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Victoria #14

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Ausgabe Nr. 14 • 2015

Thema XYZ

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Naturkunde-Museum Coburg

Aus Getränkedosen und anderen Blechresten werden Spielzeugautos hergestellt.

Öllampen werden aus verschiedenen Materialien hergestellt.

Auch kleine Kunstwerke entstehen.

Einfälle statt Abfälle Kulturphänomen Recycling Das Naturkunde-Museum Coburg zeigt in seiner aktuellen Sonderausstellung Gebrauchsgegenstände, Souvenirs, Spielzeug, Schmuck sowie Kunst und sogar Kultgegenstände aus der dem Museum übereigneten Sammlung „Werobèl-La Rochelle“. Die Exponate hat Jürgen M. Wer0bèl-La Rochelle im Lauf von 40 Jahren vor allem in Westafrika, besonders in Benin, aber auch im Kongo und auf Madagaskar zusammengetragen. Die Ausstellung zeigt, was aus dem von uns zumeist übersehenen und doch überall vorhandenen „Rohstoff Müll“ in Entwicklungsländern hergestellt wurde, auch was die Kreativität – ein anderer Rohstoff – bewirkt und erschafft. Fast jedes zweite Kind in Afrika hat keine Chance, lesen und schreiben zu lernen. Bürgerkriege und Krankheiten wie Aids, Malaria, TBC und Ebolafieber bedrohen die Menschen tagtäglich. Die Situation in Afrika hat jedoch noch eine andere Seite. Die Kinder wachsen oft in Großfamilien auf und sind nie allein. Die Älteren kümmern sich um die Jüngeren, spielen, tanzen und musizieren mit ihnen. Durch fantasievolle Selbstbeschäftigung hat Spielzeug einen anderen Stellenwert als bei uns in Europa. Afrikas Kinder basteln ihre Spielsachen aus „Müll“. Ob aus alten Badelatschen, Draht, Gummi, Dosenblech, Holzresten oder welken Bananenblättern. Spielend verwandeln sie Abfall in Lastwagen, fantasievolle Flugzeuge oder Hubschrauber, und tragen mit deren Verkauf an Touristen sogar zum Familienunterhalt bei.

Tätigkeit in verschiedenen afrikanischen Staaten zuerst ins Auge fielen. Sie sind Ausdruck der Lebensumstände der Kinder und verkörpern zugleich deren Träume. Mit Hubschraubern wollen sie dem Krieg entkommen, mit Flugzeugen in die weite Welt reisen und mit schwer beladenen Lastwagen durchs Land fahren.

Es sind diese liebevoll gefertigten kleinen Kunstwerke, die Jürgen M. Werobèl-La Rochelle während seiner langjährigen

Die Kreativität und das handwerkliche Geschick der meist jungen Produzenten lassen uns staunen und regen zum Nachdenken über unsere Überflussgesellschaft an. Die eindrucksvollen Objekte verdeutlichen das offenbar völlig andere Verhältnis zu Weggeworfenem und Müll, sodass sich die Frage stellt, ob wir als Industrieland nicht auch von Afrika lernen können.

Naturkunde-Museum Coburg größtes Naturkunde-Museum in Nordbayern

Die Ausstellung zeigt nicht nur das kreative Potential afrikanischer Kinder. Der Schaffensreichtum und der Optimismus machen darüber hinaus klar, was im Kontinent Afrika steckt, zumal auch die Erwachsenen findige Recycler sind, die beispielsweise aus Ölfässern und Autofelgen Kochherde herstellen.

Und – die Reaktion einer älteren Dame zeigt, dass die Objekte zu neuen Sichtweisen führen: „Wer das gemacht hat, kann nicht faul oder dumm sein. Also muss Unterentwicklung andere Gründe haben.“ Edelsteine und Minerale Fossilien, Tierdioramen Urmenschen, Archäologie Völkerkunde älle tt Abf ecycling“ lle sta R „Einfä hänomen g, 28.02 bis rp Kultu rausstellun e d n o S ! .2015 05.07

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Naturkunde-Museum Coburg Park 6, 96450 Coburg Tel. 09561/8081-0, FAX 8081-40 www.naturkunde-museum-coburg.de Öffnungszeiten: täglich 9 bis 17 Uhr Karfreitag, 24.-26.12., 31.12. und 1.1. geschlossen

Die Sonderausstellung ist noch bis zum 05. Juli 2015 im Naturkunde-Museum Coburg zu sehen. Weitere Informationen erhalten sie im Internet unter http://www.naturkunde-museum-coburg.de oder im aktuellen Veranstaltungskalender der Stadt Coburg.


Inhalt & Impressum

Inhalt

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16

32

Entdeckungsreise durchs Coburger Land

2

Morbus Basedow

26

8. Coburger Gesundheitstag

4

Mammographie 28

Diakoniestation Weitramsdorf-Seßlach gGmbH 10

Dagmar Pauer

30

Projekt Lebenstraum

12

Pflegedienst Sonnenschein

32

Barrierefreies Leben

16

Bademehr Neustadt

34

Wirtshaus-Gottesdienst 21

Coburger Seniorenexpress

35

Thomas – Baddesign · Schwimmbäder · Wärme 22

Treff am Bürglaßschlösschen AWO

36

Diabetes Typ 2

Krematorium Coburg

40

24

Impressum Herausgeber, Redaktion & Anzeigen:

Vertrieb:

film ´n´ media Manfred Mehls

Kostenlos zum Mitnehmen an bestimmten Auslagestellen in den Landkreisen Coburg und Lichtenfels. Nachdruck oder Reproduktion, gleich welcher Art nur mit schriftlicher Genehmigung des Copyright-Inhabers. Nachdruck – auch auszugsweise – ist nicht gestattet. Für Zusendung unverlangter Manuskripte oder Fotos wird keine Gewähr übernommen.

Rossacher Str. 32 96269 Großheirath Tel.: 09569 - 188 251 Fax: 09569 - 188 252 Handy: 0175 - 402 2595

© 2015 by film ´n´ media – Medienagentur Manfred Mehls

E-Mail: info@filmandmedia.de Internet: www.filmandmedia.de Freie Mitarbeiter Stefanie Bobrich Titelbild: © Rainer Sturm / pixelio.de Drucktechnische Verarbeitung: Druckerei MultiColor Am Frohnberg 7 98646 Adelhausen Tel: 03685 4096 4100 Fax: 03685 4096 4117 kontakt@druckerei-multicolor.com

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Entdeckungsreise durchs Coburger Land

Quelle: Stefanie Bobrich

Schritte durch die Heimat Auf Entdeckungsreise durchs Coburger Land und Umgebung Der Frühling kommt, die Sonne lacht den Wanderfreunden. Wer Natur erleben und dabei noch etwas über die heimische Flora und Fauna lernen will muss nicht erst in die Ferne schweifen. Direkt vor der Haustür öffnen sich Pforten zu anderen Welten. So warten die Wanderwege im und um das Coburger Land mit lehrreichen Sehenswürdigkeiten und kunstvollen Gebilden auf.

Sei es ein Rundgang um die Veste Coburg, der Naturlehrpfad Lauterburg, der Gang auf den Spuren Friedrich Rückerts, die besondere Atmosphäre um den Steinlegendenweg oder das Abtauchen in kosmischer Welten mit beschreiten des Planetenwegs – wer Entspannung, Anspruch und Historie sucht ist hier genau richtig. Von Großheirath ausgehend erstreckt sich die besondere, mit zahlreichen Skulpturen und Plastiken des Künstlers Peter Plentz, ausgestattete Route des Steinlegendenwegs. Auf einer Länge von 18,2 km können Naturliebhaber die Schönheit der Heimat entdecken und sich an den Kunstwerken, wie „die Wassergöttin“, den „Taufstein“ oder das „Mühlbergmädchen“ erfreuen, um nur einige von insgesamt 15 zu nennen. Aber nicht nur Skulpturen machen den, im Oktober 2010 eröffneten Themen- und Erlebniswanderweg zu einer Augenweide. Der Naturfreund wird mit Eindrücken aus dem Umland verwöhnt. Sei es der Blick auf die Veste Coburg oder Schloss Hohenstein, im anderen Augenwinkel bereits die Schönheit von Kloster Banz, öffnet Geist und Seele für

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die besonderen Ecken der heimischen Umgebung. Wer keine etwa 5 Stunden in die volle Strecke investieren kann, dennoch alle Kunstobjekte sehen möchte, behilft sich einfach mit den kürzeren Alternativrouten. Die 4,84 km lange Wanderroute führt von Buchenrod, über den Weikersberg und den


Entdeckungsreise durchs Coburger Land

Mühlberg zurück nach Buchenrod. Mit dem 7,22 km Rundweg über den Ulrichsstock, nach Watzendorf und Gossenberg geht es zurück zum Ulrichsstock. Hier wartet mit dem „Zauberer“ eine weitere Skulptur auf gespannte Entdecker.

Gemeinde Großheirath

3,90 €

Steinlegendenweg Skulpturenweg mit heimatgeschichtlichen Themen

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Steinlegendenweg 80 seitiger broschierter Bildband inkl. Wanderkarte

3,90 € Broschüren sind bei folgenden Verkaufsstellen erhältlich: © schemmi/pixelio.de

Gastwirtschaft Ehrlich in Watzendorf, Brotzeitstube Anja Schiegg, Gossenberg, Fußpflege Mehls, Neuses a.d.E., Blumen-Pressel und Postagentur Hippmann, Untersiemau, Buchhandlung Riemann sowie Natursteinzentrum Niederfüllbach, und Kreuzstein-Apotheke, Lautertal.

Weg vom weltlichen hin in andere Spähren geht es in Untersiemau. Hier beginnt der 11 km lange Planetenweg und erstreckt sich von der Gemeinde im Coburger Land, über Kloster Banz, Unnersdorf und Bad Staffelstein. Auf einzelnen hochwertigen Schautafeln ist Wissenswertes über die Planeten unseres Sonnensystems vermerkt. Startpunkt des Planetenweges ist die „Galgenhöhe“ in Untersiemau. Dort steht die „Sonne“ und von aus geht es weiter über „Merkur“ zu „Venus“ und anschließend zur „Erde“. Dann vorbei an „Mars“ und dem Wasserschloss von Untersiemau folgt man „Jupiter“, zu „Saturn“, „Uranus“ und „Neptun“ zum Planeten „Pluto“ in Unnersdorf. Start und Ziel der Route durch das Sonnensystem ist die Sonne. Wer gerne Berg ab schlendert sollte den Erlebnis-Pfad am kleinsten der Planeten, dem Pluto beginnen. Nach dem Anstieg zu Kloster Banz geht es dann entspannt herab bis nach Untersiemau. Hungrig muss in der Genussregion Oberfranken natürlich kein Wanderer lange bleiben, dafür sogen die Gasthäuser und Biergärten in der Umgebung. Um sich optimal auf die Wanderungen durch das Coburg Land und Umgebung vorzubereiten, bieten sich zahlreiche Broschüren, unter anderem zum Thema Steinlegendenweg oder Planetenweg an. Hier werden die Attraktionen detailliert vorgestellt und eine Wanderkarte liegt selbstverständlich mit bei.

Untersiemauer Planetenweg inkl. Wanderkarte

5,00 € Broschüren sind bei folgenden Verkaufsstellen erhältlich: Rathaus Gemeinde Untersiemau- Rewe- Markt Untersiemau- Gertenbau Pressel Untersiemau- Friseursalon Sandmann Untersiemau- Gastwirtschaft Eller Birkach.a.Forst- Fußpflege Mehls Neuses. a.d. Eichen- Sportshouse Rödental- Buchhandlung Riemann Coburg- Naturkundmuseum Coburg- AWO - Mehrgenerationshaus Coburg- Buchhandlung Stache Neustadt.b. Coburg

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8. Coburger Gesundheitstag

8. COBURGER

GESUNDHEITSTAG am Sonntag, 1. März, 9.30–17.00 Uhr im Kongresshaus Rosengarten

Gesundheits- und Wellnessmesse Fachvorträge und Infostände Aktivitäten auf der Empore Verlosung mit attraktiven Preisen

Eintritt frei

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terzo® Gehörtherapie – damit Sie verstehen Erleben Sie selbst den wirklichen Nutzen moderner Hörgerätetechnologie Durch die einzigartige Kombination können Sie bewusst die Vorteile eines Hörgerätes genießen. Kunden berichten uns täglich von Ihren positiven Erfahrungen mit der Gehörtherapie, so auch Frau Liebermann aus Coburg. Erleben Sie selbst wie sich Ihre Lebensqualität in kurzer Zeit verändert.

„Schwerhörigkeit ist ein schleichender Prozess. Am Anfang merkt man es gar nicht, dass das Hörvermögen nachlässt. Im Gespräch mit Familienmitgliedern etc. musste ich öfter nachfragen, weil ich sie nicht verstanden hatte. Mit der Zeit ist es einem zunehmend peinlich und man geht Gesprächen aus dem Weg, doch das ist der falsche Weg! Ich entschloss mich, etwas zu tun und mich nach Hörgeräten zu erkundigen. Beim Team vom terzo-Zentrum Hörgeräte Geuter wurde ich fündig. Die Mitarbeiter sind sehr freundlich kompetent. Die Aufklärung über die leistungsfähigen, modernen Hörsysteme ist auch für Laien verständlich, sowie die Zusammenhänge des Hörens zwischen Ohr und Gehirn. Die Hörgeräte bringen aber nur wirklich Nutzen, wenn sie auf den

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jeweiligen Hörschaden richtig angepasst und optimal eingestellt werden und dies konnte ich während des therapeutischen Gehörtrainings auf jeden Fall 100%ig feststellen und Fragen meinerseits wurden immer gut verständlich beantwortet. Sehr wichtig ist jedoch das Training nach den Anweisungen der Mitarbeiter konsequent durchzuführen. Der Lohn für Ausdauer ist wieder bessere Lebensqualität, die Umwelt nimmt man wieder bewusst war und ich kann nur empfehlen, Hörgeräte je früher desto besser. Die sehr gut ausgebildeten Mitarbeiter geben auf alle Fälle ihr Bestes.“ Schrieb uns Frau Liebermann aus Coburg.


