Newsletter
September 2017
Eos Entrepreneur Foundation Eos Stiftung für UnternehmerInnen | Fundación Eos Emprendedores Stiftungszweck SozialunternehmerInnen zu unterstützen, die ökologische Herausforderungen und soziale Missstände angehen, um positive, nachhaltige Wirkung zu erzielen. Einsatzgebiete Lateinamerika, Schweiz Eos = griechische Göttin der Morgenröte, kündigt den kommenden Tag an, verwandelt das Dunkel in Licht
Projekt Monitoring
Eos ECIS
5 Jahre Eos EF
Einblick in die Projekte
SocEnt Self Self-Assessment Assessment Tool
Schoggi vom Valle del Cauca
Die Stiftung kann sich dank Projektförderorganisationen und Spenden in mehreren Projekten in Kolumbien, Nicaragua und in der Schweiz engagieren. Jedoch, w wie steuert steuert die Stiftung die Projekte, z.B. z.B in Lateinamerika? ateinamerika? Dazu gibt es verschiedene Projektleitungsinstrumente, eines davon ist die Qualitätssicherung bzw. das Monitoring vor Ort. In diesem Newsletter gebe geben wir Ihnen einen Einblick in das Monitoring unserer Projekt Projekte,, spezifisch in das Kakaoprojekt in Kolumbien und das Gesundheitsprojekt in Nicaragua. Die regelmässig durchgeführten Feldvisiten ermöglichen einen Realitätscheck und eine Fortschrittsüberprüfung, die von besonderer Wichtigkeit für das Gelingen der Projek Projekte ist, ist um eine möglichst hohe positive Wirkung in der Bevölkerung bzw. bei den Begünstigten zu erzielen. Die Feldvisiten weisen aber auch eine hohe Bedeutung für die Evaluation möglicher zukünftiger Projekte auf, wie dies am Beispiel Be von Plantagenbesuchen in Peru in diesem Newsletter aufgezeigt wird. Als Stiftung evaluieren wir jedes prospektive Projekt auch vor Ort, nachdem wir vorgängig bereits Gespräche und Analysen durchgeführt haben. Im Weiteren darf ich Sie in diesem Newsletter über zwei sehr interessante inter ssante Entwicklungen im Rahmen des Projektes Eos ECIS zur Förderung von SozialunternehmerInnen (SocEnt) (SocEnt) informieren. Eine von uns geförderte Sozialunternehmerin baut sich dank mehrjährigem
Coaching durch u unsere nsere Stiftung und viel unternehmerischem Elan ihrerseits nachhaltig auf. auf Zweitens können wir der SocEnt Community neu ein Self-Assessment Assessment anbieten, das als Tool einzigartig iist, indem die SocEnt selbständig selbständig Stärken und Schwächen online identifizieren können. Gleichzeitig gibt ees der Stiftung die Möglichkeit, SocEnt mit nachgewiesenem Bedarf als Resultat des Self-Assessment Self Assessment, Coac Coaching anzubieten. ZZur ur Lancierung des Self-Assessment Self Assessment Tools am 1. Oktober 2017, dem Europäischen Tag der Stiftungen und SpenderInnen, SpenderInnen, lesen Sie auf Seite 7 7. Diesen Sommer feiern wir als Stiftung das 55-jährige Bestehen. Zu diesem Anlass dürfen wir Ihnen Scho Schoggi vom Valle del Cauca, von unserer Kakao-Kooperative, Kakao Kooperative, anbieten. Feiern Sie mit uns! Es freut mich ausserordentlich, dass wir durch unser Engagement, wenn auch mit bescheidenen Mitteln, so viel erreichen konnten. Danke Ihnen allen ... für einen guten Hinweis, begeisterte Mithilfe, Unterstützung durch Tat, Mitdenken oder Projektfinanzierung ... Sie alle haben zum Gelingen beigetragen! Herzlichst, Ihre
Dr. Erna Karrer Karrer-Rüedi Geschäftsleiterin | Mitgründerin
Projekt Monitoring: Einblick in die Projekte in Lateinamerika
Die Projekte der Eos Entrepreneur Foundation werden sorgfältig einem Monitoring unterzogen. Dieser wichtige Bestandteil in der Umsetzung der Projekte hilft einerseits, einerseits transparent über den Verlauf der Projekte gegenüber den verschiedenen Stakeholders zu kommunizieren, anderseits fördert es den Austausch zwischen Begünstigten Begünstigten,, Projekt Projektleitung leitung,, Coaches und Projektförderorganisationen.
