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DiREK T. Kundenmagazin von Energie Wasser Bern

Der Schl체ssel zum Atomausstieg Wasserkraft in den Schweizer Alpen

Das volle Paket Neue ElectroDrive-Angebote

Forschen, wo Mensch und Umwelt aufeinandertreffen Lisa Lauper, Forschungsassistentin Universit채t Bern

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Inhalt

Willkommen Seite 3

Überzeugung und Mut Wasserkraft

Seite 4

Seite 9

Der Schlüssel zum Atomausstieg Meinungen zum Projekt «KWOplus» AKTUELL

Seite 10

Taubenpflege im Elektroauto Kampagnenmotto von Energie Wasser Bern

Seite 11

Nachhaltigkeit macht Sinn! wohin fliesst ihre Energie?

Seite 14

Mensch und Umwelt erforschen – Lisa Lauper, Forschungsassistentin Universität Bern

Ein Paket für alles Neue ElectroDrive-Angebote

Ratgeber Seite 16

Vom Balkon in die Küche

Seite 12 Kinder Seite 17

Wasserrad bauen mit Emma und Herrn Mutz

Impressum Herausgeberin Energie Wasser Bern, Monbijoustrasse 11, 3001 Bern, Telefon 031 321 31 11, Fax 031 321 34 95, info@ewb.ch, www.ewb.ch Redaktion Energie Wasser Bern, Ressort Kommunikation: Natalie Cartier (can) Redaktionsleitung, Claudia Kohlschütter (koc), Andrea Fink (fia), Alexandra Jäggi (jäg) Freie Mitarbeitende: Thomas Hügli (hue), Polyconsult: Caroline Bühler (cb)

Fotos Adrian Moser, Andrea Campiche, Brigitte Mathys, Keystone, Michael Blaser, Silvio Truffer Gestaltung Polyconsult AG, Bern Druck Stämpfli Publikationen AG, Bern Auflage 92 000 Exemplare

DiREKT erscheint 3-mal jährlich und geht an die Kunden von Energie Wasser Bern. Aus Gründen der Lesbarkeit wird im DiREKT zum Teil die männliche Form gewählt. Nichtsdestoweniger beziehen sich die Angaben auf Angehörige beider Geschlechter.


W I LL K O M M E N

Überzeugung und Mut Daniel Schafer, CEO Energie Wasser Bern

Wir haben viel von der energiepolitischen Kurskorrektur gesprochen – nun müssen wir zukunftsorientierte Taten folgen lassen. Dazu brauchen wir den Mut aller. Persönlich bin ich überzeugt, dass wir den Atomausstieg schaffen. Ein zentrales Element dabei wird es sein, mit der unregelmässigen Stromproduktion aus erneuerbaren Quellen besser umgehen und die Produktion bereits existierender Anlagen erhöhen zu können. Die Wasserkraftwerke mit den Speicherkapazitäten bieten die Möglichkeit dazu – wenn wir sie richtig bewirtschaften. Die Ausbauprojekte KWOplus der Kraftwerke Oberhasli erlauben genau dies. Deshalb unterstützt Energie Wasser Bern alle drei Ausbauprojekte und damit auch die Vergrösserung des Grimselsees. Damit wir auch künftig Energie zu günstigen Preisen und aus erneuerbaren Energieträgern anbieten können.

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W asserkraft

Wasserkraft hat noch viel Potenzial

Der Schlüssel zum Atomausstieg Damit Energie Wasser Bern bis 2039 auf die Atomenergie verzichten kann, muss die Wasserkraft eine noch wichtigere Rolle spielen als heute. Vor allem die Ausbauprojekte der Kraftwerke Oberhasli sollen es künftig ermöglichen, mehr Strom zu produzieren und die Schwankungen bei Wind- und Solarenergie auszugleichen.


W asserkraft

Nicht nur Energie Wasser Bern, sondern auch der Bundesrat sieht bei der Wasserkraft noch ein grosses nutzbares Potenzial. Sie stellt eine tragende Säule bei den Plänen für den Schweizer Atomausstieg dar. Heute liefert die Wasserkraft hierzulande 35 Terrawattstunden (TWh) Strom, etwa 56 Prozent des gesamten Bedarfs. Bis 2050 sollen es, geht es nach dem Willen des Bundesrats, 4 TWh mehr sein, was ungefähr der halben Jahresproduktion des Kernkraftwerks Gösgen entspricht. Der grösste Teil dieser zusätzlichen Strommenge lässt sich durch die Modernisierung der bestehenden Anlagen erreichen. Wichtiger Ausgleich Die Wasserkraft ist in der Schweiz aus einem weiteren Grund wichtig. Da Haushalte und Firmen nie gleich viel Strom konsumieren, wie gerade zur Verfügung steht, sorgen Speicherkraftwerke für die richtige Balance (siehe Infokasten). Ihre Aufgabe wird bald noch viel wichtiger: Energie Wasser Bern und andere Stromproduzenten investieren zurzeit in Anlagen, die Sonnen- und Windenergie nutzen. Da sich diese

