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Kärntner Nachrichten - Ausgabe 09.2011

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KÄRNTNER NACHRICHTEN GEGRÜNDET 1955 02Z03986 Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: Kärntner Nachrichten, A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H. Geschäftsführer: Armin Kordesch, Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch, Anzeigenleitung: Doris SantnerOgertschnig. Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande

Nr. 9 • 57. Jahrgang • Euro 0,60 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 4. März 2011

9020 Klagenfurt, Kohldorfer Str. 98, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51, E-Mail: office@abc-werbeagentur.at Druck: Mediaprint Druckzentrum Süd, Framrach 52, 9433 St. Andrä/ Lavanttal

Tolle Botschafter unseres Landes:

Kärntner Adler siegen in Oslo! FPK-Chef Uwe Scheuch wehrt sich gegen Schmuddel-Kampagne und mediale Hetze!

Landesrat Christian Ragger plädiert für einen neuen Lehrberuf im Bereich der Pflege bedürftiger Menschen!

Seiten 2 und 3

Seite 6


2 KärntnerNachrichten I 4. März 2011

THEMA DER WOCHE

Hetzjagd gegen FPK-Obmann Uwe Scheuch geht weiter Nach monatelangen Erhebungen musste die Staatsanwaltschaft im Zusammenhang mit der sogenannten Abhöraffäre gegen FPK-Obmann DI Uwe Scheuch jetzt einen Rückzieher machen. Wichtige Teile der Unterstellungen werden wegen Haltlosigkeit nicht weiter untersucht. Trotzdem landet die Angelegenheit bald vor Gericht. Für viele objektive Beobachter ist dies nichts anderes als der Versuch, einen politischen Schauprozess abzuhalten. Denn alle Zeichen sprechen dafür, dass die Abhöraffäre rund um Uwe Scheuch eine von langer Hand geplante Schmuddelkampagne ist, in der mit haltlosen Vorwürfen gegen den FPKObmann operiert wird. Die Fakten sprechen nämlich eine eindeutige Sprache: • Scheuch hatte nie wie medial kolportiert wurde, Kontakt zu einem russischen Investor. • Es ist nie zu einer Verleihung einer Staatsbürgerschaft gekommen. Uwe Scheuch hätte nämlich gar nicht die Kompetenzen dazu. Nur die Bundesregierung ist für die Verleihung von Staatsbürgerschaften zuständig. • Es gab auch niemals eine Intervention von Uwe Scheuch für die Verleihung einer Staatsbürgerschaft an einen russischen Investor. • Es floss für diese fingierte Aktion natürlich auch kein einziger Euro. • Jener ehemalige „Parteifreund“, der Uwe Scheuch abgehört hat, war, nach dem er als FPÖ-Pressesprecher abgelöst wurde, ein langjähriger Freund und Mitarbeiter von BZÖAbg. Peter Westenthaler. • Die Tonbandaufnahme

wurde kurz vor dem FPKLandesparteitag, als Uwe Scheuch als Landesparteiobmann eindrucksvoll bestätigt wurde, an das Magazin „News“ gespielt. Einen Tag vor dem Parteitag wurde die Schmuddelkampagne über die Medien losgetreten. •Sämtliche Anschuldigungen gegen Uwe Scheuch wie der Vorwurf der Bestechlichkeit und der Vorteilsannahme sowie die Vorbereitung darauf mussten wegen Nichtigkeit niedergelegt werden. • Daher wurde ein neuer Vorwurf „erfunden“: jener der „verbotenen Geschenkannahme“. • Einer der in Wien zuständigen Staatsanwälte ist ehemaliger Landtagsabgeordneter der Grünen. • Besonders hinterfragenswert: Von Seiten der Justiz wurden Unterlagen an die Medien gespielt. Uwe Scheuch erfuhr erst über die Medien von der Anklage! All das lässt die Vermutung zu, dass die Anklage gegen Uwe Scheuch von langer Hand geplant wurde und politisch motiviert ist.

FPK geschlossen hinter Scheuch „Wir lassen uns durch eine politisch motivierte Aktion

FPK-Landesobmann LhStv. Uwe Scheuch wehrt sich gegen haltlose Angriffe und eine „Schmuddelkampagne“.


4. März 2011 I KärntnerNachrichten 3

THEMA DER WOCHE niemanden herausschießen“, dies war auch der einhellige Tenor einer Landesparteivorstandssitzung der FPK, in der sich alle R e g i e r u n g s m i t g l i e d e r, sämtliche Landtags- und Nat ionalratsabgeordnete sowie Bürgermeister und Ver treter der Vorfeldorganisationen demonstrativ hinter ihren Landesparteiobmann Uwe Scheuch stellten. Landeshauptmann Gerhard Dörfler, der die derzeitige Vorgangsweise als „Justizpolitshow“ bezeichnete, ver-

wies darauf, dass während Leute wie Meischberger oder Grasser noch immer ohne Anklage herumlaufen, Landesparteiobmann Uwe Scheuch mit einer mehr als dünnen parteipolitisch motivierten Konstruktion vor den Richter kommen soll. In Wortmeldungen mehrerer Vorstandsmitglieder wurde festgehalten, dass es sich offensichtlich um ein Scherbengericht handelt. Der Landesparteivorstand verurteilte geschlossen die Hetze und Vorverturteilung

sowie die einseitige Berichterstattung mit Halbwahrheiten und Lügen durch diverse Medien auf das Schärfste.

Gegen Hetze! Die Mitglieder des Landesparteivorstandes zeigten sich auch sicher, dass es nicht gelingen werde den erfolgreichen Weg Uwe Scheuchs und die Geschlossenheit in den eigenen Reihen aufzubrechen. Die Freiheitlichen in Kärnten werden sich mit allen Mitteln gegen diese rein

parteipolitisch motivierten Machenschaften wehren. „Dieses Spiel hat schon unter Jörg Haider nicht funktioniert, es wird auch unter Uwe Scheuch nicht die gewünschten Früchte tragen“, so Landesrat Harald Dobernig wörtlich. Und Landesrat Christian Ragger ergänzt: „Die Freiheitlichen in Kärnten werden sich jedenfalls von keiner inszenierten und lange vorbereiteten Intrige einen ihrer führenden Persönlichkeiten herausschießen lassen!“

KN-Exklusivgespräch mit LHStv. Uwe Scheuch:

„Ich bin davon überzeugt, dass ich freigesprochen werde.“ Die „Kärntner Nachrichten“ sprachen mit FPKObmann Uwe Scheuch über die aktuellen Entwicklungen. KN: Herr Landeshauptmann-Stellvertreter, es scheint, dass gewisse Medien eine Hetzjagd auf Sie veranstalten. Wie ordnen Sie die neuesten Berichte ein? Scheuch: Die Schmuddelkampagne geht anscheinend weiter. Es sind ja keine neuen Berichte, sondern alte, haltlose Vorwürfe neu aufgewärmt. Offenbar ist es einigen ein Dorn im Auge, wie gut es bei den Freiheitlichen derzeit läuft. KN: Haben Sie die in den Medien zitierte Anklage-

schrift schon zu sehen bekommen? Scheuch: Nein, und das ist ja der nächste Skandal. Es ist bezeichnend, dass die Medien die Unterlagen zugespielt bekommen, noch bevor ich sie erhalten habe. Das lässt den Blick auf die Justiz noch etwas klarer werden. Mein Anwalt versucht derzeit jedenfalls, die nötigen Informationen zusammenzutragen. Am offiziellen Weg ist das aber offenbar schwieriger als über diverse Medienkanäle. KN: Wegen was wird das Gericht nun überhaupt aktiv? Scheuch: Die Justiz hat nach den Untersuchungen ja bereits wichtige Teile

der Vorwürfe fallen lassen müssen. Statt des Vorwurfs der Bestechlichkeit und der Vorteilsannahme sowie die Vorbereitung darauf, versucht die Staatsanwaltschaft es nun mit verbotener Geschenk-Annahme. Allein dieses krampfhafte Herumkonstruieren zeigt ja, wie dünn die Suppe ist. KN: Wie geht es jetzt weiter? Scheuch: Ich bin in allererster Linie einmal froh, dass diese haltlosen Gerüchte endlich vor Gericht aufgeklärt werden. Es handelt sich dabei um ein politisches Schauspiel und den Versuch, mich und die Freiheitlichen zu beschädigen. Das hat der politische Gegner bei Jörg Haider ja

LHStv. Uwe Scheuch

auch jahrelang mit derselben Masche versucht – und übriggeblieben ist von den Unterstellungen nie etwas. Und auch ich bin felsenfest davon überzeugt, dass ich freigesprochen werde. Ich habe absolut nichts getan. KN: Alles Gute und danke für das Gespräch.

Alle Infos auch im Internet unter www.uwe-scheuch.at


4 KärntnerNachrichten I 4. März 2011

HINTERGRUND

Villach: Ankauf von umstrittener Skulptur sorgt für Wirbel! Gernot Schick: Die SPÖ zeigt keine Einsicht beim Sparen!

er Ankauf einer sündteuren Gironcoli-Skulptur lässt derzeit die Wogen in der Draustadt Villach hochgehen. „Bereits in meiner Budgetrede habe ich angekündigt, dass der FPKGemeinderatsklub den Ankauf der Skulptur nicht mittragen wird. Es ist nicht der richtige Zeitpunkt über € 304.000 Steuergeld für ein Kunstobjekt auszugeben, wenn viele Villacher Familien den Gürtel enger schnallen müssen“, berichtet der Klubobmann der FPK-Gemeinderatsfraktion Gernot Schick.

