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Kärntner Nachrichten - Ausgabe 05.2011

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Nr. 5 • 57. Jahrgang • Euro 0,60 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 4. Februar 2011

Aktuelle Diskussion um das Bundesheer: FPK-Regierungsmitglieder starten Petition in Kärnten! Seiten 4, 5 und 6

Landeshauptmann Gerhard Dörfler ortet in Brüssel positive Signale für eine AdriatischBaltischeVerkehrsachse! Seite 7

Ortstafel-Lösung: Dörfler und Scheuch vertreten besonnene, aber konsequente Lösung für Kärnten! Seiten 2 und 3

Resolution in Regierung:

Ja zum Heer!


2 KärntnerNachrichten I 4. Februar 2011

THEMA DER WOCHE

Ortstafelfrage: Volksbefragung als letzte Legitimation LH Dörfler und LHStv. Scheuch legen zum Start der Verhandlungen in der Kärntner Ortstafelfrage die Eckpunkte fest. Die Bevölkerung will eine finale Lösung. Die Eckpfeiler der künftigen Verhandlungen in der Ortstafelfrage präsentierten Landeshauptmann Gerhard Dörfler und FPK-Parteiobmann Uwe Scheuch. 2010 sei das Jahr der Vorbereitung gewesen, nun sei es an der Zeit gemeinsam die Ortstafelfrage einer finalen Lösung zuzuführen. „Die Menschen erwarten sich endlich eine saubere und klare Lösung“, so die beiden.

LH: Finale Lösung gefordert „Jeder, der jetzt vom Verhandlungstisch aufsteht, enttäuscht die Kärntnerinnen und Kärntner“, sagte der Landeshauptmann. Er verwies auf das Motto „Gestern, Heute, Morgen“ der Feiern zum 90-Jahr Jubiläum der Kärntner Volksabstimmung. „Wir wollen das Morgen mit einer gelösten Kernfrage beginnen, das ist im gemeinsamen Interesse aller Kärntnerinnen und Kärntner.“ Viele hätten eine schnelle Lösung im Jubiläumsjahr gefordert, aber das sei im Sinne einer finalen und für alle zufriedenstellenden Lösung nicht möglich gewesen, denn diese bedürfe einer umfassenden Vorarbeit. Der Landeshauptmann verwies auch auf eine Umfrage, die von ihm als Volksgruppenreferent in Auftrag gegeben worden sei: „83 Prozent der Kärntnerinnen und Kärntner wollen eine endgültige

Besonnene, aber konsequente Haltung zur Lösung der Ortstafelfrage: Kärntens Landeshauptmann Gerhard Dörfler mit FPK-Chef LHStv. Uwe Scheuch. Lösung der Ortstafelfrage.“

Die wichtigsten Eckpfeiler „Unser Ziel ist es, für Kärnten eine klare und finale Lösung im Interesse aller zu finden“, betonte auch Uwe Scheuch. Die Lösung müsse für Minderheit und Mehrheit vertretbar und nachvollziehbar sein. Eingehende Diskussionen mit Experten hätten zu einer guten Linie und Richtschnur für Verhandlungen geführt. Folgende Eckpfeiler sind die Grundlage für künftige Verhandlungen: • Um die Nachvollziehbarkeit einer Lösung zu garan-

tieren, sind als statistische Grundlage die Zahlen der Volkszählung aus dem Jahr 2001 als aktuellste und neueste Befragung vorzusehen. • Es soll keine Differenzierung in Prozentsätzen von Gemeinden und Ortschaften geben. Das bedeutet jeder Bürger ist gleich viel wert, es gibt keine Bürger zweiter Klasse. • Weiters ist die Lösung in den Verfassungsrang zu heben (2/3 Mehrheit im Parlament). „Das ist eine Grundvoraussetzung, denn nur das garantiert den Frieden im Land“, so Scheuch. • Es darf keine Öffnungsklausel geben.

• Als letzte Legitimation für eine Lösung muss eine Volksbefragung der Kärntnerinnen und Kärntner in der betroffenen Region geben. Uwe Scheuch „Für eines der sensibelsten Themen der Kärntnerinnen und Kärntner ist es unbedingt notwendig, dass die Lösung von der Bevölkerung legitimiert wird. Dafür muss es eine Mitsprache auf breitestmöglicher demokratischer Grundlage geben“.

Volksbefragung als Legitimation Der Landeshauptmann führte aus, dass die geplante Abstimmung in der betroffenen Region im gesamten Südkärntner


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THEMA DER WOCHE Raum stattfinden solle. Sie werde vom Land aus organisiert und brauche einen Regierungsbeschluss. „Das Verhandlungsergebnis wird an einem bestimmten Tag dem Volk vorgelegt“, so Landeshauptmann Dörfler, der sich eine große Welle der Zustimmung erwartet. Diese Befragung sei gelebte Demokratie und biete für alle eine neue Qualität der Nachvollziehbarkeit. „Es muss für jeden ein gangbarer Weg sein und am Ende muss das Land Kärnten Sieger sein.“

Kärnten im Herzen: Kärntens Führungs-Duo Gerhard Dörfler und Uwe Scheuch.

Jahresauftakt mit dem Kärntner Abwehrkämpferbund Sonntag, 6. Februar 2011 Kultursaal der Stadt Ferlach mit Beginn um 10 Uhr

Nur noch wenige Karten und Tische verfügbar! Buchen Sie bitte rasch 0463 / 51 15 15 oder office@abc-werbeagentur.at


4 KärntnerNachrichten I 4. Februar 2011

HINTERGRUND

Freiheitliche starten Petition zum Erhalt des Bundesheeres LHStv. Uwe Scheuch: Wehrpflicht wichtig für Katastrophenschutz, Wirtschaft und Freiwilligenorganisationen „Wir wehren uns gegen die Zerstörung des Bundesheeres. Nein zu Darabos!“ Mit diesen Worten macht FPK-Obmann DI Uwe Scheuch unmissverständlich klar, was er von den Plänen des SPÖ-Verteidigungsministers hält. Jahrzehnte alte und bewährte Strukturen des Bundesheeres, die wichtig für die regionale Wertschöpfung und für den Katastrophenschutz seien, dürfen laut Scheuch nicht handstreichartig beseitigt werden. Die Freiheitlichen in Kärnten haben daher in der Regierungssitzung eine Resolution zum Erhalt des Bundesheeres und der allgemeinen Wehrpflicht eingebracht. Außerdem starten die Freiheitlichen eine Unterschriftenaktion zum Erhalt des Österreichischen Bundesheers (siehe gegenüber liegende Seite). „Während die SPÖ ein teures Berufsheer will und die Meinung der ÖVP wieder einmal nicht Fisch und nicht Fleisch ist, geben wir Freiheitliche ein klares Bekenntnis zur Wehrpflicht ab. Modernisierung und Reformierung der Strukturen Ja, aber Nein zu der von Darabos geplanten Demontage eines Eckpfeilers der Verfassung“, erklärt LHStv. Scheuch.

Weitreichende Konsequenzen Allein durch die vergangene Reform der Bundesheer-

strukturen im Jahr 2010 seien in Kärnten rund 250 Arbeitsplätze beim Heer verloren gegangen, nicht zu reden von den damit verbundenen Jobs bei örtlichen Unternehmen. Außerdem dürfe man nicht vergessen, dass viele Soldaten ihr berufliches Know-how als Helfer bei Organisationen wie der Freiwilligen Feuerwehr, der Bergrettung oder der Wasserrettung einbringen würden. Auch dieses freiwillige Engagement sei durch die Pläne Darabos in Gefahr. „Wenn der Plan von Dara-bos durchgeht, gibt es kein funktionsfähiges Bundesheer mehr in Kärnten, keinen raschen Katastropheneinsatz, aber dafür gravierende personelle Einschnitte für Freiwilligenorganisationen“, mahnt Uwe Scheuch.

