Heft 11
emsblick
Dezember 2015/Januar 2016
Das Stadtmagazin f체r Meppen
Gratis zum Mitnehmen
Weihnachts
zauber
PORTRAIT VERSEN Zwischen Moor und Ems
MEPPENER WEIHNACHTSMARKT M채rchen, Eislaufshow und Weihnachtsmarktexpress
Das Geheimnis der Weihnacht besteht darin, dass wir auf der Suche nach dem Großen und Außerordentlichen das Unscheinbare und Kleine fast vergessen hätten:
GESUNDHEIT & WOHLBEFINDEN Sei einfach mal wieder sportlich!
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BA D S TU DIO Für ein gutes Klima Paris 2015. Gut vier Wochen nach den fiesen Attentaten wollen 80 Staatenlenker das Klima retten. Endlich? 120.000 Sicherheitskräfte passen auf, nicht auf das Klima, aber auf die Sicherheit der Politiker. Hunderttausende weltweit fordern aktiv mehr Umweltschutz. Bis zum 11. Dezember soll ein neuer Klimavertrag vorliegen, der die Welt retten soll. Mit der Begrenzung des Temperaturanstiegs auf zwei Grad bis 2030. Ob es diesmal ein Erfolg wird? Die Zeit bis dahin ist kurz.
KomplettBäder aus einer Hand: Von der Planung bis zum ersten Duschen
Das Dumme: egal, wie die Beschlüsse ausfallen, der Erde macht es nicht viel aus. Wohl aber dem Menschen auf diesem Planeten und vielen Lebewesen unter dem Firmament. Die Erde kann gut ohne den Menschen. Umgekehrt sieht’s düster aus. Aber vielleicht hilft es ja, wenn Versicherungen warnen, dass irgendwann Dinge nicht mehr zu versichern sind. Wenn es um Geld geht, um Profite, die nicht mehr gemacht werden können. Dann ist ein Erfolg sicher. Klar ist aber auch, dass sich unsere Welt verändern muss. Konsumgewohnheiten, die am Wohlergehen des Klimas nagen, werden wir abstellen müssen. Weniger Urwald roden, weniger Emissionen aus dem Verkehr erzeugen, weniger fossile Energie verpulvern. Nur dann können wir, sagen Experten, unsere Lebensgrundlagen erhalten.
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Jedoch: die sind nicht nur vom Klima geprägt! Dazu gehören auch andere „Elemente“. Wie Frieden, wie Chancen für die so genannte „Dritte Welt“, wie Vertrauen in die handelnden Politiker, dass sie zum Wohl der ihr anvertrauten Menschen handeln. Wer das Handeln mancher Akteure auf der großen Bühne verfolgt, darf getrost ab und an Zweifel anmelden. Aufkeimendes Kriegsvokabular macht Sorge, machtpolitische „Spielchen“ nähren Angst, unklare Zielformulierungen wecken Argwohn. Seien wir achtsam.
Samstag
Trotz des allgemein unsicheren Klimas, meteorologisch wie politisch, wünschen wir Ihnen bei der Lektüre des neuen Emsblick viel Freude, Wir haben erneut einen bunten Bogen interessanter Themen für Sie aufbereitet, mit der Absicht, bei Ihnen ein gutes Klima zu erzeugen.
geschlossen 10:00 - 12:00 Uhr 14:00 - 17:00 Uhr 10:00 - 12:00 Uhr
Restaurant
„Wildplatte, Ente und Martinsgansessen“
Wir wünschen Ihnen eine gute Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes Neues Jahr.
Planen Sie mit uns Ihre Weihnachtsfeier!
Ihr Team vom Emsblick
Festtagsbuffet
Der Emsblick stellt in seinen Ausgaben Meppen und Haren jeweils einen breiten Querschnitt an Themen dar. Insbesondere sieht sich der Emsblick auch als
1. Weihnachtstag von 11.00 bis 14.00 Uhr 2. Weihnachtstag von 11.00 durchgehend
Sprachrohr von Vereinen, Verbänden und Organisationen. Wenn Sie oder Ihr Verein die redaktionellen Möglichkeiten des Emsblick nutzen möchten, nehmen Sie
„Silvester großes Schelmmerbuffet“
gern Kontakt mit uns auf. Rufen Sie an oder senden Sie eine Mail an die Redaktion. Die Kontaktdaten finden Sie im Impressum. Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge!
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Sie haben einen Betrieb eröffnet oder erweitert oder feiern mit Ihrer Firma ein Jubiläum? Sie haben ein neues Produkt entwickelt, bieten neue Dienstleistungen an oder waren erfolgreich auf einer Ausstellung? Sie haben Mitarbeiter ausgezeich-
vor den Feiertagen. Nach den Feiertagen, ist sind wir selbstverIm Januar und Februar, da. Sie ständlich auch für
net? All das sind Anlässe, darüber im Emsblick zu informieren. Rufen Sie an oder
UNSERE ÖFFNUNGSZEITEN:
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Montag Ruhetag. Dienstag bis Samstag ab 17:00 Uhr. Sonn- und Feiertag ab 11:30 Uhr durchgehend warme Küche.
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Inh. Hans Balcke · Tel. 05932-4567 info@pluennhock.de · www.pluennhock.de
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INHALT STADTGESPRÄCH
Meppener Weihnachtsmarkt hat am Wochenende viel zu bieten!.................................6 Auf geht’s: Erster Spatenstich für Jugendzentrum.......14 Runder Tisch –Flüchtlingsarbeit der Stadt Meppen.....37
VEREINSLEBEN
8000 Euro für den Kinderschutzbund Emsland-Mitte.................................17 Wichtigste Bausteine: Geld und Gemeinschaftssinn......................................... 50
38 KULTUR
Adventsgala der Musikschule...........................................8 Neujahrskonzert „Klingendes Europa“ ............................8 Amazing Shadows..............................................................9 „Horizonte“ in der Emsländischen Volksbank...............18 „Moving Spirit“ begeisterte in der Aula des Windthorstgymnasiums...........................................32 „Er malte gerne in der Natur“......................................... 34 „Tolle Werke, sehr sehenswerte Ausstellung“...............35 „Wir haben Spaß“ galt auch auf der Bühne.................. 42 Live-Musik, Tanz und Turnkunst der Weltklasse......... 43
WIRTSCHAFT
GENUSS
„Tut gut, schmeckt gut“....................................................24 Genuss mit Ansage.......................................................... 30 Warme Suppen und Eintöpfe......................................... 36
Rosenow Floristik zaubert Stimmung............................12 WIM - Auf gutem neuen Weg......................................... 25 Vier Jahrzehnte im Dienst am Kunden.......................... 36 50 Jahre Büter Hydraulik..................................................41
BILDUNG
„In der dunklen Nacht ist ein Stern erwacht“............... 38 3. Platz für Emsland Rolli Kids aus Meppen................. 45 4 |
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Impressum VERLAG: Emsblick Medien UG (haftungsbeschränkt) Neuer Markt 3 / 49733 Haren (Ems) Telefon: 05932-5004575 Telefax: 05932-5004577 info@emsblick.net
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REDAKTION: Hermann Garrelmann (verantw.) Anna Solbach Telefon 05932-5004576 redaktion@emsblick.net
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ART DIREKTION & LAYOUT: mediabase Werbeagentur UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG FOTOS: Hermann Garrelmann, Anna Solbach, Stadt Meppen, Andreas B. Steffens, pixelio.de, fotolia.com. DRUCK: printoo GmbH, 26789 Leer
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ERSCHEINUNGSWEISE: 2-monatlich. Auslageverteilung an ausgewählte Geschäfte und Gastronomie im Erscheinungsgebiet. Für die Richtigkeit der Termine und Anzeigentexte kann der Verlag keine Gewähr übernehmen. Alle Berichte und Beiträge sind nach bestem Wissen und Gewissen der jeweiligen Autoren zusammengestellt. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.
LEBEN
„Leuchtende Kinderaugen“..............................................10 Anradeln im Emsland und Sattelfest am Emsradweg...............................................11 Das nennt man familienfreundlich.................................13 Ehrenamtlich für eine gemeinsame Zukunft.................15 Der Apfent..........................................................................16 Viel Zeit für dunkle Gestalten..........................................19 Unterstützung des Krebsfonds Ludmillenstift............ 22 Neujahrskuchenverkauf gestartet................................ 23 „Briefschreiben kann Leben retten“.............................. 26 Poetisch, humorvoll und nachdenklich ..........................27 Zwischen Moor und Ems: Versen.................................. 29 Gute Karten für den „Weißen Vater“............................. 40 MeppenERLESEN............................................................. 44
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ANZEIGEN & MEDIENBERATUNG: Ilona Wübben Telefon 05932-5004578 wuebben@emsblick.net
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Für eingesandte Unterlagen jeglicher Art übernimmt der Verlag keine Haftung. Satiren und Kolumnen verstehen sich als Satire im Sinne des Presserechts. Nachdruck des gesamten Inhaltes, auch auszugsweise, sowie der vom Verlag gestalteten Anzeigen nur mit schriftlicher Freigabe des Verlages. Alle Rechte liegen beim Verlag.
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STADTGESPRÄCH
Meppener Weihnachtsmarkt hat am Wochenende viel zu bieten! Weihnachtliche Märchen, Eislaufshow und Weihnachtsmarktexpress Seit der Meppener Weihnachtsmarkt am vergangenen Montag seine Pforten geöffnet hat, die ersten Gläser Glühwein ihre Abnehmer gefunden haben und die Kinder die Eisbahn „in Beschlag“ genommen haben, hält der Weihnachtsmarkt speziell für die Kinder noch einiges bereit. So dürfte wie im vergangenen Jahr der „Weihnachtsmarktexpress“ besonderen Anklang finden.
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Die Bimmelbahn pendelt an allen Adventssamstagen zwischen der MEP und dem Windthorstplatz. In der Zeit von 10.00 bis 18 Uhr fährt die Bahn ca. alle 15 Minuten hin und zurück. Die Mitfahrt ist kostenlos. An allen Adventssamstagen findet eine „Märchenstunde“ in einem Raum in der Löning-Passage statt. Seit vielen Jahren verkauft Margret Koers ihr mit Pastellkreide gemaltes Bild vom Meppener Weihnachtsmarkt als Plakat für einen guten Zweck. Flyer und Werbung in der Presse zeigen das farbenfrohe Bild alljährlich; an der Ampel beim Hallenbad sieht man es auf der großen Leuchttafel. Wer das Bild erwerben möchte, hilft damit einer Spendenaktion, denn der Reinerlös kommt einer bedürftigen Meppener Familie zugute. "Den Kühlschrank zu Weihnachten mit guten Sachen füllen und problemlos Süßigkeiten und Geschenke für die Kinder kaufen, kann nicht jeder von uns", weiß Margret Koers und freut sich über eine erneute Unterstützung ihrer Aktion. Der Caritas-Verband wählt die Familie anonym aus.
Bei Überlegungen, die Spendenhöhe zu steigern, fiel der Organisatorin ein, dass irgendwo noch große Engelflügel von einem Krippenspiel lagerten, die bei Weihnachtsgeschichten zum Einsatz kommen könnten. Gemeinsam mit Ansgar Limbeck von WIM reifte die Idee, Kinder zu betreuen und Märchen vorzulesen. Hilfsbereite Meppener waren schnell gefunden und bei einem Treffen wurden die Aufgaben verteilt. Gegen eine Spende der Eltern sind nun an jedem Samstag im Advent von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr Kinder in einem Raum in der Löning-Passage willkommen. Während in aller Ruhe Einkäufe getätigt werden können, sind Kinder ab 4 Jahren in der Obhut von Corinna Lammers, die auch mit den Kleinen malt. Wer mag, kann sein Bild anschließend in das große Schaufenster hängen. Eltern sollten ihre Handy-Nummer hinterlegen und bei längerer Abwesenheit ihrem Kind ein Getränk und Proviant mitgeben. Für Plätzchen und Malutensilien wird gesorgt. Folgende Helfer freuen sich auf kleine Gäste:
Sa., 28. Nov.: Eugen Pavlovski, mit Zylinder, erzählt eigene Geschichten, u.a. "Die Weihnachtserlebnisse des kleinen Evgan". Sa., 5. Dez.: Maria Wenningmann liest Weihnachtsgeschichten, auch "up Platt" und trägt dabei ihre emsländische Tracht. Sa. 12. Dez.: Margret Koers trägt "Russische Wintermärchen" vor und wird an diesem Vormittag von einem Engel begleitet. Sa., 19. Dez.: Elke Büßemaker singt Weihnachtslieder, begleitet von ihrer Gitarre und hat ebenfalls Märchen im Gepäck. "Für viele Kinder ist es sicher ein schöner Gedanke, anderen Kindern eine Freude zu machen und etwas in die Spendendose zu werfen" hofft Margret Koers und kann sich vorstellen, diese Aktion noch lange durchzuführen. Weihnachtsplakate können während der Veranstaltungen und bei TIM für 3,90 Euro erworben werden. Zusätzliche Spenden werden ebenfalls mit Dank weitergeleitet.
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WIRTSCHAFT
Adventsgala der Musikschule Adventszeit und Weihnachten – die Zeit der Vorfreude und der Besinnlichkeit - auch Zeit des Gebens und Schenkens. Mit einer Benefiz-Veranstaltung, deren Erlös dem Sozialdienst Katholischer Frauen zufließen wird, möchte die Musikschule des Emslandes e. V. auf die kommenden Feiertage festlich einstimmen.
Die „Adventsgala“ am Sonntag, dem 20. Dezember, um 16:00 Uhr im Windthorst-Theater in Meppen bietet ein vielseitiges und abwechslungsreiches Programm mit Musik aus fünf Jahrhunderten. Barockmusik, die viele mit der Weihnachtszeit in Verbindung bringen, wird genauso zu hören sein wie flottere Klänge aus neuerer Zeit. Junge Solisten, eine ganze Reihe von Ensembles – vom „Streichelzoo“ bis hin zum Sinfonieorchester und das Ballett der Musikschule werden am 4. Advent auf der Bühne ihr Können präsentieren. Eintrittskarten zu 7 €, und ermäßigt 5 €, sind bei TIM (Tel.: 0593115333), online unter www.theater-meppen.com und bei der Musikschule des Emslandes e. V. (Tel.: 05931-9806-0 erhältlich. Der Sozialdienst Katholischer Frauen in Meppen (SKF, www.skfmeppen.de) setzt sich seit über 100 Jahren ein für Frauen, Kinder, Jugendliche und Familien in Not und bietet ihnen Beratung und Hilfe an. Dabei steht insbesondere das Wohl der betroffenen Kinder im Fokus. Unbürokratisch unterstützt er Hilfesuchende mit einem speziell für finanzielle Notlagen gegründeten Soforthilfefond. Die Beratung ist kostenlos und unabhängig von Konfession oder Nationalität. Theater Meppen, Sonntag, dem 20. Dezember, um 16:00 Uhr
Wir haben nie darüber gesprochen… Was soll ich jetzt tun? Wir sind für sie da! 8 |
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Neujahrskonzert „Klingendes Europa“ Mit einem bunten Strauß populärer Musik führen das "Slowakische Sinfonietta Zilina"-Orchester und Solisten Kremena Dilcheva (Mezzosopran) und Jeanne Christée (Violine) das Meppener Publikum wieder ins neue Jahr. Die Slowakische Sinfonietta Žilina gehört zu den führenden Orchestern Osteuropas. 1974 als kleines Sympho-
nieorchester gegründet konnte es schon nach kurzer Zeit eine führende Position in der Tschechischen Republik und der Slowakei erringen. Die Mitglieder des Orchesters sind überwiegend Absolventen der Musikhochschulen von Prag, Brünn und Bratislava (Preßburg). Mehrere von ihnen sind Preisträger internationaler Wettbewerbe und außerhalb ihrer Orchestertätigkeit auch als Solisten tätig. Es ist das einzige Orchester, das neben den Berliner und Wiener Philharmonikern regelmäßig während der Wiener Festwochen gastiert. In der Vergangenheit war u. a. Oliver von Dohnányi Chefdirigent des Orchesters. Eine wichtige Rolle bei der Erreichung des Spitzenniveaus des Orchesters hat auch Ehrenchefdirigent Tsugio Maeda aus Japan gespielt. Seine langjährige Arbeit hat das Orchester unter die besten in Europa gebracht. „Eulen nach Athen tragen“ bedeutete, den Dirigenten Volker Schmidt-Gertenbach in Meppen vorzustellen. Mit seiner großen Musikalität und seiner humorvollen Art gelingt es ihm nicht nur das Orchester zur Höchstform zu bringen, er führt auch noch sehr humorvoll durch das Programm des Abends. Theater Meppen, 5. Januar 2016 20:00 Uhr
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Amazing Shadows
Bei „America`s Got Talent“ zollte die Jury der Schattenperformance von Catapult mit Standing Ovations Tribut. Amerika war gefangen von den unglaublichen Bildern, die die Catapult-Tänzer/innen mit ihren „Lebenden Schatten“ auf die Leinwand zauberten. Adam Battelstein, Gründer und kreativer Kopf von Catapult, war fast 20 Jahre als Tänzer, Performer und Creative Director auf unzähligen Bühnen weltweit zu sehen. Er feierte Solo-Erfolge in der New Yorker Carnegie Hall und begeisterte Oprah Winfrey in ihrer legendären Talkshow. Catapult Entertainment (seine erste eigene Dance-Company) gründete Battelstein 2008. Er legt höchsten Wert auf die Qualität seiner Tänzer/innen, die folgerichtig auch durchweg auf hochrangige Referenzen wie den Broadway oder die New Yorker „Met“ (Metropolitan Opera) verweisen können. Die Show Amazing Shadows ist großes Theater, gleichzeitig Tanz + Akrobatik und als Gesamtes ein wahres Fest für die Sinne. Schatten werden lebendig. Mit Leichtigkeit und doch unglaublicher Präzision kreieren die Künstler als „Silhouette Performers“ nur mit ihren Körpern Tiere, Menschen, Maschinen … – ganze Welten erscheinen im Schattenreich. Mit unglaublicher Geschwindigkeit wechseln die von den Tänzern dargestellte Szenen. Komplett neue Bilder erscheinen teilweise im Minutentakt. Theater Meppen, 9. Februar 2016 19:30 Uhr
Mittwoch Dienstag Montag Sonntag Sonntag Mittwoch Dienstag Mit tag
Das amerikanische Starensemble CATAPULT ENTERTAINMENT kommt Anfang 2016 wieder nach Deutschland und präsentiert live die faszinierende Reise in das Reich der lebenden Schatten!
