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Tätigkeitsbericht jubpa 2015

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Tätigkeitsbericht 2015 Eingetragen in das Landesverzeichnis der ehrenamtlich tätigen Organisationen mit Dekret Nr. 59/1.1 vom 20.03.2009 Steuernummer Str. Nr. 91045050217

Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)


Telefon +39 393 0954 681 | Telefax

Eingetragen in das Landesverzeichnis der Steuernummer ehrenamtlich tätigen Organisationen mit Str. Nr. 91045050217 Dekret Nr. 59/1.1 vom 20.03.2009

Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Inhaltsverzeichnis

Vorwort aus dem Vorstand & aus der Fachstelle

Seite

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Über uns

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· Die Gesichter hinter dem Jugendbüro Passeier · Wer sind wir · Was tun wir · Was bewirken wir · Wo kann man uns finden & sich informieren

Gremienarbeit & Austausch...

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...auf Landesebene ...auf Bezirksebene ...auf Gemeindeebene

2015 konkret... ...jubpa.passeierweit ...jubpa.südtirolweit ...jubpa.international ...mitgeredet.mitgemischt.mitgeplant ...netzwerk.jugendarbeit.passeier ...jugendhaus.hahnebaum Impressum Redaktion Jugendbüro Passeier Grafik & Design David Lanthaler Druck Medus Herausgeber © jugend.büro.passeier Februar 2016

...betreute.jugendräume.passeierweit

Öffentlichkeitsarbeit & Medien

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· Internetpräsenz · Pressespiegel · Drucksorten

Verleihdienst

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Vorwort aus dem Vorstand & aus der Fachstelle Das Jugendbüro Passeier (Jubpa) entstand aus dem im Jahr 2007 von den Gemeinden St. Leonhard und Moos initiierten Jugendprojekt Passeier (Juppa) und wurde ein Jahr später offiziell als Verein und Fachstelle „zur Förderung der Jugendarbeit“ vom Land Südtirol anerkannt und mit Dekret des Landeshauptmannes Nr. 59/1.1 ein weiteres Jahr später in das Verzeichnis ehrenamtlich tätiger Organisationen eingetragen. Seit dem arbeitet die Fachstelle und der Vereinsvorstand aktiv im Auftrag der Gemeinden St. Leonhard und Moos, sowie des Landes gemäß den Statuten des Vereins und den Zielen des Jugendförderungsgesetzes vom 1. Juni 1983, Nr. 13. Das Jugendbüro hält dabei monatlich oder nach Bedarf Vorstandssitzungen ab und organisiert jährlich eine Vollversammlung. Treffen zwischen Vorstandsmitgliedern und Hauptamtlichen, sowie der kontinuierliche Austausch mit den Gemeindejugendreferenten stehen auf der Tagesordnung und garantieren eine ausgewogene Vereinsführung gemäß den Statuten. Die hauptamtlichen Angestellten des Vereins Jugendbüro Passeier im Jahr 2015 sind Dr. Konrad Pamer (Geschäftsführer), David Lanthaler (Pädagogischer Mitarbeiter) und Andrea Zipperle (Projektmitarbeiterin). Die Aufgaben werden von der Stellenleitung in der wöchentlichen Fachstellensitzung aufgeteilt und abgesprochen. Die Miteinbeziehung von Netzwerkpartnern in Projekte und Initiativen soll andere Vereine in ihrer Tätigkeit unterstützen und den Wissenstransfer garantieren. Die subsidiäre Arbeit des Jugendbüros schlug sich auch 2015 in einem breit ausgelegten, facettenreichen und intensiven Jahresprogramm nieder. Der „Passeirer Veranstaltungskalender nicht nur für Jugendliche - INsideOUT 2015“ bietet einen Überblick über das geplante Jahresprogramm. Detailberichte über die einzelnen Aktionen, Projekte und Initiativen sind diesem Bericht auf den folgenden Seiten zu entnehmen. Detaillierte Informationen zur Tätigkeit sind unter www.jugendbuero.it und auf www.hahnebaum.info einsehbar.

Der Vorstand und das Team des Jugendbüros Passeier wünscht allen Lesern und Interessierten eine angeregte Lektüre des Tätigkeitsberichts 2015. Der Vorstand

Elisabeth Ploner Wohlfarter, Marlies Haller Gögele, P. Christoph Waldner, Birgit Pixner, Tanya Pamer Ploner, Verena Gufler, Thomas Königsrainer

Die Mitarbeiter

Dr. Konrad Pamer, David Lanthaler und Andrea Zipperle

St. Leonhard, am 31.12.2015

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Über uns

Wer wir sind Das Jugendbüro Passeier (JubPa) ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Südtiroler Jugenddienste. Das Jugendbüro Passeier ist eine anerkannte Fachstelle für Jugendkulturarbeit und Anlaufstelle für Ehrenamtliche und Multiplikatoren/innen, die in der Kinder- und Jugendarbeit tätig sind. Zudem unterstützt es die Gemeindeverwaltungen im Einzugsgebiet in allen Belangen der Jugendarbeit. Das Jugendbüro ist aber auch Anlaufstelle für die Jugendlichen selbst. Es steht allen zur Seite, die im Kinder- und Jugendbereich etwas auf die Beine stellen wollen. Weiters fördert und unterstützt das Jugendbüro all jene, die sich in die Kinder- und Jugendarbeit einbringen. Dabei fühlt es sich der gesamten Bandbreite von Kinderund Jugendarbeit verpflichtet: · Verbandliche Jugendarbeit (Jugendverbände, Kinder- und Jugendorganisationen) · Offene Jugendarbeit (Jugendräume, Jugendtreffs, Jugendzentren) · Projektarbeit

Die Gesichter hinter dem Jugendbüro Vorstand

Elisabeth Wohlfarter

Marlies Haller

P. Christoph Waldner

Tanya Ploner

Birgit Pixner

Thomas Königsrainer

Rechnungsrevisoren

Mitarbeiter Dr. Konrad Pamer, Geschäftsführer

„Jugendarbeit ist auch Kulturarbeit. Der Mensch steht im Mittelpunkt. Die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen und aufrecht zu erhalten ist eine spannende Herausforderung“. Dr. Maria Gufler

Daniel Gufler

David Lanthaler, Pädagogischer Mitarbeiter

„Jugendarbeit bedeutet für mich nicht für, sondern zusammen mit Jugendlichen zu arbeiten. Auch kann ich in diesem Job meiner Kreativität freien Lauf lassen, denn Jugendarbeit muss und darf kreativ sein“. Andrea Zipperle, Projekt-Mitarbeiterin

“Jugendarbeit bedeutet für mich an den Interessen der Jugendlichen anzuknüpfen und Raum für Mitbestimmung und Mitgestaltung zu schaffen. Jugendarbeit heißt gemeinsam mit jungen Menschen zu arbeiten”.

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Verena Gufler

Was wir tun Zu den wesentlichen Aufgaben des Jugendbüros Passeier (JubPa) gehören: · Motivation, Förderung, Beratung, Unterstützung und Begleitung der ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen · Förderung von Netzwerken auf Orts- und Bezirksebene · Weiterbildungsangebote für ehrenamtliche Mitarbeiter/innen · Informations-, Vermittlungs- und Verleihdienste · Erstberatung · Modell- und Projektarbeit · Kontakte · Führung des Jugendhauses Hahnebaum in Zusammenarbeit mit Südtirols Katholische Jugend (SKJ)

Was wir bewirken Das Jugendbüro Passeier - wie auch die anderen 19 Jugenddienste des Landes Südtirol bewirken, dass in den Gemeinden Südtirols Kinder- und Jugendarbeit gemacht wird. Durch die unterstützende Arbeitsweise wird Organisationen, Vereinen, Gruppen und auch Einzelnen Hilfe zur Selbsthilfe geboten. Jugenddienste setzen sich mit jugendrelevanten Fragen auseinander und bringen diese auch öffentlich vor. Die Arbeit der Jugenddienste soll dazu beitragen, dass die notwendigen Strukturen (Jugendräume, Jugendtreffs) für die Kinder- und Jugendarbeit geschaffen und jene, die bereits vorhanden sind, sinnvoll genutzt werden. Diese gesamte Bandbreite führt dazu, dass Jugenddienste Kompetenzstellen in Sachen Kinder- und Jugendarbeit sind.

Zielgruppen, Träger und Partner Zu den Zielgruppen der Jugenddienste gehören in erster Linie die ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen der Kinder- und Jugendarbeit. Die Träger des Jugendbüros sind die Gemeinden St. Leonhard und Moos in Passeier. Jugenddienste haben und brauchen auch viele Partner die Inputs geben, bei der Umsetzung des Programms mithelfen und gemeinsame Richtlinien und Ziele festlegen. Dazu wurde im Jahr 2009 das „Netzwerk Jugendarbeit Passeier“ ins Leben gerufen. Zum Netzwerk können Vereine und Institutionen des Tales kostenlos beitreten, welche Jugendarbeit betreiben. Eine Mitgliedschaft ist mit Rechten und Pflichten verbunden. Die Netzwerkpartner treffen sich beim zweijährlich stattfindenden Jugendforum (JuFo).

Struktur, Aufbau und Finanzen Jugenddienste sind Vereine, die größtenteils in das Landesverzeichnis der ehrenamtlich tätigen Organisationen eingetragen sind. Basis der Jugenddienste ist die Vollversammlung, bestehend aus Vertreter/innen der Gemeinden und den weiteren Mitgliedern. Diese wählt den Vorstand, genehmigt das Jahresprogramm sowie die Bilanz und definiert die grundsätzliche Ausrichtung. Geführt und nach außen vertreten wird der Jugenddienst von dem/der Vorsitzenden. Jugenddienste haben hauptamtliche Mitarbeiter/innen, die mit der konkreten Umsetzung des Programms beauftragt sind. 50 % der ordentlichen Finanzierung erfolgt über Beiträge vom Amt für Jugendarbeit und die restlichen 50 % werden von den Gemeinden St. Leonhard und Moos in Passeier aufgebracht. Unterstützt wird das Jubpa außerdem von der Raiffeisenkasse Passeier und den Energie- und Umweltbetrieben Moos.

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Wo kann man uns finden und sich informieren?

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unser Infodienst: Das Jugendbüro Passeier, als Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit bietet verschiedene Informationsdienste und verschiedene Informations-Plattformen für Jugendliche, Eltern, Erzieher/Lehrer, Vereine oder Interessierte an. Im Jahr 2015 haben sich über 400 Personen im Jugendbüro zu verschiedene Themen informiert. Wir bieten: • Kontinuierliche Öffnungszeiten im Fachbüro des Jugendbüros Passeier - Sprengel Passeier, 2. Stock (Montag - Freitag, Wochenende telefonische Informationsweitergabe) • Erstberatung zu verschiedenen Themen (z.B. Drogenmissbrauch, Internet und soziale Netzwerke, Freizeitprogramme, Jobvermittlung)

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• Erstberatung zu Vereinsgründung und rechtliche Aspekte zur Vereinsführung, Gesuchsabwicklung/Gesuchsformulierung, Projektorganisation uvm.) • Kontaktherstellung zu anderen Fachstellen (Suchtberatung, Infes, Young+Direct, Forum Prävention Sozialsprengel, Amt für Jugendarbeit, KFS, Jukas uvm.) • Vertrauliche Gespräche in geschütztem Rahmen • Weiterleitung von jugendrelevanten Themen an die politischen Vertreter in den Gemeinden und des Landes • Jugendforum Passeier (Jufo): 2-jähriger Informationsaustausch mit Weiterbildung mit allen Netzwerkpartnern im Tal • Monatlicher Informationsaustausch mit der Dorfjugend in 7 Dörfern (Gemeinde Moos und St. Leonhard samt Fraktionen) • Halbjährlicher Informationsbericht mittels Powerpoint im Gemeinderat (auf Wunsch) • Buchung des Jugendhauses Hahnebaum • Besichtigungen und Hausführungen im Jugendhaus Hahnebaum • Veröffentlichung von Veranstaltungen und Events auf verschiedenen digitalen und analogen Plattformen (Facebook, Twitter, Youtube, Plakatierung usw.)

