KÄRNTNER NACHRICHTEN GEGRÜNDET 1955 02Z03986 Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: Kärntner Nachrichten, A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H. Geschäftsführer: Armin Kordesch, Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch, Anzeigenleitung: Daniela ClaureValdez. Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande
Nr. 7 • 56. Jahrgang • Euro 0,51 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 19. Februar 2010
9020 Klagenfurt, Kohldorfer Str. 98, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51, E-Mail: office@abc-werbeagentur.at Druck: Carinthia GmbH. & Co. KG, 9300 St. Veit/Glan, Industrieparkstraße 6
Redoute 2010:
Der Ball es Jahres! Neue Führung in der KABEG: Klubobmann Kurt Scheuch erwartet frischen Wind von neuer Managerin!
Mutmaßlicher Steuerskandal bei SPÖ-nahem Unternehmen: FPK übermittelt Sachverhaltsdarstellung!
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THEMA DER WOCHE
Redoute 2010: Der Ball der Bälle begeisterte tausende Besucher! Auch heuer zog der größte Ball Kärntens, die Redoute, wieder an die 5.000 begeisterte Gäste in ihren Bann. In insgesamt sechs Messehallen bot die ABC Werbeagentur als Veranstalterin ein hinreissendes und farbenfrohes Ballspektakel, das den Vergleich mit dem Wiener Opernball nicht zu fürchten braucht.
Weil Kärnten kein eigenes Opernhaus hat, wurde die größte Klagenfurter Messehalle mit einer Höhe von 28 Metern und einem Fassungsvermögen von gut 3.000 Personen kurzerhand in ein solches umgebaut. Mit Logen und einer von Showexperten Friedl Droneberger ausgestatteten Bühne mit Mega-Ausmaßen: „That`s Redoute!“
Erstmals frische Austern! Jürgen Brandner von Brandner Catering zeigte sein volles Können und reichte frische Austern mit Champagner! Ausverkauft! Eine völlig neue Eröffnungsshow, in bewährter Weise von Michael Tala („Keine Gala ohne Tala“) und Christina Ofner moderiert, begeisterte die Redoute-Besucher. Wegen der hohen Promi-Dichte wurde heuer erstmals die Bundeshymne abgespielt. Faszinierend: die fulminante Eröffnungsshow mit dem mdr-Fernsehballett. Eleganz pur: Wie alljährlich bei der Redoute, der schönsten Ballnacht des Jahres, sind auch die Roben der Ballbesucherinnen eine wahre Augenweide. Manche Boutique ist schon seit Wochen ausverkauft, wenn die Damen auf der Suche nach den schönsten Stücken die Läden stürmen.
THEMA DER WOCHE
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Besonders viel Wert legen die Veranstalter mit Dr. Arno Ruckhofer auch auf hohe Qualität beim Musikangebot: Heuer überzeugten Markus Pettek und sein Frank-Sinatra-Project, die ausgeflippten Sax Royal und die Kärntner Partyband Meilenstein, die vor tausend großteils jugendlichen Fans so richtig abfeierten.
Hieb & Stich: Am Tag nach dem Ball hat man es beim Studium man-
cher Gazette direkt gespürt, wie sehr sich mancher Kolumnist gefreut hätte, wenn auch die Redoute „abgestürzt“ wäre. Aber bei mehr als 5.000 begeisterten Besuchern bleibt einem halt nichts anderes zu kritisieren als eine Falte im Teppichboden. Die trüben Augen so manches „Kiebitz“ sahen dann nur noch drei statt sechs Ballsäle. Einerlei: Die Redoute hat im 21. Jahr ihres Bestehens einen weiteren Erfolg gefeiert und ist mit ihrem neuen Konzept ihrer Konkurrenz wieder um Jahre voraus!
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HINTERGRUND
Chaos, Streit und Machtspiele: SPÖ Kärnten vor Zerreißprobe SPÖ steuert auf Kampfabstimmung am Parteitag zwischen Helmut Manzenreiter und Peter Kaiser zu. Interne Querelen haben Einigung im Parteipräsidium verhindert. Weiterer Zwist ist vorprogrammiert. Die KN bringt eine Auswahl an Pressestimmen zum Chaos in der SPÖ.
Aktuelle Medienberichte über den Zustand der einstmals mächtigen Kärntner SPÖ aus den Printmedien: Kurier, Krone, Standard, Kleine Zeitung, Österreich, KTZ und „Die Presse“ vom 16. Februar 2010.
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HINTERGRUND
Steuerhinterziehung in SPÖ-nahem Betrieb? Die Freiheitlichen decken Missstände auf. Mitarbeitern der „Kärntner Druckerei“.
E
in offener Brief von 50 Mitarbeitern der „Kärntner Druckerei“ an Landeshauptmann Gerhard Dörfler schürt den Verdacht, dass es in dem SPÖ-nahen Betrieb zu Steuerhinterziehung gekommen ist. Konkret wird der Vorwurf erhoben, dass die geringfügig Beschäftigten anstatt einem Lohn mit Schwarzzahlungen mittels SparGutscheinen abgespeist worden seien. Aus dem Schreiben an den Landeshauptmann geht außerdem hervor, dass sich Mitarbeiter mit einem Hilferuf an SPVorsitzenden Reinhart Rohr gewandt hatten, die offensichtlich als Billigarbeitskräfte missbraucht worden
SP-Chef Rohr ignorierte Hilferuf von 50
sind. Im Brief der verzweifelten Mitarbeiter an den Landeshauptmann heißt es unter anderem: „ Auch nach 10 stündiger Arbeit gibt es keine offiziellen Pausen. Den Betriebsrat zu kontaktieren ist uns auch untersagt, der sei für uns nicht zuständig. Der letzten Betriebsversammlung durften wir auch nicht beiwohnen, da wurden wir mittels E-Mail ausdrücklich ausgeladen. Und das Alles in einem rotem Arbeiterbetrieb.“ Zudem ist den Betroffenen scheinbar jegliche soziale Absicherung verwehrt worden. Der Hilferuf an Rohr schlug jedoch fehl. „Dass diese Machenschaften von
Rohr gedeckt worden sind, um Pfründe seiner Genossen zu schützen, macht ihn mitschuldig“, zeigt sich FPK-Klubobmann Kurt
Scheuch erzürnt. Sachverhaltsdarstellungen an die Staatsanwaltschaft sowie an das Finanzamt sind bereits unterwegs.
Zusammenarbeit zwischen FPK und FPÖ nimmt konkrete Formen an Die Parteienverhandlungen zwischen den „Freiheitlichen in Kärnten“ und der FPÖ über die zukünftige Zusammenarbeit nehmen Gestalt an. Diese Woche hat die FPÖ bereits ihr Verhandlungsteam nominiert. Ihm gehören Bundesparteiobmann Heinz-Christian Strache und Generalsekretär Herbert Kickl sowie die Kärntner Harald Jannach, Christian Leyroutz und Andreas Mölzer an. Zum Verhandlungsleiter für die nun beginnenden Gespräche mit den „Freiheitlichen in Kärnten“ wurde HC Strache bestimmt. Seitens der „Freiheitlichen in Kärnten“ werden die Verhandlungen von Parteiobmann Uwe Scheuch geleitet werden. Die Mitglieder des FPK-Verhandlungsteams werden demnächst nominiert. Wenn auch das Verhandlungsteam seitens der „Freiheitlichen in Kärnten“ steht, werden die Parteienverhandlungen starten. Ziel wird sein, die Gespräche zügig, aber ohne störende Ein-
flussnahme von Seiten diverser politischer Mitbewerber zu führen und zu einem guten Abschluss im Interesse der Geschlossenheit des freiheitlichen Lagers bringen zu können.