05.01.2016
Neujahrskonzert
13.01.2016
Die Nacht der Musicals
17.01.2016
Zorn
20:00 Uhr Slowakische Sinfonietta Zilina
20:00 Uhr Musical-Gala
20:00 Uhr Schauspiel über den Umgang mit Islamfeindlichkeit
24.01.2016
Klaus Hoffmann
20:00 Uhr begleitet von Hawo Bleich
25.01.2016 Kammerphilharmonie
Amadé
20:00 Uhr Kammerkonzert
09.02.2016 1984 20:00 Uhr Schauspiel nach dem Roman von George Orwell
09.02.2016
Amazing Shadows
19:30 Uhr spektakuläre Schattenshow
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Theatergemeinde Meppen e.V. Geschäftsstelle: Kirchstr. 1a, 49716 Meppen, 05931 153378
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„Leuchtende Kinderaugen“ Wunschzettelaktion im „Sportparc Emsland“ Der Weihnachtsbaum ist mit Wünschen von 67 Kindern aus der sozialpädagogischen Familienhilfe und dem Frauen- und Kinderschutzhaus, getragen vom Sozialdienst Katholischer Frauen (SKF) Meppen, geschmückt. Am Heiligabend werden sie in Erfüllung gehen. Denn jedes Kind bekommt ein Geschenk, das es sich gewünscht hat.
Dafür sorgen Mitarbeiter und Mitglieder des Sportparcs Emsland mit Gutscheinen und Sachspenden. „Wir wollen, dass alle Kinder ein schönes Weihnachtsfest haben. Auch die, die benachteiligt sind“, erläutern sie auf unsere Anfrage. Und so funktioniert`s: Die Mädchen und Jungen von der jeweiligen Einrichtung basteln und schreiben ihre Wunschzettel für Geschenke im Wert von etwa 20 Euro. Die Mitarbeiterinnen des Sozialdienstes Katholischer Frauen (SKF) sammeln sie und leiten an Tobias Ahlen und Christian Bruns, die Geschäftsführer des Fitnessstudios Emsland, weiter.
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Danach wird der Weihnachtsbaum in der Mitte des Fitnessstudios aufgestellt und mit bunten Zetteln, die Kinder und Jugendliche in der Regel bunt und kreativ gestalten, geschmückt. Die Mitarbeiter und Mitglieder lesen, was die Kinder schreiben, und überlegen, welche Weihnachtswünsche sie erfüllen können. „Meistens sind die Wunschzettel innerhalb einer Woche weg“, berichten die Mitarbeiter des „Sportparc Emsland“. Die weihnachtlich verpackten Geschenke werden in den ersten Adventswochen einfach unter dem Tannenbaum gelegt. Der SKF holt sie ab. Der Abgabetermin ist in diesem Jahr der Montag, 14. Dezember. Die Aktion „Leuchtende Kinderaugen“ erfüllt Weihnachtswünsche von Kindern aus Familien, die auf Leistungen des Sozialamtes angewiesen sind, und sozialpädagogisch betreut werden. Einige von ihnen müssen die Weihnachten im Frauen- und Kinderschutzhaus verbringen. Hier kommen ihre Mütter zur Ruhe und die Kinder arbeiten unter pädagogischer Aufsicht ihre Gewalterfahrungen auf. Der SKF ist Träger des Frauen- und Kinderschutzhauses, in dem stationäre Hilfen und Schutzmaßnahmen gegen und bei häuslicher Gewalt angeboten werden.
„Zum Saisonstart erwarten wir etwa 1500 Radfahrer aus dem gesamten Region“, sagt Manfred Büter. Im Mittelpunkt steht die traditionelle Sternfahrt auf 14 verschiedenen Routen von Papenburg bis Salzbergen. Für die Radfahrer aus Meppen organisiert TIM in Kooperation mit dem ADFC-Ortsgruppe Meppen eine geführte Radtour rund um die Stadt mit einer Besichtigung des Funparks in Hüntel. Um den Pedalrittern den Weg zum Kunstzentrum an der Koppelschleuse zu weisen, wird schon im März der Radweg am Ems-Hase-Kanal mit bunten Kunstspundwänden markiert. An der Malaktion beteiligen sich die Grundschulen in Meppen.
Anradeln im Emsland und Sattelfest am Emsradweg Doppelte Eröffnung der Fahrradsaison am 24. April 2016 in Meppen
Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (ADFC)
Der Werbeslogan „Meppen, die Radlerstadt des Emslandes“ ist hier Programm. Mit 9. Anradeln am 24. April 2016 eröffnet Meppen die Fahrradsaison im Emsland. Gleichzeitig findet in der Kreisstadt das überregionale Sattelfest am Emsradweg statt. „Es wird richtig eine starke Veranstaltung sein. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren“, sagt Manfred Büter, der Geschäftsführer der Touristinformation Meppen, die 2016 das 25-jähriges Bestehen feiert. Obwohl der Winter erst jetzt beginnt und bis zum 24. April noch vier Monate sind, stehen der Standort und das Programm des Anradel-Festes bereits fest. Die Fahrradsaison 2016 wird rund um das Kunstzentrum Koppelschleuse mit einer Kunst-, Kultur- und Genussmeile eröffnet. Geplant ist eine Überdachung der Fläche vor dem Jugend- und
Kulturgästehaus. „Wir fangen schon am Samstagabend, 23. April, mit einer zusätzlichen Veranstaltung - 1. Meppener Bierkultur und einem Konzert - an“, berichtet Büter. Am Sonntag, 24. April, erwartet die Besucher eine bunte Mischung aus Informationen rund ums Radfahren, Sternfahrten, Mitmachaktionen für Kinder und musikalischer Unterhaltung mit der Freilichtbühne Meppen und der Musikschule des Emslandes. Rund um das Kunstzentrum und das Jugend- und Kulturgästehaus werden sich nicht nur der Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (ADFC), sondern auch Touristikvereine von Hövelhof bis Borkum, von der AOK bis „Gaz de France“ präsentieren. Kulinarische Spezialitäten aus der Region runden das Angebot ab. Das Anradel-Fest steht unter dem Motto Kunst, Kultur und Genuss.
Die ADFC Ortsgruppe Meppen unterstützt bereits seit Jahren die Veranstaltungen für Radfahrer in Meppen. Zur Vorbereitung der Radtouren finden regelmäßig Radlertreffs statt. Die Mitglieder treffen sich jeden dritten Mittwoch im Monat um 19.30 Uhr im Gemeindehaus „St. Maria zum Frieden“ an der Goetheallee 9 in Meppen. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen. „Wir beschäftigen uns mit allen Themen des Fahrradfahrens und versuchen für aufkommende Fragen anwendbare Lösungen zu finden“, schreibt der ADFC auf seiner Internetseite www. adfc-emsland.de
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Rosenow Floristik zaubert Stimmung Schon etliche Tage vor dem ersten Advent verströmt im Verkaufsraum von Rosenow Floristik festlicher Flair angenehme Düfte. Wohin man schaut, blickt der Kunde auf weihnachtlich- und adventlich dekorierte Arrangements. Schon fast ein halbes Jahr, seit Mitte Juni, ist Rosenow Floristik nun an der Marienstraße präsent. Der zuvor lange Jahre an der Versener Straße betrieben Blumenladen war schlicht zu eng geworden, um der wachsenden Nachfrage nach kreativer Floristik nachzukommen.
Vera Rosenow und ihr Team sind weit über Meppen hinaus bekannt für schicke Blumenarrangements. Auch für die Advents- und Weihnachtszeit sind trendige und für jede Wohnung passende Sträuße, Gestecke und Arrangements vorbereitet. In aktuellen Farben, gern unter
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Verwendung naturnaher Elemente, bringen sie gleich ein heimeliges Stimmungsbild in die eigenen vier Wände. Dass sie gern dekoriert, beweist Vera Rosenow auch in ihren Geschäftsräumen. Aktuell lockt eine Kreation unter Verwendung eines alten Klaviers die Blicke schon vor der Ladentür an.
guten Rutsch Frohes Fest & einen wünscht das Team! T. Hackmann M. Focks S. Kässens
T. Lampen S. kl. Hillmann M. Telgenkämper N. Hebbelmann C. Hinrichs M. Frericks
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234 Krippenplätze für Kinder unter drei Jahren in Meppen
Hasestraße 19 49716 Meppen
Versprochen ist versprochen. Auch in der Stadt Meppen werden wohl im kommenden Jahr den Eltern genug Krippenplätze zur Verfügung stehen. „Wir haben noch Plätze frei“, versichert Claudia Maaß, die Leiterin des Waldorfkindergartens. In der Einrichtung am Feldkamp 16 entstand auf die Initiative von Eltern die erste Krippengruppe in Meppen. „Seit 2007 ist die Stadt am Bauen und der Bedarf wird immer größer“, berichtet Städtischer Direktor Matthias Wahmes. Standen im Jahr 2007 nur 15 Krippenplätze zur Verfügung, sind es bereits 219 öffentlich zugängliche Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren in Krippen. Zusammen mit den Plätzen in den altersübergreifenden Gruppen und in der Kindertagespflege kann die Stadt rund 34 Prozent der unter Dreijährigen im Stadtgebiet einen Betreuungsplatz anbieten. Dabei reicht die Bandbreite an Betreuungseinrichtungen von der kirchlichen Einrichtung über den Waldorfkindergarten bis hin zur einer betriebsnahen Versorgung durch
eine Betriebskindertagesstätte oder -großtagespflegestelle. „Ab August 2013 haben die Eltern Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für Kinder ab dem ersten Lebensjahr“, erläutert Wahmes. Eine weitere Kinderkrippe mit 15 Plätzen baut die katholische Kirchengemeinde St. Paulus in der Neustadt. Der St. Josef Kindergarten ist eine der wenigen Einrichtungen im Stadtgebiet, die noch keine Kinderkrippe hat. Der Anbau wird an der bestehenden dreigruppigen Einrichtung errichtet. Hier sollen ein Gruppenraum für die Kinderbetreuung, ein Ruhe-, ein Sanitär- und Wickel- sowie ein Abstellraum entstehen. Im Außenbereich erhält die Kinderkrippe eine Terrasse sowie ein an die Bedürfnisse der Kleinsten angepasste Spielfläche. Gleichzeitig wird auch das Bestandsgebäude saniert. Die Stadt beteiligt sich am rund 910000 Euro teuren Projekt mit 420000 Euro. „Im Jahr 2016 werden wir 234 Krippenplätze haben“, freut sich Matthias Wahmes.
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Auf geht’s: Erster Spatenstich für Jugendzentrum Der Start ist gelungen: Mit vereinten Kräften wurde der erste Spatenstich für das neue Jugendzentrum an der Bleiche in Meppen vollzogen. Das 1,55 Mio. teure Projekt soll in 2016 fertig gestellt sein. Auf einen genaueren Zeitpunkt wollten sich die Verantwortlichen nicht einlassen. Bürgermeister Helmut Knurbein lobte anlässlich des Treffens die bisherige Zusammenarbeit zwischen der Stadt und den späteren Nutzern: „Hier wurden viele Ideen eingebracht, die entsprechend nun umgesetzt werden“. Christian Goldbach vom Büro Leupold Brown Goldbach aus München, als Wettbewerbsgewinner mit dem Planungsauftrag betraut, markierte den Spatenstich als definitiven Punkt: „Nun gibt es kein zurück mehr“, so der Münchner. Auch wenn derzeit draußen noch nicht viel zu sehen sei, sei doch schon eine Menge passiert. Und alles sei bisher toll gelaufen. Karsten Streek, Jungendpfleger der Stadt Meppen, freut sich schon auf die neuen Möglichkeiten des Jugendzentrums: „Wir haben schon zwei Jahre geplant. Und wenn es fertig ist, können wir unsere Arbeit mit einer Menge neuer Ideen noch besser fortsetzen“. Arno Filies, Vorsitzender des zuständigen Ausschusses lobte die über die Parteigrenzen hinaus gehende bisherige Zustimmung zum Projekt. „Das habe ich selten so erlebt“, so Filies.
„Das neue Jugendzentrum liegt inmitten einer tollen Topografie zwischen der mittelalterlichen Altstadt und der Ems. Ein schützendes Dach überspannt gleichzeitig Innen- und Außenbereiche. So entstehen flexible Räume für Kultur, Sport und Entspannung. Von außen durchdringen eingestellte Körper die gläserne Fassade, formen im Inneren den offenen Jugendbereich und bringen als bespielbare Medien Gemütlichkeit in den Raum. Mal als Bar, mal als Sitzmöbel, Leinwand oder Funktionsraum sind unterschiedlichsten Nutzungen keine Grenzen gesetzt.“ So beschreiben die Architekten das Gebäude, dass eine „zweite Heimat für die Jugendlichen der Stadt Meppen“ werden soll.
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Ehrenamtlich für eine gemeinsame Zukunft Ausbildung zum Integrationslotsen beim Landkreis Emsland
Sie kennen sich mit dem Zuwanderungsgesetz und Aufenthaltsrecht aus. Wenn es um die Begleitung bei Behördengängen, Arztbesuchen oder einen Partner beim Schachspielen geht, sagen sie nicht nein. „Unsere Integrationslotsen helfen bei sprachlicher, beruflicher oder gesellschaftlicher Integration von Zuwanderern“, erläutert Kerstin Knoll. Die Mitarbeiterin der Koordinierungsstelle Migration des Landkreises Emsland bildet sie aus. Die Teilnahme an der Qualifizierung für Integrationslotsen ist kostenfrei. Der Lehrgang umfasst 50 Unterrichtsstunden und findet über zwei Monate an regelmäßigen Abenden und einigen Samstagen beziehungsweise in Blöcken statt. Behandelt werden die Themen wie Vorurteilsbewusstsein, interkulturelle Kompetenz, Einwanderungsprozess, Rahmenbedingungen der Einwanderung und des Ehrenamtes. Auch die Grundlagen der Kommunikation stehen auf dem Programm. So lernen die Integrationslotsen, wie die zwischenmenschliche Kommunikation funktioniert und wie ein Dialog mit Menschen aus anderen Kulturen gelingen kann. „Ungeduldig auf die Uhr sehen, häufiges Unterbrechen, das Einbringen eigener Wertungen und Ratschläge sollte vermieden werden“, trägt die Lehrgangsleiterin zum Thema „Aktives Zuhören“ vor. Es werden auch Rollenspiele gemacht und Kurzfilme angeschaut. Am Ende des Lehrgangs bekommen die Integrationslotsen Zertifikate. „Es ist interessant, man lernt sehr viel“, sagt eine Teilnehmerin. Sie ist Kindergärtnerin vom Beruf und möchte mit Flüchtlingskindern arbeiten. Doch nicht nur aus beruflichen Gründen wird der Qualifizierungslehrgang besucht. „Ich will etwas über Menschen lernen, die zu uns kommen“, erläuterte ein anderer Teilnehmer seine Motivation. Eine junge Frau sagte, dass sie die Inhalte an ihre Freunde und Bekannte weitergeben möchte. „Für Toleranz zu sorgen“ ist ihr Ziel. Kontakt: Ulrike Otten, Koordinierungsstelle Migration und Teilhabe, Telefon 05931/441448, integration@emsland.de
Hmmm, wie das duftet!
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Der Apfent Autor: Toni Lauerer
Der Apfent ist die schönste Zeit vom Winter. Die meisten Leute haben im Winter eine Grippe. Die ist mit Fieber. Wir haben auch eine, aber die ist mit Beleuchtung und man schreibt sie mit K. Drei Wochen bevor das Christkindl kommt stellt Papa die Krippe im Wohnzimmer auf. Meine kleine Schwester und ich dürfen mithelfen.
Viele Krippen sind langweilig, aber die unsere nicht, weil wir haben mords tolle Figuren darin. Ich habe einmal den Josef und das Christkindl auf den Ofen gestellt damit sie es schön warm haben und es war ihnen zu heiß. Das Christkindl ist schwarz geworden und den Josef hat es auf lauter Trümmer zerrissen. Ein Haxn von ihm ist bis in den Keksteig geflogen und es war kein schöner Anblick. Meine Mama hat mir a Watschn gebn und gsagt, dass net amal die Heiligen vor meiner Blödheit sicher san. Wenn Maria ohne Mann und ohne Kind herumsteht, schaut es nicht gut aus. Aber ich habe gottseidank viele Figuren in meiner Spielzeugkiste und der Josef ist jetzt Donald Duck. Als Christkindl wollte ich den Asterix nehmen, weil der ist als einziger so klein, dass er in den Futtertrog gepasst hätte. Da hat meine Mama gesagt, man kann doch als Christkindl keinen Asterix hernehmen, da ist ja das verbrannte Christkindl noch besser. Es ist zwar schwarz, aber immerhin ein Christkindl. Hinter dem Christkindl stehen zwei Oxn, ein Esel, ein Nilpferd und ein Brontosaurier. Das Nilpferd und den Brontosaurier habe ich hineingestellt, weil der Ox und der Esel waren mir zu langweilig. Links neben dem Stall kommen gerade die heiligen drei Könige daher. Ein König is dem Papa im letzten Apfent beim Putzen abigefallen und war dodal hin. Jetzt haben wir nur mehr zwei heilige Könige und einen heiligen Batman als Ersatz. Normal haben die heiligen drei Könige einen Haufen Zeug für das Christkind dabei, nämlich Gold, Weihrauch und Puerree oder so ähnlich. Von den unseren hat einer anstatt Gold ein Kaugummipapierl dabei, das glänzt auch schön. Der andere hat eine Marlboro in der Hand, weil wir keine Weihrauch haben. Aber die Marlboro raucht auch schön, wenn man sie anzündet. Der heilige Batman hat eine Pistole dabei. Das ist zwar kein Geschenk für das Christkindl, aber damit kann er es vor dem Saurier beschützen. Hinter den drei Heiligen sind ein paar rothäutige Indianer und ein kasiger Engel. Dem Engel ist ein Fuß abgebrochen, darum haben wir ihn auf ein Motorrad gesetzt, damit er sich leichter tut. Mit dem Motorrad kann er fahren, wenn er nicht gerade fliegt. Rechts neben dem Stall haben wir ein Rotkäppchen hingestellt. Sie hat eine Pizza und drei Weizen für die Oma dabei und reißt gerade eine Marone ab. Einen Wolf haben wir nicht, darum lugt hinter dem Baum ein Bummerl als Ersatz-Wolf hervor.
