KÄRNTNER NACHRICHTEN GEGRÜNDET 1955 02Z03986 Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: Kärntner Nachrichten, A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H. Geschäftsführer: Armin Kordesch, Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch, Anzeigenleitung: Daniela ClaureValdez. Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande
Nr. 31-32 • 56. Jahrgang • Euro 0,51 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 13. August 2010
9020 Klagenfurt, Kohldorfer Str. 98, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51, E-Mail: office@abc-werbeagentur.at Druck: Carinthia GmbH. & Co. KG, 9300 St. Veit/Glan, Industrieparkstraße 6
Dieser Sommer gehört Kärnten! Zeitungsente des Jahres: Justizministerium dementiert Existenz angeblicher Haider-Konten!
90 Jahre Volksabstimmung: Klares Bekenntnis zu Heimat und Patriotismus von LR Harald Dobernig!
Seiten 2 und 3
Seiten 6 und 7
2 KärntnerNachrichten I 13. August 2010
THEMA DER WOCHE
Haider-Konten: Ein Märchen aus tausendundeiner Nacht! Eine Zeitungsente über angebliche Schwarzgeldkonten des verstorbenen Landeshauptmannes Dr. Jörg Haider füllt das mediale Sommerloch. Man stelle sich die Szene genau vor: Walter M. und Franz K. sitzen in einem Wiener In-Lokal und plaudern, vermutlich bei ein paar Gläschen Apfelsaft, über glorreiche Zeiten. Anschließend macht sich der als hochintelligent bekannte Walter M. auf den Nachhauseweg, um spätnachts sein Tagebuch zu schreiben. Dieses „Tagebuch“ ist nun Gegenstand von Ermittlungen! Da lachen ja die Hühner! Nicht so im Staate Österreich, wo alles, aber auch wirklich alles, bereitwillig untersucht, was dazu dienen könnte, den erfolgreichsten Politiker der letzten 20 Jahre anzupatzen und zu skandalisieren, auch wenn dieser schon bald zwei Jahre unter der Erde liegt. Die Haider-Jagdgesellschaft ist noch immer aktiv, auch wenn es momentan, wie der Jour nalist Peter Gnam in der „Kronenzeitung“ treffend bemerkt, „gravierende Auffassungsunterschiede gibt, wer denn jetzt vordringlich gejagt werden soll“: Der tote Jörg Haider oder doch Herr Grasser, was weit weniger reizvoll ist, weil es sich Grasser doch zu seinen besten Zeiten am Schoß von Wolfgang Schüssel bequem gemacht hat und mit Haider im Clinch lag. Wirklich jämmerlich verhalten sich auch Österreichs Zeitungen. „profil“ setzt die Ente in die Welt, „News“ und „Österreich“
schießen sofort aus allen Rohren und die „Kleine Zeitung“ macht munter mit, obwohl sie es als „Zeitung vor Ort“ eigentlich besser wissen müsste: dass ein Jörg Haider wohl nie-
Keiner staatsanwaltlichen Behörde in Österreich, aber auch nicht in Liechtenstein und Deutschland ist etwas von diesen Konten bekannt. Justizministerin Dr. Claudia Bandion-Ortner in der Kleinen Zeitung mals so blöd gewesen wäre, in „Plastik eingeschweißtes Bargeld“ von diversen Auslandsbesuchen mitzubringen, um es anschließend an diverse Sekretäre zu verteilen, damit es diese in Liechtenstein und sonstwo gewinnbringend anlegen! Auf die selbstgestellte Frage nach Beweisen für die tollkühnen Behauptungen gibt sich die Kleine Zeitung folgende Antwort: „Fest steht derzeit nur: Die Staatsanwaltschaft Vaduz hat die Existenz Haider`scher Schwarzgeldkonten im Fürstentum zuletzt klar dementiert. Dasselbe gilt für die Staatsanwaltschaft Wien, Klagenfurt und München sowie für das deutsche Bundeskriminalamt in Wiesbaden.“ Macht
nix: Da wird weiter hineingeholzt, was das Zeug hält. Ein Haider-Bild auf der Titelseite kurbelt schließlich wie zu Lebzeiten des Landeshauptmannes den Verkauf des Blattes an. Dass - ganz nebenbei - der libysche Staatschef Gaddafi als „Staatsterrorist“ bezeichnet wird, ist nur mehr bezeichnend für die vermeintliche Seriosität des Kleinformates. Barack Obama, Nicholas Sarkozy, Silvio Berlusconi - sie alle haben Gaddafi, dem „Staatsterroristen“, bereits die Hand geschüttelt (zuletzt beim G8-Gipfel in LÀquila) - vermutlich haben sie auch allesamt ein Plastiksackerl voll Taschengeld zur per-
die Haider-Story in jedem Fall. Nur die Frage, von wem, bleibt offen. Waren es tatsächlich jene, die bei diversen Privatisierungen von Staatseigentum mit beiden Händen zugegriffen und nun eine Nebelgranate gezündet haben, um aus den Schlagzeilen zu kommen, weil eine Haider-Story sich noch immer besser liest als eine GrasserHochegger-MeischbergerStory - ohne dem Glamour vergangener Tage?
Der Standard
Oder waren es tatsächlich die „dunklen Mächte“, die es offiziell nicht gibt. Verwunderlich sind Aktennotizen, angeblich aus dem irakischen Aussenministerium, datiert mit Februar 2008, aber mit Bezug auf das Jahr 2002, allemal. Dann landen solche Notizen auf dem Schreibtisch des „profil“-Journalisten Michael Nikbakhsh, Sohn eines Iraners, und die Dinge nehmen ihren Lauf: Die Vermutung, dass da etwas nicht mit rechten Dingen zugeht, darf zumindest erhoben werden. Schließlich wird in der gegenständlichen Causa ja ausschließlich mit „Vermutungen“ gearbeitet. Wenn Vermutungen zu „Behauptungen“ werden, wird`s allerdings bedenklich!
sönlichen Verwendung bekommen, wenn man aus der Anti-Haider-Kampagne der letzten beiden Wochen folgerichtige Schlüsse ziehen wollte. Frei erfunden ist
Dieser Sommer hatte seine Mega-Ente. Jetzt aber ist Schluß mit (un)lustig! Wer Beweise hat, soll damit herausrücken. Wer aber keine hat, weil es keine gibt, soll endlich den Mund halten!
Ein paar Millionen Dollar hier, ein paar hunderttausend Dollar da, ein, zwei Stiftungen in Liechtenstein oder sonst wo - Geld verjubelt, verspekuliert, doch wirklich bewiesen ist von all dem, was da rund um den verstorbenen Landeshauptmann Haider bekannt geworden ist, nichts!“
13. August 2010 I KärntnerNachrichten 3
THEMA DER WOCHE
Uwe Scheuch: „Schamlose Lügenkampagne der Medien!“ KN-Exklusivinterview mit FPK-Landesparteiobmasnn LHStv. Uwe Scheuch Seit Tagen berichten Profil, Österreich und News über angebliche Millionenkonten im Umfeld Jörg Haiders. Nur: Beweise, Zeugen oder Geständnisse gibt es nicht, ganz im Gegenteil: Weder die Staatsanwaltschaften in Deutschland, Liechtenstein oder der Schweiz wissen davon – und auch Justizministerin Bandion-Ortner weist nach anfänglichen Unsicherheiten jede Kenntnis von solchen Konten zurück. KN: Herr Parteiobmann, was halten Sie von den Berichten? LPO Scheuch: Das ist nichts anderes als ein Lügenkonstrukt, das nur der Auflagensteigerung einiger Zeitungen und Magazine dient. Nicht ein Wort stimmt. KN: Für Sie sind das also alles nur Gerüchte? LPO Scheuch: Nicht nur für mich. Es gibt ja keine Beweise, keine Zeugen und schon gar keine Geständnisse. Auch alle beteiligten ausländischen Behörden weisen diese Berichte zurück. Das ist eine reine Sommerloch-Zeitungsente, mit der gewisse Medien wieder den Schmutzkübel über die Freiheitlichen und Jörg Haider ausschütten.
ist nicht wichtig. Entscheidend ist, dass Meischberger selbst sagt, dass nicht einmal zehn Prozent von dem, was drin steht, wahr ist. Wahrscheinlich sind daher auch alle Behörden, von der Korruptionsanwaltschaft bis zur Justizministerin, sehr zurückhaltend. Da werden von Journalisten einfach nur Lügen niedergeschrieben, um Jörg Haider sogar posthum noch schlecht zu machen und die Freiheitlichen vor wichtigen Wahlen anzupatzen. KN: Man wird das Gefühl nicht los, dass einige Journalisten bei der notwendigen Objektivität und Sorgfalt der Recherche nicht so genau sind. Teilen Sie diese Meinung? Scheuch: Ich habe schon viele schwierige Zeiten durchgemacht: Parteispaltung, Knittelfeld, Haider-Tod usw. Aber noch nie sind so viele Menschen auf mich zugekommen, um mir zu sagen „Jetzt haben sie es aber übertrieben. Das ist eine Sauerei!“ Wir in Kärnten spüren einen Solidarisierungseffekt. Die Kärntner lassen sich Jörg Haider nicht wegen dubioser Gerüchte anpatzen, die hier böswillig in die Welt gesetzt wurden.
KN: Zitiert wird immer wieder aus einem Notizbuch Walter Meischbergers. Was sagen Sie dazu?
KN: Schließen Sie als FPKObmann aus, dass die Partei von Libyen, dem Irak oder dubiosen Geldquellen finanziert wurde?
LPO Scheuch: Was ich sage,
LPO Scheuch: Ja, natürlich.
FPK-Landesparteiobmann DI Uwe Scheuch.
