KÄRNTNER NACHRICHTEN GEGRÜNDET 1955 02Z03986 Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: Kärntner Nachrichten, A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H. Geschäftsführer: Armin Kordesch, Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch, Anzeigenleitung: Daniela ClaureValdez. Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande
Nr. 6 • 56. Jahrgang • Euro 0,51 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 12. Februar 2010
9020 Klagenfurt, Kohldorfer Str. 98, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51, E-Mail: office@abc-werbeagentur.at Druck: Carinthia GmbH. & Co. KG, 9300 St. Veit/Glan, Industrieparkstraße 6
TV-Pressestunde:
Dörfler bietet Gegnern Kärntens die Stirne! Kärnten setzt massive Reformschritte zur Senkung des Defizits: 350 Planstellen eingespart!
Skandal bei den Salzburger Osterfestspielen: NRAbg. Martin Strutz spricht von SPÖ-Parteienfinanzierung!
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THEMA DER WOCHE
„Werde Politik für das Land und seine Bürger fortsetzen!“ Landeshauptmann Gerhard Dörfler parierte in der TV-Pressestunde Angriffe auf Kärnten! In der Pressestunde des ORF vom vergangenen Sonntag stellte Landeshauptmann Gerhard Dörfler wieder einmal seine Souveränität, Ausgeglichenheit und seine erfolgreiche Arbeit für das Bundesland Kärnten und seine Menschen unter Beweis. Bei seiner Arbeit sowie jener seiner Regierungskollegen Uwe Scheuch, Harald Dobernig und Christian Ragger stehen die Kärntnerinnen und Kärntner im Mittelpunkt. Ihr gemeinsames Ziel ist es, erfolgreiche Politik für unser Bundesland und seine Bürger zu betreiben. Mit großem Erfolg, wie die letzte Landtagswahl am 1. März 2009 unter Beweis gestellt hat.
Kärnten als Sündenfall vorzuführen. Ohne Erfolg wie sich zeigte, denn Landeshauptmann Dörfler war der klare Gewinner dieser Diskussion. „Wenn politische Entscheidungen kritisiert werden, ist das in Ordnung. Es ist die Aufgabe von Politikern, Kritik entsprechend auszuhalten. Was jedoch aufs Schärfste zu kritisieren ist, sei, dass ein Land und seine fleißig arbeitenden Bürgerinnen und Bürger pauschal schlecht gemacht werden. Das ist eine Herabwürdigung der Menschen des Landes, die es nicht geben darf“, so der Landeshauptmann.
Trotz dieser großen Zusprache der Kärntner Bevölkerung, sowohl bei der Landtagswahl als auch in den vergangenen Monaten, wird Kärnten, speziell von Medien, gerne als Zielscheibe für Angriffe jeglicher Art genutzt. Eine Vorgehensweise, die ungerechtfertigt ist. Deshalb nutzte Landeshauptmann Dörfler die Pressestunde, um Kärnten den Rücken zu stärken und diese Angriffe entsprechend abzuschmettern. So wehrte sich Landeshauptmann Dörfler gegen die speziell medial vorangetriebene Hetze und Schlechtmache gegen das Bundesland Kärnten. Die Diskussionsleiter Christian Rainer vom Nachrichtenmagazin „profil“ und Tarek Leitner vom ORF nutzen jede Gelegenheit aus, um
Eine klare und unveränderte Position vertrat Landeshauptmann Dörfler auch in der Ortstafelfrage. Nach wie vor hat für ihn die unter Bruno Kreisky im Jahr 1976 getroffene Regelung der 25 Prozent-Klausel Gültigkeit. „Was für Bruno Kreisky Gültigkeit hatte, hat auch für mich Gültigkeit“, so der Landeshauptmann.
Ortstafelfrage
In Richtung Bundeskanzler Werner Faymann richtete er aus, dass bisher konsensfähige Lösungen stets an dem Veto der SPÖ bzw. der ÖVP gescheitert seien. Nicht er oder seine Partei hätten das Thema Ortstafelfrage blockiert, sondern die Regierungsparteien ÖVP und SPÖ. Für Dörfler steht fest: „Die Klugheit von Bruno Kreisky müsse auch im Jahr 2010 gelten“. Zudem dürfen die
Gerhard Dörfler in der TV-Pressestunde am Küniglberg. Wünsche der Kärntner Bevölkerung in den jeweiligen Gemeinden nicht ignoriert werden. Das Zusammenleben in den Gemeinden funktioniere ausgesprochen gut, jegliches negatives Heraufstilisieren des Themas entspreche nicht der Meinung der Bevölkerung. Der zuletzt von der angesehenen Universitätsprofessorin Dr. Linda Pelzmann geäußerte Vorschlag, eine demokratische Lösung mit Einbindung und unter der Führung der jeweiligen Bürgermeister der betroffenen Gemeinden hervorzubringen, bewertete Landeshauptmann Dörfler als ausgesprochen positiv. Gefordert sei nun aber Bundeskanzler Werner Faymann, eine von allen Interessensgruppen akzeptierte Lösung voran zu treiben. Finanziell habe auch Kärn-
ten unter der derzeit schwierigen weltweiten Finanzmarktsituation zu leiden. Die Finanzkrise sei kein in Kärnten entstandenes Problem, sondern Kärnten sei im Sog der internationalen Finanzspekulationen zum Leidtragenden geworden. Trotzdem müsse Kärnten nun aber entsprechende Sparmaßnahmen treffen. „Ich nehme Sparen ernst und kann auch, wenn es notwendig ist, ein Sparmeister sein“, stellte Dörfler klar. So wird es Kürzungen in den verschiedensten Bereichen geben, beispielsweise bei Events oder dem Sportbudget, zudem müsse das Sozialwesen auch einer sozialen Staffelung unterzogen werden. Ein Beispiel dafür ist das Kärntner Transparenzkonto, das die bezogenen Leistungen entsprechend aufschlüsselt und damit Sozialleistungen treffsicherer macht. Währ-
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THEMA DER WOCHE end die letzten Jahre von großen Investitionsphasen geprägt waren, müsse das Land nun auch entsprechende Sparmaßnahmen treffen, um positiv aus der Situation hervor zu gehen. „Als Jörg Haider nach Jahrzehnten der SPÖ-Regentschaft das Land übernommen hat, war es ein Scherbenhaufen. Niederliegende Infrastruktur mit alten, verrosteten Bahnhöfen, Sparautobahnen, abgewirtschaftete Hotels“, so Landeshauptmann Dörfler.
Kärnten positiv geprägt Der verstorbene Landeshauptmann war es, der Kärnten massiv geprägt und es aus einer roten Umklammerung befreit habe. Um Kärnten auf Vordermann zu bringen, waren Großinvestitionen notwendig, dadurch wurde Kärnten zu einem Forschungs- und Bildungsland. „Ein Vergleich zwischen dem Jahr 1999 und 2010 zeigt, Kärnten ist modern, ist Vorreiter auf vielen Gebieten“, bestätigte Dörfler. Dass Kärnten für eine derartige positive Entwicklung und die entsprechenden Investitionen nun negativ pauschal verurteilt werde, sei zu verurteilen: „Unsere Finanzsituation ist nicht jene Griechenlands und darf
und kann auch nicht damit verglichen werden!“ Klare Worte richtete der Landeshauptmann auch an die Adresse der Kärntner SPÖ. Aussagen der SPÖ seien irrelevant, da sie in Kärnten faktisch nicht mehr existent sei. Die SPÖ Kärnten löse sich in Luft auf.
Freiheitliche in Kärnten Der Landeshauptmann nahm zudem erneut zu den Freiheitlichen in Kärnten Stellung. Die OÖLandtagswahl im vergangenen Herbst sei für ihn eine herbe Enttäuschung gewesen und ein Beispiel dafür, dass das BZÖ auf Bundesebene keinen Bestand haben werde. Die Entscheidung zukünftig als die Freiheitlichen in Kärnten aufzutreten und eine Kooperation auf Bundesebene mit der FPÖ einzugehen, ermögliche der FPK ein entsprechendes Mitspracherecht in der Bundespolitik. Die derzeit kursierenden Umfragewerte sind für den Landeshauptmann wenig repräsentativ: „Wichtig ist, dass wir eine kluge und sparsame Politik für die Menschen auch in den nächsten Jahren betreiben. Das werden die Menschen bei der nächsten Wahl auch wertschätzen!“
Landeshauptmann Gerhard Dörfler wörtlich in der TV-Pressestunde: „Wir werden auch zukünftig eine kluge und sparsame Politik für die Menschen in Kärnten betreiben. Die Wählerinnen und Wähler werden das bei der nächsten Landtagswahl auch wertschätzen.“ „Hätten wir heute keine Finanzkrise, wäre die Sparnotwendigkeit nicht in dieser Form gegeben.“ „Ich nehme Sparen ernst und kann auch, wenn es notwendig ist, ein Sparmeister sein.“ „Die SPÖ hat sich faktisch in Luft aufgelöst, ihre Aussagen sind irrelevant.“ „Kärnten ist Vorreiter in Sachen Sozialpolitik. Kein anderes Bundesland hat den Teuerungsausgleich, das Babygeld oder das Müttergeld“. „Als Jörg Haider 1999 das Land übernommen hat, glich es einem Scheiterhaufen. Er hat Kärnten geprägt und zu seinem Erfolg geführt.“ „Die Klugheit von Bruno Kreisky muss auch im Jahr 2010 gelten. Was für Kreisky gut war, ist auch für mich gut.“
Kronzenzeitung-Redakteur Peter Gnam am 8. 2. 2010
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HINTERGRUND
Osterfestspiele: Staatsbürgerschaft für Millionenspende? FPK-Nationalratsabgeordneter Martin Stutz will Klärung über Großspende eines Russen an die Salzburger Festspiele. Was man in Kärnten kritisiert, ist in anderen Bundesländern gang und gäbe. In der Salzburger FestspielAffäre ist ein weiterer Verdacht aufgetaucht: Der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Martin Strutz vermutet, dass einem russischen Kunstmäzen für eine großzügige Spende an die Osterfestspiele bei seinen Bemühungen um die österreichische Staatsbürgerschaft geholfen worden sein soll.