8. Coburger Gesundheitstag

Besser hören aus eigener Kraft Für Ihren Hörerfolg empfehlen wir: die über 15.000‑fach erprobte Kombination aus Gehörtraining und Hörgeräten. Das Training kann helfen, Ihre natürlichen Hörfilter zu reaktivieren, um Nebengeräusche wieder auszublenden. Damit Sie verstehen.

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für eine kostenlose Erstberatung zur terzo®Gehörtherapie Sie erhalten Antworten auf die Fragen:

›› Wie›lässt›sich›mein›Hörvermögen›› Schon bei den ersten kleinen Anzeichen einer Schwerhörigkeit sollte man, wie Frau Liebermann, reagieren statt abzuwarten, bis das Gehör merklich geschädigt und das Sprachverstehen beeinträchtigt ist. Wir raten Ihnen, zu uns zu kommen und sich kostenfrei testen sowie ausführlich beraten zu lassen.

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8. Coburger Gesundheitstag

Aktivitäten auf der Empore 11.00 - 11.45 Uhr: Rückenschule Die meisten Rückenschmerzen beruhen auf Muskelverspannungen und können durch spezielle Rückenübungen recht schnell abgebaut werden. Die einfachen wirkungsvollen Kombinationen stärken, dehnen und entspannen. Waltraut Raabe- Zertifizierte Rückenschullehrerin, Yoga-und Qi Gongkursleiterin sowie Pilalteslehrerin

12.00 - 12.45 Uhr: Faszination Faszientraining (neue wissenschaftliche Erkenntnisse für ein geschmeidiges Bindegewebe und eine neue Form der Körperwahrnehmung) Frank Sperschneider – Personaltrainer, Bodystreet Coburg 13.00 - 13.45 Uhr Flexi-Bar- Das Training der Tiefenmuskulatur mit dem Vibrationsstab Jürgen Dehler- Fitnesstrainer Sportland 14.00 - 14.45 Uhr Gesundheitscheck FAZMED GmbH 15.00 - 15.45 Uhr Aero-Step- Das Balance- und Koordinationstraining Jürgen Dehler- Fitnesstrainer Sportland 16.00 - 16.45 Uhr Wie wichtig ist unser “Bauchgefühl“, Körperlich und mental erleben(neue Erkenntnisse z.B was den Rücken stark macht) Frank Sperschneider – Personaltrainer, Bodystreet Coburg

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8. Coburger Gesundheitstag

14.15 Uhr: Dr. med. Klaus Post, MBA, Chefarzt Schmerzzentrum am Klinikum Coburg „Was muss ich über Schmerzmedikamente wissen – Anwendungen und Gefahren“ 15.00 Uhr: Sportland, Diplom-Sportlehrer Prävention/Rehabilitation Rainer Falch „Heilkraft Bewegung“ 15.45 Uhr: Manfred Schmitt, Pflegeexperte im Obermaintal „Pflege – Kinder haften für ihre Eltern“ 16.30 Uhr: Christoph Schmalz, Heilpraktiker „Methoden in der naturheilkundlichen Praxis“

Vortragsplan 9.45 Uhr: PD Dr. med. Sigrun Merger, Chefärztin für Endokrinologie und Diabetologie am Klinikum Coburg „Jodid als Schutz vor Schilddrüsenerkrankungen – was ist sinnvoll?“ 10.30 Uhr: AOK-Ernährungsberaterin Ulrike Umlauft „Wechseljahre - verändert, aber wunderbar!?“ 11.15 Uhr: Diakonie Weitramsdorf - Sesslach, Dr. med. Heidi Beland, Internistin „Das Herz “ 12.00 Uhr: Markus Porske, Natursalzfachberater, Salarium Bad Rodach „Der Natursalzraum – Energie für Körper, Geist und Seele“ 12.45 Uhr: Prof. Dr. med. Johannes W. Kraft, Arzt für Innere Medizin, Chefarzt Regiomed Kliniken Coburg „Älter werden – jung bleiben – (wie) geht das?“ 13.30 Uhr: Dr. med. Ralph Mäffert, Chefarzt der Inneren Abteilung, Regiomed Kliniken Neustadt „Durchfall – was kann ich tun? Was muss ich tun?“

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11.Gesundheitsmesse

Thema XYZ

franken aktiv & vital

6.-8.3.2015

Bamberg

Gesund, fit, aktiv und vital und sich dabei wohlfühlen ... Die Gesundheitsmesse Franken Aktiv und Vital in Bamberg wird auch 2015 einen wesentlichen Beitrag dazu leisten. Der 7. Weltkulturerbelauf Bamberg, der Anfang Mai 2015 Tausende sportbegeisterter Teilnehmer zwischen 4 und 90 Jahren anziehen wird, wirft auch auf die Gesundheitsmesse seine Schatten voraus. Das Fokus Thema der Messe 2015 lautet:

Herausforderung: Gesund leben Fokusthemen sollen jährlich wechselnd und zusätzlich - eine speziell interessierte Klientel - auf die Messe aufmerksam machen und einen weiteren Besucheranreiz liefern, von dem dann alle anderen Aussteller und die Messe insgesamt profitieren. Alle anderen Themen runden die Messevielfalt ab. Dies ist nicht nur für die Läufer eine Herausforderung, sondern für alle, denen Gesundheit und Mobilität bis ins hohe Alter etwas wert sind. Die Gesundheitsmesse Franken Aktiv und Vital 2015 wird alle Fragen beantworten können, um diese Herausforderung anzunehmen. Unser starker Partner - die Gesundheitsregion Bamberg, (www.gesund-in-bamberg.de) deren über 70 Experten sich die Verbesserung der wohnortnahen Gesundheitsversorgung der Region auf die Fahne geschrieben haben, wird über ihre Mitglieder für medizinisch fachkompetente Vorträge sorgen. Vorgesehen sind Themen wie: „Gesundheitsfaktor Sport“, „Benefit und Risiken“, „Sport und Spätschäden“, „Sport mit handicap“, „Sport bei Jung und Alt“, „Sport und Prävention“. Letztlich soll jedoch die Familie als Ganzes angesprochen werden. Informationen zur Victoria | Anzeigenseite

gesunden Bewegung, Ernährung, zu Hilfsmitteln, zur schmerzfreien sportlichen Betätigung, zur körperlichen und psychischen Verbesserung der Lebensqualität, zur Mobilität und Selbstbestimmtheit in hohem Alter sollen das Ausstellungsangebot bereichern. Anbieter von Wellnessprodukten, Alternativmethoden, Reisezielen, Sanitätshäuser, Krankenkassen, Kliniken, Apotheken, Akustiker, Optiker und Anbieter von Betreutem Wohnen erweitern das Ausstellungsspektrum. Die Gesundheitsmesse Franken Aktiv und Vital bietet eine einzigartige Plattform, um in einer publikumswirksamen Dimension auf sich aufmerksam zu machen, die der Einzelne in der Regel nicht erreichen kann. Wer mitmacht, ist in die frankenweit laufende Werbekampagne per Flyer, Social Media, Inserat, Redaktionsarbeit, Rundfunk und Broschüre eingebunden und profitiert vom Besuch einer interessierten Klientel aus dem Großraum Franken.

2014 kamen weit über 7.500 Besucher! Bereits jetzt haben sich zahlreiche, sehr interessante Aussteller aus allen Bereichen rund um die Gesundheit für Groß und Klein, Ihren Standplatz gesichert. Weiterführende Informationen und Rückblicke auf vergangene Messen finden Sie unter: www.franken-aktiv-vital.de. Bei Interesse an einer Messeteilnahme kontaktieren Sie bitte baldmöglichst die Veranstalter entweder per e-mail unter info@messeteam-bamberg.de oder telefonisch unter : 09505-8059-11.


Thema XYZ

LAUFEN

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SPORT LEBENS-

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GRENZEN UND

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Diakoniestation Weitramsdorf-Seßlach gGmbH

„Ein Herz kann man nicht… oder kann man doch reparier’n !?“ Unser diesjähriges Thema auf dem 8. Coburger Gesundheitstag im Kongresshaus Rosengarten am Sonntag, 1. März 2015 Wir, die Schwestern der Diakoniestation Weitramsdorf-Seßlach gGmbH, sind wieder dabei…auf dem mittlerweile sehr gut etablierten Coburger Gesundheitstag. Besuchen Sie uns am Infostand und hören Sie sich den Vortrag unserer Referentin, Frau Dr. med. Heidi Beland zum Thema „Herz“ an.

Die Zeilen aus Udo Lindenbergs Song lassen hoffen…alle Möglichkeiten offen…die gute Nachricht: Wir haben unsere Herzgesundheit selbst in der Hand… Ist es „nur“ eine Pumpe, die hydraulischen Gesetzen folgend, den Organismus am „Laufen“ hält? Im wachsenden Embryo sind das Herz und sein Gefäßsystem als eines der ersten Organe entwickelt. Wir lachen, lieben, schlafen, sind aufgeregt oder treiben Sport und in unserem Inneren geht es zu wie in einem Kraftwerk. Unser Herz leistet Enormes; es schlägt pausenlos. Und damit das lange so bleibt, benötigt es sorgfältige Wartung und Pflege. Unser Herz, zwischen 300 und 500 g schwer, entspricht in der Größe der eigenen geballten Faust, liegt in der Mitte

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der Brust, leicht nach links zur Gefühlsseite, verschoben. Es schlägt ca. 4000 mal pro Stunde und wird von der Lunge kommend mit frischer Energie (Sauerstoff + Nährstoff) versorgt. Die Abfallprodukte (Kohlendioxid) werden entsorgt, still und leise, erhält uns das Herz am Leben. Solange alles „rund“ läuft und nichts zwickt, merken wir von alledem nichts. Die Fragen entstehen, wenn das Herz aus dem Takt gerät. Die Begriffe: Hoch- und Tiefdruck, Stolpersteine und Raserei des Herzens, Infarkt, Angina Pectoris und viele mehr, lassen uns aufhorchen. Die Statistik belegt, dass jenseits der 45 Herz-Kreislauf-Erkrankungen


Diakoniestation Weitramsdorf-Seßlach gGmbH

in unserer Industriegesellschaft die gesundheitliche Gefahr Nummer 1 sind und sogar zunehmen. Vor allem bei Frauen und Jugendlichen. An HerzKreislauf-Erkrankungen starben 2012 die meisten Menschen und mehr Frauen als Männer. Unser Herz ist aber nicht nur „die Pumpe“, es ist auch Sitz von Gefühl und Leidenschaft, Platon nennt es: Ort der sterblichen Seele, der Empfindungen und des Gemüts. Hier sind Liebe und Hass, Leidenschaft und Trauer zu Hause. Die Bedeutung des Herzens als Quelle des Lebens war schon sehr früh in der Menschheitsgeschichte bekannt. Kannibalen verzehrten die Herzen von Mensch und Tier, um den Mut und die Kraft ihrer ehemaligen Besitzer zu erlangen. Selbst bis in die heutige Zeit finden wir die Sitte, das Herz als wichtigstes Organ, getrennt vom Körper zu bestatten, auch bei europäischen Adelsgeschlechtern, wie den Habsburgern oder den Wittelsbachern.

Dr.med.Heidi Beland Kurzer Lebenslauf: Bis 2002: Studium der Humanmedizin in Würzburg 2002-2008: Assistenzärztin Kardiologie HBH-Kliniken Singen 2008-2011: Assistenzärztin Gastroenterologie Steigerwaldklinik Burgebrach 4/2011: Fachärztin für innere Medizin Seit 2012: Angestellt in Praxis für Allgemeinmedizin und Dozentin an der Akademie für Gesundheitsberufe in Bamberg Thema: Herz, Schmerz und noch viel mehr… Herzinfarkt: Symptome erkennen, richtig reagieren ,sowie Herzinfarktrisiko einschätzen und vermindern, darum geht es in dem Vortrag von Dr. med. Heidi Beland.

Kopf, Herz und Bauch in Harmonie; Verstand, Gefühl und Intuition sollten sich ergänzen, um den Menschen „rund und stimmig“ zu machen. „Hört auf Euer Herz“ - nehmen Sie Ihre Herzgesundheit selbst in die Hand; durch aktive Lebensgestaltung, erfreuen Sie Ihr Herz; achten Sie darauf was und wie Sie essen, wie Sie sich bewegen und Stress bewältigen. Steigen Sie Treppen, fahren Sie Rad, ernähren Sie sich ausgewogen und sorgen Sie für ausreichend Entspannung. Damit sind Sie auch Vorbild für Ihre Kinder, denn schon in frühester Jugend wird der Grundstein für ein herzgesundes Leben gelegt. … und um noch einmal Udo Lindenberg zu zitieren: „ein Herz das kann man reparier‘n...Und geht‘s mal entzwei ist es längst nicht vorbei…ein Herz das kann man reparier‘n...Ich weiß wie das geht, es ist niemals zu spät…“

Ihre Diakoniestation Weitramsdorf-Seßlach gGmbH freut sich auf Sie! Telefon: 09569 188330 / E-Mail: info@diakonie-weitramsdorf-sesslach.de

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Projekt Lebenstraum

Zu Hause leben bis ins hohe Alter Das Projekt „Lebenstraum“ schafft Möglichkeiten Das Älter werden trifft uns alle und wer sein Leben lang für ein Haus oder für die Wohnung hart gearbeitet hat, möchte es im Alter kaum verlassen. Die eigenen Möbel, der vertraute Blick aus dem Fenster oder ein kleiner Garten vor der Haustür, die Geborgenheit eines zu Hauses zu verlassen, fällt schwer. Über Jahrzehnte sind Freundschaften und die nachbarschaftliche Gemeinschaft gewachsen. Man kennt sich und hilft sich.