Unterschriftenaktion fürs Heer „Eine so wichtige Entscheidung wie die Zukunft des Bundesheeres darf nicht überstürzt gefällt werden, schon gar nicht von einem beratungsresistenten Wehrdienstverweigerer, der eher Generäle entlässt als andere Meinungen zu akzeptieren.“ Es gebe eine ganze Reihe von Kettenreaktionen, auf die in den aktuellen Überlegungen keinerlei Rücksicht genommen werde, warnt der Parteiobmann. Neben der Resolution in der Landesregierung kündigt der FPKObmann daher auch eine

Die Kärntner Freiheitlichen mit Obmann Uwe Scheuch machen sich auch in der Landesregierung für den Erhalt des Bundesheeeres stark. Petition im Parlament und Unterschrif tenaktionen unter anderem im Internet und Infostände als Anlaufstelle für die Bevölkerung an: „Als stärkste Partei im Land tragen wir Freiheitliche auch die Verantwortung für die Sicherheit im Land. Daher zeigen wir Flagge: Pro Bundesheer, pro Zivildienst und pro Katastrophenschutz.“


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LANDESPOLITIK

Betriebsansiedlungen: Kärnten auch 2010 erfolgreich! LR Harald Dobernig präsentiert Bilanz der Entwicklungsagentur Kärnten. 32 Projekte realisiert, 674 neue Arbeitsplätze geschaffen und gesichert. Die Entwicklungsagentur Kärnten GmbH konnte auch im Jahr 2010 trotz des weiter schwierigen Umfeldes zahlreiche Betriebe ansiedeln und so viele neue Arbeitsplätze schaffen bzw. sichern. „Insgesamt wurden 32 Projekte im Bereich Betriebsansiedlungen und Expansionen realisiert. Dadurch konnten wir im abgelaufenen Jahr 674 neue Arbeitsplätze schaffen bzw. absichern. Das ist ein wichtiger Impuls für den Wirtschaftsstandort Kärnten“, erklärt Finanzlandesrat Mag. Harald Dobernig.

Insgesamt wurden 266 Projekte bearbeitet, davon 237 im Bereich Betriebsansiedelung und 29 im Bereich Expansion. Damit konnte das Ergebnis von 2007, also vor Beginn der Wirtschaftskrise, erreicht werden. Von den erfolgreich realisierten Projekten stammen 15 aus Österreich (47%), zehn aus Italien (31%), vier aus Deutschland (13%) sowie drei aus dem restlichen Europa (9%). „Insgesamt kann die Entwicklungsagentur Kärnten seit 1999

bereits auf 242 erfolgreiche Betriebsansiedlungen bzw. Expansionen verweisen. In Summe konnten so 6.040 Arbeitsplätze in Kärnten geschaffen bzw. gesichert werden“, zog der Finanzreferent Bilanz.

Breite Palette Die Palette der realisierten Projekte reicht vom Tourismus über Anlagenbau bis hin zur Edel-Schuhproduktion. Ein Beispiel für eine erfolgreiche österreichische Expansion ist die Kohlbach Holding GmbH.

Das Unternehmen mit Stammsitz in Wolfsberg errichtet in Bleiburg einen weiteren Produktionsstandort zum Bau von KohlbachAnlagen. Die Kesselanlagen produzieren saubere Wärme aus Biomasse, in Bleiburg entstehen dadurch 120 neue Arbeitsplätze. Mit der Carlovers Autopflege GmbH eröffnete im September eines der innovativsten und modernsten Autopflegecenter Österreichs in Klagenfurt. Die aus der Steiermark stammende Firma bietet allein 20 neue Arbeitsplätze.


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LANDESPOLITIK

Kärntens Landeshauptmann Gerhard Dörfler Gespräch mit EU-Vizepräsident Siim Kallas.

im

Dörfler: Positive Signale in Brüssel! Unermüdlich ist der Einsatz von Verkehrsreferent Landeshauptmann Gerhard Dörf ler, um das Jahrhundertprojekt BaltischAdriatische-Verkehrsachse voranzutreiben und zu realisieren. In Brüssel nützt er seine zahlreichen Kontakte. Das aktuelle Treffen von Kärntens Landeshauptmann Gerhard Dörfler in Brüssel mit EU-Vizepräsident Siim Kallas sowie weiteren elf Vertretern aus Regionen, die an der Baltisch-Adriatischen-Achse liegen, war ein Erfolg für das Projekt Baltisch-Adriatische-Achse und damit vor allem auch für Kärnten. „Die Rückmeldung von EUVizepräsident Kallas war sehr positiv und ich bin zuversichtlich, dass sich die EU an der Baltisch-Adriatischen-Achse und damit am Koralmtunnel beteiligen wird“, fasst Dörfler das Gespräch zusammen. So konnte der Landeshauptmann als Lead-Sprecher der Regionen in seinem Referat die europäische Dimension des Projektes zwischen den Adriahäfen

und den Baltischen Häfen und somit der einmaligen Verkehrsverbindung von Danzig bis nach Bologna, neben dem Vizepräsidenten der EU Siim Kallas, auch dem Verkehrsexperten der EU Jean-Luis Paquet, präsentieren. Vizepräsident Kallas hob ausdrücklich das Referat des Landeshauptmanns hervor und bewerte dies sehr positiv. „Das ist der Beweis dafür, dass auch die EU die Kompetenz unseres Landes in Sachen Infrastruktur und Zukunftsprojekten schätzt und unsere Arbeit befürwortet“, so Dörfler. „Nach diesem Gespräch kann ich festhalten, dass es sehr erfreuliche Signale in Richtung Projektfortschritt gibt und dass durchaus berechtigte Hoffnungen bestehen, dass die Europäische Kommission den Baltisch-AdriatischenVerkehrskorridor tatsächlich in das neue europäische Core-Netzwerk aufnehmen wird“, erklärt Landeshauptmann Dörfler in seiner Funktion als LeadPartner des EU-Projektes BATCo.

Die nicht immer kärnten-freundliche Wiener Tageszeitung „Kurier“ bestätigt am 29. Jänner 2011 die positive Entwicklung Kärntens.


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LANDESPOLITIK

Neues Sozialprojekt entsteht in der Gemeinde Sittersdorf In Sittersdorf entsteht vom Land Kärnten in Kooperation mit der AvS und dem Sozialhilfeverband Völkermarkt ein Betreubares Wohnen für alte Menschen, Wohnungen und eine Tageswerkstätte für beeinträchtige Menschen. Sozialreferent LR Christian Ragger war beim Spatenstich vor Ort. „Mit der Errichtung einer Tageswerkstätte und dem Bau von Wohnungen für Menschen mit Behinderungen wird ein wichtiger Beitrag zur wohnortnahen dezentralen und integrativen Betreuung von Menschen mit Beeinträchtigung in der Region gesetzt. Dieses einzigartige Projekt ist ein wichtiger Impuls für die Versorgung und Betreuung von älteren und beeinträchtigen Menschen“, zeigte sich Soziallandesrat Christian Ragger über die Umsetzung erfreut.

Betreubares Wohnen In Sittersdorf werden 15 barrierefreie Wohnungen für ein Betreubares Wohnen errichtet. Betreubares Wohnen ist ein unterstützendes Wohnangebot für ältere Menschen. Durch dieses Wohnkonzept haben ältere Menschen die Möglichkeit, ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu führen, auch wenn sie auf Betreuung angewiesen sind. Zielgruppe für betreubare Wohnungen sind Personen, die ohne das Angebot einer betreubaren Wohnung einen Heimplatz in Anspruch nehmen müssten. Das Betreuungskonzept beinhaltet, dass eine Ansprechperson zu festgelegten Zeiten für die Mieter zur

Verfügung steht, eine Versorgung der Mieter durch Mobile Dienste gegeben ist und Animation eingesetzt wird. Damit wird ein hohes Maß an Selbständigkeit und Sicherheit gewährleistet und eine positive Gestaltung der Lebensqualität der Mieter/innen bewirkt. In weiterer Folge können dadurch Krankenhausund/oder Heimaufenthalte verzögert bzw. verhindert werden. Die Wohnanlage entsteht in Sittersdorf in der Nähe des Gemeindeamtes. Sämtliche infrastrukturellen Einrichtungen sind in unmittelbarer Nähe angesiedelt und für Fußgänger in kurzer Zeit erreichbar.

