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Hilfe, Geschenke! 2013

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Sochi 2014 Olympische Winterspiele mit Visa

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HILFE, GESCHENKE!

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Vorwort

FOTOS: HERIBERT CORN (2), LUK AS BECK

ir wollen Ihr Geld, liebe LeseW rin, lieber Leser. Also nicht wir direkt: Sie sollen spenden! Und zwar

fürs Integrationshaus, für das wir uns vor sechs Jahren „Hilfe Geschenke!“ ausgedacht haben. Bei dieser FalterCharity-Aktion können alle nur gewinnen – und sei es die Gewissheit, etwas wirklich Vernünftiges getan zu haben. Das Ganze funktioniert erstaunlich einfach: Wir haben Unternehmen gefragt, uns Produkte zum Verlosen zu geben. Die stellen wir in diesem Heft (und im Internet unter der Adresse www.hilfegeschenke.at) vor. Falter-Leserinnen und -Leser spenden mindestens zehn Euro für das Integrationshaus, wobei jede Spende ein Gewinnlos ist. Sie müssen nur aussuchen, was Sie gerne gewinnen würden – zum Weiterschenken oder zum Behalten. Seit Beginn der Aktion „Hilfe, Geschenke!“ haben wir auf diese Weise fast 113.000 Euro an Spenden erwirtschaftet; Geld, welches das Integrationshaus dringend benötigt. Erstmals gibt es heuer dazu dieses „Hilfe, Geschenke!“-Extra. Darin möchten wir neben den vielen schönen Geschenkideen zum Weihnachtsfest auch die wichtige Arbeit zeigen, die im Integrationshaus täglich geleistet wird. Wir haben einen minderjährigen Syrer getroffen, dessen Flucht im Wiener Integrationshaus ein gutes Ende fand. Erfahren Sie mehr über die unabhängige Rechtsberatung für Asylsuchende, das konkrete Projekt, das Sie mit Ihrer Spende in diesem Jahr unterstützen. Dazu gibt es einen Hausbesuch sowie ein Gespräch übers Helfen, Schenken und überhaupt Gutsein mit dem Schauspieler Manuel Rubey und dem Musiker Willi Resetarits, der das Integrationshaus vor bald 20 Jahren mitgegründet hat. Das Gute daran: Wer Gutes tut, kann auch gewinnen. Natürlich können Sie auch einfach so spenden, ganz ohne Gewinnabsichten. Wir wollen jedenfalls Ihr Geld. Weil das Integrationshaus es braucht. CHRISTOPHER WUR MDOBLER

Willi Resetarits und Manuel Rubey übers Helfen und Geschenke

Worum geht’s hier eigentlich? Reportage aus dem Integrationshaus

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Aras und seine Familie: eine Flüchtlingsgeschichte mit Happy End in Wien

Her damit!

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Spenden und gewinnen: Auch heuer bringt der Falter wieder die Aktion „Hilfe, Geschenke!“: Ihre Spende von mindestens zehn Euro für das Integrationshaus ist Ihr Los, um eine der vielen schönen Geschenkideen zu gewinnen, die wir in diesem Heft präsentieren

Spenden und gewinnen: So funktioniert’s ie wollen Gutes tun und gewinnen? Am bequemsten geht das S bei unserer Spendenaktion „Hilfe,

Geschenke!“ online. Unter der Adresse www.hilfegeschenke.at finden Sie alle Produkte, die wir auf den folgenden Seiten vorstellen, durchnummeriert von 1 bis 58. Online können Sie sich aussuchen, was Sie gewinnen möchten und auch gleich spenden. Je mehr „Lose“ à zehn Euro Sie kaufen, desto höher ist Ihre Gewinnchan-

ce. Oder Sie überweisen mindestens zehn Euro an die Falter Verlagsgesellschaft m.b.H., Kontonummer: 665 062 600, Bank Austria (BLZ 12000)/ IBAN: AT61 1200 0006 6506 2600, BIC: BKAUATWW, und faxen oder schicken den Zahlschein (liegt bei!) anschließend an den Falter Verlag, PF 474, Marc-Aurel-Straße 9, 1011 Wien, E-Mail: service@falter.at, Fax 01/536 60-935 (Verwendungszweck: Spende „Hilfe, Geschenke!“). Schreiben Sie

Namen, Adresse, Ihren E-Mail-Kontakt und – ganz wichtig! – die Nummer des Produkts dazu, das Sie gewinnen möchten. Und: schnell sein! Teilnahmeschluss ist der 15. Dezember. Teilnahmebedingungen: Teilnahmeschluss für die Verlosung ist der 15.12.2013. Teilnehmer müssen über 18 Jahre alt sein. Schrift verkehr, Barablöse und Rechtsweg sind ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich bzw. per E-Mail verständigt

Impressum Falter 48a/13 Herausgeber: Armin Thurnher Medieninhaber: Falter Zeitschriften Gesellschaft m.b.H., Marc-Aurel-Straße 9, 1010 Wien, T: 01/536 60-0, F: 01/536 60-912, E: wienzeit@falter.at, www.falter.at Redaktion: Christopher Wurmdobler Herstellung: Falter Verlagsgesellschaft m.b.H.; Layout: Raphael Moser; Lektorat: Patrick Sabbagh, Helmut Gutbrunner; Abwicklung: Barbara Prem; Anzeigen: Sigrid Johler; Geschäft sführung: Siegmar Schlager Druck: Passauer Neue Presse Druck GmbH, 94036 Passau DVR: 047 69 86. Alle Rechte, auch die der Übernahme von Beiträgen nach § 44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz, vorbehalten. Die Offenlegung gemäß § 25 Mediengesetz ist unter www.falter.at/offenlegung/falter ständig abrufbar.

Hilfe,

Geschenke

Gutes tun und gewinnen! Mit freundlicher Unterstützung von:

www.hilfegeschenke.at Danke an die Sachspender: Absolut, Afrika! Afrika!, Andrea M. Dusl, Anukoo Fair Fashion, Arnold‘s, Augarten, Carrera, Czernin Verlag & Austrofred, das möbel, Desingqvist, Dotkind, Dyson, FREITAG, Frey Wille, GEA, Gebrüder Stitch, Green Hilfe Geschenke Hinweis 216x50_F48.indd 1 21.11.2013 15:01:28 Uhr Rabbit KG, Grüne Mischung, Herzilein, HOANZL, Joseph Brot, Kontiki, Mak Design Shop, MOA Eating Products, MQ Point, Mumok, Nägele & Strubell, Onitsuka Tiger, ozelot individual bags, PAAR, paintafriend, Peak Performance, Philips, POC Sports, S/GHT, SANDQVIST, Spieleverlag Winning Moves, Stilrad, Stoff salon Wien, Stokke, Vintagerie, Wäscheflott , WAUWAU, Weltladen 1010, Werkstätt e Chlada, WestLicht, Weinbau H.P. Göbel, WOOD WOOD, Zadehlebitsch


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F A L T E R

Hilfe, GEschenke!

„Schenken ist Zurückgeben“ Willi Resetarits (l.) hat 1995 das Integrationshaus mitgegründet. Sein Kollege Manuel Rubey hat schon als Schüler dafür Geld gesammelt

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ines wird schnell klar, wenn man mit Willi Resetarits und Manuel Rubey an einem Tisch sitzt: Der Musiker und der Schauspieler engagieren sich für Menschen nicht aus Karrierekalkül, sondern weil sie gar nicht anders können – so wie viele ihrer Kolleginnen und Kollegen auch. Ein Gespräch über das Gutsein.

