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Taetigkeitsbericht 2017

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Tätigkeitsbericht 2017 Eingetragen in das Landesverzeichnis der ehrenamtlich tätigen Organisationen mit Dekret Nr. 59/1.1 vom 20.03.2009 Steuernummer Str. Nr. 91045050217

Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)


Telefon +39 393 0954 681 | Telefax

Eingetragen in das Landesverzeichnis der Steuernummer ehrenamtlich tätigen Organisationen mit Str. Nr. 91045050217 Dekret Nr. 59/1.1 vom 20.03.2009

Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Inhaltsverzeichnis

Vorwort aus dem Vorstand & aus der Fachstelle

Seite

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Über uns

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· Die Gesichter hinter dem Jugendbüro Passeier · Wer sind wir · Was tun wir · Was bewirken wir · Wo kann man uns finden & sich informieren

Gremienarbeit & Austausch...

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...auf Landesebene ...auf Bezirksebene ...auf Gemeindeebene

2017 konkret...

...jugendhaus.hahnebaum

14 44 48 52 58 64

...betreute.jugendräume.passeierweit

78

...jubpa.passeierweit ...jubpa.südtirolweit ...jubpa.international ...mitgeredet.mitgemischt.mitgeplant ...netzwerk.jugendarbeit.passeier Impressum Redaktion Jugendbüro Passeier Grafik & Design David Lanthaler Andrea Zipperle Druck Medus Herausgeber © jugend.büro.passeier

Öffentlichkeitsarbeit & Medien

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· Internetpräsenz · Pressespiegel · Drucksorten

Verleihdienst

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Vorwort aus der Fachstelle des Jugendbüros Passeier Das Jugendbüro Passeier (Jubpa) entstand aus dem im Jahr 2007 von den Gemeinden St. Leonhard und Moos initiierten Jugendprojekt Passeier (Juppa) und wurde ein Jahr später offiziell als Verein und Fachstelle „zur Förderung der Jugendarbeit“ vom Land Südtirol anerkannt und mit Dekret des Landeshauptmannes Nr. 59/1.1 ein weiteres Jahr später in das Verzeichnis ehrenamtlich tätiger Organisationen eingetragen. Seit dem arbeitet die Fachstelle und der Vereinsvorstand aktiv im Auftrag der Gemeinden St. Leonhard und Moos, sowie des Landes gemäß den Statuten des Vereins und den Zielen des Jugendförderungsgesetzes vom 1. Juni 1983, Nr. 13. Das Jugendbüro hält dabei monatlich oder nach Bedarf Vorstandssitzungen ab und organisiert jährlich eine Vollversammlung. Treffen zwischen Vorstandsmitgliedern und Hauptamtlichen, sowie der kontinuierliche Austausch mit den Gemeindejugendreferenten stehen auf der Tagesordnung und garantieren eine ausgewogene Vereinsführung gemäß den Statuten. Die hauptamtlichen Angestellten des Vereins Jugendbüro Passeier im Jahr 2017 sind Dr. Konrad Pamer (Geschäftsführer), Andrea Zipperle (Pädagogische Mitarbeiterin), Thomas Schölzhorn (Pädagogischer Mitarbeiter) und Nadia Ennemoser (Referentin für die kirchliche Jugendarbeit). Die Aufgaben werden von der Stellenleitung in der wöchentlichen Fachstellensitzung aufgeteilt und abgesprochen. Die Miteinbeziehung von Netzwerkpartnern in Projekte und Initiativen soll andere Vereine in ihrer Tätigkeit unterstützen und den Wissenstransfer garantieren. Die subsidiäre Arbeit des Jugendbüros schlug sich auch 2017 in einem breit ausgelegten, facettenreichen und intensiven Jahresprogramm nieder. Der „Passeirer Veranstaltungskalender nicht nur für Jugendliche - INsideOUT 2017“ bietet einen Überblick über das abgelaufene Jahresprogramm. Detailberichte über die einzelnen Aktionen, Projekte und Initiativen sind diesem Bericht auf den folgenden Seiten zu entnehmen. Detaillierte Informationen zur Tätigkeit sind unter www.jugendbuero.it und auf www. hahnebaum.info einsehbar.

Der Vorstand und das Team des Jugendbüros Passeier wünschen allen Lesern und Interessierten eine angeregte Lektüre des Tätigkeitsberichts 2017. Der Vorstand 2017

Elisabeth Wohlfarter Ploner, Marlies Haller Gögele, P. Christoph Waldner, Birgit Pixner, Verena Gufler, Thomas Königsrainer, Joachim Volgger

Die Mitarbeiter 2017

Dr. Konrad Pamer (Leitung), Andrea Zipperle (Päd. Mitarbeiterin), Thomas Schölzhorn (Päd. Mitarbeiter) und Nadia Ennemoser (Referat kirchliche Jugendarbeit)

St. Leonhard, am 31.12.2017

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Über uns

Wer wir sind Das Jugendbüro Passeier (JubPa) ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Südtiroler Jugenddienste. Das Jugendbüro Passeier ist eine anerkannte Fachstelle für Jugendkulturarbeit und Anlaufstelle für Ehrenamtliche und Multiplikatoren/innen, die in der Kinder- und Jugendarbeit tätig sind. Zudem unterstützt es die Gemeindeverwaltungen im Einzugsgebiet in allen Belangen der Jugendarbeit. Das Jugendbüro ist aber auch Anlaufstelle für die Jugendlichen selbst. Es steht allen zur Seite, die im Kinder- und Jugendbereich etwas auf die Beine stellen wollen. Weiters fördert und unterstützt das Jugendbüro all jene, die sich in die Kinder- und Jugendarbeit einbringen. Dabei fühlt es sich der gesamten Bandbreite von Kinderund Jugendarbeit verpflichtet: · Verbandliche Jugendarbeit (Jugendverbände, Kinder- und Jugendorganisationen) · Offene Jugendarbeit (Jugendräume, Jugendtreffs, Jugendzentren) · Projektarbeit

Die Gesichter hinter dem Jugendbüro Vorstand

Elisabeth Wohlfarter

Marlies Haller

P. Christoph Waldner

Birgit Pixner

Thomas Königsrainer

Verena Gufler

Rechnungsrevisoren

Mitarbeiter Dr. Konrad Pamer, Geschäftsführer

„Jugendarbeit ist eine spannende, verantwortungsvolle und zugleich herausfordernde Aufgabe.“

Dr. Maria Gufler

Daniel Gufler

Joachim Volgger

Andrea Zipperle, Pädagogische Mitarbeiterin

“Jugendarbeit bedeutet für mich gemeinsam mit jungen Menschen zu arbeiten.”

Was wir tun Zu den wesentlichen Aufgaben des Jugendbüros Passeier (JubPa) gehören: · Motivation, Förderung, Beratung, Unterstützung und Begleitung der ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen · Förderung von Netzwerken auf Orts- und Bezirksebene · Weiterbildungsangebote für ehrenamtliche Mitarbeiter/innen · Informations-, Vermittlungs- und Verleihdienste · Erstberatung · Modell- und Projektarbeit · Kontakte · Führung des Jugendhauses Hahnebaum in Zusammenarbeit mit Südtirols Katholische Jugend (SKJ)

Was wir bewirken Thomas Schölzhorn, Pädagogischer Mitarbeiter

„Jugendarbeit heißt junge Menschen in ihrem individuellen Können zu fördern und zu unterstützen.“

Nadia Ennemoser, Referat kirchliche Jugendarbeit

„Jugendarbeit ist für mich nicht nur Arbeit sondern Leidenschaft.“ 6

Das Jugendbüro Passeier - wie auch die anderen 19 Jugenddienste des Landes Südtirol bewirken, dass in den Gemeinden Südtirols Kinder- und Jugendarbeit gemacht wird. Durch die unterstützende Arbeitsweise wird Organisationen, Vereinen, Gruppen und auch Einzelnen Hilfe zur Selbsthilfe geboten. Jugenddienste setzen sich mit jugendrelevanten Fragen auseinander und bringen diese auch öffentlich vor. Die Arbeit der Jugenddienste soll dazu beitragen, dass die notwendigen Strukturen (Jugendräume, Jugendtreffs) für die Kinder- und Jugendarbeit geschaffen und jene, die bereits vorhanden sind, sinnvoll genutzt werden. Diese gesamte Bandbreite führt dazu, dass Jugenddienste Kompetenzstellen in Sachen Kinder- und Jugendarbeit sind.

Zielgruppen, Träger und Partner Zu den Zielgruppen der Jugenddienste gehören in erster Linie die ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen der Kinder- und Jugendarbeit. Die Träger des Jugendbüros sind die Gemeinden St. Leonhard und Moos in Passeier. Jugenddienste haben und brauchen auch viele Partner die Inputs geben, bei der Umsetzung des Programms mithelfen und gemeinsame Richtlinien und Ziele festlegen. Dazu wurde im Jahr 2009 das „Netzwerk Jugendarbeit Passeier“ ins Leben gerufen. Zum Netzwerk können Vereine und Institutionen des Tales kostenlos beitreten, welche Jugendarbeit betreiben. Eine Mitgliedschaft ist mit Rechten und Pflichten verbunden. Die Netzwerkpartner treffen sich beim zweijährlich stattfindenden Jugendforum (JuFo).

Struktur, Aufbau und Finanzen Jugenddienste sind Vereine, die größtenteils in das Landesverzeichnis der ehrenamtlich tätigen Organisationen eingetragen sind. Basis der Jugenddienste ist die Vollversammlung, bestehend aus Vertreter/innen der Gemeinden und den weiteren Mitgliedern. Diese wählt den Vorstand, genehmigt das Jahresprogramm sowie die Bilanz und definiert die grundsätzliche Ausrichtung. Geführt und nach außen vertreten wird der Jugenddienst von dem/der Vorsitzenden. Jugenddienste haben hauptamtliche Mitarbeiter/innen, die mit der konkreten Umsetzung des Programms beauftragt sind. 50 % der ordentlichen Finanzierung erfolgt über Beiträge vom Amt für Jugendarbeit und die restlichen 50 % werden von den Gemeinden St. Leonhard und Moos in Passeier aufgebracht. Unterstützt wird das Jubpa außerdem von der Raiffeisenkasse Passeier und den Energie- und Umweltbetrieben Moos.

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Wo kann man uns finden und sich informieren?

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unser Infodienst: Das Jugendbüro Passeier, als Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit bietet verschiedene Informationsdienste und verschiedene Informations-Plattformen für Jugendliche, Eltern, Erzieher/Lehrer, Vereine oder Interessierte an. Wir bieten: • Kontinuierliche Öffnungszeiten im Fachbüro des Jugendbüros Passeier - Sprengel Passeier, 2. Stock (Montag - Freitag, Wochenende telefonische Informationsweitergabe) • Erstberatung zu verschiedenen Themen (z.B. Drogenmissbrauch, Internet und soziale Netzwerke, Freizeitprogramme, Jobvermittlung)

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• Erstberatung zu Vereinsgründung und rechtliche Aspekte zur Vereinsführung, Gesuchsabwicklung/Gesuchsformulierung, Projektorganisation uvm.) • Kontaktherstellung zu anderen Fachstellen (Suchtberatung, Infes, Young+Direct, Forum Prävention Sozialsprengel, Amt für Jugendarbeit, KFS, Jukas uvm.) • Vertrauliche Gespräche in geschütztem Rahmen • Weiterleitung von jugendrelevanten Themen an die politischen Vertreter in den Gemeinden und des Landes • Jugendforum Passeier (Jufo): 2-jähriger Informationsaustausch mit Weiterbildung mit allen Netzwerkpartnern im Tal • Monatlicher Informationsaustausch mit der Dorfjugend in 7 Dörfern (Gemeinde Moos und St. Leonhard samt Fraktionen) • Halbjährlicher Informationsbericht mittels Powerpoint im Gemeinderat (auf Wunsch) • Buchung des Jugendhauses Hahnebaum • Besichtigungen und Hausführungen im Jugendhaus Hahnebaum • Veröffentlichung von Veranstaltungen und Events auf verschiedenen digitalen und analogen Plattformen (Facebook, Twitter, Youtube, Plakatierung usw.)

