DiREK T. Kundenmagazin von Energie Wasser Bern
Gesund gewachsen Unternehmen setzen auf Energieeffizienz.
Ein Riese zum Bestaunen F端hrungen auf der Baustelle der Energiezentrale.
Inspiriert von Industriefassaden Isabel Fernandez, K端nstlerin.
3 | 2011
Inhalt
W I LL K O M M E N
Willkommen Seite 3
Energie unternehmerisch einsetzen
Strom sparen
Seite 4
Seite 9
Nachhaltig einkaufen und frisieren Expertenmeinung
Energieeffizienz bei den KMU Aktuell
Seite 10
Für die Natur mit Ökostrom Beliebtes Biogas
Seite 11
Den Fischen geht es gut wohin fliesst ihre Energie?
Seite 14
Isabel Fernández
Künstlerin und angehende Zeichnungslehrerin
Ein Riese zum Bestaunen
Ratgeber
Führung auf der Baustelle Energiezentrale
Seite 16
Die energieEtikette
Seite 12 Kinder Seite 17
Malwettbewerb DrahT zum Kunden
Seite 18
Schreiben Sie uns Kundenangebot
Rückseite
Treffen mit SCB-Star zu gewinnen
rt i
f ied Syst e
01
40
01
IS O
90
m
Ce
Impressum
- IS O
Herausgeberin Energie Wasser Bern, Monbijoustrasse 11, 3001 Bern, Telefon 031 321 31 11, Fax 031 321 34 95, info@ewb.ch, www.ewb.ch
1
Redaktion Energie Wasser Bern, Ressort Kommunikation: Natalie Cartier (can) Redaktionsleitung, Claudia Kohlschütter (koc), Andrea Fink (fia);
Freie Mitarbeitende: Claudia Fahlbusch (cf), Thomas Hügli (hue), Karin Hänzi (kh)
Druck Stämpfli Publikationen AG, Bern
Fotos Adrian Moser, Andrea Campiche, Brigitte Mathys
Auflage 95’000 Exemplare «DiREKT» erscheint 4-mal jährlich und geht an die Kundinnen und Kunden von Energie Wasser Bern.
Gestaltung Polyconsult AG, Bern
Energie unternehmerisch einsetzen Jörg Ryser, Leiter Marketing und Vertrieb Setzt sich ein Unternehmen ein Ziel wie Energie Wasser Bern den Atomausstieg, muss es danach handeln. Daher sind Energieeffizienz und erneuerbare Energien bei uns immer ein Thema, daher stehen in unserer Fahrzeugflotte neben den effizienten Biogasfahrzeugen auch Elektrovelos und Elektroautos bereit, und daher bezieht unser Unternehmen hundert Prozent Ökostrom. Die einzigen sind wir damit auf Platz Bern bei Weitem nicht. Immer mehr Firmen erkennen den sorgsamen Umgang mit Energie als strategisches Ziel und unternehmerische Chance. Damit sind sie auch unser Vorbild.
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W I LL K O M M E N
Willkommen Seite 3
Energie unternehmerisch einsetzen
Strom sparen
Seite 4
Seite 9
Nachhaltig einkaufen und frisieren Expertenmeinung
Energieeffizienz bei den KMU Aktuell
Seite 10
Für die Natur mit Ökostrom Beliebtes Biogas
Seite 11
Den Fischen geht es gut wohin fliesst ihre Energie?
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Isabel Fernández
Künstlerin und angehende Zeichnungslehrerin
Ein Riese zum Bestaunen
Ratgeber
Führung auf der Baustelle Energiezentrale
Seite 16
Die energieEtikette
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Malwettbewerb DrahT zum Kunden
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Treffen mit SCB-Star zu gewinnen
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IS O
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Impressum
- IS O
Herausgeberin Energie Wasser Bern, Monbijoustrasse 11, 3001 Bern, Telefon 031 321 31 11, Fax 031 321 34 95, info@ewb.ch, www.ewb.ch
1
Redaktion Energie Wasser Bern, Ressort Kommunikation: Natalie Cartier (can) Redaktionsleitung, Claudia Kohlschütter (koc), Andrea Fink (fia);
Freie Mitarbeitende: Claudia Fahlbusch (cf), Thomas Hügli (hue), Karin Hänzi (kh)
Druck Stämpfli Publikationen AG, Bern
Fotos Adrian Moser, Andrea Campiche, Brigitte Mathys
Auflage 95’000 Exemplare «DiREKT» erscheint 4-mal jährlich und geht an die Kundinnen und Kunden von Energie Wasser Bern.
Gestaltung Polyconsult AG, Bern
Energie unternehmerisch einsetzen Jörg Ryser, Leiter Marketing und Vertrieb Setzt sich ein Unternehmen ein Ziel wie Energie Wasser Bern den Atomausstieg, muss es danach handeln. Daher sind Energieeffizienz und erneuerbare Energien bei uns immer ein Thema, daher stehen in unserer Fahrzeugflotte neben den effizienten Biogasfahrzeugen auch Elektrovelos und Elektroautos bereit, und daher bezieht unser Unternehmen hundert Prozent Ökostrom. Die einzigen sind wir damit auf Platz Bern bei Weitem nicht. Immer mehr Firmen erkennen den sorgsamen Umgang mit Energie als strategisches Ziel und unternehmerische Chance. Damit sind sie auch unser Vorbild.
A l s U n ter n e h me n n a c h h a l tig
Nachhaltig einkaufen, frisieren, versichern und schlafen Ob Versicherungen, Windeln, auswärts Essen, Coiffeurbesuch, Milchprodukte oder Hotelübernachtungen, wer seinen Alltag bewusst ökologisch gestalten möchte, stösst in der Hauptstadt vielerorts auf offene Türen. Eine Auswahl an nachhaltig ausgerichteten Unternehmen, die auch in Bern präsent sind.
Nicht nur das Berner Stimmvolk legt Wert auf Nachhaltigkeit, auch lokale Unternehmen verschreiben sich mehr und mehr einem entsprechenden Handeln. Die meisten davon seit Längerem und durchaus mit einer Prise Idealismus. Der verantwortungsvolle Umgang mit unseren Ressourcen sei eine Notwendigkeit, Nachhaltigkeit ein urliberales und unternehmerisches Anliegen, das im Kleinen beginne und zu dem jeder von uns einen Beitrag leisten könne, so der Tenor unter den porträtierten Firmen. Dass sich dieser Beitrag ohne grösseren Aufwand in das tägliche Leben einbinden
lässt, zeigt ein Blick auf die angebotenen Produkte: Die Ökow indeln von Hyga tragen Ökologie ins Kinderzimmer; Aerni beweist, dass auch wasserintensive Geschäfte wie Haar- und Wellnesssalons nachhaltig agieren können; Allianz Suisse macht Versicherungspolicen und Immobilien grüner; mit O bolles und Spitz laden zwei grundverschiedene Restaurants zum bewussten Essen; die Bern Messe Hotels bemühen sich um energieeffiziente Übernachtungen und Kongressräumlichkeiten und Emmi nimmt sich der Nachhaltigkeit von Milchprodukten an.
Gesund wachsen: Dass Berner Unternehmen auf naturmade-zertifizierten Ökostrom, Biogas und erneuerbare Energien setzen, ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch gut für ihr Geschäft.
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Nachhaltig einkaufen, frisieren, versichern und schlafen Ob Versicherungen, Windeln, auswärts Essen, Coiffeurbesuch, Milchprodukte oder Hotelübernachtungen, wer seinen Alltag bewusst ökologisch gestalten möchte, stösst in der Hauptstadt vielerorts auf offene Türen. Eine Auswahl an nachhaltig ausgerichteten Unternehmen, die auch in Bern präsent sind.
Nicht nur das Berner Stimmvolk legt Wert auf Nachhaltigkeit, auch lokale Unternehmen verschreiben sich mehr und mehr einem entsprechenden Handeln. Die meisten davon seit Längerem und durchaus mit einer Prise Idealismus. Der verantwortungsvolle Umgang mit unseren Ressourcen sei eine Notwendigkeit, Nachhaltigkeit ein urliberales und unternehmerisches Anliegen, das im Kleinen beginne und zu dem jeder von uns einen Beitrag leisten könne, so der Tenor unter den porträtierten Firmen. Dass sich dieser Beitrag ohne grösseren Aufwand in das tägliche Leben einbinden
lässt, zeigt ein Blick auf die angebotenen Produkte: Die Ökow indeln von Hyga tragen Ökologie ins Kinderzimmer; Aerni beweist, dass auch wasserintensive Geschäfte wie Haar- und Wellnesssalons nachhaltig agieren können; Allianz Suisse macht Versicherungspolicen und Immobilien grüner; mit O bolles und Spitz laden zwei grundverschiedene Restaurants zum bewussten Essen; die Bern Messe Hotels bemühen sich um energieeffiziente Übernachtungen und Kongressräumlichkeiten und Emmi nimmt sich der Nachhaltigkeit von Milchprodukten an.
Gesund wachsen: Dass Berner Unternehmen auf naturmade-zertifizierten Ökostrom, Biogas und erneuerbare Energien setzen, ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch gut für ihr Geschäft.
