Ausgabe 4/2022 · 10. Jahrgang · www.kuecheundarchitektur.de
Das Magazin für professionelles Einrichten
Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein! · B osch auf der Ifa 2022 Step by step zur perfekten Montage · Easy to use „Snag” – die Montage-Software von Profis für Profis Inspiration – Kommunikation – Information · Küchenmeile 17. bis 23. September 2022
Die Verbundgruppe führender Küchenspezialisten in Europa
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DER KREIS Einkaufsgesellschaft für Küche & Wohnen mbH & Co. KG · Mollenbachstraße 2 · 71229 Leonberg · www.derkreis.de
Editorial
„Der Preis ist, was wir bezahlen. Der Wert ist, was wir bekommen.” Warren Buffett (geb. 1930)
„W
ir können nur froh sein, dass wir mit unseren Küchen, Geräten und dem Zubehör Produkte vermarkten, die beim Verbraucher immer Relevanz haben werden“, ziehen renommierte Küchenspezialisten Bilanz. Viele unserer Gesprächspartner bereiten sich gerade auf den Besuch der IFA und natürlich auch der Küchenmeile vor. Von ihren Partnern aus der Industrie erwarten sie nicht unbedingt immer Weltneuheiten. Vielmehr suchen sie nach Lösungen für aktuelle Schwierigkeiten, wie verzögerte Lieferzeiten, oder auch für abwicklungstechnische Problemstellungen. Auch der gemeinsame Blick in die Zukunft steht bei den Einrichtungsspezialisten hoch im Kurs. Denn die durch Corona bedingten superfetten Jahren kommen langsam zu einem Ende. Während der mittelständische Fachhandel derzeit noch gut ausgelastet ist, um die bestehenden Aufträge abzuarbeiten, verzeichnen zahlreiche Großflächen bereits deutliche Umsatzrückgänge. Es sind bei weitem nicht allein die vorgezogenen Käufe, die bei den Verbrauchern zu einer verhalteneren Kaufneigung führen. Faktoren wie die hohe Inflationsrate, die zusätzlichen Kosten durch erhöhte Gas-, Öl- und Strompreise und die damit verbundenen Preiserhöhungen, die sich über alle relevanten und weniger wichtigen Produktkategorien ziehen, verringern das verfügbare Einkommen der Verbraucher. Viele Menschen mit geringeren Einkommen bangen, überhaupt noch über die Runden zu kommen. „Wir werden das Ganze im kommenden Jahr zu spüren bekommen“, lautet der Tenor zahlreicher der mit uns kooperierenden Küchenprofis. Dennoch zeigen sie sich bei dieser Feststellung nicht negativ. Es ist eher ein verhaltener Optimismus, der sich breit macht. Denn allein schon durch das ungemütliche konjunkturelle Umfeld wird sich die Konzentration der Konsumenten auf die eigenen vier Wände noch weiter verstärken. Davon sind die Marktkenner überzeugt. Das Thema Cocooning, das uns seit den 80er Jahren begleitet, wird einen noch höheren Stellenwert einnehmen. Der Rückzug in das Private, in die persönliche Komfortzone, in das Vertraute
trägt dazu bei, mit einer immer komplexeren und komplizierter werdenden Welt fertig zu werden. Vielleicht ist diese Sehnsucht auch der Grund, dass der Trend zu wohnlicheren Designs, die sich zum Teil auch in dunkleren Möbeln widerspiegeln, zunimmt. Auch das Thema Funktionalität spielt bei den Konsumenten eine immer wichtigere Rolle. Und nicht zu vergessen der Wunsch nach Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. „All diese Faktoren vermitteln ein individuelles Wohlgefühl, zu dem wir beitragen können“, zeigen sich die Küchenprofis zuversichtlich. „Wir werden wohl im kommenden Jahr deutlich weniger Küchen verkaufen als in den letzten beiden Jahren“, davon gehen die Küchenprofis ganz realistisch aus. Zum einem haben viele Kunden in den Jahren der Pandemie bereits in ihre Küche investiert, so dass eine gewisse Marktsättigung eintritt. Zum anderen haben viele Konsumenten aufgrund der unsicheren Kostensituation ihre Bauvorhaben zurückgestellt und viele Verbraucher fühlen sich verunsichert und warten mit dem Kauf neuer Möbel – sofern nicht absolut erforderlich – zuerst einmal. „Der Durchschnittspreis wird, u.a. bedingt durch die Preiserhöhungen und Teuerungsraten jedoch weiter steigen“, so die Erwartung der Fachhändler. Dennoch, davon sind die Küchenspezialisten überzeugt, wird es nach wie vor eine ausreichende Anzahl an Kaufinteressenten geben, die insbesondere in die hochwertige Kücheneinrichtung investieren werden. Die Klientel ist sehr anspruchsvoll und will zufriedengestellt werden. Dazu bedarf es zuverlässiger Lieferantenpartner mit einem variantenreichen Typenspektrum und einer flexiblen Fertigung. Nötig sind Produkte, die in Qualität, Nachhaltigkeit, Komfort und Effizienz überzeugen: „Produkte, die es uns ermöglichen, individuelle Planungen mit innenarchitektonischem und differenziertem Anspruch zu realisieren.“ Die Küchenmöbel-, Geräte- und Zulieferindustrie geht auf die aktuelle Marktsituation gezielt ein und hat ihr Produktportfolio entsprechend ausgebaut. Die Zeichen stehen auf Individualität und Wertigkeit. Klasse schlägt Masse.
Yvonne Davy Chefredakteurin
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Foto: Samsung
Gesund & smart: Zur Ifa 2022 präsentiert Samsung seine neuen Bespoke Backofen-Modelle, die mit einer Vielzahl von Funktionen den Wunsch nach einem gesünderen Lebensstil unterstützen: Air Sous Vide und Dual Cook Steam sorgen für eine schmackhafte und schonende Zubereitung der Lebensmittel und dank der neuen Heißlufttechnologie Air Fry gelingen knusprige Pommes und andere „frittierte“ Snacks fast ohne Öl. Mit SmartThings Cooking können darüber hinaus Temperatur und Zeit des gesamten Kochvorgangs auch von unterwegs aus überwacht und gesteuert werden. (s. S. 46) Samsung.com
1 „Der Preis ist, was wir bezahlen. 26 „Wir bringen Leichtigkeit Der Wert ist, was wir bekommen.”
