FCHMAGAZIN 116. Jahrgang Vorrunde 2018/2019
Was machen Fussballer im Winter? Wir klären auf Junioren C1: Coca-Cola League gehalten Horgen 1 und 2: Mit Giuseppe Iaquinta im Aufwind Senioren 40+: Campioni di Winter Damen 4. Liga: Auf Aufstiegskurs
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Editorial 1. Mannschaft 2. Mannschaft Senioren 30+ Titel-Thema Senioren 40+ / 50+ Juniorenabteilung Junioren A+B Junioren C Mini-WM Junioren D Junioren E Junioren F / Piccolo Damenabteilung Damen 4. Liga Juniorinnen B Juniorinnen D Juniorinnen E Tabellen Sponsoren Gönnervereinigung / Club 1902 Vermischtes
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Das Magazin des FC Horgen erscheint zweimal pro Jahr in einer Auflage von 1000 Exemplaren. Es wird den Vereinsmitgliedern, Gönnern, Sponsoren und Werbepartnern zugestellt. Gratis-Exemplare können mit einem adressierten und ausreichend frankierten Antwort-Couvert beim Sekretariat des FC Horgen bestellt werden (nur solange Vorrat).
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Redaktion: Texte / Bilder: Anzeigen: Layout/Satz: Druck:
Reto Baumann (rb) Clubmitglieder Bitte senden Sie Ihr druckfähiges PDF an folgende Adresse: baumann.reto@hotmail.com June Donkor, Montfort Werbung AG Zürcher Werbedruck, Richterswil
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Agenda Rückrundenstarts: 2. Liga: Mittwoch, 20.3.2019, 20:00 FC Horgen 1 - FC Altstetten ZH 1 4. Liga: Sonntag, 24.3.2019, 13:00 FC Horgen 2 - FC Buttikon 2 C1 Coca-Cola Junior League: Samstag, 30.3.2019, 15:00 FC Schwammendingen - FC Horgen PEUGEOT KONZESSIONÄR Seestrasse 340, 8810 Horgen Tel 044 718 20 30 www.seegaragemueller.ch
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Damen 4. Liga: Sonntag, 31.3.2019, 12:45 FC Rüti 1 - FC Horgen 1 Genaue Spielzeiten und weitere Termine immer aktuell auf www.fchorgen.ch oder auf www.fvrz.ch
Gesamtverein
Editorial Liebe Leserinnen Liebe Leser Die Vorrunde ist schon seit ein paar Monaten Geschichte. Trotzdem steht das Vereinsleben im FC Horgen nicht still. Im Gegenteil. Fussball ist längst zur Ganzjahres-Sportart geworden. Unsere vielen Mannschaften trainieren aber nicht nur in der Halle. Die meisten Teams zieht es auch im Winter ins Freie auf den Kunstrasenplatz. Dies auch dann, wenn der Winter so richtig zuschlägt. Die Geschichte dazu gibt’s in diesem Heft. Neben den Trainings stehen auch viele Hallenturniere an. Nicht zuletzt unser bestens etabliertes SPAR-Hallenmasters. Auch diesen Januar haben die vielen Mannschaften von klein bis gross die Waldegg Halle während 6 Tagen zum Kochen gebracht. Mein Dank geht hier nicht nur an die teilnehmenden Teams von nah und fern, er geht vor allem auch an die vielen Helferinnen und Helfer im Hintergrund. Ohne deren Hilfe könnten wir diese Anlässe gar nicht mehr durchführen. Grosse Freude machen mir die vielen Junioren-Teams, welche teilweise sehr gute Leistungen erbracht haben. Stellvertretend denke ich hier an die C1-Junioren in der Coca-Cola League, welche in der höchsten Junioren-Kategorie im Breitenfussball souverän die Klasse halten konnten. Oder an unsere Damenmann-
schaft, die den Gruppensieg nur knapp verpasst hat, aber nun umso motivierter in die Rückrunde gehen wird und sich den Aufstieg in die 3. Liga als realistisches Ziel vorgenommen hat. Apropos Aufstieg: Unsere 2. Mannschaft geht in der 4. Liga als Tabellenführer in die zweite Saisonhälfte. Drucken wir Ihnen und uns allen die Daumen, dass das Team auch nach dem letzten Spieltag noch da oben stehen wird. Unser Fanion-Team hat nach einem schwierigen Saisonstart nun den Tritt gefunden. Leider war dazu ein Trainerwechsel nötig. Die Hintergründe und unsere Überlegungen dazu gibt’s ebenfalls weiterhinten nachzulesen. Was die diversen Infrastruktur-Projekte betrifft können wir leider noch nicht von einem Heimsieg sprechen. Ein 1:1 kommt da der Sache schon näher. Einerseits freuen wir uns auf einen erneuerten Rasenplatz in der Waldegg, inklusive der lang ersehnten Flutlichtanlage, die uns zukünftig Trainings und Spiele auch abends ermöglicht. Anderseits wurde das Projekt Allmend-Garderobe erneut verschoben. Es soll nun dieses Jahr im September vor die Urne kommen. Informationen dazu gibt’s dann im nächsten FC Horgen Magazin welches im Sommer erscheinen wird. Viel Spass nun aber beim Lesen dieser Winterausgabe. Ich bin mir sicher, die eine oder andere Geschichte wird auch Sie erwärmen.
Beste Grüsse und bis bald wieder auf und neben unseren Fussballplätzen. Luciano Varricchio, Präsident FC Horgen
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1. Mannschaft
Vorrunde mit einigen Herausforderungen Am 20. Oktober, einem Samstagmorgen, vermeldet der FC Horgen auf seinen Online-Kanälen: „Der FC Horgen und Marcello Stellato trennen sich mit sofortiger Wirkung. Giuseppe Iaquinta, der bisher die 2. Mannschaft betreute, übernimmt ab sofort die Leitung der 1. Mannschaft und wird von Captain Mirco Coduti assistiert, der aktuell verletzungsbedingt ausfällt“, so der Wortlaut der besagten Pressemitteilung. Für die einen kam diese Mitteilung überraschend, andere verstanden die Entscheidung als Antwort auf die anhaltendende Negativspirale und begrüssten sie entsprechend. Bereits am Nachmittag war Giuseppe Iaquinta an der Seitenlinie unserer 1. Mannschaft im Einsatz. Was waren die ausschlaggebenden Gründe für den Trainerwechsel? Wir haben beim Präsidenten nachgefragt. FCH Magazin: Luciano, was hat schlussendlich zum Bruch mit Marcello Stellato geführt? Luciano Varricchio: Nachdem die 1. Mannschaft aus 9 Spielen bereits 6 Niederlagen erlitten hatte und so auf den zweitletzten Tabellenplatz abgerutscht war, mussten wir etwas unternehmen. Dazu kam, dass die Stimmung im Team sehr schlecht war. In unseren Entscheidungsprozess wurden darum auch die Spieler mit einbezogen, wir hatten div. Sitzungen und Gespräche dazu. Schlussendlich hat die Sportkommission in Absprache mit Marcello entschieden, dass es für den Club wie auch den Trainer besser wäre, getrennte Wege zu gehen.
Was habt ihr euch durch den Wechsel versprochen? Mit diesem Schritt wollten wir wieder Ruhe in die Mannschaft bringen, sie stärken und neue Impulse verleihen. Natürlich erhofften wir uns auch eine positive Reaktion der Spieler. Ziel erreicht? Mit dem Start von Giuseppe Iaquinta sind wir sehr zufrieden. Er hat die Mannschaft sofort erreicht. Das war aber keine grosse Überraschung. Giusi kennt natürlich jeden Spieler sehr gut, und auch umgekehrt war die Umstellung der Spieler keine grosse Sache. Dazu kamen nun die positiven Resultate. Nachdem man aus den ersten 6 Spielen nur gerade 3 Punkte geholt hatte, erspielte sich die Mannschaft aus den nächsten 4 Partien 7 Punkte und qualifizierte sich im Cup für die nächste Runde. Rein resultatmässig hat der Trainerwechsel auf alle Fälle etwas bewirkt. Wie war aber das Echo aus dem näheren Umfeld? Natürlich ist ein Trainerwechsel keine tolle Sache. Und schon gar nicht, wenn er so früh in der Saison vollzogen werden muss. Wir waren aber der festen Überzeugung handeln zu müssen. Die Stimmung im Team und der Negativtrend konnten wir nicht einfach schönreden. Dazu kam, dass sich die Ideen des Trainers zur Trendwende nicht mit denen der Clubverantwortlichen gedeckt haben. Beim FCH wollen wir konsequent auf unseren eigenen Nachwuchs setzen. Oder auf Spieler, die sich voll und ganz mit dem Verein identifizieren. Hier hatte Dem Winter entfliehen Unsere 1. Mannschaft reist für fünf Tage ins Trainingslager nach Marbella. Die Spieler von Giuseppe Iaquinta und Co-Spielertrainer Mirco Coduti werden intensiv arbeiten, zwei Trainings pro Tag werden die Regel sein. Daneben soll aber auch der Spass nicht zu kurz kommen. Denn nur eine eingeschworene Truppe kann in der Rückrunde auch als solche
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der Trainer andere Vorstellungen. Auch wenn es mir persönlich für Marcello leid tat, es ging einfach nicht mehr. Wie stark belastet dich persönlich eine solche Entscheidung? Das nagt schon an einem. Vor allem wenn man bedenkt, dass wir sehr positive eineinhalb Jahre miteinander verbracht haben. Der Austausch mit dem 1 Trainer ist ja auch sehr zeitintensiv, da hat man viele positive, teilweise auch schwierigere, Diskussionen. Und wenn es um die Sache, um die Weiterentwicklung der 1. Mannschaft geht, dann macht dieser Austausch mit einer Fachperson auch grossen Spass. Der FC Horgen muss aufpassen, dass er nicht das Image kriegt „da machst du als Trainer die Saison eh nicht fertig“. Es fällt auf, dass der Trainerverschleiss beim FC Horgen sehr gross ist. Woran liegt das? Ich würde nicht sagen, dass der Trainerverschleiss bei uns gross ist. In den letzten Jahren hätte ich mir natürlich auch etwas mehr Konstanz gewünscht. Aber jeder Abgang, sei er von uns eingeleitet oder auf Wunsch des Trainers erfolgt, hatte seine eigene Geschichte. Vielleicht ist das aber auch einfach eine Zeiterscheinung. Heute ist immer alles kurzfristiger. Die Ablenkung ist viel grösser, ständig werden gute Spieler wie auch Trainer von anderen Clubs umgarnt. Die Verbundenheit mit einem Club ist sicher nicht mehr so wie zu der Zeit, wo wir selber als Aktive auf dem Platz gestanden haben. Ich bedauere das sehr. Aber es ist leider Realität. auftreten. Die Trainingsplätze erstrahlen in sattem grün und garantieren eine perfekte Vorbereitung. Wir wünschen viel Erfolg und freuen uns jetzt schon auf den Bericht aus dem Trainingslager. (rb)
Schauen wir voraus. Was ist in dieser Saison noch möglich? Nach der verkorksten Vorrunde ist das Ziel einfach: Wir wollen die Liga unter allen Umständen halten. Und wenn wir gegen das Saisonende hin hoffentlich nichts mehr mit dem Abstieg zu tun haben werden, dann wollen wir frühzeitig die Weichen für die nächste Saison stellen. Damit wir dann wieder voll angreifen können. Dazu streben wir mit der 2. Mannschaft den Aufstieg in die 3. Liga an. Zurzeit sind die Jungs Tabellenführer. Hoffen wir, dass sie es auch nach dem letzten
Spieltag auch noch sind. Etwas ist mir aber noch wichtig: Ich möchte an dieser Stelle Giuseppe Iaquinta herzlich für seine Bereitschaft danken, dass er sich spontan zur Übernahme der 1. Mannschaft bereit erklärt hat. Aber auch Marcello Stellato und seinem Assistenten Jimmy Zogaj für die engagierte Zusammenarbeit in den letzten knapp eineinhalb Jahren. Interview: Reto Baumann
Der FC Horgen spielt in Afrika Davon reden ist das eine, es machen etwas anderes. Georgios Marinis, unser Captain der 1. Mannschaft, ist ein Mann von Tat. Beladen mit prall gepackten Sporttaschen reiste er vor kurzem nach Kenia und verteilte da an einer Sportschule alte Trikots des FC Horgen. Die Freude ist den Kindern auf den Fotos anzusehen. Und noch etwas grösser war die Freude bei Georgios Patenkind. Stolz präsentierte es nicht nur das „neue“ Trikot, die vielen Glückwünsche der Klassenkameraden machten den kleinen Kicker doppelt stolz. Den richtigen Götti muss man haben! (rb)
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2. Mannschaft
Unsere 2. Mannschaft auf Aufstiegskurs Nach der Vorrunde steht unsere 2. Mannschaft auf dem tollen ersten Tabellenplatz in der Gruppe 1 der 4. Liga. Grossen Anteil an diesem Erfolg hat Giuseppe Iaquinta, welcher das Team bis zu seinem Wechsel zum Fanionteam betreut hat. Neu werden unsere Reserven von Soufiane Rezgui trainiert. Soufiane ist ein alter Bekannter in Horgen. Er war bereits in der Saison 2016/17 für den FC Horgen im Einsatz, damals als Co-Trainer der 1. Mannschaft. Assistiert wird er von Zafer Aldemir, welcher auch als Spieler weiterhin zur Verfügung steht. Ein Selbstläufer wird der angestrebte Aufstieg nicht. Die ersten sechs Mannschaften liegen alle innerhalb von nur fünf Punkten, das zweitplatzierte Tuggen nur einen Punkt zurück. Es wird also spannend.
