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Gemeindebrie Rehburg - Dezember-Februar 2024

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Gemeindebrief

Ev.-luth. St. Martini Kirchengemeinde

Rehburg und Bad Rehburg

Foto: Jens Schulze

Dezember 2023 - Februar 2024

Seite 4: Kirchenvorstandswahl

Seite 8: Lebendiger Adventskalender

Seite 11: Termine 2024


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Auf ein Wort

Hände. Altersfleckig und mit hervor­ tretenden Adern. Ihre Haut ist müde, dünn und erstaunlich weich. In den Händen ein Baby. Behutsam und doch fest umschließen die Hände den kleinen Körper. Als hielten sie einen ­ Schatz. Der Tag kam, an dem du plötzlich wuss­ test: Heute ist es so weit. Ich muss in den Tempel gehen. Da war diese Familie mit ihrem erstgeborenen Kind. Jesus: Gott ist Hilfe. Dein Herz klopfte, als sei es schon

sicher: Das ist er, auf den du gewartet hast. Als hätte dein ganzes Leben dich vorbereitet auf diesen Tag. Ich stelle mir vor, wie der alte Simeon das Baby anschaut. Ich stelle mir vor, wie das Kind seine Finger in deinen grauen Bart gräbt und dich zum Lachen bringt. Zärtlich streichst du dem Kind über die Stirn. Und berührst zugleich deine Hoffnung, die sich endlich erfüllt. Wir brauchen uns gegenseitig – ge­ nerationsübergreifend. Als Menschen, ob alt oder jung, die die Hoffnung nicht aufgeben. In diesem Jahr nicht. Und im ­nächsten Jahr auch nicht. Möge der Stern von Bethlehem auch uns den Weg weisen. Ich wünsche Ihnen und Euch gesegnete Weihnachten und ein gutes Neues Jahr 2024, das unter dem Bibelwort steht „Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe­ ­ (1. Korinther 16,14)“. Ihr und Euer Pastor Michael Kalla

Simeon spricht:

Meine Augen haben deinen Heiland ­gesehen, das Heil, das du bereitet hast vor allen Völkern (Matthäus 16,15)


Silberne Konfirmation

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Foto: C.Nürnberger

Reihe 1 von links Sina Mackeben, Michaela Ellermann geb. Voigt, Sandra Heins, Jessica Thulke geb. Möllendorf, Julia Brohs geb. Isensee, Cortina Steigmann geb. Grzegorzewski, Birte Horstmann geb. Ihlenburg, Jasmin Huckemeier, Nina Weidenhöft, Nena Vanessa Wißert geb. Gutsch, Frederike Weiß geb. Schulz, Julia Grett Reihe 2 von links Sascha Horstmann, Sven Joost, Michael Grote, Lars Brunschön, Marc Jaschke, Michael Kalla

Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat. Psalm 103,2


Kirchenvorstandswahl 2024

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Unsere Kandidatinnen und Kandidaten

Sabine Gehrke

Foto: Privat

Ich bin 61 Jahre und habe zwei ­erwachsene Kinder. Als Verwaltungsleiterin bin ich bei der Polizeiinspektion Ni­ enburg/Schaumburg beruflich aktiv. In der Gemeinde bin ich bereits seit 2005 im Bereich Kindergottesdienst tätig. Aus der Vorbereitung der Krippenspiele bin ich entwachsen und gestalte seit 2013 den Konfirmanden­unterricht mit. In der ­Jugendarbeit habe ich meinen Schwerpunkt festge­ legt, weil mir das Zusammenwirken mit den ­Jugendlichen viel Freude bereitet und mir immer wieder zeigt, wie viele tolle Ideen in ihnen stecken. Seit 2012 bin ich ­Mitglied in unserem Kirchenvorstand. Neben ­ meiner Hoffnung, noch viele Jugendliche für ­Kirche zu begeistern, möch­ te ich auch weiterhin aktiv unser Gemeindeleben mitge­ stalten. ­Gemeindearbeit heißt für mich nicht nur praktische ­Unterstützung, sondern auch ein offenes Ohr für andere Menschen und deren Belange zu haben.

Janine Höchst

Foto: Privat

Mein Name ist Janine Höchst, geb. Arndt. Ich bin 42 Jahre alt, verheiratet und habe 2 Kinder. Beruflich bin ich als Gesundheits- und Kranken­pflegerin im KRH Wunstorf beschäftigt. Durch die Konfirmandenzeit meines Sohnes, kam mir die Kirche wieder näher. Im letzten Jahr bin ich dann durch den Kirchen­ vorstand ­ angesprochen worden, ob ich Interesse habe mitzuwirken. In den KV bin ich dann gegangen, weil ich glaube! Ich möchte für den KV kandidieren, weil ich Kirche etwas greifbarer machen möchte, die Gemeinschaft stärken und um gemeinsam etwas zu verändern.


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Ulrike Schulz

Foto: Privat

Mein Name ist Ulrike Schulz, geborene Most. Ich bin 69 Jahre alt, verheiratet, habe 2 erwachsene Kinder und 4 Enkelkinder. Bis zum Eintritt in den Ruhestand war ich ­Lehrerin an der Grundschule Rehburg. Seit meiner Kindheit und Jugend bin ich verbunden mit der Kirchengemeinde Rehburg. Fast 6 Jahren arbeite ich nun schon im Kirchenvorstand mit. Mein besonderes ­Anliegen war und ist es weiterhin für eine lebendige Gemeinde zu arbeiten, in der sich alle Altersgruppen wohl fühlen und ihren Glauben im Gottesdienst und in den vielfältigen ­Gruppen leben können

Dana Könemann Mein Name ist Dana Könemann, Ich bin 32 Jahre alt und Mutter eines 10-jährigen Jungen. Aufgewachsen in Münchehagen und Loccum bin ich über einige Umwege in Bad Rehburg gelandet und wohne dort nun schon 6 Jahre. Meine Familie und ich fühlen uns in der Gemeinde sehr wohl. Ich setzte mich seit einiger Zeit für das „foodsharing“ ein und bin von Anfang an Mitglied in der Foodteiler Gruppe. Foto: Privat


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Morten Kiwus

Foto: Privat

Mein Name ist Morten Kiwus. Ich bin 23 Jahre alt. Seit 2022 wohne ich in Hagenburg, bin ursprünglich aber ge­ bürtiger Rehburger und gehöre auch immer noch der Kir­ chengemeinde Rehburg an. Ich bin im Jahr 2014 selbst Konfirmand gewesen. Währenddessen habe ich schon in der Jugendband gespielt und nachdem ich konfirmiert wurde, habe ich als Teamer angefangen. Kurz darauf habe ich einen Juleica-Kurs zur weiteren Fortbildung belegt und bin nun seit 2015 bei der Arbeit mit den Konfis dabei. Mei­ ne Ziele sind es, weiterhin der Kirche eine ehrenamtliche Unterstützung zu sein und gleichzeitig mehr für die Jugend zu erreichen.