in Ihr Zuhause…
Warren Buffett (geb. 1930)
…und Kreativität in Ihre Küche“ – V-Zug
Editorial
4 Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein! Bosch auf der Ifa 2022
8 Wohnfitz – ein Unternehmen mit Profil
zur perfekten Montage Easy to use „Snag” – die MontageSoftware von Profis für Profis
32 Natur als Quelle der Inspiration Franke
Wohnfitz ist Zuhause
36 Mit „The Waterbase“ 14 Inspiration – Kommunikation – Information
zu neuen Raumkonzepten Solitaire
Küchenmeile 17. bis 23. September 2022
38 IDF34 – Innovation, 18 „Natürlich Nolte“ … lautet das Motto der Hausmesse 2022 von Nolte Küchen, Löhne
24 Leicht setzt mit Contino 12 mit der Kollektion 2023 erneut Benchmarks Schlanke Front mit handwerklichem Qualitätsanspruch
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28 Step by step
Design and Friends Networking gelebt
40 Osta – Individualisierung liegt im Detail Markantes Differenzierungspotenzial für den gehobenen Küchenfachhandel
Impressum Verlag: Fachschriften-Verlag GmbH & Co. KG Höhenstraße 17 · 70736 Fellbach Tel. 0711/5206-1 · Fax 0711/5206-300 www.fachschriften-verlag.de VERLAGSLEITUNG: Tilmann Münch Christian Schikora Redaktionsbüro: küche+architektur Weißheimerstraße 7 · 67549 Worms
Inhalt 4/2022
Herausgeberin und Chefredakteurin: Yvonne Davy Tel. 06241/979708-10 Fax 06241/979708-17 davy@fachschriften.de Social Media und Anzeigenverkauf: Angela Weber Tel. 06241/979708-12 weber@fachschriften.de Layout: Simone Steinbrech post@steinbrech-design.de Druck: ColorDruck Solutions GmbH Gutenbergstraße 4 · 69181 Leimen
43 Einrichten mit System … … ermöglicht Schüco mit innovativen, ganzheitlichen Möbelsystemen aus Aluminium
44 Sparsam, sauber, leise … … und passt gleich drei Mal – Oranier
45 area30 mit Hallenplan 47 Gesund & smart Die neuen Bespoke Backofen Highlights von Samsung
50 Hansgrohe – Individualität, Design und Innovation Im Einklang mit der Natur
52 Weltpremierenfeier für ein Luftkanalsystem der Extraklasse Naber präsentiert das neue innovative Luftkanalsystem der Serie COMPAIR®
62 Elements – revolutionierend anders Falmec
64 Agieren in einem polarisierenden Markt Küchenstudio Krampe – Küchenspezialist setzt auf Marke
72 Multifunktionalität auf ganzer Linie Miele präsentiert seine Highlights auf der IFA 2022 und während der Küchenmeile auf Gut Böckel
76 Blum wächst zweistellig Der österreichische Beschlägehersteller schließt das Wirtschaftsjahr mit einem Umsatz von 2,6 Mrd. Euro ab
78 „Leinen los!“ Unter diesem Motto stand der #KüchenTreffdesJahres, der 2022 endlich wieder in Präsenz abgehalten werden konnte
80 Die guten Adressen der Branche Visitenkarten
Preisliste für Anzeigen: zur Zeit Nr. 10, gültig seit 1. 1. 2022 Preis Einzelheft: 10,00 Euro (inkl. Versand und MwSt.) Preis Jahresabo: (6 Ausgaben inklusive ePaper) Inland: 53,00 Euro; Ausland: 62,00 Euro (Preise inkl. Versand und MwSt.) Abonnement-Service: Fachschriften-Verlag GmbH & Co. KG Abo-Service Höhenstraße 17 · 70736 Fellbach Tel. 0711/5206-306 Fax 0711/5206-307 abo@fachschriften.de Bankkonten: HypoVereinsbank IBAN: DE72 670 201 900 025 059 506 BIC: HYVEDEMM489 Steuer-Nr.: 90492/10407 EG Ust.-Id.Nr.: DE 147321116 Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verlags. Artikel oder Zuschriften mit Namen des Verfassers stellen die Meinung des Autors, nicht unbedingt die der Redaktion dar. Der FachschriftenVerlag ist förderndes Mitglied im Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V. (BDF), Bad Honnef, und im Deutschen Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV), Stuttgart. Im Fachschriften-Verlag erscheinen außerdem: Althaus modernisieren, bauen!, Bauen & Renovieren, HausbauHelden, Schwimmbad+Sauna und weitere Sonderhefte für Bauherren und Modernisierer
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„Mit unserer neuen Serie 8 bewegen wir uns im hochwertigen Segment der deutschen A-Marken. Bis dato zeigte sich jeder, der diese Geräte sieht, begeistert. Das gilt natürlich ebenso für die neuen Geräte-Features, die unsere Partner im Handel als auch die Konsumenten begeistern werden.“ Harald Friedrich, Geschäftsführer der Robert Bosch Hausgeräte GmbH
Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein! Bosch auf der Ifa 2022 …
… beweist diesen Leitspruch und dokumentiert: Die Traditionsmarke Bosch entspricht mit ihrem Produktportfolio in Design und Technik dem Zeitgeist und ist ein Symbol des modernen Lifestyles. Zu den Highlights in diesem Jahr zählt die neue Backofen-Generation der Serie 8. Bereits in 2014 hatte das Unternehmen mit Accent Line Carbon Black eine Benchmark gesetzt und den Markt mit den hochwertigen multifunktionalen Geräteikonen made in Black revolutioniert. Mit seiner neuen Geräteserie geht der Hersteller optisch und funktional noch einen Schritt weiter und begeistert Handelspartner wie Konsumenten gleichermaßen. Wir sprachen mit Harald Friedrich, der für die Geschäftsführung der Robert Bosch Hausgeräte GmbH verantwortlich zeichnet, über seine Einschätzung der aktuellen Marktsituation und darüber, wie innovative Produkte ihren Weg in den Markt finden.
