Kundenmagazin von Energie Wasser Bern
A dr Aare ... Energie aus dem Fluss
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1 | 2017 KEYSTONE/Lukas Lehmann
DiREKT
AUS DEM INHALT
Tag und Nacht Solarstrom
Entdecken Sie, wie das ewb.SELBSTVERSORGERHAUS funktioniert.
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Treibstoff für Körper und Geist
Hören Sie auf Ihren Durst: Wie viel Wasser ist gesund?
Bastelanleitung
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So wird aus einer PET-Flasche ein Dampfschiff.
Internet zum Anfassen
Testen Sie ultraschnelles Glasfaserinternet im gemütlichsten Showroom der Stadt.
Impressum Herausgeberin: Energie Wasser Bern, Monbijoustrasse 11, 3001 Bern, Telefon 031 321 31 11, info@ewb.ch, www.ewb.ch
Redaktion Energie Wasser Bern, Ressort Unternehmenskommunikation Gesamtverantwortung: Claudia Kohlschütter (koc) Redaktionsleitung: Raphaël Wyss (wyr) Autoren: Cornelia Berger (bec), Claudia Kohlschütter (koc), Raphaël Wyss (wyr), Lukas Zellweger (zel), Christine Zwahlen (zac) Fotos: Alexandra Jäggi, Adrian Moser Gestaltung: Polyconsult AG, Bern Druck: Stämpfli Publikationen AG, Bern Auflage: 92’000, Erscheinungsweise: 3-mal pro Jahr Leserschaft: Kundinnen und Kunden von Energie Wasser Bern
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WILLKOMMEN
«Wir sagen Danke …» Mit einer Gesamtlänge von 288 km ist die Aare der längste, gänzlich innerhalb der Schweiz verlaufende Fluss. Ob sportlich, kreativ oder entspannt unterwegs, die Flusslandschaft entlang der Aare ist ein wichtiges Naherholungsgebiet und begeistert und belebt Jung und Alt gleichermassen. Auch für uns von Energie Wasser Bern ist die Aare eine wichtige Kraft- und Energiequelle. So betreiben wir schon seit einer halben Ewigkeit Flusskraftwerke entlang der Aare, um Sie, geschätzte Kundinnen, geschätzte Kunden, tagein, tagaus, rund um die Uhr mit sauberer Energie versorgen zu können. Mittels neuester Technologien und regelmässig durchgeführter Wartungsarbeiten ist es uns möglich, eine qualitativ hochstehende Versorgung zu gewährleisten. Ihr klares Ja zum Energiegesetz 2050 bestätigt unsere strategische Ausrichtung und unterstützt unsere unternehmerischen Ziele als städtisches Querverbundunternehmen. Wichtig ist auch, dass wir jetzt dank Ihrem unmissverständlichen Votum noch mehr Investitions- und Rechtssicherheit erlangen und so die Weichen für die künftige Energieversorgung neu gestellt werden können. Kurzum, Kurs und Inhalt sind definiert und wir können unsere bisherige Arbeit kompetent und kundennah fortsetzen. Wir von Energie Wasser Bern sagen Danke für Ihr Vertrauen in eine gemeinsame Energiezukunft.
Claudia Kohlschütter, Leiterin Unternehmenskommunikation
A dr Aare ... Energie aus dem Fluss
Wir Bernerinnen und Berner lieben die Aare. Sie ist so etwas wie die Lebensader unserer Stadt. Schon im Mittelalter wusste die BevÜlkerung ihre Kraft zu nutzen. Damals wie heute liefert sie uns Energie. Nicht nur bei einem erfrischenden Schwumm an einem heissen Sommertag. Energie Wasser Bern betreibt gleich mehrere Anlagen an ihrem Ufer und hält die Stadt damit am Laufen.
REUTERS/Michael Buholzer
EWB IM FLUSS
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Pumpwerk Schönau Wenn die Sonne brennt, steigen unzählige Aareschwimmer beim Schönausteg ins Wasser. Die Stelle eignet sich auch deshalb, weil man sich im hiesigen Brunnen bequem benetzen kann, bevor man sich in die Fluten wirft. Das Wasser im Trog ist Grundwasser und damit meist noch kühler als die Aare. Denn was vielen Schwimmern nicht bewusst sein dürfte: Direkt hinter dem Brunnen verbirgt sich das Pumpwerk Schönau – das Herzstück der Berner Trinkwasserversorgung. Von hier aus wird die Wasserversorgung der Stadt Bern und der umliegenden Gemeinden gesteuert und überwacht. Täglich fliessen 30 bis 90 Millionen Liter Wasser aus dem Aaretal durch die Anlage und werden in das Verteilnetz von Energie Wasser Bern gepumpt.