Falter: Sie beide tun Gutes. Ist „Gutmensch“ ein Schimpfwort? Willi Resetarits: Ich habe diese Bezeichnung nicht erfunden, aber jetzt müssen wir damit umgehen. Im Zweifelsfall bin ich für den Zugang, den der Slavko Ninić gewählt hat, als er seine Band „Tschuschenkapelle“ genannt hat. Grundsätzlich ist ein selbstbewusster Zugang kein Fehler. Manuel Rubey: Grad in meinem Beruf muss man schon aufpassen, dass man nicht zu allen Dingen den Mund aufmacht, weil das auch schnell spekulativ wird. Wie es wirkt, hat man sowieso nicht in der Hand. Ich entscheide mich für die Menschen, weil mir die am wichtigsten sind und ich nicht anders kann. Ich empfinde mich da nicht als besonders gut.

Sie machen auch politische Aussagen, formulieren Forderungen, zum Beispiel, Asylgesetze zu ändern. Was treibt Sie an? Rubey: Meine Initialzündung war damals 1993 das Lichtermeer. Ich bin 1979 geboren, ich hab also damals grad einmal alleine rausdürfen. Wenn man das ein wenig verfolgt, merkt man, wie alles kontinuierlich nach rechts rückt, wie alles salonfähig wird und wie dieses Land es nicht schafft, irgendwas aufzuarbeiten. Das halte ich für fatal. Unabhängig von zwischenmenschlichen Notwendigkeiten ist das eine ganz konkrete Angst. Resetarits: Mein Zugang ist ganz klar, der muss über die Kritik an den Verhältnissen hinausgehen. Weniger Bekehrungsarbeit bei den ewiggestrigen, mieselsüchtigen Menschen, sondern dass man selbst was auf die Beine stellt. Ich mag was tun, was verbessern.

Die Menschenrechtsaktivisten Willi Resetarits und Manuel Rubey über Engagement, Helfen und Geschenke I n t er v iew : C hris t o p her W u rmd o b l er

Wer spricht? Willi Resetarits, 64, ist Musiker und Menschenrechtsaktivist. Er nutzte seine Bekanntheit als Ostbahn Kurti, um 1995 das Integrationshaus mitzugründen, dessen Ehrenvorsitzender er ist und für das er sich nach wie vor einsetzt

Manuel Rubey, 34, ist Schauspieler („Braunschlag“), Musiker und Kabarettist. Mit 14 sammelte er erstmals Geld fürs Integrationshaus. Rubey engagiert sich Muss man den Unbelehrbaren zeigen, was auch für andere soziale im Integrationshaus passiert? Projekte, u.a. für den Rubey: Leider kommt es selten zu Berüh- Verein Purple Sheep, rungspunkten. Ich habe gerade „Im Meer der Rechtsberatung für schwimmen Krokodile“ gelesen, einen ganz Asylwerber anbietet

fantastischen Roman von Fabio Geda. Er beschreibt eine Kinderflüchtlingsgeschichte, und wenn man das liest, kann man eigentlich nicht mehr anders denken. Aber ich glaube nicht mehr daran, irgendjemanden bekehren zu können. Resetarits: Am konkreten Beispiel schon. Wenn wir es da mit Xenophobie, mit Angst vor dem Fremden zu tun haben, dann können wir dran arbeiten, dass die Menschen zum Beispiel Flüchtlinge kennenlernen. Dann sind sie nicht mehr fremd. Rubey: So pathetisch das jetzt klingt, aber ich finde bei Kindern anzusetzen sowieso das Beste. Meine Tochter geht im 15. Bezirk in eine öffentliche Schule mit 70 Prozent Nicht-Österreichern, und das funktioniert großartig; vor allem zwischen den Kindern. Wann begann denn Ihr Engagement fürs Integrationshaus? Rubey: Wir haben in der Schule ein Kabarett gemacht, haben Eintritt verlangt und das in Schilling damals noch direkt zum Integrationshaus getragen. Mit 14 habe ich Basketball gespielt, und der beste Spieler der Mannschaft war auch mein bester Freund, und der war plötzlich nicht mehr da. Achmet kam einfach nicht mehr, und ich hab bis heute nicht herausgefunden, was war. Das war für mich eine Initialzündung. Sobald man irgendwie in Kontakt gerät mit diesen Menschen, kann man sich dem eh nicht mehr entziehen. Ich denke nicht, dass ich so gut bin. Ich denke eher: Ich krieg einen Krebs, wenn ich’s nicht tue. Braucht das Integrationshaus neben Geld auch Helferinnen und Helfer? Resetarits: Man muss dazu aufrufen! Die Gruppe der ehrenamtlichen Mitarbeiter ist riesig. Es gibt auch diverse Ausbildungsmöglichkeiten, wenn man kompetent mitarbeiten möchte, dass man’s richtig macht. So seh ich das auch bei den Promis. Nur dass sie als Nebenaufgabe noch in der Öffentlichkeit ihr Gesicht herzeigen. Ich bin mit viel Glück als Ostbahn Kurti relativ bekannt geworden, und das gehört ausgenutzt. Was mach ich sonst damit? Irgendwann sterb ich und bin bekannt gewesen und hab das Potenzial nicht verschlissen. Also hab ich versucht, das ordentlich zu verschleißen – und es ist nicht gelungen.

F o t o : H eri b er t C o r n

Wie zum Beispiel?

Resetarits: Ich habe Fernsehwerbung ge-

macht fürs Internet. Das war ein Versuch, die Bekanntheit im Sinne des Integrationshauses zu verschleißen, weil wir das Geld dringend gebraucht haben. Dann bin ich noch beliebter geworden, statt dass die Leut sagen: „der Oasch“. Ist Gutsein gut für die Karriere? Rät einem der Agent zum Engagement? Rubey: Mein Agent hält sich da raus. Wenn ich auf Facebook eine Gutmenschsache poste, verliere ich Likes. Aber das ist mir wurscht. Engagement war mir mit 14 wichtig und es ist mir jetzt wichtig – und sei es nur, dass nach einer Vorstellung gesammelt wird. Resetarits: Ich kann nur so sein, wie ich bin, alles andere ist wahnsinnig anstrengend, und wenn ich was scheinbar Unpopuläres mach, schadet’s auch nichts. Jetzt vor Weihnachten geht es auch um Geschenke, dieses Gespräch findet im Integrationshaus statt, für das FalterLeserinnen und -Leser spenden sollen. Wie halten Sie es mit Geschenken? Resetarits: Im Zusammenhang mit dem Integrationshaus ist es ja so, dass wir immer Geld brauchen und Geldgeschenke gerne annehmen. Weil wir sonst zusperren müssen, da ein erheblicher Teil des Jahresbudgets aus Spendengeldern kommt. Einfach weil wir glauben, dass es wichtig ist, zum Beispiel unabhängige Rechtsberatung anzubieten. Rubey: Ein Wahnsinn, wie den Menschen hier von der österreichischen Bürokratie begegnet wird. Es ist ja ein Zynismus, der da herrscht; allein so Begrifflichkeiten wie „Duldungspapier“ finde ich schlimm. Aber wenn es um Geschenke geht: Bei uns in der Familie – die Kinder natürlich ausgenommen – gibt es das Modell, dass man die Dinge, die man einander schenken möchte, aufzeichnet und die Beträge spendet. Man kann trotzdem herrlich feiern und schaut sich die Sachen nur an. Weil man das Zeug ja meistens eh nicht braucht. Resetarits: Schenken ist für mich eher ein Zurückgeben. Ich finde, dass ich ein Übermaß an Glück gehabt habe im Leben. Und das braucht einen Ausgleich. Rubey: Man hat einfach eine gute Zeit. F


