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Victoria #16

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Ausgabe Nr. 16 • 2016

Thema XYZ

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Naturkunde-Museum Coburg

Der Somali-Wildesel (rechts) ist eine der vom Aussterben bedrohten Tierarten des afrikanischen Naturerbes.

Tiere aus aller Welt sind vor passenden Landschaftspanoramen zu sehen.

Neue Dauerausstellung „Das Naturerbe der Welt“ Obwohl die Erde inzwischen weitgehend von den Einflüssen des wirtschaftenden Menschen geprägt ist, gibt es Regionen, in denen die Natur noch nahezu unberührt ist. Damit dies angesichts der weltweit fortschreitenden Umweltzerstörung so bleibt, hat die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation (UNESCO) bis heute fast 200 Naturdenkmäler als Welterbe ausgezeichnet. Damit soll unterstrichen werden, dass die Rettung der Natur nicht nur eine nationale Angelegenheit, sondern ein Anliegen der gesamten Menschheit ist. Einzigartige und überlebensnotwendige Ökosysteme sollen erhalten bleiben, damit auch zukünftige Menschengenerationen noch in den Genuss dieser eindrucksvollen Naturschönheiten kommen können.

Rund 1,75 Millionen Tier- und Pflanzenarten wurden bisher wissenschaftlich beschrieben. Das ist ein Bruchteil aller überhaupt vorkommenden Arten. Die Erfassung des großen Rests gleicht einem Wettlauf mit der Zeit. Derzeit verschwinden jeden Tag bis zu 70 Arten durch menschliche Eingriffe – für immer! Damit hat das Artensterben ein Ausmaß erreicht, das wohl in der gesamten Entwicklungsgeschichte einmalig ist. Wenn Arten verschwinden, verringert sich die Artenvielfalt. Dieser Begriff ist Teil eines größeren Konzepts, der so genannten Biodiversität. Dieser Begriff bezeichnet die komplette Artenvielfalt aller Lebensräume mit der gesamten genetischen Information auf der Erde.

Naturkunde-Museum Coburg größtes Naturkunde-Museum in Nordbayern

Edelsteine und Minerale Fossilien, Tierdioramen Urmenschen, Archäologie Völkerkunde lt” er We erbe d ellung für r u t a N „Das auerausst ! D Neue ze Familie n die ga

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Naturkunde-Museum Coburg Park 6, 96450 Coburg Tel. 09561/8081-0, FAX 8081-40 www.naturkunde-museum-coburg.de Öffnungszeiten: täglich 9 bis 17 Uhr Karfreitag, 24.-26.12., 31.12. und 1.1. geschlossen

Alles Leben ist gekennzeichnet durch Werden und Vergehen. Phasen massiven Artensterbens, ausgelöst beispielsweise durch Naturkatastrophen, hat es in der Erdgeschichte immer wieder gegeben – die letzte vor 65 Millionen Jahren, als u. a. die Dinosaurier infolge eines Meteoriteneinschlags ausstarben. Seit dem 17. Jahrhundert jedoch wird der Rückgang der biologischen Vielfalt maßgeblich durch menschliches Handeln verursacht. Der Mensch hat insbesondere in den vergangenen Jahrzehnten einen nie dagewesenen Abwärtstrend der biologischen Vielfalt eingeleitet, und nichts deutet darauf hin, dass sich diese Entwicklung umkehrt oder verlangsamt. Mit seiner neuen Dauerausstellung, in der Säugetiere und Vögel von allen außereuropäischen Kontinenten gezeigt werden, möchte das NaturkundeMuseum Coburg das Bewusstsein für die weltweite Bedrohung der Naturlandschaften schärfen. Deren Erhalt wird für das weitere Leben auf der Erde und auch die Zukunft der Menschheit von entscheidender Bedeutung sein. Die Ausstellung ist täglich von 9.00 bis 17.00 Uhr im Naturkunde-Museum Coburg zu sehen. Weitere Informationen erhalten sie im Internet unter http://www.naturkunde-museum-coburg.de oder im aktuellen Veranstaltungskalender der Stadt Coburg.


Inhalt & Impressum

Inhalt Region Oberfranken

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Projekt „Zusammen leben“

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9. Coburger Gesundheitstag

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Bayerisches Rotes Kreuz

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Bademehr Neustadt

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Fußheberschwäche 28

Autohaus Müller

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Schwimmbad Thomas

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Diakoniestation Weitramsdorf - Seßlach

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Oma & Opa Vermittlung

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reha team

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Automobiltechnik Faller

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Ambulanter Pflegedienst „Gemeinsam Leben“

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Treff am Bürglaßschlösschen

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Schritte durch die Heimat

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Coburger Seniorenexpress

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So „schmeckt“ der Treff

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Impressum Herausgeber, Redaktion & Anzeigen:

Vertrieb:

film ´n´ media

Tel.: 09569 - 188 251

Kostenlos zum Mitnehmen an bestimmten Auslagestellen in den Landkreisen Coburg und Lichtenfels. Nachdruck oder Reproduktion, gleich welcher Art nur mit schriftlicher Genehmigung des Copyright-Inhabers. Nachdruck – auch auszugsweise – ist nicht gestattet. Für Zusendung unverlangter Manuskripte oder Fotos wird keine Gewähr übernommen.

Fax: 09569 - 188 252

© 2016 by film ´n´ media – Medienagentur Manfred Mehls

Manfred Mehls Rossacher Str. 32 96269 Großheirath

Handy: 0175 - 402 2595 E-Mail: info@filmandmedia.de Internet: www.filmandmedia.de Titelbild: © Svenja Sommer Drucktechnische Verarbeitung: DCT GmbH Druckerei Nicolaus Zech Str. 64-68 96450 Coburg Telefon: 09561 8345-0 Telefax: 09561 8345-45 E-Mail: info@dct.de

9. Schilddrüsentag im Klinikum Coburg am 29. April Programm: 12 Uhr Vortrag von Dr. med. Steffen Sojka, Praxis für Nuklearmedizin am Klinikum Coburg, Thema „Funktionen und Krankheiten der Schilddrüse“, Hörsaal Ebene 3 13 Uhr Vortrag von Prof. Dr. med. Bernhard J. Leibl, Chefarzt der Fachabteilung Chirurgie am Klinikum Coburg, Thema „Schilddrüsenoperation – eine unverzichtbare Maßnahme bei Schilddrüsenerkrankungen“, Hörsaal Ebene 3 13 – 18 Uhr Reihenuntersuchung mittels kurzem Ultraschall, zur Früherkennung von Schilddrüsenerkrankungen, in der Praxis für Nuklearmedizin, Dr. med. Steffen Sojka, Ebene 3. Terminvergabe für die Reihenuntersuchung ist am 14. März und am 11. April jeweils von 19 – 20 Uhr im kleinen Konferenzraum im Klinikum Coburg. Weitere Infos unter www.schilddruese-coburg.de.

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Thema XYZ

Urlaubsregion Coburg.Rennsteig

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Das Wohlfühl-Erlebnis in Bad Rodach inmitten Fachwerkromantik und sanft-hügeligen Traumlandschaften Die ThermeNatur Bad Rodach in traumschöner Lage setzt Glanzlichter: mit wohlig-warmen Becken innen und außen voll urgesundem Heilwasser, mit Strömungskanal und Sprudeldüsen auf mehr als 1.000 herrlichen

Quadratmetern Wasserfläche. Purer Genuss: Die 5-Sterne Saunawelt „Erdfeuer“, duftende Bäder und wohltuende Massagen. Und freie Panoramasicht in herrliche Naturlandschaft. Nur etwa 20 Minuten Fahrzeit von Coburg entfernt!

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Nähere In

Thermenlandschaft und 5-Sterne Saunawelt „Erdfeuer“

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lauf und stärkt die Abwehrkräfte. Offene Feuerstellen als Symbol für den Ursprung des Lebens und die BlockhausSaunen aus bis zu fünfhundert Jahre altem finnischen Kiefernholz sind ein besonderer Blickfang. Überall spüren Sie die Kraft der Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft. Genießen Sie die Erd-, Aufguss-, Erdhügel-und die finnische Sauna sowie die Bio-Oase im fließenden Übergang vom Innenzum Außenbereich. Entspannen Sie im wohlig-warmen Außenpool, erfrischen Sie sich im Kaltbecken und genießen Sie die stündlich zelebrierten Aufgüsse in der Aufguss-Sauna.

© Rittweger und Team

Mit ihrer großzügigen Badelandschaft, darunter zwei Innenbecken, zwei Therapiebecken und drei Außenbecken, wovon eines mit 26°C bis 28°C und 20 m Länge zum sportlichen Schwimmen einlädt, gehört die ThermeNatur zu den schönsten Wellness- und Gesundheitseinrichtungen Frankens. Sprudeldüsen, Strömungskanal, Dampfbad, Kneippanlagen, Tepidarium und Barfuß-Pfad bieten „Erholung pur“. Entspannt saunieren können Sie in der Saunawelt „Erdfeuer“: Sie vereint die Naturkräfte zu einem außergewöhnlichen Sinneserlebnis. Jeder Saunagang trainiert Herz und Kreis-


Thema XYZ

Wohlfühl-Wellness und Aqua-Fitness In der Wellnessabteilung können Sie Ihre Alltagssorgen, Stress und Hektik vergessen. Hier stehen Sie und Ihr Wohlbefinden im Mittelpunkt. Geschulte Mitarbeiter und individuell auf Sie zugeschnittene Behandlungen helfen Ihnen Ihre Gesundheit zu erhalten. Wir verwöhnen Sie unter anderem mit Hot Stone-Massagen, Ayurveda und Thalasso, vielfältigen Wohlfühl-Massagen und entspannenden Bädern. Das Fachpersonal der medizinischen Abteilung geht indi-

viduell und professionell auf Ihre Anliegen ein. Ob klassische Massage, Fango, Heißluft, Gymnastik oder Manuelle Therapie – hier sind Sie in den besten Händen. Nehmen Sie am regelmäßig stattfindenden (kostenlosen) Aqua Fitness-Aktivprogramm teil. Dieses stärkt das Herz-Kreislaufsystem und trainiert den Bewegungsapparat, ganz nach dem Motto: Aktiv sein, Spaß haben und etwas für die Gesundheit tun!

Das 32° bis 34°C warme Bad Rodacher Mineralwasser schöpft seine Heilkraft aus der Tiefe der Erde. Es lindert Beschwerden nach Verletzungen des Bewegungsapparats und bei Gelenk-, Wirbelsäulenund Skeletterkrankungen, unterstützt die Regeneration und fördert das allgemeine Wohlbefinden.

TIPP Wellnesstag „Ein Tag zum Wohlfühlen“ inkl. Tageskarte ThermeNatur mit Saunawelt und Wohlfühl-Aromamassage

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Tel. 0 95 64 / 92 32-0 Fax 0 95 64 / 92 32-32

thermenatur@bad-rodach.de Anzeigenseite | Victoria www.therme-natur.de

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Region Oberfranken

Bamberg - Dom vom Michelsberg aus

Der BDS – Bund der Selbständigen Gewerbeverband Bayern e.V. ist auch „OBERFRANKEN“ Oberfranken ist der mit rund 1,1 Millionen Einwohnern auf 7.231 Quadratkilometern kleinste Regierungsbezirk Frankens, er bietet aber eine außergewöhnlich hohe Lebensqualität mit dem wahrscheinlich besten Preis-Leistungsoder besser noch Preis-Wertverhältnis in Deutschland. Auf nur vier Seiten zu beschreiben, was Oberfranken ausmacht, ist daher für sich eine Kunst.

Da ist zunächst der Wirtschaftsstandort, der seinesgleichen sucht. Die zweitgrößte Industriedichte der Welt, in der Automobilbranche sogar die größte, ist hier zu finden. Über 600 Hidden Champions (Weltmarktführer) sind in Oberfranken zu Hause, die zum größten Teil dem klassischen Mittelstand zugeordnet sind. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass zahlreiche deutsche Schwerpunktbranchen ihre wirtschaftlichen Leistungszentren im Regierungsbezirk Oberfranken haben.

teile jedweder Art aus Oberfranken in seinen Fahrzeugen verbaut. Somit wird deutlich, dass auch der Maschinenbau und die Kunststoffindustrie untrennbar zu Oberfranken gehören. Jeder 4. Arbeitsplatz im Regierungsbezirk wird der Automobilbranche zugeordnet. Damit wird aber auch deutlich, wie wichtig die nördlichste Region Bayerns für die Exportnation Deutschland und auch für Europa ist.

In der Region Hof – Kulmbach – Bayreuth befindet sich das Textilzentrum Deutschlands, im Landkreis Wunsiedel finden wir das Zentrum der Keramikindustrie mit Haushalts- und Hotelporzellan sowie technischen Keramiken. Die Polstermöbelindustrie hat ihren Schwerpunkt in der Region Coburg – Lichtenfels, und der Weltmarktführer für Glasflakons kommt aus dem Landkreis Kronach (die meisten der großen Parfümhersteller lassen ihre edlen Fläschchen hier designen und produzieren).

Der Standortvorteil gerade für die Automobilzulieferer liegt in der sehr guten Infrastruktur begründet. Von Bamberg aus sind Städte wie Kassel, Dresden, Regensburg, München, Ingolstadt, Stuttgart, Rüsselsheim oder Frankfurt in 2 bis 3 Stunden erreichbar. Tägliche Container-Direktzüge an die Seeterminals der internationalen Häfen sowie der Main-DonauKanal für die Schiffswege zwischen Nordsee und Schwarzem Meer komplettieren die Transportmöglichen für die Industriebetriebe.

