Österreichische Post AG | MZ 22Z042675 M | Dr.-Franz-Palla-Gasse 1 - 9020 Klagenfurt | 72. Jahrgang | Ausgabe 02 | März 2022
Neutralität wahren: Fotomontage: Pixaby/cleanpng
Österreich muss im Konflikt zwischen Russland und Ukraine Verhandlungstisch anbieten Unser Land muss seine Neutralität wahren und als Vermittler auftreten. Seite 2
ES GEHT UM 1,2 MILLIARDEN: FPÖ WILL HYPO-HETA-GELDER FÜR KÄRNTEN ZURÜCK
MIETEN UND ENERGIEPREISE IN KÄRNTEN EXPLODIEREN
GLEICHBERECHTIGUNG IN DER KINDERBETREUUNG UND IM PFLEGEBEREICH SIND IMMER NOCH NICHT SICHERGESTELLT
Der Untersuchungsausschuss im Kärntner Landtag, der von der FPÖ eingesetzt wurde, soll klären, warum Kärnten als der große Verlierer in der Abwicklung der Hypo-Alpe-Adria-Bank hervorgegangen ist.
Seit Jahren steigen die Mieten in Kärnten. Strom- und Gaspreis sind explodiert, nicht anders sieht es bei anderen Energieträgern aus. Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) bejubelt, dass Kärnten die niedrigsten Mietpreise in Österreich hat.
Am 8. März ist Weltfrauentag und Gleichberechtigung rückt besonders an diesem Tag wieder in den Fokus der öffentlichen Diskussion.
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BUNDESPOLITIK
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Neutralität wahren:
Österreich muss im Konflikt zwischen Russland und Ukraine Verhandlungstisch anbieten
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Im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine muss unser Land seine Neutralität wahren und als Vermittler auftreten. Österreich muss den beiden Konfliktparteien einen Verhandlungstisch auf neutralem Boden anbieten. „Wenn Bundeskanzler Karl Nehammer fernab jeglicher Diplomatie die USA und Großbritannien als Österreichs ‚Alliierte‘ bezeichnet, entfernt er unser Land mit all seinen außenpolitischen Erfahrungen immer mehr vom diplomatisch-neutralen Boden“, reagierte FPÖBundesparteiobmann Herbert Kickl auf Aussagen des Bundeskanzlers im ORF. Vielmehr
solle Nehammer Österreich als unparteiischen Boden anbieten, um wieder friedensstiftende Verhandlungen zu forcieren und aufnehmen zu können. Für den FPÖ-Chef war es nicht anders zu erwarten, dass Bundeskanzler Karl Nehammer „wichtigtuerisch herumschwadroniere“ ohne dabei eigenständige Lösungen
und Handlungen anzubieten oder vorzuschlagen. „Es sind nur Plattitüden, wenn Nehammer davon spricht, dass er mit dem ukrainischen Präsidenten übereinkommt, einen Boden für Verhandlungen zu bieten, wenn er dann im selben Atemzug betont, dass sich Russland diesen sowieso nicht anschließen wolle“, so
FPÖ-Chef Herbert Kickl. Aktuell hat aber der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj den Dialog mit Russland in der Stadt Gomel in Belarus ausgeschlagen und andere Orte wie Warschau, Budapest, Istanbul und Baku vorgeschlagen. Hierbei war – anders als von Nehammer behauptet – leider keine Rede von Wien.
Corona und die Klimakrise:
Über missglücktes Krisenmanagement und die erwartbaren Folgen Lockdowns, Kurzarbeit und Massenarbeitslosigkeit begleiten uns seit mittlerweile zwei Jahren. Die Corona-Krise ist keine Gesundheitskrise mehr, sondern eine Bedrohung für alle Lebensbereiche. Das Krisenmanagement der schwarz-grünen Bundesregierung hat für viele Bürger versagt. Wie können die nächsten Herausforderungen bewältigt werden? Corona war ein Probelauf für die Regierung, um zu sehen, wie sie in Krisensituationen agiert. Leider lassen die Entscheidungen der Regierungsparteien viele Bürger befürchten, dass sie auch an der herannahenden Klimakrise scheitern werden. Die grüne Bundesministerin Leonore Gewessler befindet sich auf einem gefährlichen Irrweg. Während man in Deutschland bereits öffentlich über eine mögliche Rückkehr zum Atomstrom diskutiert, gibt sich die grüne Ministerin in Österreich noch immer der Illusion hin, mit E-Mobilität das Klimaproblem lösen zu können. Deutsche Experten gestehen mittlerweile ein, dass ein totaler Umstieg auf E-Autos nur dann möglich sein wird, wenn
zusätzliche Kernkraftwerke gebaut werden. Der erhöhte Strombedarf durch E-Fahrzeuge wird durch die bestehenden Anlagen nicht gedeckt werden. Würde man versuchen, die massiv zu erwartende Stromnachfrage aus erneuerbaren Energiequellen zu bedienen, müssten wir unser Land mit Windradparks und Photovoltaikanlagen zupflastern. Die Sorge, dass die E-Mobilität eine grüne Mogelpackung ist, die der Atomkraft in Österreich Tür und Tor öffnet, ist somit nicht unbegründet. Zudem würden abermals die Energiepreise kräftig steigen, sodass Gewesslers Weg aus der Klimakrise eine Armutskrise hervorrufen würde. Am Beispiel der Forderungen der FPÖ in diesem Bereich
sieht man, dass es durchaus Alternativen geben würde. Die Freiheitlichen haben beantragt, den alltagstauglichen Einsatz von alternativen Kraftstoffen zu prüfen. Bestehende Verbrennungsmotoren könnten zu CO2-armen Fahrzeugen umgerüstet werden, wenn man sie mit sogenannten E-Fuels ausstatten würde. Um E-Fuels im täglichen Autoverkehr einzusetzen, braucht es jedoch intensive Forschungs- und Entwicklungsbemühungen. Leider hat die schwarz-grüne Bundesregierung Anträge, um Mittel für diesen Forschungsbereich zur Verfügung zu stellen, bis dato abgelehnt. Die FPÖ hat bereits angekündigt auch 2022 nicht locker zu lassen und von ÖVP sowie Grünen ein Bekenntnis
gegen Atomstrom in Österreich und eine Abkehr vom flächendeckenden E-Mobilitätsplan einzufordern!
Zur Sache:
Was sind E-Fuels? E-Fuels sind synthetisch erzeugte Treibstoffe, die bereits im Flug- und Schiffsverkehr eingesetzt werden. Der heimische Antriebsspezialist AVL List in Graz baut aktuell eine Anlage, mit der es möglich sein soll, synthetische Kraftstoffe unter Verwendung von Ökostrom und erneuerbarem Wasserstoff herzustellen.