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Gremienarbeit & Austausch 2017

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Unterstützung verbandliche Jugendarbeit Landesebene • Stellenleitertreffen & Austauschtreffen mit der AGJD und anderen Jugenddiensten

7 Treffen

• Frühjahrs- Herbsttagung der Südtiroler Jugenddienste

2 Treffen

• Jubpa und SKJ Führungsteam zu allen Belangen des Jugendhauses Hahnebaum

4 Treffen

• Jugenddienste Betriebsabkommen mit AGJD

0 Treffen

• Abteilung Jugendarbeit (Kidsnet, Int. Jugendaustausch, Jugend - Kulturprogramm)

2 Treffen

• Austauschtreffen mit Landesrat Philipp Achammer und Abteilungsdirektor Klaus Nothdurfter

2 Treffen

• Kontakt mit Südtiroler Jugendring und Young+Direkt

3 Treffen

• LVH Interregprojekt gegen “Abwanderung im ländlichen Raum (Peripherie)”

0 Treffen

• Vortreffen Promemoria_Auschwitz

2 Treffen

22 Treffen

Bezirksebene • AK SKJ-Bezirksteam - Vertreter aller 8 Passeirer Dörfer (St. Martin, St. Leonhard, Walten, Moos, Stuls, Rabenstein, Platt und Pfelders)

3 Treffen

• AK Jugendtreff St. Martin

1 Treffen

• AK Passeirer Jungbläserwoche

1 Treffen

• Jugendforum Passeier

0 Treffen

• Treffen mit Referenten zur Umsetzung des Jahresprogramms “INsideOUT” 2017

15 Treffen

• AK Soziales Jugendprojekt Passeier (So.Ju.P.Pa) mit Gemeinden

3 Treffen

• AK Prävention Passeier + Gruppe Aufklärungsarbeit und Suchtprävention

4 Treffen

• AK Internet & Medien

1 Treffen

• AK Jugendpolitik

1 Treffen

• AK Prävention mit Netzwerkpartnern Jubpa + Passeirer Gemeinden

5 Treffen

• SKJ Bezirksbesuch mit Landesleitung und Passeirer Delegation

1 Treffen

• KJS Bezirksbesuch mit Landesleitung und Passeirer Delegation

1 Treffen

36 Treffen

Gemeindeebene • Vorstandssitzungen & Austauschtreffen mit AK-Vorstandsmitgliedern • AK Jugendhaus Hahnebaum und Wegenetz Hahnebaum • Projekt “Ideenwerkstatt Platt” • Austausch mit Leitungsgremium Seelsorgeeinheit Hinterpasseier und Projektpartnern “Junge Kirche Hinterpasseier” • Treffen mit Bibliotheksbeirat in den Dörfern beider Gemeinden • Austauschtreffen mit Schulsprengel Passeier • Ständiger Austausch mit Gemeindejugendreferenten und Bürgermeistern von St. Leonhard und Moos in Passeier • Ständiger Kontakt zur Dorfjugend - Aufbau und Begleitung von Jugendgruppen in 7 Dörfern in den Gemeinden Moos und St. Leonhard

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• Zusammenarbeit mit den Energie und Umweltbetrieben Moos - Gemeinde Moos bezüglich der

12 Treffen 10 Treffen 5 Treffen 18 Treffen 1 Treffen 3 Treffen ganzjährig ganzjährig trimestral

Pflege des Außengeländes des Jugendhauses Hahnebaum

49 Treffen

• Übernahme des Projektes So.Ju.P.Pa (Organisation, Finanzierung, Kommunikation, rechtliche Beratung und Mediation, Kommunikation mit den Jugendlichen) • Leitung des Jugendhaus Hahnebaum zusammen mit SKJ, vorwiegend für die verbandliche Jugendarbeit im Tal und darüber hinaus • Leitung des Netzwerkes “Jugendarbeit Passeier“ • Organisation des Jugendforums Passeier (JuFo) • Vermittlung und Organisation von Fort- und Weiterbildungskursen an die Ehrenamtlichen • Unterstützung in der Organisation von Veranstaltungen • Vermittlung von Verleihmaterialien • Subsidiäre Miteinbeziehung ins Jahresprogramm - Ideenaustausch, Informationen, Kontakte

Unterstützung offene Jugendarbeit • Konzipierung, Koordinierung der Durchführung des Projekts „partizipative Gestaltung der Jugendräume in den Fraktionen“ Bürokratie/Verwaltung, …) • Projekt Jubpa-Pitstop beim Festival Hofer’s Rock (Beratung, Obst, Wasser, Chill-Area) • Mitarbeit im OK Gremium von Hofer’s Rock • Verteilung von Infomaterial bzgl. Drogenkonsum und Suchtverhalten in Pubs in Passeier • Umsetzung der Ergebnisse der Umfrage (Einbindung von Ehrenamtlichen) an Festen und Nachtlokalen in Passeier zur Erhebung von Wünschen und Bedürfnissen von Jugendlichen zum Thema Veranstaltungen • Präsentation des Jugendbüros beim Jugendinfotag in Meran für Oberschüler, Erstberatung, Informationen • Ansprechpartner für den psychologischen Dienst • Ansprechpartner für den Sozialdienst - Sprengel Passeier • Ansprechpartner für den Sprengelbeirat Passeier • Informationsweitergabe von Veranstaltungen und Events via sozialer Netzwerke

Unterstützung kirchliche Jugendarbeit • Vermittlung und Verteilung von Materialien bzgl. „Sternsingeraktion“ und ähnlichen landesweiten Projekten in allen Pfarreien des Passeiertales • Kontakt mit Jungscharverantwortlichen bzw. -leiterinnen, SKJverantwortlichen bzw. -leiter innen in Austauschtreffen • Ankauf und Vermittlung von Jungschar Materialien zur Kindermessengestaltung • Unterstützung bei der Organisation von Gitarrenkursen für die Messenbegleitung • Vermittlung der „Ostergrußkarten“ an die Jungschar • Vermittlung der „Fastenkalender“ an die Jungschar • Vermittlung der Jahreskalender der SKJ an die SKJ Ortsstellen und Einzahlung der Erlöse mittels Banküberweisung an die SKJ • Unterstützung im Aufbau von Jugend-Ortsgruppen talweit • Junge Kirche Hinterpasseier - Projektträgerschaft und gesamte Finanzierung

Unterstützung der Gemeindeverwaltungen St. Leonhard und Moos • regelmäßiger inhaltlicher Austausch über die Jugendarbeit mit der Gemeindereferentin und dem Gemeindereferent für Jugend der Gemeinden St. Leonhard und Moos in Passeier • Halbjährlicher Zwischenbericht mittels Powerpoint Präsentation im Gemeinderat von Moos und St. Leonhard (auf Anfrage) • Umsetzung des Konzeptes „Dokumentation und Erfassung aller Jugendräume in den Gemeinden und deren offene Begleitung” mit dem Gemeindereferenten für Jugend • Ansprechpartner bzgl. Jugendhaus Hahnebaum für die Eigentümergemeinden Moos, St. Leonhard und St. Martin in Passeier • Veranstaltung des zweijährlich stattfindenden Jugendforum Passeier mit Information über anstehende Bedürfnisse in der Jugendarbeit der Gemeinden talweit (42 Netzwerkpartner in den Gemeinden St. Martin, St. Leonhard und Moos) • Unterstützung der Gemeindeverwaltungen bei der Gründung eines Jugendbeirates (auf Anfrage)

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4. Lichtfest Eine Initiative der Ideenwerkstatt Platt in Zusammenarbeit mit verschiedenen Vereinen des Dorfes

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Inhalt:

eierweit

In Platt gibt es zwischen Dezember und Januar keine Sonne. Das Dorf liegt dann im Schatten. 2014 wurde das „Lichtfest Platt“ ins Leben gerufen, um das Wiederkehren der Sonne und somit des Lichtes im Dorf zu feiern. Das Familienfest ist ein Angebot für alle Dorfbewohner und darüber hinaus und lädt die Teilnehmer ein, sich gemeinsam auf den bevorstehenden Frühling zu freuen.

Foto des Jahres!

Termin:

am 11. und 12.02.2017 in Platt

Resümee:

„Sich ausbreiten wie ein Baum, Erde fühlen, Kraft spüren, dem Licht zuwenden, SONNE ATMEN, mit Freude leben. (Else Pannek) Mit diesem treffenden Spruch auf der Einladung wurde zum 4. Lichtfest am 11. und 12. Februar 2017 aufmerksam gemacht, welches die Ideenwerkstatt Platt mit den Vereinen des Dorfes auf die Beine gestellt hat. Am Samstag Abend wurde der erste Stock der Bibliothek in einen einladenden Partyraum verwandelt, mit gedimmtem Licht, elegant gedeckten Tischen, einer Pianobar mit speziellen Getränken und Livemusik. Der als Radiosprecher von Südtirol 1 bekannte Martin Perkmann spielte aktuelle Songs zu denen auch getanzt wurde. Als besonderes Highlight gab es ein leckeres Mitternachts-Nachspeisenbuffet. Nach einigen vergnügten Stunden von Samstagnacht ging es am Sonntagnachmittag weiter, denn auch den Kindern wollte etwas geboten werden. Leider wurde aus dem geplanten Gaudi-Rodelrennen wegen Schneemangel nichts. Trotzdem kamen Kinder und Erwachsene auf ihre Kosten bei einem spannenden Flaschenfischen-Spiel und einem Lanzenrennen, bei dem so mancher vom rechten Weg abgekommen ist. Abgerundet wurde der Nachmittag mit einer Prämierung der Teilnehmer und Faschingskrapfen und Tee oder Glühwein.

Fototitel: „Außer Ra nd und Band!“ rzergebiet, Erlebni ssommerteam 20 17

Tagesausflug ins Hi

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Theaterstück „Alle Satt?!“ Jubpa in Zusammenarbeit mit dem Amt für Jugendarbeit

Referenten:

• Beate Albrecht, Schauspielerin (+491604136359) •Helga Baumgartner, Amt für Jugendarbeit (0471/413375) •Andrea Zipperle, Jugendbüro Passeier (+39/3930954681) •Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (+39/3274215679)

Inhalt:

Marie will, dass niemand mehr hungern muss. In Nacht-und-Nebel-Aktionen befreit sie zusammen mit Schulfreund Lucky Lebensmittel aus dem Müllcontainer des Supermarkts - bis sie eines Tages ihre große Chance auf echte Weltrettung wittert: Luckys Mutter baut in einem fernen Land Millionen Äpfel an. Auch sie möchte scheinbar alle satt machen. Für ihren nächsten Auftrag nimmt sie Lucky und Marie auf Weltrettungsmission mit ins ferne Land. Doch da läuft alles ganz anders als Marie sich das vorgestellt hatte und sie steht vor neuen Fragen: Wie gehe ich damit um, dass der eigene Wohlstand auch auf Armut und Ausbeutung anderer Menschen basiert? Wo kann ich in einem komplexen globalen Gefüge mit meinen eigenen Idealen noch anknüpfen? Auf einer mitreißenden Abenteuerreise ringen Marie, Lucky und Co. um die großen Fragen des Zuviels und Zuwenigs auf dieser Welt und werden gezwungen, ihren eigenen Lebensstil zu hinterfragen. Lebendig verdeutlicht die freche Showperformance aus Schauspiel, Musik und Bewegung globale Zusammenhänge und zeigt, dass der große Schritt hin zur gerechteren Welt auch mit dem eigenen kleinen beginnen kann.

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Termin:

16.03.2017 um 19.30 Uhr in der Turnhalle von Platt

Teilnehmer:

Ca. 20 Jugendliche & Erwachsene

Resümee:

Im Theaterstück „Alle Satt?!“ von und mit Beate Albrecht geht es um Gerechtigkeit, globale Zusammenhänge und Empathie gegenüber Fremden. Ziel der Aufführung war es vor allem Jugendliche über das leider immer aktuelle Thema Hunger und Not zum Nachdenken zu bringen. Aber auch Erwachsene sollten angeregt werden, den Umgang mit Lebensmitteln zu reflektieren. Wie jedes Jahr boten die Darsteller wieder eine hervorragend professionelle schauspielerische Leistung. Das Stück war ein voller Erfolg und kam beim Publikum sehr gut an. Die atemberaubende Vorstellung hat die vielen Zuschauer (jung und alt) gefesselt und zum Nachdenken gebracht. Dieser Abend wird allen noch lange in Erinnerung bleiben. Im Anschluss gab es noch eine Diskussionsrunde mit den Schauspielern. Dabei entwickelte sich ein intensives Gespräch, bei welchem brennende Fragen des Publikums beantwortet wurden.

Junge Kirche (Hinter)Passeier Jubpa in Zusammenarbeit mit der Seelsorgeeinheit Hinterpasseier, der SKJ-Landesleitung sowie Bezirksteam, der KJS-Landesleitung und dem Jugendtreff St. Martin

Ansprechpartner:

• Nadia Ennemoser, Referat kirchliche Jugendarbeit (339 7896 158) • Andrea Zipperle, Jugendbüro Passeier (393 0954 681) •Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (327 4215 679) • Konrad Pamer, Jugendbüro Passeier (349 7151 159)

Inhalt:

Das Projekt Junge Kirche Passeier wurde im Jahr 2017 vom Jubpa das vierte Mal ausgearbeitet und beinhaltete folgende Programmpunkte: 1. Jugendmessen in Passeier 2. SKJ-Besinnungsweg 3. Jugendwallfahrt nach Trens 4. Austauschabend für Jungschar- & Ministrantenleiter/innen

Aktionen wie der „SKJ-Besinnungsweg“ oder die „Jugendwallfahrt nach Trens“ bestanden bereits und wurden zum Programm hinzugefügt, andere wiederum wurden 2014 das erste Mal in dieser Form umgesetzt. Die Jugendmessen wurden mit allen SKJ-Ortgruppen der Gemeinden Moos, St. Leonhard und St. Martin veranstaltet.

