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FC Horgen Magazin Frühling 2011

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FCHMAGAZIN 110. Jahrgang Fr端hling 2011

Auf nach Eschenbach! Einmal FC Horgen, immer FC Horgen Die Helden von damals, Meistermannschaft 1966/67


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Wort des Präsidenten

Viele Neuigkeiten und Änderungen im FC Horgen

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, Die Rückrunde neigt sich bald dem Ende zu. Bevor wir alle in die verdiente Sommerpause gehen, möchte ich die Gelegenheit nutzen, Sie über die wichtigsten Ereignisse zu informieren. Es gibt auch viele Neuigkeiten und Änderungen zu vermelden. Ihr seht, es lohnt sich, aufmerksam weiter zu lesen! Projekt Kunstrasen Nachdem letztes Jahr an der Gemeindeversammlung das Budget für die Realisierung des Kunstrasenfeldes in der Waldegg bewilligt wurde, kam es dieses Jahr zur Projektierungsphase. Michael Mazenauer und ich konnten zusammen mit der Gemeinde den Projektverantwortlichen, Volker Allemann, bei den Arbeiten unterstützen. Ich bin mächtig stolz auf unseren neuen Kunstrasenplatz und kann den Baubeginn im August kaum erwarten. Vorher gilt es jedoch, das Projekt an der nächsten Gemeindeversammlung vom 23. Juni 2011 um 20.00 Uhr im Schinzenhof Horgen durchzubringen. Dafür brauchen wir jede Stimme. Deshalb die Aufforderung an alle Horgener Stimmberechtigten: Seid anwesend an der nächsten Gemeindeversammlung und nehmt so viele Befürworter mit, wie Ihr könnt. Sportlich gesehen war diese Rückrunde ein Bad der gemischten Gefühlen. Beginnen wir mit den Junioren. Unsere A-Junioren stehen in der Meisterschaft auf dem vordersten Ranglistenplatz und haben hervorragende Chancen, eine Liga aufzusteigen. Zudem stehen sie am 3. Juli 2011 in Kloten im Cupfinal. Kompliment! Diese Mannschaft hat sehr viel Potential. Auch bei den C-Junioren sind die Aufstiegschancen noch intakt. Allgemein wird bei den Junioren sehr gute

Arbeit verrichtet. Ich bin sicher, dass wir in naher Zukunft noch viele tolle Erfolge feiern werden. Bei den Aktiven haben wir zwei ganz verschiedene Ausgangslagen. Unsere erste Mannschaft hat den Rückrundenstart etwas verpasst, steht jedoch in der Rangliste nach wie vor auf einem gefestigten Mittelfeldplatz. Schade, mit etwas mehr Disziplin und Glück anfangs Rückrunde wäre da mehr drin gelegen! Wahrscheinlich hat der viele Regen im Trainingslager am Gardasee etwas auf das Gemüt geschlagen! Unsere zweite Mannschaft hingegen steht nach wie vor mitten im Abstiegskampf. Wir werden bis zum Schluss kämpfen und zittern müssen, um den Ligaerhalt zu schaffen! Hoffen wir alle, dass es reichen wird. Änderungen, Neuigkeiten Seitens des Vorstands wird es für die neue Saison eine Änderung im Juniorenbereich geben. Gianfranco Gaio hat nach bald drei Jahren harter Arbeit als Juniorenobmann den Wunsch geäussert, etwas mehr in den Hintergrund zu treten. Ich bedanke mich an dieser Stelle ganz herzlich für die wertvolle Arbeit, die du geleistet hast Gianchi und freue mich ausserordentlich, weiterhin auf deine tatkräftige Unterstützung zählen zu dürfen. Neu wird die Funktion als Juniorenobmann von Stefan Hug wahrgenommen. Der zweifache Familienvater und erfolgreiche Geschäftsmann hat seine Tätigkeit teilweise schon jetzt aufgenommen und wurde bereits auf unseren Fussballplätzen gesichtet. Stefan ist ein begeisterter und erfahrener Fussballer und wird unserer Juniorenabteilung viele neue Impulse verleihen können. Herzlich willkommen Stefan. Wir wünschen dir alle viel Spass und Erfolg beim FC Horgen! Nach Saisonende und dreijähriger Tätigkeit endet die Zusammenarbeit mit Ivan Koritschan. Vorher wird er aber mit seinen A-Junioren den Cup-Final am 3. Juli gewinnen. Wir drücken dir alle die Daumen! Ivan übernahm vor drei Jahren ein Projekt, das zum Ziel hatte, das Niveau unserer Junioren sowie unserer Trainer in der Juniorenabteilung zu verbessern. Er hat diese Aufgabe mit Herzblut wahrgenommen und massgebend zur Verbesserung unserer Juniorenabteilung beigetragen. Ivan ist ein absoluter Profi und sehr fachkundig im Fussball. Wir haben seine Präsenz und seine wertvollen Ratschläge immer sehr geschätzt und wer-

den ihn gerne auf unseren Fussballplätzen wieder sehen. Ich möchte mich nochmals für deinen unendlichen Einsatz beim FC Horgen bedanken und wünsche dir viel Glück, Erfolg und Gesundheit auf deinem weiteren Lebensweg. Bei unseren zwei Aktivmannschaften wird es ebenfalls zu einem Trainerwechsel kommen. Pascal Blöchlinger wird die Führung der ersten Mannschaft auf Ende Saison abgeben. Er war in der Vorrunde für André Gafner eingesprungen, nachdem dieser uns aus privaten Gründen verlassen hatte. Pascal hat die Truppe zusammen mit seinem neuen Assistenten, Mario Martuscelli, hervorragend geführt und sofort wieder für Ordnung und Stabilität gesorgt. Auch diesen zwei Herren möchte ich unsere grosse Anerkennung und Wertschätzung aussprechen. Sie haben tolle Arbeit geleistet! Die erste Mannschaft wird nächste Saison neu von Mario Diethelm angeführt. Mario ist ein erfahrener, erfolgreicher Trainer und scheint der richtige Mann zu sein, um unsere ehrgeizigen Ambitionen für die kommenden Jahre umzusetzen. Wir heissen ihn alle herzlich willkommen und wünschen ihm viel Erfolg. Auch wenn es in der zweiten Mannschaft sportlich nicht ganz nach Wunsch gelaufen ist, haben Roland Mazenauer und sein Assistent Andreas Wicki alles gegeben und eine solide Gruppe zusammengeschweisst. Sie werden die Führung der Mannschaft auf Ende Saison ebenfalls abgeben. Wir bedanken uns bei beiden ganz herzlich für den wertvollen Einsatz. Die Trainersuche fürs „2“ ist noch in vollem Gange, deshalb kann ich euch noch keinen definitiven Nachfolger nennen. Tja, zum Schluss könnte ich noch lange über die gelungenen Hallenturniere, über das grosse Fussballfest anlässlich unseres Schülerturniers und dem anschliessenden FC Horgen-Tag, über die laufenden Vorbereitungen für die Chilbi, das Dorffest und unzählige weitere Begebenheiten berichten. Aber leider reicht der Platz nicht aus! Ich möchte es jedoch nicht missen, euch allen für eure Aufmerksamkeit zu danken und euch eine herrliche und erholsame Sommerzeit zu wünschen. Viel Spass beim Lesen unseres Magazins.

Luciano Varricchio, Präsident FC Horgen

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Vorbereitung Rückrundenstart FC Horgen Saison 2010 / 2011 Der FC Horgen verabschiedete sich mit einer durchaus positiven Vorrunde in die Winterpause der Saison 2010/2011. Man konnte sich mit guten Leistungen, wie zum Beispiel dem Sieg gegen den Tabellenführer Einsiedeln, einen Platz im oberen Mittelfeld sichern. Diesen Schwung wollte man aus der Vorrunde mitnehmen und dort anknüpfen, wo die Saison in den Winterschlaf ging. Die Zusammensetzung des Teams blieb bis auf wenige Ausnahmen gleich. Simon Notter, der im Sommer vom Erstliga Verein Rapperswil-Jona verpflichtet wurde, zog es wieder zu demselben zurück. Neu zum Team stiessen eigene, hoffnungsvolle Junioren wie, Kevin Bucher und Mirco Coduti. Zudem wurde mit Mario Martuscelli ein altbekanntes Gesicht im FC Horgen als Assistenz-Coach verpflichtet. Die Saisonvorbereitung startete Anfang Februar. Zu Beginn musste die Mannschaft auf einige Akteure verzichten die auslandabwesend waren. Nach und nach komplettierte sich das Team jedoch und man konnte wieder aus den Vollen schöpfen. Pro Woche wurden drei Trainingseinheiten absolviert. Von diesen dreien war eine im Kraftraum beim Bodytoning. Die Kombination zwischen Spass und Krafttraining hat sich in den letzten Jahren bewährt und war auch dieses Jahr ein voller Erfolg. Die Fitnessinstruktorin Fabienne (Partnerin von Trainer Blöchlinger) liess den einen oder anderen Spieler beim Trainieren Sterne sehen!

