Le Nouveau Style – das Magazin zur Ashtray-Coalition
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Nr. 51–52/17 20.12.17
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Die Liste der 100 bösesten Ösis
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3. Nina Proll
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Geheimplan
Mehr Ämter aufs Land!
#hetoo
Die Protokolle
mit zwillingen! Die
Take That, basti:
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…for yourself?
s so bö r e d i st
FALTER icht gar n
100
Bösesten des Jahres Halb so schlimm: Ich bin Nr. 1!
Bastelbogen „So geh ich!“ Bastel dir deinen Basti!
1.
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Liebe Leserinnen und Leser,
wir stehen für einen neuen Stil. Das mag für manche schmerzhaft sein, aber es muss sein, denn wir wollen Österreich zurück an die Spitze führen. Auch bei BoB musste sich einiges verändern. Das alte Gleiche wird jetzt von mir durch das neue Gleiche ersetzt. Und es bleibt dabei, BoB wird sich am gegenseitigen Anpatzen nicht beteiligen. BoB patzt euch völlig einseitig an. BoB liebt dieses Land eben wirklich. Stil ist List! Die List des Stils, das ist ein klares Bekenntnis! Deswegen bringt BoB die Liste der Stile, das finde ich gut, weil ich auch hier die Nummer eins bin. Danke, BoB. Ich sage ja immer, es geht nicht um irgendwelche Zahlen und Rankings, sondern es geht um einheimische Menschen und ihre hiesigen Familien. Und vor allem geht es um mich. In diesem Sinne, Euer
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Sebastian Kurz
Wahrlich, ich sage euch: Es ist Zeit für Wunder. Der Messias ist gekommen und hat die ÖVP vom Tode auferweckt. Er verwandelt Wasser in Urin, kann über gefrorenes Wasser gehen und macht aus Sehenden Blinde. Und der Herr sprach: Es ist Zeit für Neues. Und so kam es, dass der Herr das Meer schloss, das Mose vor ihm geteilt hatte, so wie er es auch mit der Balkanroute tat. Dem lahmen Reinhold, der nicht gehen wollte, machte er Beine. Er schlug ihn dazu erst auf die linke und dann auf die rechte Backe, bevor er ihn ans Kreuz nagelte. Dann erlöste der Herr seine Jünger von ihren alten Statuten und der Heilige Geist fuhr in ihn, und mit ihm schrieb er eine Islamstudie. Und der Herr sprach: Geben ist seliger denn Nehmen! Und die Ärmsten mussten mehr geben, damit sich die Reichen mehr nehmen konnten. Sie führt er nun ins gelobte Land, wo Milch und Honig f ießen. Evangelium nach Gernot.
2.
Peter Pilz
In einem halben Jahr zwei Parteien versenken kann auch nicht jeder. Bei den Grünen fühlte sich der Chef-Mansplainer vom scharfen Schmid systematisch belästigt, gründete eine Art Gutmenschen-BZÖ und scheiterte schließlich an der „Liste Pilz“, wie man hinter vorgehaltener Hand jene Frauen nennt, die ihn der Übergriffigkeit bezichtigen. Der Satz „Schatzi, dein Körper verlangt nach einem Untersuchungsausschuss“ soll in Alpbach übrigens nie gefallen sein.
3.
Nina Proll
Da scharrt der Marketing-Luzifer aber ordentlich mit seinem Huf: Mit prolligen #notme-Postings deklarierte sich Nina „Fucking“ Proll als Anwältin der entrechteten Grapscher, um für die nahende Premiere des eigenen Sexfilms ein bisschen Publicity zu schnorren. Ja, wir greifen dich mit diesen Zeilen an, Nina, wir greifen dich einfach so ungefragt an. Ist doch eh „ein Kompliment“ für dich, oder?
FOTOS: HERIBERT CORN, APA/PUNZ/FOHRINGER/NEUBAUER
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4. Heinz-Christian Strache Rauchen kann Ihre Haut altern lassen, Ihre Stimmbänder ausleiern und Ihre Augen trüben. Niemand führt diesen Effekt eindrucksvoller vor als der krächzende Dioptrien-Otto der heimischen Innenpolitik. In den letzten zehn Jahren ist Marlboro-Man um dreißig Jahre gealtert, als optischer Elder Statesman setzt er sich nun für die Freiheit auf Lungenkrebs ein und kostet damit mehr Österreicher das Leben als der IS in ganz Europa. Das ist erst der Anfang. Der Ex-Wehrsportler hat im Regierungspanzer Platz genommen und will nun alle gesellschaftlichen Errungenschaften der letzten Jahrzehnte planieren, um die Republik ins vorige Jahrtausend zurückzuschießen. Damals war alles besser. Damals hatte man noch reine Haut, eine schöne Stimme und klare Augen.
5. Tal Silberstein
Windschiefe Facebook-Verleumdungskampagnen aus dem Hinterzimmer haben dank Tal Silberstein einen neuen Namen: „Datenanalyse“. Getrennt hat sich die SPÖ vom HarakiriStrategen erst, als er wegen des Verdachts auf Korruption und Steuerhinterziehung verhaftet wurde (es gilt die Unschuldsvermutung), ihren Wahlkampf hat er dennoch tatkräftig mitversemmelt (keine Unschuldsvermutung).
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6. Julian Schmid
Der Kärntner Ikarus wollte hoch hinaus: vom Bussi-Bussi-Bär über eine Spar-Schnupperlehre zur Nummer vier in der Partei. Schien zu klappen: Die Grünen Basiswappler wählten den grinsenden It-Boy statt grumpy old Pilz. Nur stimmten die Wähler lieber für die Liste Pilz als für eine glatte Sunnyboy-Partei. Nun liegt Ikarus mit verbrannten Flügeln am Boden.
Ein neuer Stil.
Pech: Er fackelte auf seinem Egoflug gleich die Partei mit ab.
7. Erwin Pröll
Der Allmächtige aus dem Weinviertel ließ sich von seinen Jüngern ein Geschenk des Himmels machen: des Geld des gemeinen Volkes wanderte wie durch ein Wunder auf die „Dr. Erwin Pröll Privatstiftung“. BoB, der Teufel, schlief nicht und machte ihm die Hölle heiß. Seine Stiftung segnete das Zeitliche, der Allmächtige gab am siebten Tag der Erschöpfungsgeschichte endlich Ruhe. Dank sei Gott, dem Herrn. Amen.
8. Wolfgang Fellner
Der publizistische Trump Österreichs erfindet nach der „Qualitätszeitung“ (Österreich) und dem „Internet“ (oe24) gerade das „Fernsehen“ neu (oe24tv). Bei seiner Wahlberichterstattung schleudert der stets gut gelaunte, korpulente Verleger-Moderator circa zwei alternative Facts pro Minute hinaus. Das schafft nicht einmal Fellners Vorbild im Weißen Haus!
9. Karl-Heinz Grasser
Er hat ein Gutachten in Auftrag gegeben, mit dem er seine mediale Vorverurteilung beweisen wollte. Darin wurden auch längst in Vergessenheit geratene BoBNominierungen wieder in Erinnerung gerufen. BoB sagt: Danke für die Werbung, lieber KHG! Wohin dürfen wir die Provision anweisen?
10. Ednan Aslan
Der allseits anerkannte Professor für Kindergartenpädagogik ist ein unbestechlicher Wissenschaftler, der sich mutig dem radikalen Islam in den Weg stellt, von niemandem dreinreden lässt und mit seiner wohlklingen-
Ich sag Nix.
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den Schmeichelstimme komplizierte Sachverhalte treffend auf den Punkt zu bringen vermag (Anm.: Text von Mitarbeitern aus Sebastian Kurz’ Kabinett überarbeitet).
die Geschichte wiederholt sich. Jetzt ist der politische Sterbebegleiter wieder bei der FPÖ gelandet. So lange die Rechten einen wie Lugar haben, besteht Hoffnung in Österreich.
11. Dietrich Mateschitz
13. Peter Schröcksnadel
12.
14. Herbert Kickl
BoB hat einen Traum: Felix Baumgartner, Michael Fleischhacker und eine Dose Red Bull gründen gemeinsam eine Gewerkschaft, Didi Mateschitz bekommt Schaum vor den Mund, löst sein Imperium auf und geht ins Exil. Aber quo vadis veritas, äh Didericus? Egal. Dein Glukosewasser darfst du übrigens gerne mitnehmen, BoB bevorzugt Vino.
Robert Lugar
Polit-Ratte Lugar betritt ein sinkendes Schiff nach dem anderen: 1999 wird er Mitglied der FPÖ – 2002 explodiert die Partei. 2013 kandidiert Lugar für das BZÖ – es fliegt aus dem Nationalrat. Lugar schlüpft beim „Team Stronach“ unter –
Sensibel wie eine Lawine, warmherzig wie Kunstschnee, abgebrüht wie Knorr-Suppe. Im ÖSV-Skandal rund um sexuelle Missbrauchsfälle baut der Skidiktator eine Eismauer auf und kontert die Vorwürfe mit einem einleuchtenden Beispiel: Die Rennläufer Benni Raich und Marlies Schild seien im ÖSV zum Liebespaar geworden. BoB ruft ein beherztes: Ski geil!
