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Tätigkeitsbericht 2013

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Tätigkeitsbericht 2013 Eingetragen in das Landesverzeichnis der ehrenamtlich tätigen Organisationen mit Dekret Nr. 59/1.1 vom 20.03.2009 Steuernummer Str. Nr. 91045050217

Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)


Telefon +39 393 0954 681 | Telefax

Eingetragen in das Landesverzeichnis der Steuernummer ehrenamtlich tätigen Organisationen mit Str. Nr. 91045050217 Dekret Nr. 59/1.1 vom 20.03.2009

Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Inhaltsverzeichnis

Seite

Vorwort aus dem Vorstand

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Vorwort aus der Fachstelle

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Über uns

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· Die Gesichter hinter dem Jugendbüro Passeier · Wer sind wir · Was tun wir · Was bewirken wir · Wo kann man uns finden

Gremienarbeit & Austausch...

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...auf Landesebene ...auf Bezirksebene ...auf Gemeindeebene

2013 konkret... ...jubpa.passeierweit ...jubpa.südtirolweit ...jubpa.international ...mitgeredet.mitgemischt.mitgeplant ...netzwerk.jugendarbeit.passeier ...jugendhaus.hahnebaum Impressum Redaktion Jugendbüro Passeier Grafik & Design David Lanthaler Druck Medus Herausgeber © jugend.büro.passeier März 2014

...betreute.jugendräume.passeierweit

Öffentlichkeitsarbeit & Medien

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· Internetpräsenz · Pressespiegel · Drucksorten

Verleih- & Infodienst

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Vorwort aus dem Vorstand Im fünften Jahr unserer Vereinsgeschichte können wir mit Zufriedenheit auf eine bewegte, aufregende und intensive Zeit zurückblicken! Nach der Gründung des Jugendbüros Passeier, welche partizipativ mit Jugendlichen aus ganz Passeier und Entscheidungsträgern aus dem sozialen- sowie politischen Leben des Tales erfolgte, machte sich das Jugendbüro auf den Weg die Jugendarbeit im Tal zu beleben und Akzente im kulturellen Leben zu setzen. Ein besonderes Geburtstagsgeschenk zum 5-jährigen Bestehen unseres Vereins gelang mit der langersehnten Eröffnung des neuen Jugendhauses Hahnebaum im April 2013. Im vergangenen Vereinsjahr hat das Jubpa stets versucht dort Hilfe anzubieten wo Not am Mann war. Als Beispiel für ein gelungenes Miteinander sei an dieser Stelle das Projekt „Ideenwerkstatt Platt“ genannt. Zusammen mit der Dorfbevölkerung (Kinder, Jugendliche, Erwachsene) hat man in vielen Treffen und Sitzungen aktive Pläne zur Verbesserung des Dorflebens ausgearbeitet. Ein Maßnahmenkatalog ist entstanden, der vielfältig, konkret und umsetzbar erscheint. Erste Aktionen konnten auf den Weg gebracht werden und weitere werden folgen. Die Neueröffnung der Rodelbahn Platt, das Lichtfest Platt, eine neue Facebookseite und ein neues Logo für Platt sind entstanden, um nur einiges zu nennen. Und immer war die Dorfjugend federführend dabei und hat mitgestaltet. Nicht immer sind „Großprojekte“ das Allheilmittel, sondern oft sind es kleine Aktionen und Akzente die die Bevölkerung und Jugend ansprechen. Daraus kann oft ohne Druck Positives entstehen und andere anstecken. Dies wird oft von der Politik in den Hintergrund gedrängt und unterschätzt. Die Meinung der Bevölkerung ist oft eine andere als die der politischen Verantwortungsträger. Für die Zukunft wünsche ich mir noch mehr gemeinsame Aktionen und weniger Alleingänge in der Gesellschaft. Da können wir von der Jugend noch viel lernen. An dieser Stelle sei dem ehrenamtlich tätigen Vorstand für Engagement, Einsatz und Hilfestellung gedankt. Außerdem möchte ich mich besonders beim Geschäftsführer der Fachstelle Herrn Dr. Konrad Pamer und dem pädagogischen Mitarbeiter Herrn David Lanthaler herzlich für den kompetenten Einsatz im Jugendbüro, zum Wohle unserer Jugend bedanken.

Alberich Hofer Vorsitzender

St. Leonhard, am 31.12.2013

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Vorwort aus der Fachstelle Das Jugendbüro Passeier (Jubpa) entstand aus dem im Jahr 2007 initiierten Jugendprojekt Passeier (Juppa) und wurde am 01.04.2008 offiziell als Verein „zur Förderung der Jugendarbeit“ eingetragen. Das Jugendbüro feierte demnach im April diesen Jahres sein fünfjähriges Bestehen, welches zur großen Freude Aller zusammen mit der Eröffnung des neuen Jugendhauses Hahnebaum am 26.04.2013 begangen werden konnte. Was für ein Geburtstagsgeschenk für das Jubpa! Die Hauptamtlichen Angestellten des Vereins Jugendbüro Passeier sind Dr. Konrad Pamer (Geschäftsführer) und David Lanthaler (Pädagogischer Mitarbeiter). Die Aufgaben werden von der Stellenleitung in der wöchentlichen Fachstellensitzung aufgeteilt und abgesprochen. Die Miteinbeziehung von Netzwerkpartnern in Projekte und Initiativen soll andere Vereine in ihrer Tätigkeit unterstützen und den Wissenstransfer garantieren. Das Jugendbüro hält monatlich eine Vorstandssitzung und jährlich eine Vollversammlung ab. Gelegentliche, informelle Treffen zwischen Vorstandsmitgliedern und Hauptamtlichen sind keine Seltenheit. Die subsidiäre Arbeit des Jugendbüros schlug sich 2013 in einem breit ausgelegten, facettenreichen und intensiven Jahresprogramm nieder. Der „Passeirer Veranstaltungskalender für Jugendliche - das INsideOUT 2013“ bietet einen ausgezeichneten Überblick über Workshops, Projekte und Seminare etc. und gilt auch als eine Art Jahresrückblick dafür. Detailberichte über die einzelnen Aktionen und Initiativen sind diesem Bericht auf den folgenden Seiten zu entnehmen. An dieser Stelle seien jedoch dem im Jahr 2013 eröffneten Jugendhaus Hahnebaum noch einige Zeilen gewidmet: Die Fertigstellung des Großprojektes „Jugendhaus Hahnebaum“ in Hinterpasseier, welches vom Jubpa und SKJ zusammen koordiniert wurde, dominierte das gesamte Vereinsjahr 2013. Viele Ehrenamtliche haben beigetragen dieses Projekt umzusetzen und fieberten der Eröffnung im April entgegen. Auch die Einbindung lokaler, junger Unternehmen, besonders aus der Berggemeinde Moos hat gezeigt, dass lokales Bau-KnowHow ein Garant für Funktionalität, Effizienz und alpines Design darstellt. Das Haus fügt sich heute wundervoll in die gebirgige Landschaft des Hinterpasseiers ein und punktet zudem mit modernster Ausstattung, 100%iger Energieversorgung durch lokaler Wasserkraft und tollen Angeboten im Haus und auf dem großzügigem Grundstück. Mit der Konzipierung des Jugendhauses im Jahr 2007, der Lobbyarbeit in den Folgejahren, dem schlussendlichen Kauf der Struktur durch die Gemeinden im Jahr 2009, den abgeschlossenen Umbauarbeiten 2012 und der Eröffnung im April 2013 ging ein lang gehegter Wunsch vieler, hinter welchem Engagement und Einsatz stehen, in Erfüllung und wird die Jugend- und Vereinsarbeit im Tal und darüber hinaus nachhaltig positiv beeinflussen. Mit Hilfe von Land, Gemeinden und Dritten konnte der Bau termingerecht fertiggestellt und das Jugendhaus feierlich eröffnet werden. Die Struktur steht damit seit April 2013 offiziell der Jugendarbeit südtirolweit und darüber hinaus zur Verfügung. 7 Jahre Lobbyarbeit, „junger Mut“ und eine starke Vision haben sich gelohnt und aufgezeigt, dass Jugendarbeit stark mit politischem Engagement, kulturellem Einfühlungsvermögen und schlussendlich mit einer kontrollierten Portion Wagnis zu tun hat! Denn was anderes ist das Leben (besonders als Heranwachsender) als ein ständiges sich Wagen und sich Suchen, um schlussendlich und hoffentlich irgendwann mal anzukommen? Das Team des Jugendbüros Passeier wünscht allen Lesern und Interessierten eine angenehme Lektüre des Tätigkeitsberichts 2013.

Dr. Konrad Pamer David Lanthaler Stellenleiter pädagogischer Mitarbeiter

St. Leonhard, am 31.12.2013

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Über uns

Wer sind wir Das Jugendbüro ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Südtiroler Jugenddienste. Die Jugenddienste sind Fachstellen für Ehrenamtliche und Multiplikatoren/innen, die in der Kinder- und Jugendarbeit tätig sind. Die Jugenddienste sind aber auch Anlaufstellen für die Jugendlichen selbst. Sie stehen allen zur Seite, die im Kinder- und Jugendbereich etwas auf die Beine stellen wollen. Weiters fördern und unterstützen die Jugenddienste all jene, die sich in die Kinder- und Jugend­ arbeit einbringen. Dabei fühlen sie sich der gesamten Bandbreite von Kinder- und Jugendarbeit verpflichtet: · Verbandliche Jugendarbeit (Jugendverbände, Kinder- und Jugendorganisationen) · Offene Jugendarbeit (Jugendräume, Jugendtreffs, Jugendzentren) · Projektarbeit

Die Gesichter hinter dem Jugendbüro Vorstand

Alberich Hofer

Josefine Schwarz

P. Christoph Waldner

Ursula Pixner

Verena Bacher

Thomas Königsrainer

Fabian Hofer

(bis Herbst 2013)

Rechnungsrevisoren

Josef Kofler

Was tun wir Zu den wesentlichen Aufgaben der Jugenddienste gehören: · Motivation, Förderung, Beratung, Unterstützung und Begleitung der ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen · Förderung von Netzwerken auf Orts- und Bezirksebene · Weiterbildungsangebote für ehrenamtliche Mitarbeiter/innen · Informations-, Vermittlungs- und Verleihdienste · Erstberatung · Modell- und Projektarbeit · Kontakte · Führung des Jugendhauses Hahnebaum in Zusammenarbei mit Südtirols Katholische Jugend (SKJ)

Daniel Gufler

Mitarbeiter

Was bewirken wir Dr. Konrad Pamer, Geschäftsführer

„Jugendarbeit bedeutet für mich junge Menschen zu unterstützen, zu fordern und zu fördern auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden. Eine spannende, verantwortungsvolle und zugleich herausfordernde Aufgabe“.