Für den Verein ist der Aufstieg der 2. Mannschaft ein wichtiges Saisonziel. Gerade für die Entwicklung der grösstenteils jungen Spieler wäre die 3. Liga eine gute Basis für den weiteren Schritt in die 1. Mannschaft. Am 24. März geht’s auf der Waldegg wieder los. Gegner wird das letztplatzierte Buttikon sein. Alles andere als drei Punkte zum Rückrundenstart wären eine grosse Enttäuschung. Die Mannschaft und das Trainergespann werden alles daran setzen, den Schwung aus der Vorrunde mitzunehmen. (rb)
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Senioren 30+
Verstärkungen haben eingeschlagen Im Sommer konnten wir uns durch die Zuzüge von Fivian, Wigger, Russo, Korrodi verstärken und unsere Horgener-Fraktion von ehemaligen FCH-Junioren weiter ausbauen. Leider haben uns verletzungsbedingt wichtige Stammkräfte die ganze Vorrunde gefehlt, daher mussten uns in einigen Spielen unsere Senioren 40+ wieder aushelfen. Dazu möchte ich mich im Namen der Seniorenmannschaft speziell bei Franci Pappone und Giusi Iaquinta bedanken. Nach einem sehr guten Auftakt mit 2 Siegen gingen die Spiele gegen Langnau und Wädenswil verloren, diese zwei Mannschaften haben auch die ersten 2 Plätze nach der Vorrunde belegt. Wir sind momentan auf Platz 4 mit sicherem
Abstand zu den Abstiegsplätzen. Ziel für die Rückrunde ist sicherlich unter den ersten 3 zu sein und uns als Einheit auf dem Platz präsentieren. Neue Spieler sind wie immer herzlich willkommen, da wir ein Kader von 25 Spielern anstreben und momentan nur bei 18 Kickern sind. Einzige Voraussetzung: Topfit musst du sein. Oder dann in der Vorbereitung ein paar Sonderschichten einlegen. Wie das unser Captain im nebenstehenden Bild vormacht. AufbauTraining in den Herbstferien, so muss das sein! Text: Gemi Virgilio, Spieler
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Titel-Thema
Was machen Fussballer in der Winterpause? Fussballspielen! Fussball eine Sommersportart? Das war einmal. Ich stehe auf dem Kunstrasen in der Waldegg, an einem Montagabend im Januar. Der Wind bläst mit gefühlten minus 10 Grad über den hartgefrorenen Trainingsplatz. Zum Wind kommt aber auch noch der Schneefall hinzu. Ja, es schneit. Und das sehr stark. Auf 450 Metern über Meer? Klimaerwärmung? Das muss tatsächlich eine Erfindung der Chinesen sein. Nur ganz schwach und schemenhaft sind einzelne Menschen zu erkennen. Der Schneefall und das Kunstlicht lassen die Szenerie unwirklich, überbelichtet erscheinen. Das Grün des Kunstrasens ist nirgends mehr zu sehen. Die Sicht ist in diesem Schneegestöber sowieso erschwert. Und wäre da nicht ab und zu ein aufmunternder Zuruf, ein lautes Fluchen oder ein Torjubel zu hören, man hätte nicht das Gefühl, auf einem Fussballplatz zu stehen. Seit einigen Jahren hat nun auch Horgen einen Kunstrasenplatz. Und damit die Möglichkeit, den Fussballerinnen und Fussballern auch im Winter eine passable Trainingsunterlage im Freien zu bieten. Gut, früher habe ich im Winter auch draussen trainiert, unzählige, schweisstreibende Runden auf der eisigen Leichtathletikbahn beim Platz A gedreht. Mussten wir in der Gruppe laufen, meistens am Schluss – zusammen mit den Torhütern. Die waren natürlich keine Laufwunder, darum waren sie ja auch im Tor (sorry Heinz und Böbi, stimmt aber). Und als Libero mussten zu dieser Zeit
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auch andere die bei Fussballern ungeliebte Laufarbeit verrichten. Da sich Fussball aber zum Laufsport entwickelt hat (das war früher wirklich anders, einfach den WM-Final von 1974 in München schauen, gibt’s auf youtube), war das wohl der Grund dafür, dass der Libero abgeschafft worden ist. Heute regiert die Viererkette, mit zwei Innenverteidigern, na ja. Das soll aber hier nicht das Thema sein. Nach den Runden auf der Tartanbahn ging das Training dann jeweils auf dem roten Ascheplatz weiter. Allwetterplatz hiess das dazumal. Stimmt, das Gekicke auf dieser sandigen, unebenen Unterlage war wirklich bei jedem Wetter möglich, oder auch nicht. Und da früher verschneite Fussballplätze von November bis März noch normal waren, wurde das dann schon sehr abenteuerlich. Die Plätze waren nämlich innert Kürze unbespielbar. Der hartgestampfte Schnee gefror zu einer eindrücklichen Kraterlandschaft. In jedem Training musste man sich so vor überdehnten Bändern oder ausgekugelten Kniescheiben fürchten. Und der Ball hüpfte unkontrolliert umher, als sässe ein Frosch darin. Nichts für schwache Nerven! Vorbereitungsspiele für die Rückrunde mussten natürlich auch auf diesem Allwetterplatz ausgetragen werden. Die Rasenplätze waren logischerweise gesperrt. Ich erinnere mich an ein Testspiel (das hiess wirklich so, ich frage mich heute, wer da was getestet hat) gegen die Profis vom Grasshopper Club. Für unsere Junioren von heute: GC war früher die Übermannschaft in der Schweiz. Da ge-
traute sich keiner, in der Schule ein FCZLeibchen zu tragen! Aber zurück zum Spiel: Mein Gegenspieler hiess Adrian de Vicente, ein Argentinier. Unter normalen Bedingungen wäre ich chancenlos gewesen. Auf diesem schneebedeckten, eisigen, fussballfeindlichen, den-Ballunmöglich-normal-zu-spielenden-Untergrund aber auf Augenhöhe. Klar, für mich war’s beinahe das Spiel des Lebens, für ihn einfach ein verdammt lästiger Arbeitstermin. Verloren haben wir das Spiel dann trotzdem. Weil Thomas „Tommy“ Wyss einen Freistoss aus 30 Metern im Lattenkreuz versenkt hatte. Das ging sogar auf dieser Unterlage. Heute ist das ganz anders. Dank dem motivierten Team vom Tiefbauamt Horgen ist der Kunstrasenplatz in der Waldegg auch nach starkem Schneefall schneefrei. Er wird mit einem Spezialpflug innert 3 Stunden geräumt und erstrahlt in sattem grün (es sei hier nicht verraten, dass die Räumung nur 1 Stunde dauert, die Pause im Tenniscenter-Restaurant aber 2 Stunden in Anspruch nimmt). Pech, wenn der Schneefall am Abend einsetzt. Dann haben die Männer vom Tiefbauamt wichtigeres freizuschaufeln. So wie heute, an diesem verschneiten und bitterkalten Montagabend im Januar. Ein grosses Dankeschön an dieser Stelle an die Gemeindemitarbeiter vom Tiefbauamt (mit der Bitte verbunden, den kleinen Pausenscherz zu entschuldigen). Ohne euren tollen Einsatz wäre es wie früher, auf dem Allwetterplatz. (rb)
Titel-Thema
Achtung, Wintertraining! Wo liegen die Risiken beim Wintertraing? Zum einen stellen die durch Schnee und Regen schwierigen und zumal rutschigen Platzbedingungen eine erhöhte Verletzungsgefahr für die Spieler dar. Dies gilt besonders für Verletzungen der Bänder und Sehnen und das ist das Letzte was man in der Vorbereitung auf die Rückrunde gebrauchen kann. Ein zusätzliches Risiko geht auch von unzureichend aufgewärmter Muskulatur aus. Das wahrscheinlich grösste Risiko beim Wintertraining ist allerdings eine Unterkühlung der Spieler. Die kalten Umgebungstemperaturen veranlassen den Körper zu einer gesteigerten Thermoregulation. Das bedeutet, dass er mit all seiner Energie versucht die Körpertemperatur aufrechtzuerhalten, damit die Muskeln und Organe weiterhin optimal funktionieren können. Diese Aufgabe ist bei extremen Bedingungen ein ziemlicher Kraftakt für den Organismus und resultiert nicht selten in einer Schwächung des Immunsystems. Gerade im Winter ist dies von grossem Nachteil, da die kalte Winterluft oft sehr trocken ist und somit die optimale Umgebung für Grippeviren und ähnliche Krankheitsauslöser darstellt. Durch die kalte und trockene Luft kann es ebenso zu Atemwegserkrankungen kommen, was besonders für Asthmatiker ein erhöhtes Risiko darstellt. Zum Auskühlen des Körpers müssen die Temperaturen noch nicht einmal im Minusbereich sein. Der sogenannte Windchill-Effekt, verändert durch zusätzlichen Wind die wahrgenommene Temperatur, sodass sich die Umgebungsluft noch kälter anfühlt. Das begünstigt Unterkühlungen bereits bei Temperaturen deutlich über dem Gefrierpunkt. Die besten Massnahmen sich vor den Risiken von Training bei Kälte zu schützen, sind solche die den Körper gar nicht erst kalt werden lassen. Die richtige Kleidung ist dementsprechend der wichtigste Ansatzpunkt, bevor es mit dem Training losgehen kann. So gemütlich ein dicker Baumwollpullover auf der Couch auch sein mag, so unpassend ist er auf dem Fußballplatz. Die Baumwolle
saugt sich schnell mit Schweiss voll und begünstigt somit eine Auskühlung des Körpers. Nasse Kleidung ist also gerade in Wintermonaten zu vermeiden. Die definitiv bessere Wahl ist atmungsaktive Funktionskleidung, die dafür sorgt, dass der Schweiss gleichmäßig verteilt nach aussen getragen werden kann und dort verdampft. Diese Art von Sportkleidung lässt sich perfekt nach dem sogenannten Zwiebelschalen-Prinzip anziehen. Dies bedeutet mehrere dünne Schichten übereinander zu tragen. Der Vorteil liegt darin, dass man nach dem Aufwärmen Schicht für Schicht ausziehen kann und sich die Wahl zwischen zu warmer oder
zu kalter Kleidung erübrigt. Bei Regen oder Schnee sollte die äusserste Schicht zudem wasserabweisend sein. „Circa 40% der Körperwärme wird über den ungeschützten Kopf verloren und das gilt es dringend zu verhindern!“. Auch Mütze und Handschuhe sollten bei den Spielern mehr als nur Modeaccessoires sein. Immerhin werden circa 40% der Körperwärme über den ungeschützten Kopf verloren und das gilt es dringend zu verhindern. Ebenso kann ein Tuch vor Mund und Nase dabei helfen die Luft vor dem Einatmen bereits leicht aufzuwärmen und somit die anfälligen Schleimhäute vor dem Austrocknen zu schützen. Ein häufiges Bild das sich auf Trainingsplätzen darstellt, sind Spieler mit Mütze, Handschuhen, angemessener Oberkörperbekleidung und dazu eine wenig passende kurze Hose. Ein guter Moment für den Trainer um einzuschreiten, denn im Winter mit kurzer Hose zu trainieren birgt ein erhöhtes Verletzungsrisiko für die unteren Extremitäten und begünstigt Unterkühlungen. Natürlich ist der Tragekomfort einer kurzen gegenüber einer langen, dicken Jogginghose nicht wegzudiskutieren. Dennoch sollten Spieler bei Temperaturen unter 10, spätestens aber ab 5 Grad Celsius, unter der kurzen Hose eine lange Laufunterhose à la Robben tragen. (Quelle: planet.training)
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Senioren 40+ und 50+
Von Oldies, Grufties und erfolgreichem Zusammenspiel
