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KABEG Betriebsratswahl 2022

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KABEG Klinikum Klagen

UNSER MM PROGRA erungen Unsere Ford

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UNSER TEAM

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Motto:

JASMIN PERNUTSCH 30 Jahre

Seit 2010 in der Pflege, Der Wind wird seit 2017 Diplomierte immer stärker, Gesundheits- und macht nichts: Krankenpflegerin

Ich auch. Motto:

CORINNA SLEIK 40 Jahre, verheiratet, 2 Kinder

HELMUT STEINER 45 Jahre, verheiratet, 2 Kinder

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Fokussiere all deine Energie Seit 19 Jahren Diplonicht auf das mierte GesundheitsBekämpfen des und Krankenpflegerin Alten, sondern auf das Erschaffen des Neuen. Motto: Seit 2010 Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger

Für einen Betriebsrat, der sich aktiv für euch einsetzt!


44 Jahre verheiratet

SUSANNE SATTLER 37 Jahre

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TANJA GERKMANN

Motto: Seit 1997 in der Pflege „Es ist nicht tätig, seit 2016 als genug zu wollenDGKP im Klinikum man muss es Klagenfurt

auch tun“

Motto: Im Dezember 10 Jahre „Zukunft kann beim KAD im CMZ man wollen oder beschäftigt

machen “

Seit 10 Jahren im ERNST Klinikum Klagenfurt. MITTEREGGER 37 Jahre

RENATE SEREINIG 45 Jahre, Mutter einer Tochter

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UNSER TEAM

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Beschäftigt beim Patiententransport.

Motto:

„Den richtigen Weg gemeinsam finden“

Motto: Seit 26 Jahren im Klinikum Klagenfurt als DGKP beschäftigt

„Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen“

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PERSONALMANGEL

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Seit Jahren herrscht in der Pflege Personalmangel. Bis dato wurde nicht viel dagegen getan, im Gegenteil – die Situation wird immer mehr verschärft anstatt entschärft. Die Ausbildungen werden unattraktiv gestaltet, sodass es den jungen Menschen immer schwieriger gemacht wird, die Ausbildung zu absolvieren. Von der finanziellen Situation mal ganz abgesehen. Als nächstes kommt die starke Pensionswelle auf uns zu. Sehr viele Kollegen und Kolleginnen gehen in den nächsten Jahren in Pension. Anstatt sich Mühe zu geben, das bestehende Personal zu motivieren, dass es bleibt, wird das vorhandene Personal immer mehr ausgeblutet. Immer mehr Kollegen und Kolleginnen kehren der Pflege den Rücken zu, und verändern sich beruflich. Wie lange möchte man in so einer bombenscharfen Situation noch zusehen?

Dafür stehen wir:

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Mehr Personal Pflegekräfte entlasten durch Änderung sowie Evaluierung des Personalschlüssels attraktivere Angebote für Auszubildende durch beispielsweise Erhöhung der Taschengelder, und Abschaffung der Schulgelder, Einführung einer Bezahlung der Pflichtpraktika Einführung einer dreijährigen Pflegelehre, ohne Matura Den Pflegeberuf attraktiver gestalten Bezahlung eines Bonus für Arbeitslose, die sich im zweiten Bildungsweg für die Krankenpflege entscheiden Sonderausbildungen von Fachkräften attraktiver gestalten, wie zum Beispiel Intensivfachkräfte, um dort einen Mangel zu umgehen; (Bsp.: Kursgebühren senken/abschaffen, Anzahl der Kursteilnehmer, oder der Kurse erhöhen) Gesetzliche Optimierungen bei den Objektivierungen, sowie die Möglichkeiten der Wiedereinstellungen zu schaffen


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ZUSTÄNDE, UND DIE TION ARBEITSPLATZSITUA

