EISENBAHNER-MUSIKVEREIN
WEIHNACHTSAUSGABE
SALZBURG
2012
Für Ihre treue Unterstützung bedankt sich der Eisenbahner-Musikverein Salzburg sehr herzlich und wünscht Ihnen fröhliche Weihnachten und ein gesundes, glückliches neues Jahr 2013.
Foto: Robert Zeitelhofer
Berichte der Obleute
Eisenbahner Musikanten
Neujahrskonzert
Bericht Kapellmeister
Jugendreferentin
Termine
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Obmann Stellvertreter
Unser neuer Obmann Stellvertreter stellt sich vor beite gerne mit Kindern und Jugendlichen. Sport ist für mich sehr wichtig, denn ich finde in der Natur und in der „gesunden Anstrengung“ sehr viel Ausgleich. Ich lache sehr gerne und möchte viele Menschen zum Lächeln bringen. Ich habe einen Sohn mit 23 Jahren, der den Beruf des Zerspanungstechnikers erlernt hat. Seit März 2009 darf ich in einer Beziehung mit Franziska leben. Visionen – zur ÖBB Lehrwerkstätte
Obmann Stellvertreter Franz Burtscher
Ich habe am 01. September 1982 die Lehrstelle als Maschinenschlosser, in der Lehrwerkstätte Feldkirch angetreten. Diese habe ich im Februar 1986 abgeschlossen. Nach dem Bundesheer im Dezember 1986 habe ich den Dienst in der Wagenwerkstätte Feldkirch angetreten und im Revisionsbereich Güterwagen gearbeitet. Ich habe am 01.02.1988 als Ausbilder in der ÖBB Lehrwerkstätte Feldkirch begonnen und den Grundlehrgang geleitet. Später war ich dann in der Maschinenausbildung und Zerspanung tätig. Am 01. Mai 1995 habe ich dann die Leitung der Lehrwerkstätte Feldkirch übernommen und bis Juni 2006 geführt. Dann kam eine Zeit, wo mich das Gefühl einer Veränderung, der Wunsch nach Veränderung überkam. Ich nahm mit meinem damaligen Chef Ing. Johann Krauskopf Kontakt auf. Ich habe ihm meinen Wunsch nach Veränderung dargelegt und mitgeteilt, dass ich diese Veränderung auch außerhalb des Betriebes suche, sollte es Lehrwerkstättenintern keine Möglichkeit dazu geben. Im Juli 2006 habe ich die Leitung der ÖBB Lehrwerkstätte Salzburg übernommen. Ich habe manche Kurse besuchen dürfen, die für mein Leben wichtig sind oder zumindest mir gut getan haben. Denn, nur wer mit sich umgehen kann, kann mit den Mitmenschen umgehen. Gibt es etwas wertvolleres, als im Mitmenschen ein liebenswertes Wesen zu sehen? Wer an sich arbeitet und das weniger Gute in sich findet, kann auch Fehler am Anderen akzeptieren und verstehen. Deutsch Matura – Februar 2006 abgeschlossen Englisch Matura – Juni 2006 abgeschlossen Mathematik Matura – Dezember 2008 abgeschlossen Neben Beruf und Weiterbildung habe ich einige Jahre als Fussballtrainer gearbeitet. Ich habe beim VFV (Vorarlberger-Fussball-Verband) 2 Trainerprüfungen positiv absolviert (Nachwuchstrainer, Kampfmannschaft bis Landesliga). Ich habe dann einige Jahre beim SK Bürs trainiert um dann die 1b Mannschaft als Spielertrainer zu übernehmen. In Bürs war ich als Spieler und Obmann tätig. Ich als Mensch: Ich würde mich als offenen und sehr positiven Menschen bezeichnen. Ich liebe den Umgang mit Menschen und ar-
Die Lehrwerkstätte Salzburg wird im Land Salzburg weiterhin eine der besten Ausbildungsstätten sein. Die Weiterentwicklung der Ausbildung wird ein wesentlicher Punkt in den nächsten Jahren sein. Die sehr hohe Qualität zu halten bzw. weiter zu erhöhen wird das Team der Lehrwerkstätte fordern. Der Bekanntheitsgrad bei den Nicht-Eisenbahnern muss erhöht werden. Sie sollen die Gegebenheiten in der Lehrwerkstätte kennenlernen und vor allem weitergeben. Veranstaltungen wie der Tag der offenen Tür, sollen dies forcieren und vorantreiben. Mir ist es wichtig, dass auch die Lehrlinge während der Ausbildung mit dem „Leben“ konfrontiert werden und nicht „nur“ die Ausbildung zum Metall- oder Elektro-Facharbeiter mitbekommen. Daher: Die ÖBB Lehrwerkstätte Salzburg bildet nicht „nur“ FacharbeiterInnen im technischen Bereich aus, sondern wir bilden vor allem Menschen aus, die einen technischen Beruf lernen!