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A l s U n ter n e h me n n a c h h a l tig
Am Schalthebel handeln Gerade bei Grossunternehmungen scheint man sich der Verantwortung sehr bewusst zu sein. «4’000 Hotels weltweit bringen einiges an Energieverbrauch zusammen», sagt etwa Christian Schreiner, Direktor der Berner AccorHotels. «Da kann man vor den Folgen nicht einfach die Augen verschliessen.» Ähnlich klingt es bei Allianz Suisse. «Einerseits sichern wir für
A l s U n ter n e h me n n a c h h a l tig
unsere Kunden die aus dem Klimawandel entstehenden Risiken ab, andererseits sitzen wir als einer der grössten Immobilieninvestoren des Landes in Sachen Minergiestandard am Schalt hebel», so Peter Käsermann, Leiter Services und Spezialaufgaben. Eine Position, die die Versicherungsgesellschaft entsprechend nutzt und bei internen wie externen Bauvorhaben auf Energieeffizienz fokussiert. Zudem tätigt
sie grosse Investitionen in erneuerbare Energien und nachhaltige Fonds. Ökologischer heisst ökonomischer Besonders in der Pflicht sieht sich auch der Windelhersteller Hyga. «Wir produzieren einen ressourcenintensiven Wegwerfartikel und werden noch länger als uns lieb ist von Erdöl abhängig sein», meint Hyga-Geschäftsführer Dieter Gilomen dazu. «Unsere Entwicklungen
konzentrieren sich deshalb auf Reduktion, Substitution und Kompensation.» Gerade mit der Reduktion des Produktgewichts bei gleichzeitig verbessertem Tragekomfort sei in den letzten Jahren einiges erreicht worden. Auch kleinere Unternehmungen stecken keineswegs den Kopf in den Sand, wenn es um nachhaltiges Wirtschaften geht. Zwar haben nicht alle so viel Glück wie das Restaurant O bolles, dessen Vermieter
den Beizern bei baulichen Massnahmen moralisch und finanziell zur Seite steht, wie die Geschäftsführer David Rütsche und Tom Iseli loben. Jean-Marc Schärer vom Restaurant Spitz beispielweise hat «als Pächter keinen Einfluss auf Dinge wie Wärmerückgewinnung und Isolation» und vermutet, dass er sein Lokal eigentlich ohne Heizöl warm halten könnte. Dennoch findet auch er immer wieder Wege und Möglichkeiten, den
Betrieb noch nachhaltiger zu gestalten. Denn unter dem Strich heisst ökolo gischer fast immer auch ökonomischer. (Karin Hänzi)
Aerni – Haar, Kleid, Bar, Spa
Allianz Suisse
Restaurant Spitz
Restaurant O bolles
Bezieht Strom aus erneuerbaren Energien – heizt mit Fernwärme – hat seit
Berner Direktionsgebäude heizt mit Fernwärme – Sammlung von Regenwasser
Achtet auf kurze Transportwege und kauft nach Möglichkeit grössere Mengen ein –
Täglich frische Küche aus saisonalen und regionalen Produkten – mehrheitlich
dem Umzug 2006 energieeffiziente Elektroinstallationen und Geräte sowie ein
für WC-Spülung – schrittweise Erhöhung des Bezuges von zertifiziertem Strom
bezieht Strom aus erneuerbaren Energien – Investitionen in energieeffiziente
ohne Halb- und Fertigprodukte – Ökostrom – Wärmerückgewinnungsanlagen
intelligentes Lichtkonzept – Sensibilisierung aller Mitarbeitenden hinsichtlich
aus Wasserkraft – vermehrt Videokonferenzen statt Geschäftsreisen – kosten
Geräte und bei älteren Modellen Bemühen um effizientere Handhabung –
für Herd, Kühlung, Lüftung etc. – effiziente Beleuchtung – bestmögliche Geräte
des Wasser- und Wäscheverbrauchs – bei Lieferanten Fokus auf kurze
loses Halbtaxabo für alle Mitarbeitenden – Umstellung der Fahrzeugflotte auf
bewusste Auslastung von Waschmaschine und Tumbler, Gebrauch bevorzugt
bezüglich Verbrauch – wasserloses Pissoir – in der Lagerbewirtschaftung
Transportwege.
verbrauchseffiziente Hybridautos.
abseits der Spitzenzeiten.
Vermeidung von Abfällen.
www.aernibern.ch
www.allianz-suisse.ch
Aarbergergasse 60, Bern
www.restaurant-spitz.ch
www.obolles.ch
Moserstrasse 14B, Bern
Bollwerk 35, Bern
Fortsetzung auf Seite 9
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Am Schalthebel handeln Gerade bei Grossunternehmungen scheint man sich der Verantwortung sehr bewusst zu sein. «4’000 Hotels weltweit bringen einiges an Energieverbrauch zusammen», sagt etwa Christian Schreiner, Direktor der Berner AccorHotels. «Da kann man vor den Folgen nicht einfach die Augen verschliessen.» Ähnlich klingt es bei Allianz Suisse. «Einerseits sichern wir für
A l s U n ter n e h me n n a c h h a l tig
unsere Kunden die aus dem Klimawandel entstehenden Risiken ab, andererseits sitzen wir als einer der grössten Immobilieninvestoren des Landes in Sachen Minergiestandard am Schalt hebel», so Peter Käsermann, Leiter Services und Spezialaufgaben. Eine Position, die die Versicherungsgesellschaft entsprechend nutzt und bei internen wie externen Bauvorhaben auf Energieeffizienz fokussiert. Zudem tätigt
sie grosse Investitionen in erneuerbare Energien und nachhaltige Fonds. Ökologischer heisst ökonomischer Besonders in der Pflicht sieht sich auch der Windelhersteller Hyga. «Wir produzieren einen ressourcenintensiven Wegwerfartikel und werden noch länger als uns lieb ist von Erdöl abhängig sein», meint Hyga-Geschäftsführer Dieter Gilomen dazu. «Unsere Entwicklungen
konzentrieren sich deshalb auf Reduktion, Substitution und Kompensation.» Gerade mit der Reduktion des Produktgewichts bei gleichzeitig verbessertem Tragekomfort sei in den letzten Jahren einiges erreicht worden. Auch kleinere Unternehmungen stecken keineswegs den Kopf in den Sand, wenn es um nachhaltiges Wirtschaften geht. Zwar haben nicht alle so viel Glück wie das Restaurant O bolles, dessen Vermieter
den Beizern bei baulichen Massnahmen moralisch und finanziell zur Seite steht, wie die Geschäftsführer David Rütsche und Tom Iseli loben. Jean-Marc Schärer vom Restaurant Spitz beispielweise hat «als Pächter keinen Einfluss auf Dinge wie Wärmerückgewinnung und Isolation» und vermutet, dass er sein Lokal eigentlich ohne Heizöl warm halten könnte. Dennoch findet auch er immer wieder Wege und Möglichkeiten, den
Betrieb noch nachhaltiger zu gestalten. Denn unter dem Strich heisst ökolo gischer fast immer auch ökonomischer. (Karin Hänzi)
Aerni – Haar, Kleid, Bar, Spa
Allianz Suisse
Restaurant Spitz
Restaurant O bolles
Bezieht Strom aus erneuerbaren Energien – heizt mit Fernwärme – hat seit
Berner Direktionsgebäude heizt mit Fernwärme – Sammlung von Regenwasser
Achtet auf kurze Transportwege und kauft nach Möglichkeit grössere Mengen ein –
Täglich frische Küche aus saisonalen und regionalen Produkten – mehrheitlich
dem Umzug 2006 energieeffiziente Elektroinstallationen und Geräte sowie ein
für WC-Spülung – schrittweise Erhöhung des Bezuges von zertifiziertem Strom
bezieht Strom aus erneuerbaren Energien – Investitionen in energieeffiziente
ohne Halb- und Fertigprodukte – Ökostrom – Wärmerückgewinnungsanlagen
intelligentes Lichtkonzept – Sensibilisierung aller Mitarbeitenden hinsichtlich
aus Wasserkraft – vermehrt Videokonferenzen statt Geschäftsreisen – kosten
Geräte und bei älteren Modellen Bemühen um effizientere Handhabung –
für Herd, Kühlung, Lüftung etc. – effiziente Beleuchtung – bestmögliche Geräte
des Wasser- und Wäscheverbrauchs – bei Lieferanten Fokus auf kurze
loses Halbtaxabo für alle Mitarbeitenden – Umstellung der Fahrzeugflotte auf
bewusste Auslastung von Waschmaschine und Tumbler, Gebrauch bevorzugt
bezüglich Verbrauch – wasserloses Pissoir – in der Lagerbewirtschaftung
Transportwege.
verbrauchseffiziente Hybridautos.
abseits der Spitzenzeiten.
Vermeidung von Abfällen.
www.aernibern.ch
www.allianz-suisse.ch
Aarbergergasse 60, Bern
www.restaurant-spitz.ch
www.obolles.ch
Moserstrasse 14B, Bern
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E x perte n mei n u n g
A l s U n ter n e h me n n a c h h a l tig
Energieeffiziente KMU für eine nachhaltige (Energie-)Zukunft Sabina Döbeli und Gabi Hildesheimer, Co-Geschäf tsleiter innen Öbu
Eine effiziente und zuverlässige Energieversorgung ist unabdingbar für eine dauerhaft wettbewerbsfähige Volkswirtschaft, gerade in unserem kleinen, rohstoffarmen und stark vernetzten Land. Die Wirtschaft arbeitet derzeit noch nicht – oder nur ansatzweise – nachhaltig. Das schadet letztlich uns selber.
