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Mitglieder Info Sommer 2017

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EISENBAHNER-MUSIKVEREIN

SALZBURG

SOMMER 2017

Kirchenkonzerte

Mitteilungen

Sommerfest

Seltenes Jubiläum

Ein Probenabend

Termine

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Kirchenkonzert

Kirchenkonzert Laufen „Jede Partitur in ein Fest der Töne verwandelt“ Eisenbahner-Musikverein Salzburg und Universität Mozarteum präsentieren zum zweiten Mal ein Konzert mit sinfonischer Blasmusik Das Große Blasorchester des Eisenbahner-Musikvereines Salzburg bot unter fachmännischer Leitung von Martin Fuchsberger in der Laufener Stiftskirche wieder eine breite Palette bläserischen Könnens. Im Mittelpunkt des diesjährigen Kooperationskonzertes standen vier Diri-

genten, die im Master-Lehrgang an der Universität Mozarteum „Blasorchesterleitung“ studieren und zugleich war es auch der Abschluss des Dirigenten-Workshops. Einstudiert wurde das Programm mit Kapellmeister Andrzej Kucharski, Martin Fuchsberger und den Studierenden. Mit der Ouvertüre aus Georg Friedrich Händels „Wassermusik“ hieß es zur Eröffnung „Segel setzen“. Das Stück schrieb Händel für die königlichen Wasserfahrten König Georgs I. von England. Damit gelang ihm der endgültige Durchbruch zu den Herzen des englischen Publikums. Der Spanier Albert Gonzalvez dirigierte die „Wassermusik“, die zu Händels beliebtesten Orchesterwerken gehört. Gonzalvez ist Pianist und studiert seit Oktober in Salzburg am Masterlehrgang. Als nächstes stand Edoardo Pirozzi auf dem Pult. Der Italiener studiert Horn und Blasorchesterleitung im Mozarteum und stammt ursprünglich aus Rom. Pirozzi dirigierte die „Festliche Ouvertüre in C“ von Daniel André Vitek. Das Werk entstand 1990 und ist Viteks Mentor Oberst Professor Hans Schadenbauer, dem ehemaligen Leiter der Gardemusik Wien, gewidmet. Der österreichische Komponist bezeichnete die Ouvertüre selbst als Versuch einer Hymne an die goldene Zeit der Musik, im langsameren Mittelteil erfüllt von einer leisen Wehmut über das verlorene Paradies. Stilistisch ist diese Ouvertüre stark an den Stil der Klassik und Frühromantik orientiert, das in der großen Blasorchesterbesetzung eine Besonderheit darstellt. Der Niederösterreicher Andreas Rauscher, Leiter des

Promenaden- und Leuchtbrunnenkonzerte im Mirabellgarten

Martin Fuchsberger MA. mit Orchester

P = Promenadenkonzerte 10.30 - 11.30 Uhr MAI 2017

Montag Mittwoch Sonntag Mittwoch Sonntag Mittwoch Sonnstag Mittwoch Donnerstag Sonntag Mittwoch

1. Mai 3. Mai 7. Mai 10. Mai 14. Mai 17. Mai 21. Mai 24. Mai 25. Mai 28. Mai 31. Mai

P L P L P L P L P P L

Musikkapelle Hohensalzburg Trachtenmusikkapelle Leopoldskron-Moos Postmusikkapelle Salzburg Stadtmusik Salzburg Eisenbahner-Musikkapelle Salzburg Polizeimusikkapelle Salzburg Trachtenmusikkapelle Aigen Fischermusikkapelle Liefering Trachtenmusikkapelle Leopoldskron-Moos Rainermusikkapelle Salzburg Musikkapelle Salzburg AG StadtBus

Sonntag Mittwoch Sonntag Mittwoch Sonntag Mittwoch Sonntag Mittwoch Sonntag

2. Juli 5. Juli 9. Juli 12. Juli 16. Juli 19. Juli 23. Juli 26. Juli 30. Juli

P L P L P L P L P

Fischermusikkapelle Liefering Musikkapelle Hohensalzburg Stadtmusik Salzburg Millitärmusik Salzburg Eisenbahner-Musikkapelle Salzburg Trachtenmusikkapelle Aigen Trachtenmusikkapelle Leopoldskron-Moos Millitärmusik Salzburg Postmusikkapelle Salzburg