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„Die Kosten sind auch wesentlich mehr geworden als man im Budget veranschlagt hat, weil man offensichtlich zuvor den Transport und die Aufstellungskosten nicht bedacht hat“, erläutert Schick und stellt die Frage, wie die SPÖ gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern solche Griffe in die Steuerkassa der Stadt noch rechtfertigen kann: „Wir betonen immer wieder, dass im Bereich der Kultur Ausgaben getätigt

werden, die einfach nicht mitzutragen sind, da dieses

Geld dann für wesentlich nützlichere Projekte fehlt!“

Villachs FPK-Klubobmann Gernot Schick

Geld des libyschen Volkes für libysche Flüchtlinge verwenden Österreichischer Staat soll eingefrorene Gaddafi-Bankkonten für zu erwarteten Flüchtlingsstrom aus Libyen heranziehen. Kärntens Landeshauptmann Gerhard Dörfler sieht sich aufgrund der zu erwartenden Asylwerber-Welle aus Libyen, die wohl in den nächsten Wochen und Monaten auf die EU und damit auf Österreich zukommen dürfte, veranlasst, dringend Vorkehrungen zu treffen. Nachdem bekannt wurde, dass die Familie Gaddafi in Österreich über 1,2 Milliarden Euro allein an Barvermögen gebunkert hat, welches die Österreichische Nationalbank mit Verordnung eingefroren hat, schlägt der Landeshauptmann vor, dieses beachtliche Vermögen der Betreuung der aus Libyen zu erwartenden Flüchtlingen zur Verfügung zu stellen bzw. mit diesem Geld die Kosten für ihre Grundversorgung zu übernehmen. „Dieses Geld, das eigentlich dem libyschen Volk gehört und das über Jahrzehnte von Diktator Gaddafi seinem Volk entzogen wurde, soll damit wieder

der eigenen Bevölkerung zur Verfügung gestellt werden“, erklärt Landeshauptmann Dörfler. Nach aktuellen Angaben von Außenminister Michael Spindelegger müsse Österreich mit der Betreuung von 6.000 bis 8.000 Flüchtlingen allein aus Libyen rechnen, was bei Mindestkosten für die Grundversorgung von 7000 Euro pro Asylwerber und Jahr allein im ersten Jahr Mehrkosten für Österreich in der Höhe von 50 Millionen Euro bedeuten würde.

Flüchtlingsstrom aus Libyen erwartet.


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HINTERGRUND

Firma PMS expandiert und kommt nach Oberkärnten! Landesrat Harald Dobernig: Wichtiger Arbeitgeber in Kärnten! Das Lavanttaler Unternehmen PMS Elektro- und Automationstechnik GmbH setzt seinen Expansionskurs fort. Nach der Übernahme der Industrieservice GmbH in Arnoldstein hat sich PMS nun in dem von der Entwicklungsagentur Kärnten (EAK) betriebenen Innovationszentrum Arnoldstein (IZA) eingemietet, mit der Option auf einen Kauf im Jahr 2014. Diese räumliche Expansion soll die Basis für den Start einer eigenen Produktion im Metallbereich sein. Das gab Finanzreferent LR Harald Dobernig gemeinsam mit EAK-Geschäftsführerin Sabrina SchützOberländer und Firmenvertretern bekannt. Es freut

mich sehr, dass sich das Unternehmen PMS, das seit über fünf Jahren in Kärnten besteht, von Anfang an hervorragend entwickelt hat. Mit dem Standort in Arnoldstein wird eine weitere zukunftsträchtige Basis für die Erschließung neuer Geschäftsfelder geschaffen“, erklärt Landesrat Dobernig. PMS sei massiv gewachsen und mit über 200 Mitarbeitern allein in Kärnten ein wichtiger Arbeitgeber. „Das Unternehmen bietet den Mitarbeitern qualifizierte Arbeitsplätze. Am neuen Standort Arnoldstein werden 700.000 Euro investiert, so wird es einen weiteren Innovationsschub geben“, so der Landesrat. Bereits im Juni 2010 über-

nahm PMS die Instandhaltungsfirma Industrieservice GmbH mit Sitz in Arnoldstein. Neben Wolkersdorf bei St. Stefan/Lavanttal ist dies der zweite Unternehmensstandort von PMS in Kärnten. Mit der Geschäftsübernahme erfolgte auch die Übernahme von 25 Mitarbeitern. Mittlerweile konnte der

Mitarbeiterstand auf 40 ausgebaut werden. In den nächsten zwei Jahren ist eine Aufstockung auf 50 bis 60 Mitarbeiter geplant. Am Standort Arnoldstein werden Instandhaltungs- und Wartungsarbeiten für Industriekunden durchgeführt - ein Geschäftsfeld, das PMS zukünftig ausbauen möchte.

Werkskapelle Ferndorf: Neuer Veranstaltungssaal LR Dobernig würdigt Leistung der international erfolgreichen Blasmusikkapelle. Komplett renoviert wird derzeit die Heimstätte der Werkskapelle Ferndorf. Vom Fortschritt der Arbeiten konnte sich Kulturund Finanzreferent LR Harald Dobernig bei einem Besuch überzeugen. Mit dabei waren auch Vizebürgermeister Gernot Oberzaucher und Gemeindevorstand Harald Kastner. Die Werkskapelle hat das Gebäude von Heradesign, Teil der Knauf Insulation Gruppe, übernommen, das

Unternehmen leistet auch eine jährliche Unterstützung zu den Betriebskosten. „Die gesamten Sanierungskosten für das Gebäude betragen 600.000 Euro, wobei ein hoher Anteil davon Eigenleistungen der Mitglieder der Werkskapelle sind, die hier vorbildliche Arbeit leisten. Aus Landesmitteln werden 200.000 Euro zur Verfügung gestellt. Neben einem modernen Veranstaltungssaal mit großer Bühne entste-

Musiker der Werkskapelle Ferndorf mit Kulturlandesrat Harald Dobernig. hen auch Proberäume“, erklärt Landesrat Dobernig. Besonderes Augenmerk wird bei der Werkskapelle Ferndorf auf die Jugend gerichtet, wie der Kulturreferent wörtlich betont: „Das Durchschnittsalter bei den aktiven Musikern liegt bei 18,7 Jahren. Darüber hinaus

werden 62 Kinder und Jugendliche in der musikalischen Früherziehung ausgebildet. Damit leistet die Werkskapelle Ferndorf einen besonderen Beitrag für das Musikland Kärnten. Es ist mir ein großes Anliegen, gerade die Jugend für die Musik zu begeistern.“


6 KärntnerNachrichten I 4. März 2011

LANDESPOLITIK

Neues Berufsbild: Lehre für Pflegeberufe Mit der Forderung einer bundesweiten Einführung einer Pflegelehre will Sozialreferent Landesrat Mag. Christian Ragger ein neues und wertvolles Berufsbild in Kärnten schaffen. Kärnten, Tirol und Vorarlberg haben bereits ein Versuchsmodell. ie bestmögliche Versorgung von pflegebedürftigen Menschen erfordert auch begleitende Maßnahmen in der Bildungspolitik. Es ist nicht einzusehen, warum in einem Berufsfeld, nämlich der Pflege, keine Lehre angeboten wird“, erklärt Soziallandesrat Christian Ragger. Gemeinsam mit den Bundesländern Vorarlberg und Tirol hat er bereits ein Versuchsmodell „Lehre in Pflegeheimen“ gestartet.

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Am Ende der Lehrzeit Ausbildungsdekret Bei einem solchen Versuchsmodell sollte man prüfen, ob die bisherigen Gegenargumente zutreffend sind. Diese laufen darauf hinaus, dass junge Menschen noch nicht reif

genug für ihre Tätigkeit in einem Pflegeheim sind. Natürlich muss man diese laut Landesrat Ragger ernst nehmen, es gibt aber auch andere Meinungen hierzu. Man könnte die Ausbildung der Pflege-Lehrlinge auch so gestalten, dass Rücksicht darauf genommen wird und die direkte praktische Pflege-Ausbildung in die zweite Hälfte der Lehrzeit verlagert wird. Die Lehrzeit sollte laut dem Soziallandesrat jedenfalls mit dem Ausbildungsdekret zum Pflegehelfer enden.

Lehrberuf in der Schweiz Für Landesrat Ragger ist es unverständlich, warum die Bundesregierung dieses Problem bisher vollkommen ignoriert. Dabei müsste man nicht Eigenes erfin-

den, sondern ein Blick in die Schweiz genügt. Die Eidgenossen haben ihre Nachwuchssorgen mit eigenem Erfolg gelöst, indem sie den Lehrberuf Pflege eingeführt haben. Dieses Modell könnte Österreich sofort übernehmen, erfolgt doch die Ausbildung im bewährten dualen Ausbildungssystem. Auch die Erfahrungsberichte würden bisher äußert positiv ausfallen. Wichtig ist dabei nur, genau festzulegen, welche Tätigkeiten in welchem Lehrjahr durchgeführt werden dürften. Österreich blockiert diesen Ausbildungsweg, weil interessierte Jugendliche erst ab einem Alter von 17 Jahren eine Ausbildung in diese Richtung beginnen dürfen. „Das Schweizer Modell hat aber gezeigt, dass Jugendliche ab 15 sehr wohl bereits die persönliche Reife besitzen, um

eine solche Lehre zu beginnen und abzuschließen“, betont Christian Ragger.

