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Kärntner Nachrichten

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Nr. 3 • 56. Jahrgang • Euro 0,51 inkl. 10 % MwSt. • P.b.b. 02Z032986 • Verlag: 9020 Klagenfurt, 22. Januar 2010

90,1 Prozent für Uwe Scheuch, 100 Prozent für die Kooperation mit der FPÖ! Seiten 2 und 3

Nach dem Parteitag: Uwe Scheuch im KN-Interview Seiten 6 und 7

Empfang in Wien: Dörfler, Chef der LH-Konferenz, Mitterer Präsident des Bundesrates! Seite 10

Beliebter denn je! Mit seinen Reden beim Neujahrsempfang und beim Parteitag der Freiheitlichen hat Landeshauptmann Gerhard Dörfler ausgesprochen, was viele Kärntnerinnen und Kärntner denken. Dörfler ist als „Landesvater“ heute beliebter denn je!

28. Landesparteitag der Freiheitlichen:

Starkes Signal für Kärnten!


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THEMA DER WOCHE

28. Landesparteitag: „Für ein starkes Kärnten!“

Eindrucksvolle Bestätigung des Kärntner Weges! Uwe Scheuch mit 90,15 Prozent zum Parteiobmann der Freiheitlichen in Kärnten gewählt. Einstimmige Beschlüsse für den Austritt aus Bundes-BZÖ und für die Kooperation mit der FPÖ. Ein volles Klagenfurter Konzerthaus mit vielen enthusiastischen Besuchern, stehenden Ovationen für die Landesparteispitze und „Uwe-Uwe“-Sprechchöre: Der Parteitag der Freiheitlichen in Kärnten demonstrierte große Einheit und Geschlossenheit.

Mitreißende Rede von Scheuch Mit bewegenden Worten wandte sich Landesparteiobmann Uwe Scheuch an die Besucher des Parteitages. Er erläuterte, warum er gemeinsam mit dem Landesparteivorstand den Schritt für einen eigenständigen Kärntner Weg gesetzt hat: „Ich habe ihn gemacht, weil es um unsere gemeinsame freiheitliche Zukunft geht! Und um nichts anderes. Ich habe mir in den letzten Tagen dadurch sicher auch einige Feinde gemacht. Aber unser Team hat in den letzten Tagen so viele positive Rückmeldungen bekommen, dass für mich, für unser ganzes Team die Richtigkeit dieses Schrittes außer Zweifel steht. Es gibt fast 6.000 Kärntner Mitglieder, denen wir im Wort sind, den freiheitlichen Kurs Jörg Haiders zu halten und in eine sichere Zukunft zu führen! Glaubt mir, die Entscheidung habe ich mir nicht leicht gemacht. Führung zu zeigen,

war gerade in dieser Frage keine leichte Sache, weil mir leid tut, dass es das BZÖ politisch nach dem Tod Jörg Haiders nicht geschafft hat. Aber wir müssen an das Morgen denken. Wir müssen an unsere Wählerinnen und Wähler denken, die unserem Team, von der kleinsten Ortsgruppe bis zum Regierungsteam, ihre Stimmen anvertraut haben, weil wir freiheitliche Politik machen. Wir lassen uns nicht auseinanderdividieren, sondern als Team stärker denn je aus dieser schwierigen Lage hervorgehen werden!“

Überwältigende Zustimmung Die Arbeit, der Einsatz und das Engagement Uwe Scheuchs für die freiheitli-

che Gesinnungsgemeinschaft ist am Parteitag von den Delegierten eindrucksvoll bestätigt worden. Mit 90,15 Prozent (311 von 345) der abgegebenen Delegiertenstimmen in geheimer Wahl fiel der Erfolg angesichts der schwierigen Situation und der medialen Schmutzkübelkampagne der letzten Tage überwältigend aus. „Ich nehme die Wahl an und danke Euch allen für Euer Vertrauen“, waren die ersten Worte des neuen und alten Landesparteiobmanns der Freiheitlichen in Kärnten nach Verkündigung des Wahlergebnisses. Ein sichtlich gerührter Scheuch bedankte sich für das Vertrauen, machte aber auch gleich einen Blick in die Zukunft. „Wir werden Euch nicht enttäuschen. Ich

danke für die Chance, auch in Zukunft für unsere tolle Gesinnungsgemeinschaft gestaltend wirken zu dürfen! Aber auch jeder, der mir seine Stimme nicht gegeben hat, den möchte ich auch bitten, mir die Gelegenheit zu geben, durch die tägliche Arbeit für Kärnten überzeugen zu können. Denn ich möchte kein einziges Mitglied verlieren.“

Gratulationen Landeshauptmann Gerhard Dörfler gratulierte den durch das Votum der Delegierten eindrucksvoll bestätigten Landesparteiobmann, verwies auf die tolle mannschaftliche Geschlossenheit der Kärntner Landesgruppe und richtete den politischen Gegner aus: „Ihr werdet uns noch lange aus-


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THEMA DER WOCHE bisherigen Kärntner Landesgruppe aus dem BZÖ von der Bundespartei offiziell. Auch dieser Beschluss erfolgte einstimmig ebenso wie der Leitantrag für einen eigenständigen Kärntner Weg. Die Beschlüsse bedeuten, dass bei künftigen Wahlen eine Wahlplattform nach dem deutschen CDU/CSU-Modell mit der FPÖ gebildet wird. Diese Wahlplattform soll „die Autonomie und Eigenständigkeit der Freiheitlichen in Kärnten in keinster Weise einschränken“, wie es in dem Antrag hieß.

Arbeiten für das Land

Standing Ovations für LPO Uwe Scheuch am Parteitag! halten müssen!“ Klubobmann Kurt Scheuch meinte in einer ersten Reaktion: „Auch wenn der Gegenwind noch so hart ist, wir werden auch allen kommenden Stürmen widerstehen und den Blick kristallklar in die Zukunft richten. Für ein starkes Kärnten.“

Sechs Stellvertreter Dem wiedergewählten Chef der Freiheitlichen in Kärnten stehen seit dem Parteitag sechs Stellvertreter zur Seite. Auch sie sind beim Landesparteitag in einer geheimen Wahl gewählt worden. Dabei handelt es sich um die bisherigen vier „Vizes“, Landesrat Harald Dobernig, Landesrat Christian Ragger, Nationalratsabgeordneten Martin Strutz und die Landtagsabgeordnete Wilma Warmuth. Neu dabei sind Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Landtagspräsident Josef Lobnig, wobei die Wahl der beiden mit jeweils 96,6 Prozent der Stimmen ganz eindeutig ausfiel.

Einstimmige Beschlüsse Nach der klaren Wiederwahl von Uwe Scheuch als Landesparteiobmann ist am Parteitag auch die Kooperation zwischen den Freiheitlichen in Kärnten und der FPÖ einstimmig beschlossen worden. Mit diesem Schritt ist der Austritt der

Nun gilt es mit voller Kraft für das Land und seine Menschen weiterzuarbeiten. Und der Parteitag hat gezeigt: die Kärntner Freiheitlichen bleiben die einzige starke und stabile Gestaltungskraft im Lande. Der Parteitag hat die Freiheitlichen in Kärnten inhaltlich als auch als Team gestärkt. Mit diesem Schwung wird die Regierungsarbeit fortgeführt – in der Hoffnung, dass der Koalitionspartner trotz Wirtschaftskammerwahlen arbeitsfähig ist. LHStv. Scheuch kündigt an, dass es einen Runden Tisch der Parteiobmänner geben wird: „Angesichts der Politikverdrossenheit im Land und der Niveaulosigkeiten im Vorfeld unseres Parteitages sehe ich es als Parteiobmann der stärksten Kärntner Partei als meine Pflicht an, die Einhaltung gewisser Regeln bei künftigen politischen Auseinandersetzungen einzumahnen. 2010 muss das Jahr der politischen Entschleunigung in Kärnten sein.“

Jeder Einzelne ist wichtig! „Der Kärntner Weg der Eigenständigkeit wurde einstimmig beschlossen. Das beweist, wie wichtig es trotz des medialen Sperrfeuers war, unseren freiheitlichen Kurs beizubehalten“, erklärt Landesparteiobmann Uwe Scheuch. In den nächsten Wochen wird es viele Gespräche mit Funktionären und Mitgliedern in den einzelnen Ortsgruppen geben: „Es ist mir ein persönliches Anliegen, um jedes einzelne Mitglied, das nach wie vor vielleicht skeptisch sei, zu kämpfen.“

Kommentar von Helmut Prasch

Ein Gebot der Stunde! Landeshauptmann Gerhard Dörfler sprach aus, was viele Besucher des Landesparteitages der Kärntner Freiheitlichen fühlten: „Es liegt ein bisschen Innsbruck in der Luft!“ Damals, 1986, ging es beim Innsbrucker Parteitag ebenfalls um einen Richtungswechsel: Weiter mit Norbert Steger in eine linksliberale Sackgasse oder in eine neue Zukunft mit Jörg Haider. 2010 haben sich die Kärntner Freiheitlichen mit überwältigender Mehrheit abermals für eine neue Zukunft entschieden: autonom und selbständig im Land, aber mit einem neuen, starken Partner in Wien! Wenn vielerorts und oft aus unberufenem Munde nun kritisiert wird, FPÖ-Chef Strache passe wegen seiner „Härte“ nicht zu Kärnten, so möge doch bedacht werden, dass die FPÖ die größte Oppositionspartei im Lande ist und damit schon die Natur der Sache eine gewisse „Härte“ impliziert. Oder sollte man Rot und Schwarz mit Samthandschuhen anfassen? Auch Jörg Haider war zu seinen besten Zeiten alles, nur kein „weicher“ Oppositionspolitiker. Noch viel wichtiger aber ist, dass die FPÖ alle Chancen hat, bei den nächsten Nationalratswahlen mit Kärntner Hilfe zu alter Stärke zurückzufinden. Drei annähernd starke Parteien im Parlament bedeutet, dass die FPÖ mit ihrem Kärntner Partner FPK auch alle Möglichkeiten hat, eine neue Bundesregierung zu bilden. Dass Uwe Scheuch und die Kärntner Freiheitlichen sich entschlossen haben, gemeinsame Stärke zu entwickeln und damit die Kärntner Sache entschieden zu stärken, ist entscheidend für die Zukunft des Landes. Denn was passiert, wenn das rotschwarze Wien ein ganzes Bundesland aus politischen Gründen auf der ausgestreckten Hand verhungern lässt, sieht man spätestens seit März 2009. Weil der „Sonderfall Kärnten“ so gar nicht in das großkoalitionäre Konzept passt, wird ein politischer Konflikt auf dem Rücken des Landes und seiner Menschen ausgetragen. Daher war das Zusammenrücken der Kärntner Freiheitlichen mit der FPÖ ein echtes Gebot der Stunde!