Jugenddienste bewirken, dass in den Gemeinden Südtirols Kinder- und Jugendarbeit gemacht wird. Durch die unterstützende Arbeitsweise wird Organisationen, Vereinen, Gruppen und auch Einzelnen Hilfe zur Selbsthilfe geboten. Jugenddienste setzen sich mit jugendrelevanten Fragen auseinander und bringen diese auch öffentlich vor. Die Arbeit der Jugenddienste soll dazu beitragen, dass die notwendigen Strukturen (Jugendräume, Jugendtreffs) für die Kinder- und Jugendarbeit geschaffen und jene, die bereits vorhanden sind, sinnvoll genutzt werden. Diese gesamte Bandbreite führt dazu, dass Jugenddienste Kompetenzstellen in Sachen Kinder- und Jugendarbeit sind.

Zielgruppen, Träger und Partner Zu den Zielgruppen der Jugenddienste gehören in erster Linie die ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen der Kinder- und Jugendarbeit. Die Träger des Jugendbüros sind die Gemeinden St. Leonhard und Moos in Passeier. Jugenddienste haben und brauchen auch viele Partner die Inputs geben, bei der Umsetzung des Programms mithelfen und gemeinsame Richtlinien und Ziele festlegen. Dazu wurde im Jahr 2009 das „Netzwerk Jugendarbeit Passeier“ ins Leben gerufen. Zum Netzwerk können Vereine und Institutionen des Tales kostenlos beitreten, welche Jugendarbeit betreiben. Eine Mitgliedschaft ist mit Rechten und Pflichten verbunden. Die Netzwerkpartner treffen sich beim jährlich stattfindenden Jugendforum (JuFo).

Struktur, Aufbau und Finanzen Jugenddienste sind Vereine, die größtenteils in das Landesverzeichnis der ehrenamtlich tätigen Organisationen eingetragen sind. Basis der Jugenddienste ist die Vollversammlung, bestehend aus Vertreter/innen der Gemeinden und den weiteren Mitgliedern. Diese wählt den Vorstand, genehmigt das Jahresprogramm sowie die Bilanz und definiert die grundsätzliche Ausrichtung. Geführt und nach außen vertreten wird der Jugenddienst von dem/der Vorsitzenden. Jugenddienste haben hauptamtliche Mitarbeiter/innen, die mit der konkreten Umsetzung des Programms beauftragt sind. 50 % der ordentlichen Finanzierung erfolgt über Beiträge vom Amt für Jugendarbeit und die restlichen 50 % werden von den Gemeinden St. Leonhard und Moos in Passeier aufgebracht. Unterstützt wird das Jubpa außerdem von der Raiffeisenkasse Passeier und den Energie- und Umweltbetrieben Moos.

David Lanthaler, Pädagogischer Mitarbeiter 8

„Jugendarbeit bedeutet für mich nicht für, sondern zusammen mit Jugendlichen zu arbeiten“.

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Wo kann man uns finden

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Gremienarbeit & Austausch Landesebene • Stellenleitertreffen (AGJD) 5 Treffen • Frühjahrs- Herbsttagung der Südtiroler Jugenddienste 2 Treffen (+2 Vortreffen) • mit SKJ Führungsteam zu allen Belangen des Jugendhauses Hahnebaum 15 Treffen • Jahreshauptversammlung AGJD, Jahreshauptversammlung SKJ

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Unterstützung verbandliche Jugendarbeit • Unterstützung des Sprengelbeirates beim Projekt So.Ju.P.Pa (Organisation, Kommunikation, rechtliche Beratung und Mediation, Kommunikation mit den Jugendlichen) • Leitung Jugendhause Hahnebaum, vorwiegend für die verbandliche Jugendarbeit im Tal und darüber hinaus • Leitung und Kommunikation mit den Partnern des „Netzwerkes Jugendarbeit Passeier“ • Organisation des Jugendforums Passeier (JuFo) - (2jährig) • Vermittlung von Fort- und Weiterbildungskursen • Unterstützung in der Organisation von Veranstaltungen • Vermittlung von Verleihmaterialien • Subsidiäre Miteinbeziehung ins Jahresprogramm - Ideenaustausch, Informationen, Kontakte

• Abteilung Jugendarbeit (Kidsnet, Int. Jugendaustausch, Jugend - Kulturprogramm) • Austauschtreffen mit der Landesrätin Dr. Kasslatter Mur und Abteilungsdirektor Klau Nothdurfter • Kontakt mit Südtiroler Jugendring und Young+Direkt

Bezirksebene • SKJ-Bezirksteamsitzungen 5 Treffen • Hofer’s Rock - Jugendfestival-Sitzungen 11 Treffen • AK Jungbläserwoche-Sitzungen 3 Treffen

Unterstützung offene Jugendarbeit • Konzipierung, Koordinierung der Durchführung des Projekts „partizipative Gestaltung der Jugendräume in den Fraktionen“ Bürokratie/Verwaltung, …) • Mehrmalige Treffen mit Eventveranstaltern bzgl. der Plakatierung und deren Botschaft (gewaltfrei, frei von Diskriminierung) und der Durchführung von Jugendfestivals • Projekt Jubpa-Pitstop beim Festival Hofer’s Rock (Beratung, Obst, Wasser, Chill-Area) • Mitarbeit im OK Gremium von Hofer’s Rock • Verteilung von Infomaterial bzgl. Drogenkonsum und Suchtverhalten in Pubs in Passeier • Umsetzung der Ergebnisse der Umfrage (Einbindung von Ehrenamtlichen) an Festen und Nachtlokalen in Passeier zur Erhebung von Wünschen und Bedürfnissen von Jugendlichen zum Thema Veranstaltungen • Präsentation des Jugendbüros beim Jugendinfotag in Meran für Oberschüler, Erstberatung, Informationen • Ansprechpartner für den psychologischen Dienst • Ansprechpartner für den Sozialdienst - Sprengel Passeier • Ansprechpartner für den Sprengelbeirat Passeier

• AK Soziales Jugendprojekt (So.Ju.P.Pa) 2 Treffen • AK Jugend & Heimat 2 Treffen • Sprengelbeirat Passeier 4 Treffen

Gemeindeebene • AK Jugendhaus Hahnebaum 3 Treffen • ständiger Austausch mit Gemeindejugendreferenten von St. Leonhard und Moos in Passeier ganzjährig • ständiger Kontakt zur Dorfjugend - Aufbau und Begleitung von Jugendgruppen in 7 Dörfern ganzjährig • monatliches Jugendtreffen im jeweiligen Jugendraum - Mitbetreuung und Unte stützung bei der Durchführung des Jahresprogramms monatlich • Austausch mit Leitungsgremium Seelsorgeeinheit Hinterpasseier - Erstellung ein Jahresprogrammes mit dem Titel “Junge Kirche Hinterpasseier” 2 Treffen • Zusammenarbeit mit den Energie und Umweltbetrieben Moos bezüglich der Pflege des Außengeländes des Jugendhauses Hahnebaum trimestral • Begleitung des Projektes “Ideenwerkstatt Platt” 40 Treffen • Vorstandssitzungen 8 Treffen

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Unterstützung kirchliche Jugendarbeit • Vermittlung und Verteilung von Materialien bzgl. „Sternsingeraktion“ und ähnlichen landes weiten Projekten in allen Pfarreien des Passeiertales • Kontakt mit Jungscharverantwortlichen bzw. -leiterinnen, SKJverantwortlichen bzw. -leiter innen in Austauschtreffen • Ankauf und Vermittlung von Jungschar Materialien zur Kindermessengestaltung • Unterstützung bei der Organisation von Gitarrenkursen für die Messenbegleitung • Vermittlung der „Ostergrußkarten“ an die Jungschar • Vermittlung der „Fastenkalender“ an die Jungschar • Vermittlung der Jahreskalender der SKJ an die SKJ Ortsstellen und Einzahlung der Erlöse mittels Banküberweisung an die SKJ • Unterstützung im Aufbau von Jugend-Ortsgruppen talweit

Unterstützung der Gemeindeverwaltungen St. Leonhard und Moos • regelmäßiger inhaltlicher Austausch über die Jugendarbeit mit der Gemeindereferentin und dem Gemeindereferent für Jugend der Gemeinden St. Leonhard und Moos in Passeier • Halbjährlicher Zwischenbericht mittels Powerpoint Präsentation im Gemeinderat von Moos und St. Leonhard (auf Anfrage) • Erarbeitung eines Konzeptes mit dem Gemeindereferenten für Jugend betreffend das Projekts „Dokumentation und Erfassung aller Jugendräume in den Gemeinden“ und deren offene Begleitung • Ansprechpartner für die Eigentümergemeinden des Passeiertales alle Themen zum Jugendhaus Hahnebaum betreffend • Einladung zum zweijährlich stattfindenden Jugendforum Passeier mit Information über anstehende Wünsche und Bedürfnisse der Basis in der Jugendarbeit der Gemeinden talweit • Unterstützung der Gemeindeverwaltungen bei der Gründung eines Jugendbeirates

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Foto des Jahres!

