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LOKAL - 13.06.2026

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Aktuelle Meldungen aus den Gemeinden, Vereinen und dem Wirtschaftsleben

Aktuelle Veranstaltungen Feste, Ausstellungen, Märkte, Vorträge, uvm. > S. 15-17

3./4.7.: Bergfest Regenstauf Schauspiel, Musik und Kulinarik am Schlossberg > Rückseite

1234 Taxi und Omnibusunternehmen GmbH

Taxifahrten aller Art Krankentransporte

Rollstuhlfahrten Flughafentransfer

21. JUNI 2026: SONNTAGSSHOPPING mit St.-Vitus-Markt inBURGLENGENFELD > SEITE 9

das blatt ihrer region

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13. Juni 2026

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Also mal ehrlich ...

... hingeguckt von IngrId LIez

Der

„deutsche Michel“ muss nun zahlen!

„Stell dir mal vor, ich bekomme künftig nicht mehr jede Untersuchung bezahlt, die mein Kardiologe bisher für sinnvoll hielt! Und EKG gibt’s als Kassenleistung nur noch zweimal im Jahr!“, empörte sich kürzlich eine Freundin. Nach einem Herzinfarkt muss sie regelmäßig zur Kontrolle. „Wir haben jahrzehntelang eingezahlt. Und jetzt wird bei der Vorsorge gespart?“

So wie meine Freundin sorgen sich momentan Tausende, wenn nicht Millionen Menschen in Deutschland. Überall setzt die Regierung den Rotstift an, um den Finanzrahmen zu konsolidieren. Die Gründe, warum wir so pleite sind, wären einen eigenen Kolumnenbeitrag wert.

Das Rentensystem droht bald zu kippen. Im Gesundheitsbereich klaffen Milliardenlücken. Klimafördernde Maßnahmen werden gestrichen oder zusammengekürzt. Das BAföG wird, entgegen den Versprechungen, nicht angepasst, ebenso wenig das Elterngeld. Eine 8-Milliardenlücke klafft beim Arbeitslosengeld, und auch das Wohngeld, das Menschen mit geringem Einkommen beziehen können, soll gekürzt werden. Kürzungen in der Kinder- und Jugendhilfe sowie bei der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen, bei Schulassistenzen und bei der Unterstützung für Alleinerziehende stehen jetzt in der Diskussion. Insgesamt soll das geplante Sparpaket etwa 20 Milliarden Euro betragen. Dazu gehören auch höhere Steuern auf Tabak und Alkohol, neue Abgaben auf Zucker und Plastik.

Also mal ehrlich: Es wird in erster Linie wieder „ganz unten“ gekürzt, nämlich bei denen, die ohnehin wenig haben, die arbeiten bis zum Umfallen, die jahrzehntelang in die genannten Systeme verlässlich eingezahlt haben, die jetzt alt und verbraucht sind.

Im Gesundheitsbereich zum Beispiel plant die Bundesregierung erhebliche Einsparungen, um das Milliardenloch der gesetzlichen Krankenkassen zu stopfen. Patienten müssen höhere Zuzahlungen leisten, der Festzuschuss für Zahnersatz sinkt um zehn Prozent, die beitragsfreie Mitversicherung

von Ehepartnern ohne eigenes Einkommen wird eingeschränkt. Gleichzeitig gelten für Krankenhäuser, Arztpraxen und Apotheken strenge Budgetvorgaben. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung warnt bereits vor einem Abbau ambulanter Angebote und längeren Wartezeiten. Medizinische Leistungen sollen künftig noch stärker auf ihren nachweisbaren Nutzen überprüft werden. Im Klartext: Ärzte müssen genauer abwägen, was sie auf Kassenkosten verordnen können und was nicht. Der Druck, Patienten auf kostenpflichtige IGeLLeistungen zu verweisen, dürfte steigen. Zur Beruhigung: Wer Beschwerden hat, erhält weiterhin alle notwendigen Untersuchungen auf Kassenkosten. Wer gut verdient, spürt höhere Beiträge zwar ebenfalls, und ärgerlich ist das allemal. Existenzbedrohend ist es aber selten. Ganz anders sieht es bei Menschen mit geringem Einkommen, Alleinerziehenden, Studierenden, Arbeitslosen oder Menschen mit Behinderungen aus. Für sie geht es nicht um ein paar Euro mehr oder weniger. Es geht darum, ob sie ihre Miete zahlen können, ob sie Unterstützung im Alltag erhalten oder ob sie weiterhin selbstbestimmt leben können.

Resümee: Mehr Beiträge blechen für weniger Leistung. Immer weniger Beitragszahler für immer mehr Rentner. Für die Betroffenen, wie etwa die Behinderten, geht es nicht um abstrakte Millionenbeträge, sondern um die Frage, ob sie künftig noch selbstbestimmt leben können.