mutungen über einen Zusammenhang zwar zurück. Es bleiben aber noch viele Fragen offen. Für Nationalrat Martin Strutz hat die Sache längst eine politische Dimension: „Es ist nicht glaubwürdig, dass Landeshauptfrau Burgstaller als Präsidentin der
grammheft und ein paar Transparente gezahlt hat“, sagt Martin Strutz. Daher müsse hier die Frage der tatsächlichen Gegenleistung gestellt werden: „Ich fordere Frau Burgstaller auf, die Namen der Spender offenzulegen. Es würde mich nicht wundern, wenn der
Die Vorgeschichte 2,5 Millionen Euro hat Igor Vidyaev den Osterfestspielen zukommen lassen. Im Osterfestspiele-Prüfbericht findet sich sein Name, weil von diesem Betrag 300.000 Euro unerlaubterweise als Provision abgezweigt und auf ein Konto in Nordzypern überwiesen worden sein sollen. „Aus Fairnessgründen wäre es wohl angebracht, wenn die Sachverhaltsdarstellung der Osterfestspiele GmbH auch den Themenkreis der Staatsbürgerschaftsverlei hung an die Familie Vidyaev umfasst hätte“, wird in einem Schreiben des Anwaltes eines der Verdächtigen ein Zusammenhang zwischen Sponsorentätigkeit und Staatsbürgerschaft angedeutet, berichteten die „Salzburger Nachrichten“.
Politische Dimension Salzburgs Landeshauptfrau Gabi Burgstaller wies Ver-
FPK-Abgeordneter Dr. Martin Strutz Osterfestspiel-Stiftung von all diesen Vorgängen erst jetzt erfahren haben will.“ Er verlangt daher lückenlose Aufklärung auch mithilfe des Rechnungshofes, der sich der Angelegenheit in einer Sonderprüfung annehmen solle. Insbesondere sei es interessant zu erfahren, wie ein russischer Investor zu einem Sponsoring im Ausmaß von 2,5 Millionen Euro gebracht werden konnte: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass der reiche Russe soviel Geld für sein Logo im Pro-
genannte Russe schon seit längerer Zeit mit einem österreichischen Pass durch die Lande reist.“
Zweierlei Maß Und auf noch einen anderen Umstand weist der FPKAbgeordnete hin: Für ihn ist es bezeichnend, „dass man nur in Kärnten alles kritisch hinterfragt und kritisiert, was in anderen Bundesländern gang und gäbe ist. Hier wird ständig mit zweierlei Maß gemessen.“ Martin Strutz kündigt eine
parlamentarische Anfrage an, die Klärung darüber schaffen soll, ob es für den großzügigen Investor im Gegenzug eine Staatsbürgerschaft gegeben habe.
Parteispende für SPÖ? Außerdem liege der Verdacht nahe, dass sich nicht nur der Geschäftsführer eine Provision einbehalten hat, sondern dass es hier auch zu Parteispenden gekommen ist, da sich SPÖnahe Personen aus Salzburg beim Innenministerium massiv für den Russen eingesetzt und interveniert haben. Die Staatsanwaltschaft sei aufgefordert, mit gleichem Maß wie in Kärnten zu messen und auch Landeshauptfrau Burgstaller zu Interventionen für die Verleihung der Staatsbürgerschaft einzuvernehmen. Es soll auch ein Treffen zwischen der Familie des Russen, LH Burgstaller und Kanzler Werner Faymann gegeben haben. „Wir werden im Parlament tunlichst darauf achten, dass die Justizministerin auch im Fall Burgstaller durch ihre Staatsanwaltschaft korrekt vorgeht. Ich werde zudem eine weitere parlamentarische Anfrage einbringen und auch den Bundeskanzler genau befragen, welche Rolle er bei der Einbürgerung gespielt hat“, so Nationalratsabgeordneter Martin Strutz wörtlich.
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HINTERGRUND
„Wir sind nicht die Deppen der Nation!“ Franz Pacher zündelt im „eigenen Haus“ und will Feuerwehr spielen. Einen unwahrscheinlichen Affront gegen das Land Kärnten leistet sich der Kärntner Wirtschaftskammerpräsident Franz Pacher. Der Wirtschaftsbündler veröffentlichte im Internet eine Videobotschaft, welche dem Image von Kärnten enormen Schaden zufügen kann. Unter dem Titel „Kärntner – die Deppen der Nation?“ beschwert sich der ÖVP-Mann, dass er sich gegenüber Freunden und Kollegen andauernd wegen des Images Kärntens „rechtfertigen“ müsse. Wenn man sich jedoch die Videobotschaft ansieht, entsteht allerdings der Eindruck, dass Pacher selbst es ist, der dem Land Schaden zufügt.
Harsche Kritik von den Freiheitlichen Harsche Kritik an Franz Pacher hagelt es von den Freiheitlichen in Kärnten. „ K ä r n te n - B e s c h i mp fe r Pacher missbraucht im Zuge seines Wahlkampfes die gesamte Wirtschaftskammer Kärnten, um unser Bundesland in Misskredit zu bringen. Jeder, der diese Video-Botschaft sieht, muss wirklich abgeschreckt sein“, ist Klubobmann Kurt Scheuch empört. Ein holprig sprechender WKPräsident, der dem Zuhörer mitteilt, dass Kärntner nicht Hochdeutsch sprechen, teilt mit, eine „Nachbarschaftsoffensive“ starten zu müssen. „Das ist wohl eher als gefährliche Drohung zu verstehen“, sagt Kurt Scheuch, der
hofft, dass sich viele Kärntner Wirtschaftstreibende dieses SchmuddelVideo ansehen, um zu erkennen, welche mangelnde Führungsqualität Pacher hat. Scheuch: „Kärntner als Deppen zu bezeichnen und Sozialleistungen als Geldverteilungsaktion herunter zu machen, das hat sich Kärnten nicht verdient“.
Dobernig: „Pacher soll sich entschuldigen“ Finanzlandesrat Harald Dobernig fordert Pacher auf, sich umgehend zu entschuldigen. Anstatt sich hinter sein Bundesland zu stellen, stimmt Pacher in die laufende Hetzkampagne gegen Kärnten voll mit ein. „Da kommt einem das Schaudern. Pachers Aussagen erinnern an die Zeit der EU-Sanktionen, als Österreich und die angeblich so entsetzliche blauschwarze Bundesregierung in den Schmutz gezogen wurden“, so Landesrat Dobernig.
Wenige Wochen vor der Wirtschaftskammerwahl wirft der RfW Kärnten dem Wirtschaftskammerpräsi denten massiven Missbrauch seiner Funktion vor. „Trotz einer gegenteiligen Vereinbar ung verwendet Pacher die Kammer-Zeitung ‚Kärntner Wirtschaft‘ für intensiven Wahlkampf zugunsten des ÖVP-Wirtschaftsbundes“, erklärt Landesgeschäf tsführer Herwig Druml. Druml: „Angefangen von der Titelseite wird auf nahezu jeder Seite des Blattes unverhohlen Wahlwerbung für den Wirtschaftsbund betrieben, zumeist getarnt als Forderungen der Wirtschaftskammer oder in Eigeninseraten der Kammer.“ Dies sei nicht nur der Bruch eines Abkommens, sondern ein skandalöser Missbrauch von Kammergeldern. Druml: „Die Mitglieder der Kärntner Wirtschaftskammer müssen, ob sie wollen oder nicht, solcherart den Wahlkampf des schwarzen Präsidenten mitfinanzieren!“
ÖVP-Chef Martinz solle seinen wild gewordenen „Parteifreund“ zurückpfeifen. Nur so könne man weiteren Schaden von Kärnten abwenden, den der wahlkämpfende Pacher mit seinen Aussagen verursache.
Missbrauch der WK-Zeitung? Auch vom RfW Kärnten hagelt es Kritik an Pacher.
Unten durch: WK-Präsident Franz Pacher.
Glosse der Woche Bei den Wirtschaftsbündlern liegen wenige Wochen vor den WK-Wahlen die Nerven blank. Die absolute Mehrheit der schwarzen Gesellen rund um Franz Pacher ist in akuter Gefahr. Der RFW mit Matthias Krenn sitzt dem Wirtschaftsbund im Nacken. Und das nicht nur in Kärnten, sondern auch in Wien. Setzt der RFW auf einen soliden, service-orientierten Wahlkampf, haben die VP-ler den mehr als plumpen Versuch unternommen, auf den Zug der Wiener Feindseligkeiten gegen Kärnten aufzuspringen. Viel Unterschied ist da nicht zu erkennen zwischen dem Villacher Faschings inten danten Reinhard Eberhart und Franz Pacher, wenn letzter auf seiner Hompeage erklärt, er wolle sich nicht immer für Kärnten entschuldigen müssen. Oft wird er ja auf der Fahrt von Villach nach Klagenfurt nicht in Verlegenheit kommen, etwas zu Kärnten sagen zu müssen. Und von einem größeren Netzwerk, in das der Kärntner WKPräsident eingebunden wäre, haben wir noch nie was gehört. Außer ein paar unpassenden Rülpsern bei Messe-Eröffnungen war da Nichts, was von der Ära Pacher in Erinnerung wäre. Jetzt mit linken Wölfen zu heulen und Kärnten anzupatzen, weil man sonst nichts vorzuweisen hat, ist ein schlechter Weg, um in Kärnten Präsident zu bleiben.
