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Gemeindeausgabe Wernberg 02/2022

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Zugestellt durch Post.at | Ausgabe 02 | Juli 2022 | Redaktion: Dr.-Franz-Palla-Gasse 1 - 9020 Klagenfurt

Gemeindeausgabe WERNBERG

Foto: FPÖ

Aus dem Referat für Umweltschutz & Müllentsorgung:

Saubere Politik für ein sauberes Wernberg FPÖ-Initiativen zeigen Wirkung Seite 2

FPÖ FORDERT FAMILIEN-SCHECK UND ECHTEN GRATISKINDERGARTEN

UMFRAGE ZUR LANDTAGSWAHL: PETER KAISER UND DIE SPÖ STÜRZEN AB

Landtagsausschuss würgte FPÖAntrag für Generalsanierung der L47a ab - Keine durchgehende Sanierung vor 2025 geplant

Die Kärntner FPÖ lässt mit einer Forderung aufhorchen, die alle Familien nachhaltig entlasten soll und echte Wahlfreiheit zwischen der Betreuung im Kindergarten und der Betreuung zuhause durch die Eltern.

Wie es aussehen würde, wenn die Kärntner heute zur Wahlurne schreiten würden, hat das Oberösterreichische Meinungsforschungsinstitut „Whitebox“ in einer kärntenweiten Umfrage abgetastet.

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SPÖ UND ÖVP BEERDIGEN NOTWENDIGE GENERALSANIERUNG DER KÖSTENBERGER LANDESSTRASSE L47A


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AUS DER GEMEINDE

Aus dem Referat für Umweltschutz & Müllentsorgung:

Neuorganisation der Müllinseln wird gut angenommen Vor etwas mehr als einem halben Jahr wurden die Müllinseln der Gemeinde Wernberg neu organisiert. Die Standorte wurden auf drei reduziert und diese dafür vergrößert. Die Müllinseln sind jetzt am Gemeindeparkplatz in Föderlach, vor dem Altstoffsammelzentrum in Wernberg und am Friedhofsparkplatz in Damtschach zu finden. „Wir können jetzt schon sagen, dass diese Maßnahme von der Bevölkerung sehr gut angenommen wird und die Eingewöhnungsphase mittlerweile abgeschlossen ist. Die Verschmutzung der Müllinseln durch illegal abgelagerten Sperrmüll und Co konnte durch die Zu-

sammenlegung auch massiv eingedämmt werden, was uns allen enorme Kosten spart und die Müllgebühren weiterhin niedrig hält. Auch das Ortsbild unserer schönen Heimatgemeinde profitiert enorm davon“, informiert der zuständige Referent für Umweltschutz & Müllentsorgung Markus di Bernardo. Die Endgültige Ersparnis durch diese Maßnahme wird am Ende dieses Jahres ersichtlich sein – geschätzt soll diese 15.000 bis 20.000 Euro im Jahr betragen. Mitte Mai wurden mit einem halben Jahr Verzögerung die versprochenen und von der Bevölkerung oft gewünschten

Altkleidersammelboxen angeliefert. Diese stehen nun auch jederzeit zugänglich an den drei Standorten der Müllinseln der Gemeinde Wernberg. „Leider gab es Lieferschwierigkeiten durch unser Partnerunternehmen, was zu dieser langen Verzögerung geführt hat. Dafür möchte ich mich als zuständiger Referent bei allen Gemeindebürgern entschuldigen. Ich bin jedoch froh, dass dieses zusätzliche Serviceangebot nun endlich allen Wernbergerinnen und Wernbergern zur Verfügung steht. Bitte nutzen Sie das Angebot und halten wir so gemeinsam unsere Umwelt sauber“, so di Bernardo.

