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Kärntner Nachrichten 4/2010

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Das größte Ballereignis Kärntens:

Vorhang auf für die

Es ist wieder so weit: Kärntens grösstes und schönstes Ballereignis steht vor der Tür. Am 13. Februar verwandelt sich das Klagenfurter Messezentrum erneut in einen einzigartigen Ballsaal voller Attraktionen. Die Redoute findet heuer bereits zum 21. Mal statt. Kärntens wichtigster Ball hat in den vergangenen beiden Jahrzehnten österreichweit für Aufsehen gesorgt und wird mit Recht der „Opernball des Südens“ genannt.

geworden. Eigentlich ist sie ein Ball der Wirtschaft, die in insgesamt sieben verschieden gestalteten Ballsälen auf die Spitzen von Gesellschaft und Politik trifft. Schon immer verzichten die Ballorganisatoren rund um Armin Kordesch und Helmut Prasch auf VIPKarten und VIP-Bereiche: „Bei uns ist jeder Gast ein besonderer Gast. Das Motto lautet heuer demgemäß „Vorhang auf“ für alle! Die Redoute ist Bühne für Alle, die einen besonderen Abend erleben wollen!

Von der ABC Werbeagentur GesmbH privatwirtschaftlich finanziert und über viele Monate hinweg vorbereitet und organisiert, lässt sich die Redoute nicht einordnen: weder als „Parteiball“ noch als „Gala“. Die Redoute ist in den letzten 20 Jahren zur Marke für sich

Sa., 13. Februar, 20 Uhr Messezentrum Klagenfurt

Nr. 4 • 56. Jahrgang • Euro 0,51 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 29. Januar 2010


II KärntnerNachrichten I 29. Januar 2010

REDOUTE

Redoute: Zum Höhepunkt erwarten Sie auch heuer viele uf den folgenden Seiten unserer A Redoute-Sonderausgabe finden Sie einen Überblick über die Highlights der

diesjährigen Redoute. Wir beschreiben für Sie Künstler, Mitwirkende und das Team im Hintergrund. Wir stellen Ihnen den neuen Redoute-Gastronomen und sein kulinarisches Programm für die Ballnacht des Jahres ebenso vor wie einen Überblick über die wichtigsten Ballsäle. Ein kleiner Rückblick auf die vergangenen Jahre soll Ihnen den Besuch auf der Redoute 2010 noch schmackhafter machen. Werden auch Sie ein wichtiger Bestandteil der großen Redoute-Familie! Also: Vorhang auf!

Top: Das MDR-Fernsehballett erstmals zu Gast in Klagenfurt! D

ie 26 Tänzerinnen und Tänzer der MDR Deutsches Fernsehballett schwingen für das einzige Fernsehballett Europas ihre schönen Beine - die BallettCompagnie ist also in der europäischen Showlandschaft ein absolutes Unikat. Hervorgegangen ist das MDR Deutsche Fernsehballett aus dem ehemaligen Tanz-Ensemble des DDRFernsehens/DFF. Heute treten die Tänzer des Ensembles in den quotenstärksten Fernsehshows Europas auf, zuletzt bei Florian Silbereisens „Winterfest der Träume“. Jahrelang prägte die berühmte Choreographin und künstlerische Leiterin

Emöke Pösteniy das Ensemble. Sie wurde im Juni 2002 nach langjähriger Arbeit mit großem Dank verabschiedet. Heute setzen der bekannte künstlerische Leiter des Ensembles, Ferenc Salmayer und seine Kollegin, Choreographin Ophelia Vilarova, praktisch jeden Musikstil choreographisch um und zeichnen daher für die enorme Vielseitigkeit und Ausdruckskraft des Ensembles verantwortlich. Das MDR-Fernsehballett ist bei allen wichtigen Gesellschaftsveranstaltungen in ganz Europa dabei. In unseren Breitengraden kennt

man die berühmten Tänzer von Fernsehshows wie „Wetten dass“ oder den Produktionen von Florian Silbereisen. On Deutschland haben sich die MDRTänzer bei den Eröffnungen des Opernballs in der Dresdner Semper-Oper ebenso einen Namen gemacht wie als gefeierte Stars in großen Musical-Produktionen. Das Engagement auf der Redoute in Klagenfurt ist dem Verhandlungsgeschick der Redoute-Organisatoren und einem Quäntchen Glück zu verdanken. Denn der Terminkalender der deutschen Tanzstars hat nur ganz wenige Lücken frei. Vorhang auf!


29. Januar 2010 I KärntnerNachrichten III

REDOUTE

der Ballsaison Überraschungen!

Kommentar von Helmut Prasch

Warum „Redoute“? Kärnten wird in den letzten Wochen vornehmlich von Wiener Medien ordentlich zerzaust. Überwiegend unfair und mit nicht immer lauteren Mitteln wird ohne Rücksicht auf Land und vor allem Leute versucht, das positive Image Kärntens anzupatzen. Das selbstbewusste Land im Süden, das in den letzten Jahren einen spürbaren Aufschwung mitgemacht hat, passt nicht in die von Obrigkeitshörigkeit bestimmten Denkmuster Wiens.

O

ft kopiert, noch nie erreicht. Die Redoute, eine der größten Ballveranstaltungen in ganz Österreich, geht am 13. Februar im Klagenfurter Messezentrum über die Bühne. Und verspricht auch heuer wieder Kärntens schönster Ball zu werden.

seit Wochen gearbeitet. Rechtzeitig zum Höhepunkt der Ballsaison am Faschingssamstag, 13. Februar 2010, müssen alle Hallen glänzen und die Ballbesucher zu einer rauschenden Nacht voller Charme und Prickeln verführen.

Das Organisationsteam der ABC Werbeagentur verwandelt auch 2010 die Messehallen in bezaubernde Ballsäle. Herzstück der Redoute 2010 ist das technisch enorm aufwändige Opernhaus (Messehalle 3), wo die glanzvolle Eröffnung stattfinden wird. Noch lassen sich die Veranstalter nicht in die Karten blicken, aber so viel sei verraten: die Eröffnungsshow wird eine Phantasy-Reise für alle Sinne…

Stammgäste auf der Redoute sind seit vielen Jahren Multi-MediaKünstler Marco Moo und sein Vee:club. Die Hallen beben, wenn dieser Life-Style-Disco-Club seine Pforten öffnet, internationale StarDJ`s und Supermodels die Nacht zum Tage machen.

Ein eigener Ballsaal (Messehalle 2) ist diesmal der Landeshauptstadt Klagenfurt mit ihrem Bürgermeister Christian Scheider und seinen zahlreichen Ehrengästen gewidmet. Auch hier wird eine eigene Eröffnungszeremonie einstudiert. An Dekoration und Technik wird übrigens

Auch für die gastronomische Versorgung der erwarteten, tausenden Ballgäste ist hervorragend gesorgt: vom Champagner bis zum LuxusMenü, vom klassischen Ball-Imbiss bis zur Cafe-Lounge wird alles geboten, was lebendige Party-Girls und müde Ball-Tiger so richtig auf die Beine bringt. Sichern Sie sich noch rechtzeitig Karten für die Redoute 2010!

Die Redoute, Kärntens größtes gesellschaftliches Ereignis, ist ebenso ein Störfaktor für jene Kräfte, die die Kärntner so gerne als bierselige Sangesund Stammtischbrüder im Kärntner Anzug darstellen wollen. Wien will nicht zur Kenntnis nehmen, dass auch Kärnten seine elegante Society hat: mit höchst erfolgreichen Sportlern und Künstlern, mit österreichweit prominenten Unternehmern und natürlich auch Politikern, die ein enormes Vertrauen der Bevölkerung genießen und damit selbstbewusst auftreten. Die in Wien ausgegebene Devise scheint zu lauten: Getanzt wird auf unseren Bällen und nach unserem Taktstock. Das lässt sich weder das offizielle Kärnten noch die lebenslustige Kärntner Gesellschaft gefallen. Die Gästelisten der diesjärigen Redoute zeigen, dass das Who is Who Kärntens auf der Redoute wie alle Jahre feiern wird. Nicht der Kongress tanzt, sondern das selbstbewusste und stolze Kärnten, dem die Wiener Miesmacher schon gehörig auf die Nerven gehen. Die Redoute ist nicht das Hahnenkamm-Rennen, wo rot-schwarze Minister und schwarze Landesfürsten auf Kosten der Steuerzahler in den teuersten Hotels wohnen. Die Redoute ist ein Fest Kärntens und seiner Freunde, für Kärnten und seine Freunde. Kärntner Unternehmen finanzieren die Redoute, Kärntner Unternehmer machen die Redoute, ganz Kärnten geht auf die Redoute. Womit die Redoute auch ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor ist. Denn die gesamte Wertschöpfung des grössten Ball-Ereignisses bleibt im eigenen Land. Vorhang auf! - für den wichtigsten und schönsten Ball Kärntens!


IV KärntnerNachrichten I 29. Januar 2010

REDOUTE

„Das muss man fühlen!“ Bodo Bergmann über seinen Einstieg als Geschäftsführer des MDR Deutschen Fernsehballetts Im Dezember stand Knut Vietze noch einmal im Mittelpunkt. Mit großer Herzlichkeit nahmen die Mitglieder des MDR Deutschen Fernsehballett Abschied von ihrem langjährigen Chef, der in den wohlverdienten Ruhestand geht. Nun hat Bodo Bergmann das Ruder übernommen. Im Interview spricht er über seine ersten Aktivitäten und die nächsten Pläne. Herr Bergmann, was ist es für ein Gefühl, so ein traditionsreiches Unternehmen mit so einem gewachsenen Team zu übernehmen? Bergmann: Gefühl, das ist, glaube ich, das richtige Wort. Geschäftsführer von so einem Ensemble zu sein, das muss man fühlen. Deswegen nehme ich viele Termine wahr, bis in den Ballettsaal hinein. Gerade gestern war das Vortanzen. Das war sehr spannend. Da haben sich ca. 60 Tänzerinnen und Tänzer beworben. Bei solchen Terminen kann ich ein Gefühl dafür entwickeln, wie sich so ein Ensemble bewegt. Ich kenne das Ensemble schon, aber nun lerne ich täglich dazu. Sie kennen das Ensemble sicher von Ihrer Tätigkeit als Produktionsleiter beim MDR. Was ist Ihre Aufgabe dort? Bergmann: Als Produktionsleiter bei den „Festen der Volksmusik“ trage ich im Prinzip die organisatorische und wirtschaftliche Gesamtverantwortung. Das geht los beim Buchen einer Halle, eines Hotels, geht

über die gesamte Logistik bis zur Begleitung der Entwicklung eines Szenenbildes. Ich betreue eigentlich jeden Schritt, auch künstlerisch, bis zur fertigen Sendung am Samstagabend in ARD und ORF. Wie wird es künstlerisch weitergehen? Bergmann: Wir haben uns darauf verständigt, dass es eine erste Choreographin geben wird, das ist Ophelia Vilarova. Wir freuen uns, dass aus dem Ensemble ab 1. Jänner Darina Dimitrov als Choreographin beschäftigt ist. Wir haben verschiedene Gastchoreographen, zum Beispiel Jana Torneva, auch langjährige Solistin im Ensemble. Im nächsten halben bis ganzen Jahr werden wir uns darauf verständigen, wer diese Funktion des Künstlerischen Leiters übernehmen wird. Neben den Auftritten im Fernsehen ist das MDR Deutsche Fernsehballett unentwegt auf Tour. Was sind die Schwerpunkte bei den Off-Air-Veranstaltungen im nächsten Jahr? Bergmann: Wir wollen versuchen, noch mehr von diesen Off-Air-Veranstaltungen zu machen. Dafür gibt es Georg Strecker, der quasi an meiner Seite für die Akquise von Veranstaltungen zuständig ist und der ab 1. Jänner diese Funktion übernommen hat. Im nächsten Jahr werden wir wieder mit Florian Silbereisen und dem „Frühlingsfest der Volksmusik“ auf Tournee gehen. Auch mit Andy Borg und dem

„Musikantenstadl“ sind wir unterwegs und wir führen Gespräche zur dritten eigenen Tournee des Ensembles Ende 2010. Wie weit sind die Planungen für die dritte Auflage der eigenen Tour? Bergmann: Es gibt Gespräche. Ich möchte nicht so einen Automatismus einkehren lassen: Wir sind zwei Mal erfolgreich, das machen wir nun immer. Ich möchte erst mal die Gespräche führen und dann sagen: Ja, wir haben ein neuwertiges Programm, und ja, wir haben Termine frei. Dazu wird man sich in den nächsten Wochen verständigen. Einige Mitglieder des Ensembles sind häufig auf einem Kreuzfahrtschiff. Wird dieses Engagement weitergehen? Bergmann: Ja. Wir freuen uns, dass wir vom 18. Dezember 2009 bis zum 15. Mai 2010 wieder mit der MS Delphin Voyager um die halbe Welt reisen können und dort sechs Ensemblemitglieder mit unterschiedlichen Programmen an Bord haben. Das klingt wie ein Traumjob. Aber ich habe gehört, dieses Engagement verlangt alles von den Tänzerinnen und Tänzern … Bergmann: Ja, ich hab mich damit jetzt ein bisschen beschäftigt. Dort werden ca. 40 verschiedene Tänze zu absolvieren sein. Wenn man sich überlegt, dass diese 40 Tänze jeweils alle einstu-

Bodo Bergmann: Neuer Geschäftsführer des MDRFernsehballetts.

diert werden müssen, dann ist es ein richtig dickes Programm. Da liegt niemand auf der Sonnenliege. Bei weitem nicht. So ein Ensemble ist naturgemäß ein sehr junges Team. Ist das ein anderes Arbeiten? Bergmann: Ja und Nein. Ich glaube, das hat nichts mit dem Alter zu tun, sondern mit der Mentalität. Es freut mich wirklich, dass es viele Tänzerinnen und Tänzer und Leitungsmitglieder gibt, die für ihre Arbeit brennen. Das spürt man sofort. Deshalb kann man die Atmosphäre beim Ensemble nur schwer mit der in anderen Teams vergleichen.


REDOUTE

29. Januar 2010 I KärntnerNachrichten V

Genuß auf der Redoute: Ein Fest für alle Sinne! D

ie Redoute ist nicht nur ein optischer und musikalischer Hochgenuss, sondern ein Fest für alle Sinne. Der neue Chef-Gastronom bei der Redoute 2010 ist Jürgen Brandner, der neue Star am heimischen Catering-Himmel, der seine Meriten unter anderem beim Mega-Harley-Treffen am Faaker See verdiente. Heuer wagt sich Jürgen Brandner erstmals auf die Redoute, den größten Ball Kärntens: „Für mich und mein hundertköpfiges Team ist das eine ganz besondere Herausforderung. Wir werden uns bemühen, der diesjährigen Redoute die gastronomische Krone aufzusetzen!“ Oder die Haube, denn Brandner-Catering liefert ein Gastro-Programm, das alle Stückerln spielt:

Champagner & Austern Im großen Opernhaus (Halle 3) auf dem Klagenfurter Messegelände erwartet Sie heuer erstmals eine Champagner & Austern-Bar. Die besten „fines de claires“Austern werden in den klassischen Holzkisten aus Frankreich angeliefert und mit dem traditionellen Austernmesser vor dem Gast gebrochen. Stückweise oder klassisch im halben Dutzend werden die Austern mit einer frischen Zitrone serviert, dazu nimmt man am besten ein Gläschen Champagner. Die französische Traditionsmarke „Laurent Perrier“, 1812 von Alphonse Pierlot gegründet und heute eine der renommiertesten Champagner-Erzeugungen der Welt, ist erstmals auf der Redoute vertreten und kann auch glasweise verkostet werden. In jedem Fall ein besonders prickelndes Vergnügen...

Unsere Food-Runners... Auch im Service an den festlichen Tischen gibt es heuer

viele Neuerungen. Wenn Sie mit ihren Gästen Platz genommen haben und Sie der kleine Hunger überkommt, servieren Ihnen unsere Food-Runners höchstpersönlich den von Ihnen gewünschten Imbiss an den Tisch. Und es ist wirklich für jedermann etwas dabei: von köstlichen italienischen Antipasti bis hin zum deftigen Neuburger, vom frischen Shrimps-Salat bis hin zu Ball-Klassikern wie dem Sacher-Würstl oder der Gulaschsuppe.

Heuer neu: Der Redoute-Wein Weinliebhaber kommen auf der diesjährigen Redoute ebenfalls voll auf ihre Rechnung. Kein geringerer als Branchenkenner und Diplomsomelier Gerald Glinik hat mit einer Promi-Jury den Redoute-Wein 2010 aus der Taufe gehoben. Ein grüner Veltliner von den Löss-Terassen der Wachau, wo Österreichs bester Weißer gedeiht, hat das Rennen gemacht. Der trockene Rotwein kommt aus der besten heimischen Rotweingegend. Spitzenwinzer Claus Preisinger hat hier mit seinem „basic“ absolut überzeugt. Selbstverständlich kommen auch Liebhaber anderer Sorten und österreichischer Spitzenwinzer auf ihre Rechnung. Die Weinkarte ist ein Who is Who des österreichischen Weins: von Markowitsch über Tement bis hin zum Hillinger!


