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Kärntner Nachrichten - Ausgabe 47.2010

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KÄRNTNER NACHRICHTEN GEGRÜNDET 1955 02Z03986 Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: Kärntner Nachrichten, A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H. Geschäftsführer: Armin Kordesch, Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch, Anzeigenleitung: Daniela ClaureValdez. Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande 9020 Klagenfurt, Kohldorfer Str. 98, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51, E-Mail: office@abc-werbeagentur.at Druck: Carinthia GmbH. & Co. KG, 9300 St. Veit/Glan, Industrieparkstraße 6

Erfolgsmodell Teuerungsausgleich: Barauszahlungen vom 29. November bis zum 28. Februar Seite 2

Nr. 47 • 56. Jahrgang • Euro 0,51 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 26. November 2010

Kärntner Mandatare neu im FPÖ-Klub! Seite 6

Kärnten erneut Vorbild: Politiker verzichten auf Lohnerhöhung! Seite 4

Generalsanierung für Therme in Bad Bleiberg! Seite 8

Gerüstet für den Winter! Rechtzeitig vor dem Wintereintritt sind Kärntens Straßenmeistereien mit insgesamt 500 Mitarbeitern bestens gerüstet. Dies gab Verkehrsreferent Gerhard Dörfler diese Woche bekannt. Jährlich werden auf Kärntens Straßen rund 9000 Tonnen Salz gestreut! Bericht Seite 7


2 KärntnerNachrichten I 26. November 2010

THEMA DER WOCHE

In Kärnten gibt es auch heuer den Teuerungsausgleich In Kärnten wird auch heuer wieder der Teuerungsausgleich an sozial Bedürftige ausgezahlt. Das gaben Landeshauptmann Gerhard Dörfler sowie Finanz- und Konsumentenschutzlandesrat Harald Dobernig bekannt. Beide FPK-Politiker gehen von rund 20.000 Anspruchsberechtigten aus, die 100 Euro bzw. 150 Euro bei Familien mit drei oder mehr Kindern bekommen werden. Ausgezahlt wird wieder in den Bürgerbüros des Landeshauptmannes sowie bei eigenen Terminen in allen Bezirken.

„Fahrendes Bürgerbüro“ Laut Dörfler hat es im Vorjahr 18.883 Förderfälle gegeben. Über zwei Drittel der Bürger hätten sich also für die Barauszahlung entgegen der Banküberweisung entschieden. „Uns ist der Kontakt zum Bürger sehr wichtig. Wir sind ein fahrendes Bürgerbüro, verbinden die Auszahlungen mit dem Abarbeiten von Interventionen“, betont der Landeshauptmann: „Ich freue mich daher schon auf die Auszahlungstermine und Bürgerkontakte.“ Landeshauptmann Dörfler und Landesrat Dobernig bedankten sich beim BürgerbüroTeam um Siegfried Wuzella, das wieder die Abwicklung übernehmen wird.

Teuerungsausgleich ist menschliche Hilfe Landesrat Dobernig betont, dass der Teuerungsausgleich für 20.000 Personen kaufkraftstärkend sei. Die

dafür aufgewendeten zwei Millionen Euro seien zu 100 Prozent aus seinen und den Referaten des Landeshauptmannes bedeckt. „Über den Teuerungsausgleich sollte man nicht diskutieren. Es geht hier nämlich um Menschen und menschliche Schicksale“, sagt der Finanzreferent. Man spare bei der Verwaltung und bei der Öffentlichkeitsarbeit, nicht aber bei den sozial Schwachen, stellte er klar. „Es ist unsere Verpflichtung, auf jene zu schauen, die von Armut gefährdet sind und unsere Hilfe brauchen. Und gerade für Pensionistinnen und Pensionisten mit Ausgleichszulage sind die 100 Euro eine echte Hilfe“, so der Landesrat.

Wer ist anspruchsberechtigt? Um anspruchsberechtigt zu sein, muss man österreichischer Staatsbürger oder EUBürger sein und seit mindestens zwei Jahren seinen Hauptwohnsitz in Kärnten haben. Den Teuerungsausgleich erhalten Pensionisten mit Ausgleichszulage, Bezieher der allgemeinen Wohnbeihilfe, Bezieherinnen des Kärntner Müttergeldes und Bezieher des Kärntner Familienzuschusses. Bei der Antragstellung müssen ein gültiger Lichtbildausweis, ein Meldezettel sowie der Nachweis für den Bezug von

LH Gerhard Dörfler und Landesrat Harald Dobernig. Ausgleichszulage, Wohnbeihilfe, Müttergeld oder Familienzuschuss mitgebracht werden.

Erhöhte Förderung für Mehrkindfamilien Wenn zumindest eine der oben genannten Fördervor-

aussetzungen erfüllt ist, können Familien mit drei oder mehr minderjährigen Kindern eine erhöhte Förderung beantragen. Dazu ist ein Nachweis darüber erforderlich, dass die Kinder das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und im gemeinsamen Haushalt leben (z.B. Meldezettel, Bezug der Familienbeihilfe).

Barauszahlung des Teuerungsausgleiches Die Barauszahlung erfolgt von 29. November 2010 bis 28. Feber 2011 in den Bürgerbüros des Landeshauptmannes in Klagenfurt und Villach (Montag bis Donnerstag von 9 bis 15 Uhr und Freitag von 9 bis 13 Uhr). Anträge zur Post-/Banküberweisung sind in den Bürgerbüros sowie in den Bezirkshauptmannschaften erhältlich und können bis zum 15. März 2011 eingebracht werden.


4 KärntnerNachrichten I 26. November 2010

HINTERGRUND

Keine „Verländerung“ der Bildungspolitik: Abfuhr für Pröll! Bildung muss Bundeskompetenz bleiben. Ausbildung unserer Kinder darf nicht zu einem parteipolitischen Spielball werden. „Wir sind gegen den Plan der Pröll-Familie, die Lehrerkompetenzen zu verländern“, erklärt FPK-Obmann und Bildungsreferent DI Uwe Scheuch. „Wir werden in der LandeshauptleuteKonferenz sicherlich gegen solche Pläne stimmen. Während man EU-weit über einheitliche Bildungsstandards diskutiert, droht uns durch dem Ego-Trip von Erwin Pröll ein Rückfall in den ärgsten Provinzialismus. Die Bildung muss Bundeskompetenz bleiben.“ In Kärnten plane man daher zum Beispiel, die Objektivierung ganz aus der Lan-

deskompetenz geben.

weg

zu

„Die Ausbildung unserer Kinder darf nicht zu einem parteipolitischen Spielball werden. Genau das passiert aber derzeit. Umso wichtiger ist es, dass in der L a n d e s h a u p t l e u te - K o n ferenz nicht nur rote und schwarze Landesfürsten sitzen, die großkoalitionär über ihren Machterhalt mauscheln. Kärnten wird dieses Pröllsche Bildungschaos verhindern“, kündigt Uwe Scheuch an. Es sollte für die ÖVP nicht darum gehen, die Vorhaben einer

roten Ministerin zu untergraben, sondern an einer Modernisierung des Bildungssystems mitzuarbeiten. Überlegenswert wäre daher zum Beispiel, über eine Flexibilisierung des Lehrerdienstrechtes zu diskutieren, über eine Rotation von Direktoren alle 5 Jahre, um jeder Schule innovativen frischen Wind zu vermitteln, oder darüber, ob Direktionen sich selbst ihre Lehrer aussuchen können sollten. „Das Bild, das die Bundesregierung hier zeichnet, ist verheerend. Der eine bringt einen unsinnigen Vorschlag und der andere will statt-

In Kärnten gibt es auch 2011 eine Nulllohnrunde für Politiker! Wichtiges Signal der politischen Entscheidungsträger! „In Kärnten tragen natürlich auch die politischen Verantwortungsträger zu den Sparmaßnahmen bei. Daher wird es auch 2011 zum wiederholten Male eine Nulllohnrunde für Politikerbezüge geben“, kündigt FPKObmann DI Uwe Scheuch an. Aufgrund der diversen Nulllohnrunden der letzten Jahre liegt der Kärntner Landeshauptmann gehaltsmäßig nicht bei den vom Bund für Landeshauptleute vorgesehenen 200 Prozent eines NationalratsAbgeordneten, sondern nur bei rund 170 Prozent.

Kärnten hat Vorreiterrolle „Die anderen Bundesländer sollten sich ein Beispiel an Kärnten nehmen. In Wien, der Steiermark oder Oberösterreich verdienen Landes-

Bildungsreferent LhStv. Uwe Scheuch dessen alles beim alten belassen. Beides nicht gerade ein Beweis für moderne, visionäre Perspektiven“, stellt Bildungsreferent Uwe Scheuch fest.

