KÄRNTNER NACHRICHTEN GEGRÜNDET 1955 02Z03986 Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: Kärntner Nachrichten, A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H. Geschäftsführer: Armin Kordesch, Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch, Anzeigenleitung: Daniela ClaureValdez. Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande
Nr. 50 • 56. Jahrgang • Euro 0,51 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 17. Dezember 2010
Kurz vor Weihnachten: LR Dobernig stellt Hilfe für armutsgefährdete Menschen sicher! Seite 5
Neues Kinderbetreuungsgesetz: SPÖ operiert mit falschen Zahlen! Seite 2
Meinungsforscher bestätigt: Kooperation mit FPÖ war richtige Entscheidung! Seite 4
Neue S-Bahn kommt! Riesenvorteile für Kärntens Pendler bringt der kürzlich in Kraft getretene Fahrplanwechsel mit nunmehr insgesamt drei S-Bahnlinien. Landeshauptmann Gerhard Dörfler: „Andere Länder sperren Bahnlinien, wir bauen den Nahverkehrs aus!“ Bericht S. 7
9020 Klagenfurt, Kohldorfer Str. 98, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51, E-Mail: office@abc-werbeagentur.at Druck: Carinthia GmbH. & Co. KG, 9300 St. Veit/Glan, Industrieparkstraße 6
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THEMA DER WOCHE
Biosphärenpark Nockberge: Jetzt Sprechtage in allen Gemeinden! Biosphärenpark könnte schon im Frühjahr 2011 realisiert sein - Großer Nutzen für Region und ganz Kärnten. Schon seit einigen Jahren wird an der Realisierung des Biosphärenparks Nockberge gearbeitet. Den aktuellen Stand der geplanten Überführung des Nationalparks Nockberge in einen Biosphärenpark präsentierten Nationalparkreferent LHStv. Uwe Scheuch und Leiter der Nationalparkverwaltung Nockberge Dietmar Rossmann im Rahmen einer Pressekonferenz.
Chance für die Region Vielversprechendes Projekt: Der Biosphärenpark Nockberge. „Anfangs haben viele Menschen die Änderungen als eventuelle Distanzierungs- oder Ausstiegsmöglichkeit vom Nationalpark gesehen. Nun ist die Bewusstseinbildung soweit fortgeschritten, dass die Betroffenen die Entwicklung zum Biosphärenpark Nockberge nicht nur für die Landwirtschaft und den Tourismus, sondern auch für die ganze Region als einmalige Chance sehen. Im Rahmen einer stets offen geführten Diskussion konnte in den letzten Monaten eine Einigung zwischen den Verantwortlichen des Landes und der Grundbesitzervertreter erzielt werden“, freut sich Nationalparkreferent LHStv. Uwe Scheuch. Der Biosphärenpark Nockberge steht kurz vor der Realisierung. Die Gespräche der letzten Monate in Verbindung mit den Verhandlungen in kleineren Expert-
engruppen zeigen Erfolg. Vor allem der demokratische Weg zur Realisierung und die gegenseitige Wertschätzung sind Garant für ein Funktionieren des Biosphärenparks Nockberge. Die restliche Zeit der Begutachtungsphase des Verordnungsentwurfes sollten noch zur Klärung einzelner Details genutzt werden.
Enorme Bereicherung „Die Umsetzung des Biosphärenparks bedeutet in erster Linie natürlich eine enorme Bereicherung, zusätzlich zum bestehenden Nationalpark Hohe Tauern der sehr beeindruckend ist. Der Biosphärenpark stellt ein Gütesiegel dar, welches klar für die Rücksicht nehmende Harmonie von Mensch und Natur steht. So bietet sich eine riesige
Chance, die Spannungsfelder Tourismus z.B. mit der Nockalmstraße und die Landwirtschaft mit der Erzeugung von hochwertigen regionalen Nahrungsmitteln gütlich zu vereinen. Wir werden das hohe Potential, das sich uns hier auftut, auf alle Fälle nützen. Und das Wichtige ist: Nicht nur die Region wird profitieren, sondern auch überregionale Effekte werden in Kärnten wirksam und damit einmal mehr die Marke Kärnten stärken“, erklärt LHStv. Scheuch, welcher als Zeitpunkt der Realisierung des Biosphärenpark das Frühjahr 2011 nennt. Finanziell bedeutet dies für die Region Förderung in Form von Projekt- und Naturschutzgeldern in der Höhe bis zu 220.000 Euro im Jahr. „Für interessierte Bauern und Grundeigentümer, welche nicht an der Informat-
ionsrunde teilnehmen konnten, bzw. für welche noch Fragen offen blieben, bietet die Nationalparkverwaltung gemeinsam mit Vertretern der Kammer für Land- und Forstwirtschaft Sprechtage in den Nationalparkgemeinden an“, informierte Rossmann und betonte weiters, dass das Schutzgebiet des Nationalparks selbstverständlich nicht verkleinert werde.
Termine 14. Dezember: 9-12 Uhr Bad Kleinkirchheim, Gemeindeamt 14. Dezember: 14-16 Uhr Ebene Reichenau, Nationalparkverwaltung 15. Dezember: 9-12 Uhr Krems/ Eisentratten, Gemeindeamt 16. Dezember: 9-12 Uhr Radenthein, Gemeindeamt
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THEMA DER WOCHE
Kinderbetreuungsgesetz schafft erhöhte Betreuungsqualität! Kärnten war seit jeher Vorreiter im Bezug auf Kinderbetreuung. Durch die Einführung des neuen Kinderbetreuungsgesetzes entsteht ein qualitativer Zugewinn im Sinne unserer Kinder. wurden Kinderbetreuungseinrichtungen rein nach der Anzahl von Kindergartengruppen gefördert ohne dabei auf die Dauer der Öffnungszeit Rücksicht zu nehmen.
Landeshauptmann Gerhard Dörfler Diese Zusammenführung aller vorschulischen und außerschulischen Kinderbetreuungseinrichtungen ist notwendig geworden, um ein gerechtes und einheitliches Fördersystem im Land zu etablieren. Bislang
„Ich gehe davon aus, dass mit der neuen Regelung die Nachmittagsbetreuung in Kindergärten umfangreicher angeboten werden wird und damit die Betreuungszeiten für Kinder erhöht werden“, betont Landeshauptmann Gerhard Dörfler. Diese Neuregelung kommt vor allem berufstätigen Frauen und alleinerziehenden Müttern zu Gute, denen damit ein zeitlich größeres und familienfreundlicheres Betreuungsangebot zur Verfügung gestellt wird. „Durch die an
die Öffnungszeiten gebundene Förder ung schaffen wir ein leistungsgerechtes System, das dabei den ländlichen Raum entsprechend berücksichtigt und stärkt. So werden Kleinkindergärten, die beispielsweise nur eine Gruppe betreiben, unabhängig von ihren Öffnungszeiten, weiterhin in gleicher Höhe gefördert“, erklärt Dörfler. Nach den Berechnungen der zuständigen Fachabteilung wurde das Sparpotential für den Bereich der Kindergärten mit rund 500.000 Euro berechnet. Zudem habe erst vor wenigen Wochen der Rechnungshofbericht Kärnten im Vergleich zu anderen Bundesländern, die sowohl von SPÖ wie auch ÖVP Landeshauptleuten geführt werden, ein
KN-INFOBOX Ganztagskindergär ten mit Öffnungszeiten von mehr als acht Stunden werden je Gruppe mit 29.000 Euro gefördert, Halbtagskindergärten mit 21.000 Euro pro Gruppe. Ab der 3. Kindergartengruppe 21.000 Euro ganztags oder 15.000 Euro halbtags.
ausgesprochen gutes Zeugnis abgelegt. „Kärnten zahlt beispielsweise im Vergleich zu Salzburg und Oberösterreich die höchsten familienbezogenen Leistungen aus und setzt damit wichtige familienpolitische Akzente“, fasst LH Dörfler zusammen.
Kritik an Landarbeiterkammer-Budget Bei der Vollversammlung Landarbeiterkammer Kärnten am 10. Dezember 2010 im Bildungshaus Schloss Krastowitz wurde ein Budgetvoranschlag für das Jahr 2011 vorgelegt, den der Freiheitliche Kammerrat Ing. Gerhard Altziebler als Selbstbedienungsladen für den Kammervorstand und die Kammerräte bezeichnet. Es sei kein Budgetvoranschlag, der den Kammermitgliedern, welche oft unter schwersten Bedingungen arbeiten müssen, dienlich sei. Gegenüber dem Voranschlag 2010 würden die Aufwandsentschädigungen für das Präsidium um ein Drittel auf 35.000 Euro
erhöht. 6.000 Euro werden allein für eine Lehrfahrt für die Kammerräte mit Partnern laut Budgetvoranschlag aufgewendet. Eine Reduzierung der Kammerumlage für die Mitglieder der Landarbeiterkammer, die der Freiheitliche Landtagsklub mittels Antrag an die Landarbeiterkammer vorgeschlagen hat, wurde von ÖVP und SPÖ abgelehnt. Für Altziebler ist diese Vorgehensweise nicht nachvollziehbar. Wenn die Arbeiterkammer mit 0,5 % Kammerumlage das Auslangen findet, müsse dies auch in der Landarbeiterkammer möglich sein. „Schwarz und Rot bedienten sich auf Kosten aller Kammermitglieder und
dies ist gerade in der heutigen Zeit auf das Schärfste zurückzuweisen“, so Altziebler, der versichert, auch weiterhin für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Land- und Forstwirtschaft zu kämpfen und diese Packelei zwischen rot und schwarz auch weiterhin aufzuzeigen.