“ Es sollte den „Erwachsenen“ Menschen klar sein, dass wir die Kinder und Jugendlichen der heutigen Zeit gemacht haben. Damit meine ich ihr Verhalten, ihr Leben – jeder von uns ist Vorbild für die Kinder und Jugendlichen – positiv oder negativ – die Kinder lernen von den Eltern und ihrer Umgebung. Wir leben ihnen vor und sie kopieren uns. Dieses Bewusstsein sollte in jedem Menschen vorhanden sein. Wenn wir dieses Denken an die Jugend von heute weitergeben können, kann sich diese Gesellschaft wieder ändern. Wenn wir nur „uns“ sehen, werden wir für die Gesellschaft, für eine Veränderung ins Gute nichts beitragen. Wichtig ist – wichtiger denn je – der Jugend Grenzen aufzuzeigen, Grenzen die eingehalten werden können und dies auch zu kontrollieren. Sie sind fähig dies zu akzeptieren, wenn es auf einer fairen Basis beruht. Achtung und Respekt sind wichtiger denn je – jedem Menschen gegenüber, egal wie er aussieht, wie er lebt, welche Charaktere er besitzt oder wie alt er ist. Jeder Mensch ist es für sich wert. Visionen – für mich Weiterhin Menschen auf ihrem Lebensweg zu begleiten. Dies werden nach Abschluss meiner Ausbildung zum Lebens- und Sozialberater auch vermehrt Erwachsene sein. Ich möchte verstärkt im Trainerbereich tätig werden und verschiedenste Seminare anbieten und abhalten. Meine liebevolle Beziehung mit Franziska weiter zu führen ist ein wichtiger Punkt meines weiteren Lebens. Natürlich ist ein Punkt, dass ich meine Funktion beim EMV Salzburg so ausübe, dass ich den Verein in seinem Bestehen positiv unterstützen kann und so zu einem erfolgreichen und schönen Vereinsleben beitragen darf.
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Franz Burtscher
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Musikerobmann
Musikerobmann und Festwirt Liebe Musikfreunde!
Musikerobmann und Festwirt Ernst Bründler
Die Temperaturen sinken, die Blätter fallen von den Bäumen und die Probenarbeiten zum Neujahrskonzert sind in vollem Gange. Da wird es wieder Zeit, einen kleinen Rückblick über das abgelaufene Jahr zu geben. Neben den zahlreichen Ausrückungen zu den Promenaden- und Leuchtbrunnenkonzerten im Mirabellgarten war sicher die Aufführung der Passion mit dem Salzburger Volksliedchor im Stift St. Peter unser erster musikalischer Höhepunkt. Der Andrang des Publikums war entsprechend groß.
Auch beim Festival der Blasmusik am Residenzplatz waren die Zuhörer von unserer Blasmusik begeistert. Diese Aufführungen waren sicher auch eine zusätzliche Motivation und ein kleiner Auftrieb für unsere Kapelle. Das erste Gemeinschaftskonzert dieses Jahres fand in Berchtesgaden mit der dortigen Trachtenmusikkapelle statt. Das Gemeinschaftskonzert in Ainring war sehr gut besucht und da möchte ich mich gleich bei der Gastkapelle Ainring unter dem 1. Vorsitzenden, Herrn Dusch Reinhard, bedanken. Es war eine super Veranstaltung.
Doppelkonzert in Ainring
Wie jedes Jahr kamen auch unsere Mirabellgartenkonzerte beim Publikum sehr gut an, leider mussten wir ein Konzert nach zwei Märschen wieder beenden, weil es zu regnen begann. Das ist dem Umstand zu verdanken, dass es die Stadtregierung anscheinend nicht zustande bringt, einen geschützten Unterstand für die Blasmusikkapellen in der Stadt zu errichten. Pläne wären vorhanden, fehlt der Wille für die Umsetzung? Schade eigentlich für die Musikstadt Salzburg! Zu unserem Sommerfest wäre zu sagen, dass wir diesmal Pech mit dem Wetter hatten. Trotzdem ließen uns die Freunde und Vereinsmitglieder nicht im Stich, sodass wir am Ende des Festes im Großen und Ganzen zufrieden sein konnten. Hier gilt mein Dank allen Helfern, die tatkräftig mitgeholfen haben. Danke!! Danach ging’s mit Sack und Pack zum Musikfestival der Stadt Markgröningen. Es war heiß, zu heiß. Das Thermometer zeigte im Zelt an die 40 Grad an und die Hemden waren bei allen Musikerinnen und Musikern nass wie nach einem Sprung ins Wasser. Beim Marschieren mussten wir auf unsere Röcke verzichten, denn es war unmöglich, diese zu tragen. Die pralle Sonne hat es einfach zu gut gemeint. Trotzdem war dieser
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Ausflug ein Höhepunkt in diesem Jahr. Danke dem Musikverein Markgröningen für diese Einladung. Danach ging es in die Sommerpause.