Wieder von Neuem anfangen, in einer Lebenssituation, die alles abverlangt und mit körperlichen und geistigen Veränderungen einher geht, verunsichert und schafft oftmals große Angst. Wohl wissend um den demografischen Wandel in unserer Gesellschaft und den einhergehenden Herausforderungen und Problemen hat auch die bayerische Staatsregierung die Zeichen der Zeit erkannt und unterstützt das Konzept der Hospiz- und Palliativbewegung. Doch an den Betroffenen,

den Familien und Angehörigen nagt oft ein Zwiespalt und die damit einher gehende Überforderung ist vorprogrammiert. Hinzu kommt dann oft noch ein schlechtes Gewissen „Fall ich meinen Angehörigen vielleicht zur Last?“, „kann ich ihnen meine Pflege aufbürden?“ und „wie soll das in meinen Räumlichkeiten überhaupt möglich sein?“ In diesem Fall ist guter und vor allem fachlicher Rat gefragt.

Notarzt Dr. Muggenthaler

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Projekt Lebenstraum

Viele Maßnahmen bedürfen längerer Planung und Vorbereitung und die finanziellen Aufwendungen können oft nicht ohne weiteres aus eigener Tasche bezahlt werden. Wichtig ist es auch den Einzelfall in vollem Umfang zu beleuchten. Hierzu bedarf es einer professionellen Planung aller notwendigen Umbaumaßnahmen, denen wiederum eine ärztliche Einschätzung der körperlichen Einschränkung zu Grunde liegt. Die absolute Top-Adresse ist das Team von „Lebenstraum“. Weit über die Coburger Grenzen hinaus ist der Palliativmediziner Dr. Karl-Heinz Muggenthaler und der bundesweit tätige Architekt und ausgewie-

sene Spezialist für barrierefreies Bauen Uli Müller für ihre individuellen Lösungen und ihre umfassende Beratung bekannt. Die beiden Coburger bringen in zahlreichen Veranstaltungen den Menschen die Thematik und Wichtigkeit der Palliativmedizin, sowie die einhergehenden Herausforderungen, näher. Auch zum Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmachten ist das Team „Lebenstraum“ gut aufgestellt. Dr. Karl-Heinz Muggenthaler berät aus ärztlicher Sicht jeden Fall individuell und kompetent, zeigt dabei Notwendigkeiten und Möglichkeiten für die Betroffenen auf. Die beiden Coburger haben sich mit ihrer fachlichen Kompetenz und dem hohen Maß an Engagement bereits einen bundesweiten Namen gemacht und wurden mit ihrem Konzept „Lebenstraum“ für eine

Architekt Uli Müller

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Projekt Lebenstraum

Zu Projekt A:

Präsentation ihres Projektes beim Jahreskongress der deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin in Düsseldorf ausgewählt. Auch wurde „Lebenstraum“ beim Seniorentag in Neustadt bei Coburg, bei der AOK Coburg oder in Bamberg in der Hospizakademie vorgestellt und erfuhr großen Anklang. Im Grunde gilt für die Hospiz- und Palliativbewegung der Grundsatz „ Back to the roots“ was übersetzt bedeutet „zurück zum Ursprung, den Wurzeln“. Und so ist es im Grunde genommen auch, das Alte - die Oma, den Opa, Vater und Mutter zu Hause zu pflegen, eingebettet in das Familienleben - was sich über Jahrhunderte bewährt hat. Doch im vergangenen Jahrhundert kam, durch den demografischen Wandel und das immer älter werden der Menschen, die Veränderung in den familiären Strukturen,

Ort: Hirschaid Umbau: 2013 Klientin: 77 Jahre alte Frau nach einem Verkehrsunfall stark gebehindert; Rollstuhlpflicht Wohnhaus: Mehrfamilienhaus aus Baujahr 1963 Klientin wohnt im EG Höhenunterschied Zugang – Wohnung: 1,01 m Zugangspodest: Höhe 10 cm; erste Treppe zum EG: 5 Steigungen á 17,5 cm Einzelmaßnahmen: • Aussenrampe mit Eingangspodest – Anpassung Hauseingangstür • Einbau technsches System: hier: Treppenplattformlift Fa. Garaventa Lift GmbH, Köln – Modell: XPress • Umbau Bad EG mit Schiebetür – behinderungsgerecht • Bodenbelagsarbeiten: Entfernen von nicht rollstuhl-geeigneten Teppichbelägen Baukosten insgesamt: 51.342 Euro, incl. MwSt. Fördermöglichkeiten: Finanzierung der Maßnahmen zur Barrierereduzierung, z.B. über die KFW-Bank und andere Fördertöpfe, unter bestimmten Voraussetzungen, bis zu 2/3 der Baukosten können bezuschusst werden. Nähere Informationen zu Umbaumöglichkeiten, Fördermittel, etc. erhalten sie direkt bei www.lebenstraum-coburg.de Nehmen Sie Kontakt auf unter: info@lebenstraum-coburg.de Wir helfen sehr gerne!

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Projekt Lebenstraum

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ein Bedarf an neuen Denkansätzen zu Stande. Wie soll eine klassische Kleinfamilie, in der Mutter und Vater mit ihrem Gehalt zum Überleben beitragen, diese Herausforderungen bewältigen? Oft ist auch durch berufsbedingten Umzug die räumliche Nähe nicht mehr gegeben. Genau hier setzt das Team von „Lebensträume“ mit Dr. Karl-Heinz Muggenthaler und Architekt Uli Müller mit ihrem ganzheitlichen Konzept an und macht möglich, was vor hunderten Jahren auch funktionierte - zu Hause auch in hohem Alter leben zu können. Hierbei hilft in der heutigen Zeit natürlich neben dem hohen Maß an Fachwissen der beiden Coburger, auch ausgefeilte Technik, hochwertige Materialien und ein darauf abgestimmter Absatzmarkt mit. Die Selbsthilfegruppe für autoimmune Schilddrüsenerkrankungen lädt zu folgenden Vorträgen ein: Architekt Uli Müller „barrierefreies Wohnen“ und Dr. med. Muggenthaler „Patientenverfügung aus Sicht des Arztes“ 13. April um 18 Uhr im Saal im Rundbau in der AOK, Gärtnersleite 14 in Coburg Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte können mit dem Aufzug hochgebracht werden. Bitte dazu links am Eingang klingeln. www.schilddruese-coburg.de

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Barrierefreies Leben

Barrierefrei bedeutet Freiheit Keiner brauch Stolpersteine in seinem Leben Die Freiheit so zu leben wie man möchte auch wenn das ein oder andere Handicap dem Leben eine Veränderung aufgezwungen hat. Veränderungen hinnehmen und das beste draus machen. Sich in seinem Heim heimisch fühlen geht nur durch ein Gefühl der Freiheit. Hier eine Ecke, da eine Stufe und das Badezimmer als unüberwindbares Hindernis.

Wer denkt schon über die Türschwelle nach, die wir täglich überqueren. Niemals könnte diese zum Problem oder gar unüberwindbarem Hindernis werden. Die Praxis zeigt, dass es oft schneller geht als gedacht. Und dann? Der gewohnte Lebensraum wird zum Gefängnis und das persönliche Gefühl von Freiheit, Wohlbefinden und Individualität in den eigenen vier Wänden ist dahin. Die eingeschränkte Beweglichkeit lässt gerade alte Menschen zunehmend in eine Lethargie fallen. Zunächst wollen oder können sie ihre Wohnung nicht mehr verlassen. Ein Teufelskreis beginnt. Wenn die Unsicherheit wächst und die körperliche Einschränkung zunimmt verlagert sich der Lebensraum zunehmend in ein Zimmer, meist das Schlafzimmer bis das Bett dann nicht mehr verlassen wird. Gerade bei körperlichen Beeinträchtigungen und im zunehmenden Alter hat sich das Sprichwort „Wer rastet der rostet“ oft als bare Münze herausgestellt. Einmal die noch vorhandene Beweglichkeit und Agilität aufgegeben, ist es ein arbeitsin-

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tensiver Weg zurück zur Mobilität. In vielen Fällen gelingt dieser gar nicht mehr. Doch was ist zu tun, wenn das Leben und der Lebensraum plötzlich neu geordnet werden müssen. Ein unglücklicher Sturz beim Ski-fahren oder ein Motoradunfall können bereits in Jungen Jahren einen aktiven Menschen z.B. an den Rollstuhl fesseln. Die wenigsten sind beispielsweise mit Mitte zwanzig barrierefrei eingerichtet und pflegen zudem einen modernen Einrichtungsstiel. Auch der wöchentliche Besuch bei Großmutter zeigt deren Überforderung im Haushalt. Wobei es hier oft ein im Gegen-


Barrierefreies Leben

satz zu einem Unfall ein schleichender Prozess ist. Er geht einher mit wackligen Behelfsschemeln am Eingang der Duschkabine oder dem Verwahrlosen einzelner Zimmer. In beiden Fällen ist schnelles Handeln gefragt. Einige Dinge können bereits ohne große finanzielle Aufwände umgesetzt werden. Gerade im Bereich des Alterns können die Angehörigen mit wenigen Handgriffen die Mobilität ihrer Familienmitglieder kurzfristig erhalten. • Treppenabsatz mit Sitzgelegenheit zum Ausruhen • Licht im Hausflur mit längeren Schaltphasen • flache und rutschfeste Fußmatte an der Wohnungstür • Zweitschlüssel für alle Fälle beim Nachbarn hinterlegen • Läufer, Brücken, Teppichränder, Telefonkabel sind Stolperfallen - befestigte Auslegware ist sicherer

Schienen an. Ein Treppenlift bestimmt nicht mehr das Erscheinungsbildes eines Treppenaufgangs. Können die Treppe und Stufen noch selbst erklommen werden, muss ein Geländer oder Handlauf integriert sein. Moderne Gestaltungsmöglichkeiten bieten hier das Maximum an Style und Individualität. Darauf zu achten ist, dass in jedem zu nutzenden Stockwerk eine Gehhilfe bereit steht. Vom Rollator bis zum Gehstock, alles was eine sichere Fortbewegung unterstützt schafft Bewegungsfreiheit. Die Eingangstüren sowie die Zimmertüren müssen in der Breite angepasst werden, um diese reibungslos mit dem Rollator oder Rollstuhl durchqueren zu können. Wichtig ist das die Türen sich ganz öffnen lassen und nichts die Durchfahrt verengt. Türschwellen müssen begradicht werden. Viele Rollatoren und Rollstühle bleiben sonst an den Kanten hängen. Bad und Toilette – für viele wichtig um sich die Eigenständigkeit zu bewahren. Doch gerade im Nass-Bereich lauern die meisten Gefahren / Einschränkungen.

• Lichtschalter, Telefon oder Notruf am Bett • Toilettenpapierhalter vor dem Toilettensitz • Toilettensitzerhöhung – kann auch vom Arzt verschrieben werden Mit einfachsten Mittel und ein wenig Zeit kann die Lebensqualität – gerade bei alten, alleinstehenden Mitmenschen- kurzfristig gesteigert werden. Auf langfristige Sicht bzw. für Menschen, die auf eine Gehilfe oder den Rollstuhl angewiesen sind bedarf es mehr und tiefgreifende Aufwendungen. Ein Rollstuhlfahrer ist, dank der technischen Möglichkeiten ein genauso aktiver und selbständiger Teil der Gesellschaft. Ob einen eigenen Haushalt zu führen, Auto zu fahren, am Arbeitsleben Teil zu nehmen oder mit dem Rollstuhl tauchen zu gehen (zB. Sue Austin) – alles selbstverständlich bzw. technisch umsetzbar. Um aber in den eigenen vier Wänden ein selbstbestimmtes, freie von jedweder Einschränkung individuell Leben führen zu können, auch im Alter, bedarf es einiger baulicher Maßnahmen. WTritt ein, bring Glück herein“ - oft gar nicht so einfach. Gerade im Treppen- oder Eingangsbereich sowie den Zimmertüren lauern viele Hindernisse. Eine Wohnung die nur über eine Treppe erreichbar ist benötigt einen Treppenlift. Gleiches gilt, falls die Wohnfläche auf mehreren Ebenen verteilt ist. Die modernen Liftsysteme lassen sich unauffällig in jedes Raumkonzept integrieren. Verschiedene Hersteller bieten Komplettlösungen mit platzsparenden Sitzen und unauffällig und schmal angebrachten

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Barrierefreies Leben

Grundvoraussetzung und erste Baumaßnahme sollte die Erschließung eines in Quadratmeter großzügig angelegten Badezimmers sein. Dies gewährleistet den Einsatz zusätzlicher Technik und bietet Platz für eine etwaiges Pflegepersonal. Rutschfeste Fließen - ein absolutes Muss um gerade älteren Menschen ein Gefühl von Sicherheit und Stabilität zu verleihen. Sie minimieren die Gefahr auszurutschen und sind nebenbei in vielen Designs erhältlich. Ein Wannenlift und eine Badewanne mit seitlicher Tür als Einstieg lädt ein zu gemütlichen Schaumbädern. Für Rollstuhlfahrer ein Must-Have und eine riesige Erleichterung für ältere Menschen - die bodentiefe Dusche. Ein breiter Eingangsbereich, ein Duschsitz und Griffe zum Festhalten erleichtern die Benutzung ungemein. So kann bis ins hohe Alter für die Hygiene selbst Sorge getragen werden. Damit der Toilettengang nicht zum Spießrutenlauf wird, schaffen hier speziell erhöhte und behindertengerechte Toiletten Abhilfe. Die angebrachten Handläufe dienen zum Festhalten und schaffen Sicherheit. Das Problem von einem tiefen WC sich nicht mehr erheben zu könne wird damit beseitigt. Ein höhenverstellbares Waschbecken, an dem man sitzen kann schafft zusätzlichen Komfort. Ausladende Wasserhäh-

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ne mit langem Hebel runden hier das Komplettpaket ab. „Gutes Essen ist Wellness für den Magen“. Gerade ältere Menschen haben ihren eigenen Geschmack und pflegen die Rezepte ihrer Zeit. Ob Kochen für Freunde, backen für die Weihnachtszeit oder der Sonntagsbraten für die ganze Familie, ist man körperlich eingeschränkt bedarf es auch hier innovativen Lösungen. Die Arbeitshöhe muss angepasst werden und ebenfalls eine sitzende Arbeitsweise zulassen. Ebenso die Schränke und der Kühlschrank bieten Stolperfallen. Die Höhe und Erreichbarkeit der einzelnen Arbeitsutensilien und Materialien soll gut erreichbar sein und darf nicht zu akrobatischen Kletterversuchen verleiten. Gerade Menschen die in einem Mietshaus - oder Wohnung sowie in einer Eigentumswohnung leben sind immer angewiesen vor den Umbaumaßnahmen mit ihrem Vermieter oder der Hausgemeinschaft Rücksprache zu halten. So vermeidet man Interessenskonflikte und beugt bösen Überraschungen vor.


