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bauen. 8/9-2023

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FACH SCHRIFTEN VERLAG

August/September 2023 € 4,80

EXTRA: Architektur + Öfen

8/9 bauen.

A 5,50 € • CH 7,70 sfr • Benelux 5,70 € • I/E/P (cont) 6,70 € SLO 6,70 € • GR 7,20 € • FIN 7,40 €

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DEIN WEG INS TRAUMHAUS s b au H eld

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Großer Deutscher Fertighauspreis 2023 Das sind die besten Fertighäuser des Jahres SONNENENERGIE Unabhängig mit Photovoltaik + Speicher

BUNGALOWS Schön und bequem in allen Lebenslagen

STILVOLL WOHNEN

IM MODERNEN ARCHITEKTENHAUS


Flatline R – Komfort auf einer Ebene Die Kompositionen aus der Hauslinie Flatline R von RENSCH-HAUS stehen für modernen und individuellen Komfort auf einer Ebene. Ebenerdig zu wohnen bedeutet in engem Kontakt mit der Natur zu leben. Die innovative und nachhaltige Architektur der Hauslinie Flatline R unterstreicht das Leben in Einklang mit Natur und Klimaschutz. Deshalb steht RENSCH-HAUS seit Jahren im Austausch mit Wissenschaft und Forschung. Lassen Sie sich vom zeitlosen Charme inspirieren: www.rensch-haus.com


EDITORIAL

Leben ist Veränderung Liebe Leserin, lieber Leser, „nichts ist so beständig wie der Wandel“, das wusste schon Heraklit. Das Leben besteht aus Veränderungen: Auf manche ist man mehr oder weniger vorbereitet, andere treffen einen überraschender und lassen sich weit weniger im Vorfeld planen. Dass wir älter werden, Kinder bekommen oder diese später ausziehen, wissen wir beispielsweise, das ist absehbar und insofern kalkulierbar. Wie bequem und komfortabel könnte man dann auf einer Ebene, ganz ohne Barrieren leben? Ab Seite 19 finden Sie gelungene Bungalow-Beispiele sowie allerlei Vorzüge der Eingeschosser für alle Lebenslagen – für Familien wie auch Best-Ager. Hingegen treffen uns große, globale Veränderungen, wie der Klimawandel trotz besseren Wissens unvorbereiteter und heftiger – schließlich gehen sie jeden etwas an und haben weitreichende Auswirkungen vor allem auch auf folgende Generationen, unsere Kinder und Enkel. Wie wir heute bauen und wohnen, hat großen Einfluss auf unsere Zukunft. Und genau dies ist quasi die Maxime, um die sich die Themen dieser Ausgabe versammeln: Angefangen beim Holzfertigbau – wir zeigen die besten Fertighäuser des Jahres! – über nachhaltige Fassaden bis hin zu Photovoltaik und Speicher, geht es immer wieder auch um ressourcenschonendes, umweltgerechtes Bauen und klimafreundlichen Energieeinsatz. Der Bau eines Hauses birgt, wie das Leben selbst, kleine und große Herausforderungen, bietet aber auch die Chance, dass wir mit diesen verantwortungsvoll umgehen und auf unvorhergesehene Situationen möglichst überlegt reagieren. Machen Sie das Beste daraus! Ich wünsche Ihnen viel Erfolg für Ihren Hausbau und ganz viel Freude mit dieser neuen bauen.-Ausgabe! Herzlichst Ihre

Christine Meier, stv. Chefredakteurin

Nachhaltige Bauweise, Holz aus heimischen Wäldern und die Energieversorgung zu 100 % aus erneuerbaren Energien: Familie Wohlfarth hat sich den Wunsch vom klimafreundlichen Einfamilienhaus schon erfüllt. Wann sprechen wir über Ihre Träume?


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INHALT

LEBEN AUF EINER EBENE

51 FERTIGHÄUSER 2023 AUSGEZEICHNET: DIE BESTEN

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PRIVATES SPA


44 SCHÖNER EMPFANG

ARCHITEKTUR 12

Wohnideen Ein wenig Spa darf sein

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Bungalows Wissen: Alles easy Reportage: Modulprinzip Wissen: Alles Parterre Wissen: Eben für alle

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Golden Cube Die Gewinner des großen Deutschen Fertighauspreises

ÖKOLOGIE 70

Nachhaltige Fassade Schonend umhüllt

92

Großzügiges Familienhaus Reportage: Scheunenanbau

TECHNIK

STROM SPEICHERN & NUTZEN

38

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PV, Speicher, E-Mobilität Wissen: Positive Energie

76 82

Wohnungslüftung Reportage: Immer gute Luft im Haus Wissen: Energieeffizient lüften