4 KärntnerNachrichten I
HINTERGRUND
17. Dezember 2010
Sanader-Vorladung vor HypoAusschuss bereits eingeleitet Der Österreich-Aufenthalt des kroatischen Ex-Premiers Ivo Sanader müsse unbedingt dazu benützt werden, um Sanader zum Verkauf der Hypo an die Bayrische Landesbank zu befragen, verlangt der stellvertretende Vorsitzende des Hypo-U-Ausschusses Präsident Johann A. Gallo. Gallo hat daher auch eine interne Sitzung des Hypo-UAusschusses beantragt und hofft, dass der Vorsitzende, Rolf Holub, versteht, dass hier besondere Eile geboten ist. Immerhin müsse auch das Einvernehmen mit der Justiz hergestellt werden und es sei nicht absehbar, wie lange sich Sanader tatsächlich in Österreich aufhalten werde, erklärt Gallo. Kollisionen mit allfälligen strafrechtlichen Vorkommnissen sieht Gallo nicht, da Sanader zur politischen Verantwortung wichtige Aussagen machen kann. Immerhin habe es im Vorfeld des Verkaufes an die Bayerische Landesbank massiven Widerstand der Kroatischen Nationalbank gegeben. Die darauffolgenden politischen Intervent-
ionen aus Österreich und Bayern seien bisher weder thematisiert noch verifiziert worden, so Gallo. Dass jetzt auch SPÖ-Vorsitzender Peter Kaiser Sanader vor dem Untersuchungsausschuss sehen will, wertet Gallo als gute Basis für einen breiten Konsens in der Vorgangsweise: „Es ist zu hoffen, dass die Zentralstellen in Wien dem Untersuchungsausschuss mehr Unterstützung gewähren als bisher.“
Woche für Woche alles aus Kärnten: Ihre Kärntner Nachrichten!
Der freiheitliche 3. Landtagspräsident Johann A. Gallo ist stellvertretender Vorsitzender des Hypo-Untersuchungsausschusses. Er verlangt die Befragung von Kroatiens Ex-Premier Ivo Sanader.
FPK-FPÖ-Kooperation: Meinungsforscher sehen Vorteile für das Dritte Lager! OGM-Chef Wolfgang Bachmayer: „Richtige Entscheidung!“ Generell positiv für das Dritte Lager sehen Meinungsforscher die vor einem Jahr in Angriff genommene Kooperation zwischen den Kärntner Freiheitlichen und der Bundes-FPÖ. OGM-Chef Wolfgang Bachmayer etwa meinte gegenüber der APA, es sei die richtige Entscheidung gewesen: „Nach dem eklatanten Erfolg in Wien ist die FPÖ bundesweit auf einem Höhenflug. Dort gibt es jetzt drei gleich große Parteien.“ Vor einem
Jahr hatte Bachmayer das Zusammenrücken aus Sicht der FPÖ noch als „richtige Entscheidung zum falschen Zeitpunkt“ bewertet, inzwischen meint er, auch der Zeitpunkt hätte gepasst. Sowohl FPÖ als auch FPK hätten von der Fusion profitiert.
Erfolgreich: Strache und Scheuch!
Kaum Chancen sehen Meinungsforscher für das BZÖ. Den Orangen gibt die Politologin Kathrin Stainer-Hämmerle keine Zukunft: „Das BZÖ ist ein Auslaufmodell.“
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HINTERGRUND
LR Dobernig: Hilfe für armutsgefährdete Menschen! Durch Teuerungsausgleich rasche und wirksame Hilfe. Kärnten hat die höchsten Familienund Sozialleistungen in Österreich. Die jüngsten Zahlen der Volkshilfe, wonach 12 Prozent der österreichischen Bevölkerung armutsgefährdet sind, darunter auch 55.000 Kärntnerinnen und Kärntner, nimmt Finanzlandesrat Harald Dobernig zum Anlass, auf die besonderen Sozialleistungen des Landes Kärnten hinzuweisen. „Wir nehmen diese Zahlen sehr ernst. Während von der rot-schwarzen Bundesregierung im Pflegebereich, bei den Pensionisten und mit 270 Mio. Euro besonders stark bei den Familien eingespart wird, haben wir mit der Einführung sozialer Staffelungen einen anderen Weg eingeschlagen. Jeder, der unsere Unterstützung braucht, bekommt sie auch. Wir werden sicher nicht bei Menschen mit geringen Einkommen sparen. Kärnten bleibt jenes Bundesland mit den höchsten Familien- und Sozialleistungen in Österreich“, so Dobernig.
Teuerungsausgleich Als sehr wichtige Sozialmaßnahme erweist sich hier der Teuerungsausgleich für Pensionisten mit Ausgleichszulage, Bezieher der allgemeinen Wohnbeihilfe und des Familienzuschusses sowie Bezieherinnen des Kärntner Müttergeldes. „Gerade für jene Menschen, die von Armut gefährdet sind, sind diese 100 bzw. 150 Euro eine rasche, unbürokratische und vor allem wirksame Hilfe. In den ersten beiden
Wochen haben sich bereits 10.000 Menschen diese Sozialleistung auszahlen lassen. Die Menschen schätzen die Möglichkeit der Barauszahlung, da sie ansonsten vielfach gar nicht an das Geld kommen würden, wenn das Konto überzogen ist“, betont Dobernig. Speziell werde so auch den besonders armutsgefährdeten Frauen über 65 geholfen.
Kärnten Vorreiter Kärnten sei damit einmal mehr Vorreiter in Österreich. „Die andauernde Kritik von ÖVP und SPÖ am Teuerungsausgleich ist parteipolitisch motiviert, unsozial und unverständlich. Vor allem ist diese Kritik aber eine Verhöhnung all jener, die dieses Geld dringend zum Leben benötigen“, so der Landesrat. Die Erhöhung der Steuern auf Diesel und Benzin durch die Bundesregierung würde überdies genau jene am härtesten treffen, die am wenigsten haben aber dennoch auf ein Auto angewiesen sind. Auch eine Studie des Rechnungshofes, der die familienbezogenen Leistungen des Bundes sowie der Länder Kärnten, Oberösterreich und Salzburg miteinander verglichen hat, bestätigt die Vorreiterrolle Kärntens. „Kärnten hat die höchsten familienbezogenen Leistungen und mit Babygeld, Schulstartgeld und Müttergeld eine Allein-
Eine wichtige Unterstützung für die Menschen: Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Landesrat Harald Dobernig bei der Auszahlung des Teuerungsausgleiches in Wolfsberg.
Der Landesrat hilft auch beim Ausfüllen der Anträge. stellung. Genauso liegt Kärnten bei der Auszahlung des Heizkostenzuschusses im Spitzenfeld, weil wir nicht nur die Mindestpensionisten unterstützen, sondern auch 10.000 Bezieher, die über dieser Einkommensgrenze liegen. Das wird auch in Zukunft so bleiben“, erklärt Dobernig. Aus dem RechnungshofRohbericht geht hervor, dass Kärnten inklusive der institutionellen Kinderbe-
treuung insgesamt 54,8 Mio. Euro im Jahr für familienbezogene Leistungen aufwendet. Salzburg hingegen nur 33,34 Mio. Euro. An Geldleistungen an Familien stellte Kärnten im Vorjahr 14,83 Mio. Euro bereit, das sind 0,10 Prozent des BIP. Im Vergleich dazu gab Oberösterreich 13,34 Mio. Euro bzw. 0,03 Prozent des BIP aus, Salzburg nur 2,4 Mio. Euro bzw. 0,01 Prozent des BIP.
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LANDESPOLITIK
Ab 1. Jänner 2011 höhere Mindestsicherung in Kärnten LR Ragger: Neuer Grundbetrag beläuft sich auf 753 Euro. Ab 1. Jänner auch e-card für Kärntner Bezieher.
Landesrat Mag. Christian Ragger: „Kärntner Sozialpolitik ist bahnbrechend!“ Die Einführung der bundesweiten Mindestsicherung in Kärnten ab dem neuen Jahr bringt für die Betroffenen eine sehr positive Konsequenz: Der Grundbetrag erhöht sich von 632,50 auf 753 Euro. 25 Prozent davon (188,25 Euro) entfallen auf
die Wohnkomponente. Auf Antrag von Sozialreferent LR Christian Ragger genehmigte die Landesregierung diesen neuen Grundbetrag. Landesrat Ragger wies auch auf die wesentliche Neuerung ab 1. Jänner 2011 hin, nämlich dass die Bezieher der Mindestsicherung auch die e-card von der Kärntner Gebietskrankenkasse (GKK) bekommen. Das Land bezahle dafür Gebühren an die GKK, müsse aber nicht mehr ein eigenes System der Krankenhilfe finanzieren.
den österreichweit strengstem Regeln.
destsicherung ein Arbeitsangebot gemacht wird.
• Die Sozialhilfe wird nur in voller Höhe gewährt, wenn der Antragsteller bereit ist zu arbeiten.