Barrierefreies Leben

Der Gesetzgeber hat hier in § 554a des Bürgerlichen Gesetzbuches folgende Regelungen zum Thema Barrierefreiheit im Mietrecht gefunden: Absatz 1: (1) Der Mieter kann vom Vermieter die Zustimmung zu baulichen Veränderungen oder sonstigen Einrichtungen verlangen die für eine behindertengerechte, Nutzung der Mietsache oder den Zugang zu ihr erforderlich sind, wenn er ein berechtigtes Interesse daran hat. Der Vermieter kann seine Zustimmung verweigern, wenn sein Interesse an der unveränderten Erhaltung der Mietsache oder des Gebäudes das Interesse des Mieters an einer behindertengerechten Nutzung der Mietsache überwiegt. Dabei sind auch die berechtigten Interessen anderer Mieter in dem Gebäude zu berücksichtigen. (2) Der Vermieter kann seine Zustimmung von der Leistung einer angemessenen zusätzlichen Sicherheit für die Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes abhängig machen. § 551 Abs. 3 und 4 gilt entsprechend.

durch eine Fachberatung abzuklären. Kompetente Firmen und Fachberater stehen in diesen Fällen mit Rat und Tat zur Seite. Sie kennen die ein oder andere Fördermöglichkeit um Kosten von anderer Stelle übernehmen zu lassen, zum Beispiel der Pflege- oder Krankenversicherung. Eine kompetente Beratung und Planung lohnt sich auch für den Geldbeutel.

(3) Eine zum Nachteil des Mieters von Abs.1 abweichende Vereinbarung ist unwirksam.

Betreutes Wohnen daheim

( BGB – Stand Auflage 74 2014) Bei einer Eigentumswohnung verhält sich die Sachlage etwas anders. Es bedarf nicht für alle baulichen Maßnahmen eine Zustimmung der Eigentümergemeinschaft. Dies ist aber vorher individuelle

Das BRK in Coburg geht beim Thema Barrierefreiheit neue Wege. Oft reicht es nicht aus „nur“ die Wohnung oder das Haus umzubauen. Meist ist der Grund für einen Umzug in ein Pflegeheim das Alleinsein, die Angst, dass etwas passiert und das Problem der Versorgung mit dem, was man täglich zum Leben benötigt.

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20 Barrierefreies Leben

Ambulanter Pflegedienst „Gemeinsam Leben“ Ambulanter Betreuungs- und Pflegedienst Untersiemau

Leistungen: • Kranken­ und Altenpflege • Hauswirtschaftliche Versorgung • Mobiler Sozialer Hilfsdienst • Beratung und Vermittlung • Patienten­ und Behindertenfahrdienst • Angehörigen­Beratung, Begleitung und Unterstützung • Rufbereitschaft 24Stunden365 Tage • Betreutes Wohnen in der Wohngruppe

Kontakt: Ambulanter Pflegedienst „Gemeinsam Leben“ Mario Lauer Sudetenstraße 3 96253 Untersiemau

Büro: Tel.: 09565/ 616 92 44 Fax: 09565/ 616 92 45 Rufbereitschaft: 0170/ 1464843 www.pflegedienstmariolauer.de

Dipl. Soz. Päd. (FH) Frank Gerstner, Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit beim BRK, erläutert das neue Konzept: „Unser „Betreutes Wohnen daheim“ vereint alle Einzelangebote zu einem Senioren-Sorglos-Paket. Je nachdem wie viel Hilfe man zu Hause benötigt kann man zwischen zwei Paketarten wählen.“ Im Sorglos- Paket 1 ist neben der ambulanten Grund- und Behandlungspflege auch der Hausnotruf und der Menüservice enthalten. Gerstner weiter: „Wer sich für die Nutzung im Paket entscheidet, erhält attraktive Vergünstigungen, wie z.B. einen Monat Kostenfreiheit beim Hausnotruf pro Jahr, jedes 20. Essen umsonst und ein kostenloses monatliches Medikamenten- Management, sowie einen Schlüsselfund- Service.“ Für alle, die noch keine Hilfe im Bereich der Pflege benötigen, wurde das Sorglos- Paket 2 geschaffen, das ebenfalls mit Vergünstigungen lockt. Ergänzt können die Pakete werden mit einem Einkaufs- und Hauswirtschaftsservice oder einem Rauchmeldesystem, dass vor einem Wohnungsbrand schützt.

7. Schilddrüsentag im Klinikum Coburg Am 8. Mai findet ab 13 Uhr der 7. Schilddrüsentag im Klinikum Coburg statt, welchen die Selbsthilfegruppe für autoimmune Schilddrüsenerkrankungen veranstaltet. Programm:

Selbsthilfegruppe für autoimmune Schilddrüsenerkrankungen

13.30 Uhr Vortrag von Prof. Dr. med. Bernhard J. Leibl, Chefarzt der Fachabteilung Chirurgie am Klinikum Coburg, Thema „operative Schilddrüsentherapie“, Hörsaal Ebene 3 18.30 Uhr Vortrag von PD Dr. med. Sigrun Merger, Chefärztin der Fachabteilung Endokrinologie und Diabetologie, Thema: „Autoimmunität – Zink, Selen, Vitamin D“, Hörsaal Ebene 3 13 – 18 Uhr Reihenuntersuchung mittels kurzem Ultraschall, zur Früherkennung von Schilddrüsenerkrankungen, in der Praxis für Nuklearmedizin, Dr. med. Steffen Sojka, Ebene 3.

www.schilddruese-coburg.de info@schilddruese-coburg.de

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„Wir wollen, dass unsere Kundinnen und Kunden so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden leben können. Neben einem barrierefreien Aus- bzw. Umbau der Wohnung können unsere Pakete einen wichtigen Beitrag dazu leisten“, so Gerstner abschließend. Unverbindliche Beratung und Informationen unter. Tel. 09561 / 80 89 0. Prinzipiell ist jedem vor einer Modernisierung oder Sanierung anzuraten über das Thema Barrierefreiheit nach zu denken. Zahlreiche Hersteller warten mit modernen Designlösungen auf und schaffen die Grätsche zwischen funktionell und Style. Im Ernstfall ist jeder für den Erhalt seiner Lebensqualität und Freiheit dankbar. Wozu unnötige Barrieren aufbauen oder dulden!


Wirtshaus-Gottesdienst

Unser Wirtshaus-Gottesdienst ist mittlerweile bayernweit bekannt Aus einem Artikel des „Sonntagsblatt Bayern“: „Immer am Pfingstmontag lädt die evangelisch-lutherische Salvatorgemeinde Untersiemau zu einem »Wirtshausgottesdienst« ein. Der Gottesdienst findet an den Tischen statt, die Teilnehmer bestellen sich vor Beginn ihre Getränke. Passend dazu stand die Predigt einmal unter der Überschrift: »Wer isst, der sündigt nicht«.

Zum Gottesdienst in die Kneipe? Das gibt es immer öfter. Denn Essen und Trinken spielen zunehmend eine Rolle in Kirchen und in Gottesdiensten. Wie groß das Spektrum der Angebote ist, wie stark diese sich zwischen den Konfessionen unterscheiden und wie die Verantwortlichen und die Gemeindemitglieder darauf reagieren, hat der Liturgiewissenschaftler Professor Guido Fuchs in den vergangenen Jahren untersucht. Das Ergebnis seiner Arbeit liegt jetzt als Buch vor. Sein Fazit: »Es ist erstaunlich, was es alles gibt!«“ Was macht das Besondere des Wirtshausgottesdienstes aus? • Es ist zum einen die lockere Atmosphäre. Wer gemütlich mit netten Menschen am Tisch sitzt, sich ab und zu mit einem Schluck stärken kann, der ist genauso entspannt und dennoch interessiert bei der Sache, wie wenn er mit Freunden zuhause oder in einem Lokal angeregt plaudert.

• Die Musik ist beim Wirtshausgottesdienst auch eine andere: Mit dem Keyboard und modernen Rhythmen klinen auch die vetrauten Choräle moderner. • Immer wieder werden die Gottesdienst-Besucher während der Predigt aufgefordert, den Bierkrug zu heben und in ein Trinklied einzustimmen. Das dichtet und komponiert Pfarrer Heinrich Arnold jedes Jahr neu, immer auf die jeweilige Gastwirtschaft bezogen. • Und schließlich kann man nach dem Gottesdienst sitzen bleiben und sich nach der geistlichen die leibliche Nahrung schmecken lassen, gute fränkische Küche, und dabei zünftige Musikuntermalung. Der Wirtshausgottesdienst am Pfingstmontag (25.5.2015) ist dieses Jahr in Birkach, Brauereigasthof Eller, Beginn 10.00.

• Zum anderen macht natürlich auch die humorvoll, immer in Reimen vorgetragene Predigt etwas aus. Da wird das eine oder andere Vorkommnis des jeweiligen Dorfes schon mal auf die Schippe genommen – aber es ist beileibe keine „Kirchweihpredigt“. Sondern, und das ist der nächste Punkt: • Eine Predigt in Reimform kann die Aussage leichter „auf den Punkt“ bringen und im Reim verzeiht der Zuhörer, der sonst nicht „jeden Sonntag in der Kirche ist“ auch mal Kritik. Kritische Passagen sind in Reimform leichter an den Mann (und die Frau) zu bringen.

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22 Thomas – Baddesign · Schwimmbäder · Wärme

Bad-Barrieren reduzieren Neues Pflegestärkungsgesetz greift bei Umbaumaßnahmen unter die Arme (epr) Mit der Einführung des neuen Pflegestärkungsgesetzes Anfang 2015 können Menschen, die auf eine barrierearme Ausstattung angewiesen sind, um länger selbstbestimmt in ihren eigenen vier Wänden leben zu können, aufatmen: Der mögliche Zuschuss für Umbaumaßnahmen, der bislang bei 2.557 Euro lag, erhöht sich auf bis zu 4.000 Euro pro Person. Im Bad zum Beispiel lassen sich damit Projekte wie der Umbau der alten Badewanne zur gut begehbaren Dusche, die Verwendung der Wanne als geräumige Dusche oder der Einbau einer Badewannentür leichter realisieren. Denn teilweise kann die Pflegekasse die Kosten hierfür komplett übernehmen.

Alle diese Vorkehrungen bewirken ein Plus an Sicherheit und Komfort und ermöglichen es gerade Best Agern, die geistig noch fit, aber körperlich nicht mehr so behände wie früher sind, weiter in ihrem gewohnten Umfeld leben zu bleiben. Ein guter Partner bei der Umsetzung ist die Firma Tecnobad. Sie bietet Produkte und Service-Leistungen an, die aus einem alten Bad im Nu eine barrierearme Wohlfühloase machen – unter anderem dank eines Patents, nach dem Badewannen innerhalb von nur acht Stunden in moderne Duschen derselben Größe verwandelt werden. Dabei wird der alte Kor-

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pus von den Tecnobad-Experten sauber entfernt, ohne dass der Fliesenspiegel Schaden nimmt. Exakt an die Stelle tritt eine Duschkabine, die auf die gleichen Anschlüsse und Abläufe zurückgreift und ebenso groß ist wie die Wanne zuvor. So gibt es keinen hohen Rand mehr zu überwinden. Stattdessen erhalten Kunden eine geräumige Dusche, die sie sowohl sicher betreten als auch verlassen können. Auf Wunsch wird auf alle beweglichen Teile verzichtet – für noch besseren Halt. Alternativ


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bietet Tecnobad auch eine Umbau-Variante an, bei der die alte Wanne bestehen bleibt, aber fortan nur noch als Dusche nutzbar ist. Wer auf sein Schaumbad gar nicht verzichten mag, ist derweil mit Badewannentür und -lift gut beraten. „Derartige Teilsanierungen sind schon kostengünstiger als ein komplett neues Badezimmer“, so Tecnobad-

Geschäftsführer Alexander Aßmann. „Aber mit dem Pflegestärkungsgesetz 1 sind sie zukünftig noch besser finanzierbar – manche Kosten werden sogar komplett getragen.“ Die Pflegekasse hält weitere Informationen hierzu bereit.