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Gaswerkareal In der Aare schwimmt man alsbald am Gaswerkareal von Energie Wasser Bern entlang. Ab 1843 wurde hier Leuchtgas für die Strassenbeleuchtung und ab 1876 Stadtgas für die Berner Haushalte erzeugt. 1967 wurde die Produktion eingestellt. Heute erinnern nur noch zwei Gaskessel daran. Seit den frühen 1970er-Jahren beherbergen sie das gleichnamige Jugendkulturzentrum. Wer genau hinschaut, entdeckt auf dem Gelände ausserdem noch Gleisreste der Gaswerkbahn. Mit der Dampflokomotive brachte sie einst die Steinkohle zum Entgasen von der Station Wabern auf das Areal. Auf ihrem Trassee verläuft heute der Fuss- und Veloweg hinter der Sportanlage und dem Pumpwerk Schönau den Aarehang hinauf. Und auf dem weitläufigen Gelände soll ein ressourcenschonendes urbanes Quartier entstehen, das vielfältige Frei- und Erholungsräume bietet.
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Mattenschwelle Wer im Gummiböötli flussabwärts treibt, der weiss, dass man spätestens beim Marzilibrüggli aussteigen muss. Denn gleich danach folgt die Mattenschwelle. Seit dem Mittelalter leitet sie Wasser durch das Mattequartier. Früher trieb es die Wasserräder der lokalen Gewerbebetriebe an, heute die Turbine des Flusskraftwerks Matte. Energie Wasser Bern ist für den Betrieb und Unterhalt des Längswehrs zuständig. Es umfasst 65 handbetriebene, zwei halbautomatische und vier automatische Schützen. Diese dienen der Regulierung des Wasserflusses und sorgen dafür, dass die Füsse der Mattebewohner trocken bleiben. Führt die Aare Hochwasser mit viel Schwemmholz, kommt es vor, dass sich dieses bei den Schleusen verfängt. Früher konnte das Wasser nicht mehr abfliessen und trat über die Ufer. Um dieses Problem zu lösen, baute Energie Wasser Bern vier Handschützen zu einer Notentlastung um: Bei Hochwasser können diese mit dem Autokran entfernt werden und das Schwemmholz fliesst ab.
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Rechenanlage Matte Bedauerlicherweise treibt in der Aare aber auch viel Müll. Am Ende der Mattenschwelle fängt ein Rechen das Treibgut auf, bevor das Wasser durch das Kraftwerk strömt. Oft sieht man dem Abfall im Rechen an, was ein paar Stunden zuvor flussaufwärts los war: Besonders an sonnigen Wochenenden fischt Energie Wasser Bern viele Bierdosen, PET-Flaschen und Picknickabfälle aus der Aare. Aber auch Frisbees, Liegestühle, Paddel und sogar leere Gummiboote bleiben im Rechen hängen. So fallen jährlich gut 210 Tonnen Kehricht und Treibholz an. Der angeschwemmte Müll wird von Energie Wasser Bern sortiert und recycelt – wünschenswert wäre aber, dass dieser gar nicht erst in der Aare landet.
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Flusskraftwerk Matte Unterirdisch wird das «passierte» Wasser zum Flusskraftwerk Matte geleitet. Bis zu 40’000 Liter schiessen pro Sekunde durch dessen Turbine. Energie Wasser Bern produziert damit Ökostrom für 1’750 Berner Haushalte – und das mitten in der Stadt. Denn Berns ältestes Kraftwerk ist naturemade-star-zertifiziert. Das Qualitätslabel zeichnet besonders umweltschonend produzierten Strom aus und garantiert die Einhaltung strenger ökologischer Auflagen. Beispielsweise wurden am Dalmaziquai eine Fischtreppe und ein Zählbecken zur Kontrolle des Fischaufstiegs installiert. Die Turbine des Kraftwerks befindet sich nicht etwa im historischen Gebäude an der Wasserwerkgasse, sondern unter der Plattform davor. Wenn man auf dem Vorplatz steht, kann man die Wassermassen hören und spüren, die unter einem durch die Turbine tosen. Den alten Generatorenraum vermietet Energie Wasser Bern heute für Anlässe, Feste und Tagungen an Privatpersonen und Firmen.
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Unterwerk Engehalde Folgt man dem Flusslauf, vorbei am Altenberg, taucht schräg vis-à-vis vom Lorrainebad das Unterwerk Engehalde auf. Hier wird der Strom aus dem Hochspannungsnetz mit Transformatoren auf eine tiefere Spannung für das städtische Verteilnetz umgewandelt. Durch ihren Standort und ihre Grösse ist die Umformstation die wichtigste der Stadt Bern. Sie befindet sich an der Hauptverbindungsleitung zwischen Bickigen und Mühleberg und ist ein zentraler Bestandteil der Berner Stromversorgung: Alleine über diese Trafostation werden ungefähr 35’000 Menschen oder ein Drittel aller Kundinnen und Kunden von Energie Wasser Bern versorgt. Um ihre Versorgungssicherheit auch in Zukunft zu gewährleisten, wird die Anlage 2020 umfassend saniert.
