Nr. 9 • 56. Jahrgang • Euro 0,51 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 5. März 2010
Feiner Pink(e)l: Millionenzahlung für Noch-Hypochef sorgt für Empörung! Seite 4
Neue Wohnbauförderung: Landesrat Ragger skizziert die Neuerungen Seiten 2 und 3
Barbara Rosenkranz: FPK beschließt „volle Unterstützung!“ Seiten 6, 12 und 13
14. - 17. März
Barbara Rosenkranz:
Eine Frau stellt sich der Wahl!
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THEMA DER WOCHE
Christian Ragger präsentiert die „Neue Wohnbauförderung“ Betreubares und anpassbares Wohnen wird wichtiges Segment. Gesetz zielt auf Errichtung und Sanierung von Wohnraum im Ortskern ab. Durch die Wohnbauförderung wird seit Jahren garantiert, dass in Kärnten ausreichend hochwertiger und vor allem leistbarer Wohnraum für möglichst viele Kärntnerinnen und Kärntner zur Verfügung steht. Damit ist sie eine unverzichtbare sozialpolitische Maßnahme und auch ein enormer wirtschaftlicher Faktor, denn durch die Wohnbauförderung und das damit ausgelöste Bauvolumen werden Arbeitsplätze gesichert und geschaffen.
Die Ziele Die umfassende Änderung des Wohnbauförderungsgesetzes tritt mit 1. April 2010 in Kraft. Diese verfolgt folgende Zielsetzungen: • Steigerung der Sanierungsrate im Wohnbau • Passivhausstandards im Wohnungsneubau • Zurückdrängen der Nutzung fossiler Brennstoffe für Warmwasser und Heizung • Reduktion des Ausstoßes an Treibhausgasen • Einsatz erneuerbarer Energieträger für Heizung und Warmwasser Dadurch wird das Fördersystem neu gestaltet, das eine ökologische sinnvolle und ressourcenschonende Bauweise unterstützt.
Neubauförderung „In der Neubauförderung werden die Grundförderungsbeträge in der Wohnbaunovelle nicht mehr auf-
Zuständig für die neue Wohnbauförderung: Landesrat Christian Ragger. grund des Ökopunktesystems ermittelt, sondern nach dem Heizwärmebedarf über die Bewertung der thermischen Qualität der Gebäudehülle“, erklärt Landesrat Ragger. Zur Grundförderung werden dann Erhöhungsbeträge etwa für ökologische Bauweise, für Niedertemperaturheizun gen oder Photovoltaik, bis hin zur Förderung eines Passivhauses vorgesehen, für die es als sinnvollen Anreiz einen Erhöhungsbetrag je Quadratmeter förderbare Nutzfläche geben wird. Neu hinzukommen wird ein Erhöhungsbeitrag für Errichtung von Wohnraum im Ortskern. Dieser soll einen Anreiz zur Nutzung von Flächen in bestehenden Strukturen bieten. „Dadurch wird nicht nur
der Abwanderung entgegengewirkt, sondern ein wichtiger Beitrag zur Reduzierung von Treibhausgasen und zur Ressourcenschonung geleistet, da die bestehende Infrastruktur effizienter genutzt wird“, so Christian Ragger.
Sanierung gefördert In der Sanierungsförderung wird in der Wohnbauförderungsnovelle besonderes Augenmerk auf die Steigerung der Sanierungsrate von Wohnhäusern gelegt. „Ziel ist eine deutliche Verbesserung der Energieeffizienz der Gebäude“, berichtet der Wohnbaureferent. Kernpunkte bilden hierbei die Anhebung des förderbaren Kostenanteils, Anreize für die umfassende
energetische Sanierung sowie das Erreichen des Passivhausstandards. Des Weiteren kommt es zu einer Erhöhung der Förderung bei Sanierungsvorhaben, die in historischen Siedlungszentren gelegen sind. Die Förderungsmaßnahmen zielen auf eine Steigerung der Wohnhaussanierungen, insbesondere solche mit deutlichen energetischen Verbesserungen ab, was einerseits der Umwelt und auch der Lebensqualität der Menschen zu Gute kommt und andererseits einen wirtschaftlichen Impuls durch die Durchführung der Sanierungsarbeiten bedeutet. Im mehrgeschossigen Wohnbau wird nun großes Augenmerk auf das „anpass-
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THEMA DER WOCHE bare Wohnen“ gelegt. „Im Bereich der Barrierefreiheit sollen die einzelnen Wohnungen zukünftig so geplant und ausgeführt werden, dass sie mit minimalem Aufwand für die Benutzung durch beeinträchtige Menschen ausgestaltet werden können“, informierte der Landesrat. Hier müssten auch bei Geschossbauten ohne Aufzugsanlage die Stiegenhäuser so geplant werden, dass der spätere Einbau eines Treppenliftes ohne nachträgliche bauliche Veränderung am Gebäude möglich ist.
Betreubares Wohnen Erstmalig wird auch durch die Schaffung des betreubaren Wohnens ein wichtiger Beitrag dazu geleistet, dass ältere Menschen möglichst lange in ihrer eigenen Umgebung leben können, ohne bei auch sehr geringer Betreuungsnotwendigkeit gleich in einem Alten- bzw. Pflegeheim untergebracht werden zu müssen. „Dies spart einerseits Kosten, andererseits und das ist keinesfalls ein vernachlässigender Faktor, wird gerade durch ein lagen Verbleiben in den eigenen vier Wänden die Lebensqualität der betroffenen Menschen gesteigert“, erklärt Landesrat Ragger. Weiters ist es im Behindertenbereich auch erstmalig möglich, durch Zusammenlegung von Wohnungen Wohnverbundsysteme zu schaffen. Das heißt, dass beeinträchtige Menschen, die in einer Tagesstätte untergebracht sind, hier bestmöglich versorgt und durch einen professionellen Anbieter betreut werden können.
Sanierungskataster Weiters kündigt Landesrat
Ragger an, dass für die nächsten fünf Jahre ein kärntenweiter Sanierungskataster im mehrgeschossigen Wohnbau erstellt wird, in welchem die zukünftigen Sanierungsprojekte samt Sanier ungsmaßnahmen bezirksweise ersichtlich sind.
Datenbank für Wohnungen Um die Wohnbauförderungsmittel noch gezielter uns sparsamer einsetzen zu können, wird die bestehende WohnungsnachfrageDatenbank des Landes Kärnten ausgebaut. Die Landesdatenbank lässt Überschneidungen zwischen den Wohnungsbedarfsmeldungen bei Städten, Gemeinden und bei den gemeinnützigen Bauträgern, wie auch die Aktualität der gespeicherten Einträge offen. Mit der Datenbank ist eine Kontrollmöglichkeit gegeben, wo und in welchem Umfang der Wohnungsbedarf und die Wohnungsnachfrage besteht. Dadurch soll eine bedarfsgerechtere Förderung möglich sein. Darüber hinaus wird die Datenbank auch einen virtuellen Wohnungsmarkt beinhalten. Der Bevölkerung wird hier die Möglichkeit geboten, sich per Internet eine gemeinnützige freie Wohnung zu suchen bzw. zu reservieren.