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unerschöpflichen Naturkräfte aber nicht genau vorhersagen lassen, müssen bei Bedarf Speicherkraftwerke einspringen. Beide Ziele – eine höhere Strommenge sowie der Ausgleich von Produktion und Bedarf – verfolgt das Projekt «KWOplus» der Kraftwerke Oberhasli AG (KWO). Schon heute gehören die zusammenhängenden Anlagen im Grimselgebiet zu den grössten und wichtigsten Kraftwerken der Schweiz. Energie Wasser Bern ist zu einem Sechstel daran beteiligt und deckt mit dem Strom von der Grimsel rund ein Drittel des Strombedarfs für die Stadt Bern. Mehr Strom, grösserer Speicher Rund eine Milliarde Franken sollen insgesamt für das Projekt «KWOplus» eingesetzt werden. Das Investitionsprogramm besteht aus verschiedenen, voneinander unabhängigen Projekten: Aufwertung der Kraftwerke Innertkirchen 1 und Handeck 2, neues Pumpspeicher-Kraftwerk Grimsel 3 und Vergrösserung des Grimselsees.


W asserkraft

Gaulisee

Guttannen

Aare

Innertkirchen

Triftsee

Mattenalpsee

Gadmental

Sustenpass

Gental

Engstlensee

Anlageschema der Kraftwerke Oberhasli AG

Aufwertung Innertkirchen 1 und Kraftwerke Handeck 2 Die über 60-jährigen Kraftwerksanlagen werden modernisiert, sodass sie 60 Prozent mehr Strom produzieren. Ein neues Beruhigungsbecken bei der Wasserrückgabe in Innertkirchen wertet die Aare ökologisch auf.

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W asserkraft

Stausee Oberaar

Trübtensee

Vergrösserung Grimselsee Der Grimselsee zählt zu den wichtigsten Schweizer Speichern. Heute kann der Stausee jedoch längst nicht alles Wasser fassen, das ihm zufliesst – vor allem im Sommer. Durch die Erhöhung der Staumauer um 23 Meter lässt sich das Volumen des Stausees um 75 Prozent steigern. Die grössere Speichermöglichkeit erlaubt es, die Produktion besser übers ganze Jahr zu verteilen.

Stausee Grimsel

Totensee Grimselpass Stausee Räterichsboden

Stausee Gelmer

Aaretal

Neues Pumpspeicher-Kraftwerk Grimsel 3 Die unterirdischen Anlagen bewegen das Wasser zwischen den beiden bestehenden Stauseen Oberaar und Räterichsboden hin und her – je nach aktuellem Strombedarf. Sie sorgen also für die Balance zwischen vorhandenem und benötigtem Strom.

Quelle: Kraftwerke Oberhasli AG

Kraftwerke

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KWO Plus Erweiterung Innertkirchen 1 Erweiterung Handeck 2 Neu Grimsel 3 Vergrösserung Stausee Grimsel

Staumauer Zulaufstollen/Druckschacht Wasserfassung Wasserschloss


W asserkraft

Umstrittenes Projekt Gute Chancen auf eine Realisierung haben vor allem die ersten zwei Projekte. Im Frühling 2011 einigten sich die Kraftwerke Oberhasli und die Naturschutzorganisationen darüber. Umstrittener ist dagegen die Vergrösserung des Grimselsees. Verschiedene Umweltverbände sind gegen das Vorhaben, weil durch den höheren Wasserstand eine Moorlandschaft sowie das Vorfeld des Aaregletschers geflutet würden.

Die Befürworter des Projekts betonen jedoch, dass der Eingriff in die Natur vertretbar sei, angesichts des grossen Nutzens der grösseren Energiemenge, die damit gespeichert werden kann. Die zusätzliche Speichermöglichkeit erlaubt es, das Wasser besser über das Jahr verteilt für die Stromproduktion einzusetzen. Kompensieren durch Renaturierungen Um die Folgen der Vergrösserung des Grimselsees auf die Natur zu mildern, wollen die Kraftwerke Oberhasli verschiedene Kompensationsmassnahmen realisieren. Geplant sind unter anderem 2’500 neu gepflanzte Arven, die aus Samen lokaler Bäume grossgezogen wurden. Auch der zusätzlich geschaffene Wasserzufluss in trockengelegte Hoch- und Flachmoorflächen bringt neues Leben in die Flächen und renaturiert diese. Damit können dort die ursprünglichen, moortypischen Pflanzen wieder ansiedeln.

Der Berner Regierungsrat wird im Sommer zur Seevergrösserung Stellung nehmen. Dabei müssen die Interessen des Naturschutzes und der sicheren Stromversorgung miteinander in Einklang gebracht werden.