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Stauwehr Engehalde Weiter unten kündigt ein lauter werdendes Rauschen das Stauwehr Engehalde an. Freizeitböötler müssen an dieser Stelle den Schiffspass benutzen, um das Gefälle zu überwinden. Hier wird das Wasser für das weiter flussabwärts gelegene Kraftwerk Felsenau gefasst und durch einen 500 Meter langen Verbindungsstollen geleitet. Ein ins Wehr integriertes Dotierkraftwerk nutzt das Gefälle gleichzeitig, um das Restwasser zu turbinieren, bevor es die Engehalbinsel umfliesst. Das Dotierkraftwerk produziert Ökostrom für rund 700 Haushalte und ist wie die Kraftwerke Matte und Felsenau naturemade-star-zertifiziert. Pro verkaufte Kilowattstunde aus diesen Anlagen bezahlt Energie Wasser Bern einen Rappen in einen Fonds für ökologische Verbesserungsmassnahmen. Mit den Fondsgeldern werden primär Aufwertungsmassnahmen in der Umgebung der Flusskraftwerke umgesetzt. Unter anderem wurde das Aareufer im Bereich Zehendermätteli renaturiert.
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Flusskraftwerk Felsenau Vom Stauwehr fliessen bis zu 100’000 Liter pro Sekunde durch den Verbindungsstollen. Am anderen Ende produziert die Turbine des Kraftwerks Felsenau damit genug Energie, um 15’500 Berner Haushalte mit Ökostrom zu versorgen. Doch aktuell liegt die gesamte Anlage trocken. Sie wird von Energie Wasser Bern regelmässig gewartet. Im Zuge der diesjährigen Instandhaltungsarbeiten wurde die Turbine vollumfänglich revidiert. Das war letztmals vor 16 Jahren der Fall. Die massiven mechanischen Komponenten wie das 3.8 Meter hohe und 20 Tonnen schwere Laufrad wurden per Lastenkran ans Tageslicht gehievt, per Spezialtransport ins Herstellerwerk nach Kriens befördert, dort generalüberholt und zurück nach Bern gebracht. Danach verschwand die Turbine wieder sechs Meter unter dem Aarespiegel. Mitte Juli dürfte sie wieder Strom produzieren und sich viele Jahre weiterdrehen. Bis sie das nächste Mal ans Tageslicht kommt, fliesst noch viel Wasser die Aare hinab … (wyr)
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AKTUELL
Tag und Nacht Solarstrom Mehr Autonomie bei der Stromversorgung Eine Solaranlage auf dem Dach, eine kluge Steuerung und ein flexibles Speichersystem – diese drei Komponenten verknüpft Energie Wasser Bern zu einer intelligenten Eigenverbrauchslösung für mehr Autonomie bei der Stromversorgung. Fotovoltaikanlagen produzieren dann am meisten Strom, wenn die Sonne scheint. Das ist aber oft nicht dann, wenn man auch am meisten Energie verbraucht – im Gegenteil. Deshalb bietet Energie Wasser Bern neuerdings eine Lösung, die den Kundinnen und Kunden hilft, ihren Eigenverbrauch zu optimieren: Das ewb.SELBSTVERSORGERHAUS sorgt für mehr Unabhängigkeit von der Stromversorgung. Das neue Angebot kombiniert die Solarstromanlage mit einer intelligenten Steuerung und einer Batterie. Strom, der mit dem eigenen Minikraftwerk produziert, aber nicht sofort verbraucht wird, kann damit lokal gespeichert werden. So ist er wiederum dann verfügbar, wenn die Fotovoltaikanlage keinen Strom liefert. Bei Bedarf können auch weitere Verbraucher im Haushalt, wie beispielsweise der Boiler oder die Wärmepumpe, miteinbezogen werden. Wird die Systemsteuerung Energie Wasser Bern anvertraut, berücksichtigt der Energieversorger zusätzlich die Wetterprognosen und den Energiebedarf der verschiedenen Verbraucher – immer mit dem Ziel, den Eigenverbrauch zu optimieren. So verbraucht der Kunde ein Maximum des selbst produzierten Stroms im eigenen Haushalt, erhöht seine Unabhängigkeit von der Stromversorgung und spart gleichzeitig Netznutzungskosten. (wyr)
Ungenutzter Solarstrom wird über die Steuerung in die Batterie eingespeist ...
... oder es werden Grossverbraucher wie der Boiler oder die Wärmepumpe, angesteuert.