Sonderöffnungstage im Altstoffsammelzentrum Seit Anfang Mai ist das Altstoffsammelzentrum (ASZ) auch diese Jahr wieder jeden Montag für die ausschließliche Annahme von Grün- und Strauchschnitt geöffnet. Von 1. Mai bis 31. Oktober können alle Wernberger Gemeindebürger an diesem zusätzlichen Öffnungstag in der Zeit von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr ihre Gartenabfälle kosten-

los abgeben. „Diese wertvolle Ressource wird anschließend in der Bio-Kompostieranlage Kantnig zu hochwertiger Bio-Erde und Bio-Dünger weiterverarbeitet. So bleibt unser Grünschnitt im Umweltkreislauf unserer Region und sorgt wieder gute Böden für eine gute Ernte“, erklärt Umweltschutzreferent Markus di Bernardo.

Öffnungszeiten ASZ

Im April war das Altstoffsammelzentrum der Gemeinde Wernberg eine Woche lang ganztägig durchgehend geöffnet, um allen Wernbergerinnen und Wernbergern die Entsorgung ihres Sperrmülls usw. nach dem Frühjahrsputz zu erleichtern. Diese Sonderöffnung wurde von der Bevölkerung sehr gut an-

• Ganzjährig: jeden Freitag (außer feiertags), von 13:30 Uhr bis 17:30 Uhr Abgabe von Grünschnitt, Sperrmüll, Bauschutt, Altgeräten usw.

genommen. Auch im Oktober ist so eine Sonderöffnungswoche geplant – Sie werden rechtzeitig über den genauen Termin informiert. Zur Normalöffnungszeit - jeden Freitag von 13:30 Uhr bis 17:30 Uhr - sind die Mitarbeiter des Altstoffsammelzentrums natürlich auch weiterhin für alle Gemeindebürger da.

• Von 1. Mai bis 31. Oktober: jeden Montag (außer feiertags), von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr Ausschließliche Abgabe von Grünund Strauchschnitt

Auch dieses Jahr wieder: „Bienentankstellen“ bereichern unsere Heimatgemeinde Im Frühjahr wurden von den Mitarbeitern des Wirtschaftshofes wieder Blühflachen als „Bienentankstellen“ angelegt. Die drei Flächen aus dem Vorjahr wurden dieses Jahr um eine vierte Fläche erweitert. Zu finden sind die „Bienentankstellen“ in den Ortschaften Wernberg (neben RAIBA), Kaltschach

(an der B83), Duel (neben Freibad) und Damtschach (Kreuzung Damtschacher Str./Umberger Str.). „Es freut mich als Umweltschutzreferent der Gemeinde Wernberg, dass wir mit den Blühflachen auch dieses Jahr wieder für den Schutz der Bienen, Schmetterlinge und Co beitragen können. Neben-

bei wird dadurch auch noch das Ortsbild unserer Heimatgemeinde verschönert“, so Umweltschutzreferent Markus di Bernardo. Ein besonderer Dank gilt Erwin Haas aus Damtschach, der der Gemeinde Wernberg seine Privatfläche für die vierte „Bienentankstelle“ unentgeltlich zu Verfügung gestellt hat.


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AUS DER GEMEINDE

Für Sie im Gemeinderat aktiv MARKUS DI BERNARDO

Ortsparteiobmann & Gemeindevorstand Mobil: 0676 9642852 E-Mail: direkt@markus-dibernardo.at Referent für Umweltschutz & Müllentsorgung, Ortsbildpflege, Kultur- & Baudenkmäler sowie Kirchliche Angelegenheiten

CHRISTIANE NEUMANN

HARALD PRISNIG

SIMONE ZOPPOTH

Mobil: 0680 1312009 E-Mail: neumannc1968@gmail.com

Mobil: 0650 2315408 E-Mail: h.prisnig@gmx.at

Mobil: 0660 5521143 E-Mail: sizoppoth@gmail.com

Obfrau des Auschusses zur Kontrolle der Gebarung; Mitglied im Ausschuss für Bildung, Sport & Kultur

Mitglied im Ausschuss für Planungsangelegenheiten; Mitglied im Ausschuss für Straßen & Infrastruktur