Jahresrückblick Wohnbaustatistik Der gesamte Wohnbaubereich löste ein Bauvolumen von 482 Millionen Euro aus. So sind für das Jahr 2009 Finanzierungszusagen für insgesamt 39 Bauvorhaben mit 825 Wohneinheiten, sowie für die Errichtung eines Studentenheimes mit 114 Schlafstellen erteilt wor-
LPO Uwe Scheuch: „Die geringe Wahlbeteiligung ist ein Zeichen dafür, dass die Unternehmer den Kammerzwang ablehnen!“
WK-Wahl: Niedrige Wahlbeteiligung ist Kritik „WK-Präsident Pacher hat mit seiner Negativ-Kampagne gegen Kärnten zwar die Wahl gewonnen, langfristig dem Standort aber nichts gutes getan. Denn neben der Dauerkritik, teilweise an seiner eigenen Partei, gab es von Pacher keine wirtschaftspolitischen Vorschläge“, stellte FPK-Obmann DI Uwe Scheuch im Zusammenhang mit den Kärntner Ergebnissen bei der WirtschaftskammerWahl fest. Als überwiegendes Resümee bleibe, dass die niedrige Wahlbeteiligung eine starke Kritik am System der Zwangsmitgliedschaft darstelle. Man dürfe, so Scheuch, auch nicht vergessen, dass bei einer derart nieden. „In weiterer Folge sind die Förderungen für 1.100 Eigenheime bzw. für den Ersterwerb für Wohnraum,
drigen Wahlbeteiligung beinahe zwei Drittel der Kammermitglieder von ihrem eigenen Präsidenten nichts wissen wollten. Als Grund nannte Scheuch auch die negative Stimmungsmache. „Die Leute haben genug von der Schlammschlacht und vom Schlechtmachen des Landes. Das führt nur zu einer immer größeren Politikverdrossenheit. Wir haben wahrlich andere Sorgen! Ich hoffe, die Standesvertretung macht jetzt ihren Namen zum Programm und kümmert sich auch tatsächlich um die Anliegen ihrer Mitglieder“, meinte Scheuch und bedankte sich abschließend beim Team des RFW und Matthias Krenn für deren Einsatz. sowie für 3.900 Sanierungsvorhaben zugesichert worden“, so Wohnbaulandesrat Christian Ragger.
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HINTERGRUND
Hypo: Ein frecher Pink(e)l! Millionen-Abfindung für Kärnten-Hypo-Chef sorgt für Wirbel. LH Dörfler: Finanzminister Pröll muss Millionenzahlung an Franz Pinkl sofort stoppen!
F
ür heftige Kritik sorgt die Millionen-Abfindung für den Kurzzeit-Vorstandschef der Kärntner Hypo Franz Pinkl (53). Laut Tageszeitung „Österreich“ soll Pinkl bei seinem Ausscheiden noch bis zu 3 Millionen Euro kassieren können – in Summe sind das 4,5 Millionen für fünf Jahre. Empört reagiert Landeshauptmann Gerhard Dörfler auf den millionenschweren Abfertigungsvertrag für den gescheiterten Hypo-Vorstandsboss. Der von der Bayrischen Landesbank mit 1. Juni 2009 an die Spitze der Hypo gehievte Pinkl soll nämlich eine Abfertigung in der Höhe von 4,5 Millionen Euro erhalten. Warum die Bayern den für die Volksbanken- und Kommunalkredit-Pleiten maßgeblich
Mitverantwortlichen Pinkl als Retter der Hypo Group Alpe Adria eingesetzt haben, ist für Landeshauptmann Dörfler ohnehin nicht verständlich.
Dörfler: „Millionenraub!“ „Dass aber Pinkl von den Boni-Bankern in München zusätzlich mit skandalösen Millionenverträgen regelrecht zugeschüttet wurde, schlägt dem Fass den Boden aus“, so Landeshauptmann Dörfler. Finanzminister Josef Pröll und Hypo- Aufsichtsratschef Ditz müssen diesen „Millionenraub“ sofort stoppen. „Sollte Pinkl nur einen Funken Anstand besitzen, hat er nach der Hypo-Verstaatlichung auf diese unsittlichen Ansprüche sofort zu verzichten“, fordert der Landeshauptmann. Auch Finanzlandesrat Harald
Dobernig ist selbstverständlich gegen die kolportierte Millionenabfertigung für den scheidenden HypoVorstandvorsitzenden Pinkl und hält sie für „völlig ungerechtfertigt“. Landesrat Dobernig: „Offenbar haben es die neuen Hypo-Aufsichtsräte verabsäumt, vor der Neuausschreibung der Vorstandsposten den Vertrag Pinkls zu prüfen und mit ihm eine Einigung herbeizuführen.“ Pinkl wurde einzig und allein von den Bayern gebracht, die auch seinen Vertrag ausverhandelt haben. Der Finanzreferent als Aufsichtskommissär der Kärntner Landesholding war lediglich geladener Gast bei Aufsichtsratssitzungen der Hypo. Es gab keinerlei Mitbestimmung oder gar ein Vetorecht.
WK-Wahl: Krenn „deutelt“ nicht!
Umstrittene Vertragsklausel für den scheidenden Hypo-Vorstandsdirektor
Der Ring freiheitlicher Wirtschaftstreibender hat bei den Kammerwahlen 21 Prozent der Stimmen erreicht. Die Wahlbeteiligung war mit 36 Prozent deutlich geringer als 2005. In einer ersten Reaktion sagte FPK-Klubobmman Kurt Schuech, das Pachers Schmuddelkampagne die Kärntner Wähler vertrieben habe. "Es gibt am Ergebnis nichts zu deuteln", erklärte RFW-Obmann Matthias Krenn: "Wir wissen, dass wir einiges zu verbessern haben. Wir müssen die Pflichtwähler dazu bewegen, sich am Geschehen zu beteiligen."
LH Dörfler Mitglied der Akademie der Wissenschaften Kärntens Landeshauptmann und derzeit Vorsitzender der Landeshauptleutekonferenz, Gerhard Dörfler, erhielt in der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) das Dekret zur Bestellung als Senatsmitglied überreicht. Der Präsident der Akademie, Helmut Denk, begrüßte den Landeshauptmann herzlich und ersuchte ihn um Unterstützung der ÖAW und ihrer
Ziele. Auf dem Programm der Sitzung standen Restrukturierungsüberlegungen sowie das ÖAW-Budget. Gespräche führte der Landeshauptmann auch mit weiteren Teilnehmern, darunter Hannes Androsch und dem aus St. Veit/Glan stammenden Generalsekretär Professor Arnold Suppan, der Vizepräsidentin Sigrid JalkotzyDeger sowie Sekretär Georg Stingl vom Präsidium.
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HINTERGRUND
Ein guter Pakt für Kärnten! Territorialer Beschäftigungspakt für Kärnten: 38,7 Millionen zur Stärkung des Arbeitsmarktes Die Wirtschaftslage in Kärnten ist nach wie vor angespannt. Viele Beschäftigte zittern um ihren Arbeitsplatz. LHStv. Uwe Scheuch und LR Christian Ragger präsentierten jetzt die Maßnahmen des Territorialen Beschäftigungspakts für 2010. Das Ziel: eine akkordierte Arbeitsmarktund Beschäftigungs-politik zur Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen. „In diesem Jahr werden wir einerseits bewährte Maßnahmen der vergangenen Jahre fortführen, andererseits neue Projekte initiieren, um damit auf die aktuellsten Bedürfnisse des Arbeitsmarktes zu reagieren. Der Territoriale Be-
schäftigungspakt beinhaltet neben der arbeitsmarktpolitischen auch eine wichtige soziale Komponente“, so Uwe Scheuch, Arbeitsmarktreferent des Landes Kärnten. LHStv. Scheuch betonte vor allem die gute Zusammenarbeit mit dem AMS Kärnten, welches auch in schwierigen Zeiten für die Kärntnerinnen und Kärntner als Servicestelle bzw. als Betreuungs- und Vermittlungsinstitut zur Verfügung steht. „Gerade für Projekte zur Wiedereingliederung von Langzeitarbeitslosen spielt der TEP eine große Rolle. Im Vorjahr konnten wir eine Auslastung von 95% erzielen. Das beweist, dass diese Unterstützungen
Um politische Kultur bemüht: LHStv. Uwe Scheuch. punktgenau dort ankommen, wo sie gebraucht werden“, so der Arbeitsmarktreferent. 2010 wird das GemeindeSonderprogramm ausgebaut, es gibt neue Qualifizierungs- und Beschäftigungsprogramme für Jugendliche und es werden gezielt innovative Maßnahmen zur Verbesserung der Erwerbschancen von
arbeitsmarktfernen Personen gefördert. Erwähnenswert dabei vor allem die Initiativen „Jobs für die Jugend“ für junge FacharbeiterInnen „Start ins Berufsleben“, „Jugend am Werk“ und ein Projekt für gering qualifizierte Jugendliche. Das Gesamtfinanzvolumen des TEP- Programms im Jahr 2010 beträgt 38,74 Millionen Euro und ist für 7.645 Plätze konzipiert.