• Städte, Gemeinden und gemeinnützige Organisationen sind aufgerufen, entsprechende Beschäftigungsmöglichkeiten zu schaffen. AMS und Land zahlen über 90 Prozent der Kosten.
Die wichtigsten Punkte
• Ausländer, die Mindestsicherung beziehen, müssen ihre Bereitschaft zur Arbeit u. a. dadurch bekunden, dass sie Deutsch lernen.
Die Schwerpunkte der Kärntner Mindestsicherung fasst der Soziallandesrat so zusammen: Kärnten macht bei der bundesweiten Mindestsicherung mit, aber mit
• In Kärnten ist die Mindestsicherung kein arbeitsloses Einkommen. • Wer eine angebotene Arbeit nicht annimmt, dem wird die Mindestsicherung zuerst um die Hälfte gekürzt und beim dritten Mal zur Gänze gestrichen.
• In Kärnten wird darauf geachtet, dass einem Großteil der Empfänger der Min-
„Wer die Mindestsicherung als arbeitsloses Einkommen betrachtet, wird es schwerer als anderswo haben. Aber für solche, die unverschuldet in diese Notlage gekommen sind, gibt es in Kärnten auch eine Besserstellung“, betont Christian Ragger. Er hob auch den zehnprozentigen Kärntner Bonus für Mütter über 60 hervor, die im Pensionsalter auf die Mindestsicherung angewiesen sind.
www.freiheitliche-ktn.at
Landesrat Christian Ragger: Kärntner Frauenhäuser mit acht Mio. Euro langfristig abgesichert! Auch 1,2 Millionen Euro für Kinder-Kriseninterventionsstellen genehmigt. Es ist eine traurige Tatsache, dass die vier Kärntner Frauenhäuser in Spittal, Villach, Klagenfurt und Wolfsberg mehr als ausgelastet sind. Derzeit werden 32 Frauen mit 54 Kindern rund um die Uhr betreut. Insgesamt haben heuer bereits 150 Frauen in den Frauenhäusern Hilfe gesucht. Sozialreferent LR Christian Ragger bemüht sich daher, den vier
Trägervereinen Rechtssicherheit zu geben: „Sie sollten nicht jedes Jahr rätseln, ob sie das benötigte Geld bekommen. Daher haben wir einen Finanzplan bis 2015 mit jährlichen Steigerungsraten erarbeitet. 2011 zahlt das Land etwas mehr als 1,5 Millionen Euro und 2015 werden es 1,72 Millionen sein.“ Die Landesregierung genehmigte
diese Vereinbarung mit den vier Vereinen. Wichtige Anlaufstellen für gewaltgefährdete Kinder sind auch die Kriseninterventionszentren von Pro mente in Klagenfurt und Villach. Jene in Klagenfurt diente im Vorjahr für 129 Kinder und Jugendliche als Zuflucht, die in Spittal für 95. Die Landesregierung bewilligte rund 1,2 Millionen Euro für diese Zentren.
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LANDESPOLITIK
S-Bahn Offensive für Kärnten: Riesenvorteile für Pendler! Unser Bundesland verfügt seit letztem Wochenende mit dem Fahrplanwechsel 2010/11 über die erste von insgesamt drei S-Bahn Linien. Erste Linie ist die S1 von Spittal über Villach, Klagenfurt, St. Veit bis Friesach. „Das Land Kärnten ermöglicht mit der neuen S-Bahn eine unvergleichliche Angebotspalette auf der Schiene“, betont Verkehrsreferent Landeshauptmann Dörfler. Vor allem Pendler werden damit eine attraktive Alternative zum PKW bekommen. Der Umstieg vom Auto auf die Schiene bedeutet zudem eine enorme Umweltenlastung und Staureduzierung. „Es werden aber auch die Brieftaschen der Pendler entlastet und das Plus an Fahrgästen wird die Nebenbahnen und den Öffentlichen Verkehr stärken“, so der Landeshauptmann. Die S-Bahn löst auch weitere Investitionen in die Infrastruktur aus. „Während in anderen Bundesländern Eisenbahnlinien zugesperrt werden, investieren wir intensiv in deren Ausbau“, sagt LH Dörfler. Die Züge werden zwischen Villach und St. Veit im Halbstunden-Takt und zwischen Spittal und Villach sowie St. Veit und Friesach im Einstunden-Takt fahren. Das bedeutet täglich 15 zusätzliche Zugverbindungen auf dieser Strecke. Erweiterte Betriebszeiten werden außerdem zusätzliche Abendverbindungen bringen. Alle drei S-BahnLinien zusammen bringen täglich rund 60 Verbindungen mehr. Sie erhöhen das Angebot um 310.000 Kilometer und die Sitzplatzkapazität um neun Prozent. Im Stadtgebiet bzw. im Nahbereich von Klagenfurt ergibt sich ein attrakti-
Auf Schiene: Die neue S-Bahn für Kärnten! ves innerstädtisches Verkehrsangebot mit zukünftig zehn Haltestellen. „Das macht den Umstieg auf den öffentlichen Verkehr besonders attraktiv. Die S-Bahn kann eine massive Entlastung der Einfahrtsstraßen von Klagenfurt bringen“, ist sich der Landeshauptmann sicher.
Studie bestätigt Fachhochschule Kärnten beste Ausbildungsqualität! LHStv. Scheuch präsentierte IHS-Studie über Entwicklung und Zukunftsperspektiven der Fachhochschule Kärnten. Das „Institut für Höhere Studien“ (IHS) wurde vom Land Kärnten nach der Veröffentlichung eines Rechnungshofberichtes über die Fachhochschule Kärnten mit der Untersuchung „Entwicklungsperspektiven und Kostenanalyse der FH Kärnten“ beauftragt. Nun präsentierten Bildungs- und Fachhochschulreferent LHStv. Uwe Scheuch, der geschäftsführende Vorstand der FH Kärnten, Siegfried Spanz, und FH-Aufsichtsratvorsitzender Jörg Freunschlag die Ergebnisse der Studie. Die Fachhoch-
schule Kärnten gebe es bereits seit 15 Jahren und mittlerweile sei sie ein nicht mehr wegzudenkender Bestandteil der Kärntner Hochschullandschaft. „Die Studie belegt den Fortschritt der Fachhochschule und zeigt auf, wo es noch Potentiale gibt. Diese sehe ich ganz klar in der Positionierung des Standortes Kärnten, der für Studenten noch attraktiver gestaltet und präsentiert werden soll“, so LHStv. Scheuch. Weiters habe man die Anzahl der Studierenden um 60 Prozent steigern können und
die Absolventenzahl werde im kommenden Jahr 2.500 überschreiten. Scheuch bedankte sich für diese positive Entwicklung ausdrücklich. „Die Qualität der Ausbildung wird auch weiterhin im Vordergrund stehen. Besonders hervorzuheben ist auch die enge Zusammenarbeit mit der Kärntner Wirtschaft“, führte Freunschlag aus. Die Auslastung der Studienplätze habe man auf 83 Prozent steigern und die Kosten pro Studierenden senken können.
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LANDESPOLITIK
Dobernig: Rüsthaus Grafenstein wird umgebaut und erweitert Das Rüsthaus Grafenstein wird umgebaut und erweitert. Insgesamt werden in das Projekt 750.000 Euro investiert. Von den 750.000 Euro kommen 350.000 Euro aus Landesmitteln, der Rest von der Marktgemeinde Grafenstein. „Das Projektmanagement wird von der Landesimmobiliengesellsc haf t übernommen, die Planungsarbeiten beginnen bereits im Jänner 2011“, erklärt Finanzlandesrat Harald Dobernig. Für die zusätzlichen Aufgaben beim Grüntunnel Grafenstein als Teil der Koralmbahn wurden der Freiwilligen Feuerwehr von den ÖBB Gerätschaften für den Katastrophenfall zur Verfügung gestellt, darunter ein schweres Rüstfahrzeug mit Containeraufbau und Bergekran, das auch für
landesweite Einsätze Verwendung findet. Weiters muss 2016 ein neues Tanklöschfahrzeug angeschafft werden. „Für die Unterbringung der beiden Fahrzeuge ist der Umbau des bestehenden Rüsthauses und der Zubau einer Garage erforderlich“, so Dobernig. Mit dem Projekt werden auch weitere notwendige Räumlichkeiten wie die Duschen, der Funk- u. Kommandoraum, der Atemschutzraum, der Trockenraum und der Schulungsraum für die Jugend saniert und adaptiert. Die Freiwilige Feuerwehr Grafenstein ist eine Stützpunktfeuerwehr der Rangordnung 2 und wird bei Bedarf kärn-
Im Bild von links: OFM Michael Lauer, Bezirkskdt-Stv. BR Josef Matschnig, Kommandant HBI GR Hermann Mauthner, LR Harald Dobernig, OBI Karl Jurtschitsch, Vzbgm. Franz Tscherne, HBM LAbg. Bernhard Gritsch, FM Julia Jurtschitsch, LM Karl Fuchs tenweit zu Einsätzen alarmiert. Sie hat insgesamt 74
Mitglieder, davon sind 62 aktive Mitglieder.