Infos auch auf: www.freiheitliche-ktn.at Immer gut informiert! erklärt der Parteiobmann der Freiheitlichen in Kärnten.

hauptleute, Landesräte und Landtagsabgeordnete nämlich zig-tausende Euro mehr als bei uns. Aber wir in Kärnten wollen ja auch ein klares Signal gegenüber den Beamten und der Öffentlichkeit setzen, dass auch Politiker ihren Beitrag leisten sollten“,

Auch Kärntens Landeshauptmann Gerhard Dörf ler stößt ins selbe Horn: „Kärnten nimmt hinsichtlich der Höhe von Politikerbezügen eine Vorreiterrolle ein. Während die Landeshauptleute in anderen Bundesländern regelrecht als Landesfürsten Bezüge kassieren, sparen wir Kärntner Politiker bei uns selbst. Mit dieser Selbstbeschränkung sind die Kärntner Politiker in Bezug auf ihre Gehälter mit Abstand die sparsamsten in ganz Österreich. Durch diese beispiellose Bescheidenheit sparen sich das Land Kärnten und damit die Kärntner Steuerzahler jährlich mehr als eine Million Euro. Von 2004 bis 2010 wurden dadurch gegenüber dem Bundesmodell in Summe 9.082.619,72 Millionen Euro eingespart!“


26. November 2010 I KärntnerNachrichten 5

HINTERGRUND

Die Kärntner Freiheitlichen haben ein neues Logo! ei einer Abstimmung unter den Mitgliedern der FPK wurde aus mehreren Vorschlägen das neue Partei-Logo ausgewählt. „Vor dem Hintergrund unserer Kooperation mit der FPÖ ist es in Blau gehalten und beinhaltet sowohl die Langbezeichnung ‚Die Freiheitlichen in Kärnten‘ als auch das Kürzel FPK“, erklärt Parteiobmann Uwe Scheuch. Außerdem gibt es für die Gemeinden regionale Mutationen der Langbezeichnung. Zusätzlich legt die FPK besonderen Wert auf die Plattformen der neuen Medienkanälet. Es gibt einen Podcast auf iTunes und unter www.facebook.com/ fpk.at wird auch dieses „soziale Netzwerk“ bedient.

B

FPK kritisiert Entwurf zu neuem Tourismusgesetz Unhaltbare Entmachtung der Gemeinden zugunsten der Kammer. Der Entwurf zum neuen Tourismusgesetz in Kärnten ist für FPK-Obmann Uwe Scheuch „ein Murksgesetz der ÖVP“. Grund für seine harsche Kritik ist das Vorhaben der ÖVP, die Gemeinden in ihren Kompetenzen zugunsten der Kammer zu beschneiden. „Es ist klar, dass das Tourismusgesetz modernisiert werden muss. Aber das sollte von der ÖVP nicht zu einem weiteren Machtausbau von Kammer, Pacher und Co ausgenutzt werden. Die Gemeinden haben in den letzten Jahren wichtiges Know-how aufgebaut, das man unbedingt nutzen sollte. Da darf es diese unhaltbare Entmachtung nicht geben. Aber nachdem es auch bei vielen ÖVPRegionalpolitikern schon heftigen Widerstand gegen den Entwurf gibt, bin ich mir sicher, dass das letzte Wort noch nicht gesprochen ist“, betont Uwe Scheuch. Der FPK-Chef ist überzeugt dass man die Begutachtungsfrist nutzen werde, den vorgelegten Entwurf noch zu

zahlen ist Martinz gefordert, sich umgehend dieser Aufgabe zu stellen und für mehr Nächtigungen in Kärnten zu sorgen“, fordert LAbg. Hannes Anton.

FPK: Sorge um den Tourismus. verbessern.

Desaströse Tourismuszahlen Für den Tourismussprecher der FPK, LAbg. Hannes Anton, kann sich das Handeln von Tourismusreferent Josef Martinz zudem nicht ausschließlich auf die Adaptierung des Tourismusgesetzes beschränken. „Aufgrund der desaströsen Tourismus-

Mit dem Nächtigungsergebnis der Sommersaison 2010 konnte nämlich die 9-Millionen-Marke wieder einmal nicht überschritten werden. Die Gesamtnächtigungssumme für das Sommerhalbjahr (Mai 2010 bis einschließlich Oktober 2010) beträgt 8.734.372, das entspricht gegenüber dem Vorjahreszeitraum einer Abnahme von 3,7 Prozent. „Ich fordere Martinz gemeinsam mit der Kärnten Werbung auf, umgehend mit der Arbeit zu beginnen und mit neuen Konzepten ehest möglich einen Turn-Around zu schaffen. Martinz ist bereits seit mehreren Saisonen für den Kärntner Tourismus zuständig, aber seine Erfolge bleiben leider aus“, so der FPK-Tourismussprecher, der hofft, dass Martinz aus seinem Tourismus-Winterschlaf aufwacht und sich für die positive Tourismusentwicklung im Land stark macht.


6 KärntnerNachrichten I 26. November 2010

LANDESPOLITIK

Strache und Scheuch geben Beitritt der FPK-Mandatare zum Freiheitlichen Parlamentsklub bekannt!

Weiterer Schritt zur Verfestigung der Zusammenarbeit. Kärnten zeigt, wie verantwortungsvolle Politik aussieht.

In einer gemeinsamen Pressekonferenz gaben FPÖBundesparteiobmann HC Strache und FPK-Landesparteiobmann Uwe Scheuch den Beitritt der Nationalratsabgeordneten Dr. Martin Strutz, Maximilian Lindner und Josef Jury sowie der Bundesräte Peter Mitterer und Peter Zwanziger zum Freiheitlichen Parlamentsklub bekannt. HC Strache bezeichnete dies als „einen weiteren Schritt zur Verfestigung unserer Zusammenarbeit“. Der Beitritt sei nur folgerichtig, da FPK und FPÖ bei der nächsten Nationalratswahl eine gemeinsame Wahlpartei bilden und dann ohnehin in einem gemeinsamen Klub vertreten sein würden.

Gemeinsame Ziele Am 16. Dezember 2009 haben Strache und Scheuch die Zusammenarbeit der Freiheitlichen in Kärnten und der FPÖ bekanntgegeben. „Mit dieser historischen Einigung wurde zusammengeführt, was zusammengehört“, sagt HC Strache rückblickend. „Diese Kooperation des dritten Lagers war und ist für Kärnten und für Österreich von ausgesprochener Wichtigkeit. Denn für uns alle gibt es nur ein gemeinsames Ziel: nämlich die gemeinsame Verantwortung

für die Interessen der Österreicherinnen und Österreicher, der Kärntnerinnen und Kärntner.“ Die Zusammenarbeit zwischen FPK und FPÖ sei schon bisher geprägt gewesen durch hohe Handschlagqualität, Idealismus und Kompetenz auf beiden Seiten. Das Bundesland Kärnten habe dadurch eine starke Stimme im Wiener Parlament erhalten. „Wir lassen nicht zu, dass man Kärnten in den Schmutz zieht, wie es so oft versucht wird, sondern vertreten energisch seine berechtigten Interessen“, stellt HC Strache klar.

Eigenständigkeit bleibt „Durch diesen Beitritt wird natürlich unsere parlamentarische Schlagkraft erheblich verstärkt. Und das ist gut für ganz Österreich“, so Strache weiter. „Mit der jetzigen Verstärkung durch die Kärntner FPK-Mandatare werden wir die Regierenden noch intensiver als bisher vor uns hertreiben und unser Profil als Anwälte des Mittelstands, des sozialen Denkens, der Familien und der Heimat noch weiter schärfen“, erklärte Strache, der weiters klarstellte, dass dies nicht die Fusion von FPÖ und FPK bedeute, wie manche Medien behaupteten. „Wir bleiben weiterhin

zwei eigenständige Parteien.“

Starke Stimme in Wien Mit dem Beitritt der FPKMandatare sei die Stimme Kärntens in der Bundeshauptstadt verstärkt worden, sagte FPK-Parteichef LHStv. Uwe Scheuch. Die Vorteile des Zusammenschlusses lägen in den besseren Möglichkeiten, die parlamentarischen Mittel wie Ausschussbesetzungen, Anfragen und Anträge zu nutzen, so Scheuch, der auch auf die Gemeinsamkeiten bei Programmatik und Ideologie verwies. Die Zusammenarbeit sei nun ein Jahr informell sehr

gut gelaufen und werde nun mit der Aufnahme der FPK-Mandatare in den FPÖKlub offiziell, betont Uwe Scheuch. Gemeinsam, so Scheuch, werde man nun besser gegen das PPP (Pleiten, Pech und Pannen) - Modell der Bundesregierung auftreten können und beweisen, dass es eine bessere Alternative zum rot-schwarzen Proporzsystem gebe. Alleine in Kärnten sei täglich zu beobachten, wie verantwortungsvolle Politik aussehe, die Bürger ent- und nicht belaste, so Scheuch, der sich sicher ist, dass die Zusammenarbeit mit der FPÖ auf Bundesebene auch weiterhin gut funktioniert.


26. November 2010 I KärntnerNachrichten 7

LANDESPOLITIK

Kärntens Straßen bestens für den Winter gerüstet Um Kärntens Straßen von Eis und Schnee freizuhalten, sind in den Herbst- und Wintermonaten rund 500 handwerkliche Bedienstete in 19 Kärntner Straßenmeistereien Tag und Nacht im Einsatz. Mit 52 Salzsilos und 9000 Tonnen Salz steht zu Beginn des Winters die Lagerkapazität von rund 50 Prozent eines normalen Winters voll zur Verfügung. „Der Kärntner Winterdienst, der von der Abteilung 17 koordiniert wird, ist für den Winter 2010/2011 bestens gerüstet. Um ein sicheres Benutzen der Kärntner Straßen zu gewährleisten, wurde auch in diesem Jahr in neue Winterdienstgeräte

investiert“, informiert Verkehrsreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler und dankt seinen Mitarbeitern, welche egal zu welcher Tages- und Nachtzeit zum Einsatz bereit stehen und Kärntens Straßen sicher und eisfrei halten.