Faschingsparty

für MittelschülerInnen (Jubpa in Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung von St. Leonhard)

Organisatoren und Helfer:

• Jugendbüro Passeier (+39/3930954681) • Gemeinde St. Leonhard in Passeier • Tobi Egger Karlegger (DJ) • SKJ St. Leonhard

Inhalt:

Bei dieser kleinen Faschingsparty können sich Mittelschüler/innen ein wenig austoben und vom Schulstress erholen. Gratis Faschingskrapfen und Himbeersaft dienen zur Stärkung. Die tollsten Verkleidungen werden mit einem Preis belohnt. Ein DJ sorgt für musikalische Unterhaltung.

Teilnehmer:

Ca. 100 Mittelschüler/innen

Resümee:

Wie jedes Jahr kommt die Faschingsparty bei den Schülern sehr gut an. Die Kosten für die Faschingskrapfen sowie für den Himbeersaft wurden wieder von der Gemeinde St. Leonhard übernommen. Die Preise für die tollsten Verkleidungen wurden von der BankTheFuture zur Verfügung gestellt. Für musikalische Unterhaltung sorgte wieder Tobias Egger Karlegger. Da die Faschingsparty an diesem Abend die einzige Veranstaltung im Dorf war, kamen auch viele „auswärtige Maschkera“ und mischten auf der Party eifrig mit.

Termin:

unsinniger Donnerstag, 07. Februar 2013 um 18:30 Uhr bis 21:00 Uhr im Vereinssaal

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Projekt „Hahne-BAUM“ im Zuge der Experimentierwerkstatt Passeier (Jubpa in Zusammenarbeit mit der EUM)

Referenten:

• Martin Pöll (+39/3492935066) • David Lanthaler, Jugendbüro Passeier (+39/3930954681) • Pamer Konrad, Jugendbüro Passeier (+39/3497151159)

Inhalt:

Jugendtheater

„LiebeLove & the Sexperts“ (Jubpa in Zusammenarbeit mit dem Amt für Jugendarbeit)

Referenten:

• Beate Albrecht, Schauspielerin (+491604136359) • Helga Baumgartner, Amt für Jugendarbeit (0471/413375) • David Lanthaler, Jugendbüro Passeier (+39/3930954681) • Pamer Konrad, Jugendbüro Passeier (+39/3497151159)

Inhalt:

Eigentlich ist Lucy gar nicht sein Typ und voll peinlich: Sie trägt eine Brille und ist gut in Biologie. Und eigentlich ist für Robin das Wichtigste, Kicken zu gehen mit seinen Kumpels. Doch was tun, wenn Hände schwitzen und der Magen kribbelt? Soll das jetzt Liebe sein? Robin und Lucy sind ratlos und überfordert mit ihren Gefühlen füreinander.

Termin:

01.03.2013 um 20:00 Uhr in der Turnhalle der Volksschule von Platt

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Zuschauer: Ca. 25 Zuschauer jeder Altersklasse

Resümee:

Die Plakate vom Theaterstück wurden von „Theaterspiel“ zugesendet und vom Jubpa verteilt. Da im Jahr zuvor das Theaterstück von Beate Albrecht in Platt so gut angekommen ist wurde dieses Jahr das Theaterstück wieder dort veranstaltet. Es waren wieder ca. 25 Zuschauer anwesend. Wie immer war die Leistung der Schauspieler hervorragend und somit wurden die Zuschauer auch blendend unterhalten, was zu einem sehr, sehr guten Feedback führte. Neu war heuer, dass das Stück erst ab 12 Jahren freigegeben war. Da es um ein Thema ging, das in Südtirol nicht gerne angesprochen oder vertieft wird, jedoch ein sehr wichtiges Thema ist, war es für den Jubpa-Vorstand wichtig eine Veranstaltung zum Thema Liebe/Sex/Aufklärung zu machen. Die Schauspieler haben es perfekt geschafft, die etwas heiklen Punkte mit genügend Komik zu präsentieren um glänzend Aufklärung für die Teenager zu betreiben.

Das Projekt: Hahne-BAUM war eine Idee vom Jugendbüro Passeier und wurde im Zuge der Experimentierwerkstatt Passeier zusammen mit der EUM durchgeführt. Die Initiative verfolgt das Ziel, zur Eröffnung vom Jugendhaus Hahnebaum etwas gemeinsam mit den Jugendlichen zu gestalten. Ein Kunstwerk, welches auch nach der Eröffnung noch das Haus verschönern kann. Dafür wurde ein zirbener Baumstamm aus Pfelders in 8 Teile geteilt. Die Dorfjugend jedes einzelnen Dorfes in Passeier kann an verschiedenen Abendworkshops zusammen mit einem jungen Bildhauer aus Ulfas, einen Teil des Baumstammes zum Thema „Wachsen & Leben“ bearbeiten (schnitzen, bemalen und verzieren). Referent des Projektes ist Martin Pöll. Bei der Eröffnung von Hahnebaum haben die Jugendlichen dann die Möglichkeit ihr Werk vorzustellen und sehen das gesamte Gebilde zum ersten mal.

Termine & Teilnehmer: Fr. 15. März 2013 in Moos Mo. 18. März 2013 in Platt Di. 19. März 2013 in Rabenstein Mi. 20. März 2013 in Pfelders Do. 21. März 2013 in St. Martin Do. 21. März 2013 in Walten Fr. 22. März 2013 in St. Leonhard Mi. 17. April 2013 in Stuls

5 Teilnehmer 5 Teilnehmer 3 Teilnehmer 4 Teilnehmer 3 Teilnehmer 9 Teilnehmer 15 Teilnehmer 4 Teilnehmer

Resümee:

Das Projekt: Hahne-BAUM ist bei den Jugendlichen noch viel besser angekommen als man zunächst glaubte, immerhin haben sich alle 8 SKJ Ortsgruppen in Passeier (alle Dörfer) am Projekt beteiligt. Noch viel besser war das Ergebnis! Das Jubpa hätte nie damit gerechnet, dass die Jugendlichen so talentiert und kreativ arbeiten würden und so großes Interesse besteht. In jeder Ortsgruppe fand das Projekt große Sympathie. Werken - somit mit eigenen Händen etwas Schaffen und Malen - der Kreativität freien Lauf lassen - gefiel allen Jugendlichen sehr gut. Die Referenten Martin Pöll und David Lanthaler haben die Abende hervorragend begleitet, den Jugendlichen einen kurzen Crashkurs im Schnitzen gegeben und sie dann den ganzen Abend lang in ihrer Kreativität unterstützt. Bei der Eröffnung vom Jugendhaus Hahnebaum wurde dann das Werk zusammengesetzt und war somit zum ersten Mal komplett. Alle anwesenden Jugendlichen und Teilnehmer waren begeistert. Den ganzen Tag lang wurde das Gebilde noch bestaunt und kann heute immer noch in Hahnebaum angeschaut werden. Das Jugendbüro würde ein Projekt/Workshop dieser Art jeder Zeit wieder anbieten.

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Graffiti (Jubpa in Zusammenarbeit mit den Seniorendiensten Passeier)

Referenten:

• Tobias Planer, Workshopleiter (+39 349 5747 257) • Philipp Klammsteiner, Workshopleiter (+39 347 2831 671) • Seniorendienste Passeier, (+39 0473 / 656 086) • David Lanthaler, Jugendbüro Passeier (+39 393 095 4681) • Pamer Konrad, Jugendbüro Passeier (+39 349 715 1159)

Inhalt:

DJ-Workshop (Jubpa in Zusammenarbeit mit dem Amt für Jugendarbeit)

Referenten:

• David Leimstädtner (3341716086) • Helga Baumgartner, Amt für Jugendarbeit (0471/413375) • David Lanthaler, Jugendbüro Passeier (+39/3930954681) • Pamer Konrad, Jugendbüro Passeier (+39/3497151159)

Inhalt:

Mit diesem Workshop bekommen DJs und DJanes den richtigen Dreh raus! Der Workshop wird individuell auf die Fähigkeiten und musikalischen Vorlieben der jeweiligen Teilnehmer/innen abgestimmt. Ein erfahrener DJ-Trainer vermittelt euch wahlweise die Techniken für House, Electro und Dub oder für Hip-Hop und Drum’n’Bass. Es wird euch ein professionelles DJ-Equipment zu Verfügung gestellt.

Teilnehmer: 4 Jugendliche

Resümee:

Der DJ-Workshop ist bei den Jugendlichen sehr gut angekommen! Er hat ca. 3 Stunden gedauert und war eine Art „Crashkurs“ für Teilnehmer, welche sich für die Elektronische Musik interessieren. Der Referent David Leimstädtner, der als Ersatz für den eigentlichen Referenten DJ Neos (Alex Rohregger) den Workshop gestaltete, erklärte die zum Teil etwas komplizierten Grundlagen des „mixens“ von Sounds so einfach wie möglich und brachte die Wünsche der Teilnehmer mit ein, die auch selber viel ausprobieren durften. Das Jubpa würde diesen Workshop jeder Zeit wieder anbieten. Auch die Zusammenarbeit mit dem Jugendtreff St. Martin, welcher über die geeigneten Räume verfügt war sehr gut.

In diesem Workshop lernen die Jugendlichen die vielseitige Welt von Graffitis und das Umgehen mit Spraydosen an Wänden kennen aber auch, dass Graffiti sprayen eigentlich illegal ist. Obwohl sie grafisch sehr gefördert werden, können auch Jugendliche die grafisch nicht sehr begabt sind an diesen Workshop teilnehmen.