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Mehr steht in unserer Krippe nicht, aber das reicht voll. Am Abend schalten wir die Lampen an und dann ist unsere Krippe erst so richtig schön. Wir sitzen so herum und singen Lieder vom Apfent. Manche gefallen mir, aber die meisten sind mir zu fad. Mein Opa hat mir ein Gedicht vom Apfent gelernt und es geht so: ``Apfent, Apfent, der Obstler brennt. Erst saufst oan, dann zwoa drei vier, dann hauts de mit da Birn an d'Tuer. Obwohl dieses Gedicht recht schön ist, hat Mama gesagt, dass ich es mir nicht merken darf (der Papa singts aber auch oiwei!). Im Apfent wird auch gebastelt. Wir haben eine große Schüssel voll Nüsse und eine kleine voll Goldstaub. Darin wälzen wir die Nüsse, bis sie goldern sind, und das Christkindl hängt sie später an den Christbaum. Man darf nicht fest schnaufen, weil der Goldstaub ist dodal leicht und er fliegt herum, wenn man hinschnauft. Einmal habe ich vorher in den Goldstaub ein Niespulver hineingetan und wie mein Vater die erste Nuss darin gewälzt hat, tat er einen Nieserer, dass es ihn grissen hat und sein Gesicht war goldern und die Nuss nicht. Mama hat ihn geschimpft, weil er keine Beherrschung hat und sie hat gesagt, er stellt sich dümmer an als wie ein Kind. Meinem Vater
war es recht zuwider und er hat nicht mehr mitgetan. Er hat gesagt, dass bei dem Goldstaub irgendetwas nicht stimmt und Mama hat gesagt, dass höchstens bei ihm etwas nicht stimmt. Ich habe mich sehr gefreut, weil es war insgesamt ein lustiger Apfentabend. Kurz vor Weihnachten müssen wir unsere Wunschzettel schreiben. Meine Schwester wünscht sich meistens Puppen oder sonst ein Klump. Ich schreibe vorsichtshalber mehr Sachen drauf und zum Schluss schreibe ich dem Christkindl, es soll einfach soviel kaufen bis das Geld ausgeht. Meine Mama sagt, das ist eine Unverschämtheit und irgendwann bringt mir das Christkindl gar nichts mehr, weil ich nicht bescheiden bin. Aber bis jetzt habe ich immer etwas gekriegt. Und wenn ich groß bin und ein Geld verdiene, dann kaufe ich mir selber etwas und bin überhaupt nicht bescheiden. Dann kann sich das Christkindl von mir aus ärgern, weil dann ist es mir wurscht. Bis man schaut ist der Apfent vorbei und Weihnachten auch und mit dem Jahr geht es dahin. Die Geschenke sind ausgepackt und man kriegt bis Ostern nichts mehr, höchstens, wenn man vorher Geburtstag hat. Aber eins ist gwiss: Der nächste Apfent kommt bestimmt. Aus: Endlich wieder gschafft! Weihnachtsgeschichten von und mit Toni Lauerer", erschienen im mz-Buchverlag
8000 Euro für den Kinderschutzbund Emsland-Mitte Kossehofparty mit Tanz und Musik von „The BIP“ und „Meanwhile“
Die Bands „The BIP“ und „Meanwhile“ haben erneut auf der Kossehofer Bühne ein klasse Konzert gegeben. Alle Akteure freuten sich über den musikalischen Erfolg und noch mehr über das finanzielle Ergebnis. Denn etliche Spenden und Eintrittsgelder erbrachten 8000 Euro. Bei der symbolischen Scheckübergabe kamen alle Musiker und die Vertreter des Kinderschutzbundes, Ortsverband Emsland-Mitte, auf die Bühne. Der Vorsitzende Dr. Bernd Kuckkuck und seine Stellvertreterin Petra Wulff bedankten sich bei den Musikern, ihren Fans und Sponsoren für die Unterstützung der Arbeit der Beratungsstelle.
„Wir sind überwältigt“, sagte Dr. Kuckkuck. Der Verein setzt sich dafür ein, dass Kinder und Jugendliche gewaltfrei aufwachsen. „Das wollen wir weiter tun“, versicherte er. Die Beratungsstelle bei Gewalt gegen Kinder und Jugendliche ist auf die Spenden angewiesen. Sie befindet in Meppen und ist telefonisch unter 05931/876580 zu erreichen. An sie können sich alle wenden, die von Gewalt gegen Kinder und Jugendliche betroffen sind oder waren, davon wissen oder diese vermuten. Die Mitarbeiter bieten professionelle Beratung bei Vernachlässigung, seelischer Misshandlung, körperlicher Gewalt, sexuellem Missbrauch und Mobbing. Sie unterliegen den
gesetzlichen Bestimmungen der Schweigepflicht. Das bedeutet, dass die Inanspruchnahme und Inhalte der Beratung vertraulich behandelt werden. Am 16.01.2016 findet noch ein Benefizkonzert zu Gunsten des Kinderschutzbundes Emsland-Mitte und Lingen statt. In der EmslandArena in Lingen spielen die Gruppen „Revoice“, „Dirty Fingers“, „N.O.B.C“ und „Acoustic Steel“. Der Veranstalter ist der Förderverein des Round Table Lingen/Meppen. Das Benefizkonzert beginnt um 20 Uhr, der Einlass ist ab 19 Uhr. Der Eintritt kostet 12 Euro, im Vorverkauf 10 Euro.
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KULTUR
„Horizonte“ in der Emsländischen Volksbank Über 100 Ausstellungen hat er bereits bestritten, auch international, nun sind seine Werke auch in Meppen zu sehen. In ihrer Reihe: „Eine Bank voller Kunst“ zeigt die Emsländische Volksbank bis zum 22. November Bilder von Wulf Reinshagen, von denen rund 60 dem Zyklus „Horizonte“ zugerechnet werden können.
Der Künstler, gelernter Schriftsetzer und studierter Grafikdesigner, widmet sich seit 1992 komplett der Malerei. Reinshagen bearbeitet Themen, die einen Ausgleich von Gedachtem, Gefühltem und Gestaltetem ermöglichen sollen. Seine Bildwelten basieren auf Erlebtem und Gedachtem, aus Fern- und Nahsichten, die in verschachtelte Beziehungen gebracht sind. „Die Werke von Wulf Reinshagen sind Resultate eines Künstlers, der träumen kann, der aus Freude, Liebe und Toleranz heraus schafft, komponiert, experimentiert und fabuliert“ schrieb Hannelore de Hoogd in der Einladung zur Vernissage, die am 1.November zahlreiche Gäste in die Bank lockte. Besondere Beachtung
fanden dabei Bilder mit dem Thema: Dialog mit dem Sandstein“, die bislang noch nicht öffentlich ausgestellt wurden. Die Besonderheit dabei: In den Bildern sind originale Sandsteinprofile verarbeitet, die der Künstler in der ihm eigenen Bildsprache ergänzt. Deutlich zu erkennen sind dabei oft Akzente aus seiner Zeit als Schriftsetzer, Kalligrafien und Schriftelemente finden sich in vielen Werken wieder. Für Reinshagen, der seine Berufung zugleich als Leidenschaft bezeichnet, geht die Verwendung von Schriftzeichen bis hin zur Implementierung von Kreis, Dreieck und Quadrate als grundlegende Bestandteile vieler ursprünglicher Schriften.
Begrüßungsgetränk „Lillet Blanc“ mit Russian Wild Berry und frischen Himbeeren
Silvestermenü 31. Dezember ab 18 Uhr
Jeden Sonntag im Advent 10 bis 14 Uhr
Festtagsmenü zu Weihnachten
25. und 26. Dezember 2015
Kegelbahntermine frei 18 |
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BESONDERE ANLÄSSE
Hummercremesuppe
Sehr geehrte Gäste,
mit einem Scampi-Zitronengrasspieß
Adventsbrunch
Öffnungszeiten:
Silvestermenü Apéritif è l'italienne
Caprese Büffelmozzarella, Strauchtomaten, Basilikum-Pesto und geröstete Pinienkerne
Rumpsteak gegrillt Chiantisauce, Mandelbrokoli und Trüffel-Papardelle
Doradenfilet gegrillt Ingwerpesto,
Karamel-Parfait mit Winterfrüchtchen 4 Gänge Menü,inklusive Begrüßungsgetränk Pro Person 48,50 Euro 4 Gänge Menü, inklusive Begrüßungsgetränk, Pro Person 39,50 Euro
– Dezember 2015/Januar 2016 vegetarisch
Montag bis Samstag ab 15 Uhr Sonntag ab 10 Uhr | Dienstag Ruhetag
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Sicherheit
Viel Zeit für dunkle Gestalten Europa hat auf Wintermodus umgeschaltet. Mit dem Zurückstellen der Uhren ist die „normale“ Zeit wieder eingekehrt. Das heißt für alle: die Dämmerung beginnt schlagartig eine Stunde früher. Hinzu kommt, dass bis zum 21. Dezember in jeder Woche die Dunkelheit rund zehn Minuten eher eintritt. Was bei vielen Menschen zum Winterblues führt, regt andere Zeitgenossen zu vermehrter Tätigkeit an: Diebe nutzen die längeren dunklen Tagesphasen, um „Mein und Dein“ kurzfristig und eigenständig zu vertauschen. Mit Haus- und Wohnungseinbrüchen begehen sie nicht nur Straftaten. Nachhaltiger als der Verlust von Geld oder Sachen ist oft die psychologische Wirkung bei den Opfern. Ihr vertrauter und sicherer Lebensraum wurde verletzt, das Gefühl, dass in die eigenen vier Wände eingegriffen wurde, kann bis zum Trauma führen. Nicht nur aber gerade für die bevorstehende Winterzeit gilt also: Vorbeugen! Angesichts weiter angestiegener Fallzahlen beim Wohnungseinbruchsdiebstahl ist das Thema Einbruchschutz auch weiterhin ein Schwerpunkt der polizeilichen Kriminalprävention. Die Zahl der gescheiterten Einbrüche ist bereits zaghaft gestiegen, Präventionsmaßnahmen wie zum
Beispiel eine geeignete Sicherungstechnik lohnen sich also. Allerdings besteht beim Einbau von Sicherheitstechnik noch ein erheblicher Nachholbedarf. Dabei gibt es mit der im Jahr 2012 gestartete Einbruchschutzkampagne K-EINBRUCH und dem zugehörigen Internetauftritt „www.k-einbruch.de“ eine neutrale Informationsquelle. Hier gibt es umfassende, produktneutrale Informationen der Polizei zum Einbruchschutz. Auch nach dem dritten „Tag des Einbruchschutzes am 25. Oktober 2015 gibt es zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen der Polizei und ihrer Kooperationspartner, bei denen sich die Bevölkerung umfassend zum Thema informieren kann. In der großen Palette der Möglichkeiten, das eigene Heim oder die eigene Wohnung zu schützen, finden zunehmend Videoüberwachungsanlagen Verwendung. Sie ermöglicht schnelles Lokalisieren von Bedrohungen und schützt so Personen und Sachwerte.
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LEBEN Im Fall des Falles verbessern detaillierte Aufzeichnungen die Aufklärung. Eine breite Palette an Kameras, Komponenten und Zubehör ermöglicht Videoüberwachungslösungen für fast alle Fälle Videoüberwachung hilft Ihnen nicht nur im tatsächlichen Ereignisfall, sondern auch vorbeugend und zur Aufklärung von Delikten. Potenzielle Täter werden durch Videoüberwachung abgeschreckt und Straftaten so bereits von vornherein vereitelt. Während kritischer Situationen behalten Sie mit den Überwachungsbildern Ihrer Kameras jederzeit die Übersicht und können eingreifen oder den Einsatz von Sicherheitskräften anfordern. Nach einem Vorfall lässt sich anhand der Videoaufzeichnungen der Tathergang schnell rekonstruieren und die Sachlage effektiv aufklären. Wer wissen will, wer ein- und ausgeht oder bei Ihnen klingelt, oder von überall auf der Welt zuhause vorbeischauen möchte, ob alles in Ordnung ist, ist mit internet-basierten Lösungen bei der richtigen Lösung. Wer Vandalen, Diebe und Einbrecher abschrecken und im Ernstfall beweiskräftige Bilder aufzeichnen will, findet im Angebot örtlicher Fachhändler mit den geeigneten Überwachungskameras
die richtige Lösung, um Übeltäter zu identifizieren und ihnen so das Handwerk zu legen. Mit der richtigen Auswahl an Kameras und den dazu passenden Aufzeichnungsoder Abrufgeräten kann jeder Hausbesitzer sich sein maßgeschneidertes Paket für mehr Sicherheit zusammenstellen lassen. Der Fachhandel berät auch über weitere Möglichkeiten, den Einbruchschutz in Ihrem Haus und Ihrer Wohnung zu optimieren. Zum Thema Sicherheit gehört seit kurzem auch das Stichwort „Smart Home“. Mit Installationen dieser Technik bieten sich viele Möglichkeiten, das Leben in den eigenen vier Wänden nicht nur sicherer sondern auch angenehmer zu gestalten. Wer mehr Komfort wünscht, verbindet dies auch mit weniger Aufwand an Energie: So regelt man Licht und Heizungen oder misst Temperatur und Luftfeuchte. Über angebotene Smart Home Apps lässt sich das eigene Zuhause effizienter steuern. Nach individuellem Wohlbefinden kann es so optimal und maßgeschneidert auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Darüber hinaus schützt man die eigene Wohnung oder Haus mit
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Sicherheitseinstellungen und hat so Kontrolle, auch aus der Ferne. Hier arbeiten die kompatiblen Geräte verschiedener Marken im Teamwork zusammen. Die Haussteuerung ist dabei einfach: Die Smart Home-Geräte werden per Smartphone, Tablet oder PC über Apps gesteuert. Diese Geräte und die Funktionen verschiedener Marken werden kombiniert und über eine Platform kontrolliert. Auch hier kann Ihr Fachhändler vor Ort Sie kompetent beraten.
„Wohnungseinbruchdiebstahl“ (+1,8 Prozent auf 152.123 Fälle) verzeichnete erneut einen Anstieg, der darunter fallende „Tageswohnungseinbruch“ (-2,3 Prozent auf 63.282 Fälle) war leicht rückläufig. In 62.929 Fällen (41,4 Prozent) bei „Wohnungseinbruchdiebstahl“ handelte es sich um Versuche (2013: 60.045 Fälle, 40,2 Prozent), davon entfielen auf „Tageswohnungseinbruch“ 22.540 Fälle (2013: 22.425 Fälle). Die Aufklärungsquote lag bei 15,9 Prozent (2013: 15,5). Die meisten Einbrüche (16,9 Prozent) wurden im Dezember verübt, es folgten November und Oktober mit 11,4 beziehungsweise 11,1 Prozent. 18 Prozent der Taten wurden zwischen 16.00 und 18.00 Uhr begangen, 11,2 Prozent fallen auf die Stunden von Mitternacht bis 06.00 Uhr. In 2014 zahlten die Hausratversicherer 490 Millionen Euro für Schäden durch Einbrüche. Der durchschnittliche Schaden je Einbruch liegt bei 3250 Euro. Der Verband der Versicherungswirtschaft weiß, dass die die Schäden innerhalb der letzten fünf Jahren um 35 Prozent gestiegen sind.
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Basischeckliste Jede Frage, die Sie mit „JA“ beantworten signalisiert eine Schwachstelle. Schaffen Sie daher möglichst bald Abhilfe!
Sind Ihre Keller- bzw. Nebentüren ungeschützt, weil zusätzliche Absicherungen fehlen? Gerade diese „Eingänge“ werden oft außer Acht gelassen, so dass Ganoven hier ungestört arbeiten können.
Fehlt ein Schutzbeschlag mit Zylinderabdeckung? Marken-Schutzbeschläge bieten sichtbare Abschreckung und schützen gleichzeitig den Profilzylinder gegen Attacken.
Fehlt ein Profil(Tür)-Zylinder mit Sicherungskarte? Hochwertige Türzylinder bieten höchsten Schutz gegen gewaltsames Öffnen und geben gleichzeitig Schlüsselsicherheit.
Sind die Türbeschläge von außen aufgeschraubt? Sichtbare Schrauben sind eine offene Einladung für Täter.
Ragt der vorhandene Profilzylinder mehr als 3 mm aus dem Beschlag heraus? Schon 3 mm „Überstand“ können leicht abgebrochen werden. Außerdem ist der Versicherungsschutz gefährdet!
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Fehlt an der Eingangstür ein Zusatzschloss? Ein Marken-Zusatzschloss bietet sichtbare Abschreckung und durch den zusätzlichen Sicherungspunkt mehr Stabilität.
Können Kleinkinder Fenster selbst leicht öffnen? Gefährlich! Moderne Fenstersicherungen bieten die verschiedensten Möglichkeiten, Einbruch und Unfallgefahr wirksam vorzubeugen.
Können unbekannte Besucher die Tür ganz aufstoßen, wenn Sie öffnen? Ein Marken-Türzusatzschloss mit Sperrbügel dagegen verhindert den direkten Zutritt zu Ihrem Zuhause.
Fehlt ein Türspion oder ist ein solcher montiert, durch den Sie nur einen Teil des Flures sehen können? Gefährlich! Ein guter Türspion sollte unerwünschte Besucher in einem Weitwinkel von ca. 200 Grad sofort rundum sichtbar machen.
Fehlt für Rollläden die Sicherung von innen? Gefährlich! Licht- und Sichtschutz reichen nicht. Nur Rollläden mit einem zusätzlichen Verschluss sind gegen unbefugtes Hochschieben von außen geschützt.
Werden Kellerfenster nicht durch entsprechende Vorhangschlösser gesichert? Gefährlich! Kellerfenster sind oft vergessene Einstiegsluken. Qualitäts-Vorhangschlösser sperren Einbrecher aus.
Sind Ihre Fenster ohne zusätzliche Fensterschlösser ausgestattet? Gefährlich! Bedenken Sie, die meisten handelsüblichen Fenster sind in nur 10 Sekunden aufgehebelt.
Fehlen an der Scharnierseite Ihrer Fenster zusätzliche Sicherungen? Gefährlich! Scharnierseitensicherungen gehören zum Basisschutz, denn die beidseitige Absicherung von Fenstern und Terrassentüren erschwert das Aufhebeln von außen.
