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Statuten Jugendbüro Passeier (Jubpa)

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Statuten

Jugendbüro Passeier (Jubpa)


INHALTSVERZEICHNIS PRÄAMBEL .................................................................................................................... 3 I. ALLGEMEINES ........................................................................................................... 4 Artikel 1: Name, Sitz, Dauer, Rechtssubjekt und Ehrenamtlichkeit ........................................ 4 Artikel 2: Trägerschaft und Zweck des Vereins ........................................ 4 Artikel 3: Aufgaben des Vereins

........................................ 4

II FINANZEN ...................................................................................................................5 Artikel 4: Vermögen/Finanzierung Artikel 5: Vereinsjahr/Geschäftsjahr

........................................ 5 ........................................ 5

III. MITGLIEDSCHAFT .................................................................................................... 5 Artikel 6: Mitgliederaufnahme ........................................ 5 Artikel 7: Rechte und Pflichten der Mitglieder ........................................ 6 Artikel 8: Erlöschen der Mitgliedschaft

........................................ 6

IV. ORGANE ...................................................................................................................6 Artikel 9: Gliederung Organe ........................................ 6 Artikel 10: Die Vollversammlung ........................................ 6 Artikel 11: Der Vorstand ........................................ 7 Artikel 12: Der Vorsitzende ........................................ 8 Artikel 13: Die Rechnungsprüfer ........................................ 8 Artikel 14: Das Jubpa - Sekretariat

........................................ 8

V. WEITERE BESTIMMUNGEN ..................................................................................... 8 Artikel 15: Auflösung des Vereins ........................................ 8 Artikel 16: Regelung laut ZGB ........................................ 8 Artikel 17: Gleichbehandlung der Geschlechter

........................................ 8

ANLAGE .................................................................................................................. 10-35 Partizipative Leitbilderarbeitung „Zukunft Jugend Passeier“ für die Jugendarbeit im Tal im Zuge des Passeirer Jugendprojektes (Juppa) und in Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Jugendring

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PRÄAMBEL

Im April 2007 wurde von den Gemeinden St. Leonhard und Moos, in Kooperation mit dem Katholischen Familienverband Südtirol und mit finanzieller Unterstützung des Amtes für Jugendarbeit der Autonomen Provinz Bozen das Jugendprojekt Passeier (Juppa) ins Leben gerufen. Das Hauptaugenmerk des Projektes lag in der Anfangsphase im Aufbau von spezifischen Netzwerken und Allianzen auf lokaler Ebene und Landesebene, welche der Entwicklung der Jugendarbeit im Tal positive Impulse geben konnten. Ein buntes Sommerfreizeitprogramm für Jugendliche folgte, an welchem in einem Bezugszeitraum von drei Monaten an insgesamt 14 Veranstaltungen über 300 Jugendliche im Alter zwischen 13 und 23 Jahren teilnahmen. Fast zeitgleich wurde in Kooperation mit Dr. Michael Peer vom Südtiroler Jugendring ein Konzept für die Leitbilderarbeitung für die Jugendarbeit im Passeiertal entwickelt. Dabei wurde ein partizipativer Ansatz

gewählt,

der

sowohl

Erwachsene

als

auch

Kinder-

und

Jugendliche

in

die

Entscheidungsfindung mit einbezog. Die Konzeptumsetzung erfolgte in fünf Schritten und war mit 31.12.2007 abgeschlossen: 1. Informationsabend und Impulsreferat für die Jugendbeiräte der Gemeinden; 2. Bestandsaufnahme zum Thema „Tops und Flops in meiner Gemeinde“ für Jugendliche, Eltern, Vereinsleute und Interessierte in den Gemeinden St. Martin, St. Leonhard und Moos; 3. Zweitägige Zukunftswerkstatt in Rabenstein zum Thema „Zukunft Jugend Passeier“ mit Leitbilddokumentation; 4. Gründung

von

Arbeitskreisen

zur

Umsetzung

verschiedener

Ergebnisse

der

Zukunftswerkstatt; 5. Abkommen mit den Gemeinden St. Leonhard und Moos bezüglich der Institutionalisierung der Jugendarbeit in Form eines Jugendbüros Passeier, welches primär für die Gemeinden Moos und St. Leonhard zuständig ist und welchem ein hauptamtlicher Mitarbeiter zugeteilt wird.

Hervorzuheben ist die grundlegend partizipative Umsetzung des Konzeptes „Zukunft Jugend Passeier“, dessen aufklärende, informative und motivierende Wirkung auf Entscheidungsträger, Politiker und Bürger der Gründung des Vereins „Jugendbüro Passeier“ erst den Weg ebnete.

In diesem Sinne sei allen bisher mitwirkenden Personen in den verschiedenen Arbeitskreisen und Institutionen gedankt, welche in Zusammenarbeit mit dem Jugendprojekt Passeier diesen neuen Weg für die lokale Jugendarbeit bereitet haben. Ein gutes Gelingen dem zukünftigen Ausschuss und Mitarbeiter des Jugendbüros Passeier!

Dr. Konrad Pamer

Platt, am 10.04.2008

Projektleiter Jugendprojekt Passeier (Juppa) 3


I. ALLGEMEINES

Artikel 1: Name, Sitz, Dauer, Rechtssubjekt und Ehrenamtlichkeit 1.1 Name Der am 10.04.2008 gegründete Verein trägt den Namen „Jugendbüro Passeier“ (in der Folge auch Jubpa) genannt. 1.2 Sitz Der Verein hat seinen Sitz in I-39015 St. Leonhard, Passeirerstr. 3. 1.3. Dauer Die Dauer des Jugendbüros Passeier ist nicht begrenzt. 1.4 Rechtssubjekt Beim Jugendbüro Passeier handelt es sich um eine ehrenamtliche und gemeinnützige Organisation, die keinerlei Gewinnabsichten verfolgt. 1.5 Ehrenamtlichkeit Alle Ämter und Funktionen in den Gremien des Jubpa werden ebenso wie die Tätigkeiten der Mitglieder ehrenamtlich erbracht.

Artikel 2: Trägerschaft und Zweck des Vereins 2.1 Das Jugendbüro Passeier ist eine Arbeitsgemeinschaft der Gemeinden St. Leonhard und Moos. 2.2 Der Zweck ist die Verwirklichung der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit nach allgemein christlichen Grundwerten. Das Jubpa versteht sich als konkreter Dienst der Gemeinschaft an den Kindern und an der Jugend. Zu diesem Zweck kann das Jubpa auch Vereinbarungen/Konventionen mit öffentlichen Körperschaften abschließen.