Wie sieht die Lehre aus? Zu Beginn der Pflegelehre sollte vor allem die theoretische Ausbildung im Vordergrund stehen. Nach drei Jahren dualer Ausbildung wird dann die Lehre als Pflegehelfer abgeschlossen. Darüber hinaus kann sich der Pflegehelfer in weiterer Folge auf Alten- und Behindertenarbeit spezialisieren und zudem eine Ausbildung als diplomierte Fachkraft anhängen. „Weiters wird in Kärnten bereits ein Pilotprojekt erarbeitet, wo in Berufsschulen zukünftig diese Pflegelehre angeboten werden sollte“, berichtet Landesrat Christian Ragger.


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LANDESPOLITIK

Kärntner Landesverwaltung wird effizienter und schlanker Im Rahmen der Verwaltungsreform werden aus 20 Abteilungen zehn Kompetenzzentren. Die Reformarbeit für Kärnten wird fortgesetzt. Durch die Zusammenlegung von 20 Abteilungen zu zehn Kompetenzzentren wird neben Kosteneinsparungen und Effizienzsteigerungen auch eine Optimierung von Abläufen und Leistungen erreicht. „Wir schaffen ein modernes Unternehmen Kärnten“, erklären Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Landesamtsdirektor Dieter Platzer in einer gemeinsamen Pressekonferenz. Durch diese Kompetenzbündelung werden laut dem Landeshauptmann

bereits jetzt 500.000 Euro eingespart. In fünf bis sechs Jahren solle der Prozess abgeschlossen sein, dann werde man sich fünf Millionen Euro pro Jahr sparen. Der Landeshauptmann betonte, dass alle Rechte der Dienstnehmer gewahrt bleiben. In nächster Zeit würden einige Pensionierungen bisheriger Abteilungs- und Unterabteilungsleiter anstehen. Insgesamt sollen neun Abteilungs- und 14 Untera b te i l u n g s l e i te r p o s t e n nicht mehr nachbesetzt werden. 2010 sind im Amt der Kärntner Landesregierung 140 Stellen nicht mehr nachbesetzt worden.

Landesamtsdirektor Dr. Dieter Platzer und Landeshauptmann Gerhard Dörfler präsentieren das neue Konzept einer Verwaltungsreform.

Großer Schritt in Richtung Ortstafellösung Als „Aufbruch zum Durchbruch“ bezeichnete Landeshauptmann Gerhard Dörfler die jüngsten OrtstafelGesprächsrunden mit den betroffenen Bürgermeistern, den Volksgruppenvertretern, Parteichefs und Staatssekretär Josef Ostermayer: „Ich bin sehr optimistisch, dass wir bald ins Ziel kommen werden“, so Dörfler. Dörfler und Ostermayer strichen unisono die positiven Gespräche hervor. Der Landeshauptmann betonte auch, dass man in Kärnten keine Urängste mehr zu haben brauche und dass es im Land keine Zweiklassengesellschaft gebe. Nach der Ortstafellösung wolle man Energie für Zukunftsfragen freisetzen. Eine Zukunftsplattform mit der Volksgruppe als Kern solle dann gebildet werden, um die Beziehungen zwischen Kärnten bzw. Österreich und dem Nachbarn Slowenien weiter zu

intensivieren, kündigte Dörfler an. Der Landeshauptmann erklärte auch, in welche Richtung die angedachte Volksbefragung abziele. Für Dörfler wäre es klug, die im Konsens erarbeitete Lösung auch der Zustimmung der Bevölkerung zuzuführen: „Ich erwarte mir ohnehin eine hohe Zustimmung der Menschen, die ja laut einer Umfrage zu 83 Prozent eine finale Lösung wollen.“ Staatssekretär Ostermayer kündigte noch für März eine weitere Gesprächsrunde mit den Volksgruppenvertretern an. Er wiederholte nochmals die Eckpunkte von denen er ausgehe: eine Lösung im Verfassungsrang, keine Öffnungsklausel und keine Minderheitenfeststellung. Man habe heute einen weiteren großen Schritt in Richtung einer Lösung bis spätestens 2012 gemacht. „Durchs Reden kommen die Leut’ z’samm“, meinte der Staatssekretär.

Er erwähnte auch den Wunsch Kärntens, dass der Anteil für die Gemeinden aus der Abstimmungsspende des Bundes direkt an die Abstimmungsgemeinden ausbezahlt werden solle. Ostermayer zeigte sich zuversichtlich, dass dies möglich sein werde.

Diese Woche gab es weitere, positive Verhandlungen zur Ortstafelfrage mit Josef Ostermayer.


REGIONALES

Vor kurzem hat Frau Rosemarie Koletnik aus Bleiburg ihren 80. Geburtstag gefeiert. Frau Koletnik ist innerhalb der freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft als unsere „Rosi“ sehr bekannt, hat sie doch in Wahlzeiten mit unserem LH Jörg Haider die Plakatwände in Kärnten geziert. Im Kreise der Familie, Kinder und Enkelkinder wurde im „Cafe Kathrin“ in Oberloibach gefeiert. Auch Bezirksobmann Landtagspräsident Seppi Lobnig überraschte die Jubilarin mit einen Blumenstrauß und einer Uhr von Landeshauptmann Gerhard Dörfler. In seinen Worten hob der Bezirksobmann das kulturelle Engagement von Rosi hervor, ist sie nachwievor aktives Mitglied der Jauntaler Trachtengruppe und nahezu bei jeder Veranstaltung mit dabei. Sie war in all den Jahren eine wichtige Säule in der freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft. Im Namen der Freiheitlichen des Bezirkes Völkermarkt dankt Lobnig der Jubilarin für den Einsatz und wünscht ihr viel Gesundheit, Glück und Zufriedenheit für die kommenden Lebensjahre. Auch die Kärntner Nachrichten schließen sich diesen Wünschen an

4. März 2011 I KärntnerNachrichten 9

Frei nach dem Motto „Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen“ veranstaltete die FPK-Ortsgruppe Auen/Villach im Astra-Stüberl ihre Faschingsparty. In stimmungsvoller Atmosphäre und bei Speis und Trank wurde bis spät in den Abend gesungen, getanzt und gelacht. Im Bild v.l.n.r.: Dorn Johann, GR Erwin Baumann, STR Dr. Josef Zauchner, Andreas Scharf, OPO Alexander Wallner, GR Alfred Waldner.

Neue Kabinenbahn am Katschberg geplant In der letzten Sitzung der Landesregierung wurde einstimmig eine Absichtserklärung (LOI) für die Förderung der weiteren Qualitätsverbesserung im Skigebiet Katschberg beschlossen. LR Harald Demnach soll um zehn Mio. Euro Dobernig eine 8er-EUB Kabinenbahn errichtet werden, seitens des Kärntner Wirtschaftsförderungfonds (KWF) ist ein Zuschuss von 1,2 Mio. Euro geplant. Das gab Finanzreferent LR Harald Dobernig bekannt. „Durch die umfassenden Investitionen in den letzten zehn Jahren ist der Katschberg zu einer der Top-Destinationen in Österreich aufgestiegen, die Zahl der Nächtigungen konnte seit 2000 verdoppelt werden“, so Dobernig.

Weiter geht die unglaubliche Erfolgsserie Kärntner Sportler bei der Nordischen Ski-WM in Oslo. Thomas Morgenstern und Martin Koch holten die Goldmedaille im Mannschaftsspringen auf der Normalschanze. Sportreferent LH Gerhard Dörfler gratuliert den beiden herausragenden Skispringern.

Daher sei auch die Unterstützung für die neue Investition ein notwendiger und wichtiger Beitrag des Landes im Hinblick auf die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen im Skigebiet.„Durch die neuen Investitionen können die hohen Qualitätsstandards im Skigebiet Katschberg vereinheitlicht werden“, erklärt Dobernig, der auch auf weitere geplante Investitionen wie einen 4er Sessellift und die Erweiterung der Bettenkapazität verweist. Insgesamt würden die Investitionskosten am Katschberg in den kommenden Jahren 25 Mio. Euro betragen.


10 KärntnerNachrichten I 4. März 2011

REGIONALES

Am Wörthersee-Radweg R 4 wird im Gemeindegebiet von Techelsberg bereits wieder intensiv gearbeitet. Der 1,73 km lange Lückenschluss zwischen Wallerwirt und Saag wird wie geplant bis Mai fertig gestellt. Verkehrsreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler besuchte die Baustelle und überzeugte sich selbst vom Baufortschritt. „Die Arbeiten gehen rasch voran, so dass der Zeitplan eingehalten werden kann. Pünktlich vor der Sommersaison wird die Lücke des Radweges geschlossen!“, sagte Dörfler.

