Da steht er, der Container für den guten Zweck. Und was liegt davor? Eine kaputte Stehlampe, drei Säcke stinkender Hausmüll und eine verschimmelte Matratze. Wer in diesen Tagen durch unsere Straßen geht, reibt sich fassungslos die Augen. Was als Sammelstelle für tragbare Kleidung gedacht ist, mutiert zur illegalen Mülldeponie mitten im Wohngebiet. In Regenstauf hat der Markt jetzt die Reißleine gezogen und die Container in der Schwandorfer Straße komplett abgezogen.
Also mal ehrlich: Glauben manche Menschen wirklich, die Altkleider-Klappe sei ein magisches Portal, das Unrat einfach im Nichts auflöst?
Das Problem ist hausgemacht. Es entspringt einer Mischung aus dreister Bequemlichkeit und blanker Unwissenheit. Viele wissen anscheinend schlichtweg nicht, wie Müll richtig getrennt wird – oder es ist ihnen einfach egal. Containerplätze bieten genau das, was Müllsünder suchen: Anonymität. Sie liegen meist abseits und sind schlecht einsehbar.
Dazu kommt der fatale Nachahmungseffekt. Liegt erst einmal der erste illegale Sack im Gebüsch, sinkt die Hemmschwelle für den nächsten. Warum mühsam zum Wertstoffhof fahren, wenn man das alte Zeug hier gratis entsorgen kann?
Warum für Sperrmüll bezahlen, wenn man ihn einfach in die Prärie schmeißen kann – nach mir die Sintflut! Dass die Allgemeinheit am Ende über steigende kommunale Gebühren für die Reinigung blecht, wird einfach ausgeblendet.
Die Betreiber der Container kapitulieren vor diesem asozialen Vandalismus. Die Reinigungskosten fressen die Erlöse auf.
Die Konsequenz: Die Container verschwinden. Dabei ist der Irrglaube groß, dass die Organisationen ohnehin jeden Lumpen gebrauchen können. Viele Menschen werfen völlig unbrauchbare, zerschlissene oder ölige Textilien ein, nur um das eigene Gewissen zu beruhigen. Unsere Städte schauen diesem Treiben nicht mehr tatenlos
zu. Die Kommunen rüsten auf:
Smarte Container melden ihren Füllstand per Sensor, Mülldetektive durchsuchen den Unrat nach Adressen, und Kameras holen die Täter aus der Anonymität. Diese Maßnahmen belasten jedoch wiederum den Steuerzahler. Wer dann erwischt wird, zahlt mittlerweile saftige Bußgelder von mehreren hundert Euro – zu Recht.
Doch das Problem sitzt tiefer. Es reist einmal um den Globus und hängt in unseren eigenen Kleiderschränken. Durch den Rausch der „Fast Fashion“ wird immer mehr Billigschrott produziert. Die Qualität ist oft so mies, dass die Sachen nach dreimaligem Tragen reif für die Tonne sind. Selbst die Entwicklungsländer, an die unsere Altkleiderberge massenhaft verschifft werden, ersticken längst im unverkäuflichen Textilmüll aus dem Westen. Altkleider sind ein weltweites Millionengeschäft – doch wenn der Container zur Müllkippe verkommt, zahlt am Ende das soziale Projekt vor Ort die Zeche, weil kein Geld mehr für lokale Hilfsprojekte übrigbleibt. Wir müssen diesen textilen FastFood-Wahnsinn endlich stoppen. Die Lösung ist eigentlich simpel: Wir sollten weniger billigen Ramsch kaufen, auf Qualität setzen und die Sachen länger tragen. Das spart uns den nächsten Müllberg vor der Haustür. Und wer aussortiert, sollte die Regeln kennen: Gut Erhaltenes gehört in die örtliche Kleiderkammer oder kann auf Plattformen wie Vinted oder Ebay verkauft werden. Textilien gehören niemals in die Biotonne, da sie nicht verrotten. Und über kaputte Kleidung kursieren viele Fehlinfos: Zerrissene oder stark verschmutzte Kleidung darf sehr wohl noch in den Restmüll. Seit der EU-Richtlinie von 2025 darf lediglich noch tragbare Kleidung nicht mehr in der schwarzen Tonne landen. Wer große Mengen an zerstörten Textilien oder Sperrmüll loswerden will, fährt zum Recyclinghof. Also mal ehrlich: Wer im Laden den „Geiz-ist-geil“-Konsum feiert, darf seinen textilen Kater nicht asozial am Straßenrand abladen – wer Gutes tun will, spendet Qualität, und wer nur seinen Dreck loswerden will, nutzt gefälligst die eigene Mülltonne.
Liebe
Leserinnen und Leser,
zwei Wochen Pfingstferien satt – darauf freuen sich jetzt schon alle Schulkinder und die Eltern! Vom Montag, den 26. Mai bis zum Freitag, den 5. Juni 2026 heißt es wieder Seele baumeln lassen, in Urlaub fahren oder daheim genießen – den eigenen Garten, die Terrasse oder den nächsten gemütlichen Biergarten.
Die Region wartet mit einer Vielzahl an wunderbaren Ausflugszielen auf, die für Groß und Klein auf jeden Fall attraktiv sind. Nicht zu vergessen die vielen Schwimm- und Naturbäder um die Ecke, die jetzt wieder für das Planschen im kühlen
Nass geöffnet haben. Denn um schöne Ferien zu haben, muss man nicht zwangsläufig in die Ferne schweifen!
Diese LOKAL-Ausgabe hat wieder zahlreiche informative BranchenTipps für Sie. Die regionalen Unternehmen laden Sie ein zum „Shopping Dahoam“, denn es gibt alles vor Ort: Dies zeigte auch am 9. Mai die neue „REGIONALE Messe“ in der Stadthalle Burglengenfeld – eine Gewerbemesse, die viel mehr war als das! Lesen Sie dazu auf S. 3 unseren Nachbericht. Wer nicht dort war, hat mit Sicherheit was verpasst …
Darüber hinaus blicken wir zurück auf eine Demo in München am 18. April, auf der Tausende gegen das Ökostrom-Sparpaket
der Bundesregierung demonstriert haben.
Der Grünen Kreispolitiker Rudi Sommer war auch dabei.
Außerdem erwartet Sie wie immer ein bunter Mix aus Neuigkeiten aus den Rathäusern, den Vereinen und dem Wirtschaftsleben in der Region.
Der LOKAL-Veranstaltungskalender möchte Sie mit vielen Events und Terminen aus den eigenen vier Wänden locken. Durchblättern lohnt sich!
Die nächste LOKAL erscheint am 13. Juni. Bis dahin wünschen wir schöne Ferien und viel Spaß bei den Highlights in unserer Heimat!
Herzlich Ihre Ingrid Liez mit der LOKAL-Redaktion
Kastrationspflicht im Landkreis Schwandorf:
Petition fordert Eindämmung des Katzenelends
LANDKREIS SCHWANDORF (lz). Größtenteils unsichtbar und jeden Tag im Überlebenskampf: So geht es circa 300.000 Straßenkatzen auch im Landkreis Schwandorf. Eine Petition, die online oder auch „analog“ unterschrieben werden kann, fordert jetzt eine Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Freigängerkatzen im Landkreis. Auch im Landkreis SAD ist das Problem der obhutlosen Katzen leider Realität. Die Katzen sind krank, hungrig und oft schwer verletzt und niemand kümmert sich. Die örtlichen Tierschutzvereine werden dieser Situation nicht mehr Herr.
Initiiert wurde die Petition von Eva Hoeßler von der Ehrenamtlichen Katzenhilfe Don Camillo e. V. aus Weiden. Zahlreiche Organisationen wie z. B. der Tierschutzverein
Städtedreieck und auch die Katzenhilfe Vilstal e.V. unterstützen diese Petition. Viele bayerische Gemeinden haben sich bereits auf eine Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht festgelegt, etwa die Stadt Regensburg, was jedoch nicht ausreicht, um das Katzenelend einzudämmen, da sind sich die Tierschützer einig.
Bei der Petition werden OriginalUnterschriften auf dem Formular höher gewertet als eine Online-Unterschrift. Deshalb wird um Abgabe z. B. per Post an Katzenhilfe Vilstal e.V., Anna Pinzl, Archenleiten 2, 92287 Schmidmühlen gebeten. Das Formular liegt an folgenden Stellen aus: Futterhaus BUL, Tierheim SAD, Physio Gietl Saltendorf, Katzenhilfe Vilstal e.V. Schmidmühlen, TSV Städtedreieck Peter Eberhardt Maxhütte-Haidhof, Roll-
Foto: pixabay
bahn 6; SC Western Riding Nadine Schirach, Burglengenfeld, Schlag 19. Links zum Unterschreiben zu der online-Seite https://innn. it gibt es auch auf der Website www.kleine-arche-don-camillo.de. Die Aktion läuft in erster Runde bis zum 30. Juni 2026.
Mit großer Vorfreude blickten die Organisatorinnen Melanie Röhl, Julia Krempl und Heike Müller gemeinsam mit den drei Bürgermeistern des Städtedreiecks, Staatssekretär Tobias Gotthardt und Landrat Thomas Ebeling auf die „Regionale 2026“. Fotos: SusanneKFotografie
Drei Frauen ergreifen die Initiative:
„Die REGIONALE Messe 2026“ wurde ein
BURGLENGENFELD (lz). „Es ist mir eine unfassbare Ehre hier und heute die erste REGIONALE zu eröffnen!“, sagte Melanie Röhl, Mitorganisatorin der neuen Gewerbe- und Lifestylemesse, am Vormittag des 9. Mai 2026 in der Burglengenfelder Stadthalle. „Wie viel Kreativität, Können und Unternehmergeist in unserer Region steckt – das wollen wir heute sichtbar machen!“, schloss sich Julia Krempl an. „Denn genau darum geht es jeden Tag, wenn man (oder Frau) ein Unternehmen führt.“
Die Idee zur Messe entstand aus dem Unternehmerinnen-Netzwerk „LORE“. Initiatorinnen Julia Krempl und Heike Müller stellten die neue Messe gemeinsam mit Gastronomin Melanie Röhl mit viel Herzblut und Engagement auf die Beine. Erstmalig seit knapp zehn Jahren präsentierten nun rund 120 Aussteller aus unterschiedlichsten Branchen ihre Produkte und Dienstleistungen. Zur Eröffnung kamen auch Ehrengäste, darunter Wirtschaftsstaatssekretär MdL Tobias Gotthardt, Landrat Thomas Ebeling sowie die Bürgermeister des Städtedreiecks, Martin Antretter (Burglengenfeld), Thomas Beer (Teublitz) und Matthias Huber, (3. Bürgermeister von Maxhütte-Haidhof).
„Es war ein Erlebnis für alle!“ Den rund 2800 Besuchern bot sich an beiden Tagen eine große Bandbreite – von Gesundheit, Beauty, Wellness, Mode und Lifestyle über Wohnen und Genuss bis zu Finanzen, Immobilien und Handwerk. Auf der Bühne begeisterten unter anderem Kampfkunst- und Kochshows, Poledance sowie weitere
voller Erfolg!
Tanzvorführungen das Publikum. Ergänzt wurde das Angebot durch Fachvorträge der Aussteller im Nebenraum. Die kleinen Besucher hatten mit drei Hüpfburgen, beim Edelsteine-Basteln, Kinderschminken, Wettnageln, Entenangeln und bei einer Drohnenshow ihren Spaß. Großen Zuspruch fand außerdem die Blaulichtmeile mit Polizei, BRK und Wasserwacht. Kulinarisch konnte man sich im Messe-Café mit Kaffee und Kuchen sowie an den Buden im Außenbereich mit deftigen Schmankerln verwöhnen lassen.
Der Sonntag stand zudem ganz im Zeichen des Muttertags: Für musikalische Unterhaltung sorgten „Schmarrnkerl und Funkerl“, während am Stand des Unternehmerinnen-Netzwerks LORE. Prosecco an die Besucherinnen ausgeschenkt und kleine Kärtchen verteilt wurden.
Zahlreiche Gratis-Verkostungen, Messe-Angebote, Mitmach-Aktionen und Give-aways der Aussteller machten neben dem Erlebnisprogramm und vielen persönlichen und informativen Gesprächen an den Ständen den Eintrittspreis von 4,50 Euro mehr als wett.
Eine erfolgreiche Premiere „Es war der Wahnsinn“, so die drei Unternehmerinnen unisono im Rückblick. „Mit so viel positivem Feedback hätten wir nicht gerechnet!“ Bereits beim gemeinsamen Get-together am Samstagabend zeigte sich die Begeisterung der Teilnehmenden. Rund 40 Aussteller trafen sich nach Messe-Ende zum gemeinsamen Austausch und Netzwerken.
„Am Samstag suchten die Besu-
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cher nach einem „Soft Opening“ gezielt das Gespräch mit den Ausstellern“, blickte Melanie Röhl zurück. „Am Sonntag standen das Flanieren und Genießen stärker im Vordergrund. Durch das breite Angebot blieb die Messe vielen sicher als Erlebniswelt mit WowEffekt in Erinnerung.“
Auch die Ergebnisse einer anschließenden Online-Umfrage unter den Ausstellern fielen äußerst positiv aus. Die Stimmung sei „einfach gigantisch“ gewesen. „Man spürte ein herzliches Miteinander, das Motivation für die Zukunft gab“, lautete eine Rückmeldung.
„Die REGIONALE 2026 war für mich eine hervorragend organisierte Messe mit hoher Sichtbarkeit, angenehmer Atmosphäre und viel Freiraum für einen professionellen Auftritt“, schrieb eine weitere Ausstellerin. Gelobt wurden besonders die Organisation sowie die Möglichkeit, sich authentisch und regional zu präsentieren. Fest steht bereits: Die REGIONALE soll keine einmalige Veranstaltung bleiben. „Der Termin für 2027 steht bereits fest und wird in Kürze bekanntgegeben“, freute sich Julia Krempl. „Die REGIONALE soll zu einer festen Größe in der hiesigen Wirtschaftswelt werden.“
Trotz der durchweg positiven Resonanz wollen die Organisatorinnen die Erfahrungen aus der Premiere nutzen, um die Messe im kommenden Jahr weiter zu optimieren. Sicher ist bereits jetzt: Veranstaltungsort bleibt die Stadthalle Burglengenfeld. Weitere Infos folgen auf der Webseite unter www.regionale-messe.de und in den sozialen Medien @regionale. messe.
Nach der Eröffnung nahm sich Tobias Gotthardt noch Zeit, um mit den Ausstellern ins Gespräch zu kommen.
drei Messe-Organisatorinnen
WERBEN WIRKT!
NÄCHSTE LOKAL-AUSGABE: 13. Juni 2026
Redaktionsschluss: Mittwoch, 3. Juni 2026 > lokal@medienverlag-krempl.de
KOSTENLOS FÜR ALLE VEREINE:
Mailen Sie uns gerne Ihre aktuellen Vereinsnachrichten und Veranstaltungshinweise zur Veröffentlichung.
Die
v.l.: Heike Müller, Julia Krempl und Melanie Röhl.
s’Glosserl
von Bönedückt Hannückl
Das Quo vadis Pithiviers –Förderverein in Burglengenfeld???
Es begann 1978. Überall in Burglengenfeld herrschte große Euphorie. So im Gymnasium, wo der rührige Gerhard Heller alles in Bewegung setzte. Aber, auch in der Stadt Burglengenfeld gelang es ihm mit dem damaligen 1. Bürgermeister Stefan Bawidamann, dem 2. Bürgermeister Aschenbrenner und dem rührigen 3. Bürgermeister Heinrich Waldhier, neue Interessenten für seine Idee einer „Partnerschaft“ zu gewinnen. Auch die Tageszeitung, damals noch mit dem Original, dem Lokalreporter Konstantin Lochner, rührte eifrig die Werbetrommel für eine Partnerschaft mit einer französischen Stadt. Und viele Burglengenfelder Bürger waren auch aufgeschlossen gegenüber einer möglichen, irgendwie gearteten Partnerschaft mit einer französischen Kommune. Der Gymnasiallehrer Gerhard Heller hatte Erfolg. Er, der fließend französisch sprechende Kontaktmann, knüpfte wohl schon damals Kontakte mit den Schulen und auch der Stadt Pithiviers. Diese Kontaktpflege des Gerhard Heller hatte auch in Burglengenfeld bei der Stadt und ihren Bürgerinnen und ihren Bürgern Erfolg. Er konnte also im damaligen Stadtrat wie auch bei den Bürgern viele Interessenten für eine Partnerschaft und für einen Partnerschaftsverein zu gewinnen. Und auch in Pithiviers bildete sich bereits ein Partnerverein für eine Partnerschaft mit Burglengenfeld.
1. Vorsitzender des Vereins in Burglengenfeld wurde der 2. Bürgermeister Aschenbrenner, dem im Amt bald der sehr umtriebige 3. Bürgermeister Heinrich Waldhier folgte.
Ihm folgte im Amt dann der langjährige, sehr fleißige Georg Tretter, der sein Amt fast bis zu seinem Tode, unterstützt von seiner Frau Erika über Jahrzehnte hinweg, ausübte. Jetziger 1. Vorstand des Vereins ist Ernst Singer, dessen Eltern bereits eifrig bei der Führung des Vereins mitwirkten. Es folgten im Laufe der Vereinsgeschichte viele erfolgreiche wechselseitige Besuche von Delegationen in Pithiviers und in Burglengenfeld unter Austausch auch von Partnerschaftsurkunden.
All dies änderte aber nichts an einer neuerdings rückläufigen Entwicklung des Vereins in Burglengenfeld mit Schwierigkeiten bei der Besetzung von Vereinsposten. So wurde beim Burglengenfelder Verein bei anhaltenden Schwierigkeiten auch schon die Möglichkeit einer Vereinsauflösung besprochen. Eine Möglichkeit, die auf keinen Fall Wirklichkeit werden darf! Ist doch die deutsch-französische Freundschaft und ihre aktuelle Fortentwicklung nach wie vor von höchster Wichtigkeit und sollte auf jeden Fall auf allen Ebenen fortgesetzt werden. Nur so kann ein vereintes Europa auch eine echte Zukunft haben. Eine echte Verständigung sollte von unten her wachsen und mit Leben erfüllt werden. Nur daraus entwickeln sich neue Chancen im Zusammenwachsen in unserer gemeinsamen Heimat Europa. Und das geht uns alle an! Und dieser Entwicklung sollte sich auch keiner verweigern! So auch bei einer guten Entwicklung unseres Partnerschaftsvereins in Burglengenfeld. Übernehmen wir also die brach liegenden Vereinsämter und arbeiten aktiv mit in diesem Verein. Wir sollten uns nicht fragen, was der Verein für uns tun kann, sondern was wir für den Verein tun können? Wir haben in Burglengenfeld einen neuen aktiven Bürgermeister, der wohl auch mit nach Pithiviers fahren sollte und dort aktiv neue Beziehungen knüpfen sollte. Neue Besen kehren bekanntlich gut! Und warum sollte es dem neuen 1. Bürgermeister Antretter nicht gelingen, die Bemühungen seiner Vorgänger im Amt, aktiv neu zu beleben und das auch bei den Partnerschaftsvereinen. Eine gute Zukunft auch bei den Vereinen wird es ihm danken!
Es grüßet sackrisch euch alle, euer Bönedückt Hannückl
Sie scheiden im Mai aus dem Amt und wurden in der letzten Stadtratssitzung würdig verabschiedet: Norbert Wein, Albin Schreiner, Christian Magerl, Betty Mulzer, Roland Konopisky, Josef Gruber und Bernhard Krebs. In der Mitte: Bürgermeister Thomas Gesche. Foto: Christina Singerer
Wechsel im Burglengenfelder Rathaus:
Bürgermeister und Stadträte wurden verabschiedet
BURGLENGENFELD (sr). Zum Ende der Wahlperiode 2020 bis 2026 wurden in der letzten Sitzung des Stadtrates Ende April mehrere langjährige Mitglieder verabschiedet. Bürgermeister Thomas Gesche übernahm diese ehrenvolle Aufgabe im Anschluss an die Sitzungspunkte selbst und würdigte sieben Stadträtinnen und Stadträte, die zusammen auf 113 Jahre kommunalpolitische Tätigkeit zurückblicken.
Verabschiedet wurden Christian Magerl (JU), Norbert Wein (Grüne), Bernhard Krebs, Betty Mulzer und Roland Konopisky (alle SPD), Albin Schreiner (BWG) sowie Josef Gruber (CSU). Als Zeichen des Dankes erhielten sie jeweils eine Flasche Wein sowie eine Skulptur des Barockbaumeisters Johann
Michael Fischer in unterschiedlicher Ausführung. In seinen Worten hob Gesche die Bedeutung des kommunalpolitischen Ehrenamts hervor und dankte den ausscheidenden Mitgliedern für ihr Engagement in der Stadtpolitik. Sie hätten Verantwortung in verschiedenen Ausschüssen und Arbeitskreisen übernommen und die Entwicklung Burglengenfelds über viele Jahre hinweg mitgestaltet. Im Anschluss an die Verabschiedung der Stadtratsmitglieder ergriff Josef Gruber das Wort. Der zweite Bürgermeister, der selbst auf eigenen Wunsch aus dem Gremium ausscheidet, richtete sich an Bürgermeister Thomas Gesche und dankte ihm für die sehr gute Zusammenarbeit in der zurück-
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liegenden Amtszeit. Dabei ging er auch auf Gesches krankheitsbedingte Entscheidung ein, nicht erneut für das Amt zu kandidieren. Zum Abschluss wandte sich Gesche nochmals an das Gremium und zog ein Fazit der gemeinsamen Arbeit. „Gemeinsam ist es uns gelungen, trotz schwieriger Umstände viel zu bewegen“, sagte er. Zugleich dankte er allen Mitgliedern des Stadtrats für ihr Engagement in der Wahlperiode 2020 bis 2026.
Mit der Sitzung am 23.April 2026 endet für die genannten Stadträtinnen und Stadträte ihre Tätigkeit im Burglengenfelder Stadtrat. Die konstituierende Sitzung des neu gewählten Gremiums am 12. Mai um 17 Uhr leitet die kommende Amtszeit ein.
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Martin Antretter ist neuer Bürgermeister
BURGLENGENFELD (sr). Am Montag, den 4. Mai 2026 hat Martin Antretter (SPD) im Rathaus offiziell seinen ersten Arbeitstag als Bürgermeister der Stadt Burglengenfeld angetreten. Der 55-jährige Diplom-Verwaltungswirt (FH) tritt damit die Nachfolge von Thomas Gesche (CSU) an und beginnt seine erste Amtszeit an der Spitze der Stadtverwaltung. „Es ist mir eine große Freude und Ehre, für Burglengenfeld zu arbeiten“, so Antretter.
Direkt zu Dienstbeginn am frühen Morgen verschaffte er sich bei einem Rundgang durchs Rathaus einen persönlichen Eindruck von den Abläufen vor Ort. „Ich bin hinter jeder Bürotür auf qualifizierte Kolleginnen und Kollegen getroffen und wurde von allen herzlich empfangen“, sagte der neue Bürgermeister. Darüber hinaus leitete Antretter seine erste Amtsleitersitzung, bei der aktuelle Themen und organisatorische Fragen der Stadtverwaltung besprochen wurden.