Artikel 3: Aufgaben des Vereins Aufgabe des Vereins Jugendbüro Passeier (Jubpa) ist es ganz allgemein ausgehend vom Subsidiaritätsprinzip, in den angeschlossenen Gemeinden Dienstleistungen im Bereich der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit anzubieten und Initiativen im Sinne von „Hilfe zur Eigeninitiative“ zu fördern. Dabei sollen die entsprechenden Angebote den psycho-sozialen, motorischen und kognitiven Voraussetzungen von Kindern und Jugendlichen entsprechen. Ein positiver Einfluss auf die Persönlichkeitsentwicklung Heranwachsender soll durch präventive Maßnahmen angestrebt werden. Dabei werden die Definitionen von Gesundheit, Gesundheitsförderung und der „Setting-Ansatz“, nach der Auffassung/Definition der Weltgesundheitsorganisation WHO, als wesentliche Orientierungspunkte verstanden. Im Einzelnen hat das Jubpa folgende Aufgaben: ¾ Aufbau, Unterstützung und Begleitung von kirchlichen Kinder – und Jugendgruppen im Einzugsgebiet; ¾ Aufbau, Unterstützung und Begleitung von Jugendräumen sowie offener Kinder- und Jugendarbeit im Einzugsgebiet; ¾ Unterstützung von Ehrenamtlichen und Multiplikatoren, die in der Kinder- und Jugendarbeit tätig sind (Vereine, Organisationen und Verbände); ¾ Weiterbildung für Ehrenamtliche, die in der Kinder- und Jugendarbeit tätig sind; ¾ Vermittlung von Kinder- und Jugendberatung; ¾ Förderung und Beratung in kultureller, bildungsmäßiger und freizeitorientierter Kinder- und Jugendarbeit; 4


¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾

Netzwerkarbeit mit anderen Organisationen im Tal und auf Landesebene; Öffentlichkeitsarbeit; Lobbyarbeit für die außerschulische Kinder- und Jugendarbeit; Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in den Gemeinden zu unterstützen und zu fördern; Übergemeindliche Zusammenarbeit; Projekt- und Konzeptarbeit.

Das Tätigkeitsprogramm und die Arbeitsschwerpunkte orientieren sich an den Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen, sowie an den Vorschlägen der Mitglieder und Mitarbeiter im Jubpa.

II FINANZEN

Artikel 4: Vermögen/Finanzierung 4.1 Das Vereinsvermögen besteht aus: ¾ den beweglichen und unbeweglichen Gütern, die Eigentum des Jubpa sind; ¾ aus allfälligen Rücklagen und Verwaltungsüberschüssen; ¾ aus allfälligen Schenkungen, Vermächtnissen und Zuwendungen jeder Art, die zur Vermögensbildung bestimmt sind. 4.2 Das Jubpa finanziert seine Tätigkeiten durch: ¾ Mitgliedsbeiträge, ¾ Beiträge der politischen Gemeinden St. Leonhard und Moos, ¾ Beiträge der Südtiroler Landesverwaltung, ¾ Freiwillige Spenden und Sammlungen, ¾ Erlöse aus Veranstaltungen Die politischen Gemeinden St. Leonhard und Moos beteiligen sich als Träger an der Finanzierung des Jubpa. Grundlage für die Kostenbeteiligung bildet die jeweilige Einwohnerzahl. Der Beitragsschlüssel wird von der Vollversammlung festgelegt.

Artikel 5: Vereinsjahr/Geschäftsjahr Das Geschäftsjahr 2008 beginnt mit der Vereinsgründung am 10.04.2008 und endet mit 31.12.2008. Die folgenden Geschäftsjahre des Vereins beginnen mit dem 1. Januar und schließen mit 31. Dezember eines jeden Jahres. Innerhalb 31. März des darauf folgenden Jahres muss der Vorstand die Jahresabschlussrechnung erstellen und der Vollversammlung zur Beschlussfassung vorlegen. III. MITGLIEDSCHAFT

Artikel 6: Mitgliederaufnahme 6.1 Mitglieder im Jubpa können physische und juridische Personen sein, sowie ¾ die Gemeinden und Institutionen; ¾ die Pfarrgemeinden; ¾ die Jugend- und Kindergruppen; ¾ alle Vereine der außerschulischen Jugendarbeit; ¾ die physischen Personen, welche bereit sind, zur Verwirklichung der Zielsetzungen laut diesem Statut aktiv mitzuwirken und den jährlichen Mitgliedsbeitrag zu entrichten.

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6.2 Über die Aufnahme, welche schriftlich zu beantragen ist, entscheidet der Vorstand. Ein Aufnahmegesuch kann nur mit Angabe der Gründe abgelehnt werden.

Artikel 7: Rechte und Pflichten der Mitglieder 7.1 Rechte der Mitglieder Alle Mitglieder haben das Recht, an den Veranstaltungen und Versammlungen teilzunehmen und Vorschläge für die Vereinstätigkeit einzubringen. Sie haben ab vollendetem 16. Lebensjahr Stimmrecht in der Vollversammlung. 7.2 Pflichten der Mitglieder Die Mitglieder haben die Pflicht, die Vereinsstatuten einzuhalten, die Beschlüsse der Organe zu befolgen, die Vereinsinteressen zu fördern, bei Veranstaltungen mitzuhelfen und den Mitgliedsbeitrag zu entrichten. 7.3 Der Mitgliedsbeitrag wird von der Vollversammlung festgelegt. Für die einzelnen Mitgliedsgruppen kann der Beitrag in unterschiedlicher Höhe vorgesehen werden.

Artikel 8: Erlöschen der Mitgliedschaft Die Mitgliedschaft erlischt: ¾ durch freiwilligen Austritt, der dem Vorstand schriftlich bekannt zu machen ist; ¾ wenn über ein Jahr, trotz schriftlicher Mahnung, der Mitgliedsbeitrag nicht eingezahlt wurde und keine Beteiligung an den Tätigkeiten des Jubpa erfolgt ist; ¾ durch den Ausschluss, der von der Vollversammlung beschlossen wird, wenn ein Mitglied dem Ansehen des Jubpa absichtlich groben Schaden zugefügt hat. Geleistete Beiträge werden im Falle des Austrittes oder Ausschlusses nicht rückerstattet.

IV. ORGANE

Artikel 9: Gliederung Organe Die Organe des Jubpa sind: ¾ die Vollversammlung ¾ der Vorstand ¾ der Vorsitzende ¾ die Rechnungsprüfer

Artikel 10: Die Vollversammlung 10.1 Einberufung Die Vollversammlung wird vom Vorstand mindestens einmal jährlich einberufen. Außerdem ist eine Vollversammlung auf begründetes Verlangen von mindestens einem Zehntel der Stimmberechtigten einzuberufen. Die Mitglieder werden schriftlich mit Angabe der Tagesordnung mindestens 10 Tage vor dem Termin der Versammlung (Poststempel) eingeladen. 10.2 Vorsitz Den Vorsitz in der Vollversammlung führt der Vorsitzende und bei dessen Abwesenheit der Stellvertreter. In Abwesenheit von beiden, wählt die Vollversammlung einen Versammlungsleiter. Die Vollversammlung ernennt einen Protokollführer und, falls notwendig, zwei Stimmzähler. Über die 6


Versammlung wird ein Protokoll verfasst, das vom Vorsitzenden und vom Protokollführer unterzeichnet wird. 10.3 Die Aufgaben der Vollversammlung sind: • die Wahl der im Statut vorgesehenen Organe; • die Genehmigung des Tätigkeitsberichtes und der Jahresabschlussrechnung; • die Genehmigung des Tätigkeitsprogramms und des Haushaltsvoranschlages; • die Festlegung der Mitgliedsbeiträge; • der Ausschluss von Mitgliedern; • die Abänderung der Vereinsstatuten; • die Auflösung des Vereins (siehe dazu Art. 15). 10.5 Stimmrecht und Beschlussfähigkeit Die Vollversammlung ist in erster Einberufung beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder anwesend sind. In zweiter Einberufung, die wenigstens eine Stunde später angesetzt werden muss, ist die Vollversammlung bei jeder Anzahl der Anwesenden beschlussfähig. Die Beschlussfassung erfolgt mit Ausnahme von Artikel 15 mit einfacher Stimmenmehrheit. Die Abstimmung kann auch durch Handaufheben erfolgen. Stimmberechtigt sind alle Mitglieder laut Art. 6.1. Jedes Mitglied hat nur ein Stimmrecht.

