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Tätigkeitsbericht 2019

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Tätigkeitsbericht 2019 Eingetragen in das Landesverzeichnis der ehrenamtlich tätigen Organisationen mit Dekret Nr. 59/1.1 vom 20.03.2009 Steuernummer Str. Nr. 91045050217

Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)


Eingetragen in das Landesverzeichnis der Steuernummer ehrenamtlich tätigen Organisationen mit Str. Nr. 91045050217 Dekret Nr. 59/1.1 vom 20.03.2009

Impressum Redaktion Jugendbüro Passeier Grafik & Design David Lanthaler Thomas Schölzhorn Druck Medus Herausgeber © jugend.büro.passeier


Telefon +39 393 0954 681 | Telefax

Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Inhaltsverzeichnis

Vorwort aus dem Vorstand & aus der Fachstelle

Seite

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Über uns

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· Die Gesichter hinter dem Jugendbüro Passeier · Wer sind wir · Was tun wir · Was bewirken wir · Wo kann man uns finden & sich informieren

Gremienarbeit & Austausch...

12

...auf Landesebene ...auf Bezirksebene ...auf Gemeindeebene

2019 konkret...

...jugendhaus.hahnebaum

14 44 48 52 58 64

...betreute.jugendräume.passeierweit

78

...jubpa.passeierweit ...jubpa.südtirolweit ...jubpa.international ...mitgeredet.mitgemischt.mitgeplant ...netzwerk.jugendarbeit.passeier

Öffentlichkeitsarbeit & Medien

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· Internetpräsenz · Pressespiegel · Drucksorten

Verleihdienst

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Vorwort aus der Fachstelle des Jugendbüros Passeier Das Jugendbüro Passeier (Jubpa) entstand aus dem im Jahr 2006 von den Gemeinden St. Leonhard und Moos initiierten Jugendprojekt Passeier (Juppa) und wurde zwei Jahre später offiziell als Verein und Fachstelle „zur Förderung der Jugendarbeit“ vom Land Südtirol anerkannt und mit Dekret des Landeshauptmannes Nr. 59/1.1 ein weiteres Jahr später in das Verzeichnis ehrenamtlich tätiger Organisationen eingetragen. Seit dem arbeitet die Fachstelle und der Vereinsvorstand aktiv im Auftrag der Gemeinden St. Leonhard und Moos, sowie des Landes gemäß den Statuten des Vereins und den Zielen des Jugendförderungsgesetzes vom 1. Juni 1983, Nr. 13. Das Jugendbüro hält dabei nach Bedarf Vorstandssitzungen ab und organisiert jährlich eine Vollversammlung. Treffen zwischen Vorstandsmitgliedern und Hauptamtlichen, sowie der kontinuierliche Austausch mit den Gemeindejugendreferenten stehen auf der Tagesordnung und garantieren eine ausgewogene Vereinsführung gemäß den Statuten. Die hauptamtlichen Angestellten des Vereins Jugendbüro Passeier im Jahr 2019 sind Dr. Konrad Pamer (Geschäftsführer), Andrea Zipperle (Pädagogische Mitarbeiterin – In Mutterschutz), Anna Tamara Gufler (Organisationsmitarbeiterin), Thomas Schölzhorn (Pädagogischer Mitarbeiter) und Judith Lanthaler (Hausmeisterin Egghof Kaser). Die Aufgaben werden von der Stellenleitung in der wöchentlichen Fachstellensitzung aufgeteilt und abgesprochen. Die Miteinbeziehung von Netzwerkpartnern in Projekte und Initiativen soll andere Vereine in ihrer Tätigkeit unterstützen und den Wissenstransfer garantieren. Die subsidiäre Arbeit des Jugendbüros schlug sich auch 2019 in einem breit ausgelegten, facettenreichen und intensiven Jahresprogramm nieder. Der „Passeirer Veranstaltungskalender nicht nur für Jugendliche - INsideOUT 2019“ bietet einen Überblick über das abgelaufene Jahresprogramm. Detailberichte über die einzelnen Aktionen, Projekte und Initiativen sind diesem Bericht auf den folgenden Seiten zu entnehmen. Detaillierte Informationen zur Tätigkeit sind unter www. jugendbuero.it und auf www.hahnebaum.info einsehbar.

Der Vorstand und das Team des Jugendbüros Passeier wünschen allen Lesern und Interessierten eine angeregte Lektüre des Tätigkeitsberichts 2019. Der Vorstand 2019

Elisabeth Wohlfarter Ploner, Marlies Haller Gögele, P. Christoph Waldner, Birgit Pixner, Verena Gufler, Thomas Königsrainer, Joachim Volgger

Die Mitarbeiter 2019

Dr. Konrad Pamer (Leitung), Andrea Zipperle (Organisationsmitarbeiterin in Mutterschaft) Anna Tamara Gufler (Organisationsmitarbeiterin), Thomas Schölzhorn (Päd. Mitarbeiter)

St. Leonhard, am 31.12.2019

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Über uns Die Gesichter hinter dem Jugendbüro Vorstand

Elisabeth Wohlfarter

Marlies Haller

P. Christoph Waldner

Birgit Pixner

Thomas Königsrainer

Verena Gufler

Rechnungsrevisor

Mitarbeiter

Dr. Konrad Pamer, Geschäftsführer

„Jugendarbeit ist eine spannende, verantwortungsvolle und zugleich herausfordernde Aufgabe.“ Christoph Hainz

Andrea Zipperle, Organisationsmitarbeiterin

„Jugendarbeit bedeutet für mich gemeinsam mit jungen Menschen zu arbeiten.”

Anna Tamara Gufler, Organisationsmitarbeiterin

“Jugendarbeit bedeutet für mich, den Jugendlichen auf dem Weg zum Erwachsen werden, zur Seite zu stehen.“

Thomas Schölzhorn, Pädagogischer Mitarbeiter 6

Joachim Volgger

„Jugendarbeit heißt junge Menschen in ihrem individuellen Können zu fördern und zu unterstützen.“


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Wer wir sind Das Jugendbüro Passeier (JubPa) ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Südtiroler Jugenddienste. Das Jugendbüro Passeier ist eine anerkannte Fachstelle für Jugendkulturarbeit und Anlaufstelle für Ehrenamtliche und Multiplikatoren/innen, die in der Kinder- und Jugendarbeit tätig sind. Zudem unterstützt es die Gemeindeverwaltungen im Einzugsgebiet in allen Belangen der Jugendarbeit. Das Jugendbüro ist aber auch Anlaufstelle für die Jugendlichen selbst. Es steht allen zur Seite, die im Kinder- und Jugendbereich etwas auf die Beine stellen wollen. Weiters fördert und unterstützt das Jugendbüro all jene, die sich in die Kinder- und Jugendarbeit einbringen. Dabei fühlt es sich der gesamten Bandbreite von Kinderund Jugendarbeit verpflichtet: · Verbandliche Jugendarbeit (Jugendverbände, Kinder- und Jugendorganisationen) · Offene Jugendarbeit (Jugendräume, Jugendtreffs, Jugendzentren) · Projektarbeit

Was wir tun Zu den wesentlichen Aufgaben des Jugendbüros Passeier (JubPa) gehören: · Motivation, Förderung, Beratung, Unterstützung und Begleitung der ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen · Förderung von Netzwerken auf Orts- und Bezirksebene · Weiterbildungsangebote für ehrenamtliche Mitarbeiter/innen · Informations-, Vermittlungs- und Verleihdienste · Erstberatung · Modell- und Projektarbeit · Kontakte · Führung des Jugendhauses Hahnebaum in Zusammenarbeit mit Südtirols Katholische Jugend (SKJ)

Was wir bewirken Das Jugendbüro Passeier - wie auch die anderen 19 Jugenddienste des Landes Südtirol bewirken, dass in den Gemeinden Südtirols Kinder- und Jugendarbeit gemacht wird. Durch die unterstützende Arbeitsweise wird Organisationen, Vereinen, Gruppen und auch Einzelnen Hilfe zur Selbsthilfe geboten. Jugenddienste setzen sich mit jugendrelevanten Fragen auseinander und bringen diese auch öffentlich vor. Die Arbeit der Jugenddienste soll dazu beitragen, dass die notwendigen Strukturen (Jugendräume, Jugendtreffs) für die Kinder- und Jugendarbeit geschaffen und jene, die bereits vorhanden sind, sinnvoll genutzt werden. Diese gesamte Bandbreite führt dazu, dass Jugenddienste Kompetenzstellen in Sachen Kinder- und Jugendarbeit sind.

Zielgruppen, Träger und Partner Zu den Zielgruppen der Jugenddienste gehören in erster Linie die ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen der Kinder- und Jugendarbeit. Die Träger des Jugendbüros sind die Gemeinden St. Leonhard und Moos in Passeier. Jugenddienste haben und brauchen auch viele Partner die Inputs geben, bei der Umsetzung des Programms mithelfen und gemeinsame Richtlinien und Ziele festlegen. Dazu wurde im Jahr 2009 das „Netzwerk Jugendarbeit Passeier“ ins Leben gerufen. Zum Netzwerk können Vereine und Institutionen des Tales kostenlos beitreten, welche Jugendarbeit betreiben. Eine Mitgliedschaft ist mit Rechten und Pflichten verbunden. Die Netzwerkpartner treffen sich beim zweijährlich stattfindenden Jugendforum (JuFo).

Struktur, Aufbau und Finanzen Jugenddienste sind Vereine, die größtenteils in das Landesverzeichnis der ehrenamtlich tätigen Organisationen eingetragen sind. Basis der Jugenddienste ist die Vollversammlung, bestehend aus Vertreter/innen der Gemeinden und den weiteren Mitgliedern. Diese wählt den Vorstand, genehmigt das Jahresprogramm sowie die Bilanz und definiert die grundsätzliche Ausrichtung. Geführt und nach außen vertreten wird der Jugenddienst von dem/der Vorsitzenden. Jugenddienste haben hauptamtliche Mitarbeiter/innen, die mit der konkreten Umsetzung des Programms beauftragt sind. 50 % der ordentlichen Finanzierung erfolgt über Beiträge vom Amt für Jugendarbeit und die restlichen 50 % werden von den Gemeinden St. Leonhard und Moos in Passeier aufgebracht. Unterstützt wird das Jubpa außerdem von der Raiffeisenkasse Passeier und den Energie- und Umweltbetrieben Moos.

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Wo kann man uns finden und sich informieren? unser Infodienst: Das Jugendbüro Passeier, als Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit bietet verschiedene Informationsdienste und verschiedene Informations-Plattformen für Jugendliche, Eltern, Erzieher/Lehrer, Vereine oder Interessierte an. Wir bieten: • Kontinuierliche Öffnungszeiten im Fachbüro des Jugendbüros Passeier - Sprengel Passeier, 2. Stock (Montag - Freitag, Wochenende telefonische Informationsweitergabe) • Erstberatung zu verschiedenen Themen (z.B. Drogenmissbrauch, Internet und soziale Netzwerke, Freizeitprogramme, Jobvermittlung) • Erstberatung zu Vereinsgründung und rechtliche Aspekte zur Vereinsführung, Gesuchsabwicklung/Gesuchsformulierung, Projektorganisation uvm.) • Kontaktherstellung zu anderen Fachstellen (Suchtberatung, Infes, Young+Direct, Forum Prävention Sozialsprengel, Amt für Jugendarbeit, KFS, Jukas uvm.) • Vertrauliche Gespräche in geschütztem Rahmen • Weiterleitung von jugendrelevanten Themen an die politischen Vertreter in den Gemeinden und des Landes • Jugendforum Passeier (Jufo): 2-jähriger Informationsaustausch mit Weiterbildung mit allen Netzwerkpartnern im Tal • Monatlicher Informationsaustausch mit der Dorfjugend in 7 Dörfern (Gemeinde Moos und St. Leonhard samt Fraktionen) • Halbjährlicher Informationsbericht mittels Powerpoint im Gemeinderat (auf Wunsch) • Buchung des Jugendhauses Hahnebaum • Besichtigungen und Hausführungen im Jugendhaus Hahnebaum • Veröffentlichung von Veranstaltungen und Events auf verschiedenen digitalen und analogen Plattformen (Facebook, Twitter, Youtube, Plakatierung usw.)

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JugendbĂźro Passeier (JubPa) Fachstelle zur FĂśrderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

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Gremienarbeit & Austausch 2019 Landesebene • Stellenleitertreffen & Austauschtreffen mit der AGJD und anderen Jugenddiensten

7 Treffen

• Frühjahrs- Herbsttagung der Südtiroler Jugenddienste

2 Treffen

• Jubpa und SKJ Führungsteam zu allen Belangen des Jugendhauses Hahnebaum

4 Treffen

• Jugenddienste Betriebsabkommen mit AGJD

0 Treffen

• Abteilung Jugendarbeit (Kidsnet, Int. Jugendaustausch, Jugend - Kulturprogramm)

2 Treffen

• Austauschtreffen mit Landesrat Philipp Achammer und Abteilungsdirektor Klaus Nothdurfter

2 Treffen

• Kontakt mit Südtiroler Jugendring und Young+Direkt

3 Treffen

• LVH Interregprojekt gegen “Abwanderung im ländlichen Raum (Peripherie)”

0 Treffen

• Vortreffen Promemoria_Auschwitz

2 Treffen

22 Treffen

Bezirksebene • AK SKJ-Bezirksteam - Vertreter aller 8 Passeirer Dörfer (St. Martin, St. Leonhard, Walten, Moos, Stuls, Rabenstein, Platt und Pfelders)

3 Treffen

• AK Jugendtreff St. Martin

1 Treffen

• AK Passeirer Jungbläserwoche

1 Treffen

• Jugendforum Passeier

0 Treffen

• Treffen mit Referenten zur Umsetzung des Jahresprogramms “INsideOUT” 2019

15 Treffen

• AK Soziales Jugendprojekt Passeier (So.Ju.P.Pa) mit Gemeinden

3 Treffen

• AK Prävention Passeier + Gruppe Aufklärungsarbeit und Suchtprävention

4 Treffen

• AK Internet & Medien

1 Treffen

• AK Jugendpolitik

1 Treffen

• AK Prävention mit Netzwerkpartnern Jubpa + Passeirer Gemeinden

5 Treffen

• SKJ Bezirksbesuch mit Landesleitung und Passeirer Delegation

1 Treffen

• KJS Bezirksbesuch mit Landesleitung und Passeirer Delegation

1 Treffen

36 Treffen

Gemeindeebene • Vorstandssitzungen & Austauschtreffen mit AK-Vorstandsmitgliedern • AK Jugendhaus Hahnebaum und Wegenetz Hahnebaum • Projekt “Ideenwerkstatt Platt” • Austausch mit Leitungsgremium Seelsorgeeinheit Hinterpasseier und Projektpartnern “Junge Kirche Hinterpasseier” • Treffen mit Bibliotheksbeirat in den Dörfern beider Gemeinden • Austauschtreffen mit Schulsprengel Passeier • Ständiger Austausch mit Gemeindejugendreferenten und Bürgermeistern von St. Leonhard und Moos in Passeier • Ständiger Kontakt zur Dorfjugend - Aufbau und Begleitung von Jugendgruppen in 7 Dörfern in den Gemeinden Moos und St. Leonhard

12

• Zusammenarbeit mit den Energie und Umweltbetrieben Moos - Gemeinde Moos bezüglich der Pflege des Außengeländes des Jugendhauses Hahnebaum

12 Treffen 10 Treffen 5 Treffen 18 Treffen 1 Treffen 3 Treffen ganzjährig ganzjährig trimestral

49 Treffen


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Unterstützung verbandliche Jugendarbeit • Durchführung des Projektes So.Ju.P.Pa (Organisation, Finanzierung, Kommunikation, rechtliche Beratung und Mediation, Kommunikation mit den Jugendlichen) • Leitung des Jugendhaus Hahnebaum zusammen mit SKJ, vorwiegend für die verbandliche Jugendarbeit im Tal und darüber hinaus • Leitung des Netzwerkes “Jugendarbeit Passeier“ • Organisation des Jugendforums Passeier (JuFo) • Vermittlung und Organisation von Fort- und Weiterbildungskursen an die Ehrenamtlichen • Unterstützung in der Organisation von Veranstaltungen • Vermittlung von Verleihmaterialien • Subsidiäre Miteinbeziehung ins Jahresprogramm - Ideenaustausch, Informationen, Kontakte

Unterstützung offene Jugendarbeit • Konzipierung, Koordinierung der Durchführung des Projekts „partizipative Gestaltung der Jugendräume in den Fraktionen“ Bürokratie/Verwaltung, …) • Verteilung von Infomaterial bzgl. Drogenkonsum und Suchtverhalten in Pubs in Passeier • Umsetzung der Ergebnisse der Umfrage (Einbindung von Ehrenamtlichen) an Festen und Nachtlokalen in Passeier zur Erhebung von Wünschen und Bedürfnissen von Jugendlichen zum Thema Veranstaltungen • Präsentation des Jugendbüros beim Jugendinfotag in Meran für Oberschüler, Erstberatung, Informationen • Ansprechpartner für den psychologischen Dienst • Ansprechpartner für den Sozialdienst - Sprengel Passeier • Ansprechpartner für den Sprengelbeirat Passeier • Informationsweitergabe von Veranstaltungen und Events via sozialer Netzwerke

Unterstützung kirchliche Jugendarbeit • Vermittlung und Verteilung von Materialien bzgl. „Sternsingeraktion“ und ähnlichen landesweiten Projekten in allen Pfarreien des Passeiertales • Kontakt mit Jungscharverantwortlichen bzw. -leiterinnen, SKJverantwortlichen bzw. -leiter innen in Austauschtreffen • Ankauf und Vermittlung von Jungschar Materialien zur Kindermessengestaltung • Unterstützung bei der Organisation von Gitarrenkursen für die Messenbegleitung • Vermittlung der „Ostergrußkarten“ an die Jungschar • Vermittlung der „Fastenkalender“ an die Jungschar • Vermittlung der Jahreskalender der SKJ an die SKJ Ortsstellen und Einzahlung der Erlöse mittels Banküberweisung an die SKJ • Unterstützung im Aufbau von Jugend-Ortsgruppen talweit • Junge Kirche Hinterpasseier - Projektträgerschaft und gesamte Finanzierung

Unterstützung der Gemeindeverwaltungen St. Leonhard und Moos • regelmäßiger inhaltlicher Austausch über die Jugendarbeit mit der Gemeindereferentin und dem Gemeindereferent für Jugend der Gemeinden St. Leonhard und Moos in Passeier • Halbjährlicher Zwischenbericht mittels Powerpoint Präsentation im Gemeinderat von Moos und St. Leonhard (auf Anfrage) • Umsetzung des Konzeptes „Dokumentation und Erfassung aller Jugendräume in den Gemeinden und deren offene Begleitung” mit dem Gemeindereferenten für Jugend • Ansprechpartner bzgl. Jugendhaus Hahnebaum für die Eigentümergemeinden Moos, St. Leonhard und St. Martin in Passeier • Veranstaltung des zweijährlich stattfindenden Jugendforum Passeier mit Information über anstehende Bedürfnisse in der Jugendarbeit der Gemeinden talweit (42 Netzwerkpartner in den Gemeinden St. Martin, St. Leonhard und Moos) • Unterstützung der Gemeindeverwaltungen bei der Gründung eines Jugendbeirates (auf Anfrage)

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r Herbst 2019


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Jungbürgerfeier Jahrgang 2000

Termin:

Jugendbeirat St. Leonhard in Zusammenarbeit mit der Gemeinde

Teilnehmer:

18.01.2019

St. Leonhard und dem Jubpa

ca. 15 Jungbürger

Referenten:

Resümee:

• Jugendbeirat St. Leonhard • Gemeindeausschuss • Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (+39/3274215679)

Inhalt:

Das Ziel der Jungbürgerfeier ist es die Jugendlichen auf ihre gewonnenen Rechte und Pflichten aufmerksam zu machen aber auch mit ihnen ihre Volljährigkeit zu feiern.

Die Veranstaltung fand im Schießstand der Schützenkompanie St.Leonhard statt. Nach einem Begrüßungsgetränk und der Begrüßungsrede des Bürgermeisters Dr.Konrad Pfitscher startete das Preisschießen. Alle beteiligten durften zehn Schüße mit dem Luftgewehr auf die Zielscheibe schießen und die Zielsichersten wurden prämiert. Anschließend hat Thomas Schölzhorn vom Jubpa die 18-Jährigen über ihre neu gewonnenen Rechte und Pflichten aufgeklärt und ihnen Fragen beantwortet. Er stellte den Jugenddienst kurz vor und auch der Jugendbeirat hat sich vorgestellt. Dann folgte das Abendessen – köstliche Lasagne und anschließend ein Tiramisu – welches von Thomas Königsrainer vom Jugendbeirat zubereitet wurde. Der Abend klang in geselliger Runde gemütlich aus. Auch Pfarrer Pater Christian Stuefer kam noch vorbei um den Jungbürgern zu gratulieren.

15


Resümee:

6. Lichtfest Eine Initiative der Ideenwerkstatt Platt in Zusammenarbeit mit verschiedenen Vereinen des Dorfes

Inhalt:

In Platt gibt es zwischen Dezember und Januar keine Sonne. Das Dorf liegt dann im Schatten. 2014 wurde das „Lichtfest Platt“ ins Leben gerufen, um das Wiederkehren der Sonne und somit des Lichtes im Dorf zu feiern. Das Familienfest ist ein Angebot für alle Dorfbewohner und darüber hinaus und lädt die Teilnehmer ein, sich gemeinsam auf den bevorstehenden Frühling zu freuen.

Termin:

am 17.02.2019 in Platt

16

„Es wert iez olleweil heller in Plott, weil dr Herrgott um Liechtmess wieder die Sunne scheinen lott.“ (Erika Gufler Pamer). Mit diesem treffenden Spruch auf der Einladungskarte wurden die Plotter und alle Interessierten zum 6. Lichtfest am 19. Februar eingeladen. Nach der Wortgottesdienstfeier in der Pfarrkirche wurde das Fest, in der immer stärker werdende Sonne, durch einige Stücke der Musikkapelle Platt und einer kurzen Begrüßungsrede vor der Bibliothek, offiziell eröffnet. Es wurde zum Auftakt an der neuen Plattform beim Kirchhügel und einer Bilderausstellung von Theodor Gietl und den Kindern von Platt eingeladen. Damit war aber noch nicht genug gefeiert. Der erste Stock der Bibliothek wurde zum Festsaal, mit elegant gedeckten Tischen, umfunktioniert und es gab kulturelle Leckerbissen und festliche Getränke. Musikalische Untermalung bereiteten „ Die Sunnseitigen“ mit zahlreichen Liedern, welche den ein oder anderen zum Tanz ermutigten. Kinder und Erwachsene kamen bei einem spannenden Calcietto Turnier auf ihre Kosten. Zur Stärkung gab es belegte Brote und verschiedene Säfte. Abgerundet wurde der Vormittag durch eine Prämierung der Teilnehmer.


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„Zyklusshow“ Workshop für Mädchen & Elternabend Jubpa in Zusammenarbeit mit dem Amt für Jugendarbeit und Evi Gufler

Ansprechpartner:

• Evi Gufler, Sozialpädagogin, Jugendarbeiterin und MFM-Referentin (389 6798026) • Anna Tamara Gufler, Jugendbüro Passeier (393 0954 681)

Inhalt:

Wie Mädchen ihren eigenen Körper erleben und bewerten, hat großen Einfluss auf ihr Selbstbild und ihr Selbstwertgefühl. Sich als Mädchen zu bejahen und die körperlichen Veränderungen in der Pubertät in positiver Weise zu erleben, ist eine wichtige Entwicklungsaufgabe. Gerade die Art und Weise, wie junge Menschen auf die körperlichen Veränderungen vorbereitet werden, wirkt sich auf ihre spätere Einstellung von Gesundheit, Sexualität und Fruchtbarkeit aus.