Obfrau des Ausschusses für Umwelt & Nachhaltigkeit; Mitglied im Ausschuss für Gesundheit & Soziales

Gemeinderat

Gemeinderätin

gasthaus dorfschenke kaltschach

www.oesr-ktn.at

Familie Benakovitsch Kaltschacher Straße 46, 9241 Wernberg Tel.: 04252 24325

Unser Veranstaltungssommer:

inkl. Bustransfe & Eintritte r

Selbstbe 5,- Euro pr halt o Person

Kaltschacher Kirchtag mit Live-Musik Sonntag, 10. Juli, ab 10:00 Uhr EINLADUNG ZUM AUSFLUG DES WERNBERGER SENIORENRINGS

12. (B)laue Sommernacht mit Live-Musik Freitag, 15. Juli, ab 19:00 Uhr

„ADLERARENA & AFFENBERG“ auf der Burgruine Landskron

„Mario James“ live in Concert Freitag, 22. Juli, ab 18:00 Uhr

Samstag

23.

„Die jungen Wernberger“–Fanfest Freitag, 29. Juli, ab 18:00 Uhr

Jul.

Anmeldung unter 5 0664 234007 aggi bei Helmut M

Treffpunkt: um 10.30 Uhr Gasthaus Dorfschenke

»

Kaltschacher Straße 46, 9241 Wernberg

Abfahrt mit dem Reisebus: um 11.00 Uhr Auf euer Kommen freuen sich

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2022 GRILLA Jeden Fr BEND: Juli und eitag im A ab 18:00 ugust, Uhr!

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Thomas Richler Bundes- & Landesobmann

Helmut Heinzelmann Bezirksobmann Villach Land

Helmut Maggi des. Ortsobmann Wernberg

Wir weisen darauf hin, dass auf dieser Veranstaltung gefilmt und/oder fotografiert werden kann. Mit der Teilnahme nehmen Sie zur Kenntnis und erklären sich einverstanden, dass Aufnahmen von Ihnen verarbeitet und veröffentlicht werden können. Weitere Infos unter: fpoe-ktn.at/datenschutz

Fotos: Affenberg Landskron, Flugschau Landskron

Gemeinderätin


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AUS DER GEMEINDE

Autobahnvollanschluss Wernberg:

Frotzelei der Bürger und Wirtschaft muss ein Ende haben! Kärntner Bauinvestitionsprogramm 2022 sieht Wernberger Autobahnvollanschluss nicht vor Anfang April wurde das „Kärntner Bauinvestitionsprogramm 2022“ im zuständigen Landtagsausschuss präsentiert. Der seit mittlerweile beinahe 30 Jahren diskutierte Autobahnvollanschluss in der Gemeinde Wernberg ist darin nicht berücksichtigt. So wie es aussieht wird sich am offiziellen Provisorium der Autobahnauf- und -abfahrt auch in den nächsten Jahren nichts ändern. „Fast 30 Jahre wird jetzt schon der Autobahnvollanschluss für die Gemeinde Wernberg diskutiert, geplant, versprochen und immer wieder verschoben. Zuletzt gab es 2021 eine fixe Zusage für den Baustart im Frühsommer 2022 und damit natürlich pünktlich vor der letzten Gemeinderatswahl. Passiert ist bis heute wieder nichts und das wird es auch zumindest bis zum Jahr 2024 nicht, denn im Kärnt-

ner Bauinvestitionsprogramm 2022 ist der Vollanschluss nicht vorgesehen. Der Vertreter der ASFINAG hat im Ausschuss auch bestätigt, dass in den nächsten Jahren nicht mit einer schnellen Umsetzung des Projektes zu rechnen ist“, informiert FPÖ-Bezirksparteiobmann von Villach Land und Landtagsabgeordneter Maximilian Linder. Die Bürger und Wirtschaftstreibenden der Gemeinde Wernberg werden nun schon seit Jahren bei diesem Thema vertröstet, was auch den Wernberger FPÖ-Obmann und Gemeindevorstand Markus di Bernardo ärgert. „Zig Gewerbebetriebe haben sich in den letzten Jahren in unserer Heimatgemeinde angesiedelt, mit dem Versprechen im Hinterkopf, dass der Vollanschluss an die A2 in alle Fahrt-