Tageswerkstätte Die Tageswerkstätte soll 24 Personen Platz bieten, das

behindertengerechte Wohnen/Wohnheim bietet 12 beeinträchtigen Personen (2 Wohngruppen á 6 Personen) Platz. Dieses Projekt entspricht den Zielsetzungen des Bedarf- und Entwicklungsplanes der Behindertenhilfe des Landes Kärnten und orientiert sich an den Interessen und der Leistungsfähigkeit der Teilnehmer. Dadurch wird eine Teilnahme und Mitwirkung an einem Arbeits- bzw. Beschäftigungsprozess sowie am Leben in der Gemeinschaft ermöglicht. Die Beschäf tigungsangebote enthalten die Bereiche Hauswirtschaft, Kreativwerk statt, Holzwerkstatt, Keramikatelier und Garten. Die Betreuung erfolgt in Einzel- oder Gruppenbetreuung. Besonderes Augenmerk wird auf die Förderung bzw. Weiterentwicklung lebenspraktischer Fer-

Spatenstich für ein bahnbrechendes Sozialprojekt in der Südkärntner Gemeinde Sittersdorf mit Soziallandesrat Christian Ragger. Geplant ist unter anderem die Errichtung einer Tageswerkstätte. tigkeiten sowie soziale Kompetenzen gelegt.

Viele Angebote Die Angebote werden generell auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmer/innen abgestimmt. Zu ihnen gehören unter anderem die individuelle Betreuung und Förderung, die sonderpädagogische Begleitung, Betreuung und Förderung, die Anleitung zur Lebens- und Freizeitgestaltung, die Wahrnehmungsförderung sowie die Einbeziehung der Eltern durch Elterngespräche.


REGIONALES

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Kärnten läuft Eis hieß es kürzlich am Weißensee. Sportreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler zeigte sich begeistert von der Atmosphäre dieses Familieneisfestes und lobte die Professionalität sowie Einzigartigkeit dieser Veranstaltung.

Da Tschriasche sagt: „Wenn da Darabos jetzt will das Heer abschaffen, wie soll die hilfslose Regierung dann noch ruhig schlafen?“

Regen Zuspruchs erfreut sich die Wintertour mit LHStv. Uwe Scheuch auf Kärntens Skipisten. „Heuer bieten wir ein tolles Unterhaltungsprogramm im Rahmen der Wintertour 2011 auf Kärntens Seen. Eislaufen mit musikalischer Untermalung, Eishockey und Skate Cross. Natürlich gibt es vor Ort wieder die Möglichkeit sich über alle Aktionen des Landesjugendreferates für Jugendliche zu informieren“, so Jugendreferent Uwe Scheuch. An folgenden Terminen und Orten findet die Wintertour jeweils ab 11 Uhr statt, soferne die Eisflächen freigegeben sind: 05. Feber 2011: Rauschelesee 12. Feber 2011: Silbersee oder Vassacher See 19. Feber 2011: Weissensee


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Kürzlich feierte die Jagdgesellschaft Steuerberg unter Obmann Andreas Zitterer ihr 60jähriges Bestandsjubiläum im Kulturhaus in Steuerberg. Im Anschluss an eine Hegeschau und eine Hegeringversammlung fand ein Jubiläumsfestakt statt, der von den Jagdhornbläsern „Hahnberg Steuerberg“ sowie der Gruppe „Die 5 Gailtaler“ musikalisch umrahmt wurde. Als Höhepunkt wurde der langjährige Hegeringleiter Johann Kogler für seine 25jährige Tätigkeit geehrt. Als Ehrengäste konnten u.a. Jagdreferent LHStv. DI Uwe Scheuch, LAbg. Jutta Arztmann, Landesjägermeister-Stv. Josef Monz, Bezirksjägermeister Ewald Pertl sowie BR Bgm. Karl Petritz begrüßt werden. Im Bild Obmann Andreas Zitterer, LAbg. Jutta Arztmann, Johann Kogler, LH-Stv. Uwe Scheuch, BR Bgm. Karl Petritz, Landesjägermeister-Stv. Josef Monz und Bezirksjägermeister Ewald Pertl.

Mit einem Neujahrsstammtisch im bekannten Cafe Corso startete die OG Mitte der Freiheitlichen in Klagenfurt ins Jahr 2011. Mitglieder und Freunde kamen zu einem gemütlichen Abend im Zeichen der Politik zusammen und ließen diesen zu später Stunde bei einem Glas Kärntner Wein ausklingen. OPO Cid Beyer samt Team konnten unter den Stammtischgästen BR Peter Zwanziger, KO-Stv. LAbg. Mag. Gernot Darmann, STR Dr. Christine Jeremias, STR Wolfgang Germ, RFW-General Herwig Druml und Dr. Andreas Skorianz (AUF) begrüßen.

REGIONALES

Bereits zum 2. Mal veranstalteten die Polizisten Günther Greiner, Jörg Schauer und Oliver Schwab ein großes Kärntnerstockturnier, dessen Erlös karitativen Zwecken im Bezirk Völkermarkt zu Gute kommt. Das heurige Turnier gewann die Mannschaft „SK Kühnsdorf Mix“, die auch den Wanderpokal jetzt für ein Jahr ihr Eigen nennen kann. Bei der Siegerehrung mit dabei auch LT Präs Josef Lobnig, der im Namen von Soziallandesrat Mag. Ragger den Reinerlös verdoppelte. Im Bild LAbg. Gerald Grebenjak, Edith Tauerer, Valentin Preinig, Seppi Taurer, Jörg Schauer, Viktor Wurm, Günther Greiner, Josef Kern und Landtags-Präsident Josef Lobnig.

www.freiheitliche-ktn.at

Auch heuer fand wieder das traditionelle Kegelturnier der Ortsgruppe Wölfnitz mit OPO BR Peter Zwanziger im GH Ogertschnig statt. Zahlreiche Besucher und Ortsgruppen des Bezirkes KlagenfurtStadt, darunter auch das ABC-Powerduo Doris Santner mit Daniela Claure, kegelten bis in die Abendstunden. Im Bild: Albert Di Bernado, GR Gerhard Reinisch, Nicole Stossier, LR Mag.Harald Dobernig, Gastwirtin Edith Ogertschnig, GR Uta Krammer, GR Herwig Druml, BR Peter Zwanziger und Lukas Helmut Moser.


REGIONALES

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Traditioneller Kärntner-Ball Kürzlich fand der traditionelle „Kärntnerball“ der Freiheitlichen in Gnesau - FPK statt, der wieder mit besonders großem Engagement von Ewald Glatz und seinem Team organisiert wurde. Gleich bei der Eröffnung sorgten die „Singgemeinschaft Nockklang“ sowie die Landjugend Zedlitzdorf für ein abwechslungsreiches Programm und auch musikalisch wurde für gute Stimmung gesorgt: das Trio „KärnZeit“ bot stimmungsvolle Unterhaltungsmusik und die Gäste tanzten mit großer Begeisterung. Die Mitternachtseinlage wurde von der Landjugend Himmelberg gestaltet und fand großen Anklang. Beim Glückshafen konnten besonders tolle Preise, wie heimische Produkte der örtlichen Landwirte, gewonnen werden. Als Ehrengäste begrüßt wurden Bgm. Franz Mitter sowie LAbg. Jutta Arztmann. Im Bld v. l. n. r: LJTanzleiterin Sabine Meislitzer, LAbg. Jutta Arztmann, LJ-Obmann Gerald Arztmann, Chorleiterin Brigitte Mlekus, Vzbgm. Günter Sonnleitner.