Resümee:

Das Programm ist das ganze Jahr über hervorragend verlaufen, es kam im Tal sehr gut an. Besonders die Jugendmessen in den 8 Passeirer Dörfern waren, wie jedes Jahr, ein voller Erfolg! Es gab jeweils ein Vortreffen mit den Jugendlichen aus dem jeweiligen Dorf, bei dem über Inhalt, Meditations- & Besinnungstexte, Lieder und ein eventuelles Thema der Jugendmesse entschieden wurde. Der Austauschabend für Jungschar- & Ministrantenleiter/innen findet jährlich in Moos statt, dabei sind immer Pfarrer Oswald Kuenzer, die Leiter/innen der verschiedenen Gruppen der Seelsorgeeinheit Hinterpasseier, ein Mitarbeiter der KJS-Landesleitung und das Jubpa anwesend. Auch der SKJ-Besinnungsweg und die Jugendwallfahrt nach Trens kamen gut bei den Teilnehmern an. Die Unterstützung des Jubpa und der einzelnen Pfarrgemeinden war für die Jugendgruppen wichtig. Im heurigen Jahr wurden die verschiedenen SKJ-Ortsgruppen von Nadia Ennemoser unterstützt. Mit ihrem Einsatz war der Wiederaufbau der SKJ-Ortsstelle Stuls mit neuen Mitgliedern gelungen. Gestartet ist das „kirchliche“ Projekt als „Junge Kirche Hinterpasseier“, doch 2016 konnte das ganze Passeiertal bewogen werden mitzumachen. Somit ist das Projekt „Junge Kirche Passeier“ entstanden, was besonders das Jubpa und auch die Pfarrgemeinden freut. Denn das Ziel war und ist ein Miteinander!

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Plotter Dorfkino &

Eine Initiative der Ideenwerkstatt Platt, Jubpa in Zusammenarbeit mit der Öffentlichen Bibliothek Platt

Kinderkino in Moos & Kinonachmittag in St. Leonhard Referenten:

„Zyklusshow“ Workshop für Mädchen & Elternabend Jubpa in Zusammenarbeit mit dem Amt für Jugendarbeit und Evi Gufler

Ansprechpartner:

• Evi Gufler, Sozialpädagogin, Jugendarbeiterin und MFM-Referentin (389 6798026) • Andrea Zipperle, Jugendbüro Passeier (346 2380 948)

Inhalt:

Wie Mädchen ihren eigenen Körper erleben und bewerten, hat großen Einfluss auf ihr Selbstbild und ihr Selbstwertgefühl. Sich als Mädchen zu bejahen und die körperlichen Veränderungen in der Pubertät in positiver Weise zu erleben, ist eine wichtige Entwicklungsaufgabe. Gerade die Art und Weise, wie junge Menschen auf die körperlichen Veränderungen vorbereitet werden, wirkt sich auf ihre spätere Einstellung von Gesundheit, Sexualität und Fruchtbarkeit aus.

Teilnehmer:

• Martina Pircher (340 3493 912) •Andrea Zipperle, Jubpa (393 0954 681) •Thomas Schölzhorn, Jubpa (327 4215 679) •Konrad Pamer (349 7151 159)

Resümee:

Das Jubpa organisierte zusammen mit Evi Gufler, Sozialpädagogin, Jugendarbeiterin und MFM-Referentin (das MFM-Projekt ist ein standardisiertes Projekt, das nur von zertifizierten Mitarbeiterinnen durchgeführt wird), am Samstag, 8. April 2017 im Vereinssaal von Moos einen 5-stündigen Workshop für Mädchen zwischen 10 und 12 Jahren. Dabei tauchten die 11 teilnehmenden Mädchen in die spannende Welt des Zyklus ein - mit farbenfrohen Materialien, Musik und kleinen Überraschungen. Gemeinsam erfuhren sie Interessantes zum weiblichen Körper und der Menstruation. Zwei Tage vorher, am 6. April wurde am Abend, ebenfalls im Vereinssaal von Moos, ein Elternabend rund um die körperlichen Veränderungen in der (Vor-)Pubertät von Mädchen veranstaltet. An diesem Abend lernten die Eltern und Interessierten die Zyklusshow kennen. Diese vermittelt altersentsprechend, liebevoll und im geschützten Rahmen das Zyklusgeschehen.

Inhalt:

Das Plotter Dorfkino wurde im Juni 2015 ein wenig abgeändert. Die Filmvorführung fand nicht mehr wie üblich im Versammlungsraum der BRD statt, sondern in der neuen Bibliothek Platt, eine Highlight-Aktion mit vollem Erfolg. Hier wurde am Nachmittag anstelle eines Action-Outdoor-Films für Jugendliche ein toller Familienfilm für groß und klein gezeigt. Auch im Nachbardorf Moos finden die Kinderfilm-Vorführungen immer noch großen Zuspruch. Großer Dank gilt der ehrenamtlichen Martina Pircher, die sich auch im Schuljahr 2016/2017 und 2017/2018 wieder ehrenamtlich eingesetzt hat und dadurch immer tolle Filmnachmittage ermöglichte. In St. Leonhard sind die Kinonachmittage ebenfalls stark besucht.

Termine:

• Plotter Dorfkino: Jeden zweiten Montag im Monat um 15.00 Uhr in der Öffentlichen Bibliothek Platt • Kinderkino in Moos: Jeden letzten Mittwoch im Monat um 15.00 Uhr im Vereinssaal bzw. alten Kindergarten Moos • Kinonachmittag in St. Leonhard Jeden dritten Montag im Monat um 15.00 Uhr im Vereinshaus St. Leonhard

Resümee:

Die Kinotage in Platt, Moos und St. Leonhard kamen sehr gut bei den Kindern an. Es wurden Filme ausgewählt, die pädagogisch wertvolle und sozial ansprechende Aspekte beinhalteten und normalerweise nicht im Kino laufen. Bei kostenlosen Eintritt, Popcorn und Himbeersaft konnten sich alle Besucher die verschiedensten Filme ansehen. Die Kinovorführungen werden auf Wunsch der Besucher auch im Jahr 2018 stattfinden, denn sie bringen Menschen zusammen und fördern die Begeisterung für Kultur und Dorfleben.

Der Workshop ist bei den Mädchen sehr gut angekommen. Auch deren Eltern waren positiv überrascht, wie kreativ und einfallsreich die Zyklusshow durchgeführt wurde.

11 Mädchen

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Offene Jugendarbeit

in den Gemeinden St. Leonhard und Moos im Jahr 2017

Referenten:

•Thomas Schölzhorn, Jubpa (327 4215 679)

Inhalt:

Die Offene Jugendarbeit stellt eine sehr wichtige Säule der Südtiroler Jugendarbeit dar. Es wird ein großer Zulauf von Jugendlichen und große Wertschätzung von Erwachsenen beobachtet. Das Jugendbüro Passeier kam im April 2015 auf die Idee eine ähnliche Form der Offenen Jugendarbeit auch in den verschiedenen Dörfern der Berggemeinden St. Leonhard und Moos anzubieten. Die Planung und konkrete Ausarbeitung fand im April statt, das Projekt startete offiziell ab Mai. Auch heuer hat Thomas Schölzhorn, pädagogischer Mitarbeiter des Jugendbüro Passeier, von April bis Juni die Jugendräume wieder geöffnet. Jedoch aus fehlender Zeit und fehlenden Ressourcen nur den Jugendraum in Moos und St. Leonhard. Die Jugendräume wurden an einem fixen Tag einmal in der Woche am Nachmittag für ca. 4 Stunden geöffnet. Zur Zielgruppe gehören hauptsächlich Jugendliche ab dem Mittelschulalter. Das Projekt dient dazu, das Interesse an einer organisierten offenen Jugendarbeit in den jeweiligen Ortschaften zu fördern und den Jugendlichen zusätzliche Freiräume für eine positive Persönlichkeitsentwicklung und Entfaltung zu bieten. Auch bietet das Projekt Unterstützung für Jugendliche, welche Integrationsschwierigkeiten haben und die keinem Verein angehören und deshalb in den verschiedenen Dorfgemeinschaften nicht akzeptiert werden. Die Planung des Programminhalts wurde größtenteils den Jugendlichen überlassen. Sehr beliebt sind Fahrten mit dem Vereinsbus. Das Ziel ist dabei nicht wichtig, die Jugendlichen wollen einfach Spaß haben und den stressigen Alltag zur Seite legen.

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Zeitraum:

Jänner bis Juni & September bis Dezember 2017

Teilnehmer:

Ca. 400 Teilnehmer

Resümee:

Während den Jugendraumbesuchen hat sich gezeigt, dass es notwendig ist, kontinuierlich mit Jugendlichen Aktivitäten zu planen und durchzuführen und für sie regelmäßig einen Raum zugänglich zu machen, wo sie Gemeinschaft erfahren. Denn Die Jugendlichen brauchen einen Rückzugsort, wo sie sich ohne Stress und Druck aufhalten können. Deshalb wird das Jubpa auch im Jahr 2018 die Offene Jugendarbeit in den verschiedenen Dörfern wieder weiterführen.

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

2. Passeirer Kinderfest

Teilnehmer:

ca. 500 Kinder, Jugendliche & Erwachsene

Katholischer Familienverband Südtirol in Zusammenarbeit mit der Gemeinde St. Leonhard und Moos in Passeier, der Raiffeisenkasse, dem Tourismusverein Passeier, der Öffentlichen Bibliothek St. Leonhard, dem MuseumHinterPasseier, dem Erlebnissommer und dem Jubpa

Referenten:

• Konrad Pamer, Erlebnissommer (+39/349 7151 159) • Andrea Zipperle, Jugendbüro Passeier (+39/393 0954 681) • Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (+39/327 4215 679) • Tanya Pamer, Öffentliche Bibliothek St. Leonhard (+39/0473 656766) •Gernot Reich, MuseumHinterPasseier (+39/340 0869598)

Inhalt:

09:30 - 17:00 Uhr: Hüpfburg 10:00 - 12:00 Uhr: Bobby das Äffchen 12:30 - 15:00 Uhr: Konzert mit der Santoni Family 15:00 - 17:30 Uhr: Zirkus „Animativa“ mit anschließender Akrobatikshow außerdem: - Kreativ- und Bastelecke - MuseumHinterPasseier: Naturentdecker-Ecke - Bücherflohmarkt der Öffentlichen Bibliothek St. Leonhard - Erlebnissommerinfoecke (Anmeldungen Sommerprogramm, Kennenlernen Betreuerteam, Programminfo) - Häppchen & Getränke - uvm.

Resümee:

Der Passeirer Erlebnissommer 2017 startete heuer am 3. Juli 2017 mit einem großen Kinder- und Familienfest auf dem Raiffeisenplatz von St. Leonhard. Immerhin galt es 15 Jahre Erlebnissommer in St. Leonhard gebührend zu feiern. Viele kamen und feierten mit. Der Bürgermeister der Gemeinde St. Leonhard Dr. Konrad Pfitscher eröffnete das Fest und wünschte bei seiner Ansprache den Teilnehmern und Organisatoren einen guten und erlebnisreichen Sommer. Ein tolles Programm für Groß und Klein wurde dann im Zuge des Festes geboten. Eine Show mit Bobby dem Äffchen, eine Hüpfburg, eine Naturentdecker-Ecke mit lebendigen Schlangen in Zusammenarbeit mit dem MuseumHinterPasseier – Naturpark Texelgruppe, eine Sumsi-Kinderecke der Raiffeisenkasse Passeier, eine Kreativ- und Bastelecke, ein Nachmittagskonzert mit der Santoni Family, einen Bücherflohmarkt mit der Bibliothek St. Leonhard, ein Zirkus zum Mitmachen für Groß und Klein, Häppchen & Getränke zur Stärkung und eine abschließende Akrobatikshow des Vereines „Animativa“ rundeten den Tag ab. Zudem gab es die Erlebnissommerinfoecke zum Anmelden der Kinder für das Sommerprogramm und zum Kennenlernen der Betreuer.

Termin:

03. Juli 2017 von 09:30 bis 18:00 Uhr auf dem Raiffeisenplatz St. Leonhard

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alle Infos unter: www.erlebnissommer.info

JugendbĂźro Passeier (JubPa) Fachstelle zur FĂśrderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

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JugendbĂźro Passeier (JubPa) Fachstelle zur FĂśrderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

9. Jugendwallfahrt nach Trens

Resümee:

Jubpa in Zusammenarbeit mit dem Jugendtreff St. Martin, SKJ Bezirksteam Passeier, Pater Christoph Waldner

9. Passeirer Jugendwallfahrt – „Von Martin zu Maria“

Referenten:

• Pater Christoph Waldner (+39/333 4391 748)

Termin:

am Samstag, den 26. August 2017

So.Ju.P.Pa Jubpa in Zusammenarbeit mit dem Jugendtreff St. Martin

Was ist So.Ju.P.Pa? Das Projekt So.Ju.P.Pa (Soziales Jugendprojekt Passeier) bietet Jugendlichen zwischen 13 und 19 Jahren im Einzugsgebiet des Passeier­tales die Möglichkeit von Zeit zu Zeit in öffentlichen Institutionen durch freiwillige Engagements mitzuhelfen und bei diesen Tätigkeiten Punkte zu sammeln, die anschließend in Prämien eingelöst werden können.

Und so geht’s: 1. Im Jugendbüro Passeier oder Jugendtreff St. Martin 2. Du entscheidest wo und wie oft du hilfst 3. Ein Punkt pro Einsatzstunde 4. Im Jugendbüro Passeier oder Jugendtreff St. Martin 5. Bei den So.Ju.P.Pa Partnern in deiner Nähe!