Bürgermeister Antretter war bei der Kommunalwahl 2026 in einer Stichwahl mit 57,4 % der Stimmen gewählt worden. Bereits im Wahlkampf hatte er betont, dass das Amt des Bürgermeisters vor allem Vertrauen und die Bereitschaft zum Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern erfordere.
Langjährige Erfahrung im öffentlichen Dienst
Seit 2012 war Antretter als geschäftsleitender Beamter in der Gemeinde Pettendorf tätig. Zuvor arbeitete er viele Jahre in verschie-
Seit 1. Mai 2026 im Amt: Bürgermeister Martin Antretter. Foto: Ulrike Pelikan
denen Funktionen bei der Landeshauptstadt München. Seine berufliche Laufbahn begann nach dem Studium zum Diplom-Verwaltungswirt (FH) im kommunalen Verwaltungsdienst.
Geboren wurde Antretter am 22. Juli 1970 in Schwandorf. Er ist verheiratet und Vater einer Tochter. Neben seiner beruflichen Tätigkeit engagiert er sich seit vielen Jahren ehrenamtlich in Burglengenfeld, unter anderem im schulischen Umfeld sowie im kulturellen Bereich.
Mit dem Amtsantritt verbindet der neue Bürgermeister laut eigenen Worten das Ziel, die Stadt gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern weiterzuentwickeln. So prägten bereits Themen wie Stadtentwicklung, wirtschaftliche Impulse sowie Fragen von Energie, Klima und Infrastruktur seinen Kommunalwahlkampf.
150 Jahre Rotes Kreuz Burglengenfeld:
BRK-Lindenviertelfest
BURGLENGENFELD (sr). Die Bereitschaft des Bayerischen Roten Kreuzes lädt am Samstag und Sonntag, 6. und 7. Juni 2026, wieder zum traditionellen Lindenviertelfest am Rotkreuz-Haus in Burglengenfeld ein. In diesem Jahr steht die Veranstaltung unter einem besonderen Vorzeichen: Die BRK-Bereitschaft feiert ihr 150-jähriges Bestehen. Den Auftakt bildet am Samstag ab 17 Uhr ein Festabend mit der Band „Da Kraus Bua“. Am Sonntag beginnt das Programm um 10 Uhr mit einem Festgottesdienst in der Stadtkirche St. Josef. Anschließend zieht ein Festzug mit der Blaskapelle d’Orchkatzler zum Festgelände. Dort wird traditionell ein Mittagstisch mit Schweinebraten und Knödel angeboten. Auch am Nachmittag ist einiges geboten: Um 15.30 Uhr tritt die Kindertanzgruppe Rainbows auf, ehe ab 17 Uhr die Band „Sommerwind“ für musikalische Unterhaltung sorgt. Für das leibliche Wohl ist an beiden Tagen bestens gesorgt. Neben vegetarischen Spezialitäten wie Obazda, Käse und Rettich werden verschiedene Grillspezialitäten angeboten. Zudem gibt es wieder den eigens kreierten BRKBurger. Am Sonntagnachmittag warten außerdem selbstgebackene Torten und Kuchen auf die Besucher. Die BRK-Bereitschaft freut sich auf zahlreiche Gäste aus Burglengenfeld und der gesamten Region. Weitere Infos unter www. brk-burglengenfeld.de.
Denkzettel*
Los geht‘s
Die erste Sitzung des Burglengenfelder Kommunalparlaments mit sieben neugewählten Stadträten - darunter drei Frauen - war spannend. Schon die Zahlen der Wahl-Statistik zeigen deutliche Veränderungen. So verliert die CSU ersatzlos mit Christian Magerl und Thomas Gesche ihre zwei jüngsten Mitglieder. Die SPD „feminisiert“ sich. Ob sich im Gremium daraus mehr Emanzipation entwickelt, ist allerdings fraglich, wie die Ablehnung einer Frau für die Position der 3. Bürgermeisterin zeigt. So wurde der Umlandvertreter Thomas Hofmann mit 19 Stimmen als 3. Bürgermeister gewählt. Er hat damit sogar zwei Anhänger mehr als Sebastian Bösl als 2. Bürgermeister im neuen Amt. Interessant in diesem Zusammenhang: die überraschende SPD-Rochade. Offenbar infolge einer kurzfristigen Absprache unter den beiden „Großparteien“ wurden beide Posten vorab dem Gremium ohne Alternative angeboten. Der ursprünglich von der SPD
favorisierte Gregor Glötzl, der die Stadt gerne als Ersatzbürgermeister repräsentiert hätte, wurde aus parteitaktischen Gründen am Ende der CSU geopfert. So funktioniert Demokratie in der Naabstadt heute doch etwas anders als noch unter der Herrschaft von Heinz Karg.
Auch der Blick auf die Ausschussbesetzung zeigt das. Dort ist künftig gewährleistet, dass jede der sechs Fraktionen mitsprechen und entscheiden können. Ein wichtiger Punkt, um Transparenz und Bürgerbeteiligung über Parteigrenzen hinweg zu schaffen. Das ist notwendig! Gerade angesichts der Probleme, vor denen Burglengenfeld nach dem langsamen Abgang von Thomas Gesche steht. So wartet der Förderschaden von 3,7 Mio € im Kindergartenbereich immer noch auf Bereinigung. Ebenso sollte die jahrelange Renovierungs-Odyssee im Gefängnisturm mit ihren expoldierenden Kosten endlich zu einem Ende kommen. Insgesamt engt der Schuldenturm mit über 40 Mio € die Finanzspielräume der Stadt und ihrer Tochterunternehmen extrem ein, wie die längst überfällige Haushaltsaufstellung für 2026 zeigen wird. Gerade die
Sicherung und der dauerhafte Erhalt des Bulmare als Erholungsund Fitnessort für die Region kann nur mit Unterstützung der Nachbarkommunen und vom Landkreis erfolgen. Um all diese Probleme bewältigen zu können, braucht der neue Bürgermeister Martin Antretter ein starkes Rückgrat, Weitblick bei den notwendigen Entscheidungen und im Stadtrat viel Unterstützung jenseits von Einzelinteressen und über Parteigrenzen hinaus. Gemeinsam für unsere Heimatstadt! Darauf hofft das BFB-Stadtratsteam mit Christine Kammerl und
Kolpinghelfer füllten den LKW fast komplett mit den Kleiderspenden. Foto: Glatzl
Kolpingfamilie Burglengenfeld bedankt sich für Unterstützung:
mit Rekordbeteiligung
BURGLENGENFELD (sr). Die Helferinnen und Helfer der Kolpingfamilie Burglengenfeld konnten am ersten Maiwochenende 6,5 Tonnen Altkleider sammeln, wofür das KF-Vorstandsteam den Burglengenfeldern für ihre Kleiderspenden ausdrücklich dankte.
Der Erlös aus der diesjährigen Frühjahrssammlung geht zum Teil an das Familienhilfswerk des Diözesanverbandes und Kolping
international mit Schwerpunkt Brasilien. Das erneut starke Spendenaufkommen führte KF-Organisationsleiter Karl Jäger auf den Abbau der häufig als Müllbehälter missbrauchten Kleider-Container zurück. So hätten die Burlengenfelder mit guter Gebrauchtkleidung lieber die KF unterstützt. Die KF dankte auch den beteiligten Firmen für ihre Unterstützung. Bei einem gespendeten Schweins-
braten und Getränken konnte der Gasthof „Zu den 3 Kronen“ die Sammler nach getaner Arbeit auftanken. Die reibungslose Durchführung der Sammelaktion ermöglichten die „Fahrzeugspenden“ des städtischen Bauhofs, sowie der Firmen ServeCom, Bauunternehmen Ehrenreich und Zementwerk (mit Fahrer). Die nächste KF-Sammlung erfolgt am 10. Oktober 2026.
Hans Glatzl
Hans Glatzl
Bürgermeister Thomas Gesche gratulierte Unternehmer Imad Cheikho herzlich zum 25-jährigen Bestehen seines Betriebes.
Foto: Karolina Cheikho
Vom
Familienbetrieb
zum Motor des Burglengenfelder Stadtlebens
25 Jahre Cheikho´s
BURGLENGENFELD (sr). Mit einer großen Jubiläumsfeier hat Gastronom Imad Cheikho Anfang April das 25-jährige Bestehen seines Unternehmens gefeiert. Die Entwicklung von „Cheikho’s“ gilt in Burglengenfeld als Erfolgsgeschichte: Vom kleinen Familienbetrieb hin zu einem prägenden Bestandteil der Innenstadt und des öffentlichen Lebens. Cheikho kam 1990 im Alter von zehn Jahren aus Syrien nach Deutschland und zog 1996 nach Burglengenfeld. Bereits mit 20 Jahren machte er sich selbstständig und eröffnete am 4. April 2001 „Cheikho’s Döner-Pizza“. Der Betrieb startete zuerst als kleines Familienunternehmen und etablierte sich rasch zu einem beliebten Treffpunkt am Marktplatz. Mit einer zunächst acht Tische umfassenden Terrasse setzte Cheikho früh Impulse für mehr Aufenthaltsqualität und trug zur Belebung des Zentrums bei. 2002 führte er einen Lieferservice ein, 2007 folgte mit „Cheikho’s Lounge“ die Erweiterung des gastronomischen Angebots.
Über die vergangenen Jahre engagierte sich Cheikho weit über seinen eigenen Betrieb hinaus. So ist er regelmäßig mit einem
Stand (oder mehreren) bei städtischen Veranstaltungen vertreten und bringt sich aktiv in das gesellschaftliche Leben ein. Als wiedergewählter Vorsitzender des Burglengenfelder Wirtschaftsforums vertritt er zudem die Interessen der lokalen Wirtschaft und setzt sich für die Weiterentwicklung der Stadt ein. Zu den Kommunalwahlen im März 2026 wurde er zudem erstmals in den Stadtrat gewählt. Das 25-jährige Jubiläum beging Cheikho mit einer großen Feier.
Dabei griff er bewusst auf frühere Konzepte zurück und bot Spezialangebote zu vergünstigten Preisen unter dem Stichwort „wie früher“ an. Zahlreiche Gäste nutzten die Gelegenheit, um die Entwicklung des Betriebs nachzuvollziehen, mit dem Gastgeber ins Gespräch zu kommen oder sich mit ihm mitzufreuen und mitzufeiern. Auch Bürgermeister Thomas Gesche nutzte die Gelegenheit einer Stippvisite und war voll des Lobes für den Unternehmer: „Sich über seinen Betrieb hinaus für die Stadt zu engagieren, verdient Respekt und Anerkennung.“ Gesche dankte Imad für seinen langjährigen Einsatz und wünschte ihm für die nächsten 25 Jahre den verdienten unternehmerischen Erfolg.
Burglengenfelder Museumsverein erkundete Kallmünz
BURGLENGENFELD/KALLMÜNZ (sr). Die Ausflugsreihe unter dem Motto „… und das Gute liegt so nah“ führte die Mitglieder des Freundeskreises des Oberpfälzer Volkskundemuseums diesmal nach Kallmünz. Bei schönstem Wetter führte Josef Schmid die Gruppe durch die „Perle der Oberpfalz“, wo sich seit jeher Kunst und Künstler/innen einfinden und dem Ort ein besonderes Flair verleihen. Josef Schmid, selbst Künstler und Galerist mit Gemeinschaftsatelier in der „Galerie an der Brücke“ gab gezielt Einblicke in die künstlerische und kunsthistorische Geschichte von Kallmünz. Dabei spannte er einen weiten Bogen der Künstlergenerationen vor Ort, zu denen Anfang des 20. Jahrhunderts Wassili Kandinsky gehörte, der häufig als Schöpfer des ersten abstrakten Bildes bezeichnet wird. Kaum weniger bekannt ist seine Lebensgefährtin Gabriele Münter, die ebenfalls der Künstlergruppe „Blauer Reiter“ angehörte. Der erste der Maler, die nach Kallmünz kamen, war Professor Charles Johann Palmié, der 1901 im neu eröffneten und von ihm als „Zur Roten Amsel“ benannten Gasthof seine Sommerbleibe fand.
Bild: Thomas Weis
„Besonders beeindruckend in Kallmünz ist die Präsenz zahlreicher Künstler aus der Vergangenheit, die bis in die Gegenwart reicht und noch heute zu spüren ist“, fasste Freundeskreis-Vorsitzender Thomas Weis die Eindrücke der Ausflugsgruppe zusammen. Eine zweite, entscheidende Rolle bei der Ortsentwicklung nahmen und nehmen die diversen Hochwasser-Ereignisse ein – auch dieser Aspekt wurde bei der Führung von Josef Schmid an einzelnen Beispielen erläutert. Seit Jahrhun-
derten prägen die Überschwemmungen Kallmünz und seine Menschen, die gelernt haben, damit zu leben.
„…und das Gute liegt so nah“ –das galt schließlich auch für den Abschluss des Ausflugs. Denn der führte die Gruppe in die „Kulturschmiede“, wo Gastronomie, Kreativität, Kultur und lebendige Kunst in besonderer Weise eine Verbindung eingehen. Weitere Infos und Termine findet man unterr www.museumsvereinburglengenfeld.de.
„Raus aufs Land“-Tour
war der
Renner bei den Senioren!
Hauptstr. 8
93133 Burglengenfeld
Tel: 09471-5877
Optikroehr@gmail.com
BURGLENGENFELD (sr). Zwei restlos ausgebuchte Busse, strahlender Sonnenschein und spürbar gute Stimmung: Ende April machten sich Seniorinnen und Senioren aus Burglengenfeld im Rahmen des Seniorenprogramms unter dem Motto „Raus aufs Land“ auf den Weg durch Stadt und Ortsteile. Seniorenbeirätin Christine Steinbauer hatte die Touren ausgewählt und begleitete die Gruppen im Bus. Während der Fahrt informierte sie zu den einzelnen Ortschaften, erzählte Sagen,
nannte Jahreszahlen und ordnete historische Hintergründe ein. So entstand eine lebendige Mischung aus Heimatkunde und gemeinsamer Erinnerung. Die inhaltliche Vorbereitung stammte von Evelyn Besenhard, die Ortsnamen und deren geschichtliche Hintergründe im Vorfeld sorgfältig recherchiert hatte.
Die Gruppen besichtigten unter anderem die Kapellen in Oberbuch und Hub sowie die Kirche in Pottenstetten. Zwischendurch blieb immer wieder Zeit für kurze
Stopps, Geschichten und Eindrücke entlang der Strecke. Ein fester Bestandteil beider Fahrten war die abschließende Einkehr im Landgasthof Weiß.
Die Organisation lag in den Händen der Vorsitzenden des Seniorenbeirats, Brigitte Hecht. Auch sie zog ein positives Fazit der beiden Tage, die nicht nur Wissen vermittelten, sondern vor allem Gemeinschaft und Heimatverbundenheit gestärkt hätten.
Weiitere Infos findet man unter www.burglengenfeld.de.
Josef Schmid mit Mitgliedern der Ausflugsgruppe des Burglengenfelder Museumsvereins.
Die „Raus aufs Land“-Tour führte die Teilnehmer auch zur Kapelle in Oberbuch. Foto: Nicole Söllner
Mitglieder des BFB besuchen mit Hans Glatzl und Christine Kammerl (2.u 3. von links) die Trinkwasserbaustelle im Buchenweg. Foto: Renate Dechant-Duschinger
Wasserverlust beschäftigt BFB-Stadträte:
„Wasser marsch!“
BURGLENGENFELD (sr). Seit Wochen kommt es verstärkt zu Trinkwasserabsperrungen im Stadtgebiet von Burglengenfeld. Am Buchenweg besichtigten die beiden BFB-Stadträte Christine Kammerl und Hans Glatzl kürzlich die aktuelle Baustelle. Glatzl freute sich zwar über den Einsatz des Bauhofs zur raschen Schadensbehebung und dankte SWB-Chef Johannes Ortner in diesem Zusammenhang für die Beantwortung einer BFB-Stadtratsanfrage zum Zustand des Burglengenfelder Wasserleitungssystems. Die übermittelten Zahlen seien allerdings „ökologisch und ökonomisch bestürzend“, so
Glatzl laut einer anschließenden Presseerklärung. Demnach habe der Wasserverlust zwischen Förderung und Hausanschlüssen schon 2025 bei 19% oder umgerechnet bei 176.000 Kubikmeter auf dem Weg vom Raffa in die Haushalte gelegen. Die reinen Reparaturkosten an dem defekten Leitungsnetz betrügen laut SWB-Auskunft schon 2024 über 290.000 Euro und dürften aufgrund der massiven Rohrdefekte 2026 weiter anwachsen. „Bezahlen müssen das die Anlieger über den Wasserpreis“, so interpretiert Glatzl den Hinweis auf eine Gebührenanpassung im Antwortschreiben der SWB auf eine BFB-
Anfrage im Stadtrat vom Februar dieses Jahres. Die Weichen für die notwendige Satzungsänderung zur Preiserhöhung habe der scheidende Stadtrat noch in seiner letzten Sitzung ohne jede Diskussion mit großer Mehrheit allein gegen die Stimme des BFB durchgewunken, bedauert Glatzl. Seine neugewählte Stadtratskollegin Christine Kammerl hofft, dass im Gremium künftig über Parteigrenzen hinweg offen und konstruktiv für einen konkreten Sanierungsplan zusammengearbeitet wird, um die Probleme zu lösen. Glatzl verweist in diesem Zusammenhang auf das seit 2014 aufgestellte, „aber bis heute nicht realisierte Sanierungsprogramm“, heißt es abschließend in der Erklärung. Er hoffe, dass mit dem neuen Bürgermeister Martin Antretter „hier endlich konsequent gehandelt wird“ - unter dem Motto „Wasser marsch!“
Verschiedenste selbstgemachte türkische Spezialitäten laden auch in diesem Jahr zum Schlemmen ein. Foto: DITIB – Türkisch Islamische Gemeinde zu Burglengenfeld e.V.
DITIB lädt zum großen Sommerfest
BURGLENGENFELD (sr). Unter
dem Motto des kulturellen Austauschs und der Begegnung lädt die DITIB – Türkisch Islamische Gemeinde zu Burglengenfeld e.V. auch in diesem Jahr wieder zu ihrem traditionellen Sommerfest ein. Gefeiert wird am Samstag und Sonntag, 13. und 14. Juni 2026, jeweils von 12 bis 19 Uhr auf dem Gelände der Seyyid-Bilal-Moschee am Oberen Mühlweg 2 in Burglengenfeld.
Die Gemeinde möchte mit dem Fest allen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben, miteinander ins Gespräch zu kommen, die Moschee kennenzulernen und gemeinsam ein Wochenende der Offenheit und Gastfreundschaft zu verbringen.
An beiden Tagen werden jeweils um 14 Uhr und um 18 Uhr Moscheeführungen angeboten. Besucher erhalten dabei Einblicke in die Räumlichkeiten der Gemeinde. Auch für Kinder ist einiges geboten: Neben einer Hüpfburg sorgen Kinderschminken und eine Candybar für Unterhaltung. Für das leibliche Wohl ist mit zahlreichen türkischen Spezialitäten bestens gesorgt. Angeboten werden unter anderem Lahmacun, Gözleme mit Spinat, Hackfleisch oder Kartoffeln, Döner, Grillspezialitäten, Kuchen sowie Tee und traditioneller türkischer Kaffee. Die türkisch-islamische Gemeinde freut sich auf zahlreiche Besucher und lädt die Bevölkerung herzlich zum Sommerfest ein.
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Die Schüler der Klasse 1b mit Klassenleiterin Barbara Nirschl und Konrektorin Manuela Amann-Viehbacher nahmen von Bürgermeister Thomas Gesche und Bibliotheksleiterin Kerstin Schwelle (hinten Mitte) ihre Lesegutscheine entgegen. Foto: Ulrike Pelikan
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Die Bulmare-Geschäftsführer Johannes Ortner und Reiner Beck überzeugten sich gemeinsam mit Bürgermeister Thomas Gesche im April 2026 vom Abschluss der Revision und den Arbeiten rund um den Start der Sommersaison. Foto: Nadine Nübler
BURGLENGENFELD (sr). Neugierige Blicke, flinke Hände und jede Menge Entdeckerfreude: 27 Schülerinnen und Schüler der Klasse 1b der Hans-Scholl-Grundschule erkundeten Mitte April die Stadtbibliothek.
Gemeinsam mit Klassenleiterin Barbara Nirschl und Konrektorin Manuela Amann-Viehbacher besichtigten die Kinder die verschiedenen Abteilungen – besonders intensiv den Bereich Kinderbuch. Bevor sie sich dem gemeinsamen Lesen und dem Entdecken der zahlreichen Medien widme-
ten, stand der eigentliche Anlass ihres Besuchs im Mittelpunkt: „Ihr alle bekommt von uns heute einen Gutschein für ein Jahr kostenloses Lesen“, kündigte Kerstin Schwelle, Leiterin der Stadtbibliothek, an. Diese sogenannten „Lesegutscheine für Erstleser“ vergibt die Stadt seit vielen Jahren. Ziel ist es, insbesondere bei Erstklässlern die Freude am gedruckten Buch zu wecken. Im Anschluss an die Übergabe gestaltete Schwelle für die Kinder ein Kamishibai-Kinderbuchtheater sowie eine Raterunde
rund um die Arbeit in einer Bibliothek. „Ich freue mich, heute einige bekannte Gesichter zu sehen“, sagte sie. Im Rahmen ihrer Tätigkeit organisiert Schwelle auch in den Kindergärten regelmäßig Aktionen rund ums Lesen. Bürgermeister Thomas Gesche rief die jungen Gäste dazu auf, ihre Gutscheine eifrig zu nutzen und regelmäßig zu lesen: „Nur wer sicher und flüssig lesen kann, kommt in der Schule gut voran“, betonte er. Deshalb misst die Stadt der Aktion Lesegutscheine große Bedeutung bei und führt sie Jahr für Jahr fort. 166 Schülerinnen und Schüler besuchen derzeit eine erste Klasse der Hans-Scholl-Grundschule. Die Lesegutscheine werden in den kommenden Tagen an alle Kinder verteilt.