Bei einem Halbjahres-Rückblick eines Senioren-Teams kommen einem neben ein paar fussballerischen Akzenten, die wir auch in unserem Alter noch vereinzelt setzen können, vor allem Geschichten rund um das kollegiale Zusammensein in den Sinn. Naja, das Club-Heft soll ja durchaus über das Innenleben des Vereinslebens Auskunft geben. Am Skiweekend 2018 wurde zwischen allerlei Bierflaschen mit Leuchtstiften kräftig an der Kaderplanung der zukünftigen Alt-Herren-Abteilung rumgetüftelt. Da war vor allem mal der Geburtstag ein entscheidender Parameter, doch dann gab es sogenannte SchnittmengenSpieler, die ihr Interesse sowohl für die 40+ als auch für die 50+ anmeldeten. Urgestein Zurbuchen meinte während einer Jasspause, dass das doch sehr knapp werden könnte mit zwei Mannschaften, doch nachdem sein Jasskumpan Chrigel Schnyder mit leicht schwerer Zunge den nächsten «Wiis» ankündigte, war die Aufteilung zwischen «jung und alt» beschlossen. Die Definition für «jung und alt» liest sich in den Namen der What’s up-Gruppen als «Oldies und Grufties». Nach dem letztjährigen Abstieg von der Promotion in die Schnapsklasse wa12
ren die Trainerstühle von Beni Kägi und Martin Bachmann nach sechs erfolgreichen Jahren durchaus nicht angesägt, doch sie entschieden sich einerseits für den Weg als sprintstarken Stürmer (Beni) sowie für das renommierte Traineramt der «Grufties» (Martin). Vorstandsmitglied Nussbaumer schrie am Skiweekend, dass sein Schwager das Team übernehme und so steht man schnell in der Verantwortung. Es wurde vorerst ein Einjahresvertrag mit Siegesbier-Prämie vereinbart. Die Transferperiode wurde aktiv genutzt und acht neue Spieler konnten gewonnen werden. Wichtig vor allem, dass mit Filipe, dem portugiesischen Torwart-Panther, ein Nachfolger für Heinz und Böbi, welche sich im 7ner-Fussball um die Nummer 1 duellieren, gefunden werden konnte. Wir freuten uns, dass Franci Pappone, der wohl fussballverrückteste Senior am linken Zürichseeufer, als Torgarantie in Person den Weg in seinen Heimverein fand. Mit Dani Heusser als Laufmaschine, Päde Kamm als stilsicheren Fussballfachmann, Toni Gallo als kickender Agassi, Ueli Kägi als zukünftigen Berichtschreiber, Avni Gashi als polivalenter Liberostürmer und Sam Saadeh als wirkliche Verjüngung, konnte das Seniorenmanagement die Heterogenität im Oldies-Team um tolle
Persönlichkeiten erweitern. Wir waren bereit und testeten gegen Wädi als ob es um den Weltmeistertitel ging. Der Trainer forderte Pass-Dreiecke, Laufbereitschaft und Teamgeist und das Oldies-Team startete furios. Anfangs September wurde der FC Wald als Meisterklasseteam auf dem holprigen C-Platz Waldegg mit Leidenschaft aus dem Cup geworfen. In den folgenden Spielen setzte sich jeder Spieler vorbildlich ein, das Team rackerte und spielte den Ball mehr und mehr vertikal, damit Pappone seinen 4-Tore-Schnitt beibehalten konnte. Die Cupspiele gegen Brüttisellen und Seefeld erwiesen sich als spannende und intensive Altstar-Spiele. Natürlich wechselten sich «alte Klasse» und kuriose AltherrenFussballszenen im Gleichschritt ab, doch spielten und kämpften wir uns Runde um Runde weiter. Die Doppelbelastung erwies sich dann doch für einige unserer stählernen Seniorenkörper als zu intensiv und das Aufgebot wurde immer schmaler. Den einzigen Punktverlust mussten wir dann ausgerechnet im Derby gegen Thalwil hinnehmen. Wie auch immer, schlussendlich konnte Kapitän Nussbaumer mit seinem berühmten «Campioni di Winter» auf den Wintermeister anstossen und Trainer Heusser lechzte dem
«Ramadan» entgegen, um den Einfluss der Bierprämien auf seine Leber etwas einzudämmen. Im Vergleich zum souveränen Tabellenführer und potentiellen Cupsieger in der ü-40 Kategorie bewegen wir uns bei den Grufties auf sportlich überschaubarer Flughöhe. Erwähnenswert wäre immerhin, dass wir unser sportliches Ziel, nämlich den Aufstieg in die Meisterklasse zu verpassen, um uns im Frühling nicht mit im ganzen Kanton verstreuten altersunwürdigen Ehrgeizlingen messen zu müssen, mit dem 4. Tabellenrang souverän erreicht haben. Und dies obwohl wir im ersten ü-50 Meisterschaftsspiel in der ruhmreichen Geschichte des FC Horgen unseren Nachbarn (und späteren Aufsteiger) aus Kilchberg/Rüschlikon gleich mit einer 7:1 Packung nach Hause schickten. So freuen wir uns in der 2. Saisonhälfte darauf, dass sich Patricia, unsere bislang einzige Amazone im Team, in der internen Torschützenliste den Toppositionen weiter annähert oder auf eher gemächlichere Spiele, in denen der stattlichen Breite (gemeint ist die Anzahl...) unseres Kaders konsequent Auslauf gegeben werden kann; die Gegner nerven sich bestimmt wieder über unsere Zermürbungstaktik mit Ein- und Auswechslungen im Minutentakt. Als Ziel für die Rückrunde setzen wir uns die Wiederholung von epischen Momenten wie z.B. dem auf sehr hohen (Alters-) Niveau stehenden 10:0 Sieg gegen Dietikon. Nicht nur tat sich da mit Urs Scheiwiller der älteste im FCH aktive Ballvirtuose (er attackiert dieses Jahr bereits sein 7. Lebensjahrzehnt) als
Doppeltorschütze hervor, sondern es wurde uns auch vor Augen geführt, wie lange wir mit etwas Haartönung und dem entsprechenden Lebenswandel unserem geliebten Hobby noch frönen könnten. Wie sich nämlich beim gemeinsamen Anstossen mit dem Gegner nach dem Match herausstellte, fiel der Manndecker von Horgens Nummer 7 nicht speziell auf oder ab, trotz seinen stattlichen 72 Lenzen auf dem Buckel... À propos «Anstossen» - dieses Stichwort führt uns zum eigentlichen Sinn unserer sportlichen Leidenschaft im Oldies-Alter. Die Heterogenität in einem Senioren-Fussballteam ist bekanntlich in vieler Hinsicht sehr gross. Da treffen sich die unterschiedlichsten Typen mit den verschiedensten beruflichen und privaten Hintergründen zum gemeinsamen Kick. Die erste Gruppe bildet sich aus den wahren Identifikationsfiguren des FC Horgen: Sie organisieren in Fronarbeit Feste, Sponsorenläufe, Turniere und alles was es sonst noch braucht. Hier kann man nur immer wieder den Hut ziehen. Die zweite Gruppe sind jene, welche tatsächlich vor allem den Fussball im Kopf haben: Sie trainieren neben unseren galaktischen Seniorenauftritten noch Teams von den jüngsten Junioren bis zur 2.-Liga-Truppe oder besuchen als treuste Fans sämtliche Spiele der Horgener Nachwuchsabteilung. Die 3. Gruppe sind jene, welche den Fussball lieben und daneben noch viele andere schöne Sachen erleben: Sie fahren mit Dampfschiffen auf Seen rum, laufen mit Fellen an den Skiern Berge hoch, kurven mit Hundeschlitten durch Alaska, segeln über den Atlantik oder
surfen in der Abenddämmerung und grüssen fliegende Fische. Verbindend scheint die gemeinsame Freude, dem runden Leder nachzurennen, um ihn in das gegnerische Netz zu befördern. Oder ist es doch noch mehr das Zusammengehörigkeitsgefühl beim gemeinsamen Bier, dass eine stark verbindende Wirkung hat? Doch auch da erkennt man bald grosse Unterschiede: Während die einen ihre Stange kaum loslassen, andere zur Finanzierung eines Harasses geführt werden müssen, gibt es jene, die sich immer wieder als genüssliche Feinschmecker des roten Weines präsentieren. Legenden über leicht bierige Kreiselvelofahrten und einer Totalentleerung des Amarone-Clubhausvorrates ranken sich rund um die Waldegg und sollten mit Vorsicht genossen werden. Wie auch immer, es ist wohl kein Zufall, dass aktuell zwei pädagogisch ausgebildete Lehrer mit Feingefühl für Individualismus die artenreichen Truppen der «Oldies» und «Grufties» als Trainer übernommen haben. Bei den 40+ scheint dies jedoch nicht zu reichen, so dass mit Polizist Sini ein weiterer hoch qualifizierter Mann den Trainerstab in der Rückrunde erweitern wird. Die Freude am Spiel bleibt für immer, doch das Zusammenspiel neben dem Platz gewinnt im Seniorenalter zusehends an Bedeutung und genau darum freuen wir uns auf das nächste Ski-Weekend auf dem Stoos und eine sportlich und kollegial erfolgreiche Rückrunde. Text: Christian Heusser, Martin Bachmann, Trainer
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Junioren
Juniorenabteilung unter neuer Leitung Eine der verantwortungsvollsten Funktionen in einem Fussballverein ist die des Juniorenobmanns. Im FC Horgen ist das seit der Generalversammlung vom letzten Herbst Pascal Wintermantel. Der warme Applaus ist längstens verhallt, die meist tägliche Arbeit mit Trainern, Kindern, Eltern und den Kollegen im Vorstand fordernd und auch nicht immer mit Freude verbunden. Auch wenn das „Paschi“ wohl selber nicht zugeben würde. Darum: Danke Paschi für deinen Einsatz! Solange du den Juniorenobmann machst, lobbyieren wir alle für eine Stammplatzgarantie für dich bei den Veteranen. Auch wenn das immer schwieriger wird, unterdessen spielt ihr ja nur noch 7 gegen 7.
Zusätzlich zum Juniorenobmann amtet Paschi auch als Verantwortlicher für die Damenabteilung und ist im Vorstand noch als Vizepräsident gefordert. Dass das nicht ohne Unterstützung geht ist klar. Darum wird er neu von Adriano Scipione bei den A, B und C-Junioren in technischen Belangen unterstützt. (rb)
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Junioren A und B
Die grosse Baustelle Bei den A- und B-Junioren lief in der Vorrunde eigentlich nichts normal. Anders kann man eine Mannschaftsauflösung, einen Abstieg und einen Saisonstart ohne Trainer an der Seitenlinie nicht beschreiben. Aber lassen wir einen der Verantwortlichen zu Wort kommen. Wir haben beim neuen Juniorenobmann nachgefragt. FCH Magazin: Paschi, ich vermute mal, die Situation bei den A- und BJunioren hat dir in der Herbstrunde einiges an Kopfzerbrechen bereitet? Pascal Wintermantel: Das kann man so sagen, das stimmt. Wobei sich die A-Junioren eigentlich selber aufgelöst haben. Die Trainingspräsenz war extrem
unbefriedigend. Nicht selten stand der Trainer fast alleine auf dem Platz. Das war nicht nur respektlos, so konnte auch kein normaler Spielbetrieb mehr aufrechterhalten werden. Was ist die Konsequenz aus dieser Situation? Die A-Mannschaft haben wir auf die Rückrunde hin abgemeldet....leider. Was passiert mit den A-Junioren, welche die richtige Einstellung mitbringen? Diese Junioren haben wir bereits in der 2. Mannschaft integriert. Einige haben auch gleich den Schritt in unser Fanionteam geschafft.
Bei den B-Junioren war aber auch einiges los. Das B1 ist sogar abgestiegen. Was lief da schief? Die B1-Junioren haben mich persönlich sehr enttäuscht. Das Potential bei den Spielern wäre eigentlich vorhanden. Die meisten Jungs spielten ja vor kurzem noch in der Coca-Cola League. Aus meiner Sicht kamen aber drei Dinge zusammen, die dann schlussendlich zum Abstieg aus der Promotions-Klasse geführt haben: Ungenügende Einstellung, Verletzungspech bei einigen erfahren Spielern – die gerade in schwierigen Situationen hätten Verantwortung übernehmen sollen – und die fehlende Bindung zum Trainer. Die Spieler waren überfordert, konnten die Ideen des Trainers oft nicht umsetzen. Ihr habt euch kurz vor Schluss der Vorrunde vom Trainer getrennt. War der Trainerwechsel unausweichlich? Am Schluss spitzte sich die Situation dann soweit zu, dass wir vor der Frage standen: geht der Trainer oder verlässt ein Grossteil der Spieler den FC Horgen? Leider mussten wir die Zusammenarbeit mit Carlo Merendino in der Folge beenden. Es wird interessant zu sehen sein, wie die Mannschaft nun damit umgeht. Die Zeit der Ausreden ist auf alle Fälle vorbei.