Ein abwechslungsreiches Programm absolvierte Finanz- und Kulturreferent LR Harald Dobernig bei einem Besuch der Gemeinde Dellach im Gailtal. Neben einem Betriebsbesuch beim Spar-Markt Kastner als örtlichen Nahversorger standen die Besichtigung des Geoparks Karnische Alpen und des Gemeindeund Kulturzentrums am Programm. Am Foto v.l.n.r. GR Herbert Sturm, LR Harald Dobernig, Vize. Bgm. Bernd Pichler, GR Martin Hohenwarter und Michael Kastner (GF Spar Markt Dellach)

Nach nicht einmal einjähriger Bau- und Einrichtungsphase konnten die ersten Bewohner in das neu errichtete Altenwohn- und Pflegeheim einziehen. Auf einer Fläche von 6.000 m2 entstehen ein vierstöckiges Pflegeheim mit 75 Pflegebetten und 6 Kurzzeitpflegebetten sowie ein Tageszentrum mit 10 Plätzen. Das Heim bietet genügend Platz für 91 Seniorinnen und Senioren. Gemeinsam mit LAbg. Harald Trettenbrein und GV Martin Riepl konnte LR Ragger die neuen Gäste begrüßen. „Als zuständiger Soziallandesrat von Kärnten freut es mich sehr, dass es nun zur Eröffnung des Altenwohn- und Pflegeheims in Frantschach kommt. Aufgrund der raschen Zusammenarbeit mit allen Beteiligten, konnte ein anschauliches Projekt verwirklicht werden. Mit diesem Heim wird für die Region Unterkärnten und für unsere ältere Generation im Tal ein umfassendes Pflegeangebot geschaffen“, so Ragger erfreut.

Der dritte Sänger- und Musikantenschitag in BKK war bei guten Wetter Verhältnissen ein voller Erfolg. Zunächst gab es den Radio Kärnten-Frühschoppen auf der Bergstation Kaiserburg mit ORF- Moderator Josef Nadrag und einem umfangreichen Kulturprogramm. LR Harald Dobernig betonte auch im Zuge eines ORF Interviews wie gut das Schifahren mit dem Singen und musizieren harmoniert und das diese Veranstaltung eine Bereicherung für die Volkskultur Kärnten darstellt. Es wirkten mit: Volksliedchor Bad Kleinkirchheim, Quartett St. Peter ob Radenthein, der Pulverer Viergesang und die Bauernkapelle St.Peter ob Radenthein. Anschließend wurde auf der Bergstation Kaiserburg gemeinsam gesungen („Sing mit“ mit Chorleiter Gerhard Ortner und dem Volksliedchor Bad Kleinkirchheim). Unter den Gästen Bgm. Matthias Krenn, Sepp Pulverer, Günther Ronacher, Sigismund Seidl u. Wilfried Wiederschwinger.


4. März 2011 I KärntnerNachrichten 11

REGIONALES

SPRECHTAGE MIT LANDESRAT CHRISTIAN RAGGER MONTAG, 7. MÄRZ 2011: 12:00 bis 15:00 Uhr: Bürgerbüro Villach Meister-Friedrich-Strasse 3 Anmeldung erforderlich unter: Büro LR Ragger: 0505536 22 702 oder per mail: christian.ragger@ktn.gv.at

Da Tschriasche sagt: „Der Lugner ladet sich selbst zum Opernball ein, so macht es auch der Feldner bei den Ortstafelgesprächen mit seinem Verein.“


12 KärntnerNachrichten I 4. März 2011

LESERBRIEFE

Rücklagen in Millionenhöhe Eigentlich ist es eine Frechheit, dass sich KHDObmann Feldner ständig als Opfer der Landespolitik hinstellt. Auch die Aufregung darüber, dass der KHD keine Landesförderung erhält, ist völlig unbegründet. Der Kärntner Heimatdienst hat nämlich durch eine Erbschaft Rücklagen in Millionenhöhe. Spendenaufrufe wie „Bitte helfen Sie uns! Jeder Euro zählt“, sind, wenn man Millionen auf

der hohen Kante hat, nicht ehrlich. Steuergelder sollen jene Institutionen bekommen, die darauf wirklich angewiesen sind. Wenn Herr Feldner auch in seiner „Verständigungspolitik“ in der OrtstafelProblematik so „ehrlich“ vorgeht, ist es wirklich besser, dass der Landeshauptmann Herrn Feldner bei den Verhandlungen nicht einbindet. Patrick Seifried Georgen

Freiheitlicher als „Freiwild“? Was hat man Uwe Scheuch nicht schon alles angelastet? Vom Versicherungsbetrug in Ungarn bis zur Korruptionsaffäre mit den Russen. Und was ist überall herausgekommen? Nichts! Das beweist doch nur, dass die politischen Gegner Scheuchs nichts gelernt haben. Denn auch bei Jörg Haider hat man immer ver-

sucht, ihn durch Vorwürfe, die sich später alle als haltlos herausgestellt haben, zu schaden. Und so ist es auch bei Scheuch. Eigentlich eine Schande, dass man in einem eigentlich freien Land wie Österreich als Freiheitlicher quasi Freiwild ist. Isabella Lehner Villach

Vorverurteilung

Staatsbürger

In den Reihen von SPÖ und ÖVP sitzen zahlreiche rechtskräftig wegen diverser Delikte verurteilte Personen, aber über den Freiheitlichen Uwe Scheuch wird schon vor dem ersten Gerichtstag ein Scherbengericht veranstaltet. Gilt denn in Österreich die Unschuldsvermutung nicht mehr?

Wenn ein Rudi Edlinger als Präsident von Rapid seinem Schützling Hoffmann die Staatsbürgerschaft verleihen will, nur weil der Junge kicken kann, wird es doch wohl recht und billig sein, dass sich Politiker für Investoren, die Millionen Euro in die österreichische Wirtschaft stecken wollen, auch um eine Staatsbürgerschaft bemühen wollen.

Herbert Opriessnig Klein St. Paul

Jens Gramer Villach

Förderungen für den KHD? Herr Dr. Feldner beklagt, dass er keine Fördermittel seitens des Landes bekommt. War es nicht Dr. Feldner, der gebetsmühlenartig erklärt hat, dass der Heimatdienst aufgrund seiner Konsenspolitik hunderte neue Beitritte zu verzeichnen hatte? Bei einer derartigen hohen Mitgliederanzahl darf daher auch kein finanzieller Engpass entstehen. Eher besteht aber der Verdacht, dass der Heimatdienst nur mehr

eine Spielwiese für handverlesene Funktionäre ist, denen die Interessen der Bevölkerung vollkommen egal sind. Anton Napetschnig Diex

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Beibehaltung der Wehrpflicht Was Minister Darabos derzeit mit unserem Bundesheer anstellt entbehrt sich jeglicher Kritik. Wir werden dadurch zum europäischen Gespött. Nur weil etwas vieleicht zurzeit unpopulär ist, kann man nicht einfach dessen Abschaffung fordern ohne an die schwerwiegenden Konsequenzen für unser Land zu denken! Um die Aufrechterhaltung der Neutralität und die Unabhängigkeit von einem Militärbündnis (NATO) zu gewährleisten, ist die Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht unbedingt von Nöten. Auch der Zivildienst hängt an der Wehrpflicht! Wer sollte sonst in Katastrophenfällen schnell zur Hilfe sein. Die Feuerwehr? Die Polizei? Selber Sandsäcke füllen? Alles unmöglich! Ohne Grundwehrdiener geht es nicht. Außerdem ist der derzeitige Ausverkauf unseres Bundesheeres mit größter Sorge zu

beobachten. Damit kann auf Dauer die Staatssicherheit und der Katastrophenschutz nicht mehr auf hohem Niveau gesichert werden. Aber natürlich muss das jetzige System anständig reformiert und wieder eine echte militärische und katastrophenschutztechnische Ausbildung eingeführt werden. Den ganzen Tag fadisieren und Leberkäsesemmel für die Offiziere holen kann natürlich auch nicht sein. Unserer Jugend schadet es aber nicht sich 6 Monate für das Allgemeinwohl zu engagieren! „Frage dich nicht immer was der Staat für dich tun kann, sondern frage auch was du für den Staat tun kannst!“ Darum Beibehaltung der Wehrpflicht und Stärkung des österreichischen Bundesheeres! Und Herr Darbos, nehmen Sie Ihren Hut! Markus di Bernardo Wernberg

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4. März 2011 I KärntnerNachrichten 13

SERVICE

Drei Toto Garantierunden 100.000,- Euro für den Zwölfer ie „Garantie“ - eine hundertprozentig verbindliche Zusage, Gewissheit über den Eintritt eines Ereignisses, Gewähr, Zusicherung, wie auch immer. Toto Spielteilnehmer denken bei „Garantie“ nur an eine Zahl: an 100.000.

D

Toto führt in den Runden 9, 10 und 11, also in der Zeit vom 28. Februar bis zum 19. März, seine beliebten Garantierunden durch. Das bedeutet, dass im Zwölfer Gewinn-

topf mindestens 100.000,Euro liegen. Toto dotiert den Zwölfer Gewinnrang der Runden 9 bis 11 also bis inklusive die Runde vom 19. März 2011, auf jeweils 100.000,- Euro auf. Dabei handelt es sich um eine garantierte Mindestsumme. Sollte durch Jackpot-Ereignisse die Zwölfer-Summe 100.000,- Euro überschreiten, so kommt selbstverständlich diese höhere Gewinnsumme zur Auszahlung.

Spielprogramm und Annahmeschluss für die Garantierunden sind u.a. im Internet unter www.win2day.at, im

Teletext sowie in der in allen Annahmestellen aufliegenden Toto Vorschau nachzulesen.

100% höhere Gewinne bei „Terno“ und „Ambo“: Zahlenlotto belohnt Gewinner ine Prämie fürs Gewinnen – das gibt es nur bei Zahlenlotto „1–90“. Zahlenlotto belohnt jetzt seine Gewinner und führt wieder die beliebten Prämienrunden durch. Bei den Spielarten „Terno“ und „Ambo“ gibt es eine Prämie von 100 Prozent, es werden also alle Gewinne verdoppelt.

