DiREK T. Kundenmagazin von Energie Wasser Bern
Berne r Stro m
Bern unter Strom 125 Jahre städtische Elektrizitätsversorgung
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INHALT
WILLKOMMEN Seite 3
«Angefangen hat alles im Turbinenhaus in der Matte» JUBILÄUM
Seite 9
Lichtblicke der Berner Stromversorgung AKTUELL
Seite 10
Auskünfte à la Carte
Seite 11
Berner Strom wird billiger SERVICE PUBLIC
Seite 12
Marktplatz für Energie WOHIN FLIESST IHRE ENERGIE?
Seite 14
Kevin Baumgartner, Assistenztrainer E-Hockey RATGEBER
JUBILÄUM
Bern unter Strom
Seite 16
Seite 5
Seite 17
Stromsparmythen KINDER
Herr Mutz allein zu Hause KONTAKT
Seite 18
Energie Wasser Bern verschenkt Wärme
Impressum Herausgeberin Energie Wasser Bern, Monbijoustrasse 11, 3001 Bern, Telefon 031 321 31 11, info@ewb.ch, ewb.ch
Autoren: Thomas Hügli (hue), Claudia Kohlschütter (koc), Raphaël Wyss (wyr), Alexandra Jäggi (jäg)
Redaktion Energie Wasser Bern, Ressort Unternehmenskommunikation
Fotos Adrian Moser, Tilman Jentzsch
Gesamtverantwortung: Claudia Kohlschütter (koc) Redaktionsleitung: Raphaël Wyss (wyr)
Gestaltung Polyconsult AG, Bern
Druck Stämpfli Publikationen AG, Bern Auflage 92’000 Exemplare DiREKT erscheint 3-mal jährlich und geht an die Kundinnen und Kunden von Energie Wasser Bern.
WILLKOMMEN
«Angefangen hat alles im Turbinenhaus in der Matte» Daniel Schafer, CEO
Auch in diesem Jahr stand die Energiebranche immer wieder im Fokus politischer Wegbeschreibungen, die eines sehr deutlich gemacht haben: Alle wollen die Energiewende, mit vielen kleinen Schritten wird daran gearbeitet und ebenso an einer klaren Route dahin. Auch wir von Energie Wasser Bern stehen rund um die Uhr, tagein, tagaus für Sie, geschätzte Kundinnen und Kunden, im Einsatz. Wir halten die Stadt am Laufen, und das mindestens seit einer halben Ewigkeit. Angefangen hat alles im Turbinenhaus in der Matte. Hier wurde 1891 offiziell der Betrieb des Elektrizitätswerks aufgenommen. Zur Stromerzeugung dienten Dynamomaschinen, die eine Gleichspannung von 120 Volt abgaben. Zum ersten Mal wurden
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Strassen und Plätze zwischen Zytglogge und Hirschengraben mit elektrischen Kohlebogenlampen beleuchtet. Die Berner Bevölkerung war begeistert von der neuen Energieform. Auch 125 Jahre später konzentrieren wir unsere Kräfte und unser Know-how auf Innovation sowie auf eine zuverlässige und bedarfsgerichtete Energieversorgung. Wir freuen uns, auch 2017 Ihr Partner für Fragen und Inhalte rund um die Energieversorgung zu sein. In diesem Sinne danke ich Ihnen für Ihr Vertrauen und wünsche Ihnen und Ihren Angehörigen einen gelungenen Start ins neue Jahr.
1891 Erster Strom aus dem Kraftwerk Matte Die Aareschwelle in der Matte wurde schon im 13. Jahrhundert errichtet, um die Wasserkraft für Sägereien, Mühlen und weitere Gewerbe zu nutzen. Die mechanische Kraft wurde von Wasserrädern direkt über Transmissionswellen an die verschiedenen Betriebe abgegeben. Als Werner von Siemens 1867 die Dynamomaschine erfand, begann sich eine neue Anwendung der Wasserkraft abzuzeichnen. So nahm am 10. August 1891 in der Matte das erste «Elektricitäts- und Wasserkraftwerk» der Stadt Bern offiziell seinen Betrieb auf. Die Herstellung und Verteilung von elektrischem Strom diente damals vorwiegend Beleuchtungszwecken. Das Datum der Inbetriebnahme gilt seither offiziell als Gründungstag des Elektrizitätswerks der Stadt Bern (EWB).
JUBILÄUM
125 Jahre städtische Elektrizitätsversorgung
Bern unter Strom Mit der Inbetriebnahme des Kraftwerks Matte 1891 gehörte Bern zu den ersten Schweizer Städten mit Stromversorgung. Es folgte eine 125-jährige Geschichte des steten Wandels, der Entwicklung, des Fortschritts. Zum Jubiläum werfen wir einen nostalgischen Blick zurück auf die Anfänge der Elektrizitätsversorgung der Stadt Bern.
1891−1904
Der Erfolg der neuen Energie Die Inbetriebnahme des Wasserkraftwerks in der Matte fiel mit der 700-Jahr-Feier der Stadt Bern zusammen. Anlässlich der Feierlichkeiten wurden die Strassen und Plätze zwischen Zytglogge und Hirschengraben erstmals elektrisch beleuchtet. Die Berner Bevölkerung begeisterte sich schnell für die neue Energieform und forderte immer mehr elektrisches Licht. Folglich wurde bis 1894 auch die untere Stadt elektrisch beleuchtet.