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BUNDESPOLITIK
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Der Fall Wöginger:
Schwarze Netzwerke und türkiser Postenschacher Wie die ÖVP ihre Unterstützer mit Posten belohnt und in Führungspositionen hievt
Der aktuelle Fall um den Klubobmann des ÖVP-Parlamentsklubs, August Wöginger, zeigt einmal mehr, wie die schwarzen Netzwerke und der türkise Postenschacher in unserer Republik ablaufen. Keine andere Partei zieht die politische Vereinnahmung von Spitzenpositionen im öffentlichen Dienst und in staatsnahen Unternehmen so konsequent durch. Im oberösterreichischen Bezirk Braunau wird ein neuer Leiter für das Finanzministerium gesucht. Die logische Nachfolgerin, eine tadellose langjährige Mitarbeiterin, die bereits Interimschefin war, wird dabei nicht berücksichtig. Ihr wird ein Kollege vorgezogen, der natürlich rein zufällig - Bürgermeister für die ÖVP in seiner Heimatgemeinde ist. Dafür interveniert haben soll laut
aufgetauchten Chatnachrichten ÖVP-Klubobmann August Wöginger. Der bestreitet die Vorwürfe natürlich. Beim Bundesverwaltungsgericht hat die übergangene Mitarbeiterin Christa Scharf bereits erfolgreich geklagt. Laut Gerichtsurteil war sie die bestgeeignete Kandidatin für diesen Job, weil sie schon Interimschefin war. Über den ihr
gegenüber bevorzugten Kandidaten hat sie eine klare fachliche Meinung. „Er hatte fachlich keine Idee. Über die Zeit haben ihm die Bediensteten einiges beigebracht. Die Standardsachen seien ihm aber nicht bekannt gewesen. So habe er etwa gefragt was die Arbeitnehmerveranlagung sei – er habe das Programm nicht gekannt“, so Christa Scharf im Interview mit dem ORF.
Foto: APA, Punz
Dieser „Fall Wöginger“ zeigt einmal mehr, dass keine andere Partei in Österreich so rigoros und konsequent auf parteipolitische Einfärbung von Führungspositionen im öffentlichen und staatsnahen Bereich setzt. Und dabei wird von der ÖVP nicht einmal der Versuch unternommen, Neutralität und fachliche Kompetenz in den Vordergrund zu stellen.
Pflege in der Krise: Was kann die Politik tun? – Christian Ragger im Interview Die Pflege befindet sich seit Jahren in der Krise. Es mangelt an gut ausgebildetem Pflegepersonal, die vorhandenen Mitarbeiter sind überlastet und zu wenige werden neu ausgebildet. Schlechte Arbeitszeiten, Dauerstress und geringe Löhne verstärken diesen Negativtrend. Was die Politik tun kann, um dem entgegenzuwirken, haben die Kärnten Nachrichten Nationalratsabgeordneten Christian Ragger (FPÖ) in einem Interview gefragt. Er war über viele Jahre als Landesrat für Soziales auch für den Pflegebereich seines Heimatbundeslandes Kärnten zuständig und gilt als einer der engagiertesten und profundesten Sozialpolitiker unseres Landes.
Foto: Parlamentsdirektion/Thomas Topf
KN: Herr Ragger, die Situation im Pflegebereich wird immer prekärer. Viele Pflegekräfte können oder wollen unter den derzeitigen Voraussetzungen ihren Beruf nicht mehr ausüben. Was kann die Politik tun, um diesem Problem entgegenzuwirken? Ragger: Zwei Bereiche müssen in Zukunft neu festgelegt werden: Erstens die Ausbildung, zweitens die Finanzierung. Derzeit ist der Pflegeberuf – sowohl was die Bezahlung als auch die öffentliche Darstel-
lung anbelangt – unterrepräsentiert. Daher ist es notwendig, diese beiden Bereiche neu zu regeln. Dabei ist es wichtig, dass nicht nur die Bezahlung angehoben, sondern auch die Ausbildung mit der Pflegelehre vorverlagert wird, damit letztendlich ein früher Beginn der Pflegeversorgung vorgenommen werden kann. Zur Finanzierung bedarf es hier endlich einer Regelung aller Zahlungsströme (allein in Kärnten gibt es 64 pro Pflegebett, Anm. der Redaktion), sodass hinkünftig aus einer auszahlenden Stelle ein Zuschuss an die einzelnen Personen oder Institutionen, die die Pflegeversorgung durchführen, vorgenommen werden kann. KN: Der Mangel an Pflegekräften wird auch dadurch massiv verschärft, weil sich immer weniger Menschen dazu entscheiden, eine Ausbildung in diesem Bereich zu beginnen.
Wie kann man den Pflegeberuf attraktiver gestalten? Ragger: Wie bereits oben ausgeführt, ist das zentrale Schlüsselelement die Pflegelehre, die mit der Matura gekoppelt und nachfolgend durch ein Studium akademisiert werden kann. Somit haben wir einen geschlossenen Ausbildungsweg vom 15. bis zum 30. Lebensjahr. Mit der höheren Ausbildungsstufe ist natürlich nicht nur eine höhere Bezahlung, sondern auch die qualitative Sicherung im System verbunden. KN: Immer wieder wird die Pflege von den Freiheitlichen als Lehrberuf ins Spiel gebracht. Vor allem SPÖ und ÖVP stehen diesem Ausbildungsmodell im Pflegebereich aber ablehnend gegenüber. Was entgegnen Sie den Kritikern der Pflegelehre, warum wäre diese wichtig? Ragger: Ganz einfach: Ein Blick
in die Schweiz, wo es 15 Jahre Erfahrung mit einem funktionierenden System gibt, das genau auf diesen Vorschlägen aufbaut. KN: Wie ist die Haltung Ihrer Partei zur stationären Pflege in Heimen gegenüber der häuslichen Pflege in den eigenen vier Wänden? Sollten Menschen, die ihre Angehörigen selbst zuhause pflegen in irgendeiner Form besser unterstützt werden? Ragger: In erster Linie braucht es ein individuelles Pflegevorsorgemodell. Wer zu Hause pflegt, soll 1.000 Euro im Monat erhalten. Dazu sind auch Zwischenstufen in der Versorgung wichtig, die durch selbstbestimmte Einrichtungen wie Alternative Lebensräume, mobile Dienste, Übergangspflege, Kurzzeitpflege und letztendlich das Pflegeheim gewährleistet werden.