Termin:

18.05.2013 um 10:00 Uhr vor dem Altersheim von St. Leonhard

Teilnehmer: 5 Jugendliche

Resümee:

Insgesamt haben 5 Jugendliche am Graffiti-Workshop teilgenommen. Der Workshop ist bei den Jugendlichen ausgezeichnet angekommen. „Tobe“ und „Pippo“ konnten die Jugendlichen in ihren Bann reisen, sie erklärten ihnen die Vielfalt von Graffitis, die verschiedenen Sprühtechniken und wiesen auch immer wieder geschickt darauf hin, dass Graffitis eigentlich illegal sind und immer nur mit Erlaubnis gemacht werden dürfen. Da in der Vorwoche bereits ein Vortreffen im Altersheim mit den Senioren gemacht wurde, waren die Motive schon ausgesucht und vorskizziert - so konnte dann am Workshop-Tag (der von 10.00 bis 12.30 und von 13.30 bis 17.00 Uhr dauerte) gleich mit dem sprayen begonnen werden. Die Senioren die das Schauspiel eifrig beobachten waren anfangs skeptisch doch schon bald erkannten sie die entstehenden Motive an der Wand und fanden Gefallen daran. Das Jubpa würde diesen Workshop jederzeit wieder anbieten. Seit Frühjahr 2013 werden die Kunstwerke von den vielen Besuchern im Altersheim und den Bewohnern selbst bestaunt und gehören mittlerweile bereits zum Haus. Ein tolles Projekt, welches die Jugend mit den Senioren zusammengebracht hat!

Termin:

27.04.2013 um 15:00 Uhr im Jugendtreff St. Martin.

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Hofer‘s Rock (Jugendtreff St. Martin in Zusammenarbeit mit dem Jubpa)

Ansprechpersonen:

• Thomas Schwarz, Jugendtreff St. Martin (3478201496) • Laura Marinelli, Jugendtreff St. Martin (3925327295) • Simon Gamper (3331234494) • Tobias Egger Karlegger (3483390122) • David Lanthaler, Jubpa (+39/3930954681) • Pamer Konrad, Jubpa (+39/3497151159)

Inhalt:

Fahrradtour zum Gardasee (Jubpa in Zusammenarbeit mit der AVS-Jugend Passeier)

Referenten:

• David Lanthaler, Jugendbüro Passeier (+39 393 0954 681) • Pamer Konrad, Jugendbüro Passeier (+39 349 715 1159) • Ursula Pixner, AVS-Jugend Passeier (+39 347 663 9207) • Marlene Grassl

Beschreibung:

Wir treffen uns am Samstag, den 20.07.2013 um 08:00 Uhr beim Raiffeisenplatz St. Leonhard. Eine Einweisung zum Thema Verhaltensregeln, vor Allem was die Straßenregeln betrifft erfolgt gemeinsam. Nachdem ein Fahrradcheck mit allen Teilnehmern durchgeführt wurde, geht‘s dann auch schon los. Wir radeln bis zum Kalterersee, wo wir gegen Mittag ankommen werden. Dort werden wir zu Mittag essen und den Nachmittag verbringen. Am Abend gehen wir dann bevor wir uns in unsere Zelte zurück ziehen noch Pizzaessen. Am nächsten Morgen machen wir uns dann nach einen ausgewogenen Frühstück auf den Heimweg, dazu haben wir den ganzen restlichen Tag Zeit und werden gegen Abend wieder in St. Leonhard ankommen.

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Termin:

20.07.2013 - 21.07.2013

Teilnehmer:

10 Jugendliche

Resümee:

Insgesamt haben 10 Jugendliche an der Fahrradtour teilgenommen. Es wurde kein Bike Guide arrangiert – David Lanthaler übernahm die Führung der Gruppe während der Fahrt und während des Aufenthalts auf dem Campingplatz. Mit dem Begleitbus fuhr Konrad Pamer zusammen mit Marlene Grassl - ein Begleitbus war unumgänglich. Bei den Jugendlichen ist die Tour sehr gut angekommen. Das Jubpa würde diesen Workshop nur wieder anbieten wenn sich ein Projektpartner (z.B. AVS-Jugend) vermehrt in der Umsetzung beteiligen kann. Außerdem wäre für die Zukunft empfehlenswert die Fahrt nur mit gut trainierten Jugendlichen und einem professionellen Bikeguide durchzuführen.

Das Rockfestival der etwas anderen Art! In seiner kurzen Geschichte sticht das Hofer‘s Rock Festival bereits als ein großes Highlight aus dem Passeirer Terminkalender hervor. Seit 2011 wird dieses zweitägige Festival nun beim Sandwirt in St. Leonhard organisiert. Ein einzigartiges Konzept und erstklassige Bands aus dem In- und Ausland machen Hofer‘s Rock zu einem absoluten Pflichttermin. Seinen unverwechselbaren Charme erhält das Festival durch das liebevoll gestaltete Gelände, nachhaltige Merchandise-Artikel und die köstliche, regionale Küche.

Besucher:

ca. 750 Eintritte

Resümee:

Nach den verregneten Festival 2012 war Hofer‘s Rock 2013 ein voller Erfolg! Das Wetter war diesmal perfekt und die gewünschte Besucheranzahl von 500 Jugendlichen wurde weit überschritten. Besonders gut kam das liebevoll gestaltete Festivalgelände bei den Jugendlichen an, man fühlte sich offensichtlich wohl, ebenso das angebotene Essen schmeckte den Jugendlichen sehr gut. Das Line Up 2013 war das Highlight, die Livebands mit professioneller Bühnenshow begeisterten die Zuhörer. Wie jedes Jahr fand auch die vom Jubpa betreute „Chill-Area“ großen Andrang!

Termin:

05. & 06. Juli 2013 beim Sandhof in Passeier.

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Jugendwallfahrt nach Trens (Jubpa in Zusammenarbeit mit dem Jugendtreff St. Martin, SKJ Bezirksteam Passeier, Pater Christoph Waldner)

Referenten:

• Pater Christoph Waldner (+39 333 4391 748)

Termin:

am Samstag, den 24. August 2013

Ablauf: Stationen:

Jungbläserwoche

Teilnehmer:

„The Sound Of Music“

ca. 50 Jugendliche mit 10 Lehrern

(Jubpa in Zusammenarbeit mit dem Jugendtreff St. Martin, der Musikschule Passeier und den Musikkapellen des Tales)

Resümee:

Referenten:

• Franz Haller, Musikkapelle St. Leonhard (+39/3351298641) • Konrad Pamer, Jugendbüro Passeier (+39/3497151159) • Thomas Schwarz, Jugendtreff St. Martin (+39/3478201496)

Lehrer:

Claudia Pichler, Nicole Pichler, Marlene Pichler, Justin Waldner, Irene Höller, Stephanie Müller, Markus Moser, Markus Gufler, Lukas Erb, Simon Gamper, Franziska Ennemoser

Termin:

In der Woche vom 26. August bis 31. August 2013

Ablauf:

Im Rahmen der Jungbläserwoche werden die musikalischen Fähigkeiten der Kinder durch ausgebildete Musiklehrer gefördert. Sie richtet sich an Anfänger, die gerne gemeinsam musizieren und noch nicht aktiv in den Musikkapellen mitspielen (1-3 Jahre Spielerfahrung). Am Ende findet ein Abschlusskonzert statt.

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Die Passeirer Jungbläserwoche findet jedes Jahr größeren Anklang bei den Jungmusikanten und bei den Musikkapellen des Tales. Heuer neu dazugekommen ist die Musikkapelle Riffian. 50 Jugendliche aus den verschiedenen Musikkapellen des Tales haben heuer zum 5ten Mal am Projekt teilgenommen. Es fand auch eine gemeinsame Wanderung auf dem „Norggensteig“ entlang statt, welche den Jungmusikanten großen Spaß bereitete. Die ganze Woche lang wurde in der Musikschule Passeier geübt und am Wochenende wurde zum großen Abschlusskonzert vor hunderten Zuschauern eingeladen. Ein Fest für das ganze Tal Passeier! Die Förderung junger Musikanten aus dem gesamten Passeiertal durch dieses Projekt gelingt sehr gut. Die Musikanten treffen auf andere Musikanten anderer Dörfer und Kapellen und können sich somit austauschen. Die Lehrer sind sehr bemüht die Musikschülern zu fördern. Zum 5jährigen Bestehen des Projektes wurde heuer ein eigenes T-Shirt entworfen und verteilt (Fairtrade Produkt).

· St. Martin Pfarrkirche - Start mit Wandersegen um 5.00 Uhr · St. Leonhard Pfarrkirche - Morgenlob um 6.00 Uhr · Walten - Frühstück um ca. 9.00 Uhr · Jaufenhaus - Halbmittag um ca. 12.30 Uhr · Sterzing - Mittagessen um ca. 16.00 Uhr · Trens - Abschlussgottesdienst um 18.00 Uhr Man kann sich bei jeder Station der Gruppe anschließen.

Teilnehmer:

ca. 70 Teilnehmer

Resümee:

Bereits zum 5ten Mal fand heuer die Jugendwallfahrt nach Trens statt. Um die 70 Teilnehmer beteiligten sich daran. Die verschiedenen Stationen auf dem ca. 12 Stunden langen Weg luden immer wieder ein inne zu halten, sich aus zu tauschen und den Weg als „Ziel“ zu begreifen. Das Mittagessen wurde von der Pfarrei Sterzing gegen eine freiwillige Spende angeboten. Die Abschlussmesse in Maria Trens wurde von Pfarrer Christoph mit Ministranten feierlich umrahmt. Zurückgefahren wurde mit einem gemeinsamen Bus. Erst spät abends kamen alle wieder gut in Passeier an.

Ausrüstung: · Wanderausrüstung · Verpflegung · Für Frühstück und Mittagessen ist gesorgt (freiwillige Spende).

Rückfahrgelegenheiten: · sind gegeben (mit Reisebus 10 € Selbstkostenpreis) oder können selbst organisiert werden.