Auch dieses Jahr wurde, zwei Wochen vor Meisterschaftsbeginn, ein kurzes Trainingslager im Norden von Italien am Gardasee absolviert. Pro Tag standen 2 Einheiten auf dem Programm. Leider spielte das Wetter in dieser Zeit nicht ganz mit, so dass es mehr regnete als bei uns in der Schweiz. Die Konsequenz daraus war, dass das Fanionteam aus Horgen auch im Trainingslager praktisch nur auf Kunstrasen trainieren konnte. Das drückte ein wenig auf die Stimmung. Trotzdem konnten die Trainings mit Intensität durchgeführt werden. Die Müdigkeit in den Beinen wurde von unserem Masseur, René Mischler gekonnt wegmassiert. Zum Abschluss absolvierten die Horgener wie üblich auch noch ein Freundschaftsspiel gegen den 2. Liga Verein des FC Langnau im Emmental. Das Spiel war hart umkämpft, artete jedoch nicht aus, wie es in Trainingslagern etwa vorkommt. Am Ende hiess es 2-2 unentschieden. Am Abend gönnten sich alle, gemeinsam mit dem Vorstand, ein Nachtessen. Die Spieler des FC Horgen möchten sich hiermit ganz herzlich bei allen Sponsoren und Gönnern bedanken. Wir sind zuversichtlich, dass resultatmässig an die Vorrunde angeknüpft werden kann. Es zeigte sich in der Vorrunde, dass es in dieser 2. Liga Regional Gruppe keine einfachen Spiele gibt. Jedes Wochenende müssen die Spieler versuchen das Beste aus sich heraus zu holen. Für Spannung ist auf jeden Fall gesorgt. Der Vorstand und die Mannschaft hoffen auf ein reges Erscheinen auf der Waldegg! Hopp Horge!! (OC)

Inhaltsverzeichnis Wort des Präsidenten 1. Mannschaft 2. Mannschaft Schülerturnier Wichtige Adressen A-Junioren Damen Piccolo Bericht Ca-Junioren 2010/2011 Alle Mannschaften auf einen Blick FC Horgen Tag Sponsoring Die Helden von damals Spielbericht Wallisellen 1967 Einmal FC Horgen, immer FC Horgen Gemischtes

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Das Magazin des FC Horgen erscheint zweimal pro Jahr in einer Auflage von 800 Exemplaren. Es wird den Vereinsmitgliedern, Gönnern, Sponsoren und Werbepartnern zugestellt. Gratis-Exemplare können mit einem adressierten und ausreichend frankierten Antwort-Couvert beim Sekretariat des FC Horgen bestellt werden (nur solange Vorrat). Redaktion/Text: Benjamin Kägi (BK), Oliver Cianelli (OC), Maria Stella Dianò (MSD), Reto Baumann (RB), Roland Mazenauer (RM), Ivan Koritschan (IK), Walter Elmer (WE) Bilder: Benjamin Kägi, Maria Stella Dianò Anzeigen : Bitte senden Sie Ihr druckfähiges PDF an folgende Adresse: jffg@hispeed.ch Layout/Satz: Giuseppe Cocca Druck: Zürcher Werbedruck, Richterswil

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Rückrundenbericht FC Horgen 2

Die zweite Mannschaft startete bereits am Montag, 10. Januar 2011 mit der Vorbereitung. Das Team begann wie die „Weltmeister“ zu trainieren. „Mit Tanja Baumann konnten wir einen absoluten Profi engagieren“, so ein strahlender Mazenauer. Tanja wurde auch wie folgt vom Trainer, in der ersten Aerobicstunde, vorgestellt: „Es gab

Das „Zwei“ absolvierte in der ganzen Vorbereitung sieben Spiele und verbrachte ein viertägiges „Mini Trainingslager“ in Engelberg. „Wir legten sehr viel Wert auf die Ausdauer und Kraft. die Spieler mussten zum Teil an ihre Grenzen gehen“. Für die Rückrunde nahm man sich einiges vor. Die Abwehr wurde mit den Neuzugän-

schon immer Leute, die sagten, Fortschritt sei unmöglich, doch dieser wurde regelmässig durch Menschen erzielt, die das Unmögliche möglich machten, herzlich Willkommen Tanja. Mit diesen Lektionen wollte ich von Beginn an ein wenig Abwechslung und den „Winterspeck“ verschwinden lassen. Auch auf die Beweglichkeit (wir fragten uns wirklich, wieso die einen nicht im Tanzclub sind...) und die Koordination legt Tanja sehr viel Wert“, so der Coach weiter.

gen von Torwart Slobodan „Bobo“ Bogdanovic und dem Innenverteidiger Daniele Za verstärkt. Das Mittelfeld ergänzt durch Ante Babic und im Sturm kehrte der quirlige Jetmir Aliu zurück, welcher nach langer Verletzungspause endlich wieder zum Team gehört. Leider hat er sich bei einem Freundschaftsspiel wieder schlimm verletzt, gute Besserung wünscht ihm der ganze Verein und auf ein baldiges Comeback. Mazenauer und sein Team wollte so schnell wie

möglich vom Tabellenende weg, so lautete die Mission Rückrunde. Umgesetzt werden konnte es leider nicht. Momentan steht die 2. Mannschaft auf einem Abstiegsplatz. Aus den ersten sechs Meisterschaftsspielen holte man nur zwei Siege. Die Derbys gegen Thalwil und Wädenswil konnte das Team jeweils mit 1-0 für sich entscheiden. Eine bittere Niederlage steckte die Mannschaft gegen Richterswil ein. Wir hoffen, dass am Ende der Meisterschaft die Mannschaft in der 3. Liga gehalten werden kann. (RM)

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Gesamtverein

Schülerturnier ist ein Erfolg

Der grösste Sportanlass in Horgen ist das jährliche Schülerturnier. Rund 100 Mannschaften, von der ersten Klasse bis zur Oberstufe, kämpften am Wochenende vom 27./28. Mai bei idealem Wetter um Sieg und Ehre. Gegen 1000 Mädchen und Knaben und nochmals so viele Zuschauer verwandelten die Allmend in ein Bienenhaus. Das Turnier des FC Horgen ist seit Jahrzehnten eine Erfolgsgeschichte. (BK)

Der Ansturm auf die Festwirtschaft ist riesig. Insbesondere die Eismaschine läuft „heiss“ bei den sommerlichen Temperaturen.

Mit gebanntem Blick verfolgen die zahlreichen Zuschauer die spannenden Spiele. Die Zeit auf der Allmend wird aber auch für ein Gespräch mit anderen Eltern genutzt.

Die fussballerischen Fähigkeiten sind nicht bei allen gleich gross, um den Ball wird aber von allen gleich intensiv gekämpft.

Eigene T-Shirt-Kreationen dürfen natürlich nicht fehlen. Sie machen eine Mannschaft erst einzigartig!

Nach dem Spiel wird dem Gegner zur Leistung gratuliert. Das ist Fairplay!

Viele Zuschauer säumen den Spielfeldrand.

Defensive Disziplin wird bei diesen beiden Mädchen grossgeschrieben.

Das Mütter eine Mannschaft coachen, kommt beim Schülerturnier öfters vor.

Ist die Finalqualifikation noch realistisch?

Als Torhüter muss man das ganze Spiel über hochkonzentriert bleiben…

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Junioren

Vom Auflösungsgedanken bis zum Cup-Final Mitte März diesen Jahres weilte ich als Torhütertrainer mit der 1. Mannschaft im Trainingslager in Italien. Neben den Trainings mit den Torhütern führte ich dort auch intensive Gespräche mit den Trainern der 1. Mannschaft und Michi Mazenauer in seiner Eigenschaft als Sportchef. Ich habe ihnen geschildert, dass Adriano Angelelli und ich uns ernsthaft Gedanken gemacht haben dem Verein vorzuschlagen die A-Junioren wieder aufzulösen, aufgrund der mangelhaften Trainingspräsenz in den Monaten Januar und Februar. Wir haben das auch den in den Trainings anwesenden Junioren mitgeteilt und sie so in die Mitverantwortung genommen. Das Schlüsselerlebnis ereignete sich beim Vorbereitungsspiel in Freienbach, als Adi die Junioren nochmals deutlich darauf auf-

FC Seuzach 3:1 im Viertelfinale und YF Juventus 5:3 nach Penaltyschiessen im Halbfinale ins Finale am 3.7.2011 im Kloten vorgestossen sind – ist die Begeisterung in der Mannschaft riesengross und die Jungs sind voll bei der Sache. Schade nur, dass sie nicht schon früher gemerkt haben, was für Potential in ihnen steckt. Mit regelmässigerem, zielstrebigerem und zielorientiertem Trainingsbetrieb könnte der eine oder der andere noch besser werden. Dies alles sind aber nur Teilerfolge. Wir sollten hauptsächlich den Aufstieg in die höhere Klasse als primäres Ziel vor den Augen haben und schaffen. Die Verbesserung der Qualität der Mannschaft, die auch nächstes Jahr zusammen bleibt (nur 4 Spieler scheiden altershalber aus), verdient und erfordert stärkere Gegnerschaft. Das Cup-Finale ist „die Kirsche auf die Sahne der Torte“ und

wir werden versuchen auch dieses erfolgreich und anständig zu absolvieren. Ich möchte hiermit die Gelegenheit nützen ein grosses Dankeschön Adriano Angelelli aussprechen, der mehr war und ist als ein Assistenztrainer. Er hat sehr wertvolle Inputs geliefert bei der Trainingsgestaltung und beim Coaching. Und noch einmal, ich könnte mir vorstellen, dass ohne seine Ansprache in Freienbach wir diese schönen Augenblicke nach dem Spiel gegen YF Juventus möglicherweise gar nicht erlebt hätten! Ich möchte auch ein Dankeschön Geminiano Virgilio, Rocco Barone, Giuseppe Alberti und Giuliano D’Onofrio aussprechen, die diese Junioren im B- bzw. C-Alter geformt haben. Sie haben die technische Basis gelegt. Wir, Adi und ich, haben versucht das taktische Denken, eine gewisse Systemtreue, individuelle sowie mannschaftliche Disziplin und bei etlichen auch kleine technische Details zu verbessern. Ich persönlich werde mich am 3.7.2011 nach dem Cup-Final von der Mannschaft und FC Horgen nach dem zweiten 3-Jahreszyklus (das erste Mal waren es die Jahre 1992-1995, als ich die 1. Mannschaft betreut habe) verabschieden. Ich habe hier viele schöne, aber auch einige weniger schöne Momente erlebt. Da ich aber durchaus ein positiv eingestellter Mensch bin, werde ich mich nach einer gewissen Zeit nur an die schöne Momente zurückerinnern. Viel Erfolg diesen A-Junioren sowie dem ganzen Verein FC Horgen wünscht Ivan Koritschan (alias Ivan der Schreckliche)

merksam gemacht hat, wie schade es wäre, diese Mannschaft aufzulösen. Dies hat seine Wirkung nicht verfehlt und die Mannschaft hat sich dann markant gesteigert, was sich im letzten Vorbereitungsspiel gegen FC Thalwil gezeigt hat, immerhin Teilnehmer der Coca-Cola Junior League A, welches auch die Basis für unseren Erfolgsweg im Cup war. Eine Woche später haben wir einen anderen Teilnehmer der Coca-Cola Junior League A, den FC Töss, mit 3:1 aus dem Wettbewerb eliminiert. Im März hat sich der Trainingsbesuch auch wesentlich verbessert, was nicht bedeuten sollte, dass wir als Trainer 100% zufrieden sind. Es kommen noch immer sehr häufig „komische bis suspekte“ Entschuldigungen vor. Ganz natürlich mit den Erfolgen – in der Meisterschaft ohne Punktverlust zurzeit an der Spitze, sowie im Cup, wo wir nach

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Damen

Rückblick Damenabteilung des FC Horgen D-Juniorinnen Die Winterrunde war für die D-Juniorinnen ein grosser Erfolg! In der Halle konnten sich die Kickerinnen so richtig austoben. Sie beteiligten sich an 3 Hallenturnieren. Dasjenige in Männedorf wurde mit Bravour gewonnen. 1. Platz! Kim Hurter holte auch den Pokal als Goalgetterin des Hallenturniers. Gratulation! Auf dem Rasen ging alles auch viel besser als in der Vorrunde. Das Highlight für die Horgenerinnen war sicherlich der erste Saisonsieg, und dies sogar gegen Wädenswil in einem Derby! Die Juniorinnen konnten das Spiel drehen und verwandelten einen 5-2 Rückstand in einen 5-6 Sieg. Was für eine starke Leistung! In der Rückrunde haben sich bis jetzt auf jeden Fall das Zusammenspiel und somit auch die Resultate gegenüber der Vorrunde verbessert. Die Freude am Fussballspielen vergeht den DJuniorinnen noch lange nicht. Die komplette Mannschaft reiste am 11. April nach Freienbach an das Qualifikationsspiel für die EM der U17 Frauenmannschaft der Schweiz. Die Mädels waren begeistert, trotz einer 0-2 Niederlage der Schweizerinnen. Im Sommer werden die Horgenerinnen in die C-Juniorinnen Kategorie wechseln, hoffentlich mit dem gleichen Engagement und etwas mehr Erfolg. Hopp Mädels, weiter so! Ich bedanke mich bei allen Eltern für die grosse Unterstützung und Hilfe während den Spielen. Herzlichen Dank.