Lassen sich die Gitterroste von außen abheben? Gefährlich! Auch Kellerschächte sind beliebte Einstiegsöffnungen. MarkenGitterrostsicherungen verhindern wirkungsvoll das Abheben der Roste.
Sind Dachfenster leicht erreichbar und nicht abschließbar? Gefährlich! Dank „Kletterhilfen“ (Leitern etc.) steigen Ihnen Einbrecher leicht aufs Dach. Moderne Dachfenstersicherungen bieten hier „höchsten“ Schutz.
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Unterstützung des Krebsfonds Ludmillenstift Meppenerin berichtet über das Leben mit und nach der Diagnose Krebs
Auf einmal war alles anders. Nach der Mammographie lies sich Heidi SpinnekerOstendorf noch im Emsländischen Brustzentrum des Ludmillenstiftes in Meppen eine Sonographieuntersuchung machen. Innerhalb einer Stunde verwandelten sich ihre Beschwerden in eine ziemlich ernste Diagnose: Krebs In ihrer Brust entdeckten die Ärzte einen Tumor. Auch der Wächterlymphknoten war befallen und musste entfernt werden. „Dann ging alles schnell“, erinnert sich die heute 45-Jährige. Am 22. Dezember 2014 begann die erste von insgesamt zwölf ambulanten Chemotherapien. Alle drei Wochen musste sie ins Krankenhaus Ludmillenstift und dann wieder nach Hause. „Ich fühlte mich bisschen schwach, aber die Übelkeit hatte ich selten gehabt“, berichtet sie. Typisch war dagegen der Heißhunger, den sie während der Chemotherapie öfter spürte. „Deshalb habe ich so viel zugenommen“, sagt sie. Am 9. Januar sind ihr die Haare ausgefallen und sie kaufte sich eine Perücke. „Ich hatte eine tolle Perücke. Getragen habe ich sie jeden Tag, von morgens bis abends“, berichtet sie. Das war ihr wichtig,
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trotz der Krebserkrankung immer gut und gepflegt auszusehen. Sich wohl fühlen fördert ja schließlich den Heilungsprozess und die Gesundheit. So nahm sie auch das Kosmetikseminar in Anspruch, das speziell für die Krebspatientinnen entwickelt wurde. „Ich fühlte mich im Krankenhaus Ludmillenstift insgesamt sehr gut aufgehoben“, berichtet Spinneker-Ostendorf. Nach der Chemotherapie, die den Tumor verkleinern sollte, kam die Operation. Am 30. Juni war es soweit. „Da waren die Momente, dass ich zu mir selbst sagte, du muss es schaffen“, macht sie klar. Nun sind Chemotherapie, Operation und Bestrahlung überstanden, die Reha im Bad Zwischenahn hat neue Kraft gebracht und die Diagnose ist gut. Heidi Spinneker-Ostendorf erlebt die Adventszeit als großes Glück und freut sich auf das Weihnachtsfest im Kreis ihrer Familie und auf das Neue Jahr. „Jetzt erfahre ich das Positive im Leben“, betont sie. Den Kampf gegen die tückische und lebensbedrohliche Krankheit verarbeitete sie noch während der Chemotherapie zu einem Tagebuch. Mit dem Schreiben verlor der Albtraum an Kraft. „Ich habe dem
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Krebs einen Namen gegeben und ihm den Krieg erklärt“, erläutert sie. Was ihr noch geholfen hat, war der offene Umgang mit der Krebserkrankung und die Unterstützung ihres Mannes, der Kinder, der Nachbarn und Freunde. Der Satz „Wir sind für dich da“ hilft ja bekanntlich manchmal mehr als die beste Therapie. Unterstützung bekam Heidi SpinnekerOstendorf auch vom Krebsfonds Ludmillenstift Meppen. Sie wandte sich an die Vorsitzende Annelene Ewers und Anita Schepergerdes. „An Krebs zu erkranken ist für die meisten Betroffenen eine existentielle Erfahrung. Zurück in den Alltag zu finden, bedeutet eine große Herausforderung“, begründet Ewers. An den Krebsfonds können sich Patienten wenden, die Unterstützung bei den täglichen Hürden im Alltag oder pflegerische Beratung und Begleitung bei Spätfolgen nach der Krebserkrankung und Therapie brauchen. Kontakt: Annelene Ewers, Telefon 05931/5807. Foto: Annelene Ewers, Anita Schepergerdes und Heidi Spinneker-Ostendorf.
Neujahrskuchenverkauf gestartet Krebsfonds Ludmillenstift Meppen möchte 50.000 Neujahrskuchen verkaufen
Seit Wochen glühen im Hause Ewers in Hemsen die Hörncheneisen: Zahlreiche Gruppen sind fast täglich bei Annelene Ewers im Einsatz, um im Akkord Teig anzurühren, diesen in die Eisen zu füllen, auszubacken, zu rollen und die fertigen Neujahrskuchen in Eimern zu stapeln. Seit einigen Jahren schon läuft die Neujahrskuchenbackaktion des Krebsfonds Ludmillenstift Meppen. Und jedes Jahr werden neue Rekorde aufgestellt. Über 46.000 Neujahrskuchen waren es im letzten Jahr. In diesem Jahr soll die 50.000-Marke geknackt werden. Der
Erlös aus dem Verkauf der süßen Hörnchen ist für den Krebsfonds bestimmt. „Damit wollen wir krebserkrankten Menschen und ihren Familien finanziell unter die Arme greifen. Wir möchten die Lebensqualität der Betroffenen verbessern und den Familien Hoffnung geben“, macht Annelene Ewers, die Vorsitzende des Krebsfonds, deutlich. Die Mengen der erforderlichen Zutaten sind beeindruckend: 275 kg Kandis, 275 kg Mehl, 110 kg Butter von Gastronomen aus Meppen und Haren, 1.100 Eier aus Freilandhaltung, gespendet von einem
Bauern aus dem Emsland, 1.100 Tütchen Vanillezucker und 550 Tüten Vanillepuddingpulver sind zu verarbeiten. Den Teig stellt Annelene Ewers immer noch selbst her. „Alle Zutaten werden komplett gespendet, sogar Hörncheneisen wurden uns gesponsert, sodass wir super Backergebnisse erzielen. Unser herzlicher Dank geht unter anderem an den ReweMarkt in Meppen, an Coppenrath in Groß Hesepe und an den Landwirt“, freut sich Ewers. Zu über 30 verschiedenen Backaktionen hat die Vorsitzende schon eingeladen. Einige weitere Termine werden noch folgen. „Die Zahl der Helfer aus Gruppen und Vereinen ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen und geht längst über Meppen hinaus“, berichtet Annelene Ewers. In der Backsession werden die Kucheneisen in Serie gleichzeitig bedient. Neben den Aktionen im Haus Ewers gab es Backabende im Heimathaus Borken, im Blockhaus Holthausen, im Gartenhaus Lehmkamp in Hemsen sowie in Bokeloher Feld, Bokeloh und Helte. Der Verkauf der Neujahrskuchen ist in diesen Tagen gestartet. Ein Eimer mit je 30 Neujahrskuchen ist für 7 Euro beim Hofladen Brümmer in Meppen, im Dorfladen in Apeldorn und auf dem Ferienhof Meutstege in Haren zu haben.
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„Tut gut, schmeckt gut“ Kochshow mit Blogger und Buchautor Jérôme Eckmeier in Meppen
Längst hat die Veggi-Ära die Kochbuchregale erobert. Die vegetarischen Kochbücher von heute stürmen die Bestsellerlisten. So auch die Bücher des gebürtigen Haselünners Jérôme Eckmeier, der jetzt in Leer wohnt.
Am 18. Oktober 2015 war der ausgebildete Koch, Küchenmeister und staatlich geprüfte Lebensmitteltechniker mit seiner Frau und Kindern zu Gast in Meppen. Im Küchenstudio am Schützenhof präsentierte er eine Kochshow der Extraklasse.
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Der Wohnpark bietet:
Das Team des Wohnparks MeppenEsterfeld wünscht Ihnen frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr!
Er bereitete die Speisen, hielt Schwätzchen mit den Besuchern und erzählte kleine Geschichten aus seinem Leben. Ganz nebenbei konnte man erfahren, dass vegetarische Ernährung Zivilisationskrankheiten beugt. Zudem sagte er, dass Kochen viel mehr als pure Nahrungszubereitung sei. Es verkörpere Leidenschaft, bewusstes Leben, gehobene Lebenskultur und gemeinsames Erleben. In Meppen hat Jérôme Eckmeier die Speisen aus rein pflanzlichen und regionalen Produkten vorbereitet. Mett, Weltbester Wrap und Mousse au Chocolat aus Avocados bildeten das Menü. Anschließend signierte der Star-Koch und begeisterte Rock`n`Roll-Fan seine Bücher - „Vegan - Tut gut schmeckt gut“, „Vegan Backen“ und „Das Rock`n`Roll-Verganer-Kochbuch“. Jérôme Eckmeier lebt und kocht seit 2009 vegan. Er gibt Kochkurse und postet regelmäßig leckere Rezepte auf www.jeromeeckmeier.blogspot.de. In seiner eigenen Kochshow im Internet begeistert er stets mit neuen - und wie er sagt - „tierleidfreien“ Kreationen.
WIM - Auf gutem neuen Weg Auf dem Weg in eine neue Marketingoffensive ist WIM, der Verein für Stadtmarketing in Meppen, kleine, aber entscheidende Schritte vorangekommen.
Nicht nur, dass inzwischen mit einem abgedeckten Betrag von 50.000 Euro der finanzielle Grundstock gelegt ist. Mit zwei Satzungsänderungen, mit der Aufnahme des Ziels „Stadtmarketing“ und der Ermächtigung für den neuen Vorstand, die Gebühren festzusetzen, unterstützten die Mitglieder auf der jüngst abgehaltenen Versammlung den eingeschlagenen Kurs. „Der Anfang ist gemacht, wir wollen aber mehr, nämlich 120.000 Euro“, machte WIM-Vorsitzender Hermann Dröge den Mitgliedern Mut, weiterzumachen. Denn nur, wenn dieser Betrag zusammenkommt, können WIM und die Stadt das neu entwickelte Marketingkonzept
umsetzen. Das sieht die Einsetzung eines Citymanagers vor, aber auch einen Ansatz von 60.000 Euro für „einen bunten Strauß an Aktionen“, die als Instrumente des Handelsmarketing wirken sollen. Die aktuell erreichte Summe, so WIMGeschäftsführer Ansgar Limbeck, reiche gerade, um den bisherigen Stand der Aktivitäten zu erhalten. Der kann sich in Anbetracht der Gegebenheiten durchaus sehen lassen. Der Rückblick von Limbeck auf 2014 sowie anteilig auch auf 2015 zeigte eine Reihe von erfolgreichen Aktivitäten. Dazu zählen die jährliche Maibaumaktion, die Sommerund Herbstkirmes, die seit 2014 - mit
Erfolg - in der Innenstadt als „Rathauskirmes“ angelegt ist. Die Einweihung der neu gestalteten Fußgängerzone in 2014 sei ein bemerkenswerter Höhepunkt der Aktivitäten gewesen, so Limbeck. Auf der Agenda stand auch das mit rund 30.000 Gästen bezifferte Public-Viewing zur WM im vergangenen Jahr. Das bisherige Stadtfest werde nach gutem Start in diesem Jahr zukünftig alle zwei Jahre als dreitägiges Wallfest veranstaltet. Damit nehme man die Lage der Stadt am Wasser stärker in die Veranstaltung auf, so Limbeck. Die um den Bereich der Hubbrücke ergänzte Weihnachtsbeleuchtung markiere nun die Verbindung zur Bahnhofstraße deutlicher. Als besonderes Event stellte Limbeck den Weihnachtsmarkt mit der überdachten Eisbahn dar, die so in weiter Umgebung nicht anzutreffen sei. Der neu gewählte Vorstand von WIM kann mit einer Mischung aus bewährten und neuen Kräften an die kommenden Aufgaben gehen. Vorsitzender blieb Hermann Dröge, sein Vertreter ist Bernd Mammes. Karl Rexeis arbeitet weiter als Schatzmeister. Neuer Schriftführer ist Dirk Volmer. Als Vertreter der Wirtschaft gehören nun Martin Bo Ahlers und Astrid Muckli dem Vorstand an. Als „geborene Mitglieder“ arbeiten Bürgermeister Helmut Knurbein und Juliane Große-Neugebauer ebenfalls im WIM-Vorstand mit. Hildegard Otten, Hermann Mösker und Heinz-Hermann Nass, die teils langjährig bei WIM im Vorstand tätig waren, wurden unter großem Dank verabschiedet.
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„Briefschreiben kann Leben retten“ Amnesty International Gruppe Meppen 1069 setzt sich für Menschenrechte ein
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In zahlreichen Staaten der Welt sind Menschen inhaftiert, weil sie sich mit friedlichen Mitteln politisch, religiös oder kulturell betätigt haben. Damit sie freikommen, setzen sich auch Mitglieder der der Amnesty International Gruppe Meppen ein. Sie sammeln Unterschriften, schreiben Appelle an Präsidenten, Minister oder Militärs mit, und haben in vielen Fällen Erfolg. „Briefschreiben kann Leben retten“, erläutert die Gruppensprecherin Christine Weber-Dirksen das Engagement der Amnesty International 1069, die es in Meppen seit 1978 gibt. Sie und Bernhard Michalski sind von Anfang an dabei. Die Grundlage ihrer Arbeit ist die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, die 1948 von den Vereinigten Nationen verabschieden wurde. Sie sichert jedem Menschen weltweit und unabhängig von Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sozialer Anschauung, ethnischer und sozialer Herkunft - die gleichen Rechte und Freiheiten zu. Aktuell nimmt die Gruppe Meppen, die sich jeweils an jedem zweiten Donnerstag eines Monats um 19.30 Uhr im Propsteigemeindehaus am Domhof treffen, am weltweiten Briefmarathon teil, den Amnesty International jedes Jahr rund um den Tag
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der Menschenrechte am 10. Dezember startet. „Damit drückt man Solidarität mit Menschen aus, deren Rechte verletzt werden“, sagt Weber-Dirksen. Diese Aktion eignet sich nach ihren Worten sehr gut für Schulen. So lernen die jungen Menschen viel über das Thema Menschenrechte. Sie haben dabei die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden und sich unmittelbar für Menschen in Gefahr einzusetzen. Schüler, die am Briefmarathon teilnehmen, können zudem den Besuch eines Künstlers gewinnen. So haben zum Beispiel 2014 die Schüler der Anne-FrankSchule in Raunheim einen Hip-Hop-Workshop zum Thema Flucht mit dem Sänger und Produzenten Max Herre gewonnen. Beim Briefmarathon 2015 setzt sich Amnesty unter anderen für Fred Bauma und Yves Makwambala in Kongo ein. Die beiden engagierten sich in der Jugendbewegung „Filimbi“ dafür, dass Jugendliche sich stärker an demokratischen Prozessen beteiligen. Nur deswegen sitzen sie im Gefängnis. Amnesty Meppen 1069, Gruppensprecherin: Christine Weber-Dirksen, Meppen Tel. 05931 550 www.amnesty-meppen.de
Poetisch, humorvoll und nachdenklich Tiergedichte „Der Wobbegong“ von Jutta Over - Lesung am 16. Januar 2016 Ihr erster Gedichtband heißt „Grünland Grauland“ und ist 2011 im Haselünner Machandel Verlag erschienen. Nun hat die Diplom-Biologin Jutta Over aus Meppen ihren zweiten Gedichtband herausgegeben. Es sind Tiergedichte mit dem Titel „Der Wobbegong“. Am 16. Januar 2016 wird sie aus dem Buch bei einem Künstlertreff im Landcafe „Alten Scheune“ in Schwefingen vorlesen. Poetisch, humorvoll und auch nachdenklich - so werden in ihren Texten allerhand Tiere belauscht und beobachtet, von Admiral bis Zwergsäger. Eine Fülle biologischer Details steckt in den Versen. Der Leser erfährt viel über Gewohnheiten von Spatzen, Lerchen und Dohlen und wie man die Tänze der Mücken entschlüsseln kann. In einem Gedicht versucht die Autorin sogar die Laute der Möven so wiederzugeben, wie sie sie im Urlaub in Portugal gehört hat: „Kiie, gau-gau,gagagag, kjai kjai, kja kja.“ Das Buch ist in sechs Kapitel eingeteilt. „Tierisch Menschliches“ gibt es zum Schluss: „In diesen Gedichten geht es ja meist nicht so um wirkliches Tierverhalten, es sind scherzhafte Szenen mit Vergleichen zum Menschen“, erläutert die Autorin. Und was ist nun eigentlich ein Wobbegong? Es ist ein seltsames Tier, vier Meter lang, der gerne Tintenfisch verschlang und sich im keinen Netz verfing. Noch heute jagt er im „Tankwald am Korallenhang“, obwohl ihn ein Aborigine für ausgestorben hielt. Jutta Over wurde 1961 in Göttingen geboren. Sie studierte Biologie in Göttingen, Montpellier und Gießen. Sie lebt mit ihrer Familie in Meppen und arbeitet für den Naturschutzbund. „Gedichte schreibe ich, seit ich schreiben kann, also seit einem Alter von 8 Jahren, allerdings mit sehr langen Pausen. So richtig wiederentdeckt habe ich die Literatur erst vor ca. 10 Jahren“, beschreibt sie ihr Hobby. www.jover.de
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LEBEN Es ist das größte der „Meppener Dörfer“ und liegt im nordwestlichen Eck des gesamten Stadtgebietes: Versen. Nicht ganz 2.000 Einwohner zählt der Ort, der vor gut 10 Jahren mit einer imposanten Feier auf 1150 Jahre zurückblickte. Einst selbstständig, schloss sich Versen in 1974 mit Rühle und Fullen zur Gemeinde
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Emslage zusammen. Diese Form hielt nicht lange, inzwischen gehört Versen längst zur Stadt Meppen. Zwischen dem ehemaligen Bourtanger Moor und der mächtigen Emsschleife, die das Borkener Paradies umfasst, ist Versen nach wie vor landwirtschaftlich geprägt. Die Zukunft aber liegt in der gewerblichen Entwicklung, insbesondere mit dem Euro-Industriepark in der westlichen Gemarkung, fast
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direkt an der Autobahn A 31. In diesem Bereich befindet sich eine andere, weit über Meppen hinaus bekannte Einrichtung: Die Justizvollzugsanstalt an der Grünfeldstraße. In fast unmittelbarer Nähe gab es einst eines der Emslandlager. Der Ehrenfriedhof zeugt noch heute von der wenig rühmlichen Zeit. Der Dorfkern ist in seiner alten Prägung noch deutlich ablesbar, auch wenn die
Siedlungserweiterungen längst die mehrfache Fläche eingenommen haben. Markant und ein prägnantes Erkennungsmerkmal für das Dorf ist das Heimathaus. Vor vielen Jahren von Teglingen nach Versen geholt, bildet es mit dem Schützenhaus und einer Mariengrotte ein unverwechselbares Ensemble. Seit einiger Zeit wir dies ergänzt durch den neu gestalteten „Bürgerpark“ mit Glockenturm.