VI KärntnerNachrichten I 29. Januar 2010

Glanz & Glamour: Die Ballsäle der Redoute 2010:

Unser Opernhaus empfängt Sie mit Logen, Blumen und einer glanzvollen Eröffnungsshow! 150 Mitarbeiter, Requisiteure, Bühnenbildner, Showtechniker, Lichtdesigner und Tonkünstler machen es möglich. Die größte Messehalle Österreichs verwandelt sich rechtzeitig zur Redoute am 13. Februar in ein einzigartiges Opernhaus mit stilechten Logen, samtenen Vorhängen und einer glamourösen Showbühne, die technisch alle Stückerln spielt. Allein im Opernhaus werden mehr als 3.000 Quadratmeter an Teppichen, Vorhängen und Stoffen verbaut. Die aufwändige Holz- und Stahlkonstruktion im Hintergrund wiegt an die 50 Tonnen. Von der 28 Meter hohen Decke strahlen LED- und Bühnenscheinwerfer im Gesamtwert von 50.000 Euro. Ein gigantisches Projekt, das den Organisatoren von der ABC-Werbeagentur und dem Team der Kärntner Messen alles abverlangt,

damit Sie, verehrte Gäste, einen traumhaften Abend und eine rauschende Ballnacht erleben können.

REDOUTE Ein Streifzug durch die Redoute 2010! Festliches Entree: Red Carpet Zone Die Redoute 2010 findet im Klagenfurter Messezentrum statt. Sie erreichen die insgesamt sieben Ballsäle erstmals über einen vollständig neu gestalteten Garderoben- und Eingangsbereich an der Messehalle 1 (Florian Gröger Strasse). Im Parkhaus der Messe und auf dem Gelände des Vergnügungsparkes finden Sie ausreichend Parkmöglichkeiten. Vor der Halle 1 befindet sich unsere „Red Carpet Zone“. Der rote Teppich ist für alle unsere Ballgäste ausgerollt. Zeigen Sie sich, Ihre Begleitung und Ihre Ballroben im Blitzlichtgewitter der Fotografen! Großzügige Garderoben: Welcome-Bar Das Redoute-Organisationsteam hat für großzügige Garderoben gesorgt, damit Sie möglichst rasch und ohne Wartezeiten in das Ballgeschehen eintauchen können. Im Garderobenbereich können Sie an unserer Welcome-Bar auch einen ersten Aperitiv zur Stärkung nehmen. Cafe de Paris: Ein erstes Highlight! Entlang unserer Gemäldegalerie lustwandeln Sie und Ihre Begleitung durch eine verspielte Gartenlandschaft und verweilen im „Cafe de Paris“, wo nicht nur Kaffee serviert wird, sondern auch gepflegtes Zipfer-Bier, Pago-Fruchtdrinks und Ähnliches. Auch kulinarisch ist mit gefüllten Jour-Weckerln, Roastbeef und Prosciutto bestens vorgesorgt. Heißer Tipp für Nachtschwärmer: Das „Cafe de Paris“ hat auch noch offen, wenn alle anderen RedouteTheken bereits geschlossen haben... Redoute-Coctailbar: Cuba libre, Caipirinha & Co! Im 1. Stock der zur Partyzone umfunktionierten Messehalle 1 („Partytime mit Meilenstein“) treffen Sie alte Bekannte wie Cuba Libre, Caipirinha und Co. Hier servieren Ihnen Show-Barkeeper die angesagtesten Cocktails der Saison. So manches „Red-Bull-Boat“ (1 Flasche Moskovskaya Wodka mit Beigetränken nach Wahl) wird hier von den Party-People versenkt. Natürlich gibts auch hier was Deftiges zum Essen. Zum Beispiel ein feuriges Chili con Carne, passend zur ausgelassenen Party-Stimmung. Wer es nicht lassen kann, raucht in der Raucher-Lounge.


29. Januar 2010 I KärntnerNachrichten VII

REDOUTE Redoute 2010: Streiflichter! Die kleine Gourmet-Meile: Werden Sie im Redoute-Opernhaus nach allen Regeln der Kunst verwöhnt, so erwartet Sie auch im Stadtball-Saal (Halle 2) eine kleine, aber nicht minder feine Gourmetmeile mit italienischen Schmankerln. Frisch gestochener Parmesam, zarter Prociutto frisch von der klassischen Berko-Maschine geschnitten und eine WOK-Station, wo unser Küchenchef frische Penne mit Gemüse, Pilzen und allem, was dazu gehört, für Sie zubereitet. Für Liebhaber deftiger Kost gibts auch mal ein Bratwürstl oder gar eine scharfe Curry-Wurst... Full Service an Bar und Tischen: Auch im Stadtball-Saal (Halle 2) erwarten Sie eine professionelle Mannschaft an elegant gekleideten Kellnern, die Ihnen Ihre Wünsche von den Lippen ablesen. Zahlreiche Bars laden zum gemütlichen Stell-Dich-Ein. Chilling in der Redoute-Lounge: Dort, wo sich VIPs aus Politik, Wirtschaft und Politik vor der Eröffnung der Redoute die Hände reichen, öffnet sich ab 21 Uhr die chillige Redoute-Lounge. Keine geringeren als „Sax Royal“, die Kärntner Shooting-Stars im nationalen und internationalen Show-Biz, präsentieren hier ihre extravagante SaxophonShow. Und seine Exzellenz, Prof. Gert Prix, Hausherr im einzigartigen Keyboard-Museum, serviert für Sie die größten Hits aus vier Jahrzehnten. Redoute-Cheerleaders: Vorhang auf für einen glamourösen Auftritt! Die BC Bees von Mag. Sabine Gruber heizen den erwarteten tausenden Ballgästen mit einer feurig-akrobatischen Show zu Beginn der Ballnacht so richtig ein. Lassen Sie sich überraschen!

Meet & Greet auf insgesamt sieben Ebenen! Der Stadtballsaal: Eine Referenz an die Landeshauptstadt Klagenfurt! Klagenfurt, die liebliche und beliebte Landeshauptstadt im Süden Österreichs, präsentiert sich auf der Redoute erstmals in neuem Glanz. Es ist dies eine Reverenz der Redoute-Organisatoren an Klagenfurt, das seit 21 Jahren Austragungsort der Redoute, des größten Ballereignisses im Süden ist. Spez-

Der Mann im Hintergrund! Ist Ihnen dieser Mann bei der Redoute schon einmal aufgefallen? Mit Sicherheit. Er betreut die VIPs, schaukelt die Tomola, ist immer höflich und charmant und macht noch viel mehr. Es ist Dieter, unser Bester steirischer Kärntner! Danke!

iell für den Stadtballsaal konstruiert wurden die stylischen Luster aus der Ideenwerkstatt von Signum und der ABC Werbeagentur. Mit den schönsten Motiven aus Klagenfurt werden Sie durch den Abend begleitet, der viele künstlerische Höhepunkte bringt.

Alte Meister in neuem Glanz! Auf der Redoute 2010 präsentieren wir erstmals Reproduktionen der bedeutendsten Kunstwerke aus den berühmtesten Sammlungen der Welt. Alle, die nur selten ein Museum besuchen, soll damit Kunst im öffentlichen Raum näher gebracht werden. Die Bilder erwachen zu neuem Leben! Die Galerie Alter Meister auf der Redoute 2010 schafft eine noch nie dagewesene Atmosphäre.


VIII KärntnerNachrichten I 29. Januar 2010

REDOUTE

Unsere Künstler: Stars und Sternchen geigen für Sie auf!

Salon-Tanzorchester Imperial: Imperiales Tanzvergnügen für jeden Geschmack! Die Salon-Tanzkapelle Imperial bittet das hochverehrte Publikum auf‘s Tanzparkett im großen Opernhaus auf der Redoute 2010! Hier gibt es Musik wie in den noblen Tanzpalästen der guten, alten Zeit! Hier dürfen Charleston und Foxtrott nicht fehlen! Hier spielt man Quickstep, Swing und English-Waltz wie anno dazumal, stilecht

dargeboten von Kapellmeister Thomas Modrej und seinen zehn imperialen Musikern. Na, wer wird denn sitzen bleiben, wenn die „Imperial“ aufspielt? Vorhang auf! Rein ins Vergnügen, denn es darf getanzt werden! Herr Kapellmeister, bitte einen Tango!

Major 7: Die angesagteste Galaband im Süden live auf der Redoute 2010! Major 7 wurde im Sommer 2005 gegründet und hat sich bei der Programmauswahl die Musik aus „Dancing Stars“ zum Vorbild genommen. Kärntens neueste Ball- und Galaband spielt alles was begeisterte Tänzer gerne hören und tanzen wollen.

Blutjunge MusikerInnen haben unter erfahrener Leitung ein klassisches Ballprogramm auf die Beine gestellt und sind damit in der Ballsaison nicht nur in Kärnten, sondern auch in ganz Öster reich und Deutschland sehr erfolgreich unterwegs.


REDOUTE

29. Januar 2010 I KärntnerNachrichten IX

Feuer und Eis: Petra Frey debutiert beim Ball der Bälle! Lieben-Leben-Lachen“ heisst ein Titel ihres neuen Albums „Feuer und Eis“. Das scheint auch das Lebensmotto dieser sympathischen und lebenslustigen Sängerin zu sein, deren gewinnendes Lachen so ansteckend und deren Charme so bezwingend ist. Vielleicht liegt es daran, dass ihr als Tirolerin eine entspannte Natürlichkeit und damit eine unheimlich positive Ausstrahlung in die Wiege gelegt wurde. Zudem ist sie ein absoluter Familienmensch. Daraus schöpft sie Kraft für ihre musikalische Karriere. Nach ihrem fulminanten Grand-Prix-Einstand im Jahr 1994 mit dem Titel „Für den Frieden der Welt“ hat sie mittlerweile zehn Alben veröffentlicht, auf denen sie uns sehr facettenreich begegnete. Von traditionellen musikalischen Elementen, die ihren Ursprung in ihren österreichischen Wurzeln haben, über moderne Pop-Sounds bis hin zu lateinamerikanischen Einflüssen, hat sie dem deutschen Schlager immer wieder neue Gesichter gegeben und ist sich dennoch treu geblieben.

Petra Frey, Österreichs Schlagerstar Nummer 1!

2009 setzte Petra Frey den musikalischen Weg einer modernen und aufgeschlossenen Sängerin fort. Ihr neues Album „Feuer und Eis“ strotzt nur so vor starken Songs, die ihren Weg in die Hitlisten gehen dürften, allen voran der starke Titelsong dieses Albums. Eines ist sicher: Diese Frau hat soviel Feuer, dass wir nur wie Eis dahinschmelzen können…

Markus Petek und „The Frank Sinatra Tribute Band“ Die grössten Hits von Frank Sinatra plus Highlights von Sammy Davis Jr., Tom Jones & Ray Charles! Markus Petek ist seit ca. 25 Jahren professioneller Musiker, Sänger, Komponist, Autor und Produzent! Er hat sein Handwerk mit Studium von Klassik- und Jazzgitarre, sowie Gesangsund Schauspielunterricht verfeinert. 1989 gewann Markus Petek in Nashville Tennessee/USA den „Award of Distant Accords“ und erhielt seinen ersten Plattenvertrag bei Polygram. 1999 wagte Marcus Petek den Schritt in die Vereinigten Staaten von Amerika und produzierte in Los Angeles eine Single-CD. Von dieser gelungenen Produktion, welche sich stilistisch im Bereich R&B / Smooth-Jazz / Adult Contemporary Pop eingliedert, zeigten sich Radiostationen in ganz Europa und den USA begeistert! Das neueste Projekt von Markus Petek ist „The Frank Sinatra Tribute Band“. Gemeinsam mit den besten Musikern Kärntens wie Karen Asatrian (Keyboards), Thomas Käfel (Drums), Emil Kristof (Drums), Gerald Riess (Bass) und Michael Erian am Saxophon ist das Quintett das neue „Rat-Pack“ der heimischen Musikszene.

Markus Petek und Kärntens beste Jazzmusiker gastieren mit ihrem einmaligen Tribute an Frank Sinatra und das legendäre „Rat-Pack“ auf der Redoute!


X KärntnerNachrichten I 29. Januar 2010 Meilenstein: eine Band, die einiges mitzureden hat, wenn es um Stimmung, Tanz und Party geht! Sechs Musiker, die unter der Obhut des Frontmans Helmut Brunner immer wieder beweisen, wie heiß die Nächte in unseren Breitengraden werden können. Rassige Rhythmen, harte Rock-Riffs oder auch schwungvolle Dance-Sounds, für jeden Musik-Fan ist das Richtige dabei. Wenn auch du die Faszination Meilenstein erleben willst, ist die Redoute 2010 am 13. Februar im Klagenfurter Messezentrum ein Pflichttermin. Hier lassen es die Jungs von Meilenstein wieder einmal so richtig krachen…

REDOUTE

Partytime mit „Meilenstein“: Die Kultband mit dem speziellen Etwas!

Sigi Samonig: Die Kärntner Antwort auf Semino Rossi! Sabine Neibersch & Band: Back again auf der Redoute! Nach dem Live-Album „Pure Soul“ arbeiten Sabine und ihre Band derzeit am ersten eigenen Studioalbum, das sowohl deutsch- als auch englischsprachige Songs im Stil Pop/Soul beinhalten soll. Von 180 Bands errang Sabine Neibersch beim Popodrom (Europas größtem Bandwettbewerb) im Planet Music in Wien den 6. Platz. Zur Zeit ist Sabine Neibersch auf Tournee in Deutschland. Rechtzeitig zur Redoute ist die sympathische Kärntnerin wieder back again in Klagenfurt!

Singen und Musik sind Leben und Leidenschaft des beliebten Kärntner Sängers Sigi Samonig, der heuer auch erstmals bei der Starnacht am Wörthersee und auf der Seebühne in Mörbisch auftritt. „Es war schon immer mein Kindheitstraum Sänger zu werden. Da ich in einer musikalischen Familie aufgewachsen bin, habe ich schon sehr früh die Liebe zur Musik und speziell zum Gesang entdeckt. Aus Spaß und Freude am Singen habe ich eine CD aufgenommen. So viele waren begeistert und haben mich bestärkt mehr daraus zu machen. Hier bin ich!“, erzählt der sympathische Kärntner, der auch schon einen bejubelten Auftritt beim Villacher Fasching hatte.

Sichern Sie sich noch heute Karten für die Redoute 2010 unter der Telefonnummer 0463 - 51 15 15 - 0!


29. Januar 2010 I KärntnerNachrichten XI

REDOUTE

We can see clearly now: Sax Royal!

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ine ganz alltägliche Szene: Fünf Musiker stehen in der Fußgängerzone einer Stadt und erfreuen die Passanten mit ihrer Musik. Ein Polizist kommt vorbei und will deren Genehmigung kontrollieren. Sie haben keine... Doch nun kommt das Besondere: Der Polizist verscheucht die fünf Musiker nicht wie erwartet. Statt dessen fordert er sie auf, sozusagen zur „Strafe“ weiter zu spielen… Gibt’s nicht – meinen Sie? Gibt’s doch. Denn genau so ist es den Musikern von „Sax Royal“ ergangen. Mit ihren Saxophonen und schwungvoller, mitreißender, ja - wie der Name schon sagt - fürwahr königlicher Saxophon-Musik zogen die fünf Mannen rund um Bandleader Wolfram Dullnig aus Kärnten bereits durch halb Europa, spielten in vielen großen Städten, immer ohne Verstärkeranlage und ohne Genehmigung. Die ausgefeilten Arrangements bekannter Melodien begeisterten bei den StegreifKonzerten die Ordnungshüter ebenso wie die Passanten, die sich schnell in Trauben um die Combo scharten. „Sax Royal“, die bislang auch unter dem Namen „Sax & The City“ auftraten, haben es sich zum Ziel gesetzt, alte und zum Teil vergessene Gassenhauer in neuem Sound wieder aufleben zu lassen. Heute sind die Kärntner Sax-Künstler zu Gast in wichtigen TV-Shows und bei großen Events. Der Weg der fünf Musiker hat sich gelohnt. Am 13. Februar 2010 macht Sax Royal Station auf der Redoute!

Alexandra Lexer: Direkt in den Schlagerhimmel!

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nd ich dachte, es ist Liebe?“ - unter diesem Titel samt gleichnamigem Song erschien Alexandras erste Longplay-CD. Der Sound, die Stimme. Modern. Orchestral mit großen Harmoniebögen, die sich perfekt mit den Zitatzeilen der Texte verbinden.

Sax Royal: Aus fünf abenteuerlistigen Straßenmusikern wurde eine Formation, die mit viel Charme, Witz und einer großen Portion genialer Musikalität bei Großveranstaltungen tausende Fans begeistern.

“Morgen früh verlass ich dich? - ein Lied über eine Beziehung, die am Abgrund vorbeischrammt, aber gerade noch die Kurve bekommt, weil die Kraft der Liebe die Glut wieder angeheizt hat. Ein positives Lied. Alexandra Lexer - der Freigeist - hat sich auf dieser CD nun selbst als Sängerin

gefunden, entdeckt, was in ihr drin steckt und was da raus will. Der erste große TV-Auftritt führte Alexandra Lexer vor kurzem auf die Showbühne zu Florian Silbereisen. Der Moderator bat das Mädel zum Duett. Das Mädchen aus dem Lesachtal hat sich musikalisch emanzipiert und wird mit dieser Stimme im Gepäck auch ihren Weg machen, weit über die Grenzen des Landes hinaus. Den Song dazu (“Wo hört die Erde auf?) hat sie bereits am Album. Aber im Herzen, da wird sie immer eine “Lexer“ aus dem Lesachtal bleiben. Erfrischend authentisch und mit den Füßen fest am Boden.

Tischreservierungen gerne unter hornAabc-werbeagentur.at


Nr. 4 • 56. Jahrgang • Euro 0,51 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 29. Januar 2010

www.kaerntner-messe.at

Wahlauftakt des RFW!

Hypo-Untersuchungsausschuss: 3. Präsident Johann Gallo ruft zu mehr Sachlichkeit auf!

Unwahre BZÖ-Behauptungen: LAbg. Manfred Stromberger schießt sich auf Petzner & Co. ein!