Hypo-Ausschuss muss Schlagzahl erhöhen Zeugenbefragungen beginnen schon im März. Ehemaliger Leiter der Staatsanwaltschaft Klagenfurt soll Rechtsbeistand werden. Ein rascheres und vor allem effizienteres Arbeiten im Hypo-Untersuchungsausschuss fordern die „Freiheitlichen in Kärnten“. So soll die Schlagzahl für die Ausschussarbeit deutlich erhöht werden. „Aus diesem Grund ist der Unterausschuss, der keine Beschlüsse fassen kann und sich als lähmend erweist, still zu legen, und der Rechtsbeistand sowie die Zeugenliste ehest zu beschließen“, erklärt der stellvertretende Vorsitzende des Hypo-Ausschusses Johann A. Gallo. Als Rechtsbeistand schlägt der Dritte Landtagspräsident den Staatsanwalt i.R. Dr. Dieter Pacheiner vor. Die Zeugenbefragungen sollen am 24. März beginnen, wobei zunächst die Vorstände der Landesholding HansJörg Megymoretz und Gert Xander sowie der Leiter der
Finanzabteilung, Horst Felsner, zur Aussage gebeten werden. Als nächste sollen die Vorstände der Hypo, Berater und Politiker in den Zeugenstand berufen werden. Für die Änderung des Zeitplans, die Festlegung der Zeugenliste sowie die Bestellung des Rechtsbeistandes rechnet er mit einer breiten Zustimmung der anderen Parteien. Präsident Gallo verweist auch auf das bisherige Befragungsergebnis des Leiters der Finanzabteilung und des Landesrechnungshofes, wonach durch den Verkauf kein Schaden entstanden und das Geschäft vielmehr ein sehr gutes gewesen ist. Umso unverständlicher ist für ihn daher der Umstand, dass nur kurze Zeit nach Übernahme durch die Bayern die Hypo vor einem Finanzloch von rund 4,2 Milliarden Euro gestanden sei. „Es gilt daher den Zeitraum nach dem Verkauf an die Bayern bis zur Hypo-Verstaatlichung vordringlich aufzuklären“, verlangt Johann A. Gallo.
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BUNDESPOLITIK
Eine starke Frau mit klaren Grundsätzen! Barbara Rosenkranz, freiheitliches Urgestein und niederösterreichische Landesrätin, fordert Heinz Fischer bei der Bundespräsidentenwahl heraus. beinharte Linie in Sachen Zuwanderung vertritt. Auch in der EU-Frage ist Barbara Rosenkranz immer mit Rückgrat und Charakter für die Interessen Österreichs eingestanden.
Niederösterreichs FPÖ-Landesrätin Rosenkranz tritt an! Die Landesparteileitung der „Freiheitlichen in Kärnten“ hat diese Woche einstimmig beschlossen, die Kandidatur von Barbara Rosenkranz zu unterstützen.
hat. Sie ist damit die einzige Gegenkandidatin von Heinz Fischer, die von einer Parlamentspartei ins Rennen um die Hofburg geschickt wird.
Wird das höchste Amt im Staate bald von einer Frau bekleidet werden? Möglich wär’s . Denn Barbara Rosenkranz wird bei der Bundespräsidentenwahl in den Ring steigen und Amtsinhaber Heinz Fischer herausfordern.
Die ideale Kandidatin
Die Entscheidung dafür ist diese Woche gefallen, als der FPÖ-Bundesparteivorstand einstimmig Barbara Rosenkranz als Kandidatin für die Bundespräsidentschaftswahl nominiert
Mit Barbara Rosenkranz, niederösterreichische Landesrätin und zehnfache Mutter, hat man jedenfalls die ideale Kandidatin für dieses Amt gefunden. Sie ist nicht nur ein starkes Signal an bürgerliche Wähler, sondern ist auch dafür bekannt, dass sie in Fragen der Familien- sowie Sozialpolitik die freiheitlichen Werte hoch hält und eine
Da die ÖVP keinen eigenen Kandidaten für die Bundespräsidentenwahl aufstellt und sich offenbar selbst nicht mehr als staatstragende Partei sieht, würde ohne Barbara Rosenkranz eine starke Alternative rechts der Mitte zu Heinz Fischer fehlen. Und diese ist unbedingt notwendig. Denn es kann nicht im Interesse der Österreicher, dass nur ein einziger Kandidat zur Wahl steht. Daher muss die Kandidatur von Barbara Rosenkranz schon allein aus demokratiepolitischer Sicht begrüßt werden, damit die Bundespräsidentenwahl nicht zu einer Farce verkommt.
Unterstützung aus Kärnten Unterstützung erhält Barbara Rosenkranz von den „Freiheitlichen in Kärnten“, mit der es im Gegensatz zu Heinz Fischer in vielen Bereichen inhaltliche Übereinstimmungen gibt. Bekanntlicherweise ist Heinz Fischer ja nie ein besonderer politischer Freund Kärntens gewesen, er hat die Gründung des Liberalen Forums von Heide Schmidt unterstützt, seine Haltung bei der Ortstafel-
frage ist zumindest hinterfragenswert und im Umgang mit den Freiheitlichen und dem verstorbenen Landeshauptmann Jörg Haider hat es in der Vergangenheit viele politische Reibeflächen gegeben. Die „Freiheitlichen in Kärnten“ wollen Rosenkranz auf allen Ebenen unterstützen, vom Sammeln der Unterstützungserklärungen bis zur Organisation von Wahlkampfauftritten.
Portrait in Kürze Barbara Rosenkranz Geb.: 20. Juni 1958 AHS-Matura Studium an der Universität Wien (Geschichte und Philosophie) Barbara Rosenkranz ist verheiratet und hat 10 Kinder Politischer Werdegang: Abgeordnete zum niederösterreichischen Landtag von 7. 6.1993 bis 24.11.2002 Abgeordnete zum Nationalrat von 20.12.2002 bis 9.4.2008 Seit 10.4.2008 Landesrätin für Baurecht und Tierschutz in Niederösterreich
REGIONALES
Im Liebenfelser Kindergarten Bimbulli herrschte diese Woche Spannung und eine gewisse Vorfreude. Statteten doch Kindergartenreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler und LR Harald Dobernig den 74 Kindern einen Besuch ab. Der Kindergartenreferent kam nicht mit leeren Händen. Er überreichte an Kindergartenleiterin Brigitte Eberhard den Gutschein für einen Gratisskitag. Diesen hatte der Kindergarten im Rahmen eines Polizist FerdinandGewinnspiels gewonnen. „Der Liebenfelser Kindergarten geht in der Kinderbetreuung mit gutem Beispiel voran und hat auch das richtige Team dafür, etwas zu bewegen und sich zu engagieren“, so der Kindergartenreferent. Der Kindergarten verfügt heute über vier Gruppen und zwei Hortgruppen. Bei der Gewinnübergabe mit dabei waren auch Liebenfels Bürgermeister Klaus Köchl und Gemeindevorstand Franz Gössinger.
Im Rahmen seiner Gemeindebesuche kehrte Landeshauptmann Gerhard Dörfler kürzlich in Bad Eisenkappel-Vellach ein. Auf der Informationstour wurden das Kurzentrum und der Kindergarten ebenso besucht, wie die Galerie Vorspann. Im Gespräch mit VtBgm. Hans Lopar sowie Amtsleiter Ferdinand Bevc ging es um den Bau eines Kleinkraftwerkes, die Straße über den Paulitschsattel und die ObirTropfsteinhöhlen.
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GR Friedrich Hohenberger überraschte seine Großmutter Hermine Gruber an ihrem 100. Geburtstag gemeinsam mit der Ortsgruppe Lendorf und OPO Josef Fercher mit einem ganz besonderen Besuch. LHStv. Uwe Scheuch gratulierte ihr zu diesem besonderen Ehrentag und überreichte ihr einen großen Blumenstrauß. „Ich gratuliere natürlich herzlich zum Geburtstag und wünsche auch weiterhin alle Gute und vor allem viel Gesundheit“, so Scheuch.