Matthias Lustfeld-Nordmeyer Ich bin Matthias Lustfeld-Nordmeyer, 62 Jahre, verheiratet, habe 2 Töchter im Alter von 31 und 18 Jahren. Mit ­meiner Frau Eva-Maria und unserer jüngsten Tochter Annabell wohnen wir am Mühlenberg in Rehburg. Nach meiner Konfirmation war ich 5 Jahre im Kinder­ ­ gottesdienst-Team der Gemeinde Rehburg aktiv, diese Jahre haben mich sehr stark in meinem christlichen ­Glauben geprägt. Durch meine Berufsausbildung als Speditions­kaufmann Foto: Privat und meine anschließende Selbständigkeit mit der ­Übernahme des elterlichen Transportunternehmens blieb wenig Zeit für ein kirchliches Engagement. Die 5-jährige Pflege meines dementen Vaters hat mir ­ gezeigt, wie wichtig eine ­christliche und humane ­Einstellung ist. Der Glaube hat mir in dieser Zeit geholfen durch die Schwierigkeiten zu kommen. Aus diesem Grund möchte ich mich für die Tätigkeit im Kirchenvorstand bewerben. Mein Wunsch wäre die Bibel und den Glauben in die heutige unsichere Zeit zu ­übersetzen, damit jüngere und ältere Menschen sich darin wiederfinden und in der ­Kirche ein ­Zuhause sehen. Ich würde mich freuen, wenn ich hierfür Ihr Vertrauen gewinnen könnte.


Konfirmation - Abschluss und Anfang

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Fotos: Kirchengemeinde Rehburg

Auch dieses Jahr pflanzten die Konfirmanden, die in diesem Jahr ­ ­konfirmiert wurden, am Schützenplatz in Rehburg ­einen Baum. Dieses Mal wurde der Baum erstmalig im Herbst, ungefähr ein halbes Jahr nach der Konfirmation, ge­ pflanzt. Mit der Hoffnung, dass der Baum damit bessere Möglichkeiten hat zu wach­ sen, ohne am Anfang direkt den Tempera­ turen und geringen Niederschlägen des Sommers ausgesetzt zu sein. Vor Beginn hat uns die Försterin Friederike Draber erstmal ein paar i­nteressante Informati­ onen über den Baum nahe­gebracht. Der Saft des Baums solle nicht nur die Haare schöner machen, sondern auch etlichen gesundheitsfördernde ­Eigenschaften ha­

ben. Denn der Baum des Jahres 2023 ist diesmal eine Moor-Birke, die von den Konfis ein­gepflanzt und ­angegossen wur­ de. Danach wurde natürlich wie jedes Jahr ein Holzstamm in die Erde geschla­ gen, der den Baum beim Wachsen stützt. Daran wurde zuletzt dann noch ein Holz­ schild mit der Jahreszahl 2023 befestigt. Die Sonne war in der Zwischenzeit schon untergegangen und mit den letzten klei­ nen Handgriffen endete dann auch die erfolgreiche Baumpflanzaktion. Jetzt heißt es, gespannt warten und dann haben wir in ein paar Jahren hoffentlich eine schöne und um einiges größer gewordene MoorBirke dort stehen. Anna-May Brauner

Konfirmandinnen und Konfirmanden - Herzlich willkommen!


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Verschwundenes Kruzifix kehrt zurück

Originalzustand in Rehburger Kirche wiederhergestellt

Auch in diesem Jahr möchten wir mit einem etwas anderen Kalender, dem Lebendigen Adventskalender, zum aktiven Erleben der Advents- und Weihnachtszeit sowie zum Stillwerden einladen. Vom 1. bis zum 21. Dezember wird je­ weils um 18.30 Uhr an einem a­ nderen Haus ein Adventsfenster ­geöffnet. Wir wollen uns in besinnlicher Atmosphäre, d.h. mit Advents­ ­ liedern, kurzen Geschichten, Gebet und Segen für das ­Geschehen ­öffnen, welches wir als Christen an Weihnachten feiern. Die Gastgeber freuen sich auf viele Menschen, die sich auf diese Weise auf Weihnachten ­einstimmen lassen wollen.


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Lebendiger Adventskalender 2023 Rehburg und Bad Rehburg jeden Abend um 18.30 Uhr Jeder Teilnehmer bringt bitte seine eigene Tasse mit. Freitag,

01. Dezember Vorkonfirmanden

Ev. Gemeindehaus

Montag,

04. Dezember Familie Kalla

Heidtorstr. 5

Dienstag,

05. Dezember Ehrenamt vor Ort

Mühlentorstr. 22

Mittwoch,

06. Dezember Familie Höchst

Berliner Str. 5

Donnerstag, 07.Dezember Familie Holzhausen

Ringwall 8

Freitag,

08.Dezember Fam. Könemann u. Nachb.

Schakenburg 2+4+5 Bad R.

Samstag,

09.Dezember Kath. St. Marien Gemeinde

Kath. Gemeindehaus

Montag,

11.Dezember Kinderh. `Die güldene Sonne` Winzlarer Str. 17

Dienstag,

12.Dezember Kindergarten ´Spielwiese`

Auf der Bleiche 5

Mittwoch,

13.Dezember O. Friedrich und M. Fritz

Bremer Str. 10 Bad R.

Donnerstag, 14.Dezember Regina Ernst

Jägerstr. 15

Freitag,

15.Dezember Familie Göke und Rode

Garnerweg 9

Montag,

18.Dezember Familie Hüsemann

Haarzhorn 1

Dienstag,

19.Dezember Haus Viktoria Luise

Allee 12 Bad R.

Mittwoch,

20.Dezember Familie Polacek

Jägerstr. 88

Donnerstag, 21.Dezember Familie Schulz

Mühlenberg 3


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Wegweiser - der Stern.

Das Kind im Stall zu Bethlehem. Alle Jahre wieder feiern wir mit neuer Erwartung das Weihnachtsfest. Das Fest mit dem großen Geheimnis, der Geburt Jesu, Gottes Sohn. Es ist die Heilige Nacht, der Moment, als der Stern über dem Stall von Bethlehem stehen blieb, den Hirten und Weisen den Weg zur Krippe wies. „Und der Stern, den sie hatten aufgehen se­ hen, zog vor ihnen her bis zu dem Ort, wo das Kind war; dort blieb er stehen“. (Matt­ häus 2,9). Was für uns so nach wohligem Weihnachts­ krippenidyll klingt, war eher geprägt von Hilflosigkeit und Schmerzen, von Not und Elend. Eine Geburt im Stall, das Kind in ei­ ner Futterkrippe liegend. Die Eltern auf der Durchreise ohne feste Bleibe. Sie befinden sich im zugigen Halbdunkel mit dem Vieh­ geruch in der Nase, sind sicher dankbar für die Unterkunft und Wärme. Unter dem Dach im Halbdunkel die Familie mit Fremden und ihren Tieren, über dem Dach leuchtet der helle Stern. Die Hirten sind geblendet, die drei Weisen wurden durch den Stern ge­ führt. Alle kommen zum Stall, öffnen die Tür, lassen das helle Licht herein. Alles wandelt sich im Licht des hellen Sterns zur „ersten Audienz“ des neuen Königs - im Stall, in einer Futterkrippe liegend. So will es Gott! Das Kind braucht keinen Thron und keinen Thronsaal, keinen Zeremonienmeister, kei­ ne Lakaien. Im Licht des Sterns über Bethlehem wird die familiäre Katastrophe zum Beginn der Rettung der Welt. Der Stern taucht diese un­ fassbare Szene ins Licht des Glaubens, dass Gott die Welt jetzt umkrempeln wird. Als