Nach der letzten Landtagswahl haben alle Parteien in Kärnten die Parteienförderung erhöht. Dafür wurde wir damals durch Sonne und Mond geschossen. Das sollte doch wirklich das eindeutigste Indiz dafür sein, dass wir nicht über irgendwelche Millionenkonten verfügen. Unsere Finanzen sind sauber. KN: Was sagen Sie grundsätzlich zur aktuellen Diskussion um die HaiderMillionenkonten? LPO Scheuch: Jeder hat gewusst, dass Jörg Haider mit dem Bärental finanziell
abgesichert war. Gerade das hat ihm ja die Freiheit gegeben, gegen die Großparteien ankämpfen zu können. Jetzt, wenige Wochen vor den Landtagswahlen in der Steiermark und in Wien tauchen plötzlich Gerüchte um angebliche Konten auf. Wahrscheinlich sollen mit diesen Lügengeschichten freiheitliche Wahlerfolge verhindert werden. Aber das wird nicht gelingen. Die Menschen erkennen dieses falsche Spiel und werden die Urheber SPÖ und ÖVP, die die Medien steuern, abstrafen. KN: Danke für das Gespräch.
4 KärntnerNachrichten I 13. August 2010
HINTERGRUND
Untersuchungskommission zur Klärung der 70iger-Attentate! Landeshauptmann Dörfler: Eine lückenlose Klärung der Anschlagsserie in Südkärnten ist dringend notwendig. Um die Sprengstoffattentate in den 70er Jahren im Südkärntner Raum endgültig aufzuklären, hat Landeshauptmann Gerhard Dörfler eine hochrangige Untersuchungskommission beauftragt, Recherchen und Untersuchungen aufzunehmen. „Nach fast 40 Jahren ist es an der Zeit, endlich Klarheit über die Drahtzieher und die Verantwortlichen für die Anschläge zu erlangen. Wer die Schuldigen der Terrorserien in Südkärnten sind, ist bislang unbekannt. Die Zeit ist daher überreif, dass hier endlich Klarheit geschaffen wird“, ist Landeshauptmann Dörfler überzeugt.
Expertenteam Der Untersuchungskommission gehören renommierte Experten an. Vorsitzender der Kommission ist der Direktor des Kärntner Landesarchivs, Dr. Wilhelm Wadl. Die wissenschaftliche Leitung übernimmt Prof. Dr. Alfred Elste, der sich in den letzten Jahren als Experte in diesem Bereich erwiesen hat und sehr hohes Ansehen in Fachkreisen wie auch in der Öffentlichkeit genießt. „Sowohl Dr. Wadl wie auch Dr. Elste haben in zahlreichen Veröffentlichungen bewiesen, dass sie an einer ausgewogenen sachlichen Aufklärung der Anschlagsserien interessiert sind. Ich gehe davon aus, dass es ihnen durch intensive Recherche gelingen wird, Licht in die dunkle An-
schlagsserie im Südkärntner Raum zu bringen“, erklärt der Landeshauptmann.
20 Anschläge In den 70er Jahren hat es in Kärnten etwa 20 Sprengstoffanschläge gegeben. Sie galten unter anderem Partisanendenkmälern, Einrichtungen von Deutsch-Kärntner Organisationen und Infrastruktureinrichtungen in Kärnten. Dramatischer Schlusspunkt der Anschlagsserie war der Bombenanschlag auf das Völkermarkter Museum am 18. September 1979, bei dem ein Mitarbeiter schwer verletzt wurde und zwei jugoslawische Attentäter gefasst werden konnten.
Beteiligung von Kärntner Slowenen Entgegen bisherigen Vermutungen und Darstellungen ergibt sich aus in jüngster Zeit publik gewordenen Akten des ehemaligen jugoslawischen Geheimdienstes, dass dieser der Urheber der Anschläge war und dass auch Kärntner Slowenen, darunter hochrangige Funktionäre der Volksgruppe an den Bombenanschlägen der 70er Jahre beteiligt gewesen sein sollen. „Die jüngsten Erkenntnisse über mögliche Beteiligungen von Kärnten Slowenen
Landeshauptmann Gerhard Dörfler. sowie des jugoslawischen Geheimdienstes bringen noch mehr Brisanz in die Causa der Anschlagsserie, weshalb eine Klärung der Attentate definitiv unausweichlich ist“, so Landeshauptmann Dörfler, der bereits im Mai dieses Jahres mittels einer Resolution der Kärntner Landesregierung Bundeskanzler Werner Faymann, Außenminister Michael Spindelegger, Innenministerin Maria Fekter und Justizministerin Claudia Bandion-Ortner aufgefordert hat, sämtliche Akten offen zu legen und für weitere Untersuchungen dem Land Kärnten zur Verfügung zu stellen.
Slowenien soll Akten öffnen Zudem solle die Bundes-
regierung im Rahmen der diplomatischen Beziehungen die Republik Slowenien auffordern, sämtliche Akten offenzulegen, welche in Verbindung zur Anschlagsserie stehen könnten und darüber hinaus sich aktiv an einer Aufklärung der Vorfälle zu beteiligen. „Im Interesse einer friedlichen Entwicklung im Lande erscheint es dringend notwendig, sämtliche Akten offenzulegen, um die Hintergründe einer möglichen aktiven Beteiligung von österreichischen Staatsbürgern endgültig aufzuklären“, fordert Landeshauptmann Gerhard Dörfler, der davon ausgeht, dass die Untersuchungskommission unter Direktor Wadl bis 2012 zu einem Ergebnis seiner Aufklärungsarbeit kommen wird.
13. August 2010 I KärntnerNachrichten 5
HINTERGRUND
Jugendwohlfahrt ist Brennpunkt der Sozialpolitik Gewalt, Missbrauch, Vernachlässigung, Wohlstandsverwahrlosung – das sind vier traurige Phänomene, die leider zunehmen und die Jugendwohlfahrt in Kärnten, wie in allen anderen Bundesländern, zu einem Brennpunkt der Sozialpolitik macht. Das wirkt sich auch finanziell aus. Kärnten gibt heuer 42 Millionen Euro für Fremdunterbringungen von etwa 1.000 Kindern und Jugendlichen in Heimen, Wohngemeinschaften und Pflegefamilien sowie für die ambulante Betreuung von etwa 500 Kindern aus. Sozialreferent Landesrat Christan Ragger weist darauf hin, dass es in der Jugendwohlfahrt keine Patentrezepte gibt, sondern man bestenfalls Lösungsansätze finden könne. „Die einzige Devise, der wir folgen können, heißt Prävention. Je früher man Kinder und Familien erkennt, die Probleme haben, desto wirksamer kann man auch helfen“, betont Landesrat Ragger. Er verweist in diesem Zusammenhang auf den Einsatz von Psychologen, die in Kindergärten mit viel Fingerspitzengefühl diesbezüglich tätig sind.
Familienbetreuung und Elternführerschein Als weitere Maßnahmen in diesem Zusammenhang hat er das Budget für die ambulante Familienbetreuung aufgestockt. „Ausgebildete Betreuer begleiten Kinder und Jugendliche und deren Familien und helfen ihnen bei der Lösung von
Konflikten“, so der Soziallandesrat. Noch heuer will Ragger auch einen „Elternführerschein“ einführen. Damit können Eltern pädagogische Ausbildungsmaßnahmen in Anspruch nehmen, diese sollten „erziehen lernen“. Als finanziellen Anreiz möchte der Sozialreferent bis zu 75 Euro für die Absolvierung eines Kurses erstatten.
Verstärkte Suche nach Pflegeeltern Ein weiterer Schwerpunkt der Jugendwohlfahrt ist auch die verstärkte Suche nach Pflegeeltern, wobei sich Kärnten besonders um „Kriseneltern“ bemüht, die Kinder, die sich in einer akuten Krise befinden, aufnehmen. Einige hundert Pflegekinder sind derzeit in Kärnten bei rund 250 Pflegefamilien untergebracht. „Was wir derzeit beobachten, ist eine hohe Nachfrage in diesem Betreuungsbereich. Es werden daher laufend Pflegeeltern gesucht“, erklärt Landesrat Ragger.
Hilfe gegen Jugendgewalt Die Jugendwohlfahrt werde immer häufiger durch ein weiteres Problem herausge-
Landesrat Mag. Christian Ragger: „Jugendwohlfahrt ist ein wichtiges gesellschaftspolitisches Anliegen!“ fordert. „Das ist die Gewalt von Kindern an Kindern. Übergriffe gehen heute seltener von Pädagogen und Erziehern aus, sondern wir müssen uns zunehmend mit der Gewalt von Jugendlichen an Kindern und Jugendlichen beschäftigen“, so Ragger. Das sei offenbar die Folge einer Brutalisierung der Gesellschaft. „In problematischen Familien lernen Kinder keine andere Lösung von Konflikten als durch Gewalt kennen und diese Verhaltensweisen übernehmen sie. Das führt dann zu
einem erhöhten Betreuungsaufwand in Einrichtungen“, stellt Landesrat Ragger fest. „In allen Einrichtungen gibt es dafür Krisenpläne. Viele nutzen auch technische Hilfsmittel, damit eskalierende Situationen sofort angezeigt werden“. Für das Sozialwesen ergebe sich dabei auch eine große finanzielle Herausforderung, weil für solche Problemkinder auch ein entsprechend erhöhter Betreuungsaufwand zu finanzieren ist, so Landesrat Ragger.