SPÖ und ÖVP beerdigen notwendige Generalsanierung der Köstenberger Landesstraße L47a Landtagsausschuss würgte FPÖ-Antrag für Generalsanierung der L47a ab - Keine durchgehende Sanierung vor 2025 geplant Am 12. Mai tagte der Landtagsausschuss für Straßen und Infrastruktur. Unter anderem war der FPÖ-Antrag für eine Generalsanierung der Köstenberger Landesstraße (L47a) auf der Tagesordnung. „Unser Antrag aus dem Juni 2021 wurde heute von der SPÖ und ÖVP abgewürgt und wird im Landtag nicht mehr behandelt. Damit ist eine baldige und dringend notwendige Generalsanierung der Köstenberger Landesstraße beerdigt worden. Anscheinend ist die rot-schwarze Regierungskoalition zu feige, öffentlich bei einer Landtagssitzung über dieses konkrete Anliegen und den verheerenden Zustand der Kärntner Landesstraßen zu diskutieren“,

zeigt sich FPÖ-Verkehrssprecher und Landtagsabgeordneter Harald Trettenbrein verärgert über das Vorgehen von SPÖ und ÖVP. „Mit seiner Aussage als Auskunftsperson bestätigte der Leiter der Straßenbauabteilung unsere jahrelange Kritik am viel zu geringen Straßenbaubudget des Landes. Der zuständige ÖVP-Landesrat Martin Gruber - der übrigens nicht zum Ausschuss erschien - kann sich seit Jahren innerhalb der Regierung nicht durchsetzen und für ein angemessenes Straßenbaubudget sorgen. Das Wohl des ländlichen Raumes ist anscheinend nur eine hohle Phrase der ÖVP“, so Trettenbrein weiter.

Foto: FPÖ Wernberg

richtungen auf Schiene sei und zeitnah umgesetzt werde. Auch den Gemeindebürgern wurde kurz vor jeder Wahl neuerlich der fixe Baubeginn versprochen, um endlich für die bitter nötige Entlastung vor allem vom Schwerverkehr durch das Ortszentrum - zu sorgen und gleichzeitig auch zeitgemäße Lärmschutzmaßnahmen zu errichten. Wie oft muss der Vollanschluss denn noch als Wahlkampfthema herhalten? Die Frotzelei der Bürger und Wirtschaft muss endlich ein Ende haben!“, so di Bernardo. Für die Freiheitlichen sind vor allem der Bund und das Land am Zug. Diese hätten die finanziellen Mittel freizugeben und sozusagen auf den Startknopf zu drücken, denn ASFINAG und die Gemeinde hätten ihre diesbezüglichen

Aufgaben seit Jahren erledigt. „UVP, Grundstücksverhandlungen und Planung sind bereits erledigt, doch wieder einmal blockiert die Grüne Infrastrukturministerin Leonore Gewesler mit neuerlichen Prüfungen dieses für die Gemeinde Wernberg so notwendige Projekt. Leider kommt vom Kärntner SPÖ-Landeshauptmann Peter Kaiser und dem zuständigen ÖVP-Straßenbaulandesrat Martin Gruber auch hier kein Druck aus Kärnten in Richtung Wien. Auch eine Anfrage an den zuständigen Referenten in der Landtagssitzung am 21. April ergab nichts, außer dass kein Budget vorgesehen sei. Der Vollanschluss muss endlich zeitnah umgesetzt werden, die Wernberger Bevölkerung und Wirtschaft haben es sich verdient!“, so Linder und di Bernardo abschließend.