In den letzten 40 Jahren hat sich Versen zu einem beliebten Wohnort entwickelt. Im Ort mit 500 Arbeitsplätzen ausgestattet, mit Schule und Kindergarten versorgt, mit einem regen Vereinsleben ausgestattet, bietet Versen angenehmes Wohnen in grüner Umgebung. Zum Gelingen der örtlichen Gemeinschaft tragen eine Reihe von aktiven Vereinen bei. Mit dem Schützenverein, dem
Heimatverein, dem Sportangelverein und dem Reit- und Fahrverein sowie dem VfL Emslange sind nur die größten Vereine genannt. Ein umfangreicher Veranstaltungsreigen bietet immer wieder Anlass, nach Versen zu kommen. Da muss man nicht warten, bis am letzten Sonntag im April jedes Jahres das traditionelle Schützenfest gefeiert wird.
Versen
Foto: Hermann Garrelmann
Zwischen Moor und Ems:
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WIRTSCHAFT
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Genuss mit Ansage Aus dem Emsland und für das Emsland, das ist die Devise, unter der das Weinhaus Hülsmann eine neue Marke etabliert. Der Ansatz dabei: delikate Spezialitäten von regionalen, nationalen und internationalen Herstellern, immer in erprobter Qualität, zusammenzustellen, und den Kunden bestmöglichen Genuss zu präsentieren. Martin Hülsmann, der seit Jahren im Stadtteil Esterfeld ein Getränkehaus führt, sieht in dem Ansatz des „Genusswerks“ eine hervorragende Möglichkeit, nachhaltig und in hoher Qualität produzierte Erzeugnisse für seine Kundschaft zusammenzustellen. „Wir fühlen uns der Qualität des Genusses und dem Handwerk in der Herstellung verpflichtet, und bieten unseren Kunden ausschließlich Produkte höchster Qualität von den besten Erzeugern. Daher heißt die Devise auch „Aus der Region“ & „Für die Region“. Aus der Region bedeutet, dass stets versucht wird, Produzenten aus der Region bei der Auswahl zu bevorzugen und in diesen Prozess
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einzubinden. Da aber nicht alle Erzeugnisse regional produziert werden können, setzt Hülsmann den Blick weiter: „Für die Region bedeutet, dass wir ständig auf der Suche nach Spezialitäten von besonderer Qualität aus verschiedenen Regionen sind, um sie in das Emsland zu bringen“, erklärt Martin Hülsmann. Dabei durchlaufen die ausgewählten Produkte eigene strenge Qualitätskontrollen. „Geschmack, Qualität und Nachhaltigkeit – diese Kriterien stehen bei uns an erster Stelle! Nur die Besten halten Einzug und dürfen sich mit diesem Qualitätssiegel schmücken. Dafür stehen wir mit unserem Namen“, betont der Genussspezialist.
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Zum Sortiment des Genusswerks gehören unter anderem Wurstspezialitäten, Nudeln, Honig sowie besondere Bierspezialitäten. Auch Sonderfüllungen beim Sekt und Wein mit speziell entworfenen Etiketten von Persönlichkeiten und Sehenswürdigkeiten aus der Region gehören ebenfalls zu diesem Repertoire an Köstlichkeiten. Eine ganz besondere Überraschung bietet Hülsmann mit einem fassgereiften Edelkorn, den er in unterschiedlichen Weinfässern über Jahre gelagert hat. Durch die verschiedenen Charaktere der Weinfässer und der in ihnen gereiften Weine nimmt der Edelkorn eine ganz spezifische Note an, die den Gaumen überrascht. Wer die Vielfalt vom Genusswerk Emsland genießen und in die Welt der jeweiligen Gourmet-Spezialitäten eintauchen möchte, kann sich auf bestätigte handwerkliche Herstellung einzigartiger Produkte von besonderer Qualität verlassen. Und auf ein Angebot für höchsten Genuss in vielfältiger Hinsicht.
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LEBEN
„Moving Spirit“ begeisterte in der Aula des Windthorstgymnasiums Das Adventskonzert des ökumenischen Gospelchors „Moving Spirit“ gilt in Meppen bereits seit Jahren als ein vorweihnachtlicher Musikereignis der besonderen Art
Jahren feiert Moving Spirit 20-jähriges Bestehen“, bereitete Pastor Helmut Pante schon jetzt das Publikum auf das Jubiläum vor. Und zum Schluss wünschte der Moderator allen eine gesegnete Adventszeit und bat um Spenden für ein WasserProjekt in Kongo. Schließlich geht es in der Vorweichnachtszeit darum, dass man an andere denkt. „Der Erlös ist für einen guten Zweck“, versicherte der Vater der Chorgründerin. Das Projekt hilft, bessere Lebensbedingungen in Afrika zu schaffen.
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Das Publikum wartet darauf und ist gespannt auf das stimmungsvolle Programm auf der Bühne. Auch in diesem Jahr bestand es aus traditionellen amerikanischen Gospels, Musical- und Charttitel mit christlich geistlichem Anspruch, herrlichen Sologesängen und Tanz. Wie vor 18 Jahren so auch dieses Jahr verstanden es der Chor „Moving Spirt“ und dessen Gründerin und Dirigentin Maren Pante bestens, den Funken der Begeisterung auf das Publikum zu übertragen. „In zwei
Im Hot Pott den Winter mehr genießen
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In Skandinavien, in den Ländern der Seen, Saunen und Elche, haben große Badefässer eine lange Tradition. Einerseits dienen sie der Gesundheitsvorsorge, andererseits erfüllen sie aber auch Bedürfnisse nach Entspannung und Geselligkeit.
Mit seinem „Hot-Pott“ genannten Unternehmen ist Klaus Widdrat seit geraumer Zeit dabei, die hiesigen Bedürfnisse in diesem Markt zu stillen. „Es gibt viele Anlässe, mit der Familie oder mit Freunden ein genüssliches Bad im Freien zu genießen. Ob im warmen, dampfenden Wasser bei Schnee und sternenklarer Nacht im Winter, als Spaß und Erfrischung im Sommer oder als Tauchbecken nach der Sauna: Wellness im eigenen Garten bietet Spaß und Entspannung“, skizziert Widdrat die Vorzüge und Möglichkeiten eines eigenen „Hot Pott“ im Garten. Widdrat ist dafür mit der finnischen Herstellerfirma Kirami eine enge geschäftliche Beziehung eingegangen. Kirami gilt als Qualitätshersteller von Badefässern. Mit einer breiten Palette an Produkten und Zubehör, vom klassischen Badefass aus Holz über Fässer aus Kunststoff bis zu Premiummodellen aus Aluminium bleiben keine Kundenwünsche offen.
Auch für die Innenbeschichtung gibt es eine Vielzahl von Produktalternativen. Geheizt werden die Badefässer mit Holz. „So ist man unabhängig von Strom und kann den speziellen Badespaß unabhängig vom Standort genießen“, betont Widdrat. Die Beheizung dauert, je nach Größe des Badefasses, rund eineinhalb Stunden. Die robust und effektiv gebauten Öfen stehen teils separat oder sind - als Tauchofen - integriert. Passendes Zubehör, bis hin zum Getränkehalter, gibt es zu jeder Variante. Wer die Vorteile eines Hot Pott zunächst mal testen will, kann sich bei Klaus Widdrat auch eines der Badefässer mieten. Dafür hält er mobile Lösungen bereit, die sich für ein besonderes Badeerlebnis eignen. Ob tageweise, über’s Wochenende oder länger, der Hot Pott kommt gern zu Ihnen nach Hause. Unter www.hot-pott.de gibt es weitere Infos im Internet.
KULTUR
„Er malte gerne in der Natur“ Ansichten - Bilder von Helmut Müller-Kühn im Stadthaus Meppen
Eine offizielle Eröffnung gab es nicht, stattdessen ein Pressegespräch, bei dem Andreas Müller-Kühn von seinem Vater erzählte und dessen künstlerischen Werdegang vorstellte. Er berichtete, dass sein Vater ein Flüchtlingskind war. Die Familie ist 1945 aus Ostpreußen geflohen und lebte zuerst in Wiesbaden. Dort absolvierte sein Vater eine Schreinerlehre und studierte anschließend das Industriedesign an der Hochschule für Gestaltung in Ulm. Nach dem Studium arbeitete Helmut Müller-Kühn 25 Jahre lang in der Industrie, davon 18 Jahre als Abteilungsleiter
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Es ist eigentlich eine schöne Familiengeschichte. Der Vater ist 92 Jahre alt und lebt seit einem Jahr im Pflegeheim. Für ihn hat sein Sohn, Andreas MüllerKühn, eine Ausstellung im Stadthaus organisiert. Er meldete sich zuerst bei der Kulturreferentin Regina Holzapfel und schrieb sich auf die Warteliste ein. Dann sortierte er die Bilder seines Vaters aus, rahmte sie ein, und half beim Aufbau. Das Ergebnis ist die Kunstausstellung „Ansichten - Bilder von Helmut Müller-Kühn“, die bis zum 14. Januar 2016 in den Räumen des Stadthauses zu sehen ist.
Industrie-Design in einem bekannten Forschungsinstitut im Ruhrgebiet. 1981 zog er mit seiner Familie nach Meppen. Im Ortsteil Helte kaufte er ein altes Bauernhaus, baute es aus, und lebte als freier Künstler. Auf der Suche nach landschaftlich schönen Motiven war er mit seinem Auto viel im Emsland unterwegs. Er malte gerne mitten in der Natur, unter dem freien Himmel. “Die Landschaft erinnerte ihn an Ostpreußen“, berichtete sein Sohn. Manchmal begleitete er den Vater auf seinen Touren durch das Emsland und schaute ihm beim Malen zu. Anders als die Landschaftsmalerei entstanden Müller-Kühns abstrakte Bilder zu Hause, im Helter Atelier. Zudem gestaltete er Skulpturen aus Holz und Stein. Bei dem Pressegespräch berichtete Regina Holzapfel, dass bereits 2003 eine Ausstellung von Helmut Müller-Kühn im Stadthaus stattfand „Wir haben jetzt eine andere Form der Ausstellung gewählt“, sagte sie. Gezeigt wird eine Retrospektive aus den vergangenen 30 Jahren, bei der allerdings die Aquarellen den Schwerpunkt bilden. „Er freut sich, dass seine Bilder ausgestellt werden“, betonte Andreas Müller-Kühn, der in Berlin Gesellschaft- und Wirtschaftkommunikation studierte und heute in der Nähe von Köln als selbständiger Berater lebt. Öffnungszeiten des Stadthauses: Mo. bis Mi. 08.00-16.00 Uhr, Do. 08.0017.30 Uhr und Fr. 08.00-12.30 Uhr.
„Tolle Werke, sehr sehenswerte Ausstellung“ „Höchst individuell“ im Kunstkreis an der Koppelschleuse
Wenn die Mitglieder des Kunstkreises alle zwei Jahre zu ihrer gemeinsamen Ausstellung laden, geht es nicht nur um einen professionellen Auftritt. Es geht erstmal darum, zu zeigen, an welchen Ideen sie arbeiten, was sie in den vergangenen zwei Jahren geschaffen haben, und wie sie mit ihrer Kunst zum Kulturleben Meppens beitragen wollen. Die aktuelle Mitgliederausstellung kann man in den Räumen des Kunstzentrums an der Koppelschleuse bis zum 17. Januar 2016 besichtigen. Präsentiert werden 100 Arbeiten von Künstlern aus Meppen und Umgebung. Einige Ölbilder, Aquarellen, Grafiken, Fotografien, Seidenmalerei, Keramiken und Skulpturen sind käuflich zu erwerben. „Tolle Werke, sehr sehenswerte Ausstellung“, eröffnete Ulla Kleinlosen, die neue Vorsitzende des Meppener Kunstkreises, die Ausstellung am Freitag, 13. November 2015. Sie bedankte sich bei allen Künstlern für ihr Engagement. Bei der Vorbereitung lud der Vorstand jedes Mitglied dazu ein, seine individuelle Auffassung des Themas „Höchst individuell“ künstlerisch zum Ausdruck zu bringen. 62 Künstler nahmen die Herausforderung an und lieferten sich in den ganz unterschiedlichen Stilrichtungen ein Kunstgefecht der Extraklasse. Das Ergebnis: Jede einzelne Arbeit liefert ihre eigene Botschaft, die sowohl „höchst individuell“ ist, wie auch sich durch gesellschaftliche Züge äußert. Es gibt stimmungsvolle Bilder, die die Liebe zur Natur darstellen, dann wiederum Kunstwerke, die die Menschen berühren oder aktuelle Themen diskutieren. Beispiele: In seinem Bild „Datenquelle" zeigt der Kunstpädagoge Bernd Halling einen kritischen Blick der Kunst auf die Gegenwart. Das Werk spricht für sich und regt zum Nachdenken über „gläserne Menschen“ an. Die Malerin Doris de Regt beteiligt sich an der Mitgliederausstellung mit einer abstrakten „Landschaft“. Der Betrachter soll die Farben auf sich wirken lassen. Naturlandschaft ist auch das Thema des Bildes von Klaus Streeck, komponiert mit Farben, Kontrasten und Linien. Sehr interessant sind ebenfalls Keramiken und Skulpturen, die der aktuellen
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Mitgliederausstellung einen mehrdimensionalen Charakter verleihen. Ob Ruth Jansen, Carola Wedell, Thorsten Sieber, Sigrid Walter, Christel Altewers oder Mecky Mattern – ihre Kunstwerke begeistern und zeigen, was sie aus ganz unterschiedlichen Materialien herausarbeiten können.
Im Rahmen der Mitgliederausstellung finden vier Künstlergespräche statt. 13. Dezember, 15 Uhr - ERü Matzke "Ich sehe, was Du nicht siehst, und das ist...!" Wie unterschiedliche Wahrnehmungen und Sichtweisen verschiedene Bilddeutungen entstehen lassen. 13. Dezember, 16 Uhr - Heinrich Jansen Wie entsteht ein Foto? Zufälliger Glückstreffer, gestaltetes Motiv oder detailliert geplante Vorgehensweise? Von der Idee zum Ausstellungsbild. 10. Januar 2016, 15 Uhr, Dietmar Hasse Ein Holzschnitt, der am Küchentisch entsteht. 10. Januar, 16 Uhr, Franz Krull Faszination Ton - vom Klumpen zur Stele.
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Vier Jahrzehnte im Dienst am Kunden
Warme Suppen und Eintöpfe Gerds Gulasch-Kanone auf dem Wochenmarkt in Meppen
Die Hälfte von Esterfeld war noch nicht bebaut, als sich Alfons Moorkamp vor 40 Jahren als Friseurmeister selbstständig machte.
Zusammen mit seiner Ehefrau Marianne hatte er auf einen „Tip“ seines Onkels vertraut, dass es hier in den kommenden Jahrzehnten wohl eine sichere Existenz geben könne. Der Onkel hat Recht behalten, kann man heute sagen: In den vier Dekaden wurde der Salon Moorkamp in der Krokusstraße zu einem festen Bestandteil dieses Stadtviertels - und eines großen und festen Kundenstammes. Wenn Alfons und Marianne Moorkamp dankbar auf diese Zeitspanne zurückschauen, stellen sie zufrieden fest, dass etliche Kunden aus der Anfangszeit noch heute gern die Dienste der Haarspezialisten in Anspruch nehmen. Dabei hat sich in den 40 Jahren nicht nur das Umfeld verändert. Der Salon, heute firmierend unter „Moorkamp Hairstyling und mit Sohn Stefan in der Verantwortung, zeigt sich in modernem Stil. Die Techniken im Hairstyling haben sich über die Zeit vielen Trends unterzogen, immer orientiert am Wohl und an der Zufriedenheit der Kundschaft. „Haare sind unsere Leidenschaft“ schreibt Stefan Moorkamp, Friseurmeister und zudem studierter Jurist, auf der neu gestalteten Webseite. Dieses Motto lebt das gesamte Team der Haarstylisten, jeden Tag. Ob in Farbe oder Form, in Schnitt oder Beratung, im Mittelpunkt der Arbeit steht das Bestreben, Persönlichkeit und Typ der Kunden mit einem perfekten Styling zu unterstreichen. Ganz zur Ruhe gesetzt haben sich Marianne und Alfons Moorkamp trotz der geregelten Unternehmensnachfolge noch nicht. Nach Kräften und Bedarf stehen sie auch heute aktiv mit im Salon. Dass dabei mit den Kunden dann und wann über alte Zeiten gesprochen wir, ist ebenso selbstverständlich wie das Vertrauen, was die Kunden zu „ihrem“ Friseur haben.
Es dampf wieder in großen Kochtöpfen der Gulasch-Kanone. Gerhard Krüssel ist samstags auf dem Wochenmarkt in Meppen und sorgt mit seiner Feldküche für die gute Laune bei den Marktbesuchern. Die Winterzeit hat begonnen. „Woher kommen Sie?“ - unterhält er sich mit zwei Frauen. Während-dessen füllt er die Suppe in tiefe Teller. Beide haben den Erbseneintopf bestellt und unterhalten sich über das Einkaufen und die Atmosphäre auf dem Wochenmarkt. Ein Teller kostet 3,50 Euro und schmeckt sehr gut. Zur Auswahl steht noch die Gyrossuppe für 4 Euro. Manchmal bringt Gerhard Krüssel auch Käsesuppe mit. Vegetarisch kocht er auch. Eine Mappe mit Kochrezepten liegt zum Reinschauen parat. „Alle Zutaten kommen aus der Region“, versichert der HobbyKoch, der in der Woche als Lagerist arbeitet. Porree, Kartoffel und Gemüse kauft er bei einem Landwirt in der Nachbarschaft. Das Fleisch kommt aus Meppen. „Vom einem Metzger meines Vertrauens“, ergänzt er. Er sagt, dass der Erbseneintopf bei den Besuchern des Wochenmarktes sehr beliebt ist. Der Duft der würzigen Suppe und die Zeltlager-Atmosphäre locken viele Besucher an die Gulasch-Kanone, die während des Weihnachtsmarktes neben der Touristinformation steht. „Das ist mein Hobby“, sagt Krüssel. Mit der Gulasch-Kanone ist er seit vier Jahren auf dem Wochenmarkt präsent. „Wenn ich in die Rente gehe, hab ich dann immer was zu tun“, erläutert er seine Idee. Die Gulasch-Kanone ist eigentlich ein Anhänger, in den drei Kessel und eine Feuerstelle integriert sind. „Suppen und Eintöpfe“ lautet die Aufschrift. Neben dem mobilen Stand steht ein Tischlein, auf dem das Brot, Löffel und Servietten liegen. Gegessen wird an der Theke aus Holz, die der Hobby-Koch an beiden Seiten der Gulasch-Kanone befestigte.