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LANDESPOLITIK
Ragger: „Geld für die Menschen und nicht für die Verwaltung!“ Mit dem Sozialreferat hat LR Christian Ragger nach den Landtagswahlen eine „rote Bastion“ übernommen. Im Gespräch mit den „Kärntner Nachrichten“ zieht der engagierte Soziallandesrat eine Bilanz über seine bisherige Arbeit. KN: Herr Landesrat, mit dem Sozialreferat habe Sie ein sehr schwieriges, aber sehr wichtiges Ressort übernommen. Wie sind Ihre bisherigen Erfahrungen im Sozialressort? LR Ragger: Als wir vor zehn Monaten die „Gladiatorenschule der SPÖ“, nämlich die Sozialabteilung, übernommen haben, waren wir ziemlich erstaunt. Zum einen über die Art und Weise, wie von den roten Sozialreferenten mit Geld umgegangen worden ist, und zum anderen über die aufgeblähte Bürokratie. Teilweise ist im Sozialreferat ein immenser Verwaltungsaufwand betrieben worden. Manche Akte, zum Beispiel im Bereich der Jugendwohlfahrt, sind von bis zu acht (!) Beamten bearbeitet worden. So etwas ist Verwaltung pur. Wir haben versucht, das in den Griff zu bekommen und begonnen, einzelne Bereiche aufzuarbeiten. Mittlerweile funktioniert es schon besser. KN: Sie haben den Umgang der SPÖ mit den Geldern des Sozialreferates angesprochen. Wo sind für Sie die Hauptkritikpunkte? LR Ragger: In den vergangenen zehn Jahren sind die Sozialbudgets von 210 Millionen Euro auf 325 Millionen Euro angestiegen. Das sind über hundert Millionen, die relativ kurzer Zeit dazu gekommen sind.
Das Problem ist, dass es die SPÖ verabsäumt hat, das Geld direkt an die Menschen zu bringen. Stattdessen ist das Geld in Institutionen und in die Verwaltung geflossen. Nehmen wir das Beispiel mit den Streetworkern in Villach her. Vor ein paar Monaten bin ich medial geprügelt worden, weil ich in diesem Bereich Einsparungen vorgeschlagen habe. Was verschwiegen worden ist: Der Verein hat 50.000 Euro alleine für Verwaltungskosten bekommen. Mittlerweile gibt es eine Einigung, nun geht’s auch um 10.000 Euro. KN: Gibt es auch in anderen Bereichen solche Fälle? LR Ragger: Ja, natürlich. Wir gaben in Kärnten 60.000 Euro im Jahr für einen Menschen mit B e e i n trächtigung aus. Aber wie viel davon bekommt der Betroffene? Wir haben im Mölltal eine Tagesstätte mit vier behinderten Menschen übernommen.
Die Hälfte davon ist nach Osttirol gefahren. Wir mussten die Kosten für diese beeinträchtigten Menschen nach Osttirol zahlen, wir haben den Tagsatz in Osttirol gezahlt und ich habe 7.000 Euro Abgang im Monat für diese Tagesstätte gehabt. Hier haben wir nach einer Lösung gesucht und diese auch gefun-
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LANDESPOLITIK den. Heute haben wir zehn Leute in dieser Tagesstätte und keinen Abgang mehr. KN: Wie schaut es bei den mobilen Diensten aus? LR Ragger: Wir haben uns auch die mobilen Dienste angeschaut. Es ist für mich nicht nachvollziehbar, dass in einem flächenmäßig kleinen Land wie Kärnten 9 Millionen Kilometer im Jahr verfahren werden. Wir geben fünf Millionen Euro im Jahr nur für die Fahrtkosten aus. Das ist nicht sinnvoll. Wenn man die mobilen Dienste zentral koordinieren würde, könnte man Doppelgleisigkeiten vermeiden. In Wolfsberg haben wir bereits den Versuch gestartet, das so zu machen. KN: Sie werfen also der SPÖ Geldverschwendung vor? LR Ragger: Für die SPÖ waren solche Zustände selbstverständlich. Als ich das Referat übernommen habe, sind viele Vereine zu mir gekommen und haben mir ihre Projekte vorgestellt. Ich habe natürlich immer nach den Kosten
gefragt. Uns so mancher war darüber erstaunt, denn unter den roten SozialreferentInnen haben die Kosten nie eine Rolle gespielt. Da ist das Geld mit vollen Händen raus geworfen worden. Soziales war für die SPÖ gleichbedeutend mit Geldausgeben. Das gibt es bei mir nicht. Ich habe deshalb auch schon so manchen Projektwerber heimgeschickt. Ich bin nämlich nicht bereit, irgendwelchen Leuten Geld in den Rachen zu werfen, von denen ich ganz genau weiß, dass er es gar nicht braucht. Außerdem haben wir versucht, die starren und verkrusteten Strukturen der Sozialdemokraten aufzubrechen. KN: Wie schaut es mit den Budgetmitteln im Sozialreferat aus? LR Ragger: Es ist uns gelungen, im letzten Jahr eine Steigerung von 6 Prozent im Sozialbudget zu erreichen. Da geht es immerhin um eine Summe von 320 Millionen Euro oder fast fünf Milliarden Schilling, die für die Menschen ausgegeben wird. Das ist ja kein
Pappenstiel, und natürlich müssen im Sozialbereich die entsprechenden Mittel da sein. Aber man muss darauf achten, dass die Mittel richtig eingesetzt werden. Es muss die Verhältnismäßigkeit stimmen. KN: Vor zwei Wochen ist das Kärntner Transparenzkonto vorgestellt worden. Wie schauen Ihre ersten Erlebnisse damit aus? LR Ragger: Die Datenbank ist bereits errichtet worden. Wir haben in den letzten drei Monaten schon rund 80.000 Daten eingespeist. 136 verschiedene Sozialleistungen, für die alleine das Land Kärnten zuständig ist, sind erfasst. Und die ersten Erfolge haben sich schon eingestellt. So ist beispielsweise vergangene Woche ein Akt von einem Bosnier auf meinem Tisch gelandet, der 1.003,- Euro vom AMS bekommt und gleichzeitig für seine Frau Mindestsicherung beantragt hat. Ich habe das natürlich abgelehnt. Aber auf solche Sachen drauf zu kommen, ist vorher nicht möglich gewesen, weil wir die Daten nicht gehabt
haben. Jetzt können wir nachvollziehen, wo die Gelder hingehen. Das erste Mal ist für wirkliche Transparenz gesorgt. Das Konto legt für jeden Bürger die Sozialleistungen offen. Somit weiß jeder, was er bekommt. KN: Danke für das Gespräch!
ACHTUNG: Karten für die Redoute 2010 im Vorverkauf nur noch bis Samstag, den 13. Feber im Reisebüro Springer in Klagenfurt erhältlich.
Klare Regel für Einzelzimmer in Pflegeheimen! In Kärntens Pflegeheimen gab es zuletzt zunehmend Beschwerden, warum manche Bewohner in ZweibettZimmern untergebracht wurden und andere in Einbettzimmern. Die Auswahl erfolgte nach Zufall. Auch der Verdacht von Bevorzugungen wurde geäußert. Mit 1. März 2010 tritt nun eine neue Regelung in Kraft. „Wer ein Einbettzimmer bevorzugt, muss den dafür verrechneten Zuschlag selbst bezahlen bzw. wird von Angehörigen übernommen. Der Standard in Pflegeheimen, den das Land Kärnten in Zukunft für Betroffene bezahlt, ist generell das Zweibettzimmer. Ich habe aber für all jene Fälle, in denen Bewohner aus medizinischen Gründen in einem Einzelzimmer untergebracht sein
müssen bzw. vorübergehend kein Zweibettzimmer verfügbar ist, einen Fonds geschaffen, aus dem der Zuschlag weiter finanziert wird“, erklärt LR Christian Ragger. LR Ragger hofft, dass damit die Diskussion über die Vergabe von Einzelzimmern beendet wird. Eine Förderung von zwei verschiedenen Qualitäten sorge immer für Diskussionen. Die generelle Übernahme der Einzelzimmerzuschläge habe sich nicht bewährt. Wie LR Ragger mitteilte, habe er mit den Heimbetreibern auch vereinbart, dass diese von einer geplanten Verdoppelung oder Verdreifachung der Zuschläge absehen und einen Höchstbetrag von 150 Euro netto akzeptieren.
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LANDESPOLITIK
Kärnten einziges Bundesland mit 500 Euro Babygeld! Kärnten ist das familienfreundlichste Bundesland Österreichs! „Nach wie vor ist Kärnten das familienfreundlichste Bundesland mit den höchsten Förderungen für Familien“, erklärte der Klubobmann der Freiheitlichen in Kärnten, LAbg. Kurt Scheuch, in Reaktion auf die künstliche Aufregung der SPÖ betreffend das Kärntner Babygeld. Gerade die SPÖ, die ständig gegen das Babygeld aufgetreten ist, bezeichnet die 500 Euro, die es nach wie vor geben wird, als „über Leichen
gehen“, kritisiert der freiheitliche Klubobmann. „Wenn es der SPÖ Kärnten endlich einmal mit irgendetwas ernst ist, dann sollte diese auch auf Bundesebene ein Babygeld einfordern. Nach wie vor ist Kärnten das einzige Bundesland, dass Eltern ein Babygeld ausbezahlt. Dies ist eine soziale Leistung, von der Eltern in andere Bundesländern derzeit leider nur träumen können“, so Kurt Scheuch.
Landeshauptmann Gerhard Dörfler.
