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Pannatura Journal 05/2020

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WIRTSCHAFT

UMWELT

SOZIALES

NACHHALTIGKEIT

Editorial, Aktuelles, Fokus Wildpret

Natur & Schutz, Jeder Quadratmeter zählt

Am Puls der Zeit, Dienstleistungen, Wild auf Jagd

Gemeinsam erfolgreich, Jagd in Bewegung

2, 4, 5

2, 6

3, 5, 8

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INHALT

DAS JOURNAL VON ESTERHAZY FÜR NACHHALTIGKEIT, UMWELT, WIRTSCHAFT UND SOZIALES

JOURNAL

Alles Jagd! Wild hat immer Saison

AUSGABE

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APRIL 2020


EDITORIAL

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AKTUELLES

JAGD BEI ESTERHAZY 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser! Ob der überraschenden Pandemie COVID-19, der fast ebenso rasch fortschreitenden Afrikanischen Schweinepest (ASP) oder auch der Vorkommnisse rund um die behördlich angeordnete Rotwildtötung in Kaisers/Tirol – es sind zweifelsfrei bewegte Zeiten in denen wir uns gerade befinden. Und mehr noch, es liegt maßgeblich an uns selbst, ob und wie lange wir gewisse Auswirkungen letztlich ertragen müssen. Nutzen wir also die vielfältigen sich bietenden Möglichkeiten bei Zeiten. Denn rechtzeitiges, gemeinsames und entschlossenes Agieren sind ein Erfolgsrezept, das mit Sicherheit auch im jagdlichen Bereich Gültigkeit hat. Mit der vorliegenden Sonderausgabe geben wir Ihnen einen Überblick über die vielfältige Jagd bei Esterhazy. Wir stellen Gebiete, Gegebenheiten und aktuelle Projekte vor, im Speziellen diesmal unsere neue Fleischmanufaktur (mit Schwerpunkt Wild) am Bio-Landgut Esterhazy, Seehof Donnerskirchen. Die Verwertung hat für uns bei der Jagdausübung stets oberste Priorität. Wie bisher gilt daher für sämtliches in unseren Revieren erlegtes Schalenwild weiterhin eine gesicherte Abnahmegarantie. Im Sinne einer gelebten Partnerschaft stellen wir daher auch in schwierigen Zeiten den Betrieb nicht ein, sondern sind wir weiterhin für Sie da. Wild und PANNATURA haben immer Saison. Nutzen Sie die angepassten Angebote der topmodernen Fleischmanufaktur, von der vollständigen Übernahme, der Lohndienstleistung bis hin zum Trophäenservice. Unser Appell aber an dieser Stelle: Bitte kein falscher jagdlicher Aktionismus unter dem Deckmantel der ASPPrävention. Wir begrüßen die allseits akkordierte angestrebte Reduktion der Wildschweinbestände ausdrücklich, lehnen aber „Bekämpfungsmaßnahmen“ strikt ab. Im Burgenland gibt es aktuell rund 7.000 Jäger, jährlich werden derzeit rund 10.000 Stück Schwarzwild erlegt. Wenn wir demnach unser Handwerk verstehen, so brauchen wir weder technische Aufrüstung wie Nachtzieltechnik, noch ethisch nicht zu vertretende Jagdarten, die beispielsweise selbst vor säugenden Muttertieren nicht Halt machen. Es ist wissenschaftlich erwiesener Irrglaube, dass die intensivierte Nachtjagd und unselektive Entnahmen nachhaltigen Erfolg bei Strecke und Schadensverringerung bereiten – vielmehr ist das genaue Gegenteil der Fall. Bleiben wir also weiter unseren Grundsätzen der Waidgerechtigkeit treu und lassen wir uns die Freude an der Jagd keinesfalls nehmen! Und zu guter Letzt: Rechtzeitiges, gemeinsames und entschlossenes Agieren bietet sich gerade für die kommenden Bejagungsschwerpunkte hervorragend an. Waidmannsheil, Matthias Grün

