DiREK T. Kundenmagazin von Energie Wasser Bern
Viel Licht mit wenig Watt Moderne Beleuchtung.
Berner Energiepreis Die Bewerbungsfrist l채uft.
Energie entsteht beim Geben Aladdin-Stiftung.
4 | 2011
I n h a lt
WILLKOMMEN
Willkommen Seite 3
Wo Licht ist, ist Leben Moderne Beleuchtung
Seite 4
Seite 9
Viel Licht mit wenig Watt Die Stadt gekonnt ins Licht gesetzt AKTUELL
Seite 10
Neu mit ISO-Zertifizierung Berner Energiepreis
Seite 11
Jetzt bewerben wohin fliesst ihre Energie?
Seite 14
Lachende Kindergesichter sind Gold wert – Karin O’Bryan und Regina Stalder, Aladdin-Stiftung
Doppelt profitieren: Förderbeiträge einfordern und Energiekosten senken
Ratgeber Seite 16
Seite 12
Grüne Pracht mit kleinem Fussabdruck Kinder
Seite 17
Guetzle mit Emma
Wo Licht ist, ist Leben Claudio Meli, Mitarbeiter Öffentliche Beleuchtung
Impressum Herausgeberin Energie Wasser Bern, Monbijoustrasse 11, 3001 Bern, Telefon 031 321 31 11, Fax 031 321 34 95, info@ewb.ch, www.ewb.ch Redaktion Energie Wasser Bern, Ressort Kommunikation: Natalie Cartier (can) Redaktionsleitung, Claudia Kohlschütter (koc), Florian Knapp (knf), Karin Bienz (bie), Alexandra Jäggi (jäg) Freie Mitarbeitende: Lukas Schmid (ls), Karin Hänzi (kh)
Fotos Adrian Moser, Andrea Campiche, Brigitte Mathys, Michael Blaser Gestaltung Polyconsult AG, Bern
«DiREKT» erscheint 4-mal jährlich und geht an die Kunden von Energie Wasser Bern. Aus Gründen der Lesbarkeit wird im DiREKT zum Teil die männliche Form gewählt. Nichtsdestoweniger beziehen sich die Angaben auf Angehörige beider Geschlechter.
Die Stadt Bern ins richtige Licht zu rücken, ist eine der schönsten Aufgaben überhaupt. Über 18’000 Beleuchtungskörper sorgen nachts für Sicherheit und zeichnen die Konturen des Bundeshauses, des Münsters und anderer historischer Bauten an den nachtschwarzen Himmel. Fehlt das Licht da, wo es sein sollte, fühlt man sich schnell unwohl und unsicher. Mit den heutigen Technologien, LED- oder Metalldampflampen, sind Ausfälle viel seltener geworden. Manchmal habe ich den Eindruck, dass es mit dem Licht ist wie mit dem Glück – man merkt erst, dass es fehlt, wenn es nicht da ist. (jäg)
Druck Stämpfli Publikationen AG, Bern Auflage 92’000 Exemplare
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Doppelt profitieren: Förderbeiträge einfordern und Energiekosten senken
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Impressum Herausgeberin Energie Wasser Bern, Monbijoustrasse 11, 3001 Bern, Telefon 031 321 31 11, Fax 031 321 34 95, info@ewb.ch, www.ewb.ch Redaktion Energie Wasser Bern, Ressort Kommunikation: Natalie Cartier (can) Redaktionsleitung, Claudia Kohlschütter (koc), Florian Knapp (knf), Karin Bienz (bie), Alexandra Jäggi (jäg) Freie Mitarbeitende: Lukas Schmid (ls), Karin Hänzi (kh)
Fotos Adrian Moser, Andrea Campiche, Brigitte Mathys, Michael Blaser Gestaltung Polyconsult AG, Bern
«DiREKT» erscheint 4-mal jährlich und geht an die Kunden von Energie Wasser Bern. Aus Gründen der Lesbarkeit wird im DiREKT zum Teil die männliche Form gewählt. Nichtsdestoweniger beziehen sich die Angaben auf Angehörige beider Geschlechter.
Die Stadt Bern ins richtige Licht zu rücken, ist eine der schönsten Aufgaben überhaupt. Über 18’000 Beleuchtungskörper sorgen nachts für Sicherheit und zeichnen die Konturen des Bundeshauses, des Münsters und anderer historischer Bauten an den nachtschwarzen Himmel. Fehlt das Licht da, wo es sein sollte, fühlt man sich schnell unwohl und unsicher. Mit den heutigen Technologien, LED- oder Metalldampflampen, sind Ausfälle viel seltener geworden. Manchmal habe ich den Eindruck, dass es mit dem Licht ist wie mit dem Glück – man merkt erst, dass es fehlt, wenn es nicht da ist. (jäg)
Druck Stämpfli Publikationen AG, Bern Auflage 92’000 Exemplare
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M oder n e B ele u c h t u n g
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Viel Licht mit wenig Watt Licht ist nicht gleich Licht. Mit der richtigen Beleuchtung können Sie Atmosphäre schaffen, sich die Arbeit erleichtern, Ihre Konzentration fördern oder für Sicherheit sorgen. Auf den folgenden Seiten erfahren Sie, wie Sie mit modernen Leuchtmitteln für optimale Resultate sorgen.
Im Bereich der Beleuchtung hat sich in den letzten Jahren viel getan. Neue, innovative Lichtquellen lösen mehr und mehr die ineffizienten Glühlampen ab. Die Zukunft gehört dabei eindeutig der Energiesparlampe: Sie senkt die Stromkosten gegenüber gleich hellen Glühlampen um bis zu 80 Prozent – und das bei bis zu 20-facher Lebensdauer. Aber auch Halogenlampen haben ihre Berechtigung: Sie bieten die natürlichste Farbwiedergabe und sorgen für brillante Akzente. LED-Lampen sind stark im Kommen und glänzen mit ständig steigenden Leistungen bei stark fallenden Preisen. Ihr Potenzial scheint riesengross. Wenn Sie Ihr Zuhause optimal beleuchten wollen, ist es wichtig, zu wissen, wie Sie die neuen Leuchtmittel bestmöglich einsetzen. Jeder Raum stellt andere Ansprüche Als Grundregel sollten Sie versuchen, jeden Raum erst einmal blendfrei und gleichmässig auszuleuchten. Eine ausreichende Grundbeleuchtung lässt sich sowohl mit modernen wie auch mit traditionelleren Leuchten schaffen. Wichtig ist, dass sich die Lampen mit energiesparenden Leuchtmitteln bestücken lassen. Höchste Ansprüche sollten Sie an die Beleuchtung im Arbeitszimmer stellen: Für ermüdungs-
freies und augenschonendes Arbeiten, Lesen oder Lernen muss das Licht eine hohe Qualität aufweisen: Am besten ist es hell mit gleichmässiger, blendfreier Ausleuchtung sowie einer originalgetreuen Farbwiedergabe. Anders verhält es sich in der Küche: Wo mit Messern und anderen Küchen utensilien hantiert wird, ist eine gleichmässige, schattenfreie Beleuchtung der Arbeitsfläche unabdingbar. Eine sehr gute Farbwiedergabe ist auch hier von grosser Bedeutung, denn nur so macht das Kochen wirklich Freude. Schatten auf den Arbeitsflächen lassen sich durch Unterschrankleuchten mit Leuchtstoffröhren vermeiden, und über dem Esstisch sorgen Pendelleuchten oder moderne Leuchtstofflampen für angenehmes Licht. Für gemütliche Stunden auf dem Sofa oder im Schlafzimmer ist eine individuell veränderbare Beleuchtung geeignet. Mit dimmbaren Lampen schaffen Sie viel Atmosphäre und benötigen dafür mit den geeigneten Lichtquellen nicht mal viel Energie.
Energiesparlampen: die bewährten Dauerbrenner Wer sein Portemonnaie schonen und dennoch auf nichts verzichten möchte, setzt auf Energiesparlampen. Sie sind längst auch in warmen Lichttönen erhältlich, teilweise sogar dimmbar und weisen neuerdings immer öfter die klassische Birnenform auf.
Vorteile
Nachteile
– Bis zu 80 Prozent Energieersparnis und bis zu 20-fache Lebensdauer
– Nur wenige Energiesparlampen sind dimmbar
im Vergleich zu Glühlampen – Über gesamte Lebensdauer viel günstiger als der Gebrauch einer Glühlampe – Passen in alle Schraubsockel – Verschiedenste Formen, Lichtfarben und Leistungsstufen
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– Volle Lichtleistung erst nach einigen Sekunden – Enthalten Spuren von Quecksilber und müssen deshalb über den Fachhandel entsorgt werden – Billigprodukte können flimmern und haben in der Regel eine kurze Lebensdauer
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Viel Licht mit wenig Watt Licht ist nicht gleich Licht. Mit der richtigen Beleuchtung können Sie Atmosphäre schaffen, sich die Arbeit erleichtern, Ihre Konzentration fördern oder für Sicherheit sorgen. Auf den folgenden Seiten erfahren Sie, wie Sie mit modernen Leuchtmitteln für optimale Resultate sorgen.
Im Bereich der Beleuchtung hat sich in den letzten Jahren viel getan. Neue, innovative Lichtquellen lösen mehr und mehr die ineffizienten Glühlampen ab. Die Zukunft gehört dabei eindeutig der Energiesparlampe: Sie senkt die Stromkosten gegenüber gleich hellen Glühlampen um bis zu 80 Prozent – und das bei bis zu 20-facher Lebensdauer. Aber auch Halogenlampen haben ihre Berechtigung: Sie bieten die natürlichste Farbwiedergabe und sorgen für brillante Akzente. LED-Lampen sind stark im Kommen und glänzen mit ständig steigenden Leistungen bei stark fallenden Preisen. Ihr Potenzial scheint riesengross. Wenn Sie Ihr Zuhause optimal beleuchten wollen, ist es wichtig, zu wissen, wie Sie die neuen Leuchtmittel bestmöglich einsetzen. Jeder Raum stellt andere Ansprüche Als Grundregel sollten Sie versuchen, jeden Raum erst einmal blendfrei und gleichmässig auszuleuchten. Eine ausreichende Grundbeleuchtung lässt sich sowohl mit modernen wie auch mit traditionelleren Leuchten schaffen. Wichtig ist, dass sich die Lampen mit energiesparenden Leuchtmitteln bestücken lassen. Höchste Ansprüche sollten Sie an die Beleuchtung im Arbeitszimmer stellen: Für ermüdungs-
freies und augenschonendes Arbeiten, Lesen oder Lernen muss das Licht eine hohe Qualität aufweisen: Am besten ist es hell mit gleichmässiger, blendfreier Ausleuchtung sowie einer originalgetreuen Farbwiedergabe. Anders verhält es sich in der Küche: Wo mit Messern und anderen Küchen utensilien hantiert wird, ist eine gleichmässige, schattenfreie Beleuchtung der Arbeitsfläche unabdingbar. Eine sehr gute Farbwiedergabe ist auch hier von grosser Bedeutung, denn nur so macht das Kochen wirklich Freude. Schatten auf den Arbeitsflächen lassen sich durch Unterschrankleuchten mit Leuchtstoffröhren vermeiden, und über dem Esstisch sorgen Pendelleuchten oder moderne Leuchtstofflampen für angenehmes Licht. Für gemütliche Stunden auf dem Sofa oder im Schlafzimmer ist eine individuell veränderbare Beleuchtung geeignet. Mit dimmbaren Lampen schaffen Sie viel Atmosphäre und benötigen dafür mit den geeigneten Lichtquellen nicht mal viel Energie.