Wieder Spaß beim Baden

Die neue Klapptür von TECNOBAD

Unsere Lebenserwartung steigt und damit auch das Bedürfnis nach Erholung und Komfort, um sich weiterhin sicher im Alltag zu bewegen. Wir bieten die Lösung für Ihre Alltagsprobleme im Bad. Wer nicht auf seine Wanne verzichten möchte, kann diese mit einer Klapptür nachrüsten lassen. Hierbei ist auch eine Förderung durch die Pflegekasse (wenn die persönlichen Voraussetzungen gegeben sind) bis zu 100% möglich.

• Max. Sicherheit beim Ein- und Aussteigen

Mehr auch bei Tecnobad unter 08806 9249-60 oder unter www.tecnobad.de.

• zu 100% wasserdicht • Einbau in fast jede Badewanne möglich • geringe Einstiegshöhe • preiswerter gegenüber Badsanierung • keine Fliesenschäden Fordern Sie hierzu unsere Broschüre an;

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Wir verwirklichen Ihr Traumbad in Form, Farbe, Design und Funktion und unterziehen Ihr Bad, wenn Sie es sanieren möchten, in nur wenigen Tagen einer kompletten Verjüngungskur oder verwirklichen Ihnen ein komplettes Neubad. Dabei organisieren wir den gesamten Ablauf. Fordern Sie unseren Prospekt zum Einbau einer Badewannentür an! M

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24 Diabetes Typ 2

Quelle: Dr. Sigrun Merger

Diabetes mellitus Typ 2 Die versteckte Bedrohung Diabetes mellitus ist in Deutschland eine der häufigsten Stoffwechselerkrankungen. Nach Berechnungen der Ortskrankenkassen sind in Deutschland z.Z. etwa 8.000.000 Menschen (9,7%) betroffen. In den letzten Jahrzehnten hat die Zahl der Patienten deutlich zugenommen (seit 2000 um etwa 49%). Leider sind immer mehr und immer jüngere Patienten von der Erkrankung betroffen. So galt früher der Diabetes mellitus als „Alterszucker“, der wegen der relativ geringen Lebenserwartung der Patienten und der zunächst geringen Symptome wenig wahrgenommen wurde.

Heute zeigt sich jedoch in unserer Gesellschaft ein völlig anderes Bild: Schon Jugendliche und junge Erwachsene erkranken mit gravierenden Folgen. So ist Diabetes mellitus in Industrieländern eine der häufigsten Ursachen für Erblindung, Dialyse und Amputation der Beine, ebenso wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Leider ist der Diabetes mellitus in der Frühphase schlecht zu erkennen, weil er zunächst keine Beschwerden verursacht, die typischen Symptome wie verstärkter Durst, verstärktes Wasser lassen, Infektanfälligkeit, treten erst relativ spät auf und so sind bei ca. 20 %der Patienten schon bei Diagnosestellung Veränderungen an den Nervenfasern bzw. an den Augen nachweisbar, auch wenn die Patienten sie zunächst nicht spüren bzw. wahrnehmen. Deshalb zielen die nationalen und internationalen

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Diabetesorganisationen darauf ab, die Diagnose frühzeitig zu fassen, um Folgen für die Patienten zu verhindern, bevor sie entstehen. Viele Studien zeigen, dass der Körper ein sehr feines Blutzuckergedächtnis hat, so schützt eine frühzeitige gute Blutzuckereinstellung auch im späteren Leben vor Folgeschäden, während eine schlechte Blutzuckereinstellung in der Anfangsphase der Erkrankung zu ausgeprägten Folgeproblemen führt, selbst bei im Verlauf sorgfältiger Blutzuckereinstellung. Ein Frühzeitiges Erkennen des Problems und eine sorgfältige Therapie ist daher von Anfang an unerlässlich. Jeder Patienten über 45 Jahren mit einem


Diabetes Typ 2 25

erhöhten Risiko für Diabetes mellitus Typ 2 sollte sich bei Hausarzt auf eine Diabetesfrühform abklären lassen, bei Schwangerschaft bzw. dem Vorliegen mehrerer Risikofaktoren sollte das Screening auch schon bei jüngeren Patienten stattfinden. Risikofaktoren sind: • vor allem Eltern bzw. Verwandte mit „ein bisschen Alterszucker“, auch wenn er erst relativ spät aufgetreten ist • Übergewicht, vor allem mit einem erhöhten Bauchumfang (bei Frauen mehr als 88 cm, bei Männer mehr als 102 cm) • Zusätzlich das Vorhandensein von Bluthochdruck oder erhöhten Blutfetten • Vorbekannte Herzkreislauferkrankungen Die Vorsorgeuntersuchungen umfassen zunächst eine Blutzucker- und Harnzuckerbestimmung, bei einem erhöhten Risikoprofil ist darüber hinaus eine Bestimmung des Blutzuckerlangzeitwertes HbA1c sinnvoll. Liegt der Blutzucker nüchtern über 100 mg/dl sollte eine weitergehende Diagnostik durchgeführt werden, weil dann der Verdacht auf eine Frühform des Diabetes vorliegt, das gleiche gilt für einen Blutzucker nach dem Essen über 140 mg/dl. Auch bei einem HbA1c größer 5,7% sollte sicherheitshalber eine weitere Abklärung z.B. durch einen Zuckerbelastungstest erfolgen. Liegt ein Diabetes mellitus vor (nüchtern Blutzucker > 126 mg/dl, Blutzucker nach dem Essen bzw. im Blutzuckerbelastungstest nach 2 Std. über 200 mg/dl, HbA1c >6,5%) sollte sofort mit der Therapie begonnen werden! Wichtigste Therapiesäulen sind hierbei die Diabetes geeignete Kost mit Verzicht auf schnell resorbierbare Kohlenhydrate (Säfte, Limonaden, größere Obstmengen, Süßigkeiten), Reduktion des Fettgehalts der Nahrung, vor allem der gesättigten Fette, Verzicht auf Zwischenmahlzeiten, Erhöhen des Eiweißanteils und des Ballast-

stoffanteils. Zweite wichtige Säule ist die Zunahme der Bewegung: schon ein täglicher Spaziergang von mindestens 30 min, besser Muskelaufbau und Ausdauertraining können das Voranschreiten des Diabetes verhindern. Auch ist eine Systematische Gewichtsreduktion (ca. 1 kg/Monat) wichtig. Ist nach 3 Monaten mit diesen Maßnahmen keine relevante Verbesserung des Diabetes zu erreichen, sollte ein Unterstützung mit Tabletten Dr. Sigrun Merger durchgeführt werden, die die Insulinresistenz senken, Medikamente, die die Insulinausschüttung weiter steigern, sollten vermieden werden, da sie einen ganz wichtigen prognostischen Faktor der Erkrankung, nämlich die Insulinresistenz weiter erhöhen und die Insulinreserve des Körpers vermindern. Ist nach weiteren 3 Monaten keine optimale Einstellung zu erreichen, sollte ein auf Diabetes spezialisierter Arzt aufgesucht werden, der hilft, die Therapie zu optimieren. Auch sollten regelmäßige Vorsorgemaßnahmen wahrgenommen werden (Augen-, Nieren-, Nervenuntersuchungen), um Schäden frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig zu behandeln. Das wichtigste zum Schluss: Diabetes mellitus ist eine der häufigsten Stoffwechselerkrankungen. Wir sollten keine Angst vor der Diagnose bzw. dem Erkennen der Krankheit haben, denn wir wissen, dass gut eingestellte und richtig behandelte Diabetiker eine bessere Lebenserwartung als Nichtdiabetiker haben. Was den Diabetes so gefährlich macht, ist, dass der bei den meisten Patienten zu spät erkannt wird und dass leider die frühzeitige Behandlung des Diabetes nicht konsequent durchgeführt wird. Hier fehlt leider meist die Wahrnehmung, denn Diabetes tut in der Frühphase nicht weh, aber der Körper rächt sich mit seinem sehr genauen Blutzuckergedächtnis für einen „verschlampten“ Diabetes.

Pathogenese des Diabetes mellitus Typ 2 Adipositas Bewegungsmangel

Genetische Prädisposition

Insulinresistenz

gestörte Glukosetoleranz

Glukosetoxizität

ß-Zelldefekt

Diabetes mellitus Typ 2

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26 Morbus Basedow

Quelle: Dr. med. Mathias Beyer

Morbus Basedow Geschichtliches

Beschwerden und Diagnostik

1835 (Robert Graves, Dublin) bzw. 1840 (Carl Adolph von Basedow, Merseburg) wurde eine Kombination aus schnellem Pulsschlag, Schilddrüsenvergrößerung und hervorstehenden Augen beschrieben. Die erst später weiter erforschte zugehörige Autoimmunerkrankung der Schilddrüse nannte man in Deutschland „Morbus Basedow“, im englischsprachigen Raum „Grave’s Disease“.

Menschen mit einem Morbus Basedow bemerken die Überfunktion ihrer Schilddrüsenzellen:

Autoimmunvorgänge Bei Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse erhält unser Immunsystem die eigentlich unsinnige Information, dass Antikörper gegen bestimmte Zellbestandteile produziert werden sollen. Dazu gehören unter anderem Bestandteile der Zelloberfläche wie die so genannten TSH-Rezeptoren. Sie dienen sozusagen als Empfangsantennen für das von der Hirnanhangsdrüse ausgeschüttete TSH. Die Antikörper können die Rezeptoren besetzen und hier entweder die eigentlichen TSH-Moleküle verdrängen oder sogar die Wirkung des TSH simulieren (Abb. 1). Ein Verdrängungsoder Konkurrenzvorgang führt zu einer Unterfunktion (die stimulierende Wirkung des TSH wird vermindert). Dieser Mechanismus tritt bei der so genannten Hashimoto-Thyreoiditis auf. Beim Morbus Basedow mit seinen stimulierenden TSH-Rezeptor-Antikörpern (TRAK) hingegen wird die Schilddrüse ständig zur maximalen Arbeitsleistung stimuliert, ohne sich an die Spielregeln der Steuerung bzw. Regulation zu halten. Es zeigt sich zusätzlich das Problem, dass diese Antikörper auch an anderen, nicht zur Schilddrüse gehörenden Gewebestrukturen „andocken“ und dort Entzündungsvorgänge hervorrufen können. Zum Beispiel das Fettgewebe hinter den Augen und die Augenmuskeln kommen hier in Frage, dort werden ebenfalls Entzündungsvorgänge initiiert.

Der Puls ist hoch, die Schweißdrüsen arbeiten verstärkt, die Haut ist warm und feucht. Der Kalorienverbrauch ist hoch, das Gewicht sinkt (nicht immer), vorwiegend wird Muskelmasse abgebaut. Der Stuhlgang ist weich, Durchfälle können auftreten. Es kommt zu einem feinen Zittern der Hände, Konzentrationsstörungen, Stressintoleranz, oft Kopfschmerzen unter körperlicher Belastung. Im Extremfall kann eine neurologische Krisensituation auftreten, das so genannte hyperthyreote Koma. Im Bereich der Haut gibt es (selten) ein so genanntes Myxödem, eine teigige, nicht eindrückbare Schwellung zum Beispiel der Unterschenkel. Im Gewebe hinter den Augen kann eine Druckerhöhung resultieren, die ein Hervortreten der Augäpfel mit Bewegungsstörungen und schmerzenden, tränenden Augen bewirkt (Abb. 2). Die Ursache dieser (bei Frauen, aber insbesondere auch bei Rauchern häufigeren) so genannten „Endokrinen Orbitopathie“ ist nach wie vor nicht vollständig geklärt. Es wird eine Ansammlung von Lymphozyten, Wasser, und Polysacchariden (Zuckermoleküle) beobachtet, die auch die Augenmuskulatur behindert. Laborchemisch lässt sich die Überfunktion der Schilddrüse gut durch ein komplett erniedrigtes TSH und erhöhte Schilddrüsenhormone (FT4 und FT3) nachweisen. Dabei geht die „Überfunktionswirkung“ der Hormone hauptsächlich vom FT3 aus. Auch die schilddrüsenbezogenen Antikörper lassen sich oberhalb des Normbereichs messen,

Auswirkungen

Abb. 1: Antikörper besetzen an der Schilddrüse die TSHRezeptoren

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An der Schilddrüse kommt es zu einer Vergrößerung und Mehrdurchblutung, die zu hohe Menge von Schilddrüsenhormonen führt einem Anstieg nahezu sämtlicher Stoffwechselvorgänge des Menschen. Betroffen sind vor allem das Herz, die Muskulatur, das Nervensystem und der Darm. Der Verlauf ist praktisch nicht vorhersehbar, sämtliche Behandlungsmaßnahmen betreffen lediglich die Symptome und Folgen der Erkrankung.