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LANDESPOLITIK
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Es geht um 1,2 Milliarden:
FPÖ will Hypo-Heta-Gelder für Kärnten zurück - U-Ausschuss soll klären, warum Kärnten der Verlierer der Hypo-Abwicklung ist Foto: Woche
Der Untersuchungsausschuss „Gerechtigkeit für Kärnten“ im Kärntner Landtag, der von den Freiheitlichen eingesetzt wurde, soll klären, warum Kärnten als der große Verlierer in der Abwicklung der Hypo-Alpe-AdriaBank hervorgegangen ist. Die FPÖ schickt Klubobmann Gernot Darmann als Vorsitzenden und Landtagsabgeordneten Christoph Staudacher als weiteres Mitglied in den U-Ausschuss. Es geht um 1,2 Milliarden Euro, die die FPÖ für das Land Kärnten zurückhaben will. Die Freiheitlichen sind der Meinung, dass diese Summe von der damaligen rot-schwarz-grünen Landesregierung zu Unrecht an den Bund überwiesen wurde. „Kärnten musste 1,2 Milliarden Euro zahlen. Für alle anderen Beteiligten gibt es sogar nachträgliche Millionenzahlungen, aber Kärnten geht leer aus! Wir wollen wissen, warum das so ist“, erklärte der Kärntner FPÖChef und Nationalratsabge-
ordnete Erwin Angerer in einer Pressekonferenz zum Start des U-Ausschusses. Außerdem müsse laut Angerer geklärt werden, was mit den verbliebenen Hypo-Assets im Wert von rund 500 Millionen geschieht, welche die Heta noch zu verwerten hat. Als Obmann des Untersuchungsausschusses nominierte die FPÖ ihren Klubobmann Gernot Darmann. Er kündigte an, dass der Ausschuss so schnell wie möglich mit der
Arbeit beginnen wird. „Ich werde die anderen Landtagsklubs rasch zu Gesprächen einladen, damit wir die Beweisanträge und Zeugenladungen ehebaldigst beschließen können“, so Darmann. Als Auskunftspersonen sollen unter anderen die ehemaligen ÖVP-Finanzminister Michael Spindelegger und Hans-Jörg Schelling sowie der ehemalige Generalsekretär im Finanzministerium Thomas Schmid - Angerer und Darmann bezeichneten diesen als ÖVP-Chat-Spezialist - geladen werden.
hat, 1,2 Milliarden Euro an den Bund zu zahlen. „Das war eine Eilsitzung. Um neun Uhr früh bekamen wir die Unterlagen und um zwölf Uhr sollten wir über Milliarden entscheiden. Ich habe darauf gedrängt, die Sitzung um zwei Tage zu verschieben, um die Details besser prüfen zu können. Das haben SPÖ, ÖVP und Grüne ebenso abgelehnt wie eine Besserungsklausel im Vertrag. Unser Ziel war, je mehr die Heta beim Verkauf der Hypo-Vermögenswerte erzielt, desto geringer sollte der Beitrag Kärntens sein. Hätte man das gemacht, wäre Kärnten viel erspart geblieben. Denn die Heta-Erlöse von 11 Milliarden Euro sind höher als die landesbehafteten Schulden ausgemacht haben. Es ist Zeit zu klären, warum von der rot-schwarz-grünen Landesregierung so gehandelt wurde“, betonte Staudacher in der Pressekonferenz.
Das zweite FPÖ-Mitglied im UAusschuss wird Landtagsabgeordneter Christoph Staudacher. Er war im Dezember 2015 als Ersatz-Landesrat in der Landesregierung mit dabei, als diese mit Regierungsmehrheit und Unterstützung des damaligen Landesrates Gerhard Köfer (Team Kärnten) beschlossen
SPÖ rudert bei Impfpflicht zurück:
Peter Kaiser fordert „Überprüfung der Verhältnismäßigkeit‘‘
Es scheint fast so, als rudere Peter Kaiser nun zurück und wolle mit der Impfpflicht nichts mehr zu tun haben, wenn er nun kritisiert, dass die praktische Umsetzung des Impfpflichtgesetzes durch die Bundesländer nicht möglich sei. Die Freiheitlichen werfen dem Kärntner Landeshauptmann einen „kläglichen Rückzugsversuch“ vor. „Jetzt, da immer deutlicher wird, welches Chaos und welchen Frust der Impf-
zwang verursacht, verleugnet der Mittäter dieses Pfuschgesetzes, SPÖ-Landeshauptmann Peter Kaiser, plötzlich seine Vaterschaft für diese legistische Fehlgeburt“, so der Nationalratsabgeordnete und Kärntner FPÖ-Chef Erwin Angerer. Kaiser trat bisher immer als Impfpflicht-Befürworter auf und unterschrieb noch im November mit fünf anderen
Landeshauptmännern sogar ein Geheimpapier für die Einführung der Impfpflicht. Noch Anfang Februar rückte er für seine Bundesparteivorsitzende Pamela Rendi-Wagner aus, um zweifelnde SPÖ-Bundesräte auf die Impfpflicht-Linie der SPÖ zu bringen. Wurde der Landeshauptmann und Kärntner SPÖ-Chef vom Befürworter der ersten Stunde nun zum plötzlichen Kritiker der Impfpflicht?
Foto: Leonhard Foeger
Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) forderte in einer Pressekonferenz die „Überprüfung der Verhältnismäßigkeit der Impfpflicht“. Im November war er einer von sechs Landeshauptmännern, die am Achensee ein Geheimpapier für die Einführung der Impfpflicht unterschrieben haben.
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LANDESPOLITIK
Preisschock an der Zapfsäule:
5.000 Bewohner betroffen:
Freiheitliche Arbeitnehmer Keine Notstromversorgung in Kärntens Pflegeheimen fordern Maßnahmen
Die FPÖ fordert abermals Taten von der Landeresgierung ein. SPÖ und ÖVP haben in der Sitzung des Kärntner Landtages am 3. Februar eine Nachrüstung der Pflegeheime mit Notstromaggregaten abgelehnt.
Fotomontage: fotolia.com/FPÖ
Seit 2008 wurde das Kilometergeld in der Höhe von 42 Cent nicht mehr angepasst. Die Spritpreise haben sich seit damals hingegen fast verdoppelt. Das Vorstandsmitglied der Kärntner Arbeiterkammer Manfred Mischelin (FPÖ) fordert daher nun rasche Maßnahmen vom Staat. Die Spritpreise im Land haben mit über 1,50 Euro je Liter eine neue Höchstmarke erreicht. Immer mehr Pendler, die auf ihr Auto täglich angewiesen sind, um in die Arbeit zu kommen, geraten an die finanzielle Belastungsgrenze. Jetzt fordern die Freiheitlichen Arbeitnehmer rasches Handeln vom Staat. „Es kann nicht sein, dass das amtliche Kilometergeld seit 2008 nicht mehr erhöht wurde, hingegen haben sich die Spritpreise fast verdoppelt. Wir fordern daher eine Erhöhung des Kilometergeldes von derzeit 42 Cent auf zumindest 75 Cent je Kilometer!“, so Manfred Mischelin, Vorstandsmitglied der Kärntner Arbeiterkammer und Landesobmann der
Freiheitlichen Arbeitnehmer. Der freiheitliche Arbeitnehmervertreter geht aber noch einen Schritt weiter und stellt zwei weitere konkrete Forderungen, um die Pendler schnellstmöglich zu entlasten. „So gut wie alles wird inflationsangepasst, nur das amtliche Kilometergeld nicht. Daher fordern wir eine jährliche automatische Anpassung des Kilometergeldes auf 50 Prozent des Jahresdurchschnittspreises auf Diesel und Benzin“, so Mischelin. Außerdem müsse die Mineralölsteuer halbiert werden, da laut Mischelin fast 60 Prozent des Spritpreises nur Steuern seien, an denen sich der Staat bereichere.