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Heldennacht (Jubpa in Zusammenarbeit mit dem MuseumPasseier)

5 Jugendliche

Referenten:

Resümee:

• Tobias Planer, Workshopleiter (+39 349 5747 257) • Philipp Klammsteiner, Workshopleiter (+39 347 2831 671) • MuseumPasseier (+39 0473 / 659 086) • David Lanthaler, Jubpa (+39 393 095 4681) • Pamer Konrad, Jubpa (+39 349 715 1159)

Inhalt:

Straßenkunst in der Kohlstatt (Jubpa in Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung)

Referenten:

• David Lanthaler, Jubpa (+39/3930954681) • Pamer Konrad, Jubpa (+39/3497151159)

Inhalt:

Im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche bekam das Jubpa die Möglichkeit zum Thema „Bunte Wege“ einen Straßenteil der Kohlstatt in St. Leonhard farbig zu gestalten. Die Rolle des Referenten dafür übernimmt David Lanthaler, der pädagogische Mitarbeiter des Jubpa. Es wird das Thema „Bunte LebensWege“ zusammen mit den Jugendlichen ausgearbeitet, 5 Holztafeln sowie ein Straßenabschnitt werden mit speziellen Farben die ca. ein Jahr erhalten bleiben an drei Abenden bemalt und gestaltet.

Termin:

In der Europäischen Mobilitätswoche vom 16. bis 22. September 2013 in der Kohlstatt, St. Leonhard

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Teilnehmer:

Ca. 10 Jugendliche

Resümee:

Das Projekt „Straßenkunst in der Kohlstatt“ ist sehr gut verlaufen, die Jugendlichen waren kreativ und hatten sehr großen Spaß bei der Umsetzung des Kunstwerkes. An einem Abend wurden 5 Holztafeln gestaltet, an den anderen zwei Abenden der Straßenabschnitt. Bei der Straßenmalerei beteiligten sich auch kurz einige Passanten, die das Spektakel sehr interessant fanden. Die Jugendlichen hatten viele Ideen zu dem Thema und konnten sie mit Hilfe von David auch alle mit einbringen. Jede Gemeinde die sich am Projekt beteiligte hatte die Möglichkeit bei einem Gewinnspiel mitzumachen, die Aufgabe war es Vorher- Nachherbilder zu schießen und sie einzusenden. Zur Freude des Jugendbüros, der Jugendlichen und der Gemeinde konnte die Gemeinde St. Leonhard das tirolweite Gewinnspiel gewinnen. Der fünfköpfigen Jury gefiel besonders das Thema sowie die speziell ausgewählten Farben die eine gewisse Zeit lang erhalten bleiben.

Teilnehmer:

Im Rahmen der langen Nacht der Museen kontaktierte das MuseumPasseier das Jubpa um an diesem Abend eine künstlerische Einlage mit Jugendlichen zu organisieren. Sofort wurde an die zwei Graffitari-Referenten Tobias „Tobe“ Planer und Philipp „Pippo“ Klammsteiner gedacht und somit diese auch kontaktiert. Am 21. September, der langen Nacht der Museen werden dann zwei Holztafeln (2x3m) zum Thema „Helden“ besprüht, musikalisch begleitet wird das Ganze noch von der Band [...and his goat].

Auch das zweite Projekt mit den Graffitari-Referenten verlief perfekt. Die Jugendlichen konnten sich wieder super einbringen und egal ob künstlerisch begabt oder nicht, jeder Teilnehmer konnte seine Kreativität zeigen. Auch das Ergebnis kann sich wieder sehen lassen als Heldenmotive wurden die Vaterfigur „Papa Schlumpf“, der virtuelle Held „Super Mario“ und der Comicheld „Lucky Luck“ im Konflikt mit dem heldenreichen Volk der Indianer ausgewählt und dargestellt. Die südtiroler Lifestyle Zeitschrift „IN-Südtirol“ widmete sogar das Foto der Woche diesem Event und druckte die Passeirer Jugendlichen in Aktion in der Ausgabe 38, vom 26. September 2013 zu unserer großen Freude ab.

Termin:

am 21. September 2013, der langen Nacht der Museen, im MuseumPasseier

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

So.Ju.P.Pa

Interview mit So.Ju.P.Pa-Mitglied Karin Hofer

(Sprengelbeirat Passeier in Zusammenarbeit mit Jubpa und dem Jugendtreff St. Martin)

Was ist So.Ju.P.Pa?

Elternabend Internetgefahren (Jubpa)

Referenten:

• Hannes Waldner, (+39/3383326576) • David Lanthaler, Jubpa (+39/3930954681) • Pamer Konrad, Jubpa Passeier (+39/3497151159)

Inhalt:

An diesem Abend bekommen Eltern, Lehrer und Interessierte einen Einblick in die Vielfalt sozialer Netzwerke, deren Anwendungsmöglichkeiten und Risiken sowie präventiven Maßnahmen, aber auch in die grundsätzlichen Gefahren des heutzutage kaum mehr wegzudenkenden Internets. Die kritische Reflexion und Diskussion bezüglich dieses Themas steht an diesem Abend im Vordergrund.

Termin:

am Donnerstag, den 21. November 2013 im Vereinshaus von St. Leonhard

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Teilnehmer:

Das Projekt So.Ju.P.Pa (Soziales Jugendprojekt Passeier) bietet Jugendlichen zwischen 13 und 19 Jahren im Einzugsgebiet des Passeier­tales die Möglichkeit von Zeit zu Zeit in öffentlichen Institutionen durch freiwillige Engagements mitzuhelfen und bei diesen Tätigkeiten Punkte zu sammeln, die anschließend in Prämien eingelöst werden können.

16 Teilnehmer jeder Altersklasse

Resümee:

Der Referent Hannes Waldner zeigte den rund 15 Teilnehmern im Alter zwischen ca. 13 und 70 Jahren auf, auf welche Gefahren man im Internet ganz besonders achten sollte und gab einfache Tipps und Tricks um sicherer durchs World Wide Web zu surfen. Der etwas zum „Workshop“ tendierende Vortrag zeigte den Teilnehmern, dass Jugendliche und Erwachsene gar nicht so verschieden im Internet unterwegs sind und somit viele Vorurteile über Jugendliche in Zusammenhang mit dem Internet nicht der Wahrheit entsprechen. Den ganzen Abend hindurch wurde das Thema sehr kritisch von Referent und Teilnehmern behandelt, trotzdem wurden auch die Vorteile besprochen. Am Ende des Abends wurde eine kritische Reflexion und Diskussion des Themas ermöglicht.

Und so geht’s: 1. Im Jugendbüro Passeier oder Jugendtreff St. Martin 2. Du entscheidest wo und wie oft du hilfst 3. Ein Punkt pro Einsatzstunde 4. Im Jugendbüro Passeier oder Jugendtreff St. Martin 5. Bei den So.Ju.P.Pa Partnern in deiner Nähe!

Teilnehmer

insgesamt beteiligten sich im Jahr 2013 32 Jugendliche am Sozialen Jugendprojekt Passeier

1. Zum wievielten Mal machst du heuer beim So.Ju.P.Pa mit? Ich war bereits das letzte Jahr dabei und für mich war da schon klar, dass ich heuer auch wieder mitmachen werde. 2. Wie bist du letztes Jahr dazu gekommen? Ich hab von einer Freundin erfahren, dass sie sich beim So.Ju.P.Pa eingeschrieben hat und auch meine Schwester hat davon gewusst und mir den Tipp gegeben mich auch dort anzumelden. 3. Wie gefällt dir das Projekt? Ich finde das Projekt super! Man bekommt die Möglichkeit in verschiedene öffentliche Betriebe hineinzublicken und hat immer eine Beschäftigung wenn man gerade Bedarf danach hat. 4. In wie vielen verschiedenen Betrieben hast du bereits mitgeholfen? Ich war bis jetzt in 3 verschiedenen Einrichtungen da es mir dort eigentlich immer auf Anhieb super gefallen hat. 5. Wie findest du die Auswahl der Einrichtungen wo mitgeholfen werden kann bzw. der Geschäfte in denen die Gutscheine eingelöst werden können? Also Auswahl gibt es reichlich, alle der Betriebe die man wählen kann sind interessant und seine Gutscheine kann man in fast schon in zu vielen Geschäften einlösen, da ist es oft nicht einfach sich zu entscheiden! (lacht). 6. Wie findest du das System: Punkte sammeln und in Gutscheine umtauschen? Das finde ich auch toll, man bekommt eine kleine Prämie dafür, dass man so viele neue Einblicke bekommt und sich ein wenig sozial einsetzt. Ich glaube ich würde mich sogar am Projekt beteiligen, wenn ich keine Punkte bzw. Gutscheine dafür bekäme. 7. Würdest du das So.Ju.P.Pa deinen Freunden weiterempfehlen? Auf jeden Fall! Ich würde das Projekt jeden empfehlen, der in den Ferien und seiner Freizeit Lust hat sich soziale Einrichtungen anzusehen. 8. Wirst du nächstes wieder dabei sein? Ja. Ich weiß bereits jetzt schon, dass ich mich nächstes Jahr wieder beim So.Jo.P.Pa einschreiben werde.

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

...weitere Aktionen die wir unterstützt haben In Zusammenarbeit mit SKJ Bezirksteam Passeier

auf Landesebene

• Traditionelles SKJ Preiswatten in St. Leonhard (am 10. Februar 2013) • Fastenweg in Moos (am 16. März 2013) • Downloadtreffen in Stuls (am 25. Mai 2013) • youngCaritas Caorle

In Zusammenarbeit mit der KJS & der Seelsorgeeinheit Hinterpasseier • Infoabend für MinistrantenbetreuerInnen (am 25. November 2013)

• Lebenshilfe Südtirol

• 72h ohne Kompromiss

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...und viele mehr...

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Projektinhalt

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ESF-Projekt WIR „Wirtschaftsentwicklung im Randgebiet durch Einbezug der Jugend“ Das Projekt WIR „Wirtschaftsentwicklung im Randgebiet durch Einbezug der Jugend“ wurde am 16.03.2012 vom Landesverband der Handwerker (LVH) als Projektträger und den Gemeinden Gsies und Moos sowie dem Jugendbüro Passeier als Projektpartner eingereicht. Das Projekt wurde von der Landesregierung mit Beschluss 1287 vom 03.09.2012 genehmigt. Der LVH startete im November 2012 mit der Umsetzung des Projektes.