Kärntner Wertschöpfungssiegel einstimmig beschlossen! RFW-Initiative „Kärntner helfen Kärntnern“ wird von allen Parteien begrüßt! Die RfW-Initiative „Kärntner helfen Kärntnern“ ist
auf Zustimmung aller Parteien gestoßen. Im Landtag
Der neue Internetauftritt der Freiheitlichen in Kärnten ist da! Unter www.freiheitliche-ktn.at steht allen Interessierten ein komplett neu gestalteter Internetauftritt mit wertvollen und nützlichen Informationen zur Verfügung. Viel Spaß beim Lesen!
wurde in der vergangenen Woche einstimmig die Einführung eines eigenen Wertschöpfungssiegels für Kärntner Produkte beschlossen, um heimische Unternehmen zu stärken und somit Arbeitskräfte zu erhalten. Vor allem geht es darum, Konsumenten und Unternehmer zu sensibilisieren, Produkte aus Kärnten zu bevorzugen. „Durch die Kennzeichnung von Kärntner Produkten werden Kärntner Erzeugnisse leichter erkennbar und dadurch wird auch sichtbar auf ihre hohe Qualität hingewiesen“, bekräftigt Landeshauptmann Gerhard Dörfler. Und RfW-Spitzenkandidat Matthias Krenn betont: „Die gegenseitige Vergabe und Inanspruchnahme von Auf-
trägen im eigenen Land sollte zur moralischen Pflicht werden, die öffentliche Hand müsste hier beispielgebend wirken.“ Der RfW will ein Netzwerk der kleinen Unternehmer schaffen, die sich auf diese Weise gegenseitig helfen. Krenn: „Es gilt, sowohl bei den Unternehmern als auch den Konsumenten das Bewusstsein für das eigene Land zu schärfen.“
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LANDESPOLITIK
Massive Reformschritte zur Senkung des Defizits! Sparkurs in allen Bereichen unverzichtbar. Abbau von 350 Planstellen in der Verwaltung. Bessere Koordination in Krankenanstalten. Die Sommerakademie, die bereits im Vorjahr Einsparungsvorschläge für das Landesbudget ausgearbeitet hat, wird nun als Reformakademie mit drei Arbeitsgruppen weitergeführt. Das hat Finanzlandesrat Harald Dobernig am Mittwoch bekannt gegeben. „Ziel ist es, das Nettodefizit im Budget 2011 zu reduzieren und notwendige Reformen umzusetzen. Es geht uns darum, langfristige Einsparungspotenziale auszuschöpfen“, so Dobernig. Die drei Arbeitsgruppen unter dem Vorsitz des ehem. Rechnungshofpräsidenten Franz Fiedler umfassen die Bereiche Familien, Schule, Soziales und Gesundheit, Verwaltung und Personal
sowie Wirtschaftsförderung, Forschung und Entwicklung. Über eine Taskforce mit Fiedler und Experten der Landesverwaltung, sollen die Reformvorschläge koordiniert werden. Die Kabeg und damit alle Landeskrankenhäuser unter ihrem Dach müssen eine Holding-Struktur bekommen, betonte Dobernig. Denn hier fehle die interne und externe Kooperation in Form einer Leistungsangebotsplanung. „In Zukunft muss eine bessere Koordination und ein gemeinsamer Einkauf erfolgen. Bisher kauft jedes Krankenhaus selbst ein und verursacht damit enorme Kosten“, so Dobernig, der
Eine Delegation aus Kärnten besuchte das InfineonHeadquarter "Campeon“ in Neubiburg bei München. Neben Finanzlandesrat Harald Dobernig nahmen auch Monika Kircher-Kohl, Vorstandsvorsitzende der Infineon Technologies Austria AG, ihr Vorstandskollege Reinhard Petschacher und der Villacher Bürgermeister Helmut Manzenreiter teil. Empfangen wurde die Delegation von CEO Peter Bauer, COO Reinhard Ploss sowie Vice President Alfred Hoffmann und Corporate Vice President Hans Adlkofer.
SPÖ-Gesundheitsreferent Kaiser auffordert, endlich seiner Aufgabe nachzukommen. Das Ziel sei, den Nettogebarungsabgang, den das Land zu tragen hat, zu reduzieren.
15 Mio. sparen In jeder Abteilung des Landes müsse eine Einsparung von zehn Prozent erfolgen, über die Legislaturperiode könnten 350 Planstellen und damit ein Betrag von 15 Mio. Euro eingespart werden. „Wir werden Zielvereinbarungen mit den Abteilungsleitern abschließen. So können wir die Zahl der Landesbediensteten auf 3.500 herunterdrücken“, so Dobernig. Auch die Wirtschaftsförderung werde reformiert. Der Finanzreferent
betonte auch, dass im Rahmen der Sommerakademie bereits vieles erfolgreich umgesetzt wurde. Die Kärntner Nachrichten erfüllen die traurige Pflicht, vom Ableben ihres langjährigen Freundes und Mitarbeiters Emmerich Müller Kunde zu tun. Emmerich Müller hat mit Beharrlichkeit, Fleiß und viel Energie in wirtschaftlich schwierigen Zeiten einen Grundstein für eine möglichst bunte, freie und ungebundene Medienlandschaft in Klagenfurt und Kärnten gelegt. Die KN werden Emmerich Müller stets ein ehrendes Andenken bewahren. Die Red.
Im Rahmen seiner Gemeindebesuche stattete Landeshauptmann Gerhard Dörfler der Turrach und der Oberkärntner Gemeinde Obervellach einen Besuch ab. Dabei stattete er die Mitarbeiter des Paradehotels Hochschober mit Sicherheitsjacken und Sicherheitshandschuhen aus.
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„Gur Gur“ hieß es auch heuer wieder bei der traditionellen Faschingssitzung der Brauchtumsgruppe Gurnitz im „Lamplwirt“ in Ebenthal. Vzbgm. Christian Kau und GR Silke Kau freuten sich sichtlich über den Besuch von LR Harald Dobernig, KO-Stv. LAbg Gernot Darmann und Bundesrat Peter Zwanziger. LR Dobernig unterstrich auch die Wichtigkeit des Faschings in Kärnten, der jedes Jahr aufs neue von den Brauchtumsgruppen exzellent organisiert wird.
Kürzlich fand das erste Eisstockturnier der Freiheitlichen in Diex statt. Bei strahlendem Sonnenschein nahmen 13 Moarschaften am Eisstockturnier teil. Die besten sechs Mannschaften ritterten im Finale um den Sieg. Polessnig Edelreich, Macek Bertl, Vize Bgm. Kitz Gerwald und Lessjak Johann gingen am Ende als Sieger hervor. OPO GR Anton Napetschnig gratulierte den Gewinnern und bedankte sich bei allen Sponsoren, allen voran LH Gerhard Dörfler, LPO LHStv. Uwe Scheuch, LT-Präs. Josef Lobnig, LR Harald Dobernig, LR Christian Ragger, LGF Gernot Schick, BR Peter Zwanziger und LAbg. Gerald Grebenjak sowie bei GR Robert Ladinig und allen Helfern des Turniers für deren Unterstützung.
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REGIONALES
Um den Fitnessgedanken in der Feuerwehr weiter zu forcieren veranstaltete das Landesfeuerwehrkommando einen Schitag für alle Feuerwehren in der Innerkrems. Auch Feuerwehrreferent LHStv. Uwe Scheuch ließ sich dieses sportliche Ereignis nicht entgehen und stattete den Feuerwehrmännern und – frauen einen Besuch ab. „Als Feuerwehrreferent freut es mich natürlich besonders, dass körperliche Fitness einen so hohen Stellenwert bei unseren Kärntner Blauröcken hat. Das beweist auch die Initiative Fit in der Feuerwehr“, so Scheuch. Vor Ort stellte das alpine Bundesleistungszentrum sogar einen Trainer zur Verfügung, welcher den Teilnehmer bei der Verbesserung ihres Fahrstils mit Rat und Tat zur Seite stand.
Künftig darf in einer Buschenschank auch Glühwein ausgeschenkt werden. „Die entsprechende Erweiterung des Buschenschankgesetzes wurde bei der letzten Landtagssitzung auf Initiative der Freiheitlichen in Kärnten im Kärntner Landtag mehrheitlich beschlossen“, freut sich der Landwirtschaftssprecher der Freiheitlichen, LAbg. Peter Suntinger. Kritik übt Suntinger am „scheinheiligen Abstimmungsverhalten“ der SPÖ. „Während die SPÖ-Kammerräte in der Landwirtschaftskammer die Erweiterung befürworten, haben die SPÖ-Abgeordneten im Landtag dagegen gestimmt“, so Suntinger.
REGIONALES
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„Zukunft bedeutet glücklich sein!“
Mehr Fußgängersicherheit
Im Hörsaal A der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt nahmen kürzlich Landeshauptmann Gerhard Dörfler und seine sieben Mitdiskutanten im Rahmen einer ORF Kärnten Live-Diskussion zu verschiedenen Themen Stellung, und legten ihre Standpunkte dar. Das Spektrum reichte vom Ist-Zustand und derzeitigen Image des Landes, über die Chancen Kärntens im Alpen-Adria-Raum, die Ortstafelfrage bis hin zur Zukunft des Landes und seine Ausrichtung im Jahr 2020.
Nach der Devise „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“, startete die Verkehrs- und Generationenreferentin LAbg. Wilma Warmuth einen erfolgreichen Fußgänger-Sicherheitsnachmittag im Althofener Pfarrzentrum. Der ehemalige Leiter der Verkehrsabteilung, Oberst a.D. Mag. Dr. Adolf Reiter, referierte auf spannende Art und Weise im Rahmen der von LH Gerhard Dörfler unterstützten Aktion „Sichtbar sicher“. Das Ziel, das Bewusstsein für die Selbstverantwortung als Fußgänger zu stärken, wurde vom kompetenten Referenten bestens dargelegt. Neben nützlichen Tipps für ein unfallfreies Nachhausekommen und durch die Präsentation von LeuchtEinkaufstaschen, Schirmen und Armschützern wurden an die Besucher im überfüllten Pfarrzentrum auch Fußgängerleuchtstreifen gratis verteilt.