Der Landtag beschloss in dieser Sitzung lediglich, dass die Pflegeheime Notfallpläne und einen Krisenmanager bekommen. Eine verpflichtende Notstromversorgung, wie von der FPÖ gefordert, gibt es weiterhin nicht. „Alle Abgeordneten von SPÖ und ÖVP halten das nicht für erforderlich“, bedauert Landtagsabgeordneter Harald Trettenbrein. Für ihn ist diese Entscheidung unverantwortlich. SPÖ und ÖVP würden wissentlich in Kauf nehmen, dass über 5.000 pflegebedürftige Kärntner im Fall eines Blackouts akut bedroht sind.
meinde schon selbst erlebt hat. „Nach ergiebigen Schneefällen war das Heim in Afritz am See für 20 Stunden ohne Strom. Es fehlte an allem. Die Bewohner konnten pflegemäßig nicht richtig versorgt werden, sie froren und es gab keine warmen Speisen und Getränke. Dieser Zwischenfall sollte eine Warnung sein, so rasch wie möglich eine Notstromversorgung in allen Pflegeheimen sicherzustellen“, fordert Linder. Aber auch die zuständige Pflegereferentin Beate Prettner (SPÖ) hält das laut Linder nicht für notwendig. Sie begnüge sich damit, in den Heimen einen Krisenkoordinator zu installieren. Das Problem dabei allerdings: Woher soll dieser in einer Krise dann den Strom für die Bewohner nehmen?
Wie fatal ein kompletter Stromausfall in einem Pflegeheim sein kann, erklärt der Afritzer Bürgermeister und Landtagsabgeordnete Maximilian Linder, der dies in seiner Ge-
Foto: Pixabay
Mieten und Energiepreise in Kärnten explodieren Seit Jahren steigen die Mieten in Kärnten. Der Strom- und Gaspreis sind explodiert, nicht viel anders sieht es bei anderen Energieträgern aus. Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) bejubelt, dass Kärnten im Bundesländervergleich die niedrigsten Mietpreise in Österreich hat. Das Thema der Wohn- und Energiekosten hat auch die Freiheitlichen auf den Plan gerufen, die nicht mit Kritik an der Landesregierung sparen. „Gerade die SPÖ soll die Situation in Kärnten nicht schönreden, denn die Kärntnerinnen und Kärntner spüren seit Jahren immer höher werdende Mieten und vor allem explodierende Betriebskosten. Insbesondere die Stromkosten sind in Kärnten die höchsten und die
Bevölkerung leidet unter der massiven Teuerungswelle“, so Kärntens FPÖ-Chef Erwin Angerer. Die Freiheitlichen fordern von der Landes- und Bundesregierung ein Entlastungspaket für die Mieten und einen Preisstopp bei den Energiepreisen. Vorgeschlagen wurde zum Beispiel die Mehrwertsteuer auf Energiekosten bis zumindest 31. März 2023 zu erlassen.
Foto: Pixabay
Bei immer mehr Kärntnerinnen und Kärntnern reicht das Geld zum Wohnen und Heizen hinten und vorne nicht mehr aus. Da haben diese auch nichts davon, wenn unser Bundesland im Vergleich die niedrigsten Mietpreise Österreichs hat, wie von Landeshauptmann Peter Kaiser unlängst verkündet. Dazu kommt noch, dass es in Kärnten die geringsten Einkommen in Österreich gibt.
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LANDESPOLITIK
Zum Weltfrauentag:
Gleichberechtigung in der Kinderbetreuung und im Pflegebereich sind immer noch nicht sichergestellt Am 8. März ist Weltfrauentag und Gleichberechtigung rückt besonders an diesem Tag wieder in den Fokus der öffentlichen Diskussion. Isabella Theuermann, FPÖ-Ombudsfrau für Frauen und Gleichberechtigung, setzt sich für die Umsetzung einer echten Wahlfreiheit in der Kinderbetreuung und im Pflegebereich ein.
Foto: Theuermann
„Familienarbeit ist endlich auch finanziell wertzuschätzen. Eltern müssen selbst entscheiden können, ob sie ihr Kind, besonders in der Prägephase, zuhause betreuen oder in eine Kinderbetreuungsstätte geben
wollen. Diese Entscheidungsfreiheit darf nicht durch fehlende finanzielle Absicherung eingeschränkt werden“, so Theuermann. Weiters fordert Theuermann
wiederholt auch die Wahlfreiheit in der Pflegebetreuung ein. „Ebenso die Pflege zu Hause ist weiblich und nicht bezahlt. Viele können sich die Pflege zuhause nicht leisten und die pflegebedürftigen Angehörigen werden daher oft unnotwendigerweise, wie auch der Landesrechnungshof in seinem Prüfbericht beanstandet, direkt in die Pflegeheime gedrängt“, berichtet Isabella Theuermann. Derzeit würden Frauen, die sich für die Familie entscheiden und Familienarbeit leisten - dadurch auch gering bezahlte Teilzeitjobs verrichten - auf allen Ebenen finanziell bestraft. „Das ist zu beenden und benötigt vor allem ein Umdenken im Werteschema. Die Familie hat einen Wert und wer Familie leben will, muss sich dies auch finanziell leisten können“, so
die FPÖ-Ombudsfrau, die darauf verweist, dass dies für die öffentliche Hand auch leistbar ist. Denn die Betreuung in Institutionen koste ein Vielfaches. Wichtig sei es, eine qualitativ hochwertige Kinderbetreuung sicherzustellen. Die Umsetzung des großen Wahlversprechens der SPÖ Kärnten nach kostenloser Kinderbetreuung und dem Ausbau der Kindergartenplätze lasse jedoch bis dato auf sich warten. Viele Gemeinden kommen an ihre finanziellen Grenzen, da die räumlichen Kapazitäten nicht reichen. „Hier hat die rot-schwarze Landesregierung ihre Verantwortung wahrzunehmen und darf nicht die finanziellen Kosten auf die Gemeinden abwälzen“, fordert Theuermann.