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Herr Friedrich, zwischen der Ifa 2022 und der Ifa letzten Jahres liegt ein herausforderndes Jahr, in dem die BSH Rekordumsätze meldete, zu denen die Marke Bosch mit Sicherheit einen großen Teil beigetragen hat. Welche Geräte- und Geräte-Serien waren am gefragtesten und worin sehen Sie diese Nachfrage begründet? Harald Friedrich: Es war vor allem das Einbaugerätegeschäft, das zu unserer positiven Umsatzentwicklung beigetragen hat. Gleichzeitig führte die außergewöhnlich hohe Nachfrage jedoch auch zu gewissen Versorgungsengpässen. Besonders stark betroffen waren die Geschirrspüler. Obwohl wir unsere Kapazitäten erhöht haben, konnten wir der hohen Nachfrage nicht so nachkommen, wie wir es gerne getan hätten. Leidtragende dieser Situation waren natürlich auch unsere Partner im Handel. Alle Maßnahmen, die diese unternommen haben, um diese Situation gegenüber den Endverbrauchern abzumildern, verdienen unseren vollen Respekt und unseren Dank. Aber zurück zu Ihrer Frage: Gefragt waren auch unsere Einbaubacköfen. Zudem haben Muldenlüfter beim Konsumenten derzeit höchste Priorität. Gerade bei der wertigen geplanten Küche geht kein Weg an diesen Geräten vorbei. Auch hier kamen wir aufgrund der großen Nachfrage mit unseren Lieferungen nicht so schnell nach, wie wir es gerne getan hätten. Viele Fachhandelsunternehmen sind dennoch dabei, ihre Lagerkapazitäten auszubauen, um Geräte auch längerfristig be-
vorraten zu können. Wie stehen Sie zu dieser Entwicklung? Harald Friedrich: In der Situation, in der wir waren und teilweise weiterhin sind, war und ist die Erweiterung von Lagerkapazitäten eine der Möglichkeiten, um die Lage etwas zu entzerren. Um durch Nachlieferungen bedingte zusätzliche Anfahrten zu vermeiden, ist das auch kalkulatorisch, selbst unter Einbeziehung der Lagerhaltungskosten, eine nachvollziehbare Vorgehensweise des Handels. Wir sind auf dem besten Wege, mittelfristig wieder zu unserer alten Lieferstärke und -qualität zurückzufinden. Die Normalisierung erfolgt sukzessive, wenn auch nicht über alle Warengruppen hinweg gleichzeitig. Ein gutes Beispiel dafür bilden unsere Geschirrspüler, bei denen es uns gelungen ist, unsere hohen Rückstände abzubauen. Natürlich gibt es immer noch vereinzelt Geräte, für deren Produktion gewisse Bauteile fehlen, so dass einige Typen nicht gebaut werden können. Dennoch sind wir guter Dinge, mittelfristig auch hier Abhilfe schaffen zu können. Wir konnten in den letzten beiden Jahren Zuwachsraten im hohen zweistelligen Bereich verbuchen. Insofern befinden wir uns noch immer auf einem sehr hohen Niveau. Für dieses Jahr gehen wir davon aus, dass wir uns keine großen Gedanken machen müssen. Vielmehr gilt es jetzt zuerst einmal, die bereits aufgelaufenen, vorliegenden Aufträge abzuarbeiten. Festzustellen ist jedoch, dass der aktuelle Auftragseingang bei weitem nicht mehr auf dem Niveau der letzten Jahre liegt, was auf ein rück-
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läufiges Geschäftsjahr 2023 schließen lässt. Die Verbraucher stehen derzeit vor anderen finanziellen Belastungen, wie die hohen Energiekosten, eine hohe Inflationsrate, steigende Zinsen. Besonders betroffen von dieser Situation sind diejenigen, die auf das Gesamtbudget ihres Haushalts achten müssen und deshalb größere Anschaffungen verschieben. Dennoch wird es unserer Erfahrung nach immer Konsumenten geben, die sich eine hochwertige Küchenausstattung leisten wollen und können. In normalen Zeiten wurden in Deutschland jährlich immer rund 1,4 Millionen Küchen verkauft. Glauben Sie, dass diese statistisch belegte Basis auch in einem gesamtwirtschaftlich schwierigeren Umfeld Bestand haben wird? Harald Friedrich: Es ist davon auszugehen, dass es sich hierbei zu einem großen Teil auch um Ersatzbedarf handelt. Natürlich ist der Ersatzbedarf bei einer Küche bei weitem nicht so groß wie bei Geräten. Geht die Waschmaschine kaputt, wird diese natürlich eher durch ein neues Gerät ersetzt, als eine komplette Küche, deren Neukauf sich auch schon einmal rausschieben lässt. Auch wenn es zu einer kleinen Nachfrage-Delle kommen sollte, ist diese nur temporär. Langfristig gesehen wird sich der Markt positiv entwickeln. Zudem sollte man hier nicht in erster Linie die Stückzahl, sondern vor allem auch die Wertigkeit berücksichtigen, die in den letzten Jahren deutlich gestiegen ist. Apropos Wertigkeit, auf der Ifa 2022 werden Sie eine neue Backofen-Generation der Serie 8 präsentieren. Was macht deren Wertigkeit aus? Harald Friedrich: Mit unserer neuen Serie 8 bewegen wir uns im hochwertigen Segment der deutschen A-Marken. Die Geräte zeichnen sich neben ihrer Funktionalität auch durch ihr sehr ansprechendes und zukunftsorientiertes Design aus. Unsere Backofen-Serie ist in Carbon Black gehalten und verfügt über einen formschönen wie praktischen Griff. Der ästhetische, bedienfreundliche Edelstahlbedienring wurde weiterentwickelt und in einen in die Blende facettierten, digitalen Bedienring überführt. Eingebettet ist dieser Bedienring in ein
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TFT-Display, das über neue, optisch sehr ansprechende Bildwelten verfügt. Summa summarum sind unsere neuen Backöfen, inklusive der diesem neuen Design angepassten Ergänzungsgeräte, wie die 45er Kompaktgeräte oder der Kaffeeautomat, optische wie auch funktionale Highlights. Bis dato zeigte sich jeder, der diese Geräte sieht, begeistert. Das gilt natürlich ebenso für die neuen Geräte-Features, die unsere Partner im Handel als auch die Konsumenten begeistern werden. Unsere neuen Backöfen sind wahre Alleskönner und verfügen natürlich über die bewährten Funktionen wie die integrierte Mikrowelle, die Dampfstoßfunktion, über unsere bewährte Sensorik wie den PerfectBake-Backsensor, den PerfectRoast-Bratenthermometer. Neu hinzu kommen Features wie die neue AirFry Heißluft-Frittier-Funktion für alle, die sich fettarm und damit gesünder ernähren möchten, ohne auf Aroma und herzhaften Geschmack verzichten zu müssen. Der Vorteil liegt hier auch darin, dass man damit zum Frittieren kein zusätzliches Einzelgerät mehr benötigt. Ideal für den Küchenfachhandel also? Harald Friedrich: So ist es. Speziell was Accent Line Carbon BlackGeräte anbelangt, wird auch die neue Serie ausschließlich über den Küchenspezialhandel sowie über den Möbelhandel mit qualifizierter Küchenfachabteilung vermarktet werden, gemäß der Kriterien, die im bestehenden Konzept hinterlegt sind. Unsere Partner im Handel haben diesen selektiven Vermarktungsansatz, der sich auch durch seine Beratungsintensität auszeichnet und insbesondere bei neu geplanten Küchen zur Geltung kommt, honoriert. Der Erfolg, den wir bis dato mit unser Accent Line erzielt haben, bestätigt uns darin, an dieser Vermarktungsstrategie festzuhalten. Erst zu einem späteren Zeitpunkt wird es Linien-Geräte geben, die auch anderen Absatzkanälen zur Verfügung stehen. Herr Friedrich, auf welche Neuerungen im Einbaugeräte- Bereich dürfen sich Ihre Handelspartner noch freuen? Harald Friedrich: Dem anhaltenden Trend nach grifflosen Küchen Folge leistend, lancieren wir in diesem Jahr unsere Einbau-Kühl-Ge-