Bedeutendes Projekt Für Energie Wasser Bern bedeutet das Investitionsprogramm «KWOplus» einen wichtigen Schritt in Richtung Atomausstieg. Nicht nur trägt es massgeblich dazu bei, dass noch mehr Strom aus Wasserkraft entsteht. Es hilft genauso mit, dass Energie Wasser Bern auch künftig einen grossen Teil des benötigten Stroms in der Schweiz produzieren kann. Deshalb will sich das Unternehmen in vollem Umfang an «KWOplus» beteiligen und unterstützt alle drei Teilprojekte. (hue) www.grimselstrom.ch

Natürliche Batterien Strom lässt sich schlecht speichern. Deshalb produzieren Speicherkraftwerke ihn erst dann, wenn er gebraucht wird. Dazu benötigen sie einen Stausee, der grosse Mengen Wasser zurückhält. Dieses wird bei Bedarf über eine Druckleitung geleitet und treibt Turbinen an, die Strom herstellen.

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Pumpspeicher-Kraftwerke umfassen zusätzlich einen zweiten, tiefer gelegenen Stausee, der das Wasser nach ihrem Weg durch die Turbinen auffängt. Wenn überschüssiger Strom vorhanden ist, beispielsweise nachts, gelangt das Wasser dank Pumpen wieder in den oberen See und kann später erneut Strom produzieren.


W asserkraft

Meinungen zum Projekt «KWOplus» Christine Häsler Leiterin Public Affairs Kraftwerke Oberhasli AG Neue erneuerbare Energien sollen in Zukunft für zusätzlichen Strom sorgen. Mit wachsendem Anteil an alternativen Energien nimmt der Regelbedarf zu. Sonne und Wind fallen unregelmässig an. Speicher sind deshalb ideale Partner für alternative Energien. Die Wasserkraft und ihr Speicherpotenzial werden somit zu Wegbereitern für den Ausbau von Wind- und Sonnenenergie – und für die Energiewende.

Peter Anderegg Präsident Grimselverein Der Grimselverein befürwortet das Teilprojekt «Tandem» mit zwei neuen Kraftwerken in Handegg und Innertkirchen. Die Umsetzung des Projektes wird begleitet von einer Expertengruppe, in der auch unser Verein vertreten ist. Hingegen bekämpfen wir die Vergrösserung des Grimselsees. Sie würde praktisch keinen Energiegewinn bringen und eines der bedeutendsten Moorschutzgebiete der Schweiz zerstören. Wir setzen uns dafür ein, dass es für künftige Generationen erhalten bleibt.

Peter Künzler Fraktionspräsident GFL/EVP im Berner Stadtrat Unsere Partei hat mit grosser Mehrheit beschlossen, alle Teilprojekte von «KWO plus» zu unterstützen. Wir mussten dabei zwischen den Interessen von Landschaftsschutz und nachhaltiger Energieerzeugung abwägen. Speziell die Vergrösserung des Grimselsees haben wir eingehend diskutiert. Weil die Grimsellandschaft bereits heute industriell für die Stromproduktion genutzt wird, ist der Eingriff aus unserer Sicht vertretbar. Wichtig sind uns die flankierenden Massnahmen, dank denen die Landschaft aufgewertet wird.

Roland Näf Präsident SP Kanton Bern Die SP Kanton Bern verlangt die Ausserbetriebnahme des AKW Mühleberg, die Eindämmung des Verbrauchs und die Förderung von Strom aus Sonne, Wind und Biogas. Gleichzeitig sind wir zu Kompromissen bei der Wasserkraft bereit: Wir befürworten den Ausbau der KWO samt Erhöhung der Staumauer und den Bau von Kleinwasserkraftwerken, soweit die Folgen für Natur und Landschaft in einem verantwortbaren Verhältnis zum Energieertrag stehen.

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A ktue l l

Kurzmeldungen Zehn Jahre Energie Wasser Bern: 2002 wurde unser Unternehmen gegründet – durch den Zusammenschluss des städtischen Elektrizitätswerks Bern (EWB) mit der Gas-, Wasser- und Fernwärmeversorgung (GWB). Heute, zehn Jahre später arbeiten rund 640 Mitarbeitende in unserem vielseitigen Querverbundunternehmen. www.ewb.ch

Jahresabschluss: 46,8 Mio. CHF Gewinn machte Energie Wasser Bern im Jahr 2011, das von der Atomkatastrophe in Fukushima, Japan, und Veränderungen auf dem Energiemarkt gezeichnet war. An unsere Besitzerin, die Stadt Bern, geben wir 42 Mio. CHF ab. Zusätzlich erhält die Eignerin 25 Mio. CHF Sonderausschüttung. Der Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht 2011 ist auf unserer Website abrufbar. www.ewb.ch/geschaeftsbericht Elektrofahrzeug-Ladestation im Bahnhof Parking: Seit Oktober ist die öffentliche Ladestation von Energie Wasser Bern im Bahnhof Parking in Betrieb. Der Ökostrom an der Ladestation ist kostenlos – lediglich Parkgebühren fallen an. Bis Ende 2011 wurden 295 kWh Ökostrom getankt, genug für rund 2000 zurückgelegte Kilometer. www.ewb.ch/electrodrive Förderaktion für Gas-Wärmepumpen: Mit Erdgas angetriebene Wärmepumpen haben einen sehr hohen Wirkungsgrad. Die Erdgas-Wirtschaft unterstützt die Markteinführung von umweltschonenden Modellen mit Förderbeiträgen. www.erdgas.ch Dreimal DiREKT: Unser Kundenmagazin DiREKT informiert Sie künftig dreimal im Jahr – statt wie bisher viermal – über neue Angebote von Energie Wasser Bern und über Entwicklungen der Energieversorgung. www.ewb.ch/direkt