Zusammenarbeit in Klagenfurt Im Klagenfurter Gemeinderat indes findet die Zusammenarbeit zwischen „Freiheitlichen in Kärnten“ und der FPÖ bereits statt. Der einzige FPÖ-Gemeinderat Stefan Petschnig arbeitet ab sofort im Klub der Freiheitlichen Gemeinderäte mit. Von Petschnigs Entscheidung zeigt sich Bürgermeister Christian Scheider „sehr angetan“. Bürgermeister Scheider sieht das als einen wichtigen Schritt, um alle „Freiheitliche unter einem Dach zu vereinen.“ Wie man sieht, klappt die Kooperation zum Wohle der Bevölkerung auf Stadtebene bereits optimal!
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LANDESPOLITIK
Schluß mit lustig für „Faschingsintendant“ Eberhart Beleidigter Reinhard Eberhart startet Kampagne gegen Kärnten, weil er keine Förderungen mehr vom Land bekommt. Der Fasching ist vorbei und somit hoffentlich auch das haltlose und Kärnten-beschmutzende Treiben des selbst ernannten Faschingsintendanten Reinhard Eberhart. Über Jahre hinweg nutzte er die Großzügigkeit seiner Gönner aus, und glaubte, mit wahnwitzigen Ideen und Projekten sich ins Rampenlicht stellen zu können. Seit ihm das Land Kärnten den Geldhahn für Förderungen und Inserate seiner Faschingszeitung abgedreht hat, schäumt der Faschingsprinz und startet eine Kampagne gegen Kärnten. Mit einer eigenen Homepage und der Gründung eines eigenen Vereins will er Neuwahlen in Kärnten erzwingen.
LH Dörfler: „Keinen Cent mehr“ Für Landeshauptmann Gerhard Dörfler sind Eberharts Handlungen nur mehr zum Lachen: „In der Gesellschaft hat es immer Narren gegeben. Ihr Treiben ist nicht ernst zunehmen.“ So wollte Eberhart seitens des Landes für ein „Bildungszentrum für gute Ideen“ 709.000 Euro (!) an Subventionen kassieren, für Inserate seiner Faschingszeitung über 30.000 Euro und für die Anfertigung und das Tragen seiner Faschingsjacke 600 Euro. Gar nicht mit eingerechnet sind dabei seine Vorschläge für das Aufstellen von Selbsternannter Faschingsprinz Reinhard Eberhart. überdimensionalisierten Bienenstöcken, die in ganz Kärnten in die Landschaft gesetzt werden hätten sollen. Für Landeshauptmann Dörfler steht fest: „Der Mann soll endlich eine Schaufel in die Hand nehmen und selbst etwas arbeiten. In der Vergangenheit hat er gut von Subventionen gelebt. Von uns gibt es aber keinen Cent an Förderung oder Unterstützung mehr.“
Aufgabenreform für Landesverwaltung niert. Diese werden mit den Abteilungsleitern vereinbart und auf dieser Ebene umgesetzt“, erklären Landeshauptmann Dör f ler und Landesrat Dobernig. LH Dörfler u. LR Dobernig Um Einsparungen in der Landesverwaltung zu erreichen, ist eine Aufgabenreform notwendig. Darauf weisen Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Finanzlandesrat Harald Dobernig hin. „Wir haben jetzt die konkreten Ziele defi-
Konkret wird es über die Legislaturperiode zu einer Einsparung von zehn Prozent beim Personalstand und beim Personalaufwand kommen. Durch die Reduktion um 350 Planstellen kann ein Betrag von 15 Millionen Euro eingespart werden. „Um die not-
wendigen Einsparungen zu erreichen, muss es aber auch zu einer Aufgabenreform kommen. Wir werden jede Leistung der Verwaltung auf ihre Notwendigkeit hin durchleuchten und eine Prioritätenreihung vornehmen“, erklärt der Finanzreferent. „Die Reformakademie 2010 zählt zu den Kernaufgaben dieser Regierung und soll dem Land Kärnten durch eine schlankere Verwaltung auch wesentliche Budgeteinsparungen er-
möglichen“, ist Landeshauptmann Dörfler überzeugt. Neben der vom Landeshauptmann bereits eingeleiteten Verwaltungskonzentration sollen nun auch sämtliche Leistungen und Aufgaben des Landes durchforstet werden: „Durch eine qualitative Deregulierung werden wir einen echten Bürokratieabbau möglich machen. Damit kann eine inhaltliche Reduktion und finanzielle Entlastung des Verwaltungsaufwandes erzielt werden.“
LANDESPOLITIK
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„Endlich hat die KABEG wieder eine klare Führung!“ Mit 1. März 2010 übernimmt die deutsche Diplomkauffrau Ines Manegold den Posten des KABEG-Vorstandes. Aufsichtsratsvorsitzender KO Kurt Scheuch erläutert im Gespräch mit den „Kärntner Nachrichten“ seine Erwartungen an die neue Spitalsmanagerin. KN: Herr Klubobmann, sind Sie mit der Bestellung von Ines Manegold zum KABEG-Vorstand zufrieden? KO Scheuch: Ich bin sehr froh darüber, dass nach einem vollkommen transparenten Verfahren nun die Bestellung von Frau Manegold erfolgen konnte. Ab 1. März werden wir wieder eine klare Führung in der KABEG und deren Krankenhäusern haben. Frau Manegold kommt außerdem zu den von Anfang an vereinbarten Vertragsbedingungen nach Kärnten. KN: Welche Erwartungen haben Sie von Frau Manegold? KO Scheuch: Ich erwarte mir von Frau Manegold, dass sie in die KABEG frischen Wind bringt und andererseits das Kärntner Gesundheitssystem, welches zu den besten von ganz Europa zählt, dahin gehend reformiert, dass man diese Qualitätsansprüche auch in Zukunft halten kann. KN: Wo sehen Sie die wichtigsten Eckpunkte der zukünftigen Arbeit des KABEG-Vorstandes? KO Scheuch: Als Eckpunkte dieser Arbeit sehe ich, dass man eine tiefgreifende Leistungsangebotsplanung in der KABEG vornimmt, um genau festzulegen, wo welche Angebote im Bereich der Gesundheit hochprofessionell durchgeführt werden können. Das liegt auch vor allem im Interesse der Patienten, weil die Spezialisierung der Standorte auch zu einer höheren Qualität der Behandlung führt. Damit diese Leistungsangebotsplanung letztendlich realisiert werden kann, wird man eine KABEG-Reform durchführen müssen.