Herbert Kickl, rück ein Stückl! Nein, es gibt jetzt keinen Wickel. BoB macht mit dir ein Gedicht, verdirb ihm diese Freude nicht! Reimst ohne Tadel, Lug und Trug Asylbetrug auf Heimatflug. Waffenübungen macht Strache, du allein übst mit der Sprache. So ein Kickl-Wiking-Reim geht beim Volk ganz schön hinein. Jeder Vers ist eine Waffe, und wer’s glaubt, der ist ein Affe. Geile Zeilen spuckt dein Dru-
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Welcher Despot bist du?
Testen Sie Ihre Kurz-Sichtigkeit
Du willst um jeden Preis an die Parteispitze. Was machst du?
Was sehen Sie auf diesem Bild?
a) Einen türkisen Schmetterling b) Eine Burka mit Flügeln c) Einen Schwarzafrikaner d) Etwas Angepatztes e) Einen Ölfleck auf der Mittelmeerroute f) Den Traum aller Ohrenärzte g) Natürlich den Messias
□ Strategiepapier in Auftrag geben (10) □ Parteiobmann rausmobben (15) □ Balkanroute schließen (5) Mit Kim Jong-un verbindet mich
□ das Alter (10) □ der Friseur (5) □ hoffentlich bald das Heeresbudget (15) Wer schreibt dein Wahlprogramm?
Worauf könntest du am ehesten verzichten?
□ Zigaretten (10) □ Kaffee (10) □ Alkohol (10) Wie umschreibst du Steuergeschenke für die oberen Zehntausend?
□ Zeit für Neues (10) □ Unpopuläre Maßnahmen setzen (5) □ Tun, was richtig ist (15) Was ist dein bisher größter politischer Erfolg?
□ Balkanroute geschlossen (5) □ Balkanroute geschlossen (15) □ Balkanroute geschlossen (10)
a) Sie sind in Ihren Gedanken noch zu sehr damit beschäftigt, Flügel zu heben. Sie glauben wohl, Sie haben Adleraugen. Leider ist es nur eine Hornhautverkrümmung. b) Alles Schwarze ist in Ihren Augen also eine Burka oder die einstige Volkspartei, die nicht minder verhüllt gehört. Diagnose: Schwarzer Star! c) Sie haben offenbar Gespür für die Gefahren, die über die Mittelmeerroute kommen. Sie sind offenbar weitsichtig! d) Sie haben einen ausgeprägten Selbstgerechtigkeitssinn, der sie jeden Fleck erkennen lässt, der nicht von Ihnen selbst hingepatzt wurde. Das ist eine sehr gute Sehschwäche, die Sie nicht korrigieren sollten. e) Wenn Sie Routen erkennen können, ist das Alarmsignal. Machen Sie’s wie mit den Augen: einfach schließen! f) Das finden Sie wohl lustig! Stammt dieser Fleck etwa von Ihnen, Sie Anpatzer? Sie sind blind. g) Gratuliere, Sie sind komplett kurzsichtig! 23 22 21 20
Malen nach Zahlen 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10
Verbinden Sie die Punkte für ein stimmiges Bild.
Gratulation! Du kannst Stimmungslagen perfekt zu deinem Vorteil nutzen, der Boulevard feiert dich, deine Auftritte vor tausenden uniform gekleideten Jüngern gemahnen an Heiligenverehrung und selbst die Opposition stellt sich in den Dienst deiner Machtergreifung. Weiter so!
66-85 Punkte – Typ „Kurz“ Nicht schlecht! Du bist auf dem besten Weg, dich schon in jungen Jahren bis an die Spitze zu putschen.
46-65 Punkte – Typ „Sebastian“ 1
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Illustr ation: Daniel Jokesch
Diagnose
□ FPÖ (15) □ Marketing-Agentur (5) □ Wolfgang Schüssel (10)
In dir schlummert ein kleiner Despot, du musst deine Strategie zur Machtergreifung und dein Auftreten aber noch dringend von einer gewieften Agentur nachschärfen lassen.
30-45 Punkte – Typ „Basti“ Auflösung
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cker, Herbert, du gibst ihnen Zucker, du Zweizeiler-Verbalhaubitze. Kohlemäßig bist du Spitze und dank Nebenjobs in der Partei, vorn bei der Verdienerei. Worauf selbst der Kleine Mann sich keinen Reim mehr machen kann. Doch bitte, kleiner Mann, bemerke, Erklärungen sind Kickls Stärke: Schuld daran ist der Islam! Worauf wir einen gelassen ham. Hazeh Straches Hetzer ist er, und als solcher Innenminister. BoB schäumt da zuerst vor Wut, und reimt am Ende doch noch gut: Besser auf der Nase Pickel, als in der Regierung Kickl.
15. Richard Schmitt
Der sympathische Racker schmiegt sich aufdringlich an Sebastian Kurz an, apportiert artig übelriechende Strache-Happen für Facebook und umwedelt neuerdings KarlHeinz Grasser. Ausländer kann er nicht riechen. Irregeleiteter Familienhund? Nein, gut erzogener KroneRedakteur.
16. Stefan Pierer
Pierer hat ein großes Herz und eine noch größere Brieftasche. Der Moped-
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produzent spendete seinem schwarzen Patenkind Basti für die Kindernothilfe 436.563 Euro. Alles, was er dafür verlangt, ist ein Hochglanzfoto von den leuchtenden Kinderaugen. Und halt die gesetzliche Arbeitszeitflexibilisierung, damit seine Untergebenen in der Fabrik endlich 12 Stunden am Tag schuften können.
17. Christian Kern
Machte den alten Mädchentraum wahr und schaffte den sozialen Aufstieg vom Pizzaboten zur Prinzessin. Wollte als solche das Land mit dem Plan A wie Arbeit verändern, hätte aber einen Plan B wie Blenden gebraucht. Engagierte stattdessen Stolperstein Silberstein. Dabei rutscht man auf dem glatten politischen Parkett leicht genug aus. BoB rät: Hinfallen, aufstehen, Glaskinn kleben, Krone richten, weitergehen!
18. Norbert Hofer
Ließ sich während der Koalitionsverhandlungen einen Bart wachsen und gab Aufschluss darüber, wie es in der Hoferfamilie zugeht: „Meine Mutter sagt mir jeden Tag, wie hässlich ich
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bin.“ Grausliche, ungepflegte Bartträger ortete der durchschnittliche FPÖler bisher ja eher in Dschihadistan oder in der Hofburg. Will sich der schlaue Neo-Minister auf lange Sicht in die Herzen linker Islamversteher schleimen? BoB meint: Hässlichkeit kommt von innen.
19. Klaus Werner-Lobo
Clowns sind ja normalerweise diese abgefuckten Depri-Typen, die sich komplett niedersaufen, bevor sie zum Gaudium der Leute gegen den Pfosten in der Manege laufen. Clown Werner-Lobo ist anders: Der ist nicht einmal lustig, wenn ihm stockbesoffen ein kunterbuntes Klavier auf den Kopf fällt. Aber er erklärt dem Publikum eh lieber, wer auf der Welt gut und böse ist. Seine verstaubte Pointe: Clown Werner-Lobo ist immer der Gute. BoB rümpft die rote Nase: Ha-HaHa-Hatschi!
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20. Barbara Kolm
Neoliberal und freiheitlich – da fi det zusammen, was zusammengehört. Hayek statt Háček! Oder: Wer vom Kapitalismus nicht reden will, sollte von der FPÖ schweigen. Die blaue „Wirtschaftswissenschaft erin“ jedenfalls dürfte 2018 öfter von sich reden machen. Und zwar in BoB. Als Kolm der Woche.
21. Wolfgang Sobotka
Einmal schiss ihm jemand vor die Tür. Seitdem war der Wolferl nicht mehr derselbe. Als Innenminister baute er überall Kameras auf und erließ Burka-, Clownmasken- und Schalverbote. Mit solch paranoiden Aktionen qualifiziert man sich in ÖVP für höhere Ämter. Jetzt ist Wolferl Nationalratspräsident!
22. Felix Baumgartner
Tu felix Felix, es gibt gute Neuigkeiten: Österreich ist kein linksversiffter Gutmenschenstaat mehr, deine FPÖBuddies können jetzt Genderwahn und Überfremdung endlich ein Ende setzen. Was hält dich noch in der Schweiz? Vielleicht doch der Spitzensteuersatz? Wir hoffen doch stark auf ein lautes #notme!
13.12.2017 11:51:16 Uhr
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ÖVP, Neos, SPÖ, Kronen Zeitung Puller hat fast jede Partei durch. Mit dem immer gleichen Ergebnis: 2005 schulte er den schwarzen Parteinachwuchs im fingierten Leserbriefschreiben, um die Roten fertigzumachen. Kam heraus, die Schwarzen hatten einen Skandal im Wahlkampffinale. 2017 ver naderte er für die Roten die Schwarzen auf Facebook. Kam heraus, die Roten hatten einen Skandal im Wahlkampffinale. BoB fragt sich: Welche Partei zieht den schwarzen Peter beim nächsten Mal?
24. Michael Jeannée
Gemein! Deine Kolumne „Prost von Jeannée“ ist inzwischen selbst der Krone zu peinlich. Die zensurierte deine zärtlichen Erinnerungen an Fußmassagen einer 17jährigen Sekretärin. Nun musst du deine Pedophilie anderweitig ausleben und
wieder mächtigen Männern wie Mateschitz, Pinochet und Sebastian Kurz die Füße lecken.