Energiesparlampen: die bewährten Dauerbrenner Wer sein Portemonnaie schonen und dennoch auf nichts verzichten möchte, setzt auf Energiesparlampen. Sie sind längst auch in warmen Lichttönen erhältlich, teilweise sogar dimmbar und weisen neuerdings immer öfter die klassische Birnenform auf.
Vorteile
Nachteile
– Bis zu 80 Prozent Energieersparnis und bis zu 20-fache Lebensdauer
– Nur wenige Energiesparlampen sind dimmbar
im Vergleich zu Glühlampen – Über gesamte Lebensdauer viel günstiger als der Gebrauch einer Glühlampe – Passen in alle Schraubsockel – Verschiedenste Formen, Lichtfarben und Leistungsstufen
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– Volle Lichtleistung erst nach einigen Sekunden – Enthalten Spuren von Quecksilber und müssen deshalb über den Fachhandel entsorgt werden – Billigprodukte können flimmern und haben in der Regel eine kurze Lebensdauer
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M oder n e B ele u c h t u n g
Halogenlampen: die lichtstarken Allrounder
LED-Lampen: die interessanten Newcomer
Im Vergleich zu Glühlampen weisen Halogenlampen einen geringeren Stromverbrauch sowie eine längere Lebensdauer auf. Durch die natürliche Farbwiedergabe sowie das gebündelte Licht bei Spotlampen eignen sie sich für den Einsatz als Akzentbeleuchtung, jedoch nicht als Grundbeleuchtung.
Leuchtdioden haben in den letzten Jahren enorme Fortschritte erzielt. Ihr höherer Preis wird durch die unschlagbar lange Lebensdauer und die Energieersparnis wettgemacht. Momentan können Glühlampen mit grosser Leistung, zum Beispiel 100 Watt, allerdings noch nicht durch LED-Lampen ersetzt werden.
Vorteile
Nachteile
Vorteile
Nachteile
– Gegenüber Glühlampen geringere Leistungsaufnahme
– Massiv höherer Verbrauch als Energiesparlampen und LEDs
– Bis zu 80 Prozent Energieersparnis im Vergleich zu Glühlampen
– Ersatz erst für Glühlampen bis 75 Watt möglich
– Perfekte Farbwiedergabe
– Ca. 90 Prozent der Energie werden in Wärme und nicht in Licht um-
– Sehr lange Lebensdauer (rund 25’000 Stunden)
– Leichter Leistungsabfall über die gesamte Nutzungsdauer
– Über gesamte Lebensdauer günstiger als der Gebrauch
– Grosse Abwärme über den Kühlkörper
– Kleinste Stiftsockel für filigrane Leuchten erhältlich – 100 Prozent dimmbar – Können problemlos wie Glühlampen via Hauskehricht entsorgt werden
gewandelt – Hitzeentwicklung, Gefahr von Verbrennungen beim Berühren
einer Glühlampe – Können x-fach ein- und ausgeschaltet werden – Sofort volle Lichtleistung ohne Verzögerung – Zum Teil auch dimmbar – Für Schraub- und Stecksockel erhältlich
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Halogenlampen: die lichtstarken Allrounder
LED-Lampen: die interessanten Newcomer
Im Vergleich zu Glühlampen weisen Halogenlampen einen geringeren Stromverbrauch sowie eine längere Lebensdauer auf. Durch die natürliche Farbwiedergabe sowie das gebündelte Licht bei Spotlampen eignen sie sich für den Einsatz als Akzentbeleuchtung, jedoch nicht als Grundbeleuchtung.
Leuchtdioden haben in den letzten Jahren enorme Fortschritte erzielt. Ihr höherer Preis wird durch die unschlagbar lange Lebensdauer und die Energieersparnis wettgemacht. Momentan können Glühlampen mit grosser Leistung, zum Beispiel 100 Watt, allerdings noch nicht durch LED-Lampen ersetzt werden.
Vorteile
Nachteile
Vorteile
Nachteile
– Gegenüber Glühlampen geringere Leistungsaufnahme
– Massiv höherer Verbrauch als Energiesparlampen und LEDs
– Bis zu 80 Prozent Energieersparnis im Vergleich zu Glühlampen
– Ersatz erst für Glühlampen bis 75 Watt möglich
– Perfekte Farbwiedergabe
– Ca. 90 Prozent der Energie werden in Wärme und nicht in Licht um-
– Sehr lange Lebensdauer (rund 25’000 Stunden)
– Leichter Leistungsabfall über die gesamte Nutzungsdauer
– Über gesamte Lebensdauer günstiger als der Gebrauch
– Grosse Abwärme über den Kühlkörper
– Kleinste Stiftsockel für filigrane Leuchten erhältlich – 100 Prozent dimmbar – Können problemlos wie Glühlampen via Hauskehricht entsorgt werden
gewandelt – Hitzeentwicklung, Gefahr von Verbrennungen beim Berühren
einer Glühlampe – Können x-fach ein- und ausgeschaltet werden – Sofort volle Lichtleistung ohne Verzögerung – Zum Teil auch dimmbar – Für Schraub- und Stecksockel erhältlich
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Welche Lampe für welchen Zweck? Die nachfolgenden Empfehlungen berücksichtigen den heutigen Stand der Technik, und Sie sparen damit im Vergleich zu Glühlampen viel Energie. Wenn Sie befürchten, Ihre «vier Wände» würden dadurch in kaltes Licht getaucht,
können wir Sie beruhigen: Dank neuen, wärmeren Farbtönen erzielen Sie heute auch mit Energiesparlampen und LEDs eine behagliche Atmosphäre. Nach Möglichkeit ersetzen Sie beim nächsten Lampenwechsel einfach die kaputte Glühbirne durch eine der empfohlenen Alternativen.
Für den Wohnbereich empfohlene Beleuchtungsarten Raum oder Tätigkeit
Anforderung
Empfohlene Beleuchtung
Garderobe, Gang und Treppenhaus
Gute Orientierung
LED (Energiesparlampen wegen häufigen Ein- und Ausschaltens eher ungeeignet)
Grundbeleuchtung in Schlafzimmer, Badezimmer, Küche, Wohnzimmer und Kinderzimmer
Leichte Sehaufgaben: wenige Details mit hohen Kontrasten
Energiesparlampen, LED, Halogenlampen oder Leuchtstoffröhren
Atmosphärische Beleuchtung im Wohnoder Schlafzimmer
Reine Dekoration
Energiesparlampen, LED oder Halogenlampen
Küchenarbeiten, Hausarbeit, Körperpflege, Bügeln, Lesen, Schreiben, Basteln
Normale Sehaufgaben: feine Details mit mittleren Kontrasten
Energiesparlampen oder Leuchtstoffröhren
Bastelarbeiten, Zeichnen, feine Handarbeiten, Nähen
Anspruchsvolle Sehaufgaben: feinste Details mit geringen Kontrasten
Halogen- oder Energiesparlampen (gerichtetes Licht, z.B. am Schreibtisch) kombiniert mit Leuchtstoffröhren (diffuses Licht im übrigen Raum)
Licht schafft Sicherheit Wenn es um das Verhindern von Einbrüchen geht, raten die Kriminalpräventionsstellen ganz klar zu Beleuchtungsmassnahmen. Aber stellt dies nicht alles infrage, was Sie vorher zum Thema Energieeffizienz und Stromsparen gelesen haben? Ganz und gar nicht. Denn auch hier gilt: so viel Licht wie nötig und so effizient wie möglich. Für wenig Geld gibt es zum Beispiel Schaltuhren, die Ihre Innen- und Aussenbeleuchtung zeitgesteuert, bei Dämmerung oder nach dem Zufallsprinzip ein- und ausschalten. So lässt sich auch bei Ferienabwesenheit Leben im Haus simulieren. Im Aussenbereich kann mit Bewegungs meldern und Flutlicht dafür gesorgt werden, dass sich niemand ungestört an Türen oder Balkonfenstern zu schaffen macht. Bei den Leuchtmitteln schaffen Energiesparlampen und LEDs mit wenigen Watt viel Sicherheit. Inzwischen sind sogar mit LEDs bestückte Flutlichtstrahler erhältlich, die im Vergleich zu einem Halogenstrahler nur noch einen Viertel der Energie verbrauchen. (ls)
Tipps für den Lampenkauf Heute sind Leuchten mit über 60 verschiedenen Gewinde-, Steck- und Bajonettsockeln erhältlich. Am besten prüfen Sie vor dem Einkauf, welche Fassung Ihre Leuchte aufweist. Noch einfacher: Sie nehmen die kaputte Birne oder Röhre zum Vergleich mit in den Laden und lassen sie gleich zur Entsorgung dort. Gerade bei Halogenstrahlern sind die
Die Stadt gekonnt ins Licht gesetzt Entwicklungen in der öf fentlichen Beleuchtung Die LED-Technologie verspricht bei der Strassenbeleuchtung grosse Energieeinsparungen. Doch auch bei bewährten Technologien sind die Fortschritte nicht ausgeblieben. Daher setzt Energie Wasser Bern bei der öffentlichen Beleuchtung auf den richtigen Mix.