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Gremienarbeit & Austausch 2015

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Unterstützung verbandliche Jugendarbeit Landesebene • Stellenleitertreffen & Austauschtreffen mit der AGJD und anderen Jugenddiensten

7 Treffen

• Frühjahrs- Herbsttagung der Südtiroler Jugenddienste

2 Treffen

• Jubpa und SKJ Führungsteam zu allen Belangen des Jugendhauses Hahnebaum

4 Treffen

• Jugenddienste Betriebsabkommen mit AGJD

1 Treffen

• Abteilung Jugendarbeit (Kidsnet, Int. Jugendaustausch, Jugend - Kulturprogramm)

2 Treffen

• Austauschtreffen mit der Landesrat Philipp Achammer und Abteilungsdirektor Klaus Nothdurfter

3 Treffen

• Kontakt mit Südtiroler Jugendring und Young+Direkt

3 Treffen

• LVH Interregprojekt gegen “Abwanderung im ländlichen Raum (Peripherie)”

0 Treffen

• Nachtreffen Promemoria_Auschwitz

6 Treffen

28 Treffen

Bezirksebene • AK SKJ-Bezirksteam - Vertreter aller 8 Passeirer Dörfer (St. Martin, St. Leonhard, Walten, Moos, Stuls, Rabenstein, Platt und Pfelders)

4 Treffen

• AK Hofer’s Rock - Jugendfestival Sandwirt

6 Treffen

• AK Jugendtreff St. Martin

2 Treffen

• AK Passeirer Jungbläserwoche

5 Treffen

• Jugendforum Passeier

5 Treffen

• Treffen mit Referenten zur Umsetzung des Jahresprogramms “INsideOUT” 2015

15 Treffen

• AK Soziales Jugendprojekt Passeier (So.Ju.P.Pa) mit Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt

2 Treffen

• AK Sprengelbeirat Passeier + Gruppe Aufklärungsarbeit und Suchtprävention

5 Treffen

• AK Internet & Medien

4 Treffen

• AK Jugendpolitik

1 Treffen

• AK Prävention mit Netzwerkpartnern Jubpa + Passeirer Gemeinden

5 Treffen

• SKJ Bezirksbesuch mit Landesleitung und Passeirer Delegation

1 Treffen

• KJS Bezirksbesuch mit Landesleitung und Passeirer Delegation

1 Treffen

56 Treffen

Gemeindeebene • Vorstandssitzungen & Austauschtreffen mit AK-Vorstandsmitgliedern

20 Treffen

• AK Jugendhaus Hahnebaum und Wegenetz Hahnebaum

19 Treffen

• Projekt “Ideenwerkstatt Platt”

9 Treffen

• Austausch mit Leitungsgremium Seelsorgeeinheit Hinterpasseier und Projektpartnern “Junge Kirche Hinterpasseier”

16 Treffen

• Treffen mit Bibliotheksbeirat

2 Treffen

• Austauschtreffen mit Schulsprengel Passeier

3 Treffen

• Ständiger Austausch mit Gemeindejugendreferenten und Bürgermeistern von St. Leonhard und Moos in Passeier

ganzjährig

• Ständiger Kontakt zur Dorfjugend - Aufbau und Begleitung von Jugendgruppen in 7 Dörfern in den Gemeinden Moos und St. Leonhard

12

ganzjährig

• Zusammenarbeit mit den Energie und Umweltbetrieben Moos - Gemeinde Moos bezüglich der Pflege des Außengeländes des Jugendhauses Hahnebaum

trimestral

117 Treffen

• Unterstützung des Sprengelbeirates beim Projekt So.Ju.P.Pa (Organisation, Kommunikation, rechtliche Beratung und Mediation, Kommunikation mit den Jugendlichen) • Leitung des Jugendhaus Hahnebaum zusammen mit SKJ, vorwiegend für die verbandliche Jugendarbeit im Tal und darüber hinaus • Leitung des Netzwerkes “Jugendarbeit Passeier“ • Organisation des Jugendforums Passeier (JuFo) • Vermittlung und Organisation von Fort- und Weiterbildungskursen an die Ehrenamtlichen • Unterstützung in der Organisation von Veranstaltungen • Vermittlung von Verleihmaterialien • Subsidiäre Miteinbeziehung ins Jahresprogramm - Ideenaustausch, Informationen, Kontakte

Unterstützung offene Jugendarbeit • Konzipierung, Koordinierung der Durchführung des Projekts „partizipative Gestaltung der Jugendräume in den Fraktionen“ Bürokratie/Verwaltung, …) • Projekt Jubpa-Pitstop beim Festival Hofer’s Rock (Beratung, Obst, Wasser, Chill-Area) • Mitarbeit im OK Gremium von Hofer’s Rock • Verteilung von Infomaterial bzgl. Drogenkonsum und Suchtverhalten in Pubs in Passeier • Umsetzung der Ergebnisse der Umfrage (Einbindung von Ehrenamtlichen) an Festen und Nachtlokalen in Passeier zur Erhebung von Wünschen und Bedürfnissen von Jugendlichen zum Thema Veranstaltungen • Präsentation des Jugendbüros beim Jugendinfotag in Meran für Oberschüler, Erstberatung, Informationen • Ansprechpartner für den psychologischen Dienst • Ansprechpartner für den Sozialdienst - Sprengel Passeier • Ansprechpartner für den Sprengelbeirat Passeier • Informationsweitergabe von Veranstaltungen und Events via sozialer Netzwerke

Unterstützung kirchliche Jugendarbeit • Vermittlung und Verteilung von Materialien bzgl. „Sternsingeraktion“ und ähnlichen landesweiten Projekten in allen Pfarreien des Passeiertales • Kontakt mit Jungscharverantwortlichen bzw. -leiterinnen, SKJverantwortlichen bzw. -leiter innen in Austauschtreffen • Ankauf und Vermittlung von Jungschar Materialien zur Kindermessengestaltung • Unterstützung bei der Organisation von Gitarrenkursen für die Messenbegleitung • Vermittlung der „Ostergrußkarten“ an die Jungschar • Vermittlung der „Fastenkalender“ an die Jungschar • Vermittlung der Jahreskalender der SKJ an die SKJ Ortsstellen und Einzahlung der Erlöse mittels Banküberweisung an die SKJ • Unterstützung im Aufbau von Jugend-Ortsgruppen talweit • Junge Kirche Hinterpasseier - Projektträgerschaft und gesamte Finanzierung

Unterstützung der Gemeindeverwaltungen St. Leonhard und Moos • regelmäßiger inhaltlicher Austausch über die Jugendarbeit mit der Gemeindereferentin und dem Gemeindereferent für Jugend der Gemeinden St. Leonhard und Moos in Passeier • Halbjährlicher Zwischenbericht mittels Powerpoint Präsentation im Gemeinderat von Moos und St. Leonhard (auf Anfrage) • Umsetzung des Konzeptes „Dokumentation und Erfassung aller Jugendräume in den Gemeinden und deren offene Begleitung” mit dem Gemeindereferenten für Jugend • Ansprechpartner bzgl. Jugendhaus Hahnebaum für die Eigentümergemeinden Moos, St. Leonhard und St. Martin in Passeier • Veranstaltung des zweijährlich stattfindenden Jugendforum Passeier mit Information über anstehende Bedürfnisse in der Jugendarbeit der Gemeinden talweit (42 Netzwerkpartner in den Gemeinden St. Martin, St. Leonhard und Moos) • Unterstützung der Gemeindeverwaltungen bei der Gründung eines Jugendbeirates (auf Anfrage)

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Lichtfest Musikkapelle Platt in Zusammenarbeit mit der ehrenamtlichen Gruppe „Leben in Platt“ der Ideenwerkstatt Platt, mit den Vereinen von Platt und dem Jubpa

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Inhalt:

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In Platt gibt es zwischen Dezember und Januar keine Sonne. Das Dorf liegt dann im Schatten. 2014 wurde das „Lichtfest Platt“ ins Leben gerufen, um das Wiederkehren der Sonne und somit des Lichtes im Dorf zu feiern. Das Familienfest ist ein Angebot für alle Dorfbewohner und darüber hinaus und lädt die Teilnehmer ein, sich gemeinsam auf den bevorstehenden Frühling zu freuen.

Foto des Jahres!

Termin:

am 08.02.2015 in Platt

Teilnahme am Youn

Resümee:

Am 08. Februar fand in Platt zum zweiten Mal das Lichtfest statt. Die als Außenveranstaltung geplante Feier wurde wegen heftiger Sturmböen kurzerhand in den Schulsaal verlegt. Mit Fackeln zogen die ca. 80 Personen, darunter viele Kinder, in den Schulsaal,wo sie von stimmungsvoller Alphornmusik empfangen wurden. Im verdunkeltem Saal konnten die Besucher die von den Schülern gebastelten und sehr eindrucksvoll in Szene gesetzten Leuchtkörper bewundern. Nach einer Stärkung mit Gulaschsuppe kam der Höhepunkt: Die Kinder schickten Luftballons mit einer Karte des Lichtfestes auf Reisen.

Fototitel: „Zomhu ckn“ - Erlebnissom mer 2015 fotowettbewerb „M iër Psairer“ des Mus eumPasseier

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Junge Kirche Hinterpasseier Theaterstück „Philotes“ Jubpa in Zusammenarbeit mit dem Amt für Jugendarbeit

Referenten:

• Beate Albrecht, Schauspielerin (+491604136359) • Helga Baumgartner, Amt für Jugendarbeit (0471/413375) • David Lanthaler, Jugendbüro Passeier (+39/3930954681) • Konrad Pamer, Jugendbüro Passeier (+39/3497151159)

Inhalt:

Tom und Benny sind ein eigespieltes Team: Schon lange sind sie beste Freunde und Tischtennispartner. Seit einiger Zeit treffen sie sich zudem häufig online: Sie haben das Game „Philotes“ entdeckt. Als Tom eifrig für das nächste Tischtennisturnier trainiert, taucht Benny mehr und mehr in die Cyberwelt ein, findet neue Online-Spielpartner und vernachlässigt alles andere. Sogar die neue Schülerin Lara die sich für ihn zu interessieren scheint, lässt er links liegen. Wovor in der Realität flüchtet Benny? Und was passiert, wenn eine Computerspielfigur plötzlich real wird?

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Termin:

20.03.2015

Resümee:

Das Theaterstück „Philotes - Spiel um Freundschaft“ von und mit Beate Albrecht wurde in der Aula der Grundschule von St. Leonhard gezeigt. Dieses Theaterstück thematisiert Computerspielsucht bei Jugendlichen. Wie jedes Jahr boten die die Darsteller eine hervorragend professionelle schauspielerische Leistung. Das Theater kam bei den Besuchern sehr gut an und war „einmal etwas anderes“. Nach dem Stück entwickelte sich noch eine interessante Diskussion zwischen Schauspielern und Teilnehmern zu den Themen Computer, Smartphone & Spielsucht.

Jubpa in Zusammenarbeit mit der Seelsorgeeinheit Hinterpasseier, der SKJ-Landesleitung sowie Bezirksteam, der KJS-Landesleitung und dem Jugendtreff St. Martin

Ansprechpartner:

• David Lanthaler, Jugendbüro Passeier (393 0954 681) • Andrea Zipperle, Jugendbüro Passeier (346 2380 948) • Konrad Pamer, Jugendbüro Passeier (349 7151 159)

Inhalt:

Das Projekt Junge Kirche Hinterpasseier wurde im Jahr 2015 vom Jubpa das zweite Mal ausgearbeitet und beinhaltete folgende 6 Programmpunkte: 1. Jugendmessen in Passeier 2. Gitarrenkurs für Anfänger 3. SKJ-Besinnungsweg 4. Jugendwallfahrt nach Trens 5. Austauschabend für Ministrantenbetreuer/innen 6. Hahnebaumer Gespräche

Resümee:

Das Programm ist das ganze Jahr über hervorragend verlaufen, es kam im Tal sehr gut an. Besonders die Jugendmessen in den 8 Passeirer Dörfern waren ein voller Erfolg! Es gab jeweils ein Vortreffen mit den Jugendlichen aus dem jeweiligen Dorf und der Referentin, bei dem über Inhalt, Meditations- & Besinnungstexte, Lieder und ein eventuelles Thema der Jugendmesse entschieden wurde. Als besonderes Highlight galt die Jugendmesse in St. Leonhard. Denn sie war die „Kick off-Veranstaltung“ der sich im Oktober 2015 neu gegründeten SKJ-Ortsgruppe St. Leonhard. Auch der SKJ-Besinnungsweg und die Jugendwallfahrt nach Trens kamen super bei den Teilnehmern an. Die Unterstützung des Jubpa und der einzelnen Pfarrgemeinden war für die Jugendgruppen wichtig. Durch das Projekt „Junge Kirche Hinterpasseier“ ist es gelungen viele junge Menschen für das Thema „Christ sein“ zu begeistern.

Aktionen wie der „SKJ-Besinnungsweg“ oder die „Jugendwallfahrt nach Trens“ bestanden bereits und wurden zum Programm hinzugefügt, andere wiederum wurden 2014 das erste Mal in dieser Form umgesetzt. Die Jugendmessen wurden mit allen SKJ-Ortgruppen der Gemeinden Moos, St. Leonhard und St. Martin umgesetzt. Referentin war, neben den Jubpa-Mitarbeitern, die Religionspädagogin Maria Pamer aus Platt.

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Projekt: Aufklärung - Sexualität Jubpa und der Jugendtreff St. Martin in Zusammenarbeit mit dem Amt für Jugendarbeit und dem Sprengelbeirat, im Zuge der Passeirer Gesundheitstage 2015

Referenten:

• Helga Baumgartner, Amt für Jugendarbeit (0471/413375) • David Lanthaler, Jugendbüro Passeier (+39/3930954681) • Andrea Zipperle, Jugendbüro Passeier (346/2380948) • Pamer Konrad, Jugendbüro Passeier (+39/3497151159)

Inhalt:

Ziel des Projektes ist es, junge Menschen zu einem verantwortlichen Umgang mit der eigenen Sexualität zu befähigen. In mehreren Seminaren werden verschiedene Schwerpunkte rund um das „Tabuthema“ bearbeitet. Neben einen informativen Elternabend und verschiedenen geschlechterspezifischen Workshops werden die Jugendlichen in Form eines Parcours mit zahlreichen Stationen mit den verschiedensten Themen auseinandergesetzt - altersangemessen und abwechslungsreich. Das sogenannte „Mosaik“ wurde von einer Sexualpädagogin und einem Sexualpädagogen begleitet.