6 KärntnerNachrichten I 13. August 2010
LANDESPOLITIK
Gedenken an 90 Jahre Kärntner Volksabstimmung LR Dobernig bei Festrede: „Wir dürfen unsere Geschichte und die Leistungen unserer Vorfahren nie vergessen“ In einem stimmungsvollen Festakt gedachte am Wochenende der Kärntner Abwehrkämpferbund dem Freiheitskampf und der Kärntner Volksabstimmung vor 90 Jahren. Die Feierlichkeit fand an der Demarkationslinie Gurkerbrücke östlich von Klagenfurt statt. Volkskultur referent LR Harald Dobernig betonte als Festredner, dass man die stolze Kärntner Geschichte auch nach 90 Jahren nicht vergessen dürfe.
Geschichte nicht vergessen „Wir dürfen unsere Geschichte und die Leistungen unserer Vorfahren für dieses schöne Land nicht ver-
die letzten Zeitzeugen, die Abwehrkämpfer, nicht mehr am Leben sind“,
hen für all jene, die vor 90 Jahren Übermenschliches für Kärnten geleistet haben.
Heimatpartei bilden, wenn es um wichtige Kärntner Anliegen gehe. In der Orts-
gessen. Unsere Jugend ist sehr interessiert. Unsere gemeinsame Aufgabe ist es, ihr die Kärntner Geschichte und die Bedeutung des Freiheitskampfes und der Volksabstimmung vor Augen zu führen, da leider
erklärte Landesrat Dobernig. Der Volkskulturreferent betonte, dass er zum Abwehrkämpferbund, zur Ulrichsberggemeinschaft, zum Kameradschaftsbund und zu den Kärntner Windischen stehe: „Sie ste-
Dafür werden wir ewig dankbar sein.“
tafelfrage brauche es eine klare Regelung, die dauerhaft Bestand habe. „Die Lösung kann nur eine Minderheitenfeststellung, ein fixen Prozentsatz, ab welchem Ortstafeln aufzustellen sind und der
Heimatpartei Angesichts des 90-JahrJubiläums müsse man gemeinsam eine Kärntner
13. August 2010 I KärntnerNachrichten 7
LANDESPOLITIK Verzicht auf eine Öffnungsklausel beinhalten. Nur dann wird Ruhe einkehren“, ist Dobernig überzeugt, der sich gegen Eile in der Ortstafelfrage aussprach. Das Vorgehen der so genannten Konsensgruppe sei hier absolut entbehrlich, seine Position gegenüber Josef Feldner werde sich nicht ändern. „Man muss zwischen dem Obmann des
Heimatdienstes und den Mitgliedern differenzieren. Die Mitglieder halten nichts von den Aktivitäten der Konsensgruppe“, so Landesrat Dobernig.
seiner Rede, dass sich Kärnten zwei Mal aus eigener Kraft befreit habe, das erste Mal im Abwehrkampf und das zweite Mal mit dem grünen Stimmzettel.
Gegen Verdoppelung der Ortstafeln
Schretter plädierte für einen respektvollen Umgang mit der Geschichte und sprach sich entschieden gegen eine aufoktroyierte Lösung der Ortstafelfrage aus, die zu einer Verdoppelung der Ortstafeln
Der Obmann des Kärntner A bwehrkämpferbundes, Fritz Schretter, betonte in
führen würde. Weitere Teilnehmer am Festakt waren Vizekanzler a.D. Herbert Haupt, die Bundesräte Siegfried Kampl und Peter Zwanziger, der Klagenfurter Vizebürgermeister Albert Gunzer mit Stadtrat Wolfgang Germ, Landesamtsdirektor Dr. Dieter Platzer sowie der Präsident des österreichischen Kameradschaftsbundes Engelbert Tautscher.
8 KärntnerNachrichten I 13. August 2010
LANDESPOLITIK
Uwe Scheuch: „Dieser Sommer gehört der Jugend!“ ie ersten Ferienwochen sind vorbei und für Jugendreferent Uwe Scheu steht fest: „Dieser Sommer gehört der Jugend. Mit dem Jugendbeachday, der Sommertour oder den Lerncamps organisieren wir eine Reihe verschiedenster Veranstaltungen, um den Jugendlichen Spaß und Sport, aber auch Informationen rund um die Jugendinitiativen des Landes Kärnten nahezubringen“, erklärt LHstv. Scheuch.
D
Beim „Kärnten Jugend Beach Day“ erlebten tausend Jugendliche im VIP-Bereich des Beach Volleyball Grand Slam am Wörthersee hautnah die Top-Stars der internationalen Beachvolleyball-Szene. Die Sommertour in verschiedenen Strandbädern in ganz Kärnten bieten Jugendlichen noch bis Ende August tolle Nachmittage mit Soap Soccer, Slack Line und DJ Musik in einer Chill Out Area. Abgerundet werden die sommerlichen Jugend-Events mit den Lerncamps unter dem Motto „Abenteuer Lernen in Kärnten“. Die Idee dahinter ist, durch optimale Lernbetreuung kombiniert mit Spaß und Action tolle langfristige Lernerfolge zu erzielen. „Die Jugendlichen nehmen die Veranstaltungen super an und nutzen die Gelegenheit zu informativen Gesprächen und abwechslungsreichen Diskussionen. Alles in allem eine tolle Sache für alle Beteiligten“, freut sich Jugendreferent Scheuch.
REGIONALES
Landeshauptmann Gerhard Dörfler ist mit dem chinesischen Außenminister Jiechi Yang in Salzburg zusammengetroffen. Im ausführlichen Gespräch mit dem Landeshauptmann informierte sich der Außenminister über unser Bundesland. Yang war im Anschluss an seinen Wien-Besuch nach Salzburg gekommen. Landeshauptmann Dörfler stellte ihm Kärnten insbesondere als einzigartiges Tourismusland und Wirtschaftsstandort näher vor. Der Außenminister sagte zu, dass er im Rahmen seines nächsten Österreich-Besuches auch nach Kärnten kommen werde. Er sei sehr gespannt auf dieses wunderschöne und innovative Bundesland.
Die Diakonie Kärnten errichtet nahe der bisherigen „Meierei“ von Schloss Treffen ein neues Wohnhaus für Menschen mit Behinderung. Im Beisein von Sozialreferent LR Christian Ragger und dem Rektor der Diakonie Kärnten, Pfarrer Hubert Stotter, erfolgte die feierliche Grundsteinlegung. Nach Fertigstellung wird das Haus Wohnmöglichkeiten für 36 Menschen mit Behinderung bieten. „Eine Grundsteinlegung ist immer ein Grund zur Freude und besonders dann, wenn mit einem Neubau eine enorme Verbesserung für die Betroffenen erzielt werden kann“, betonte Soziallandesrat Ragger. Daher unterstützt das Land Kärnten den Neubau in Treffen mit einer Million Euro.
13. August 2010 I KärntnerNachrichten 9
Franz Latritsch, aktiver Landwirt und früher auch Gastwirt in Landskron, feierte am vergangenen Dienstag seinen 85. Geburtstag. Landeshauptmann Gerhard Dörfler besuchte Latritsch und seine Gattin Rosa und überreichte dem Geburtstagskind ein Präsent. Der rüstige Jubilar dankte für die Wünsche und betonte, dass man mit Lust leben und Liebe zur Arbeit haben müsse. Bekannt ist der Latritsch-Hof auch für das wohlschmeckende Latritsch-Brot, das von der Schwiegertochter Barbara zubereitet wird. Latritsch zeichnete sich auch stets durch seinen Innovationsgeist im landwirtschaftlichen Betrieb aus. Weiters gratulierten LAbg. Roland Zellot und die Villacher Gemeinderätin Eveline Tilly und Ortsparteiobmann Arnulf Jachs dem Geburtstagskind.
Im Kurzentrum Bad Eisenkappel tagte unlängst die Landesversammlung der Bergrettung Landesorganisation Kärnten. Zugleich feierte die Bergrettung Bad Eisenkappel ihr 60-jähriges Bestandsjubiläum. Im Zuge seines Besuches sicherte LR Christian Ragger den 46 Mitglieder der Ortsstelle Bad Eisenkappel die Finanzierung von neuen Rettungsrucksäcken zu. Im Bild v.l.n.r.: LR Christian Ragger, Landesleiter Otmar Striednig, Christian Koschlak, OPO GR Hans Georg Lopar und Bergrettungs-Präsident Reinhold Dörflinger.
10 KärntnerNachrichten I 13. August 2010
REGIONALES Da Tschriasche sagt: „Schön langsam, sag ich euch, hab ich jetzt g`nua, nit amol im Himmel hat der Jörg vor dem G`sindl a Ruah!“
Starkes Interesse an einer positiven Entwicklung der Bezirksspitäler in Hinblick auf das neue Krankenanstaltengesetz signalisierte KABEG-Vorsitzender Kurt Scheuch anlässlich eines Besuches im DeutschOrdens-Spital Friesach. „Unser Ziel ist es, durch laufende Gespräche, die Kooperation zwischen der KABEG und den Bezirksspitälern zu vertiefen, um dann zu machbaren Schwerpunktsetzungen in der Leistungsangebotsplanung zu kommen. Wichtig ist für uns auch die Einhaltung der Standortgarantie für die geistlichen Spitäler, zumal sie qualitätsvolle Gesundheitsversorger in der Region sind“, betont KABEG- Aufsichtsratsvorsitzender Kurt Scheuch. Im Bild: v. l. Verwaltungsdirektor Mag. Wolfgang Müller, stv. Vorstandsdirektorin Ulrike Pirolt, LAbg. Wilma Warmuth, Prim. Dr. Felix Waidmann und KABEGAufsichtsratsvorsitzender Kurt Scheuch.
Auf der B 106 Mölltal Straße im Bereich Kohlstatt, Abzweigung Teuchl, gibt es für die Verkehrsteilnehmer immer wieder äußerst gefährliche Situationen. Dieser geradlinige Straßenabschnitt in der Gemeinde Reißeck, der so viele zu erhöhter Geschwindigkeit verleitet, soll rasch sicherer werden, gab Verkehrsreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler nach einem Lokalaugenschein bekannt. Eine Linksabbiegespur für die Zufahrt nach Kohlstatt sowie weiter in die Teuchl soll errichtet werden.