PLANUNG 44

Eingang und Haustüren Wissen: Hereinspaziert

GELD & RECHT 86

Wissen: Neues im Bestand – Energetische Sanierung

SERVICE 03 06 89 99

Editorial Magazin Ihre regionalen Baupartner Vorschau/Impressum

Titelfoto: Bernhard Müller

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Foto: Fingerhaus

Das Hauskonzept des Musterhauses „Talo“ entspricht dem Anspruch flexibler Architektur. Es ist sowohl für ein Neubaugebiet als auch für die Lückenbebauung in der Stadt geeignet. Aufgrund des schmalen Grundrisses passt es auch auf kleinere Grundstücke. Auf knapp 137 Quadratmetern Wohnfläche befinden sich der Wohnbereich, zwei gleich große Kinderzimmer, ein Wellnessbad und ein Gäste- oder Arbeitszimmer, womit es den häufigsten Bauherrenwünschen nachkommt. Als Effizienzhaus 40 ist es für die Zukunft gerüstet, ein begrüntes Dach, eine Photovoltaikanlage zur nachhaltigen Erzeugung von Energie und eine Wallbox fürs E-Auto ergänzen das Gesamtpaket. > www.fingerhaus.de

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Foto: Schüco International

Eines von vier mit dem Red Dot Design Award 2023 ausgezeichneten Produkte ist das funktionale Türsystem „Schüco AD AL 75“. Die Pivottür, eine Schwingtür, die sich um eine vertikale Achse dreht, besteht aus wärmegedämmten Aluminiumprofilen und innovativer Air-LuxDichtungstechnologie, die den Spalt zwischen Türflügel und Rahmen komplett schließt. Die Fensterfläche kann mit undurchsichtigen oder transparenten Füllungen in unterschiedlichen Materialien gestaltet werden. > www.schueco.com

Maximal individuell Schlichte geradlinige Eleganz oder doch lieber mit Rundungen? Auch Markisen sind individualisierbar und an Architekturstile so anpassbar, dass das Gesamtbild stimmt. Nicht nur die Form, auch das Gestänge und das Markisentuch bieten diverse Optionen. Farbige Sichtblenden oder spezielle metallische Lacke sorgen für optische Effekte. Noch individueller wird‘s mit LED-Lichtsystemen in Form von Spots oder Lichtbändern, die den Sommerabend stimmungsvoll begleiten. > www.markilux.de

Foto: Markilux

Zeitgemäßes Wohnen

Red Dot 2023

MAGAZIN•


| Zuhause

Kundenhaus Baggio

Ein sicherer Ort zum Wohlfühlen, für die ganze Familie. Eine vertraute Umgebung, mit Platz für neue Erinnerungen. Ein Stück Geborgenheit, mit Aussicht auf eine glückliche Zukunft. Einfach … Zuhause. +49 5921 174-0

Bauen.Fertig.Los. gussek.link/b8923 8/9-2023 bauen.

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MAGAZIN•

Vogelschutz

Foto: Osmo

Der Naturschutzbund rät, bereits in der Bauplanung auf Vögel Rücksicht zu nehmen und Materialien einzusetzen, die Vogelschlag vermeiden. Erwiesenermaßen trägt Vogelschutzglas aktiv zum Artenschutz bei. Die einzigartige Beschichtung von „Pilkington AviSafe“ macht die Scheiben

Die Saftbar „The Juizza“ in Wien wurde mit dem Austrian Interior Design Award 2021 ausgezeichnet. Das einem pixelgleich verlegte Fliesen-Arrangement im Stil der 1950erJahre mit mehr als 25 Farben der Fliesenserie „Plural“ stammt von > www.agrob-buchtal.com

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Foto: Agrob Buchtal / Christoph Panzer, Wien

Ein Terrassenboden ist ständig den Witterungen und der Beanspruchung durch den Mensch ausgesetzt. Möchte man nicht auf natürliches Holz verzichten, bietet sich Thermoholz aus nachhaltigem Fichtenholz an. Die Dielen sind langlebig und brauchen keine regelmäßige Einpflege (eine Schutzschicht auf der Oberfläche). Die lange Lebensdauer basiert auf der thermischen Behandlung des Holzes, einem Verfahren mit Wärme und Dampf, das das Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft resistent gegen Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen, Schimmelbildung sowie Pilzbefall macht. Das Holz ist zu 100 Prozent PEFC-zertifiziert, kurze Transportwege verringern den CO2-Ausstoß. > www.osmo.de

Foto: Pilkington Deutschland

Natürlich Natur für Vögel besser sichtbar. Von innen ist sie fürs menschliche Auge kaum wahrnehmbar, beim Einbau in eine Isolierglaseinheit befindet sich die Beschichtung auf der Außenfläche des Glases und stellt für Vögel eine Barriere dar. Zusätzlich kann das Vogelschutzglas mit anderen Produkten wie Sonnenschutz, Wärmedämmung, Sicherheit und Schallschutz kombiniert werden. > www.pilkington.com

Seit 1.6.23: Neue Förderung für Wohneigentum Am 1. Juni 2023 startete die neue Wohneigentumsförderung (WEF). Die Förderung gilt für Familien mit Kindern und Alleinerziehende mit einem Haushaltseinkommen von maximal 60 000 Euro bei einem Kind. Bei jedem weiteren Kind steigt die Förderung um 10 000 Euro. Ein Kind im Haushalt muss unter 18 Jahren sein. Der Kredithöchstbetrag beläuft sich von 140 000 bis 240 ooo Euro. Die Höhe der Förderung richtet sich nach der Situation am Tag der Antragstellung (wie viele Kinder unter 18 leben im Haushalt), nach der Höhe des Haushaltseinkommens und nach der Förderstufe, das heißt, wie nachhaltig und energieeffizient die Immobilie ist. Gefördert wird der Neubau und der Erstkauf selbstgenutzter und klimafreundlicher Wohngebäude und Eigentumswohnungen in Deutschland. > www.fertigbau.de