25. Manfred Haimbuchner
Wer hat Angst vorm Muselmann? Der Mann von Welt? Nein, der Mandi von Wels. Das treudeutsche Burschi will die Zuwanderung von Muslimen stoppen, weil „der Islam wird von vielen zu Recht als Bedrohung wahrgenommen, nicht nur wegen der Terroranschläge“. Noch mehr fürchtet sich Klein-Mandi vor der Homoehe, also wenn „der Franz den Lois heiratet, damit sie den Sepp adoptieren können“. Wer kann das verängstigte blaue Bubi trösten und in den Schlaf streicheln, damit er sich nicht mehr so fürchten muss? BoB sieht im Publikum zwei Freiwillige aufzeigen: Franz und Lois.
26. Elisabeth Köstinger
Verkörpert die moderne ÖVP-Frau im Jahr 2017: jung, hörig, willig. Hört auf das, was der Sebastian ihr sagt. Will dann genau dasselbe. Obwohl sie den Nationalrat nicht von innen kannte, schwang sich Sissy in den Sattel der Nationalratsprinzessin. Ein Affront? Nein, sie
kannte ja den Sebastian. Eine Platzhalterin? Wo denken Sie hin! Ein paar Wochen später ließ sie sich von dem Sebastian wieder umsatteln und war Landwirtschaftsministerin. Umbenennen in Böstinger, sagt BoB.
27. Ferdinand Wegscheider
„Der Wegscheider – da scheiden sich nicht nur die Wege, sondern auch die Geister“ (Servus-TV, Abteilung Eigen-PR und Kalauer). Scheidungsopfer Ferdinand zeigt sich jede Woche von allen guten Geistern geschieden und geistert durchs Servus-TVKastl mit allem, womit ihm die EU, der Flüchtling und die irren Linken wieder auf den Geist gehen. Da braucht Strache nur noch auf „Share“ zu drücken. Oh weh, g‘scheider wird der Ferdl nimmer, fürchtet Bob.
Gräberin den Spaten weg, solange die Grünen noch leben!
30. Johann Graf
Als armer Fleischermeister wetzte er noch selbst das Messer, als Novomatic-Chef wurde er reich, indem er unzählige Rindviecher ausnehmen ließ. BoB sagt: Unter den Banditen ist der Einarmige König.
31. Alexander Wrabetz
Der ORF-Chef ist Überlebenskünstler. Er trägt jetzt Norbert-HoferBart und stellt sich der orthopädischen Universitätsklinik zur Verfügung. Eine derart elastische Wirbelsäule muss wissenschaftlich erforscht werden.
28. Hans Niessl
32. Andreas Gabalier
29. Ingrid Felipe
33. Gerhard Maria Wagner
Der Orbán aus Frauenkirchen ist ein scharfer Kritiker von Sebastian Kurz. Grund: dieses Weichei schiebt einfach zu wenig Ausländer ab. „Er ist seit sieben Jahren Minister in dieser Regierung und hat keine Rückführungsabkommen geschafft“, ärgerte sich der rotblaue Landeshauptmann im Kurier. Dabei ist das Burgenland selber kaum 100 Jahre bei Österreich. Wie wär’s mit einem Rückführungsabkommen nach Ungarn?
Übernahm die Grünen, als die Partei am Boden lag. Statt Gräben zuzuschütten, begann sie zu graben. Bilanz: Grüne Partei per Ferngrabung aus Innsbruck in einem Krater versenkt. Jetzt steht die Tiroler Landtagswahl an. BoB fordert: Nehmt der gut gelaunten
Erst wollte Konzerthaus-Chef Naske Gabalier nicht bei sich im Haus auftreten lassen, dann stellte er den empfindsamen Hetero-Hero ins rechte Schmuddeleck. Gabalier sah sich zur Klage gezwungen, um seine „linken Fans“ nicht zu verunsichern, deren Zahl bekanntlich in die Milliarden geht. Die Justiz ließ ihn abblitzen. Nun klagt Gabalier den Musikverein, weil man ihn das Neujahrskonzert nicht dirigieren lässt.
Der Pfarrer von Windischgarsten predigt seinen Schäfchen, Yoga sei „im Grund satanisch“. Das ist nicht die einzige geistige Verrenkung des Geistlichen. Gerhard Maria lehnt Ministrantinnen ab, hält Homosexualität für heilbar und bezeichnet seine eigene Diözese als „Saustall“. BoB kann es riechen.
34. Agnes Husslein-Arco
Die Ex-Direktorin ließ falsch eingestellte Klimaanlagen über die Ge-
Gut aussehen, ganz wichtig. Für Österreich.
F o t o s : A p a / F o h r i n g e r ( 2 ) / Pfa r r h o f e r / J ä g e r ( 2 ) / S c h l a g e r / H o c h m u t h / S c h e r i a u
23. Peter Puller
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mälde blasen und nutzte stapelweise Klimts und Schieles, um damit ihren wackelnden Chefsessel abzustützen. Diktatorisch-autoritäre Anwandlungen werden Madame Husslein ebenfalls nachgesagt. Diese unseriösen Anschuldigungen sind natürlich allesamt nachweislich infam. Zum Glück ist sie jetzt im Leo(pold-Museum).
35. Johann Gudenus
Der rechtsextreme Wutwiener mit der Vorliebe für phallische Straffantasien („Knüppel aus dem Sack“) kriegt Ausschlag b ei Kopftuch-Emojis, buckelt aber vor islamistischen Despoten wie dem Tschetschenen Kadyrow. Joe, pack deinen Knüppel ein, mach deinen Sack wieder zu und geh zurück in die Gudenushöhle!
36. David Alaba
Das ehemals beliebte Möbelhaus-, Limonade- und Netbanking-Testimonial möchte auch im nächsten Jahr nahtlos an seine Leistungen im Nationalteam anknüpfen und hat bereits für sämtliche Freundschaftsspiele wegen unerwarteter Muskelverhärtungen abgesagt. An der Auf-
stellung für die EM-Quali soll der selbsternannte Mittelfeld-Stratege bereits fleißig tüfteln.
37. Wolfgang Zinggl
Der Überlebenskünstler unter den Grünen (Neigungsgruppe Intrige) machte mit seiner Unterschrift die Kandidatur der Liste Pilz möglich. Sitzt deshalb, anders als die Grünen, noch immer im Nationalrat. Will, dass in Zukunft Wähler auch Negativstimmen für Parteien abgeben können und betrachtet sich als als „experimentelles Angebot für ein lebendiges Parlament“. BoB schlägt Alarm: Experiment abbrechen!
38. Peter Cornelius
Du entschuidige, i kenn di, bist du ned der Barde, der so gern an Bledsinn red‘t? Der mit 66 am Sand is, hart am rechten Rand is, und jetzt für Umvolksmusik steht? Du bist reif, reif, reif für die Insel mit dein‘ Gewinsel, du
Dein Bart rockt nicht so recht? Verleiht nicht die richtige Härte? Alle lachen Dich aus?
treibst so wie a Segel im Wind dorthin, wo Waterloo und Gabalier längst sin’. Mit dir is BoB fertig, klingt des net unheimlich zärtlich?
39. Hans Peter Doskozil
Endlich hat der Bad Cop der Nation in seine politische Heimat zurückgefunden: Zur FPÖ. Ins Burgenland. Dort kann sich HP seinen alten Traum von Rot-Blau zumindest in der Provinzversion erfüllen. Schade: Als Finanzlandesrat kann er nicht mehr Panzer an den Brenner, sondern bloß Beamte zu schwarzen Brennern schicken.
40. Ibrahim Olgun
Der Chef der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) hat’s nicht leicht. Erst distanziert er sich in Österreichs Medien vom Plan der Türkei, die Evolutionstheorie aus dem Lehrplan zu streichen. Dann wird sein Bericht auf Türkisch übersetzt und am Bosporus laufen die Fundis Amok. Daraufhin rückt Olgun die osmanische Welt wieder zurecht: Nein, er glaube eh nicht an die Evolution. Vielleicht stammt der Mensch
i st t i ! Da m c h l u s s hs c i l E nD
FOTOS: A PA / PU NZ /S C H L AG ER / T EC H T/ PFA RRH O FER / PU NZ
ja doch nicht vom Affen ab. Sondern vom Aal.
41. Johanna Mikl-Leitner
Emsig tourt die spätberufene Landesmutti von Weinsegnung zu Spatenstich und versucht im niederösterreichischen Wahlkampf verkrampft ihr Hardliner-Image wegzulächeln. Die 53-Jährige präsentiert sich vor der Wahl als Frau der Mitte: Der niederösterreichische Seniorenbund wählte sie zur Seniorenbund-Spitzenkandidatin, die JVP zur JugendSpitzenkandidatin von Niederösterreich. Bei der ÖVP herrscht halt Personalnot, nachdem im Sommer die halbe Partei weggeputscht wurde.
42. Wolfgang Bachmayer
OGM ist laut einer aktuellen OGMUmfrage Österreichs führendes Meinungsforschungsinstitut. 100 Prozent der Befragten beurteilen die Arbeit von OGM als seriös, politisch und medial unabhängig sowie erstaunlich treffsicher. Feldarbeit: Wolfgang Bachmayer Zielgruppe: Wolfgang Bachmayer Stichprobengröße: 1 Schwankungsbreite: 0%
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#HE T OO-PROT OKOL L E Die #MeToo-Bewegung zeigte, wie viele Weiber im Land Opfer von sexueller Gewalt geworden sind. Dabei wird die zahlenmäßig größte Opfergruppe in Österreich regelmäßig verschwiegen: echte Männer. BoB veröffentlicht deshalb exklusiv die #HeToo-Protokolle.