SPÖ tritt Flucht nach vorne an: Halbherzige „Pflegereform‘‘ präsentiert Einen Tag vor dem von der FPÖ beantragten Sonderlandtag zum Thema Pflegekrise präsentierte Sozialreferentin Beate Prettner (SPÖ) ihre Reformpläne im Pflegebereich Seit Jahren warnen die Freiheitlichen vor dem Pflegenotstand in unserem Land. Nun präsentierte Soziallandesrätin Beate Prettner (SPÖ) eine halbherzige „Pflegereform“ für Kärnten und tritt somit sozusagen die Flucht nach vorne an. Zufälligerweise einen Tag vor dem von der FPÖ beantragten Sonderlandtag zu den Themen Pflegekrise und Teuerung. „Nur mit Arroganz und Ignoranz reagierte Beate Prettner auf unsere langjährige Forderung für eine Pflegereform. Jetzt, wo die Krise für jeden erkennbar ist, reagiert Prettner mit einer viel zu späten Notaktion. Dass die Landesregierung endlich Verbesserungen
ins Auge fasst, ist zu begrüßen, aber die bisher verlautbarten Details sind unlogisch. Wir müssen sie noch korrigieren“, so Klubobmann im Kärntner Landtag Gernot Darmann und Sozialsprecher Harald Trettenbrein (beide FPÖ) in einer Ausendung. Bereits im September 2019, im Februar 2020 und im November 2020 haben die Freiheitlichen mittels Anträgen im Kärntner Landtag zum Beispiel die Abschaffung der Schulgelder für Pflegeassistenten in den Schulen für Sozialbetreuungsberufe der Caritas und Diakonie gefordert. „Es ist ja absurd, dass wir dringend Pflegekräfte
brauchen, ihnen aber Geld abnehmen, wenn sie die Ausbildung dafür machen. Die SPÖ hat diese Anträge zuerst jahrelang nicht behandelt und sie am 28. September 2021 gemeinsam mit der ÖVP im Sozialausschuss abgelehnt“, betont Trettenbrein. Jetzt - einen Tag vor dem Sonderlandtag zum Pflegethema - will die SPÖ laut der gestrigen Aussagen von Beate Prettner diese Schulgelder abschaffen. Die Freiheitlichen begrüßen, dass alle Pflegekräfte während ihrer Ausbildung als Zeichen der Wertschätzung eine finanzielle Anerkennung bekommen sollen. Trotzdem kommt Kritik an der Vorgangsweise
der SPÖ. „Die FPÖ verlangt auch dies bereits seit Jahren, wobei vor allem ein Entgelt für monatelange Pflichtpraktika, die derzeit ohne jede Bezahlung zu absolvieren sind, erforderlich ist. Doch es stellt sich die Frage, ob die 450 Euro, die Beate Prettner in einem Schnellschuss ohne jede Planung verlautbart hat, adäquat sind. Wir müssen hier in Zusammenarbeit mit den Berufsvertretern prüfen, wie man das sinnvoll gestalten kann“, kritisieren Darmann und Trettenbrein. In manchen Fällen - vor allem bei Berufsumsteigern ohne ein Einkommen - würden die 450 Euro laut FPÖ nicht reichen.
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LANDESPOLITIK
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Petition „Schutz der Almen“:
8.752 Unterschriften an Landtagspräsident Reinhart Rohr übergeben
Da Grantl Sepp sogt:
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Die FPÖ hat eine Petition zum Schutz unserer Almen vor Zerstörung gestartet. Diese wurde von fast 9.000 Kärntnerinnen und Kärntnern unterstützt. Die Freiheitlichen möchten damit unsere Berge und Almen vor der weiteren Zerstörung und Verbauung bewahren. Anfang Februar haben Kärntens FPÖChef Erwin Angerer, Klubobmann Gernot Darmann und
Landtagsabgeordneter Harald Trettenbrein 8.752 Unterschriften an Landtagspräsident Reinhart Rohr (SPÖ) überreicht. „Wir sprechen uns dezidiert gegen neue Windkraft- und Zweitwohnsitzprojekte in der unberührten Natur unserer Almen aus. Die FPÖ steht für den Schutz intakter und unberührter Natur. Kärnten ist
kein Windkraftland, sondern ein Sonnenenergie-, Wasserkraft und Biomasseland. Wir Freiheitliche stehen für eine touristische Entwicklung, die weiterhin möglich sein muss. Aber es kann nicht sein, dass unsere Almen mit Zweitwohnsitzprojekten zugepflastert werden und Spekulanten fette Gewinne machen!“, so die Begründung der Freiheitlichen.
„Windradln auf die Berggipfl sind ungefähr gleich sinnvoll, wie da Wolf als Hirtenhund auf da Ålm. Dås ane is schiach, dås åndare wär blöd.“
Wolfsmanagement in Kärnten – Fake oder Fakt? Der hohe Schutzstatus von Wölfen bedroht unsere heimische Almwirtschaft
Der Wolf ist in den letzten Jahren zu einer immer größeren Bedrohung für die Nutztiere auf den Kärntner Almen geworden, wodurch mittlerweile auch die Existenzen vieler Bauern gefährdet sind. Die Freiheitlichen kritisieren die neue Kärntner Wolfsverordnung von Agrarlandesrat Martin Gruber (ÖVP) Zur Sache: und fordern eine praxistaugliche Lösung. Jährlich werden in Kärnten weit über hundert Schafe gerissen – nicht nur auf den Almen, sondern auch im Tal, direkt vor den Haustüren. Daher fordert die FPÖ bereits seit Jahren, dass der Schutzstatus der Wölfe in den sogenannten Fauna-Flora-Habitat-Richtlinien (FFH) herabgestuft wird, damit Problemwölfe entnommen werden können. Entsprechende Anträge wurden bis dato von den Regierungsparteien im Parlament abgelehnt. Innerhalb der Landwirtschaftskammer gibt es hingegen bereits einen Konsens für die Einführung eines österreichweit einheitlichen Wolfsmanagements bzw. für
die Herabsetzung des Schutzstatus von Wölfen. „Die zunehmende Rückkehr des Wolfes in die Wälder und auf die Almen stellt die traditionelle Kärntner Bergland- und Kulturlandwirtschaft in Frage. Soll diese erhalten werden, braucht es ein ordentliches Wolfsmanagement“, erklärte der freiheitliche Vizepräsident der Kärntner Landwirtschaftskammer Manfred Muhr. Die jüngst von Agrarlandesrat Martin Gruber (ÖVP) präsentierte Wolfsverordnung wird als ein Ablenkungsmanöver von den Problemen, die es in der Landwirtschaft mit dem
Wolf gibt, bezeichnet. „Wenn erst 20 Nutztiere innerhalb eines Monats oder 35 innerhalb von drei Monaten von ein und demselben Wolf verletzt oder gerissen werden müssen, damit er zur Entnahme freigegeben wird, dann ist das keine Lösung, sondern ein Hinhalten und eine Beschäftigungstherapie für Wildtierbiologen und Labore. Findet sich von Seiten der Kärntner Landesregierung nicht endlich eine praxistaugliche Lösung, dann werden die Landwirte und Almbauern im heurigen Sommer leider erneut um ihre Tiere bangen müssen“, so Manfred Muhr.