Die Schwerpunktbranche ist aber zweifellos die Automobilbranche. Es dürfte weltweit so gut wie keinen Automobilhersteller geben, der nicht irgendwelche Teile wie Zündkerzen oder Motorteile, Reifen oder Fensterheber, Stoßstangen oder Stanz-

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Der Außenhandel liegt auf Rekordniveau, über 51 % seiner Absatzzahlen generiert das produzierende


Region Oberfranken

Gewerbe aus dem Kammerbezirk der IHK Bayreuth über das Exportgeschäft. Damit wurde auch der Bundesdurchschnitt von knapp 50 % überflügelt. Insbesondere fällt der Anstieg der letzten Jahre auf. Wuchsen die Exporte beispielsweise in Bayern in den ersten 3 Quartalen 2015 gegenüber dem Vergleichszeitraum 2014 um knapp 6 %, so legte Oberfranken gleich um 12 % zu. Die Wirtschaftsleistung Oberfrankens wird auch in der Arbeitsplatzdichte deutlich. Pro 1.000 Einwohner zwischen 18 und 64 Jahren hat z.B. die Stadt Coburg 1.285 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, München kommt im Vergleich dazu auf eine Arbeitsplatzdichte von 806. Führend ist Oberfranken von allen 7 Bayerischen Regierungsbezirken übrigens auch im real verfügbaren Einkommen. Gleich 4 Hochschulen auf einem derart kleinen Gebiet wie Oberfranken zu finden, ist deutschland- und europaweit schon als purer Luxus zu bezeichnen. Bildung, insbesondere auch Ausbildung, wird in der Region als extrem wichtig angesehen. So kommen die meisten Super-Azubis laut der IHK Bayreuth aus Oberfranken. Es ist also nicht verwunderlich, dass gleich neun Ausbildungsbeste aus den insgesamt über 200 IHK-Berufen ihre Ausbildung in dem wirtschaftsstarken Bezirk absolviert haben. Im Verhältnis zur Bevölkerungszahl liegt Oberfranken hiermit vor allen Bundesländern und auch vor Regionen wie Oberbayern. Dennoch hat Oberfranken ebenfalls die Herausforderung des Fachkräftemangels. Hier besteht noch ein erhebliches Potenzial der Unternehmen, durch Angebote von dualen Ausbildungsplätzen oder Kooperationen mit Hochschulen über z.B. Patenschaften die Studenten nach abgeschlossenen Studien in der Region zu halten. Mit Recht etabliert sich mittlerweile die Marke „Genussregion Oberfranken.“ Weit über die Landesgrenzen hinaus ist bekannt, dass der nördlichste Teil Bayerns die größte Brauereidichte der Welt besitzt. Über 200 der meist im Familienbesitz befindlichen Betriebe sind hier zum Teil schon mehrere Jahrhunderte damit beschäftigt, aus Wasser, Malz und Hopfen fast 1.000 köstliche Biere zu brauen. Zur Genussregion wird Oberfranken aber auch durch weltweit die meisten Cafés, Bäckereien, Konditoreien und Metzgereien pro 1.000 Einwohner. Und das größte geschlossene Anbaugebiet von Süßkirschen in Europa sowie die zahllosen Streuobstwiesen liefern die Basis für die rund 300 Schnapsbrennereien. Die enorme Vielfalt an Likören, Obstwässern und Bränden wird weit über die Grenzen Bayerns hinaus gerühmt. Bei schönem Wetter geht man in Oberfranken gerne „Auf den Keller“. Die Brauereien lagern ihr frisch gebrautes Bier sehr häufig in zum großen Teil aus Sandund Kalkstein bestehenden unterirdischen Gewölben. Die gleichbleibende Temperatur von ca. 8 Grad in

Norbert Winkelmann aus Hallerndorf bei Forchheim gilt seit Jahren unangefochten als bester Schnapsbrenner Deutschlands (Foto Markus Raupach) den zum Teil künstlich geschaffenen und teils auch natürlichen Aushöhlungen eignet sich optimal als Lagerort. Auf den Keller geht man, weil zahlreiche Brauer direkt über den Lagerstätten Schankstellen mit sehr gemütlichen und schattigen Sitzplätzen unter teils uralten Bäumen geschaffen haben. Häufig kann man seine eigene Brotzeit dabei genießen. Mittlerweile hat aber die gesamte Branche ihr Angebot um regionale kulinarische Köstlichkeiten wie Schnitzel mit Pommes oder hausgemachten Kartoffelsalat, Haxen, Schäuferla, Ziebeleskäs, Karpfen mit Salat, Forellen oder Brotzeiten mit z.B. hausgemachtem Pressack erweitert. Die einmalige Landschaft ist geprägt von schier endlosen Wäldern, unzähligen freigelegten Kalksteinfelsen, romantisch über herrlich grüne Wiesen mäandernden Bächen, zahlreichen auf Bergkuppen thronenden Burgen und Schlösser, riesigen Höhlen. Die im Regierungsbezirk ausgewiesenen 95 Naturschutzgebiete und 70 Landschaftsschutzgebiete belegen deutlich, wie sehr die vielfältige Natur das Gesicht der Region prägt. Einen besonderen Reiz dieser zauberhaften Region bieten die teils weit über 1.000 Jahre alten mittelalterlichen Dörfer und Städte. Coburg und Bamberg sind sicherlich die bemerkenswertesten Aushängeschilder, sofern man überhaupt Orte hervorheben sollte. Coburg wird überragt von der mächtigen Veste, eine der flächenmäßig größten Burganlagen Deutschlands. Ihre Anfänge gehen bereits auf den Anfang des 13. Jahrhunderts zurück. Auch der mittelalterliche Stadtkern ist eine Besichtigung wert. Letztlich aber rückt Coburg als bedeutendster Wirtschaftsstandort Oberfrankens in den Fokus. Allein die beiden größten Arbeitgeber Brose Fahrzeugteile und die HUK-Coburg Versicherungsgruppe beschäftigen über 8.300 Mitarbeiter in der Vestestadt. Bambergs Altstadt ist der größte unversehrt erhaltene historische Stadtkern in Deutschland und seit 1993 als Weltkulturerbe in die Liste der UNESCO eingetragen. Darüber hinaus ist Bamberg überregional bekannt für seine vielfältige Biertradition, 9 Brauereien sind hier beheimatet. Das pure Mittelalter mit zahllosen Kirchen, dem über 1000-jährigen

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Region Oberfranken

Aufseßtal - Landgasthof Kuchenmühle

Kaiserdom oder der die Stadt überragenden Altenburg, die auch schon über 900 Jahre alt ist, wird hier sichtbar. Aber auch Städte wie Bayreuth mit der Eremitage, Forchheim mit der Kaiserpfalz, Gößweinstein mit der von Balthasar Neumann erbauten beeindruckenden Wallfahrtsbasilika, Hof mit den romantischen Biedermeierfassaden, Kronach mit der Festung Rosenberg, Kulmbach mit der Plassenburg, Pottenstein mit einer der ältesten Burgen der Fränkischen Schweiz oder Seßlach mit der komplett erhaltenen Stadtmauer (Stadtrecht seit dem Mittelalter trotz seiner nur knapp 1.300 Einwohner) sollte man gesehen haben. Gerade das Mittelalter ist überall präsent, Schlösser und Burgen dominieren auch hier die Stadtbilder. Beindruckend sind auch die zahllosen Fachwerkhäuser aus Sandstein oder Lehm mit den kunstvoll gestalteten Balkenkonstruktionen. Als Ergänzung zu Bayreuth sollte noch Erwähnung finden, dass hier vom 22.04. bis 09.10.2016 die Landesgartenschau stattfindet. Mit einem Gelände von ca. 45 Hektar wird es die größte Landesgartenschau sein, die Bayern bisher gesehen hat, es werden rund 700.000 Besucher erwartet.

beste Samba-Veranstaltung außerhalb von Rio ausgezeichnet. Bamberg bietet gleich mehrere Alleinstellungsmerkmale im kulturellen Bereich. Die Bamberger Symphoniker sind ein Orchester mit Weltrang, und Bamberg zaubert ist sicherlich eines der größten Straßen- und Varietefestivals, welches rund 150.000 Besuchern ein eintrittsfreies Spektakel liefert. Im August finden sich dann die besten Blues- und Jazzmusiker aus der ganzen Welt in der Welterbestadt ein. Über 100.000 Besucher genießen dann, ebenfalls frei von Eintrittsgeldern, das TUCHER Blues- und Jazzfestival, dem größten Festival dieser Musikrichtung in Deutschland. Wandern oder Klettern, Paddeln oder Radfahren, Segeln oder Paragliding – im Breitensport ist fast alles unbegrenzt möglich. Der Frankenwald und das Fichtelgebirge bieten zudem hervorragende

Leben bedeutet auch Kultur, Oberfranken hält in diesem Punkt bundesweit jedem Vergleich Stand. Die Bayreuther Festspiele oder auch Richard-Wagner-Festspiele gelten weltweit als eines der bedeutendsten Opernfestivals, auf Karten für die lange im Voraus ausverkauften Veranstaltungen muss man mit Wartezeiten von bis zu 10 Jahren rechnen. Ein absolutes Highlight für Oberfranken ist das Samba-Festival in dem oben bereits mehrfach erwähnten Coburg. Es ist das größte Samba-Festival außerhalb Brasiliens, über 100 Samba-Gruppen mit mehr als 3.000 aktiven Sambistas aus der ganzen Welt locken jährlich über 200.000 Besucher in den Norden Bayerns. 2014 wurde das Coburger Fest in Rio de Janairo übrigens mit dem Edison-Carneiro-Preis für die

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HSC2000 auf dem Weg nach oben (Foto Henning Rosenbusch)


Region Oberfranken

Möglichkeiten, im Winter die Loipen für den Langlauf oder die Pisten für die Abfahrt zu nutzen. Und auch der Profisport lässt kaum noch Wünsche übrig. Mit den Brose Baskets Bamberg bietet der mehrfache Deutsche Meister und Pokalsieger Basketball der Europäischen Spitzenklasse. Und der HSC2000 Coburg schickt sich gerade an, nach der laufenden Saison 2015 / 2016 in die 1. Bundesliga im Handball aufzusteigen. Hier freut man sich schon jetzt auf das Kräftemessen mit Teams wie THW Kiel, Flensburg-Handewitt oder den Füchsen aus Berlin. Die vielleicht schönste Sporthalle Deutschlands, die HUK-COBURG arena, ist schon jetzt regelmäßig ausverkauft.

– 100.000 Jahren und wurden bei Kronach gefunden. Vor ca. 30.000 Jahren wanderte der Homo Sapiens ein, und sowohl die Kelten als auch die Römer hinterließen nachhaltig zahlreiche Spuren in ganz Oberfranken. Bleibt nur noch die Frage: „Wann sehen wir Sie hier“?

Das landschaftliche Kleinod Pottenstein in der Fränkischen Schweiz zeigt auf kleinstem Raum auf, was Oberfranken im Bereich Leben, Landschaft, Freizeit und Genussregion ausmacht. Einen fischreichen See zum Paddeln, die riesige Teufelshöhle mit mächtigen Stalagmiten (vom Boden aufsteigend) und Stalagtiten (von der Decke hängend), die interessanteste Sommerrodelbahn Europas, das europaweit einzigartige Felsenbad, eine der ältesten Burgen Oberfrankens, den idyllisch gelegenen Campingplatz Bärenschlucht, zahlreiche Restaurants mit zum Teil angegliederten Fischräuchereien, Schluchten zum Durchwandern mit großenteils freigelegten Kletterfelsen, Berghänge mit Wacholderheide. Die bei Weitem unvollständige Aufzählung zeigt, dass hier jeder, ob jung oder alt, seinen persönlichen Erholungswert finden kann. Warum ist Oberfranken noch keine echte Marke? Fast ehrfürchtig schauen die einheimischen Bürger ins ferne München, wenn die CSU-Landesleitung über Bayerns Wirtschaft und die Bedeutung Oberbayerns dazu spricht, neidisch schaut man auf die höheren Berge des Alpenvorlandes, und touristischen Attraktionen des Allgäus wie z.B. dem Almabtrieb sieht man ebenfalls nur staunend zu. Der Oberfranke ist fast zu bescheiden um zu erkennen, wie exklusiv er selbst lebt. Schon gar nicht mag er darüber reden. Es wird Zeit aus dem „Tal der Bescheidenheit“ auszubrechen und deutlich aufzuzeigen, dass Deutschland und Europa wirtschaftlich, touristisch und kulturell ohne Oberfranken nicht auskommen. Der Autor dieses Artikels ist vor genau 25 Jahren aus dem hohen Norden zugereist, und daran bedauert er nur, dass er es so spät getan hat. Es gibt in Deutschland keine lebens- und liebenswertere Region. Und schon gar nicht so zentral gelegen. Und schon gar nicht mit einem besseren PreisWert-Verhältnis. Und schon gar nicht… Eine Anmerkung zu Oberfranken aber noch zum Schluss: Die ersten Spuren spärlicher menschlicher Besiedlung stammen aus der Zeit vor ca. 70

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9. Coburger Gesundheitstag

Umfassende Gesundheits-Themen beim 9. Gesundheitstag Sonntag, 21.02.2016 im Kongresshaus Rosengarten in Coburg Interview mit Jessica Heß, Organisatorin und Geschäftsführerin vom terzo- Zentrum Hörgeräte Geuter in Coburg, Kronach und Lichtenfels

Was bewegt Sie jedes Jahr erneut zur Organisation des Gesundheitstages, was ist Ihr Ziel? Die demografische Entwicklung und der fortschreitende Strukturwandel verändern unsere Gesellschaft spürbar. Umso wichtiger ist daher die aktive Förderung der Gesundheit mit Sport, Wellness, geistiger Aktivität und gesunder Ernährung. Diese Punkte zusammen steigern das Wohlbefinden jedes Einzelnen. Unser Ziel ist es, dank Unterstützung der 33 Aussteller und erstklassigen Referenten über die vielseitigen Themen der Gesundheit zu informieren um zu einem glücklichen und aktiven Leben bei zutragen. Inzwischen gibt es viele Veranstaltungen rund um das Thema Gesundheit. Was macht den Coburger Gesundheitstag so erfolgreich? Ich denke es ist die richtige Mischung. Zum einen unsere 33 Aus-

steller aus ganz unterschiedlichen Gesundheitssparten. Zum anderen der Mix aus Fachausstellung, interessanten Vorträgen und Mitmachaktionen. An den einzelnen Ständen der Ausstellung im Erdgeschoß sowohl im Foyer als auch im Großen Saal können sich die Besucher den ganzen Tag über die unterschiedlichsten Themen rund um Gesundheit und Wellness informieren. Im 2.Stock finden stündlich Vorträge von unseren Ausstellern sowie Fachärzten statt. Dabei reichen die Themen von der hausärztlichen Versorgung und wie es damit weitergeht, Vorsorgeuntersuchungen, über gesunde Ernährung bis hin zur Augengesundheit. Damit die Bewegung nicht zu kurz kommt, werden stündlich Mitmach-Aktivitäten angeboten. 3. Was gibt es Neues beim 9.Coburger Gesundheitstag? weiter gehts auf Seite 34 >

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9. Coburger Gesundheitstag

Vortragsplan 1. Vortrag 9:45

6. Vortrag 13:30

Dr.med. Thomas Scheller, Hausarzt, Coburg „Die Zukunft der hausärztlichen Versorgung“

Dr.med.Ralph Mäffert, Chefarzt der Inneren Abteilung, Regiomedkliniken Neustadt

2. Vortrag 10:30 AOK-Ernährungsberaterin Ulrike Umlauft „Getreide, Müsli, Vollkorn, Mehrkorn“ 3. Vortrag 11:15 Diakonie Weitramsdorf-Sesslach, Frau BrücknerZahneisen, Sophia Hausnotruf „Wenn das Gedächtnis schwindet und Vergesslichkeit zum Problem wird - technische Hilfen können unterstützen“ 4. Vortrag 12:00 Dr.med.habil Peter Frieß und Prof.Dr.med.Andreas Kurth, Chefärzte der Chirurgischen Abteilung, Regiomedkliniken Neustadt „Arthrose – was nun?“ 5. Vortrag 12:45 ELENA, Beauty & mehr, Herr Weyergangs „Gesunde Beine, mit der Intermittierenden Vakuumtherapie“