Kind obdachloser Eltern kommt er zur Welt, um alle Welt zu verändern, die Hohen vom Thron zu stoßen und die Niedrigen aus dem Staub zu erheben. Der Stern über Bethle­ hem macht diese Aussage erst bedeutsam, denn Gott kam im kleinen hilfsbedürftigen Kind auf die Welt um diese zu verändern. Vielleicht genügt es, dass wir die Augen öff­ nen und der wahre Stern wird auch für uns sichtbar und begleitet uns auf unserem Le­ bensweg mit seinem hellen Licht im Sinne des Kindes im Stall zu Bethlehem. Dann erfüllt sich für uns das, was der Pro­ phet Jesaja bereits viele Jahre vorher an­ gekündigt hatte: „Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die da wohnen im finstern Land, scheint es hell. Denn uns ist ein Kind ge­ boren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seinen Schultern; und er heißt Wunder - Rat, Gott - Held, Ewig - Va­ ter, Friede - Fürst; auf dass seine Herrschaft groß werde und des Friedens kein Ende ist“. (Jesaja 9,1,5-6a). Entdecken auch Sie den Stern - Ihren Stern, liebe Leserinnen und Leser, damit es Frie­ de werde auf Erden. Erinnern Sie sich bitte immer wieder an die noch immer aktuelle Botschaft, als der Stern den Hirten und Wei­ sen den Weg zum Stall in Bethlehem wies: Friede auf Erden, damit es allen Menschen gut gehe! Das Geheimnis der Heiligen Nacht schenkt Halt und Vertrautheit in einer Zeit, in der nur noch der Wandel zu zählen scheint. Die Geburt Christi ist es, die das Leben vieler Menschen mit Hoffnung erfüllt. Richard Witte


Termine 2024 Fr., 8. März 19 Uhr So., 10. März 10 Uhr So., 10. März Sa., 13. Apri So., 21. April 10 Uhr So., 28. April 10 Uhr Do., 9. Mai Do., 9. Mai So., 19. Mai 10 Uhr Sa., 25. Mai 20 Uhr Sa., 8. Juni 15 Uhr So., 16. Juni 10 Uhr Sa., 10. August 09 Uhr Sa., 21. Sept. +So., 22. Sept. So., 13. Oktober, 10 Uhr Sa., 2. November, 16 Uhr So., 17. November, 10 Uhr So., 24. November, 10 Uhr So., 8. Dezember,

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Weltgebetstag der Frauen in Rehburg Vorstellungsgottesdienst der Konfirmandinnen u. Konfirmanden Kirchenvorstandswahl Ein Tag wie in Taizé Konfirmation I Konfirmation II Regionalgottesdienst zu Himmelfahrt in Rehburg Konzert mit Fritz Baltruweit Einführung des neuen Kirchenvorstands Konzert mit Martin Pepper Tauffest Jubelkonfirmation Schulanfängergottesdienst Festwochenende 50 Jahre Stadt Rehburg-Loccum Silberne Konfirmation Festakt zum 275. Geburtstag der St.Martinikirche Volkstrauertag Totensonntag Plattdt. Gottesdienst

Jahreslosung 2024 „Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe“ (1. Korinther 16,14)“


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Aus dem Frauenkreis

Fotos: Kirchengemeinde Rehburg

Am 23. August beendeten wir unsere Sommer­ pause und starteten mit einem wunderschönen Sommerfest im Pfarrgarten der katholischen Gemeinde. Deren Seniorenkreis hatte uns ein­ geladen zu einem bunten Nachmittag mit ei­ ner Andacht, einem Überraschungskonzert des Shanty-Chores, leckeren Salaten mit Bratwurst und vielen guten Gesprächen. Vielen Dank dem ganzen Organisationsteam. Im September berichtete uns Herr Koboldt, Ca­ fébetreiber und Kaffeeröster aus Winzlar von den Geheimnissen des Röstens und der rich­ tigen Zubereitung des Kaffees. Am 4. Oktober folgten wir dann gespannt den Erzählungen unseres früheren Gemeindepa­ stors Friedrich Holze von seinen Fahrradtouren durch Ostpreußen. Auf den Spuren bekannter Frauen von Ännchen von Tharau bis Marion Gräfin Dönhoff brachte er uns die einzigartige Landschaft und die Kultur mit Bildern und Lie­ dern näher. Ein wunderschöner Nachmittag. Viel ruhiger, jedoch auch sehr interessant und

ergreifend war unser Nachmittag im Novem­ ber. Frau Romaus und Frau Holzhausen vom „Dasein Hospiz“ in Nienburg erzählten uns von ihrer Arbeit mit schwerstkranken Menschen jeden Alters, die sie zu Hause, im Pflegeheim oder im Krankenhaus ganz individuell betreuen und begleiten. Am 6. Dezember, dem Nikolaustag treffen wir uns wieder um 15 Uhr im Gemeindehaus zu einer Adventsfeier, wie immer mit Kaffee und Kuchen, kleinen Überraschungen und einer An­ dacht am Ende. Unser Frauenkreis findet immer am 1. Mitt­ woch des Monats um 15 - 17 Uhr im Gemein­ dehaus statt. Wir treffen uns zum gemein­ samen Austausch mit Kaffeetrinken und einem interessanten Thema. Wir freuen uns immer sehr über neue Teilnehmerinnen. Es gibt keine „Mindestalterbeschränkung“. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Weitere ­Auskünfte erhalten Sie bei Sieglinde Busch (Tel. 3532). Ulrike Schulz