JULI 2017

L = Leuchtbrunnenkonzerte 20.30 - 21.30 Uhr JUNI 2017

Sonntag Montag Mittwoch Sonntag Mittwoch Donnerstag Sonntag Mittwoch Sonntag Mittwoch

4. Juni 5. Juni 7. Juni 11. Juni 14. Juni 15. Juni 18. Juni 21. Juni 25. Juni 28. Juni

P P L P L P P L P L

Postmusikkapelle Salzburg Trachtenmusikkapelle Maxglan Stadtmusik Salzburg Musikkapelle Salzburg AG StadtBus Polizeimusikkapelle Salzburg Millitärmusik Salzburg Fischermusikkapelle Liefering Eisenbahner-Musikkapelle Salzburg Trachtenmusikkapelle Maxglan Rainermusikkapelle Salzburg

Mittwoch Sonntag Mittwoch Sonntag Dienstag Mittwoch Sonntag Mittwoch Sonntag Mittwoch

2. August 6. August 9. August 13. August 15. August 16. August 20. August 23. August 27. August 30. August

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Eisenbahner-Musikkapelle Salzburg Musikkapelle Hohensalzburg Postmusikkapelle Salzburg Trachtenmusikkapelle Maxglan Stadtmusik Salzburg Rainermusikkapelle Salzburg Musikkapelle Hohensalzburg Trachtenmusikkapelle Maxglan Rainermusikkapelle Salzburg Trachtenmusikkapelle Aigen

Veranstaltet vom Bezirksverband der Blasmusikkapellen

AUGUST 2017

Gefördert von der Kulturabteilung der Landeshauptstadt

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Kirchenkonzert Jugendblasorchesters in Stockerau, ist im 2. Jahr der Ausbildung und spielt Klarinette und Gitarre. Er dirigierte „Yorkshire Ballad“ von James Barnes. Das Stück ist kein Volkslied, aber es ist in diesem Stil geschrieben und lädt in die malerischen Landschaften nach Nordengland ein. Seit der Veröffentlichung 1985 wurde „Yorkshire Ballad“ zu einem der bekanntesten und beliebtesten Werke des amerikanischen Komponisten James Barnes. Im Anschluss gab es das erste Solostück für Horn zu hören, gespielt von Hannah Oder mit dem Stück „Air Poetique“ von Henk van Lijnschooten (1928-2006) alias Ted Huggens. Der Niederländer war in zahlreichen nationalen und internationalen Blasmusikgesellschaften tätig. 1994 erschien von ihm das Buch Grundlagen des Dirigierens und der Schulung von Blasorchestern. Dirigiert wurde das Stück von Edoardo Pirozzi. Bei den nächsten beiden Stücken „The hounds of spring“ von Alfred Reed, der sich in diesem Werk durch ein Frühlingsgedicht inspirieren ließ und der berühmten „Hymn

Andreas Rauscher dirigiert in der Kirche Laufen

ty, New York und ist mittlerweile in der ganzen Welt bekannt. Den „Canterbury Choral“, einem ruhigen Stück mit breiten Tönen, orchestrierte der Belgier Jan van der Roost neu für Symphonisches Blasorchester. Zum „himmlischen“ Abschluss spielte das Große Blasorchester die Jupiter-Hymne (4. Satz) aus der siebenteiligen Orchestersuite „The Planets“ des britischen Komponisten Gustav Holst (1874-1934). Holst dürfte Klassikliebhabern wohl eher unbekannt sein. Schon zu Lebzeiten wurde er einzig und allein auf seine „Planeten“ reduziert und ließ seine anderen Werke in den Schatten stellen. Gustav Holst wehrte sich vergeblich, dass seine Orchestersuite, zu dessen Lieblingssatz der Saturn gehörte, zur profanen Untermalung von Filmen verwendet wurde. In „Star Wars“ ließ sich Produzent John William von Holst zu seinen Filmmusiken inspirieren, und somit bleibt Holst ungewollt dauerhaft „in Szene“ mit seinen Planeten.