Bern Messe Hotels
Emmi
Ibis ISO-14001-zertifiziert – Novotel Green-Globe-zertifiziert – 50 Prozent der
ISO-14001-zertifiziert – Mitglied der Energieagentur der Wirtschaft – an ver-
durch Mehrfach-Handtuchbenutzung eingesparten Wäschereikosten gehen an
schiedenen Standorten Holzschnitzelanlagen – Wärmerückgewinnung – Biogas
weltweite Waldaufforstprojekte – Strom zu 100 Prozent aus Wasserkraft – in
aus Kaffeesatz – stete Optimierung der Transportlogistik – verarbeitet in der
allen öffentlichen Räumen LED-Lichtkonzept – Elektrovelos für Gäste – lokale
Schweiz ausschliesslich Schweizer Rohmilch, die dem ökologischen Leistungs-
Lieferanten – Kilometerbeschränkung für die Autofahrten der Mitarbeitenden.
nachweis entspricht und GVO-frei ist.
www.accor.ch
www.emmi.ch
Guisanplatz 2, Bern
Hyga
HYGA
l i f e c y c l e p r o d u c t s s i n c e 19 3 5
Öko-Windel-Linie Pingo und Oecoplan-Windeln für Coop produziert mit Ökostrom, Windelkern
Mit seinem Entscheid für einen schrittweisen Ausstieg aus der Atomenergie setzte der Bundesrat ein Zeichen für unsere Energiezukunft. Die Regierung hat sich für eine Strategie hin zur Nachhaltigkeit entschieden und sendet damit ein klares Signal für Investitionen in Effizienz-Technologien und erneuerbare Energien. Das ist gut für die Wirtschaft – insbesondere die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) brauchen eine verlässliche Politik. Anreize schaffen Unternehmen, die auf Energieeffizienz, neue intelligente Produkte und erneuerbare Energien setzen, vertreten eine moderne, nachhaltige Schweiz. Ihnen gehört die Zukunft. Geeignete Rahmenbedingungen und Anreize würden
sie fördern. Ein sinnvoller Schritt in diese Richtung wäre die Einführung einer Energieabgabe bei gleichzeitiger Senkung der Belastung von Arbeit – Stichwort ökologische Finanzreform: Schadstoffemissionen würden verringert, die Ressourceneffizienz erhöht, mit einem nachhaltigen Nutzen für Umwelt und Betriebe. Als einen nächsten Schritt auf diesem Weg unterstützt die Öbu die Ausweitung der bestehenden CO2-Abgabe durch eine Lenkungsabgabe auf Atomenergie. Ebenso entscheidend für die Nachhaltigkeit der Schweizer Wirtschaft ist eine deutliche Steigerung der Energieeffizienz. Wenn das Energiesparpotenzial in der Schweiz konsequent ausgeschöpft würde, liesse sich laut konservativen Schätzungen der jährliche Energieverbrauch bis 2035 um 19 Terrawattstunden senken. Das entspricht etwa der Stromproduktion 2009 der Atomkraftwerke Mühleberg, Beznau I/II und Leibstadt. Auch auf erneuerbare Energieträger zu setzen, ist sinnvoll, denn sie sind unerschöpflich. Die entsprechenden Technologien stehen bereit und werden in Riesenschritten weiterentwickelt.
Wissen aufbauen Setzen KMU auf Energieeffizienz, intelligente Produkte und erneuerbare Energien, machen sie sich für die Zukunft bereit. Doch den KMU fehlt es oft an Wissen über Nachhaltigkeit und einer darauf ausgerichteten Unternehmensstrategie. Die Informationsplattform «Proofit» (www.proofit.ch) vernetzt aktuelles Know-how, bietet Entscheidungsgrundlagen und inspiriert zu freiwilligen, profitablen Massnahmen. «Proofit» ist ein Projekt der Öbu in Zusammenarbeit mit den Bundesämtern für Energie (BFE), Umwelt (BAFU), Raumentwicklung (ARE) und dem Staatsekretariat für Wirtschaft (SECO). Es hilft den KMU bei der Einschätzung ihres Potenzials für nachhaltiges Wirtschaften, zeigt im Nu, wo das Unternehmen top ist, wo Verbesserungspotenzial liegt und wie sich dieses ausschöpfen lässt. Sind die Möglichkeiten, Rahmenbedingungen und Anreizsysteme einem Unternehmen bekannt, fällt es oft viel leichter, sie zu nutzen und umzusetzen.
aus FSC-zertifiziertem Zellstoff, Reduktion des Produktgewichts um 25 Prozent bei verbessertem Tragekomfort – permanente Suche von nachhaltigeren Ressourcen und Prozessen – Kompensation
Zu den Personen
der verbleibenden CO2-Emissionen von Pingo in Zusammenarbeit mit Myclimate.
Sabina Döbeli (l.) und Gabi Hildesheimer (r.), Co-Geschäftsleiterinnen der Öbu – Netzwerke für nachhaltiges Wirtschaften. Die Öbu unterstützt seit über 20 Jahren Unternehmen auf ihrem Weg in Richtung Nachhaltigkeit und stärkt so die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Mitgliedfirmen und der Schweizer Wirtschaft. Sie realisiert unternehmensspezifische und wirtschaftspolitische Projekte und fördert den Erfahrungsaustausch zwischen den gegen 400 Mitgliedunternehmen. www.oebu.ch
www.hyga.ch, www.pingo.ch
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Energieeffiziente KMU für eine nachhaltige (Energie-)Zukunft Sabina Döbeli und Gabi Hildesheimer, Co-Geschäf tsleiter innen Öbu
Eine effiziente und zuverlässige Energieversorgung ist unabdingbar für eine dauerhaft wettbewerbsfähige Volkswirtschaft, gerade in unserem kleinen, rohstoffarmen und stark vernetzten Land. Die Wirtschaft arbeitet derzeit noch nicht – oder nur ansatzweise – nachhaltig. Das schadet letztlich uns selber.
Bern Messe Hotels
Emmi
Ibis ISO-14001-zertifiziert – Novotel Green-Globe-zertifiziert – 50 Prozent der
ISO-14001-zertifiziert – Mitglied der Energieagentur der Wirtschaft – an ver-
durch Mehrfach-Handtuchbenutzung eingesparten Wäschereikosten gehen an
schiedenen Standorten Holzschnitzelanlagen – Wärmerückgewinnung – Biogas
weltweite Waldaufforstprojekte – Strom zu 100 Prozent aus Wasserkraft – in
aus Kaffeesatz – stete Optimierung der Transportlogistik – verarbeitet in der
allen öffentlichen Räumen LED-Lichtkonzept – Elektrovelos für Gäste – lokale
Schweiz ausschliesslich Schweizer Rohmilch, die dem ökologischen Leistungs-
Lieferanten – Kilometerbeschränkung für die Autofahrten der Mitarbeitenden.
nachweis entspricht und GVO-frei ist.
www.accor.ch
www.emmi.ch
Guisanplatz 2, Bern
Hyga
HYGA
l i f e c y c l e p r o d u c t s s i n c e 19 3 5
Öko-Windel-Linie Pingo und Oecoplan-Windeln für Coop produziert mit Ökostrom, Windelkern
Mit seinem Entscheid für einen schrittweisen Ausstieg aus der Atomenergie setzte der Bundesrat ein Zeichen für unsere Energiezukunft. Die Regierung hat sich für eine Strategie hin zur Nachhaltigkeit entschieden und sendet damit ein klares Signal für Investitionen in Effizienz-Technologien und erneuerbare Energien. Das ist gut für die Wirtschaft – insbesondere die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) brauchen eine verlässliche Politik. Anreize schaffen Unternehmen, die auf Energieeffizienz, neue intelligente Produkte und erneuerbare Energien setzen, vertreten eine moderne, nachhaltige Schweiz. Ihnen gehört die Zukunft. Geeignete Rahmenbedingungen und Anreize würden
sie fördern. Ein sinnvoller Schritt in diese Richtung wäre die Einführung einer Energieabgabe bei gleichzeitiger Senkung der Belastung von Arbeit – Stichwort ökologische Finanzreform: Schadstoffemissionen würden verringert, die Ressourceneffizienz erhöht, mit einem nachhaltigen Nutzen für Umwelt und Betriebe. Als einen nächsten Schritt auf diesem Weg unterstützt die Öbu die Ausweitung der bestehenden CO2-Abgabe durch eine Lenkungsabgabe auf Atomenergie. Ebenso entscheidend für die Nachhaltigkeit der Schweizer Wirtschaft ist eine deutliche Steigerung der Energieeffizienz. Wenn das Energiesparpotenzial in der Schweiz konsequent ausgeschöpft würde, liesse sich laut konservativen Schätzungen der jährliche Energieverbrauch bis 2035 um 19 Terrawattstunden senken. Das entspricht etwa der Stromproduktion 2009 der Atomkraftwerke Mühleberg, Beznau I/II und Leibstadt. Auch auf erneuerbare Energieträger zu setzen, ist sinnvoll, denn sie sind unerschöpflich. Die entsprechenden Technologien stehen bereit und werden in Riesenschritten weiterentwickelt.