GLE ICH ERE NB EHA ND LUN GSA NW ALT Protokoll der Einvernahme: Hr. Sebastian
GBA:
SCH AFT
ÖST ERR EIC H Molestergasse 11 1240 Wien Telefon: +43 1 666 69 1 Fucks: +43 1 666 69 2 E-Mail: hetoo@gba.gv.at
Können Sie Angaben dazu mach en, wie Sie sexuell belästig t wurden? Sebastian K.: Es war letzte Woche in eine r Pause während der Koalitio nsverhandlungen. Ich stand gerade vor dem Spiegel, als ich jemanden die Worte flüstern hörte: „Ich finde dich bege hrenswert und kann dich zum Bundeskanzler machen!“ GBA: Wer hat diese Worte geflüste rt? Sebastian K.: Die Person im Spiegel. Es dürfte sich also um Sebastia n KURZ gehandelt haben. GBA: Hatten Sie etwas getrunke n? Sebastian K.: Ich trinke nie! GBA: Wie reagierten Sie auf dies e Worte? Sebastian K.: Ich fühlte mich geschmeichel t. GBA: Das alleine empfanden Sie also noch nicht als sexuelle Belästigung? Sebastian K.: Nein, mein Spiegelbild mach t mir oft Komplimente, ich bin das gewohnt. GBA: Und dass es damit verknüpf t wurde, Sie zum Bundeska nzler zu machen …. Sebastian K.: … störte mich nicht. Dafü r würde ich alles tun! GBA: Kam es auch zu Berührungen? Sebastian K.: Dazu kommt es meist in dies en Situationen vor dem Spie GBA: gel. Die Ihnen aber auch nicht unangenehm sind? Sebastian K.: Nein, dafür ist es immer Zeit! Man muss nur das Rich tige tun. GBA: Wann also begannen Sie, die Situation als unangenehm zu empfinden? Sebastian K.: Als die Person im Spiegel sagte: „Zeit für Neues! Jetz t. Oder nie.“ GBA: Warum war das unangenehm? Sebastian K.: Weil ich das Tempo vorgebe – und nicht mein Gegenübe GBA: r. Sie fühlten sich zu etwas gedrängt? Sebastian K.: Ja, so kenne ich mein Spie gelbild gar nicht. Es stel lt ja so einiges mit mir an. Gern e und auch oft. Aber ich lasse mich nicht unter Druck setz en. Ich drücke! Das war ein eindeutiger Grenzübertritt! Und ich hasse es, wenn jema nd die Grenzen übertritt!
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Protokoll der Einver nahme: Hr. Julian
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GBA:
Sie wollen ein unange messenes Ve schildern, rhalten Ih was passie rer Mitarb Julian S.: rt ist? eiterinnen Letzte Woch melden. Kö e war ich nnen Sie ku na ch der Arbe meine grün rz it mit eini e Badehose ge n – Mi un ta d zwar die rbeiterinn meinem Ober ganz enge en im Frei körper, wü GBA: – an, war bad. Ich ha rde ich ve Es kam also also sicher tte rmuten, du zu unangeme rc ein Blickf Julian S.: ha us anziehend. ssenen Blic ang und mi Nein! ke t n Ihrer Mita GBA: rbeiterinn Fielen anzü en? gl ic he Bemerkun Julian S.: gen? Nein! GBA: Kam es zu Berührunge Julian S.: n? Nein! GBA: Nicht einm al zu sche Julian S.: inbar zufä Nein! lligen? GBA: Was ist da nn also pa Julian S.: ssiert? Nichts! GBA: Rein gar ni chts? Julian S.: Jawohl, re in gar nich GBA: ts! Es tut mir leid, aber Julian S.: wir können Ich auch ni hier keine cht! GBA: sexuelle Be Aber warum lästigung sind Sie da erkennen. Julian S.: nn hier? Ich dachte mir, sie kö GBA: nnten mir Wie Sie es vielleicht vermeiden Julian S.: Tipps gebe können, se n. Nein, wie xuell belä ich es scha stigt zu we ffe, sexuel rden? l belästig t zu werden ! vernahme: Protokoll der Ein Hr. Christian
igt wurden? Sie sexuell beläst rfach kurz schildern, wie gs ng F. hat mich meh gan fga ein Wol Sie ens Können Machtposition nam GBA: er ein in n Man alter, weißer Christian K.: Ein verbal degradiert. ommen? hen Übergriffen gek ungen! auch zu körperlic es körperlichen Berühr Ist bei t GBA: t aber nicht ers gefühlt? inn t beg ier ng rad igu deg äst n n. Bel vom Beschuldigte h sic Christian K.: Nei Sie en als “eitel” behab hl “Prinzessin” und Durch welche Wortwa u öffentlich, als GBA: daz h noc immer noch in t, nen hol in Machtpositio hat mich wieder ner Män n wen , end Christian K.: Er de es erschreck zeichnet. Ich fin en denken. typ ogen? reo solchen Ste sen Übergriffen gez meinem haben Sie aus die zen beendet. Sehr zu uen lle seq Ste Kon Welche ng F. auf der fga d und Wol GBA: wir mit rkt it dma rbe ran als Opfer geb habe die Zusammena noch so, dass man te Christian K.: Ich heu h rt. auc weh es n Belästigunge Schaden. Leider ist n man sich gegen Nachteile hat, wen F.? ng fga große berufliche en und Wol gezeigt ache zwischen Ihn ger gesprächsbereit Gab es eine Ausspr isungen nicht län gle Ent GBA: nen sei h nac n, ich habe mich ochen. Christian K.: Nei takt mit ihm abgebr Kon hen taktaufnahme? lic jeg und e Versuche der Kon ter wei h noc n gte ile einen Jüngeren ldi weil er mittlerwe Gab es vom Beschu ch, nli hei rsc st. GBA: Wah kstille. h noch gefallen läs n, es herrscht Fun Flirtversuche auc en rig mie Christian K.: Nei sch ne sich sei gefunden hat, der
GBA: Peter P.:
GBA: Peter P.: GBA: Peter P.: GBA: Peter P.: GBA: Peter P.: GBA: Peter P.: GBA: Peter P.: GBA: Peter P.:
, Sie sind heute hier, um… ge. Ich kann mich nicht Herr . Ich bin selbst Augenzeu blik Repu ten Zwei der en dal … es ist der größte Skan d ein paar Weiber KO-Tropf utlich haben mir an dem Aben verm Denn . über nern ich erin u aubl mehr an alles gena . Aber durch mein ungl hüttet, um mich rumzukriegen gesc r war asse Da ralw ach. Mine Alpb les in in mein stil klare Flashbacks. Es war die Szenen wieder. Kurze, ragendes Gedächtnis kommen hat. en ezog ausg mit ihren Augen förmlich diese ÖVPlerin, die mich ? vergeben.” Wie haben Sie reagiert der Geilste! Aber ich bin y, du hast Recht, ich bin Ich hab zu ihr gesagt: “Bab n zwei Männer. Wie hat sie reagiert? sie laut um Hilfe. Dann kame nicht haben konnte, rief mich sie Weil nd. wüte Sie war r Gewalt ihre Haben sie Ihnen geholfen? übermannt. Sie hat mit alle vor den Augen der beiden Von wegen! Die Frau hat mich e geworfen! beiden Brüste in meine Händ en? wehr ten fixiert. sich Konnten Sie hatte sie ja mit ihren Brüs ich nichts mehr tun – die te konn en Händ en mein mit Naja, lten. mit meiner Zunge fernzuha Ich versuchte deshalb, sie schließWas taten die Männer? en. Aber ich konnte mich also gegen alle drei wehr mich te muss Ich . fest Sie hielten mich potent bin. noch unglaublich stark und handeln. lich losreißen, weil ich grobe sexuelle Belästigung em Fall tatsächlich um eine dies in hen aus sich Hösc te das dürf t es hilf , Herr Pilz ten Republik. Und was der größte Skandal der Zwei ist Das gt: gesa ja habe Ich ter mies! Paris, ist das Mädchen drun Frau erstatten? die n gege Sollen wir Anzeige ihre Adresse besorgen. mir ihre Telefonnummer und Nein, es reicht, wenn Sie
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Ein schwarzer Efgani sorgt für Halluzinationen: Behauptet, ORF-Moderator Tarek Leitner und Kanzler Christian Kern hätten gemeinsam in Marokko geurlaubt. War leider Fake-News im Sommerloch. Egal, ob’s stimmt, denkt sich der ExGrüne: Hauptsache, die Leier vom
Rotfunk geht mitten im Wahlkampf wieder los. Zum Dank gab’s ein Nationalratsmandat vom Basti.
44. Peter Klien
Der öffentlich-rechtliche Hofnarr darf Politikern das Mikrofon hinhalten und freche Fragen stellen, damit die dann ein verwirrtes Gesicht machen. Reinlegen kann er damit niemanden mehr, dafür ist er inzwischen zu bekannt; die Schlagfertigeren unter seinen „Opfern“ geben jetzt auch noch pfiffige Antworten. So wird Subversion zu Werbung, Mikl-Leitner wirkt
plötzlich cool und lustig. BoB meint: Abstand halten, sonst geht es mit Affenzahn in die Affirmation!