Grossverbraucher
Das erste ewb.SELBSTVERSORGERHAUS steht im Altenberg. Die Pilotanlage dürfte im Sommer einen Eigenverbrauch von bis zu 70 Prozent erreichen.
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Batterie
Die Fotovoltaikanlage produziert bei unterschiedlichen Witterungs bedingungen unterschiedlich viel Strom.
Der erzeugte Solarstrom wird bei Bedarf direkt im Haushalt genutzt.
Internet
Steuerung Auf Wunsch übernimmt Energie Wasser Bern die intelligente Systemsteuerung und visualisiert die Produktionsdaten.
Ist die Batterie voll, wird die überschüssige Energie ins Stromnetz eingespeist. Produziert die Fotovoltaikanlage keinen Strom und ist die Batterie leer, wird Strom vom Netz bezogen.
Stromnetz
Das ewb.SELBSTVERSORGERHAUS richtet sich an Bernerinnen und Berner, die ihren selbst produzierten Solarstrom auch selber verbrauchen und gleichzeitig Stromkosten sparen wollen. Das Modell eignet sich sowohl für Einfamilienhäuser wie für Mehrfamilienhäuser, für Privatkunden wie für Eigenverbrauchsgemeinschaften. Egal ob bereits
eine Fotovoltaikanlage besteht oder nicht, Energie Wasser Bern liefert massgeschneiderte Gesamtlösungen fürs eigene Dach; von der Planung über die Realisation bis zum Betrieb der Anlage – alles aus einer Hand. ewb.ch/selbstversorgerhaus
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AKTUELL
Was
Wasser unser
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27.10. 2016 – 07.01 2018
Bild: © Rob & Rose / Design: Rob & Rose
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Sonderausstellung im Alpinen Museum der Schweiz
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Sechs Entwürfe für die Zukunft
«Wasser unser» Meteorologische Extremereignisse häufen sich. Gletscher schmelzen ab, im Winter fällt Regen statt Schnee und im Sommer sind Hitzewochen mit Temperaturen über 30 Grad Celsius keine Seltenheit mehr. Der menschliche Einfluss auf das Klima lässt sich nicht mehr wegdiskutieren. Davon betroffen sind viele Branchen wie der Tourismus, die Landwirtschaft, die Industrie, das Gewerbe und letztlich auch wir Endverbraucher. Daraus können Nutzungskonflikte entstehen – selbst in der privilegierten Schweiz.
Alpines Museum der Schweiz
Mit der aktuellen Sonderausstellung blickt das Alpine Museum der Schweiz in die nahe Zukunft: «Wasser unser» setzt sich mit Schlagwörtern wie Klimaerwärmung, Wetterextreme, Klimaflüchtlinge und das Recht auf sauberes Wasser auseinander. Damit will das Museum zur aktiven Auseinandersetzung mit diesen Themen bewegen und einen Beitrag zum nachhaltigen Umgang mit der kostbaren Ressource leisten. «Wasser unser» richtet sich gerade auch an Jugendliche, welche die Wasserzukunft wesentlich mitprägen und erleben werden. Die Sonderausstellung ist noch bis am 7. Januar 2018 zu besichtigen. (wyr)
Die Kunst des Ladens Neue Ladestation beim Zentrum Paul Klee Seit Ende März betreibt Energie Wasser Bern auf dem Parkplatz des Zentrums Paul Klee eine Ladestation für Elektroautos. Über Typ2-Steckdosen können zwei Fahrzeuge gleichzeitig mit bis zu 22 Kilowatt Wechselstrom geladen werden. Die Ladestation ist an das Zugangssystem easy4you angebunden, steht aber allen Nutzern offen. Noch im laufenden Jahr wird Energie Wasser Bern die Ladeinfrastruktur für Elektroautos in der Stadt und Region weiter ausbauen und damit nachhaltige Mobilität weiter fördern. (wyr) ewb.ch/ladestationen ewb.easy-4-you.ch
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Synthetisches Erdgas Erstes Hybridkraftwerk der Schweiz Sieben Swisspower-Aktionärinnen planen momentan das erste Hybridkraftwerk der Schweiz. In Dietikon soll das Kraftwerk zukünftig den Strom aus der Kehrichtverwertungsanlage nutzen, um damit durch Elektrolyse Wasserstoff herzustellen. Zusammen mit dem CO2 im Klärgas der Abwasserreinigungsanlage wird dieser dann in synthetisches Erdgas umgewandelt. Die Planungsarbeiten haben bereits begonnen. Energie Wasser Bern ist mit sechs weiteren Stadt- und Regionalwerken aus der ganzen Schweiz bei der Realisierung der Power-to-Gas-Anlage involviert. Das Hybridkraftwerk soll 2018 in Betrieb gehen, um das bei der Abwasserreinigung entstehende Klärgas vollständig und effizienter zu nutzen. Das erneuerbare Gas wird von den beteiligten Swisspower-Stadtwerken und lokalen Gasversorgern abgenommen und vermarktet. Längerfristig soll das Projekt der intelligenten Kopplung der Bereiche Strom, Wärme und Mobilität dienen. Ein weiterer Schritt in eine nachhaltige Energiezukunft. (wyr)