Teilnehmer: 11 Mädchen

Resümee:

Das Jubpa organisierte zusammen mit Evi Gufler, Sozialpädagogin, Jugendarbeiterin und MFM-Referentin (das MFM-Projekt ist ein standardisiertes Projekt, das nur von zertifizierten Mitarbeiterinnen durchgeführt wird), am Samstag, 23. Februar 2019 im Sitzungssaal des Srengels St. Leonhard einen 5-stündigen Workshop für Mädchen zwischen 10 und 12 Jahren. Dabei tauchten die 11 teilnehmenden Mädchen in die spannende Welt des Zyklus ein - mit farbenfrohen Materialien, Musik und kleinen Überraschungen. Gemeinsam erfuhren sie Interessantes zum weiblichen Körper und der Menstruation. Vier Tage vorher, am 19. Februar wurde am Abend, ebenfalls im Sitzungssal des Sprengels St. Leonhard, ein Elternabend rund um die körperlichen Veränderungen in der (Vor-)Pubertät von Mädchen veranstaltet. An diesem Abend lernten die Eltern und Interessierten die Zyklusshow kennen. Diese vermittelt altersentsprechend, liebevoll und im geschützten Rahmen das Zyklusgeschehen. Der Workshop ist bei den Mädchen sehr gut angekommen. Auch deren Eltern waren positiv überrascht, wie kreativ und einfallsreich die Zyklusshow durchgeführt wurde.

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NEONPARTY Middleschool Edition

Neon-Fasching-Party für Mittelschüler Jubpa in Zusammenarbeit mit dem Jugenbeirat St. Leonhard und St. Martin und dem Kulturverein Kosmos

Referenten:

• Elisabeth Ploner, Jugendbeirat St. Leonhard (+39/3206791465) • Alexander Marth, Kulturverein Kosmos (+39/3409401422) •Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (+39/3274215679)

Inhalt:

Nach der ersten sensationellen „NEONPARTY – middleschool edition“ ging es heuer in die zweite Runde. Es wurden wieder Neontextil- und Neonkörperfarben zur Verfügung gestellt, damit alle ihren individuellen Neonlook kreieren konnten. Anschließend findet die Party für Jugendliche ab 16 Jahren statt.

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Termin: 02.03.2019 im Vereinshaus St. Leonhard ab 17 Uhr

Teilnehmer:

Über hundert Mittelschüler

Resümee:

Die Mittelschulparty war ein voller Erfolg. Über hundert Teilnehmer waren anwesend und es hat weder Streitereien noch Exzesse gegeben. Die Mittelschüler hatten Spaß daran sich mit den Neonfarben zu bemalen und sich dann im Schwarzlicht zu präsentieren. Die Tanzfläche war niemals leer, denn die Jugendlichen durften sich die Musik selbst aussuchen. Alkoholfreie Cocktails mit dazu passenden Neonstrohhalmen dienten als Durstlöscher nach dem „flippen“ auf der Tanzfläche. Nach drei Stunden war die Party zu Ende. Eine Stunde später folgte dann die Neonoparty für Jugendliche ab 16 Jahren.


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S a m st a g

02

21:00 Uhr

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NEONPARTY

Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

FREE ENTRY P s airer Buam DJ Tyrol

Neonparty ab 16 Jahre Jubpa in Zusammenarbeit mit dem Jugenbeirat St. Leonhard und St. Martin und dem Kulturverein Kosmos

Referenten:

• Elisabeth Ploner, Jugendbeirat St.Leonhard (+39/3206791465) • Alexander Marth, Kulturverein Kosmos (+39/3409401422) •Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (+39/3274215679)

Inhalt:

ab

16 Im V e r e i n s h a u s v on St . Le on h a r d

Termin: 02.03.2019 im Vereinshaus St. Leonhard ab 21 Uhr

Teilnehmer:

mehrere hundert Teilnehmer

Resümee:

Nachdem die Mittelschulparty zu Ende war startete im Anschluss die Neonparty. Die Gruppe „Orginellen Psairer Buam“ und DJ Tyrol sorgten für mächtig Stimmung. Aufgrund des riesen Erfolgs wird die Neonparty im nächsten Jahr erneut organisiert.

Das Motto lautet NEONPARTY. Wir stellen euch Neontextil- und Neonkörperfarben zur Verfügung, damit alle ihren individuellen Neonlook kreieren können. Band und DJ sorgen für die Partystimmung.

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DJ - Workshop

Termin:

Jubpa in Zusammenarbeit mit dem Amt für Jugendarbeit

07.03.2019 (ganztägig)

Referenten:

Teilnehmer:

• David Leimstädtner, Musikproduzent (+49/15222601877) • Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (+39/3274215679) • Helga Baumgartner, Amt für Jugendarbeit (0471/413375)

Inhalt:

Mit diesem Workshop bekommen Djs und DJanes den richtigen Dreh raus! Der Workshop wird individuell auf die Fähigkeiten und musikalischen Vorlieben der jeweiligen TeilnehmerInnen abgestimmt. Es wird professionelles DJ equipment zur Verfügung stehen.

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8 Jugendliche aus St.Leonhard

Resümee:

In den drei Stunden die wir zur Verfügung hatten, hat uns David alles rund um den Beruf des Djs gezeigt. Zuerst gab es eine Theorie-Einführung bevor wir mit den Turntables arbeiten durften. Jede/r TeilnehmerInn durfte abwechselnd an die Regler um Musik zu mischen, zu mixen und zu effektieren. Die Jugendlichen waren sehr aufmerksam und hatten eine Menge Spaß.


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Gitarrenkurs Referenten:

• Albert Mair, Gitarrenlehrer (+39/3333022434) • Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (+39/3274215679)

Inhalt:

Der Gitarren-Gruppenkurs wurde im Zuge der Jungen Kirche Passeier organisiert. Die Teilnehmer sollten die Grundakkorde bereits einigermaßen beherrschen. Beim Kurs ging es vor allem ums begleiten mit verschiedenen Zupf- und Schlagmustern aber auch um das Erlernen von kniffligen Fills und Licks.

Termin:

Ab 07. Februar immer Donnerstags Abend. Insgesamt zehn Einheiten.

Teilnehmer: 7 Teilnehmer

Resümee:

Der Gitarrenkurs war als Gruppenkurs aufgebaut. Im Sitzkreis spielten alle zusammen und konnten so nicht nur vom Gitarrenlehrer sondern auch von den anderen Teilnehmern lernen. Die ausgewählten Stücke waren meistens Klassiker oder berühmte Oldies. Es wurden aber auch selbst Stücke mitgebracht, welche mit der gesamten Gruppe eingelernt wurden. Im Laufe der zehn Einheiten merkten alle Teilnehmer wie sehr sie sich verbessern und haben somit nun einen Ansporn um weiterhin die Gitarre in die Hand zu nehmen.

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Jugendtheater der*neue Jubpa in Zusammenarbeit mit dem Amtr für Jugendarbeit

Termine:

18. März 2019

Resümee: Referenten:

• Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (+39/3274215679) • Beate Albrecht, Gruppe Theater-Spiel (+49/1604136395) • Helga Baumgartner, Amt für Jugendarbeit (0471/413375)

Inhalt:

Linus ist weg. Was ist passiert? Crissy und Leon, seine Freunde wissen scheinbar mehr, halten aber den Mund, um ihre Clique zu schützen. Ina Freudenberg, ihre Lehrerin will sich später darum kümmern. Denn heute ist Projekttag an der Schule, da werden alle Kräfte gebraucht und die Zeit ist knapp. Da taucht Beppo, der Neue auf, von dem man nichts genaues weiß, ihm aber alles zu- und vor allem misstraut - denn er scheint aus einer anderen Welt zu kommen. Schnell machen Vorurteile und Fake News die Runde. Beppo stört das nicht, er ist gekommen um Linus‘ Ball zu holen, denn sie wollen gemeinsam Basketball spielen. Nun will Ina Freudenberg mehr wissen und ist mitten in einer Geschichte, in der es um Sieger und Verlierer, Macht und Ohnmacht geht. Sie macht sich mit Crissy und Leon auf die Suche nach Linus, eine Suche, die in Beppos Welt führt. Miteinander konfrontiert müssen beide Seiten Verständnis und Offenheit füreinander zeigen, um gemeinsam ans Ziel zu kommen, nämlich Linus wieder zu finden und vor allem respektvolle Freundschaft zu leben.

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Ausgrenzung und Vorurteile – das Theaterstück „Der Neue“ von und mit Beate Albrecht hatte zum Ziel vor allem Jugendliche über das leider sehr aktuelle Thema zum Nachdenken zu bringen. Aber auch Erwachsene sollten dazu angeregt werden den Prozess der dazu führt zu reflektieren. Wie jedes Jahr boten die Darsteller wieder eine hervorragend professionelle schauspielerische Leistung. Das Stück war ein voller Erfolg und kam beim Publikum sehr gut an. Die atemberaubende Vorstellung hat die vielen Zuschauer (jung und alt) gefesselt und zum Nachdenken gebracht. Im Anschluss gab es noch eine Diskussionsrunde bei der über das Thema Mobbing und Ausgrenzung gesprochen und diskutiert wurde. Beate und ihr Team haben den Anwesenden einige Beispiele vorgestellt und eventuelle Lösungsansätze vorgestellt. Nach dem Gespräch konnten sich die Besucher am Buffet, welches von der SKJ Moos organisiert wurde, gegen eine freiwillige Spende bedienen.


Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

So.Ju.P.Pa. stellt sich in deinem Dorf vor! Referentin:

• Anna Tamara Gufler, Jugendbüro Passeier (+39/3930954681) • Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (+39/3274215679)

Inhalt:

Erstmals hat das Jugendbüro Passeier das Jugendprojekt So.Ju.P.Pa. in allen fünf Dörflein des Hinterpasseiertales vorgestellt. Damit bot man den Interessierten die Möglichkeit für Einschreibungen und Kennenlernen des Projekts nicht extra nach St. Leonhard fahren zu müssen.

Termine:

08.03.2019 Stuls & Moos 15.03.2019 Platt & Pfelders 23.03.2019 Rabenstein

Teilnehmer: Moos: 4 Stuls: 3 Platt: 5 Pfelders: 4 Rabenstein: 0

Resümee:

Die Einschreibungen vor Ort waren sehr bescheiden. Die Rückmeldungen zum Projekt waren sehr gut, jedoch waren sich die Teilnehmer einig, dass das Projekt im hinteren Passeiertal noch zu wenig bekannt ist . Die Jugendlichen hatten sehr viele Fragen und haben sich für viele verschiedene öffentliche Institutionen interessiert. Teils wurden die Einschreibungen in den Bibliotheken und teils in den Jugendräumen vorgenommen. Bei der Präsentation in den Jugendräumen blieb nachher noch viel Zeit zum Ratschen übrig und Wünsche sowie Probleme konnten thematisiert werden. So.Ju.P.Pa. ist bei den Jugendlichen als große Chance angekommen. Alle Teilnehmer waren sehr dankbar dafür, dass das Jubpa extra zu ihnen ins Dorf gekommen ist, um dieses Projekt vorzustellen. Andernfalls wären sie nicht extra nach St. Leonhard gefahren.

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Mädchenvormittag - Nachbereitung Zyklusshow Referenten:

•Anna Tamara Gufler, Jugendbüro Passeier (+39/3930954681)

Inhalt:

Die teilnehmenden Mädchen der Zyklusshow wurden eingeladen an einem Mädchenvormittag teilzunehmen. Ziel dieser Veranstaltung war es, den Mädchen die Möglichkeit zu geben für eventuelle Fragen die nach der Zyklusshow aufgetaucht sind Antwort-Möglichkeiten und einen geschützten Rahmen zu bieten, in welchem man sich ungestört und ohne Scham über körperliche Veränderungen und verschiedene pubertäre Probleme austauschen konnte.

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Termin:

06.04.2019 von 08.30 - 11.30 Uhr im Sitzungssal des Sprengels von St. Leonhard

Teilnehmer:

9 Mädchen

Resümee:

Der Mädchenvormittag ist bei den Mädchen sehr gut angekommen. Verschiedene Themen wie Schönheit, körperliche Veränderungen in der Pubertät und Pflege wurden angesprochen. Gemeinsam wurden Gesichtsmasken und verschiedene Peelings hergestellt und angewendet, die Fingernägel wurden mit tollen Motiven lackiert. Da sich an diesem Tag alles um Pflege und Entspannung drehte, wurde eine Traumreise auf die Tropeninseln gemacht. Die Mädchen hatten sehr viel Zeit sich auszutauschen und man hat gemerkt, dass sie sich im Bereich Beauty, aber auch bei den körperlichen Veränderungen bereits sehr gut auskannten.


Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Jugendliche säubern das Dorf Ansprechpartner:

• Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (+39/3274215679) • Mirco Marth, SKJ Moos

Termin:

13.04.2019

Teilnehmer: 8 Jugendliche

Resümee: Inhalt:

Im Frühjahr plante das Jugendbüro zusammen mit der SKJ von Moos eine Müllsammelaktion. Alle interessierten Jugendlichen konnten daran teilnehmen. Die SKJ Ortsgruppe organisierte das anschließende Grillen.

Die Dorfjugend von Moos hat zusammen mit dem Jugendbüro Passeier rund um Moos Müll und Weggeworfenes gesammelt. Zwei Stunden lang kursierten mehrere kleinere Gruppen aufgeteilt auf Spazierwege, Spielplätze und kleinere Waldgebiete. Die Jugendlichen waren sehr erstaunt darüber wie viel sie bereits in dieser kurzen Zeit an Müll gefunden haben. Vom weggeworfenen Benzinkanister im Wald bis zu den unzähligen Zigarettenstummeln auf den Spazierwegen wurde alles in die Müllsäcke gepackt und dann zurück zum Sammelpunkt gebracht. Nach der sehr gelungenen Aktion hatte die Gruppe ein Grillen organsiert, bei dem alle Beteiligten eingeladen waren. Die Gemeindearbeiter von Moos haben die gesammelten Müllsäcke dann entsorgt.

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Komisch isch cool Referenten:

• Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (+39/3274215679) • Sonja Halbeisen, Ministrantenleiterin Stuls (+39/3402804996)

Inhalt:

Was ist „normal“ und was nicht? Komisch sind immer nur die anderen. Wer ist denn schon normal? Diese Fragen versuchte das Stück auf lustiger Art und Weise zu beantworten. Ein Teil der Antwort steckte bereits im Titel des Stücks – „komisch isch cool“. Highlight des Projekts waren die zwei Aufführungen auf der Theaterbühne in der Turnhalle von Stuls.

Termin: 27.04 & 28.04 2019

Teilnehmer:

14 Jugendliche aus Stuls

Resümee:

Bereits seit Frühjahr 2018 laufen die Vorbereitungen zum Projekt. Die Proben mit den Kindern und Jugendlichen aus dem Dorf begannen im Spätherbst 2018. Die Gruppe wählte ganz bewusst ein Stück aus, welches die Themen Ausgrenzung und Anderssein aufarbeitet. Diese sehr aktuellen Themen wurden von den jungen Schauspielern kreativ und mit Nachdruck im Zuge der Aufführung im Stück behandelt. Ziel der Gruppe war es auch, dass das Publikum den tieferen Sinn des Theaterstücks versteht und der eine oder andere etwas Lehrreiches daraus ziehen kann. Keine leichte Aufgabe für die jungen Schauspieler, welche alle das erste Mal auf der Theaterbühne standen. Was ist „normal“ und was nicht? Komisch sind immer nur die anderen. Wer ist denn schon normal? Diese Fragen versuchte das Stück auf lustiger Art und Weise zu beantworten. Ein Teil der Antwort steckte bereits im Titel des Stücks – „komisch isch cool“. Die beiden Aufführungen waren ein voller Erfolg. An beiden Tagen waren mehr Zuschauer als Sitzplätze. Der Reinerlös der Veranstaltung, welcher sich auf 660€ beläuft, wurde an die Kinderkrebshilfe Peter Pan gespendet.


JugendbĂźro Passeier (JubPa) Fachstelle zur FĂśrderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)


Putzaktion SKJ St.Leonhard Ansprechpartner:

• Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (+39/3274215679) • Annalena Schwarz, SKJ St.Leonhard

Termin:

06.03.2019

Teilnehmer: 10 Jugendliche

Resümee: Inhalt:

Der Jugendraum wurde längere Zeit nicht mehr benutzt und war deshalb in einem verdreckten Zustand. Die neue SKJ Gruppe aus St.Leonahrd hat deshalb zusammen mit dem Jubpa eine Putzaktion gestartet um ihren VEreinsraum in Zukunft wieder nutzen zu können.

Die ganze Aktion startete mit einem gemeinsamen Frühstück. Anschließend startete die Putzaktion. Es wurde fleißig gesaugt, gewischt und gereinigt. Zudem wurden alte Sachen archiviert oder weggeworfen. Das Aufräume machte den Jugendlichen eine menge Spaß. Mit dem Jubpa Vereinsbus wurde Sperrmüll und Leergut weckgebracht um wieder Platz für neue Ideen und individuelle Gestaltung zu schaffen. Eine sehr gelungene Aktion bei der der Zusammenhalt der SKJ Gruppe gestärkt wurde.


Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

11. MAI 2019

11.00–17.00 Uhr in der FESTUNG FRANZENSFESTE Gruppenanmeldungen bis 5. April 2019 im Jungscharbüro möglich.

Kinderfest Franzensfeste Referenten: • Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (+39/327 4215 679)

Inhalt:

Den ganzen Tag lachen, malen, basteln, herumtoben und mit vielen anderen Jungscharkindern aus ganz Südtirol Spaß haben – das ist das Kinderfest der Katholischen Jungschar Südtirols. Heuer in der Festung Franzensfeste.

Termin:

11.05.2019

Mit freundlicher Unterstützung von:

Teilnehmer:

26 Kinder und 6 Betreuer des Dekanats Passeier zusammen mit

Resümee:

Mit einem 30-Sitzer Reisebus und dem Jubpa Bus machten sich die Passeirer Kinder und Betreuer auf den Weg zum Kinderfest in Franzensfeste. Am Anfang fand eine Wortgottesfeier mit Bischof Ivo Muser statt. Der leichte Regen konnte die positive Energie der Kinder nicht herunterziehen. Nach dem Segen vom Bischof startete dann das Kinderfest, an jeder Ecke gab es verschiedene Stationen mit Spiele oder Leckereien. Bis zum späten Nachmittag konnten sich die Kinder austoben und Spaß haben bevor es dann wieder nach Hause ins Passeiertal ging. Die Kinder und auch die Betreuer hatten eine Menge Spaß.


Digital vs Real Ansprechpartner:

• Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (+39/3274215679) • Matthias Jud, Referent / Medienpädagoge (+39/3343844795) • Helga Baumgartner, Amt für Jugendarbeit (0471/413375)

Inhalt:

Gibt es einen Widerspruch zwischen Social Media und realer Welt? Ja, in der realen Welt schämen wir uns häufiger, sind weniger mutig und weniger gemein. Warum ist das so? Warum ist es uns wichtig, dass wir so viele digitale Likes als möglich bekommen? Leben heißt heutzutage Daten zu produzieren und Spuren im Netz zu hinterlassen. Wie wichtig ist es dir in den sozialen Medien gut da zustehen? Von wem werden diese missbraucht, wie kann ich damit erpresst werden? Und welche neuen Job Chancen bringt ein gut eingesetztes „digitales Ich“?

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Termin:

03.05.2019

Teilnehmer:

14 Jugendliche

Resümee:

Der Workshop kam sehr gut bei den Jugendlichen an. Die Jugendlichen haben sehr viele Geschichten aus ihren persönlichen Ereignissen zu diesem Thema erzählt. Die Gruppe hat super mitgearbeitet und war aktiv beteiligt. Gemeinsam wurden Nachteile aber auch Vorteile besprochen, welche die Jugendlichen mit dem vielen Apps und Social Media Plattformen haben bzw haben können. Ein weiterer Teil des Workshops war eine Rollenspiel-Inszenierung zu Themen wie Cybermobbing, Sexting, Hacking, Erpressung, Kinder und Jugendpornographie, Internetbetrug und viele weitere. Zum Schluss hat der Referent anhand von Luftballons und einem Beutel versucht darzustellen, dass es viele Beschäftigungen gibt für die man sich Zeit nehmen sollte. Social Media und Internet ist kein schlechter Zeitvertreib. Man sollte sich aber Grenzen setzten und niemals Familie, Freunde oder Hobbies in den Hintergrund rücken lassen. Ein bewusster Umgang ist sehr wichtig, damit man nicht die Überhand verliert.


Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Übernachtung im Jugendraum Stuls Jubpa in Zusammenarbeit mit der SKJ Stuls

Ansprechpartner:

• Anna Tamara Gufler, Jugendbüro Passeier (393 0954 681)

Inhalt:

In Stuls ist der Wunsch aufgekommen, im Rahmen der SKJ im Jugendraum zu übernachten und gemeinsam eine gemütliche Nacht zu verbringen. Ziel der Veranstaltung war es, den Jugendlichen eine Möglichkeit zu geben sich auszutauschen und die Mitglieder der SKJ Gruppe noch näher zusammenzubringen

Resümee:

Die Jugendlichen haben sich sehr viele Gedanken gemacht, wie sie diese besondere Nacht interessant und geschmackvoll gestalten können. Gemeinsam wurden viele Spiele gespielt, welche von Flachwitzchallenges bis hin zu einem einfachen Kartenspiel reichten. Die Mädels backten Pizza während die Jungs alles Technische für einen gemütlichen Film zum Ausklingen des Abends herrichteten. Während der Veranstaltung blieb viel Zeit über aktuelle Themen sowie Probleme der Jugendliche zu sprechen und sich auszutauschen. Themen wie Mobbing, Alkohol - und Drogenmissbrauch wurden dabei angesprochen und diskutiert. Die Übernachtung im Jugendraum Stuls hat den Teilnehmern sehr gut gefallen und hat die SKJ Gruppe noch mehr zusammengeschweißt.

Termin:

Freitag, 24. Mai 2019

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Plotter Dorfkino &

Eine Initiative der Ideenwerkstatt Platt, Jubpa in Zusammenarbeit mit der Öffentlichen Bibliothek Platt

Kinderkino in Moos & Kinonachmittag in St. Leonhard Referenten:

• Thomas Schölzhorn, Jubpa (327 4215 679) •Anna Tamara Gufler, Jubpa (393 0954 681) •Konrad Pamer (349 7151 159) • Martina Pircher (340 3493 912)

Inhalt:

Das Plotter Dorfkino wurde im Juni 2015 ein wenig abgeändert. Die Filmvorführung fand nicht mehr wie üblich im Versammlungsraum der BRD statt, sondern in der neuen Bibliothek Platt, eine Highlight-Aktion mit vollem Erfolg. Hier wurde am Nachmittag anstelle eines Action-Outdoor-Films für Jugendliche ein toller Familienfilm für groß und klein gezeigt. Auch im Nachbardorf Moos finden die Kinderfilm-Vorführungen immer noch großen Zuspruch. Großer Dank gilt der ehrenamtlichen Martina Pircher, die sich auch im Schuljahr 2018/2019 und 2019/2020 wieder ehrenamtlich eingesetzt hat und dadurch immer tolle Filmnachmittage ermöglichte. In St. Leonhard sind die Kinonachmittage ebenfalls stark besucht.

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Termine:

• Plotter Dorfkino: Jeden zweiten Montag im Monat um 15.00 Uhr in der Öffentlichen Bibliothek Platt • Kinderkino in Moos: Jeden letzten Mittwoch im Monat um 15.00 Uhr im Vereinssaal bzw. alten Kindergarten Moos • Kinonachmittag in St. Leonhard Jeden ersten Montag im Monat um 15.00 Uhr im Vereinshaus St. Leonhard

Resümee:

Die Kinotage in Platt, Moos und St. Leonhard kamen sehr gut bei den Kindern an. Es wurden Filme ausgewählt, die pädagogisch wertvolle und sozial ansprechende Aspekte beinhalteten. Bei kostenlosen Eintritt, Popcorn und Himbeersaft konnten sich alle Besucher die verschiedensten Filme ansehen. Die Kinovorführungen werden auf Wunsch der Besucher auch im Jahr 2020 stattfinden, denn sie bringen Menschen zusammen und fördern die Begeisterung für Kultur und Dorfleben.