Koch-Workshop

mit der Jugendgruppe Walten Jubpa

Referenten:

• Andrea Zipperle, Jugendbüro Passeier (346/2380948) • David Lanthaler, Jugendbüro Passeier (393/0954681) • Hermann Mair, Altersheim St. Leonhard (349/4011598)

Inhalt:

Wir wollen unsere kreative Ader beim Kochen zeigen! Von einfachen Gerichten bis hin zum Gourmet Essen ist bei diesem Kurs alles dabei. Natürlich kommt der Spaßfaktor hierbei nicht zu kurz.

Termin:

23.05.2015 in der Vereinsküche Walten

Teilnehmer:

16 Jugendliche

Resümee:

Das Jugendbüro Passeier organisierte in Zusammenarbeit mit der Jugendgruppe Walten am Abend einen Kochkurs im Vereinshaus Walten. Ein großes Dankeschön geht dabei an Mair Hermann, Koch im Altersheim St.Leonhard, der den Jugendlichen tatkräftig zur Seite stand und ihnen viele nützliche Tipps gab. Gezaubert wurde ein köstliches Drei-Gänge-Menü mit hausgemachten Tagliatelle, Spargel mit Schinken und Boznersauce und hausgemachter Vanillepannacotta. Die 14 Jugendlichen halfen fleißig bei den unterschiedlichen Arbeiten mit und zeigten viel Einsatz und Interesse am gemeinsamen Kochen. Als großes Finale wurde das selbstkreierte Essen bei einem gemütlichen Beisammensein verzehrt. Alle Teilnehmer hatten Spaß und freuten sich über einen gelungenen Abend.

Termine:

Mittwoch, 08. April 2015 um 20:00 Uhr Donnerstag, 16. April 2015 um 18.00 Uhr Samstag, 25. April 2015 um 15.00 Uhr Donnerstag, 30. April 2015 um 17.00 Uhr

Teilnehmer:

insgesamt ca. 40 Erwachsene und Jugendliche

Resümee:

Die verschiedenen Angebote des Projektes wurden von den Jugendlichen genutzt und eröffnete neue Blickwinkel für das Thema Auflärung - Sexualität. Vor allem der Elternabend war gut besucht. Es fanden Diskussionen zu den unterschiedlichsten Themen statt. Die angebotenen Workshops und Seminare bereicherten alle.

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

SKJ-Austauschwochenende im Jugendhaus Hahnebaum

Jubpa in Zusammenarbeit mit dem SKJ-Bezirksteam

Referenten:

• Walder Stefan, Bezirksteamleiter (+39/331 312 4704) • David Lanthaler (+39/393 0954 681) • Andrea Zipperle (+39/346 2380 948) • Konrad Pamer (+39/349 7151 159)

Inhalt:

Plotter Dorfkino &

Eine Initiative der Ideenwerkstatt Platt, Jubpa in Zusammenarbeit mit der Öffentlichen Bibliothek Platt

Kinderkino in Moos Referenten: • • • •

Manuela Thaler (+39/3494927612) David Lanthaler (+39/3930954681) Andrea Zipperle (+39/3462380948) Pamer Konrad (+39/3497151159)

Inhalt:

Das Plotter Dorfkino wurde im Juni 2015 ein wenig abgeändert. Die Filmvorführung fand nicht mehr wie üblich im Versammlungsraum der BRD statt, sondern in der neuen Bibliothek Platt, eine Highlight-Aktion mit vollem Erfolg. Hier wurde am Nachmittag anstelle eines Action-Outdoor-Films für Jugendliche ein toller Familienfilm für groß und klein gezeigt. Auch im Nachbardorf Moos finden die Kinderfilm-Vorführungen immer noch großen Zuspruch. Großer Dank gilt der ehrenamtlichen Manuela Thaler, die sich auch im Schuljahr 2014/2015 wieder ehrenamtlich eingesetzt hat und dadurch immer tolle Filmnachmittage ermöglicht.

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Termine:

• Plotter Dorfkino: jeden zweiten Montag im Monat um 15.00 Uhr in der Öffentlichen Bibliothek Platt • Kinderkino in Moos: Jeden letzten Mittwoch im Monat um 15.00 Uhr im Vereinshaus Moos

In erster Linie sollte dieses Event eine Plattform für einen guten Austausch zwischen den einzelnen SKJ-Ortsgruppen in Passeier ermöglichen. Sich gegenseitig besser kennenzulernen und gemeinsam über neue Aktionen zu sprechen gelingt an diesem Wochenende ganz sicher! Vertreter aus allen Passeirer SKJ-Ortsgruppen werden zwei Tage ins Jugendhaus Hahnebaum eingeladen, um dort ein aufregendes, interessantes und aufschlussreiches Wochenende zu erleben.

Teilnehmer:

20 Jugendliche aus 5 verschiedenen Passeirer Ortsgruppen

Resümee:

Das gemeinsame Wochenende im Jugendhaus Hahnebaum ist bei den teilnehmenden Jugendlichen sehr gut angekommen. Die verschiedenen Erwartungen wurden erfüllt und weitere gemeinsame Aktionen besprochen. Es herrschte eine tolle Stimmung, bei der sich die Beteiligten wohlfühlten und ein Wochenende mit neuer Bereicherung erlebten.

Termin:

10. & 11. April 2015

Resümee:

Die Kinotage in Platt und Moos kamen sehr gut bei der Bevölkerung an. Es wurden Filme ausgewählt, die pädagogisch wertvolle und sozial ansprechende Aspekte beinhalteten und normalerweise nicht im Kino laufen. Bei kostenlosen Eintritt, Popcorn und Himbeersaft konnten sich alle Besucher die verschiedensten Filme ansehen. Die Kinovorführungen werden auf Wunsch der Besucher auch im Jahr 2016 stattfinden, denn sie bringen Menschen zusammen und fördern die Begeisterung für Kultur und Dorfleben.

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Offene Jugendarbeit in den Gemeinden St. Leonhard und Moos im Jahr 2015 (in den Dörfern Pfelders, Platt, Moos, Stuls, St. Leonhard und Walten)

Referenten:

•Andrea Zipperle, Jubpa (+39/3462380948)

Inhalt:

...Eindrücke!...Gedanken!

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Die Offene Jugendarbeit stellt eine sehr wichtige Säule der Südtiroler Jugendarbeit dar. Es wird ein großer Zulauf von Jugendlichen und große Wertschätzung von Erwachsenen beobachtet. Das Jugendbüro Passeier kam im April 2015 auf die Idee eine ähnliche Form der Offenen Jugendarbeit auch in den verschiedenen Dörfern der Berggemeinden St. Leonhard und Moos anzubieten. Die Planung und konkrete Ausarbeitung fand im April statt, das Projekt startete offiziell ab Mai. Das Programm der offenen Jugendarbeit wurde wöchentlich in den verschiedenen Jugendräumen der Dörfer Pfelders, Platt, Moos, Stuls, St. Leonhard und Walten während dem Schuljahr und zwar außerhalb der Schulzeit, sprich am Nachmittag oder am Abend angeboten. Zur Zielgruppe gehören hauptsächlich Jugendliche ab dem Mittelschulalter. Das Projekt dient dazu, das Interesse an einer organisierten offenen Jugendarbeit in den jeweiligen Ortschaften zu fördern und den Jugendlichen zusätzliche Freiräume für eine positive Persönlichkeitsentwicklung und Entfaltung zu bieten. Auch bietet das Projekt Unterstützung für Jugendliche, welche Integrationsschwierigkeiten haben und die keinem Verein angehören und deshalb in den verschiedenen Dorfgemeinschaften nicht akzeptiert werden. Mit dem Projekt wird den Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitgestaltung angeboten. Auf dem Programm standen die unterschiedlichsten Aktionen, wie Slacklinen, Mountainbiken, Schwimmen, Beachvolleyball, Wanderungen, Kegeln, Fußball, Spielenachmittage, Filmvorführungen und vieles mehr. Bei jeder Aktivität wurden die Jugendlichen von Andrea Zipperle, Projektmitarbeiterin des Jubpa, begleitet.

Zeitraum:

01.05.2015 bis 30.06.2015 & 01.09.2015 bis 31.10.2015

Teilnehmer:

Ca. 300 Teilnehmer (bis Ende Oktober)

Resümee:

Das kunterbunte Aktivprogramm der offenen Jugendarbeit ist gut verlaufen und hat den Jugendlichen sehr gut gefallen. Besonders die Kinonachmittage waren bei den jungen Teilnehmern beliebt und wurden als absolutes Highlight empfunden. Woraus sich dann später auch das Plotter Dorfkino in der aktuellen Form entwickelt hat. Während den Jugendraumbesuchen hat sich gezeigt, dass es notwendig ist, kontinuierlich mit Jugendlichen Aktivitäten zu planen und durchzuführen und für sie regelmäßig einen Raum zugänglich zu machen, wo sie Gemeinschaft erfahren. Deshalb wird das Jubpa auch im Jahr 2016 die Jugendräume in den verschiedenen Dörfern wieder regelmäßig für Jugendliche öffnen und tolle Aktivitäten anbieten.

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Resümee:

Hofer‘s Rock Jugendtreff St. Martin in Zusammenarbeit mit dem Jubpa

Ansprechpersonen:

• Thomas Schwarz, Jugendtreff St. Martin (3478201496) • Thomas Larch, Jugendtreff St. Martin (3925327295) • Simon Gamper (3331234494) • Tobias Egger Karlegger (3483390122) • David Lanthaler, Jubpa (+39/3930954681)

Inhalt:

Klostergarten

Teilnehmer:

Jubpa in Zusammenarbeit mit dem Altersheim St. Leonhard

18 Kinder, Jugendliche & Erwachsene

Ansprechpartner:

Resümee:

• David Lanthaler, Jugendbüro Passeier (393 0954 681) • Andrea Zipperle,Jugendbüro Passeier (346 2380 948) • Konrad Pamer, Jugendbüro Passeier (349 7151 159

Inhalt:

Gemeinsames „gartlin“ durch Jung und Alt steht im Zentrum der Initiative. Dabei sollen der Umweltgedanke, das Gemeinschaftsgefühl und die Freude am generationenübergreifenden Miteinander gefördert werden. Auch hat das „Gartlin“ gesundheitliche Aspekte; man bewegt sich, entspannt sich, lernt wieder zu staunen, kann sich sprichwörtlich wieder „erden“ und kommt zur Ruhe. Alles Dinge, die Jung und Alt gut tun.

Das Projekt „Klostergarten“ startete im Frühjahr. Der Gartenboden wurde gemeinsam auf Vordermann gebracht und anschließend verschiedene Salatund Pflanzenarten gesät. Die Teilnehmer pflegten den Garten regelmäßig, unter anderen auch einige So.Ju.P.Pa-Teilnehmer, welche über den Sommermonaten viel Spaß und Freude daran fanden. Im Herbst wurde die Ernte von den Mitgliedern der SKJ St. Leonhard zu einem leckeren Salat zubereitet und anschließend im Jugendraum miteinander verkostet.

Das Rockfestival der etwas anderen Art! In seiner kurzen Geschichte sticht das Hofer‘s Rock Festival bereits als ein großes Highlight aus dem Passeirer Terminkalender hervor. Seit 2011 wird dieses Festival nun beim Sandwirt in St. Leonhard organisiert. Ein einzigartiges Konzept und erstklassige Bands aus dem In- und Ausland machen Hofer‘s Rock zu einem absoluten Pflichttermin. Seinen unverwechselbaren Charme erhält das Festival durch das liebevoll gestaltete Gelände, nachhaltige Merchandise-Artikel und die köstliche, regionale Küche.

Termin:

04. Juli 2015 beim Sandhof in Passeier.

Besucher:

ca. 800 Eintritte

Jubiläum! - 5 Jahre Hofers Rock. Fünf Festivals voll mit Sommer, Sonne, Sintflut, gutem Essen, Spaß und Unterhaltung, Besuchern aus Nah und Fern und vor allem mit hochwertiger Musik. Wer hätte gedacht, dass wir so lange durchhalten? - Wir nicht. Gerade deshalb freuen wir uns besonders, dass dieses Jubiläumsfestival so gut gelungen ist. Viele neue und alte Faktoren spielten optimal zusammen und machten Hofers Rock 2015 zu einem vollen Erfolg. Seit fünf Jahren arbeiten im Schnitt an die 60 Passeirer/innen aus allen Gemeinden aktiv und tatkräftig an dieser Veranstaltung. Und das nicht nur an diesem einen Tag im Jahr, sondern beinahe nonstop. Freiwillig. Sie arbeiten daran eine kulturelle Veranstaltung zu schaffen, die einen Kontrapunkt zu den bereits bestehenden, sehr wertvollen Kulturveranstaltungen im Tal setzt. Aber nicht nur die Kultur steht im Vordergrund. Hofers Rock hat auch von Beginn an auf Schnäpse verzichtet, Präventionsarbeit in Bezug auf Alkohol und Drogen geleistet, mit bewussten Maßnahmen die Umwelt geschützt, gezielt auf Passeirer Produkt und die heimische Wirtschaft gesetzt, landesweit für positive Aufmerksamkeit für das Tal gesorgt, Jung und Alt involviert und stets ein gutes Verhältnis mit den örtlichen Betrieben gepflegt. Im Namen aller Verantwortlichen geht mein Dank an alle, die diese fünf erfolgreichen Jahre ermöglicht haben. Mögen uns noch weitere erwarten! Simon Gamper

Termin:

Frühling bis Herbst 2015

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Jugendwallfahrt nach Trens Jubpa in Zusammenarbeit mit dem Jugendtreff St. Martin, SKJ Bezirksteam Passeier, Pater Christoph Waldner

Referenten:

• Pater Christoph Waldner (+39 333 4391 748)

Termin:

am Samstag, den 22. August 2015

Ablauf: Stationen:

Graffiti-Projekt

mit der Jugendgruppe Pfelders Jubpa

Referenten:

• Tobias „Tobe“ Planer (+39/3495747257) • David Lanthaler (+39/3930954681) • Pamer Konrad (+39/3497151159)

Inhalt:

Die Unterführung am Dorfeingang von Pfelders bekommt einen neuen Anstrich, wir werden sie zusammen mit „Tobe“ professionell gestalten! Das Projekt, beginnend mit der Themenauswahl, Skizzieren, Vorzeichnungen, Sprayübungen an der Wand und dem abschließenden Realisieren des gesamten Meisterwerks wird ganz bestimmt ein Hingucker im Dorf werden.