Kürzlich fand im GH Schiller in Moosburg die Jahreshauptversammlung der „Freiheitlichen in Moosburg“ statt. Auch Bezirksobmann Adi Stark ließ es sich nicht nehmen, persönlich bei seinen „Moosburger Freunden“ dabei zu sein. Mittels geheimer Wahl wurde unser routinierter GV Gabriel Fischer mit überragender Mehrheit von seinem Team bestätigt. Fischer bedankte sich für das Vertrauen und versprach, auch in Zukunft mit vollem Einsatz für Moosburg tätig zu sein. LAbg Stark gratulierte dem neu gewählten Obmann, und sagte dem gesamten Team vollste Unterstützung des Bezirkes zu!
Alle aktuellen Infos zur Landespolitik jederzeit auch im www.freiheitliche-ktn.at
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Kürzlich feierte ein langjähriges Mitglied der Freiheitlichen in Gnesau, Helmut Gangl, seinen 80. Geburtstag. LAbg. Jutta Arztmann und Vzbgm. Dipl. Ing. Günter Sonnleitner ließen es sich nicht nehmen, den aktiven Jubilar persönlich zu gratulieren. In herzlicher Gastfreundschaft erzählte der ehemalige Schwarzsee-Hüttenwirt über viele nette Begebenheiten, die er auf der Turrach gemeinsam mit seiner Gattin erlebt hat. Es wurden aber auch Pläne für eine gemeinsame Wanderung für den Sommer geschmiedet, wo sich der Jubilar selber als Wanderführer einbringen möchte.
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Eine nette Geburtstagfeier gab es kürzlich in St. Andrä. Zum 90. Geburtstag von Frau Juliane Pressler gratulierten neben vielen anderen, auch LAbg. Franz Baumann und STR DI Adolf Kranewitter. Juliane Pressler, geb.13.02.1920, ist nicht nur langjähriges und treues Mitglied unserer freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft, sie hat auch neben Ihren Gatten Agathon (gest.1987) große Freiheitliche Aufbauarbeit in der Stadtgemeinde St. Andrä geleistet. Am Foto von links, LAbg. Franz Baumann, Juliane Pressler und STR DI Adof Kranewitter.
REGIONALES
Unter dem Motto „Neustart aktiv für Eberstein“ wurde die Jahreshauptversammlung der Freiheitlichen in Eberstein gestellt! Zahlreiche Mitglieder hatten sich dazu ins Gasthaus Liegl eingefunden um einen neuen Ortsparteivorstand zu wählen! Mit GR Harald Uitz wurde ein neuer Obmann gefunden, zu seinen Stellvertretern wurden Marina Scharm und GR Albin Kogler gewählt! Weiters mit im Vorstand: Franz Hammerer, Wilhelm Radinger, Christa Köstinger, Julius Scharf, Theresia Reichart, Walfried Köstinger, Peter Zippusch. Unter den Ehrengästen waren LR Mag. Harald Dobernig, LAbg. Wilma Warmuth, Beziksgeschäftsführer GR Wolfgang Grilz und Bgm. Josef Ofner. Der neu gewählte Obmann GR Harald Uitz referierte über die Gemeindearbeit der Freiheitlichen, die Projekte in der Gemeinde und über die geplanten Veranstaltungen 2010. Wörtlich sagte Harald Uitz: „Ich bin stolz auf unser Kärnten. Traditionen und Werte bedeuten mir viel. Die Freiheitlichen in Eberstein helfen bedürftigen Menschen, fördern die Jugend und Kultur, und engagieren sich weiterhin mit voller Kraft für das Miteinander in unserer Marktgemeinde Eberstein“!
Der neugewählte Vorstand der Freiheitlichen in Wölfnitz mit Ortsparteiobmann BR Peter Zwanziger.
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LESERBRIEFE
Sparvorschlag BZÖ-Abg. Stefan Petzner hat sich noch vor nicht so langer Zeit gerühmt, dass es in Kärnten seit Jahren keine Erhöhung der Politikergehälter gibt und Kärnten das Land mit den niedrigsten Politikereinkommen ist. Jetzt, da er in der Bundespolitik tätig ist, könnte er nach Vorbild Kärntens gleich bei sich selber zu sparen beginnen. Denn alleine als Nationalratsabgeordneter erhält er - wie News schreibt - 8.160 Euro, von seinen zusätzlichen Jobs ganz zu schweigen. Herr Petzner sollte die Bevölkerung nicht für dumm verkaufen und uns auch mit seinen „Ferrari-Werbe-Attitüden“ verschonen. Dieter Stöhr Villach
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Gefallener Prinz Jahrelang auf Kosten der Steuerzahler zu leben, muss für den Faschingsintendant Eberhart wohl sehr angenehm gewesen sein. Damit ist nun endlich Schluss. Ich gratuliere Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Landesrat Josef Martinz, dass aus den Landeskassen kein Geld mehr zur Verfügung gestellt wird. Mit welcher Leistung rechtfertigen Sie Summen wie die verlangten 709.000, Herr Eberhart? Mit sinnlosen Wortspielen oder populistischen Handlungen, die in diesem Land niemanden interessieren? Kärnten hat bei Gott anderes zu tun, als krause Ideen zu unterstützen.
0463 / 51 15 15-0
Rudi Maier Villach
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Asyl-Erstaufnahmezentrum Ich möchte mir gar nicht vorstellen, was die Medien schreiben würden, wenn die Kärntner über ein AsylErstaufnahmezentrum abgestimmt, und ein 90-pro-
zentiges Nein wie in Eberau das Ergebnis wäre. Wir hätten gleich den nächsten Skandal zu verkraften! Natascha Khani, Klagenfurt
Für eine Präsidentin!
Kommentar Kronen Zeitung vom 1. März 2010.
Schon aus demokratiepolitischen Gründen begrüße ich die Kandidatur von Barbara Rosenkranz für das Amt des Bundespräsidenten. Es bedarf eines Gegengewichts zu Heinz Fischer, der auch als Bundespräsident niemals wirklich sein rotes Mäntelchen abgelegt hat. Roman Pohovnikar, Krumpendorf
LESERBRIEFREDAKTION Bitte senden Sie Ihre Leserbriefe an: Kärntner Nachrichten, c/o Leserbriefredaktion Karfreitstraße 4, 9020 Klagenfurt oder per Mail an: leserbriefe@kaerntner-nachrichten.at
10 KärntnerNachrichten I 5. März 2010
LESERBRIEFE
Was Kärnten jetzt braucht und was Kärnten jetzt nicht braucht... Am allerwenigsten benötigt dieses schönste aller Bundesländer, schadenfrohe, mit billigem Populismus getränkte Kommentare von außen! „Antikünstler“, denen eine „Kärntenbeschimpfung“ die einzige Möglichkeit bietet, in Medien präsent zu sein. Wirtschaftstreibende, die in ihrer einstigen politischen Funktion kläglich gescheitert sind, ihre Firmen ins Ausland verlagern und der Öffentlichkeit verklickern wollen, dass diese geldgierigen Aktionen, Arbeitsplätze in Österreich sichern. Tollpatschige Aussagen von Kommunalpolitikern, die wahrlich lieber vor der eigenen Tür kehren sollten, die Millionen von Steuergeldern verpulvern, um die Bevölkerung mit einer lächerlichen Volksbefragung zu „verarschen“. Auch die Würdenträger der Katholischen Kirche sollten lieber für die Missbrauchsopfer beten, als mit verzichtbaren Äußerungen gegen Kärnten, von aktuellen gigantischen Kirchenskandalen ablenken. Was Kärnten jetzt braucht Fakt ist: Griechenland, bald auch Spanien und
Portugal sind pleite, das Ergebnis einer verpfuschten EU-Finanz und Wirtschaftspolitik! Kärnten ist nicht pleite, obwohl dies von einer linksorientierten „Gutmenschensippe“ sehnlichst herbeigerufen wird. Fakt ist, Kärnten hat Probleme, diese abzustreiten wäre Unsinn! Sie können und müssen, so schnell als möglich, gemeinsam einer Lösung zugeführt werden. Das erwartet sich die Kärntner Bevölkerung! Parteipolitische, egoistische Er wägungen dürfen eine konstruktive, zukunftsorientierte Zusammenarbeit aller politischen Kräfte nicht verhindern. Die Vorkommnisse um die ehemalige Landesbank haben den Ruf Kärntens beschädigt. Das ist die Wahrheit. Aber noch mehr geschadet haben dem Land, ewiges Vernadern, Nestbeschmutzen und Schlechtreden gewisser politisch verbissener und frustrierter Funktionäre und abhängiger Manager. Schluß mit dem parteipolitischem Hickhack, Arbeiten für Kärnten, das muss die einzige und ehrliche Maxime aller Verantwortlichen sein! Ing. Hans Peter Jank Villach