Die Vorbereitung – eine wichtige Phase Feldvisiten sind, wie bereits erwähnt, erwähnt im Kontext des Projekt Monitoring von besonderer Bedeutung. Entsprechend En sprechend wird erwartet, dass alle Stakeholders sich auf die Feldvisiten vorbereiten, um die Zeit miteinander möglichst gut zu nutzen, d.h. Fortschritte aufzuzeigen und zu überprüfen überprüfen, sowie Herausforderungen und/oder Lösungsansätze für Probleme Proble einzubringen. Integrität, Klarheit und Offentheit ist dazu in unserer Projektkultur eine Voraussetzung.
Bei den Projekten vor Ort – bei unseren Social EEntrepreneurs ntrepreneurs und lokalen Ansprechsgruppen Ansprech gruppen 1. Tag: Ankunft in Cali, Kolumbien Kontaktau Kontaktaufnahme fnahme mit Projekt: Projekt Unterstützung von nachhaltigem Kakaoa Kakaoanbau nbau und einkommensgenerierenden Aktivitäten in einer Kleinbauern Kooperative 2. Tag: Besprechung mit Projektmitarbeitenden, Projektmitarbeitenden, Gespräche mit ortskundigen Kollegen, letzte VorbereiVorberei tungen für die Versammlung der Kooperative 3. Tag: Sonntagmorgen - Versammlung rsammlung der Kakao Kleinbauern Kleinbauern-Kooperative Kooperative (Bild oben). Projektfortschritt, Ergebnisse und der dringliche Bedarf einer zentral zentralen en KontrollKontroll und Sammelstelle für Kakaobohnen werden u.a. diskutiert. Mitgebrachte Milchs Milchschoggi choggi aus der Schweiz wird an die rund 160 Anwese Anwesensenden nsenden verteilt mit dem Ziel, 2017/ 2017/18 18 erstmals Schoggi aus ihren ihren eigenen Kakaobohnen kosten zu können. können Am Nachmittag werden Feldvisiten mit Klein Kleinbauern durchgeführt durchgeführt,, die Neubepflanzungen von Kakaobäumen gemacht oder Fermentationskisten erworben haben haben.. Das fachtechnische Team und die Projekt Projektleitung sowie ein Projektbeiratsmitglied Projektbeiratsmitglied arbeiten aktiv mit auf der Feldvisite Feldv bzw. bei den Monitor Monitoringaktivitäten. ingaktivitäten. Kurze Trainings zeigen auch explizit die Arbeit des fachtechnischen Teams (Bild nebenan) in Begleitung des Agronomen und der regionale regionalen n Fachstelle für Kakaoanbau auf auf.
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4. Tag: Feldvisiten bei Kleinbauern, Bodenproben we werden rden genommen, den frischgepflückten Mazorcas werden Kakaobohnen entnommen, diese werden sorgfälltig abgepackt und die Proben werden beschriftet. Die Kleinbauern werden befragt, wie sie den Nutzen und die Wirkung unserer Projektarbeit Projektarbeit beurteilen als Grundlage für eine mögliche weitere Zusammen Zusammenarbeit. Referenz von Señor ñor Wilmer (Bild links): links) „Das Vorgehen fand ich sehr gut; die Weiterbildung, u.a. im Pfropfen, in der Fermentation, ... jeden Tag lerne ich etwas was dazu. Wir haben einen Mehrwert erhalten, den wir spüren, so konnten wir auch den Baumbestand erneuern, ... wir schätzen die Unterstützung von Eos sehr“ (Interview Ausschnitt, Übersetzung aus dem Spanischen). Spanisch 5. Tag: Besuch einer zweite zweiten Kakao--Kooperative ive in einer anderen Region des Valle del Cauca, Cauca, die um Unterstützung und eine Zusammenarbeit mit unserer Stiftung Stiftung angefragt hat hat;; Abfahrt in Cali um 5 Uhr morgens. Mit mehreren Kleinbauern, dem Agronom, dem regionalen Vertreter und dem Projektbeiratsmitglied besichtigen wir die verschiedenen Bepflanzungen, beobachten den Stand der Nachernteverarbeitungsprozesse und nehmen BodenBoden wie auch Kakaobohnenproben. 