Wohlfühlbad
Bulmare ist fit für den Saisonstart in den Sommer
BURGLENGENFELD (sr). Frisch herausgeputzt und bestens vorbereitet startet das Wohlfühlbad Bulmare nach der Revision in die Sommersaison. Der Freibadbereich ist bereits startklar – für alle, die das kühle Nass ebenso lieben wie entspannte Stunden in der Sonne. Die diesjährige Sommersaison mit vergünstigten Tarifen läuft vom 9. Mai bis einschließlich 14. September 2026. Tickets und Saisonkarten zu familienfreundlichen Preisen sind seit 1. Mai im Vorverkauf erhältlich, die Preise bleiben stabil auf Vorjahresniveau. Bis in den April hinein wurde im gesamten Bad intensiv gereinigt, gewartet und modernisiert. Das Team um Geschäftsführer Reiner Beck sowie beauftragte Fachfir-
men haben mit großem Einsatz dafür gesorgt, dass sich das Bulmare seinen Gästen in bestem Zustand präsentiert. Das Erlebnisbecken im Außenbereich steht bereits wieder uneingeschränkt und angenehm temperiert zur Verfügung. Auch wenn der Sommer einmal weniger hochsommerlich ausfallen sollte, ist für wohlige Badefreuden gesorgt: Die Erlebnisbecken innen und außen laden ganzjährig mit 32 Grad Wassertemperatur ein, das Hubbodenbecken bietet sogar 34 Grad. Sportlich Aktive können im Innenbecken bei 28 Grad ihre Bahnen ziehen. Für ein durchgehend angenehmes Ambiente sorgt zudem eine konstante Lufttemperatur von 32 Grad im
Innenbereich. Das Sportbecken im Außenbereich ist ebenfalls schon gefüllt und wird je nach Wetterlage freigegeben. Mit einem Fassungsvermögen von über 400.000 Litern entspricht das etwa 2.500 Badewannen – beste Voraussetzungen für unbeschwerten Badespaß. Ein weiteres Highlight nimmt ebenfalls schon Form an: Im Bereich der Schneekabine im Saunabereich wird umgebaut und erweitert. Voraussichtlich ab Juli findet sich dort eine neue Kältekammer mit zusätzlichen Duschbereich –ideal nach einem Saunagang oder an besonders heißen Tagen. Weitere Informationen zu Tarifen und den Angeboten im Mai sind online unter www.bulmare.de verfügbar.
Die Jubilare des TV 1875 Burglengenfeld mit 1. Vorstand Bernd Mühldorf (Dritter von rechts) und Heribert Graf (Fünfter von rechts), der seit 75 Jahren Mitglied ist. Foto: Franz Pretzl
TV 1875 Burglengenfeld wächst!
BURGLENGENFELD (sr). Die Mitgliederzahlen des TV 1875 Burglengenfeld gehen stetig nach oben. Darüber freuten sich bei der Jahreshauptversammlung des Vereins im Gasthaus Zu den 3 Kronen Mitte April sowohl die Leitung als auch die erschienenen Mitglieder. Ebenso wurden an diesem Abend zahlreiche langjährige Mitglieder geehrt, so wie Heribert Graf, der seit 75 Jahren beim TV Burglengenfeld dabei ist.
Über vier Millionen Euro für den Sporthallenbau
Vorstand Bernd Mühldorf informierte zunächst über den aktuellen Stand der größten Herausforderung des Vereins, dem Sporthallenbau. Die Leitungsphasen 1 bis 3 seien abgeschlossen und auch in der LPH 4 habe man bereits das Vergabeverfahren der Tragwerksplanung durchgeführt und beauftragt. Das Brandschutzkonzept sei in Eigenleistung durchgeführt worden. Offen seien noch die Kostenberechnung und die Bauantragsstellung. Die aktuelle Kostenschätzung liege bei ca. 4.630.504 €. „Dazu gibt es Zu-
schüsse vom BLSV und vom Landkreis als Mitbenutzer als Schulturnhalle, sowie Gelder aus zwei Grundstücksverkäufen“, erklärte Mühldorf. Da die Ausgaben jedoch stetig steigen und der Beitragssatz für die Mitglieder seit acht Jahren unverändert ist, beschloss die Versammlung, den Beitrag um 1 € pro Monat ab 1.1.2027 zu erhöhen. Um die Belastung für die Familie gering zu halten, wurde der Beitrag für Kinder und Jugendliche nicht erhöht. Der Turnverein mit seinen 12 verschiedenen Abteilungen wuchs im Jahr 2025 um 161 neue Mitglieder an und hat nun 1417 Personen. Mit je 53 Personen profitierten die Basketballabteilung und die Leichtathletikabteilung am meisten von der guten Entwicklung. Die Vereinsanmeldung ist jetzt auch online auf der Homepage des TV Burglengenfeld unter www.tvburglengenfeeld.de. möglich.
Martin Reinstein neuer 2. Vorsitzender
Als neuer 2. Vorsitzender wurde das TV Urgestein Martin Reinstein gewählt, da die bisherige 2. Vorsit-
zende Susanne Raab aus familiären Gründen zurücktrat. Bereits als Sechsjähriger trat Reinstein dem TV bei, ist aktiv in drei Abteilungen und schon seit langem Hallenkoordinator.
Einen kurzen Saisonrückblick gaben die Volleyballabteilung und die Leichtathletikabteilung. Letztere ist mit 442 Personen das das Herzstück des Vereins und deckt mit 9 Trainingsgruppen und 20 Trainern von den Windelflitzern bis zu den Senioren alle Bereiche ab. Insgesamt wurden 87 Titel auf Kreis-, Bezirks- und Landesebene, sowie 6 Deutsche- und 1 Weltsowie 1 Vizeweltmeistertitel gewonnen. Dazu veranstaltete man 2025 sechs Sportwettkämpfe und 11 weitere Veranstaltungen. Einen bundesweiten Ruf hat sich dabei der Crossduathlon „Jag de Wuidsau“ der Multisportgruppe erobert. Insgesamt 56 Mitglieder ehrte 1. Vorstand Bernd Mühldorf für ihre langjährigen Mitgliedschaften. „Besonders stolz ist der Verein auf Heribert Graf, der seit mittlerweile 75 Jahre seine Treue zum TV Burglengenfeld beweist“ so Mühldorf.
Die Leiterinnen der Stadtbibliotheken, Corinna Höfler aus Teublitz, Sibylle Neumann aus Maxhütte-Haidhof und Kerstin Schwelle aus Burglengenfeld präsentieren die neue App. Foto: Gudrun Zilch Onleihe 3.0
Neue App bringt mehr Komfort
BURGLENGENFELD (sr). Die digitale Bibliotheksnutzung im Städtedreieck wird moderner: Mit der neuen „Onleihe 3.0“ steht ab sofort eine weiterentwickelte App für Smartphones und Tablets zur Verfügung. Sie kann kostenlos in den App Stores heruntergeladen werden und ersetzt ab dem 28. April die bisherige Anwendung. Die neue App unterstützt die Betriebssysteme Android, iOS und Fire OS und bietet Nutzerinnen und Nutzern ein verbessertes Leseerlebnis sowie eine optimierte Bedienoberfläche. Ziel ist es, den Zugang zu digitalen Medien wie EBooks, Hörbüchern und Zeitungen noch einfacher und komfortabler zu gestalten.
Wer die Onleihe über einen PC, Laptop oder E-Reader nutzen möchte, kann weiterhin auf das Angebot zugreifen. Über die zentrale Plattform „meine.onleihe.de“ gelangen Nutzerinnen und Nutzer direkt zur Bibliotheksauswahl und zur Anmeldung. Ausführliche Infos zu den technischen Voraussetzungen sowie zur Nutzung der neuen Onleihe 3.0 stellt die Plattform „hilfe.onleihe. de“ bereit. Dort ist auch ein kostenloser Onleihe-Guide abrufbar. Das Team der Stadtbibliothek Burglengenfeld unterstützt Interessierte gerne persönlich bei Fragen rund um die Nutzung digitaler Medien und die neue App.
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Urkunde zur Ehrenbürgerschaft von Georg Tretter übergeben: Bürgermeister Martin Antretter, Georg Tretters Tochter Sonja Hage und ihr Ehemann Camile Hage. Foto: Ulrike Pelikan
Georg Tretter postum von Radotín geehrt
Feierliche Übergabe der Ehrenbürgerwürde
BURGLENGENFELD (sr). Bewegender Moment im Burglengenfelder Rathaus: Bürgermeister Martin Antretter hat Sonja Hage und ihrem Ehemann Camile kürzlich die Urkunde zur postumen Ehrenbürgerwürde ihres verstorbenen Vaters Georg Tretter überreicht. Die Auszeichnung hatte der Stadtrat der tschechischen Partnerstadt Radotín unter Bürgermeister Karel Hanzlík im Dezember beschlossen. Für die Familie war die Übergabe ein emotionaler Termin – und zugleich ein Zeichen dafür, wie tief die Verdienste Georg Tretters um die deutsch-tschechische Freundschaft bis heute nachwirken.
Georg Tretter war im Januar 2025 im Alter von 85 Jahren verstorben. Bürgermeister Martin Antretter würdigte ihn bei der Übergabe als „Ausnahme-Menschen“, der über Jahrzehnte hinweg die Städtepartnerschaft zwischen Burglengenfeld und Radotín geprägt und mit Leben erfüllt habe. „Ihr Vater hat früh erkannt, wie wichtig persönliche Begegnungen und grenzüberschreitende Freundschaften für ein friedliches Europa sind“, so Antretter.
Die ersten Kontakte zur heutigen Partnerstadt Radotín knüpfte
Im Anschluss an den Gottesdienst bewegten sich 15 Vereine aus dem Schützengau Burglengenfeld gemeinsam mit den Bürgermeistern des Städtedreiecks und den Ehrengästen in Richtung Festplatz. Foto: Josef Schaller
75 Jahre Schützengau
Burglengenfeld würdig gefeiert
Georg Tretter während seines Berufslebens im Burglengenfelder Zementwerk. Daraus entwickelte sich eine enge Verbindung, aus der schließlich eine offizielle Städtepartnerschaft und ein Verein entstanden. Jahrzehntelang engagierte sich Tretter als Vorsitzender des Vereins zur Förderung der Städtepartnerschaft Burglengenfeld–Radotín und organisierte zahlreiche Begegnungen, Fahrten, kulturelle Veranstaltungen und Austauschprogramme. Sonja Hage, die seit vielen Jahren in Wiesbaden lebt, zeigte sich bei der Übergabe tief bewegt: „Die Ehrung meines Vaters bedeutet unserer Familie sehr viel.“ Besonders berührend sei, dass die Verdienste ihres Vaters auch über Ländergrenzen hinweg nicht vergessen würden.
Bürgermeister Martin Antretter betonte zudem die Besonderheit der Auszeichnung: Kommunalrechtlich sei eine Verleihung der Ehrenbürgerwürde nach dem Tod einer Person in Deutschland nicht möglich. Umso bemerkenswerter sei die Entscheidung des Stadtrats von Radotín. Die Ehrung zeige eindrucksvoll, welchen Stellenwert Georg Tretter in der tschechischen Partnerstadt bis heute genieße.
BURGLENGENFELD (sr). Der Schützengau Burglengenfeld feierte am 3. Mai 2026 sein 75-jähriges Bestehen. Nach einem Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Vitus zogen 15 Schützenvereine gemeinsam mit der Musikkapelle St. Vitus und zahlreichen Ehrengästen zum Festzelt am Georgianger. Für musikalische Unterhaltung sorgte Alleinunterhalter Hans Schneeberger. Nach der Begrüßung durch Gauschützenmeister Karl Fleischmann folgten die Grußworte der Ehrengäste sowie die Preisverleihung des Jubiläumsschießens. Mit einem Böllerschießen fanden die Feierlichkeiten ihren Abschluss.
Aus kleinen Anfängen zu einer starken Gemeinschaft gewachsen
Gauschützenmeister Karl Fleischmann erinnerte in seiner Festrede an die Entwicklung des Schützengaus seit der Gründung im Jahr 1951. Aus kleinen Anfängen sei über die Jahrzehnte eine starke Gemeinschaft entstanden. Heute gehören dem Schützengau 21 Vereine mit mehr als 1800 Mitgliedern an.
Zum Jubiläum wurde außerdem eine 166-seitige Festschrift herausgegeben, die auf die Geschichte des Schützengaus und seiner Vereine zurückblickt. Bereits im Vorfeld wurde diese an die Schirmherrin Martina EngelhardtKopf überreicht.
In ihren Grußworten hoben die Ehrengäste vor allem den Zusammenhalt und das ehrenamtliche Engagement in den Vereinen hervor. Landtagsabgeordneter
Alexander Flierl bezeichnete den Schützengau als weit mehr als einen sportlichen Zusammenschluss: „Hier werden auch Werte wie Disziplin, Kameradschaft und Fairness vermittelt.“ Viele Vereine prägten seit Jahrzehnten das gesellschaftliche Leben in den Orten der Region.
Im Auftrag von Landrat Thomas Ebeling überbrachte Richard Tischler (FW) die Grüße des Landkreises. Auch MdL Martin Scharf (FW) betonte: „75 Jahre Schützengau bedeutet Sport, Tradition und gelebte Gemeinschaft.“
In seinem Grußwort hob der neue Burglengenfelder Bürgermeister Martin Antretter das gelebte Miteinander von sportlichem Wettbewerb und aktivem Vereinsleben hervor. „Die starke Beteiligung am Festzug hat gezeigt, welchen Stellenwert das Schützenwesen in der Region nach wie vor innehat“, betonte Antretter. Auch Ehrengauschützenmeister Franz Brunner blickte auf die Geschichte des Schützenwesens zurück.
Saltendorferin gewinnt Jubiläumspreisschießen An dem Jubliäumspreisschießen, abgehalten beim Schützenverein Eichenlaub Saltendorf e.V., hatten über 250 Schützinnen und Schützen teilgenommen. Es gab Preisgelder im Gesamtwert von über 3000€ zugewinnen. Als Hauptpreis gewann Vanessa Gleißner vom Schützenverein Eichenlaub Saltendorf neben dem Preisgeld von 300€ die von Schirmherrin Martina Englhardt-Kopf gestiftete Jubiläumsscheibe mit einem 10,0-Teiler. Den zweiten Platz belegte Maria Helena Ebner. Für Gauschützenmeister Fleischmann war das Jubiläum nicht nur ein Rückblick auf die vergangenen Jahrzehnte. Der Schützengau müsse auch künftig Traditionen bewahren und zugleich offen für neue Entwicklungen bleiben. Weitere Infos rund um den Schützengau Burglengenfeld findet man online unter www.schuetzengauburglengenfeld.de sowie in den Sozialen Medien auf Facebook.
12.000 Menschen demonstrierten in München gegen Ökostrom-Sparpaket der Regierung
MÜNCHEN (lz). Der Klimawandel ist eine Tatsache: Wetterextreme, Dürren und starke Stürme nehmen auch in unseren Breiten immer mehr zu. Viele Menschen in Deutschland sehen in Maßnahmen der derzeitigen deutschen Regierung, aber auch der Europäischen Union, einen Rückschritt in Sachen Klimaschutz. Wie viele es sind, zeigten landesweite Demos am 18. April 2026 in München, Hamburg, Berlin und Köln unter dem Motto „Demo für saubere Energie und gegen fossile Lobbypolitik“. Dazu aufgerufen hatten Organisationen wie der Bund Naturschutz und Greenpeace sowie Fridays for Future, der DGB und weitere.
Allein in München sprach die Veranstalter von etwa 12.000 Teilnehmenden. Insgesamt wurde die Gesamtteilnehmerzahl auf 80.000 geschätzt. Die zahlreichen Redner warfen Wirtschaftsministerin Katharina Reiche (CDU) vor, mit Lobbypolitik den Erfolg der Energiewende zu gefährden und fossile Energien zu bevorteilen. Insbesondere will Reiche die Zuschüsse für
Ökostrom kürzen. Dabei geht es z.
B. um ein Engpassmanagement, das sich allein 2025 auf 3,1 Mio.€ belief. Netzengpässe entstehen, wenn zu viel oder zu wenig Strom produziert wird, das Netz muss jedoch bei konstant 50 Hz gehalten werden. Dazu werden dann Kohleoder Gaskraftwerke zugeschaltet bzw. überflüssiger Strom wird abgeregelt. Für die durch diese Regulierungen entstehenden Kosten haben die Netzbetreiber bisher Entschädigungen erhalten, die Reiche nun nicht mehr zahlen will.
„Bei der Windkraft ist Bayern ganz weit hinten.“
Auf der Demo in München sprachen Vertreter/innen aus Politik und Wissenschaft. Der Landesvorsitzende des Bunds Naturschutz, Martin Geilhufe, sagte, Reiches Pläne seien Teil eines „konzertierten Generalangriffs auf Natur, Umwelt und Klima. Die Regierung müsse den Ausbau von Wind- und Sonnenenergie weiter fördern und dürfe diesen nicht behindern. Katharina Schulze, die Vorsitzende der Grünen-Fraktion im Bay-
erischen Landtag, kritisierte die Bundesregierung auch deshalb, weil es auf 92% aller staatlichen Gebäude in Bayern noch keine PVAnlage gebe. 19 Windräder seien seit Anfang 2025 in Betrieb gegangen, „viel zu wenig“.
„Diese Pläne sind ein Zurück in die Steinzeit!“, empörte sich Harald Lesch, Professor für Astrophysik an der Münchner Uni und Wissenschaftsjournalist. Der Klimawandel sei real und die Menschen die Ursache, aber man könne noch etwas tun. „Dazu gehört aber nicht, sich bei Öl- und Gaskonzernen die Argumente zu holen, um die Erneuerbaren zu beschädigen. Fossile Verbrennung zu bevorzugen ist so, wie wenn man den Induktionsherd aus der Küche rausschmeißt und sagt: Wir kochen jetzt wieder auf dem offenen Feuer. Außerdem ist die Menge an Energie, die man aus einem Verbrennungsmotor rausholen kann, begrenzt und absehbar.“ Leschs Fazit: Es muss mehr Demos geben. Mit in München dabei waren auch Umweltinitiativen aus dem Landkreis Schwandorf, ebenso der
Umweltinitiativen aus dem Landkreis Schwandorf beteiligten sich an der Großdemo für Erneuerbare Energien am 18.4. in München. Auch Kreisrat Rudi Sommer (re.), hier im Gespräch mit dem Liedermacher Hans Well („Hans Well & die Wellbappn“, Mitte) und Alex Schambeck, war mit weiteren Grünen-Mitgliedern aus Bruck und Nittenau dabei. Foto: Cordula Körber
Grünen-Kreisrat Rudi Sommer mit weiteren Grünen-Mitgliedern aus Bruck und Nittenau. „Ich kann mich den Äußerungen von Harald Lesch oder Martin Geilhufe nur anschließen“, erklärte Sommer per Mail an die LOKAL-Redaktion. „Die aktuelle
Regierungen auf Bundes- und EUEbene schwächen einerseits Klima-, Natur- und Wasserschutz und begünstigen andererseits Konzerninteressen und treiben somit Energiekosten langfristig für die Bürger in die Höhe. Das muss aufs Schärfste kritisiert werden.“
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Erster Bürgermeister Rudolf Seidl, Eric Haslbeck (Amt für Verkehrswesen), Stefan Haslinger (städtischer Gärtnertrupp) und Geschäftsführerin des Zweckverbands, Simone Schwarz, trafen sich in Rappenbügl (von links). Foto: Rebecca Federer
Grünes Geschenk:
Baumspende für
Maxhütte-Haidhof
MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Statt klassischer Weihnachtsgeschenke in nachhaltige Zukunftsprojekte zu investieren – diesem Ansatz folgt der Zweckverband Kommunale Verkehrssicherheit Oberpfalz (ZV KVS Oberpfalz) bereits seit mehreren Jahren. Zum siebten Mal setzte der Verband jetzt seine Baumpflanzaktion um. In diesem Jahr konnte sich unter anderem die Stadt Maxhütte-Haidhof über eine Baumpflanzung freuen. Im Rahmen der Aktion hatte der Zweckverband seine Mitgliedskommunen eingeladen, sich für eine Baumspende zu bewerben. Das Interesse war groß. „Klimaschutz beginnt vor der eigenen Haustür. Deshalb verzichten wir bewusst auf kommerzielle Geschenke und investieren stattdessen in Bäume für unsere Mitgliedskommunen“, erklärte Si-
Bürgermeister Rudolf Seidl (links) dankte dem Vorstand der BRK Wasserwacht Maxhütte-Haidhof, Sebastian Jobst, der stellvertretenden Vorsitzenden Magdalena Engel, Silvia Hofer, welche den Kiosk bewirtschaftet, sowie Adam Fleischmann mit Sohn Lewis, der den Schließdienst für die Tegelgrube übernimmt, sehr herzlich für den Einsatz an der Badestelle Tegelgrube. Foto: Andrea Ederer
Badestelle Tegelgrube wieder geöffnet
MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Die beliebte Badestelle Tegelgrube im Ortsteil Verau hat seit 16. Mai 2026 wieder ihre Tore geöffnet. Die Anlage ist täglich von 7.00 bis 21.00 Uhr geöffnet. Betreut wird die Badestelle bei typischem Badewetter an Wochenenden und Feiertagen von der BRK Wasserwacht, Ortsgruppe Maxhütte-Haidhof. Die Betreuungszeiten liegen an diesen Tagen etwa zwischen 12.30 Uhr und 17.30 Uhr. Da die Mitglieder der Wasserwacht ihren Dienst ehrenamtlich leisten, können die Anwesenheitszeiten im Einzelfall variieren. Für Besucherinnen und Besucher gilt: Ist die Wasserwacht vor Ort, wird die Flagge am Wasserwachthaus gehisst. „Alle unsere Mitglieder freuen sich sehr auf eine sonnenreiche und unfallfreie
Badesaison“, so Sebastian Jobst, Vorsitzender der BRK Wasserwacht Maxhütte-Haidhof.
Bürgermeister Rudolf Seidl dankte der Wasserwacht bereits im Vorfeld für ihr langjähriges und großes Engagement: „Die Mitglieder stellen ihre Freizeit in den Dienst der Allgemeinheit – das verdient große Anerkennung und Wertschätzung.“
Den Verkaufskiosk sowie das Terrassen-Café übernimmt auch in diesem Jahr wieder Sonja Hofer. Der Schließdienst wird erneut von Adam Fleischmann versehen.
Im Zuge verschiedener Verbesserungsmaßnahmen wurden außerdem Elektroinstallationen im Wert von rund 10.000 Euro sowie Sanitärarbeiten in Höhe von etwa 2.500 Euro durchgeführt.
„Aufmerksame Bürgerinnen und Bürger haben möglicherweise bereits das neue Einsatzfahrzeug der Wasserwacht Maxhütte-Haidhof im Stadtgebiet entdeckt“, freut sich Sebastian Jobst. „Die Schnelleinsatzgruppe verfügt ab sofort über einen neuen Einsatzbus, der das bisherige, über 20 Jahre alte Fahrzeug ersetzt. Der neue Bus verbessert insbesondere die Einsatzmöglichkeiten bei Wasserrettungen außerhalb der Tegelgrube und ermöglicht ein noch flexibleres und schnelleres Reagieren auf unterschiedliche Einsatzlagen.“
Gut zu wissen: Am 4. Mai 2026 wurde durch das Gesundheitsamt des Landratsamtes Schwandorf eine Badewasserprobe an der Badestelle Tegelgrube entnommen. Laut Befundmitteilung des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Erlangen entspricht die Probe den bakteriologischen Anforderungen.
mone Schwarz, Geschäftsführerin des Zweckverbands.
Die Wahl fiel schließlich auch auf Maxhütte-Haidhof. Gepflanzt wurde eine rund 3,5 Meter hohe Säuleneiche im Ortsteil Rappenbügl gegenüber dem Dorfplatz. Der Baum wurde dort als Ersatzpflanzung gesetzt. Die Säuleneiche gilt als klimaverträglich und eignet sich aufgrund ihres schlanken Wuchses besonders gut für das Straßenbegleitgrün.
