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Wirtschaft aktiv - 02/2021

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Ausgabe 2/Oktober 2021 Informationszeitung Freiheitliche Wirtschaft Kärnten P.b.b. Verlagspostamt - 9020 GZ 02z032674M

Blue Bikers on tour durch das Gailtal Ebenfalls schon Tradition hat die Motorrad-Tour der Blue Bikers durch das sommerliche Gailtal bis hinauf auf die Dellacher Alm, wo die Familie von FWGeschäftsführter Herwig Druml die Motorrad-Freunde mit FW-Landesobmann Komm.-Rat Günter Burger mit einer gepflegten Grillerei überraschte.

Alexander Wrussnig Eine Ehrenurkunde für den KFZ DOC Alexander Wrussnig durften Vizepräsident KommR Günter Burger und Stadtrat Erwin Baumann im Namen des Präsidiums der WKK überbringen. Als jüngster Kfz Meister und schlagfertigster Faschingsprinz von Villach ist er weit über die Stadtgrenzen hinaus für seine beruflichen Qualitäten bekannt.


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Facharbeitermangel:

Lehrberuf muss attraktiver werden! Der deutlich spürbare Mangel an Lehrlingen und Fachkräften in nahezu allen Branchen kann nur bekämpft werden, wenn die Lehrlingsausbildung attraktiver gemacht wird. Das unterstreicht der freiheitliche WKK-Vizepräsident und FW-Landesobmann Komm.-Rat Günter Burger. Nicht nur die Ausbildung selbst müsse praxisnäher und fordernder werden, sondern auch die Entlohnung bedürfe einer Adaptierung. In dieser Richtung verdiene das von FPÖ-Landesparteiobmann Abg.z.NR. Erwin Angerer in Diskussion gebrachte Prämienmodell für Lehrlinge volle Unterstützung.

dungsschecks ausbezahlt werden“, forderte Angerer, der sich davon einen starken Anreiz für die Lehrberufe erwartet. Wenn die Politik nicht rasch eine Reform der Lehrlingsausbildung vornehme, seien ganze Branchen, etwa die Tourismuswirtschaft, in ernsthafter Gefahr, die Auftragslage mangels Mitarbeiter nicht mehr abarbeiten zu können. „Wir müssen alles unternehmen, um Wertschöpfung und Arbeitsplätze für Kärnten zu erhalten!“ so Burger.

„Der Lehrling, der die Ausbildung abschließt, soll von Land bzw. Bund eine Prämie von insgesamt 10.000 Euro erhalten. Davon sollen 5.000 Euro in bar und 5.000 Euro in Form eines Bil-

Wahlfreiheit beim Impfen muss erhalten bleiben Das breite Impfangebot ist ein wichtiger Baustein, damit die wirtschaftliche Erholung auch im Herbst und Winter weitergehen kann. Gleichzeitig muss weiterhin jeder selbst entscheiden dürfen, ob er sich impfen lässt oder nicht. Mit Blick auf den Arbeitsmarkt ist zu befürchten, dass eine direkte oder indirekte Impfpflicht in vielen Betrieben zu einer Personalfluktuation führen könnte. „In der großen Mehrheit der Betriebe hat sich das Test-Regime bewährt. Wenn nur mehr PCRTests Gültigkeit haben sollen, sollten diese gratis angeboten werden, da die Kosten weder den Betrieben noch ihren Mitarbeitern überbunden werden können“, so FW-Landesobmann Komm.-Rat Günter Burger.

Mit neuen Lösungsvorschlägen in eine positive Kärntner Zukunft! Die FPÖ Kärnten beschäftigte sich kürzlich im Rahmen einer Klausurtagung ausführlich mit den aktuellen Herausforderungen für Kärnten. In punkto Wirtschaft ist vor allem der Lehrlings- und Facharbeitermangel eine aktuelle Problemstellung, die einer fehlenden Wertigkeit der Lehre und einer zu geringen Entlohnung der Leistungsträger unserer Gesellschaft geschuldet ist. „Dem möchten wir mit einer Informations- und Öffentlichkeitsoffensive, einer verstärkten Zusammenarbeit von Wirtschaft und Schulen, Steuerentlastungen und dem Modell der Mitarbeiter-Gewinnbeteiligung sowie einer Lehrabschlussprämie entgegentreten“, so der gf. FPÖLandesparteiobmann Erwin Angerer. „Die Lehrabschlussprämie in Höhe

von 10.000 Euro soll jeder Lehrling, der seine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hat, bekommen. 5.000 Euro davon erhält er in bar und 5.000 Euro in Form eines Bildungsschecks für eine weitere Ausbildung.“ Hier solle es zuerst ein Pilotprojekt in Kärnten geben, wie dies bereits beim Erfolgsmodell „Lehre mit Matura“ der Fall war. Ziel sei dann eine Bundeslösung.