Aber im Bereich der Verwaltung sind wir bei den Kosten absoluter Spitzenreiter. Dieses Verhältnis gehört korrigiert, und zwar so, dass Einsparungen in der Verwaltung gemacht werden. KN: Gibt es hier zwischen den einzelnen Krankenanstalten der KABEG Unterschiede? KO Scheuch: Wenn man die Häuser miteinander vergleicht, zeigt sich, dass in vielen Bereichen vollkommen verschiedene Ergebnisse erzielt werden. Somit ist es auch wichtig, mit Hilfe von in Kärnten gewonnenen Vergleichszahlen eine Optimierung der Systeme vorzunehmen. Dies auch immer vor dem Hintergrund, dass durch eine immer älter werdende Bevölkerung die Behandlungskosten nicht billiger werden, sondern immer weiter ansteigen. Zudem haben wir mit einer Gesundheitsreform des Bundes im Jahr 2013 zu rechnen. Und die wird sicherlich nicht mehr, sondern weniger Geld nach Kärnten bringen. KN: Freuen Sie sich schon auf die Zusammenarbeit mit Frau Manegold? KO Scheuch: Frau Manegold wird die Kärntner Krankenanstalten fit für die Zukunft machen, wobei ich sie tatkräftig unterstützen werde.
KN: Worum soll es bei der KABEG-Reform gehen? KO Scheuch: Die KABEG-Reform fußt darauf, dass die KABEG von einem losen Häuserverbund hin zu einer modernen Konzernstruktur geführt wird, um auch die nötigen Synergie-Effekte nutzen zu können. Das ist deshalb so wichtig, weil das Gesundheitssystem auch weiterhin leistbar bleiben muss. Die oberste Prämisse lautet sämtliche Einsparungsmöglichkeiten auszuloten ohne die Qualität der Behandlung abzusenken. KN: Ist diese Vision in dieser Form für Sie überhaupt realisierbar? KO Scheuch: Dies ist sehr wohl möglich. Zum Beispiel ist es so, dass Kärnten im Bereich der Betreuung, also im Bereich der Krankenpflege und der Ärzte, verhältnismäßig sparsam ist und sogar Vorbildfunktion für andere Bundesländer hat.
KABEG-Aufsichtsratsvorsitzender Kurt Scheuch und die neue Managerin Ines Manegold.
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LANDESPOLITIK
LHStv. Uwe Scheuch plädiert für mehr Verantwortung bei Hunden Immer wieder kommt es zu Unfällen mit Hunden. Angriffe von Hunden, Bisswunden zum Beispiel bei Kleinkindern, führen aber nicht nur zu schweren körperlichen Verletzungen, sondern auch zur Frage, wie so etwas künftig verhindert werden kann. ähnlichen Delikten oder gar Tierquälerei vorbestraft sind, auch keinen Hund halten dürfen. Mit dieser Kontrolle könnte man schon im Vorfeld potentielle Problemfälle eindämmen.
Zur aktuellen Diskussion rund um die Hundehaltung in Kärnten schlägt Tierschutzreferent LHStv. Uwe Scheuch erneut die Anpassung des Kärntner LandesSicherheitspolizeigesetzes an die Gesetzeslage in Oberösterreich vor. „Unser Ziel sollte es sein, Hundehalter so gut es geht über die große Verantwortung, die sie mit der Anschaffung eines Hundes tragen, aufzuklären und ihnen einen Besuch in guten Hundeschulen, in denen ihnen ausgebildete Trainer mit Rat und Tat zur Seite stehen, nahezulegen. Den ersten Schritt in diese Richtung könnte man mit dem Modell des Sachkundenachweises umsetzen, wie in Oberösterreich bereits praktiziert“, so LHStv. Scheuch.
Klare Regelung gefordert In der neuen Gesetzeslage sollten vor allem vier
Punkte klar geregelt werden: • Meldung an die Gemeinden: Der erste Punkt ist die Meldung jedes Hundes, der über zwölf Wochen alt ist. Für diese Meldung bei der Gemeinde muss der Hundebesitzer einen für das Halten von Hunden erforderlichen Sachkundenachweis vorlegen • Sachkundenachweis: Im Rahmen dieses Sachkundenachweises informieren ein Tierarzt und ein geprüfter Hundetrainer die Hundehalter und all jene, die es noch werden wollen, über Themen wie artgerechte Haltung, Kosten, Pflichten, die Gesetzeslage bzw. Möglichkeiten der Ausbildung. • Verlässlichkeit des Hundehalters: Weiters muss die Verlässlichkeit des Hundehalters gegeben sein. Das heißt, dass Personen, die zum Beispiel schon wegen schwerer Körperverletzung,
• Haftpflichtversicherung: Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Einführung einer verpflichtenden Haftpflichtversicherung für jeden Hund. Bei aller Vorsicht seitens des Hundbesitzers und auch bei noch so guter Ausbildung des Hundes kann es dennoch zu einem Unfall kommen. In diesem Fall sollten die Opfer zumindest insoweit abgesichert sein, dass sie sich im Falle einer Verletzung nicht noch in unendlichen Gerichtsverfahren um Behandlungskosten, Verdienst-Entgang oder ähnliches streiten müssen.
Keine „Rasseliste“ Die Aufstellung einer sogenannten Rasseliste, wie in anderen Bundesländern vorhanden, lehnt Uwe Scheuch strikt ab. „Laut wissenschaftlichen Studien gibt es keinerlei Zusammenhänge zwischen Aggressionsverhalten bzw. Gefährlichkeit eines Hundes und seiner Zugehörigkeit zu einer bestimmten Rasse. Unser Ziel muss es sein, dem Hundehalter seine Verantwortung gegenüber einem Lebewesen sowie seiner Umwelt klar zu machen. Nur so kann der leichtferti-
gen Anschaffung eines Hundes, sowie der falschen und verantwortungslosen Behandlung der Tiere entgegengewirkt werden“, erklärt Tierschutzreferent Scheuch.
Mehr Standorte für neue Mittelschule Kärnten war immer Vorreiter und Unterstützer des Schulversuches „Neue Mittelschule“ und hat von Anfang an großes Interesse an der Entwicklung einer Schulreform gezeigt. „Da nicht alle eingereichten Kärntner Standorte genehmigt wurden, hat die Landesregierung eine Resolution an den Bund beschlossen, mit welcher wir die Unterrichtsministerin auffordern, in Verhandlungen mit dem Finanzministerium die öster reichweite Zehn-Prozent-Deckelung für den Schulversuch Neue Mittelschule aufzuheben und die zugesagten Standorte für Kärnten zu genehmigen. Die Kärntner Projekte wurden alle sehr gut vorbereitet und wir hoffen daher, dass unsere Resolution Wirkung zeigt“, erklärt Bildungsreferent LHStv. Uwe Scheuch.
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REGIONALES
Leichtathletik-Anlage für Klagenfurt vor Realisierung Landeshauptmann und Sportreferent Gerhard Dörfler hat Wort gehalten. In Klagenfurt Waidmannsdorf wird eine neue Leichtathletikanlage gebaut. In der Regierungssitzung wurde der Beschluss über die Kostenbeteiligung des Landes Kärnten an der Errichtung der Leichtathletikanlage im Stadtteil Klagenfurt-Waidmannsdorf gefasst, teilte Landeshauptmann Gerhard Dörfler mit. An der Anlage, die insgesamt 3,1 Millionen Euro kosten wird, wird sich das Land Kärnten mit insgesamt 1,6 Millionen beteiligen. Davon kommen 500.000 Euro aus dem Sportreferat, 1,1 Millionen Euro stammen aus Mitteln des Sondervermögens „Zukunft Kärnten“. Die restlichen 1,5 Millionen Euro muss die
Stadt Klagenfurt aufbringen. Nun wird die berechtigte Forderung der Paradeclubs LAC und KLC endlich auf Schiene gebracht und damit ist die Leichtathletikanlage in Klagenfurt, eine der modernsten in ganz Österreich, sichergestellt. „Ich habe dem ehemaligen KLCObmann und Alt-Landeshauptmann Leopold Wagner seinerzeit versprochen, dass Klagenfurt ein attraktives und zeitgemäßes Leichtathletikstadion erhält. Dieses Versprechen löse ich hiermit ein“, so Dörfler, der selbst während seiner aktiven Leichtathle-
tiklaufbahn erfolgreicher Sportler des KLC war. Die Leichtathletikanlage wird sich zwischen Fußballstadion und Pädagogische
Hochschule einfügen. Gebaut und geplant wird das Leichtathletikzentrum von der Firma Havel & Havel gemeinsam mit dem Kärntner Leichtathletikverband..
