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DiREKT 3/2014

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DiREK T. Kundenmagazin von Energie Wasser Bern

Die Hauptstadt ins richtige Licht gerĂźckt Ă–ffentliche Beleuchtung

3 | 2014


I n h a lt

Willkommen

Wir bringen Licht ins Dunkel

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Öffentliche Beleuchtung Seite 4

Die Hauptstadt ins richtige Licht gerückt AKTUELL

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Hallo, ich bin Fritz

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Startschuss in ein neues Energiezeitalter wohin fliesst ihre Energie?

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Janine Thomet, Gestalterin Ratgeber

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Oh Tannenbaum … Kinder

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Der «Samichlous» aus Papier

Entsorgung einer Kehrichtverwertungsanlage Seite 12

Impressum Herausgeberin Energie Wasser Bern, Monbijoustrasse 11, 3001 Bern, Telefon 031 321 31 11, info@ewb.ch, www.ewb.ch Redaktion Energie Wasser Bern, Ressort Unternehmenskommunikation Gesamtverantwortung: Claudia Kohlschütter (koc) Redaktionsleitung: Raphaël Wyss (wyr)

Autoren: Claudia Kohlschütter (koc), Corina Neuenschwander (nec), Raphaël Wyss (wyr)

Druck Stämpfli Publikationen AG, Bern

Fotos Andrea Campiche, Alexandra Jäggi, Adrian Moser, Daniel Wietlisbach

Auflage 92’000 Exemplare DiREKT erscheint 3-mal jährlich und geht an die Kunden von Energie Wasser Bern.

Gestaltung Polyconsult AG, Bern


W illko m m e n

«Wir bringen Licht ins Dunkel.» Philipp Streit Leiter Öffentliche Beleuchtung

Licht bedeutet Sicherheit, Wohlbefinden aber auch Lebens­ qualität. Der Begriff «Lichtverschmutzung» zeigt jedoch, dass Licht nicht nur positive Eigenschaften besitzt. So ist und bleibt Licht ein individuelles und emotionales Thema, welches immer wieder zu Diskussionen führt. In diesem Spannungsfeld und unter Berücksichtigung der Normen für die öffentliche Beleuchtung arbeiten wir täglich daran, unsere Stadt im besten Licht erstrahlen zu lassen. In über 260 Jahren hat sich die öffentliche Beleuchtung in Bern von den ersten Öllaternen über Gaslampen bis hin zu den modernsten LED-Leuchten weiterentwickelt. So prüfen wir fortlaufend neue Technologien und Möglichkeiten, um stets auf dem neusten Stand zu bleiben. Gerade unsere Stadt mit den vielen verwinkelten Gassen und der urbanen Anonymität erfordert bei Dunkelheit einen hohen und zuverlässigen Sicherheitsstandard in puncto Beleuchtung.

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Entsprechend hat Energie Wasser Bern im Auftrag des städtischen Tiefbauamts in den letzten vier Jahren sämtliche Quecksilberdampf-Leuchtkörper in der Stadt Bern ersetzt; erst mit Metalldampf, dann mit LED. Nebst der Reduktion des Energieverbrauchs und der Lichtverschmutzung sorgen die neuen Leuchtkörper auch für mehr Sicherheit für alle Bernerinnen und Berner. In der vorliegenden Ausgabe des DiREKT erhalten Sie einen Einblick in unsere Tätigkeit und erfahren, was alles hinter der öffentlichen Beleuchtung steckt. Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und viele Lichtblicke im kommenden Jahr.


ÖFFEnTLIcHE BELEucHTunG

rAThAUSPlATZ / AlTSTAdT

19.45


Öffentliche Beleuchtung in Bern

Die Hauptstadt ins richtige Licht gerückt Licht weist uns den Weg durch die Dunkelheit. Es bietet Schutz und Sicherheit, lässt Schönes erstrahlen und verbreitet gerade jetzt während der Adventszeit eine festliche Stimmung. Eine gute Beleuchtung ist somit immer auch ein Stück Lebensqualität.

Mit dem Betrieb der öffentlichen Beleuchtung sorgt Energie Wasser Bern dafür, dass sich die Bernerinnen und Berner wohl und sicher fühlen, wenn es dunkel wird. 13 Mitarbeitende des städtischen Energieversorgers stehen im Einsatz, damit die über 18’500 Lichtpunkte in der Hauptstadt Nacht für Nacht ihren Dienst erfüllen. Das Team hat den Auftrag, eine möglichst wirtschaftliche und energieeffiziente Beleuchtung sicherzustellen, die den Anforderungen der Bevölkerung wie auch der Umwelt bestmöglich Rechnung trägt. Um den sich ändernden Bedürfnissen gerecht zu werden, planen und entwickeln die Mitarbeitenden die Aussen­beleuchtung fortlaufend weiter.

