intelligente Haus KOMFORT SICHERHEIT
ENERGIESPAREN
MIT
SMAR T DRIVE
SMART HOME NACHRÜSTEN Machen Sie es selbst oder brauchen Sie einen Experten?! Wir zeigen, wie es geht und was Sie brauchen.
SMARTE HEIZUNGSTHERMOSTATE Sie wollen mit smarten Thermostaten sparen und die Umwelt schonen? 19 intelligente Regler im Überblick.
SMARTE KÜCHE Moderne Haushaltsgeräte machen uns den Küchenalltag so komfortabel wie nie.
SMART-HOME-STANDARD
www.das-intelligente-haus.de
Endlich ein Standard? Amazon, Apple, Google und Samsung wollen ihn. Was bringt die Zukunft?
Das
intelligente
Haus
DIE ZUKUNFT DER MOBILITÄT
Editors’ 2 Choice
Elektrisch ist das Auto der Zukunft – und es fährt autonom. Sie brauchen weder einen Führerschein noch einen eigenen Wagen.
2020
Im Test
4,80 E
Smart Home
• Österreich E 5,50 Schweiz sfr 9,60 • BeNeLux E 5,70 • Italien E 6,50 Spanien E 6,50 • Portugal (cont.) E 6,50 Slowenien E 6,50 • Slowakei E 6,50
2/2020
Das intelligente Haus
Das
Espresso? Doppio! Volle Power.
AUCH IM CAFÉ SCHNELL MAL AUFLADEN MIT DER USB-C-STECKDOSE MIT JUNG QUICK CHARGE ®
JUNG.DE/USB-STECKDOSE
SMARTLIVE KOMMT
R
aider heißt jetzt Twix, … sonst ändert sich nix.“ Kennen Sie diesen Werbespruch aus dem Jahr 1991 noch?! Wer möchte auch schon, dass sein Produkt Räuber, Angreifer oder Plünderer heißt. Also musste für die süße Leckerei ein neuer Name her. Apropos neuer Name. Das intelligente Haus hat zwar nichts mit Plünderern oder Angreifern zu tun, noch ist es ein Schokoriegel, dennoch steht eine große Veränderung bei Ihrem Magazin „Das intelligente Haus“ ins Haus. Sie haben sicher den Stempel Smartlive auf der Titelseite gesehen. Smartlive, so wird „Das intelligente Haus“ ab der ersten Ausgabe 2021 heißen. Sonst ändert sich nix?! Doch, es ändert sich sehr viel – eigentlich fast alles auf den Seiten und rund um das führende Smart-Home-Magazin. Inhaltlich hat sich ja bereits in diesem Jahr einiges getan. In jedem Heft lesen Sie über Haussteuerung, smarte Verschattung und die smarte Küche. Dazu kommen Sprachsteuerung, mobile payment, Solarstrom, Speicher und die Cloud/Community. Ebenfalls mit an Bord ist unsere neue Rubrik Smart Drive. Denn Sie können nicht nur Ihr Auto smart mit eigenem Strom betanken, Sie haben von unterwegs auch Ihr Haus im Griff. Smart Home heißt Sicherheit, Komfort und Geldsparen, Smart Home ist aber auch ein Lebensgefühl, eine Art zu Leben. Und das alles wollen wir mit dem neuen Smartlive transportieren. Wir testen und bewerten smarte Geräte für Sie und geben Ihnen Orientierung in der smarten Welt. Wir sind Ihr Ratgeber. Zum Printheft gesellt sich eine neue mobilorientierte Website und ... Ja, es wird noch mehr passieren. Alles wird jetzt aber noch nicht verraten. Schauen Sie einfach auf unserer neuen Website www.smartlive.de und sehen Sie selbst. Sie dürfen gespannt sein. Bleiben Sie uns gewogen. Ihr Carsten Steinke Chefredakteur
„Ein Haus mit dem wunderbaren Werkstoff Holz schenkt seinen Bewohnern ein unnachahmliches Raumklima, eine Quelle der Kraft, und einen Ort, an den man sich sicher und geborgen fühlt.” INFOS: Tel.: +49 2247 9172-30 www.stommel-haus.de
SMART HOME NACHRÜSTEN
Foto: eNet
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INHALT 2/2020 Das
intellige nte
Haus Editors ’
Choice 2
COOKIT IM TEST
4 Das intelligente Haus |
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Foto: Daimler
Foto: BSH
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SMART DRIVE
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INTELLIGENTE HÄUSER
NEUE LABELS
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Smart wohnen in Marl: Mit einem funkbasiertem Smart-Home-System, das viel Flexibilität mitbringt
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Smarter Bahnhof: Top saniert und wahrscheinlich das intelligenteste ehemalige Bahnhofsgebäude