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Wie wäre es mit Erlebnisflügen: AWO, DRK und SKM... Wer kümmert sich um Belange der Flüchtlinge? Wer bietet Deutsch- und Integrationskurse an? Wo stellt man einen Asylantrag? Fragen wie diese haben viele Flüchtlinge, die nach Meppen kommen. Hilfsangebote fasst zusammen ein Infoblatt, das vor dem Bürgeramt am Markt 43 ausgelegt wird.
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„In der dunklen Nacht ist ein Stern erwacht“ Tradition des Adventsgärtleins im Waldorfkindergarten in Meppen
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Das Adventsgärtlein ist ein kleines Fest, welches im Waldorfkindergarten in Meppen immer vor dem ersten Advent von Kindern und ihren Familien gefeiert wird. Im Mittelpunkt steht eine grüne Spirale, die die Kinder und Erzieher am Vormittag aus Tannenzweigen legen und mit Sternen schmücken. Das Fest beginnt am Abend, wenn alles dunkel wird. Die Eltern sitzen im Kreis und warten auf Mädchen und Jungen, die singend mit ihren Erziehern den Raum betreten. Dann wird der Spruch gesagt: „In der dunklen Nacht ist ein Stern erwacht. Es leuchtet hell am Himmelszelt und schenkt sein Licht der ganzen Welt. In der dunklen Nacht ist ein Stern erwacht.“ Anschließend geht jedes Kind, die Apfelkerze in der Hand, mit großen Schritten hinein, um sein Apfel-Licht zu empfangen. Es zündet seine Kerze an der großen Kerze in der Mitte der Spirale an, stellt sie vorsichtig auf den grünen Zweigen hin und nimmt ein Stern. Dabei geht ein
Erzieher als Begleiter mit. „Für Eltern und Pädagogen ist es wunderschön zu sehen, wie jedes Kind seinen Weg geht“, erläutert die Kindergartenleiterin Claudia Maaß. Wer es einmal erlebt habe, werde es als besinnlichen Moment lange in Erinnerung behalten. Das ist wohl der Grund, warum sich das Adventsgärtlein als Brauch mittlerweile weit verbreitet hat. Es wird nicht nur in anthroposophischen Einrichtungen, sonder von Vereinen und Trägern verschiedenster Konfessionen für Kinder gestaltet. Der Waldorfkindergarten lädt am Mittwoch, 20. Januar, und am Dienstag, 2. Februar, jeweils von 15 bis 16.30 Uhr zu einem Schnuppernachmittag ein. Interessierte Eltern erhalten an diesem Tag Einblicke in die pädagogische Arbeit mit den Kindern. Anmeldung unter Telefon 05931/5472 oder per Mail info@waldorfkindergarten-meppen.de
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Die Oldenburgische Landesbank AG blickt auf langjährige Erfahrung in der Vermögensverwaltung zurück Das eigene Vermögen in fremde Hände zu legen gehört zu den finanziell weitreichendsten Entscheidungen vermögender Bankkunden. Nicht nur die Beratung ist in der OLB zertifiziert, auch der Erfolg der Vermögensverwaltung: Dafür nutzt die OLB einen externen Dienstleister, die firstfive AG mit Sitz in Frankfurt. Dieser stellt in einem unabhängigen Vergleich die real getätigten Transaktionen in professionell verwalteten Depots gegenüber. „Somit wird die Leistung von Vermögensverwaltern bei uns ausschließlich an nachvollziehbaren Fakten gemessen“, betont Johannes Pott. Die firstfive AG erfasst dabei mehr als 250 Depots von über 65 Vermögensverwaltern. Die konservativ ausgerichteten Vermögensverwaltungsmandate der OLB erreichen hier seit mehreren Jahren Spitzenplätze. Johannes Pott
Aus diesem Grund spielt das Vertrauensverhältnis zwischen Kunde und Vermögensverwalter eine entscheidende Rolle. Vertrauen und Nähe sind zwei wichtige Faktoren, die bei der Oldenburgische Landesbank AG (OLB) in jedem Kundengespräch im Mittelpunkt stehen. In Papenburg und Meppen leitet Johannes Pott das Team „Private Banking & Freie Berufe“. Seine Kollegen und er kümmern sich um die vermögenden Anleger in der Region und bieten ihnen mit ihrer Beratung maßgeschneiderte Lösungen und Dienstleistungen an – auch in der Vermögensverwaltung. Ein Vermögen zu erhalten und zu vermehren erfordert Wissen, Engagement und Kompetenz – all das bringen Johannes Pott und sein Team mit. Nichtsdestotrotz stelle der Anspruch, das Vermögen der Kunden zu schützen und langfristig zu vermehren, in der Praxis oft eine Herausforderung dar. Insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen Niedrigzinsphase sei ein globaler und zugleich risikoorientierter Investmentansatz entscheidend. Dabei setzt man in der OLB auf einen voll integrierten Risikoprozess, mit dem man Risiken in den Kundendepots vollumfänglich messen kann. Nur so können die Risikotreiber in einer negativen Marktphase auch effektiv eliminiert werden. Bevor das Vermögen investiert wird, erarbeiten die Betreuer im Team von Johannes Pott mit jedem Kunden eine ganz individuelle Anlagestrategie, bei der Transparenz eine entscheidende Rolle spielt. „Schließlich investieren wir das Geld des Kunden – daher sollte er auch wissen, was damit passiert“, so Johannes Pott. Um diese individuelle und zugleich ergebnisorientierte Anlagestrategie zu entwickeln, braucht es Erfahrung und Know-How.
Wir haben keine Ahnung von Oldtimern.
Zertifizierte Beratung als Financial Consultants Viele Private Banker und Freiberufler-Betreuer der OLB sind zertifizierte Financial Consultants. Im Team von Johannes Pott haben Jürgen Belling (OLB Papenburg) und Bernold Winkelmann (OLB Meppen), die primär Freiberufler-Kunden betreuen, die Auszeichnung im Oktober 2015 erhalten. Dafür haben sie eine einjährige Spezialausbildung an der Frankfurt School of Finance absolviert, die zu den anerkanntesten Bildungseinrichtungen der Finanzbranche zählt. „Die Qualifizierung rundet unser spezielles Betreuungsmodell für Freiberufler und vermögende Kunden ab“, erklärt Johannes Pott.
Aber wir wissen, wie man Ihr Vermögen erfolgreich verwaltet.
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LEBEN
Gute Karten für den „Weißen Vater“ Wenn sich 340 Doppelkopf-Freunde treffen, die ersten Spieler das erste Blatt auf der Hand haben, freudig oder nachdenklich dreinschauen, ist für Joseph Hake die meiste Arbeit bereits getan.
Nicht wochen- sondern monatelang ist er zusammen mit einem großen Helferkreis vom Missionskreis Pater Wernke unterwegs, organisiert, sammelt Tombolaspenden und Preise für die Gewinner eines der größten Doppelkopfturniere in weiter Umgebung. Gewinner sind letztlich viele: die Spieler selbst, die Organisatoren und zahllose Menschen, die noch nie am Tisch in der Schützenhalle Rühle gesessen haben: die Menschen in Südafrika und Mosambik, wo Pater Wernke bis zum Sommer dieses Jahres in Missionsstationen der Weißen Väter gewirkt hat. Auch das diesjährige – das 20-te Turnier – erbringt erneut einen Reinerlös von gut 11.000 Euro. Dank der vielen Spender, der nimmermüden aktiven ehrenamtlichen Helfer und vieler weiterer Aktionen des Missionskreises sind inzwischen weit über
eine Million Euro zusammengekommen. Mit diesen Mitteln hat Wernke in der Zeit seines Wirkens in Südafrika und Mosambik, wohin auch aktuell wieder Zuwendungen für bestimmte Projekte gehen, unschätzbare Aufbauhilfe für die Menschen geleistet: Schulen, Schülerheime, Kindergärten, Krankenstationen, Ausbildungswerkstätten sind entstanden, eine Kapelle gebaut, Projekte für benachteiligte Jugendliche angeschoben, in mannigfaltiger Weise wurde Hilfe zur Selbsthilfe gegeben. Mit dem Weggang von Pater Wernke aus Mosambik aus gesundheitlichen Gründen wird die Unterstützung nicht aufhören. Auch nicht seitens des Missionskreises, der zum Ruller Wallfahrtsverein gehört. Der wird „seinen Pater“, der in Hörstel in Westfalen eine neue Aufgabe übernommen hat, auch aus der Distanz weiter in die Lage versetzen, den Menschen in Mosambik zu
helfen. Um die Weiterführung der Projekte zu sichern, rief Wernke in Beira den inzwischen anerkannten gemeinnützigen Verein Associcao Crista Kusongana Moçambique (ACKM) ins Leben. Von dort aus werden die nötigen Aufgaben nun wahrgenommen, mit Pater Wernke in Hörstel als „spiritus rector“ im Hintergrund. Insofern ist der Pater mehr als erfreut über den nachhaltigen Zuspruch, der sich auch in aktiver Teilnahme am Doppelkopfturnier zeigt. Auch Joseph Hake und seine zahlreichen Mitstreiter sind froh, erneut ein erfolgreiches Turnier organisiert zu haben. Für die erst weit nach Mitternacht feststehenden drei Sieger des Abends, Norbert Golkowski und Martina Schmitz aus Meppen und Franz Schulten aus Bawinkel hat sich die Teilnahme in Rühle also doppelt gelohnt.
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Ihre Reifenspezialisten seit 1950.
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50 Jahre Büter Hydraulik – Qualität und zufriedene Kunden Es war keine Garage wie bei Microsoft oder Apple, in denen die Firmengeschichte begann: es war der elterliche Bauernhof. Mit 20 Lenzen begann Josef Büter dort mit der Produktion von Hydraulikzylindern. Das ist nun 50 Jahre her und Büter Produkte sind weltweit, über den Globus verteilt, im Einsatz. In einer Industriezeitschrift wurde Firmenchef Josef Büter vor wenigen Jahren so beschrieben: „Für Büter ist ein Produkt erst dann optimal, wenn es eigentlich gar nicht bemerkt wird. Nur so funktioniert es ohne Probleme. Um das zu gewährleisten, orientieren sich unsere Konstrukteure immer an dem Fabrikat, in dem Büter Technik angewendet wird. Zufriedenheit bei der Nutzung des Endproduktes sichert uns und unseren Kunden gute Geschäftsbeziehungen.“ Diese Devise scheint den heute 70-jährigen während der gesamten Firmengeschichte begleitet zu haben. An drei Produktionsstätten in Altenberge, Emmen (NL) und Meppen ist die Büter Group mit dem Thema Hydraulikzylinder und deren Anwendung zukunftssicher aufgestellt. Über 500 Mitarbeiter sorgen tagtäglich für die Erfüllung von Kundenansprüchen, bei denen Qualität, Langlebigkeit und Nachhaltigkeit nur drei Stichworte sind. Während in den Werken in Altenberge und Emmen jährlich etwa eine Million Hydraulikzylinder in unterschiedlichen Größen produziert werden, entstehen bei Büter Hebetechnik in Meppen spezifische Anwendungsprodukte, in denen Büter Zylinder eine Hauptrolle spielen. Von den bei Büter produzierten Hydraulikzylindern werden etwa 60 Prozent in Maschinen und Geräten der Landtechnik eingesetzt, rund 30 Prozent finden Verwendung in der Baumaschinenbranche. Büter Produkte sind darüber hinaus auf Kreuzfahrtschiffen ebenso zu finden wie bei der Bahn oder bei Schiffskränen oder Steuerhäusern von Schiffen. Zu den Kunden des Hauses zählen Branchengrößen wie Airbus oder Mercedes Benz, selbst bei der chinesischen Staatsbahn werden Büter Produkte eingebaut. Auch für ganz individuelle Anforderungen werden oft Büter Lösungen eingesetzt. Eines der Erfolgsrezepte ist die Kreativität in der Produktentwicklung. Mehr als 250 angemeldete Patente tragen den
Namen von Josef Büter, von dem berichtet wird, dass er seine Ideen auch schon mal auf Servietten oder Papiertaschentüchern festhält. Für ihn, so wird er zitiert, sei sein berufliches Leben ein stetiger Lernprozess. Eine maßgebliche Entwicklung stellt noch heute ein Alleinstellungsmerkmal von Büter dar. Während üblicherweise Hydraulikzylinder verschweißt werden, setzt Büter auch auf weltweit patentierte verschraubte Hydraulikzylinder. Damit lässt sich eine höhere Qualität erzielen, verbunden mit einer deutlich erhöhten Nutzungsdauer oder -frequenz sowie mit Materialeinsparungen. Zum Potential der Büter Group gehört natürlich die interne Entwicklung, die in den Niederlanden über ein eigenes Versuchs- und Testlabor verfügt. Gut ausgebildete und ständig geschulte Mitarbeiter verbauen jährlich rund 10.000 t Material. Während Firmengründer Josef Büter auf eine erfolgreiche 50-jährige Firmengeschichte zurückblicken kann, ist die Zukunft der Unternehmensgruppe gesichert. Die Geschäftsführung der Büter Maschinenfabrik GmbH und Büter Hydraulics B.V. liegt in den Händen von Josef Büter. Die technische Geschäftsführung bei der Büter Maschinenfabrik GmbH verantworten die langjährigen Mitarbeiter Dipl.-Ing. (FH) Ludger Rüther und Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Gerold Mensen. Die Büter Hebetechnik GmbH wird durch Geschäftsführer Dipl.-Ing. (FH) Hermann Janzen und Josef Büter geleitet. Zum Firmenjubiläum gab es im Oktober eine große Geburtstagsfeier.
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LEBEN
„Wir haben Spaß“ galt auch auf der Bühne „Sommer, Sand & Seifenblasen“, unter diesem Motto feierte die Musikschule Sommer im Meppener Theater mit vielen Gästen ihr zehnjähriges Bestehen.
Was die Musikschule zum Firmengeburtstag auf die Bühne brachte, war mehr als beeindruckend. Musikalische Eigengewächse wie Annika Hasenleder und Finn Raupach beeindruckten ebenso wie Eva Gründer und Waldemar Michel von der Zirkuswelt Haren. Mit vielen „Oooh“ und „Aaah“, natürlich auch mit entsprechendem Applaus bedacht wurde vor allem Iryna Chaplin-Bilenka bei ihrer aus dem Fernsehen bekannten Sandmalerei, nicht minder aber auch für die Seifenblasen-Performance, die sie zusammen mit ihrem Mann Alexander Bilenka zelebrierte. Eine bemerkenswerte Show! Es war ein Geschenk für alle: für Irina Sommer, ihr Team und ihre Kundschaft. Es war ein spannender Bogen, den ehrgeizige Eigengewächse der Musikschule gemeinsam mit Profis wie Iryna Chaplin spannten. Frühe Bühnenpräsenz, wie sie von der Musikschule Sommer vermittelt wird, Freude an der Musik und ihre
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Darbietung waren zwei erkennbare Komponenten der Veranstaltung. „Gastspiele“ des Harener Tanzbogens und der Zirkuswelt Haren mit Waldemar Michel unterstrichen die Kooperationspraxis von Irina Sommer. Sie ließ es sich nicht nehmen, selbst an den Flügel zu gehen und die Sopranistin Larisa Neu zu begleiten. Begeisterung entfachte die Sandmalerin Chaplin nicht nur mit ihrer Kunstfertigkeit auf der Glasplatte. Mehr noch verzauberte ihre Seifenblasenserenade die Zuschauer. Das Spiel mit den zarten zerbrechlichen Formen, mit den farblichen Nuancen und der zugehörigen Choreografie von Alexander Bilenka zog Jung und Alt auf den Sesseln in ihren Bann. „Wir haben Spaß“ heißt es im Lied der Musikschule Sommer. Mit der Jubiläumsshow wurde diese Aussage eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
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Live-Musik, Tanz und Turnkunst der Weltklasse 20. Sportgala der Tourist Information Meppen im Saal Kamp
Diese spektakuläre JubiläumsSportgala werden die Besucher nicht so schnell vergessen. Die Turnkünstler boten eine faszinierende Show auf WeltklasseNiveau. Die Kombination von Live-Musik, Tanz und Akrobatik wurde zu einem Feuerwerk von Farben und Bewegung. Auch ein Schuss Comedy fehlte nicht. Die beiden chaotischen Moderatoren Uli Beckers und Stephan Mazoschek waren als „Lonely Husbands“ nicht zu toppen. Für die Tanzmusik sorgte die Partyband „Joy“. Das Programm der TIM`s Sportgala eröffnete die Gruppe von „Elvis B. Sports & Performing Arts“ aus Meppen. Die jungen Darsteller, die von Antje Burai trainiert werden, zeigten eine moderne Tanzshow mit Elementen aus Musicals und Hip Hop. Lateinamerikanische Tänze standen im Mittelpunkt der Tanzshow aus den Niederlanden. Die Tanzformation „DSV Dance Explosion“, die erneut in diesem Jahr die Niederländische Meisterschaft gewann, wurde zum absoluten Highlight des Abends.