Berne r Stro m
Das Kraftwerk Matte 1981: Zur Stromerzeugung dienten zwei Dynamomaschinen der Maschinenfabrik Oerlikon, die eine Gleichspannung von 120 Volt abgaben. Die dritte Maschine diente der Pressluftherstellung für das Lufttram der Berner TramwayGesellschaft.
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Auch in der Industrie und im Gewerbe sowie mit der Umstellung der städtischen Strassenbahnen von Pressluft auf elektrischen Betrieb stieg der Bedarf nach Strom weiter rapide an. Allein 1901 wurde ein Mehrverbrauch von 90 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnet und schon bald stand der Bau zusätzlicher Produk tionsanlagen zur Diskussion. Die Deckung der abendlichen Lichtspitzen erforderte die Installation von zwei Gasmotoren in der Umformerstation Monbijou. 1904 wurde auf dem Marzili-Inseli ausserdem eine kohlebefeuerte Dampfturbinenanlage erstellt und schon vier Jahre später erweitert.
Das Kesselhaus der Dampfzentrale Marzili: Die kohlebefeuerte Dampfturbinenanlage war bis 1939 in Betrieb.
1907−1909 Kraftwerk Felsenau 1907 begann der Bau eines weiteren leistungsfähigeren Flusskraftwerks an der Rabbenfluh mit einem Stauwehr in der Engehalde und einem Verbindungsstollen zur neuen Zentrale. Nach zweijähriger Bauzeit produ zierten die drei Turbinen mit einer totalen Leistung von 2600 Kilowatt am 6. November 1909 zum ersten Mal elektrische Energie für die Stadt Bern.
1914−1918
Die Maschinenhalle des Flusskraftwerks Felsenau: Der Strommangel hatte bereits 1917 die Erweiterung des Kraftwerks um zwei zusätzliche Maschinengruppen verlangt, welche ab 1918 in Betrieb waren.
Der Erste Weltkrieg Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs nahm der Elek trizitätsverbrauch vorerst ab – vor allem für Strassenbahnen und die Beleuchtung sowie aufgrund der rückläufigen Bautätigkeit. Durch die Zunahme der Betriebe mit Strombedarf drehte diese Tendenz aber bald wieder. Infolge des Kohlemangels ging zudem die Gasproduktion zurück und viele Gasapparate wurden durch elektrische Geräte ersetzt. Der erneute Energiemangel verlangte bereits 1917 die Erweiterung der Maschinenanlage des Kraftwerks Felsenau.
Nach Abschluss der Bauarbeiten an der 150-kVHochspannungsleitung Bickingen-Bern und der Inbetriebnahme des Unterwerks Engehalde (siehe Titelseite) konnte ab Oktober 1931 Strom aus dem Kraftwerk Handeck der KWO nach Bern fliessen.
1920−1930 Zwischenkriegszeit Nach dem Krieg setzte eine bemerkenswerte Zunahme des Strombedarfs für Wärmezwecke wie elektrische Backöfen, Warmwasseranlagen und Heizungen ein. Um die weiter steigende Nachfrage zu decken, wurde die Dampfzentrale Marzili zwischen 1923 und 1925 um eine diesel elektrische Anlage erweitert (siehe Bild auf Seite 2). Nach der Eingemeindung von Bümpliz durch die Stadt Bern übernahm das Elektrizitätswerk 1927 das dortige Verteilnetz von den Freiburgischen Kraftwerken. Wieder vermochten die eigenen Produktionsanlagen der wachsenden Nachfrage bald nicht mehr nachzukommen, sodass sich das Elektrizitätswerk vermehrt nach Beteiligungen umsah. Dementsprechend beteiligte sich die Stadt Bern 1930 mit einem Aktienkapital von 16 2/3 Prozent an der 1925 gegründeten Kraftwerke Oberhasli AG (KWO). Für den Transport des Stroms von Innertkirchen zum Hauptverteilpunkt Bickingen schloss das Elektrizitätswerk mit der Bernischen Kraftwerke AG (BKW) einen Transportvertrag ab und gab für den Weitertransport nach Bern den Bau einer Hochspannungsfreileitung von Bickingen nach Bern in Auftrag – bis heute eine der zwei Hauptversorgungsleitungen der Stadt Bern.
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JUBILÄUM
Bern in Licht und Strahlen Im September 1933 tauchte die Stadt Bern in ein Meer von Licht und Strahlen. Anlässlich der Fachausstellung LISTRA, «Bern in Licht und Strahlen», wurden zahlreiche Gebäude, Brücken und Plätze der Stadt während einer Woche aufwendig beleuchtet und mit Lichtinstallationen versehen. Die Lichtwoche sollte gezielt auf die Möglichkeiten des elektrischen Lichts aufmerksam machen. Besonders imposant strahlte ein «Leuchtturm» auf der kleinen Schanze.
1939−1945 Der Zweite Weltkrieg Die politische Lage in Europa spitzte sich abermals zu und erneut drohte Krieg. Zu diesem Zeitpunkt war die Elektrizität bereits ein zentraler Pfeiler der Gesellschaft und ein Ausfall hätte drastische Folgen gehabt. Die Behörden erkannten die grosse Bedeutung der Energieversorgung und deren Schwachstellen: Damit im Falle von Luftangriffen nicht die ganze Stadt lahmgelegt würde, liessen sie zwischen 1937 und 1939 die unterirdische luftschutzsichere Reservezentrale «Velox» in den Aarehang der Engehalde einbauen. Wie bereits im Ersten Weltkrieg bewirkte die Mobilmachung zunächst einen Rückgang des Stromverbrauchs. Gleichzeitig nahm die Bedeutung der Kohle als Brennstoff weiter ab und die Hausfrauen begannen mit Elektrizität zu kochen. Vor allem Wärme- und Kochapparate verursachten ab 1945 erstmals eine ausgeprägte Kochspitze.