E-Juniorinnen a & b Die E-Juniorinnen wurden auf die Rückrunde in 2 Mannschaften aufgeteilt. Die erste Gruppe konnte sich sehr gut mit den Gegnerinnen messen. Es wurden auch Spiele gewonnen und einige Unentschieden erzielt. Die Verbesserungen im Spiel sind zu spüren und die Arbeit des Trainers zahlt sich langsam aus. Wichtig ist, dass die kleinen 8-10 jährigen Mädels Freude am Fussballspielen haben und ganz viel dazu lernen wollen. Im Sommer wird es aus diesen beiden Mannschaften, aufgrund des Alters einiger Mädchen, eine D-Juniorinnen Mannschaft geben. Die Frauenabteilung des FC Horgen wächst also weiter! (MSD)

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Junioren

Auf nach Eschenbach Unsere kleinsten Junioren, die Piccolos, bestreiten wie alle F-Junioren noch keine Meisterschaftsspiele. Da aber Training allein keinen so grossen Spass macht, veranstalten die Vereine sogenannte „5er-Turniere“. Diese gehen in der Regel zwei Stunden. Das Fussballfeld wird dabei in vier Spielfelder mit E-Toren unterteilt. Daneben sind auch noch einzelne Technikübungen zu absolvieren, meistens 1 gegen 1 oder 2 gegen 2. Anstelle eines Saisonrückblicks wird nachfolgend beschrieben, wie der FC Horgen mit seinen Piccolos an einem solchen „5er-Turnier“ teilnimmt.

Das ganze Unterfangen „Turnierteilnahme“ beginnt damit, dass die Trainer der verschiedenen Vereine ihre Mannschaften auf einer entsprechenden Website anmelden müssen. Bei uns Piccolos macht das jeweils unser Chef-Trappatoni, Roberto. Er fragt uns Co-Trainer dann in seinem breiten Italo-Bünder-Dialekt: „Wa mainätar, makä mer in Eschebak mit?“ Natürlich machen wir in Eschenbach mit, sagen dann die Assis Michi, René und Reto. Nur trainieren macht ja auch uns Trainern keinen Spass. Und von da an, wird das Thema „Turnier“ zum täglichen Thema. „Papi, wie viele Male muss ich noch Schlafen bis zum Turnier?“ Da die Teilnahmebestätigung jeweils rund zwei Wochen vor dem Turnier eintrifft, wird mich das mein Sohn noch mindestens 14mal fragen. Nach 13mal Schlafen ist bei ihm die Anspannung dann bereits so gross, dass er in der Nacht vor dem Turnier kein Auge mehr zutut (und sein Vater dadurch auch nicht). Nach einem grossen Nutella-Brot fahren wir dann um acht Uhr auf die Allmend. Wie meistens kommen wir auch heute rund zehn Minuten zu spät. Das liegt natürlich am Vater, da bestimmt ER die Torwarthandschuhe des Sohnes verlegt hatte – und diese in der Hektik des Aufbruchs eben erst noch gesucht werden mussten. Kurze Zeit später setzt sich der Fahrzeug-

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FCHMagazin 11/01

konvoi in Bewegung. Und da pro Piccolo (und Kindersitz) noch zwei Eltern, mindestens zwei Grosseltern und bestimmt eine kleine Schwester mit im Auto sitzen, sind das dann ca. 24 prall gefüllte Autos die los fahren. Würden wir noch hupen, sähe das aus wie eine Italienische Hochzeitsgesellschaft. Um acht Uhr morgens hupen wir aber nicht und fahren Richtung Eschenbach. Am Turnierort angekommen stellt sich dann, wie immer, die gleiche Frage: Wo ist Roberto? Da er meistens die Tasche mit den Fussballtrikots dabei hat, schwingt bei dieser Frage doch immer auch eine Prise Angst mit. Wir erinnern uns alle noch gut an das Turnier in Dübendorf. Roberto kam rechtzeitig – zum letzten Spiel... Die CoTrainer haben sich schon überlegt, bei den Zimmerberg Verkehrsbetrieben anzufragen, das Gebiet zu vergrössern. Damit Roberto auch den Rest des Kantons kennenlernt. Heute ist er dann aber doch noch rechtzeitig zum ersten Spiel eingetroffen. Er hatte einfach eine „Abkürzung“ genommen, schlussendlich aber noch den richtigen Weg gefunden (danke Flavia!). Somit geht’s in die Kabine. Es gilt, schnellstmöglich 24 Piccolos in die richtigen Tenüs zu packen und 48 Schuhe zu binden. Und wie immer ist dann noch die Frage zu klären, wer denn heute ins Tor darf. Komisch, bei den 5- bis 6-jährigen wollen immer alle ins Tor. Irgendetwas läuft da schief im Schweizer Fussball... Wenn sich dann die Torhüter-

frage geklärt hat, kann es losgehen. Mit 3 (!) Teams tritt der FC Horgen heute gegen den Rest der kantonalen Piccolo-Welt an. Was für ein Erfolg! Meines Wissens gibt es keinen anderen Verein im Zürcher Fussballverband der mehr Piccolo-Mannschaften stellt als der FC Horgen. Ein Dank an dieser Stelle an die Trainer, die sich zur Verfügung stellen. Und an die Frauen der Trainer, die sich im Hintergrund um die ganze Administration kümmern. Es folgen zwei Stunden voller Einsatz. Für uns Trainer macht es grossen Spass, unseren Jungs beim Fussballspielen zuzusehen. Die zwei Stunden sind dann aber auch die Zeit, wo wir uns vom Garderoben-Stress erholen können (48 Schuhe binden…). Nach dem letzten Spiel dann immer die gleiche Frage: „Haben wir gewonnen?“. Natürlich haben wir gewonnen! Wie alle anderen Mannschaften auch (es gibt an diesen 5erTurnieren ja keine Punkte). Bevor sich der Horgener Konvoi wieder Richtung See in Bewegung setzt müssen noch alle hungrigen Mäuler und durstigen Kehlen auf ihre Kosten kommen. Bei 24 Autos ergibt das pro Auto ca. 4 Bratwürste, 3 Sandwiches, 5 Süssgetränke, 2 Schokoriegel und 2 Biere. Jetzt weiss ich auch, wieso sich alle Turnierveranstalter immer über die Anmeldungen des FC Horgen freuen… (RB)


Junioren

Bericht Ca-Junioren 2010/2011 Sommer 2010: Neue Gesichter, neue Probleme & Schwierigkeiten, aber mit der Zeit wurde es besser. Im Verlauf der Vorrunde verloren wir einen Spieler namens Lorik Avdija durch einen Kreuzbandriss. Mittlerweile hat er sich zum Glück erholt. Aber dadurch fiel unsere Mannschaft in ein leichtes „Koma“ und wir verloren einige Spiele.

Winter 2010 / 2011 In den verschiedenen Hallenturnieren waren wir stark, obwohl wir teilweise gegen Teams aus der Meisterklasse spielten. Wir bekamen auch einen neuen Brasilianer namens Herbert Isidoro.

Frühling / Sommer 2011 Mit neuem Schwung und neuer Hoffnung gingen wir in die Rückrunde. Wir haben gut begonnen, aber können vieles besser machen. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Rückrunde. Milan / Enis / Arlind

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Spielbetrieb

Alle Mannschaften auf einen Blick Die erste Mannschaft befindet sich auf einem gesicherten Mittelfeldplatz. Es hat sich gezeigt, dass diese 2. Liga Regionalgruppe 2 äusserst ausgeglichen und jedes Spiel hart umkämpft ist. Die 2. Mannschaft kämpft weiterhin gegen den Abstieg. Hoffen wir, dass der Abstieg verhindert werden kann. Ebenfalls im Abstiegskampf

befinden sich die Senioren, wogegen die Veteranen im nächsten Jahr definitiv nicht mehr zur Meisterklasse dazugehören werden. Die A-Junioren sind immer noch ungeschlagen und können neben dem Cup-Final hoffentlich am Ende der Saison auch den Aufstieg feiern. (BK)

1. Mannschaft

2. Mannschaft

2. Liga - Gruppe 2

3. Liga - Gruppe 1

1. FC Dietikon 1

22

13 7

2

(48)

51

: 24

46

1. FC Lachen/Altendorf 1

19

16 1

2

(49)

58

: 17

49

2. FC Einsiedeln 1

22

12 6

4

(99)

38

: 19

42

2. FC Freienbach 1

19

12 2

5

(35)

42

: 24

38

3. FC Blue Stars ZH 1

22

13 2

7

(82)

47

: 27

41

3. FC Wollerau 1

19

12 2

5

(59)

50

: 37

38

4. FC United Zürich 1

22

12 3

7

(66)

45

: 24

39

4. FC Adliswil 1

20

10 1

9

(79)

43

: 30

31

5. FC Horgen

22

10 3

9

(81)

41

: 39

33

5. FC Wädenswil 1

19

9

3

7

(47)

40

: 34

30

6. FC Wiedikon ZH 1

22

8

6

8

(126)

51

: 41

30

6. FC Einsiedeln 2

19

8

5

6

(79)

36

: 33

29

7. FC Affoltern a/A 1

22

8

5

9

(90)