Pflegeheim als „Brücke nach Hause“ D
erzeit ist es so, dass Personen, die einmal in ein Pflegeheim kommen, im Regelfall auch dauerhaft dort bleiben. Diese Systematik bedarf einer Änderung. Die Pflegeheime sollten in Zukunft vermehrt auch als eine Brücke zwischen einer vorübergehenden Pflegebedürftigkeit und der Rückkehr in die eigenen vier Wände genutzt werden.“ So beschreibt der Kärntner Sozialreferent Landesrat Christian Ragger den Sinn der neuen Überleitungspflege in Kärnten. Sie bedeutet, dass das Sozialreferat in unbürokratischer Weise die Kosten für einen gesundheitsbedingten vier- bis sechswöchigen Aufenthalt in einem Pflegeheim übernimmt. Es muss hierfür kein Antrag auf Kostenübernahme mit Vermögensprüfung gestellt werden. Dieses Verfahren führte häufig dazu, dass mit dem Heimeintritt sehr rasch die Auflösung der eigenen Wohnung verbunden war. Betroffene hatten, selbst wenn sie wollten, gar keine Möglichkeit mehr zur Rückkehr in die eigenen vier Wände. Während der Überleitungspflege gibt es auch die Mög-
lichkeit der umfassenden Information über die Angebote von Hauskrankenhilfe durch mobile Dienste. Ragger: „Der Pflegebedürftige kann sich aufgrund der guten Betreuung erholen und die Zeit kann genutzt werden, um eine anschließende Versorgung zu Hause zu organisieren.“
LR C. Ragger
Die Zielgruppe dieser Maßnahme sind Personen mit niedrigen Pflegestufen, die nach einer vorübergehenden Phase der Pflegebedürftigkeit z.B. nach einem Spitalsaufenthalt, wieder selbständig wohnen können, sofern sie regelmäßig Hilfe bekommen. Vorgesehen ist auch, dass Fachleute des Sozialreferates Betroffene betreuen. Damit wird auch eine Anregung des Rechnungshofes befolgt, der ein solches „case management“ empfohlen hat, um nicht notwendige Heimaufenthalte zu verhindern. Auf Vorschlag von Ragger hat die Landesregierung kürzlich die Richtlinien für die Überleitungspflege beschlossen. Anträge sind in der Sozialabteilung zu stellen.
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Ein starkes Signal in Richtung „Begegnung und Tradition“ war der kürzlich stattgefundene Kärntner Ball im Gasthaus Schöffmann. Diese Ballveranstaltung wurde vor 48 Jahren von Josef Berger ins Leben gerufen und findet seither alljährlich statt. Neu im heurigen Jahr war das Organisationsteam der Freiheitlichen mit dem jungen Ortsobmann GR Hannes Moser. Große Wertschätzung gab es auch von Bgm. Franz Rainer, LAbg. Wilma Warmuth und dem stark verjüngten Ortsgruppenteam an Vizebgm. Fritz Moser: Immerhin hat er 18 Jahre hindurch engagiert die Ortsgruppe geführt, wodurch die Mölblinger Gemeinde bislang bei sämtlichen Wahlen zu den erfolgreichsten Kärnten gehörte. Dafür wurde Vizebgm. Fritz Moser am Kärntner Ball der Titel „Ehrenobmann“ zuerkannt.
REGIONALES
600 Jungsoldaten des Österreichischen Bundesheeres wurden kürzlich direkt am Eis des Weissensees angelobt. Laut Bundesheer war das die erste EisAngelobung Europas. Vor der beeindruckenden Naturkulisse wurden in den Ansprachen die vielfältigen Aufgaben und die Unverzichtbarkeit des Bundesheeres hervor gestrichen. Natürlich fand auch das Eis in so mancher Metapher Verwendung. Landeshauptmann Gerhard Dörfler meinte, dass man am Eis, wie in so manchen Lebenssituationen, ausrutschen könne. Es gehe aber darum, wieder aufzustehen aus einer Enttäuschung oder einem Misserfolg heraus. Die Kameradschaft und Freundschaft beim Bundesheer steuere in diesem Sinne Lebenserfahrung und Mehrwert bei.
Im Bild von links Ehrenobmann Vizebgm. Fritz Moser, GR Hannes Moser, Bezirksvorsitzende LAbg. Wilma Warmuth und Bgm. Franz Rainer Weiters gesehen: die Landjugendgruppe Meiselding mit Obmann Martin Greschitz, FF- Kommandantstv. Wolfgang Moser, GV Heinz Keutschegger, MGVObmann DI Bernd Krassnig und TurnvereinsObmannstv. Armin Trojacher.
Auf vier WM-Titel seit dem Jahr 1991 im Leichtkontakt Kickboxen kann Gerald Zimmermann (44) aus St. Egyden verweisen. Gerhard Dörfler stellte sich mit Landessportdirektor Reinhard Tellian und eine r Leistungsprämie in Höhe von 2.000 Euro ein.
Boeckl-Ausstellung im MMKK: Die große Herbert Boeckl Retrospektive, die im vergangenen Herbst im Wiener Belvedere zu sehen war, ist ab sofort im Museum Moderner Kunst (MMKK) in Klagenfurt zu bewundern. Kulturlandesrat Harald Dobernig präsentierte die Ausstellung gemeinsam mit der Direktorin des Belvedere, Agnes Husslein-Arco und Matthias Boeckl. Dobernig zeigte sich stolz, die Retrospektive des berühmten Kärntner Malers in der Heimat präsentieren zu können. Zu sehen ist die Ausstellung bis 16. Mai, es gibt auch ein umfangreiches Rahmenprogramm.
REGIONALES
Nur alle fünf Jahre organisiert der „Kulturverein Steuerberg-Wachsenberg“ das „Bärentreiben“ als wohl einzigartigen Faschingsbrauch. Über 200 Akteure begeisterten die vielen hundert Zuschauer mit Szenen aus dem alten bäuerlichen Leben und der Bärenjagd als Höhepunkt. „Dieser besondere Faschingsbrauch zeigt, wie gut das Vereinsleben und die Dorfgemeinschaft in Steuerberg funktionieren“, zeigte sich auch Landeshauptmann Gerhard Dörfler begeistert.