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Besuchen Sie Bosch auf der Ifa 2022, Halle 1.1
räte mit Open Assist. Im Vergleich zu den heute zum Einsatz kommenden, separaten Zubehörlösungen, die einen zusätzlichen Motor und eine zweite Steckdose benötigen, um die Kühlgerätetür ohne Griff öffnen zu können, wird unsere Lösung bereits in die Geräte integriert. Dementsprechend zeigt sie sich montagfreundlicher als auch leichter elektrisch anschließbar. Öffnen und schließen lassen sich die Geräte aber auch ganz einfach via Alexa. Zudem werden wir erstmals das Dampfgaren bis 120°C vorstellen, was mit einer noch höheren Zeitersparnis für den Nutzer verbunden ist, ohne dabei auf Vitamine, Mineralien und Aromen verzichten zu müssen. Zeitersparnis und der schonende Umgang mit Ressourcen sind Faktoren, die die Menschen derzeit verstärkt bewegen. Harald Friedrich: In den letzten Monaten ist das Thema Energieverbrauch im Fokus, einerseits aus Kostengründen, andererseits aufgrund der Verknappung der Ressourcen. Das seit März letzten Jahres gültige neue Energielabel, das insbesondere bei Waschmaschinen, Spülmaschinen und Kühlgeräten zum Tragen kommt, hat dazu geführt, dass die meisten Elektrogerätehersteller in puncto Energie-Effizienz die Klasse A anvisieren. Auch wir haben noch in 2021 im Bereich Waschen und Spülen entsprechende Geräte lanciert. Im Bereich Kühlen bringen wir jetzt eine freistehende Kühl/Gefrier-Nofrost-Kombination mit der Energie-Effizienzklasse A, die mit gerade einmal 29 dB auch den Titel Geräusch-Champion verdient, was gerade in einer offenen Küche von Bedeutung ist. Zudem erweitern wir unsere energieeffizienten Geräte kontinuierlich. Apropos Alexa, Bosch gehört auch in puncto Smart Home zu den führenden Unternehmen, wird es auch hier Neuerungen geben? Harald Friedrich: Smartness und damit Komfort ist bei allen Geräte von Bosch ein Thema. Im kommenden Jahr werden wir den Smart Kitchen Dock lancieren. Dabei handelt es sich um ein Gerät, das durch Koppeln mit dem eigenen Handy oder Tablet zum Smart Display wird. Es ist mit einer Sprach- und Gestensteuerung ausgestattet, so dass man während des Kochens berührungslos Rezepte blät-
tern, Musik hören etc. und über einen Homescreen sogar vernetzte Hausgeräte steuern kann. Das funktioniert natürlich auch mit unserer neuen Backofenserie, über die man Rezeptwelten von Simply Yummy, Kitchen Stories oder natürlich Sally abrufen kann und auch die Möglichkeit hat, die Geräteeinstellung direkt an den Backofen zu senden. Herr Friedrich, auf der Ifa 2022 zeigen Sie erneut eine Innovationskraft, die die Marke Bosch gemeinsam mit ihren Partnern im Fachhandel zu einem krisenüberdauernden Team machen kann. Was macht dieses Team so unschlagbar? Harald Friedrich: Die Menschen, bzw. der respektvolle, partnerschaftliche Umgang miteinander. Damit einhergehend bieten wir unseren Handelspartnern Konzepte an, die diese annehmen und erfolgreich umsetzen. Ein Beispiel dafür ist unsere Accent Line, die wiederum mit unserem Küchenplanungsrabatt verbunden ist. Die Basis dafür bildet unter anderem auch die zunehmende Digitalisierung. Die Hauspreislisten, die wir früher in rauen Mengen druckten, haben wir durch ein digitales Format ersetzt, ein Medium, über das unsere Partner mit tagesaktuellen Informationen versorgt werden, was mit den Druckformaten von einst nicht möglich war. Zudem bietet unser digitaler Informationspool unseren Kunden die Möglichkeit, die Konsumenten mittels dieses marketingorientierten Tools zu beraten. Mit der Integration dieser Hauspreisliste in die Planungssoftware – hier haben wir mit Carat ein Pilotprojekt gestartet – gehen wir den nächsten Schritt, um den Planer dabei zu unterstützen seine Geräteauswahl direkt in die gesamte Küchenbestellung zu integrieren und diese dann elektronisch auszulösen, ohne das Ganze noch einmal manuell eingeben zu müssen. Ich glaube, es sind solche Konzepte, die unseren Partner zeigen, dass wir nicht nur hinsichtlich unserer Hausgeräteentwicklung innovativ sind, sondern auch die Prozessoptimierung in einem partnerschaftlichen Sinne vorantreiben. Herr Friedrich, wir danken Ihnen für dieses informative Gespräch und wünschen Ihnen und Ihrem Team eine erfolgreiche Ifa 2022.
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Unternehmen + köpfe
Wohnfitz – ein Unternehmen mit Profil Wohnfitz ist Zuhause
Nachdem unser erstes Gespräch mit Wolfram Fitz, geschäftsführender Gesellschafter des Einrichtungshauses Wohnfitz, wegen des Lockdowns leider nur digital stattfinden konnte, hatten wir jetzt endlich die Gelegenheit, den passionierten Unternehmer an seinem Firmensitz in Walldürn zu besuchen. Auf rund 6000 Quadratmetern Fläche zelebriert das WohnfitzTeam aktuelle Einrichtungsszenarien rund um das Wohnen von heute. Die Küche sieht, erlebt und zeigt der sympathische Badener seinen Besuchern und Kunden als integrativen Bestandteil moderner Innenarchitektur.
Wolfram Fitz, geschäftsführender Gesellschafter des Einrichtungshauses Wohnfitz in Walldürn
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D
as Atrium bildet den zentralen Punkt innerhalb des Einrichtungshauses und unterstützt die Struktur der Ausstellung. In weißer Schrift auf rotem Grund unterstreicht das Unternehmen Werte wie Ehrlichkeit, Vertrauen und Fairness im Umgang mit seinen Kunden. Neben den Bereichen Wohnen, Essen, Schlafen, Homeoffice und Garderoben bildet vor allem das Küchensegment ein wesentliches Highlight. Grundsätzlich gilt: Alle hier präsentierten, realitätsnahen Wohnszenarien werden von den versierten Einrichtungsspezialisten von Wohnfitz hersteller- und markenübergreifend arrangiert und geplant. Bereits dieser Faktor macht die Ausstellung exklusiv und einzigartig.