Teilnehmer

insgesamt beteiligten sich im Jahr 2017 ca. 45 Jugendliche am Sozialen Jugendprojekt Passeier

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Interview mit einem „So.Ju.P.Pa-Jugendlichen“ 1. Zum wievielten Mal machst du heuer beim So.Ju.P.Pa mit? Ich war bereits das letzte Jahr dabei und für mich war da schon klar, dass ich heuer auch wieder mitmachen werde. 2. Wie bist du letztes Jahr dazu gekommen? Ich hab von einer Freundin erfahren, dass sie sich beim So.Ju.P.Pa eingeschrieben hat und auch meine Schwester hat davon gewusst und mir den Tipp gegeben mich auch dort anzumelden. 3. Wie gefällt dir das Projekt? Ich finde das Projekt super! Man bekommt die Möglichkeit in verschiedene öffentliche Betriebe hineinzublicken und hat immer eine Beschäftigung wenn man gerade Bedarf danach hat. 4. In wie vielen verschiedenen Betrieben hast du bereits mitgeholfen? Ich war bis jetzt in 3 verschiedenen Einrichtungen da es mir dort eigentlich immer auf Anhieb super gefallen hat. 5. Wie findest du die Auswahl der Einrichtungen wo mitgeholfen werden kann bzw. der Geschäfte in denen die Gutscheine eingelöst werden können? Also Auswahl gibt es reichlich, alle der Betriebe die man wählen kann sind interessant und seine Gutscheine kann man in fast schon in zu vielen Geschäften einlösen, da ist es oft nicht einfach sich zu entscheiden! (lacht). 6. Wie findest du das System: Punkte sammeln und in Gutscheine umtauschen? Das finde ich auch toll, man bekommt eine kleine Prämie dafür, dass man so viele neue Einblicke bekommt und sich ein wenig sozial einsetzt. Ich glaube ich würde mich sogar am Projekt beteiligen, wenn ich keine Punkte bzw. Gutscheine dafür bekäme. 7. Würdest du das So.Ju.P.Pa deinen Freunden weiterempfehlen? Auf jeden Fall! Ich würde das Projekt jeden empfehlen, der in den Ferien und seiner Freizeit Lust hat sich soziale Einrichtungen anzusehen. 8. Wirst du nächstes wieder dabei sein? Ja. Ich weiß bereits jetzt schon, dass ich mich nächstes Jahr wieder beim So.Ju.P.Pa einschreiben werde.

Ablauf: Stationen: · St. Martin Pfarrkirche - Start mit Wandersegen um 5.00 Uhr · St. Leonhard Pfarrkirche - Morgenlob um 6.00 Uhr · Walten - Frühstück um ca. 9.00 Uhr · Jaufenhaus - Halbmittag um ca. 12.00 Uhr · St. Josef in Gasteig - besinnliche Einkehr um ca. 15.00 Uhr · Sterzing - Mittagessen um ca. 16.00 Uhr · Trens - Abschlussgottesdienst um 18.00 Uhr Man kann sich bei jeder Station der Gruppe anschließen.

Ausrüstung: · Wanderausrüstung · Verpflegung · Für Frühstück und Mittagessen ist gesorgt (freiwillige Spende).

Rückfahrgelegenheiten: · sind gegeben (mit Reisebus 10 € Selbstkostenpreis) oder können selbst organisiert werden.

Passeirer Jugendliche und Erwachsene haben sich am Samstag, den 26. August 2017 unter dem Motto „Von Martin zu Maria“ wiederum auf den Weg nach Trens gemacht. Die von der katholischen Jugend Passeier organisierte Wallfahrt startete um 5 Uhr am Morgen in der Pfarrkirche St. Martin mit dem Wandersegen durch Pfarrer P. Christoph Waldner OT, danach ging es über St. Leonhard (Morgenlob) nach Walten zu einer Andacht. Beim Frühstück in Walten, welches vom katholischen Familienverband vorbereitet wurde, konnte die nun größer gewordene Gruppe nochmals rasten, bevor es über den Jaufen ging. Die Teilnehmer waren aufgrund der Hitze froh über den Halbmittag und die Getränke beim Jaufenhaus. Dort in der Kapelle fand das Mittagsgebet statt. Gegen 16 Uhr gab es wieder die Möglichkeit beim Zivilschutzzentrum von Sterzing zu Mittag zu essen. Die schlechte Witterung vereitelte den Pilgern, den letzten Abschnitt von Sterzing nach Trens zu Fuß zu gehen. So wurden alle über einen Busdienst nach Trens gefahren. Dafür drehte man dort betend eine Ehrenrunde um das Dorfgelände. Die gut 60 Wallfahrer feierten zusammen mit Pfarrer P. Christoph Waldner OT, Ministranten aus dem Passeiertal und einer Musikgruppe aus St. Martin gegen 18.15 Uhr die Hl. Messe in der Wallfahrtskirche. Die Rückfahrt wurde durch einen Reisebus ermöglicht. Thomas Schwarz

Teilnehmer:

ca. 60 Teilnehmer

Fotos: Kassian Plangger

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

lesen.kunst.musik Jubpa in Zusammenarbeit mit der Öffentlichen Bibliothek St. Leonhard und der Gemeinde St. Leonhard

Referenten:

•Tanya Pamer, Öffentliche Bibliothek St. Leonhard (+39/3488820892) •Andrea Zipperle, Jugendbüro Passeier (+39/3930954681) •Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (+39/327 4215 679)

Inhalt:

The Sound Of Music Jungbläserwoche

Jubpa in Zusammenarbeit mit dem Jugendtreff St. Martin und den Musikkapellen des Tales

Referenten:

• Lukas Erb (+39/3495673674) • Thomas Larch (+39/3925327295) • Andrea Zipperle (+39/3930954681) • Pamer Konrad (+39/3497151159)

Inhalt:

Eine Projektwoche, die ganz im Zeichen der Musik steht! Im Rahmen der Jungbläserwoche werden die musikalischen Fähigkeiten der Kinder durch ausgebildete Musiklehrer gefördert. Beim großen Abschlusskonzert können die neu erlernten Fähigkeiten vorgeführt werden.

Termin:

21. bis 25.08.2017

Resümee: Bereits zum achten Mal fand heuer die Jungbläserwoche in St. Leonhard statt. Rund 35 Kinder und Jugendliche aus den sieben Kapellen des Tales und aus Riffian/Kuens, sowie Lehrpersonen der verschiedenen Instrumentgruppen trafen sich zum gemeinsamen Üben und Musizieren. Proben gab es jeweils von Montag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr und 13.30 - 16.00 Uhr in Register und Orchester. Das Mittagessen wurde im Raiffeisensaal serviert, mit zwei Köchinnen und drei Jugendlichen, welche im Zuge des Sozialen Jugendprojekt Passeier - So. Ju.P.Pa mithalfen.

Die Veranstaltung „lesen.kunst.musik“ wird jährlich in Zusammenarbeit mit der Öffentlichen Bibliothek von St. Leonhard organisiert. Heuer wurden jene Kinder, welche an der Sommerleseaktion „Lesen! Wir heben ab!“ teilgenommen haben, mit tollen Sachpreisen prämiert. Außerdem fand auch heuer wieder die Prämierung für den Fahrradwettbewerb „Südtirol radelt“ statt. Zum Schluss wurde eine Filmvorführung für Kinder angeboten.

Termin:

21.10.2017 von 09.00 - 12.00 Uhr in der Öffentlichen Bibliothek von St. Leonhard

Teilnehmer:

Ca. 60 Teilnehmer

Resümee:

Die kleine Veranstaltung in den Innenräumen der Bibliothek von St. Leonhard ist bei den Besuchern und besonders bei den Kindern sehr gut angekommen. Neben der Prämierung der Sommerleseaktion „Lesen! Wir heben ab!“ und des Fahrradwettbewerbs „Südtirol radelt“, gab es auch die Möglichkeit sich den lustigen Animationsfilm „Sing“ anzusehen.

Das Abschlusskonzert fand am Freitagabend, den 25. August auf dem Dorfplatz von St. Martin statt. Die Projektwoche ist 6 Jahre lang vom Jubpa organisiert worden, 2016 wurde sie erstmals vom Jugendtreff St. Martin federführend veranstaltet. Im Jahr 2017 wurde sie wiederum vom Jugendtreff in Zusammenarbeit mit Lukas Erb und den Jugendleiter/innen der Musikkapellen organisiert. Die Zusammenarbeit bleibt aber weiterhin bestehen. Fotos: Thomas Larch

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Jubpa with the Villageteenies Aktionen zusammen mit den Jugendgruppen der Gemeinde Moos & St. Leonhard

GOKART in Innsbruck

mit der Jugendgruppe St. Leonhard Jubpa in Zusammenarbeit mit den Jugendlichen des Dorfes

Referenten:

• Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (+39/327 4215 679)

Inhalt:

Das Kart-Erlebnis in Innsbruck für alle, die gerne Gas geben. Die längste Kartbahn des Landes lädt zum ultimativen Fahrspaß ein. 510 Meter Streckenlänge auf zwei Ebenen und 24 Kurven – das ist eine Herausforderung, die richtig Spaß macht.

Termin:

27.10.2017

Teilnehmer: 8 Jugendliche

Resümee:

Direkt nach Schulschluss starteten wir mit dem Vereinsbus nach Innsbruck zur Kartbahn. Keiner wusste wirklich, was auf uns zukommt. Sturmhaube, Helm und Rückenschutz ließen aber darauf schließen, dass es sportlich wird. Eine Stunde lang fuhren wir Runde für Runde auf der Kartbahn und die anfänglichen Bedenken waren verflogen. Die Jugendlichen aus St.Leonhard waren hin und weg vom Kart-Sport und wollen diese Erfahrung auf jeden Fall nochmal machen.

Kino Cineplexx Bozen

mit der Jugendgruppe Stuls Jubpa in Zusammenarbeit mit den Jugendlichen des Dorfes

Referenten:

• Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (+39/327 4215 679) • Nadia Ennemoser, Referentin kirchliche Jugendarbeit (+39/339 7896 158)

Inhalt:

Was man zum perfekten Kinogenuss braucht? Einen tollen Film in 3D, Popcorn und Cola...& natürlich jede Menge Spaß! Gemeinsam starten wir mit unserem neuen Vereinsbus nach Bozen ins Cineplexx-Kino und tauchen ein, in die Welt des Films.

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Termin: 02.11.2017

Teilnehmer:

11 Jugendliche

Resümee:

Die Jugendlichen aus Stuls hatten einen Kinowunsch: „Fack ju Göthe 3“. Wir planten einen Termin und fuhren dann gemeinsam nach Bozen. Bei einer riesigen Packung Popcorn und Cola schauten wir uns den Film an und die Lachmuskeln kamen definitiv nicht zu kurz. Alle fanden den Film super und können es kaum erwarten wieder gemeinsam los zu starten.

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

PAINTBALL in Bozen

mit der Jugendgruppe Moos

Teilnehmer:

15 Jugendliche

Jubpa in Zusammenarbeit mit den Jugendlichen des Dorfes

Referenten:

• Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (+39/327 4215 679)

Inhalt:

Gemeinsam nutzen wir unsere Teamfähigkeit, strategischen Schachzüge und den Moment der Überraschung beim Paintballspielen, um am Ende als triumphierende Gruppe vom Platz zu gehen – Hauptsache wir haben Spaß!

Termin:

Resümee:

Das Paintball-Spiel war für nahezu alle Jugendlichen eine neue Erfahrung. Nachdem der erste Farbschuss sein Ziel getroffen hatte ging der Teamkampf richtig los. Die zwei Teams versuchten jeweils das gegnerische Lager zu erreichen, um einen Punkt zu erzielen. Ein Sprint durchs Feld oder langsam im Schlamm voranschleichen – jeder hatte seine eigene Taktik. Erst als es zu finster wurde, um noch weiter zu spielen, verließ die Gruppe den Platz. Auf jeden Fall ein gelungener und actionreicher Tag!

18.11.2017

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Austauschtreffen

für Jungschar- & MinistrantenleiterInnen

Referenten:

• Julian Stuefer, AK Mini KJS Bozen (+39/3475782458) • Nadia Ennemoser, Referentin kirchliche Jugendarbeit (+39/3397896158) • Andrea Zipperle, Jugendbüro Passeier (+39/3930954681)

Inhalt:

Das Jubpa organisierte in Zusammenarbeit mit der KJS im Herbst des Kirchenjahres 2017 einen gemütlichen Abend in Moos. Ziel war es den Austausch unter den einzelnen Jungschar- & MinistrantengruppenleiterInnen der Seelsorgeeinheit Hinterpasseier zu ermöglichen. Der Abend bot genügend Platz für Fragen und Themen die noch unklar waren, aber auch Zeit für gemeinsames Ratschen und gemeinsames Planen.

Termin:

17.10.2017 im Cafe Maria in Moos in Passeier

Teilnehmer:

7 Teilnehmer aus allen Hinterpasseirer Fraktionen

Resümee:

Der Austauschabend kam bei allen Teilnehmern gut an. Die Bedürfnisse und Herausforderungen der aktiven LeiterInnen wurden analysiert. In Frage-Antwort-Runden wurden gemeinsam Lösungen und Verbesserungsvorschläge gesucht und teilweise auch gefunden. Der Informationsaustausch zwischen den Teilnehmern war befruchtend und motivierend.

KJS-Dekanatstreffen & SKJ-Bezirksteamtreffen Inhalt:

SKJ Bezirkstreffen Jubpa in Zusammenarbeit mit SKJ dabei sein | mitmachen | austauschen Die Mitglieder des Hauptausschusses, die Landesleitung und das SKJ Büro touren im Herbst 2017 wieder durch das ganze Land und freuen sich auf die Begegnung mit euch! Dabei stehen das Jahresthema und der Austausch im Mittelpunkt. Jungschar Dekanatstreffen Jubpa in Zusammenarbeit mit KJS Auch die KJS Landesleitung kommt uns jährlich besuchen, um mit uns spielerisch das Jahresthema zu besprechen und einen Austausch untereinander zu ermöglichen.