Mitte des 18. Jahrhunderts bestand die öffentliche Beleuchtung in Bern aus ungefähr 100 Öllaternen, die nachts in der Innenstadt brannten. Unterhalt und Betrieb der Ölbeleuchtung waren jedoch umständlich und mühsam. Deshalb setzte Bern vor 170 Jahren als erste Stadt in der Schweiz auf Gaslicht. Damals war Bern aber noch nicht an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Das erforderliche Leuchtgas wurde daher direkt vor Ort aus einheimi-

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scher Kohle erzeugt: 1843 nahm die Gasfabrik im Marzili ihren Betrieb auf und das Gaswerk Bern (GWB) wurde gegründet. Im Jahr 2002 schliesslich wurde Energie Wasser Bern durch den Zusammenschluss des Elektrizitätswerks der Stadt Bern (EWB) und der Gas-, Wasser- und Fernwärmeversorgung (GWB) gegründet. Die öffentliche Beleuchtung steht damit gewissermassen am Ursprung des städtischen Energieversorgers. Seit der Einführung des Gaslichts wurde die Beleuchtung in Bern immer wieder den baulichen Veränderungen in der Stadt und dem neusten Stand der Technik angepasst. Zwar hängen in der Berner Altstadt nach wie vor viele dieser historischen Leuchten. Allerdings werden auch diese heutzutage durch ein Signal von Helligkeitssensoren am Hauptsitz von Energie Wasser Bern ein- und ausgeschaltet: «Damit kann der Ein- und Ausschaltzeitpunkt der Strassenbeleuchtung präzis an die vorherrschenden Lichtverhältnisse angepasst werden», erklärt Philipp Streit, Leiter Öffentliche Beleuchtung. Die Stadt ist in 282 Schaltkreise aufgeteilt, deren Schaltung zeitlich versetzt erfolgt. «Dadurch können wir die örtlichen Gegebenheiten in der Innenstadt, unter den Lauben und in den verschiedenen Quartieren berücksichtigen», so Streit.


Ö ffe n tli c he B ele u c ht u n g

Die Elisabethenstrasse im Breitenrain vor dem Armaturenersatz: Früher waren Quartierstrassen oft finster und unübersichtlich. Dank der gezielten und gleichmässigen Beleuchtung mit LED-Lampen sind die Bernerinnen und Berner heutzutage nachts noch sicherer unterwegs.


eliSABeThenSTrASSe / Bern

23.38


Ö ffe n tli c he B ele u c ht u n g

Mehr Licht mit weniger Strom «Tatsächlich gibt es in der Schweiz kein Gesetz, welches vorschreibt, dass Strassen beleuchtet werden müssen», weiss Philipp Streit. «Wenn eine Strasse aber beleuchtet wird, gilt es, die nationalen und europäischen Normen einzuhalten, die von der Schweizerischen Licht Gesellschaft (SLG) vorgegeben werden.» So haben die Behörden beispielsweise das Verbot ineffizienter Quecksilberdampflampen per 2015 von der Europäischen Union übernommen. Entsprechend hat Energie Wasser Bern ab 2010 sämtliche bestehenden Quecksilberdampflampen in der Hauptstadt durch effizientere und umweltfreundlichere Leuchtmittel ersetzt.

Zu Beginn des umfangreichen Projekts wurden die Quartierstrassen und Fusswege mit der jüngsten Generation Metalldampflampen ausgestattet. Damit konnte der entsprechende Stromverbrauch um fast die Hälfte reduziert werden. Die Entwicklung der Leuchtdioden (kurz LED für Licht emittierende Diode) hat in den letzten Jahren jedoch enorme Fortschritte gemacht. Seit 2012 ist die Technologie marktreif und kann auch bei Standardleuchten eingesetzt werden. Ab diesem Zeitpunkt wurden die verbleibenden Quecksilberdampflampen mit LED-Leuchten ersetzt. Diese sind energetisch noch effizienter als Metalldampflampen und verbrauchen nochmals 25 Prozent weniger Energie. «Dank dem flächendeckenden Arma­ turenersatz von insgesamt 5’500 Lichtpunkten konnten wir den Stromverbrauch der Beleuchtung in der Stadt Bern seit dem Start des Projekts merklich

senken», sagt Streit. «LED-Lampen wiederum ermöglichen zudem den Einsatz einer intelligenten Steuerung mit Bewegungsmeldern. Hierzu führen wir im Frühjahr erste Pilotversuche durch», ist der Leiter Öffentliche Beleuchtung zuversichtlich. Mehr Sicherheit mit weniger Strom Mit der Installation moderner Beleuchtungstechniken steigert Energie Wasser Bern auch die Beleuchtungsqualität in der Hauptstadt und damit die Sicherheit der Bernerinnen und Berner.