Laut Aussage des Leiters der Straßenbauabteilung ist vor 2025 nicht mit einer durchgehenden Sanierung der L47a zu rechnen. Dieser sagte auch aus, dass er einfach zu wenig Geld habe, um die Kärntner Landesstraßen zu sanieren und daher im ganzen Land punktuell nur das Nötigste saniert werde. Foto: Markus di Bernardo

Enttäuscht ob des Ausganges des Landtagsausschusses zeigt sich auch Wernbergs FPÖ-Chef und Gemeindevorstand Markus di Bernardo: „Die Anrainer und Pendler der Köstenberger Landesstraße werden von der Kärntner Landesregierung mit der heutigen Entscheidung weiterhin im Regen stehen gelassen. Der Zustand der Straße verlangt eine sofortige Generalsanierung und das schon seit Jahren. Auch muss mittels Gehsteiges und Beleuchtung endlich eine Sicherung des Schulweges erfolgen, was nun wieder nicht geschieht. Diese ewige Ver-

zögerungstaktik ist ein Sicherheitsrisiko für alle Benützer der L47a und das vor allem für die Kinder und Schülertransporte unserer Heimatgemeinde!“ IMPRESSUM Herausgeber, Medieninhaber & Verleger: Die Freiheitlichen in Kärnten (FPÖ), Dr.-Franz-Palla-Gasse 1, 9020 Klagenfurt am Wörthersee, Tel: +43 463 56404, www.kaerntner-nachrichten.at Redaktionsleiter: Markus di Bernardo, redaktion@kaerntner-nachtrichten.at Anzeigenverkauf: anzeigen@kaerntner-nachrichten.at Leserbriefe: leserbriefe@kaerntner-nachrichten.at Grafik, Layout & Satz: Krassgruen.at Werbeagentur GmbH, Nikolaiplatz 2, 9500 Villach, office@krassgruen.at, Tel: +43 4242 25682, www.krassgruen.at Druck & Verarbeitung: Druckfrisch GmbH & CoKG, Hirschstraße 4, 9020 Klagenfurt am Wörthersee, office@druckfrisch.co.at, Tel: +43 676 9411401, www.druckfrisch.co.at


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WERNBERGER BLITZLICHTER

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Landtagsabgeordneter Ma x Linder und Gemeindevo rstand Markus di Bernardo besuc hten gemeinsam den Sicherhe itstag anlässlich des 140-jähri gen Bestehens der Freiwillig en Feuerwehr Wernberg. Gemeindevorstand rachte als Markus di Bernardo überb bei der lfe Dankeschön für die Mithi r Bio-Eis“ lde pfe rap „K ng gu ini Flurre er ind nk rte ab die Kinderga ach. ch rits Go d un in Damtschach

s di Bernardo Gemeindevorstand Marku ne Neumann tia und Gemeinderätin Chris Wernberger ten lieb sind Stammgäste am be Familien-Naschmarkt.

s di Bernardo und Gemeindevorstand Marku ren gemeinsam snig wa Gemeinderat Harald Pri „Theaterwagen Porcia“ bei der Vorführung des bei. am Gemeindevorplatz da

Auch (fast) alle Mitglied er des Wernberger Gemeindevo rstandes beteiligten sich dieses Jahr gemeinsam aktiv an der Flurreinigungsaktion.

Als zuständiger Referen t für Umweltschutz & Mü llentsorgung lud Gemeindevorstand Markus die Bernardo im April heuer erstmals zum „Monat de Sauberkeit“ mit Vorträg r en zu den Themen Müllve rmeidung & Recycling, Birdwatching & Waldku nde sowie Einblicke in die Bio-Kompostierung.

indevorstand Am 19. März wurde Geme Ortsparteiobmann als ig mm Markus di Bernardo einsti ählt. Bezirksparteiobmann ergew der FPÖ Wernberg wied rdneter Max Linder ehrte eo bg gsa und Landta . Arthur Rasom für ihre Christine Lassnig und Ing und Mitarbeit. jahrelange Mitgliedschaft