„Vorsorge - was gibt es Neues?“ 7. Vortrag 14:15 Prof.Dr.Johannes W.Kraft, Chefarzt am Klinikum Coburg, Dr.Christoph Erdmann, Stephanie Geidies, Dr.Bernd Linsmeier, Ärzte für Naturheilverfahren „Naturheilverfahren und Schulmedizin: Müssen das Gegensätze sein?“ 8. Vortrag 15:00 Sportland, Diplom-Sportlehrer Rainer Falch

Prävention/Rehabilitation

„Gezieltes und dosiertes Muskeltraining“ 9. Vortrag 15:45 Optik Busch, Christine Fischer, Augenoptikmeisterin „Augengesundheit im Alltag“ 10. Vortrag 16:30 Christoph Schmalz, Heilpraktiker „Der Darm – Zentrum unseres Immunsystems“

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9. Coburger Gesundheitstag

Zum ersten Mal finden unsere Mitmach-Aktivitäten nicht nur auf der Empore im großen Saal statt. Dank Frau Deutschmann und ihrem Power Stacking Team können den ganzen Tag an ihrem Stand Becher gestapelt und somit Geschicklichkeit trainiert werden. Des weiteren bietet der TV 48 um 12 Uhr und 14 Uhr einen Nordic Walking Kurs im Rosengarten an. Dabei können sowohl die eigenen Walking-Stöcke mitgebracht, als auch welche kostenfrei geliehen werden. Es gibt Tipps zur richtigen Stocklänge und natürlich der Technik an sich. Anschließend werden die Tipps gleich in der Praxis ausprobiert. Treffpunkt ist dazu vor dem Kongresshaus. 4. Über welche aktive Gesundheitsförderung können Sie sich bei Hörgeräte Geuter informieren? Wir bauen auf „Hören ist Kopfsache“ und bieten mit großem Erfolg die terzo®Gehörtherapie (ein Hörtraining speziell für besseres Verstehen in geräuschvoller Umgebung) an. Denn ohne ein gezieltes Gehörtraining lässt sich das Grundproblem des

schlechten Sprachverstehens selbst mit teurer Technik nur sehr mühsam lösen. Das terzo-Zentrum Hörgeräte Geuter ist dabei der einzige Hörgeräteakustiker in Coburg, Kronach und Lichtenfels der dieses spezielle Hörtraining anbietet. 5. Wie funktioniert dieses einzigartige Hörtraining? Die terzo®Gehörtherapie kombiniert ein neuartiges Gehörtraining fürs Gehirn mit der modernsten und kaum sichtbaren Hörgerätetechnik für die Ohren, um Ihr Sprachverstehen in schwierigen Hörsituationen gezielt verbessern zu können 6. Auf was legen Sie sonst noch wert? Um möglichst vielen Besuchern Informationen zum Thema Gesundheit zu ermöglichen, ist der Eintritt wie gewohnt kostenfrei.

Aktivitäten auf der Empore und im Rosengarten 10.00 – 10.45 Uhr „Fantastisch elastisch“ mit Pezziball und Rubberband Tiefenmuskulaturtraining für einen gesunden Rücken, kleine Übungen mit großer Wirkung! Martina Beck, TV 1848 Coburg, Übungleiterin B Sport in der Prävention, Profile: Haltung und Bewegung sowie Herz/ Kreislauf, Trainerin Nordic Walking 11.00 – 11.45 Uhr Life Kinetik - Das Bewegungsprogramm zur Gehirnentfaltung Jede Menge Lachen, Spass und Freude! Das Bewegungsprogramm schafft neue Verbindungen zwischen den Gehirnzellen und erhöht somit auf höchst amüsante Weise den Handlungsspielraum in allen Lebensbereichen. Dabei ist es völlig egal ob die Teilnehmer 8 Jahre oder 80 Jahre alt sind! Estefano Marcos Götz, freier Life Kinetik Trainer, ruheraum coburg 12.00 - 12.45 Uhr Treffpunkt: vor dem Kongresshaus Nordic Walking:Wir gehen nicht „am Stock“, sondern nutzen den Stock „als Sportgerät“! Es gibt kaum eine andere Sportart, die weniger Risiken für Fehlbelastungen und dafür umso mehr Chancen für positive Effekte birgt! Martina Beck, TV 1848 Coburg, Übungleiterin B Sport in der Prävention, Profile: Haltung und Bewegung sowie Herz/ Kreislauf, Trainerin Nordic Walking 13.00 – 13.45 Uhr BowTech - Sanfte Griffe - große Wirkung BowTech ist eine dynamische Muskel- und Bindegewebe Technik, die seit mehr als 40 Jahren erfolgreich zur Behandlung von verschiedenen Beschwerden eingesetzt wird. Durch sanfte, nicht invasive Impulse am Muskel- und Binde-

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gewebe wird der Körper angeregt seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Nicole Kollarsch, Diplom BowTech Practitioner, ruheraum coburg 14.00 – 14.45 Uhr Treffpunkt: vor dem Kongresshaus Nordic Walking:Wir gehen nicht „am Stock“, sondern nutzen den Stock „als Sportgerät“! Es gibt kaum eine andere Sportart, die weniger Risiken für Fehlbelastungen und dafür umso mehr Chancenfür positive Effekte birgt! Martina Beck, TV 1848 Coburg, Übungleiterin B Sport in der Prävention, Profile: Haltung und Bewegung sowie Herz/ Kreislauf, Trainerin Nordic Walking 15.00 – 15.45 Uhr Life Kinetik - Das Bewegungsprogramm zur Gehirnentfaltung Jede Menge Lachen, Spass und Freude! Das Bewegungsprogramm schafft neue Verbindungen zwischen den Gehirnzellen und erhöht somit auf höchst amüsante Weise den Handlungsspielraum in allen Lebensbereichen. Dabei ist es völlig egal ob die Teilnehmer 8 Jahre oder 80 Jahre alt sind! Estefano Marcos Götz, freier Life Kinetik Trainer, ruheraum coburg 16.00 - 16.45 Uhr „Fantastisch elastisch“ mit Pezziball und Rubberband Tiefenmuskulaturtraining für einen gesunden Rücken, kleine Übungen mit großer Wirkung! Martina Beck, TV 1848 Coburg, Übungleiterin B Sport in der Prävention, Profile: Haltung und Bewegung sowie Herz/ Kreislauf, Trainerin Nordic Walking


Bademehr Neustadt

Bademehr Familienbad Neustadt Der Winter ist im vollen Gange und wen ärgert das kalte Wetter nicht. Machen Sie sich sonnige Gedanken, wärmen sich in unseren Erlebnisbecken oder Wellnessbereich auf und vergessen Sie das trübe Alltagswetter.

Konzentrieren Sie sich auf Ihr eigenes Wohl. Entspannung auf einer Blubberliege oder Massagedrüse ist genau die richtige Art. Atmen Sie tief durch in unserem Dampfbad, lehnen Sie sich in der Infrarotsauna zurück, lassen Sie ihrer Seele freien Lauf und den Stress bei Seite.

Schul- und Vereinschwimmen leider geschlossen. Wir freuen uns schon darauf, bei der nächsten Gelegenheit, Sie bei Ihrem Besuch persönlich begrüßen zu können. Ihr Bademehr-Team!

Seid bereit für Spaß, Action und viele Überraschungen im Familienbad Neustadt. Rutschen und Wellen sind angesagt, denn es steht ein lustiges Wellenbaderlebnis und eine 65m lange Röhrenrutsche für alle Abenteuerlustigen zur Verfügung. Außerdem bietet die „Necsea“ spannende Abenteuer auf hoher See und durch Ihre große Wasserkanone ist Sie gut gegen Angreifer geschützt. Das sich darin befindende Piratennest weckt den spielerischen Reiz und so kommen selbst unsere kleinsten Besucher nicht zu kurz. Circa 200 Fische warten nur darauf von Entdeckern im Unterwasseraquarium entdeckt zu werden und bieten eine bunte Vielfalt. Während der bayrischen Schulferien haben wir für Sie jeden Tag geöffnet, sonst Montag aufgrund von

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Autohaus Müller

Der neue Hyundai i20 Active Lassen Sie den Alltag hinter sich! Auf Basis der 2015 eingeführten und überaus erfolgreichen i20-Baureihe präsentieren Hyundai und Auto Müller den neuen Hyundai i20 Active.

Active steht für Raum zum Leben, Platz für Abenteuer. Der neue i20 Active ist ein Kleinwagen mit Charakter. Sein robustes Auftreten wird durch die erhöhte Bodenfreiheit und den silberfarbenen Unterfahrschutz vorne und hinten unterstützt. Durch den sportlichen Hexagonal-Grill, die integrierten Nebenscheinwerfer, die silberfarbene Dachreling und die auffällig gestylten 17-Zoll-Alufelgen kommt auch die elegante Note nicht zu kurz. Der i20 Active liefert jedoch auch die Leistung, die zu seinem ansprechenden Design passt: Der leichte und kompakte neue 1.0 Liter T-GDI Turbobenzin-Motor vereint Leistung und

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Sparsamkeit, er ist mit 74 KW/101 PS sowie mit 88 KW/120 PS erhältlich. Weiterhin bietet Hyundai den i20 Active auch mit einem modernen 66 KW/90 PSDieseltriebwerk an. Der ergonomische Innenraum des markanten Crossovermodells wartet mit Soft-Touch-Oberflächen, hochwertigen Textilien oder Lederausstattung auf, Alupedale und Lederlenkrad verströmen Sportlichkeit. Das Handschuhfach ist gekühlt und das Lenkrad beheizt, damit bleiben kaum Wünsche offen. Optional ist ein Navigationssystem mit TomTom LIVE Ser-


Autohaus Müller

vices und integrierter Rückfahrkamera erhältlich. Parkassistenten vorne und hinten, Spurhaltewarnsystem und dynamische Scheinwerfer vervollständigen den stimmigen Auftritt des neuen i20 Active. Das neue Modell – wie alle Hyundai Pkw selbstverständlich mit einer 5-Jahes-Garantie ohne km-Begrenzung versehen – ist bei Auto Müller ab 16.900,- Euro zzgl. Überführungskosten erhältlich.

16.990 EUR

zzgl. Überführungskosten 790 EUR

Kraftstoffverbrauch • innerorts 6,2 - 5,3 l/100 km • außerorts 4,5 - 3,8 l/100 km • kombiniert 5,1 - 4,3 l/100 km CO2-Emission • kombiniert 119 - 106 g/km • Effizienzklasse B

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Thomas – Baddesign • Schwimmbäder • Heizsysteme

Gönnen Sie sich jetzt Ihr neues Wohlfühlbad Unsere Lebenserwartung steigt und damit auch unser Bedürfnis nach Erholung und Komfort, sich weiterhin sicher im Alltag zu bewegen. Aber gerade im Bad gibt es Hürden, die täglich zu meistern sind.

Mit der richtigen Ausstattung und ausgewählten Sanitärobjekten, die barrierefreie Sicherheit und Komfort bieten, entsteht in kurzer Zeit Ihr neues Wohlfühlbad. Bodenbündige Duschbereiche, großzügig bemessene Waschtische, die

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sich in der Höhe verstellen lassen, der Einbau einer Badewannentür oder der Umbau Ihrer Wanne zur Dusche sowie gut erreichbare Ablagen sind nur einige Beispiele, Ihr neues Bad sicher, komfortabel


Thomas – Baddesign • Schwimmbäder • Heizsysteme

und ästhetisch zu gestalten. Uneingeschränkte Bewegungsfreiheit – schon bei der Planung Ihres neuen Bades sollten mögliche körperliche Einschränkungen im Alter eine Rolle spielen. Denn: Was für morgen geplant ist, ist natürlich auch heute schon gut! Mit uns haben Sie einen Ansprechpartner für Ihre Badsanierung. Ihre Vorteile: • Ein verantwortlicher Ansprechpartner • Ausführliche Beratung und Planung • Organisation des gesamten Ablaufs vom Fliesenleger bis zum Maler

• Hochwertige Sanitärprodukte • Fachmännische Ausführung aller Arbeiten Freuen Sie sich auf Ihr neues Bad. Machen Sie jetzt dafür den ersten Schritt. Fordern Sie unsere Bad-Beratung an – natürlich für Sie kostenfrei und unverbindlich. Wir freuen uns auf Ihren Anruf. Thomas GmbH Kasernenstraße 7 96450 Coburg Tel: 09561-87 10 51

Kasernenstraße 7, 96450 Coburg, Tel. 09561 / 87 10 51

www.thomas-coburg.de

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Diakoniestation Weitramsdorf - Seßlach

Gedächtnis Unser diesjähriges Thema auf dem 9. Coburger Gesundheitstag im Kongresshaus Rosengarten am Sonntag, 21. Februar 2016 Es ist mittlerweile zur guten Tradition geworden – unsere Diakoniestation Weitramsdorf-Seßlach gGmbH ist auch heuer wieder dabei – auf dem Coburger Gesundheitstag. Unser diesjähriges Thema: „GEDÄCHTNIS“ – „Das Gedächtnis ist der Schatzmeister und Hüter aller Dinge“ Cicero

Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Infostand. Besuchen Sie auch unseren Fach-Vortrag (3. Vortrag, 11:15 Uhr) von Frau Sabine Brückner-Zahneisen: „Wenn das Gedächtnis schwindet und Vergesslichkeit zum Problem wir d– technische Hilfen können unterstützen“ – Eintritt frei. Zitat von Sabine Brückner-Zahneisen: „Menschen sind mir wichtig. Technik ohne persönliche Betreuung halte ich für ein großes Wagnis. Ich möchte die Zukunft für ein Leben im Alter mitgestalten und technische Systeme mit menschlicher Kompetenz verbinden.“ Ziele bei der Betreuung von Menschen mit Beeinträchtigungen: So lange und so sicher wie möglich zu Hause wohnen zu können und die Angehörigen bei der Betreuung zu unterstüt-zen. Eine mögliche Option: ein umfassendes Technikpaket – finanziert durch die Pflegeversicherung.