45. Reinhold Lopatka
Der Ex-Klubobmann sitzt künftig weiter hinten im Parlament. So hat er mehr Zeit für sein Hobby, das Jagen und Sammeln fremder Abgeordneter. Bewaffnet mit Feldstecher und Bestimmungsbuch hält Lopatka Ausschau nach verlockenden Exemplaren. Nur schade, dass es im neuen Nationalrat kein „Team Stronach“ mehr gibt. Ob ihm die FPÖ einmal den Lugar leiht?
46. Damir Canadi
Drück.
Mich. Aus! Die AschenbecherKoalition
War zu ruppig mit Journalisten, zu räudig mit den Spielern. Der Rapid-Trainer nannte seinen Stil: „raus aus der Komfortzone“. Jetzt ist er selbst raus aus der Zone Hütteldorf. Arbeitet nun erfolgreich in Athen. Grund für seinen Erfolg: Er kann nicht Griechisch, niemand versteht, was er sagt.
47. Ronald Seunig
Exklusiv!!! Seunigs Spinnerzeitung „Alles roger“ veröffentlicht nicht nur Schmeichelinterviews mit Strache, Hofer und Baumgartner, son-
dern auch hieb- und stichfest ausgedachte Streitgespräche mit Sting, Mickey Rourke und Hermann dem Cherusker. Zwischendurch darf dann Herbert Kickl über den Begriff „Lügenpresse“ philosophieren. BoB meint: Umbenennung von „Alles roger“ überfällig – in „Ronnies rechte Räuberrevolver“.
48. Beate Meinl-Reisinger
Die Wiener Neos-Chefin kandidierte für den Nationalrat und sagte vor der Wahl: „Ich würde nicht kandidieren, wenn es mir nicht ernst damit wäre, wieder zu wechseln.“ Dann sammelte sie alle Vorzugsstimmen für die Neos ein und erklärte nach der Wahl: „Ich habe mich entschlossen, in Wien zu bleiben.“ BoB plakatiert:
49. Manfred Ainedter
Des Teufels Advokat, Österreichs Saul Goodman für die oberen Zehntausend, will die „mediale Vorverurteilung“ seines Premium-Mandanten KHG mit einem Mammut-Gutachten beweisen. Als wäre es nicht ohnehin schon die größtmögliche Vorverurteilung, von Ainedter vertreten zu werden.
I l l u s t r a t i o n : D a n i e l J o k e s c h ; F o t o s : A p a / Pf a r r h o f e r , B e r n h a r d N o l l , A p a / TE c h t
43. Efgani Dönmez
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50. Hermann Schultes
„Wir wenden Glyphosat in Österreich nicht auf Pflanzen an, die geerntet werden“, sagte der Präsident der Bauernkammer. Eh nicht, wir wenden es schon vorher an, sagt BoB und freut sich über Chemical Hermann, diesen hochgezüchteten Bauernvertreter.
51. Alfred Gusenbauer
Der gutgenährte Genosse erhebt den Slogan seines lieben Freundes Tal S. zur Maxime und holt sich in unzähligen Aufsichtsräten, Beteiligungsfirmen, Privatstiftungen oder von kasachischen Diktatoren, was ihm zusteht. Am Buffet offensichtlich auch.
52. Katia Wagner
Wie wird man eigentlich Krone-Kolumnistin? Möglichkeit 1: Spenden für Tiere sammeln. Möglichkeit 2: Als Enthaarungs-Fachkraft einen wehleidigen Facebook-Feldzug gegen Behördenauflagen und Arbeitsinspektorat führen, bis man sich der Jahrhundertschlagzeile “Mitterlehner besucht Waxing-Studio” rühmen kann.
53. Thomas Stelzer
Die Angst der Neuverschuldung geht um. Kaum hat Stelzer in Oberösterreich das Steuer als Landeshauptmann übernommen, kürzt er Familien die Mindestsicherung, schafft den Gratis-Kindergarten ab, streicht das Kulturbudget zusammen und spricht dabei von einem „wirtschaftlichen Erfolgsweg“. Der Mann verleiht dem Begriff „Schwarze Null“ eine völlig neue Bedeutung.
ihn trotzdem gegen die blaue Gefahr. Nun gelobt er SchwarzBlau an. VdBs Bekenntnis nach seinem ersten Amtsjahr: „Ich bims, was ich bims.“ BoB wundert sich, was alles möglich ist und sagt: Sie sind so vergesslich, Herr Professor!
56. Peter L. Eppinger
Niemand verkörpert die türkise Bewegung so wie Peter Epileptiker. Das nervös zappelnde ADHS-Maskottchen der Sekte Kurz spricht schön
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und sagt dabei nichts. Neue Anwärter prüft er mit einem Aufnahmetest der anderen Art: Er bittet potenzielle Kurz-Anhänger, durch eine türkise Tür zu gehen, die mitten im Freien steht. Wer keinen Sinn darin sieht, aber trotzdem durchgeht, darf bleiben.
arscht vor“, denn er hätte wirklich genug Qualifikationen für den Teamchef-Posten! Immerhin ist er als U21Coach in stolzen zwei EM-Qualifikationen gescheitert und als amerikanischer U23-Trainer in der Olympia-Quali ausgeschieden. Schöttel raus!!!
57. Andreas Herzog
58. Gudula Walterskirchen
Dem Prinz Charles des ÖFB wurde erneut die Thronfolge verweigert. Herzerl kommt sich zu recht „ver-
Gnä‘ Frau schreiben Monografien über den österreichischen Adel, die Hofdamen der Habsburger, den Fürsten Starhemberg von der Heimwehr – und, wenn plebejisch aufgelegt sind, sogar über das uneheliche Bauernkind Engelbert Dollfuß. Dazu noch ein paar reaktionäre „Presse“-Kolumnen – das reicht, um 2017 Herausge-
AKADEMIE DER BILDENDEN KÜNSTE WIEN OFFENE ATELIERS UND STUDIOS | AUSSTELLUNGEN | STUDIENINFORMATION | KUNSTAUKTION | PERFORMANCES | DISKUSSIONEN | KONZERTE | BARS | VERMITTLUNGSPROGRAMM | UVM.
25.—28.01.2018
F o t o s : A p a / P u n z ( 2 ) , Pfa r r h o f e r / J ä g e r
54. Leopold Windtner
Was macht man als waschechter ÖFB-Präsident mit kompetenten, wohltuend professionell agierenden Kräften wie Ruttensteiner und Koller? Richtig: Man setzt sie vor die Türe, befriedet den Boulevard mit Grüßaugust Schöttel und betraut eine Altherren-Runde aus Ärzten, Juristen und Provinzpolitikern (aka „Landespräsidenten“) mit dem Teamchef-Casting.
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Alexander Van der Bellen Als Grünen-Chef wollte er Strache noch auf eine Insel schicken, damit der in Österreich „nicht soviel Unfug anrichten“ könne. Im Präsidentschaftswahlkampf schläferte er uns dann mit den immergleichen Brocken auf Kaunertalerisch ein. BoB wählte
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HAUPTGEBÄUDE | Augasse 2–6 | 1090 Wien ATELIERHAUS | Lehargasse 6–8 | 1060 Wien MALEREI- UND GRAFIKATELIERS | Engerthstraße 119 | 1200 Wien BILDHAUERATELIERS | Kurzbauergasse 9 | 1020 Wien INSTITUTSGEBÄUDE | Karl-Schweighofer-Gasse 3 | 1070 Wien GEMÄLDEGALERIE ZU GAST IM THEATERMUSEUM | Lobkowitzplatz 2 | 1010 Wien
PROGRAMMINFORMATIONEN | T (01) 58816–1301 | www.akbild.ac.at und auf der Akademie-App (www.akbild.ac.at/app)
bozen
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ischen Vertretung der Europä ch rei ter Ös Kommission in e anfunken!) nni (ro y Cit -> Excalibur seum -> Parndorf Kunsthistorisches Mu
Sonstige Ideen:
Wörtersee
graz
Austrian Development Agency
Mattersburg:
Mattersb.
ndesstelle für Der basti sagt, die bu Meidling bleiben! Sektenfragen muss in
bärental: InsolvenzEntgeltfonds
Klagenfurt: Korruptionsstaatsanwaltschaft
Klagenfurt
Toplitzsee: Nationalbank
Amstetten: opferanwaltschaft
: Wörtersee liothek Nationalbib
Filzmoos: ÖIAg
li...??: Österreichisches SprachenKompetenzZentrum
lienz!!
linz leinz liezen
Alpbach
Salzamt
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Hamma noch was für Klosterneuburg? (Erwin fragen.) (Hanni fragen!!)
Was fehlt:
scht! Eh scho wur ne au br r de is Mir rand EgAl!!
Pyramide Vösendorf: bundesdenkmalamt!