Sei es bei den neuen Metalldampflampen oder bei den LED-Strassenlaternen, die Zielsetzung bei der Beleuchtung der Strassen Berns bleibt dieselbe. Möglichst energieeffizient muss sie sein, bezahlbar und die Anforderungen an die Sicherheit von Verkehr und Passanten erfüllen. Hell und heller Quartierstrassen und Fusswege von Bümpliz bis in die Länggasse wurden bereits mit der jüngsten Generation Metalldampflampen ausgestattet – die alten Quecksilberdampflampen haben ausgedient. Bald folgt der Wechsel auch in den Quartieren Breitenrain, Kirchenfeld und Mattenhof. Metalldampflampen sind effizient, und ein in den Lampen integrierter Timer macht es möglich, dass sie nachts reduziert leuchten. Das spart beim Strom, aber nicht bei der Sicherheit, denn jetzt brennen auch in der Nacht alle Leuchten gleichermassen und nicht mehr wie bisher nur jede zweite. Gezielt eingesetzt Energie Wasser Bern setzt in der öffentlichen Beleuchtung aber auch auf LED-Lampen. Mit Erfolg. Die Unterführung Stöckacker verbraucht dank LED gut drei Viertel weniger Strom als mit der alten Beleuchtung. Als eines der ersten Quartiere der Stadt erhält nun Schönberg Ost eine LED-Strassenbeleuchtung. Noch ganz andere Ausmasse hat die Beleuchtung der Bolligenstrasse – eine Hauptstrasse mit entsprechend viel Verkehr und seit einem Jahr im Licht der LED-Lampen.
Unterschiede manchmal minimal, und ein kurzer Vergleich verhindert Fehlkäufe.
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Im richtigen Moment Dennoch ist LED nicht uneingeschränkt im Vorteil. Die Investitionskosten sind gegenüber der modernen Beleuchtung mit Metalldampflampen etwa doppelt so hoch, gleichzeitig sparen sie aber im Moment gegenüber den modernen Alternativen nur etwa zehn Prozent Energie ein. Zu wenig für den flächendeckenden Einsatz. Die technologische Entwicklung ist derweil aber rasant, die Lichtausbeute bei gleichem Energieverbrauch verdoppelt sich mit jedem Jahr. Auch die Investitionskosten und die Wartungskosten sinken. Zurückhaltung in der LED-Strategie lohnt sich also – immerhin werden die gewählten Lampen dereinst während 25 Jahren ihren Dienst tun. (ls/can) Mehr über LED in der Strassenbeleuchtung www.ewb.ch/led Defekte Leuchten melden www.ewb.ch/beleuchtung
Strom aus Bern produziert LED-Strassenleuchten Die Leichtmetallgiesserei Düdal produziert mithilfe von Robotertechnik hochpräzise Alugussgehäuse für LEDStrassenbeleuchtungssysteme. Den Strom dafür bezieht Düdal von Energie Wasser Bern. Die LED-Module sind auch auf den Teststrecken in der Stadt Bern bereits im Einsatz.
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Welche Lampe für welchen Zweck? Die nachfolgenden Empfehlungen berücksichtigen den heutigen Stand der Technik, und Sie sparen damit im Vergleich zu Glühlampen viel Energie. Wenn Sie befürchten, Ihre «vier Wände» würden dadurch in kaltes Licht getaucht,
können wir Sie beruhigen: Dank neuen, wärmeren Farbtönen erzielen Sie heute auch mit Energiesparlampen und LEDs eine behagliche Atmosphäre. Nach Möglichkeit ersetzen Sie beim nächsten Lampenwechsel einfach die kaputte Glühbirne durch eine der empfohlenen Alternativen.
Für den Wohnbereich empfohlene Beleuchtungsarten Raum oder Tätigkeit
Anforderung
Empfohlene Beleuchtung
Garderobe, Gang und Treppenhaus
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LED (Energiesparlampen wegen häufigen Ein- und Ausschaltens eher ungeeignet)
Grundbeleuchtung in Schlafzimmer, Badezimmer, Küche, Wohnzimmer und Kinderzimmer
Leichte Sehaufgaben: wenige Details mit hohen Kontrasten
Energiesparlampen, LED, Halogenlampen oder Leuchtstoffröhren
Atmosphärische Beleuchtung im Wohnoder Schlafzimmer
Reine Dekoration
Energiesparlampen, LED oder Halogenlampen
Küchenarbeiten, Hausarbeit, Körperpflege, Bügeln, Lesen, Schreiben, Basteln
Normale Sehaufgaben: feine Details mit mittleren Kontrasten
Energiesparlampen oder Leuchtstoffröhren
Bastelarbeiten, Zeichnen, feine Handarbeiten, Nähen
Anspruchsvolle Sehaufgaben: feinste Details mit geringen Kontrasten
Halogen- oder Energiesparlampen (gerichtetes Licht, z.B. am Schreibtisch) kombiniert mit Leuchtstoffröhren (diffuses Licht im übrigen Raum)
Licht schafft Sicherheit Wenn es um das Verhindern von Einbrüchen geht, raten die Kriminalpräventionsstellen ganz klar zu Beleuchtungsmassnahmen. Aber stellt dies nicht alles infrage, was Sie vorher zum Thema Energieeffizienz und Stromsparen gelesen haben? Ganz und gar nicht. Denn auch hier gilt: so viel Licht wie nötig und so effizient wie möglich. Für wenig Geld gibt es zum Beispiel Schaltuhren, die Ihre Innen- und Aussenbeleuchtung zeitgesteuert, bei Dämmerung oder nach dem Zufallsprinzip ein- und ausschalten. So lässt sich auch bei Ferienabwesenheit Leben im Haus simulieren. Im Aussenbereich kann mit Bewegungs meldern und Flutlicht dafür gesorgt werden, dass sich niemand ungestört an Türen oder Balkonfenstern zu schaffen macht. Bei den Leuchtmitteln schaffen Energiesparlampen und LEDs mit wenigen Watt viel Sicherheit. Inzwischen sind sogar mit LEDs bestückte Flutlichtstrahler erhältlich, die im Vergleich zu einem Halogenstrahler nur noch einen Viertel der Energie verbrauchen. (ls)
Tipps für den Lampenkauf Heute sind Leuchten mit über 60 verschiedenen Gewinde-, Steck- und Bajonettsockeln erhältlich. Am besten prüfen Sie vor dem Einkauf, welche Fassung Ihre Leuchte aufweist. Noch einfacher: Sie nehmen die kaputte Birne oder Röhre zum Vergleich mit in den Laden und lassen sie gleich zur Entsorgung dort. Gerade bei Halogenstrahlern sind die
Die Stadt gekonnt ins Licht gesetzt Entwicklungen in der öf fentlichen Beleuchtung Die LED-Technologie verspricht bei der Strassenbeleuchtung grosse Energieeinsparungen. Doch auch bei bewährten Technologien sind die Fortschritte nicht ausgeblieben. Daher setzt Energie Wasser Bern bei der öffentlichen Beleuchtung auf den richtigen Mix.
Sei es bei den neuen Metalldampflampen oder bei den LED-Strassenlaternen, die Zielsetzung bei der Beleuchtung der Strassen Berns bleibt dieselbe. Möglichst energieeffizient muss sie sein, bezahlbar und die Anforderungen an die Sicherheit von Verkehr und Passanten erfüllen. Hell und heller Quartierstrassen und Fusswege von Bümpliz bis in die Länggasse wurden bereits mit der jüngsten Generation Metalldampflampen ausgestattet – die alten Quecksilberdampflampen haben ausgedient. Bald folgt der Wechsel auch in den Quartieren Breitenrain, Kirchenfeld und Mattenhof. Metalldampflampen sind effizient, und ein in den Lampen integrierter Timer macht es möglich, dass sie nachts reduziert leuchten. Das spart beim Strom, aber nicht bei der Sicherheit, denn jetzt brennen auch in der Nacht alle Leuchten gleichermassen und nicht mehr wie bisher nur jede zweite. Gezielt eingesetzt Energie Wasser Bern setzt in der öffentlichen Beleuchtung aber auch auf LED-Lampen. Mit Erfolg. Die Unterführung Stöckacker verbraucht dank LED gut drei Viertel weniger Strom als mit der alten Beleuchtung. Als eines der ersten Quartiere der Stadt erhält nun Schönberg Ost eine LED-Strassenbeleuchtung. Noch ganz andere Ausmasse hat die Beleuchtung der Bolligenstrasse – eine Hauptstrasse mit entsprechend viel Verkehr und seit einem Jahr im Licht der LED-Lampen.
Unterschiede manchmal minimal, und ein kurzer Vergleich verhindert Fehlkäufe.
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Im richtigen Moment Dennoch ist LED nicht uneingeschränkt im Vorteil. Die Investitionskosten sind gegenüber der modernen Beleuchtung mit Metalldampflampen etwa doppelt so hoch, gleichzeitig sparen sie aber im Moment gegenüber den modernen Alternativen nur etwa zehn Prozent Energie ein. Zu wenig für den flächendeckenden Einsatz. Die technologische Entwicklung ist derweil aber rasant, die Lichtausbeute bei gleichem Energieverbrauch verdoppelt sich mit jedem Jahr. Auch die Investitionskosten und die Wartungskosten sinken. Zurückhaltung in der LED-Strategie lohnt sich also – immerhin werden die gewählten Lampen dereinst während 25 Jahren ihren Dienst tun. (ls/can) Mehr über LED in der Strassenbeleuchtung www.ewb.ch/led Defekte Leuchten melden www.ewb.ch/beleuchtung
Strom aus Bern produziert LED-Strassenleuchten Die Leichtmetallgiesserei Düdal produziert mithilfe von Robotertechnik hochpräzise Alugussgehäuse für LEDStrassenbeleuchtungssysteme. Den Strom dafür bezieht Düdal von Energie Wasser Bern. Die LED-Module sind auch auf den Teststrecken in der Stadt Bern bereits im Einsatz.
Akt u ell
S ervice P u blic
Kurzmeldungen Ökostromtankstelle für Elektroautos: Tanken Sie Ihr Elektroauto an der neuen Stromtankstelle im BahnhofParking Bern. Energie Wasser Bern offeriert den Ökostrom gratis, und die Bahnhof Parking AG stellt die neuen grünen Parkplätze im dritten Obergeschoss zur Verfügung. www.ewb.ch/electrodrive Mir gä Pfuus: Das Amt für Grundstücke und Gebäude des Kantons Bern will den Stromverbrauch senken und lanciert daher zum zweiten Mal die Aktion «Stromspare – mir gä Pfuus» für die Kantonsangestellten. Energie Wasser Bern unterstützt die Kampagne, um den Stromverbrauch in der Stadt Bern möglichst tief zu halten. Neue Strompreise und neues Rechnungsdesign: Privatkunden zahlen 2012 fast fünf Prozent weniger für den Strom als im Vorjahr. Auch das Erscheinungsbild der Rechnungen ändert sich. Auf den Energierechnungen von Energie Wasser Bern werden neu die sogenannten Systemdienstleistungen getrennt ausgew iesen. Das sind Abgaben, welche im Auftrag von Swissgrid erhoben werden (www. swissgrid.ch). Mehr über Rechnung und Preise erfahren Sie unter www.ewb.ch/strompreise. 1’000 Kraftwerksspezialisten in Bern: Der VGB-Kongress «Kraftwerke 2011», der europäische Branchentreff der Fachleute für Strom- und Wärme erzeugung, fand dieses Jahr auf Initiative von Energie Wasser Bern und der BKW FMB Energie AG in Bern statt. Über 1’000 Kongressteilnehmer aus mehr als 20 Ländern nahmen daran teil. Im Zentrum des Kongresses stand die Entwicklung der Energieerzeugung in Europa und ihre Herausforderungen für die einzelnen Länder.
