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Österreichs Nationalparks

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Die Autorin

6 Nationalparks 80 Übernachtungsmöglichkeiten 24 Wanderrouten 57 Lokaltipps 32 Führungen und Veranstaltungen Mit diesem Guide haben Sie alle sechs österreichischen Nationalparks fest im Griff. Sie erfahren aus dem Mund von Nationalpark Rangern, was die Besonderheit jedes Nationalparks ausmacht und von Bäuerinnen und Bauern, warum es sich dort gut leben lässt. Natürlich finden Sie hier auch alle wichtigen Infos und spannende Tipps.

Österreichs Nationalparks Geheimnisse, Schätze, Paradiese

Stefanie Platzgummer Geboren in Rasen/Antholz in Südtirol. Journalismus­ Studium an der FH Wien, Redakteurin beim Falter Verlag im Bereich Corporate Publishing. Grundausbildung zum „Zertifizierten Öster­ reichischen Nationalpark Ranger“ im Nationalpark Gesäuse. Seit Herbst 2012 Studium an der Hochschule für Agrar­ und Umwelt­ pädagogik in Wien. Autorin bei verschiedenen Medien im In­ und Ausland.

Österreichs Nationalparks Geheimnisse, Schätze, Paradiese

Was einen Nationalpark so besonders macht In einem Nationalpark hat der Naturschutz absolute Priorität. Ein Nationalpark beherbergt besonders wert­ volle Naturräume, die durch den Menschen wenig beein­ flusst sind. Hier kann sich die Natur weitgehend ungestört entfalten und für heutige und zukünftige Generationen erhalten bleiben. Nationalparks dienen auch der Erholung des Menschen in der Natur. Deshalb werden Natur­ erlebnis und Naturbildung gefördert. Weitere Aufgaben von Nationalparks sind die wissenschaftliche Forschung, Naturraum­Management, der Schutz der Biodiversität und die Erhaltung der heimischen Kulturlandschaft.