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Mehr Licht: Neubau tageslichtverwöhnt, offen und smart
SMART DRIVE
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Auto mobil: Die Zukunft auf der Straße ist elektrisch und autonom. So kann die Mobilität der Zukunft aussehen
MOBILE PAYMENT 36
Apple 1 – Sparkassen 0: Zahlen Sie doch einfach mobil
SMART-HOME-SYSTEME
Foto: Eve
19 SMARTE THERMOSTATE IM VERGLEICH
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Es werde Licht!: Rüsten Sie doch einfach ein Smart-Home-System nach. Wir zeigen, wie
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Intelligente Allianz: Der neue Smart-Home-Standard heißt Connected Home over IP – kurz: CHIP
TESTS 42
Los, koch es!: Der Bosch Cookit – das neue Brat-, Koch-, Rühr- und Mix-Universaltalent – im Praxistest
SMART HEIZEN 54
Sparen Sie sich warm: Sie wollen mit smarten HeizkörperThermostaten sparen?! Wir zeigen 19 Regler im Überblick
SMART WOHNEN
Logos: Apple, Google, Amazon, Z-Wave
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NEUER STANDARD Titelfotos: Daimler, BSH Bosch Siemens Hausgeräte, Weberhaus
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Top Komfort in der Küche: Sprachsteuerung & Co., smarte Haushaltsgeräte im Küchenalltag
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Bewegte Bilder: Wie kommt das TV-Signal ins Haus? Satellit, Kabel, DVB-T und Internet stehen zur Auswahl
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Abgestuft: Reform der Energielabel kommt – neue Regeln für Elektrogeräte, Leuchtmittel, TVs und andere Produkte
AKTUELL 06
Newsticker
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Smarthome Deutschland Awards: Die Smarthome Initiative Deutschland hat die begehrten Preise vergeben
SHOWROOMS & EXPERTEN 76
Smart-Home-Profis vor Ort: Regionale Fachbetriebe stellen sich und ihre Showrooms der Öffentlichkeit vor
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Anschriften
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Impressum
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Glosse
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AKTUELL
NEWSTICKER LUFTIG
Corona hat uns den zweiten Lockdown und die zweite Welle beschert. Messen gab es in diesem Jahr wegen des Virus‘ keine. Trotzdem sind die Hersteller von smarter Technik innovativ und haben neue Produkte vorgestellt. Hier eine Auswahl:
AEG erweitert sein Wellbeing-Sortiment und sagt Pollen, Feinstaub, unangenehmen Gerüchen und Bakterien den Kampf an. Mit dem AX9 bringt der Hersteller seinen ersten Luftreiniger auf den Markt. Das Hochleistungsgerät verbindet moderne Filtrationstechnologie mit einer präzisen Sensorik sowie einer intelligenten Bedienung per Smartphone und schafft so auf Knopfdruck ein gesundes, angenehmes Raumklima. Foto: AEG
ANGETRIEBEN Die smarten Antriebe von Siegenia für Kipp- und Dreh-Kipp-Fenster sowie Hebe-Schiebe- und Schiebe-Elemente lassen sich jetzt spielend leicht in die Smart-Home-Zentrale TaHoma von Somfy integrieren. Über die TaHoma-App können die Nutzer von überall den Status ihrer Elemente prüfen – offen oder verriegelt – und diese in die von ihnen gewünschte Position bringen. Die Einbindung in Szenarien oder den Kalender erlaubt zudem eine intelligente Steuerung. Zu den kompatiblen Siegenia-Antrieben zählen derzeit der DRIVE axxent DK smart, DRIVE axxent HSA smart, MHS 400 smart und MSA 400 smart. Foto: Siegenia
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LICHT AN Signify hat jüngst sein Angebot von smarten Philips Hue Produkten erweitert: Zu den Neuheiten gehören Philips Hue Filament Lampen in neuen Größen und Formen, eine aktualisierte Philips Hue Iris Tischleuchte (rechts) mit farbigem Licht inklusive einer Limited Edition, die Philips Hue Ensis Pendelleuchte in Schwarz (oben), die Philips Hue White Tropfenlampe sowie aktualisierte Kerzenlampen. So schafft die Hue Ensis direktes als auch für indirektes Licht für die Arbeit im Home Office oder ein gemütliches Abendessen. Fotos (2): Signify
