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Diese Initiativen hat die FPÖ mit Klubobmann Darmann gesetzt 76 Anträge für ein besseres Kärnten hat die FPÖ im Landtag mit Klubobmann Mag. Gernot Darmann eingebracht. Als Beispiele seien folgende erwähnt: · Ausbau der mobilen Pflege, um den Angehörigen jene Wertschätzung zukommen zu lassen, die sie verdienen. Die Pflege zu Hause muss leistbar werden! · Strompreissenkung, da Kärnten die höchsten Strompreise hat. · Echte Wahlfreiheit in der Kleinkindbetreuung. Es müsse durch finanzielle Förderung die Möglichkeit geschaffen werden, das Kind durch einen Elternteil selbst betreuen zu können. · Günstigere Jahrestickets für Bus und Bahn für Pendler und Senioren. Kärnten hat im Bundesländervergleich die teuersten Preise. · Wiederbelebung des Kärnten Airports als wichtige Drehscheibe für Wirtschaft, Industrie und Tourismus. Der neue starke Partner benötigt auch Unterstützung und die Landesregierung hat aus dem politischen Tiefschlaf zu erwachen. · Eigenheim-Offensive, denn im Gegensatz zu anderen Bundesländern wurde diese Förderung in Kärnten praktisch abgeschafft. · Reform des Kärntner Nothilfswerkes, denn nur wer schnell hilft, hilft doppelt. · Initiative gegen den Kärntner Fachkräftemangel, finanzielle Unterstützung für Ausbildungsbetriebe · Heizkostenzuschuss und Mietbeihilfe erhöhen, damit niemand frieren muss. · Senkung der Wohn- und Lebenserhaltungskosten, damit sich die Kärntner das Leben wieder leisten können. · Wiedereröffnung der Kärntner BilligDieseltankstellen, um die Kärntner Pendler finanziell zu entlasten.
Bilanz zeigt:
Den Weg mit Gernot Darmann fortsetzen! Drei Jahre steht Gernot Darmann an der Spitze der FPÖ Kärnten. Die Bilanz kann sich sehen lassen. Sie ist ein klarer Auftrag, den Weg fortzusetzen. Bei allen Wahlen, die in dieser Zeit stattfanden, gab es Gewinne für die FPÖ. Eingestiegen ist Gernot Darmann als Landesrat. In dieser Funktion konnte er zwei bemerkenswerte Erfolge erzielen. Nach langen schwierigen Verhandlungen gelang es ihm, die Zukunft des Nationalparks Hohe Tauern abzusichern. Es kam im September 2017 zu einer Einigung mit den Grundeigentümern. Es wurde ein System entwickelt, mit dem ihre wertvollen Leistungen zum Erhalt des Naturjuwels adäquat abgegolten werden. In zwei Monaten schaffte Darmann etwas, das viele so kurz vor der Landtagswahl im März 2018 für unmöglich gehalten haben. Den einstimmigen Beschluss zu einem neuen Jagdgesetz. Nach langen Verhandlungen ist das wohl modernste Jagdgesetz in Österreich, das einen besseren Ausgleich zwischen Wildstand und Waldzustand herstellt, in Geltung gekommen. Nach der Wahl im März 2018 nahm die SPÖ lieber den Wahlverlierer, die
ÖVP als Koalitionspartner und nicht die FPÖ, die über 6 % dazugewonnen hatte. Die neue Landesverfassung, welche SPÖ, ÖVP und Grüne durchgeboxt haben, machte es möglich, dass man die FPÖ aus der Regierung rauswarf. Darmann nahm diese Herausforderung vom ersten Tag an. „Mögen Rot und Schwarz wieder in alter Manier packeln, wir gehen in eine Koalition mit den Bürgern!“ So lautet sein Motto. Es zeigte sich auch, dass die Verfassung der Regierung alle Möglichkeiten einräumt, die Kontrollarbeit der Opposition zu erschweren. Das hindert die FPÖ unter Klubobmann Gernot Darmann nicht daran, den Machtrausch und die Ideenlosigkeit der SPÖ aufzuzeigen und wichtige Initiativen für die Kärntner Bevölkerung zu setzen. Insgesamt 76 Anträge, mehr als doppelt so viele wie alle anderen Parteien, hat die FPÖ im ersten Jahr im Landtag eingebracht.
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K1 Magazin der FPÖ Kärnten
Vzbgm. Wolfgang Germ, Stadtparteiobmann Klagenfurt
Gernot Darmann hat in den vergangenen drei Jahren bewiesen, dass ihm die gute Entwicklung der Landeshauptstadt eine Herzensangelegenheit ist. Er ist ein Garant für die gute Zusammenarbeit zwischen Stadt- und Landespartei. Mit dieser intensiven Kooperation wollen wir bei der Gemeinderatswahl 2021 die FPÖ so stark machen, dass die rot-schwarz-grüne VersagerKoalition in Klagenfurt beendet wird. Die Klagenfurter Stadtpartei unterstützt daher die Wiederwahl von Gernot Darmann.