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Klar erkennbar und umweltfreundlich

Taubenpflege im Elektroauto Klein, wendig, lärmfrei und mit Ökostrom unterwegs sorgt der Tierpark Dählhölzi für die Taubenpflege in der Stadt Bern. Die Taubenmutter wird mit dem Elektroauto Mitsubishi i-MiEV die Tiere betreuen und die Taubenschläge unter den Dächern der Heiliggeistkirche, des Zytgloggeturms, des Münsters und der Nydeggkirche pflegen. Ermöglicht hat dies Energie Wasser Bern. Erkennungsmerkmal der Taubenmutter ist das einmalige Tauben-Design ihres Fahrzeugs, das Energie Wasser Bern eigens dafür entwickeln liess. Die Zusammenarbeit beinhaltet noch mehr als nur das Fahrzeug: eine Ladestation

auf dem Gelände des Tierparks, die Versicherung sowie der Ökostrom gehören mit zum Paket. (can)

Die Finanzdirektion des Kantons Bern sparte am meisten Strom

Sie gaben «Pfuus» Sechs kantonale Gebäude versuchten Ende 2011 während vier Wochen, mehr Strom zu sparen als die anderen – dank der Aktion «Mir gä Pfuus» des Amts für Grundstücke und Gebäude des Kantons Bern, unterstützt von Energie Wasser Bern. Am erfolgreichsten war das Team der Finanzdirektion des Kantons Bern, ansässig am Münsterplatz in Bern. Durch das Verhalten der Mitarbeitenden und die Optimierung von Beleuchtung und Geräten sparte es zehn Prozent Strom. Auch Finanzdirektorin Beatrice Simon fieberte mit: «Ich habe bei jeder noch so kurzen Büroabwesenheit sämtliches Licht gelöscht und den Bildschirm abgestellt. Zudem habe ich den Lift nur selten benutzt und tat damit noch etwas für meine Fitness.» Zu Stromsparhelden wurden auch die Mitglieder ihres Teams, erzählt sie: «Meine Mitarbeitenden mo-

tivierten sich gegenseitig mit originellen Massnahmen zum Sparen.» So kamen sie dank Teamarbeit erfolgreich ans Ziel. (can)

http://bve.mir-gae-pfuus.ch/ Stromsparaktion der kantonalen Gebäude


aktue l l

Investitionen in den Atomausstieg

Natürliche Energie nutzen Sonne, Wind und Wasser – Energie ist in der Natur vielerorts vorhanden. Sie auf umweltschonende Art nutzbar zu machen, ist die Herausforderung. Energie Wasser Bern geht diese auf verschiedenen Wegen an. Versorgungssicherheit und Atomausstieg schliessen sich nicht aus, im Gegenteil. Energie Wasser Bern setzt alles daran, beides zu vereinen. Letztes Jahr baute das Unternehmen neue Anlagen für die Produktion von erneuerbaren Energien im Inund Ausland. An einigen Anlagen beteiligt sich Energie Wasser Bern als langfristiger strategischer Investor, andere plant, realisiert und betreibt der städtische Energieversorger mit hauseigenen Fachkräften. So beheimatet etwa das neue Tramdepot von BERNMOBIL an der Bolligenstrasse in Bern neben 28 Tramfahrzeugen auch 1’120 Solarmodule. Mit einer Produktion von 260 MWh pro Jahr liefert die Anlage seit September 2011 zertifizierten Ökostrom für rund 60 Haushalte. Rund 680 MWh Ökostrom pro Jahr bezieht Energie Wasser Bern seit März 2012 von der Fotovoltaikanlage auf dem Dach der Arena Thun und des Einkaufszentrums nebenan. Das Unternehmen ist an der Anlage beteiligt und versorgt damit etwa 170 Haushalte ebenfalls mit «naturemade.star»-zertifiziertem Ökostrom. Schon lange in Betrieb und altbewährt sind die Flusskraftwerke Matte und Engehalde, auch hier entsteht Ökostrom mitten in der Stadt. Europaweit produziert Energie Wasser Bern Strom aus Solarund Windenergie. In Deutschland, Spanien und Italien sind

wir aktiv, unter anderem beteiligt am Bau des zurzeit weltweit grössten thermischen Solarkraftwerks mit Fresnel-Technologie in Calasparra, Spanien, das die solare Stromversorgung von fast 15’ 000 Haushalten gewährleisten wird. (can)