Artikel 11: Der Vorstand 11.1 Zusammensetzung Der Vorstand setzt sich aus insgesamt 5 (fünf) Personen zusammen: ¾ dem Vorsitzenden, ¾ dem Stellvertreter und ¾ drei Beiräten. Der Vorstand kann bei Bedarf weitere Personen bzw. Fachleute mit beratender Funktion zu den Sitzungen einladen. Bei Bedarf können mit Vorstandsbeschluss zusätzliche Personen, ohne Stimmrecht in den Vorstand kooptiert werden. Die hauptberuflichen Mitarbeiter nehmen mit beratender Stimme regelmäßig an den Sitzungen teil. 11.2 Wahl des Vorstandes Die Vollversammlung bestimmt zunächst einen Wahlleiter und zwei Stimmenzähler. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung in geheimer Wahl demokratisch gewählt und bleibt für 3 (drei) Jahre im Amt. Wählbar sind alle Mitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Die Wahl erfolgt in einem Wahlgang. Es können maximal 5 (fünf) Vorzugsstimmen abgegeben werden. Gewählt sind jene, welche die meisten Vorzugsstimmen erhalten. Bei Stimmengleichheit wird eine Stichwahl durchgeführt. In der ersten Vorstandsitzung wählt der Vorstand aus seinen Reihen den Vorsitzenden, den Stellvertreter und verteilt die Aufgabenbereiche unter den Gewählten. Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus, rückt der erste Nichtgewählte nach. 11.3 Einberufung und Beschlussfähigkeit Der Vorstand wird sooft einberufen, als es der Vorsitzende für notwendig hält, oder wenn mindestens 2 (zwei) Vorstandsmitglieder die Einberufung für notwendig befinden. Die Einberufung erfolgt schriftlich (Brief, Fax, oder E-Mail) mit Angabe der Tagesordnung wenigstens 5 Tage vor dem Termin der Sitzung. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn wenigstens die Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder anwesend ist. Die Beschlussfassung erfolgt mit einfacher Stimmenmehrheit. Die Sitzungen werden vom Vorsitzenden und in seiner Abwesenheit vom Stellvertreter geleitet. Die gefassten Beschlüsse werden in einem Protokoll festgehalten, das vom Vorsitzenden und vom Protokollführer unterschrieben wird. 11.4 Die Aufgaben des Vorstandes sind: ¾ die ordnungsgemäße Durchführung des Jahresprogramms; ¾ die Durchführung der Vollversammlungsbeschlüsse; ¾ die Vereinsführung und -verwaltung; 7


die laufende Finanzgebarung; die Mitgliederaufnahme; die Einstellung und Führung der lohnabhängigen und freien Mitarbeiter; ¾ die Erstellung des Tätigkeitsprogramms und des Haushaltvoranschlages; ¾ die Erstellung des Tätigkeitsberichtes und der Jahresabschlussrechnung; ¾ das Einsetzen und Auflösen von Arbeitskreisen. ¾ ¾ ¾

Artikel 12: Der Vorsitzende Der Vorsitzende ist der rechtliche Vertreter des Vereins. Er vertritt den Verein nach innen, gegenüber Dritten und bei Gericht. Er beruft die Vollversammlung und den Vorstand zu Sitzungen ein und leitet dieselben. Er stellt die hauptberuflichen Mitarbeiter im Einvernehmen mit dem Vorstand an. Er sorgt für die Durchführung und Umsetzung der Beschlüsse. In Dringlichkeitsfällen ist er ermächtigt, die Vorstandsbefugnisse auszuüben, vorbehaltlich nachträglicher Genehmigung durch den Vorstand in der nächsten Sitzung. In seiner Abwesenheit nimmt, nach Auftrag des Vorsitzenden oder des Vorstandes der Stellvertreter all seine Funktionen und Aufgaben wahr.

Artikel 13: Die Rechnungsprüfer Von der Vollversammlung werden für die Dauer von 3 (drei) Jahren 2 (zwei) Rechnungsrevisoren gewählt. Sind mehr als zwei Kandidaten, wird die Wahl geheim durchgeführt. Sie haben die Aufgabe, die Finanzgebarung zu überprüfen und darüber einen schriftlichen Bericht zu verfassen. Sie sind berechtigt, zu jeder Zeit Kontrollen durchzuführen. Der Vollversammlung legen sie jährlich einen schriftlichen Bericht vor.

Artikel 14: Das Jubpa - Sekretariat Der hauptberufliche Mitarbeiter führt die Geschäfte des Jubpa im Sinne der vorliegenden Richtlinien durch. Er hat die Aufgabe, im engsten Einvernehmen mit dem Vorsitzenden und dem Vorstand für eine kontinuierliche und reibungslose Abwicklung der Tätigkeit zu sorgen. Das Arbeitsverhältnis wird durch den Arbeitsvertrag geregelt.

V. WEITERE BESTIMMUNGEN

Artikel 15: Auflösung des Vereins Für die Auflösung des Vereines und die Zuweisung des Vermögens, ist die Zustimmung von mindestens drei Viertel der Mitglieder erforderlich. Das restliche Vermögen wird im Falle der Auflösung einer oder mehreren gemeinnützigen Organisationen im Einzugsgebiet mit ähnlichen Zielsetzungen, zugeführt.

Artikel 16: Regelung laut ZGB Alles, was in diesem Statut nicht ausdrücklich festgelegt ist, wird durch die Vorgaben des Zivilgesetzbuches sowie durch die gesetzlichen Bestimmungen für die nicht gewerblichen Körperschaften, speziell durch jene der ehrenamtlichen Organisationen und der anerkannten Vereine geregelt.

Artikel 17: Gleichbehandlung der Geschlechter Das vorliegende Vereinsstatut ist der Einfachheit halber nur in männlicher Form abgefasst. Es wird ausdrücklich darauf verwiesen, dass im Jubpa Frauen und Männer in jeder Hinsicht gleichgestellt sind. 8


Einstimmig genehmigt von der Vollversammlung am 16.02.2009 (Statuten wurden am 16.02.2009 geringf체gig abge채ndert siehe dazu Sitzungsprotokoll vom 16.02.2009. Dies ist somit die genehmigte, abge채nderte Form).