Schön. Smart. Simple. Mit diesen Worten lassen sich die Edison Blub Gold und Globe Gold der Smart Light Serie tint von Müller-Licht beschreiben. Steuern kann man sie per Sprache, App und Fernbedienung. Sie sind unter anderem kompatibel mit Philips Hue. Ausgestattet mit modernster smarter Technologie kommen sie im Retro-Look daher. Ihr Lichtspektrum reicht von Superwarmweiß bis Tageslichtweiß. Fotos (2): Müller-Licht
Arlo Europa hat jüngst die Essential Spotlight Kamera veröffentlicht. Sie deckt die grundlegenden Sicherheitsbedürfnisse durch klare Videoaufnahmen und Bewegungsmelder direkt auf das Smartphone der Nutzer ab. Die kabellose Kamera ist in wenigen Minuten schnell und unkompliziert installiert und verbindet sich direkt mit dem WLAN, sodass keine Basisstation für den Gebrauch notwendig ist. Die kabellose Kamera ermöglicht ein 130 Grad Sichtfeld in 1080p HD Auflösung. Der integrierte Scheinwerfer bietet zudem eine lebendige Farbnachtsicht. Die Essential Spotlight Kamera verbindet sich mit dem Smartphone und informiert in Echtzeit per Push-Benachrichtigung, sobald der Bewegungsmelder ausgelöst wird. Foto: Arlo
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IM BLICK
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AKTUELL
VON HIER
AUF & ZU
Die neuen Smartphone-Modelle GS3 und GS4 (links) von Gigaset sind die Nachfolger von GS190 und GS195. Beide neuen Geräte bringen Features mit, die in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich sind: „Wir konzentrieren uns auf Funktionen mit echtem Mehrwert für den Nutzer. Kabelloses Laden, NFC für kontaktloses Zahlen und ein wechselbarer Akku gehören definitiv dazu, das wissen wir“, erklärt Andreas Merker, VP Smartphones bei Gigaset. Das GS4 ist außerdem das mittlerweile fünfte Smartphone „Made in Germany“, das Gigaset in seinem Werk im nordrhein-westfälischen Bocholt designt und produziert. Foto: Gigaset
Die neue intelligente Schließlösung Linus von Yale erlaubt Benutzern, unabhängig von ihrem gegenwärtigen Aufenthaltsort ihre Eingangstür zu verriegeln und zu entriegeln. Basierend auf einer fortschrittlicher Software und der intuitiven Yale Access Mobile App gewährt Linus einen schlüsselfreien Zugang. Seine Benutzer können sehen, wer bei ihnen ein- und ausgeht, virtuelle Gästeschlüssel zuteilen und kontrollieren, ob die Eingangstür offen oder geschlossen ist. Das neue Schließsystem kann sich mit Smart-Home-Systemen führender Anbieter, Sprachassistenten und Homesharing-Plattformen vernetzen und ermöglicht so eine mühelose Kontrolle und Verwaltung des Zutritts. Linus bringt unter anderem eine Verriegelungsfunktion beim Verlassen des Hauses und Geofencing mit. Foto: Yale
Mit dem Energiemonitor bringt der Smart-Home-Anbieter Coqon eine neue Software auf den Markt, die dabei hilft, energetische Schwachstellen zu identifizieren und auszuwerten, um sowohl den Stromverbrauch in einzelnen Räumen als auch von einzelnen Stromkreisen zu überwachen. Im Zusammenspiel mit der Qbox, der intelligenten Steuerungszentrale von Coqon, lassen sich automatisierte Programme festlegen, mit denen Nutzer in den eigenen vier Wänden CO2 einsparen und damit unterm Strich auch ihren Geldbeutel schonen können. Foto: Coqon
WICKLER