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HINTERGRUND

Impressionen Der 28. Landesparteitag der Kärntner Freiheitlichen war ein imposanter Beweis für die Einheit einer selbstbewussten und eigenständigen Landesgruppe, die um ihre Stärke, aber auch um ihre Bedeutung für die politische Landschaft in Österreich bescheid weiß. Der wieder gewählte Landesparteiobmann LhStv.

Blick in das übervolle Konzerthaus Klagenfurt: Unter den Delegierten herrschte ausgezeichnete Stimmung.


HINTERGRUND

vom Parteitag Uwe Scheuch erwies sich dabei als blendender Rhetoriker, der trotz rauhester Töne seiner Gegner Standfestigkeit und Geradlinigkeit bewies. Einstimmigkeit für den Antrag, eine Kooperation mit der FPÖ einzugehen, und mehr als 90 Prozent bei derLPO-Wahl sind ein klarer Auftrag für die Zukunft!

Starkes Team: Uwe Scheuch kann sich auf seine Mannschaft in Regierung, Landtag und Partei verlassen.

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LANDESPOLITIK

Landesparteiobmann LhStv. DI Uwe Scheuch im KN-Interview:

„Das Ergebnis des Parteitags macht stolz und demütig!“ Knapp eine Woche nach seiner triumphalen Wiederwahl als Landesparteiobmann der Freiheitlichen in Kärnten stellt sich DI Uwe Scheuch den Fragen der „Kärntner Nachrichten“, gibt Auskunft über die Hintergründe und kündigt eine politische Entschleunigung in Kärnten an. KN: Das bis auf den letzten Platz gefüllte Konzerthaus war eine tolle Kulisse für den Parteitag. Was war das für ein Gefühl beim Einzug? DI Scheuch: Ich habe schon im Vorfeld immer an eine starke Mehrheit geglaubt. Aber bei unserem Einzug war ich mir dann sicher, dass es ein denkwürdiger Tag sein wird. Man hat die Emotionen und die Unterstützung der Delegierten und Besucher fast greifen können. KN: Wie sehen Sie heute rückblickend die letzten Tage und Wochen? DI Scheuch: Die Analyse der letzten Zeit ist eine sachliche, eine politische, aber in den letzten Tagen vor allem eine menschliche. Politisch ist die Entwicklung des BZÖ nach Jörg Haiders Tod leider in eine liberale Richtung a la Heide Schmidt gegangen, mit der wir in Kärnten nicht mehr mitgehen konnten. Die Homoehe und eine weichere Ausländerpolitik, um den Wirtschaftsbossen einen Gefallen zu machen, das war und ist nicht unsere Welt. Und die Schmutzkübelkampagne gegen mich, die Manipulationsvorwürfe rund um den Parteitag, dass man sogar den ewigen Feind Jörg Haiders, das Magazin NEWS, gegen mich instrumentalisiert

hat, das hat mich menschlich schwer enttäuscht. KN: Die Gerüchte verdichten sich, dass die Kampagne gegen Sie tatsächlich aus dem Dunstkreis des BZÖ kommt. Was sagen Sie dazu? DI Scheuch: Inhaltlich werden diese haltlosen Unterstellungen von den Gerichten aufgeklärt. Ich habe ein reines Gewissen und bereits verschiedene Klagen eingereicht. Aber ich werde auch heute medial jenen keinen Stein nachwerfen, die mich in den letzten vier Wochen fertig machen wollten. Es wird nicht gelingen, weil ich die Kraft unserer freiheitlichen Familie spüre. Auch wenn ich nicht Jörg

Haider bin, auch wenn ich es gar nicht sein will, weil ich spätestens seit den letzten vier Wochen weiß, wie schmerzhaft und beleidigend all die Prügel vor allem der Medien sind: Aber all die Angriffe werden nicht schaffen, den Uwe Scheuch zu brechen! Die mediale Hetzkampagne der letzten Wochen hat nur gezeigt, dass wir in ein politisches Wespennest gestochen haben mit diesem Schritt, weil wir dabei sind, unser freiheitliches Lager als starke Alternative zu Rot und Schwarz zu positionieren. KN: Haben Sie mit dem Weg in die Eigenständigkeit die richtige Entscheidung getroffen?

DI Scheuch: Ich würde ihn nach wie vor wieder machen. Mit all dem Wissen, was in den letzten Tagen über mich hinweggefegt ist und auch mit dem Wissen, dass wir nicht immer fehlerfrei waren bei unserer Arbeit für unsere Gesinnungsgemeinschaft. Ich habe ihn gemacht, weil es um unsere gemeinsame freiheitliche Zukunft geht! Und um nichts anderes. Ich habe mir dadurch sicher einige Feinde gemacht. Aber unser Team hat so viele positive Rückmeldungen bekommen, dass für mich, für unser ganzes Team die Richtigkeit dieses Schritts außer Zweifel steht. KN: Fiel Ihnen dieser Schritt der Loslösung vom Bundes-


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LANDESPOLITIK

des BZÖ - abgesehen von den politischen Inhalten? DI Scheuch: Wir Freiheitliche in Kärnten haben immer alle für die freiheitliche Sache gekämpft, egal, wie hart der Gegenwind war. Wir haben dafür gekämpft, weil wir überzeugt waren und sind, den richtigen Weg zu gehen! Und das war auch diesmal so – im Gegensatz zu Bucher und Petzner, die sich ja nicht einmal als Gegenkandidat aufstellen ließen. So überzeugt vom Erfolg ihres liberalen Kurses sind sie also doch nicht. Überwältigende Mehrheit für Uwe Scheuch: Mehr als 90 Prozent der Delegierten wählten den Oberkärntner erneut zum Landesparteiobman. BZÖ leicht? DI Scheuch: Glauben Sie mir, die Entscheidung habe ich mir nicht leicht gemacht. Dieser Schritt wäre nicht unbedingt nötig gewesen. Wir hätten auch zuschauen können, wie das BZÖ untergeht - und wir gleich mit. Aber wir haben eine Verantwortung für unsere Gesinnung. Es gibt fast 6.000 Kärntner Mitglieder, denen wir im Wort sind, den freiheitlichen Kurs Jörg Haiders zu halten und in eine sichere Zukunft zu führen! Und genau diese Führungsqualität zu zeigen, war gerade in dieser Frage keine leichte Sache, weil mir leid tut, dass es das BZÖ politisch nicht geschafft hat nach dem Tod Jörg Haiders. Aber wir müssen an das Morgen denken. Wir müssen an unsere Wählerinnen und Wähler denken, die unserem Team, von der kleinsten Ortsgruppe bis zum Regierungsteam, ihre Stimmen anvertraut haben, weil wir freiheitliche Politik machen! KN: Anfangs waren nicht alle Mitglieder begeistert, weil sie geglaubt haben,

dass man jetzt für die FPÖ und HC Strache wahlkämpfen wird müssen. Wie gehen Sie damit um? DI Scheuch: Erstens macht uns der Parteitag zu einer eigenständigen Partei. Wir sind vor allem den Kärntnerinnen und Kärntnern, unserer Heimat, im Wort. Die Kooperation mit der FPÖ auf Bundesebene wird uns künftig helfen, die Anliegen Kärntens im Parlament besser vertreten zu können. Ich finde es jedenfalls schade, dass Bucher und Petzner ihre Diffamierungskampagne gegen Kärnten und ihre Spaltungsversuche der letzten Wochen fortsetzen. Denn eigentlich ist spätestens seit dem Parteitag klar, dass sie dafür keine Unterstützung bekommen. Wir werden darauf aber nicht einsteigen, diese Schmuddelkiste überlassen wir anderen. Ich appelliere an Bucher und Petzner, die Kärntner Funktionäre nur aus verletzter persönlicher Eitelkeit heraus nicht zu überstrapazieren. KN: Was war für Sie der Knackpunkt? Warum gab es

diesen überwältigenden Erfolg für Ihren Weg?

KN: Kommt jetzt eigentlich die Zeit der Erholung für Sie? Schließlich ist der Parteitag bereits Geschichte.

DI Scheuch: In den letzten zehn Jahren hat uns ein riesiger Zusammenhalt auf allen Ebenen, bei den Funktionären, bei der Basis, bei den Abgeordneten, den Bürgermeistern und dem Regierungsteam ausgezeichnet. Wir sind zusammengestanden, weil wir an unsere Sache glauben. Sanktionen und Demonstrationen, Kampagnen in ganz Europa haben versucht, zu verhindern, dass Freiheitliche Verantwortung tragen. Die Zeiten waren teilweise sehr schwierig. Aber die Geschlossenheit und das Vertrauen haben uns zu einer starken Kraft gemacht, weil wir bei den Menschen draußen sind und für sie arbeiten. Egal, ob in gelb und grün als Wahlkampffarbe, oder in orange oder blau: Es zählt der Wille, gemeinsam mit unseren Funktionären und Mitgliedern für die Menschen im Land zu arbeiten.