Termin: 20. bis 22.06.2015

Resümee:

130m² Beton wurden von 16 Jugendlichen mit über 320 Spraydosen verschiedenster Farben bearbeitet. Insgesamt wurden von den Jugendlichen rund 300 Stunden an kreativer und ehrenamtlicher

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Arbeit in den Tunnel von Pfelders investiert. Die Teilnehmer setzten sich drei Tage lang kreativ mit Themen der Umgebung rund um Pfelders auseinander und interpretierten diese mit der Graffiti Technik neu. Zusammen mit dem Graffiti Künstler Tobe Planer aus Bozen und mit der Unterstützung der Gemeinde Moos, organisierte das JubPa dieses Jugendkunst Projekt der Sonderklasse in der Mooser Fraktion Pfelders. 16 Jugendliche aus Pfelders trafen sich bei der Unterführung zum Dorfeingang und besprachen noch ein letztes Mal die am Tag zuvor unter der Leitung von Dave Lanthaler vom Jubpa gezeichneten Motive. Schon ging es los, die Skizzen wurden so genau wie möglich auf die Wand vorgesprüht, danach bekamen die Motive ihre Farbe. Passend zu Pfelders wurde dessen Logo im Graffiti-Stil entworfen, die Jahreszeiten Sommer und Winter inszeniert und der „Dorfexpress-Zug“ dargestellt, der das Mobilitätskonzept „Sanft-mobil in Pfelders“ symbolisiert. In den Mittagspausen wurden eifrig Infos zur Graffiti-Kunst gesammelt. Nach einem gemeinsamen Abschluss wurde noch bis in die Nacht gesprayt und schließlich das gesamte Werk vollendet. Somit kann jetzt jeder der nach Pfelders kommt, die komplett von den Jugendlichen gestaltete zuvor graue – nun aber bunte und von Energie strotzende Unterführung bestaunen.

· St. Martin Pfarrkirche - Start mit Wandersegen um 5.00 Uhr · St. Leonhard Pfarrkirche - Morgenlob um 6.00 Uhr · Walten - Frühstück um ca. 9.00 Uhr · Jaufenhaus - Halbmittag um ca. 12.30 Uhr · Sterzing - Mittagessen um ca. 16.00 Uhr · Trens - Abschlussgottesdienst um 18.00 Uhr Man kann sich bei jeder Station der Gruppe anschließen.

Ausrüstung: · Wanderausrüstung · Verpflegung · Für Frühstück und Mittagessen ist gesorgt (freiwillige Spende).

Rückfahrgelegenheiten: · sind gegeben (mit Reisebus 10 € Selbstkostenpreis) oder können selbst organisiert werden.

Teilnehmer:

ca. 70 Teilnehmer

Resümee: 7. Passeirer Jugendwallfahrt – Gebet für Flüchtlinge Jugendliche und Erwachsene aus dem Passeiertal hatten sich am Samstag, den 22. August 2015 von St. Martin in Passeier ausgehend auf den Weg über den Jaufen nach Trens gemacht. Die von der katholischen Jugend Passeier organisierte Wallfahrt stand unter dem Motto „Geh mit uns“. Auf der Wallfahrt und bei der Abschlussmesse wurde besonders für alle Flüchtlinge gebetet. Nachdem Pfarrer P. Christoph in St. Martin am Samstagmorgen den Wandersegen erteilt hatte startete die Gruppe in Richtung St. Leonhard, um in der Pfarrkirche das Morgenlob zu beten. Beim Frühstück in Walten, welches vom katholischen Familienverband sehr gut vorbereitet wurde, konnte die nun größer gewordene Gruppe nochmals rasten bevor es über den Jaufen bei strahlendem Sonnenschein nach Gasteig ging. Dort im Kirchlein fand ein Besinnungspunkt statt. Dankenswerterweise gab es um 16 Uhr wieder die Möglichkeit beim Zivilschutzzentrum von Sterzing zu Mittag zu essen, bevor die letzte Etappe zur Wallfahrtskirche Maria Trens angegangen wurde. Die Wallfahrergruppe traf etwas verspätet um 18:15 Uhr bei der Kirche in Trens ein und feierte zusammen mit den Pfarrern P. Christoph Waldner OT und Oswald Kuenzer, Diakon Hermann Pirpamer, Ministranten aus dem Passeiertal und einer Musikgruppe der SKJ Pfelders und St. Martin die Hl. Messe. Die Rückfahrt wurde mit einem Reisebus organisiert. Stefan Walder, Bezirksleiter

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alle Infos unter: www.erlebnissommer.info

Gesundheitsmagazin Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Ab 06. Juli ist es wieder soweit! Der Erlebnissom-

beGreifen

und Jugendlichen von fünf bis 14 Jahren... und das

Musik

bereits seit 13 Jahren.

Spaß haben !

erLeben

Yoga

mer öffnet bis 21. August seine Tore für alle Kinder

Neben Spaß, Sport und Gemeinschaftserlebnissen vermitteln wir auch Inhalte zu den Themen Gesundheitsförderung und Prävention in den über 100 Sommerangeboten! Also, sei auch du dabei ;)

Heuer NEU! --> Erlebnissommer MiniClub für alle Drei- bis Sechsjährigen. Die Teilnehmer werden täglich ab 07:30 bis 13:00 Uhr (inkl. Mittag-

Gemeinsam Lernen und beGreifen

Zumba

06. Juli - 21. August 2015

essen) und von Montag bis Freitag betreut. Treffpunkt: Kindergarten St. Leonhard

Natur Pur: erLeben-beGreifen-Spaß haben !

...und der Sommer kann kommen!

Ideen verwirklichen

Natur entdecken Cooles Angebot: jeden Donnerstag kostenloses Fußballturnier!

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Gemeinschaf t leben und erLeben

„Das Auge will sehen, das Ohr will hören, der Fuß will gehen und die Hand will greifen…“

Die Teilnehmer werden täglich ab 07:30 bis 12:15 Uhr und von 14:00 bis 17:00 Uhr, von Montag bis Freitag betreut. Gelegentlich finden auch Abendveranstaltungen statt (Freiluftkino, Geisternächte...). Der Kostenbeitrag beträgt 4,00 Euro pro halben Tag inkl. Jause. Detaillierte Infos zu den Teilnahmebedingungen liegen im Erlebnissommerbüro und im Tourismusbüro auf. Anmeldungen werden laufend entgegengenommen. Jeder zwischen fünf und 14 Jahren kann teilnehmen!

Highlight! Hüttenwoche in Hahnebaum - Anmeldung ab jetzt

Montag, 27. Juli bis Freitag, 31. Juli 2015 Achtung! Begrenzte Teilnehmerzahl

AUTONOME PROVINZ BOZEN SÜDTIROL

PROVINCIA AUTONOMA DI BOLZANO ALTO ADIGE

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JugendbĂźro Passeier (JubPa) Fachstelle zur FĂśrderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Resümee:

„Stärkung des Ehrenamts - unterwegs für Jung und Alt“

Jubpa-Klausur Jubpa in Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Jugendring

Referenten:

• Michael Peer, Südtiroler Jugendring • Kevin, Südtiroler Jugendring

Ziel - Ergebnis:

Betriebs- und Hilfsmittel:

Durch das Projekt „Stärkung des Ehrenamts - unterwegs für Jung und Alt“, wird u.a. versucht das soziokulturelle Leben dieser Bergregion zu beleben und den ehrenamtlichen Funktionären unter die Arme zu greifen. Dadurch, dass in den fünf Dörfern des Hinterpasseiers Bildungseinrichtungen in Form von Bibliotheken gibt, welche aber nicht nur zur reinen Buchausleihe fungieren, sondern vielmehr auch als Treffpunkt für Jung und Alt etabliert sind bzw. Werden sollen, soll im Zuge dieses Projektes mit Angeboten in den fünf Bergdörfern eine breitere Bevölkerungsschicht erreicht werden. Die Angebote, welche im Zuge dieses Projektes entwickelt werden sollen, stellen eine Stärkung des Ehrenamts in den Dörfern, das Entwickeln neuer innovativer Ansätze und das Implementieren bereits funktionierender „best practice“ Beispiele in den Vordergrund. Im Zuge des Projektes stehen ebenso das Organisieren und Koordinieren von Veranstaltungen (Leseaktionen, Spieletag, Tag der Bibliotheken für Jung und Alt…), zudem das Zusammenstellen von Buchpaketen aus den Bibliotheken und das Verteilen derselben auf dem Programm. Ergebnisse und Ankündigungen von Aktionen im Zuge des Projektes sollen mittels Öffentlichkeitsarbeit auf Gemeindeebene (Pfarrblatt, Plakate, Flyer…) und im Internet (WEBSITE, FACEBOOK) bekannt gemacht werden.

Die Mittel welche im Eigentum oder der Verfügbarkeit des Projektmitarbeiters sind als auch jene die der Auftraggeber zur Verfügung stellt können frei und nach dem jeweiligen Bedarf für die Ausführung des Auftrages verwendet werden.

Festlegen der Ziele für die kommenden 5 Jahre

Inhalt:

1. Ankommen und Einstieg 2. Festlegen der Ziele für die kommenden 5 Jahre 3. Bestandsanalyse 4. Ausarbeitung von Handlungsmaßnahmen 5. Erstellung der To-To-Liste

Termin: Organisation, Koordination und Bestimmungen zur Arbeitssicherheit: Regelmäßig und unter Einhaltung der gemeinsam festgelegten Fristen sowie mit Berücksichtigung der jeweils notwendigen technischen Zeiten wurde der Fortschritt und die fachgerechte Umsetzung des Projektes überprüft. Dabei wurden auch eventuelle Verbesserungsvorschläge in Hinblick auf das Projekt diskutiert und ob die eingesetzten Mittel ausreichend sind.

Jubpa ist… …der gesamten Bandbreite von Kinder- und Jugendarbeit verpflichtet. … Anlaufstelle für Jugendliche. …Anlaufstelle für Ehrenamtliche und Multiplikator/ innen. …anerkannte Fachstelle für Jugendkulturarbeit. …Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft der Jugenddienste (AGJD).

19.09.2015 im Jugendhaus Hahnebaum

Teilnehmer:

Die hauptamtlichen Mitarbeiter sowie der Vorstand des Jubpa‘s

1) St. Leonhard verfügt über ein Jugendkulturzentrum und es gibt Orte für Jugendliche. 2) Das Jubpa verfügt über 2,5 Mitarbeiter/innen. 3) Das Jubpa verfügt über ein kompetentes und motiviertes Mitarbeiter/innen-Team. 4) Es besteht eine gute Vernetzung und Zusammenarbeit zwischen Jubpa und der Mittelschule. 5) Das Image von Jubpa in den Gemeinden ist positiv. 6) Die Partner von Jubpa fühlen sich im zugehörig (Wir Gefühl). 7) In jedem Dorf gibt es engagierte Jugendliche. 8) Der Arbeitsauftrag vom Jubpa ist klar definiert und wird von der Gesellschaft als wertvoll anerkannt.

Unterwegs fürs Ehrenamt! Aufgaben in den verschiedenen Bibliotheken des Hinterpasseiers • Umzug der Schulbibliothek Platt: Einordnung der alten Schulbücher in die öffentliche Bibliothek Platt • Leseaktionen in den verschiedenen Dörfern • Bücher auf Wanderschaft reloaded - Ausweitung auf Pfelders • Autofreier Tag in der Gemeinde Moos • Geregelte Öffnungszeiten im Projektzeitraum • Ideenaustausch und Angebotseinholung mit Arch. Flora bzgl. Leseinseln für alle 5 Dörfern des Hinterpasseier

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• Erstellung und Verwaltung Faceookseite

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Termin:

24.10.2015 ab 14.00 Uhr in der Öffentlichen Bibliothek von St. Leonhard

lesen.kunst.musik Jubpa in Zusammenarbeit mit der Öffentlichen Bibliothek St. Leonhard, dem MuseumPasseier und der SKJ St. Leonhard

Referenten:

•Tanya Pamer, Öffentliche Bibliothek St. Leonhard (+39/3488820892) •Katharina Ennemoser, SKJ-Vorsitzende St. Leonhard (+39/3487852816) •David Lanthaler, Jugendbüro Passeier (+39/3930954681) •Andrea Zipperle, Jugendbüro Passeier (+39/3462380948) •Pamer Konrad, Jugendbüro Passeier (+39/3497151159)

The Sound Of Music Jungbläserwoche

Jubpa in Zusammenarbeit mit den Musikkapellen des Tales

Referenten:

• David Lanthaler (+39/3930954681) • Pamer Konrad (+39/3497151159)

Inhalt:

Eine Projektwoche, die ganz im Zeichen der Musik steht! Im Rahmen der Jungbläserwoche werden die musikalischen Fähigkeiten der Kinder durch ausgebildete Musiklehrer gefördert. Beim großen Abschlusskonzert können die neu erlernten Fähigkeiten vorgeführt werden.