Das Dampfkraftwerk Velox bestand aus einer Dampf turbineneinheit und leistete während wie nach dem Krieg bei schlechten hydraulischen Verhältnissen oft wertvolle Dienste. Wegen Überalterung wurde der Betrieb der Anlage 1978 eingestellt.
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Kochen mit Strom Am Hauptsitz an der Monbijoustrasse betrieb das Elektrizitätswerk eine Showküche, in der Hausfrauen lernten, auf elektrischen Herdplatten zu kochen. Die Kurse wurden jeweils über eine Kamera an der Decke auf einen Bildschirm im Schaufenster des Energieversorgers übertragen.
1948−1968 Die Nachkriegsjahre Ab 1948 nahm die Bautätigkeit merklich zu. Die meisten Wohnungen wurden nun mit elektrischen Kochherden, Boilern und auch immer häufiger mit Kühlschränken ausgestattet. Verbunden mit dem wirtschaftlichen Aufschwung stieg auch die Nachfrage nach Strom wieder stark an. Der Bedarf nahm derart zu, dass das Elektrizitätswerk Bern immer neue Produktions- und Beteiligungsmöglichkeiten suchen musste. Mit dem Ausbau der KWO und Beteiligungen an weiteren Kraftwerken baute das Elektrizitätswerk die zur Verfügung stehende Leistung fortlaufend aus. 1967 unternahm die Nationale Gesellschaft zur Förderung der industriellen Atomtechnik (NGA) den ersten Versuch, in Lucens ein Kernkraftwerk in Betrieb zu setzen. Im Januar 1968 gab dieses erstmals Strom ins Netz ab. Es war der Beginn des Atomzeitalters in der Schweiz …
Die Geschichte der Energieversorgung ist eine Geschichte des stetigen Wandels, der Weiterentwicklung, des Fortschritts, des Schaffens und Scheiterns. Energie Wasser Bern hat mit diesem Wandel immer Schritt gehalten. Heute bestimmt Energie unser Leben, und das Unternehmen hält die Stadt Bern 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr am Laufen. Wir glauben weiter an den Fortschritt, an die Zukunft, wollen diese Geschichte weiterschreiben und als Gesamtenergiespezialist Teil der Lösung sein. (wyr)
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JUBILÄUM
Entwicklung der öffentlichen Beleuchtung in Bern
Lichtblicke der Berner Stromversorgung Treibende Kraft für die Elektrifizierung der Stadt Bern war die öffentliche Beleuchtung. Ihr Ausbau trug massgeblich zur Weiterentwicklung der Energieversorgung bei. Wie die Energieversorgung haben sich auch die Technik und die Effizienz der Leuchtmittel im Laufe der letzten 125 Jahre stetig weiterentwickelt.
1920
In den er-Jahren wurden in der Berner Altstadt sogenannte Mastleuchten eingesetzt, wie hier bei der Nydegg brücke. Für Reparaturarbeiten oder das Auswechseln der Glühbirne konnten die Mitarbeiter der Elektrizitätswerke Bern die Leuchten mittels einer Kurbel an einem Seil herunterlassen. Die Lampen standen nur unter Strom, wenn die zwei Stifte an ihrem oberen Ende mit der Leitung in Kontakt kamen.
1984
wurden immer Ab häufiger Quecksilberdampflampen in Bogenkandelabern installiert, wie hier in Holligen. Sie waren sparsamer und zugleich resistenter als die herkömmlichen Glühlampen. Aufgrund ihres wärmeren Lichts hielt man bei den Seilhängeleuchten in der Altstadt aber vorerst an den Glühlampen fest. Für den Unterhalt kamen inzwischen Motorfahrleitern zum Einsatz.
1990
In den er-Jahren wurden die Quecksilberdampf- und Glühlampen durch umweltfreundlichere Metalldampflampen und
2012
und 2015 flächendeckend durch LEDzwischen Leuchten ersetzt. Letztere sind nicht nur energieeffizienter, sie erhöhen auch die Sicherheit und verursachen weniger Lichtverschmutzung. Die modernen Leuchtmittel werden heute bequem von der Hubarbeitsbühne des Gelenksteigers aus gewartet. (wyr)
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AKTUELL
Kurzmeldungen Freie Lehrstellen ab 2017 Energie Wasser Bern ist nicht nur Arbeitgeber, sondern auch ein Ausbildungsbetrieb und bietet Lehrstellen in sechs zukunftsgerichteten Berufen an. Beim städtischen Energieversorger werden Lernende praxisnah, kom petent und unter fachkundiger Begleitung ausgebildet. Mehr Informationen zu freien Lehrstellen ab 2017: ewb.ch/lehrstellen Unterwerke in Revision Seit Herbst 2016 führt Energie Wasser Bern an den Unterwerken Engehalde und Neubrück grössere Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten durch. Die 1930 erbaute Umformstation Engehalde ist die grösste der Stadt Bern und versorgt heute ca. 35’000 Menschen – rund einen Drittel aller Kunden des Unternehmens. Mit den geplanten Erneuerungen wird ihre Versorgungssicherheit auch in Zukunft gewährleistet. «Wasser unser» Wasser ist Energie, ist Leben und bestimmt unsere Existenz. Was aber, wenn das vermeintlich endlos verfügbare Gut einmal keine Selbstverständlichkeit mehr sein sollte? Die Sonderausstellung «Wasser unser» im Alpinen Museum der Schweiz fragt nach unserer Beziehung zum Wasser und ist bis am 17. September 2017 zu besichtigen. Weitere Informationen: alpinesmuseum.ch Für mehr Verkehrssicherheit Auch in dieser Adventszeit bietet Nez Rouge wieder seinen kostenlosen Fahrdienst zur Verfügung: Autolenker mit verminderter Fahrtüchtigkeit können sich von freiwilligen Fahrern in ihrem eigenen Auto nach Hause chauffieren lassen. Die Dienstleistung steht an allen fünf Dezemberwochenenden zur Ver fügung. Weitere Informationen und Daten der Fahrdienste: nezrougebern.ch
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Energieberatung Stadt Bern
Auskünfte à la Carte Eine neue zentrale Beratungsstelle gibt den Bernerinnen und Bernern massgeschneiderte Antworten auf alle ihre Fragen rund um Energie. Seit Ende August steht den Bernerinnen und Bernern ein neues Beratungsangebot zur Verfügung: Unter der Nummer 031 300 29 29 können sie sich mit sämtlichen Fragen rund um Energie an die «Energieberatung Stadt Bern» wenden. Die Dienstleistung ist für alle, die in der Gemeinde Bern leben, kostenlos; egal ob Haus eigentümer, Unternehmer oder Mieter, die Auskunftsstelle liefert ihnen Antworten, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind.