DI Scheuch: Mitnichten. Es gibt viel zu tun für Kärnten. Aber die Parteipolitik wird der Sachpolitik weichen. 2010 muss das Jahr der politischen Entschleunigung für Kärnten sein. Wenn Sie erlauben, möchte ich abschließend diese Gelegenheit nutzen, mich für das Vertrauen und die Chance zu bedanken, auch in Zukunft für unsere tolle Gesinnungsgemeinschaft gestaltend wirken zu dürfen! Wir werden Euch nicht enttäuschen. Auch jeden, der mir seine Stimme am Parteitag nicht gegeben hat, möchte ich bitten, mir zumindest die Gelegenheit zu geben, durch die tägliche Arbeit für Kärnten überzeugen zu können. Denn mir ist es ein persönliches Anliegen, um jedes einzelne Mitglied, das nach wie vor vielleicht skeptisch ist, zu kämpfen. Ich möchte kein einziges Mitglied verlieren.

KN: Der Zusammenhalt und der Glaube an die Sache waren also der große Unterschied zu den Vertretern

KN: Danke für das Gespräch und noch einmal Gratulation zur Wiederwahl als Landesparteiobmann!


8 KärntnerNachrichten I 22. Januar 2010

LANDESPOLITIK

Landeshauptmann Gerhard Dörfler zum Landesparteitag:

„Unsere Gegner werden uns noch lange aushalten müssen!“ LH Gerhard Dörfler und LHStv. Uwe Scheuch – ein Landeshauptmann und sein Parteiobmann. Ein starkes Team für Kärnten!

Stark und einig für Kärnten: Die Führungsmannschaft der Freiheitlichen.

Freunde: Gerhard & Uwe

„Nach wochenlangen Diskussionen sind neue Wege entstanden. Der Parteitag hat den Weg – den Weg für Kärnten – eindrucksvoll bestätigt. Die Delegierten haben eine Entscheidung für Kärnten getroffen und wollen auch wieder in Wien eine starke Stimme für unser Land haben“, betonte Landeshaupatmann Gerhard Dörfler am 28. ordentlichen Landesparteitag der Freiheitlichen in Kärnten.

nicht zulassen“, sagte der Landeshauptmann. Wer das Kärntner Gastrecht nützen will, der hat sich auch an Gastpflichten zu halten. Jetzt und in Zukunft wird es dabei in Kärnten immer klare Grenzen geben, so Dörfler weiter.

Mehr Einfluss Aus der Führungsposition in Kärnten heraus muss auch wieder eine gute und starke Interessenvertretung in Wien erreicht werden. Es wird wieder möglich sein, Geld für Kärntner Projekte zu bekommen. „Wir müssen für die Menschen im Land etwas weiterbringen, die völlig überforderte Ostregierung in Wien fährt

über Kärnten drüber. Der Süden und Westen findet nicht mehr statt, das muss sich ändern“, zeigte sich der Landeshauptmann kämpferisch. Im ganzen Land, von Heiligenblut bis Bad St. Leonhard, leisten Menschen großartige Arbeit und erwarten sich eine Politik für Menschen, eine Politik für Kärntnerinnen und Kärntner. Leider war dies in letzter Zeit mit dem BZÖ nicht mehr möglich, eine Veränderung ist nötig geworden. „Für uns Kärntner stand Leistung schon immer im Vordergrund, dies haben wir bei der Bundespartei vermisst“, erklärte der Landeshauptmann.

Uhren ticken anders „In Kärnten ticken die Uhren anders, wir sind sozi-

al und menschlich und vor allem stolz. Wir werden es uns auch in Zukunft nicht nehmen oder schlecht reden lassen, dass soziale Unterstützungen wie ein Teuerungsausgleich wichtig für die Menschen sind, die sonst wenig bis nichts besitzen. Wer kein Herz und keine Zuneigung zu den Menschen besitzt, der hat in der Politik nichts verloren“, unterstrich Landeshauptmann Dörfler. An der restriktiven Asylpolitik werde sich auch in den kommenden Jahren in Kärnten nichts ändern. „Unser Land kommt seinen humanitären Verpflichtungen vorbildlich nach, aber Drogendealer, Schläger und straffällige Asylwerber werden in Kärnten keinen Platz finden. Was die Menschen in Kärnten nicht wollen, das werde ich als Landeshauptmann auch

„Lassen uns nicht beirren!“ „Wir befinden uns in einem kleinen Europa, einer kleinen Region aber mit großer Identität und Stolz. Unsere Regierungsmannschaft und die Freiheitlichen in Kärnten werden auch in Zukunft mit voller Kraft für dieses schöne Land arbeiten und uns nicht einen Millimeter vom Weg für unser Kärnten abbringen lassen. Die Gegner werden uns noch lange aushalten müssen“, bekräftigte der Kärntner Landeshauptmann.


10 KärntnerNachrichten I 22. Januar 2010

REGIONALES

LH Dörfler lud zu Neujahrsempfang in die Blumenhalle St. Veit u seinem Neujahrsempfang hat Landeshauptmann Gerhard Dörfler in der Vorwoche in die Blumenhalle St. Veit geladen. Über 800 Gäste aus dem öffentlichen Leben sind dieser Einladung gefolgt. Sie hörten eine umfassende Rede des Landeshauptmannes, der auf die Wirtschaftskrise ebenso einging wie auf die aktuelle Kärntenkritik, vor allem aber Kärntens Chancen und Stärken aufzeigte. Dörfler stellte das Miteinander in den Mittelpunkt.

Z

Die Gemeinschaft sei auch eine besondere Qualität unseres Bundeslandes – genau in diesem Sinne solle auch sein Empfang verstanden werden. „Es ist schön, mit euch gemeinsam für Kärnten arbeiten zu dürfen“, betonte der Landeshauptmann. Dörfler übte in seiner Rede Kritik an der Maßlosigkeit, die trotz Wirtschaftskrise weltweit wie-

der um sich zu greifen beginne. Den Wettbewerb der Zukunft könne man aber nicht mit Kapital und Boni gewinnen. Es gelte, andere Werte in den Vordergrund zu stellen. Kärnten sei keine Region der Maßlosigkeit. Dörfler stellte dem Streben nach Kapital jenes nach Wissen und Werten gegenüber. Dörfler kam in seiner Rede auch immer wieder auf die Kärntner Volksabstimmung zurück, die sich heuer zum 90. Mal jährt. Die Feier zum 10. Oktober werde unter dem Motto „gestern – heute – morgen“ stehen. Beim Landeshauptmann-Empfang wurden die Gäste von Kärntner Rauchfangkehrern begrüßt, die ihnen Glück für das neue Jahr wünschten. Für die musikalische Umrahmung sorgte die KIB-Combo mit Arthur Ottowitz aus Bleiburg. Aus diesem Anlass gaben Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Bundesrat Peter Mitterer im Parlament in Wien einen mit Kultur aus dem Kärntner Land umrahmten Empfang. Dies sei daher ein besonderes Jahr für Kärnten, sagte der Landeshauptmann und machte darauf aufmerksam, dass sich heuer auch die Kärntner Volksabstimmung zum 90. Mal jähre, die nicht nur für Kärnten, sondern für ganz Österreich, ein „stolzes Datum“ sei. Die Vorsitze in LHKonferenz und Bundesrat bezeichnete der Landeshauptmann als Ehre und Herausforderung. Als Aufgabe der Politik sieht er es, „die Welt, die wir übernommen haben, auch weiterzugeben“. Es sei daher notwendig, mehr Zukunftsverantwortung zu übernehmen.

Kärntens Vorsitzjahr als Ehre und Herausforderung Kärnten hat im ersten Halbjahr 2010 den Vorsitz in der Landeshauptmannkonferenz sowie im Bundesrat inne.

Bundesratspräsident Mitterer sagte, dass Kärnten ein Land der Tradition sei und außerdem ein verlässlicher Partner, der es auch immer bleiben werde. Er wolle ein Zeichen setzen, dass dem Bundesrat die Funktion zukomme, die ihm zustehe: Die Interessen der Länder zu vertreten. „Der Bundesrat ist unverzichtbar aber nicht unveränderbar“, betonte Mitterer.


22. Januar 2010 I KärntnerNachrichten 11

REGIONALES

Gedenkmesse für Dr. Jörg Haider Anlässlich des 60. Geburtstages unseres verstorbenen Landeshauptmannes Dr. Jörg Haider findet am Sonntag, 31. Jänner 2010, 11.00 Uhr im Dom zu Gurk eine Gedenkmesse statt. Mitwirkende: „Stiftschor Dom zu Gurk“ und ein Bläserquintett der „Bauernkapelle Isopp“

Sie bekommen vom BZÖ Post oder werden per Mail belästigt? Unser Tipp: Schreiben Sie einfach eine AntwortMail an office@bzoe.at mit folgendem Text: „Sehr geehrte Damen und Herren vom BZÖ! Ich bitte hiermit, mich mit sofortiger Wirkung aus Ihrer Adresskartei zu entfernen. Ich bin an keiner weiteren Übermittlung per Post oder E-Mail interessiert und werde bei Zuwiderhandeln meinen Rechtsbeistand einschalten. Ich verbleibe mit der Bitte um Kenntnisnahme.“ Sollten Sie trotzdem auch weiterhin Zuschriften des BZÖ bekommen, wenden Sie sich bitte an unsere Landesgeschäftsstelle unter der Telefonnummer 0463/ 56 404. Wir werden Sie dann bestmöglich unterstützen. Ihr Team der Freiheitlichen in Kärnten!