„Wir freuen uns, dass MaxhütteHaidhof bei der diesjährigen Baumpflanzaktion berücksichtigt wurde und begrüßen es sehr, dass der Zweckverband mit dieser Aktion ganz bewusst auf Nachhaltigkeit und Klimaschutz setzt“, kommentierte Erster Bürgermeister Rudolf Seidl und bedankte sich bei Simone Schwarz.
Schützenverein „Waldeslust“ Roding: Tag der offenen Tür mit Blasrohrturnier
MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Am 23. Mai ist Ehrentag: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ruft gemeinsam mit der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, zum Geburtstag des Grundgesetzes für die Gemeinschaft aktiv zu werden. Überall in Deutschland gestalten Vereine, Organisationen, Unternehmen oder Einzelpersonen den Mitmachtag –mit kleinen Aktionen oder großen Events, aber immer mit großem
Engagement. Der Schützenverein Waldeslust Roding bei MaxhütteHaidhof beteiligt sich am Ehrentag mit einem Tag der offenen Tür mit Blasrohrturnier für alle Interessierten. Am 30. Mai 2026 von 14 Uhr bis 17 Uhr können sich die Besucher am Schützenheim in der Raffastraße 50, 93142 Maxhütte-Haidhof informieren, welche Möglichkeiten der Verein bietet – sowohl in sportlicher als auch gesellschaftlicher Hinsicht. Die schießsportlichen Disziplinen,
die im Verein angeboten werden – Luftgewehr, Luftpistole, Lichtgewehr, Lichtpistole, Blasrohr sowie neu ab Sommer 2026 auch Bogen – stellen sich kurz vor. Außerdem wird ein kleines Blasrohrturnier für alle Besucher durchgeführt, dessen Siegerehrung den Abschluss des Tages darstellen wird. Vorkenntnisse und Equipment sind dafür nicht erforderlich, alle benötigten Materialien werden durch den Verein gestellt. Für Essen und Getränke wird ebenfalls gesorgt sein. Nähere Informationen zur Veranstaltung stehen online unter www.waldeslust-roding.de.
Gut zu wissen: Am 14. Juni lädt die Jugendabteilung von 13.30 - 16.30 Uhr zu Kaffee und Kuchen ein.
Auf dem Bild erste Reihe von links: Günter Bengler, Christian Reisinger, Benjamin Huber, Horst Viertlmeister, Susanne Rappl, Susanne Kugelmeier, Erster Bürgermeister Rudolf Seidl, Paula Rothäuger, Sigrid Markgraf-Rank, Dritter Bürgermeister Matthias Huber, Daniel Mirlach, Dr. Johannes Weiß; zweite Reihe von links: Heribert Roidl, Zweiter Bürgermeister Matthias Meier, Andreas Fischer, Tobias Sebast, Ludwig Duscher, Armin Seidl, Manfred Haslbeck; dritte Reihe von links: Johannes Hebauer, Dr. Franz Schmidkunz, Lorenz Seidl, Josef Schmid, Josef Seebauer (nicht im Bild Ramona Plank). Foto: Michaela Lobentanzer
Neuer Stadtrat von Maxhütte-Haidhof stellt sich vor
MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Mit der konstituierenden Sitzung hat sich der neue Stadtrat von MaxhütteHaidhof Anfang Mai 2026 offiziell für die kommende Wahlperiode aufgestellt. Im Mittelpunkt des Abends standen die Wahlen der Bürgermeisterstellvertreter sowie die Bildung der neuen Fraktionen. Zum zweiten Bürgermeister wurde Matthias Meier (CSU) gewählt, das Amt des dritten Bürgermeisters übernimmt Matthias Huber (UWM). Gemeinsam mit Bürgermeister Rudolf Seidl bilden sie künftig die Spitze der Stadtverwaltung. Bereits im Vorfeld hatten die im Stadtrat vertretenen Parteien und Wählergruppierungen Gespräche über die Zusammenarbeit geführt. Bei der Wahl des zweiten Bürger-
meisters setzte sich Matthias Meier gegen den Gegenkandidaten Daniel Mirlach durch. Für die Union hob Stadtrat Dr. Johannes Weiß Meiers starke kommunalpolitische Verwurzelung sowie dessen fachliche Kompetenz als Abteilungsleiter am Landratsamt Cham hervor. Das Ergebnis fiel klar aus: Meier erhielt 17 der 25 möglichen Stimmen, zwei Stimmzettel waren ungültig.
Auch bei der Wahl des dritten Bürgermeisters ergab sich ein eindeutiges Bild. Stadtrat Josef Schmid würdigte den Einsatz von Matthias Huber als Vorsitzender des SV Leonberg und der Vereinsgemeinschaft Leonberg. Huber stehe für Bodenständigkeit und Verantwortungsbewusstsein. Er erhielt 18 Stimmen, ein Stimmzettel war
ungültig.
In seiner Ansprache an den neuen Stadtrat betonte Erster Bürgermeister Rudolf Seidl die besondere Verantwortung der Kommunalpolitik. Das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger sei „nicht selbstverständlich“. Gerade in einer Zeit des Wandels müsse der gesellschaftliche Zusammenhalt gestärkt werden. „Auf kommunaler Ebene erleben Menschen, was Politik konkret bedeutet“, sagte Seidl. Unterschiedliche Auffassungen seien wichtig und erweiterten die Perspektiven. Entscheidend sei jedoch ein respektvoller Umgang miteinander – stets mit dem Wohl der Bürgerinnen und Bürger im Blick. Bürgermeister Seidl dankte allen Stadträtinnen und Stadträten für ihre Bereitschaft,
Die Bürgermeister der Stadt Maxhütte-Haidhof (2026): Von links Zweiter Bürgermeister Matthias Meier, Erster Bürgermeister Rudolf Seidl und Dritter Bürgermeister Matthias Huber. Foto: Anita Alt
Verantwortung für die Stadt zu übernehmen, und wünschte dem neuen Gremium eine konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger von Maxhütte-Haidhof.
Zu Fraktionsvorsitzenden wurden benannt:
• UWM: Susanne Kugelmeier und Lorenz Seidl
• CSU: Matthias Meier und Susanne Rappl
• SPD: Horst Viertlmeister und Daniel Mirlach
• Freie Wähler: Ludwig Duscher und Manfred Haslbeck
• Junge Union: Dr. Johannes Weiß und Tobias Sebast
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Der Seniorenbeirat und Mitglieder des Stadtrats von Maxhütte-Haidhof kürten die Rosenkönigin und den Rosenkönig. Foto: Ulrike Mutzbauer
Gesellige Stunden bei Musik und Tanz:
Das war der Rosenball 2026!
MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Am Sonntag, den 19. April 2026 lockte der Rosenball wieder zahlreiche Gäste aus dem ganzen Landkreis Schwandorf in die Stadthalle. Knapp 200 Seniorinnen und Senioren und auch jüngere Tanzbegeisterte kamen unter anderem aus Schwandorf, Nabburg und dem Städtedreieck, um mit der Band Jukebox-Heroes einen wunderbaren Nachmittag zu verbringen. Eröffnet wurde der Ball von Erstem Bürgermeister Rudolf Seidl. In einer kurzen Ansprache dankte er Cornelia Kiener von der Seniorenfachstelle des Landratsamtes Schwandorf für das Übernehmen der Musikergage, sowie dem Maxhütter Seniorenbeirat um die Seniorenbeauftragte Rebecca Federer für die Organisation des Rosenballs.
Auch den Jukebox-Heroes, dem Hausmeister-Team um Harald Griesbeck und Birgit Graf vom städtischen Gärtnertrupp sprach
das Stadtoberhaupt seinen Dank für die Mitwirkung am Gelingen der Veranstaltung aus. Anschließend eröffnete Seidl mit seiner Gattin Martina die Tanzfläche. Die vier Musiker Sigi Knorr, Anton Zweck, Ernst Bräutigam und Reinhard Seitz (Keyboard, Akkordeon, Gesang) sorgten mit zeitlosen Schlagern und bekannten Evergreens für eine ausgelassene Stimmung, sodass die Tanzfläche der Maxhütter Stadthalle den gesamten Nachmittag hindurch stets sehr gut gefüllt war. Als kleiner Höhepunkt des Nachmittages wurde vom Seniorenbeirat der Stadt wieder ein Paar gekürt, das beim Tanzen besonders hervorstach: Rosi Erbe und Erwin Harnoth wurden zu Rosenkönigin und Rosenkönig des diesjährigen Rosenballs auserwählt.
Nach drei geselligen Stunden bei Kaffee, Kuchen und mitreißender Musik ging der Nachmittag dann zuende.
AKTUELLES
Bildunterschrift: v.l.n.r.: Stefan Schwander (1. Vorstand), Thomas Wenzlick (3. Platz), Liane Hebauer (1. Platz), Sigrid Partenfelder (2. Platz), Patrick Schollmaier (Turnierleitung), Dr. Johannes Weiß (2. Vorstand). Foto: Jessica Schollmaier
TC Leonberg startet mit Schleiferlturnier in die Saison
Maxhütte-LEONBERG (sr). Mit strahlendem Sonnenschein und hochmotivierten Teilnehmern hat der Tennisclub Leonberg am 1. Mai 2026 seine Open-Air-Saison traditionell mit dem beliebten Schleiferlturnier eröffnet. Dieser Tag stand ganz im Zeichen des Sports, der Geselligkeit und des fairen Wettkampfs, wobei die Gemeinschaft einmal mehr ihre Stärke demonstrierte.
Unter der erfahrenen und engagierten Leitung von Patrick Schollmaier konnte die Veranstaltung reibungslos über die Bühne gehen. Schollmaier zeigte sich begeistert von der Beteiligung und der Atmosphäre: „Es war ein fantastischer Start in die Saison! Die Spieler haben tolles Tennis geboten, und die Stimmung war durchweg positiv. Es macht einfach Spaß, wenn alle so engagiert dabei sind.“
Seine umsichtige Planung trug maßgeblich zum Erfolg bei und sorgte dafür, dass jeder auf sei-
ne Kosten kam, ohne dass es zu Zwischenfällen kam: „Es gab keine Verletzungen, was bei so vielen Matches besonders erfreulich ist.“
Die sportlichen Höhepunkte ließen nicht lange auf sich warten. Nach zahlreichen packenden Duellen kristallisierten sich die besten Spielerinnen und Spieler heraus.
An der Spitze triumphierte Liane Hebauer, die mit ihrem herausragenden Können und taktischem Geschick alle Gegner in Schach hielt und den ersten Platz souverän für sich beanspruchte. Knapp dahinter, auf einem ebenfalls beeindruckenden zweiten Platz, folgte Sigrid Partenfelder, die mit ihrer Konstanz und ihrem Kampfgeist überzeugte. Das Podest komplettierte Thomas Wenzlick, der sich mit einer starken Leistung den dritten Rang sicherte und damit seine gute Form unter Beweis stellte.
Nach einem Tag voller sportlicher Anstrengung und freundschaftli-
chem Miteinander fand das Turnier einen gebührenden Ausklang. Die Teilnehmer und auch viele weitere Vereinsmitglieder nutzten die Gelegenheit, die Matches Revue passieren zu lassen, sich auszutauschen und gemeinsam den Beginn der Tennissaison zu feiern. Stefan Schwander, Erster Vorstand des TC Leonberg, zog eine überaus positive Bilanz des Tages und sprach allen Helfern und Teilnehmern seinen tief empfundenen Dank aus.
„Dieses Turnier ist für uns mehr als nur ein sportlicher Wettkampf; es ist ein Zeichen unserer lebendigen Gemeinschaft und unserer tiefen Verbundenheit mit dem Tennissport. Ich danke allen Beteiligten für ihr Engagement, das diesen Tag zu einem so unvergesslichen Erlebnis gemacht hat. Mit diesem erfolgreichen Auftakt blicken wir voller Optimismus auf eine spannende und ereignisreiche Tennissaison.“
MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Die Lernende Region Schwandorf e. V. sucht neue Akzeptanzstellen für die Bayerische Ehrenamtskarte in Maxhütte-Haidhof. Aufgerufen sind insbesondere Verkaufsstellen, Dienstleister, Gaststätten, Sportvereine sowie weitere Einrichtungen aus den Bereichen Handel, Kultur, Freizeit und Sport. Die Bayerische Ehrenamtskarte wird an Bürgerinnen und Bürger vergeben, die sich in besonderem Maße ehrenamtlich für das Gemeinwohl engagieren. Inhaberinnen und Inhaber profitieren bei zahlreichen teilnehmenden Akzep-
tanzstellen im Landkreis Schwandorf und darüber hinaus von Vergünstigungen in den Bereichen Kultur, Freizeit, Sport und Handel. Mit der Gewinnung weiterer Partner soll die Wertschätzung für das ehrenamtliche Engagement weiter gestärkt werden. Jede neue Akzeptanzstelle trägt dazu bei, den freiwilligen Einsatz für die Gesellschaft sichtbar zu würdigen und zu unterstützen – unabhängig davon, ob es sich um Dienstleister, Einzelhandel, Gastronomie oder Vereine handelt. Interessierte Betriebe und Einrichtungen können sich bei der
Lernenden Region Schwandorf e. V. melden. Ansprechpartner sind telefonisch unter 09431 471-616 oder per E-Mail an info@lernreg. de erreichbar.
Gut zu wissen: Voraussetzung für den Erhalt der Bayerischen Ehrenamtskarte ist ein ehrenamtliches Engagement von mindestens zwei Jahren mit durchschnittlich fünf Stunden pro Woche oder 250 Stunden im Jahr. Weitere Infos sowie eine Übersicht der Akzeptanzstellen gibt es online unter: https://www.lernreg.de/ index.php/ehrenamtskarte.
23.
Schirmherrenbitten der Blaskapelle Maxhütte-Leonberg im Rathaus:
40-jähriges Jubiläumsfest am 6./7. Juni 2026
MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Am 6. und 7. Juni 2026 feiert die Blaskapelle Maxhütte-Leonberg ihr 40-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass kamen die Musiker ins Rathaus, um Ersten Bürgermeister Rudolf Seidl um die Schirmherrschaft zu bitten. Mit einem musikalischen Umzug marschierte die Blaskapelle mit dem Einmarsch „In Harmonie vereint“ von der Mittelschule zum Rathausplatz, wo sie von Bürgermeister Seidl empfangen wurden.
Leider war der Wettergott den Musikanten nicht gut gesonnen, da just in dem Moment des Empfanges vor dem Rathaus ein Sturm mit Regen einsetzte. Dies tat aber der guten Stimmung keinen Abbruch. Man verlegte das Bitten um die Schirmherrschaft einfach ins Rathaus. Nach einem weiteren Musikstück, „Wir Musikanten“, verlas Christian Auburger, Erster Vorstand der Blaskapelle, seine Bitte von einer großen Schriftrolle. „Griaß di Rudi, heit samma do, mit am großen Wunsch – und a bissl Herzklopfa sowieso. Mia steh´n vor dir, geschniegelt und fein, und
hoff´n, du lass´d uns ned lang im Ungewissen sein.“ – so begann Auburger seine Bitte. „… Drum bitt ma di heit, mit Herz und mit G´sprür, übernimm das Amt – und steh uns dafür. Für unser Jubiläum, für unsere Musi und Brauchtumspflege, und für des Miteinander auf uns´rem gemeinsamen Wege… Vergelts Gott fürs Zuhörn, fürs Lacha und Zeit, und jetzt hoff ma auf a klares „Ja“ – dann samma bereit!“
Bürgermeister Seidl freute es sichtlich, um die Schirmherrschaft gebeten zu werden: Er nahm mit einem kurzen Grußwort diese Aufgabe sehr gerne an. Um sich würdig zu erweisen, überreichte ihm Regina Sturm, die Dirigentin der Blaskapelle den Taktstock. Rudi Seidl dirigierte die Musiker zu dem Lied „So klingt´s aus Stadt und Land“ und bestand die „Prüfung“ mit Bravour. Mit eigens für das Jubiläum gravierten Biergläsern stieß man gemeinsam auf das gelungene Schirmherrenbitten an.
Danach wurde der „Böhmische Traum“ noch zu Gehör gebracht. Zum Abschuss des Bittens gab es
Erster Bürgermeister Rudolf Seidl (rechts) freut sich zusammen mit Christian Auburger, 1. Vorstand, (links), Regina Sturm, Dirigentin (2.v. links) und den Musikern auf das 40-jährige Jubiläum der Blaskapelle Maxhütte-Leonberg und nahm die Schirmherrschaft dankend an. Foto: Angelika Niedermeier
noch einen Marsch, den „Gamsgebirgsmarsch“, welcher als Auszug geplant war, aber aus wetterbe-
Start zum Wassercrosslauf 2026 der Maximilian-Grundschule. Foto: Franziska Helml Maximilian-Grundschule:
MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Ein sportliches Ereignis mit EventCharakter war der große Wassercrosslauf der Maximilian-Grundschule, der auch 2026 wieder quer durch den Stadtpark führte. Am Tag nach Christi Himmelfahrt säumten zahlreiche Gäste die Strecke oder beteiligten sich selbst am Lauf. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Zweitem Bürgermeister Matthias Meier
und dem Mini-Schulchor unter Leitung von Lehrerin Ulrike Boehlkau. Meier freute sich über die beeindruckende Kulisse und lobte Maxhütte-Haidhofs sportliche Schülerinnen und Schüler. Der Sponsoren-Lauf der Maximilian-Grundschule lebt von der Unterstützung zahlreicher Spender, die die Läuferinnen und Läufer für jede gelaufene Runde unterstützen. Mit dem Geld wird der Förder-
verein der Schule unterstützt, der wiederum die Kosten für die Trinkwasserspender im Schulhaus mitübernimmt. Zahlreiche Eltern hatten sich bereit erklärt, die Läufer an der Strecke zu unterstützen; während sich der Elternbeirat um die Verpflegung der Läufer und der Besucher kümmerte. Für ein attraktives Rahmenprogramm sorgten der FC Maxhütte-Haidhof, der SV Leonberg, der ATSV PirkenseePonholz sowie die FF MaxhütteWinkerling. Die Firmen Netto und Rewe hatten die Schule mit Säften und Wassermelonen versorgt. Rektor Oskar Duschinger sprach von einer Veranstaltung, die das Schulleben jedes Jahr aufs Neue bereichere.
dingen Gründen noch im Rathaus gespielt wurde. Weitere Infos rund um die Blaskapelle und das Jubilä-
umsfest findet man auf Facebook und Instagram unter „Blaskapelle Maxhütte-Leonberg e.V.“.
Maxhütte triumphiert
beim Grundschulcup
MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Großer Erfolg: Die Maximilian-Grundschule aus Maxhütte-Haidhof hat den Basketball-Grundschulcup im Sportpark Schwarzenfeld gewonnen und sich gegen acht Teams aus dem Landkreis Schwandorf durchgesetzt. Vorbereitet wurde die Mannschaft in der OGTS unter der Leitung von Manuel Schatz und Tom Trommer mit intensivem Training sowie Fokus auf Teamgeist und Fairness.
Beim Turnier überzeugten die Schülerinnen und Schüler mit starkem Zusammenspiel und großem Einsatzwillen. Nach Siegen gegen Klardorf II, Nittenau II und Schwarzenfeld gewann das Team das Finale gegen die Grundschule Bruck mit 12:6. Neben dem sportlichen Erfolg stand vor allem die Begeisterung der Kinder im Vordergrund, die ihre Schule mit großer Freude und fairer Spielweise würdig vertraten.
Die erfolgreichen Basketballer mit ihren Trainern Tom Trommer und Manuel Schatz. Foto: Maximilian-Grundschule
Lesung mit Tim Guillaumon:
„Kompass
zur Freude“
KALLMÜNZ (sr). Am Freitag, den 22. Mai 2026 um 18 Uhr findet im Post-Bräu in Kallmünz eine Autorenlesung statt. Der Regensburger Schriftsteller Tim Guillaumon präsentiert sein Buch „Kompass zur Freude - Starte deine Reise ins Glück“.
Hierin wird die Möglichkeit beschrieben, sich aus eigener Kraft mit Leichtigkeit bewusst auf den Weg hin zu mehr Lebensfreude zu begeben. Wie das funktionieren kann, erläutert der Autor aus eigener Erfahrung. Geboren 1998 in Regensburg verbrachte er seine Kindheit und Jugend in Südhessen, 2022 kehrte er in seine Geburtsstadt zurück. „Kompass zur Freude - Starte deine Reise ins Glück“ ist sein erstes Buch.
Der Autor würde sich über ein Geschenk an ihn in Form von reger Teilnahme überaus freuen. Der Eintritt ist frei.
Foto: Tim Guillaumon
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NÄCHSTE LOKAL-AUSGABE:
13. Juni 2026
Redaktionsschluss: Mittwoch, 3. Juni 2026
> lokal@medienverlag-krempl.de
23.5. SA
■ KALLMÜNZ
Kunstausstellung „finito - non finito“, Kunstraum Atelier Wigg bis 14.6.26, (Bertholzhofener Schlösschen) Sa./So. jeweils 14-17 Uhr
Kunstausstellung „Kühle Töne“ zeigt Lilian Aurelia in der Kulturschmiede bis 5.6.26, Do.-Fr.: 17-21 Uhr, So.: 11.30-20 Uhr. Während der Restaurant-Öffnungszeiten zu besichtigen.
■ SCHWANDORF
Sommerfest der DITIB Türkisch Islamische Gemeinde bis 24.5., Moschee in der Max-PlanckStraße, jeweils 12-20 Uhr
Kunstausstellung „Neue Cyanotypien“ von Isolde von Reusner, 11-18 Uhr, Hammerschloss Traidendorf
■ SCHWANDORF
28.5. DO
■ BURGLENGENFELD
Bauern- und Wochenmarkt von 8 bis 12 Uhr, Marktplatz (jeden Donnerstag!) Tanztee im Bürgertreff, 14:30-17:30 Uhr, Bürgertreff
■ KALLMÜNZ The Guiterrorists - Rock’n’Roll, der knallt - Open Air in der Kulturschmiede, 19:30-21:30 Uhr
■ MAXHÜTTE-HAIDHOF Erzählstunde ab zwei Jahren in der Stadtbücherei, 15 Uhr
■ REGENSTAUF Wochenmarkt 9 bis 12 Uhr, a.d. Regenbrücke (jeden Donnerstag!)
■ TEUBLITZ Vorlesenachmittag in der Stadtbücherei für Kinder mit Herrn Namislo, 16 Uhr
29.5. FR
■ DUGGENDORF Wochenmarkt, von 14-17 Uhr, Dorfplatz (jeden Freitag!)