Bestens gerüstet Um die Sicherheit zu gewährleisten wurden rund 80.000 Stück Schneestangen

gesetzt und die Räumteams sind – wie jedes Jahr – seit November in ständiger Winterdienst- und Rufbereitschaft. Den Straßenmeistereien stehen für den Winter 69 LKWs, 57 Unimogs, 130 Salzstreuer, 130 Schneepflüge sowie diverse Sondergeräte wie Schneefräsen, Bagger und Schneeschleudern zur Verfügung. „Auch für den Winter 2010/11 ist meine Straßenbauabteilung wieder bestens gerüstet“, betont der Landeshauptmann und ersucht alle Verkehrsteilnehmer sich in den kommenden Monaten auf die winterlichen Fahrverhältnisse einzustellen und vor-

LH Gerhard Dörfler ausschauend und verantwortungsvoll zu fahren, denn Sicherheit im Straßenverkehr hat Vorrang.

Kärntner Landwirte büßen für AMA-Untätigkeit FPK-Landwirtschaftssprecher Peter Suntinger kritisiert die untragbaren Zustände Die AMA (Agrarmarkt Austria) bestraft durch ihre eigene Untätigkeit und Unfähigkeit im heurigen Jahr rund 600 Agrarbetriebe in Kärnten. Darauf machte der Vizepräsident der Landwirtschaftskammer, FPK-Landwirtschaftssprecher LAbg. Peter Suntinger, aufmerksam. Konkret werden die Auszahlungen des agrarischen Umweltprogramms „ÖPUL“ sowie der Ausgleichszulage für die Benachteiligten Gebiete (AZ) an die landwirtschaftlichen Betriebe von der AMA untersagt, da diese die verpflichtenden Kontrollen zur Beihilfefähigkeit eines Antrages, noch nicht abgeschlossen hat. Gemäß EU-Vorgaben sind mindestens 5 Prozent der Antragsteller einer jährlichen Vor-Ort Kontrolle zu unterziehen. Der nächste Auszahlungstermin, auf den die AMA verweist wäre erst Ende Februar 2011.

LAbg. Peter Suntinger: „Bauern haben Recht auf fristgerechte Auszahlung!“ „Entweder ist die AMA unfähig zeitgerecht Kontrollen durchzuführen oder sie hat zu wenig Geld und benötigt eine Ausrede. Beides ist verwerflich. Wenn die Bauern ihre Auflagen nicht termingerecht einhalten, werden sie mit Sanktionen bestraft, die AMA, als verlängerter Arm des Land-

wirtschaftsministeriums kann sich aber offensichtlich alles erlauben“, kritisiert Peter Suntinger. Landwirtschaftsminister Berlakovich sei in dieser Frage mehr als gefordert und hat einzugreifen: „Denn die Bauern haben ein Anrecht auf fristgerechte Auszahlung!“


8 KärntnerNachrichten I 26. November 2010

LANDESPOLITIK

Heute den Pflegemangel von morgen verhindern! Für Sozialreferent Landesrat Christian Ragger ist klar: „Wir müssen heute handeln, um den morgen drohenden Engpass an Fachkräften zu verhindern“. Aus diesem Grund setzt sich Ragger für den Lehrberuf Pflege ein. Eine einzelne Maßnahme werde gewiss nicht genügen, sondern es müssten mehrere durchgeführt werden. Ein Schwerpunkt für Ragger ist die Einführung des Lehrberufes Pflege. „Wir können es uns nicht mehr leisten, interessierten 15- bis 17jährigen den Weg zu dieser Ausbildung zu blockieren“, so Landesrat Ragger. Selbstverständlich sei nicht daran gedacht, 15-jährige ans Pflegebett zu lassen. Zu Beginn einer Pflegelehre sollte vor allem die theoretische Ausbildung im Vordergrund stehen. Die praktischen pflegerischen Ausbildungseinheiten soll-

ten erst nach 18 bis 24 Monaten folgen. Nach drei Jahren dualer Ausbildung bekämen die Absolventen die Befähigung zum Pflegehelfer. Später stünde der Weg für weitere Qualifizierungen, zum Behinderten-Fachbetreuer oder nach 2jähriger Praxis zur diplomierten PflegeFachkraft offen. Ragger will parallel mit den Bundesländern Tirol und Vorarlberg ab dem Herbst 2011 einen Modellversuch für etwa 25 interessierte Jugendliche starten. Als weitere Aufgaben nennt der Soziallandesrat: „Die zwei Kärntner Kranken-

pflegeschulen müssen sich mehr als bisher der Weiterbildung öffnen. Wir brauchen mehr berufsbegleitende Aufschulungskurse vom Pflegehelfer oder Sozialfachbetreuer zur diplomierten Kraft und es sollten auch Auffrischungs-

kurse für jene entwickelt werden, welche aus dem Beruf ausgestiegen sind und wieder zurück wollen. Weiters wäre es auch sinnvoll, Pflegekräften vermehrt die Möglichkeit zur selbständigen Tätigkeit zu geben“.

Therme Bad Bleiberg wird generalsaniert! LR Dobernig: Wichtiger Impuls für Tourismus und Wirtschaft in der Region Die Therme Bad Bleiberg wird generalsaniert und erweitert. Das wurde in der Landesregierung beschlossen. „Insgesamt werden 5,5 Millionen Euro investiert, davon kommen 1,7 Mio. Euro über eine Beteiligung der Kärnten Tourismus Holding (KTH) und 500.000 Euro über Sonderbedarfszu weisungsmittel“, gibt Finanzreferent LR Harald Dobernig bekannt. „Die Therme Bad Bleiberg

ist dringend sanierungsbedürftig, daher haben wir uns zu diesem Schritt entschlossen. Es handelt sich um einen wichtigen Impuls für die Wirtschaft und den Tourismus in der gesamten Region und einen notwendigen Schritt zum Erhalt der Arbeitsplätze“, erklärte Dobernig. Das Projekt beinhaltet eine generelle Erneuerung mit thermischer Sanierung des gesamten Bestandes sowie kleinere Zubauten. Saniert

Freuen sich über die Sanierung: GV Urban Köfler, GR Fercher Heinz, LR Harald Dobernig, GR Martin Oberrauner, Bgm. Gunther Illing werden neben dem Dach und der Technik unter anderem die Eingangshalle, der Therapie-, Umkleide- und Gastronomiebereich, die Schwimmhalle und die Nass- und Sanitärräume. Ein Sauna-

und SPA-Bereich (260 m2) sowie ein Außenbecken (165 m2 Wasserfläche) werden neu zugebaut. Baubeginn ist 2011, die Fertigstellung und Eröffnung ist bereits für den Herbst 2012 geplant.


REGIONALES

Jugendliche rechtzeitig auf den Weg in die Berufswelt vorzubereiten und fundierte Orientierungsmöglichkeiten anzubieten, ist der erste Schritt für die richtige Berufswahl. Deshalb hat das Land Kärnten vor einem Jahr gemeinsam mit dem AMS Kärnten, dem Landesschulrat, der Arbeiterkammer, dem ÖGB, der Wirtschaftskammer und der Industriellenvereinigung das Projekt Berufs- und Bildungsorientierung Kärnten ins Leben gerufen. Im ersten Jahr wurden 95 Projekte umgesetzt, mit 65 Hauptschulen und Neuen Mittelschulen sowie zwei Gymnasien wurde eng zusammengearbeitet und 162 Unternehmen haben bei Kooperationen mitgewirkt. „Die Entscheidung, welche Berufs- oder Schullaufbahn eingeschlagen werden soll, fällt vielen Jugendlichen in der heutigen Zeit nicht leicht. Da der Arbeitsmarkt immer mehr Qualifikationen von den Arbeitnehmer-

Auch heuer luden die Klagenfurter Ortsgruppen Mitte (OPO Cid Beyer), Wölfnitz (BR OPO Peter Zwanziger), Fischl/St.Peter ( StR OPO Wolfgang Germ), & Kreuzbergl/Feschnig (OPO Werner Koch) wieder zum traditionellen Herbstfest ins GH Augustin. Die zahlreichen Gäste wurden mit Glühwein und Maroni verköstigt. Musikalisch für Unterhaltung und gute Laune sorgte „Made in Austria“ und „Kärnten Rockt“ -Sieger 2009, „Ed Linger“.

26. November 2010 I KärntnerNachrichten 9

innen und Arbeitnehmern fordert, versucht das Land Kärnten seine Jugend auf diesem Weg so gut es geht zu unterstützen – diese Aufgabe übernehmen die BildungsorientierungsmanagerInnen“, so Arbeitsmarktreferent Uwe Scheuch. Für 2011 ist eine Zusammenarbeit mit den AHS geplant, es wird Fortbildungsangebote für LehrerInnen geben und Eltern sollen noch stärker in die Projekte miteinbezogen werden. „Schülerinnen und Schüler sehen die Suche nach geeigneten Bildungs- und Berufswegen zu Recht als eine der wesentlichsten Fragestellungen an. Dies trifft insbesondere auf die Jahrgänge des Pflichtschulabschlusses zu. Daher ist gerade hierbei eine intensive Beratung und Unterstützung ein unverzichtbarer Bestandteil unseres Bildungs- und Ausbildungssystems“, betonte Landesschulratspräsident Walter Ebner.