„Man(n) trifft sich“ -

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Männerfrühstück im September und Oktober Den Auftakt nach der Sommerpause machte Frau Katrin Tote von der Öffentlichkeits­arbeit des BAWN. Sie gab uns einen ebenso kompakten wie spannenden Überblick über den Umgang mit dem Thema “Müll – früher und heute“. Fotos dokumentierten eindrucksvoll die „Weg­ werfgesellschaft“ vergangener Jahre. Bis in die 70-er Jahre landeten alle Abfälle unbesehen in irgendwelchen Sandgruben, Gräben oder Mooren. Inzwischen ist Abfall­ wirtschaft in Deutschland eine hochkomplexe Aufgabe, bei der die Erfassung der Abfälle und ihre möglichst hoch­ wertige Verwertung im Vordergrund steht. Am 25. Oktober hatten wir Fabian Gieseke von der Deut­ schen Bundesbank zu Gast. Er ­informierte uns unter dem Titel: „Bar, unbar, kryptisch“ über die Zukunft des Geldes. In einem k­ urzweiligen Vortrag ging er z­unächst auf eine der vorrangigen Aufgaben der ­Deutschen Bundesbank ein, nämlich die ­Steuerung des Bargeldverkehrs. Die Notenbank ist dafür zuständig, die ­Wirtschaft über die Banken in Deutschland mit Bargeld zu versorgen. Dazu gibt sie die ­Herstellung von Münzen und den Druck von Banknoten in Auftrag. Sie stellt die Verteilung sicher und überprüft das Geld, zieht etwa ­beschädigte Noten aus dem Ver­ kehr. Herr Gieseke demonstrierte dem Publikum dieses Verfahren, indem er Beutel mit fein ­geschredderten Banknoten verteilte. Der g­ eschätzte Wert pro Beutel liegt bei 2000€. Leider lassen sich die feinen Streifen nicht mehr zusammen­ setzen. Auch die Sicherstellung von Falschgeld ­gehört zu den Aufgaben. Einige konkrete Hinweise auf die ­Sicherheitsmerkmale der Banknoten rundeten diesen Teil ab. Da die Bun­ desbank auch den zeitlich unbegrenzten Umtausch der D-Mark in Euro garantiert, tauscht sie w ­ eiterhin Bargeld-Bestände um. Noch immer kommen Menschen in die Filialen, die alte D ­ -Mark-Bestände in Kellern, auf ­Speichern oder beim Renovieren gefunden haben. Nach Angaben der Währungshüter waren Ende ­vergangenen Jahres noch über zwölf ­Milliarden D-Mark im Umlauf, die noch nicht umgetauscht worden sind. Fazit: Auch wenn der weitere bargeldlose Z­ ahlungsverkehr zuneh­ men wird, besteht bei der Bundesbank kein ­generelles Interesse an der Abschaffung des Bargeldes. Text und Fotos: W.Polacek


Öffnungszeiten:

Montag – Samstag 05:00 Uhr bis 13:00 Uhr Liebe Kunden, bis auf weiteres bleibt unsere Bäckerei sonntags geschlossen. Für besondere Anlässe bleiben wir Ihnen jederzeit treu… …bitte sprechen Sie uns an.


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Jubiläum des Besuchskreises

Fotos: Kirchengemeinde Rehburg v.l. Heide Grehl, Sieglinde Busch, Irmgard Kloth, Edeltraud Brunschön, Gabriella Brunschön, Sabine Gehrke. Nicht dabei sein konnten die Leiterin des Besuchskreises Annegrete Göke und Rosi Finkelmann.

Im Rahmen des diesjährigen Erntedank­ gottesdienstes haben wir das Jubiläum „20 Jahre Besuchskreis in unserer Kir­ chengemeinde“ begangen. So lange gibt es schon den Kreis von Frauen, die mit großer Zuverlässigkeit und Einsatzbereit­ schaft die Jubilarinnen und Jubilare in den Ortsteilen Rehburg, Bad Rehburg und der Vehrenheide zum Geburtstag besuchen

und ihnen die Glückwünsche der Kirchen­ gemeinde überbringen. Dabei treffen sie auf große Geburtstagstafeln ebenso wie auf Menschen, die ihren Geburtstag ganz allein feiern müssen. Die Kirchenvor­ standsvorsitzende Sabine Gehrke dankte im Namen des Kirchenvorstandes den an­ wesenden Damen ganz herzlich für diesen so wichtigen Dienst.

+++ Letzte Meldung +++ Letzte Meldung +++ Der Aufruf im letzten Gemeindebrief h­ atte Erfolg: Seit dem 1.November haben wir

mit Irina Wesner eine neue Reinigungs­ kraft für die Friedhofskapelle.


Besondere Gottesdienste

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St. Martini Kirche Rehburg 19 Uhr

Gottesdienst mit Biss 21. Januar 2024, ca. 11.30 Uhr Kohlrouladen mit Kartoffeln, danach ein Dessert 18. Februar 2024, ca. 11.30 Uhr Hochzeitssuppe (Hühnersuppe), danach ein Dessert

Anmeldungen zum Essen können telefo­ nisch oder persönlich zu den Öffnungs­ zeiten in unserem Gemeindebüro oder durch Eintragung in die dafür vorgesehene Liste vor dem Gemeindesaal vorgenom­ men werden. Anmeldestopp ist der letzte Montag vor dem Kochtermin. Aus orga­ nisatorischen Gründen kann dann später auch nicht mehr nachgemeldet werden. Die Kosten liegen bei 6 € pro Erwachse­ nen und 4 € pro Kind. Wir freuen uns auf viele Anmeldungen! Das Koch-Team


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Friederikenkapelle Bad Rehburg

Im September sollte ursprünglich die ­Friederikenkapelle in Bad Rehburg­ ­eingeweiht werden, was sich allerdings aus verschiedenen Gründen verzögerte. Aus diesem Anlass feierte Bad Rehburg ein Ortsfest mit Gottesdienst, Neueröff­ nung des ehemaligen Carpe Diem und einer Band aus Hannover, die die Gäste während des Tages unterhielt und – auch das Team des Kindergottesdienstes war dabei, um Kinderspiele anzubieten. Wir hatten uns einen super Parcours ausge­ dacht mit allerlei Spielen, die mit der Bau­ stelle zu tun hatten: Nagelbrett, Schub­ karrenfahren, Bob, der Baumeister konnte gemalt werden usw. Es war ein schöner sonniger Tag, das Essen des neuen Wirts schmeckte hervorragend und die Kin­ der hatten ihren Spaß. Vielen Dank noch ­einmal an alle Helfer! Sylvia Kalla

Fotos: Kirchengemeinde Rehburg


St.-Martini-Kirche Rehburg

3. Dezember 10:00 Uhr 10. Dezember 10:00 Uhr 17. Dezember 10:00 Uhr 24. Dezember 15:00 Uhr 16:30 Uhr 18:00 Uhr 22:00 Uhr 26. Dezember 10:00 Uhr 31. Dezember 18:00 Uhr 07. Januar 10:00 Uhr 14. Januar 10:00 Uhr 21. Januar 10:00 Uhr 10:00 Uhr 28. Januar. 10:00 Uhr 04. Februar 17:00 Uhr 11. Februar 10:00 Uhr 14. Februar 19:00 Uhr 18. Februar 10:00 Uhr 10:00 Uhr 25. Februar 10:00 Uhr 03. März 17:00 Uhr 10:00 Uhr 08. März 19:00 Uhr 10. März 10:00 Uhr