41

: 52

29

7. FC Thalwil 2

20

7

3

10

(41)

39

: 40

24

8. FC Zürich-Affoltern 1

22

8

4

10

(61)

33

: 42

28

8. FC Wettswil-Bonstetten 2

19

7

2

10

(63)

32

: 43

23

9. SC Schwamendingen 1

22

9

0

13

(57)

36

: 62

27

9. FC Buttikon 1

18

6

2

10

(43)

33

: 44

20

10. FC Kilchberg-Rüschlikon 1

22

8

3

11

(104)

24

: 27

27

10. FC Altstetten ZH 1b

19

6

1

12

(59)

32

: 53

19

11. FC Wollishofen 1

22

7

5

10

(96)

30

: 38

26

11. FC Horgen 2

18

5

1

12

(70)

17

: 40

16

12. FC Siebnen 1

22

6

6

10

(75)

38

: 41

24

12. FC Richterswil 1

19

3

3

13

(55)

21

: 48

12

13. FC Urdorf 1

22

6

4

12

(58)

38

: 54

22

14. FC Wallisellen 1

22

4

6

12

(62)

27

: 50

18

Senioren

Veteranen

Senioren Promotion - Gruppe 4

Veteranen Meister - Gruppe 2

1. FC Wollishofen

14

8

4

2

(16)

37

: 24

28

1. FC Wädenswil a

14

12 2

0

(8)

55

: 14

38

2. FC Wettswil-Bonstetten

13

8

3

2

(9)

34

: 20

27

2. FC Rapperswil-Jona a

14

9

1

4

(13)

37

: 21

28

3. FC Thalwil

15

7

4

4

(7)

40

: 24

25

3. FC Tuggen-Buttikon

14

7

4

3

(18)

33

: 23

25

4. FC Lachen/Altendorf

14

6

5

3

(9)

27

: 25

23

4. FC Wagen

14

7

3

4

(7)

29

: 19

24

5. FC Schmerikon

15

6

2

7

(9)

37

: 37

20

5. FC Uznach

15

5

4

6

(9)

23

: 30

19

6. FC Richterswil

14

5

1

8

(22)

30

: 38

18

6. FC Männedorf/Oetwil

14

5

3

6

(15)

28

: 33

18

7. FC Affoltern a/A

13

3

5

5

(12)

24

: 24

14

7. FC Lachen/Altendorf a

15

4

4

7

(23)

24

: 28

16

8. FC Horgen

14

4

2

8

(13)

20

: 39

14

8. FC Dietikon a

14

1

3

10

(13)

18

: 42

6

9. FC Kilchberg-Rüschlikon

12

1

2

9

(53)

20

: 38

5

9. FC Horgen

14

1

2

11

(4)

12

: 49

5

Junioren A

Junioren B

Junioren A - Gruppe 2 (Frühjahrsrunde)

Junioren B Promotion - Gruppe 1 (Frühjahrstrunde)

1. FC Einsiedeln

8

7

0

1

(14)

26

: 14

21

1. FC Dietikon

8

8

0

0

(10)

38

: 17

24

2. FC Horgen

7

6

1

0

(5)

39

: 7

19

2. FC Wädenswil a

8

5

0

3

(5)

28

: 24

15

3. FC Affoltern a/A

8

3

0

5

(5)

18

: 23

9

3. FC Affoltern a/A a

7

4

2

1

(3)

20

: 21

14

4. FC Siebnen

7

2

1

4

(8)

27

: 25

7

4. FC Wettswil-Bonstetten a

7

4

1

2

(5)

18

: 14

13

5. SC Lachen/Altendorf

8

2

1

5

(6)

17

: 37

7

5. FC Wollishofen

7

4

1

2

(10)

19

: 12

13

6. FC Wädenswil

6

0

1

5

(6)

9

: 30

1

6. FC Küsnacht

7

3

1

3

(3)

14

: 14

10

7. FC Einsiedeln

7

3

1

3

(6)

22

: 22

10

8. FC Lachen/Altendorf a*

7

2

1

4

(4)

15

: 23

7

9. FC Freienbach a

7

1

2

4

(4)

21

: 25

5

10. FC Horgen

7

1

2

4

(17)

15

: 23

5

11. SC Siebnen a

7

1

1

5

(4)

13

: 23

4

12. FC Thalwil *

7

1

0

6

(4)

13

: 27

3

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FCHMagazin 11/01


Junioren C1

Junioren C2

Junioren C 1. Stärkeklasse - Gruppe 1 (Herbstrunde)

Junioren C 2. Stärkeklasse - Gruppe 2 (Frühjahrstrunde)

1. FC Horgen a

8

7

0

1

(1)

53

: 10

21

1. FC Adliswil

5

5

0

0

(1)

58

: 4

15

2. FC Lachen/Altendorf a*

8

6

2

0

(5)

39

: 13

20

2. FC Einsiedeln c

6

5

0

1

(0)

28

: 12

15

3. FC Einsiedeln a*

8

6

1

1

(2)

29

: 9

19

3. Sporting Clube Zürich *

5

4

0

1

(0)

38

: 9

12

4. BC Albisrieden b

9

6

1

2

(3)

34

: 28

19

4. FC Wollerau b

6

4

0

2

(1)

23

: 15

12

5. FC Wädenswil b

8

3

2

3

(12)

20

: 30

11

5. FC Horgen b

6

3

0

3

(3)

27

: 25

9

6. FC Richterswil a

9

3

2

4

(2)

22

: 32

11

6. FC Altstetten ZH b *

5

2

0

3

(0)

33

: 20

6

7. SC Siebnen a

8

3

1

4

(10)

21

: 23

10

7. FC Lachen/Altendorf b*

5

2

0

3

(0)

18

: 42

6

8. FC Feusisberg-Schindellegi

8

1

3

4

(3)

14

: 32

6

8. FC Thalwil b

5

2

0

3

(11)

12

: 32

6

9. FC Freienbach b

8

1

1

6

(2)

13

: 40

4

9. FC Wädenswil c

5

0

0

5

(1)

9

: 51

0

10. FC Buttikon

8

1

0

7

(2)

12

: 30

3

10. FC Richterswil b

6

0

0

6

(7)

9

: 43

0

11. FC Tuggen

8

0

3

5

(17)

17

: 27

3

11. FC Siebnen b

R 0

0

0

0

(0)

0

: 0

0

R=Rückzug

Junioren Da

Junioren Db

Junioren D/9 - Gruppe 1 (Stärkeklasse 1 - Frühjahrstrunde)

Junioren D/9 - Gruppe 1 (Elite - Frühjahrstrunde)

1. Sc Siebnen a

6

6

0

0

39

: 16

18

1. FC Buttikon a

6

6

0

0

27

: 6

18

2. FC Freienbach b

7

5

0

2

26

: 20

15

2. FC Kilchberg-Rüschlikon a

6

5

1

0

27

: 9

16

3. FC Thalwil b *

6

4

0

2

20

: 14

12

3. FC Tuggen a

7

4

1

2

26

: 12

13

4. FC Langnau a/A a

7

3

1

3

19

: 22

10

4. FC Lachen/Altendorf a

7

4

0

3

33

: 25

12

5. FC Wettswil-Bonstetten b

7

3

1

7

20

: 26

10

5. FC Horgen a

6

3

1

2

22

: 18

10

6. FC Wädenswil b

6

2

2

2

24

: 19

8

6. FC Einsiedeln a

6

2

2

2

11

: 10

8

7. FC Einsiedeln b

5

2

1

2

19

: 15

7

7. FC Feusisberg-Schindellegi * 6

2

2

2

15

: 18

8

8. FC Kilchberg-Rüschlikon b

6

2

1

3

17

: 19

7

8. FC Wädenswil a

6

2

1

3

14

: 23

7

9. FC Lachen/Altendorf b

6

2

0

4

20

: 31

6

9. FC Richterswil a

7

1

1

5

13

: 29

4

10. FC Oberrieden a

7

2

0

5

21

: 32

6

10. FC Wollerau a

7

1

1

5

7

: 25

4

11. FC Horgen b

5

0

0

5

13

: 24

0

11. FC Thalwil *

6

0

0

6

9

: 29

0

Junioren Dc Junioren D/9 - Gruppe 1 (Stärkeklasse 2 - Frühjahrstrunde) 1. FC Oberrieden b

8

6

2

0

36

: 15

20

2. FC Richterswil b

6

5

1

0

31

: 8

16

3. FC Einsiedeln c *

6

4

1

1

24

: 12

13

4. FC Freienbach c

7

4

0

3

27

: 23

12

5. FC Tuggen b

7

3

1

3

24

: 26

10

6. SC Siebnen b

5

3

0

2

24

: 13

9

7. FC Wädenswil b

5

2

0

3

16

: 18

6

8. FC Wollerau b

6

2

0

4

13

: 30

6

9. FC Horgen c

6

1

1

4

10

: 18

4

10. FC Buttikon b

6

1

0

5

16

: 22

3

11. FC Lachen/Altendorf c

6

0

0

6

6

: 42

0

Juniorinnen A

Juniorinnen D

Juniorinnen A/9 - Gruppe 2 (Frühjahrsrunde)

Juniorinnen D - Gruppe 2 (Stärkeklasse 2 - Frühjahrsrunde)

1. FC Dietikon

7

5

2

0

(0)

26

: 10

17

1. Juventus Frauen

8

7

0

0

44

:

11

21

2. FC Thalwil

6

4

1

1

(0)

25

:

8

13

2. SC Wipkingen ZH

8

5

0

2

45

:

22

15

3. FC Lachen/Altendorf

7

4

1

2

(0)

13

:

7

13

3. FC Wädenswil *

8

4

1

2

33

:

22

13

4. SV Höngg

7

3

2

2

(1)

18

:

9

11

4. FC Affoltern a/A

8

4

0

3

30

:

21

12

5. FC Team Fehraltorf/Russikon 7

1

0

6

(0)

15

: 29

3

5. FC Lachen/Altendorf

8

2

2

3

28

:

28

8

6. FC Horgen

0

0

6

(1)

3

: 37

0

6. FC Blue Stars ZH b *

8

2

1

4

47

:

37

7

7. FC Horgen

8

1

0

6

27

:

43

3

8. SV Höngg *

8

1

0

6

11

:

81

3

R=Rückzug

6

FCHMagazin 09/02

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Chronenrain15B, 8816 Hirzel Telefon 044 729 99 60 oder 079 661 58 74 Fax 044 770 90 38 info@gebr-burkhardt.ch www.gebr-burkhardt.ch


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Der FC Horgen Tag oder man trifft sich auf dem Fussballplatz Am 29. Mai fand zum zweiten Mal der FC Horgen Tag statt. Ein Tag bei dem Spiel, Spass und gemütliches Beisammensein gefördert und gelebt wird. Bei bestem Wetter massen sich bunt zusammengewürfelte Mannschaften neben Fussballspie-

len in den „Disziplinen“ Torwandschiessen, Dartpfeile werfen und „Sackhüpfen“. Es wurde zwar mit viel Einsatz gekämpft, aber auch ebenso viel gelacht und gescherzt. Ein unvergesslicher Tag für alle Beteiligten! (BK)

Ein Tag um Zeit mit seinen Kindern zu verbringen.