6. Tag: ag: Zurück bei der Kleinbauern Kleinbauern-Koop Kooperative, erative, die unsere Stiftung seit ca. zwei Jahren in der QualitätsQualitäts steigerung und Praktiken zur Produktivität Produktivitätssteigerung steigerung unterstützt unterstützt. Wiederum herrscht ein heiss heissfeuchtes, tropisches Klima Klima! Da die Kooperative im Agroforst Anbau produziert produziert,, können wir uns immerhin im Schatten der Gross Grossstammbäume bäume zwischen den Kaka Kakaobäumen bäumen und Zitruspflanzen Zitruspflanzen, respektive Früchtesträuchern bewegen. Referenz von Señora Silverina (Bild rechts) rechts): „Meine Meine Erfahrungen sind sehr gut.Wir lernen viel. Ein D Danke an Eos; die Produktivität konnte gesteigert werden. IIch hoffe, dass es weiter geht mit der Zusammenarbeit, leben wir doch mit dem Einkommen vom Kakao. Vielen Dank an euch alle alle“ (Interview Ausschnitt, Übersetzung aus dem Spanisch Spanischen). 7. Tag: Durchführung eines Workshop zusammen mit der Projektleitung Projektleitung und eingeladenen geladenen Fachspezialisten. Der Einsatz wird verdankt, die weitere Zusammen Zusammenarbeit und die Inkludierung einer zweiten Kooper Kooperative ative im Valle del Cauca in das Projekt werden besprochen besprochen. Die gesammelten Proben werden getrocknet und für die Weiterr Weiterreise eise verpack verpackt. Im Bild rechts:: Proben der Kakaobohnen werden getrocknet und dann, zurück in 3
der Schweiz Schweiz, vom ETH Instit Institut ut für terrestrische Ökosysteme und Bodenschutz u.a. auf Cadmium analysiert, zusammen mit den ebenfalls mitgebrachten, dazugehörigen Bodenproben. Bodenproben Die Resultate für die Bode Bodenproben nproben wie die Kakaobohnen, so zeigt sich, sind ausgezeichnet. 8. Tag: Transfer von Cali, Kolumbien via Bogota und San Salvador nach Mana Managua, gua, Nicaragua. Nicaragua Ein Stiftungsratsmitglied stösst in Managua hinzu und unterstützt das Monitoring des Projekts: Projekt Zugang zu Gesundheitsdienstleistungen in unterversorgten Regionen Nicaraguas 9. Tag: Treffen mit einer Alianza Teritorial, d.h. eeinem inem Gesundheitszentrum bzw. Hub im Südwesten von Managua. Zentrales Thema ist die Prävention, das Testen und die Bewusstseinsmachung von Diabetes II. Diskussionen über Coaching der prospektiven Social Entrepreneurs, sei es seitens GesundheitsGesundheits zentrum, sei es seitens Eos Entrepreneur Entrepreneur Foundation werden geführt.. Rollen und Verantwortlichkeiten für die Zusammenarbeitsvereinbarung werden festgehalten sowie Zeitplan und Budget nochmals überarbeitet (Bild oben).. Materialien Material en wie Blutzuckermessgeräte und Teststreifen wer werden den dem Projekt Projekt Team vor Ort übergeben. Somit wird die Zusammenarbeit mit diesem Gesundheitszentrum bzw. Hub definitiv vereinbart. 10. Tag: Visite eines weiteren Hubs mit Aussentstellen bzw. Spikes im Norden und Nordosten von Nicaragua; Nicaragua; heute besuchen wir mit einer Sozialunternehmerin ihre unterversorgte Gemeinde, Gemeinde, wo sie mit den Bedürftigen arbeite arbeitett (Bild unten rechts). Wir wohnen einem eine hervorragenden Training in Diabetes Erkennung und Prävention bei; die Sozialunternehmerin präsentiert den Anwesenden. Anwesenden Eine anregende Diskussion folgt folgt,, die einmal mehr aufzeigt aufzeigt,, wie gravierend die Problematik von Diabetes II sich manifestiert. Schicksale, Risikofaktoren im Alltag, ... nur selten bekommen die Anwesenden die Möglichkeit, den Weg der Zuversicht mit der Unters Unterstützung tützung einer sehr berufenen Sozialunternehmerin zu gehen. Schliesslich nehmen wir aber auch die Erkenntnis mit, dass Diabetes II wohl eine grosse Herausforderung für die Leute in der Gemeinde ist, jedoch nur eine von vielen. Gespräche mit der Leiterin des des Hub und der Sozialunternehmerin werden anschliessend geführt, die Entwicklung des Projektes diskutiert, Verbesserungsmöglichkeiten und Perspektiven der weiteren Zusammenarbeit besprochen. 11. Tag: Visite einer durch Netzwerkkontakte vermittelten NGO in Estelí, die sich auf Kleingartenanbau Kleingartenanbau spezialisiert hat, um der Bevölkerung eine gesunde Ernährung zu ermöglichen. Das Team der NGO trainiert umliegende Gemeinden im Gartenbau sowie in gesunder Ernährung, u.a. zwecks Prävention von Diabetes II. Der Zugang ang zu Wasser ist in diesem Kontext ein wesentlicher Faktor, ja die Voraussetzung für das Gelingen der Initiative. Zusammenarbeitsmöglichkeiten werden besprochen. 12. Tag: Besuch eines dritte dritten Hubs in San Marcos Marcos. Der er Stand der weiteren Zusammenarbeit wird evaluiert sowie auf die Herausforderungen der vergangenen 12 Monate eingegangen eingegangen. Das neu formierte 4