Kürzlich fand im Gasthaus Schiller die Neugründung der Landjugend (Lj) Wernberg statt. Zum Obmann wurden Martin Tengg und Katharina Fruhmann bestellt. Von Seiten der Freiheitlichen in Wernberg waren GV Gerhard Marinitsch und OPO GR Arthur Rasom unter den Gästen.


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LESERBRIEFE

Ein echter Bärendienst Verständlich scheint die Angst von LR Dr. Martinz vor den Landwirtschaftskammerwahlen, wenn man die letzten Umfragewerte der Volkspartei betrachtet. Bären zu töten, um Wählerstimmen zu gewinnen erscheint in diesem Fall als ein sehr ungeeignetes Mittel. Nicht zuletzt, da er dabei seinem Tourismusreferat einen Bärendienst erweist. Als zuständiger Referent, der in seiner Funktion aktiv für die Natur in

Kärnten wirbt und zugleich für einen fraglichen Erfolg bei den Kärntner Landwirten eine Tötung bedrohter Tierarten fordert, hat er für mich seine Glaubwürdigkeit verloren. Es wäre schön, wenn er diese Energie für die Vertretung der vielen Kleinbauern Kärntens aufbringen würde, die das Nachsehen gegen die Großbetriebe haben. Joachim Andreas Lueder Pischeldorf

Wo bleibt die Feinstaublösung? Wie lange wird die Politik noch warten um auf die steigende Bedrohung der überhöhten Feinstaubwerte in unserem Bundesland zu reagieren? Seit Jahren herrscht hier Rat- und Ahnungslosigkeit. Das aktuellste Beispiel lieferte die zuständige Landesrätin Beate Prettner. Jeder der ihren Auftritt im letzten Report mitverfolgen durfte, konnte

sich ein genaues Bild von der Lösungskompetenz derselbigen machen. Abgesehen von den Ausgleichszahlungen, welche die Republik Österreich für überhöhte Feinstaubbelastung zahlen muss, setzen solche Politiker die Gesundheit der Bevölkerung aufs Spiel.

Unfairer ORF

Demokrat

Als ziemlich unfair finde ich den Bericht des ORF Kärnten zur Armut in unserem Land. Zuerst wurden Menschen gezeigt, die in bitterer Armut leben und gleich im Anschluss sieht man Soziallandesrat Mag. Christian Ragger mit dem Dienst- BMW vorfahren. Das war eine offensichtliche Provokation gegen LR Ragger und ist keine objektive Berichterstattung. P. Durchschlag, Kühnsdorf

Was für ein Demokrat ist Darabos? Er demontiert höchstrangige Militärs, weil sie in einer öffentlichen Diskussion eine eigene Meinung haben. Ist dem Zivildiener an der Spitze des Bundesheeres seine Befehlsgewalt zu Kopf gestiegen?

Nadine Mischelin Vorderberg

Darabos ist wirklich rücktrittsreif. Herwig Kamper per E-Mail

Heimbetreiber einbremsen Wenn sich private Heimbetreiber nur mit dem gleichen Elan für die betreuten Leute einsetzen würden, wie für ihren finanziellen Gewinn, dann wäre ein Pflegeheim wohl ein schöner Ort auf Erden. Nur leider haben diese feinen Herren vergessen, dass sie keine Autos oder andere Produkte verkaufen, sondern den Menschen in den Heimen verpflichtet sind. Das Verhalten dieser Geschäftsleute ist unerträg-

lich und sie sollten ihr Profitstreben einbremsen. Marietta Maurer Ferndorf

Die Kärntner Nachrichten jetzt im Abo: Hotline 0463 511515

Armenland Kärnten Was haben die organisierten Bettler mit der Armut in Kärnten zu tun? Das sollte uns das ORF-Landesstudio Kärnten einmal erklären. Um der Kärntner Bevölkerung bei der Präsentation des Armutsberichtes der Kärntner Arbeiterkammer vor Augen zu halten wie arm die Menschen in Kärnten sind, präsentierte uns der

ORF einen am Boden sitzenden Bettler an dem die Menschen vorbeigehen. Im Gegenzug dazu wurde dem TV-Seher das Regierungsauto von LR Ragger präsentiert. Man kommt nicht umhin, dabei unlautere Absichten des ORF zu vermuten. Gabriel Fischer Moosburg

Gedächtnispause Seit Jahren werden Feinstaubwerte in Österreich überschritten und nichts geschieht. Besonders bemerkenswert finde ich , dass die zuständige Landesrätin in Kärnten, Beate Prettner, nicht einmal über ihr eigenes Ressort Bescheid weiß. So geschehen im ORF Report, als Prettner auf die Frage, wie oft die Völkermarkterstraße im vergange-

nen Jahr aufgrund von erhöhter Feinstaubbelastung gesperrt wurde, erst nach einer langen Gedächtnispause antwortete und so die Kompetenz der Kärntner Sozialdemokratie eindrucksvoll zum Ausdruck brachte. Geschehen ist im Fall der Völkermarkterstraße freilich nichts. Markus Stark Feldkirchen

LESERBRIEFREDAKTION Bitte senden Sie Ihre Leserbriefe an: Kärntner Nachrichten, c/o Leserbriefredaktion Karfreitstraße 4, 9020 Klagenfurt oder per Mail an: leserbriefe@kaerntner-nachrichten.at


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SERVICE

Am Samstag, 5. Februar 2011: Bingo verdoppelt „Bingo“ ute Nachrichten für alle Bingo-Fans! Bei der Ziehung am Samstag, den 5. Februar 2011 geht es ums Doppelte. Denn Bingo legt auf den Bingo Gewinnrang noch mal 100 Prozent drauf. Wer an diesem Samstag „Bingo!“ ruft, hat also mehr als nur einen Grund zur Freude. Bingo wird in allen Annah-

G

mestellen ausschließlich als Quicktipp angeboten. Die Bingo Tipps und das Kartensymbol werden per Zufallszahlengenerator ermittelt. Auf jeder Bingo Quittung können zwei oder drei Tipps mit zwei bzw. drei Kartensymbolen gespielt werden. Annahmeschluss für Bingo ist am Samstag um 13.00 Uhr. Die Bingo Ziehung fin-

KÄRNTNER NACHRICHTEN GEGRÜNDET 1955 02Z03986 Offenlegung gem. § 25 Mediengesetz: Herausgeber, Verleger und Me dien inhaber: A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H. Kohldorfer Straße 98 A-9020 Klagenfurt/Wörthersee Geschäftsführer: Armin Kordesch

det jeweils am Samstag statt und wird um 18.20 Uhr in ORF 2 ausgestrahlt. Bingo wird abwechselnd von Dorian Steidl und Marie-Christine Giuliani moderiert.

Für alle, die „Ja!p“ to date sein wollen: Joker verlost 100 Zahlenlotto- oder einer BingoiPads von Apple quittung angekreuzt ist. Wer von der Möglichkeit Gebrauch macht, drei Joker pro Wettschein anzukreuzen, hat natürlich auch die dreifache Gewinnchance. Die Ziehung der 100 Jokertipps, die je einen iPad gewinnen, findet am Sonntag, den 6. Februar 2011 unter notarieller Aufsicht statt.

ablet-Computer sind auf dem PC-Sektor unaufhaltsam im Vormarsch. Der iPad von Apple hat sich dabei zum wohl heißesten Renner entwickelt. Mit einem „Ja“ zum Joker kann man ihn nun gewinnen. Denn Joker verlost bis zum 6. Februar insgesamt 100 iPads.