Mit dem neuen Start2Smart Kit „Gurtwickler“ von Rademacher ist der Einstieg in die SmartHome-Welt einfach. Das Set umfasst einen Funk-Gurtwickler und die neue smarte Bridge und ist jederzeit um weitere SmartHome-Komponenten erweiterbar. Dank der Bridge lässt sich der Rollladen komfortabel per Smartphone App oder, noch komfortabler, per Sprachassistent bedienen. „Das Start2Smart Kit ‚Gurtwickler‘ macht es ganz einfach, mit einem Fingertipp oder Zuruf von überall aus die Rollläden in der Wohnung zu steuern und das, ohne sich über eine Smart-HomeKomplettlösung den Kopf zu zerbrechen“, so Benjamin Hitpass, Produktmanager Smart Home bei Rademacher. Foto: Rademacher
Giras neuer Bewegungsmelder Cube kombiniert smarte Technik mit einem geradlinigen, zeitlos schönen Design. Durch ihn wird die Sicherheit im Außenbereich erweitert. Denn er überwacht zuverlässig das Grundstück und schaltet – abhängig von Wärmebewegungen und Umgebungshelligkeit – automatisch das Licht an. Der Gira Bewegungsmelder Cube ist als konventionelle oder als KNX Variante verfügbar – wer ohnehin ein KNX System im Haus besitzt, kann das Gerät direkt darin einbinden. Foto: Gira
Maximaler TV-Genuss für 0 Euro
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Gehen Sie bei der TV-Versorgung Ihres Traumhauses keine Kompromisse ein. Entscheiden Sie sich für das volle Programm. Ohne Wenn und Aber. Anschriften Seite 81
Nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft e. V. (BSW) stellt die Photovoltaik inzwischen rechnerisch rund zehn Prozent der deutschen Stromerzeugung. Der Verband erwartet, dass in diesem Jahr etwa 20 Prozent mehr Solarstromleistung neu ans Netz angeschlossen wird als im Vorjahr 2019. Daten der Bundesnetzagentur und von Energieversorgern lassen darauf schließen, dass in diesem Jahr in Deutschland schon jetzt mehr Solarstrom erzeugt wurde als im gesamten Vorjahr.
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Fernsehen über ASTRA Satellit bietet Ihnen maximales TV-Vergnügen mit unglaublicher Programmvielfalt an frei empfangbaren Sendern in fantastischer Bild- und Tonqualität. Und ist völlig kostenlos – denn SAT-TV ist ein Empfangsweg ohne Grundgebühr und ohne Vertragsbindung.
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SMART-HOME-SYSTEME
ES WERDE Hey Haus, mach das Licht an! Eine schlaue Heimsteuerung ist mit überschaubarem Aufwand möglich – selbstgemacht oder mit professioneller Hilfe. Je nachdem, wie Sie sich an das Thema heranpirschen, haben Sie es mit unterschiedlichen Systemen und Experten zu tun. Wir geben einen Überlick. von Reinhard Otter
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er erstmals die einschlägigen Foren und Anbieter intelligenter Produkte durchstöbert, ist erfahrungsgemäß eher überfordert. Zig Systeme und schier hunderte Einzelprodukte aus der Gadget-Kategorie „Internet der Dinge“ werben mit dem Schlagwort „Smart Home“ um Kunden. Allen wollen Eines: Das Leben bequemer, effizienter, sicherer machen. Eben smart.
Modellplanung vom Smart-Home-Profi Doch was passt für mich? Wie so oft lautet die Antwort: „Es kommt darauf an“. Grundsätzlich beherrschen alle Smart-Home-Produkte eine oder mehrere der typischen Basis-Automatisierungen Heizungs-, Licht- und Beschattungssteuerung sowie Alarmierung oder Energie-
Foto: eNet Smart Home
NACHRÜSTEN, ABER WIE? DO IT YOURSELF
S. 12
Sie wollen es am liebsten selbst angehen? Dafür sind viele einfach verständliche Systeme zu haben, die den Einstieg ins Smart Home erleichtern und zumindest für die Grundfunktionen keine Elektroinstallation erfordern. Hier erfahren Sie, wie Sie vorgehen und welche Systeme den Erstkontakt einfach gestalten.
MIT HILFE INSTALLIERT
S. 14
Auch mit Nachrüst-Lösungen kommt nicht jede und jeder zurecht – vor allem wenn Funkschalter, Displays und andere Komponenten unsichtbar in der Wand verschwinden sollen. Dafür gibt es Rat und Tat – etwa von spezialisierten Onlineangeboten wie Mila, die für einige Systeme Installation und Inbetriebnahme zum Festpreis anbieten.
SMART!