Superintendent Manfred Sauer feierte kürzlich seinen 50. Geburtstag. Auch Landeshauptmann Gerhard Dörfler gratulierte dem Superintendenten. Der Landeshauptmann überreichte Sauer, mit dem ihn auch eine persönliche Freundschaft verbindet, ein Paar Laufschuhe als Geschenk. Dies sei auch eine Einladung für einen gemeinsamen Lauf auf seiner Lieblingslaufstrecke bei Himmelberg, so Landeshauptmann Dörfler.


10 KärntnerNachrichten I 26. November 2010

LESERBRIEFE

Der kompetentere Adamovich

Teuerungsausgleich! Zu den Kürzungen der Bundesregierung, die vor allem die Familien trifft, fällt der ÖVP-Kärnten keine kritische Aussage ein, aber der Teuerungsausgleich, der wird kritisiert. Herrn Martinz ins

Stammbuch: Der Teuerungsausgleich kommt den Ärmsten der Armen in Kärnten zugute! Peter Schierl Klagenfurt

Kritik unverständlich Es ist völlig unverständlich, wie man die Auszahlung des Teuerungsausgleiches kritisieren kann und ich finde es toll, das sich die FPK in dieser Angelegenheit nicht beirren lässt. Manche Menschen besitzen nicht einmal ein Konto und sind

froh, wenn sie dieses Geld bar abholen können. Das können die anderen Parteien wohl nicht nachvollziehen! Wo bleibt das Herz für die sozial Schwachen? Markus Bergmeister Reichenfels

Verantwortungslose Politik! Es ist wirklich sagenhaft wie die SPÖ die Verantwortung der letzen Jahrzehnte, die sie ja im Gesundheitsbereich bzw. bei den Spitälern gehabt hat, nun der neuen Kabeg-Chefin Manegold umhängt. Der angebliche Personalmangel im Klinikum Klagenfurt, den kurioserweise unser Gesundheitsreferent SPÖ-Chef Peter Kaiser so beklagt, ist nicht in den letzten zwei Monaten eingetreten, sondern wohl noch

unter der Verantwortung der SPÖ-Gesundheitsreferenten! Was schließen wir daraus? Das einzige was die SPÖ stört, ist der Machtverlust! Der ganze Wirbel, der jetzt von den Sozialdemokraten veranstaltet wird, geht auf Kosten des Rufes unseres neuen Klinikums! Das ist der eigentliche Skandal! Karin Krainer Klagenfurt

Reformresistent Das Schlimmste was Österreich passieren kann, ist eine Große Koalition, denn das bedeutet Reformstillstand. Das waren zuletzt so oft die Worte Jörg Haiders. Diese Bundesregierung ist wirklich reformresistent! Das einzige was diesen Leuten einfällt sind Belast-

ungen in Form von Steuererhöhungen oder die Streichung von Förderungen. Was Österreich braucht ist eine Staatsreform, Bürokratie-abbau, Verschlankung der Strukturen! Klara Bauer per E-Mail

Zu VfGH-Präs. Holzingers Meinung gibt es eine wesentlich kompetentere, die ein Adamovich (Anmerkung: VfGH-Präsident a.D.) bei einem Gespräch mit einem maßgeblichen Vertreter der slowenischen Volksgruppe (Sturm) i. J. 2004 auf dem Radsberg vertrat. Demnach kann sich dieser eine Lösung in der Ortstafelfrage auf der Grundlage von bis zu 20 % als Maßstab für das Vorliegen einer gemischten Bevölkerung vorstellen. Die Kronen Zeitung berichtete darüber und sie hielt diese Aussage Herrn Feldner vom KHD vor, der dazu meinte, ja, wenn 20 %, dann müssten bereits aufgestellte zweisprachige Ortstafeln wieder verschwinden, was aber niemand verlangen würde, wie er hinzufügte.

Da beim Vertrag von Osimo zwischen Italien und Jugoslawien hinsichtlich des görzischen und istrischen Gebietes mit gemischter Bevölkerung im Jahre 1975 bekanntlich von 30 % als Maßstab ausgegangen wurde, musste Adamovich als kompetenter Fachmann in dieser Angelegenheit sehr wohl wissen, wovon er sprach. Wenn die KreiskyLösung aus dem Jahre 1976 praktisch auf der Grundlage von weniger als 20 % vollzogen wurde, besteht ein Handlungsbedarf des Gesetzgebers tatsächlich nur darin, dass die mutwillig aufgehobene KreiskyRegelung aus dem Jahr 1976 wiederum in Kraft gesetzt wird. Dr. Siegfried Lorber Klagenfurt

Ein echter Skandal Selbsternannte Gutmenschen dürfen offensichtlich alles! Dirk Stermann hatte in der Sendung „Willkommen Österreich“ einen Holocaust-Gag zum Besten gegeben. Wörtlich meinte er: „US-Anwälte verklagen die ÖBB, weil sie den ÖBB vorwerfen, sie seien beteiligt gewesen an der Deportation von Juden: Liebe US-Anwälte, das glaube ich nicht. Wären die Juden mit den ÖBB gefahren, wären sie heute noch nicht in Auschwitz.“

für jeden Anderen Konsequenzen. Stermann hat als Draufgabe in einer Tageszeitung noch gemeint: „Ich darf das sagen“. Er vertrat die Meinung, würde das ein Herr Mölzer von der FPÖ tun wäre das unappetitlich. Da bleibt einem gelinde gesagt wirklich die Spucke weg. Gerade der ORF als öffentlich-rechtlicher Sender hat zwar diesen Teil in letzter Minute zensuriert, dürfte einen solchen Eklat jedoch nicht durchgehen lassen!

Das ist ein Skandal sondergleichen und hätte

Eduard Lieser per E-Mail

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FAMILIE UND GESUNDHEIT

Themen der Woche: Voller Erfolg für den Messeauftritt des Deutsch-Ordens-Krankenhauses Friesach: Ultraschalluntersuchungen & Venenmessungen für Interessierte Optik Plessin ist führend in Kärnten - Neue Filiale in Klagenfurt eröffnet! „Clauton“ Holzkrawatten waren der Schlager auf der Familienmesse! Mit FREJO Wohndesign gesünder schlafen! Es war eine Messe der Menschen

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II KärntnerNachrichten I 26. November 2010

FAMILIE UND GESUNDHEIT

„Bitte, ist hier die Schilddrüse?“ Voller Erfolg für den Messeauftritt des Deutsch-OrdensKrankenhauses Friesach: Ultraschalluntersuchungen und Venenmessung zogen die Interessierten in Scharen an. Am Stand des Deutsch-Ordens-Krankenhauses traf der geneigte Besucher auf ein Tier, das einfach nicht weichen wollte: die Warteschlange. Zäh und hartnäckig wand sie sich zwischen Ultraschallgerät und Gang – und wurde immer länger. „Bitte, wo kann man sich hier anstellen für die Schilddrüse? Und muss man sich irgendwo anmelden?“ Das waren die Fragen, die am

häufigsten fielen. Antwort: Nein, Sie brauchen sich nicht anzumelden. Aber sie müssen sich leider hinten anstellen. Kein Problem. Geduld war eine Tugend, von der die Messebesucher offenbar eine schier unerschöpfliche Reserve zur Verfügung hatten. Viele waren von weither angereist: Oberkärnten, Lavanttal, Steiermark. Da konnte sie ein bisserl Warten auch nicht abschrecken. Und schließlich gab’s ja auch „Belohnungen“: eine Pflasterbox, einen frischen Apfel – und eine druckfrische Broschüre des DeutschOrdens-Krankenhauses. Wie auch im vergangenen Jahr setzte das Krankenhaus Friesach auf „Handfestes“: Schilddrüsen- und CarotisUltraschall, Blutdruck- und Blutzuckermessung, Venenmessung, eine Pedographiematte (misst die Druckbelastung des Fußes), Infos über künstliche Gelenke, bzw. Hernienchirurgie – statt grauer Theorie gab’s ein buntes Spektrum an Untersuchungen. Und Vorträge durften natürlich auch nicht fehlen: Oberarzt Dr. Wolfgang Palle,

Leiter der handchirurgischen Ambulanz am Deutsch-Ordens-Kranken haus, berichtete über moderne Behandlungsmöglichkeiten der Arthrose. Dr. Klaudia Kraßnitzer, Leiterin der Venenchirurgischen Ambulanz, sprach unverkrampft über Krampfadern. Der Messeauftritt zeigte vor

tion und Nachsorge“. Ein zukunftsweisendes Projekt, das nicht auf Zahlen Rücksicht nimmt, sondern auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten.

allem eines: dass Kompetenz, Herz und Engagement kein Vorrecht der „Großen“ ist. Im Gegenteil. Erst in jüngster Vergangenheit machte das Krankenhaus Friesach durch einen innovativen Vorstoß von sich reden: Als erstes Krankenhaus in Kärnten eröffnete es eine „Station für Remobilisa-

nicht fit genug, um bereits entlassen zu werden. Eine „Entschleunigungs-Station“, die den Betroffenen Zeit schenkt, damit sie sich nach Operationen oder Erkrankungen vollständig erholen können. Ein Pilotprojekt, das Schule machen wird, daran besteht kein Zweifel.