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Wer jetzt „Ja“ sagt, kann einen iPad gewinnen. Dann nämlich, wenn er „Ja“ zum Joker sagt. Joker verlost jetzt insgesamt 100 iPads von Apple unter all jenen Jokertipps, die an zumindest einer der vier Ziehungen von Mittwoch, den 26. Jänner bis Sonn-

tag, den 6. Februar 2011 mitspielen. Gleichgültig ist dabei, ob das „Ja“ zum Joker auf einer Lotto-, einer EuroMillionen-, einer Toto-, einer

Ziehung vom Mi., 26. 1. 2011

71752 Ziehung vom Do., 27. 1. 2011

44295 Ziehung vom Fr., 28. 1. 2011

75768 Ziehung vom Sa., 29. 1. 2011

61459 Ziehung vom Mo., 31. 1. 2011

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Gesellschafter: Armin Kordesch, Sonja Kordesch, Dr. Helmut Prasch Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch, Anzeigenleitung: Doris SantnerOgertschnig. Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande Redaktion, Verwaltung, Vertrieb, Anzeigenannahme und Abo-Abteilung: 9020 Klagenfurt/Wörthersee, Kohldorfer Straße 98, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51, E-Mail: office@abc-werbeagentur.at Druck: Mediaprint Druckzentrum Süd, Framrach 52, 9433 St. Andrä/ Lavanttal Die Kärntner Nachrichten erscheinen wöchentlich. Einzelpreis: 0,60 Euro, Bezugsgebühr für ein Jahr: 32 Euro (inkl. 10 Prozent MwSt.) Bankverbindungen: RaiffeisenBezirksbank Klagenfurt 49809; Bank für Kärnten und Steiermark: 100273802 Verlags- und Klagenfurt

Herstellungsort:

Grundlegende Richtung: Freiheitliche Wochenzeitung mit Bekenntnis zu den Grundwerten, zu Toleranz und Heimatliebe.

VO R S C H AU 5. Runde 2011 1: 1. FC Köln– Bayern München 2: FSV Mainz 05– Werder Bremen 3: Hannover 96– VfL Wolfsburg 4: 1. FC Nürnberg– B. Leverkusen 5: TSG Hoffenheim– Kaiserslautern 6: Mönchengladbach– VfB Stuttgart 7: Hamburger SV– FC St. Pauli 8: SC Freiburg– E. Frankfurt 9: Newcastle United– Arsenal FC 10: Everton FC– Blackpool FC 11: Wigan Athletic– Blackburn Rovers 12: Aston Villa– Fulham FC Spiel 1-4 TOTO-Torwette

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WIRTSCHAFT

Eine große Torte und Blumen für Paradehoteliers Palle LH Dörfler und LR Ragger gratulierten der erfolgreichen Hotelierfamilie in Feld am See - Alte Post um- und ausgebaut, zudem wurde Silberhochzeit gefeiert. Erika und Siegfried Palle in Feld am See sind begeisterte Touristiker. Sie betreiben hier seit rund zwanzig Jahren die Hotels Alte Post und Brennseehof mit großem Erfolg. Das FamilienSport-Hotel Brennseehof wurde schon mehrfach ausgezeichnet, der Brennseehof wurde von den Gästen zu den fünf beliebtesten Sporthotels weltweit gewählt (Holiday Check Special Award 2010). Kürzlich lud die Familie Palle, also Eltern Siegfried und Erika, die Söhne Erland und Thomas sowie Tochter Anna und Großvater und Seniorchef Thomas, zur Feier in die „neue“ Alte Post. Es gab einen doppelten Grund: die Alte Post, sie liegt im Ortszentrum von Feld am See, wurde in einer Rekordbauzeit von drei Monaten und mit einem Aufwand von 1,2 Mio. Euro auf Viersterne-Komfort um- und ausgebaut.

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Tourismus ist vor allem Leidenschaft, das ist unser Erfolgsgeheimnis!“

Erfolgs hin. „Land und Gemeinde sind stolz auf Euch“, betonte Dörfler. Er wünschte weiterhin ein gutes Miteinander und viel Erfolg für die Zukunft. Unter den vielen Gästen befanden sich die Bürgermeister Erhard Veiter (Feld am See), Max Linder (Afritz), Matthias Krenn (Bad Kleinkirchheim), Kärnten Werbung-Chef Christian Kresse, Pfarrer Michael Guttner, Spargelwirt Emanuel Stadler u.a. um der Familie Palle zu gratulieren. Auch Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Landesrat Christian Ragger überbrachten ihre Glückwünsche an die Familie Palle und gratulierten ihnen zu ihren Vorzeige-Betrieben.

Weiters legt das HotelierEhepaar größten Wert auf eine nachhaltige Lehrlingsausbildung. Die Folge: es gibt nicht nur einen enorm hohen Stammgästeanteil, sondern auch ein überaus

Der Landeshauptmann brachte eine große Torte mit der Zahl 25 mit und überreichte der Hotelierin einen Blumenstrauß. Er dankte für die Freundschaft und hob den Paradebetrieb sowie die bewundernswerte unternehmerische Leistung der Familie hervor. Er wies auch auf die Kraft der gemeinsamen Beziehung als Basis des

treues Fachpersonal. Beim Brennseehof und Alte Post ist „rundum wohlfühlen“ angesagt, für Jung und Alt. Eine Fülle von Sport- und Unterhaltungs-Angeboten, jede Menge Urlaubsspaß, echte Gastfreundlichkeit und Qualitätsansprüche werden hier nicht nur versprochen, sondern eingelöst.

Hotelier Siegfried Palle

Das Hotelier-Ehepaar Siegfried und Erika Palle-Drießler feierte zudem seine Silber ne Hochzeit. Vor dem Fest und der Besichtigung der neuen Räume im Hotel durch die geladenen Gäste gab es den Gottesdienst für das Hotelier-Ehepaar in der nahen Kirche, zelebriert von Pfarrer Michael Guttner. Viele Freunde, Branchenkollegen und Vertreter des öffentlichen Lebens kamen,


FREIZEIT

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****Wander- und Familienhotel Matschner Last-Minute-Langlauf Schnuppertage: * 4 Tage/3 Nächte * 3/4 Pension * Badeparadies & Saunaoase * 1 geführter Langlaufausflug oder Schneeschuhwanderung * 2-Tages-Loipi Pauschalpreis pro Person ab € 283,-

Last-Minute-Familien-Spezial: * 4 Tage/3 Nächte * 3/4 Pension * Mittagssnack für Kinder * Professionelle Kinderbetreuung (Kinder ab 2 Jahre) ab € 558,- für 2 Erw. und ein Kind bis 2 J. ab € 633,- für 2 Erw. und ein Kind ab 3 J.