ten zudem noch eine kleine Baufirma“, blickt Wolfram Fitz zurück. „Das Unternehmen wuchs und gedieh. Einige Jahre später entschlossen sich mein Partner und ich, getrennte Wege zu gehen. Er übernahm das Bauunternehmen und ich übernahm das Möbelhaus, für das ich sukzessive weitere Partner begeistern konnte, die bis heute noch Anteile halten. Sollte einer der Partner ausscheiden, gehen dessen Anteile automatisch zu festgelegten Konditionen an mich zurück.“
„Der Mittelstand ist der Motor der deutschen Wirtschaft“… … davon ist Wolfram Fitz überzeugt: „Wir mittelständischen Unternehmer sind auf dem richtigen Weg. Anders als in vielen HandelshäuWir sind Zuhause … sern, die zentral verwaltet werden, können wir selbst entscheiden, wie … lautet einer der Slogans, mit dem Wohnfitz seine Kunden in der wir uns personell aufstellen, welches Sortiment wir führen, wie unseAusstellung als auch im Online-Auftritt für sich einnimmt: Denn in re Preisgestaltung aussieht, welche Marketingaktivitäten wir tätigen jedem Segment unterstreicht das Unternehmen seine Kompetenz: Sei oder wie wir auf Marktveränderungen reagieren. Apropos Marketing: es die Schlafmöbel- und Matratzenabteilung mit Liegesimulator und Vor sieben Jahren haben wir fünf Prozent unseres Gesamtumsatzes der Möglichkeit der Körpervermessung, die Polstermöbelabteilung ins Marketing investiert, heute benötigen wir nicht einmal mehr zwei mit profundem Wissen zu Materialität, Funktionalität und Nachhal- Prozent“, erläutert der Unternehmer stolz. „Begründet liegt das in der tigkeit, der Türen- oder Beleuchtungsspezialist bis hin zum Smart kontinuierlich gestiegenen und weiter steigenden Anzahl zufriedener Home-Profi. Kunden, die uns weiterempfehlen. Unser Dankeschön für die EmpWolfram Fitz ist Unternehmer aus Passion. Er verfügt über eine gesunde fehlenden definieren wir auf unseren Empfehlungscoupons, die wir Selbsteinschätzung, zeigt sich kreativ. Er ist Verfechter des koordi- jedem unserer Kunden aushändigen. Bei einem Küchenkauf in Höhe nierten Teamworking zwischen Mitarbeitern, Lieferanten und Kun- von 20.000 Euro z.B. erhalten sowohl der Empfehlende als auch der den. Ein gutes Netzwerk und zahlreiche Kontakte gehören zu seiner Kunde jeweils 100 Euro auf ‘s Konto überwiesen.“ Standardausrüstung. Für seine 150 Mitarbeiter ist er immer erreich- Wolfram Fitz zeigt sich grundsätzlich kommunikativ. Seine Devise bar. Für seine Kunden ist er das Gesicht von Wohnfitz und lebt das lautet: „Wer fragt, der führt“. Aus diesem Grunde hat er nicht nur ein Image eines kundenorientierten Unternehmers. Gemeinsam erwirt- stets offenes Ohr für seine Kunden und Mitarbeiter, sondern auch für schaftet das Team Umsätze im deutlich zweistelligen Millionen-Be- seine Mitbewerber und Lieferanten, mit denen er sich regelmäßig ausreich: „Wobei wir in allen Geschäftskanälen unterwegs sind“, erläutert tauscht: „Die Polarisierung in der Bevölkerung setzt sich fort. Gerade uns Wolfram Fitz stolz. Selbst das jüngste Mitglied der Wohnfitz- Menschen mit geringerem und mittlerem Einkommen haben aufFamilie, der Online-Shop, entwickelt sich mehr als positiv, so dass allein grund der hohen Inflationsrate und der steigenden Energiekosten hier mittlerweile zwischen acht und zehn Mitarbeiter tätig sind. hohe finanzielle Einbußen. Das wirkt sich auf das gesamte EinkaufsBegonnen hat die Geschichte von Wohnfitz in einem kleinen Raiffei- verhalten aus, was den Fachhandel fordert, den Markt zu analysieren sen-Lager in Waldstetten, einem Dorf, gerade einmal sechs Kilometer und sich selbst immer wieder zu hinterfragen: Wird es den Küchenvom heutigen Standort entfernt. „Unter dem Namen „Schäfer und fachhandel in fünf Jahren noch geben? Wie sieht es mit unseren OnlineFitz“ begannen wir dort 1991 mit dem Verkauf von Küchen und hat- Shops aus, über die wir – im Vergleich zu unseren Wettbewerbern – küche + architektur | 9
Fotos: Wohnfitz
Unternehmen + köpfe
Unternehmen + köpfe
ausschließlich Ware vermarkten, die wir nicht stationär führen. Unsere Bilanz lautet ganz klar: Ja! Der hochwertige Einrichtungshandel wird weiterbestehen. Denn der Kunde genießt es, gut beraten und verwöhnt zu werden. Kunden, die zu uns kommen, setzen einen gewissen Service voraus. Auch unser Online-Shop wird sich weiterhin positiv entwickeln.“ Die Grundlage jedes Erfolgs bilden gute Mitarbeiter Gute Mitarbeiter sind für Wolfram Fitz ein hohes Gut. Seit dem Umzug von Waldstetten nach Walldürn konnte der Unternehmer die Anzahl seiner Mitarbeiter mehr als verdoppeln und ist als Einzelhandelsunternehmen größter Arbeitgeber in seiner Region. Dabei bildet das Unternehmen kontinuierlich aus: „Zur Zeit beschäftigen wir acht Auszubildende in unterschiedlichen Sparten darunter auch Studenten in den Bereichen Branchenhandel oder E-Commerce, die sich für eine duale Ausbildung entschieden haben.