Abb. 2: Kernspintomographie des Augenhintergrundes: Huy A Tran and Glenn EM Reeves: Thyroid Research 2009, 2:12 doi:10.1186/1756-6614-2-12


Morbus Basedow 27

entscheidend sind hier die oben erwähnten stimulierenden Antikörper (TRAK), die die Überfunktion weiter anheizen. Im Ultraschall findet sich ein typisches Bild mit einer oft plump vergrößerten, massiv mehrdurchbluteten Schilddrüse. Die Einlagerung von Lymphozyten bewirkt eine echoarme („dunkle“) Struktur des Organs (Abb. 3). Für die Graduierung der Augenbeteiligung gibt es eine Klassifikation, die Entzündungszeichen (Rötung, Schwellung, Schmerzen, Blendempfindlichkeit, Hervortreten der Augen) und Bewegungseinschränkungen (Doppelbildersehen) berücksichtigt (Abb. 4). Therapie Die Mehrproduktion der Schilddrüsenhormone wird mit Medikamenten behandelt, die den Einbau von Jod (Jodisation) in das vorgefertigte Gerüst der Hormone behindert (Thiamazol, Carbimazol oder Propylthiouracil). Die Dosierung und Behandlungsdauer richtet sich nach den Kontrollen der Schilddrüsenhormone und des TSH, im Allgemeinen dauert es ein bis eineinhalb Jahre, bis die Medikamente wieder abgesetzt werden können. Eine zu kurze Behandlungszeit führt zu einem höheren Risiko des Wiederauftretens der Überfunktion. Wenn die medikamentöse Behandlung der Schilddrüsenüberfunktion nicht zu einem Erfolg führt, die Schilddrüse sehr groß und/oder knotig ist oder die Überfunktion immer wieder erneut auftritt, ist eine Operation zu empfehlen. Dabei muss die Schilddrüse sehr weitgehend entfernt werden mit dem Resultat einer behandlungspflichtigen Unterfunktion. Dabei hat sich eine gleichzeitige Cortisongabe bewährt, um die Antikörperproduktion direkt nach der Operation zu vermindern (Schutz vor einer Verschlechterung der Augenbeteiligung). Als Alternative bietet sich das Verfahren der Radiojodtherapie an, bei dem durch Gabe eines radioaktiven Jodpräparates die Schilddrüse über den Zeitraum von einigen Wochen quasi „abgeschaltet“ wird. Auch hierbei entsteht als Resultat normalerweise eine Unterfunktion, die durch Schilddrüsenhormone ausgeglichen werden muss. Es wird immer

Abb. 3: Typisches Ultraschallbild bei M. Basedow: Die Schilddrüse ist kaum von der Umgebung abzugrenzen, zeigt allerdings im Dopplerbild eine massive Mehrdurchblutung (rechte Bildseite)

Abb. 4: Augenbeteiligung (leichtgradig) mit Lidschwellung und Rötung der Augen, geringes Hervortreten der Augäpfel wieder diskutiert, ob diese Maßnahme ein höheres Risiko der Augenbeteiligung in sich birgt, von den meisten Behandlern wird wie bei der Operation eine begleitende Cortisongabe durchgeführt. Die Augenbeteiligung wird nach Schweregrad behandelt: Als begleitende Therapie haben sich Lymphdrainagen im Gesichtsbereich, die Gabe von Selen in Tablettenform sowie benetzende Augentropfen bewährt. Vor allem sollten Patienten mit einem Morbus Basedow und einer Augenbeteiligung nicht rauchen Solange noch Hinweise auf eine aktive Entzündung der Augenhöhle bestehen, versucht man mit Cortison in Tablettenform oder als Infusion den Entzündungsprozess zurück zu drängen. Wenn das Hervortreten der Augen und einmal aufgetretene Doppelbilder bestehen bleiben, sind spätere chirurgische Maßnahmen manchmal nicht zu vermeiden. Fazit • Morbus Basedow ist eine Autoimmunerkrankung und führt fast immer zu einer Überfunktion der Schilddrüse, seltener zu einer Augenbeteiligung. • Der Verlauf der Erkrankung ist bislang praktisch nicht vorhersehbar. Als Risikofaktor für schlechtere Verläufe gilt Nikotingenuss. • Die Überfunktion sollte auf jeden Fall unter sorgfältiger Überwachung der Schilddrüsenlaborwerte medikamentös behandelt werden. • Die Behandlung muss ausreichend lange durchgeführt werden, um ein Wiederkehren der Überfunktion unwahrscheinlicher zu machen. • Sehr lange Verläufe führen bisweilen zur operativen Entfernung oder Radiojodtherapie der Schilddrüse. • Bei einer Augenbeteiligung werden die Entzündungszeichen mit Cortison behandelt, bei höhergradigem Hervortreten der Augen oder Doppelbildersehen sind chirurgische Korrekturen manchmal nicht zu vermeiden.

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28 Mammographie

Mammographie-Screening Brustkrebs ist der häufigste bösartige Tumor bei Frauen Einer aktuellen Studie des Robert-Koch-Institutes erkranken in Deutschland pro Jahr 72.000 Frauen an Brustkrebs, 17.500 Frauen sterben jedes Jahr daran. Dabei gilt, je früher Brustkrebs diagnostiziert wird, desto größer sind die Heilungschancen. Der Deutsche Bundestag hat daher im Jahr 2005 die Einführung eines bundesweiten, qualitätsgesicherten Mammographie-Screenings für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren beschlossen. In diesem Alter ist das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, relativ hoch.

Ein paar Zahlen:1 von 1000 Frauen • werden 54 Frauen zu ergänzenden bildgebenden Verfahren wieder einbestellt • ist bei 15 Frauen die Indikation zur Biopsie gegeben • von diesen 15 Frauen wird bei der Hälfte der Frauen der Brustkrebsverdacht bestätigt Das flächendeckende Mammographie-Screening wurde in Deutschland erst 2005 eingeführt. Daher existieren noch keinen abschließenden Zahlen über die Effekte des Mammographie-Screenings in Deutschland, da zwischen 10 – 15 Jahre vergehen müssen um hierüber eine Aussage zu treffen. Die Erfahrungen aus dem benachbarten Ausland zeigen jedoch eine Reduzierung der Brustkrebssterblichkeit von über 40%.

gelmäßig nachweisen. Die Mammographie-Screening-Praxis in der Mohrenstraße 3, 96450 Coburg wurde sorgfältig ausgesucht und zertifiziert. Die Qualität des Programms zeigt sich u. a. durch: • die Vorgabe von Mindestuntersuchungszahlen für die beteiligten Ärzte (5.000 Frauen jährlich) • eine obligatorische Doppelbefundung • die Trennung zwischen Diagnose (durch den Radiologen) und Behandlung (durch weiterbehandelnde Ärzte, z. B. Gynäkologen, Chirurgen) • regelmäßige Fortbildung und Überprüfung der Radiologen durch Referenzzentren

Qualitätsanforderungen:

Kompetenznetz für Radiologie und Nuklearmedizin

Im Gegensatz zur kurativen Mammographie erfolgt das Mammographie-Screening nur in wenigen ausgesuchten Standorten in Deutschland und darf nur von speziell geschulten Radiologen durchgeführt werden. Diese Radiologen müssen Ihre Qualifikation in einer jährlich stattfindenden Prüfung re-

Mohrenstraße 3/8 96450 Coburg Tel.: 09561 / 973 443 0 Fax: 09561 / 973 443 10 www.kompetenznetz-franken.de

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Mammographie 29

Brustkrebs zeigt, wird schriftlich mitgeteilt, dass sie in zwei Jahren wieder unaufgefordert eingeladen werden. Zeigen sich in der Röntgenaufnahme Veränderungen, die auf eine Brustkrebserkrankung hinweisen können, sind weitere Untersuchungen notwendig. In diesem Fall erhalten Sie mit dem Ergebnis Ihrer Mammographie eine Einladung zur kurzfristigen weiteren Abklärung. Die Ergebnisse der Abklärungsuntersuchungen werden von allen beteiligten Ärzten gemeinsam ausgewertet und besprochen. Ob ein Befund gutartig oder bösartig ist, kann in der Regel nicht sofort entschieden werden. Dann sind ergänzende Untersuchungen erforderlich - wie z. B. Sonographie (Ultraschall), eine KernspinUntersuchung (Mamma-MRT) oder eine Biopsie. Erst dann kann eindeutig festgestellt werden, ob es sich um einen gutartigen oder bösartigen Tumor handelt. Ablauf des Mammographie-Screenings: Anhand amtlicher Meldedaten werden alle Frauen der Altersgruppe 50 – 69 Jahre alle zwei Jahre zu einer für sie kostenlosen Mammographie eingeladen. Das Mammographie-Screening, eine spezielle Röntgenuntersuchung der Brust, ergänzt dabei Tastbefunde, da noch nicht tastbare Kleinstbefunde durch die digitalen Aufnahmen sichtbar gemacht werden. Die Untersuchung dauert nur wenige Minuten. Jede Brust wird zwischen zwei Plexiglasplatten gelegt und kurz zusammengedrückt. Dies kann manchmal unangenehm sein. Dieser Druck ist notwendig, weil nur so gut beurteilbare Bilder mit der geringst möglichen Strahlenbelastung erzielt werden können. Von jeder Brust werden zwei Röntgenaufnahmen angefertigt. Ihre Aufnahmen werden immer von mindestens zwei besonders erfahrenen und geschulten Ärztinnen/Ärzten unabhängig voneinander beurteilt. Das Untersuchungsergebnis wird Ihnen in der Regel innerhalb von sieben Werktagen nach Erstellung der Mammographie übermittelt. Frauen, bei denen die Mammographie keinen Hinweis auf

Insbesondere die Kernspin-Mammographie ist dabei eine sinnvolle Ergänzung zur Mammographie. Diese wird u. a. in der Mohrenstraße 8, 96450 Coburg durchgeführt. Die Brust wird bei der Kernspin-Mammographie ohne Strahlenbelastung untersucht und in Schnittbildern dargestellt. Diese Bilder werden von beiden Brüsten in verschiedenen Ansichten erstellt. Anhand der Bilder ist es ist möglich, das Drüsengewebe durch den hohen Weichteilkontrast der Kernspin-Bildgebung genau abzubilden. Durch die Gabe von Kontrastmitteln während der Untersuchung lassen sich meist Rückschlüsse auf den Gewebetyp ziehen. So kann mit Hilfe der Kernspin-Mammographie in der Regel zwischen einer narbigen oder eventuell bösartigen Läsion differenziert werden. Die ergänzende KernspinMammographie kann auch zum Nachweis oder Ausschluss eines weiteren Tumors sinnvoll sein. Auch bei der Überprüfung von Silikonprothesen nach plastischer Chirurgie findet die Kernspin-Untersuchung ihren Einsatz. Die Mamma-MRT ist keine Screening-Methode und ersetzt nicht die konventionelle Mammographie zur Früherkennung von Brustkrebs, sondern ergänzt diese. Im Gegensatz zum Mammographie-Screening wird diese Methode von den gesetzlichen Krankenkassen nur in besonderen Fällen bezahlt. Für weitere Fragen zur Mamma-MRT stehen Ihnen unsere Mitarbeiter zur Verfügung.

3.Beratungstag für

brustoperierte Frauen

Daniela Tiedtke

28.April 2015 14-18 Uhr Kobiger Gesundheit Hutstrasse 1a 96253 Untersiemau

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30 Dagmar Pauer

Die vielfältigen Farben deuten auf eine intensive Entwicklungsphase in vielen Lebensbereichen hin.

Große Veränderungen im Leben, alte Gedankenmuster sind in der Auflösung

Heilung hat stattgefunden und darf ins mentale einfließen. Wandlungsfoto

Die Ausstrahlung des Menschen Das Unsichtbare sichtbar machen - Die Aurafotografie Das Wort Aura (griech.) – ist der Form nach im 16. Jahrhundert von lateinisch aura la „Lufthauch, Lichtglanz, Dunst“ entlehnt; Seine heutige Bedeutung hat es seit dem 19. Jahrhundert. Die Aura ist das Energiefeld, das jeden Menschen umgibt. Sie ist der Sitz der Seele. In ihr sind alle Gefühle, Gedankenmuster, Fähigkeiten und Stärken gespeichert, die unseren jetzigen Ausdruck im Leben formen. Sie ist fühlbar und sichtbar.

Sie bildet sich aus den 7 Körper-Chakren, die feinstoffliche Energiezentren sind und im Körper liegen (Bedeutung des Wortes Chakra: Sanskrit, m., cakra, [k], wörtl: Rad, Diskus, Kreis). Die Aurafotografie ist aus der Kirlianfotografie entstanden. Grundsätzlich ist seit Menschengedenken die Aura auf Bildern dargestellt worden, insbesondere bei Heiligen-

bildern, als Heiligenschein. In den USA wurde eine Methode entwickelt, die feinstoffliche Energie auf einem Polaroidfoto sichtbar zu machen. Diese Messungen erfolgen über die Hände, die auf Platten mit Silberelektroden gelegt werden. Die zweidimensionale Darstellung auf dem Polaroidfoto ist eine Annäherung an die dreidimensionale Aura, die uns umgibt. Was ist die Motivation zu einem Aurafoto? Neugier und Interesse, Freude und Offenheit, sich einmal anders zu sehen. Grundlegende Interpretation der Farben:

vorher

nachher

Bewusstseins- erweiterung, mehr und mehr zu sich selbst finden

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Jede Farbe hat eine eigene Schwingungsfrequenz und unterschiedliche Bedeutung, es geht jedoch auch immer um die Strahlkraft und Intensität der Farben.Es gibt nämlich keine negativen Farben, nur Hinweise, dass Energien nicht im Fluss sind. Je besser die Energie im Fluss ist, umso mehr leuchten die


Dagmar Pauer

Zugang zur Spiritualität Wie gut sorge ich mich um mich selbst

Wie zeige ich mich nach außen

Systemische Feld

Unmittelbare Gedankenenergie und Bewusstsein

Systemische Feld

Weibliche Energie

Männliche Energie Nach außen gerichtete Energie

Anspannung, die bewusst geworden ist. Themen, die in Heilung kommen. Die Kraft im Außen nicht nutzen.

Erdungspunkte

Selbstausdruck

Herzensenergie

eigene innere Wahr­ nehmung Erdungspunkte

Erdungspunkte des Inneren Kindes

Farben. Die Darstellung zeigt, wie mit den Herausforderungen des Lebens umgegangen wird, wie harmonisch Körper und Seele im Einklang sind. Falls Sie Interesse an einem Aurafoto haben, bekommen Sie Informationen unter www.dagmar-pauer.de. Die Gesundheitsberaterin für Massage-, Energie- und Entspannungstechniken, Kerstin Myra Voss aus Rosenheim, bietet regelmäßig Wochenenden für Aurafotografie und -beratung, in meiner Praxis, an.