Energieberatung: 031 300 29 29
Mit dem neuen Angebot wird die Energieberatung noch kundenfreundlicher: Bisher mussten Bernerinnen und Berner energierelevante Fragen an verschiedene Stellen richten – je nach Thema. Neu können sie ihre Anliegen, sei es bezüglich energetischer Sanierungen, eines Heizkesselersatzes, Fotovoltaikanlagen oder Energieeffizienz, bei einer zentralen Auskunft anbringen. Die Experten der «Energieberatung Stadt Bern» beantworten die Fragen selbst oder holen die Informationen bei externen Fachstellen ein. Als Gesamtenergiespezialist ist Energie Wasser Bern einer der Hauptansprechpartner dieser neuen Beratungsstelle. Die Auskünfte sind auf die lokalen Gegebenheiten der Stadt Bern zugeschnitten und stützen sich auf die Vorgaben des städtischen Energierichtplans. Die Dienstleistung soll dazu beitragen, die ambitionierten Ziele der Energie- und Klimastrategie der Stadt Bern zu erreichen. Denn um diese umzusetzen, braucht es auch die aktive Mithilfe der Berner Bevölkerung. Deshalb wird das zweijährige Pilotprojekt durch den Ökofonds von Energie Wasser Bern finanziert. (wyr)
AKTUELL
Stromtarife 2017
Berner Strom wird billiger Die Stadtbernerinnen und Stadtberner bezahlen 2017 durchschnittlich 5.3 Prozent weniger für den Strom als im Vorjahr. Grund sind tiefere Netznutzungs- und Energiekosten. Die Stromprodukte ewb.NATUR.Strom und ewb.ÖKO.Strom werden zudem weiter mit Solarenergie angereichert. Der Stromtarif setzt sich aus insgesamt vier Komponenten zusammen (vgl. Grafik). Diese verändern sich gegenüber dem laufenden Jahr wie folgt: Aufgrund des tieferen Kapitalzinssatzes für Investitionen ins Stromnetz und weiterer Effizienzsteigerungsmassnahmen kann Energie Wasser Bern die Kosten für die Nutzung des eigenen Verteilnetzes senken. Auch der von der nationalen Netzgesellschaft erhobene Tarif für die Systemdienstleistungen (SDL) sinkt, während jener für die Nutzung des nationalen Über tragungsnetzes unverändert bleibt.
Gleichzeitig wird der Anteil an Solarstrom im Standardprodukt ewb.NATUR.Strom von 3 auf 4 Prozent und beim hochwertigen Stromprodukt ewb.ÖKO.Strom sogar von 6.8 auf 30 Prozent erhöht. Mit der Anpassung des Strommix fördert der städtische Energieversorger die Produktion sowie den Absatz von Strom aus Sonnenenergie. Die Erhöhung des Anteils an Solarstrom erfolgt bei beiden Stromprodukten kostenlos. Die Bundesabgaben für die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) sowie zum Schutz der Gewässer und Fische (SGF) werden im Jahr 2017 schweizweit erhöht. Die Abgaben an die Stadt Bern bleiben dagegen unverändert. (wyr)
Die Energieversorgung von Energie Wasser Bern basiert vor allem auf Eigenproduktion, wie es in der Eignerstrategie der Stadt Bern vorgesehen ist. Dank den insgesamt tieferen Produktionskosten der eigenen Anlagen und der günstigeren Beschaffung am Strommarkt sinken die Energietarife 2017 um durchschnittlich 6.5 Prozent.
Detaillierte Informationen zur Veränderung Ihres Stromtarifs finden Sie unter: strompreis.elcom.admin.ch
Die vier Komponenten des Stromtarifs
Im Schnitt eine 50er-Note Insgesamt resultiert für die
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Netznutzungstarif (Preis für Stromtransport vom Kraftwerk ins Haus)
Tarif
Systemdienstleistungen (SDL)
0.40 Rp./kWh
Energiepreis (Preis für gelieferte elektrische Energie)
Tarif
Abgaben an das Gemeinwesen
1.40–2.65 Rp./kWh
Bundesabgaben
1.50 Rp./kWh
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–0.55 Rp./kWh
Kundinnen und Kunden von Energie Wasser Bern per 1. Januar 2017 eine durchschnittliche Tarifsenkung
–0.05 Rp./kWh
von 5.3 Prozent. Für einen Vier personenhaushalt mit fünf Zimmern,
–0.56 Rp./kWh
Elektroherd und Trockner (ohne Elektroboiler) mit einem Jahresver brauch von 4500 kWh sinken die
+/–0.00 Rp./kWh +0.2 Rp./kWh
jährlichen Stromkosten damit um 52 Franken.