“ Der Grund? „Um unserem Service-Angebot gerecht zu werden, benötigen wir qualifizierte aber auch motivierte Mitarbeiter“, betont Wolfram Fitz mit Nachdruck. „Der Konsument von heute ist immer besser vorinformiert. Hier ist es unabdingbar, unsere Mitarbeiter noch mehr zu schulen und auf dem neusten Stand zu halten“, betont Wolfram Fitz. Beim Rundgang durch das Unternehmen wird die Wertschätzung für sein Team deutlich. In mehreren Teeküchen stehen Heiß- und Kaltgetränke für die Mitarbeiter bereit. Aufenthaltsräume und eine Terrasse geben Raum für eine kurze Auszeit. Die hellen, freundlichen Backoffice-Räume im komplett klimatisierten Haus – jeder Verkäufer hat sogar ein eigenes Büro – sind mit modernster Hard- und Software ausgestattet. Hier kann in ruhiger Atmo sphäre geplant, die Logistik koordiniert werden. Hier werden Marketingmaßnahmen konzipiert und Inhalte auf der Website eingepflegt – alles mit eigenen Mitarbeitern. „Vielleicht könnten wir Geld sparen, wenn wir das Ganze outsourcen würden. Bestimmt hätte unsere Außen darstellung dann aber nicht die Handschrift, die unserem Unternehmen entspricht“, ist Wolfram Fitz überzeugt. In einer weiteren Abteilung werden Beanstandungen von sachverständigen, jeweils auf unterschiedliche Einrichtungsbereiche individuell geschulten Mitarbeitern geprüft und bearbeitet. Die tägliche Abrechnung erfolgt generell persönlich mit den Monteuren. Und ein paar Türen weiter bereiten sich die Elektriker auf ihre Termine vor. „Unsere hauseigenen Elektriker können bei etwaigen defekten Geräten sofort Abhilfe schaffen“, erläutert der Hausherr. „Und gleichzeitig erhöht dieser Service unser Ersatzbedarfsgeschäft.“ Jedem Elektriker, der ein Ersatzgerät verkauft eine Provision zu zahlen, ist für den versierten Geschäftsmann selbstverständlich. 10 | küche + architektur
„Unsere Mitarbeiter bilden den Kern unseres Unternehmens. Dementsprechend sind sie am Erfolg beteiligt und erhalten zwei Mal jährlich eine leistungsbezogene Gratifikation, die sich an der Entwicklung des Unternehmens orientiert. Dabei legen wir einem Gremium aus drei gewählten Mitarbeitern in Anwesenheit unseres Steuerberaters grundsätzlich Zahlen offen. Wenn man gute Mitarbeiter hat, sollte man sie hegen und pflegen, denn sie wachsen nicht auf den Bäumen. Andererseits muss man sie natürlich auch führen. Es gibt in jedem Unternehmen sogenannte „Enfants terribles“. Wir bei Wohnfitz bauen auf einen freundschaftlichen und respektvollen Umgang. Dabei ist jedem klar, dass bei allen Entscheidung letztendlich einer den Hut aufhaben muss, um das endgültige Go zu geben.“ Vorschläge aus den Reihen seiner Mitarbeiter nimmt Wolfram Fitz gerne aber nie unbedacht an: „So überlassen wir es beispielsweise unseren Verkäufern, ob sie Küchenplanungen vor Vertragsabschluss an die Konsumenten weitergeben oder nicht. Diese Anregung kam von einem meiner Mitarbeiter der mir nachweisen konnte: „Ich verkaufe u.a. deshalb Küchen, weil ich meinen Kunden die Pläne mitgebe.“ Auch die Einführung des freien Montags verdanken wir dem Vorschlag unserer Mitarbeiter. Der freie Tag wirkt sich sehr positiv auf Stimmung und Leistungsfähigkeit aus. Und da uns die Kunden, wenn es um Planungen geht, nahezu komplett nach Terminvereinbarung besuchen, stellt der freie Tag auch hier kein Problem dar.“ Wer sich versteht, kommt ins Geschäft Bereits bei der telefonischen Terminvereinbarung interviewt die verantwortliche Disponentin die potenziellen Kunden auf charmante, aber durchaus auch strategische Art und fasst alle Informationen wie Alter, Personenanzahl des Haushalts, Wohnsituation, Stilrichtung schriftlich zusammen. Sind die entsprechenden Daten erfasst, erfolgt die Zuteilung an den entsprechenden Verkäufer bzw. Planer. „Die Zufriedenheit unserer Kunden hat für uns höchste Priorität. Es ist wichtig, dass Kunde und Verkäufer die gleiche Sprache sprechen.“ Der Erfolg gibt dem Unternehmen recht. So zählen heute über 29 000 Menschen zu den Stammkunden: „Viele Kunden richten sich seit vielen Jahren komplett über unser Haus ein“, betont Wolfram Fitz. Gemeinsam stark „Eine weitere tragende Säule unserer hohen Akzeptanz bei unseren Kunden ist auch die Tatsache, dass sie bei Wohnfitz ausschließlich von Spezialisten bedient werden, ob Wohn- und Ess-, Schlaf- oder Jugendzimmer, Garderoben oder Küchen. Jeder Mitarbeiter ist auf
Unternehmen + köpfe
seinen Bereich spezialisiert und verfügt über das notwendige Knowhow. Wünscht ein Kunde eine ganzheitliche, raumübergreifende Einrichtungsplanung, arbeiten alle Fachabteilungen unter Koordination unseres Innenarchitekten gemeinsam mit dem Kunden das Konzept aus, das neben dem Mobiliar auch die Gestaltung von Decke, Boden, Wand, den Trockenbau, die Malerarbeiten, die Auswahl von Heimtextilien bis hin zu passenden Türen, die Beleuchtungskonzeption oder die Smart Home-Realisierung beinhalten kann.“ Damit sich die Kunden des Hauses ihren neuen Bodenbelag oder die entsprechenden Türen ebenso vorstellen können, wie das bei Wohnfitz inszenierte Mobiliar, sind auch diese Bestandteil der Ausstellung. Großzügig präsentiert, fällt die Auswahl entsprechend leichter. Die neue Küche ist gefragt Eine besondere Affinität hat der Unternehmer für den Bereich der modernen Einbauküche. „Der Durchschnittspreis der von uns geplanten und verkauften Küchen liegt heute bei rund 20. 000 Euro, Tendenz steigend“, informiert Wolfram Fitz. Das ist auch der Grund, dass wir den Großteil unseres Gespräches in der Kochschule des Unternehmens führen, in die der Unternehmer neu investiert hat. Im Fokus steht hier die Marke i-luminate® von Pronorm. Das emotionalisierende Alleinstellungsmerkmal von i-luminate®, das zum Patent angemeldete Beleuchtungskonzept mit integrierter Griffleistenbeleuchtung, kommt hier besonders gut zur Geltung. „Licht, und hochwertiges Material wie Nussbaum und Keramik sowie die Farbe des Umfelds schaffen in Symbiose eine inspirierende Raumstimmung. Wir haben uns für i-luminate® entschieden, um unser bisheriges Sortiment noch weiter upzugraden und uns von unserem Wettbewerb weiter zu differenzieren“, erläutert Wolfram Fitz sein Invest. Das Unternehmen arbeitet bereits seit fünf Jahren vertrauensvoll mit Pronorm zusammen. Für Udo Helweg, Vertriebsleiter von Pronorm, der auch für die
Für Udo Helweg (l.), Vertriebsleiter von Pronorm, ist die Kooperation mit Wohnfitz durchaus etwas Besonderes.