Coole ektur! Archit
Klosterneuburg: universität für Weiterbildung Krems
Ag
Niessltown
Wi Amstetten St. Pölten Vösendorf linz
Kloburg
radlbrunn Zwentendorf
Klosterneuburg: großglockner Hochalpenstraße
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bozen (Südtirol): Integrationsfonds
Kaunertal
Innsbruck
Alpbach: gleichbehandlungsbehörde
Staatsgefängnis
Freilassing:
Zwentendorf: Agentur für gesundheit und Ernährungssicherheit
Klosterneuburg: Schönbrunner Tiergarten radlbrunn: bundesr pensionskassen Ag
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Kaunertal: Staatsopa
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(Nehmen die was von uns?)
liechtenst.
warst Andrä,das?? u D re? er And oder d*ggg
sts Kinder, pas f, mir bitte au isch dass den Wht! ie s er in ke h der (Nein, auc ht!) basti nic
! m i e h ge
dlichen Zur Stärkung des län er Raums ließ Ex-Minist VP) (Ö Andrä Rupprechter ro das um 46,5 Millionen Eu n Wien in vo Umweltbundesamt neuburg den Nachbaror t Kloster eise verle gen, wo zufälligerw s auch Niederösterreich nna ha Landeshauptfrau Jo hnt. Mikl-Leitner (ÖVP) wo gerin fol Nun will seine Nach auslagern. weitere Institutionen implan BOB wurde der Gehe zugespielt.
! iab! !! oi l chen V a h! Ma uzim d i z du
Neue Behörden: Beamte zu Bauern! 14 B E ST O F B Ö S E _ FA LT E R 5 1 _ 5 2 / 1 7
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berin der NÖN zu werden. BoB gratuliert mit Bocks-, äh Kratzfuß.
59. Andrä Rupprechter
60. Armin Assinger
Marcel Koller, sagt man, hat den österreichischen Fußball aus der Vergangenheit geholt. So heißt das also, wenn einem die Mannschaft vorschreibt, wie sie spielt und dann gegen Einbeinige wie Georgien und Finnland abbeißt. Koller verließ das ilsankernde Schiff und ließ uns alar mit dem Wiener Faultier Peter Schöttel und dem Mainzer Nasenbär Franco Foda.
Jörg Haider versenkt. Nun taucht Steger bei den noch deutschnationaleren, noch rechteren Freiheitlichen wieder auf. Führt als „Medienfachmann“ im ORF-Stiftungsrat das große Wort, hat das Reformpapier für einen blauen Staatsfunk schon in der Tasche und langweilt bis zu dessen Umsetzung dank Nr. 31 ganze Im-Zentrum-Diskussionsrunden ins Koma.
64. Michael Fleischhacker
Nach langer Schaffenspause machte der schlitzohrige Novomatic-Fanartikel-Träger endlich wieder das, wofür er nun einmal bekannt ist: brennen. Und zwar für die Liste Kurz. Ausnahmsweise hatte Lauda etwas zu verschenken, nämlich eine Wahlempfehlung für unseren kleinen Ohrban. Kennengelernt haben die beiden Leidensgenossen einander übrigens in der Selbsthilfegruppe für prominente Daueropfer von OhrenWitzen.
Der neoliberale Alpha-Journalist schimpft auf ausufernde Staatsausgaben und zeigt selbst, wie man es anders macht: Gründete mit Geld eines millionenschweren Schweizer Verlags NZZ. at, hielt die Plattform geschickt unter der Wahrnehmungsschwelle und verheizte die ganze Kohle, bis NZZ.at abbrannte. Nun heuerte er bei Milliardär Didi Mateschitz an, gründete die Plattform addendum und wirft abseits der Öffentlichkeit einen noch viel größeren Verbrennungsmotor an. BoB wird dabei ganz warm ums Herz.
63. Norbert Steger
65. Tanja Playner
62. Niki Lauda
Er ist wieder da. 1986 wurde der Liberale vom rechten, deutschnationalen
Unsere künftige Staatskünstlerin hat einst Strache und Hofer zu deren Be-
Bezahlte Anzeige
Um Aufsichtsratsvorsitzenden der Bundes-Sport GmbH zu werden, muss man A: ausgebildeter Gendarm sein B: vier Skirennen gewonnen haben C: Fragen von einem Bildschirm ablesen können D: im selben Saunaclub wie Hans Peter Doskozil verkehren
17.3.–11.11.2018 SCHALLABURG
Ikone (Detail) © Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg, Foto: Sebastian Tolle, Illustration © Angelo Monne, Sardinien
Fotos: Apa/Groder/Hochmuth(2)/Punz
Spielte sich auf als Sonnengott Andrä, war aber leider nur Knecht Rupprechter. Ließ sich von seinem alten Herrl züchtigen und hechelte dann seinem neuen hinterher. Österreichs Klimabilanz: Marke Hundstrümmerl. Die Leistungsschau des parteitreuen „Umwelt“ministers: Das Umweltbundesamt vom rotgrünen Wien in die benachbarte ÖVP-Heimatstadt der NÖLandeshauptfrau übersiedeln. Kostet den Steuerzahler 46,5 Millionen Euro, sorgt für mehr Pendlerverkehr, bekam trotzdem kein schwarzes Leckerli. Wau!
61. Marcel Koller
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BYZ BYZANZ & DER DE WESTEN
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geisterung porträtiert. Politisch blieb sie sich zwar treu, ergänzte ihre Farbpalette aber um Türkis und (bauch-) pinselte jüngst auch Sebastian Kurz. Wenn die russische Pop-Art-Scharlatanja ihr Repertoire weiter so fleißig erweitert, darf sie das nächste BoB illustrieren.
66. Manfred Tisal
In düsteren Zeiten wie diesen sind scharfsinnige Satiriker gefordert, die mit spitzer Feder Missstände aufzeigen und ihre Finger in gesellschaftliche Wunden legen. Schön, wenn es noch mutige Männer wie den EUBauern gibt, der seinen Versorgungsposten in der Villacher Witze-Legebatterie aufgegeben hat, um frei von den Fesseln der niederen Zote endlich die wahren Probleme ansprechen zu können: Flüchtlinge haben Smartphones. Lei Lei!
67. Thomas Brezina
Der langjährige ORF-Kinderschreck und manisch-deskriptive Vielschreiber bringt jetzt auch Erwachsene zum Gruseln – und exhumiert seine Knickerbockerbande. „Alte Geister ruhen unsanft“: Na, Seniordetektive, findet ihr her-
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Bildungsrèform Der Stundenplan nach blau-schwarzer Pädagogik
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
Christlich-abendländisches Morgengebet | OMG (Orthodoxes Morgengebet)
1. Stunde
Politische Bildung: Buckeln
Leibesübungen Burschen: Fechten Mädchen: BDM (Bewegung der Mädchen)
Burschen: Wirtschaftslehre Mädchen: Hauswirtschaftslehre
Biologie: Schädelvermessung
Geschichte: Die drei Türkenbelagerungen
2. Stunde
Politische Bildung: Blenden
Deutsch: Deutschtum
Musikerziehung: Volks- & Marschmusik
Sozialkunde: Sozialdarwinismus
Geschichte: Die Ära Dollfuß
3. Stunde
Politische Bildung: Blockieren
Deutsch: Bier- und Brezenkunde
Burschen: Chemie Mädchen: Kochen
Mathematik: Mindestsicherungs subtraktion
Geschichte: 2. Weltkrieg: 1939-1942
Große Rauchpause 4. Stunde
Werken: Stuhlsägen
Deutsch: Trachtenwesen
Burschen: Physik Mädchen: Putzen
Mathematik: Boulevard-Multiplikation
Geschichte: Die Ära Schüssel
5. Stunde
Werken: Abmontieren
Deutsch: Maikranzbinden
Burschen: Textverarbeitung Mädchen: Textilverarbeitung
Philosophie: Machiavelli
Biologie: Die Kornblume
6. Stunde
Religion: Die Ankunft des Messias
Russisch: Genitiv, Dativ, Aperitif
Erd- und Erbkunde: Cayman Islands
Ethikunterricht: Nietzsche
Leibesübungen Burschen: Wehrsportübungen Mädchen: BDM (Bewegung der Mädchen)
Gemeinsames Singen der Nationalhymne
68. Rudolf Taschner
Dass ein Klimawandel-Leugner in der türkisen Volkspartei zum Bildungssprecher taugt, passt aufs Auge wie jene „g’sunde Watschn“, die für Taschner ein probates Erziehungsmittel darstellt. Was dürfen wir vom Taschner-Rechner politisch sonst noch erwarten? Vielleicht löst er endlich das MilleniumProblem Zuwanderung und bringt Flüchtlingen das Integrieren bei.
69. Benjamin Kranzl
Im Mai bewarb der damalige Chef der FPÖ-Jugend Schwaz ein Spanferkelgrillfest mit dem Slogan „Ramadan mit dem RFJ Schwaz“. Stunden nach der Grillerei landete ein Schweins-
kopf auf dem Grundstück eines islamischen Kulturvereins. Monate später landete der Schafskopf vor Gericht und kassierte eine Verurteilung wegen Verspottung.
70. Kira Grünberg
Kaum landete die ehemalige Stabhochspringerin im Team Kurz, muss sie schon vor kritischen Journalistenfragen flüchten. Gut, dass Opel der Abgeordneten ein Fluchtauto sponsert. Dabei hätte die neue Behindertensprecherin ihre Antworten doch auch in Gebärdensprache geben können: 1x Mittelfinger, 1x lange Nase, 1x Zungezeigen, und dort drüben ist übrigens der Dienstbotenausgang für unbotmäßige Presseleute.
71. Eva Pölzl
Dank gerissener Heiratspolitik hat die schaurige Plaudertasche endlich ih-
ren großen Traum wahr gemacht: Sie darf täglich um vier aufstehen und für das Container-Fernsehen auf burgenländischen Dorfplätzen in stündlicher Wiederholungsschleife Kochrezepte oder Zumba-Tipps kolportieren. Danke für die neue Bedeutungsebene von „Morgengrauen“!