Die Esterhazy‘schen Jagdreviere umfassen eine Fläche von 40.000 ha. Über 18 Millionen Quadratmeter Biodiversitätsflächen machen diese Flächen nicht nur zum zertifizierten Wildlife Estates-Gebiet, sondern zu einzigartigen Lebensräumen. Darin finden sich, dank der nachhaltigen Landbewirtschaftung und der klimatischen Bedingungen im pannonischen Raum, nahezu alle Schalenwildarten sowie Nieder- und Wasserwild. Mit einem Gesamtartenspektrum von rund 400 verschiedenen Arten bilden diese Flächen sicherlich eines der wertvollsten Areale weltweit. Diese Grundlage liefert beste Voraussetzungen zur Gewinnung und Verwertung von hochwertigem Wildpret. In den Jagdrevieren werden über 4.000 Stück Schalenwild erlegt. Neben dem Eigenverbrauch der Jagdpartner wird das anfallende Wildpret von PANNATURA veredelt und an den Konsumenten gebracht. Bei zahlreichen Veranstaltungen ist das wertvolle regionale Lebensmittel Wild in den verschiedenen Variationen zu finden. Mit Esterhazy‘schem Wildpret kann der Jahresbedarf jedes fünften Burgenländers von rund 0,7 Kilogramm gedeckt oder jeder mit einer Portion jährlich versorgt werden. Grund genug diesen Trend weiter zu stärken, weshalb am Standort Seehof Donnerskirchen kürzlich die PANNATURA Fleischmanufaktur in Betrieb genommen wurde.

400

verschiedene Tierarten

4.200 Stück erlegtes Schalenwild

40.000 Hektar Jagdfläche

100.000 Kilogramm vermarktetes Wildpret

18 Mio. Quadratmeter Biodiversitätsfläche

NATUR & SCHUTZ

WILD IM BILD Im Mai 2019 ging erstmals ein Live-Videostream eines Seeadlerhorstes auf der PANNATURA-Website online. Tausende Zuschauer des Livestreams nutzten die Möglichkeit, einmalige Einblicke in das tägliche Leben des Seeadlerpärchens und ihrem Jungvogel zu bekommen. Die seltenen Greifvögel sind erst seit kurzem wieder in Österreich zurück und international streng geschützt, und nur besonders attraktive Lebensräume kommen für den anspruchsvollen Vogel als Habitat in Frage. Deshalb ist die Anwesenheit dieser majestätischen Tiere auf PANNATURA-Flächen eine große Auszeichnung und darüber hinaus eine deutliche Bestätigung für die naturnahe und umsichtige Bewirtschaftungsart, die betriebsweit eine Selbstverständlichkeit ist.

Der WWF und Esterhazy engagieren sich bereits seit über zehn Jahren gemeinsam für den Schutz der biologischen Vielfalt und arbeiten auch in diesem Projekt erfolgreich zusammen. Ziel für die Brutsaison 2020 ist, neben einem Livestream, die Jungvögel mit winzigen GPS-Sendern auszustatten. Die im Rahmen dieser Aktion gesammelten Daten ermöglichen wertvolle Forschungserkenntnisse und tragen so zum langfristigen Schutz dieser seltenen Greifvogelart bei. Unter dem Link www.pannatura.at/wildimbild sind 2020 weitere spannende Veröffentlichungen anderer Wildarten geplant.


AM PULS DER ZEIT

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Weil der Zeitpunkt zählt Rund 4.000 Stück Schwarz-, Rot- und Rehwild wurden 2019 in den Esterhazy Revieren erlegt. Eine gezielte Bejagung in Abhängigkeit vom Lebensrhythmus des Wildes und den jeweiligen Äsungsbedingungen begünstigt einerseits den Jagderfolg und hilft andererseits Schäden zu vermeiden. druck und damit auch erheblich das Wildschadenspotential. Da die Qualität und Beständigkeit der Reviere von besonderer Bedeutung sind, wurden in den letzten Jahren gemeinsam standörtlich angepasste Biotophegekonzepte entwickelt. Die vielfach neu geschaffene Revierinfrastruktur und das Nutzen der potentiellen Jagdflächen verbessert nicht nur die Sichtbarkeit bzw. Bejagbarkeit des Wildes, sondern steigert dies ebenso das Äsungsangebot. Besonders hilfreich ist also die Orientierung am Lebensrhythmus und den örtlichen Gewohn-

Speziell im Frühjahr sind Rot- und Rehwild noch relativ vertraut, was sich nach Beginn der Schusszeit langsam aber sicher ändert. Dass sich Wildtiere schnell an Menschen gewöhnen ist bekannt, zu beachten ist aber, dass auch falsch ausgeübte Jagd (Windrichtung, An- und Abfahrt etc.) eine massive Beunruhigung darstellt. Umso entscheidender ist es neben der Beachtung der jagdlichen Fertigkeiten den ersten und besten Bejagungsschwerpunkt, konkret ab Mitte April bis Ende Mai, und die damit verbundene natürlich gegebene rege Aktivität des Wildes entsprechend zu nutzen. Diese Aktivität bei Wild und Jägern spiegelt sich in der Abbildung (rechts) positiv wider, wobei eine Steigerung der Abschüsse im Frühjahr um 10 Prozent auf rund 30 Prozent angestrebt wird. Frühzeitig erlegte Stücke mindern zudem den Bestandes-