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Eine Geschichte, die viele pflegende Angehörige aus eigener Erfahrung kennen: Seit 10 Jahren ist Frau Z. verwitwet, aber seit ein paar Monaten ist ihr Ehemann gelegentlich wieder da: Der Frühstückstisch ist für ihn mitgedeckt, ein Marmeladenbrot liebevoll ge-schmiert, Kaffee gekocht. Frau Z. ist 89 Jahre alt, sie lebt seit 60 Jahren in ihrer Wohnung und ist dement. In ihrer Vorstellung kommt ihr Mann zu Besuch. Es begann vor 2 Jahren. Gemeinsam mit ihrem Sohn saß sie im Wohnzimmer, als das Tele-fon läutet. Frau Z. schaut ratlos auf das klingelnde, schnurlose Gerät auf dem Wohnzimmer-tisch. „Willst du nicht abnehmen?“, fragte ihr Sohn. Sie nahm das Telefon in die Hand, dreht es ratlos hin und her. Die


Diakoniestation Weitramsdorf - Seßlach

Fähigkeit ein modernes Telefon zu bedienen war einfach aus ihrem Wissensfundus gelöscht. Heute steht im Flur wieder ein alter Apparat, mit Tasten und einem Hörer. Den hebt sie ab, gibt die Nummer ein, wartet das Klingelzeichen ab und telefoniert – denn das alte Wissen ist noch da. Deshalb klappt auch noch vieles: Am Morgen aufstehen, ihre Wohnung in Ordnung halten, die Haustüre abschließen. Für manches braucht sie jedoch Hilfe und Unterstützung. Und dieser Bedarf nimmt täglich ein bisschen zu. Kritisch wurde es, als sie vor einiger Zeit eine Toilettenpapierrolle in der Abstellkammer ver-stauen wollte und dabei beinahe einen Wohnungsbrand auslöste. In der Kammer steht noch eine alte, aber betriebsbereite Mikrowelle, die sie eigentlich schon lange nicht mehr bedienen kann. Sie öffnet das Gerät, legt die Rolle hinein, schließt die Tür und drückt auf die Start-Taste. Nach wenigen Minuten fängt es an zu qualmen und dann zu brennen. Gerade noch rechtzeitig wird der Brand entdeckt und kann gelöscht werden. Diese Situation macht vielen Menschen Angst. Angehörigen von Demenzkranken oder auch Nachbarn. Da liegt oftmals der Gedanke nahe, die Betroffenen ins Heim geben zu müssen, bevor noch mehr passiert. Für Frau Z. hat die Familie eine andere Lösung gefunden: Mit der Unterstützung von techni-schen Assistenzsystemen von SOPHIA und der Hilfe von Partnern vor Ort ist es ihr trotz ihrer Demenz möglich, in der vertrauten Wohnung zu bleiben. Sie trägt eine Notrufuhr, mit der sie unterwegs Alarm geben und per GPS geortet werden kann. Sobald Sie einen festgelegten Umgebungsbereich um ihre Wohnung verlässt, werden ihre Angehörigen informiert. Daraufhin kann ihr Sohn direkt über die Uhr mit ihr sprechen und ihr den Heimweg erklären, falls sie sich nicht mehr selbst erinnern kann.

nehmende Alltagskompetenz der Senio-rin ausgleicht. Dazu gehören beispielsweise Rauchmelder, die direkt auf eine Notrufzentrale aufgeschaltet sind, eine automatische Herdabschaltung, ein intelligentes Hausnotrufgerät, ein Tablettenkarussell oder Nachtlichter, die über Bewegungsmelder gesteuert werden. Neben der Technik helfen ihr auch professionelle und ehrenamtliche Kräfte, ihren Alltag zu meistern. Unser Fachpersonal berät Sie gerne zum Thema „Gedächtnis“. Ihre Diakoniestation Weitramsdorf-Seßlach gGmbH freut sich auf Sie! Telefon: 09569 188330 E-Mail: info@diakonie-weitramsdorf-sesslach.de

Weitramsdorf - Seßlach Wir vor Ort

Ebenso wurde, finanziert durch die Pflegeversicherung, bei ihr ein umfassendes Technikpa-ket installiert, das für mehr Sicherheit sorgt und die ab-

Unser Angebot für Sie • Häusliche Kranken- und Altenpflege • Grund- und Behandlungspflege • Vermittlung von Essen auf Rädern • SOS-Notrufsysteme • Sicherheit für den häuslichen Bereich • Medizinische Fußpflege • Hauswirtschaftliche Versorgung • Erreichbarkeit rund um die Uhr • Vermittlung von Seelsorge

• Palliativpflege • Familienpflege • Pflegehilfsmittelverleih • Pflegeberatung • Pflegekurse • Mobiler Frisör • Intensivpflege • Verhinderungspflege • Veranstaltungen

Diakoniestation Weitramsdorf-Seßlach GmbH Prälat-Fiedler-Straße 1 · 96145 Seßlach · Tel. 09569 188330

www.diakonie-weitramsdorf-sesslach.de · info@diakonie-weitramsdorf-sesslach.de

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Oma & Opa Vermittlung

Oma & Opa Vermittlung Die eigenen Kinder sind in ganz Deutschland verstreut. Die Enkelkinder sehen Sie nur zu Weihnachten. Sie sind noch fit und möchten gerne aktiv bleiben. Dann haben wir für Sie die richtige Freizeittätigkeit

Liebe Omas und Opas, wenn Sie eine neue Aufgabe suchen und junge Familien unterstützen wollen, dann werden Sie bei uns Mitglied. Wir, die Oma -und Opa-Vermittlung für Kinder sind zur Zeit 28 aktive„Leihomas“ und „Leihopas“ in und um Coburg und benötigen dringend Unterstützung. Wir verbinden Generationen und machen nicht selten das Unmögliche möglich. Ein Tätigkeit, von dem alle profitieren: von ganz jung bis ganz alt. Oma Rosemarie Kaiser ist „Großmutter aus Leidenschaft“, und nicht die Einzige in der Stadt und im Landkreis Coburg, die dem Großeltern-Dasein so viel Freude abgewinnt, dass sie sich Enkelkinder „leiht“. Insgesamt 28 aktive Senioren zählt die Oma- und Opa-Vermittlung für Kinder, die Heinz Foldas im Februar 2001 ins Leben gerufen hat. Die Oma- und Opa-Vermittlung für Kinder ist seit 2006, unter der Leitung von Oma Rosemarie Kaiser, ein eingetragener und gemeinnütziger Verein, der inzwischen etwa 150 Familien betreut. „Unsere Aufgabe“, sagt Oma Rosemarie Kaiser „sehen wir beim Füllen von Lücken zwischen der jüngsten und den älteren Generationen.“ Für eine kleine Aufwandsentschädigung sind die Leihomas, und -opas im Einsatz, wenn ein Arzttermin anliegt, Kinder er-

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kranken und Eltern nicht zu Hause bleiben können. Oder sich die Mütter und Väter eine Auszeit gönnen, in Ruhe einkaufen oder mal wieder ins Theater oder Kino gehen möchten. Sie springen auch ein, wenn die Tagesmutter erkrankt ist, sich ein neuer Erdenbürger ankündigt oder der Kindergarten geschlossen hat. „Manche Eltern brauchen uns nur


Oma & Opa Vermittlung

Hätten Sie nicht Lust eine Oma oder ein Opa zu werden? Ehrenamtliche Leihgroßeltern sind kein Babysitter und keine Tagesmütter. Sie machen Ihre Besuche nicht für Geld und stehen nicht auf Abruf, sondern lieber mehr oder weniger regelmäßig für ein paar Stunden in der Woche zur Verfügung. Sie unterstützen auf diese Weise Familien, die keine „allzeit bereiten Großeltern“ vor Ort haben. Für Senioren kann die Betreuung von Säuglingen oder Kleinkindern eine schöne Aufgabe sein, gerade wenn die eigenen Kinder aus dem Haus sind.

kurzzeitig“, berichtet Opa Dieter Sperschneider. „In anderen Familien sind die Omas intensiv ins Familienleben integriert.“ Jeder mache dabei so viel, wie sie oder er sich zutraue. Ob regelmäßiger Einsatz oder Spontanbetreuung, die Leihgroßeltern sind erfahren im Umgang mit Kindern „und machen oft das Unmögliche möglich“. Die Senioren kommen ins Haus und betreuen die Kinder - egal welchen Alters. Sie versorgen liebevoll die ganz Kleinen, gehen mit zum Eisessen, lesen den Größeren Geschichten vor, spielen mit ihnen, sind Ansprechpartner und einfach da, wenn man sie braucht. Auch gemeinsame Ausflugsfahrten wurden von uns als Anerkennung für die Großeltern bereits organisiert.

Wer eine Leihoma oder einen Leihopa braucht, hat einmal im Monat die Gelegenheit einen Gesprächskreis im Ämtergebäude der Stadt Coburg aufzusuchen. Dort lernen sich Mütter/Väter – oft auch die Kinder – und die Senioren persönlich kennen. Springt der Sympathiefunke über, wird schon vor Ort ein Besuchstermin bei den Familien vereinbart. Voraussetzung für eine Vermittlung ist allerdings, dass die Familien und die Leih-Großeltern Mitglied im Verein werden. Der Jahresbeitrag beträgt 15 Euro. Dafür sind die Leihomas/Opas automatisch Unfall- und Haftpflicht versichert.

Für unsere Omas und Opas gibt es viele gute Gründe für dieses Engagement: „Kinder halten jung und man bleibt aktiv.“ Kinder nehmen Menschen an wie sie sind. Sie spüren instinktiv, wer es gut mit ihnen meint. Kinder wollen viel wissen und hören auch schon mal Geschichten von damals, als es noch Telefonzellen und Aufziehuhren gab. Es ist schön, wenn Kinder Fragen stellen und Geschichten von damals hören möchten. Wichtige Werte und Lebenserfahrungen werden auf diese Weise weitergegeben. Und was müssen Leih-Großeltern für diese Aufgabe mitbringen? „Freude am Umgang mit den Kindern ist das Wichtigste“, sagt Opa Dieter Sperschneider und ergänzt „Ruhe, Geduld, etwas Zeit und natürlich auch körperliche Fitness. Die Kleinen sind manchmal schon sehr schnell unterwegs. Ferner wäre ein Pkw von Vorteil, weil die Omas und Opas im Landkreis oder auch abends bei den Familien unterwegs sind.“

Kontakt: Mail: oma-opa-vermittlung-coburg@gmx.de Mobil: 0175-9870029 http://www.coburg.de/startseite/ Buergerservice-A-Z/Dienstleistungen/

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20 Treff am Bürglaßschlösschen AWO – Mehr Generationen Haus

Mittagessen im Treff am Bürglaßschlösschen Der Mittagstisch ist auch 2016 gesichert! Im offenen Treff des AWO – Mehr Generationen Hauses in Coburg wird seit 1997 wochentäglich ein Mittagstisch angeboten. Zwischen 11.30 Uhr und 13.00 Uhr können Gäste nach Voranmeldung zum Mittagessen kommen – zur Auswahl stehen drei Menüs, die täglich wechseln.

An durchschnittlich 220 Öffnungstagen im Jahr kommen ca. 5.000 Gäste zum Mittagessen, viele von ihnen mehrmals die Woche. Der Mittagstisch ist mehr als reines Essen – hier kommt man ins Gespräch, soziale Kontakte können geknüpft und gepflegt werden. 77,3 % der Essensgäste sind zwischen 65 und 84 Jahren – mehr als die Hälfte sind Männer. Viele der Gäste sind alleinstehend – das regelmäßige Mittagessen ist ein fester Punkt im Tagesablauf. Die Mitarbeiter des Mittagstisches können auch Besucher mit Einschränkungen und Handicap unterstützen. Dies zeigt, dass der Mittagstisch im AWO – Mehr Generationen Haus ein wichtiges Angebot ist. 2015 waren die benötigten Gelder für die Personalkosten des Mittagstisches für das folgende Jahr nicht gesichert. Der Treff initiierte verschiedene Aktionen für den Erhalt des Mittagstisches: • Im Sommer bedienten Stadträte beim Mittagstisch, kamen mit den Gästen ins Gespräch und überzeugten sich von der Wichtigkeit dieses Angebotes. Folgende Stadträte bedienten die Gäste: Stadträtin Gabriele Morper-Marr (SPD), Stadtrat Wolf-Rüdiger Benzel (Bündnis 90 die Grünen) und Stadtrat Jürgen Oehm (CSU). Der 3. Bürgermeister Thomas Nowak bediente ebenfalls an einem Mittag. • Mittagstischgäste wurden befragt, warum sie gerne zum Essen kommen. Hier ein paar Aussagen: Ich komme gern zum Mittagstisch, weil… … ich den sozialen Kontakt pflegen kann, die Alltagsorgen vergessen und auch mal lachen kann. … ich mich mit anderen Leuten austauschen kann und das Essen abwechslungsreich ist. … das Essen gut und reichlich ist und das Personal in Ordnung ist. • Spendenaufrufe wurden gestartet – es spendeten viele Gäste des Mittagstisches und Nutzer des Hauses, sowie Unternehmen. Und das Erfreuliche ist: all die Aktionen haben dazu beigetragen, dass der Mittagstisch auch 2016 stattfinden kann. So können auch 2016 die Essensgäste zwischen 3 Menüs wählen und in Gesellschaft ihre Mittagszeit verbringen. Vorbeischauen und ausprobieren lohnt sich! Essensbestellungen sind möglich: Montag bis Freitag von 08.00 – 18.00 Uhr, Mittwoch von 08.00- 13.00 Uhr.

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Anmeldungen im: AWO – Mehr Generationen Haus Oberer Bürglaß 3 96450 Coburg Tel. 09561/94415; www.awo-treff-coburg.de

Das ist NEU an der Kulinarischen Reise: Bisher veranstaltete der Treff jeden zweiten Monat an einem Freitag die „Kulinarische Reise“ in ein bestimmtes Land. So ging es im November 2015 nach Island und im Januar 2016 nach Japan. Neben dem landestypischen 3-Gänge-Menü erhalten die Teilnehmer viele interessante Informationen über das Land. Da sich die kulinarische Reise wachsender Beliebtheit erfreut und nicht allen Interessierten ein Platz garantiert werden kann, wird in Zukunft die „Kulinarische Reise“ wiederholt und somit monatlich stattfinden. Im Februar wird es also erneut die „Kulinarische Reise“ nach Japan geben. Im März und April steht dann wieder ein neues Land im Mittelpunkt.


Treff am Bürglaßschlösschen AWO – Mehr Generationen Haus

Erstes Repaircafé im AWO Mehr Generationen Haus in Coburg So mancher ärgert sich über die Kurzlebigkeit von Geräten, Gebrauchsgegenständen, Möbeln und Kleidung. Aber es gibt Sie noch! Die Tüftler und Bastler, die gerne funktionsuntüchtige Geräte mit Leidenschaft zerlegen und mit Geduld und Freude wissbegierig nach den Ursachen der Störung forschen. Im November und Januar stellten sie ihr Können bereits im AWO-Mehr Generationen Haus unter Beweis. Ausgerüstet mit einem umfangreichen Werkzeugkoffer erwartete Frank Eisenwiener und seine Helfer die Besucher des Repaircafés in Coburg.