In Anerkennung der Verdienste um die Republik Österreich wurde Herrn Josef Jernej, Firma SignumSiebdruck aus St. Veit, der Berufstitel Kommerzialrat verliehen. WK-Vizepräsident Matthias Krenn, RFW-GF Herwig Druml und die KN gratulieren herzlich!
13. August 2010 I KärntnerNachrichten 11
REGIONALES
Summernightparty in St. Kanzian: Zum 1. Mal veranstalteten die Freiheitlichen in St. Kanzian im K 3 eine „Summernight Party“. Bei toller DJ-Musik von Radio Harmonie unterhielten sich die Gäste bis in die frühen Morgenstunden. Mit dabei Landtagspräsident Josef Lobnig und LAbg. Gerald Grebenjak, die sich unter den jungen Gästen sichtlich wohl fühlten.
Der bekannte „Menüwirt“
Thomas Richler in St. Kanzian hatte kürzlich doppelten Grund zum Feiern. Er trat seinen ersten Tag in den Ruhestand an und übergab zugleich seinen Betrieb an seinen Sohn!
Kürzlich hielt die KAB Ortsgruppe Sittersdorf/Vellachtal ihre Jahreshauptversammlung ab. Dabei wurde der bisherige Obmann Wolfgang Kristan einstimmig wiedergewählt. Im Zuge der Veranstaltung überreichte der Obmann der Ortsgruppe dem KAB-Landesobmann LAbg. a.D. Fritz Schretter einen Jausenkorb als Dankeschön für den unermüdlichen Einsatz für unser Kärntnerland. Im Foto von links nach rechts: KAB-Ortsobmannstellvertreter Hans Georg Lopar, KAB-Ortsobmann Wolfgang Kristan, LTG.-Präs. Josef Lobnig und Landesobmann Fritz Schretter.
Kräutersegnung im Millesi-Schloss: Die Frauentrachten- und Singgruppe Villach lud auch heuer wieder zu ihrem traditionellen Fest mit Kräutersegnung und dem anschließenden Austeilen der Kräutersträuße. LAbg. Roland Zellot überbrachte in Vertretung von Landeshauptmann Gerhard Dörfler die Grußworte. Unterstützt wurde das Fest von den Landskroner Sängern und der Villacher Singgruppe der Kärntner Landmannschaft. Die Feuerwehr mit ihren Sängern durfte ebenso wenig fehlen wie der buntgeschmückte Kräuterstand, der Erlös der Veranstaltung kommt wohltägigen Zwecken zugute. Zahlreiche Besucher in Tracht feierten bei schönem Wetter. Von den Freiheitlichen in Villach wurden u.a. Vizebürgermeisterin Wally Rettl, Stadtrat Dr. Josef Zauchner, Klubobmann Gernot Schick, Bezirksgeschäftsführer Arnulf Jachs, Gemeinderat Erwin Baumann, Gemeinderat Alfred Waldner und Gemeinderätin Isabella Lehner gesichtet. Im Bild: STR Dr. Josef Zauchner und VzBgm. Wally Rettl.
25 Jahre war Josef Kuen Kommandant des Polizeiund früheren Gendarmeriepostens Obervellach. Nunmehr wurde der Kontrollinspektor von LH Gerhard Dörfler und Generalmajor Wolfgang Rauchegger sowie zahlreichen, früheren Kollegen feierlich in die Pension verabschiedet.
12 KärntnerNachrichten I 13. August 2010
LESERBRIEFE
Pensionsprivilegien
Zum 10. Oktober Für mich ist es völlig unverständlich, dass eine Partei wie die SPÖ, die jahrzehntelang den Kärntner Landeshauptmann gestellt hat und stolz auf unser Land war, nun gegen die Feierlichkeiten rund um den 10. Oktober sein kann. Man kritisiert zum Beispiel die Aktion der vergünstigten Fahnen. Warum bitteschön? Viele Kärntnerinnen und
Kärntner sind ja stolz auf unsere Heimat und wollen das auch zeigen. Mit der Fahnenaktion ermöglicht die Kärntner Landesregierung ein öffentliches Bekenntnis zur Heimat. Wie die SPÖ hier dagegen sein kann, verstehe ich nicht! Christine Schneider Seeboden
Hetzjagd
Haider-Konten
Die Hetzjagd auf unseren verstorbenen Landeshauptmann Dr. Jörg Haider wird wohl nie ein Ende nehmen. Kursierten vergangene Woche in diversen Medien noch die Behauptungen, Haider hätte Millionen in Liechtenstein gebunkert, so wurde nach der Dementierung durch die Staatsanwaltschaft Liechtenstein und Deutschland sofort mit dem nächsten Märchen begonnen. Solch eine Pietätlosigkeit gegenüber einem verstorbenen Menschen, der sehr viel Positives für Kärnten erreicht hat, habe ich noch nie erlebt!
Wie der Schnee im Frühjahr schmelzen die Vorwürfe gegen Jörg Haider. Wieder einmal. Seit Jahrzehnten versuchen Medien und politische Gegner, die Freiheitlichen zu verunglimpfen. Immer wieder schreibt man von angeblichen Tatsachen. Und immer wieder zeigt sich nach einiger Zeit, dass die ganzen Schmutzkübel zu Unrecht über die Freiheitlichen und Jörg Haider gegossen wurden. Schade nur, dass kein Medium so mutig und korrekt ist, dann auch über die Aufklärung zu berichten. Hauptsache, die Auflage wurde gesteigert.
Patrick Strauss Klagenfurt
Peter Pirolt Villach
Fahnenaktion und das Erbe Wagners Wem bisher Kärntner Fahnen zu teuer waren, kann sie sich jetzt dank der Fahnenaktion der Kärntner Landesregierung leisten. Viele meiner Bekannten wollen diese Gelegenheit nutzen. Mich wundert nur, dass die SPÖ dagegen ist. Hat man denn das Erbe eines Leopold Wagner vergessen, der ein stolzer Kärntner war und das bei jeder Gelegenheit auch gezeigt hat? Herbert Tscharre, Lieserbrücke
Die Pensionsprivilegien der Nationalbank sowie die Pensionsprivilegien des Landes Kärnten sind Relikte, die wir den Sozialdemokraten zu verdanken haben und an denen wir bis heute zu darben haben. Von den Zusatzpensionen der Sozialversicherungsanstalten ganz zu schweigen! Es kann doch wohl nicht sein, dass mehrere Generationen das Nachsehen haben, nur weil es bis dato Usus ist, in bestehende Rechte nicht einzu-
greifen. Das sind alles Privilegien, die wir alle bezahlen! Momentan zeigt die SPÖ mit den Fingern auf die Kärntner Freiheitlichen, denn die haben jetzt sozusagen den „Schwarzen Peter“ laut Rechnungshof geerbt, so als würden sie damit nichts zu tun haben. In Wirklichkeit müssten sie sich aber selbst bei der Nase nehmen! Harald Uitz Eberstein
Kärntner Heimatliebe „Ein stolzer Kärntner trägt seine Liebe zur Heimat nicht nur im Herzen, sondern zeigt es auch nach außen - mit einer Kärntner Fahne.“
dem schwebt wohl ein identitätsloser Einheitsbrei vor, bei dem niemand auf nichts stolz sein darf und von nirgendwoher ist und sich zu nichts bekennen darf.
Diesen Worten des Kärntner Landeshauptmannes ist nichts mehr hinzuzufügen. Wer die Fahnenaktion der Landesregierung kritisiert,
Arme SPÖ, dass sie so konturenlose Ziele hat.
Konsensgruppe
Help-Bus
Der Konsensgruppe ist zu empfehlen, sich bei Landeshauptmann Durnwalder in Südtirol zu melden, um ihm bei der Bewältigung, 32.000 zweisprachigen Hinweistafeln aufzustellen, behilflich zu sein. In Kärnten jedenfalls reicht die KreiskyRegelung, die sich ja auch bewährt hat, vollkommen aus.
Ein Dankeschön gilt Landesrat Christian Ragger für seine rasche Hilfe bei seiner Bus Tour in St. Veit. Da es mir unmöglich ist, nach Klagenfurt zu einem Sprechtag zu fahren, war diese Help Bus Tour durch alle Bezirke in Kärnten einfach super. Herr Landesrat hatte genügend Zeit um sich meine Anliegen anzuhören und mir zu helfen. Leitgeb Doris St. Veit
Rudolf Rampitsch Neuhaus
Isabella Lehner Villach
LESERBRIEFREDAKTION Bitte senden Sie Ihre Leserbriefe an: Kärntner Nachrichten, c/o Leserbriefredaktion Karfreitstraße 4, 9020 Klagenfurt oder per Mail an: leserbriefe@kaerntner-nachrichten.at
13. August 2010 I KärntnerNachrichten 13
SERVICE
„Lucky Fruits “ – das neue Rubbellos duftet nach Sommer, Früchten und Geld och ist der Sommer in vollem Gange. Und das Rubbellos Lucky Fruits trägt ein bisschen zur Sommerstimmung bei. Denn auch im Sommer gibt es bei Rubbellos eine Menge zu gewinnen. Mit Lucky Fruits bis zu 25.000,- Euro. Und das dreimal pro Serie.