Gekommen um zu bleiben? Obwohl bereits vereinzelte Fälle der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Europa aus den 1950er Jahren bekannt sind, rückt das hoch ansteckende Virus seit 2014 in Europa wieder in den Vordergrund. Denn seitdem breitet sich die Krankheit sukzessive, vom Kaukasus kommend, in Richtung Westen aus.

heiten, jahreszeitlich verschieden bevorzugte Äsungsplätze und Hauptwechsel. Eine Varianz bei den gewählten Jagdarten ist für eine erfolgreiche Jagd ebenso anzuraten. Gut organisierte Drück- und Bewegungsjagden sind sowohl für Schwarz- als auch für Rot- und Rehwild erfolgversprechend und wirken sich in beigefügter Grafik beispielsweise sehr stark auf die jährlichen Erfüllungsquoten aus. Gemäß unserer Richtlinien ist hier auch auf die Abschusserfüllung von 50 Prozent per 15. September und 90 Prozent per 1. November hinzuweisen. Rotwild

JAHRESZEITLICHE ABSCHÜSSE (STÜCK)

Rehwild

Schwarzwild

500

400

300

200

100

0 Jän.

Feb.

März

April

Mai

Juni

Die ursprünglich nur am afrikanischen Kontinent vorkommende Tierkrankheit verläuft bei Hausschweinen und Wildschweinen meist tödlich. Für andere Tiere, und vor allem Menschen, stellt die Krankheit jedoch keine Gesundheitsgefährdung dar – auch der Verzehr von betroffenem Fleisch ist unbedenklich. Hauptrisikofaktor in der Verbreitung der Seuche ist aber nicht (ausschließlich) das Wild- und Hausschwein, sondern vordergründig der Mensch. Denn während das Virus in der Schwarzwildpopulation nur geringe Distanzen (max. ca. 30 km/Jahr) zurücklegt, kommt es immer wieder plötzlich zu sprunghaften Ausbrüchen der Krankheit über große Distanzen hinweg. Zurückzuführen ist dies, laut Experten, auf internationale Tier-, Lebens- und Futtermitteltransporte quer durch Europa, Jagdtourismus und fehlende Biosicherheitsmaßnahmen. Trotz rigoroser Maßnahmen in den betroffenen Schwarzwildpopulationen, sind zum aktuellen Stand nach wie vor 13 europäische Länder von der ASP betroffen. Die vollständige Eindämmung des Virus in Europa ist deshalb unwahrscheinlich, und somit gilt eine Ausbreitung nach Österreich in Fachkreisen als nur noch eine Frage der Zeit. Heimische Nutztierbestände sind jedoch in der Regel durch diverse, bereits ohnehin bestehende, Biosicherheitsmaßnahmen bestens geschützt. Ein bestmögliches Hintanhalten des Virus ist dennoch wichtig. Die Rolle der österreichischen Jägerschaft ist hier deshalb, mit jagdlich zu vertretenden Methoden und ohne falschen Aktionismus, die Schwarzwildbestände deutlich zu reduzieren. Unabdingbar notwendig sind dabei miteinhergehend großräumige Schwarzwild-Jagdkonzepte, die zum einen

Juli

Aug.

Sept.

Okt.

Nov.

Dez.

verstärkte Sensibilisierungs- und Bewusstseinsarbeit in Sachen Revierhygiene und Biosicherheit in der Jägerschaft fördern, und zum anderen einem wichtigen Beitrag von behördlicher und gesetzlicher Seite bedingen. Hier ist praxisorientierte und finanzielle Unterstützung bei der Erleichterung der Bejagbarkeit (durch z. B. Anlage von Pufferflächen bzw. Jagdschneisen), bei anfallenden Kosten durch Probenahmen und Entsorgung von tierischen Abfällen, sowie, nicht zuletzt, bei der Nachfragesteigerung nach heimischem Wildpret gefragt. Nur ein breiter Schulterschluss von Eigentumsvertretung, land- und forstwirtschaftlicher Bewirtschaftung sowie Jagd kann in dieser Sache erfolgversprechend sein. Das Engagement der Jägerschaft und Grundeigentümer in Sachen bestmöglicher Eindämmung einer Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest sowie die Bereitschaft zur Unterstützung von erforderlichen Maßnahmen ist nach wie vor enorm.


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FOKUS WILDPRET

Fleischmanufaktur mit Wild-Schwerpunkt Eingebettet zwischen Leithagebirge und dem Westufer des Neusiedler Sees eröffnete das Bio-Landgut Esterhazy in Donnerskirchen eine moderne Fleischmanufaktur mit Hauptfokus auf Wildpret.