lokale Team in San M Marcos arcos zeigt sich enthusiastisc enthusiastisch, Social Entrepre Entrepreneurs zu coachen sowie die bereits bestehenden Räumlichkeiten für die bevorstehende Arbeit entsprechend einzurichten. Noch gibt es viel zu tun, aber der Bedarf in der Bevölkerung sowie die Motivation des jungen Teams Tea überzeugt. 13. Tag: Transfer von Managua, N Nicargua icargua via San Salvador nach Lima, Peru Neuprojektevaluation: Kaffeeplantage im Amazonas sowie Avocado und Maracuja Maracuja Anbau im Nordosten des Landes 14. Tag: Morgens um 5 Uhr fahren wir los, vom Flughafen her aus der Stadt hinaus via Carreterra Central. Eine lange Fahrt wartet auf uns via Casapalca, El Ticlio (4‘818 m.ü.M) m.ü.M),, Morococha nach Oroya, Tarma, Acobamba, Palca, Carpapata Carpapata,, Yanango, ... und schliesslich nach La Merced. Wasser und Brötchen, später Vollkorngue Vollkornguetzli zli begleiteten uns durch die Strapazen, bei einer Höhe zwischen 3‘000 und 4‘000 m.ü.M, Verschüttungen, vor uns 40t Lastwagen im Kriechgang, Kriechgang Steinschlag, verbrecherische Überholmanöver beobachtend, Regen und über die Ufer tretende Flüsse. ...sowie das Ziel, Ziel, heute noch nach La Merced zu gelangen. 15. Tag: In La Merced hält der Regen an; wir sind im Amazonas! Die Flüsse schwellen an, an, Erdrutsche machen jegliche Fortbewegung unberechenbar. Die geplante Absicht, die Finca der Kaffeefamilie Kaffee heute zu besuchen, muss verschoben werden. werd Ob es wohl noch klappt? 16. Tag: Noch regnet es, doch ab und zu gibt es Auf Aufhellungen. hellungen. Ergo wagen wir die drei dreistündige stündige Fahrt ins Hochland des Kaffees und treffen uns mit dem Leiter der Finca und seiner Familie. Familie Darauf besichtigen wir die Finca und die Umgebung der Kaffeeplantage (siehe Bild rechts) rechts).. Die Herzlichkeit und Gastfreundschaft ist immer w wieder überwältigend. Doch die dunklen nklen Wolken am weiten Horizont und das Wissen um den stark lehmhaltigen, steilen Weg, der uns zur Finca führte, lassen uns de den n Rückweg antreten, was sich im nachhinein als ein weiser Entscheid erwies. 17. Tag: Auch heute haben wir wieder eine lange und beschwerliche Fahrt vor uns, nämlich zurück nach Lima und am glei gleichen chen Tag noch in den Norden von Lima nach Huacho/Barranca. Eine Abkürzung zu nehmen, die gemäss emäss Landkarte karte Sinn macht macht, wird uns dringend abgeraten. St Strassenblockaden rassenblockaden und Steinschlag seien zu häufige Vorkommnisse Vorkommnisse auf dieser Strecke. Im Morgengrauen sind wir mit Proviant und Wasser bereits wieder unterwegs unterwegs; wir haben eine Ahnung, was vor uns liegt. Wohl gibt es wirklich unzählig viele Steinverschüttungen auf der Strasse, Strasse, aber zur frühen Morgenstunde sind 5
die Lastwagen noch nicht unterwegs. unterwegs. So kkönnen en wir die ersten drei bis vier Stunden Stunden ohne Stress fahren, dann kkom ommen men Unfälle, Lastwagen, Gegenfahrbahn gesperrt, Rückstau, ...immer ...immer vor Augen, dass wir uns in einem der grössten gröss en Erzabbaugebiete des Landes befinden befinden, respektive dieses durchquere durchqueren. n. Unglaublich! In n tiefer Nacht erreichen wir Huacho und somit die Unterkunft, eine Oase der Ruhe. 18. Tag: Besuch iinnovative nnovativer Initiativen im nachhaltigen Anbau wie auch in der sozio-ökonomischen sozio onomischen Entwicklung in der sandwüstenähnlichen sandwüstenähnlichen Region. So besichtigen wir eine Avocado Plantage am Morgen Morgen, am Nachmittag dann ann eine Maracuja Plantage. Diskussionen mit der Plantagenleitung erlauben jeweils einen detaillierten Einblick in das operative Geschäftsmodell. 