1. Advent traditioneller Gottesdienst 2. Advent traditioneller Gottesdienst 3. Advent traditioneller Gottesdienst Heiligabend Krippenspiel, KiGo-Team, Prädikant H.-W. Meyer Krippenspiel II, KiGo-Team, Prädikant H.-W.Meyer Christvesper unter Mitwirkung des Shanty-Chores Gottesdienst zur Christnacht Festgottesdienst Silvester Jahresschlussandacht mit Hl. Abendmahl traditioneller Gottesdienst traditioneller Gottesdienst traditioneller Gottesdienst mit Biss; Kindergottesdienst (KiGoTeam) traditioneller Gottesdienst, Lektorin Karin Torney Gottesdienst in neuer Form traditioneller Gottesdienst Kulturgottesdienst zum Aschermittwoch, Vorbereitungskreis traditioneller Gottesdienst mit Biss Kindergottesdienst (KiGoTeam) traditioneller Gottesdienst, Prädikant Heinz-Wilhelm Meyer Gottesdienst in neuer Form Kindergottesdienst (KiGoTeam) Weltgebetstag, Vorbereitungskreis Vorstellungsgottesdienst der neuen Hauptkonfirmanden

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Kirchenkreissynode

tagte am 8. November im Rehburger Gemeindehaus

Nach längerer Zeit war die St. Martini ­Kirche Rehburg und Bad Rehburg wieder an der Reihe, die Tagung der Kirchenkreis­ synode des Kirchkreises Stolzenau-Loc­ cum auszurichten. Dazu hatte der Vorsit­ zende der Kirchenkreissynode Ralf Buhre aus Jenhorst die 53 Mitglieder ins Ge­ meindehaus in Rehburg eingeladen. Nach einer kurzen Andacht in der Kirche durch Pastor Michael Kalla konnte der Vorsit­ zende anschließend 41 s­ timmberechtigte Mitglieder ­ ­ begrüßen. Neben der kraft Amtes der Synode angehörenden Super­ intendentin Sabine Schiermeyer waren vom Kirchenamt Wunstorf deren Leite­ rin Andrea Furche und der Finanzsach­ verständige und Protokollführer M ­ artin Möhring anwesend. Bevor es mit den ­ Sitzungsregularien losging, sangen alle Teilnehmenden ­

für ­ Pastor Michael Kalla ein Geburts­ tagsständchen aus Anlass seines 60. ­Geburtstages am 5.11.2023. Dann ging es aber auch los und Sabine Gehrke vom örtlichen K­ irchenvorstand ­stellte in einem Kurzvortrag die Kirchen­gemeinde Rehburg und Bad R ­ehburg den ­ Teilnehmenden vor. Ebenfalls vorgestellt wurde der neue ­ Pastor für die Gemeinde Essern, ­Jan-Hendrik Eggers. Inhaltlich befasste sich die Synode mit dem von Pastorin Maren Wehmeier und der Superintendentin Sabine ­Schiermeyer vorgetragenen Schutz­ konzept zur Prävention sexualisierter Gewalt und ­ verabschiedete das dazu ­ vorgelegte Schutzkonzept. Es verpflichtet alle ­Einrichtungen und K­ irchengemeinden für ihre ­Veranstaltungen, Gruppen, Freizeiten


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usw. eine Risiko-Analyse vorzunehmen und diese regelmäßig zu überprüfen. Dafür not­ wendige Hilfestellungen zur Umsetzung sind in dem Schutzkonzept ausreichend zu­ sammengestellt worden. ­Erfreulich war in diesem Zusammenhang die Botschaft, dass es bisher in den Kirchengemeinden noch keinen konkreten Einzelfall gegeben hat, der ein Einschreiten erfordert hätte. Nach einer Pause mit leckerem Essen wurde die Synode mit Berichten aus ­verschiedenen Ausschüssen fortgesetzt. So wurde z. B. aus dem Ausschuss „Brot für die Welt“ durch Pastor Karsten Gelshorn mitgeteilt, dass im letzten Jahr im gesamten K­ irchenkreis eine Spendensumme von 33.000 Euro zusammengekommen war, welche für die ­Ausbildung von Hebammen in Kamerun bestimmt ist. Auch für die Neuwahl der Superintendenturstelle, die aufgrund des Wechsels von Frau Sabine Schiermeyer im Februar 2024 zur Regionalbischöfin in Ostfriesland notwendig geworden ist, wurden bereits Vorbereitungen getroffen. Es wurden zwei Synodale für die Besetzung des Wahlausschusses gewählt, darunter auch unser Pastor Michael Kalla. Zum Abschluss wurden alle Teilnehmenden mit einem Reisesegen durch Pastor ­Gerhard Schlake in den Abend verabschiedet. Text und Fotos: W.Polacek


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Sankt Martinsumzug in Rehburg ganzen Tag über. Für die Laternen war es eine echte Herausforderung. Aber das hielt eine große Schar von Kindern nicht ab, sich auf den Weg von der evangelischen zur katholischen Kirche zu machen. Zu­ vor gab es allerdings noch in der warmen St. Martini Kirche eine kurze Andacht von ­Pastor Michael Kalla, unterstützt durch Pa­ trycia Czerny-Schumann und Sylvia Kalla. „Regentropfen sind ­Küsse vom ­Himmel“ zitierte Michael Kalla eine bekannte Weis­ heit und sprach damit allen Teilnehmern am Laternenumzug Mut zu.

Der Himmel hatte es an diesem ­grauen Novembernachmittag nicht gut mit Laternenträgerinnen ­ und -trägern ­gemeint. Dauerregen hielt sich schon den

Tatsächlich ließ der Regen dann auch spürbar nach. Hoch zu Ross (Pony Cindy und ein zweites Pony von ­Familie ­Bößling) durften zwei Kinder mit dem Mantel vom heiligen St. Martin den Umzug anführen.


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BU

Ein Teilen des Mantels war Gott sei Dank gegenüber der Überlieferung an diesem Abend nicht erforderlich. Gesichert von der Freiwilligen Feuerwehr Rehburg ging es ohne ­Zwischenstopp zur katholischen Kirche. Entgegen früherer Abläufe wurde dieses Mal auf ein loderndes ­Lagerfeuer verzichtet. Statt­ dessen durften alle ­Teilnehmenden – auch die Ponys – ­direkt in den Kirchenraum einziehen. Dort ­wurden einige St. Martinslieder g­ esungen. Danach gab es wieder leckere ­Martinshörchen vom Bäckermeister Wolf­ gang Wulf und heißen Kakao. Es blieb noch ein wenig Zeit für gute Gespräche, dann ging es wieder in den regnerischen Abend ­zurück nach Hause.

Allen sichtbaren und unsichtbaren ­Helferinnen und Helfern gilt auch in d­ iesem Jahr unser Dank, ohne sie wäre dieser­ Martinsumzug nicht möglich ­gewesen. Text und Fotos: Wolfgang Polacek


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Was sind eigentlich Träume der Jugendlichen?