Kapellmeisterin Melinda Hole (Sydney)

of the Highlands“ von Philip Sparke, schwang Melinda Hole den Taktstock. Seit Ende 2015 ist die Australierin aus Sydney in Salzburg und als Kapellmeisterin bei der Orts- und Werksmusikkapelle Lend im Salzburger Pinzgau engagiert. Philip Sparke (1951), ein englischer Komponist und Musiker, versteht es in „Hymn of the Highlands“, 1. Satz „Ardross Castle“, eindrucksvoll in musikalische Bilder der rauen und majestätischen Landschaften von den schottischen Highlands umzusetzen. Der darauffolgende Choral „Poco piu mosso ma calmata“, einem Auszug des 2. Satzes von „The year of the dragon“ wurde ursprünglich für Brass Band Besetzung komponiert, aber aufgrund des großen Erfolges brachte Spark auch eine sinfonische Version für die große, sinfonische Blasorchesterbesetzung heraus. Im zweiten Solostück gab es eine klangliche und rhythmische Herausforderung für David Kerschbaum auf der Tuba, die solistisch sonst weniger zum Zuge kommt. Mit „Concertino for tuba“ schuf Musikpädagoge und Komponist James Curnow (1943) ein wunderbares Stück für das tiefste Blechblasinstrument. Dirigent Andreas Rauscher übernahm das Zepter für die nächsten beiden Stücke. „Ashokan Farewell“ von Jay Ungar im Jahr 1982 komponiert, beschreibt die Landschaft des Ashokan Reservoir in Ulster Coun-

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Wohl zu den ältesten Kulturträgern gehört der im Jahre 1920 gegründete „Eisenbahner Musikverein Salzburg“. Jeder Musikliebhaber, der auf einem der Konzerte der Eisenbahner gewesen war, ist begeistert. Gefühlvolles Musizieren, exzellente Interpretation mit exakten Einsatz auf höchstem Niveau – mehr geht wirklich nicht. Brigitte Sojer Südostbayerische Rundschau

Kapellmeister Andrzej Kucharski spielt diesmal im Orchester mit. Im Hintergrund Manfred Mundel, daneben Bernhard Giglmaier und Conny Baumgartner

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Kirchenkonzert

Kirchenkonzert in St. Vitalis konzert auf dem Horn und David Kerschbaum kam die gute Akustik bei seinem ausgezeichneten Soloauftritt im Konzert für Tuba und Orchester sehr entgegen. Alle Dirigenten und Solisten wurden von unserem Musiobmann Ernst Bründler am Ende des Konzertes mit Erinnerungsstücken geehrt.

Großes Orchester in St. Vitalis

Wie schon in Laufen zeigte das Wetter an diesem Palmsonntag sich von seiner sonnigsten und wärmsten Seite. Trotzdem war das Kirchenschiff erstaunlich gut gefüllt und die Resonanz auf unsere Aufführung war im Publikum sehr positiv, bei Konzertbesuchern aus Marktschellenberg, die zum ersten Mal unser Blasorchester hörten, sogar euphorisch. „So ein tolles Kirchenkonzert haben wir noch nie erlebt!“, freuten sich Elfriede und Manfred Binder aus der nahegelegenen bayerischen Gemeinde.

Mit der Wiederholung des Programmes aus der Stadtpfarrkirche zu Laufen kam es zum ersten Auftritt unseres großen Blasorchesters in der Kirche von St. Vitalis. Der moderne, zweckmäßige Kirchenbau überraschte mit seiner klaren Akustik, was unseren Tubaspieler Kurt Krenn zu einer erstaunlichen Aussage führte: „Heute habe wir sogar einmal die Klarinettisten gehört!“ Ob das nun an der erhöhten Sitzordnung im tiefen Blech oder der besonderen „Spielstärke“ der Holzbläser lag, kann im nach hinein nicht mehr festgestellt werden. Seine Improvisationskunst musste für dieses Konzert unser Leiter des Workshops Martin A. Fuchsberger zeigen. Noch am Morgen des Sonntages weilte er zu einem Jodelkurs(?) in Hamburg und erfuhr dabei, dass Melinda Hole krankheitsbedingt ihrem Dirigat nicht nachkommen konnte. Und auch Eduardo Pirozzi, der in Laufen auch am Pult Stefan Mühlbauer, Sepp Maier und Paul Bankhammer Den Wermutstropfen zu diesem Konzert möchte ich nicht verhehlen: Unser geschätzter Tubaspieler Sepp Dresch aus Erl saß für die nächste Zeit letztmalig am Pult. Aus Rücksicht auf seine Gesundheit kann er die abendlichen Probenfahrten nicht mehr machen und verzichtet somit auf eine weitere Mitwirkung bei uns. Lieber Sepp, wir werden dein ausgezeichnetes Spiel und deine menschliche Herzlichkeit überaus vermissen. Wir hoffen und wünschen dir, dass sich dein Gesundheitszustand wieder bessert und du zu uns zurückkehren kannst! Manfred Mundel Pressereferent Markus Mayr (Schlagzeug), voll konzentriert stand, hatte sich für das Salzburger Konzert schon abgemeldet.Doch Tausendsassa Martin schaffte auch diese Herausforderung mit Bravour: Da der Flieger aus Hamburg rechtzeitig am Nachmittag in Salzburg landete, war Martin bereits bei der Anspielprobe zugegen und übernahm beim Konzert neben Andreas Rauscher und Albert Gonzalvez souverän bei den übrigen Stücken die Stabführung im Konzert. Hochachtung und großen Dank, lieber Martin! Großen und dankbaren Applaus gab es auch diesmal wieder für unsere beiden Solisten. Hannah Oder glänzte mit ihrem Ton und ihrem gefühlvollen Spiel bei ihrem Solo5