1.6. MO
■ MAXHÜTTE-HAIDHOF Singen mit der Leonberger Bierfilzlmuse (Seniorenprogramm) Monika und Karl-Heinz laden als „Leonberger Bierfilzlmuse“ wieder zum offenen Singen ein. 14:3016:30 Uhr, Clemenshaus Leonberg
■ STEINBERG AM SEE Vorlesestunde für Kinder in der Bücherei von 15-15:30 Uhr
4.6. DO
Wochenmarkt, von 8-12 Uhr, Marktplatz (jeden Samstag)
25.5. MO
■ BURGLENGENFELD
Sommerfest der Jura-Blaskapelle Pilsheim, 14 Uhr, Freizeithalle
■ REGENSTAUF
Foto-Ausstellung „Natur im Fokus“ ab 9 Uhr bis 5.6., LBV Vogel- & Umweltstation
■ SCHMIDMÜHLEN
Draussen-Eltern-Kind-Gruppen für Eltern und Kindern im Alter von 0-3 Jahren, Montag mit Tammy Pirzer: 0157-5632 von 15:3017 Uhr, Dienstag mit Lena Deml: 0171-5640284 von 9-10:30 Uhr
■ TEUBLITZ
Flurprozession in Saltendorf ab 9 Uhr, Franziskuskapelle am Fuße des Saltendorfer Berges
■ ZEITLARN
Seniorentanz im Pfarrsaal, 10-11 Uhr (jed. Montag)
26.5.
■ NITTENAU
■ REGENSTAUF Mariensingen in Kirchberg des Heimat- und Volkstrachtenverein, ab 18 Uhr
■ SCHMIDMÜHLEN Kreuzbergfest ab 9.00 Uhr, Kirwagemeinschaft Schmidmühlen
■ ZEITLARN
Riegeldorfer Prangertag im AWO Sozialzentrum am Schlosspark Zeitlarn (Regendorf) ab 8:45 Uhr.
Bratwurstessen ab 10:30 Uhr der FF Regendorf-Zeitlarn am Feuerwehrgerätehaus (Regendorf)
■ MAXHÜTTE-HAIDHOF Fronleichnam der Kolpingfamilie mit trad. Bratwürstlessen im Dorfhaus Pirkensee Fronleichnamsprozession St.Barbara, anschließend Bratwürstlessen im Pfarrheim St. Barbara Fronleichnamsgrillen bei der FF Leonberg, 10-15 Uhr
■ ZEITLARN Prangertag Zeitlarn, Pfarrkirche St. Bartholomäus ab 9 Uhr „Bratwürstlgrillen“ der FF Zeitlarn im Feuerwehrgerätehau,11:30 Uhr
5.6.
FR
■ MAXHÜTTE-HAIDHOF Nadelfilzen bei den Leonberger Alpakas (Jugendprogramm) bis Stallgeflüsterstunde am 6.5.26
■ SCHWANDORF Volksfest Schwandorf bis 14.6.26 am Volksfestplatz
6.6. SA
■ BURGLENGENFELD BRK-Lindenviertelfest der BRK-Bereitschaf bis 7.6., am Rotkreuz-Haus
■ KALLMÜNZ Repair-Cafe - Defektes wird wieder belebt, 13-17 Uhr, Edeka Auburger (jed.1.Sa.) Innenhof Open Air mit „French Kiss Chansons“ in der Kulturschmiede, 19:30-21:30 Uhr
■ MAXHÜTTE-HAIDHOF Erzählstunde ab vier Jahren in Stadtbücherei, 16 Uhr
40 Jahre Blaskapelle Maxhütte Leonberg e.V., Gründungsfest bis 7.6.26 mit Blaskapelle, Mittelschule Schulinnenhof
■ TEUBLITZ Levitationsbilder mit den Fotoamateuren ab 10 Uhr, Fotoclub Teublitz, Altes Schulhaus
7.6. SO
■ NITTENAU
Tag des offenen BurgtoresBurg Stockenfels, 13-17 Uhr
■ STEINBERG AM SEE
Liederkreis SteinbergMusikcafé im Gasthaus Haller Oberpfälzer Seenland: Tag der offenen Tür am Steinberger See, 10-17 Uhr
8.6. MO
■ TEUBLITZ
Vorlesenachmittag in der Stadtbücherei für Kinder mit Herrn Pompl, 16 Uhr
9.6. DI
■ TEUBLITZ
Seniorenprogramm: Halbtagesfahrt nach Regensburg mit Stadtführung und Einkehr in Adlersberg, Anmeldung erforderlich
■ ZEITLARN
Unternehmerstammtisch der Gemeinde Zeitlarn im Restaurant Belvedere ab 19 Uhr
11.6. DO
■ KALLMÜNZ
Innenhof Open Air mit „Martti Mäkkelä“ in der Kulturschmiede, 19:30-21:30 Uhr
■ TEUBLITZ
„Sommerzeit ist Grillzeit! Gestalte Deine eigene Grillschürze“, 1617.30 Uhr, Jugendtreff im Mehrgenerationenhaus, Stadt Teublitz
12.6. FR
■ NITTENAU
Volksfest Nittenau bis 15.5. am Volksfestplatz
■ STEINBERG AM SEE Steinberger Kirwa des Burschenverein Tannengrün Steinberg am Festplatz, 12.-14.6.2026
■ TEUBLITZ
„Kochen rund um den GlobusEntdecke die Küche der Welt!“, 15.30 - 18 Uhr, Jugendtreff im Mehrgenerationenhaus
Serenade zum Patroziniumsfest „Herz Jesu“, 20 Uhr, Pfarrheim (Pfarrgarten)
13.6. SA
■ BURGLENGENFELD
Sommerfest des DITIB bis 14.6., jeweils 12-19 Uhr, Moschee Oberer Mühlweg 2
■ MAXHÜTTE-HAIDHOF Schützenkirwa des Schützenverein Jägerblut Rappenbügl e.V., Grafwiese Verau 40 Jahre Taekwondo SV Maxhütte-Haidhof e.V., Feier im Michl`s Landgasthof
14.6. SO
■ MAXHÜTTE-HAIDHOF
Gemeindefest in der Segenskirche Maxhütte-Haidhof, 10.30 Uhr, Familiengottesdienst mit anschließendem Mittagessen, Evang. Kirchengemeinde Maxhütte-Haidhof u. Teublitz
15.6. MO
■ TEUBLITZ Vortrag „Gesund und fit im Alter“ - Klinik im Dialog (Asklepios), 19.00 Uhr, Mehrgenerationenhaus Saltendorf. Um eine Anmeldung wird gebeten – per E-Mail an info@vhs-staedtedreieck.de oder per Telefon 09471 3022-333
16.6. DI
■ BURGLENGENFELD
Wohlfühlvormittag für Mutter und Kind, 9:30-11:30 Uhr, Bürgertreff
18.6. DO
■ BURGLENGENFELD Ideenschmiede für Senioren, 14-17 Uhr, Bürgertreff
19.6. FR
■ BURGLENGENFELD Open Air der Musikkapelle St.Vitus, ab 19 Uhr, Europaplatz
Neuer Tanzkurs bei den Freitagstänzern
BURGLENGENFELD (sr). Mit den Tänzen Bachata und Salsa ist man für jede Tanzveranstaltung gut gerüstet. Deshalb bieten die Freitagstänzer des TV Burglengenfeld an vier Freitagen ab 12. Juni 2026 jeweils von 19 bis 20 Uhr einen Tanzkurs für diese beiden Tänze an. Er ist geeignet für Jung und Alt, für Anfänger und Fortgeschrit-
tene. Wenn gewünscht, werden auch Übungsstunden angeboten und der Kurs mit einer Salsa-Party abgeschlossen. Der Preis für den Kurs mit einem erfahrenen Tanzlehrer beträgt pro Paar 65 Euro. Nähere Infos und Anmeldung gibt es telefonisch unter 0176 44479770 oder 0151 14928481.
20.6. SA
■ TEUBLITZ
Insektenwandern mit Heupferdchen-Abzeichen mit dem Waldläufer Michael Gritsch, 10 - 12 Uhr, Treffpunkt Mehrgenerationenhaus
21.6. SO
■ BURGLENGENFELD
St.Vitus-Jahrmarkt ab 10 Uhr und verkaufsoffener Sonntag von 13-17 Uhr, Historische Altstadt und Naabtalcenter
20.6.
MO
■ MAXHÜTTE-HAIDHOF Vortrag „Krampfadern - Nur ein kosmetisches Problem?“ - Klinik im Dialog (Asklepios), 19.00 Uhr, Mehrgenerationenhaus. Anmeldung erforderlich
27.6.
SA
■ BURGLENGENFELD
Italienische Nacht 17.00 Uhr, mit Live-Musik, Wifo Burglengenfeld
Weitere VeranstaltungsHighlights online auf www.lokalnet.de
Kulturschmiede lädt zu Konzerten, Kunst und Literatur ein
Musikalischer Juni in Kallmünz
KALLMÜNZ (sr). Die Kultur- und Veranstaltungsstätte in der historischen Marktgemeinde bietet auch in diesem Sommer wieder zahlreiche Open-Air-Abende im Innenhof sowie Ausstellungen und Live-Musik mit internationalen Künstlerinnen und Künstlern.
Den Auftakt macht am 4. Juni die offene Bühne „Open Stage“. Musikerinnen und Musiker sind eingeladen, gemeinsam zu improvisieren und den Abend musikalisch mitzugestalten. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Französisches Flair zieht am 6. Juni mit der Band French Kiss in den Innenhof der Kulturschmiede ein. Die Musikerinnen und Musiker präsentieren bekannte Chansons sowie musikalische Geheimtipps aus Frankreich und bringen Pariser Lebensgefühl nach Kallmünz. Internationale Livemusik folgt mit dem finnischen Songwriter Martti Mäkkelä am 11. Juni. Der Musiker gilt als einer der spannendsten
Vertreter der europäischen Folkund Songwriter-Szene. Am 18. Juni gastiert der österreichische Gitarrist Attila Vural, der mit seiner vielseitigen und experimentellen Spielweise Klangwelten. Auch Kunstinteressierte kommen im Juni auf ihre Kosten: Am 21. Juni eröffnet in der K-UTSCHENDURCHFAHRT Galerie eine Ausstellung der Regensburger Künstlerin Sabine Leipold. Mit Jazz, Latin und spanischen Melodien begeistert am 25. Juni das Ensemble Echoes in Blue. Das internationale Quartett verbindet Jazzstandards mit lateinamerikanischen Klängen und klassischen Liedern.
Zum Monatsabschluss liest Moderatorin und Autorin Caro Matzko am 26. Juni aus ihrem Buch „Alte Wut“. Gemeinsam mit BR-Journalist Roderich Fabian gestaltet sie einen literarischen Open-AirAbend. Weitere Infos unter: www. kulturschmiede-kallmuenz.de.
Großes VW, Audi & Oldtimertreffen auf dem Volksfestplatz
BURGLENGENFELD (sr) Das VWEvolution-Team-Vilshofen veranstaltet am Pfingstsonntag, den 24. Mai 2026 von 09:30 bis 17:30 Uhr wieder ein VW, Audi und Oldtimertreffen in Burglengenfeld am Volksfestplatz. Das Treffen findet bereits zum 21. Mal statt. Erwartet werden circa 300 Autos der Marken VW und Audi, außerdem sind auch wieder Oldtimer aller Marken wie etwa Mercedes, BMW, US-Marken und auch Motorräder - alle ab einem Alter von 30 Jahren - willkommen. Neben RetroBlechschildern, Eisstrahlern oder Audi Quattro-Teilen werden unter
anderem auch Pflegeprodukte, Feuerlöscher, Aufkleber und vieles mehr rund ums Auto angeboten. Sowohl Tuning- als auch Oldtimerfans kommen an diesem Tag voll auf ihre Kosten.
Aus organisatorischen Gründen können keine Plätze reserviert werden. Die Anreise ist am Tag des Treffens möglich. Für die kleinen Besucher wird es eine Hüpfburg geben und nachmittags Kinderschminken von 13-16 Uhr.
Weiteres Highlight: Eine Bulli- Fotobox. Diese lädt dazu ein, lustige Erinnerungsfotos zu machen. Eine Tombola sorgt ab 16 Uhr für
Abwechslung – jeder Teilnehmer erhält ein Los. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls bestens gesorgt: Es gibt Essen vom Grill (Steaks, Bratwürste, Schnitzel, Pommes), Kartoffelchips und außerdem Kaffee und Kuchen, Eis, Popcorn und kalte Getränke.
Weitere Infos und Rückblicke findet man auf der Facebook-Seite „VW Treffen Burglengenfeld“, bei Instagram VW Treffen Burglengenfeld, ebenso per Mail an bastian. duernhofer@t-online.de, Tel. 0151 18461094.
Foto: Bastian Dürnhofer
Bürgermeister Thomas Beer und Seniorenbeauftragte Julia Lösche freuten sich über den Vorstellungsbesuch von Mandy Schulz und Richard Newig von der Agentur für Haushaltshilfe (v.li.).
Foto: Thomas Stegerer
Besuch im Teublitzer Rathaus:
Agentur für Haushaltshilfe stellte sich vor
TEUBLITZ (sr). Die Agentur für Haushaltshilfe stellte sich kürzlich im Teublitzer Rathaus im Rahmen eines persönlichen Austauschs vor. Bürgermeister Thomas Beer sowie die Seniorenbeauftragte Julia Lösche nutzten die Gelegenheit, um sich über das Angebot und die Arbeitsweise der Organisation zu informieren.
Im Gespräch wurde insbesondere deutlich, welche Unterstützungsmöglichkeiten es für Bürgerinnen und Bürger im Alltag geben kann, wenn dieser aus gesundheitlichen oder persönlichen Gründen nicht mehr eigenständig bewältigt werden kann.
Haushaltshilfen können in solchen Fällen eine wichtige Entlastung darstellen: etwa bei der Reinigung der Wohnung, bei Einkäufen oder der Zubereitung von Mahlzeiten. Auch Begleitungen zu Terminen oder kleinere organisatorische Hilfestellungen gehören zum möglichen Leistungsspektrum.
Das Angebot der deutschlandweit agierenden Agentur für Haushaltshilfe (www.agfh.de) richtet sich an Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen, beispielsweise bei Krankheit, nach einem Kran-
kenhausaufenthalt, im Alter oder auch zur Entlastung von Angehörigen. Ziel ist es, den Betroffenen ein möglichst selbstständiges Leben in den eigenen vier Wänden zu erleichtern und gleichzeitig unterstützende Strukturen im Alltag zu schaffen.
Die Finanzierung entsprechender Hilfen ist abhängig von der individuellen Situation. In vielen Fällen kann eine Kostenübernahme oder Bezuschussung durch die Kranken- oder Pflegekassen erfolgen, sofern die Voraussetzungen erfüllt sind.
Der Austausch im Rathaus diente dazu, einen Überblick über bestehende Unterstützungsangebote zu gewinnen und mögliche Anknüpfungspunkte für Bürgerinnen und Bürger in Teublitz aufzuzeigen. Ansprechpartnerin im Städtedreieck ist Mandy Schulz, erreichbar unter 09471 318 9760 oder per E-Mail an maxhuette-haidhof@ agfh.de. Flyer der Agentur für Haushaltshilfe und deren Kontaktdaten liegen im Rathaus zur Mitnahme aus. Weitere Informationen sind auch online unter www.agfh.de zu finden.
Beim Fachworkshop zur Erarbeitung des „ISEK Teublitz 2040“ waren zahlreiche Fachpersonen zur Ideenfindung und zum Wissensaustausch anwesend. Fotos: Thomas Stegerer
TEUBLITZ (sr). Die Erarbeitung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK) für Teublitz geht in die nächste Phase. Nach der Bestandsanalyse und der Entwicklung strategischer Leitlinien stand Ende April 2026 ein Fachworkshop im Mehrgenerationenhaus Saltendorf im Mittelpunkt des weiteren Prozesses. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verwaltung, Lenkungsgruppe, Landratsamt, Bauamt, Schulen, Kindergärten, Pflegediensten, Unternehmen sowie weiteren Fachakteuren aus Teublitz wurden die bisherigen Arbeitsergebnisse diskutiert und weiter geschärft. Ziel des Workshops war es, die bislang erarbeiteten Inhalte zu vertiefen und konkrete Zukunftsperspektiven für die Stadtentwicklung zu erarbeiten.
Teublitzer Mitte und Verkehrssituation im Fokus Im ersten Teil der Veranstaltung konnten sich die Teilnehmenden
im Rahmen eines Plakatrundgangs über die aktuellen Ideen und Pläne informieren.
An verschiedenen Themenstationen wurden die im ISEK formulierten Ziele und Maßnahmen vorgestellt, diskutiert und durch Hinweise aus der Praxis ergänzt. Dabei wurden die bisherigen Ergebnisse weiter konkretisiert.
Im zweiten Teil standen zwei zentrale Schwerpunktthemen im Mittelpunkt: die Entwicklung der Teublitzer Mitte sowie die Verkehrssituation in Teublitz. In moderierten Arbeitsgruppen wurden hierzu konkrete Fragestellungen vertieft.
Am Beispiel der Teublitzer Mitte wurden zunächst die charakteristischen Merkmale der unterschiedlichen zentralen Räume herausgearbeitet. Daran anschließend diskutierten die Teilnehmenden Nutzungsideen, mögliche Nutzungskonflikte sowie Potenzialflächen und deren Entwicklungsperspektiven.
Die Ergebnisse wurden abschließend im Plenum vorgestellt und gemeinsam reflektiert.
Entwicklungspotenziale Mit dem Fachworkshop konnte ein weiterer wichtiger Baustein im ISEK-Prozess gesetzt werden. Die gewonnenen Hinweise fließen nun in die weitere Ausarbeitung des Konzeptes ein.
Die nächste öffentliche Beteiligungsmöglichkeit bietet die abschließende Bürgerwerkstatt am Freitag, den 10. Juli 2026 um 17:00 Uhr im Mehrgenerationenhaus Saltendorf. Dort sollen die erarbeiteten Inhalte vorgestellt, diskutiert und gemeinsam mit der Öffentlichkeit weiterentwickelt werden. Genauere Informationen zum Ablauf der Veranstaltung werden im Vorfeld noch bekannt gegeben.
Weitere Informationen zum bisherigen ISEK-Prozess findet man online auf der Webseite der Stadt unter: www.teublitz.de/isek.
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Bürgermeister Thomas Beer mit den neuen Stadtratsmitgliedern Michael Meier (CSU), Markus Frey (FW), Florian Mauerer (CSU), Marlene Unger (SPD), Mathias Rottinger (AfD), Sabrina Höcker (CSU), Marcel Menacher (AfD) und Simon Woppmann (Die Linke), v.li. Foto: Thomas Stegerer
Stadt Teublitz: Feierlicher
Auftakt in die neue Amtsperiode
TEUBLITZ (sr). Mit einer feierlichen Ehrensitzung in der Dreifachsporthalle ist der neu gewählte Stadtrat der Stadt Teublitz in die Amtsperiode 2026 bis 2032 gestartet. Im Mittelpunkt standen die Vereidigung der neuen Mitglieder, die Verabschiedung ausscheidender Stadträtinnen und Stadträte sowie die Würdigung langjähriger kommunalpolitischer Verdienste. Damit ist zugleich der Startschuss für die politische Arbeit der kom-
menden Jahre gefallen. Den Auftakt bildete eine ökumenische Andacht. Für die musikalische Umrahmung sorgte die Blaskapelle Teublitz.
Dank für Vertrauen und klare Ziele
In seiner Ansprache dankte Bürgermeister Thomas Beer den Wählerinnen und Wählern für das entgegengebrachte Vertrauen. Dieses sei zugleich Ansporn und
Verpflichtung, Teublitz verantwortungsvoll weiterzuentwickeln. Mit Blick auf die kommenden Jahre benannte er zentrale Herausforderungen: den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und den Klimaschutz, die Stärkung der regionalen Wirtschaft und die Sicherung von Arbeitsplätzen sowie Investitionen in Infrastruktur, Kinderbetreuung, Schulen und Angebote für Familien und Senioren. Auch die dauerhafte finanzielle
Leistungsfähigkeit der Stadt bleibe eine Schlüsselaufgabe. Beer betonte, dass diese Aufgaben nur im gemeinsamen Miteinander bewältigt werden können. Die sachliche Auseinandersetzung, gegenseitiger Respekt und die Bereitschaft zu tragfähigen Kompromissen seien entscheidend für eine erfolgreiche kommunalpolitische Arbeit.
„Unterschiedliche Meinungen gehören zu einer lebendigen Demokratie“, sagte Beer. Maßgeblich sei jedoch, stets das gemeinsame Ziel im Blick zu behalten: das Wohl der Stadt Teublitz und ihrer Ortsteile.
Erstmals sind im Stadtrat neben CSU, SPD und Freien Wählern (FW) auch „Die Linke“ und die „Alternative für Deutschland“ (AfD) vertreten.
Vereidigung und Verabschiedung
Im Anschluss an die Ansprache wurden die neu gewählten Stadtratsmitglieder feierlich vereidigt.
Den Amtseid legten Markus Frey (FW), Sabrina Höcker, Florian Mauerer und Michael Meier (CSU), Marcel Menacher und Mathias Rottinger (AfD) sowie Marlene Unger (SPD) und Simon Woppmann (Die Linke) ab. Ein weiterer zentraler Punkt der Sitzung war die Verabschiedung der ausscheidenden Stadträte.
Bürgermeister Beer würdigte das Engagement von Agnes Haberl (SPD), Maria Münz (parteilos), Hannah Quaas (Bündnis 90/Die Grünen), Georg Beer, Saskia Wil-
Eine Platane für die Kinder des Jahres 2025
TEUBLITZ (sr). Mitte April 2026 versammelten sich zahlreiche junge Familien an der Badestelle in Saltendorf, um gemeinsam die Pflanzaktion für die Neugeborenen des Jahrgangs 2025 zu feiern. Bereits zum fünften Mal folgten Eltern, Kinder sowie Vertreterinnen und Vertreter des Stadtrats der Einladung der Stadt, um an diesem besonderen Ereignis teilzunehmen.
Auf der beim Baum montierten Plakette befinden sich die Vornamen und Geburtstage der Kinder des Jahres 2025. Foto: Thomas Stegerer
Bürgermeister Thomas Beer begrüßte die Anwesenden herzlich und hob in seiner Ansprache die besondere Bedeutung der jährlichen Baumpflanzung hervor. Der Jahrgangsbaum stehe stellvertretend für alle im Jahr 2025 geborenen Kinder - heuer also für 58 kleine Teublitzerinnen und Teublitzer, ebenso wie für die unvergessenen Sternenkinder, die einen festen Platz in der Gemeinschaft haben. Erstmals wurde der Jahrgangsbaum nicht im Stadtpark gepflanzt, sondern bewusst an der Badestelle in Saltendorf in unmittelbarer Nähe des Spielplatzes. Damit soll der Baum künftig nicht nur ein symbolisches Zeichen sein, sondern auch ganz praktisch zum Verweilen einladen und Schatten für spielende Kinder sowie ihre Familien spenden.
Die Platane steht für Widerstandsfähigkeit und Robustheit
Als Baum des Jahres 2025 wurde eine Platane ausgewählt. Sie gilt als besonders widerstandsfähig
helm-Dorn und Robert Wutz (alle CSU). „Sie haben über viele Jahre hinweg die Entwicklung der Stadt aktiv mitgestaltet und wichtige Impulse gesetzt.“
Auch den beiden ehemaligen Stadträten Christian Hintermeier (FW) und Thomas Spitzner (SPD), die an der Sitzung nicht teilnehmen konnten, galt sein Dank. Als Zeichen der Anerkennung erhielten die Verabschiedeten ein in Form einer Illustration gestaltetes Porträt. Zudem wurde den Partnerinnen und Partnern für ihre Unterstützung gedankt und ebenfalls ein kleines Geschenk überreicht.