Eine Abfuhr hat sich der Klagenfurter Verkehrsstadtrat Peter Steinkellner (ÖVP) mit seinem Vorhaben geholt, bei einem steirischen Händler sein neues Dienstauto zu bestellen. „So etwas kommt überhaupt nicht in Frage“, betont Finanzreferent Albert Gunzer angesichts der vom Ring Freiheitlicher Wirtschaftstreibender (RfW) initiierten und vor wenigen Tagen in der Landesregierung einstimmig – also auch mit ÖVP-Zustimmung - beschlossenen Aktion „Kärntner helfen Kärntnern“. Gunzer hat deswegen dem geplanten Kauf des steirischen Dienstfahrzeuges einen Riegel vorgeschoben und dazu auch die Rückendeckung der SPÖ unter Vizebürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz erhalten. „Es ist unsere Pflicht, alles Erdenkliche zu tun, um die heimische Kaufkraft zu erhalten und Aufträge möglichst im Lande zu vergeben, so Gunzer.
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LESERBRIEFE
500 Euro Babygeld
Babygeld nur in Kärnten Kürzung hin oder her. Kärnten ist das einzige Bundesland welches über Sozialleistung wie das Babygeld verfügt. Kürzungen sind zurzeit von überstrapazierten Budgets halt notwendig. Es ist aber eine Tatsache, dass unser Bundesland seit vielen Jahren über Förderungen und Unterstützungen verfügt, die für andere Bundesländer nur
Fremdwörter darstellen. Die Herrschaften, die pausenlos ohne jede Argumentation Kürzungen schlecht reden, sollten sich an der Nase nehmen und überhaupt einmal an die Einführung von Sozialleistungen denken, als sozialen Kahlschlag herbei zu beten. Tina Berger Spittal
Blockadepolitik
Führungslos!
Das Transparenzkonto bleibt Zankapfel auf Bundesebene zwischen Rot und Schwarz, jedoch nicht in Kärnten. Kärnten zeigt vor, wie schnell die Umsetzung eines solchen Kontos funktioniert. Es muss einfach Transparenz herrschen, über Zahlungen, die Bund, Länder und Gemeinden im Sozialbereich leisten! Aus diesem Grund soll die SPÖ ihre Blockadepolitik beenden und für die Menschen im Land arbeiten. Frieda Steiner Ferndorf
Während die SPÖ Kärnten führungslos im Land herumläuft, gibt es wenigstens ein paar fleißige Politiker, welche für die Menschen in Kärnten arbeiten. Das eingeführte Transparenzkonto ist ein Beispiel dafür, dass für uns Kärntnerinnen und Kärntner gearbeitet wird. Ich finde die Einführung dieses Kontos absolut positiv, weil damit nicht nur Verteilungsgerecht ig keit erzielt, sondern auch Missbrauch verhindert wird! Florian Jakopitsch Köttmannsdorf
BZÖ kein politischer Faktor Es ist schon einigermaßen kurios, wenn Josef Bucher und Stefan Petzner das BZÖ in Kärnten als „gestaltende Kraft“ positionieren wollen und die Landesfinanzen retten wollen. Die beiden Herren scheinen vergessen zu haben, dass das BZÖ nicht in der Landesregierung vertreten ist. Außerdem hat es keinen einzigen Landtagsabgeordneten oder
Bürgermeister in seinen Reihen, und bis auf ein paar Dutzend Mitglieder hat das BZÖ rein gar nichts vorzuweisen. Das BZÖ ist weder in Kärnten noch in den anderen Bundesländern ein politischer Faktor und wird somit niemals eine „gestaltende Kraft“ werden. Aloisia Zraunig, Feldkirchen
Nach wie vor ist Kärnten das familienfreundlichste Bundesland mit den höchsten Förderungen für Familien. Andere Bundesländer, die ständig gegen eine Einführung eines Babygelds auftreten, lassen kein gutes Wort an Kärnten – das ist falsch und unrecht! Auch die Bundesregierung übte massiven Druck auf Kärnten aus und verlangte die Streichung. Es wäre schön, wenn die Verantwortlichen dieser Regierung ein Babygeld auf Bundesebene einführen, anstatt pausenlose Querschüsse gegen Kärnten zu praktizieren. Leider können viele Eltern in anderen Bundesländern von solchen sozialen Leistungen nur träumen. Paula Huber Spittal
Ein Wort zum Club 2 Ein linkslinker Moderator, selbsternannte Polit-Experten aus dem Ausland, österreichische Kärnten-Hasser - eine gelungene Mischung, die uns der ORF kürzlich als Club 2 ins Haus lieferte. Eigentlich eine Frechheit, dass wir Kärntner uns ständig für eine demokratisch zustande gekommene Mehrheitsentscheidung rechtfertigen und gegen stereotype Generalisierungen wie „Alle Kärntner sind Nazis“ und „Kärnten ist eine faschistische Diktatur“ der unsäglichen Spiegel-Redakteurin Marion Kraske beim Club 2 wehren müssen. Wie kommen wir dazu? Wahlergebnisse sind zu akzeptieren, auch wenn sie eiem nicht passen.
KN-Abotelefon: 0463 / 51 15 15 - 0
Isabella Lehner Villach
Standhafte Freiheitliche Wer wochenlang im Sperrfeuer der Medien steht, wem tagein tagaus Schmutzkübel aufgesetzt werden und wer trotzdem seinen Weg geht, dem ist nicht nur zu seinem politischen Rückgrat zu gratulieren, sondern der ist auch menschlich zu bewundern. Uwe Scheuch wurde von den Medien und dem politischen Gegner eine Hetze Haiderschen Ausmaßes präsentiert, nur weil er das freiheitliche Lager geeint und sich für Kärnten eingesetzt hat. Ich würde mir mehr solche standhafte Freiheitliche wünschen. Dank und Anerkennung allen, die den Weg des geeinten freiheitlichen Lagers, den Uwe Scheuch eröffnet hat, mitgehen! Waltraud Findenig, Rudersdorf
LESERBRIEFREDAKTION Bitte senden Sie Ihre Leserbriefe an: Kärntner Nachrichten, c/o Leserbriefredaktion Karfreitstraße 4, 9020 Klagenfurt oder per Mail an: leserbriefe@kaerntner-nachrichten.at
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SERVICE
Neuer Video Poker auf www.win2day.at Erstmals Freispiele bei „Joker Wanted“
„J
oker Wanted“ heißt der neue, der bereits siebente Video Poker auf win2 day.at. Das Besondere daran: Erstmals gibt es dabei die Möglichkeit, bis zu 7 Freispiele zu gewinnen. Joker Wanted besticht durch eine aufwändige 3D-Grafik und noch nicht da gewesene Animationen.
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zahl der Schüsse des Cowboys verrät die Anzahl der gewonnenen Freispiele. Man kann auf bis zu fünf Kartendecks gleichzeitig pokern, die Einsätze reichen von 0,25 Euro bis 10,- Euro pro Kartendeck. Der Höchstgewinn beträgt 5.000,Euro und wird mit einem Royal Flush erzielt. Nach jedem Gewinn besteht mit der Gamble Chance die Möglichkeit, diesen zu verdoppeln oder gar zu vervierfachen.
Video Poker Jackpot Mit Joker Wanted kann auch der
win2day-Video Poker Jackpot geknackt werden. Dieser ist die Verbindung aller sieben Video Poker Spiele auf win2day.at zu
einem gemeinsamen Jackpot. Den Video Poker Jackpot gewinnt, wer auf einem Kartendeck drei Geldsack-Symbole hat.