Der Vorsitzende

____________________________________ Alberich Hofer

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ANLAGE

Partizipative Leitbilderarbeitung „Zukunft Jugend Passeier“ für die Jugendarbeit im Tal im Zuge des Passeirer Jugendprojektes (Juppa) und in Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Jugendring

„Zukunft Jugend Passeier” JUPPA

Partizipative Leitbilderarbeitung

für die Jugendarbeit im Tal

Zukunftswerkstatt in Rabenstein Am:

17. und 18. November 2007

Teilnehmer/innen:

Jugendliche und Entscheidungsträger/innen

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Worum geht’s? In Passeier wurde ein Leitbild für die Jugendarbeit partizipativ erarbeitet. Beteiligt wurden Jugendliche, Eltern, Entscheidungsträger/innen der Vereine im Tal und Entscheidungsträger/innen der institutionellen Gemeinden (Bestandsaufnahme in allen drei Gemeinden des Tales im Spätherbst 2007). Die Gemeinden gingen in diesem Fall von dem wichtigen Grundsatz aus, dass Jugendpolitik nicht nur eine Politik für Jugendliche, sondern auch eine Politik mit Jugendlichen und durch Jugendliche ist. Dabei werden die Kompetenzen von Jugendlichen als Experten für hochrelevantes LebensweltWissen einbezogen und um Ideen, Verbesserungsvorschläge und Kritik gebeten. Durch den modernen kommunikativen Planungsansatz sind gerade durch die Einbeziehung der Betroffenen bessere Problemlösungen möglich. Dies führt zu einer Verbesserung der Qualität und Effizienz kommunaler Planungen und Entscheidungen. Der Projektleiter Dr. Konrad Pamer hat sich für eine professionelle Begleitung der Leitbildentwicklung entschieden und mit dem Südtiroler Jugendring eng zusammengearbeitet. Eigens dafür ausgebildete Moderatoren/innen für Prozesse der Kinder- und Jugendbeteiligung haben den Prozess von der Ideenfindung bis hin zur Realisierung der ersten Schritte des Leitbildes begleitet. Dr. Michael Peer und Dr. Kathia Nocker wurden als Prozessmoderatoren beauftragt und haben als solche den Prozess mit einem Team von weiteren fünf Moderatoren/innen begleitet und moderiert. Als Herzstück der gesamten Zukunftswerkstatt verwendet.

Beteiligungsspirale

wurde

die

Methode

der

sogenannten

Zukunftswerkstätten (ZW) sind ein Instrument der innovativen und demokratischen Gestaltung der Gesellschaft. Die Zukunftswerkstatt mit ihrer Kritik- und Beschwerdephase, mit Phantasie- sowie Umsetzungs- und Planungsphase kommt mit der starken Betonung kreativer Elemente den Bedürfnissen und Verhaltensweisen von Jugendlichen in besonderer Weise entgegen. Neben dem Produzieren von Ideen und Problemlösungsstrategien erzeugt die ZW einen enormen mobilisierenden und aktivierenden Effekt im Gemeinwesen und führt am Ende immer die Jüngeren und Älteren in positiver Motivation zusammen. Die Jugendlichen und Erwachsenen haben an einem Wochenende im November mit spannenden Kreativmethoden und Visualisierungsverfahren, teilnehmerorientierten Moderationsmethoden und Medien, die Spaß machten, gemeinsam die Grundstruktur ihres Leitbildes für die Jugendarbeit im Tal entwickelt.

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Jugendprojekt Passeier c-o Kirchweg 36 39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

St. Leonhard, 08.11. 2007

… denn ich plane mit!

E i n l a d u n g Zukunftswerkstatt in Rabenstein Hallo! Am Samstag, den 17.11.2007 bis Sonntag 18.11.07 findet in Rabenstein die bereits angekündigte Zukunftswerkstatt „Zukunft Jugend Passeier“ statt. Der Samstag ist den Jugendlichen vorbehalten und beginnt mit Workshops am Nachmittag und klingt mit gemeinsamen Kochen und Spielen am Abend in der alten Jägerschule Hahnebaum aus, wo auch übernachtet wird. Am Sonntag kommen Gemeindevertreter und andere Erwachsene dazu, um gemeinsam mit euch Jugendlichen umsetzbare Vorschläge und Maßnahmen in der Jugendarbeit in Passeier zu diskutieren. Nutze die Gelegenheit deine Lebenswelt mitzugestalten und melde dich zur Zukunftswerkstatt an! Die Zukunftswerkstatt wird vom Jugendprojekt Passeier in Zusammenarbeit mit dem Südt. Jugendring organisiert. Auf eine rege Beteiligung hoffend verbleibe ich Mit freundlichen Grüßen

Konrad Pamer

Konrad Pamer Anmeldung erforderlich (wg. Einkauf Essen usw.)! Telefonisch 0473/65 67 66 oder via email: info@juppa.info

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Programm für Samstag, Sonntag, 17.11.07 - 18.11.07 INFO: Treffpunkt Samstag - Nachmittag: Vereinssaal Rabenstein (neben der Kirche) um 16.00 Uhr. Shuttle: Für die Hinfahrt wird ein Shuttlebus, startend von St. Martin aus organisiert. Wer selber fahren will bitte kurz anrufen, damit wir Bescheid wissen. Danke! Start Shuttle in St. Martin bei der Tankstelle:

15.00 Uhr

Start Shuttle in St. Leonhard beim Tourismusbüro

ca. 15.15 Uhr

Start Shuttle in Moos bei der Tankstelle

ca. 15.40 Uhr

Ankunft Rabenstein Vereinshaus

16.00 Uhr

Programm Samstag: Nachmittag Vereinshaus Abend Jägerschule:

Zukunftswerkstatt: Kritikphase und Planspiel Spiele, Musizieren, Kochen, Lagerfeuer, Übernachten

Programm Sonntag: 09.00 Uhr – 12.30 Uhr

Zukunftswerkstatt: Phantasiephase

12.30 Uhr – 14.00 Uhr

Mittagessen im Gasthaus Rabenstein

14.00 Uhr – ca. 17.00 Uhr

Moderierte Entscheidungskreise mit Abschluss Zukunftswerkstatt 2007

17.00 Uhr

Verabschiedung, Abreise

Mitzubringen: Isomatte, Schlafsack, Kulturbeutel, warme Kleidung, Handschuhe, Mütze, wer hat und kann: Musikinstrument, guuuute Laune und viele Ideen! (Die Teilnahme ist kostenlos)

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Jugendprojekt Passeier c-o Kirchweg 36 39015 St. Leonhard in Passeier (BZ)

St. Leonhard, 08. November 2007

Einladung zur Zukunftswerkstatt

Sehr geehrter Herr Bürgermeister!

Am Sonntag, den 18.11.2007 findet mit Beginn um 09.00 Uhr die durch den JuppaArbeitskreis bereits mehrmals angekündigte Zukunftswerkstatt zum Thema „Zukunft Jugend Passeier“, im Vereinssaal von Rabenstein statt. Jugendliche aus allen drei Gemeinden werden bereits am Samstag, den 17.11.07 mit der Zukunftswerkstatt aus der Sicht der Jugendlichen beginnen und auch am Sonntag anwesend sein. Die Ergebnisse, der in den letzten Wochen in allen drei Gemeinden mit Eltern, Vereinsvertretern, Interessierten und Jugendlichen durchgeführten Bestandsaufnahmen zur Jugendarbeit in Passeier, werden u. a. als Ausgangspunkt für die angehende Zukunftswerkstatt angenommen. Wir hoffen, dass diese Veranstaltung, samt dazugehörigen partizipativen Vorlaufprozess, der Jugendarbeit in Passeier einen wichtigen Impuls geben wird und umsetzbare Vorschläge und Maßnahmen zum Wohle der Jugendarbeit gefunden werden können. Die Zukunftswerkstatt wird vom Jugendprojekt Passeier in Zusammenarbeit mit dem Südt. Jugendring organisiert. Auf eine rege Beteiligung hoffend verbleiben die Mitglieder des Juppa - Arbeitskreises Mit freundlichen Grüßen Konrad Pamer

Maria Gufler

Petra Marth

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Josefine Schwarz


Programm Sonntag, 18.11.07

Treffpunkt: Vereinssaal Rabenstein (Gemeinde Moos)

09.00 Uhr

Begrüßung, Programmvorstellung, Gruppeneinteilung

09.30 Uhr – 12.30 Uhr

Zukunftswerkstatt mit Kritik- und Phantasiephase

12.30 Uhr – 14.00 Uhr

Mittagessen im Gasthaus Rabenstein

14.00 Uhr – 17.00 Uhr

Moderierte Entscheidungskreise mit Abschluss Zukunftswerkstatt 2007

17.00 Uhr

Verabschiedung Teilnehmer, Abreise

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Aufbau der Zukunftswerkstatt

Einstiegsphase

Kritikphase

Phantasiephase

Umsetzungsphase

Ausstiegsphase

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Einstiegsphase Der Einstieg diente in erster Linie dem Kennenlernen und dem Abstecken von Erwartungen, Arbeitsweisen und Regeln.