Auszeichnungen für besonderes Engagement Ferner wurden verdiente Mitglieder des Stadtrates mit der Bürgermedaille – dem höchsten Ehrentitel, den die Stadt verleihen kann – ausgezeichnet. Für ihr 12-jähriges Engagement im Stadtrat erhielten Andreas Bitterbier, Andreas Ferstl und Bürgermeister Thomas Beer die Bürgermedaille in Silber.
Eine besondere Würdigung wurde Robert Wutz zuteil: Für seine über mehr als zwei Jahrzehnte währende kommunalpolitische Tätigkeit und sein herausragendes Engagement insbesondere im Bereich der Seniorenarbeit wurde ihm unter langanhaltendem Applaus die Bürgermedaille in Gold verliehen. Bei einem anschließenden Stehempfang mit Gesprächen in angenehmer Atmosphäre klang die erste, feierliche Sitzung des neuen Stadtrates aus.
Die jungen Familien versammelten sich um Bürgermeister Thomas Beer auf der Liegewiese der Badestelle Saltendorf zum „Eingießen“ des frisch gepflanzten Jahrgangsbaums. Foto: T. Stegerer
gegenüber den Herausforderungen des Klimawandels und zeichnet sich durch ihre Robustheit aus. Damit steht sie sinnbildlich für das, was sich die Stadt auch für ihre jüngsten Bürgerinnen und Bürger wünscht: Beständigkeit, Wachstum und eine tiefe Verwurzelung in ihrer Heimat. Ein besonderer Höhepunkt der
Veranstaltung war die feierliche Enthüllung der Plakette mit den Namen der Jahrgangskinder. Im Anschluss durften die Kinder selbst aktiv werden. Mit kleinen Gießkannen, die als Erinnerungsgeschenk bereitgestellt wurden, halfen sie dabei, den frisch gepflanzten Baum zu wässern. Der Moment sorgte bei Familien und
Gästen gleichermaßen für Freude. Beim anschließenden Beisammensein nutzten viele Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, sich bei Getränken auszutauschen und den Nachmittag in entspannter Atmosphäre ausklingen zu lassen. Besonders der nahe gelegene Spielplatz auf der Liegewiese war ein Magnet für die Kleinsten.
Der Sommer kann kommen!
Inh.: Christiane Langen Regensburger Str. 64 93158 Teublitz
Autor und Zauberstabmacher Stephan Köstler. Foto: Katrin Weber
Magische Lesung begeisterte Zuschauer
TEUBLITZ (sr). Ein ganz besonderes Erlebnis erwartete die Besucherinnen und Besucher bei der ersten großen Lesung in der neuen Stadtbücherei im Rahmen der Familienwoche der Stadt Teublitz. Autor und Zauberstabmacher Stephan Köstler entführte die Gäste mit seinem Buch „Zauberstäbe und ihre Geheimnisse“ in eine faszinierende Welt voller Magie, Fantasie und spannender Geschichten.
Bereits der Auftakt sorgte für Staunen: Ganz „magisch“ landete der Autor auf der Terrasse des Lese-Cafés und stimmte die rund 32 großen und kleinen Gäste auf einen außergewöhnlichen Nachmittag ein. Mit lebendiger Erzählweise, passenden Soundeffekten und zahlreichen mitgebrachten Zau-
Die neue Vorstandschaft des GOV Premberg v.l.: Pressewart Franz Pretzl, 2. Vorsitzender
Jonas Spindler, Lisa Stemerowitz, 1. Vorstand Franz Martin Pretzl, Evi Wurdack, Martin Wurdack, Kassiererin Bärbel Spindler, 2. Gerätewart Markus Stöbig, Schriftführerin Theresa Riedhammer und 1. Gerätewart Thomas Duschinger. Foto: GOV Premberg
berstäben schuf Stephan Köstler eine besondere Atmosphäre, die Kinder wie Erwachsene gleichermaßen begeisterte. Neben spannenden Geschichten gewährte der Autor auch interessante Einblicke in sein Handwerk und die Herstellung von Zauberstäben. Materialien wie Drachenherzfaser oder Einhorn-Haar sorgten dabei für leuchtende Augen und regten die Fantasie der Zuhörenden an.
Zum Abschluss wurde gemeinsam ein Zauberspruch gewirkt, der die magische Stimmung der Veranstaltung noch einmal perfekt abrundete. Die Lesung zeigte eindrucksvoll, wie Literatur Menschen jeden Alters begeistern und gemeinsam in fantastische Welten eintauchen lassen kann.
GOV Premberg weiter fest in
jungen Händen
TEUBLITZ (sr). Bei den turnusgemäßen Neuwahlen des Gartenund Ortsverschönerungsvereins Premberg wurden Franz Martin Pretzl und Jonas Spindler in ihren Ämtern als 1. und 2. Vorstand bestätigt. „Mit dem Tod von Erich Besser verlor der GOV Premberg vor wenigen Tagen sein letztes Gründungsmitglied“, so Franz Martin Pretzl beim Gedenken an die Verstorbenen.
Für das neue Vereinsjahr plant der GOV Premberg das Gartlerfest am 22. August 2026 mit dem Jubiläumsrückblick auf 25 Jahre Baumallee nach Saltendorf, sowie das Kürbisfest am 25. Oktober. Hierzu werden in nächster Zeit an jeden Haushalt Kürbiskerne verteilt. Im Oktober wird dann mit den Dorf-
kindern ein Kürbisschnitzen veranstaltet und mit den Dorfbewohnern eine Kürbissuppe gekocht.
Weiterhin sind noch eine Kräuterwanderung und eine Baumschneidekurs in diesem Jahr geplant.
Auch laufen schon die Planungen für das 60-jährige Vereinsjubiläum im Jahr 2027.
Nach 5 Austritten und 3 Neuaufnahmen hat man derzeit 104 Mitglieder, so Pretzl. In einem Bildervortrag gab er einen kurzen Rückblick auf das Jahr 2025 mit der Betreuung der Wechselstelle beim Landkreislauf, den Arbeitseinsätzen, den Besuch der Landesgartenschau, einer Kräuterwanderung, dem Gartlerfest, dem Rama Dama und dem Kürbisfest. Zudem sei der zugewachsene
Wanderweg „Zur Wein Klara“ freigeschnitten worden und biete nun ein schönes Naturerlebnis. Leichtes Spiel hatte Wahlleiter Franz Pretzl sen. bei den turnusgemäßen Neuwahlen, da die erst vor einem Jahr gewählten 1. und 2. Vorstände sich wieder zur Wahl stellten. Diesbezüglich ehrte der neue und alte Vorstand Franz Martin Pretzl den ehemaligen 1. Vorstand Martin Wurdack für seine 15-jährige Tätigkeit als 1. Vorstand und seine 8-jährige Tätigkeit als 2. Vorstand. Ebenso ehrte er Alex Huber für seine 16-jährige Tätigkeit als Gerätewart. Neuwahlen: 1.Vorstand Franz Martin Pretzl, 2.Vorstand Jonas Pretzl, Kassenwartin Bärbel Spindler, Schriftführerin Theresa Riedhammer, 1.Gerätewart Thomas Duschinger, 2. Gerätewart Markus Stöbig, Pressewart Franz Pretzl, Ausschussmitglieder: Evi und Martin Wurdack, Lisa Stemerowitz.
Teublitzer Reparatur-Café hat Ende Mai wieder geöffnet
TEUBLITZ (sr). Das Reparatur-Café öffnet am Samstag, den 30. Mai 2026, von 14.00 bis 17.00 Uhr wieder seine Türen im Mehrgenerationenhaus Teublitz (Rötlsteinstr. 35, 93158 Teublitz, barrierefrei).
Die letzte Annahme von Geräten erfolgt um 16.00 Uhr. Unter dem Motto „Gemeinsam reparieren statt wegwerfen“ sind alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, mit ihren defekten Alltagsgegenständen vorbeizukommen. Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer unterstützen dabei, Elektrogeräte, Textilien oder Gebrauchsgegenstände zu prüfen und –wenn möglich – zu reparieren. So werden Ressourcen geschont, Müll vermieden und Gemeinschaft gefördert. Im gemütlichen Café Bereich werden wieder selbstgebackene Kuchen und frischer Kaffee angeboten, was Gelegenheit zum Austausch und Verweilen bietet.
Das Reparatur-Café lebt vom Engagement vieler freiwilliger Helferinnen und Helfer – ob als Technikerin, Näher, Kuchenspenderin oder Helfer beim Auf und Abbau. Sie möchten sich beteiligen oder haben Fragen? Dann melden Sie sich gerne vorab telefonisch unter
09471/9922-14 oder per E-Mail an info@teublitz.de.
Mehr Raum für Geschichten:
Neue Stadtbücherei in Teublitz feierlich eröffnet
TEUBLITZ (sr). „Ein Ort der Bildung, der Begegnung und der Zukunft“ - mit diesen Worten eröffnete Bürgermeister Thomas Beer am 25. April 2026 offiziell die neue Stadtbücherei in der Regensburger Straße 94. Bei traumhaftem Wetter wie aus dem Bilderbuch versammelten sich zahlreiche Ehrengäste sowie viele Bürgerinnen und Bürger, um diesen besonderen Moment gemeinsam zu feiern. Bereits zum Start des „Tags der offenen Tür“ um 14.00 Uhr standen Familien mit Kindern und leuchtenden Augen vor den Türen. Maskottchen „Leo, der Leselöwe“ begrüßte die kleinsten Gäste ge-
meinsam mit ihren Eltern. Luftballons, kleine Geschenke und zahlreiche Aktionen sorgten von Beginn an für Begeisterung. Am Nachmittag herrschte schließlich ein riesiger Andrang, als viele Interessierte die neuen Räumlichkeiten erkundeten.
Ein feierlicher Auftakt mit zahlreichen Gästen Bereits am Vormittag führte Bürgermeister Thomas Beer durch die Eröffnungsveranstaltung. Grußworte sprachen neben ihm die Leiterin der Stadtbücherei, Corinna Höfler, die Leiterin der Landesfachstelle, Doris Gloneg-
ger, Investor und Bauunternehmer Georg Ehrenreich sowie der Landtagsabgeordnete Martin Scharf. Die kirchliche Segnung übernahmen die anwesenden Geistlichen. Büchereileiterin Corinna Höfler machte in ihrer Rede deutlich, wofür die neue Einrichtung steht: „Lesen darf Spaß machen. Lesen darf leicht sein. Und manchmal darf es auch einfach genau das richtige Buch im richtigen Moment sein.“ Damit unterstrich sie die zentrale Idee der neuen Bücherei, die ein offener Ort für alle Menschen und jeden Lesegeschmack sein will.
Bürgermeister Beer sprach von einem Meilenstein für die Stadt. Mit
der neuen Bücherei sei ein lebendiger Treffpunkt für alle Generationen entstanden. Beer dankte allen Beteiligten aus Politik, Planung und Bau. Auch Büchereileiterin Höfler richtete einen ausführlichen Dank an alle Unterstützer. Besonders hob sie den Stadtrat, die Landesfachstelle, ihr Team sowie ihre Vorgängerin Erika Reindl hervor. Ebenso würdigte sie die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sowie die Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung, die im Hintergrund zum Gelingen beigetragen haben.
Ein moderner Ort für alle Generationen Auf rund 300 Quadratmetern präsentiert sich die neue Stadtbücherei hell, offen und zeitgemäß. Ein Lese-Café, eine großzügige Kinderecke sowie moderne Technik wie eine RFID-Selbstverbuchung bieten vielfältige Möglichkeiten. Am Nachmittag zeigte sich dann eindrucksvoll die große Resonanz aus der Bevölkerung. Die Bücherei war durchgehend gut besucht, zeitweise dicht gefüllt. Ein besonderes Highlight war das Mal-Gästebuch unter dem Motto „Unsere Bücherei hat viele Gesichter“, das
vor allem bei Kindern großen Anklang fand.
Für das leibliche Wohl sorgte am Vormittag die Gaststätte Beer aus Naabeck. Am Nachmittag erwartete die Gäste ein großes Kuchenbuffet mit gespendeten Leckereien vom Jugendtreff Teublitz sowie von den Bewohnerinnen und Bewohnern des Schlosses Teublitz „Heuser“.
Mit der neuen Stadtbücherei ist ein zentraler Ort entstanden, der das gesellschaftliche Leben in Teublitz nachhaltig bereichern wird. „Mit diesem Projekt schaffen wir eine zukunftsfähige Bildungsund Begegnungsstätte für alle Generationen“, so Bürgermeister Thomas Beer.
Seit dem 28. April ist die neue Stadtbücherei nun regulär zu folgenden Zeiten geöffnet: Montag: 15:30-19:00 Uhr, Dienstag: 09:3018:00 Uhr, Donnerstag: 09:3012:00 Uhr und 13:00-17:00 Uhr. Weitere Infos und Kontaktmöglichkeiten gibt es unter www.teublitz.de Stichwort „Stadtbücherei“ oder „Onleihe 30“. Der Medienkatalog der Stadtbücherei Teublitz ist in der neuen Onleihe-App „Onleihe 3.0“ für die Leser jederzeit abrufbar.
Der Tag der Bücherei-Eröffnung in der Regensburger Straße 94 in Teublitz war prall gefüllt mit verschiedenen Programmpunkten wie einem offiziellen Teil mit Reden, Scherenschnitt, Buffets und einem bunten Angebot für die ganze Familie zum Erleben. Fotos: Thomas Stegerer
Am 25. April wurde die neue Stadtbücherei in Teublitz eröffnet. Foto: Thomas Stegerer
Die neue Stadtbücherei in Teublitz. Foto: Thomas Stegerer
Ab sofort neuer digitaler Standort: StädtedreieckslaufWebseite ist umgezogen
STÄDTEDREIECK (sr). Der Städtedreieckslauf hat ein neues digitales Zuhause. Ab sofort ist der Internetauftritt der Veranstaltung auf der Webseite des Zweckverbandes Städtedreieck integriert. Die bisherige Adresse wurde deaktiviert. Alle Informationen sowie die Anmeldung zum Lauf sind nun unter www.zv-staedtedreieck.de/ staedtedreieckslauf zu finden. Mit dem digitalen Umzug wird der Städtedreieckslauf künftig direkt unter dem Dach des Veranstalters präsentiert. Der Zweckverband Städtedreieck verbindet die drei Städte Burglengenfeld, MaxhütteHaidhof und Teublitz und organisiert gemeinsam mit deren Stadt-
verwaltungen den jährlichen Lauf. Für Teilnehmerinnen und Teilnehmer ändert sich durch den Domainwechsel jedoch nichts: Alle Inhalte – von Streckenplänen über aktuelle Informationen bis hin zu Ergebnissen – stehen weiterhin wie gewohnt zur Verfügung. Auch die Online-Anmeldung, die in den Sommermonaten 2026 wieder freigeschaltet wird, ist über die neue Unterseite problemlos erreichbar. Der nächste Städtedreieckslauf findet am Bürgerfest-Wochenende mit dem Ziel in Burglengenfeld statt. Die Startschüsse fallen demnach am Samstag, den 15. August 2026. Eine Anmeldung ist ab 1.6. möglich.
Geschäftsführer Sebastian Hauser, Maxhüttes 1. Bürgermeister Rudolf Seidl, Verbandsvorsitzender Thomas Gesche und Teublitz‘ 1. Bürgermeister Thomas Beer (v.l.) im Rahmen der Verbandsausschusssitzung im Maxhütter Rathaus Ende April 2026. Foto: Christina Meier, Geschäftsstelle Städtedreieck
Zweckverband Städtedreieck:
Verabschiedung des Verbandsvorsitzenden
STÄDTEDREIECK (sr). Im Rahmen der Verbandsausschusssitzung am 24. April 2026 wurde der derzeitige Verbandsvorsitzende des Zweckverbandes Städtedreieck, Thomas Gesche, in MaxhütteHaidhof verabschiedet. Als Nachfolger tritt Martin Antretter als neuer 1. Bürgermeister von Burglengenfeld zum 1. Mai 2026 den Posten als Verbandsvorsitzender an.
Thomas Gesche wurde von seinen Bürgermeisterkollegen Thomas Beer (Stadt Teublitz) und Rudolf Seidl (Stadt Maxhütte-Haidhof) sowie Sebastian Hauser, Geschäftsführer des Zweckverban-
Mit etwa 80 Gästen war das Mehrgenerationenhaus gut gefüllt und schuf eine lebendige Atmosphäre des Austauschs und der Vernetzung. Foto: Sabine Haase, Geschäftsstelle Städtedreieck
Fokus auf Fachkräftegewinnung und Mitarbeiterbindung
Erfolgreicher 3. Wirtschaftsempfang im Städtedreieck
STÄDTEDREIECK (sr). Unter dem Motto „Personal - das Rückgrat jedes Unternehmens: Fachkräfte finden, binden und entwickeln“ fanden sich Ende April 2026 80 Gäste zum dritten Wirtschaftsempfang im Mehrgenerationenhaus Teublitz ein. Vertreter aus Politik, Verwaltung, Schulen und Wirtschaft waren der Einladung des Zweckverbands Städtedreieck gefolgt. Auf dem Programm standen aufschlussreiche Fachund Gastbeiträge rund um das Thema „Fachkräfte: finden, binden und entwickeln“. Einblicke gaben zahlreiche Gastrednerinnen und -redner.
Bayerischen Wirtschaftsstaatssekretärs Tobias Gotthardt, der die Bedeutung regionaler Initiativen zur Fachkräftesicherung betonte und Impulse aus landespolitischer Perspektive einbrachte. Für eine aufgelockerte Atmosphäre sorgte erneut das Duo „Schmarrnkerl & Funkerl“. Mit humorvollen Einlagen trugen sie maßgeblich zum Erfolg der Veranstaltung bei.
bedingungen steigern. Ergänzt wurde das Programm durch den Geschäftsführer Fabian Biersack (Preishl + Schwan – Beraten u. Planen GmbH). Biersack rückte den Fokus auf die Mitarbeiterbindung und -wertschätzung. Abschließend lud der Gastgeber zum gemeinsamen „Get together“ und Networking ein.
des Städtedreieck, verabschiedet. Mit einem gut gefüllten Geschenkkorb und einem gezeichneten Portrait in Form einer Illustration bedankten sich alle Beteiligten bei Gesche. „Lieber Thomas, wir danken dir für die jahrelange vertrauensvolle Zusammenarbeit stets über Parteigrenzen hinweg. In unserem Bürgermeisterkreis haben wir es sechs Jahre lang geschafft, das Beste für das Städtedreieck zu erreichen. Wir wünschen dir für deine Zukunft alles Gute.“ Mit diesen herzlichen Worten sagen die Bürgermeister Beer und Seidl unisono „Servus“.
Starker Auftakt zur Eröffnung Eröffnet wurde die Veranstaltung durch den Geschäftsführer des Zweckverbandes, Sebastian Hauser, der die Gäste begrüßte und die Bedeutung der Zusammenarbeit von Wirtschaft und Politik hervorhob. Im Anschluss richtete der Hausherr, zugleich 1. Bürgermeister der Stadt Teublitz, Thomas Beer, seine Grußworte an das Publikum. Auch der derzeitige Zweckverbandsvorsitzende Thomas Gesche unterstrich die Relevanz des Themas für die regionale Entwicklung im Städtedreieck und ergänzte: „Nicht zuletzt deswegen ist die Vernetzung und der Austausch vor Ort besonders wichtig, und dieses Veranstaltungsformat ist auch in Zukunft bestens geeignet, um Unternehmen vor Ort aus dem Städtedreieck zusammenzubringen, Ideen auszutauschen und Best-Practice-Beispiele hier bei uns in der Region anzuwenden.“ Ein besonderes Highlight war die eingespielte Videobotschaft des
Neben den Fachimpulsen bot der Empfang auch einen Blick auf die Jugend. Michael Wölfel, Lehrer an der Sophie-Scholl-Mittelschule in Burglengenfeld, gab einen kurzen Einblick, mit welchen Herausforderungen sich die neue Generation zum Start ins Berufsleben auseinandersetzen muss. Karen Fisher, Referentin für Fachkräftesicherung an der IHK Regensburg, legte den Schwerpunkt in ihrem Vortrag auf vier wichtige Pfeiler: Nachwuchs sichern, Qualifizierung ausbauen, Potenziale nutzen und Attraktivität der Arbeits-
Gelungene 3. Auflage Geschäftsleiter Sebastian Hauser zeigte sich in seinem Schlussstatement begeistert. „Es freut uns sehr, dass auch zu unserem diesjährigen Empfang viele interessierte regionale Unternehmen zu uns gefunden haben, um einen spannenden, aber auch informativen Abend zu verbringen.“ Der Wirtschaftsempfang 2026 habe wieder gezeigt: Das Zusammenwirken aus regionaler Politik, Wirtschaft und Schulen wird auch in den nächsten Jahren immer mehr an Bedeutung gewinnen.
Gastredner Fabian Biersack teilte auf dem Wirtschaftsempfang seine persönlichen Erfahrungen. Foto: Sabine Haase, Geschäftsstelle Städtedreieck
Die Bürgermeister Martin Antretter (Burglengenfeld), Thomas Beer (Teublitz) und Rudolf Seidl (Maxhütte-Haidhof) (v.li.) trafen sich im Maxhütter Rathaus zu einem gemeinsamen Austausch. Foto: Karl-Peter Würstl
Kontinuität und neue
Impulse im Städtedreieck
STÄDTEDREIECK (sr). Die enge interkommunale Zusammenarbeit im Städtedreieck Burglengenfeld, Teublitz und Maxhütte-Haidhof soll auch in Zukunft konsequent
fortgeführt und weiter gestärkt werden. Bei einem ersten gemeinsamen Austausch in neuer Konstellation haben sich kürzlich die drei Bürgermeister Martin An-
tretter (Burglengenfeld), Thomas Beer (Teublitz) und Rudolf Seidl (Maxhütte-Haidhof) über die zukünftige Ausrichtung und gemeinsame Ziele verständigt.
Im Mittelpunkt des Treffens stand die klare gemeinsame Überzeugung, den bereits eingeschlagenen Weg der Zusammenarbeit fortzusetzen. Gleichzeitig bestand Einigkeit darüber, die bestehenden Strukturen weiter zu festigen und auf ein noch breiteres Fundament zu stellen, um den Herausforderungen der kommenden Jahre gemeinsam zu begegnen. Die drei Bürgermeister betonten dabei übereinstimmend, dass die erfolgreiche Zusammenarbeit nicht nur fortgeführt, sondern auch strategisch weiterentwickelt und nachhaltig abgesichert werden solle. Der vor rund sechs Jahren ge-
gründete Zweckverband habe sich dabei als verlässliche und erfolgreiche Grundlage für die interkommunale Kooperation erwiesen, waren sich die Bürgermeister einig. Aufbauend auf diesen Erfahrungen wollen die drei Städte die Zusammenarbeit im Städtedreieck weiterhin konstruktiv gestalten und gezielt weiterentwickeln. Das Treffen markiert damit einen wichtigen Schritt, um Kontinuität und neue Impulse miteinander zu verbinden – mit dem klaren Ziel, die positive Entwicklung des Städtedreiecks nachhaltig fortzuführen und die Region sichtbar und stabil in die Zukunft zu führen.