Projektziel Die Gemeinden Gsies und Moos in Passeier sind als strukturschwach und abwanderungsgefährdet eingestuft. Vor allem im Bereich Jugend stellt man fest, dass diese zunehmend die Dörfer verlässt. Das Ziel sollte in erster Linie sein, Möglichkeiten aufzuzeigen, wie Jugendliche in das Erwerbsleben in Randgebieten integriert werden können, um die Abwanderung von jungen Menschen in die Zentren zu verhindern. Dabei soll geklärt werden, wie der Arbeitsplatz aber auch das Umfeld in der Gemeinde angepasst werden muss, damit die Jugend Perspektiven sieht und vor Ort bleiben möchte.

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Wirkungsvolle Wege, Jugendliche in das Erwerbsleben in Randgebieten zu integrieren, sollten erfasst, erkannt und aufgezeigt werden, um die Abwanderung von jungen Menschen in die Zentren zu verhindern. Es wurden drei Teilstudien durchgeführt: • Marktforschung Jugend • Marktforschung Handwerk • Marktforschung Politik Landesweit wurden hierzu 901 Mittelschüler im Alter von 12 bis 14 Jahren, 243 Handwerker sowie 25 Entscheidungsträger aus den Gemeinden Moos in Passeier und Gsies innerhalb des Projektverlaufs befragt. Die Ergebnisse der drei Teilstudien stellen ein aussagekräftiges Bild zur Lebens- und Arbeitssituation in Randgemeinden dar und geben verlässlich Auskunft über Chancen und Image von Ausbildung und Berufstätigkeit abseits großer Ballungszentren.

Erkenntnisse & Ziele des LVH • Jugendliche sollen frühzeitig für das Handwerk begeistert werden • Die Schaffung von nötigen Rahmenbedingungen für Betriebe • Das Anbieten der notwendigen Mobilität • Jugendlichen interessante Perspektiven bieten • Förderung eines aktiven Gemeindelebens Die Erkenntnisse & Ziele des LVH wurden zusammengefasst und im Praxishandbuch „Es lohnt sich! Leben und Arbeiten in Südtirols Randgemeinden“ veröffentlicht.


Leben und arbeiten in alpinen Randgemeinden

2013

Donnerstag, 26. September 2013, 20:30-22:00 Uhr im Museion Bozen Gesellschaft - Was können Gemeinden in Südtirol tun, um die Abwanderung – vor allem junger Menschen – zu verhindern? Wie können Jugendliche in das Erwerbsleben in Randgebieten integriert werden, was müssen Wirtschaftstreibende tun, damit die Jugend wieder Perspektiven sieht? Welche Rolle spielt das Thema Innovation in diesem Kontext? Antworten auf diese Fragen sucht diese Diskussionsrunde.

Referenten: • Paul Schwingshackl • Konrad Pamer • Arno Kompatscher • Christian Giuliani • Christine Tschurtschenthaler • Hansi Pichler • Martina De Zordo • Heidi Felderer

Bürgermeister des Gsieser Tales Jugendbüro Passeier Gemeindeverband Südtirol Handels- und Dienstleistungsverband Südtirol Südtiroler Bauernjugend Südtiroler Wirtschaftsring Südtiroler Jugendring Junghandwerkerin Bozen

Moderatorin: • Jutta Wieser

Journalistin

Veranstalter: • LVH

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

„Herbsttagung der Jugenddienste in Passeier“ Die Herbsttagung der Jugenddienste stand unter dem Motto Kommunikation Die zweitägige Herbsttagung der 20 Jugenddienste Südtirols, organisiert von der Arbeitsgemeinschaft der Jugenddienste, heuer in Zusammenarbeit mit dem Jugendbüro Passeier, fand im neuen Jugendhaus Hahnebaum statt. Die rund dreißig Teilnehmenden der Jugenddienste aus ganz Südtirol setzten sich zwei Tage intensiv mit dem Thema Kommunikation in seiner ganzen Bandbreite auseinander und lernten dabei die Hinterpasseirer Geographie kennen. Die landesweite Herbsttagung der Jugenddienste Südtirols fand heuer im Jugendhaus Hahnebaum statt und wurde von der Arbeitsgemeinschaft der Jugenddienste (AGJD), welche die Jugenddienste zu einem landesweiten Netzwerk vereinigt, zusammen mit dem Jugendbüro Passeier (Jubpa), organisiert. Die über dreißig Fachkräfte der Jugendarbeit aus ganz Südtirol setzen sich zwei Tage lang mit dem Thema Kommunikation auseinander. Karlheinz Malojer, der Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft der Jugenddienste, wies gleich zu Beginn auf die Wichtigkeit und auf die Vielschichtigkeit des Themas Kommunikation hin: „Die zweitägige Herbsttagung steht unter dem Motto ‚Erfolgreich kommunizieren in den Jugenddiensten‘ und geht über die herkömmliche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit hinaus, denn auch Marketing, der Bereich Social Media oder Fundraising können bei erfolgreichen kommunizieren nicht mehr weggedacht werden.“ Dr. Konrad Pamer, der Geschäftsführer des Jubpa begrüßte die Gäste aus ganz Südtirol und erläuterte die Entstehungsgeschichte des erst kürzlich eröffneten Jugendhauses Hahnebaum. Die verschiedenen Workshops zu den Themen „Kommunikation nach innen“, „Kommunikation nach außen“, „Hilfsmittel der Kommunikation“ und „Hindernisse in der Kommunikation“ spiegelten diese breite Palette der Kommunikation wieder. Die Jugenddienste unterstützen die unterschiedlichsten Dialoggruppen, die im Arbeitsfeld der soziokulturellen, bildungsmäßigen und freizeitorientierten Jugendarbeit tätig sind und stehen auch gleichzeitig oft vor der Aufgabe ihre Arbeit, ihre Einrichtung und Projekte in der Öffentlichkeit darzustellen. Beziehungspflege in all ihren Facetten und in allen kommunikationsrelevanten Kreisen nimmt einen besonderen Stellenwert ein. Gerade bei der Vielfältigkeit der Dialoggruppen auf welche die Jugenddienste in ihrer täglichen Arbeit treffen, ist eine gezielte Kommunikation das Um und Auf. Nicht zu unterschätzen sind jedoch auch sogenannte informelle Treffen, denn gerade viele neue Ideen, Projekte sowie pädagogische oder kulturelle Vorhaben entstehen im lockeren Ambiente. Dies zeigten auch die Gespräche in den Pausen, beim Mittagessen und am Abend: in lockerer Atmosphäre wurden allerhand kreative und spannende Ideen für die Zukunft entwickelt. Abschließend kann gesagt werden, dass die Profilschärfung der Jugenddienste künftig noch einen größeren Stellenwert einnehmen wird, denn die bewusste und erkennbare Gestaltung der Vereinsstruktur nach innen und nach außen ist unverzichtbar. Die große Identifikation der Mitarbeitenden mit dem Jugenddienst stellt einen Mehrwert auch in der Öffentlichkeitsarbeit und im bewussten Auftreten nach außen dar. Dies zeigte auch noch mal klar die Abschlussrunde der rund dreißig Fachkräfte der Jugenddienste mit dem Slogan: „Wir sind Jugenddienst!“

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

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Südtirol trifft Altai Dr. Konrad Pamer (Jugendbüro Passeier) und Verena Hafner (Arbeitsgemeinschaft der Jugenddienste) nahmen am 5. internationalen Jugendforum ATR in der Region Altai (Sibirien) als VertreterInnen Südtirols teil. Sie präsentierten die Projekte „Jugendhaus Hahnebaum“ und „Zug der Erinnerung – Treno della Memoria“ beim Jugendforum, an dem 1500 junge Menschen aus ganz Russland und 18 weiteren Ländern teilnahmen. Das Jugendforum, welches vom 19. bis 25. Mai 2013 stattfand, dient als Plattform für junge Menschen, die an innovativen Projekten aus den Bereichen Kultur, Wirtschaft, Jugend- und Sozialpolitik interessiert sind und an deren Verwirklichung gemeinsam arbeiten. Auf großes Interesse stieß das von Konrad Pamer präsentierte Projekt „Jugendhaus Hahnebaum“, welches anstelle der ehemaligen Jägerschule im Hinterpasseier entstanden ist. Die starke Einbindung und Beachtung der urbanen Gegebenheiten sowie das Einbeziehen der lokalen Ressourcen und Infrastrukturen zeigt auf, dass Jugendarbeit stets Schnittstellenarbeit ist und nur dann funktioniert, wenn die Zusammenarbeit interdisziplinär, d.h. mit Netzwerkpartnern aus der Wirtschaft, der Politik, dem Tourismus und dem Kulturbereich, erfolgt. Ebenso verbindet das Projekt „Zug der Erinnerung – Treno della Memoria“, welches von Verena Hafner vorgestellt wurde, verschiedene Bereiche und Themen miteinander. Die historische Besonderheit Südtirols fließt in ein Bildungsprojekt ein, gleichzeitig werden verschiedene Netzwerke installiert. Das Jugendforum bot nicht nur die Möglichkeit des Austausches und der Weitergabe von Erfahrungswerten aus Südtirol, sondern gab darüber hinaus auch Impulse und erste Ideen für eine Weiterarbeit in Südtirol.