Resümee:

Beim SKJ-Bezirkstreffen waren die Mitglieder aus den verschiedenen Ortstellen stark vertreten. Das Jahresthema „Mit kleinem GROSSES bewirken!“ wurde gemeinsam besprochen und das SKJ-Jahresprogramm mit Infos zu den verschiedenen Aktionen wurde vorgestellt. Außerdem blieb noch ausreichend Zeit um sich auszutauschen, Unsicherheiten zu beseitigen und Antworten auf offene Fragen zu finden. Dies war heuer ein sehr wichtiger Punkt, da es in den verschiedenen Orststellen von Passeier einen großen Wechsel gegeben hat und die „Neulinge“ noch nicht alles über den Verein SKJ wussten. Für die Teilnehmer war der Abend informativ, aufschlussreich, aber auch amüsant und toll. Das Jungschar Dekanatstreffen war, wie immer, eine Bereicherung für alle. Es gab tolle Kennenlernspiele und neue Methoden zur Gestaltung einer Jungscharstunde wurden vorgestellt. Auch bei diesem Treffen standen der Austausch untereinander und das Jahresthema im Vordergrund.

Termine:

(SKJ) 08.11.2017 in der Bibliothek Moos (KJS) 10.11.2017 im Jungscharraum St. Leonhard

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Runder Tisch - Drogenprävention Austauschtreffen „Runder Tisch: Thema legale und illegale Drogen“ am Montag, den 03

Die letzten Jahre lud das Jubpa in den Sitzungssaal, 3. Stock des Sozial- und Gesundheitssprengel Passeier zu den „Runden Tischen zum Thema legale und illegale Drogen“ in Passeier. Diese Treffen dienten dem gegenseitigen, themenbezogenen Austausch. Eingeladen waren neben den Vertretern aus Schulen und Jugendeinrichtungen auch die Carabinieri, Vertreter unterschiedlicher Dienste des Sozial- und Gesundheitssprengels, der Sprengelarzt, die Jugendreferenten der Gemeinden St. Martin, St. Leonhard und Moos. Ziel dieser Veranstaltung war die Ist-Situation und die einzelnen Realitäten der verschiedenen Institutionen festzustellen. Durch den Austausch sollte auch ein erster Überblick über die einzelnen, bereits laufenden themenbezogenen Projekte erstellt werden. Im Jahr 2016 wurde inhaltlich an den Ergebnissen weitergearbeitet, welche schlussendlich im neuen Jahr 2017 in die Passeirer Präventionstage münden sollen.

Miteinander Reden, Planen und Umsetzen Bei diesen Treffen zum Thema Prävention ging es in der Vergangenheit darum ob sich eine zu bildende Trägergruppe längerfristig und gemeinsam mit dem Thema „legale und illegale Drogen“ auseinandersetzen kann. Eingeladen waren wieder neben den Vertretern aus Schulen und Jugendeinrichtungen auch die Carabinieri, Vertreter unterschiedlicher Dienste des Sozial- und Gesundheitssprengels, der Sprengelarzt Dr. Luca Mair, die Jugendreferenten der Gemeinden St. Martin, St. Leonhard und Moos.

Wir unterscheiden folgende Formen von Sucht: stoffungebundene Süchte

stoffgebundene Süchte legale Drogen

illegale Drogen

Spielsucht

Nikotin

Cannabis

Arbeitssucht

Alkohol

Kokain

Essstörungen

Medikamente (Schlaf-,

Heroin

Kaufsucht

Beruhigungs-, Schmer-

LSD

Mediensucht

zmittel u.a.)

Ecstasy

Sport

Koffein

Amphetamine

u.a.

Schnnüffelstoffe

u.a.

u.a.

Ergebnisse: - Es wurde ein großer Arbeitskreis „Prävention“ gegründet (soll sich einmal pro Jahr treffen) - 15 Mitglieder - Es wurde ein kleiner Arbeitskreis „Prävention“ gegründet (trifft sich bei Bedarf ) - 7 Mitglieder Der kleine Arbeitskreis gilt als Ansprechspartner für die Gemeinden zum Thema Prävention und ist gewillt längerfristig für Passeier (gemeindeübergreifend) Programme, Aktionen und Veranstaltungen zu organisieren.

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Infotisch Das Jugendbüro Passeier hat mehrere Infotische im Sprengel Passeier eingerichtet und bestückt auch mehrere öffentliche und private Lokale mit Druckmaterialien zu den Themen Bildung, Jugendarbeit, Kulturarbeit und Veranstaltungen. Aktuelle Bekanntmachungen der Young Caritas Südtirol, des Südtiroler Jugendringes, des Netzes, der Katholischen Jungschar und Jugend, der Alpenvereinsund Bauernjugend uvm. werden auf diesen Tischen und Anschlagwänden aktuell und so übersichtlich wie möglich präsentiert. Zudem werden Weiterbildungsangebote des Jugendhauses Kassianeum in Brixen und des Landes Südtirol immer aktuell aufgelegt.

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Kidsnet Das Kidsnet wird vom Land Südtirol betrieben. Auf der Internetseite www.snets.it werden die Themen: Musik und Film im Internet, Facebook, Netlog & Co., Shopping im Internet, Problematische Inhalte und Risiken & Nebenwirkungen Technik für deine Sicherheit inhaltlich beschrieben. Im zweiten Stock des Sprengels, am Eingang zum Jugendbüro haben wir einen großen Informationsstand zu den oben genannten Themen installiert, an welchem gedruckte Inforamtionskärtchen mitgenommen werden können. Zudem stehen die Jubpa Mitarbeiter für Fragen rund ums Internet und dessen Gefahren zur Verfügung.

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

...weitere Aktionen bei denen wir unterstützend dabei waren (Plakatierung, Gestaltung Flyer, Versicherung Veranstaltung usw.) auf Gemeinde, Talebene und Landesebene • Traditionelles SKJ Preiswatten in St. Leonhard (am 26. Februar 2017) • Bewerbung junger Nachwuchsbands aus Passeier und Umgebung • Taizè zu Ostern in Burgund und zu Silvester in einer Stadt Europas • Bewerbung und Vermittlung internationaler Jugendaustauschprogramme, wie Hallo Ciao Maroc, Europäischer Freiwilligendienst, Praktika bei den euro-

auf Landesebene • Verteilung der Sprüchebox der „Aktion Verzicht“ in allen Gemeindeämtern, Bibliotheken, Schulen und Jugendräumen in ganz Passeier • YoungCaritas - Suche von Betreuern für die Sommermonate • Aktion „Du schreibst“ • Bewerbung „Südtiroler Jugendredewettbewerb“ • Weiterbildungsangebote für Ehrenamtliche - ausgewählte Weiterbildungen • Promemoria_Auschwitz 2017/18 (Vortreffen in Meran am 27.11.2017 & 12.12.2017)

päischen Institutionen („Stage“), Solidaritätsbesuche

...und viele mehr...

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Frühjahrs- & Herbsttagung der Jugenddienste »Teamfähigkeit für die Zukunft - Jugenddienste spinnen Netze«

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Frühjahrstagung 2017

An diesem Tag standen Gedankenaustausch und Vernetzung für die beruflichen Mitarbeitenden der Jugenddienste im Mittelpunkt. Referent war bei dieser Veranstaltung, welche von der Arbeitsgemeinschaft der Jugenddienste (AGJD) organisiert wurde, der Leiter des Forums Lebensqualität Österreich Gerald Koller. Zentrales Thema an diesem Tag mit über 50 Anwesenden waren die Fragen „Wie der Wandel gelingen kann“ und „Was wir für Beziehungsbildung tun können“. Die Frühjahrstagung bot Platz für kollegiale Beratung, Erfahrungs- und Ideenaustausch sowie Vernetzung. Anregungen und Input kamen von Gerald Koller, Autor, Volksbildner und Wegbereiter innovativer Bildungsmodelle: „DER Zukunftsbaustein zum Bau einer gelingenden Welt für alle heißt Empathie, Kooperationsfähigkeit und Teamgeist – über alle Grenzen hinweg.“ Organisiert wurde dieser Tag gerade mit dem Ziel, sich verstärkt zu vernetzen und den Blick noch weiter über den eigenen Tellerrand hinauszuwagen.

»Netzwerken ist wichtig«

Herbsttagung 2017

Die Herbsttagung der Jugenddienste, welche von der Arbeitsgemeinschaft der Jugenddienste (AGJD) organisiert wird, ist mittlerweile ein Fixpunkt in den Kalendern der zahlreichen Mitarbeitenden der zwanzig Jugenddienste. Die jährliche Herbsttagung ist eine hervorragende Gelegenheit zum Netzwerken, Diskutieren, Themen vertiefen und regen Austausch. Und dies durch die unterschiedlichsten Formen und Methoden, beispielsweise mittels Erlebnispädagogik in Castelfeder oder mittels der Methode Open Space in Neumarkt. Die zweitägige Herbsttagung an der rund 45 Mitarbeitende der Jugenddienste teilnahmen, setzte sich intensiv mit dem Thema „Netzwerk und Austausch“ auseinander – mittels verschiedener Methoden und an den verschiedensten Orten. Die beiden Erlebnispädagoginnen und Mitarbeiterinnen der AVS-Jugend Veronika Golser und Christiane Gamper beleuchteten das Thema Vernetzung, zwischenmenschliche Beziehungen und Dynamiken in der Natur und zwar mitten im Biotop Castelfeder. Die aufgezeigten Methoden aus der Erlebnispädagogik stärkten nicht nur das Netzwerk unter den Jugenddiensten, den Mitarbeitenden der Jugenddienste aus den verschiedensten Bereichen, sondern waren auch gleichzeitig ein Input für die konkrete Arbeit vor Ort.

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Der zweite Tag im Jugenddienst Unterland in Neumarkt wurde als Freiraum gestaltet: freier Raum, um sich gegenseitig zu treffen, um sich zu bewegen, dorthin zu gehen, wo man etwas erfahren oder beitragen kann, freier Raum um gemeinsam Lösungen zu finden, auf die ein Einzelner vielleicht nicht oder nur unter größten Mühen gekommen wäre, freier Raum, um sich als Unwissender mit anderen Unwissenden oder Neugierigen dem Thema Netzwerken, Austauschen zu nähern. Durch diese vielen freien Räume wurden die Jugenddienste von der Moderatorin Katharina Erlacher (Blufink) mittels der Open Space Methode begleitet. Die Teilnehmenden waren eingeladen jene Themen, die ihnen am meisten auf dem Herzen lagen, einzubringen. Das Resultat war ein bunter Mix aus Fragestellungen wie beispielsweise „Netzwerke – quo vadis?“ oder „Netzwerkarbeit im klassischen Sinn passend für Jugendliche?“ und konkrete Themen wie „Sommerprojekte“ und „Begleitung Jugendgruppen/-räumen“.


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...daran orientierten wir uns ...das sind wir

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Impulse

für ein gutes Gelingen von Jugendarbeit 28. November 2015, Bozen, Landhaus 1 ________________________________________ 1. RÜCKENDECKUNG geben und PRÄSENT sein… 2. KONTAKT schaffen & DIALOG pflegen… 3. Gemeinsam ACHTSAM JUGENDARBEIT anregen & ankurbeln… 4. nach AUSSEN TRAGEN – UNTERSTÜTZUNG nicht nur mit Worten – VISION… 5. VERNETZUNG mit Gemeinden – AUSTAUSCH mit Kindern, Jugendlichen und JugendarbeiterInnen… 6. VORBILD sein: KULTUR näher bringen, ÄNGSTE abbauen… 7. WIR STÜTZEN UNS GEGENSEITIG… 8. VORBEREITUNG & Begegnung & Angebote in Vernetzung… 9. Vorbereitung + QUALITÄT = A&O… 10. HERZ STATT AUSSCHREIBUNG… 11. das “junge EHRENAMT” zum POLITISCHEN THEMA machen und sich dafür Stark machen… 12. als GemeindejugendreferentIn gehe ich AKTIV auf die VEREINE zu, suche das GESPRÄCH AUF AUGENHÖHE und nehme deren Anliegen ernst… 13. ich suche den DIREKTEN/PERSÖNLICHEN KONTAKT zu den Jugendlichen um sie für PARTIZIPATION zu gewinnen… 14. Jugendlichen auf Augenhöhe begegnen und ENTSCHEIDUNGSWEGE TRANSPARENT gestalten und OFFEN ANSPRECHEN ________________________________________________________________________

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Die Tagung wurde in Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Gemeindenverband veranstaltet. * Autonome Provinz Bozen - Südtirol - Amt für Jugendarbeit, Jugendhaus Kassianeum - JUKAS, Südtiroler Jugendring - SJR, Arbeitsgemeinschaft der Jugenddienste - AGJD, Netzwerk der Jugendtreffs- und zentren Südtirols - n.e.t.z.


Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

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Promemoria_Auschwitz 2017/18 (Deina, AGJD, Arciragazzi, Amt für Jugendarbeit)

Ansprechpartner: • Verena Hafner, AGJD (0471/402 106) • Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (+39/327 4215 679) • Konrad Pamer, Jugendbüro Passeier (+39/3497151159)

Inhalt:

Das sprachgruppenübergreifende Bildungsprojekt „Promemoira_Auschwitz: Die Reise der Erinnerung – Il viaggio della Memoria“ ermöglicht auch heuer wieder rund 150 Jugendlichen aus Südtirol, Geschichte hautnah zu erleben und sich mit der Vergangenheit in besonderer Weise auseinanderzusetzen. Organisiert wird dieses Jugendbildungsprojekt von der Arbeitsgemeinschaft der Jugenddienste in Zusammenarbeit mit Deina Trentino Alto Adige und Arciragazzi. Für die Organisatoren ist es wichtig, Vergangenheit mit der Gegenwart und dem Heute zu verbinden und jungen Menschen Erfahrungen und Erlebnisse mit auf den Weg zu geben, so dass jeder einzelne die Welt möglicherweise ein Stückchen verändern kann. Das Projekt besteht aus mehreren Teilen: • mehrere Vortreffen von Anfang Dezember bis Ende Jänner (davon ein regionales Treffen) • 01. - 07. Februar 2018: Fahrt nach Krakau. • 17. und 18. März 2018: Nachtreffen in Toblach für die Südtiroler Gruppen • Euroregionaler Abschluss in Trient für Südtirol – Trentino – Nordtirol: 7. April 2018 Das Jubpa begleitete die Passeirer Jugendlichen bei den Vortreffen. Bei der Reise und den Nachtreffen nehmen nur Thomas Königsrainer und Thomas Schölzhorn teil, da die zwei Jugendlichen aus organisatorischen Gründen die Reise nicht mehr antreten können. Bei den Nachtreffen wird versucht, das Gesehene und Erlebte zusammen intensiv aufzuarbeiten. Es wird zu weiteren Treffen kommen, in denen das Projekt zusätzlich besprochen und reflektiert wird.

Teilnehmer:

48

800 Jugendliche (im Alter von 17 bis 25 Jahren), davon 300 aus dem Trentino, 150 aus Südtirol und davon 4 Jugendliche aus Passeier im Alter von 18 bis 23 Jahren.

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Studienreise Marokko

Localize IT!

Amt für Jugendarbeit

EU-Projekt zur Reduzierung von Rauschtrinken

Das Amt für Jugendarbeit hat vom 5. – 11. November 2017 eine Studienreise nach Rabbat für JugendarbeiterInnen angeboten. Die Studienreise hat den JugendarbeiterInnen die Möglichkeit geboten, hautnah das Leben in Marokko und das Gebiet und die Menschen in Fkih Bensalah kennen zu lernen und andererseits dadurch mehr Sensibilität im Umgang mit marokkanisch stämmigen Jugendlichen zu bekommen.

Forum Prävention in Zusammenarbeit mit der Gemeinde St. Leonhard, Stadt Klausen und dem Jubpa (EU - Projekt)

Von den Jugenddiensten waren Melanie Kemenater und Michael Nußbaumer vom Jugenddienst Unterland und Konrad Pamer vom Jugendbüro Passeier bei der Studienreise mit dabei.

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Eine umfassende lokale Alkoholstrategie hat sich mehrfach als vielversprechender Ansatz bewährt. Zum einen liegt es in der Verantwortung der Kommunen auf lokaler Ebene gesundheitspräventive Maßnahmen durchzuführen und zum anderen haben sie auch die entsprechenden Handlungsmöglichkeiten für die Umsetzung einer solchen lokalen Alkoholstrategie. Vor diesem Hintergrund wurde „Localize It“ entwickelt. Im Rahmen des Projekts werden jeweils zwei ausgewählte Gemeinden und zwar die Gemeinde St. Leonhard in Passeier und die Stadtgemeinde Klausen von Fachmitarbeiter/innen des Forum Prävention dabei unterstützt, maßgeschneiderte lokale Alkoholstrategien zu entwickeln und umzusetzen. In die Projektumsetzung mit einbezogen sind das Jugendbüro Passeier für die Gemeinde St. Leonhard und der Jugenddienst Unteres Eisacktal für die Stadt Klausen. Ziel des Projekts localize.it ist die Reduzierung des Alkoholkonsums bei Minderjährigen und des Rauschtrinkens bei jungen Menschen bis 25 Jahren. Auf der Basis einer Analyse vor Ort mittels Interviews mehrerer Personen wird die lokale Situation ermittelt. Über eine Steuerungsgruppe in der Gemeinde wird darauf aufbauend ein Aktionsplan mit umzusetzenden Maßnahmen entwickelt. Eine Prozess- und Ergebnisevaluation ist vorgesehen. Es beteiligen sich neben Italien – vertreten durch das Forum Prävention – 10 weitere europäische Länder. Das Projekt startete im Mai 2017 und läuft bis August 2019.

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Bergheim Egghof Kaser Gemeinde St. Leonhard in Zusammenarbeit mit dem Land Südtirol, den Gemeinden St. Martin und Moos und dem Jubpa

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Ideenwerkstatt Platt

Das Bergheim Egghof Kaser gehörte bisher der Gemeinde St. Leonhard und wurde die letzten Jahrzehnte vom Südtiroler Alpenverein geführt. Die Struktur war sanierungsbedürftig und entsprach nicht mehr den aktuellen Anforderungen (u.a. Brandschutz, Beherbergung). Die Gemeinde St. Leonhard hat seit geraumer Zeit den Umbau der Struktur geplant. Im Jahr 2017 hat das Jubpa in Zusammenarbeit mit dem Bürgermeister der Gemeinde St. Leonhard und dem Land Südtirol das Führungskonzept, die Eigentumsaufteilung und die Finanzierung der neuen Struktur organisiert. Zusammen mit dem Jugendtreff St. Martin wurden die Buchungsbedingungen festgelegt. Nach dem Abriss und dem Wiederaufbau der Egghof Kaser in ein modernes Bergheim wird das Eigentum auf die drei Gemeinden St. Leonhard, St. Martin und Moos aufgeteilt und vom Jugendbüro Passeier geführt. Alle in der Jugendarbeit tätigen Vereine, Verbände und Institutionen sind oder können Mitglied beim Jubpa werden und somit das Bergheim Egghof Kaser, gleich wie das Jugendhaus Hahnebaum zu vergünstigten Preis buchen und nutzen. Die Egghof Kaser wird in Zukunft auch im Winter zugänglich sein und verspricht mit einem schlanken und reduzierten Einrichtungskonzept, das Flair einer Berghütte nicht zu verlieren.

Jubpa in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Moos, dem Tourismusverein Passeier, dem Amt für Jugendarbeit, der Universität Innsbruck - Arch. Dr. Andreas Flora und Absolvententeam, Ing. Baldini und Arch. Gufler Alfred

Die vom Jugendbüro initiierte Ideenwerkstatt befindet sich in der Umsetzungsphase. Die gesammelten Ideen/Vorschläge und der erarbeitete Maßnahmenkatalog wurde von der Gemeinde Moos gutgeheißen. Ins Leben gerufene Ideenwerkstatts-Aktionen wie: Kinderkino, Jugendmessen, Öffnung Rodelbahn im Winter, Lichtfest uvm. sind bereits für das Dorfleben zum fixen Bestandteil geworden. Das Jubpa betreut einzelne Punkte in enger Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung und den Vereinen des Dorfes. Viele Initiativen laufen autonom. Besonders erfreulich ist der im letzten Jahr gesegnete neue Kinderspielplatz in Platt, welcher enormen Zuspruch findet.

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Jugendumfrage St. Leonhard

Jugendausschuss St. Leonhard

Jugendbeirat der Gemeinde St. Leonhard in Zusammenarbeit mit dem Jubpa

Neon-Faschingsparty 2018

In der Marktgemeinde St. Leonhard gibt es seit kurzer Zeit einen Jugendbeirat, welcher als politisches Gremium fungiert. Dieser besteht aus mehreren Jugendlichen des Dorfes und der Jugendreferentin. Der pädagogische Mitarbeiter des Jubpa begleitet unterstützend den Jugendbeirat. Im Frühjahr 2017 unterstützte das Jugendbüro Passeier die Durchführung einer Online-Jugendumfrage des Beirates über Google. Anhand der bereits vom Jugendbeirat ausgearbeiteten Fragen erstellte der pädagogische Mitarbeiter des Jubpa ein Online-Formular, welches durch einen Link sowie einem QR-Code zugänglich gemacht wurde. Der nächste Schritt war nun alle Jugendlichen der Gemeinde St. Leonhard (Jahrgang 1994 bis 2004) mit Hilfe eines Briefes, welcher per Post zugesendet wurde, darauf aufmerksam zu machen, diesen Fragebogen online auszufüllen. Er beinhaltete unterschiedlichste Fragen zu verschiedenen Themen wie z.B. Angebote für Jugendliche im Dorf, Freizeitaktivitäten, Aufenthaltsräume, Vereine, Hobbies usw. Ca. 120 Jugendliche nahmen an der Umfrage teil. Es kristallisierte sich heraus, dass sich nahezu alle Jugendlichen einen Treffpunkt im Dorf wünschen. Damit schließt dieses Ergebnis an der Jubpa-Umfrage aus dem Jahr 2010 an, bei welcher die befragten Jugendlichen sich einen Treffpunkt und mehr Jugendkonzerte wünschten.

Jugendliche aus St. Leonhard in Zusammenarbeit mit dem Jugendbeirat St. Leonhard und St. Martin und dem Jubpa

Die bereits zur Tradition gewordene Faschingsparty für Mittelschüler/innen im Vereinshaus von St. Leonhard wird im Jahr 2018 mit einem ganz neuen Konzept durchgeführt. 15 Oberschüler aus dem Dorf haben sich nämlich zusammengetan mit der Idee die Faschingsparty neu zu gestalten. Diese Jugendlichen kamen ins Jugendbüro und stellten ihren Vorschlag vor. Da auch der Jugendbeirat von St. Leonhard zu Fasching eine Party für Jugendliche ab 16 Jahren planen möchte, wurde in einer Sitzung mit allen Beteiligten beschlossen, dass die beiden Partys gemeinsam organisiert werden. Unter dem Motto „Neon-Party“ wird das Vereinshaus mit Neon-Strahlern ausgestattet werden und die Dekoration als auch die Outfits der Beteiligten dem Motto entsprechend sein. Während am frühen Abend die Party für die Mittelschüler/innen aus St. Leonhard und St. Martin stattfinden wird, bei der Bodypaintund Textilfarben aus Neon bereitgestellt werden, um für das perfekte Neonfeeling zu sorgen, wird dann am späteren Abend die Party nur noch für Personen ab 16 Jahren zugänglich sein. Band und DJ dürfen dabei keinesfalls fehlen. Eine Neon-Party ist eine farbenfrohe und einzigartige Veranstaltung, welche dem Faschingssamstag im Passeiertal neuen Schwung verleihen wird.

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Ideenwerkstatt St. Leonhard „Planung eines Jugendzentrums in St. Leonhard“ Jubpa in Zusammenarbeit mit der Gemeinde St. Leonhard und Dr. Arch. Klaus Marsoner

Die Jugendarbeit in der Gemeinde St. Leonhard basiert auf der traditionellen Säule der Verbandsjugendarbeit. Diese findet in den verschiedenen Vereinen statt, vorzugsweise in der kirchlichen Jugendarbeit (Jungschar, SKJ, Ministranten), in der Musikkapelle, den verschiedenen Sportvereinen, der Freiwilligen Feuerwehr, dem Weißen Kreuz, dem AVS Passeier, der Bauernjugend usw. Für die offene Jugendarbeit gibt es im Dorf keinen Jugendtreff. Das Jugendbüro nutzt einmal pro Woche den Pfarrraum im Keller eines Wohnhauses für die offene Jugendarbeit in St. Leonhard und organisiert Ausflüge und ein breites Jugend-Kulturprogramm das ganze Jahr über. In den Sommermonaten wird ein Raum in der Mittelschule als Treffpunkt für die offene Jugend- und Kinderarbeit umfunktioniert. Einen eindeutigen, kontinuierlichen Treffpunkt, außer des Jubpa-Büros im Sprengel Passeier gibt es nicht. Bereits seit Jahren wird darüber diskutiert, für den Hauptort St. Leonhard ein Jugendzentrum zu bauen. Im Jahr 2013 kam die St. Leonharder Jugendreferentin Josefine Schwarz und der verschiedene Bürgermeister Oswald Tschöll auf das Jugendbüro Passeier mit der Bitte zu, den alten und als bald ausgedienten Kindergarten im Herzen von St. Leonhard eine neue Funktion in Form eines Jugendzentrums zu verleihen. Daraufhin folgten erste Überlegungen, Gespräche mit Jugendlichen, Eltern und Vereinsmitgliedern des Jugendbüros. Seitdem wird dieses Anliegen in Zusammenarbeit mit der Gemeinde St. Leonhard weitergebracht. Auch wurden Kontakte zu Jugendzentren in Südtirol aufgebaut und u.a. das Jugend-Kulturzentrum in Gröden besucht und analysiert, um Erfahrungswerte und „best practice“-Beispiele kennen zu lernen. Aufbauend auf den Erfahrungen, Austauschtreffen und Gesprächen mit vielen Netzwerkpartnern und Jugendlichen entstand eine konkrete Vorstellung wie ein solches Zentrum in St. Leonhard funktionieren könnte. Jedoch mit dem Anspruch, nicht nur für Jugendliche einen Treffpunkt zu generieren, sondern auch offen zu sein für alle im Dorf, besonders aber auch Projekten und Initiativen (auch zukünftigen) eine geografische Heimat zu bieten (Bsp. Erlebnissommer). Durch die Wiederbelebung des Jugendbeirates vor einem Jahr, schuf die Gemeinde St. Leonhard für sich die Voraussetzung, der Jugend politisch mehr Gehör zu verschaffen. Eine Aufgabe, welche der Jugendbeirat mit Hilfe des Jugendbüros übernommen hat, war die Erarbeitung und Auswertung eines Online-Fragebogens für die St. Leonharder Jugend. Die Ergebnisse zeigen klar, dass ein Jugendzentrum mit durchdachter Infrastruktur und inhaltlicher Begleitung gewünscht, gebraucht und auch gefordert wird. Ende 2017 wurde mit dem Bau des neuen Kindergartens am Ende der Kohlstatt begonnen. Der Bau dauert voraussichtlich zwei Jahre. Mit Ende 2019 könnte der Umbau des alten Kindergartens samt Außengelände in das Jugendzentrum begonnen werden. Wir wollen das Jahr 2018 auch nutzen um die Jugendlichen direkt einzubinden und im Zuge einer Ideenwerkstatt die Vorschläge, Ideen und Meinungen der Jugendlichen einzuholen und gelten zu lassen. Die Ideenwerkstatt wird vom Jubpa organisiert und die Ergebnisse werden der Gemeinde St. Leonhard als Bauträger weitergegeben.