Dank den neuen Leuchtmitteln kann das Licht wesentlich gezielter ausgerichtet und die Strassen können gleichmässiger ausgeleuchtet werden. Eine gut abgestimmte und normgerechte Beleuchtung der Strassen erhöht die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden. So kann die korrekte Positionierung, Ausrichtung und Stärke der Strassenbeleuchtung Unfällen vorbeugen: Unübersichtliche Strassenabschnitte werden entschärft und Fahrzeuglenker erkennen Gefahren schneller. Auf diese Weise kann die Anzahl Unfälle in der Nacht um 30 bis 50 Prozent gesenkt werden. Eine optimal dimensionierte Beleuchtung steigert aber auch die Sicherheit der Passanten. Hell beleuchtete Fuss-

Was isch für Zyt? Was kaum jemand weiss: Zum Leistungsauftrag der Öffentlichen Beleuchtung gehören auch der Betrieb und der Unterhalt der 51 öffentlichen Uhren in Bern. In den vergangenen Jahren wurden diese teilweise ebenfalls mit einer LED-Beleuchtung und einem Funkuhrwerk ausgestattet. Damit sorgt Energie Wasser Bern dafür, dass die Bernerinnen und Berner jederzeit wissen, welche Stunde geschlagen hat.

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gängerzonen, Trottoirs und gehwege heben das Wohlbefinden, vermitteln ein gefühl der Sicherheit und schrecken potenzielle Täter von Übergriffen ab. durch die gezielte Beleuchtung wird nicht zuletzt auch die sogenannte «lichtverschmutzung» reduziert: Veraltete leuchtmittel strahlten ihr licht bislang gleichmässig in alle richtungen und verursachten damit viel «Streulicht». lampen der neusten generation konzentrieren ihre leuchtkraft dagegen gezielt auf den gewünschten Bereich. damit verschafft energie Wasser Bern der Bevölkerung ein weiteres Stück lebensqualität. mehr Leuchtkraft mit weniger Strom mit ihrer Arbeit prägen die mitarbeitenden von energie Wasser Bern nicht zuletzt auch das erscheinungsbild der hauptstadt bei nacht: Sehenswürdigkeiten und historische Bauten werden mit optimal positionierten leuchtmitteln «ins richtige licht» gerückt.

dem einen oder anderen nachtschwärmer dürfte aufgefallen sein, dass das Berner rathaus nachts heller strahlt. die Beleuchtung des altehrwürdigen gebäudes wurde im vergangenen Jahr rundum erneuert. «die veralteten Scheinwerfer mussten einer zeitgemässen Projektortechnik weichen», erzählt Philipp Streit. «neuerdings strahlen moderne Beamer das rathaus von den gegenüberliegenden häusern an.» extra angefertigte Schablonen minimieren die lichtverschmutzung und akzentuieren nun die fassade des historischen Baus: «diese lichtmasken heben einzelne details hervor. in der nacht wird die Bedeutsamkeit des Bauwerks für die Stadt Bern dadurch unterstrichen», so Streit. dank der neuen Technologie verbraucht die Beleuchtung des rathauses zudem gut 65 Prozent weniger Strom.

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das rathaus mit neuer Beleuchtung: Projektoren mit Schablonen verringern die lichtverschmutzung und heben einzelne details wie den lilienfries, die Bezirkswappen oder die Säulenstatuen hervor.

Während die Arbeiten am rathaus abgeschlossen sind, ist die erneuerung der Beleuchtung des münsters noch in vollem gange. gemäss dem leiter Öffentliche Beleuchtung handelt es sich um zwei völlig unterschiedliche Bauwerke, die verschiedene Beleuchtungstechniken erfordern: «die leuchtmittel beim münster werden direkt am gebäude angebracht. hierfür arbeiten wir eng mit den Steinmetzen zusammen.» Wenn die Sanierung der münsterfassade abgeschlossen ist, werden rund 100 verschiedene leuchten den münsterturm in neuem licht erscheinen lassen – und das mit 90 Prozent weniger Stromverbrauch als bisher. (wyr)