Viel Heilenergie fließt ein. Positive Veränderung auf der emotionalen Ebene

Privatpraxis für Physiotherapie und Energiearbeit Dagmar Pauer Mohrenstr. 23 96450 Coburg Tel. 09561/9734771 dagmar.pauer@gmail.com www.dagmar-pauer.de

Klärende Veränderung durch Auflösen von negativen Glaubensätzen

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32 Pflegedienst Sonnenschein

Besonderes Ambiente für Senioren Mit der Goebel Villa in Rödental hat sich der Pflegedienst Sonnenschein ein Prunkstück der besonderen Art gesichert. Der ehemalige Familiensitz der Goebels beherbergt nun eine Pflegeeinrichtung für Senioren.

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Pflegedienst Sonnenschein 33

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34 Bademehr Neustadt

Familienbad Neustadt Wer sehnt sich aktuell nicht nach Sommer, Sonne und Urlaubsfeeling? Um die trübe Jahreszeit zu überbrücken, ist das Familienbad in Neustadt bei Coburg genau der richtige Ort. Das attraktive Hallenbad ist die richtige Adresse für diejenigen, die weder auf Wasser noch auf jede Menge Spaß verzichten wollen.

Sie können sich im Familienbad ein paar Stunden so richtig treiben und die Seele baumeln lassen. Nutzen Sie dazu unseren angenehmen Wellnessbereich, unsere Infrarotsauna und unser Dampfbad; ihre Bronchien werden es ihnen danken. Für die kleinen oder großen Muskelverspannungen sind die im Erlebnisbecken vorhandenen Massagedüsen ideal geeig-

net. Auf den Blubberliegen kann sich dann der letzte Rest an Verspannungen lösen. Im Unterwasser-Aquarium mit ca. 200 Fischen ist auch visuelle Abwechslung geboten. Für das leibliche Wohl ist im zugehörigen Bistro gesorgt. Hier werden Sie mit Salaten, Snacks und kleineren Gerichten versorgt, ebenso wie mit Kaffee und Kuchen. Das Familienbad in Neustadt hat von Dienstag bis Sonntag geöffnet. Montags obliegt die Nutzung ausschließlich dem Schul- und Vereinssport und ist für die Öffentlichkeit geschlossen. Während der bayrischen Schulferien ist zur Freude aller Badebesucher das Familienbad Montag bis Sonntag durchgängig geöffnet, während der thüringischen Schulferien Dienstag bis Sonntag. Nutzen Sie die nächste Gelegenheit und besuchen Sie uns, wir freuen uns bereits sehr darauf Sie persönlich begrüßen zu dürfen. Ihr Bademehr-Team!

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Weitere Informationen zu Magdeburg:

rmationen zu Magdeburg:

Coburger Seniorenexpress 35

Coburger Seniorenexpress nach Magdeburg, Mittwoch, 1. Juli 2015

16. Coburger Seniorenexpress nach Preise (Zugfahrt) Magdeburg Für FRÜHBUCHER bis zum 08. Mai 2015 64,- Euro

Der repräsentativste Bau im einstigen ist das AbBürgerbezirk dem 09. Mai 2015 69,- Euro Rathaus an der Ostseite des Alten Marktes. Es wurde in den Hauptstadt des Bundeslandes SachsenJahren 1691 bis 1698 im Barockstil errichtet. Vor dem RatZusatzleistungen m Jahr 2005 sein 1200-jähriges Bestehen haus steht der um 1240 geschaffenen Magdeburger Reiter, gt an der Elbe und hat heute ca. 230 000 die kunsthistorisch bedeutendste Sehenswürdigkeit auf dem ndelsplatz an der Elbe war ab 962 Kaiser• Ausflug „Stadtrundgang Magdeburg“ 7,- Euro Alten Markt. em ersten Kaiser des Heiligen Römischen Ein weiteres Wahrzeichen ist die Grüne Zitadelle, ein von • Ausflug „Schifffahrt Große Acht“ 25,- Euro Nation und wenig später Bischofssitz. Friedensreich Hundertwasser entworfenes Gebäude, welches Fränkische 6,- Euro im Jahr 2005 fertiggestellt wurde. Es• handelt sich umBrotzeitplatte einen Dom St. Mauritius ist die erste gotisch Gebäudekomplex mit Wohnungen, Arztpraxen und Geschäfale auf deutschem Boden. Im Chor befindem Hundertten und ist gleichzeitig das letzte Projekt, Bitte an beachten Sie: Kaiser Ottos I. Am Domplatz sind Magdewasser vor seinem Tod gearbeitet hat. altenes Wohnhaus (um 1600), Teile der Reisebeschreibung Das Wasserstraßenkreuz Magdeburg, bestehend aus einer einige Bauten aus der Barockzeit rekonsEs sind nur begrenzte Platzkontingente für die Ausflüge 912 m Trogbrücke über die Elbe, der 2001 eröffneten Sparztere nutzen Landtag und Regierung von Magdeburg, Hauptstadt des Bundeslandes Sachvorhanden. Bitte entscheiden Sie sich gleich bei der Anmelschleuse Rothensee, dem bereits 1938 erbauten SchiffsheRothensee derdes neuen Doppelsparschleuse Ho-Ausflüge finden gleichzeitig statt und könsen-Anhalt und an der Elbe bewerk gelegen, ist dasund Ziel dung. Die beiden henwarthe befindet sich nördlich von Magdeburg und wurde Coburger Seniorenexpressimim Jahr 2015. Der Son-freigegeben. nen nicht miteinander kombiniert werden. Die Brotzeitplatte Herbst 2003 für den Verkehr Seitdem können auf demstarten. Mittellandkanal problemlos in westwird im Sonderzug während der Rückfahrt verteilt. Diese derzug wird gegen 06.00 Flussschiffe Uhr in Coburg östlicher Richtung von Hannover nach Berlin (und umgekehrt) Die Fahrt führt über den Frankenwald und fahren bzw. auf die Elbedurchs abbiegen. muss mit dem Anmeldeschein vorbestellt werden. Bitte auch

oncagua

Zuder orgel

pas: BraSie arze 2880

owie sten Do-

Foto: Torsten Maue

Saaletal nach Halle(S), bevor der Zug am späten Vormittag das Ziel Magdeburg erreicht.

In Magdeburg haben Sie Gelegenheit zu verschiedenen Ausflügen: Beim klassischen 2-stündigen Stadtrundgang lernen Sie die 1200-jährige Geschichte der Stadt kennen. Sie sehen u.a. den Dom St. Mauritius, die Grüne Zitadelle, das Alte Rathaus sowie den Alten Markt mit dem Magdeburger Reiter. Beim Ausflug „Große Acht“ können Sie eine ca. 4-stündige Schiffsrundfahrt über das Wasserstraßenkreuz unternehmen. Es werden die Elbe, der Elbe-Havel-Kanal, mehrere Schleusen sowie der Mittellandkanal befahren. Am frühen Abend bringt Sie der Sonderzug wieder zurück nach Coburg, wo zu Linz: wird. Der Zug der Zug gegen Informationen 23.00 Uhr eintreffen führt einen Speisewagen mit, in welchem Sie vom Catering-Team versorgt werden – es wird Ihnen auch ein Am-Platz-Service angeboten.

gleich mitbezahlen. Vielen Dank.

(endgültige Fassung in den Reiseunterlagen) Coburg ab ca. 06.00 Uhr an ca. 23.00 Uhr Creidlitz ab ca. 06.05 Uhr an ca. 22.55 Uhr Ebersdorf ab ca. 06.15 Uhr an ca. 22.45 Uhr Lichtenfels ab ca. 06.50 Uhr an ca. 22.10 Uhr Kronach ab ca. 07.10 Uhr an ca. 21.50 Uhr Magdeburg Hbf an ca. 11.00 Uhr ab ca. 18.00 Uhr Leistungen Foto : Wikipedia / Rolf Süssbrich • Fahrt im Sonderzug nach Magdeburg und zurück • Platzreservierung Sonderzug Linz ist die Hauptstadtimdes Bundeslandes Oberösterreich • Bewirtschafteter Speisewagen undStadt „Am-Platzsowie nach Wien und Graz die drittgrößte Österreichs. AusService“ der traditionellen Handelsstadt wurde ein Zentrum neuer kultureller und wirtschaftlicher Ideen. Linz bedeutet einen • Reiseleitung durch BTE und die Stadt Coburg Querschnitt österreichischer Geschichte: Eisen und Stahl, • Infomaterial von Musik Magdeburg exquisit dargebotene und zukunftsträchtige Technologien, aber auch heiteres Straßentheater, Bummeln durch gemütliche Altstadtgassen und Einkehr in heimelige Gasthöfe.

Den Mittelpunkt der Altstadt bildet der 220 m lange und 60 m breite Hauptplatz, der größte mittelalterliche Stadtplatz Öster-

Veranstalter:

BahnTouristikExpress GmbH Vordere Cramergasse 11–13 Den ausführlichen Prospekt mit dem Anmeldeschein 90478 Nürnberg erhalTel.: (0911) 240 388 18 ten Sie im Fax: (0911) 240 388 70 info@bahntouristikexpress.de AWO – MehrGenerationenHaus www.bahntouristikexpress.de

Anmeldung

Oberer Bürglaß 3, 96450 Coburg oder bei

Foto: Z thomas

Vorläufiger Fahrplan

Mittwoch, 1. Juli 2015

In Zusammenarbeit mit: Seniorenbüro & Seniorenbeirat der Stadt Coburg AWO – MehrGenerationenHaus Coburg Landkreis Coburg

BahnTouristikExpress Vordere Cramergasse 11-13, 90478 Nürnberg Tel. 0911 / 240 388 18, info@bahntouristikexpress.de

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Foto: Ajepbah


36 Treff am Bürglaßschlösschen AWO – Mehr Generationen Haus

Wirbelsäulengymnastik

Auch im Alter in Bewegung bleiben… Fast jeder kennt den Spruch „Wer rastet, der rostet!“. Regelmäßige körperliche Aktivitäten – besonders im Alter – können entscheidend dazu beitragen die Vitalität und Mobilität zu erhalten. Ein weiterer positiver Aspekt, der aus regelmäßiger körperlicher Bewegung folgt ist, dass die persönliche Lebenszufriedenheit und Lebensqualität steigt. Einen ebenso großen Stellenwert nimmt das geistig aktiv bleiben ein - wer regelmäßig etwas für sein Gedächtnis tut und dieses durch Übungen fördert, kann seine Gehirnleistungen auch im fortgeschrittenen Alter trainieren und steigern! Getreu dem Motto: Vorbeugen statt heilen, kann regelmäßige Be-

wegung altersbedingte Gesundheitsprobleme verzögern oder gar vermeiden. Für Menschen ab 65 Jahren ist nachgewiesen, dass körperliche Aktivitäten, insbesondere Ausdauersport, den Abbau altersbedingter und kognitiver Fähigkeiten abmildern (Huxhold, 2009). Der Treff bietet regelmäßig verschiedene Sportangebote an. Neben dem körperlichen und geistigen Bewegen steht auch der Spaß und der Kontakt mit anderen Menschen im Vordergrund.

Angebot

Gebühr pro Teilnahme

Termin

Die lustigen Wanderer

0,70 Euro

ca. 09.30 Uhr – 14-tägig Mittwoch

Gemeinsame Wanderung

0,70 Euro

ca. 12.30 Uhr – 14-tägig Mittwoch

Gymnastik im Sitzen

2,20 Euro

14.00 Uhr – Donnerstag

Kegeln

2,70 Euro

10.00 Uhr – 14-tägig Donnerstag

Meditation

2,20 Euro

14.00 Uhr – Freitag einmal im Monat nach Absprache

Qigong

2,20 Euro

14.20 Uhr – Montag

Sitzgymnastik

2,20 Euro

10.45 Uhr – Mittwoch

Tischtennis

0,70 Euro

13.30 Uhr – Freitag

Walking

2,20 Euro

10.00 Uhr – Dienstag

2,20 Euro 2,20 Euro

09.00 Uhr – Mittwoch 09.45 Uhr – Mittwoch

Wirbelsäulengymnastik

Gruppe I Gruppe II

Neben der körperlichen Fitness ist es auch wichtig, den Kopf zu trainieren: Angebot

Gebühr pro Teilnahme

Termin

Quiz am Morgen

1,70 Euro

09.30 Uhr – Montag

Quiz am Montag

1,70 Euro

14.45 Uhr – Montag

Quiz für Männer

1,70 Euro

11.15 Uhr – Donnerstag

Bei allen Angeboten sind neue Teilnehmer willkommen und jeder kann unverbindlich „schnuppern“! Die Veranstaltungen finden im Treff am Bürglaßschlösschen, Oberer Bürglaß 3, 96450 Coburg statt. Informationen erhalten Sie unter Telefon 09561/94415.

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Treff am Bürglaßschlösschen AWO – Mehr Generationen Haus 37

Musikcafé „Vergiss das Tanzen nicht“ Tanzen ist gut für Körper und Geist Tanzen hält fit, fördert die Koordination und Ausdauer und unterstützt die Denkleistung. Am zweiten Samstag im Monat findet von 14.00 – 16.00 Uhr im Café des AWO-Mehr Generationen Hauses das Musikcafé „Vergiss das Tanzen nicht“ statt. Jeder, der sein Tanzbein bei stimmungsvoller Musik schwingen möchte ist hier richtig und kommt ganz „nebenbei“ noch in Kontakt mit anderen. Zum Musikcafé sind besonders Menschen, die an einer Demenz leiden willkommen. Erfahrungsmäßig wird

das Tanzen trotz Demenzerkrankung nicht so schnell verlernt. Zum Tanzen sind alle willkommen, egal ob krank oder gesund. Termin:

immer am zweiten Samstag im Monat Nächster Termin am 11.04., 14.00 – 16.00 Uhr im Treff am Bürglaßschlösschen, Oberer Bürglaß 3, 96450 Coburg, 09561 / 94415.