Wissen aufbauen Setzen KMU auf Energieeffizienz, intelligente Produkte und erneuerbare Energien, machen sie sich für die Zukunft bereit. Doch den KMU fehlt es oft an Wissen über Nachhaltigkeit und einer darauf ausgerichteten Unternehmensstrategie. Die Informationsplattform «Proofit» (www.proofit.ch) vernetzt aktuelles Know-how, bietet Entscheidungsgrundlagen und inspiriert zu freiwilligen, profitablen Massnahmen. «Proofit» ist ein Projekt der Öbu in Zusammenarbeit mit den Bundesämtern für Energie (BFE), Umwelt (BAFU), Raumentwicklung (ARE) und dem Staatsekretariat für Wirtschaft (SECO). Es hilft den KMU bei der Einschätzung ihres Potenzials für nachhaltiges Wirtschaften, zeigt im Nu, wo das Unternehmen top ist, wo Verbesserungspotenzial liegt und wie sich dieses ausschöpfen lässt. Sind die Möglichkeiten, Rahmenbedingungen und Anreizsysteme einem Unternehmen bekannt, fällt es oft viel leichter, sie zu nutzen und umzusetzen.
aus FSC-zertifiziertem Zellstoff, Reduktion des Produktgewichts um 25 Prozent bei verbessertem Tragekomfort – permanente Suche von nachhaltigeren Ressourcen und Prozessen – Kompensation
Zu den Personen
der verbleibenden CO2-Emissionen von Pingo in Zusammenarbeit mit Myclimate.
Sabina Döbeli (l.) und Gabi Hildesheimer (r.), Co-Geschäftsleiterinnen der Öbu – Netzwerke für nachhaltiges Wirtschaften. Die Öbu unterstützt seit über 20 Jahren Unternehmen auf ihrem Weg in Richtung Nachhaltigkeit und stärkt so die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Mitgliedfirmen und der Schweizer Wirtschaft. Sie realisiert unternehmensspezifische und wirtschaftspolitische Projekte und fördert den Erfahrungsaustausch zwischen den gegen 400 Mitgliedunternehmen. www.oebu.ch
www.hyga.ch, www.pingo.ch
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Aktue l l
S ervice P ub l ic
Kurzmeldungen ISO-zertifiziert: Nach einem Jahr Vorbereitung und der Auditierung durch unabhängige Prüfer ist das Umwelt- und Qualitätsmanagement von Energie Wasser Bern gemäss den ISONormen 9001 und 14001 zertifiziert. Solarstrom auf dem neuen Tramdepot: Auf dem Dach des Trampdepots von BERNMOBIL befindet sich die neueste Fotovoltaikanlage von Energie Wasser Bern und liefert zertifizierten Ökostrom für 65 Haushalte.
Den Fischen geht es gut
Hören Sie auf die Natur Kundinnen und Kunden aus der Stadt Bern können mit dem Bezug von Ökostrom einen wertvollen Beitrag an die Umwelt leisten. Denn Strom gilt nur dann als Ökostrom, wenn er mit dem Qualitätslabel «naturemade star»
Fischerinnen und Fischer halten die Fische bei der Matteschwelle nicht am Haken, sondern im Auge. Denn die Ökostromzertifizierung des Kraftwerks Matte verlangt unter anderem die Kontrolle des Fischaufstiegs über die Fischtreppe.
zertifiziert ist. Bereits mit Mehrkosten von etwa 50 Franken pro Jahr unterstützen Sie die nachhaltige Stromgewinnung im Einklang mit der Natur. Hören Sie auf die Natur und helfen Sie durch den Kauf von Ökostrom mit, diese zu schützen. (fia)
Äsche
Tag der offenen Tore im Tramdepot: Werfen Sie am 11. September einen Blick hinter die Kulissen des neuen Trampdepots an der Bolligenstrase. Testen Sie vor Ort die Elektrofahrzeuge von ElectroDrive, ziehen Sie ein Tram um die Wette oder geniessen Sie das Kinderprogramm mit Ihrer Familie.
www.ewb.ch/oekostrom
www.bernmobil.ch www.ewb.ch/electrodrive
Öffentliche Beleuchtung: Energie Wasser Bern ersetzt die Quecksilberdampflampen der Strassenbeleuchtung durch Medalldampflampen. Sie sparen in der späten Nacht Strom, indem sie die Leuchtkraft reduzieren. Daher wird nicht mehr jede zweite ausgeschaltet. Für Sicherheitskontrollen brennen die Lampen zurzeit teilweise auch tagsüber. Defekte Leuchten melden Sie im Internet. www.ewb.ch/beleuchtung Berner Lichtgeschwindigkeit: 20’000 Haushalte sind an das Berner Glasfasernetz angeschlossen. Im Infopoint am Bubenbergplatz 10 erfahren Sie alles über die Angebote. www.ewb.ch/berner.glasfaser
Berner Energiepreis - jetzt bewerben: Der Berner Energiepreis zeichnet engagiertes Verhalten von Unternehmen oder Institutionen im Umgang mit Energie aus. Er wird von Energie Wasser Bern und dem Amt für Umweltschutz der Stadt Bern ausgeschrieben. Bewerben Sie sich jetzt.
Egli
Forelle
Rotauge Barbe
Immer mehr Kundinnen und Kunden beziehen Biogas
Viel Bio im Gas Biogas ist CO2-neutral und zu hundert Prozent erneuerbar. Das hat viele Bernerinnen und Berner überzeugt. Bereits 234 Kunden beziehen Biogas und leisten damit ihren persönlichen Beitrag zum Klimaschutz. Biogas entsteht ausschliesslich aus organischen Abfällen und setzt beim Verbrennen nur so viel CO2 frei, wie die Pflanzen beim Wachsen aus der Luft
Seit April und noch bis Ende Oktober kontrollieren Fischerinnen und Fischer des regionalen Pachtvereins, welche
aufgenommen und gebunden haben. Es fliesst durch die gleichen Leitungen wie das Erdgas und erzeugt in den Gasheizungen die gleiche wohlige Wärme – nur noch umweltfreundlicher. (can)
www.ewb.ch/biogas
Oft genutzt: Die Fische bewegen sich dank dem Fischaufstieg frei über die Aareschwelle in der Matte.
www.berner-energiepreis.ch
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Fischarten in welcher Anzahl den Fischaufstieg beim Kraftwerk Matte benutzen. Das Verhalten der Wirbeltiere gibt Aufschluss über die Gesundheit des Ökosystems der Aare. Durch die Kontrolle ihres Aufstiegs über die Fischtreppe ist zu erkennen, ob die Bauweise für die Fische geeignet ist. Sie ist deshalb eine der Bedingungen für die Ökostromzertifizierung des Kraftwerks Matte. Ende Mai 2011 konnte eine erfreuliche Zwischenbilanz gezogen werden: Neun Arten liessen sich zweifelsfrei nachweisen; mit dem Egli folgte Anfang Juni die zehnte Art.
Barbe mit Längenrekord Viele der aufsteigenden Fische waren Bachforellen. Ebenfalls häufig trafen die Fischer auf ausgewachsene und junge Äschen. Trüschen, Egli, Rotaugen und Barben wurden ebenso registriert. Den Längenrekord hält derzeit eine mehr als 60 Zentimeter lange Barbe. (cf)
Pachtverein Bern: www.pvbern.ch Infos über zertifizierten Ökostrom: www.ewb.ch/oekostrom
Aktue l l
S ervice P ub l ic
Kurzmeldungen ISO-zertifiziert: Nach einem Jahr Vorbereitung und der Auditierung durch unabhängige Prüfer ist das Umwelt- und Qualitätsmanagement von Energie Wasser Bern gemäss den ISONormen 9001 und 14001 zertifiziert. Solarstrom auf dem neuen Tramdepot: Auf dem Dach des Trampdepots von BERNMOBIL befindet sich die neueste Fotovoltaikanlage von Energie Wasser Bern und liefert zertifizierten Ökostrom für 65 Haushalte.
Den Fischen geht es gut
Hören Sie auf die Natur Kundinnen und Kunden aus der Stadt Bern können mit dem Bezug von Ökostrom einen wertvollen Beitrag an die Umwelt leisten. Denn Strom gilt nur dann als Ökostrom, wenn er mit dem Qualitätslabel «naturemade star»
Fischerinnen und Fischer halten die Fische bei der Matteschwelle nicht am Haken, sondern im Auge. Denn die Ökostromzertifizierung des Kraftwerks Matte verlangt unter anderem die Kontrolle des Fischaufstiegs über die Fischtreppe.
zertifiziert ist. Bereits mit Mehrkosten von etwa 50 Franken pro Jahr unterstützen Sie die nachhaltige Stromgewinnung im Einklang mit der Natur. Hören Sie auf die Natur und helfen Sie durch den Kauf von Ökostrom mit, diese zu schützen. (fia)
Äsche
Tag der offenen Tore im Tramdepot: Werfen Sie am 11. September einen Blick hinter die Kulissen des neuen Trampdepots an der Bolligenstrase. Testen Sie vor Ort die Elektrofahrzeuge von ElectroDrive, ziehen Sie ein Tram um die Wette oder geniessen Sie das Kinderprogramm mit Ihrer Familie.
www.ewb.ch/oekostrom
www.bernmobil.ch www.ewb.ch/electrodrive
Öffentliche Beleuchtung: Energie Wasser Bern ersetzt die Quecksilberdampflampen der Strassenbeleuchtung durch Medalldampflampen. Sie sparen in der späten Nacht Strom, indem sie die Leuchtkraft reduzieren. Daher wird nicht mehr jede zweite ausgeschaltet. Für Sicherheitskontrollen brennen die Lampen zurzeit teilweise auch tagsüber. Defekte Leuchten melden Sie im Internet. www.ewb.ch/beleuchtung Berner Lichtgeschwindigkeit: 20’000 Haushalte sind an das Berner Glasfasernetz angeschlossen. Im Infopoint am Bubenbergplatz 10 erfahren Sie alles über die Angebote. www.ewb.ch/berner.glasfaser
Berner Energiepreis - jetzt bewerben: Der Berner Energiepreis zeichnet engagiertes Verhalten von Unternehmen oder Institutionen im Umgang mit Energie aus. Er wird von Energie Wasser Bern und dem Amt für Umweltschutz der Stadt Bern ausgeschrieben. Bewerben Sie sich jetzt.