Mit Mohamed Mahiddini konnten wir kurzfristig einen Trainer verpflichten, der alles mitbringt, um mit den Jungs erfolgreich zu arbeiten. Mohamed hat auch im Aktivbereich schon Erfahrungen vorzuweisen, so hat er z.B. die 1. Mannschaft in Oberrieden trainiert. 15
Fürs B2 musste Anfang Saison kurzfristig eine Lösung für die Trainerposition gefunden werden. Ja, auch beim B2 hatten wir eine grössere Baustelle. Das eine war und ist der grosse Kader der uns bzw. den Trainer vor einige Probleme gestellt hat. Man kann sich vorstellen, dass ein Training und die Matchvorbereitung mit rund 28 Spielern sehr kompliziert werden kann. Zum Glück hat uns Claudio Salvatore seine erneute
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Unterstützung zugesagt. Mit seiner Erfahrung war er genau der Richtige für diese Herausforderung. Dazu konnte er selber auf den Support von Germano Bonazzi und Ciro Gaeta zählen. Auch an sie ein grosses Dankeschön. Ich wiederhole mich ungern, aber es stimmt leider schon: Ohne die Unterstützung der „altbekannten“ Gesichter im FC Horgen, wäre ein geregelter Trainings- und Spielbetrieb nur sehr schwierig zu organisieren.
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Wie läuft’s dem B2? Im B2 läuft es sehr gut. Eben Dank der motivierenden Art von Claudio und seinen Assistenten. Aber auch die Jungs ziehen gut mit. Gerade wenn man bedenkt, dass die Jugendlichen in dem Alter selber vor vielen Herausforderungen stehen, sei das in der Lehre oder in der Schule. Interview: Reto Baumann
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Junioren Ca
Gut geschlagen in der Coca-Cola Junior League Bevor ich hier zu einem kleinen Rückblick und einer Vorschau ansetze, möchte ich zuerst einmal von ganzem Herzen Danke sagen. Ohne die Unterstützung so Vieler, wäre diese tolle Vorrunde nicht möglich gewesen. Als ich im Juni 24 Junioren zu vier Probetrainings einladen durfte und ihr Können das erste Mal sehen durfte, war meine Freude auf die erste Saison als C1 Trainer, riesig. Leider musste ich aber den Kader zuerst auf 18 Spieler reduzieren. Der Start in die neue Meisterschaft war mehr als beeindruckend. Die Jungs machten einen super Job und deshalb verliessen wir die ersten zwei Spiele das Feld als Sieger. In jedem Spiel wurden wir bis ans Limit gefordert. Leider konnten wir nicht an jedem Spieltag unsere beste Leistung abrufen. Es gab keine klaren Siege oder klaren Niederlagen, jedes Spiel war oft lange sehr hart umkämpft. So mussten wir auch bis zum Schluss der
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Meisterschaft ein wenig zittern, um nicht in Abstiegssorgen zu geraten. Die Rückrunde wird aber noch einiges schwieriger. Dies weil nun drei Mannschaften aufgestiegen sind, die alle ihre Promotions-Gruppen beherrscht haben und sich sportlich wohl auch in der Coca Cola League gut präsentieren werden. Wir aber werden alles dafür geben, um den Ligaerhalt erneut zu packen. Da ich die meiste Zeit der Vorrunde die Trainings alleine leiten musste und Florian und Reto, zwei grossartige Trainerkollegen,
erst gegen Ende Oktober zu mir gestossen sind, sehe ich noch grosses Steigerungspotenzial. Um optimal vorbereitet zu sein, müssen die Junioren bei jedem Wetter drei intensive Trainings absolvieren. Insgesamt wurden neun Testspiele vereinbart und im April steht uns ein ganz grosser Höhepunkt bevor: das Trainingslager in Zypern. Wir hoffen und sind davon überzeugt, dass all diese Anstrengungen, unsere Leidenschaft, der Einsatz und unser Wille uns helfen werden, möglichst viele Siege zu feiern, um am Schluss der Meisterschaft möglichst weit oben in der Tabelle zu stehen. In diesem Sinne wünsche ich allen Teams eine verletzungsfreie Vorbereitung, einen erfolgreichen Start in die Rückrunde und möglichst viele Gründe um zu Jubeln. Text: Marcel Hotz, Trainer
Neuer Teamwear-Sponsor für unsere C1 Coca-Cola League Mannschaft Mit Swiss Life können wir auf die Rückrunde hin einen neuen Sponsor präsentieren. Dank Francesco Pappone, Generalagent in Horgen, können die Jungs nun in einheitlichem Tenue an die Spiele anreisen. Im ganzen Ausrüstungspaket sind auch die Einlauf-Shirts enthalten. Beste Werbung also für die Swiss Life. Dass das neue Outfit bei den Jungs gut ankommt sieht man auch daran, dass man im Dorf oder auf dem Schulhausareal der Oberstufe die coolen Hoodies bereits jetzt schon sieht. Die Jungs sind also Stolz, Teil dieser Mannschaft zu sein und zeigen das ganz offen. Auch das stärkt den Mannschaftszusammenhalt. Wichtig für die herausfordernde Rückrunde. Danke Franci! (rb)
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Junioren Cb
Einer für alle, alle für einen Wie erwartet hatten wir Schwierigkeiten mit der Kaderbesetzung anfangs August, da wir sehr viele Junioren haben. In unserer Mannschaft waren schlussendlich 28 motivierte Junioren, die gerne zu viel Einsatzzeit an den Spielen kommen wollen. Um dies zu managen, brauchten wir in der Herbstrunde vor allem zu Beginn viel Geduld und Gewöhnungszeit, da es nicht wirklich einfach ist, zu zweit eine solch grosse Mannschaft zu führen und 2x in der Woche im Training alle mit einer steigerungsorientierten Strategie zu fördern. Während der Meisterschaft haben wir den Fokus hauptsächlich auf „Freude & Spass“ gelegt, da wir in den ersten Spielen schnell gemerkt hatten, dass es schwer für uns wird, wir jedoch einen sehr starken Zusammenhalt haben – auch Hinsichtlich den Match-Aufgeboten. Wir mussten jede Woche neu umstellen, die Spielphilosophie den aufgebotenen Jungs anpassen. Und dazu kam, dass wir an die Spiele jeweils nur 18 Spieler mitnehmen konnten – daher mussten jede Woche 10 Spieler zuhause bleiben. Es allen Recht zu machen war eine grosse Herausforderung für uns, die wir rückblickend im Grossen und Ganzen gemeistert haben und dabei unser Ziel er-
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reicht haben. Denn unabhängig von den Resultaten und der Rangliste, hatten wir zusammen mit der Mannschaft sehr viele lustige sowie auch emotionale Momente, die wir nie vergessen werden. Durch den Winter trainieren wir nun fleissig und haben vor allem im Bereich Kraft und Kondition mächtig zugelegt. Insgesamt hatten wir 5 Hallenturniere, welche wir insbesondere dafür brauchten, die Chemie zu stärken indem wir mit- und füreinander gekämpft hatten. Auch ein grosses Lob an die Jungs! Die Zahl der Trainingsanwesenden war stets sehr hoch (woran man merkt, dass wirklich alle Jungs Freude und Spass hatten, bzw. haben) – was uns schlussendlich ermöglichte, die Jungs auch technisch weiterzubringen, um in der kommenden Saison dann noch mehr zu glänzen. Text: Koray Hocaoglu und Faton Qerimi, Trainer
Mini WM
Schweden ist Weltmeister! Klingt komisch? Ist aber korrekt. Immer im Dezember wird die Mini-WM in der Waldegg durchgeführt. Für dieses clubinterne Turnier werden die Teams aus verschiedenen D- und E-Mannschaften zusammengestellt.
So spielen auch einmal Kinder miteinander, welche sich ansonsten selten sehen. Das fördert den Zusammenhalt im Verein. Und macht auch grossen Spass. Nicht zuletzt wegen den Tenues in den entsprechenden Nationalmannschafts-Farben. So
passiert es eben im Dezember in Horgen, dass Schweden, entgegen aller Expertenmeinungen, am Schluss als Weltmeister dasteht. Und das Beste: Unsere Mini-WM findet nicht nur alle 4 Jahre statt. Wer wird also nächster Weltmeister? (rb)
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Junioren Da / Db / Dc / Dd
Auf ein Wort, Trainer Die Vorrunde ist gespielt. Wir wollten von den Trainern wissen, wie es denn so gelaufen ist und was in der Rückrunde noch besser werden muss. 4 Fragen, 4 Antworten: 1.) Wie verlief die Vorrunde? 2.) Wurden deinen Erwartungen erfüllt? 3.) Wie sieht euer Wintertraining aus? 4.) Deine Ziele für die Rückrunde?
Da; Jürg Keller 1.) Das Ziel, im Frühling wieder in der Promotion zu spielen, haben wir erreicht. Leider sind wir im Cup ausgeschieden und können unseren Titel vom letzten Jahr nicht mehr verteidigen. 2.) Ja 3.) Wir trainieren zweimal pro Woche auf dem Kunstrasen 4.) Das wir im Mittelfeld mithalten können.
2.) Resultatmässig wurden unsere Erwartungen klar übertroffen - mit der geschafften Qualifikation zur Promotion haben wir nun wirklich nicht gerechnet. Allerdings sind wir mit dem teilweise Gebotenen nicht ganz so zufrieden, spielerisch haben wir uns nämlich nicht so stark weiterentwickelt, wie es im Training jeweils den Anschein machte. 3.) Wir trainieren in der Halle - also liegt der Fokus auf dem freien Spielen und wir versuchen, einzelne technische Elemente (Torschuss, Ballannahme und Pass) zu verbessern. 4.) Die in den Trainings erreichten Fortschritte in der Technik und die einstudierte Spielweise in den Matches möglichst gut umsetzen - das Resultat wird dann zur Nebensache.
Db; Roger Fässler 1.) Die Hinrunde verlief für das Team Db äussert erfolgreich: In der Kategorie der Elite Junioren erreichten wir (als einziges “B“-Team in unserer Gruppe) den 4. Platz. Somit qualifizierten wir uns für die Promotion und dürfen uns in der Frühjahrsrunde mit den besten D-Teams der Region messen. Dass sich gleich zwei Teams des FC Horgen (Da und Db) für die Promotion qualifizieren konnten, macht es umso schöner - Der Vintage 2006 in Horgen ist wohl ein besonders guter Fussball-Jahrgang.
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Dc; Faton Qerimi 1.) Die Vorrunde lief so wie ich es erwartet habe. Ich habe viele neue Spieler dazubekommen die sich noch nicht gewohnt waren, auf dem grossen Feld zu spielen. 2.) Gegen Ende der Hinrunde wurden dann meine Erwartungen erfüllt, weil die Spieler jetzt viel besser zusammenspielten. 3.) Im Winter konnten wir nur in der Halle trainieren. Weil es Platzprobleme gab und unser Platz gesperrt war. 4.) Mein Ziel für die Rückrunde ist ein Platz in den Top 3.
Dd; Michael Baumgartner 1.) Die Vorrunde verlief sportlich sehr gut. Wir haben 9 Spiele gewonnen und nur eines verloren. In der Rückrunde werden wir darum in der 1.Stärkeklasse spielen. 2.) Von den Ergebnissen her wurden meine Erwartungen in der ersten Halbsaison erfüllt. Jedoch könnten wir das Passspiel, die Laufbereitschaft und das Positionsspiel noch verbessern. Und die Kameradschaft unter den Spielen kann auch noch besser werden. 3.) Leider können wir aus Platzgründen im Winter nicht draussen trainieren. Somit trainieren wir nur ein Mal pro Woche in der Halle. 4.) Neben den bereits genannten Punkten möchten wir auch den Torabschluss verbessern. Wir müssen vor dem Tor noch effizienter werden!
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Junioren Ea / Ec
Rückblick der E-Trainer Auch von den E-Trainern wollten wir wissen, wie sich ihre Teams weiterentwickelt haben. Und ob die Trainer dabei ihre Ziele erreicht haben. Die folgenden vier Fragen gingen darum auch an die E-Trainer. 1.) Wie verlief die Vorrunde? 2.) Wurden deinen Erwartungen erfüllt? 3.) Wie sieht euer Wintertraining aus? 4.) Deine Ziele für die Rückrunde?
Ea; Erik Mombächer
Ec; Alex Schaub 1.) Wir konnten praktisch alle Spiele mit einem positiven Resultat abschliessen. Die Mannschaft hat sich sehr schnell an das grössere Spielfeld gewöhnt und hat die Vorgaben/Spielphilosophie der Trainer rasch umsetzen können. 2.) Unsere Erwartungen wurden klar übertroffen. Wir durften nicht damit rechnen , dass die Mannschaft spielerisch und körperlich bereits auf diesem guten Niveau spielen kann. 3.) Wir trainieren einmal in der Halle und einmal auf dem Kunstrasen. In den Wintertrainings sowohl drinnen wie auch
draussen steht der Spass und Zusammenhalt im Vordergrund. Es freut mich, dass die Jungs auch bei Minustemperaturen mit grosser Freude zum Training kommen. Das zeigt den guten Spirit in diesem Team. 4.) Wir wollen nun auf der soliden Grundlage aufbauen und die Mannschaft und jeden einzelnen Spieler individuell vorwärts bringen. Wir werden am Ballbesitz arbeiten und unser Spiel nach vorn soll variabler werden. Über allem steht aber klar der Spass am Fussball und der Zusammenhalt im Team.