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Die Zustände sind aufgrund des seit Jahren bestehenden Mangels nicht gerade am Höhepunkt. Anstatt es zu versuchen diese zu verbessern, wird noch weiter an der Leine gezogen. Kollegen und Kolleginnen gehen in Pension, hierbei wird sich nicht einmal um eine Nachbesetzung gekümmert, diese wird nicht einmal geplant. Die Unzufriedenheit wächst. Diese wächst aber auch mit der Dienstplangestaltung, welche in der Realität einem Psychoterror gleicht. Kollegen und Kolleginnen werden in der Freizeit oft angerufen, teilweise zeitig in der Früh. Ist man einmal kurz nicht erreichbar, oder kann kurzfristig nicht einspringen, wird den Kollegen und Kolleginnen gleich mit Sanktionen gedroht wie Aktenvermerke und Co. Hält man so das Personal? Die Arbeitsplatzsituation ist katastrophal. Kollegen und Kolleginnen werden ständig in gefährliche Situationen gebracht. Immer weniger möchten auf solchen Abteilungen ihren Dienst verrichten. Verständlich, denn im Endeffekt: Wer haftet bei etwaigen Vorkommnissen? Um dort gegen einen noch stärkeren Personalmangel anzukommen, könnte man darüber nachdenken, das Angebot für Kollegen und Kolleginnen attraktiver zu gestalten, zum Beispiel im Sinne von Zulagen, wie Gefahrenzulagen ect. Oder aber auch daran zu denken die Schwerarbeiterregelung für das Krankenhauspersonal einzuführen. Somit würde man die Pflege als Beruf doch gleich ein Stück weiter attraktiver gestalten.

Dafür stehen wir:

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Besserer empathischer Umgang in der Mitarbeiter-Führungsebene Verbessertes Verhältnis zwischen Gehälter und Freizeit verbessertes Freizeitangebot Verbesserungen der Arbeitsplatzsituationen Zulagen für bestimmte Bereiche, Bonuszahlungen Schwerarbeiterregelung im Krankenhausbereich ab 60 Jahren, ohne Wenn und Aber und abschlagsfrei

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DIE ZEIT TICKT

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Man hat oft in der Regel 8 bis 12 Stunden Zeit seine Patienten zu versorgen, oder auch in anderen Bereichen, um seine Arbeit zu erledigen. Aufgrund der immer mehr verschärfenden Situationen, bleibt oft keine Zeit mehr für Patienten. Kollegen und Kolleginnen gehen oft aus dem Dienst und sind sich nicht sicher, ob sie wirklich alles erledigt haben. Es bleibt keine Zeit mehr für Gespräche mit den Patienten oder Angehörigen, dabei könnte man durch solche Gespräche viele Situationen entschärfen, oder?

Dafür stehen wir:

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weniger Bürokratie Dokumentationsarbeit vereinfachen Arbeitserleichterung in allen Bereichen


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NHEITEN

PERSONALANGELEGE

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Gerade in Zeiten wie diesen, wo die Personalsituation mehr als eng ist, sollte alles darangesetzt werden, Personal zu halten, anstatt sie gehen zu lassen. Somit ist es auch wichtig etwaige Wünsche von Mitarbeitern zu akzeptieren. Seien es Versetzungswünsche oder Wünsche von Vollzeit auf Teilzeit, und vieles mehr. Eins der weiteren größten Probleme im Klinikum Klagenfurt, außer der Personalsituation, ist das ständige Versetzen. Die Kollegen und Kolleginnen kommen sich teilweise vor wie Schachfiguren, die man beliebig einsetzen kann. Die Dienste werden von Haus aus immer schwieriger zu bewältigen, da der Druck stetig ansteigt. Dann kommt noch die Belastung auf einem zu, in einem ganz anderen Bereich plötzlich eingeteilt zu sein, und dort auszuhelfen. Dort kennt man keinen Tagesablauf, keine Patienten, man kennt die Kollegen und Kolleginnen nicht, man kennt auf gut Deutsch gar nichts. Nur die Frage stellt sich: Wer haftet im Endeffekt? Gibt es so etwas auch in anderen Spitälern?