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Südtiroler Bauernjugend Passeier Ansprechpartner

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Das Netzwerk “Jugendarbeit Passeier” besteht derzeit aus 42 Netzwerkpartnern (inkl. Ortsgruppen), welche sich kostenlos über das INsideOUT und die Homepage des Jubpa jährlich mit aktuellen Kontaktdaten, Fotos der Tätigkeit und Infos zum Vereinsleben präsentieren können. Außerdem werden Veranstaltungen bevorzugterweise mit Netzwerkpartnern im Jahresverlauf angeboten. Alle Netzwerkpartner des Jubpa können das Jugendhaus Hahnebaum zu Mitgliedspreisen buchen und nutzen, den Vereinsbus kostengünstig anmieten und noch von vielen weiteren Vorteilen provitieren.

Südtirols Katholische Jugend Bezirk Passeier Ansprechpartner Pfarrer Waldner P. Christoph OT  (Bezirksverantwortlicher SKJ-Passeier)  Tel. +39 333 4391 748  ·  E-Mail: p.christoph.waldner@gmx.net

Evi Bozza Tel. 347 0604468 ·  E-Mail: sbj-passeier@hotmail.com

AVS-Jugend Passeier Ansprechpartner Ursula Pixner Tel. 347 6639207  ·  Email: ursulapixner@gmail.com

Weiße Kreuz Jugend Passeier Ansprechpartner Verena Gufler Tel. 347 9934577 ·  E-Mail: passeiertal.jg@wk-cb.bz.it

Erlebnissommer Katholische Jungschar Südtirol Passeier Ansprechpartner

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Ansprechpartner Konrad Pamer Tel. 349 7151 159 · E-Mail: konrad.pamer@live.com

Dominik Alber

Erlebnissommerbüro

Tel. +39 347 7631041  ·  E-Mail: dominik.alber@alice.it · www.jungschar.it

Tel. 342 3471 868 ·  E-Mail: info@erlebnissommer.com

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Freiwillige Feuerwehr St. Leonhard (Jugendgruppe) Ansprechpartner Dominik Hofer

Schulsprengel Passeier Ansprechpartner Karolina Kuppelwieser Tel. 0473 496600 / 0473 656182 · E-Mail: karolina.kuppelwieser@schule.suedtirol.it

Tel. 346 3901617  ·  E-Mail: ff.stleonhardinpasseier@lfvbz.org  · www.ff-stleonhard.com

Museum Passeier Ansprechpartner Albin Pixner

Gesundheitssprengel Passeier Ansprechpartner Edith Lahner Tel. 0473 659 510 · E-Mail: edith.lahner@sabes.it

Tel. 0473 659 086  ·  Email: info@museum.passeier.it ·  www.museum.passeier.it

Amateursportclub Passeier (ASC-Passeier)

Jugendtreff St. Martin Ansprechpartner Thomas Larch

Ansprechpartner Brigitte Pixner Tel. 348 7331169 · E-Mail: info@sc-passeier.it

Theaterverein Plåtterwind Ansprechpartner Mathilde Baumgartner

Tel. 3925327295 · E-Mail: tom@jugendtreff.it Anna Pernstich Tel. 391 737 9043 · E-Mail: anna@jugendtreff.it

Pfarreien in Passeier Pfarreien: St. Martin, St. Leonhard, Schweinsteg, Walten, Moos, Pfelders, Platt, Rabenstein und Stuls

Tel. 338 9983 822 ·  E-Mail: info@pfeiferhof.it

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Museum HinterPasseier

Netzwerk „JUGENDARBEIT PASSEIER“

Ansprechpartner Konrad Pamer Tel. 349 715 1159 Thomas Reinstadler Tel. 0473 648 529 ·  E-Mail: info@museum.hinterpasseier.it  · www.museum.hinterpasseier.it

Rangglerverein Passeier Ansprechpartner Gottfried Pichler Tel. 340 106 5543  ·  Email: info@haselstaude.it

Südtiroler Krebshilfe Bezirk Burggrafenamt/Passeier

Das Jugendbüro Passeier versucht als zentrale Anlaufstelle neben der offenen Jugendarbeit und der Modell- und Projektarbeit auch die verbandliche Jugendarbeit (vereinsgebundene Jugendarbeit) in Passeier zu fördern und zu unterstützen. Aus diesem Grund wurde im Jahr 2010 das sogenannte Netzwerk „Jugendarbeit Passeier“ ins Leben gerufen. Alle Vereine/Gruppen/Institutionen, welche Jugendarbeit betreiben, können seitdem kostenlos Mitglied werden und dadurch verschiedenste Vorteile nutzen. Außerdem haben die Mitglieder die Möglichkeit sich einzubringen und damit Projekte und Aktionen mitzuplanen und mitzugestalten. Da dieses Netzwerk „Jugendarbeit Passeier“ schon mehrere Jahre existiert, die Bedingungen sich laufend ändern, der Wandel der Zeit Veränderungen im Jugendbüro Passeier und in den verschiedenen Vereine/Gruppen/Institutionen mit sich bringt, beschloss das Jubpa im Herbst 2017, den Inhalt dieses Netzwerkes „Jugendarbeit Passeier“ zu überarbeiten und anzupassen. Entstanden ist eine Infomappe mit detaillierten Informationen zum Thema Netzwerk „Jugendarbeit Passeier“. Außerdem werden darin die verschiedensten Vorteile aufgelistet und beschrieben, welche sich für die Mitglieder ergeben. Der nächste wichtige Schritt ist nun jedes einzelne Mitglied des Netzwerkes ins Jugendbüro einzuladen und genau zu informieren. Denn durch ständigen Wechsel der Vorsitzenden in den verschiedenen Vereine/Gruppen/Institutionen, gehen wichtige Informationen verloren und niemand weiß dann so richtig Bescheid. Mittlerweile sind über 60 Mitglieder zu aktualisieren und mittels Vorstandsbeschluss ins Netzwerk „Jugendarbeit Passeier“ einzutragen. Mit diesem Informationsgespräch, welches im Jahr 2018 erfolgen wird, möchte das Jugendbüro Passeier alle über den aktuellen Stand informieren und auf die unterschiedlichsten Vorteile aufmerksam machen. Diese Treffen wurden als wichtiger Grundbaustein für die weitere Zusammenarbeit empfunden und war in den Augen des Jubpa notwendiger, als das Jugendforum (JuFo) anzubieten, weshalb dieses im heurigen Jahr nicht mehr veranstaltet wurde.

Ansprechpartner Isabella Halbeisen Tel. 349 445 7515 · E-Mail: isabella.halbeisen@gmail.com Erika Gufler Tel. 348 749 2604 · E-Mail: erika.gufler02@gmail.com

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Alle Informationen zu Buchung, Kosten und Struktur … und vieles mehr unter www.hahnebaum.info


Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Hahnebaum Besucherstatistiken 2017

Abb. 1 auf der linken Seite gibt einen Überblick über die Auslastung des Jugendhauses Hahnebaum im Jahr 2017. Ganze 1.747 Nächtigungen, verteilt auf das ganze Jahr, konnten verbucht werden. 774 Personen waren im Jugendhaus Hahnebaum zu Gast. Somit verbringt jeder Besucher im Schnitt etwas mehr als 2 Nächte in Hahnebaum.

Abb. 2 zeigt, dass 25 Buchungen von Mitgliedern der SKJ vorgenommen wurden, 8 von Mitgliedern des Jubpa und 13 von externen Gruppen.

Abb. 3 zeigt, dass den 1747 Nächtigungen 2 Tagesnutzungen gegenüberstehen

Abb. 4 gibt einen Überblick der Altersverteilung der Besucher in Hahnebaum. Wie geplant und strukturell vorgesehen wird das Jugendhaus großteils von Kindern und Jugendlichen genutzt. Jedoch besuchten auch Erwachsene und Personen 50plus das Jugendhaus im abgelaufenen Jahr. Erfreulich ist, dass das Jugendhaus Hahnebaum generationsübergreifend genutzt wird und somit beliebt bei Alt und Jung zu sein scheint.

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Feedbackbogen - Rückmeldungen der Besucher des Jugendhauses Hahnebaum

Die Preise für die Anmietung des Jugendhauses sind angemessen? 2; 4% 7; 16%

Feedbackbogen

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14; 31%

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Liebe Gäste!

Wir sind mit der Ausstattung des Jugendhauses zufrieden?

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-

5. Fazit -

-

Hahnebaum positiv. enthalt im Jugendhaus Insgesamt war der Auf buchen. der haus Hahnebaum wie Wir werden das Jugend pfehlen. em iter haus Hahnebaum we Wir werden das Jugend und Ver Wünsche, Anregungen

☐ SKJ

☐ Jubpa

2. Fragen zur Buchung Buchung erfolgte über

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Wir wurden von der Hausmeisterin freundlich empfangen und gut eingewiesen? 2; 5%

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37; 82%

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Die abgelegene Lage des Jugendhauses war für unsere Zwecke geeignet?

Das Außengelände (Umgebung, Wald, Wege, Wiese…) war für unsere Zwecke geeignet?

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Wir haben das Jugendhaus sauber und ordentlich vorgefunden? 2; 4%

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Die Räume waren für unsere Zwecke geeignet?

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Wir haben alle wichtigen Informationen und Auskünfte erhalten? 7; 16%

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Der Betreiber war stets erreichbar und hilfsbereit? 1; 2%

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Die Hausmeisterin war stets erreichbar und hilfsbereit?

Wir werden das Jugendhaus Hahnebaum wieder buchen?

2; 4%

8; 18%

2; 5%

keine Angabe

35; 78%

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trifft völlig zu

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33; 73%

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Insgesamt war der Aufenthalt im Jugendhaus Hahnebaum positiv?

trifft eher nicht zu

Wir werden das Jugendhaus Hahnebaum weiterempfehlen? 1; 2%

4; 9%

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41; 91%

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keine Angabe

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6; 13%

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38; 85%

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Josef Mayr-Nusser Gedenkkapelle Hahnebaum Josef Mayr-Nusser Gedenkkapelle Hahnebaum

Projektdokumentation Kapellenumbau:

Jubpa in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Moos, lokalen Handwerksbetrieben und Jugendlichen aus ganz Passeier

Das Jugendbüro Passeier hat im Jahr 2017 den Ideenwettbewerb „Josef Mayr-Nusser“ der Diözese Bozen Brixen gewonnen. Der Großteil der Projektschritte (Konzept, Information, Umsetzung) wurden bereits im heurigen Jahr abgeschlossen. Aufbauend auf dem Ideenwettbewerb der Diözese Bozen-Brixen, zu dessen Gewinner auch das Jugendbüro Passeier gehört, baut der Verein in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Moos gerade das alte Kraftwerkshäuschen in Hahnebaum zu einer Gedenkkapelle für den 2017 seelig gesprochenen Josef Mayr Nusser um. Jugendliche aus ganz Passeier, der Jubpa Vorstand, die Gemeindeverwaltung von Moos, private Unternehmen und Interessierte unterstützen tatkräftig dieses Projekt.Untenstehend sind Informationen zum Projektverlauf- und stand zum Thema „Umbau Kraftwerkshäuschen Hahnebaum zu einer Josef Mayr-Nusser Gedenkkapelle“ zu finden. Wir möchten allen danken, die bis jetzt dazu beigetragen haben, dass das Projekt umgesetzt werden kann. Kurz-Infos zum Kapellenbau: http://www.jugendbuero.it/josef-mayr-nusser-gedenkkapelle-hahnebaum-entsteht/news/2017 Kurz-Infos zum stattgefundenen Vortragsabend: http://www.jugendbuero.it/einladung-zum-vortragsabend-josef-mayr-nusser-im-einsatz-fuer-andere-jugendarbeit-und-caritatives-engagement/ news/2017 Kurz-Infos zum Ideenwettbewerb: http://www.jugendbuero.it/ideenwettbewerb-josef-mayr-nusser-jubpa-einer-der-gewinner/ news/2017