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ie Entscheidung eine Fleischmanufaktur am Seehof Donnerskirchen zu errichten wurde bewusst getroffen, denn am Hof selbst werden seit Generationen im Sinne bestmöglicher Nährstoffkreisläufe Rinder gehalten. Auch die Nutzung der angrenzenden landund forstwirtschaftlichen Flächen für die Jagd hat Tradition. Deshalb setzte PANNATURA den Schwerpunkt des neuen Betriebes gezielt im Wildpretbereich. Bei der Errichtung war es uns ein Anliegen, nach außen die ursprüngliche Gestaltung des Komplexes zu erhalten. Hinter den Fassaden eines ehemaligen Arbeitergebäudes gewährleistet modernste Technik Fleischverarbeitung auf hohem Niveau. Durch die Nutzung eines bestehenden Gebäudes konnte der Bau ohne weitere Bodenversiegelung umgesetzt werden. Ein großzügiges Sichtfenster gibt Einblicke in den Betriebsablauf sowie in die Produktion, um künftig für Besucher transparent und bewusstseinsbildend als Schaubetrieb

agieren zu können. Die Fleischmanufaktur ist zudem auf eine äußerst ressourcenschonende Funktionsweise ausgelegt. Durch intelligente Wärmerückgewinnung, den Anschluss an eine Hackgutwärmeanlage und neue Photovoltaikanlagen ist der Betrieb energieautark. Auf rund 500 m² Betriebsfläche werden künftig von vier bis sechs Mitarbeitern rund 100 Tonnen Wild und 25 Tonnen Bio-Angus Rinder pro Jahr verarbeitet und veredelt. Für Landwirte und Jäger besteht zudem die Möglichkeit, diese Infrastruktur per Lohnveredelung zu nutzen. Zudem werden auch Dienstleistungen wie Abholungen über Wildübernahmestellen, Trophäenservice und Bezug eines Wild-Kistls angeboten. Der Betrieb ist mit einer modernen Maschinenausstattung ausgerüstet, die allen geltenden Hygiene- und Technikstandards entsprechen und den Mitarbeitern die Be- und Verarbeitung um ein Wesentliches erleichtern. Durch die Vernetzung des gesamten Betriebsgebäudes mit einem Softwaresystem, wird eine lückenlose Chargenrückverfolgbarkeit bis zum einzelnen Lieferanten gewährleistet. Durch diese Aufzeichnungsmöglichkeiten können zahlreiche

Liefer- und Zertifizierungsanforderungen für den Lebensmittelhandel erfüllt werden. Die ganzjährige Versorgung unserer Kunden mit dem hochwertigen Lebensmittel Wild wird durch eine Tiefkühlmöglichkeit sichergestellt. Dadurch soll heimisches Wild nicht nur ein saisonales Genussmittel bleiben, sondern ganzjährig auf die Speisekarte gelangen. Die Investitionssumme für das Projekt beträgt inkl. des Gebäudeanteils rund zwei Millionen Euro, max. 200.000 Euro werden durch eine Sonderrichtlinie des Landes Burgenland im Rahmen des Österreichischen Programms für ländliche Entwicklung 2014 – 2020 (80 % EU und 20 % Land Burgenland) gefördert. Vermarktet werden die veredelten Produkte in der Markthalle Kulinarium Burgenland in Eisenstadt und ihren mobilen Verkaufseinrichtungen, den „rollenden Markthallen“. Auch OnlineBestellungen sowie der Bezug über ausgewählte Partnerbetriebe im Lebensmittehandel und verschiedene regionale Vertriebspunkte sind möglich. www.markthalle-burgenland.com


FOKUS WILDPRET

DIENSTLEISTUNGEN

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WILDÜBERNAHMESTELLEN Um die rasche und fachgerechte Versorgung des Wildprets zu gewährleisten, bieten wir die Nutzung unserer Wildübernahmestellen an. Diese sind im Umfeld der Esterhazy‘schen Reviere gelegen, werden wöchentlich mit den eigenen KühlfahrSt. Georgen zeugen angefahren und können auch von externen Revieren genutzt werden. Apetlon Wiesen Das flächendeckende Angebot der Übernahmestellen gewährleistet, dass das Wildpret rasch der Kühlkette Kobersdorf zugeführt werden kann. Dadurch ist es möglich die Qualität gesichert zu Unterrabnitz Lockenhaus erhalten. In der neu errichteten Fleischmanufaktur wird das Wild dann küchenfertig Übernah zerteilt und zu hochwertigen me von Wild pret Wildprodukten weiterveredelt. trotz CO VID-19 gesichert !