E

Die „Terno“- und „Ambo“Prämienrunden gibt es noch bis zum 12. März 2011.

Zahlenlotto-Ziehungen finden jeweils Dienstag, Donnerstag und Samstag statt. „Terno“ – mit drei Zahlen jetzt den 6.000-fachen Einsatz gewinnen: Bei „Terno“ setzt man drei (aus 90) Zahlen. Sind diese drei unter den fünf gezogenen, hat man gewonnen. Dank der 100%-Prämie das 6.000-fache des Einsatzes. „Ambo“ – mit zwei Zahlen jetzt den 250-fachen Ein-

satz gewinnen: Bei „Ambo“ setzt man zwei Zahlen. Sind beide unter den gezogenen, gewinnt man jetzt dank der Prämie das 250-fache des Einsatzes.

Ziehung vom Mi., 23. 2. 2011

58663 Ziehung vom Do., 24. 2. 2011

01378 Ziehung vom Fr., 25. 2. 2011

82568 Für den Bereich der Kärntner Landesverwaltung ist in der Kärntner Landeszeitung vom 3. März 2011 folgende Planstelle ausgeschrieben:

Straßenmeisterei Rosental: Eine Planstelle als Verwaltungsassistent/-in.

Ziehung vom Sa., 26. 2. 2011

20878

BewerberInnen um diese Planstelle haben nachzuweisen: Abschluss einer Fachschule für Bautechnik oder einer Lehre als technischer Zeichner oder Abschluss einer mittleren Schule oder einer kaufmännischen Lehre, EDV-Kenntnisse (Windows, Excel, Word), gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift, Führerschein der Klasse B. Erwünscht: mehrjährige Berufserfahrung.

Ziehung vom Mo., 28. 2. 2011

Weitere Details sind im Internet unter der Adresse www.ktn.gv.at (ServiceStellenausschreibungen) sowie unter der Telefon-Nr.: 050 536 30104 zu erfahren.

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55668 Ziehung vom Di., 01. 3. 2011

VO R S C H AU 9. Runde 2011 1: Rapid Wien– SV Ried 2: Wacker Innsbruck– Austria Wien 3: Sturm Graz– LASK Linz 4: SC Wr. Neustadt– SV Kapfenberg 5: Hannover 96– Bayern München 6: VfB Stuttgart– Schalke 04 7: B. Leverkusen– VfL Wolfsburg 8: E. Frankfurt– 1. FC Kaiserslautern 9: Mönchengladbach– TSG Hoffenheim 1 10: 1. FC Nürnberg– FC St. Pauli 11: SC Freiburg– Werder Bremen 1 12: Hamburger SV– FSV Mainz 05 Spiel 1-4 TOTO-Torwette

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14 KärntnerNachrichten I 4. März 2011

WIRTSCHAFT

AMS Kärnten fördert Frauen it der Einführung des Gender MainstreamingPrinzips wurde die Chancengleichheit von Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt definiert, um Wachstum und Beschäftigung zu fördern. Das Arbeitsmarktservice ist seit Jahrzehnten mit der Gleichstellung von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt vertraut und hat sich mit der Erhöhung der Arbeitsmarktchancen von Frauen durch Aus- und Weiterbildung ein wichtiges Ziel gesetzt. Mit zukunftsorientierter Weiterbildung investiert das AMS in die Erweiterung des Fachkräftepools für die Unternehmen und schafft für Frauen und Männer nachhaltig höhere Einkommenschancen und soziale Sicherheit.

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Das AMS unterstützt Frauen beim Wiedereinstieg in den Beruf.

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Das Angebot des AMS richtet sich vor allem an Frauen ohne abgeschlossene Berufsausbildung und Wiedereinsteigerinnen!“ Mag. Josef Sibitz, Landesgeschäftsführer des AMS Kärnten

Frauen in die Technik

Vorbeugung gegen Arbeitslosigkeit.

Viele Frauen sind nach wie vor in traditionellen Berufen tätig. Und immer noch werden mehr als die Hälfte aller weiblichen Lehrlinge in nur drei Lehrberufen Bürokauffrau, Einzelhandelskauffrau und Frisörin ausgebildet. Und das bei einem Angebot von rund 270 Lehrberufen. Das AMS informiert daher verstärkt über andere Berufsmöglichkeiten im Bereich Handwerk und Technik. Ziel ist es, Frauen Mut zu technischen und handwerklichen Ausbildungen zu machen und die vielfältigen Berufschancen in diesen Bereichen aufzuzeigen. Denn eine gute Ausbildung ist nach wie vor die beste

32 Millionen Euro für Frauen Das AMS Kärnten wird 2011 insgesamt rund 30.000 Personen fördern. Dabei liegt der Schwerpunkt bei den Frauen: 53 Prozent des Budgets kommt Frauen zugute. Insgesamt wird das AMS Kärnten heuer rund 32 Millionen Euro für die Qualifizierung, Beschäftigung und Unterstützung von rund 17.200 Frauen einsetzen.

Informationen für Frauen Informationen zu frauenrelevanten Themen bieten die

acht BerufsInfoZentren (BIZ) des AMS Kärnten. In eigenen Fraueninfotheken können Interessierte sich hier über Möglichkeiten zum (Wieder)einstieg in den Beruf und Kinderbetreuungseinrichtungen ebenso informieren wie über soziale Themen. Nähere Informationen dazu gibt es auch unter www.ams.at . Arbeitsmarktservice Kärnten Rudolfsbahngürtel 42 9020 Klagenfurt ams.kaernten@ams.at www.ams.at


4. März 2011 I KärntnerNachrichten 15

WIRTSCHAFT

Frühlingserwachen im Zeichen des Konjunkturaufschwunges! Beim 17. Raiffeisen Konjunkturforum standen Wirtschaftsprognosen und Kommunikationstipps hoch im Kurs Das 17. Raiffeisen Konjunkturforum im Veldener Casineum stand unter dem Motto „Erfolgsbaustein Unternehmenskommunikation“. Rund 1.000 Besucher holten sich Wirtschaftsprognosen und Tipps, wie man Technik und Kommunikation für den Unternehmenserfolg nutzt. Eines gleich vorweg: Die Ampeln der Konjunktur stehen auf grün. Das behaupten IHS-Chef Bernhard Felderer, Helge Rechberger von Raiffeisen Research und der Vorstandssprecher der Raiffeisenlandesbank Kärnten, VDir. Peter Gauper, unisono. Gauper sieht vor allem die neuen Technologien als Beschleuniger der Wirtschaft.

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Jeder, der reden kann, glaubt kommunizieren zu können. Nicht der Gewinn des Unternehmens motiviert Mitarbeiter, sondern was man abseits tut. Sprechen Sie nur, wenn Sie was zu sagen haben. Sie können alles zu einer Marke machen!“ Ernst Primosch

Dies wiederum führe zu einem hohen Kommunikationsbedarf. Und das werde bei Raiffeisen großgeschrieben. „Wir kennen unsere Kunden persönlich und das ist ein wesentlicher Erfolgsbaustein“, sagt Gauper. So habe sich das Geschäftsmodell der Genossenschaft vor allem in Krisenzeiten als stabil herausgestellt. Das Geschäftsmodell des Kooperationspartners Kleine Zeitung ist Kommunikation. Geschäftsführer Walter Walzl sagt: „Die digitale Revolution ist vorbei. Das Leben ähnelt einem Chat-

room und man trifft sich am digitalen Stammtisch.“

Wachstumstreiber Export Ein Stammgast beim Konjunkturforum ist Bernhard Felderer. Er sieht Deutschland als große Überraschung. Die Bundesrepublik hat mit seinen BIP-Wachstumsraten erstmals Österreich überholt. Vor allem die Exporte sind der Konjunkturmotor. Aber auch in den USA stehen die Zeiger auf Erholung. Die Auftragsbücher seien wieder gefüllt. „Trotzdem lässt die Dynamik in den USA etwas zu wünschen übrig“, sagt Felderer und schielt auf die hohe Verschuldung. Dies gelte auch für Europa mit den Sorgenkindern Griechenland und Irland, was die Renditen für Staatsanleihen in die Höhe treibt. Für Österreich malt der knapp 70-Jährige ein ebenfalls positives Wirtschaftsbild. Aber: „Der Mut zu neuen Investitionen ist noch nicht da“, so Felderer. Erholung könne man nur durch stetiges Wachstum und gezielte Sparmaßnahmen erreichen.

