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Ausgabe 02/12

feinstoffblick NEUE PERSPEKTIVEN

Wo bleibt die Lebensenergie?

Bye bye Morgengesicht! ...Pflege für den Feinstoffkörper

Feinstoffpraktikereiner der schönsten Berufe, die es gibt!?

Wie aus einem Jungbrunnen... Feinstoffpraxis Wetzlar

Wo bleibt die Lebensenergie? So bin ich aus meiner Erschöpfung herausgekommen. Interview mit Alexandra Becker, Physiotherapeutin

e PreisfrwaellgVital ®

eine fine g un Anwend

Zeitschrift der Göthertschen Methode

®


EDITORIAL

„Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.“ Galileo Galilei

Hinsehen, was ist... Liebe Leserin, lieber Leser, willkommen zur zweiten Ausgabe der Zeitschrift „Feinstoffblick“! Die beiden hellen Planeten – Venus und Jupiter –, die während der vergangenen Monate am Abendhimmel zu sehen waren, können an etwas erinnern, das aus der Zeit von vor 400 Jahren berichtet wird: mit einem der ersten Fernrohre soll Galileo Galilei vier Jupitermonde entdeckt haben – und bekräftigte mit dieser Beobachtung die Behauptung (des Kopernikus), dass nicht die Erde der Mittelpunkt der Welt sei, um den sich alles drehe, wie bis dahin angenommen wurde, sondern die Sonne.1) Ein neues Weltbild entstand. Die Menschen standen vor der Herausforderung, gewohnte Vorstellungen aufzugeben und eine neue Sichtweise zu erlernen. Den Berichten zufolge war es die Konsequenz der Beobachtung, die Galilei zu seinen damals bahnbrechenden Ergebnissen führte. Hinzusehen, was ist – und die Beobachtungen auf den Punkt zu bringen, sie zeichnerisch zu dokumentieren.

Daraus hat sich die Göthertsche Methode entwickelt. Es ist, wie wenn man aus dem (verständnislosen) Staunen, dass eine Marionettenpuppe sich bewegt, den Blick auf den Spieler lenkt, der im Hintergrund die Fäden führt. Dadurch erst wird verständlich und nachvollziehbar, warum sie bestimmte Bewegungen ausführt. Lesen Sie in dieser Ausgabe, warum z.B. der Schlaf in der Nacht nicht die Erfrischung gebracht hat, die man sich am Morgen wünscht – und was feinstofflich als Ursache dahinter steht (Artikel „bye bye Morgengesicht“). Oder nehmen Sie teil an einer persönlichen Erfahrung, aus beruflich bedingter Erschöpfung heraus zu kommen (Interview mit A. Becker). – Wie die Beschäftigung mit der feinstofflichen Realität Frische und Lebensenergie gibt, die das Erlebnis vermittelt, sich verjüngt zu fühlen, zeigt der Bericht von der Praxiseröffnung in Wetzlar. Die Schattenseite, dass Lebensenergie und -freude verloren gehen können, mahnt eindrücklich der Artikel „Wo bleibt die Lebensenergie?“ an. Da wird deutlich: der Blick muss tiefer gehen, wenn man die Ursachen verstehen will. – Aus diesem erweiterten Blick konnten durch Ronald Göthert neue Berufe entwickelt werden, mit denen konkrete Hilfe möglich ist, um Erschöpfung, Stress und Anspannung aufzulösen (Beitrag der Akademie für die Göthertsche Methode). Im Feinstofflichen geht es weniger um das, was man lehren kann. Aber man kann anderen helfen, das Feinstoffliche in sich selbst (wieder) zu entdecken.

Heutzutage geht der Blick, der in den Forschungen der vergangenen Jahrhunderte auf die äußere materielle Welt gerichtet war, zunehmend auf das, was den Menschen in seinem Lebensgefühl bestimmt. Warum sind wir so, wie wir sind? Woher kommen unsere Empfindungen? Wie kann die eigene Lebensenergie „aufgeladen“ werden, sodass man aus der oft erlebten Erschöpfung heraus kommt? Was spielt sich in zwischenmenschlichen Konflikten ab – und wie können sie gelöst werden?

Die zweite Ausgabe kann zu solchen Entdeckungen anregen.

In diesen Bereichen ist in den letzten Jahrzehnten aus verschiedenen Blickrichtungen viel geforscht worden. Eine neue Sichtweise ist die, auf die feinstofflichen Ursachen der Phänomene zu schauen.

Reiner Marks Chefredakteur Feinstoffblick

1) „Die Entdeckung der Jupitermonde verändert das Weltbild“ in „Die Zeit“ vom 07.01.2010: http://www.zeit.de/wissen/geschichte/2010-01/galileo-galilei


! t h c i s e g n e g r o M e bye by

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Pflege für den Feinstoffkörper

Wer mag das schon erlebt haben – dass das eigene Gesicht einem morgens wie 10 Jahre gealtert vorkommt? Der Ausdruck fahl und abwesend, die Gesichtszüge von den Stürmen der unruhigen Nacht zerzaust, die Augen durch einen Grauschleier hindurch blinzelnd… Manches ändert sich nach der morgendlichen Pflege, doch manchmal bleibt der befremdliche Eindruck länger. Ein frühmorgendlicher Blick auf den Mitmenschen lässt einen ahnen, dass man nicht als einziger ein Morgengesicht trägt. Was wir hier sehen – und meist nicht wissen, dass wir es sehen – ist das Feinstoffliche, das uns durchdringt und umgibt und einen großen Einfluss auf unser Wohlbefinden und unsere Leistungsfähigkeit hat. Solche Morgengesichter können einige Stunden später wie ausgetauscht aussehen. Doch der Prozess dahin ist mühsam und kostet uns Kraft. Lebenskraft, die sonst anderweitig zur Verfügung stehen könnte. Im Feinstofflichen findet man viele Erklärungen für das „Morgengesicht“ und für die neblige Schwere, die dahinter steckt – und auch Lösungen.