Neues Kampagnenmotto von Energie Wasser Bern

Nachhaltigkeit macht Sinn Erneuerbare Energien, umweltfreundliche Technologien und einen effizienten Umgang mit Energie – darauf sind unsere Dienstleistungen seit Jahren ausgerichtet. Oder anders ausgedrückt: Was Energie Wasser Bern macht, macht Sinn. Und genau diese beiden Worte – übrigens seit über vierzig Jahren im deutschen Sprachgebrauch üblich – bilden die neue Klammer in unserer Kommunikation. Mit dem Motto «macht Sinn» unterstreichen wir unser Engagement für Nachhaltigkeit gegenüber der Öffentlichkeit noch stärker. Sei es die Sensibilisierung zum Stromsparen, die Förderung von Energie aus erneuerbaren Quellen oder von um-

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weltschonender Individualmobilität. Unser Weg geht in eine nachhaltige Zukunft, und das macht Sinn. (cb/can)

www.ewb.ch


E l ektromobi l it ä t

e-Fahrspass im Mietpaket

In diesem Paket ist alles drin Ob auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkauf oder in den Ausgang: Das E-Bike ist das ideale Gefährt für kurze Strecken in der Stadt. An der Ampel stets an erster Stelle und bei Parkplätzen rasch in der Lücke, erlaubt

es müheloses Vorwärtskommen im Stadtverkehr. Mit ElectroDrive von Energie Wasser Bern sind die E-Bikes günstig zum monatlichen Fixpreis zu mieten – inklusive Ökostrom und damit CO2-neutral.

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E l ektromobi l it ä t

Fast die Hälfte aller Autofahrten in der Schweiz sind kürzer als fünf Kilometer – das zeigt eine Studie des Bundesamts für Statistik. Für diese Kurzstrecken sind E-Bikes und E-Scooter eine gute Alternative zum motorisierten Verkehr. Sie verursachen weder Lärm noch Abgase, und werden sie mit 100 Prozent Ökostrom betrieben, ist die Fahrt erst noch CO2-neutral. Besonders geeignet sind sie in Städten. Auch im Businessanzug ohne Schweissperlen unterwegs, bewegt sich der E-Biker rasch und mit wenig Einschränkungen fort. Bestimmt keine Stromfresser Eine volle E-Bike-Batterie reicht für 30 bis 50 Kilometer. Auf 100 Kilometer braucht ein E-Bike durchschnittlich 1 kWh Ökostrom. Das ist ungefähr gleich viel, wie eine warme Dusche, ein Geschirrspüler für einen Abwasch oder zwei Stunden lang Wäsche bügeln verbrauchen. E-Bikes sind also alles andere als Stromfresser.

Günstig mieten statt kaufen Wer lieber mietet statt kauft, hat mit den ElectroDriveAngeboten von Energie Wasser Bern die Möglichkeit dazu: E-Bikes sind bei ElectroDrive zum monatlichen Fixpreis günstig zu mieten. Im Mietpaket inbegriffen ist in jedem Fall der Mehrwert für den Betrieb mit Ökostrom sowie die Haftpflichtversicherung. Wer den Vollservice möchte, ist mit dem Premiumangebot am besten bedient. Es enthält zusätzlich einen Service pro Jahr, eine Vollkaskoversicherung sowie sämtliche Reparaturen. Die ElectroDrive-Mietpakete können direkt bei ausgewählten Partnern bezogen werden. Gute Beratung und eine breite Auswahl an unterschiedlichen Modellen sind damit garantiert. (jäg)

ww.ewb.ch/electrodrive Infos zu ElectroDrive-Mietpaketen www.ewb.ch/servicepartner Diese Händler haben ElectroDrive im Angebot

E-Bikes bereits ab CHF 49.–/Mt. Die Sondermodelle von ElectroDrive Basic machen den e-Fahrspass für jedermann erschwinglich. Im Mietpaket über 36 Monate kosten die Modelle Bergamont C-N360, Flyer L-Serie ElectroDrive und Villiger Bedretto+ nur gerade CHF 49.– pro Monat – inklusive Ökostrom für den CO2-neutralen Betrieb. Im gleichen Paket gibt es für CHF 61.–/Mt. den sportlichen Scott E-Venture 20, für CHF 78.–/Mt. den stylishen Stromer Elite Power 48 mit City Kit oder den luxuriösen Flyer S-Street Deluxe 36 V/12 Ah für CHF 90.–/Mt. Für jedes Fahrzeug ist eine einmalige Anzahlung von CHF 500.– zu leisten. Die ElectroDrive-Palette umfasst weitere Modelle und Marken und bietet für jedermann das passende E-Bike. Unsere Servicepartner beraten Sie gerne.

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«Meine Energie will ich dafür einsetzen, die Welt ein Stückchen besser zu machen.»


W o h i n f l iesst I h re E n ergie ?