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1 Kein Kuscheltier, aber dafür praktisch ist dieser gusseiserne Alligator zum Nüsseknacken, ein Vintage-Teil der schwedischen EBE-Werke, das uns Desingqvist zum Verlosen geschenkt hat. Fast 40 Zentimeter lang, Wert: € 125,–

Geschenke Bald ist Weihnachten, und wir? Wir denken nicht nur ans Schenken. Ihre Spende von 10 Euro fürs Integrationshaus ist das Los, um diese tollen Sachen zu gewinnen. Infos: www.hilfegeschenke.at oder auf Seite 3

.at e nke g e s c h n e n! e f l i n w w.h gew i Au f w d e n u n d n e sp

SPENDENAUFRUF: CHRISTOPHER WURMDOBLER

3 Das Möbel ist bei „Hilfe, Geschenke!“ von Anfang an mit dabei. Heuer spendierte das Geschäft die MOB von Swabdesign, eine kleine, höhenverstellbare Leselampe für Schreibtisch oder Nachtkasterl in vielen Farben. Preis: € 198,–

Der Künstler Peter Kogler entwarf diese Baumwolldecke exklusiv für das Mumok. Das tolle Netzmuster kennen geübte Ausstellungsbesucher von der großen KoglerSchau 2008 – ein Teil der Edition Mumok für zu Hause. Gibt’s dort im Shop für € 210,– oder hier zu gewinnen

Teilnahmebedingungen: Teilnahmeschluss für die Verlosung ist der 15. Dezember 2013. Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen über 18 Jahre alt sein. Schrift verkehr, Barablöse und Rechtsweg sind ausgeschlossen. Gewinnerinnen und Gewinner werden schriftlich bzw. per E-Mail verständigt

4 Aus dem Weltladen erreichte uns ein Paket mit schöner Chulucana-Keramik, alles Fair Trade in Peruhellgrün oder Schwarz. Gibt es dort ab € 40,– oder hier zwei Mal zu gewinnen

FOTOS: HERSTELLER

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eihnachten steht quasi vor der Tür. Auf den Christkindlmärkten ist der Frohsinn ausgebrochen und in den Einkaufsstraßen die Hysterie. Mit der Aktion „Hilfe, Geschenke!“ versucht der Falter, der ganzen Schenkerei einen Sinn zu geben. Denn einerseits stellen wir auf den nächsten Seiten lauter schöne Dinge zum Kaufen und Verschenken vor (wo was genau erhältlich ist, steht auf Seite 22). Andererseits kann man diese schönen Dinge auch gewinnen. Das Allerschönste daran: Dafür muss man gar nicht viel tun, außer mindestens zehn Euro für das Integrationshaus spenden. Am besten online unter www.hilfegeschenke.at. Dort finden Sie auch alle Geschenke zum Auswählen und können Ihr „Los“ ganz bequem bezahlen. Mehrmals spenden erhöht natürlich die Gewinnchancen. Wir haben heuer versucht, die Geschenke thematisch ein bisschen zu ordnen: tolles Design, Sachen für Kinder, Mode, Technik, Sport und ganz Besonderes – suchen Sie sich aus, was Sie am liebsten gewinnen wollen, schenken Sie es weiter oder behalten Sie Ihren Gewinn. Falls Sie nicht gewinnen sollten? Macht doch nichts. Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die großartige Arbeit, die das Integrationshaus für Flüchtlinge leistet, und zu helfen ist irgendwie noch wichtiger als die schönsten Geschenke.


HILFE, GESCHENKE!

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Noch mehr junges Design aus dem Waldviertel: Die Lesetürme – 70, 140 und 220 cm hoch – machen sich in jeder Wohnung gut. Die praktische Ablage für große und kleine Bücher, die sich hier wackelfrei stapeln lassen. Gea hat uns von jeder Größe (€ 88,– bis € 144,–) einen gegeben; eine dreimalige Gewinnchance!

5 Sebastian Zachl hat erst kürzlich dem Falter eine DIY-Lampe gezeigt. Für Gea hat der junge Designer den ZachlHocker entworfen: leicht, wahnsinnig stabil, aus Eiche und Birke und auch ohne Werkzeug zusammenzubauen. Schön ist er auch noch, der Zachl. Zu gewinnen gibt’s ein Zweierpack im Wert von € 108,–

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Gleich noch einmal Sebastian Zachl, hier geht’s um den Kleiderhaken „Rope“ im SeilLook. Für den Oberösterreicher ist vor allem der eigene Fertigungsprozess wichtig, weil dadurch die Feinheiten besser umgesetzt werden können. Erhältlich im Mak-DesignShop: 3er-Set ca. € 60,–

Auf w w w.hilfe ge schenke.at spenden und ge winnen!

F O T O S: K L AU S F R I T S C H (1), H E R S T E L L E R

8 Designer Alexander Gufler hat für die Werkstätte Chlada den Kerzenleuchter „Mono“ entworfen, ein neues Wien Product. Sein reduzierter, industrieller Charakter und sein ungewöhnliches Material (Zinn!) machen den „Mono“ zum begehrten Geschenk für alle, die’s cool lieben. Wir verlosen gleich fünf davon. Wert: € 156,–

9 Grüne Mischung heißt das Geschäft für urbane Gärtner (oder Waldviertler Häuschenbesitzer). Neben Landschaft splanung gibt es hier auch Vintage-Zubehör wie diesen Spaghettisessel aus den 70ern. Kann man kaufen (€ 95,–) oder gewinnen


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ke. a t c h e n n! s e g ilf e nne w w.h gew i Au f w d e n u n d spen

HILFE, GESCHENKE!

12 Noch ein Helm, diesmal für die Piste: POC heißt das schwedische Label, das unter anderem stilvolle Ski- und Boarderhelme herstellt. Wir haben einen aus der beliebten „Receptor“-Reihe, Für Sie: Spenden und vielleicht gewinnen! Wert: ca. € 120,–

10 Winterradeln tut der Stadtmensch. Und weil man im Winter ohnehin eine Mütze aufsetzen muss, kann’s ja auch gleich ein Helm sein. Ein Helm? Das Modell „Lenny“ vom Hersteller Ribcap (€ 90,–) sieht aus wie ein Beanie, schützt fast wie ein Helm und hält sogar warm. Nett: Stilrad hat uns einen zum Verlosen gegeben!

11 Wieso da oben ein Fläschchen Rosé steht? Weil das bei den beiden Herren von der Vintagerie so üblich ist. Aber primär geht es um die Industrial Lamps aus alten Fabrikshallen. Die werden neu elektrifiziert und entsprechen den aktuellen technischen Anforderungen. Sie sind garantiert XL (bis 50 cm Durchmesser!), in gutem Zustand, manche sogar „new old stock“ und machen richtig Licht. Wer gewinnt, kann eines der drei Modelle oben wählen. Wert: € 313,–; den Sekt gibt’s dazu!