Seiten 2 und 3

Seite 4


2 KärntnerNachrichten I 29. Januar 2010

THEMA DER WOCHE

Freiheitliche im Kärntner Landtag

Hypo-Ausschuss: Mehr Sachlichkeit statt Inszenierung Untersuchungsausschuss hat mit seiner Arbeit begonnen. Als einzige stabile politische Kraft in Kärnten wollen die Freiheitlichen, dass im Ausschuss zügig gearbeitet wird. Unter großem medialem Interesse hat der HypoUntersuchungsausschuss mit seiner Arbeit begonnen. Das Ziel des Ausschusses: eine lückenlose Aufklärung der Vorgänge rund um den Verkauf der Hypo an die Bayrische Landesbank. Die ersten Unterlagen sind bereits angefordert worden, mit den Zeugenbefragungen soll Mitte Februar begonnen werden. Für die Freiheitlichen in Kärnten, die im Untersuchungsausschuss die stärkste Fraktion bilden, ist entscheidend, dass die Beweiserhebung zügig, zielgerichtet, treffsicher und unverzüglich erfolgt. Konkret soll mit Zeugenbefragungen begonnen werden, wobei auf der Zeugenliste ganz oben die Vorstände der Landesholding sowie die verantwortlichen, führenden Hypo-Manager wie Kulterer, Schuster, Grigg, Berlin und Pinkl stehen sollen. Die zentrale Frage ist, was sind die tatsächlichen Gründe für den derzeitigen Zustand der Bank.

Optimierung der Vorgänge Auf Initiative der Freiheitlichen ist es zu einem Koordinationsgespräch mit Vertretern der Staatsanwaltschaft, der SOKO Hypo, des Landesgerichtes und mit

Vertretern des bayrischen Landtages gekommen. Denn nicht nur im Kärntner Landtag, sondern auch in Bayern ist ein Untersuchungsausschuss eingerichtet geworden. Bei diesem Gespräch ging es darum, Schnittstellen zwischen den untersuchenden Stellen aufzuspüren, die Vorgangsweise zu optimieren und allfällige gegenseitige Behinderungen zu minimieren. Wobei die Zusammenarbeit mit dem bayrischen Landtag vor allem für SPÖ und Grüne noch einiges an Zündstoff bietet. Denn sowohl die Kärntner SPÖ als auch die Kärntner Grünen haben Schwesternparteien in Bayern, die jedoch eine andere Sicht der Dinge haben als ihre Kärntner Kollegen. Denn immerhin ist es so, dass in Kärnten SPÖ und Grüne meinen, die Hypo sei zu billig verkauft

worden, Rot und Grün in Bayern glauben hingegen, dass die Hypo zu teuer gekauft worden sei.

Abläufe verbessern Einer Diskussion über eine Änderung der Geschäftsordnung für Untersuchungsausschüssen stehen die Freiheitlichen in Kärnten prinzipiell nicht ablehnend gegenüber. Im Gegenteil: Es liegen bereits die ersten Vorschläge auf dem Tisch. So soll dem AusschussVorsitzenden verpflichtend einen Rechtsbeistand zur Seite gestellt werden, da der Vorsitzende zumeist selbst über kein juristisches Fachwissen verfüge. Weiters wollen die Freiheitlichen, dass Zeugen ausschließlich mit Begründung vorgeladen werden dürften. Diese sollen jedoch nicht mehr die

Möglichkeit haben, sich dem Erscheinen und der Aussage zu entziehen. Für diesen Fall soll sich der Ausschuss dann an das Gericht wenden können, das die notwendigen Schritte, wie Strafen und Vorführung durch Sicherheitsorgane veranlassen kann. Die Änderung der Geschäftsordnung muss aber auf jeden Fall zu einer klaren Verbesserung des Verfahrens in Richtung Effizienz, in Richtung zwingender Vorgangsweise und in Richtung Treffsicherheit führen und darf nicht bremsend wirken. Ob eine solche Geschäftsordnungsänderung schon für den laufenden UAusschuss verwirklicht werden kann, wird sich weisen. Denn eine solche weitreichende Reform ist nur sinnvoll, wenn alle Landtagsparteien zustimmen.


29. Januar 2010 I KärntnerNachrichten 3

THEMA DER WOCHE

Präs. Johann Gallo: „Wir wollen zügig und zielsicher arbeiten!“ Im Gespräch mit den „Kärntner Nachrichten“ erläutert der stellvertretende Vorsitzende des Hypo-Untersuchungsausschusses, der Dritte Präsident des Kärntner Landtages DI Johann A. Gallo, die Position der Freiheitlichen. KN: Herr Präsident Gallo, wie soll die Arbeit im HypoUntersuchungsausschuss ablaufen? DI Gallo: Wir haben einen klaren Auftrag des Landtages, der einstimmig erfolgt ist. Wir wollen, dass der Ausschuss zügig, zielsicher und auch treffsicher abgewickelt wird. Am Schluss sollen objektive Ergebnisse stehen. Daher ist für uns das sachliche Arbeiten im Vordergrund. Denn es geht dabei um die Glaubwürdigkeit der Politik insgesamt, diese steht auf dem Prüfstand. KN: Was bedeutet das? DI Gallo: Wir haben im letzten Ausschuss, der sich mit der Pflege- und Heimsituation in Kärnten beschäftigt hat, durch unseren Klubobmann Kurt Scheuch eine neue Qualität in die Ausschussarbeit bekommen. Wir wollen das als Fraktion auch im Hypo-Untersuchungsausschuss fortsetzen. Das heißt, dass der Ausschuss weder für parteipolitische Zwecke missbraucht werden darf noch für selbstgefällige Medienauftritte – egal von wen. Und wir wollen uns auch nicht an Nebenfronten verlieren, wie zum Beispiel in einer Geschäftsordnungsdebatte. KN: Auch in Bayern gibt es einen Untersuchungsausschuss zur Hypo. Wird es eine Zusammenarbeit geben?

DI Gallo: Wir haben den Antrag gestellt, mit Mitgliedern des bayrischen Untersuchungsausschusses ein Kontaktgespräch durchzuführen. Wie es weiter geht, wird sich dann zeigen. Die Bayern haben bisher ja erst den Ausschuss beschlossen. Es gibt noch keinen Vorsitzenden, sondern nur einen designierten Vorsitzenden und einen designierten Stellvertreter. Wir sind in Kärnten schon viel weiter. KN: Wie schauen die nächsten konkreten Schritte in der Ausschussarbeit aus? DI Gallo: Wir werden unverzüglich mit der Beweisaufnahme beginnen, und zwar mit den Befragungen. Eine Vielzahl von Zeugen wird in den Ausschuss geladen werden. Auf der Zeugenliste ganz oben stehen für uns die Vorstände der Landesholding und die Manager der Hypo und der BayernLB. Die Befragungen sollten – wenn alles nach Plan verläuft – Mitte Februar starten. Wir wollen nicht erst auf irgendwelche Unterlagen warten, die teilweise bereits bei anderen Prüforganen sind und die diese nicht hergeben wollen, weil sie ihren eigenen Ermittlungserfolg nicht gefährden möchten. KN: Was erhoffen Sie sich von den Zeugenbefragungen? DI Gallo: Wir wollen zielge-

richtet vorgehen und Antworten auf jene Fragen bekommen, die viele Menschen brennend interessieren: Was sind die wirklichen Gründe, dass es mit der Hypo so weit gekommen ist? Wurde das Bankgeschäft von außen beeinflusst und wenn ja, von wem? Uns geht es dabei um die Wahrheit. Es darf nichts vertuscht werden. KN: Was erwarten Sie sich von den anderen Parteien? DI Gallo: Ich fordere die anderen Parteien auf, im Ausschuss konstruktiv mitzuarbeiten und nicht durch Nebengeräusche in den Medien von den eigenen Unzulänglichkeiten abzulenken. KN: In den vergangenen Wochen hat es scharfe Kritik an der Person des Ausschussvorsitzenden Stephan Tauschitz gegebnen. Soll er weiterhin Vor-

sitzender bleiben? DI Gallo: Stephan Tauschitz ist als Vorsitzender gewählt worden. Er kann nicht abgelöst werden, außer er wirft selbst das Handtuch. Wir werden ihn an der Arbeit messen, die er macht. KN: Für Wirbel sorgte unter anderem ein Auftritt von Tauschitz in der ORF-Sendung „Report“. In dieser Sendung hat Tauschitz versucht, dem verstorbenen Landeshauptmann Haider die Hauptverantwortung für die derzeitigen Probleme bei der Hypo in die Schuhe zu schieben. Was sagen Sie dazu? DI Gallo: Es ist letztklassig, einen Menschen in den Schmutz zu ziehen, der sich nicht mehr wehren kann. Deshalb haben wir Tauschitz auch die Rute ins Fenster gestellt. KN: Danke für das Gespräch!


4 KärntnerNachrichten I 29. Januar 2010

HINTERGRUND

Spott und Häme für neuen BZÖ-Bundesgeschäftsführer LAbg. Manfred Stromberger: „Willi Korak war nur für das Ausführen von Kugelschreibern und das Aufblasen von Luftballons zuständig.“ Manfred Stromberger ist ein freiheitliches Urgestein, war ein enger Weggefährte Jörg Haiders und hat über viele Jahre die Geschicke der Kärntner Freiheitlichen maßgeblich mitgeprägt. Als langjähriger Landesgeschäftsführer der „Freiheitlichen in Kärnten“ kennt er die Partei und ihre Mitarbeiter wie kaum ein Zweiter. Daher löst die jüngste Personalentscheidung des BZÖ, seinen ehemaligen Mitarbeiter Wilhelm Korak als BZÖ-Bundesgeschäftsführer „abzuwerben“, nur Kopfschütteln aus.

die Phantasie mit so manchen Herren im BZÖ durch. Denn Korak war in der Landesgeschäftsstelle der Freiheitlichen in Kärnten nur als einfacher Organisationsreferent angestellt. Er hat für uns Kugelschreiber und Feuerzeuge ausgeführt und war bei Parteiveranstaltugen für das Aufhängen von Fahnen und das Aufblasen von Luftballons zuständig“, erklärt Manfred Stromberger.

„Wenn das BZÖ in seiner Aussendung Korak vollmundig als einen der ‚wichtigsten Mitarbeiter der FPK‘ bezeichnet, dann geht wohl

Scharf weist Manfred Stromberger die Aussagen von Korak zurück, dass es beim Parteitag Manipulationen gegeben hat und dass die

„Korak soll Petzner anzeigen“

Rechnungsprüfer die Parteikasse nicht geprüft hätten: „Erstens hat Korak als kleiner Angestellter keinen Einblick in die Buchhaltung der Partei gehabt. Er kann also gar nicht wissen, wann wer die Bücher der Partei geprüft hat. Zweitens läuft alles korrekt ab. Die Parteikasse der Freiheitlichen wird jährlich von einem unabhängigen Wirtschaftst r e u h a n d u n te r n e h m e n geprüft. Eine schriftliche Stellungnahme über die widmungsgemäße Verwendung der Gelder geht an die Finanzabteilung des Landes Kärnten. Zudem muss Korak aufpassen, dass sein Schuss nicht nach hinten los geht. Denn in den vergangenen Jahren war sein neuer Chef Stefan Petzner als damals

noch geschäftsführender Landesparteiobmann der Freiheitlichen für die Parteifinanzen mitverantwortlich. Wenn Korak also glaubt, dass beim Rechnungsabschluss was nicht passt, müsste er konsequenterweise Petzner anzeigen.“

LAbg. Manfred Stromberger warnt BZÖ-Korak.

Auch SPÖ-Mann Gerhard Mock für Unterstützung ausländischer Investoren W

ie bekannt wurde haben russische Investoren zwei Millionen Euro als stille Beteiligung für das Blumenhotel der Stadt St. Veit gezahlt. Bürgermeister Gerhard Mock hat die Investoren seinerzeit in die Herzogstadt geholt. Gerhard Mock sprach im ORF-Interview von einem schönen Geschäft: „Wir würden das heute wieder tun, wenn wir einen seriösen Investor finden.“ Die rasche Einbürgerung der Russen sieht Mock als normal an, zumal das in ande-

ren Bundesländern ähnlich gehandhabt werde: „Mir war schon bekannt, dass sich die Russen nicht aus Liebe zu St. Veit beteiligen.“ Die Aussagen des St. Veiter Bürgermeisters sind Wasser auf den Mühlen der Freiheitlichen in Kärnten. „Auch der SPÖ-Mann Gerhard Mock sieht kein Problem, wenn bedeutende ausländische Investoren bei ihrem Ansuchen um Staatsbürgerschaften unterstützt werden. Das zeigt wieder einmal, dass die Hetze gegen LHStv. Uwe Scheuch nichts anderes als

eine politisch gesteuerte Schmutzkübelkampagne ist“, erklärte der stellvertretende Klubobmann des Freiheitlichen Landtagsklubs, Gernot Darmann. Denn was für SPÖ und ÖVP erlaubt sei müsse auch für Freiheitliche gelten, forderte Darmann: „Uwe Scheuch hat sich für Kärnten und unsere Wirtschaft eingesetzt. Aber weil dem politischen Gegner nicht gefällt, dass sich ein Freiheitlicher politisch erfolgreich betätigt, wird eine Kampagne gegen ihn gestartet. Die Aussagen des roten Bürger-

meisters beweisen jetzt, haltlos die Unterstell-ungen waren“, so Darmann.

SPÖ-Bürgermeister Gerhard Mock holte russische Investoren an Bord.


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HINTERGRUND

LHStv. Scheuch: Neue Mittelschule künftig flächendeckend! Ein Ende der Blockadepolitik fordert der Kärntner Bildungsreferent LHStv. DI Uwe Scheuch von der Bundesregierung im Zusammenhang mit der Ausweitung der neuen Mittelschule. „Es darf nicht sein, dass hier eine absolut erfolgreiche Bildungsstrategie blockiert wird, nur weil sie ihnen ideologisch nicht in den Kram passt“, kritisiert Scheuch die rotschwarze Ministerriege. Der Streit um die Standorte der neuen Mittelschule sei eine Bankrotterklärung für die Bildungspolitik der Bundesregierung. „Einer-

seits wird gejammert, dass man im internationalen Vergleich zurückfällt, aber andererseits ist man nicht bereit, die eigene Halsstarrigkeit aufzugeben. Dabei hätte sich der bisherige Erfolg des Projekts viel mehr Unterstützung verdient“, so Scheuch. Kärnten sei immer schon Vorreiter im Bereich der Bildung gewesen und wäre auch im kommenden Schuljahr bereit, mehr als die jetzt zugesagten 36 Klassen zu organisieren. „Das Bildungsministerium hat uns in den letzten Verhandlungen auch vier Standorte mehr

Handelt im Interesse der Schüler: LHStv. Uwe Scheuch. zugesagt als die jetzt genehmigten 13. Dass viele Schüler nicht in den Genuss dieser Bildungsstrategie kommen, weil sich die Bundesregierung nicht eini-

gen will, ist völlig unverständlich. Momentan streitet die Regierung am Rücken unserer Jugend. Das muss ihr endlich klar werden“, ist Scheuch verärgert.

Bundesregierung ist bei Nachmittagsbetreuung am Zug Im KN-Gespräch fordert LHStv. Scheuch mehr finanzielle Mittel für die Ausdehnung der Schülerbetreuung.

D

ie aktuelle Studie der Bildungsministerin zur Nachmittagsbetreuung sei keine Überraschung, erklärte der Kärntner Bildungsreferent LHStv. Uwe Scheuch. Angesichts des Ergebnisses, dass zwei Drittel der Befragten ganztägige Schulen wollen sagt Scheuch im Gespräch mit den KN: „In Kärnten haben wir bereits im vergangenen Schuljahr die Betreuungsgruppen und die angemeldeten Schüler im Vergleich zum Jahr davor

verdoppelt. Dafür haben wir 750.000 Euro investiert.“ Dass die Ministerin eine Ausweitung der Betreuungsplätze fordere, sei zwar löblich, reiche aber nicht. „Bundesministerin Schmied muss sich mit der dafür notwendigen finanziellen Ausstattung endlich bei der Bundesregierung durchsetzen. Ich wünsche ihr dabei mehr Glück als bei der neuen Mittelschule. Denn mit zurückgewiesenen Forderungen und Studien alleine wird man das österreichische Bildungssystem

nicht reformieren können“, meinte der Kärntner Bildungsreferent. In Kärnten wurde bereits 2008 und 2009 an insgesamt 30 Standorten im Bereich der Volkschulen, zwei Standorte im Sonderschulbereich, 18 Standorte im Bereich Hauptschulen sowie ein Standort im Bereich der neuen Mittelschule die Schülerbetreuung angeboten. Insgesamt gab es 62 Gruppen mit 937 Schülern. Das bedeutet eine Steigerung um 114 Prozent im Vergleich zum Schuljahr 2007/2008.

Bildungsreferent LHStv. Uwe Scheuch.


6 KärntnerNachrichten I 29. Januar 2010

LANDESPOLITIK

Bis zu 300 Euro Förderung für Anlagen in Wohnungen und Häusern

Land Kärnten fördert Einbau von Alarmanlagen Die Zahl von Einbrüchen ist auch in Kärnten wieder massiv angestiegen. Dem will Landeshauptmann Gerhard Dörfler mit einer weiteren Sicherheitsförderaktion entgegenwirken. Vom Land Kärnten wird daher der Einbau einer Alarmanlage in Wohnungen oder Häuser mit bis zu 300 Euro gefördert. Mit einer buchstäblich alarmierenden Statistik wartete Landespolizeikommandant Rauchegger auf. So sei die Zahl der Einbrüche in Wohnungen und Häuser 2009 um fast 40 Prozent angestiegen. Es habe sich zum großen Teil um Täter aus Osteuropa gehandelt, hoch seien auch die Zahl der von Asylwerbern verübten Delikte sowie die Beschaffungskriminalität. „Sich mit einer Alarmanlage zu sichern ist das Gebot der Stunde“, meinte Rauchegger, der die Förderaktion des Landes lobte: „Hier passiert etwas, bevor etwas passiert.“ „Uns ist es wichtig, dass die Menschen auch in die Sicherheit ihres Wohnbereiches investieren“, erklärte Dörfler den Hintergrund der Aktion. Einbrüche seien nämlich mehr als nur ein Wegnehmen von Hab und Gut, sie seien oft ein sehr verletzender Zugriff in den persönlichen Bereich.