www.ewb.ch/beleuchtung


aKTuELL

Kurzmeldungen Revitalisierungsmassnahmen Beim Jordeweiher in Bern und in der Amerika-egge bei Uetendorf (Be) sind zwei neue, ökologisch wertvolle lebensräume für Tiere und Pfl anzen entstanden. ein revitalisierter Bachlauf und neue Waldfl ächen mit einheimischen Baumarten werten die gebiete auf. damit haben energie Wasser Bern und die Stadt Bern den Wald ersetzt, der im forsthaus West der energiezentrale forsthaus und dem neuen feuerwehrstützpunkt weichen musste. ewb gewinnt den «Swiss Wcm award» in Zusammenarbeit mit der Universität St. gallen haben die Schweizerische Post und Postfinance am 13. August 2014 zum ersten mal den «Swiss Working capital management Award» verliehen. energie Wasser Bern ist Preisträgerin in der kategorie «Öffentliche körperschaften». mit dem Preis wurden insgesamt drei Unternehmen ausgezeichnet, die in Sachen ressourcen- und kapitaleinsatz eine Vorreiterrolle einnehmen.

museumsnacht im Besucherzentrum ewb Am 20. märz 2015 findet die 13. Ausgabe der traditionellen Berner museumsnacht statt. Bereits zum zweiten mal beteiligt sich auch energie Wasser Bern am beliebten grossanlass: im Besucherzentrum ewb in der energiezentrale forsthaus erhalten nachtschwärmer spannende einblicke in die Welt der energieversorgung. der Vorverkauf für die eintrittskarten beginnt am 15. dezember 2014 – ein ideales last-minute-Weihnachtsgeschenk! Weitere informationen finden Sie unter www.museumsnacht-bern.ch

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HALLO, ICH B I N «Ich bin ein vollelektrischer Renault ZOE und gehöre Energie Wasser Bern. Du kannst mich ganz unkompliziert mieten und ich bringe dich schnell und ökologisch zu Meetings, Events oder wohin auch immer du willst.» «mein Zuhause ist das dritte obergeschoss des Bahnhofparkings in Bern. dort warte ich jeweils zusammen mit Anna, Trudi und Pablo auf meine nächste Ausfahrt. denn viel lieber als daheim im Parking sind wir mit unserer kundschaft in der Stadt und Agglomeration unterwegs.


aKTuELL

dank der unkomplizierten reservation per Smartphone sind wir jederzeit startklar. Alles, was du tun musst, ist dich im internet auf www.sharoo.com registrieren und eine App auf deinem handy installieren. Sobald du angemeldet bist, kannst du mit der App prüfen, ob einer von uns gerade verfügbar ist und uns gegebenenfalls selbst kurzfristig buchen. Über Bluetooth kannst du uns mit deinem mobiltelefon sogar öffnen, denn unseren Zündschlüssel behalten wir immer bei uns. Unterwegs bist du dank sharoo zudem jederzeit gegen Unfälle oder Schäden versichert.

mit einem aufgeladenen Akku fahre ich locker 100 km und eigne mich damit bestens für fahrten in Bern und Umgebung. Sind meine Batterien leer, reicht mir eine Stunde Pause an einer Schnellladestation. oder du stellst mich einfach wieder auf meinen Platz im Bahnhofparking und verbindest mich dort mit meiner ladestation. ich würde mich freuen, wenn ich dich zu deinem nächsten Termin bringen oder auf deinem nächsten Ausflug begleiten darf. Und sollte ich gerade besetzt sein, machen auch Anna, Trudi oder Pablo gerne eine Ausfahrt mit dir. Bis bald!» (nec)

Innovatives Carsharing Unter der Marke «ElectroDrive weShare» lancierte Energie Wasser Bern im Oktober ein CarsharingAngebot mit vier vollelektrischen Renault ZOEs. Die Fahrzeuge sind im Bahnhofparking Bern (3. OG) stationiert und können via www.sharoo.com gemietet werden. Mit diesem innovativen Angebot eröffnet Energie Wasser Bern sowohl Unternehmen wie Privatpersonen den einfachen Zugang zur Elektromobilität. Die Mietpreise betragen 9 Franken pro Stunde oder 60 Franken pro Tag, zuzüglich Versicherung. Ab 50 Kilometern kostet jeder weitere gefahrene Kilometer zusätzlich 50 Rappen. Der Ökostrom für die emissionsarme Fahrt ist im Preis inbegriffen. Weitere informationen und Anmeldung unter ewb.ch/weshare