Um Anmeldung wird gebeten.

Gebühr: keine

Im Frühling bewegt sich der Treff im Freien Es geht wieder nach draußen! Bewegung in frischer Luft ist gesund und macht gute Laune. Der Treff bietet verschiedene Veranstaltungen, die im Freien stattfinden.

Außenschachbrett im Josiasgarten Alle, die Schach in einer anderen Dimension erleben wollen, sollten unbedingt das Außenschachbrett im Josiasgarten ausprobieren. Der Treff stellt gerne Kontakt zu einem erfahrenen Schachspieler her, mit dem dann die eine oder andere Partie gespielt werden kann. Gerne kann auch der Schlüssel für das Außenschachbrett während der Öffnungszeiten im AWO-Mehr Generationen Haus ausgeliehen werden. Boulesaison startet im April Ab April wird wieder wöchentlich auf dem Schlossplatz Boule gespielt. Immer dienstags ab 09.30 Uhr geht es dann darum, welche Gruppe dem rosa Schweinchen am nächsten kommt! Interessierte sind herzlich willkommen und können jederzeit einfach mal „reinschnuppern“. Das Boulespielen startet am Dienstag, 14.04., 09.30 Uhr auf dem Schlossplatz und kostet pro Teilnehmer 1,70 Euro. Wandergruppen im Treff Im wöchentlichen Wechsel treffen sich zwei Wandergruppen, um die Umgebung Coburgs zu erlaufen, selbstverständlich mit Stärkungspausen und einer Einkehr. Treffpunkt ist das AWO-Mehr Generationen Haus. Pro Teilnehmer entfällt eine Gebühr von 0,70 Euro. Folgende Wandergruppen laufen regelmäßig:

Die „Gemeinsamen Wanderer“ treffen sich 12.15 Uhr und wandern im April am 01.04., 15.04. und 29.04.2015 Die „Lustigen Wanderer“ starten vormittags 09.30 Uhr am 08.04. und 24.04.2015. Die genauen Termine entnehmen Sie auch dem monatlich erscheinenden Veranstaltungskalender. Walking Walking bedeutet wörtlich übersetzt „Gehen“ und ist eine Sportart, die die Lücke zwischen Wandern und Laufen geschlossen hat. Walken ist in der Regel schneller als Wandern. Immer dienstags trifft sich die Walking-Gruppe des Treffs und erkundet „walkend“ die Natur und Gegend. Gestartet wird 09.00 Uhr an der Turnhalle Neuses. Pro Teilnehmer entfällt eine Gebühr von 2,20 Euro. Sollten Sie Fragen zu den Angeboten und weiteren Veranstaltungen haben, erreichen Sie die Mitarbeiter des AWO-Mehr Generationen Hauses am Oberen Bürglaß 3 in Coburg telefonisch unter 09561/94415.

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38 Treff am Bürglaßschlösschen AWO – Mehr Generationen Haus

Pflegeversicherung Was ändert sich 2015? Um einen Überblick über die die wichtigsten Änderungen in der Pflegeversicherung ab 2015 zu geben ist es wichtig zu wissen, welche Arten der Leistungen es gibt.

Die Mitarbeiterinnen der Fachstelle für pflegende Angehörige stellen immer wieder fest, dass es für Betroffene oft nicht einfach ist zu überblicken, welche Leistungen es gibt und wofür man diese verwenden kann. Dabei kann in der Regel bei der Beratung gemeinsam mit den Betroffenen ein individuelles und umfangreiches Versorgungspaket geschnürt werden, wenn man die Leistungen geschickt kombiniert.

Die Mitarbeiterinnen der Fachstelle für pflegende Angehörige helfen gerne dabei! Betroffene können sich telefonisch an die Fachstelle wenden (09561/512633) und einen Termin vereinbaren. Wenn notwendig kommen die Beraterinnen auch gerne zu ihnen nach Hause. Sie finden die Fachstelle für pflegende Angehörige im Treff am Bürglaßschlöschen, Oberer Bürglaß 3, 96450 Coburg.

Pflegesachleistungen Grundpflege und Hilfe bei der hauswirtschaftlichen Versorgung durch ambulante Dienste. Neue Leistungen in Rot gekennzeichnet

Pflegestufe I bis 450 Euro 468 Euro

Pflegestufe II bis 1.100 Euro 1.144 Euro

Pflegestufe III bis 1.550 Euro 1.612 Euro

Pflegestufe I bis 665 Euro 689 Euro

Pflegestufe II bis 1.250 Euro 1.298 Euro

Pflegestufe III bis 1.550 Euro 1.612 Euro

für Demenzpatienten Pflegestufe 0 bis 225 Euro 231 Euro

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Treff am Bürglaßschlösschen AWO – Mehr Generationen Haus 39

Pflegegeld Wird die häusliche Pflege von einer nicht erwerbsmäßig tätige Pflegeperson (Angehörigen) übernommen, wird monatlich Pflegegeld ausgezahlt. Neue Leistungen in Rot gekennzeichnet

Pflegestufe I 235 Euro 244 Euro

Pflegestufe II 440 Euro 458 Euro

Pflegestufe III 700 Euro 728 Euro

Pflegestufe I 305 Euro 316 Euro

Pflegestufe II 525 Euro 545 Euro

Pflegestufe III 700 Euro 728 Euro

für Demenzpatienten Pflegestufe 0 120 Euro 123 Euro

Kombi-Leistung Wird der monatliche Höchstbetrag für die Pflegesachleistungen nur zum Teil in Anspruch genommen, wird das Pflegegeld anteilig ausgezahlt. Teilstationäre Tages- / Nachtpflege Zusätzlich gibt es Leistungen für Tages- und Nachtpflege (Patient/innen sind in speziellen Einrichtungen nur tagsüber oder nachts untergebracht). Statt der bisher komplizierten prozentualen Anrechnung kann der Betrag ohne Einschränkung ganz ausgeschöpft werden. Neu: auch Patienten mit Pflegestufe 0 erhalten Leistungen für Tagespflege: (231 Euro). Zusätzliche Betreuungsleistungen für Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz (z.B. Demenz) Betroffene erhalten (100 bzw. 200 Euro pro Monat), wenn sie Einzelbetreuung und Betreuungsgruppen in Anspruch nehmen. Neu: 104 bzw. 208 Euro); Neu: alle pflegebedürftigen Menschen haben Anspruch auf zusätzliche Betreuungsleistungen (104 Euro pro Monat) Ungenutzte Beträge von den Sachleistungen können ebenfalls bis zu 40% für Betreuungsangebote aufgewendet werden.

rungspflege) wird ein Zuschuss von jährlich 1.550 Euro gewährt. Neu: 1.612 Euro …und welche Leistungen gibt es noch? • Erstattung von Pflegehilfsmitteln (Badewannenlift, Toilettenstuhl usw.) • Pflegehilfsmittel zum Verbrauch (bis zu 31 Euro pro Monat Neu: 40 Euro) • Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen (bis zu 2.557 Euro pro Maßnahme Neu: 4.000 Euro bei mehreren Betroffenen bis zu 16.000 Euro) • Beiträge zur Rentenversicherung für die Pflegeperson • Erstattung der Kosten für einen Pflegekurs • Beratungsgespräche im häuslichen Umfeld • Zuschlag für ambulant betreute Wohngemeinschaften 200 Euro Neu: 205 Euro • Pflegeurlaub Neu: mit Lohnersatzleistung (10 Tage) • Pflegezeit bzw. Familienpflegezeit (Reduzierung der Arbeitszeit mit Lohnausgleich)

Verhinderungspflege Ist die Pflegeperson verhindert, steht für eine Ersatzpflegeperson jährlich ein Betrag von 1.550 Euro (neu: 1.612 Euro) zur Verfügung. Dieser Betrag kann auch stundenweise über das Jahr verteilt verbraucht werden. Voraussetzung: Der / die Patient/ in bekommt seit mindestens einem halben Jahr Leistungen der Pflegeversicherung. Neu: kann bis auf höchstens 150% des bisherigen Betrages ausgeweitet werden (wird bei der Kurzzeitpflege angerechnet). Die Leistung kann auch für Heimunterbringung verwendet werden. Kurzzeitpflege Für die Unterbringung in der stationären Pflege längstens für 28 Tage (Neu: um weitere 4 Wochen verlängerbar mit dem Betrag für die Verhinde-

Das Team der Fachstelle für pflegende Angehörige berät Sie gerne! Termine können Sie telefonisch unter Tel. 09561/5126333 vereinbaren.

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40 Krematorium Coburg

Krematorium Coburg Seit kurzem ist die Friedhofsverwaltung umgezogen. Victoria sprach mit dem Friedhofsverwalter Michael Beutel, was sich in der kurzen Zeit alles verändert hat.

Wie wird der Umzug in die neuen Räume angenommen?

Was hat sich für die Friedhofsverwaltung verändert?

Durch den Umzug wurde die Erreichbarkeit der Friedhofsverwaltung für die Bestatter, Bürgerinnen und Bürger deutlich verbessert. Anlieferung und Abgabe der Bestattungsunterlagen sind jetzt in einem Haus. Dadurch entstanden kurze Wege bei Nachfragen von Angehörigen bzw. Friedhofsbesuchern. Bei Rückfragen von Mitarbeitern steht der Vorgesetzte unmittelbar zur Verfügung. Die Wegen ins Grünflächenamt sind nun nicht mehr notwendig. Alles in allem ergibt sich eine Zeitersparnis für Bestatter, Bürger/innen und Mitarbeiter.

Aufgrund der Gestaltung der Räumlichkeiten im Erdgeschoß ( zwei getrennte Büros ) ist es jetzt möglich Gespräche mit Angehörigen, sowie auch mit Mitarbeitern in ruhiger Umgebung zu führen. Durch den Erweiterungsbau ist im Bereich des Kellergeschoßes ein großer Kühlraum entstanden. Vor dem Kühlraum ordnen sich einzelne Kühlzellen an. Desweiteren stehen zwei XL -Kühlzellen zum Frosten zur Verfügung. Ein neuer unterirdischer Verbindungsgang ermöglicht die Anbindung an

Bestattungstradition seit über 40 Jahren Das Leben hat viele Seiten. Freude, Trauer, Glück, Schmerz: oft liegen nur wenige Tage dazwischen. Wir sind für Sie da, wenn Sie unsere Hilfe brauchen.

Telefon 09563/6107 - Telefax 09563/3309 Kronacher Str. 10, 96472 Rödental www.bestattungsinstitut-mayer.de - bestattungsinstitut-mayer@web.de

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Krematorium Coburg 43

das Krematorium. Engpässe im Bezug auf die Unterstellmöglichkeiten (Kühlung ) gehören der Vergangenheit an. Gibt es bezüglich des Krematoriums Neuigkeiten? Aufgrund der Erweiterung des Krematoriums ist weiterhin mit einer positiven Entwicklung zu rechnen. Die Bestatter können nun 24 Stunden lang die Kühlräumenutzen bzw. anfahren. Dadurch besteht keine Abhängigkeit mehr während der Dienstzeit. Welche neuen Informationen gibt es rund um dem Friedhof? Seit Dezember 2014 besteht auf dem Creidlitzer Friedhof die Möglichkeit der Baumbestattung (Ehepaare oder Einzelbestattung möglich). Bisher war das nur auf dem Hauptfriedhof Coburg und dem Friedhof Beiersdorf der Fall. Führungen zu folgenden Zeiten: Freitag, 10.04.2015 um 14:00 Uhr, Donnerstag 25.06.2015 um 17:00 Uhr, Samstag, 10.Oktober

2015 um 10:00 Uhr Führungen zum Thema Baumbestattung. Und am 23.10.2015 um 14:00 Uhr / Das Grab im Winter / Wie gestalte ich ein Grab im Herbst / Winter. Sonntag 03.05.2015 Tag der offenen Tür / Führungen im Bereich Krematorium und Bestattungsmöglichkeiten.

Atlas Bestattungen Coburg Glockenberg 18 (direkt am Friedhof)

Telefon 09561 / 512313 Ihr Bestatter für Coburg Stadt und Land. Ihr kompetenter Ansprechpartner in allen Fragen rund um den Trauerfall für Erd-, Feuer-, See-, RuheForst-Bestattungen. Unser gut ausgebildetes Fachpersonal nimmt sich für Sie und Ihre Anliegen viel Zeit.

nd n u uns e g Fra n Sie er ford

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Kurzurlaub vom Alltag gefällig? ! e m r a W s n i Ab

Sonntag ist F amilie n-Saunatag Entspannen Sie mit der ganzen Familie in unserer schönen Saunalandschaft. Für die erfrischende Abkühlung danach sorgt unser Hallenbad mit Badespaß für Groß und Klein. Tageskarte Erwachsene: 6,00 EUR Preisvorteil: 4,00 EUR Tageskarte Kinder bis 16 Jahre: 4,50 EUR Preisvorteil: 3,90 EUR Das Angebot gilt für maximal zwei Erwachsene mit mindestens einem Kind. Die Tageskarten sind jeden Sonntag von 10:00 – 14.00 Uhr erhältlich und den ganzen Tag gültig.

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Victoria #14 by Film´n´media - Issuu