SERVICE PUBLIC
Warum sich der Stromhandel lohnt
Marktplatz für Energie Damit jeder Energieversorger seinen Kundinnen und Kunden immer genügend Strom liefern kann, braucht es den Handel an der Energiebörse. Hier bieten Produzenten ihren Strom an und die Versorger kaufen ihn zu einem möglichst günstigen Preis ein. Dieser Marktplatz bietet Energie Wasser Bern die Chance, den Ertrag der eigenen Kraftwerke zu optimieren.
Beim Strom lautet die oberste Regel: Die ins Netz eingespeiste und die von den Kunden benötigte Menge Energie müssen immer gleich gross sein. Nur so bleibt die Netzspannung konstant. Um das zu erreichen, berechnen alle Stromversorger täglich ihre Lastkurve für den nächsten Tag. Sie prognostizieren im 15-Minuten-Takt, wie viel Energie ihre Kundinnen und Kunden konsumieren werden. Dabei berücksich-
Transparente Preise Der notwendige Ausgleich erfolgt über den Handel an der europäischen Strombörse, der EEX. Hier bieten die Kraftwerksbetreiber ihren Strom an und suchen die Versorger, die ihn benötigen, nach den besten Angeboten. Entsprechend dem Marktprinzip ergibt sich an der EEX so für jede Stunde des folgenden Tages ein Strompreis.
«Ein Stromversorger kann immer genügend Energie beschaffen – die Frage ist nur, zu welchem Preis.» tigen sie hauptsächlich die Erfahrungswerte aus den Vorjahren und das Wetter. Anschliessend müssen die Stromversorger sicherstellen, dass sie den prognostizierten Strombedarf ab decken können. Unternehmen mit einem grossen Kraft werkspark wie Energie Wasser Bern schaffen das theoretisch mit den eigenen Produktionsanlagen. Der städtische Energieversorger produziert insgesamt 1,3 Terrawattstunden (TWh) Strom pro Jahr, während die Bernerinnen und Berner etwa 1 TWh konsumieren. In der Praxis sind Angebot und Nachfrage aber ungleich verteilt. Zum Beispiel liefern die Kraftwerke im Frühling mehr Strom, als die Kunden verbrauchen, im Winter dagegen weniger.
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Die meisten Schweizer Energieversorger beschaffen vor allem Strom von inländischen Anbietern. Will ein Unternehmen Strom aus dem Ausland importieren, muss es nämlich zuerst die Leitungskapazität dafür an einer Auktion ersteigern. Die Kapazität ist physisch beschränkt und daher je nach Nachfrage teuer. Kraftwerke flexibel einsetzen Energie Wasser Bern ist mit den eigenen Kraftwerken optimal für den Stromhandel aufgestellt. «Unsere Stauseen sind wie Vorratstanks, die wir flexibel nutzen können», erklärt Andreas Bieri, stellvertretender Leiter Handel. «Und auch die Gasturbine in der Energiezentrale Forsthaus setzen wir nur dann ein, wenn es finanziell Sinn macht.»
SERVICE PUBLIC
Strompreis und -produktion Marktpreis EUR/MWh
70 60 50 40 30 20 10
Pumpe MV
Produktion MW
Uhrzeit 01:00 02:00 03:00 04:00 05:00 06:00 07:00 08:00 09:00 10:00 11:00 12:00 13:00 14:00 15:00 16:00 17:00 18:00 19:00 20:00 21:00 22:00 23:00 00:00
500 400 300 200 100 0 −100 −200
Strompreis und -produktion am Beispiel des Pumpspeicherkraftwerks auf der Grimsel am 17.10.2016: Bei tiefen Preisen pumpen die KWO Wasser in den Stausee. Bei hohen Preisen produzieren sie damit Strom.
Bei hohen Marktpreisen produziert Energie Wasser Bern also möglichst viel Strom und verkauft die überschüssige Menge an der Strombörse. Umgekehrt stellt das Unternehmen bei tiefen Marktpreisen weniger Strom her, als die Kunden benötigen, und kauft den Rest ein. Dadurch erzielt es mit seinen Kraftwerken die höchsten Erträge, wovon letztlich die Stadt Bern als Eigentümerin profitiert. Ihren Bewohnerinnen und Bewohnern kommt diese Strategie ebenfalls zugute: Zwar hängen die Berner Strompreise vor allem von den Produktionskosten der eigenen Kraftwerke ab. Doch auch die an der Strombörse eingekaufte Energie fliesst in die Preiskalku lation mit ein.
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Immer genügend Strom Was aber passiert, wenn Energie Wasser Bern bei der Planung einmal danebenliegt und beispielsweise wegen einer falschen Wetterprognose zu wenig Strom beschafft hat? Dann kommt die nationale Netzgesellschaft Swissgrid ins Spiel. Sie gleicht die zu geringe Menge automatisch durch sogenannte Regelenergie aus. Je nach Nachfrage am Markt wird das allerdings teuer. Oder wie Andreas Bieri sagt: «Ein Stromversorger kann immer ge nügend Energie beschaffen – die Frage ist nur, zu welchem Preis.» (hue)
«Spiele ich im Training mit, bin ich vor allem ein gefürchteter Torwart.»