Der Landeshauptmann rechnet mit einigen hundert Anträgen, so wie auch schon bei der Vorjahresaktion für Sicherheitsschlösser an Eingangstüren. Er machte darauf aufmerksam, dass nur Anlagen gefördert werden, die von konzessionierten Firmen eingebaut wurden. Dörfler appellierte aber auch für mehr Aufmerksamkeit in der Nachbarschaft und gegenseitige Hilfe der Menschen.

So funktioniert´s! Bei der Sicherheitsaktion des Landes werden Alarmanlagen gefördert, die nach der ÖVE/ÖNORM EN 50131-1 errichtet wurden. Es muss der Nachweis über den fachgerechten Einbau durch einen konzessionierten Alarmanlagenerrichter erbracht werden. Es gibt einen einmaligen nicht rückzahlbaren Zuschuss. Gefördert werden 30 Prozent der anerkannten Investitionskosten, maximal 300 Euro. Anträge mit der Meldebestätigung über den Hauptwohnsitz sowie der saldierten Rechnung müssen bis spätestens 31. März 2010 im Bürgerbüro des Landeshauptmannes eingereicht werden. Antragsteller müssen österreichische oder diesen gleichgestellte Staatsbürger (zum Beispiel EU-Bürger) sein und den Hauptwohnsitz in einem geförderten Objekt in Kärnten haben.


29. Januar 2010 I KärntnerNachrichten 7

LANDESPOLITIK

2009 erfolgreiches Jahr bei Betriebsansiedelungen LR Dobernig präsentiert EAK-Bilanz: 32 Projekte realisiert und damit 930 neue Arbeitsplätze geschaffen bzw. gesichert.

Landesrat Harald Dobernig: Bei Betriebsbesuchen immer wieder in direktem Kontakt zu den Unternehmern. Die Entwicklungsagentur Kärnten (EAK) kann trotz des schwierigen Umfelds auch im Jahr 2009 eine Erfolgsbilanz vorweisen. Das gibt Finanzlandesrat Harald Dobernig bekannt. „Insgesamt wurden 32 Projekte im Bereich Betriebsansiedelungen und Expansionen realisiert. Damit konnten wir 930 neue Arbeitsplätze schaffen bzw. sichern“, so Dobernig. Insgesamt wurden 404 Projekte und Erstkontakte bearbeitet. Zusätzlich konnten 69 Investitionsprojekte betreut werden.

Viele neue Betriebe Trotz Wirtschaftskrise kann Dobernig unter anderem auf folgende erfolgreiche Firmengründungen in Kärnten verweisen: Aus Italien konnte mit der Firma „Refrion“ eine Nachfolgefirma für die Firma Intercold in Hermagor gefunden werden. Mit 37

Mitarbeitern werden Wärmetauscher für die Kältetechnik produziert. Mit der Firma „Petraglas“ konnten 40 neue Arbeitsplätze im Industriepark St. Veit geschaffen werden. Ebenfalls aus Italien hat sich die Medizintechnikfirma „THI“ mit 20 Mitarbeitern in Klagenfurt angesiedelt. Aus Russland kommt der Werkzeugspezialist „Kraftool“, der mit einem Logistik- und Verteilungszentrum in Hohenthurn 60 neue Arbeitsplätze schafft. Mit dem Dämmstoffproduzenten „EPS Industries“ hat sich ein österreichisches Unternehmen mit 40 Mitarbeitern im Industriepark St. Veit angesiedelt. Aus Deutschland kommt die Internetkommunikationsfirma „Lantiq“ mit mittelfristig 60 neuen Mitarbeitern und 90 gesicherten Arbeitsplätzen in Villach. Es handelt sich hier um eine Auslagerung des Infineon-Konzerns. Auch die deutsche Firma ECO

Schulte hat sich einen Standort im Dreiländereck für die Expansion nach Südosteuropa ausgesucht. Besonderes Augenmerk legt die EAK seit 2007 auf die Nachbetreuung von Unternehmen und Unterstützung von Erweiterungsinvestitionen. „Diese Strategie, dass wir uns verstärkt auch um bestehende Unternehmen kümmern, hat sich als richtig erwiesen. So konnten wir 2009 etwa die Betriebe Weissenseer Holz-SystemBau in Greifenburg und Payr Engineering in Patergassen bei ihren Ausbauaktivitäten unterstützen. Hier werden 40 neue Arbeitsplätze geschaffen“, berichtet Dobernig. Die EAK ist auf drei Bereiche spezialisiert: klassische Betriebsansiedlungsaktivitäten (aktive Akquisition), Aftercare-Service sowie Finanzinvestorenservice. Dabei verfolgt die EAK eine selektive Ansiedlungsstrategie, d.h. dass mit der Ansiedlung von Unter-

nehmen Lücken in den regionalen Wertschöpfungsketten geschlossen werden sollen. Weiters sollen vor allem die Stärkefelder der Kärntner Wirtschaft zusätzliche Impulse erhalten. Als Schwerpunkte werden im Bereich der klassischen Betriebsansiedlungsaktivitäten Österreich, Italien und Deutschland sowie im Bereich Finanzinvestments die Hoffnungsmärkte im Osten bearbeitet.

Erfolgsbilanz Insgesamt wurden seit 1999 mit 210 realisierten Projekten 4.693 neue Arbeitsplätze geschaffen und 688 bestehende Arbeitsplätze gesichert. „Auch in Zukunft werden wir uns gemeinsam mit der EAK besonders um neue Investoren bemühen, um wichtige Arbeitsplätze für Kärnten zu schaffen und bestehende abzusichern. 2010 werden wir aber auch die Gründung gemeinsamer Wirtschaftsregionen weiter vorantreiben“, so Dobernig.


8 KärntnerNachrichten I 29. Januar 2010

LANDESPOLITIK

Ein Pflegeheim für Frantschach-St. Gertraud! Landesrat Ragger stellte mit Betreibergruppe Pläne vor. Das Altenwohn- und Pflegeheim Frantschach-St. Gertraud wird die DDr. Stephan Wagner GmbH betreiben. Um das neue Gebäude sollen in weiterer Folge Wohnungen, Geschäftsflächen und ein Ortsplatz geschaffen werden. In Frantschach-St. Gertraud stellte Soziallandesrat Christian Ragger die Pläne für das neue Pflegeheim in der Gemeinde gemeinsam mit Stephan Wagner von der künftigen Betreibergruppe und Bürgermeister Günther Vallant vor. „Die Pflege älterer Personen ist eine höchst verantwortungsvolle Aufgabe- ganz gleich ob diese liebvoll zuhause oder in einem Heim geschieht. Es ist aber auch eine lohnende Arbeit, denn man wird mit nichts anderem als dem Wissen belohnt, dass man einem geliebten Menschen die beste Betreuung zukommen lässt und ihn gut aufgehoben weiß. Das Wohlergehen der Betroffen hat oberste Priorität. Ziel ist es, die bestehenden Angebote laufend auszubauen und qualitativ kontinuierlich zu verbessern“, erklärte Soziallandesrat Christian Ragger.

Das Pflegeheim: Vier Stockwerke „In seinem Pflegekonzeptund Betreuungskonzept war deutlich erkennbar, dass der Mensch im Mittelpunkt steht“, lautet ein Grund warum die Wahl zugunsten der DDr. Wagner GmbH ausfiel. Der Bau des neuen Pflegeheimes, sieht die Errichtung eines viergeschossigen Hauses mit 63 Einzelzimmern und sechs Doppelzimmern in sechs

Wohneinheiten vor. Damit werden 75 Betten, sechs Kurzzeitpflegebetten und zehn Tagesbetreuungsplätze geschaffen. Seitens des Landes werden 2,3 Millionen Euro in das Projekt investiert. Insgesamt sind neun Millionen Euro für das Heim budgetiert. Umfassendes Pflegeangebot „Aufgrund der guten Zusammenarbeit mit der Gemeinde ist es gelungen, dieses Projekt rasch durchzuführen. Mit Bürgermeister Vallant und Grundstücksverkäufer Gottfried Joham erfolgte eine schnelle Lösung“, betonte Landesrat Ragger. Mit der Errichtung werde für die Region ein umfassendes Pflegeangebot im Bereich der Dauerversorgung älterer Menschen geschaffen. Gleichzeitig soll das Heim künftig wichtiger Bestandteil des Gemeindelebens sein, betonte der Sozialreferent. „Im nächsten Monat erfolgt bereits der Spatenstich“, so Christian Ragger.

Nicht nur für Bewohner „Wir wollen ein Kommunikationszentrum für die Gemeinde sein“, sagte DDr. Stephan Wagner. Im Gebäude geplant von Architekt Gerhart Hinterwirth, ist auch ein Aufenthalts-

Präsentierten Pläne und Modell eines Pflegeheimes für St. Gertraud: Landesrat Christian Ragger und DDr. Stephan Wagner. raum für Angehörige vorgesehen, wo man sich umziehen oder erfrischen kann. Des Weiteren ist eine Spielecke angedacht, in der Bewohner mit ihren jungen Verwandten kommunizieren können und auch die ansässigen Pensionistenvereine sollen Räume zur Verfügung gestellt bekommen.

Mit den Tagesbetreuungsplätzen würden zudem auch die Angehörigen entlastet. Die Installierung des Heimes bringe der Gemeinde und damit auch dem unteren Lavanttal hochqualifizierte Arbeitsplätze, so Ragger. 50 bis 60 Arbeitsplätze werden mit dem Heim geschaffen!“


WIRTSCHAFTSKAMMER

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RfW-Wahlauftakt in Kärnten: Krenn will Absolute brechen Die Ansage, als erstes Bundesland Österreichs die absolute Mehrheit des ÖVP-Wirtschaftsbundes brechen zu wollen, stand im Mittelpunkt des RfW-Wahlkampfauftaktes für die Wirtschaftskammerwahl am 1. und 2. März in Kärnten.

„Weg mit der absoluten Mehrheit und Schluss mit der schwarzen Wirtschaftspolitik, die uns in den vergangenen Jahrzehnten in politische Abhängigkeit gebracht hat“, betonte Spitzenkandidat Matthias Krenn im Pörtschacher Congress Center. Finanzlandesrat Harald Dober nig warf dem WK-Präs. Franz Pacher vor, gegen das Land zu arbeiten. Der RfW sei „das einzig glaubwürdige Sprachrohr der Kleinen, tritt für Demokratie innerhalb der Wirtschaftskammer ein und steht für Dialog anstelle von Streit“. Den amtierenden Kärntner WK-Chef Pacher nannte Krenn einen „Halbzeit-Präsidenten“. Es sei nämlich schon ausgemachte Sache, dass ihm im Falle seiner Wiederwahl nach einer gewissen Zeit „einer der meistgeförderten

Großunternehmer des Landes Kärnten“ nachfolgen solle, und dann werde die Wirtschaftskammer in Kärnten wohl endgültig kein Ansprechpartner mehr für Kleinunternehmer sein. Landesrat Dobernig warf dem Kärntner WK-Präsidenten vor, durch sein Verhalten zunehmend die Regierungskoali-

tion von Freiheitlichen und Volkspartei zu gefährden: „Er arbeitet nicht für, sondern gegen Kärnten.“ Er selbst wolle hingegen gemeinsam mit dem RfW die künftige Wirtschaftspolitik gestalten, sagte Dobernig. Wie gut diese Zusammenarbeit funktioniere, habe sich im vergangenen Jahr gezeigt, als man im Kampf gegen die Krise ge-

meinsam das „Kärntner Konjunkturpaket“ geschnürt habe. Als seine wichtigsten Ziele nannte RfW-Spitzenkandidat Matthias Krenn die Abschaffung der Mehrfachmitgliedschaften bei der Kammer, eine radikale Reform der heute „zahnlosen“ Rechtsabteilung sowie das Abgehen von der üblichen Einmalberatung in der Kammer hin zu einer permanenten Begleitung, etwa bei Förderungsund Kreditansuchen. Des weiteren will Krenn durch eine gezielte Unterstützung des Einzelhandels die Innenstädte wieder beleben, den Förderdschungel roden, die i n ve s t i t i o n s h e m m e n d e n Maastricht-Kriterien für die Gemeinden abschaffen und die Anmeldepflicht für enge Familienangehörige, wenn sie im Betrieb kurzfristig gebraucht werden, beseitigt wissen.


10 KärntnerNachrichten I 29. Januar 2010

JUGEND

Kärntens Jugend bestätigt Kurs von LPO Uwe Scheuch

„Außerhalb Kärntens ist es in den letzten Jahren nicht gelungen das BZÖ nur ansatzweise zu etablieren. Ohne bestehende Strukturen in den einzelnen Bundesländern ist ein Scheitern bei den nächsten Nationalratswahlen vorprogrammiert. Ohne Jörg Haider ist das BZÖ nicht überlebensfähig, das haben die vergangenen Landtagswahlen deutlich gezeigt. Die Kooperation mit der FPÖ ist daher der richtige Weg um die Kärntner Interessen im Parlament vertreten zu können. Daher ist der Weg richtig .“

„Ich bin für den neuen Weg, weil allein dieser eine Mitsprache Kärntens in Wien auf Dauer sichert. Es muss Ziel sein, in den nächsten Jahren wieder in einer Bundesregierung vertreten zu sein, um durch Einflussnahme Kärntner Bundesminister nachhaltige Zukunftsprojekte in Kärnten voranzutreiben.

Florian Maier Obmann Jugendclub Club Kärnten

„In Kärnten ticken die Uhren anders. Da aber die Vergangenheit bestätigt hat, dass diese Authenzität genau der richtige Weg ist, werde ich auch in Zukunft genau diesen

„Der Austritt aus der Dachorganisation BZÖ war ein wichtiger Schritt, um auch in Zukunft bundespolitisch eine Rolle zu spielen. Ich unterstütze LPO Uwe Scheuch nicht nur weil er ein starker Parteiobmann ist, er hat auch gezeigt, dass er in der Lage ist Projekte erfolgreich umzusetzen.

LHStv. Uwe Scheuch hat Führungsstärke bewiesen, deshalb wurde er am 16. Jänner von den Delegierten mit einer klaren Mehrheit bestätigt.“

„Die Zusammenarbeit der Freiheitlichen in Kärnten mit der FPÖ auf Bundesebene ist der richtige Weg. Nur durch diesen Schritt kann Kärnten auf Landes- und Bundesebene am besten vertreten werden. Wir haben bei vielen Themen die gleichen Ansichten und können in ein paar Jahren eventuell auch wieder Verantwortung in der Bundesregierung übernehmen. Mit dem BZÖ als Partner wäre dies nach dem Tod Jörg Haiders garantiert nicht mehr möglich gewesen.“

Marco Furian Club Kärnten Wolfsberg

Hannes Janda Club Kärnten Klagenfurt

Roman Linder Schriftführer Club Kärnten

Weg und unseren Landesparteiobmann Uwe Scheuch unterstützen, denn nur so kann für alle Kärntner sichergestellt werden, dass ihre Anliegen auch auf Bundesebene durchgesetzt werden können. Daher einmal freiheitlich, immer freiheitlich!“ Nadine Mischelin Club Kärnten Hermagor

„Den Weg von Parteiobmann Uwe Scheuch gehe ich mit, weil ich darin die einzige Chance sehe, die Interessen der Kärntner in Form von freiheitlicher Politik in Kärnten auch

Lehre mit Matura, die Modernisierung des Kärntner Schulsystems und das Jugendstartgeld sind nur einige wichtige Beispiele dafür.“

weiterhin zu vertreten. Durch dies wird die Rolle der Freiheitlichen in Kärnten klar gestärkt, die Kärntner Interessen wieder im Bund vertreten und die Zukunft der freiheitlichen Gesinnung in Kärnten gesichert. Und das mit Sicherheit dauerhaft“ Viktor Goritschnig jun. Club Kärnten Spittal


REGIONALES

Der freiheitliche Jugendclub besuchte am vergangenen Wochenende gemeinsam mit der Abgeordneten zum Kärntner Landtag Jutta Arztmann und Gemeinderat Hermann Puschitz die Jörg Haider Ausstellung im Bergbaumuseum. Der Besuch wurde von Markus Stark und Marcel Strauß organisiert.

29. Januar 2010 I KärntnerNachrichten 11

Jörg Haider wäre diese Woche 60 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass besuchte der versammelte Parteivorstand der Freiheitlichen in Kärnten das Marterl an der Unfallstelle Jörg Haiders. Als Zeichen der Verbundenheit wurde ein Kranz niedergelegt. Parteiobmann DI Uwe Scheuch: „Jörg Haider wird durch sein unglaubliches Engagement für Kärnten immer ein Vorbild bleiben.“

Sichern Sie sich noch heute Karten für die Redoute 2010 unter der Telefonnummer 0463 - 51 15 15 - 0!