Der Landeshauptmann verwahrte sich entschieden dagegen, dass Kärnten permanent von außen, aber auch von diversen Medien pauschal schlecht gemacht und als ewiggestrig hingestellt werde. „Kärnten ist weltoffen, hat Wettbewerbsfähigkeit, ist eine Bildungs- und Umweltregion und in vielen Bereichen Vorreiter“, stellte er fest. Kärntens Chance im Alpen-Adria-Raum sei die Euregio, die künftig durch Slowenien und kroatische Gespannschaften erweitert werden soll. „Sie weiter zu entwickeln, ist ein wichtiges Ziel“, so Dörfler. Der Landeshauptmann verhehlte aber auch nicht, dass man angesichts der Wirtschaftskrise die Werte der Volkswirtschaft neu definieren werde müssen. „Anstelle der Gier muss wieder eine Respekt- und Wertezukunft geschaffen werden. Zukunft bedeutet nicht nur Globalisierungswahn. Wichtig sind auch die Sozialgemeinschaft und das Lebensglück“. Zum 10. Oktober-Festzug aus Anlass des 90-jährigen Jubiläums der Volksabstimmung gab der Landeshauptmann bekannt, dass der Festzug das Gestern, Heute und Morgen beinhalten werde. Auf die Frage, wie Kärnten in zehn Jahren ausgerichtet sein werde und welche Visionen er habe, meinte Dörfler: „Kärnten wird ein Energie-, Wissens- und Forschungsmusterland sein, die Euregio wird funktionieren, die Koralmbahn hat ihren Betrieb aufgenommen und über die Dreiländer-Ski-WM wird die Sportwelt reden“.
Für die tolle Organisation dieser Veranstaltung sorgte Sylvia Obrietan (Land Kärnten) sowie Waltraud Bergknapp (Seniorenverband) und Gerti Kuess (Mittwochrunde) mit Damenteam. Neben der bisher geleisteten Bilanz zur Verkehrssicherheit in der Stadtgemeinde Althofen, gab es von der Generationen- und Verkehrsreferentin Wilma Warmuth auch große Anerkennung für die regionale Exekutive. „An jedem Schultag am Morgen sorgen unsere Polizeibeamten und der idealistische Schülerlotse Walter Bischof dafür, dass unsere Kinder unfallfrei die Straße zur Schule überqueren können! Dafür danke ich vom Herzen!“, betonte die Althofener Stadträtin Wilma Warmuth engagiert. Unser Bild zeigt von links Oberst a.D. Mag. Dr. Adolf Reiter, BI Günther Ratschnig, Sylvia Obrietan, die neue Verkehrsreferentin Str. Wilma Warmuth, Postenkommandant Hubert Hebenstreit und der ehrenamtliche Schülerlotse Walter Bischof.
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12 KärntnerNachrichten I 12. Februar 2010
Pressestunde als reine Farce
Befangener ORF? Es ist immer wieder erstaunlich, wie der Österreichische Rundfunk versucht, Parteipolitik zu machen. Egal in welcher Sendung, egal welches Thema und egal welche Teilnehmer, es geht stets gegen Kärnten. Ich frage mich wirklich, wie ich als Rundfunkgebührenzah ler dazu komme, mir meine Meinung vom ORF vorgeben zu lassen. Sendungen wie die Pressestunde am Sonntag sollten kritische Fragen aus verschiedenen Blickwinkeln ermöglichen. Die letzte Pressestunde mit Landeshauptmann Dörfler war jedoch nichts außer politischem Kalkül. Hätte Dörfler nicht so souverän auf die oft drei-
sten Fragen und Beleidigungen von Leitner und Rainer reagiert, wären wir Kärntner wieder als Deppen dagestanden. Außerdem habe ich eine persönliche Frage an diese Herren. Da haben Sie einen Landeshauptmann zu Gast und es fällt Ihnen nichts Besseres ein als über Faschingssitzungen zu reden, ist das alles Herr Leitner? Wäre nicht eine konstruktive Diskussion zur Zukunft des Landes und dessen Wirtschaft sinnvoller Herr Rainer? Nur zwei von vielen Fragen, die sich sicherlich auch viele ZuseherInnen gestellt haben. Sabrina Kropiunig Ludmannsdorf
Flohzirkus! Markus Malle, Direktor des Wirtschaftsbundes, bezeichnet in einer Aussendung unter Verwendung folgender Worte: „Krenn und seine Mannen tingeln samt Flohzirkus durch das Land“ sämtliche RFW-Kandidaten für die Wirtschaftskammerwahlen im März als Flöhe und kritisiert den persönlichen Kontakt der Funktionäre zu den Wirtschaftstreibenden als BussiBussi Gesellschaft.
LESERBRIEFE
Lieber Herr Malle, sie haben somit über 1000(!) Kärntner Unternehmer beleidigt, die sich hiermit eine aufrechte und ehrliche Entschuldigung verdient haben. Und es sei Ihnen gesagt, dass hinter jedem Unternehmen auch ein Mensch steht, der diesen persönlichen Kontakt verdient hat! Joachim Andreas Lueder Pischeldorf
Endlich einmal wurde Kärnten gegen die ständigen Vorwürfe verteidigt. Es wurde schnell klar, dass es Ziel dieser Pressestunde war, Kärnten schlecht zu reden. LH Gerhard Dörfler hat souverän agiert und die Fragesteller schlecht aussehen lassen. B. Bolesch, Velden
Bei der letzten ORF-Pressestunde wurde LH Gerhard Dörfler mit derart lächerlichen Vorwürfen konfrontiert, dass man sich schon fragen muss, ob die Republik keine anderen Sorgen außer dem Villacher Fasching hat. Skandal! Warum ging der Kärntner Landeshauptmann nicht zur Faschingssitzung? Da wurde hinterfragt und hinterfragt, dass sich die Balken bogen. Ich denke, dass das der Bevölkerung so ziemlich egal ist. Was übrig bleibt ist die Tatsache, dass man offensichtlich schon nicht mehr weiß, was man den Kärntnern noch für Skandale umbinden könnte. Denn dass die Hypo durch faule Kredite in Osteuropa in diese miese Lage kam, ist inzwischen wohl auch schon jedem klar. Jens Gramer Villach
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ORFPressestunde Es ist beschämend zu sehen, wie der ORF bei der Pressestunde vergangenen Sonntag anscheinend seine letzten guten Ansätze über Bord geworfen hat. Es steht außer Frage, dass ein Journalist kritisch und auch ein wenig lästig sein sollte, aber das Bild, das da geboten wurde, geht wirklich auf keine Kuhhaut mehr. Da wird hingedroschen, dann wieder unterbrochen, wieder hingedroschen und dann darüber gejammert, dass nicht erwünschte Antworten kommen. Der wirklich sehr souveräne und sachliche LH Gerhard Dörfler hob sich in dieser „Diskussion“ wirklich positiv ab. Es ist als Beitragszahler wohl nicht zu viel verlangt, wenn sich der ORF künftig um vorbereitete Fragesteller mit entsprechender Diskussionskultur bemüht. Marcel Strauss Feldkirchen
Kärnten ist Vorreiter Heute weiß kein Mensch in Österreich, nicht die Statistik Austria, nicht das Finanzministerium oder das AMS, ja nicht einmal das Sozialministerium, wer welche Sozialleistungen auszahlt oder wer welche Leistungen in welcher Höhe bekommt. Ein Transferkonto würde hier mehr Transparenz bringen und in der Folge mehr Gerechtigkeit und auch mehr Leistungsbewusstsein. In Kärnten haben es die FPKRegierungsmitglieder geschafft, dieses in die Realität umzusetzen. Bernhard Gräßl, Moosburg
LESERBRIEFREDAKTION Bitte senden Sie Ihre Leserbriefe an: Kärntner Nachrichten, c/o Leserbriefredaktion Karfreitstraße 4, 9020 Klagenfurt oder per Mail an: leserbriefe@kaerntner-nachrichten.at
12. Februar 2010 I KärntnerNachrichten 13
SERVICE
Lotto verlost 10 Weltreisen für Zwei plus 5.000 � Taschengeld
„I
n 18 Tagen einmal rund um die Welt“, das heißt es für Lotto Spielteilnehmer in den nächsten beiden Wochen. Lotto verlost zehn Weltreisen und schenkt seinen Spielteilnehmern und deren Begleitung eine ordentliche Portion Sonne und Urlaubsfeeling. Die Reisen beinhalten Flüge in der Business-Class sowie die Unterkunft in exklusiven Hotels für zwei Personen. Je nach Route dauert die Reise durchschnittlich 18 Tage. Die wählbaren Routen sind über den Globus
verstreut. Es geht z.B. von Wien über Frankfurt nach Los Angeles, Papeete, Auckland, Sydney, Bangkok, Dubai und wieder zurück nach Wien. Jeder Gewinner erhält zusätzlich 5.000,- Euro Taschengeld. Die zehn Weltreisen für je zwei Personen inklusive Taschengeld werden unter allen Lotto Tipps verlost, die an zumindest einer der folgenden Lotto Ziehungen teilnehmen: Sonntag, 14. Februar 2010 Mittwoch, 17. Februar 2010 Sonntag, 21. Februar 2010
Am Sonntag, den 21. Februar 2010, werden die Gewinner der zehn Weltreisen für zwei Personen inklusive Taschengeld unter notarieller Aufsicht ermittelt. Die Quittungsnummern werden unter anderem im
Internet unter www.win2 day.at, in den Annahmestellen, sowie im ORF Teletext auf Seite 721 bekannt gegeben. Sie können auch über die Gewinnabfrage unter der InfoNummer 0900 900 600 abgefragt werden.