Sobald eine Arbeitsfläche geschaffen war, kamen auch schon die ersten Interessenten mit einem defekten Autostaubsauger, der sich nicht mehr aufladen ließ und einem alten Videorekorder, der nicht mehr funktionierte. Beim letzt genannten Fall hatte der Besitzer schon einiges versucht und es bereitete ihm sichtlich Vergnügen gemeinsam mit den anderen Experten das gute Stück zu zerlegen und Tipps und Hinweise zu bekommen, wie er weiter vorgehen könnte. Natürlich wurde hier auch das Internet zu Rate gezogen. Am Nachbartisch bekam eine schöne antike Lampe eine funktionstüchtige Aufhängung, so dass eine Fassung befestigt werden konnte und die vorher leere Hülle wieder zum Leuchten gebracht wurde. Elektrische Nähmaschinen und eine Stehleuchte mit den entsprechenden Besitzern warteten derweil bei Kaffee, Tee und Keksen bis sie technische Hilfe und Anleitung zum Reparieren bekamen. Immer wieder fanden sich Leute

ein, die einfach einmal wissen wollen, was beim Repaircafé so los ist. Eine interessierte Runde bildete sich dann um die Bastler, die sich auch gerne über die Schulter schauen ließen. Beim zweiten Termin im Januar hatten sich schon 25 Interessierte gemeldet und es fanden sich auch neue weitere Helfer ein. Fazit der ersten Repaircafés: es konnte zwar nicht alles repariert werden, aber alle hatten eine Menge gelernt und hatten viel Spaß einfach dabei zu sein. Grund genug für das Team im Treff am Bürglaßschlösschen diese Veranstaltung regelmäßig einzuplanen. Alle die nun Lust bekommen haben, beim nächsten Repaircafé dabei zu sein, können sich im Treff am Bürglaßschlösschen, Oberer Bürglaß 3, 96450 Coburg, Tel. 09561/94415 melden und den nächsten Termin erfragen. Voraussichtlich wird die Veranstaltung wieder am 27. Februar von 14.00 – 17.00 Uhr stattfinden. Frank Eisenwiener steht allen Besuchern mit Rat und Tat zur Seite und erklärt, repariert bzw. leitet zur Reparatur an.

Generationenprojekte bringen „Jung“ und „Alt“ zusammen - der Treff am Bürglaßschlösschen sucht Ehrenamtliche Mit der Aufnahme in das Aktionsprogramm „Mehrgenerationenhäuser“ hat der Treff seit 2008 viele Generationenprojekte initiiert und durchgeführt. Auch nach Austritt aus der aktiven Förderphase Ende 2012 finden regelmäßige Veranstaltungen statt, bei denen Jung und Alt zusammen kommen. Beim gemeinsamen Austausch beleuchten sie meist unter einer bestimmten Aufgabenstellung ein Thema im Vergleich von heute und früher, stellen Gemeinsamkeiten und Unterschiede fest und können so ein bisschen besser verstehen, wie die andere Generation „tickt“.

Zeitzeugenveranstaltungen

Kindergeburtstag feiern

Zeitzeugenveranstaltungen finden nach Absprache mit Schulen und offenen Kinder- und Jugendeinrichtungen statt. Hier steht der (kritische) Austausch zu Themen wie Beruf, Traditionen und Religion im Kontext früher – heute im Fokus. Einmal jährlich finden z.B. zwei Veranstaltungen im Rahmen der Biographiearbeit mit der Berufsfachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe der Schwesternschaft Coburg statt.

Seit 2012 können Kinder ihren Geburtstag im Treff am Bürglaßschlösschen feiern und zwischen einem Grusel- oder Spielegeburtstag wählen. Zwei Ehrenamtliche des Treffs führen die Feier durch. Die Organisation und Absprache der Kindergeburtstage übernimmt eine Mitarbeiterin des Treffs. Sie fragt auch die durchführenden Ehrenamtlichen an und bietet bei Bedarf Unterstützung in der Vorbereitung. Ehrenamtlich Interessierte gesucht!

Oma/Opa Freundschaftsprojekt Ein weiteres Generationenprojekt ist das Oma-/ Opa-Freundschaftsprojekt mit dem Kinderhaus der Stadt Coburg. Alle zwei Monate treffen sich Kinder des Kinderhauses und Freundschafts-Omas und Opas, um gemeinsam etwas zu tun – zu backen, im Frühling Beete zu bewirtschaften oder z.B. gemeinsam einen Bauernhof zu besuchen.

Für weitere Informationen melden sich bitte im: AWO – Mehr Generationen Haus Oberer Bürglaß 3 96450 Coburg Tel. 09561/94415 Mail: awo.treff.coburg@awo-ofr-mfr.de Ansprechpartnerinnen: Katja Blechschmidt, Liane Blietzsch

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22 Treff am Bürglaßschlösschen AWO – Mehr Generationen Haus

Neu: kostenfreie Schulung zum Mobilitätstrainer 2015 hat sich das AWO – Mehr Generationen Haus Coburg bei der Robert Bosch Stiftung im Rahmen der Projektausschreibung „Kleine Schritte – Große Wirkung“ beworben. Das eingereichte Konzept „Mobil bleiben“ fand Berücksichtigung und geht nun 2016 in die Umsetzung. Daher sucht das AWO – Mehr Generationen Haus Ehrenamtliche, die sich zum Mobilitätstrainer schulen lassen wollen. Die Schulung beginnt im März.

Warum ein solches Angebot? Fragt man Senioren und Hochbetagte, die einen Rollator oder ein anderes Hilfsmittel benutzen, was sie sich wünschen, wird folgendes deutlich: Sie wünschen sich: • • • • •

weiter mobil zu bleiben Selbständigkeit und Eigenständigkeit Sicherheit und Mobilität trotz Einschränkung. soziale Kontakte zu erhalten und zu erweitern. dass sie nicht immer andere Menschen fragen müssen, um Besorgungen, Termine, Arztbesuche etc. wahrnehmen können. • Bewegung an der frischen Luft. • dass sie Hindernisse sicher und ohne viel Kraftaufwand überwinden können • mutiger zu sein und den Rollator oder andere Hilfsmittel mehr als sicheren Partner zu nutzen. An diesen Wünschen und Bedürfnissen setzt das Mobilitätstraining an. Bei der kostenfreien Schulung zum Mobilitätstrainer werden Interessierte durch Fachpersonal geschult. Inhalt ist neben dem Vermitteln von mobilitätseinschränkenden Krankheitsbildern vor allem der praktische Umgang mit Hilfsmitteln, wie Rollator, Rollstuhl, Gehhilfe, Sauerstoff etc.

Aufgaben des Mobilitätstrainers: Mobilitätstrainer können nach der Schulung Menschen, die mit Hilfsmitteln aus dem Krankenhaus oder Rehaklinik entlassen werden, den Umgang mit Hilfsmitteln zeigen und gemeinsam trainieren. Sie zeigen vor Ort den Umgang mit den Hilfsmitteln so oft, bis der Betroffene diese sinnvoll einsetzen kann. So kann der Einsatz eines Rollators oder einer Gehhilfe auf verschiedenen Gehwegbelägen und in verschiedenen Umgebungen wie z.B. in der Wohnung, im Geschäft oder im Park geübt werden. Trainiert wird der Einsatz der Hilfsmittel in der häuslichen Umgebung und im sozialen Umfeld. Die Einsätze und Schulungen der Mobilitätstrainer werden von einer Fachkraft koordiniert.

Kontaktdaten: Sie haben Interesse und möchten sich gerne zum Mobilitätstrainer schulen lassen? Dann wenden Sie sich bitte an die Ansprechpartnerin im AWO-Mehrgenerationen-Haus, Fachstelle für pflegende Angehörige: Kristin Herbst Oberer Bürglaß 3 96450 Coburg Tel.:09561/5126333 kristin.herbst@awo-ofr-mfr.de

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Weitere Informationen zu Magdeburg:

rmationen zu Magdeburg:

Coburger Seniorenexpress 23

Coburger Seniorenexpress nach Dresden, Mittwoch, 6. Juli 2016

16. Coburger Seniorenexpress nach Preise (Zugfahrt) Magdeburg Für FRÜHBUCHER bis zum 11. Mai 2016 79,- Euro *)

Der repräsentativste Bau im einstigen das Ab Bürgerbezirk dem 11. Maiist2016 85,- Euro*) Rathaus an der Ostseite des Alten Marktes. Es wurde in den Hauptstadt des Bundeslandes SachsenJahren 1691 bis 1698 im Barockstil errichtet. Vor dem RatZusatzleistungen m Jahr 2005 sein 1200-jähriges Bestehen haus steht der um 1240 geschaffenen Magdeburger Reiter, gt an der Elbe und hat heute ca. 230 000 die kunsthistorisch bedeutendste Sehenswürdigkeit auf dem ndelsplatz an der Elbe war ab 962 Kaiser• Ausflug „Stadtrundgang Dresden“ 12,- Euro Alten Markt. em ersten Kaiser des Heiligen Römischen Ein weiteres Wahrzeichen ist die Grüne Zitadelle, ein von • Ausflug „Schifffahrt Schlösserfahrt“ 23,- Euro Nation und wenig später Bischofssitz. Friedensreich Hundertwasser entworfenes Gebäude, welches Fränkische Brotzeitplatte 6,- Euro im Jahr 2005 fertiggestellt wurde. Es• handelt sich um einen Dom St. Mauritius ist die erste gotisch Gebäudekomplex mit Wohnungen, Arztpraxen und Geschäfale auf deutschem Boden. Im Chor befinan dem Hundertten und ist gleichzeitig das letzte Projekt, Bitte beachten Sie: Kaiser Ottos I. Am Domplatz sind Magdewasser vor seinem Tod gearbeitet hat. altenes Wohnhaus (um 1600), Teile der Reisebeschreibung Das Wasserstraßenkreuz Magdeburg, bestehend aus einer einige Bauten aus der Barockzeit rekonsEs sind nur begrenzte Platzkontingente für die Ausflüge vor912 m Trogbrücke über die Elbe, der 2001 eröffneten Sparztere nutzen Landtag und Regierung von Dresden, das sächsische Elbflorenz und Hauptstadt handen. Bitte entscheiden Sie sich gleich bei der Anmeldung. schleuse Rothensee, dem bereits 1938 erbauten SchiffsheRothensee und der neuen Doppelsparschleuse Ho- finden gleichzeitig statt und können nicht des Freistaates Sachsen, istbewerk das Ziel des Coburger Die beiden Ausflüge henwarthe befindet sich nördlich von Magdeburg und wurde Seniorenexpresses im Jahr 2016. Der2003 Sonderzug wirdfreigegeben. miteinander kombiniert werden. Der Ausflug „Stadtrundgang im Herbst für den Verkehr Seitdem können auf dem problemlos westgegen 06.00 Uhr in CoburgFlussschiffe starten. Die FahrtMittellandkanal führt Dresden“ istinfür Gehbehinderte und Nutzer von Rollatoren nur östlicher Richtung von Hannover nach Berlin (und umgekehrt) bedingt geeignet. Die Brotzeitplatte wird im Sonderzug wähüber den Frankenwald und durchs Saaletal nach fahren bzw. auf die Elbe abbiegen. Foto: Torsten Maue

Weitere Informationen zu Dresden:

In Dresden haben Sie Gelegenheit zu verschiedenen Ausflügen: Beim klassischen 2-stündigen Stadtrundgang werden Sie nach der Ankunft von den Gästeführern erwartet, um die Geschichte und die Sehenswürdigkeiten der alten Stadt kennenzulernen. Beim Ausflug „Schlösserfahrt“ haben Sie Gelegenheit zu einer dreistündigen Schifffahrt auf der Elbe : Die Fahrt startet in Dresden und führt vorbei an den drei imposanten Elbschlössern (Schloss Albrechtsberg, Lingner Schloss und Schloss Eckberg) in Richtung Pillnitz und wieder zurück. Am frühen Abend bringt Sie der Sonderzug wieder zurück nach Coburg, wo der Zug gegen 23.00 Uhr eintreffen wird. Der Zug führt Informationen zu Linz: Sie vom Cateeinen Speisewagen mit, in welchem ring-Team versorgt werden – es wird Ihnen auch ein Am-Platz-Service angeboten. Foto: Z thomas

Mittwoch, 1. Juli 2015 rend der Rückfahrt verteilt. Diese muss mit dem Anmeldeschein Veranstalter: vorbestellt werden. Bitte auch gleich mitbezahlen. Vielen Dank. BahnTouristikExpress GmbH Vordere Cramergasse 11–13 90478 Nürnberg Tel.: (0911) 240 388 18 Den ausführlichen Prospekt mit dem Anmeldeschein erhalten Fax: (0911) 240 388 70 Sie im info@bahntouristikexpress.de www.bahntouristikexpress.de

Anmeldung

AWO – MehrGenerationenHaus Oberer Bürglaß 3, 96450 Coburg oder bei

BahnTouristikExpress Vordere Cramergasse 11-13, 90478 Nürnberg Tel. 0911 / 240 388 18, info@bahntouristikexpress.de

17. Coburger Seniorenexpress nach Dresden

Vorläufiger Fahrplan

dt, Land, Fluss: Für die UNESCO war dieser wohlklingenin den Reiseunterlagen) Dreiklang (endgültige Anlass, dasFassung Dresdner Elbtal 2004 zur WeltkulCoburg ab ca. 06.00 Uhr an ca.seinen 23.00 natürlichen Uhr rbestätte zu machen. Der Fluss behielt f und das Creidlitz Land, die von abumliegenden ca. 06.05 UhrElbweisen, an ca. 22.55werden Uhr afen „naturgerecht abgegrast“. Die Tiere gehören somit Ebersdorf ab ca. 06.15 Uhr an ca. 22.45 Uhr m Stadtbild wie die stolzen Bauten aus der Ägide August Lichtenfels ab ca. 06.50 Uhr an ca. 22.10 Uhr ZuStarken: Zwinger, Pillnitz, Brühlsche Terrasse und KaseKronach ab ca. 07.10 geplant, Uhr an ca.eben 21.50unter Uhr jenem der Dieser ten. Dreiklang wurde orgel Dresden Hbfseinem an ca. 11.00 ab ca. 18.00 Uhr gust des Starken und SohnUhr Friedrich August II., als sden sich in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts anLeistungen ickte, pas: eine der ersten Adressen in Europa zu werden. gust sich nach einer langen Italien-Reise Bra- wünschte • Fahrt im – Sonderzug nach Dresden und zurück- , sSie „sein“ Dresden so werden sollte wie Florenz: Daher • Platzreservierung im Sonderzug arze h die häufige Bezeichnung von Dresden als „Elbflorenz“. •Flusses Bewirtschafteter Speisewagen und „Am-Platz2880 ist dieentfaltete Hauptstadt des eine Bundeslandes Oberösterreich ang desLinz sich Bautätigkeit, die Service“ sowie nach Wien und Graz die drittgrößte Stadt Österreichs. besondere die Stadt Dresden nachhaltig veränderte mit Aus der traditionellen Zentrum neuer • Reiseleitung durchHandelsstadt BTETerrasse. und diewurde Stadt Coburg nger, Hofkirche und Brühlscher Dieein Harmonie owie kultureller und wirtschaftlicher Ideen. Linz bedeutet einen Stadt, Land und Fluss blieb stets gewahrt. Am natürlichen • Infomaterial von Dresden sten Querschnitt österreichischer Geschichte: Eisen und Stahl, fDoder Elbeexquisit fügt sich auf den knapp 20 km zwischen Übigau dargebotene Musik und zukunftsträchtige TechnoloPillnitz jedes die breiten Elbauen ein. gien, Gebäude aber auchinheiteres Straßentheater, Bummeln durch

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Foto : Wikipedia / Rolf Süssbrich

gemütliche Altstadtgassen und Einkehr in heimelige Gasthöfe. Den Mittelpunkt der Altstadt bildet der 220 m lange und 60 m

In Zusammenarbeit mit: Seniorenbüro & Seniorenbeirat der Stadt Coburg AWO – MehrGenerationenHaus Coburg Landkreis Coburg

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Mittwoch, 6. Juli 2016 | Victoria Anzeigenseite Veranstalter:

*) inkl. 10.- Euro Umleitungszuschlag wegen Streckensperrung zwischen Lichtenfels und Bamberg

Leipzig, bevor der Zug am späten Vormittag das Ziel Dresden erreicht.