Kärntner Aktienfonds Was das Sparen betrifft, hat Raiffeisen-Analyst Helge Rechberger einen Tipp parat: Aktien. Denn „geht es der Wirtschaft gut, geht es auch den Aktien gut“, so Rechberger und streut Blumen für einen theoretischen Kärntner Aktienfonds. „Dieser wäre weit voraus“, sagt der Analyst und nennt Unternehmen wie Infineon oder STRABAG, die die Krise mit Bravour gemeistert haben. Rechberger sieht außerdem den Euro nicht bröckeln. Der Leitzins, der sich in der Eurozone bei aktuell einem Prozent bewegt, werde sich wahrscheinlich im Jahr 2011 nicht verändern. Steigt allerdings die Inflationsrate, könne das auch den Leitzins früher als gedacht anheben. Trotz der positiven

Kommunikation war das Thema des 17. Raiffeisen Konjunkturforums: Die Referenten Mag. Helge Rechberger, Dr. Boris Nemsic, Mag. Ernst Primosch und Univ. Prof. Dr. Bernhard Felderer, der Vorstand Mag. Georg Messner, Mag. Peter Gauper, Mag. Gert Spanz und AR-Vorsitzender der RLB ÖR Robert Lutschounig. Stimmung gibt es einen Wehrmutstropfen: „Der Schweizer Franken bleibt auf Rekordtiefniveau. Es sollte aber nicht dicker kommen.“

Reputation und Bekanntheit Nicht Finanzen, sondern Marken und Kommunikation sind das Steckenpferd von Ernst Primosch, Chairman&CEO von Hill und Knowlton in Deutschland. Der Markenexperte hat bereits für Henkel die weltweite Kommunikation geschupft, dessen

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Kommunikation ist die Brücke zum Vertrauen unserer Kunden. Raiffeisen ist ein stabiler Partner für die Wirtschaft!“ Peter Gauper

Markenbild geordnet und so das Unternehmen wieder in Richtung Wachstum gebracht. Erfolg ist für

ihn, „die Dinge richtig zu machen und das bedeutet managen. Und managen bedeutet Kommunikation“. Entscheidend sei aber nicht was man sagt, sondern was ankommt. Man solle aber nicht versprechen, was man nicht halten kann, erklärt Primosch.

Connected Nicht Marken, sondern Technik ist der Spielplatz von Boris Nemsic, ehemaliger CEO von der Telekom Austria. Zu seiner Karriere sagte er nebenbei: „Ich war zur richtigen Zeit am richtigen Ort mit den richtigen Skills.“ Für ihn ist klar, „bevor man kommuniziert, muss man connected sein“. Nur so könne man die neuen Kommunikationskanäle wie Smartphones, Social Media oder Blogs für sich nutzen. Das unterstreicht Nemsic mit eindrucksvollen Zahlen. So werden 2011 mehr als 50 Prozent der verkauften Handys Smartphones sein. Und bereits 2010 kletterte der Umsatz mit Apps (Programm für iPhone und Android, Anm.) auf 3,7 Milliarden Euro. „Denn am besten verkauft sich jedes Produkt noch immer mit einem Gesicht.“ Sein Tipp: „Man muss leben, was man verkauft.“


16 KärntnerNachrichten I 4. März 2011

WIRTSCHAFT / SERVICE

DHD Dienstleistungs- & Reinigungs GmbH: Erfolgreicher Betrieb im Lavanttal m Rahmen einer umfangreichen Besuchstour stattete kürzlich Landeshauptmann Gerhard Dörfler einigen Unternehmen im Lavanttal einen Besuch ab. So beispielsweise der DHD Dienstleistungs- und Reinigungs GmbH in Wolfsberg. Dörfler verwies darauf, dass die Erfolge der Betriebe auch auf das Personal aus dem ländlichen Raum zurückzuführen seien. So seien beispielsweise Lehrlinge aus den ländlichen Regionen für die Unternehmen besonders wertvoll, da sie als sehr gewissenhaft, verlässlich und fleißig gelten.

gungs GmbH gegründet, die sich zur Aufgabe gemacht hat, Dienstleistungsaufträge sowie Reinigungsarbeiten zu übernehmen.

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Die DHD Dienstleistungsund Reinigungs GmbH in

DHD Dienstleistungs- & Reinigungs GmbH St. Michaeler Straße 2 9400 Wolfsberg Tel.: +43 (0) 4352 / 30 9 44 Mobil: 0664 / 1014808

Wolfsberg mit 25 Mitarbeitern ist seit über 10 Jahren ein kompetenter Partner für Dienstleistungs- und Reinigungsaufträge im Außensowie Innenbereich. Der Tätigkeitsbereich erstreckt sich über Gemeinden, Handelsbetriebe, Hausverwaltungen, Firmen und Privat-

Z U V E R PAC H T E N Verpachtung des Strandbuffets Bad Süd am Klopeiner See Die prot. Firma „Kommunalgesellschaft St. Kanzian m.b.H.“ schreibt die Verpachtung des Strandbuffets im Strandbad - Süd, in Unterburg, Südpromenade 66, ab der Sommersaison 2011 öffentlich aus. Pachtunterlagen sind ab 07. 03. 2011 im Gemeindeamt St. Kanzian a. K. (Finanzverwaltung – Frau Elsbacher, Telefon: 04239/2224-24) erhältlich. Schriftliche Angebote sind in fest verschlossenen Kuverts mit der Aufschrift „Pachtanbot Buffet Bad Süd“ bei der Kommunalgesellschaft St. Kanzian m.b.H. (Zimmer Nr. 32), bis zum 25.03.2011, 10.00 Uhr, abzugeben. Verpachtung des Strandbuffets im Campingbad am Klopeiner See Die prot. Firma „Kommunalgesellschaft St. Kanzian m.b.H.“ schreibt die Verpachtung des Strandbuffets im Campingbad, in Klopein am See X/7, ab der Sommersaison 2011 öffentlich aus. Pachtunterlagen sind ab 07.03.2011 im Gemeindeamt St. Kanzian a. K. (Finanzverwaltung – Frau Elsbacher, Telefon: 04239/2224-24) erhältlich. Schriftliche Angebote sind in fest verschlossenen Kuverts mit der Aufschrift „Pachtanbot Buffet Campingbad“ bei der Kommunalgesellschaft St. Kanzian m.b.H. (Zimmer Nr. 32), bis zum 25.03.2011, 10.00 Uhr, abzugeben.

personen. Um der steigenden Nachfrage nachzukommen und den Qualitätsstand anzuheben, wurde Gerhard Deixelberger 2005 der erste im Lavanttal ausgebildete Meister der Denkmal, Fassaden & Gebäudereiniger. Im Jahr 2008 wurde die DHD Dienstleistungs- & Reini-

Öffnungszeiten: Mo-Fr: 08:00 - 12:00 Uhr

Turrini und Hassler lesen am 15. März 2011 im St. Veiter Rathaushof

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enefizveranstaltung für die Onkologie des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder St. Veit steht unter dem Motto „Theater Lieben“ - Peter Turrini und Silke Hassler stellen sich in den Dienst der guten Sache.

Die Veranstaltung wird vom Förderkreis Onkologie organisiert. Der Reinerlös der Veranstaltung wird für wichtige Projekte der Onkologie des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder in St. Veit verwendet.

Der international bekannte Dramatiker und seit wenigen Monaten Ehrendoktor der Universität Klagenfurt, Peter Turrini, liest ab 19.30 Uhr gemeinsam mit Silke Hassler unter dem Titel „Theater Lieben.“ Ein interessanter wie hochkarätiger Abend ist garantiert.

Vorverkaufskarten sind zum Preis von Euro 25,- bei der Buchhandlung Besold in St. Veit, der Raiffeisen Bezirksbank St. Veit und dem Portier des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder erhältlich. Auch an der Abendkasse besteht die Möglichkeit des Kartener werbs. Schüler, Studenten und Präsenzdienstleistende erhalten an der Abendkasse einen Sonderrabatt.


4. März 2011 I KärntnerNachrichten 17

WIRTSCHAFT

Optimale Nahversorgung für die Klagenfurter Innenstadt:

Der neue moderne SPAR-Supermarkt am Heiligengeistplatz Endlich ist es so weit: Klagenfurt hat den beliebten SPAR Supermarkt im ehemaligen Quelle Kaufhaus wieder. Die komplett neu umgebaute Einkaufsstätte am Heiligengeistplatz ersetzt ab dem Eröffnungstermin auch den ehemaligen Standort in der Dr. Herrmanngasse, der bereits aus allen Nähten platzte. Jetzt erwartet die Kunden auf 597 m2 Verkaufsfläche ein umfangreiches Sortiment von mehr als 8.000 Artikeln. Alles ist freundlich, alles ist „up to date“.

Gütesiegel, zahlreiche Wurst- und Käsespezialitäten in Bedienung und frisch zubereitete Sandwiches und vieles mehr freuen.

So macht Einkaufen Spaß! Nichts ist im neuen SPARSupermarkt am Heiligengeistplatz so wie am bisherigen Standort. „Noch besser, noch schöner und noch größer“ lautet das Motto. Zusätzliche Vorteile sind die optimale Verkehrsanbindung für Pendler direkt am Klagenfurter Busknotenpunkt am Heiligengeistplatz.

Der Markt ist Montag bis Donnerstag von 7:00 bis 19:00 Uhr, Freitag von 7:00 bis 19:30 und Samstag von 7:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

Herrliches Frischeparadies Im SPAR-Supermarkt von Filialleiterin Anita Auswarth sind Feinschmecker genau richtig. Die Kunden dürfen sich auf knackiges Obst und Gemüse in Hülle und Fülle, stündlich knuspriges ofenfrisches Brot und Gebäck, österreichisches Qualitätsfrischfleisch ausgezeichnet mit dem AMA-

Umweltfreundliches Wärmerückgewinnungssystem: Die Abwärme der Kälteanlage für Kühlmöbel wird im Winter zum Heizen verwendet, rund ein Drittel der Heizenergie kann dadurch eingespart werden. Die hochwertige Fassadenverglasung trägt weiter zur Energieeinsparung im Sommer und Winter bei. Durch das lange Behördenverfahren hat es zwar gedauert, bis der neue SPAR Supermarkt in die Umlaufbahn kommt, aber am Dienstag, dem 1. März 2011 konnte der von der Klagenfurter Be völkerung erwartete Innenstadtstandort durch sehr gute Unterstützung durch das Magistrat Klagenfurt und bester Architektur-Leistung und Abwicklung im Behördenverfahren durch das Büro Werner Omansiek wieder eröffnet werden.