19. Tag: Der Besuch bei einer GuanabanaGuanabana respektive Paprikaschoten prikaschoten--Plantage Plantage runden die Neup Neuprojektevaluation ojektevaluation in Peru ab. Noch gäbe es zwei weitere Initiativen von Sozialuntern Sozialunternehmen in der Region zu besuchen; die Zeit und die dazwischenliegende dazwischenliegenden n grossen Distanzen en erlauben uns dieses Unterfangen nicht mehr. Die Innovationskraft der verschiedenen Projekte nehmen wir in Gedanken mit und werden Schwerpunkte von zukünftigen Gespräche Gesprächen sein. 20. Tag: Fahrt zurück nach Lima Lima, wo wir den Flug zurück in die Schweiz nehmen nehmen. 21. Tag: Ankunf Ankunft in Zürich – unsere Gedanken weilen noch bei unseren Projekten in Kolumbien und in Nicar Nicaragua sowie den neu geknüpften Kontakten vor Ort in Peru. Peru. Die Eindrücke von diesen Monitoring Visiten beg begleiten leiten uns noch während vielen Monaten in unseren täglichen ProjektProjekt und Fundraisingaktivitä Fundraisingaktivitäten.
Kakaoblüten
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Eos ECIS Lancierung des Social Entrepreneur Self Self-Assessment Assessment Tool Am 1. Oktober 2017 lancieren wir im Rahmen des Europäischen Tages der Stiftungen und der SpenderInnnen SpenderInnne das Social Entrepreneur online nline Self-Assessment Assessment Tool, Tool, ein Instrument zur Selbsteinschätzung für SozialunternehmerSozialunternehmer Innen und deren Initiativen Initiativen. Ziel und Zweck des online nline Instrumentes ist, dass: • interessierte SozialunternehmerInnen eine Selbsteinschätzung ihrer unternehmerischen Fähigkeiten online machen sowie identifizieren können, ob ihre Initiative als Sozialunternehmen qua qualifiziert. lifiziert. Die BenutzerInnen des Tools können sich mit ei einer „ID ID“ identifizieren, die Selbsteinschätzung kann zu u einem späteren Zeitpunkt wiederholt werden, um Veränderungen/Fortschritte zu beobachen, beobachen respektive zu erkennen. erkennen • SocEnt sich selbst und die Initiative durch das moderne, interaktive Selbsteinschätzungsinstrument Selbsteinschätzungsinstrument besser verstehen sowie erkennen, wo Stärken und Schwächen liegen, d.h. wo es Unterstützung bedarf respektive wo es gilt, Defizite anzugehen. Eos Entreprene Entrepreneur ur Foundation bietet durch das Eos ECIS Projekt SozialunternehmerInnen Unterstützung an, deren Initiative soziale und/oder ökologische Herausforderu Herausforderungen ngen angehen und die ie einen gewissen Grad an unternehunterneh merischen Fähig Fähigkeiten keiten und Off Offenheit enheit für Denkprozesse aufweisen. aufweis Gleichzeitig leichzeitig müssen die SozialunternehmerSozialunternehmer Innen in ihrer Selbsteinschätzung sich bewusst werden erden,, dass sie Coaching brauchen, sprich, dass sie professionelle Unterstützung von der Stiftung beantragen wollen wollen, um nachhaltig hhaltig sich zu entwickeln, respektive ihre positive Wirkung weitertragen zu können sowie selber wirtschaftlich stabil/selbsttragen stabil/selbsttragend zu werden. werden
Lernen Sie mehr über das online Self-Assessment Self Assessment Tool auf unserer Webseite: www.eosentrepreneurfoundation.org/eos www.eosentrepreneurfoundation.org/eos-ecis eosentrepreneurfoundation.org/eos Kommen Sie an unseren Anlass am Tag der Stiftungen, 1. Oktober 2017, im Bahnhof Zürich Stadelhofen und Bahnhof Luzern. Luzern. Details finden Sie in der Woche vor dem Anlass auf Twitter und Faceb Facebook
Die bevorstehenden Anlässe am Europäischen Tag der Stiftungen (1 (1. Okt) sowie am Giving Tuesday (28. Nov) geben Möglichkeiten zum Austausch, Austausch, Eos Entrepreneur Foundation besser kennen zu lernen und um sich in den Projekten zu engagieren. engagieren Sie können Social Entrepreneurs und deren Initiativen mit einem finanziellen Beitrag oder als ehrenamtlich tätiger Coach unterstützen unterstützen.