WILD-KISTL

Gesund, gesünder – Wildpret! Das Fleisch von Wildschwein, Reh, Hirsch & Co schmeckt nicht nur hervorragend, es ist auch fettarm und hat einen hohen Gehalt an wertvollen ungesättigten Fettsäuren.

D

en hohen Stellenwert des Wildprets unterstreicht auch Univ. Prof. Dr. Kurt Widhalm, Präsident des Österreichischen Akademischen Instituts für Ernährungsmedizin: „Wildpret schmeckt nicht nur gut, es ist auch besonders gesund und enthält viele wertvolle Nährstoffe. Wer sich also gesünder ernähren möchte, sollte vermehrt zu Wildfleisch greifen. Das Beste daran ist: Wild hat ganzjährig Saison.“ Der Österreicher verzehrt pro Jahr ca. 60 kg Fleisch, vorwiegend vom Schwein und vom Rind. Gesünder wäre es jedoch, Fleischsorten zu bevorzugen, die eine gesunde Zusammensetzung aufweisen und in der puren Natur aufgewachsen sind. Dazu zählt in erster Linie das Fleisch von unserem heimischen Wild. So hat zum Beispiel das Fleisch eines Wildschweines einen mittleren Fettgehalt von 9,3 g/100 g und einen Gehalt von gesättigten Fettsäuren von 3,4 g, während Schweinefleisch 18,3 g Fett und 7,3 g gesättigte Fettsäuren enthält. Der tägliche Konsum des durchschnittlichen Österreichers an gesättigtem Fett ist viel zu hoch und es sollte alles getan werden um diesen zu senken und stattdessen den Konsum der gesunden ungesättigten

Sie haben Wild erlegt und möchten Ihr Stück küchenfertig genießen? So einfach geht’s! Liefern Sie Ihr erlegtes Stück in eine der ausgewiesenen Übernahmestellen an, und folgen Sie den Informationen „Wild-Kistl“ vor Ort. Den Rest erledigen wir für Sie! Innerhalb einer Woche wird Ihr erlegtes Stück von unseren Fachleuten professionell zerwirkt, etikettiert, küchenfertig verpackt und an die auszuwählende Abholstation geliefert.

Anliefern in der Esterhazy Wildübernahmestelle Auswahl der Serviceleistung, Professionelle Verarbeitung

Küchenfertige Einheiten Abholung des Wild-Kistls in den Wildübernahmestellen oder in der Markthalle Kulinarium Burgenland, Eisenstadt

Fette zu erhöhen. Das Fleisch von Hase, Reh und Hirsch enthält deutlich mehr Omega-3-Fettsäuren, die wiederum im Körper eine ganz besondere gesundheitsfördernde Wirkung haben: Sie wirken entzündungshemmend, beugen der Arteriosklerose vor und haben eine günstige Wirkung auf den Fettstoffwechsel. Die im Wald lebenden Tiere ernähren sich von Naturprodukten, bewegen sich viel und sind frei von jeglichen Antibiotika. Wild wird weidgerecht erlegt, die Tiere haben keinen Stress zu erleiden, und das Fleisch wird auch weidgerecht verarbeitet. Darüber hinaus ist unser Wildfleisch eine Delikatesse, und viele Köche zeigen ihre Künste bei der Zubereitung in verschiedensten Variationen. Der Konsum von Wildfleisch im Rahmen einer gesunden Ernährung kann daher bestens empfohlen werden. Somit ist Wildfleisch nicht nur ein wertvolles Genussmittel, sondern auch eine wichtige Visitenkarte der gesamten Jägerschaft. Um die hohe Lebensmittelqualität von erlegten Stücken zu erhalten, ist es von großer Bedeutung diese Stücke möglichst rasch fachgerecht zu versorgen und dafür vorgesehenen Wildübernahmestellen der Kühlkette zuzuführen.

Wildspezialitäten genießen

TROPHÄENSERVICE Bei uns werden Ihre Jagdtrophäen gut behandelt! Dazu bieten wir Ihnen ein professionelles und individuelles Service an. Geben Sie die Trophäe in einer unserer Wildübernahmestellen ab, diese wird dann für Sie fachgerecht aufbereitet und möglichst zeitnah zur Abholung bereitgehalten oder wiederum in eine Übernahmestelle ausgeliefert. Durch die langjährige Erfahrung unserer Mitarbeiter in der Zurichtung von Jagdtrophäen sind diese bei uns jedenfalls in besten Händen.

Abgabe der Jagdtrophäen in der Esterhazy Wildübernahmestelle Auswahl der Serviceleistung, Professionelle Trophäenbearbeitung

Abholung der Jagdtrophäen


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JEDER QUADRATMETER ZÄHLT

Revier – Eldorado Rund 40.000 ha von PANNATURA bewirtschaftete Jagdfläche erstrecken sich vom Seewinkel über das Leitha- und Rosaliengebirge bis ins Mittelburgenland und bieten, neben vielen einzigartigen und geschützten Lebensräumen, eine enorme Artenvielfalt, darunter auch viele jagdlich interessante Wildarten.