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aKTuELL

Rückbau der alten KVA Warmbächli

Entsorgung einer Kehrichtverwertungsanlage Markant ragten bis vor Kurzem noch die drei 80 Meter hohen Kamine über der stillgelegten Kehrichtverwertungsanlage Warmbächli in den Himmel. Inzwischen ist auf dem Areal aber kaum mehr etwas vom einst imposanten Komplex zu sehen. Vor gut 13 monaten begann das Totalunternehmen restrukta Bau Ag im Auftrag von energie Wasser Bern mit dem rückbau der ausgedienten kehrichtverwertungsanlage (kVA) Warmbächli. der Abbruch inmitten des belebten Wohnquartiers stellte die Baufirma vor mehrere herausforderungen: Sämtliche gebäude- und Anlagenteile mussten fachgerecht demontiert und entsorgt werden. dabei waren die Staubemissionen und lärmbelästigungen so gering wie möglich zu halten. Zudem sah sich die restrukta Bau Ag gezwungen, auf möglichst erschütterungsarme und schonende rückbauverfahren zurückzugreifen. eine Sprengung von gebäudeteilen oder der Schornsteine wäre an diesem Standort schlicht zu gefährlich gewesen. abbruch und Recycling Zunächst wurden die gebäude «entkernt». erst danach begann der eigentliche rückbau mit dem Abbruch der Betontragstruktur. die dabei anfallenden Baumaterialien wurden fortlaufend getrennt und ausgesondert. neben dem holz, dem Stahl und den Backsteinen konnte selbst der Beton wiederverwendet werden. hierfür wurden die grossen Blöcke noch vor ort mit einem Beton-

www.ewb.ch/rueckbau-kva

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brecher zerkleinert, um den Transport zu vereinfachen. die Stahlkamine wurden wiederum durchtrennt, mit einem 400-Tonnen-Pneukran weggehoben, am Boden zerkleinert und zum recycling abtransportiert. Zum Schluss wurden die Betonschornsteine heruntergespitzt. für diese Arbeit setzte man einen speziellen Brokk-Bagger auf die Spitze der kamine ab. mit seinen vier «füssen» arbeitete sich das 4.6 Tonnen schwere gerät Stück für Stück an den Betonrohren nach unten, bis davon nichts mehr übrig blieb. neues Leben am Warmbächliweg im frühjahr 2015, wenn die rückbauarbeiten abgeschlossen sind und die alte kVA komplett dem erdboden gleichgemacht worden ist, übergibt energie Wasser Bern das grundstück an die Stadt Bern. Wo einst der städtische müll verbrannt wurde, soll dann ein neues Wohnquartier entstehen. im rahmen des Projekts «Strawberry fields» ist eine Überbauung für familien und gewerbe geplant, die mit den Vorgaben für die 2’000-Wattgesellschaft kompatibel ist. ferner wird der Stadtbach, der jahrelang ungesehen unter der alten kVA durchfloss, freigelegt. So wird auf dem gelände am Warmbächliweg nach und nach neues urbanes leben einziehen. (wyr)


Energierichtplanung der Stadt Bern

Startschuss in ein neues Energiezeitalter Seit dem 1. November ist der Energierichtplan der Stadt Bern in Kraft. Dieser sieht vor, dass die städtische Energieversorgung bis 2035 komplett umgebaut wird. Ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg in eine nachhaltige Energiezukunft. der von gemeinderat und kanton genehmigte energierichtplan gibt die marschroute für die städtische energieversorgung vor: er weist den Weg zum sparsamen Umgang mit Wärme und Strom, zur zunehmenden nutzung erneuerbarer energien sowie zur vermehrten lokalen Stromproduktion. damit zeigt er auf, wie wir in den nächsten 20 Jahren eine nachhaltige und zugleich wirtschaftliche energieversorgung sicherstellen können. Ziele und massnahmen die Ziele des energierichtplans ergeben sich aus dem vom Berner Stimmvolk beschlossenen Ausstieg aus der kernenergie, der kantonalen energiestrategie 2006 und den kantonalen Vorgaben für die energierichtplanung. Unter anderem soll die Wärmeversorgung, die heute noch zu über 90 Prozent auf fossilen energieträgern basiert, zu 70 Prozent aus erneuerbaren energieträgern wie beispielsweise Sonne, erdwärme, Wasser oder holz stammen. Bei der Stromversorgung wird eine erhöhung des Anteils an erneuerbaren energien von aktuell 50 auf 80 Prozent angestrebt. Um diese ambitiösen Ziele zu erreichen, wird eine reihe von massnahmen schrittweise umgesetzt.