N
Im Mittelpunkt dieses Rubbelloses mit zwei unterschiedlichen Motiven steht die große Rubbelfläche, die als Birne bzw. Kirsche dargestellt ist. Die kleine Rubbelfläche zeigt einen Geldkorb. Stimmt nun eines der Ge-
In der Kärntner Landeszeitung vom 12. August 2010 ist eine Planstelle für eine
teilbeschäftigte Lehrkraft im Fach Schauspiel für Bühne und Film und eine Planstelle für eine
vollbeschäftigte Lehrkraft
winnsymbole im Geldkorb mit einem der sechs Symbole unter dem Rubbelfeld der Erdbeere bzw. Zitrone überein, hat man den darunter stehenden Betrag einmal gewonnen. Lucky Fruits besteht aus 2 Millionen
Losen, der Lospreis beträgt 2,00 Euro. Der Höchstgewinn von 25.000,- Euro ist dreimal enthalten. Und tatsächlich: die Rubbelflächen duften nach Birne bzw. nach Kirsche….
Ab dieser Woche wieder am Donnerstag: Die aktuelle KN im Internet: www.abc-werbeagentur.at
im Fach Jazz-Schlagzeug und in den ergänzenden Lehrveranstaltungen Rhythm & Reading beim Kärntner Landeskonservatorium (Bewerbungsfgrist: 6. September 2010) öffentlich ausgeschrieben. Nähere Einzelheiten sind dort ersichtlich.
Ziehung vom Mi., 4. 8. 2010
72970 Ziehung vom Do., 5. 8. 2010
88985 Für den Bereich der Kärntner Landesverwaltung sind in der Kärntner Landeszeitung vom 5. August 2010 folgende Planstellen ausgeschrieben:
Die Funktion des Leiters/der Leiterin der Abteilung 14 – Gesundheitswesen Nähere Einzelheiten sind dort sowie im Internet unter der Adresse www.ktn.gv.at (Service - Stellenausschreibungen) ersichtlich.
Bezirkshauptmannschaft Villach: Eine Planstelle im „Rechtskundigen Verwaltungsdienst“ BewerberInnen um diese Planstelle haben nachzuweisen: Abgeschlossenes Studium der Rechtswissenschaften, Führerschein der Klasse B. Erwünscht: Abgeschlossene Gerichtspraxis, mehrjährige Berufspraxis und Kenntnisse in möglichst unterschiedlichen Rechtsmaterien, gute Kenntnisse im Verwaltungsrecht, EDV-Anwenderkenntnisse. Weitere Details sind im Internet unter der Adresse www.ktn.gv.at (Service Stellenausschreibungen) sowie unter der Telefon-Nr.: 050 536 30104 zu erfahren.
Ziehung vom Fr., 6. 8. 2010
46222 Ziehung vom Sa., 7. 8. 2010
34772 Ziehung vom Mo., 9. 8. 2010
83680 Ziehung vom Di., 10. 8. 2010
57754
VO R S C H AU 32. Runde 2010 1: Liverpool FC– Aresenal FC 2: Blackburn Rovers– Everton FC 3: Aston Villa– West Ham United 4: Sunderland AFC– Birmingham City 5: Bolton Wanderers– Fulham FC 6: Wigan Athletic– Blackpool FC 7: Wolverhampton W.– Stoke City 8: FC Basel– FC Luzern 9: Young Boys Bern– Xamax Neuchatel 10: FC Sion– FC Thun 11: FC St. Gallen– Grasshopper Zürich 12: FC Zürich– AC Bellinzona Spiel 1-4 TOTO-Torwette
X
2
1
X
1
1
X
1
1
X
1
2
1
X
1
1
1
2
1
1
2
X
2
2
14 KärntnerNachrichten I 13. August 2010
WIRTSCHAFT
McDonald’s Österreich auf Expansionskurs: Neues McDonald’s Restaurant an der Südautobahn m 9. August eröffnete mit dem McDonald’s Restaurant in Völkermarkt der erste Standort von McDonald’s Österreich an der Südautobahn. Im Gewerbepark direkt an der Autobahnabfahrt Völkermarkt-Ost gelegen, ist das neue Restaurant mit McDrive für alle Autofahrer optimal erreichbar. Wer während der Fahrt eine genussvolle Pause einlegen möchte, findet auch im neuen McCafé mit Cappuccino, Brownies und vielem mehr die ideale Stärkung für zwischendurch.
A
McDonald’s Restaurant – modernes Design zum Wohlfühlen
genossen werden oder nach Hause, in die Schule, ins Büro oder auf die Fahrt mitgenommen werden. McCafé ist ein Konzept, das ein modernes Kaffeeangebot mit der „klassischen“ Philosophie von McDonald’s kombiniert. „Das McCafé ist bestens für Businesstermine und Verabredungen geeignet“, so Franchisenehmer Jarz. „Wir verwöhnen unsere Gäste im McCafé mit köstlichen Kaffeespezialitäten sowie Muffins, Brownies, Donuts und anderen Mehlspeisen. Auch für die Allerkleinsten gibt es ein besonderes Extra: Auf sie wartet im McCafé ein sogenannter Babycino, warme Milch mit Milchschaum, und das kostenlos.“
Vielfältiges Freizeitangebot und moderne Technologien McDonald’s Österreich investiert derzeit intensiv gemeinsam mit den Franchisenehmern in die Modernisierung der Restaurants. Das neue Restaurant mit McCafé von Franchisenehmer Walter Jarz bietet in optimaler Lage im Gewerbe- und Industriepark Süd IGP die ideale Stärkung für zwischendurch – und das für jeden Geschmack. „Unser Anspruch ist es, unseren Gästen beste Qualität zum besten Preis mit schnellem Service zu bieten – mit dem Standort an der Autobahn begegnen wir den Wünschen unserer Gäste, die vom neuen McCafé begeistert sind“, so Walter Jarz. „Das moderne Design schafft eine Atmosphäre zum Wohlfühlen und Ver weilen und bietet unseren Gästen aller Altersstufen ein ganz besonderes Restauranterlebnis.“ In der großzügig angelegten Lobby laden 126 Plätze zum Genießen ein. An warmen Tagen finden weitere 80 Gäste auf der Terrasse Platz.
McCafé – Kaffee-Treffpunkt als Bereicherung für Völkermarkt Eine große Auswahl an Kaffeespezialitäten und Mehlspeisen kann entweder vor Ort
Ergänzt wird das Angebot durch moderne Multimedia-Einrichtungen und kostenloses W-LAN, das einen schnellen und bequemen Internetzugang ermöglicht. Über einen Flatscreen unter-
Unser Anspruch ist es, unseren Gästen beste Qualität zum besten Preis mit schnellem Service zu bieten“ Walter Jarz
hält bzw. informiert ChannelM mit Musik und Nachrichten aus aller Welt – so sind die Gäste nach einem Besuch des Restaurants immer up to date. Ein Touch Screen bietet Spiel und Spaß mit interaktiven Multimedia-Anwendungen, zudem sorgt ein Outdoorplayland dafür, dass die Bewegung nicht zu kurz kommt. Auch beim McDrive gibt es einige Neuerungen: Das mit einem speziellen Bildschirm ausgestattete Bestellsystem zeigt die Bestellung an und ermöglicht dem Kunden zu überprüfen, ob die Wünsche korrekt aufge-
nommen wurden. Für all jene, die bargeldlos unterwegs sind, stehen Bankomat- und Kreditkartenkassen bereit.
Neue Arbeitsplätze für Völkermarkt „Durch die Eröffnung unseres Restaurants schaffen wir in einem ersten Schritt 45 neue Arbeitsplätze, sechs davon im McCafé. Als einer der größten österreichischen Arbeitgeber setzen wir im Gegensatz zu anderen Unternehmen, die in Zeiten der Krise Mitarbeiter einsparen, auf den Ausbau unseres wichtigsten Erfolgsfaktors“, berichten Walter Jarz und seine Restaurantleiterin Edyta Mrozek. Für das McCafé werden sechs von ihnen zu Kaffeeexperten, sogenannten Baristi, ausgebildet. Damit unterstreicht McDonald’s Österreich ein weiteres Mal seine Kompetenz als Ausbildungs- und Lehrstätte für Systemgastronomie.
13. August 2010 I KärntnerNachrichten 15
GESUNDHEIT
Elisabethinen-Krankenhaus: Hoher Standard in Pflege und Betreuung as Elisabethinen-Krankenhaus in Klagenfurt ist wegen der speziellen Fachabteilungen und der außergewöhnlichen Dienstleistungen an den Patienten ein Leitbetrieb in Kärnten. Die besondere Liebe, die den Patienten entgegen gebracht wird, ist geradezu einzigartig. Das Krankenhaus genießt damit einen hervorragenden Ruf, auch über die Grenzen Kärntens hinaus.
D
Als Allgemeines öffentliches Krankenhaus ist die Aufgabe, für alle Menschen mit Beschwerden oder Erkrankungen da zu sein, klar definiert. Den Patienten wird eine umfassende medizinische Versorgung geboten. Sie genießen kompetente Betreuung durch Experten, die ihre Spezialbereiche wirklich kennen und bezüglich Forschung und Methodik stets auf dem neuesten Stand ihrer Wissenschaft sind.