Termin:

24. bis 29.08.2015

Resümee:

Bereits zum sechsten Mal fand heuer die Jungbläserwoche in St. Leonhard statt. Rund 27 Kinder und Jugendliche trafen sich zum gemeinsamen Üben und Musizieren. Dabei war das ganze Tal, von Riffian bis nach Rabenstein, vertreten. Der ehemalige Obmann der Musikkapelle St. Leonhard, Franz Haller war auch heuer wieder Triebfeder und die gute Seele der Jungbläserwoche. Lukas Erb, der Kapell-

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meister der MK St. Martin hatte die musikalische Gesamtleitung des Bläserorchesters übernommen. Die Registerproben begannen täglich um 9.00 Uhr, um 12.00 Uhr machte sich die ganze Gruppe gemeinsam auf den Weg ins Vereinshaus, wo die fleißigen Köchinnen Christl Haller und Margareth Gögele bereits ein leckeres Mittagessen vorbereitet hatten. Nach dieser Stärkung konnte am Nachmittag fleißig weitergeprobt werden. Bis 16.00 Uhr wurden gemeinsam mit Lukas Erb die Orchesterstücke einstudiert. Am Mittwochnachmittag gab es eine kleine Auszeit im Museum Passeier mit einem Quizrundgang und einem erfrischenden Eis beim Sandwirt. Am Samstagabend war es dann so weit. Die Jugendreferentin von St. Leonhard, Elisabeth Wohlfarter sprach Eröffnungsworte und dankte allen Beteiligten. Die jungen Musikanten präsentierten im Anschluss stolz vor zahlreichem Publikum ihre einstudierten Werke auf dem Raiffeisenplatz in St. Leonhard. Sie freuten sich sichtlich über den großen Applaus den sie ernteten. Manche standen das erste Mal mit einem Orchester auf der großen Bühne. Auch dies ist das Ziel der Jungbläserwoche: Jungen Talenten, die vielleicht noch nicht Mitglied bei einer Musikkapelle sind, die Chance zu bieten, ihr Können gemeinsam mit bereits versierten Jungmusikanten unter Beweis zu stellen. In diesem Sinne war die Jungbläserwoche sicherlich wieder ein voller Erfolg.

Inhalt:

Die Veranstaltung „lesen.kunst.musik“ wird jährlich in Zusammenarbeit mit der Öffentlichen Bibliothek von St. Leonhard organisiert. Heuer gab es noch zudem eine Fotoausstellung und gebratene „Këschtn“, die von der frisch gebackenen SKJ-Ortsgruppe St. Leonhard angeboten wurden. Außerdem eine Filmvorführung für Kinder und eine Bastelecke, wo man sein ganz persönliches und cooles Lesezeichen basteln konnte. Die Veranstaltung soll jungen Künstlern und Künstlerinnen aus dem Tal die Möglichkeit bieten neben den neusten Buch-Topsellern und bei musikalischer Umrahmung den Besuchern ihre Werke vorzustellen und zu präsentieren.

Teilnehmer:

Ca. 30 Teilnehmer

Resümee:

Die kleine Veranstaltung in den Innenräumen und im Lesegarten der Bibliothek von St. Leonhard ist bei den Besuchern und besonders bei den Kindern sehr gut angekommen. Es bestand die Möglichkeit sich den Kinderfilm Paddington! bei Popcorn & Saft anzusehen, dieser wurde jeweils um 14.00 und 16.00 Uhr vorgeführt. Die Leseratten unter den Kindern konnten mit Andrea Zipperle ihr eigenes cooles Lesezeichen mit Scherenschnitt basteln, welches dann mit nach Hause genommen werden durfte. Zudem gab es eine Fotoausstellung, bei dieser wurden die Siegerfotos vom Fotowettbewerb für Jugendliche zum Thema „Miër Psairer“, welcher im Rahmen des Themenjahres „Young & Museum“ vom MuseumPasseier im Sommer 2015 organisiert wurde, präsentiert. Außerdem konnte man auch die tollen Schnappschüsse der Erlebnissommer-BetreuerInnen besichtigen, welche im Sommer 2015 immer wieder unvergessliche Momente und einzigartige Augenblicke mit der Kamera festgehalten haben. Zum Abschluss wurden von der erst vor kurzem neu gegründeten SKJ-Ortsgruppe St. Leonhard mit dem praktischen „Këschtnbroter“ aus dem Jubpa-Verleih leckere Kastanien für alle gebraten. Es war ein toller und gelungener Nachmittag.

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Neugründung SKJ St. Leonhard Referenten:

• David Lanthaler (+39 393 0954681) • Andrea Zipperle (+39 346 2380948) • Matteo Graiff (SKJ Landesleitung) • Sonja Gruber (SKJ Landesleitung)

Inhalt:

Reflexion Promemoria_Auschwitz 2014/15 mit Filmvorführung „Unreale Nähe“

Referenten:

• David Lanthaler (+39/3930954681) • Lena Tschöll • Vanessa Pfitscher • Julia Tschöll • Simone Gumpolt Hofer • Carmen Tschöll

Inhalt:

6 Jugendliche aus Passeier haben heuer in Begleitung mit dem JubPa am Projekt „Promemoria_Auschwitz“ teilgenommen. Die eindrucksvollste Station des Projekts war die Besichtigung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau in Polen. Der Kurzfilm „Unreale Nähe“ dokumentiert das Erlebte. Bereits während der Reise mit dem „Zug der Erinnerung“ vom Brenner aus startend nach Polen, setzten sich die Jugendlichen mit dem dunklen Abschnitt der Geschichte des 20. Jahrhunderts, die Zeit des Nazi Regimes und der Shoah aktiv und gemeinsam auseinander. Von Krakau aus startend folgten geführte Besichtigungen, Diskussionen, Gespräche und Austauschtreffen mit anderen Jugendlichen und Organisatoren. Zudem wurden Video- und O-Ton-Protokolle von einzelnen Stationen der Reise dokumentiert. Entstanden ist ein 11 minütiger, zweisprachiger und sehr beeindruckender Kurzfilm mit Tiefgang. Die Jugendlichen öffnen im Zuge des Kurzfilms schrittwei-

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se eine Tür zu ihren Gedanken zu Krieg, Diskriminierung, Zivilcourage und Verantwortungsbewusstsein.

Termin:

30.10.2015 um 19.00 Uhr im MuseumPasseier

Resümee:

Teilnehmende Jugendliche am Projekt “Promemoria_Auschwitz werden zu “Leuchttürmen” des dunklen Abschnitt der Geschichte des 20. Jahrhunderts, der Zeit des Nazi Regimes und der Shoah. Um dies im Tal weiterzuvermitteln organisierte das Jugendbüro Passeier in Zusammenarbeit mit dem Museum Passeier einen Präsentation der “Reise der Erinnerung”, an der das Jubpa im vergangenen Februar 2015 mit 6 Passeier Jugendlichen teilgenommen hat. Am 30. Oktober, zum Saisonabschluss des Museums wurden alle Interessierten zu dieser Reflexion in Form von einer Filmvorführung des Kurzfilms “Unreale Nähe” mit anschließender Erzähl- und Diskussionsrunde eingeladen. Zunächst wurde kurz das Projekt vorgestellt darauf wurde erklärt wie und warum dieser Kurzfilm entstanden ist. Nach der Vorführung erzählten die Jugendlichen wie sie die Reise und das gesamte Projekt erlebt haben, welche Eindrücke für sie am schwierigsten zu verstehen waren und welche Ansichten sich geändert haben. Fragen konnten gestellt werden und Gedanken konnten die Runde machen. Anschließend gab es ein gemütliches Beisammensein bei einer kleinen “Keschtnpartie”.

Das Jugendbüro Passeier unterstützt die Pfarrei St. Leonhard bei der Neugründung der SKJ St. Leonhard. KICK OFF EVENT war die Jugendmesse am 19. September um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche von St. Leonhard. Nach der bevorstehenden Neugründung der SKJ-Ortsgruppe werden bereits weitere Aktionen geplant. Wenn auch du Interesse hast, dann melde dich im Jubpa!

Termin:

Sommer bis Frühherbst (Offizielle Neuwahlen: 14.10.2015)

Resümee:

Am Mittwoch, den 14. Oktober 2015 organisierte das Jugendbüro Passeier zusammen mit zwei Mitarbeitern der SKJ-Landesleitung einen tollen und informativen Abend für die neue Jugendgruppe St. Leonhard. Der durchSTARTen-Download bestand aus einem Kurzfilm, welcher über den Aufbau der SKJ berichtete und aus einer Power Point-Präsentation, in welcher die Tätigkeitsfelder und das Jahresthema 2015 aufgezeigt wurden. Außerdem fand die offizielle Neuwahl des Ausschusses und der Mitglieder mit Eintragung in die Mitgliedschaftslisten statt. Im Anschluss gab es eine kurze Diskussionsrunde, wo die Jugendlichen Antworten auf allen brennenden Fragen bekamen. Als Abschluss fand noch eine meditative Besinnung statt, in welcher jeder nochmals seine Gedanken mit einbringen konnte. Der Abend endete mit einem gemütlichen Beisammensein, wo die Begeisterung und Vorfreude auf neue tolle Aktionen der Jugendlichen zum Ausdruck kam.

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Austauschtreffen

für Jungschar- & MinistrantenleiterInnen

Referenten:

• Manuel Rederlechner, Pastoralassistent KJS Bozen (+39/0471970890) • Dominik Alber, Dekanatsvertreter KJS Passeier (+39/3477631041) • Andrea Zipperle (+39 346 2380948)

Inhalt:

Vorträge:

01. Digital Natives 02. Mobbing & Cybermobbing

Referenten:

• Manuel Oberkalmsteiner, Forum Prävention (+39/3336769491) (1. Vortrag) • Lukas Schwienbacher, Forum Prävention (+39/0471324801) (2. Vortrag) • Schulsprengel Passeier, Sekretariat (+39/0473656182) • David Lanthaler, Jugendbüro Passeier (+39/3930954681) • Andrea Zipperle, Jugendbüro Passeier (+39/3462380948)

Inhalt des ersten Vortrages:

Unsere Kinder gehören zu jener Generation, die von klein auf mit Internet und Smartphone aufgewachsen sind. Diese Generation hat mehrere Profile in verschiedenen sozialen Netzwerken. Dabei ist es völlig normal, immer online und ständig mit der Welt verbunden zu sein. Der Vortrag und die anschließende Diskussion schafft einen Überblick über die Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen und erklärt wie Facebook und Co. funktionieren und warum diese für jungen Menschen wichtig sind.

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Inhalt des zweiten Vortrages:

Damit das Zusammenleben in der Gemeinschaft gelingt, braucht es Achtsamkeit, gegenseitige Wertschätzung und die Fähigkeit mit Konflikten gewalt¬frei umzugehen. Mobbing hingegen ist, wenn ein Mensch (oder eine Gruppe) über einen längeren Zeitraum einem ander¬en immer wieder absichtlich weh tut.

Das Jubpa organisierte in Zusammenarbeit mit der KJS im Herbst des Kirchenjahres 2015 einen gemütlichen Abend in Moos. Ziel war es den Austausch unter den einzelnen Jungschar- & MinistrantengruppenleiterInnen zu ermöglichen. Der Abend bot genügend Platz für Fragen und Themen die noch unklar waren, aber auch Zeit für gemeinsames Ratschen und gemeinsames Planen.

Termin:

10.11.2015 im Gasthaus Lanthaler in Moos in Passeier

Teilnehmer:

7 Teilnehmer aus allen Hinterpasseirer Fraktionen

Resümee:

Der Austauschabend kam bei allen Teilnehmern gut an. Die Bedürfnisse und Herausforderungen der aktiven LeiterInnen wurden analysiert. In Frage-Antwort-Runden wurden gemeinsam Lösungen und Verbesserungsvorschläge gesucht und teilweise auch gefunden. Der Informationsaustausch zwischen den Teilnehmern war befruchtend und motivierend.

Termine:

13. & 20. November 2015 in St. Leonhard & Moos

Teilnehmer:

jeweils ca. 20 Teilnehmer bei beiden Vorträgen

Resümee:

Beide Vortragsabende sind bei den Teilnehmern sehr gut angekommen und haben gezeigt wie groß der Informationsbedarf zu diesem aktuellen Themen sind. Den zwei Referenten ist es gelungen auf brennende Fragen und Erwartungen der Teilnehmer einzugehen und somit Klarheit und Durchblick zu schaffen. Am Ende gab es für die Teilnehmer noch die Möglichkeit in Form einer Diskussionsrunde eigene Meinungen und Erfahrungen mit einzubringen. Der Schulsprengel Passeier nutzte diese Vorträge im Rahmen des Weiterbildungsangebotes für Lehrpersonen.