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· Auseinandersetzung mit den „TOPs“ und „FLOPs“ des Dorfes · Ideensammlung und -einstufung · Bildung von 4 Arbeitsgruppen: Gruppe: „Leben in Platt“ Gruppe: „Aktives Platt“ Jugendbüro Passeier (JubPa)

Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Gruppe: „Unser Dorf Platt“ Gruppe: „Wirtschaft & Tourismus“ Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

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Gruppe: Leben

Themen:

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• Durchgehen der entstandenen Liste mit Ideen • Abwägung der Ideen

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• Begehung des Weges „Zauberberg Platt“

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• Durchgehen der entstandenen Liste mit Ideen • Abwägung der Ideen (welche sind gleich umsetzbar, welche erst später, welche nicht)

• Präparation Rodelbahn im Winter 2013

• Kindertheater in Platt: Nachwuchsförderung „Plåtterwind“

• Beleuchtung, Wasserstelle & Netzbedachung für den Fußballplatz

• Beteiligung beim Konzept vom Neubau der Bibliothek Platt

• Turnhalle 1x pro Woche für alle nutzbar

• Neue, verbesserte Veranstaltungs-Anschlagtafel für Vereine

• Laufweg in Platt

• Lichtmess-Fest 2014

• Nutzung des Geländes auf der Feuerwehrhalle • „Plotter Dorfkino“ ab Juli

• Jugendmessen 2014

Ideenwerkstatt Platt

• Initiative ProKulturPlatt

(Jubpa in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Moos, dem Tourismusverein Passeier, dem Amt für Jugendarbeit, Universität Innsbruck)

Gruppe: Wirtschaft & Tourismus

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Gruppe: U

• Durchgehen der entstandenen Liste mit Ideen

• Durchgehen der entstandenen Liste mit Ideen

Die Ideenwerkstatt für das Bergdorf Platt in der Gemeinde Moos wird partizipativ durchgeführt. Durch die Miteinbindung der Menschen in den verschiedenen, aktuellen Lebensabschnitten können Wünsche, Vorstellungen und Anforderungen für das zukünftige Leben im Dorf festgemacht werden. Ziel der Ideenwerkstatt für das Dorf Platt ist es unter anderem neue Ideen und Verbesserungsvorschläge eine Plattform zu bieten und die Lebensqualität der Bürger zu steigern. Das Projektende ist noch nicht absehbar, da sich vier Arbeitsgruppen gebildet haben, welche die Ideen der Dorfgemeinschaft schrittweise umsetzen wollen. Ab 2014 beteiligt sich die Universität Innsbruck (Fakultät Architektur) am Projekt.

s Platt

ktive ppe: A

• Abwägung der Ideen (welche sind gleich umsetzbar, welche erst später, welche nicht)

• Abwägung der Ideen (welche sind gleich umsetzbar, welche erst später, welche nicht)

• Einladung eines Verkehrsexperte zur Beratung

• Rinnersee - Biotopaufwertung mit Schülern

• Planung Gehsteig beim „Stadele“

• Internetpräsenz/Logo für Platt

• Neue Gestaltung des oberen und unteren Dorfplatzes

• Erneuerung der Sitzbänke im Dorf und Umgebung

• Beteiligung beim Konzept vom Neubau der Bibliothek Platt

• Verbesserung der Beschilderung „Platt“ beim Stieber

• Hubschrauberlandeplatz

• Meraner Höhenweg: Infoschilder Richtung Platt

• Wohnungen für junge Familien

• E5 - Variante über Platt • Anbindung Platt an Schluchtenweg Enerpass

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• Erste Ideen werden bereits heuer umgesetzt!

(Plotter Dorfkino, Kindertheater, Rodelbahn, Nutzung Turnhalle, Internetpräsenz/Logo für Platt, Anbindung Schluchtenweg, ProKulturPlatt ...)

• Treffen aller Gruppen im Herbst zum gegenseitigen Austausch • Weiterarbeit bis Jahresende und Diskussion der weiteren Ideen • Fixierung der umsetzbaren Projekte mit Zeitleiste (2014...+) und Finanzierung 40

41 Träger: jugend.büro.passeier | Partner: Gemeinde Moos i. P. | Tourismusverein Passeier | Aut.Prov.Bz. Amt für Jugendarbeit


Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

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Südtiroler Bauernjugend Passeier

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Ansprechpartner

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Florian Pichler

it.passeier

Tel. 348 2339175 ·  E-Mail: passeier@sbj.it Monika Gufler Tel. 347 2818840  ·  E-Mail: gnoomika@gmail.com · www.passeier.sbj.it

Südtirols Katholische Jugend Bezirk Passeier Ansprechpartner

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Stefan Walder  (Bezirksverantwortlicher SKJ-Passeier)

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AVS-Jugend Passeier

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Ansprechpartner

Tel. +39 331 3124704  ·  E-Mail: wolder29@gmail.com  · www.skj.bz.it

Ursula Pixner Tel. 347 6639207  ·  Email: ursulapixner@gmail.com

Katholische Jungschar Südtirol

Weiße Kreuz Jugend

Passeier Ansprechpartner Dominik Alber Tel. +39 347 7631041  ·  E-Mail: dominik.alber@alice.it · www.jungschar.it

end Infoab tentran Minis uer betre 0 Seite 3

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Passeier

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Ansprechpartner Verena Gufler Tel. 347 9934577 ·  E-Mail: passeiertal.jg@wk-cb.bz.it

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Freiwillige Feuerwehr St. Leonhard Jugendgruppe

Gesundheitssprengel Passeier ung Eröffn um eba Hahn 49 Seite

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Ansprechpartner Edith Lahner

Ansprechpartner

Tel. 0473 659 510 · E-Mail: edith.lahner@asbmeran-o.it

Oskar Marth Tel. 380 2551057  ·  E-Mail: ff.stleonhard.passeier@rolmail.net  · www.ff-stleonhard.com

Jugendtreff St. Martin

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Ansprechpartner Albin Pixner

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Ansprechpartner Thomas Schwarz

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Tel. 3478201496 ·  E-Mail: info@jugendtreff.it

Tel. 0473 659 086  ·  Email: info@museum.passeier.it ·  www.museum.passeier.it

Laura Marinelli Tel. 3925327295

Pfarreien in Passeier

Amateursportclub Passeier (ASC-Passeier) ung Eröffn um eba Hahn 49 Seite

Ansprechpartner

Pfarreien:

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St. Martin, St. Leonhard, Schweinsteg, Walten, Moos, Pfelders, Platt, Rabenstein und Stuls

Brigitte Pixner Tel. 348 7331169 ·  E-Mail: info@sc-passeier.it

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

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Statistik 2013

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Nach dem ersten Betriebsjahr können wir eine sehr positive Bilanz ziehen. Die Gruppen und Personen die das Haus buchen und bewohnen, melden uns einen sehr positiven Eindruck von der Struktur und der verschiedenen Möglichkeiten die diese und die Umgebung bieten. An dieser Stelle sei auch unserer Hausmeisterin Monika Pfitscher erwähnt, die die Gruppen empfängt und ihnen während ihres Aufenthalts zur Seite steht.

Wir konnten im Jahre 2013 folgende Zahlen erreichen:

Ansprechpartner Jugendbüro Passeier, Tel. 393 0954681  · info@jugendbuero.it Südtiroler Katholische Jugend, Landesbüro Tel. 0471 970 890  ·  info@skj.bz.it Alle Informationen zu Buchung, Kosten und Struktur … und vieles mehr unter www.hahnebaum.info

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Jugendhaus Hahnebaum Das buchbare Jugendhaus Hahnebaum ist zur Beherbergung als Selbstversorgerhaus für 25 Personen ausgezeichnet ausgestattet und ideal für Hüttenlager, Meetings, Workshops und Ab­haltung von Tagungen. Ein Meditationsraum lädt zur Besinnung ein. Für Tagesaufenthalte finden rund 40 Personen problemlos Platz. Außerdem bietet sich das modern ausgestattete Haus samt Neben­gebäuden als Ausgangspunkt für natur­ kundliche und alpine Exkursionen in die teils noch unberührte Welt der Ötztaler und Stubaier Alpen hervorragend an.

Eröffnung Hahnebaum 26. April 2013

Vorwiegend für Jugendvereine konzipiert, präsentiert sich die gesamte Struktur samt Nebengebäuden und großzügigem Außengelände naturnah, komfortabel und effizient. Das Jugendhaus Hahnebaum wird zu 100% mit erneuerbarer Energie aus lokaler Wasserkraft der Energie und Umweltbetriebe Moos versorgt. Das Haus ist zudem in energieeffizienter Bauweise errichtet worden (Klimahaus). Die Gemeinden Moos, St. Leonhard und St. Martin in Passeier und die Vereine Jugendbüro Passeier und Südtirols Katholische Jugend freuen sich auf Ihren Besuch in Hahnebaum! Ein besonderes Geburtstagsgeschenk: Zusammen mit der Eröffnung des neuen Jugendhauses Hahnebaum wurde im April 2013 auch das 5-jährige Bestehen des Vereins Jugendbüro Passeier (JubPa) feierlich begangen. “Ein schöneres Geburtstagsgeschenk hätten wir uns nicht wünschen können”, ist sich der Jubpa Vorstand einig.

Hahnebaum ein Ort mit Zukunft Das Jugendhaus Hahnebaum begeistert die Besucher

Vielen ist die feierliche Eröffnung und Segnung des Jugendhauses Hahnebaum im April 2013 noch in wacher Erinnerung. Der damalige Landeshauptmann Dr. Luis Durnwalder unterstrich in eindrucksvoller Weise bei seiner Festrede, wie wichtig es sei an die Jugend zu glauben, ihr Gehör zu schenken und sie ernst zu nehmen. Dann können zukunftsträchtige Projekte wie das neue Jugendhaus Hahnebaum entstehen, obwohl man es nicht für möglich gehalten hatte. Der Bischof Ivo Muser segnete das Haus und wünschte den Betreibern gutes Gelingen und Gottes Segen. Wenn man jetzt nach fast einem Jahr die ersten Besucherzahlen und die ersten Rückmeldungen auswertet, lautet das Fazit: Hahnebaum begeistert und hat Zukunft!

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Wegprojekt Hahnebaum

Leitsystem Hahnebaum

In Zusammenarbeit mit dem AVS Wegewart Heinz Widmann, dem JubPa Leiter Konrad Pamer und Florian Lanthaler der Forststation St. Leonhard in Passeier wurden alte, teils vergessene Wege im Spätherbst 2012 und Anfang 2013 in der unmittelbaren Umgebung von Hahnebaum mittels GPS neu vermessen.