Sommerpause
Beim alljährlichen Rupertikirtag ging’s wieder los. Die Leute im Zelt wurden wieder mit traditioneller Blasmusik 4 Stunden lang verwöhnt. Seit langer Zeit gab es wieder einmal einen Familienausflug. Heuer ging es nach Unterretzbach zum Kürbisfest 2012 und zur Familie Schleinzer, unserem Weinlieferanten. Diesmal wollte der Wettergott nicht mitspielen. Wind, Regen und Schnee haben uns begleitet und das in den Weinfeldern Niederösterreichs. Besucht haben wir auch die Stadt Znaim, in der wir auch unser Quartier hatten. Wir ließen uns aber nicht unterkriegen und so kamen wir am Sonntag dann auch noch zu einem Standkonzert in Unterretzbach, wo wir wieder von der Familie Schleinzer bestens umsorgt wurden. Die Weingläser wurden immer wieder fleißig nachgefüllt und unser Hunger konnte gar nicht groß genug sein, um alles zu verzehren, was da angeboten wurde. Auch hier ein großes Dankeschön an die Familie Schleinzer und vor allem an unsere Susi. Zum Abschluss des Jahres gab es noch unsere Gedenkmesse, heuer in Itzling . Mit den Vorbereitungen für unser Neujahrskonzert 2013 klingt das Jahr 2012 aus. So, das war es dann heuer von mir. Ich danke allen Vorstandsmitgliedern, die sich um das Wohl des Musikvereines bemüht und sich für das gute Klima und die besonders gute Kameradschaft eingesetzt haben. Meinen herzlichsten Dank an alle Helfer, an alle Musikerinnen und Musiker für ihren beispielhaften Einsatz! Ebenso bedanke ich mich bei Kapellmeister Igor, dessen Stellvertreterin Conny, sowie unserem Vereinsobmann Carl. Euch allen wünsche ich nun ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Es würde mich freuen, euch alle beim Neujahrskonzert 2013 im Kongresshaus Salzburg begrüßen zu dürfen.
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Euer Musikerobmann Ernst Bründler
Kapellmeister
EMV im Wandel der Zeit ten Tage in diesem Jahr! Wir begeisterten bei der Abendunterhaltung mit schmissiger und traditioneller Blasmusik und hatten das Publikum nach wenigen Stücken auf unserer Seite. Aber auch die Hitze forderte Opfer! Beim Festzug konnten einige Musiker aus gesundheitlichen Gründen nicht mitmarschieren. Vorbildlich war die Organisation der Stadtkapelle Markgröningen: tolle Unterkunft, fantastische Verpflegung, Stadtführung und sogar Zwangspausen (Wasserausschank!) beim Festzug. Diese Reise wird uns wohl in bester Erinnerung bleiben. Nach der verdienten Sommerpause musizierte der EMV in St. Gilgen in einer kleineren Besetzung und am 22.9. beim Rupertikirtag. Vom 26. bis 28. Oktober unternahm der EMV zusammen mit den Partnern einen Ausflug zum Kürbisfest nach Unterretzbach. Untergebracht in einem 4-Sterne-Hotel im nahen Tschechien stand vor allem das Gesellschaftliche im Vordergrund. Leider musste wegen Kapellmeister Igor Oder beim Promenadenkonzert
Ein musikalisches Jahr mit vielen Auftritten neigt sich dem Ende entgegen. Zu den Highlights des Jahres 2012 zählte sicherlich wieder unser „Neujahrskonzert der Blasmusik“, das sich auch qualitativ sehen und hören lassen konnte. Neben „Cape Horn“ und dem Alphornkonzert von W.A. Mozart mit dem Solo-Hornisten des Mozarteum-Orchesters Salzburg Wilhelm Schweiger stand die Auftragskomposition „Zug um Zug“ des jungen Salzburger Komponisten Jakob Gruchmann im Vordergrund des Konzertes. Aber auch klassische Musik (Macht des Schicksals / Ouvertüre von G. Verdi) und die Filmmusik aus „Titanic“ konnte das Publikum im fast ausverkauften Salzburger Kongresshaus begeistern. Mit den vielen Terminen und unterschiedlichsten Veranstaltungen ein sehr abwechslungsreiches Jahr. Es galt, viele Konzerte mit wenig Vorbereitungszeit zu bewältigen. Nach der Winterpause starteten wir mit einem Doppelkonzert gemeinsam mit der Marktkapelle Berchtesgaden im Kongresshaus Berchtesgaden (30.03.). Schon 2 Tage später am Palmsonntag folgte ein Kirchen-Konzert in St.
Einmarsch beim Kürbisfest in Unterretzbach
Regen, Wind und den niedrigen Temperaturen um den Gefrierpunkt der geplante Umzug verlegt werden. Sonntags konnten wir uns musikalisch mit einem Standkonzert bei der Familie Schleinzer für die Gastfreundschaft und die Weingutführung bedanken. Den musikalischen Abschluss des Jahres bildete die Gedenkmesse am 3.11. in der Itzlinger Pfarrkirche.