Genau hier liegt das Problem. In den aktuellen Sparvorschlägen zeigt sich ein Muster. Betroffen sind oft Gruppen, die keine starken Lobbyverbände hinter sich haben. Menschen, die keine Wirtschaftsgipfel organisieren, keine millionenschweren Kampagnen finanzieren und keine Heerscharen von Interessenvertretern nach Berlin schicken können. Also mal ehrlich: Wer bei den Schwächsten kürzt, spart vielleicht kurzfristig Geld. Langfristig zahlt die Gesellschaft dafür einen hohen Preis. Denn soziale Sicherheit ist kein Luxus, den man sich nur in guten Zeiten leistet. Sie ist das Fundament eines funktionierenden Gemeinwesens.

Wenn dieses Fundament bröckelt, trifft es am Ende nicht nur die Ärmsten. Sondern uns alle.

Liebe Leserinnen und Leser,

Traumwetter im Juni ist angesagt! Mit Blick auf den Start der Fußball-WM 2026 am 11.6. bleibt die Wetter-Entwicklung zur Monatsmitte allerdings noch unsicher. Die Modelle schwanken zwar noch zwischen einer kühleren, wechselhaften und einer deutlich wärmeren Wetterlage. Aktuell sprechen die Signale aber eher für eine Rückkehr sommerlicher heißer Luft. Es bleibt spannend: Gibt es wieder ein Fußball-Sommermärchen wie 2006?

Sommerwetter macht dann auch die vielen Open-Air-Events in der Region wie Feste und Konzerte zu einem einmaligen Erlebnis. Schauen Sie mal in den

STADTRADELN 2026:

LOKAL-Veranstaltungskalender – es ist wieder einiges los!

Die Sonnenterrassen der Gastronomien laden zudem zum Verweilen und Schlemmen ein, die Natur- und Freibäder in unserer Region locken zahlreiche Badegäste.

In Burglengenfeld ist am 21. Juni Vitus-Marktsonntag mit verkaufsoffenen Geschäften. Zahlreiche Fieranten bieten ihre Waren auf dem Unteren Marktplatz an. Für die Kinder gibt es besonders viel Gaudi: Von Hüpfburg über Diamantensuche bis Glücksrad und Gewinnspiel ist alles dabei. Lesen Sie alles Wichtige zum Marktsonntag auf Seite 9.

Eine Woche später, am 27. Juni, findet eine Neuauflage der „Italienischen Nacht“ statt. Wie der Burglengenfelder Markt-

Region radelt wieder fürs Klima

REGION (sr). Auch in diesem Jahr beteiligen sich mehrere Kommunen der Region an der Aktion STADTRADELN des Klima-Bündnisses. Ziel ist es, innerhalb von 21 Tagen möglichst viele Alltagswege mit dem Fahrrad zurückzulegen und dabei aktiv zum Klimaschutz beizutragen. Den Auftakt macht die Stadt Teublitz vom 13. Juni bis 3. Juli, gefolgt vom Start in Zeitlarn (22. Juni bis 12. Juli), Regenstauf (2. bis 22. Juli) und Burglengenfeld (6. bis 26. Juli).

Beim STADTRADELN zählt jeder Kilometer. Neben dem Wettbewerbsgedanken stehen vor allem die Förderung des Radverkehrs, der Klimaschutz und die eigene Gesundheit im Mittelpunkt. Wer das Auto häufiger stehen lässt und stattdessen aufs Fahrrad umsteigt, leistet einen wertvollen Beitrag für Umwelt und Lebensqualität.

Über die Online-Plattform „RADar!“ auf www.stadtradeln.de können

platz zur „Piazza Italiana“ wird und was dort alles los sein wird, lesen Sie ebenfalls in dieser Ausgabe.

Regenstauf lädt am 3. und 4. Juli zum traditionellen Bergfest ein: Hier warten Kulturelles, Musik und viel kulinarische Abwechslung auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher –genaue Infos finden Sie auf der Rückseite.

Wie immer lesen Sie zudem viele Meldungen und Kommunalpolitisches aus den Rathäusern des Städtedreiecks und von Kallmünz, Regenstauf bis Zeitlarn. Wir wünschen Ihnen einen tollen Start in den Sommer, viel Spaß und spannende Stunden beim Fußball - bis zu unserer nächsten Ausgabe am 11. Juli!

Herzlich Ihre Ingrid Liez mit der LOKAL-Redaktion

Teilnehmer zudem auf Mängel und Verbesserungspotenziale im Radwegenetz aufmerksam machen und so zur Weiterentwicklung der örtlichen Infrastruktur beitragen.