Kärntner Lorbeer in Gold für Olga Walker-Tonder Den Kärntner Lorbeer in Gold für ehrenamtliche Tätigkeit bekam Olga Walker-Tonder im Rahmen der Weihnachtsfeier des Gemischten Chores LedenitzenFaaker See von Kulturreferent LR Harald Dobernig überreicht. „Es freut mich, dass es so viele Menschen gibt, die sich für die Volkskultur in Kärnten einsetzen. Olga WalkerTonder war die Hälfte ihres Lebens ehrenamtlich aktiv. Mit ihrem großartigen Einsatz hat sie sehr viel für die Gemeinde und das Land geleistet. Als Zeichen hoher Wertschätzung und als Dank des Landes wird ihr der Kärntner Lorbeer in Gold verliehen“, sagte Dobernig, der sich auch beim Obmann, der Chorleiterin und den Sängerinnen und Sängern des Gemischten Chores bedankte. Bei der Ehrung war auch der Obmann des Kärntner Bildungswerkes, Klaus Fillafer, dabei. Olga Walker-Tonder ist seit 1975 Mitglied des Gemischt-
Hohe Auszeichnung für bekannte Sängerin. en Chores Ledenitzen-Faaker See und war über 30 Jahre die Schriftführerin des Chores. Sie führte den Schriftverkehr in perfekter Weise auch mit befreundeten Chören in Italien und Slowenien und dokumentierte das Chorleben der letzten Jahrzehnte mit einer Chronik. Der Gemischte Chor Ledenitzen-Faaker See ist ein wichtiger Kulturträger der Marktgemeinde Finkenstein und hat viele Verbindungen im Alpe-Adria Raum. In seiner jetzigen Form besteht der Chor seit 1972 und zählt zurzeit 25 Sängerinnen und Sänger.
REGIONALES
Die Gemeinde Glödnitz feierte ihr 20-jähriges Jubiläum zur Wiederverselbstständigung der Gemeinde und lud zu einer großen Feier. Im Mittelpunkt stand Altbürgermeister Paul Ertl, der zum Glödnitzer Ehrenbürger und Ehrenbürgermeister ernannt wurde. Landeshauptmann Gerhard Dörfler gratulierte als Freund des Ehrenbürgers, als Nachbar aus seiner Geburtsgemeinde Deutsch-Griffen, als stolzer Gurktaler und als Landeshauptmann. Unser Bild zeigt Bürgermeister Fugger, Margot Ertl, Alt- und Ehrenbürgermeister Paul Ertl und Landeshauptmann Gerhard Dörfler.
17. Dezember 2010 I KärntnerNachrichten 9
Augezeichnete Feuerwehren Die Feuerwehren sind der Sicherheitsgurt des Landes Kärntens Feuerwehren sind top. Das haben sie auch im Juni bei ihrer 52. Landesmeisterschaft in Lavamünd bewiesen. Die Besten der einzelnen Wertungsklassen wurden kürzlich beim „Fest der Sieger“ vor den Vorhang geholt. Im Spiegelsaal der Kärntner Landesregierung ehrten sie Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Feuerwehrreferent LHStv. Uwe Scheuch. „Es ist unverzichtbar, was ihr für das Land und die Menschen tut“, bedankte sich der Landeshauptmann bei den Blauröcken. Das ausgezeichnet aufgestellte Kärntner Feuerwehrwesen sei im Katastrophenschutz perfekt mit den Einsatzorganisationen, Gemeinden und Straßenmeistereien abgestimmt. „Ihr Feuerwehrleute seid der Sicherheitsgurt des Landes“, so Dörfler. Die Frauen und Männer der Freiwilligen Feuerwehren würden viel Freizeit und Familienzeit für die Allgemeinheit opfern. Das „Fest der Sieger“ sei daher auch ein Fest der Kameradschaft. Die Wichtigkeit der Feuerwehren stehe, wie auch jene des Bundesheeres, für ihn außer Diskussion: „Der Feuerwehr-Euro darf nicht umgedreht werden, wir sparen nicht bei unseren Feuerwehren.“ Feuerwehrreferent Scheuch gab ein klares Bekenntnis der Kärntner Landesregierung für die Feuerwehren ab. Auch er versicherte, dass es in diesem Bereich keine Budgetkürzungen geben werde. Die über 24.000 Kärntner Feuerwehrmänner und -frauen würden Höchstleistungen im Bereich der Freiwilligkeit erbringen. „Vom 1. Jänner bis zum 31. Dezember sind unsere Feuerwehrleute jeden Tag in einem Einsatz oder bei Übungen und Schulungen“, betonte er. Die Feuerwehren würden daher die modernste Ausrüstung brauchen. Scheuch verwies auch auf die gute Partnerschaft des Landes mit dem Landesfeuerwehrkommando. Als Jugendreferent freue er sich, dass auch die Jugend so engagiert dabei sei.
10 KärntnerNachrichten I 17. Dezember 2010
Engagierte und interessierte Funktionäre haben sich kürzlich zur Weiterbildung in Bad Kleinkirchheim getroffen. Die interessanten Inhalte ließen die beiden Tage wie im Flug vergehen und viele neue Ideen und Fragen sind aufgetaucht, weshalb eine Fortsetzung im Frühjahr geplant ist. Weiters soll das Netzwerk für die gemeindeübergreifende Zusammenarbeit genützt werden und regelmäßige Treffen sind angedacht.
REGIONALES
Bei der Rodelpartie des „Club Kärnten“ am Katschberg haben die Teilnehmer für den kleinen Valentin Geld gesammelt und konnten ihn daher mit einer Spende von 500 Euro sowie einem kleinen Weihnachtsgeschenk unterstützen. Valentin leidet unter Epidermolysis bullosa (kurz EB). EB ist eine angeborene, folgenschwere und derzeit noch nicht heilbare Hauterkrankung. Das Club Kärnten Team Villach wünscht Valentin und seiner Familie weiterhin viel Kraft, fröhliche Weihnachten und viele lebensfrohe Stunden im Jahr 2011!
Da Tschriasche sagt: „Ein altes Kärntner Lied hat nationale Bedeutung: In Kärnten ist betteln verboten, im Steirischen geben sie nix her, in Wien do fressns olles selber, drum reckens ihre Schmerbäuch so her!“.
Ausgeglichene Spiele gab es beim Kärntnerstockturnier der Freiheitlichen in der Eishalle in Völkermarkt. Bei der Finalparty trafen schließlich die VSTSenioren (Adolf Schwarz, Johann Knes, Heinz Petschnig, Max Tischler) auf die „Blauen Hunde“ ( Rene Pitomec, Günther Durchschlag, Josef Ostermann, Willi Maierhofer). Nach spannenden Kehren konnten die VST-Senioren ganz knapp das Turnier für sich entscheiden und den gewonnenen Preis von LR Mag. Harald Dobernig entgegennehmen.
Zum Tag des Apfel besuchte Vzbgm. Wally Rettl das Pflegeheim Untere Fellach mit knackigen Villacher Äpfel. Das freut sichtlich die BewohnerInnen, wie auch das Pflege-Team.
Die Kärntner Nachrichten jetzt im Abo bestellen: Hotline: 0463 51 15 15 - 0
REGIONALES
17. Dezember 2010 I KärntnerNachrichten 11
Kürzlich feierte Maximilian Schell, Oscarpreisträger, Schauspielerlegende und Ehrenbürger von Preitenegg, im Gemeindeamt von Preitenegg seinen 80. Geburtstag und Landeshauptmann Gerhard Dörfler ließ es sich nicht nehmen, beim Weltstar persönlich als Gratulant vorstellig zu werden. An der Feier teilgenommen hat auch die Familie von Maximilian Schell, allen voran seine Lebensgefährtin Iva Mihanovic sowie seine Tochter Nastassja. Schell streute Kärnten bei seiner Dankesrede Rosen und bezeichnete Preitenegg als ein Paradies und als Ort seines Lebens.
Der regionalwirtschaftliche Effekt des Nationalparks Hohe Tauern entspricht einem Mittelbetrieb mit 220 Beschäftigten. Der jährliche Steuerrückfluss beträgt rund sechs Mio. Euro. Das ist das Ergebnis einer von LHStv. Uwe Scheuch beauftragten Untersuchung des Nationalparks aus ökonomischer Sicht.
Tausende Menschen besuchten auch heuer wieder den traditionellen Nikolomarkt in Völkermarkt. Mit dabei auch Kulturreferent LR Mag Harald Dobernig, der sich mit LT-Präs. Seppi Lobnig unter die Menge mischte und die zahlreichen Marktfieranten sowie Gastronomie- und Vereinsstände besuchte.
Viele Jahre führten Hubert und Adelheid Jakl ihren Greißlerladen „Krießmann“ in Tainach, den es über 100 Jahre gegeben hat. Dieser Tage feierte das allseits bekannte Ehepaar ihre 70.-Geburtstage, zu denen Ihnen LT-Präs Josef LOBNIG und Vbgm Gerald GREBENJAK herzlich gratulierten.