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Das ideale Geschenk für Sprücheklopfer ist die „Spruchdecke“ von Gea. Oder wie man im schönen Waldviertel sagt: „Willst im Schlaf du Verse wecken, steck den Kopf in Gea-Decken!“ Aus Baumwolle, 200 x 150 cm, € 69,–, Glücksnummer 13

Obacht, jetzt wird’s unweihnachtlich. Aber spätestens seit Uma Thurman in „Kill Bill“ mit Onitsuka Tiger an den Füßen durch die Gegend lief, sind die Sneakers Kult. Zu gewinnen gibt es einmal den Mexico Mid Runner (€ 100,–), ein Lederschuh mit Wildleder-Akzenten. Der Gewinner darf sich die Größe aussuchen

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Noch einmal Onitsuka Tiger, in diesem Fall das Modell „Gel-Lyte III, H304L, 1356“ (€ 125,–) aus Wildleder und Mesh; innen Camouflage. Natürlich ebenfalls in der Wunschgröße des Gewinners oder der Gewinnerin

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ge schenke.at Auf w w w.hilfe winnen! spenden und ge

F O T O S: V I N TAG E R I E (1), H E R S T E L L E R

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Fast hätten wir die zwei MessengerTaschen, die uns der Onitsuka Tiger auch noch vorbeigebracht hat, wieder zurückgeschickt. Bis wir erfahren haben, dass das begehrte Sammlerstücke sind. Also: Spenden und gewinnen!


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Hilfe, Geschenke! Verlässlich für die Menschen da sein: Juristische Beratung von Asylsuchenden (o.l.) ist eines der Standbeine des Integrationshauses – neben Bildung, Berufsvorbereitung sowie Kinderund Jugendarbeit

Fotos:

L u kas B eck

Mehr als das Tüpfelchen auf dem I Ja, wir sammeln Geld fürs Integrationshaus. Aber was passiert da eigentlich? Die Antwort ist: nur Gutes! ha u sbes u ch : C h r is t o p he r W u r md o b l e r

Fast 150 Menschen leben im Integrationshaus, noch mehr lassen sich hier beraten

1995 wurde das Integrationshaus gegründet – auch, um ein Zeichen zu setzen

Von außen wirkt das Haus in der Leopoldstäd­ Mehr Infos (auch über ter Engerthstraße unscheinbar. Soweit sich ehrenamtliche Hilfe) das von der sachlich-schönen Bauhaus-Ar­ zum Verein Projekt chitektur des riesigen ehemaligen Firmen­ Integrationshaus gebäudes aus den 1930er-Jahren sagen finden Sie hier: www. lässt. Jedenfalls steht nicht in großen Buch­ integrationshaus.at

staben „Integrationshaus“ drauf; lediglich ein Schild beim Eingang weist darauf hin, was hier alles untergebracht ist. Man hätte auch einfach „Hilfe für Menschen“ drauf­ schreiben können: gute Hilfe, die großteils durch Spenden finanziert wird. Das Integrationshaus wurde 1995 ge­ gründet, um Asylsuchenden Schutz und Si­ cherheit zu geben. Vor allem traumatisierte Flüchtlinge finden hier Betreuung, sinnvol­ le Beschäftigung während des zermürben­ den Asylverfahrens, eine unabhängige ju­ ristische oder psychosoziale Beratung und nicht zuletzt ein Dach über dem Kopf. Das Nichtstun gar nicht erst aufkommen lassen, lautet eine Handlungsanweisung des Pro­ jekts: Orientierung geben. Zudem engagiert sich der Verein auf politischer Ebene, etwa wenn es um Fragen des Asylrechts geht. Erhöhter Betreuungsbedarf. So beschreiben

die Integrationshaus-Mitarbeiter die Perso­ nen, denen sie helfen: Traumatisierte, psy­ chisch Kranke, Alleinerziehende und Min­ derjährige. Jugendliche, die ihre Heimat al­ leine verlassen haben, auf der Flucht sind. In den beiden WGs finden 20 Mädchen und Burschen ein Zuhause, Zuwendung, eine Tagesstruktur und auch die Möglich­ keit, Deutsch zu lernen (was schnell geht), einen Schulabschluss zu machen. Dabei sind im Integrationshaus nicht nur Profis in Sachen Sozialarbeit, Psycho­ logie, Ausbildung oder Asylrecht am Werk. Hunderte Ehrenamtliche, vom Studenten bis zur engagierten Pensionistin, kümmern

sich um die Menschen. Sie arbeiten in der Beratung, als Buddies und Mentoren oder übernehmen Bildungspatenschaften und bereiten Asylsuchende schon während ih­ res Asylverfahrens auf das normale Leben da draußen vor. Weil mehr geht als bloß Grundversorgung. „Wir lernen Computer“, rufen die Teilnehmer

des Projekts JAVA fröhlich, wenn man fragt, was in dem grauen Klassenzimmer los ist. Sie will Einzelhandelskauffrau werden, sagt das Mädchen, das in der letzen Bank hin­ ter ihrem Rechner lümmelt. „Im Sportge­ schäft“, fügt sie hinzu und grinst. Das Pro­ jekt JAVA dient der Arbeitsmarktintegrati­ on von jugendlichen Asylberechtigten. Die haben gar keine so absurden Vorstellun­ gen: Pflegerin, IT-Fachmann, Zahnarzthel­ ferin und KFZ-Techniker lauten ihre Be­ rufswünsche. Nach einem Jahr Deutsch-, Mathe- und Computerkurs, Berufsorien­ tierung, Sport, Praktika und Exkursionen finden im Schnitt 60 bis 70 Prozent der Teilnehmer eine Lehrstelle. Integration, die funktioniert. Im Kindergarten, ein paar Etagen tiefer, zeigt sich das schönste Beispiel in Sachen Integration. Hier lassen sich Flüchtlings­ kinder ebenso bespaßen wie der Nachwuchs von Familien aus dem Grätzel – dreispra­ chig betreut. Vor dem Kindergarteneingang hängt ein Mobile mit Länderfähnchen von der Decke. Die zeigen, welche Herkunft die Kinder haben. Momentan flattern hier zehn Fähnchen. F

Foto: Apa

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asmina und Samuel haben sich gemüt­ lich eingerichtet in ihrer Wohnküche: Tisch, zwei Betten, eine kleine Koch­ ecke. Vor acht Jahren floh das Paar aus Ar­ menien und landete in Wien. Er war Sport­ lehrer, sie machte in Österreich die Ausbil­ dung zur Pflegehelferin. Aber solange der Asylantrag nicht durch ist, darf sie nicht arbeiten. Wer Jasmina und Samuel in ihrer bescheidenen Einraumwohnung im Integ­ rationshaus besucht, bekommt starken Lös­ kaffee, selbstgebackenen Nussstrudel und frisches Obst aufgetischt; zum Abschied noch armenisches Konfekt: Gastfreund­ schaft, die überwältigt. Die Freundlichkeit, der achtsame Um­ gang miteinander ist ohnehin auffällig im Haus, in dem in 40 Wohnungen und zwei Wohngemeinschaften fast 150 Menschen leben, von der vielköpfigen Familie bis zum unbegleiteten Jugendlichen. Hinzu kommen Menschen von außerhalb: von der Migran­ tin bis zum Kleinkind. In Schulzimmern lernen Flüchtlinge Deutsch, Jugendliche werden für die Arbeitswelt fit gemacht. In Büros finden Beratungsgespräche statt, und den Kindergarten im Erdgeschoß gibt es ja auch noch! So viele Schicksale, so viele Ge­ schichten. Und so viele Wunden.