WOHIN FLIESST IHRE ENERGIE?
Kevin Baumgartner, Assistenztrainer E-Hockey
«Mein grösster Traum ist, später einmal Trainer einer Nati-A-Mannschaft zu sein» Wenn ich am Rand des Spielfelds stehe, kann ich die fünf Elektrorollstühle unserer Mannschaft gut heraushören. Auch die einzelnen Sportlerinnen und Sportler unterscheide ich anhand der Geräusche ihres Gefährts. Einige erkenne ich an den Motorentypen, andere an ihrem Fahrstil. Spiele ich ausnahmsweise selbst in einem Trainingsspiel mit, bin ich vor allem als Torwart ein gefürchteter Gegner. Der Torschützenkönig unserer Mannschaft mag es jedenfalls gar nicht, wenn ich der Goalie bin. Er spielt mit einem Handschläger und hat einen harten Schlag. Den höre ich buchstäblich schon von Weitem und weiss daher immer schon früh, wann und woher seine Bälle angeflogen kommen. An den Spieltagen sorge ich dafür, dass neben dem Feld alles möglichst reibungslos abläuft, während Daniel Pulver, der Mannschaftstrainer, die Spielerinnen und Spieler vor allem taktisch auf Vordermann bringt. Als Assistenztrainer fliesst meine Energie voll und ganz in die Bedürfnisse der Sportlerinnen und Sportler. Ich nehme ihnen so viel wie möglich ab, damit sie sich voll und ganz aufs Spiel konzentrieren können. So sorge ich beispielsweise dafür, dass die Banden aufgestellt sind und das Spielfeld parat ist, dass alle Spieler funktionstüchtige Elektrorollstühle haben oder dass jeder und jede verpflegt wird. Während des Spiels repariere ich auch mal einen beschädigten Rollstuhl oder helfe beim Ein- und Auswechseln der Spielerinnen und Spieler. Zu tun gibt es immer genug.
Die «Rolling Thunders» – so heissen die beiden E-HockeyMannschaften aus Bern – trainieren ein- bis zweimal die Woche. Bei den Trainings bin ich nach Möglichkeit immer dabei. Mein grösster Traum ist, später einmal selber eine E-Hockey-Nati-A-Mannschaft als Haupttrainer trainieren zu können. Mein grösstes Hindernis auf diesem Weg ist, dass ich den Ball nicht sehe. Wenn die Spieler die Bälle mit dem fest am Rollstuhl angebrachten Schläger, dem T-Stick, spielen, höre ich sie nicht, da das Geräusch des Rollstuhls das Geräusch des Balls übertönt. Deshalb kann ich die Ballwechsel nicht lückenlos mitverfolgen. Aber wer weiss, vielleicht lässt sich dieses Problem ja irgendeinmal lösen und ich kann auch diesen Traum verwirklichen. (jäg)
Elektrorollstuhl-Hockey E-Hockey orientiert sich am Unihockeyspiel, baut aber auf ein eigenständiges, internationales Regelwerk. Eine E-Hockey-Mannschaft besteht aus vier Feldspielern und einem Torwart. Männer und Frauen spielen zusammen, in gemischten Teams. Altersbeschränkungen gibt es keine. Um die unterschiedlichen Behinderungsgrade fair zu gewichten, erfolgt eine Klassifizierung mittels vier Punkten: Die schwächsten Spieler mit einem fest am Rollstuhl angebrachten Schläger zählen einen Punkt, die stärksten Spieler mit Beweglichkeit und Kraft vier Punkte. Die vier Feldspieler dürfen zusammen auf maximal elf Punkte
Kevin Baumgartner (21) ist stark sehbehindert. Im Rahmen seiner Ausbildung zum Kaufmann absolviert er ein einjähriges Praktikum bei Energie Wasser Bern. Er lebt in der Stiftung Rossfeld und engagiert sich in seiner Freizeit als Assistenztrainer der Berner Elektrorollstuhl-Hockey-Teams.
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kommen. e-hockey.spv.ch rollingthunder.ch
R ATGEBER
Irrtümer rund ums Energiesparen
Stromsparmythen Energiesparen ist omnipräsent, sinnvoll und notwendig. Um dieses Thema ranken sich aber auch viele Mythen. Längst nicht jeder Tipp führt auch zum gewünschten Erfolg. Wir räumen mit gängigen Irrtümern auf. Stromsparen macht Sinn – sowohl der Umwelt wie auch dem eigenen Portemonnaie zuliebe. Doch welche Ratschläge zur Reduktion des eigenen Energieverbrauchs taugen tatsächlich? Unsere Intuition verleitet uns oftmals zu Trugschlüssen und im Volksmund halten sich hartnäckige Irrtümer:
Wer von Hand abwäscht, spart Strom. Wasserkocher statt Elektroherd. Bildschirmschoner schonen den Verbrauch. Das Gefrierfach regelmässig abtauen. Den Kühlschrank rasch schliessen. Wer Strom spart, verzichtet auf Komfort.