U

nter den rund 120 Jagdrevieren finden sich See- und Feldjagden im Umfeld des Neusiedler Sees mit besonderen Schilfund Offenland-Lebensräumen, beispielsweise den seltenen pannonischen Kalk-Trockenrasen, genauso wie sehr abwechslungsreiche Waldreviere. Diese reichen von den kollinen, Eichen-Hainbuchen-dominierten Ausschlagwäldern des Leithagebirges bis hin zu tiefmontanen Fichten-Tannen-Buchen-Wäldern und beheimaten über 30 verschiedene Baum- sowie zahlreiche Straucharten. Die Diversität der Lebensräume spiegelt sich auch in der Vielfalt an Wildarten wider. Von den vorkommenden fünf Schalenwildarten sind Reh- und Schwarzwild auf der gesamten Fläche verbreitet, während sich das Rotwild vorwiegend auf größere Waldkomplexe konzentriert. Eine Besonderheit stellen Mufflon-Populationen am Leithagebirge dar, und vereinzelt ist auch Damwild anzutreffen. Darüber hinaus kommen zahlreiche weitere Haar- und Federwildarten, insbesondere auch Wasservögel, in den Revieren vor.

Die Artenvielfalt beschränkt sich aber nicht auf jagdbares Wild, sondern umfasst auch seltene und geschützte Tierund Pflanzenarten. Neben den rund 5.000 ha, die von Esterhazy in den Nationalpark Neusiedler See eingebracht wurden, sind rund 16.000 ha als Natura 2000-Schutzgebiet nach der FFH- und Vogelschutzrichtlinie („Europaschutzgebiet“) und ca. 3.500 ha nach weiteren Schutzkategorien, beispielsweise als Landschaftsschutzgebiet, ausgewiesen. Im Wald sind mehr als 300 ha sogenannte „Prozessschutzflächen“ von der forstlichen Nutzung ausgenommen, um dort eine möglichst ungestörte natürliche Entwicklung des Ökosystems zu ermöglichen. Zu diesen Flächen zählen auch die Naturwaldreservate des gleichnamigen Schutz-Programms, die bereits seit mehr als 20 Jahren bestehen und regelmäßig vom Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) im Zuge wissenschaftlicher Forschungsprojekte untersucht werden. Naturschutz und nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen stehen bei PANNATURA keineswegs in Wider-

spruch zueinander, wie mehrere gemeinsame Forschungsprojekte, z.B. mit dem WWF zeigen. So halten traditionelle Schilfschneiderei und Beweidung mit Bio-Angusrindern wertvolle Flächen im Seevorgelände für seltene Vögel wie die Rohrammer und den Wiedehopf frei, und im Forstbetrieb steht ein Modellkonzept zum Alt- und Totholz-Verbund kurz vor der Umsetzung. Dabei werden bestehende Prozessschutzflächen über Altholzinseln und Biotopbäume vernetzt und damit besonders Arten gefördert, die auf Totholz angewiesen sind und vielfach nur einen begrenzten Aktionsradius haben. Dazu zählen die Natura 2000-Schutzgüter Mittelspecht und Halsbandschnäpper sowie Hirschkäfer und großer Eichenbock, Arten, die auch der aufmerksame Jäger und Waldbesucher in den Eichen-reichen Wäldern des Leithagebirges antreffen kann. Die durch die historische Niederwald-Bewirtschaftung entstandenen, abwechslungsreichen Waldstrukturen in diesem Gebiet, stellen aber auch einen hochwertigen Lebensraum für heimische Fledermäuse, wie die seltene Mopsfledermaus, die Fledermausart des Jahres 2020 und 2021, dar.


GEMEINSAM ERFOLGREICH

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Top – Biotop! Land- und forstwirtschaftliche Bewirtschaftung gestaltet maßgeblich den Lebensraum vieler Arten. Um dabei sowohl den Bedürfnissen von Wildtieren als auch jagdlichen Ansprüchen gerecht zu werden, setzt PANNATURA auf maßgeschneiderte Biotophegekonzepte.