Brieflos: Der Geldberg ruft: 50 x 5.000 � extra
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ufreißen und gewinnen“ – heißt es nach wie vor bei Brieflos. Aber nicht nur das. Jetzt gibt es 50 x 5.000,- Euro mehr zum Aufreißen. Und somit lautet das Motto der neuen Serie bei Brieflos
auch: „Der Geldberg ruft“. Das „Geldberglos“ kennt man auf den ersten Blick: Auf einer der Außenseiten ist ein Geldberg mit dem Hinweis auf 50 x 5.000,extra abgebildet.
nen 2 x 100.000,- Euro und 5 x 10.000,- Euro aufgerissen werden. Dazu kommen diesmal 50 x 5.000,- Euro sowie weitere zusätzliche Gewinne. Jedes 3,5. Los gewinnt.
In dieser Brieflosserie könZiehung vom Mi., 3. 2. 2010
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Ziehung vom Do., 4. 2. 2010
99246
Ziehung vom Fr., 5. 2. 2010
37584
Ziehung vom Sa., 6. 2. 2010
28718
Ziehung vom Mo., 8. 2. 2010
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Ziehung vom Di., 9. 2. 2010
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VO R S C H AU 6. Runde 2010 1: SV Ried– SV Salzburg 2: Austria Wien– SV Kapfenberg 3: SV Mattersburg– SC Wr. Neustadt 4: Austria Kärnten– Sturm Graz 5: Bayern München– B. Dortmund 6: VfB Stuttgart– Hamburger SV 7: B. Leverkusen– VfL Wolfsburg 8: Hannover 96– Werder Bremen 2 9: VfL Bochum– TSG Hoffenheim 10: Hertha BSC– FSV Mainz 05 11: Schalke 04– 1. FC Köln 12: E. Frankfurt– SC Freiburg Spiel 1-4 TOTO-Torwette
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14 KärntnerNachrichten I 12. Februar 2010
BILDUNG
Lehrbetrieb Land Kärnten setzt Qualitätsschritt in der Lehrlingsausbildung I
n Hinblick auf die Globalisierung und die raschen Veränderungen am Arbeitsmarkt sowie den damit verbundenen Herausforderungen kommt einer umfangreichen Qualifizierung und Ausbildung von hoher Qualität noch größere Bedeutung zu als bisher. Das Amt der Kärnten Landesregierung bildet mit seinem Lehrbetrieb Land Kärnten, unter der Leitung von Herrn Dipl.-Päd. Günther Marx, seit über 10 Jahren Jugendliche in den unter-
Der Lehrbetrieb Land Kärnten bildet Jugendliche in unterschiedlichen Berufsbildern aus. dung nicht ermöglichen können“, ergänzt Scheuch weiter. Die Lehrlinge sollen Erfahrungen in anderen Branchen sammeln, neue Abläufe kennen lernen, die Kenntnisse und Fähigkeiten erweitern – das sind die Ziele, welche mit der Kooperation erreicht werden wollen. „Das Praktikum stellt einen weiteren Baustein im Rahmen der Lehrlingsausbildung dar und ist als Ergänzung zu den her-
kömmlichen Lehrinhalten zu sehen“, so Scheuch. Sollten auch Sie Interesse an einer Kooperation mit dem Lehrbetrieb Land Kärnten haben, melden Sie sich unverbindlich bei der zuständigen Fachabteilung Arbeitsmarkt und Lehrlingswesen unter abt6.alw@ktn.gv.at an. Für nähere Auskünfte steht Ihnen Herr Dipl.-Päd. Günther Marx unter der Tel. Nr. 050 536 30669 gerne zur Verfügung.
„Durch die Praktikakooperation mit der Wirtschaftskammer bekommen unsere Landeslehrlinge gute Einblicke in die Privatwirtschaft“, so Lehrlingsreferent Uwe Scheuch. schiedlichsten Berufsbildern aus. „Mit der Praktikakooperation zwischen dem Land und der Wirtschaftskammer setzen wir einen weiteren Qualitätsschritt in der Lehrlingsausbildung“, erklärt der zuständige Referent LHStv. DI Uwe Scheuch. „Mittels dem Praktikum bekommen unsere Lehrlinge ausgezeichnete Einblicke in die Privatwirtschaft, welche wir ihnen im Rahmen unserer Ausbil-
Mit der Praktikakooperation zwischen dem Land und der Wirtschaftskammer setzen wir einen weiteren Qualitätsschritt in der Lehrlingsausbildung“ LHStv. Uwe Scheuch
Abläufe kennenlernen – Erfahrungen sammeln, all das steigert die Kenntnisse und Fähigkeiten der Lehrlinge.
12. Februar 2010 I KärntnerNachrichten 15
WIRTSCHAFT
Erfolgreiches Jahr für Wüstenrot in Kärnten D
ie Bilanz der Wüstenrot Landesdirektion für Kärnten und Osttirol unter der Leitung von Landesdir. Simon Kanz kann sich sehen lassen: Im vergangenen Jahr wurde mit einer Finanzierungsleistung über 57 Mio. Euro der private Wohnbau und die Bauwirtschaft kräftig angekurbelt. 12.595 neue Bausparverträge wurden abgeschlossen (2008 waren es 12.563 Verträge gewesen). Zum 31. 12. 2009 wurden in Summe 115.341 Sparkonten und 9.716 Darlehenskonten verwaltet. Auch im Versicherungsbereich gelang eine Steigerung des Neugeschäftes gegenüber 2008: Im Bereich Leben\Krankenversicherungen sind 3.549 neue Verträge zu verzeichnen (2008: 3.103), bei den Schaden-\Unfallversicherungen waren es 9.121 Verträge (2008: 7.965). Mit 11.021 Kfz-Zulassungen wurde 2009 das Ergebnis des Jahres 2008 mit 9.948 Zulassungen ebenfalls übertroffen. Seit Jahren sind Wüstenrot Experten aus Kärnten unter
den besten WüstenrotMitarbeiterInnen österreichweit. 2009 war das Kärntner\Osttiroler Team - wie auch schon 2008 - das erfolgreichste Team Österreichs. Die Landesdirektion bietet derzeit sichere Arbeitsplätze für 85 Angestellte und rund 280 „freiberufliche“ MitarbeiterInnen. Wüstenrot startet mit einer besonders attraktiven Produktpalette ins neue Jahr: Mit 4 % Ansparzinsen für das erste Laufzeitjahr hat Wüstenrot ein sehr attraktives Jugendbausparen. Neue Zwischendarlehen für Sofortfinanzierungen gibt es jetzt schon für Top-Kunden ab 0,95 %, fix für 18 Monate (zzgl. 0,25 % Kapitalbeschaffungskosten pro Quartal, entspricht Effektivzinssatz. lt. BWG. 2%, Laufzeit 30 Jahre). Zusammen mit der BAWAG P.S.K. startet Wüstenrot auch eine besondere Aktion rund ums Sanieren und Renovieren. Im Versicherungsbereich reagiert Wüstenrot mit einer neuen Unfall-Vorsorgelösung als erste heimische Assekuranz auf die finanziellen Folgen eines Oberschenkelhalsbruches bei der Generation 65+.
Foto: Wüstenrot, Manfred Wagner Im Bild von links: GenDir. Dr. Susanne Riess-Passer, Vorstandsvorsitzende der Bausparkasse Wüstenrot AG und LR Mag. Christian Ragger gratulieren Landesdir. Simon Kanz herzlich zu seiner hohen Auszeichnung.
Wüstenrot Landesleiter für Kärnten und Osttirol erhält Ehrenzeichen Landesdirektor Simon Kanz, der Leiter der Wüstenrot Landesdirektion für Kärnten und Osttirol, wurde kürzlich von LR Mag. Christian Ragger mit dem Großen Ehrenzeichen des Landes Kärnten ausgezeichnet. Kanz hat sich über viele Jahrzehnte in vielen Funktionen bewährt und sich große Verdienste erworben. Dem unter seiner umsichtigen Führung hochmotivierten Mitarbeiterstab und seinen intensiven Kontakten zu Partnerbanken, Bauträgern und der Landesregierung ist es zu danken, dass sich viele Kärntner Familien den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen konnten. Seit Jahren sind seine motivierten KollegInnen unter den besten Wüstenrot-MitarbeiterInnen. 2008 und 2009 wurde sein Team als das erfolgreichste Wüstenrot Team Österreichs ausgezeichnet.
Online-Sprechstunde zum Thema „Hämorrhoiden“ mit Oberarzt Dr. Markus Glöckler auf www.netdoktor.at Termin: 24. Februar 2010 von 17 bis 18 Uhr In der Online-Sprechstunde beantwortet Oberarzt Dr. Markus Glöckler, Facharzt für Chirurgie am St. Elisabeth Spital Wien, Fragen rund ums Thema „Hämorrhoiden“ - anonym und kostenlos. Oberarzt Dr. Markus Glöckler gibt Hilfestellung zu Problemen, die im Zusammenhang mit
der Krankheit auftreten, und Ratschläge über adäquate medizinische Hilfe. Der Chat findet live statt, Fragen können jedoch schon jetzt gestellt werden: http://www.netdoktor.at/eb_adv/ haemorrhoiden/online-chat.htm. Die Online-Sprechstunde ist ein Service von Johnson & Johnson Medical Austria.
Johnson & Johnson Medical Austria ist ein Tochterunternehmen von Johnson & Johnson, dem weltweit größten und in seinem Produktspektrum vielfältigsten Unternehmen auf dem Gebiet der Gesundheitsvorsorge, Diagnostik und Therapie. Johnson & Johnson Medical Austria steht für Qualität, Innovation und bestmögliche Behandlung mit Medizinprodukten in den
Bereichen Kardiologie, Orthopädie, Chirurgie, Neurochirurgie, Traumatologie, Neurologie und Neuroradiologie, Gynäkologie, Heil- und Wundversorgung und vielen anderen mehr.