LAbg. Bgm. Hermann Jantschgi, Bezirksobmann Hermagor Für mich war es beeindruckend, dass Gernot Darmann von Anbeginn vehement eine Kärntner Lösung bei den Nassfeld-Liften gefordert hat, um damit einen Ausverkauf der Heimat zu verhindern. Damit erzeugte er als Sprecher der Opposition einen politischen Druck, damit auch die Landesregierung letztlich diesen positiven Kurs für das Gailtal verfolgt hat. Dieses Bemühen, seine Initiative, dass die Erlöse aus dem Verkauf der Nassfeld-Liftanteile in der Region zu verwenden sowie sein generelles Engagement für den ländlichen Raum sind für mich klare Gründe, Gernot Darmann bei der Obmannwahl am Samstag zu unterstützen.
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NAbg. Mag. Christian Ragger, Bezirksobmann Wolfsberg
Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig es ist, dass unsere Partei nach außen hin geschlossen auftritt. Gernot Darmann ist es gelungen, die von mir begonnene Konsolidierung der FPÖ Kärnten weiter zu festigen. Stabilität und Kontinuität sind wichtige Faktoren, damit die FPÖ Kärnten sich weiterentwickeln und wachsen kann. Gernot Darmann soll daher am Samstag mit einem großen Vertrauensbeweis ausgestattet werden.
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StR Erwin Baumann, Stadtparteiobmann Villach Gernot Darmann hat sich in den vergangenen Jahren erfolgreich für die Stadt Villach engagiert. Mit seinem Einsatz beim zuständigen FPÖ-Bundesminister Norbert Hofer hat er seinen Teil zum erfolgreichen Ausbau von Infineon in Villach beitragen. Zusätzlich konnten noch mehrere Millionen Euro vom Bund für Kärnten im Rahmen von Silicon Austria sichergestellt werden. Für den Standort Villach bedeutet dies mehrere hundert neue Arbeitsplätze. Auch deshalb tritt die Villacher Stadtpartei für die Wiederwahl von Gernot Darmann an der Spitze der Kärntner FPÖ ein.
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NR Bgm. Erwin Angerer, Bezirksobmann Spittal
Gernot Darmann ist für mich der richtige Kandidat an der Spitze der Kärntner FPÖ, weil er das Gefühl vermitteln kann, dass er die Interessen aller Regionen im Land vertritt. Er ist ein gutes personelles Angebot für die Wählerinnen und Wähler in den Städten und hat ein offenes Ohr für die Herausforderungen und Probleme des ländlichen Raumes. Kärnten braucht Personen an der Spitze, die diese beiden Ansprüche erfüllen können. Der FPÖ-Bezirk Spittal sieht daher die Landespartei bei Gernot Darmann weiterhin in guten Händen.
LAbg. Bgm. Dietmar Rauter, Bezirksobmann Feldkirchen Ich habe Gernot Darmann als kompetenten Ansprechpartner für alle Probleme kennenglernt, mit denen Landgemeinden konfrontiert sind. Seien es die Abwanderung, der drohende Mängel an Hausärzten oder die Nöte von Pflegebedürftigen. Viel positive Resonanz der Bürger bekommt er für seine Forderungen nach einer für alle leistbaren ambulanten Pflege, damit Senioren trotz Hilfsbedürftigkeit zuhause bleiben können und nach mehr Förderung für die 24-Stunden-Betreuung. Das sind genügend überzeugende Gründe, ihn in als Spitzenmann der FPÖ Kärnten zu bestätigen.
3. Landtagspräsident Josef Lobnig Bezirksobmann Völkermarkt
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Ich unterstütze unseren Landesparteiobmann Gernot Darmann aus vollster Überzeugung. Ihm ist es in den vergangenen Jahren gelungen, die FPÖ Kärnten zu stabilisieren und bei den Wahlen wieder Erfolge zu erzielen. Für mich als Bezirksobmann von Völkermarkt ist es besonders wichtig, dass er sich mit großem Einsatz für die Heimat- und Traditionsverbände einsetzt. Das ist auch vor allem in Hinblick auf die bevorstehende 100-Jahr-Feier zur Kärntner Volksabstimmung von entscheidender Bedeutung. Heimat, Tradition und Brauchtum sowie die stolze Geschichte des Landes waren für mich immer substantielle Elemente freiheitlicher Politik.
In den vergangenen Monaten hat unser Landesparteiobmann Gernot Darmann viele Ortsgruppen in ganz Kärnten besucht. Bei diesen Besuchen hat er unzählige Gespräche geführt. Gernot Darmann hat den Mitgliedern und Funktionären zugehört, sich um ihre Belange gekümmert und ein offenes Ohr für jeden gehabt. Das zeigt, wie wichtig ihm die Anliegen der Basis sind. Als Obmann der FPÖ Kärnten weiß er, dass sie das Fundament unserer Partei bilden und maßgeblich zum Erfolg unserer Bewegung beitragen. Ich bin überzeugt, dass die FPÖ Kärnten mit Gernot Darmann an der Spitze bald wieder zur bestimmenden Kraft im Land werden wird.
