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BLAU GEDACHT. Kinderbetreuung & Pflegemodell.

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BLAU GEDACHT.

Kinderbetreuung & Pflegemodell.

ERWINANGERER.AT


Kinderbetreuung. BLAU GEDACHT.

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BEDARFSGERECHTE KINDERBETREUUNG Echte Wahlfreiheit zwischen Kindergartenbetreuung und Betreuung zuhause. Finanzielle Unterstützung für die Kinderbetreuung zuhause. Staatliche Finanzierung einer bedarfsorientierten Kinderbetreuung ab dem ersten Geburtstag. Bestehende Kinderbetreuungsangebote müssen ausgebaut und in den Betreuungszeiten flexibel gestaltet werden. Dazu braucht es vermehrt bedarfsgerechte Öffnungszeiten, vor allem in den Sommermonaten und Ferienzeiten. Der Ausbau von Betriebskindergärten ist zu unterstützen.

„Wir brauchen eine zukunftsorientierte, nachhaltige, finanzielle Entlastung – vor allem für Familien und Alleinerziehende.“ Erwin Angerer Landesparteiobmann

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Der echte GRATIS-KINDERGARTEN Die Kinderbetreuung ist derzeit vielerorts kompliziert geregelt und die Kosten für einen Betreuungsplatz sind regional unterschiedlich gestaffelt. Hinzu kommen die Teuerungen der letzten Wochen und Monate, die sich drastisch auf die Familienbudgets auswirken und zu einer großen finanziellen aber auch psychischen Belastung geworden sind. Wir möchten daher einen bundesweiten Gratis-Kindergarten einführen. Dieser wäre nicht nur eine Unterstützung für Eltern, die arbeiten gehen möchten, sondern auch eine Chance für die Wirtschaft. Darüber hinaus haben sich einer Studie der Wirtschaftskammer zufolge viele entwickelte Länder für einen Ausbau der Kinderbetreuung entschieden, um die Geburtenrate nachhaltig zu erhöhen. Erreicht die Geburtenrate einen Wert, der nicht mehr ausreicht, um den Bevölkerungsstand zu halten, bringt dies unvorhersehbare wirtschaftliche Folgen mit sich, und das Gesundheits- und Pensionssystem geraten in eine finanzielle Schieflage.

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Der FAMILIEN-SCHECK Um eine echte Wahlfreiheit zu gewährleisten, sollen Eltern, die bei ihren Kindern bis zum vollendeten fünften Lebensjahr zuhause bleiben möchten, eine finanzielle Unterstützung erhalten – in Form eines Familien-Schecks.

„Die Betreuung zuhause muss, wie die Betreuung in einer Krippe oder einem Kindergarten, finanziell unterstützt werden.“ Erwin Angerer Landesparteiobmann

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Pflegemodell. BLAU GEDACHT.

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WARUM BRAUCHT ES EIN KÄRNTNER PFLEGEMODELL? Wir stehen in Kärnten vor einem Kollaps des Pflegesystems. Die Kosten für die stationäre Pflege, die Zahl der pflegebedürftigen Personen und der Bedarf an Pflegekräften steigen stetig an. Experten gehen davon aus, dass bis 2030 in Österreich mehr als 75.000 Pflegekräfte zusätzlich benötigt werden. Diese Entwicklung wird mit dem derzeitigen Pflegesystem weder personell noch finanziell zu bewältigen sein. Daher braucht es einen klaren Systemwechsel. Die Devise muss lauten: Echte Wahlfreiheit!

DIE KERNPUNKTE DES KÄRNTNER PFLEGEMODELLS: Steuerliche Entlastung von Pflegeberufen Einführung einer Pflege-Lehre ab 15 Jahren

„Nur mit dem Kärntner Pflegemodell hätten wir die Chance, den Pflegenotstand zu beseitigen.“

Erwin Angerer Landesparteiobmann

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Der PFLEGE-SCHECK Das derzeitige Pflegesystem ist für den Staat unfinanzierbar geworden. Am teuersten dabei ist die stationäre Pflege mit Kosten für einen Pflegeplatz von rund 5.000,Euro pro Monat. Hinzu kommt, dass zehntausende Pflegekräfte fehlen, deren Stellen in absehbarer Zeit nicht besetzt werden können. Daher plädieren wir dafür, die Ressource Familie stärker zu nutzen. Damit den pflegenden Angehörigen keine finanziellen Nachteile entstehen, soll es für sie einen monatlichen Pflege-Scheck von 1.000,- Euro geben. Dieser soll eine finanzielle Anerkennung der pflegenden Angehörigen sein, die ihn auch dazu nutzen können, sich selbst zu versichern und bei Bedarf professionelle Unterstützung und Pflegeleistungen in Anspruch zu nehmen.

„Pflege-Scheck“ von 1.000,- Euro pro Monat Soziale Absicherung für pflegende Angehörige

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Die PFLEGE-LEHRE Die angebotenen Lehrberufe müssen den jeweiligen Bedarf in der Pflege decken. Daher muss der Pflegeberuf endlich auch als Lehre möglich sein. Diese Lehre soll – ganz wie es auch im Schweizer Vorbild-Modell bereits erfolgreich umgesetzt wurde – mit 15 Jahren begonnen werden können – mit Arbeit am Krankenbett ab 18 Jahren. Die Jugendlichen sollen gerade in der ersten Lehrzeit sensibel auf den Pflegeberuf vorbereitet und schrittweise in alle Bereiche eingearbeitet werden. Die Ausbildungsdauer von zwei bis drei Jahren soll Möglichkeiten zur anschließenden Weiterbildung beinhalten.

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Endlich echte Wahlfreiheit in der Kinderbetreuung und Pflege.

Dafür steht da Erwin! WWW.ERWINANGERER.AT 10


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Schneiden Sie den ausgefüllten Meinungsbogen aus und schicken Sie uns diesen. Per Post: FPÖ Kärnten, Dr.-Franz-Palla-Gasse 1, 9020 Klagenfurt 11 am Wörthersee – Per E-Mail: office@fpoe-ktn.at


IMPRESSUM Medieninhaber & Herausgeber Die Freiheitlichen in Kärnten (FPÖ) Dr.-Franz-Palla-Gasse 1 9020 Klagenfurt am Wörthersee Telefon: 0463 - 56404 E-Mail: office@freiheitliche-ktn.at


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