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Landeshauptmann Gerhard Dörfler ließ es sich nicht nehmen, der ehemaligen Bundesministerin Dr. Elisabeth Sickl, herzlich zu ihrem 70. Geburtstag zu gratulieren. Ebenfalls als Gratulantin stellte sich Jutta Arztmann auf Schloss Albeck ein, die an diesem Tag selbst ihren Geburtstag feierte. Für Dörfler war Sickl eine herausragende Politikerin, die sich stets für die Anliegen der Bürger in Kärnten aber auch in ganz Österreich eingesetzt hat.

Da Tschriasche sagt: „Der Parteitag gab ein klares Zeichen und stellt für die Zukunft neu die Weichen.“


12 KärntnerNachrichten I 22. Januar 2010

LESERBRIEFE

Peter Gnam hat Recht Nach dem Wahlerfolg von Uwe Scheuch beim Parteitag in Kärnten, immerhin haben ihm 90,5 % der Delegierten in geheimer Wahl das Vertrauen ausgesprochen, wird gegen die Freiheitlichen in Kärnten ebenso weiter „angeschrieben“ wie dies vor dem Parteitag der Fall war. Das findet ein offensichtlich mutiger Journalist - denn Peter Gnam von der Kronen Zeitung, tanzt hier als einziger aus der Reihe - in einem Kommentar unter dem Titel „Niedermachen, niederschreiben“ wohl auch manipulativ. Gnam: „Für das Niedermachen zeichnet da ja weiterhin der ORF mit seiner grün-roten Schickeria verantwortlich, an die Spitze der Strache-Niederschreiber hat sich ein Krawallblatt vor den „lachsrosa“ Standard gesetzt. Und er ortet auch den wahren Grund, warum alles rund um die künftige Zusammenarbeit der FPÖ mit den Freiheitlichen in Kärnten auf Bundesebene niedergeschrieben wird, nämlich die nun größer gewordene Alternative zu Rot/Schwarz. Gnam: „Das wird allerdings alles nichts nützen, denn auch im heurigen Jahr sind FPÖ-Zuwächse bei Wahlen so gut wie sicher“. Christa Steiner, per E-Mail

Eine starke, vereinte Partei! Am vergangenen Samstag haben die Parteitagsdelegierten die Kooperation mit der FPÖ vollzogen. Es ist gut und wichtig für den Fortbestand der Bewegung, dass diese unter das Dach der Bundes-FPÖ zurückkehrt. Verkennen wir nicht die Realität! Mit dem derzeitigen BZÖ, welches politisch keine Chance hat, wäre Kärnten bundesweit untergegangen. Eine starke Kärntner Partei, welche die FPK ist und bleibt, braucht auf

Bundesebene einen kongenialen Partner! Die derzeitige Hetzjagd, welche gegen Uwe Scheuch geführt wird, ist unerträglich und nicht mehr tragbar. Diese wird jedoch sicherlich ein Ende finden! Ich bin überzeugt, dass Parteiobmann Uwe Scheuch die Kärntner Freiheitlichen in eine gute Zukunft führt. Patrick Klemenjak Feistritz

Große Medienplattform Dass das Bundes-BZÖ (mit Petzner und Bucher) mit seinem Theater, das schon keiner mehr ernst nehmen kann, solch eine große Medien-Plattform erhält, lässt tief blicken. Die Entscheidung, das Dritte Lager zu stärken, dürfte offensichtlich nicht nur das Bundes-BZÖ ins Schwitzen gebracht haben. Emil Bacher, per E-Mail

Verdächtig!

Gratulation!

Was derzeit medial gegen den Parteiobmann der Freiheitlichen in Kärnten abgeht, ist bereits mehr als verdächtig und erinnert mich stark an die vielen Versuche, Jörg Haider am Zeug zu flicken.

Landesparteiobmann Uwe Scheuch kann man zum Parteitag und dem dabei erreichten Ergebnis nur gratulieren. Über 90 Prozent der Delegierten haben erkannt, dass der eingeschlagene Weg absolut richtig ist. Kärnten braucht eine starke Vertretung auch auf Bundesebene. Die derzeitige Bundesregierung vernachlässigt Kärnten. Mit der neuen Kooperation wird sich das ändern.

Von Drogen bis hin zu Steuerhinterziehung reichten die Vorwürfe, in der Hoffnung, dass irgendetwas hängen bleibt. Lukas Moser Ferlach

Ferdinand Strutz, per mail

Schmuddelkampagne Wer sich online die Tonbandaufzeichnungen von Uwe Scheuch anhört, wird schnell merken, dass das eine zusammengeschnittene Geschichte ist. Vor dem Parteitag waren diese Vorwürfe nicht mehr aufklär-

bar, daher wohl auch der Termin der Veröffentlichung. Dies riecht wirklich stark nach Schmuddelkampagne!

Richtiger Weg!

Parteispenden?

Der Weg, den Uwe Scheuch mit den Freiheitlichen in Kärnten geht, ist der einzig richtige, um zukünftig erfolgreiche und nachhaltige Politik für unser Bundesland betreiben zu können. Auch wenn für viele Bürger auf den ersten Blick die Abwendung vom BZÖ schwer zu verstehen ist, ist dieser neue Weg der Freiheitlichen eine richtungsgebende Weichenstellung, um auch weiterhin gute Arbeit für unser Bundesland zu leisten. Mit dem Parteitag ist im Sinne einer guten Sachpolitik für Kärnten wieder Ruhe eingekehrt.

Auf der einen Seite berichten die Medien wie verschuldet alle Parteien sind und welche hohen Kredite sie bei der Hypo laufen haben, auf der anderen Seite wird der ÖVP und den Freiheitlichen die Annahme von Parteispenden von der Hypo von Zig-Millionen unterstellt. Wie lässt sich denn das vereinbaren? Will man alle für blöd verkaufen?

Nadine Mischelin Vorderberg

Sabrina Kropiunig Ludmannsdorf

Markus Furian St. Paul

Die Parteienförderung wurde ja auch deswegen erhöht, weil alle Parteien samt den Grünen offensichtlich aus dem letzten Loch pfeifen.

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HÄUSLBAUERMESSE

Themen der Woche: Baufachmesse kurbelt die Investitionen an Pelletheizungen: Kärnten ist bundesweit Spitzenreiter Lagerhaus präsentierte Neuigkeiten auf der Häuslbauermesse TEAM 7 zeigt die neuen Trends auf der Kölner Möbelmesse

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14 KärntnerNachrichten I 22. Januar 2010

HÄUSLBAUERMESSE

Baufachmesse kurbelte Investitionen an 26.000 Besucher informierten sich auf der Klagenfurter Häuslbauermesse.

ness“. Für das lückenlose Angebot der 435 Aussteller gab es Bestnoten von den Besuchern.

Unter dem Motto „Frische Ideen für Ihr Haus“ war die HÄUSLBAUERMESSE in Klagenfurt wieder die erste Adresse in Sachen „Bauen, Renovieren und Energiesparen“. Zum Top-Bereich avancierte dieses Jahr das Thema „Bad, Sanitär & Well-

Über einen erfolgreichen Messestart 2010 freuen sich die KÄRNTNER MESSEN. Die HÄUSLBAUERMESSE, die Sonntagabend zu Ende ging, wurde von über 26.000 interessierten Menschen besucht. „Unsere Aussteller sprechen von einer erfreulich hohen Investitions-

Bau- u. Möbeltischlerei Hafner auf der Messe in Klagenfurt!

Die bekannte Bau- u. Möbeltischlerei Hafner aus Gallizien war wieder mit einer exquisiten Innentüren, Haustüren und Möbelausstellung auf der Klagenfurter Messe präsent. Entsprechend groß war auch der Andrang auf dem Messestand von Hafner. Zahlreiche zufriedene Kunden und interessierte Besucher informierten sich über exklusive Möbel. Die Bau- u. Möbeltischlerei Hafner ist auch Spezialist bei Herstellungen von Hotel- und Gastronomieeinrichtungen, aller Art von Sonderanfertigungen in privaten und gewerblichen Bereich. Dies alles zu günstigen Preisen, termingerechter Montage und einwandfreier Qualität.

Infos: www.tischlerei-josefhafner.at oder Tel. 04221 / 2213

bereitschaft“, so Messepräsident Walter Dermuth und Geschäftsführer Erich Hallegger. Laut einer Umfrage des Marktforschungsunternehmen „Der Ladler“ haben rund zwei Drittel aller Besucher vor, konkret zu investieren – entweder gleich

auf der Messe oder nach der Messe. Nächster Termin bereits fixiert: Der Termin für die nächstjährige HÄUSLBAUERMESSE in Klagenfurt steht bereits fest: es ist der 4. bis 6. Februar 2011.


22. Januar 2010 I KärntnerNachrichten 15

HÄUSLBAUERMESSE

Pelletheizungen: Kärnten bundesweit Spitzenreiter uch heuer stehen viele Kärntnerinnen und Kärntner vor der Entscheidung, eine neue Heizung kaufen zu müssen bzw. das alte Heizsystem zu erneuern. Pelletheizungen werden dabei eine wichtige Rolle spielen. Ab 15. Jänner informierten daher zahlreiche Anbieter auf der Häuslbauer-Messe in Klagenfurt über die neuesten Trends rund um das ökologische Heizen mit Pellets.