Die ganze Geschichte:

Unser Flughafen bringt Hilfe schnell dorthin, wo sie gebraucht wird. Jürgen Kunert, Österreichisches Rotes Kreuz:

Wenn es um Menschenleben geht, zählt jede Sekunde. Deshalb tut der Flughafen Wien alles, damit das Rote Kreuz und seine Hilfsgüter in maximal 48 Stunden vor Ort sind – egal, wo. Unser Flughafen bringt uns jeden Tag weiter. www.viennaairport.com

Mehr Geschichten und Informationen gibt es auf Entgeltliche Anzeige


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F A L T E R

Hilfe, Geschenke! Aras leidet nicht nur an der Behandlung, sondern auch an schwerem Heimweh. Pfleger borgen Aras einen Laptop, fortan kann er mit seiner Familie kommunizieren. Schließlich besucht Aras eine Betreuerin vom Integrationshaus-Projekt Caravan. Selbst Syrerin, findet sie sofort einen Draht zu dem Jungen. Während für ihn in Wien ein scheinbar normales Leben beginnt, mit Deutschkurs und Schule, ist er geistig weit weg, in Syrien: „Für meine ganze Familie wurde die Lage immer gefährlicher. Es war klar: Sie würden fliehen müssen“, sagt Aras. „Mein Vater hat sich sehr für die kurdische Sache eingesetzt. Das ist uns zum Verhängnis geworden. Wir sind aufgestanden, um uns zu wehren und zu kämpfen – ohne Waffen. Politik, Politik, Politik machen, das war unser Ziel. Unsere Stadt war in einem katastrophalen Zustand, viele Menschen sind bei Demonstrationen gestorben, sind einfach auf der Straße erschossen worden. Auch mein bester Freund, der wie ein Bruder für mich war.“

Aras (vorne) ist alleine vorangegangen, fast ein Jahr später konnte auch seine Familie aus Syrien fliehen

Aras’ große Reise A

ras Reise beginnt an einem kalten Wintertag im Februar 2012. Der 16-Jährige hat eine Blutkrankheit, braucht Transfusionen, Dialyse, doch in den syrischen Spitälern seiner Heimat gibt es längst keine Blutkonserven mehr. Zu viel Blut wurde in den letzten Monaten vergossen. Außerdem werden Vater und Sohn von den Schergen des Assad-Regimes gesucht: Sie hatten sich an Demonstrationen beteiligt, Aras filmte, sein Vater gilt als Rädelsführer der kurdischen Minderheit. Also fällt der Vater kurzerhand einen Beschluss: Der älteste von drei Söhnen soll nach Österreich geschickt werden, damit er überlebt. In der zweitgrößten Stadt des Landes, Aleppo, besteigt Aras einen Flieger nach Moskau, wo ihn ein Schlepper in Empfang nimmt. Drei Tage und drei Nächte versteckt er sich, bis er eines Morgens geweckt wird: „Es geht weiter – mit dem Flugzeug.“ Der nächste Flieger geht nach Wien. Aras versteht kein Wort Deutsch, weiß nichts über die Stadt, die ihn erwartet. Er sieht aus, als wäre er gerade einmal zwölf Jahre alt; es ist seine Krankheit, die ihn am Wachsen hindert. Bei der Passkontrol-

Die Odyssee eines Jungen aus Syrien nach Wien: eine Geschichte aus dem Integrationshaus

le wird Aras herausgefischt, er erzählt seine Geschichte, auf Englisch: „In Syrien dachte ich nicht, dass ich so gut Englisch kann, aber auf einmal habe ich alles verstanden.“ Drei Tage blieb er beim Roten Kreuz am Flughafen in der Transitzone. „Die ersten Stunden waren ein Albtraum, da mussten wir auf harten Metallstühlen sitzen, bis die Dolmetscher kamen. Aber im Transitraum war es extrem schön: Dort konntest du alles machen, was du willst – du konntest Essen bestellen, das du magst, kochen, Internet und Fernseher hatten wir.“

begegnung:

nach Traiskirchen überführt, und dort der Schock: 20 Menschen in einem Zimmer zusammengepfercht, schlechtes Essen. Aras geht es schlecht. Die Krankheit macht ihm mittlerweile schwer zu schaffen. Am dritten Tag stellt eine Krankenschwester fest, was Aras schon längst weiß: Er muss dringend ins Spital. Mit der Rettung geht es direkt ins Wiener Sankt-Anna-Kinderspital. Dort liegt er zwei Monate alleine, während die Bettnachbarn von ihren Familien besucht werden.

birgit wittstock

Foto: Heribert Corn

Aras wähnt sich gut gelandet. Dann wird er

Dank der Rechtsberatung im Integrationshaus

verfügt Aras mittlerweile über einen Asylstatus in Österreich. Doch er will fort, zurück nach Syrien, zurück zu seiner Familie, will kämpfen. Doch sein Vater ist dagegen. Das Heimweh macht Aras schwer zu schaffen; er ist traurig, sehnt sich nach den Straßen seiner Stadt, nach seinem Land. Sein Vater wird gefangengenommen, sitzt 27 Tage in Haft, weil man ihm unterstellte, Waffen verkauft zu haben. Als er wieder freikommt, steht für die Familie fest: Sie müssen das Land verlassen, andernfalls würde sie der Tod erwarten. Ende 2012 ist es dann schließlich so weit: Die Familie stellt in Istanbul den Antrag auf Familienzusammenführung. Aras’ Vater, die Mutter und die beiden kleinen Brüder fliehen; 500 Dollar zahlt der Vater, um über die Grenze in die Türkei zu kommen. Von Istanbul fliegen sie dann nach Wien. Erst heißt es, die Visa seien ungültig und die Familie säße in der Ukraine fest. Dann stellt sich heraus, dass man einer Fehlinformation aufgesessen ist: Sie sitzen längst im Flieger. „Um acht am Abend haben wir uns endlich am Flughafen wiedergesehen, nach mehr als eineinhalb Jahren“, sagt Aras. „Als ich meine Familie zuerst wiedergesehen habe, war das völlig irreal und unwirklich. Meine Mutter glaubte, ich hätte sie nicht vermisst, doch es war einfach zu schnell. Wie in einem Traum.“ Seit Anfang November ist die Familie nun in Wien, der positive Asylbescheid erfolgte rund eine Woche später. F

Hilfe, für die Sie konkret spenden: die Rechtsberatung im Integrationshaus den das Projekt Rechtsberatung des Wiener Integrationshauses pro Jahr betreut. Seit 2006 bietet man rechtliche Beratung und Vertretung für Menschen an, die in Österreich um Asyl angesucht beziehungsweise einen ungeklärten Aufenthaltsstatus haben. Es handelt sich dabei um ein rein spendenfinanziertes und unabhängiges Projekt. Zurzeit können zwei Mitarbeiter sowie zwei ehrenamtliche Juristen beschäftigt werden; der Beratungsbedarf wäre jedoch deutlich größer. Die im Jahr 2012 erbrachten Leistungen der Rechtsberatung hatten Auswirkungen auf die Verfahren und Leben von mehr als 1000 Familienangehörigen, die nach Österreich geholt werden ::  Aras Fall ist einer von rund 30,