1.) Sehr positiv. Das Team hat sich wieder gesteigert. 2.) Ja, weil alle Jungs immer ihr Bestes gegeben haben. 3.) Da wir auch im Winter zweimal ( einmal draussen, einmal Halle ) trainieren dürfen, gibt es keine grossen Unterschiede zum Sommertraining. 4.) Wir versuchen uns in allen Bereichen zu verbessern. Unser Ziel wird aber vermehrt das Thema Raumaufteilung, Freilaufen und Spiel mit wenigen Ballkontakten, sein.
Toller Hallenfussball in der Waldegg Auch diesen Januar hat der FC Horgen mit dem SPAR-Hallenmaster die Waldegg während rund 6 Tagen von früh bis spät in die Nacht zum Kochen gebracht. Genauer die vielen Mannschaften aus nah und fern, von den kleinsten Piccolos bis zu den nicht weniger motivierten Veteranen-Teams. Unser Dank geht auch dieses Jahr an den Titel-Sponsor SPAR-Express beim Bahnhof See, aber auch an alle Helferinnen und Helfer abseits des Platzes. Wir freuen uns schon jetzt aufs SPAR-Hallenmaster 2020! (rb)
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Junioren F / Piccolo
Nur nicht die Nerven verlieren Die Trainerinnen und Trainer bei unseren Kleinsten, den F-Junioren und den noch jüngeren Piccolos, haben eines gemeinsam: Sie haben alle Nerven wie Drahtseile und bringen viel Geduld mit. Anders sind die kleinen Racker nicht in Schach zu halten. In diesem Alter ist ein geordneter Trainingsbetrieb Woche für Woche eine Herausforderung. Das geht nur mit guter Organisation und einfachen, altersgerechten Ansagen. Die Kids sind so (über-) motiviert, da ist dem Trainer zuhören fast unmöglich. Es juckt doch so in den Füssen. Und überhaupt: der Ball, der vor mir liegt. Das ist meiner und der will ins Tor geschossen werden. Das Problem: So denken alle 60 Kids, die da auf dem Platz stehen. Das kann bei nicht stressresistenten Betreuern schon mal zu Schweissausbrüchen und Schnappatmung führen. Darum danken wir heute einmal allen F- und Piccolo Trainerinnen und Trainern für ihren grossen und unermüdlichen Einsatz. Für die Fa/b sind das Sandro Patera, Antonio Angelino, Manfred Köhl, David Mittig und Marc Kläntschi. Für die Fc/d Marcello Argiro, Yves von Wachtendonk, Ladina Conrad und Christian Canoci. Die Piccolos halten Daniele Za, Jason Frei und Kay Fischer im Zaum. Ihnen wünschen wir weiterhin viel Spass – und wenn’s dann doch einmal zu viel wird, ab und zu ein Berocca. (rb)
Fa/b-Junioren Wir konnten mit unseren Kids in der Herbstrunde an 9 Turnieren in der Region teilnehmen. Die Kids haben an jedem Turnier kämpferisch alles gegeben und fussballerisch meist geglänzt. Sie waren auch in der 1. Stärkeklasse dem Gegner oft überlegen. Trainiert haben wir, wie in den letzten beiden Jahren, nach der Philosophie und der Vision des SFV. Haben sich unsere Erwartungen erfüllt? Nein, sie wurden übertroffen! Jeder einzelne Spieler hat sich weiterentwickelt. Als Mannschaft haben wir weitere Fortschritte im Zusammenspiel und in der Taktik gemacht. Die Zeiten wo alle dem Ball nach nachrannten sind passé. 26
Es macht uns eine Riesenfreude die Entwicklung der Kids zu unterstützen und die Erfolge zusammen zu feiern. Im Winter trainieren wir in der Halle: Uns stehen am Freitagabend 2/3 der Waldegg Halle zur Verfügung. Trotz den erschwerten Bedingungen (bis zu 27 Kids auf engem Raum), versuchen wir auch in der Halle ein abwechslungsreiches Training durchzuführen. Neu haben wir dieses Jahr Kräftigungs- und Stabilisationsübungen eingeführt. Auch dieses, nicht so spannende Thema, versuchen wir möglichst spielerisch den Kids zu vermitteln. Das Highlight der Wintersaison sind bei den Kids die Hallenturniere, insgesamt werden wir an 7 Hallenturnieren
teilnehmen. 5 Finalspiele konnten wir bereits bestreiten und 2 davon haben wir gewonnen. Sobald die Plätze freigegeben werden und wir wieder draussen trainieren können, werden wir die Kids auf die E-Junioren und den damit verbundenen 7er Fussball vorbereiten. Text: Sandro Patera, Trainer
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Damenabteilung
Nachwuchsförderung beginnt immer früher Die Juniorinnen-Teams haben alle erfolgreiche Resultate erzielt. Viel Freude bereitet mir vor allem das aktive Damen-Team. Neben der Möglichkeit in der Rückrunde in die 3. Liga aufzusteigen, leistete die Mannschaft auch wertvolle Helferstunden am Oktoberfest und am Hallenturnier. Dafür bedanken wir uns sehr. Die B-Damen, welche eigentlich noch im C spielen könnten, haben die Herausforderung angenommen, um sich für sie neu auf dem 11er Fussballfeld weiterzuentwickeln. Dank einem eingespielten Team konnten einige erfreuliche Resultate erzielt werden. Die Spielerinnen und die Trainer gehen einen kontinuierlichen Weg um sich zu verbessern. Die Früchte werden sie sicher in den nächsten Spielen ernten. Zusätzlich konnten wir für das aktive Damen und B-Juniorinnen Team ein Konditionstraining in der Vorrunde einführen. Das war eine gute Entscheidung und hat sich sicher bewährt.
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Auch die C-Juniorinnen könnten aufgrund der Jahrgänge der Mädchen teilweise noch im D spielen. Dank viel Engagement hat das Team den 2. Platz erreicht und wird nun in der Rückrunde in der 1. Stärkeklasse spielen. Noch besser erging es den D-Juniorinnen. Sie konnten sogar den 1. Rang erzielen und werden ebenfalls in der Rückrunde in der 1. Stärkeklasse spielen. Herzlichen Glückwunsch! Bei den E-Mädchen haben wir regelrecht einen Boom. Laufend stossen neue junge Mädchen dazu, welche Fussball spielen möchten. Dieser Trend ist nicht nur in Horgen sondern auch in anderen Regionen des Kantons zu sehen. Aus diesem Grund hat sich der FC Horgen entschieden, dass Angebot für Mädchenfussball zu erweitern. Wir sind nun seit Februar 2019 eine Parterschaft mit der Girls Soccer School eingegangen. Unser gemeinsames Ziel ist es, jungen Mädchen zwischen 5 und 9 Jahren die
Möglichkeit zu bieten, in Mädchenteams erste Erfahrungen im Fussball zu sammeln. Mit Stella Virgilio konnten wir die richtige Botschafterin im FCH für diese Partnerschaft gewinnen. Mehr Informationen sind auch auf der Homepage der Girls Soccer School zu finden. https://girlssoccerschool.ch Alles in allem dürfen wir auf eine sehr erfolgreiche Herbstrunde zurückblicken. Mein Dank geht an die Trainerinnen und Trainer aller Damen-Teams. Weiter so! Text: Pascal Wintermantel, Leiter Damenabteilung
Damen 4. Liga
Spannung bis zum Schluss Viel hat da wirklich nicht gefehlt. Genau genommen nur 1 Tor. Aber kurz zurück auf Feld 1. Die 4.-Liga Damen gingen mit dem erklärten Ziel in die Saison, die Vorrunde auf dem ersten Platz abzuschliessen. Dass dieses Ziel im Rahmen ihrer Möglichkeiten war, bewiesen die Damen vom Trainergespann Bürki/Güdemann von Spiel zu Spiel. Dank grossem Trainingsfleiss und entsprechender Einstellung an den Spieltagen hätte 1 Punkt im letzten Spiel gegen Adliswil gereicht. Die Nervosität war den Spielerinnen anzumerken. Und so überraschte es nicht, dass das Spiel in die total falsche Richtung lief. Hoffnungslos lag man mit 3:0 zurück. Hoffnungslos? Das gilt nicht für die Ausgabe 18/19. Die sichere Niederlage und den Rückfall auf den zweiten Tabellenrang vor Augen besann man sich auf die Charaktereigenschaften, welche das Team in dieser Vorrunde stark gemacht haben: Kämpfen und nie aufgeben! Dank der lautstarken Unterstützung der angereisten Fans verkürzten die Seemädels bis kurz vor Schluss auf 3:2. Die Sensation war zum Greifen nah! Leider aber auch der Schlusspfiff des Schiedsrichters. Es reichte nicht mehr. So beendeten die Spielerinnen die Vorrunde auf dem trotzdem guten zweiten Schlussrang. Und haben sich damit selbst bewiesen, dass ein Aufstieg in die 3. Liga in der Rückrunde ein realistisches Ziel sein kann. Zwei die ebenfalls an den Erfolg des Teams glauben sind die neuen Sponsoren unserer 1. Damenmannschaft: Trösch Gartenbau und Inag-Nievergelt. Herzlichen Dank an dieser Stelle für den tollen Support! (rb)
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Juniorinnen B
Ein eingespieltes Team
Die Mehrheit der Spielerinnen hat Jahrgang 2004 und könnte noch eine Saison bei den C-Juniorinnen spielen. Gegen Ende der Rückrunde 2017/2018 unterbreiten die Coaches, Antonio und José, dem Team den Vorschlag, bereits eine Saison früher und geschlossen den Schritt ins B zu wagen. Die Juniorinnen zeigen grossen Respekt vor der Umstellung auf 11er-Fussball. Die Spielerinnen wägen ab: Eine weitere Saison im C würde die Chance auf einen Rang an der Tabellenspitze bieten. Andererseits reizt die Aussicht, gegen ältere und meist physisch überlegene Spielerinnen anzutreten, das motivierte Team sehr. Der Entscheid fällt einstimmig aus: „Wir wollen uns weiterentwickeln und nehmen die Herausforderung an!“ Ihren Körper in den Zweikämpfen einzusetzen lernen unsere Spielerinnen schnell. Vorbildlich bauen die Horgnerinnen ihr Spiel auf. Vom „Kick-andRush-Fussball“ halten sie wenig. Das in den Trainings tausendmal geübte präzise Zusammenspiel erinnert an „Tiki-TakaFussball“, schwärmt mancher Zuschauer. In der Vorrunde rangieren die Horgnerinnen in der Tabellenmitte. Das Team ist sich seiner Stärken aber auch Schwächen bewusst: Es fehlt noch am Killerinstinkt! Coach, Antonio Gallo, ist überzeugt: „Wenn dieses Team zusammenbleibt, kann es viel erreichen.“ 30
Auf die Frage, wodurch sich denn sein Team auszeichne, meint Antonio: „Fragen wir die Juniorinnen doch gleich direkt“. Yara: „Unsere Stärke liegt darin, dass wir als Team zusammenhalten. Auch wenn die Enttäuschung nach einer Niederlage gross und die Stimmung nicht sehr gut ist, machen wir das Beste daraus. Wir motivieren uns gegenseitig und stehen als Team wieder auf! Unsere beiden super Coaches unterstützen uns in guten wie auch in schlechten Zeiten“. Mariem: „Es ist unser Teamgeist. Wir halten immer zusammen! Nach Niederlagen stehen wir wieder auf, schauen nach vorne und entwickeln uns weiter“. Antonio will von den Spielerinnen wissen, wie sie den Wechsel ins „B“ und die Umstellung auf den 11er-Fussball erlebt haben. Paula: „Ich fand den Wechsel ins „B“ interessant, weil damit bedeutende Veränderungen zum „C“ verbunden waren. Das Feld ist wesentlich grösser, und es stehen zwei Spielerinnen mehr auf dem Platz. In den ersten Matches fiel es uns schwer, den Spielfluss zu finden, insbesondere weil die Positionen der Mitspielerinnen ungewohnt waren. Wir übten in den Trainings und feilten an unserer Technik, sodass wir uns rasch an die neuen Gegebenheiten gewöhnten. Ich bin der Meinung, dass wir uns inzwischen gut im „B“ eingelebt haben. Wir freuen uns auf die Rückrunde“. Ainoa: „Es war ein sehr grosser Schritt für unser Team. Die Umstellung vom
9er- auf den 11er-Fussball war wesentlich grösser als derjenige vom 7er- auf den 9er-Fussball. Dennoch haben wir uns schnell an die neuen Verhältnisse gewöhnt. Inzwischen fühlen wir uns wohl und sicher im „B“. Dank dem intensiven Konditionstraining unter der Leitung von Mara Schaub fiel es uns leichter, längere Wege und Spieldauer zu bewältigen. Aus meiner Sicht ist uns der Start im „B“ gelungen“. Antonio interessiert, welche Ziele seine Spielerinnen in der Rückrunde verfolgen. Michelle: „Wir wollen die Stärken unseres Teams weiterentwickeln und Schwächen reduzieren. Unsere Fortschritte sollen sich auch in der Tabelle positiv widerspiegeln. Die vergangene Saison brachte viele Veränderungen mit sich (Wechsel vom 9er- zum 11er-Fussball, grösseres Spielfeld, ältere und körperlich überlegene Gegnerinnen, Integration neuer Mitspielerinnen), an die wir uns aber schnell gewöhnt haben. Und es heisst ja: Jeder beginnt klein ...“. Martina: „Die wichtigsten Ziele bestehen meiner Meinung nach darin, Schwächen zu vermindern, aber natürlich auch unsere Stärken weiter auszubauen und an Details zu feilen. Ich bin überzeugt, dass wir dies mit Unterstützung unserer Trainer und von Mara, welche uns konditionell und kraftmässig coacht, schaffen werden. Klar, es braucht auch weiterhin den Willen und die Motivation des ganzen Teams. Die vergangene Saison bezeichne ich als eher schwach. Aber unser Team hat alles gegeben! Ich bin überzeugt, dass wir aufgrund unserer Erfahrungen aus der Hinrunde und unserer Entwicklung eine erfolgreiche Rückrunde spielen werden.” Die nächste grosse Herausforderung für die B-Juniorinnen steht übrigens im April 2019 an. Dann bestreiten die Horgnerinnen nämlich den Cup Viertelfinal! Text: Antonio Gallo, Trainer
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Juniorinnen D
Herbstrunde gewonnen – Wintermeister!