Lisa Lauper, Forschungsassistentin an der Interfakultären Koordinationsstelle für Allgemeine Ökologie, Universität Bern

«Wo Mensch und Umwelt aufeinandertreffen, eröffnet sich mein Forschungsfeld.» Die Ursache von Umweltproblemen ist immer der Mensch. Sei es als Verursacher von Treibhausgasen und Verkehrslärm oder bei der Zersiedelung von Landschaften – Beispiele dafür, dass unsere Bedürfnisse und unser Verhalten oft negative Auswirkungen in der natürlichen Umwelt haben. Technologische Innovationen alleine genügen nicht, um diese Probleme zu lösen. Erst wenn wir Menschen unsere Werte und unser Verhalten ändern und beispielsweise eine effizientere Technologie auch wirklich einsetzen, ist ein Schritt in Richtung Umweltschutz getan. Wo immer Umwelt und Mensch aufeinandertreffen, eröffnet sich mein weitläufiges Forschungsgebiet. Was bringt Menschen dazu, sich für Umweltschutz einzusetzen? Wie lässt sich umweltrelevantes Verhalten positiv beeinflussen? Und was wiederum hält den Menschen davon ab, seine Lebensgrundlage zu schonen? Solche Fragen treiben mich in meiner Arbeit als Umweltpsychologin an. Und die Suche nach Antworten gleicht zuweilen einem Abenteuer. Mit Menschen sprechen und ihre Argumente nachvollziehen, Daten sammeln, analysieren und schlussendlich Zusammenhänge herausfinden. Egal ob ich mich gerade mit dem energieeffi­‑ zienten Bauen oder der Verringerung von Verkehrslärm auseinandersetze, stets will ich die Motive für das Verhalten von Menschen verstehen. Das ist spannender als ein Krimi.

der ersten Idee bis zur Briefmarke im Verkauf. Auch das war ein Traumjob. Doch irgendwann fragte ich mich, wofür ich meine Energie in den nächsten Jahren einsetzen möchte: Für die breiten Anliegen der Briefmarkenprojekte oder für die Umweltforschung? Und eigentlich lag meine Antwort auf diese Frage auf der Hand. Das Studium der Psychologie und der Allgemeinen Ökologie, das ich nach der Lehre als Coiffeuse und der Erwachsenenmatur absolvierte, eröffnete mir den Zugang zur Uni. Und heute setze ich als Forschungsassistentin an der Interfakultären Koordinationsstelle für Allgemeine Ökologie meine Energie genau für die richtige Sache ein. In der Zusammenarbeit mit den Studierenden kann ich darüber hinaus versuchen, auch ihr Interesse für die Mensch-Umwelt-Beziehung zu wecken – und so vielleicht noch mehr in Bewegung setzen. (can)

Berner Umwelt-Forschungspreis Der Umwelt-Forschungspreis zeichnet hervorragende Forschungsarbeiten der Ökologie und Umweltwissenschaften der Universität Bern aus. Energie Wasser Bern und die CSL Behring AG sind Sponsoringpartner. Die beiden Hauptpreisträger 2011/12 sind Prof. Dr. Tobias Haller und Dr. Loretta Müller.

Im besten Fall tragen meine Studien zu einer nachhaltigeren Entwicklung bei. Mit Glück bewirken sie etwas für die Schonung der natürlichen Ressourcen und den Schutz unserer Umwelt. Dass ich so zumindest im Kleinen etwas bewegen kann, ist mir sehr wichtig. Der Einsatz für die Umwelt ist für mich daher der zentrale Unterschied zu meiner letzten Arbeit. Damals begleitete ich Briefmarken bei ihrer Entstehung, von

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Lisa Lauper (lic. phil.) erhielt einen Anerkennungspreis für ihre Lizentiatsarbeit über «Schlüsselfaktoren energierelevanter Entscheidungen privater Bauherren». www.ufp.unibe.ch


R atgeber

Kräutergarten auf der Balkonbrüstung

Vom Balkon in die Küche Wer in der Stadt wohnt, statt einem Garten einen Balkon hat und frische Küchenkräuter liebt, kann auf wenig Fläche mit kleinem Aufwand viel Duft und Aroma anpflanzen. Ende April bis Anfang Mai ist der ideale Zeitpunkt, um den privaten Kräutergarten anzulegen.

„In eine Blumenkiste von 60 cm Länge können Sie problemlos drei verschiedene Kräuter pflanzen“, meint Lukas Zurbuchen, Leiter Gärtnerei der Stadtgärtnerei Bern. „Die Petersilie ist eine Einzelgängerin. Mit anderen Kräutern die gleiche Erde zu teilen, mag sie nicht besonders und der Basilikum hats gerne warm und nicht zu nass.“ Ansonsten seien Küchenkräuter eher anspruchslose Pflanzen, so der Fachmann. Regelmässiges Giessen, genügend Sonnenlicht, bei mehrjährigen Pflanzen im Frühjahr etwas Dünger, und schon spriessen die Pflänzchen, bieten sich für den täglichen Gebrauch in der Sommerküche an und verströmen ihren zarten Duft bis weit in den Herbst hinein.