Ein Tag um einfach nur Fussball und das schöne Wetter zu geniessen.

Ein Tag um ein Bierchen mit Freunden zu trinken.

Keine ist zu klein, um beim FC Horgen Tag dabei zu sein.

Keiner ist zu klein, um beim FC Horgen Tag dabei zu sein.

Perfekte Schusstechnik beim Torwandschiessen.

Ob hier wohl die Taktik für das nächste Spiel besprochen wird?

Das Risotto der Familie Keller ist weit über die Region hinaus bekannt.

So ein Spass!

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FCHMagazin 11/01

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Gesamtverein

unsere Helden von damals...

Porträt Geburtsdatum: Geburtsort: Zivilstand: Beruf: Hobbies: Frühere Clubs: Position: Grösster Erfolg:

Thomas Giger 12.5.1941 Schänis SG Verheiratet pensionierter Coiffeur Fischen und Pilze sammeln FC Zug Torhüter Die Aufstiegspiele 1967

Interview Thomas Giger: Erinnerst du dich noch an das erste Spiel mit dem FC Horgen? Das war gegen Blue Stars 1964. Es hat während dem ganzen Spiel gewitterhaft geregnet. Welches Spiel mit dem FC Horgen wirst du nie vergessen und weshalb? Die Aufstiegsspiele 1967 gegen Wallisellen und Wollerau. Mit welchem Spielsystem seid ihr damals angetreten? Damals spielten wir noch mit einem Libero, drei Verteidigern und fünf Spielern in der Offensive. An welche Mitspieler kannst du dich noch gut erinnern? Walti Elmer. Wir hatten schon früher miteinander Fussball gespielt. Wie sah bei euch ein typisches Training aus und wie oft habt ihr trainiert? Zweimal die Woche wurde trainiert. Immer ohne Torhütertrainer. Spezielles Training für den Torhüter gab es erst am Schluss, wenn die Feldspieler schon unter der Dusche standen. Was war der beste Spruch eines Mitspielers, an den Du Dich erinnern kannst? Ruedi Brodt. Im Aufstiegsspiel gegen Wollerau waren wir 0:2 im Rückstand. Da fragte

Beim FC Horgen seit: Stärken als Fussballer: Schwächen als Fussballer:

1963 Beherrschen des Strafraum Meine linke Seite (keine Ahnung warum)

er den Mittelstürmer von Wollerau wie hoch sie denn verlieren wollen!!! Am Schluss stand es 7:2 für uns!!!

Das war eine sehr schöne Zeit. Sowohl der Erfolg wie auch die Niederlagen bleiben in Erinnerung.

Euer damaliger Trainer war Ernst Bachmann. Welches war seine Lieblingsübung im Training? Ich kann mich nicht mehr so genau erinnern. Aber es gab keine besonderen Übungen, an welche ich mich erinnern kann.

Was würdest du heute anders machen? Ich glaube nichts. Es war eine so wunderbare Zeit.

Hatte Ernst Bachmann eine spezielle Art Euch zu motivieren? Was hat er jeweils vor dem Spiel zu Euch gesagt? An etwas erinnere ich mich noch genau. Vor dem Aufstiegsspiel gegen Wallisellen sagte er zu mir: Giger heute hast du die letzte Chance; und ich habe sie gepackt. Welcher Trainer hat dich fussballerisch am meisten geprägt? Das war Casali beim FC Zug in der 1. Liga. Warst du mit dem Trainer immer einer Meinung oder gab es Meinungsverschiedenheiten? An welche erinnerst du dich noch? Da gab es kein Widerreden. Was der Trainer sagte stimmte. Wie bist du zum Fussballspiel gekommen? Wir kickten schon in der Schule. Wie sah deine aktive fussballerische Karriere aus?

Was gefällt dir am Fussballspiel? Sehr eindrücklich war und ist die Kameradschaft und auch der Teamgeist. Welche Funktionen hast du im FC Horgen bekleidet? Ich war immer Torhüter im FCH. Was hat sich im FC Horgen verändert seit deiner Aktivzeit? Keine Ahnung. Ich bin zu lange auf Distanz. Verspürst du noch Identifikation mit dem FC Horgen? Wie schon gesagt, bin ich schon zu lange weg um mich heute noch mit dem FCH identifizieren zu können. Besuchst du oft die Spiele des FC Horgen? Leider nein. Beim letzten Spiel, welches ich gesehen habe, war die erste Mannschaft noch in der 1. Liga. Ein Schlusswort deinerseits? Ich verbrachte eine wunderbare Zeit im FC Horgen. Ich möchte tatsächlich keine Minute missen. Danke! (BK/WE)

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Gesamtverein

unsere Helden von damals… Sonntag 28.5.1967 16:15 Uhr Sportplatz Mösli Wallisellen Horgen gewinnt das erste Aufstiegsspiel Wallisellen I – Horgen I 0 : 3 ( 0 : 1 ) Der dritte im Bunde der Aufstiegskandidaten, Wollerau stand an diesem ersten Tag der Aufstiegsrunde Gewehr bei Fuss, nützte jedoch die Gelegenheit, mit der kompletten Mannschaft die beiden Gegner der nächsten Wochenende eingehen zu studieren. Die Horgener durften im Zürcher Vorort auf eine grosse Anhängerschaft zählen, fanden sich doch wohl weit über 200 Fussballfreunde in Wallisellen ein um die Mannschaft moralisch und stimmlich zu unterstützen. Ein Spruchband sorgte dafür, dass der FC Horgen mit „Hopp Horgen„ angefeuert wurde. Dieser Aufmunterungsruf erschallte öfters, vor allem aber nach der Pause, als Horgen stark konterte. Dank der offenen Hand eines Supporters konnte das Kader der ersten Mannschaft am Samstagnachmittag zusammengezogen werden, um das bevorstehende Spiel seriös vorzubereiten und die Kameradschaft zu pflegen. Nach der verunglückten Hauptprobe in Adliswil war ein solcher Zusammenzug von grossem Nutzen. Wir dürfen heute feststellen, dass sich diese Ausgaben gelohnt haben und der Fussballclub Horgen möchte dem Spender an dieser Stelle seinen Dank aussprechen. Der Gastgeber nahm von Anfang an das Heft in die Hand und drückte dem Spiel in Bezug auf Spielanlage und Tempo den Stempel auf. Die Horgener Hintermannschaft stand ständig unter Druck. Die in ganz weiss spielenden Horgener verschafften sich nur durch gelegentliche Konterattacken, die aber stets etwas zahm und zu durchsichtig lanciert wurden, jeweils nur für ganz kurze Zeit einige Verschnaufpausen aus der sich über Arbeit nicht zu beklagenden Deckung. Torhüter Giger strahlte auf seine Vorderleute grosse Sicherheit aus. Grossartig boxte er hechtend einen Hocheckschuss aus dem Lattenkreuz und wenig später glänzte er erneut, als er einen Gewaltschuss aus der Ecke fischte. Giger rettete damit zwei „Todsichere“. Kurz vor dem Pausenpfiff, also im psychologisch wichtigen Moment, erzielte Lutenbacher aus einem Gedränge heraus den überraschenden Horgener Führungstreffer.

Nach dem Seitenwechsel drosselten die Platzherren das Tempo, offenbar zollten sie der schwülen Hitze weit mehr Tribut als die Horgener. Anfänglich lagen die Platzherren weiterhin mehrheitlich im Angriff. Allmählich jedoch glich sich das Spielgeschehen aus, ja in der letzten halben Stunde verzeichnete man ein leichtes Übergewicht der Horgener. Spielertrainer Bachmann, durch Zimmerli und Elmer im Mittelfeld gut unterstützt, versuchte immer wieder mit seinem gepflegten Zuspiel seine Schützlinge in Fahrt zu bringen. Im Sturm rackerte sich der draufgängerische Lutenbacher ab. Es setzte jedem Ball nach und ging aus den meisten Zweikämpen als Sieger hervor. Die zusehend nervös gewordene Hintermannschaft der Gastgeber befreite eine Linksflanke unsauber, so dass Elmer im Nachsetzten mit einem Prachtsschuss das 0:2 besorgte. Der Jubel der Horgener Fans war überschäumend, wobei sogar zwei Dutzend Horgener Buben ins Spielfeld eindrangen, um dem erfolgreichen Torschützen zu gratulieren. Zehn Minuten vor Spielende war es um Wallisellen endgültig geschehen. Der Ball prallte an die Innenkante des Pfostens und von da rollte er die Torlinie entlang. Der heranstürmende Lässig knallte das Leder mit letztem Einsatz wuchtig in die Maschen. Die Partie verlief beidseitig sehr fair. Schiedsrichter Schumacher leitete die Auseinandersetzung korrekt und konsequent, wobei speziell auffiel, dass er ein begangenes Foul ahndete und niemals Vorteil laufen liess. Bezüglich des Ausgangs des Spieles herrscht geteilte Meinung. Wallisellen war während einem Drittel des Spieles überlegen, vermochte aber nicht ein einziges Tor zu schiessen. Wie bereits geschildert stand bei Horgen ein Giger in blendender Form zwischen den Pfosten, der an diesem Tag einfach nicht zu schlagen war. Horgen operierte taktisch sehr gut, in dem praktisch nur drei Stürmer jeweils vorne anzutreffen waren, dafür aber drei Mittelfeldspieler, die sich jedoch stets stark nach hinten drängen liessen, für eine verstärkte Deckung, die auf Sicherheit ausgerichtet war. Aufgefallen ist aber, dass die Horgener nicht schon versuchten die gegnerischen Angriffe beim Entstehen zu stören. Sie wandte also das so

genannte Forechecking nur selten an, was es dem Gegner erlaubte, das Mittelfeld zu beherrschen. Der Erfolg der Horgener ist sichtlich verdient, denn im Ausnützen der nicht zahlreichen Chancen behielten sie kaltes Blut. Die Torausbeute ist mit 0:3 etwas krass zugunsten von Horgen ausgefallen. Der Horgener Mannschaft ist jedoch das Kompliment auszustellen, dass sie bis zum Schlusspfiff vorbildlich kämpften und nie nachliessen auch nicht als der beruhigende Zweitorevorsprung Tatsache wurde. Die Verteidiger und Aussenläufer boten eine Extraleistung und fielen durch Entschlossenheit und Fleiss auf. Ernst Bachmann bot vor allem in der zweiten Halbzeit eine sehr gute Partie und bewahrte stets Ruhe und Übersicht. Im Sturm imponierte durch seinen unermüdlichen Einsatz Lutenbacher, und der Halblinke Elmer stand dem Mittelstürmer in nichts nach. Lässig am rechten Flügel wurde von einem aufsässigen und unangenehmen Läufer bewacht, leistete aber ein immenses Laufpensum. Zimmerli löste seine defensive Aufgabe gut, trat aber offensiv wenig in Erscheinung, abgesehen von einem Scharfschuss in der zweiten Halbzeit, der nur knapp am Pfosten vorbei flog. Es verbleibt nun noch Wild am linken Flügel, der in Anbetracht seines gute, ja überdurchschnittlichen technischen Rüstzeugs und seiner athletischen Konstitution bedeutend mehr herausholen könnte. An den beiden letzten Toren war er aber zwar massgeblich beteiliget, denn seine beiden Massflanken konnten verwertet werden. (WE) Horgen spielte mit folgender Aufstellung: • • • • • • • • • • •