„EMV im Wandel der Zeit“! Doppelkonzert gemeinsam mit der Marktkapelle Berchtesgaden
Peter. Auf Einladung des Stiftes konnten wir zusammen mit dem Salzburger Volksliedchor die Passion von Werner Brüggemann erneut aufführen. Dieser Termin wird sich wohl als zweiter großer konzertanter Termin im Kalender des EMV behaupten. Am Christi Himmelfahrtstag (17.5) zeigten wir bei den Festspielen der Blasmusik, wie Blasmusik auch sein kann: traditionell – symphonisch – unterhaltend - unterschiedlich! Zehn Tage später durften wir bei unseren bayerischen Nachbarn in Ainring zu Gast sein und die erste Hälfte des Konzertes der Musikkapelle Ainring mit Ausschnitten des Neujahrskonzertes 2012 und jungen Solisten des EMV bestreiten. Nach den Mirabellgartenkonzerten im Mai, Juni und Juli stand die Konzertreise nach Markgröningen vom 17.bis 19. August auf dem Programm. Es waren wohl die heißes-
Viele junge Gesichter sind zu sehen! Gerade in dem Bereich der Jugendarbeit hat sich beim Eisenbahner-Musikverein Salzburg einiges getan. Beim letzten Neujahrskonzert hatten viele Jungmusiker nach dem erfolgreichen Ablegen des Jungmusikerleistungsabzeichens in Bronze den ersten „großen Auftritt“. Ein ganz großes Lob an die Jugend! Sie fügen sich ausgezeichnet (trotz schwieriger Konzertliteratur!) in unser Blasorchester und die Gemeinschaft ein. Ein ganz großes Anliegen ist mir gerade diese Jugend zu fördern und solistisch auftreten zu lassen. In diesem Jahr absolvierten u.a. Elisabeth Reichenfelser (Querflöte) und Christoph Moosmüller (Trompete) nach langer Vorbereitungszeit das goldene Leistungsabzeichen. Wie sich der Klangkörper verändert hat, zeigt aber auch die Statistik: Lag vor 2 Jahren der Altersdurchschnitt noch bei 44 Jahren, so ist dieser nun schon unter 40 Jahren. Mit einem Altersdurchschnitt von 20 Jahren ist das Trom-
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Fortsetzung Kapellmeister petenregister (Degenhart-Lukas Reichberger mit 12 Jahren der jüngste Musiker!) das Jüngste im EMV. Der älteste Musiker mit 83 ist der Posaunist Hans Schindlauer. Es zeigt natürlich auch: „Musik ist generationsübergreifend und ohne Jugend gibt es auch keine Zukunft“!
Degenhart-Lukas Reichberger - Solo beim Promenadenkonzert
Aber auch bei der Vereinsführung gab es Neuerungen. Carl Pfliegler hat das schwere Amt von dem langjährigen Vereinsobmann Peter Grundbichler übernommen und es galt neue Vorgaben und Gedanken seinerseits umzusetzen. Sicherung des Probeheimstandortes wohl die wichtigste Aufgabe der Vereinsführung in den nächsten Jahren. Der Bereich Verein wird mehr von der Musik getrennt und es fällt dem Musikerobmann nun ein größerer Aufgabenbereich zu. Mit Ernst Bründler habe/n ich/wir einen Ansprechpartner, der mich/uns nicht nur tatkräftig in allen Musik-Bereichen unterstützt, sondern auch z.B. beim EMV-
Festl oder Ausflug nach Markgröningen und Unterretzbach ein Super-Organisator ist. Mit Hochdruck wird für das kommende Neujahrskonzert geprobt. So zählen neben der „Fanfare der Wiener Philharmoniker“, der Ouvertüre zu „Giovanna d`Arco “, Bei uns z`haus (Walzer), einer musikalischen Weltreise (u.a. Filmmusik aus „The Rock“, Marry Poppins) und traditioneller sowie symphonischer Blasmusik dieses Mal junge Ausnahmetalente des EMV zu den Höhepunkten des kommenden Neujahrskonzertes. Ein Horn-, Trompetenund Schlagwerkkonzert erwartet Sie/Dich! Mehr wird noch nicht verraten! Neben den Konzerten im Mirabellgarten sind es aber auch vor allem die „kleineren Auftritte“, wie z.B. Begräbnisse, Ständchen, Zeltfeste …, die auch wichtig sind, uns musikalisch gut zu präsentieren. Mein Dank gilt an dieser Stelle unserem langjährigen Flügelhornisten/ Hornisten und Kapellmeisterstellvertreter a.D. Gregor Reichl für die Leitung der Konduktmusik sowie Wolfgang Öllerer für die Leitung der Eisenbahner-Musikanten. Danken möchte ich auch meiner Stellvertreterin Cornelia Reichholf (jetzt auch diplomierte Jugendreferentin!) für die musikalische Leitung bei meiner Abwesenheit und Carl Pfliegler sowie Ernst Bründler für die Unterstützung und Mithilfe bei all meinen/unseren Belangen im EMV. Ich wünsche Ihnen/Dir auch im Namen aller Musikerinnen und Musiker eine ruhige Advents- und Weihnachtszeit und hoffe auf ein Wiedersehen beim „Neujahrskonzert der Blasmusik“ am 1. Jänner um 16.00 Uhr im Salzburg Congress. Ihr/Euer Dirigent des Eisenbahner-Musikvereins Salzburg Igor Oder