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LANDESPOLITIK

Familien brauchen echte Wahlfreiheit:

FPÖ fordert Familien-Scheck und echten Gratis-Kindergarten

Foto: FPÖ Kärnten

Die Kärntner Freiheitlichen lassen mit einer Forderung aufhorchen, die alle Familien nachhaltig entlasten soll. Sie fordern echte Wahlfreiheit zwischen der Betreuung im Kindergarten und der Betreuung zuhause durch die Eltern. Dafür schlagen sie eine finanzielle Unterstützung in Form des „Familien-Schecks“ und des „Gratis-Kindergartens“ vor. Die Betreuung zuhause müsse, wie die Betreuung in einer Krippe oder einem Kindergarten, finanziell unterstützt werden. Der „Familien-Scheck“ soll dabei helfen, Eltern bei der Kinderbetreuung zuhause zu unterstützen. „Es ist uns ein großes Anliegen, dass ein Elternteil die eigenen Kinder zuhause betreuen kann, wenn die Familie das tun möchte. Leider scheitert es meistens einfach am finanziellen Aspekt, da der Großteil der heimischen Familien das Einkommen beider Elternteile benötigt. Daher schlagen wir den Familien-Scheck als monatliche Unterstützung vor, um für finanzielle Entlastung zu sorgen“, so der Kärntner FPÖ-Chef und Nationalratsabgeordnete Erwin Angerer. Er rechnet vor, dass sich die öffentliche Hand dadurch sogar etwas sparen würde, da ein Kindergartenplatz durchschnittlich rund 1.500 Euro

im Monat kostet. Außerdem wären auch die Kindergärten selbst entlastet, da es ohnehin jedes Jahr viel zu wenig Betreuungsplätze gibt. Ein weiterer Teil der freiheitlichen Forderung, um für eine echte Wahlfreiheit in der Kinderbetreuung zu sorgen, ist die Einführung des „Gratis-Kindergarten“. Angerer sieht hier auch jahrelange Versäumnisse bei Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) und viele leere Versprechungen der Sozialdemokraten. „Seit dem Jahr 2013 verspricht SPÖ-Landeshauptmann Peter Kaiser einen kostenlosen Kindergarten für alle, umgesetzt ist dieser bis heute nicht. Im Gegenteil, im Februar 2018 hat seine SPÖ einen entsprechenden Antrag der FPÖ im Kärntner Land-

Neues Pflegemodell verspricht 1.000 Euro pro Monat für pflegende Angehörige

Foto: FPÖ Kärnten

tag sogar eiskalt abgelehnt. Wir Freiheitliche stehen aber weiterhin für den echten Gratis-Kindergarten ein!“, so Angerer. Vorgeschlagen wird ein ähnliches Modell wie bei den Volksschulen. Die Gemeinden sind für die Infrastruktur verantwortlich – also nur noch Gebäudeerhalter – das Land und der Bund sollen die Kosten für Mitarbeiter und die Betreuung übernehmen. Angesichts des massiven Fachkräftemangels wäre das laut Angerer nicht nur eine Unterstützung für Eltern, die arbeiten gehen möchten, sondern auch eine Chance für die Wirtschaft, da der Arbeitskräftebedarf gegeben sei. Wenn Eltern mehr arbeiten wollen, dann sollen sie das nach der Idee der FPÖ auch

können, ohne sich dabei Gedanken über die Kosten der Kindergartenbetreuung machen zu müssen. Die Freiheitlichen fordern zudem, dass das bestehende Betreuungsangebot massiv ausgebaut werden muss. Auch die Betreuungszeiten möchte man flexibler gestaltet haben. „Durch die staatliche Finanzierung einer bedarfsorientierten Kinderbetreuung ab dem ersten Geburtstag und dem Ausbau der bestehenden Kinderbetreuungsangebote könnten auch die Betreuungszeiten flexibler gestaltet und an die verschiedenen Lebensrealitäten der Eltern angepasst werden. Außerdem ist der Ausbau von Betriebskindergärten zu unterstützen“, erklärt der Kärntner FPÖ-Chef.