A

Die aktuellen Zahlen zeigen, dass Pelletheizungen für die Kärntner längst zur beliebten Alternative zu Öl und Gas geworden sind. Unter allen Bundesländern nimmt Kärnten eine Spitzenstel-

lung mit der höchsten pro Kopf Zahl an Pelletheizungen ein: 13 von 1000 Kärntnern heizen mit diesem ökologischen Produkt aus heimischem Holz. Der Österreich-Schnitt liegt bei neun von 1000 Einwohnern. Vergangenes Jahr wurden in Kärnten 800 Pelletkessel verkauft, schätzt der Branchenverband proPellets Austria. Insgesamt sind in Kärnten damit rund 7.200 Pelletheizungen in Betrieb, die zusammen etwa 43.000 Tonnen Pellets pro Jahr benötigen. Die Produktionskapazitäten der Kärntner Hersteller liegen weit darüber: Bis zu 189.000 Tonnen Pellets können in den beste-

henden Pelletierwerken in Feistritz/Drau, Griffen, Hermagor, Sachsenburg und Lieserbrücke hergestellt werden. 2010 wird in Bad St. Leonhard im Lavanttal ein neues Werk die Produktion aufnehmen, das die Kapazität weiter erhöht.

Großzügige Landesförderungen Dr. Christian Rakos, Geschäftsführer von proPellets Austria, ergänzt: „Mit 42 % Förderung im Rahmen der Wohnbausanierung bietet Kärnten auch eine Top Förderung. Einziger Wermutstropfen ist, dass Pelletkaminöfen, die bei uns noch viel zu wenig bekannt sind

in Kärnten nicht gefördert werden.“ proPellets Austria ist der Verband der österreichischen Pelletwirtschaft und vertritt über 60 österreichische Unternehmen aus den Bereichen Pelletproduktion, Pellethandel, Herstellung von Heizkessel und der Zulieferindustrie.

LH Gerhard Dörfler besuchte attraktiven Messestand

Lagerhaus präsentierte Neuigkeiten auf der Häuslbauermesse nter dem diesjährigen Messemotto „Frische Ideen für Ihr Haus“ wurde am rund 290 m2 großen Lagerhaus-Messestand, einem der größten am Messegelände, ein kompakter Überblick für jeden Häuslbauer und Sanierer präsentiert.

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Im Bild von links nach rechts: Stefan Mayerhofer (Vorstandsdirektor der RWA Raiffeisen Ware Austria AG), Karl Suppan (Spartenleiter Baustoffe Kärnten, Unser Lagerhaus Warenhandelsges.m.b.H.), Landeshauptmann Gerhard Dörfler, Dipl.-Ing. Peter Messner und Dipl.-Ing. Arthur Schifferl (Geschäftsführer der Unser Lagerhaus Warenhandelsges.m.b.H.) mit zwei hübschen PromotionGirls.

coaches waren nur einige Highlights. Auch Landeshauptmann Gerhard Dörfler besuchte den LagerhausMessestand und konnte sich von dem umfangreichen Angebot und der Produktvielfalt überzeugen.

Die Schwerpunkte lagen in der Spezialisierung mit Fenster und Türen, sowie in den Bereichen Sanieren und Renovieren. Attraktive Messeangebote bei Photovoltaikanlagen, Cleverhaus-Komplett lösungen im Einfamilienhausneubau sowie die Fachberatungen der Lagerhaus-Energie-

Unser Lagerhaus Warenhandelsgesellschaft m.b.H. 9020 Klagenfurt Südring 242 Tel. 0 46 3 / 38 65 www.unser-lagerhaus.at


16 KärntnerNachrichten I 22. Januar 2010

MESSE

TEAM 7 zeigt die neuen Trends auf der Kölner Möbelmesse aturgenuss als Verwöhnprogramm - das liegt im Trend. Wer nicht raus ins Grüne gehen kann, der holt sich die Natur ins Haus. Holz, Stein und Leinen - all das hat Konjunktur. Immer mehr Menschen wollen sich mit natürlichen Materialien umgeben, die vor allem eins vermitteln: Geborgenheit.

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„Haptik und Substanz von Möbeln und Materialien geben uns gefühlte Geborgenheit zurück.“, heißt es in der Stilwerk Trendstudie. Charaktervoll, unverfälscht und ehrlich sollen die Produkte sein, mit denen man sich umgeben möchte.

Handwerk und Holz: Tradition, die modern ist Bezogen auf das Thema Wohnen heißt das: der Trend geht hin zu natürlichen Materialien, allerdings mit Niveau. Es gilt, zeitgemäßes Design und ursprüngliche Materialien zu etwas ganz Neuem zu verbinden.

Möbel von morgen: Kraftvoll und ursprünglich im Material, klar in der Form „Die Menschen fragen immer mehr nach Möbeln, die Charakter haben, die einzigartig sind.“, sagt TEAM 7 Designer Jacob Strobel. „Man begeistert sich wieder für Qualität, für solides Handwerk.“ Aktuell sind Möbel gefragt, die der Sehnsucht nach Authentizität und Verlässlichkeit eine Form geben:

„Reines, unverfälschtes Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern ist das Material, mit dem wir arbeiten. Bei TEAM 7 hat das Holz das Wort.“, sagt Jacob Strobel. Mit seinen Entwürfen unterstreicht der Designer das, was TEAM 7 seit nunmehr 50 Jahren auszeichnet: die Liebe zum Naturholz und perfektes Handwerk. Als Pionier und Markt-

führer bei Ökomöbeln verwendet die österreichische Manufaktur heimische Laubhölzer aus nachhaltiger Forstwirtschaft, die nur mit natürlichem Kräuteröl veredelt werden. Zwei Drittel der Mitarbeiter sind Tischler. Ihre Kunstfertigkeit offenbart sich zum Beispiel in den metallfreien Holzverbindungen. Für TEAM 7 ein Markenzeichen, für Jacob Strobel ein wesentliches Designelement seiner aktuellen Kollektion: “Beim nox Bett gibt es zum Beispiel eine Eckverbindung, die sehr aufwändig gemacht ist. Die Seiten verbinden sich mit dem Kopfund Fußteil zu einer Art S-Linie. Diese metallfreie Holzverbindung ist handwerklich anspruchsvoll und eine Reminiszenz an das Yin und Yang Prinzip.“ Die gelungene Verbindung von Naturholz, traditionellem Handwerk und Design ist die zeitgemäße Antwort auf die aktuellen Bedürfnisse der Menschen. Jenseits aller Trends aber, sind diese Naturholzmöbel schon jetzt die Klassiker von morgen.

Weitere Informationen unter 0043/7752/977-700 auf www.team7.at


22. Januar 2010 I KärntnerNachrichten 17

SERVICE

Mit „Lucky Seven“ rubbeln und 3 x 50.000,- Euro gewinnen sich vier Spiele. Unter der kleinen Rubbelfläche ist ein weiteres Spiel, das Bonus Spiel.

icht am Hebel der Slotmachine ziehen sondern die Slotmachine aufrubbeln, das können Rubbellos Fans jetzt: „Lucky Seven“ heißt das brandneue Rubbellos, das in allen Vertriebsstellen erhältlich ist.

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Auf dem „Lucky Seven“ Rubbellos gibt es zwei Rubbelflächen. Unter der großen Rubbelfläche, auf der eine Slotmachine abgebildet ist, befinden

Für alle fünf Spiele gilt der Begriff „Match three“. Bei drei gleichen Symbolen in einer waagrechten Reihe gewinnt der Spielteilnehmer den in der Gewinntabelle vorgesehenen Betrag einmal. Die Gewinntabelle ist neben dem Rubbelfeld abgedruckt.

Als Höchstgewinn warten dreimal 50.000,- Euro Der Höchstgewinn bei „Lucky Seven“ beträgt 50.000,- Euro. Er ist pro Serie dreimal enthalten. Insgesamt gibt es 4,7 Millionen Euro zu gewinnen. Der Lospreis beträgt 2,- Euro.

In der Kärntner Landeszeitung vom 21. Jänner 2010 sind die

Ausbildungslehrgänge für den Herbst 2010 der Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege Klagenfurt und Villach ausgeschrieben.

Super! 150.000,- Euro mehr beim Toto Superzwölfer Super Runde, weil „Superzwölfer“ – Toto Fans haben jetzt wieder die Chance auf einen äußerst attraktiven Gewinn. Zwölf Spiele aus der Deutschen Bundesliga und der italienischen Serie A - den bei den Spielteilnehmern beliebtesten nicht-österreichischen Ligen – bilden das Spielprogramm der 3. Toto Runde. Und das ist nicht irgendeine Runde, sondern eine ganz besondere, eine super Runde sozusagen: Der Zwölfer Gewinnrang wird mit 150.000,- Euro zusätzlich zum „Superzwölfer“ aufdotiert.

Annahmeschluss für die 3. Runde ist am Samstag, den 23. Jänner 2010, um 15.20 Uhr. Das Spielprogramm gibt es in jeder Annahmestelle der Österreichischen Lotterien, im Internet unter www. win2day.at sowie im ORF Teletext auf Seite 725.