12 KärntnerNachrichten I 17. Dezember 2010
LESERBRIEFE
Vertrauensgrundsatz verletzt
Hatz auf Haider Die Haider-Hatz scheint weiterzugehen. Nach dem das Dritte Lager nun durch die Kooperation von FPK und FPÖ gestärkt ist, hat man das Gefühl, dass dies umso mehr denn je der Fall ist. Dabei ist von den absurden Anschuldigungen rein gar nichts übriggeblieben! Wir erinnern uns: Nach dem Artikel im „Profil“ wurde im Stundentakt via Radio über die angeblichen Haider-Millionen in Liechtenstein berichtet, als wären sie eine Tatsache und viele
Zuwanderung Anstatt sich auf eine bessere Integration der bereits zugewanderten Personen zu konzentrieren, wird weitere Zuwanderung forciert, denn die sogenannte „RotWeiß-Rot-Card“ wird natürlich zu noch mehr Zuwanderung führen. Weiters wird die Öffnung des Arbeitsmarktes für die neuen EU-Länder ab 1. Mai 2011 Österreich zusätzlich belasten. Weshalb kommt unsere Bundesregierung nicht auf die Idee die eigene Bevölkerung besser auszubilden und eine Ausbildungsoffensive zu starten? Arbeitnehmer sollten nur dann zuwandern dürfen, wenn es tatsächlich für die benötigte Arbeit keine qualifizierten Österreicher gibt. Ute Berger per E-Mail
relevante Medien schlossen sich dieser unbewiesenen Behauptung an. Die Anschuldigungen wurden immer ominöser und die Haider-Jagdgesellschaft hat uns vor Augen geführt, wozu sie fähig ist. Nun will man den Menschen auch noch einreden, Jörg Haider hätte die Hypo in den Ruin geführt. Für wie dumm halten manche Journalisten die Bevölkerung eigentlich? Katarina Burger per E-Mail
Dass die FPK nun angekündigt hat, dass das Land Kärnten eine Verfassungsklage gegen das Sparpaket der Bundesregierung einbringen wird, finde ich gut. Pröll hatte noch im Vorjahr angekündigt, dass es zu keinen Steuererhöhungen kommen wird. Was sein Wort wert ist, sehen wir jetzt: Die Familien werden belastet und im Gegensatz müssen wir täglich in den Tageszeitungen von Managern mit Supergagen und Superboni lesen. Der Vertrauensgrundsatz, der sich vom in der Verfassung verbrieften Gleichheitsgrundsatz ableitet („Alle Bundesbürger sind vor dem Gesetz
Zuwanderung
Blockierte Republik Die Bundesregierung ist zwar an der Macht, aber unfähig zu regieren. Man hat auch das Gefühl, dass alles andere im Vordergrund steht, nur nicht das Gemeinwohl. Da argwöhnisch darauf geachtet wird, dem Koalitionspartner nicht den geringsten Vorteil zu gönnen und vor allem die eigene Klientel zu bedienen, kann auch nichts weitergehen und Stillstand ist die Folge. Außer Steuererhöhungen und Leistungsstreichungen fällt unseren Machthabern leider nichts ein. Handlungsbedarf wäre genug gegeben, etwa bei den Pensionsprivilegien! So profitiert beispielsweise von den Pensionsprivilegien in der oberen
gleich“), wurde offensichtlich verletzt. Der Vertrauensgrundsatz besagt nämlich, dass Rechtspositionen nicht verändert werden dürfen, auf die die Betroffenen mit gutem Recht vertrauen können. So wird beispielsweise durch die Abschaffung der Familienbeihilfe für Studenten dieses Recht massiv verletzt. Einig war sich Rot und Schwarz darin, den Budgetbeschluss nicht fristgerecht einzuhalten, um den Wählern die Grauslichkeiten erst nach den Wahlgängen in der Steiermark und Wien zu präsentieren. Peter Pirolt Villach
Liga des staatlichen oder staatsnahen Bereiches eine klassische ÖVP-Klientel. Die Höchstpension für Beamte beträgt 8000 Euro pro Monat, jene für ASVG-Versicherte und Selbständige nur 2800 Euro. Die Spitzenpensionen für BundeslehrerInnen liegen bei 5000 Euro, RichterInnen kassieren bis zu 7.200 Euro. Die 14 pensionierten Direktoren der Nationalbank erhielten 2008 pro Kopf im Schnitt knapp 24.000 Euro pro Monat!!! Diese maßlosen Ungerechtigkeiten schreien förmlich nach einer Reform! Margot M. per E-Mail
Es ist längst an der Zeit den Handlangern der organisierten Ostmafia durch entsprechende rechtliche Maßnahmen das Handwerk zu legen. Aggressives Betteln bis hin zu Handgreiflichkeiten und Faustschlägen durch Bettler gegenüber der Bevölkerung sind nicht mehr länger zu dulden. Egon Müller, per E-Mail
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17. Dezember 2010 I KärntnerNachrichten 13
SERVICE
Rubbelspaß mit weihnachtlichem Schwerpunkt: „Alle Jahre wieder“ 3.000,- Euro ubbellos setzt mit „Weihnachten ein Leben lang“ wieder einen bereits bekannten WeihnachtsSchwerpunkt. Als Hauptgewinn gibt es jährlich 3.000,Euro Weihnachtsgeld, ein Leben lang, zu gewinnen.
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Unter „Ein Leben Lang“ wird gern „immer und ewig“ verstanden, es ist gewissermaßen die auf die Person bezogene Ewigkeit. Man wünscht sich ein Leben lang, sozusagen ewig, Gesundheit, Glück oder die wahre Liebe. Man kann sich auch ein Leben lang Weihnachten wünschen – und mit ein bisschen Glück geht – dank
Rubbellos – dieser Wunsch auch in Erfüllung. „Weihnachten ein Leben lang“ heißt das dem bevorstehenden Fest entsprechende Rubbellos. Dabei kann man Weihnachtsgeld in Höhe von jährlich 3.000,- Euro, ein Leben lang. Alle Jahre wieder also, zu Weihnachten, 3.000,Euro. Dieses lebenslange Weihnachtgeld ist der Haupttreffer und dreimal in dieser Serie, die aus 2,5 Millionen Losen besteht, enthalten. Daneben gibt es noch zehn Mal 15.000,- Euro zu gewinnen sowie mehr als 980.000 weitere Treffer zwischen 3,- Euro und 5.000,-
Euro.Das neue Rubbellos „Weihnachten ein Leben lang“ ist zum Preis von
3,- Euro in allen Vertriebsstellen der Österreichischen Lotterien erhältlich.
„MillionenLos“ am 31. Dezember in ORF 2: Wer holt die Silvester-Million? etzt dauert’s nicht mehr lang: In gut zwei Wochen gibt es irgendwo in Österreich einen neuen Rubbellos Millionär. Der Höhepunkt beim „MillionenLos“, also die Ziehung eines Treffers mit 1 Million Euro, wird am Silvesterabend um ca. 19.20 Uhr in ORF 2 ausgestrahlt. MillionenLose sind in allen Vertriebsstellen der Österreichischen Lotterien erhältlich. Das ist neu im Spielangebot der Österreichischen Lotterien: Ein Los zum Rubbeln, das nicht nur Rubbellos, sondern auch noch Teilnahmeschein an einer Nummernlotterie ist; mit vier Gewinnchancen; bei dem jedes Los gewinnt; und mit der Möglichkeit, 1 Million Euro zu gewinnen. Auf dem „MillionenLos“ gibt es drei Rubbelflächen mit Gewinnmöglichkeiten bis zu 50.000,Euro vor. Es ist bis Ende Dezember in allen Vertriebsstellen der Österreichischen Lotterien zum Preis von 12,-
ziehung ist das vierte Spiel und der Nummernlotterie-Teil von „MillionenLos“. Unter drei aufzurubbelnden Sternen stehen drei sechsstellige Losnummern, mit denen gewonnen werden können. Am 31. Dezember
J
Ziehung vom Mi., 8. 12. 2010
57928 Ziehung vom Do., 9. 12. 2010 Euro erhältlich. Die Serie besteht aus einer Million Losen, jedes Los gewinnt zumindest 5,- Euro. Die zentrale Frage beim „MillionenLos“ jedoch lautet: „Wer geht nach der Silvesterziehung als neuer Millionär ins neue Jahr?“ Die Silvester-
07691 Ziehung vom Fr., 10. 12. 2010
24620 Ziehung vom Sa., 11. 12. 2010
03719 Ziehung vom Mo., 13. 12. 2010
40793 Ziehung vom Di., 14. 12. 2010
60481
2010 werden die drei Losnummern ermittelt, die 100.000,- Euro, 250.000,Euro und 1.000.000,- Euro gewinnen. Die MillionenLos Silvesterziehung wird am Silvesterabend um ca. 19.20 Uhr in ORF 2 ausgestrahlt.
VO R S C H AU 50. Runde 2010 1: Eintracht Frankfurt– B. Dortmund 2 2: VfL Wolfsburg– TSG Hoffenheim 1 3: 1. FC Nürnberg– Hannover 96 X 4: Werder Bremen– 1. FC Kaiserslautern 1 5: Schalke 04– 1. FC Köln 1 6: FC St. Pauli– FSV Mainz 05 1 7: B. Leverkusen– SC Freiburg 1 8: VfB Stuttgart– Bayern München 2 9: Chelsea FC– Manchester United X 10: Blackpool FC– Tottenham Hotspurs 2 11: Birmingham City– Newcastle United X 12: Wigan Athletic– Aston Villa 2 Spiel 1-4 TOTO-Torwette
X 2 2 1 1 2 1 2 2 2 2 2
14 KärntnerNachrichten I 17. Dezember 2010
WIRTSCHAFT
Erfolg mit der Kraft der Sonne! LR Dobernig besuchte Photovoltaikanlage und Geflügelzucht von Franz Dorner, ein Musterbetrieb mit vorbildhafter Umweltschonung. Die Photovoltaikanlage und Geflügelzucht der Franz Dorner & Partner KEG in Kamp in der Marktgemeinde Frantschach-St. Gertraud besichtigte Finanzreferent LR Harald Dobernig im Rahmen eines Betriebsbesuches. „Franz Dorner hat hier das größte Solarkraftwerk Südösterreichs errichtet. Damit ist er ein Pionier und ein Aushängeschild für Kärnten und unsere Rolle als Musterland im Bereich erneuerbarer Energien. Sein eigener Betrieb ist weit mehr als nur energieautark“, erklärte Dobernig.