Elektrosmog möglichst schon bei Hausplanung vermeiden Elektromagnetische Strahlung ist objektiv messbar. Viele Menschen wollen sich ihr nicht unnötig aussetzen. Deshalb ist es bei der Planung eines Hauses sinnvoll, sich Gedanken über die spätere Nutzung und auch die Möblierung der einzelnen Räume zu machen, rät der Verband Privater Bauherren (VPB). An Wänden etwa, an denen Betten stehen sollen, werden dann keine Elektroleitungen verlegt. Im Wohnbereich werden nur abgeschirmte Kabel verwendet. Der heute allgegenwärtige hausinterne „Elektrosmog“ lässt sich im Neubau bei geschickter Planung und guter Bauberatung von vornherein vermeiden, zumindest jedoch minimieren. Althausbesitzer können sich nachträglich zumindest sogenannte Netzfreischaltungen einbauen lassen, erklärt der VPB. Diese schalten nicht nur das Elektrogerät ab, sondern mit dem Gerät auch gleichzeitig den gesamten Stromkreis, an dem das Gerät hängt. Das ist ideal für Schlaf- und Kinderzimmer: Wird das Licht ausgeknipst, entfällt die elektromagnetische Belastung von Geräten, Lampen und der Elektroinstallation. Freischaltungen lassen sich nachträglich in alten Häusern einbauen. Der Einbau ist immer Sache des kompetenten Fachbetriebes. > www.vpb.de

Für den Sommerabend Sogenanntes Goldlicht zieht weniger Insekten an und wirkt für Menschen zugleich gemütlicher, da der hohe Rotanteil abendlichem Licht entspricht. Es gibt Leuchten mit fest eingestellter extrawarmer Goldlichtfarbe und Modelle mit „Tunable-Warm-Einstellung“ von 2 220 bis 3 000 Kelvin. > www.paulmann.com

MADE TO TOUCH. DESIGNED TO CONTROL. LS 990 SMART RADIO DAB+. JUNG.DE/DAB+ 8/9-2023 bauen.

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MAGAZIN•

bis 85 Prozent der Abfälle an europäischen Stränden sind Kunststoffe, davon 50 Prozent Einwegkunststoffprodukte. Ab 2024 gilt eine erweiterte Herstellerverantwortung, z. B. für Hersteller von To-Go-Produkten mit der Pflicht, sich u. a. an Kosten für Reinigung und Entsorgung im öffentlichen Raum zu beteiligen. Details werden über das Einwegkunststofffondsgesetz geregelt. > www.umweltbundesamt.de

Am Samstag, den 16. September 2023, startet zum wiederholten Male der „Tag des Bades“, eine Initiative der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft e.V. (VDS) mit vielen bundesweit teilnehmenden Fachbetrieben. > www.tagdesbades.de

Modellprojekt „Serielle Sanierung“ In Derendingen bei Tübingen saniert die GWG Tübingen ein Mehrfamilienhaus mit der Methode der sogenannten „seriellen Sanierung“. Zum Einsatz kommen fertige Bauteile, die wie eine neue Hülle um das bestehende Gebäude errichtet werden. Partner des Projekts ist der regional ansässige Fertighaushersteller Schwörer. Dort wurden die Wände vorab in den Fertigungshallen zusammengebaut. Binnen drei Tagen wurde die Fassade installiert. Ob Sanierungen mit diesem Verfahren durchgeführt werden können, hängt vom Gebäude und den Rahmenbedingungen ab. > www.schwoererhaus.de

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Spezialausgabe zum Thema Wärmepumpe Um unseren Lesern einen umfassenden Überblick zum hochaktuellen Thema Wärmepumpe zu geben, haben wir ein „Wärmepumpen-Spezial“ aufgelegt. Sie finden diese kostenlose Themenstrecke auf unserer Verlagsseite bei den E-Paper-Ausgaben sowohl als Einzelheft als auch im Anhang unserer Ausgabe HausbauHelden 5/2023. Auch im E-Paper dieser Ausgabe von bauen. wird das Spezial zu lesen sein. Haben Sie schon einen Account bei readly.de? Dann werden Sie unter dem Suchbegriff „Bauen und renovieren“ dort fündig. > www.renovieren.de/warmepumpe/waermepumpen-spezial/

Terrassen-Sommer Terrassenmarkisen sind Wind und Wetter und Sonne und Frost ausgesetzt und sollen trotzdem viele Jahre lang gut aussehen und funktionieren. Des Weiteren sollen sie zuverlässig Schatten spenden, den Terrassenbereich verschönern und möglichst lange den Aufenthalt im Freien ermöglichen. Genügend Gründe, bei der Investition in eine dauerhafte Verschattung auf Qualität zu setzen. Hochwertige Pulverbeschichtungen schützen die Markisengestelle vor Korrosion, das Tuch sollte aus spinndüsengefärbten Textilien hergestellt sein, deren Garne bereits bei der Herstellung durchgefärbt werden. > www.weinor.com

Foto: Weinor

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A R C H I T E K T U R • WOH N IDEEN • B a d u n d We llness

in wenig pa darf sein

Ausgiebiges Duschen oder gar ein Vollbad? Mit der Ressource Wasser sollte man prinzipiell eher sparsam umgehen. Allerdings spricht überhaupt nichts dagegen, sich sein Badezimmer so attraktiv wie möglich zu gestalten. 1

3 Foto: Terratintagroup

Foto: Hansgrohe

Eine inspirierende Umgebung ist die Basis für einen erfrischenden und belebenden Start in den Tag.