Foto: Ajepbah


24 Treff am Bürglaßschlösschen AWO – Mehr Generationen Haus

Projekt ZUSAMMEN LEBEN Chance für Jüngere und Unterstützung für Ältere Hinter dem Projekt ZUSAMMEN LEBEN verbirgt sich eine alternative Wohnform für Senioren und Familien und eine Initiative, um leerstehendem Wohnraum entgegen zu wirken und neuen barrierefreien Wohnraum zu schaffen. Jung und Alt leben unter einem Dach und beide Seiten profitieren voneinander. Das Projekt entstand aus dem Programm MORO (Daseinsvorsorge im Landkreis Coburg).

Das zukunftsweisende Wohnmodell ist in der Fachstelle für pflegende Angehörige im AWO – Mehr Generationen Haus Coburg fachkompetent organisiert und betreut und wird nachhaltig umgesetzt: Das Team ging hochmotiviert an die Umsetzung des Projekts heran, allerdings kostete es viel Energie und Geschick, die Vorbehalte in der Bevölkerung und bei Fachpersonal im Bereich Pflege aufzulösen. Während der Modellförderungsphase arbeiteten Verwaltungsangestellte und Fachgebietsleiter für Seniorenar-

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beit vom Landratsamt und die Sozialpädagogin der Fachstelle für pflegende Angehörige (Kristin Herbst) Hand in Hand. Das Erstellen von rechtlich abgesicherten Verträgen, Öffentlichkeitsarbeit und Optimierung des Konzeptes in der konkreten Umsetzung erforderten etwas 1,5 Jahre bis es zur ersten gelungenen Vermittlung kam. Der Qualitätszirkel mit namhaften Akteuren in der Altenhilfe vor Ort war in alle wichtigen Entscheidungen mit


Treff am Bürglaßschlösschen AWO – Mehr Generationen Haus 25

eingebunden und stand beratend zur Seite. Nach Ablauf der staatlichen Förderung erklärte sich der Landkreis Coburg bereit das Projekt noch für 6 Monate finanziell zu unterstützen. Danach wird die pädagogische Fachkraft über die Fachdienstpauschale, die die Teilnehmer an dem Projekt bezahlen finanziert.

Beispiel: Frau K. mit Behinderung, deren Alltagsbewältigung immer schwieriger für sie wird, möchte gerne zu einer Familie ziehen, die sie im Alltag unterstützen.

Variante 1:

Die Aufgabe des Fachdienstes ist es, eine Familie zu finden, die erstens die nötigen Räumlichkeiten haben, da das oder die Zimmer behindertengerecht sein müssen. Zweitens sollte die Familie zeitliche Ressourcen haben und flexibel in der Betreuung sein, da Frau K. nicht permanent auf Hilfe angewiesen ist, sondern nur dann, wenn sie Krankheitsschübe bekommt.

Familie (könnte auch Einzelperson sein) zieht zu SeniorIn und wohnt dort mietgünstig gegen Alltagsunterstützung

Der Betreuungsbedarf muss mit Frau K. und der Familie genau besprochen werden und hierbei unterstützt der Fachdienst moderierend.

Beispiel aus der Praxis:

Variante 3:

Frau S. 92 Jahre, nimmt noch aktiv am Leben teil, lebt alleine in einem großen Haus, in dem die obere Wohnung leer steht. Sie wünscht sich Unterstützung im Alltag (Mithilfe bei der Gartenarbeit und Hausarbeit), aber vor allem wünscht sie sich, nicht mehr alleine im Haus zu sein und das immer mal jemand nach ihr schaut. Sie hat panische Angst davor zu stürzen und keine Hilfe zu bekommen. Frau L. 63 Jahre hat sich getrennt und möchte sich im sozialen Bereich engagieren und ist auf der Suche nach einer Wohnung. – Die Projektleiterin nimmt die Bedürfnisse und Erwartungen beider Frauen auf und organisiert Kennenlerntermine. Nach Abschluss eines Vorvertrages wird ein Probewohnen vereinbart. Das Zusammen Leben wird vom Fachdienst kontinuierlich betreut und er agiert als Ansprechpartner für alle Beteiligten.

Wohnen auf Zeit – SeniorIn kann zum Beispiel nach einem Klinik Aufenthalt noch nicht alleine zurück in seine /ihre Wohnung/Haus. SeniorInnen haben die Möglichkeit sich bei einer Familie zu erholen bis er/sie selbständig in seine /ihre Wohnung zurückkehren kann

ZUSAMMEN LEBEN wird in folgenden Varianten angeboten, wobei die erstgenannte die am häufigsten nachgefragte ist.

In diesem Fall erfolgten in einem Zeitraum von August – Oktober 9 telefonische und 8 persönliche Kontakte und 6 gemeinsame Treffen. Beide Frauen sagen heute über ihr Zusammen leben: „Wir profitieren beide von ZUSAMMEN LEBEN“ Variante 2: SeniorIn zieht zu Familie und lebt dort integriert in der Familie, er/sie zahlt für seine/ihre Unterkunft, Verpflegung und Betreuung bestimmte Pauschalen.

Beispiel aus der Praxis: Herr W. wird nach einer Hüft - OP aus der Klinik entlassen. Er fühlt sich trotz Behandlung noch nicht ganz sicher, will aber keinesfalls ins Heim. Er überbrückt die Zeit bis er sich wieder sicherer fühlt und sich zutraut, alleine zu Hause zurecht zu kommen bei einer Familie, die ihn zeitweise betreut. Dieses Ehepaar hatte sich gemeldet, da sie vorher ein Familienmitglied gepflegt hatten und weiterhin räumliche Möglichkeiten hatten, jemanden aufzunehmen. Durch ihre Erfahrung fühlten sie sich sicher bei der Betreuung und Pflege. An dieser Stelle ist es wichtig, dass die Mitarbeiterin des Fachdienstes gemeinsam mit allen Beteiligten abklärt, welche Hilfeleistungen von professionellen Kräften und welche vom Gastehepaar selbst übernommen werden soll. Selbstverständlich wird dies auch sauber dokumentiert und fließt in einen Betreuungsvertrag ein. Variante 4: Tageweise Wohnen: Senior hat die Möglichkeit an festgelegten Tagen stundenweise bei einer Familie betreut zu werden. Beispiel aus der Praxis:

Kontaktdaten: Sie haben Interesse? Dann wenden Sie sich bitte an die Ansprechpartnerin im AWOMehrgenerationen-Haus, Fachstelle für pflegende Angehörige: Kristin Herbst Oberer Bürglaß 3 96450 Coburg Tel.:09561/5126333 kristin.herbst@awo-ofr-mfr.de

Seniorin M. ist leicht dement und wird von ihrer Tochter betreut. Um die sozialen Kontakte von der Mutter zu erhalten und zu ihrer eigenen Entlastung nutzen Mutter und Tochter die Möglichkeit, die Mutter am Dienstag und am Donnerstag bei einer Familie unterzubringen, die sie betreut. Es werden Spaziergänge und Spiele gemacht, gemeinsam Kaffee getrunken mit Gesprächen und leichtem Gedächtnistraining. Die Seniorin hat in dieser Familie ihre festen Bezugspersonen und fühlt sich sehr wohl in deren Umfeld. Die Tochter hat an diesen Tagen die Möglichkeit, ihre Termine wahrzunehmen.

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26 Bayerisches Rotes Kreuz

Bayerisches Rotes Kreuz In Deutschland leben derzeit um die 2,5 Millionen Personen die eine Pflegestufe haben. Pflegebedürftig im Sinne des § 14 Abs.1 SGB XI „sind Personen, die wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung für die gewöhnlichen und regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen im Ablauf des täglichen Lebens auf Dauer, voraussichtlich für mindestens sechs Monate, in erheblichem oder höherem Maße (§ 15) der Hilfe bedürfen.“

Davon werden über 70 % der Pflegebedürftigen zu Hause versorgt. Diese Versorgung übernehmen meist die nächsten Angehörigen, wie Ehepartner/ Ehepartnerinnen oder die Kinder. Jemanden zu pflegen bedeutet nicht nur das bloße Waschen einmal am Tag, sondern fordert viel mehr von den Angehörigen. So muss dieser neben der Versorgung der Körperhygiene, auch den Haushalt stemmen, die medizinische Versorgung

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sichern und vor allem den Pflegedschungel der Bürokratie durchforsten. Viele pflegende Angehörige sind dazu auch noch berufstätig und haben noch ihren eigenen Haushalt. Der Spagat zwischen eigenem Leben und der Pflege eines Angehörigen ist daher nicht immer einfach. Neben der körperlichen Belastung durch Heben oder Stützen des Pflegebedürftigen, gibt es auch die finan-


Bayerisches Rotes Kreuz 27

Gerade mal ca. 30 % der Pflegebedürftigen sind im Heim untergebracht. Doch für viele kommt eine Heimunterbringung nicht in Frage. Die einen möchten so lange es geht in den eigenen vier Wänden leben. Für andere, für die eine Heimunterbringung in Frage kommen würde, ist es finanziell nicht machbar. Die Heimunterbringung einer Person mit Pflegestufe 2 kann um die 3.000 Euro im Monat kosten. Davon übernimmt die Pflegekasse lediglich 1.330 Euro. Somit würden für den Angehörigen noch mindestens 1.670 Euro im Monat bleiben. Bei der Pflege zu Hause besteht jedoch die Möglichkeit einen ambulanten Dienst, wie das Bayerische Rote Kreuz (BRK), zur Unterstützung zu holen. Die Kosten für die verschiedenen Dienstleistungen können je nach Pflegestufe von der Pflegekasse übernommen werden. Zur Unterstützung der Pflege bietet das BRK neben der Grundund Behandlungspflege auch Hauswirtschaft und (Demenz-) Betreuung an. Die Rund-um-Versorgung zu Hause kann dabei auch noch mit dem Hausnotruf mit Rauchmeldern, dem Essen auf Rädern und dem betreuten Fahrdienst ergänzt werden. Sollte doch eine Heimunterbringung in Betracht kommen, so bietet das BRK-Heim für Pflege und Betreuung in Ebersdorf bei Coburg, die Möglichkeit. Sollten Sie Fragen zu unseren Angeboten oder zur Pflegeversicherung haben, können Sie sich gerne unverbindlich und vertraulich an das BRK Kreisverband Coburg wenden.

Kreisverband Coburg

+ ambulante Grund- und/oder

zielle, psychische, strukturelle und soziale Belastung. Eine Pflege ist stets individuell, wie die beteiligten Personen es auch sind. Gerade Erkrankungen wie Demenz können die Pflege eines Angehörigen zusätzlich erschweren. Wenn eine Pflege so belastend ist, warum entscheiden sich die Angehörigen dann nicht für die Unterbringung in ein Heim?

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Behandlungspflege Medikamentenmanagement Menü-Service Hausnotruf-Systeme betreuter Fahrdienst Hauswirtschaftliche Hilfen Schlüsselfund-Serivce Betreuungsdienst für Seniorinnen und Senioren mit und ohne Demenz

BRK Kreisverband Coburg Sally-Ehrlich-Straße 16 96450 Coburg

96450 Coburg Telefon: 09561 – 80 89 0 Fax: 09561 – 80 89 16 info@kvcoburg.brk.de Unsere Öffnungszeiten: Mo. –Do.: 08.00-16.00 Uhr

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28 Fußheberschwäche

Peroneuslähmung – Fußheberschwäche Eine Peroneuslähmung ist die Folge einer Schädigung oder Beeinträchtigung des Nervus peroneus communis. Ursache dieser Fußheberschwäche können Schlaganfall, Multiple Sklerose (MS), inkomplette Querschnittlähmungen, Schädel-Hirn-Verletzungen, operative Verletzungen, aber auch traumatische Verletzungen im Wadenbeinköpfchen-Bereich sein.

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Fußheberschwäche 29

In Folge wird das Anheben der Fußspitze erschwert oder ganz unterbunden. Es kommt zur sogenannten Spitzfußstellung. Den Betroffenen fällt es schwer die Fußspitze in Richtung Körper zu ziehen. Beim Durchschwingen des Beines befindet sich der Fuß zu nahe am Boden bzw. „schleift“, sodass sie häufig schon an kleinsten Unebenheiten hängen bleiben. Zum Ausgleich dieser Behinderung heben Patienten oftmals ihre Hüfte einseitig an, um so den Fuß weiter vom Boden zu entfernen. Oder sie schwingen das Bein über aussen nach vorn (Zircumduction). Diese Kompensationsbewegungen führen zu Fehlhaltungen und Fehlbelastungen, die häufig Hüft- und Rückenbeschwerden hervorrufen. Zur Versorgung einer Fußheberschwäche gibt es zahlreiche, verschieden Möglichkeiten. Vom „Heidelberger Winkel“ (unten rechts), über maßgefertigte Orthesen (mitte) bis hin zur Funktionellen Elektrostimulation(ganz links). Um hier nur einige Beispiele aufzuzeigen.

oder Schädel-Hirn-Traumata zur Peronaeuslähmung (Fußheberschwäche). Zur Versorgung bei Halbseitenlähmung (Hemiparese) stehen verschiedene Orthesen und Bandagen zur Verfügung. Mobil im Alltag trotz Fußheberschwäche / „Fallfuß“ Das reha team Bayreuth ist Ihr zertifizierter Händler für mechanische und elektronische Orthesen. Unser speziell geschultes Personal rund um unseren Physiotherapeuten Holger Thauwald berät Sie gerne umfassend und kompetent.