10 Weltreise für 2 plus 5.000,- € Taschengeld: Mit Lotto rund um den Globus
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n 18 Tagen einmal rund um die Welt“, das heißt es für Lotto Spielteilnehmer noch bis Sonntag. Lotto verlost zehn Weltreisen und schenkt seinen Spielteilnehmern und deren Begleitung eine ordentliche Portion Sonne und Urlaubsfeeling. Die Reisen beinhalten Flüge in der Business-Class sowie die Un-
terkunft in exklusiven Hotels für zwei Personen. Je nach Route dauert die Reise durchschnittlich 18 Tage. Die wählbaren Routen sind über den Globus verstreut. Es geht z.B. von Wien über Frankfurt nach Los Angeles, Papeete, Auckland, Sydney, Bangkok, Dubai und wieder zurück nach Wien. Jeder Gewinner erhält zusätzlich 5.000,- € Taschengeld.
Die zehn Weltreisen für je zwei Personen inklusive Taschengeld werden unter allen Lotto Tipps verlost, die an zumindest einer Lotto Ziehungen der vergangenen 14 Tage teilgenommen
Ziehung vom Mi., 10. 2. 2010
02072
Ziehung vom Do., 11. 2. 2010
59646
Ziehung vom Fr., 12. 2. 2010
Für den Bereich der Kärntner Landesverwaltung ist in der Kärntner Landeszeitung vom 18. Februar 2010 folgende Planstelle ausgeschrieben:
Abteilung 7 – Wirtschaftsrecht und Infrastruktur: Eine Planstelle im „Gehobenen Verwaltungsdienst“ für den Bereich „Verkehrswesen“.
BewerberInnen um diese Planstelle haben nachzuweisen: Abgeschlossene Reifeprüfung, Fremdsprachenkenntnisse (Englisch), EDV-Kenntnisse (Word, Excel, Access, Internet), hervorragende Kenntnisse im Schriftverkehr, ausgezeichnete Deutschkenntnisse, Kenntnisse im Verwaltungsrecht, Führerschein der Klasse B. Erwünscht: Praxis im Umgang mit Parteien (Kunden), zusätzliche fachspezifische Aus- und Weiterbildungen, Praxis in der Durchführung von Behördenverfahren, Kenntnisse im Verkehrsrecht, Güterbeförderungsrecht, Führerscheinrecht, Kraftfahrrecht. Weitere Details sind im Internet unter der Adresse www.ktn.gv.at (ServiceStellenausschreibungen) sowie unter der Telefon-Nr.: 050 536 30104 zu erfahren.
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Ziehung vom Sa., 13. 2. 2010
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Ziehung vom Mo., 15. 2. 2010
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Ziehung vom Di., 16. 2. 2010
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haben. Am Sonntag, den 21. Februar 2010, werden die Gewinner der zehn Weltreisen für zwei Personen inklusive Taschengeld unter notarieller Aufsicht ermittelt.
VO R S C H AU 7. Runde 2010 1: SV Salzburg– LASK Linz 2: Austria Wien– Austria Kärnten 3: Sturm Graz– SV Mattersburg 4: SV Kapfenberg– SV Ried 5: Werder Bremen– B. Leverkusen 6: VfL Wolfsburg– Schalke 04 7: 1. FC Nürnberg– Bayern München 8: 1. FC Köln– VfB Stuttgart 9: B. Dortmund– Hannover 96 10: Hamburger SV– E. Frankfurt 11: FSV Mainz 05– VfL Bochum 12: SC Freiburg– Hertha BSC Spiel 1-4 TOTO-Torwette
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14 KärntnerNachrichten I 19. Februar 2010
WIRTSCHAFT
Versichern im Kärntner Stil: Weniger Prämien zahlen durch optimalen Risikotransfer
Koban heißt Kompetenz S
chon seit dem Start im Oktober letzten Jahres zählt die Koban Group Austria mit über 1.000 Firmenkunden und mehr als 10.000 Privatkunden zu
dem Privatkundengeschäft liegt der Schwerpunkt im Firmenkundenbereich. Den Unter nehmen wird – am heimischen Markt eine Seltenheit – eine umfassende
Transparenz und Seriosität am Markt auffallen. „Wir zeigen dem Kunden offen, was er von uns hat“, verspricht Koban. Fragwürdige F i n a n z ko n s t r u k t i o n e n ,
ter dem Koban-Dach künftig mitmachen.
Michael Stahl
Norbert Hudritsch
Second-Hand-Polizzen und dergleichen werde es in der Koban Group Austria mit Sicherheit niemals geben. Für die nächsten Jahre hat die Koban Group Austria einiges vor. „Wir sind klar wachstumsorientiert“, bekräf tigen die Gründer der innovativen Maklergruppe. Das bedeute einerseits einen regen Kundenzuwachs, andererseits vielleicht aber auch neue Gesellschaften von hoher Qualität, die un-
und fühlt sich hier mehr als nur daheim. An den Standorten in Klagenfurt, Villach und Hermagor sorgen die Teams unter der Leitung von Michael Stahl (Klagenfurt), Norbert Hudritsch (Villach) und Josef Flaschberger (Hermagor) für die vollste Zufriedenheit der Kunden. „Bei uns bekommt der Kunde alles aus einer Hand und das zu besten Konditionen“ berichten die Teamleiter stolz.
Schon jetzt ist die Koban Group Austria in Kärnten auf breiter Basis vertreten
Bei uns bekommt der Kunde alles aus einer Hand und das zu besten Konditionen!“ Die Teamleiter der Koban Group Austria
Josef Flaschberger den Top-Maklergesellschaften am österreichischen Markt. „Unser Ziel ist es, im Dienste der Kunden die kompetentesten Makler des Landes unter unserem Dach zu vereinen“, betont Initiator Dr. Klaus Koban. Die Weichen dafür sind auch wirtschaftlich gestellt: Die Koban Group Austria ist ein aus eigener Kraft finanziertes Unternehmensmodell und kommt ohne Fremdfinanzierung aus. Neben
Gesamtexpertise geboten: Risk Management, betriebliche Altersvorsorge und klassische Sachversicherung. „Das können sonst nur die ganz großen Gesellschaften. Wir wollen aber zusätzlich durch Flexibilität, Dynamik und Individualität punkten und ganz nah am Kunden sein“, so Koban. Wichtig ist den Geschäftsführern der vorerst insgesamt sieben Tochtergesellschaften aber auch das Qualitätsversprechen an ihre Kunden. Neben der anerkannten Expertise in Sachen Vorsorge und Risikotransfer wolle man durch besondere
Ossiacher Zeile 56, 9500 Villach, 04242/221 11, norbert.hudritsch@kobangroup.at Schleppe-Platz 8, 9020 Klagenfurt, Tel.: 0463/220 236, michael.stahl@kobangroup.at Hauptstraße 14, 9620 Hermagor, 04282/25 081, josef.flaschberger@kobangroup.at
19. Februar 2010 I KärntnerNachrichten 15
WIRTSCHAFT
KSV1870: 140 Jahre im Dienste der Gläubiger I