Freie Termine für beide Angebote 12. bis 19.2. und ab 26.2.2011 ****Familien- und Wanderhotel Matschner A-8972 Ramsau am Dachstein Tel. 03687/81721 Fax DW-339 info@matschner.at www.matschner.at


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MODE

Sexy – Stylish - Fashionable mit hoher Funktion - so war Shape Wear noch nie

Shape Sensation DIE TrendFashion Erfolgs-Story von Triumph it der Einführung der herausragenden und einzigartigen Kollektion Shape Sensation gibt Triumph in der Kombination Fashion & Formung neue Impulse auf dem Wäschemarkt. Die Serien der Kollektion Shape Sensation (Lace, Retro & Smooth Sensation) vereinen hohe Funktionalität mit einem hohen Fashion Charakter. Vorbei sind die Zeiten wo Funktion & Fashion ein Widerspruch waren. Triumph hat diese neuesten figurfor-

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menden Styles in der Frühjahr/Sommerkollektion 2011 –für alle fashionable Frauen designed. Das Credo – perfekter Auftritt für jede Frau auf Ihrem persönlichen Red Carpet – ein Must Have und eine große ErfolgsStory ab Eintreffen in unseren Stores und im exklusiven Fachhandel. Gute Neuigkeiten für alle Fashionistas: Sie lieben es, Ihre Reize auszuspielen? Sie haben einen Sinn für schöne Wäsche und körperbetonte stylische Mode? Wir haben gute Neuigkeiten für alle Frauen: Noch nie war das Zusammenspiel zwischen Lingerie und den modischen Lieblingsstücken so raffiniert. Shape Sensation ist das Feintuning für alle Kurven und bringt jeden Style gekonnt auf den Punkt. Fashionable News Frühjahr/Sommer 2011: Shape Sensation lässt jede Frau sexy wirken, egal ob enge Jeans, oder die große Ballrobe zu jeder Oberkleidung und der demenstprechenden Schnittführung gibt es das richtige Style. Angenehme und hochwertige Qualitäten, intelligenter Materialmix, innovative Schnitte und verführerische Designs – das ist die Kombination die die Shape Wear von Triumph zu etwas ganz

Besonderem machen. Mit Lace Sensation bleibt nichts dem Zufall überlassen. Perfekte Funktionalität und subtile Sexiness gehen hier eine einmalige Liaison ein. Trend Tipp in Kombination zur Oberbekleidung: Kombination von Lace Sensation mit den zarten, fast ätherisch anmutenden

Kleidern des Lingerie-Looks und mit allen schmalen Drapee- und Etuikleidern – dazu Stilettos. Der Mittelpunkt ist jeder Frau sicher. Perfekt für große Abendroben – Retro Sensation: Die Serie Retro Sensation mit Ihren unterschiedlichen Styles ist perfekt für alle Kleider mit Sixties-Appeal, sowohl für aufwendige Abendroben als auch für tagestaugliche Kombinationen, die klassisch auf Taille und Hüfte geschnitten sind. So wird Weiblichkeit zelebriert! Die eingestrickten Shaping-Zonen mit MattGlanz-Effekt sorgen für eine makellose Silhouette.

High Waist Panty in pretty Pink – stylish formendes Highlight: Smooth Sensation ist das perfekte Style-Matching für figurbetonte Sommerkleider und die angesagten Pencil-Skirts. Hier zeigen sich die Effekte des hohen Shaping-Levels mit kontrollierten Dehnungen und gezielt eingearbeitet e n

Modellierungszonen. Der neue Hipster-String verleiht Ihnen ein sexy HüftShaping. Alles ist genau so, wie es sein soll, nichts zeichnet sich ab. Und dennoch können Sie den Moment genießen, ohne sich eingeengt zu fühlen. Das garantieren die modernen Materialien. Schleifen und Spitzenabschlüsse bilden das i-Tüpfelchen. Keine Frage: Das wird Ihre Show. Passend gibt es auch die Shirts die perfekt formen und jede Dame einfach sensationell aussehen lassen. Infos unter www.triumph.at


4. Februar 2011 I KärntnerNachrichten 17

AUTO & MOTOR

Attraktive Sondermodelle bei Honda Kürzlich wurden die neuen Civic Welcome und CR-V Welcome Modelle sowie die Sonderedition „Civic White Temptation“ bei den österreichischen Honda AutomobilHändlern präsentiert. Zudem gibt es jetzt für alle Jazz und Civic Modelle attraktive Lease & Relax Finanzierungsangebote.

Das neue Sondermodell Civic Welcome ist bereits um 15.990,- Euro erhältlich und verfügt über Klimaautomatik, mp3-fähiges CD-Radio mit AUX-Eingang, flexiblen Innenraum mit MagicSitzsystem sowie 1.352 Litern Ladevolumen und umfangreichem Sicherheitspaket. Sein Sicherheitskonzept wurde mit der Höchstnote von 5 Sternen im Euro NCAP-Sicherheitstest ausge-

zeichnet. Für den Antrieb sorgt ein sparsamer 1.4 iVTEC Motor mit 100 PS. Mit Stil, Komfort und Hightech in Premiumqualität wartet der neue CR-V Welcome auf. Er überzeugt mit Klimaanlage, CD-Radio, Lederlenkrad und -schaltknauf, Einparkhilfe vorne und hinten und vielem mehr. Weiters besticht der sparsame Allrad mit dem Fahrverhalten einer Limou-

sine und seiner umfassenden Sicherheitsausstattung. Bereits ab 27.990,- ist der CRV Welcome mit 2.0 i-VTEC Motor und 150 PS in Kombination mit 6-Gang-Schaltgetriebe erhältlich. Eine Dieselversion sowie Automatikgetriebe sind optional verfügbar. Der streng limitierte „Civic White Temptation“ ist ab 18.490,-Euro erhältlich. Das exklusive Sondermodell in der Lackierung Premium White Pearl verfügt über

wahlweise ein 1.8-Liter iVTEC oder ein 1.4-Liter iVTEC Motor. Optional ist ein Sportpaket mit 18“ Leichtmetallfelgen und dynamischem Heckspoiler im „Type R“-Design verfügbar. Ab sofort bietet Honda zudem neue Lease & Relax Angebote für alle Honda Jazz und Honda Civic Modelle. Bezahlt wird eine fixe monatliche Rate, in der Leasing, Haftpflicht und Vollkasko bereits enthalten sind.

zahlreiche Highlights wie Klimaautomatik, Multifunktions-Lederlenkrad, Sportpedale in Aluminium, USBEingang, Tempomat, Einparkhilfe und vieles mehr. Für seinen Antrieb sorgt

So gibt es den Honda Jazz Style 1.2 i-VTEC im Lease & Relax Angebot jetzt bereits um nur 129,- Euro monatlich und den Honda Civic Welcome 1.4 i-VTEC um nur 169,- Euro monatlich.


18 KärntnerNachrichten I 4. Februar 2011

WIRTSCHAFT

Lavanttaler Lehrwerkstätte bietet hochwertige Ausbildung LHStv. Scheuch besuchte die Firma Mondi Frantschach GmbH, Mitglied der weltweit tätigen Mondi Gruppe. „Die Firma Mondi Frantschach beschäftigt mit der Herstellung und dem Vertrieb von Kraft- und Sackkraftpapier sowie Zellstoff insgesamt 450 Mitarbeiter, derzeit befinden sich 24 Lehrlinge in Ausbildung, ab September kommen weitere Lehrlinge dazu“, erklärte Scheuch. Ausgebildet wer-

den die Lehrberufe Elektrobetriebs- und Prozessleittechniker, Maschinenbautechniker, Papiertechniker, Bürokauffrau und Technischer Zeichner.

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Hochqualifizierte und motivierte Mitarbeiter mit Innovationsfreude und Teamgeist sind die Basis für unseren Erfolg!“ GF DI Gottfried Joham

K U R Z NO T I E RT

Mondi Frantschach bietet Jugendlichen folgende Lehrberufe an: Maschinenbautechniker/in Papiertechniker/in Elektrotechniker/in mit Schwerpunkt Prozessleittechnik Technische/r Zeichner/in Bürokaufmann/frau wobei auch die Möglichkeit einer Lehre mit Matura besteht.