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Die Jüngsten duften am stärksten Bei sämtlichen Kräutern sind die jungen Triebspitzen die aromatischsten. Für die Verwendung in der Küche eignen sie sich daher am besten. Wichtig ist bloss, den Kräuterstängeln beim Abschneiden stets zwei bis drei Blätter zu lassen, damit sie wieder neu austreiben können. Ist im Herbst die Kräutersaison vorbei, können die Mehrjährigen, zurückgeschnitten, draussen an einer schattigen und windgeschützten Stelle in ihren Töpfen und Kisten überwintern. Etwas Dünger im nächsten Frühjahr wird sie wieder zum Leben erwecken. (jäg)

Berner Spezialmärkte mit grossem Kräuterangebot: 2. Mai 2012: Wildpflanzenmarkt, 9–18 Uhr, Waisenhausplatz, Bern 13. Mai 2012: Pro Specie Rara – Markt, 9–17 Uhr Stadtgärtnerei/Elfenau, Bern


K i n der

Kürzlich hat Emma im Kindergarten ein Wasserrad gebastelt. Jetzt will sie unbedingt Herrn Mutz zeigen, wie sie das gemacht hat. Und dann mit Herrn Mutz und dem Wasserrad draussen spielen.

Im Putzkämmerchen findet Emma das Material, das sie zum Basteln braucht: Dort stehen nämlich die leeren Flaschen, die Papa, wenn er mit Emma und Herrn Mutz einkaufen geht, immer in den Laden zurückbringt. Emma stibitzt eine leere Milch- und eine leere Wasserflasche. Schere, Schnur, eine Nadel und ein Holzstäbchen gibt ihr der Papa. Er hilft

der kleinen Emma auch beim Zerschneiden der Flaschen und beim Stechen der Löcher. So können Emma und Herr Mutz gleich loslegen. Zusammen basteln sie das schönste Wasserrad, das Herr Mutz je gesehen hat. Mit Giesskanne und Gummistiefeln ausgerüstet, gehen sie damit nach draussen. «Hei! Wie das lustig dreht und spritzt!», jauchzt Herr Mutz. Wenn du auch ein Wasserrad basteln willst, kannst du die Anleitung dazu auf unserer Website herunterladen. Viel Spass! (jäg)

www.ewb.ch/direkt

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K o n takt

Neu gestaltete Rechnungen

Einfach, klar, informativ Auf Wunsch unserer Kundinnen und Kunden haben wir die Rechnungen transparenter, übersichtlicher und klarer gestaltet.

Anhand der Vertragskontonummer können Ihnen unsere Mitarbeitenden im Kundencenter kompetent und schnell Auskunft geben.

Hier sehen Sie, ob es sich um die Rechnung oder um eine Teilrechnung als Akontozahlung handelt. In der Regel erhalten Sie fünf Teilrechnungen und eine Ge-

Energie Wasser Bern Kundencenter Monbijoustrasse 11, Postfach, 3001 Bern Telefon 031 321 37 10, Telefax 031 321 37 29 www.ewb.ch, kundencenter@ewb.ch CHE-109.954.395 MWST

P.P.

3001 Bern

Beat Muster Energieweg 10 3000 Bern

samtrechnung im Jahr. Bei einem jährlichen Rechnungsbetrag von weniger als CHF 500.– erhalten Sie nur eine Teilrechnung und eine Rechnung.

Kunden-Nr. Vertragskonto-Nr. Rechnungs-Nr. Datum zahlbar bis

Hier sehen Sie den Zusammenzug aller Leistungen

Rechnung

des angegebenen Zeitraums. Details finden Sie auf

Leistungen von 01.03.11 – 29.02.12 Elektrizität Erdgas Gesamtbetrag

den weiteren Seiten getrennt aufgelistet.

10 013 000 20 063 000 5 250 722 000 27.02.12 28.03.12

Objekt

Energieweg 10, 3001 Bern, 70000123

exkl. MWST 417.81 63.17

MWST 33.43 5.06

inkl. MWST 451.24 68.23 519.47

abzüglich ausgestellte(r) Teilrechnung(en) Rundungsdifferenz

-445.00 -0.02

Den Termin und den Betrag Ihrer nächsten

Rechnungsbetrag

74.45

Teilrechnung sehen Sie hier.

Bitte bezahlen Sie die Rechnung mit dem vorgedruckten Einzahlungsschein. Die Details zur Rechnung finden Sie auf den nächsten Seiten. Ihre nächste Teilrechnung erhalten Sie im

April 2012

CHF

85.00

Die Verbrauchsentwicklung zeigt Ihren Verbrauch im Vergleich mit dem Vorjahr – vorausgesetzt, Sie wohnen mindestens zwei Jahre in der gleichen Wohnung.

www.ewb.ch/musterrechnung Detaillierte Beschreibung der neu gestalteten Rechnung.