n Krisenzeiten zählen Knowhow und Erfahrung besonders. Beides stellt die KSV1870 Gruppe ihren Mitgliedern und Kunden zur Verfügung. Im Jahr 2010 feiert die Interessensvertretung der Gläubiger ein ganz besonderes Jubiläum. Doch es ist nicht nur das lange Bestehen, das es zu feiern gibt, wie der Vorstand der KSV1870 Holding AG, Johannes Nejedlik, skizziert: „Wir freuen uns, dass wir vor einem Jahr unser 21.000stes Mitglied begrüßen durften. Das ist ein schöner Erfolg in Zeiten, in denen Mitgliedschaften scheinbar ein wenig aus der Mode gekommen sind.“ Zum einen sind es die wirtschaftlichen Turbulenzen, welche die heimischen Unternehmen zu noch mehr Vorsicht und verstärktem Schulterschluss veranlassen. Zum anderen ist es die Kombination aus Seriosität und Sicherheit, für die die KSV1870 Gruppe seit jeher steht, weiß Nejedlik: „Gemeinsam ist man stärker, das ist ein Grundgedanke des Gläubigerschutzes, der heute
noch genauso berechtigt ist wie zur Zeit unserer Gründung. Wir sind unseren Mitgliedern verpflichtet, unterstützen sie mit unserem KnowHow und unserer Erfahrung. Unsere Serviceleistungen entsprechen dem direkten Bedarf der Wirtschaftstreibenden bzw. werden auf diesen individuell zugeschnitten. Unsere Mitglieder wissen, dass sie sich auf uns verlassen können und dass wir nicht bereit sind, Qualität für Quantität zu opfern.“ Abgesehen von den unmittelbaren Vorteilen, die Mitglieder automatisch genießen und in Anspruch nehmen können, vertritt der KSV1870 hinter den Kulissen ihre Interessen, handelt die besten Konditionen aus und spricht ein gewichtiges Wort mit, wenn es um die Rahmenbedingungen des Gläubigerschutzes geht. Wie das funktioniert, verrät Johannes Nejedlik: „Die Interessen zu bündeln, Kontakte zu halten und am Verhandlungstisch so lange zu sitzen, bis eine Lösung gefunden ist, die alle Beteiligten mittragen können. Der KSV1870 praktiziert das seit 140 Jahren
Eine Mitgliedschaft beim KSV1870 bringt Unternehmen viele Vorteile: • Jährlich Gutscheine im Wert von über 1.000 EUR und damit viele Services, wie Inkassodienstleistungen, Insolvenzvertretungen, bonitätsgeprüfte Marketingadressen oder Auskunftsprodukte ermäßigt bzw. kostenlos • tagaktuelle Informationen über Insolvenzen • bis zu 40 % Preisvorteil bei Auskünften über das Online-Service My KSV • den kostenfreien Rechtsanwaltsservice und die preiswerten Seminare der Akademie des KSV1870
mit Erfolg.“ Werden auch Sie Mitglied und profitieren Sie von der Expertise der KSV1870 Gruppe, die Ihnen den entscheidenden Informationsvorteil liefert. Näheres finden Sie unter https://mitglied.ksv.at oder Sie
KSV-Leiterin Kärnten, Frau Mag. Barbara Wiesler. rufen uns an unter 050 18706013.
Exklusiv-Interview mit Mag. Barbara Wiesler KN: KSV1870 Insolvenzvertretung – was ist das Geheimnis ihres Erfolges? Mag. Wiesler: Das Geheimnis unseres Erfolges ist die jahrzehntelange Erfahrung im Insolvenzbereich. Doch zusätzlich arbeiten wir mit der Kraft der Gemeinsamkeit. Denn die Interessenbündelung aller durch uns vertretenen Gläubiger führt zu einer sehr starken Verhandlungsposition. Von Anfang an nehmen wir wesentlich Einfluss auf das Verfahren. Der KSV1870 holt im Insolvenzfall das Beste für Sie heraus: Ständige Betreuung von ca. 90.000 Aufträgen • bei ca. 12.000 jährlich neuen Insolvenzverfahren • Privat- oder Kommerzkunden • durch rund 70 Mitarbeiter • 140 Jahre Erfahrung Wer uns beauftragt stärkt die Position der Lieferantengläubiger im einzelnen Verfahren und das Lobbying für die Rechte unbesicherter Gläubiger in unserer Rechtsordnung KN: Was kann man konkret tun, wenn ein Kunde insolvent wird? Mag. Wiesler: In dieser Situation ist Schadensminimierung oberstes Gebot. Ein Verfahren wirft viele Fragen bei betroffenen Gläubigern auf. Wir der KSV1870 als Österreichs größter Gläubigerschutzverband übernehmen für die Gläubiger •Fachgerechte Anmeldung der Ansprüche bei Gericht •Geltendmachung von Sonderrechten •Wahrnehmung aller wichtigen Gerichtstermine •Empfehlung zur Wertberichtigung von Forderungen •Verhandlung mit dem Insolvenzverwalter, dem Schuldner und dessen Vertretern •Prüfung von Angemessenheit und Erfüllbarkeit der Zahlungsvorschläge •Begleitende Kontrolle der Verfahren •Repräsentation in den Gläubigerausschüssen •Berichte über den Verfahrensstand •Verwaltung von Zahlungsterminen •Sicherung ihrer Quote
16 KärntnerNachrichten I 19. Februar 2010
FREIZEIT
Leistbarer Luxus - Die Weite finden in Reiter’s Resort Stegersbach D
ie Weite lässt aufatmen. Wie eine sanfte Meeresdünung rollen die grünen Hügel des Südburgenlandes gegen den fernen Horizont. Eingebettet in diese liebliche Landschaft liegt Reiter’s Resort Stegersbach, in unmittelbarer Nachbarschaft der Therme Stegersbach und der größten Golfanlage Österreichs. Großzügigkeit und Geräumigkeit bestimmen auch die moderne Architektur des 1997 eröffneten und 2004 erweiterten
nen anreisen und entspannt urlauben. Der Kinderclub der Therme Stegersbach steht den Kindern der Hotelgäste täglich von 10 bis 18 Uhr kostenfrei zur Verfügung. Die Betreuerinnen basteln und spielen mit Kindern ab 3 Jahren und gehen mit ihnen zum gemeinsamen Mittagessen ins Thermenrestaurant. Mit kleinen Wasserratten ab 6 Jahren, die schon frei schwimmen können, werden lustige Poolspiele und lenten Frühstücksbuffet auf den Tisch. Für das Abendessen sollte man sich allerdings etwas Appetit aufsparen, damit man die heimischen Köstlichkeiten, vegetarischen Leichtigkeiten und internationalen Spezialitäten gebührend würdigen kann.
Uralt und jung zugleich
Hotels. Mit noblen Formen und klarer Geradlinigkeit gibt sie ihren Bewohnern Raum, Ruhe und Armfreiheit.
Familienfreundlich Das Beste daran: So viel Raum und Luxus ist auch für Familien mit einem durchschnittlichen Einkommen bezahlbar. Die Übernachtungspreise inklusive Vollpension beginnen bei 69,- EUR pro Person, für Kinder im Zimmer der Eltern bei 7,- EUR. Da kann man schon mit drei Generatio-
Wasserballmatches veranstaltet. Komplett neu gestaltet wurde der 6.700 m2 große Außenbereich mit großen Liegewiesen und hölzernen Sonnendecks zwischen Therme und Hotel.