D

ie Art der land- und forstwirtschaftlichen Bewirtschaftung hat wesentlichen Einfluss auf die Lebensraumqualität für Wildtiere und die jagdlichen Möglichkeiten. Im Sinne einer nachhaltigen, multifunktionalen Landnutzung ist das Ziel, alle unterschiedlichen Ansprüche bestmöglich zu verbinden. Zu diesem Zweck werden bei PANNATURA bereits seit mehr als zehn Jahren sogenannte Biotophegekonzepte eingesetzt. Der Begriff Biotophege umfasst lebensraumverbessernde Maßnahmen, die dazu beitragen, einen biotoptragfähigen Wildstand zu erreichen und gleichzeitig Wildschäden zu minimieren. Entsprechende Konzepte werden gemeinsam mit Wildbiologen und unter Einbeziehung der Jagdpartner für alle größeren Revierkomplexe entwickelt sowie regelmäßig evaluiert und adaptiert. Im Wald ist neben der Herstellung und Pflege von Äsungsstreifen, Schneisen und Wasserstellen auch die Waldpflege ein wesentliches Element der Biotopverbesserung. Durch frühe und kräftige Durchforstungen gelangt Licht auf den Waldboden, das Äsungsangebot verbessert sich und die Schadensanfälligkeit sinkt. In der Landwirtschaft werten die Anlage von Brachen und Blühflächen sowie die Pflege von Hecken und Windschutzgürteln die Biotopqualität deutlich auf. Durch Förderung von Nützlingen und gleichzeitige Schädlings-

JAGD IN BEWEGUNG

IM RICHTIGEN WIND Bei der Ausübung der Jagd spielt die Windrichtung eine wesentliche Rolle. Ob sich der geplante Ansitzort für die Bejagung tatsächlich eignet, kann nur unter strikter Beachtung eingeschätzt werden. Zur Prüfung der Windrichtung eignet sich jede Art von weithin sichtbaren „Windanzeigern“. PANNATURA hat daher den EsterhazyWindweiser ins Leben gerufen. Mit Bio-Mehl wird künftig das Erkennen der Windrichtung leichtgemacht.

RAUS AUFS FELD Hasen- und Fasanenjagd im Herbst, Rehbrunft in den sommerlichen Feldern oder winterliche Abendansitze auf den Fuchs – das sind nur einige Merkmale einer facettenreichen Feldjagd. Vielfach sorgen zudem Schwarz- und Rotwild als Wechselwild für höchst spannende Jagderlebnisse. Die rund 6.500 ha große Jagdfläche bietet dazu viele Möglichkeiten.

regulierung wirkt sich dies auch positiv auf die Landwirtschaft aus. Zusätzlich können Nisthilfen für Enten und Tauben, aber auch für seltene Arten wie Wiedehopf und Schleiereule, bereitgestellt und die Zeiten der Jungenaufzucht bei der Flächenbearbeitung berücksichtigt werden. Besonders wirksam werden all diese lebensraumverbessernden Elemente, wenn sie auch bei der Jagdstrategie – mit Ruhezonen und sinnvoller Intervallbejagung – einbezogen werden. Und nicht zuletzt darf auch auf das Monitoring der Ergebnisse – neben Abschusszahlen beispielsweise über Bestandeserhebungen beim Niederwild und Verjüngungsinventuren und Kontrollzäunen im Wald – nicht vergessen werden. Für alle Bemühungen in diesem Bereich wurde beispielsweise bereits 2017 das Wildlife Estates Label an Esterhazy verliehen und das Bio-Landgut Esterhazy 2019 von NATUR VERBINDET als „Best-Practice“ Beispiel im Bereich Landwirtschaft ausgezeichnet.

SEE(N) SUCHT Die Jagdflächen am West- und Ostufer des Neusiedler Sees haben für wasserwildaffine Jäger zweifelsohne einen besonderen Stellenwert. Jagd auf Enten und Gänse am Morgen- und Abendstrich, Arbeiten und Apportieren mit dem Jagdhund, Bootfahren, Genießen der Ruhe am Wasser und Entspannung bei den Jagdhütten inmitten einzigartiger Lebensräume. Rund 11.000 ha Jagdfläche ermöglichen reichlich Auswahl.

Das Um und Auf bei all diesen Maßnahmen ist, dass Grundeigentümer und Jäger an einem Strang ziehen. Wie erfolgte Umsetzungsbeispiele zeigen, kann oft mit überschaubarem Aufwand – so betragen die Herstellungskosten eines Hektars Äsungsfläche, je nach örtlichen Gegebenheiten, zwischen 500 und 2.000 Euro – sehr viel für Lebensraum, Wildtiere und die Jagd erreicht werden.