Unsere Tubisten David Kerschbaum, Sepp Dresch, Karl Kienberger und Kurt Krenn

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21.04.17 11:50


Ludwig Kokol

Ein wahrhaft seltenes Jubiläum 70 Jahre unterstützendes Vereinsmitglied Reg.-Rat i.R. Ludwig Kokol Bahnhofsvorstand Salzburg Hauptbahnhof Bei der Formulierung dieser Überschrift fiel mir auf, dass ich im Jahr des Mitgliedschaftsbeginns noch gar nicht auf der Welt war. Dabei gehöre ich, Jahrgang 1948 im Orchester auch schon zu den Oldies. Eine Delegation des Vereines (Vereinsobmann Carl Pfliegler, Musikerobmann Ernst Bründler, Josef Baumgartner und ich) fuhr am 17.02.17 nach Schwarzach St. Veit, um Ludwig Kokol - Jahrgang 1929 - zu seinem 70jährigen Vereinsjubiläum zu gratulieren und für die außergewöhnliche Vereinstreue zu danken. Zu unserer Freude trafen wir im Gasthaus zur Post einen nach wie vor agilen und regen Ludwig Kokol an, mit dem sich alsbald eine interessante Diskussion über sein Leben und Werden bei den ÖBB entwickelte. Es war faszinierend, seinen Erzählungen über diese lange Zeit zu folgen. Vom Bauzugmitarbeiter, wo er 1945 von einem Vereinsfunktionär angesprochen wurde, doch den Eisenbahner-Musikverein Salzburg zu unterstützen, bis zum Fahrdienstleiter, Projektleiter, Bahnhofsvorstand in Schwarzach, Zell am See und schließlich Salzburg Hauptbahnhof. Ludwig, inzwischen wurde ihm der Titel Regierungsrat verliehen, ging 1994 in den verdienten Ruhestand – fünf Jahrzehnte im Dienste der ÖBB.

Ludwig Kokol mit dem EMV Ehrenzeichen

v.l. Musikerobmann Ernst Bründler, Josef Baumgartner, Peter Grundbichler, Ludwig Kokol und Vereinsobmann Carl Pfliegler Ludwig müsste ein Buch, ja es würde Bände füllen, über das Erlebte in seiner Dienstzeit schreiben. Mit seiner Familie in der Marktgemeinde Schwarzach zu Hause, wurde er berufsbedingt zum ÖBB Pendler. Seinem sozialen Wesen entsprechend engagierte sich Kokol 25 Jahre auch in der Gemeindepolitik, davon 15 Jahre als Bürgermeister-Stellvertreter. Viele Schwarzacher Ortsvereine erfreuen sich seiner Unterstützung. Insbesondere war er Mitbegründer und Gründungspräsident des Schwarzacher Tauernbahn-Museums. Für all dieses segenreiche Wirken für seine Marktgemeinde Schwarzach wurde Kokol zum Ehrenbürger ernannt. Auch der Eisenbahner-Musikverein Salzburg verlieh unserem Freund Kokol 1976 aufgrund seiner Verdienste um den Musikverein die Ehrenmitgliedschaft.

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Was ich selbst miterleben und einen Beitrag dazu leisten durfte, war der letzte Arbeitstag von Ludwig. Toni Urdl (damals ORF Reporter des Landesstudios Salzburg) und ich vereinbarten, ihn in seinem Büro musikalisch zu empfangen. Es sollte ein Faß Bier für die Musiker geben, wenn das um 7:30 Uhr morgens gelingt. Es gelang – die Überraschung war groß. Toni Urdl fest entschlossen, ruft am nächsten Tag in einer Livesendung den damaligen Direktor der Bundesbahndirektion Linz, Herrn Hofrat Helmuth Aflenzer an und erzählt vom Geschehenen und dass zum Bier noch die Jause fehle. So bekamen die Musiker zum Getränk noch eine ordentliche Jause hinzu.