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KRITIKPHASE In der sogenannten Kritikphase sammelten Jugendliche und Erwachsene in getrennten Gruppen alles was sie am „Jung Sein“ bzw. an der Jugendarbeit in ihrer Gemeinde bzw. ihrem Tal nicht gefällt und stört. Hier ging es um eine reine Kritik- und Beschwerdeaufnahme (Artikulation von Problemen, Defiziten und Betroffenheit, Kritik, Ärger, Beschwerden, Befürchtungen). Es handelte sich also lediglich um eine Sammlung und um keine Kritikanalyse. Ein wesentliches Ziel der Kritikphase ist das Abreagieren von Frust, Ärger und Unmut. Dadurch soll der Kopf frei gemacht werden für die Phantasie. Die Jugendlichen und Erwachsenen haben ausgehend von den „Flops“ der drei Vortreffen, die in den Wochen vor der Zukunftswerkstatt in den drei Gemeinden in Kleingruppen kreative „Schimpfbilder“ entworfen. Zu jedem Bild wurde anschließend ein „Kanzelschimpfen“ veranstaltet.

Den Übergang von der Kritikphase bildete bei den Jugendlichen ein intensives Planspiel, in dem zwei Gruppen, die sich gegenseitig beschuldigten aufgrund ihrer schlechten Jugendpolitik alle Jugendlichen aus ihrem Tal verscheucht zu haben, vor der UNO verhandelten und überlegten, wie und mit welchen jugendpolitischen Maßnahmen sie die Jugendlichen des Tales wieder zurückholen können.

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PHANTASIEPHASE In der Phantasiephase entwickelten die Jugendlichen und die Erwachsenen getrennt mit speziellen Spiel- und Kreativmethoden und vielfältigen Darstellungs- und Präsentationsmethoden, Lösungskonzepte. Die Teilnehmer/innen sammelten ihre Ideen und Wünsche ausgehend von folgendem erteilten Arbeitsauftrag: „Stell dir vor, du bist Vorsitzender/Vorsitzende des alles entscheidenden Gremiums im Tal. Du kannst unabhängig von Kosten, Gesetzen, Zeit und anderen Rahmenbedingungen alles im Tal planen und realisieren, was du dir für die Jugend im Tal wünschst. Dabei gibt es keine Grenzen und keine Hindernisse. Alles ist erlaubt, nichts ist unmöglich.“ Nachdem die einzelnen Ideen und Wünsche der jeweiligen Gruppe vorgestellt wurden, wurden sie von der Gruppe gewichtet. Dadurch ergab sich sei es bei den Jugendlichen als auch bei den Erwachsenen eine Hitliste aller Ideen.

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ERGEBNISSE PHANTASIEPHASE JUGENDLICHE:

HITLISTE

¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾

Politik mit Jugendlichen Eigene Jugendpresse 24h – Treff ( mit Küche, Betten usw.) Nachtshuttle Schnupperkurse, Berufsworkshop gemeinsame Projekte mit anderen Gemeinden Austauschabende mit Polizeikräften Jugend- Fortbildungshaus Info-Stellen (Tafeln, u.s.w.) zu Rauchen, Alkohol, Drogen Festivals als Abwechslung zu üblichen Feten Zusammenschluss der sportlichen Vereine im Tal Jugendraum Jugendurlaub Fernreise Institution für Jugendarbeit (Jugenddienst) Jugendaustausch mit anderen Ländern Paintballanlage Alkohol- und Drogenberatung --> auch auf Festen Erlebnispark mitten im Wald Bibliothek in Moos Bezugsperson für das ganze Tal voll ausgestatteter Proberaum Generationsmeeting Mehr Zusammenarbeit zwischen Jugendliche und Erwachsene Jugendhaus Passeier (jeder Zeit betretbar) Finanzielle Mittel für Jugendprojekte Mehr Busse ins Hintere Passeiertal Ausstellungen für Jugendliche kostenloser Bus für Jugendliche (zu jeder Uhrzeit) Jugendgremium Passeier Gratisleihwagen Haus für Hüttenlager mit viel Platz

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(11 Punkte) (10 Punkte) (10 Punkte) ( 9 Punkte) ( 9 Punkte) ( 9 Punkte) ( 8 Punkte) ( 7 Punkte) ( 7 Punkte) ( 7 Punkte) ( 7 Punkte) ( 7 Punkte) ( 6 Punkte) ( 5 Punkte) ( 5 Punkte) ( 5 Punkte) ( 5 Punkte) ( 5 Punkte) ( 5 Punkte) ( 5 Punkte) ( 4 Punkte) ( 4 Punkte) ( 3 Punkte) ( 3 Punkte) ( 2 Punkte) ( 2 Punkte) ( 2 Punkte) ( 2 Punkte) ( 2 Punkte) ( 2 Punkte) ( 2 Punkte)


NENNUNGEN, DIE ES NICHT AUF DIE HITLISTE GESCHAFFT HABEN

¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾

Halbjährige Bedarfserhebung (was brauchen Jugendliche) Ein „Jugend Passeier – Tag“ Gerechte Verteilung des Geldes Bandtreffen/Rocktreffen der Psayrer intern Parkur für Bogenschießen und Angebot von Kursen fürs Schießen Freizeitturniere Sämtliche Medien zur Verfügung: TV, PC, Internet,… Sport- und Freizeitpark gestaltet VON Jugendlichen Jugendmeeting Jugendherberge Unterstützung von Seiten der Gemeinde Mehr Verantwortung für Jugendliche in der Gemeinde Klare Aufgabenverteilung Orte, wo Jugendliche sich nicht „überbeobachtet“ fühlen Freizeitgestaltung Gemeindeausschuss gleich viele Erwachsene wie Jugendliche Nutzbare Sportanlagen Spieleseminar Mehr Bildungsangebote Freiwillige Treffen von Jugendlichen, es soll kein muss sein Beratungsstelle Einbeziehung der Jugendlichen Riesige Grafitiewände Sportkontest Wohltätigkeitsveranstaltungen mit Jugendlichen Andere Südtiroler Jugendliche kennenlernen Film- Kinoabende im Tal Tolle Konzerte Verschiedenste Ausflüge Jugendkarte/ -ausweis mit Vorteilen (wie Studentenausweis) Jugend gestaltet das Dorf Kulturenpark/Kulturenhaus Chemielabor (ALK) Unterstützung von Bands Jugendzentrum in jedem Dorf SKJ wird wieder attraktiv Lokale für Jugendliche Einhalten der Versprechen Park, wo jung und alt miteinander sind Kursangebote auch für Jugendliche zwischen 18 -30 Fließender Übergang von KJS zu SKJ Natur erleben Halle für Sportveranstaltungen Offen sein für Neues Veranstaltungen (Filmabende, Turniere, Konzerte) Sprachkurse Gemeinsam organisierte Aktionen Bars von Jugendlichen geleitet Zusammenarbeit unter den Jugendvereinen Jugendpost (-kasten) Festplatz mit organisierten Festen 22