Ebenfalls die beiden Stars der modernen Akrobatik Laura Stullich und Boy Looijen, die in Amsterdam leben. Von einem Beinspagat über 180 Grad bis hin zu einem fast freien Fall. Das Publikum war von ihrer Luft-Performance am Vertikaltuch voll atemberaubender Augenblicke und Poesie begeistert. Im Emslandsaal Kamp präsentierten sie auch eine Show mit Elementen des Rhönrad-Sports, in dem sie 2011 die Weltmeisterschaft gewannen. Aus insgesamt acht Show-Acts bestand die diesjährige Sportgala der Tourist Information Meppen. Für eine große Überraschung sorgte ein Wasserbecken aus Glas, den die Feuerwehr Meppen vorher mit 6000 Litern Wasser gefüllt hatte. Unter dem bunt beleuchteten Wasser und am Beckenrand turnte ein junger Mann. „Wasser Contorsion mit Sven“ hieß der letzte Programmpunkt der Veranstaltung, die in Meppen schön längst einen Kultcharakter hat. 600 Gäste schauten zu und waren begeistert.
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MEPPENERLESEN Hjorth und Rosenfeld
Buchempfehlungen von Tatortkrimis
Rachel Joyce
Die Menschen, die es nicht verdienen
Das Geheimnis der Queenie Hennessy:
Ein neuer Fall für Sebastian Bergmann Gerade noch hatte Mirre den Erfolg vor Augen, jetzt ist der Star einer Dokusoap tot. Hingerichtet, mit einem Bolzenschuss in den Kopf. Seine Leiche findet man in einem Klassenzimmer, an einen Stuhl gefesselt, einen Fragebogen auf den Rücken geheftet. Mirres Leistung: mangelhaft. Er hat nicht bestanden. Und sein Tod ist nur der Anfang. Während Kommissar Höglund und sein Team von der Reichsmordkommission nach Spuren in Mirres Umfeld suchen, stößt Kriminalpsychologe Sebastian Bergman auf eine andere Fährte. Jemand spottet über die fehlende Bildung von Menschen, die im Rampenlicht stehen. Die Vorbildfunktion haben sollten, aber keine Vorbilder sind. Die ihren Erfolg nicht verdienen. Sebastian will den Mörder aus der Reserve locken und ihn mit seinen eigenen Mitteln schlagen. Ein tödlicher Fehler...
Sascha Arango
Die Wahrheit und andere Lügen Der phänomenale Erfolgskrimi vom Grimme-Preisträger und Tatort-Autor. Henry ist ein erfolgreicher Schriftsteller. Er ist elegant, großzügig und sehr gefährlich. Er führt ein überaus angenehmes Leben – bis seine Geliebte ihm eröffnet, dass sie ein Kind von ihm erwartet. Nun müsste er seiner Frau alles erzählen. Aber muss er ihr wirklich alles sagen? Einfacher ist es, die Geliebte aus dem Weg zu räumen. Doch genau dabei passiert Henry ein fatales Missgeschick. Sascha Arango erzählt die überaus spannende Geschichte von Henry, der schwindelfrei am Abgrund steht. Er zeigt uns einen Mann, der sich den Konsequenzen seines Tuns immer entziehen konnte – bis er einen Schritt zu weit geht...
Der nie abgeschickte Brief an Harold Fry (no crime) Wenn dir nicht mehr viel Zeit bleibt, ist es Zeit für die ganze Wahrheit Die Fortsetzung des Bestsellers ›Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry‹ Queenie ist die Frau, die rückwärts singen kann. Harold ist der Mann, der allein mit seinem Schatten im Schnee tanzt. Queenie und Harold sind erst Kollegen, dann Freunde, dann … geschieht ein schreckliches Unglück, und Queenie geht für immer. Als Harold viele Jahre später ihren Abschiedsbrief erhält, macht er sich auf den Weg zu ihr. Und Queenie erkennt, dass sie ihm endlich die Wahrheit gestehen muss.Ein tief berührender Roman voller Humor und Trost – über Liebe, Schuld, Hoffnung und ein Geheimnis, das alles in Frage stellt.
t r o p Sup loRatt l a c enyouralkinder r e de
Poznanski und Strobel
Fremd
Vertrau oder stirb! Stell dir vor, du bist allein zu Haus. Plötzlich steht ein Mann vor dir. Er behauptet, dein Lebensgefährte zu sein. Aber du hast keine Ahnung, wer er ist. Und nichts in deinem Zuhause deutet darauf hin, dass jemand bei dir wohnt. Er redet auf dich ein, dass du doch bitte zur Vernunft kommen sollst. Du hast Angst. Und du verspürst diesen unwiderstehlichen Drang, dich zu wehren. Ein Messer zu nehmen. Bist du verrückt geworden? Stell dir vor, du kommst nach Hause, und deine Frau erkennt dich nicht. Sie hält dich für einen Einbrecher. Schlimmer noch, für einen Vergewaltiger. Dabei willst du sie doch nur beschützen. Aber sie wehrt sich, sie verbarrikadiert sich. Behauptet, dich niemals zuvor gesehen zu haben. Sie hält dich offensichtlich für verrückt. Bist du es womöglich? Eine Frau. Ein Mann. Je mehr sie die Situation zu verstehen versuchen, desto verwirrender wird sie. Bald müssen sie erkennen, dass sie in Gefahr sind. In tödlicher Gefahr. Und es gibt nur eine Rettung: Sie müssen einander vertrauen... 44 |
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B. C. Schiller
Die Angst hat einen neuen Namen: Viktor Maly. Eine junge Mutter wird grausam zugerichtet auf einer Parkbank gefunden, neben sich ihr quicklebendiges Baby - und ein Rattenschädel. Das ist nicht der einzige geheimnisvolle Hinweis, den Chefinspektor Tony Braun erhält: Ausgerechnet Viktor Maly, ein Insasse der Psychiatrie, scheint mehr über den Fall zu wissen. Doch er hat seit über einem Jahr keinen Kontakt mehr zur Außenwelt. Wurde die Frau Opfer eines lange geplanten Komplotts? Da geschieht eine weitere Bluttat. Und es gibt nur einen Zeugen: Viktor Maly ... Wer seine Ermittler unkonventionell mag, seine Morde blutig und die Dunkelheit der Seelen ganz, ganz tief, der kann sich mit den Thrillern um Chefinspektor Tony Braun auf ein besonderes Lesevergnügen freuen.
3. Platz für Emsland Rolli Kids aus Meppen Verleihung des 20. Emsländischen Jugendförderpreises in Meppen An diesem Abend trug die Frontseite des Gymnasiums Marianum in Meppen die Tricolore. Auf diese Weise gedachten die Veranstalter und Teilnehmer des 20. Emsländischen Jugendförderpreises der Opfer der Anschläge von Paris. Sie protestierten gegen Terror und Gewalt und zeigten Solidarität mit Flüchtlingen, die in Europa Schutz vor IS suchen. Der Jugendförderpreis des Landkreises Emsland ist eine Auszeichnung für ehrenamtliches Engagement. Er wird seit 1996 jährlich vom Kreisjugendring Emsland in Kooperation mit dem Landkreis an Jugendverbände, Jugendgruppen, Jugendinitiativen oder Einzelpersonen verliehen. In diesem Jahr sind insgesamt 26 Vorschląge eingegangen, drei davon aus Meppen. Und mit Erfolg. Denn den dritten und mit 300 Euro dotierten Preis erhielten „Emsland Rolli Kids“ aus Meppen für das Engagement für Kinder und Jugendliche mit einer körperlichen Behinderung. Auf der Bühne erläuterte der Übungsleiter Christian Willenborg, dass die Rolli Kids bei ihm den spielerischen Umgang mit dem Rollstuhl lernen. Mit dem 2. Preis (500 Euro) wurde das Jugendrotkreuz Emsland für sein Projekt „Kinderbetreuung in Flüchtlingsunterkünften“ geehrt. In den Notunterkünften für Flüchtlinge in Meppen und Lingen bietet das Jugendrotkreuz fast täglich zwei Stunden Betreuung an. In der Planung sind zudem Ausflüge, Koch- und Backaktionen. Der Gewinner des 1. Emsländischen
Jugendförderpreises (750 Euro) ist das Team vom „Winkel 29“ in Bawinkel. Seit einem Jahrzehnt organisiert die Pfarreiengemeinschaft St. Alexander offene Treffs mit abwechslungsreichem Programm für Kinder und Jugendliche. Aktuell beteiligt sich „Winkel 29“ am runden Tisch der Samtgemeinde Lengerich und möchte seine Angebote auch gerne für Kinder und Jugendliche aus Flüchtlingsfamilien öffnen. „Unsere Jugend ist ein ganz starkes Stück Emsland“, lobte Ferdinand Redeker aus Fullen, der Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses des Landkreises Emsland, das ehrenamtliche Engagement. „So viele gute Ideen. Ich bin jedes Jahr von neuen begeistert“, sagte er bei der Preisverleihung. Zum ersten Mal wurde ein Publikumspreis (350 Euro) verliehen. Die Teilnehmer entschieden in der Aula durch Abstimmung, dass die neunjährige Lilly Behrens, die gebürtig aus Nepal kommt, den Publikumspreis bekommt. Nach dem Erdbeben in Nepal hat sie kurz entschlossen zusammen mit ihren Eltern Spenden für die Menschen in ihrem Geburtsland gesammelt. Auf einer bunten Spardose befestigte sie den Aufruf „Bitte eine kleine Spende für Nepal“ und zog damit los. Fast 500 Euro kamen zusammen. Weitere Informationen über die Möglichkeit der Bewerbung auf www.kreisjugendring-emsland.de
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APOTHEKENNOTDIENST MEPPEN
DEZEMBER 2015
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Täglich von 9.00 bis 9.00 Uhr am Folgetag. Um in Notfällen sicher zu gehen, empfiehlt es sich, die angegebene Apotheke telefonisch zu kontaktieren. *Weitere Notdienste in Haren, Lathen, Haselünne oder Twist.
1 Di
Centrum-Apotheke
2 Mi St. Vitus-Apotheke (Lingener Str.) 3 Do Wesuweer Apotheke 4 Fr
Sophien-Apotheke
5 Sa Apotheke am Rathaus 6 So Apotheke am Rathaus 7 Mo Markt-Apotheke* 8 Di
Wall-Apotheke im Kaufland
9 Mi Centrum-Apotheke 10 Do St. Vitus-Apotheke (Lingener Str.) 11 Fr
Wesuweer Apotheke
12 Sa Sophien-Apotheke 13 So Sophien-Apotheke 14 Mo Ems-Apotheke 15 Di
Markt-Apotheke*
16 Mi Wall-Apotheke im Kaufland 17 Do Centrum-Apotheke 18 Fr
Antonius-Apotheke
Termine im Dezember SA12
DI22
SO20
SO27
MO21
Geschenkeversteigerung für einen gemeinnützigen Zweck, 15 Uhr
Weihnachten um die Welt, Theater Meppen, 16 Uhr
Adventsgala Theater Meppen, 20 Uhr
Best of 50 Aula der Musikschule, 19:30 Uhr
19 Sa Wesuweer Apotheke
After-Christmas-Shopping Innenstadt
Ziehung des Hauptpreises der Verlosung "Die Goldene 7", 18:30 Uhr Dinner for one ... the same procedure as last year..., 18:45 Uhr
20 So Wesuweer Apotheke 21 Mo Alte Sonnen-Apotheke* 22 Di
Ende des Weihnachtsmarktes Innenstadt
Ems-Apotheke
23 Mi Markt-Apotheke* 24 Do Alte Stadt-Apotheke 25 Fr
Alte Stadt-Apotheke
26 Sa Markt-Apotheke am Rathaus 27 So Markt-Apotheke am Rathaus 28 Mo Adler-Apotheke 29 Di
Alte Sonnen-Apotheke*
30 Mi Ems-Apotheke
Alle Angaben ohne Gewähr!
31 Do Antonius-Apotheke Adler-Apotheke | Haren, Kirchstr. 9, Tel.: 05932 - 2238 Alte Sonnen-Apotheke | Haselünne, Markt 2, Tel.: 05961 - 294 Alte Stadt-Apotheke | Meppen, Markt 12, Tel.: 05931 - 12500 Antonius-Apotheke | Meppen, Schwefinger Str. 36, Tel.: 05931 - 8371 Apotheke am Rathaus | Haren, Neuer Markt 4, Tel.: 05932 - 6200 Apotheke am Schullendamm | Meppen, Schullendamm 60, Tel.: 05931 - 12622 Apotheke Gievert | Haren, Neuer Markt 11, Tel.: 05932 - 3331 Apotheke in Erika-Altenberge | Haren, Marienstr. 38, Tel.: 05934 - 704140 Bahnhof-Apotheke | Meppen, Bahnhofstr. 27, Tel.: 05931 - 6415 Birkhahn-Apotheke | Twist, Am Kanal 26, Tel.: 05936 - 505 Brunnen-Apotheke | Lathen, Marktstr. 6, Tel. 05933 - 93690 Centrum-Apotheke | Haren, Lange Str. 76, Tel.: 05932 - 9037130 Cosmas-Apotheke | Haren, Papenwiese 11a, Tel.: 05932 - 735955 Emmelner Apotheke | Haren, Bahnhofstr. 26, Tel.: 05932 - 3322 Ems-Apotheke | Meppen, Kleiststr. 3, Tel.: 05931 - 12442 Markt-Apotheke am Rathaus | Meppen, Markt 6, Tel. 05931 - 13600 Markt-Apotheke | Haselünne, Hasestr. 27, Tel.: 05961 - 94210 Maximilian-Apotheke | Haren-Rütenbrock, Rütenbr. Hauptstr. 55, Tel.: 05934 - 1444 Nikolaus-Apotheke | Geeste-Groß Hesepe, Meppener Str. 117, Tel.: 05937 - 2283 Paulus-Apotheke | Meppen, Haselünner Str. 30, Tel.: 05931 - 3230 Sophien-Apotheke | Meppen, Sophien-Platz 25, Tel.: 05931 - 16362 St. Georg-Apotheke | Twist, Georgstr. 10, Tel.: 05936 - 934955 St. Vinzenz-Apotheke | Haselünne, Hammer Str. 14a, Tel.: 05961 - 94110 St. Vitus-Apotheke | Lathen, Bahnhofstr. 9, Tel.: 05933 - 93120 St. Vitus-Apotheke | Meppen, Lingener Str. 7, Tel.: 0 59 31 - 17422 Wall-Apotheke im Kaufland | Meppen, Am neuen Markt 1, Tel.: 05931 - 882323 Wesuweer Apotheke | Haren, Wesuweer Hauptstr. 39, Tel.: 05932 - 4770
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– Dezember 2015/Januar 2016
Auf dem Weihnachtsmarkt SA05
Der Nikolaus kommt am Bootsanleger (17:30 Uhr) danach zur neuen Sparkasse
SO06
Musica Romantica Weihnachtliche Drehorgelmusik, 14 Uhr
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emsblick
MO07
Sicherheitstipps Kind verbrüht – was tun? Sicherheitstipps zur Weihnachtszeit mit Infos von Feuerwehr und Fachärzten. Am Kinderkarussell Mep-Cup Eisstockschießen Vorrunde für Vereine, Kegelclubs, Stammtische etc. Anmeldung ausschließlich über Weihnachtsmarkt Meppen, 19 Uhr
– Dezember 2015/Januar 2016
Ausstellungen in Meppen
DI08
Mep-Cup Eisstockschießen Vorrunde, 19 Uhr
MI09
Mep-Cup Eisstockschießen Vorrunde, 19 Uhr
DI15
Schülerchor der JohannesGutenberg Schule singen auf dem Weihnachtsmarkt, 15 Uhr Mep-Cup Eisstockschießen Vorrunde, 19 Uhr
DO10
MI16
SA12
DO17
After-Work-Party Innenstatt, ab 18 Uhr
Weihnachtsmärchen Lesung von Weihnachtsmärchen, Rathauspassage, 9:30 Uhr (Eine Vorleseaktion für Kinder von 4-8 Jahren für einen guten Zweck)
Weihnachtliche Lieder mit Christian Hüser, 11 Uhr Musica Romantica Weihnachtliche Drehorgelmusik, 14 Uhr
SO13
Mep-Cup Eisstockschießen Vorrunde, 19 Uhr
Mep-Cup Eisstockschießen Finale, 19 Uhr
SA19
Weihnachtsmärchen Lesung von Weihnachtsmärchen, Rathauspassage, 9:30 Uhr
Weihnachtliche Klänge mit der Kolpingkapelle Meppen, 15 Uhr
Eislaufshow, 18 Uhr
Mep-Cup Eisstockschießen Vorrunde, 19 Uhr
bis Januar 2016 Spinnrad, Schwert und Federkiel – Von Rittern, Burgfräulein und Bauernsleut´ Mitmachausstellung für neugierige Entdecker ab 5 Jahren, Archäologiemuseum Meppen bis 11. November 2015 Sempre Italia – Zeit für das Beste Stadthaus Meppen, Markt 43. Die Öffnungszeiten: bis zum 23. Oktober von 8 bis 16 Uhr, vom 02. November 7 bis 15 Uhr. bis 13. Januar 2016 Ansichten – Bilder von Helmut Müller-Kühn Stadthaus Meppen, Markt 43. Die Öffnungszeiten: Mo.-Mi. 8-16 Uhr, Do. 8-17:30 Uhr, Fr. 8-12:30 Uhr.
Musica Romantica Weihnachtliche Drehorgelmusik,11 Uhr Raddemusiker eine Bläsergruppe vom Heimatverein Meppen, 14:30 Uhr
MO14
ganzjährig Meppen gestern und heute – Stadt im Spiegel der Zeit, Stadtmuseum Meppen (Arenbergische Rentei)
(Eine Vorleseaktion für Kinder von 4-8 Jahren für einen guten Zweck)
Traditioneller Stollenverkauf zu Gunsten von Meppener Flüchtlingskinder, 14 Uhr
Pray on Ice, 19 Uhr
bis 31.12.2015 Fahrtwind – Kulturgeschichte des Fahrrads im Nordwesten. Museumsdorf Cloppenburg. Niedersächsisches Freilichtmuseum
SO13
Weihnachtslieder on Ice, 20 Uhr
MO21
Mep-Cup Eisstockschießen Finale 2014, Nachholtermin des letzten Jahres 19 Uhr
Wöchentlich wiederkehrende Termine im 2. Halbjahr 2015 TPZ-Lingen, in der Hänsch Arena Meppen:
montags
Tanz "Tanzbären" ab 3 Jahren, 14 Uhr Tanz "Zappelfüße" ab 4 Jahren, 14.45 Uhr Tanz "Minidancers" ab 5 Jahren, 15.45 Uhr Tanz "Lollipops" ab 4 Jahren, 16.45 Uhr
mittwochs
"X-Periment" Blackbox ab 13 Jahren, 17 Uhr
donnerstags
Zirkus "Kunterbund" ab 6 Jahren, 16 Uhr
freitags
Spielclub "Purzelbaum" Theater "X-Periment" ab 4 Jahren, 16 Uhr Blacklight ab 18 Jahren, 18.15 Uhr In den Ferien findet Dezember 2015/Januarkein 2016 Unterricht – emsblick statt.| 47
TERMINKALENDER APOTHEKENNOTDIENST MEPPEN
JANUAR 2016
@
Täglich von 9.00 bis 9.00 Uhr am Folgetag. Um in Notfällen sicher zu gehen, empfiehlt es sich, die angegebene Apotheke telefonisch zu kontaktieren. *Weitere Notdienste in Haren, Lathen, Haselünne oder Twist.