Im Sommer stiessen einige ehemalige E-Spielerinnen zum D-Team. Deshalb galt es zuerst einmal, das neu zusammengewürfelte Team als Einheit zu formen. Die Anforderung, erstmals 9-er Fussball zu spielen, kam zusätzlich dazu. Das hat uns aber alle äusserst motiviert und auch stark herausgefordert! Im allerersten 9-er Match, einem Cupspiel gegen Blue Stars, gingen wir dann logischerweise auch sang- und klanglos unter. Was dann aber folgte, darf alle Spielerinnen und auch uns Trainer richtig stolz machen. Die Kickerinnen wuchsen zu einem tollen, positiven Team zusammen, trainierten äusserst konzentriert und machten unglaublich schnell und viel Fortschritte. In den Trainings konzentrierten wir uns bewusst auf nur wenige Dinge, dafür umso fokussierter. Einen entscheidenden Schlüssel zum späteren Erfolg haben wir sicherlich mit dem Spiel in den freien Raum legen können. Viele entscheidende Tore konnten wir in der Folge auf diese Weise erzielen! Ebenso haben wir das gepflegte Aufbauspiel geübt, mit der Variante auch hinten
herum zu spielen sowie die Verteidigung von Eckbällen, da wir leider zu Beginn einige Tore auf diese Standardsituationen kassiert haben. Aus den 11 Spielen resultierten 9 Siege, 27 Punkte und ein absolut hervorragendes Torverhältnis von 52:12 Toren! Im Tor waren unsere Stammtorhüterin Kati sowie auch viele Male Kayra jederzeit sicherere Rückhalte und spielten in 5 Spielen zu null! Dass wir in 11 Spielen nur 12 Tore kassierten und damit die mit Abstand beste Verteidigung stellten, war sicherlich die Grundlage für unseren Erfolg. Diese starke Verteidigung liess fast jedes gegnerische Team verzweifeln. Sie besteht aus der souverän organisierenden Abwehrchefin Joly, der schnellen und agilen Emma, Nina mit dem guten Auge für den Spielaufbau, der vorbildlich kämpfenden, teamfähigen Jael, der hartnäckigen Erza und der aufsässigen und schnellen Anisa. Das Mittelfeld mit Fabia und Chiara, die praktisch alle Zweikämpfe für sich entscheiden können, brilliert mit hoher Laufbereitschaft und dem sehr guten Auge für den Pass in die Tiefe, sowie starken Weitschüssen. Im Angriff
knipsten und wirbelten unsere Girls in jedem Spiel. Am Flügel die blitzschnelle Dalia, die technisch versierte Lynn mit dem exzellenten Torriecher sowie die clevere und schnelle Dijane mit 15 Toren. In der Mittelstürmer Position stehen dann die “Knipserin” Nele, die 17 Tore erzielte und die wirblige, trickreiche Ana bereit und beweisen ihre Torgefährlichkeit. Mit dem Gruppensieg in der Herbstrunde haben wir viel Selbstvertrauen getankt und freuen uns nun alle auf unser nächstes Abenteuer. Die Frühlingsrunde werden wir nämlich neu in der 1. Stärkeklasse bestreiten. Wir arbeiten weiter konzentriert mit dem Ball an der technischen Entwicklung sowie am Zusammenspiel, sodass wir auch in der höheren Klasse bestehen können. Wir danken an dieser Stelle all den engagierten Eltern für ihre Unterstützung als treue Fans sowie für die Fahrdienste. Text: Simon Müller und Peter Anderegg, Trainer
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Juniorinnen E
Wenn noch nicht hinter jedem Kick ein Gedanke steht… Juniorinnen Ea Der ehemalige holländische Fussballstar Dennis Bergkamp sagte einmal: „Hinter jedem Kick vom Ball muss ein Gedanke stehen.” Nun ja, in den ersten Trainings nach der Sommerpause hatte das Trainerduo Stefan Gille und Christian Heusser eher den Eindruck, dass unsere 16 jungen Fussballerinnen den Ball teilweise doch eher gedankenlos über den Rasen kickten. Eindrücklich war jedoch von Anfang an die riesige Freude am gemeinsamen Spiel und die hohe Motivation, das Fussball-ABC erlernen zu wollen. Wir machten uns also an die Arbeit, um so schnell wie möglich die Anzahl Pässe im Spiel signifikant zu erhöhen und um die Diversität an Fussstellungen bei Schussversuchen zu verringern. Trotz den gezielten Technikübungen sowie der gebetsmühlenartigen Traineranweisung „stoppä – spiele – stoppä – spielä“ hatte die Spielfreude und die Förderung des Teamgeistes stets oberste Priorität. Alsbald begannen die Gedankenspiele in Bezug auf die Aufgebote für die Spiele, denn es dürfen ja jeweils maximal 11 Spielerinnen auf dem Matschblatt stehen. Wir glänzten in jedem Spiel mit einer vollbesetzten Ersatzbank und danken allen Spielerinnen und Eltern für ihr Verständnis in Bezug auf das angewendete Rotationsprinzip. Die E-Girls wussten ihren Anhang und ihre Trainer vom ersten Spiel an zu begeistern und durchaus auch zu überraschen. Der Einsatz und die Motivation waren in jedem Spiel enorm und tatsächlich wurden mehr und mehr bewusste Gedankengänge hinter den Kicks der Mädchen sichtbar. Die Trainer ertappten sich, wie sie plötzlich vom Doppelpass oder vom Pass in die Tiefe sprachen. Natürlich hatten wir auch viele lustige Fussballmomente und eigenartige Szenen: Torhüterauswürfe landete gleich beim Gegner, „Spitzguugen“-Befreiungsschläge und magische Luftlöchertritte wurden zu brandgefährlichen Torvorlagen für den Gegner oder die Trainer wurden zu Fussbefestiger beim Einwurf. All dies zeigt schlicht und einfach das
mit starken Teams und stellten alsbald am Horgener Turnier zwei Teams. Joya freut sich natürlich riesig, dass sie in Horgen die begehrte Trophäe für die beste Torhüterin erhielt, doch im anschliessenden Interview brachte sie es auf den Punkt: „Weisch Papi (ist der Trainer, Anm. d. Red.), eigentli hettet alli Meitli so än Pokal für ihrä Iisatz verdient!“Ganz klar, wir freuen uns auf eine fröhliche und spannende Frühlingsrunde und erfreuen uns an all den Gedanken hinter den Kicks der E-Girls. Text: Stefan Gille und Christian Heusser, Trainer
Juniorinnen Eb Lernfeld, an dem wir arbeiten und wie wichtig all die Fehler im Pass- und Stellungsspiel sind, um daraus zu lernen. Vieles machten die E-Juniorinnen in der Herbstrunde bereits richtig, denn ihre Bilanz von sechs Siegen, einem Unentschieden und nur einer Niederlage lässt sich sehen. Repräsentativ für den Teamcharakter steht das intensive und verrückte Spiel gegen die Mädchen des FC Schlieren. Kurz zuvor hatte sich unsere Spielführerin Freya das Bein gebrochen. Die Girls reagierten als Team und jede Spielerin rannte an diesem Nachmittag doppelt so viel. Die Backen wurden an diesem heissen Herbstnachmittag im September immer röter und schlussendlich entschied Estelle in der letzten Minute dieses spannende Spiel. Solche Momente schweissen zusammen und egal, ob bereits hinter jedem Ball ein Gedanke steht oder nicht, der Gedanke „Wir sind ein Team“ steht als Stärke für diese Mannschaft. Dies zeigte sich während der Winterzeit, als der Samichlaus die Turnhalle Tannenbach besuchte. Er lobte den Teamspirit sowie die individuellen Fortschritte der einzelnen Spielerinnen. Das leichte Vibrieren der weissen Barthaare verrieten, dass er viel Freude an diesem Team hatte. Gleich zu Beginn des Jahres massen wir uns am Rapperswiler Hallenturnier
Es freut mich sehr, dass der Mädchenfussball immer beliebter wird. Die Mädchen lieben es, Fussball zu spielen und sich im Freien auszutoben. Wir trainieren ein Mal pro Woche jeweils eine Stunde. Der Zeitaufwand ist nicht sehr gross, da in diesem Alter (6-7 Jahre) die Müdigkeit nach einer Stunde bereits spürbar ist. Im Winter hat die Hallensaison begonnen. Hier steht nicht nur Fussaball sondern auch Fangis und vor allem viel Spass im Vordergrund. Im Frühling werden wir dann ein neues Projekt in Angriff nehmen. Dieses heisst Girl Soccer School. Die Mädchen werden rosa T-Shirts bekommen und dürfen an einigen Turnieren teilnehmen. Zwei Mal im Jahr wird dann auch in Horgen ein Girl Soccer Turnier stattfinden. Auf diese neue Herausforderung freue ich mich jetzt schon! Text: Maria Stella Virgilio, Trainerin
35
Spielbetrieb
Die Herbstrunde 18/19 2. Liga - Gruppe 1
4. Liga - Gruppe 1
1. FC Lachen/Altendorf 1
13
9
3
1
(24)
41 : 14
30
1. FC Horgen 2
10
7
2
1
(24)
26 : 12
23
2. FC Wettswil-Bonstetten 2 13
9
2
2