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Energie Wasser Bern ist ISO-zertifiziert Unsere Leistungen im Umwelt- und Qualitätsbereich wurden jetzt auch von unabhängiger Seite bestätigt: Die Zertifizierungsgesellschaft Swiss TS attestierte Energie Wasser Bern zeitgemässe Standards in den Bereichen Umwelt- und Qualitätsmanagement. Seit Juli 2011 ist unser Unternehmen nach den ISO-Normen 9001 und 14001 zertifiziert.
Energie Wasser Bern hat sich denn auch zum Ziel gesetzt, die internen Prozesse bezüglich Effektivität und Effizienz kontinuierlich zu verbessern. Zur Umsetzung dieses Anspruchs wurde in den letzten zwei Jahren ein Qualitäts- und Umweltmanagementsystem aufgebaut. Gezielte Schulungen sorgen dafür, dass die Qualitätsansprüche auch von allen Mitarbeitenden mitgetragen werden. (ls)
Als Unternehmen bekennt sich Energie Wasser Bern zur Nachhaltigkeit und damit zu einer Unternehmensführung, die wirtschaftliche, ökologische und soziale Aspekte vereint. Wir wollen eine langfristig sichere und auch wirtschaftlich vertretbare Energieversorgung umsetzen und den ökologischen Fussabdruck so gering wie möglich halten.
Jedes Blatt Papier zählt Oft sind es die kleinen Dinge, die in der Summe Grosses bewirken. Zum Beispiel das Einsparen von ein paar Blatt Papier. Bisher verschickte Energie Wasser Bern jedes Jahr rund 570’000 Rechnungen, auf Papier. Das ist viel Holz. Weniger verschickte Rechnungen bedeuten eine Menge eingespartes Papier. Und weniger Papier gleich weniger Holz. Für Energie Wasser Bern eine Herausforderung, der sich das Unternehmen gerne stellt. Das erklärte Ziel war und ist so unmissverständlich wie nachhaltig: Neu wird das Papier für alle Rechnungen beidseitig bedruckt. Das allein spart pro Jahr 68’000 Blatt Papier. Damit aber noch nicht genug. Kunden, deren jährliches Rechnungstotal unter 500 Fran-
ken – statt wie bisher unter 300 Franken – liegt, erhalten nur noch zweimal im Jahr eine Rechnung. In Zahlen ausgedrückt: Energie Wasser Bern verschickt 105’000 Rechnungen weniger im Jahr. Das hat auch entsprechend weniger Papierblätter und Briefumschläge zur Folge. Zusammengerechnet ergibt das fast zwei Tonnen Papier – wirklich beachtlich. Wenn auch Sie lieber in den Wald gehen, anstatt ihren Altpapierberg zu vergrössern, empfehlen wir Ihnen unsere E-Rechnung. (koc)
Jetzt bewerben für den Berner Energiepreis 2011 Umweltbewusstsein ist eine erstklassige Visitenkarte für Unternehmen und Institutionen. Immer mehr Konsumenten und Firmen legen Wert auf das nachhaltige Engagement ihrer Geschäftspartner. Der Einsatz lohnt sich aber nicht nur für die Umwelt. Unternehmen oder Institutionen können für ihren effizienten Umgang mit Energie mit dem Berner Energiepreis ausgezeichnet werden. Ausgeschrieben wird der Preis von Energie Wasser Bern und dem Amt für Umweltschutz. Eine unabhängige Fachjury bewertet Kriterien wie Energieeffizienz, Einsatz von erneuerbaren Energien und Innovationsgehalt. Das Bewertungsdossier erhalten nicht nur die Gewinner, sondern alle Bewerber. Der Preis wird in zwei Kategorien verliehen: Unternehmen und Institutionen. Beurteilt wird die Leistung im Verhältnis zu den Möglichkeiten der Bewerber. So ist gewährleistet, dass auch kleine Unternehmen oder Vereine eine Chance haben. Dies zeigt ein Blick auf die Gewinner der Vorjahre: Unter anderen wurden das Gymnasium Hofwil, die Swisscom AG und die Roschi Rhode & Schwarz AG ausgezeichnet. (knf/ls)
Anmeldung Berner Energiepreis 2011
Informationen zur E-Rechnung www.ewb.ch/e-rechnung
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Die Bewerbungsfrist läuft noch bis 31. Dezember 2011.
Natürlich: Die Holzskulptur von Urs-P. Twellmann
Mehr Informationen unter www.berner-energiepreis.ch
geht an den Gewinner des Berner Energiepreises.
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S ervice P u blic
Kurzmeldungen Ökostromtankstelle für Elektroautos: Tanken Sie Ihr Elektroauto an der neuen Stromtankstelle im BahnhofParking Bern. Energie Wasser Bern offeriert den Ökostrom gratis, und die Bahnhof Parking AG stellt die neuen grünen Parkplätze im dritten Obergeschoss zur Verfügung. www.ewb.ch/electrodrive Mir gä Pfuus: Das Amt für Grundstücke und Gebäude des Kantons Bern will den Stromverbrauch senken und lanciert daher zum zweiten Mal die Aktion «Stromspare – mir gä Pfuus» für die Kantonsangestellten. Energie Wasser Bern unterstützt die Kampagne, um den Stromverbrauch in der Stadt Bern möglichst tief zu halten. Neue Strompreise und neues Rechnungsdesign: Privatkunden zahlen 2012 fast fünf Prozent weniger für den Strom als im Vorjahr. Auch das Erscheinungsbild der Rechnungen ändert sich. Auf den Energierechnungen von Energie Wasser Bern werden neu die sogenannten Systemdienstleistungen getrennt ausgew iesen. Das sind Abgaben, welche im Auftrag von Swissgrid erhoben werden (www. swissgrid.ch). Mehr über Rechnung und Preise erfahren Sie unter www.ewb.ch/strompreise. 1’000 Kraftwerksspezialisten in Bern: Der VGB-Kongress «Kraftwerke 2011», der europäische Branchentreff der Fachleute für Strom- und Wärme erzeugung, fand dieses Jahr auf Initiative von Energie Wasser Bern und der BKW FMB Energie AG in Bern statt. Über 1’000 Kongressteilnehmer aus mehr als 20 Ländern nahmen daran teil. Im Zentrum des Kongresses stand die Entwicklung der Energieerzeugung in Europa und ihre Herausforderungen für die einzelnen Länder.
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Energie Wasser Bern ist ISO-zertifiziert Unsere Leistungen im Umwelt- und Qualitätsbereich wurden jetzt auch von unabhängiger Seite bestätigt: Die Zertifizierungsgesellschaft Swiss TS attestierte Energie Wasser Bern zeitgemässe Standards in den Bereichen Umwelt- und Qualitätsmanagement. Seit Juli 2011 ist unser Unternehmen nach den ISO-Normen 9001 und 14001 zertifiziert.
Energie Wasser Bern hat sich denn auch zum Ziel gesetzt, die internen Prozesse bezüglich Effektivität und Effizienz kontinuierlich zu verbessern. Zur Umsetzung dieses Anspruchs wurde in den letzten zwei Jahren ein Qualitäts- und Umweltmanagementsystem aufgebaut. Gezielte Schulungen sorgen dafür, dass die Qualitätsansprüche auch von allen Mitarbeitenden mitgetragen werden. (ls)
Als Unternehmen bekennt sich Energie Wasser Bern zur Nachhaltigkeit und damit zu einer Unternehmensführung, die wirtschaftliche, ökologische und soziale Aspekte vereint. Wir wollen eine langfristig sichere und auch wirtschaftlich vertretbare Energieversorgung umsetzen und den ökologischen Fussabdruck so gering wie möglich halten.
Jedes Blatt Papier zählt Oft sind es die kleinen Dinge, die in der Summe Grosses bewirken. Zum Beispiel das Einsparen von ein paar Blatt Papier. Bisher verschickte Energie Wasser Bern jedes Jahr rund 570’000 Rechnungen, auf Papier. Das ist viel Holz. Weniger verschickte Rechnungen bedeuten eine Menge eingespartes Papier. Und weniger Papier gleich weniger Holz. Für Energie Wasser Bern eine Herausforderung, der sich das Unternehmen gerne stellt. Das erklärte Ziel war und ist so unmissverständlich wie nachhaltig: Neu wird das Papier für alle Rechnungen beidseitig bedruckt. Das allein spart pro Jahr 68’000 Blatt Papier. Damit aber noch nicht genug. Kunden, deren jährliches Rechnungstotal unter 500 Fran-
ken – statt wie bisher unter 300 Franken – liegt, erhalten nur noch zweimal im Jahr eine Rechnung. In Zahlen ausgedrückt: Energie Wasser Bern verschickt 105’000 Rechnungen weniger im Jahr. Das hat auch entsprechend weniger Papierblätter und Briefumschläge zur Folge. Zusammengerechnet ergibt das fast zwei Tonnen Papier – wirklich beachtlich. Wenn auch Sie lieber in den Wald gehen, anstatt ihren Altpapierberg zu vergrössern, empfehlen wir Ihnen unsere E-Rechnung. (koc)
Jetzt bewerben für den Berner Energiepreis 2011 Umweltbewusstsein ist eine erstklassige Visitenkarte für Unternehmen und Institutionen. Immer mehr Konsumenten und Firmen legen Wert auf das nachhaltige Engagement ihrer Geschäftspartner. Der Einsatz lohnt sich aber nicht nur für die Umwelt. Unternehmen oder Institutionen können für ihren effizienten Umgang mit Energie mit dem Berner Energiepreis ausgezeichnet werden. Ausgeschrieben wird der Preis von Energie Wasser Bern und dem Amt für Umweltschutz. Eine unabhängige Fachjury bewertet Kriterien wie Energieeffizienz, Einsatz von erneuerbaren Energien und Innovationsgehalt. Das Bewertungsdossier erhalten nicht nur die Gewinner, sondern alle Bewerber. Der Preis wird in zwei Kategorien verliehen: Unternehmen und Institutionen. Beurteilt wird die Leistung im Verhältnis zu den Möglichkeiten der Bewerber. So ist gewährleistet, dass auch kleine Unternehmen oder Vereine eine Chance haben. Dies zeigt ein Blick auf die Gewinner der Vorjahre: Unter anderen wurden das Gymnasium Hofwil, die Swisscom AG und die Roschi Rhode & Schwarz AG ausgezeichnet. (knf/ls)
Anmeldung Berner Energiepreis 2011
Informationen zur E-Rechnung www.ewb.ch/e-rechnung
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Die Bewerbungsfrist läuft noch bis 31. Dezember 2011.