Die FFH-Richtline
Die Fauna-Flora-HabitatRichtlinie hat zum Ziel, wildlebende Arten, deren Lebensräume und die europaweite Vernetzung dieser Lebensräume zu sichern und zu schützen. Der hohe Schutzstatus des Wolfes gemäß der FFHRichtlinie stammt teilweise noch aus den 1970er Jahren, als nicht mit einer solch massiven Ausbreitung zu rechnen war. In einigen europäischen Ländern wurde der Schutzstatus des Wolfes bereits herabgesetzt. Damit können für die Entnahme besondere Regelungen getroffen werden.
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REGIONALES
Tierisch starkes Bekenntnis zum Naturschutz: Mühldorf ist erste „Bienenfreundliche Gemeinde“ in Oberkärnten
Die Kärntner Biene (Carnica) ist seit Jahrhunderten in unserer Region heimisch. Sie sorgt für Biodiversität, Bestäubung und liefert hochwertige regionale Produkte. Ein großer Teil der landwirtschaftlichen Pflanzenproduktion hängt von der Bestäubung durch die Bienen ab. Sie sind damit Grundpfeiler der Lebensmittelversorgung in Österreich. „Die Bienen sind immens wichtig für unser Ökosystem und unerlässlich für die Bestäubung der Pflanzen. Unsere Bauern aber auch jeder einzelne von uns, der einen Garten zuhause hat, ist in vielen Bereichen auf sie angewiesen. Ich bin selbst Land-
Foto: Pixabay
Mühldorf ist die erste „Bienenfreundliche Gemeinde“ in Oberkärnten. Mit der Initiative und allen Förderungen und Maßnahmen, die diese enthält, möchte die Gemeinde einen wichtigen Beitrag zum Fortbestand der Carnica leisten. „Unter Einbindung von regionalen Imkern, dem Bezirksbienenzuchtverein und der Belegstelle Mühldorfer Ochsenalm, haben wir uns unter anderem die Förderung von Imkern und Jungimkern, die Bereitstellung von Standorten, den Erhalt und die Reinzucht der Kärntner Biene sowie das Anlegen von Blühflächen zum Ziel gesetzt“, erklärte der Mühldorfer Bürgermeister Erwin Angerer. Mit einer Bestäubungsprämie, der Übernahme der Beleggebühren und der Kosten für die veterinärmedizinische Untersuchung, sollen Imker zusätzlich motiviert und unterstützt werden, Bienenstöcke aufzustellen.
Geldspende statt Valentinsaktion:
FPÖ Glödnitz spendet an Kindergarten Die Freiheitlichen in Altenmarkt, Flattnitz und Glödnitz haben sich dieses Jahr dazu entschlossen, ihre alljährlich stattfindende Aktion am Valantinstag, diesmal nicht durchzuführen. Stattdessen werden die Freiheitlichen die Geldsumme, die diese Valentinsaktion gekostet hätte, dem Kindergarten der Gemeinde Glödnitz zukommen lassen. Diese Geldspende soll für Spielzeug und Bastelmaterialien verwendet werden. Der Freiheitliche Vizebürgermeister Martin Ebner und seine Gemeinderäte Maria Ronacher, Bernhard Frieser sowie Ewald Schlowak hoffen, den kleinsten Gemeindebürgern damit eine
Da leider das Tierheim „Garten Eden“ unter dem Lockdown gelitten hat und sich die Vermittlung der Tiere schwieriger gestaltet, ist dieses auf Spenden angewiesen. Daher stellte sich die Freiheitliche Jugend Klagenfurt mit einer Futterspende für die herrenlosen Tiere ein. „Wir sehen es als unsere Verantwortung, unseren Teil zu leisten und dem Tierheim etwas unter die Arme zu greifen. Deshalb haben wir uns dazu entschlossen, unsere finanziellen Mittel
sinnvoll einzusetzen und dem Tierheim mit Futterspenden im Wert von 400 Euro zur Seite zu stehen. Auch Tiere haben es verdient ein gutes Leben zu führen“, so die Bezirksobfrau der Freiheitlichen Jugend Klagenfurt Anna Di Bernardo. Auch die Landesorganisation der freiheitlichen Jugend stellte sich mit einer Spende für das Tierheim ein. „Es ist zumal überwältigend, andererseits aber auch beschämend, welche
„Gerade die kleinsten Mitbürger unserer Gemeinde mussten in den letzten zwei Jahren einiges mittragen und Einschränkungen erleben. Wir möchten aber gerade in dieser außergewöhnlichen Zeit ein Zeichen für den sozialen Zusammenhalt in unserer Heimatgemeinde setzen. Daher haben sich mein Team und ich dazu entschlossen, den sonst für die Valentinsaktion nötigen Geldbetrag an den Kindergarten unserer schönen Gemeinde Glödnitz zu spenden“, so der freiheitliche Ortsparteiobmann und Vizebürgermeister Martin Ebner.
Volksanwalt Walter
Foto: Freiheitliche Jugend Kärnten
Klagenfurt: Futterspende für Tierheim „Garten Eden“
Freude zu bereiten.
Geschichten diese Tiere hinter sich haben. Es gilt daher auch den vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern ein herzliches Dankeschön auszusprechen, die ihr Leben diesen Tieren verschrieben haben. Ich kann meinerseits nur an jeden einzelnen appellieren, etwas zu spenden und damit Gutes zu tun, denn jeder Cent hilft einem Vierbeiner irrsinnig“, so der stellvertretende Landesobmann der Freiheitlichen Jugend Kärnten Martin Sadnek.
Am 22. Februar fand auf Einladung der FPÖ Villach Land und der FPÖ Villach ein interessanter Vortrag im Gasthaus Kuchlerwirt in Treffen am Ossiacher See statt. Volksanwalt Walter Rosenkranz informierte die zahlreich angereisten Besucher über die rechtlichen
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wirt und weiß daher genau um ihre Bedeutung“, so der Initiator des Projektes Hadmar Rud.
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REGIONALES
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Neues Konzept: Weniger, dafür größere Müllinseln in Wernberg
Foto: FPÖ Wernberg
...die Kunst
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Die vorhandenen Weiß- und Buntglascontainer wurden mengenmäßig erweitert und durch Altkleiderboxen ergänzt. Mit diesem neuen Konzept möchten der Umweltreferent alle Mitbürger dazu animieren die Wege für Besorgungen und die Altglasentsorgung zu kombinieren und zu minimieren. „Mit weniger aber dafür größeren Müllinseln können wir so auch unseren CO2-Abdruck verringern und nebenbei das Ortsbild massiv aufwerten“, so di Bernardo.