Egli
Forelle
Rotauge Barbe
Immer mehr Kundinnen und Kunden beziehen Biogas
Viel Bio im Gas Biogas ist CO2-neutral und zu hundert Prozent erneuerbar. Das hat viele Bernerinnen und Berner überzeugt. Bereits 234 Kunden beziehen Biogas und leisten damit ihren persönlichen Beitrag zum Klimaschutz. Biogas entsteht ausschliesslich aus organischen Abfällen und setzt beim Verbrennen nur so viel CO2 frei, wie die Pflanzen beim Wachsen aus der Luft
Seit April und noch bis Ende Oktober kontrollieren Fischerinnen und Fischer des regionalen Pachtvereins, welche
aufgenommen und gebunden haben. Es fliesst durch die gleichen Leitungen wie das Erdgas und erzeugt in den Gasheizungen die gleiche wohlige Wärme – nur noch umweltfreundlicher. (can)
www.ewb.ch/biogas
Oft genutzt: Die Fische bewegen sich dank dem Fischaufstieg frei über die Aareschwelle in der Matte.
www.berner-energiepreis.ch
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Fischarten in welcher Anzahl den Fischaufstieg beim Kraftwerk Matte benutzen. Das Verhalten der Wirbeltiere gibt Aufschluss über die Gesundheit des Ökosystems der Aare. Durch die Kontrolle ihres Aufstiegs über die Fischtreppe ist zu erkennen, ob die Bauweise für die Fische geeignet ist. Sie ist deshalb eine der Bedingungen für die Ökostromzertifizierung des Kraftwerks Matte. Ende Mai 2011 konnte eine erfreuliche Zwischenbilanz gezogen werden: Neun Arten liessen sich zweifelsfrei nachweisen; mit dem Egli folgte Anfang Juni die zehnte Art.
Barbe mit Längenrekord Viele der aufsteigenden Fische waren Bachforellen. Ebenfalls häufig trafen die Fischer auf ausgewachsene und junge Äschen. Trüschen, Egli, Rotaugen und Barben wurden ebenso registriert. Den Längenrekord hält derzeit eine mehr als 60 Zentimeter lange Barbe. (cf)
Pachtverein Bern: www.pvbern.ch Infos über zertifizierten Ökostrom: www.ewb.ch/oekostrom
K VA
E n ergieze n tr a l e
«Auf der Baustelle sehen Sie die einzelnen Elemente der Anlage und der Verfahrenstechniken. Das ist einmalig.»
Baustellenführungen Energiezentrale Forsthaus
Das sehen Sie nie wieder Für Berner Verhältnisse ist die Energiezentrale Forsthaus ein Jahrhundertbauwerk. Besonders eindrücklich ist der grosse Kehrichtbunker aus Beton. Und wer sich auf eine Baustellenführung begibt, erlebt die neue Energiezentrale aus einer ganz besonderen Perspektive – nämlich von innen.
Wie ein riesiges Schiff aus Beton erhebt sich der Rohbau der neuen Energiezentrale Forsthaus (EZF) im gleissenden Sonnenlicht. Es ist warm an diesem Samstagmittag Ende Juni – perfektes Wetter für eine Baustellenführung. Höchstleistungen an Spitzentagen Unsere Guides begrüssen uns zur theoretischen Einführung im Info-Container. Gleich danach brechen wir auf zur Begehung einer der grössten Baustellen der Schweiz. An Spitzentagen befinden sich bis zu 800 Mitarbeitende auf der Baustelle und allein die Schalungs- und Armierungspläne ergaben rund 3’000 Quadratmeter bedrucktes Papier. Auch heute wird auf der Baustelle gearbeitet. Hauptsächlich polnische Mitarbeitende sind an diesem Samstag im Einsatz, denn die Teile der Kehrichtverwertungsanlage des deutschen Lieferanten werden in Polen gefertigt und dann hier zusammengebaut. Laien und Fachleute kommen ins Staunen «Super, dass wir diese Anlage besuchen können», freut sich eine Teilnehmerin. Bürgerinnen und Bürger nutzen die Möglichkeit der samstäglichen Baustellenführungen ebenso wie Technikinteressierte und «Betonfreaks». Auch Mit arbeitende von beteiligten Firmen sehen sich gerne vor Ort an, was aus ihren Produkten und Dienstleistungen entsteht. Unser knappes Dutzend ist vorschriftsgemäss ausgerüstet, mit festen Schuhen, Leuchtweste und Helm. Wir marschieren vorbei an den Standorten der Gasturbine und des Holzheiz-
kraftwerks, wo bald Energie produziert wird. Dann stehen wir vor dem Bereich der künftigen Kehrichtverwert ungs anlage. Hier betreten wir den Rohbau des mächtigen Kehrichtbunkers und sind erst einmal sprachlos. Die Dimensionen sind beeindruckend. Dereinst sollen hier rund 110’000 Tonnen Kehricht verwertet werden. Alles ist riesig: der Baukörper, die Rohre, die Verteileranlagen. Über Beton treppen steigen wir hinauf und schauen hinunter, drinnen in die mächtigen Kehrichtsammelbecken und draussen auf das Stahlgerüst, welches den 230 Tonnen schweren Kessel des Holzheizkraftwerks hält. Dahinter steht der Stahlbau für den Luftkondensator, die ersten 20 Tonnen schweren Betonelemente kleiden ihn ein. Eine einmalige Gelegenheit Wäre ein Architekt unter uns, käme er angesichts der Feinheiten des Gebäudes ins Schwärmen. Wir sind schlicht und einfach beeindruckt von der Grösse des Bauwerks. Umgeben von kühlen Betonwänden wird klar: Wir nutzen eine einmalige Gelegenheit, indem wir die neue Energiezentrale Forsthaus von innen besichtigen. Das wird später nicht mehr möglich sein. Ist die Energiezentrale erst einmal in Betrieb, wird man nur noch durch die grossen Bullaugen am Zuschauergang von aussen ins Innere spähen können. Und sich wünschen, man hätte an einer Baustellenführung teilgenommen, als das noch möglich war – nämlich jeden Samstag bis Ende Oktober 2011. (cf)
«Die Energiezentrale ist unser Instrument zur Gestaltung der Energiepolitik der Stadt Bern – und ein Mittel für den Ausstieg aus der Atomenergie.» André Moro, Leiter Energiewirtschaft bei Energie Wasser Bern und Präsident der Baukommission Energiezentrale Forsthaus
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Anmeldung zur Baustellenführung www.ewb.ch/fuehrungen Führungen finden jeden Samstag bis Ende Oktober 2011 statt. Sie sind geeignet für Personen ab 12 Jahren und kosten 15 Franken pro Person. Anmeldungen erfolgen auf unserer Website. Bitte beachten Sie dort auch die Hinweise zur Sicherheit.
K VA
E n ergieze n tr a l e
«Auf der Baustelle sehen Sie die einzelnen Elemente der Anlage und der Verfahrenstechniken. Das ist einmalig.»
Baustellenführungen Energiezentrale Forsthaus
Das sehen Sie nie wieder Für Berner Verhältnisse ist die Energiezentrale Forsthaus ein Jahrhundertbauwerk. Besonders eindrücklich ist der grosse Kehrichtbunker aus Beton. Und wer sich auf eine Baustellenführung begibt, erlebt die neue Energiezentrale aus einer ganz besonderen Perspektive – nämlich von innen.