Alte Bücher für guten Zweck

Öffentliche Bibliothek St. Leonhard in Zusammenarbeit mit dem Jubpa

Termine:

01. Juli 2019

Resümee: Ansprechpartner:

• Tanya Pamer, Öffentliche Bibliothek St. Leonhard (+39/3488820892) •Konrad Pamer (349 7151 159)

Inhalt:

Anfang Juli 2019 hat die Öffentliche Bibliothek St. Leonhard zum vierten Mal beim Passeirer Kinderfest auf dem Raiffeisenplatz St. Leonhard einen Bücherflohmarkt veranstaltet. Viele alte Bücher fanden gegen einen kleinen Spendenbeitrag einen neuen Besitzer.

Beim Bücherflohmarkt wurde die stolze Summe von ___Euro gesammelt. Das Geld konnte mit der finanziellen Unterstützung der Firmen Papierprofi aus St. Leonhard und Papier Plus aus Algund sowie der Raiffeisenkasse Passeier auf die runde Summe von 1000 Euro aufgestockt werden. Unterstützt werden mit der Summe eine bedürftige Familie im Passeiertal, die im Jahr 2019 einen schweren Schicksalsschlag erlitten hat, und ein Kindergartenumbau in Marokko, der von Jugendlichen aus Südtirol über das Projekt „Hallo Ciao Maroc“ begleitet und tatkräftig unterstützt wird. Für die Bibliothek St. Leonhard und das Jugendbüro Passeier als Organisatoren der Spendenaktion sowie für alle anderen Beteiligten zeigt diese Benefizaktion, dass unbürokratisch und gemeinsam viel Positives erreicht werden kann.

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4. Passeirer Kinderfest

Teilnehmer:

ca. 500 Kinder, Jugendliche & Erwachsene

Katholischer Familienverband Südtirol in Zusammenarbeit mit der Gemeinde St. Leonhard und Moos in Passeier, der Raiffeisenkasse, dem Tourismusverein Passeier, der Öffentlichen Bibliothek St. Leonhard, dem MuseumHinterPasseier, dem Erlebnissommer und dem Jubpa

Referenten:

• Konrad Pamer, Erlebnissommer (+39/349 7151 159) • Anna Tamara Gufler, Jugendbüro Passeier (+39/393 0954 681) • Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (+39/327 4215 679) • Tanya Pamer, Öffentliche Bibliothek St. Leonhard (+39/0473 656766) •Gernot Reich, MuseumHinterPasseier (+39/340 0869598)

Inhalt:

09:30 - 16:00 Uhr: Hüpfburg 10:00 - 12:00 Uhr: Bobby das Äffchen 12:30 - 15.30 Uhr: Sink or Swim - Live Band 14:00 - 16.00 Uhr: Zirkus „Animativa“ außerdem: - Kreativ- und Bastelecke - MuseumHinterPasseier: Naturentdecker-Ecke - Bücherflohmarkt der Öffentlichen Bibliothek St. Leonhard - Töpferwerkstatt - Sumsi-Ecke der Raiffeisenkasse Passeier - Erlebnissommerinfoecke (Anmeldungen Sommerprogramm, Kennenlernen Betreuerteam, Programminfo) - Hot Dogs, Pommes & Getränke - uvm.

Termin:

01. Juli 2019 von 09:30 bis 16:00 Uhr auf dem Raiffeisenplatz St. Leonhard

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Resümee:

Der Passeirer Erlebnissommer 2019 startete heuer am 1. Juli 2019 wieder mit einem großen Kinderund Familienfest auf dem Raiffeisenplatz von St. Leonhard. Bereits seit 17 Jahren wird das Sommerprogramm angeboten und ist seitdem nicht mehr wegzudenken. Viele kamen und feierten mit. Ein tolles Programm für Groß und Klein wurde dann im Zuge des Festes geboten. Eine Show mit Bobby dem Äffchen, eine Hüpfburg, eine Naturentdecker-Ecke in Zusammenarbeit mit dem MuseumHinterPasseier – Naturpark Texelgruppe, eine Sumsi-Kinderecke der Raiffeisenkasse Passeier, eine Kreativ- und Bastelecke, eine Töpferwerkstatt, ein Nachmittagskonzert mit derLive Band Sink or Swim, einen Bücherflohmarkt mit der Bibliothek St. Leonhard, Häppchen & Getränke zur Stärkung und eine abschließende Einlage des Zirkus „Animativa“ rundeten den Tag ab. Zudem gab es die Erlebnissommerinfoecke zum Anmelden der Kinder für das Sommerprogramm und zum Kennenlernen der Betreuer.


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4. Passeirer Kinderfest

01. Juli 2019 09:30- 16:00 Uhr Raifeisenplatz St. Leonhard rs nde c h m Ki

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Sommerprogramm *Kennenlernen Betreuerteam 2019 *Fotoalben zum Blättern und Schmunzeln *Programminfo

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• Kreativ- und Bastelecke • MuseumHinterPasseier: Naturentdecker-Ecke • Bücherflohmarkt der Bibliothek St. Leonhard • Sumsi-Ecke der Raiffeisenkasse Passeier • Töpferwerkstatt • Popcorn, Hot Dogs, Pommes & Getränke

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Hüpfburg Bobby das Äffchen Sink or Swim - Live Band Zirkus „Animativa“

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09.30 - 16.00 Uhr: 10.00 - 12.00 Uhr: 12.30 - 15.30 Uhr: 14:00 - 16:00 Uhr:

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

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Ab 01. Juli ist es wieder soweit! Der Erlebnissommer öffnet bis 23. August seine Tore für alle Kinder

Spaß haben!

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beGreifen

alle Infos unter: www.erlebnissommer.info

und Jugendlichen zwischen drei und 14 Jahren... und das bereits seit 17 Jahren! Neben Spaß, Sport und Gemeinschaftserlebnissen vermitteln wir auch Inhalte zu den Themen Gesundheitsförderung und Prävention in den über 100 Sommerangeboten! Also, sei auch du dabei ;)

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Sommerkindergarten: für alle Drei- bis Sechsjährigen. Die Teilnehmer werden täglich ab 07:30 bis 13:00 Uhr (inkl. Mittagessen) und von Montag bis Freitag betreut. Treffpunkt: Kindergarten St. Leonhard

erLeben

beGreifen

Die 12:

Geleg gen Kos

Teil s Anm nom

36 Natur entdecken

„Das Auge will sehen, das Ohr will hören, der Fuß will gehen und die Hand will greifen…“


Gesundheitsmagazin

Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Gruselnächte auf der Jaufenburg Yoga Musik

Spaß haben!

Zumba

01. Juli - 23. August 2019

...und der Sommer kann kommen! Cooles Angebot: jeden Donnerstag kostenloses Fußballturnier!

Die Teilnehmer werden täglich ab 07:30 bis 12:15 Uhr und von 14:00 bis 17:00 Uhr, von Montag bis Freitag betreut. Gelegentlich finden auch Abendveranstaltungen statt (Freilichtkino, Gruselnächte...). Der Kostenbeitrag beträgt 4,00 Euro pro halben Tag inkl. Jause. Detaillierte Infos zu den Teilnahmebedingungen liegen im Erlebnissommerbüro und im Tourismusbüro auf. Anmeldungen werden laufend entgegengenommen. Jeder zwischen drei und 14 Jahren kann teilnehmen!

Highlight!

Hüttenwoche im neuen Bergheim Egghof Kaser! Anmeldung ab jetzt!

Montag, 29. Juli bis Freitag, 02. August 2019 Achtung! Begrenzte Teilnehmerzahl

AUTONOME PROVINZ BOZEN SÜDTIROL

PROVINCIA AUTONOMA DI BOLZANO ALTO ADIGE

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JugendbĂźro Passeier (JubPa) Fachstelle zur FĂśrderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

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Junge Kirche (Hinter)Passeier Jubpa in Zusammenarbeit mit der Seelsorgeeinheit Hinterpasseier, der SKJ-Landesleitung sowie Bezirksteam, der KJS-Landesleitung und dem Jugendtreff St. Martin

Ansprechpartner:

• Anna Tamara Gufler, Jugendbüro Passeier (393 0954 681) •Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (327 4215 679) • Konrad Pamer, Jugendbüro Passeier (349 7151 159)

Inhalt:

Das Projekt Junge Kirche Passeier wurde im Jahr 2019 vom Jubpa das sechste Mal ausgearbeitet und beinhaltete folgende Programmpunkte: 1. Jugendmessen in Passeier 2. SKJ-Besinnungsweg 3. Jugendwallfahrt nach Trens 4. Gitarrenkurs 5. Adventsingen im Krankenhaus 6. Austauschabend für Jungschar- & Ministrantenleiter/innen

Aktionen wie der „SKJ-Besinnungsweg“ oder die „Jugendwallfahrt nach Trens“ bestanden bereits und wurden zum Programm hinzugefügt, andere wiederum wurden 2014 das erste Mal in dieser Form umgesetzt. Die Jugendmessen wurden mit allen SKJ-Ort-

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gruppen der Gemeinden Moos, St. Leonhard und St. Martin veranstaltet.

Resümee:

Das Programm ist das ganze Jahr über hervorragend verlaufen, es kam im Tal sehr gut an. Besonders die Jugendmessen in den 8 Passeirer Dörfern waren, wie jedes Jahr, ein voller Erfolg! Der Austauschabend für Jungschar- & Ministrantenleiter/innen findet jährlich in Moos statt, dabei sind immer Pfarrer Oswald Kuenzer, die Leiter/innen der verschiedenen Gruppen der Seelsorgeeinheit Hinterpasseier, ein Mitarbeiter der KJS-Landesleitung und das Jubpa anwesend. Auch der SKJ-Besinnungsweg und die Jugendwallfahrt nach Trens kamen gut bei den Teilnehmern an. Die Unterstützung des Jubpa und der einzelnen Pfarrgemeinden war für die Jugendgruppen wichtig. Gestartet ist das „kirchliche“ Projekt als „Junge Kirche Hinterpasseier“, doch 2016 konnte das ganze Passeiertal bewogen werden mitzumachen. Somit ist das Projekt „Junge Kirche Passeier“ entstanden, was besonders das Jubpa und auch die Pfarrgemeinden freut. Denn das Ziel war und ist ein Miteinander!


Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Pseirer Jugendmessen Jubpa in Zusammenarbeit mit der Seelsorgeeinheit Hinterpasseier und den SKJ Ortsgruppen

Ansprechpartner:

•Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (327 4215 679) • Konrad Pamer, Jugendbüro Passeier (349 7151 159)

Inhalt:

Das Jugendbüro möchte im Zusammenarbeit mit den Jugendgruppen der einzelnen Dörfer und dem SKJ Bezirksteam bewusst einen Beitrag für ein gelingendes Miteinander im Bereich der kirchlichen Jugendarbeit leisten. Dazu wird in allen acht Dörfern des Passeiertales von der Dorfjugend eine Jugendmesse gestaltet. Im Anschluss der Jugendmessen findet immer ein kleiner Umtrunk statt, bei dem alle recht herzlich eingeladen sind.

Resümee:

Vor jeder Messe gab es jeweils ein Vortreffen mit den Jugendlichen aus dem jeweiligen Dorf, bei dem über Inhalt, Meditations- & Besinnungstexte, Lieder und ein eventuelles Thema der Jugendmesse entschieden wurde. Die Jugenlichen suchen Texte, schreiben die Fürbitten und planen besondere Aktionen für die Jugendmessen. Musikalisch umrahmt wurden die Messen entweder von der Dorfjugend selbst, von einem der Jugendchöre des Tales oder aber auch in Zusammenarbeit mit der Musikschule Passeier. Die Jugendmessen stärken den Zusammenhalt der Jugendlichen aber auch die Sichtbarkeit der Jugendlichen in den Dörfern. Besonders gefreut hat uns, dass Jugendseelsorger P. Shenoy im heurigen Jahr bei vier Jugendmessen mit dabei war.

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11. Jugendwallfahrt nach Trens

Resümee:

Jubpa in Zusammenarbeit mit dem Jugendtreff St. Martin, SKJ Bezirksteam Passeier, Pater Christoph Waldner

Zum bereits elften Mal haben sich am Samstag, den 24. August um 5.00 Uhr in der Früh Menschen in der Pfarrkirche von St. Martin getroffen, um gemeinsam eine mittlerweile etablierte Tradition weiterzutragen und mit ihrem Dank, ihren Bitten und Anliegen nach Trens zu pilgern. Die Bestätigung für diese Annahme wurde durch die Teilnehmerzahlen bestätigt. Ausgehend vom sehr schlechten Wetterbericht war es nicht anzunehmen, dass doch überraschend viele bereits schon seit der Früh weck an der Pilgerfahrt teilnehmen würden. Nach dem Morgenlob in der Pfarrkirche von St. Leonhard war die Gruppe immerhin schon auf Mitte 40 Teilnehmer angewachsen. Das war erstaunlich gut für diese Wetterbedingungen. Der Weg führte uns über den Karleggerberg nach Walten. Dort versorgte der Katholische Familienverband Passeier in gewohnter Manier die Pilger mit einem herrlichen Frühstücksbuffet. Wenn auch der Wetterbericht den einen oder die andere abschreckte, stießen im Laufe des Tages immer wieder neue Pilgerfreunde zur Gruppe dazu. Zum ersten Mal wurden wir dieses Jahr im Vereinssaal von Gasteig von den freiwilligen Helfern des Kolpingvereins verköstigt. Für die Wallfahrer, die nun auf eine stattliche Gruppe von über 60 Teilnehmern angewachsen war, war diese Umstrukturierung optimal, da man nach der Einkehr im Gasteiger Kirchl nun umgehend in einer Minute beim Mittagessen war. Gestärkt brach man auf zum letzten Teilabschnitt nach Sterzing und Trens. Der erste Blickfang der Wallfahrtskirche ist immer ein erhebender Moment. Man spürte auch dieses Jahr förmlich bei allen Teilnehmern die Freude, das Ziel nun nach mehreren Stunden geprägt von Gebet, Stille, Gespräch, Hungergefühl, Müdigkeit und so manchen schmerzenden Nebenerscheinungen am Körper endlich erreicht zu haben. Die Abschlussmesse wurde von P. Christoph Waldner OT zelebriert. Für ihn war es wohl eine der letzten Amtshandlungen als Pfarrer von St. Martin, da er am darauffolgenden Sonntag zum letzten Mal in St. Martin als Pfarrer von St. Martin mit seiner Pfarrgemeinde die Hl. Messe feiert. So hatte der Abschlussgottesdienst in Trens auch dieses Jahr eine besondere Note. Es war auch eine indirekte Verabschiedung der teilnehmenden Pilger von einem Seelsorger der über viele Jahre an mehreren Orten im Tal seelsorglich tätig war. Am Ende der Heiligen Messe gab es noch den obligatorischen Fototermin. Vergelt’s Gott allen Teilnehmern und besonders an alle, welche zum guten Gelingen der 11. Psairer Fußwallfahrt beigetragen haben. Nach der Wallfahrt ist vor der Wallfahrt und so sieht man sich vielleicht am 22. August 2020 wie-

Referenten:

• Pater Christoph Waldner (+39/333 4391 748) • Thomas Schwarz (+39/347 820 1496)

Termin:

am Samstag, den 24. August 2019

Ablauf: Stationen: · St. Martin Pfarrkirche - Start mit Wandersegen um 5.00 Uhr · St. Leonhard Pfarrkirche - Morgenlob um 6.00 Uhr · Walten - Frühstück um ca. 9.00 Uhr · Jaufenhaus - Halbmittag um ca. 12.00 Uhr · St. Josef in Gasteig - besinnliche Einkehr um ca. 15.00 Uhr · Sterzing - Mittagessen um ca. 16.00 Uhr · Trens - Abschlussgottesdienst um 18.00 Uhr Man kann sich bei jeder Station der Gruppe anschließen.

Ausrüstung: · Wanderausrüstung · Verpflegung · Für Frühstück und Mittagessen ist gesorgt (freiwillige Spende).

Rückfahrgelegenheiten: · sind gegeben (mit Reisebus 10 € Selbstkostenpreis) oder können selbst organisiert werden.

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Austauschabend - Skj Bezirksteam Referenten:

• Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (+39/327 4215 679) • Pater Christoph Waldner, (+39/3334391748) • Romano Kohlmayer, Astronom (+39/3711359932)

Inhalt:

Der Austauschabend im nagelneuen Bergheim „Egghof Kaser“ dient in erster Linie dem Austausch zwischen den SKJ-Ortsgruppen der verschiedenen Dörfer des Tales. Neben einem gemeinsamen Grillen steht auch ein Vortrag des Astronomen Romano Kohlmayer auf dem Programm. Mit einem großen Teleskop werden wir Sterne und Planeten erkunden. Da der Abend fast genau auf die berühmte Lorenzi- oder Sternschnuppennacht fällt erhoffen wir uns viel Sehenswertes.

Termin:

Teilnehmer:

12 Jugendliche

Resümee:

Nach der Hausbesichtigung der neu eröffneten „Egghof Kaser“ wurde mit dem gemeinsamen Grillen begonnen. In geselliger Runde erzählten die Ortsgruppen von ihren vergangenen Aktionen und neuen Ideen. Auch Probleme und eventuelle Lösungen wurden angesprochen. Als es langsam dunkel wurde startete der Referent mit seinem sehr interessanten Vortrag über die Sterne und Planeten unseres Sonnensystems. Anschließend wurde ein großes Teleskop aufgebaut in der Hoffnung einen Blick auf die Vielfalt im Himmel werfen zu können. Doch das Wetter machte uns leider einen Strich durch die Rechnung. Außer Wolken und Nebel war leider nichts zu sehen. Nichts desto trotz war es ein sehr gelungener Abend mit viel austauschreichen Gesprächen.

09.08.2019

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Austauschtreffen

für Jungschar- & MinistrantenleiterInnen

Referenten:

• Vertreter der KJS Bozen • Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (+39/327 4215 679)

Inhalt:

Das Jubpa organisierte in Zusammenarbeit mit der KJS im Herbst des Kirchenjahres 2019 einen gemütlichen Abend in Moos. Ziel war es den Austausch unter den einzelnen Jungschar- & MinistrantengruppenleiterInnen der Seelsorgeeinheit Hinterpasseier zu ermöglichen. Der Abend bot genügend Platz für Fragen und Themen die noch unklar waren, aber auch Zeit für gemeinsames Ratschen und gemeinsames Planen.

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Termin:

07.11.2019 in der Bibliothek Platt

Teilnehmer:

7 MinistrantenleiterInnen

Resümee:

Der Austauschabend kam bei allen Teilnehmern gut an. Die Bedürfnisse und Herausforderungen der aktiven LeiterInnen wurden analysiert. Die zwei Referenten haben den Anwesenden anhand des „Minimobils“ die verschiedenen Themen der Ministrantenarbeit erklärt. Anschließend wurden die verschiedensten Probleme und Unsicherheiten der OrtsgruppenleiterInnen besprochen und bestenfalls Lösungen gefunden.


Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Eröffnung Jugendraum Platt

für Jungschar- & MinistrantenleiterInnen

Referenten:

• Konrad Pamer, Gemeindereferent • Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (+39/327 4215 679) • Clemens Platter, Ortsverantwortlicher SKJ Platt

Inhalt:

Die Gemeindeverwaltung von Moos hatte in Zusammenarbeit mit den Jugendlichen der SKJ-Gruppe von Platt und einigen lokalen Handwerksbetrieben den Jugendraum renoviert. Im Rahmen des SKJ Bezirkstreffens wurden die renovierten Raäumlichkeiten der Jugend von Platt übergeben. Der Treffpunkt, welcher sich im Parterre der Grundschule befindet, hatte nach einigen Jahren der Nutzung durch verschiedene Jugendgruppen eine Generalsanierung nötig.

Termin:

14.10.2019

Teilnehmer: 25

Resümee:

Bei der Eröffnung des Jugendraums von Platt waren Jugendliche aus ganz Passeier anwesend. Neben dem Bezirkstreffen, welches von der Skj Landesleitung zusammen mit dem Jugendbüro geplant wird, waren Jugendliche aus ganz Passeier anwesend. Gemeindejugendreferent Konrad Pamer übergab der Jugend von Platt den Jugendraum und bedankt sich bei allen Jugendliche für ihren tollen Einsatz. Nach dem ofiziellen Teil klang der Abend bei einem gemütlichen „Keschten braten“, passend zur Törggeletzeit, aus.

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

KJS-Dekanatstreffen & SKJ-Bezirksteamtreffen Inhalt:

SKJ Bezirkstreffen Jubpa in Zusammenarbeit mit SKJ dabei sein | mitmachen | austauschen Die Mitglieder des Hauptausschusses, die Landesleitung und das SKJ Büro touren im Herbst 2019 wieder durch das ganze Land und freuen sich auf die Begegnung mit euch! Dabei stehen das Jahresthema und der Austausch im Mittelpunkt. Jungschar Dekanatstreffen Jubpa in Zusammenarbeit mit KJS Auch die KJS Landesleitung kommt uns jährlich besuchen, um mit uns spielerisch das Jahresthema zu besprechen und einen Austausch untereinander zu ermöglichen.

Resümee:

Beim SKJ-Bezirkstreffen waren die Mitglieder aus den verschiedenen Ortstellen stark vertreten. Das Jahresthema „AUF INS und inser LEBEN!“ wurde gemeinsam besprochen und das SKJ-Jahresprogramm mit Infos zu den verschiedenen Aktionen wurde vorgestellt. Außerdem blieb noch ausreichend Zeit um sich beim anschließenden Kastanienbraten auszutauschen, Unsicherheiten zu beseitigen und Antworten auf offene Fragen zu finden. Passend zum Jahresthema erhielten die Teilnehmer verschiedene Gegenstände, die sie am Ende des Abends mit nach Hause nehmen durften. Der Abend war informativ, aufschlussreich, aber auch amüsant und toll. Das Jungschar Dekanatstreffen war, wie immer, eine Bereicherung für alle. Es gab tolle Kennenlernspiele und neue Methoden zur Gestaltung einer Jungscharstunde. Auch bei diesem Treffen standen der Austausch untereinander und das Jahresthema „unGLAUBlich“ im Vordergrund.

Termine:

(SKJ) 14.11.2019 im Jugendraum Platt (KJS) 17.10.2019 im Jungscharraum St. Leonhard

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Ready for the future Zukunftswerkstatt

Referenten:

• Konrad Pamer, Jugendbüro Passeier (+39/3497151159) • Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (+39/327 4215 679) • André Mallossek, Plattform Land • Peter Grund, Jugendring Südtirol (+39335246025)

Inhalt:

Insgesamt steht der ländliche Raum in Südtirol im Vergleich mit anderen Regionen gut da. Damit dies auch zukünftig so bleibt, ist vor allem die junge Generation nach ihren Ideen für den ländlichen Raum gefragt. Der Jugendring hat in Zusammenarbeit mit der Plattform Land zu diesem Thema mehrere Abende in ganz Südtirol organisiert. Einer davon war in Moos.

Termin:

12.11.2019

Teilnehmer:

ca. 30 Teilnehmer

Resümee:

Trotz intensiven Schneefalls kamen sehr viele Interessierte zur Veranstaltung. Unter dem Motto „ready for the future – bereit für die Zukunft?“ erarbeiteten und diskutierten die anwesenden Personen wichtige Themen und Ideen rund um die Zukunft des ländlichen Raums und stellten sie in Kleingruppen den anderen Teilnehmern vor. Die Ergebnisse des moderierten Abends in Moos zeigen klar auf, dass die Themen attraktivstes und leistbares Wohnen, Arbeitsplätze, Freizeit-Infrastrukturen, Familienfreundlichkeit und Schulen am wichtigsten sind. Die Teilnehmer waren sich einig, dass es sehr positiv ist, die BürgerInnen bei der Entwicklung ihres Heimatdorrf mit einzubeziehen.