Natürlich: Die Holzskulptur von Urs-P. Twellmann
Mehr Informationen unter www.berner-energiepreis.ch
geht an den Gewinner des Berner Energiepreises.
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F örderprogr a mme
Förderprogramme von Energie Wasser Bern Nur noch kurze Zeit: Kaffeemaschinen Kaffeemaschinen verbrauchen viel Strom für unnötiges Warmhalten und für den Stand-by-Betrieb. Moderne Geräte mit Abschaltautomatik reduzieren den Stromverbrauch um mehr als 50 Prozent. Der Förderbeitrag für energieeffiziente Kaffeemaschinen beträgt 10 bis 15 Prozent des Kaufpreises. Das Förderprogramm endet am 31. Dezember 2011 (Kaufquittung). Förderbeiträge können bis spätestens Freitag, 13. Januar 2012, im Kundencenter von Energie Wasser Bern abgeholt werden.
Doppelt profitieren: Förderbeiträge einfordern und Energiekosten senken Umweltschonende Technologien rechnen sich gleich mehrfach: Sie bringen deutliche Einsparungen bei den Energiekosten, sind ein Pluspunkt für die Umwelt – und werden zudem mit Subventionen gefördert. Sowohl Privatpersonen wie auch Firmen erhalten von verschiedenen Seiten finanzielle Unterstützung. Auch Energie Wasser Bern bietet Unterstützungsbeiträge an – informieren Sie sich deshalb schon vor dem Kauf, ob ein Förderprogramm besteht.
Zehn Prozent des Jahresgewinns von Energie Wasser Bern flies sen in den sogenannten Ökofonds. Damit werden erneuerbare Energien und energieeffiziente Technologien im Stromversorgungsgebiet von Energie Wasser Bern gefördert. Verschiedene Programme motivieren dazu, im Gebäude- und Heizungsbereich oder im Strassenverkehr auf sparsame und umweltschonende Technologien zu setzen.
Detaillierte Angaben zu den Förderprogrammen erhalten Sie bei der Energieberatung von Energie Wasser Bern, Telefon 031 321 36 54, oder unter www.ewb.ch/foerderprogramme. Stellen Sie Ihr Beitragsgesuch möglichst frühzeitig, denn die budgetierten Mittel können bereits vor Programmende aufgebraucht sein.
Nur noch kurze Zeit: Raumluft-Wäschetrockner Raumluft-Wäschetrockner der Energieeffizienzklasse A1 benötigen rund 40 Prozent weniger Strom als herkömmliche Tumbler. Eigenheimbesitzer erhalten beim Kauf eines Raumluft-Wäschetrockners einen Förderbeitrag von 250 Franken. Sie verpflichten sich im Gegenzug, Ökostrom im Wert von mindestens 100 Franken zu bestellen. Liegenschaftsverwaltungen erhalten einen Förderbeitrag von 400 Franken. Das Förderprogramm endet am 31. Dezember 2011 (Kaufquittung). Förderbeiträge können bis spätestens Freitag, 13. Januar 2012, im Kundencenter von Energie Wasser Bern abgeholt werden. Elektro-Scooter Der Elektro-Scooter vermittelt ein völlig neues und umweltschonendes Fahrgefühl. Energie Wasser Bern zahlt zehn Prozent (max. 1’000 Franken) an den Kauf eines Elektro-Scooters. Der Förderbeitrag gilt, wenn der Elektro-Scooter nach dem 1. April 2010 gekauft wurde und in der Schweiz geprüft und zugelassen ist. Erdgasfahrzeuge Erdgasfahrzeuge stossen deutlich weniger CO2 und Luftschadstoffe aus als konventionelle Benzin- und Dieselmodelle. Energie Wasser Bern bezahlt pro neu gekauftes und in Verkehr gesetztes Erdgasfahrzeug einheitlich und markenunabhängig einen einmaligen Förderbeitrag von 1’000 Franken. Dieses Angebot gilt innerhalb des Erdgasversorgungsgebiets von Energie Wasser Bern. Weitere Informationen zum Fahren mit Erdgas finden Sie auf www.ewb.ch/erdgasfahren. Solarstromanlagen Die Förderung nachhaltiger Formen der Energieproduktion ist Energie Wasser Bern ein wichtiges Anliegen. Deshalb unterstützen wir den Bau von Solarstromanlagen mit Förderbeiträgen. Diese Beiträge werden zusätzlich zur kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) des Bundes ausbezahlt.
Wärmepumpen Wärmepumpen sind eine umweltschonende Alternative zu Ölheizungen. Aus Luft, Wasser oder aus dem Erdreich wird einheimische Energie gewonnen und für das Heizen oder die Wassererwärmung nutzbar gemacht. Der Förderbeitrag richtet sich nach der Energiebezugsfläche des Gebäudes und wird ausschliesslich bei Heizungssanierungen ausbezahlt. Sonnenkollektoren zur Wassererwärmung Mit Sonnenkollektoren zur Wassererwärmung sind beträchtliche Energieeinsparungen möglich. Über das ganze Jahr gesehen, liefert die Sonne bis zu zwei Drittel der benötigten Wärme zum Aufheizen des Warmwassers für den Haushaltsgebrauch. Die Förderbeiträge gelten für Anlagen bis 60 m2 Absorberfläche. Grössere Anlagen werden individuell durch den Ökofonds gefördert. Erdgasheizungen Erdgasheizungen zahlen sich aus – für Eigenheimbesitzer und für die Umwelt. Bei der Umstellung von einer Öl- auf eine Erdgasheizung bezahlt Energie Wasser Bern einen Förderbeitrag von 700 Franken. Wenn die Liegenschaft mit Erdgas erschlossen wird, beträgt der Förderbeitrag sogar bis zu 2’500 Franken. Dieses Angebot gilt innerhalb des Erdgasversorgungsgebiets von Energie Wasser Bern. Beleuchtungen Energieeffiziente Beleuchtung spart bis zu 80 Prozent Strom und dadurch auch Kosten. Mit Beiträgen aus dem Ökofonds sollen vor allem Firmen in der Stadt Bern dazu motiviert werden, alte Beleuchtungsanlagen auszuwechseln. Für grosse private Anlagen sind ebenfalls Förderbeiträge möglich. Neu: Schaufensterbeleuchtung In der Stadt Bern verfügen nach wie vor viele Geschäfte über eine ineffiziente Schaufensterbeleuchtung. Firmen, die sich für einen Ersatz ihrer veralteten Beleuchtung durch energie effiziente Leuchtmittel entscheiden, erhalten einen Förder beitrag, welcher der Hälfte ihrer Investition, bis maximal 5’000 Franken pro Schaufenster, entspricht. Maximal drei Schaufenster pro Kunde werden finanziell unterstützt. Es muss nachgewiesen werden, dass durch den Ersatz der Leuchtmittel mindestens 35 Prozent Energie eingespart werden. (bie) (Stand September 2011, Änderungen vorbehalten)
Gesamtübersicht aller Förderpogramme von Energie Wasser Bern www.ewb.ch/foerderprogramme
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Förderprogramme von Energie Wasser Bern Nur noch kurze Zeit: Kaffeemaschinen Kaffeemaschinen verbrauchen viel Strom für unnötiges Warmhalten und für den Stand-by-Betrieb. Moderne Geräte mit Abschaltautomatik reduzieren den Stromverbrauch um mehr als 50 Prozent. Der Förderbeitrag für energieeffiziente Kaffeemaschinen beträgt 10 bis 15 Prozent des Kaufpreises. Das Förderprogramm endet am 31. Dezember 2011 (Kaufquittung). Förderbeiträge können bis spätestens Freitag, 13. Januar 2012, im Kundencenter von Energie Wasser Bern abgeholt werden.
Doppelt profitieren: Förderbeiträge einfordern und Energiekosten senken Umweltschonende Technologien rechnen sich gleich mehrfach: Sie bringen deutliche Einsparungen bei den Energiekosten, sind ein Pluspunkt für die Umwelt – und werden zudem mit Subventionen gefördert. Sowohl Privatpersonen wie auch Firmen erhalten von verschiedenen Seiten finanzielle Unterstützung. Auch Energie Wasser Bern bietet Unterstützungsbeiträge an – informieren Sie sich deshalb schon vor dem Kauf, ob ein Förderprogramm besteht.
Zehn Prozent des Jahresgewinns von Energie Wasser Bern flies sen in den sogenannten Ökofonds. Damit werden erneuerbare Energien und energieeffiziente Technologien im Stromversorgungsgebiet von Energie Wasser Bern gefördert. Verschiedene Programme motivieren dazu, im Gebäude- und Heizungsbereich oder im Strassenverkehr auf sparsame und umweltschonende Technologien zu setzen.
Detaillierte Angaben zu den Förderprogrammen erhalten Sie bei der Energieberatung von Energie Wasser Bern, Telefon 031 321 36 54, oder unter www.ewb.ch/foerderprogramme. Stellen Sie Ihr Beitragsgesuch möglichst frühzeitig, denn die budgetierten Mittel können bereits vor Programmende aufgebraucht sein.