Ziehung vom Mi., 13. 1. 2010

72736 Ziehung vom Do., 14. 1. 2010

20826 Ziehung vom Fr., 15. 1. 2010

98282 Ziehung vom Sa., 16. 1. 2010

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83502 Ziehung vom Di., 19. 1. 2010

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VO R S C H AU 3. Runde 2010 1: Werder Bremen– Bayern München 2: B. Dortmund– Hamburger SV 3: VfL Bochum– Schalke 04 4: FSV Mainz 05– Hannover 96 5: 1. FC Nürnberg– E. Frankfurt 6: Hertha BSC– Mönchengladbach 7: TSG Hoffenheim– B. Leverkusen X 8: VfL Wolfsburg– 1. FC Köln 9: Juventus Turin– AS Roma 10: US Palermo– AC Fiorentina 11: Udinese Calcio– Samp. Genua 12: US Livorno– SSC Napoli Spiel 1-4 TOTO-Torwette

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WIRTSCHAFT

World Vision verteilt hunderte Notfallpakete in Haiti s ist gut zu sehen, wie die Hilfe ankommt, aber es muss noch mehr werden“: Dine Paul und ihre einjährige Tochter Julissa, die sich verschreckt an ihre Mutter kuschelt, nächtigten die letzten Tage unter freiem Himmel – sie haben bei dem schweren Beben in Haiti alles verloren, ihr Cousin liegt noch tot unter den Trümmern ihres Hauses in Petionville, einem Vorort im Osten der Hauptstadt Port-au-Prince.

haben alles verloren, brauchen eure Hilfe.“

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Auf einem Schrottplatz warten neben Dine hunderte Menschen auf Hilfe. Und Hilfe kommt: Mitarbeiter der internationalen Hilfsorganisation World Vision, darunter viele Einheimische, verteilen Medikamente, Wasser, Nahrungsmittel, Decken und Zeltplanen. James Addis, Organisator von World Vision in Petionville: „Wir haben alleine auf diesem Sammelplatz mehr als 750 Notfallpakete bereitgestellt, und es geht auch heute weiter.“ Mazard Guy von der örtlichen Gemein-

World Vision ist eine christliche Hilfsorganisation, die langfristige Entwicklungszusammenarbeit, humanitäre Nothilfe und entwicklungspolitische Öffentlichkeitsarbeit leistet – unabhängig von Religion, Nationalität, Kultur oder Geschlecht. Dine Paul und ihre Tochter Julissa. Credit: World Vision deverwaltung: „Es ist die erste Hilfe, die wir von außen bekommen, bisher mussten unsere Leute ohne jede Verpflegung auf dem Schrottplatz campieren, sie wurden von den Nachbarn notdürftig versorgt.“ Prednor Metellus, Bibliothekar einer Schule in Petionville, entkam dem Beben unverletzt. Gefragt, was er der Welt mitteilen möchte gab er eine aufrüttelnde Antwort: „Betet für uns, damit uns Gott nicht vergisst. Wir

World Vision arbeitet mit der We l t ge s u n d h e i t s o r ga n i s a t i o n (WHO) und dem Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR) zusammen. World Vision Österreich handelt nach den Vorgaben des österreichischen Spendengütesiegels. Spendenkonto: World Vision Österreich PSK 90 890 000 (BLZ 60.000) Kennwort: „Erdbeben Haiti“


22. Januar 2010 I KärntnerNachrichten 19

MODE

Die neue OTTO-Kollektion „Frühjahr/Sommer 2010“ Erleben Sie jetzt die ganze Früh- sorgen bedruckte Shirts im Aqua-Look und lings-Vielfalt auf passende Accessoires in den Tropical-Trendwww.ottoversand.at. farben. OTTO startet mit Nena und der New Safari neuen Kollektion in die Frühjahr/Sommer-Saison. Die neue Großstadtjäger OTTO-Kollektion ist vielfältig wie aufgepasst: Der immer und präsentiert die neueSafari-Look ist sten Mode-Trends für das Frühjahr wieder da! Die und den Sommer, hippe Marken Jagt ist eröffnet. und unzählige Lifestyle-Ideen. Tierisch schöne Sonnenschein! Blauer Himmel! Endlich! Und wo findet man das passende Outfit? Die neue OTTO-Kollektion „ Fr ü h j a h r / S o m m e r 2010“ ist vielfältig wie immer und bietet garantiert die größte Auswahl an sommerleichten und trendigen Outfits für die kommende warme Jahreszeit. Die schönsten Trends 2010 finden sich alle in der neuen OTTOKollektion, diese begeistern mit ihrer Vielfalt und Raffinesse und überzeugen dennoch mit Alltagstauglichkeit für jeden Anlass.

Tropical Garden Frühling und Sommer dominieren mit Farben, die an einen tropischen Garten erinnern! Frisch und frech kommt dieser Trend daher und ist genau richtig für ein neues Frühlings-Styling: Grün, Türkis und Weiß dominieren. Für den zusätzlichen Wow-Effekt

optimal in Szene setzt: Leuchtende Farben und pure Linien zeichnen diesen Look aus. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.ottoversand.at

Drucke werden jetzt sportlich mit Jeans oder betont edel und mit viel Weiß kombiniert! Legere Schnitte und unzählige Variationsmöglichkeiten lassen Trendbewusste aufatmen: Wohlfühlen ist nämlich ein großes Stichwort des neuen SafariLooks!

Business Style Wer im kommenden Frühling und Sommer absolute Trendkompetenz beweisen möchte, setzt auf den neuen BusinessStyle von OTTO: Schöne Silhouetten und starke Kontraste unterstreichen bei aller Perfektion die weibliche Seite.

Karibik Aqua Mit dem neuen Kar i b i k- A qu a - L o o k zaubern sich OTTOKundinnen ein Stück Urlaub in den Alltag! Schillernd wie der Ozean präsentiert sich der neue Trend: Die karibisch inspirierten Aquatöne erinnern an kristallklares Wasser und blaue Lagunen, mit den Ozeanfarben Smaragdgrün, Aquamarin und Opalblau erstrahlt jede Frau selbstbewusst, trendsicher und gut gelaunt!

Architecture Sie mögen es geradlinig und klar? Dann ist der neue Architecture-Style von OTTO genau der Trend, der die Persönlichkeit

Nena ist neuer Titelstar von OTTO In jeder Saison wird mit großer Spannung erwartet, wer das neue Gesicht für die OTTOKampagne wird und somit das Cover des OTTO-Hauptkataloges schmücken darf. Nun wurde das Geheimnis für die kommende Saison Frühjahr/Sommer 2010 gelüftet: Nena ist mit Beginn des neuen Jahres das neue Testimonial des Versandhausriesen OTTO. Die Künstlerin Nena ziert nicht nur den berühmten OTTO-Katalogtitel, sondern steht auch im Mittelpunkt der kommenden Mediakampagne, hat auf www.ottoversand.at/nena einen eigenen Shop und präsentiert zum Thema „Glam Rock“ die OTTO-Marke „Youth against labels“. Mag. Harald Gutschi, Sprecher der Geschäftsführung von OTTO Österreich, zur Wahl der Sängerin: „Die Künstlerin Nena ist angesagt, engagiert und unglaublich authentisch. Genau die Werte, mit denen die Marke OTTO auch in 2010 weiterhin begeistern möchte. Wir passen ausgezeichnet zusammen.“


20 KärntnerNachrichten I 22. Januar 2010

FREIZEIT

Kostenloser Winterurlaub für kleine Pistenflöhe Inmitten der Ski Amadé Kleinsten stehen unzählige mit einer romantischen Aussicht lädt das exklusive 4-Ster- Kinder-Skilehrer auf den Kinder- auf die Alpen verbunden. Der Gast wird bei 1001 Schönheitsne Superior Hotel Tan- Pisten bereit. nenhof die kleinen Pistenflöhe auf den Winterurlaub ein. Bestens präparierte Abfahrten direkt vor der Hoteltüre, den Skiverleih direkt im hauseigenen Skikeller, kostenlose Kinderbetreuung im Hotel, eine GourmetKüche die seinesgleichen sucht, gute Stimmung am „unterirdischen Dorfplatz“ mit Bar und bei 1001 Anwendungen im Beautybereich relaxen. Nur zehn Schritte und schon stehen Sie direkt vor der Gondelstation zum Einstieg in Österreichs Top-Winterdestination der Ski amadé. 276 Lifte und 865 Pistenkilometer mit langen Abfahrten, weiten Carvingpisten, Rennstrecken und zahlreichen Funparks sind ein Paradies für jeden Wintersportler. Für die

Vom Himalaya zu den Alpen Das tägliche Aktiv-Programm des Hotels kennt keine Grenzen. Die 5 Tibeter weisen den Weg zur „Quelle der Jugend“, beim Yoga Sonnengebet wird der Körper gestreckt und gelockert und bei der Nordic-Walking-Winter wanderung wird das Muskeltraining

und Wellnessangeboten im Beautybereich verwöhnt. „Zeit zu zweit genießen“ ist das Motto der Partneranwendungen in der „Schlössl-Spa-Suite“ wie beispielsweise bei der Anwendung „Sonnenaufgang“. Nach einer Fußwaschung, Kräuterstempelmassage und Heublumenbad in der Doppelwanne wird im Wasser-Himmeldoppelbett relaxt. Hier neh-

men sich Eltern eine romantische Auszeit während die Kleinen in der kostenlosen Kinderbetreuung und in den Spielräumen bestens versorgt sind. Bei den Familienhitwochen urlauben kleine Pistenflöhe kostenlos: vom 6. bis 13. Februar 2010 sind Kinder bis 12 Jahre (Jahrgang 1998 und jünger) im Zimmer von 2 Erwachsenen mit Kinder-Verwöhnpension eingeladen, ausgenommen bei Buchung eines Familienzimmers. Das WochenFamilienpaket für 2 Erwachsene + 1 Kind bis 12 Jahre ist bereits zum Gesamtpreis ab E 1.540,— buchbar.

Informationen ****Superior Hotel Tannenhof A-5600 St. Johann im Pongau Tel.: 0043 (0)6412/5231-0 Fax: 0043 (0)6412/5231-61 info@hotel-tannenhof.at www.hotel-tannenhof.at


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FREIZEIT

Die schönsten Familienhotels in Österreich nmitten der Salzburger Sportwelt Amadé auf 1.150 m liegt die Seitenalm****, idyllisch und einzigartig. Im Winter in der Ski Amadé gelegen gibt es 650 km Pisten, 270 Lifte im größten Skivergnügen Österreichs mit nur einer Skikarte. Skitransfer vom & ab dem Hotel, Skiabfahrt bis zum Hotel möglich. Rodelhang direkt am Hotel. „2 Lilien“ Wellnessbereich mit Hallenbad mit Whirlpool, seperates Kinderbecken, Saunalandschaft und Wellnessangebote. Kinderbetreuung 7 Tage pro Woche (77 Std). Babybetreuung 20 Std. pro Wo-

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che. Große Kinder-Spielwelten mit eigenem Kleinkinderbreich, Kinderkino, Chill-out-Room für Teenager.

und mit Balkon, Bademäntel für die ganze Familien für Kinder in 3 versch. Größen.