Giger Baumann Spinner Brodt Bachmann Oberholzer Lässig Zimmerli Lutenbacher Elmer Wild

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Einmal FC Horgen immer FC Horgen Zur Person: Name: Donato Virgilio Geburtsdatum: 7. Januar 1977 Geburtsort: Horgen Zivilstand: ledig Beruf: Sekundarlehrer Hobbies: Bike, Snowboard, Klavier, Reisen Beim FC Horgen seit: 1985 Stärken als Fussballer: Spielregie, Übersicht, Technik Schwächen als Fussballer: Temperament, Kopfballzweikampf Position: Mittelfeld Grösster Erfolg: Aufstieg aus der 4. Liga in die 3. Liga und ein Jahr später von der 3. Liga in die 2. Liga

Interview: Erinnerst du dich noch an das erste Spiel mit dem FC Horgen? Ja, ich war damals 8 Jahre alt und habe mit den E2-Junioren gegen YF Juventus gespielt. An das Schlussresultat kann ich mich nicht mehr erinnern, dass ich aber ein Tor geschossen habe schon! Wie hiess damals dein Trainer und was ist dir aus dieser Zeit speziell in Erinnerung geblieben? Mein erster Trainer war Richard Wagner. Er war nicht lange beim FC Horgen. Spezielle Erinnerungen gibt es viele. Für mich war das eine völlig neue Welt. Ich verstand damals als Secondo-Kind nicht ganz alles, was um mich herum stattfand. Ich erinnere mich, dass ich als E-Junior immer die Nummer 12 trug, links im Sturm aufgestellt wurde und das wir einmal gegen FeusisbergSchindellegi 14 zu 0 gewannen und ich 6 Tore schoss. Wie bist du zum Fussballspiel gekommen? Gibt es einen Menschen mit italienischem Blut, der das nicht möchte? Wie sah deine aktive fussballerische Karriere aus? Schon im B- und A-Junioren-Alter durfte ich mit der ersten Mannschaft trainieren, doch den definitiven Sprung ins erste Team schaffte ich nie. Ich trainierte nach meiner Juniorenzeit noch eine Saison im Horgen 1, spielte aber Sonntag für Sonntag in der zweiten Mannschaft. Über 10 Jahre (mit wenigen Unterbrüchen während der Studienzeit) habe ich in der zweiten Mann-

schaft des FC Horgen gespielt, meistens in der dritten Liga aber mit einem Höhenflug in der 2. Liga in der Saison 1999/2000. Angefangen bei Renzo Boccardo (noch im alten Italo-Horgen-Team), über Andy Matheson, Angelo Perico, zu Adriano Angelelli, dann Markus Blumauer und zuletzt mit Michael Schilling – die Trainer kamen und gingen, ich blieb. Als 20-jähriger war ich mit Abstand einer der jüngsten Spieler im Horgen-2-Team. Am Schluss nannten mich die meisten nur noch „Onkel-Doni“, so dass ich nach meiner viermonatigen SüdamerikaReise meine Aktivzeit beendete. Welches Spiel mit dem FC Horgen wirst du nie vergessen und weshalb? Es gibt einige die unvergesslich sind. Die hartumkämpften 3.-Liga-Derbys gegen Thalwil oder Wädenswil, sowie das entscheidende Spiel zum Aufstieg in die 3. und dann die Spiele in der 2. Liga mit der zweiten Mannschaft. Ein Erlebnis das ich nie vergessen werde, war die ganze Winterzeit mit den vielen Hallenturnieren im D-Junioren-Alter beim legendären René Weber. Damals gewannen wir 4 Hallenturniere, zwei Mal gewannen wir den kleinen Final und wurden zudem Vizemeister im Kanton Zürich.

Anstrengendes im Mittelfeld. Nicht nur weil mein Gegenspieler meistens ein Kopf grösser war, sondern weil ich mich lieber den offensiven Aufgaben widmete. Mit Ueli Signer lernten wir bloss auf den Ball zu schauen und dank dem Zonenspiel wurden die Defensiv-Aufgaben einfacher, weil sie nicht „mannorientiert“ waren. Ausserdem spielte ich damals hinter den Spitzen in meiner Lieblingsposition und hatte Topmitspieler wie Russo, Strickler oder Silva in meiner Mannschaft, welche heute zwar wie ich schon im Seniorenalter sind, aber noch in der ersten Mannschaft spielentscheidend sind. An welche Mitspieler kannst du dich noch gut erinnern? Nach über 25 Jahren beim FC Horgen ist es schwierig sich nur auf einige Mitspieler zu beschränken. Massimo Russo und Sandro Patera waren nicht nur auf dem Spielfeld, während der Juniorenzeit und dann später als Aktivspieler, sondern auch neben dem Platz dicke Freunde und Supertypen. Adriano Angelelli war schon immer ein Topscorer und mit ihm habe ich viele schöne Momente erlebt, sowohl als er mein Mitspieler war, als auch später als Trainer. In der letzten Saison bei der zweiten Mannschaft gab es ein lustiges Erlebnis. Neben mir im Mittelfeld standen meine beiden Cousins Luca und Donato Virgilio. Der Schiri dachte es sei ein Fehler, als er bei der Spielerkontrolle drei Virgilios aufrief. Was war der beste Spruch eines Mitspielers, an den du dich erinnern kannst? Hier eine Sammlung der besten Sprüche in anonymer Form. Spieler A: „Hoi Doni, wegen schlechter Witterung wird der Platz verschoben…“

Welcher Trainer hat deine fussballerische Entwicklung am meisten geprägt und weshalb? Ich denke, dass ich bei Ueli Signer bei den A-Junioren am meisten gelernt habe. Wir waren damals eine Supertruppe und spielten ein dynamisches 3-5-2 bei welchem jeder Spieler seine Zone hatte. Die Manndeckung war für mich immer etwas

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28.12.20


Gesamtverein

Fortsetzung Interview Donato Virgilio Spieler B: „Hey, ich han voll mini Schiibeischoner vergässe. De wo nöd so wiit äweg vo dihei wohnt, söll doch nomal es Paar hole, bitte!“ Ich: „Du C, hämmer d’obe Training?“ Spieler C: „Nei, mir händ abe Training.“ Welches war deine beste Saison und weshalb? Entweder habe ich sie verpasst oder sie muss noch kommen.. Warst du mit deinen Trainern immer ei-

ner Meinung oder gab es Meinungsverschiedenheiten? An welche erinnerst du dich noch? Es gab manchmal Meinungsverschiedenheiten, aber diese waren nie gravierend. Generell fand ich, dass manche Trainier bei der Matchvorbereitung vor dem Spiel zu lang sprachen. Als ich jeweils nach der Vorrunde von meinen Trainern das Vorbereitungsprogramm auf die Rückrunde bekam, war ich immer

anderer Meinung. Ich bin noch nie ein Fan vom Lauftraining gewesen und fand stets, dass wir bei vielen Trainern zu wenig mit dem Ball trainiert haben. Welche Trainingsübung kannst Du überhaupt nicht ausstehen? Alle Übungen, bei welchen der Ball nicht im Spiel ist und das Spiel „Handball mit Kopftoren“. Was gefällt dir am Fussballspiel? Dank dem Fussball habe ich vieles gelernt und habe mich einigermassen fit gehalten. Es ist nicht nur das technische oder taktische Verhalten das geschult wurde. Eine grössere Rolle spielt bei diesem Niveau meiner Meinung nach immer noch das soziale Lernen. Ich glaube, dass das Vereinsleben für viele junge Leute eine integrative Rolle hat. In 25 Jahren beim FC Horgen habe ich so viele Siege, aber auch Niederlagen erlebt, ich habe extrem viele Leute kennen gelernt und hatte neben meiner Familie mit dem FC Horgen wie eine zweite Familie. Fussball verbindet, Fussball schenkt Kraft, Fussball vermittelt Emotionen, Fussball verblüfft und hat immer wieder neue Überraschungen bereit. Welche Funktionen hast/hattest du im FC Horgen bekleidet? Oft bin ich der Captain des Teams gewesen. Als ich 18 Jahre alt war, habe ich zwei Saisons lang die E2-Junioren trainiert. Heute habe ich eine neue Funktion. Nach einem abrupten Trainerwechsel bei den Senioren wurde ich „gezwungenermassen“ zum Spielertrainer ernannt. Was hat sich im FC Horgen verändert seit du das erste Mal auf dem Fussball-