Das Logo vom Jugendhaus Hahnebaum zeigt einen Hirsch der vom Wasser trinkt und bezieht sich auf den Psalm 42 aus der Bibel: “Wie der Hirsch lechzt nach Wasser, so dürstet meine Seele oh Gott nach dir” - aus diesem Logo entstand nun eine Comicfigur die auf den Namen Hubertus hört. Ins Leben gerufen wurde Hubertus der Hirsch bei einem Kaffeekränzchen in der “Jubpa-Küche” von David Lanthaler und Konrad Pamer. David arbeitete die Idee dann kreativ aus. Herausgekommen ist der sympathische Hirsch Hubertus, welcher mit frechem Grinsen die Rolle als “Guide” im Jugendhaus übernimmt. Hubertus wurde als “Leitsystem” neben jeder Tür angebracht, wo er auf witzige Art und Weise aufzeigt, um welchen Raum es sich handelt. Der Comic soll das gesamte Ambiente im Haus auflockern und die Besucher zum Schmunzeln bringen. Es hat David großen Spaß gemacht, den Comic zu entwickeln und zu zeichnen und er freut sich sehr, bei der grafischen Gestaltung des Jugendhauses Hahnebaum mitgewirkt zu haben. Was die Comicfigur in Zukunft noch alles unternehmen wird, bleibt noch offen - Mal sehen was Hubertus als nächstes vor hat....

Das Projekt, welches von der Gemeinde Moos in Passeier und dem Tourismusverein Passeiertal mitgetragen wird, sieht die Instandsetzung der Wegverbindungen zum Jugendhaus Hahnebaum zwischen den Dörfern Moos, Rabenstein und Stuls vor. Sobald es die Witterungsbedingungen im Frühjahr 2013 zugelassen haben, wurde von der Forstbehörde mit der Ausführung der Wegearbeiten begonnen. Die Gemeinde Moos in Passeier finanziert großzügiger weise dieses Wegeprojekt. Die sich durch die Instandsetzung, Markierung und Aufnahme ins Wegenetz ergebenden neuen Wandermöglichkeiten eröffneten bereits im Sommer, vor allem aber in naher Zukunft Gruppen, welche in Hahnebaum verweilen, weitere Freizeitmöglichkeiten in einer wunderbaren Naturwelt. Geplant sind u.a. ein Hahnebaumer Rundweg Richtung Rabenstein und ein Themenweg zum Fischteich Richtung Moos. Diese neuen Weganbindungen ermöglichen den Zugang zu nahen, bekannten Wanderzielen der Wanderregion Timmelsjoch und dem Hochplateau Stuls in Passeier.

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Jugendraum Pfelders Ansprechpartner

Jugendraumbesuche: Einmal im Monat schaut das JubPa bei euch im Jugendraum vorbei! Ihr könnt Fragen zur Jugendarbeit und zu euren eigenen laufenden Tätigkeiten stellen oder einfach nur gemütlich miteinander den Abend verbringen. Außerdem haben die Jugendlichen die Möglichkeit sich über die Angebote des JubPa zu informieren und sich dafür anzumelden. Für Ideen, Wünsche und Anregungen stehen wir jederzeit zur Verfügung! Bei diesen Treffen sind immer alle Jugendlichen des jeweiligen Dorfes willkommen!

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Jugendreferent der Gemeinde, Tel. 0473 643 535 Der Jugendraum in Pfelders befindet sich im Untergeschoss der Volksschule Pfelders, Pfelders 7, 39013 Moos in Passeier Er besteht aus einem großen Raum, einem Bad (WC, Waschbecken) und einem Abstellraum

Jugendraum St. Leonhard

Jugendraum Platt

Ansprechpartner

Ansprechpartner

Waldner P. Christoph, Tel. 333 4391748

Jugendreferent der Gemeinde, Tel. 0473 643 535

Der SKJ-Jugendraum befindet sich im Keller des Wohnhauses am Kirchweg 25, 39015 St. Leonhard in Passeier. Er besteht aus zwei großen Räumen und einem Bad (WC und Waschbecken).

Der Jugendraum in Platt befindet sich im Parterre der Volksschule Platt, Platt 28, 39010 Platt in Passeier Er besteht aus einem Vorraum, einem Raum, und einem neuen Bad. Zudem gibt es einen zusätzlichen Raum, welcher als Proberaum für musikalische Jugendliche dient.

Jugendraum Moos

Jugendraum Stuls

Ansprechpartner

Ansprechpartner

Jugendreferent der Gemeinde, Tel. 0473 643 535

Jugendreferent der Gemeinde, Tel. 0473 643 535

Der Jugendraum in Moos wurde 2011 neu renoviert und befindet sich im Parterre der Volksschule Moos Dorf 8, 39013 Moos Er besteht aus einem Raum und einem Bad (WC und Waschbecken).

Der Jugendraum befindet sich im ersten Stock und ist über eine Außentreppe erreichbar. Er besteht aus einem langen Gang, einem großen Raum, einem Bad (WC und Waschbecken), einem Abstellraum.

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Öffentlichkeitsarbeit & Medien Zu den Aufgaben des Jugendbüros Passeier gehört auch der Bereich Öffentlichkeitsarbeit. Die im Passeiertal erscheinenden Zeitschriften „Passeirerblatt“ und „Passeirerheft“ werden mehrmals jährlich mit Informationen, Ankündigungen und Projektresumes bestückt. Die Tageszeitung Dolomiten - Redaktionsbüro Burggrafenamt besucht das Jugendbüro mehrmals im Jahr um über die Tätigkeit oder interessante Projekte zu berichten. Zudem sind ausgewählte Veranstaltungen des Jugendbüros auf den Online Portalen „Südtirol Online“ und „Kultur BZ“ zu finden.

Internetpräsenz

Homepage www.jugendbuero.it

Zur Öffentlichkeitsarbeit gehören auch die, vorwiegend im Jugendbüro Passeier gefertigten, Drucksorten. Dazu gehören: Flyer, Plakate, Grafiken und Illustrationen. Bei der Gestaltung aller Drucksorten wird großer Wert auf Qualität und Funktionalität gelegt. Zudem werden die Internetseiten www.jugendbuero.it und www.hahnebaum.info vom Jugendbüro Passeier verwaltet und betreut. Der Aufwand ist sehr hoch, jedoch lohnend, da viele Personen einiges an Information bereit auf unseren Homepages finden können. Auch ist das Jugendbüro im sozialen Netzwerk Facebook vertreten und veröffentlicht dort eigene Veranstaltungen, fremde ausgewählte Veranstaltungen und Informationen welche für Jugendliche und Interessierte relevant sind. Homepage www.hahnebaum.info

Jubpa auf Facebook www.facebook.com/jubpa

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Pressespiegel

Ausga b

Inform nicht ieren, verteu feln

Das Jahr 2013 war ein sehr aufregendes Jahr für den Verein Jugendbüro Passeier. Der Verein hat heuer sein 5jähriges Bestehen gefeiert und konnte als Krönung das neue Jugendhaus Hahnebaum offiziell seiner Bestimmung übergeben.

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Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Verleih- & Infodienst Verleihmaterialien • Frisbees • Diabolos • Jongliertücher, Jonglierringe, Jonglierbälle • Boccia • Kabelrolle • Moderationskoffer • Lautsprechersystem • Beamer • Nintendo Wii-Konsole (mit Wii-Fit) • Fußball • Volleyball • Diverse Spiele (Uno, Wizard, Ligretto, Twister, Activity, Verflixxt, die Werwölfe von Düsterwald, die Siedler von Catan, Niagara und vieles mehr) • DVDs (Kinder-, Jugend- und Outdooractionfilme) • Radio • Zeitschriften zu allen Themen

Infodienst Das Jugendbüro Passeier, als Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit bietet verschiedene Informationsdienste und verschiedene Informations-Plattformen für Jugendliche, Eltern, Erzieher/Lehrer, Vereine oder Interessierte an: • Kontinuierliche Öffnungszeiten im Fachbüro des Jugendbüros Passeier - Sprengel Passeier, 2. Stock (Montag - Freitag, Wochenende telefonische Informationsweitergabe) • Erstberatung zu verschiedenen Themen (z.B. Drogenmissbrauch, Internet und soziale Netzwerke) • Erstberatung zu Vereinsgründung und rechtliche Aspekte zur Vereinsführung, Gesuchsabwicklung/Gesuchsformulierung, Projektmanagement uvm.) • Kontaktherstellung zu anderen Fachstellen (Suchtberatung, Infes, Young+Direct, Forum Prävention Sozialsprengel uvm.) • Vertrauliche Gespräche in geschütztem Rahmen • Weiterleitung von jugendrelevanten Themen an die Politik • Jugendforum Passeier (Jufo): 2-jähriger Informationsaustausch mit allen Netzwerkpartnern im Tal, zusammen mit den Gemeindepolitikern • Monatlicher Informationsaustausch mit der Dorfjugend in 7 Dörfern (Gemeinde Moos und St. Leonhard) • Halbjährlicher Informationsbericht mittels Powerpoint im Gemeinderat (auf Wunsch) • Buchung und Nutzung des Jugendhauses Hahnebaum

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Das Jugendbüro Passeier bedankt sich bei allen beteiligten Vereinen und Personen für die gute Zusammenarbeit im Arbeitsjahr 2013 und freut sich auf 2014!

Bildnachweis Jubpa David Lanthaler Konrad Pamer Peter Theiner Bernadette Pfeifer Vera Schwarz Raphael Platter Thomas Königsrainer Heinz Widmann die jeweiligen Vereine & Institutionen

Comic & Illustration David Lanthaler


Jugendbüro Passeier (JubPa) Fachstelle zur Förderung der Jugendarbeit Passeirerstr. 3, 2. Stock I-39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

Träger

Partner

Raiffeisenkasse Passeier


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