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Jitro

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J i t r o K a r e l Hy n e k Mรก c h a


Znění tohoto textu vychází z díla Jitro tak, jak bylo vydáno vydavatelstvím Národní kulturní památka Vyšehrad v roce 1979 (MÁCHA, Karel Hynek. Jitro. Z německého originálu přeložila Zdeňka Bergrová ; ilustroval Věroslav Bergr. Praha : Národní kulturní památka Vyšehrad, 1979. [16] s.).

Text díla „Jitro“ autora Karla Hynka Máchy není vázán autorskými právy.

Grafická úprava, jejímž autorem je Městská knihovna v Praze, podléhá licenci Creative Commons Uveďte autora - Nevyužívejte dílo komerčně - Zachovejte licenci 3.0 Česko.

Obálka, jejímž autorem je společnost Fraus Media,s.r.o., podléhá licenci Creative Commons Uveďte autora - Nevyužívejte dílo komerčně - Zachovejte licenci 3.0 Česko.


OBSAH: GLAUBE, HOFFNUNG, LIEBE, VERTRAUEN .................................. 4 VÍRA, NADĚJE, LÁSKA, SPOLEHNUTÍ …........................................ 5 * * *........................................................................................................... 6 * * *........................................................................................................... 7 DIE FREUDE .......................................................................................... 8 RADOST ............................................................................................... 10 ZIGEUNERLIED .................................................................................. 12 CIKÁNSKÁ .......................................................................................... 13 DAS LEBEN.......................................................................................... 14 ŽIVOT ................................................................................................... 15 DER ERWACHENDE TAG................................................................. 16 JITRO..................................................................................................... 17 * * *......................................................................................................... 18 * * *......................................................................................................... 19

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GLAUBE, HOFFNUNG, LIEBE, VERTRAUEN O hört, des Thales Söhne, O hört es lieblich klingen! Lass Aeols Harfentöne Zu Eurem Ohre dringen! Die lieblich, schmelzend klagen, Und doch nur leise sagen: Glaube! Horcht, wie in blauer Ferne So froh die Töne zittern, Dass sie selbst alle Sterne Mit süsser Lust erschütern. Lasst uns der Stimme fröhnen, Die zertlich so kann tönen: Hoffe! Wie sich die Stürme wälzen, Wie Nachtigallen klagen, Und dann in eins verschmelzen, Kein Sterblicher kanns sagen; Wie sich die Töne brechen Und leise klagend sprechen: Liebe! Mit Wehmuth tönts hernieder, Dass selbst die ewig reinen, Durch Aeolsharfenlieder Bewegten Engel weinen. So noch kein Mensch gehöret, Wie jene Stimme lehret: Traue!

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VÍRA, NADĚJE, LÁSKA, SPOLEHNUTÍ … Synové této země, poslyšte, co to zní. Aeolská harfa vám jemně sluch ouzkostí poblouzní. Milostně lká a vzlyká leč jenom šeptem říká věř. Slyšte, jak v blankytné výši chvěje se její zvuk, jak cituplně slyší to celý hvězdný shluk. S hvězdami poddejme se tomu, co z tónů se nese, doufej. Bouře se rojí a letí a lkají slavíci, kdo ví, jak v jediné změti ty zvuky běsnící se zlomí, ach, a stmelí a potichoučku velí miluj. Sem dolů tak bolně zní to, že čistým anjelům je smrtelníků líto a pláčou k našim snům. To ještě neslyšeno, ještě to nemá jméno spoléhej.

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*** Sieh des Todes blasses Bild, Ja es lächelt dir so mild. Warum fliehst du seinen Blick? Er verheisst dir nahes Glück. Fürchtest du dich vor der Wiege, Weil im Schlaf man stets dort liege? Scheu’ sie nicht, du wirst erstehen, Jeder muss ja schlafen gehen. Fürchtest du den Grabesstein? Scheust du moderndes Gebein? Das nur in der Mitternacht Zu dem Leben neu erwacht?