VON NACHRÜST-EXPERTEN S. 16 Smart-Home-Funksysteme der Mittelklasse werden häufig von Profis geplant und installiert, erlauben aber dem Nutzer auch eigene Erweiterungen. Die unterschiedlichen Systeme werden je nach ihrer Kernfunktion und der Vertriebsstruktur auch von unterschiedlichen Experten bevorzugt eingesetzt.
management. Viele Systeme können eine Funktion besonders gut, andere beherrschen nur eine bestimmte Anwendung, vernetzen sich aber einfach mit anderen Lösungen. Ein weiterer Aspekt ist, wie man zu seiner Lieblings-Lösung kommt. Gerade für technische Laien empfiehlt sich, einen oder mehrere Fachbetriebe zu konsultieren und sich verschiedene Angebote erstellen zu lassen. Schließlich gibt es eine Vielzahl an Experten, die jeweils eigene Themen und Anwendungen favorisieren – und dementsprechend auch verschiedene Systeme. Die Vielfalt an Systemen und Experten haben wir auf den folgenden Seiten sortiert und zeigen beispielhaft, mit welchem Planungsansatz Sie typischerweise zu welchen Systemen kommen und worauf Sie dabei achten sollten. rot ❚
FUNK VOM ELEKTRIKER
S. 18
Unsichtbar nachrüsten, ohne dass sich an der Optik etwas ändert: Smart-Home-Funksysteme der großen Elektro-Hersteller passen sich weitgehend unbemerkt in die Elektroinstallation und das Schalterdesign ein. Geplant und umgesetzt werden sie in der Regel von Elektrikern mit Smart-Home-Kompetenz.
KOMPLETT SANIERT
S. 20
Sie sanieren das Haus oder die Wohnung komplett? Dann wird vermutlich auch die Elektrik neu installiert und auf den Stand der (Digital-)Technik gebracht. Hier lohnt sich ein Blick auf bekannte Bussysteme, eventuell in Verbindung mit Funk-Komponenten an schwer zugänglichen Stellen. Die Smart-Home-Planung sollte ein Systemintegrator übernehmen.
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SMART-HOME-SYSTEME
WIE PLANE ICH? Foto: www.philips-hue.com, Signify
Es kommt darauf an, womit Sie Ihr Smart Home starten wollen. Für Greenhorns ist der Einstieg mit einzelnen Anwendungen sinnvoll. Das erspart eine allzu komplexe Planung und bringt schnell ein sichtbares Ergebnis. Sie wollen vollautomatisch immer die richtige Raumtemperatur und dabei Heizkosten sparen? Sie wollen ohne großen Installationsaufwand eine smarte, zentral schaltbare Beleuchtung? Planen Sie zunächst einmal Ihre Lieblingsanwendung. In beiden Fällen genügt es zunächst, die steuerbaren Elemente zu erfassen, also etwa alle Heizkörper und Fußboden-Heizkreise oder alle Lichtquellen. Bei der Beleuchtung ist das eine gute Gelegenheit, um sich ein paar Gedanken zu machen, wo in den verschiedenen Räumen mehr oder besseres Licht sinnvoll erscheint,
DO IT
YOURSELF
etwa durch indirekte Lichtquellen oder adap-
Smart Home selbstgemacht klingt simpel, wenn
tives Licht, das seine Farbtemperatur ändern
man die Beschreibungen vieler vernetzter Produkte
kann. Mit dieser Start-Planung erstellen Sie Ihre Einkaufsliste.
liest. Der Teufel steckt beim DIY meist im Detail. Zum Glück gibt‘s auch Hilfe für Selbermacher.
WIE INSTALLIEREN? Wer ein Smartphone bedienen kann, der schafft auch die Inbetriebnahme eines DIYSmart-Home-Systems. Die Komponenten werden meist in der zugehörigen App erfasst und dem Raum zugeordnet, in dem sie werkeln. Funk-Schalter klebt man an die Wand, Heizkörperthermostate werden anstatt der
Foto: www.homematic-ip.com
manuellen Drehknöpfe auf die Ventile ge-
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schraubt. Für die selbst gemachte Lichtsteuerung bieten sich smarte Leuchtmittel für die Lampenfassung oder Steckdose an. Sie werden per Funk gesteuert und brauchen keinen klassischen Wandschalter mehr. Den sollte im Zweifel ein Elektriker außer Betrieb nehmen – sobald alles fix und fertig funktioniert.
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DIE SYSTEME
WORAUF SOLLTE ICH ACHTEN?
