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„Ohne flüssige

Familie Duller aus Kärnten vertraut seit 1989 auf ihre Ölheizung. Im Jahr 2021 tauschte sie den Heizkessel gegen einen modernen Öl-Brennwertkessel.

Ihr Hauptargument dabei: EINE KOSTENGÜNSTIGE HEIZFORM, die einfach zu handhaben ist, zu behalten.

In der Kärntner Gemeinde Magdalensberg genießen Helene und Josef Duller nicht nur den großartigen Ausblick auf die Karawanken, sondern auch ihre Pension. Seit 1989 wohnen die beiden in einem zweistöckigen Haus mit 195 Quadratmetern Wohnfläche. Das Ehepaar beheizt das Haus seit 35 Jahren mit Öl und ist damit sehr zufrieden, wie Josef Duller erzählt: „Wir vertrauen auf Öl, da es eine günstige Heizmethode und sehr einfach zu handhaben ist. Weitere Vorteile sind die Zuverlässigkeit und die exakte Regelung der Raumtemperatur. Wir bleiben bei der Ölheizung, weil wir der Meinung sind, dass es ohne flüssige Brennstoffe einfach nicht geht.“

Auch auf die Bequemlichkeit, die ihre Ölheizung mit sich bringt, möchte das Ehepaar nicht verzichten: „Im Winter ist es gemütlich warm, außerdem können wir die Kosten immer sehr genau abschätzen.“

4.000 Liter Fassungsvermögen Im Jahr 2021 tauschte Familie Duller den Heizkessel gegen einen modernen Öl-Brennwert- kessel und eine Wärmepumpe zur Warmwasserbereitung. Auch die gesamte Installation im Heizraum, wie zum Beispiel die Umwälzpumpen, ließ Herr Duller erneuern. Das Heizöl lagert der ehemalige Jurist neben dem Heizraum in zwei Kunststofftanks mit je 2.000 Litern Fassungsvermögen.

Bei der Einrichtung setzte das Ehepaar auf lokale Tischler.

Im Jahr 2021 tauschte die Familie den Heizkessel gegen einen modernen Öl-Brennwertkessel.

Bei kälteren Temperaturen verbringen Helene und Josef Duller die Zeit am liebsten beim Kartenspielen.

Getankt wird nur einmal pro Heizsaison. Beheizt werden vor allem die Räume im Erdgeschoss. Wären klimafreundliche Flüssig-Brennstoffe als Alternative zum herkömmlichen Heizöl auf dem Markt verfügbar, würde Josef Duller sie auf jeden Fall nutzen. „Wir wünschen uns nur, dass die Markteinführung schneller geht!“

Das Grundstück, ein ehemaliges Getreidefeld, hat Josef Duller von seiner Mutter geerbt. Das Haus hat er im Jahr 1986 in Eigenregie mit 38 Zentimeter dicken Poroton-Ziegeln gebaut und außen mit einem atmungsaktiven Super-Thermoputz versehen. Im Jahr 2015 machte ein Totalschaden durch Hagel eine Neueindeckung des Daches notwendig. „Die Doppeldeckung aus Eternit ist durch den Hagel in kleine Stücke zerbröselt. Jetzt haben wir ein Ziegeldach. Damit sind wir nun sehr zufrieden“, sagt Duller. Besonders stolz ist Familie Duller auf ihren Gemüsegarten. Dieser umfasst ungefähr 30 Quadratmeter. Dazu kommen noch Blumenbeete, blühende Stauden und grüne Hecken auf über 100 Quadratmetern. „Wir sind absolute Blumenliebhaber und verbringen viel Zeit in unseren Beeten“, erklärt Josef Duller.

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