- Einreichung Ideenwettbewerb (Jubpa) - ist erfolgt - Vortragsabend von Herbert Denicolò (Kath. Bildungswerk, Pfarreien, Jubpa) - ist erfolgt - Workshops mit Jugendlichen zum Thema - Ideensammlung Umbau Kapelle - (Jubpa und KFS) - ist erfolgt - Beginn und Koordinierung Umbauarbeiten zu einer Kapelle - (Gemeinde Moos, priv. Bauträger, Handwerker, Jugendliche und Jubpa) - ist erfolgt - Trockenlegung der Außenmauern der Kapelle (Jugendliche) – ist erfolgt - Entwurf der Kapellenfenster (Kinder und Jugendliche) – ist erfolgt - Abriss des Dachbodens des alten Kraftwerkshäuschens (Jugendliche) – ist erfolgt - Ausräumung des alten Kraftwerkshäuschen und Säuberung (Jugendliche) – ist erfolgt - Eindeckung der Kapelle mit einem neuen Schindeldach (Zimmermann) – ist erfolgt - Planung des Innenraumes der Kapelle (Jugendliche, Jubpamitarbeiter und Vorstand) – ist erfolgt - Anbringung eines neuen Verputzes – Innen und Außen (Bauunternehmen) – ist erfolgt - Ausgleichsarbeiten, Kantensetzen & Schremmarbeiten (Bauunternehmen) – ist erfolgt - Ausbruch Metalltür & Blindstock (Bauunternehmen) – ist erfolgt - Setzen eines neuen Blindstockes (Tischler) – ist erfolgt - Bodenaufbau & Verlegung Steinplatten – Passeirer Marmor (Bauunternehmen) – ist erfolgt - Errichtung eines Eingangssockels (Bauunternehmen) – ist erfolgt - Ausmalen der Kapelle (Restaurator & Jugendliche) - ist erfolgt

Nächste Schritte innerhalb Frühjahr 2018: - Anbringen einer Gedenktafel im Außenbereich (Jubpa) - Anbringen von Zitaten im Innenbereich (Restaurator & Jugendliche) - Anfertigung einer Portraittafel (junger Nachwuchskünstler aus Ulfas) - Fertigung Sitzbank (Tischler) - Gestaltung & Fertigung der Eingangstür (Tischler) - Fertigung der Kapellenfenster, welche Kinder & Jugendliche gestaltet haben (Glaser) - Einrichtung der Kapelle - Abschluss der Arbeiten - Einweihung

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Bergheim Egghof Kaser Bergheim Egghof Kaser Gemeinde St. Leonhard in Zusammenarbeit mit dem Land Südtirol, den Gemeinden St. Martin und Moos und dem Jubpa

Lager

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BF 23,8 m2

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WC D

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BF 10.1 m2

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RH 2,40m

RH 2,40m

BF14,4 m2 RH 2,60m

Schrank für grosse Küchentöpfe

BF 2.2 m2

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Eingang

Überdachte Terrasse 2 BF 31.7 m

Küche

BF 22.0 m2

Gang

BF 17.8 m2

Treppenaufzug

4 Betten

RH 5,00m

Eingang

A

Stockbett

Notausgang Treppenaufzug

Speise

RH 1,60m

RH 1,60m

Vorraum

BF 4.9 m2

RH 3,80m

RH 2,20m

WC H

BF 3.0 m2

H 2,40m

Luftschacht

RH 2,20m

A

Notausgang Rollstuhlfaher

Die Gemeinde St. Leonhard hat mit Gemeinderatsbeschluss vom 24.08.2017 beschlossen die Egghof Kaser auf alle drei Gemeinden des Passeiertals aufzuteilen, unter der Voraussetzung dass das Jugendbüro Passeier die Struktur zukünftig führt. Alle in der Jugendarbeit tätigen Vereine sind - oder können Mitglied beim Jubpa werden und somit die Egghof Kaser, gleich wie das Jugendhaus Hahnebaum zu einem vergünstigten Preis buchen. Das Jubpa hat im letzten Jahr in Zusammenarbeit mit dem Bürgermeister der Gemeinde St. Leonhard und dem Land Südtirol, das Führungskonzept, die Eigentumsaufteilung und die Finanzierung der neuen Struktur (Abriss und Neubau) organisiert.

Lager 01

Lager 02

8 Betten

8 Betten

BF 37.2 m2

BF 37.2 m2

+3,00

Stube

BF 32.3 m2

ERDGESCHOSS

OBERGESCHOSS

SÜD-ANSICHT

WEST-ANSICHT

Notausgang

±0,00 (1798,00)

RH 1,60m

H 2,40m

RH 5,00m

RH 5,00m

RH 1,60m

H 2,40m

+1,50

SCHNITT AA

Autonome Provinz Bozen Gemeinde St.Leonhard in Passeier EINREICHPROJEKT

Abbruch und Wiederaufbau Bergheim "EGGHOF-KASER"

Geom. Wilhelm Dorian Per. Ind. Marth Thomas

Carl-Graf-Fuchs-Straße 54 39015 St. Leonhard in Passeier Tel. 0473 656 876 info@wilhelm-marth.it www.wilhelm-marth.it

PLANINHALT

Grundrisse Schnitt AA Ansichten

BAUHERR

NORD-ANSICHT

Gemeinde St.Leonhard i.P. Kohlstatt 72 39015 St. Leonhard in Passeier

OST-ANSICHT VERSION/e aa DATUM/data 03.05.2016

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MASSSTAB/scala 1:100

PLAN NR.

EP3

Projektnummer: 11005

P:\Projekte\2011\2011-05\4 PL\2 EP\1 PM\2016-05\11005_EPaa

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betreute.jugendräume.passeierweit Jugendraumbesuche: Regelmäßig schaute das JubPa in den gemeindeeigenen Jugendräumen vorbei! Fragen zur Jugendarbeit und zu aktuellen Bedürfnissen oder Problemen wurden von den Jugendarbeitern erhoben, ernst genommen und bei Möglichkeit eine Lösung vorgeschlagen. Außerdem wurde über die verschiedenen Angebote des Jubpa (Präsentation Facharbeit, int. Jugendaustausch, laufende Projekte, Workshops und Vorträge, Ausflüge usw.) informiert. Bei diesen Treffen sind immer alle Jugendlichen des jeweiligen Dorfes willkommen, sowie jene, welche aus den anderen Dörfern der Gemeinden Moos und St. Leonhard kommen!

Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Jugendraum Pfelders Ansprechpartner Jugendreferent der Gemeinde, Tel. 0473 643 535 und das Jubpa Der Jugendraum in Pfelders befindet sich im Untergeschoss der Volksschule Pfelders, Pfelders 7, 39013 Moos in Passeier

Jugendraum St. Leonhard Ansprechpartner Waldner P. Christoph, Tel. 333 4391748 Der SKJ-Jugendraum befindet sich im Keller des Wohnhauses am Kirchweg 25, 39015 St. Leonhard in Passeier.

Jugendraum Walten Ansprechpartner Waldner P. Christoph, Tel. 333 4391748 und das Jubpa

Jugendraum Platt Ansprechpartner Jugendreferent der Gemeinde, Tel. 0473 643 535 und das Jubpa Der Jugendraum in Platt befindet sich im Parterre der Volksschule Platt, Platt 28, 39013 Moos in Passeier

Der Jugendraum befindet sich im Erdgeschoss eines Wohnhauses direkt im Dorfzentrum und wird von mehreren Vereinen aus Walten genutzt. Er besteht aus einem Vorraum, einem Raum und einem Bad (WC und Waschbecken).

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Jugendraum Moos

Jugendraum Stuls

Ansprechpartner

Ansprechpartner

Jugendreferent der Gemeinde, Tel. 0473 643 535 und das Jubpa

Jugendreferent der Gemeinde, Tel. 0473 643 535 und das Jubpa

Der Jugendraum befindet sich im Parterre der Volksschule Moos Dorf 8, 39013 Moos in Passeier

Der Jugendraum befindet sich im ersten Stock der Volksschule Stuls und ist über eine Außentreppe erreichbar. 39013 Moos in Passeier

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Öffentlichkeitsarbeit & Medien 2017 Zu den Aufgaben des Jugendbüros Passeier gehört auch der Bereich Öffentlichkeitsarbeit. Die im Passeiertal erscheinenden Zeitschriften „Passeirerblatt“ und „Psairer Heftl“ werden mehrmals jährlich mit Informationen, Ankündigungen und Projektresumes bestückt. Die Tageszeitung Dolomiten - Redaktionsbüro Burggrafenamt besucht das Jugendbüro mehrmals im Jahr um über die Tätigkeit oder interessante Projekte zu berichten. Zudem sind ausgewählte Veranstaltungen des Jugendbüros auf den Online Portalen „Südtirol Online“ und „Kultur BZ“ zu finden. Zur Öffentlichkeitsarbeit gehören auch die, vorwiegend im Jugendbüro Passeier gefertigten, Drucksorten. Dazu gehören: Flyer, Plakate, Grafiken und Illustrationen. Bei der Gestaltung aller Drucksorten wird großer Wert auf Qualität und Funktionalität gelegt.

Jubpa auf Facebook www.facebook.com/pages/JubPa/305690802832544

Jubpa auf Twitter twitter.com/jubpa_passeier

Zudem werden die Internetseiten www.jugendbuero.it und www.hahnebaum.info vom Jugendbüro Passeier verwaltet und betreut. Der Aufwand ist sehr hoch, jedoch lohnend, da viele Personen einiges an Information bereit auf unseren Homepages finden können. Auch ist das Jugendbüro im sozialen Netzwerk Facebook vertreten und veröffentlicht dort eigene Veranstaltungen, fremde ausgewählte Veranstaltungen und Informationen welche für Jugendliche und Interessierte relevant sind.

Internetpräsenz Homepage www.jugendbuero.it Homepage www.hahnebaum.info

Jubpa auf YouTube www.youtube.com/channel/UCQllGmZV92bf6IH5EXQ1XWg

Jubpa auf Flickr www.flickr.com/photos/121271503@N04/

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Pressespiegel/Öffentlichkeitsarbeit 2017

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Drucksorten/Öffentlichkeitsarbeit 2017

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Verleihdienst Verleihmaterialien • Frisbees • Diabolos • Jongliertücher, Jonglierringe, Jonglierbälle • Boccia • Kabelrolle • Moderationskoffer • Pinnwände • Fotoapparat (Spiegelreflexkamera) • Lautsprechersystem • Beamer • Leinwand • Laptop • Nintendo Wii-Konsole (mit Wii-Fit) • Fußball • Volleyball • Diverse Spiele (Uno, Wizard, Ligretto, Twister, Activity, Verflixxt, die Werwölfe von Düsterwald, die Siedler von Catan, Niagara und vieles mehr) • DVD‘s (Kinder-, Jugend- und Outdooractionfilme) • Radio • Gitarre • Zeitschriften zu allen Themen • Kastanienofen („Keschtnbroter“) mit Pfanne • GoPro Hero 3+ • Vereinsbus

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Nutzung der Verleihmaterialien 2017 10%

5%

Bus Medienanlage (Laptop, Beamer, Lautsprecher, Radio)

10% 15%

GoPro

60%

DVD's, Spiele & Sonstiges Moderationsmaterial

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Verleih Jubpa-Vereinsbus Der Kleinbus (9-Sitzer) des Jugendbüros Passeier steht in erster Linie für Aktivitäten des Vereins Jugendbüro Passeier zur Verfügung. Er wird auch an die Mitgliedsvereine des Jubpa (Netzwerk „Jugendarbeit Passeier“) und an die Mitgliedsgemeinden verliehen. Außerdem stehen bis zu 6 Kindersitze, eine Dachbox und ein Radträger kostenlos zur Verfügung. Wie im untenstehendem Diagramm ersichtlich war der Jubpa-Vereinsbus an ca. 200 Tagen im Jahr 2017 im Einsatz. Daraus kann man schließen, dass der Kleinbus bei den Ausleihern sehr positiv ankommt und für die verschiedensten Vereinstätigkeiten im Passeiertal und darüber hinaus wichtig ist.

Jahresstatistik Verleih Jubpa-Vereinsbus 2017 35

31

Tage innerhalb eines Monats

30

27

25

22 18

20 15

20

19 14

12

11

10

9

7

9

5 0 Anzahl

88

Jänner

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

August

12

7

22

18

20

11

31

27

Septembe r 14

Oktober

November

Dezember

9

19

9

89


Der Verkaufsförderung dienende Werbeanzeige. Die Vertragsbedingungen entnehmen Sie bitte den Informationsblättern, die im Internet und den Infopoints bzw. Schaltern Ihrer Raiffeisenkasse zur Verfügung stehen.

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FÜR

Das Jugendbüro Passeier bedankt sich bei allen beteiligten Vereinen und Personen für die gute Zusammenarbeit im Arbeitsjahr 2017 und freut sich auf 2018!

Ich vertraue dem, der immer erreichbar ist. Bildnachweis Jubpa Erlebnissommer David Lanthaler Andrea Zipperle Thomas Schölzhorn Konrad Pamer Bernadette Pfeifer Kassian Plangger die jeweiligen Vereine & Institutionen

Bei der Raiffeisenkasse bin ich unabhängig und mobil. Mit dem Raiffeisen Online Banking kann ich meine Bankgeschäfte rund um die Uhr bequem und sicher erledigen. Die Bank meines Vertrauens.

Grafik & Design Comic & Illustration

David Lanthaler & Jubpa Team

www.raiffeisen.it/onlinebanking

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

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Raiffeisenkasse Passeier


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