Wie ein riesiges Schiff aus Beton erhebt sich der Rohbau der neuen Energiezentrale Forsthaus (EZF) im gleissenden Sonnenlicht. Es ist warm an diesem Samstagmittag Ende Juni – perfektes Wetter für eine Baustellenführung. Höchstleistungen an Spitzentagen Unsere Guides begrüssen uns zur theoretischen Einführung im Info-Container. Gleich danach brechen wir auf zur Begehung einer der grössten Baustellen der Schweiz. An Spitzentagen befinden sich bis zu 800 Mitarbeitende auf der Baustelle und allein die Schalungs- und Armierungspläne ergaben rund 3’000 Quadratmeter bedrucktes Papier. Auch heute wird auf der Baustelle gearbeitet. Hauptsächlich polnische Mitarbeitende sind an diesem Samstag im Einsatz, denn die Teile der Kehrichtverwertungsanlage des deutschen Lieferanten werden in Polen gefertigt und dann hier zusammengebaut. Laien und Fachleute kommen ins Staunen «Super, dass wir diese Anlage besuchen können», freut sich eine Teilnehmerin. Bürgerinnen und Bürger nutzen die Möglichkeit der samstäglichen Baustellenführungen ebenso wie Technikinteressierte und «Betonfreaks». Auch Mit arbeitende von beteiligten Firmen sehen sich gerne vor Ort an, was aus ihren Produkten und Dienstleistungen entsteht. Unser knappes Dutzend ist vorschriftsgemäss ausgerüstet, mit festen Schuhen, Leuchtweste und Helm. Wir marschieren vorbei an den Standorten der Gasturbine und des Holzheiz-
kraftwerks, wo bald Energie produziert wird. Dann stehen wir vor dem Bereich der künftigen Kehrichtverwert ungs anlage. Hier betreten wir den Rohbau des mächtigen Kehrichtbunkers und sind erst einmal sprachlos. Die Dimensionen sind beeindruckend. Dereinst sollen hier rund 110’000 Tonnen Kehricht verwertet werden. Alles ist riesig: der Baukörper, die Rohre, die Verteileranlagen. Über Beton treppen steigen wir hinauf und schauen hinunter, drinnen in die mächtigen Kehrichtsammelbecken und draussen auf das Stahlgerüst, welches den 230 Tonnen schweren Kessel des Holzheizkraftwerks hält. Dahinter steht der Stahlbau für den Luftkondensator, die ersten 20 Tonnen schweren Betonelemente kleiden ihn ein. Eine einmalige Gelegenheit Wäre ein Architekt unter uns, käme er angesichts der Feinheiten des Gebäudes ins Schwärmen. Wir sind schlicht und einfach beeindruckt von der Grösse des Bauwerks. Umgeben von kühlen Betonwänden wird klar: Wir nutzen eine einmalige Gelegenheit, indem wir die neue Energiezentrale Forsthaus von innen besichtigen. Das wird später nicht mehr möglich sein. Ist die Energiezentrale erst einmal in Betrieb, wird man nur noch durch die grossen Bullaugen am Zuschauergang von aussen ins Innere spähen können. Und sich wünschen, man hätte an einer Baustellenführung teilgenommen, als das noch möglich war – nämlich jeden Samstag bis Ende Oktober 2011. (cf)
«Die Energiezentrale ist unser Instrument zur Gestaltung der Energiepolitik der Stadt Bern – und ein Mittel für den Ausstieg aus der Atomenergie.» André Moro, Leiter Energiewirtschaft bei Energie Wasser Bern und Präsident der Baukommission Energiezentrale Forsthaus
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Anmeldung zur Baustellenführung www.ewb.ch/fuehrungen Führungen finden jeden Samstag bis Ende Oktober 2011 statt. Sie sind geeignet für Personen ab 12 Jahren und kosten 15 Franken pro Person. Anmeldungen erfolgen auf unserer Website. Bitte beachten Sie dort auch die Hinweise zur Sicherheit.
W o h i n f l iesst I h re E n ergie ?
Isabel Fernández, Künstlerin und angehende Zeichnungslehrerin
«Industriefassaden sind das zentrale Thema meiner Arbeit»
In einem Jahr schliesse ich mein Studium an der Hochschule der Künste Bern (HKB) ab. Angefangen habe ich mit dem Ziel, Zeichnungslehrerin am Gymnasium zu werden. Ein Berufswunsch, den ich immer noch habe und im Rahmen einer Stellvertretung an einer Sekundarschule auch bereits einem ersten Realitätstest unterzogen habe. Später sollen jedoch auch andere Dinge Platz haben. Von meinem Vater habe ich gelernt, dass man mit dem ursprünglich Erlernten nicht zwingend sein ganzes Leben verbringen muss. Es gibt so viel Spannendes zu entdecken, da wäre es schade, sich von vornherein zu begrenzen. Entsprechend gerne experimentiere ich mit Gestaltungstechniken. Egal, ob zeichnen, malen, fotografieren, mit Siebdruck gestalten, Animationsfilme drehen oder Beton giessen, ich arbeite mich so lange in ein Gebiet ein, bis ich es beherrsche. Darin liegt eine meiner grössten Stärken, das hat mir meine bisherige Zeit an der HKB gezeigt. Inhaltlich hingegen habe ich einen klaren Favoriten. Hier sind Industriefassaden das zentrale Thema. Ich mag das Rohe und Kahle von Beton. Früher habe ich mich sehr für Graffitis Seminararbeit 09 «die Fassade» Malerei, Acryl auf fünf Metallbleche, Gesamtgrösse 300 × 200 cm 15
D irekt 3 | 2 0 1 1
interessiert und deshalb schon damals gerne Wände angeschaut. Heute streife ich auf der Suche nach Inspiration mit meinem Fotoapparat durch Industrie gebiete und halte alles fest, was mir gefällt. Manchmal fühle ich mich dabei wie eine Paparazza. So zum Beispiel
Gymnasium orientiert sich selbst der Zeichenunterricht oft nur am Resultat. Unser Buch soll dem entgegen wirken und bewusst die Kreativität und Spontaneität der Schülerinnen und Schüler fördern. Auftanken kann ich am besten in unserem Ferienhaus in
«Früher habe ich mich sehr für Graffiti interessiert und deshalb schon damals gerne Wände angeschaut.» bei der alten Kehrichtverbrennungsanlage. Mir eröffnete sich plötzlich ein ungewohnter Blick auf deren Fassade. Normalerweise sieht man solche Bauten aus der Froschperspektive, hier stand ich leicht erhöht. Nur wusste ich nicht, ob ich da überhaupt stehen durfte. Später habe ich die KVA aus ebendiesem Blickwinkel im Rahmen einer Seminar arbeit gemalt. Für eine andere Arbeit habe ich zusammen mit einer Kollegin ein Lehrmittel entwickelt, eine Art Skizzenbuch voller Kurzaufgaben. Am
Spanien, der Heimat meines Vaters. Ohne schlechtes Gewissen lange schlafen, faulenzen, abends bis in die Nachtstunden in geselliger Runde gut essen, all das macht diesen Ort zu meiner Oase. Komme ich nicht mindestens einmal im Jahr hierher, bin ich nie richtig entspannt. (kh)
www.isabel-fernandez.ch
W o h i n f l iesst I h re E n ergie ?
Isabel Fernández, Künstlerin und angehende Zeichnungslehrerin
«Industriefassaden sind das zentrale Thema meiner Arbeit»
In einem Jahr schliesse ich mein Studium an der Hochschule der Künste Bern (HKB) ab. Angefangen habe ich mit dem Ziel, Zeichnungslehrerin am Gymnasium zu werden. Ein Berufswunsch, den ich immer noch habe und im Rahmen einer Stellvertretung an einer Sekundarschule auch bereits einem ersten Realitätstest unterzogen habe. Später sollen jedoch auch andere Dinge Platz haben. Von meinem Vater habe ich gelernt, dass man mit dem ursprünglich Erlernten nicht zwingend sein ganzes Leben verbringen muss. Es gibt so viel Spannendes zu entdecken, da wäre es schade, sich von vornherein zu begrenzen. Entsprechend gerne experimentiere ich mit Gestaltungstechniken. Egal, ob zeichnen, malen, fotografieren, mit Siebdruck gestalten, Animationsfilme drehen oder Beton giessen, ich arbeite mich so lange in ein Gebiet ein, bis ich es beherrsche. Darin liegt eine meiner grössten Stärken, das hat mir meine bisherige Zeit an der HKB gezeigt. Inhaltlich hingegen habe ich einen klaren Favoriten. Hier sind Industriefassaden das zentrale Thema. Ich mag das Rohe und Kahle von Beton. Früher habe ich mich sehr für Graffitis Seminararbeit 09 «die Fassade» Malerei, Acryl auf fünf Metallbleche, Gesamtgrösse 300 × 200 cm 15
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interessiert und deshalb schon damals gerne Wände angeschaut. Heute streife ich auf der Suche nach Inspiration mit meinem Fotoapparat durch Industrie gebiete und halte alles fest, was mir gefällt. Manchmal fühle ich mich dabei wie eine Paparazza. So zum Beispiel
Gymnasium orientiert sich selbst der Zeichenunterricht oft nur am Resultat. Unser Buch soll dem entgegen wirken und bewusst die Kreativität und Spontaneität der Schülerinnen und Schüler fördern. Auftanken kann ich am besten in unserem Ferienhaus in
«Früher habe ich mich sehr für Graffiti interessiert und deshalb schon damals gerne Wände angeschaut.» bei der alten Kehrichtverbrennungsanlage. Mir eröffnete sich plötzlich ein ungewohnter Blick auf deren Fassade. Normalerweise sieht man solche Bauten aus der Froschperspektive, hier stand ich leicht erhöht. Nur wusste ich nicht, ob ich da überhaupt stehen durfte. Später habe ich die KVA aus ebendiesem Blickwinkel im Rahmen einer Seminar arbeit gemalt. Für eine andere Arbeit habe ich zusammen mit einer Kollegin ein Lehrmittel entwickelt, eine Art Skizzenbuch voller Kurzaufgaben. Am
Spanien, der Heimat meines Vaters. Ohne schlechtes Gewissen lange schlafen, faulenzen, abends bis in die Nachtstunden in geselliger Runde gut essen, all das macht diesen Ort zu meiner Oase. Komme ich nicht mindestens einmal im Jahr hierher, bin ich nie richtig entspannt. (kh)
www.isabel-fernandez.ch
R a tgeber
M a l wettbewerb T iere
Zu gewi nnen: F
Mehr Transparenz dank der energieEtikette
ABC der Sparsamkeit In den riesigen Fachmärkten für Haushaltgeräte erwartet die Kundinnen und Kunden oft die Qual der Wahl. Zum wichtigen Kompass in diesem Dschungel hat sich die energieEtikette entwickelt. Sie verrät, welche Modelle besonders sparsam funktionieren. Beim Kauf von Haushaltgeräten lohnt sich nicht nur der Blick aufs Preisschild, sondern auch auf die energieEtikette. Ein Buchstabe und die passende Farbfläche machen klar, ob es sich um ein sparsames Modell oder einen Stromfresser handelt. Die Skala reicht je nach Produktgruppe von A oder A+++ bis G und von grün bis rot: Ein grünes A oder A+++ weist auf die beste Energieeffizienz-Klasse hin; von Geräten mit rotem G hingegen sollte man die Finger lassen. Zusätzlich zeigt die energieEtikette den Stromverbrauch pro Anwendung oder Jahr und weitere technische Daten an. Zu finden ist sie an allen Kühl- und Gefriergeräten, Waschmaschinen, Wäschetrocknern, Geschirrspülern, Backöfen, Kaffeemaschinen und Raumklimageräten.