„Daher bieten wir auch jungen motivierten Menschen die Möglichkeit, im Zuge einer umfassenden Lehrausbildung, eine sehr gute Qualifizierung für den weiteren beruflichen Weg zu erhalten.“ , so DI Joham. In der Vergangenheit haben die meisten Lehrlinge nach Abschluss ihrer Ausbildung einen herausfordernden Arbeitsplatz in unserem Unternehmen gefunden. Viele ehemalige Lehrlinge haben sich im Laufe der Zeit

zu Spezialisten weiterentwickelt bzw. haben heute verantwortungsvolle Führungspositionen inne. Infos unter: Mondi Frantschach GmbH Frantschach 9413 St. Gertraud T: 04352/530 www.mondigroup.com

Andrea Wicht neue Geschäftsführerin in den City Arkaden ärntens zweitgrößtes Einkaufszentrum, die City Arkaden in Klagenfurt, haben seit Dezember des Vorjahres mit Andrea Wicht

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eine neue Centermanagerin. Ihr stattete Landeshauptmann Gerhard Dörfler einen Besuch ab. „Ich besuche Sie gerne in ihrer Schaltzentrale. Ihr Einkaufszentrum steht nicht nur für Klagenfurt sondern für ganz Kärnten“, begrüßte der Landeshauptmann die Nachfolgerin von Ralph Teuber, der nach Wien gewechselt ist. Als Einstandsgeschenk überreichte er Wicht einen Blu-

menstrauß in Kärntner Farben. Im Rahmen des Gespräches wurde die Rolle der City Arkaden für Klagenfurt und Kärnten ebenso thematisiert wie die Lehrlingsausbildung und das heurige Fünf-Jahres-Jubiläum der Shopping-Galerie. Landeshauptmann Gerhard Dörfler seinerseits berichtete über den Ringausbau in Klagenfurt und dessen Vorteile für das Shopping-Center.

K U R Z NO T I E RT Andrea Wicht, sie ist 34 Jahre alt und studierte an der Universität Leipzig Betriebswirtschaftslehre, ist seit zehn Jahren Managerin in der Hamburger ECE-Gruppe, der auch die City Arkaden gehören. Zuletzt leitete sie über fünf Jahre das Einkaufszentrum Neu-Isenburg südlich von Frankfurt.


20 KärntnerNachrichten I 4. Februar 2011

GESUNDHEIT

Hormonfreie Verhütung immer beliebter: Verhütungskettchen auf dem Vormarsch! rst Mitte des Vorjahres als Innovation in Österreich eingeführt, erfreut sich das „Verhütungskettchen“ (Gynefix) immer größerer Beliebtheit. Die Erfindung des belgischen Forschers und Gynäkologen Dr. Dirk Wildemeersch beruht auf dem Grundprinzip der kupferhaltigen Intrauterinpessare. Gynefix besteht aus einem zarten Kunststofffaden, auf den vier kleine Kupferhülsen aufgefädelt sind. Am Ende des Fadens befindet sich ein Knoten, der nach dem Einsetzen wie ein Anker Gynefix sicher in der Gebärmutter hält.

verbietet die Einnahme der oralen Contraception (OC). Absolute Kontraindikationen für OC sind Bluthochdruck, coronare Herzkrankheit, Lebererkrankungen, Kopfschmerzen mit fokalen neurologischen Symptomen, thromboembolische Ereignisse in der Anamnese, um nur einige zu nennen. Die WHO gibt uns mit Ihrer 4-Stufen-Klassifikation ganz klar bindend vor, wann kei-

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Die herkömmliche Spirale braucht zur Befestigung Plastikärmchen, die wegen ihrer Übergröße meist nicht in die Gebärmutterhöhle passen und für die starken Blutungen und Regelschmerzen verantwortlich sind. Die Anwendung von Gynefix bringt eine hohe Verhütungssicherheit, da durch die Abgabe von Kupferionen die Samenfäden bewegungsunfähig gemacht werden und damit die Befruchtung verhindert wird.

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Ich bin von dieser Methode begeistert, da wir mit Gynefix noch individueller auf die Verhütungswünsche der Frauen eingehen können!“ Dr. Wolfgang Albrecht Facharzt für Gynäkologie & Geburtenhilfe, Feldkirchen

Mehr als 350 Österreichische GynäkologInnen haben bereits den Kurs absolviert, und vor allem junge Frauen entscheiden sich gerne für diese hormonfreie Methode. Denn im Gegensatz zur herkömmlichen Spirale kann das „Verhütungskettchen“ auch bei Frauen eingesetzt werden, die noch nicht geboren haben. Stellvertretend für ÄrztInnen und Trägerinnen hat MedCommunications mit dem Kärntner Gynäkologen Dr. Wolfgang Albrecht und der Sozialwissenschaftsstudentin Katharina K. gesprochen.

nesfalls hormonelle Verhütung in Frage kommt. Immer mehr - vor allem

thode. Das bestätigt – stellvertretend für die wachsende Zahl an jungen GynefixAnwenderinnen - auch die in Wien als Sozialarbeiterin tätige, angehende Mag. der Sozialwissenschaften Katharina K.: „Ich möchte keine Hormone einnehmen. Das ist für mich eine unnötige Intervention in meinen Körper und dessen natürliche Integrität. Ich bin im Familienkreis auf diese Methode aufmerksam gemacht worden. Das Setzen war völlig unkompliziert. Auch danach gab es weder Schmerzen noch Blutungen. Es könnte besser nicht sein. Ich kann meine Familienplanung ohne Sorge um Nebenwirkungen der Hormone durchführen, meine Karriere verfolgen und meine Zukunft planen. Für uns Frauen hat sich viel verändert. Früher stand die Großfamilie im Vordergrund, heute stehen wir im Beruf und wollen selbst bestimmen, wann wir unsere Kinder bekommen.“

junge, aufgeschlossene, moderne Frauen - möchten daher die hormonellen Verhütungsmethoden beenden und fragen nach einer alternativen hormonfreien Me-

Lesen Sie in der nächsten Ausgabe der Kärntner Nachrichten Details über das Verhütungskettchen sowie ein Interview mit dem Experten Dr. Wolfgang Albrecht.

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Gynefix entspricht den hohen Ansprüchen einer solchen hormonellen Verhütung mit hoher Sicherheit über 5 Jahre!“ Dr. Wolfgang Albrecht Facharzt für Gynäkologie & Geburtenhilfe, Feldkirchen

Dr. Wolfgang Albrecht, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe in Feldkirchen in Kärnten, war einer der ersten Gynefixärzte in Österreich und trainierte gemeinsam mit Dr. Dirk Wildemeersch über 350 GynäkologInnen. Hormonelle Verhütung hat Ihren Stellenwert, ist jedoch nicht für alle Frauen geeignet, ja, kann sogar ein gesundheitliches Risiko darstellen! Das Thromboserisiko bei Frauen mit Venenleiden, übergewichtigen Frauen und Raucherinnen


4. Februar 2011 I KärntnerNachrichten 21

GESUNDHEIT

WILLI DUNGL mit zwei neuen Wohlfühl-Tees: „Milde Früchte“ und „9 Kräuter“

Wohlfühlen auf ganzer Linie mit den neuen WILLI DUNGL Tees ie Natur gibt uns alles, was wir brauchen, besinnen wir uns darauf“ - nach diesem Leitsatz lebte und wirkte der als „Kräuterpapst“ bekannt gewordene Prof. Willi Dungl. Seine selbst entwickelten Teerezepte werden seit 2001 von TEEKANNE vertrieben. Sie sorgen für Wohlbefinden und zeigen auf vielfältige Weise Wirkung. Auf künstliche Aromen und Zusatzstoffe wird gänzlich verzichtet, damit die natürlichen Inhaltsstoffe besonders zur Geltung kommen. Zwei neue Teesorten, WILLI DUNGL „Milde Früchte“ und WILLI DUNGL „9 Kräuter“, beleben ab sofort auf besonders wohlschmeckende Art. Beide wurden nach den Original Willi Dungl Rezepten kreiert und in Zusammenarbeit mit Frau Mag. Krist-Dungl, der Tochter von Willi Dungl, entwickelt.