Am 31.10. 23 haben wir Reformations­ gottesdienst gefeiert. Dieser stand unter dem Thema „Träume beginnen zu leben“. Dieses Thema haben wir auch den Haupt­ konfirmanden vorgestellt und sie gefragt, was denn ihre Träume sind, die sie gern irgendwann einmal wahr werden lassen möchten. Wir haben Sie außerdem dazu Plakate gestalten lassen. Dabei kamen natürlich die verschie­ densten Antworten raus. Einige sagten sie hätten gern einen Motorradführerschein und dann ein ei­ ­ genes ­Motorrad. Doch sie erklärten, sie ­möchten es nicht nur weil es cool ist, sondern weil es ihnen mehr Mobilität und ­Unabhängigkeit gibt. Außerdem be­ kommen sie dadurch ein Gemeinschafts­ gefühl, da sie mit ihren Freunden zusam­ men als ­Gruppe fahren können und so auch andere ­ Menschen kennenlernen, die das ­gleiche Hobby ­teilen. Andere Kon­ fis antworteten „­Familie“. Ihr Traum ist

n­ atürlich ihre ­Familie, die sie jetzt schon haben beizubehalten, aber auch selbst mal eine zu Gründen bzw. die jetzige selbst zu e­ rweitern. Denn für sie ist Familie ein wichtiger Teil, der ihnen Geborgenheit und Sicherheit gibt. Ein sicherer Anker, der sie durchs Leben begleitet und auf den immer ­ ­Verlass ist. Auch das Thema Frieden wurde direkt ­genannt. Passend zu der jetzigen Situation, wünschen sich die Konfis globalen ­ Frieden. Sie träumen jedoch auch von ­ dem f­ riedvollen Umgang der M ­ itmenschen ­untereinander und möchten diesen auch selbst wahr werden lassen. Die Antworten der Konfis zeigen, dass ­jeder Träume hat, die sich auch häufig ­ähneln und es oft nicht unmöglich ist, dass diese Träume zu leben beginnen können. Text u. Fotos: Anna-May Brauner


Der Ausflug der Nachwuchsband

Foto: Kirchengemeinde Rehburg

Vom 23. bis 16. Oktober sind wir, die ­Nachwuchsband mit Sabine Gehrke (­ leider nur zu viert anstatt zu sechst), nach S­ chwanewede zwischen Bremen und B ­ remerhaven gefahren. Dort bzw. in der Umgebung haben wir ein paar ­ereignisreiche und zusammen­schweißende Tage ­verbracht. Zunächst sind wir am Montag mit einem VW Passat, den Sabine netterweise o­rganisiert hat, entspannt losgefahren und gut ange­ kommen. Es gab auch ­keinen Streit bei der Zimmeraufteilung! Die ­Wohnung und die Ver­ mieter waren wunderbar. Danach haben wir einen ­kleinen Teil der Stadt erkundet und den Abend nach dem gemeinsamen Pizzabacken ausklingen lassen. Nett formuliert... Wir wuss­ ten nicht, dass man sich bei einem Karten­ spiel wie Skippo so verfeinden kann (natürlich nur im spaßigen Sinne gemeint). Die Morgenstunden verbrachten wir ­immer entspannt und entschieden, was wir an dem Tag machten. Am D ­ ienstag ­fuhren wir nach Bremerhaven und g­ enossen ­Attraktionen wie das Klimahaus, den kleinen Zoo, das Outlet, aber auch ­einen schönen Blick aufs Wasser, wobei es nicht schlimm war, dass die Sonne fehlte. Auch an dem Tag spielten wir Skippo, Sabi­ ne wollte so gerne eine Revanche. Aber bei einem Exit-Spiel freundeten wir uns danach wieder an. Das haben wir allerdings abgebro­

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chen, weil wir einfach zu müde waren und un­ sere Köpfe nicht mehr richtig funktionierten... Dafür haben wir es erfolgreich am Mittwoch Morgen ­beendet! Später sind wir zu einem Tiergarten ­gefahren, wo es auch einen schö­ nen ­Streichelzoo gab, auch wenn die Böcke ganz schön heiß auf Futter und gelbe Pullo­ ver waren. Darauf folgte eine gute und lustige Partie Minigolf, bei der jeder mindestens ein­ mal einen erstaunlichen Schuss hingelegt hat. Die weitere Runde Exit am Abend war ebenso erfolgreich, doch als wir uns das Exit Spiel für Profis angesehen haben, entschieden wir ganz schnell, es doch lieber sein zu lassen. Donnerstag, der letzte Tag, startete mit ent­ spanntem Putzen und Aufräumen und wir haben auch nichts vergessen. Bis auf drei Sachen im Kühlschrank... Die ­Vermieter haben sie bestimmt gefunden. Doch wir sind nicht gleich nach H ­ause ­gefahren, sondern haben erst den F­ reimarkt in Bremen unsicher gemacht. Während zwei sich durch ein paar ­Fahrattraktionen schleuderten, guckten die beiden anderen zu und genossen zum Beispiel ein Langos. Anschließend hat uns Sabine wieder ­sicher nach Hause gebracht, wo wir schläfrig aber gut angekommen sind. Wir können abschließend nur sagen, dass es eine wunderbare Zeit gemeinsam als Gruppe war und dass wir es bedauern, zwei ­Bandmitglieder nicht mitnehmen konnten aus zeitlichen Gründen. Dennoch hat es viel Spaß gemacht und wir sind sehr dankbar dafür, dass wir die ­Möglichkeit hatten, das zu unternehmen und das es organisiert werden konnte. Carmen Ebeling


seite

r e d n i K von Carla Ernst


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Ab September in Loccum in der Marktstr. 31 (gegenüber Rodes Hotel) Bekleidungsangebote wie bisher für Kinder und Erwachsene, sowie ­Haushaltswaren und Deko-Artikel. Abgabe gegen geringe Beträge. Öffnungszeiten: Montag und Donnerstag 15-17 Uhr Annahme von Spenden nur während der Öffnungszeiten.