Seitenalm-Verwöhnpension: reichhaltiges Frühstücksbuf fet, nachmittags Kuchen& Jausenbuffet, abends 5Gang-Wahlmenü mit extra Kindermenü und Kinderbuffet. Aleté Babybuffet und Gläschenkost. Sonntags Sektempfang mit anschließendem 6-Gang-Galadinner. Hotellobby mit Cocktailbar und offenem Kamin. Von allen Zimmern aus herrliche Aussicht auf die Salzburger Bergwelt, alle renoviert

Unser Hit für den Winter 2009/2010: Zauberteppich mit Kinderskischule, Anfänger-Skikurse. In der Zeit von 5. bis 14. Februar 2010: Familienzimmer ab E 98,— pro Erwachsener und Tag. Kinder bis 15 Jahre im Zimmer der Eltern kostenfrei. 2-Raum-Appartment ab E

105,— pro Erwachsenen und Tag. Kinder bis 15 Jahre E 25,— pro Kind und Tag.

Familotel „Die Seitenalm“ Forstauer Str. 17 5550 Radstadt Tel.: 06452-67 89 Fax: 06452-67 89-4 Mail: info@seitenalm.at www.seitenalm.at

H2O Erlebnis-Therme Badespaß in den Semesterferien! teirische Herzlichkeit, lachende Kinderaugen und lockere Urlaubsstimmung erwartet Gäste des H2O Freizeit-Hotels und der Erlebnis-Therme gleichermaßen. Ob Kurzurlaub oder Tages-Thermenausflug in den Semesterferien - eine Vielzahl an Wasserattraktionen sorgt für unvergesslichen Badespaß und ungetrübtes Freizeit-Vergnügen. Unter der Sonnenkuppel locken die breiteste Doppelreifen-Rutsche Österreichs, der Colorado River, ein Strömungskanal, die stündliche Welle im Acapulcobecken, ein Edelstein-Whirlpool, ein Baby-Jumbo-Pool, ein Clownsowie ein Sternenpool und vieles mehr.

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Während es für kleine Gäste immer wieder neue Überraschungen zu entdecken gibt, entspannen sich die Eltern im wohlig warmen Thermalwasser bei 34 Grad. Prickelnde Champagnerliegen, 7 Wärmequellen in der kinderfreien Sauna-Landschaft oder ein bunter Cocktail an der PoolBar sind ideal um sich Auszeit vom Alltag zu nehmen. H2O Freizeit-Hotel & Erlebnis-Therme Sebersdorf 300 8271 Bad Waltersdorf Tel.: 033 33 22 144 reservierung@hoteltherme.at www.hoteltherme.at

Matschner’s Langlauf Schnuppertage 3 Nächte/4 Tage mit 3/4 Pension 1 geführter Langlaufausflug oder Schneeschuhwanderung 3-Tages-Loipi • Tägliche Wachsempfehlung Ramsauer Badeparadies und Saunaoase Festmenü oder Buffetabend • Matschner’s Verwöhnpaket • Professionelle Kinderbetreuung (Kinder ab 2 Jahre) Preis pro Person im DZ ab € 293,****Familien- und Wanderhotel Matschner A-8972 Ramsau am Dachstein Tel. 03687/81721 • Fax DW-339 info@matschner.at • www.matchner.at


22 KärntnerNachrichten I 22. Januar 2010

SCHULE & BILDUNG

Ausbildung mit Zukunft: Elektroinstallationstechniker Bei den männlichen Jugendlichen zählt der Elektroinstallationstechniker zu den beliebtesten Lehrberufen. Zu den qualifiziertesten Facharbeitern in der Kärntner Wirtschaft gehören seit Jahrzehnten die im KelagKonzern ausgebildeten Elektroinstallationstechniker. In der Kelag-Lehrlingsschule in St. Veit werden seit 1957 die Elektrolehrlinge nach einem einheitlichen Lehrplan mit dem notwendigen Fachwissen ausgebildet. Die notwendige Praxis wird in einem Ausbildungsverbund im gesamten Konzern ver-

mittelt. Das stellt die immer größer werdenden Qualitätsanforderungen für die Praxis im Kelag-Konzern sicher. Heute bietet die Kelag zukünftigen Fachkräften eine Ausbildung mit dem technischen Know-how von morgen. Zusätzlich können die Lehrlinge die Zusatzausbildung zum Elektroenergietechniker und zum Elektrobetriebstechniker absolvieren sowie den ECDL erwerben.

„Unsere Lehrlingsschule in St. Veit/Glan koordiniert die Ausbildung von derzeit 126 Lehrlingen. Mehr als 1300 Lehrlinge haben wir in 53 Jahren in unserer Lehrlingsschule zu qualifizierten Facharbeitern ausgebildet“, sagt Kelag-Vorstandssprecher Hermann Egger. Aus dem Kreis der Absolventen deckt die Kelag einen Teil ihres Nachwuchsbedarfs. Aber auch in der Wirtschaft in- und außerhalb Kärntens haben die jungen Elektroinstallationstechniker erfahrungsgemäß beste Berufschancen.

Der Kelag-Konzern bildet Jugendliche auch in den Lehrberufen Maschinenbautechniker (Bereich: Fragant), Metallbearbeitungstechni ker (Bereich: Villach) und Bürokauffrau/-mann (Bereich: gesamt Kärnten) aus. Dabei werden weit über das Berufsbild hinaus gehende Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt. Die Lehrlingsausbildung bei der Kelag ist eine ausgezeichnete Qualifikation für den Arbeitsmarkt der Zukunft. Die Lehre beginnt am 1. September 2010.

Ihr großes fachliches Können beweisen unsere Lehrlinge mit meist ausgezeichneten Leistungen bei der Lehrabschlussprüfung. Hermann Egger, Kelag-Vorstandssprecher

Derzeit macht in der Lehrlingsschule auch eine junge Dame die Ausbildung zur Elektroinstallationstechnikerin.

K U R Z I N F O R M I E RT Bewerbungen bis 15. Februar 2010 Einzureichen sind: Das Zeugnis der 7. und 8. Schulstufe, das Halbjahreszeugnis der zuletzt besuchten Schule, ein Bewerbungsschreiben mit Lebenslauf und Foto sowie die Angabe des angestrebten Lehrberufes. KELAG - Kärntner Elektrizitäts-Aktiengesellschaft Personal - Lehrlingsmanagement Kölnhofallee 7, 9300 St. Veit/Glan Tel.: +43(0)463/525-3499 Fax +43(0)463/525-3420 E-mail: peter.bodner@kelag.at oder auf: www.kelag.at


SICHERHEIT

22. Januar 2010 I KärntnerNachrichten 23

Bis zu 300 Euro Förderung für Anlagen in Wohnungen und Häusern

Land Kärnten fördert Einbau von Alarmanlagen Die Zahl von Einbrüchen ist auch in Kärnten wieder massiv angestiegen. Dem will Landeshauptmann Gerhard Dörfler mit einer weiteren Sicherheitsförderaktion entgegenwirken. Vom Land Kärnten wird daher der Einbau einer Alarmanlage in Wohnungen oder Häuser mit bis zu 300 Euro gefördert. „Uns ist es wichtig, dass die Menschen auch in die Sicherheit ihres Wohnbereiches investieren“, erklärte Dörfler den Hintergrund der Aktion. Einbrüche seien nämlich mehr als nur ein Wegnehmen von Hab und Gut, sie seien oft ein sehr verletzender Zugriff in den persönlichen Bereich. Der Landeshauptmann rechnet mit einigen hundert Anträgen, so wie auch schon bei der Vorjahresaktion für Sicherheitsschlösser an Eingangstüren. Er machte darauf

aufmerksam, dass nur Anlagen gefördert werden, die von konzessionierten Firmen eingebaut wurden. Dörfler appellierte aber auch für mehr Aufmerksamkeit in der Nachbarschaft und gegenseitige Hilfe der Menschen.

So funktioniert´s! Bei der Sicherheitsaktion des Landes werden Alarmanlagen gefördert, die nach der ÖVE/ÖNORM EN 50131-1 errichtet wurden. Es muss der Nachweis über den fachgerechten Einbau durch einen konzessionierten Alarmanlagenerrichter erbracht werden. Es gibt einen einmaligen nicht rückzahlbaren Zuschuss. Gefördert werden 30 Prozent der anerkannten Investitionskosten, maximal 300 Euro. Anträge mit der Meldebestätigung über den Hauptwohnsitz sowie der saldierten Rechnung müssen bis spätestens 31. März 2010 im Bürgerbüro des Landeshauptmannes eingereicht werden. Antragsteller müssen österreichische oder diesen gleichgestellte Staatsbürger (zum Beispiel EUBürger) sein und den Hauptwohnsitz in einem geförderten Objekt in Kärnten haben.