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Foto: HSK Duschkabinenbau

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3 MUT ZUM STYLE! Vor dem botanischen Motiv der PVC-freien Fototapete „Ardeidae“ by Sartorius, designed von Anna D‘Andrea, kommt die weiße Badewanne stilvoll zur Geltung. > www.terratintagroup.com 4 DIESE RUTSCHSICHERE Duschwanne aus 30 Millimeter starkem Mineralwerkstoff gibt es sowohl in Weiß als auch in den Tönen Cappuccino (im Bild) und Zement. Möglich sind sechs Längen von 90 - 180 cm mit Breiten von 80 - 120 cm. > www.repabad.com

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Was das Badezimmer in puncto Nachhaltigkeit so alles bereithält, erfahren Interessierte unverbindlich am 16. September 2023, dem Tag des Bades. Dieser Aktionstag der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft e.V. (VDS) findet bundesweit in teilnehmenden Badstudios und BäderFachausstellungen statt. Mehr Informationen dazu unter > www.tagdesbades.de

Foto: Karsten Jipp, FAR_design; VDS

2 IN GRAPHIT-SCHWARZ wird der flache, elektrische Infrarot-Designheizkörper „Retango“ zum Eyecatcher in jedem Bad. Er vereint Optik und Effizienz dank flexibler Dualheiztechnik mit vordefinierten Temperaturen im oberen (95°C) und mittleren Bereich (65°C). > www.hsk.de

Foto: Repabad

1 BEI HOHEM DUSCHKOMFORT fließen durch die „Pulsify Planet Edition“ nur etwa sechs Liter Wasser pro Minute. Der sandfarbene Griff der Handbrause besteht aus einem aus Altprodukten und Ausschussware gewonnenen Kunststoffrecyclat. > www.hansgrohe-group.com

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assende Lösungen

Foto: Viega

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Foto: Keuco

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1 FÜR ORDNUNGSLIEBHABER ein Muss: Die integrierten Schubladenfächer des Spiegelschrankes sorgen für zusätzlichen Stauraum, der Kleinteiliges für den täglichen Pflegebedarf aufnimmt. > www.keuco.com 2 DIE „ATRIO“-KOLLEKTION bietet eine Auswahl an verschiedenen Farben, Materialien, Oberflächen und Griffen. Hier in der Einhandausführung XL, in Hard Graphite gebürstet. > www.grohe-x.com 3 ALLES NÖTIGE AUF kleiner Fläche: Ein komplett ausgestattetes Gästebad, das dem Besuch ein Maximum an Wohlfühl-Privatsphäre garantiert. > www.pelipal.com

5 EINES DER PRODUKTE, die beim Red Dot Design Award 2022 einen Preis ergatterten ist die Armaturenserie „Joy Neo“, prämiert für ihr exzellentes Produktdesign in neoklassischem Stil. > www.idealstandard.com

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Foto: Pelipal

4 BÄDER UNTERM DACH profitieren von der Gemütlichkeit der Dachschräge. Voraussetzung ist die maximale und intelligente Nutzung des Raumes. > www.viega.com


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Zukunft gestalten und ... ... für Generationen erhalten.

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Zukunft leben. Mit einem rundum nachhaltigen Hauskonzept, das so energieeffizient wie komfortabel ist. Für die Welt von morgen.

Foto: Ideal Standard

„Moderne Sanitärprodukte sparen deutlich Trinkwasser – ohne großen Aufwand oder merklichen Komfortverlust.“ Jens Wischmann, Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft e.V.

weberhaus.de


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Foto: Emco

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ehagliches Ambiente 2

1 DER LICHTSPIEGELSCHRANK „Prime2“ sorgt mit unten und oben verlaufenden LED-Lichtbänder sowie umlaufender Beleuchtung für eine ausgewogene Gesichtsausleuchtung und ein angenehmes Raumlicht. > www.emco-bath.com 2 WOHNLICHKEIT in klarer Linienführung und die handwerklich aufwendige Gestaltung im Japandi-Stil prägen den Look der Saunakabine „Gesa“. Sie entstand in Zusammenarbeit mit der Pariser Designerin Gesa Hansen. > www.klafs.com

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Foto: Klafs

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Foto: Duravit

3 DER EYECATCHER Aufsatzwaschbecken ist ein beliebtes Tool der Badgestaltung. Zusammen mit dem matt lackierten Unterbau aus Holz entsteht ein interessanter Materialmix und in summa ein stimmiges Ensemble. > www.duravit.de


Etwas Extravaganz? Warum nicht! Der Gestaltungsspielraum bei der Badgestaltung ist enorm und ermöglicht ein hohes Maß an kreativer Individualität.