Woher kommt das Morgengesicht? Nachts verarbeiten die Feinstoffkörper das, was sie am Tag belastet hat. Seien es anstrengende Gespräche oder Belastungen, die über die Nahrung aufgenommen wurden – diese kommen oft nachts in Bewegung. Die Reste der belastenden Erlebnisse liegen morgens nah an der Oberfläche und wollen, wie die Absonderungen an der Hautoberfläche, weg gewaschen werden. Doch wie? Wir wissen heute, wie gesund und wohltuend eine Dusche sein kann. In früheren

Zeiten soll das Waschen mit Wasser nicht so üblich gewesen sein, und wer es sich leisten konnte, überdeckte die Körpergerüche mit Parfüm. In der heutigen Zeit ist es noch nicht so bekannt, dass der Feinstoffkörper, der dem physischen Körper am nächsten liegt, auch gepflegt werden möchte, um seine Funktion als kraftbringende Schutzhülle erfüllen zu können. Kaffee und andere Muntermacher können die – aus feinstofflicher Unordnung resultierenden – Müdigkeitserscheinungen und Konzentrationsschwächen zwar kurzfristig überdecken. Laut Statistik soll jeder Bundesbürger im Durchschnitt 150 Liter Kaffee im Jahr Aus der Erfahrungswissenschaft der trinken1), ein KonGöthertschen Methode®: sum, der auf BedürfDas Feinstoffliche Waschen. nisse hinweist, die Der Mensch hat neben seinem physischen Körüber den reinen per auch feinere Körper- die Feinstoffkörper. Genuss des KaffeeDiese durchdringen und umgeben den physigeschmacks hinaus schen Körper. Der naheliegende Feinstoffkörper benötigt ähnlich wie der physische Körper gehen dürften. Pflege und Nahrung. Wird dies beachtet, führt Durch das richtig es zu einer spürbaren Verbesserung des gesamdurchgeführte feinten Wohlbefindens. stoffliche Waschen kann auf einer anderen Ebene eine ähnliche Frische erlebt werden, wie der Körper es nach dem Reinigen mit Wasser empfindet. Wachheit, Beweglichkeit der Gedanken, Tatkraft und Freude können der Ausdruck sein. Schlechte Träume und störende Gedanken der vorangegangenen Nacht lassen einen in Ruhe, und man kann konzentriert und klar in den Tag gehen.

Eine neue Art des Waschens… Das Waschen des Feinstoffkörpers findet nicht meditativ oder gedanklich statt, sondern mit der Handfläche. In der Forschungsarbeit der Göthertschen Methode hat sich gezeigt, dass der naheliegende Feinstoffkörper zwar feiner, aber dennoch substanziell ist und so die direkte Unterstützung mit der Hand benötigt. Während die Handinnenfläche etwa eine Handbreit vom physischen Körper entfernt über den Feinstoffkörper streift, wird gleichzeitig die Umgebung interessiert wahrgenommen. An dichteren Stellen verweilt die Hand kurz, z.B. am Hinterkopf und Nackenbereich, wo


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…und ein neues Gefühl in den Tag zu gehen

sich vieles ansammeln kann. Dabei wird wenig Konzentration in die Hand projiziert – diese bleibt wahrnehmend und ähnlich achtsam, wie wenn man den physischen Körper berühren würde.

Nach gelungenem feinstofflichen Waschen ist die Erfrischung nicht nur spürbar, sondern auch für andere sichtbar. Und – wie bei einer Fensterscheibe, die gereinigt wurde, ist auch der Blick nach außen klarer. Da kann es sein, wie in Kursen öfters berichtet wird, dass die Tasse Kaffee, die man dringend benötigt hat um morgens funktionsfähig zu werden, nicht mehr notwendig ist – und stattdessen schon wach genossen werden könnte.

Das feinstoffliche Waschen kann in Seminaren und Kursreihen erlernt werden, die von ausgebildeten Feinstofflehrern NDGM (Nach Der Göthertschen Methode) durchgeführt werden. Denn es bedarf etwas Übung, dass das, was einen umgibt, in Bewegung kommt, sich ordnet und durchfließt und nicht nur „verschmiert“ wird. Es ist eine Technik, die durch Übung und Erfahrung verfeinert werden kann. – So wie wir lange gebraucht haben, uns mit dem physischen Körper zurecht zu finden, brauchen wir auch Zeit und Unterstützung, mit den feineren Ebenen unseres Daseins umzugehen.

Angela Göthert

1)http://www.merkur-online.de/nachrichten/wirtschaft-finanzen/ kaffeekonsum-deutschland-steigt-zr-1059902.html

Buchtipp: „Feinstoff Nahrungs Berater“ von Ronald Göthert Kennen Sie das: Ÿ Sie haben gerade gegessen

und erleben nun eine lähmende Müdigkeit? Ÿ Sie fühlen sich nach dem Essen hungrig, obwohl Sie körperlich satt sind? Ÿ Sie erleben auftretende Emotionen, ohne die Ursache zu verstehen? Dass Nahrung nicht nur den physischen Körper, sondern auch den Feinstoffkörper belasten kann, ist ein Aspekt, der erst auf den zweiten Blick erkennbar wird. Mit diesem Phänomen beschäftigt sich das Buch „Feinstoff Nahrungs Berater.“ „Mit Belastungen sind nicht Umweltbelastungen gemeint, sondern feinstoffliche Belastungen“, so Ronald Göthert. Diese entstehen durch Stresssituationen wie Wettereinflüsse, Spritzmittel, oder durch menschliche Einflüsse wie Zeitdruck, wirtschaftliche Zwänge und vieles mehr. „All dies belastet den Feinstoffkörper eines Lebensmittels“, erklärt Ronald Göthert. „Vor allem negative Stimmungen übertragen sich auf die Nahrung. Wenn wir beim Essen diese fein-