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*** Sinavá smrt se směje lehce, hle, je vlídně laskavá. Proč se ti na ni pohledět nechce? Nikdo víc štěstí nedává. Z kolébky máš tolik strachu, že se v ní spí napořád? Neboj se, povstáváme z prachu, každý přece musí spát. Na kolébce jako pak v hrobě? Jímá tě děs, že klovou rzi? Že jen o půlnoční době život se opět probouzí?

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DIE FREUDE Alles athmet Freude, Und im Rosenkleide Lächelt die Natur. Freude murmeln Bäche, Freude spricht die Fläche Einer jeden buntbekränzten Flur. Auf den grünen Matten In der Bäume Schatten Tönt der Vogel Chor; Und zum Himmelsbogen Näher aufgeflogen Jubeln and're zu dem Herrn empor In dem frohen Drange Zieht im Jubelsange Ein erhab'ner Schwan, Durch des glänzend hellen Teiches laute Wellen, Fröhlich segelnd auf der Silberbahn Freudig in den Winden Säuseln hohe Linden Von dem Laub bekränzt. Alles lebt in Wonne, Und von goldner Sonne Jedes hohen Berges Gipfel glänzt. Nur in meinem Herzen Wüthen wilde Schmerzen, Mich nur flieht die Ruh' Und von meinen Wunden 8


Werd'ich nie gesunden, Bis im Tode f채llt das Auge zu.

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RADOST Vše tu radostné je, příroda se směje, v růžích oděna. Kvapem zurčí strouhy, dol se jasní dlouhý, veselá jsou pole zelená. Horskou poloninu u stromovém stínu budí ptáků zbor. Nad ním v modrojasu vidět ptačí chasu, jak i tam svůj vyluzuje chór. Na rybníku plyne modré po hladině labuť vznešená, to jásavou písní repot vln utísní stříbroleskem plachta nesená. I vysoké lípy div že nepřekypí, listím šelestí, v zlatém slunci plane témě hor utkané z jisker paprsků a ze štěstí. Jen mě v srdci hryže hněvný žel a tíže, jen mě míjí klid. A mně od bolesti 10


nepomůže štěstí, já až umřu, budu šťastně snít.

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ZIGEUNERLIED Fröhlich durch die Tannenhaine, Fröhlich durch den düstern Wald, Irre ich im Mondenscheine, Wenn des Uhu Ruf erschallt. Und von grünbelaubten Zweigen Seh ich Geister bleich und grau Sich zu mir herniederneigen Spiegeln in des Waldbachsblau. Jahre sind dahingeflossen, Wandern muss ich sonder Rast, Von den Menschen ausgestossen, Von den Brüdern selbst verhasst, Auf mir unbekannten Wegen, Irre ich stets heimathlos, Bis sie einmahl niederlegen Mich in Mutter Herthas Schloss.

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CIKÁNSKÁ Bloudím veselými háji, bloudím tmáň kde děsivá, kde s lůnou se hvězdy třepotají a sovy pláč se ozývá. Umrlé bledé vídám stíny, kde mlha splývá stříbřitá s haluzí zelených, až jimi potoční modro prokvítá. Uplynula mnohá léta, vždy musím dál a nemám cíl, lidem je má duše kleta, bratřím jsem se znelíbil. Tak bloudím stále bez domova, cesta je mi neznámá, až jedenkrát mě hlína schová, kde země je, ta matka má.

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DAS LEBEN Was ist das Leben dieser Erden? Was ist alle ihre Lust? Dass Menschen Staub und Asche werden? Ihrer Sterblichkeit bewusst, Selbst das Zeugniss immer geben, Kein Mensch werde ewig leben? Wozu ist die Rose, die Nelke? Um immer nur zu blühen? Nein! sie ist, dass sie auch einst welke, Wenn ihre Kräfte fliehen. So auch der Mensch muss sinken, Wenn höh’re Mächte winken. Und wenn dann ihre Stimme schallet, Und das Blut so siedend heiss, Das in den Adern niederwallet, Erstarrt zum stockenden Eis, So fällt schnell die Blüthe ab Und versinkt in’s dunkle Grab.