Auch wenn es sich kaum jemand eingestehen möchte, so ist es fast unausweichlich, dass früher oder später fast ein jeder auf Pflege angewiesen sein wird. Die Vorstellung, im Alltag von der Hilfe anderer abhängig zu sein, ist für viele Menschen erschreckend. Dabei missfällt besonders der Gedanke, Hilfe Fremder in einer ungewohnten Umgebung – bspw. Heim – annehmen zu müssen. Gleichzeitig steht Kärnten ohnehin vor einem Kollaps des Pflegesystems, allein bis 2030 werden österreichweit 75.000 zusätzliche Pflegekräfte benötigt, um den Bedarf zu decken.

Es braucht hier also eine dringende Kurskorrektur, wie im Kärntner Pflegemodell der Freiheitlichen vorgeschlagen. Dieses Modell stützt sich auf die „Ressource Familie“ und sieht eine finanzielle Unterstützung in Form eines Pflegeschecks für pflegende Angehörige in der Höhe von 1.000 Euro pro Monat vor. Mit diesem Betrag können pflegebedürftige Menschen zuhause von Personen aus ihrem familiären Umkreis, denen dieses Geld zugutekommt, gepflegt werden. Pflegende Angehörige wären somit finanziell entlastet und auch sozial abgesichert!


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LANDESPOLITIK

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Umfrage zur Landtagswahl:

Peter Kaiser und die SPÖ stürzen ab Foto: APA

Foto: FPÖ Kärten

Am 5. März 2023 sollen turnusmäßig die nächsten Kärntner Landtagswahlen stattfinden. Landeshauptmann Peter Kaiser und seine SPÖ können mit einem starken Ergebnis von 48 Prozent bei der letzten Landtagswahl im Jahr 2018 in den Wahlkampf starten. Erwin Angerer und die FPÖ liegen stabil und haben noch genügend Potential zum Aufholen. Doch wie es aussehen würde, wenn die Kärntner heute zur Wahlurne schreiten würden, hat das Oberösterreichische Meinungsforschungsinstitut „Whitebox“ in einer kärntenweiten Umfrage abgetastet. Über 500 Kärntnerinnen und Kärntner wurden zwei Wochen

37% (-11%)

Befragungszeitraum: 01.02.2022 bis 14.02.2022 Stichprobe: 508 Interviews In Klammer: Veränderung zu 2018 Umfrageinstitut: Whitebox GmbH

20% (-3%)

14%

lang gefragt, wen sie bei der nächsten Landtagswahl wählen würden. Dabei kommt Peter Kaiser mit seiner SPÖ auf nur mehr 37 Prozent (-11) und stürzt damit im Vergleich zur Wahl im Jahr 2018 deutlich ab. Oft wurde von den Umfrageteilnehmern angeben, dass Peter Kaiser mit der SPÖ das Land nur verwalte und für Stillstand stehe. Daher wohl auch dieses schlechte Abschneiden. Die FPÖ mit ihrem neuen Landeschef Erwin Angerer liegt als stärkste Oppositionspartei bei

(-1%)

8% (+2%)

SPÖ

FPÖ

ÖVP

TK

7%

6%

6%

2%

(n. k.)