stofflichen Belastungen aufnehmen, kann das dazu führen, dass wir im Zusammenhang mit der Nahrungsaufnahme Müdigkeit, Hektik, Aggressionen, Gier und Zukunftsängste verspüren, jedoch nicht wissen, woher diese Empfindungen und Emotionen kommen.“ „So paradox es klingt: Weil belastete Nahrung den Feinstoffkörper nicht nährt, ist es möglich, dass der Mensch im Überfluss verhungert“, erklärt Ronald Göthert. Das heißt, wir leben in unserer Gesellschaft in einer Zeit des materiellen Überflusses und gleichzeitig findet bei uns Menschen ein feinstoffliches Verhungern statt. Ängste, Verzweiflung und Depressionen nehmen dadurch immer häufiger die Stelle von Zuversicht, Ausgeglichenheit und Tatkraft ein. Wie man die feinstofflichen Belastungen aus der Nahrung lösen kann, so dass ihre ursprüngliche Lebensenergie wieder zum Ausdruck kommt, damit beschäftigt sich Ronald Göthert seit 20 Jahren. In diesem Buch vermittelt er, wie es gelingt, die Feinstoffkörper durch das Essen ebenso zu nähren wie den physischen Körper, um das Wohlbefinden zu steigern und zu innerer Ruhe zu finden.

Ronald Göthert: Feinstoff Nahrungs Berater GME Verlag, gebundene Ausgabe, 120 Seiten, 20 Abbildungen ISBN 978-3-942479-01-1, € 19,80


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Wie aus einem Feinstoffpraxis in Wetzlar an der Lahn eröffnet Am Samstag, 24.03.2012 wurde in Wetzlar an der Lahn die erste Feinstoffpraxis in Hessen offiziell eröffnet. In dieser Praxis wird die gesamte Palette der Feinstoffarbeit angeboten: Ulrike Rude ist verantwortlich für Finewell Vital® und als Feinstoff-Nahrungsberaterin tätig, Alfred Rude hält Basis- und Aufbaukurse ab, die Feinstoffberatungen werden von Andrea Jaster aus Göttingen durchgeführt.

Ulrike Rude

Alfred Rude

Andrea Jaster

Feinstoffpraktikerin

Feinstofflehrer

Feinstoffberaterin/Feinstofflehrerin

Die Sonne scheint in die neu eröffnete Feinstoffpraxis im Herzen der Wetzlarer Altstadt, das Buffet ist einladend und zwischen den urig schiefen Wänden eines Hauses aus dem 18. Jh. finden anregende Gespräche statt. Dies mag an der Aktualität der Themen liegen, mit denen die Menschen hier in die Praxis kommen: gestresst, erschöpft, ausgebrannt – fast jeder kennt diese Probleme. Somit beschäftigt besonders eine Frage die Anwesenden: Was bewegt einen pensionierten Studienrat von 65 Jahren und seine früher ebenfalls als Lehrerin tätige Frau mit 62 Jahren, anstatt die Füße hoch zulegen, als Jungunternehmer in einer fremden Stadt Fuß zu fassen? Woher nehmen sie die Kraft für etwas, das andere eine nervenaufreibende Umstellung finden würden? Mit einem Strahlen im Gesicht berichtet Alfred Rude von ihren abenteuerlichen ersten Monaten in ihrer neuen Heimat: „Wir fanden uns wie junge

Studenten auf einer Matratze wieder, die tagsüber hochgeklappt wurde um Platz für das Büro und die Arbeit zu machen.“ Das Umfeld der beiden reagiert beeindruckt auf die Ruhe und Gelassenheit, mit der Stresssituationen wie diese Übergangsphase gemeistert wurden. „Der Umschwung konnte so entspannt und ruhig gemacht werden“, meint Ulrike Rude, „ weil die Entscheidung einfach stimmte.“ Es ist eine große Umstellung, von einem Dasein als Lehrer an einer Waldorfschule in die Selbstständigkeit zu gehen. Alfred Rude beschreibt, wie er sich plötzlich mit Buchhaltung und Steuererklärungen befasst, Kassenzettel sammeln muss und Geschäftskontakte pflegt. Er entdeckt nach 35 jähriger Tätigkeit als Lehrer neue in ihm steckende Fähigkeiten. „Der Umzug ist eine Voraussetzung gewesen, den neuen Beruf selbstverständlich präsentieren zu können, in einer Stadt, in der man in keiner Rolle bekannt und somit festgelegt ist. Darüber hinaus wacht man selbst auf und schreitet nicht im Halbschlaf die gewohnten Wege“, meint Alfred Rude. „Die Schule ist ein begrenztes Umfeld. Ich hatte damals einen Bruchteil an Kontakten mit neuen Menschen, im Gegensatz zu heute. Nun begegne ich völlig neuen und verschiedenen Menschen.“ Der Aufbruch in eine neue Tätigkeit ist jedoch nicht die einzige Antwort auf die Frage, warum Frau und Herr Rude vor Lebensfreude und Energie nur so sprühen. Die Feinstoffberufe sind neu an sich und werden von beiden als belebend und erfrischend empfunden. Die Berührung mit dem ursprünglich Lebendigen im Menschen bewirkt dies. Es scheint also doch einen Jungbrunnen zu geben… „Weiterzugeben, was uns selbst so belebt und weitergebracht hat, empfinden wir als Geschenk.“ Ulrike Rude berichtet von der ersten Anwendung in der neuen Praxis: „Die Person äußerte dankbar, dass sie wieder Zuversicht in sich erlebt.“ In solchen Momenten wird Ulrike Rude klar: „Deswegen habe ich den Beruf erlernt.“ Sophie Jaster (angehende Studentin für Journalismus)