4 4 IN ANGESAGTEM Metall-Oxyd setzt das „Vipanel“Wandverkleidungssystem prägnante Akzente. So lassen sich aktuelle Wohntrends schnell und hochwertig ins eigene Badezimmer holen. > www.roth-werke.de 5 NATURSTEINELEGANZ in gekonnter Umsetzung: „Stageart“ ist eine Komposition aus Steingut und Feinsteinzeug und überzeugt durch die Kombination unterschiedlicher Strukturen. > www.villeroy-boch.de

Foto: Deutsche Fliese / Villeroy & Boch

Foto: Roth Werke

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FEEL AT HOME

Hochwertig | Individuell | Wohngesund | Nachhaltig

Außergewöhnliche Architektenhäuser aus Holz und Glas: Mensch und Natur immer auf Augenhöhe. huf-haus.com/traumhaus


A R C H I T E K T U R • WOH N IDEEN • B a d u n d We llness to Fo

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All inclusive

Bei Sanitärprodukten ist heutzutage qualitativ und optisch ein hoher Standard gewährleistet. Das gilt zum Beispiel für pflegeleichte (nanobeschichtete) und spülrandlose WCs mit abnehmbarem und reinigungsfreundlichem Toilettendeckel ebenso wie für den mit großformatigen Fliesen oder – zur Reduzierung des Fugenanteils und somit der Schimmelbildung – gar Wandpaneelen ausgestatteten Duschbereich. Zeitgemäße Armaturen schonen mit wassersparender Technik in Form von Luftbeimischung die Umwelt und den Geldbeutel und präsentieren sich in unterschiedlichsten Looks als Eyecatcher.

Wohngesundheit im Blick Um die kurzen Alltagsauszeiten auch bedenkenlos genießen zu können,

Foto: Sprinz

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emaille gelten aufgrund ihrer natürlichen Rohstoffe als wohngesund und sind zudem sehr langlebig. Des Weiteren ist richtiges Lüften sehr wichtig. Worauf es ebenso zu achten gilt, sind gesundheitlich unbedenkliche Putzmittel, wie etwa Haushaltsessig oder Zitronensäure. Sie rücken dem Kalk ebenso gut auf die Pelle wie die chemischen Keulen. Übrigens gibt es auch für die Reinigung des Abflusses wirkungsvolle Alternativen zum Rohrreiniger, z. B. Essig und Backpulver.

Angenehm fußwarm

empfiehlt es sich, auf wohngesunde Materialien zu achten. Fliesen sind ökologisch und gesundheitlich unbedenklich, Verwendet man große Formate und achtet auf schmale Fugen reduziert dies das Potenzial zur Schimmelbildung. Wandfarben sollten emissionsfrei und natürlich sein. Für die Möbel eignen sich besonders Eichen- und Nussbaumholz. Auch Echtholzparkett am Boden stellt als Alternative zu den üblichen Fliesenböden bei guter Qualität und geeigneten Holzarten kein Problem dar. Waschtische und Wannen aus Stahl-

Die Fußbodenheizung ist ideal zum Heizen, sie spendet gleichmäßig Wärme und wirbelt weniger Staub auf. In Verbindung mit einer ökonomischen Wärmepumpe kommt sie in der Regel in Neubauten zum Einsatz. Nachrüsten geht mit hohem Aufwand einher. Foto: Keuco

Pflegeleicht und sparsam

Foto: Geberit

Bei der Badausstattung spielen Funktionalität und optische Komponenten eine große Rolle. Zeitgemäße Produkte erfüllen diese Anforderungen und werden darüberhinaus ökologischen Ansprüchen gerecht.


Foto: Baufritz

A R C H I T E K T U R • W I S S E N • Bungalows

ALLES EASY Die Möglichkeit, barrierefrei auf einem Niveau zu leben und jederzeit Zugang nach draußen ins Freie zu haben, klingt verführerisch – für die Generation 50 Plus ebenso wie für Familien mit kleinen Kindern. Auf den folgenden Seiten zeigen wir Bungalows in verschiedensten Ausführungen und Größen und erklären, worauf bei der Planung eines solchen „Eingeschossers“ zu achten ist.

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A R C H I T E K T U R • R EPORTAG E • B u n ga l ows

MODUL 1

Aus sieben Raummodulen besteht der elegante Bungalow „Next 115“ im Bauzentrum Poing – die Vorfertigung ermöglicht eine Bauphase von lediglich zwei bis drei Wochen. Dank blickgeschützter Außenbereiche eignet sich der Entwurf auch für kleinere Grundstücke.

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Video-Tipp! Mehr Infos zum Musterhaus „Next 115“ gibt es im Haustour-Video unter www. youtube.com/HausbauHelden oder direkt über diesen QR-Code.

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PRINZIP 1 DER WEISS verputzte Giebel mit durchgehender Traufkante, raumhohen Verglasungen mit dunklen Rahmen sowie einer Holzlamellenwand charakterisiert die Gartenansicht. 2 AUF DREI SEITEN zieht sich das Holzdeck um das Haus herum und von der Gartenseite her ins Atrium hinein. Der Sitzplatz im Freien ist direkt mit dem Innenraum verbunden. 3 ÜBER DEN DACHEINSCHNITT fallen Tageslicht und Regen in das Atrium, so kommt Licht weit ins Hausinnere. Zudem ist hier der perfekte Platz für einen Duftblütenbaum.