Totengedenken mit Gedenkgottesdienst Wie jedes Jahr am 1. Wochenende nach Allerheiligen fand unser Gedenkgottesdienst für die verstorbenen Mitglieder und Kollegen des EMV-Salzburg statt. Wie bereits letztes Jahr von Grundbichler Peter informiert bzw. initiiert wurde, feierten wir heuer gemeinsam mit den Stadtteilvereinen aus Itzling in der Kirche zum hl. Antionius von Padua dieses Gedenken. Vor dem Gottesdienst durften wir die Kranzniederlegung und Segnung beim Heldendenkmal musikalisch begleiten. Nach 3 Salutschüssen zogen wir dann gemeinsam in die Kirche ein. Es erfolgte die Begrüßung durch unseren Obmann Carl Pfliegler, danach zelebrierten Pfarrer Ernst Pöttler und Diakon Friedrich Reiterer die Messe. Diese wurde
Wir im Internet
http://www.emv-salzburg.com
mit Teilen des ergreifenden Requiems von Julius Fucik sowie moderner Blasmusikliteratur umrahmt. Das diesjährige Highlight war sicherlich das Halleluja von Leonard Cohen, welches von Sebastian Lankes gesanglich – mit Gänsehautgarantie - vorgetragen wurde. Es gab auch sehr viel Applaus dafür von den zahlreich erschienenen Mitfeiernden. Nach dem Schlussstück trafen wir uns mit den teilnehmenden Vereinen noch auf ein wärmendes Getränk beim Kirchenwirt. Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Jahr, wo wir dann die „neue“ Tradition in der Gnigler Kirche fortsetzen werden. Conny Reichholf
Emailadresse: info@emv-salzburg.com
Verständigungsadressen für Konduktmusik: Gregor Reichl: 0662 82 62 48
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Ernst Bründler: 0664 411 83 56
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Salzurger Eisenbahner Musikanten, Sponsor
Die Salzburger Eisenbahner Musikanten Nachdem das musikalische Jahr 2012 für die Salzburger Eisenbahner Musikanten langsam zu Ende geht, wollen wir Euch berichten, was wir dieses Jahr alles erlebt haben. Da wir unsere personelle Umstrukturierung sehr gut überstanden haben und auch unser neuestes Mitglied (Bauer Michaela) sich hervorragend entwickelt hat, konnten wir wieder bei einigen Festlichkeiten unser Können unter Beweis stellen und freuen uns auch schon sehr auf das kommende musikalische Jahr 2013. Unser musikalisches Können durften wir bei folgenden Festen zeigen: -
Sommerfest des EMV-Salzburg (im Juli 2012) Bierzelt in Feldkirchen (im August 2012) Augustinerfest im Müllner Bräu (im August 2012) Rupertikirtag in Salzburg (im September 2012) Doppelkonzert in Freiburg (im September 2012) mit den Eisenbahner Musikanten aus Freiburg
Im Nachhinein möchten wir uns nochmals bei allen Veranstaltern von „drent und herent“ für den reibungslosen Ablauf bedanken. Zweifellos war, wie im letzten Bericht bereits angekündigt, unser Freiburg-Wochenende das Highlight in diesem Jahr und ein wunderschöner Ausflug für die Salzburger Eisenbahner Musikanten. Deshalb möchten wir Euch natürlich gerne erzählen, was wir dort alles so erlebt haben.
Am Freitag, den 28.09.2012, startete eine kleine Abordnung (5 Musiker) schon mal in Richtung Freiburg, um die Stadt Freiburg vorab zu „erkunden“. Nach einer lustigen, aber langen, Autofahrt kamen wir dann um 22 Uhr in Freiburg an, wo wir von den Eisenbahner Musikanten aus Freiburg, nach Ihrer Generalprobe fürs Doppelkonzert, wärmstens empfangen wurden. Nachdem wir dann unsere Hotelzimmer bezogen haben, fuhren wir noch in die Freiburger Altstadt und haben dort viele, lustige und auch „besondere“ Menschen kennen gelernt (was bis ca. 4 Uhr früh gedauert hat). Am nächsten Tag sind dann nach und nach die restlichen Musikanten zu uns gestoßen, so dass wir um 14:00 Uhr vollzählig waren. Jetzt wurden wir von den Freiburgern eingeladen, die Stadt Freiburg näher kennen zu lernen. Zuerst durften wir in die Freiburger Altstadt fahren, wo wir das Freiburger Münster besichtigen durften. Vorab spielten 2 Musiker von uns und 3 Musiker aus Freiburg zwei Stücke vom Turm des Freiburger Münsters. Die Freiburger Bevölkerung war hellauf begeistert und spendete sehr viel Beifall. Danach bekamen wir dann vom Freiburger Dompfarrer, Wolfgang Gaber (der übrigens 2013 mit seinem Chor eine Pilgerreise nach Salzburg plant), eine Führung durch das Freiburger Münster, sowie eine Vorführung eines kleinen „Orgelkonzertes“ (4 Orgeln wurden zuerst einzeln, und danach alle gemeinsam gespielt) durch den Dompfarrer selbst. Für unsere Musikanten war dies wirklich ein beeindruckendes Erlebnis! Anschließend fuhren wir, nach einem kurzen Stadtrundgang, wieder zurück ins Hotel, um uns für das anstehende