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DIREK T 1 | 2016
Moderne Geschirrspülmaschinen verbrauchen weniger Warmwasser und damit weniger Strom als das Abwaschen von Hand. Ist die Geschirrspülmaschine voll, lohnt es sich also, diese einzuschalten. Bei wenig Geschirr ist das Spülen von Hand energieschonender. Die Frage, wie man Wasser am effizientesten zum Kochen bringt, erhitzt regelmässig die Gemüter. Tatsächlich sind Wasserkocher schneller und sparsamer als der Kochherd. Energetisch lohnt es sich trotzdem nicht, das Wasser separat damit auf zukochen und es umzugiessen, weil zusätzlich auch Pfanne und Kochfeld erhitzt werden müssen. Ursprünglich verhinderten Bildschirmschoner, dass sich auf alten Röhrenbildschirmen ein Bild einbrennt. Hartnäckig hält sich die falsche Idee, sie würden auch den Stromverbrauch senken. Ein PC mit laufendem Bildschirmschoner verbraucht aber deutlich mehr Energie als ohne. Bei Nichtgebrauch sollte ein Computer deshalb in den Ruhezustand versetzt oder ganz ausgeschaltet werden. Die Weisheit, dass Eis im Gefrierfach den Energieverbrauch in die Höhe treibt, ist falsch. Erst wenn es das Schliessen der Türe behindert und dadurch Luft eintritt, entsteht ein Mehrverbrauch. Da das Abtauen zusätzliche Energie benötigt, sollte man damit zuwarten, bis der Tiefkühler nicht mehr sauber schliesst oder das Eis lästig wird. Wer die Kühlschranktüre etwas lange offen lässt, dem wird rasch vorgeworfen, Strom zu verschwenden. Das ist ein alter, aber kaum wirksamer Einwand. Indem man den Frigo rasch wieder schliesst, spart man nur geringfügig Energie. Viel ergiebiger ist es, keine warmen Esswaren in den Kühlschrank zu stellen und diese zuvor abkühlen zu lassen. Ein bewusster Umgang mit Energie ist nicht automatisch mit mehr Aufwand und Verzicht verbunden. Was es zum Stromsparen braucht, ist eine Strategie und der Wille, diese konsequent umzusetzen. (wyr)
KINDER
Herr Mutz allein zu Hause Emma fährt mit ihren Eltern in die Skiferien. In den Bergen angekommen, schleppt Papa das viele Gepäck in das verschneite Chalet. Als Emma kurz darauf ihren roten Kinderkoffer auspackt, der Schock: Sie hat den Herrn Mutz zu Hause vergessen … Die Aufregung im kleinen Berghäuschen ist gross. Emma weint, quengelt, ist verzweifelt. Wie soll sie ohne ihren Teddybären bloss die Woche überstehen – und er erst ohne sie, ganz allein zu Hause!? Ihre Eltern befürchten schlaflose Nächte. Was nun? Soll Papa tatsächlich nochmals zurück nach Bern fahren und das kleine Plüschtier holen?
Zum Schluss bringt Mama gekonnt zwei Knopfaugen an und stickt Mund und Nase mit Garn. Fertig ist der Mini-Mutz! Emma ist ganz entzückt über den niedlichen hausgemachten Teddy. Sie drückt ihn an sich und kuschelt sich auf das Fell vor dem Kamin, in dem der Papa inzwischen Feuer gemacht hat.
Da hat Mama einen Geistesblitz. Im Gewühl der Winterkleider entdeckt sie ihre Wollhandschuhe und sieht darin die Lösung: Mit einer Schere schneidet sie die Finger eines Handschuhs ab, füllt sie mit Abschminkwatte und näht sie zusammen. Mit der restlichen Wolle formt sie einen Kopf und näht diesen ebenfalls an. Stück für Stück nimmt die Figur Form an.
Die Eltern sind erleichtert. Mamas Handschuhe wärmen zwar nicht länger ihre Hände, dafür aber Emmas Herz. (wyr) Hast du zu Hause einen überschüssigen Wollhandschuh liegen? Dann nähe dir deinen eigenen Mutz daraus. Wie das genau geht, erfährst du unter folgendem Link: ewb.ch/direkt
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KONTAK T
Frohe Festtage
Energie Wasser Bern verschenkt Wärme Energie Wasser Bern wünscht Ihnen frohe Festtage und dankt Ihnen für das entgegengebrachte Vertrauen. Kurz vor Weihnachten sorgen wir dafür, dass Ihnen auch ausserhalb Ihrer vier Wände immer schön warm ist: Unter den Leserinnen und Lesern des DiREKT verlosen wir Isolierflaschen und Isolierbecher aus Edelstahl sowie Fleecedecken.* Senden Sie uns einfach eine E-Mail mit Ihrem Namen, Ihrer Adresse und dem gewünschten Artikel im Betreff an direkt@ewb.ch. Der Ender isch der Gschwinder: Wer am schnellsten antwortet, dem senden wir das gewünschte Gschänkli direkt nach Hause, solange der Vorrat reicht ... Wir wünschen viel Glück! Und sollte es dieser Tage bei Ihnen zu Hause trotzdem einmal dunkel oder kalt werden, dann sind wir auch während der Festtage rund um die Uhr für Sie da. Alles Gute Ihr Energieversorger
* Ein Artikel pro Haushalt.