72. Johannes Hübner
Kaum nennt der freiheitliche Hobbyhistoriker und Judenreferent einen Kelsen „Kohn“, schon mobben ihn seine philosemitischen Parteikollegen aus dem Parlament. Aber Hübner wird sich die Namen merken (HeinzChristian Kohn, Herb er t KohnKickl, Norb er t Kohn)! Der außenpolitische Sprecher der FPÖ beobachtet Politik also nun von außen. Sein alter Freund Ramsan Kadyrow gibt ihm sicher Asyl.
73. Reinhard Göweil
Der Ex-Wiener-Zeitung-Chefredakteur soll eine Journalistin via Facebook sexuell belästigt haben und bezeichnete das als „privaten Fehler“. Dann meinte er, seine Absetzung sei politisch motiviert. Für seine Neuinterpretation des Kampfrufs der zweiten Frauenbewegung, „Das Private ist politisch“, bekommt er den PussyTape-Gedenkpreis. Bob gratuliert: Wö, geil!
74. Christian Buchmann
So geht Politikerkarriere auf österreichisch: Doktorarbeit plagiieren, steirischer Landesrat werden und wenn das Plagiat auffliegt, als Landesrat zurücktreten und sich als Abgeordneter im Bundesrat verschanzen. Gut für dich, Buchmann, denn dort gibt’s weiterhin gutes Geld. Gut fürs Land, weil dort kannst nichts mehr anstellen.
Fotos: A pa / N eu b au er / T ec h t/ Fo h ri n g er /S c h eri au
aus, wie viele Tautologien in diesem Buchtitel stecken? Nächster Streich des alten Knackerbockers Brezina: Tom Tattro, der sprechende Rollator.
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Frisurentrends 2018 - Coole Politiker
Mikl-Scheitl
Kurz-Helm
FOTOS: APA/PUNZ(2)/HOCHMUTH
75. Flora Petrik Ihr jugendlicher Vandalismus kennt keine Grenzen: Erst sprengt sie die Jungen Grünen in die Lu˜ , dann kostet sie auch noch die Kommunisten Stimmen bei der Wahl. Warum nicht gleich Liste Pilz?
76. Bernhard Ebner
Der niederösterreichische Parteisol-
Donald-Dach
dat steht Wache, und weil das so fad ist, schießt er sich zur Abwechslung gern einmal selbst ins Bein. Nannte eine recherchierte Falter-Enthüllung über seinen Oberbefehlshaber „Fake News“ und musste zur Strafe seinen Sold abliefern. BoB befiehlt: Weggetreten!
Föhn der Wellen (inkl. Brille)
Pröll-Koala
rechteten im ORF auf. Als führerloser Neo-Politiker plädiert er nun für medizinisches Cannabis und schreit bei jeder Kritik „Medienkampagne“! BoB sagt: Lass die Finger von den Magic Mushrooms! Zieh dir was Grünes rein und relax.
77. Peter Kolba
78. Roland
Trat als Konsumentenschützer jahrelang als Held der Ent-
GILT ist gescheitert. Hier wurden Bartperlen vor die
Düringer
Fredl-Pferdl-Schwanzerl
Säue geworfen. Das Konzept klang vielversprechend: Ein alternder, realitätsferner Komiker gründet mit einer schwindligen Söldnertruppe eine Partei ohne Programm. Mit dieser Idee hat es das Team Stronach bekanntlich ins Parlament geschafft. Der große Unterschied: Stronach war lustig.
79. Michael Rami
legt Wert auf die Feststellung, dass medienrechtliche Klagen gegen BoB nicht – wie behauptet – 50 Prozent seines Jahresumsatzes als Anwalt ausmachen. Es sind deutlich mehr.
Neueröffnung tqw.at
T a n z q u a r t i e r
25./ 26./ 27. Jan 2018 DO
FR
SA
Wien
TV-PROGRAMM
Mittwoch, 20. Dezember 2017
PROGRAMM VOLKSEMPFÄNGER IM HEFTINNEREN
DEU T SCH -OE S TERREIC HIS CHER RUNDFUNK
KRONENANZEIGE
HOCHLICHTER DES TAGES 15.15 Die Hubers – Neue Folgen!
DORF eins
Frau Huber findet Kinderpornos auf Husains iPhone, das er von der Caritas geschenkt bekam. Herr Huber erschießt inzwischen den Nikolo, damit Muhammads fünf Geschwister im Nikolo-Zimmer schlafen können. Herzhaft komische Gesellschaftssatire für die ganze Familie! 15.25 kreuz & quer
DORF 2
Erste Ausgabe mit Ex-Weihbischof Andreas Laun! Themen u.a.: „Heimatland in Christenhand“, „Die Gender-Lüge des Teufelsweibes“, „Erdbebenkatastrophen wegen Homosexualität“ 20.15 Die John Otti Show
DORF eins
Volks-Bandleader John Otti präsentiert live aus der Lugner City die schönsten deutschen Volkslieder, u.a. mit Volks-Rock‘n‘Roller Andreas Gabalier
06:00 Testbild 07:00 Russisch 08:00 Wetterpanorama mit Philippa Strache 10:05 Bewusst gesund (Wh) Wirksame Hausmittel gegen Chemtrails 11:00 Universum Die Klimalüge 12:25 Was schätzen Sie? mit Tanja Playner 13:15 Outside Brüssel 14:15 Heimat D O K U fremde Heimat Die österreichische Minderheit in Ottakring 15:25 kreuz und quer mit Andreas Laun 16:30 Daheim in Österreich 17:40 Bürgeranwalt mit Dieter Böhmdorfer 18:15 Eco mit Stefan Pierer 19:00 Bundesland heute 19:30 Ansprache des PFLICHT Bundeskanzlers 20:00 ZIB 1 20:02 Sport 20:10 Seitenblicke Bei einen gemütlichen Fernsehabend darf ER nicht fehlen: Der Aschenbecher* von B LA U DUN ST
GRATISANZEIGE
06:00 Testbild 07:50 Zwerg Bumsti 08:10 Uber Orange (Wh v. Fr.) 11:15 Türkisblaue Gschichtn 12:15 Paintball Bundesliga LIVE LIVE aus der Wiener Stadthalle Vandalia Graz – Olympia Wien 13:55 Auto-Focus mit Kira Grünberg 14:45 Frisch gekocht Zigeunerschnitzel, Eiernockerl und Mohr im Hemd 15:15 Die Hubers Neue Folgen – Start der 3. Staffel 16:00 Die Hubers 16:45 Die Hubers 17:30 Die Hubers 18:15 SOKO Grenzschutz 19:05 Die Innenstadtweiber mit Elisabeth Köstinger und Ursula Stenzel 20:15 Die John Otti Show LIVE LIVE – mit Andreas GAUDI Gabalier, Xavier Naidoo, Waterloo, Frei. Wild u.a. 22:00 Willkommen GAUDI Österreich mit Ferdinand Wegscheider & Manfred Tisal 22:50 Science Busters GAUDI mit Rudolf Taschner und Andreas Karlsböck 23:30 Red Bull Stratos (Wh) 04:00 Die John Otti Show (Wh)
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Um 20.15 gibt er wieder „Vuigas“! Unser John Otti
20:15 10 Plätze, 10 Schätze D O K U Südtirol-Premiere für die beliebte Show mit Armin Assinger 22:00 ZiB 2 22:02 Bundeshymne Originalversion 1945 22:05 Testbild
Mit Superknabberspaß erträgst auch DU den Fernsehschas! Jetzt NEO: Volkslocken Blond mit frischen Gudenüssen!
Nur echt mit dem da:
ORF/Ali Schafler
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* King Size für Kettenraucher
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80. Eva Glawischnig Mit Pilz zerstritten, die grüne Jugend verprellt, knapp vor der Parteiexplosion abgesprungen; zum Abschied gab es ein paar Tränen, dann war Eva glawisch- und weg. Ihrem historischen Rekordergebnis von 2013 (12,4 Prozent! Europäische Spitze! Beste Grüne der Welt, bitte!) darf sie jetzt auf dem „Society-Parkett“ (oe24. at) nachtrauern, während sie sich von Boulevardjournalisten fotografieren lässt und mit der BMW-Wien-Chefin und anderen „Benzinschwestern“ (heute.at) frauennetzwerkt.
Fotos: Apa /Hochmuth/Neubauer /Punz /Apa /Orf/Leitner, Youtube , Apa /Hochmuth(4)
81. Rainer Pariasek
„Die Franco-Ära hat in Spanien begonnen“ – als Kalauer astrein, keine Ahnung, warum sich da wieder alle aufgeregt haben. Trotzdem ein paar Tipps, damit Pariasek nicht zum Paria wird: Die Schweizer Nati schreibt sich nicht mit z, und wer Fußball-Hits singt, ist kein Fußball-Hitler. Bitte merken, Sportsfreund – oder ist das zu viel falangt?
82. Barbara Rosenkranz
Die gebärlustige Wut-Oma hätte die schärfste Familienministerin aller Zeiten werden können, scheiterte aber lieber mit der FLÖ an der 0,2 ProzentHürde. Dabei besagt doch eine alte Regel: Wer sich von der FPÖ abspaltet, landet entweder im Gefängnis, in einer Leitplanke oder in der Bedeutungslosigkeit.