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3G und gratis-Tests müssen bleiben! Als „neuerliches Überschreiten einer roten Linie“ bezeichnet FW-Landesobmann und WKK-Vizepräsident Günter Burger den Plan der Bundesregierung, völlig gesunde Österreicher aus Gastronomie, Freizeitwirtschaft, Tourismus, Kultur und Sportveranstaltungen ausschließen zu wollen. „Offenbar sollen Ungeimpfte in soziale Beugehaft genommen werden, um sie zur Impfung zu zwingen. Ob sich jemand impfen lassen will oder nicht, muss eine persönliche Entscheidung bleiben. Einen Impfzwang – offiziell oder durch die Hintertür – lehnt die Freiheitliche Wirtschaft entschieden ab“, so Burger. Die Freiheitliche Wirtschaft warnt auch

MARIA IRRASCH

Landesbäuerinnenkandidatin

davor, ungeimpfte Mitarbeiter durch einen Impfzwang oder Mobbing aus bestehenden Arbeitsverhältnissen zu drängen, wie das vereinzelt schon praktiziert werde. Burger weiter wörtlich: „Und auch den Fachkräftemangel werden wir sicher nicht bewältigen, indem wir Lehrverhältnisse und Ausbildungen abbrechen, weil sich Auszubildende einem inoffiziellen Impfzwang nicht beugen wollen!“

Auch heuer fanden sich wieder zahlreiche Unternehmer und Freunde der Freiheitlichen Wirtschaft Kärnten zur traditionellen „Sommerf(r)ische“ auf der Teichanlage von Ewald Mödritscher im Gurktal ein. Bei fangfrischen Forellen und feien Getränken gab es gute Gelegenheit für einen Gedankenaustausch mit FW-Landesobmann Günter Burger und Ehrengästen wie Bürgermeister Michael Rainer aus Deutsch-Griffen oder LAbg. Josef Ofner.

Die Freiheitliche Wirtschaft fordert die Beibehaltung der 3G-Regel, wobei die Testungen selbstverständlich kostenlos bleiben müssen.

MANFRED MUHR VizePRÄSIDENT

ROMAN LINDER

Landesjungbauernkandidat

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Kalte Progression abschaffen:

Schluss mit der Abzocke!

Aus Anlass des 60. Geburtstags von Kult-Wirt Ivo gratulierten und überbrachten Vizepräsident KommR Günter Burger gemeinsam mit dem GF der Freiheitlichen Wirtschaft Herwig Druml eine Ehrenmedaille der Wirtschaftskammer.

Betriebsbesuch auf der Walderhütte: Danke der Hüttenwirtin Andrea Winkler und ihrem Team für die Top-Bewirtung! Einen Besuch können wir nur wärmstes empfehlen! Im Bild: Daniel Bugelnig, Herwig Druml, Andrea Winkler und WKK-Vizepräsident Günter Burger.

Die Konzepte zur Abschaffung der kalten Progression sind nicht neu. Parteiübergreifend ist die Forderung immer wieder durchs Parlament gegeistert, hat aber nie die Mehrheit der Regierungsparteien erreicht. Die Kalte Progression ist eine versteckte Steuererhöhung, die entsteht, wenn Einkommen steigen, die Steuerstufen aber nicht der Inflation angepasst werden. Weil sich dadurch der Durchschnittssteuersatz stärker erhöht als die Inflation, bedeutet das quasi eine Enteignung aller lohnsteuerpflichtigen Österreicher. „Dieser Missstand spült Milliarden in die Kassen des Finanzministeriums – und zwar auf Kosten der arbeitenden Bürger“, erinnert der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft Matthias Krenn. Ein Beispiel: Seit dem Jahr 2009 sind die ersten 11.000 Euro Jahreseinkom-

men steuerfrei. Durch die Inflation wären das heute rund 14.000 Euro die Einkommenssteuer ist dennoch bis heute ab 11.000 Euro fällig. Finanzminister Blümel weiß um die Problematik Bescheid, hat aber erst im vergangenen Jahr auf die geplante Steuerreform verwiesen, die demnach mehr bringen sollte als die Abschaffung der Kalten Progression. „Die Lohnsteuer für die oben genannte Differenz in Höhe von 3.000 Euro beträgt jetzt 20 statt 25 Prozent. Auf diesen Schmäh fällt niemand hinein, Herr Blümel“, rechnet Krenn vor. „Die Abschaffung dieser schleichenden Steuererhöhung wäre gerade in Zeiten, in denen so viele unter den Auswirkungen der Corona-Maßnahmen leiden, dringend notwendig. Schluss mit der Abzocke!“, fordert Krenn.