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Die klassischen Telefonzellen werden in ganz Österreich in naher Zukunft Schritt für Schritt abgebaut. Für Gemeinden besteht jedoch noch für kurze Zeit die Möglichkeit, bestehende Telefonzellen kostenlos zu übernehmen und umzufunktionieren. „Genau das will Pörtschach machen und aus alten Telefonzellen nun Bücherzellen, Infopoints oder Brotboxen machen“, erklärte Gemeindevorstand Florian Pacher (FPÖ). Er brachte bei der Gemeinderatssitzung am 9. Februar einen entsprechenden Dringlichkeitsantrag ein, der umgehend mit überparteilicher Mehrheit beschlossen wurde.
ten Besucher weitergeben. Aufgrund der unsicheren Verordnungslage durch die schwarz-grüne Bundesregierung – besonders was die Corona-Impfpflicht betrifft – sind sehr viele Bürger immer noch massiv verunsichert.
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Pörtschach: Neue Verwendung für alte Telefonzellen
Rosenkranz zu Gast in Kärnten Auswirkungen der CoronaMaßnahmen und der Impfpflicht. Gemeinsam mit Landtagsabgeordneten Maximilian Linder und Stadtrat Erwin Baumann konnte er viele Fragen beantworten und rechtliche Auskünfte an die interessier-
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In Pörtschach sind aktuell noch acht Telefonzellen vorhanden und Standort sowie Zustand sprechen bei der ein oder anderen für eine neue Nutzung. Auch andere Gemeinden können die Chance jetzt noch nützen und ihre Telefonzellen einem neuen Verwendungszweck zuführen. Schnelligkeit
Foto: FPÖ Pörtschach
„Um den Müllhaushalt finanziell zu entlasten, wurde nach Beratung im Ausschuss für Umwelt und Nachhaltigkeit von allen Fraktionen einstimmig empfohlen die bisher bestehenden 18 Müllinsel-Standorte, mit einem jährlichen Reinigungsaufwand von ca. 25.000 Euro, auf drei zentrale Standorte zusammenzulegen. Dies ergibt für die Gemeinde und somit für alle Gebührenzahler ein jährliches
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Einsparungsvolumen von ca. 15.000 Euro und wird nebenbei noch zu einer Aufwertung des Ortsbildes führen“, informiert der zuständige Umweltreferent Gemeindevorstand Markus di Bernardo (FPÖ).
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Rechtzeitig vor der Schneeräumsaison wurden Ende des letzen Jahres die Standorte der Müllinseln in der Gemeinde Wernberg umstrukturiert. Die Wernberger Gemeindevertretung setzt hier auf ein neues Konzept: Weniger, dafür größere Müllinseln.
Ihr Interesse zu vertreten
ist gefragt, denn demnächst beginnen bereits die ersten Abbauarbeiten und auch seitens vieler Privatpersonen gab es zuletzt großes Interesse daran, ausrangierte Telefonzellen zu erwerben.
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Wir freuen uns über Ihre Leserbriefe. Bitte schicken Sie uns diese bis spätesten zum 5. des nächsten Monats an leserbriefe@kaerntner-nachrichten.at und übermitteln Sie dazu auch Ihren vollständigen Namen und Wohnort. Wir bitten um Verständnis, dass aus Platzgründen nicht jeder Leserbrief veröffentlicht werden kann. Nicht endender Albtraum Wir leben in einem nicht endenden Albtraum. Österreich ist zu einem Land der Unfreiheit und eines politischen Chaotenstaates mutiert. Nicht das Virus ist unser größtes Problem, sondern Korruptheit, politische Postenschieberei und Missachtung der Menschenrechte sowie sozialer und wirtschaftlicher Missstände. Sie machten ein stolzes Volk zu Untertanen und Almosenempfängern. Finanzielle Almosen und Almosen der eigenen persönlichen sowie gemeinschaftlichen Freiheit. Neuwahlen sofort! Ingrid Stage, Villach
Normalbürger vs. Promis Da ich am 20. Februar selbst Teilnehmerin der Kundgebung und Demonstration in Spittal an der Drau war und als Millstätterin selbst bei der Feier für unsere Olympiasiegerin mit dem Auto vorbei fuhr, kann ich die Angaben des mittlerweile aus den Medien bekannten Gemeinderates nur unterstützen. Jeder, der in Millstatt dabei war oder vorbei gefahren ist, konnte feststellen, dass sich dort alle in den Armen lagen, umarmten und Spaß hatten. Das soll ja auch so sein. Es geht nicht darum Sportler anzeigen zu wollen, sondern aufzuzeigen wie Menschen nun mittlerweile zweitklassig behandelt werden. Es geht darum, dass wir normalen Bürger in Spittal zeitgleich massiv von der Polizei belästigt wurden wegen des Nichttragens einer FFP2-Maske. Regeln des Versammlungsgesetz wurden seitens der Polizei in Spittal an der Drau absolut nicht eingehalten und es wurden während der Kundgebung die Leute rausgefischt. So aber natürlich nicht bei „besseren“ Leuten oder Promis. Ich
finde die Olympialeistungen und Sport super, jedoch darf es keine Zweiklassengesellschaft geben. Nur das wollte der Gemeinderat mitteilen. Foto- und Videobeweise wie es in Spittal und in Millstatt ablief gibt es zu Genüge. Normale Bürger, die in Spittal wegen Nichttragens einer FFP2-Maske abgeführt wurden bekommen alle eine Anzeige. In Millstatt nicht, obwohl es auch dort genügend Fotos von „Maskenlosen“ gibt. Aber wenn sich jemand getraut dies – vor allem weil es die Wahrheit ist – aufzuzeigen, wird er durch die Medien gejagt. eine besorgte Millstätterin, (Name der Redaktion bekannt)
Weichenstellung bei Pflege Bitte schön beim Tempo einen Gang höher zu schalten. Neben dem vielfach schon allgegenwärtigen Thema des Coronavirus gibt es doch tatsächlich noch andere wichtige Themen. Andere wichtige Themen wie beispielsweise die Ausbildung in der Pflege. Wir alle werden wohl älter werden als unsere Elterngeneration. Das ist grundsätzlich schön, aber viele von uns werden dann pflegebedürftig in irgendeiner Ausprägung sein. Es ist meiner Ansicht jetzt der Zeitpunkt gekommen, die Weichen richtig zu stellen, also die Ausbildung in der Pflege fertig zu denken. Was auf dem terziären Bildungsbereich der Universitäten und Fachhochschulen mit Studienangeboten im Bereich der Pflege in Vollzeit und Teilzeit-Studium bereits umgesetzt ist, möge doch bitte sehr auch auf der sekundären Bildungsebene der Schulen (beispielsweise der HBLAs) und auch auf Ebene der Lehrberufe zu finden sein. Diese Schritte landesweit zu setzen, sollte