12 KärntnerNachrichten I 29. Januar 2010

LESERBRIEFE

Aus einem e-mail an Josef Bucher und Stefan Petzner... „„Seit der Gründung des BZÖ war ich ein begeisterter Anhänger. Das tolle Ergebnis bei der Nationalratswahl und der Landtagswahl 2009 in Kärnten war einfach unglaublich! Doch schon damals habe ich mir Gedanken darüber gemacht, wie es mit dem BZÖ ohne Jörg Haider außerhalb Kärntens weitergehen wird. Meine Befürchtungen haben sich bei den darauffolgenden Landtagswahlen (und ich bin der festen Meinung, dass diese keine „Ausnahmefälle“ waren), bestätigt. Und wenn das BZÖ bei Landtagswahlen derart schlechte Ergebnisse einfährt, ist natürlich auch bei den nächsten Nationalratswahlen nicht mit Wundern zu rechnen. In den letzten Wochen war sehr oft die Rede davon, was Jörg Haider wollte. Ich denke, zwei wichtige Ziele waren für ihn, das Beste aus Kärnten zu machen und auf Bundesebene eine andere Option, als die Rot/Schwarze Regierung zu bieten. Das BZÖ ohne Jörg Haider wird niemals die nötige Stärke erreichen, um diese Option zu bieten. Als ich erfuhr, dass das BZÖ in Kärnten eine Landesgruppe aufbauen will, habe ich mir die Internetseite des BZÖ angeschaut. Und was ihr da von euch gegeben habt, ist eine absolute Frechheit: „Wir brechen als BZÖ auf, um Kärnten aus dem Chaos zu retten!“, „Bucher und Petzner fordern sofortige Neuwahlen in Kärnten!“, „Ein Kreis von klugen Köpfen, über alle Parteigrenzen hinweg, um Kärnten aus der Sackgasse zu holen!“, „Die Kärntnerinnen und Kärntner wünschen sich Erneuerung, ein sauberes, ehrliches und transparentes Angebot statt der Altparteien Rot, Schwarz und FPK, die alle tief im Parteien- Skandal- und Korruptionssumpf stecken und nur auf Macht und Posten aus sind!“, „Das haben sich das Land und die Menschen nicht verdient!“ Nach diesen Aussagen (und auch noch einigen anderen) frage ich mich, ob ihr schon länger in Wien eine Politik gegen Kärnten betrieben habt, oder sich eure Meinung alle paar Tage um 100% ändert. Habt ihr schon länger in Wien kolportiert, dass alle Kärntner Parteien im Skandal- und Korruptionssumpf stecken und Kärnten aus der Sackgasse geholt werden muss? Eines kann ich euch garantieren: Wenn ihr glaubt, die Sympathie der Kärntnerinnen und Kärntner damit zu gewinnen, eine Schmutzkübelkampagne gegen Kärnten zu unterstützen, um dann als möglicher „Retter“ dazustehen, seid ihr in einer Sackgasse! Jetzt die freiheitlichen Regierungsmitglieder in Kärnten für alles verantwortlich zu machen, was nicht so gut funktioniert hat und so zu tun, als hättet ihr nie etwas damit zu tun gehabt, ist absolut unglaubwürdig. Und wenn ihr Neuwahlen in Kärnten fordert: Habt ihr euch einmal Gedanken darüber gemacht, was das Ergebnis wäre? Dann würden das Land und die Menschen nämlich mit hoher Wahrscheinlichkeit etwas bekommen, was sie wirklich am aller wenigsten verdienen: Einen roten Landeshauptmann! Der ständige Kampf mit höchstem persönlichen und unermüdlichen Einsatz unseres leider verstorbenen Landeshauptmannes Dr. Jörg Haider war dann vergebens. Das ist nicht in seinem Sinne!!!!!!!! Grüße, ein ehemaliges BZÖ-Mitglied

E-Mail-Adresse der Redaktion bekannt

Es geht um ein starkes Kärnten!

Nur eine Frage, Herr Bucher!

Das BZÖ soll sich nun endlich in Stille üben. Der verstorbene Landeshauptmann Dr. Jörg Haider hat auch nicht anders gehandelt als er das BZÖ gründete und danach, wie jetzt auch die FPK, den Weg an einem Parteitag offiziell legitimiert. Im Vordergrund stand immer der gemeinsa-

Viel ist in den letzten Monaten in der Kärntner Landespolitik passiert! Speziell im sogenannten dritten Lager. Dazu sei eine Frage an die Herrn Bucher und Petzner erlaubt: Haben die fast elf Prozent der Wähler, die bei den Nationalratswahlen 2008 österreichweit das BZÖ mit dem

me freiheitliche Weg. Die Freiheitlichen in Kärnten sollen nun Uwe Scheuch folgen wie sie damals Jörg Haider folgten. Es geht darum, was für Kärnten das Beste ist und nicht um die Partei! Paula Huber Spittal

Spitzenkandidaten Dr. Jörg Haider gewählt haben, das soziale und heimattreue Programm von Jörg Haider gewählt oder das wirtschaftsliberale Programm, das sich Herr Bucher einige Zeit nach dem Tod Jörg Haiders plötzlich aus den Fingern gesaugt hat? R. Pohovnikar, Krumpendorf

LESERBRIEFREDAKTION Bitte senden Sie Ihre Leserbriefe an: Kärntner Nachrichten, c/o Leserbriefredaktion Karfreitstraße 4, 9020 Klagenfurt oder per Mail an: leserbriefe@kaerntner-nachrichten.at


29. Januar 2010 I KärntnerNachrichten 13

STELLENAUSSCHREIBUNGEN

Zahlenlotto „1-90“: 100% höhere Gewinne bei „Ambo-Terno“

B

eim Zahlenlotto „1-90“ gibt es jetzt ein besonderes Highlight: Jeder Gewinn bei den Spielarten AmboTerno wird bei allen Ziehungen bis Samstag, den 6. Februar 2010 verdoppelt. Ambo-Terno kann man auf drei verschiedene Varianten spielen: Bei Ambo-Terno 3 wird auf drei aus 90 Zahlen gesetzt. Bei Ambo-Terno 4 setzt man vier Kreuze und bei AmboTerno 5 kreuzt man fünf Zahlen an. Egal, welche der drei Ambo-TernoSpielarten gewählt wird, ab „zwei Richtigen“ ist der Gewinn bereits sicher. Die Höhe des Einsatzes (acht Möglichkeiten zwischen 0,75 Euro und 500,Euro stehen zur Verfügung) und somit auch die Höhe des

Ziehung vom Mi., 20. 1. 2010

62082

Ziehung vom Do., 21. 1. 2010

35358

Ziehung vom Fr., 22. 1. 2010

02061

Ziehung vom Sa., 23. 1. 2010

24925 Das Amt der Kärntner Landesregierung, Abteilung 6 – Bildung, Generationen und Kultur, schreibt in der Kärntner Landeszeitung vom 28. Jänner 2010

Ziehung vom Mo., 25. 1. 2010

VertragslehrerInnenstellen

58530

an den Kärntner Fachberufsschulen aus.

Ziehung vom Di., 26. 1. 2010

Weitere Details sind im Internet unter der Adresse www.ktn.gv.at (Service / Stellenausschreibungen) zu erfahren.

38783

Gewinnes bestimmt der Spielteilnehmer selbst. Der Gewinn berechnet sich aus Gewinnfaktor mal Einsatz. Jede Spielart hat einen bestimmten Gewinnfaktor. Die Zahlenlotto-Ziehungen finden jeweils am Dienstag, Donnerstag und Samstag statt. Die Ziehungsergebnisse werden um ca. 19.25 Uhr, im Anschluss an „Bundesland Heute“ in ORF 2, bekannt gegeben.

KÄRNTNER NACHRICHTEN GEGRÜNDET 1955 02Z03986 Herausgeber, Verleger und Medieninhaber: Kärntner Nachrichten, A.B.C. Werbeagentur Ges.m.b.H. Geschäftsführer: Armin Kordesch, Chefredakteur: Dr. Helmut Prasch, Anzeigenleitung: Daniela ClaureValdez. Satz, Layout und Graphik: Ekkehard Wande 9020 Klagenfurt, Kohldorfer Str. 98, Telefon 0 46 3/51 15 15, Fax DW 51, E-Mail: office@abc-werbeagentur.at Druck: Carinthia GmbH. & Co. KG, 9300 St. Veit/Glan, Industrieparkstraße 6

VO R S C H AU 4. Runde 2010 1: Schalke 04– TSG Hoffenheim 1 2: Bayern München– FSV Mainz 05 1 3: Mönchengladbach– Werder Bremen 2 4: Eintracht Frankfurt– 1. FC Köln 1 5: Hannover 96– 1. FC Nürnberg 1 6: Hertha BSC– VfL Bochum 1 7: VfB Stuttgart– B. Dortmund 1 8: Arsenal FC– Manchester United X 9: Burnley FC– Chelsea FC 2 10: Birmingham City– Tottenham Hotspurs 1 11: Fulham FC– Aston Villa 1 12: Wigan Athletic– Everton FC 1 Spiel 1-4 TOTO-Torwette

1 1 X 1 X X X 2 2 X X X


14 KärntnerNachrichten I 29. Januar 2010

WIRTSCHAFT

Top-Ausbildung für Lehrlinge bei RHI in Radenthein B

eim Feuerfest-Traditionsbetrieb RHI in Radenthein absolvieren aktuell 40 Jugendliche eine Lehre in den Berufen Chemielabor-, ChemieverfahrenstechnikerIn, Elektrobetriebs- und ProzessleittechnikerIn und Metallbear beitungstech ni kerIn. Auch im kommenden Jahr werden wieder Lehr-

linge aufgenommen. RHI bietet den Lehrlingen eine der besten Ausbildungen in der Industrie sowie ein fachübergreifendes Aus- und Weiterbildungsprogramm bereits ab dem ersten Lehrjahr. Dazu zählen zum Beispiel Outdoor -Trainings, der Erwerb des ECDL-Führerscheins oder auch der Lehr-

lingsaustausch zwischen den Standorten. Besondere Leistungen im Beruf und in der Berufsschule werden mit Prämien belohnt. Seit mehr als 100 Jahren bildet der Weltmarktführer RHI Nachwuchs-Fachkräfte für die Feuerfest-Industrie aus. Für das Lehrlingsausbildungsprogramm wurde RHI

schon mehrfach österreichweit ausgezeichnet. Weitere Informationen unter: lehre.rhi-ag.com

Schluss mit überhöhten Maklerprovisionen! Immobilienwelt24 revolutioniert österreichischen Markt mit Festpreis-Angebot. Das Immobilienunternehmen Immobilienwelt24 startet in Österreich durch – und das mit einem einzigartigen und völlig neuen Konzept im Bereich der effektiven Vermarktung von Im-

mobilien. Durch die effektive Nutzung modernster Technik sowie jahrelanger Erfahrung im Vertrieb von Wohnimmobilien, kann Immobilienwelt24 (www. immobilienwelt24.at) Käufern und Verkäufern nun sämtliche Immobilienangebote seines Portfolios provisionsfrei anbieten – inklusive des vollen Dienstleistungsprogramms eines renommierten und erfolgsorientierten

Über Immobilienwelt24 Immobilienweltwelt24 agiert mit über zehnjähriger Erfahrung in den unterschiedlichsten Bereichen der Immobilienwirtschaft. Sämtliche Mitarbeiter und Partner von Immobilienwelt24 sind zertifizierte Immobiliensachverständige und haben eine fundierte immobilienwirtschaftliche beziehungsweise wohnungswirtschaftliche Ausbildung. Die Philosophie von Immobilienwelt 24 ist es, durch die vielfältigen Erfahrungen dem Verkäufer seine Immobilien professionell und zielgerichtet aber im finanziellen Rahmen zu vermarkten und dem Käufer ein Objekt anbieten zu können, das genau auf seine persönlichen Lebensziele und -wünsche abgestimmt ist.

Maklerunternehmens! “

„Mehr Immobilie“ Für die Käufer liegen die Vorteile auf der Hand: Sie erhalten „mehr Immobilie“ für ihr Kapital, weil sie die volle und sonst absolut übliche Maklercourtage einsparen. Aber auch der Verkäufer profitiert gänzlich von der innovativen Strategie: Er erhält zu Beginn ein aussagekräftiges Marktwertgutachten eines unabhängigen Sachverständigen. Seine Immobilien werden komplett durch ein seriöses Maklerhaus betreut und provisionsfrei angeboten, was eine wesentlich schnellere Marktplatzierung garantiert. Eine Marktrevolution! Mit dieser neuen Generation von Maklern will Immobilienwelt24 einen innovativen Weg in der professionellen Immobilienvermarktung einschlagen. „Wir möchten all

die Endkunden ansprechen, denen das Einschalten und die Unterstützung eines Maklers bisher zu kostspielig waren und die wissen, dass der zu erzielende Kaufpreis über die Maklervermittlung oftmals niedriger ist, als der eigentlich am Markt zu gewinnende Wert“, bringt Geschäftsführer Patrick Stef fens (Immobilienökonom GdW und Immobilienfachwirt IHK) die neue Strategie auf den Punkt, mit der er für das gerade begonnene Jahr eine Revolution auf dem Immobilienmarkt in Österreich anstrebt. Internet: www.immobilienwelt24.at


29. Januar 2010 I KärntnerNachrichten 15

WIRTSCHAFT

KONTAKT – die Partnervermittlung – erstellt die Partnervorschläge in Zusammenarbeit mit der/dem Partnersuchenden !!!

K

ONTAKT – die Partnervermittlung unterscheidet sich in der gesamten Arbeitsweise in einigen Punkten von den Mitbewerbern in Österreich. So sind – um die Identität des Partnersuchenden zu schützen in 16 wirtschaftlichen Zentren Büros für die Erstgespräche vorhanden – in Kärnten in Villach, Klagenfurt und Wolfsberg. Bei Gesprächen in Cafes, Gaststätten oder Autobahnstationen ist die Wahrung und der Schutz der Identität des Einzelnen nicht möglich. Der größte Unterschied besteht in der ureigensten Dienstleistung – in der Erstellung der Partnervorschläge selbst. Bei KONTAKT – die Partnervermittlung werden mit der/dem Partnersuchenden die möglichen Partnervorschläge in einem direkten Gespräch

ermittelt. Dabei wird mit Hilfe einer modernen EDV nach verschiedenen Kriterien (Alter, Wohnort, Kinder, Freizeitaktivitäten sind mitunter sehr wichtig) eine Vorauswahl erstellt. Die möglichen Partnervorschläge werden in weiterer Folge mit der/dem Partnersuchenden besprochen und die weitere Zusendung abgestimmt. Ein Vorteil, den viele Menschen, welche durch KONTAKT – die Partnervermittlung inzwischen von der Einsamkeit in eine glückliche Beziehung geführt wurden zu schätzen wissen. Frau Elisabeth Barasits und ihr Team haben auch die für diese Gespräche erforderliche Geduld und Erfahrung. An manchen Tagen ist mit Mühe 30 Minuten Pause möglich – es werden bis zu 400 Telefonate entgegen genommen und bearbeitet.

Elisabeth Barasits und ihre Damen beraten den Kunden, erstellen ein entsprechendes Wunschprofil und selektieren mögliche Partner. Foto: KK Obwohl eine Telefonanlage, welche 6 zeitgleiche Gespräche ermöglicht vorhanden ist, kommt es phasenweise zu Wartezeiten am anderen Ende der Leitung. Letztendlich zählt dann aber nur noch das Ergebnis – die glückliche und für beide Seiten zufriedene Partner-

schaft. KONTAKT – die Partnervermittlung finden sie in 9020 Klagenfurt, 9400 Wolfsberg, 9500 Villach und noch weitere 13 mal in Österreich. Für Terminvereinbarungen rufen sie 0664 18 11 340 oder gebührenfrei 0800 201 444.

Ich weiß, was ich will - nämlich mit dir glücklich sein! BARBARA, 34, gefühlsbetonte, hübsche Büroangestellte, anschmiegsam und treu, hofft, dass sie Ihren Traum bald mit dir verwirklichen kann! GERHARD, 36/186, attraktiver, sportlicher Handwerker, sucht als Verbündete im Kampf gegen den Alltagstrott eine warmherzige, liebe Partnerin für eine harmonische Dauerbeziehung! Grünes Licht für die Liebe gibt MARIA, 46jährige, attraktive, warmherzige Filialleiterin, einem treuen, ehrlichen Mann mit viel Herz und ehrlichem Charakter! Berufliche Karriere ist schön, kann aber eine liebe Partnerin nicht ersetzen! PETER, 42jähriger, gutaussehender, sportlicher, modischer Arzt, möchte sein Singledasein aufgeben!

Glücklich sein ist keine Frage des Alters! HUBERT, 65jähriger, attraktiver Jurist in Pension, gutsituiert und sehr charmant, möchte nicht länger die schönen Dinge des Lebens allein genießen!

Der Weg ist das Ziel! KATRIN, 45, hübsche, anschmiegsame, sportliche Bankangestellte, würde mit dir gern in die Zweisamkeit starten!

Erst Zweisamkeit ergibt ein Ganzes! SANDRA, 63jährige, attraktive, modisch-elegante, niveauvolle, gebildete Pensionistin, sehnt sich nach aufrichtiger Partnerschaft!

Zu einem romantischen Abendessen, möchte dich ANDREAS, 34jähriger Techniker, fesch, sportlich, humorvoll, gerne einladen.

Wann werden wir uns endlich begegnen? CHRISTOPH, 26jähriger, sympathischer Unternehmer, romantisch, möchte auf diesem Weg dem Schicksal eine Chance geben!

ANNA, 55, lebensfroh, attraktiv, sportlich, unternehmungslustig, möchte eine ehrliche, aufrichtige Beziehung mit einem gefühlvollen Partner eingehen!

Wie wäre es mit Glück, Familie und einem gemeinsamen Leben? DANIELA, 35, hübsche und warmherzige Verkäuferin, würde viel lieber wieder für zwei kochen!

Mut zu tiefen, innigen Gefühlen? HERBERT, 50jähriger, charmanter Angestellter, mit schönem Haus im Grünen, sehnt sich nach einem harmonischen Familienleben!

Glücklich sein? Am besten noch heute! HUBERT, 45jähriger Beamter, attraktiv und sehr charmant, möchte mit dir und deinen Kindern gemeinsam ein harmonisches, aufrichtiges Miteinander genießen!