Egal, welches der DIY-Produkte es wird: Achten Sie darauf, dass es sich mit anderen Systemen und Steuerungslösungen wie Die Heizungssteuerung von Tado ist sehr leistungsfähig und vernetzt sich mit allen gängigen übergreifenden Systemen. Trotz großem Funktionsumfang ist die Installation und Inbetriebnahme vergleichsweise einfach. www.tado.com
Apple Homekit, Amazon Alexa oder Samsung Smart Things Smart Home Schritt für Schritt mitwachsen – auch mit Produkten anderer Hersteller. Welches System Sie wählen, hängt von Ihrer sonstigen Ausrüstung
Screenshot: Redaktion
verbinden lässt. Dann kann Ihr
ab. Apple-Nutzer etwa sind mit Homekit gut beraten, da das System ab Werk leistungsfähige Automatisierungen und Logiken mitbringt. Das gilt indes auch für Samsung-Fans und Smart Things.
€
Philips Hue ist der Platzhirsch in Sachen Smart Lighting. Das System bietet heute vernetzte Leuchtmittel für fast alle Einsatzgebiete. Es ist teuerer als die Konkurrenz, dafür spricht es mit allen großen Smart-HomePlattformen. www.meethue.com
WAS KOSTET DAS?
Die Kosten können Sie selbst zusammenrechnen. Hilfreich für den Preisvergleich zwischen verschiedenen Systemen ist eine Stücklisten-Tabelle mit den jeweiligen Einzelpreisen. Manche Händler schnüren attraktive Pakete, wenn Sie etwa Ihre gesame Wohnung mit vielen smarten Lampen oder einer zweistelligen Zahl an Heizungsthermostaten ausstatten.
Ikea ist der Inbegriff der DIYEinrichtung – und mit dem Trådfri-System inzwischen auch eine Größe im Smart Home zum Selbermachen. Recht neu sind die akkubetriebenen Innen-Rollos – sie sind kompatibel mit Alexa, Homekit & Co. www.ikea.com
Die Installation ist logischerweise billig bis kostenlos. Aber hoffentlich nicht umsonst: Nach der Installation folgt der spannendere Teil. Automatisierungen, Zeitprogramme und Szenen müssen Sie selbst einrichten – erfahrungsgemäß ist das ein Prozess, der einige Tage oder auch Wochen dauert.
FAZIT Man kommt heute mit Einzel-Systemen wie den rechts gezeigten für erstaunich wenig Geld ziemlich weit. Für Smart-Home-Anwendungen in Mietder einzige mögliche Weg. Plus/Minus + Günstiger und schrittweiser Einstieg möglich + Kein großer Installationsaufwand - Nutzer muss Automatisierungen selbst einrichten - Unterputz-Installation ist für Laien nicht erlaubt
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wohnungen ist diese Herangehensweise oft
Aus der Masse der kompletten Smart-Home-Systeme für Selbermacher ragt Homee hervor, da es darauf spezialisiert ist, sehr viele verschiedene SystemKomponenten mit den bekanntesten Funkstandards Enocean, Z-Wave und Zigbee sowie übers Netzwerk miteinander zu verbinden. Für ambitioniertere Bastler eine tolle Lösung. www.hom.ee
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SMART-HOME-SYSTEME
WIE PLANE ICH? Bei Funk-Nachrüstsystemen waren Nutzer lange Zeit mehr oder weniger auf sich gestellt, da die modular aufgebauten Selbermach-Produkte in erster Linie bei Conrad oder anderen Händlern verkauft wurden. Heute bieten immer mehr Hersteller Planungs- und Installations-Support an. Bosch Smart Home und Livisi (ehemals Innogy) etwa kooperieren
Foto: www.mila.com
dafür mit der Schweizer Firma Mila (www.mila.com), die tausende engagierte Technikfans und Elektriker für die Beratung und Planung online vermittelt. Homematic IP indes hat ein wachsendes Netz an Elektrikern und Händlern, die ebenfalls bei der Planung und Beratung helfen. Damit finden auch Laien ihre passende Lösung.