Land & Jugend Zukunftswerkstatt

Termin:

04.12.2019

Referenten:

• Südtiroler Jugendring • Plattform Land • Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete • Vertreter der Landesregierung • Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (+39/327 4215 679)

Inhalt:

Die Veranstaltung im Bildungshaus Kloster Neustift diente dazu die Gesamtergebisser der Workshop-Abende in Moos, St.Lorenzen, Bozen und Naturns vorzustellen. Thomas Schölzhorn vom Jugendbüro nahm bei der Podiumsdiskussion teil und disktierte zusammen mit den anderen Teilnehmern über die Zukunft des ländlichen Raums.

Ablauf:

Nach der Begrüßung stellte Andrea Koch von der SAB aus der Schweiz das Projekt „Jugendfreundliche Bergdörfer“ vor, bei dem es darum geht, Gemeinden im ländlichen Raum für ihre Attraktivität für junge Leute zu belohnen. Danach wurden die in den Vorabenden erarbeiteten Schwerpunkte von Peter Grund, vom Südtrioler Jugendring vorgestellt. Anschließend gab es dazu eine Podiumsdiskussion mit Jasmin Ladurner (Landtag), Michael Epp (Bürgermeister), Tanja Rainer (Jugendring), Andreas Schatzer (Plattform Land) und zwei Teilnehmern der Workshop-Abende zu denen Thomas Schölzhorn vom Jugendbüro gehört. Nachdem alle Fragen des Publikums beantwortet waren klang der Abend bei einem diskussionsreichen Umtrunk aus.


Sojuppa Umfrage

So.Ju.P.Pa Jubpa in Zusammenarbeit mit dem Jugendtreff St. Martin

Was ist So.Ju.P.Pa? Das Projekt So.Ju.P.Pa (Soziales Jugendprojekt Passeier) bietet Jugendlichen zwischen 13 und 19 Jahren im Einzugsgebiet des Passeier­tales die Möglichkeit von Zeit zu Zeit in öffentlichen Institutionen durch freiwillige Engagements mitzuhelfen und bei diesen Tätigkeiten Punkte zu sammeln, die anschließend in Prämien eingelöst werden können.

Und so geht’s: 1. Im Jugendbüro Passeier oder Jugendtreff St.  Martin Mitgliedschaft machen 2. Du entscheidest wo und wie oft du hilfst 3. Ein Punkt pro Einsatzstunde 4. Im Jugendbüro Passeier oder Jugendtreff St. Martin 5. Bei den So.Ju.P.Pa Partnern in deiner Nähe!

Teilnehmer

insgesamt beteiligten sich im Jahr 2019 fast 50 Jugendliche am Sozialen Jugendprojekt Passeier

Im Jahre 2019 wurde eine Umfrage zum Sozialen Jugendprojekt Passeier gestartet, um das Projekt besser evaluieren und reflektieren zu können. Dabei wurden verschiedene Betriebe als auch die Jugendlichen selbst befragt.

Feedback der Betriebe:

Das Soziale Jugendprojekt Passeier wird von den Betrieben sehr gut angenommen und sehen Sojuppa als eine Bereicherung für die Jugendlichen sowie für ihren Betrieb. Die meisten Jugendlichen arbeiten mit großer Begeisterung mit und einige von ihnen kommen sogar nach einigen Jahren als Angestellte zum Betrieb zurück. Die Betriebe haben den Wunsch nach mehr Kommunikation und mehr Werbung geäußert, da die Jugendlichen bei der Anmeldung oft noch nicht wissen, welchen Aufgaben sie nach gehen dürfen. Auch wünschen sich die Betriebe, dass die Stundenanzahl pro Tag und Woche erhöht werden sollte.

Feedback der teilnehmenden Jugendlichen:

Das Soziale Jugendprojekt Passeier kommt bei den Jugendlichen sehr gut an. Sie sehen das Projekt als große Chance, bei welcher sie viele wertvolle Erfahrungen und Einblicke sammeln dürfen. Sie Jugendlichen hatten sehr viel Spaß an der Teilnahme und würden es durch die Bank durch weiter empfehlen. Seitens der Jugendlichen wurde der Wunsch nach Erweiterung der Institutionen geäußert, so wünschen sie sich zum Beispiel in Handwerksbetriebe oder in die Gastronomi ein wenig hineinschnuppern zu können.


Säufer Schläger und Vandalen Vortragsabend

Referenten: • Lukas Schwienbacher, Forum Prävention (+39/3274215679) • Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (+39/3274215679) • Konrad Pamer, Jugendbüro Passeier (+39/3497151159)

Inhalt:

Das Forum Prävention hat in Zusammenarbeit mit dem Jugendbüro Passeier einen Informationsvortrag und Diskussionsabend im Sitzungssaal des Gesundheits- und Sozialsprengel Passeier zu diesem Thema organisiert. Eingeladen waren vor allem Eltern, Lehrpersonen, Gemeindepolitiker sowie Mitarbeiter der Kinder-, Jugend- und Sozialarbeit.

Termin:

07.10.2019

Teilnehmer: 15

Resümee:

Jugendliche, die immer wieder durch Schlägereien, Alkoholexzesse, Vandalismus, Diebstähle oder andere Delikte auffallen, rufen in der Bevölkerung vielfach Ablehnung, Unverständnis, Sorge und Angst hervor. Obwohl diese Verhaltensweisen zu beträchtlichen negativen Konsequenzen führen können, scheint das einige Jugendliche wenig zu beeindrucken. Folgende und weitere Fragen wurden an diesem Abend behandelt: Was veranlasst manche Jugendliche Straftaten zu begehen? Wie sehen ihre Lebens- und Erfahrungswelten aus? Wie deuten Jungen und Mädchen selbst ihr Handeln? Wie kann es gelingen die Hintergründe von devianten Verhaltensweisen zu erkennen und zu bearbeiten? Zudem wurden mit den anwesenden Personen Präventions- und Interventionsmaßnahmen diskutiert und aufgezeigt. Es entstand eine rege Diskussion bei allen Anwesenden. Neben all den Herausforderungen und Problemen welche im Jugendalter auftreten, war man sich einig, dass es auch sehr viel Positives gibt. Die Eltern spielen nach wie vor eine herausragende Rolle in der Erziehung ihrer Kinder und sind heute geforderter denn je diesen Herausforderungen gemeinsam mit ihren Kindern zu begegnen. Der Jugenddienst wird auch im nächsten Jahr wieder in Zusammenarbeit mit dem Forum Prävention, dem Sozialsprengel, den Eltern und Jugendlichen an diesem Thema arbeiten.


Adventsingen im Krankenhaus SKJ Bezirksteam in Zusammenarbeit mit dem Jubpa und der Krankenhaus Seelsorge Meran

Ansprechpartner:

•Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (327 4215 679)

Inhalt:

Das Adventsingen ist eine langjährige Tradition des SKJ - Bezirksteams des Passeiertals und wird vom Jugendbüro begleitet. Die Jugendlichen singen und musizieren in den verschiedenen Stationen. Jede der 28 Stationen im Krankenhaus Meran bekommt zudem einen selbstgemachten Adventskranz geschenkt. Das Personal und vor allem die Patienten freuen sich jedes Jahr sehr über den Besuch der vielen Jugendlichen.

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Termin:

29.11.2019

Teilnehmer:

Ca. 30 Jugendliche

Resümee:

Um 10:30 Uhr begann die Probe in der kleinen Krankenhauskapelle in Meran. Schüler der Mittelund Oberschulen wurden vom Unterricht entschuldigt um am Projekt teilzunehmen zu können. Nach der Probe wurden die Teilnehmer in zwei Gruppen aufgeteteilt und machten sich dann auf den Weg zu den vielen Stationen. Nach der gelungenen Aktion gab es einen kleinen Umtrunk mit Snacks fürs alle Beteiligten. Der Zauber des Advents wurde erfolgreich dort hin gebracht, wo er oftmals vergessen wird.


Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Gitarrenkurs in Stuls Ansprechpartner:

• Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (+39/3274215679) • Konrad Pamer, Jugendbüro Passeier (+39/3497151159) • Albert Mair, Gitarrenlehrer (+39/3333022434)

Inhalt:

Auf Anfrage mehrerer Eltern wurde in Stuls ein Gitarrenkurs für Anfänger organisisert. Die Eltern wünschten sich einen Kurs direkt im Dorf und hatten auch schon eine Liste an Teilnehmern vorgelegt. Der Kurs dient als Einsteigerkurs - wenn die Teilnhemer nach dem Kurs Lust auf das weitere Erlenrnen des Instrument bekommen haben können sie sich dann in eine der Musikschulen einschreiben.

Termin:

September bis Dezember (10 Einheiten)

Teilnehmer: 10 Kinder / Jugendliche / Erwachsene

Resümee:

Der Kurs fand bestand aus zwei Gruppen, welche jeweils 10 Einheiten besuchten. Unterrichtsort war der Jugendraum in Stuls. Die Kinder und Eltern sind sehr froh, dass der Kurs angeboten wird.

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Erit Lux Jubpa in Zusammenarbeit mit der Grundschule Platt und dem Künstler Karl Hofer

Ansprechpartner:

• Konrad Pamer, Jugendbüro Passeier (+39/3497151159)

Inhalt:

In der Adventszeit wurde in Platt im Rahmen eines Gemeinschaftsprojekts eine besonders orginelle und heimelige Form einer Lichtinstallation geschaffen. Am Pfarrhaus wurden 28 Fensterbilder angebracht welche von innen nach ausßen beleuchtet wurden. Ein Ziel dieses Tollen Projektes war es erfahrbar zu machen. dass durch persönlichen Einsatz und Engagement das Erscheinungsbild im Dorf zum Positiven verändert werden kann.

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Termin:

Advent 2019

Resümee:

Zehn der stimmungsvollen Bilder, die sich thematisch an der Weihnachtsgeschichte orientieren, wurden vom Künstler Karl Hofer geschaffen. Die anderen Gemälde malten Grundschulkinder von Platt im Rahmen des Wahlpflichtfachunterrichtes. Unzählige Stunden haben die Schulkinder gezeichnet und gemalt und keinen Aufwand geschueut, um bis zum 1. Dezember das Pfarrhaus mit ihren Kunstwerken zu schmücken. An diesem Tag, im Anschluss an das traditionelle Platter Adventssingen und bei Anbruch der Dunkelheit, wurden die Bilder effektvoll in Szene gesetzt und fanden viel Bewunderung und Zuspruch bei den Dorfbewohnern .


Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Papier machen Workshop Grundschule Platt

Ansprechpartner:

• Konrad Pamer, Jugendbüro Passeier (+39/3497151159)

Inhalt:

Der Papierrestaurator Al Shami aus Eppan begeisterte die Kinder der Grundschule Platt bei seinem Worksho zum Thema Papier. Er referierte über die Papierherstellung früher und heute und vermittelte den Kindern interessantes über einstige und heutige Verfahren der Papiererzeugung.

Termin:

18.10.2019

Resümee:

Der Referent zeigte den Kindern verschiedene Papierformen von früher und heute wie z.B. ein agyptisches Papyrusstück. Anschließend durften die Kinder selbst Papier herstellen. Dazu wurden die Schüler in zwei Gruppen geteilt. Während die einen papier machten, durfte die andere Gruppe das Pfarrhaus und das neue eingerichtete Pfarrarchiv besichtigen. Hier erhielten die Schüler Einblick in die wertvollen Archivbestände der Platter Pfarrei.

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Eröffnung der neuen Jugendstruktur Bergheim Egghof Kaser Nach eineinhalb Jahren Bauzeit fand am 14. September 2019 die offizielle Eröffnung des neu errichteten Bergheims Egghof- Kaser in Hinterpasseier statt. Die Gemeinden des Tales und das Jugendbüro Passeier luden dazu vor allem die Vereine aus dem Jugendbereich, aber auch alle generell Interessierten zum Tag der offenen Tür ab 14 Uhr in die Egghof Kaser ein. Über hundert Personen fanden sich ein, um das Haus zu besichtigen und gemeinsam auf den gelungenen Neubau anzustoßen. Die Segnung der Struktur wurde von Pfarrer Christian Stuefer aus St. Leonhard vollzogen und als Festrednerin konnte die Landesrätin für Raumordnung und Landschaftsschutz Maria Magdalena Hochgruber Kuenzer gewonnen werden: „Ich gratuliere den Passeirern für dieses Vorzeigeprojekt. Unsere Kinder- und Jugendlichen brauchen Orte wie diesen, wo sie sich abseits vom Alltag erden und Ferien machen können, und die Eltern brauchen Angebote, bei denen sie ihre Kinder gut aufgehoben wissen. Die Egghof-Kaser als Rückzugsort inmitten der Natur und die Vereine, welche wertvolle Auszeiten organisieren, bieten beides“. Das auf ca. 1.800m gelegene Bergheim hat Tradition und ist weit über die Talgrenzen beliebt und bekannt. Ursprünglich befand sich die Struktur im Besitz der Gemeinde St. Leonhard und wurde vom Südtiroler Alpenverein geführt. Doch war das Haus seit einiger Zeit in die Jahre gekommen und entsprach vor Allem nicht mehr den gesetzlich vorgeschriebenen Brandschutz- und Sicherheitsbestimmungen. Daraufhin hatte die Gemeinde St. Leonhard, in Zusammenarbeit mit Vertretern aus dem Vereinsbereich und einem Planungsteam, ein Umbau- und Nutzungskonzept entwickelt, welches schlussendlich umgesetzt werden konnte. Dieses sah u. a. vor, dass auf die positiven Erfahrungen mit der Führung des Jugendhauses Hahnebaum in der nahe gelegenen Mooser Fraktion angeknüpft werden soll. Die Aufteilung des Eigentums zu je einem Drittel unter den Gemeinden St. Leonhard, Moos und St. Martin und die Führung der Struktur durch das Jugendbüro Passeier (JuBPa) überzeugte das Land, die Hälfte der Kosten zu übernehmen. Die neue Struktur verfügt über 20 Schlafplätze, einer Küche, hochwertigen Sanitäranlagen, einem großzügigen Außenbereich mit Zeltmöglichkeit, mehreren Freizeiträumen und ist wunderschön – inmitten der grandiosen Passeirer Gebirgswelt gelegen. „Nach einem zweimonatigen Probelauf mit verschiedenen Jugendgruppen konnten während der Sommermonate noch notwendige Adaptierungsarbeiten durchgeführt werden. Der Neubau ist wirklich sehr gelungen, die Gruppen nehmen das Haus freudig an und die Führung der Struktur funktioniert bestens“, freut sich der St. Leonharder Bürgermeister Konrad Die neue Egghof-Kaser gilt als ein wahres Juwel für die Vereins- und Jugendarbeit in Südtirol. Dieser Ort bietet den Besuchern Erholung vom Alltag und ermöglicht Entschleunigung und Naturerfahrung für Heranwachsende. Die Gemeinde St. Leonhard hatte als Bauherr für die neue Egghof Kaser die Arbeiten ausgeschrieben, die Bauarbeiten koordiniert und das gesamte Bauprojekt vorfinanziert. Das Bergheim ist als Selbstversorgerhaus konzipiert und kann nur von Vereinen, Verbänden, Schulen und Pfarreien im Zuge deren institutionellen Tätigkeiten genutzt werden. Informationen dazu erteilt das Jugendbüro Passeier.

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JugendbĂźro Passeier (JubPa) Fachstelle zur FĂśrderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

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Eindrücke der Eröffnung des Bergheims Egghof Kaser


Offene Jugendarbeit

in den Gemeinden St. Leonhard und Moos

Referenten:

•Thomas Schölzhorn, Jubpa (327 4215 679)

Inhalt:

Die Offene Jugendarbeit stellt eine sehr wichtige Säule der Südtiroler Jugendarbeit dar. Es wird ein großer Zulauf von Jugendlichen und große Wertschätzung von Erwachsenen beobachtet. Das Jugendbüro Passeier kam im April 2015 auf die Idee eine ähnliche Form der Offenen Jugendarbeit auch in den verschiedenen Dörfern der Berggemeinden St. Leonhard und Moos anzubieten. Auch heuer hat Thomas Schölzhorn, pädagogischer Mitarbeiter des Jugendbüro Passeier, die Jugendräume wieder geöffnet. Zur Zielgruppe gehören hauptsächlich Jugendliche ab dem Mittelschulalter. Das Projekt dient dazu, das Interesse an einer organisierten offenen Jugendarbeit in den jeweiligen Ortschaften zu fördern und den Jugendlichen zusätzliche Freiräume für eine positive Persönlichkeitsentwicklung und Entfaltung zu bieten. Auch bietet das Projekt Unterstützung für Jugendliche, welche Integrationsschwierigkeiten haben und die keinem Verein angehören und deshalb in den verschiedenen Dorfgemeinschaften nicht akzeptiert werden. Die Planung des Programminhalts wurde größtenteils den Jugendlichen überlassen. Sehr beliebt sind Fahrten mit dem Vereinsbus. Das Ziel ist dabei nicht wichtig, die Jugendlichen wollen einfach Spaß haben und den stressigen Alltag zur Seite legen.

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Zeitraum:

Jänner bis Dezember 2019

Resümee:

Während den Jugendraumbesuchen hat sich gezeigt, dass es notwendig ist, kontinuierlich mit Jugendlichen Aktivitäten zu planen und durchzuführen und für sie regelmäßig einen Raum zugänglich zu machen, wo sie Gemeinschaft erfahren. Die Jugendlichen brauchen einen Rückzugsort, wo sie sich ohne Stress und Druck aufhalten können. Das Jubpa wird auch im Jahr 2020 die Offene Jugendarbeit in den verschiedenen Dörfern wieder weiterführen.


JugendbĂźro Passeier (JubPa) Fachstelle zur FĂśrderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

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Jubpa with the Villageteenies Aktionen zusammen mit den Jugendgruppen der Gemeinde Moos & St. Leonhard

Gardaland

Termin:

Referenten:

18.10.2019

Inhalt:

Teilnehmer:

•Thomas Schölzhorn, Jubpa (327 4215 679)

Das Gardaland ist der größte Freizeitpark in Italien und bietet Unterhaltung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Zusammen als Gruppe testen wir unseren Mut bei den vielen verschiedenen Achterbahnen, lassen uns vom Adrenalin durchströmen und haben gemeinsam viel Spaß.

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6 Jugendliche aus St. Leonhard Resümee: Am frühen Nachmittag starteten wir mit dem Vereinsbus zum Gardasee. Von 18:00 Uhr bis 23:00 Uhr war das Gradaland geöffnet und stand unter dem Motto „notte da paura“. Den ganzen Abend über tummelten sich Zombies im ganzen Gelände und der komplette Park war im Halloweenstyle dekoriert. Zusätzlich zum normalen Programm gab es besondere Zombiespecials im Laufe des Abends. Kurz vor der Schließung des Parks besuchten wir noch die große Abschlussshow mit anschließendem Feuerwerk. Ein Abend voller Eindrücke, viel Spaß und Adrenalin der die Jugendlichen sicher näher zusammengeschweißt hat.


Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Gokart in Innsbruck

mit der Jugendgruppe Walten Jubpa in Zusammenarbeit mit den Jugendlichen des Dorfes

Referenten:

• Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (+39/327 4215 679)

Inhalt:

Das Kart-Erlebnis in Innsbruck für alle, die gerne Gas geben. Die längste Kartbahn des Landes lädt zum ultimativen Fahrspaß ein. 510 Meter Streckenlänge auf zwei Ebenen und 24 Kurven – das ist eine Herausforderung, die richtig Spaß macht.

Termin: 21.12.2019

Teilnehmer: 8 Jugendliche

Resümee:

Am Vormittag starteten wir trotz starkem Schneefall mit dem Vereinsbus nach Innsbruck zur Kartbahn. Wir fuhren zuerst 30 Minuten, da die meisten Jugendlichen das erste Mal im Kart saßen konnte diese Zeit genutzt werden um ein Gefühl für die Rennstrecke zu bekommen. Nach einer Pause starteten dann die zweiten 30 Minuten. Die Jugendlichen hatten ihr Gefährt Runde für Runde besser im Griff und hatten einen rießen Spaß. Anschließend wurde der Nachmittag noch im DEZ verbracht bevor nach dem Abendessen die Heimreise angetretenb wurde.

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AQUA DOME SÖLDEN Sommer-Highlight 2019

Jubpa in Zusammenarbeit mit verschiedenen Jugendlichen

Referenten:

• Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (+39/327 4215 679)

Inhalt:

Aufgrund des schlechten Wetters konnten wir nicht wie geplant die „AREA 47“ besuchen und sind deshalb in die nahgelegene Therme „AQUA DOME“ gefahren. Die Jugendlichen konnten dort nicht nur entspannen sondern auch die aktionreichen Wasserrutschen und Bademöglichkeiten nutzen.

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Termin:

20.08.2019

Teilnehmer:

13 Jugendliche aus den Gemeinden St.Leonhard und Moos

Resümee:

Am frühen Vormittag fuhren wir mit dem JubpaBus und einem weiteren 9 Sitzer Bus (Taxi Wilhelm) über das Timmelsjoch hinunter nach Sölden zum AQUA DOME. Dort angekommen stürmten die Jugendlichen gleich die Thermeanlage und erkundeten die verschiedenen Attraktionen. Vorallem die Wasserrutschen gefielen den Jugendlichen, aber auch die ruhigeren Warmwasserschalen im Außengelände wurden genutzt, vor allem von den Mädchen. Am späten Nachmittag ging es dann wieder zurück ins Passeiertal. Es war trotz Schlechtwetterprogramm ein sehr gelungener Tag.


Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Gokart in Innsbruck

mit der Jugendgruppe Platt + Moos Jubpa in Zusammenarbeit mit den Jugendlichen des Dorfes

Referenten:

• Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (+39/327 4215 679)

Inhalt:

Das Kart-Erlebnis in Innsbruck für alle, die gerne Gas geben. Die längste Kartbahn des Landes lädt zum ultimativen Fahrspaß ein. 510 Meter Streckenlänge auf zwei Ebenen und 24 Kurven – das ist eine Herausforderung, die richtig Spaß macht.

Termin: 06.12.2019

Teilnehmer: 8 Jugendliche

Resümee:

Am Abend starteten wir mit dem Vereinsbus und einem zusätzlichen Auto nach Innsbruck zur Kartbahn. Die meisten Jugendlichen hatten bereits Erfahrung im Kartfahren. Eine Stunde lang fuhren wir Runde für Runde auf der Kartbahn, die erste halbe Stunde gab es ein Qualifying, danach ein Rennen. Die Jugendlichen konnten ihr Können zeigen, sich gegenseitig messen und ihren Kampfgeist stärken. Im Vordergrund stand aber stets der Spaß, welcher auf keinen Fall zu kurz kam.

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Infotisch Das Jugendbüro Passeier hat mehrere Infotische im Sprengel Passeier eingerichtet und bestückt auch mehrere öffentliche und private Lokale mit Druckmaterialien zu den Themen Bildung, Jugendarbeit, Kulturarbeit und Veranstaltungen. Aktuelle Bekanntmachungen der Young Caritas Südtirol, des Südtiroler Jugendringes, des Netzes, der Katholischen Jungschar und Jugend, der Alpenvereinsund Bauernjugend uvm. werden auf diesen Tischen und Anschlagwänden aktuell und so übersichtlich wie möglich präsentiert. Zudem werden Weiterbildungsangebote des Jugendhauses Kassianeum in Brixen und des Landes Südtirol immer aktuell aufgelegt.