platz gestanden hast? René Weber war schon 1985 Juniorentrainer und hatte die gleiche Frisur wie heute. Es gibt noch weitere Konstanten, daher finde ich, dass sich nicht viel geändert hat. Viele Präsidenten und VorstandsZusammensetzungen haben den Club auf ihre eigene Weise geprägt. Für mich war der FC Horgen immer ein 2. Liga Club. Die Zeiten in der 1. Liga und später in der 2. Liga interregional waren Spitzenzeiten. Allerdings muss man zugeben, dass damals mehr auswärtige Spieler im Einsatz waren, was für das Clubleben nicht immer zufriedenstellend war. Heute setzt man eher auf die eigenen Junioren. Der heutige Vorstand arbeitet vereint und effizient, versucht alle Ressourcen bestens zu nutzen und macht einen jungen, dynamischen und flexiblen Eindruck. Ich glaube, dass jeder Spieler vom FC Horgen stolz auf seinen Verein sein kann. Weshalb hast Du den Club nie gewechselt? Weil ich nie ein Angebot von der Familie Agnelli von Juventus Turin erhalten habe. Spass beiseite. Für mich war Fussball immer ein Hobby und ich wollte nie damit Karriere machen. Dieses Hobby habe ich am liebsten in meiner Umgebung und mit meinen engsten Freunden ausgeübt und darum hat es mich nie gereizt zu einem anderen Club zu wechseln. Ausserdem fand ich beim FC Horgen immer gute Leute, sympathische Mitspieler und Vereinsmitglieder, welche ich schätzte und die auch mein Engagement schätzten. Somit hat Del Piero sein ganzes Leben lang bei Juventus Turin gespielt und ich all diese Jahre beim FC Horgen und damit schliesst sich der Kreis. Besuchst du oft die Spiele des FC Horgen? Bei schönem Wetter oder wenn ich auf der Grillmeisterliste der Senioren stehe, besuche ich gerne die Heimspiele des FC Horgen. Es ist immer ein Erlebnis nicht nur wegen dem Spiel selbst, sondern weil man während des Spiels die Kontakte im Verein pflegen, Sprüche reissen und eine leckere Wurst verspeisen kann.. Ein Schlusswort deinerseits? Ich möchte mich beim FC Horgen für die letzten und jetzt schon für die nächsten 25 Jahre bedanken! (BK)

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sein zu können, muss man die Technik beherrschen, schnell und viel laufen können oder extrem viel Kraft besitzen. Dass aber noch ein ganz wesentlich anderer Teil der menschlichen Fähigkeiten dazu kommen sollte, vergessen die meisten. Um als Team oder Verein erfolgreich sein zu können ist es darum wichtig, den Hebel schon etwas früher anzusetzen. Die Basis für Erfolg und Zufriedenheit wird in der Einstellung und im Verhalten gelegt. Dort gilt es anzusetzen. Sind diese Grundsteine einmal gelegt und gefestigt, wird alles viel einfacher werden. Anstand und Respekt sind heutzutage leider nicht mehr selbstverständlich. Darum braucht es auch für die Umsetzung den Einsatz und Willen von allen Vereinsmitgliedern.

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Sind die A-Junioren wegen deren Verhalten aufgelöst worden? Nein. In erster Linie gab es auch hier Probleme mit der Anzahl Spieler. Einige, auf dem Papier noch A-Junioren, konnten schon in die 2. Mannschaft integriert werden. Somit gab es schnell Probleme bei Verletzungen und Abwesenheiten. Die Verantwortlichen haben sich dann entschieden, dass es besser ist, die Mannschaft bis zum Sommer abzumelden und die verbleibenden Spieler, die auch wollten, in die 2. Mannschaft zu integrieren. Dies war zwar ein unpopulärer Entscheid, aber dennoch ein unumgänglicher. Im Gegensatz zu den Kleinsten im

U!

Suche nach weiteren Kandidaten gemacht. Die Kriterien, die ein möglicher Nachfolger mitbringen musste, waren mir aber von vornherein klar: Volle Identifikation mit dem FC Horgen; das nötige Diplom besitzen; enge Zusammenarbeit mit der 1. MannEs ist aber schon geplant, schnellstmög- schaft; Integration und Weiterentwicklung lich wieder ein A-Junioren Mannschaft von jungen Spielern; nicht der persönliche Bis zu 25% Rabatt FC-HorgenErfolg stehtfür imalle Vordergrund; Akzeptieren, zu melden? Natürlich, die A-Junioren nur die „Nr. 2“ bei den Aktivmannschaften bilden die Basis für die Aktivmannschaften Mitglieder und deren Familien. eines jeden Vereins. Es ist uns auch gelun- zu sein. Es war gar nicht einfach, einen Traidiesen Eigenschaften zu finden. gen, wieder eine A-Juniorenmannschaft auf ner mit allprofitieren Vom Kollektivvertrag auch Ihre binselben ich glücklich mit meinem Bruder die neue Saison hin anzumelden. EsFamilienmitglieder werden Darumim Haushalt: auch genügend Spieler vorhanden sein und Roland jemand gefunden zu haben, der die auf viele Zusatzversicherungen • Kollektivrabatt wahrnehmen möchte. Unterstützt die verantwortlichen Trainer werden auch Aufgabe Attraktive Prämien und Sparmodelle wird er von dem in unserem Verein bestens sehr viel Wert auf den Verhaltenskodex • (z.B. HMO) bei der Grundversicherung bekannten Jürg Keller und Andreas Wicki. legen. • Bis zu 100 % Familienrabatt auf die Zusatzversicherungen der Kinder Wie wird Roli Mazenauer mit seinem Unser Trainer der 2. Mannschaft, MichaVorgesetzten Michi Mazenauer ausel Schilling, wird den FC Horgen leider und • Kostenbeteiligung bei GesundheitsRichtung Deutschland verlassen.Präventionsaktivitäten Wie kommen? Da wir schon mehrere Jahre derKundenrabatt Bank Thalwil in der sieht die Nachfolgeregelung aus? Mi- zusammenmitbei 20 % • Hausratversicherung chael Schilling hat uns früh (Winterpause) gleichen Konstellation arbeiten und es Fragen? Offerte? noch nie Probleme gegeben hat, gehe ich informiert, dass er ein interessantes Ange-Beratung? Claudio Salvatore, 277es34auch 62 im Fussball so sein aus,058 dass bot als Trainer aus Deutschland (Waldshut- davon Tel. claudio.salvatore@css.ch Tiengen) erhalten hat. Somit bestand wird. Ich bin mir aber bewusst, dass wenn genügend Zeit einen valablen Nachfolger es nicht gerade so läuft wie geplant, die zu finden. Sein Assistent Renato Merlo, Kritik diesbezüglich kommen wird. Darauf welcher grosse Verdienste im FC Horgen sind wir aber vorbereitet. 2 hat, wurde als erster angesprochen. Da er jedoch nicht über die nötigen Diplome Versicherung verfügt und sich gerne auch einmal eine Auszeit gönnen möchte, fiel diese Variante früh ins Wasser. Somit habe ich mich auf die Verein, wo Wartelisten existieren, ist das A- und B-Juniorenalter für einen Verein ein schwieriges Alterssegment. Pubertät und Ausbildung verlangen den Jungen (zu?) viel ab.

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Die Spielregeln im FC Horgen

Gemischtes

lETZTE SEITE Liebes Vereinsmitglied wie bereits an der letzten Generalversammlung besprochen, ist das Jahr 2011 für den FC Horgen ein ganz Wichtiges. Mit der anstehenden Chilbi (17. bis 20. Juni) und dem nur alle vier Jahre stattfindenden Horgener Dorffest (8. bis 10. Juli) haben wir neben dem Schülerturnier gleich zwei zusätzliche Veranstaltungen, bei denen wir auf die Mithilfe aller FCH-Mitglieder angewiesen sind. Solche Events sind neben den Mitgliederbeiträgen die HaupteinnahGirlpower – Grossandrang auf der mequelle für unseren Club. Nur mittels Waldegg Mitgliederbeiträgen können wir den Betrieb einesGründung Fussballclubs in Mädchenmannschaft unserer Grösse schon Die einer lange nicht mehr finanzieren. Es ist für uns im FC Horgen wurde immer wieder diskuüberlebenswichtig, dass wir dann aus diesen tiert. Am Schülerturnier schritt Maria Veranstaltungen das Maximum, sprich mögStella Dianó mittels Flyer und Speakerlichst Region hohe Einnahmen aus dem Betrieb der 2 Durchsagen zur Tat und rief zum SchnupFestwirtschaft, generieren können. pertraining auf. Darum zählen wir gerade jetzt auf deine

Hilfe! Melde dich gleich über deinen Trainer für deine Einsätze an. Und nicht vergessen: Gemäss Beschluss der Generalversammlung müssen alle Vereinsmitglieder in diesem Jahr 14 Stunden Fronarbeit leisten. Dies gilt für alle Aktiven bis und mit C-Junioren. Für nichtgeleistete Stunden ist der Vorstand darauf angewiesen, dir CHF 30.00 pro Stunde zu verrechnen. Dies aus Solidarität für diejenigen Mitglieder, die ihr Plansoll erfüllen.

Wenn man auf der Allmend das Garderobengebäude betritt, kommt man an ihr 1. Mannschaft nicht vorbei: seit der Rückrunde hängt da 2011/12 beim Eingang Saison prominent eine weisse Tafel. Preise Heimspiele Dabei handelt es sich um den Verhaltenspro Person kodex, der Einzeleintritt für alle Vereinsmitglieder des Erwachsene Person (ab 18 Jahren) 7.00 FC Horgen Gültigkeit hat. Den CHF Verhaltens(Frauen gratis) kodex finden die Spieler aber nicht nur da, AHV-Bezüger (ab 64/65 Jahren) CHF 5.00 die Schüler Spielregeln für bis ein18 faires / Jugendliche Jahren Miteinander CHF 5.00 Ehrenmitglieder, Gönner, Sponsoren, wurden (oder werden noch) jedem aktiven Funktionäre, Aktive Vereinsmitglieder gratis Vereinsmitglied persönlich abgegeben. Für Saisonkarte CHF 80.00 alle anderen gibt’skann das Leitbild (Saisonkarte beim Sekretariatan dieser FC Horgen bezogen Stelle zur des Information. (RB) werden)

Der Vorstand hofft, gar keine Rechnungen Zum besagtenzu Termin kamen dann tatsächverschicken müssen. Wir wollen als lich 45 Verein fussballinteressierte Mädchen im aktiver im Dorf wahrgenommen zu Alter von Dazu 8 bis 15 Jahrendass auf wir die Waldegg! werden. gehört, uns auch Für nächste Saison konnten gleich neben dem Fussballplatz als darum eingeschwodrei Mädchen-Teams beim Verband angerene „Mannschaft“ präsentieren. In diesem meldet werden. Maria Stella freuen Sinne freuen wirNeben uns auf die kommenden sich auch die Trainerund Dario Barone und Herausforderungen bedanken uns ZÜRichsee-ZeitUng BeZiRK hoRgen FReItag, 27. MaI 2011 Rosario Accardi auf die kommende schon jetzt für deine Unterstützung.Saison. Good luck! Für den Vorstand Neue Kräfte für das Claudio Salvatore, Vice Präsident dünne Polizeikorps wädenswil. Gestern hat Stadtpräsident Philipp Kutter zwei Polizisten vereidigt.