18 KärntnerNachrichten I 4. März 2011

WIRTSCHAFT

Besuch der Firma M-T-T Maschinen-Technik-Thaler Gmbh durch LHStv. DI Uwe Scheuch.

Pilotprojekt über erneuerbare Energie Die in Rangersdorf ansässige und erfolgreiche Firma M-T-T Maschinen-Technik-Thaler GmbH expandiert weiter. So gibt es derzeit ein Pilotprojekt über erneuerbare Energie. Die Nutzung der Erdwärme soll mittels Erdwärmepumpen für Haushalt und Gewerbe eingesetzt werden. Geplant ist, nach erfolgreichem Text ein komplettes Paket für den Häuslbauer oder auch nur für den Heizungsaustausch einer alten Heizungsanlage anzubieten „Das Land Kärnten prüft derzeit die Möglichkeiten einer Förderung für unser Unternehmen,“ erklärt der Geschäftsführer Dietmar Thaler gegenüber den Kärntner Nachrichten. Kürzlich stattete aus diesem Grund LHStv. DI Uwe Scheuch einen Betriebsbesuch ab. Das Oberkärntner Unternehmen produziert u.a. auch Maschinen für Industrie und Gewerbe und ist Spezialist in Maschinenbau, wie Gatterwerke,

K U R Z NO T I E RT ERNEUERBARE ENERGIE: Erneuerbare Energien, auch regenerative Energien, sind Energien aus Quellen, die sich entweder kurzfristig von selbst erneuern oder deren Nutzung nicht zur Erschöpfung der Quelle beiträgt. Es sind nachhaltig zur Verfügung stehende Energieressourcen, zu denen insbesondere Wasserkraft, Windenergie, solare Strahlung (Sonnenenergie), Erdwärme (Geothermie) und die durch Gezeiten erzeugte Energie zählen. Eine andere Quelle erneuerbarer Energien ist das energetische Potenzial (Biogas, Bioethanol, Holz u. a.) der aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnenen Biomasse. Die aus Quellen erneuerbarer Energie erzeugten Energieformen (Strom, Wärme, Kraftstoff) werden oft ebenfalls als erneuerbare Energie bezeichnet.

Schnittholzanlagen, Hobelwerke und KVH Werke, weiters hat sich das Familienunternehmen auf Sondermaschinenbau, wie Fräss- und Bohrstationen, Microwellenofen und Kappanlagen spezialisiert und ist Vorreiter in der Elektrotechnik bei Schaltschrankumbau, Anlagen- und Hausinstallationen sowie in der Steuerungstechnik. M-T-T Maschinen-Technik ist mittlerweile auch Spezialist für Planung und Bau von Photovoltaik-Anlagen mit Leistungen von 3 kW bis 1 Megawatt. Infos unter:

Plappergassen 22 9833 Rangersdorf Tel. +43 (0)4823 200290 Fax +43 (0)4823 20029 12 E-Mail: office@mtt.co.at www.mtt.co.at


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FREIZEIT

Mit „Early Morning Skiing“ als Erster auf der Piste Wohnen und genießen

it den ersten Sonnenstrahlen auf den Gipfel schweben und dann über die frisch präparierte Piste fahren: Diesen besonderen Genuss können Gäste des Hotels Hochschober ab 22. März im Skigebiet Turracher Höhe erleben.

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Vom 22. März bis 23. April,

wenn der Schnee in der Früh so richtig schön griffig ist, kommen HochschoberGäste in den Genuss eines besonders exklusiven SkiErlebnisses. Jeden Dienstag und Donnerstag können sie von 7.30 Uhr bis 9 Uhr als Erste über die frisch präparierten Pisten bei der Kornockbahn schwingen. Und

das mit außerordentlich viel Platz, denn pro morgendlichen Skiausflug steht nur eine kleine Zahl von Tickets zur Verfügung. Das Vergnügen, das mit einem Bergfrühstück auf der Almzeithütte ausklingt, ist für Hochschober-Gäste im Ar rangementpreis inkludiert.

Richtpreise (jeweils pro Person im Doppelzimmer inklusive Skipass für 6, 4 bzw. 3 Tage): Zwischen 2. und 17. April kostet die Hochschober-Woche mit sieben Übernachtungen ab € 1,067,50. Vier Übernachtungen kosten ab € 684,-, drei Übernachtungen ab € 559,50. Inkludiert sind weiters: das Frühstücks- und Mittagsbuffet sowie das mehrgängige Abendessen, die Welt aus Wasser, Wärme, Wohlgefühl; das tägliche Bewegungs-, Kultur- und Meditationsprogramm sowie das „Early Morning Skiing“. Infos unter www.hochschober.com


20 KärntnerNachrichten I 4. März 2011

Erfolgreicher Start in die Frühjahrssaison WAC/St. Andrä feierte gegen Gröding vierten Sieg in Folge – LH Dörfler spendete den Matchball.

ferent LH Gerhard Dörfler spendete den Matchball und zeigte sich begeistert vom Einsatz der Kärntner Kicker. „Ich bin stolz auf die Wolfs-

Zum Frühjahrsstart in der Ersten Liga hat der WAC/St. Andrä kürzlich das Spiel gegen den SV Grödig mit 2:1 für sich entschieden. Für die Wolfsberger war dies der vierte Sieg in Folge. Sportre-

berger, die gegen einen vom Team her übermächtigen Gegner aus Salzburg großartig gekämpft haben“, so Dörfler, der auch dem WACPräs. Riegler für sein erfolgreiches Engagement dankte.

VERANSTALTUNGEN

Der beste Schnee im Süden! Familien-Skilauf bei optimalen Pistenverhältnissen und Top-Aktionen! Kinder bis 14 Jahre fahren kostenlos. Aktion: „Ein Tag Leih-Ski um nur 2 Euro!“, in Kombination mit der 7 Stundenkarte Frühstück auf der Hebalm um nur 2 Euro: In Kombination mit der 7 Stundenkarte gibt es ein tolles Frühstücksbuffet mit Heißgetränk um nur 2,Euro Aufpreis. Die Liftanlagen, ein 4-er Sessellift, 5 Schlepplifte, 2 Kindersicherheitslifte, Förderband und Karussell bringen die ganze Familie sicher auf die gewünschte Piste und runden das Skivergnügen auf der Hebalm ab. Einzigartig in der ganzen Skiregion ist die Flutlichtanlage. Pistenspaß auf 55ha Fläche, täglich von 9-21 Uhr!

Info: www@hebalm.at

Einladung zum Sängermaskenball in Kraig! ie alljährlich lädt die Sängerrunde Kraig (Ltg. Natalya Fotul) am Faschingsamstag, 05. März um 20.00 Uhr zum Maskenball im Gasthaus Postwirt in Kraig. Alle Närrinnen und Narren, aber auch Zaungäste sind herzlichst eingeladen bei dieser fröhlichen Ausgelassenheit mit-

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zumachen. Zum Tanz spielt das beliebte Duo „KÄRNTNERGLUAT“. Außerdem erwar tet Sie ein großer Glückshafen und Maskenprämierung. Die SR Kraig freut sich ganz besonders auf „Ihren/Deinen“ Besuch. Eintritt: Vorverkauf 5.- €, Abendkasse 7.- €.


4. März 2011 I KärntnerNachrichten 21

VERANSTALTUNG

Über 10.000 Teilnehmer – Chart-Stürmer Martin Solveig live

Spring Jam 2011: Teilnehmer-Rekord in Sicht Foto: DocLX Holding

der Welcome Night auf dem Bacardi Partyschiff – heuer erstmals für alle Raiffeisen Club Mitglieder gratis – ebenso wie beim Weissen Fest powered by Raiffeisen Club, den legendären Sunrise Parties oder der Crazy Night. Die europaweit einmalige Erfolgs-Story von Spring Jam wirkt wie ein Magnet auf wirtschaftlich potente Unternehmen mit Fokus auf der jungen Zielgruppe. Neben den langjährigen Partnern Raiffeisen Club, tele.ring, Kellys, Bacardi und Eristoff und Kronehit ist heuer erstmals auch Nokia mit dabei!

Dr. Alexander Knechtsberger, Gründer und Inhaber DocLX Holding.