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Kidsnet Das Kidsnet wird vom Land Südtirol betrieben. Auf der Internetseite www.snets.it werden die Themen: Musik und Film im Internet, Facebook, Netlog & Co., Shopping im Internet, Problematische Inhalte und Risiken & Nebenwirkungen Technik für deine Sicherheit inhaltlich beschrieben. Im zweiten Stock des Sprengels, am Eingang zum Jugendbüro haben wir einen großen Informationsstand zu den oben genannten Themen installiert, an welchem gedruckte Inforamtionskärtchen mitgenommen werden können. Zudem stehen die Jubpa Mitarbeiter für Fragen rund ums Internet und dessen Gefahren zur Verfügung.

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...weitere Aktionen bei denen wir unterstützend dabei waren (Plakatierung, Gestaltung Flyer, Versicherung Veranstaltung usw.) auf Gemeinde, Talebene und Landesebene • Traditionelles SKJ Preiswatten in St. Leonhard (am 03. Februar 2018) • Bewerbung junger Nachwuchsbands aus Passeier und Umgebung • Taizè zu Ostern in Burgund und zu Silvester in einer Stadt Europas • Bewerbung und Vermittlung internationaler Jugendaustauschprogramme, wie Hallo Ciao Maroc, Europäischer Freiwilligendienst, Praktika bei den europäischen Institutionen („Stage“), Solidaritätsbesuche

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

auf Landesebene • YoungCaritas - Suche von Betreuern für die Sommermonate • Aktion „Du schreibst“ • Bewerbung „Südtiroler Jugendredewettbewerb“ • Bewerbung der Präventionskampagne „RE-START“ • Weiterbildungsangebote für Ehrenamtliche - ausgewählte Weiterbildungen • Promemoria_Auschwitz 2018/19

...und viele mehr...

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Frühjahrs- & Herbsttagung der Jugenddienste Workshops mit Schwerpunktthemen der Jugenddienste

Frühjahrstagung 2019

Wissen teilen, heißt Wissen vermehren! An der Frühjahrtagung der Jugenddienste nahmen über 60 Fachkräfte der Jugenddienste aus ganz Südtirol teil. Organisiert wurde diese ganztägige Fachtagung von der Arbeitsgemeinschaft der Jugenddienste (AGJD), welche die Jugenddienste zu einem Netzwerk zusammenschließt. Passend zum Veranstaltungsort – dem NOI TECHPARK – standen die Themen Innovation und Netzwerken im Mittelpunkt der Tagung - verbunden mit verschiedenen Schwerpunktthemen der Jugenddienste. Den Auftakt der Fachtagung bildete die Führung durch den und der Einblick in den NOI TECHPARK in Bozen. Der Vernetzungsansatz des NOI um neue Schnittstellen zu schaffen, spiegelte sich dann auch in den anschließend stattfindenden Workshops der Jugenddienste wider. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugenddienste sind motiviert und gut gerüstet für die vielfältigen Herausforderungen in der täglichen Arbeit mit und für junge Menschen. Der Austausch, die Vernetzungsarbeit bei der Frühjahrstagung 2019 hat einmal mehr aufgezeigt, dass gemeinsames Arbeiten ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg ist. Der Dank gilt darum neben den Jugenddiensten auch den MitarbeiterInnen im Amt für Jugendarbeit und allen Partnern in der Südtiroler Jugendarbeit“, so Karlheinz Malojer, Geschäftsführer der AGJD.

Herbsttagung 2019 EInblick in die verschiedenen Facetten der Jugendarbeit Die Themen der zweitägigen Herbsttagung der 20 Jugenddienste Südtirols, zu der die Arbeitsgemeinschaft der Jugenddienste (AGJD) eingeladen hatte, unterstreichen wie facettenreich und vielseitig die Jugendarbeit ist. Im Haus der Familie (Ritten) trafen rund 50 Fachkräfte der Jugenddienste zusammen, um neue Impulse zur tagtäglichen Arbeit zu erhalten sowie Erfahrungen und Wissen auszutauschen. Einig waren sich die Teilnehmenden darüber, dass junge Menschen, aber auch Jugendarbeit selbst, kein Randthema sein darf. Die Workshops und die Themen der beiden Tage der Herbsttagung der Jugenddienste zeigen die Bandbreite der Handlungsfelder und Tätigkeiten der Jugenddienste auf. Die rund fünfzig Anwesenden arbeiteten zu verschiedenen Themen in Workshops: die Themen reichten von Demokratie- und Toleranzbildung über Umweltbildung und Nachhaltigkeit bis hin zum Storytelling. Auch der Austausch, die Vernetzung und das Zusammenwirken der Mitarbeitenden der Jugenddienste war Teil der Herbsttagung, welche im Haus der Familie am Ritten stattfand. Jugenddienste sind im ständigen Dialog mit verschiedenen Ansprechpersonen, politischen Ebenen, Vereinen, Multiplikator*innen, aber auch mit den jungen Menschen selbst. Es ist wichtig, junge Menschen und deren Bedürfnisse ernst zu nehmen und diese aufzugreifen, Jugend darf kein Randthema sein – dies auch hinsichtlich der Gemeinderatswahlen 2020.


Leitbild der Jugendarbeit Unterzeichnung 20.03.2018 Junge Menschen brauchen vor allem Vertrauen, Beziehung und Sicherheit in ihrer persönlichen Entwicklung. Kultur und Bildung sind wichtige Investitionen in die Entwicklung einer Gesellschaft, insbesondere in junge Menschen – Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene – damit die Herausforderungen der Zukunft mit und von jungen Menschen gemeistert werden. Jugendarbeit leistet hierfür einen wichtigen Beitrag. Das neue Leitbild der JUGENDARBEIT in Südtirol baut darauf auf und leistet dafür einen wertvollen Beitrag. Es wurde am 20. März 2018 im Museion (Bozen) gemeinsam vom Netzwerk der Jugendarbeit vorgestellt. Das Leitbild wurde in einem Prozess von VertreterInnen der AGJD, dem netz, des SJRs, des Jukas sowie dem Amt für Jugendarbeit erarbeitet. An diesem haben dann wiederum alle Jugenddienste, Jugendtreffs und –zentren, Jugendorganisationen und –initiativen gefeilt. Nun freuen wir uns, das Leitbild der JUGENDARBEIT in Südtirol in den Händen zu halten: es beschreibt die Mission und die Vision der Jugendarbeit in Südtirol und bildet den Rahmen für Strategien, Ziele und das Handeln. Das Leitbild der JUGENDARBEIT in Südtirol ist eine stimmige Weiterarbeit auf dem gemeinsamen Weg der Südtiroler Jugendarbeit. Ein Wegweiser wie z.B. auch das Jugendförderungsprogramm und auch die Werte&Standards der Jugendarbeit. Es soll dem gesamten Netzwerk der Jugendarbeit, bestehend aus seinen freien und öffentlichen Trägern, eine Orientierung sein und als Navigator für die Zukunft dienen. Der Weg selbst muss aber gegangen werden! Von uns allen! Das Leitbild braucht Leben – sorgen wir dafür.

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JugendbĂźro Passeier (JubPa) Fachstelle zur FĂśrderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

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Jugendförderungsprogramm Die Landesregierung hat auf Vorschlag der Landesräte Philipp Achammer und Florian Mussner das neue Programm zur Förderung der Jugendarbeit der deutschen und ladinischen Sprachgruppe in Südtirol genehmigt. In diesem Programm sind die Grundsätze der Jugendarbeit festgeschrieben, Aktivitäten und Programme werden darin definiert, Förderungsschwerpunkte gesetzt und Infrastrukturen der Jugendarbeit beschrieben. Das neue Jugendförderungsprogramm wurde am 16.04.2018 vorgestellt.

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JugendbĂźro Passeier (JubPa) Fachstelle zur FĂśrderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

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...daran orientierten wir uns ..

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Impulse

für ein gutes Gelingen von Jugendarbeit 28. November 2015, Bozen, Landhaus 1 ________________________________________ 1. RÜCKENDECKUNG geben und PRÄSENT sein… 2. KONTAKT schaffen & DIALOG pflegen… 3. Gemeinsam ACHTSAM JUGENDARBEIT anregen & ankurbeln… 4. nach AUSSEN TRAGEN – UNTERSTÜTZUNG nicht nur mit Worten – VISION… 5. VERNETZUNG mit Gemeinden – AUSTAUSCH mit Kindern, Jugendlichen und JugendarbeiterInnen… 6. VORBILD sein: KULTUR näher bringen, ÄNGSTE abbauen… 7. WIR STÜTZEN UNS GEGENSEITIG… 8. VORBEREITUNG & Begegnung & Angebote in Vernetzung… 9. Vorbereitung + QUALITÄT = A&O… 10. HERZ STATT AUSSCHREIBUNG… 11. das “junge EHRENAMT” zum POLITISCHEN THEMA machen und sich dafür Stark machen… 12. als GemeindejugendreferentIn gehe ich AKTIV auf die VEREINE zu, suche das GESPRÄCH AUF AUGENHÖHE und nehme deren Anliegen ernst… 13. ich suche den DIREKTEN/PERSÖNLICHEN KONTAKT zu den Jugendlichen um sie für PARTIZIPATION zu gewinnen… 14. Jugendlichen auf Augenhöhe begegnen und ENTSCHEIDUNGSWEGE TRANSPARENT gestalten und OFFEN ANSPRECHEN ________________________________________________________________________

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Die Tagung wurde in Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Gemeindenverband veranstaltet. * Autonome Provinz Bozen - Südtirol - Amt für Jugendarbeit, Jugendhaus Kassianeum - JUKAS, Südtiroler Jugendring - SJR, Arbeitsgemeinschaft der Jugenddienste - AGJD, Netzwerk der Jugendtreffs- und zentren Südtirols - n.e.t.z.


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s ...das sind wir


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Promemoria_Auschwitz 2019 (Deina, AGJD, Arciragazzi, Amt für Jugendarbeit)

Ansprechpartner: • Verena Hafner, AGJD (0471/402 106) • Thomas Schölzhorn, Jugendbüro Passeier (+39/327 4215 679) • Konrad Pamer, Jugendbüro Passeier (+39/3497151159)

Inhalt:

Das sprachgruppenübergreifende Bildungsprojekt „Promemoira_Auschwitz: Die Reise der Erinnerung – Il viaggio della Memoria“ ermöglicht auch heuer wieder rund 160 Jugendlichen aus Südtirol, Geschichte hautnah zu erleben und sich mit der Vergangenheit in besonderer Weise auseinanderzusetzen. Organisiert wird dieses Jugendbildungsprojekt von der Arbeitsgemeinschaft der Jugenddienste in Zusammenarbeit mit Deina Trentino Alto Adige und Arciragazzi. Für die Organisatoren ist es wichtig, Vergangenheit mit der Gegenwart und dem Heute zu verbinden und jungen Menschen Erfahrungen und Erlebnisse mit auf den Weg zu geben, so dass jeder einzelne die Welt möglicherweise ein Stückchen verändern kann. Das Projekt besteht aus mehreren Teilen: • mehrere Vortreffen von Ende November bis Ende Jänner (davon ein regionales Treffen) • 31. Jänner - 06. Februar 2019: Fahrt nach Krakau. • 16. und 17. März 2019: Nachtreffen in Toblach für die Südtiroler Gruppen • Euroregionaler Abschluss in Trient für Südtirol – Trentino – Nordtirol: 6. April 2019 Der Pädagogische Mitarbeiter des Jubpa Thomas Schölzhorn begleitet als Tutor der Gruppe Meran die Passeirer Jugendlichen bei den Vortreffen, bei der Reise sowie bei den Nachtreffen. Bei den Nachtreffen wird versucht, das Gesehene und Erlebte zusammen intensiv aufzuarbeiten. Es wird zu weiteren Treffen kommen, in denen das Projekt zusätzlich besprochen und reflektiert wird.

Teilnehmer:

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800 Jugendliche (im Alter von 17 bis 25 Jahren), davon 300 aus dem Trentino, 160 aus Südtirol und davon 6 Jugendliche aus Passeier im Alter zwischen 17 und 19 Jahren. Passeier ausgearbeiteten Vorschläge eingebracht. Rund 50 Ehrenamtliche und berufliche Mitarbei-


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Localize IT! EU-Projekt zur Reduzierung von Rauschtrinken Forum Prävention in Zusammenarbeit mit der Gemeinde St. Leonhard, Stadt Klausen und dem Jubpa (EU - Projekt)

Eine umfassende lokale Alkoholstrategie hat sich mehrfach als vielversprechender Ansatz bewährt. Zum einen liegt es in der Verantwortung der Kommunen auf lokaler Ebene gesundheitspräventive Maßnahmen durchzuführen und zum anderen haben sie auch die entsprechenden Handlungsmöglichkeiten für die Umsetzung einer solchen lokalen Alkoholstrategie. Vor diesem Hintergrund wurde „Localize It“ entwickelt. Im Rahmen des Projekts werden jeweils zwei ausgewählte Gemeinden und zwar die Gemeinde St. Leonhard in Passeier und die Stadtgemeinde Klausen von Fachmitarbeiter/innen des Forum Prävention dabei unterstützt, maßgeschneiderte lokale Alkoholstrategien zu entwickeln und umzusetzen. In die Projektumsetzung mit einbezogen sind das Jugendbüro Passeier für die Gemeinde St. Leonhard und der Jugenddienst Unteres Eisacktal für die Stadt Klausen. Ziel des Projekts localize.it ist die Reduzierung des Alkoholkonsums bei Minderjährigen und des Rauschtrinkens bei jungen Menschen bis 25 Jahren. Auf der Basis einer Analyse vor Ort mittels Interviews mehrerer Personen wird die lokale Situation ermittelt. Über eine Steuerungsgruppe in der Gemeinde wird darauf aufbauend ein Aktionsplan mit umzusetzenden Maßnahmen entwickelt. Eine Prozess- und Ergebnisevaluation ist vorgesehen. Es beteiligen sich neben Italien – vertreten durch das Forum Prävention – 10 weitere europäische Länder. Das Projekt startete im Mai 2017 und wurde im August 2019 abgeschlossen.

Zwei der Bilder mit den höchsten Bewertungen beim Malwettbewerb der Mittelschulen St.Leonhard und St.Martin zum Thema Lebensstil mit oder ohne Alkoholmissbrauch. Weitere Bilder auf der nächsten Doppelseite.

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Podiumsdiskussion zum Thema Alkohol (missbrauch) Die Gemeinde St. Leonhard, das Jugendbüro Passeier, das Forum Prävention und die Mitglieder des Projekts „Localize it“ laden zur Podiumsdiskussion ein.

Eine Expertenrunde diskutierte mit den Teilnehmern und beantworteten Fragen. Der Runde gehörten an Oskar Giovanelli vom Verein Hands, Markus Frank vom Dienst für Abhängigkeitserkrankungen, Birgit Pixner vom Jugendbüro Passeier, Jan Altstätter vom Jugendbeirat St. Martin und Major Aldo Ciurletti, Kommandant der Meraner Carabinieri-Kompanie. Dabei wurden auch gelungene Präventionsmaßnahmen und Initiativen im Passeiertal angesprochen. Zur Veranstaltung hatte die St.Leonharder Jugendreferentin und Vorsitzende des Jugendbüro Passeier, Elisabeth Ploner, geladen: „Uns allen ist es ein Anliegen, über das Thema Alkohol(missbrauch) zu diskutieren und zu informieren. Verbote allein bringen nichts“. Anwesend waren auch die Bürgermeister von St. Leonhard und St.Martin, Konrad Pfitscher und Rosmarie Pamer. Sie dankten allen, die zum Wohle der Jugend seit Jahren Alkoholprävention durchführen. Evelin Mahlknecht vom Forum Prävention begann die Veranstaltung mit einem Impulsreferat und präsentierte Ergebnisse des EU-Projektes „Localize it“, in das die Landgemeinde St. Leonhard und die Stadtgemeinde Klausen als Partnergemeinden für Italien eingebunden sind. Ziel dieses Projektes ist es, Maßnahmen in mehreren EU-Ländern zu ergreifen, die das Rauschtrinken unter Jugendlichen vermindern sollen. In den vergangenen Monaten hatten sich auch Mittelschüler aus Moos, St. Leonhard und St.Martin mit dem Thema Alkohol(missbrauch) auseinandergesetzt. Entstanden sind Bilder, Skizzen, Sprüche und kleine Geschichten, welche an dem Abend der Öffentlichkeit präsentiert wurden. Major Aldo Ciurletti informierte detailliert über die rechtlichen Folgen überhöhten Alkoholkonsums bei Jugendlichen und die dadurch entstehenden Gefahren im Straßenverkehr. Ciurletti betonte allerdings, dass im Passeiertal in den vergangenen Jahren kein einziger Jugendlicher mit erhöhtem Alkoholkonsum im Straßenverkehr auffällig geworden ist, aber rund ein Dutzend Führerscheine von älteren Erwachsenen eingezogen worden seien. Birgit Pixner vom Jugenddienst erwähnte Präventionsprojektewie den Passeirer Erlebnissommer, das Soziale Jugendprojekt Passeier und Initiativen von Vereinen als eine gute Möglichkeit, Heranwachsende sinnvoll zu begleiten. Oskar Giovanelli vom Verein Hands ging auf die gesundheitlichen Aspekte von Alkoholmissbrauch ein und berichtete, dass in Südtirol schätzungsweise 35.000 Personen ein Problem mit überhöhtem Alkoholkonsum haben und oft viel zu spät Hilfe undUnterstützung suchen. „Die Abhängigkeit kommt schleichend. Bei Jugendlichen sprechen wir bei Problemen über punktuellen oder regelmäßigen Missbrauch von Alkohol, die richtige Alkoholsucht entwickelt sich dann aber erst oft durch jahrelangenMissbrauch“. Markus Frank vom Dienst für Abhängigkeitserkrankungen unterstrich: „Die Folgen jahrelangen Alkoholmissbrauches sind verheerend und wirken sich sozial, familiär und wirtschaftlich negativ aus“.

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Einige der Arbeiten der MittelschĂźler von St.Leonhard und St.Martin zum Thema Lebensstil mit oder ohne Alkoholmissbrauch.


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Jugendbeirat St. Leonhard Der Jugendbeirat St. Leonhard ist ein politisches Gremium der Gemeinde St. Leonhard, welches im Jahr 2017 gegründet wurde. Der Pädagogische Mitarbeiter des Jugendbüros Passeier unterstützt den Jugendbeirat St. Leonhard. Bei Bedarf nimmt Thomas Schölzhorn bei Sitzungen teil und hilft bei Veranstaltungsplanungen. Unter anderem arbeiten das Jubpa und der JBR St. Leonhard auch bei der Neonparty und der Jungbürgerfeier zusammen.

Ideenwerkstatt Platt Jubpa in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Moos, dem Tourismusverein Passeier, dem Amt für Jugendarbeit, der Universität Innsbruck - Arch. Dr. Andreas Flora und Absolvententeam, Ing. Baldini und Arch. Gufler Alfred

Die vom Jugendbüro initiierte Ideenwerkstatt befindet sich in der Umsetzungsphase. Die gesammelten Ideen/Vorschläge und der erarbeitete Maßnahmenkatalog wurde von der Gemeinde Moos gutgeheißen. Ins Leben gerufene Ideenwerkstatts-Aktionen wie: Kinderkino, Jugendmessen, Öffnung Rodelbahn im Winter, Lichtfest uvm. sind bereits für das Dorfleben zum fixen Bestandteil geworden. Das Jubpa betreut einzelne Punkte in enger Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung und den Vereinen des Dorfes. Viele Initiativen laufen autonom. Besonders erfreulich ist der im vorletzten Jahr gesegnete neue Kinderspielplatz in Platt, welcher enormen Zuspruch findet. Umgesetzt wurde der Rundweg um die Kirche, das Lesehäuschen für die Dorfbewohner, ein Gehsteig ins obere Dorf, ein Dorfbrunnen, die Aufwertung des Biotopes Waldviertel und die Umgestaltung der alten Pfarrbibliothek im Pfarrhaus Platt für die Dorfvereine. Auch im Jahr 2019 werden weitere Punkte der Ideenwerkstatt von der Gemeinde Moos in Zusammenarbeit mit den Dorfvereinen oder dem Jubpa umgesetzt.

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Ideenwerkstatt St. Leonhard „Planung eines Jugendzentrums in St. Leonhard“ Jubpa in Zusammenarbeit mit der Gemeinde St. Leonhard und Dr. Arch. Klaus Marsoner

Die Jugendarbeit in der Gemeinde St. Leonhard basiert auf der traditionellen Säule der Verbandsjugendarbeit. Diese findet in den verschiedenen Vereinen statt, vorzugsweise in der kirchlichen Jugendarbeit (Jungschar, SKJ, Ministranten), in der Musikkapelle, den verschiedenen Sportvereinen, der Freiwilligen Feuerwehr, dem Weißen Kreuz, dem AVS Passeier, der Bauernjugend usw. Für die offene Jugendarbeit gibt es im Dorf keinen Jugendtreff. Das Jugendbüro nutzt einmal pro Woche den Pfarrraum im Keller eines Wohnhauses für die offene Jugendarbeit in St. Leonhard und organisiert Ausflüge und ein breites Jugend-Kulturprogramm das ganze Jahr über. In den Sommermonaten wird ein Raum in der Mittelschule als Treffpunkt für die offene Jugend- und Kinderarbeit umfunktioniert. Einen eindeutigen, kontinuierlichen Treffpunkt, außer des Jubpa-Büros im Sprengel Passeier gibt es nicht. Bereits seit Jahren wird darüber diskutiert, für den Hauptort St. Leonhard ein Jugendzentrum zu bauen. Im Jahr 2013 kam die St. Leonharder Jugendreferentin Josefine Schwarz und der verschiedene Bürgermeister Oswald Tschöll auf das Jugendbüro Passeier mit der Bitte zu, den alten und als bald ausgedienten Kindergarten im Herzen von St. Leonhard eine neue Funktion in Form eines Jugendzentrums zu verleihen. Daraufhin folgten erste Überlegungen, Gespräche mit Jugendlichen, Eltern und Vereinsmitgliedern des Jugendbüros. Seitdem wird dieses Anliegen in Zusammenarbeit mit der Gemeinde St. Leonhard weitergebracht. Auch wurden Kontakte zu Jugendzentren in Südtirol aufgebaut und u.a. das Jugend-Kulturzentrum in Gröden, das Jugendzentrum Jux in Lana und das Jugendzentrum Fly in Leifers besucht und analysiert, um Erfahrungswerte und „best practice“-Beispiele kennen zu lernen. Aufbauend auf den Erfahrungen, Austauschtreffen und Gesprächen mit vielen Netzwerkpartnern und Jugendlichen entstand eine konkrete Vorstellung wie ein solches Zentrum in St. Leonhard funktionieren könnte. Jedoch mit dem Anspruch, nicht nur für Jugendliche einen Treffpunkt zu generieren, sondern auch offen zu sein für alle im Dorf, besonders aber auch Projekten und Initiativen (auch zukünftigen) eine geografische Heimat zu bieten (Bsp. Erlebnissommer). Durch die Wiederbelebung des Jugendbeirates im Jahr 2016, schuf die Gemeinde St. Leonhard für sich die Voraussetzung, der Jugend politisch mehr Gehör zu verschaffen. Eine Aufgabe, welche der Jugendbeirat mit Hilfe des Jugendbüros übernommen hat, war die Erarbeitung und Auswertung eines Online-Fragebogens für die St. Leonharder Jugend. Die Ergebnisse zeigen klar, dass ein Jugendzentrum mit durchdachter Infrastruktur und inhaltlicher Begleitung gewünscht, gebraucht und auch gefordert wird. Ende 2017 wurde mit dem Bau des neuen Kindergartens am Ende der Kohlstatt begonnen. Der Bau dauert voraussichtlich zwei Jahre. Mit Ende 2019 könnte der Umbau des alten Kindergartens samt Außengelände in das Jugendzentrum begonnen werden. 2018 wurde für das Jugendzentrum St. Leonhard ein Konzept ausgearbeitet und der Gemeinde St. Leonhard vorgestellt. Wir haben das Jahr 2019 genutzt um die Jugendlichen, Entscheidungsträger und Jubpa Vorstände direkt in den Planungsprozess einzubinden. Im Zuge einer Ideenwerkstatt welche Anfang 2020 stattfinden wird, werden die Vorschläge, Ideen und Meinungen der Jugendlichen und Interessierten eingeholt. Die Ideenwerkstatt wird vom Jubpa organisiert und die Ergebnisse werden der Gemeinde St. Leonhard als Bauträger und dem ausführenden Architekten weitergegeben. Das Jugendbüro fungiert dabei als Koordinationsstelle. 85


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Das Netzwerk “Jugendarbeit Passeier” besteht aus Netzwerkpartnern, welche sich kostenlos über das INsideOUT und die Homepage des Jubpa jährlich mit aktuellen Kontaktdaten, Fotos der Tätigkeit und Infos zum Vereinsleben präsentieren können. Außerdem werden Veranstaltungen bevorzugterweise mit Netzwerkpartnern im Jahresverlauf angeboten. Alle Netzwerkpartner des Jubpa können das Jugendhaus Hahnebaum zu Mitgliedspreisen buchen und nutzen, den Vereinsbus kostengünstig anmieten und noch von vielen weiteren Vorteilen provitieren.