Das Unternehmen nutzt die Sonne mit Photovoltaikanlagen 220 kWpeak auf den Dächern der zwei modernsten ausgestatteten Hühnerställe mit insgesamt 2.300 m2 Kollektorfläche. Die Jahresproduktion aus Sonnenenergie umfasst mehr als 400.000 kWh - das ist Strom für 150 Haushalte, dreimal
Agrarprojektpreisgewinner Österreich 2009 und Solarpreisgewinner 2008! Wir sind die einzige und erste Landwirtschaft in Österreich, die EMAS-zertifiziert ist. Die TÜV Österreich macht die Überprüfung. Bei diesen eineinhalb Jahre dauernden Vorbereitungsmaßnahmen wurden wir von der DR. Kanzian Engineering & Consulting GmbH begleitet. EMAS ist die höchste Auszeichnung der EU für nachhaltiges und umweltfreundliches Wirtschaften gemäß den höchsten Umweltstandards der EU. Franz Dorner ist auch Obmann der Arge für Bildung und Kultur zur Erhaltung der Volksschule und des Privatkindergartens im Bergdorf Kamp in 1200m Seehöhe. Für diesen Zweck wurden in den letzten 6 Jahren mehr als 100.000 Euro gesammelt, um diese wertvollen Einrichtungen für den ländlichen Raum zu erhalten und der Abwanderung entgegenzuwirken. Von 1983-1991 war Franz Dorner freier Mitarbeiter beim ORF Kärnten-Aktueller Dienst. Die alternative Energiewende müsse kommen, ansonsten ist der Energiekollaps in Zukunft unausweichlich. Bis jetzt hatten wir mehr als 800 Fachbesucher auf unserem Betrieb und viele Hausbesitzer, Firmen haben durch unsere Informationen in Photovoltaik investiert.
soviel Strom, wie der landwirtschaftliche Betrieb und der Haushalt verbrauchen. Diesen umweltfreundlich erzeugten Solarstrom speist Dorner über eine Hochspannungsleitung in das Netz der Kelag ein. Das Solarkraftwerk erspart der Umwelt jährlich einen CO2Ausstoß von 250 t.
wurde in den letzten Jahren die Wasserversorgung durch fünf eigene Quellen mit 300.000 Liter Schüttung pro Tag ausgebaut. Das unternehmenseigene Biomasseheizkraftwerk mit 700 kW Heizleistung wurde von der Firma Kohlbach gebaut und versorgt den gesamten Betrieb mit Wärme.
Die Geflügelproduktion erstklassiger Qualität wird nach den hohen Standards der Österreichischen Geflügelhygieneverordnung in Zusammenarbeit mit der Fa. Wech Bauerngeflügel durchgeführt. Um im Unternehmen beste Lebensmittelproduktion zu garantieren,
K U R Z NO T I E RT • Investitionen in die Photovoltaikanlage von 2,5 Mio. Euro • Investitionen in Wasserversorgungsanlage insgesamt 350.000 Euro • Erster Österreichischer Betrieb mit EMAS EU-Zertifizierung. Diese hohe Auszeichnung konnte nur das Unternehmen INFINEON erreichen. • Kärntner Leitbetrieb • Ersparnis über 90 Tonnen Rohölimport Infos unter: Franz Dorner – Photovoltaik – Anlage Kamp 35, 9413 St. Gertraud, Tel. 0664/4664411 e-mail: franz.dorner@aon.at www.dornertreppbauer.at www.leitbetriebe.at http://ec.europa.eu/environment/emas/casestudies/dorner_en.htm
16 KärntnerNachrichten I 17. Dezember 2010
Metallbau Pichorner: Musterbetrieb für Lehrlingsausbildung LHstv. Uwe Scheuch Uwe Scheuch erklärte, legt das besuchte Lehrwerkstät- Unternehmen auf die Lehrlingsausbildung größten Wert te in Gmünd. Metallbau Pichorner in Gmünd zählt derzeit zu den größten metallverarbeitenden Mittelbetrieben in Oberkärnten. Besonders die Lehrlingsausbildung ist in diesem Unternehmen sehr vorbildlich. Kürzlich besuchte LHStv. DI Uwe Scheuch die Firma Pichorner Metalltechnik in Gmünd und besichtigte auch die Lehrwerkstätte des Vorzeigebetriebes in Oberkärnten. Scheuch freute sich über den Auftragswachstum des Metallbetriebes, welcher auch Vertragspartner vom börsennotierten Weltkonzern Palfinger ist. Die Firma beschäftigt derzeit 55 Mitarbeiter und Fachkräfte, darunter befinden sich auch 8 Lehrlinge, welche zu erstklassigen Facharbeitern ausgebildet werden. Wie Geschäftsführer Pichorner gegenüber LHstv.
und Augenmerk. Der Landeshauptmannstellvertreter konnte sich beim Betriebsbesuch von der optimalen Lehrlingsausbildung bei Metallbau Pichor ner überzeugen und dankte dem erfolgreichen Firmenchef für die großen Leistungen und vorbildhafte Lehrlingsausbildung.
WIRTSCHAFT
K U R Z NO T I E RT 1924
1978 1982 1989
1998
2001 2002 2005
2007 2008
2009
PETER PICHORNER JUN. Geschäftsführer A-9853 Gmuend/Kaernten . Karnerau 22 Tel.: +43 (0) 47 32 / 25 22-15 . Fax: DW 20 Mobil: 0664 / 92 69 020 e-mail: office@mtp.co.at Internet: www.mtp.co.at
Gründung eines Schmiedebetriebes in Eisentratten durch den Großvater Johann Strafner, in welchem hauptsächlich Wendepflüge , Holzschlitten und Werkzeuge aller Art erzeugt und geliefert wurden. Erweiterung des Betriebes durch Zubau einer Halle Erwerb des Nebengebäudes zur Nutzung als Ausstellraum für Landmaschinen Beginn der Zusammenarbeit mit der Firma Palfinger in Bergheim/Salzburg, woraufhin der Betrieb von der Schmiede und Landmaschinentechnik in die Fertigung von Einzelteilen wie Schweiß-, Bohr und Drehteilen wechselte. Entscheidung für die Verlegung der Betriebsstätte von Eisentratten nach Gmünd / Karnerau, sowie der Neubau einer 750m2 großen Produktions und Fertigungshalle, einem 150m2 großen Verwaltungsgebäude sowie Abstell- und Verladeflächen mit rund 1100m2. Gründung der Gesellschaft. Von Peter Pichorner Metallbau Schmiede Schweißtechnik nach Pichorner metall technik GmbH. Zertifizierung des Betriebes nach EN ISO 9001:2000 Erneute Vergrößerung des Betriebes durch den Erwerb des angrenzenden 5344m2 großen Grundstückes sowie Neubau einer 677m2 großen Maschinenhalle. Eine weitere Vergrößerung des Betriebes durch den Zubau einer 3. Halle mit einer Größe von 760 m2. Aufstockung des Bürogebäudes. Nunmehr fungiert die Firma MTP Pichorner metall technik GmbH als spezialisierter Zulieferer von Halbteilen für die Fer tigungsindustrie, wobei die mit einer Anzahl von 65 Mitarbeitern zu den größten Metallverarbeitenden Mittelbetrieben Oberkärntens zählt. Im weiteren Verlauf des stätigen Auftragswachstums und der Erleichterung der Materialbeschaffung sind erneute Überlegungen der Erweiterung durch eine Maschinenhalle in Planung. Abtretung von Geschäftsanteilen von Herr Pichorner Peter sen. an einen Sohn Herrn Pichorner Peter jun. Änderung der Geschäftsführung auf Herrn Pichorner Peter jun. als alleiniger Geschäftsführer.
17. Dezember 2010 I KärntnerNachrichten 17
WIRTSCHAFT
Die neue Active Fit mit Dry Max: Die trockenste Pampers Windel – jetzt 20 % dünner it der Active Fit mit Dry Max führte Pampers heuer 2010 die Windel der nächsten Generation auf dem österreichischen Markt ein. Die neue Windel ist ein weiterer Meilenstein der Pampers Forschung, die es sich seit mehr als 40 Jahren zur Aufgabe gemacht hat, die Welt mit den Augen der Babys zu sehen, den Alltag der Eltern zu verstehen und Produkte für die speziellen Bedürfnisse der Kleinen besser zu machen. So hat Pampers nach intensiver und jahrelanger Forschung die Dry-MaxTechnologie entwickelt. Das Ergebnis: die trockenste Pampers Windel – jetzt 20 % dünner. Das Baby kann sich optimal bewegen, in seiner grenzenlosen Entdeckungslust aufgehen und seine kleine Welt erkunden. Damit ist die Active Fit mit Dry Max die dünnste Pampers Windel, die gleichzeitig extrem saugfähig ist und Nässe für bis zu 12 Stunden sicher einschließt.