Fotos: Sophie Jaster


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Wo bleibt die Lebensenergie? Mehr als 10.000 Deutsche sollen sich im Jahr 2009 das Leben genommen haben, schätzungsweise 100.000 unternahmen einen Selbstmordversuch. Dies berichtete das Hamburger 1 Abendblatt . Wenn man nach den tiefer gehenden Ursachen sucht, stößt man auch auf die Zusammenhänge der Feinstoffkörper und der feinstofflichen Ebenen. Der Bezug zum Feinstofflichen ist vielen Menschen längst verloren gegangen. Die meisten Menschen wissen nicht einmal, dass es das Feinstoffliche gibt. In Deutschland sollen laut eines Beitrags im Hamburger Abendblatt deutlich mehr Menschen durch Suizid sterben als durch Verkehrsunfälle, Mord und Totschlag, illegale Drogen und Aids zusammen. Darauf weist das Therapiezentrum für Suizidgefährdete am Hamburger Universitätsklinikum Eppendorf hin. Alle 53 Minuten soll sich hierzulande ein Mensch das 1) Leben nehmen . Etwa 1000 Menschen – und damit pro Tag im Schnitt 2,7 – sollen für ihren Selbstmord die S ch i e n e n wä h l e n . Worin liegen die Ursachen? Häufig werden psychische Erkrankungen oder Einsamkeit als Gr ünde genannt. Mehr als jeder dritte Europäer soll nach einer internationalen Studie unter Leitung der Universität Dresden2) an einer psychischen Erkrankung leiden. Doch es gibt noch einen anderen Zusammenhang, der den meisten Menschen gar nicht bewusst sein dürfte. Mit ihm beschäftigt sich Ronald Göthert aus Mainz. Seit mehr als 20 Jahren widmet er sich der feinstofflichen Forschungsarbeit. Dabei geht er auch der Frage nach, warum Menschen irgendwann an einen Punkt kommen, an dem sie sagen: „Ich kann nicht mehr.“

Der Blick muss tiefer gehen „Viele Menschen wissen gar nicht, dass es neben dem physischen Körper auch andere Körper und Ebenen gibt, die feinstoffliche Ebenen genannt werden“, erklärt er. „Sie durchdringen und umgeben unseren Körper wie eine Hülle. In ihnen ist begründet, dass wir uns manchmal gut oder schlecht fühlen, ob wir inspiriert oder müde sind, ob wir Vertrauen spüren oder ängstlich sind. Deshalb muss man mit ihnen pfleglich umgehen.“ Diese feinstofflichen Körper und Ebenen lassen sich zwar nicht mit physichen Händen greifen, sind aber dennoch untrennbar mit dem physischen Körper verbunden. Sie sind ebenso substanziell wie die physische Ebene, wie sie uns zum Beispiel in Form der Schwerkraft begegnet. Beide folgen Gesetzmäßigkeiten, die missachtet oder befolgt werden können. Beide können verletzt und geheilt werden.

Nicht mehr im Einklang Das Gefühl, neben sich zu stehen, sich wie in einem schlechten Film zu fühlen, kennt wohl jeder. Wer sich mit den feinstofflichen Ebenen beschäftigt, kann die wahre Ursache dafür herausfinden und sich aus dieser Situation befreien. „Wenn die inneren Lebenskräfte zum Erliegen kommen, kann man das mit einem Gummiband vergleichen, das man zu fest um ein Handgelenk geschnürt hat“, erklärt Ronald Göthert. „Wenn man es lockert, kann das Blut wieder ungehindert fließen. So wie das Gummiband greifbar ist und gelöst werden kann, so ist auch die feinstoffliche Blockade greifbar und kann gelöst werden. Denn jedem Menschen ist die feinstoffliche Ordnung gegeben. Sie lässt Individualität zu, gibt Lebensfreude, Geborgenheit, Vertrauen und Inspiration. Bei Kindern lässt sich das gut beobachten. Im Laufe der Zeit wird die feinstoffliche Ordnung verschüttet, durch Erziehung, Stress, schlechte Erfahrungen. Die meisten Erwachsenen haben den Bezug dazu längst verloren. Wenn es einem Menschen aber gelingt, diese feinstoffliche Ordnung wieder herzustellen, kann er mit sich selbst in Einklang leben – eine wesentliche Voraussetzung, um Depressionen oder Burnout zu vermeiden“, beschreibt Ronald Göthert den Zusammenhang.


Feinstoffliche Ordnung wieder herstellen Eine Erfahrung des Feinstofflichen nach der Göthertschen Methode ist, dass die positiven Lebensgefühle (Freude, Zuversicht, Geborgenheit), die wir oft in der Außenwelt suchen, in uns selber angelegt sind. So arbeiten die nach der Göthertschen Methode ausgebildeten Feinstoffberater und Feinstoffpraktiker mit interessierten Menschen daran, dass sie diese Qualitäten in ihren feinstofflichen Ebenen wieder finden und freilegen können.

beugen. Denn die äußeren Umstände lassen sich oft vielleicht nicht verändern. Aber ein veränderter Zustand in den Feinstoffkörpern kann dazu beitragen, dass ein Mensch mit seiner Situation anders umgehen kann.