Südtirols Katholische Jugend Bezirk Passeier Ansprechpartner Thomas Schölzhorn (Jugendbüro Passeier)  Tel. +39 333 4391 748  ·  E-Mail: thomas@jugendbuero.it

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Ortsgruppe St.Leonhard

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Ortsgruppe St.Martin

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Ortsgruppe Moos

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Ortsgruppe Platt

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Ortsgruppe Pfelders

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Ortsgruppe Rabenstein

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Ortsgruppe Stuls


Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Katholische Jungschar Südtirol Passeier Ansprechpartner Dominik Alber Tel. +39 347 7631041  ·  E-Mail: dominik.alber@alice.it · www.jungschar.it •

Ortsgruppe St.Leonhard

•

Ortsgruppe St.Martin

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Ortsgruppe Moos

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Ortsgruppe Platt

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Ortsgruppe Pfelders

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Ortsgruppe Rabenstein

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Ortsgruppe Stuls

AVS Sektion Passeier Ansprechpartner Florian Augscheller Tel. 340 4947641  ·  Email: passeier@alpenverein.it •

Ortsstelle St.Leonhard

•

Ortsstelle Moos

•

Ortsstelle Walten

•

Ortsstelle Platt

•

Ortsstelle Pfelders

AVS Sektion St. Martin Ansprechpartner Franz Königsrainer Tel. 348 2941590  ·  Email: st.martin@alpenverein.it 87


Südtiroler Bauernjugend Passeier Ansprechpartner Andreas Lang Tel. 340 1819198 ·  E-Mail: sbj-passeier@hotmail.com

Museum Passeier Ansprechpartner Albin Pixner Tel. 0473 659 086  ·  Email: info@museum.passeier.it ·  www.museum.passeier.it

Erlebnissommer Ansprechpartner Konrad Pamer Tel. 349 7151 159 · E-Mail: konrad.pamer@live.com Erlebnissommerbüro Tel. 342 3471 868 ·  E-Mail: info@erlebnissommer.com

Theaterverein Plåtterwind Ansprechpartner Mathilde Baumgartner Tel. 338 9983 822 ·  E-Mail: info@pfeiferhof.it

Freiwillige Feuerwehr St. Leonhard (Jugendgruppe) Ansprechpartner 88

Dominik Hofer Tel. 346 3901617  ·  E-Mail: ff.stleonhardinpasseier@lfvbz.org  · www.ff-stleonhard.com


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Amateursportclub Passeier (ASC-Passeier) Ansprechpartner Brigitte Pixner Tel. 348 7331169 · E-Mail: info@sc-passeier.it •

Sektion Fußball

•

Sektion Ski

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Sektion Ski Stuls

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Sektion Ski Walten

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Sektion Snowboard

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Sektion Langlauf/Biathlon

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Sektion Tischtennis

•

Sektion Paragleiter

•

Sektion Kampfsport

•

Sektion Leichtathletik

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Sektion Basketball

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Sektion Volleyball

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Sektion Volleyball „Ballquäler“

Jugendtreff St. Martin Ansprechpartner Thomas Larch Tel. 3925327295 · E-Mail: tom@jugendtreff.it Jasmin Marth Tel. 3401758803 · E-Mail: jassi@jugendtreff.it

Schulsprengel Passeier Ansprechpartner Dr. Josef Hirber Tel. 0473 496600 · E-Mail: josef.hirber@schule.suedtirol.it

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Gesundheitssprengel Passeier Ansprechpartner Edith Lahner Tel. 0473 659 510 · E-Mail: edith.lahner@sabes.it

Museum HinterPasseier Ansprechpartner Konrad Pamer Tel. 349 715 1159 Peter Heel Tel. 0473 648 529 ·  E-Mail: info@museum.hinterpasseier.it  · www.museum.hinterpasseier.it

Rangglerverein Passeier Ansprechpartner Gottfried Pichler Tel. 340 106 5543  ·  Email: info@haselstaude.it

Weiße Kreuz Jugend Passeier Ansprechpartner Verena Gufler Tel. 347 9934577 ·  E-Mail: passeiertal.jg@wk-cb.bz.it

Aktiv Hilfe für Kinder Ansprechpartner Peter Lanthaler 90

Tel. 348 744 2362 · E-Mail: p.lanthaler@gmx.net


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Südtiroler Krebshilfe Bezirk Burggrafenamt/Passeier Ansprechpartner Isabella Halbeisen Tel. 349 4457515 · E-Mail: isabella.halbeisen@gmail.com Erika Gufler Tel. 348 7492604 · E-Mail: erika.gufler02@gmail.com

Pfarreien in Passeier Pfarreien: St. Martin, St. Leonhard, Schweinsteg, Walten, Moos, Pfelders, Platt, Rabenstein und Stuls

Musikschule Meran/Passeier Ansprechpartner Schulstellen-Leiterin Passeier: Luisa Pamer Tel. 0473 656 717 ·  Email: musikschule.stleonhard@schule.suedtirol.it+

Jungschützen Schützenkompanie Andreas Hofer St. Leonhard Ansprechpartner Elena Reichegger Tel. 3460405255 91


Musikkapelle Platt Ansprechpartner Oswald Pöll Tel. 349 513 4952 ·  Email: musikkapelleplatt@gmail.com

Musikkapelle St. Martin in Passeier Ansprechpartner Johanna Gufler Tel. 347 0324878 ·  E-Mail: mkstamartin@outlook.com

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Netzwerk „JUGENDARBEIT PASSEIER“ Das Jugendbüro Passeier versucht als zentrale Anlaufstelle neben der offenen Jugendarbeit und der Modell- und Projektarbeit auch die verbandliche Jugendarbeit (vereinsgebundene Jugendarbeit) in Passeier zu fördern und zu unterstützen. Aus diesem Grund wurde im Jahr 2010 das sogenannte Netzwerk „Jugendarbeit Passeier“ ins Leben gerufen. Alle Vereine/Gruppen/Institutionen, welche Jugendarbeit betreiben, können seitdem kostenlos Mitglied werden und dadurch verschiedenste Vorteile nutzen. Außerdem haben die Mitglieder die Möglichkeit sich einzubringen und damit Projekte und Aktionen mitzuplanen und mitzugestalten. Da dieses Netzwerk „Jugendarbeit Passeier“ schon mehrere Jahre existiert, die Bedingungen sich laufend ändern, der Wandel der Zeit Veränderungen im Jugendbüro Passeier und in den verschiedenen Vereine/Gruppen/Institutionen mit sich bringt, beschloss das Jubpa im Herbst 2017, den Inhalt dieses Netzwerkes „Jugendarbeit Passeier“ zu überarbeiten und anzupassen. Entstanden ist eine Infomappe mit detaillierten Informationen zum Thema Netzwerk „Jugendarbeit Passeier“. Außerdem werden darin die verschiedensten Vorteile aufgelistet und beschrieben, welche sich für die Mitglieder ergeben. Im Laufe des Jahres 2018 wurde jedes einzelne Mitglied des Netzwerkes ins Jugendbüro eingeladen und genau informiert. Denn durch ständigen Wechsel der Vorsitzenden in den verschiedenen Vereine/ Gruppen/Institutionen, gehen wichtige Informationen verloren und niemand weiß dann so richtig Bescheid. Mittlerweile sind über 60 Mitglieder mittels Vorstandsbeschluss ins Netzwerk „Jugendarbeit Passeier“ eingetragen.

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Alle Informationen zu Buchung, Kosten und Struktur ‌ und vieles mehr unter www.hahnebaum.info


Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Feedbackbogen - Rückmeldungen der Besucher des Jugendhauses Hahnebaum Feedbackbogen

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Liebe Gäste!

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Hahnebaum Besucherstatistiken 2019 Nächtigungen pro Monat 900

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Jänner

Februar

März

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Mail

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Juni

Juli

August

September

Oktober

November

94

Dezember

Abb. 1

Ausgelastete Tage pro Monat 35 29

30 25

22

20 15 10 5

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16

15 11

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9

8 4

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Abb. 2


Buchungen Jugendhaus Hahnebaum nach Nutzungsgruppen Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

47,5% 42,5%

Mitglied SKJ/KJS Mitglied Jubpa Extern

10%

Abb. 3

Altersverteilung der Besucher 50+ Jahre 40-50 Jahre 31-40 Jahre 19-30 Jahre 13-18 Jahre 7-12 Jahre 0-6 Jahre 0

50 0-6 Jahre 7-12 Jahre

Datenreihen1

29

209

100 13-18 Jahre 200

150 19-30 Jahre 120

31-40 Jahre 89

200 40-50 Jahre 45

250 50+ Jahre 7 Abb. 4

Abb. 1 auf der linken Seite gibt einen Überblick über die Auslastung des Jugendhauses Hahnebaum im Jahr 2019. Ganze 2540 Nächtigungen, verteilt auf das ganze Jahr, konnten verbucht werden. 819 Personen waren im Jugendhaus Hahnebaum zu Gast. Somit verbringt jeder Besucher im Schnitt etwas mehr als 2 Nächte in Hahnebaum. Abb. 2 bildet die ausgelasteten Tage pro Monat im Jugenhaus Hahnebaum ab. Insgesamt wurde das Jugenhaus an 159 Tagen im Jahr genutzt. Abb. 3 zeigt, dass 42,5% aller Buchungen von Mitgliedern der SKJ vorgenommen wurden, 10% von Mitgliedern des Jubpa und 47,5% von externen Gruppen. Abb. 4 gibt einen Überblick der Altersverteilung der Besucher in Hahnebaum. Wie geplant und strukturell vorgesehen wird das Jugendhaus großteils von Kindern und Jugendlichen genutzt. Jedoch besuchten auch Erwachsene und Personen 50plus das Jugendhaus im abgelaufenen Jahr. Erfreulich ist, dass das Jugendhaus Hahnebaum generationsübergreifend genutzt wird und somit beliebt bei Alt und Jung zu sein scheint.

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Bergheim Egghof Kaser Gemeinde St. Leonhard in Zusammenarbeit mit dem Land Südtirol, den Gemeinden St. Martin und Moos und dem Jugendbüro Passeier

Das auf ca. 1.800m gelegene Bergheim hat Tradition und ist weit über die Talgrenzen beliebt und bekannt. Ursprünglich befand sich die Struktur im Besitz der Gemeinde St. Leonhard und wurde vom Südtiroler Alpenverein geführt. Doch war das Haus seit einiger Zeit in die Jahre gekommen und entsprach vor Allem nicht mehr den gesetzlich vorgeschriebenen Brandschutz- und Sicherheitsbestimmungen. Daraufhin hatte die Gemeinde St. Leonhard, in Zusammenarbeit mit Vertretern aus dem Vereinsbereich, dem Jubpa und einem Planungsteam, ein Umbau- und Nutzungskonzept entwickelt, welches schlussendlich umgesetzt werden konnte. Dieses sah u. a. vor, dass auf die positiven Erfahrungen mit der Führung des Jugendhauses Hahnebaum in der nahe gelegenen Mooser Fraktion angeknüpft werden soll. Die Aufteilung des Eigentums zu je einem Drittel unter den Gemeinden St. Leonhard, Moos und St. Martin und die Führung der Struktur durch das Jugendbüro Passeier (JuBPa) überzeugte das Land, die Hälfte der Kosten zu übernehmen. Die neue Struktur verfügt über 20 Schlafplätze, einer Küche, hochwertigen Sanitäranlagen, einem großzügigen Außenbereich mit Zeltmöglichkeit, mehreren Freizeiträumen und ist wunderschön – inmitten der grandiosen Passeirer Gebirgswelt gelegen. „Nach einem zweimonatigen Probelauf mit verschiedenen Jugendgruppen konnten während der Sommermonate noch notwendige Adaptierungsarbeiten durchgeführt werden. Der Neubau ist wirklich sehr gelungen, die Gruppen nehmen das Haus freudig an und die Führung der Struktur funktioniert bestens“, freut sich der St. Leonharder Bürgermeister Konrad. Die neue Egghof-Kaser gilt als ein wahres Juwel für die Vereins- und Jugendarbeit in Südtirol. Dieser Ort bietet den Besuchern Erholung vom Alltag und ermöglicht Entschleunigung und Naturerfahrung für Heranwachsende. Die Gemeinde St. Leonhard hatte als Bauherr für die neue Egghof Kaser die Arbeiten ausgeschrieben, die Bauarbeiten koordiniert und das gesamte Bauprojekt vorfinanziert. Das Bergheim ist als Selbstversorgerhaus konzipiert und kann nur von Vereinen, Verbänden, Schulen und Pfarreien im Zuge deren institutionellen Tätigkeiten genutzt werden. Informationen dazu erteilt das Jugendbüro Passeier.

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JugendbĂźro Passeier (JubPa) Fachstelle zur FĂśrderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

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betreute.jugendräume.passeierweit Jugendraumbesuche: Regelmäßig schaute das JubPa in den gemeindeeigenen Jugendräumen vorbei! Fragen zur Jugendarbeit und zu aktuellen Bedürfnissen oder Problemen wurden von den Jugendarbeitern erhoben, ernst genommen und bei Möglichkeit eine Lösung vorgeschlagen. Außerdem wurde über die verschiedenen Angebote des Jubpa (Präsentation Facharbeit, int. Jugendaustausch, laufende Projekte, Workshops und Vorträge, Ausflüge usw.) informiert. Bei diesen Treffen sind immer alle Jugendlichen des jeweiligen Dorfes willkommen, sowie jene, welche aus den anderen Dörfern der Gemeinden Moos und St. Leonhard kommen!

Jugendraum St. Leonhard Ansprechpartner Pfarrei St.Leonhard und das Jubpa Der SKJ-Jugendraum befindet sich im Keller des Wohnhauses am Kirchweg 25, 39015 St. Leonhard in Passeier.

Jugendraum Walten Ansprechpartner Pfarrei St.Leonhard und das Jubpa Der Jugendraum befindet sich im Erdgeschoss eines Wohnhauses direkt im Dorfzentrum und wird von mehreren Vereinen aus Walten genutzt. Er besteht aus einem Vorraum, einem Raum und einem Bad (WC und Waschbecken).

Jugendraum Moos Ansprechpartner Jugendreferent der Gemeinde, Tel. 0473 643 535 und das Jubpa Der Jugendraum befindet sich im Parterre der Volksschule Moos Dorf 8, 39013 Moos in Passeier

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Jugendraum Pfelders Ansprechpartner Jugendreferent der Gemeinde, Tel. 0473 643 535 und das Jubpa Der Jugendraum in Pfelders befindet sich im Untergeschoss der Volksschule Pfelders, Pfelders 7, 39013 Moos in Passeier

Jugendraum Platt Ansprechpartner Jugendreferent der Gemeinde, Tel. 0473 643 535 und das Jubpa Der Jugendraum in Platt befindet sich im Parterre der Volksschule Platt, Platt 28, 39013 Moos in Passeier

Jugendraum Stuls Ansprechpartner Jugendreferent der Gemeinde, Tel. 0473 643 535 und das Jubpa Der Jugendraum befindet sich im ersten Stock der Volksschule Stuls und ist über eine Außentreppe erreichbar. 39013 Moos in Passeier

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Öffentlichkeitsarbeit & Medien 2019 Zu den Aufgaben des Jugendbüros Passeier gehört auch der Bereich Öffentlichkeitsarbeit. Die im Passeiertal erscheinenden Zeitschriften „Passeirerblatt“ und „Psairer Heftl“ werden mehrmals jährlich mit Informationen, Ankündigungen und Projektresumes bestückt. Die Tageszeitung Dolomiten - Redaktionsbüro Burggrafenamt besucht das Jugendbüro mehrmals im Jahr um über die Tätigkeit oder interessante Projekte zu berichten. Zudem sind ausgewählte Veranstaltungen des Jugendbüros auf den Online Portalen „Südtirol Online“ und „Kultur BZ“ zu finden. Zur Öffentlichkeitsarbeit gehören auch die, vorwiegend im Jugendbüro Passeier gefertigten, Drucksorten. Dazu gehören: Flyer, Plakate, Grafiken und Illustrationen. Bei der Gestaltung aller Drucksorten wird großer Wert auf Qualität und Funktionalität gelegt. Zudem werden die Internetseiten www.jugendbuero.it und www.hahnebaum.info vom Jugendbüro Passeier verwaltet und betreut. Der Aufwand ist sehr hoch, jedoch lohnend, da viele Personen einiges an Information bereit auf unseren Homepages finden können. Auch ist das Jugendbüro im sozialen Netzwerk Facebook und Instagram vertreten und veröffentlicht dort eigene Veranstaltungen, fremde ausgewählte Veranstaltungen und Informationen welche für Jugendliche und Interessierte relevant sind.

Internetpräsenz Homepage www.jugendbuero.it Homepage www.hahnebaum.info

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Jubpa auf Facebook www.facebook.com/pages/JubPa/305690802832544

Jubpa auf Instagram www.instagram.com/jugendbuero_passeier

Jubpa auf YouTube www.youtube.com/channel/UCQllGmZV92bf6IH5EXQ1XWg

Jubpa auf Flickr www.flickr.com/photos/121271503@N04/

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Pressespiegel/Öffentlichkeitsarbeit 2019 JUGEND

Neonpar ty begeistert Jugendliche

B

Die Mittelschüler konnten drei Stunden firma, welche die von den Jugendlichen lang zu ihren Lieblingsmusikstücken tan- grell gestalteten Zelte auf Fotos bemerkt zen und gemeinsam feiern. Zwischen- hatte, meldete sich im Jugenddienst und durch gab es immer wieder Highlights gratulierte zum gelungenen Event und und Showeinlagen bei denen hunderte dem gewählten Thema. Nachdem alle von Knicklichtern verteilt wurden. Jeder Mittelschüler das Vereinshaus wieder verMittelschüler hatte im Vorfeld eine VIP lassen hatten startete am späten Abend Eintrittskarte bekommen auf der die dann die „NEONPARTY“ für Jugendliche vereinbarten Regeln der Party angeführt ab 16 Jahren. Diese wurde vom Jugendwaren, welche von allen bestens einge- beirat St. Leonhard vor mittlerweile zwei halten wurden. Die Eintrittskarte musste Jahren, mit Hilfe weiterer Vereine initiiert. von den Erziehungsberechtigten unter- Dasselbe Motto, dasselbe Prinzip. Die schrieben und beim Betreten der Party Partybesucher, teils verkleidet, bemalten vorgezeigt werden. Die Veranstaltung hat sich alle kräftig mit den Neonfarben und u. a. zum Ziel die Jugendlichen des Tales bestaunten ihre Kunstwerke im Schwarz- Mittwoch, 22. Mai 2019 zusammen zu bringen, sie aber auch in licht. Für die richtige Stimmung sorgten die Umsetzung der Veranstaltung mit ein- wieder die Originellen Psairer Buam und zubeziehen. Diese Erfahrungen können Dj Tyrol. Das gesamte Organisationsko„Die Verschuldung der Gemeinde ist von fast 18,9 dazu beitragen Jugendlichen eine positive mitee bedankt sichLana bei allen MitwirkenFestkultur zu vermitteln und erlebbarEuro zu imden und besonders freiwilligen, Millionen Jahr 2015 auf rundbei7,8allen Millionen Euro machen. Wie diese Feierim von den Herjungen Vorjahr gesunken. “ Helfern, mit deren Hilfe beide anwachsenden mit Energie und Leben Veranstaltungen erneut ein voller Erfolg gefüllt wurde, könnte auch so manchen geworden sind.Harald Stauder, Bürgermeister von Lana positiv inspirieren. Sogar eine Zeltbau- Thomas Schölzhorn s‘Psairer Heftl - N° 04 ▪ 2019

ereits zum zweiten Mal organisierte das Jugendbüro Passeier zusammen mit dem Verein Kosmos und dem Jugendbeirat von St.Leonhard die „NEONPARTY – middleschool edition „ für alle Mittelschüler des Tales und die „NEONPARTY“ für Jugendliche ab 16 Jahren. Am Faschingssamstag wurde das Vereinshaus von St.Leonhard im Neonstyle dekoriert und komplett mit UVStrahlern geflutet. Sehr viele Jugendliche aus dem Dorf haben sowohl bei der Organisation, den Aufbauarbeiten und auch bei der Party selbst ehrenamtlich fleißig mitgeholfen. Ohne ihre Hilfe könnte diese Jugendveranstaltung in dieser Größe nicht stattfinden. Über 100 Mittelschüler aus St.Leonhard, aus St.Martin und aus dem Hinterpasseier kamen zur Party und konnten sich mit Neontextil – und Neonkörperfarben, welche gratis zur Verfügung standen, ihren eigenen Neonlook kreieren. Zur Stärkung gab es viele 083420 l dolomiten.meran@athesia.it l Galileistr. 2, 39012 Meran Faschingskrapfen und jede Menge Säfte.