1 Fr
Antonius-Apotheke
2 Sa Centrum-Apotheke 3 So Centrum-Apotheke 4 Mo Bahnhof-Apotheke 5 Di
Alte Stadt-Apotheke
6 Mi Alte Sonnen-Apotheke* 7 Do Ems-Apotheke 8 Fr
Markt-Apotheke*
9 Sa Wall-Apotheke im Kaufland 10 So Wall-Apotheke im Kaufland 11 Mo Adler-Apotheke 12 Di
Bahnhof-Apotheke
13 Mi Alte Stadt-Apotheke 14 Do Alte Sonnen-Apotheke* 15 Fr
Ems-Apotheke
16 Sa Markt-Apotheke* 17 So Markt-Apotheke* 18 Mo Apotheke am Schullendamm 19 Di
Adler-Apotheke
20 Mi Bahnhof-Apotheke 21 Do Alte Stadt-Apotheke 22 Fr
Alte Sonnen-Apotheke*
23 Sa Ems-Apotheke 24 So Ems-Apotheke 25 Mo Apotheke Gievert 26 Di
Apotheke am Schullendamm
27 Mi Adler-Apotheke 28 Do Bahnhof-Apotheke 29 Fr
Alte Stadt-Apotheke
30 Sa Alte Sonnen-Apotheke*
Alle Angaben ohne Gewähr!
31 So Alte Sonnen-Apotheke* Adler-Apotheke | Haren, Kirchstr. 9, Tel.: 05932 - 2238 Alte Sonnen-Apotheke | Haselünne, Markt 2, Tel.: 05961 - 294 Alte Stadt-Apotheke | Meppen, Markt 12, Tel.: 05931 - 12500 Antonius-Apotheke | Meppen, Schwefinger Str. 36, Tel.: 05931 - 8371 Apotheke am Rathaus | Haren, Neuer Markt 4, Tel.: 05932 - 6200 Apotheke am Schullendamm | Meppen, Schullendamm 60, Tel.: 05931 - 12622 Apotheke Gievert | Haren, Neuer Markt 11, Tel.: 05932 - 3331 Apotheke in Erika-Altenberge | Haren, Marienstr. 38, Tel.: 05934 - 704140 Bahnhof-Apotheke | Meppen, Bahnhofstr. 27, Tel.: 05931 - 6415 Birkhahn-Apotheke | Twist, Am Kanal 26, Tel.: 05936 - 505 Brunnen-Apotheke | Lathen, Marktstr. 6, Tel. 05933 - 93690 Centrum-Apotheke | Haren, Lange Str. 76, Tel.: 05932 - 9037130 Cosmas-Apotheke | Haren, Papenwiese 11a, Tel.: 05932 - 735955 Emmelner Apotheke | Haren, Bahnhofstr. 26, Tel.: 05932 - 3322 Ems-Apotheke | Meppen, Kleiststr. 3, Tel.: 05931 - 12442 Markt-Apotheke am Rathaus | Meppen, Markt 6, Tel. 05931 - 13600 Markt-Apotheke | Haselünne, Hasestr. 27, Tel.: 05961 - 94210 Maximilian-Apotheke | Haren-Rütenbrock, Rütenbr. Hauptstr. 55, Tel.: 05934 - 1444 Nikolaus-Apotheke | Geeste-Groß Hesepe, Meppener Str. 117, Tel.: 05937 - 2283 Paulus-Apotheke | Meppen, Haselünner Str. 30, Tel.: 05931 - 3230 Sophien-Apotheke | Meppen, Sophien-Platz 25, Tel.: 05931 - 16362 St. Georg-Apotheke | Twist, Georgstr. 10, Tel.: 05936 - 934955 St. Vinzenz-Apotheke | Haselünne, Hammer Str. 14a, Tel.: 05961 - 94110 St. Vitus-Apotheke | Lathen, Bahnhofstr. 9, Tel.: 05933 - 93120 St. Vitus-Apotheke | Meppen, Lingener Str. 7, Tel.: 0 59 31 - 17422 Wall-Apotheke im Kaufland | Meppen, Am neuen Markt 1, Tel.: 05931 - 882323 Wesuweer Apotheke | Haren, Wesuweer Hauptstr. 39, Tel.: 05932 - 4770
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emsblick
– Dezember 2015/Januar 2016
Termine im Januar DI05
Neujahrskonzert – Klingendes Europa Theater Meppen 20 Uhr
FR08
Hans Wilhelm Acquistapace – Fotografie, Ausstellung Blickwinkel 25, Foyer VHS Meppen, 18:30 Uhr
MO11
Gesunder Schlaf Vortrag: Entspannt Schlafen und erholt aufwachen. VHS Meppen, Raum 11, 19 Uhr
SA16
Tiergedichte von Jutta Over - Lesung Landcafe „Alten Scheune“ in Schwefingen
Whisky, Rum & Dinner bei Gasthof Aepken, Dalum
SO17
Zorn Theater Meppen 20 Uhr
FR22
Dinner for Wine Das Weinhaus Hülsmann
DI12
SA23
MI13
SO24
Engagement für Andere Freiwilligendienste. VHS Meppen,, Raum 39, 18 Uhr
Gehören Pilze in den Darm? Vortrag: Gestörte Darmflora – gestörte Gesundheit? VHS Meppen, Raum 11, 18:30 Uhr Die Nacht der Musicals Theater Meppen, 20 Uhr
Dinner for Wine Das Weinhaus Hülsmann
Klaus Hoffmann Theater Meppen 20 Uhr
MO25
Kammerphilharmonie Amadé Theater Meppen 20 Uhr
FR05
Whisky-Dinner bei Altes Landhaus Buddenberg, Ringe
SO07
"Pulcha es et decora, filia Jerusalem - schön bist du und anmutig, Tochter Jerusalem" Popsteikirche St. Vitus, 20 Uhr
DI09
1984 von George Orwell Theater Meppen, 20 Uhr
MI10
Amazing Shadows Theater Meppen, 19:30 Uhr
SA13
Draufsänger - Spotlicht Seit 2014 ist die Band „Draufsänger“ unterwegs. Theater Meppen, 20:00 Uhr
SA20
Zirkuswelt Haren präsentiert: Backstage View Theater Meppen, 17:00 Uhr
SO21
Zirkuswelt Haren präsentiert: Backstage View Theater Meppen, 15:00 Uhr
MI24
Das Lächeln der Frauen: Komödie nach dem gleichnamigen Roman von Nicolas Barreau Theater Meppen, 20:00 Uhr
FEBRUAR 2016
@
Täglich von 9.00 bis 9.00 Uhr am Folgetag. Um in Notfällen sicher zu gehen, empfiehlt es sich, die angegebene Apotheke telefonisch zu kontaktieren. *Weitere Notdienste in Haren, Lathen, Haselünne oder Twist.
1 Mo Ems-Apotheke 2 Di
Apotheke Gievert
3 Mi Apotheke am Schullendamm 4 Do Adler-Apotheke 5 Fr
Paulus-Apotheke
6 Sa Alte Stadt-Apotheke 7 So Alte Stadt-Apotheke 8 Mo St. Vinzenz-Apotheke* 9 Di
Ems-Apotheke
10 Mi Apotheke Gievert 11 Do Apotheke am Schullendamm 12 Fr
Adler-Apotheke
13 Sa Paulus-Apotheke 14 So Paulus-Apotheke 15 Mo Emmelner Apotheke 16 Di
St. Vinzenz-Apotheke*
17 Mi Ems-Apotheke 18 Do Apotheke Gievert 19 Fr
Apotheke am Schullendamm
20 Sa Adler-Apotheke 21 So Adler-Apotheke 22 Mo Markt-Apotheke am Rathaus 23 Di
Emmelner Apotheke
Alle Angaben ohne Gewähr!
Termine im Februar
APOTHEKENNOTDIENST MEPPEN
24 Mi St. Vinzenz-Apotheke* 25 Do Ems-Apotheke 26 Fr
Apotheke Gievert
27 Sa Apotheke am Schullendamm 28 So Apotheke am Schullendamm 29 Mo Cosmas-Apotheke
Adler-Apotheke | Haren, Kirchstr. 9, Tel.: 05932 - 2238 Alte Sonnen-Apotheke | Haselünne, Markt 2, Tel.: 05961 - 294 Alte Stadt-Apotheke | Meppen, Markt 12, Tel.: 05931 - 12500 Antonius-Apotheke | Meppen, Schwefinger Str. 36, Tel.: 05931 - 8371 Apotheke am Rathaus | Haren, Neuer Markt 4, Tel.: 05932 - 6200 Apotheke am Schullendamm | Meppen, Schullendamm 60, Tel.: 05931 - 12622 Apotheke Gievert | Haren, Neuer Markt 11, Tel.: 05932 - 3331 Apotheke in Erika-Altenberge | Haren, Marienstr. 38, Tel.: 05934 - 704140 Bahnhof-Apotheke | Meppen, Bahnhofstr. 27, Tel.: 05931 - 6415 Birkhahn-Apotheke | Twist, Am Kanal 26, Tel.: 05936 - 505 Brunnen-Apotheke | Lathen, Marktstr. 6, Tel. 05933 - 93690 Centrum-Apotheke | Haren, Lange Str. 76, Tel.: 05932 - 9037130 Cosmas-Apotheke | Haren, Papenwiese 11a, Tel.: 05932 - 735955 Emmelner Apotheke | Haren, Bahnhofstr. 26, Tel.: 05932 - 3322 Ems-Apotheke | Meppen, Kleiststr. 3, Tel.: 05931 - 12442 Markt-Apotheke am Rathaus | Meppen, Markt 6, Tel. 05931 - 13600 Markt-Apotheke | Haselünne, Hasestr. 27, Tel.: 05961 - 94210 Maximilian-Apotheke | Haren-Rütenbrock, Rütenbr. Hauptstr. 55, Tel.: 05934 - 1444 Nikolaus-Apotheke | Geeste-Groß Hesepe, Meppener Str. 117, Tel.: 05937 - 2283 Paulus-Apotheke | Meppen, Haselünner Str. 30, Tel.: 05931 - 3230 Sophien-Apotheke | Meppen, Sophien-Platz 25, Tel.: 05931 - 16362 St. Georg-Apotheke | Twist, Georgstr. 10, Tel.: 05936 - 934955 St. Vinzenz-Apotheke | Haselünne, Hammer Str. 14a, Tel.: 05961 - 94110 St. Vitus-Apotheke | Lathen, Bahnhofstr. 9, Tel.: 05933 - 93120 St. Vitus-Apotheke | Meppen, Lingener Str. 7, Tel.: 0 59 31 - 17422 Wall-Apotheke im Kaufland | Meppen, Am neuen Markt 1, Tel.: 05931 - 882323 Wesuweer Apotheke | Haren, Wesuweer Hauptstr. 39, Tel.: 05932 - 4770
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WIRTSCHAFT
Wichtigste Bausteine: Geld und Gemeinschaftssinn Organisationen mit drei Buchstaben und ähnlichem Klang gibt es in Meppen mindestens drei. WIM, TIM, BIM klingen ähnlich, haben aber eine gänzlich unterschiedliche Aufgabenstellung.
WIM, als Kurzfassung für „Wir in Meppen“, arbeitet als Organisation für Stadtmarketing. Eigentlich. „Aus dem täglichen Tun heraus sind wir eigentlich eine Veranstaltungsagentur geworden, die aus der Stadtverwaltung ausgelagert ist“, beschreibt Ansgar Limbeck, Geschäftsführer von WIM, sein Aufgabenfeld. In WIM sind derzeit rund 80 Mitglieder organisiert. Darunter sind Privatpersonen ebenso wie Vereine und Kaufleute. Als Kernaufgabe sieht WIM die Belebung der Innenstadt, insbesondere durch Aktionen und Veranstaltungen, die übers Jahr laufen. Die Maibaumaktion, die Kirmes, das Stadtfest, aktuell als Wallfest genannt, der Weihnachtsmarkt, die Blumenschmuckaktion, die Weihnachtsbeleuchtung, all das sind Aktivitäten, die von WIM gesteuert und organisiert werden. Mit im Boot ist die Stadt Meppen, personell und finanziell. Der Bürgermeister sowie die Vorsitzende des Ausschusses für Stadtmarketing, Wirtschaftsförderung und Kultur sind geborene Mitglieder des Vorstandes. Und mit rund 180.000 Euro zahlt die Stadt einen gehörigen Beitrag für die verschiedenen Aktivitäten. Im Verhältnis zu der knappen halben Million Euro, die Ansgar Limbeck jährlich bewegt, ist das nicht unerheblich. Trotzdem muss Limbeck jedes Jahr rund 200.000 Euro selbst erwirtschaften, damit alle Angebote aufrecht erhalten werden können.
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emsblick
Ein freier Ansatz, mehr für die Innenstadt zu tun, richtiges Handelsmarketing zu betrieben, ist weder personell noch finanziell gegeben. Das aber scheint nötiger denn je, denn dem Handel in der City geht es nicht gut. Um das zu ändern, suchte WIM gemeinsam mit der Stadt nach machbaren Chancen. Diese hat das Büro Frauns aus Münster nun mit einer Studie erarbeitet. Ekle Frauns sieht Meppen durchaus auf dem richtigen weg.: „Meppen hat viele Hausaufgaben richtig gemacht“, sagt sie gegenüber dem Emsblick. So lobt sie die noch recht guten Anteile von Inhabergeführten Geschäften, das äußere Erscheinungsbild rund um den markt und auch die Einbindung der MEP in die Cityaktivitäten. Was fehle, sei ein Handelsmarketing, was den Namen auch verdiene. Das habe in der Vergangenheit aus finanziellen und organisatorischen Gründen gefehlt und sei nicht professionell genug aufgezogen worden, so die Expertin. Das soll sich nun nach dem Willen von WIM und der Stadt ändern. Dazu sollen die Kaufleute in der City wie auch die Immobilienbesitzer in der Kernstadt ins Boot geholt werden. Mit Gemeinschaftsgeist und mit Geld. Beides ist wichtig. Für eine gelingende Umsetzung des Konzeptes sind 120.000 Euro vonnöten. Die 50.000 Euro, die bislang eingeworben werden konnten, sichern allenfalls ein „weiter so“. All die verlockenden Ansätze,
– Dezember 2015/Januar 2016
von der Einstellung eines Citymanagers bis hin zu Bemühungen, die Meppener Innenstadt bei Bürgern und Gästen als „Marke“ zu platzieren, sind damit nicht machbar. Dass bis zum ursprünglich gesetzten Zieldatum 1. November nicht die erhoffte Summe zusammenkam, kann Limbeck zum Teil verstehen. „Wir waren mit der persönlichen Ansprache noch nicht durch“, bestätigt er, dass es ohnehin ein sehr ambitioniertes Ziel gewesen sei. Mit weiterem „Klinkenputzen“ und dem Appell an mehr Gemeinschaftsgeist innerhalb des Stadtwalles hofft WIM, das Ziel zu erreichen. Der Verein selbst hat dieser Tage die Weichen gestellt. Stadtmarketing steht nun auch als Vereinsziel in der Satzung. Die angespannte Situation im Handel der City sieht Limbeck eher als Ansporn denn als Hindernis für zielführende Aktivitäten. „Die Situation ist nicht konjunkturell begründet, eher strukturell“, weist der WIM-Geschäftsführer auf die Konkurrenz im Internethandel hin. In einigen Segmenten grabe das Web dem örtlichen Handel schlicht das Wasser ab. Als Folge gebe es Leerstände in der Kernstadt. „Viel mehr darf das nicht mehr werden“, mahnt Limbeck die verschiedenen Akteure, zu agieren. Ob möglicherweise ein hoher Mietpreis mit verantwortlich ist für die Situation, will Limbeck nicht kommentieren. Für ihn ist wichtig, dass die verschiedenen Ansätze von Elke Frauns umgesetzt werden können. Mit besserer Kommunikation des Standorts Meppen, mit zeitgemäßer Information, mit dem Aufbau positiver Emotionen. „Mitmachen! Verantwortung übernehmen! Innenstadt gestalten! Gemeinsam profitieren!“ waren die Schlusspunkte von Elke Frauns bei der Präsentation des Marketingkonzeptes. „WIM schafft das“ dürfte also die Devise heißen.
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Neujahrswünsche
Das neue Jahr sei ein Jahr des Lichtes, der Liebe und des Schaffens. Bringe den Menschen die Krone des Lebens und lasse die Kronen dieses Lebens menschlich sein.
Gib den Gutgesinnten eine gute Gesinnung; lasse die Wissenschaft Wissen schaffen.
Setze dem Überfluss Grenzen und lasse die Grenzen überflüssig werden. Gib allem Glauben seine Freiheit und mache die Freiheit zum Glauben aller.
Und lasse die, die rechtschaffen sind, auch Recht schaffen, Lasse uns nicht vergessen, dass wir alle von Gottes Gnaden sind und dass alle allerhöchsten Menschen Demokraten waren.
Nimm den Ehefrauen das letzte Wort und erinnere die Ehemänner dagegen an ihr erstes. Lasse die Leute kein falsches Geld machen aber auch das Geld keine falschen Leute. Gib den Regierungen ein besseres Deutsch und den Deutschen bessere Regierungen. Schenke unseren Freunden mehr Wahrheit und der Wahrheit mehr Freunde.
Gib unserem Verstand Herz und unserem Herzen Verstand, auf dass unsere Seele schon hier selig wird. Sorge dafür, dass wir alle in den Himmel kommen - aber noch lange nicht!
© Wünsche eines Dorfpfarrers in Mecklenburg die er in seiner Neujahrspredigt am 1. Januar 1864 äußerte
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Meppen
o r u E „5 hein“ ! Gutsc
Schwefinger Straße 3 • 49716 Meppen Tel.: 05931 / 84 10