Dafür stehen wir:

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Dienstverträge in denen der Arbeitsort klar definiert ist Versetzungsanträge der Kollegen und Kolleginnen wahrnehmen Wünsche der Kollegen und Kolleginnen akzeptieren und auch respektieren

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.. WIR SIND ALLE GLEICH

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...und möchten auch als solches behandelt werden: In den Medien oder sonstigen sozialen Netzwerken liest man immer nur „die Pflege“ oder „die Ärzte“. Doch wann werden mal die anderen Kollegen und Kolleginnen gefragt, wie es ihnen geht? Die, die genauso am Aufrechterhalten des Gesundheitssystems mitwirken. Denn ohne Küche gäbe es kein Essen, ohne Wäscherei gäbe es keine saubere Wäsche für Patienten sowie Mitarbeiter. Ohne Labor gäbe es keine Blutwerte, ohne Werkstatt gäbe es keine Reparaturen und Wartungen, ohne Magazin gäbe es keine Ware bzw. niemanden, der diese einordnet usw. Die Liste ist unendlich lang. Wann fragt man dort einmal: Wie geht es euch denn? Wo drückt der Schuh?

Dafür stehen wir:

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Regelmäßige Mitarbeiterumfragen betreffend ALLER Berufsgruppen Evaluierung und Adaptierung der Personalschlüssel in allen Bereichen Halbjährliche Evaluierungen über die Zustände in den jeweiligen Bereichen


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DIE STÄNDIGE ANGST

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Zu viele Kollegen und Kolleginnen, getrauen sich oft bei Umfragen, oder bei Besprechungen, sowie Gesprächen mit Führungsebenen nicht die ganze Wahrheit über die aktuelle Situation auszusprechen, aus Angst vor Sanktionen. Damit muss endlich Schluss sein. Sollte man es denn nicht als Ziel haben, etwaige Sorgen oder Ängste der Kollegen und Kolleginnen zu nehmen, anstatt sie zu forcieren?

Dafür stehen wir:

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Empathischer Umgang mit Mitarbeitern offene Kommunikation Regelmäßige anonyme Umfragen Betriebsrat als Ansprechpartner jederzeit, und flexibel, ohne Terminvereinbarung Betriebsrat als Unterstützung für jegliche Anliegen, auch vor Ort in den Bereichen

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BUSCHTROMMELN IST IG N UNS ZU WE

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DEMO WAR EIN GUTER ERFOLG! Seit Jahren erleben wir es, dass den Kollegen und Kolleginnen etwaige Versprechungen gemacht werden. Seien es bessere Arbeitsverhältnisse, mehr Personal usw. Jedoch passiert oft nicht viel, außer kalter Rauch. Buschtrommeln ist uns zu wenig, es müssen Taten folgen. Gerade in aktuellen Zeiten, wo die Situation auf scharf gestellt ist.

Dafür stehen wir:

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Umsetzen der bereits getroffenen Maßnahmen Ein Betriebsrat, der endlich aktiv wird Mehr Druck auf die Politik, für bessere Arbeitsverhältnisse Arbeitnehmnervertretung ohne Wenn und Aber Personalvertretung als stark und aktiv nach außen Kärnten muss im Gesundheitsbereich an erster Stelle beim Personalstand, bei der Mitarbeiterzufriedenheit, Arbeitsplatzattraktivität, Bezahlung und bei den Karrierechancen in Österreich sein! Gehaltsverhandlungen, die auch eine Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern wiederspiegeln.


Es wird allerhöchste Zeit zusammenzurücken, und Hand in Hand zusammen vorwärts zu gehen. Dies geht nur gemeinsam. WIR gemeinsam für Veränderung. Das Klinikum Klagenfurt als drittgrößtes Krankenhaus Österreichs, mit 30 Abteilungen, mit etwa 1.500 Betten, und mehr als 4.000 Beschäftigte, welche jährlich etwa 50.000 stationäre, und etwa 500.000 ambulante Patienten versorgen, sollte als Vorbildfunktion vorangehen, wenn das System noch weiterhin effizient bleiben soll! Daher: Allerhöchste Zeit für Veränderungen, die bereits mehr als notwendig sind!

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SWAHL BETRIEBSRAT

. 1 1 . 7 1 . 1 1 . 4 1 IN TEAM JASM

IMPRESSUM AUF Kärnten Dr.-Franz-Palla-Gasse 1 9020 Klagenfurt am Wörthersee

TN.AT

WWW.AUF-K


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