Willkommen! Kärnten ist attraktiv und viele Unternehmen schätzen diesen Standortvorteil. Dies zeigen, wie von den Medien berichtet, zahlreiche Betriebsansiedelungen im vergangenen Jahr. Statt einer Bündelung der heimischen Kräfte zu betreiben, tragen die obersten „Kärnten Beschimpfer“ WK-Präsident Franz Pacher und IVPräsident Othmar Petschnig nichts zur Entwicklung des Landes bei! Während Politiker in Kärnten weiter erfolgreich um jeden Arbeitsplatz und jede Betriebsansiedelung kämpfen, beschimpfen die Herrn Präsidenten das Bundesland - das ist tragischerweise an wirtschaftspolitischer Dummheit nicht zu überbieten. Gert Tschabuschnig, Sonnwiesen, Ferndorf
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Traurige Figuren Bucher und Petzner vom BZÖ, tun nun so, als hätten sie nicht mit Jörg Haider Politik für Kärnten mitgestaltet. Statt die Politik Jörg Haider zu verteidigen und aufzuklären, stimmt man in den Kanon der Linken-Schickeria mit ein. Jörg Haider würde sich schön bedanken! Die selbsternannten Krieger des Lichts machen eine ziemlich traurige Figur. Alexander Wallner Villach
Interventionen In Kärnten hat die Vertreibung von potentiellen Investoren wegen Interventionen im Staatsbürgerschaften begonnen. Was anderswo üblich ist, wird bei uns kriminalisiert. Daniela Goi, Klagenfurt
Eberhart’s neues Kärnten Wenn Faschingsgeneralintendant Reinhard Eberhart jetzt einen Politfeldzug gegen ÖVP und Freiheitliche führt, ist das aus seiner Sicht verständlich. 70.000 Euro Unterstützung soll er noch vor zwei Jahren bekommen haben, außerdem 7.000 Euro pro Regierungsbüro und pro Seite seiner Faschingszeitung. Jetzt war die Landespolitik so „frech“, nicht mehr auf seine unverschämten finanziellen Forderungen einzugehen. Alles andere wäre
meiner Meinung nach angesichts der Sparmaßnahmen ja auch unverständlich. Herr Eberhart ist sicherlich ein begabter Selbstdarsteller, aber er soll nicht so tun, als ginge es ihm um ein neues Kärnten. Angesichts der bisher an ihn ergangenen und jetzt ausgebliebenen Zahlungen geht es ihm nur um sein eigenes finanzielles Fortkommen. Gernot Oberzaucher Ferndorf
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KÄRNTNER NACHRICHTEN
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Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: Kärntner Nachrichten, A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H.
Acht von zehn sagen „Ja“
Geschäftsführer: Armin Kordesch, Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch, Anzeigenleitung: Daniela ClaureValdez. Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande
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Ziehung vom Di., 2. 3. 2010
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9020 Klagenfurt, Kohldorfer Str. 98, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51, E-Mail: office@abc-werbeagentur.at Druck: Carinthia GmbH. & Co. KG, 9300 St. Veit/Glan, Industrieparkstraße 6
VO R S C H AU 9. Runde 2010 1: SV Kapfenberg– Rapid Wien 2: SV Salzburg– SC Wr. Neustadt 3: Austria Wien– LASK Linz 4: Sturm Graz– SV Ried 5: Austria Kärnten– SV Mattersburg 6: 1. FC Köln– Bayern München 7: Werder Bremen– VfB Stuttgart 8: E. Frankfurt– Schalke 04 X 9: VfL Wolfsburg– VfL Bochum 10: SC Freiburg– Hannover 96 11: 1. FC Nürnberg– B. Leverkusen 12: TSG Hoffenheim– FSV Mainz 05 Spiel 1-4 TOTO-Torwette
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12 K채rntnerNachrichten I 5. M채rz 2010
BUNDESPOLITIK
Wir f체r Barbara Rosenkranz
14 KärntnerNachrichten I 5. März 2010
BILDUNG
Uwe Scheuch: Höchste Bildungsqualität und beste Unterstützung! N
eben einer guten schulischen Ausbildung ist auch die Weiterbildung im Berufsleben eine wichtige Basis für den Erfolg am Arbeitsplatz. Mit der Bildungsförderung des Landes Kärnten werden viele Schulungen und Kurse durch das Land Kärnten gefördert um den Kärntner Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mehr Chancen am Arbeitsmarkt zu bieten. „Als Jugendreferent des Landes war es mir aber auch ein wichtiges Anliegen, dass zukünftig Lehrlinge die Möglichkeit erhalten, Förderungen für Heimkosten, die während dem Besuch der Fachberufsschule anfallen, zu beantragen. Durch die Lehrwerkstätteninitiative des Landes werden zukünftig Investitionen in betriebliche aber auch überbetriebliche Lehrwerkstätten durch das Land Kärnten besser unterstützt.
Auch im Jahr 2010 wird die berufsbezogene Weiterbildung mit bis zu 550,- Euro pro Person wieder großzügig gefördert!“ LHStv. Uwe Scheuch
Dies ist ein wichtiger Schritt um die hohe Qualität der Berufsausbildung in Kärnten sicherzustellen“, erklärt LHStv. Uwe Scheuch. Im Jahr 2009 wurden die
Bildungsmaßnahmen der Kärntnerinnen und Kärntner mit über 1,6 Mio. Euro gefördert, über 2.700 Anträge wurden positiv bearbeitet. Gefördert wurden ua. Vorbereitungskurse für Konzessions- und Meister-, Lehrabschluss-, Berufsreife- oder die Unternehmerprüfung sowie Sprachkurse, EDVKurse, Fortbildungsmaßnahmen, etc. „Auch im Jahr 2010 wird die berufsbezogene Weiterbildung mit bis zu � 550,— pro Person wieder großzügig gefördert. Gefördert werden u.a. Vorbereitungskurse für die Meister-, Konzessions-, Befähigungs-, Lehrabschluss-, Berufsreife- oder die Unternehmerprüfung, EU-Fortbildungsmaß nah men oder Fachakademien“, erklärt Scheuch. Nähere Informationen unter: www.arbeitnehmerfoerderung.at
5. März 2010 I KärntnerNachrichten 15
WIRTSCHAFT
Wirtschaft auf Transformationskurs Bernhard Felder und Peter Brezinschek gaben beim Raiffeisen-Konjunkturforum Krisenentwarnung. Manager Fredmund Malik sieht „Syntegration“ als Mittel aus der Krise. Verkehrstechnisch ging in Velden nichts mehr. Einen Megastau verursachte das von Raiffeisen und der Kleinen Zeitung veranstalte-
stehen in Kärnten vor hausgemachten Herausforderungen“, sagt Gauper, der mit vorsichtigem Optimismus ins Jahr 2010 blickt. So wie
turerholung zeichnet Felderer für Deutschland. Zwar steigen die Aufträge, diese liegen aber noch unter dem Vorjahresniveau. In Österreich seien die Aufträge laut Felderer „weniger abgestürzt als in Deutschland“. Die Aufträge in der Industrie seien leicht positiv. „Kärnten ist ganz klar ein Industrieland geworden“,
getsanierungen der Staaten abhängig. Was die Zinsen betrifft prognostiziert Brezinschek weiterhin Niedrigniveau. Erst Ende 2010, Anfang 2011 ortet der Experte einen Zinsanstieg. Aktien seien im Wachstum laut Brezinschek der Krise immer ein Stück voraus – was jetzt der Fall ist. 2010 sei das Jahr der Unternehmensgewinne und das sei wesentlich für die langfristige Entwicklung. In der ersten Jahreshälfte dominiere dennoch Vorsicht. Chancen bei Risikogeschäften sieht Brezinschek erst für Ende 2010.