Vielen Dank allen Freunde Freunden und Förderer Förderern der Stiftung für die Unterstützung der Projekte Projekte, auch jenen, die nicht namentlich genannt werden möchten!
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5--jähriges jähriges Jubiläum der Eos Entrepreneur Foundation Schoggi vom Valle del Cauca Unser 5-jährig 5 jähriges es Jubliäum feiern wir als Meilenstein Meilenstein! ü Seit 5 Jahren baut die Eos Entrepreneur Foun Foundation Projekte Projekt mit positiver Wirkung auf und unterstützt nachhaltiges, unterne unternehmerisches hmerisches Engagement Engagement. Fachkenntnisse, begeisterte Mithilfe, Unterstützung durch Taten Taten, Mitdenken en oder Projektfinanzierung .... Sie alle haben haben zum Gelingen beigetragen. beige ü Wir können uns als eine dedizierte Coaching Stiftung positionieren positionieren, arbeiten auf solidem Grunde Grund mit den SozialunternehmerInnen zusammen, zusammen die sich mit und bei Begünstigten direkt engagieren. engagier ü Diesen Sommer können wir eine eine erste Kakaobohnenlieferung Kakaobohnenli von 250kg von der Kakao KleinbauernKleinbauern Kooperative aus dem Valle del Cauca in die Schweiz importieren. importier . Es iist st ein grosser und wichtiger Schritt für alle; für die Kakao Kleinbauern-Kooperative, Kleinbauern Kooperative, das technische Team vor Ort, den Agronom und die Koordinato Koordinatoren, die Spezialisten, die Logistik Logistik-Verantwortlichen Verantwortlichen. Feiern Sie mit uns! Schoggi Schoggi-Tafeln Tafeln und Kakao-Nibs Kakao Nibs we werden rden aus diesen Kakaobohnen hergestellt – die Kakao KleinbauernKleinbauern-Kooperative Kooperative und Eos Entrepreneur Foundation wünschen Ihnen ein genussvolles Tasting!
Jubiläums-Schoggi Jubiläums Schoggi vom Valle del Cauca beziehen Sie über www.eosentrepreneurfoundation.org www.eosentrepreneurfoundation.org Kommen Sie an unseren Giving Tuesday Anlass am 28. November 2017 2017.. Details folgen über Twitter, T , Facebook und LinkedIn Nehmen Sie mit uns Kontakt auf info@eosentrepreneurfoundation.org www.eosentrepreneurfoundation.org www.twitter.com/Eos_EFoundation www.facebook.com/EosEntrepreneurFoundation www.linkedin.com/company/e www.linkedin.com/company/eosentrepreneur osentrepreneur osentrepreneur-foundation foundation Raiffeisenbank Thalwil, 8800 Thalwil IBAN: CH75 8149 0000 0019 8991 7 BIC: 81490 / SWIFT: RAIFCH22E90
Eos Entrepreneur Foundation wurde 2012 von Erna Karrer-Rüedi, Karrer Rüedi, Dr. sc.nat. ETH und Urs Karrer, Dr. oec. gegründet und kann auf langjährige Erfahrung rfahrung in Beratung, bzw. StrategieStrategie entwicklung und –umsetzung – msetzung zurückgreifen, u.a. 25 25+ + Jahre internationale BerufsBerufs erfahrung in Microfinance und sozialverant sozialverantwortlichem Investieren wie auch in Umwelt Umweltwissenschaft und nachhaltiger Entwicklung. Erna und Urs sind regelmässig bei den aktuellen und möglichen weiteren Projekten vor Ort, u.a. in Nicaragua und Kolumbien.
Bildnachweis: Eos Entrepreneur Foundation 8