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Salzburger Eisenbahner Musikanten
Foto Karin Peter (Freiburg)
Gemeinschaftskonzert der Salzburger Eisenbahner Musikanten mit den Eisenbahner Musikanten in Freiburg (D) Doppelkonzert vorbereiten zu können. Nach einem gemeinsamen Essen, begann das Doppelkonzert im Bürgerhaus Freiburg dann um 20 Uhr. Der Programmablauf gestaltete sich so, dass zuerst wir 10 Stücke präsentieren durften und danach die Eisenbahner Musikanten aus Freiburg 10 Stücke zum Besten gaben. Anschließend spielten wir mit „Alte Kameraden“, dem „Freiburg-Lied“ und dem „Böhmischen Traum“ noch drei Gemeinschaftsstücke, was bei den rund 500 Zuschauern auf helle Begeisterung stieß. Das Publikum war ohnehin schwer begeistert von diesem Doppelkonzert, was uns auch viele Zuschauer auch nach dem Konzert nochmals sagten. Diese lobenden Worte haben uns natürlich sehr gefreut! Nach dem offiziellen Konzert, spielten die Salzburger Eisenbahner Musikanten dann noch bis ca. 00:30 Uhr zum Tanz auf, was vom Freiburger Publikum dankend angenommen wurde. Die Stimmung war hierbei wirklich einmalig. Der Abend war natürlich noch längst nicht vorbei... denn nach vielen interessanten und intensiven Bar-Gesprächen im „Heustadl“ schafften wir erst in den frühen Morgenstunden den Weg ins Bett. Nach ein paar wenigen Stunden Schlaf waren wir dann am Sonntag noch zu einem gemeinsamen Frühstück mit den Eisenbahner Musikanten aus Freiburg verabredet, wo wir dann schon mal Details für die Zukunft abgesprochen haben (z.B. ein Gegenbesuch der Freiburger bei uns in Salzburg, usw.). Alle Beteiligten waren sich nämlich einig, dass wir diese Musiker-Freundschaft in jedem Fall aufrecht erhalten wollen und wir uns, vielleicht schon nächstes Jahr, wieder sehen werden. Abschließend wollen wir uns natürlich bei unseren Freunden Lore Lay (Organisatorin) und Sepp Zippel (musikalischer Leiter), sowie allen anderen Eisenbahner Musikanten aus Freiburg, für das wunderschöne und toll organisierte Wochenende bedanken! Alle Salzburger Eisenbahner Musikanten waren wirklich begeistert und werden dieses Wochenende sicherlich noch
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lange in Erinnerung behalten. Die aktuelle Besetzung der Salzburger Eisenbahner Musikanten, welche sich zu einem wirklich „eingeschworenen Haufen“ entwickelt hat, lautet: Josef Fürmann Thomas Knoblechner Markus Lexhaller Michaela Bauer Reinhard Grundbichler Sebastian Lankes Christoph Moosmüller Sarah Ebner Martin Zartner Peter Grundbichler Stefan Mühlbauer Sebastian Höglauer Wolfgang Öllerer
(Flügelhorn) (Klarinette/Saxophon) (Flügelhorn) (Klarinette/Saxophon) (Flügelhorn) (Klarinette/Saxophon) (Flügelhorn) (Posaune) (Tenorhorn) (Posaune) (Bariton) (Tuba) (Schlagzeug)
Das Musikjahr 2012 werden wir noch mit einer Weihnachtsfeier ausklingen lassen, bevor wir dann wieder in ein hoffentlich ereignisreiches und schönes Musikjahr 2013 starten. All unsere Aktivitäten, Bilder, Musiker-Info´s, usw. findet Ihr natürlich auch auf unserer Homepage, zu der wir euch ganz herzlich einladen möchten und uns über jeden Gästebuch Eintrag freuen! Außerdem findet Ihr auch Youtube-Video´s vom Doppelkonzert in Freiburg auf unserer Homepage:
www.eisenbahner-musikanten.com Zum Abschluss wünschen wir Euch allen eine besinnliche und ruhige Adventszeit, ein wunderschönes und fröhliches Weihnachtsfest und natürlich einen guten Rutsch in ein schönes, gesundes und musikalisches Jahr 2013! Wolfgang Öllerer Die Salzburger Eisenbahner Musikanten
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Jugendreferentin, Sponsor
Jugendreferentin wir einige Erfolge in der Jungmusiker- sehr viele Freizeitmöglichkeiten, welche von den Kindern auch (Gott sei ausbildung feiern. Dank) sehr viel genutzt werden. Leider Das Leistungsabzeichen in Gold kommt da manchmal auch die Musik ein wenig zu kurz, da die Trainingshaben: Christoph Moosmüller – Trompete und Musikproben oft auf den selben sowie Elisabeth Reichenfelser – Termin fallen. Nichts desto trotz kann ich behaupten, dass wir zur Zeit sehr Querflöte mit Bravour bestanden. viele engagierte und tolle JungmusiChristoph dürfen wir dabei sogar zu ker in unseren Reihen sitzen haben. Es einem Ausgezeichneten Erfolg gratu- sind zur Zeit 9 Jugendliche zwischen 10 – 20 Jahren bei uns aktiv! lieren!