(1 Punkt) (1 Punkt) (1 Punkt) (1 Punkt) (1 Punkt) (1 Punkt) (1 Punkt) (1 Punkt) (1 Punkt)


¾ Alter der Jugendgruppe eingrenzen ¾ Grünanlagen im Dorfzentrum DOPPELSPEICHER DER IDEENPHASE DER JUGENDLICHEN

¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾

Jugenddienst (oder ähnliche Institution) Haus der Jugend Jugendtreff Jugendräume / -treffpunkte Treffpunkt (Ort) Bessere Busverbindungen (nachts) Nachtbusverbindungen Taxidienst Jugendhotels Haus zur Zusammenkunft Jugendmagazin Passeier Zeitung von Jugendlichen für Jugendliche Aufklärungsarbeit Drogen/Alkohol für Jugendliche Fortbildungshaus Probelokal für Bands Bibliothek Busse fahren länger Offenheit Zentrale für Jugendliche Anlaufstelle Projektleiter für Passeier Eine Bezugsperson Mehr Rockfestivals Hilfe bei Berufsauswahl Jugendausflüge organisieren, Jugendreisen Gut ausgestatteter und großer, neuer Jugendraum (unbedingt!!!) Arbeits- Computerräume Jugendaustausch Kontakt zu Jugendgruppen anderer Länder Gut ausgestattetes Probelokal

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Ergebnisse Phantasiephase Erwachsene:

HITLISTE ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾ ¾

Hallenbad mit großer Rutsche und Spaß-Elementen zum Verweilen (10 Punkte) Jobbörse ( 9 Punkte) Hauptamtliches Team als Begleiter/innen ( 9 Punkte) Polifunktionales Jugendzentrum ( 8 Punkte) Jugendbus für alle Dörfer (Rufbus) ( 8 Punkte) Vollzeit Jugendkoordinator/in ( 7 Punkte) Jugendcaffè mit Internet – Abendveranstaltungen mit Musikgruppen (Jugendliche) aus dem Tal, die die Möglichkeit haben vor Publikum zu spielen( 6 Punkte) Fantastische Passeirer Bergwelt erlebbar machen (Camps in der Natur) ( 5 Punkte) Bräuche erhalten und Jugendlichen weitergeben ( 5 Punkte) Sportcenter ( 5 Punkte) Zentrale Anlaufstelle für Jugendliche mit kompetenten Ansprechpartnern ( 5 Punkte) Computerspielzentrum (Lanpartys) ( 4 Punkte) Lebendige Religion ( 4 Punkte) Paintballareal ( 4 Punkte) Mehr Eigeninitiative der Eltern ( 4 Punkte) Filmclub in Passeier ( 3 Punkte) Jugendorganisationen (SKJ, AVS, Sportvereine...) alle unter einem Dach ( 3 Punkte) Auch Randgruppen haben eine Anlaufstelle im Treff ( 3 Punkte) Jugenddienst (hauptamtlicher Mitarbeiter) aufgreifen aktueller Probleme z.B. Alkohol, Vandalismus, Rechtsradikalismus ( 3 Punkte) Grenzen im Kopf abbauen ( 3 Punkte) Zusammenarbeit zwischen den Vereinen (z.B. alle Vereine organisieren gemeinsam einen Event) ( 3 Punkte) Diskothek ( 3 Punkte) Kommunikation zwischen Jung und Alt ( 2 Punkte) Abenteuergelände ( 2 Punkte) Jugendclub mit Bonuskarte für ehrenamtliches Engagement ( 2 Punkte) Weiterbildungsangebote als Pflichtprogramm für Vereinsmitglieder, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten ( 2 Punkte) Modernes, großes Fitness-Center mit Kursangeboten ( 2 Punkte) Eislaufhalle ( 2 Punkte) Integrationshilfe für Berufseinsteiger/innen ( 2 Punkte) Natur erleben und leben ( 2 Punkte) Jugendmessen gestalten ( 2 Punkte)

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NENNUNGEN, DIE ES NICHT AUF DIE HITLISTE GESCHAFFT HABEN

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Berufsbörse (1 Punkt) Finanzielles Gewicht dem Jugendbeirat (1 Punkt) Vernetzung aller Gruppen (1 Punkt) Ankauf eines Jugendbusses, der von allen Vereinen benutzt werden kann (1 Punkt) Passeirer Jugendparlament (1 Punkt) Kletterzentrum (1 Punkt) Wohlfühloase – Ruheraum – Raum zum herumhängen (1 Punkt) Schüleraustausch weltweit (1 Punkt) Musik – Bandraum (1 Punkt) Antiaggressionsareal (Autowracks – Boxsäcke, u.s.w.) (1 Punkt) Gokartbahn (1 Punkt) Betreuung der Jugendräume zu bestimmten Öffnungszeiten (1 Punkt) Räumlichkeiten für Vereine für Sitzungen (1 Punkt) Spezielle Angebote für 16-21-Jährige z.B. No risk no fun, Erlebnispädagogik (1 Punkt) Anlaufstelle für alle Jugendliche und Jugendvereine (1 Punkt) Verstärkung der Zusammenarbeit Schule und ehrenamtlicher Kinder- und Jugendarbeit (1 Punkt) Wert der Familie stärken durch gemeinsame Wettkämpfe Gemeinsame Unternehmungen, Spiele, Veranstaltungen Möglichkeiten miteinander – gegen andere in Wettstreit zu treten FREIRÄUME (Grillplätze, Lagerfeuer, Tische, Bänke, Abfalleimer) Redefreiheit ALLE Jugendlichen finden bei uns Angebote Jugendliche haben IMMER eine Anlaufstelle Spaß auch ohne Alkohol oder Drogen Jugendprojekte werden von Politik UND Jugend gemeinsam erarbeitet Mehr Aufklärung über Alkohol und Drogen in der Schule Es gibt kein Vorurteil Geben – Nehmen, Verantwortung einfordern Ein Jugendsonderbeauftragter im Tal Eintritte in Sportanlagen, Schwimmbad, Tennis, sind kostenlos Handy wird durch einen von mir programmierten „Virus“ zerfressen → Kommunikation wird besser Sorgentelefon Neueste Kinofilme (exklusiv) auf Riesenleinwand, 200 Sitzplätze Live-Konzert der Rolling Stones auf 2.500 Metern Hochseilgarten Qualitätssteigerung des bestehenden Angebotes Jugendräume mit pädagogischer Leitung Aktive Gruppen SKJ - Jungschar Haus der 1000 Spiele Tanzunterricht als Hauptfach / Pflichtfach Jugendmanager Riesiger Abenteuerpark mit in jedem Dorf im Tal einer Station Eine Gemeinschaft Jugend – Eltern – Altentreff Jemand der die „Außenseiter“ hereinholt Fahrgemeinschaften Kunstrodelbahn Internetzentrum über Wirtschaftssponsoring Gleiche Augenhöhe 25