Auch für Lampen und Autos Weil die energieEtikette durch ihre Einfachheit überzeugt, gilt sie inzwischen sogar für Lampen, Sanitärprodukte wie etwa Duschbrausen und für Autos. Die Kriterien für die energieEtikette erarbeiten Fachleute von Bund, Herstellern und Verbänden gemeinsam. Ein Produkt der höchsten Effizienzklasse lohnt sich häufig nicht nur für die Umwelt, sondern auch in finanzieller Hinsicht: Der höhere Kaufpreis wird über längere Sicht durch den tiefen Energieverbrauch ausgeglichen. (hue)
Wettbewerb: Male dein Lieblingstier Auf ihrem Streifzug durch die Stadt entdeckt Emma viele Plakate mit herzigen Tieren. «So ein Bild von meinem Lieblingstier will ich auch», denkt sie sich. Zu Hause nimmt sie sich Blatt und Stifte und malt ein Bild von Herrn Mutz. Welches ist dein Lieblingstier? Im Rahmen der Ökostromkampagne «Hör auf die Natur!» führt Energie Wasser Bern ein Malwettbewerb für Kinder durch. «Tiere» lautet das Wettbewerbsthema. Zu gewinnen gibt es zwei Familienkarten für das Filmfestival (8./9. Oktober 2011) und zwei Familienkarten für das Theaterfestival (22./23. Oktober 2011) im Zentrum Paul Klee. Mitmachen können alle Kinder bis 16 Jahre, Teilnahmeschluss ist der 20. September 2011.
Schicke uns dein Tierbild mit deinem I
II
Namen, deiner Adresse und deinem Alter an: direkt@ewb.ch oder Energie Wasser Bern Kommunikation Monbijoustrasse 11 Postfach 3001 Bern
01/2011 EnergieSchweiz
Informationen zu den Kinderfestivals
185
im Zentrum Paul Klee: Alle Infos zur energieEtikette
www.paulkleezentrum.ch
www.energieetikette.ch Sparsame Geräte im Überblick www.topten.ch
203 L
22 L
37 dB
2010/1060
Übersicht der umweltschonendsten Autos samt Effizienzklassen www.autoumweltliste.ch
(Platzhalter)
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amilien für das karten Fil Theate m- und rfestiv al im Ze ntru Paul Kl m ee.
R a tgeber
M a l wettbewerb T iere
Zu gewi nnen: F
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ABC der Sparsamkeit In den riesigen Fachmärkten für Haushaltgeräte erwartet die Kundinnen und Kunden oft die Qual der Wahl. Zum wichtigen Kompass in diesem Dschungel hat sich die energieEtikette entwickelt. Sie verrät, welche Modelle besonders sparsam funktionieren. Beim Kauf von Haushaltgeräten lohnt sich nicht nur der Blick aufs Preisschild, sondern auch auf die energieEtikette. Ein Buchstabe und die passende Farbfläche machen klar, ob es sich um ein sparsames Modell oder einen Stromfresser handelt. Die Skala reicht je nach Produktgruppe von A oder A+++ bis G und von grün bis rot: Ein grünes A oder A+++ weist auf die beste Energieeffizienz-Klasse hin; von Geräten mit rotem G hingegen sollte man die Finger lassen. Zusätzlich zeigt die energieEtikette den Stromverbrauch pro Anwendung oder Jahr und weitere technische Daten an. Zu finden ist sie an allen Kühl- und Gefriergeräten, Waschmaschinen, Wäschetrocknern, Geschirrspülern, Backöfen, Kaffeemaschinen und Raumklimageräten.
Auch für Lampen und Autos Weil die energieEtikette durch ihre Einfachheit überzeugt, gilt sie inzwischen sogar für Lampen, Sanitärprodukte wie etwa Duschbrausen und für Autos. Die Kriterien für die energieEtikette erarbeiten Fachleute von Bund, Herstellern und Verbänden gemeinsam. Ein Produkt der höchsten Effizienzklasse lohnt sich häufig nicht nur für die Umwelt, sondern auch in finanzieller Hinsicht: Der höhere Kaufpreis wird über längere Sicht durch den tiefen Energieverbrauch ausgeglichen. (hue)
Wettbewerb: Male dein Lieblingstier Auf ihrem Streifzug durch die Stadt entdeckt Emma viele Plakate mit herzigen Tieren. «So ein Bild von meinem Lieblingstier will ich auch», denkt sie sich. Zu Hause nimmt sie sich Blatt und Stifte und malt ein Bild von Herrn Mutz. Welches ist dein Lieblingstier? Im Rahmen der Ökostromkampagne «Hör auf die Natur!» führt Energie Wasser Bern ein Malwettbewerb für Kinder durch. «Tiere» lautet das Wettbewerbsthema. Zu gewinnen gibt es zwei Familienkarten für das Filmfestival (8./9. Oktober 2011) und zwei Familienkarten für das Theaterfestival (22./23. Oktober 2011) im Zentrum Paul Klee. Mitmachen können alle Kinder bis 16 Jahre, Teilnahmeschluss ist der 20. September 2011.
Schicke uns dein Tierbild mit deinem I
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01/2011 EnergieSchweiz
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203 L
22 L
37 dB
2010/1060
Übersicht der umweltschonendsten Autos samt Effizienzklassen www.autoumweltliste.ch
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K o n t a kt
P rodukte
Tolle Apple-Aktionen auf dem Berner Glasfasernetz
Schreiben Sie uns! Ihre Meinung interessiert uns: Was ärgert Sie, worüber freuen Sie sich, was liegt Ihnen am Herzen? www.ewb.ch/direkt – direkt@ewb.ch
Der Anschluss an das Berner Glasfasernetz eröffnet Ihnen die grossen Bandbreiten, die Sie heute und in Zukunft für innovative Multimediadienste brauchen. Energie Wasser Bern verlegt das Glasfasernetz, und über unsere Partner MYGATE oder QuickLine können Sie vorteilhafte Angebotspakete für Internet, TV und Telefonie beziehen.
Energie Wasser Bern, Direkt, Monbijoustrasse 11, 3001 Bern
Herausgepickt:
Wer bis 30. September 2011 ein Dual- oder Triple-Play-Abo für 12 Monate abschliesst, profitiert zudem von attraktiven Apple-Angeboten: MYGATE bietet Ihnen Apple TV gratis, und bei QuickLine können Sie das iPad2 für nur Fr. 299.– (statt Fr. 649.–) beziehen. Solange Vorrat.
Häufige Fragen Wann wird meine Wohnung an das Glasfasernetz angeschlossen? Die Voraussetzung für die Erschliessung Ihrer Wohnung ist die Realisierung der Grundinfrastruktur. Der Anschluss Ihrer Liegenschaft erfolgt in Absprache mit dem Eigentümer oder der Gebäudeverwaltung. Sie können auf www.ewb.ch/ erschliessung den geplanten Realisierungszeitpunkt für Ihr Gebäude abfragen.
Prüfen Sie jetzt auf www.ewb.ch/bernerglasfaser, ob Ihre Adresse bereits mit dem Glasfasernetz erschlossen ist. Dort finden Sie auch die Links zu unseren Angebotspartnern.
Ihr Link zu unseren Dienstleistungen
Wer installiert das Glasfaserkabel in meiner Wohnung? Sobald Sie bei einem Service-Provider ein Angebot bestellt haben, wird die Wohnung mit Glasfaser erschlossen. Dazu erhalten Sie von einem ewb akkreditierten und beauftragten Installateur vorgängig eine Terminanfrage. Die Erschliessung und Installation der Glasfasersteckdose ist für Sie kostenlos.