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Viele, die in die Feinstoffpraxen kommen, haben ganz konkrete Anlässe, wie Verzweiflung, Unruhe, Sorgen, das Gefühl der Überforderung oder auch Konzentrationsstörungen und Prüfungsangst. Andere wollen einfach ihre Lebensenergien wieder neu entdecken und so dem Ausgebranntsein vor1) Suizidrate in Hamburg und Sachsen am höchsten. Hamburger Abendblatt 7.10.2011 2) ECNP/EBC Report: Size and Burden of Mental Disorders in Europe Report (09/2011)

Preisfrage: „NDGM“ ist die Qualitätsmarke einer Person, die in einem Feinstoffberuf tätig ist. Sie garantiert, dass die Person an der Akademie für die Göthertsche Methode ausgebildet wurde und durch Teilnahme an den regelmäßigen Fortbildungen ihre Fähigkeiten kontinuierlich erweitert. Wofür stehen die Buchstaben NDGM? Lösen Sie unser Preisrätsel und gewinnen Sie eine finewell Vital®Anwendung in einer Feinstoffpraxis! Senden Sie Ihre Antwort bis zum 10.07.2012 an redaktion@feinstoffblick.de oder per Post an: GME Verlag An der Fahrt 4, D-55124 Mainz. Unter den richtigen Antworten entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt.

Die Preisfrage in der ersten Ausgabe war: finewell Vital® ist ein Anwendungsbereich der Göthertschen Methode. Wie heißt die dazugehörige Berufsbezeichnung? Die richtige Antwort ist „Feinstoffpraktiker“. Unter den zahlreichen Einsendungen konnte als Gewinn eine finewell Vital®-Anwendung an eine Person im Raum Hannover ausgelost werden.

Der Feinstoffler


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...So bin ich aus meiner Erschöpfung herausgekommen feinstoffblick: Frau Becker, Sie sind in Hannover als Physiotherapeutin tätig. Arbeiten Sie in eigener Praxis? Alexandra Becker: Ja, allerdings bin ich mehr auswärts tätig. Ich gebe seit 12 Jahren Kurse für Autogenes Training, Entspannungsmethoden, Wirbelsäulengymnastik und Kinesiologie. Die Kurse finden z.B. im Altersheim oder im Sportverein statt. feinstoffblick: Gibt es einen Schwerpunkt in Ihrer Arbeit? Alexandra Becker: Meine Schwerpunkte sind Entspannungstechniken und Wirbelsäulengymnastik. Es macht mir große Freude, eine Gruppe von 12 bis 20 Personen anzuleiten. – Einzelarbeit mache ich hier bei mir. Dafür habe ich einen Raum eingerichtet, in dem ich physiotherapeutisch arbeite, aber auch durch Handauflegen Heilungsprozesse fördere. Ich lege also auch die Hände auf, weil ich bei meiner Arbeit als Physiotherapeutin erfahren habe, dass sich auf energetis c h e m We g e manches besser bereinigen lässt als auf der rein funktionellen Ebene. Foto: Thomas Seidel-Becker

feinstoffblick: Was sind hauptsächlich die Gründe, warum Menschen kommen? Alexandra Becker: Funktionell sind es hauptsächlich Beschwerden an der Schulter, der Wirbelsäule sowie an den Händen und Knien, also eigentlich das ganze Spektrum. Beim Handauflegen liegen die Gründe meist in allgemeiner Erschöpfung und Niedergeschlagenheit sowie in chronischer Erkrankung. Als wichtiges Element dieser Heilungsmethode möchte ich die Patienten dabei unterstützen, die eigene

In dem Interview mit Alexandra Becker aus Hannover lesen Sie, welche Erfahrungen sie mit der Göthertschen Methode gemacht hat und worin sie den Gewinn für ihr privates und berufliches Leben sieht.

Lebenskraft zurückzugewinnen, indem sie den Kontakt zu sich selbst und zum Universellen wiederfinden. feinstoffblick: Erfahren Sie dann auch etwas über die Lebenssituation der Menschen? Und gibt es für Sie selber einen Zusammenhang zwischen dem, womit die Leute körperlich kommen, und dem, was Sie aus der Biografie erfahren? Alexandra Becker: Ja, es gibt Lebenskrisen, bei denen ich das Gefühl habe, es handelt sich um Umbruchphasen, in denen es einer kognitiven Orientierung bedarf. Was ich vom Energetischen her stark erlebe, ist, wie tief sich Patienten bei heilender Zuwendung entspannen. Diese Zuwendung ist sehr wichtig – man könnte auch sagen, es handelt sich um „Zuwendungsmedizin“, welche die Selbstheilungskräfte aktiviert. feinstoffblick: Kostet es Sie viel Kraft, wenn Sie sozusagen im Sinne einer Zuwendungsmedizin arbeiten? Alexandra Becker: Das ist eine interessante Frage. Mich hat es früher viel Kraft gekostet, weil ich mich in der Behandlung „im Geben“ selbst vergessen habe. Wenn ich dann mehrere Patienten hintereinander behandelte, merkte ich: „Oh, wo bleibt meine Energie?“ Besonders, wenn ein Patient mehr an Zuwendung benötigte oder einforderte, als es im Rahmen eines Behandlungstermins leistbar ist. Dann fühlte ich mich regelrecht ausgelaugt. Mit Hilfe der Inhalte des Basiskurses „Lehre des Feinstofflichen“ habe ich gelernt, auf mich aufzupassen und mich nicht zu verzetteln. feinstoffblick: Mögen Sie erzählen, wie Sie zu der Arbeit mit der Göthertschen Methode gekommen sind? Alexandra Becker: Ja, ich habe einen Schnupper-Gutschein gehabt. – Ich hatte zuvor an der „Ärzteakademie für spirituell-energetische Medizin“ das energetische Heilen kennengelernt. Daraus ergaben sich für mich noch viele offene Fragen und in dieser Situation kam die Arbeit nach der Göthertschen Methode genau