Neuer Tenue-Sponsor

Bettina LedergerBer

Die beiden neuen Wädenswiler Polizisten heissen Martin Heer und Frank

Das sieht von vorne und hinten nicht toll aus.

Fussballfan Patricia Boser auf der horgner Allmend, in Begleitung von hündchen Balou. Bild: silvia luckner

Unsere Piccolos und alle Peter. Mit ihnen wächst das Korps auf fünf einsatzbereite Leute an. Für F-Junioren dürfen sich Stadtpräsident Philipp Kutter (CVP) war es denn auch «eine besondere auf neue Trikots freuen. Ehre, gleich zwei Polizisten vereidigen dürfen. Nun sind wir auf dem Weg Der FC Horgen konnte zu zur Vollständigkeit.» Seit längerem kämpft die Wädensmit der Allmend Kor- wiler Stadtpolizei mit personeller Knappheit. Mitte Juli aber soll ein poration Horgen einen weiterer Polizist seine Arbeit in der aufnehmen. Gegen den Engpass dreijährigen Sponsoring- Stadt schickte die Stadt zudem als MassnahVertrag für fünf Mann- me einen Mann und eine Frau in die Polizeiausbildung. Der eine wird im schaften abschliessen. September dieses Jahres dazustossen, die andere in einem Jahr. Dann wird In dem Zusammenhang das Korps acht Leute zählen, so viel sei ideal für eine Stadt der Grösse Wäkönnen neue Tenue-Sätze denswils, sagte Sicherheits- und PoliThomas Largiadèr (SP). bestellt werden. Die Zei- zeivorsteher Seine Arbeit in Wädenswil begonnen hat der 34-jährige Martin Heer ten sind nun also vorbei, bereits am 1. Februar. Er amtet zudem Stellvertreter von Polizeichef Paolo dass unsere Piccolos vor als Mikus. Es sei eine hektische Anfangsgewesen, sagte Heer gestern nach lauter Trikot die Füsse zeit seiner Vereidigung. Die Personalknappheit sei spürbar. Zugutegekomnicht mehr sehen. men sei dem Glarner, dass er die Re-

Patty, die «Freistoss»-Patronin

E

in sonniger Abend auf dem Horgner Fussballplatz Allmend: Fussballmamis sitzen am Spielfeldrand im Gras, plaudern, beobachten mit einem Auge ihre Buben beim Dribbeln. Mittendrin Patricia Boser, bereits mit einigen per Du, ohne Starallüren. «Ciao, hoi», tönt es von allen Seiten. Claudio Salvatore, Vizepräsident des FC Horgen, sagt auch Grüezi. «Wir waren zuerst im FC Horgen, erst dann sind wir an die Silberküste gezogen. Ich habe meinen Sohn für den Fussballclub angemeldet, als wir noch in Zürich wohnten.» Sie habe ihren Promi-Status gar nicht ausgenützt, um aufgenommen zu werden, betont sie, denn auch für Fussballkids besteht eine Warteliste. Der siebenjährige Kai sei total fussballverrückt, «und ich bin froh, dass er hier spielen darf». Auch eine Boser spricht von Assimilation: «Der FC Horgen, das war ein Superschachzug fürs Assimilieren am neuen Wohnort.» atricia Boser engagiert sich im neu gegründeten «Freistoss», der Helfervereinigung des Fussballclubs Horgen. Sie übernahm das Patronat für «Freistoss». Man will so für Anlässe wie Schülerturnier, Chilbi und Dorffest neue Helfer rekrutieren. «An

der Chilbi werde ich am Sonntag und Montag hinter der Bar des FC stehen», kündigt die PR-Versierte an und erzählt mir gleich eine Fussball-Anekdote: «Ich war einmal sehr vergrippt, wusste, am nächsten Tag hat Kai einen Match. Da kam er zu mir ans Bett und sagte: ‹Wänn du nöd zwäg bisch, muesch nöd cho, aber wänn du chunsch, mach ich es Goal.› Ich bin dann natürlich gegangen. Und da hat Kai tatsächlich sein erstes Tor für den FC Horgen gemacht. Da habe ich gleich eine Träne verdrückt auf der Tribüne.» Patricia Boser, oder Patty, doch das hört sie eigentlich nicht so gerne, kickt auch mit ihrem Sohn. «Ich bin mit Buben aufgewachsen. Manchmal stehe ich auch für ihn im Goal, habe die Goaliehandschuhe immer im Auto.» Die alleinerziehende Mutter hat, so scheints, neben dem Beruf genug Zeit für ihren Sohn. Am Dienstag wird er von ihrem Partner, am Donnerstag in der Schule betreut. Sonst sei sie mehrheitlich zu Hause. «Die Leute sind erstaunt, wie viel ich zu Hause bin. Ich nahm schon an Projektwochen der Schule teil.» Hier habe man sich gefragt, ob sie wirklich Patricia Boser sei und Zeit habe. Ja, sie hat. Auch wenn sie oftmals noch als Moderatorin für Galas oder als Werbebotschafterin engagiert ist.

wädenswil. Vier Tage Pferdesport

zeigen nach der Mittagspause, wie mit

RoT IN DER AGENDA EINTRAGEN!

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Termine

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m Fussballfeld steht eine sehr zufriedene Patty: Sie hat ein Haus, einen Partner, einen lieben Sohn. Sie habe auch schon schwierigere Zeiten gehabt, als sie nach der Trennung allein gewesen sei. «Dabei half mir, dass ich von jung auf gelernt habe, mich durchzuboxen.» Wenn man die Schule bei Roger Schawinski als 20-Jährige überstehe, sei man fürs Leben gewappnet. «Ich

bin gern mit Menschen zusammen», sagt die 43-jährige Boser. Mit ihrem Alter hat sie kein Problem. «Ich habe mich noch nie besser gefühlt. Doch sie tut auch was für ihr gutes Aussehen: Pilates in Horgen, Bodylizer in Oberrieden, ein Power-Plate-Gerät steht zu Hause. Und dann steht sie ja auch noch auf dem Fussballplatz im Tor. Gaby Schneider

7. September 2010/20.00 Uhr/Feller-Kantine: FCH Generalversammlung (obligatorisch für alle Aktiven und A und B-Junioren) Jubiläum – 15 Jahre «Lifestyle» Mit der heutigen 699. Ausgabe von «Lifestyle» feiert Patty Boser 15 Jahre der Sendung und wird von Patrica Schmid interviewt – und zwar in ihrem neuen Heim an der Pfnüselküste. In welcher Gemeinde, will sie nicht sagen – es ist aber nicht schwer zu erraten, wo. Vorher lebte die Moderatorin in Höngg; sie bezeichnet sich selbst als zügelfreudig, «doch will ich jetzt allein schon wegen meines Sohnes Kai sesshafter werden». In der Jubiläumssendung sieht man nicht nur, wie sie wohnt, sondern lernt auch ihren neuen Lebensgefährten Beat kennen, gemäss Boser «ein begabter Hobbykoch». Man erfährt ebenso, wie sie kein Fan von

Kohlenhydraten ist. Für «Lifestyle» ist sie jeweils zwei Tage pro Woche unterwegs – meistens wird am Dienstag die Sendung vom Freitag gedreht. In den Anfängen filmte man bei den Leuten zu Hause und lud sie dann ins Studio. Das stellte sich als zu aufwändig heraus. Boser ist stolz, dass das Team Woche für Woche mit relativ geringem Zeitaufwand eine Sendung auf die Beine stellt. An ihre erste Sendung kann sie sich noch gut erinnern: «Das war mit Geraldine Knie, wir waren beide mega-aufgeregt, das verbindet uns bis heute.» (gs)

2. bis 3. oktober 2010: Gönnerreise ins Piemont.

Pferdesporttage im Geren

Freitag, 27. Mai, um 19 Uhr: tele Züri, «lifestyle». Wiederholungen zur vollen stunde, auch morgen samstag.

gion gut kenne. Je fünf Jahre lang war er Polizist in Horgen und Oberrieden. Auch Frank Peter fiel die Einarbeitungszeit leicht. Der 43-jährige Polizist aus dem Säuliamt war acht Jahre lang in Richterswil tätig, kennt daher das Gebiet und seine neuen Kollegen.

Martin heer (links) und Frank Peter. Bilder: Bettina ledergerber

veRanstaltUng Blut spenden RichteRswil. Am Montag, 30. Mai, führen die Samariter RichterswilSamstagern mit dem Zürcher Blutspendedienst SRK und dem Zivilschutz eine Blutspendeaktion durch. Die Termine unserer Blut spenden dürfen alle Events: gesunden Personen ab 18 Jahren. (e) FCHMagazin

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ROT IN DER AGENDA EINTRAGEN! Donnerstag

23. Juni

10/01 Gemeindeversammlung über den neuen Kunstrasen

Montag, 30. Mai, 16.30 bis 20.30 Uhr, katholisches Pfarreiheim Richterswil. Abstimmung Internet: www.blutspende.ch.

Mi. 7. September Fr. 17. - Mo. 20. Juni Fr. 08. - So. 10. Juli

iMPRessUM

Generalversammlung FC Horgen Chilbi (FCH hat das grosse Festzelt) Dorffest

(FCH hat ein grosses Festzelt mit Schwimm- und Handball-Club zusammen) Redaktion Zürichsee-Zeitung, Burghaldenstrasse 4, 8810 Horgen. Telefon: 044 718 10 20. Fax: 044 718 10 25. E-Mail: redaktion.horgen@zsz.ch. E-Mail Sport: sport@zsz.ch. Redaktionsleitung Benjamin Geiger (Chefredaktor), Michael Kaspar (stv. Chefredaktor), Andreas Schürer (stv. Chefredaktor), Lukas Matt (Leiter Regionalredaktion), Peter Hasler (Sportchef). Produktion/Druck Leitung: Samuel Bachmann. Tel: 044 928 54 15.

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Raiffeisen-Mitglieder profitieren auch in der Freizeit Ob von Spesenvorteilen, vom Vorzugszins, vom Gratis-Museumspass für freien Eintritt in über 400 Museen – und aktuell – vom exklusiven Sonderangebot für einen Ausflug mit der Bahn zum halben Preis: Raiffeisen-Mitglieder profitieren immer und überall. www.raiffeisen.ch/mitglieder

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