Recyclinghof macht Betriebsurlaub
STÄDTEDREIECK (sr). Der interkommunale Recyclinghof im Städtedreieck bleibt aufgrund eines Betriebsurlaubs von Montag, den 8. Juni, bis einschließlich Samstag, den 13. Juni 2026, geschlossen. Der reguläre Betrieb wird am Montag, 15. Juni 2026, wieder aufgenommen. Die Geschäftsstelle Städtedreieck bittet die Bürgerinnen und Bürger um Beachtung.
Die regulären Öffnungszeiten sind wie folgt:
- Montag: 14:00 Uhr - 19:00 Uhr
- Dienstag: 13:00 Uhr - 19:00 Uhr
- Mittwoch: 13:00 Uhr - 19:00 Uhr
- Freitag: 09:00 Uhr - 12:00 Uhr
- Samstag: 08:00 Uhr - 12:00 Uhr
Besonders zu beachten: Der Annahmeschluss endet 15 Minuten vor der regulären Schließzeit.
Archäologie und Kunst bei Bildungsfahrt nach München und Freising
Kallmünzer Senioren unterwegs
KALLMÜNZ (sr). Große Resonanz fand die Seniorenfahrt nach München und Freising, organisiert von Franz Hübl im Auftrag des Seniorenbeauftragten Josef Hartung.
In der Archäologischen Staatssammlung standen unter anderem Funde aus dem hallstattzeitlichen Gräberfeld Fischbach/Schirndorf im Mittelpunkt.
Anschließend besuchte die Gruppe das Diözesanmuseum in Freising mit Werken von Kandinsky, Franz Marc und Gabriele Münter. Josef Hartung dankte Franz Hübl für Organisation und Führung sowie der Marktgemeinde Kallmünz für die Unterstützung der Bildungsfahrt.
Foto: Hübl
Aktion gegen achtlos entsorgte Zigarettenreste
„Kippenfrei für Kallmünz“
KALLMÜNZ (sr). Mit einer gemeinsamen Aktion wollen die Zukunftswerkstatt Kallmünz, das Kultureck und der Markt Kallmünz künftig gegen achtlos weggeworfene Zigarettenkippen vorgehen. Hintergrund ist die zunehmende Vermüllung öffentlicher Plätze durch Zigarettenreste, die nicht nur das Ortsbild beeinträchtigen, sondern auch erhebliche Umweltschäden verursachen. Um Raucherinnen und Rauchern eine einfache Entsorgungsmöglichkeit zu bieten, werden künftig sogenannte Taschenaschenbecher verteilt. Dafür erhalten ausgediente Munitionsdosen der Burgschützen ein zweites Leben: Sie werden mit individuellen Etiketten versehen und als mobile Aschenbecher genutzt. Je nach Unterstützer tragen die Dosen unterschiedliche Logos. Auch der Markt Kallmünz beteiligt sich an der Aktion und wird Taschenaschenbecher mit eigenem Logo ausgeben. Bereits mit dabei sind zudem die Raiffeisenbank, das Tourismusbüro, das Kultureck sowie Elektro Rauch.
Erster Bürgermeister Martin Schmid mit Eva Schropp (KulturEck) und Maria Wolf (Zukunftswerkstatt). Foto: Markt Kallmünz
Ergänzend dazu findet am 23. Mai von 14 bis 17 Uhr am Schmidwöhr die Aktion „Wir lieben Kallmünz kippenfrei“ statt. Ziel ist es, auf die
Problematik aufmerksam zu machen und gemeinsam ein Zeichen für mehr Sauberkeit und Umweltschutz im Markt zu setzen.
Gemeinsam im Einsatz für ein sauberes Kallmünz: Zahlreiche Helferinnen und Helfer beteiligten sich zusammen mit Erstem Bürgermeister Martin Schmid an der diesjährigen „Ramadama“-Aktion. Foto: Markt Kallmünz
„Ramadama!“ - Gemeinsam für ein sauberes Kallmünz
KALLMÜNZ (sr). Im Rahmen der landkreisweiten „Ramadama“-Aktion haben zahlreiche Bürgerinnen und Bürger in den vergangenen Wochen den Markt Kallmünz von Müll und Unrat befreit. Bei mehreren Sammelaktionen waren engagierte Helferinnen und Helfer unterwegs, um Wege, Grünflächen und öffentliche Bereiche zu säubern.
Unterstützt wurde die Aktion auch von örtlichen Vereinen, die sich organisatorisch und praktisch eingebracht haben. Ein besonderer Dank gilt zudem der Grund- und Mittelschule Kallmünz. Die Schülerinnen und Schüler beteiligten sich mit großem Einsatz an der Aktion und setzten damit ein starkes Zeichen für Umweltbewusstsein und Gemeinschaftssinn.
Erster Bürgermeister Martin Schmid bedankte sich bei allen Helferinnen und Helfern sowie den beteiligten Vereinen und der Schule für ihren Einsatz. Die große Beteiligung zeige, wie viel durch gemeinsames Handeln und ehrenamtliches Engagement in der Gemeinde bewegt werden könne. Weitere gemeinsame Aktionen dieser Art sind geplant.
Unterschriftenaktion von SPD und engagierten Bürgern brachte den Erfolg für die Marktgemeinde Kallmünz
Kallmünz
hat nun wieder einen Geldautomaten
KALLMÜNZ (sr). Bürgerengagement lohnt sich! 862 Unterschriften sammelten die SPD und engagierte Bürger Kallmünz, um wieder einen Geldautomaten der Sparkasse in die Marktgemeinde zu bekommen. Nach einem konstruktiven Gespräch bei der Übergabe der Unterschriften an das Vorstandsmitglied der Sparkasse, Manfred Pitzl, teilte die Sparkasse ihre Entscheidung mit: Kallmünz bekommt wieder einen Geldautomaten.
Nun wurde dieser vor kurzem im Eingangsbereich des ehemaligen Gasthauses Walter in der langen Gasse aufgestellt. Er ist Tag und Nacht zugänglich.
Auf dem Bild einige der Unterschriftensammler v.l.: Paul Friedrich, Angela Weigert, Virginia Schröder, Stefan Maldoner, Kathrin Reinstein, Stephan Stoiber und Josef Wein. Foto: SPD Kallmünz
„Wir sind sehr glücklich über diesen Erfolg, vor allem, wenn man beobachtet, wie landauf und landab Geldautomaten abgebaut werden. Nicht nur ältere MitbürgerInnen wollen und brauchen diese Art der Versorgung mit Bargeld. Wir hoffen, dieser Automat wird jetzt ganz häufig frequentiert, damit sein dauerhafter Bestand gesichert ist“, so die Initiatoren der Unterschriftenaktion, Angela Weigert und Josef Wein.
Jahreshauptversammlung des Vereins Kultureck e.V:
Pirklhof Kallmünz (Vilsgasse 25) am 20. Juni 2026 um 20:00 Uhr um 20:00 Uhr (Einlass: 19:00 Uhr)
Eintritt: 27 Euro - Online auf okticket.de oder im Tourismusbüro Kallmünz 09473-7179999 Freie Platzwahl
Alle aktuellen Infos unter www.susi-raith.de facebook.com/raithsusi | Instagram @susi_und_die_spiesser & @susi_raith
Breite Palette an Veranstaltungen und Aktionen
KALLMÜNZ (sr). Bei der Jahreshauptversammlung des Vereins KulturEck e.V. Ende April 2026 zog die Vorsitzende Eva Schropp eine positive Bilanz. Insgesamt wurden in den letzten Monaten 13 erfolgreiche Veranstaltungen durchgeführt, davon 11 im Jahr 2025. Zu den neuen Formaten zählte unter anderem das KunstKaufhaus, das auf großes Besucherinteresse stieß.
Auch die Ferienkunstkurse für Kinder sowie ein viermonatiges Filmprojekt für Jugendliche seien sehr gut angenommen worden und waren für die Eltern kostenfrei. „Möglich wurde dies durch eine 100-prozentige Förderung im Rahmen von KUMASTA („Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ – eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend). Diese Förderung hatte Hubertus Hinse eingeworben. Darüber hinaus konnte ebenso die gut gefüllte Vereinskasse nach dem Brückenfest 2024 für Kostenfreiheit beim Filmprojekt sorgen“, resümierte Schropp. Insgesamt seien damit mehr als 22.000 Euro im Bereich der Kinder- und Jugendförderung eingesetzt worden.
Mit den KunstSchauNächten gab das KulturEck zudem einen erheblichen Teil der Einnahmen an den Ort zurück. Das Event ist traditionell als Dankeschön gedacht. Dafür wurden über 5.100 Euro investiert.
Kunst wirkt nachhaltig –auch im sozialen Bereich Auch im Bereich der Benefizveranstaltungen setzte das KulturEck erneut ein Zeichen für soziales Engagement. Durch das Konzert des Sing- und Musikstudios, den Verkaufsstand bei „Kallmünz leuchtet“, durch eine Lesung und weitere Kleinspenden kamen fast 1.000 Euro für ein Frauenhaus zusammen. Besonders hervorzuheben sei die nachhaltige Wirkung vieler Ausstellungen. So wurde ein Teil der Ausstellung WI(E)DER DAS VERGESSEN am diesjährigen Gedenktag zu den Todesmärschen gezeigt. Die Ausstellung VERSÄUMTE BILDER, die Gesine Born dem KulturEck für die Fenstergalerie im Rahmen von „Orange the World“ zur Verfügung gestellt hatte, war im März im Landratsamt Regensburg zu sehen. Bei der Ausstellung Pinselträume arbeite-
Die Mitglieder der Jahreshauptversammlung des Kulturecks in Kallmünz freuen sich auf viele neue Kunst- und Kulturprojekte in den kommenden Monaten. Foto: Philippe Matic-Arnauld des Lions
te das KulturEck eng mit der KiTa der Johanniter KALLe Kallmünz zusammen. Auch diese Ausstellung wurde ins Landratsamt eingeladen. Das Siegerbild reist derzeit durch Kallmünz und wird im Juli im Wirtschaftsministerium präsentiert. Mit der Vernissage zur Ausstellung „Wesensart“ beschritt das KulturEck ebenfalls neue Wege: Gedich-
te, Bilder und Musik verschmolzen zu einem Gesamtkunstwerk. Darüber hinaus versteht sich das KulturEck als Vermittler für andere Kulturschaffende und bietet nicht nur mit den WinterMomenten weiteren Künstlerinnen und Künstlern eine Bühne, sondern unterstützt auch die Kreativwirtschaft vor Ort. Zu diesem Zweck wurde das KulturNetzwerkKallmünz gegründet,
das sich auch für den Staatspreis als Kreativort beworben hat. In diesem Netzwerk arbeiten KulturEck und KULTURSCHMIEDE derzeit intensiv an der Planung von Klassik Kallmünz 2026 – die Premiere, die am 18. und 19. Juli 2026 vier hochkarätige Konzerte umfassen wird. Weitere Infos rund um das KulturEck unter www.kultureck.de
Foto: Alexander Huber
Foto: Hella Sachau-Mohr, Markt Regenstauf
25 Jahre beim Markt Regenstauf
Robert Czerny feierte
Dienstjubiläum
REGENSTAUF (sr). „Großes Fachwissen und ein feiner Blick für technische Zusammenhänge“: Bürgermeister Josef Schindler gratulierte gemeinsam mit Amtsund Geschäftsleiter Andreas Liegl sowie Personalratsvorsitzender Barbara Maier Ende April dem seit 25 Jahren im Markt Regenstauf tätigen Robert Czerny.
Zuständig für das technische Gebäudemanagement sei Czerny ein wichtiger Teil im Team des Marktes Regenstauf, so Schindler. Nach seiner Ausbildung als Zimmermann ab 1979 absolvierte Czerny vielfältige Weiterbildungen im Bereich Hoch- und Tiefbau. Ab 1989 bis 2001 war er überwiegend auf Montage im Auswärtseinsatz tätig.
Familiäre Veränderungen führten schließlich zu einer wichtigen Entscheidung: Nach mehrtägigen Montagetätigkeiten erkannte ihn seine kleine Tochter kaum noch wieder – ein Moment, der für Robert Czerny den Ausschlag gab, sich beruflich zu verändern und
näher bei der Familie zu sein. So wechselte er 2001 zum Markt Regenstauf. Eingestellt wurde er von Bürgermeister a. D. Dagobert Knott. Zunächst als Vorarbeiter im Bauhof beschäftigt, wechselte er 2011 in den Bereich der Liegenschaften und übernahm dort die Aufgabe des technischen Vorarbeiters. Seit 2023 ist er für das Gebäudemanagement verantwortlich und betreut die gemeindlichen Gebäude.
Besonders schätzt er die Vielfältigkeit seiner Aufgaben, die Mischung aus handwerklicher Erfahrung, technischem Verständnis und organisatorischem Geschick. Kolleginnen und Kollegen schätzen seine ruhige Art, seine Zuverlässigkeit und seine lösungsorientierte Arbeitsweise.
„Dienstjubiläen sind immer besonders schöne Termine“, schmunzelte 1. Bürgermeister Schindler. „Wir bedanken uns für 25 Jahre gute und produktive Zusammenarbeit und wünschen weiterhin viel Erfolg und alles Gute“.
Wilde Müllablagerungen bei den Altkleidercontainern. Foto: Josef Schindler
Altkleidercontainer bei Schwandorfer Straße abgezogen
REGENSTAUF (sr). Wilde Müllablagerungen veranlassten die Marktgemeinde, die Altkleidercontainer an der Schwandorfer Straße 25 (Aldi und DM) Ende April 2026 abziehen zu lassen. „Wir bedauern diesen Schritt. Allerdings waren die Zustände im Areal um die Container nicht mehr tragbar“, so 1. Bürgermeister Josef Schindler laut einer Presseerklärung.
Das Grundstück, auf dem die Container zuletzt abgestellt waren, befindet sich im Eigentum des Marktes Regenstauf. Dieser hat den Altkleider-Containerservice mehrfach auf die Situation am Containerstandort Schwandorfer Straße hingewiesen. Trotz umfangreicher und wiederholter Gegenmaßnahmen sei es in der Vergangenheit vermehrt zu unzulässigen Ablagerungen unterschiedlichster Art gekommen, teilt der Markt in seiner Information mit.
„Da verschiedene Maßnahmen keine nachhaltige Verbesserung
erzielten, war davon auszugehen, dass sich die Problematik auch künftig nicht wesentlich entschärfen würde“, so Bürgermeister Schindler.
„Daher sahen wir uns gezwungen, die Altkleidercontainer abzuziehen und den Standort aufzulösen.“
Altkleidercontainer stehen jedoch auch weiterhin im Wertstoffhof in der Bayernstraße zur Verfügung.
Die Gründe des Abzugs der Container seien vielfältig, heißt es weiter in der Erklärung. Es sei weit mehr als nur ein ästhetischer Gesichtspunkt. „Dass es „nicht schön“ ausschaut, ist die eine Seite, aber unerlaubte Müllablagerungen, wie sie bei den Containern immer wieder stattgefunden haben, schaden unserer Umwelt. Dadurch können Giftstoffe in Boden und Grundwasser gelangen.
Tiere, vor allem Wildtiere laufen
Gefahr, sich zu verletzen, was im schlimmsten Fall tödlich enden kann. Unerlaubte, wilde Müllabla-
gerungen schaden unserem gesamten Ökosystem.“
Dies sei auch der Grund, warum §326 Strafgesetzbuch das unerlaubte Ablagern von Müll unter Strafe stellt. „Viele unserer Bürgerinnen und Bürger sind sinnvoll mit dem Angebot der Altkleidercontainer umgegangen“, weiß Bürgermeister Josef Schindler und ergänzt: „Schade, dass sie für die Unvernunft von wenigen die Folgen mittragen müssen.“
Gut zu wissen:
Der Wertstoffhof hat geöffnet am Dienstag von 8.00 - 12.00 Uhr, 14.00 - 18.00 Uhr, Donnerstag von 8.00 - 12.00 Uhr, 16.00 - 19.00 Uhr und Samstag von 8.00 - 13.00 Uhr. Unter www.landkreis-regensburg. de Stichwort „Abfall“ oder in der Abfall-App des Landkreises Regensburg findet man zudem alle wichtigen Informationen rund um das Thema Müll und dessen Entsorgung.
LIEBE LESERINNEN UND LESER
PSSSST!
Der neu gewählte Marktgemeinderat mit 1. Bürgermeister Josef Schindler. Foto: Sabine Zaus-Vogl
Konstituierende Sitzung des neuen Marktgemeinderates
REGENSTAUF (sr). Nach den Kommunalwahlen am 8. März 2026 konstituierte sich der neu gewählte Marktgemeinderat am 5. Mai. Nach der Vereidigung der neuen Marktgemeinderatsmitglieder gab sich das Gremium eine Geschäftsordnung und bildete die Ausschüsse. Wie in der vergangenen Wahlzeit beraten die Mitglieder im Haupt- und Finanzausschuss und im Bau-, Umwelt- und Verkehrsausschuss vor und beschließen Angelegenheiten, die nicht ausschließlich im Marktgemeinderat beschlossen werden müssen.
Für die Ferienzeit gab sich der Marktgemeinderat auch wieder einen Ferienausschuss. In diesen Gremien führt der 1. Bürgermeister den Vorsitz. Anders beim Rechnungsprüfungsausschuss: Dieser wird ebenfalls aus der Mitte der Marktgemeinderäte gebildet und aus den Mitgliedern des Rechnungsprüfungsausschusses wird ein Vorsitzender ernannt.
Ein weiterer wichtiger Tagesordnungspunkt war die Festlegung der Fraktionssprecher und die Wahl der Stellvertreter des 1.
Bürgermeisters. Mit einem klaren Ergebnis wurde Andreas Deml, CSU, zum 2. Bürgermeister und Susanne Nichtewitz-Bauer, SPD, zur 3. Bürgermeisterin gewählt.
Zu weiteren Stellvertretern wurden Johann Dechant, SPD, Bianca Hoffmann-Baumstark, CSU, und Peter Theisinger, FW, gewählt.
Zur Jugendbeauftragten wurde Bianca Hoffmann-Baumstark, CSU, bestellt und die Anliegen der Senioren vertritt in der kommenden Wahlzeit Paula Wolf, SPD, als Seniorenbeauftragte.
Offizielle Spendenübergabe. Foto: Fotoschmiede-MCB Fotoclub spendet an Thomas-Wiser-Haus
Kalendererlös
für guten Zweck
REGENSTAUF (lz). Groß war die Freude auf beiden Seiten: Am 17. April 2026 konnte Dieter Popp, Mitglied des Vorstands des Fotoclubs Regenstauf e.V., gemeinsam mit Carmen und Martin Bäuml den Erlös von 450 € aus dem diesjährigen Kalenderverkauf an das Thomas-Wiser-Haus in Regenstauf übergeben. Das Thomas Wiser Haus in Regenstauf ist eine fachlich anerkannte Einrichtung für Heilpädagogik und Therapie. Das Haus bietet Hilfe für Kinder und Jugendliche und deren Familien an, die sich hier in einem geschützten Rahmen begegnen können, der Entwicklung und Heilung fördert. Das Haus bietet flexible Formen
Busfahrer der ersten Stunde, Reinhard Wolf, geht in den wohlverdienten Ruhestand
Ein Pionier des Bürgerbusses
REGENSTAUF (sr). Anlässlich seiner letzten Fahrt am 24. April 2026 wurde Reinhard Wolf, ehrenamtlicher Bürgerbusfahrer seit der ersten Stunde, von 1. Bürgermeister Josef Schindler und der zuständigen Amtsleiterin Christiane Zaus herzlich in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Seit 2018 gibt es in Regenstauf den Bürgerbus. Initiiert wurde das Erfolgsprojekt von den damaligen Seniorenbeauftragten Paula Wolf und Michael Drindl. Fast selbstverständlich übernahm der Ehemann von Paula Wolf den Fahrdienst.
„Es ist eine gute Sache, den Seniorinnen und Senioren ein bisschen Unabhängigkeit zu geben“, erklärte Reinhard Wolf. „Dafür war ich gerne ehrenamtlich unterwegs.“
Der Bürgerbus bietet vor allem älteren, mobilitätsbeeinträchtigen Bürgerinnen und Bürgern Flexibilität und Selbstbestimmtheit. Für Reinhard Wolf war es, wie für seine Kollegen, selbstverständlich, Passagiere auch mal direkt
bis „vor die Tür“ zu fahren. Aber auch beim Ein- und Aussteigen eine helfende Hand zu reichen und den Einkauf zu verstauen, versteht sich bei den Bürgerbusfahrern von selbst. Das sind Services, die kein Linienbus leisten kann. Sowohl für die Fahrer als auch die Fahrgäste ist es ein „Sahnehäubchen“, dass persönliche Kontakte bei den Fahrten entstehen. Die kleinen Plaudereien und das Interesse an den Mitmenschen sind eine Bereicherung für alle Beteiligten. Aus gesundheitlichen Gründen legt Reinhard Wolf nun sein Ehrenamt als Bürgerbusfahrer nieder.
Bürgermeister Josef Schindler und Amtsleiterin Christiane Zaus verabschiedeten nun gemeinsam mit Organisatorin - und Ehefrau - Paula Wolf sowie zwei FahrerKollegen, Josef Rewitzer und Walter Rinner, den ausscheidenden Bürgerbusfahrer Reinhard Wolf mit einem kleinen Präsent. „Herzlichen Dank für all die Jahre, in denen du den Bürgerbus mit so
der Hilfe zur Erziehung im ambulanten, teilstationären und stationären Bereich.
Die Mitglieder des Fotoclubs wurden in einer Führung über die Einrichtung ausführlich informiert. „Wir erfuhren viel über die Entstehung und Geschichte der Stiftung sowie die wichtige Arbeit, die täglich in der Einrichtung geleistet wird. Die Führung über das gesamte Gelände rundete unseren Besuch ab“, erklärt Carmen Bäuml laut einer Presseinfo und ergänzt: „Es erfüllt uns mit Stolz, dass wir durch unsere fotografische Leidenschaft auch gesellschaftlich etwas bewegen können.“
Weitere Info zum Fotoclub gibt unter www.fotoclub-regenstauf.de.
wird verabschiedet
Reinhard Wolf, Bürgerbusfahrer seit der ersten Stunde, wird verabschiedet.. Foto: Sabine Zaus-Vogl
viel Verlässlichkeit gefahren hast“, bedankte sich der Bürgermeister und wünschte für die Zukunft alles Gute. „Es war mir eine Ehre und große
Freude, Teil dieses Projekts zu sein, bei dem den Seniorinnen und Senioren die Möglichkeit gegeben wird, selbständig und selbstbestimmt zu bleiben“, gestand Rein-
hard Wolf. Sie wollen das Bürgerbusteam unterstützen? Melden Sie sich bei Interesse bei Paula Wolf unter 09402/1217.