… UND ÜBRIGENS
Mikroben hören Zauberflöte «Wodurch hat das Klärwerk in Treuenbrietzen seit 2010 die Reinigung des Abwassers beschleunigt?» Mit dieser Frage brachte Fernsehmoderator Jörg Pilawa die Kandidaten der Quizsendung «Spiel für dein Land» arg ins Grübeln. Mit Antwort «A» lag das Team Schweiz tatsächlich richtig: Das sogenannte Belebungsbecken der Kläranlage in der deutschen Kleinstadt wird rund um die Uhr mit klassischer Musik beschallt. Und die vielen Milliarden Mikroben, die sich darin tummeln und die Schmutzstoffe abbauen, scheinen Mozart zu mögen. Die Kleinstlebewesen werden von der Musik angeregt und drehen bei ihrer Drecksarbeit richtiggehend auf: Dank den Melodien von Mozart fallen jährlich etwa 1’000 m3 weniger Klärschlamm an und das Werk spart bis zu 10’000 Euro Entsorgungskosten. (wyr)
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«Güsche Date» Flirt-App fürs Gurtenfestival Das Gurtenfestival steht für gute Musik, Freunde, Spass und natürlich auch den einen oder anderen Flirt. Nach dem Motto «Energie Wasser Bern vernetzt» hat der Hauptsponsor der Waldbühne eine Flirt-App für Singles entwickelt. Sie erleichtert es den Besucherinnen und Besuchern, potenzielle Flirtpartner im Publikum ausfindig zu machen und sich während des Festivals zu verabreden. «Güsche Date» bringt Festivalgänger zusammen! Das Prinzip ist denkbar einfach: App downloaden, Profil erstellen und losflirten. Als User kann man Bilder potenzieller Flirtkandidaten anschauen und spontan entscheiden, ob man diese interessant findet oder nicht. Bei gegenseitigem Gefallen – einem sogenannten «Match» – können sich die beiden User in der ewb-Lounge zu einem Treffen verabreden und kennenlernen. Die App bietet zudem verschiedene Möglichkeiten, Wettbewerbspreise, wie beispielsweise Pässe für das Gurtenfestival 2018, zu gewinnen. «Güsche Date» ist ab dem 1. Juli 2017 kostenlos im Appstore und im Playstore erhältlich. Energie Wasser Bern wünscht ein cooles Festival, gute Musik und knisternde Flirts auf dem Berner Hausberg. (bec)
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Foto: Silke Lapina
WOHIN FLIESST IHRE ENERGIE
«Meine besten Bilder habe ich noch gar nicht kreiert» Ata Bozaci, Berner Künstler
Ich komme immer gerne nach Bern zurück. Irgendwie vermisse ich die Stadt. Es ist ein idealer Ort, um kreativ zu sein. Deshalb gibt es auch sehr viele gute Grafiker in Bern. Leider habe ich hier keine grossen Sammler. Es kommt schliesslich nicht von ungefähr, dass ich nach Zürich umgezogen bin. Dort sind die Leute eher bereit, für meine Kunst einen angemessenen Preis zu bezahlen.
Die Technik, die ich dabei anwende, ist dieselbe wie beim Sprayen. Aber ich habe das Medium gewechselt und angefangen, vermehrt Illustrationen zu entwerfen. Inzwischen arbeite ich mehrheitlich mit Adobe Illustrator. Das Grafik- und Zeichenprogramm ist heute mein Werkzeug. Zur Spraydose greife ich nur noch hie und da für einen Grossauftrag, der das Format sprengt.
Meinen Name zu promoten ist Teil meines Berufs. Wenn man sich als Künstler keinen Namen macht, lebt man schlecht. Ich lebe ganz gut von meiner Kunst. Das musste ich mir über die Jahre hart erarbeiten. Als ich damit begann, Graffiti mit Grafik zu vereinen, nahm man mich nicht ernst. Das Interesse für Schriftzüge und Characters (figürliche, oft comicartige Darstellungen) war gering. Akzeptanz und Anerkennung kamen erst über die Jahre.
So schaffe ich Stück für Stück eine komplett neue Bildsprache, die es so noch nicht gibt. Mein Ziel ist es, einen eigenen Kunststil zu prägen; man soll sofort erkennen, dass es ein Werk von Bozaci ist. Weil es keine Vergleichsmomente gibt, muss ich aber noch lernen, damit umzugehen. Aktuell fokussiere ich mich auf Gesichter. Ich teste neue Ansätze aus, um meine Porträts noch spannender zu gestalten.