M
Besser für die Umwelt – Nachhaltigkeit und starke Leistung Die Reduzierung des Volumens der Active Fit mit Dry Max bedeutet aber nicht nur mehr Freiheit für das Baby, sondern auch weniger Abfall für die Umwelt. So verursacht die neue Windel 13 % weniger Feststoffabfall, verbraucht 11 % weniger Energie und ist um 10 % ressourcenschonender als die vorherige Active Fit. Nach Jahren der Forschung und vielen Gesprächen mit Eltern über ihre Bedürfnisse und Erfahrungen mit Windeln hat das Forschungsteam eine Lösung gefunden, die die Umwelt entlastet, aber keine Kompromisse in der Leistung macht und die bewährte Pampers Trockenheit garantiert.
Mehr Freiheit und Beweglichkeit für das Baby Maximale Freiheit und Komfort sind wichtig, wenn man bedenkt, dass ein neun Monate altes Baby bis zu 400 Meter in 20 Minuten
krabbeln kann und sich am Tag so viel bewegt wie ein Marathonläufer in einem Rennen! Die neue Active Fit bietet optimale Bewegungsfreiheit und einen komfortablen Sitz, damit Babys unbeschwert spielen und die Welt entdecken können – von Anfang an.
weisende Windel der nächsten Generation: dünner, saugfähiger und besser für die Umwelt.
Mit der Pampers Active Fit mit Dry Max gibt es keine Kompromisse – sie ist die richtungs-
PA M P E R S - DA M A L S , H E U T E & M O RG E N Wie alles begann – Ein Großvater, der von Stoffwindeln die Nase voll hatte Victor Mills, Mitarbeiter der Forschungsabteilung bei Procter & Gamble, war es Leid, seine Enkel mit Stoffwindeln zu wickeln und forschte nach einer alternativen Lösung. Highlights der Pampers Produkt-Geschichte 1956: Victor Mills Nach seiner Idee eine Einwegwindel zu entwickeln, vergingen noch 5 Jahre voller Forschungsarbeiten und Produkttests, bis Pampers endlich auf den amerikanischen Markt kam. 1961: Die „Geburt“ von Pampers Die erste Pampers kommt im Städtchen Peoria im US-Staat Illinois auf den Markt. 1971: Klebeband ersetzt Nadeln Sicherheitsnadeln, die bisher zum Verschließen benutzt wurden, werden durch einen Klebestreifen ersetzt. 1973: Einführung von Pampers in Deutschland Pampers kommt als erste industriell gefertigte Einmalwindel in Deutschland auf den Markt und sorgt für die „Windelrevolution“. 1986: Pampers Ultra Der Einsatz von Superabsorber und Zellstoff macht die Windel dünner und erhöht die Aufnahmekapazität. Dank dieser Technik wird Pampers die bis dahin dünnste Windel der Welt. 1994: Dehnbare Seitenbündchen Die flexiblen Seitenbündchen bieten noch mehr Sicherheit und Schutz vor dem Auslaufen. 1995: Wiederverschließbarer Klettverschluss Durch das einfache Öffnen und Schließen wurde das Wechseln der Windel für Eltern noch leichter und bequemer. 1997: „Super Dry“ Core Durchbruch in der Saugfähigkeit: Die Entwicklung eines neuen Saugkerns und eines Schutzvlieses verbessert die Aufnahmefähigkeit und Saugfähigkeit, um die empfindliche Babyhaut noch besser zu schützen. 2002: Für jede Entwicklungsstufe der Babys die passende Windel Mit Pampers New Baby, Pampers Active Fit und den Pampers Easy Up Pants werden nun Windeln für jede Entwicklungsstufe des Babys geboten – denn jedes Alter hat andere Bedürfnisse. 2010: Active Fit mit Dry Max. Unsere trockenste Windel – jetzt 20 % dünner Pampers bringt die Windel der nächsten Generation auf den Markt. Nach jahrelanger Forschung hat Pampers die Dry-Max-Technologie entwickelt, bei der ein verbesserter Saugkern aus fortschrittlichstem absorbierenden Gelmaterial (Superabsorber) die Flüssigkeit effektiver über den Kern verteilt.
18 KärntnerNachrichten I 17. Dezember 2010 Frohe Weihnachten, ein erfolgreiches und glückliches neues Jahr 2011 wünscht allen Bürgern und Bürgerinnen der Stadt Klagenfurt, deren Anliegen ich weiterhin in meinen Bereichen voll vertreten werde.
Herzlichst Euer
Wolfgang Germ Stadtrat der Landeshauptstadt Klagenfurt
WEIHNACHTSWÜNSCHE
Harmonische Weihnachtstage und ein gesundes, gesegnetes Neues Jahr entbietet Bezirksobfrau
LAbg. Wilma Warmuth und das gesamte Team der Freiheitlichen des Bezirkes St. Veit Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr! Merry Christmas and a Happy New Year an alle Kunden und Freunde! Möget Ihr das erreichen, was Ihr Euch gewünscht und vorgenommen habt. Mein Wunsch ist, dass wir weiterhin in Kontakt bleiben, wenn vielleicht auch nur sporadisch.
Im Namen der Gemeinde Albeck wünsche ich ein frohes Weihnachtsfest und die besten Wünsche für ein gesundes, glückliches und erfolgreiches neues Jahr 2011. Der Bürgermeister der Gemeinde Albeck
Siegfried Unterweger Liebe Klagenfurterinnen und Klagenfurter!
Bestattung Kärnten GmbH Klagenfurt: 050 / 199-6649 - Villach: 050 / 199-6699 St. Veit: 0 42 12 / 55 55-48 office@bestattung-kaernten.at - www.bestattung-kaernten.at
Die Geschäftsführung von Bestattung Kärnten und Bestattung Pax bedankt sich sehr herzlich bei ihren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen für die ganzjährige, erstklassige Durchführung der oft schwierigen Aufgaben. Viel Gesundheit, Kraft und alles Gute für das neue Jahr 2011 wünscht die Geschäftsführung: Andreas Waldherr
Mag. Walter Egger
Weihnachten, das Fest der Liebe, steht uns nun kurz bevor. Nutzen wir die Gelegenheit, um in uns zu gehen, negative Gefühle hintanzustellen und das Positive in den Vordergrund zu rücken. Denken wir an jene Mitmenschen, mit denen es das Schicksal nicht so gut gemeint hat und die unserer Unterstützung bedürfen. Weihnachten ist traditionell jene Zeit im Jahr, die die Menschen miteinander verbindet. Es entsteht wieder Kontakt zu Freunden und Bekannten, die man schon lange nicht mehr gesehen hat. Vor allem aber lassen der Advent und das Weihnachtsfest die Familienmitglieder wieder einander näherrücken.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das Jahr 2011!
17. Dezember 2010 I KärntnerNachrichten 19
FREIZEIT
Katschbergbahnen/Kärnten: Die Snowbowl ist angerichtet! Snowbowl nennt sich die neue, drei Kilometer lange Abfahrt vom Aineck am Katschberg nach St. Margarethen im Lungau. Sie stellt somit neben der „alten“ Abfahrt und der zwei Jahre alten „A1“ die dritte Möglichkeit dar, von der im Vorjahr neu errichteten Aineck-Gipfelbahn ins Tal zu gelangen. Die Bezeichnung Snowbowl hat mit der Aineck-Topographie zu tun: die neue Strecke verläuft nämlich entlang einer Mulde, die für ihren Schneereichtum bekannt ist. Was lag also näher, die Sache mit der „Schneemulde“ bei der Namensgebung zu berücksichtigen. Irgendwann im Zuge des Brainstorming-Prozesses schlug jemand das kärntnerische Wort „Schneeschüssale“ vor, das zwar allgemein als herzig aber doch zu wenig sophistisch und international empfunden wurde. Weshalb das „Schneeschüssale“ kurzerhand ins Englische übersetzt wurde und solcherart zur „Snowbowl“ mutierte. Klar, dass die neue Piste dank 35 funkelnagelneuer Schneelanzen – wie alle
anderen Katschberg-Abfahrten auch – in voller Länge beschneibar ist. Inklusive Snowbowl erstrecken sich somit die Pistenflächen im Bereich der Aineck-Gipfelbahn auf 30 ha, verteilt auf 1.800 Höhenmeter.