Auf der RNS werden nämlich jene gepflegt, die „zu gesund“ für ein Akutbett sind – und gleichzeitig noch


26. November 2010 I KärntnerNachrichten III

FAMILIE UND GESUNDHEIT

Optik Plessin führend in Kärnten Mit der Eröffnung der 10. Optik Plessin Filiale in Klagenfurt, Kramergasse 4, hat das sympathische Kärntner Unternehmen auch in der Landeshauptstadt Fuß gefasst. Gegründet 1978 hat sich die Firma Plessin kontinuierlich weiterentwikkelt. Der Firmengründer, Alfred Plessin, sieht sich als Nahversorger, da Optik Plessin nicht nur in Ballungszentren, sondern auch in kleinen Orten tätig ist. Gemeinsam mit seinem Sohn Mag. René Plessin, der mittlerweile auch schon seit 12 Jahren im Unternehmen ist, wird er das Ziel, nicht unbedingt der Größte, wohl aber für seine Kunden der Beste Optiker zu sein, weiterverfolgen. Die Mitarbeiter bei Plessin sind als besonders freundlich, hilfsbereit und fachlich bestens ausgebildet bekannt. Viele von ihnen arbeiten seit langer

Zeit bei Optik Plessin. Einige sind seit den Gründerjahren mit dabei. Ihre Liebe zum Beruf ist ungebrochen. Vom Lehrling zum Meister und Geschäftsführer ist keine Seltenheit. Neueinsteiger empfinden das familiäre Klima als sehr wohltuend und dies spüren auch die Kunden. Der Betrieb in Klagenfurt wurde wie auch alle anderen Plessin Filialen mit viel Liebe zum Detail eingerichtet. „Unsere Mitarbeiter verbringen einen großen Teil ihres Lebens im Geschäft und sollen sich

dort auch wohl fühlen. Dies gilt im besonderen Maße auch für unsere Kunden, denn um diese dreht sich ja alles. Sie stehen, stets im Blickpunkt unserer Bemühungen“, erklärt Mag. René Plessin.

„Clauton“ Holzkrawatten waren der große Schlager auf der Familienmesse in Klagenfurt. Sensationelle, exklusive Exemplare werden von Toni handgefertigt. Besonders die „Kärnten-Krawatte“ aus Holz ist eine Sonderklasse für sich. Entsprechend groß war auch der Andrang auf der Messe, viele Männer haben sich gleich eine tolle Holzkrawatte von Clauton umgehängt. Diese in Österreich einmalige Produktion gibt es nur in Kärnten. Bestellung und Anfertigung unter Tel. 0650/2910867.


IV KärntnerNachrichten I 26. November 2010

FAMILIE UND GESUNDHEIT

Mit FREJO Wohndesign gesünder schlafen! er Familienbetrieb FREJO Wohndesign schafft Ihren Kunden nicht nur ein Wohlbefinden sondern bietet auch neben Tischlerei und Planungsbüro eine Anzahl von Angeboten. Von SAMINA verwendete naturbelassene Materialien haben eine positive Wirkung auf Erholung und Schlafqualität. Bereits bei der Gewinnung der wertvollen Rohstoffe wird auf vieles Rücksicht genommen. So kommen nur die qualitativ besten Materialien bei der Herstellung der SAMINA Produkte zum Einsatz.

gesund und vital bleiben zu können. Es zeigt sich immer wieder, dass wer gut schläft, schöner aussieht und gesünder und länger lebt. Wer also schlecht schläft, schwächt damit die körpereigene Abwehr. Mit Beginn der kälteren Jahreszeit, in der Grippeviren wieder vermehrt auftreten, ist es besonders wichtig, seinem Körper genügend Schlaf zu gönnen und sein Immunsystem damit zu stärken.

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Auf der Familienmesse in Klagenfurt war LH Gerhard Dörfler von den gesunden Schlaf- und Wohnmöbeln der Familie Freithofnig sehr begeistert und lobte das erfolgreiche Tischlereiunternehmen in Feldkirchen. Gesundheit und Schlaftipp von FREJO Wohndesign in Feldkirchen: Ausreichend Schlaf stärkt das Immunsystem! Es gibt Menschen, die mit

wenig Schlaf auskommen und trotzdem fit und leistungsfähig sind. Die große Mehrheit der Menschheit verbringt bis zu einem Drittel ihres Lebens im Bett, um

Dr.-A.-Lemisch-Str. 4 9560 Feldkirchen Tel./Fax: 04276/26200 info@frejo.at

Es war eine Messe der Menschen s war ein reichlich gefülltes Messepaket, das vergangenes Wochenende die Besucher in Klagenfurt begeisterten. Zum bewährten Trio Familie, Gesundheit und Brauchtum sind noch die „Kärntnerin-Frauenmesse“ und die „Seniorenmesse Alpen-Adria“ dazugekommen. 502 Aussteller aus zehn Nationen präsentierten sich dabei. Und davon profitierten letztendlich die Besucher, die begeistert das vielfältige Angebot nützten.

Vorjahr). Ein großes und positives Besucherfeedback gab es für die neue „Seniorenmesse Alpen-Adria“ sowie die vielen Events und Angebote für Familien.

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„Die Kärntnerinnen und Kärntner lieben einfach diese Messekombination“, betont Messe-Geschäftsführer Erich Hallegger und freut sich mit dem Messeteam über den hervorragenden Abschluss der Messe. Infos unter: www.kaerntnermessen.at

Brauchtumslandesrat Harald Dobernig bezeichnete die Messe als Leistungsschau der Kärntnerinnen und Kärntner. Es sei eine Messe, die verbinde.

Ehrengäste herzliche Grüße sendete.

Messevizepräsident und Wirtschaftskammerpräsident Franz Pacher sagte, dass sich diese Messe den Menschen im Land widme, die Kreativität und das Miteinander zeige. Er verlas einen Brief von Messepräsident Walter Dermuth, der an alle Messeverantwortlichen und

Sie wurde ihrer Bezeichnung „Erlebnismesse für die ganze Familie“ mehr als gerecht. Das Messebündel „Familie, Brauchtum und Gesundheit“, das am Sonntagabend am Messegelände Klagenfurt zu Ende ging, zählte rund 29.000 Besucher (das sind um 1.000 mehr als im

29.000 Besucher auf der „Familien-, Brauchtums- und Gesundheitsmesse“


26. November 2010 I KärntnerNachrichten 15

GESUNDHEIT

Krankenhäuser der Elisabethinen Klagenfurt und der Barmherzigen Brüder St. Veit informierten auf der Gesund Leben Messe 2010 Auf der diesjährigen Gesundheitsmesse in Klagenfurt präsentierten sich die beiden Häuser erneut gemeinsam interessierten BesucherInnen und konnten durch medizinische Behandlungsqualität und christliche Fürsorge überzeugen. Vom 19. bis 21. November 2010 zog es auch heuer wieder zahlreiche Gäste zur Gesund Leben Messe in Klagenfurt, um sich über die neuesten Trends und Behandlungsmöglichkeiten im Gesundheitswesen zu informieren. Hierbei gaben die Krankenhäuser über die aktuellen Behandlungstechnologien sowie ihr umfassendes medizinisches Angebot mit den jeweiligen Leistungsschwerpunkten Auskunft. Besondere Highlights wie das seit Kurzem zertifizierte, interdisziplinäre Brustzentrum Kärnten fanden starken Zuspruch unter den BesucherInnen, welche sich an Ort und Stelle mit Fragen zu Brustgesundheit und – vorsorge an die ExpertInnen wandten. Eine Videoübertragung der 300-Jahre-Feier des Konvents der Elisabethinen im Juni dieses Jahres ließ BesucherInnen die eindrukksvolle Veranstaltung rückwirkend miterleben. Die Landesräte Dr. Peter Kaiser und Mag. Harald Dobernig überzeugten sich persönlich von der Vielfalt des Angebotes am Messestand. Die FachexpertInnen der beiden Kran-

Im Bild v.l.n.r.: Mag. Michael Steiner, Generalvikar Dr. Engelbert Guggenberger, Generaloberin Consolata Hassler, Pater Prior Paulus Kohle. F: ©HelgeBauer kenhäuser beeindruckten nicht nur am Stand im direkten Gespräch mit den BesucherInnen, sie hielten auch auf der Gesundheits- und Seniorenbühne Vorträge zu spannenden Gesundheitsthemen wie etwa Möglichkeiten orthopädischer Therapie bei dauernden Fußschmerzen oder die Schilddrüse als vielen PatientInnen völlig unbekanntes Organ. Zusätzlich zu den durchgehend am Stand vertretenen Mitgliedern der Ärzteschaft und des Pflegepersonals stan-

Im Bild Landesrat Harald Dobernig mit EOA Dr. Arno Reichenauer.