selektive Vermarktung der Marke i-luminate®in der D-A-CH-Region verantwortlich zeichnet, ist die Kooperation mit Wohnfitz durchaus etwas Besonderes: „Das Unternehmen Wohnfitz ist die Benchmark in seiner Region und darüber hinaus. Kunden nehmen 60 Kilometer und mehr in Kauf, um sich von den kompetenten Küchen- und Einrichtungsplanern des Unternehmens beraten zu lassen. i-luminate® ist auf dem Weg eine Marke zu werden, und wir sind stolz darauf, dass eine bereits etablierte regionale Marke wie Wohnfitz i-luminate® weiterempfiehlt. Die Präsentation unserer Marke im Hause Wohnfitz entspricht zu einhundert Prozent dem von uns erarbeiteten Corporate Design sowie unserer Corporate Identity. Unser Marketingaktivitäten werden hier vollumfänglich mitgetragen. Darauf sind wir stolz.“
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Veranstaltet werden Informationskoch-Events für die Kunden, die sich gerade in der Entscheidungsphase befinden. Gegen die Entrichtung eines Obolus von 30 Euro pro Person können bis zu zehn Personen an einem Event teilnehmen, das ein exquisites Vier-Gänge-Menü – mit den passenden Weinen – umfasst. i-luminate® bietet dafür das entsprechende Ambiente. Bei der Auswahl der für auf ihre Bedürfnisse und Gewohnheiten zugeschnittenen Hausgeräte unterstützen Wolfram Fitz und sein Team ihre Kunden auf ganz besondere Weise: „Organisiert wird das Ganze von vier meiner Mitarbeiterinnen, von denen jeweils zwei am Abend anwesend sind. Anhand von frischer Bio-Ware aus der Region zaubern sie ihren Gästen ein Menü, das nicht nur den kulinarischen Aspekt voll erfüllt, sondern auch die Funktionen unterschiedlicher Geräte und Marken verdeutlicht und damit die Kaufentscheidung erleichtert.“ Wolfram Fitz wäre nicht er selbst, gäbe es das Info-Kochen nicht auch für Kunden, die ihren Kauf bereits getätigt haben und die Geräte noch einmal in der eigenen Küche erläutert haben möchten. Auch dieser Service ist für gerade einmal 30 Euro erhältlich. Besonders stolz ist der Unternehmer auf seine 16 versierten Küchenverkäufer, die es nicht nur verstehen, auf die Wünsche der Kunden einzugehen, sondern auch die Produkte der Hersteller Nobilia, Ballerina und Pronorm sowie der Hausgerätespezialisten Siemens, Miele, Gaggenau oder auch Bora richtig zu vermarkten. „Wobei“, so der Unternehmer, „der Markenname unserer Lieferantenpartner meist nur eine sekundäre Rolle spielt, wir haben uns als Marke profiliert.“ Das ist auch kein Wunder, denn die Wünsche seiner Kunden sind dem Wohnfitz-Team Befehl. Individuelle Ansprüche werden mit Bravour erfüllt. Die eigene Schreinerei macht vieles möglich, bis hin zur eigenen maßgefertigten Wohnfitz-Massivholzküche, auf die uns Wolfram Fitz auf unserem Weg durch die Ausstellung hinweist. Auch im Bereich Küche macht sich die intelligente Struktur der Produktpräsentationen bemerkbar: Hier findet sich einfach jeder wieder. Welche Raumform oder -größe auch immer, hier werden realitätsnahe Lösungen gezeigt. Die Verkäufer können sofort auf die individuellen Bedürfnisse ihrer Kunden eingehen. Nicht zuletzt sind Ausstellungsküchen digitalisiert, so dass jeder Küchenplaner mit nur einem 12 | küche + architektur
Blick auf sein Tablet stets exakt weiß, in welcher Koje er gerade welche Stilrichtung, das entsprechende Gerät oder die spezielle Arbeitsplatte findet. Wird eine Ausstellungsküche in irgendeiner Form verändert, wird das sofort in die Software integriert. Auch die Verfügbarkeit der Ware ist für jeden Verkäufer unmittelbar ersichtlich. Ladenhüter gibt es auf diese Art und Weisen so gut wie keine mehr. Was die unterschiedlichen Gerätemaße und -einbauhöhen anbelangt, illustriert das Wohnfitz-Team diese in Form einer Backofen-, Spülmaschinen- oder Kühlgerätwand als ästhetischer Bestandteil einer Koje im dafür geschaffenen Technikzentrum. „Auf diese Weise müssen unsere Kunden nicht wahllos in der Ausstellung umherstreifen, um sich zu informieren“, erläutert der Hausherr. All out of one hand Auch im Bereich Küche setzt Wolfram Fitz auf die Devise „all out of one hand“. Alle Abteilungen arbeiten hier Hand-in-Hand zusammen. Zwar kann sich der Küchenkäufer seinen eigenen Stein z.B. für die Arbeitsplatte beim nahegelegenen Steinmetz aussuchen. Verlegt werden die Platten jedoch vom versierten Wohnfitz-Team. Perfektion in der Planung ist das eine, die reklamationslose Montage das andere. Aus diesem Grund beschäftigt Wohnfitz 60 eigene Monteure, die bis dato die Ware auch ausgeliefert haben: „Unser Ziel ist es, die Auslieferung der Produkte an eine Spedition auszulagern, so dass unsere Monteure sich voll und ganz auf die Montage konzentrieren können. Auch hier gilt unser Prinzip „One Face to the Customer“. Die Testphase läuft bereits. 25 Prozent der Ware liefern wir bereits über eine Spedition aus und gehen davon aus, den Outsourcing-Prozess der Anlieferung Anfang bis Mitte des kommenden Jahres abgeschlossen zu haben.“ Und sollte doch einmal eine Beanstandung auftreten: „Die Küche wird komplett erfasst, in einer Akte angelegt und komplett digitalisiert. Das betrifft auch die Typenschilder der Geräte. Alles wird festgehalten und ist jederzeit wieder einsehbar. Selbst wenn ein Kunde Jahre später anruft, um von uns den bei uns erstandenen Backofen reparieren zu lassen, muss er uns die Gerätedaten nicht nennen. Sie liegen uns mit wenigen Handgriffen vor“, informiert Wolfram Fitz und stellt dabei
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fest: „Aus Erfahrung wissen wir, dass zwischen 60 und 70 Prozent der bei uns beanstandeten Geräte durch Bedienfehler verursacht werden, so dass wir einen hohen Prozentsatz bereits telefonisch abwickeln können. Nur bei etwa 30 Prozent aller Fälle ist der Einsatz unserer Elektriker gefordert.“ Erhöhung der Lagerkapazitäten ist ein Muss Aber wie sieht es überhaupt aus mit der Lieferfähigkeit der Elektrogeräte? Ein Blick in das große Lager des Unternehmens veranschaulicht die Auswirkungen der derzeitigen Liefersituation der Geräteindustrie: Hier warten 4000 Geräte und so manches Zubehörteil im Gesamtwert von rund 4,5 Millionen Euro auf ihre Auslieferung. „Innerhalb der letzten beiden Jahre mussten wir unsere Lagerkapazitäten nahezu verdreifachen“, stellt Wolfram Fitz dar und erläutert: „Zwischen Auftragsvergabe und Ausführung liegen heute zwischen neun und zwölf Monate. Wir vereinbaren hier mit dem Kunden vertraglich, dass sich dieser ca. ein Vierteljahr vor dem gewünschten Liefertermin bei uns meldet, um den Aufmaßtermin zu fixieren. Beim Verkäufer geht das in die Wiedervorlage. Würden wir jetzt mit der Bestellung der Geräte bis zur Aufmaßerstellung warten, kämen diese in der momentanen Situation deutlich zu spät, so dass wir nicht komplett ausliefern könnten. Also bestellen wir die Geräte spätestens sieben Monate vor Lieferung an den Kunden und zwar mit dem Vermerk „Sofort-Lieferung“. Bevor wir begannen, die Liefer situation so zu managen, konnten wir 90 Prozent aller Küchen nicht komplett ausliefern. Unsere Montage-Teams mussten die meisten Kunden mehrfach anfahren, was sich auf unsere Personaldisposition auswirkte und damit auch unsere Rendite schmälerte. Mittlerweile sind wir in der Lage, 80 Prozent unserer Küchen mit einer Anfahrt vollständig beim Kunden einzubauen. In sechs Wochen werden wir in der Lage sein, nahezu 100 Prozent der Küchen, deren Montage eine längere Vorlaufzeit hat, komplett auszuliefern. Kunden, die ihre Küche zeitnah benötigen, müssen zum großen Teil weiterhin auf das eine oder andere Gerät warten.“ Aber auch diesen Kunden wird bei Wohnfitz geholfen. Wer möchte, kann auf technisch deutlich abgespeckte Leihgeräte zurückgreifen, die der versierte Unternehmer ebenfalls auf Lager hält.