Bei dir könnte ich mich wohl fühlen! GABRIELA, 42jährige, hübsche, sportliche, liebevolle Angestellte, hofft, dass sie bald ein lieber Mann in seine Arme nimmt!

Ehrlich, tolerant, temperamentvoll... TANJA, 32, bildhübsche, blonde, schlanke Verkäuferin, ist fast immer gut gelaunt und lacht sehr gerne! Wenn du neugierig geworden bist, dann melde dich!

Organisation ist alles, deshalb klappt auch unser Haushalt! Aber WERNER, 35jähriger, sympathischer, liebevoller Vati und seine beiden Kinder, vermissen eine liebe Frau und Mutti!

MARTIN, 34/183, liebevoller Krankenpfleger findet, dass man die wichtigsten Dinge des Lebens immer bei sich haben sollte. Doch erst muss ich dich finden?

MARGIT, 31jährige, hübsche, natürliche, unkomplizierte Mutti, sucht dich für eine romantische, glükkliche Lebensbeziehung!

URSULA, 53jährige, charmante, vielseitig interessierte Diplomkrankenschwester, sportlich, wartet sehnsüchtig auf den Mann, der ihr sagt „ wir gehören zusammen“!

MARKUS, 40jähriger, fescher Unternehmer, möchte mit dir den Himmel auf Erden erleben! Ruf´ an, du bereust es sicher nicht!

Wenn für dich Ehrlichkeit, Treue und Geborgenheit genau so wichtig sind wie für STEFAN, 55jähriger, gutaussehender und charmanter Witwer, dann melde dich am besten noch heute!

Liebe zu verschenken, an einen Mann, der behutsam damit umgeht! MARION, 57jährige, attraktive, tanzbegeisterte Pensionistin, sucht dich für ein harmonisches, gemeinsames Leben!

Für immer beisammen sein nicht nur für eine Nacht, Zärtlichkeit und Gefühle miteinander teilen, diese Sehnsucht hat STEFANIE, 46jährige, aufrichtige, verschmuste und zärtliche Angestellte! Ruf´ an!

Diesem Mann begegnen Sie kaum per Zufall! GEORG, 42/189, Bankangestellter, besitzt so ziemlich alles was sich eine Frau wünscht!

Ein Mann, wie Frauen sich ihn erträumen! ALEXANDER, 43jähriger, attraktiver, sportlicher Unternehmer, wünscht sich eine familienbewusste Lebenspartnerin!


16 KärntnerNachrichten I 29. Januar 2010

FREIZEIT

Kärntens höchstes Skigebiet Saison von November bis April •1.300 bis 2.900 m Seehöhe •55 Pistenkilometer •13 Liftanlagen •25 ha Freeride-Arena •Paradies für Tiefschneefahrer •urige Skihütten •Kinder bis 10 Jahre FREI (in Begleitung eines Elternteils)

GROSSGLOCKNER SKIZUCKERL gültig von 30. 1. bis 13. 2. 2010 2 Nächte und 2 Tage Großglockner Skipass im 4* Hotel mit Halbpension

€ 209,(pro Person im Doppelzimmer).

GROSSGLOCKNER BERGBAHNEN TOURISTIK Tel. 0 48 24 / 22 88 Email: info@gross-glockner.at Schneetelefon: 0 48 24 / 26 40 www.heiligenblut.at www.gross-glockner.at


29. Januar 2010 I KärntnerNachrichten 17

MODE & FREIZEIT

Neckermann Versand sucht die „Miss Alpenwelt 2010“ E

ine aktuelle Umfrage von Neckermann Versand in Österreich hat kürzlich gezeigt, was Trendsettern spätestens seit dem letzten Sommer klar ist: Trachtenoutfits sind absolut angesagt! 60 % aller Befragten haben aktuell mindestens eine Tracht im Kleiderschrank hängen und tragen diese auch regelmäßig.

Suche nach der „Miss Alpenwelt“ Der Contest zur „Miss Alpenwelt“ startet mit 2. Februar, anschließend haben weibliche Trachtenfans sechs Wochen Zeit sich zu bewerben. Danach folgen weitere sechs Wochen für das Voting und die Stimmvergabe, so dass sich Anfang Mai die glückliche „Miss Alpenwelt“ über ihr

neues Krönchen freuen darf!

Tolle Preise zu gewinnen Den Teilnehmerinnen winken tolle Preise, wie zum Beispiel ein Modelvertrag, ein Auto für ein Jahr, ein professionelles Fotoshooting, TrachtenmodeGutscheine, uvm. Aber nicht nur die potentiellen Missen, auch alle a n d e r e n Trachtenfans können gewinnen: Wer mitvotet und seine Stimme der persönlichen Favoritin gibt, kann sich viel-

Terme Catez, Slowenien: ein Thermalparadies 365 Tage im Jahr! • Aufenthalt in den komfortablen 4**** und 3*** Sterne Hotels in Catez, Mokrice und in Koper (an der slowenischen Adriaküste), Ferienwohnungensiedlung und Campingplatz, Tipies im Indianerdorf. • Vollkommene Erholung und Entspannung in modernen Wellnesszentren • Golfspiel am Golfplatz Mokrice • Tauchen Sie ein ins Wasserabenteuer auf mehr als 2300 m2 von Thermalwasserfläche in der Winterthermalriviera.

leicht schon bald über einen neuen LED-Fernseher, eines von drei Notebooks oder eine der 10 zu gewinnenden Digicams freuen – so können auch in Zukunft alle trendigen Trachtenstyles bildlich festgehalten werden!

Bewerben Sie sich jetzt! Über die Neckermann-Home page können sich Bewerberinnen ab 16 Jahren mit ihrem schönsten Trachtenfoto um einen der begehrten Bundesländer-Finalplätze

bewerben. Sollte das perfekte Trachtenoutf i t

noch fehlen, findet man auf neckermann.at sicher das richtige Stück für ein gelungenes Foto! Die Finalistinnen der neun Bundesländer werden von Neckermann zu einem exklusiven Fotoshooting eingeladen, eine professionelle Jury wählt anschließend die „Miss Alpenwelt 2010“. Bewerben Sie sich jetzt: w w w. n e c ke r m a n n . a t / missalpenwelt


18 KärntnerNachrichten I 29. Januar 2010

SCHÖN & GESUND

INJOY ist fitter als alle anderen Zu Beginn des Jahres veröffentlichte der Nachrichtensender n-tv gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Service-Qualität (DISQ) die aktuellen Test-Ergebnisse zu Bewertung der fünf größten Fitness-Studio-Marken in Deutschland. INJOY, auch mit 30 Standorten in Österreich vertreten, wurde Testsieger dieser Studie. Die Tester legten bei Ihren Besuchen den Fokus auf die Qualität des Trainings, die Qualität der Beratung und Kompetenz besonders zu den Spezialthemen wie Fettabbau richtiges Training sowie Trainingsbedingungen und Angebot. INJOY wurde Gesamtsieger und ist somit das beste FitnessStudio 2010. Laut Studie des DISQ zeichnete sich INJOY durch eine freundliche, an Kundenwünschen orientierte Beratung aus und verfügt darüber hinaus über das umfangreichste Geräteangebot. Das Deutsche Institut

Geöffnet:

für Service-Qualität untersuchte im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv die fünf größten überregional tätigen Fitnessunternehmen mit mehr als 20 Studios. Insgesamt flossen 75 Beratungen, Probetrainings und Terminvereinbarungen in die Untersuchung ein. „Wir legen großen Wert auf qualifizierte Trainer, ein vielfältiges und bedarfsorientiertes Angebot und auf eine persönliche Rundum-Betreuung – eine Philosophie, die nun durch diese tolle Auszeichnung belohnt wurde“, so Andreas Thurner, INJOY

Di, Do., Fr. von 8.30 bis 17.00 Uhr Sa. von 8.00 bis 14.00 Uhr

Repräsentant in Österreich. In Österreich verfügt INJOY über aktuell 30 Standorte, 2010 ist die Eröffnung von weiteren 4 Standorten geplant. Nach den hervorragenden Testergebnisse zuvor bei Ökotest und Stiftung Warentest ist das Ergebnis der DISQ Studie für den INJOY Verbund mit derzeit über 200 Standorten in Deutschland und Österreich ein motivierender Einstieg und eine Bestätigung zugleich. „Eine Marke steht auch für Verlässlichkeit und für eine zentrale Gleichstellung von Qualität und Qualifikation in allen INJOY-Fitness-Studios“, so Andreas Thurner. „Die besondere Bedeutung des betreuten Muskeltrainings bei INJOY, auf Basis neuester und sich ständig weiter entwickelnder wissenschaftlicher Erkenntnis-

se, wird effektiv und einfach gemacht und somit für Menschen aller Altersgruppen zunehmend zu einer Lebensbegleitenden Maßnahme, um gesund zu bleiben“, so Thurner weiter. www.injoy.at


29. Januar 2010 I KärntnerNachrichten 19

WIRTSCHAFT

Flughafen Salzburg setzt auf usedSoft

Der Salzburger Flughafen erzielt mit dem Einsatz von gebrauchter Software 30 % Ersparnis. Der SoftwareGebrauchtmarkt in Österreich steht damit - nicht zuletzt auch in Folge des sehr erfolgreichen Jahresendgeschäfts - eindeutig auf Wachstumskurs. usedSoft, einer der führenden europäischen Anbieter gebrauchter Software, setzt sein erfolgreiches Österreich-Geschäft fort: Jüngstes Beispiel hierfür ist ein Auftrag des Salzburger Flughafens in einem 5-stelligen Volumen. „Für uns ist der Software-Gebrauchtmarkt fester Bestandteil

unserer Beschaffungsstrategie“, erklärt EDV-Leiter Josef Kert. „Aktuell konnten wir beim Kauf von usedSoftLizenzen etwa 30 Prozent gegenüber dem Neupreis einsparen.“ Bereits 2008 hatte usedSoft eine eigene Niederlassung in Wien gegründet. Inzwischen ist der Kundenstamm auf über 110 Unternehmen angewachsen. „Die Entwicklung des österreichischen Marktes hat unsere ohnehin schon hohen Erwartungen tatsächlich sogar übertroffen“, erklärt usedSoft-Geschäftsführer Peter Schneider. „In den vergangenen Monaten konnten wir darüber hinaus zusätzlich vom

Hypo Group Alpe-AdriaBank International AG: Neuer Aufsichtsrat

D

ie Hauptversammlung der Hypo Alpe-AdriaBank International AG hat Dr. Johannes Ditz, ehemaliger ÖVP-Wirtschaftsminister, Dr. Rudolf Scholten, Vorstand der Kontrollbank, DI Dr. Helmut Draxler, ehemaliger Sanierer des Feuerfestkonzerns RHI und Mag. Alois Steinbichler, Vorstand der Kommunalkredit in den Aufsichtsrat gewählt. Seitens des Betriebsratsgremiums der Bank wird Erich Clima und Mario Zolle in den Aufsichtsrat entsandt.

Gleichzeitig haben die Damen und Herren Dr. Siegfried Grigg, Dr. Hans-Jörg Megymorez, Dr. Ralph Schmidt, Mag. Wolfgang Haller, Dipl. Bw. Stefan Ermisch, Dr. Benedikt Haas, Hansjörg Christmann, Gudrun Sezen-Unterkofler und Alexandra Dohr ihr Aufsichtsratsmandat niedergelegt. Der Aufsichtsrat der Hypo Alpe-Adria-Bank International AG hat in seiner konstituierenden Sitzung vom 25. Januar 2010 Dr. Johannes Ditz zum Vorsitzenden und Dr. Rudolf Scholten zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.

boomenden Jahresendgeschäft profitieren.“ Der größte Bundesländerflughafen Österreichs, der 2008 zu den ersten österreichischen Unternehmen gehörte, die das Sparpotenzial des Gebrauchtmarktes für sich entdeckten, zählt heute zu den Stammkunden des Gebrauchtsoftware-Händ lers. „Vor dem Hintergrund der positiven Rechtsprechung sehen wir keinen Grund, auf die unschlagbar günstigen Konditionen zu verzichten“, bestätigt Kert. „Darüber hinaus liefert uns usedSoft mit einem notariellen Testat einen 100 % rechtlich haltenden Eigentumsnachweis.“ In dem Testat

usedoft-Geschäftsführer Peter Schneider. beurkundet der Notar die schriftliche Bestätigung des Verkäufers, die Lizenzen rechtmäßig erworben zu haben und fortan nicht mehr zu nutzen. Auf diese Weise kann die Kette der Lizenzübertragungen in jedem Fall bis zum Hersteller bzw. zum autorisierten Fachhändler lückenlos zurückverfolgt werden.

Agrarmesse: Treffpunkt der Landwirtschaft Über 290 Aussteller präsentieren sich auf der „Agrarmesse Alpen-Adria“. Am Messegelände Klagenfurt findet vom 29. bis 31. Jänner 2010 der bedeutendste Branchentreffpunkt für Landwirtinnen

und Landwirte aus Südösterreich, Slowenien und Oberitalien statt. Auf der AGRARMESSE ALEPN-ADRIA nehmen mehr als 290 Aussteller aus neun Nationen teil und präsentieren alles rund um Landmaschinen, Viehzucht, Stallbautechnik, Saat- und Futtermittel.


20 KärntnerNachrichten I 29. Januar 2010

GESUNDHEIT

Gesunde Zukunft für das Krankenhaus Friesach Therapie für den Leib, Wohltat für die Seele: Die Horten-Stiftung übergab medizinisches Gerät an das Deutsch-Ordens-Krankenhaus Friesach. Neben modernster Ausstattung legt das Krankenhaus großen Wert auf die „menschliche“ Komponente in der Betreuung.

erste Gerät dieser Art in Friesach und dient vor allem der Früherkennung kleinster Veränderungen im Verdauungstrakt.

Im Namen des Lords Schön, dass wir uns auf die moderne Technologie verlassen können. Erfolgreiche Rekonvaleszenz hängt allerdings auch von „weichen“ Faktoren ab – was uns zur nächsten Geschichte hinüber leitet. Geigenwunder Yehudi Menuhin sagte einst: „Musik heilt, Musik tröstet, Musik bringt Freude.“ Dies ist auch das Motto eine jungen Ensembles von „Live Music Now“, das in der Aula

Gründen nicht in der Lage sind, ein Konzert zu besuchen. Talentierte Nachwuchsmusiker, die sich im Rahmen eines Vorspielens vor einer Jury unter dem Vorsitz von Paul BaduraSkoda bewerben müssen, spielen in Altersheimen, Krankenhäuser, Hospizen und Gefängnissen - selbstverständlich ohne Eintritt. Und sammeln auf diese Weise erste Konzerter fahrung. Das Honorar für die Musiker wird aus Spendengeldern bestritten. Es musizierten Nadine Gertler (1. Violine), Matija Krecic (2. Violine), Elli Filippou (Violoncello) und Barja Drnovsek (Viola). Prädikat: herzerwärmend!

Im Bild von links: Prok. Ulrike Pirolt, Direktor Wolfgang Müller, Primarius Dr. Felix Waidmann, Generalökonom P. MMag. Frank Bayard O.T. und DDr. Doris Lakomy. Das Wort „Schlauch“ weckt unterschiedliche Assoziationen. Im Zusammenhang mit dem Wort „Krankenhaus“ sind die Assoziationen nicht wirklich romantisch. Allerdings ist man durchaus bereit, den Schlauch zu schlucken, wenn man währenddessen im Land der Träume weilt. Und wenn andererseits die gewonnenen Erkenntnisse die rasche Einleitung einer Therapie ermöglichen. Ersteres garantiert der ärztliche Leiter des DeutschOrdens-Krankenhauses Friesach, Primarius Dr. Felix Waidmann, der zugleich der Abteilung für Innere Medizin vorsteht und auch die zentrale Endoskopie des Hauses leitet. Für zweiteres benötigt man selbstver-

ständlich zuverlässige und moderne Geräte. Umso erfreulicher, dass die Horten-Stiftung erst kürzlich die Anschaffung eines technologischen Zuwachses ermöglichte: Im Namen der Stiftung übergab DDr. Doris Lakomy dem Deutsch-Ordens-Krankenhaus ein Endosonographiegerät der neuesten Generation im Wert von 140.000 Euro. Was das alles kann? Nun, Endosonographie ist eine Ultra schall untersuchung, die nicht von außen durch die Haut, sondern von Innen durchgeführt wird. Gewissermaßen ein Schlauch mit Ultraschallkopf, dank dem das zu beobachtende Organ schärfer und genauer dargestellt werden kann. Es ist das

Heilende Klänge mit dem Ensemble von „Live Music Now“: Nicht nur Yehudi Menuhin setzt auf die tröstende und stärkende Kraft der Musik. des Deutsch-Ordens-Krankenhauses gastierte. „Live Music Now“, gegründet in den 1970er Jahren von Lord Yehudi Menuhin, verfolgt ein hehres Ziel: Musik zu jenen Menschen zu bringen, die aus sozialen oder gesundheitlichen


29. Januar 2010 I KärntnerNachrichten 21

FREIZEIT

Die Heiltherme Bad Waltersdorf ruft das neue Jahr zum Jubiläumsjahr aus

(Ent)spannend, quellfrisch, steirisch - seit 25 Jahren! Lorbeeren aus, sondern geht weiter den Weg zur ständigen Qualitäts-Verbesserung. 3 Millionen Euro wurden 2009 investiert und für Sanierungen aufgebracht: neue Hotelzimmer, Parkplatz, Fassade, Erneuerung des Schwimmbeckens und ein neues Fitnesscenter zählen zu den letzten Innovationen.