32 Vayots Dzor im Grenzgebiet zu Aserbaid­ schan ­suchen zahlreiche Flüchtlinge aus ­Berg-Karabach und der Ukraine Schutz. Arbeitslosigkeit und Armut sind dort weit verbreitet. Die evangelische Hilfsorganisation Brot für die Welt hat im vergangenen Jahr 32.960,- € an Spenden aus ­unserem Kir­ chenkreis Stolzenau-Loccum e­rhalten. Das ist ein sehr gutes ­Ergebnis, denn das sind über 5.500,- € mehr als im Vorjahr, berichtet der Vorsitzende des Ausschus­ ses für die Arbeit von Brot für die Welt im Kirchenkreis, Pastor Karsten Gelshorn. Im Namen des Ausschusses dankt er für das große Vertrauen, das Spenderinnen und ­Spender geschenkt haben. Es ist gut zu wissen, dass die Menschen in den är­ meren Regionen dieser Welt in der Krise nicht allein ­gelassen werden. Das Vorhaben, für das wir in den n­ ächsten beiden Jahren in unserem Kirchenkreis besonders werben möchten, wird in ­Armenien umgesetzt. Das Projekt „Jobs für Flüchtlinge und ­Ausgegrenzte“ dient der Armuts­ bekämpfung. In der Region

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Die Partnerorganisation SYUNIK hilft jun­ gen Menschen, sich eine Existenz aufzu­ bauen. Ihnen werden beispielsweise Aus­ bildungskurse und Bewerbungstrainings angeboten. Im Gemeindezentrum von Dschermuk kommen junge Frauen zusammen, um malen, stricken, häkeln und sticken zu ler­ nen. Obwohl deren Fortbildung noch gar nicht zu Ende ist, verkaufen sie ihre Wa­ ren bereits in Souvenirläden oder bieten sie über Facebook an. Der Spendenbedarf für die Umsetzung dieses lohnenswerten Projektes beträgt 201.500,- €. Sollte im Kirchenkreis ein ähnlicher Betrag wie im Vorjahr zusammenkommen, dann wäre damit bereits 1/6 des Projektes allein aus Stolzenau-Loccum finanziert. Wenn auch Sie mit einer Spende zum Gelingen der Arbeit von Brot für die Welt beitragen möchten, überweisen Sie bit­ te Ihren Beitrag unter dem Stichwort „GKZ 2620 Spende Brot für die Welt“ auf ­folgendes Konto:

KONTO: Kirchenamt Wunstorf bei Sparkasse Nienburg IBAN: DE 84 2565 0106 0018 1077 71


Kreuz

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Absage der geplanten Israelreise Gern wären wir im Frühjahr 2024 – im Rahmen unseres Jubiläumsjahres - mit Ihnen und Euch zusammen nach Israel gereist. Nun haben uns die aktuellen Ereignisse in Israel und Palästina eingeholt. Aus diesem Grund haben wir uns im Vorbereitungskreis entschlossen, die Reise abzusagen. Im Januar werden wir uns verständigen, ob evtl. ein späterer Termin in Frage kommt. Bis dahin bleibt uns nur, das Leid der Menschen in Israel und Palästina in unsere Gebete hineinzunehmen.

Gemeindebrief mit neuem Layout Sie haben es längst bemerkt: Die Weihnachtsausgabe des neuen Gemeindebriefs ­erscheint erstmals in einem neuen Layout. Nach 10 Jahren hat sich der Redaktionskreis mit unserem Grafiker Erwien Grote auf ein verändertes Layout verständigt. Manches wird Ihnen vertraut sein, bei anderen Dingen gehen wir neue Wege. Ob es Ihnen gefällt? Teilen Sie es uns gern mit.

Monatsspruch Januar

Junger Wein gehört in neue Schläuche (Markusevangelium 2,22).


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Es ist verstorben: 04.09. 08.09. 14.09. 21.09. 26.09. 11.10. 21.10. 10.11. 14.11. 17.11.

Martina Dräger, geb. Schoolmann, 53 J. Johanna Giesecke, geb. Hallmann, 86 J. Herta Stahlhut, geb. Schnake, 88 J. Marta Krongart, geb. Geier, 84 J. Torsten Hammer, 54 J. Wilfried Hoyer, 88 J. Luise Engelmann, geb. Kohlrusch, 83 J. Marie Wilkening, geb. Windhorn, 91 J. Karl Kohlrusch, 76 J. Christian Mußmann, 38 J.

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Termine

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des traditionellen Frauenkreises Mittwoch, 6. Dezember Mittwoch, 3. Januar Mittwoch, 7. Februar Eine kleine Änderung bei „Man(n) trifft sich“ im Jahr 2024: Die Winterpause wird auf vielfachen Wunsch der Teilnehmer Unser nächstes Männerfrühstück findet bereits im Januar statt.

verkürzt.

Man(n) trifft sich: 24. Januar

„Herberge zur Heimat in Nienburg“. Über die Ziele und Aktivitäten des Vereins b­ erichtet Julia Gehrke, die stellvertretende Geschäftsführerin.

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Die Treffen finden immer am 4. Mittwoch im Monat im evangelischen Gemeindehaus statt. Sie beginnen um 9 Uhr mit einem reichhaltigen Frühstück. Ab ca.10 Uhr folgt dann ein interessanter Vortrag. Das Vorbereitungsteam freut sich auch über Männer, die neu zu der R ­ unde stoßen und unseren Kreis erweitern möchten. Anmelden können Sie sich bis zum Montag vor der Veranstaltung im Kirchenbüro (2354), bei Günter Witte (1274) oder Jürgen Schulz (779).

Information des Kirchenvorstandes Wenn Sie ein Thema haben, das Sie im Kirchenvorstand beraten wissen möchten, dann reichen Sie dies bitte 14 Tage vor dem Sitzungstermin im Gemeindebüro ein oder ­wenden Sie sich an eine(n) der Kirchenvorsteher(innen): Dieter Abelmann (Tel. 98492) Sabine Gehrke (Tel. 3000110) Heinz-Wilhelm Meyer (Tel. 98861) Ulrike Schulz (Tel. 779) Rolf Volkewien (Tel. 979589) Janine Höchst Morten Kiwus (0157-39347728) Sitzungstermine Kirchenvorstand: KV: 13.12.; 10.01.; 14.02.

Der nächste Gemeindebrief erscheint Anfang März 2024 Redaktionsschluss ist am 1. Februar. Beiträge per e-mail bitte an: KG.Rehburg@evlka.de. Für den Inhalt der Artikel sind die Verfasser verantwortlich.


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Leserbrief Luther-Heiliger-Rebell-Judenhasser?