83. Martin Engelberg
Liste Kurz-Quereinsteiger Martin En-
gelberg und seinen Parteichef eint die Leidenschaft für die eigene Karriere. Gemeinsam überwinden sie Hürden und Grundsätze, vor allem eigene. Der Psychoanalytiker und Herausgeber der jüdischen Kulturzeitschrift Nu verhandelte laut Addendum mit dem schlagenden FP-Burschenschaftler Walter Rosenkranz über Kunst und Kultur. BoB mag solche Friedensengel.
84. Robert Kratky
Die guten alten Zeiten sind vorbei. Einst warb das Bundesheer noch mit gamprigen Mädls, die hinter einem Panzer voller Soldaten herliefen. In der Budgetnot von heute kann sich das Heer nur noch den nervigsten Moderator der Nation als Testimonial leisten. Der lässt sich im Schutzanzug von Rottweilern der Hundestaffel anfallen und erklärt währenddessen, wie geil das Soldatenleben ist. BoB befiehlt: Hasso, fass! Fester! Fester!
85. Marco Wagner
Ob es der Sprachfehler, die politische Unreife oder der schiefe Gesang war, der das steirische Social-Media-Starlet Marco Wagner zu Ruhm verhalf, ist völlig ungeklärt. Wagner kuschelt mit Norbert Hofer und hat mit seinem Lied „Servus Österreich“ all jenen eine Stimme gegeben, die eh schon viel zu laut sind. Dass er auf Platz 1 der Charts war, zeigt, wie stilsicher Österreich wählt.
86. Christoph Vavrik
Das war selbst für die Neos zu querdenkerisch: „Künftige Zivilisationen werden auf solche gesellschaftliche Abartigkeiten“, nämlich Adoptionen durch Homosexuelle, „mit demselben Unverständnis blicken wie wir heute auf die Sklaverei.“ Vavrik dixit. Seiner schwulen Mutterpartei, den Neos, war
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das zu homophob, die Lopatka-ÖVP adoptierte den Paradeliberalen indes vom Fleck weg. Allerdings nur bis zur Nationalratswahl. Vavrikst und zugenäht, was für eine gesellschaftliche Abartigkeit, diese Adoptiererei!
87. Georg Niedermühlbichler Die Wahrheit über Georg Niedermühlbichler: Der Sozialdemokratenbundesgeschäftsführer mit den vielen Silben reagierte auf die sibyllinische Affäre Silberstein überraschend einsilbig und nahm alle Schuld auf sich. Jetzt lernt er, wie man das Wort Schmutzkübelkampagnenbauernopfer buchstabiert.
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Multikulti-Schiffscrew wohlgemerkt. Wenn es um niederträchtigen Aktionismus geht, werden aus Neo-Völkischen plötzlich glühende Europäer. Einen BoB-Stockerlplatz hätte sich Sellner seit Jahren verdient, aber warum sollten wir ihm diese Freude machen?
89. Lorenz K.
Da hätte Mostviertel-Mussolini Wolfgang Sobotka einmal die Chance, sich als stärkster Heimatschützer zu inszenieren, und dann entpuppt sich der böse Attentäter Lorenz K. nur als kleines Nachwuchs-Fischchen. BoB verordnet Nachhilfe bei den Heckenschützen in Sobotkas Partei.
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Alexander Hirschenhauser
88. Martin Sellner
Im Sommer stach der IdentitärenPosterboy in See, um Hilfsaktionen für Flüchtlinge zu verhindern. Mit
Nach Jahren als Schläferzelle in der Wiener Innenstadt rückte er für den Altherrenklub um Peter Pilz und
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von ibrahim amir –– Österreichische erstaufführung –– inszenierung: ali m. abdullah –– Premiere: 18.01.2018
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Weil’s das Beste ist.
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„Weil ich gerne haze“
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Wolfgang Zinggl mit dem Sprengstoffgürtel gegen die eigene Partei aus. In seiner ersten dokumentierten Wachphase brachte er eine Urabstimmung und einen Misstrauensantrag gegen Maria Vassilakou ein und zog ihn gleich wieder zurück. Jetzt ist es wieder Zeit zum Schlafengehen!
91. Eva Dichand
Die Heute-Herausgeberin fiel publizistisch wenig auf, glänzte stattdessen mit Seitenblicke-Präsenz. Wollte orf.at meier machen, kam aber nicht über Platz zehn in der Webanalyse hinaus, weil auf heute.at zuwenig Links gesetzt wurden. BoB-Tipp: Links hat mit Politik nichts zu tun, damit macht man Reichweite.
Nichtrauchen macht muslimisch und schwul.
92. Gerald Fleischmann
His masters voice hält kritische Medien von Kurz fern und soll Peter Puller (siehe Platz 23) 100.000 Euro gebo-
ten haben, um ihn als Doppelagent für die ÖVP zu engagieren. Fleischmann dementiert das Angebot. Natürlich glaubt BoB dem sprechenden Kurz-Schatten: Puller hätt’s schließlich auch schon für ein Schnitzel und zwei Snickers gemacht.
93. Gregor Schlierenzauer
Sein Lebenslauf gleicht dem des Hundes, den sich die Kinder wünschten. Als Welpe verzückt er die gesamte Nachbarschaft, dann wird er langsam groß und träge, bellt, wenn er ruhig sein sollte, und säuft Red Bull, was ihm nicht gut tut. Irgendwann steht die ganze Familie vor dem alten Köter und fragt sich: Warum haben wir uns das angetan?
94. Sonja Wehsely
Zu wenige Ärzte, zu müdes Pflegepersonal, zu viele Patienten in Betten auf Gängen und in Ambulanzen, monatelange Wartezeiten für Bestrahlun-
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gen von Krebspatienten – so macht Kranksein in Wien Spaß. Der Rechnungshof legte eine vernichtende Bilanz vor und fragt sich außerdem, warum das „modernste Spital Europas“ nicht fertig, aber immer teurer wird. Die Gesundheitslandesrätin hustet dem Rechnungshof etwas: Als der Bericht erschien, war sie schon längst über den Berg und suchte ihr Heil in der Privatwirtschaft.
95. Frank Stronach
Frank, wo warst du, als wir dich brauchten? Eine mit Millionen gepäppelte Spaßpartei, die den Rechtspopulisten Prozente wegnimmt und ihre Mandatare abzieht, hätten wir 2017 bitter nötig gehabt. Welcher Superreiche soll das denn sonst erledigen? Richard Lugner nimmt sich selber nicht mehr ernst, und Trump findet Österreich doch nicht einmal auf der Landkarte! Frank, du fehlst BoB!
96. Erwin Wurm
Zuerst stahl der BrachialWitzbold unter den Künstlern bei der Venedig-Biennale seiner Kollegin durch Platzhirschgehabe die Show (Sponsor: Siegfried Wolf). Dann erklärte er, seine Kunst sei „ihm zu schade für Politik“ und die Angestellten zu teuer. Anschließend posierte er mit Sebastian Kurz bei Maroni und Punsch. Kleinstaatskünstler, neoliberal. Schade.
Fotos: Apa/Fohringer(2)/Dpa/Eggenberger/Pessenlehner/Neubauer
97. Gerald Grosz
Die bleichgesichtige Hälfte der JörgHaider-Gebetsliga filmt seine cholerischen Anfälle gerne für Facebook. Da trägt er in Theaterdeutsch Ergüsse ge-
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gen „TugendterroristInnen“ und „pragmatisierte Lohnschreiber“ vor. Aus einem schwülstigen Rechtspopulisten ist ein schwurbelnder Wutbürger geworden. Seit seiner politischen Obsoleszenz arbeitet Grosz übrigens als Kommunikationsberater. Für wen? Mundl Sackbauer?
98. Anton Faber
Um näher bei Gott zu sein, nistet der Domspatz in einem Innenstadt-Penthouse. Um nicht gänzlich abzuheben, kümmert sich Fabios-Faber aber persönlich um die Ärmsten unter seinen City-Schäfchen. Kein Trüffelmarkt, kein Luxusdesignershop ist vor Fabers Weihwasserwedel sicher. Die einen tanzen ums Goldene Kalb, die anderen im Goldenen Quartier.
99. Isabella Heydarfadai
Was braucht man, um wie „Die Weißen“ bei Wahlen antreten zu können? Ein Parteiprogramm, gute Ideen und ein Mindestmaß an Sympathisanten? Falsch. Bloß ein paar Unterschriften ausrangierter Team-Stronach-Abgeordneter und eine wirr redende Spitzenkandidatin namens Heydarfadai, bei der sich der Zuschauer bloß fragt: „Hey, darf a dai?“
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100. Gerald Matt
Warum? Wer ist das? Was hat der heuer geleistet? Die paar Kolumnen in Heute? Egal, sagt BoB, Tradition bedeutet manchmal auch, seiner Sentimentalität Tribut zu zollen.
Anschauen, was wichtig ist. Nämlich mich. Hier rechts.
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Music From A Golden Era Tini Kainrath feat. Velvet Elevator 19.1.2018
DIVAS! Les Grandes Allures Kerstin Heiles & Christoph Pauli 1.2.2018
Vorstadtlieder – das Konzert Nina Proll 22.1.2018
Movin’ On Helen Schneider 16.2.2018
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Stefan Petzner Populist
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Karin Kneissl Ministerin gegen Zionismus
Axel Prahl Kommissar für Zynismus
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