A

m 2. Jänner 1985 wurde die Heiltherme Bad Waltersdorf offiziell eröffnet und die Erfolgsgeschichte begann. Nun feiert die oststeirische Therme ihren 25. Geburtstag und ruft aus diesem Grund das Jahr 2010 zum Jubiläumsjahr aus. Viele Neuerungen und Überraschungen, spezielle Angebote und Veranstaltungen erwarten die Gäste in diesem Jahr. Gestartet wird die Geburtstagsfeier mit längeren Öffnungszeiten: ab sofort können Gäste täglich bereits ab 8.30 Uhr die Heiltherme nutzen (VIP-Chip Gäste bereits ab 8.00 Uhr). „Ladies only“ heißt es jeden 25. im Monat: von Jänner bis November 2010 erwartet die Damen hier ab 17.30 Uhr eine eigene Damen-Sauna mit geführtem SchönheitsRitual und einigen Überraschungen. Attraktive Jubiläums-Angebote verspricht

das Styrian Spa, das Massage- und Beautycenter der Heiltherme. Hier gibt es zum Beispiel eine Jubiläums-Massage mit TSM®-Öl oder ein Körperpeeling mit Sambucusöl und Meersalz zum Jubiläumspreis von je € 25,-. Highlight im Sommer wird das bereits traditionelle Sommerfest am Samstag, den 7. August, mit Stargast Jazz Gitti. Das Jubiläumsjahr „25 Jahre Heiltherme Bad Waltersdorf“ bietet auch wirtschaftlich allen Grund zum Feiern: 2009 war für das Unternehmen ein sehr erfolgreiches Jahr. 2.500 ThermenTagesgäste über Plan, ein Gewinn-Plus von rund 5% über Plan und weit über 100.000 Nächtigungen im neu gestalteten Quellenhotel. Die Auszeichnung zur „Besten Therme Europas 2009“ war im vergangenen

Jahr ein weiterer Höhepunkt. Aber die Heiltherme ruht sich nicht auf den

Im neuen Jahr geht es im gleichen Tempo weiter: weitere 3 Millionen Euro werden 2010 in die Qualitätserweiterung gesteckt. Mehr Informationen über die Heiltherme Bad Waltersdorf finden sich im Internet auf www.heiltherme.at

H O T E L A NG E B O T Echt Steirisch – Genießen nach Traditionell Steirischer Medizin® (TSM®) 4 Tage / 3 Nächte im Quellenhotel & Spa**** inklusive Halbpension mit frischem Frühstückbuffet und Viergang-Abendwahlmenü 1 „Magische 8“-Rückenmassage mit Kürbisöl oder wahlweise 1 Speckstein-Rückenmassage mit TOP-Inklusivleistungen pro Person im DZ € 315,00 Informationen und Buchung: kostenlose Hotline 0800 205 308 office@quellenhotel.at • www.heiltherme.at Angebot gültig bis 19.12.2010


22 KärntnerNachrichten I 29. Januar 2010

FREIZEIT

Ankommen – Abschalten – Auftanken im exklusiven & edlen **** S Familienwohlfühlhotel: Der Unterschwarzachhof in allerbester Lage von Saalbach – Hinterglemm

Matschner’s Langlauf Schnuppertage 3 Nächte/4 Tage mit 3/4 Pension 1 geführter Langlaufausflug oder Schneeschuhwanderung 3-Tages-Loipi • Tägliche Wachsempfehlung Ramsauer Badeparadies und Saunaoase Festmenü oder Buffetabend • Matschner’s Verwöhnpaket • Professionelle Kinderbetreuung (Kinder ab 2 Jahre) Preis pro Person im DZ ab € 293,****Familien- und Wanderhotel Matschner A-8972 Ramsau am Dachstein Tel. 03687/81721 • Fax DW-339 info@matschner.at • www.matchner.at

Eine absolut persönliche & familiäre Atmosphäre ist hier garantiert. Höchste Qualität der Lebensmittel, die teils vom eigenen Biobauernhof stammen und die souveräne Nuancierung der Aromen machen jedes Essen zu einem Fest der Sinne. Natur pur vor der imposanten Alpen – Skyline und die Sicherheit, dass der Tag nur Ihnen gehört. Last Minute Package vom 06. 02. 2010 bis 13. 02. 2010 10% Ermäßigung auf alle Arrangements: Genießen sie die etwas ruhigere Zeit im Skicircus bei perfekten Pistenbedingungen. > 3 Nächte inklusive 3/4 Verwöhnpension > Freier Zutritt zum gesamten Spa & Wellnessbereich > € 10,— Schnupper - Gutschein für eine Anwendung in unserer Beautyoase Ab € 391,— statt € 435,— (Mindestaufenthalt 3 Nächte) Fam. Hasenauer, Schwarzachweg 40 A-5754 Hinterglemm/Saalbach Tel. +43 6541 6633, Fax DW 25 hotel@unterschwarzach.at www.unterschwarzach.at


29. Januar 2010 I KärntnerNachrichten 23

FREIZEIT

Wohlfühlen in der herrlichen Bergwelt Amadé I

m Vier Sterne Superior Alpina Wellness- und Sporthotel inmitten der herrlichen Salzburger Bergwelt fühlen sich Wintersportler und Schneeliebhaber in der kalten Jahreszeit besonders wohl.

Streicheleinheiten für Körper & Geist Im Alpina Wellness- und Sporthotel bietet das einzigartige ASIAN beauty & spa Streicheleinheiten für Körper und Seele. Wer kann schon einem tropischen Monsunbad, der Asia Perlmuschel, der japanischen Trilogie, dem Bad der Sinne oder einer wohltuenden Geschichts- und Körperbehandlung widerstehen?

Die kleinen Gäste sind die Größten Das Wohl der kleinen Gäste liegt der Familie Schwarz besonders am Herzen. Das Kinderhotel hat sich für „die Kleinen“ einiges einfallen

lassen: Ein spannendes und umfangreiches Programm im Kid’s Wonderland, wo mit Begleitung geschulter Betreuerinnen die aufregende Spielelandschaft entdekkt werden kann.

Liebe geht durch den Magen... Einer der guten Gründe, warum man sich in „Alpina“ verlieben kann, ist sicherlich das kulinarische Angebot. Schon das Frühstücks-

Schlemmer-Buffet erfreut die Augen und den Magen. Die Krönung des Tages bildet am Abend das 5-GangGenießermenü im Panorama-Restaurant mit Variationen der österreichischen und internationalen Vollwert- und Naturküche.

ALPINA Wellness- & Sporthotel Familie Schwarz A-5600 St. Johann Alpendorf 8 Tel.: 0043 6412 8282 Fax: 0043 6412 8144 info@alpina1.com www.alpina1.com.


REDOUTE

29. Januar 2010 I KärntnerNachrichten XIII

Das erfolgreiche Team der Kärntner Messen. Im Bild von links: Ing. Erich Hallegger (GF Kärntner Messen), Ing. Willibald Malle (Architekturbüro Omansiek), Harald Dovjak (Platzmeister-Stv, Kärntner Messen), Gustav Possegger (Projektleiter Kärntner Messen), Lorenz Goritschnig (Messeinstallateur), Jutta Weiss (Projektleiterin, Kärntner Messen), Josef Sprachowitz (Platzmeister, Kärntner Messen), Ernst Kruschitz (Elektro Percher), Paul Hafner (Techniker, Kärntner Messen)

Die Kärntner Messen: Partner der Redoute seit vielen Jahren Die heurige 21. Redoute am Samstag, den 13.2.2010 wird garantiert wieder das Kärntner Ballereignis des Jahres. Die Kärntner Messen Klagenfurt sind stolz, seit 13 Jahren Partner und Gastgeber dieser hervorragenden Veranstaltung zu sein. Das Messezentrum Klagenfurt ist mit seinen fünf Veranstaltungshallen geradezu prädestiniert für die Inszenierung von Ballveranstaltungen mit einem besonderen Erlebnischarakter. Die Kärntner Messen Klagenfurt können bei den Vorbereitungsarbeiten für die Redoute auf ein eingespieltes Team zurückgreifen: • Das Architekturbüro DI Harald Omansiek erstellt alle Detailpläne, überprüft die Statik der Aufbauten und koordiniert die technische Abnahme durch die Behörden. • Elektro Percher sorgt dafür, dass die Beleuchtung und sämtliche Elektroanschlüsse funktionieren.

•Messeinstallateur Lorenz Goritschnig übernimmt alle Wasser- und Abwasserinstallationen. • Das Messeteam geht als „Mädchen für alles“ dem Organisationsstab der ABC Werbeagentur stets zur Hand und freut sich, wenn die Redoute wieder tausende zufriedene Ballbesucher begeistert. Die ABC Werbeagentur bedankt sich bei Präsident KR Walter Dermuth, Herrn Dir. Erich Hallegger und allen MitarbeiterInnen für die erfolgreiche Partnerschaft!


XIV KärntnerNachrichten I 29. Januar 2010

REDOUTE

Die Redoute: Ein Ball schreibt Geschichte... Angefangen hat alles mit einer Handvoll Idealisten, die das Zeitalter der verstaubten Bälle für beendet erklärten und mit der ersten Redoute im Jahre 1989, damals noch im Konzerthaus Klagenfurt, gesellschaftliches Neuland beschritten. Viele dieser „Männer der ersten Stunde“ sind auch heute noch an wichtiger Stelle im Ballkomitee und im Organisationsteam vertreten, wie die folgenden Seiten zeigen werden.

I

m Laufe von 19 Jahren hat sich die Redoute österreichweit zur größten und bestbesuchten gesellschaftlichen Ballveranstaltung nach dem Wiener Opernball entwickelt. Längst ist diese Nacht der Nächte ein von Politikern aus allen Lagern, Wirtschaftsbossen aus dem In- und Ausland, sowie gesellschaftlichen Größen nicht nur aus Kärnten, sondern dem Inund Ausland, gerne besuchte Veranstaltung. In Anbetracht der geballten Wirtschafts- und Politprominenz kann die Redoute zu Recht als der Opernball des Südens bezeichnet werden. Besonders stolz ist man von Seiten der ABC-Werbeagentur, dass diese Ballveranstaltung ausschließlich aus dem Verkauf von Karten und Sponsorengeldern finanziert wird und zum Unterschied zu anderen

dazu bei, dass die Tanzflächen nahezu aus den Nähten platzten. Zwei Wasserbecken mit Meeresstrand, eine 18 Meter hohe Kirchenkulisse in Anlehnung an die berühmte Capella Palatina in Palermo und mächtige Besucherbrücken ließen die Besucher der Redoute 2008 in das Flair sizilianischer Nächte eintauchen.

burg, fällt einem der Hafen, der Fischmarkt, die Große Freiheit und natürlich St. Pauli mit seiner unvergleichlichen Reeperbahn ein. Das alles wurde den Gästen bei der Redoute 2007 geboten. Bekannte Künstler aus Hamburg gestalteten ein unvergleichliches Programm bis in die frühen Morgenstunden. Eine originale „Pankoken-Kapelle“,

Und – gemäß dem Motto – konnte man unter den zahlreichen Gästen auch Wirtschaftsdelegationen aus Italien begrüßen – für die die Redoute mittlerweile zu einem der begehrtesten Events im Alpe Adria Raum zählt.

berühmte „Schanti-Sänger“ mit ihren Seemannsliedern oder klingende Namen wie Karin Rauschen oder Werner Böhm mit seiner „Polonaise Blankenese“ sorgten für Stimmung bis in die frühen Morgenstunden. Und nicht fehlen durften natürlich die Doubles von Hans Albers und Freddy Quinn, sowie „51 Blaue Jungs von der Waterkant“, die mit ihren Seemannsliedern bei den RedouteGästen absolutes „Hansestadt-Flair“ aufkommen ließen. Es gab aber auch

Events auf jede öffentliche Subvention verzichtet.

21 Jahre Redoute… … waren ein Streifzug durch viele Länder und Kontinente. Rassige Nächte mit Sambaklängen, orientalische Eindrücke aus dem alten Ägypten und selbstverständlich auch alles Walzer nach Johann Strauß, bescherten den abertausenden Gästen, die in all den Jahren die Redoute besuchten, unvergessliche Stunden, wie zum Beispiel .....

... bei der Redoute 2008... wo mehrere tausend Redoute-Besucher „Sizilianische Nächte“ an typischen italienischen Schauplätzen erlebten, in die vier Messehallen verwandelt wurden. Nicht zuletzt trug natürlich Francesco Napoli mit seinen schwungvollen Medleys

.....oder die Redoute 2007... ... die einer Kreuzfahrt von Kärnten nach Hamburg mehr als gerecht wurde. Bei dem Gedanken an Ham-


29. Januar 2010 I KärntnerNachrichten XV

REDOUTE

den. Aus Anlass dieses Jubiläums erschien auch das erste Redoute Magazin. Ein Streifzug durch das Bundesland Kärnten und ein Blick über die Grenze zu unseren Nachbarn in Friaul-Julisch Venetien. Sie alle waren dabei! Das original Opernballorchester Axel Rot gab in der Eröffnungshalle, dem Ballroom den Ton an. Die „Welken Nelken“ brachten Schwung in die Dinner & Dance-Arena, in der die Bigdurchaus „klassische Ballmusik“ für die die beiden TOP-Formationen „Gery Vesterberg“ und „John Otti“ ihr Bestes gaben.

Im Jahre 2006... ...waren es Spanische Nächte, die vor prächtigen Kulissen vier Hallen des Messezentrums zur spanischen Metropole werden ließen. Ausgehend von der Piazza El Torro boten sich in einer echten spanischen Bodega originale kulinarische Highlights, südliche Flamencoklänge begleiteten die temperamentvollen Tänzer auf der Bühne und bezauberten die mehr als 8000 Besucher, unter Ihnen zahlreiche namhafte Gäste, die unter anderem zur Musik der Saragossa Band das Tanzbein schwangen und sich bis in die frühen Morgenstunden bestens amüsierten.

2001 war es Amerika... ...das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, das der Redoute völkerverbindendes, schwungvolles und pulsierendes Flair verlieh. Die „Four Tops“ aus Atlanta, Jacky Cleaver als „Elvis“ und Rock`n Roll Artisten brach-

Gus Bachus, Udo Wenders, Sanne und einigen anderen Top-Interpreten das Tanzbein. Ausgelassene Stimmung herrschte auch in der Halle 5 mit den Bengels und die Video Lounge war, wie jedes Jahr, der „open end“ Treffpunkt für alle, die partout nicht nachhause wollten. Durch die Ballnacht begleitete, wie immer, Moderator und Showmaster Michael Tala, der seit Anbeginn der Redoute für perfekte Unter-

ten die George Washington Hall zum Beben. 50 Akteure begeisterten wiederum mehrere tausend Redoute Gäste mit einer amerikanischen Eröffnungsshow, bei der auch die „Carinthian band L musikalisch den Taktstock schwang. Unter vielen anderen, sehr bekannten Größen der Show-

haltung sorgt. Es heisst immerhin nicht umsonst „keine Gala ohne Tala“! Wir bedanken uns bei all

und Unterhaltungsbühne, war auch Kelvin Kalvus, bekannt als eines der Supertalente aus der gleichnamigen RTL Show, der das Publikum mit seiner Show verzauberte.

unseren Gästen und Besuchern, die uns zur Jubiläumsredoute und in den Jahren zuvor die Ehre er wiesen haben.

Cowboys“ nicht fehlen durften. Der Holiday Express und die „Welken Nelken“ sorgten für eine Stimmung, die ihres gleichen kaum zu finden ist.

2009: 20 Jahre Redoute: „Around the world!“ Ein Besucherrekord, der die Ballräumlichkeiten fast zu klein werden ließen, obwohl das erste Mal alle sieben Hallen des Klagenfurter Messezentrums den Ballgästen zur Verfügung stan-

Schlagerfans schwangen in der Wörtherseehalle zur Musik von den „Nockis“,

Wir hoffen sehr, dass Sie sich gut unterhalten haben und freuen uns auf ein Wiedersehen am 13. Februar 2010. Vorhang auf!


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REDOUTE

Keine Gala ohne Michael Tala: Unser Moderator und Entertainer Er gehört zum „Inventar“ der Redoute. Schon bei der ersten Redoute im Jahre 1989 war Michael Tala dabei und auch heuer wieder präsentiert er Gäste und Künstler im Rahmen der Ballnacht des Jahres am 13. Februar 2010 im Klagenfurter Messezentrum.

S

eit über 30 Jahren ist der Kärntner Moderator, Entertainer und Showmaster auf Bühnen in ganz Europa vertreten. Dabei liegen seine Wurzeln in der Schauspielerei. Tala startete seine Karriere als Mitglied des legendären Kabaretts Simpl in Wien und war damals Bühnenpartner von Maxi Böhm, Sissy Krainer und Hugo Wiener. Auch die legendären Herren Farkas und Waldbrunn förderten das junge Talent, der sich auch als Chanson- und Barsänger in Gerhard Bronners legendärer „Fledermaus“-Bar, dem Szene- und Künstlertreffpunkt der 60iger-Jahre, versuchte. Michael Tala, der die Bühne als seine „große Leidenschaft“ bezeichnet, wirkte im Laufe seines facettenreichen Künstlerlebens an zahlreichen TV-Produktionen mit, ging mit Waltraud Haas und Erwin Strahl auf Tournee und zählt viele Größen des Showbusiness zu seinen persönlichen Freunden. Von Anfang an hat Michael Tala und sein Team, zu dem der rührige Assistent, Inspizient und künstlerischer Leiter mancher Produktion, Günther „Little“ ebenso gehört wie seine Maskenbildnerin, am Erfolg der Redoute mitgewirkt. Legendär sein Auftritt als „Don Corleone“ bei den „Sizilianischen Nächten“. Und spätestens, wenn unser Michi seine Version von „My Way“ zum Besten gibt, weiß das p.t. Ballpublikum: „Ladies and Gentlemen, this is Redoute!“


29. Januar 2010 I KärntnerNachrichten XVII

REDOUTE

Was ist ein Barista: Oder wie ich auf der Redoute Cafe genießen kann! „Ein Barista ist ein „Kaffeekünstler“ an der Espressomaschine, der ein großes Wissen über Kaffee hat, diesen zubereitet, verziert und dem Kunden serviert.“

D

as weiß das Internet-Lexikon Wikipedia zu diesem Thema. RedouteGastronom Jürgen Brandner bringt heuer erstmals einen echten Barista auf die Redoute, der im chicken „Cafe de Paris“ (Halle 1), sein Können zeigen wird. Brandner hat sich auch beim Cafe der österreichischen Tradition verschrieben und mit Jacobs einen heimischen Spitzenproduzenten als kongenialen Partner gewonnen. Sie meinen, Cafe passt nicht auf einen Ball? Irrtum! Ein eleganter Espresso oder eine feine Melange macht müde gewordene Balltiger wieder munter. Dazu serviert Ihnen das Brandner-Team gerne einen Sacher-Würfel aus der Redoute-Patisserie, die an Wünschen ebenso wenig übrig lässt wie die „Aperitiv-Bar“, die Sie schon beim Entree mit einem prickelnden Glas Sekt, Gasteiner-Mineralwasser oder einem fruchtigen Pago-Welcome-Drink überraschen wird. Das ganze übrigens zu modera- Ein Barista bei der Arbeit: Live auf der ten und angenehmen Preisen! Redoute 2010 zu sehen!