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Alte Menschen dazu einladen Kreativität fördern Alle Eltern begeistern Ideenwerkstatt – Erfahrungsaustausch Party – Bowlingbahn Wo brauchen wir die Hilfe der Jugendlichen? Auch nicht religiös orientierte Gruppierungen Erwachsene als Vorbilder: rauchen – trinken – Auto fahren Im Hintergrund jemand, der die „Fäden“ in der Hand hält Gemeinschaftswerkstatt Gasthäuser ohne Alkohol Zentrum St. Leonhard, Moos, St. Martin abwechseln Abbruch des Fernsehumsetzers im Tal Satellitenfreizone über Passeier Jugendaustausch mit andern Gemeinden (grenzüberschreitend) Platz der Begegnungen schaffen im Dorf Gute Ansprechpartner eingesetzt Treffen regelmäßig in Fraktionen Bewegung Autostop Kulturelle Angebote, Musical, Konzerte Politische Mitbestimmung – Wählen ab 16, Förderung der Jugendbeiräte Nicht Verbote sondern Alternativen bieten (Alkohol) Chill -Zonen für Jugendliche: im Schwarzsee ermöglicht eine Glasschutzwand/raum das verweilen auf Seegrund… Entspannungsmusik MC Donalds Koordination der Feste und Veranstaltungen Bezahlung der Funktionäre Gratis – Shuttlebus in ganz Passeier Regelmäßig Ideenaustausch Fußballtrainingsplatz mit ev. Kunstrasen (zugänglich für alle)

DOPPELSPEICHER DER IDEENPHASE DER ERWACHSENEN

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Organisierter Jugendtreff ( Veranstaltungen, Angebote, Kurse…) Anlaufstelle Arbeitsplatzvermittlung Anlaufstelle, wo ich mit meinen Sorgen, Anliegen, Ideen hingehen kann Jugendcenter Hallenbad Sportarena Mauern beseitigen Talbusdienst Tag und Nacht Effizienten Shuttledinst schaffen mit max. Wartezeit von einer halben Stunde Viele Räumlichkeiten,. Wo Jugendliche sich treffen können (im Freien, Räume) Jugendgemeinderat Passeiertal Musikprobelokal Fitnesscenter Tanzlokal Gut funktionierender Shuttledienst Internetcaffé Vielfältiges Freizeitangebot (kreativ/aktiv) Shuttledienst Jugendtreff mit Internetcaffé Treff wird mit Vertrauensperson für Jugendliche geleitet 26


Umsetzungsphase („Loslegphase“) In der folgenden Umsetzungsphase („Loslegphase“) arbeiteten Jugendliche und Erwachsene gemeinsam weiter. Ziel der Umsetzungsphase war es die Ideen, die in der Phantasiephase entwickelt wurden, in reale Bedingungen zu übersetzen und dadurch erste Umsetzungsmöglichkeiten zu konkretisieren. Hierbei kam die Methode des Entscheidungskreises zur Anwendung. In Kleingruppen, die jeweils aus Erwachsenen und Jugendlichen zusammengesetzt waren, wurden die einzelnen Elemente der Hitliste diskutiert und gemeinsam entschieden, ob sie in Hinblick einer realen Umsetzung, folgende Hürden schaffen würden:

1. Ist es finanzierbar? 2. Ist es rechtlich erlaubt? 3. Haben wir dafür genügend Personenressourcen? 4. Ist es in einem überschaubaren Zeitraum realisierbar? 5. Ist es realistisch möglich? 6. Wollen wir das überhaupt?

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ERGEBNISSE DES ENTSCHEIDUNGSKREISES:

Folgende Ideen scheiterten an den jeweiligen Hürden:

1. Ist es finanzierbar? • Jugendaustausch mit anderen Ländern • Kostenloser Bus für Jugendliche (zu jeder Uhrzeit) • Gratis Leihwagen • Nachtshuttle • Jugendurlaub Fernreisen • Diskothek • Polyfunktionelles Jugendzentrum • Finanzielle Mittel für Jugendprojekte • Haus für Hüttenlager (mit viel Platz) 2. Ist es rechtlich erlaubt? • Schnupperkurse Berufsworkshops 3. Haben wir dafür genügend Personenressourcen? • Jugendcaffè mit Internet-Abendveranstaltungen mit Musikgruppen aus dem Tal, die dort auftreten können • Lebendige Religion • Integrationshilfe für Berufseinsteiger/innen 4. Ist es in einem überschaubaren Zeitraum realisierbar? • Auch „Randgruppen“ haben eine Anlaufstelle im Treff • Filmclub in Passeier • Modernes, großes Fitnesscenter mit Kursangeboten 5. Ist es realistisch möglich? • Zusammenschluss der sportlichen Vereine im Tal • Jugendclub mit Bonuskarte für soz. Engagement • Sportcenter • Jugendfortbildungshaus • Paintballanlage 6. Wollen wir das überhaupt? • • • • • •

24h Treff mit Küche, Betten,.... Eislaufhalle Paintballareal Computerspielzentrum (Lanpartys) Infostellen (Tafeln) zu Rauchen, Alkohol, Drogen Verpflichtende Fortbildung für alle Vereinsmitarbeiter, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten

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Die Ideen, die alle HĂźrden geschafft hatten, kamen in die engere Auswahl und wurden, nachdem sie der gesamten Gruppe noch einmal vorgestellt wurden, von den Jugendlichen und Erwachsenen getrennt gewichtet, sodass sich folgende abschlieĂ&#x;ende Hitliste ergab.

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Das Gesamtergebnis

HITLISTE Jugendliche

Punkte

Erwachsene

Punkte

Insgesamt

Punkte

Institutionalisierte, hauptamtliche Begleitung

8 Punkte

Institutionalisierte, hauptamtliche Begleitung

12 Punkte

Institutionalisierte, hauptamtliche Begleitung

20 Punkte

Jugendgremium Passeier

5 Punkte

Natur im Passeier erleben

5 Punkte

Jugendgremium Passeier

7 Punkte

Austauschabende mit Polizeikräften

4 Punkte

Erlebnispark

3 Punkte

Natur im Passeier erleben

5 Punkte

Eigene Jugendpresse

3 Punkte

Generationenmeeting

3 Punkte

Erlebnispark

5 Punkte

Jugendraum „wiederbeleben“

3 Punkte

Jugendmessen gestalten

3 Punkte

Generationenmeeting

5 Punkte

Generationenmeeting

Jugendhaus Passeier (jeder Zeit betretbar) Erlebnispark

2 Punkte 2 Punkte 2 Punkte

Voll ausgestalteter Proberaum

1 Punkt

Mehr Busse im Hinterpasseier

1 Punkt

Zusammenarbeit zwischen Vereinen (z.B.: gemeinsames Event) Hallenbad mit riesen Rutsche und SpaßElementen zum Verweilen Jobbörse

1 Punkt

1 Punkt

1 Punkt Ausstellungen für Jugendliche

1 Punkt

Festival als Abwechslung zu üblichen Feten

1 Punkt

Grenzen im Kopf abbauen

Jugendmessen gestalten

0 Punkte 0 Punkte

Jugendbus für alle Dörfer (z.: Rufbus)

0 Punkte

Jugendorganisationen Passeier / alle unter einem Dach

0 Punkte

Bräuche erhalten und an die Jugendlichen weitergeben Jugendbus für alle Dörfer (z.B. Rufbus) Jugendorganisationen Passeier / alle unter einem Dach Jugendgremium Passeier Mehr Busse im Hinterpasseier

3 Punkte 2 Punkte 2 Punkte 2 Punkte 1 Punkt

Zusammenarbeit zwischen Vereinen (z.B.: gemeinsames Event) Hallenbad mit riesen Rutsche und SpaßElementen zum Verweilen Voll ausgestalteter Proberaum Grenzen im Kopf abbauen