Aufgabengebiet des psychologischen Dienstes Alle PatientInnen im Elisabethinen-Krankenhaus Klagenfurt haben das Recht auf psychologische Betreuung. Der Psychologische Dienst versorgt alle Abteilungen des Hauses auf Basis eines Konsiliar-/Liaisondienstes, sodass alle Patienten die Möglichkeit haben, während ihres stationären Aufenthaltes psychologische Beratung und Behandlung in Anspruch nehmen zu können. Im Sinne eines ganzheitlichen Betreuungsansatzes werden Patienten psychologisch betreut und behandelt, die im Rahmen
Mag. Michael Maier, klinischer Psychologe und Gesundheitspsychologe Geriatrie, Vertretung allgemeine Psychologie Anwesenheit: Montag: 09:00 - 14:00 Uhr Dienstag bis Donnerstag: 08:30 - 13:30 Uhr körperlicher Erkrankungen einhergehenden psychischen Belastungen ausgesetzt sind (z.B. bei Krebserkrankungen, chronischen Erkrankungen wie Diabetes mellitus etc.), unter psychosomatischen Erkrankungen leiden, und/oder psychisch beeinträchtigt sind (z.B. bei Depressionen, Angsterkrankungen, Belastungsstörungen etc.). Ziele psychologischer Behandlungsmaßnahmen umfassen die Prävention und Behandlung von Krankheiten sowie Vorsorge, Erhalt und (Wieder)Erlangung von Gesundheit,
Schwerpunkt sozialer Dienst Der Tätigkeitsschwerpunkt der Sozialen Arbeit im Krankenhaus liegt überwiegend in der psychosozialen Beratung als auch Vermittlung von materiellen sowie rechtlichen Hilfen. Planungs- und Koordinationsaufgaben stellen einen immer höheren Anteil der Sozialen Arbeit
im Krankenhaus dar. Die Soziale Arbeit im Krankenhaus ist ein Teil der Sozialen Arbeit im Gesundheitswesen. Sie wird dann tätig, wenn Menschen durch Krankheiten in ihrer lebenspraktischen Autonomie beeinträchtigt sind. Im Mittelpunkt der Tätigkeiten stehen persönliche, soziale, ökonomische, rechtliche und verwaltungsbezogene Hilfen. SozialarbeiterInnen im Gesundheitswesen beraten, betreuen und unterstützen PatientInnen, sie organisieren und koordinieren Hilfen und arbeiten mit unterschiedlichen Professionen zusammen. Soziale Arbeit als Beruf fördert den sozialen Wandel und die
Sozialdienst am ElisabethinenKrankenhaus DSA Waldner Ilka Mas Dienstzeiten: Mo - Fr 07:30 bis 13:30 Uhr Lösung von Problemen in zwischenmenschlichen Beziehungen, und sie befähigt die Menschen, in freier Entscheidung ihr Leben besser zu gestalten.
Aktiv gesund im Krankenhaus Im Herbst vergangenen Jahres startete für die des Elisabethinen-Krankenhauses in Klagenfurt sowie des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder in St. Veit ein betriebliches Gesundheitsvorsorgeprojekt. „Aktiv gesund im Betrieb“ wurde der Hausleitung und dem Betriebsrat in Kooperation mit der AK Kärnten und der ASKÖ Kärnten angeboten. Nahezu 120 MitarbeiterInnen aus beiden Krankenhäusern beteiligten sich an der Aktion „Aktiv gesund im Betrieb“. Nach den Einstiegs tes tun gen starteten im Jänner 12 RückenFit Kurse in den Seminarräumlichkeiten zu unterschiedlichen Uhrzeiten, sodass wöchentlich einmal Turnen für alle
TeilnehmerInnen möglich wurde. „Die Ergebnisse bei den Nachuntersuchungen sprechen eine deutliche Sprache. Mit nur einmal pro Woche gezieltem Training kann man schon positive messbare Veränderungen aufzeigen“ so Mag. Helmut Petter von der ASKÖ Kärnten. „Nahezu bei allen machte sich das Training positiv bemerkbar und so wird bereits an eine Fortsetzung des Projektes im Herbst 2010 gedacht“ erläutert Mag. Michael Steiner.
16 KärntnerNachrichten I 13. August 2010
FH Kärnten: Freudentag für Hunderte neue Akademiker
AKTUELLES Gemeinderat wird sich mit überhöhten Taxitarifen beschäftigen
GR Skorianz: Taxis müssen billiger werden erade bei Großveranstaltungen, wie Ironman oder Beachvolleyball, gäbe es unzählige Beschwerden über die hohen Taxitarife in Klagenfurt, sagte der Klagenfurter Gemeinderat Andreas Skorianz (FPK). Verglichen mit anderen Städten nimmt Klagenfurt hier eine traurige Spitzenposition ein. Kurze Fahrten im Stadtgebiet seien kaum unter 15 Euro zu bewältigen. In Städten wie in Wien könne man zu diesem Preis schon eine Stadtrundfahrt buchen, bemängelt Skorianz. Gerade für die Jugend seien diese Tarife unzumutbar. Selbst mit den von der Stadt subventionierten Nachttarifen sei Taxifahren in Klagenfurt noch immer ein teurer Spaß, behauptet Skorianz.
G
or Kurzem gab es einen großen Freudentag an der Fachhochschule (FH) Kärnten. Insgesamt erhielten in würdigen Feierstunden 272 Studierende bzw. Absolventen ihre Urkunden für Bachelor, Magister und Master. Erstmals waren Absolventen aus Public Management als berufsbegleitendes Diplomstudium sowie aus Pädagogik für Gesundheitsberufe als akademischer Weiterbildungslehr-
V
gang und Soziale Arbeit für Bachelor und Master dabei. Landeshauptmann Gerhard Dörfler fand sich bei der Verleihung der akademischen Grade im Spittl in Spittal ein und zeigte sich auch gleich persönlich sehr positiv betroffen. Denn einer seiner engsten Mitarbeiter, sein persönlicher Sekretär, Markus Steindl, wurde Magister und befand sich unter den Absolventen. Auch die KN gratulieren!
Unzumutbar sei aber die Abzocke einzelner Taxiunternehmer bei Großveranstaltungen. Wenn beim GTI Treffen für eine Fahrt von
Reifnitz nach Klagenfurt 250 Euro verlangt werde, so sei dies schon kriminell. Diesen Praktiken ist sofort Einhalt zu bieten. „Schwar ze Scharfe müssen aus dem Verkehr gezogen werden“, fordert Skorianz. In diesen Fällen ist die Konzession zu entziehen. Hier ist auch die Wirtschaftkammer gefordert. Es gehe um den guten Ruf der Branche, aber auch um das Ansehen der Stadt Klagenfurt. Skorianz wird im Gemeinderat auch einen Antrag einbringen, wonach es zu verbindlichen Obergrenzen der Taxitarife kommen soll. Die Taxitarife seien nämlich generell zu hoch. Die freie Preisvereinbarung nützen einzelne Unternehmer schamlos aus. Es müsse auch in Klagenfurt moderate Tarife wie in anderen Städten geben. „Ein Taxi soll sich im Stadtgebiet eigentlich jeder leisten können“, schloss Skorianz.
13. August 2010 I KärntnerNachrichten 17
GESUNDHEIT
Gesundheitsfördernde Wirkung ist nicht durch Pillen ersetzbar
Mangostanfrucht gilt als Vitalstoffpaket Schon vor 200 Jahren sorgte die südostasiatische Frucht – auch als „Königin der Früchte“ bezeichnet – für eine erste Nachfrage in Europa. Kein Wunder, denn die Mangostan hat mit ihren sekundären Pflanzenstoffen eine gesundheitsstabilisierende Größe, die keine Pille ersetzen kann. „Die Mangostanfrucht ist so wirkungsvoll, weil sie die reichste Quelle natürlicher Xanthone ist, die für uns Menschen maßgeblich gesundheitsfördernde Eigenschaften besitzen“, so Roland Lorimer, Schweizer
len Xanthone aufgrund der hohen Flexibilität und Biodynamik, mit der sie sich an die jeweiligen Stoffwechselsituationen schnell anpassen können. Neben den Xanthonen enthält die Frucht zudem diverse Vitamine und Mineralstoffe.
Naturarzt, Heilpraktiker und Therapeut. „Xanthone (auch als Superantioxidantien bezeichnet) können vor Infektionen mit Bakterien, Virenerkrankungen und Pilzen schützen, Herz-Kreislauf-Krankheiten vorbeugen und das Krebsrisiko verrin-
Menschlichkeit wird in Maria Wörth großgeschrieben…. Eine Idee erhält Flü- 17.00 Uhr in der Schmankerlstube in Reifnitz, wo auch gel…. Auf Initiative von Max Pokorny – Hotelier vom Seehof in Maria Wörth – wurde diese wunderschöne Idee geboren und auch umgesetzt. Krebskranke Kinder aus dem St. Anna Kinderspital in Wien sollen Erholung spüren dürfen, Sonne tanken und den Wörthersee – Land und Leute – genießen und erleben. Vom 22. bis 29. August wurde nun unter Mitwirkung der Gemeinde Maria Wörth sowie zahlreichen Hoteliers und Betrieben diese Aktion zum Leben erweckt und Familien mit krebskranken Kindern an den Wörthersee in Maria Wörth für eine Woche zum Urlauben und Ferien machen eingeladen. Auftaktveranstaltung ist am 22. August 2010 mit Beginn um
Hr. Bgm. LAbg. Stark Adolf die Eltern und Kinder sowie die Ansprechpersonen der KinderKrebs-Hilfe Elterninitiative auf das Herzlichste begrüßen wird. Die Abschlussveranstaltung wird direkt beim „Hausherrn“ der Initiative stattfinden: eine Grillparty für die Familien im Hotel Seehof in Maria Wörth am 27. August 2010 mit Beginn um 17.00 Uhr. Eine nette Idee wartet außerdem auf die Familien: Eine Wörthersee-Wundertüte mit netten kleinen Ideen und Inhalten sowie ein Begrüßungsgeschenk. Ein wunderbares Miteinander der Betriebe in Maria Wörth und der Gemeinde macht diese Aktion der Menschlichkeit möglich.
gern. Sie senken den Bluthochdruck, den Blutzucker, können den Cholesterinspiegel günstig beeinflussen, binden Schwermetalle, verstärken deren Ausscheidung und beugen Entzündungen aller Art vor.“ All diese Wirkungsweisen erfül-
Doch nicht nur die pharmakologische Wirkungsweise, sondern auch der Geschmack der kleinen violetten Frucht kann überzeugen: Das weiße Fruchtfleisch schmeckt angenehm säuerlich und die flachen Samen verleihen der gesamten Frucht den Geschmack von Obstkuchen – kein Wunder also, dass die Frucht die Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat.