(18)
32 : 16
29
2. FC Tuggen 2
10
7
1
2
(29)
23 : 9
22
3. FC Altstetten 1
13
8
2
3
(54)
37 : 18
26
3. FC Thalwil 2
10
7
0
3
(17)
23 : 14
21
4. FC Urdorf 1
13
7
3
3
(40)
20 : 14
24
4. FC Wollerau 2
10
6
1
3
(10)
29 : 17
19
5. FC Seefeld ZH 1
12
7
2
3
(20)
37 : 16
23
5. SC Siebnen 2
10
6
1
3
(34)
20 : 17
19
6. FC Red Star ZH 2
13
6
2
5
(27)
21 : 18
20
6. FC Feusisberg-Schindellegi 1 10
6
0
4
(17)
24 : 22
18
7. FC Männedorf 1
13
4
4
5
(21)
29 : 29
16
7. FC Einsiedeln 2
10
4
3
3
(20)
27 : 10
15
8. FC Wädenswil 1
13
5
1
7
(48)
20 : 27
16
8. FC Langnau a/A 2
10
2
2
6
(29)
25 : 38
8
9. FC Schlieren 1
13
4
3
6
(42)
14 : 21
15
9. FC Richterswil 1
10
1
3
6
(19)
12 : 21
6
10. FC Horgen 1
13
4
2
7
(45)
15 : 23
14
10. FC Lachen/Altendorf 3
10
0
3
7
(18)
13 : 33
3
11. FC Witikon 1
13
4
2
7
(51)
24 : 31
14
11. FC Buttikon 2
10
0
2
8
(19)
9
2
12. FC Stäfa 1
12
3
2
7
(23)
16 : 25
11
13. FC Regensdorf 1
13
2
4
7
(31)
23 : 30
10
14. FC Srbija ZH 1
13
2
0
11
(60)
10 : 57
6
Senioren 30+ Promotion - Gruppe 1 7
0
2
(12)
21 : 13
21
Senioren 40+ - Vorrunde - Gruppe 1 1. FC Horgen a
7
6
1
0
(7)
31 : 7
19
2. FC Dietikon a
7
5
0
2
(4)
17 : 9
15
3. FC Einsiedeln a
7
5
0
2
(9)
21 : 13
15
4. FC Schlieren
7
3
2
2
(7)
16 : 10
11
1. FC Langnau a/A
9
2. FC Wädenswil
9
6
2
1
(14)
22 : 8
20
5. FC Thalwil a
7
2
1
4
(0)
8
: 23
7
3. FC Freienbach/Wollerau 9
5
0
4
(10)
14 : 16
15
6. FC Affoltern a/A
7
2
1
4
(3)
19 : 25
7
4. FC Horgen
9
4
2
3
(16)
19 : 14
14
7. FC Oetwil-Geroldswil 7
1
1
5
(8)
12 : 25
4
5. Centro Lusitano Zurich
9
4
2
3
(61)
15 : 15
14
8. FC Birmensdorf
0
2
5
(24)
11 : 23
2
7
6. FC Urdorf
9
2
5
2
(10)
14 : 15
11
7. FC Red Star ZH
9
2
3
4
(8)
15 : 15
9
Junioren B Promotion - Herbstrunde - Gruppe 1
8. FC Hard Zürich
9
2
3
4
(29)
15 : 17
9
1. Team Region Affoltern a 11
10
0
1
(5)
45 : 18
30
9. FC Affoltern a/A
9
2
1
6
(9)
9
: 22
7
2. FC Seefeld ZH
11
9
0
2
(4)
63 : 22
27
9
1
2
6
(30)
5
: 14
5
3. FC Regensdorf a
11
7
1
3
(5)
41 : 29
22
4. FC Zürich-Affoltern a
11
7
1
3
(24)
30 : 24
22
Junioren A+ - Herbstrunde - Gruppe 1
5. FC Schlieren a
11
6
1
4
(14)
39 : 33
19
1. FC Birmensdorf
24
6. FC Thalwil a
11
5
1
5
(10)
33 : 26
16
24
7. FC Volketswil a*
11
5
1
5
(18)
41 : 43
16
24
8. FC Blue Stars ZH
11
4
1
6
(5)
36 : 39
13
16
9. FC Red Star ZH b
11
4
1
6
(18)
31 : 31
13 11
10. FC Einsiedeln
9
2. FC Urdorf
9
3. FC Kilchberg-Rüschlikon 9 4. BC Albisrieden
9
8 8 8 5
0 0 0 1
1 1 1 3
(9)
50 : 17
(9)
48 : 15
(15) (6)
34 : 9 22 : 9
5. FC Oberrieden
9
3
2
4
(8)
20 : 32
11
10. FC Horgen a
11
3
2
6
(3)
29 : 30
6. FC Horgen
9
3
1
5
(40)
11 : 21
10
11. FC Wiedikon ZH a
11
1
1
9
(14)
18 : 54
4
7. FC Wädenswil b
9
2
2
5
(33)
17 : 41
8
12. FC Urdorf
11
0
0
11
(14)
13 : 70
0
8. FC Affoltern a/A
9
2
1
6
(18)
17 : 30
7
9. FC Hausen a/A
9
1
2
6
(5)
11 : 32
5
Coca-Cola Junior League C - Herbstrunde - Gruppe 1
9
0
1
8
(20)
6
1
1. FC Schwamendingen a*
12
10
0
2
(7)
53 : 30
30
2. FC Einsiedeln a*
12
9
1
2
(2)
54 : 18
28
10. FC Altstetten
: 30
Junioren B 2. Stärkeklasse - Herbstrunde - Gruppe 6
3. FC Oberwinterthur a*
12
8
1
3
(2)
37 : 23
25
4. FC Bassersdorf a*
12
7
1
4
(1)
38 : 23
22
1. FC Galatasaray 10
6
3
1
(11)
53 : 6
19
2. FC Birmensdorf 10
5
2
3
(15)
26 : 20
15
5. SC Veltheim a
12
6
2
4
(1)
39 : 27
20
3. FC Horgen b
10
3
4
3
(1)
26 : 26
11
6. FC Horgen a
12
6
1
5
(5)
38 : 31
19
4. FC Schlieren b
10
3
2
5
(6)
30 : 66
9
7. SC YF Juventus a
12
6
1
5
(17)
31 : 32
19
5. FC Altstetten b 10
1
3
6
(20)
17 : 34
4
8. FC Uster a*
12
6
0
6
(15)
33 : 45
18
6. FC Uitikon
0
10
0
(0)
0
0
R 10
: 0
Sämtliche Ranglisten, Resultate und Spielpläne immer unter www.fchorgen.ch oder auf der Verbandsseite: www.fvrz.ch 36
: 38
12
5
1
6
(4)
25 : 27
16
10. FC Regensdorf a*
9. FC United Zürich a
12
4
1
7
(7)
31 : 44
13
11. FC Zürich Frauen U-17
12
2
1
9
(2)
15 : 48
7
12. Team Witikon-Neumünster a 12
1
2
9
(5)
21 : 49
5
13. FC Rüti a
0
4
8
(1)
9 : 27
4
12
Junioren D/9 (Spielzeit 3/3) - Stärkeklasse 1 - Herbstrunde - Gruppe 1
Junioren C 1. Stärkeklasse - Herbstrunde - Gruppe 1 1.
FC Freienbach a
10
9
0
1
(1)
106 : 12
27
2.
FC Thalwil a
10
9
0
1
(1)
99
: 6
27
2.
FC Adliswil a
9
7
2
0
(0)
53 : 14
23
3.
FC Langnau a/A a
10
8
0
2
(6)
37
: 21
24
3.
FC Wädenswil b*
9
5
1
3
(0)
44 : 23
16
4.
FC Wädenswil a
10
6
1
3
(2)
67
: 29
19
4.
FC Einsiedeln a
9
5
1
3
(0)
38 : 28
16
5.
FC Einsiedeln b
10
5
0
5
(2)
28
: 36
15
5.
FC Buttikon a
9
5
1
3
(0)
27 : 31
16
6.
FC Adliswil a*
10
4
1
5
(3)
23
: 17
13
6.
SC Siebnen a
9
4
0
5
(0)
28 : 39
12
7.
FC Wollerau
10
4
0
6
(0)
25
: 56
12
7.
FC Freienbach b
9
2
2
5
(0)
19 : 35
8
8.
FC United Zürich b 10
4
0
6
(5)
27
: 61
12
8.
FC Horgen c
9
2
1
6
(0)
22 : 32
7
9.
FC Red Star ZH b
10
3
0
7
(0)
21
: 64
9
9.
FC Richterswil a
9
1
3
5
(0)
22 : 38
6
10. FC Horgen b
10
2
0
8
(2)
15
: 38
6
10. FC Lachen/Altendorf b 9
0
1
8
(0)
15 : 55
1
11. FC Wollishofen
10
0
0
10
(6)
7
: 115
0
1.
FC Oberrieden a
9
8
0
1
(0)
39 : 12
24
Frauen Frauen 4. 4. Liga Liga -- Vorrunde Vorrunde -- Gruppe Gruppe 11 FC Adliswil 1
10
7
2
1
(0)
29 : 17
23
1.
FC Wiedikon ZH a
9
6
3
0
(0)
41 : 8
20
2.
FC Horgen 1
10
7
2
1
(3)
24 : 10
23
2.
FC Freienbach a
9
6
3
0
(0)
48 : 17
20
3.
Zürisee United 3
10
6
3
1
(2)
31 : 15
21
3.
FC Horgen a
9
4
3
2
(0)
32 : 17
14
4.
FC Wädenswil 2
10
6
2
2
(0)
48 : 15
20
4.
FC Affoltern a/A a*
9
4
1
4
(0)
26 : 26
12
5.
FC Italia Zurigo 1
10
6
1
3
(2)
28 : 13
19
5.
FC Lachen/Altendorf a
9
3
2
4
(0)
20 : 27
10
6.
Benfica Clube de Zurique 1 10
4
2
4
(9)
24 : 19
14
6.
FC Wädenswil a
9
3
2
4
(0)
19 : 31
10
7.
FC Feusisberg/Freienbach 1 10
4
1
5
(0)
20 : 19
13
7.
FC Thalwil a
9
2
2
5
(0)
28 : 48
7
8.
FC Oetwil-Geroldswil 1
10
3
2
5
(2)
27 : 14
11
8.
FC Red Star ZH a
9
2
2
5
(0)
21 : 44
7
9.
FC Wiedikon ZH 1
10
3
0
7
(0)
24 : 27
9
9.
FC Hausen a/A a
9
1
1
7
(0)
10 : 27
3
10. FC Knonau-M.stetten 1
10
1
0
9
(1)
6
: 63
3
10. FC Knonau-M.stetten a R 9 0
9
0
(0)
0 : 0
0
11. Centro Lusitano Zurich 1
10
0
1
9
(25)
1
: 50
1
Junioren D/9 (Spielzeit 3/3) - Elite - Herbstrunde - Gruppe 1
1.
Juniorinnen B/11 - Herbstrunde - Gruppe 1
Junioren D/9 (Spielzeit 3/3) - Elite - Herbstrunde - Gruppe 2 1.
SC YF Juventus a
9
8
0
1
(0)
57 : 16
24
1.
FC Baar
9
9
0
0
(0)
52 : 5
27
2.
FC Wettswil-Bonstetten a 9
7
0
2
(0)
67 : 17
21
2.
FC Blue Stars / SC Wipkingen 9
8
0
1
(1)
74 : 6
24
3.
FC Urdorf a
9
6
0
3
(0)
26 : 24
18
3.
FC Affoltern a/A
9
6
1
2
(0)
55 : 17
19
4.
FC Horgen b
9
5
2
2
(0)
43 : 27
17
4.
FC Wädenswil
9
5
1
3
(0)
35 : 23
16
5.
FC Altstetten a
9
5
1
3
(0)
39 : 28
16
5.
FC Schlieren
9
5
0
4
(0)
23 : 21
15
6.
FC Oetwil-Geroldswil a
9
4
2
3
(0)
28 : 20
14
6.
FC Horgen
9
3
2
4
(0)
21 : 21
11
7.
FC United Zürich a
9
4
1
4
(0)
44 : 39
13
7.
FC Hausen a/A
9
3
1
5
(0)
25 : 30
10
8.
BC Albisrieden a
9
1
1
7
(0)
23 : 59
4
8.
FC Adliswil
9
2
1
6
(1)
14 : 62
7
FC Schlieren a
9
1
1
7
(0)
27 : 79
4
9.
FFC Südost Zürich
9
1
0
8
(0)
12 : 47
3
10. FC Dietikon a
9
0
0
9
(0)
16 : 61
0
10. FC Galatasaray
9
0
0
9
(36)
2
0
9.
Juniorinnen B
Junioren 3/3)- -Herbstrunde Stärkeklasse -2Gruppe - Herbstrunde - Gruppe 1 Junioren D/9 C 1.(Spielzeit Stärkeklasse 1 1.
FC Horgen d
10
9
0
1
(0)
69 : 22
27
2.
FC Tuggen
10
9
0
1
(0)
80 : 42
27
3.
FC Buttikon b
10
8
0
2
(0)
58 : 33
24
4.
FC Feusisberg-Schind.a 10
7
0
3
(0)
90 : 33
21
5.
FC Lachen/Altendorf c
10
5
0
5
(0)
56 : 50
15
6.
FC Einsiedeln c*
10
5
0
5
(0)
39 : 44
15
7.
SC Siebnen b
10
4
0
6
(0)
32 : 44
12
8.
FC Wädenswil f
10
2
1
7
(0)
40 : 60
7
9.
FC Wollerau b
10
2
1
7
(0)
40 : 78
7
10. FC Richterswil c
10
2
1
7
(0)
34 : 89
7
11. FC Freienbach c
10
0
1
9
(0)
20 : 63
1
Junioren D/9 (Spielzeit 3/3) - Elite - Herbstrunde - Gruppe 2
: 81
Juniorinnen C/9 Herbstrunde - Gruppe 1 B/11- -Stärkeklasse Herbstrunde2 -- Gruppe 1 1.
FC Affoltern a/A
9
7
2
0
(0)
30 : 3
22
2.
FC Horgen
9
6
3
0
(0)
35 : 5
20
3.
FC Männedorf a
9
6
1
2
(0)
28 : 8
18
4.
SV Höngg
9
4
1
4
(0)
44 : 22
12
5.
FC Thalwil
9
3
2
4
(0)
12 : 23
10
6.
SC Wipkingen ZH
9
3
1
5
(0)
20 : 21
9
7.
FC Niederweningen b 9
2
2
5
(0)
11 : 34
7
8.