Gaumenfreudig Von regional bis international spannt sich der kulinarische Bogen der leiblichen Genüsse im Rahmen der Verwöhn-Vollpension. Heimische Köstlichkeiten aus biologischer Landwirtschaft kommen schon beim opu-
1998 eröffnet, 2004 ausgebaut und neu gestaltet blickt die Therme Stegersbach auf eine junge Geschichte zurück. 1.500 m2 Wasserfläche verteilen sich auf 14 Becken in verschiede-
nen Temperaturen und Tiefen: Baby-, Kleinkinderund Kinderbecken, ein großes Ther malbecken mit Wildbach, Whirlpool, 2 Kaskaden-Außenbecken, Wellenbecken, Sportbecken sowie Sauna-Massagebecken und Sauna-Tauchbecken garantieren Wasserspaß für alle Generationen. Kribbeln im Bauch und nassen Geschwindigkeitsrausch vermitteln neben der Edelstahlrutsche mit Zeitmessung auch die beiden High-SpeedRöhrenrutschen. Weitläufig sind auch die Dimensionen der Saunalandschaft, die um rund 1.000 m2 auf 2.200 m2 erweitert wurde.
Doppeltes Glück am Geburtstag Kostenloser Eintritt für Geburtstagskinder in Reiter’s Resort Stegersbach! Dieser Geburtstag bleibt in bester Erinnerung: Ob Erwachsener oder Kind - wer an seinem Jubeltag in Begleitung einer zahlenden Person die Therme in Reiter’s Resort Stegersbach im Burgenland besucht, bekommt den Eintritt geschenkt. Informationen: Reiter’s Resort Stegersbach, Golfstraße 1, A-7551 Stegersbach, Tel. +43-3326-500-0, Fax DW800, info@dietherme.com, www.dietherme.com
19. Februar 2010 I KärntnerNachrichten 17
GESUNDHEIT
Vortrag >>Energie Medizin<< E
s ist wissenschaftlich erwiesen, dass es keinen Gemüts- oder Gefühlszustand gibt, der sich nicht auf Blut- und Immunzellen und damit letztendlich auf die Gesundheit auswirkt. Die ungesunden, negativen Emotionen aus früheren Erlebnissen bleiben weiterhin präsent, und sind in unserem Körper gespeichert. Wie die Intelligenz der Protonen zur Diagnose und Therapie beiträgt wird Ihnen als neue Gesundheitsvorsorge & Therapie vorgestellt.
Vortrag mit Dipl. Ing. Walter THURNER am Donners-
tag 11. März, 19.00 Uhr im Kunst und Wellnesshotel REART bei Wolfsberg
Anmeldung bei: Agatha Pristol Tel: 0664/73574399, agatha.pistrol@aon.at
oder Sabine Thurner Tel: 06889033727, sabine.th@net4you.at
18 KärntnerNachrichten I 19. Februar 2010
FREIZEIT
Hobex: Premiere für bargeldloses Bezahlen auf der Redoute 2010! H
obex Zahlungssysteme feierte auf dem Redoute-Ball am 13. Februar 2010 in Klagenfurt die Premiere eines neuen TopServices: Völlig standortunabhängiges und bargeldloses Bezahlen mit beliebig vielen Terminals bzw. Zahlstationen. Zusätzlich bietet Hobex seinen Partnern die Möglichkeit, die gesamte Infrastruktur für das bargeldlose Bezahlen bei derartigen Anlässen zur Verfügung gestellt zu bekommen. Hobex ist überzeugt, so seinen Partnern zu deutlichen Mehrumsätzen zu verhelfen. Mit 7.000 bis 8.000 Gästen zählt der Redoute-Ball in
Klagenfurt zu den ganz großen Event- und Ballveranstaltungen Österreichs. Erstmals war es auf der Redoute 2010 möglich, alle Gastronomiebestellungen an jeder der mehr als 30 Gastronomie-Stationen direkt bargeldlos mittels Bankomatoder Kreditkarte zu bezahlen. Dieses Service soll den Bestell- bzw. Bezahlvorgang noch einfacher und bequemer machen. Und letztlich soll diese einfache Bezahlmöglichkeit für spürbare Mehrumsätze sorgen. Ausgehend von der Idee, an jedem beliebigen Standort in Österreich mittels mobiler Datenleitungen bargeldloses Zahlen zu ermög-
Die Hobex-Geschäftsführung zu Gast auf der Redoute in Klagenfurt. lichen, hat Hobex ein Lösungsmodell für Events erarbeitet. Hobex übernimmt für den Partner die Installat-
ion der gesamten Bezahlsysteme und stellt die gesamte Infrastruktur auf Mietbasis zur Verfügung.
Schnuppertage in der Terme Lendava – Slowenien … das einzigartige paraffinreichste Thermalwasser…
12. 02. - 28. 03. 2010 Hotel Lipa*** NUR 120 KM VON GRAZ!
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Die Preise verstehen sich pro Person im DZ exkl. Ortstaxe.
Inbegriffen: 2 oder 3x Halbpension, unbegrenzter Thermeneintritt in der hoteleigenen Therme, Nachtbaden am Freitag und Samstag bis 23.00 Uhr, 1x Sauna-Eintritt pro Aufenthalt, 1x pro Tag Fitness-Eintritt, Bademantel-Benützung …
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Bei Vorlegung dieser Anzeige an der Hotelrezeption 1x PARAFFINBAD für die Hände GRATIS! (Eine Anzeige gilt für eine Anwendung bei mind. 2 Übernachtungen). Weitere günstige Angebote unter: www.terme-lendava.si
Info & Buchungen: Telefon: 00386 2 577 44 00; 2 577 41 00 • E-Mail: info@terme-lendava.si
19. Februar 2010 I KärntnerNachrichten 19
KULTUR
Leopold-Resch-Ausstellung 27. März bis 11. Juli 2010 – Planen Sie Ihren Besuch rechtzeitig! Der akademische Maler & Bildhauer Prof. Leopold Resch (1877-1937) gilt als der größte Trachtenund Brauchtumsmaler Kärntens. Er ist der Designer des Kärntneranzuges und des Kärntner Blaupunktdirndls, das als „Resch-Dirndl“ bekannt ist. Zu sehen sind über 100 Bilder des bedeutenden Künstlers. Eine Ausstellung der Werke Reschs in dieser Größe ist erst- und einmalig in Kärnten! Ergänzt wird die Schau durch Trachten des Kärntner Heimatwerkes. (Eine Kooperation von Schloß Albeck mit dem Verein Kärntner Heimatwerk - Dr. Wolfgang Lattacher)
Eintritt: Kombinations -Gr uppenEintrittskarte für 2 Ausstellungen 4 €, für eine Ausstellung 3 €. Einzeleintritt für 2 Ausstellungen 6 €, Senioren 4 €, für eine Ausstellung 5 €,
Preis der deutschen Filmkritik geht an „Salami Aleikum“ Mit dem Preis der deutschen Filmkritik für den besten Debütfilm 2009 wurde Ali Samadi Ahadis „Salami Aleikum“ ausgezeichnet. Verliehen wurde die Ehrung im Rahmen der Berlinale. Die Auszeichnung wird vom Verband der deutschen Filmkritik für die besten deutschen Filme vergeben, die im vorangegangenen Kalenderjahr in den Kinos zu sehen waren. Produziert wurde „Salami Aleikum“ von Oliver Stoltz/ Dreamer Joint Venture („Leroy“, „Lost Children“) und co-produziert von Michael Niavarani.
Senioren 3,50 €.
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag und Feiertag, 10 – 17 Uhr Führungen nach Vereinbarung. Reservierungen unter: 04279/303. Café-Restaurant: Gruppenmenüs, Jause oder Kaffee &
Kuchen ganztags möglich. Café - Restaurant, Shop Ausstellungen, Konzerte, Seminare 9571 Sirnitz
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