18 KärntnerNachrichten I 13. August 2010
AKTUELLES
Der Südpark holt die ORF okidoki-Stars nach Kärnten: „FERIEN SPASS“ mit einzigartigem Kinderprogramm inmalig in Kärnten: Der Südpark holt die ORF okidoki-Stars ins Einkaufszentrum – Abwechslungsreiches Programm mit Robert Steiner, Ralph Huber und Co. erstmals in einem Shopping Center – Eine Woche lang FERIEN SPASS mit wechselnden Programmschwerpunkten für Kinder und Familien – Bühnenshows, Quiz, Gewinnspiele, Aktiv- und Kreativstationen sowie themenbezogene Informationsstände – Alles gratis!
E
ORF okidoki-Stars erobern den Südpark Der Südpark versüßt Kindern und Familien die Ferien mit einem ganz neuen Unterhaltungsprogramm: Den FERIEN SPASS! Von 6. bis 11. September 2010 reiht sich jeden Tag ein FerienHighlight an das Nächste. Das von Robert Steiner kreierte Programm widmet sich jeden Tag einem Schwerpunktthema, bei dem die ORF okidokiStars – erstmals in Österreich – direkt in den Südpark kommen werden. Auf der Showbühne tummeln sich Robert Steiner am Freitag, den 10.09.2010 und Ralph Huber am Samstag, den 11. 09. 2010 ab 10:00 Uhr. Zusätzlich können sich die Kinder bei den Mal-, Aktiv- und
Kreativstationen austoben. Die Infostationen liefern das pädagogische Rahmenprogramm zu allen Schwerpunktthemen. Eine Woche lang gibt’s Stars zum Anfassen: Kinder können ihre ersten Schritte als Juniordetektive machen!
Der Detektiv-Tag: „Tom Turbo“ schaut vorbei Beim großen Detektiv Tag am 11.09. präsentiert der „Tom Turbo Detektivclub“ sein brandneues Fotoset. Alle Kinder können sich als Juniordetektive verkleiden, sich mit allerlei Requisiten ausstatten und Erinnerungsfotos mit „Tom Turbo“ machen. Um 13:00 Uhr, 15:00 Uhr und um 17:00 Uhr steigt ein großes TV-Quiz zu „Tom Turbo“ live auf der Bühne. Jede richtige Antwort gewinnt. Zudem gibt es ein Geheimschriftenlabor und die Kinderpolizei wird vor Ort die Kinder in Atem halten.
Die Kultfigur Helmi hautnah erleben Spezielles Highlight der FERIEN SPASS-Woche: Der Sicherheitstag mit
dem original „Helmi“ am 10.09.2010. Seit 30 Jahren ist Helmi nunmehr bekannt, jetzt kommt er nach Kärnten auf die FERIEN SPASS-Showbühne. Neben einer Schulwegberatung des Kuratoriums für Verkehrssicherheit gibt es eine Aktivstation der Kinderpolizei. Das „Helmi“-Lied wird live mit den Kindern gesungen und das richtige Verhalten im Straßenverkehr spielerisch beigebracht. Beim TV-Quiz gibt es zahlreiche Preise zu gewinnen. Alle Details zum Programm finden Sie unter: www.suedpark.at.
13. August 2010 I KärntnerNachrichten 19
WIRTSCHAFT
Von der „Thalia“ auf die Seebühne Ungewöhnliches Kunden- markter Hannes Markowitz, Top- ler (Magna), Militär-Oberst Arno Ruckevent der Stadtwerke Klagen- Elektriker Roland Magerle, Energie- hofer, Öbau-Charly Egger, Anwalt Marexperte Gerhard Moritz, Banker Hans- tin Wiedenbauer, Prof. Manfred Posch, furt Gruppe am Wörthersee. Ungewöhnliches Kundenevent auf Kärntens Riviera: 250 Gäste folgten diese Woche der Einladung der Stadtwerke Klagenfurt Gruppe zu einem abendlichen Stelldichein auf dem stattlichen Dampfer „Thalia“. Kapitän Kevin Paulie und seine engagierte Crew von der Wörtherseeschifffahrt kümmerten sich auf der über 100 Jahre alten „Dame“ um die gut gelaunten Passagiere. Für wahre Leckerbissen sorgten die Kärntner Spargelwirte. Anschließend folgte eine fetzige Musical-Vorstellung auf der Seebühne. Stadtwerke-Vorstand Romed Karré und Energie Klagenfurt- Geschäftsführer Franz Paulus begrüßten die Teilnehmer aus den verschiedenen Wirtschaftsbereichen. Gesehen wurden u. a. addit-Boss Dieter Jandl, AMS-Chef Josef Sibitz, Hubert Aichlseder (Autohaus), Landesamtsdirektor Dieter Platzer, Casino-Ver-
Dieter Kerstnig, Abfallverwerter Werner Bleiberger, Messe-Mann Bernhard Erler, GKK-Direktor Johann Lintner, Stadtrat Wolfgang Germ, Erwin Wink-
Ex-STW Vorstand Michael Junghans (B&C Privatholding) sowie die „Fortschritt“-Chefs Franz Armbrust und Wolfram Stöby.
Die Gastgeber Vorstand DI Romed Karré und EKG-Geschäftsführer Mag. Franz Paulus.
20 KärntnerNachrichten I 13. August 2010
FREIZEIT
E-Fahrzeuge im Jubiläumsjahr „75 Jahre Großglockner Hochalpenstraße“ entgeltfrei ie Großglockner Hochalpenstraße war schon immer ein Gradmesser für die Leistungsfähigkeit von Fahrzeugen. Dominierten über Jahrzehnte die benzinbetriebenen Automobile, von deren Herstellern fast alle in den letzten Jahrzehnten Testfahrten auf der Großglockner Hochalpenstraße unternommen haben, so könnte dies in Zukunft auch für Elektroautos gelten.
D
Eine große Präsentationsveranstaltung, die „1. Int. Leistungsschau E-Mobilität Großglockner“ sollte dazu den Startschuss geben. Die Großglockner Hochalpenstraße ist auch „Nationalparkstraße“ und will der ökologisch sensiblen Umgebung Rechnung tragend - einen Beitrag zur positiven Bewusstseinbildung für „saubere Antriebsarten“ wie Elektromobilität leisten. Daher hat sich die Großglockner Hochalpenstraßen AG -
exakt 75 Jahre nach Inbetriebnahme entschlossen, allen Fahrzeugen mit ausschließlich Elektroantrieb für die
restliche Saison 2010 kostenlose Fahrten auf der Großglockner Hochalpenstraße einzuräumen.
Am 1. August im Rahmen des großen Geburtstagsfestes fuhren - in Anlehnung an die Erstbefahrung der Großglockner Hochalpenstraße durch LH Dr. Franz Rehrl und der Erbauer, Hofrat DI Franz Wallack - LH-Stv. Dr. Wilfried Haslauer und LH Gerhard Dörfler in einem Tesla Roadster (Elektroauto) gemeinsam mit einem Steyr 100 (baugleiches Fahrzeug wie der Erstbefahrungswagen) durch das Hochtor.
Kärntner Lebenswasserzeichen für den Bacherlebnisweg Pöllatal m 8. August wurde der Gemeinde und dem Tourismusverband Rennweg am Katschberg für die Errichtung des Bacherlebnisweges Pöllatal von Frau Landesrätin Beate Prettner das Kärntner Wasserlebenszeichen in Form einer Skulptur übergeben und im Bereich der Wasserblume an der Ortseinfahrt von Rennweg aufgestellt. Das vom Kärntner Künstler Thomas Györi entworfene Kunstwerk besteht aus Hölzern und Steinen der Region und soll ein Symbol für Gemeinden sein, die besonders attraktive Erholungs- und Entspannungsräume in der Natur und direkt am fließenden Wasser schaffen und erhalten. Die Kärntner Landesregie-
Fauna und Flora. Unterschieden wird zwischen Ruhezonen die vorrangig dem Naturschutz dienen, sowie Erholungs- und Erlebniszonen, bei denen der sanfte Tourismus im Vordergrund steht. Ziel der Initiative ist es, die Uferzonen an Kärntens Flüssen und Bächen vor privater Verbauung zu schützen und den öffentlichen Zugang zu wahren.