Nur noch kurze Zeit: Raumluft-Wäschetrockner Raumluft-Wäschetrockner der Energieeffizienzklasse A1 benötigen rund 40 Prozent weniger Strom als herkömmliche Tumbler. Eigenheimbesitzer erhalten beim Kauf eines Raumluft-Wäschetrockners einen Förderbeitrag von 250 Franken. Sie verpflichten sich im Gegenzug, Ökostrom im Wert von mindestens 100 Franken zu bestellen. Liegenschaftsverwaltungen erhalten einen Förderbeitrag von 400 Franken. Das Förderprogramm endet am 31. Dezember 2011 (Kaufquittung). Förderbeiträge können bis spätestens Freitag, 13. Januar 2012, im Kundencenter von Energie Wasser Bern abgeholt werden. Elektro-Scooter Der Elektro-Scooter vermittelt ein völlig neues und umweltschonendes Fahrgefühl. Energie Wasser Bern zahlt zehn Prozent (max. 1’000 Franken) an den Kauf eines Elektro-Scooters. Der Förderbeitrag gilt, wenn der Elektro-Scooter nach dem 1. April 2010 gekauft wurde und in der Schweiz geprüft und zugelassen ist. Erdgasfahrzeuge Erdgasfahrzeuge stossen deutlich weniger CO2 und Luftschadstoffe aus als konventionelle Benzin- und Dieselmodelle. Energie Wasser Bern bezahlt pro neu gekauftes und in Verkehr gesetztes Erdgasfahrzeug einheitlich und markenunabhängig einen einmaligen Förderbeitrag von 1’000 Franken. Dieses Angebot gilt innerhalb des Erdgasversorgungsgebiets von Energie Wasser Bern. Weitere Informationen zum Fahren mit Erdgas finden Sie auf www.ewb.ch/erdgasfahren. Solarstromanlagen Die Förderung nachhaltiger Formen der Energieproduktion ist Energie Wasser Bern ein wichtiges Anliegen. Deshalb unterstützen wir den Bau von Solarstromanlagen mit Förderbeiträgen. Diese Beiträge werden zusätzlich zur kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) des Bundes ausbezahlt.
Wärmepumpen Wärmepumpen sind eine umweltschonende Alternative zu Ölheizungen. Aus Luft, Wasser oder aus dem Erdreich wird einheimische Energie gewonnen und für das Heizen oder die Wassererwärmung nutzbar gemacht. Der Förderbeitrag richtet sich nach der Energiebezugsfläche des Gebäudes und wird ausschliesslich bei Heizungssanierungen ausbezahlt. Sonnenkollektoren zur Wassererwärmung Mit Sonnenkollektoren zur Wassererwärmung sind beträchtliche Energieeinsparungen möglich. Über das ganze Jahr gesehen, liefert die Sonne bis zu zwei Drittel der benötigten Wärme zum Aufheizen des Warmwassers für den Haushaltsgebrauch. Die Förderbeiträge gelten für Anlagen bis 60 m2 Absorberfläche. Grössere Anlagen werden individuell durch den Ökofonds gefördert. Erdgasheizungen Erdgasheizungen zahlen sich aus – für Eigenheimbesitzer und für die Umwelt. Bei der Umstellung von einer Öl- auf eine Erdgasheizung bezahlt Energie Wasser Bern einen Förderbeitrag von 700 Franken. Wenn die Liegenschaft mit Erdgas erschlossen wird, beträgt der Förderbeitrag sogar bis zu 2’500 Franken. Dieses Angebot gilt innerhalb des Erdgasversorgungsgebiets von Energie Wasser Bern. Beleuchtungen Energieeffiziente Beleuchtung spart bis zu 80 Prozent Strom und dadurch auch Kosten. Mit Beiträgen aus dem Ökofonds sollen vor allem Firmen in der Stadt Bern dazu motiviert werden, alte Beleuchtungsanlagen auszuwechseln. Für grosse private Anlagen sind ebenfalls Förderbeiträge möglich. Neu: Schaufensterbeleuchtung In der Stadt Bern verfügen nach wie vor viele Geschäfte über eine ineffiziente Schaufensterbeleuchtung. Firmen, die sich für einen Ersatz ihrer veralteten Beleuchtung durch energie effiziente Leuchtmittel entscheiden, erhalten einen Förder beitrag, welcher der Hälfte ihrer Investition, bis maximal 5’000 Franken pro Schaufenster, entspricht. Maximal drei Schaufenster pro Kunde werden finanziell unterstützt. Es muss nachgewiesen werden, dass durch den Ersatz der Leuchtmittel mindestens 35 Prozent Energie eingespart werden. (bie) (Stand September 2011, Änderungen vorbehalten)
Gesamtübersicht aller Förderpogramme von Energie Wasser Bern www.ewb.ch/foerderprogramme
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W o h i n fliesst I h re E n ergie ?
Karin O’Bryan und Regina Stalder, freiwillige Mitarbeiterinnen der Aladdin-Stiftung:
«Die lachenden Gesichter der Kinder sind Gold wert.» Muss ein Kind ins Spital, geht das Wohlbefinden der Eltern in der allgemeinen Sorge oft unter. Hier wollen wir mit unserem Angebot ansetzen. Betroffene sollen Entlastung erfahren, sich um die gesunden Geschwister kümmern können, anderen familiären oder beruflichen Verpflichtungen nachkommen oder auch wieder einmal einen Moment für sich alleine verbringen können. Währenddessen sollen sie ihr Kind in zuverlässigen Händen wissen. Dafür haben wir zusammen mit der Aladdin-Stiftung Anfang 2011 in Luzern und im Oktober 2011 auch in Bern einen kostenlosen, auf Freiwilligenarbeit basierenden Elternentlastungsdienst lanciert. Anstelle der Eltern besuchen wir in diesen Momenten die Kinder und versuchen, etwas Abwechslung in ihren Spitalalltag zu bringen. Spielen, singen und basteln mit ihnen, erzählen Geschichten, hören zu, machen Spaziergänge oder erkunden gemeinsam die Spitalgänge, je nach Gesundheitszustand und Lust und Laune des Kindes. Wenn es bei unserem Eintreffen schläft, sitzen wir manchmal auch einfach zwei Stunden an seinem Bett. Natürlich gibt es nach solchen Einsätzen Bilder, die einen nicht mehr loslassen. Dann helfen Erläuterungen der medizinischen Fachpersonen, an die wir uns jederzeit wenden
Karin O’Bryan, Initiantin des Projektes Elternentlastung der Aladdin-
Regina Stalder ist Berner Teamleiterin. Sie ist Mutter eines erwach-
Stiftung und Teamleiterin Luzern, arbeitet als selbstständige Innen
senen Kindes, arbeitet als Kleinkindererzieherin vier Tage pro Woche
architektin. Sie war als Mutter von zwei Söhnen selbst mit mehreren
in einer KITA und hat bereits vor ihrem Engagement bei Aladdin Frei-
Spitalaufenthalten eines ihrer Kinder konfrontiert. Dankbar über dessen
willigenarbeit geleistet. Begeistert vom Projekt ist sie aus zweierlei
vollständige Genesung, möchte sie anderen Betroffenen mit ihren Ein-
Gründen: Einerseits liegt ihr das Kindswohl von jeher am Herzen. Ande-
sätzen etwas zurückgeben. Für Energienachschub sorgen die Momente
rerseits ist sie die Frau eines aufgrund einer schweren Kinderkrankheit
im Spital – «oft gehe ich ausgelaugt hin und komme erfüllt und voller
körperbehinderten Mannes und weiss, wie sehr Betroffene bisweilen an
Energie zurück» – sowie die unzähligen positiven Reaktionen auf das
ihre Grenzen stossen. Ihre wichtigsten Energietankstellen sind Spazier-
Angebot.
gänge mit ihrem Hund und das Lachen der Kinder.
www.aladdin-stiftung.ch
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können, und die gegenseitige Unterstützung im Team. Wächst uns einmal eine Situation über den Kopf, steht uns ein Psychologe zur Seite. Viel öfter aber sind es wunderbare Erinnerungen, die wir mit nach Hause nehmen. Die lachenden Gesichter der Kinder beispielsweise sind Gold wert, ebenso die Dankbarkeit und das Vertrauen der Eltern sowie die vielen positiven Rückmeldungen und die Wertschätzung seitens des Pflegepersonals. Einen schöneren Lohn gibt es nicht. (kh)
«Wir versuchen, etwas Abwechslung in den Spitalalltag der Kinder zu bringen.»
W o h i n fliesst I h re E n ergie ?
Karin O’Bryan und Regina Stalder, freiwillige Mitarbeiterinnen der Aladdin-Stiftung:
«Die lachenden Gesichter der Kinder sind Gold wert.» Muss ein Kind ins Spital, geht das Wohlbefinden der Eltern in der allgemeinen Sorge oft unter. Hier wollen wir mit unserem Angebot ansetzen. Betroffene sollen Entlastung erfahren, sich um die gesunden Geschwister kümmern können, anderen familiären oder beruflichen Verpflichtungen nachkommen oder auch wieder einmal einen Moment für sich alleine verbringen können. Währenddessen sollen sie ihr Kind in zuverlässigen Händen wissen. Dafür haben wir zusammen mit der Aladdin-Stiftung Anfang 2011 in Luzern und im Oktober 2011 auch in Bern einen kostenlosen, auf Freiwilligenarbeit basierenden Elternentlastungsdienst lanciert. Anstelle der Eltern besuchen wir in diesen Momenten die Kinder und versuchen, etwas Abwechslung in ihren Spitalalltag zu bringen. Spielen, singen und basteln mit ihnen, erzählen Geschichten, hören zu, machen Spaziergänge oder erkunden gemeinsam die Spitalgänge, je nach Gesundheitszustand und Lust und Laune des Kindes. Wenn es bei unserem Eintreffen schläft, sitzen wir manchmal auch einfach zwei Stunden an seinem Bett. Natürlich gibt es nach solchen Einsätzen Bilder, die einen nicht mehr loslassen. Dann helfen Erläuterungen der medizinischen Fachpersonen, an die wir uns jederzeit wenden
Karin O’Bryan, Initiantin des Projektes Elternentlastung der Aladdin-
Regina Stalder ist Berner Teamleiterin. Sie ist Mutter eines erwach-
Stiftung und Teamleiterin Luzern, arbeitet als selbstständige Innen
senen Kindes, arbeitet als Kleinkindererzieherin vier Tage pro Woche
architektin. Sie war als Mutter von zwei Söhnen selbst mit mehreren
in einer KITA und hat bereits vor ihrem Engagement bei Aladdin Frei-
Spitalaufenthalten eines ihrer Kinder konfrontiert. Dankbar über dessen
willigenarbeit geleistet. Begeistert vom Projekt ist sie aus zweierlei
vollständige Genesung, möchte sie anderen Betroffenen mit ihren Ein-
Gründen: Einerseits liegt ihr das Kindswohl von jeher am Herzen. Ande-
sätzen etwas zurückgeben. Für Energienachschub sorgen die Momente
rerseits ist sie die Frau eines aufgrund einer schweren Kinderkrankheit
im Spital – «oft gehe ich ausgelaugt hin und komme erfüllt und voller
körperbehinderten Mannes und weiss, wie sehr Betroffene bisweilen an
Energie zurück» – sowie die unzähligen positiven Reaktionen auf das
ihre Grenzen stossen. Ihre wichtigsten Energietankstellen sind Spazier-
Angebot.
gänge mit ihrem Hund und das Lachen der Kinder.
www.aladdin-stiftung.ch
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können, und die gegenseitige Unterstützung im Team. Wächst uns einmal eine Situation über den Kopf, steht uns ein Psychologe zur Seite. Viel öfter aber sind es wunderbare Erinnerungen, die wir mit nach Hause nehmen. Die lachenden Gesichter der Kinder beispielsweise sind Gold wert, ebenso die Dankbarkeit und das Vertrauen der Eltern sowie die vielen positiven Rückmeldungen und die Wertschätzung seitens des Pflegepersonals. Einen schöneren Lohn gibt es nicht. (kh)
«Wir versuchen, etwas Abwechslung in den Spitalalltag der Kinder zu bringen.»