Jugendraum „wiederbeleben“

Austauschabende mit Polizeikräften

1 Punkt

3 Punkte

Jugendorganisationen Passeier / alle unter einem Dach Mehr Busse im Hinterpasseier

1 Punkt

Zusammenarbeit zwischen den Vereinen (z.B.: gemeinsamer Event) Hallenbad mit riesen Rutsche und Spaß- Elementen zum Verweilen Jugendbus für alle Dörfer (z.B: Rufbus)

1 Punkt

Voll ausgestalteter Proberaum

Eigene Jugendpresse

3 Punkte

Jugendmessen gestalten

Festivals als Abwechslung zu üblichen Feten

1 Punkt

4 Punkte

3 Punkte

1 Punkt

1 Punkt

5 Punkte

Jugendhaus Passeier (jeder Zeit betretbar)

Bräuche erhalten und Jugendlichen weitergeben

1 Punkt

3 Punkte 2 Punkte 2 Punkte 2 Punkte 2 Punkte 2 Punkte 2 Punkte 2 Punkte

Jobbörse 1 Punkt

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Eigene Jugendpresse

1 Punkt

Jugendhaus Passeier (jeder Zeit betretbar)

Alkohol- und Drogenberatung auch auf Festen Festival als Abwechslung zu üblichen Feten

Austauschabende mit Polizeikräften

1 Punkt


Natur im Passeier erleben Bräuche erhalten und an die Jugenldichen weitergeben Alkohol und Drogenberatung auch auf Festen Bibliothek in Moos Mehr Eigeninitiative der Eltern Mehr Zusammenarbeit zwischen Jugendlichen und Erwachsenen Gemeinsame Projekte mit anderen Gemeinden

0 Punkte 0 Punkte 0 Punkte

Jugendraum wieder beleben Jobbörse

0 Punkte 0 Punkte

Ausstellungen für Jugendliche

0 Punkte

Grenzen im Kopf abbauen

1 Punkt

Ausstellungen für Jugendliche 1 Punkt Alkohol- und Drogenberatung auch auf Festen

1 Punkt

0 Punkte

Bibliothek in Moos

0 Punkte

Bibliothek in Moos

0 Punkte

0 Punkte

Mehr Eigeninitiative der Eltern

0 Punkte

Mehr Eigeninitiative der Eltern

0 Punkte

0 Punkte 0 Punkte

Mehr Zusammenarbeit zwischen Jugendlichen und Erwachsenen Gemeinsame Projekte mit anderen Gemeinden

0 Punkte 0 Punkte

Mehr Zusammenarbeit zwischen Jugendlichen und Erwachsenen Gemeinsame Projekte mit anderen Gemeinden

Abschließend wurde im Plenum besprochen, was die nächsten Schritte sein sollen und was erledigt werden muss, damit das erarbeitete Leitbild Wirklichkeit wird. An dieser Stelle wurde für die meist gepunkteten Ideen ein Aktionsplan erstellt, der in Zukunft beliebig erweitert werden kann. Dadurch wurde der wichtige Transfer für die Weiterarbeit geleistet.

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0 Punkte 0 Punkte


Aktionsplan

WAS

WIE

WER

AN WEN

BIS WANN

¾ Jugendreferent/innen: Moos, St. Leonhard, St. Martin (BM klärt ab) ¾ Jugendliche: Monika, Baba, Dagmar, Werner, Kathrin, St. Martin (Erich klärt ab) ¾ Kirchenvertreter: Pfarrer Siegfried ¾ Erich Jugendbeiräte

Teilnehmer ZW Gemeinden Pfarreien (alle Vereine)

31.12.07 schriftlich

Teilnehmer ZW Gemeinderäte

31.01.08

Ursula AVSJugend

Konni und Konrad (BM) Maria/Ulrich

Teilnehmer ZW

31.01.08

Ulrich (Gemeinde)

Carabinieri Jugendstaatsanwalt (Dr. Mair/Jugendstaats-anwalt)

Teilnehmer ZW Alle Jugendlichen

März 2008

Institutionalisierte, hauptamtliche Begleitung

Konzepterstellung durch Arbeitsgruppe: ¾ Ziel ¾ Finanzierung ¾ Räume ¾ Aufgaben ¾ Leitung/Träger ¾ usw.

Konni

Jugendgremium Passeier

Moderierte Begleitung der Jugendbeiräte

Alberich

Natur im Passeier Erleben und Erlebnispark

Konzeptvorstellung dem Ausschuss der AVSJugend Natur Passeier Jugendlichen näher bringen 1. Schritt: Sitzung AVSJugend 2. Schritt: Austausch mit Vereinen Abendveranstaltung ¾ Infos ¾ Persönliche Kontakte zu Ordnungskräfte

Austauschabende mit Polizeikräften

MIT WEM

Zudem meldeten sich folgende Teilnehmer/innen für die Unterstützung bei der Weiterarbeit für folgende Bereiche: Jugendraum wieder beleben Bräuche erhalten und weitergeben Jugendorganisationen Passeier / alle unter einem Dach Ausstellung für Jugendliche Eigene Jugendpresse Generationenmeeting

Barbara, Christian, Hansjörg Maria, Ursula Pixner, Luis Pichler Hansjörg, Ursula Barbara, Hansjörg, Tina, Dagi Dagmar, Christina Robert, Konrad, Kathrin, Stefan

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Schlussphase Die Zukunftswerkstatt wird mit einer Kurzauswertung der ZW und einem Abschlussfoto mit der Gesamtgruppe beendet.

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Beteiligte: Projektleiter: Dr. Konrad Pamer Moderatoren/innen des Südtiroler Jugendrings Dr. Michael Peer Dr. Kathia Nocker Edith Haspinger Kevin Hofer Melanie Pöhl Birgit Schwarz Andreas Eylert Teilnehmer/innen an der Zukunftswerkstatt: Erwachsene Vorname Hermann Petra Dr. Maria Dr. Claudia Alberich Ulrich

Nachname Pirpamer Marth Gufler Dandler Hofer Königsrainer

Erich Helmut Willy Josefine Dr. Konrad Ursula Dr. Konrad

Kofler Gufler Klotz Schwarz Pfitscher Pixner Pamer

Jugendliche Vorname Markus Stefan Hansjörg Dagmar Barbara Tina Monika Thomas Werner Kathrin Robert Brigitte Luis

Nachname Pamer Gufler Marth Ungerer Gufler Widmann Gögele Raich Gufler Hofer Tschöll Volgger Pichler

Funktion Bürgermeister St. Martin Leiterin Sozialsprengel Passeier Gemeindereferentin für Jugend Mitteschuldirektorin St. Leonhard Gemeindereferent Jugend Moos Gemeindereferent Tourismus St. Leonhard, Tourismusvereinspräsident Passeier Gemeinderat St. Martin Raiffeisenkasse Passeier Bürgermeister Moos Jugendreferentin St. Leonhard Bürgermeister St. Leonhard Bauernjugend Passeier Projektleiter Juppa

Funktion Jugendlicher JG SVP St. Leonhard JG SVP Moos Jugend St. Leonhard Jugendbeirätin St. Leonhard Jugendliche Jungscharleiterin Jugendlicher Jugendbeirat Moos Jugendliche JG SVP St. Leonhard Jugend Moos Bauernjugend St. Martin

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