FC Adliswil
9
1
2
6
(0)
8
: 32
4
9.
FC Dietikon
9
1
1
7
(0)
10 : 50
3
R9 0
9
0
(0)
0
0
10. Altstetten ZH
: 0
Juniorinnen D/9 (Spielzeit 3/3) - Stärkeklasse Junioren B Promotion - Herbstrunde - Gruppe21- Herbstrunde - Gruppe 1 1.
FC Horgen
11
9
0
2
(0)
52 : 12
27
2.
Altstetten ZH
11
9
0
2
(0)
65 : 29
27
FC Hausen a/A
11
9
0
2
(0)
62 : 27
27
1.
SC YF Juventus a
9
8
0
1
(0)
57 : 16
24
2.
FC Wettswil-Bonstetten a
9
7
0
2
(0)
67 : 17
21
3.
3.
FC Urdorf a
9
6
0
3
(0)
26 : 24
18
4.
FC Thalwil
11
8
0
3
(0)
61 : 34
24
4.
FC Horgen b
9
5
2
2
(0)
43 : 27
17
5.
FC Wädenswil b
11
6
1
4
(0)
30 : 45
19
5.
FC Altstetten a
9
5
1
3
(0)
39 : 28
16
6.
BC Albisrieden
11
6
0
5
(0)
45 : 35
18
6.
FC Oetwil-Geroldswil a
9
4
2
3
(0)
28 : 20
14
7.
FC United Zürich a
9
4
1
4
(0)
44 : 39
13
7.
FC Freienbach *
11
6
0
5
(0)
33 : 46
18
8.
BC Albisrieden a
9
1
1
7
(0)
23 : 59
4
8.
FC Birmensdorf
11
4
0
7
(0)
32 : 40
12
9.
FC Schlieren a
9
1
1
7
(0)
27 : 79
4
9.
FC Blue Stars ZH
11
4
0
7
(0)
33 : 44
12
0
10. FC Lachen/Altendorf 11
2
0
9
(0)
20 : 38
6
11. FC Adliswil
11
1
1
9
(0)
21 : 70
4
12. FC Affoltern a/A
11
1
0
10
(0)
27 : 61
3
10. FC Dietikon a
9
0
0
9
(0)
16 : 61
37
Schadenskizze
WH
WegmĂźller Horgen TV Video HiFi Alte Landstrasse 25 Tel. 044 725 17 03 www.tv-wegmueller.ch
Was immer kommt – wir helfen Ihnen rasch und unkompliziert. mobiliar.ch Generalagentur Horgen Thomas Schinzel Seestrasse 147 8810 Horgen T 044 727 29 29 horgen@mobiliar.ch www.mobiliar.ch
38
Sponsoring
Ihr Engagement für den FC Horgen lohnt sich Mit Ihrer Werbung im Umfeld des FC Horgen erreichen Sie die ganze FCHFamilie, wie auch die Matchbesucher unseres Clubs und die der gegner ischen Mannschaften. Aber auch bei den Auswärtsspielen können Sie mit einer Werbung auf den Matchleibchen präsent sein. Sie unterstützen damit unseren Verein, vor allem aber unsere Juniorenabteilung, die eine der Grössten in der ganzen Schweiz ist. Durch Ihren Support ermöglichen Sie den Jugendlichen in Horgen, wie auch den Erwachsenen, einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung nachzugehen. Mit Ihrem Engagement können Sie nur profitieren. Durch Ihren Auftritt kann Ihre
Firma einen noch weiteren Kundenkreis erschliessen und Sie identifizieren sich mit dem FC Horgen. Die Sympathien der ganzen FCH-Familie sind Ihnen gewiss. Für allfällige Fragen oder Beratungen steht Ihnen Angelika Köhl, unsere Sponsoring- und Werbe-Verantwortliche, gerne zur Verfügung. angelika.koehl@fchorgen.ch +41 79 682 54 61
Der FC Horgen bedankt sich bei seinen zahlreichen Sponsoren und Werbepartnern. Bitte beachten Sie folgende Geschäfte oder Dienstleister bei Ihren Besorgungen: allegra! das Sprachzentrum Allianz Suisse Versicherungen Allmend Korporation ALU Architekten AMAG Automobil- und Motoren AG Ammann Elektro AG Anliker AG Bauunternehmung Architekturbüro Peter Schärer Audit Treuhand AG Auto Steinmann GmbH Bäckerei Vetterli Bank Zimmerberg AG Bellini Baupersonal AG Bildungszentrum Zürichsee BZZ Blumengeschäft Bürgler Breuninger-Verlag Brunner Partner AG Haustechnik Brupbacher Gatti AG Bührer Reisen AG Chalet India Creative Job GmbH CSS Versicherung Degussa Goldhandel AG die Mobiliar Doflores Elektro Zürichsee AG Fahrschule Räber Fahrzeugbedarf AG Fierz Küchen GmbH
Fredy Spinner Garage Jenni Gärtnerei M. Eichenberger Gebr. Burkhardt Bautrocknung AG Gemeindewerke Horgen Geoterra AG Grond Metzgerei H. J. Langendorf AG Hitz AG Holmes Place Seepark Huonder + Elmer AG IM Architektur AG INAG-Nievergelt AG Kusenberg Optik Leuthold Transfer AG Liftberatungen Iten GmbH Makoto Sushi & Take Away Malergeschäft Faoro Med & Motion AG Neubüel Gastronomie AG Neutrans AG Oetiker Schweiz AG Orlandini Sanitär Heizung GmbH Poly-Rapid Primework AG Protektor Profil GmbH R Hospitality GmbH, Hotel & Taverne Schwan Radio- und Fernsehgeschäft Wegmüller
Raiffeisenbank Region Linker Zürichsee REMAX Zürichsee Immobilien Restaurant Imperiale Restaurant Schützenhaus Ristorante La Fontana Ristorante Olivo Seegarage Müller AG SPAR Express Horgen, Anna Wilhelm Detailhandel Gmbh Splendid Yachting AG Spring AG Stäubli Willy Ing. AG Stüssi BBQ Swiss Life Tamedia AG, Zürichsee-Zeitung Tech Expert Bau Trösch Gartenbau AG Trüb für Grün AG Vanoli AG Verimag, Verwaltungs- und Immobilien AG Vogt Optik AG Witzig The Office Company Zimmerei im Spätz AG Zollinger L. AG Zürcher Kantonalbank Zürcher Werbedruck AG Zürichsee-Fähre Horgen-Meilen AG
39
Eine fĂźr alle
FC Horgen
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Gönnervereinigung und Club 1902
Der 12. Mann Es gibt viele Arten den FC Horgen zu unterstützen. Zwei Möglichkeiten seien hier nachfolgend erwähnt: Die Gönnervereinigung, geführt von Böbi Elmer, und der vor 3 Jahren ins Leben gerufene Club 1902. Letzterer wird von Christian Nussbaumer präsidiert. Ziel, Zweck und vor allem was da so alles während dem Jahr unternommen wird, berichten die beiden Vorsitzenden gleich in eigenen Worten. Schneller und persönlicher geht’s direkt über meine Handy-Nummer (079 468 48 73) oder per Mail an markom&fchorgen. ch. Der jährliche Mitgliederbeitrag beläuft sich auf CHF 300.- für Einzelpersonen und CHF 500.- für Ehepaare oder Firmen.
Gönnervereinigung – seit vielen Jahren zum Wohle des Vereins Mit unserem Motto „Für die Jugend und den Verein“ unterstützt die Gönnervereinigung unseren Fussballclub als Ganzes. Neumitglieder, auch Eltern von Juniorinnen und Junioren, sind herzlich willkommen und dazu eingeladen, einmal unverbindlich an einem Monatstreffen teilzunehmen. Die letzten zwei Ausflüge führten uns ins FIFA-Museum und ans Zürcher Derby. Über das Resultat des Spiels wird hier nicht berichtet, als GC-Fan ist man
in diesen Tagen leider sowieso besser im Museum aufgehoben. Für Anmeldungen von Neumitgliedern haben wir auf unserer Homepage ein Anmeldeformular aufgeschaltet.
Club 1902 – Gemeinsam stark für unsere 1. Mannschaft Der FC Horgen ist einer der traditionsreichsten Fussballvereine in der Region Zürich und wurde im Jahr 1902 gegründet. Der Club 1902, dessen Name eine klare Identifikation zum Hauptverein darstellt, besteht aus Mitgliedern, welche die erste Mannschaft finanziell unterstützen und sie so wieder zu früherem Glanz führen wollen. Die Mitgliedschaft soll aber nicht nur eine finanzielle Verpflichtung darstellen, sondern auch die Möglichkeit bieten, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und interessante private sowie geschäftliche Kontakte zu knüpfen. Dabei sollten die Kameradschaft und der Zusammenhalt immer im Vordergrund stehen. Unseren Mitgliedern bieten wir über das ganze Jahr verteilt verschiedene gesellschaftliche und sportliche Anlässe, wie: • Welcome-Lunch und Präsentation der 1. Mannschaft • Freien Zutritt zu allen FCH1-Heimspie-
len und eine besondere Match Betreuung • Quartalsweise Lunches • Regelmässige Informationen • Offeriertes Nachtessen an der GV des Club 1902 • Einmal jährlich Spezialanlass mit Überraschungsgast Zudem finden Mitglieder im Club 1902 ein interessantes Geschäftsumfeld und beim FC Horgen attraktive Werbemöglichkeiten. Der Club 1902 engagiert sich für die sportlichen Anliegen des FC Horgen und im speziellen für den Erfolg der 1. Mannschaft. Jedoch ist sportlicher Erfolg heutzutage immer öfter abhängig von den finanziellen Rahmenbedingungen, die einem Verein zur Verfügung stehen. Deshalb sind wir auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Nur so können gezielte Investitionen in optimale Trainingsbedingungen sowie in talentierte Spieler und Trainer getätigt werden. Der jährliche Mitgliederbeitrag beträgt CHF 1’500.- Grundlage der Mitgliedschaft sind die jeweils gültigen Statuten. Als Mit-
Ich freue mich auf viele neue Mitglieder in der Gönnervereinigung, euer „Böbi“ Elmer.
glieder können natürliche und juristische Personen beitreten. Die Unterstützung der Club 1902 Mitglieder sollte aber über das finanzielle Engagement hinausgehen. Nebst der planbaren finanziellen Unterstützung ist darum auch eine Teilnahme im Rahmen der gesellschaftlichen und sportlichen Anlässen sowie während den regelmässig stattfindenden Lunches erwünscht. Die Unterstützung der Club 1902 Mitglieder sollte aber über das finanzielle Engagement hinausgehen. Nebst der planbaren finanziellen Unterstützung ist darum auch eine Teilnahme im Rahmen der gesellschaftlichen und sportlichen Anlässen sowie während den regelmässig stattfindenden Lunches erwünscht. Bei Fragen stehe ich allen Interessenten sehr gerne zur Verfügung. Christian Nussbaumer, Präsident Club 1902. Kontakt: 079 335 25 50 oder club1902@fchorgen.ch
41
Vermischtes
Bauarbeiten abgeschlossen Lange Zeit sah es nicht danach aus, dass auf dem Platz A in der Waldegg jemals wieder hätte Fussball gespielt werden können. Mit der Zeit verschwanden aber die aufgetürmten Schutthaufen, die Tartanbahn erstrahlte in neuem Rot und der Rasen zeigte bald seine noch zarten Grashalme. Hoffen wir, dass die Zeit im Herbst noch gereicht hat, die Widerstandsfähigkeit des Rasens genügend zu festigen. Auf die neu verbaute Flutlichtanlage freuen wir uns auf alle Fälle schon jetzt.
Somit sind dann auf dem „LeichtathletikPlatz“ Trainings und Spiele auch abends möglich. (rb)
Neue Chefin im Clubhaus Regelmässige Besucher der Heimspiele unserer Mannschaften auf der Waldegg kennen sie natürlich bereits schon. Oder haben bei ihr auch schon eine der tollen Pizzen oder andere Köstlichkeiten genossen. Giovanna Lovisi gibt seit dieser Saison im Clubhaus den Ton an. Wer die ruhige Giovi kennt weiss, dass sie das nicht lautstark dafür mit mehr Liebe zum Detail macht. So haben z.B. im Dezember bereits diverse Klaus- und Weihnachtsfeiern stattgefunden. Neben Mannschaftsessen kann unser Clubhaus aber auch für andere Events wie z.B. Geburtstagsfeiern gebucht werden. Giovi freut sich auf eure Anfragen: 078 600 92 88 ist die Nummer dazu. (rb)
Wir kümmern uns wöchentlich, monatlich oder saisonal um Ihren Sportplatz – Trüb für Grün Horgen.
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43
Gabriela Döscher und das ganze Remax Zürichsee Team wünschen eine erfolgreiche Torsaison.
Wir sind Hauptsponsor 2019
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