R a tgeber
K i n der
Back deinen eigenen Herrn Mutz Weihnachten steht vor der Tür. Emma freut sich schon riesig aufs Fest. Für dieses Jahr hat sie sich nämlich eine lustige Überraschung für Herrn Mutz ausgedacht. Alles, was sie dazu braucht, ist Papier, eine Schere, Butter, Mehl, Eier, Zucker und viele bunte Sachen zum Dekorieren. Umweltverträgliche Weihnachtsbäume
Grüne Pracht mit kleinem Fussabdruck Die passende Dekoration gehört für viele zur Weihnachtszeit, genau wie Besinnlichkeit, Freude und gemeinsame Momente. Dank den Angeboten an nachhaltig produzierten Bäumen und ebensolchem Baumschmuck braucht der ökologische Fussabdruck deswegen nicht grösser zu werden.
Weihnachten steht vor der Tür und damit auch bald der Baum in vielen Stuben. Das Angebot an Bäumen ist gross, der Weg durch die Innenstadt gleicht zuweilen einem Waldspaziergang. Dazwischen den richtigen zu finden, ist beinahe ein Abenteuer. Schön soll er sein, gross, aber nicht zu gross, die richtige Farbe und Form muss er haben. Welcher gefällt, ist dabei ebenso individuell wie das Weihnachtsgeschenk. Grün und ökologisch vertretbar Wer auch an den Festtagen an die Umwelt und die Natur denkt, kann gerade beim Weihnachtsbaum auf eine grosse Auswahl zurückgreifen. In der Region gewachsene Tannenbäume schneiden dabei deutlich besser ab als importierte. Denn je längere Distanzen das Prachtstück auf seinem Weg ins heimelige Wohnzimmer zurückgelegt hat, desto schlechter ist seine Ökobilanz. Erhältlich sind viele lokal und ökologisch produzierte Bäume, ob beim Forstbetrieb – etwa
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Ohne es Herrn Mutz zu sagen, hat Emma eine Form gezeichnet, die genau so aussieht wie Herr Mutz. Mit dieser Form will sie Weihnachtsguetzli backen, damit ihr Freund an Weihnachten überall mit dabei sein darf: auf dem Güetziteller, als Dekoration auf dem Tisch oder als essbarer Schmuck am Weihnachtsbaum. Die Papierform braucht sie als Schablone, um aus dem Güetziteig ihren Herrn Mutz auszuschneiden. Nach dem Formen kommt das, was Emma am liebsten macht: Mit Nüssen, Sesamsamen, Rosinen, getrockneten Früchten, Schokoladesplittern, bunten Streuseln und Zuckerguss wird jeder Herr Mutz anders verziert. Dem einen macht sie einen Bart aus Mohnsamen, während der andere eine Hose aus rosa Zuckerguss verpasst bekommt.
im Bremgartenwald – oder auf dem Markt und beim Grossverteiler. Der kritische Blick und die Frage nach der Herkunft lohnen sich und zeigen den Händlern auch, dass eine starke Nachfrage nach einheimischen Bäumen besteht. Besonders nachhaltig arbeiten zertifizierte Forstbetriebe, die das FSC®-Label für nachhaltige Waldbewirtschaftung führen. Selbst gemacht statt Massenware Verziert mit selbst- oder handgemachtem Baumschmuck statt Massenware aus Kunststoff wird der Baum zum Kunstwerk. Getrocknete Orangenscheiben, Zimtstangen, bunten Weihnachtsgüetzi oder Lebkuchen machen erst noch mehr Freude.
Herr-Mutz-Schablone und Güetzirezept www.ewb.ch/direkt
(jäg/can)
Eine Liste mit Weihnachtsbaumproduzenten in der Region Bern www.suisse-christbaum.ch Weihnachtsbaumverkauf der Forsthäuser der Burgergemeinde Bern www.burgergemeindebern.ch
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Wenn Du, gleich wie Emma, auch Deinen Herrn Mutz backen willst, findest Du auf www.ewb.ch/direkt ein Güetzirezept und die Schablone zum Ausschneiden. Wenn Du fertig bist, schick uns ein Foto von Deinem Kunstwerk an direkt@ewb.ch. Mami oder Papi helfen Dir sicher gern dabei. Emma & Herr Mutz wünschen Dir schöne Weihnachten!
R a tgeber
K i n der
Back deinen eigenen Herrn Mutz Weihnachten steht vor der Tür. Emma freut sich schon riesig aufs Fest. Für dieses Jahr hat sie sich nämlich eine lustige Überraschung für Herrn Mutz ausgedacht. Alles, was sie dazu braucht, ist Papier, eine Schere, Butter, Mehl, Eier, Zucker und viele bunte Sachen zum Dekorieren. Umweltverträgliche Weihnachtsbäume
Grüne Pracht mit kleinem Fussabdruck Die passende Dekoration gehört für viele zur Weihnachtszeit, genau wie Besinnlichkeit, Freude und gemeinsame Momente. Dank den Angeboten an nachhaltig produzierten Bäumen und ebensolchem Baumschmuck braucht der ökologische Fussabdruck deswegen nicht grösser zu werden.
Weihnachten steht vor der Tür und damit auch bald der Baum in vielen Stuben. Das Angebot an Bäumen ist gross, der Weg durch die Innenstadt gleicht zuweilen einem Waldspaziergang. Dazwischen den richtigen zu finden, ist beinahe ein Abenteuer. Schön soll er sein, gross, aber nicht zu gross, die richtige Farbe und Form muss er haben. Welcher gefällt, ist dabei ebenso individuell wie das Weihnachtsgeschenk. Grün und ökologisch vertretbar Wer auch an den Festtagen an die Umwelt und die Natur denkt, kann gerade beim Weihnachtsbaum auf eine grosse Auswahl zurückgreifen. In der Region gewachsene Tannenbäume schneiden dabei deutlich besser ab als importierte. Denn je längere Distanzen das Prachtstück auf seinem Weg ins heimelige Wohnzimmer zurückgelegt hat, desto schlechter ist seine Ökobilanz. Erhältlich sind viele lokal und ökologisch produzierte Bäume, ob beim Forstbetrieb – etwa
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Ohne es Herrn Mutz zu sagen, hat Emma eine Form gezeichnet, die genau so aussieht wie Herr Mutz. Mit dieser Form will sie Weihnachtsguetzli backen, damit ihr Freund an Weihnachten überall mit dabei sein darf: auf dem Güetziteller, als Dekoration auf dem Tisch oder als essbarer Schmuck am Weihnachtsbaum. Die Papierform braucht sie als Schablone, um aus dem Güetziteig ihren Herrn Mutz auszuschneiden. Nach dem Formen kommt das, was Emma am liebsten macht: Mit Nüssen, Sesamsamen, Rosinen, getrockneten Früchten, Schokoladesplittern, bunten Streuseln und Zuckerguss wird jeder Herr Mutz anders verziert. Dem einen macht sie einen Bart aus Mohnsamen, während der andere eine Hose aus rosa Zuckerguss verpasst bekommt.
im Bremgartenwald – oder auf dem Markt und beim Grossverteiler. Der kritische Blick und die Frage nach der Herkunft lohnen sich und zeigen den Händlern auch, dass eine starke Nachfrage nach einheimischen Bäumen besteht. Besonders nachhaltig arbeiten zertifizierte Forstbetriebe, die das FSC®-Label für nachhaltige Waldbewirtschaftung führen. Selbst gemacht statt Massenware Verziert mit selbst- oder handgemachtem Baumschmuck statt Massenware aus Kunststoff wird der Baum zum Kunstwerk. Getrocknete Orangenscheiben, Zimtstangen, bunten Weihnachtsgüetzi oder Lebkuchen machen erst noch mehr Freude.
Herr-Mutz-Schablone und Güetzirezept www.ewb.ch/direkt
(jäg/can)
Eine Liste mit Weihnachtsbaumproduzenten in der Region Bern www.suisse-christbaum.ch Weihnachtsbaumverkauf der Forsthäuser der Burgergemeinde Bern www.burgergemeindebern.ch
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Wenn Du, gleich wie Emma, auch Deinen Herrn Mutz backen willst, findest Du auf www.ewb.ch/direkt ein Güetzirezept und die Schablone zum Ausschneiden. Wenn Du fertig bist, schick uns ein Foto von Deinem Kunstwerk an direkt@ewb.ch. Mami oder Papi helfen Dir sicher gern dabei. Emma & Herr Mutz wünschen Dir schöne Weihnachten!
K o n t a kt
P rod u kte
Kreativer Schmetterling von Fiona (6 Jahre) aus Kaufdorf
Antworten auf Ihre Fragen: Energieberatung
Schreiben Sie uns! Ihre Meinung interessiert uns: Was ärgert Sie, worüber freuen Sie sich, was liegt Ihnen am Herzen?
Katze, Pingu, Schmetterling und Schnecke
Die geeignete Lampe, Energiespartipps fürs Kochen, richtig Heizen und Lüften – zum verantwortungsbewussten Umgang mit Energie im Haushalt stellen sich viele Fragen. Unsere Energieberater beantworten diese und zeigen Ihnen, wie Sie Energie in Ihrem Haushalt oder Ihrer Liegenschaft effizient einsetzen. Denn oftmals sind es Kleinigkeiten, mit welchen Sie verhindern können, dass Energie nutzlos verschwendet wird. Energieberatung für Privatkunden Die Erstberatung im Kundencenter ist kostenlos. Anmeldung unter Telefon 031 321 36 54, von 8.00 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 17.00 Uhr. Ein Beratungsgespräch ist auch bei Ihnen zu Hause möglich. Dieses Angebot kostet bei einer einmaligen Beratung 90 Franken (exkl. MWST).
www.ewb.ch/direkt – direkt@ewb.ch Energie Wasser Bern, Direkt, Monbijoustrasse 11, 3001 Bern
Viele Kinder nahmen am Malwettbewerb im letzten DiREKT teil. Über die Bilder ihrer Lieblingstiere haben wir uns sehr gefreut. Die Jury hat vier Zeichnungen ausgewählt. Die Künstlerinnen haben je eine Familienkarte für das Theaterwochenende «SchauSpiele» im Zentrum Paul Klee gewonnen.