MIT HILFE
INSTALLIERT Funksysteme wie Bosch Smart Home, Homematic IP & Co. kann man weitgehend selbst planen und
h-s
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installieren. Wenn es perfekt werden soll, dann
F ot o: w w w. b o s c
co
WER INSTALLIERT? Egal, welches System es wird: Für die Installation von Unterputz-Komponenten muss ein Elektriker anrücken. Mila etwa hat zwei Dienstleistungs-Stufen: Mila Pro‘s sind ausgebildete Elektriker, Mila Friends dagegen geschulte Technik-Fans ohne ElektrikerSchein, die nur beraten und Komponenten einrichten, die batteriebetrieben oder über Netzstecker mit Strom versorgt sind. Sie können den Mila-Service aber auch nur für die Erst-Beratung und UnterputzInstallationen buchen und den Rest selbst erledigen. Für Systeme wie Homematic IP suchen Sie einen Betrieb aus dem Verzeichnis des Herstellers und lassen
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Foto: www.mila.com
sich von diesem in Sachen Installation beraten.
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empfiehlt sich dennoch Support durch Kenner.
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DIE SYSTEME
WORAUF MUSS ICH ACHTEN?
Eine ganz unabhängige Beratung von Fachbetrieben und Dienstleistern zu bekommen, ist schwierig. Der SmartHome-Beratungsservice von Mila und Bosch etwa ist vor allem hilfreich, wenn Sie sich schon für dieses System entschieden haben.
Fo
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Ein Fachbetrieb, der häufig
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Homematic IP oder ein ande-
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res System verkauft, wird
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Ihnen auch vor allem „sein“ Produkt anbieten. Machen Sie sich ein Bild, indem Sie
Bosch Smart Home ist ein Funksystem sowohl zum Selbermachen als auch für die Unterputz-Installation. Mit dem Online-Beratungs- und Installationsservice von Mila erspart Bosch den Kunden die Suche nach einem passenden Elektriker. www.bosch-smarthome.com
mehreren Anbietern Ihre Vorstellungen schildern und um Angebote bitten.
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WAS KOSTET DAS?
Nachdem hier Geräte verbaut werden, die Sie auch selbst einkaufen können, erfolgt die Berechnung der Gerätepreise wie für ein DIY-System. Vorteil des Service für Bosch Smart Home: Mila berechnet eindeutige Preispauschalen für Beratung und die Unterputz-Installation. Für die Installation von bis zu 20 Unterputz-Komponenten etwa werden exakt 379 Euro fällig. In einem Einfamilienhaus mit smarten Rollos und Beleuchtung wird diese
Screenshot: Redaktion
Pauschale indes schnell drei oder vier mal fällig.
Das Funksystem Homematic IP bietet sehr viele vernetzte Komponenten. In den letzten Jahren hat der Hersteller eQ-3 auch in den Service investiert und listet heute per Suche auf der Homepage hunderte Fachbetriebe für Beratung und Installation. www.homematic-ip.com
FAZIT Die standardisierten Angebote von Mila senken die Hemmschwelle, sich für ein einfaches Smart-HomeSystem Profi-Hilfe zu holen. Doch es gibt auch immer vor Ort anbieten. Man muss sie nur ein bisschen suchen. Plus/Minus + Gut kalkulierbarer Preis für Geräte und Installation + Einführung ins System durch einen Profi - Abweichungen vom Angebot durch besondere Voraussetzungen im Haus sind möglich
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mehr Händler und Handwerker, die ähnliche Dienste auch
Livisi Smarthome (ehemals Innogy / RWE) ist einer der langjährigen Pioniere unter den Funksystemen. Wer das System besitzt oder neu einsetzen möchte, findet für die Installation wie bei Bosch auch hier Support von Mila. www.livisi.de
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SMART-HOME-SYSTEME
WIE LÄUFT DIE PLANUNG AB? Viele Nachrüst-Spezialisten haben Checklisten, in denen der Fachmann Ihre Wünsche für die verschiedenen Themen systematisch abfragt und daraus ein Angebot erstellt. Im Beispiel links von Radmacher steht das Thema Sicht- und Sonnenschutz oben. Verständlich: Rollladenmotoren sind das HauptBusiness des Herstellers, ähnlich wie etwa bei Somfy. Weitere Bereiche decken die Systeme ebenfalls ab. In anderen Systemen sind etwa Sicherheitsaspekte oder die Heizungssteuerung höher Foto: Rademacher
angesiedelt (siehe rechts). Gemeinsam haben alle, dass die Bedarfs-Planung Ihnen als Kunde hilft, die Möglichkeiten der Nachrüstung selbst zu erkennen. Bei der Systemwahl können Sie im Hinterkopf behalten, was Ihnen am Wichtigsten ist – und bei Fachleuten der entsprechenden Sytseme anfragen.