«Mein Ziel ist es, einen eigenen Kunststil zu prägen»
Nur wenn eine Figur als Ganzes in einem bestimmten Stil funktioniert, kann ich das Interieur gestalten, in dem sie sich befindet. Ich adaptiere den Stil auf Räumlichkeiten und Gegenstände. Dann erst kann ich damit beginnen, ganze Welten zu kreieren und mit meinen Bildern Geschichten zu erzählen. Daran arbeite ich momentan; meine Bilderwelt derart auszugestalten, dass sie auf allen Ebenen funktioniert. Diese Entwicklung braucht allerdings Zeit. Ich gebe mir nochmals zehn bis fünfzehn Jahre, um dorthin zu gelangen, wo ich hinwill. Denn meine besten Bilder habe ich noch nicht kreiert.
Graffiti als Kunst ist vordergründig eingeschränkt und inhaltlich flach. Es ist zwar dekorativ und man kann damit seiner Persönlichkeit – in Wort und Bild – Ausdruck verleihen. Die Geschichten, die man darin verpacken kann, halten sich aber in Grenzen. So bin ich an einem Punkt angelangt, an dem ich mir sagte; Graffiti ist zwar ein wichtiger Teil meines Lebens, aber es hat nur geringe Relevanz in der Kunstgeschichte.
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atabozaci.com
Damals habe ich es mir zur Lebensaufgabe gemacht, Graffiti als Kunstform zu etablieren. Als «Writer», habe ich die Graffitikultur geprägt und weiterentwickelt. Aber vom Gedanken, an Wände zu sprayen, musste ich mich komplett lösen, um meine eigene Geschichte weiterzuschreiben. Sicherlich sind die Leute heute aufgeklärter. Aber das breite Publikum hat noch nicht das nötige Verständnis, um Graffiti als Kunst zu anerkennen. Sobald ich Graffiti auch nur erwähne, scheiden sich die Geister. Folglich muss ich die Leute etappenweise an meine Kunst heranführen. Kredibilität erarbeite ich mir nur mit Sujets, die die Leute kennen und ansprechen; zum Beispiel Porträts oder Landschaftsbilder. 15
Ata Bozaci hat einen von zwei «BernARTiner» für Energie Wasser Bern gestaltet. Vom 1. Juli bis 30. September 2017 stellt der Verein «Bern gestaltet» in der Stadt über 100 Skulpturen des Schweizer Nationalhundes auf. Danach werden die Unikate zugunsten gemeinnütziger Institutionen versteigert. bernartiner.ch
RATGEBER
Treibstoff für Körper und Geist Fit dank ausreichend Wasser Wasser ist der sprichwörtliche «Urstoff des Seins». In unserem Körper bildet es die Grundlage aller Lebensvorgänge und macht uns leistungsfähig. Dennoch achten wir in unserem Alltag viel zu wenig auf ein gesundes Trinkverhalten. Wasser löscht nicht nur den Durst. Es reguliert die Herz-Kreislauf-Funktion und steuert die Verdauung, es löst Salze und Mineralstoffe für den Elektrolythaushalt, es transportiert Nährstoffe und Abfallprodukte und es dient als Wärmeregulator. In unserem stressigen Alltag wird das Trinken aber schnell vernachlässigt oder einfach vergessen. Zu wenig Flüssigkeit mindert die Leistungsund Denkfähigkeit, verursacht Müdigkeit und schwächt die Immunabwehr. Man wird schlapp, unmotiviert und fühlt sich ausgepowert. Ausreichendes Trinken ist dementsprechend gesund, fördert das Wohlbefinden und gibt Antriebskraft. Mit Flüssigkeit sind aber nicht etwa Kaffee, Süssgetränke, Saft oder Bier gemeint. Diese löschen nämlich nicht nur den Durst, sondern liefern auch unerwünschte Kalorien. Wasser dagegen – egal ob mit oder ohne Kohlensäure – aktiviert den Stoffwechsel und kann auch Übergewicht vorbeugen.
Auf seinen Durst hören Doch nicht nur zu wenig, sondern auch zu viel Wasser trinken kann schädlich sein. Der Mensch ist kein Kamel; er kann Wasser nicht speichern und scheidet überschüssige Flüssigkeit einfach aus. Wer zu viel trinkt, überflutet also seinen Körper und schwemmt essenzielle Stoffe weg. Das kann zu Mangelerscheinungen führen.