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eran urggrafenamt

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„Verbote allein bringen nichts“ RELAX 2000

SOZIALES: Diskussionsabend zum Thema Alkohol(missbrauch) in St. Leonhard – Rauschtrinken vermindern – Präventionsprojekte

antuaner bei all leicht verletzt

SCHINS (fm). Leicht zt haben sich 2 Mantum Montagabend bei eiVerkehrsunfall zwischen öll und Partschins: Auf ehentstraße waren sie or 20.30 Uhr mit einem ber die Fahrbahn hieraten. Das Fahrzeug chlug sich und blieb h liegen (im Bild). Das Kreuz Meran und Nasamt Notarzt des Sanitriebs sowie die FreiwilFeuerwehren Töll und nd eilten der 27-jähri. M. und dem 33-jähriA. zu Hilfe. Die Verletzurden in das Meraner gebracht. Vor Ort wauch die Carabinieri. ©

IDEO auf

bo.dolomiten.it

ÖSUNG

konsum im Straßenverkehr auffällig geworden ist, aber rund ein Dutzend Führerscheine von älteren Erwachsenen eingezogen worden seien. r Ideal fü ung Birgit Pixner vom Jugendtspann dienst erwähnte PräventionsIhre En s au projekte wie den Passeirer Erleb2000 x la Re matratzen-materassi nissommer, das Soziale Jugendholz projekt Passeier und Initiativen böden-pavimenti Zirben von Vereinen als eine gute Mögmarkisen-tende da sole lichkeit, Heranwachsende sinnvorhänge-tendaggi voll zu begleiten. polsterungen-imbottitura Oskar Giovanelli vom Verein Eine Expertenrunde diskutierte Hands ging auf die gesundheitli39012 meran-merano | via cavour-straße 88 | tel. 0473 23 66 48 | fax 0473 23 66 48 | info@schrottwalter.it | www.schrottwalter.it mit den Teilnehmern und beantchen Aspekte von Alkoholmissworteten Fragen. Der Runde gebrauch ein und berichtete, dass hörten an Oskar Giovanelli vom in Südtirol schätzungsweise Verein Hands, Markus Frank 35.000 Personen ein Problem vom Dienst für Abhängigkeitsermit überhöhtem Alkoholkonkrankungen, Birgit Pixner vom Viele Aspekte des Problems Alkoholmissbrauch wurden beim Diskussionsabend in St. Leonhard beleuchtet. sum haben und oft viel zu spät Gemeinde Jugendbüro Passeier, Jan AltstätHilfe und Unterstützung suchen. ter vom Jugendbeirat St. Martin „Die Abhängigkeit kommt und Major Aldo Ciurletti, Kom- lein bringen nichts“. Anwesend onhard und die Stadtgemeinde Skizzen, Sprüche und kleine Ge- schleichend. Bei Jugendlichen mandant der Meraner Carabi- waren auch die Bürgermeister Klausen als Partnergemeinden schichten, welche an dem sprechen wir bei Problemen nieri-Kompanie. Dabei wurden von St. Leonhard und St. Martin, für Italien eingebunden sind. Abend der Öffentlichkeit prä- über punktuellen oder regelmäauch gelungene Präventions- Konrad Pfitscher und Rosmarie Ziel dieses Projektes ist es, Maß- sentiert wurden. ßigen Missbrauch von Alkohol, maßnahmen und Initiativen im Pamer. Sie dankten allen, die nahmen in mehreren EU-LänMajor Aldo Ciurletti infor- die richtige Alkoholsucht entwiPasseiertal angesprochen. zum Wohle der Jugend seit Jah- dern zu ergreifen, die das mierte detailliert über die recht- ckelt sich dann aber erst oft Zur Veranstaltung hatte die St. ren Alkoholprävention durch- Rauschtrinken unter Jugendli- lichen Folgen überhöhten Alko- durch jahrelangen Missbrauch“. Leonharder Jugendreferentin führen. chen vermindern sollen. holkonsums bei Jugendlichen Markus Frank vom Dienst für und Vorsitzende des Jugendbüro Evelin Mahlknecht vom FoIn den vergangenen Monaten und die dadurch entstehenden Abhängigkeitserkrankungen unPasseier, Elisabeth Ploner, gela- rum Prävention begann die Ver- hatten sich auch Mittelschüler Gefahren im Straßenverkehr. terstrich: „Die Folgen jahrelanden: „Uns allen ist es ein Anlie- anstaltung mit einem Impulsre- aus Moos, St. Leonhard und St. Ciurletti betonte allerdings, dass gen Alkoholmissbrauches sind gen, über das Thema Alko- ferat und präsentierte Ergebnis- Martin mit dem Thema Alko- im Passeiertal in den vergange- verheerend und wirken sich sohol(missbrauch) zu diskutieren se des EU-Projektes „Localize it“, hol(missbrauch) auseinander- nen Jahren kein einziger Jugend- zial, familiär und wirtschaftlich © Alle Rechte vorbehalten und zu informieren. Verbote al- in das die Landgemeinde St. Le- gesetzt. Entstanden sind Bilder, licher mit erhöhtem Alkohol- negativ aus“.

ST. LEONHARD. Die Gemeinde St. Leonhard lud kürzlich zu einem Informations- und Diskussionsabend zum Thema Alkohol(missbrauch) und Prävention in den Vereinssaal. Eine Bilderausstellung der Mittelschüler von Moos, St. Leonhard und St. Martin zum Thema rundeCo. OHG. te den&Abend ab.

Mit dreidimensional beweglichen Spezialfederkörpern

STAATSANWALT – 1 Sigel, 3 Arkus, 4 alles, 5 Tasso, 6 7 Apoll, 8 Nabel, 9 woran, man, 11 Legat, 12 trist

emeinde Lana baut Schulden ab Fast 80 Profis üben den Ernstfall

TIK: Über 3 Millionen Euro Verwaltungsüberschuss – Feuerwehren gedankt

ZIVILSCHUTZ: Großübung im hinteren Passeiertal mit 3 Szenarien

(fm). Der Lananer Gerat hat vor kurzem die Abrechnung 2018 der Gegutgeheißen; 20 Ratsmitstimmten zu, 4 enthielten ei knapp 3.150.000 Euro r Verwaltungsüberschuss. waren bei der jüngsten ung 2,57 Millionen Euro ügbar; der Rest entfällt auf hriebene Rückstellungen. ers wurde der frei verfügeil des Verwaltungsübers für verschiedene Vorhaeckgebunden: eine Millio für den Bau der neuen ek in Völlan, 450.000 Euro auf von Grundstücken, 230.000 Euro für die Inaltung des gemeindeeigedos, fast 293.000 Euro für nkwasserversorgung und Euro zum Neubau der r Feuerwehrhalle. er Rechnungsprüfer Peter hat die Schuldenentwick-

MOOS (fm). Entlang der Timmelsjochstraße im Hinterpasseier – zwischen den Gasthäusern „Schönau“ und „Hochfirst“ – haben jüngst fast 80 Notärzte, Feuerwehrleute und Bergretter an 3 Stationen den Ernstfall geübt. Ein Ziel der Veranstaltung war es, die bereits gut funktionierende Zusammenarbeit zwischen den Einsatzkräften auszubauen. An 2 Stationen wurden Verkehrsunfälle mit mehreren Unfallopfern simuliert. An der dritten Übungsstation galt es, 2 Personen mit Brandwunden zu retten, die auf der Flucht vor einem Waldbrand abgestürzt waren. Bei den Übungen mussten die Patienten fachgerecht versorgt und in Sicherheit gebracht werden. Bei den Nachbesprechungen ließen die motivierten Einsatzkräfte die Übungsabläufe Revue passieren. Dabei wurden auch Fehler aufgezeigt und be-

Grünes Licht gab es für die Abschlussrechnung der Feuerwehr Lana.

lung der Gemeinde Lana positiv hervorgehoben“, berichtet Bürgermeister Harald Stauder. „Laut Gliera werden auch unsere Kinder und Kindeskinder davon profitieren.“ Die Verschuldung der Gemeinde sei zwischen 2015 und 2018 um über 11 Millionen Euro gesunken. Darüber hinaus gab es bei der Sitzung Umbuchungen: Der Rat stellte unter anderem 800.000 Euro zur Erweiterung des Kinder-

fm

gartens Laurein bereit. Für den Bau einer neuen Fahrradbrücke über die Etsch stehen 200.000 Euro zur Verfügung. Gutgeheißen haben die Ratsmitglieder auch die Abschlussrechnungen 2018 der Freiwilligen Feuerwehren Lana (Verwaltungsüberschuss von rund 28.400 Euro) und Völlan (knapp 23.500 Euro). Bürgermeister Stauder dankte den Wehren für ihre ehrenamtlichen Leistungen. © Alle Rechte vorbehalten

Hand in Hand arbeiteten die Einsatzkräfte zusammen.

sprochen. Der Mooser Vizebürgermeister Stefan Ilmer lobte die Selbstlosigkeit der Einsatzkräfte und dankte ihnen für ihren kompetenten und schnellen Einsatz. „Als Gemeinde kann man nicht viel mehr tun, als die Organisationen bestmöglich zu unterstützen“, betonte er. An der Großübung beteiligten sich die Freiwilligen Feuerwehren und

Hubert Gögele

Bergrettungsdienste des Hinterpasseiers, 3 Notärzte, die St. Leonharder Wehr und das Weiße Kreuz mit der Notfalldarstellung. Ein Dank ging an die Gemeinde Moos für die Übernahme der Gesamtkosten zur Verpflegung der Einsatzkräfte. © Alle Rechte vorbehalten

BILDER auf

abo.dolomiten.it

EL

herrätsel

Sie die zu suchenden Begriffe unter der jeweiligen Zahl von außen nach innen in die Rätselgrafik ein. fangsbuchstaben in den bezifferten Feldern ergeben – fortlaufend gelesen – das Lösungswort.

Stenokürzel Verweis Bogenmaß (math.) das Ganze, insgesamt Titelgestalt bei Goethe Herrenjackett griechischer Gott der Künste Geburtsnarbe Fragewort Hauptstadt von Jordanien 2 Hinterlassenschaft eintönig

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1

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Mehr als 100 Gläubige waren bei der Pfarrwallfahrt mit dabei.

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KIRCHE: Lananer Pfarrwallfahrt führt zum Stift Stams 10 11

12 © DEIKE PRESS

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Pfarrei Lana

An besonderem Ort gebetet

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LANA (fm). Das geschichtsträchtige Zisterzienserstift Stams in Nordtirol war vor kurzem das Ziel der diesjährigen Lananer Pfarrwallfahrt. Schon während der Fahrt von Lana nach Stams beteten die mehr als 100 Gläubigen den Rosenkranz. Höhepunkt der Wallfahrt war der von Dekan P. Peter Unterhofer OT und Kapuzinerpater Piotr Pancaz zelebrierte, zweisprachige Festgottesdienst in der Stifts-

kirche. Im Anschluss daran folgte eine Führung durch die Basilika zur Maria Himmelfahrt. Dann nahmen die Lananer Wallfahrer im Kreuzgang des Stiftes Stams das Mittagessen ein. Besonders freute sich die Pilgergruppe über die Begegnung mit Abt German Erd. Auf der Rückreise machten die Gläubigen noch in Laas Halt, um bei einer Maiandacht in der Lourdeskirche zu beten. © Alle Rechte vorbehalten


JUGEND & THEATER

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barkeit der Feuerwehrjugend? Volgger: Der Bewerb in Telfs ist ja eigentlich unser Landesbewerb. Er findet halt nicht in Südtirol statt. Wir werden zu unseren Bedingungen starten und uns mit Gruppen aus anderen Ländern Montag, 4.Das Februar 2019Ansporn. messen. ist ein Dank der Medien wird die Sichtbarkeit nicht darunter leiden.

Volgger: Ob es in Zukunft regelmäßig Jugendbewerbe der Alpenregionen gibt, kann ich noch nicht sagen. Sicher hat man bereits darüber gesprochen, aber die Organisation eines solchen Bewerbs mit über 3000 Teilnehmern ist aufwendig und man findet nicht überall den Platz dafür. Sollte man wirklich die Möglich-

eine Zeitspanne von mindestens 5 Jahren, wenn nicht von 10 Jahren nötig, damit dieser Bewerb der Alpenregionen auch den richtigen Stellenwert einnimmt.

unseren Richtlinien. Er wird gemeinsam mit den Kollegen des Bundeslandes Tirol organisiert. „D“: Wie viele Jugendfeuerwehrleute werden aufmarschieren? Volgger: Wir rechnen mit etwa 3000 Personen, die an diesem Bewerb teilnehmen. Dazu kommen noch die Betreuer. Insgesamt

SOMMER BEI RUDI’S HEIMDECORFür 2 Jahrzehnte „D“: Können alle Südtiroler Jugendgruppen in Telfs starten? Volgger: Natürlich können alle Jugendgruppen teilnehmen. Es ist

lager nehmen nicht nur die Teilnehmer an den Bewerben teil, sondern alle, die bei der Feuerwehrjugend dabei sind. Nicht zu vergessen sind unsere U12-Teilnehmer, für welche der Bewerb ebenfalls in Telfs abgehalten wird. Bei diesem Wettkampf werden voraussichtlich aber nur unsere Jugendlichen mitmachen.

und aus Osttirol müssen organisiert werden. Die Politik steht voll hinter diesem Projekt. Jetzt müssen wir noch mit dem zuständigen Amt diese Fahrt organisieren. Interview: Florian Mair © Alle Rechte vorbehalten

BILDER auf

abo.dolomiten.it

Südtirol„Ich war fassungslos und wollte hinaus“ PROMEMORIA_AUSCHWITZ: DIE REISE DER ERINNERUNG – „DER TAG DANACH“

Freundlichkeit, Genauigkeit und Verlässlichkeit entgegengenommen. Sie ist die hauptamtliche hat Rita Ritsch (Bild) am Samstag im Kulturhaus Mitarbeiterin der Arbeitsgemeinschaft Volkstanz

„Nicht vergessen“

in Leifers eine eigens angefertigte Ehrenurkunde und des Südtiroler Volksmusikkreises im gemeinMIT BUNTEN STRANDTÜCHERN der Arbeitsgemeinschaft Volkstanz in Südtirol samen Büro am Dominikanerplatz 7 in Bozen. UND PICK-NICK-DECKEN, BET TWÄSCHE GESPRÄCHE: Am Tag nach dem Auschwitz-Besuch sprechen die Jugendlichen über ihre Gefühle und Gedanken – „Was bleibt“, fragen sie Südtiroler in der UND SOMMERBET TEN! Welt: Besuch bei Kompatscher von ©

Für 50 Jahre Volkstanzpflege geehrt

Melanie Markart (17) aus Andrej Werth BOZEN (LPA). Die Briefwahl findet,der dass man sich ARBEITSGEMEINSCHAFT VOLKSTANZ: Jahresversammlung in Leifers – Standarte gesegnet – Urkunden für Helga Unterholzer und Alois Sparer und Sterzing die Betreuung Grenzdaran erinnern darüber KRAKAU. Am Tag nach dem pendler waren 2 der und Themen, (fm). der Ein buntes Bild nachdenken soll,„Südtirowas passiert LEIFERS Besuch Gedenkstätte die der Vorstand der bot Auschwitz-Birkenau sich am SamstagnachmitBild erholen ler inist. der„Jeder Welt“soll bei sich einerein Ausdavon Wir dürfen tag in derdiePfarrkirche von sich Teilnehmer derLei„Reise sprache mitmachen. Landeshauptnicht , sagt zur sie. © fers:der – Walter psychisch mann Arnovergessen“ Kompatscher DortErinnerung“ feierte Dekan wie physisch. Sprache gebracht hat. Seit eiVisintainer mit Volkstänzern „Viele Eindrücke“ ner Woche ist er für die Agenaus verschiedenen Teilen des den der Heimatfernen zustänLandes einen Gottesdienst. dig.

- Dienstag, 7. Mai 2019

ab 16,90 €

Jugendbüro Passeier (JubPa) Meran Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock Burggrafenamt I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

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Dabei segnete der Geistliche auch die neue Standarte der Leiferer Volkstänzer. Nach der Strandtücher Messfeier fand die 59. JahresNoch in Auschwitz selbst vollversammlung der Arbeitsmeinte der Trentiner Landesgemeinschaft Maurizioin Fugatti Viele Teilnehmer wollten über ihre Erfahrungen sprechen... hauptmannVolkstanz (Bild): wollen ein starkes Südtirol im„Wir Kulturhaus statt.

„Es brauchte 2 Leute, dass dieser Jugend- und Erlebnisbahnhof hier in Staben zustande gekommen ist: den Ideator und Organisator Walter Weiss und den früheren Landeshauptmann Luis Durnwalder.“ „Ich finde es schön, wie die

Rosario Multari

...oder sich einfach nur in den Arm nehmen.

Rosario Multari

ErichJugendlichen Achmüller (im Bild), ersdiese Reise Zeichen gegen das Vergessen nicht gedacht, dass das so unter und wollte nur noch hinaus.“ In Teil unserer Welt.“ Er habe Ge- es gibt auch die Hoffnung, dass ter Vorsitzender, begrüßte machenViele unserJugendliche Land vielfäl- aus die Haut geht. Das Projekt hat Auschwitz habe sie das Gefühl fühle gespürt, die er so noch sich die Leute gegen das Böse wahrnehmen und wiees, sie die „Wirsetzen. dass der Landeshauptmann tigerdem und Trentino, traditionsbewusster“ vielen Eindrücke verarbeiSüdtirol ,und mir die Augen geöffnet, wozu gehabt, als könne sie nie mehr nicht gekannt habe. „Die Ge- einsetzen“, sagt Maria Tirler. den Sachbereich „Südtiroler betonte Volkstänzer-LandescheThomas ten“, sagtzur Tutor Nordtirol sind hier, um zu ver- die Menschheit fähig ist. Das lachen. „Aber als wir draußen danken überschlagen sich. Wir „Ich habe mir erwartet, dass ich im Ausland“ Chefsache in der (22) aus St. Leon- fin Monika Schölzhorn stehen, Rottensteiner um nicht zu vergessen hat mich zutiefst erschüttert.“ waren, hat einer einen banalen gingen alle nebeneinander, von dieser Reise etwas mitnehgemacht habe. Die Briefwahl Versammlung. durch in Passeier. © und um das„Einmal Wissen über diese Marias Gruppe hat sich soeben Witz gemacht, und die ganze sprachen aber nicht miteinan- me und das habe ich auch“, finsei zuhard optimieren – darin war das schrecklichen Tragen unserer Trachten, Ereignisse in ihre im Gemeinschaftsraum der Ju- Gruppe konnte lachen. Das der. Trotzdem fühlten wir uns det Laurin Wenter. „Ich denke, man sich einig. Kompatscher aberHeimat auch, weil unsere 54 „Sinti und Roma“ zu bringen. “ Volksgendherberge getroffen; zu- musste einfach raus“, erzählt verbunden. Ein Blick genügte, durch diese Erfahrung entwistellte zudem die weitere Fitanzgruppen und Volkstanzkreiund wir wussten, was der ande- ckelt man sich weiter.“ Und was sammen versucht man, das Er- Miriam. nanzierung der Grenzpendler(von links), die Gruppenleiter Karl Larcher (Kaltern-Eppan) und Manfred Ratschiller (Schlanders), Gese mit über 1300 Volkstänzern Volkstänzer-Vizelandeschef heißt das? „Dass mandiealltäglire denkt. “ lebte aufzuarbeiten. Klaus Die Tappeiner Juberatungsstelle in Aussicht. Alois Sparer und Helga Unterholzer, Landeschefin Monika Rottensteiner undDie Landesrat Achammer fm im Vorjahr über 340 Auftritte ge- ehrten GruppePhilipp sei in den letztenbei der gendlichen sprechen über ihre cheVollversammlung. Dinge anders sieht. Wenn Bei dem Treffen mit dabei watanzt, 1130 Proben besucht soStunden extrem zusammenge- etwas schief läuft, soll man den Gefühle und Gedanken und ren auch der Präsident des wie 116 offene Tanzen und 12 mutstropfen bleibt sicher Be- geleitet haben bzw. noch leiten, serem Auftrag lebendigen der ArbeitsgeMund aufmachen und etwas wachsen, sagtzur Laurin. „Und das Auszeichnung hören sich jene ihrerdie Freunde Gesamtverbands der SüdtiroTanzfeste organisiert haben.“ sucherzahl, die trotzhinterlässt herzlichster des Miriam Volkstanzes entgegen. sagen. Wir sollten uns für uns ist schön!“ nickt.ge„Wir meinschaft an. Der Besuch Spu-blickten zufrieden auf ein friedli- Erhaltung ler in Österreich, Helmuth AnDie erste Vorsitzende der Ar- Einladung an alle in hinaus. den ches und erfolgreiches Mitein- recht zu werden unddem denGespräch kultuLandesrat Philipp Achammer und die Gesellschaft einsetzen. haben uns nach ren, auch überTänzer den Tag germann, sowie der Vorsitbeitsgemeinschaft erinnerte Schüleun- Gruppen ist“, ander im Dienste der Kultur zu- rell heute verwurzelten Tanz , zeitgeder Volkstanz Auch die 18-jährige Und dass nie zum Stillstand ein komalle umarmt“ sagt sie. meinte, „Als wirnicht einengestiegen der Texte gelesen zende des Verbands der Südter anderem den GesamttiroMonikastand Rottensteiner 2018Auschwitz einige mäß unter dasin Volk zu bringen“ , Ausdruck von echter Volkskultur (Bild) aus Me-sagte rin MariaanTirler Auf diefeierten Frage, wie men, sondern gegen den Strom Aber auch Auschwitz hätten haben, ich aufüber einemrück. Zudem „IninAuschwitz wurden auch ler Maitanz tiroler Tirol, Gerhard in St.nicht Walburg, an das Zuggleis Kathrein-Tanzfest Herbst.wieVolkstanzgruppen Rottensteiner zusammen. Unter den “zahlreichen Eh© Alle Rechte vorbehalten ran möchte vergessen. auf ihn gewirkt Bestandsjuhabe, sagt derfasste sich alle umarmt. „Das ist das sei.schwimmen. und habeim gesehen, viele ,Sinti undLandesrätin Roma ermor- den Auf ebenso Thomann Landesalmtanz dersie Kal-sich Mitte Dezember wurdeimam Und die Ausund WeiterHöhepunkt Jahresvollrengästen waren auch der LeifeLaurin Ein die Frage,auf wie 17-jährige Meraner Einzige, was duder tun kannst.“ die anderen Besucher Nebelbiläen. Waltraud Deeg als VorstandsPasquale Scion (25) cheralm det“, sagt in Ratschings, an den 7 in sie Bozen sowie die„Wenn Arbeit EhrunBILDER auf Giovanni Wenter (Bild): dumit auf ei-versammlung Auschwitz vorgestellt habe,Dominikanerplatz Und waswaren bleibtdie von diesem rer Vizebürgermeister verschwunden sind, wurdenbildung mitglied des Vereins 20 Jahre Bürogemeinschaft und Jugendlichen bil- sogen:Besuch? Alois Sparer der Volksranghohe Vertreter aus Trient. Aber„Südtirodarüber wür- unvergesslichen abo.dolomiten.it nem Boden stehst, auf dem meint Maria: Ausflug „Wie ein der großesauf verschluckt. Eine von schwierige Frage Seppi sowie Das hat mich dar-Kindern ler inden derdie Welt“. Der Verein Bezirks-manangestoßen: Obleute und natürlich wieder einen und von verschiedenen KulturverBücher schweigen, es Landesführung schlimme Sachen passiert sind,tanzgruppe Museum. und Ich der dachte, am Tag Kaltern-Eppan danach. „Auschwitz an denkenDie lassen, wie die Häft-deten „Südtiroler in der Welt“ zählt © Alle Rechte vorbehalten ausschüsse zum Gedankenund deren Stellvertreter, die in den 2 Schwerpunkt in der Tätigkeit der Helga Unterholzer von der bänden im Land. VIDEO auf sei aber wichtig, daran zu erschaut sich das mit einer größe- linge hier verschwunden sind“, denkt man, man ist nicht mehr zeigt, dass das Böse in der überinnern. 10.000 Mitglieder – zu Ideenaustausch Ritten mirJahrzehnten die„Ich ArbeitsgemeinVolkstanz. nahmen abo.dolomiten.it © auf dieser Welt. Das ist aber einSchlanderser ren Distanz auf an. den Ich hätte MenschheitGruppe verankert ist. Aber sagt Maria. war fassungslosArbeitsgemeinschaft BILDER auf ihm gehören auch die 25 Verund an das Landes-Kathrein- schaft Volkstanz, den Volksmu„Wir haben auch im vergan- für ihre 50-jährige Tätigkeit im abo.dolomiten.it eine der Auslandssüdtiroler. © Tanzfest in Meran. „Ein Wer- sikkreis und den Chorverband genen Jahr wieder versucht, un- Dienste der Volkstanzpflege eine

Richard Theiner, früherer Landesrat

0473 083420 l dolomiten.meran@athesia.it l Galileistr. 2, 39012 Meran

Wasser, Wolf und Europawahlen

Sommeraktivitäten für Kinder und Jugendliche

PROMEMORIA_AUSCHWITZ: DIE REISE DER ERINNERUNG – „ZEITREISE DURCH KRAKAU“

ab 19,80 € Auskunft LANDWIRTSCHAFT: Bäuerlicher Infotag des Bezirks Burggrafenamt im Bauernbund – Tiefenthaler, und Schuler geben „2 gute Dorfmann Gründe“

MERAN. Meraner Familien haben bis Ende August nur mehr die Qual der Wahl: Auf dem vom Gemeindeschulamt zusammengestellten Programm stehen insgesamt 37 Angebote zur sommerlichen Betreuung von Kindern und Jugendlichen. Für Kinder im Vorschulalter organisiert die Stadtgemeinde Meran die Kinderferien im Kindergarten Fröbel, und zwar vom 24. Juni bis 26. Juli. Dort untergebracht und von kompetenten und vertrauenswürdigen Personal betreut werden insge© samt bis zu 60 Kinder.