Verbrauchsentwicklung Elektrizität

Vorperiode 01.03.10 – 28.02.11

Zusammenstellung der Mehrwertsteuer MWST-Satz 8.0%

Menge 1,926

Aktuelle Periode 01.03.11 – 29.02.12

Menge 1,756 exkl. MWST 480.98

Differenz Einheit -170 kWh MWST 38.49

% -8.8%

inkl. MWST 519.47

Kundencenter Energie Wasser Bern, Monbijoustrasse 11, 3001 Bern, www.ewb.ch/kundencenter Allgemeine Fragen

Tel. 031 321 31 11, Montag bis Freitag, 8.30 bis 16 Uhr

Umzug melden und www.ewb.ch/umzug, www.ewb.ch/rechnung, Tel. 031 321 37 10 Fragen zur Rechnung Montag bis Donnerstag 8.30 bis 11.30 Uhr und 14 bis 17 Uhr, Freitag 8.30 bis 11.30 Uhr und 14 bis 16 Uhr Störungsmeldungen Stromausfall, Wasserunterbruch, Gasgeruch, Fernwärmeunterbruch www.ewb.ch/stoerungen, Tel. 031 321 31 11 Installationspikett für Stromausfall und bei Störungen in der Hausinstallation: Tel. 031 311 84 84

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P rodukte

Berns schnellste Partnerschaften Dank dem superschnellen Glasfasernetz von Energie Wasser Bern erhalten Sie Zugang zu innovativen Telekommunikationsdiensten. Unsere Partner QuickLine für Privatkunden und deep AG für Geschäftskunden bieten Ihnen attraktive Endkundenangebote und massgeschneiderte Unternehmenslösungen. Erleben Sie Lichtgeschwindigkeit mit Energie Wasser Bern.

www.ewb.ch/bernerglasfaser Angebote auf dem Berner Glasfasernetz

Ihr Link zu unseren Dienstleistungen  Strom

Sie haben die Wahl zwischen fünf Stromprodukten und entscheiden selbst,

www.ewb.ch/strom

wie nachhaltig die von Ihnen benötigte Menge Strom hergestellt wird.

www.ewb.ch/oekostrom

 Wasser

Der Wasserverbund Region Bern versorgt die Stadt Bern und acht weitere Ge-

meinden mit Trinkwasser. Als Hauptaktionärin betreiben wir die meisten Anlagen.

www.ewb.ch/wasser

 Biogas und Erdgas

Erdgas und das CO2-neutrale Biogas sind ökonomisch und ökologisch sinnvolle

www.ewb.ch/biogas

Energien zum Heizen, Kochen sowie für die Warmwasseraufbereitung.

www.ewb.ch/erdgas www.ewb.ch/fernwaerme

 Fernwärme

Die Energie aus der Verbrennung des Berner Hauskehrichts reicht für die

Wärmeversorgung von rund 23’000 Einfamilienhäusern.

 ElectroDrive

Elektrofahrzeuge bequem mieten statt teuer kaufen. Das All-in-Paket zum

monatlichen Fixpreis deckt alle Kosten für den ökologischen Fahrspass.

 Fahren mit Erdgas

Wir beliefern die Tankstellen der Region mit Erdgas. Erdgas und Biogas sind

www.ewb.ch/electrodrive

www.ewb.ch/erdgasfahren

deutlich umweltschonender und kostengünstiger als Benzin.

 Glasfasernetz

Gemeinsam mit Swisscom erschliessen wir in den nächsten Jahren alle Gebäude

Hotline 0848 392 392

der Stadt Bern mit Glasfasern. Über eine Steckdose können Sie das ganze

www.ewb.ch/berner.glasfaser

Multimedia-Angebot in Lichtgeschwindigkeit nutzen.

 Energieberatung

Die Energieberatung zeigt Ihnen Lösungen für eine optimale Energienutzung auf. Anmeldung: Tel. 031 321 36 54

Die Erstberatung im Kundencenter ist kostenlos.

www.ewb.ch/kundencenter www.ewb.ch/foerderprogramme

 Förderprogramme

Wir unterstützen Sie finanziell bei der Anschaffung von Elektro-Scootern,

Erdgasautos, Erdgasheizungen, Wärmepumpen, Solarstromanlagen, Sonnen-

kollektoren und Beleuchtungsanlagen.

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Kundenreise

Faszination Grimsel Imposante Technik, eine atemberaubende Kristallkluft und die wildromantische Natur des Grimselmassivs: Lassen auch Sie sich auf unserer Kundenreise zu den Kraftwerken Oberhasli verzaubern. Reisedaten 2012: Dienstag, 19. Juni 2012 Samstag, 23. Juni 2012

Melden Sie sich an unter 031 321 31 11. Der Kostenbeitrag an die Reise beträgt pro Person CHF 75.–. Anmeldeschluss ist der 15. Mai 2012, die Teilnehmerzahl ist beschränkt.

Programm: – Morgens ab Bern mit dem Car nach Guttannen und Besuch im Besucherpavillon – Fahrt durch den eindrücklichen Stollen zum Kraftwerk – Besichtigung der Kraftwerksanlagen und der Kristallkluft – Mittagessen auf der Passhöhe – Fahrt mit der Gelmerbahn, Europas steilster Standseilbahn – Abends Rückfahrt nach Bern

Tickets werden im Kundencenter von Energie Wasser Bern, Monbijoustrasse 11 in Bern, abgeholt und bezahlt.

Informationen zu den rechtlichen Rahmenbedingungen sind auf der Anmeldebestätigung oder unter www.ewb.ch/direkt zu finden.

DiREKT 01/2012  

Kundenmagazin DiREKT Ausgabe 1/2012 von Energie Wasser Bern

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