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dazu zählen beispielsweise gebäudesanierungen, die realisierung von dezentralen Wärme- und kälteverbunden oder die erweiterung des fernwärmenetzes ab der energiezentrale forsthaus. Empfehlungen und Pflichten erlebbar wird der energierichtplan auf der Wärmeversorgungskarte und der Solarstromkarte, welche auf der Website der Stadt Bern abrufbar sind (www.bern.ch/energierichtplan): die Wärmeversorgungskarte gibt empfehlungen ab, in welchen Quartieren welche erneuerbaren energien bei einem heizungsersatz vorzugsweise eingesetzt werden. die Solarstromkarte macht wiederum ersichtlich, auf welchen dachfl ächen wie viel Strom produziert werden kann. Wärmeversorgungs- und Solarstromkarte vermitteln liegenschaftsbesitzern damit einen Überblick über die möglichen optionen, geben zunächst aber nur empfehlungen ab. eine Verpflichtung für grundeigentümer besteht vorerst nicht. es wird jedoch angestrebt, gewisse Teile des richtplans in die baurechtliche grundordnung der Stadt zu überführen. für sämtliche liegenschaften in der Stadt

Bern, die sich im Besitz der öffentlichen hand befinden, ist der richtplan dagegen verbindlich. ein klares Bekenntnis von Bund und kanton. Energie Wasser Bern ist gefordert für energie Wasser Bern ist die Umsetzung des energierichtplans eine grosse herausforderung und von erheblicher strategischer Bedeutung. flexibilität, finanzierbarkeit und technische machbarkeit stehen besonders im fokus: «es braucht hierfür einen intelligenten Technologie- und energiemix. entsprechend darf der richtplan den technischen Spielraum von energie Wasser Bern nicht einschränken», so daniel Schafer, ceo von energie Wasser Bern. neben der dezentralen Produktion bringen die erneuerbaren energieformen auch netzbezogene herausforderungen mit sich. So wird auch ein Ausbau der netze notwendig sein. Umso wertvoller ist die langfristige Planungssicherheit, die der richtplan energie Wasser Bern nun bietet. (koc)

www.bern.ch/energierichtplan


W ohi n fliesst I hre E n ergie ?

Janine Thomet, Gestalterin

«Meine Leidenschaft und Obsession wird mich ein Leben lang begleiten.» Ich gestalte visuelle Szenerien in Schaufenstern und für verschiedenste Anlässe. Zu meinem grossen Glück lässt mir meine Kundschaft dabei meistens freie Hand. Denn ich habe, besonders was die künstlerische Betrachtung angeht, meine eigenen Vorstellungen und Standpunkte. Diese vertrete und verteidige ich und bleibe meiner persönlichen Linie treu. Das hat sich bis heute bewährt und zeichnet mich als Gestalterin aus. Mundzu-Mund-Propaganda ist auch meine einzige Werbung. Ich betreibe keine Website für mein Unternehmen und habe nur eine E-Mail-Adresse. Das mag in der heutigen Zeit irritieren, ist mir aber egal. Immer mehr Unternehmen verzichten leider auf eine individuelle Gestaltung ihrer Schaufenster. Ich finde das sehr schade; so verliert auch die Stadt einen Teil ihres charakteristischen Erscheinungsbildes – gerade jetzt, während der festlichen Weihnachtszeit. Ein persönliches Highlight ist es denn auch, wenn ich Passanten beobachte, die vor meinen Schaufenstern stehen bleiben und sich die Zeit nehmen, um in die Welten einzutauchen, die ich kreiert habe. Welten, die Geschichten

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erzählen, die auch mal überraschen oder verzaubern und zum Schmunzeln oder Träumen anregen. Das erfüllt mich jeweils mit grosser Freude und ist der Lohn für meinen Eifer und mein Herzblut. Daraus schöpfe ich auch die Energie, um Neues zu schaffen. Meine Arbeit ist meine Obsession. Ich unterscheide nicht zwischen Beruf und Freizeit, alles ist fliessend und ineinander verwoben. Kreativität unterscheidet schliesslich nicht zwischen Arbeit und Feierabend. Meine Ideen entstehen überall, zu jeder Tages- und Nachtzeit. Die kreativste Zeit zum Arbeiten sind für mich ohnehin die Stunden am Sonntag. Dann liegt eine gewisse Ruhe in der Luft, alles wirkt freier, offener und entschleunigt. Ich brauche auch keine Ferien, um Energie zu tanken. Ferien sind für mich eine Art «Frühjahrsputz». Ein Abwaschen und Entsorgen von Altem, nicht mehr Gebrauchtem, um Platz für Neues zu schaffen. Aber auch während dieser Auszeit ist mein visueller Radar immer aufgeschaltet. Kreativität kennt eben keine Ferien. So wird mich meine Leidenschaft und Obsession mein Leben lang begleiten. (nec)