„Sie schlagen uns und schießen auf Kinder“ Sommerliche

MARLING. Dass den Bäuerinnen und Bauern im Burggrafenamt viele Themen unter den Nägeln brennen, zeigte sich in der Kellerei Meran Burggräfler in Marling. Beim „Bäuerlichen Infotag“, der jährlichen Bezirksversammlung des SBB-Bezirks Burggrafenamt, nutzten sie ausgiebig die Gelegenheit, um mit Politik und Verbandsspitze zu diskutieren. Breiten Raum nahm das Thema Wasser ein. Bauernbund-Landesobmann Leo Tiefenthaler verwies darauf, dass es künftig darum gehe, die Wasserversorgung für die Landwirtschaft langfristig sicherzustellen. Die Bauern im Burggrafenamt drängen darauf, die Konzessionen für die Wassernutzung im Frühjahr vorzuverlegen.

Zusammenarbeit im Vöraner Rat VÖRAN (ehr). 2 Vereinbarungen zur übergemeindlichen Zusammenarbeit zwischen Vöran und Mölten stehen auf der Tagesordnung der Gemeinderatssitzung, die heute um 20 Uhr in Vöran beginnt. Die Vereinbarung zwischen Vöran und Hafling für den gemeinsamen Gemeindesekretärsdienst wird aufgelöst. ©

Konsortien sollen sich zusammenschließen

AUFLÖSUNG

„Es ist eine Tatsache, dass der Vegetationsbeginn heute wesentlich früher erfolgt als noch vor einigen Jahrzehnten, als die geltenden Regeln erstellt wurden. Vor allem für die Frostberegnung ist es notwendig, dass die Landwirt-

Bettwäsche GESCHICHTE: Südtiroler Jugendliche besuchen jüdisches Viertel und Schindler-Fabrik – Erinnern, um in der Gegenwart Zivilcourage zu zeigen

könnten auch auf die MilchwirtKomisch isch cool - Jugendtheater in Stuls schaft ausgeweitet werden. von ine Gruppe Jugendlicher hat in Zusamschrieb das bereits vorgefertigte Stück „Ich aufhabe viele Bücher über5,90 € Andrej WerthGroße Sorgen machen sich die die NS-Zeit gelesen“, sagt Jo(18) aus hanna Blasinger KRAKAU. Der zweite Tag in menarbeit mit dem Jugendbüro PasseiPasseierer Dialekt um und baute das Reinswald, ein die auch den ZeitBauern Sitzkissen Krakau beginnt mild. Ganz zur im Burggrafenamt wegen zeugen Franz Thaler kennenFreude der Südtiroler Jugendlier das Projekt „Stullr Tiatr AG“ ins Leben oder andere witzige Detail in das Stück lernen konnte. 2 der Gründe, chen, die sich nicht übers drohenden Krader Ausbreitung des warum sie mitgefahren ist. kauer Wetter, dafür aber über gerufen, mit dem Ziel gemeinsam ein Theein. So wurde es sowohl für die Schauspieden Krakauer Kaffee beschwe14,90 Wolfes. Obmann Tiefenthaler er„Zivilcourage“ ren – „der kann nichts“ , meinen € aterstück auf die Bühne zu bringen. Bereits ler als auch für die Zuschauer interessanter sie und haben damit völlig Recht. Egal. EsPick-Nick-Decke wird ein intensiinnerte an den Standpunkt des seit einem Jahr laufen die Vorbereitungen und humorvoller. Unterstützt wurde er ver Samstagvormittag, die Teilnehmer der „Reise der Erinnezum Projekt. Die Proben mit den Kindern vor Ort von der Ministranten Leiterin SonBauernbundes. rung“ wollen in die Geschichte

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der Stadt und seiner jüdischen und Jugendlichen aus dem Dorf beganja Halbeisen aus Stuls und von Mitgliedern Bevölkerung eintauchen. Stadtguide Monika bringt einen im Spätherbst 2018. Gestartet ist die des Katholischen Familienverband Stuls. ne der vielen „Promemo- Rebekka liest aus dem Text vom Stella Müller Madej. Armin Mutschlechner (49) Maßnahmen gegen den ria_Auschwitz“-Gruppen nach Gruppe mit einer Hand voll Jugendlichen, Am letzten Aprilwochenende war es dann aus Mühlbach begleitet als Kazimierz, dem alten jüdischen sollte man gesehen sagen“, sa- heute das historische Museum Tutor seit Jahren die JugendViertel der Stadt. Bis zum Zwei- gen sie, „danach musst du untergebracht ist. Es vermittelt welche schlussendlich auf 15 Personen anendlich so weit. Die zwei hart erarbeiteten Wolf lichen auf ihrer Reise. „Damit nachdenken“. Und ja, der gehe Krakaus Geschichte im 20. Jahrten Weltkrieg lebten in Krakauermöglichen sie Geschichte erleben und bis zu 67.000 Juden, vor den einem ganz schön unter die hundert – von den goldenen gewachsen ist. Die Gruppe wählte ganz Aufführungen in der Turnhalle von Stuls Zivilcourage für die GegenDeutschen, Ukrainern und Haut. „Zach, jetzt hier zu ste- 1920-ern bis zum Einmarsch wart lernen können.“ Tschechen die größte aller Min- hen, wo das alles gedreht wor- der Russen 1945. Monika erbewusst ein Stück aus, welches die Thekonnten sprichwörtlich über die Bühne „Wir denarbeiten weiter auf ein durch ist.“ Dorian und Elias sind zählt von der Besetzung derheiten der Stadt. Während „Einfach wichtig“ die Jugendlichen in der „Breite froh, dass sie mitfahren konn- die Nazis, vom Leben im jüdimen Ausgrenzung und Anderssein aufargehen. Der Ansturm war an beiden Woauf das Museum inhin. der schen KZ Krakau, Straße“ an Synagogen, jüdi- ten und wolffreies Südtirol EsGhetto, istvomsiwie der Hauptmarkt im Stadtschen Restaurants und dem Schindler-Fabrik gespannt. beitet. Diese sehr aktuellen Themen wurchenendtagen überraschend groß. Bei beiStunde später betreten zentrum in Adolf-Hitler-Platz Friedhof aus dem 16. Jahrhuncher keinEineeinfaches Ziel, aber für dert vorbeispazieren, bekom- die Jugendlichen das ehemalige umbenannt wurde, wie Polen den von den jungen Schauspielern kreativ den Aufführungen waren mehr Zuschauer men sie einen Eindruck vom jü- Verwaltungsgebäude der Deut- ihren Kindern Geheimunternotwendig, damit schen Emaillewarenfabrik Os- richt in unsere Geschichte gaben und dischen Damals –uns im Gegensatz und mit Nachdruck im Zuge der Auffühgekommen als es Sitzplätze gab. Die jun19,80 € warderje- diewie Haare Schindler. Schindler sich ältere Juden ständig zu seinen Bewohnern blieb das kar färbten, um jünger Viertel währendAlmwirtschaft des Krieges ner deutsche Unternehmer, erhalten bleiben rung im Stück behandelt. Ziel der Gruppe gen Schauspieler brachten zwei hervorraweitgehend unversehrt; Moni- gemeinsam mit seiner Ehefrau auszusehen: Wer als Arbeits„Für mich ist es einfach wichSommerbett während der Schoah kraft genutzt wurde, hatte eine ka führt die Südtiroler auch an Emilie Tiefenthaler. Der war es auch, dass das Publikum den tiefegende Aufführungen auf die Bühne und tig, dieauf dieser Reise dabei zu die Drehorte, diekann“, 1200 jüdischen Zwangsarbei- kleine ChanceObzu überleben. Regisseur Ste- sagte sein, um hautnah zu erleben x 200 leicht und dascm, Leben rettete – einer Während der Besichtigung ven Spielberg für seinen be-135tern und zu verstehen, wie es dader wenigen Lichtblicke zur kommt kurz Gefühl von rühmten Film „Schindlers Lisren Sinn des Theaterstücks versteht und Zuschauer waren begeistert. Als kleines Am Podium standen (von links) EU-Parlamentarier Herbert Dorfmann, Bauerbund-Landesobmann Leo Tiefenmannanschmiegsam, rief die waschbar Bauern dazu das auf, mals wirklich war“, sagt Hante“ ausgesucht hatte. Auch die Zeit des Nationalsozialismus. Ekel auf. Wie konnte es soweit 95°C na Reinstadler (18) aus SulBrixner Elias (17) und Dorian Monika lotst die Jugendlichen kommen? der eineSchuler oder andere etwas Lehrreiches Highlight konnten die Zuschauer zusätzlich thaler und Landesrat Arnold den Bauern Rede und Antwort. SBB sich amdurch 10.bei Mai anin einer das Gebäude, dem Vorinternadem Museum ziehen Niden. (22) kennen den Film. „Den daraus ziehen kann. Keine leichte Aufgabe noch Zuckerwatte und Popcorn genießen. tionalen Aktion zu beteiligen und für die jungen Schauspieler, welche alle das Der gesamte Reinerlös aus den freiwilligen EU-Parlamentarier Herbert auf den Bergen Mahnfeuer gegen schaft frühzeitig über ausrei„Wichtig ist, dass sich die vielen erste Mal auf der Theaterbühne standen. Spenden vom Eintritt und dem eingenomDorfmann gab chend Wasser verfügt“, den Wolf zu entzünden. kleinen Konsortien Bezirk zu-Getränke Was ist unter„normal“ und was nicht? Komisch im men Geld der und Snacks wirdeinen Überblick strich Tiefenthaler. sind Mittelbisdie anderen. In der abschließenden Diskusimmer nur Wer ist denn um der den Kinderkrebshilfe Peterden Pan aktuellen gespen- Stand in Sasammenschließen, Ver- über schon normal? Fragen versuchte das zu det. stemmen Insgesamt beläuft sich die Spende auf chen EU-Agrarpolitik: „Im Agrar- sion ging es um den Pflanzenlangfristig brauche es aber auchDiesewaltungsaufwand auf lustiger unddie Weise zu be660€. Die junge Theatergruppe ausschussfreut des sich Parlaments konn- schutz. Landesrat Schuler wies neue Möglichkeiten,Stück Wasser zu Art und anstehenden Großproantworten. Ein Teil der Antwort steckte sehr über diese hohe Summe und ist stolz ten wir einen für Südtirol wichti- auf die Notwendigkeit hin, den speichern. „Neue Rückhaltebejekte –abzuwickeln. bereits im Titel des Stücks „komisch isch “ auf ihr Ergebnis. Das gesamte Projektteam genwelche Punkt So soll Einsatz cken kosten zwar sehr viel Geld,Schölzhorn, pädagogischer bedankt sich bei allen, H E I M D E Cvon O R Pflanzenschutzmitcool“. Thomas zu durchbringen. diesem die völlige aber die Investition Mitarbeiter ist notwenteln auf ein Mindestmaß zu redugroßenund Erfolg beigetragen haben. Angleichung der Bedes Jugenddienstes JuBPa,in war Vertretung Brüssel Jugendbüro Passeier triebsprämie auf Staatsebene bis für die Leitung des Projektes zuständig. Er dig“, betonte der Obmann. zieren und auf eine abdriftminRosario Multari

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Auch Landesrat Arnold Schuler machte das Wasser zum Thema. Über den Landeshaushalt allein ließen sich die großen Investitionen nicht finanzieren, man müsse dafür auch andere Quellen wie staatliche Fonds nutzen.

Straßburg wichtig

Ein Thema war in Marling die anstehende Wahl zum EU-Parlament. Tiefenthaler rief in Erinnerung, wie wichtig eine direkte Südtiroler Vertretung in Brüssel und Straßburg sei.

Die Nazis wollten Krakau germanisieren.

na, Hannah, Eleonora und Ellen ihre Notizhefte raus. Alles was ihnen durch den Kopf geht, was sie spannend, wichtig oder witzig finden, schreiben sie sich auf. Einen lustigen Spruch, genauso wie einen interessanten Gedanken. Die Blätter mit ihren Notizen werden sie nach der Reise immer mal wieder durchblättern und sich erinnern. Erinnerung, genau darum geht es bei dieser Reise. Erinnern, um nicht zu vergessen, erinnern, um sich selbst zu verändern, erinnern, um in der Gegenwart Zivilcourage zu zeigen. Die Jugendlichen und ihre Tutoren machen sich auf den Weg zum Heldenplatz im ehemaligen jüdischen Ghetto. Dort, wo die Krakauer Juden selektiert wurden, bevor man sie für die Deportation in die Konzentrati-

Rosario Multari

ons- und Vernichtungslager zusammentrieb. 3 Texte lesen die Teilnehmer laut vor. Die 18-jährige Rebekka aus Terlan den von Stella Müller Madej: „Die Menschen erzählen unvorstellbare Geschichten. Sie sagen, dass die Deutschen sie schlagen und dass sie auf Kinder und alte Menschen schießen.“ Das Schlucken fällt jetzt schwerer. Ellen Mair aus Wolkenstein meint: „Es ist sehr beeindruckend, dass wir heute hier stehen, wo es so viel Leid gab. Und wir können hier einfach normal vorbeispazieren. Irgendwie un© Alle Rechte vorbehalten vorstellbar.“

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Jaufenstraße 19 . St. Martin Passeier 2026 verpflichtend sein.“ Vieles dernde Ausbringung zu achten: T 0473 64 11 98 . info@rudisheimdecor.it aus dem alten EU-Förderpro„Vor 30 Jahren war Südtirol mit gramm könne nach aktuellem der Umstellung auf die integrierStand auch nach 2020 weiterge- te Produktion federführend. Jetzt führt werden. Die im Obst- und müssen wir wieder einen Schritt 1 20.05.19 08:51 Gemüsebau seitP1910_Rudis_Heimdecor_Anzeige_73x330.indd Jahrzehnten wagen, um uns von der Konkursehr erfolgreichen Programme renz abzuheben.“ © Alle Rechte vorbehalten

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Mit Volldampf in die neue Saison Die beiden Theateraufführungen waren gut besucht.

Jugendbüro Passeier

„Komisch isch cool“ in Stuls THEATERPROJEKT: Erfolgreiche Aufführungen

grenzung und um das Anderssein geht. Projektleiter war Thomas Schölzhorn. Unterstützt wurde er von Ministrantenleiterin Sonja Halbeisen und von Mitgliedern des Katholischen Familienverbandes Stuls. Beide Aufführungen waren ein voller Erfolg. Der gesamte Reinerlös von mehr als 600 Euro wird der Kinderkrebshilfe Peter Pan gespendet. © Alle Rechte vorbehalten

Das Helena-Kirchlein als Ziel KIRCHE: Emmaus-Gang der kfb Maria Himmelfahrt MERAN. Da in diesem Jahr das Osterfest spät in den April hinein fiel, peilte die kfb-Gruppe der Pfarre Maria Himmelfahrt für den traditionellen EmmausGang ein etwas höher gelegenes Ziel an. Als Fahrgemeinschaft fuhren die Teilnehmer am Ostermontag ins Ultental bis zum Parkplatz am Mariolberg. Von dort ging es zum Helener Pichl. Die Luft war herrlich, die Temperatur angenehm und die Herzen offen für die Begegnung mit dem Auferstandenen und seiner Schöpfung. Betend und singend gelangte man zum Kirchlein, das der Hl. Helena geweiht ist. Dort wurde der religiöse Teil des Emmaus-Ganges abgeschlossen, gibt es dort doch eine eigenwillige Darstellung

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RÄTSEL

Ausschnitträtsel Frühjahrstagung der Jugenddienste

Wissen teilen heißt Wissen vermehren! Die Teilnehmer auf ihrem Weg zum Helena-Kirchlein. kfb

der Hl. Dreifaltigkeit mit der Hl. Helena und dem von ihr aufgefundenen Kreuz Christi. Vor dem Kirchlein wurde das mitgebrachte Frühstück in der Runde geteilt. Nach dem 12Uhr-Läuten kam Aufbruchstimmung in die Gruppe. Dankbar und zufrieden traten die Frauen und Männer der Pfarre Maria Himmelfahrt den Rückweg an.

Welcher Bild-Freitag, 12. April 2019 | 20:33 Uhr ausschnitt von A bis F ersetzt das Feld mit dem Fragezeichen?

© Bouyssou/DEIKE

MOOS (fm). Eine Gruppe von Jugendlichen hat im Mooser Ortsteil Stuls in Zusammenarbeit mit dem Jugendbüro Passeier das Projekt „Stuller Tiatr AG“ ins Leben gerufen. Ziel war es, ein besonderes Theaterstück auf die Bühne zu bringen. In der Stuller Turnhalle brachte die Gruppe schließlich das Stück „Komisch isch cool“ zur Aufführung, bei dem es um Aus-

NATURNS (fm). Voller Begeisterung eröffnete Walter Weiss, der Präsident des Vereins Freunde der Eisenbahn, am Sonntag die 14. Saison am Jugend- und Erlebnisbahnhof in Staben. Bis einschließlich 27. Oktober ist diese Attraktion immer sonntags von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Das Hissen der Fahne übernahm Fahnenpatin Birgit Theiner. Bei der Ehrenrunde (im Bild) mit dabei waren unter anderem der Naturnser Bürgermeister Andreas Heidegger und der frühere Landesrat Richard Theiner. ©

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Arbeitsgemeinschaft der Jugenddienste (AGJD)

Bozen – An der Frühjahrtagung der Jugenddienste nahmen über 60 Fachkräfte der Jugenddienste aus ganz Südtirol teil. Organisiert wurde diese ganztägige Fachtagung von der Arbeitsgemeinschaft der Jugenddienste (AGJD), welche die Jugenddienste zu einem Netzwerk zusammenschließt. Passend zum Veranstaltungsort – dem NOI TECHPARK – standen die Themen Innovation und Netzwerken im Mittelpunkt der Tagung – verbunden mit verschiedenen Schwerpunktthemen der Jugenddienste.

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Drucksorten/Öffentlichkeitsarbeit 2019

STULLR TIATR AG präsentiert

KOMISCH ISCH COOL Aufführungen:

Ein Theaterstück über Ausgrenzung und das Anderssein.

Samstag 27. April - 17:30 Uhr Sonntag 28. April - 17:30 Uhr

Was ist „normal“ und was nicht? Komisch sind immer nur die Anderen.

in der Turnhalle Stuls

Wer ist denn schon normal?

Eintritt Freiwillige Spende

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Gruselnächte auf der Jaufenburg Yoga

Ab 01. Juli ist es wieder soweit! Der Erlebnissommer öffnet bis 23. August seine Tore für alle Kinder

Spaß haben!

erLeben

beGreifen

Gesundheitsmagazin

und Jugendlichen zwischen drei und 14 Jahren...

Musik

und das bereits seit 17 Jahren! Neben Spaß, Sport und Gemeinschaftserlebnissen vermitteln wir auch Inhalte zu den Themen

Spaß haben!

Gesundheitsförderung und Prävention in den über 100 Sommerangeboten! Also, sei auch du dabei ;)

01. Juli - 23. August 2019

Sommerkindergarten: für alle Drei- bis Sechsjährigen. Die Teilnehmer werden täglich ab 07:30 bis 13:00 Uhr (inkl. Mittagessen) und von Montag bis Freitag betreut. Treffpunkt: Kindergarten St. Leonhard

erLeben

...und der Sommer kann kommen!

beGreifen Cooles Angebot: jeden Donnerstag kostenloses Fußballturnier!

Die Teilnehmer werden täglich ab 07:30 bis 12:15 Uhr und von 14:00 bis 17:00 Uhr, von Montag bis Freitag betreut.

Natur entdecken

Zumba

Gelegentlich finden auch Abendveranstaltungen statt (Freilichtkino, Gruselnächte...). Der Kostenbeitrag beträgt 4,00 Euro pro halben Tag inkl. Jause. Detaillierte Infos zu den Teilnahmebedingungen liegen im Erlebnissommerbüro und im Tourismusbüro auf. Anmeldungen werden laufend entgegengenommen. Jeder zwischen drei und 14 Jahren kann teilnehmen!

Highlight!

Hüttenwoche im neuen Bergheim Egghof Kaser! Anmeldung ab jetzt!

Montag, 29. Juli bis Freitag, 02. August 2019 Achtung! Begrenzte Teilnehmerzahl

AUTONOME PROVINZ BOZEN SÜDTIROL

PROVINCIA AUTONOMA DI BOLZANO ALTO ADIGE

„Das Auge will sehen, das Ohr will hören, der Fuß will gehen und die Hand will greifen…“

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Verleihdienst Verleihmaterialien • Frisbees • Diabolos • Jongliertücher, Jonglierringe, Jonglierbälle • Boccia • Kabelrolle • Moderationskoffer • Pinnwände • Fotoapparat (Spiegelreflexkamera) • Lautsprechersystem • Beamer • Leinwand • Laptop • Nintendo Wii-Konsole (mit Wii-Fit) • Fußball • Volleyball • Diverse Spiele (Uno, Wizard, Ligretto, Twister, Activity, Verflixxt, die Werwölfe von Düsterwald, die Siedler von Catan, Niagara und vieles mehr) • DVD‘s (Kinder-, Jugend- und Outdooractionfilme) • Radio • Gitarre • Zeitschriften zu allen Themen • Kastanienofen („Keschtnbroter“) mit Pfanne • GoPro Hero 3+ • Pavillon • Vereinsbus

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JugendbĂźro Passeier (JubPa) Fachstelle zur FĂśrderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Nutzung der Verleihmaterialien 2019

9%

10% Bus Medienanlage (Laptop, Beamer, Lautsprecher, Radio)

18%

DVD's, Spiele & Sonstiges

65%

Moderationsmaterial

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Verleih Jubpa-Vereinsbus Der Kleinbus (9-Sitzer) des Jugendbüros Passeier steht in erster Linie für Aktivitäten des Vereins Jugendbüro Passeier zur Verfügung. Er wird auch an die Mitgliedsvereine des Jubpa (Netzwerk „Jugendarbeit Passeier“) und an die Mitgliedsgemeinden verliehen. Außerdem stehen bis zu 6 Kindersitze, eine Dachbox und ein Radträger kostenlos zur Verfügung. Wie im untenstehendem Diagramm ersichtlich war der Jubpa-Vereinsbus an ca. 225 Tagen im Jahr 2019 im Einsatz. Daraus kann man schließen, dass der Kleinbus bei den Ausleihern sehr positiv ankommt und für die verschiedensten Vereinstätigkeiten im Passeiertal und darüber hinaus wichtig ist.

Jahresstatistik Verleih Jubpa-Vereinsbus 2019 35

31

Tage innerhalb eines Monats

30

27

26

25 20

30

19

22

21

19

20

15 15

11

10 5 5 0 Anzahl

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Jänner 19

Februar 21

März 26

April 11

Mai 15

Juni 19

Juli 31

August 30

September 5

Oktober 22

November 20

Dezember 27


JugendbĂźro Passeier (JubPa) Fachstelle zur FĂśrderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

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Das Jugendbüro Passeier bedankt sich bei allen beteiligten Vereinen und Personen für die gute Zusammenarbeit im Arbeitsjahr 2019 und freut sich auf 2020!

Bildnachweis Jubpa Erlebnissommer David Lanthaler Thomas Schölzhorn Konrad Pamer Kassian Plangger die jeweiligen Vereine & Institutionen

Grafik & Design Comic & Illustration

David Lanthaler & Jubpa Team


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