von Redaktionsleiter Markus di Bernardo
Wendehälse und andere politische Akrobaten dem geschätzten Gesetzgeber ein dringliches Anliegen sein. Schließlich werden wir es uns in der Zukunft ja selber danken. Alexander Skledar, St. Andrä/Lavanttal
Belastende Regierung Es ist erschreckend welche zusätzlichen Belastungen im Windschatten des miesen „Coronamanagements“ von der schwarz-grünen Bundesregierung beschlossen wurden. Die Inflationsrate hat den höchsten Stand seit fast 40 Jahren erreicht. Die Anschaffung eines Eigenheims ist nicht mehr leistbar. Das amtliche Kilometergeld liegt seit 2008 bei 42 Cent und wurde nie mehr erhöht, während der Diesel derzeit 1,50 Euro je Liter kostet. Was tut diese Regierung dagegen? Nichts! Adi Stark, Reifnitz
Neutralität bewahren Ein Beitritt Österreichs zur NATO, einer EU-Armee oder einem anderen militärischen Bündnis - außer im Zuge einer UNO-Mission zur Grenzsicherung oder Entmilitarisierung einer Region - ist meiner Meinung mit unserer Neutralität nicht vereinbar. Natürlich dürfte auch nicht österreichisches Geld oder unsere Mitgliedsbeiträge für den Kauf von Waffen in Kriegsgebieten oder Krisenregionen verwendet werden. Darauf hätte die Bundesregierung, der Bundespräsident aber auch alle anderen Parteien stets hinzuweisen und einzuwirken. Humanitäre Hilfe, bei Verhandlungen als Mediator, Vermittler und Schiedsrichter auftreten ja, alles andere nein. Wir müssen Österreichs Neutralität um jeden Preis bewahren! Maximilian Engel, Klagenfurt
Wir schreiben Ende Jänner, die schwarzen und roten Landeshauptleute aller Bundesländer rücken als Werbebotschafter für die Impfpflicht aus. Abgeordnete und Bundesräte des eigenen Bundeslandes werden auf Linie gebracht, damit alle brav für das Impfpflichtgesetz stimmen. Auch parteiintern wird in den Länderorganisationen von ÖVP und SPÖ fleißig mit Briefen und Co für die Impfpflicht geworben. Nun ist es fast Mitte Februar, das Impfpflichtgesetz wurde von allen Parteien – außer der FPÖ – im Nationalrat sowie Bundesrat beschlossen und ist noch keine Woche in Kraft. Die Landeshauptleute von ÖVP und SPÖ preschen vor und fordern ein Überdenken der Impfpflicht, ja sogar eine Überprüfung der Verhältnismäßigkeit, wie es der Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser formuliert hat. Die NEOS stimmen im Hauptausschuss plötzlich gegen die Verordnung zum Impfpflichtgesetz. Nun schert auch der ÖVP-Kanzler aus und will die Impfpflicht überdenken. Wir befinden uns mittlerweile im März und die Impfpflicht ist zwar – noch – in Kraft, aber immer noch nicht in der „Strafphase“ angelangt. Spätestens jetzt fragen sich so gut wie alle Bürger, was soll dieses politische Kasperletheater? Zurecht kann man nur noch von einer Politik der Wendehälse sprechen. So mancher Zirkusartist würde sich solche akrobatischen Verrenkungskünste wünschen, wie sie unsere Politiker von ÖVP, SPÖ, Grüne und NEOS beherrschen.
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Die Tradition des „Kräutersammelns“ reicht zurück bis an die Anfänge der Menschwerdung. Man verstand schnell, dass Kräuter einen wichtigen Teil der Ernährung ausmachen sollten. Speziell nach den Wintermonaten geben die Wildkräuter dem Körper eine einzigartige Nährstoffvielfalt. Speziell die Bitterstoffe sind bestens für die Entschlackung im Frühjahr geeignet und die Kräuter wirken auch sehr vitalisierend. Wildkräuter bieten zudem Chlorophyll, Enzyme und sekundäre Pflanzenstoffe. Schon die Äbtissin und Universalgelehrte Hildegard von Bingen (1098 – 1179) schrieb über ihre Erfahrungen und Erkenntnisse über mediterrane Heilpflanzen und Kräuter, die direkt vor der Haustüre wachsen. Die damaligen Erkenntnisse um Wildkräuter sind bis heute
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IMPRESSUM Herausgeber, Medieninhaber & Verleger: Die Freiheitlichen in Kärnten (FPÖ), Dr.-Franz-Palla-Gasse 1, 9020 Klagenfurt am Wörthersee, Tel: +43 463 56404, www.kaerntner-nachrichten.at Redaktionsleiter: Markus di Bernardo, redaktion@kaerntner-nachtrichten.at Anzeigenverkauf: anzeigen@kaerntner-nachrichten.at Leserbriefe: leserbriefe@kaerntner-nachrichten.at Grafik, Layout & Satz: Krassgruen.at Werbeagentur GmbH, Nikolaiplatz 2, 9500 Villach, office@krassgruen.at, Tel: +43 4242 25682, www.krassgruen.at www.Raetse Druck & Verarbeitung: Druckfrisch GmbH & CoKG, Hirschstraße 4, 9020 Klagenfurt am Wörthersee, office@druckfrisch.co.at, Tel: +43 676 9411401, www. druckfrisch.co.at
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Olivenöl, Apfelessig, fein zerdrückten Knoblauch, Pfeffer und Salz zu einer Marinade verrühren und mit wenig Grantenmarme-
Den Marinierten Kräutersalat anrichten und mit geröstetem Speck, in Schweineschmalz gerösteten Schwarzbrotstreifen und mit den Blüten garnieren. Auch ein paar Scheiben hartgekochte Eier passen gut dazu.
Zutaten für Salat:
Zutaten für Marinade:
Verschiedene Wildkräuter Geröstete Bauchspeckwürfel Geröstete Schwarzbrotscheiben Schweineschmalz
2 Teile Kaltgepresstes Olivenöl 1 Teil Apfelessig Grantenmarmelade Knoblauch Pfeffer Salz
Tipp:
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Frisch gepflückte Kräuter (siehe Seite 11) gut waschen und in gabelgroße Stücke klein schneiden. Die Blüten nicht schneiden.
Wer eine cremige Marinade mag, kann diese mit etwas Naturjoghurt verfeinern.
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Der Politiker im Nationalrat Mag. Gerald Hauser (FPÖ) beschreibt, wie rasant und auch teilweise überrumpelnd die parlamentarischen Prozesse in Wien im Jahr 2020 abliefen. Der Facharzt und Notarzt Universitätsdozent Dr. Hannes Strasser erklärt verständlich, welche Tests es gibt und wie sie funktionieren. Er beschreibt auch die Impfstoffe, die aktuell
verabreicht werden, ihre Wirkung und Nebenwirkungen. Das Buch ist im Verlag „Frank&Frei“ erschienen und kann unter bildungsinstitut@fpoe.at oder +43 (0)1 512 3535 bestellt werden.