Tourismusabgaben stunden: Seit mehr als 25 Jahren ist die „Hut Christl“ nicht mehr aus der Villacher Innenstadt wegzudenken. Christa Schneider führt ihr Hutgeschäft in der Italienerstraße mit viel Herz und immer dem richtigen Tipp für ihre Kunden. WKK-Vizepräsident Günter Burger überbrachte zum Jubiläum die Ehrenmedaille der Wirtschaftskammer.

Entschädigungen noch ausständig! Es ist wohl eine Dreistigkeit ersten Ranges: Der Großteil der touristischen Vermieter mit mehr als zehn Betten, die mit Paragraf 28 EStG abrechnen, haben erst seit April 2021 die Möglichkeit, um eine Entschädigung, nämlich den Verlustausgleich, anzusuchen. „Wir Freiheitliche fordern, dass jene Betriebe, die noch nicht entschädigt wurden, die Zah-

lung ans Land erst nach Erhalt der Entschädigung leisten müssen! Bis zur Auszahlung ist auf jeden Fall der Zahlungsbescheid außer Kraft zu setzen und die Abgabe zu stunden, denn es handelt sich ja immerhin für viele Betriebe um mehrere hundert Euro!“, betonte Vizepräsident Komm.Rat Günter Burger.


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FW-Kärnten:

Immer hautnah in Kontakt mit den Unternehmern! Die Freiheitliche Wirtschaft Kärnten mit Landesobmann Komm.-Rat Günter Burger (Vizepräsident der Wirtschaftskammer Kärnten) und Landesgeschäftsführer Herwig Druml informiert ihre Mitglieder regelmäßig über wichtige wirtschaftspolitische Gesetze und Verordnungen, hilft mit einer kostenlosen Rechtsberatung weiter oder vermittelt ein Kontaktgespräch mit einem Steuerberater oder Wirtschafts-

treuhänder. Wir knüpfen Kontakte zu Behörden oder Ämtern und unterstützen bei der Beantragung von Förderungen und Zuschüssen. Wir veranstalten Seminare, Wirtschaftsgespräche und Vorträge zu aktuellen Themen und Problemstellungen. Es gibt gesellschaftliche Treffen zum Kennenlernen und Netzwerken.

Betriebsbesuch von Vizepräsident KommR Günter Burger und dem GF der Freiheitlichen Wirtschaft Herwig Druml bei der Firma A group. Der Betrieb der Fam. Muric wird bereits in zweiter Generation von Mst. DFG Armin Muric geführt. Mit 19 Mitarbeitern ist der Betrieb in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen.

Jetz koste t n beste los llen!


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60 Jahre und schon ein bisschen weise!

In der beliebten Hotel-Pension Melcher in Drobollach am Faakersee feierte FW-Landesobmann und WKK-Vizepräsident Komm.-Rat Günter Burger im Kreise vieler Freunde und Wegbegleiter seinen 60. Geburtstag. Unter den prominenten Gratulanten wurden gesehen: Wirtschaftskammer-Präsident Jürgen Mandl, der Vizepräsident der Bundeswirtschaftskammer Matthias Krenn, der Bürgermeister von Radstadt Christian Pewny, Klubobmann Gernot Darmann, LAbg. Max Linder. FW-Landesgeschäftsführer Herwig Druml überraschte den Jubilar mit einem FotoAlbum, das einen Überblick über die vielfältigen Aktivitäten von Günter Burger gab. Eine „Grußbotschaft“ von Arnold Schwarzenegger, aufgezeichnet von Kabarettist Johannes Habich, sorgte für den Lacher des Abends. Das Video zum Nachsehen finden Sie auf www.facebook.com/Guenter GeorgBurger.

Burger: 3 G am Arbeitsplatz bedeutet noch mehr Bürokratie für Unternehmer „Die wahnwitzige Idee, nach italienischem Vorbild auch in Österreich eine 3G-Regel am Arbeitsplatz einzuführen, würde den heimischen Betrieben weitere Mega-Probleme bereiten und in der Folge zu einem Ansteigen der Arbeitslosigkeit führen.“ – Das kritisiert der Vizepräsident der Wirtschaftskammer Kärnten, Komm.-Rat Günter Burger. Die Wirtschaft brauche kein zusätzliches Bürokratiemonster und keine 3G-Regeln. „Das Einzige, was unsere

Betriebe wirklich brauchen, ist 1G: nämlich gesunde Arbeitnehmr!“, so Burger wörtlich. Auf der einen Seite würden die Tests verknappt und deren Gültigkeitsdauer reduziert, auf der anderen Seite müsse man immer öfter einen gültigen Test vorweisen. Die Wirtschaft vermisse nach wie vor eine klare, einfache und verlässliche Corona-Strategie der Bundesrgierung, so Burger.

Tel.: 0463 207 015


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Eine Initiative der schaffenwir.wko.at

Impressum: Medieninhaber und Herausgeber: Freiheitliche Wirtschaft Kärnten, Lastenstraße 26, 9020 Klagenfurt


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