HINEIN IN DEN WALD Die pannonisch geprägten Waldjagden reichen vom Leithagebirge bis in das Oberpullendorfer Becken. Je nach Gebiet finden sich neben Rot-, Reh-, und Schwarzwild auch Mufflons, die eine anspruchsvolle und vielfältige Jagd versprechen. Großzügig angelegte Äsungsflächen und beste Revierinfrastruktur mit gepflegten Jagdhütten bieten den entsprechenden Rahmen, und all das auf rund 22.500 ha. Nähere Informationen finden Sie unter: www.pannatura.at oder erhalten Sie per Mail: jagd@esterhazy.at


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WILD AUF JAGD

PANNATURA IM WEB

Online

www.pannatura.at PANNATURA-Wildleberkäse am 99. Jägerball Verein Grünes Kreuz in aller Munde v.l.n.r. Christa Kummer, Verein Grünes Kreuz; Wolfgang Sobotka, Nationalratspräsident; Elisabeth Köstinger, Bundesministerin; Matthias Grün, Geschäftsführer PANNATURA; Doris Felber, Bäckerei Felber

WAIDMANNSHEIL & MAHLZEIT PANNATURA ist stets darum bemüht die Jagd und die daraus resultierenden positiven Effekte öffentlich zu kommunizieren und allseits bewusst zu machen. So unterstützte PANNATURA beispielsweise mit dem Verkauf von Wildleberkäse-Semmeln beim 99. Wiener Jägerball in der Wiener Hofburg nicht nur den Verein „Grünes Kreuz“, sondern machte

damit auf die vielfältige und vor allem köstliche Einsetzbarkeit von Wildpret aufmerksam. Doch Wildpret ist nur einer von vielen positiven Aspekten, welche die Jägerschaft verantworten. Viele wichtige Maßnahmen zur Förderung einer vielfältigen Flora und Fauna beruhen auf jagdlichen Initiativen. Speziell die angepassten Umsetzungen im Bereich der Lebensraumerhaltung und -gestaltung wirken weitgreifend und profitieren davon nicht nur Wild, sondern auch viele andere schützenswerte und gefährdete Arten.

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„Wild und Hund“ filmt bei PANNATURA Im Jahr 2019 war die Redaktion der deutschen Jagdzeitschrift „Wild und Hund“ mit einem Filmteam zu Besuch bei PANNATURA und konnte sich über die vielfachen Bemühungen in Sachen Niederwildhege und Biodiversität in der Jagd überzeugen.

NATURPÄDAGOGIK Die Wissensvermittlung und Bewusstseinsbildung rund um Jagd, Umwelt und Natur hat bei PANNATURA einen hohen Stellenwert. Daher bieten wir seit Jahren ökopädagogische Führungen im Wald oder im Schilfgürtel an. Vermittelt wird ein respektvoller Umgang mit Eigentum, Tier und Natur. Diese Führungen organisieren wir nicht nur für Schulklassen, sondern bieten wir diese auch gerne für interessierte Familien oder private wie auch berufliche Personengruppen an. Lassen Sie sich von unseren einzigartigen Kultur- und Naturlandschaften vom Nord- bis ins Mittelburgenland mit ihren vielfältigen Tier- und Pflanzenarten verzaubern. Auf Wunsch wird für das leibliche Wohl mit den Produkten aus eigener BIO-Landwirtschaft und der Fleischmanufaktur gesorgt.

INDIVIDUELLES RUNDUM-SERVICE Die laufende Betreuung eines Jagdrevieres ist oft sehr zeitintensiv. Daher bietet PANNATURA individuell auf das jeweilige Revier und die Anforderungen abgestimmte Betreuungskonzepte an. Regelmäßige Tätigkeiten, wie die Wartung von Reviereinrichtungen, Beschickung von Kirrungen, Anlage und Pflege von Äsungsflächen oder auch der Neubau von Hochständen werden übernommen. Ebenso besteht die Möglichkeit der Mitorganisation von Bewegungsjagden, des Bestätigens und Pirschführens oder auch die Zurverfügungstellung von fermen Jagdhunden. Selbst die Vermietung von Spezialequipment wie beispielsweise Kühlanhängern ist möglich.

Impressum Herausgeber: PANNATURA GmbH, Esterhazyplatz 7, 7000 Eisenstadt Ansprechpartner: Esterhazy Betriebe GmbH, T +43 (0) 2682 63004, jagd@esterhazy.at, Barbara Wagner-Gmeiner Design & Layout: Fredmansky GmbH Texte: David Simon, Esterhazy Betriebe Bildnachweis: Esterhazy Betriebe, Andreas Hafenscher, Andreas Tischler Druck: Bösmüller Print Management GesmbH & Co. KG

Entstanden ist ein ansprechender Film, der sehr gut die Vereinbarkeit von wirtschaftlich erfolgreicher biologischer Landwirtschaft und der Niederwildjagd im pannonischen Raum zeigt. Hier geht’s zum Video: www.wildundhund.de/pareygo


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