NAbg. Bgm. Max Linder, Bezirksobmann Villach Land
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K1 Klubmagazin der FPÖ Kärnten
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Christian Woschitz Bezirksobmann Klagenfurt Land
Ich habe die große Ehre, dass ich im Bezirk Klagenfurt Land Gernot Darmann in der Funktion des Bezirksparteiobmannes nachfolgen durfte. Mit Gernot Darmann bin ich bereits seit Jahren freundschaftlich und kameradschaftlich verbunden, vor allem über unser gemeinsames Hobby – die Jagd. Im politischen Bereich lernte ich ihn als Mann mit Handschlagqualität und Durchsetzungsfähigkeit kennen. Gerade wenn es um das Vertreten von freiheitlichen Positionen und Themen geht, ist Gernot Darmann ein starker Kämpfer für unsere Gesinnungsgemeinschaft, daher hat er meine volle Unterstützung.
LAbg. Bgm. Franz Pirolt, Bezirksobmann St. Veit SPÖ und ÖVP nutzen die von ihnen durchgeboxte Verfassungsreform dazu aus, um die FPÖ Kärnten von möglichst allen relevanten Informationen aus der Landesregierung abzuschneiden. Das ist für die Kärntner Freiheitlichen, die seit Jahrzehnten in der Regierung vertreten waren, eine völlig neue Situation. Unter diesen schwierigen Bedingungen hat Gernot Darmann die FPÖ gut positioniert. Dieser Weg, mit ihm an der Spitze, sollte daher fortgesetzt werden.
FPÖ fordert: Würdiges Gedenken an den Abwehrkampf Es ist unverständlich, dass die SPÖÖVP-Landesregierung das 100-jährige Gedenken an den Abwehrkampf ignoriert und keine Erinnerungsfeiern an diese schicksalshaften Ereignisse unseres Landes organisiert bzw. keine Veranstaltungen finanziell unterstützt. In einem Dringlichkeitsantrag im Landtag fordert die FPÖ mit Klubobmann Mag. Gernot Darmann ein würdiges Gedenken an diese Kärntner Schicksalstage. „Die Vorgangsweise von SPÖ und ÖVP ist eine Missachtung der Leistungen unserer Großeltern-Generation, die trotz aller Entbehrungen nach dem 1. Weltkrieg im Jahr 1919 für die Einheit Kärntens gekämpft hat. Es gibt keine korrekte Rückschau an die Volksabstimmung am 10. Oktober 2020, ohne in einem Atemzug auch den Abwehrkampf zu würdigen“, betont Darmann.
Parteitag unter dem Motto: Kärnten muss sozialer werden Die FPÖ Kärnten stellt ihren Landesparteitag am Samstag unter das Motto „Kärnten muss sozialer werden“. Darunter verstehen wir, dass den Menschen mehr Geld in ihren Brieftaschen bleiben muss und das Leben für sie leistbarer wird. Diese Leitlinie zeigt nachdrücklich, dass sich die FPÖ Kärnten in einer Koalition mit den Bürgern befindet, wie Landesparteichef Klubobmann Gernot Darmann betont. Die Bundesregierung sorgt dafür, dass den Menschen mehr Netto von Brutto bleibt, durch Steuerermäßigungen, wie den Kinderbonus oder die Abschaffung der Beiträge zur Arbeitslosenversicherung. Aber diese Zugewinne der Arbeitnehmer werden im Land durch die Belastungen der SPÖ-ÖVP-Landesregierung wieder aufgefressen. · Durch die bundesweit höchsten Strompreise. Die Kärntner Stromversor-
ger kassieren die im Bundesvergleich höchsten Netzabgaben. · Durch teure Öffi-Fahrkarten. Kärntner Pendler, die den öffentlichen Verkehr nützen, zahlen bundesweit am meisten. · Durch hohe Arztkosten. Da Kärnten aufgrund der verfehlten Gesundheitspolitik der SPÖ weniger Fachärzte mit Kassenvertrag als andere Bundesländer hat, sehen sich viele Kärntner Patienten gezwungen, zu Wahlärzten auszuweichen. Bei denen müssen sie aber privat zahlen. · Durch teure Pflege zuhause. Weil das Land Kärnten die ambulante Pflege weniger fördert als andere Länder, werden Familien durch die hohen Eigenbeiträge für mobile Dienste massiv belastet.
Diesbezüglich sei auf eindeutige Aussagen von Historikern verwiesen. So schreibt der anerkannte Grazer Historiker Professor Stefan Karner: „Der Abwehrkampf war politisch ein Erfolg. Die Verhandler der Pariser Friedensverträge haben erkannt, dass sich in Kärnten Widerstand gegen die jugoslawischen Gebietsansprüche regte – im Gegensatz zur Südsteiermark, wo es keinen Widerstand gab, weshalb dieses Gebiet ohne Plebiszit verloren ging“. „Der ignorante Umgang von SPÖ und ÖVP mit dem Abwehrkampf lässt auch befürchten, dass diese Geschichtsvergessenheit auch die 100-Jahr-Feiern zur Volksabstimmung im kommenden Jahr prägen wird“, warnt Darmann.