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

So.Ju.P.Pa

Interview mit einem „So.Ju.P.Pa-Jugendlichen“

(Sprengelbeirat Passeier in Zusammenarbeit mit Jubpa und dem Jugendtreff St. Martin)

Was ist So.Ju.P.Pa?

KJS-Dekanatstreffen & SKJ-Bezirksteamtreffen Inhalt:

SKJ Bezirkstreffen Jubpa in Zusammenarbeit mit SKJ dabei sein | mitmachen | austauschen Die Mitglieder des Hauptausschusses, die Landesleitung und das SKJ Büro touren im Herbst 2015 wieder durch das ganze Land und freuen sich auf die Begegnung mit euch! Dabei stehen das Jahresthema und der Austausch im Mittelpunkt. Jungschar Dekanatstreffen Jubpa in Zusammenarbeit mit KJS Auch die KJS Landesleitung kommt uns jährlich besuchen, um mit uns spielerisch das Jahresthema zu besprechen und einen Austausch untereinander zu ermöglichen.

Termine:

Resümee:

Beim SKj Bezirkstreffen waren die Mitglieder aus den verschiedenen Ortstellen stark vertreten. Die Punkte auf der Tagesordnung wurden alle abgearbeitet und das Jahresthema wurde gemeinsam besprochen. Außerdem blieb noch ausreichend Zeit um sich auszutauschen, Unsicherheiten zu beseitigen und Antworten auf offene Fragen zu finden. Die Teilnehmer beschrieben den Abend als informativ, aufschlussreich, aber auch amüsant und toll. Das Jungschar Dekanatstreffen war, wie immer, eine Bereicherung für alle. Es gab tolle Kennenlernspiele und neue Methoden zur Gestaltung einer Jungscharstunde wurden vorgestellt. Auch bei diesem Treffen standen der Austausch untereinander und das jahresthema im Vordergrund.

Das Projekt So.Ju.P.Pa (Soziales Jugendprojekt Passeier) bietet Jugendlichen zwischen 13 und 19 Jahren im Einzugsgebiet des Passeier­tales die Möglichkeit von Zeit zu Zeit in öffentlichen Institutionen durch freiwillige Engagements mitzuhelfen und bei diesen Tätigkeiten Punkte zu sammeln, die anschließend in Prämien eingelöst werden können.

Und so geht’s: 1. Im Jugendbüro Passeier oder Jugendtreff St. Martin 2. Du entscheidest wo und wie oft du hilfst 3. Ein Punkt pro Einsatzstunde 4. Im Jugendbüro Passeier oder Jugendtreff St. Martin 5. Bei den So.Ju.P.Pa Partnern in deiner Nähe!

Teilnehmer

insgesamt beteiligten sich im Jahr 2013 32 Jugendliche am Sozialen Jugendprojekt Passeier

1. Zum wievielten Mal machst du heuer beim So.Ju.P.Pa mit? Ich war bereits das letzte Jahr dabei und für mich war da schon klar, dass ich heuer auch wieder mitmachen werde. 2. Wie bist du letztes Jahr dazu gekommen? Ich hab von einer Freundin erfahren, dass sie sich beim So.Ju.P.Pa eingeschrieben hat und auch meine Schwester hat davon gewusst und mir den Tipp gegeben mich auch dort anzumelden. 3. Wie gefällt dir das Projekt? Ich finde das Projekt super! Man bekommt die Möglichkeit in verschiedene öffentliche Betriebe hineinzublicken und hat immer eine Beschäftigung wenn man gerade Bedarf danach hat. 4. In wie vielen verschiedenen Betrieben hast du bereits mitgeholfen? Ich war bis jetzt in 3 verschiedenen Einrichtungen da es mir dort eigentlich immer auf Anhieb super gefallen hat. 5. Wie findest du die Auswahl der Einrichtungen wo mitgeholfen werden kann bzw. der Geschäfte in denen die Gutscheine eingelöst werden können? Also Auswahl gibt es reichlich, alle der Betriebe die man wählen kann sind interessant und seine Gutscheine kann man in fast schon in zu vielen Geschäften einlösen, da ist es oft nicht einfach sich zu entscheiden! (lacht). 6. Wie findest du das System: Punkte sammeln und in Gutscheine umtauschen? Das finde ich auch toll, man bekommt eine kleine Prämie dafür, dass man so viele neue Einblicke bekommt und sich ein wenig sozial einsetzt. Ich glaube ich würde mich sogar am Projekt beteiligen, wenn ich keine Punkte bzw. Gutscheine dafür bekäme. 7. Würdest du das So.Ju.P.Pa deinen Freunden weiterempfehlen? Auf jeden Fall! Ich würde das Projekt jeden empfehlen, der in den Ferien und seiner Freizeit Lust hat sich soziale Einrichtungen anzusehen. 8. Wirst du nächstes wieder dabei sein? Ja. Ich weiß bereits jetzt schon, dass ich mich nächstes Jahr wieder beim So.Ju.P.Pa einschreiben werde.

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15.10, & 17.11.2015 in St. Leonhard & St. Martin

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Runder Tisch 1 - Drogenprävention 1. Austauschtreffen „Runder Tisch: Thema legale und illegale Drogen“ am Montag, den 03

Ende 2014 lud das Jubpa in den Sitzungssaal, 3. Stock des Sozial- und Gesundheitssprengel Passeier zum 1. Runden Tisch zum Thema „legale und illegale Drogen“ in Passeier. Dieses Treffen diente dem gegenseitigen, themenbezogenen Austausch. Eingeladen waren neben den Vertretern aus Schulen und Jugendeinrichtungen auch die Carabinieri, Vertreter unterschiedlicher Dienste des Sozial- und Gesundheitssprengels, der Sprengelarzt, die Jugendreferenten der Gemeinden St. Martin, St. Leonhard und Moos. Ziel dieser Veranstaltung war die Ist-Situation und die einzelnen Realitäten der verschiedenen Institutionen festzustellen. Durch den Austausch sollte auch ein erster Überblick über die einzelnen, bereits laufenden themenbezogenen Projekte erstellt werden. Im Jahr 2015 wurde inhaltlich an den Ergebnissen weitergearbeitet.

Runder Tisch 2 - Drogenprävention 2. Austauschtreffen „Runder Tisch: Thema legale und illegale Drogen“ Ende 2014 ud das Jubpa ein weiteres Mal l in den Sitzungssaal, 3. Stock des Sozial- und Gesundheitssprengel Passeier zum 2. Runden Tisch zum Thema „legale und illegale Drogen“ in Passeier. Das erste Treffen stand unter dem Motto des gegenseitigen, themenbezogenen Austausches. Bei diesem zweiten Treffen ging es darum ob sich eine zu bildende Trägergruppe längerfristig und gemeinsam mit dem Thema „legale und illegale Drogen“ auseinandersetzen kann. Eingeladen waren wieder neben den Vertretern aus Schulen und Jugendeinrichtungen auch die Carabinieri, Vertreter unterschiedlicher Dienste des Sozial- und Gesundheitssprengels, der Sprengelarzt Dr. Luca Mair, die Jugendreferenten der Gemeinden St. Martin, St. Leonhard und Moos.

Wir unterscheiden folgende Formen von Sucht: stoffungebundene Süchte

stoffgebundene Süchte legale Drogen

illegale Drogen

Spielsucht

Nikotin

Cannabis

Arbeitssucht

Alkohol

Kokain

Essstörungen

Medikamente (Schlaf-,

Heroin

Kaufsucht

Beruhigungs-, Schmer-

LSD

Mediensucht

zmittel u.a.)

Ecstasy

Sport

Koffein

Amphetamine

u.a.

Schnnüffelstoffe

u.a.

u.a.

Ergebnisse: - Es wurde ein großer Arbeitskreis „Prävention“ gegründet (trifft sich jährlich) - 15 Mitglieder - Es wurde ein kleiner Arbeitskreis „Prävention“ gegründet (trifft sich bei Bedarf ) - 7 Mitglieder Der kleine Arbeitskreis gilt als Ansprechspartner für die Gemeinden zum Thema Prävention und ist gewillt längerfristig für Passeier (gemeindeübergreifend) Programme, Aktionen und Veranstaltungen zu organisieren. Weitere Treffen mit einzelnen Mitgliedern folgten im Frühjahr 2015 und sollen auch weiterhin vom Jubpa koordiniert und geleitet werden.

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Infotisch Das Jugendbüro Passeier hat mehrere Infotische im Sprengel Passeier eingerichtet und bestückt auch mehrere öffentliche und private Lokale mit Druckmaterialen zu den Themen Bildung, Jugendarbeit, Kulturarbeit und Veranstaltungen. Aktuelle Bekanntmachungen der Young Caritas Südtirol, des Südtiroler Jugendringes, des Netzes, der Katholischen Jungschar und Jugend, der Alpenvereinsund Bauernjugend uvm. werden auf diesen Tischen und Anschlagwänden aktuell und so übersichtlich wie möglich präsentiert. Zudem werden Weiterbildungsangebote des Jugendhauses Kassianeum in Brixen und des Landes Südtirol immer aktuell aufgelegt.

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Kidsnet Das Kidsnet wird vom Land Südtirol betrieben. Auf der Internetseite www.snets.it werden die Themen: Musik und Film im Internet, Facebook, Netlog & Co., Shopping im Internet, Problematische Inhalte und Risiken & Nebenwirkungen Technik für deine Sicherheit inhaltlich beschrieben. Im zweiten Stock des Sprengels, am Eingang zum Jugendbüro haben wir einen großen Informationsstand zu den oben genannten Themen installiert, an welchem gedruckte Inforamtionskärtchen mitgenommen werden können. Zudem stehen die Jubpa Mitarbeiter für Fragen rund ums Internet und dessen Gefahren zur Verfügung.

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...weitere Aktionen bei denen wir unterstützend dabei waren (Plakatierung, Gestaltung Flyer, Versicherung Veranstaltung usw.) auf Gemeinde und Talebene • Eröffnung Bibliothek Platt (am 29. Jänner 2015) • Traditionelles SKJ Preiswatten in St. Leonhard (am 15. Februar 2015) • Jugendfotowettbewerb „Miër Psairer“ vom MuseumPasseier (Sommer 2015)

auf Landesebene • Verteilung der Sprüchebox der „Aktion Verzicht“ in allen Gemeinde ämtern, Bibliotheken, Schulen und Jugendräumen in ganz Passeier • Promemoria_Auschwitz 2015 (letzte Vortreffen in Meran am 13.01.2015, 27.01.2015 & 11.02.2015) • Instand Acts - gegen Rassismus & Gewalt (am 17. Oktober 2015 in Meran)

...und viele mehr...

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Frühjahrs- & Herbsttagung der Jugenddienste »Sei du selbst die Veränderung, die du dir für diese Welt wünschst!«

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die Frühjahrstagung 2015

Konrad Pamer, David Lanthaler und Andrea Zipperle haben das Jugendbüro Passeier bei der Tagung vertreten und das Jugendbüro Passeier aktiv vertreten. Die 5. Frühjahrstagung der Jugenddienste zum Thema Work-Life-Balance fand am 17. April 2015 auf der Haselburg in Bozen statt. Rund 45 Fachkräfte der Jugenddienste trafen sich bei der 5. Frühjahrstagung der Jugenddienste Südtirols, welche von der Arbeitsgemeinschaft der Jugenddienste organisierte wurde und auf der Haselburg in Bozen stattfand. Im Mittelpunkt stand das Thema „Work- Life-Balance“. Work – Life – Balance ist die intelligente Verzahnung von Arbeits- und Privatleben. Work – Life – Balance ist die intelligente Verzahnung von Arbeits- und Privatleben und zielt auf eine erfolgreiche Berufsbiographien unter Rücksichtnahme auf private, soziale, kulturelle und gesundheitliche Erfordernisse. Im ersten Teil referierte Georg Reider vom Zentrum Tau zu den zentralen Aspekten des Konzeptes „Work – Life – Balance“, im zweiten Teil, der eher praktisch ausgerichtet war, wurden Anregungen und Möglichkeiten zur Realisierung des Konzeptes im beruflichen und privaten Alltag bewusst gemacht.

»Denn zuerst sind junge Flüchtlinge vor allem eins - Jugendliche!«

die Herbsttagung 2015

Konrad Pamer, David Lanthaler und Andrea Zipperle haben das Jugendbüro Passeier bei der Tagung vertreten und das Jugendbüro Passeier aktiv vertreten. Knapp vierzig Mitarbeitende der zwanzig Jugenddienste Südtirols waren bei Herbsttagung, welche von der Arbeitsgemeinschaft der Jugenddienste organisiert wurde, dabei. Im Netzwerk der Jugenddienste wurden aktuelle Themen und Herausforderungen erörtert, Erfahrungen reflektiert, Ideen und gute Praxisbeispiele ausgetauscht. Im Mittelpunkt der Herbsttagung stand das Thema „Menschen auf der Flucht“ mit der Anthropologin Monika Weissensteiner (Alexander LangerStiftung). Die landesweite Herbsttagung der Jugenddienste Südtirols fand im Gemeinschaftszentrum Maria Heim in Bozen statt und wurde von der Arbeitsgemeinschaft der Jugenddienste (AGJD), welche die Jugenddienste zu einem landesweiten Netzwerk vereinigt, organisiert. Rund vierzig Fachkräfte der Jugendarbeit aus ganz Südtirol nahmen an der Tagung teil, zu deren Beginn der Geschäftsführer der AGJD Karlheinz Malojer die Wichtigkeit des Netzwerkes der Jugenddienste und die Vielfältigkeit der Jugenddienste als große Stärke unterstrich.