Mitmachen ist ganz einfach Die Anmeldung erfolgt online unter www.stadtradeln.de. Dort können Teilnehmer einem bestehenden Team beitreten oder ein eigenes Team gründen. Bereits vorhandene Benutzerkonten können erneut genutzt werden. Alternativ lassen sich die gefahrenen Strecken bequem über die kostenlose STADTRADELN-App erfassen. Eines steht jedoch schon jetzt fest: Jeder geradelte Kilometer zählt – für das Klima, die Gesundheit und die Region.

Dominik Kerner vom Organisationsteam, Erster Bürgermeister Rudolf Seidl (Maxhütte-Haidhof), Erster Bürgermeister Martin Antretter (Burglengenfeld), Erster Bürgermeister Thomas Beer (Teublitz), und Sebastian Hauser, Geschäftsstellenleiter Zweckverband Städtedreieck, laden zur Teilnahme am 16. Städtedreieckslauf ein. Foto: Carmen Ehbauer, Geschäftsstelle Städtedreieck

15. August 2026: Das Städtedreieck läuft wieder!

Der 16. Städtedreieckslauf

startet mit Änderungen

STÄDTEDREIECK (sr). Gemeinsam aktiv werden, unterschiedliche Strecken meistern und dabei Gutes tun: Auch 2026 lädt der Zweckverband Städtedreieck mit den Städten Burglengenfeld, Maxhütte-Haidhof und Teublitz zum 16. Städtedreieckslauf am 15. August 2026 ein - dieses Jahr mit kleinen organisatorischen Änderungen.

Am Samstag, den 15. August 2026 fällt dieses Jahr der Startschuss in Burglengenfeld. Anders als gewohnt dient die Laufveranstaltung dieses Jahr nicht dem Auftakt für das Bürgerfest-Wochenende in der Naabstadt. Dieses startet bereits am 14. August 2026. Der Städtedreieckslauf lädt erneut alle Sportbegeisterten ein, gemeinsam aktiv zu werden und gleichzeitig einen sozialen Beitrag zu leisten. Interessierte können sich ab sofort anmelden.

Sportlicher Tag für die ganze Familie

Der Zweckverband Städtedreieck und das Organisationsteam aus den drei Städten freuen sich darauf, auch in diesem Jahr zahlreiche Hobbyläufer und Walker begrüßen zu dürfen. Unterschiedliche Streckenlängen sorgen zum wiederholten Male dafür, dass sowohl Einsteiger als auch erfahrene Sportler passende Herausforderungen finden. Auch für Kinder werden wieder eigene Wettbewerbe angeboten.

Die Anmeldung kann online unter www.zv-staedtedreieck.de/ staedtedreieckslauf oder direkt in den Rathäusern vorgenommen werden. Die Teilnahme am Lauf ist kostenfrei.

Der erste Lauf beginnt am 15. August um 14:30 Uhr bei den Naabauen für die Bambinis. Für diese Strecke dürfen sich Kinder unter zehn Jahren anmelden. Darauf folgt der 1,5 km lange Schülerlauf für Kinder bis 15 Jahre. Der Volkslauf über zehn Kilometer startet um 15:00 Uhr beim Rathaus in Maxhütte-Haidhof. Der Startschuss für den Volkslauf von fünf Kilometern fällt auch um 15:00 Uhr, der Startpunkt ist jedoch im Teublitzer Stadtpark. Fünf Minuten später starten dort auch die Walker ihre Strecke.

Vereine, die ihre Startnummern gesammelt abholen wollen, melden sich bitte vorab beim Zweckverband Städtedreieck.

Wichtige Änderungen: digitaler Standort und organisatorischer Ablauf

Der Städtedreieckslauf hat ein neues digitales Zuhause. Ab sofort ist der Internetauftritt der Veranstaltung auf der Webseite des Zweckverbandes Städtedreieck integriert. Die bisherige Adresse wurde deaktiviert. Alle Informationen sowie die Anmeldung zum Lauf sind nun unter www.zv-staedtedreieck.de/ staedtedreieckslauf zu finden. Für

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NÄCHSTE LOKAL-AUSGABE:

11. Juli 2026

Redaktionsschluss: Freitag, 3. Juli 2026 > lokal@medienverlag-krempl.de

KOSTENLOS FÜR ALLE VEREINE:

Teilnehmerinnen und Teilnehmer ändert sich durch den Domainwechsel jedoch nichts. Nicht nur die Homepage ist umgezogen, auch das Ziel wird seinen Standort wechseln: Es wird an das Freizeitgelände Naabauen in Burglengenfeld verlegt, um den Verlauf des Bürgerfestes nicht zu beeinträchtigen.

In diesem Jahr stehen aufgrund der Entfernung zur RealschuleTurnhalle keine Duschmöglichkeiten zur Verfügung, Umkleidekabinen werden im Freien aufgebaut. Eine Außendusche am Gelände der Naabauen kann indes jederzeit genutzt werden.