Stefanie Platzgummer Falter Verlag

Preis: € 22,90

Falter Verlag

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Inhalt 10

Neusiedler See – Seewinkel

12

Übersichtskarte

14

Fakten

16

GebietsbetreuerInnen

22

Touren

26

Bauernhof

29

Essen & Trinken

30

Übernachten

32

Für Kinder

34

Führungen & Veranstaltungen

36

Kalender, Bildung & Schulgruppen

38

Meine Beobachtungen

40

Donau-Auen

42

Übersichtskarte

44

Fakten

46

Ranger

52

Touren

56

Bauernhof

59

Essen & Trinken

60

Übernachten

62

Für Kinder

64

Führungen & Veranstaltungen

66

Kalender, Bildung & Schulgruppen

68

Meine Beobachtungen

4

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Inhalt

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70

Thayatal

72

Übersichtskarte

74

Fakten

76

Ranger

82

Touren

86

Bauernladen

89

Essen & Trinken

90

Übernachten

92

Für Kinder

94

Führungen & Veranstaltungen

96

Kalender, Bildung & Schulgruppen

98

Meine Beobachtungen

100

Gesäuse

102

Übersichtskarte

104

Fakten

106

Ranger

112

Touren

116

Bauernhof

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Essen & Trinken

120

Übernachten

122

Für Kinder

124

Führungen & Veranstaltungen

126

Kalender, Bildung & Schulgruppen

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Meine Beobachtungen

Inhalt

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5

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130

Kalkalpen

132

Übersichtskarte

134

Fakten

136

Ranger

142

Touren

146

Bauernhof

149

Essen & Trinken

150

Übernachten

152

Für Kinder

154

Führungen & Veranstaltungen

156

Kalender, Bildung & Schulgruppen

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Meine Beobachtungen

160

Hohe Tauern Tirol

162

Übersichtskarte

164

Fakten

166

Ranger

172

Touren

176

Bauernhof

179

Essen & Trinken

180

Übernachten

182

Für Kinder

184

Führungen & Veranstaltungen

186

Kalender, Bildung & Schulgruppen

188

Meine Beobachtungen

6

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Inhalt

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190

Hohe Tauern Kärnten

192

Übersichtskarte

194

Fakten

196

Ranger

202

Touren

206

Bauernhof

209

Essen & Trinken

210

Übernachten

212

Für Kinder

214

Führungen & Veranstaltungen

216

Kalender, Bildung & Schulgruppen

218

Meine Beobachtungen

220

Hohe Tauern Salzburg

222

Übersichtskarte

224

Fakten

226

Ranger

232

Touren

236

Bauernhof

239

Essen & Trinken

240

Übernachten

242

Für Kinder

244

Führungen & Veranstaltungen

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Kalender, Bildung & Schulgruppen

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Meine Beobachtungen

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NGOs, Register, Bildnachweise, Impressum Inhalt

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Nationalpark Gesäuse » Der Endemiten-Hotspot Österreichs: Viele Tiere und Pflanzen findet man nur hier «

Blick vom Gscheideggkogel auf den Lugauer

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Enn

O B E R ÖST ER R E I C H St. Gallen

Hall

Enns

Gstatterbo Weng

Informationszentrum Admont

Erlebniszentrum Weidendom

N AT I O N A L PA R K

Johnsbach

Rottenmann Palten

Trieben

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Gesäuse — erwartungen

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Darum ins Gesäuse!

Altenmarkt b. St. Gallen

„Gseis“ – so nennen EinheiEnns

a lz Sa

en

mische das Gesäuse, eine märchenhafte Landschaft wilder Berge, schwindelerregender Schluchten, uriger Wälder, sanfter Almen und klarer Ge-

Großreifling Landl

birgsbäche. Das „Gseis“ ist der jüngste Nationalpark Österreichs. Kletterfans schätzen die steilen Kalkfelsen, andere schwärmen von turbulenten

Hieflau

Gstatterboden

Raftingtouren auf der Enns. Neben zahlreichen Wander-

rum

und Themenwegen führen

A LPA R K GESÄU S E

auch Mountainbikerouten durch das Schutzgebiet. Das Erlebniszentrum Weidendom weckt vor allem bei Kindern den Forschergeist. Kulturinteressierte sollten einen Besuch im berühmten Stift Admont einplanen. In der unmittelbaren

STE IE R M ARK

Umgebung des Nationalparks ist besonders das Pürgschachen Moor sehenswert. Auch im benachbarten Naturpark Steirische Eisenwurzen locken zahlreiche Ausflugsziele. Gesäuse — erwartungen

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≥

Nationalpark Gesäuse

Fak t e N Lage: in der Steiermark Gründung: 2002 Fläche: 11.054 Hektar Höhenlage: zwischen 490 m und 2.370 m Seehöhe Artenvielfalt:

Informationsbüro Admont

90 Brutvogelarten

Gemeinschaftsbüro von

48 Orchideenarten

Nationalpark und tourismus-

Landschaft:

verband. Persönliche

50% Wald 31% Fels, Schutt-

Informationen, etwa zu

halden und alpine Rasen

13% Latschen 5% almwiesen 1% Gewässer

ausflugszielen, BesucherInnenprogramm und Gastbetrieben. Shop mit vielen Büchern und Wanderführern Kontakt: Hauptstraße 35 8911 admont tel. 03613/211 60 20 info@nationalpark.co.at www.nationalpark.co.at

aUS R ü StUN G F ü R akt I v Itäte N

Öffnungszeiten:

wind- und wetterfeste klei-

Mitte Mai bis Mitte Okt.: Mo

dung, Bergschuhe, Sonnen-

bis Fr 8–18 Uhr, Sa, Fei 10–16

schutz, Proviant und Geträn-

Uhr, Mitte Okt. bis Mitte Mai:

ke, evtl. Wanderkarten

Mo bis Fr 9–17 Uhr

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Gesäuse — Fakten

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a N R eI Se Mit dem Pkw: aus dem Osten: auf der Westautobahn a1 bis amstetten Nord, weiter auf der B 121 nach Waidhofen/Ybbs, Weyer, auf der B 115 über altenmarkt und Weißenbach nach St. Gallen. Oder über die Südautobahn a2, Pyhrnautobahn a9 bis admont-Gesäuse bei ardning oder bis ausfahrt traboch und über Präbichl und eisenerz ins Gesäuse. aus dem Westen: tauernautobahn a10, ennstal-Bundesstraße B146 über Schladming und Liezen. aus dem Großraum Graz oder Linz: über die Pyhrnautobahn a9 bis zur ausfahrt admont-Gesäuse bei ardning. Mit den Öffis: mit dem Zug von Wien, Linz oder Graz zu den Bahnhöfen Selzthal, Liezen, ardning, Weissenbach; weiter mit dem Bus (siehe www.oebb.at). B OtS c H a Fte Rt I e R Alpenbock Der prachtvolle käfer mit der auffälligen blau-schwarzen Färbung und den langen Fühlern ist schon für Briefmarken Modell gestanden. er kann fast vier Zentimeter lang werden und lebt im totholz von Laubbäumen. In Mitteleuropa ist der alpenbock fast ausgestorben und daher in europa streng geschützt. Gesäuse — Fakten

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ein Stück der steil abfallenden Wände der Hochtorgruppe

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≥

tour 1 — Zu den zwei Haindlkarhütten hinauf Für Gemütliche | Gehzeit 2,5 Stunden | Strecke 9 km | 660 Höhenmeter | Mitbringen: gute Wanderausrüstung, Feldstecher, trittsicherheit

Die Tour beginnt beim Weidendom. Zuerst über den Leierweg, dann die Bundesstraße querend kommt man zu einem Fußweg, der durch den Wald zum Haindlkarparkplatz führt. Dort beginnt der eigentliche Steig ins Haindlkar. Trotz der geringen Höhe mutet die Landschaft alpin an. Das Haindlkar ist ein besonderer Lebensraum, auch deshalb, weil Regenwasser rasch zwischen den Steinen versickert. In der kargen Umgebung reicht der Latschenbewuchs bis auf 500 Meter herunter. Der Aufstieg bis zur alten Haindlkarhütte (1.080 m) dauert etwa 1,5 Stunden. Ein Bergsturzblock schützt sie vor Muren und Lawinen. Unweit der alten Hütte steht die neue, bewirtschaftete Haindlkarhütte (1.121 m), in der man gut essen kann. Von der Terrasse bietet sich ein herrlicher

auf die Buchsteingruppe.

ch ba

P Ausgangspunkt

ns

Dachl und Hochtor sowie

Weidendom

Jo h

Blick auf das Haindlkar, auf

P

Enns

Wer trittsicher ist, geht von hier nicht wieder zurück

Haindlkarhütte

ins Ennstal, sondern steigt über die Gsengscharte (1.219 m) ins Johnsbachtal ab. Retour zum Weidendom geht es entlang des Sagenwegs. Gesäuse — Wandertouren

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Festkogel

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Meine Beobachtungen Datum ∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏ Gemeinsam mit

Führung

Ja

Nein

∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏

Wetter

temperatur ∏∏∏∏∏

Frühling

Sommer

Herbst

Winter

Da war ich: an der enns

am Johnsbach

beim Weidendom

auf einem Gipfel Name ∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏ Höhenmeter ∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏ auf einer alm Name ∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏ Höhenmeter ∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏ Gesichtete Pflanzen

Gesichtete tiere

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∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏ ∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏ ∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏ ∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏ ∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏

an dieses erlebnis werde ich mich lange erinnern ∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏ ∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏ ∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏ ∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏ ∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏ 128

Gesäuse — Meine Beobachtungen

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Meine Beobachtungen Datum ∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏ Gemeinsam mit

Führung

Ja

Nein

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Wetter

temperatur ∏∏∏∏∏

Frühling

Sommer

Herbst

Winter

Da war ich: an der enns

am Johnsbach

beim Weidendom

auf einem Gipfel Name ∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏ Höhenmeter ∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏ auf einer alm Name ∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏ Höhenmeter ∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏ Gesichtete Pflanzen

Gesichtete tiere

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an dieses erlebnis werde ich mich lange erinnern ∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏ ∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏ ∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏ ∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏ ∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏∏ Gesäuse — Meine Beobachtungen

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