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reha team Wir helfen mit mehr als einem Lächeln Das reha team steht mit seinen Filialen und Standorten in ganz Nordbayern für kompetente, freundliche Beratung und Betreuung rund um Orthopädietechnik, Pflege- und Alltagshilfen, Mobilität, Kompressionstherapie und Prothesenversorgung.

Unsere Initiative sporthoteam bietet ein Rundum-Paket an Leistungen für den aktiven Sportler, von der professionellen Ganganalyse über Trainingsempfehlungen bis hin zu medizinischen Checks bei Spezialisten vor Ort. reha team ist Ausbildungsbetrieb - wir setzen auf Nachhaltigkeit in der Region. Wir unterstützen Forschungsprojekte - z.B. das Fraunhofer Institut - und sind aktiv im Netzwerk Gesundheitsregion Bayreuth. Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen! reha team Bayreuth - im Bereich Mobilität Ihr Partner für Rollstuhl, Rollator, Gehbock, Scooter & Co. . Alles rund um die Pflege - Pflegebett, Badewannenlifter, Toilettensitzerhöhung oder Inkontinenz Artikel erhalten Sie beim reha team in Coburg, Kronach, Pegnitz, Bamberg und Fürth. In unseren Filialen in Bayreuth, Münchberg, Pegnitz und Kronach erhalten sie zu sätzlich zu unserem umfangreichen

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Angebot auch Prothesen und orthopädische Einlagen. Wir helfen mit mehr als einem Lächeln Wir möchten unseren Kunden die bestmögliche Beratung in Verbindung mit den optimalen Produkten zuteil werden lassen. Unser Motto dabei: Vertrauen, Nähe und Verantwortung. Vorbeugen, lindern, heilen – wir bieten Ihnen das umfassendste Produkt und Dienstleistungsspektrum in Nordbayern. Orthopädietechnik – Handwerk und Hightech Mit traditionellen Handwerk und modernsten Passteilen, Materialien und Technologien, fertigen unsere erfahrenen Orthopädietechniker und Bandagisten individuelle Hilfsmittel in Maßarbeit. Unser


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Fertigungsprogramm umfasst u.a. Sitzschalen, Prothesen, Orthesen und Bandagen. Unser Spektrum reicht von konventionellen Versorgungen bis hin zu Hightech-Hilfsmitteln, die computergesteuertes Greifen und Gehen ermöglichen. Konzeption und Fertigung einer maßgearbeiteten Sitzschale sind recht komplex. Bereits wenige Millimeter können den Therapieerfolg entscheidend beeinflussen. Daher berücksichtigen wir schon beim Maßnehmen u.a. biomechanische Faktoren und deren Auswirkungen auf die Körperhaltung. Klassische Handarbeit ermöglicht uns bereits in der ersten Fertigungsphase Einflussnahme auf die individuelle Formgebung. Selbstverständlich stehen wir dabei stetig im Dialog mit den Eltern, Ärzten und Therapeuten. Die perfekte Anpassung zählt Orthopädische Hilfsmittel müssen zu 100% individuell angepasst sein. Der Körper ist das Maß, die optimale medizinische Wirkung das Ziel. Unsere Techniker und Meister haben langjährige Erfahrung bei der Versorgung in sämtlichen Feldern der Orthopädie. Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen! Als größter Anbieter im Oberfränkischen Raum, stellen wir unsere Leistungsfähigkeit in den Dienst des Menschen . „Einfach grenzenlos fränkisch.“ reha team Coburg - im Bereich Mobilität Ihr Partner für Rollstuhl, Rollator, Gehbock, Scooter & Co. Alles rund um die Pflege - Pflegebett, Badewannenlifter, Toilettensitzerhöhung oder Inkontinenz Artikel erhalten Sie beim reha team. So unabhängig wie möglich - so viel Unterstützung wie nötig Wir sind Ansprechpartner der Selbsthilfegruppen sowie von Ärzten und Sozialen Einrichtungen Um insbesondere ältere Menschen in ihrer Mobilität zu unterstützen und den Alltag so angenehm wie möglich zu gestalten, gibt es eine Vielzahl von kleinen und großen Hilfen, die das reha team für Sie bereithält. Vieles kann und muss an die individuelle Anwendersituation angepasst werden - eine Aufgabe für den Spezialisten. Auch in der täglichen häuslichen Pflege werden viele Dinge benötigt, von Verbrauchsmaterialien über mechanische Hilfsmittel bis hin zu fest installierten Lösungen wie Badewannenliftern oder Treppenliften. Mobilität

hier genauso zum Sortiment wie Elektromobile, Scooter oder Treppenlifter. Unsere erfahrenen Experten helfen, das passende Produkt für die jeweils individuelle Situation zu finden. Wir begleiten Sie nach der Krankenhausentlassung in Ihren häuslichen Bereich oder in das Pflege- und Seniorenheim. Wir beraten Sie, Ärzte, Angehörige und Pflegekräfte bei der Auswahl der passenden Hilfsmittel. Im Bereich Stomaversorgung, Inkontinenzversorgung, enteraler Ernährung und Wundversorgung arbeiten wir mit unserem Partner „care:bayreuth“ zusammen. Kostenübernahme für Hilfsmittel Eine Kostenübernahme für Hilfsmittel regelt für gesetzlich Versicherte das Sozialgesetzbuch. Kostenträger sind Krankenkassen, deren Pflegekassen sowie Berufsgenossenschaften und Rehabilitationsträger. Für privat Krankenversicherte sind vorrangig vertraglich getroffene Vereinbarungen und die Leistungen der Pflegepflichtversicherung maßgebend. Wir unterstützen Sie bei der richtigen Wahl Ihrer Hilfsmittel, damit Sie aktiv und selbstständig am Leben teilnehmen. Und wir zeigen Ihnen interessante Finanzierungsmöglichkeiten, zusätzlich zur standardisierten Kostenübernahme.

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Mobil sein trotz Einschränkungen. Verminderte Mobilität kann viele Ursachen haben - ob temporär oder dauerhaft, immer geht es darum, Menschen ein Stück weit unabhängig zu machen. Hilfsmittel wie Rollstuhl, Rollator oder ein Gehstock gehören

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32 Automobiltechnik Faller

Die Mobilität erhalten durch maßgeschneiderten Fahrzeugumbau. Ein Fachmann auf diesem Gebiet ist KFZ-Meister Kornelius Faller von Automobiltechnik Faller. Er hat sich auf den Fahrzeugumbau für Menschen mit körperlichen Einschränkungen spezialisiert und ist ein zuverlässiger Partner, der Sie über Ihren Mobilitätsumbau ehrlich berät und Ihnen die Vor-und Nachteile offen aufzeigt, denn jeder behindertengerechte Fahrzeugumbau ist ganz individuell zu betrachten. Ob Lenkhilfen, Handbediengeräte, Pedalumbauten, Einstiegshilfen, Schwenksitze, Rollstuhlverladesysteme, Laderampen oder Hebebühnen; Kornelius Faller findet eine Lösung.

Die dafür notwendige Ausbildung durfte Kornelius Faller bei einer der renommiertesten KFZ-Umbaufirmen „Stumpenhagen und Schlegermann“ in Hamburg genießen, wobei die ständige Weiterbildung nicht nur eine Pflicht, sondern eine Selbstverständlichkeit ist. Die Firma Faller empfiehlt sich durch Kompetenz und Fachwissen, sowie über 20 jährige Berufserfahrung. Ihr Bestreben ist es, die für ihre Kunden behindertengerechten Fahrzeugumbauten individuell an deren Bedürfnisse und Einschränkungen anzupassen. Christine Rühl und Thomas Popp, von der Selbsthilfegruppe Muskelkranke und Angehörige Coburg Stadt und Land, besuchten die Firma Faller, um sich vor Ort über Ein- und Aussteigehilfen, zu informieren. Herr Faller erklärte den Schwenksitz. Ganz entscheidend ist, um welches Fahrzeug es sich handelt und welche Person auf einen Schwenksitz transferiert werden

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soll. Es kommt auf die Körpergröße an, damit beim Einschwenken genügend Platz vorhanden ist. Je kleiner der Türausschnitt, um so komplizierter wird es. Bei manchen Fahrzeugen ist ein Schwenksitz nicht zu empfehlen. Das heißt, je nach Handicap bzw. Behinderung sollte man sich vorab informieren und das passende Fahrzeug aussuchen, damit man später keine Probleme mit dem Ein- und Aussteigen hat. Die Schwenksitze kann man vorne und hinten im Fahrzeug positionieren. Beifahrer- und fahrerseitig sind sie allerdings nicht in alle Fahrzeuge einbaubar, da das Lenkrad beim Herumschwenken stören kann. Wenn der Türausschnitt groß genug ist, geht das auch auf der Fahrerseite. Mit einem Fahrzeugumbau kann man sich die eigene Unabhängigkeit


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noch laufen kann oder ob dies überhaupt nicht mehr möglich ist, ist maßgebend. Man könnte z. B. den Rücksitz entfernen, um den Rollstuhl hinter dem Fahrersitz zu verstauen. Es ist u. a. möglich den Rollstuhl im Kofferraum unterzubringen. Es gibt hier eine Vielzahl von Möglichkeiten, die immer individuell auf den Kunden zugeschnitten werden. Hier kommt der wichtigste Aspekt ins Spiel, die persönliche Beratung von Kornelius Faller. Mit der Vereinbarung eines Termins ist es möglich, den Umbau ihres Fahrzeuges zu besprechen und SELBSTHILFEGRUPPE MUSKELKRANKE speziell UND auf ihre persönlichen Bedürfnisse zuzuschneiden. ANGEHÖRIGE COBURG STADT UND LAND Hier können die Vor- und Nachteile der einzelnen Varianten SELBSTHILFEGRUPPE MUSKELKRANKE UND aufgezeigt werden. ANGEHÖRIGE COBURG STADT UND LAND

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COBURG STADT UND LAND Am 8. Juli 2016 besuchen die Mitglieder der Selbsthilfegruppe - Muskelkranke und Angehörige Coburg ELBSTHILFEGRUPPE IM KLEINEN KONFERENZRAUM DES TERMINÄNDERUNGEN VORBEHALTEN Stadt und Land Automobiltechnik Faller, um sich über KLINIKUMS COBURG (NEBEN DER CAFETERIA ) KONTAKTPERSON DES DIE SELBSTHILFEGRUPPE WIRD DURCH DIE ARGE DER die vielseitigen und spezifischen Möglichkeiten SEIT 2004 des LANDESVERBANDES BAYERN E.V. bewahrenDGM bzw. wieder ermöglichen, den Teigenen ERMINÄNDERUNGEN VORBEHALTEN KRANKENKASSEN -VERBÄNDE UND DEM Fahrzeugumbaus zu informieren. Aktionsradius erweitern und mehr Selbstständigkeit DIEM SELBSTHILFEGRUPPE WIRD DURCH DIE ARGE DER USKELKRANKE UND ANGEHÖRIGE ZIEHEN WIR GEMEINSAM SEIT 2004 KRANKENKASSEN-VERBÄNDE UND DEMInfos unter 0 95 61 / 2 53 89 genießen. Nähere REGELMÄßIGE ZUSAMMENKUNFT: COBURG STADT UND LAND AN EINEM STRANG! ZIEHEN WIR GEMEINSAM IM 5-WÖCHIGEM TURNUS Christine Rühl Was gibt es für Möglichkeiten zur RollstuhlverlaFINANZIELL UNTERSTÜTZT (STAND MÄRZ 2015) JEWEILS FREITAGS AB 14:30 UHR Kontaktperson des DGM Landesverbandes Bayern e.V. dung? Hier gibt es viele DES Varianten. Die Frage, ob IM KLEINEN KONFERENZRAUM AN EINEM STRANG! KLINIKUMS COBURG (NEBEN DER CAFETERIA) die Person Aktivfahrer oder Beifahrer ist und ob UNTERSTÜTZT er FINANZIELL (STAND MÄRZ 2015) MAIL: RUEHLI2@GMX.NET

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34 Ambulanter Pflegedienst „Gemeinsam Leben“

Ambulanter Pflegedienst „Gemeinsam Leben“ Die Mitarbeiter des ambulanten Pflegedienstes „Gemeinsam Leben“ laden fortan Akkus nicht nur für ihre Handys oder Navigationsgeräte auf. Seit 2015 ist das erste reine Elektroauto in den Fuhrpark des Unternehmens integriert, ab Sommer 2015 das zweite, und jedes muss nach ca. 120 absolvierten Kilometern für ca. 5,0 Stunden an die Steckdose.

Ambulanter Pflegedienst „Gemeinsam Leben“ Sozialstation Untersiemau

Leistungen: • Kranken- und Altenpflege • Hauswirtschaftliche Versorgung • Mobiler Sozialer Hilfsdienst • Beratung und Vermittlung • Patienten- und Behindertenfahrdienst • Tages-, Demenzbetreuung • Rufbereitschaft 24 Stunden 365 Tage • Betreutes Wohnen in der Wohngruppe

Kontakt: Ambulanter Pflegedienst „Gemeinsam Leben“ Mario Lauer Sudetenstraße 3 96253 Untersiemau

Büro: Tel.: 09565/ 616 92 44 Fax: 09565/ 616 92 45 Email: Info@pflegedienst-mariolauer.de www.pflegedienst-mariolauer.de

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Geschäftsführer Mario Lauer und die Pflegedienstleitung Anna Czyz sind stolz darauf, nach eigener Aussage das „erste Elektro-Auto für seinen Pflegedienst in den Einsatz gestellt“ zu haben. Unsere Fahrzeuge sind täglich von morgens bis abends im Einsatz um die ca. 50 Patienten zu versorgen und für die Mitarbeiter ist so ein neues Fahrzeug auch eine Herausforderung sagt Mario Lauer. Das Fahrzeug wird bei uns an der Sudetenstraße und in der Halle in Meschenbach nach dem Frühdienst geladen und so kann der Spätdienst auch mit der voll aufgeladen Batterie fahren und es abends wieder an die Steckdose schließen.


Ambulanter Pflegedienst „Gemeinsam Leben“ 35

Ambulanter Betreuungs- und Pflegedienst Mario Lauer Mario Lauer gründete das Unternehmen im Juli 2010 in Untersiemau bei Coburg. Mittlerweile sind hier zahlreiche Arbeitsplätze geschaffen worden, derzeit sind 20 Krankenund 5 Altenpfleger beschäftigt. Mario Lauer: „Ziel unseres ambulanten Betreuungs- und Pflegedienstes ist es, dem Krankenoder Pflegebedürftigen ein angenehmes und würdevolles Leben in vertrauter, gewohnter Umgebung zu schaffen. Dazu setzen wir geschultes und fachlich ausgebildetes Personal ein, dass sich mit der jeweiligen Situation auch ständig weiterentwickelt. Mit unseren breitgefächerten Leistungsangebot decken wir den größtmöglichsten Pflege- und Betreuungsbedarf ab, wobei wir für individuelle Wünsche stets offen sind.