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ŽIVOT Co je to život na této zemi? Jaké štěstí dává nám? Že se tvor v prach a popel změní? Že si člověk vědom sám smrtelnosti nenadálé a že žít nebude stále? Proč voní růže, karafiáty? Že jsou věčně samý květ? Uvadnou lístky, budou sváty, zavoní nám naposled. Tak poslušen vyšší moci není člověk nehynoucí. Shůry hlas jak druhdy zazní, ustane vřelé proudění divoké krve, plachou bázní v strnulý led se promění, do hrobu, ach, lístky padnou, stopu nenechají žádnou …

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DER ERWACHENDE TAG Die Nebel der Nacht nun schnell entschweben, Und die Sterne weichen. Aurora bringt uns ein neues Leben, Und auf strahlend reichen Prächtig schimmernden Wogen Kömmt Phöbus angezogen. Der junge Tag aus den Wolken schreitet, Die Pforten reiss’t er auf. Und über die Seen ausgebreitet, Aurora ihren Lauf Von Ost’ nach Westen wendet. (Wie bald hat sie vollendet.) Von der Sonne die Berge erglänzen. Die Sänger erwachen, Und die heimischen Bäume umkränzen. Die Naturen lachen Dem Menschen froh entgegen Des Unnennbaren Segen.

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JITRO Roztála náhle noci mha její, hvězdy valem hynou. Červánky život zas přinášejí, papršlek nad hladinou pronikl hbité vlnkobití a bleskem svítí. Mladý den vše z oblaku plení, brány rve dokořán. Červánky jezerem rozprostřeny prchají do všech stran, z východu k západu v půli se rozplynuly. Temena hor už sluncem blyští, budí se ptáků zbor, v stromoví doma slaví den příští, věnčený modrem hor, člověku vstříc vše spěchá kvésti v nesmírném štěstí.

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*** O Muse, die ich über alles liebe, Erfülle meines Herzens tiefsten Drang, Erhelle meiner Seele dunkle Triebe, Begeistre mich zu meinem Klaggesang, Lass meiner Harfe Saiten düster tönen, Du Echo hall! Der Harfe Klänge nach Enthüll’ des wunden Herzens leises Sehnen, Das unterm Schmerz der bittern Trennung brach. Ich wohne nun auf einer dunklen Höhe, Wo Tod nur herrscht und keine Blume sprosst; Wie sehr ich auch die strengen Mächte flehe, Erhebt den Busen mir kein leiser Trost. Zum Strom des Nichts seh’ ich die Tage ziehen, Und meines Lebens Blume blühet ab; Ich sehe schnell die süssen Freuden fliehen Und meine Hoffnung bleibt ein stilles Grab. Dort glänzt kein Stern über den kahlen Steinen, Der dich zu mir und mich zu dir hinruft; Auf dieser Welt wird uns nichts mehr vereinen Und endlich selbst entzweyet uns die Gruft. Ich weiss von nichts auf diesen Erdenhöhen, Ich kenne nichts, was mancher Sel’ ge preis’ t; Ich hoffe nur auf jedes Auferstehen, Dort wo zum Geist flieht der verwandte Geist.

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*** Ó múzo, nad pomysl miluji tě, nejhlubší touhu jasna srdce zjev, vyplň mi přání uchované skrytě a nadchni myšlénkou můj truchlozpěv. Dej dychtivě znít hlasu harfy duté, a ty, ozvěno, zalkej v souzvuku. Odhal mé žaly, strunou zpomenuté, ty trny v srdci, hořkou odluku. Bydlím teď v horském sídle černa noci, kde vládne smrt a květy nenechá. Třeba se doprošuji strohé moci, není mi dána vlídná útěcha. Do proudu prázdna vidím dny jak plynou, život byl v květu, už je bez ozdob. Vidím, jak žádost rychle střídá jinou a nadějí mi zbývá klidný hrob. Za holý kámen nelnou hvězdné spletě, které tě ke mně a mne k tobě zvou, nás nespojí už nic na tomto světě, v samotu spějeme i hrobovou. Na temni skal já vím, co nic je pouhé, a vím, že krom toho se všechno přežene. Spoléhám jen, že jednou vzejde mnohé, tam kde jsou duše spolu spřízněné.

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