Kundencenter Energie Wasser Bern Standort
Monbijoustrasse 11, 3001 Bern, ewb.ch/kundencenter
Allgemeine Fragen
Tel. 031 321 31 11, Montag bis Donnerstag 7:30 bis 12 Uhr und 12:45 bis 17 Uhr, Freitag bis 16 Uhr
Umzug melden und ewb.ch/umzug, ewb.ch/rechnung, Tel. 031 321 37 10 Fragen zur Rechnung Montag bis Donnerstag 8:30 bis 11:30 Uhr und 14 bis 17 Uhr, Freitag 8:30 bis 11:30 Uhr und 14 bis 16 Uhr Störungsmeldungen Stromausfall, Wasserunterbruch, Gasgeruch, Fernwärmeunterbruch ewb.ch/stoerungen, Tel. 031 321 31 11 Installationspikett für Stromausfall und bei Störungen in der Hausinstallation: Tel. 031 311 84 84
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PRODUKTE
Heizkörperthermostat zum Sonderpreis Living eco home ist ein elektronischer Heizkörperthermostat der Marke Danfoss zur Raumtemperaturregelung. Er eignet sich für Häuser und Wohnungen ebenso wie für Geschäftsräume, spart bis zu 40 Prozent Energie und entsprechend Heizkosten. Das Gerät lässt sich in nur 30 Sekunden installieren und mühelos über drei Tasten bedienen: einfach eines der vorinstallierten Programme auswählen und sofort Energie sparen. Im Webshop von Energie Wasser Bern ist der living eco home von Danfoss aktuell zum Sonderpreis von 32.90 statt 48.80 Franken erhältlich. Leserinnen und Leser des DiREKT profitieren damit von einem Preisvorteil von über 30 Prozent. Bestellen Sie Ihren Thermostat unter: ewb.ch/klik
Über
% 3s0 paren!
Ihr Link zu unseren Dienstleistungen Strom
Sie haben die Wahl zwischen drei Stromprodukten und entscheiden selbst,
ewb.ch/strom
wie nachhaltig die von Ihnen benötigte Menge Strom hergestellt wird.
ewb.ch/oekostrom ewb.ch/wasser
Wasser
Der Wasserverbund Region Bern versorgt die Stadt Bern und zehn weitere Ge-
meinden mit Trinkwasser. Als Hauptaktionärin betreiben wir die meisten Anlagen.
Biogas und Erdgas
Erdgas und das CO2-neutrale Biogas sind ökonomisch und ökologisch sinnvolle
ewb.ch/biogas
Energien zum Heizen, Kochen sowie für die Warmwasseraufbereitung.
ewb.ch/erdgas ewb.ch/fernwaerme
Fernwärme
Die Energie aus der Verbrennung des Berner Hauskehrichts reicht für die
Wärmeversorgung von rund 23’000 Einfamilienhäusern.
ElectroDrive
Elektrofahrzeuge bequem mieten statt teuer kaufen. Das All-in-Paket zum
monatlichen Fixpreis deckt alle Kosten für den ökologischen Fahrspass.
Fahren mit Erdgas
Wir beliefern die Tankstellen der Region mit Erdgas. Erdgas und Biogas sind
ewb.ch/electrodrive
ewb.ch/erdgasfahren
deutlich umweltschonender und kostengünstiger als Benzin.
Glasfasernetz
Gemeinsam mit Swisscom erschliessen wir in den nächsten Jahren alle Gebäude
Hotline 0848 392 392
der Stadt Bern mit Glasfasern. Über eine Steckdose können Sie das ganze Multi-
ewb.ch/berner.glasfaser
mediaangebot in Lichtgeschwindigkeit nutzen.
Internet
Mit ewb.INTERNET bieten wir Privat- und Geschäftskunden mit Anschluss
Infoline 058 721 31 32
an das Glasfasernetz symmetrische Internetverbindung in fünf Geschwindig-
ewwwb.ch/internet
keiten von 30 bis 1’000 Mbit/s Up- und Download.
ewwwb.ch/erschliessung
Energieberatung
Die Energieberatung zeigt Ihnen Lösungen für eine optimale Energienutzung auf. Anmeldung: Tel. 031 321 36 54
Die Erstberatung im Kundencenter ist kostenlos.
ewb.ch/kundencenter ewb.ch/foerderprogramme
Förderprogramme
Wir unterstützen Sie finanziell bei der Anschaffung von Beleuchtung,
Elektro-Scootern, Erdgasfahrzeugen, Solarstromanlagen, Sonnenkollektoren,
(Gas-)Wärmepumpen und 150’000 Watt LED.
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ive Exklus rch die g du n u r h ü F rale
t n e z e i Energ sthaus For innen! zu gew
Museumsnacht Bern 2017
Energiezentrale Forsthaus einmal anders Am 17. März 2017 tummeln sich spätabends wieder unzählige Nachtschwärmer in Berns Gassen: Rund 40 Kulturinstitutionen öffnen ihre Pforten zur traditionellen Berner Museumsnacht und unterhalten die Besucherinnen und Besucher mit einem bunten Spätprogramm. Energie Wasser Bern lädt die Bernerinnen und Berner dazu ein, das Besucherzentrum ewb in der Energiezentrale Forsthaus in einem anderen Licht zu entdecken. Das Unternehmen gewährt an der Museumsnacht einzigartige Einblicke in die Welt der Energieversorgung. Rechtzeitig zum Start des Vorverkaufs am 15. Dezember 2016 verlosen wir fünfmal eine exklusive Museumsnacht-Führung durch die imposante Kehrichtverwertungsanlage für zwei Personen. Versuchen Sie Ihr Glück unter ewb.ch/museumsnacht. Teilnahmeschluss ist der 20. Januar 2017.
Was es an der Museumsnacht sonst noch zu bestaunen gibt, erfahren Sie unter folgendem Link: museumsnacht-bern.ch
Mit der Teilnahme am Wettbewerb erklären Sie sich ausdrücklich damit einverstanden, dass Energie Wasser Bern Ihre Daten zu eigenen Marketingzwecken verwenden darf. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Eine Barauszahlung des Gewinns ist ausgeschlossen. Mitarbeitende von Energie Wasser Bern sind vom Wettbewerb ausgeschlossen.