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WILLI DUNGL „Milde Früchte“

Milde Getränke mit wenig Säure schonen den Körper und werden von immer mehr Menschen deshalb bevorzugt getrunken. Diesem Trend kommt WILLI DUNGL nach und bringt als erste Teemarke in Österreich einen milden Früchtetee auf den Markt. „Durch die milde Grundmischung kann sich das Aroma besonders gut entfalten, der Geschmack bleibt aber gleichzeitig unverändert fruchtig“, so Mag. Krist-Dungl. Das feine Rezept: 100% Natürlichkeit, feines Bukett, wenig Säure und ein fruchtiger Geschmack mit natürlicher Süße. Apfel

und Hibiskus, kombiniert mit Orangenschalen, tragen zu einem wohltuenden Geschmackserlebnis bei. Die süßen Brombeerblätter sorgen für die natürliche Süße und runden den Tee ab.

WILLI DUNGL „9 Kräuter“ lange zu erhalten, sind sie in praktische Einzelbeutel versiegelt. So kann man sich täglich etwas Gutes tun und dabei beste Zutaten aus der Natur genießen. Weitere Informationen unter: www.willidungl.com Fotocredits: TEEKANNE Kräuter haben sich als Verdauungsunterstützer bewährt – zumeist allerdings in alkoholischer Form. Nicht so bekannt ist, die wohltuende Wirkung von Kräutertees als Digestif zu nutzen. Dieser Gedanke wurde bei WILLI DUNGL umgesetzt – ganz nach seinem Leitmotiv „Zur Natur das Wissen“. WILLI DUNGL „9 Kräuter“ ist eine ausgewogene, würzige Komposition von speziellen Kräutern und eine echte Wohltat nach dem Essen. Melisse, bekannt für ihre ausgleichenden Eigenschaften, wurde gezielt mit Brombeerblättern und Rotbusch kombiniert, und stellt gemeinsam mit Lemonmyrthe und Schafgarbe die Basis für diesen harmonischen Tee dar. Die fein abgestimmte Gewürzmischung aus Koriander, Ingwer, Fenchel und Pfefferminze gibt dem Tee seine leichte Würze.

WILLI DUNGL – Wohlbefinden aus der Natur Die Tees von WILLI DUNGL sind wohltuend und köstlich zugleich. Ausschließlich aus natürlichen Zutaten sorgfältig komponiert, verzichten sie bewusst auf künstliche Aromen oder Zusätze. Um die natürlichen Zutaten

ÜBER PROF. WILLI DUNGL

Prof. Willi Dungl (1937 – 2002) galt als Pionier des ganzheitlichen Gesundheitswesens. Als Betreuer vieler Spitzensportler und Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur, Wirtschaft und Politik machte er sich weltweit einen Namen als „GesundheitsPapst“. 1986 gründete Willi Dungl sein Biotrainings-Zentrum in Gars am Kamp, in weiterer Folge das Aktiv Hotel Gars; 2002 eröffnete das China Zentrum in Gars.


22 KärntnerNachrichten I 4. Februar 2011

30 Jahre Maria Gailer Fasching! euer feiert der Maria Gailer Fasching das 30 jährige Bestehen. Kürzlich fand auch die Premiere der Faschingssitzungen im Kulturhaus Maria Gail statt.

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Gildenkanzler Heinz Zitta konnte mit seinen Akteuren trotz Ausfall von „Mario“ eine erstklassige Darbietung präsentieren. Besonders lustige Nummern waren der „Militär –Spättrupp“ mit Baumgartner Belohuby, Jannach, Posratschnig und Wessiak. Eine Lachsalve für das Publikum boten der „tonlose Ehestreit“ mit Elfi Zitta und Harald Dewath (Sonderleistung), wie auch der „Kinderwunsch“ mit Dolezal, Hafner und Rinner. Der Dauerbrenner von „DDr. Medwed“ mit Willi Lessiak traf wieder voll ins Schwarze wie „Blitz Sauber“ mit Elfi Kada und Wessiak. Eine Augenweide boten der „Ball der Finsternis und Black and Light“. Mit der „Schuldenfalle“ war das Land Kärnten an der Reihe. Auch alle übrigen Vorstellungen waren sehr humorvoll und musikalisch.

Insgesamt sind die Maria Gailer Profiakteure, sie kommen aus dem Kulturspektrum und bieten somit Kärntens beste Faschingssitzungen. Das Publikum im vollbesetzten Kultursaal in Maria Gail erlebte Glanzvorstellungen, wie auch schwungvolle und musikalische Tanznummern. Neben Bürgermeister Manzenreiter

waren auch Mitglieder des Freiheitlichen Clubs von Villach unter den Ehrengästen.

FREIZEIT


4. Februar 2011 I KärntnerNachrichten 23

KULTUR

Ausstellung „Engel im Einsatz“ LR Dobernig eröffnete Ausstellung in der LFS Drauhofen – Menschen mit Behinderung haben enormes kreatives Potential. Ab sofort gibt es in der landwirtschaftlichen Fachschule Drauhofen eine Ausstellung mit 42 Bildern, die die Schüler gemeinsam mit den jungen Künstlern der Lebenshilfe Spittal gestaltet haben, zu besichtigen. Bei der Eröffnung der Ausstellung mit dem Titel „Engel im Einsatz“ betonte Kulturreferent LR Harald Dobernig, dass er von den jungen und älteren Talenten mit Behinderung beeindruckt sei. „Sie alle verfügen über enormes kreatives Potential, das

tion mit der Lebenshilfe Spittal gestartet. Gemeinsam mit zwölf Schülerinnen der Fachschule haben die Klienten der Lebenshilfe im Rahmen des dislozierten Unterrichtes Bilder gemalt. Ziel des Projektes ist die Begegnung mit Behinderten und der Abbau von Ängsten vor behinderten Menschen.

sie in ihren Bildern ausdrükken. Es ist imponierend, mit wie viel Liebe, Freude und Engagement gerade beeinträchtigte Menschen an die Erstellung von Kunstwerken herangehen“, so Dobernig. Der Landesrat dankte auch

Schulleiterin Herma Hartweger für die Ermöglichung der Ausstellung. Die LFS Drauhofen hat im Rahmen ihres Unterrichts zum Thema „Menschen mit Behinderung“ eine Koopera-

Neue Theater-Verwaltungsdirektorin Alexandra Stampler-Brown tritt Dienst an ie neue Verwaltungsdirektorin des Stadttheaters Klagenfurt, Alexandra Stampler-Brown trat am Dienstag ihren Dienst an. Einen Tag zuvor machte sie ihren Antrittsbesuch bei Kulturlandesrat Harald Dobernig, der auch Vorsitzender des Theaterausschus-

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ses ist. Für die neue Verwaltungsdirektorin, eine gebürtige Steirerin, hatte es im November des Vorjahres einen einstimmigen Beschluss des Theaterausschusses gegeben. Insgesamt hatte es 75 Bewerbungen für diesen Posten gegeben. Dobernig wünschte StamplerBrown für ihre neue Aufgabe alles Gute. Er zeigte sich zuversichtlich, dass sie das Stadttheater – ein kulturelles Aushängeschild Kärntens und Klagenfurts - gut weiterführen und die Herausforderungen meistern werde. „Stampler-Brown bringt aus künstlerischer, aber auch juristischer und betriebswirtschaftlicher Sicht die besten Voraussetzungen mit. Die Kärntner Nachrichten wünschen der neuen Verwaltungsdirektorin alles Gute für die Zukunft.

„Das gegenständliche Projekt ist ein praktisches Beispiel dafür, dass Kunst die Menschen verbindet. Ich werde mich auch in Zukunft bestmöglich für die Lebenshilfe Kärnten und ihre Aktivitäten einsetzen“, sagte Dobernig. Die Bilder sind noch bis Mitte Februar in der LFS Drauhofen in Möllbrücke zu besichtigen und können auch erworben werden.


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