den am Eröffnungstag auch Mag. Michael Steiner, MAS (Gesamtleiter und kaufmännischer Direktor A.ö. Krankenhaus der Barmherzigen Brüder St. Veit/Glan und A.ö. Krankenhaus der Elisabethinen Klagenfurt GmbH), Pater Prior Paulus Kohler (Ordensvertreter in St. Veit/Glan und 1. Definitor der Provinzleitung des Ordens in Österreich), und Sr. Consolata Hassler (Generaloberin Elisabethinen Konvent Klagenfurt), für die zahlreichen Fragen der BesucherInnen zur Verfügung. Generalvikar Dr. Engelbert Guggenberger, Vorsitzender der Interessensgemeinschaft der Christlichen Krankenhäuser Kärntens freute sich besonders über die gelungene Zusammenarbeit der Kärntner Ordensspitäler, wie sie auch im Rahmen der Gesund Leben Messe 2010 zum Ausdruck kam. Mag. Michael Steiner, MAS treffend: „Der Erfolg unserer diesjährigen Messeteilnahme und der rege Zuspruch durch die BesucherInnen zeigten einmal mehr, welche große Bedeutung den christlichen Krankenhäusern für das Kärntner Gesundheitswesen zukommt.“


16 KärntnerNachrichten I 26. November 2010

SERVICE

Mit dem Brieflos „Sternenlos“ ein Grund mehr zum Strahlen „Aufreißen und gewinnen“ - das ist das Motto bei Brieflos. Und jetzt gibt es mehr zum Aufreißen: Beim Brieflos „Sternenlos“ gibt es 300.000 Euro mehr zu gewinnen. In der Brieflosserie „Sternenlos“ warten 3 x 100.000,-

Euro, 5 x 10.000,- Euro und viele weitere Gewinne. Zu den Treffern einer Normalserie kommen diesmal noch durch im Gewinnfeld mittels Sterne dargestellte Gewinne: Bei drei Sternen in einer Reihe, bei zwei und auch bei einem Stern gibt es zusätzliche Gewinne. Jedes 3,3. Los gewinnt.

Das „Sternenlos“ Brieflos ist leicht erkennbar: Auf den Los-Außenseiten sind ein

Sternenstrahl und der Hinweis auf 300.000,- Euro zusätzlich abgebildet.

„Extra-Glück“ bei ToiToiToi: Täglich 7.777,- Euro zusätzlich ine Extraportion Glück im Leben kann nie schaden. ToiToiToi erleichtert den Schritt zu dieser Extraportion mit seiner „Extra Glück“ Promotion und verlost vom 22. November bis 4. Dezember täglich 7.777,Euro zusätzlich.

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Bei jeder ToiToiToi Ziehung werden bis inklusive Samstag, den 4. Dezember 2010, täglich zusätzlich 7.777,Euro verlost. „Extra Glück“ nennt ToiToiToi diese 7.777,-

Euro, und dieses „Extra Glück“ wird unter allen jenen Losnummern verlost, die am jeweiligen Ziehungstag mitspielen. ToiToiToi Spielteilnehmer haben die Wahl, wie viel sie pro Tipp einsetzen, und

Ziehung vom Mi., 17. 11. 2010

42749 Ziehung vom Do., 18. 11. 2010

42227 Ziehung vom Fr., 19. 11. 2010

08373 Ziehung vom Sa., 20. 11. 2010

97974 Ziehung vom Mo., 22. 11. 2010

25583 Ziehung vom Di., 23. 11. 2010

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damit die Wahl, wie viel sie gewinnen möchten. Einsätze von 2,- Euro (Höchstgewinn: 100.000,- Euro), 3,Euro (Höchstgewinn: 150.000,- Euro) bzw. 4,- Euro (Höchstgewinn: 200.000,Euro) pro Tipp sind möglich.

VO R S C H AU 47. Runde 2010 1: Austria Wien– Rapid Wien 2: LASK Linz– RB Salzburg 3: SV Mattersburg– Sturm Graz 4: SV Ried– Wacker Innsbruck 5: SV Kapfenberg– SC Wr. Neustadt 6: Bayern München– Eintracht Frankfurt 7: Hamburger SV– VfB Stuttgart 8: TSG Hoffenheim– B. Leverkusen 9: 1. FC Kaiserslautern– Schalke 04 10: Hannover 96– SC Freiburg 11: Werder Bremen– FC St. Pauli 12: 1. FC Köln– VfL Wolfsburg Spiel 1-4 TOTO-Torwette

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WIRTSCHAFT

Raiffeisen und Klimaschutz Umwelt betrifft uns alle – Die Siegerprojekte der Raiffeisen Klimaschutz Challenge 2010 beweisen Vorbildcharakter. Einen substanziellen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und das Bewusstsein für Nachhaltigkeit, Umweltschutz, Energieeffizienz und erneuerbare Ressourcen in der Öffentlichkeit stärken – das sind die erklärten Ziele der Raiffeisen Klimaschutz Initiative. Dass sich darüber auch die Raiffeisen-MitarbeiterInnen Gedanken machen, beweist die Raiffeisen Klimaschutz Challenge 2010, ein österreichweiter Ideenwettbewerb zum Thema Umweltschutz. Im Zeitraum von 20. September bis 15. Oktober wurden mehr als 270 Projekte, Ideen

und Maßnahmen eingereicht. Die Kärntner Raiffeisenfamilie liegt dabei mit 23 Einreichungen auf dem 3. Platz! „Es sind alles Projekte mit Vorbildcharakter und bereits kleine Ideen erzielen große Wirkung“, lautet die Kernaussage der Jury über die eingereichten Vorschläge.

Energieautarke Raiffeisenbank Am 16. November war es schließlich so weit: Die GewinnerInnen der Challenge wurden bekannt gegeben.

Jury-Mitglieder KR Robert Kanduth, DI (FH) Herbert Bednar und A.o. Univ.- Prof. MMag. Dr. Gottfried Haber mit den EinreicherInnen der Raiffeisen Klimaschutz Challenge 2010, Vorstandsdirektor Mag. Gert Spanz und dem Geschäftsführer des „Marketingvereins der Kärntner Raiffeisenbanken und der Raiffeisenlandesbank Kärnten“ Mag. Karl Schnögl. „Umweltschutz betrifft uns alle“, meinten die Experten davor noch bei einem Einblick in ihre Tätigkeitsfelder. Den ersten Platz teilen sich Prokurist Roland Krall von der Raiffeisenbank Gurktal mit seiner Vorstellung einer energieautarken Raiffeisenbank und Kurt Reichmann von der Raiffei-

senbank Rosental, der ebenfalls nie mehr energieabhängig sein will. Beide heimsten für ihre Ideen je ein nagelneues E-Bike ein. Ein AktivWochenende im Hotel Weißenseerhof ist die Belohnung für Frau Mag. Bianca Zangl von der RLB Kärnten, die es auf Platz 3 schaffte.


18 KärntnerNachrichten I 26. November 2010

Kürzlich fand in Gurnitz der jährliche Krampuslauf mit 18 teilnehmenden Brauchtumsgruppen aus Kärnten statt. Unter den faszinierten Zuschauer waren auch LAbg. Mag. Gernot Darmann, GR Ing. Steiner, VzBgm. Mag. Kau mit dabei - im Bild mit zwei „Schwarzen Engeln“ .

Da Tschriasche sagt: „Mir machts jo nix aus, dos a Tschriasche i bin, oba die echten Tschriasche sitzn in da Regierung in Wien.“

Unzählige Interessierte folgten der Einladung von LHStv. Uwe Scheuch zu seiner Info-Veranstaltung in Kirchbach. „Egal in welchem Bereich, im Rahmen der Infotouren haben die Kärntnerinnen und Kärntner die Möglichkeit uns ihre Probleme zu schildern bzw. Fragen zu stellen. Um eine adäquate Lösung und bestmögliche Beratung sind wir dann selbstverständlich bemüht“, so Scheuch, welcher im Rahmen der Infotour gemeinsam mit LR Harald Dobernig und LR Christian Ragger in ganz Kärnten unterwegs ist.

Alle Infos im Internet: www.freiheitliche-ktn.at

REGIONALES


REGIONALES

26. November 2010 I KärntnerNachrichten 19

 28.11.10 - 10:30 Uhr - Maria Luggau LHSTv. Scheuch GH Luggau, 9655 Maria Luggau Im Rahmen der Klagenfurter Brauchtumsmesse wurden durch Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Volkskulturreferent Harald Dobernig zum 3. Mal der „Kärntner Löwe“ und Sonderprämien in der Höhe von 300 Euro überreicht. 11 Blasmusikkapellen freuten sich über ihren verdienten „ersten Kärntner Löwen“. Die Sonderprämien, die bei zweimaligem Erreichen der goldenen Skulptur gewährt werden, erhielten sechs Kapellen aus dem Bezirk St. Veit sowie Weißbriach, Irschen und Steinfeld. LR Harald Dobernig überraschte mit einem Trompetensolo. „Musikvereine mit ihren Trachtengruppen sind wichtige Volkskulturträger und Botschafter unserer Kärntner Gemeinden und Täler nach außen“, hob Dörfler die große Bedeutung des Kärntner Brauchtums hervor. Dies wurde mit dem Festumzug anlässlich der 10. Oktober-Jubiläumsfeierlichkeiten deutlich bewiesen. Großer Dank gelte vor allem dem Obmann des Kärntner Blasmusikverbandes (KBV) Horst Baumgartner, der die Blasmusikkapellen zur Teilnahme an den Konzert- und Marschwertungsspielen mit Begeisterung animiere.