NACHRÜST-
EXPERTEN
Immer mehr SonnenschutzFachbetriebe, Systemhäuser oder Innenausstatter spezialisieren sich auch aufs Smart Home zum Nachrüsten. Wen man hier zu Rate zieht, hängt auch davon ab, womit man starten möchte.
WER INSTALLIERT? Die meisten Nachrüstungs-Experten planen und installieren komplett selbst. Manche Systemhäuser,
installieren, sind selbst keine Elektriker und beauftragen für die Unterputz-Montage von Funk-Aktoren (siehe rechts) einen Fachbetrieb. In der Regel meldet der Smart-Home-Fachmann die Komponenten dann vorher im System an und kann die Steueurng nach der Installation sofort starten – zusammen mit Komponenten, die nicht ins Stromnetz integriert sind und die er selbst anbringt.
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Foto: Vanessa Maier
Funk-Komponenten und dem Fibaro Home Center 2
Foto: Reinhard Otter
die häufig Smart Homes etwa auf Basis von Z-Wave-
WORAUF SOLLTE ICH ACHTEN?
Foto: Reinhard Otter
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DIE SYSTEME
Zu den rechts beschriebenen Systemen ist ein Touchscreen hilfreich, der alle Funktionen des Hauses steuern kann. Dafür eigenet sich ein fest installiertes Tablet an einem zentralen Ort im Haus. Das sollten Sie in jedem Fall mit einplanen – auch eine stabile Halterung dafür. Ebenso wichtig beim Nachrüsten: Teils werden bisherige Lichtschalter überflüssig oder durch aufgeklebte Funk-Taster ersetzt, etwa bei Wechselschaltern im Flur. Klären Sie, ob der Installateur alle nicht mehr benötigten Schalter Der Rademacher Home Pilot eignet sich auch für engagierte Selbermacher. Zusammen mit Rademacher Rollladenmotoren spielt er bei einer ganzheitlichen Aufrüstung des Hauses seine Stärke aus. www.rademacher.de
zurück- oder umbaut. Ebenfalls nicht immer klar: Legt der Fachbetrieb Automatisierungen an – oder Sie selbst?
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WAS KOSTET DAS?
Anbieter solcher Smart-Home-Nachrüstungen wagen sich bei den Kosten für ein solchens System recht weit aus dem Fenster. Das Material für ein per Funk nachgerüsteDas Fibaro Home Center 2 gilt als eine der leistungsfähigsten Smart-Home-Zentralen in der Z-Wave Welt. Seine Programmierungsund Logik-Optionen sind fast unbegrenzt. www.fibaro.com
tes Einfamilienhaus mit rund 150 Quadratemetern bewegt sich in Musterrechnungen zwischen 4 000 und 6 000 Euro, abhängig von der vorher vorhandenen Technik. Die Installation dauert für einen Fachbetrieb zwei bis drei Arbeitstage. Manche Betriebe kalkulieren die Installation über Pauschalen pro Komponente ein.
Foto: Rademacher
Der Wibutler unterstützt mehrere Funkstandards, etwa Enocean und Z-Wave, und hat Schnittstellen zu diversen Heizungssystemen. Viele Heizungsfachbetriebe setzen ihn ein. www.wibutler.com
FAZIT Wer ein Smart-Home-System ebenso unsichtbar wie günstig installieren möchte, der ist mit diesen Lösungen tarnt in die bestehende Haus-Elektrik zu integrieren. Plus/Minus + Vergleichsweise günstige Lösung mit voller Integration + Möglichkeiten zur Erweiterung in Eigenleistung + Vollständige Betreuung durch den Fachbetrieb - Automatisierungen nicht immer Teil der Planung
Anschriften Seite 81
gut beraten. Sie sind darauf spezialisiert, sich gut ge-
Tahoma heißt die Smart-Home-Zentrale von Somfy und ist wahlweise als Gerät zum Aufstellen oder für die Montage im Technikschrank zu haben. Neben der präzisen Steuerung von Rollos und Jalousien bietet das Somfy-System viele Schnittstellen, etwa zur Steuerung von Velux-Fenstern, der Somfy-eigenen Sicherheitstechnik, Enocean-Komponenten sowie zu den Plattformen Amazon Alexa und Google Home. www.somfy.de
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