(+3%) (+4%) (-1%)

MFG

Grüne

NEOS Sonstige

stabilen 20 Prozent (-3). Bei den Jungwählern bis 30 Jahre und Arbeitern ist sie mit Abstand stärkste Kraft. Frauen wie Männer wählen die Freiheitlichen gleichermaßen. Mit einem starken und klugen Wahlkampf sowie einer erhöhten Bekanntheit Angerers ist wohl noch einige Luft nach oben für die Freiheitlichen übrig. Gerhard Köfer vom Team Kärnten mit 8 Prozent (+2) und die erstmalig antretende MFG mit 7 Prozent sind zwei Mitbewerber, die ebenfalls im Protestwählerteich fischen. Auch hier könnte die FPÖ noch Stimmen abholen. Die ÖVP mit Parteichef Martin Gruber kommt bei schwachen 14 Prozent (-1) zu liegen, obwohl sie zur Zeit mit zwei Landesräten in der Regierung vertreten ist. Grüne und NEOS - beide sind

derzeit nicht im Landtag vertreten - würden jeweils 6 Prozent (+3 bzw. +4) der Wählerstimmen einheimsen und wären damit fix im Landtag. Auf sonstige Listen entfallen insgesamt 2 Prozent (-1). Laut diesem Umfrageergebnis würden sieben Parteien die Fünf-Prozent-Hürde schaffen und somit in den Kärntner Landtag einziehen. Dieser wäre damit so bunt wie noch nie zuvor. Als Koalitionen in Zweiervariante gingen sich nur Rot-Blau oder Rot-Schwarz aus. Eine wackelige Linkskoalition aus SPÖ, Grüne und NEOS wäre wohl unwahrscheinlich, jedoch nicht völlig ausgeschlossen. Was die Wähler schlussendlich wirklich wollen, wird der Wahltag beweisen.

Initiative für klimafitte Wälder:

FPÖ will Kärntner Wälder für unsere Zukunft sichern Der Zustand der Wälder hat sich in den letzten 30 bis 40 Jahren durch den Wildeinfluss eher verschlechtert. Denn trotz steigender Abschusszahlen stieg der Wildbestand. Diesem Umstand nahmen sich nun die Freiheitlichen im Kärntner Landtag an. „Auf Grund dieses hohen Wildbestandes ist eine Naturverjüngung des Waldes nicht mehr möglich. Sämtliche Aufforstungen, im Besonderen aber Aufforstungen von Laub-

und Tannenbäumen, sind nur mehr mit speziellen arbeitsund kostenintensiven Schutzmaßnahmen möglich. Wenn wir in Kärnten auch in Zukunft gesunde Wälder haben wollen, dann müssen wir rasch handeln. Es geht hier um eine Grundsatzentscheidung durch die politischen Verantwortungsträger!“, so Landtagsabgeordneter Maximilian Linder. Daher brachten die Freiheitlichen einen Antrag im Kärnt-

ner Landtag ein, der zum Ziel hat, rasch einen Expertengipfel aus den Bereichen Forst, Jagd, Landwirtschaft, Wildbach- und Lawinenverbauung einzuberufen, um dem durch überproportionale Schäden von Schalenwild verursachten schlechten Zustand der Wälder gegenzusteuern. „Wir müssen auch für unsere zukünftigen Generationen klimafitte Wälder erhalten und fördern!“, betonte Linder.

Foto: Facebook/Maximilian Linder

Abgeordneter Max Linder setzt auch im eigenen Wald auf eine klimafitte Aufforstung durch eine Mischkultur aus Fichte und Ahorn.


VILLACH STADT & LAND

12. (B)LAUE SOMMERNACHT Freitag, 15. Juli 2022 Beginn: 19:00 Uhr

Eintritt Dorfschenke frei! Gasthaus Kaltschacher Straße 46 9241 Wernberg

Live Musik

Wirt Charly grillt persönlich!

Tischreservierung unter: 25 04252-24 3

Glückshafen mit tollen ! Sachpreisen

www.fpoe-wernberg.at | www.fj-ktn.at Wir weisen darauf hin, dass auf dieser Veranstaltung gefilmt und/oder fotografiert werden kann.Mit der Teilnahme nehmen Sie zur Kenntnis und erklären sich einverstanden, dass Aufnahmen von Ihnen verarbeitet und veröffentlicht werden können. Weitere Infos unter: fpoe-ktn.at/datenschutz


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