„Syntegration“ als UnternehmensGPS
Im Bild v. l. n. r.: VDir. Mag. Gert Spanz, Prof. Dr. Bernhard Felderer, VDir. Mag. Peter Gauper, Prof. Dr. Fredmund Malik, Mag. Peter Brezinschek, AR-Vorsitzender ÖR Robert Lutschounig, VDir. Mag. Georg Messner. te Konjunkturforum, an dem an die 1.000 Gäste im Casineum gezählt wurden. Alle wollten die Prognosen von IHS-Boss Bernhard Felderer und Raiffeisen Research-Chefanalyst Peter Brezinschek aus erster Hand erfahren. Neue Chancen und Lösungen für die Kärntner Wirtschaft hatte Fredmund Malik, Chef des Malik Management-Zentrums in St. Gallen, parat.
Raiffeisen vor über 130 Jahren aus der Krise entstanden sei, müsse man jetzt auch gemeinsam daran arbeiten, die Krise zu überstehen. Die 47 Raiffeisenbanken sollen sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren. Denn 275.000 Kunden und davon 25.000 Unternehmer vertrauen auf das Giebelkreuz.
Gemeinsam aus der Krise
Zuversicht versprühte IHSChef Bernhard Felderer. Demnach zeigt in den USA der Supply Management Index wieder nach oben. Die Industrieproduktion geht bergauf und die Produktionspreise ziehen an. Ein ähnliches Bild der Konjunk-
Der Gastgeber, Vorstandsdirektor Peter Gauper von der Raiffeisenlandesbank Kärnten, will mit dem traditionellen Konjunkturforum Zuversicht verbreiten. „Wir
Kärnten ist Industrieland
sagt Felderer. So sei auch das Wirtschaftswachstum in Kärnten besser als im Bundesvergleich. Auf was man laut Felderer aber noch immer aufpassen müsse: Die öffentliche Verschuldung.
Am Wettbewerb gescheitert Bestes Beispiel öffentlicher Verschuldung ist derzeit Griechenland. Chefanalyst Peter Brezinschek sagt: „Die Griechen sind an ihren We t t b e we r b s p r o b l e m gescheitert.“ Statt die Konkurrenzfähigkeit zu verbessern, seien Lohn-Stück-Kosten ausgeweitet worden. Dass der Euro seine Erfolgsgeschichte weiterführen kann, sei jetzt von den Bud-
Europas führender Management-Vordenker, Fredmund Malik, sieht die Wirtschaft und Gesellschaft im 21. Jahrhundert in einer Art Transformation. So wie eine Raupe stirbt und ein Schmetterling aus ihr geboren wird. Die Herausforderung sei es, mit der Hälfte des zur Verfügung stehenden Geldes doppelt so gut zu funktionieren. Malik sagt: „Die Zeit des exzessiven Egoismus ist vorbei.“ Der Vordenker behauptet, in nur dreieinhalb Tage könne man Unternehmen wie Gemeinden aus Krisen in eine gesunde Zukunft lenken. Malik: „Die Probleme sind nicht rot, schwarz, grün oder blau, sondern komplex.“ Neue Lösungsansätze zur Krisenbewältigung sieht Malik in drei Punkten: Alleinstellung durch Spezialisierung, Denken und Handeln wie beim GPS vernetzen sowie richtiges und gutes Management einsetzen. Das Zauberwort für alle dieser Bereiche sei Syntegration.
16 KärntnerNachrichten I 5. März 2010
WIRTSCHAFT
Mit NAVIGON zum „Goldenen Dachl“ Innsbruck ist das neue NAVIGON City Highlight. Mit mehr als 80 exklusiven Sonderzielen entdecken Besucher die Sehenswürdigkeiten der Stadt. Die Zusammenstellung kann ab sofort kostenlos über NAVIGON Fresh heruntergeladen werden. Über der Stadt züngelt die steinerne Kobra. Die Skisprungschanze auf dem Bergisel mit dem dynamisch geschwungen Turm ist längst zu einem Wahrzeichen Innsbrucks geworden. Weithin sichtbar thront das Bauwerk, nur überragt von den Gipfeln der Stubaier Alpen. Die Star-Architektin Zaha Hadid hat die Skisprunganlage konzipiert, die als eine der modernsten der Welt gilt und 2002 den österreichischen Staatspreis für Architektur erhalten hat. Die Elemente Sport und Kunst prägen den Charakter der Hauptstadt Tirols. Mit den neuen NAVIGON City Highlights lernen Besucher Innsbruck von beiden Seiten kennen. Ausgestattet mit den schönsten Sonderzielen weist das Navi den Weg – zu geschichtsträchtigen Plät-
zen, wie dem „Goldenen Dachl“, der lebendigen Kunstszene oder den zahlreichen Freizeitmöglichkeiten auf und abseits der Piste. Vom „Goldenen Dachl“ über die Kunstmesse zum höchsten Zoo Europas: Neben sportlichen Reizen hat die Stadt im Inntal auch kulturell eine Menge zu bie-
Spende für Onkologie: Kürzlich überreichten die Roletts dem „Förderkreis Onkologie St. Veit“ einen Scheck im Wert von 1000 Euro, den Erlös, des bereits zum dritten Mal veranstalteten Charity-Konzertes. Aber auch der „Förderkreis Onkologie“ spendete. 25.000 Euro gehen an die Röntgenabteilung des Krankenhauses St. Veit.
ten. Einmal im Jahr findet hier die Art Innsbruck statt, eine internationale Messe für zeitgenössische Kunst. Auch durch die wechselnden Ausstellungen in zahlreichen Galerien der Stadt
nen Fischarten bis zur steinernen Kobra.
kommen Kunstinteressierte auf ihre Kosten. Mit den NAVIGON City Highlights entdecken Besucher zudem die gotische Altstadt Innsbrucks, die einen der schönsten und besterhaltenen mittelalterlichen Stadtkerne Österreichs besitzt. Beim Stadtbummel führt der Weg vorbei am „Goldenen Dachl“, einem weiteren Wahrzeichen der Stadt. Der Name des Hauses geht zurück auf die 2.657 feuervergoldeten Kupferschindeln, die das Dach des spätgotischen Erkers bedecken. Heute beherbergt das Gebäude ein Museum über Maximilian I., den deutschen König und späteren deutschen Kaiser. Über eine weitere Attraktion Innsbrucks freuen sich besonders Familien: Auf 750 Meter Höhe warten im höchstgelegenen Themenzoo Europas über 2.000 einheimische Tiere und das weltweit größte Kaltwasser-Aquarium auf die Besucher. Mit den NAVIGON City Highlights entdekken Besucher die Vielseitigkeit Innsbrucks – von selte-
men. Mit eigenen portablen Navigationsgeräten und durch Partnerschaften mit namhaften Unterhaltungselektronik-Herstellern steht NAVIGON für qualitativ hochwertige GPS-Navigation auf Pocket PCs, PNDs und Handys. Daneben bietet NAVIGON professionelle Navigationslösungen wie Fahrerassistenzkomponenten für den Erstausrüstermarkt der Automobilhersteller. NAVIGON wurde 1991 gegründet, beschäftigt über 400 Mitarbeiter und besitzt eigene Vertretungen in Asien, Europa und Nordamerika. - NAVIGON. And the world is yours.
Über NAVIGON: Die NAVIGON AG ist einer der weltweit führenden Anbieter von Navigationssyste-
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WIRTSCHAFT
GAST – der erste Branchentreff des Jahres! D
ie GAST Klagenfurt ist nicht nur die erste Gastronomie- und Hotelfachmesse des Jahres. Mit über 450 Ausstellern aus 19 Nationen und insgesamt 19.000 Fachbesuchern ist sie auch die bedeutendste Messe ihrer Art im Süden Österreichs und im gesamten Alpen-Adria-Raum!
einen großen Mehrwert: Mit der parallel stattfindenden „INTERVINO“, dem „WORLD
SPIRITS FESTIVAL“ und der ersten „WHISKY-MESSE“ bietet die GAST Klagenfurt ein
einzigartiges Ausstellungsangebot. Die GAST Klagenfurt ist immer eine Reise wert - wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Infos Die GAST KLAGENFURT findet vom 14. bis 17. März 2010 am Messegelände Klagenfurt statt und hält täglich von 09.00 bis 18.00 Uhr, Mittwoch bis 17.00 Uhr geöffnet.