Beim „Fest der Stimmen“ im Congress Center in Pörtschach gab es einen wahren Ohrenschmaus für die rund 300 Besucher. Im Bild v.l.: Organisator Richi Di Bernardo, Chorleiter Georg Burian, LR. Harald Dobernig mit Schülerinnen, Chorleiterin Nicole Dullnig und Chorleiter Karl Kuchler.

 29.11.10 - 19:30 Uhr - St. Urban

LHSTv. Scheuch GH Stubinger, „Buggl Volte“, Buggl am Bach, St. Urban

 29.11.10 - 19:00 Uhr - Radenthein

LR Dobernig Cafe Trattnig, Hauptstraße 36, 9545 Radenthein

 30.11.10 - 19:30 Uhr - Klein St. Paul LR Dobernig GH Sonnberger, 9373 Klein St. Paul

 2.12.10 - 19:00 Uhr - Frantschach-St. Gertraud

LR Dobernig Donbroscoweg 1, RZ/WAC, 9600 St. Andrä

 9.12.10 - 19:30 Uhr - Nötsch im Gailtal LR Dobernig Hotel Marko „Gwölb“, 9611 Nötsch Weitere Termine finden Sie unter:

http://freiheitliche-ktn.at/index.php/termine.html

Kürzlich wurde der Bericht für den Ausbau des Klagenfurter Lakeside Parks vorgelegt. Das gab LR Harald Dobernig bekannt: „Die dritte Ausbaustufe des Lakeside Parks ist abgeschlossen. Damit haben wir einen weiteren wichtigen Schritt gesetzt und eine erfolgreiche Zukunft des Parks gesichert!“,


20 KärntnerNachrichten I 26. November 2010

WIRTSCHAFT

Hypo Alpe Adria bleibt auch weiterhin ein verlässlicher Partner in Südosteuropa Nach wirtschaftlicher Talfahrt in 2010 wird die SEE Region im Jahr 2011 wieder Wachstum aufweisen. Konsequente Umsetzung der eingeleiteten Strukturreformen als Gradmesser für Nachhaltige Wirtschafts- und Fiskalpolitik. Die Hypo Alpe Adria bleibt auch weiterhin ein aktiver Motor für die wirtschaftliche Weiterentwicklung und Konvergenz der Volkswirtschaften in Südosteuropa. Dis war die klare Aussage von Dr. Gottwald Kranebitter, Vorstandsvorsitzender der Hypo Alpe Adria, anlässlich seiner Rede während des zweitägigen Wirtschaftskongresses „7th Vienna Economic Forum“. Die Region zeichnete sich bis 2008 durch ein sehr hohes Wirt-

schaftswachstum aus, das nur von Volkswirtschaften in Asien überboten werden konnte. Das durchschnittliche, jährliche Wirtschaftswachstum gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag in den fünf Jahren vor der Krise in Kroatien bei 4,7 %, in Slowenien bei 5,3 % und in Serbien bei 6,5 %. Der BIP-Durchschnitt im Euroraum lag dagegen mit rund 2,4 % bei weniger als der

Die Hypo wird in unseren Kernländern als langjähriger, verlässlicher Partner wahrgenommen. Das wird auch in Zukunft so bleiben“! Dr. Gottwald Kranebitter

Hälfte. Die Hypo Alpe Adria geht davon aus, dass diese Länder wieder auf den Wachstumspfad zurückkehren werden und ein Wachstum deutlich oberhalb des Euroraumes erwirtschaften können. Massiv war aber auch der Einbruch der Wirtschaft in den Jahren 2008 bis 2010. Als wesentliche Gründe dafür nannte Dr. Kranebitter die hohe Abhängigkeit von Foreign Direct Investments, relativ niedrige Währungsreserven und die hohe Exportabhängigkeit in die EuroLänder. Wesentliche Voraussetzung für eine nachhaltige Erholung der Region seien, so Dr. Kranebitter, die kompromisslose Umsetzung von bereits angefangenen Strukturreformen, die weitere Verbesserung der Rechtssicherheit und konsequente Privatisierungsschritte.

Das Aufholpotential an Bankenassets vs. BIP im Vergleich zum EURaum zeigt, dass sich die Märkte in der Region für die Bankenbranche noch überwiegend in einer frühen Entwicklungsphase befinden und daher höchst attraktiv sind. In diesen Ländern kann daher auch von einem Wachstum im Finanzdienstleitungssektor ausgegangen werden. Die Hypo Alpe Adria ist in den Kernländern Südosteuropas eine systemrelevante Bank, die einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region auf dem Weg zur Konvergenz der Länder hin zur europäischen Union geleistet hat. Diese Stellung der Bank in der Region wird die Hypo Alpe Adria weiter behaupten und - neben dem Heimmarkt Österreich - in den Kernländern Slowenien, Kroatien, Bosnien & Herzegowina und Serbien ausbauen.

Bereits 8000 Singles in der Natur auf Partnersuche „Singles aufgepasst: willige Singles auszuarbeiAmors Pfeile treffen ten“. Und wer weiß, vielleicht endet ja das heurige auch im Advent“

„In der stillsten Zeit im Jahr schmerzt das Alleinsein manche besonders“, sagt Karin Zörrer-Zeiner von SingleWandern Österreich. „Wir haben daher unsere Wanderguides gebeten, auch in der Adventzeit noch schöne Touren für wander-

Weihnachten auch für einige mit einer schönen Bescherung ;-) In Kärnten stehen speziell am 5. und 19. Dezember 2 schöne Rundwanderungen von St. Paul über Aich, Eisdorf, Raggane nach St. Georgen und über Oberrainz zurück nach St. Paul, für 40 bis 59 bzw. 25-45 jährige Singles, am Programm. Eine vorherige Anmeldung ist natürlich erforderlich, da die Veranstaltungen beim SingleWandern immer ausgewogen arrangiert werden. Infos unter www.sindlewandern.at


26. November 2010 I KärntnerNachrichten 21

MODE

Eleganz und Glamour pur Steinecker präsentiert die de eben ein neues Hochzeitshaus in Salzburg eröffnet und zeigt nun die schönsten Abendroben: Cocktailkleider für eine auf- schönsten Abendkleider der aktuellen Saison. regende Ballsaison.

Bei Steinecker werden alle Kunden individuell beraten und die Suche nach dem Traumkleid ist ein Kinderspiel. Auch alle Accessoires, von Handschuhen über Schals, Boleros und Diademe, liegen zur Auswahl bereit. Dem großen Auftritt auf den Highlight-Festen der Saison steht somit nichts mehr im Weg. Weitere Infos unter: www.steinecker.at

Abendrobe mit Federn: E 398,—.

Prinzessinnenkleid Flieder: E 399,–.

Steinecker zeigt die bezauberndsten Ballkleider & Cocktailkleider der aktuellen Saison. Ob Prinzessin oder Diva – für jeden Geschmack bietet das Modehaus das beste Outfit. Fotos: © www.brigittecorn.com Im Jahr seines 100jährigen Bestehens hat die Steinecker Moden GmbH gera-

Die Bälle, Galas und Abendveranstaltungen werden heuer sehr elegant, denn große Roben liegen absolut im Trend. Die glamourösen Kleider verleihen ihren Trägerinnen den Touch von Diven.

Cocktailkleid Petrol mit Strasstern: E 199,–.

Stilmäßig bietet Steinecker die gesamte Palette von klassischen Empirekleidern über figurbetonte Kleider und neckische Cocktailkleider bis hin zu den richtig großen Roben mit aufwendigen Stickereien, Applikationen und Federn. Erlaubt ist in dieser Saison, was gefällt, das Motto lautet dabei „edel und elegant“. Bodenlang ist ein Thema in diesem Winter, aber auch verspielte Details und verführerische Ausschnitte spielen eine Hauptrolle.

Abendkleid Koralle Batik mit Strass: E 299,–.

Farblich ist für jeden Typ das passende Kleid zu finden. Von schillernden Grüntönen über Rosé, Champagnerfarben und der ganzen Palette von Blau bis Lila liegen Kleider, ob einfärbig oder gemustert, im Trend.

Cocktailkleid mit Strassfledermaus: E 199,–.


22 KärntnerNachrichten I 26. November 2010

Soziales Lernen für Pflichtschüler it einem Begrüßungsfest startete der „Treffpunkt Soziales Lernen in Projekten“ am 23. November offiziell in das Wintersemester. Bereits Anfang Oktober begann die Projektarbeit mit Klagenfurter Volksschülern. Pro Klasse wird an fünf Vormittagen in Form von kreativ-Workshops gearbeitet, begleitet von Gesprächsrunden nach der „Gewaltfreien Kommunikation“ von Marshall Rosenberg. Ziel ist soziales und emotionales Lernen: Der Umgang mit Verantwortung, Konflikten und Kritik, die eigene Team- und Durchsetzungsfähigkeit werden in der Gruppe erlebt. In diesem Prozess haben auch schwer zu integrierende Kinder Erfolgserlebnisse. Derzeit nehmen Klassen der VS Annabichl,

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Körner-, Benediktiner- und Rennerschule an dem Projekt teil. Maßgeblich unterstützt wird der Treffpunkt von Schulreferentin Vizebürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz und Jugendreferentin Stadträtin Dr. Christine Jeremias.