Informationen über die Energieberatung für Geschäftskunden
Ihr Link zu unseren Dienstleistungen
Glückliche
Schnecke
tigen aus It en Lia sjährig h c e s r von de dame Katzen it m e Katz
von Lícia (5 Jahre) aus Bern
Pingu
infam
ilie vo n Sop hie
aus Be rn
www.ewb.ch/energieberatung
Kundencenter Energie Wasser Bern, Monbijoustrasse 11, 3001 Bern, www.ewb.ch/kundencenter Allgemeine Fragen
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Strom
Sie haben die Wahl zwischen fünf Stromprodukten und entscheiden selbst,
www.ewb.ch/strom
wie nachhaltig die von Ihnen benötigte Menge Strom hergestellt wird.
www.ewb.ch/oekostrom
Wasser
Der Wasserverbund Region Bern versorgt die Stadt Bern und acht weitere Ge-
meinden mit Trinkwasser. Als Hauptaktionärin betreiben wir die meisten Anlagen.
www.ewb.ch/wasser
Biogas und Erdgas
Erdgas und das CO2-neutrale Biogas sind ökonomisch und ökologisch sinnvolle
www.ewb.ch/biogas
Energien zum Heizen, Kochen sowie für die Warmwasseraufbereitung.
www.ewb.ch/erdgas www.ewb.ch/fernwaerme
Fernwärme
Die Energie aus der Verbrennung des Berner Hauskehrichts reicht für die
Wärmeversorgung von rund 23’000 Einfamilienhäusern.
ElectroDrive
Elektrofahrzeuge bequem mieten statt teuer kaufen. Das All-in-Paket zum
monatlichen Fixpreis deckt alle Kosten für den ökologischen Fahrspass.
Fahren mit Erdgas
Wir beliefern die Tankstellen der Region mit Erdgas. Erdgas und Biogas sind
www.ewb.ch/electrodrive
www.ewb.ch/erdgasfahren
deutlich umweltschonender und kostengünstiger als Benzin.
Glasfasernetz
Gemeinsam mit Swisscom erschliessen wir in den nächsten Jahren alle Gebäude
Hotline 0848 392 392
der Stadt Bern mit Glasfasern. Über eine Steckdose können Sie das ganze
www.ewb.ch/berner.glasfaser
Multimedia-Angebot in Lichtgeschwindigkeit nutzen.
Tel. 031 321 31 11, Montag bis Freitag, 8.30 bis 16 Uhr
Energieberatung
Die Energieberatung zeigt Ihnen Lösungen für eine optimale Energienutzung auf. Anmeldung: Tel. 031 321 36 54
Umzug melden und www.ewb.ch/umzug, www.ewb.ch/rechnung, Tel. 031 321 37 10 Fragen zur Rechnung Montag bis Donnerstag 8.30 bis 11.30 Uhr und 14 bis 17 Uhr, Freitag 8.30 bis 11.30 Uhr und 14 bis 16 Uhr
Die Erstberatung im Kundencenter ist kostenlos.
www.ewb.ch/kundencenter
Störungsmeldungen Stromausfall, Wasserunterbruch, Gasgeruch, Fernwärmeunterbruch www.ewb.ch/stoerungen, Tel. 031 321 31 11 Installationspikett für Stromausfall und bei Störungen in der Hausinstallation: Tel. 031 311 84 84
Förderprogramme
Wir unterstützen Sie finanziell bei der Anschaffung von Elektro-Scootern,
www.ewb.ch/foerderprogramme
Erdgasautos, Erdgasheizungen, Kaffeemaschinen, Raumluft-Wäschetrocknern,
Solarstromanlagen, Sonnenkollektoren und Wärmepumpen.
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Kreativer Schmetterling von Fiona (6 Jahre) aus Kaufdorf
Antworten auf Ihre Fragen: Energieberatung
Schreiben Sie uns! Ihre Meinung interessiert uns: Was ärgert Sie, worüber freuen Sie sich, was liegt Ihnen am Herzen?
Katze, Pingu, Schmetterling und Schnecke
Die geeignete Lampe, Energiespartipps fürs Kochen, richtig Heizen und Lüften – zum verantwortungsbewussten Umgang mit Energie im Haushalt stellen sich viele Fragen. Unsere Energieberater beantworten diese und zeigen Ihnen, wie Sie Energie in Ihrem Haushalt oder Ihrer Liegenschaft effizient einsetzen. Denn oftmals sind es Kleinigkeiten, mit welchen Sie verhindern können, dass Energie nutzlos verschwendet wird. Energieberatung für Privatkunden Die Erstberatung im Kundencenter ist kostenlos. Anmeldung unter Telefon 031 321 36 54, von 8.00 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 17.00 Uhr. Ein Beratungsgespräch ist auch bei Ihnen zu Hause möglich. Dieses Angebot kostet bei einer einmaligen Beratung 90 Franken (exkl. MWST).
www.ewb.ch/direkt – direkt@ewb.ch Energie Wasser Bern, Direkt, Monbijoustrasse 11, 3001 Bern
Viele Kinder nahmen am Malwettbewerb im letzten DiREKT teil. Über die Bilder ihrer Lieblingstiere haben wir uns sehr gefreut. Die Jury hat vier Zeichnungen ausgewählt. Die Künstlerinnen haben je eine Familienkarte für das Theaterwochenende «SchauSpiele» im Zentrum Paul Klee gewonnen.
Informationen über die Energieberatung für Geschäftskunden
Ihr Link zu unseren Dienstleistungen
Glückliche
Schnecke
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von Lícia (5 Jahre) aus Bern
Pingu
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www.ewb.ch/energieberatung
Kundencenter Energie Wasser Bern, Monbijoustrasse 11, 3001 Bern, www.ewb.ch/kundencenter Allgemeine Fragen
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Strom
Sie haben die Wahl zwischen fünf Stromprodukten und entscheiden selbst,
www.ewb.ch/strom
wie nachhaltig die von Ihnen benötigte Menge Strom hergestellt wird.
www.ewb.ch/oekostrom
Wasser
Der Wasserverbund Region Bern versorgt die Stadt Bern und acht weitere Ge-
meinden mit Trinkwasser. Als Hauptaktionärin betreiben wir die meisten Anlagen.
www.ewb.ch/wasser
Biogas und Erdgas
Erdgas und das CO2-neutrale Biogas sind ökonomisch und ökologisch sinnvolle
www.ewb.ch/biogas
Energien zum Heizen, Kochen sowie für die Warmwasseraufbereitung.
www.ewb.ch/erdgas www.ewb.ch/fernwaerme
Fernwärme
Die Energie aus der Verbrennung des Berner Hauskehrichts reicht für die
Wärmeversorgung von rund 23’000 Einfamilienhäusern.
ElectroDrive
Elektrofahrzeuge bequem mieten statt teuer kaufen. Das All-in-Paket zum
monatlichen Fixpreis deckt alle Kosten für den ökologischen Fahrspass.
Fahren mit Erdgas
Wir beliefern die Tankstellen der Region mit Erdgas. Erdgas und Biogas sind
www.ewb.ch/electrodrive
www.ewb.ch/erdgasfahren
deutlich umweltschonender und kostengünstiger als Benzin.
Glasfasernetz
Gemeinsam mit Swisscom erschliessen wir in den nächsten Jahren alle Gebäude
Hotline 0848 392 392
der Stadt Bern mit Glasfasern. Über eine Steckdose können Sie das ganze
www.ewb.ch/berner.glasfaser
Multimedia-Angebot in Lichtgeschwindigkeit nutzen.
Tel. 031 321 31 11, Montag bis Freitag, 8.30 bis 16 Uhr
Energieberatung
Die Energieberatung zeigt Ihnen Lösungen für eine optimale Energienutzung auf. Anmeldung: Tel. 031 321 36 54
Umzug melden und www.ewb.ch/umzug, www.ewb.ch/rechnung, Tel. 031 321 37 10 Fragen zur Rechnung Montag bis Donnerstag 8.30 bis 11.30 Uhr und 14 bis 17 Uhr, Freitag 8.30 bis 11.30 Uhr und 14 bis 16 Uhr
Die Erstberatung im Kundencenter ist kostenlos.
www.ewb.ch/kundencenter
Störungsmeldungen Stromausfall, Wasserunterbruch, Gasgeruch, Fernwärmeunterbruch www.ewb.ch/stoerungen, Tel. 031 321 31 11 Installationspikett für Stromausfall und bei Störungen in der Hausinstallation: Tel. 031 311 84 84
Förderprogramme
Wir unterstützen Sie finanziell bei der Anschaffung von Elektro-Scootern,
www.ewb.ch/foerderprogramme
Erdgasautos, Erdgasheizungen, Kaffeemaschinen, Raumluft-Wäschetrocknern,
Solarstromanlagen, Sonnenkollektoren und Wärmepumpen.
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Weihnachtsspende
Kindern Freude bereiten – Eltern entlasten Spenden zugunsten von Familien schwer kranker und behinderter Kinder. Als Weihnachtsgeschenk spendet Energie Wasser auch in diesem Jahr einen bedeutenden Geldbetrag an die AladdinStiftung. Die Institution setzt sich seit 1996 für Familien schwer kranker und behinderter Kinder ein. Mit gemeinsamen Ausflügen und Ferienwochen, an denen neben den betroffenen Kindern auch deren Eltern und die gesunden Geschwister teilnehmen, sollen die familiären Beziehungen und das Miteinander gefördert und gestärkt werden.
Seit Anfang dieses Jahres läuft im Kinderspital Bern zudem das Projekt Elternentlastung zur Unterstützung von Eltern hospitalisierter Kinder. Anstelle der Eltern besuchen zu Zeiten, in denen diese zu Hause oder bei der Arbeit gebraucht werden, freiwillige Aladdin-Mitarbeitende die Kleinen im Spital. Ein Engagement, das es zu unterstützen gilt.