A
Auskünfte und Informationen:
rung unterstützt und fördert mit der Aktion „Lebensraum Wasser“. Wassererlebnisplätze an
Kärntens Flüssen und Bächen zur nachhaltigen Nutzung für Menschen und Tiere und zum Schutz der
Tourismusverband Katschberg/Rennweg, Katschberghöhe 30 A 9863 Rennweg Tel. 04734/630 Urlaub@katschberg-rennweg.at www.katschberg-rennweg.at
13. August 2010 I KärntnerNachrichten 21
FREIZEIT
Salzburgs Garten Eden: Das Wellness Hotel Gmachl in Bergheim acken Sie Ihren Koffer! Gut, das ist vielleicht etwas forsch ausgedrückt, aber glauben Sie uns, wir haben einen Geheimtipp entdeckt. Und der ist nur fünf Kilometer von Salzburgs Zentrum entfernt. Egal ob Sie sich eine Auszeit gönnen möchten, Lust auf exklusives Wellnessvergnügen haben, Sport betreiben oder sich kulinarisch verwöhnen lassen wollen – im Hotel Gmachl in Bergheim bekommen Sie das alles. Und noch mehr … Das Viersterne Hotel Gmachl in Bergheim bei Salzburg zu beschreiben, ist schwer. Kaum betritt man das Hotel, verschlägt es einem die Sprache. So viel Herzlichkeit ist zunächst einmal nicht in Worte zu fassen. Unbeschreiblich ist auch das Gefühl als wir vom Balkon unseres traumhaft schönen Zimmers auf den Naturbadeteich in der Parkanlage des Hotels blicken. Zum Glück haben wir schon
P
Kontakt: Hotel Gmachl in Bergheim Dorfstraße 35 5101 Bergheim Tel. 0662 / 45 21 24 0 info@gmachl.at www.gmachl.at
scheinlich an der besonderen Anti-Aging Kosmetikbehandlung „Microdermabrasion“, die im Vitarium wie viele andere Schönheitsbehandlungen von einem sehr freundlichen Team angeboten wird. Danach geht’s in den Raum der Stille. Auf wohltemperierten Wasserbetten genießen wir ein Gut, das in unserer hektischen Welt zur Seltenheit geworden ist: absolute Stille. am Vormittag einen Bummel durch Salzburgs Altstadt gemacht – spätestens beim Anblick des WellnessBereichs hätte uns niemand mehr von diesem Hotel weggebracht.
Wellness Arrangements im Hotel Gmachl in Bergheim SPA VITAL • 2 Übernachtungen mit reichhaltigem (!) Frühstücksbuffet und Abend-Verwöhnmenü • Thalgo Ganzkörperpeeling • Algenpackung in der beheizten Wasserschwebeliege • vitalisierende Ganzkörpermassage
Preis pro Person: ab 335 Euro
Gaumen- und andere Freuden
Schwerelos - und immer noch sprachlos (!) – schweben wir im Salzwasser der Solegrotte. Selbst nach einer wohltuenden Massage, einem Nickerchen im Whirlpool im Freien und einer entspannenden Pause im Edelsteindampfbad, bringen wir außer ein paar „Ahs“ und „Ohs“ immer noch nichts über die Lippen. A propos Lippen – die sind übrigens so schön wie nie zuvor. Unser ganzes Gesicht strahlt. Das liegt wahr-
Beim Abendessen finden wir dann doch unsere Sprache wieder. Ein „Mein Gott, ist das köstlich!“ können wir uns einfach nicht verkneifen. Egal ob traditionelle österreichische Gerichte oder leichte Vitalgerichte (um ehrlich zu sein, wir haben beides probiert), alles aus der Haubenküche von Küchenchef Gottfried Götz ist Genuss pur. Genussvoll ist auch unser Ausklang an der Hotelbar. Verlassen Sie sich auf die Empfehlungen von Barchef Mile – Sie werden ihn lieben, ihren Cocktail. Gut, dass wir unsere Sprache dann doch wieder gefunden haben. Schließlich müssen wir am Ende unbedingt noch lautstark verkünden: „Wir kommen wieder!“ von Susanna Bodingbauer
22 KärntnerNachrichten I 13. August 2010
FREIZEIT
Club Landskron am Ossiachersee und der Urlaub wird ein Hit
Der Club Landskron, direkt am Ufer des Ossiacher See, zählt seit Jahren zu den beliebtesten Ferienclubs im Alpenraum. Dies gilt besonders nach der Qualitätsoffensive – es wurden 4,2 Millionen Euro in allen Bereichen ausschließlich in Qualitätsverbesserung investiert, bevor der neue Club Ende Juni 2010 seine Pforten aufgesperrt hat. Es treffen sich hier aktive Gäste, die in entspannter Atmosphäre das große Sport- und neue Beauty- und Wellnessangebot nützen. Die Seesauna und der direkte Sprung in den klaren Ossiacher See sind ein Genuss. Am Abend lässt es sich bei Kärntner Schmankern und internationalen Spezialitäten im neuen Restaurant herrlich dinieren, danach lädt das Club Landskron-Team zu Darbietungen im eigenen Showtheater. Die Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung in der Natur sind vielfältig: täglich geführte Wanderungen, Nordic Walking Runden und Biketouren starten direkt vor der Haustüre. Wassersportler schätzen das Angebot zum Surfen, Segeln und Wasserski. Im Club stehen zwei Sandtennisplätze, sowie ein Beachvolleyballplatz zur Verfügung. Golfer
finden sieben Plätze in unmittelbarer Umgebung. Der goldene Herbst lädt zu Wanderungen auf die Gerlitzen, Terra Rossa, zur Ossiacher Tauernwanderung, sowie in die Nationalparks Julische
Alpen, Nockberge und Hohe Tauern. Im neu errichteten Beautyund Wellnessbereich findet man innere Ausgeglichenheit bei Yoga, Pilates, sowie Spirits Stretch oder man lässt sich mit einer Massage, sowie erstklassigen BeautyAnwendungen verwöhnen. Meditation, Aerobic, Yoga sowie Bauch-Bein-Po-Kurse runden das Angebot ab. Ganz groß sind im Club Landskron die Kleinsten: Auf dem Programm stehen Piratenspiele, Schnitzeljagden, Würstel grillen, Wanderungen, „Sandmatschen“,
„Goldener Herbst“ Top- Angebot • Begrüßungsgetränk • Unterkunft im Club Landskron, direkt am Ufer des Ossiacher See • Halbpension (Frühstücksbuffet bis 11 Uhr), Kuchenauswahl nachmittags und Abendbuffet inklusive Tischgetränke wie Bier, Wein, Säfte, Tee, Kaffee • Bademäntel und Strand- wie Saunatücher am Zimmer • Nutzung der Wellness & Beauty Insel • Saunen und Fitneßräumlichkeiten • Tägliche Wandertouren in den 3 Nationalparks, Hohe Tauern, Nockberge und Julische Alpen • Tägliche Biketouren (Leihfahrräder gegen Gebühr), Nordic Walking Einheiten, Sport- und Entertainmentprogramme; • Kinderbetreuung ab 3 Jahren – 5 Tage die Woche von 10-21 Uhr
ab 756 Euro/Person/Woche (7 Nächte) buchbar 12. 9. - 17. 10. 2010
Plantschen, Kinderdisco und vieles mehr – Kinder ab drei Jahren werden von 10 bis 21 Uhr kompetent betreut. Für den Herbst 2010 haben sich die Clubdirektoren Renate Wiessler und Manfred Gruber Events einfallen lassen. So steht von 3. bis 8. September eine Sauna-Beauty und Relax-Woche am Programm. Dabei verwöhnt der Sauna-Experte Eugen Mendi die Gäste mit exzellenten ätherischen Öl-Aufgüssen, erlesenen Masken und Peelings. Nach einem erholsamen Mediationsaufguss mit Eisbrillen zelebriert man die anschließende Teezeremonie. Aufgussvielfalt und Wohlfühlprogramm werden ebenso geboten wie das Genießen mit allen Sinnen bei Joghurtmaske, Honig-, Salz-Olivenpeeling und Klangschalenaufguss. Der Club Landskron öffnet auch zur Wintersaison mit Skipaket für die Gerlitzen Alpe am 18. 12. 2010. Hotelinfos und Buchung: Club Landskron Süduferstrasse 69 9523 Landskron Tel: +43 4242/ 42346-0 Fax: 0043 4242 42346-220 info@club-landskron.at www.club-landskron.at
13. August 2010 I KärntnerNachrichten 23
KULTUR
Der Komödien-Bus nach Spittal/Drau ie Komödienspiele im Schloss Porcia ziehen die ganze Woche über viele Theaterfreunde an. Da kann sich die Suche nach einem Parkplatz in der Nähe schon mal etwas langwieriger gestalten. Aufgrund der großen Nachfrage in der letzten Saison, fährt der Komödienbus auch heuer wieder. Der Komödienbus bringt Sie jeden Freitag im August zur Abendvorstellung und jeden Donnerstag zur Kindervorstellung „Kalif Storch“ ins Spittaler Stadtzentrum. So haben Sie garantiert von Beginn an viel zu Lachen, kommen ganz entspannt ins Theater und anschließend wieder sicher nach Hause. So ist ein Besuch bei den Komödienspielen auch für all jene, die kein Auto haben, kein Problem.
D
Dieser Service kostet Sie übrigens keinen Cent! Ihre Theaterkarte gilt nämlich zugleich auch als Fahrkarte für den Komödienbus. Darüber hinaus bieten auch die ÖBB
günstige Arrangements für Theaterbesucher an. Infos zum Fahrplan für das Drautal erhalten Sie unter www.oebb.at. Das Komödienspiele-Team wünscht
Theatertermine Schloß Albeck Freitag, 13. 8., 20 Uhr Samstag, 14. 8., 20 Uhr Veranstaltungsgebäude Schloß Albeck „Lord Arthurs Verbrechen“ Komödie von Oscar Wilde Regie: Uwe Lohr, Linzer Landestheater Kartenreservierung: 0650/57 52 066 Café - Restaurant, Shop Ausstellungen, Konzerte, Seminare 9571 Sirnitz • Tel.: 04279/ 303 • Fax: 04279/3034 info@schloss-albeck.at • www.schloss-albeck.at
Rock & Roll im Rahmen unserer „NEWS from the FIFTIES & SIXTIES“ TOUR gibt`s diesen Freitag beim „PÖRTSCHACHER SEEFEST“ am Wörthersee und um 24:00 Uhr ein Riesenfeuerwerk. Keep on rockin` & lg Gerardo „AL TONNO“ King The Kings of Rock’n’Roll +43 664 500 7851 info@kingsmusic.at www.kingsmusic.at
eine gemütliche Anreise und viel Freude beim Besuch der Theatervorstellungen! Weitere Infos unter: www.komoedienspiele-porcia.at