Küchen bleiben relevant „Auch unsere Mitarbeiter sehen dem nächsten Jahr verhalten optimistisch entgegen: Laut Lagebericht des Vorjahres stellten wir bei den Endverbrauchern eine gewisse Sättigung fest. Auch die Angst vor Altersarmut bewegt viele Menschen. Und nicht zuletzt investiert der eine oder andere wieder gerne in den Urlaub oder in ein neues E-Bike usw. statt in die Einrichtung. Die größte Unsicherheit besteht jedoch weiterhin aufgrund der Corona-Krise, der weltweiten Beschaffungsproblematik einhergehend mit den extremen Preissteigerungen, vor allem im Bereich der Energie. Das alles wird sich auch auf den privaten Wohnhausneubau auswirken, der aufgrund der Preis- und inzwischen auch Zinsexplosionen deutlich zurückgehen wird“, prognostiziert Wolfram Fitz und ergänzt: „Unsere Nachbarstadt Buchen hat ein Neubaugebiet mit 200 Bauplätzen erschlossen, für die es zuerst 300 Bewerber gab. Mittlerweile haben zwei Drittel davon ihre Bewerbung aufgrund der Inflationsrate und der steigenden Zinsen zurückgezogen“, berichtet Wolfram Fitz von Gesprächen mit den entsprechenden Bürgermeistern. „Dennoch bin ich der Überzeugung, dass auch die Menschen, die ihr Bauvorhaben zurückgestellt haben, eine neue Küche brauchen, sei es für den Umbau des elterlichen Wohnhauses, die Investition in eine Eigentumswohnung, den Bezug eines Bestandsbaus im Ortskern usw. Die Küche wird nie an Relevanz verlieren. Wie sich die wirtschaftliche Gesamtsituation jedoch auf den Durchschnittswert der Küchen auswirken wird, ist noch nicht absehbar. Auch hier ist die Polarisierung in vollem Gange. Wir werden im kommenden Jahr vielleicht den gleichen Umsatz machen, aber deutlich weniger Küchen verkaufen, da wir die Preiserhöhungen noch berücksichtigen müssen, die wir, sobald wir diese von der Industrie erhalten, mit einkalkulieren müssen. Zudem kaufen wir die Geräte sofort nach Auftragserteilung, was diese von weiteren Teuerungsraten und Preiserhöhungen ausschließt.“ In einem Punkt können sich die Kunden von Wohnfitz jedoch sicher sein. „Wir bleiben stets fair und vertrauenswürdig auch in unserer Preisbildung: Wenn der Kunde heute kauft, möchte er auch eine Preissicherheit haben. Deshalb geben wir unseren Kunden auch heute im Umfeld permanenter Teuerungsraten und Preiserhöhungen eine 15-monatige www.wohnfitz.de Preisgarantie.“ küche + architektur | 13
International fairs
Inspiration – Kommunikation – Information Küchenmeile 17. bis 23. September 2022 Durchdachte Innenarchitektur kreiert Lösungen, die mit Komfort und individuellem Ambiente überzeugen. Materialien‚ Farben, Formen inszeniert durch funktionale wie emotionale Beleuchtung verleihen jedem Raum seine einzigartige Atmosphäre.
M
it inspirierenden Raumkonzepten und Planungsideen setzen die 27 Mitglieder der Marketinggemeinschaft A30 Küchenmeile e.V. vom 17. bis 23. September 2022 einen weiteren Meilenstein. Die Initiatoren der wohl größten Küchenfachmesse Europas präsentieren Einrichtungsszenarien in ihrer ganzen Vielfalt. Design trifft Multifunktionalität Im Fokus der Hausmessen 2022 steht erneut die Küche als integrativer Bestandteil der Innenarchitektur. Die Bühne, bespielt von überzeugenden Protagonisten: Insellösungen, Regale und Schiebetürelemente werden zu Raumteilern, Sideboards, Highboards und Lowboards zu wohnlichen Solitären. Funktionale, miniaturisierte Beschlaglösungen besitzen die Kraft und Intelligenz von Elektronik-Chips und garan14 | küche + architektur
tieren spürbar mehr Komfort. Bedingt durch fließend ineinander übergehende Raumlösungen zeigt sich die Küche immer stärker als Bindeglied, das Wohnbereiche verschmelzen lässt. Materialität und Farbkomposition unterstreichen die moderne Wohnlichkeit Architektenfarben wie Schwarz, Grau oder Weiß sowie warme, erdige Naturtöne in unterschiedlichen Nuancen stehen ebenso für zeitlose Eleganz wie Designs in Holz, Stein oder Keramik und Metall. Aber auch für die Liebhaber kräftiger Farben finden sich entlang der Küchenmeile junge, frische Designs, die der Kreativität freien Lauf lassen. Für mehr Komfort beim Kochen, Vorbereiten und Lagern stehen die neuesten, energieeffizienten und funktionalen Produkte der Geräte-, Zubehör-, Spülen- und Armaturenindustrie. Multifunktionalität hat in allen Bekm-kuechenmeile.de reichen erste Priorität.
International fairs
Andreas Wagner, geschäftsführender Gesellschafter Rotpunkt Küchen
Rotpunkt – Welcome home. Unter diesem Motto wird Andreas Wagner, geschäftsführender Gesellschafter Rotpunkt Küchen, Kunden und Interessenten zur Hausmesse 2022 willkommen heißen: „Produktvielfalt und individuelle Lösungen in ihrer schönsten Form darzustellen und zu
erleben, sowohl in wie auch jenseits der Küche. Dies möchten wir unseren Besuchern auf der diesjährigen Hausmesse präsentiewww.rotpunktkuechen.de ren – welcome home.“
Pronorm – Diversity for Life … … lautet das Motto, mit dem Pronorm Küchen seine Hausmesse 2022 einläutet. „Dieser neue Trend wird nicht nur bestimmt durch Farben, sondern immer mehr auch durch die Individualität und die Persönlichkeit der Menschen“, stellt Roger Klinkenberg, Geschäftsführer des Unternehmens fest. „Pronorm versteht diese Sprache und setzt deshalb auf Differenzierung und Diversität. Vielfalt und Planungsfreiheit in unterschiedlichen Stilrichtungen mit vielen Besonderheiten in den Details – ganz nach den Wünschen des Nutzers. Der „Standard by pronorm“ ist der individuelle Anspruch, der durch eine Vielzahl
Roger Klinken-
Thorsten Gösling,
berg, Geschäfts
Geschäftsführer
führer Pronorm
Pronorm
von Farben, außergewöhnlichen Materialien und Haptik begeistert.“ Zum 50-jährigen Jubiliäum des mittelständischen Herstellers erwartet die Gäste des Unternehmens ein Feuerwerk der Inspiration. „Wir sind dabei nicht nur dankbar für die langjährigen, partnerschaftlichen Beziehungen, sondern blicken auch auf Gegenwart und Zukunft. Deshalb zeigen wir nicht nur Neuheiten der Kollektion 2023, sondern präsentieren auch unsere Visionen für die Zukunft“, betonen Roger Klinkenberg und Torsten Gösling, die für die Ge schäftsführung von Pronorm verantwortlich zeichnen. www.pronorm.de
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