16 KärntnerNachrichten I 12. Februar 2010
WIRTSCHAFT
Neun operative Führungskräfte erhielten ihr Zertifikat D
ie neuen Führungskräfte Rene Brenner, Andreas Franz, Sonja Kaiser, Anton Delorenzo, Karl Heinz Pappler, Peter Taferner, Klaus Gölles, Samuel Posratschnig und Rene Tschofenig erhielten nach viermonatiger, erfolgreicher Ausbildung, aus den Händen von Ing. Kurt Lassnig, Leiter des BFI Kärnten, ein Zertifikat, welches sie als operative Führungskraft auszeichnet. Das Pilotprojekt „Technische Projektabwicklung (praktisch/wirtschaftlich) wurde vom BFI und AMS gemeinsam mit der Firma RMB Maschinenbau in Hun-
nenbrunn, Nähe St. Veit/ Glan, veranstaltet. Die gesamte, spielerische, deshalb
umso effektivere Ausbildung, durch Lehrgangsleiterin Mag. Gerith Goritsch-
Die neuen Führungskräfte.
nig, wurde von den Teilnehmern zum Schluss anhand einer Praxisarbeit präsentiert, wofür sie größtes Lob erhielten. Qualitätsmanagement, Zeitmanagement, Präsentation, Konfliktregelung, Teamarbeit, Führungsbewusstsein, Kommunikation, Verhandlungstec hniken und erlebnisorientiertes Arbeiten waren nur einige Schwerpunkte dieses Ausbildungsweges, welche die Lehrgangsteilnehmer in Zukunft als Teamleiter befähigt! Neben ausgezeichneter Führungskompetenz erwarben die Teilnehmer auch Kenntnisse und Fertigkeiten in der Projektabwicklung.
Öffentlich-rechtlicher Auftrag als ausnahmsloses „Eichmaß“
Wildwuchs des ORF-Onlineangebotes eindämmen D
er Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) fordert unzweideutige Präzisierungen im neuen ORF-Gesetz, die den Wildwuchs des ORFOnlineangebotes eindämmen und den öffentlich-rechtlichen Auftrag zum ausnahmslosen „Eichmaß“ dieses ORF-Dienstes machen. Dazu, so der Verband, ist eine gesetzliche Einschränkung des Unternehmensgegenstandes im Hinblick auf die Online-Angebote des ORF unverzichtbar, die jede Erbringung kommerzieller Online-Angebote abseits des öffentlich-rechtlichen Online-Auftrages durch den ORF unterbindet.
Österreichische Zusicherungen gegenstandslos? Der Online-Auftrag wurde im Begutachtungsentwurf entgegen den Zusicherungen der Republik gegenüber der Europäischen Kommission nicht durch eine taxative Liste ohne Vorabprüfung zulässiger Online-Angebote präzisiert. Damit Österreich der eingegangenen Verpflichtung nachkommt, muss im ORF-Gesetz eine taxative Liste der im öffentlich-rechtlichen Auftrag ohne Vorabprüfung zu erbringenden Online-Angebote festgeschrieben werden. In die-
sem Zusammenhang ist auch die im Gesetzesentwurf vorgeschlagene Kategorie „Sonstige Online Angebote ohne Vorabprüfung ersatzlos zu streichen.
Was für ARD und ZDF gilt, ist auch dem ORF zumutbar Die Negativliste kommerzieller Online-Tätigkeiten, die jedenfalls nicht Bestandteil des öffentlich-rechtlichen Auftrags sind, wurde im Begutachtungsentwurf durch zahlreiche Einschränkungen und Ausnahmen nach Ansicht des VÖZ derart aufgeweicht, dass dem Wildwuchs Tür und Tor geöffnet würden. Daher muss die Negativliste kommerzieller OnlineTätigkeiten, die jedenfalls nicht Bestandteil des öffentlich-rechtlichen Auftrags sind, ohne Verwässerungen und Hintertüren im Gesetz klar statuiert werden, wobei als Mindeststandard die deutsche Negativliste heranzuziehen ist, wie sie für ARD und ZDF gilt.
Beschränkung der OnlineWerbung braucht flankierende Maßnahmen Die im Gesetzentwurf vorgesehene Beschrän-
kung der Online-Werbung von zwei Prozent gemessen am Programmentgelt muss durch zusätzliche Maßnahmen abgesichert werden. Der VÖZ fordert ein Rabattierungsverbot in Verbindung mit Fernsehwerbung, da durch nicht marktübliche Rabatte die OnlineWerbeformen nachhaltig beschädigt würden und erfolgreiche Geschäftsmodelle dadurch behindert bzw. verunmöglicht würden. Weiters hat der ORF seine Werbeformen auf am Markt etablierte standardisierte Formen und Formate zu beschränken und auf Naturalrabatte gänzlich zu verzichten. Entschieden spricht sich der Verband außerdem gegen die Intention des Begutachtungsentwurfes aus, dass der ORF kommerzielle Tätigkeiten im Rahmen des Unternehmensgegenstandes auch ohne jeden Zusammenhang zum öffentlich-rechtlichen Auftrag ausüben darf. Dadurch würde dem gebührenfinanzierten ORF ermöglicht, private Medienanbieter, und insbesondere die Online-Angebote von Printmedieninhabern, jenseits seines öffentlichrechtlichen Auftrages zu konkurrenzieren. Ein solches gesetzliches Pouvoir für den ORF würde den Wettbewerb völlig unverhältnismäßig verzerren.
12. Februar 2010 I KärntnerNachrichten 17
WIRTSCHAFT
Der Hundeführerschein: Neu ab dem Jahr 2010! Das neue Jahr bringt auch für HundebesitzerInnen neue Gegebenheiten, auf die man sich erst einstellen muss. Von der allgemeinen Chippflicht für Hunde bis hin zur Forderung nach einem verpflichtenden „Führerschein“ für Hundebesitzer. Im Lichte der sich immer wiederholenden Meldungen rund um Hundeattacken mit schwersten Folgen für Menschen, eine sehr verständliche und richtige Maßnahme! Folgende Überlegungen sollten für Hundebesitzer, oder solche die es werden wollen im Vordergrund stehen: Ein Hund sollte nie nach oberflächlichen Kriterien ausgewählt werden, denn unterschiedliche Rassen haben auch unterschiedliche Bedürfnisse. Manche Rassen erfordern ein besonders
geschärftes Besitzerprofil verbunden mit langjähriger Hundeerfahrung. Ein vernünftiger Hundehalter der überlegt, einen Hund mit besonderen Bedürfnissen anzuschaffen, wie etwa Rottweiler oder Schäfer wird die Hundeführerscheinprüfung nicht fürchten, sondern sie als Teil der gemeinsamen Ausbildung (Ordnung) ansehen. Weiter wird er den Hund angemessen trainieren und beschäftigen, seine Stärken in der Arbeit hervorheben und seine Schwächen durch
beständiges Üben mildern. Denn kein Hund ist von Geburt an verhaltensauffällig, nur der Mensch der den Hund nicht angemessen fordert und erzieht, verhält sich fahrlässig und hat die Folgen seines Unterlassens zu tragen. Im Unterschied zum Menschen der durch Vernunft ausgezeichnet ist, ist der Hund ein Instinktund triebgeleitetes Wesen. Nicht verbal artikulierend, aber ausgestattet mit biologischen Sensoren die der Einschätzung der Umwelt dienen, vermag es der
Hund Situationen zu meistern. (rako)
Kurt Triebnig aus Köttmannsdorf ist „Hundeversteher“. Sie erreichen ihn unter 0650 / 21 3 21 70.
Lehre bei RHI – den besten der Feuerfestindustrie
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Auch diesmal ist der Maria Gailer Fasching wieder echt Spitze. Die Akteure sind absolute Profis und spielen auch im Maria Gailer Theater-Spektrum mit. Schwungvoll und musikalisch gespickt mit lustigen Einlagen erlebt man die Villacher Faschingssitzungen in Maria Gail. Professionelle Darsteller haben diesmal 16 Faschingsnummern der Superlative dem Publikum dargeboten. Kanzler Heinz Zitta mit Gattin verstehen es immer wieder, dass Publikum mit erstklassigen Auftritten zu begeistern. Als Moderatorin fungierte wieder das Talent „Mario“. Es ist längst bekannt, dass der echt lustige Villacher Fasching jährlich im Volkshaus von Maria Gail stattfindet. Die letzte Faschingssitzung findet am 15. 02. 2010 statt, eine Bombenstimmung ist hier garantiert. Im Bild v.l. GR Roland Zellot, Kanzler Heinz Zitta, GR Elisabeth Dieringer, Harald Dewath und GR Erwin Baumann.
HI, der Weltkonzern aus Österreich bietet im Werk in Radenthein auch in diesem Jahr 10 Lehrstellen in den Berufen MetallbearbeitungstechnikerIn, Elektrobetriebs- und ProzessleittechnikerIn und Chemielabor-, ChemieverfahrenstechnikerIn an. Lehrlinge genießen bei RHI eine der besten fachübergreifenden Aus- und Weiterbildungsprogramme in der Feuerfestindustrie. Dazu zählen zum Beispiel der Lehrlingsaustausch zwischen den Standorten oder auch Outdoor-Trainings. Besondere Leistungen im Beruf und in der Berufsschule werden mit Prämien belohnt. So gibt es für den ausgezeichneten Erfolg bei der Lehrabschlussprüfung ein volles
Lehrlingsgehalt extra. Seit mehr als 100 Jahren bildet der Weltmarkt- und Technologieführer RHI NachwuchsFachkräfte für die FeuerfestIndustrie aus. Für das Lehrlingsausbildungsprogramm wurde RHI schon mehrfach österreichweit ausgezeichnet. Ohne feuerfeste Produkte gäbe es keinen Stahl, Glas, Zement oder Kalk. Die Behälter in denen diese Werkstoffe hergestellt werden, müssen Temperaturen über 1200 Grad Celsius aushalten. Das können nur feuerfeste Steine und Massen.