R aTGEBER

Entsorgung des Weihnachtsbaums

Oh Tannenbaum … Sobald die letzten Weihnachtslieder verklungen sind, stellt sich die Frage, wie das einstige Prachtstück entsorgt werden soll. In der Stadt Bern werden die Tannenbäume eingesammelt, zerhäckselt und zu Strom und Wärme verwertet. Wenn der Weihnachtsbaum nach den festtagen zunehmend aus dem Zentrum des interesses rückt und allmählich seine nadeln verliert, wird dieser oftmals unbedacht entsorgt. damit er nach dem jähen ende seines glanzvollen daseins auch einen nachhaltigen Zweck erfüllt, wurde in der Stadt Bern vor einem Jahr eine neue entsorgungsmethode eingeführt: die ausgedienten Tannenbäume werden von entsorgung + recycling Stadt Bern (erB) an zwei Tagen (siehe daten unten) eingesammelt und zum Aufbereitungsplatz der lignocalor Ag gebracht. dort werden sie zerhäckselt und direkt zur energiezentrale forsthaus weitertransportiert. im holzheizkraftwerk der modernen kehrichtverwertungsanlage werden die holzschnitzel dann verbrannt und zu Strom und fernwärme verwertet. die Weihnachtsbäume auf diese Weise zu entsorgen, ist gleich in mehrfacher hinsicht sinnvoll: Beim Verbrennen von unbehandeltem holz wird nur so viel co2 freigesetzt, wie die nadelbäume während ihres Wachstums absorbiert haben. dadurch ist die Verbrennung von holz co2-neutral und die entsprechende Strom- bzw. Wärmeerzeugung besonders

ökologisch. Jede kilowattstunde Strom, die aus erneuerbaren energiequellen wie dem holz von den Weihnachtsbäumen produziert wird, macht wiederum eine kilowattstunde «Atomstrom» überflüssig. Je mehr Strom aus erneuerbaren energieträgern lokal gewonnen und in das Stromnetz eingespeist wird, desto näher rückt der beschlossene Ausstieg aus der kernenergie. hinzu kommt, dass das holzheizkraftwerk der energiezentrale forsthaus die in den Tannenbäumen enthaltene energie wirksam nutzt: Wird ein durchschnittlicher sechs kilogramm schwerer Weihnachtsbaum im holzheizkraftwerk verbrannt, lassen sich via dampfturbine und generator ca. 6.5 kilowattstunden Strom erzeugen. damit kann man beispielsweise ganze drei Tage rund um die Uhr fernsehen, während zweier bis dreier Stunden die Weihnachtsgans im Backofen braten oder ungefähr eine Viertelstunde warm duschen. Vergangene Weihnachten wurden insgesamt rund 30 Tonnen nadelbäume zu 120 kubikmeter hackschnitzel verarbeitet und zu Strom und fernwärme verwertet. Vergessen Sie also nicht, am morgen des 12. bzw. 13. Januar ihren Weihnachtsbaum an die Strasse zu stellen, bevor Sie unter die dusche stehen. (wyr)

Weihnachtsbaumentsorgung 2015 in der Stadt Bern

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7.00 Uhr

7.00 Uhr

Montag 12. Jan. 2015

Dienstag 13. Jan. 2015


KInDER

Der «Samichlous» aus Papier Es schneit. Emma und Herr Mutz starren aus dem Fenster und beobachten, wie grosse weisse Flocken alles in eine flaumige Decke einhüllen. Da steigt ihnen der verlockende Duft von Weihnachtsguetzli in die Nase.

mama sticht in der küche Weihnachtsguetzli aus und ruft die beiden zu sich. flink will sich emma ein guetzli in den mund stecken. doch ihre mutter ertappt sie dabei und meint lachend: «die kekse schmecken noch besser, wenn sie gebacken sind.» Zwar dauert das noch ein Weilchen, aber sie hat schon eine idee, wie die Zeit schneller vergeht. Auf dem küchentisch hat mama einen Papierbogen bereitgelegt. darauf sind ein gesicht, hände und füsse zu erkennen, aber die figur ist irgendwie unförmig und besteht aus mehreren grossen und kleinen rechtecken. emma und herr mutz machen grosse Augen: Was um alles in der Welt soll das denn sein? mama löst das rätsel auf: «das ist ein Bastelbogen, den ihr anmalen, ausschneiden und zusammenkleben könnt.» «Ahaa», entfährt es emma. Sie greift sich farbstifte und malt drauflos.