recht. Das Konzept hat mich angesprochen. Ich habe durch den Gutschein bei Beate-Maria Kämper eine Behandlung erlebt und merkte: „Oh, das ist jetzt etwas, worüber ich mehr erfahren möchte.“ Und dann ergab sich zeitnah die Möglichkeit, am Basiskurs teilzunehmen. Ich habe dann ganz schnell Zugang zu der Methode gefunden, weil ich auch selber feinfühlig unterwegs bin. – Ich wusste, dass da meine Fragen beantwortet werden. feinstoffblick: War Ihnen vorher der Umgang mit dem Feinstofflichen – und damit zu leben vertraut? Alexandra Becker: Vertraut nein. Aber es gab einmal ein Erlebnis in einer meiner Behandlungen. Bei einer Patientin mit Schulterbeschwerden spürte ich im Bauchbereich intensiv ein verdichtetes Energiefeld. In der Tat hatte die Patientin an genau dieser Stelle, durch Kleidung verdeckt, eine alte Narbe. Die Behandlung der Narbe löste dann auch die Schulterproblematik. feinstoffblick: Gibt es in den Kursen nach der Göthertschen Methode ein Thema, was Sie besonders anspricht oder für Sie Bedeutung hat? Alexandra Becker: Ich habe erfahren, dass ich einen Körper nicht zu berühren brauche, damit sich energetisch etwas verändert. Dass ich in einem handbreiten Abstand etwas fühlen kann, das war für mich erstaunlich. – Und vor allem: Ich bin in einem ganz wichtigen Punkt aus meiner Erschöpfung herausgekommen, weil ich jetzt mehr weiß, was mit mir geschieht. Bis dahin war ich hilflos, ich dachte: „Der Patient geht und mir geht's schlecht.“ Oder „Warum habe ich jetzt diesen Schmerz?“ Das wurde mir dann zu viel. – Jetzt kann ich Fragen stellen: „Ist das, was ich erlebe, meins oder ist es etwas Fremdes?“ So kann

ich langsam Wirkungszusammenhänge verstehen lernen und mich dadurch auch abgrenzen. Ich kann nun sagen: „Aha, da ist etwas passiert, aber da bleibe ich jetzt durchlässig und es kann gehen.“ Das habe ich früher festgehalten und das war das Erschöpfende. feinstoffblick: Ist das etwas, was die Menschen an Ihnen bemerken in Ihren Kursen oder in der Einzelarbeit? Alexandra Becker: Ja, zwei Dinge sind mir aufgefallen: Im persönlichen Bereich bin ich präsenter. Mein Mann bewegt sich mehr auf mich zu. Überrascht bin ich über die zunehmenden unerwarteten Liebesbotschaften. – Und beruflich erlebte ich, dass ich bei einer Patientin, die sich bereits länger bei mir in physiotherapeutischer Behandlung befand, wahrnehmen konnte: Da ist feinstofflich eine Blockade. Über mein Nachfragen und über die Reaktion der Patientin war direkt zu erleben, wie sich etwas feinstofflich ordnete. Ja, und noch etwas: Den Aspekt mit dem feinstofflichen Waschen finde ich noch ganz wesentlich und wichtig. Oftmals leide ich unter einer Art feinstofflichem Schmerz. Durch das feinstoffliche Waschen ist es möglich, dass sich der Schmerz dann aufzulösen beginnt, das ist einfach eine wertvolle Erfahrung für mich. feinstoffblick: Haben Sie vielen Dank für das Gespräch. Weiterhin alles Gute für Sie – und für Ihre Arbeit in der Praxis.

Die Einzelberatungen und finewell Vital®-Anwendungen in einer Feinstoffpraxis sowie die Kursreihe "Lehre des Feinstofflichen" (Basiskurs und Aufbaukurs I und II) haben schon viele Menschen als wesentliche Unterstützung und Bereicherung in ihrem Leben erfahren. Adressen der Feinstoffpraxen sind im Internet unter www.feinstoffliches-erleben.de/karte.html zu finden.

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Feinstoffpraktiker –

einer der schönsten Berufe, die es gibt!?

Wie kommt man so einfach zu der Behauptung, ein neuer Beruf sei „einer der schönsten Berufe“? Am besten lässt man doch einmal diejenigen Menschen sprechen, die diesen Beruf ausüben oder sich gerade in der Ausbildung befinden. Was hat sie dazu bewogen, sich damit ein zweites Standbein aufzubauen oder sich gar beruflich völlig neu zu orientieren? Die Antwort auf diese Frage lautet mehr oder weniger einhellig: „Weil es eine Freude ist, das, was man selbst als positive Bereicherung erfahren hat, an andere Menschen weiterzug eben. Man hat nicht mehr so mit dem Stress der heutigen Zeit zu tun und sieht nach e i n e r f i n e we l l ® Vital -Anwendung meist dankbare und glückliche Gesichter.“ Und: „Was kann es Schöneres geben, als wenn ein Mensch von der Liege aufsteht und sagt: Ich spüre wieder eine Zuversicht und Freude in mir, von der ich schon fast vergessen hatte, dass es sie gibt.“