Kristin Riegler (Leiterin), Markus Brüggler (Leiter Gesprächsrunden), Pater Franz Kos, Stadträtin Dr. Christine Jeremias und Fabian Buchmayer. Foto: Stadtpresse/Rainer

DIES & DAS

Diana Lueger verschenkt zum Weihnachtsfest Hahn und Hennen in Geschenk der etwas anderen Art hat „Zweitfrau“-Sängerin Diana Lueger für ihren Cousin und ihre Cousine vorgesehen: Diana, die seit Jahren ein World VisionPatenkind in Swasiland unterstützt, schenkt ihnen heuer zum kommenden Weihnachtsfest einen Hahn und mehrere Hennen. Die Tiere unterstützen eine Kleinbauern-Familie in einem der Hilfsprojekte von World Vision Österreich und helfen ihnen, damit eine eigene Hühnerzucht aufzubauen. Dianas Cousin und Cousine bekommen von ihr dafür eine Urkunde, die bestätigt, dass in ihrem Namen gespendet wurde. World Vision Österreich hat für diese Art von Sonderspende einen eigenen Geschenkekatalog aufgelegt: Im Angebot sind dabei unter anderem ein Moskitonetz (18 Euro), landwirtschaftliche Arbeitsgeräte (25 Euro), Schultisch und Stühle (70 Euro), aber auch eine Nähmaschine (149 Euro) oder sogar ein Rollstuhl (188 Euro). Am preislich oberen Ende des Geschenkekatalogs rangieren ein Büffel (411 Euro) oder Solarpanele zur Stromversorgung um 1800 Euro. Mehr Infos unter www.worldvision.at/geschenke

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26. November 2010 I KärntnerNachrichten 23

KULTUR

The Christmas Gospel n vorweihnachtlicher Stimmung hören Sie die berühmtesten Songs aus dem Repertoire von The Christmas Gospel.

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Die ausgewählten Stimmen der Christmas Gospel präsentieren diese in unerreichbarer Intensität und Qualität. Wenn die Sängerinnen und Sänger des Ensembles so-

wohl am Anfang als auch zum Ausklang des Konzertes ihre glasklare Stimme bis in die höchsten Register erheben, geht regelmäßig ein Schauer durch das Publikum. Aber auch die Klassiker des Gospels wie „Oh Happy Day“, Amazing Grace und „When de Saint“ gehören selbstverständlich zum Repertoire des Ensembles, wel-

Weihnachtskonzert: The Christmas Gospel Die besten Stimmen der Südstaaten aus den USA. Schwarze Musik und packende Gospel – Messen wie sie sonst nur in den USA gefeiert werden. Das Feeling von Harlem, St. Louis und Jersey – wird Sie in seinen Bann ziehen. Dienstag, 14. Dezember 2010 • Beginn 19.30 Uhr Konzerthaus - Klagenfurt, Mießtalers Str. 8, 9021 Klagenfurt Kat. A 39,– / Kat. B 35,– / Kat. C 29,– und Mittwoch, 15. Dezember 2010 • Beginn: 19:30 Uhr Pfarre Villach St. Nikolai, Nikolaiplatz 1, 9500 Villach Kartenpreis: € 35,— Tickethotline: ÖT (01) 96096

„Kraft der Engel“ ie faszinierenden EngelSkulpturen von Johann Wieltsch sind ab dem 25. November 2010 im Sankt Veiter Rathaus ausgestellt. Die Ausstellung ist von Montag bis Freitag, 8 bis 16 Uhr bei freiem Eintritt zu besichtigen. Faszinierende Engel-Skulpturen sind ein Markenzeichen des Holzbildhauers Johann Wieltsch, oder kurz „JOWI“, aus Fürnitz. So entstand auch das neueste Buchprojekt „Kraft der Engel“ mit Bildern des Villacher Fotografen Hans Leitner und Text der Räucherexpertin Annemarie Herzog aus Klagenfurt.

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ches vor allem durch die Ausgewogenheit der Frauen und Männerstimmen sowie durch die groovende Band mit Orgel und Bass und Schlagzeug überzeugt. Es ist ein Konzert – aber die Atmosphäre der berühmten Gottesdienste der Black

Churches lässt das Publikum auf der großen Österreichtournee zu einem Teil der „Community“ werden. Es ist die heitere Besinnlichkeit, die diese Konzerte von „Christmas Gospel“ zu einem außergewöhnlichen Ereignis machen.


24 KärntnerNachrichten I 26. November 2010

WIRTSCHAFT

LR Dobernig dankte Geschäftsführer Josef Podesser für seinen langjährigen großartigen Einsatz

HASLINGER STAHLBAU sichert wichtige Arbeitsplätze für Feldkirchen it der HASLINGER STAHLBAU GmbH besuchte Finanzreferent LR Harald Dobernig kürzlich einen Vorzeigebetrieb in Feldkirchen. „HASLINGER STAHLBAU ist ein Vorzeigebetrieb in der

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nehmen zu den leistungsfähigsten Stahlbauunternehmen Europas. Schwerpunkt der Produktion sind Stahlhallen- und Stahlhochbau, Brückenbau, Industrieanlagen sowie Stahlkon-

zukünftige Fachkräfte für den Stahlbau ausgebildet.

Qualität Qualität muss erzeugt werden, man kann sie nicht „erprüfen“! Getreu diesem Motto, betreibt HASLINGER STAHLBAU ein zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem und in allen Bereichen werden nur bestens ausgebildete und geschulte Mitarbeiter eingesetzt. Die Sicherstellung der von unseren Kunden verlangten Qualität hat Priorität! Jeder Mitarbeiter ist verantwortlich für die Qualität seiner Arbeit, entsprechend den ihm gestellten Aufgaben! Durch die ausgewogene eingespielte Synergie aus Projektmanagement, Engineering, Fertigung, Logistik und Montage realisiert HASLINGER termingerecht die Stahlbauvisionen der internationalen Auftraggeber.

gesamten Region und sichert wichtige Arbeitsplätze. Es freut mich, dass es mit der Wirtschaft wieder bergauf geht, in Kärnten haben wir mit einem eigenen Konjunkturpaket und dem Haftungsfonds frühzeitig die Weichen gestellt und die Unternehmen in der Krise unterstützt“, so Dobernig, der besonders Josef Podesser für seinen großen Einsatz als Geschäftsführer über 32 Jahre hinweg dankte. Mit Jahresanfang übernimmt Arno Sorger diese Funktion. HASLINGER STAHLBAU wurde 1949 von Walter Haslinger als Schlosserei in Feldkirchen gegründet. Heute gehört das Unter-

struktionen für Schwermaschinen. Jährlich werden ca. 30.000 Tonnen Stahl – Tendenz steigend – mit Stückgewichten bis zu 50 Tonnen verarbeitet. HASLINGER STAHLBAU ist in Österreich der größte Inlandfertiger und setzt im Gegensatz zu seinen Mitbewerbern in erster Linie auf die Leistungsfähigkeit heimischer Arbeitskräfte. Das Unternehmen beschäftigt an vier Standorten in Österreich, Deutschland und Ungarn über 450 Mitarbeiter, davon in Feldkirchen 300. Großer Wert wird auch auf die Lehrlingsausbildung gelegt. In einer eigenen Lehrwerkstätte werden

Neben großen Logistik- und Einkaufszentren, Sportstätten sowie Messe- und Veranstaltungshallen errichtet HASLINGER Brücken mit zum Teil enormen Spannweiten und hat seine Position als wichtigster Partner im europäischen Bahnhof- und U-Bahnbau weiter ausgebaut. HASLINGER produziert neben dem klassischen Hallenbau Maschinenkomponenten für den Anlagenbau und errichtet in den letzten Jahren auch verstärkt Parkhäuser.

9560 Feldkirchen/Kärnten, Villacher Str. 20 Tel. 04276/2651-0, Fax 04276/2651-399 office@haslinger.co.at

VORZEIGEPROJEK T BOGENBRÜCKE GR AZ KOR ALMBAHN Der Bau der Koralmbahn von Graz nach Klagenfurt macht derzeit intensive Fortschritte. HASLINGER ist seit Projektbeginn Partner der HL-AG und errichtet Straßen- und Eisenbahnbrücken. Die Bogenbrücke Lavanttal – Kurzbezeichnung BLT3 – verbindet als Straßenbrücke die Lavanttalstraße auf halber Strecke zwischen St. Andrä und St. Paul und überspannt die Eisenbahntrasse. Während der Bauzeit wurde die Straßentrasse um einen Kilometer verlegt, um einen reibungslosen Verkehrsfluss zu gewährleisten. Die BLT3 ist eines der ersten Bauvorhaben in Österreich das nach dem neuen Eurocode geplant, konstruiert und gefertigt wurde. Der Eurocode gilt seit 1. Juni 2009 und ist eine verpflichtende Norm im Bauwesen innerhalb der gesamten EU. Der Eurocode wird durch nationale Anwendungsdokumente ergänzt. Die Brücke wurde in ihrer Gesamtheit einmal im Werk Feldkirchen probemontiert um die Montagezeit auf der Baustelle möglichst kurz zu halten. Alle Baustellenstöße wurden geschweißt wofür eine absolut exakte Montage notwendig war, um zu große Schweißspaltmaße hintanzuhalten.


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Kärntner Nachrichten - Ausgabe 47.2010 by FP Kärnten - Issuu