nachdem sie die verschiedenen flächen angefärbt hat, hilft ihr mama beim Ausschneiden. entlang der gestrichelten linien falten sie dann das Papier und kleben es an den dafür vorgesehenen Stellen zusammen. emma und herr mutz staunen nicht schlecht, als aus der unförmigen kreatur, die platt auf dem Tisch lag, nach und nach ein kleiner Weihnachtsmann entsteht. die drei begutachten den «Samichlous» und kleben ihm noch einen Bart aus Watte und ein kleines Wollknäuel als Pompon auf. den fertigen Weihnachtsmann stellen sie als dekoration auf das fensterbrett. mama legt noch ein paar glitzernde kugeln dazu. richtig feierlich sieht das aus! emma und herr mutz bewundern noch immer das prächtig dekorierte fensterbrett, als ihre mutter ein paar frisch gebackene guetzli bringt. emma beisst genüsslich hinein. Wie schön ist doch die Adventszeit! (nec)

Bastle auch du dir einen Weihnachtsmann. den Bastelbogen dazu findest du unter www.ewb.ch/direkt

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KONTAK T

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt … Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, am Ende leuchtet Ihr Quartier. Auch in diesem Jahr sorgen wir dafür, dass ganz Bern hell erstrahlt. Sollte es bei Ihnen dennoch einmal dunkel bleiben, sind wir auch während der Weihnachtszeit für Sie da. Energie Wasser Bern dankt Ihnen für das entgegengebrachte Vertrauen und wünscht Ihnen fröhliche Festtage sowie viele persönliche Glanzlichter fürs neue Jahr.

Kundencenter

Energie Wasser Bern, Monbijoustrasse 11, 3001 Bern, www.ewb.ch/kundencenter

Allgemeine Fragen

Tel. 031 321 31 11, Montag bis Freitag, 8.30 bis 16 Uhr

Umzug melden und www.ewb.ch/umzug, www.ewb.ch/rechnung, Tel. 031 321 37 10 Fragen zur Rechnung Montag bis Donnerstag, 8.30 bis 11.30 Uhr und 14 bis 17 Uhr, Freitag, 8.30 bis 11.30 Uhr und 14 bis 16 Uhr Störungsmeldungen

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Stromausfall, Wasserunterbruch, Gasgeruch, Fernwärmeunterbruch www.ewb.ch/stoerungen, Tel. 031 321 31 11 Installationspikett für Stromausfall und bei Störungen in der Hausinstallation: Tel. 031 311 84 84

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m rogram p r e d r Fö watt o l i K o r P

n e p m a L D – E . L 0 1 F H C u bi s z n s t i g e r gü

Energie Wasser Bern und das Förderprogramm ProKilowatt unter der Leitung des Bundesamtes für Energie unterstützen Sie beim Umstieg auf die Beleuchtung der Zukunft. Herkömmliche Glühbirnen und Halogenlampen sind Technik von gestern und verschwenden Strom. Die Zukunft gehört den LED-Lampen. Die neuen Leuchtmittel brauchen bei gleicher Helligkeit nicht nur bis zu 80 Prozent weniger Strom. Mit einer Lebensdauer von mindestens 20’000 Stunden halten sie auch mindestens 10- bis 20-mal so lange wie herkömmliche Glühbirnen oder Halogenlampen. Damit sind LED-Lampen die beste Wahl für den Ersatz der alten Stromfresser. Denn die höheren Anschaffungskosten sind bereits nach einem Jahr wieder eingespart – danach profitieren sowohl Ihr Portemonnaie als auch die Umwelt.

Alle weiteren Informationen zu Lampentypen und der Kampagne finden Sie unter shop.ewb.ch

LED-Lampen gibt es heute für praktisch jeden Verwendungszweck: Ob im Treppenhaus, über dem Kochherd oder dimmbar im Kronleuchter, für die meisten Lichtquellen im Haushalt gibt es mittlerweile ein passendes Modell. Im Webshop von Energie Wasser Bern erhalten Sie bis am 31. März 2015 verschiedene hochwertige LED-Lampen von namhaften Herstellern wie Osram und LG bis zu zehn Franken günstiger (nur solange Vorrat). Das Sonderangebot wird ermöglicht durch das Förderprogramm ProKilowatt unter der Leitung des Bundesamtes für Energie. Nutzen Sie die Gelegenheit und testen Sie die neue Lampengeneration!


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