Wie viel Wasser sollen wir also trinken? Hierzu gibt es keine pauschale Antwort. Der tägliche Bedarf eines Menschen variiert nach Alter, Geschlecht, Aktivität und Konstitution. Die empfohlene Mindestmenge beträgt anderthalb bis zwei Liter pro Tag. Eine andere Faustregel empfiehlt einen Liter pro 25 Kilo Körpergewicht. Grundsätzlich sollte man einfach auf seinen Körper hören und es seinem Durst überlassen, wie viel man trinkt.
Sein Trinkverhalten ändern Im Alltag geht der gute Vorsatz, mehr Wasser zu trinken, rasch unter. Dabei fliesst unser wichtigstes Lebensmittel in Bern quasi überall aus der Leitung: Berner Hahnenburger ist ein Naturprodukt von ausgezeichneter Qualität und fliesst in der Stadt sogar aus den Brunnen. Um mehr zu trinken, hilft es beispielsweise, immer eine Flasche Wasser in Sicht- und Griffweite zu haben. Es ist empfehlenswert, gleichmässig über den Tag verteilt kleine Dosen zu sich zu nehmen. Und weil Wasser kein ausserordentliches Geschmackserlebnis bietet, kann man dieses auch mit aufgeschnittenen Früchten, frisch gepresster Zitrone oder Kräutern aufpeppen. Wer trotzdem beharrlich zu wenig trinkt, kann seinen Wasserkonsum heutzutage sogar mit verschiedenen Apps auf seinem Smartphone aufzeichnen und wird von diesen regelmässig daran erinnert, um das tägliche Soll zu erreichen. (wyr/zac)
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«Duschen vor dem Baden hält die Becken sauber» Beat Wüthrich, Anlagechef des Marzilibads, zur Berner Badesaison Woher kommt das Wasser in den Schwimmbecken? Die Becken werden mit Trinkwasser vom Pumpwerk Schönau gefüllt. Die Befüllung dauert zwei bis zweieinhalb Tage. Davor müssen wir uns jeweils mit dem Wasserverbund der Region Bern absprechen, um keine Wasserknappheit zu verursachen. Wie viele Badegäste sünnelen und planschen durchschnittlich im Marzilibad? Während der Hauptsaison zählen wir 12’000 bis 15’000 Besucherinnen und Besucher pro Tag.
Wie stellen Sie bei so vielen Badegästen die Wasserqualität sicher? Vom Bassin schwappt das Badewasser über den Beckenrand und gelangt in ein unterirdisches Ausgleichsbecken. Hier wird dem Wasser ein Flockungsmittel beigemengt, das Schwebeteilchen bindet. Wenn das Wasser anschliessend einen Kohlesandfilter passiert, bleiben diese «Schmutzpartikel» darin hängen. Kurz vor der Rückführung des gereinigten Wassers in die Schwimmbecken wird es durch die Zugabe von Schwefelsäure und Chlorgranulat desinfiziert. Tägliche Wasserproben des Stadtlabors und 10 bis 20 Prozent Frischwasser sorgen zusätzlich für eine hohe Badewasserqualität. Und was können die Badegäste selber zur Sauberkeit des Wassers beitragen? Das Duschen vor dem Bad dient vor allem der Entfernung von Gras, Sand und Blättern. Auch überflüssige Sonnencreme wird so weggespült; ein wichtiger Aspekt, denn nicht wasserlösliche Cremes bilden auf der Wasseroberfläche einen Ölfilm, in welchem sich Bakterien tummeln könnten. Im Beckenfilter und im Wasserstaubsauger kommen zudem oft Haarspängeli, Pflaster und Kaugummis zum Vorschein. Das liesse sich einfach vermeiden. (zac)
Aarewasser trinken?
Auch das Aarewasser wird regelmässig auf seine hygienische Beschaffenheit untersucht und weist eine ausgezeichnete Qualität auf. Berücksichtigt man die allgemeinen Baderegeln, dann kann man also einen kühlen Schwumm in der Aare bedenkenlos geniessen. Aber ist die Aare sogar derart sauber, dass man daraus trinken kann? Der Berner Hausfluss hat zwar eine gute bis sehr gute Badewasserqualität. Dennoch ist es kein Trinkwasser und enthält viele Bakterien, die für den Menschen problematisch sein können. Bei schönem Wetter ist deren Konzentration zwar gering und man muss schon Pech haben, dass nach einem Schluck Aarewasser Magen und Darm rebellieren. Da man aber nie weiss, was gerade darin treibt, sollte man es besser sein lassen. (wyr)
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FÜR MODI U GIELE
Dampfschiff ahoi! Bastle dir dein eigenes Dampfschiff.