Ihre Meinung Liebe Energie Wasser Bern Das Kundenmagazin 2/2011 ist bezüglich Spartips auf den Seiten 3 bis 9 interessant und aufschlussreich. Blättert man dann um auf die Seite 10, wird das Elektrofahrzeug mit einem Sonderangebot angepriesen! Am meisten Strom spart, wer mit einem normalen Velo fährt. Freundliche Grüsse, ein Kunde
Anmerkung der Redaktion In DiREKT 2/11 berichteten wir über die Verleihung des Berner Energiepreises an das Kommunikations- und Messtechnik-Unternehmen Roschi Rohde & Schwarz AG. Unerwähnt blieb dabei Urs-P. Twellmann, der Schöpfer der Holzskulptur.
Kundencenter Energie Wasser Bern, Monbijoustrasse 11, 3001 Bern, www.ewb.ch/kundencenter Allgemeine Fragen
18
Tel. 031 321 31 11, Montag bis Freitag, 8.30 bis 16 Uhr
Strom
Sie haben die Wahl zwischen fünf Stromprodukten und entscheiden selbst,
www.ewb.ch/strom
wie nachhaltig die von Ihnen benötigte Menge Strom hergestellt wird.
www.ewb.ch/oekostrom
Wasser
Der Wasserverbund Region Bern versorgt die Stadt Bern und acht Gemeinden
mit Trinkwasser. Als Hauptaktionärin betreiben wir die meisten Anlagen.
Biogas und Erdgas
Erdgas und das CO2-neutrale Biogas sind ökonomisch und ökologisch sinnvolle
www.ewb.ch/biogas
Energien zum Heizen, Kochen und für die Warmwasseraufbereitung.
www.ewb.ch/erdgas www.ewb.ch/fernwaerme
Fernwärme
Die Energie aus der Verbrennung des Berner Hauskehrichts reicht für die
Wärmeversorgung von rund 23’000 Einfamilienhäusern.
ElectroDrive
Elektrofahrzeuge bequem mieten statt teuer kaufen. Das All-in-Paket zum
monatlichen Fixpreis deckt alle Kosten für den ökologischen Fahrspass.
Fahren mit Erdgas
Wir beliefern die Tankstellen der Region mit Erdgas. Erdgas ist deutlich
umweltschonender als Benzin und auch kostengünstiger.
Glasfasernetz
Wir erschliessen in den nächsten Jahren alle Gebäude der Stadt Bern mit
Glasfasern. Über eine Steckdose können Sie das ganze Multimedia-Angebot in
www.ewb.ch/wasser
www.ewb.ch/electrodrive
www.ewb.ch/erdgasfahren
Hotline Tel. 0848 392 392 www.ewb.ch/berner.glasfaser
Lichtgeschwindigkeit nutzen.
Umzug melden und Online: www.ewb.ch/umzug, www.ewb.ch/rechnung, Fragen zur Rechnung Telefon: Tel. 031 321 37 10, Montag bis Donnerstag 8.30 bis 11.30 Uhr und 14 bis 17 Uhr, Freitag 8.30 bis 11.30 Uhr und 14 bis 16 Uhr
Energieberatung
Energieberatung zeigt Ihnen Lösungen für eine optimale Energienutzung auf.
Anmeldung: Tel. 031 321 36 54
Die Erstberatung im Kundencenter ist kostenlos.
www.ewb.ch/kundencenter
Störungsmeldungen Stromausfall, Wasserunterbruch, Gasgeruch, Fernwärmeunterbruch www.ewb.ch/stoerungen, Tel. 031 321 31 11 Installationspikett aufgrund Stromausfall von Störungen in der Hausinstallation: Tel. 031 311 84 84
Förderprogramme
Wir unterstützen Sie finanziell bei der Anschaffung von Elektro-Scootern,
www.ewb.ch/foerderprogramme
Erdgasautos, Erdgasheizungen, Kaffeemaschinen, Raumluft-Wäschetrocknern,
Solarstromanlagen, Sonnenkollektoren und Wärmepumpen.
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K o n t a kt
P rodukte
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Energie Wasser Bern, Direkt, Monbijoustrasse 11, 3001 Bern
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Häufige Fragen Wann wird meine Wohnung an das Glasfasernetz angeschlossen? Die Voraussetzung für die Erschliessung Ihrer Wohnung ist die Realisierung der Grundinfrastruktur. Der Anschluss Ihrer Liegenschaft erfolgt in Absprache mit dem Eigentümer oder der Gebäudeverwaltung. Sie können auf www.ewb.ch/ erschliessung den geplanten Realisierungszeitpunkt für Ihr Gebäude abfragen.
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Ihre Meinung Liebe Energie Wasser Bern Das Kundenmagazin 2/2011 ist bezüglich Spartips auf den Seiten 3 bis 9 interessant und aufschlussreich. Blättert man dann um auf die Seite 10, wird das Elektrofahrzeug mit einem Sonderangebot angepriesen! Am meisten Strom spart, wer mit einem normalen Velo fährt. Freundliche Grüsse, ein Kunde
Anmerkung der Redaktion In DiREKT 2/11 berichteten wir über die Verleihung des Berner Energiepreises an das Kommunikations- und Messtechnik-Unternehmen Roschi Rohde & Schwarz AG. Unerwähnt blieb dabei Urs-P. Twellmann, der Schöpfer der Holzskulptur.
Kundencenter Energie Wasser Bern, Monbijoustrasse 11, 3001 Bern, www.ewb.ch/kundencenter Allgemeine Fragen
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Tel. 031 321 31 11, Montag bis Freitag, 8.30 bis 16 Uhr
Strom
Sie haben die Wahl zwischen fünf Stromprodukten und entscheiden selbst,
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wie nachhaltig die von Ihnen benötigte Menge Strom hergestellt wird.
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Wasser
Der Wasserverbund Region Bern versorgt die Stadt Bern und acht Gemeinden
mit Trinkwasser. Als Hauptaktionärin betreiben wir die meisten Anlagen.
Biogas und Erdgas
Erdgas und das CO2-neutrale Biogas sind ökonomisch und ökologisch sinnvolle
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Energien zum Heizen, Kochen und für die Warmwasseraufbereitung.
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Fernwärme
Die Energie aus der Verbrennung des Berner Hauskehrichts reicht für die
Wärmeversorgung von rund 23’000 Einfamilienhäusern.
ElectroDrive
Elektrofahrzeuge bequem mieten statt teuer kaufen. Das All-in-Paket zum
monatlichen Fixpreis deckt alle Kosten für den ökologischen Fahrspass.
Fahren mit Erdgas
Wir beliefern die Tankstellen der Region mit Erdgas. Erdgas ist deutlich
umweltschonender als Benzin und auch kostengünstiger.
Glasfasernetz
Wir erschliessen in den nächsten Jahren alle Gebäude der Stadt Bern mit
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Hotline Tel. 0848 392 392 www.ewb.ch/berner.glasfaser
Lichtgeschwindigkeit nutzen.
Umzug melden und Online: www.ewb.ch/umzug, www.ewb.ch/rechnung, Fragen zur Rechnung Telefon: Tel. 031 321 37 10, Montag bis Donnerstag 8.30 bis 11.30 Uhr und 14 bis 17 Uhr, Freitag 8.30 bis 11.30 Uhr und 14 bis 16 Uhr
Energieberatung
Energieberatung zeigt Ihnen Lösungen für eine optimale Energienutzung auf.
Anmeldung: Tel. 031 321 36 54
Die Erstberatung im Kundencenter ist kostenlos.
www.ewb.ch/kundencenter
Störungsmeldungen Stromausfall, Wasserunterbruch, Gasgeruch, Fernwärmeunterbruch www.ewb.ch/stoerungen, Tel. 031 321 31 11 Installationspikett aufgrund Stromausfall von Störungen in der Hausinstallation: Tel. 031 311 84 84
Förderprogramme
Wir unterstützen Sie finanziell bei der Anschaffung von Elektro-Scootern,
www.ewb.ch/foerderprogramme
Erdgasautos, Erdgasheizungen, Kaffeemaschinen, Raumluft-Wäschetrocknern,
Solarstromanlagen, Sonnenkollektoren und Wärmepumpen.
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Gewinnen Sie ein Treffen mit einem SCB-Star Die Eishockey-Saison 2011/2012 beginnt am 9. September und die Spieler des SCB sind topmotiviert. Stürmer Ivo Rüthemann hat sich ein klares Ziel gesetzt: «Wir brauchen eine kontinuierliche Steigerung unserer Mannschaftsleistung, damit wir in den Playoffs möglichst lange um die Meisterschaft mitspielen können.» Die Begeisterung der Fans ist für Ivo Rüthemann auch nach vielen Jahren Spitzenhockey etwas Besonderes: «Wir spüren ihre Freude, wenn es uns gut läuft, aber auch ihre Ungeduld und Unzufriedenheit, wenn das mal nicht der Fall ist.» Durch Anlässe und Autogrammstunden kennt Rüthemann
mittlerweile einige Fans. Auch Geschenke darf er ab und zu entgegennehmen: «Mich freuen vor allem die lustigen Kinderzeichnungen.» Energie Wasser Bern, einer der Hauptsponsoren, verlost ein exklusives Treffen für zwei Personen mit einem SCB-Spieler, voraussichtlich mit Ivo Rüthemann. Zu Gewinnen gibt es ausserdem 20× 2 Tickets für einen SCB-Match. Versuchen Sie Ihr Glück bis am 20. September auf ewb.ch/direkt oder via Postkarte an Energie Wasser Bern, Kommunikation, Postfach, 3001 Bern. (hue)
www.ewb.ch/direkt