Kommen Sie auf die GAST Klagenfurt und informieren Sie sich über die neuesten Trends und Dienstleistungen. Verschaffen Sie sich einen Marktüberblick und pflegen Sie den Erfahrungsaustausch mit anderen Gastronomen und Hoteliers! Im Vergleich zu anderen Messen, bietet die GAST
Die Tageskarte für Erwachsene kostet � 18,—. Weitere Infos gibt es unter www.gastklagenfurt.info
Onlinesparen @ Denzelbank! Neues Spareinlagenangebot zen und mit der DENZEL BANK in den der DENZEL BANK mit Best- nächsten Jahren entsprechend zu zinssatz von 2,5% für täglich wachsen. Dabei wird sich die DENZEL fälliges Geld! Zur Verbreiterung der Kundenbasis und um auch neue Kundenschichten anzusprechen, wird die DENZEL BANK ab sofort auch Spareinlagen anbieten und diese mittels einer Online-Banklösung für Sparkunden zugänglich machen. Die Bankhaus Denzel AG wurde 1991 gegründet und ist eine 100% Tochtergesellschaft der WOLFGANG DENZEL HOLDING AG. Herr Mag. Heinz Gruber, Vorstand der Bankhaus Denzel AG, zur Zukunftsentwicklung der DENZEL BANK: „Ziel ist es, auf Basis des gesunden wirtschaftlichen Fundaments der seit 70 Jahren bestehenden DENZEL Gruppe, die sich am Markt bietenden Potentiale zu nut-
Mag. Heinz Gruber, Vorstand der Bankhaus Denzel AG.
BANK als anerkannte und serviceorientierte Bank mit dem Schwerpunkt Finanzierungen für Konsumenten und KMUs sowie als Online-Bank mit attraktiven Veranlagungszinsen positionieren.“ Die Bankhaus Denzel AG hat dazu im letzten Jahr die bestehende Bankkonzession um das Einlagengeschäft erweitert. Sowohl die Kontoeröffnung als auch die weitere Verfügung über das Ersparte sind über die ab dem 24. Februar 2010 online gestellte Homepage www.denzelbank.at möglich. Sparen bei der DENZEL BANK kann jede Person ab 18 Jahren mit Hauptwohnsitz in Österreich und mit österreichischer Bankverbindung. Die DENZEL BANK sieht keine Mindesteinlage vor, die attraktive Verzinsung kann bereits ab dem ersten Euro in Anspruch genommen werden.
Und das Beste ist der Zinssatz: Bei der DENZEL BANK erhält der Kunde 2,5 % p.a. für täglich fälliges Geld und das ist derzeit das mit Abstand beste Angebot am Markt!
18 KärntnerNachrichten I 5. März 2010
DIES & DAS
500.000 Erdbebenopfer in Chile sind auf Ihre Hilfe angewiesen! Nachdem verheerenden Erdbeben in Chile steigt die Zahl der Opfer: bereits mehr als 300 Tote und 500.000 Familien sind betroffen. Nach dem schweren Erdbeben vor der Küste Chiles steigt die Zahl der Opfer stetig: die chilenischen Behörden sprechen bereits von mehr als 300 Todesopfern, vor allem im Bereich der Region Cobquecure, das nahe dem Epizentrum des Bebens der Stärke 8,8 liegt. Tatiana Benavide,National Director der Kinderhilfsorganisation World Vision: „Mehr als 500.000 Familien sind landesweit betroffen, bis jetzt registrierten wir mehr als 40 Nachbeben, die vor allem in den Regionen um Maule und Bio Bio zu Panik unter der Bevölkerung führten, wo World Vision Hilfsprojekte
betreut.“ Der von dem Erdbeben ausgelöste Tsunami zerstörte auf der Insel Juan Fernandez zahlreiche Gebäude und forderte Todesopfer. Auf dem Festland sind viele Straßen unpassierbar, lediglich die Panamericana, die von Süden nach Norden quer durch das ganze Land führt, ist unbehindert
passierbar. Tatiana Benavides: „In vielen Gebieten ist die Wasser- und Stromversorgung völlig zusammengebrochen, die Telefonverbindungen funktionieren nicht, es kommt bereits zu Engpässen bei der Versorgung der Bevölkerung.“ World Vision Österreich unterhält in Chile Entwicklungsprojekte in Nuevos Horizontes und La Frontera, bisher konnte zu den dortigen Mitarbeitern noch kein Kontakt hergestellt werden. Das Katastrophenteam von World Vision Österreich bereitet derzeit alles vor, um die Kollegen in Chile zu unterstützen und bittet die Bevölkerung um Spenden:
PSK 90.890.000 BLZ 60.000 Kennwort: „Erdbeben Chile“
Jetzt nachdem die Aussteller von den größten Messen der Welt in Amerika und Asien nach Österreich heimgekehrt sind, haben Sie hier, in Klagenfurt im Gemeindezentrum St. Ruprecht, Kinoplatz 3 am 20. und 21. März die Gelegenheit die neueste Ware aus allen Teilen der Erde vorzufinden. Mineralien- und Schmuckliebhaber können wieder so richtig in edlen Steinen schwelgen. Edelsteine, welche früher nur obersten Bevölkerungsschichten und Adeligen vorbehalten waren, sind heutzutage für fast jedermann erschwinglich. In angenehmer Atmosphäre garantieren geschulte Aussteller, bei den bereits bekannt günstigen Börsenpreisen, beste Beratung. Lassen Sie die Vielfalt der Edelsteine, Mineralien, Fossilien und Meteorite auf sich einwirken, erleben Sie die positiven Schwingungen und sammeln Sie Kraft und innere Ruhe bei natürlich freiem Eintritt. Das Motto unserer Klagenfurter Börsen: „Liebevolle und höfliche Fachberatung für alle unsere Besucher!“
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SCHÖNHEIT
Novaroyal: Das Geheimnis zeitloser Schönheit Die NOVAROYAL INTENSIV LIFTING CREME TAG & NACHT ist die Alternative zur Faltenunterspritzung, denn sie reduziert selbst ausgeprägte Falten in nur 8 Wochen. Die Haut sieht umgehend straffer aus und ein angenehmes Liftinggefühl ist spürbar. Gleichzeitig wird sie auch intensiv mit Feuchtigkeit versorgt.
Anwendung: Die INTENSIV LIFTING CREME TAG & NACHT morgens und abends auf das gereinigte Gesicht auftragen, von unten nach oben sanft einmassieren und die Augenpartie aussparen. Vor dem Auftragen von Makeup kurz einziehen lassen. Geeignet für alle Hauttypen. Die verjüngende NOVAROYAL EXPRESS AUGENLIFTING CREME ist die perfekte Ergänzung zur NOVAROYAL INTENSIV LIFTING CREME TAG & NACHT. Die reichhaltige Pflegeformel wurde speziell für die sensible Haut um die Augen entwickelt und erzielt durch die Kombination hochwirksamer Inhaltsstoffe, selbst bei ausgeprägten Falten, sensationelle Sofort- und Langzeitergebnisse. Anwendung: Die EXPRESS AUGENLIFTING CREME mor-
gens und abends auf die gereinigte Augenpartie auftragen und sanft einklopfen. Die verwöhnende Pflegeformel ist auch für Kontaktlinsenträgerinnen bestens geeignet. Das reichhaltige NOVAROYAL PHYTO INTENSIV LIFTING SERUM entfaltet seine Wirkung in der Nacht. Es optimiert die Regenerationsfähigkeit der Haut und glättet selbst tiefe Falten nachhaltig. Es enthält einen innovativen AntiAging-Komplex, der entwickelt wurde, um die nachlassende Kollagen- und Hyaluronanbildung reifer Haut auszugleichen und die Feuchtigkeitsversorgung zu optimieren. Das gibt der Haut ihre jugendliche Geschmeidigkeit, Spannkraft und Elastizität zurück. Weiters enthält das Serum Antioxidantien und hochwertige Pflegeessenzen, die die Haut vitalisieren, Rötungen und Irritationen ausgleichen und vor umweltbedingter Hautalterung schützen. Anwendung: Das reichhaltige PHYTO INTENSIV LIFTING SERUM abends auf das gereinigte Gesicht auftragen und von unten nach oben sanft einmassieren. Die seidige Textur lässt sich leicht verteilen und zieht schnell ein. Das NOVAROYAL EXCELLENCE PIGMENTFLEKKEN GEL ist das Resultat modernster biotechno-
logischer Forschung. Es hilft schnell und nachhaltig gegen Pigmentflecken, Altersflecken und P i g m e n t st ö r u n gen. Das innovative PIGMENTFLECKEN GEL enthält bioaktive Repairstoffe, die die Melaninbildung regulieren und selbst hartnäckige Pigmentflecken lang anhaltend aufhellen. Dunkle Hautstellen verblassen nach und nach, das Hautbild wird ebenmäßig schön. Anwendung: Das EXCELLENCE PIGMENTFLECKEN GEL über einen Zeitraum von mindestens 8 Wochen morgens und abends auf der gereinigten Haut anwenden und direkt auf die pigmentierten Stellen auftragen.