Conny Reichholf
Und wieder ist ein musikalisches Jahr fast vorbei und ich darf euch als nunmehr diplomierte Jugendreferentin über die Neuigkeiten im Verein, welche die Jugend und Ausbildung betrifft, informieren. Auch heuer durften
Ich wünsche den beiden Kollegen wei- Nun möchte ich euch noch unsere terhin viel Erfolg in Ihrer musikalischen „vergoldete“ Flötistin Elisabeth ein Laufbahn und hoffe, dass Sie uns als kurz wenig näher vorstellen: wichtige Stützen im Verein noch lange Elisabeth du bist nun seit 2009 beim erhalten bleiben! EMV aktiv. Wie bist du als „NichtLeider kam heuer ein Jugendorchester stodingarin“ zu unserem Verein geaufgrund Zeitmangel und unvereinkommen? barer Stundenpläne der Schüler nicht zustande. Es war mir nicht möglich die Elisabeth: Das ist eigentlich ganz Schüler und Jungmusiker zeitlich auf einfach: 2009 gab es relativ wenige einen gemeinsamen Nenner zu brinFlöten beim EMV. Als mir meine Flögen. Ich gebe aber die Hoffnung nicht tenlehrerin in der Stunde von dem auf, dass wir es heuer wieder schaffen Hilferuf von Ernst Bründler erzählt werden. Wie ich auch in meiner Diplohat, habe ich mir gedacht, dass marbeit feststellen musste (Titel: Gibt ich einfach einmal aushelfen weres Nachwuchsprobleme in den Stadtde und beim Neujahrskonzert 2010 musiken?), gibt es in unserem Umfeld
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Fortsetzung Jugendreferentin mitspielen werde. Und dann hat es mir so gut gefallen, dass ich am Neujahrstag die Uniform gleich gar nicht mehr abgegeben, sondern sie mir behalten habe und zur nächsten Probe bin ich dann auch wieder gekommen. Bei wem und wie lange hast du deine Ausbildung als Flötistin absolviert?
begonnen habe und noch nicht alle Griffe vergessen habe, spiele ich immer wieder damit. Manchmal klimpere ich auch auf unserem Klavier herum, aber ich spiele die meisten Stücke so langsam (weil ich immer die richtigen Noten suchen muss), dass man kaum noch die Melodie er-
Elisabeth: Flötenspielen habe ich am Musikum Salzburg gelernt und ich glaube, dass ich zwölf Jahre lang bei Amanda du Preez war.
Sind deine Eltern auch so musikalisch?
Wie wir ja bereits bei der Passion hören durften, spielst du auch noch Oboe und hast hier bereits auch das bronzene Leistungsabzeichen absolviert. Wie kommt man darauf, ein so spezifisches und sehr schwieriges Instrument zu lernen? Elisabeth: Gemeinsam mit einer Freundin (die auch Querflöte spielt) habe ich immer wieder mal gescherzt, dass es doch lustig wäre noch einmal ein anderes Instrument zu lernen. Dabei ist uns beiden die Oboe eingefallen, warum weiß ich gar nicht mehr. Dann haben wir uns gemeinsam eine Schnupperstunde bei Petra Rainer ausgemacht und im Jahr darauf haben wir begonnen gemeinsam Oboe zu lernen. Gibt es sonst noch Instrumente, die du spielst? Elisabeth: Naja, so richtig spiele ich eigentlich kein Instrument mehr. Aber da ich meine „Musikerkarriere“ in der Volksschule mit Blockflöte
Magdalena ist schon 18 Jahre alt und lernt seit ein paar Jahren Klarinette, sie hat mit diesem Instrument auch schon das bronzene Leistungsabzeichen gemacht. Ihr Hauptinstrument ist aber eigentlich die Gitarre mit der sie schon richtig gut spielen kann! Beim EMV spielt sie immer nur im Sommer mit, da sie zur Zeit in Kärnten Architektur studiert.
Elisabeth Reichenfelser
kennt ;-) Wenn man in unserer Mitgliederliste blättert, kann man gleich 3 x den Namen Reichenfelser finden. Kannst du uns kurz noch deine beiden Schwestern vorstellen? Elisabeth: Natürlich. Dann fange ich mal bei meiner jüngsten Schwester an: Johanna ist jetzt 14 Jahre alt und spielt schon seit der 1. Klasse Volksschule Querflöte und vor zwei Jahren hat sie das bronzene Leistungsabzeichen gemacht. Außerdem hat sie vor drei Jahren begonnen Klavier zu lernen. Sie spielt jetzt schon seit eineinhalb Jahren beim EMV mit und ich glaube, es macht ihr recht viel Spaß.