Die Falter-Aktion „Hilfe, Geschenke!“ sammelt jedes Jahr Geld für ein spezielles Projekt im Integrationshaus. Heuer unterstützen Leserinnen und Leser die Rechtsberatung

konnten. Obwohl seit Oktober 2011 Asylwerber und Migranten Anspruch auf kostenlose Rechtsberatung haben, hat sich der Bedarf an unabhängiger Rechtsberatung gesteigert. Besonders weil die den Verfahren zugrundeliegenden Gesetze einem ständigen Wandel unterworfen sind: Die nächste Fremdenrechtsnovelle tritt mit 1. Jänner 2014 in Kraft. Die ständigen Adaptierungen und das Zusammenspiel von internationalen und europäischen Rechten machen das Fremdengesetz besonders komplex. Die Rechtsberatung des Integrationshauses will insbesondere die nicht von der Basisrechtsberatung umfassten Bereiche abdecken: unter anderem die Vorbereitung, Begleitung und Vertretung zu Einvernah-

men und Verhandlungen vor den Behörden, wo Asylsuchende oft zum ersten Mal über ihre teils traumatischen Fluchtgründe befragt werden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Beratung und Vertretung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen, wie Aras aus der Geschichte oben. Weitere Schwerpunkte sind die Beratung und Vertretung in Verfahren vor der Fremdenpolizei und vor der Niederlassungs- und Aufenthaltsbehörde, die vor allem von Leuten in Anspruch genommen werden, die seit Jahren in Österreich leben und teilweise nicht mehr abschiebbar sind. Die Rechtsberatung sucht dann nach den rechtlichen Möglichkeiten einer Legalisierung des Aufenthaltes. F


WIEN NORD

Die schönsten Überraschungen zum

Fest!

Öffnungszeiten: Mo – Mi 9.30 – 19.00 Uhr Do – Fr 9.30 – 20.00 Uhr Sa 9.00 – 18.00 Uhr

Gerasdorf bei Wien

Weihnachtliche Services

Abfahrt Eibesbrunn (S1 / A5 / B7)

Verpackungsservice von 02. bis 24.12.

4.000 gratis Parkplätze

www.g3-shopping.at

Gratis Bus-Shuttle ab Bhf. Floridsdorf (U6, S-Bahn)

Gratis Shopping-Beratung (Do. / Fr.) Gratis Bus-Shuttle zusätzlich von Korneuburg und Leopoldau (Do. / Fr.)


FALTER

HILFE, GESCHENKE!

19 17 Cluedo gehört zu den beliebtesten DetektivBrett spielen der Welt. Ganz neu ist die „Cluedo Wien Edition“ – dabei geht’s in Riesenrad, Burgtheater und Millennium Tower auf Mörderjagd. Wer Cluedo kennt, muss keine neuen Regeln lernen. Preis: € 39,95

Wo kleine Kinder sind, ist meist auch Tripp Trapp, der Kinderstuhl-Klassiker von Stokke. Jetzt gibt es den Tripp Trapp in zwei neuen Farben: Lava Orange und Aqua Blue, und das macht das Familienmöbel zum echten Styler-Objekt. Den Kindern wär’s wahrscheinlich wurscht, jungen Eltern vielleicht nicht. Zu gewinnen gibt es jeweils einen in Blau und einen in Orange (Wert: € 179,–)

.at e nke g e s c h n e n! e f l i h n w w. gew i Au f w d e n u n d n e p s

18 Cool: Im Museumsquartier ist Winter und nicht Weihnachten. Im MQ Point kann man aber trotzdem Geschenke kaufen. Zum Beispiel die hübschen Twoolies – alles Einzelstücke und handgefertigt in Mexiko, eine Zusammenarbeit der Designerin Sindy Posso mit MayaKünstlern. Der große, glitzernde Löwe kostet € 69,90. Wir verlosen einen

20 Neben eigenen Kollektionen bietet das Wiener Kindermodelabel Herzilein auch eine Menge niedlicher Accessoires. Wie das Hasenschmusetuch (€ 19,–), ein lustiger und weicher Begleiter für das Kind. Wir verlosen zehn (!) davon. Sogar individuell mit Namen bestickt

FOTOS: HERSTELLER

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HILFE, GESCHENKE!

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Au f w w w.h spende ilfege schenke .a n und g ew inne t n!

22 21 50 Jahre Carrera-Bahn! Mit dem Set „Celebracers“ feiert Carrera das Jubiläum angemessen. Die Box, die wir verlosen, beinhaltet eine 5,30-MeterRennstrecke und zwei PorscheSupersportler: der 904 Carrera GTS aus dem Jahr 1963 und der brandneue 918 Spyder. Speeeeed! (Wert: € 116,–)

23 Eine hübsche Idee hatte ein Start-up-Unternehmen aus Wien: www.paintafriend.com hält, was der Name verspricht: Man erstellt sehr individuelle Stoff tiere anhand von Kinderzeichnungen. Das Stoff tier wird eins zu eins genau so umgesetzt, wie es das Kind gezeichnet hat; jedes ist ein Unikat und wird aus hochwertigen Materialien in Handarbeit gefertigt. Das kostet zwischen € 79,– und € 99,–, und zu gewinnen gibt es bei uns natürlich ein großes!

Die Rennbahn für die Mädchen, den Puppenwagen für die Buben – wieso nicht! Dotkind hat uns dieses feuerrote Holzpuppenwagerl vom dänischen Hersteller Krea zum Verlosen geschenkt (Wert: € 42,–). Damit kann man Puppen durch die Gegend karren. Mit dem langen Metallgriff ist er auch super geeignet zum Laufenlernen


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HILFE, GESCHENKE!

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wie früher

„Gehen, sitzen, liegen“, darum geht es bei den netten Leuten von Gea. Aber auch ums „Taschen tragen“. Die Waldviertler Flex (€ 239,–) ist groß genug für den Klapprechner, aus starken Pull-up-Ledern mit Tragegurten aus recycelten Autogurten mit handgefertigten Schnallen aus echtem Horn. Zu gewinnen gibt’s eine in Schwarz

26 Pfauenblau – was für eine schöne Winterfarbe. Dieses Kleid vom erfolgreichen Wiener Fair-TradeModelabel Anukoo aus Biobaumwolle und in Wickeloptik ist – tadah! – pfauenblau und kostet bei Anukoo im Geschäft € 89,95. Die Gewinnerin bekommt es natürlich in ihrer Größe

25 „KUKULAKUKU“ heißt die Swatch, die der Musiker Mika für den Schweizer Uhrenhersteller, naja, designt hat. Dicht bedruckt und sehr bunt, kostet das Modell € 55,–. Könnte man aber auch gegen Spende gewinnen

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Wie weihnachtlich: Teint de neige heißt dieses exklusive Eau de Parfum von Lorenzo Villoresi aus der traditionell bestsortierten Wiener Parfümerie Nägele & Strubell. Wir dürfen drei Flacons im Wert von je € 109,– verlosen und finden das dufte

28 Das Schöne am dänischen Modelabel Wood Wood: Es gibt immer wieder schöne Sachen. Wie diese Umhängetasche (Wert: € 95,–). Noch schöner: Man kann sie gewinnen!

FOTOS: HERSTELLER

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HILFE, GESCHENKE!