Der Pflegedienst fährt im Jahr ca. 130.000 km und mit so einem Elektroauto kann man eine Menge Benzin sparen, bei den heutigen Preisen, so die Pflegedienstleitung Anna Czyz. Wir hoffen das der Versuch gut klappt und dann werden weitere Elektrofahrzeug für die Touren angeschafft somit tragen wir der Umwelt noch einen guten Beitrag bei. Ihr Pflegedienst-Team

Kontakt Ambulanter Pflegedienst „Gemeinsam Leben“ Geschäftsleitung, Mario Lauer Sudetenstraße 3 96253 Untersiemau Büro: 09565 616 92-44 Fax: 09565 616 92-45

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36 Ambulanter Pflegedienst „Gemeinsam Leben“

Ambulanter Betreuungs- und Pflegedienst Der ambulante Pflegedienst Mario Lauer besteht aus einem Team qualifizierter Kranken- und Altenpfleger und betreut Sie nach dem Motto: „Aus der Sicht des Pflegebedürftigen“. Die Lebensqualität und Würde des Einzelnen zu erhalten, oder im Idealfall sogar zu erhöhen, ist unser bestreben. Mit unserer Niederlassung in Untersiemau decken wir ein großes Einzugsgebiet in Stadt und Landkreis Coburg und Lichtenfels ab.

Unsere Leistungen Pflege beginnt da, wo Sie es wünschen. Sie sind der Mittelpunkt, Sie bestimmen den gewünschten Umfang der Pflege. Unser ausgebildete Pflegefachkräfte passen sich Ihren persönlichen Wünschen und Gewohnheiten an, und betreuen Sie bei Bedarf rund um die Uhr.

menz, oder einer anderen körperlich oder geistig bedingten Behinderung angemessen zu betreuen. Wir gestalten den Tag nach den Wünschen und Fähigkeiten unserer Kunden. Sie können mit uns einen Probetag vereinbaren. Sprechen Sie mit uns, wir helfen Ihnen und beraten Sie gerne weiter.

In einem persönlichen Gespräch können Sie sich vorab über unser großes Leistungsspektrum informieren, sowie gemeinsam den optimalen Betreuungsbedarf feststellen, oder Hilfestellungen bei diversen Anträgen erhalten.

Demenz ist mehr als eine „einfache“ Gedächtnisstörung. Sie zieht das ganze Sein des Menschen in Mitleidenschaft.

Tages-Demenzbetreuung in Untersiemau

• sein Verhalten

Unsere Einrichtung ist darauf spezialisiert, Menschen mit De-

• sein Erleben

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• seine Wahrnehmung


Ambulanter Pflegedienst „Gemeinsam Leben“ 37

Charakteristisch für die Alzheimer-Demenz ist ihr nahezu unmerklicher Beginn. Am Anfang treten leichte Gedächtnislücken und Stimmungsschwankungen auf, die Lern- & Reaktionsfähigkeit nimmt ab, örtliche und zeitliche Orientierungsstörungen tauchen auf. Die Patientinnen und Patienten werden antriebsschwacher und verschließen sich zunehmend gegenüber Neuem. Die Erkrankten können ihre Gefühle kaum noch kontrollieren, plötzliche Stimmungsschwankungen, Aggressionen und Depressionen treten verstärkt auf. Im Spätstadium ist der Kranke vollkommen auf Pflege und Betreuung anderer angewiesen. Wir bieten den an Demenz erkrankten und auch allen anderen Senioren mit und ohne Behinderung in unserem Hause eine ganztägige Betreuung an. Familienmitglieder werden hiermit entlastet, unsere Gäste gehen jeden Abend wieder nach Hause zurück und können somit in ihrer gewohnten Umgebung leben. Unser Team geht auf jedes einzelne Krankheitsbild unserer Gäste ein und betreut Jeden individuell. Wir wollen Fähigkeiten erhalten und im Idealfall verbessern. Hauptziel ist es, die Lebensqualität unserer Gäste und deren Angehörigen aufzuwerten. Eine Vielzahl von Möglichkeiten zielt darauf ab, verbliebene Fähigkeiten unserer Gäste zu trainieren, sowie ihr Selbstwertgefühl zu stärken. Dazu gehören: • Einfache Bewegungsübungen und Gymnastik • Gedächtnistraining • Spaziergänge • Gemeinsames Musizieren, Tanzen und Singen, vertraute Lieder usw. • Hauswirtschaftliche Tätigkeiten • Gesprächsführung • Ausflüge • Betrachten von Fotoalben oder Dias

Ambulanter Pflegedienst „Gemeinsam Leben“ Sozialstation Untersiemau

Leistungen: • Kranken- und Altenpflege • Hauswirtschaftliche Versorgung • Mobiler Sozialer Hilfsdienst • Beratung und Vermittlung • Patienten- und Behindertenfahrdienst • Tages-, Demenzbetreuung • Rufbereitschaft 24 Stunden 365 Tage • Betreutes Wohnen in der Wohngruppe

Kontakt: Ambulanter Pflegedienst „Gemeinsam Leben“ Mario Lauer Sudetenstraße 3 96253 Untersiemau

Büro: Tel.: 09565/ 616 92 44 Fax: 09565/ 616 92 45 Email: Info@pflegedienst-mariolauer.de www.pflegedienst-mariolauer.de

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38 Entdeckungsreise durchs Coburger Land

Quelle: Stefanie Bobrich

Schritte durch die Heimat Auf Entdeckungsreise durchs Coburger Land und Umgebung Der Frühling kommt, die Sonne lacht den Wanderfreunden. Wer Natur erleben und dabei noch etwas über die heimische Flora und Fauna lernen will muss nicht erst in die Ferne schweifen. Direkt vor der Haustür öffnen sich Pforten zu anderen Welten. So warten die Wanderwege im und um das Coburger Land mit lehrreichen Sehenswürdigkeiten und kunstvollen Gebilden auf.

Sei es ein Rundgang um die Veste Coburg, der Naturlehrpfad Lauterburg, der Gang auf den Spuren Friedrich Rückerts, die besondere Atmosphäre um den Steinlegendenweg oder das Abtauchen in kosmischer Welten mit beschreiten des Planetenwegs – wer Entspannung, Anspruch und Historie sucht ist hier genau richtig. Von Großheirath ausgehend erstreckt sich die besondere, mit zahlreichen Skulpturen und Plastiken des Künstlers Peter Plentz, ausgestattete Route des Steinlegendenwegs. Auf einer Länge von 18,2 km können Naturliebhaber die Schönheit der Heimat entdecken und sich an den Kunstwerken, wie „die Wassergöttin“, den „Taufstein“ oder das „Mühlbergmädchen“ erfreuen, um nur einige von insgesamt 15 zu nennen. Aber nicht nur Skulpturen machen den, im Oktober 2010 eröffneten Themen- und Erlebniswanderweg zu einer Augenweide. Der Naturfreund wird mit Eindrücken aus dem Umland verwöhnt. Sei es der Blick auf die Veste Coburg oder Schloss Hohenstein, im anderen Augenwinkel bereits die Schönheit von Kloster Banz, öffnet Geist und Seele für

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die besonderen Ecken der heimischen Umgebung. Wer keine etwa 5 Stunden in die volle Strecke investieren kann, dennoch alle Kunstobjekte sehen möchte, behilft sich einfach mit den kürzeren Alternativrouten. Die 4,84 km lange Wanderroute führt von Buchenrod, über den Weikersberg und den


Entdeckungsreise durchs Coburger Land 39

Mühlberg zurück nach Buchenrod. Mit dem 7,22 km Rundweg über den Ulrichsstock, nach Watzendorf und Gossenberg geht es zurück zum Ulrichsstock. Hier wartet mit dem „Zauberer“ eine weitere Skulptur auf gespannte Entdecker.

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Steinlegendenweg 80 seitiger broschierter Bildband inkl. Wanderkarte

3,90 € Broschüren sind bei folgenden Verkaufsstellen erhältlich: © schemmi/pixelio.de

Gastwirtschaft Ehrlich in Watzendorf, Brotzeitstube Anja Schiegg, Gossenberg, Fußpflege Mehls, Neuses a.d.E., Blumen-Pressel und Postagentur Hippmann, Untersiemau, Buchhandlung Riemann sowie Natursteinzentrum Niederfüllbach, und Kreuzstein-Apotheke, Lautertal.

Weg vom weltlichen hin in andere Spähren geht es in Untersiemau. Hier beginnt der 11 km lange Planetenweg und erstreckt sich von der Gemeinde im Coburger Land, über Kloster Banz, Unnersdorf und Bad Staffelstein. Auf einzelnen hochwertigen Schautafeln ist Wissenswertes über die Planeten unseres Sonnensystems vermerkt. Startpunkt des Planetenweges ist die „Galgenhöhe“ in Untersiemau. Dort steht die „Sonne“ und von aus geht es weiter über „Merkur“ zu „Venus“ und anschließend zur „Erde“. Dann vorbei an „Mars“ und dem Wasserschloss von Untersiemau folgt man „Jupiter“, zu „Saturn“, „Uranus“ und „Neptun“ zum Planeten „Pluto“ in Unnersdorf. Start und Ziel der Route durch das Sonnensystem ist die Sonne. Wer gerne Berg ab schlendert sollte den Erlebnis-Pfad am kleinsten der Planeten, dem Pluto beginnen. Nach dem Anstieg zu Kloster Banz geht es dann entspannt herab bis nach Untersiemau. Hungrig muss in der Genussregion Oberfranken natürlich kein Wanderer lange bleiben, dafür sogen die Gasthäuser und Biergärten in der Umgebung. Um sich optimal auf die Wanderungen durch das Coburg Land und Umgebung vorzubereiten, bieten sich zahlreiche Broschüren, unter anderem zum Thema Steinlegendenweg oder Planetenweg an. Hier werden die Attraktionen detailliert vorgestellt und eine Wanderkarte liegt selbstverständlich mit bei.

Untersiemauer Planetenweg inkl. Wanderkarte

5,00 € Broschüren sind bei folgenden Verkaufsstellen erhältlich: Rathaus Gemeinde Untersiemau- Rewe- Markt Untersiemau- Gertenbau Pressel Untersiemau- Friseursalon Sandmann Untersiemau- Gastwirtschaft Eller Birkach.a.Forst- Fußpflege Mehls Neuses. a.d. Eichen- Sportshouse Rödental- Buchhandlung Riemann Coburg- Naturkundmuseum Coburg- AWO - Mehrgenerationshaus Coburg- Buchhandlung Stache Neustadt.b. Coburg

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Mittagstisch im Treff

So „schmeckt“ der Treff… Essen genießen macht einen großen Teil unserer Lebensqualität aus. Wir essen gerne mit Freunden oder kochen gerne für unsere Lieben. Aber was passiert, wenn ich alleine bin oder nicht mehr für mich alleine Kochen kann? Der Treff am Bürglaßschlösschen, AWO – Mehr Generationen Haus Coburg bietet eine Vielzahl kulinarischer und geselliger Angebote. Neben dem täglichen Mittagstisch und Cafébetrieb gibt es Sonderveranstaltungen zu verschiedenen kulinarischen Themen. Im Folgenden finden Sie einen Überblick.

Mittagstisch Der Treff bietet Montag bis Freitag einen Mittagstisch an und jeder der mag, kann zwischen 11.30 und 13.00 Uhr zum Essen kommen. Das Essen wird von der Waldrich Kantine geliefert. Jeden Tag kann zwischen drei Menüs gewählt werden. Wer gerne im Treff Mittag essen möchte, wählt aus den Essensplänen ein Menü aus und bestellt dieses vor. Am Mittagstisch treffen Sie andere Menschen, bekommen ein Essen zu einem erschwinglichen Preis und können so nebenbei noch andere Angebote im AWO - Mehr Generationen Haus wahrnehmen. Offener Treff mit Cafébetrieb Wollen Sie sich mit Freunden treffen? Für solche Gelegenheiten ist das Café im Treff am Bürglaßschlösschen gut geeignet. In gemütlicher Atmosphäre kann man in Ruhe verweilen, Zeitung lesen, Karten spielen, Freunde und Bekannte

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treffen. Im Sommer steht die Terrasse mit Tischen zur Verfügung. Ein ehrenamtlicher Mitarbeiter des Caféhausteams versorgt die Gäste mit ihren Getränke- und Essenswünschen. Geselliges Beisammensein im Café des Treffs


Frühstück – es ist angerichtet

Frühstücken oder Geburtstag feiern Feiern im „kleinen“ Rahmen: im Treff kann man ein Frühstück buchen und sich am Vormittag mit Bekannten treffen. Wer möchte, kann auch seinen Geburtstag im Treff feiern. Zwischen verschiedenen Essensangeboten kann gewählt werden. Das Team vom Treff hilft gerne bei der Planung und Vorbereitung. Handzettel zu diesen beiden Angeboten liegen im Treff am Bürglaßschlösschen aus.

Ingwer z.B. schon Thema der Veranstaltung „Mehr als nur ein Frühstück“. Die Teilnehmer erfuhren viel Wissenswertes rund im die Knolle und konnten verschiedene Ingwerprodukte probieren. In unregelmäßigen Abständen bietet der Treff am Bürglaßschlösschen im Café statt dem Mittagstisch auch einen Brunch an. Ab 10.00 Uhr können die Gäste nach Voranmeldung zum Brunchen kommen und zwischen kalten und warmen Speisen wählen.

„Mehr als nur ein Frühstück“ und Brunchen

„Kulinarische Reise“

Ein reiches Frühstücksbuffet und ein Impulsthema, das zum Mitdiskutieren anregt, bietet die Veranstaltung „Mehr als nur ein Frühstück“, welche alle zwei Monate stattfindet. Die Themen können auf bestimmte Jahreszeiten ausgerichtet sein, oder sich rund um ein Lebensmittel drehen. So war

Ein besonderes Highlight im Treff ist die „Kulinarische Reise“.

AWO – Mehr Generationen Haus Treff am Bürglaßschlösschen Oberer Bürglaß 3 96450 Coburg Tel. 09561/94415 awo.treff.coburg@awo-ofr-mfr.de. www.awo-treff.coburg.de

Dieses Angebot, das alle zwei Monate an einem Freitag stattfindet, bietet einen Einblick in verschiedene Länder. „Ha en fin tur!“ hieß das Motto für die Teilnehmer im Februar diesen Jahres. Sie kosteten ein Drei-Gänge-Menü mit norwegischen Spezialitäten und die Mitarbeiterin des Treffs Katja Blechschmidt zeigte Bilder von Oslo bis Bergen, vom höchstgelegenen Bahnhof Europas und erläuterte Wissenswertes über die Geologie und Geschichte des Landes. Eine gelungene Reise! Informationen zu den Veranstaltungen erhalten Sie im Treff am Bürglaßschlösschen, finden Sie im monatlichen Veranstaltungskalender oder auf unserer Homepage.

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