24 KärntnerNachrichten I 22. Januar 2010

KULTUR

Christine Wetzlinger-Grundnig neue Direktorin des MMKK ufgrund ihrer fachlichen Kompetenz und menschlicher Stärken ist die Entscheidung für Wetzlinger-Grundnig als neue Direktorin leicht gefallen“, zeigte sich Dobernig erfreut. Wetzlinger-Grundnig sei ihm sowohl intern als auch von externen Experten ans Herz gelegt worden. Durch diese Entscheidung werde wieder Ruhe ins Haus einkehren und die notwendige Stabilität gegeben sein. Besonderen Wert legte Dobernig auf die Feststellung, dass WetzlingerGrundnig keine Übergangslösung sei: „Egal, ob das MMKK ausgegliedert wird oder nicht, bezüglich der Leitung wird sich nichts

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ändern“. Wetzlinger-Grundnig, die bei ihrer Vorstellung auf die Geschichte des Hauses einging, werde „neuen Wind“ ins Haus bringen, um das MMKK national und interna-

tional bzw. vor allem im Alpen-Adria-Raum neu und stärker zu positionieren. Schwerpunkte werden vor allem in einem modernen Servicebetrieb und bei der Kommunikation gesetzt. Es

soll eine Plattform für Künstler geschaffen werden und es soll Schwerpunkte bei der Förderung von Kärntner Künstlern der mittleren und jungen Generation geben. Wetzlinger-Grundnig absolvierte das Studium der Ethnologie und Kunstgeschichte in Wien und Graz. 1995 als Kunsthistorikerin an der Kärntner Landesgalerie eingestellt, wurde sie 1996 stellvertretende Leiterin. 2003 übernahm sie die Leitung der Kunstsammlung des Landes Kärnten (MMKK). Als Mutter von drei Kindern kehrt sie mit heutigem Tag nach ihrer Karenzierung als Museumsdirektorin des MMKK zurück.

Charity Gala zugunsten der Österreichischen Krebshilfe Steiermark in Graz Drei Schüler der BHAK Monsbergergasse veranstalten im Rahmen Ihres Maturaprojekts eine Charity Gala, bei der auf die Arbeit der ÖKH a u f m e r k s a m gemacht wird. Am 11. Februar 2010 wird ab 19 Uhr ins Hotel Novapark in Graz geladen. Einer der drei Organisatoren, Sebastian Mattl, freut sich den Besuchern einen tollen Abend bieten zu können: „Das Rahmenprogramm beinhaltet einerseits die Vorstellung der Österreichischen Krebshilfe Steiermark sowie des Projekts „Zurück

in den Beruf“. Außerdem erwartet die Besucher eine Modenschau der Modeschule Graz sowie ein Kabarett von und mit Oliver Hochkofler, der dann auch die Tombola durchführen wird.“ Die Charity-Gala für die Österreichische Krebshilfe Steiermark findet am Donnerstag, den 11. Februar 2010 ab 19 Uhr im Hotel Novapark in Graz statt. Karten können zum Preis von 35 Euro bei der Österreichischen Krebshilfe Steiermark (Rudolf-Hans-BartschStraße, Graz), telefonisch unter (0664) 44 21 332 oder per Mail unter charity@ soundlarge.at erworben werden.


22. Januar 2010 I KärntnerNachrichten 25

KULTUR

Singin’ in the rain ls die Bilder laufen lernten, war ans Sprechen noch lange nicht zu denken. Bis 1927 sollte es dauern, bevor der Film seine ersten, noch knisternden Tonversuche von sich gab und damit eine Revolution in Hollywood auslöste. Ein Sturm der Erneuerung fegte nach dem Erfolg des ersten Tonfilms Der Jazzsänger durch die Studios, wirbelte neue Stars und Stimmen auf die Leinwand, zerstörte aber auch Karrieren und Existenzen. Von dieser ersten großen Umwälzung der Filmwelt handelt das Musical Singin’ in the Rain.

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Der Stummfilm Der König der Duelle ist fast fertig, als die Nachricht vom ersten Tonfilm für eine Riesensensation sorgt. Das Publikum verlangt nach mehr. Kurzentschlossen lernt Der König der Duelle sprechen und das berühmte Schauspielerpaar Lina

Lamont und Don Lockwood muss von großen Gebärden auf flotte Dialoge umschalten. Aber die Diva hat eine quietschige Stimme, so dass die erste Vorführung zu einem Desaster wird. Doch Lockwoods Freund, der Komponist Cosmo Brown, hat die rettende Idee: Die arbeitslose Schauspielerin Kathy Selden soll Lina synchronisieren. Der König der Duelle wird am Ende tatsächlich ein Erfolg, obwohl wegen einer

Intrige Linas der Schwindel auffliegt. Kathy stiehlt ihr nicht nur die Schau, sondern auch gleich den Filmpartner. Kathy Selden und Don Lockwood sind das neue Traumpaar der Zukunft. Das Musical Singin’ in the Rain basiert auf dem gleichnamigen MGM-Film aus dem Jahre 1952, den viele Kenner für Hollywoods großartigstes Musical halten. Mit Schirm und Charme (aber ohne

K U R Z I N F O R M I E RT Musikalische Leitung: Jeff Frohner Regie: Josef E. Köpplinger Choreographie: Ricarda Regina Ludigkeit Bühne und Kostüme: Rolf Langenfass Dramaturgie: Heiko Cullmann Einführungsmatinee: 17. Januar 2010, 11.00 Uhr, Moderation Heiko Cullmann Premiere: 28. Januar 2010, 19.30 Uhr Derniere: 31. März 2010 Sommerspielzeit: 29. Juli - 03. August 2010

Melone) patschte Gene Kelly durch Pfützen, schaukelte an Laternenpfählen und lieferte damit die beste Solo-Nummer seiner gesamten Karriere. „Singin’ in the Rain”, vermutlich einer der berühmtesten Songs aller Zeiten, wurde 1929 geschrieben und fand erstmals Verwendung in dem Revuefilm The Hollywood Review, wo ihn Joan Crawford und Buster Keaton in gelben Regencapes sangen. Noch zwei weitere Male tauchte der Hit auf der Leinwand auf, bevor sich Gene Kelly die Rechte sicherte. Seit damals hat „Singin’ in the Rain“ zwei weitere Filme bereichert und es darf gewettet werden, dass die Zukunft diesen unverwüstlichen Evergreen wieder auf die Leinwand bringen wird.

MARIA LICHTMESS AVE MARIA in der WIENER HOFBURGKAPELLE Arno Raunig Sopranist Matthias Krampe Orgel Ave Maria von: Verdi, Schubert, Caccini, Diabelli, Mozart, Faure, Saint-Saens, Liszt, Dvorak, Tosti, Cherubini, Gounod, Weinwurm (Ver tonung eines Gedichts der Kaiserin Sissi) und einer Überraschung. Di. 2. Februar 2010 19.30 Uhr Tickets: Euro 20.- (Studenten Euro 15.-) Vorbestellung unter: 01/ 526 49 16 oder per e-mail: caffarelli-cd@gmx.at


26 KärntnerNachrichten I 22. Januar 2010

VERANSTALTUNGEN

Großer Kindermaskenball in der St. Veiter Blumenhalle 14. Februar, 14 Uhr Auch heuer veranstalten die St. Veiter Kinderfreunde wieder den beliebten Kindermaskenball am Faschingssonntag – heuer also am 14. Februar. Beginn in der Blumenhalle ist um 14 Uhr. Neben Kinderanimation mit verschiedenen Spielen und Tänzen sorgt Live-Musik für die Unterhaltung der jungen Gäste. Der Eintritt beträgt 2 E pro Person. Jedes Kind bekommt einen Krapfen oder ein Getränk.

Bachmann-Ball im Konzerthaus 1.000 Besucher erlebten WILDE BEGIERDE Rund 1.000 Besucher wurden beim Maturaball des Ingeborg-Bachmann-Gym nasiums im Klagenfur ter Konzerthaus in eine mystische Welt verführt. Unter dem Motto „WILD OBSESSION“ gaben sich auch zahlreiche Promis dem Balltreiben hin. Mit einer schwungvollen Rock’n’Roll-Nummer heizten Jeannine Ulbing und Robert Kranabether vom RCC Jailhouse Villach (Veranstalter der Staatsmeis-

terschaft) dem Publikum ein. Nach der mit Spannung erwarteten Polonaise der Maturantinnen und Maturanten wurde schließlich das Parkett gestürmt. Aufgetanzt haben auch Schuldirektor Werner Glas mit Gattin, Landesschulratsvizepräsident Rudolf Altersberger und Michael Stattmann von der Wirtschaftskammer Kärnten. Bei der Mitternachtseinlage ging es ebenfalls heiß her: Bei HipHop-Showacts und einer sexy Modenschau mit Kollektionen der Modemarke BENCH erlebten die Besucher einen glanzvollen Höhepunkt. Durch die Nacht der wilden Begierde führte Moderator Christian Rosenzopf, die Band Sound Expression hielt die Besucher mit flotter Musik auf Trab.

Vorhang auf zur Redoute 2010: Der Höhepunkt der Ballsaison steht vor der Tür! ft kopiert, noch nie erreicht. Die Redoute, einer größten Ballveranstaltungen in ganz Österreich, geht am 13. Februar im Klagenfurter Messezentrum über die Bühne. Und verspricht auch heuer wieder Kärntens schönster Ball zu werden.

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Das Organisationsteam der ABC Werbeagentur verwandelt auch 2010 die Messehallen in bezaubernde Ballsäle. Herzstück der Redoute 2010 ist das technisch enorm aufwändige Opernhaus (Messehalle 3), wo die glanzvolle Eröffnung stattfinden wird. Noch lassen sich die Veranstalter nicht in die Karten blikken, aber so viel sei verraten: die Eröffnungsshow wird eine Phantasy-Reise für alle Sinne… Am 13. Februar 2010 ist es so weit: Vorhang auf für die

Redoute und ihre Gäste! Achtung: Der Haupteingang der Redoute 2010 befindet sich heuer in der Florian Gröger Strasse! Noch mehr Parkplatz, noch mehr Garderobe und kein Gedränge beim Einlass! Tischreservierungen unter Telefon 0 46 3 / 51 15 15.

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