Chart-Stürmer Martin Solveig. Foto: www.martinsolveig.com

ocLX, Veranstalter von Europas größter Studentenreise, Spring Jam – www.springjam.at – steuert nach 2010 heuer abermals auf ein Rekord-Ergebnis zu. Mit bis jetzt 5.000 Buchungen, erwarteten über 10.000 Teilnehmern und insgesamt 45.000 Nächtigungen an den beiden langen Partywochenenden vom 01.-05. Juni und 10.-13. Juni im Valamar Resort Lanterna in Porec, Istrien, setzt „Doc” Alexander Knechtsberger neue Maßstäbe im Bereich Studentenreisen. Österreichs erfolgreichster Eventmarketer – Knechtsberger setzte mit der DocLX-Holding im Geschäftsjahr 2009/ 2010 18 Mio. € um, konnte nun nach den 11.000 Buchungen für die Eventmaturareise X-Jam 2011 (www.x-jam.at) nun auch im Studentenreisensektor den Erfolg vom Vorjahr wieder toppen. Weiters kann er darüber hinaus mit einem absoluten Top-Star als Live Act aufwarten: „Mit dem Chart-Stürmer Martin Solveig wird am Pfingstwochenende die aktuelle Nummer 1 der Austria Top40 – SingleCharts die Halbinsel zum Kochen bringen.” Denn wie bereits im Vorjahr steht auch heuer den Gästen exklusiv eine ganze Halbinsel als Partyzone zur Verfügung. Der französische Star DJ, der mit seinem Privatjet anreisen wird, toppt zur Zeit mit seinem Hit „Hello” die internationalen Hitparaden. Das DocLX-Team wird ihn vor Ort, in Anspielung an sein aktuelles Video, in SeventiesTennis-Outfits empfangen. Außerdem performen „3 Feet Smaller” - die Aus-

nahme Punk-Rocker haben ihr neues Album im Gepäck - „Laserkraft 3D” mit Lasertechno, Tech-House-Underground und Electro-Rave und „Die Vamummtn”, Österreichs meistgehypte Hip Hop Partie.

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Spring Jam: Legendär am Meer – und auf Facebook: knapp 12.000 Fans Feiern wird die Party Crowd – auch die Spring Jam Facebook Community umfasst bereits rund 12.000 Fans – bei

Erstmals mit an Bord: Nokia - Österreichischer Hotel-Partner ist Valamar Als Tourismuspartner vor Ort kooperiert DocLX auch 2011 wieder mit der österreichischen Hotelkette Valamar. Managing Partner Franz Lanschützer: „Das Konzept von Spring Jam ergänzt das Interesse Valamars als größter kroatischer Hotelkette, jungen Menschen die Schönheit Istriens näher zu bringen und damit auch Hotelgäste von morgen für unsere Hotels und Appartmentanlagen zu gewinnen.”

Spring Jam - Valamar Resort Lanterna in Porec, Istrien

FAC T S & F I G U R E S Spring Jam – Europas größte Studentenreise! Frühjahr 2011: 01.-05. Juni (Wochenende Christi Himmelfahrt – 1 Tag mehr!) 10.-13. Juni (Wochenende Pfingsten ) www.springjam.at


22 KärntnerNachrichten I 4. März 2011

KULTUR

Die Münchner Opernfestspiele: Vielseitiger Kunstgenuss für jeden Geschmack! ie ganze Welt blickt auf München, wenn die Opernfestspiele 2011 auch außerhalb der begehrten Premierenveranstaltungen mit einem Programm der Sonderklasse aufwarten. Jenseits der Welt der klassischen Oper bietet der „Pavillion 21-MINI Opera Space“ vor allem zeitgenössisches Musiktheater und experimentelle Opern. Heuer erwarten die Besucher zwei Uraufführungen, denn die Kammeropern „Make a noise“ von Miroslav Srnka, und „Undankbare Biester“ von Árpád Schilling feiern Premiere. Auch die Fideliopiraten werden 2011 für Furore sorgen, denn die jungen Videokünstler verwenden Bild- und Tonmaterial

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der Fidelio-Übertragung, um ihre ganz eigene moderne Version der Oper zu kreieren. Ganz klassisch präsen-

Foto: Wilfried Hösl tieren sich die RepertoireVeranstaltungen im Rahmen der Münchner Opernfestspiele mit „Adriane auf

Naxos“ von Richard Strauss und, „Lucrezia Borgia“ von Gaetano Donizetti. Auch Fans des schwermütigen Kunstgenusses werden mit den zwei am Programm stehenden Wagner-Opern voll auf ihre Kosten kommen: Kent Nagano dirigiert „Lohengrin“ und „Tristan und Isolde“. Auch das Bayrische Staatsballett ist im Festspielsommer 2011 mit drei Produktionen vertreten. Getanzt werden John Crankos „Der Widerspenstigen Zähmung“, „Nacho Duatos Vielfältigkeit“. Formen von Stille und Leere“ und an einem Doppelabend „Mein Ravel“. Ein weiteres Highlight bei den Münchner Opernfestspielen sind die „Opern-füralle Veranstaltungen“. Am 8.

Juli erlebt das Publikum bei freiem Eintritt auf dem MaxJoseph-Platz, Calixto Bieitos Inszenierung von „Fidelio“. Am 9. Juli dürfen sich die Zuschauer auf das Open-AirFestspielkonzert mit Kent Nagano freuen, bei dem das Bayrische Staatsorchester und das Jugendorchester ATTACA unter anderem Werke von Mussorgsky, Wagner und Strauß spielen. Alles in allem bieten die Münchner Opernfestspiele 2011 Kunstgenus’s für jeden Geschmack. Sichern Sie sich noch heute Ihre Tickets unter www.staatsoper.de und seien Sie dabei, wenn im Juni das traditionsreichste Festival seiner Art beginnt. (RMK 2011)

Das Schloss Albeck öffnet wieder seine Tore m 5. März können die Besucher bereits die Ausstellung Charlotte Ottwald: erdARTige Bilder sehen. Am Sonntag, 6. März gibt es schon das 1. Konzert dieses Jahres in der Reihe „Albecker Schlloßkonzerte. Wie alle Jahre wird es wieder sonntags um 11 und 15 Uhr ein Konzert geben.

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So, 06. 03., 11 h: Tanzkapelle Imperial: Salonmusik: Begleiten Sie unser Salonorchester auf seiner Reise durch die Salon- und Tanzmusik: Vorbei an den zarten Wienerliedern der kleinen, verträumten Kaffeehäuser Alt-Wiens, durch die Ballsäle mit ihren fulminanten Wal-

zern der Strauss-Familie, temperamentvollen Schnell-Polkas und Quadrillen, in die Berliner Tanzpaläste mit ihren mondänen Tänzen wie Foxtrott, English-Waltz und MarschFox hin bis zum erotisch-lasziven Tango. Tanzen Sie mit uns zu den Klängen der frühen Swing-Musik aus den 20iger-Jahren. Schwelgen Sie zu alten ungarischen Zigeunerweisen, oder einem fetzigen Czardas in längst vergangener k. & k.Glückseligkeit. Schlager der 1950er runden unser Tanzprogramm ab. www.tanzkapelle.at Sa, 5. März bis Fr, 29. April 2011: Charlotte Ottwald: erdARTige Bilder

Café - Restaurant, Shop Ausstellungen, Konzerte, Seminare 9571 Sirnitz Tel.: 04279/ 303 Fax: 04279/3034 E-Mail: info@schloss-albeck.at Web: www.schloss-albeck.at


24 KärntnerNachrichten I 4. März 2011

WIRTSCHAFT

LR Dobernig zu Besuch bei Pago

Fruchtsäfte aus Klagenfurt sind international sehr gefragt m Rahmen eines Betriebsbesuches bei der Pago Fruchtsäfte GmbH ließ sich Finanzreferent LR Harald Dobernig von Geschäftsführer Erik Hertzberger, Supply Chain Manager Chris Kreyenberg sowie Standortleiter Christian Fruhwirth durch das Unternehmen führen. „Pago ist mit seiner Fruchtsaftproduktion nicht nur international höchst erfolgreich, sondern sichert auch rund 90 Arbeitsplätze in Klagenfurt. Es freut mich, dass der Fruchtsafthersteller in eine neue Abfüllanlage für PET-Verpackungen investiert und damit den Standort Klagenfurt absichert“, sagte Dobernig.

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über 30 Sorten in 30 Ländern vertreten. Von den rund 300 Mitarbeitern werden hundert in Österreich beschäftigt. Mit dem Projekt „PET Hotfill Lightweight“ entsteht in Klagenfurt eine neue, moderne Abfüllanlage für PET-Flaschen, womit der Standort langfristig gesichert wird. Das Projekt wird seitens des KWF unterstützt. Infos unter: www.pago.at Pago International GmbH Schrödingerstraße 61 9020 Klagenfurt

Mittlerweile hat sich Pago zu einer Weltmarke entwickelt und ist bereits mit

PAG O P RO M O T I O N Pago unterstützt „Dancer against Cancer 2011“

K U R Z NO T I E RT Pago wurde 1888 durch Jakob Pagitz sen. gegründet und nach dessen Tod 1964 als KG von Frau und Kindern fortgeführt.1968 erfolgte die Grundsteinlegung am heute noch bestehenden Standort in der Schrödingerstraße in Klagenfurt. 1977 übernimmt die Brau Beteiligungs GmbH 60 Prozent der Anteile an der Pago Fruchtsäfte GmbH, zwei Jahre später den Rest. Heute gehört Pago als Mitglied der Brau Union Gruppe zu Heineken.

Am 9. April 2011 ist es soweit, Dancer against Cancer geht in die fünfte Runde. Diese einzigartige Tanzveranstaltung findet wieder in der Wiener Hofburg statt, wo Sie einen GalaAbend der besonderen Art erleben werden. Wie schon im Vorjahr bieten wird Ihnen auch 2011 ein Programm, welches in der Wiener Ballsaison seinesgleichen sucht. Auch zahlreiche Prominente werden wieder für den guten Zweck das Tanzbein schwingen. Pago unterstützt diese tolle Tanzveranstaltung dieses Jahr wieder mit fruchtigen Köstlichkeiten


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