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20 KärntnerNachrichten I 5. März 2010
AUTO & MOTOR
Der Honda Civic GT Advantage
Der Honda Jazz Style Advantage
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Mit Frontgrill in Wabendesign, Leichtmetallfelgen, Türgriffen und Tankdeckel in dunklem Chrom-Design, in Wagenfarbe lackierten Stoßfängern, Radhauseinfassungen und Seitenschwellern, Teilledersitze, … Aber das ist längst noch nicht alles! Mit an Bord sind auch das mp3-fähige CD-Radio mit USB-Anschluss, Tempomat, Klimatisierungsautomatik mit Pollenfilter, Einparkhilfe hinten, Leder-Multifunktionslenkrad, Licht- und Regensensor und 1.352 Liter Laderaum! Und das alles zusammen macht so richtig Lust auf einsteigen und gleich losstarten! Egal, ob mit dem Civic GT Advantage 1.4 iVTEC mit 73 kW (100 PS) oder mit dem 1.8 iVTEC mit 103 kW (140 PS). Worauf warten Sie noch!
Jazz-Fahren hatte immer schon Stil. Denn der freche City-Flitzer ist zwar klein genug für jede Parklücke, hat aber innen ganz schön viel zu bieten – von Magic-Sitz bis zu 1.396 Liter Ladevolumen! Wer aber von noch mehr Stil träumt, der kommt jetzt voll auf seine Rechnung! Ausstattung Honda Jazz Style Advantage: • 15-Zoll-Leichtmetallfelgen • Nebelscheinwerfer • Lederlenkrad und -schaltknopf • Audio Paket mit zusätzlichen Lautsprechern, Audio Remote Control und USB-Eingang • Elektrisch bedienbare Fensterheber hinten • Handschuhfach klimatisiert
22 KärntnerNachrichten I 5. März 2010
VERANSTALTUNGEN
Ursprung Buam Solotour 2010: Das Original vom Zillertal! Vorhang auf für die erfolgreichste Volksmusikgruppe Österreichs: Die URSPRUNG BUAM. Da jubelt das Herz und das Tanzbein schwingt schon fast von selbst. Endlich geht die Solo-Tournee mit den drei Vollblutmusikern aus dem schönen Zillertal weiter. Und man kann sich sicher sein: Hier bekommt der Volksmusikfan was er sich immer schon gewünscht hat – echte Volksmusik, in höchster Perfektion vorgetragen, doch immer auch mit einem Augenzwinkern versehen und überdies in jedem Fall partytauglich. Kurz gesagt: Handgemachte Volksmusik vom Feinsten. Die URSPRUNG BUAM sind unbestritten „Die Volksmusikgruppe Nr. 1“ aus Österreich. Wo sie auch auftreten
ist Stimmung angesagt. Vom ersten bis zum letzten Ton spürt man, dass Martin Brugger, Andreas Brugger und Manfred Höllwarth mit Begeisterung bei der Sache sind. Musikalisch verbinden die URSPRUNG BUAM Tradition mit ihrem ureigenen Stil. Jedes Jahr pflastern unzählige gefeierte Konzerte ihren Weg durch Österreich, Deutschland, Schweiz und die Beneluxländer. Der Auslöser für die große Popularität der BUAM war der Sieg bei der Volkstümlichen Hitparade im ORF 1998. Durch die ständig wachsende Zahl an eingefleischten Fans erreichten sie in Öster-
reich mittlerweile bereits 13 Goldene und einen Platin Tonträger. Im Jahr 2001 erhielten sie als besondere Auszeichnung sogar den „Austria Music Award – Amadeus“ als erfolgreichste volkstümliche Musikgruppe Österreichs. Vom ersten bis zum letzten Ton spürt man, dass die sie
mit Begeisterung bei der Sache sind. Sie lassen sich nicht verbiegen, gehen konsequent ihren Weg. Und der Funke springt über: So finden sich Alt und Jung gemeinsam feiernd auf den Bänken wieder, wenn die drei Vollblutmusiker leidenschaftlich und mit Spaß auf der Bühne loslegen.
S’cool, Ski & Board - Schulskikurs am Nassfeld Unter dem Motto „S’cool, Ski & Board“ geht vom 7. bis 13. März am Nassfeld Österreichs größter Schulskikurs über die Bühne. Dieser Schulskikurs bietet einen in Österreich einmaligen Service für Schüler, Lehrer und Eltern. Der sensationell niedrige Packagepreis von 295,00 Euro pro Schüler beinhaltet so gut wie alle Leistungen rund um den Wintersport: Unterkunft, Verpflegung, Skipass, Ski- und Snowboardverleih und Ski- , Snowboard- und Alternativsportlehrer durch die örtliche Skischule. Ebenfalls inkludiert: ein tolles
Rahmenprogramm mit Cineplexx - Kino, Lawinenvortrag, Xpress Talentwettbewerb, Konzerte mit Stars der österr. Musikszene, Abschlussrennen u.a.m. Zahlreiche Promis wie der
„Mozart der Mausefalle“ Fritz Strobl und „Mister Millionenshow“ Hausherr Armin Assinger statten Österreichs größtem Schulskikurs auch heuer wieder einen Besuch ab, gehen mit
auf die Piste oder geben Autogrammstunden – auch das macht S’cool, Ski & Board zu einem unvergesslichen Erlebnis für die Kids. Mehr dazu unter: www.schulskikurs.at
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KULTUR
Leopold-Resch-Ausstellung 27. März bis 11. Juli 2010 – Planen Sie Ihren Besuch rechtzeitig! Der akademische Maler & Bildhauer Prof. Leopold Resch (1877-1937) gilt als der größte Trachtenund Brauchtumsmaler Kärntens. Er ist der Designer des Kärntneranzuges und des Kärntner Blaupunktdirndls, das als „Resch-Dirndl“ bekannt ist. Zu sehen sind über 100 Bilder des bedeutenden Künstlers. Eine Ausstellung der Werke Reschs in dieser Größe ist erst- und einmalig in Kärnten! Ergänzt wird die Schau durch Trachten des Kärntner Heimatwerkes. (Eine Kooperation von Schloß
Seminare 9571 Sirnitz Tel.: 04279/ 303 Fax: 04279/3034 info@schloss-albeck.at www.schloss-albeck.at
Albeck mit dem Verein Kärntner Heimatwerk - Dr. Wolfgang Lattacher)
Eintritt: Kombinations-Gr uppenEintrittskarte für 2 Ausstellungen 4 �, für eine Ausstellung 3 �. Einzeleintritt für 2 Ausstellungen 6 �, Senioren 4 �, für eine Ausstellung 5 �, Senioren 3,50 �.
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag und Feiertag, 10 – 17 Uhr Führungen nach Vereinbarung. Reservierungen unter: 04279/303. Café-Restaurant: Gruppenmenüs, Jause oder Kaffee & Kuchen ganztags möglich. Café - Restaurant, Shop Ausstellungen, Konzerte,
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