Feinstoffliche Wahrnehmungen

Wir haben genügend Lebensenergie in uns Bildlich gesprochen könnte man dies in etwa so darstellen: Wenn jeder Mensch z.B. eine 300 W-Glühbirne in sich tragen würde und die Helligkeit der Glühbirne doch unterschiedlich stark nach außen dringen würde, dann wäre eventuell schnell klar, dass dies an der verschiedenartigen Kleidung liegen könnte: je mehr und dickere Schichten man trägt, desto weniger ist von außen sichtbar. Im Feinstofflichen geschieht etwas Vergleichbares: die Lebensenergie ist bei den meisten Menschen vorhanden, kann aber durch die dichten Schichten, die sich im Laufe ihrer Biographie darübergelegt haben, nicht zum Ausdruck kommen. Die erfreuliche Nachricht ist, dass diese Erstarrung der Lebenskräfte eine konkret wahrnehmbare und somit veränderbare Realität hat. Die Feinstoffpraktiker haben gelernt, diese (feinstoffliche) Realität mit den Händen so deutlich zu erspüren, wie wir Menschen auch die gröbere Materie ertasten können. Sie haben in der Ausbildung nach der Göthertschen Methode die Fähigkeit erworben, durch verschiedene Arbeitstechniken das Selbstordnungsprinzip in den Feinstoffkörpern zu unterstützen, so dass diese wieder durchlässiger werden. Die finewell Vital®-Anwendung findet auf einer Liege statt. Ohne direkte Berührung des physischen Körpers werden während der Anwendung die Ordnungsprozesse in verschiedenen Ebenen mit der Hand unterstützt. Dabei findet kein Energieaustausch statt. Die Feinstoffpraktiker vermögen Blockaden deutlich zu erkennen und eine Unterstützung zu geben, so dass diese sich lösen können. Die ursprünglichen Lebensenergien werden aktiviert und kommen wieder freier zum Aus-

Den meisten Menschen sind feinstoffliche Wahrnehmungen vertraut. Sie erleben Tage, an denen es „einfach gut läuft“, und andere, die sie dünnhäutig und empfindlich auf eigentlich harmlose Ereignisse und Bemerkungen reagieren lassen und zu Anspannung, Erschöpfung und Stress führen. Sie machen die Erfahrung, dass manche Menschen eine natürliche, kraftvolle Ausstrahlung haben, während andere eher zurückgezo- „Es ist berührend und beglückend, die Menschen nach einer Anwendung zu erleben. Sie wirken erfrischt und entspannt und ihr eigenes Wesen kommt lebendiger gen wirken. zum Ausdruck.“ (Johanna Kaiser, Feinstoffpraktikerin)


druck, die eigenen Kräfte und Ressourcen werden wieder zugänglicher.

„Kurz nachdem ich die Göthertsche Methode kennengelernt hatte, entstand auch schon der Wunsch in mir, diese Methode nicht nur in mein eigenes Leben zu integrieren, sondern auch anderen Menschen die Möglichkeit zu geben, ebenso positiv ihr Leben und somit auch ihr Erleben verändern zu können.“ (Petra Kühlmann, in der Ausbildung zur Feinstoffpraktikerin bis Juni 2012)

Ein positives Lebensgefühl ist der Ausdruck eines geordneten Feinstoffkörpers. Wenn dies wieder mehr gegeben ist, fühlen wir uns – unabhängig von den äußeren Umständen – kraftvoller, zuversichtlich und geborgen in uns selbst. Was könnte denn ein schönerer Beruf sein, als Menschen zu helfen, wieder in diesen Zustand zu kommen!

Sie interessieren sich für den Beruf des Feinstoffpraktikers? Machen Sie als ersten Schritt selbst die Erfahrung – fordern Sie bei der Akademie Ihren persönlichen 30%-RabattGutschein für eine erste finewell Vital ®-Anwendung an. Weitere Erfahrungsberichte aus Ausbildung, Beruf und Praxis finden Sie unter www.akademiegoeme.de/referenzen.html.

Als Feinstoffpraktiker unterstützen Sie mit ® finewell Vital -Anwendungen Menschen,

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Die Ausbildung Die berufsbegleitende Ausbildung zum Feinstoffpraktiker NDGM (Nach Der Göthertschen Methode) ist praxisorientiert. Sie beinhaltet Präsenzphasen bei der Akademie in Mainz, die sich mit Eigenstudium und Gruppenarbeit abwechseln. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet: www.akademie-göme.de oder unter der Nummer 06131 / 570 99 10. Die Grundausbildung beginnt am 18. Mai. Es sind noch ein paar Plätze frei! Die Fachausbildung zum Feinstoffpraktiker startet jeweils im Frühjahr und im Herbst. Der nächste Beginn ist am 11. Oktober 2012. Voraussetzung für eine Fachausbildung ist die Grundausbildung bei der Akademie oder die Teilnahme an Basiskurs und Aufbaukurs I bei einem NDGM-zertifizierten Feinstofflehrer. Für diejenigen, die sich im Aufbaukurs I befinden, besteht die Möglichkeit, die Fachausbildung schon parallel dazu zu beginnen.

Ÿ die durchgängig hohe Leistungen bringen

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müssen – zur Förderung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit die unter hoher Belastung stehen – zur Prävention von Stress und Erschöpfungszuständen in Lern- und Prüfungssituationen – zur Reduzierung von Prüfungsangst und Lernblockaden nach Krankheiten und Operationen – zur Unterstützung der Regeneration und Erholungsphase die mehr Ruhe und Inspiration finden möchten – für mehr innere Ordnung und Stabilität, Vertrauen und Zuversicht

Akademie für die Göthertsche Methode® GmbH An der Fahrt 4, 55124 Mainz Telefon 06131 / 570 99 10, ausbildung@akademie-goeme.de

Die Akademie gratuliert zur Neueröffnung der Feinstoffpraxen: Ÿ Feinstoffpraxis Kaiser in Salzburg: Johanna Kaiser, Ÿ Feinstoffpraxis Mainz: Gabriel Marks, Dr. Manuela Münkle, Ÿ Feinstoffpraxis Remahne in Plauen: Heike Remahne, Ÿ Feinstoffpraxis Tegernsee: Gabriele Scheugenpflug, Ÿ Feinstoffpraxis Wetzlar: Ulrike Rude, Alfred Rude, Andrea Jaster Ÿ …und in Hannover zum gemeinsamen Bezug neuer

Praxisräume: Feinstoffpraxis Königstraße: Angela Jaffé, Beate-Maria Kämper. Weitere Informationen – auch zu den Angeboten in den Feinstoffpraxen – finden Sie unter: www.feinstoffliches-erleben.de/feinstoffpraxen.html.