Auf der Suche 1990 nach einem Nachfolger von Obmann Hanns Bayer bestärkte er mich, die Obmannschaft selbst zu übernehmen. Er bot mir dabei seine volle Unterstützung an. Ludwig hat Wort gehalten. Dafür möchte ich mich im eigenen wie im Namen des Eisenbahner-Musikvereines Salzburg herzlichst bedanken. Ludwig, alles erdenklich Gute dir und deiner Familie. P/G

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Danke, Internet & Sponsor

Wir danken für 50 jährige Mitgliedschaft! BLAICHINGER Georg EHRENDORFER Josef EIDENHAMMER Karl GASTEIGER Helene HABERL Anna HAGEN Bernd HAGLER Josef HAUSEGGER Manfred

KERSCHBAUMER Manfred KIRCHER Otmar KORTOLETZKY Josef MÜHLBERGER Manfred PACHLER Helmuth PICHLER Herbert PROPST Johann RAINER Johann

Wir im Internet

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RUDINGER Johann TRAXLER Robert UNTERBERGER Othmar WERNER Johann WIEDER Johann WINTER Hermann ZECHNER Johann ZEITLHOFER Robert

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Verständigungsadressen für Konduktmusik: Gregor Reichl: 0662 82 62 48

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Ein Probenabend

Nach dem Konzert ist vor dem Konzert Ein Probenabend beim großen Blasorchester Die Uhr im Probenraum unseres Musikheimes in Itzling ist gerade auf 19.00 Uhr gesprungen, da kommt unser Kapellmeister Andrzej Kucharski festen Schrittes in unser „Allerheiligstes“, stellt sich zwecks gutem Überblick auf das Dirgitenpodest und begrüßt alle Anwesenden mit einem kräftigen „Guten Morgen“. Ob er uns damit aus dem langen Tagesablauf wachrütteln will, hat er uns noch nicht verraten. Er beginnt jede Probe pünktlichst auch wenn manche Register noch unterbesetzt sind.Noch angemerkt sei, dass er skrupellos Zuspätkommenden kommentarlos ihren Platz einnehmen lässt. Dem Begrüßungsmodus folgt ein ca. 10 minütiges „Warmspielen“ mittels Tonleitern auf- und abwärts, wobei er stets die Lautstärkenangaben und Rhythmisierungen verändert. Dann folgt das Durchstimmen aller Instrumente: ein gnadenloses „Rein“ oder „Raus“. Was Andrzej mit diesen Aufforderungen meint? „Rein“ bedeutet, das Instrument klingt zu tief und „Raus“ eben das Gegenteil. Manchen Klang kommentiert er nicht wörtlich sondern setzt nur gerne sein spitzbübisches Lächeln auf. Jedenfalls: der Vorlauf ist beendet und eine fast zweistündige konzentrierte Probenarbeit mit den aufgelegten Konzertstücken oder Märschen beginnt. Andrzej lässt dabei keine Langeweile aufkommen, analysiert einzelne Teile sehr genau, gibt präzise Verbesserungsangaben und verweist nicht selten darauf, dass schwierige Passagen bis zum nächsten Mal zu Hause geübt werden sollen. Dass es mitunter zu treffenden oder erheiternden Kommentaren auf Seiten der MusikerInnen kommt, belebt die Proben-

arbeit. Besonders unsere unnachahmliche Fagottistin Renate Mayr strapaziert mit ihren trockenen Bemerkungen hin und wieder unsere Lachmuskeln! Den Abschluss des Probenabends bildet in der Regel unser Musiobi Ernst Bründler, so es wichtige Verkündigungen für das Blasorchester gibt. Bei mehr als 50 Mitglieder im Blasorchester ist es jedoch meist der Hinweis, dass ein Marsch aufgelegt werden soll und wer ihn dirigieren darf. Eine gute Sitte, dass das jeweilige „Geburtstagskind“ mit einem Marsch nach Wahl geehrt wird. Wer nun glaubt, dass mit 21.00 Uhr der Probenabend beendet sei, kennt nicht das Gemeinschaftsgefühl beim Eisenbahner Musikverein in Itzling! Natürlich ist der offizielle Teil vorbei, doch die intensive und unterhaltsame „Nachprobe“ im Stüberl ist mindestens genauso wichtig. Da wird auf die Geburtstage angestossen, Privates und Persönliches ausgetauscht, auch fachgesimpelt, von den heimischen Blasmusiken berichtet uvm. Dabei gibt es stets zwei Lager: Die große Tischrunde und die Stehpartie, d.h. alle die es sich rumd um die Theke gemütlich machen. Dass die Nachprobe manchmal länger dauert als die Probe unter unserem Kapellmeister, ist nicht nur ein Gerücht. So sind wir musikalisch und menschlich stets gut vorbereitet und das ist wohl auch der Grund dafür, dass wir gemeinsam hervorragende Konzerte und Auftritte abliefern und ein harmonisches Auftreten zeigen.