„Tritt fest auf, mach´s Maul auf, Hör bald auf.“ Luther nur auf seinen bekannten Judenhass zu konzentrieren, aber seine guten Werke ins Abseits zu stellen, ist eines großen Deutschen, der Martin Luther zweifelsfrei war, nicht angemessen und un­ würdig. Luther kann nur in seiner Zeit gesehen und in ihr und mit ihr gerichtet werden, im Kontext aber mit anderen Religionen. Insofern trug dennoch Martin Luthers Judenhass dazu bei, deutschen Judenfeinden in Mehrheit ein „gutes Gewissen“ und evangelischen Christen für den völkischen Antisemitismus und seine mörde­ rischen Konsequenzen anfällig zu machen. In Luther freilich heute vor allem oder gar allein den Juden­ feind zu sehen, bedeutet nichts anderes, als den völkischen und nationalistischen Antisemiten einen späten Triumph zu bereiten. Einen großen Fehler am Ende des Lebens zu machen, können niemals die vielen guten Taten und Werke in der vorher gelebten Zeit ungeschehen machen. Letztendlich zählt nur die Liebe und das unendliche Verzeihen Gottes. Seinen, (Luthers Judenhass) hat er in den im Jahre 1543 erschienenen Schriften: (er starb 1547)„Vom Schem Hamphoras und vom Geschlecht Christi“, und „“Von den letzten Worten Davids“ der Nach­ welt überliefert. Daher ist es schwer, das Motiv für seinen Judenhass in sein allgemeines Weltbild pas­ sende Einstellung zu finden. Er ist trostlos, weil er sich unverstanden fühlt, weil er überzeugt ist, dass sein titanischer Kampf gegen den Unglauben ver­ gebens war. Auch weil er die Unzulänglichkeit der menschlichen Natur bis zur Verzweiflung erfahren hat und all sein Mühen und Kämpfen und Streben in dem sich immer wieder auftuenden Sünden Pfuhl versinken sieht. Diese, seine auf den Nullpunkt angelangte Stim­ mung zeigte sich in Briefen die um diese Zeit von ihm geschrieben wurden. „Luther hat nur noch die einzige Hoffnung, dass die Welt untergehe, denn sie ist nicht mehr zu retten. Möge dann das Licht der Erlösung aufgehen.“ 1520 erschien die Schrift: „von der Freiheit eines Christenmenschen“. In diesem Buch sind wesent­ liche Grundsätze unseres evangelischen Glaubens beschrieben und erklärt. „Ein Christenmensch ist

ein freier Herr, in allen Dingen und niemandem untertan. Ein Christenmensch ist ein dienstbarer Knecht in allen Dingen und jedermann untertan“. Zwischen diesen beiden Polen dem seelischen und dem leiblichen, zwischen Freiheit und Dienstbarkeit verläuft unser Leben. Einerseits sind wir frei, alles in unseren Möglichkeiten, Wünschen und Fähigkei­ ten Stehende zu tun. Doch unsere Freiheit hat eine Grenze dort, wo sie die Freiheit und das Wohl eines anderen Menschen berührt. So ist die Freiheit eines Menschen immer begrenzt durch die Freiheit und das Wohl des anderen. Nur so kann eine Gesell­ schaft ihren inneren Zusammenhalt bewahren. Seine Schlussworte auf dem Reichstag zu Worms am 18. April 1521 waren: „Wenn ich nicht durch Zeugnisse der Schrift (Bibel) oder einsichtige Ver­ nunftgründe widerlegt werde – dann glaube ich weder dem Papst noch den Konsilien allein, da es feststeht, dass sie öfter geirrt und sich widerspro­ chen haben --, bin ich durch die von mir ange­ führten Schriftworte bezwungen. Und solange mein Gewissen in Gottes Worten gefangen ist, kann ich und will ich nichts widerrufen, weil es unsicher ist und die Seligkeit bedroht, etwas gegen das Gewis­ sen zu tun. Gott helfe mir. Amen. Auf der Rückreise wurde Luther im Thüringer Wald auf Befehl seines Kurfürsten Friedrich von Sachsen gefangen ge­ nommen und auf die Wartburg gebracht. Dort in der Abgeschiedenheit übersetzte Luther das Neue Testament aus dem Griechischen ins klare und für alle verständliche Deutsch. Später hat er mit Mithil­ fe von Philipp Melanchthon und Team noch das Alte Testament übersetzt. 1529 verfasste Luther den großen Katechismus für Lehrer und danach den kleinen für die Jugend. Auch durch seine Schrift: „ An die Bürgermeister und Ratsherrn aller Städte Deutschlands, dass sie christliche Schulen aufrichten und halten sollen“, verschaffte er solchem Unterricht auch Raum und Bahn aus einer dunklen Welt in eine hellere Zukunft. Was für ein Kampf sein Leben doch war. Um drei Uhr früh, am 18. Februar 1546 zu Eisleben hat ein su­ chender Christ, Martin Luther, diese Welt verlassen. Als letztes schriftliches Zeugnis und Bekenntnis sind diese Worte erhalten geblieben: „Wir sind Bettler. Das ist wahr.“ Wolfgang Graeve


Ansprechpartner und Gemeindegruppen

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Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Rehburg und Bad Rehburg Heidtorstraße 5, 31547 Rehburg-Loccum Pastor: Michael Kalla Tel. 2354 Sekretärin: Sabine Fallnacker Tel. 2354 FSJlerin: Anna-May Brauner Tel.2354

Tel. 05037 2354 u. Fax 05037 5512 E-Mail: KG.Rehburg@evlka.de E-Mail: michael.kalla@evlka.de E-Mail: KG.Rehburg@evlka.de E-Mail: KG.Rehburg@evlka.de

Öffnungszeiten Kirchenbüro (Gemeindehaus): www.ev-kirche-rehburg.de Mo. 15 – 17 Uhr; Di., Do. u. Fr. 10 – 12 Uhr Küsterin: Gudrun Zeising · Organistin: Larissa Siegfried, Tel. 8983188

Besuchsdienstkreis

Annegrete Göke

Tel. 9663

Hausbibelkreis Polacek 14tägig, mittwochs 19 Uhr

Ehepaar Polacek

Tel. 1467

Kirchenvorstand: Vors.

Sabine Gehrke

Tel. 3000110

Krabbelgruppe, Montag 9.30-11.30 Uhr im Gemeindehaus

Sylvia Kalla

Tel. 2354

Kindergottesdienst

Heike Albrecht

Tel. 5426

Selbsthilfegruppe „Lichtblicke“ Donnerstag, 20 Uhr im Gemeindehaus

Günter Meyer

Tel. 1785

Gitarrenkurs Dienstag 18 Uhr Strickkreis 2. Donnerstag i.M. 15 – 18 Uhr

Cortina Steigmann

Hannelore Rex

Tel. 2651

3. Donnerstag im Monat, 18 -19.30 Uhr

Sylvia Kalla

Tel. 2354

Traditioneller Frauenkreis

Pastor Michael Kalla

Tel. 2354

1. Mittwoch im Monat 15 -17 Uhr

Sieglinde Busch

Tel. 3532

Öffentlichkeitsarbeit

Wolfgang Polacek

Tel. 1467

Taizé-Singkreis,

Öffentliches Gebet in der Kirche: Montagabend 19.30 Uhr Spendenkonto: Kirchengemeinde Rehburg Bankverbindung: Kirchengemeinde Rehburg - Sparkasse Nienburg – IBAN DE84 2565 0106 0018 1077 71 - BIC NOLADE21NIB


Gottesdienste zu Weihnachten St.-Martini-Kirche in Rehburg Heiligabend: 15 Uhr 16.30 Uhr 18 Uhr 22 Uhr

Christvesper mit Krippenspiel I Christvesper mit Krippenspiel II Christvesper mit Shantychor Christnacht

2. Weihnachtsfeiertag

10 Uhr Festgottesdienst

Wir wünschen unseren Leserinnen und Lesern ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr!


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Gemeindebrie Rehburg - Dezember-Februar 2024 by Erwien Grote - Issuu