Foto: Christian Wilke
SV Diesenbach Abteilung Tischtennis:
Spannende
Vereinsmeisterschaft
DIESENBACH (sr). Die Tischtennisabteilung des SV Diesenbach veranstaltete zum Saisonausklang die Vereinsmeisterschaften im Einzel und im Doppel. Das Einzelturnier wurde mit insgesamt 11 Teilnehmern im bewährten Doppel-KO-System ausgespielt. Bereits In der Hauptrunde setzte sich Michael Zaspel gegen Titelverteidiger Bernd Schneider durch. Über die Trostrunde erreichte Simon Helmut schließlich die Endspielpaarung gegen Michael Zaspel, bei der er sich im ersten Spiel knapp durchsetzte. Das notwendige 2. Spiel konnte dann Michael Zaspel zu seinen Gunsten entscheiden. Auf dem 3. Platz folgte dann Titelverteidiger Bernd
Schneider vor Andreas Basler. Bei der Doppelkonkurrenz wurden insgesamt 6 Doppel zusammengelost. Hierbei wurde das System „jeder gegen jeden“ angewendet. Nach spannenden Paarungen konnte sich die Paarung Helmut Simon und Richard Zaspel ungeschlagen durchsetzen. Mit nur einer Niederlage errangen Bernd Schneider und Andreas Basler den Vizemeistertitel. Knapp wurde es auf den Plätzen 3 bis 5, hier folgten punktgleich die Paarungen Andre Jentzsch mit Matthias Kitzing vor Willi Schuster mit Michael Zaspel und vor Mario Prebensen mit Raimund Berger. Die genaue Rangfolge ergab sich erst durch das bessere Satzverhältnis.
50 Jahre SV
Glanzvolle Königsfeier bei der SG Almenrausch Diesenbach
DIESENBACH (sr). Wenn die Schützenketten glänzen und die Tradition hochgehalten wird, lädt die Schützengesellschaft Almenrausch Diesenbach e.V. zu ihrem gesellschaftlichen Höhepunkt des Jahres: der großen Königsfeier. Schützenmeister Daniel Neugebauer begrüßte dazu am 25. April 2026 im vollbesetzten Vereinsheim die Mitglieder und Ehrengäste zu einem Abend, der ganz im Zeichen sportlicher Höchstleistungen und kameradschaftlicher Verbundenheit stand.
Diesenbach:
„Wir feiern gemeinsam!“
DIESENBACH (lz). Beim Sportverein Diesenbach steht in diesem Jahr ein großes Jubiläum an. Gegründet 1976 feiert der Verein seinen 50-jährigen Geburtstag – mit einem ganzen Wochenende voller Festivitäten, Sportbetrieb, Spaß und Gemeinschaft.
Am 27. und 28. Juni 2026 geht es rund auf dem Vereinsgelände im Herzen von Diesenbach. „Hier finden Bewegung, Begegnung und Gemeinschaft schon seit Jahrzehnten statt“, heißt es in einer Presseinformation von Sandra Aichner und Andreas Lauter aus dem Vorstand des Vereins. Mit rund 700 Mitgliedern und sieben Abteilungen von Cheerleading über Karate, Kinderturnen und Tischtennis bis hin zu Fußball und Eisstock sei der SVD einer der vielfältigsten Sportvereine
der Region. Immer wieder gibt es Angebote und Kurse wie auch zu Yoga oder Nordic Walking, die für alle Abteilungen offen sind, liest man auf der Website www.sv-diesenbach.de.
„Für unser Jubiläum haben wir diverse Sport-Highlights für die Besucher vorbereitet“, so Aichner weiter. Hier reiht sich eine Sommerbiathlon-Dorfmeisterschaft mit Olympiasieger und Nationaltrainer Fritz Fischer an ein Basketballturnier auf dem neuen HalfCourt, ein Kleinfeld-Fußballturnier einschließlich Legendenmannschaften umliegender Vereine, einen Kinderlauf in Zusammenarbeit mit dem Triathlon-Verein sowie Gruppentänze, präsentiert von den Cheerleadern. Im Festzelt gibt es alles, was Festgäste wünschen, die Musik kommt am Samstag
von den „Bichlstoanern“. Am Sonntag können nach dem Gottesdienst die Kinder rund ums Festzelt bei diversen Aktionen Spaß haben.
Ein Anliegen ist es dem Vereinsvorstand, schon im Vorfeld des Festes Spenden für den guten Zweck zu sammeln: „Ihre Spende unterstützt die Durchführung des Jubiläumswochenendes, den Kinder- und Jugendsport des SV Diesenbach sowie die ehrenamtliche Vereinsarbeit mit den Sportangeboten für alle Altersgruppen“, so Aichner. „Wir freuen uns über jeden Beitrag – groß oder klein.“ Es wurde ein Spendenkonto eingerichtet: SV Diesenbach e.V., IBAN: DE10 7505 0000 0027 5406 32, Verwendungszweck: „Spende 50 Jahre – Ihr Firmenname“.
Bevor die neuen Vereinskönige gekürt wurden, verkündete Neugebauer, dass die SG Almenrausch Diesenbach weiterhin auf einer Erfolgswelle auf Bezirksebene schwimme. Nachdem bereits im vergangenen Jahr Tanja Harbauer als Bezirkskönigin Luftpistole den Verein glanzvoll beim Münchner Oktoberfestzug repräsentierte, setzt sich diese Tradition nun fort: In diesem Jahr stellt der Verein mit Nico Mühlbauer (Bezirksjugendkönig Luftgewehr) und Gerhard Beer (Bezirkskönig Luftgewehr Auflage) gleich zwei amtierende Bezirkskönige. Beide dürfen im September 2026 am weltberühmten Trachten- und Schützenzug in München teilnehmen. Für diesen besonderen Anlass werden aktuell noch Begleitpersonen gesucht, die die ehrenvolle Aufgabe übernehmen, die Königskränze durch die Straßen der Landeshauptstadt zu tragen.
Proklamation: Souveräne Titelverteidigung an der Spitze Der spannendste Moment des Abends war die feierliche Proklamation der neuen Vereinskönige. In den Hauptklassen gab es eine echte Sensation: Sowohl Rudolf Heinrich als auch Tanja Harbauer bewiesen ihre Beständigkeit und sicherten sich das zweite Mal in Folge die Königswürde. Unter großem Applaus wurden die prunkvollen Schützenketten
erneut an sie übergeben. Rudolf Heinrich regiert somit ein weiteres Jahr als Schützenkönig, flankiert von Michael Neumeier (Wurstkönig) und Peter Grünheit (Brezenkönig). Bei den Damen verteidigte Tanja Harbauer ihren Titel vor Michaela König und Jessica Descy. In der Jugendklasse mit dem Luftgewehr sicherte sich Caroline Weke den Titel der Jugendkönigin vor Theresa Gaßner und Korbinian Bauer. Bei der Bogenjugend thronte Tobias Schröter ganz oben, gefolgt von Tim Stadlbauer und Katharina Auburger. Die Sparte Bogen der Erwachsenen wird im kommenden Jahr von Markus Plewka angeführt, der Florian Zenger und Daniela Schröter-Rankl auf die Plätze verwies. Neben der Kür der Majestäten würdigte Neugebauer die sportlichen Aushängeschilder des Vereins. Mit großem Stolz wurden die Schützinnen und Schützen geehrt, die den Verein bei den Bayerischen und sogar den Deutschen Meisterschaften erfolgreich vertreten hatten. „Solche Erfolge zeigen, dass bei Almenrausch Diesenbach nicht nur die Geselligkeit, sondern auch der sportliche Ehrgeiz auf höchstem Niveau zu Hause ist“, betonte der Schützenmeister. Nach dem offiziellen Teil ließen die Mitglieder ihre alten und neuen Könige gebührend hochleben und feierten einen gelungenen Abschluss der Saison.
Vizemeister Helmut Simon, neuer Meister Michael Zaspel, Titelverteidiger Bernd Schneider (v.l.).
Die Könige von links nach rechts: Bogenkönig Markus Plewka, Schützenkönigin Tanja Harbauer, König Rudolf Heinrich, Jugendkönigin Caroline Weke und Bogenjugendkönig Tobias Schröter. Foto: Gerhard Beer
Bei der Verleihung des Ehrenzeichens der Bayerischen Trachtenjugend in Wackersdorf, v. l. n. r.: 1. Gaujugendleiter Maximilian Wichmann, Tobias Lehner, 1. Landesjugendvertreter Armin Schmid, Bayerischer Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdB Martina Englhardt-Kopf und stellv. Landesvorsitzender Erich Tahedl. Foto: Ramona Schmid
Ehrenzeichen der Bayerischen Trachtenjugend
Auszeichnung in Gold für Tobias Lehner
REGENSTAUF/WACKERSDORF (sr). Im Rahmen des Gautrachtenfestes in Wackersdorf ist Tobias Lehner am 19. April 2026 mit dem Ehrenzeichen der Bayerischen Trachtenjugend in Gold ausgezeichnet worden. Die Verleihung nahm der 1. Landesjugendvertreter Armin Schmid vor. Erster Gratulant war der Bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder. Mit der Auszeichnung wurde das langjährige und vielseitige Engagement des Volksmusikpflegers Tobias Lehner für die Trachtenjugend gewürdigt, so heißt es in einer Pressemitteilung des Volkstrachtenvereins. Dem Heimat- und Volkstrachtenverein „Stamm“ Regenstauf e. V. gehört er seit 1996 an. Seit 2001 begleitet er die Jugendproben musikalisch und übernahm Verantwortung als Jugendvorplattler. Im Verein sei Lehner zudem seit Langem in weiteren Funktionen tätig, unter anderem als Musikwart, Schriftführer und seit 10 Jahren Vorsitzender. Auch bei der Organisation und
Durchführung von verschiedenen Volksmusikveranstaltungen bringe er sich seit Jahren maßgeblich ein.
Darüber hinaus engagiere sich Tobias Lehner weit über die Vereinsebene hinaus, heißt es weiter. Im Oberpfälzer Gauverband ist er als 2. Gauschriftführer sowie als Gaumusikwart und 2. Gauvorstand aktiv. Auf Landesebene wirke er als Vorsitzender des Sachausschusses Volksmusik im Bayerischen Trachtenverband. Hinzu komme seine Aufgabe als Kreisvolksmusikpfleger des Landkreises Regensburg.
Besonders wird hervorgehoben, dass Tobias Lehner seit vielen Jahren Jugendliche mit großem persönlichem Einsatz begleite. „Er leitet den Nachwuchs im Schuhplattln an, pflegt mit der Trachtenjugend den Gesang, unterstützt junge Musikanten an der Steirischen Harmonika und bindet sie früh in das Vereinsleben ein. Ebenso organisiert er Volksmusikveranstaltungen und Kindersingen
Junge Heupferdchen-Absolventen. Foto: Johanna Trischberger
LBV-Umweltstation Regenstauf lädt zu Kräuterführung und Kindernachmittag ein Natur entdecken und erleben!
in Zusammenarbeit mit verschiedenen Trägern.“
Die Ehrung in Wackersdorf sei sichtbarer Ausdruck der Anerkennung für einen langjährigen Einsatz gewesen, der die Trachtenjugend in vielfacher Weise geprägt und gestärkt habe.
REGENSTAUF (sr). Mit zwei Veranstaltungen im Juni lädt die LBVUmweltstation Regenstauf dazu ein, die heimische Natur näher kennenzulernen. Im Mittelpunkt stehen dabei Wildkräuter sowie die spielerische Vermittlung von Artenkenntnis für Kinder. Am Freitag, den 5. Juni 2026, führt Kräuterexpertin Doris Birzer von 9 bis 12 Uhr durch die Welt der heimischen Wildkräuter. Die Teilnehmer erfahren Wissenswertes über Heilpflanzen, ihre Verwendung in Küche und Hausapotheke sowie das richtige Sammeln und Kon-
servieren. Die Teilnahme kostet sechs Euro, Anmeldungen sind bis 3. Juni per E-Mail an umweltstation.regenstauf@lbv.de möglich. Für Kinder findet am Freitag, den 19. Juni, von 14 bis 17 Uhr die Aktion „Heupferdchen – das Seepferdchen der Artenkenntnis“ statt. Spielerisch entdecken die Teilnehmer Pflanzen und Tiere der heimischen Natur. Treffpunkt ist der Albert-Plagemann-Kreislehrgarten in Regenstauf. Die Teilnahme kostet 15 Euro. Anmeldungen sind per E-Mail an info@kv-gartenbauvereine-regensburg.de möglich.
Jahreshauptversammlung des OGV Ramspau:
RAMSPAU (sr). Am 20. März 2026 fand in Ramspau die Jahreshauptversammlung des Obst- und Gartenbauvereins statt. Nach der Begrüßung durch den ersten Vorsitzenden Laurenz Islinger, dem Tätigkeitsbericht sowie der Kassenprüfung wurde das Jahresprogramm 2026 vorgestellt. Dieses beinhaltet zwei neuen Aktionen, sowie am 17. Mai 2026 einen Vereinsausflug. „Unsere Ausfahrt wird uns nach Steinsberg auf die Streuobstwiese mit Bienenlehrstand des OGV Steinsberg führen“, erläuterte Islinger. Anschließend sei eine Einkehr in der örtlichen Gaststätte geplant. Zudem wurde an diesem Abend die Jahresabschlussfeier auf den 8. November 2026 festgelegt. Den Höhepunkt der Mitgliederversammlung nahm die Ehrung für langjährige Vereinszugehörigkeit im OGV Ramspau ein. Der OGV-Ramspau dankte Annemarie
Schäfer für 15-jährige, sowie Roswitha Seidl, Alois Neudecker und Albert Renner für ihre 40-jährige Mitgliedschaft. Einen besonderen Dank für ihre langjährige Treue zum Verein wurde Hermine Eckert ausgesprochen, welche den Verein sogar seit einem halben Jahrhundert begleitet.
Abgerundet wurde die Jahreshauptversammlung durch den Vortrag von Kreisfachberater Josef Sedlmeier über den Obstbau in Zeiten des Klimawandels. Der OGV-Ramspau bedankte sich abschließend bei allen Vereinsmitgliedern und Helfern für ihr Engagement im Verein und im Dorf. Foto: OGV-Ramspau
Theo Ostbayern: „Die Pferde sind angekommen!“
ZEITLARN (sr). Die Pferde sind angekommen! Theo – das Zentrum für tiergestützte Therapien Ostbayern, errichtet vom VKM Regensburg in Zeitlarn, ist nun so weit fertiggestellt, dass der Betrieb aufgenommen werden kann. Genau ein Jahr nach Baubeginn ist Theo Ostbayern am 6. Mai 2026 mit den Therapien für Menschen mit und ohne Behinderung gestartet.
Wie Christa Weiß, die Vorsitzende des Vereins für körper- und mehrfachbehinderte Menschen (VKM), in einer Pressemitteilung berichtet, sind die Reithalle und das Stall- und Lagergebäude so gut wie fertig. „Auch die letzten Installationsarbeiten für Elektro und die Reithallenberegnung werden bald beendet“, freuen sich
Theo-Projektleiter Thomas-MärzKronfeld, Projektsteuerer Gerhard Hackl und Bauleiter und Medienbeauftragter Engelbert Weiß. Das Theo-Bauteam organisierte und steuerte den Bau des 4,5 Mio.Euro-Projekts komplett ehrenamtlich.
Nach so viel Planung, Organisation und unzähligen ehrenamtlichen Arbeitsstunden wurde am 30. April 2026 ein ganz besonderer Moment Realität: „Unsere Pferde
sind gut angekommen, haben sich unglaublich schnell eingelebt und fühlen sich sichtlich wohl, genauso, wie wir es uns erhofft haben“, freuen sich mit Tränen in den Augen das Therapeutenteam unter Leitung von Anika Baumeister, vkm-Vorstandsmitglieder und das Theo-Bauteam.
Finanzierung weiterhin von Spenden abhängig
Finanziert wird das Therapiezentrum durch Spenden und Fördergelder. „Wir konnten in den vergangenen fünf Jahren bereits mehr als 2,6 Mio. Euro Spenden sammeln, unter anderem auch durch das Regensburger Weihnachtssingen“, zeigen sich die Vereinsverantwortlichen begeistert. Sternstunden, Aktion Mensch, die Bayerische Landesstiftung und die Fraktionsinitiative der Bayerischen Staatsregierung steuerten rund 1,2 Millionen Euro für den Bau des Vorzeigeprojekts bei.
Die Stiftung „ANTENNE BAYERN hilft“ finanzierte eine barrierefreie Rollstuhlrampe zur Tribüne in der Reithalle.
Dazu kommt noch eine LEADERFörderung der Europäischen Union für den separaten Bauabschnitt „Theo - ErlebnisRaum mit
Zeitlarn setzt vollständig auf moderne Straßenbeleuchtung
Umrüstung auf
LED abgeschlossen
ZEITLARN (sr). Die Gemeinde Zeitlarn hat die Umrüstung ihrer Straßenbeleuchtung auf moderne LED-Technik erfolgreich abgeschlossen. Seit Dezember 2025 wurden im gesamten Gemeindegebiet insgesamt 700 Leuchtstellen modernisiert. Die Arbeiten übernahm die Firma Lehner Leuchten GmbH aus Burglengenfeld, die im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung den Zuschlag erhalten hatte. Durch den Austausch der bisherigen Natriumdampflampen gegen energieeffiziente LED-Leuchten wird der Stromverbrauch deutlich reduziert. Die neuen Leuchten benötigen nur noch einen Bruchteil der bisherigen Leistung. Zusätzlich sorgt eine automatische Nachtabsenkung zwischen 22 und 6 Uhr für weitere Energieeinsparungen, ohne die Verkehrssicherheit zu beeinträchtigen. Neben geringeren Strom- und Wartungskosten profitieren die Bürgerinnen und Bürger auch
von einer verbesserten Ausleuchtung der Straßen sowie einer deutlichen Reduzierung des CO2Ausstoßes. Darüber hinaus sind die neuen Leuchten bereits für spätere Smart-City-Anwendungen vorbereitet und können künftig beispielsweise mit Bewegungsmeldern ergänzt werden. Für 381 der insgesamt 700 umgerüsteten Leuchtstellen erhält die Gemeinde Fördermittel vom Freistaat Bayern und vom Bund. Während der Umrüstung wurden zudem Rückmeldungen aus der Bevölkerung berücksichtigt und einzelne Leuchten bei Bedarf nachjustiert. Mit der abgeschlossenen Maßnahme setzt die Gemeinde Zeitlarn ein Zeichen für nachhaltige Infrastruktur und aktiven Klimaschutz. Die Gemeinde bedankt sich bei allen Anwohnerinnen und Anwohnern für ihr Verständnis während der Arbeiten sowie bei der ausführenden Firma für die professionelle Umsetzung des Projekts.
Tieren“. Dort sollen Therapien mit Eseln, Schafen, Ziegen, Kaninchen, Meerschweinchen, eventuell auch Hühnern und Gänsen angeboten werden. Bauende soll hier bis Juli 2027 sein. Bis Herbst dieses Jahres werden Ziegen und Schafe in einem bereits aufgestellten Weidezelt auf der Koppel untergebracht und demnächst für Therapieangebote eingesetzt, berichten die Therapeutinnen Stefanie Horst und Manuela Beck. Bis wann der Bau endgültig abge-
schlossen werden könne, hänge auch von weiteren Spenden und Fördergeldern ab. „Zur Fertigstellung fehlen uns noch mindestens 600.000 Euro“, stellt Vereinskassier Helmut Reichl fest. Weitere Infos gibt es auf der Website www. theo-ostbayern.de.
Spendenkonto des vkm Regensburg: Sparkasse Regensburg: IBAN: DE72750500000027422351 BIC: BYLADEM1RBG
Kontakt:
Zentrum für tiergestützte Therapien Ostbayern Am Regenbogen 2 93197 Zeitlarn kontakt@theo-ostbayern.de Telefon: 0941/40592 (vkm-Vorsitzende Christa Weiß) oder 015158869974 (Theo-Teamleiterin Anika Baumeister)
Weitere aktuelle Infos zum gesamten Projekt findet man online unter www. theo-ostbayern.de.
Bus-Tour für Senioren durch die Gemeinde Zeitlarn
ZEITLARN (sr). Auch in diesem Jahr erfreute sich die traditionelle Bus-Tour für Seniorinnen und Senioren großer Beliebtheit. Bereits ab März war die Anmeldung möglich, und der Bus war am 21. April 2026 bis auf den letzten Platz gefüllt. Unter der Leitung von Erster Bürgermeisterin Andrea Dobsch erhielten die Teilnehmenden einen umfassenden Einblick in aktuelle Entwicklungen der Gemeinde und ihrer Ortsteile.
Zu Beginn der Rundfahrt informierte Bürgermeisterin Dobsch über die neuesten Projekte in den Zeitlarner Ortsteilen. In Zeitlarn selbst standen die Hochwasserschutz-Bereiche mit neuen Freizeitflächen, Bänken, angrenzendem Spielplatz und zusätzlichen Parkmöglichkeiten sowie dem Storchennest auf dem Programm. Anschließend führte die Tour weiter zum Reha-Zentrum für krebskranke Kinder des VKKK sowie zur Außenanlage von THEO.
Ein weiterer Höhepunkt war die Besichtigung der Baustelle des Betreuten Wohnens im Neubaugebiet, wo 34 Wohneinheiten entstehen. Auch das Gewerbegebiet
mit seinen zahlreichen Betrieben wurde angefahren und vorgestellt. In Regendorf besichtigte die Gruppe das neue Feuerwehrhaus sowie den Waldkindergarten. Bürgermeisterin Dobsch hob dabei besonders hervor, dass das Waldhäuschen im Wert von 100.000 Euro von einer regionalen Holzbaufirma gesponsert wurde – ein Erfolg, der durch eine überzeugende Bewerbung der Gemeinde möglich war. Weiter ging es nach Laub, wo das 2024 erworbene Haus in der Sandheimer Straße 1 vorgestellt wurde. Das Gebäude ist seit September 2025 als Kindergarten in Betrieb.
Drei Kindergruppen haben dort inzwischen ein neues Zuhause gefunden. Nach einer informativen und abwechslungsreichen Rundfahrt kehrten die Ausflügler im Café Zeitlos ein. Bei Kaffee und Kuchen wurden die Seniorinnen und Senioren von Inhaberin Melanie Pfab, den Seniorenbeauftragten Elvira Gehr und Reinhard Ühlin sowie den engagierten Helferinnen des Senioren-Forums herzlich bewirtet. Ein besonderer Dank der Gemeinde galt Fritz Dechant, der wie jedes Jahr zuverlässig den Bus steuerte und selbst enge Passagen mit viel Routine souverän meisterte. Foto: Hans Bauer
Die Therapiepferde des vkm Regensburg ziehen im neuen Therapiezentrum Theo Ostbayern ein. Fotos: Engelbert Weiß
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Inh. Julia Krempl Haugshöhe 10a D - 93142 Maxhütte-Haidhof
Druck: Oberpfalz Medien GmbH, Weiden Verteilung durch Auflage, kostenlos in Supermärkten, Baumärkten, Tankstellen, Bäcker, Metzger, vielen Einzelhandelsgeschäften, Praxen und in den öffentlichen Einrichtungen folgender Gemeinden (teils auch deren Ortsteilen): Burglengenfeld, Maxhütte-Haidhof, Teublitz, Steinberg am See, Regenstauf, Zeitlarn, Kallmünz, Schmidmühlen
Gesamtauflage: 13.000 Exemplare
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