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Tagung für und mit GemeindejugendreferentInnen

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Impulse

für ein gutes Gelingen von Jugendarbeit 28. November 2015, Bozen, Landhaus 1 ________________________________________ 1. RÜCKENDECKUNG geben und PRÄSENT sein… 2. KONTAKT schaffen & DIALOG pflegen… 3. Gemeinsam ACHTSAM JUGENDARBEIT anregen & ankurbeln… 4. nach AUSSEN TRAGEN – UNTERSTÜTZUNG nicht nur mit Worten – VISION… 5. VERNETZUNG mit Gemeinden – AUSTAUSCH mit Kindern, Jugendlichen und JugendarbeiterInnen… 6. VORBILD sein: KULTUR näher bringen, ÄNGSTE abbauen… 7. WIR STÜTZEN UNS GEGENSEITIG… 8. VORBEREITUNG & Begegnung & Angebote in Vernetzung… 9. Vorbereitung + QUALITÄT = A&O… 10. HERZ STATT AUSSCHREIBUNG… 11. das “junge EHRENAMT” zum POLITISCHEN THEMA machen und sich dafür Stark machen… 12. als GemeindejugendreferentIn gehe ich AKTIV auf die VEREINE zu, suche das GESPRÄCH AUF AUGENHÖHE und nehme deren Anliegen ernst… 13. ich suche den DIREKTEN/PERSÖNLICHEN KONTAKT zu den Jugendlichen um sie für PARTIZIPATION zu gewinnen… 14. Jugendlichen auf Augenhöhe begegnen und ENTSCHEIDUNGSWEGE TRANSPARENT gestalten und OFFEN ANSPRECHEN ________________________________________________________________________ Die Tagung wurde in Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Gemeindenverband veranstaltet. 50

* Autonome Provinz Bozen - Südtirol - Amt für Jugendarbeit, Jugendhaus Kassianeum - JUKAS, Südtiroler Jugendring - SJR, Arbeitsgemeinschaft der Jugenddienste - AGJD, Netzwerk der Jugendtreffs- und zentren Südtirols - n.e.t.z.

Das etwas andere Sommerlager: Jugendliche erleben Politik Im Sommer 2015 haben 19 Jugendliche beim PolitAction Sommercamp des Südtiroler Jugendringes (SJR) Politik mal ganz anders erlebt. Die Jugendlichen schlüpften in unterschiedliche Rollen und haben verschiedene politische Systeme am eigenen Leib erfahren und anschließend gemeinsam reflektiert. Ein Treffen mit Gemeinde- und Landespolitikern ergänzte die selbst gemachten Erfahrungen. Das Pilotprojekt wird nun ausgewertet und weiterentwickelt, sodass die Bausteine in Zukunft auch von anderen Gruppen genutzt werden können. Die Jugendlichen erlebten täglich eine andere Simulation eines politischen Systems und gestalteten in diesem Rollenspiel ihr Leben und das der anderen. „Einen Tag Bauer, Adeliger oder Teil des Klerus sein, Wahlkampf führen für die nächsten Wahlen und in einer Gemeinderatssitzung Entscheidungen treffen, Anarchie bzw. Herrschaftslosigkeit erleben, in einer Diktatur Macht ausüben oder zu überleben versuchen. All das kombiniert mit viel Spaß erlebten die Teilnehmer/innen“, so Martina De Zordo, die Vorsitzende des SJR, zum PolitAction Sommercamp, das vom Amt für Jugendarbeit und der Stiftung Südtiroler Sparkasse finanziell unterstützt wurde. Ein Treffen mit Jugendlandesrat Philipp Achammer, dem Bürgermeister von Moos i. P. Gothard Gufler und Jugendreferent Konrad Pamer ermöglichte den Jugendlichen einen fundierten Einblick in den Alltag von Politikern zu erhalten. So wollten die Jugendlichen von den Politikern unter anderem mehr über ihre persönliche Motivation, Politik zu machen, wissen, wie sie überhaupt in die Politik kamen, welche Chancen und Gefahren unsere Demokratie mit sich bringt und wie es ist Macht bzw. Gestaltungsmöglichkeiten zu haben. „Unser Ziel war es nicht nur ein einmaliges Projekt zu organisieren. Vielmehr soll durch dieses Pilotprojekt und den daraus resultierenden Materialien die Voraussetzung geschaffen werden, dass in den kommenden Jahren diese Bausteine südtirolweit angeboten werden können“, so Lukas Nothdurfter, stellvertretender Vorsitzender des SJR. Die Organisatoren wollen dadurch Jugendlichen in der schulischen und außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit die Möglichkeit bieten, politische Systeme nicht nur erzählt zu bekommen, sondern zu erleben. Wissen und Interesse für Politik sollen so gestärkt werden. Eine Teilnehmerin der Woche dazu: „Nun weiß ich wie es ist unterdrückt zu werden oder selbst Entscheidungen treffen zu können. Politik ist für mich die Möglichkeit die Welt zu verändern: im Positiven, wie im Negativen.“

Neben dem SJR sind bei der Ausarbeitung zu den Sommercamps auch die Südtiroler Pfadfinderschaft, Südtirols Katholische Jugend und Katholische Jungschar Südtirol beteiligt. Das PolitAction Sommercamp ist Teil des Politischen Aktionspaketes der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit, das vor einigen Jahren unter Federführung des SJR erarbeitet wurde.


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Promemoria_Auschwitz 2015 (Deina, AGJD, Arciragazzi, Amt für Jugendarbeit)

Ansprechpartner: • Verena Hafner, AGJD (0471/402 106) • David Lanthaler, Jugendbüro Passeier (+39/3930954681) • Konrad Pamer, Jugendbüro Passeier (+39/3497151159)

Inhalt:

Das sprachgruppenübergreifende Bildungsprojekt „Promemoira_Auschwitz: Die Reise der Erinnerung – Il viaggio della Memoria“ ermöglicht auch heuer wieder rund 150 Jugendliche aus Südtirol, Geschichte hautnah zu erleben und sich mit der Vergangenheit in besonderer Weise auseinanderzusetzen. Organisiert wird dieses Jugendbildungsprojektes von der Arbeitsgemeinschaft der Jugenddienste in Zusammenarbeit mit Deina Trentino Alto Adige und Arciragazzi. Für die Organisatoren ist es wichtig, Vergangenheit mit der Gegenwart und dem Heute zu verbinden und jungen Menschen Erfahrungen und Erlebnisse mit auf den Weg zu geben, so dass jeder einzelne die Welt möglicherweise ein Stückchen verändern kann. Das Projekt besteht aus 5 Teilen: • 5 Vortreffen von Mitte November bis Ende Jänner • 4. - 10. Februar 2016: Fahrt nach Krakau. • 12. und 13. März 2016: Nachtreffen in Toblach • 9. April 2016: Denk.Mal! Austausch Trentino / Südtriol / Nordtirol • 25. April 2016: Abschluss Das Jubpa begleitete die 6 Passeirer Jugendlichen bei den Vortreffen, der Reise und den Nachtreffen und versuchte dabei, das Gesehene und Erlebte zusammen mit den Jugendlichen intensiv aufzuarbeiten. Es kam zu weiteren Treffen, in denen das Projekt zusätzlich besprochen und reflektiert wurde. Zudem entstand der Kurzfilm „Unreale Nähe“ in dem die gesamte „Reise der Erinnerung“ dokumentiert und festgehalten wurde.

Teilnehmer:

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800 Jugendliche (im Alter von 17 bis 25 Jahren), davon 300 aus dem Trentino, 150 aus Südtirol und davon 6 Jugendliche aus Passeier im Alter von 17 bis 20 Jahren Passeier ausgearbeiteten Vorschläge eingebracht. Rund 50 Ehrenamtliche und berufliche Mitarbeitende der Jugenddienste Südtirols folgten am Samstagnachmittag der Einladung der Arbeitsgemeinschaft der Jugenddienste (AGJD) zum Thema „Jugenddienste 2020. Zukunftsperspektiven“. Die Tagung ist Teil des Prozesses „Jugenddienste 2020“.

Motivationsschreiben einer Teilnehmerin: Sehr geehrte Organisatoren, da ich mich sehr für die geschichtlichen Geschehnisse der Kriegszeit interessiere, würde ich mich freuen, an diesem Projekt teilnehmen zu dürfen. Sowohl aus schulischen als auch aus persönlichen Erzählungen meiner Großeltern, insbesondere meines Großvaters, welcher selbst in polnischer Gefangenschaft war, interessiert mich dieses Thema sehr. Durch das Projekt „Zukunft braucht Erinnerung: Promemoria Auschwitz“ könnte ich diese Erzählungen besser verstehen und aufarbeiten. Es ist für mich sehr wichtig, zusammen mit anderen Jugendlichen diese schrecklichen Schicksale und Ereignisse besser verstehen zu lernen, Erfahrungen auszutauschen und gleichzeitig auch anderen beizustehen, da jeder von uns ein Teil der Geschichte selbst ist. Da in unserer schnelllebigen Welt solche Ereignisse oft gerne vergessen werden „wollen“ , ist es umso wichtiger, dass wir als Jugend uns mit diesem Thema befassen, damit so etwas nie wieder passieren kann und schon gar nicht vergessen wird. Denn was vergessen wird, kann immer wieder passieren. Deshalb wäre es für mich eine sehr große Freude, wenn ich an diesem, für mich so wichtigen Projekt dabei sein dürfte. Mit freundlichen Grüßen Vanessa Pfitscher

Resümee:

Die Beteiligung des Jubpas am Projekt Promemoria_Auschwitz 2014/15 war ein voller Erfolg und wurde von den teilnehmenden Passeirer Jugendlichen sehr geschätzt. Durch die eigene Teilnahme des pädagogischen Mitarbeiters konnte mit den Jugendlichen auf der selben Ebene kommuniziert werden, der Inhalt des Projektes aufgearbeitet und so weit als möglich realisiert werden. Das Jubpa besuchte zusammen mit den Jugendlichen die 5 Vortreffen in Meran bei denen alle Jugendlichen der „Tutor-Gruppe Burggrafenamt“ auf die Reise vorbereitet wurden, war dabei stets Ansprechpartner und Hilfestellung und bot ihnen dazu jeweils die Fahrgelegenheit an. Auch bei der Reise selbst wurde das gesamte Programm mit den Jugendlichen erlebt und geteilt. Einige Programmpunkte wirkten surreal auf die Jugendlichen und konnten zunächst nicht richtig realisiert werden. Zusammengefasst war die schockierendste Erkenntnis der Reise, dass der Mensch von Heute im Stande ist unheimlich viel Grausamkeit und Brutalität auszublenden und eine sehr dicke „Schutzmauer“ vor sich aufbauen kann um ängstliche Gefühle zu unterdrücken. Natürlich hatten wir auf der einwöchigen Reise auch jede Menge Spaß, es wurde gelacht, geblödelt und gefeiert. Alles in Allem war das gesamte Projekt Promemoria_Auschwitz eine „Achterbahnfahrt der Emotionen“ und genau das macht es so besonders und unvergesslich!


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Ideenwerkstatt Platt (Jubpa in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Moos, dem Tourismusverein Passeier, dem Amt für Jugendarbeit, der Universität Innsbruck - Arch. Dr. Andreas Flora und Absolvententeam)

Die Ideenwerkstatt für das Bergdorf Platt in der Gemeinde Moos wird partizipativ durchgeführt. Durch die Miteinbindung der Menschen in den verschiedenen, aktuellen Lebensabschnitten können Wünsche, Vorstellungen und Anforderungen für das zukünftige Leben im Dorf festgemacht werden. Ziel der Ideenwerkstatt für das Dorf Platt ist es unter anderem neue Ideen und Verbesserungsvorschläge eine Plattform zu bieten und die Lebensqualität der Bürger langfristig zu steigern. Das Projektende ist noch nicht absehbar, da sich vier Arbeitsgruppen gebildet haben, welche die Ideen der Dorfgemeinschaft schrittweise umsetzen wollen. Nach Abschluss der Hauptphase der Ideenwerkstatt entsteht eine Maßnahmenkatalog mit allen Ideen und Vorschlägen der Bevölkerung und der Architekturstudenten. Dieser Katalog kann als breit getragene Basis für Entscheidungen, welche die zukünftige Dorfentwicklung betreffen, verstanden werden.

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Südtiroler Bauernjugend Passeier Ansprechpartner

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Das Netzwerk “Jugendarbeit Passeier” besteht derzeit aus 42 Netzwerkpartnern (inkl. Ortsgruppen), welche sich kostenlos über das Insideout und die Homepage des Jubpa jährlich mit aktuellen Kontaktdaten, Fotos der Tätigkeit und Infos zum Vereinsleben präsentieren können. Außerdem werden Veranstaltungen bevorzugterweise mit Netzwerkpartnern im Jahresverlauf angeboten. Alle Netzwerkpartner des Jubpa können das Jugendhaus Hahnebaum zu Mitgliedspreisen buchen und nutzen.