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1 DIE DIELE mit Garderobe erschließt zur einen Seite den Koch-Ess-Wohnbereich, zur anderen den Schlaftrakt. Das zentrale Atrium belichtet alle Bereiche. 2 DISKRETE OPTISCHE Trennung zwischen Küche und Wohnbereich bildet eine Lamellenwand. Gleichzeitig lässt sich auch ein LED-Screen daran befestigen.

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4 3 RAUMHOHE Verglasungen bringen reichlich Tageslicht herein. Innen- und Außenraum scheinen – unterstützt durch die Möblierung – ineinander überzugehen. 4 OPTIONAL kann die Küche bereits fertig ausgestattet und komplett installiert angeliefert werden. Das spart nochmals Zeit auf der Baustelle ein.

Aus jeder Position geht der Blick nach draußen – auf die Terrasse oder das Atrium im Freien.

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W 1 MIT FREI stehender Badewanne und bodenebener Dusche ist das Bad komfortabel ausgestattet. 2 ÜBER DIE mit Einbauschränken ausgestattete Ankleide wird das Bad erschlossen.

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er den Satteldach-Bungalow „Next 115“ im Bauzentrum Poing zum ersten Mal sieht, dem fallen sicher die elegante Gestaltung und stylische Ausstattung auf. Der eigentliche Clou, nämlich die ungewöhnliche und innovative Konstruktionsweise, ist nicht zu sehen. Denn „Next 115“ besteht aus sieben nebeneinander angeordneten, komplett vorgefertigten Raummodulen unterschiedlicher Größe und ist das Ergebnis von zwei Jahren Entwicklungsarbeit. Die einzelnen Raumzellen werden im Werk inklusive Innenausbau fast fertiggestellt und auf der vorbereiteten Bodenplatte untereinander verbunden. Die Abschlussarbeiten – beispielsweise für Verknüpfung der Installationen, Fassade und Dacharbeiten – brauchen je nach Hausgröße nur noch zwei bis drei Wochen. Alle Module werden individuell gestaltet und bemustert. Der Vorteil liegt in der massiven Verkürzung der Bauphase, ohne Abstriche bei Komfort und Energieeffizienz. Zur Eingangsseite zeigt sich der Bungalow traufständig erschlossen unterm Satteldach, schlicht weiß verputzt mit anthrazitfarbenen Akzenten an Fensterrahmen und Haustür. Der Zugang liegt eingeschnitten in der Hausmitte.

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Drinnen verknüpft die zentrale Diele den halböffentlichen mit dem privaten Bereich. Das vorgelagerte Atrium wird über einen Einschnitt im Dach belichtet und schafft Helligkeit und Outdoor-Feeling in allen Teilen des Hauses. Vom Entree aus geht es rechterhand in den großflächig verglasten offenen Bereich zum Kochen, Essen und Wohnen. Die Küchenzeile mit Insel bekommt durch die Panoramafenster – Stahlrahmen in den Raummodulen ermöglichen die sturz- und schwellenfreien Verglasungen – viel Licht von draußen. Der Essbereich ist eher nach innen und zum Atrium und dem dortigen Sitzplatz orientiert.

AUSGEZEICHNET VIELSEITIG Zur Terrasse ist die Fassade leicht unter die markante durchgehende Traufkante zurückversetzt. Eine Holzlamellenwand nimmt im Freien die Außenkante des Schlaftrakts auf und ist optischer Gebäudeabschluss sowie Sichtschutz bei naher Nachbarbebauung. Jenseits des Atriums liegen in drei Raummodulen das Gäste-WC und ein Arbeitszimmer sowie das Schlafzimmer mit verbundener Ankleide und Wellness-Bad – geeignet für ein Paar oder eine dreiköpfige Familie. Zu den gedämmten Holzfertigbau-Elementen ist eine Elektro-Direktheizung über Infrarotpaneele an Wand oder Decke kombiniert. Sie wird über die hauseigene Photovoltaikanlage auf dem Dach und den kombinierten Batteriespeicher gespeist. Bei „Der große Deutsche Fertighauspreis 2023“ wurde „Next 115“ in der Kategorie „Bungalow“ mit dem 1. Platz, dem „Golden Cube“, ausgezeichnet: Weitere Informationen gibt es auf den Seiten 54 und 55 in diesem Heft. • av


3 BELICHTET von zwei Seiten bildet das Schlafzimmer mit Bad eine Einheit.

3

4 STUFENLOS erreichbar und wettergeschützt liegt der Hauseingang an der Traufseite.

ERDGESCHOSS

DATEN + FAKTEN Musterhaus Next 115 • WOHNFLÄCHEN: EG 114 m2

ESSEN/ WOHNEN 40

• BAUWEISE:

Modulbauweise mit 180 mm starken Stahlrahmen und Holzständerwerk, 180 mm mineralischer Dämmung, 120 mm Vollwärmeschutz und Putzfassade, U-Wert Außenwand 0,116 W/m2K; Satteldach 30 Grad geneigt, als Kaltdach ausgeführt, 220 mm mineralische Wärmedämmung der Geschossdecke, U-Wert Dach 0,19 W/m2K; Kunststofffenster mit Dreifachverglasung, Ug-Wert 0,5 W/m2K