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F O T O S: R E I N I H AC K L (1), H E R S T E L L E R

SANDQVIST klingt nicht nur skandinavisch, das Taschen-Label ist es auch. Derzeit betreiben die Schweden einen Pop-up-Store in Wien (c/o Comerc, 7., Westbahnstr. 20), dort gibt es auch diesen Rucksack aus schwerem Baumwoll-Canvas mit Lederstreifen (€ 119,–). Oder eben hier zu gewinnen

Die Gebrüder Stitch muss man mögen – weil sie classy Maßjeans machen oder jetzt vor Weihnachten wieder Omas in der Vollpension im Hosenlabor (6., Mariahilfer Str. 101, im 3. Hof) backen lassen. Zu gewinnen gibt es heuer die Maßjeans „Schneidersitz“ und ein T-Shirt

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ARNOLD’s bringt Mode nach Wien, die es noch nicht überall zu kaufen gibt. So wie die handgemachten Artisan-Gürtel von DUKES Finest Vintage, Der nette Herr Arnold hat uns einen zum Verlosen geschenkt. Auch ein schönes Geschenk!

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ge schenke.at Auf w w w.hilfe winnen! d spenden un ge

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Der Stoff salon bietet schöne Stoffe und mehr – zum Beispiel einen Nähworkshop. Wir verlosen einen Platz im Workshop „Absolute Beginner“ inkl. Materialien und allem Drum und Dran. Wert: € 59,–

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„Dexy“ heißt der schicke Shopper von Ally Capellino aus gewachster und beschichteter Baumwolle mit schönen Lederdetails und made in good old England. Gibt es beim Taschenspezialisten Ozelot für € 228,– und hier

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HILFE, GESCHENKE! Wir haben immer schon geahnt, dass die bei Wäscheflott nicht nur Maßhemden und -blusen schneidern. Auf der Wieden macht man noch mehr nach Maß. Gewinnen Sie einen exklusiven Maßbademantel von Wäscheflott im Wert von € 250,– für die Dame oder den Herrn maßgeschneidert

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34 Wofür steht das „W“ auf diesem hübschen Pullöverchen für die junge Frau? Doch nicht etwa für „Weihnachtsgeschenk“? Der Wood Wood Store hat ihn uns in die „Hilfe, Geschenke!“-Tombola geworfen (Wolle, € 135,–). Ein echter Wärmespender, vielen Dank ...

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WestLicht, der Schauplatz für Fotografie, überreichte uns mit einem freundlichen Gruß zwei Jahresmitgliedschaften für das Fotomuseum für die Aktion „Hilfe, Geschenke!“: ohne Eintritt , ohne Warten und immer informiert. Wert: je € 50,–

Nicht so wahnsinnig weihnachtlich ist der Hasen-Anhänger vom Wiener Schmuck-Duo Zadehlebitsch aus 925er Sterlingsilber und einem Pink Opal (Wert € 115,–). Aber vielleicht gibt es ja doch den Weihnachtshasen und der bringt Glück bei der Verlosung?

Neue Accessoires aus alten Schläuchen macht das Ott akringer Label Kontiki. Genauer: aus Fahrradschläuchen. Elegant ist die Clutch Bag „Star“ mit Klett verschluss und Halteschlaufe. Entweder gewinnen oder € 98,– bezahlen

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40 Stilrad hat die schönsten Fahrräder der Stadt. Jetzt hat man das Sortiment erweitert und führt Taschen für die urbane Mobilität. Dazu gehört das französische Label Cote & Ciel. Diese Bowler Bag ist die optimale Melange aus Office-und Handtasche für die geschäft ige Frau. Ruhig auch mit Fahrrad. € 135,– zahlen oder gewinnen

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André Hellers „Afrika! Afrika!“ kommt wieder nach Wien. Die Show macht in der Wiener Stadthalle (Halle F) Station und wer Glück und Lust darauf hat, gewinnt womöglich zwei exklusive Premierenkarten für den 22. Dezember

Das Wiener Unternehmen Frey Wille macht Schmuck, der in aller Welt beliebt ist – so beliebt, dass es von Frey Wille auch Accessoires gibt, zum Beispiel prachtvolle Tücher in der typischen bunten Optik. Wir verlosen hier ein SeidenGavroche (53 x 53) aus der neuesten Kollektion „Spirit of Africa“ im Wert von € 345,–

FOTOS: HERSTELLER

Die Wiener Sneakers-Boutique unseres Vertrauens heißt PAAR und befindet sich in der Siebensterngasse 52. Dort kann sich der Gewinner sein Paar New Balance (Tea Pack Model, made in England) abholen – wenn er gewonnen hat. Vorher heißt es aber: spenden, abwarten und Tee trinken


Rocky Horror Company Limited and BB Promotion GmbH present

BAD, BIZARRE AND BLOODY BRILLIANT!

18.11. - 14.12.14 HALLE E IM MUSEUMSQUARTIER WIEN TICKETS: www.rocky-horror-show.at


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HILFE, GESCHENKE!

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Das Wiener Label WAUWAU macht sehr individuelle Mühlen; für Pfeffer zum Beispiel oder Muskatnüsse. Ganz neu ist die Chilimühle aus schwarz lackierter Buche mit feuerrotem Alubügel und Bakelitkugel obenauf. Verkaufspreis: € 85,–

Wir werden uns hüten, hier Hochprozentiges zu verlosen. Aber nachdem die Wodkamarke Absolut absolut viele Fans hat, die für solche Sammlerobjekte viel Geld zahlen (wir sammeln für den guten Zweck!), konnten wir zu dieser exklusiven Lampe im Absolut-OriginalityDesign doch nicht Nein sagen. Rar und priceless, aber bei uns gibt’s eine davon zu gewinnen

45 „4 mal 3“ ist: 12-mal Wien und 12-mal Wein. Wer das gewinnt, bekommt ein Jahr Wiener Weinlandschaft in ihren Sorten und Lagen: vier Weinpersönlichkeiten mit ihrem besonderen Schwerpunkt. Gemischter Satz, Burgunder, Riesling & Zweigelt der Wiener Winzer Wagner im Preysl, Peter Bernreiter, Roland Kroiss und H.P.Göbel frei Haus im Wert von € 160,–

Vera Wiedermann befasst sich hauptsächlich mit Küchen- und Tischgeräten. Kürzlich hat die Wiener Designerin erst ihr Label MOA Eating Products genannt und gibt uns zum Verlosen dieses exklusive Stäbchenbesteck „Unique-Collectable-Pieces“ – die eigentlich unverkäufliche Musterkollektion. Sowas aber auch. Danke!