Kattus Cuvee No. 1: Die Nummer Eins auf der Redoute! Die Ballsaison erreicht mit der Redoute am 13. Februar ihren heurigen Höhepunkt. Und ein paar Gläschen Sekt gehören zu jeder Ballnacht einfach dazu. Das Traditionshaus Johann Kattus bietet mit der Cuvée No.1 einen neuen und ausgesprochen köstlichen Begleiter durch die RedouteBallnacht! Tradition, Qualität und Innovation sind seit jeher die Säulen des Hauses Kattus. Was 1857 als Spezereiwarenhandlung am Hof in der Wiener Innenstadt begann, hat sich in mehr als 150 Jahren als ein erfolgreiches Unternehmen in Österreich etabliert. „Kattus Cuvée No.1 ist nicht nur der erste Sekt, der den Namen der Familie trägt, sondern ist auch ein Zeichen dafür, dass wir nicht in der Tradition verharren sondern innovativ und zukunftsorientiert sind“, kommentiert Dr. Ernst Polsterer-Kattus den neuen Sekt. Damals wie heute verarbeitet der ehemalige k.u.k. Hoflieferant Grundweine vor allem aus dem Weinviertel. Als Grundweine für den neuen Kattus Cuvée No.1 wurden Welschrieslinge unterschiedlicher Jahrgänge von den besten Lagen um Poysdorf ausgesucht. Abgerundet wird diese Cuvée mit Riesling aus dem Kattus-eigenen Weingarten am Wiener Nussberg.


XVIII KärntnerNachrichten I 29. Januar 2010

REDOUTE

Sie arbeiten für eine Werbeagentur oder eine Eventagentur, für den Messebau, sind Architekt, Requisiteur oder Kurator? Oder suchen Sie Produkte aus dem Bereich Folien, Digitaldruck, Beschilderungen oder etwas Ähnliches? Das Klagenfurter Unternehmen „Art & Sign“ von Klaus Kösch bietet Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Ihren perfekten Auftritt. Art & Sign ist u.a. langjähriger Partner der Kärntner Messen und der ABC-Werbeagentur. Vertrauen auch Sie dem Profi-Team von Art & Sign!


29. Januar 2010 I KärntnerNachrichten XIX

REDOUTE

Ing. Egon Kropfitsch · Bahnhofstraße 42a 9560 Feldkirchen Tel. +43 4276 / 38368 · Fax +43 4276 / 38368 22 Mobil 0664 / 3372986 · eMail: office@kropfitsch.com

Firmengründer Josef „Pepe“ Jernej ist der Vater des Erfolgs von Signum. Top-Kunden aus ganz Europa schwören auf Druckqualität aus St. Veit. Auch das RedouteOpernhaus stammt aus der Werkstatt von Josef Jernej und seinen Söhnen Klaus und Dieter. Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit über all die Jahre!

Von Anfang an eine Erfolgsstory... Als 1975 in Klagenfurt die Firma Signum mit zwei Siebdruckmaschinen und vier Mitarbeitern gegründet wurde, ließen die ersten Erfolge nicht lange auf sich warten. „Qualität ohne wenn und aber“ war die Maxime des hart arbeitenden Teams rund um Josef Jernej. So konnte

es nicht ausbleiben, dass bald renommierte und große Kunden Gefallen an Signum fanden und Aufträge platzierten. Doch niemand wagte damals an die rasante Aufwärtsentwicklung zu denken, die bis heute anhält. Investieren heißt profitieren!


XX KärntnerNachrichten I 29. Januar 2010

REDOUTE

Reitinger: Mobilkräne für jede schwere Herausforderung! Das Familienunternehmen wurde bereits 1938 in Bayern von Wilhelm Reitinger, dem Vater des heutigen Inhabers, Ing. Günter Reitinger, gegründet. 1945 erfolgte die Neugründung als Transportunternehmen in Linz/Pichling. Ein völlig neues Geschäftsfeld, das sich mittlerweile zur bedeutendsten Sparte entwickelt hat, wurde 1985 mit der Vermietung von hydraulischen Arbeitsbühnen aufgenommen. Aufgrund des stetigen Wachstums wurden bald auch Import, Handel und Service für diese Geräte betrieben bzw. angeboten. Anfang 1992 wurde der Bereich Zugangstechnik durch die Anschaffung von Brückeninspektionsgeräten erwei-

tert. Seit mehr als einem Jahrzehnt hat die Fa. Reitinger hier die Marktführerschaft in Österreich inne. Durch die Inbetriebnahme einer Mobilkran-Flotte mit Traglasten von 30 bis 120 Tonnen wurde Reitinger 2001 zum Komplettanbieter. Reitinger versteht sich als Qualitätsanbieter und orientiert sich bei der Leistungserbringung stets am Wunsch des Kunden.

Sicherheit, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit stehen an oberster Stelle. Reitingers Kompetenz als langjährig erfahrener und lösungsorientierter Komplettanbieter nimmt auch das Redoute-Organisationsteam bei den technisch anspruchsvollen Herausforder ungen im Vorfeld des Balls in Anspruch. Stammkunden wissen, dass durch die Verwendung von Standard- und Spezialgeräten in

Verbindung mit dem großen Reitinger-Know-how die durchzuführenden Tätigkeiten sicherer, rascher und somit wirtschaftlicher ausgeführt werden.


29. Januar 2010 I KärntnerNachrichten XXI

REDOUTE

Tapimos und Tischlerei Mostetschnig: Perfekte Partner seit Jahren! Die Brüder Franz und Hans Mostetschnig aus Feistritz im Rosental sind Redoute-Partner der ersten Stunde. Ob Tischlerarbeiten, Teppiche oder Kulissen: Hier sind wahre Meister ihres Faches am Werk! Das Redoute-Team bedankt sich auf diesem Wege bei Tapimos und der Tischlerei Mostetschnig sehr herzlich! Tapimos ist ein alteingesessener Kärntner Raumausstatter Meisterbetrieb mit Sitz in Klagenfurt am Wörthersee. Der Fachbetrieb entwirft und produziert Wohntextilien und führt die Kollektionen führender internationaler Markenhersteller und Textilverläge. TAPIMOS® ist der richtige Ansprechpartner wenn es um anspruchsvolle Innenausstattung und Inneneinrichtung geht. TAPIMOS® verlegt die schönsten Teppichböden. Ob Wolle, Sisal, Polyamid, Langfloor, Shaggy, Velours oder Schlinge: Franz Mostetschnig und sein Team sind der richtige Ansprechpartner,

wenn es um die Gestaltung Ihres Bodens mit Teppichboden geht. Kein Bodenbelag ist wohnlicher und schafft mehr Wärme und Atmosphäre als Teppichboden. Kein anderer Bodenbelag lädt so sehr zum kuscheln, Spielen und Träumen ein. Das angenehme Wärmeempfinden trägt aber nicht nur zu gesundem Wohlbefinden bei, es hilft auch Energie zu sparen. Mit dem textilen Bodenbelag lässt sich Trittschall um fast 90% verringern. Für Tischlerarbeiten aller Arten empfiehlt sich: Tischlerei Mostetschnig Polanastr. 69 9181 Feistritz

Die Welten des Kunst- und Gesellschaftstanzes für Tanzbegeisterte aller Disziplinen und Altersgruppen wurden in der Tanzakademie in Einklang gebracht und auf 360 Quadratmeter zusammengeführt. Wer Spaß und Freude am Tanzen hat, ist hier herzlich willkommen und wird in den verschiedenen Tanzrichtungen von pädagogisch und fachlich geschulten Lehrern unterrichtet. Auf die richtige Ausbildung wird hier großes Augenmerk gelegt und steht durch die professionellen Lehrer mit internationaler Bühnenerfahrung auf sehr hohem Niveau. Die Tanzakademie verfügt über zwei große Trainingsräume mit 360 Quadratmetern Tanzfläche, Schwingböden, sowie einem Raum für Gesangs- und Schauspielunterricht. Diese Räumlichkeiten können auch von Vereinen und Firmen angemietet werden. Tanzakademie Ulrike Adler-Wiegele Bahnhofstraße 7 9560 Feldkirchen in Kärnten tanzakademie@adler-wiegele.at www.adler-wiegele.at

Zeltverleih G. Bister KEG Weizelsdorf 15 A-9162 Strau Tel: +43 (0) 650 / 660 04 02 Fax: +43 (0) 4228 / 38741 E-Mail info@zelt-bister.at


XXII KärntnerNachrichten I 29. Januar 2010

REDOUTE

Stille Helden, ohne die die Redoute nicht möglich wäre Sie stehen meist im Hintergrund, sind stets leise und bescheiden und sind doch jene Leute, ohne die ein Großereignis wie die Redoute schlichtweg undenkbar wäre. Die ABC Werbeagentur möchte aus Anlass der Redoute auch diese wertvollen Kräfte auf die Bühne holen und sagen: „Vorhang auf für unsere stillen Helden!“

Er ist die „graue Eminenz“ hinter allen Großveranstaltungen, die in Klagenfurt über die Bühne gehen: Günter Sandrisser von der Abteilung Bau- und Gewerberecht beim Magistrat Klagenfurt ist für die behördliche Genehmigung der Redoute zuständig. Seine Meisterleistung gab DI Sandrisser wohl bei der Vorbereitung der FußballEuropameisterschaft ab. Seiner ruhigen, bestimmten, aber auch konzilianten Art ist es zu danken, dass das erwartete Euro-Chaos ausgeblieben und MegaVeranstaltungen wie das Public Viewing im Klagenfurter Europapark ohne nennenswerte Schwierigkeiten stattfinden konnten. In all den Jahren ist Günter Sandrisser bei Veranstaltungen der ABC Werbeagentur trotz manchmal unglaublicher Anforderungen unsererseits stets ruhig und zuvorkommend geblieben. Dafür ganz herzlichen Dank und alles Gute für den bevorstehenden Ruhestand!

Er gehört zum Inventar der Kärntner Messen. Hans Malle, erst vor kurzer Zeit in den wirklich wohlverdienten Ruhestand übergewechselt, ist und bleibt ein Tausendsassa, der allen Agenturen, die auf dem Messegelände tätig waren, immer mit Rat und Tat zu Hilfe gekommen ist. Wenn bei den Veranstaltern der Redoute das Lampenfieber ausbricht und plötzlich nichts mehr passt, was in den vielen Wochen zuvor unwiderruflich festgestanden ist, hat unser Hansi immer Nerven bewahrt, ist kühl geblieben und hat mit enormen Sachwissen und wohl auch dem richtigen Draht zu allen wichtigen Entscheidungsträgern im Messe-Betrieb wirklich geholfen. Wäre auf seinem Klappfahrrad mit dem berühmten Taferl „Dr. Malle“ ein Kilometer-Zähler montiert, er hätte locker einige hunderttausend drauf. Lieber Hansi, bleib uns auch weiterhin gewogen. Deine herzliche Art fehlt uns schon heute!

Man kennt ihn in seiner Eigenschaft als gestrenger Chef des Alpenländischen Kreditorenverbandes, man kennt ihn aus den Medien und von den JuristenZirkeln. Nicht wenige sind es aber bereits, die um die geheime Leidenschaft von Dr. Arno Ruckhofer Bescheid wissen: die Musik! Alljährlich lässt unser Arno im Hintergrund sein unermessliches Netzwerk arbeiten und serviert dem Redoute-Team schon im Sommer, wenn wirklich noch keiner an den Ball denkt, erste Vorschläge für Bands, Stars und Sternchen, die beim Ball des Jahres ihren großen Auftritt haben könnten. Viele vor allem junge Stars hat Dr. Ruckhofer gleichsam entdeckt und ihnen mit dem ersten Auftritt bei einem Mega-Event eine Bühne gemacht, viele Oldstars sind ihm dankbar, dass er sie ins Showbusiness zurück geholt hat. Arno, bleib der Alte und bis bald, backstage bei der Redoute 2010!

Was wären wir ohne die Gebrüder Franz und Hans Mostetschnig aus Feistritz im Rosental: unsere Jungs im besten Alter, beide Tischler und Vollprofis im Bühne-, Dekorations- und Kulissenaufbau, zeigen Jahr für Jahr bei der Redoute ihr volles Können. Jahr für Jahr heißt genau genommen seit 1989. Die Redoute ist als erster Ball Österreichs mit Kulissenlandschaften bekannt geworden. Klein-Paris, Ägypten oder Hamburg: immer waren es die „Mostis“, die mit ihren Mitarbeitern tollkühne Holzkonstruktionen, spektakuläre Übergänge und Tonnen von Material bewegt haben. Es gibt keine noch so irre Idee, die wir mit den Brüdern Mostetschnig nicht geschafft hätten. Es wären keine echten Kärntner, wenn sie die Redoute nicht auch zu feiern wüssten. Die Redoute-Geschäftsführer freuen sich schon heute auf das erste Glas Bier und eine (verbotene) Zigarre mit Franz und Hans! Danke!


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REDOUTE

Und nochmals Danke!

Wer A sagt muss auch B sagen, wer ABC sagt, kann auch unseren lieben Freund, Anpacker und Erfinder Reinhold Kruschitz meinen. Er, und mittlerweile seine drei tollen Söhne Marcel, Christopher und Reinhold, ziehen bei der Redoute-Organisation im Hintergrund alle Fäden ihres einmaligen Könnens. Mit im Team von Reinhold ist sein Kollege, Anlagenbauer Alex Mitter. Alle fünf sind sozusagen unschlagbar, wenn es bei der Redoute ins Eingemachte geht, kilometerweise Teppiche verlegt werden müssen, Kulissen hin und her verschoben werden, das Licht nicht geht und der Strom ausfällt. Es gibt nur einen, der immer etwas weiß, alles findet und immer da ist: das ist Reinhold, ein wahrer Freund, der nicht viel fragt, sondern immer alles tut! Bis bald, in der Tenne, lieber Reini!

In all den Jahren ist nichts passiert! Und es hat nicht gebrannt! Dafür möchten wir uns bei der Berufsfeuer wehr Klagenfurt mit Branddirektor Ing. Josef Pobegen, Branddirektor a.D. Alfred Schlieber, Oberbrandrat Alfred Janesch, Brandrat Ing. Gottfried Strieder und Brandrat Helmut Unterluggauer ganz herzlich bedanken! Gut Heil!


Redoute Video Lounge Mit Sicherheit wird sie wieder eines der grössten Highlights auf der Kärntner Ballnacht des Jahres: Die Videolounge, die multimediale Club Sensation aus dem Hause Moo Media, verzaubert auch heuer wieder alle tanzfreudigen Nachtschwärmer auf der Kärntner Redoute, dem Opernball des Südens. Nach Gastspielen in München, Berlin, Graz, Kitzbühel und anderen Szene-Städten wird sich die Videolounge in diesem Jahr noch technisch ausgefeilter und noch innovativer als je zuvor präsentieren. Top-Djs, atemberaubende Dance-Performances, und Calzedonia Fashion Act inklusive. Das von Marco Moo entwickelte multimediale Clubsystem wird wieder einmal für Furore sorgen. Der mittlerweile in Berlin lebende Kärntner arbeitet zur Zeit an einem Visualisierungskonzept für die Neue Nationalgalerie Berlin, bei welchem die vierfachen Hip Hop Weltmeister Flying Steps auf die wohltemperierten Klänge von Johann Sebastian Bach treffen werden. Hochkultur trifft dabei Urban Art. Bei der Redoute am 13.2.2010 in Klagenfurt wird Marco Moo als Veejay selbst an den Reglern stehen und mit seinen Visuals die Besucher in eine virtuelle Erlebniswelt mit einzigartiger Farbenpracht verführen. An den Turntables sorgt DJ Claudio Ricci für seinen explosiven House-Sound, den er ansonsten vor allem als Resident DJ im Wiener Volksgarten, Österreichs angesagtestem Houseclub, zum Besten gibt. Der Support kommt von Sandro Logar, Kärntens Number 1 House DJ. Alle Freunde von karibischem Feeling kommen in der BACARDI MOJITO LOUNGE voll auf ihre Kosten. Samba Tänzerinnen, Latin Music und Karibik Flair ergänzen das Programm. Desweiteren wird das Autohaus Sintschnig den neuen Ford MONDEO präsentieren und das La CUCINA Wohnstudio Küchenträume von DANKÜCHEN. Freunde von hochwertigem Party-, Musik- und Cluberlebnis sollten sich dieses Ereignis auf keinem Fall entgehen lassen.

Multimedia-Künstler und Veejay Marco Moo.


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