Top-Skigebiet in Österreich Der Katschberg hat in den letzten Jahren eine unglaubliche Entwicklung
Bergbahnen Katschberg, Josef Bogensperger jun. A-9863 Katschberg, Tel.: +43/4734/83888 Mobil: +43/664/3339173, e-mail: office@katschi.at
erfahren: Lifte wurden erneuert, Abfahrten erweitert oder neu gebaut, die Beschneiungsanlage kann einen Totalausfall von Frau Holle wettmachen und die Hotelinfrastruktur wurde sowohl qualitativ als auch quantitativ angepasst. Ein Aufschwung, den die Kärntner Landesregierung mit Wohlwollen beobachtet. „Der Katschberg zählt heute zu den Top-Destinationen in Österreich“, freut sich Finanz- und Wirtschaftslandesrat Harald Dobernig. „Durch die neuen Investitionen wird die Qualität des Skigebietes weiter erhöht und ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunft unternommen.“
20 KärntnerNachrichten I 17. Dezember 2010
WIRTSCHAFT
Betriebsbesuch von LHStv. Uwe Scheuch – vorbildhafte Lehrlingsausbildung
Lindner-Recyclingtech GmbH – Spezialist für Zerkleinerungstechnik ie Lindner-Recyclingtech GmbH kann auf eine lange und traditionsreiche Geschichte als österreichisches Familienunternehmen zurückblicken. 1948 wurde das Unternehmen von Josef Lindner als Maschinen- und Anlagenproduzent für die Holzindustrie gegründet. Mit der Produktion von Zerkleinerungsmaschinen startete die „Maschinenfabrik Lindner“ zwanzig Jahre später. Bereits in den 80er-Jahren erkannte man das enorme Potential im Bereich der Wiederaufbereitung von Abfällen. Diese Vision gepaart mit Ehrgeiz sowie Liebe zur Technik und zur Präzision nährten den Wunsch die „optimale“ Zerkleinerungsmaschine zu schaffen.
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In dritter Generation deutete DI Manuel Lindner die Zeichen der Zeit goldrichtig und streckte in den letzten Jahren die Fühler in die ganze Welt aus. Von Erfolg gekrönt, beliefert das Unternehmen heute Kunden, rund um den gesamten Erdball. LindnerINNOVATION ist nicht nur ein Schlagwort, sondern eine Philosophie, die von allen Mitarbeitern getragen wird. „Jeder einzelne unseres Teams ist sich seiner großen Verantwortung bewusst und zeichnet sich durch absolute Loyalität aus“, ist Firmenchef Lindner stolz.
Erweiterung am Standort Feistritz/Drau Mittlerweile entwickelt und produziert die Firma Lindner bereits jährlich rund 150 Shredder (inklusive Anlagenkomponenten) - von „handlichen“ Geräten bis zu Vierzig -Tonnen-Ungetümen und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von rund 31 Millionen Euro (2010), wobei rund 90 Prozent aus Ex-
Lindner Recyclingtech GmbH für vorbildliche Lehrlingsausbildung ausgezeichnet! Grund zur Freude hatten kürzlich die Inhaber und Mitarbeiter der Lindner Recyclingtech Gmbh in Spittal. Lehrlingsreferent LHStv. Uwe Scheuch überreichte dem Betrieb eine Auszeichnung des Landes Kärnten für seine vorbildliche Lehrlingsausbildung. „Bereits im Jahr 1948 wurde das Familienunternehmen gegründet, bis zum heutigen Tag hat der Betrieb 150 Lehrlinge ausgebildet. Für diesen Einsatz und für die hohe Qualität der Lehrlingsausbildung möchte ich mich recht herzlich bedanken“, sagte Scheuch. Derzeit beschäftigt Lindner Recyclingtech an den Standorten Feistritz und Spittal 143 Mitarbeiter, darunter 14 Lehrlinge. „Besonders freut es mich, dass zwei dieser Lehrlinge die Lehre mit Matura absolvieren. Ich wünsche allen Lehrlingen viel Erfolg auf ihrem weiteren Weg ins Arbeitsleben“, so Scheuch.
portaufträgen stammen. Durch den großen Markterfolg wurde der Standort Spittal zu klein und nun in Feistritz/Drau mit einer zweiten Produktionshalle erweitert.
The ART of innovative SHREDDING Unser aktuelles Maschinenprogramm beinhaltet diverse Einwellenzerkleinerer, die ihren Einsatz in den unterschiedlichsten Anwendungsgebieten der Abfallverwertung wie z.B. der Vorzerkleinerung von Hausmüll, Gewerbe- und Industrieabfällen oder zur Nachzerkleinerung/Granulierung von vorgeschreddertem, störstofffreiem Material wie z.B. Papier, Kartonagen, Kunst- und Schaumstoffen und Holz. Alles über „The ART of innovative SHREDDING“ unter www.l-rt.com.
WEIHNACHTSWÜNSCHE
17. Dezember 2010 I KärntnerNachrichten 21
Allen Bekannten, Freunden und Geschäftspartnern ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein glückliches Neues Jahr Bauunternehmung Granit Gesellschaft m.b.H. Feldgasse 14 8025 Graz Tel.: +43 (0) 316 / 27 11 11 - 0 Fax: +43 (0) 316 / 27 11 11 – 11 www.granit-bau.at
Die Geschäftsführung des Indrustrieparks EURO NOVA wünscht allen ansässigen Firmen, Betrieben und Geschäftspartnern ein gesegnetes, frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches neues Jahr 2011! Ing. Eric Gotschier Geschäftsführung EURO NOVA
EURO NOVA Industrie- & Gewerbepark Dreiländereck GmbH Industriestraße 15 A-9601 Arnoldstein Tel.: +43 (4255) 37 22-0 Fax: +43 (4255) 37 22-13 Web: www.euronova.at
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein frohes Weihnachtsfest und für das neue Jahr beruflichen Erfolg, privates Glück und vor allem Gesundheit. Ihr Albert Gunzer Vizebürgermeister der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee
22 KärntnerNachrichten I 17. Dezember 2010
WEIHNACHTSWÜNSCHE
Namens des Gemeinderates und im eigenen Namen wünsche ich den Bewohnern der Gemeinde Straßburg sowie allen Freunden und Gästen ein fröhliches Weihnachtsfest und ein gesundes Neues Jahr!
Ein frohes Weihnachtsfest und ein gesegnetes 2011 wünscht allen Gemeindebürgern, Freunden und Gästen der Tourismusgemeinde
Bad Kleinkirchheim Bürgermeister Matthias Krenn mit dem Gemeinderat und den Gemeindebediensteten
Allen Bürgern der Gemeinde
FELD AM SEE ein gesegnetes Weihnachtsfest und viel Glück im Jahr 2011
Franz Pirolt Bürgermeister der Stadtgemeinde Straßburg
Schöne, erholsame Weihnachtsfeiertage und ein erfolgreiches, gesundes Neues Jahr 2011 wünscht allen Friesacherinnen und Friesachern, sowie allen Freunden und Gästen im Namen des Stadt- und Gemeinderates
wünscht Bürgermeister
DI Dr. Erhard Veiter
Ihr Bürgermeister
mit allen Gemeindevertretern
Josef Kronlechner
Allen Bürgern, Freunden und Gästen der Stadtgemeinde
Gmünd ein frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Jahr 2011 wünscht Bürgermeister
Josef Jury mit dem Gemeinderat
ALLEN BÜRGERN DER MARKTGEMEINDE
GRAFENSTEIN
EIN FROHES UND BESINNLICHES WEIHNACHTSFEST wünscht allen Gemeindebürgern und Gästen der Marktgemeinde Guttaring
EIN FROHES WEIHNACHTSFEST UND EIN GLÜCKLICHES UND ERFOLGREICHES NEUES JAHR
Bürgermeister
Herbert Kuss
wünscht im Namen der Gemeindevertretung Bürgermeister
mit Gemeinderat und Gemeindebediensteten
PROF. MAG. STEFAN DEUTSCHMANN
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Frohe Weihnachten, Gesundheit und Erfolg im neuen Jahr wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern im Bezirk Villach Bezirksobmann NRAbg. Bürgermeister
Maximilian Linder Gemeinde Afritz am See
Ein frohes Weihnachtsfest und ein gesegnetes 2011 wünscht allen Gemeindebürgern und Freunden der Gemeinde
Deutsch Griffen Bürgermeister Hans Prodinger
Ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch entbietet allen Bürgerinnen und Bürgern im Kärntner Grenzland Ihr 1. Präsident des Kärntner Landtages
Josef Lobnig
17. Dezember 2010 I KärntnerNachrichten 23
WEIHNACHTSWÜNSCHE
Wir wünschen Euch zur Weihnachtszeit Ruhe, Liebe und Fröhlichkeit! Andrea Ecker und Ulrike Herzig Klagenfurts Frauennetzwerk Woman Lobbying
Gedanken von Ernst Müller Ich schicke jeden Abend Dir freundliche Gedanken, mögen sie ganz ohne Schwanken dich erreichen, nur als Zeichen, dass da jemand ist, der niemals vergisst, was uns in fernen Stunden hat frühlingshaft verbunden…
Allen Gemeindebürgern der Gemeinde Stockenboi ein frohes Weihnachtsfest und ein gesegnetes neues Jahr wünscht die Gemeindevertretung mit
Hans Jörg Kerschbaumer Bürgermeister der Gemeinde Stockenboi
Ein besinnliches Weihnachtsfest sowie Gesundheit, Glück und Erfolg im Neuen Jahr! Wünschen Ihnen KR GV BR
Manfred Mischelin und das Team der FPK Arbeitnehmer
Frohe und besinnliche Weihnachten und einen schwungvollen Start ins Neue Jahr 2011, sowie alles Gute, viel Glück, Erfolg und Gesundheit wünschen die Stadträte und Gemeindefraktion mit ihrem Vizebürgermeister Mag. Herbert Haupt