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ke. a t s c h e n e n! e g e f l i nn w w.h gew i Au f w d e n u n d n spe

Coffee for two: Das Mokka-Set von Augarten mit je zwei Tassen und Untertassen besticht durch seine klassizistische Kontur und zeigt, wofür die Wiener Porzellanmanufaktur berühmt ist: zarte und anmutige Formen, die Reinheit der Linien und die feine Ausarbeitung. Every piece a work of art … Und das können Sie hier gewinnen

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49 Auf dem Bild links, das ist Katharina Lapin. Lapin bedeutet im Französischen Hase, weshalb die Landschaft splanerin ihr Unternehmen Green Rabbit genannt hat. Jetzt im Winter bringt der grüne Hase lebende Weihnachtsbäume. Auf Wunsch werden die nach dem Fest auch wieder abgeholt. Gewinnen können Sie hier einen 150-Zentimeter-Baum (€ 72,– inkl. Topf, Lieferung und Abholung)

50 Die Wundertüte am Karmeliterplatz will mit charmantem Purismus aus Frankreich punkten und gibt uns zwei Tischsets aus Baumwolle, bedruckt mit edlem Besteck. Das 2er-Set kostet € 40,–, und wir sagen: „Es ist angerichtet“

51 Wer bäckt das beste Brot der Stadt? Da würden wohl sehr viele laut „Der Joseph backt’s“ rufen. Und die lange Schlange vor Josephs BrotBoutique unterstreicht das. Umso lauter sollte man „Hier!“ schreien und fürs Integrationshaus spenden, wenn man einen 200-Euro-Gutschein für Brot, Gebäck, Süßes und Eigenprodukte vom Pheinsten gewinnen möchte. Phrohes Phest!

FOTOS: HERSTELLER

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Andrea M. Dusl, Falter-Kolumnistin und Illustratorin, weiß, wie der Hase läuft . Und zu Weihnachten läuft bei Frau Andrea der Safranhase. Gewinnen Sie einen gerahmten und für Sie signierten original Dusl-Druck. Spenden wäre dafür aber notwendig


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HILFE, GESCHENKE!

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52 Damit staubsaugt man nicht, damit dysont der Hausmann. Staubsauger gibt es viele, kaum welche sind so kraft voll wie der Dyson DC52 Animal Complete. Der macht im Jänner auch die Nadeln unterm Baum fertig. Zu gewinnen hier; im Fachhandel um ca. € 579,–

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Stermann & Grisseman, Alfred Dorfer, Lukas Resetarits oder Elfriede Ott: Die neue Staffel der DVD Edition „Best of Kabarett “ 117–126 ist da. Zehn Programme, zehn neue DVDs gibt es zu gewinnen (Preis pro Stück € 9,99). Wir verlosen natürlich die 10er-Box

Der Philips PicoPix PPX3410 ist ein Taschenprojektor, so groß (oder eher so klein) wie eine CD-Hülle. Damit lassen sich Bilder und Videos in allen gängigen Formaten mit einer Bilddiagonale von bis zu 305 cm projizieren; mit Lautsprecher ideal für unterwegs. Wert: € 349,–

Aus dem ebenso kleinen wie feinen Wiener Konzeptgeschäft S/GHT erreichte uns diese Laptoptasche (13‘‘ für Macbook) der Designerin Lena Hasibether aus dem ungewöhnlichen Material Kork. Wert: € 112,–

57 „Roy“ nennt sich dieses Taschenmodell aus dem Hause FREITAG (Sie wissen schon: die lässigen Schweizer mit den Lkw-Planen). Die Tasche verleiht einem auch auf dem Weg ins Office diese gewisse Swissness. Muss ja keiner wissen, dass man sie gewonnen hat. Andere Modelle gibt’s im FREITAG-Geschäft in der Neubaugasse (Wert: € 220,–)

1 Designqvist 7., Westbahnstr. 21, www.designqvist.at 2 Mumok Shop www.mumok.at 3 das möbel 6., Gumpendorfer Str. 11, www.dasmoebel.at 4 Weltladen 1., Lichtensteg 1, weltladen.at 5, 6, 13, 24 Gea www.gea.at 7 Mak Design Shop 1., Stubenring 5, www.makdesignshop.at 8 Chlada / WIEN PRODUCTS erhältlich bei: J. & L. Lobmeyr, 1., Kärntner Str. 26 9 Grüne Mischung 6., Hirscheng. 3/1, www.gruenemischung.at 10 Stilrad 1., Jordangasse 3, www.stilrad.com 11 Vintagerie 6., Nelkengasse 4, www.vintagerie.at 12 POC www.pocsports.com 14, 15, 16 ONITSUKA TIGER www.onitsukatiger.com 17 Cluedo www.hasbro.com

enke.at fege sch nen! il .h w w ew in Au f w n und g spende

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Bezugsquellen/Spender/Danke!

Peak Performance heißt der edle Spender dieses mindestens so edlen Sets aus Haube und Schal. Jacquardstrick aus reiner Lammwolle im Wert von € 110,–

18 MQ Point 7., Museumsquartier, www.mqpoint.at 19 STOKKE www.stokke.com 20 Herzilein Wien 1., Wollzeile 17, www.herzilein-wien.at 21 Carrera www.carrera-toys.com 22 Dotkind 8., Albertg. 19, www.dotkind.at 23 www.paintafriend.com 25 Swatch www.swatch.com 26 Anukoo Fair Fashion 6., Gumpendorfer Str. 28, www.anukoo.com 27 Nägele & Strubell www.naegelestrubell.at 28 Wood Wood 7., Zollerg. 29, www.woodwood.dk 29 SANDQVIST c/o Comerc, 7., Westbahnstr. 20, www.sandqvist.net 30 ARNOLD’s 7., Siebensterng. 52, www.arnolds.at 31 Gebrüder Stitch 6., Mariahilfer Str. 101 (3. Hof links), www.gebruederstitch.at 32 Stoff salon www.stoff salon.at

Nein, das ist nicht Freddie Mercury, das ist Austrofred. Der junge Mann gibt uns einen persönlich signierten Aufsteller (lebensgroß, limitierte Auflage!) zum Verlosen. Der Czernin-Verlag legt Austrofreds neues Meisterwerk „Hard on!“ dazu, den „ersten richtiggehend literarischen Roman“ des Ausnahmesängers. Sammler, spendet!

33 Ozelot 7., Lindeng. 43, www.ozelot.at 34 Wood Wood 7., Zollergasse 29, www.woodwood.dk 35 Wäscheflott 1., Augustinerstraße 7, www.waescheflott.at 36 Westlicht www.westlicht.com 37 Kontiki Shop 16., Grundsteingasse 20/1, shop.kontiki.or.at 38 PAAR 7., Siebensterngasse 52, www.paar-laden.at 39 Zadehlebitsch 4., Rainergasse 14, www.zadehlebitsch.com 40 Stilrad 1., Jordangasse 3, www.stilrad.com 41 Afrika! Afrika! www.afrikaafrika.de 42 Frey Wille www.frey-wille.com 43 WAUWAU 7., Westbahnstraße 7, www.wauwau.at 44 Andrea M. Dusl www.comandantina.com 45 4 mal 3 c/o Weinbau H.P. Göbel, 21., Stammersdorfer Kellergasse 131, www.weinbaugoebel.at

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46 Augarten Flagshipstore 1., Spiegelgasse 3, www.augarten.at 47 Absolut www.absolut.com 48 MOA Eating Products www.moa-eatingproducts.com 49 Green Rabbit KG http://greenrabbit.co 50 Wundertüte 2., Karmeliterplatz 2, www.wundertuete.at 51 Joseph Brot 1., Naglergasse 9, www.joseph.co.at 52 Dyson www.dyson.com 53 Hoanzl www.hoanzl.at 54 Peak Performance www.peakperformance.com 55 S/GHT 7., Kirchengasse 24, www.atfirstsight.at 56 Philips www.philips.at 57 FREITAG Shop 7., Neubaugasse 26, www.freitag.ch 58 Austrofred www.austrofred.at und Czernin Verlag, www.czernin-verlag.com

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