Unsere Thekenrunde

Die Tischrunde

Einspielprobe in der Kirche St. Vitalis 9

Manfred Mundel Pressereferent

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Sommerfest

NON STOP BLASMUSIK

Einladung zu unserem

Sommerfest beim Musikerheim in der Elisabethstrasse 34 5020 Salzburg

Sommer, Sonne, Sonnenschein, was kann schöner sein? Drum laden wir Euch herzlich ein, beim Sommerfest dabei zu sein. Für den Hunger ist alles angerichtet: Hendl, Grillfleisch und natürlich auch das Schönramer–Bier vom Fass. Anni, Helga, Renate und Gerti sind wieder mit Kaffee und Torten, Kuchen vor Ort. Johanna ist wieder an beiden Tagen mit den Losen für unsere Tombola unterwegs. Wertvolle und schöne Preise zu gewinnen. Für unsere Mitglieder gibt es wieder den Gutschein für ein Essen und ein Getränk zum Sparpreis von € 5,80 ACHTUNG: Nur mit Adressetikett gültig!

Also auf zum Sommerfest 2017 Euer Festwirt

Los geht es am Freitag, 7. Juli 2017 ab 18 Uhr mit der SATO–Bigband Glenn Miller Sound, frische Hendl, Grillfleisch ein gut gezapftes Schönramer, für den süßen Gaumen unsere Kaffee-Torten Ecke sowie wie immer eine großartige Tombola mit tollen Preisen.

Samstag, 8. Juli 2017 ab 16 Uhr Prellbock Musi ab 17 Uhr „Weidauer Buam“ (Erl) ab 18:30 Uhr Biergartenmusi ab 20 Uhr Salzburger Eisenbahner Musikanten

Sommerfest 7. - 8. Juli 2017 Vereinsheim - Festzelt Elisabethstraße 34, 5020 Salzburg

Mitgliedergutschein für 1 Essen und 1 Getränk zum Mitgliederpreis von € 5,80 (Nur mit rückseitigem Adresskleber gültig)

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Termine, Sponsor

Unsere nächsten Konzerttermine: Datum

Zeit

Veranstaltung

Ort

Orchester

21.06.2017

20:30 Uhr Leuchtbrunnenkonzert

Mirabellgarten

Großes Orchester

07.07.2017

18:00 Uhr EMV Sommerfest

Vereinsheim

SATO

08.07.2017

16:00 Uhr EMV Sommerfest

Vereinsheim

NON STOP Blasmusik

16.07.2017

10:30 Uhr Promenadenkonzert

Mirabellgarten

Großes Orchester

22.07.2017

21:00 Uhr Festspiele Eröffnung

Residenzplatz

Großes Orchester

26.07.2017

19:30 Uhr Schlosskonzert Ort

Gmunden

Großes Orchester

02.08.2017

20:30 Uhr Leuchtbrunnenkonzert

Mirabellgarten

Großes Orchester

21.08.2017

15:00 Uhr Augustinerfest

Bräustübl Mülln

Salzburger Eisenbahner Musikanten

04.11.2017

17:30 Uhr Gedenkgottesdienst

Stadtpfarre Itzling

Großes Orchester

01.01.2018

16:00 Uhr Neujahrskonzert

Salzburg Congress

Großes Orchester

Saxophon Register mit Sebastian Lankes, Robert Seiler, Georg Berger, Gerti Mlinar und Carl Pfliegler (vlnr) Impressum Eisenbahner-Musikverein Salzburg Elisabethstraße 34 5020 Salzburg Für den Inhalt verantwortlich: Manfred Mundel

Österreichische Post AG Info.Mail Entgelt bezahlt


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