KOCHEN 12,5

TECHNIK 5,5

DIELE 13,5

• TECHNIK:

Infrarotheizung, Photovoltaikanlage, Batteriespeicher, Wärmepumpe zur Warmwasserbereitung, kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung, Smarthome-System, Effizienzklasse A+

WC 2,5

ANKL 4

• ENERGIEBEDARF:

BAD 7,5

Primärenergie: 55,2 kWh/m2a, Endenergiebedarf: 30,69 kWh/m2a

ARBEIT 13 17,18 m

• HERSTELLER:

SCHLAFEN 15,5

Next by Danwood Danwood S.A. Justus-von Liebig-Straße 7, 12489 Berlin Tel. 030/67823980, www.danwoodnext.de

10,78 m

Fotos: Next by Danwood / Horst Haas

• UNTERNEHMEN & PORTFOLIO:

1972 als landwirtschaftliches Bauunternehmen gegründet, realisiert die heutige Danwood S.A. seit 1996 energieeffiziente und nachhaltige Holzhäuser. Verwaltung und Produktionsstätte befinden sich in Bielsk Podlaski und Bialystok in der waldreichen ostpolnischen Region Podlachien. Mehr als 2 200 Mitarbeiter realisieren pro Jahr ca. 2 500 Häuser, davon 1 300 in Deutschland. Die Dachmarke Dan-Wood House wurde 2013 um die online konfigurierbare Low-Budget Hauslinie „Dan-Wood Family“, erweitert, 2018 um die Luxus-Linie „Vision by Danwood“. 2021 folgte die Modulhauslinie „Next by Danwood“.

• LIEFERRADIUS:

Deutschland, Österreich, Schweiz, Großbritannien, Polen

• MUSTERHAUS

Dieses Musterhaus können Sie Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr im Bauzentrum Poing, Senator-Gerauer-Straße 25, 85586 Poing/Grub besichtigen. Weitere Infos zum Hersteller und ausgewählte Entwürfe finden Sie im Internet unter www.HausbauHelden.de/hersteller/next-by-danwood

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A R C H I T E K T U R • WISSEN • B u n ga l ows

ALLES PARSo unterschiedlich die Architektur und der gesamte Gestaltungsstil auch sein mögen, bei den im Folgenden vorgestellten fünf Häusern liegen alle Wohnräume barrierefrei und komfortabel auf einem Niveau: Willkommen in der vielfältigen Welt der Bungalows! 1

Fotos: Sabine Bungert/Josko

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1 DER WEIT herausgezogene Dachüberstand ist Wetterschutz für den Sitzplatz am Brunnen. 2 RAUMHOHE FENSTER mit Schiebetüren aus der One-Linie von Josko verbinden Wohn- und Außenbereich.

TERRE Die enge Verflechtung zwischen Innen- und umgebendem Außenraum charakterisiert diesen Bungalow im oberösterreichischen St. Georgen. Um einen mit Stauden bepflanzten Innenhof herum sind die verschiedenen Bereiche unter flachen Satteldächern U-förmig aneinandergereiht und öffnen sich mit Fenstertüren zum Patio. Der überhohe Wohnraum orientiert sich mit großen Verglasungen im Giebel zu Pool und Outdoor Lounge. Zu den großen Fensterflächen und der hellen Gestaltung im Hausinneren schafft die dunkle Holzverschalung an Fassade und Dachuntersichten einen eleganten Kontrast. Die Wege durch den Innenhof bilden eine lässige zweite Erschließung als Ergänzung zur inneren Struktur. > www.josko.de

3 ENTLANG DER FASSADE verknüpft ein umlaufender Weg die Räume über den Innenhof. 4 IM ENTREE ist Holz in verschiedenen Texturen eingesetzt – für Einbauten, Verkleidungen und Möbel.

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3 Fotos: Weberhaus

„Hier drinnen leben ist wie draußen zu wohnen.“ Matthias Speth, Bauherr

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1 IM WOHNBEREICH lässt sich die Übereck-Verglasung so weit öffnen, dass nur eine schlanke Stütze stehen bleibt.

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2 LEICHT ERHÖHT führt der mit Betonplatten belegte Weg über den Vorgarten auf den wettergeschützten Hauseingang zu. 3 RESTAURANT-BESITZERIN Kathrin und der Getränkehändler Matthias Speth genießen ihr gastfreundliches Domizil. 4 AM GROSSEN ESSTISCH findet die Familie mit vielen Gästen Platz. Von hier aus ist der ganze Raum zu überblicken. 5 WOHNRAUM IM FREIEN bildet die großzügige Terrasse mit Pergola, die den Grundriss zum Rechteck ergänzt. 5

Die Gastroprofis Kathrin und Matthias Speth konnten das Grundstück hinter dem eigenen Getränkehandel in Rheinstetten für den Bau ihres komfortablen Bungalows in Holz-Fertigbauweise nutzen. Auf 159 Quadratmetern ist jedem Bereich des puristisch-kubischen Domizils eine der vier Fassaden zugeordnet: Zum Hauseingang sind ein Duschbad und der Haustechnikraum orientiert, die beiden Töchter verfügen über eine gemeinsam genutzte Ankleide. Schlafzimmer, Ankleide und eigenes Bad bilden den Elternbereich. Der offene Lebensraum mit Küche, Essplatz und Sitzecke ist L-förmig um den zentralen Kamin angelegt und geht über in den Außenraum mit Terrasse und Garten. > www.weberhaus.de