18 KärntnerNachrichten I 12. Februar 2010
WIRTSCHAFT
KONTAKT – die Partnervermittlung oder Partnersuche im Internet? E
in vieldiskutiertes Thema unter den Partnersuchenden ist die Frage, ob Partnersuche im Internet oder doch die Dienstleistung einer seriösen Partnervermittlung eher zum Ziel führt. Auf vielen Webseiten werden angeblich unkomplizierte Onlinevermittlungen angeboten. Der oder die Partnersuchende wissen allerdings in überwiegendem Maße zu berichten, dass die Daten der Partnersuchenden meist nicht richtig sind. Verglichen wird dies oft mit den ehemaligen Chiffreinseraten. Es gibt bei dieser Art der Partnersuche keine Kontrolle. Ein angeblicher Single ist nach dem zweiten Treffen dann doch verheiratet und aus einem 180 cm großen sportlichen Ange-
stellten wird beim ersten Treffen ein 168 cm kleiner Arbeitsloser, dessen sportliche Aktivitäten sich auf das Einschalten des TV-Gerätes und suchen des Sportprogramms beschränkt. Elisabeth Barasits und ihr Team sorgen bei der Auswahl und Aufnahme der Partnersuchenden seit Jahren dafür, dass den Kunden der Partnervermittlung KONTAKT vorgenanntes Szenario erspart bleibt. Nicht zuletzt deshalb sind mehrere tausend Partnersuchende gespeichert. Die Daten werden laufend aktualisiert und in diversen Printmedien publiziert. Frau Barasits und ihre Damen beraten den Kunden, erheben seine Vorstellungen, erstellen ein entsprechendes Wunschprofil und selektieren auf Basis dieser Angaben mögliche
Elisabeth Barasits und ihre Damen beraten den Kunden, erstellen ein entsprechendes Wunschprofil und selektieren mögliche Partner. Foto: KK Partner. Ihr Ziel ist es, den objektiv besten Partnervorschlag zu ermitteln...
vielleicht auch für SIE? KONTAKT – die Partnerver-
mittlung finden sie in 9020 Klagenfurt, 9400 Wolfsberg, 9500 Villach und noch weitere 13 mal in Österreich. Für Terminvereinbarungen rufen sie 0664 18 11 340 oder gebührenfrei 0800 201 444.
Sehnst auch du dich nach harmonischem Miteinander! Wenn du gerne kuschelst und Zweisamkeit liebst, dann ruf mich, CLEMENS, 43jährigen, häuslicher, anschmiegsamer Sanitäter, der den Bergsport liebt, an. Echte Küsse schmecken besser, als geträumte! SIMONE, 51jährige, liebevolle, sportliche Witwe würde sich über einen ernstgemeinten Anruf sehr freuen. Eine verständnisvolle Partnerin verwöhnen, ihr Stütze fürs Leben sein, möchte MANFRED, 62jähriger Witwer, verlässlich, familiär, aber leider allein. Vertrauen - Glück - Neubeginn! Ersehnt MARLIES, 46jährige, attraktive, spontane, tanzbegeisterte, zahnärztliche Assistentin und Unternehmerin. Ruf´ an und gib dem Schicksal eine Chance! Den Tag mit einem Lächeln gemeinsam beginnen! Danach sehnt sich MARKUS, 48jähriger, charmanter, sportlicher Unternehmer! MARIA, 38, hübsche, schlanke Mutti, geht gerne ins Kino, schön Essen und liebt gemütliche Abende. Willst du diese Dinge mit Ihr erleben?
ANJA, 46jährige, liebevolle Witwe und Mutti, ehrlich und treu, möchte ihre Liebe nur einem lieben, treuen Mann schenken! THOMAS, 53, attraktiver und charmanter Unternehmer, hat ein Haus im Grünen, vermisst aber eine harmonische Partnerschaft, kulturell interessiert, sportlich! Geh´ nicht am Glück vorbei! Vielleicht ist es ULRIKE, 37jährige, hübsche, sportliche Akademikerin, nach der Du schon so lange suchst!
GERD, 27jähriger, fescher, gefühlsbetonter Angestellter, möchte der Liebe noch eine Chance geben!
Wo hast du dich bis jetzt versteckt? WERNER, 42, charmanter Bankangestellter, niveauvoll und charakterfest, sucht dich, die Frau fürs Leben, schon so lange!
Eine Frau zum Verlieben! Die Sonnenseiten des Lebens genießen möchte MIRELLA, 58, attraktive, sportliche, modische Top-Frau!
KATRIN, 61jährige, attraktive, niveauvolle Angestellte, ist auf der Suche nach wahrer Liebe! Wenn du es ehrlich meinst!
FRITZ, 54jähriger, attraktiver, sportlicher, gutsituierter Unternehmer, könnte zufrieden sein, wenn die Einsamkeit nicht wäre!
Vielleicht willst du das gleiche wie ich, eine ehrliche, zärtliche Beziehung ohne Ende. Dann solltest du GEORG, 27, 100% treuen Angestellten kennenlernen!
HANNA, 35jährige, schlanke, vielseitig interessierte Angestellte, hat nur einen großen Weihnachtswunsch, nämlich, dich zu finden!
Durch alle Jahreszeiten des Lebens mit einem verlässlichen Wegbegleiter wandern, möchte BARBARA, 57jährige, attraktive, niveauvolle Akademikerin in Pension mit sonnigem Wesen.
Wenn du nach dem Mann fürs Leben suchst - hier bin ich! ROLAND, 34jähriger, fescher, sportlicher, familiärer Techniker, wartet auf deinen Anruf!
Dieses Mal soll es für immer sein! ROLAND, 37, attraktiver, charmanter Mann, sucht eine liebevolle Frau für eine gemeinsame Zukunft!
Du und ich – für den Rest unseres Lebens! MARIA, 35jährige, bildhübsche, ungebundene, schlanke Verkäuferin, möchte sich bei dir geborgen fühlen!
Lass uns reden, lachen, freuen, der Einsamkeit entfliehen und glücklich sein! VERENA, 29, schlank, anpassungsfähig, mit herzlicher Wesensart, wartet auf deine Antwort.
BERND, 53jähriger, sportlicher, attraktiver, charmanter Kavalier, glaubt an beständiges Glück! Wenn auch du nicht mehr länger alleine sein möchtest, dann ruf´ an!
Reich´ mir die Hand fürs Leben? MARKUS, 54jähriger, gutaussehender, sportlicher Unternehmer, findet am Singledasein keinen Gefallen.
Allein ist für mich das Leben nur halb so schön! Deswegen möchte sich TANJA, 45jährige, attraktive, aufgeschlossene Bankangestellte, spontan und lebensbejahend, von Herzen verlieben!
Gibt es noch irgendwo nette, ehrliche Männer? KATRIN, 63jährige, spontane, aufrichtige Pensionistin hofft dich mit diesem Inserat zu finden.
12. Februar 2010 I KärntnerNachrichten 19
KULTUR
Leopold-Resch-Ausstellung 27. März bis 11. Juli 2010 – Planen Sie Ihren Besuch rechtzeitig! Der akademische Maler & Bildhauer Prof. Leopold Resch (1877-1937) gilt als der größte Trachtenund Brauchtumsmaler Kärntens. Er ist der Designer des Kärntneranzuges und des Kärntner Blaupunktdirndls, das als „Resch-Dirndl“ bekannt ist. Zu sehen sind über 100 Bilder des bedeutenden Künstlers. Eine Ausstellung der Werke Reschs in dieser Größe ist erst- und einmalig in Kärnten! Ergänzt wird die Schau durch Trachten des Kärntner Heimatwerkes. (Eine Kooperation von Schloß
Führungen nach Vereinbarung. Reservierungen unter: 04279/303. Café-Restaurant: Gruppenmenüs, Jause oder Kaffee & Kuchen ganztags möglich.
Albeck mit dem Verein Kärntner Heimatwerk - Dr. Wolfgang Lattacher)
Eintritt:
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag und Feiertag, 10 – 17 Uhr
Café - Restaurant, Shop Ausstellungen, Konzerte, Seminare 9571 Sirnitz Tel.: 04279/ 303 Fax: 04279/3034 info@schloss-albeck.at www.schloss-albeck.at
Toller “Dance Evening” mit Andy & Kelly Kainz
Kombinations-Gr uppenEintrittskarte für 2 Ausstellungen 4 �, für eine Ausstellung 3 �. Einzeleintritt für 2 Ausstellungen 6 �, Senioren 4 �, für eine Ausstellung 5 �, Senioren 3,50 �.
A
m Freitag den 5. Februar fand im St. Veiter Hotel Fuchspalast die zweite Ausgabe des ‘Dance Evening’ statt. Der von Andy & Kelly Kainz im Rahmen des Projekts ‘St. Veit tanzt’ organisierte öffentliche Tanzabend war abermals ein „Renner“. Zu Live Musik des Duos ‘two for you’, die die Gäste bereits am Premieren-Abend mit fantastischer Musik begeisterten, tummelten sich weit über 100 Tanzbegeisterte aus ganz Kärnten und der Steiermark. Mit Hilfe der Firma Lichttechnik Seiss wurde im Ballsaal des Fuchspalasts ein gediegenes Ambiente für das Publikum kreiert. Für das kulinarische
Wohlbefinden der Gäste sorgten die Catering-Profis von Kurtart. ‘Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung der Veranstaltung, da wir im Vergleich zur ersten Ausgabe einen 20%igen Besucherzuwachs verzeichnen konnten“, freuen sich Andy und Kelly Kainz. Die nächsten Tanzabende finden am 5. und am 19. März 2010 statt. Anmeldungen und Tischreservierungen werden unter der Nummer 04212 46600 oder per Mail an office@ andyandkelly.com entgegen genommen.