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imm eine grosse PET-Flasche N und schneide zuerst mit einer Schere den Flaschenhals ab. Dann halbierst du die ganze Flasche der Länge nach. Sei dabei vorsichtig, damit du dich nicht verletzt! Jetzt brauchst du einen Metalldraht. Diesen biegst du so zu einem Gerüst, dass du eine Getränkedose darauf ablegen kannst, ohne dass sie herunterfällt. Nun stellst du das Gerüst in die Flaschenhälfte – diese ist dein Schiffsrumpf. Der Abstand zwischen der Getränkedose und dem Schiffsrumpf muss gross genug sein, damit später eine Rechaudkerze darunterpasst. Wenn alles passt, klebst du das Gerüst am Schiffsrumpf fest. Nun musst du die Rechaudkerze in der Mitte des Drahtgerüsts befestigen. Dazu nimmst du vorsichtig den Wachsblock der Rechaudkerze heraus und fixierst anschliessend die Aluhülle mit einem Reissnagel am Schiffsrumpf. Danach setzt du die Rechaudkerze wieder zusammen. Als Letztes wird aus der Getränkedose ein Dampfkessel. Dazu braucht die Dose ein kleines Loch in der Mitte des Bodens – das geht am besten mit einem Nagel und einem Hammer. Danach füllst du etwa 1 dl Wasser durch die normale Trinköffnung in die Dose und klebst diese anschliessend mit Klebeband zu. Den Dampfkessel legst du nun auf das vorbereitete Drahtgerüst – der Boden mit dem kleinen Loch muss nach hinten zum Schiffsheck zeigen.
UND LOS GEHTS An einem Teich oder See lässt du dein Dampfschiff ins Wasser und zündest die Rechaudkerze an. Jetzt brauchst du etwas Geduld: Sobald das Wasser im Dampfkessel kocht, setzt sich dein Dampfschiff langsam in Bewegung.
Wichtig: Häb sorg zum Wasser Plastik und Blech haben in der Natur nichts verloren. Bitte nimm darum dein Schiff immer wieder mit nach Hause – auch wenn es einmal Schiffbruch erleiden sollte. 18
PRODUKTE
Internet zum Anfassen Das schnellste Wohnzimmer in Bern Im neuen Showroom von Energie Wasser Bern können Sie in gemütlichem Ambiente ewb.INTERNET testen, die schier endlosen Apps entdecken und in die Zukunft des Home-Entertainments eintauchen.
Vielleicht ist es Ihnen schon aufgefallen: Seit März blicken Sie im Schaufenster von Energie Wasser Bern an der Monbijoustrasse direkt in ein hippes Wohnzimmer. Das ist nicht etwa das neue Bürokonzept des Unternehmens. Nein, das ist der brandneue Showroom, der einzig für Sie, liebe Kundinnen und Kunden, eingerichtet wurde.
Internet zum Anfassen Noch konnten sich nicht alle Bernerinnen und Berner von den Vorzügen von ewb.INTERNET überzeugen. Ihnen bietet Energie Wasser Bern neuerdings die Möglichkeit, in heimeliger Atmosphäre die Berner Internetprodukte zu testen – Internet zum Anfassen eben. Zu diesem Zweck hat das Unternehmen keine fünf Gehminuten vom Bahnhof den gemütlichsten Showroom der Stadt eröffnet. ewb.INTERNET entdecken Lassen Sie sich von Energie Wasser Bern zu einem Kaffee einladen und von einem Berater in die Welt von ewb.INTERNET einführen. Bei einem gemütlichen Schwatz im bequemen Sessel erfahren Sie, wie Sie sich an das Berner Glasfasernetz anschliessen, welches das passende Abo für Sie ist, welche Vorteile ein reines Internetprodukt hat und wie Sie Zusatzdienste nach Bedarf dazu kombinieren. Persönliches Home-Entertainment Ebenso können Sie in aller Ruhe die beinahe endlosen Möglichkeiten von Apple-TV entdecken. Die AppleTV-Box gibt es zu den ewb.INTERNET-Abos ab einer Upund Downloadrate von 100 Megabit pro Sekunde gratis dazu. Damit lassen sich Tausende Apps nutzen, um Ihr TV-Erlebnis nach Ihren Vorlieben zu gestalten. Unsere Berater zeigen Ihnen aber auch gerne Android-basierte Lösungen. (zel)
Wollen auch Sie in aller Gemütlichkeit in die rasante Welt von ewb.INTERNET eintauchen? Dann sind Sie im Wohnzimmer von Energie Wasser Bern herzlich willkommen. Schauen Sie vorbei oder vereinbaren Sie einen unverbindlichen Termin. Wir freuen uns auf Sie! 031 321 31 11 oder internet@ewb.ch
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Power aus der Dose Entdecken Sie ewb.INTERNET – das Glasfaser-Internet für Bern. Surfen Sie ab sofort ultraschnell und noch günstiger mit dem Paket Ihrer Wahl.
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