Die Leserfrage: Haben Sie Fragen zu den dargestellten Inhalten? Wollen Sie mehr zu einem Thema erfahren? Kontaktieren Sie uns per Mail redaktion@feinstoffblick.de. Einzelne Fragen, deren Antworten allgemein interessant sein dürften, werden wir an dieser Stelle auch veröffentlichen.

Messen und Vorträge: ®

Die Göthertsche Methode ist öffentlich präsent. Sehen Sie hier einige Beispiele. Sie sind herzlich eingeladen, die Vorträge und Messen zu besuchen: Nörten-Hardenberg 10.05. - 13.05.2012, Do. - Sa. 10-20 Uhr, So. 10-18 Uhr Klassika 2012 – Gartenausstellung für Gartenkunst und Lebensart Schlosspark, 37176 Nörten-Hardenberg

Impressum: „Feinstoffblick“ ist eine Zeitschrift der Göthertschen Methode® Verleger:

GME Verlag Ronald Göthert An der Fahrt 4 D-55124 Mainz Tel.: +49(0)6131-570 99 55 redaktion@feinstoffblick.de www.feinstoffblick.de

Herausgeber: Verlagsleitung: Verantw. Redakteur: Redaktion, Interview: Satz und Layout: Technik und Internet:

Ronald Göthert Angela Göthert Reiner Marks Dagmar Rentmeister Matthias Autenrieth Gabriel Marks

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Flyeralarm, Würzburg

Erscheinungsweise: 4 mal jährlich Auflage: 30.000 Kostenfrei erhältlich Redaktionsschluss nächste Ausgabe: 10.07.2012 Erscheinungstermin Ausgabe 03/12: Mitte August Die Texte sind urheberrechtlich geschützt, Abdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung Bildnachweis: Fotolia.com - Titelseite: © detailblick - Editorial: © photocrew - Seite 3: © Maridav - Seite 5: © RoHe - Seite 6: © Adam Gregor - Seite 7: © drubig-photo - Seite 9: © artjazz - Seite 10: © Yuri Arcurs - Rückseite: © Pixelot, weitere Fotos: Privat

Mainz 16.05.2012, 19:00 Uhr Vortrag mit Ronald Göthert „Feinstoffpraktiker – Ausbildung und Berufsmöglichkeiten“ Akademie Göthertsche Methode, An der Fahrt 4, 55124 Mainz-Gonsenheim Wetzlar 16.05.2012, 19:30 Uhr Vortrag „Hilfe – wer zieht mir Energie ab?“ Feinstoffpraxis Wetzlar, Lahnstr. 9, 35578 Wetzlar (Altstadt) Geilenkirchen 20.05.2012, 10:00 – 17:00 Uhr 6. GRÜNEN Umwelt- und Gesundheitstag Sportpark Loherhof, Pater-Briers-Weg 85, 52521 Geilenkirchen Hannover-Wennigsen 21.05.2012, 20:00 Uhr Vortrag „Erschöpfung & Co, Ursachen und Auswege“ Gemeindebücherei, Bürgermeist.-Klages-Platz 16, 30974 Wennigsen Hann. Münden 31.05.2012, 19:00 Uhr Vortrag „Ausgebrannt, erschöpft, gestresst – Ursachen und Veränderungsmöglichkeiten“ KVHS, Wilhelmshäuser Str. 90, 34346 Hann. Münden Bad Säckingen 03.06.2012, 10:00 – 18:00 Uhr Messe „Gesundheit!“ Kursaal, Rudolf-Eberle-Platz 3, 79713 Bad Säckingen Schlangenbad 09. - 10.06.2012, jeweils 11:00 – 18:00 Uhr Schlangenbader Kräutertage 2012 Kurgarten (Kolonnaden), 65388 Schlangenbad Wien 14.06.2012, 19:00 Uhr Vortrag „Wie geht es Ihnen nach dem Essen?“ Erster Österreichischer Naturheilverein, Esterhazygasse 30, A-1060 Wien Wien 16. - 17.06.2012, Sa. 10:00 – 19:00 Uhr, So. 10:00 – 17:00 Uhr Hippokrates-Messe Museumsplatz 1, A-1070 Wien Mainz 28.06.2012, 19.00 Uhr Vortrag mit Ronald Göthert „Feinstoffpraktiker – Ausbildung und Berufsmöglichkeiten“ Akademie Göthertsche Methode, An der Fahrt 4, 55124 Mainz-Gonsenheim St. Ingbert 29.06.2012, 19.30 Uhr Vortrag mit Ronald Göthert „Feinstoffpraktiker – Ausbildung und Berufsmöglichkeiten“ Lichtzentrum am Kletterturm, Saarbrücker Str. 1-3, 55368 St. Ingbert Geilenkirchen 11.07.2012, 19:00 Uhr Vortrag „Mehr Gesundheit und Leistungsfähigkeit im Beruf“ Sportpark Loherhof, Pater-Briers-Weg 85, 52521 Geilenkirchen Weitere Infos zu den Feinstoffpraxen finden sie auf: www.feinstoffliches-erleben.de

Feinstoffblick 2. Ausgabe / Mai 2012  

Zeitschrift der Göthertsche Methode (erscheint 4 mal jährlich).

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