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Mit „Nivo“ von Fingerhaus fanden Elisabeth und Marco Merker genau das gewünschte ebenerdige und barrierearme Konzept für eine möglichst lange selbstständige Nutzung – auch später im Alter. Direkt gegenüber der zuvor gemieteten Wohnung konnten sie im bayrischen Trabitz ihr Eigenheim realisieren. Es zeigt sich modern und glatt weiß verputzt unter seinem Satteldach. Ein winkelförmiger Anbau bildet den geschützten Vorbereich. Dem Entree sind zwei Kinderzimmer und ein Gästebad mit Dusche zugeordnet, geradeaus geht es weiter in den offenen Wohn-EssKochbereich und zur überdachten Terrasse. Eine Schiebetür verbindet Wohnraum und Elterntrakt, bestehend aus Ankleide, Bad und Schlafzimmer, mit Fenstertür zum Garten. > www.fingerhaus.de

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1 DIE OFFENE KÜCHE mit Theke lässt sich dank der zugehörigen Speisekammer leicht aufräumen. 2 ZU DEN KINDERZIMMERN – hier mit maßgefertigtem Bett – gehört auch ein eigenes Bad. 3 IM ZWERCHGIEBEL sind eine Office-Ecke sowie der Hauswirtschafts- und Technikraum untergebracht. 4 HERZ DES HAUSES und Bindeglied zwischen Kinder- und Elterntrakt ist der Wohnbereich. 5 FAMILIE Merker bewohnt ihren Bungalow nun auf 130 ebenerdigen Quadratmetern zu viert.

„Wenn wir bauen, dann sollte es wirklich etwas fürs ganze Leben sein. Genau das haben wir geschafft.“ Marco Merker, Bauherr

5 Fotos: Fingerhaus


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1 EINE LÄSSIGE Wellness-Oase bildet der Innenhof mit Whirlpool, Grill und Loungemöbeln. 2 DAGMAR UND ROBERT Förster genießen nun ganzjährig Urlaubsfeeling zu Hause. 3 L-FÖRMIG umschließt der Bungalow den Innenhof. Patio und Gebäude bilden eine Einheit. 4 ZUM INNENHOF orientiert sich über Schiebetüren die offene Küche mit Essplatz. 5 DAS SITZFENSTER ist ein perfekter Platz für gemütliche Abende am Gaskamin. 2

Der Spa-Villa in ihrem liebsten Urlaubsdomizil nachempfunden, haben sich Dagmar und Robert Förster mit ihrem kubischen Bungalow den Traum vom Dauerurlaub erfüllt. Ihre „Griffner Box“ in Holzfertigbauweise ersetzt das frühere dreigeschossige Eigenheim – barrierefrei und zukunftsfähig. Wohnhaus und Garage bilden weiß verputzt eine gestalterische Einheit, zusammengefasst über ein langes Vordach. Entlang der Diele sind Hauswirtschaftsraum, Duschbad und Home-Office aufgereiht, vor Kopf schließt der offen organisierte Lebensraum mit großer Kücheninsel an. Im 47 Quadratmeter großen Privatbereich mit verbundener Ankleide und Bad gehen Schlafen und Wellness nahtlos ineinander über. > www.griffner.com 3

Fotos: Griffnerhaus

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Helle und offene Gestaltung in Verbindung mit ausgesuchter Bepflanzung schafft südliches Flair.

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Indach Photovoltaiksystem

NEU

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1 EIN GROSSFORMATIGES Panoramafenster weitet den Wohnraum, das Fensterband hellt zusätzlich auf.

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2 DIE KÜCHENZEILE leitet über zum mittig platzierten Essplatz, die Schiebetür öffnet den Raum zur Terrasse. 3 NACH SÜDEN und somit zur Straße orientiert sich der Wohnraum, die Terrasse liegt im Vorgarten. 4 DIE BAUHERREN genießen das nach ihren Vorstellungen errichtete Eigenheim mit gutem Raumklima.

Mit Abriss und Neubau schufen sich diese Bauherren ihr maßgeschneidertes Zuhause.

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Petra und Jürgen Wolf bewohnten einen Teil des eigenen Dreifamilienhauses im Remstal, aber weder Ausführung noch Haustechnik genügte ihren Ansprüchen an ein energieeffizientes, altersgerechtes Zuhause. Das Ehepaar entschied sich für den Abriss und realisierte auf dem vorhandenen Keller einen Neubau in Holzfertigbauweise: 100 Quadratmeter Wohnfläche, ebenerdig, eingeschossig und energieeffizient. Der Hauseingang führt an der Giebelseite in das moderne Domizil mit dunkel gedecktem Satteldach. Nur eine Wandscheibe trennt die Garderobe mit zugeordnetem Gäste-WC vom offen organisierten Wohnbereich mit zentralem Essplatz und Küche an der Stirnseite. In einem Flachdachanbau nach Norden liegen das Schlafzimmer und ein geräumiges Bad. > www.talbau-haus.de

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4 Fotos: Talbau Haus


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