Elisabeth: Ja eigentlich schon, allerdings beherrschen leider beide kein blasmusiktaugliches Instrument. Meine Mutter hat früher oft mit uns gemeinsam Blockflöte gespielt und dann auch einige Zeit lang ein bisschen Klavier gespielt. Mein Vater hat den Gesang für sich entdeckt und singt jetzt in zwei Chören mit und hat in den letzten Jahren auch Gesangsunterricht genommen. Wie lauten deine weiteren musikalischen Ziele? Elisabeth: Naja, wichtig ist es sicherlich, da ich jetzt fast nur noch Oboe spiele, die Querflöte auch ein bisschen „warmzuhalten“, damit ich auch weiterhin damit spielen kann. Und auf der Oboe möchte ich bald einmal das silberne Leistungsabzeichen machen, dazu muss ich aber noch etwas mehr üben! Danke dir für das Interview und ich wünsche dir viel Spaß und weiterhin viel Erfolg beim EMV! Eure Jugendreferentin Conny Reichholf
Vergoldeter Jungmusiker Im Festsaal des Musikum Bergheim, vor 100 Zuhörern, fand im Juni 2012 das Absolventenkonzert von Christoph statt. Dargeboten wurden das Konzertstück Es-Dur (Willy Brandt) und das Konzert für Trompete und Orchester (Alexander Arutjunian). Mit der Gesamtnote „Ausgezeichnet“ schloss er damit die Prüfung zum Erwerb des Jungmusiker-Leistungsabzeichens in Gold ab. Christoph Moosmüller
Seine musikalische Laufbahn…
Als Mitglied der TMK Lamprechtshausen und nun bald 2 Jahren beim Eisenbahner-Musikverein Salzburg und den Eisenbahner Musikanten setzt er seine musikalische Erfolgsserie fort. 2007 gewann der „Goldjunge“ mit Auszeichnung den Bundesjugendwettbewerb „Prima la Musica“. Der Lehrling im Bereich Zerspanungstechniker will sich musikalisch weiter steigern, jedoch auf das Fussballspielen und die Geselligkeit bei seinen Freunden nicht verzichten.
Wir, Musikerinnen und Musiker, graEin Ausnahmetalent auf der Trompete Seit 2002 lernt Christoph im Musikum tulieren nochmals ganz herzlich und ist unser 17 jähriger Christoph Moos- Oberndorf bei Igor Oder das Trompe- wünschen Dir weiterhin viel Erfolg in müller. tenspiel. Deiner Laufbahn.
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EMV - Mitglieder - Info / Dezember 2012
Sponsor
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Neujahrskonzert
Neujahrskonzert Salzburg Congress 1. Januar 2013, 16:00 Uhr
“Junge Solisten und Preisträger des EMV” Wiener Philharmoniker Fanfare Richard Strauss Ouvertüre Giovanna d‘Arco Giuseppe Verdi Bei uns z`haus // Walzer Johann Strauß
Pause Im Wandel der Zeit // Konzertmarsch Helmut Zechner Konzert für Percussion und Blasorchester Gary Ziek // Schlagwerk: Valentin Vötterl
Konzert in B-Dur für Horn (1. Satz) Joseph D. Skroup Horn: Hannah Oder
Highlights from ‚The Rock‘ // Filmmusik Glennie-Smith, Nick; Hans Zimmer; Harry Gregson-Williams
Konzert in f-Moll für Trompete Oscar Böhme 1. Satz Trompete: Christoph Moosmüller
Mary Poppins // Musical Sherman, Richard M.; Sherman, Robert B. Arr. Alfred Reed
Robinson Crusoe Bert Appermont
Leitung: Igor Oder
Neujahrskonzert 2013
1. Januar 2013 um 16:00 Uhr
Gutschein
für 2 Eintrittskarten zum bevorzugten Mitgliederpreis von je € 10,Nur einzulösen in der Club Lounge Salzburg Hbf. oder an der Abendkasse 11
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Termine
Jahreshauptversammlung:
Die Weihnachtsbläser:
am 21.01.2013 um 18:00 Uhr, Vereinsheim Elisabethstraße 34
Die Weihnachtsbläser kommen wie jedes Jahr für Sie am 24. 12. wieder in die Eisenbahnersiedlungen. Natürlich hat unser Hiatabua das Friedenslicht aus Bethlehem mit dabei.
Tagesordnung 1. Begrüßung 2. Berichte 3. Neuwahl 4. Anträge 5. Allfälliges
Die Weihnachtsbläser freuen sich auf Ihren Besuch.
a) Vereinsvorstand b) Vereinsmitglieder
6. Schlusswort Anträge der Vereinsmitglieder müssen gemäß den Vereinsstatuten spätestens 8 Tage vor Abhaltung der Jahreshauptversammlung dem Vereinsvorstand schriftlich zugeleitet werden und von mindestens 10% der Vereinsmitglieder unterzeichnet sein.
Salzburg Hbf. Engelbert-Weiß-Weg St. Julien-/ Lasserstr. Gabelsberger-/ Paracelsusstr. Schlossstraßensiedlung Bach-/ Bundschuhstr. Bahnhof-/ Ischlerbahnstr. Elisabeth-/ Kaiserschützenstr.
14.00 14.30 14.50 15.10 15.40 16.00 16.40 17.00
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Generaldirektor Dr. Günther Reibersdorfer mit Skistar Marcel Hirscher
Sparen bei Raiffeisen. Damit Ihr Geld in Salzburg bleibt. „Ich finde es super, dass Raiffeisen Verantwortung für unsere Heimat übernimmt. Mit unseren Spareinlagen werden Investitionen in unserer Region ermöglicht und so die Salzburger Wirtschaft gestärkt“, sagt Weltcup-Gesamtsieger Marcel Hirscher. www.salzburg.raiffeisen.at
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