Südtirols Katholische Jugend Bezirk Passeier Ansprechpartner Stefan Walder  (Bezirksverantwortlicher SKJ-Passeier)  Tel. +39 331 3124704  ·  E-Mail: wolder29@gmail.com  · www.skj.bz.it

Simon Raffl Tel. 346 2108343 ·  E-Mail: passeier@sbj.it

AVS-Jugend Passeier Ansprechpartner Ursula Pixner Tel. 347 6639207  ·  Email: ursulapixner@gmail.com

Weiße Kreuz Jugend Passeier Ansprechpartner Verena Gufler Tel. 347 9934577 ·  E-Mail: passeiertal.jg@wk-cb.bz.it

Erlebnissommer Katholische Jungschar Südtirol Passeier Ansprechpartner

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Ansprechpartner Konrad Pamer Tel. 349 7151 159 · E-Mail: konrad.pamer@live.com

Dominik Alber

Erlebnissommerbüro

Tel. +39 347 7631041  ·  E-Mail: dominik.alber@alice.it · www.jungschar.it

Tel. 342 3471 868 ·  E-Mail: info@erlebnissommer.com

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Freiwillige Feuerwehr St. Leonhard (Jugendgruppe) Ansprechpartner Oskar Marth

Schulsprengel Passeier Ansprechpartner Alois Gufler Tel. 0473 496 600 · E-Mail: ssp.stleonhard@schule.suedtirol.it

Tel. 380 2551057  ·  E-Mail: ff.stleonhard.passeier@rolmail.net  · www.ff-stleonhard.com

Museum Passeier Ansprechpartner Albin Pixner

Gesundheitssprengel Passeier Ansprechpartner Edith Lahner Tel. 0473 659 510 · E-Mail: edith.lahner@asbmeran-o.it

Tel. 0473 659 086  ·  Email: info@museum.passeier.it ·  www.museum.passeier.it

Amateursportclub Passeier (ASC-Passeier)

Jugendtreff St. Martin Ansprechpartner Thomas Schwarz

Ansprechpartner Brigitte Pixner Tel. 348 7331169 · E-Mail: info@sc-passeier.it

Theaterverein Plåtterwind Ansprechpartner Mathilde Baumgartner

Tel. 3478201496 · E-Mail: info@jugendtreff.it Thomas Larch Tel. 3925327295

Pfarreien in Passeier Pfarreien: St. Martin, St. Leonhard, Schweinsteg, Walten, Moos, Pfelders, Platt, Rabenstein und Stuls

Tel. 338 9983 822 ·  E-Mail: info@pfeiferhof.it

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Alle Informationen zu Buchung, Kosten und Struktur … und vieles mehr unter www.hahnebaum.info


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Hahnebaum Besucherstatistiken 2015 NÄCHTIGUNGEN/AUFENTHALTE IM JAHRESVERLAUF 2015

Abb. 2 zeigt, dass 33% aller eingehenden Buchungen von Passeirer Vereinen getätigt werden, welche dem Netzwerk Jugendarbeit Passeier angehören. 29% der Buchungen fallen Schulen und Institutionen aus ganz Südtirol zu. Und die Buchungen der restlichen 38% können landesweiten Jungschar und SKJ Gruppen zugeschrieben werden.

800 700

666

Abb. 1 auf der linken Seite gibt einen Überblick über die Auslastung des Jugendhauses Hahnebaum im Jahr 2015. Das tolle Sommerwetter hat uns eine sehr gute Auslastung beschert. Knapp 2.440 Nächtigungen samt Tagesaufenthalten verteilt auf das ganze Jahr konnten verbucht werden und sind erfreulich.

674

600

Abb. 3 zeigt, dass 842 Besucher 2.440 Nächtigungen und Tagesauslastungen pro Jahr verursachen. Somit verbringt jeder Besucher im Schnitt etwas mehr als 2 Nächte in Hahnebaum.

500 400 300

266 194

200 100

61

92 50

110

78

60

137

Jugendhaus Hahnebaum - Auslastung 2015

52

0

3000

2500

Übersicht der Buchungsnehmer im Jugendhaus Hahnebaum 2015

2440 2000

1500

1000 Schulen und andere Institutionen aus ganz Südtirol 29%

Jubpa Mitglieder aus Passeier 33%

842

SKJ/KJS Mitglieder aus ganz Südtirol

SKJ/KJS Mitglieder aus ganz Südtirol 38%

Jubpa Mitglieder aus Passeier Schulen und andere Institutionen aus ganz Südtirol

500

0 Nächtigungen/Tagesnutzungen

Hausbesucher

63


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Abb. 4 gibt einen guten Überblick die Altersverteilung der Besucher in Hahnebaum. Wie geplant und strukturell vorgesehen wird das Jugendhaus großteils von Kindern (n=191) und Jugendlichen (n=505) genutzt. Jedoch besuchten auch Erwachsene (n=106) und Personen 50plus (n=40) das Jugendhaus im abgelaufenen Jahr. Erfreulich ist, dass das Jugendhaus Hahnebaum generationsübergreifend genutzt wird und somit beliebt bei Alt und Jung zu sein scheint.

Abb. 5 gibt noch einen Überblick über das Geschlecht der Hausnutzer. Demnach nutzen Männer wie Frauen das Haus annähernd im gleichen Maße.

Übersicht Hausbesucher nach Geschlecht 2015

Personengruppen als Hausbesucher nach Alter 600 50%

505

500

Anzahl Personen

400

weiblich männlich

300 200

191 50%

106

100

40

0 Kinder

Jugend

Erwachsene

50+

Achsentitel

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Instandhaltung des Außengeländes in Hahnebaum Im Frühling 2015 wurde eine freiwillige Jugendgruppe aus Passeier gesucht um das Außengelände vom Jugendhaus Hahnebaum nach einem langen Winter wieder auf Vordermann zu bringen. Schnell ließen sich einige Jugendliche aus St. Martin finden die dazu Lust hatten. Es wurden Bäume gestutzt, wuchernde Sträucher entfernt, angeschwemmter Schotter und größere Steine weggeräumt, gemäht und gefegt bis das Außengelände wieder im neuen Glanz erstrahlte. Nun soll jährlich eine andere freiwillige Gruppe gefunden werden, die diese Aufräumung im Frühling übernimmt.

Feedbackbogen für Hahnebaum

Feedbackbogen

dard halten m hohen Qualitätsstan n Ihr Um den Service auf eine läge zu erfahren. Wen pruch genommen habt. rsch Ans gsvo in erun aum ess neb Verb Hah s eventuellen Jugendhau isse, Erwartungen und Vielen Dank, dass Ihr das ürfn Bed Eure r übe n, ein Anliege kbar! zu können, ist es uns wären wir Euch sehr dan gen ausfüllen könntet, dafür diesen Feedbackbo

Liebe Gäste!

1. Infos zu den Gästen -

Gruppenname

-

Gruppengröße

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bis vom Jugend SKJ ☐Südtirols Katholische r Jubpa ☐Jugendbüro Passeie s Hahnebaum hau end Jug e pag ome ☐H e ☐Press ☐andere

☐ Jubpa

g 2. Fragen zur Buchun Buchung erfolgte über -

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eingewiesen. h vorgefunden. haus sauber und ordentlic Wir haben das Jugend hauses zufrieden. end Jug des tung stat Wir sind mit der Aus unsere Zwecke Jugendhauses war für Die abgelegene Lage des geeignet. ere Zwecke geeignet. Die Räume waren für uns se…) war für gebung, Wald, Wege, Wie (Um de elän eng Auß Das t. unsere Zwecke geeigne

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4. Kommunikat -

5. Fazit -

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

betreute.jugendräume.passeierweit Jugendraumbesuche: Regelmäßig schaute das JubPa in den gemeindeeigenen Jugendräu-

men vorbei! Fragen zur Jugendarbeit und zu aktuellen Bedürfnissen oder Problemen wurden von den Jugendarbeitern erhoben, ernst genommen und bei Möglichkeit eine Lösung vorgeschlagen. Außerdem wurde über die verschiedenen Angebote des Jubpa (Präsentation Facharbeit, int. Jugendaustausch, Workshops und Vorträge, Ausflüge usw.) informiert. Bei diesen Treffen sind immer alle Jugendlichen des jeweiligen Dorfes willkommen!

Jugendraum Pfelders Ansprechpartner Jugendreferent der Gemeinde, Tel. 0473 643 535 und das Jubpa Der Jugendraum in Pfelders befindet sich im Untergeschoss der Volksschule Pfelders, Pfelders 7, 39013 Moos in Passeier

Jugendraum St. Leonhard Ansprechpartner Waldner P. Christoph, Tel. 333 4391748 Der SKJ-Jugendraum befindet sich im Keller des Wohnhauses am Kirchweg 25, 39015 St. Leonhard in Passeier.

Jugendraum Platt Ansprechpartner Jugendreferent der Gemeinde, Tel. 0473 643 535 und das Jubpa Der Jugendraum in Platt befindet sich im Parterre der Volksschule Platt, Platt 28, 39013 Moos in Passeier

Jugendraum Moos Ansprechpartner Jugendreferent der Gemeinde, Tel. 0473 643 535 und das Jubpa Der Jugendraum befindet sich im Parterre der Volksschule Moos Dorf 8, 39013 Moos in Passeier

Jugendraum Stuls Ansprechpartner Jugendreferent der Gemeinde, Tel. 0473 643 535 und das Jubpa Der Jugendraum befindet sich im ersten Stock der Volksschule Stuls und ist über eine Außentreppe erreichbar. 39013 Moos in Passeier

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Öffentlichkeitsarbeit & Medien Zu den Aufgaben des Jugendbüros Passeier gehört auch der Bereich Öffentlichkeitsarbeit. Die im Passeiertal erscheinenden Zeitschriften „Passeirerblatt“ und „Passeirerheft“ werden mehrmals jährlich mit Informationen, Ankündigungen und Projektresumes bestückt. Die Tageszeitung Dolomiten - Redaktionsbüro Burggrafenamt besucht das Jugendbüro mehrmals im Jahr um über die Tätigkeit oder interessante Projekte zu berichten. Zudem sind ausgewählte Veranstaltungen des Jugendbüros auf den Online Portalen „Südtirol Online“ und „Kultur BZ“ zu finden.

Jubpa auf Facebook www.facebook.com/pages/JubPa/305690802832544

Zur Öffentlichkeitsarbeit gehören auch die, vorwiegend im Jugendbüro Passeier gefertigten, Drucksorten. Dazu gehören: Flyer, Plakate, Grafiken und Illustrationen. Bei der Gestaltung aller Drucksorten wird großer Wert auf Qualität und Funktionalität gelegt. Zudem werden die Internetseiten www.jugendbuero.it und www.hahnebaum.info vom Jugendbüro Passeier verwaltet und betreut. Der Aufwand ist sehr hoch, jedoch lohnend, da viele Personen einiges an Information bereit auf unseren Homepages finden können. Auch ist das Jugendbüro im sozialen Netzwerk Facebook vertreten und veröffentlicht dort eigene Veranstaltungen, fremde ausgewählte Veranstaltungen und Informationen welche für Jugendliche und Interessierte relevant sind.

Jubpa auf Twitter twitter.com/jubpa_passeier

Internetpräsenz Homepage www.jugendbuero.it Homepage www.hahnebaum.info

Jubpa auf YouTube www.youtube.com/channel/UCQllGmZV92bf6IH5EXQ1XWg

Jubpa auf Flickr www.flickr.com/photos/121271503@N04/

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Pressespiegel/Öffentlichkeitsarbeit 2015

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Drucksorten/Öffentlichkeitsarbeit 2015

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Verleihdienst Verleihmaterialien • Frisbees • Diabolos • Jongliertücher, Jonglierringe, Jonglierbälle • Boccia • Kabelrolle • Moderationskoffer • Lautsprechersystem • Beamer • Nintendo Wii-Konsole (mit Wii-Fit) • Fußball • Volleyball • Diverse Spiele (Uno, Wizard, Ligretto, Twister, Activity, Verflixxt, die Werwölfe von Düsterwald, die Siedler von Catan, Niagara und vieles mehr) • DVDs (Kinder-, Jugend- und Outdooractionfilme) • Radio • Zeitschriften zu allen Themen • Kastanienofen („Keschtnbroter“) mit Pfanne • GoPro Hero 3+

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Der Verkaufsförderung dienende Werbeanzeige. Die Vertragsbedingungen entnehmen Sie bitte den Informationsblättern, die im Internet und den Infopoints bzw. Schaltern Ihrer Raiffeisenkasse zur Verfügung stehen.

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Das Jugendbüro Passeier bedankt sich bei allen beteiligten Vereinen und Personen für die gute Zusammenarbeit im Arbeitsjahr 2015 und freut sich auf 2016!

Ich vertraue dem, der immer erreichbar ist. Bildnachweis Jubpa Erlebnissommer David Lanthaler Andrea Zipperle Konrad Pamer Katharina Ennemoser Kassian Plangger die jeweiligen Vereine & Institutionen

Bei der Raiffeisenkasse bin ich unabhängig und mobil. Mit dem Raiffeisen Online Banking kann ich meine Bankgeschäfte rund um die Uhr bequem und sicher erledigen. Die Bank meines Vertrauens.

Grafik & Design Comic & Illustration

David Lanthaler

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