Ein Kleidertransport von den Startbereichen zu den Naabauen steht wie gewohnt zur Verfügung. Erneut wird wieder ein ShuttleService für den Rücktransport der Läufer von 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr mit Start an der Pithiviersbrücke eingesetzt.

Auch beim sozialen Engagement gibt es eine Neuerung

Die Spendensumme von 2,50 Euro, die dankenswerterweise erneut von den regionalen Banken (VR Bank Mittlere Oberpfalz eG, Sparkasse im Landkreis Schwandorf und die Volksbank Raiffeisenbank Regensburg-Schwandorf eG) pro Zieleinlauf bereitgestellt wird, unterstützt dieses Jahr das Projekt „Städtedreieck Herzen“, das der Altersarmut im Städtedreieck den Kampf angesagt hat.

Mailen Sie uns gerne Ihre aktuellen Vereinsnachrichten und Veranstaltungshinweise zur Veröffentlichung.

s’Glosserl

Wurde mit dem Harald Söll vom „BN“ aus einem Paulus gar ein möglicher Saulus ???

Da mutmaßt Harald Söll vom Bund Naturschutz doch in der Tagespresse, dass die Stadt Teublitz vielleicht doch noch in Sachen höchst umstrittenes Gewerbegebiet an der A93 ihr Ziel erreicht. Wird vielleicht diese etwas flott geäußerte Ansicht über einen möglichen erfolgreichen Zieleinlauf der Kommune, nach heutigen Stand, nicht doch auch bedenklich stimmen?? Wer nicht voll an sich selbst glaubt, der hat vielleicht schon verloren! Da ändert auch nichts, dass sich Söll vorher auch völlig gegensätzlich äußerte. „Fisch oder Fleisch,“ das ist hier die Frage. Und da kann man bei Söll wohl auch noch vieles anderes vermuten, wie man dann wohl auch die Sachlage deuten will oder kann. Man kann wohl mit Recht vermuten, dass ein Bund Naturschutz schützenswerte Waldgebiete und Feuchtgebiete, mit schützenswerter Fauna und Flora, auch in Zukunft schützen will und wird. Und dabei auch gegenteilige Bemühungen wohl nicht als erfolgreich ansieht. Weil, das heißt, dass man an dem eigenen Ziel wohl auch zweifeln kann, was nicht gerade als Erfolg führend für die eigenen Ziele ist. Mag man nun dies oder das glauben, der Bund Naturschutz hat es sich wohl aufgrund seiner vielen großen Verdienste um den Naturschutz nicht verdient, aufgrund zweifelhafter Aussagen von einem Mitglied des BN im Städtedreieck vielleicht in

Frage gestellt zu werden. Das wäre ein Unrecht, das man nicht dulden sollte!

Eine Richtigstellung von den übergeordneten Stellen des Bund Naturschutzes wäre hier wohl auch mal angebracht. ODER?

Wie klar und wenig irreführend ist hier im Gegensatz zu dem Harald Söll die maßgebliche Aussage des Christian Stiersdorfer, des Waldbeauftragten des Bundes für Vogelschutz. Dieser setzt sich, nach wie vor, kämpferisch ein für den vollen Erhalt des fraglichen, schützenwerten Wald- und Wassergebiets und ist gegen die Planung und Errichtung eines dortigen wohl mehr oder weniger sinnlosen Gewerbegebietes. Diesem Gewerbegebiert soll ein schützenswerter Wald mit einer überaus schützenswerten Fauna und Flora wohl nur aus schnödem Gewinnstreben heraus geopfert werden. Und was wird wohl aus der wunderschönen Erholungslandschaft des „Eselweihergebiet“, wenn diesem die reichhaltige Wasserzufuhr aus den Feuchtgebieten aus den höheren Lagen fehlen wird?

Nun, die Frösche dort dürften wohl schon aufgrund der hochbeamtlichen Verlautbarungen der Stadt zu Teublitz zum geplanten hochmodernen Gewerbegebiet schon auf ihren bereits gepackten Rucksäcken sitzen. Die beamtlichen Schriften für die geschätzte Öffentlichkeit wurden wohl verfasst nach den Erkenntnissen des sprach- und schriftgelehrten hochamtlichen Sprechers der Stadt Teublitz, dem Thomas Stegerer, die da lauten: SORGFALT GEHT VOR -SCHNELLIGKEIT/ Wir BENÖTIGEN EINEN Niet- und NAGELFESTEN PLAN!!!

Gilt wohl für das hochnotpeinlich wichtige Gewerbegebiet. Weil, was man halt braucht, das braucht man halt!!!

Song‘s!!!

Und wo das Recht auch mal zu Unrecht werden kann, dann kann Widerstand auch mal zum Bürgerrecht werden!

Song‘s!!!

Und wo man gesunde wertvolle Wälder städtisch in Gewerbegebiete umfunktioniert, da regiert man allermeist völlig ungeniert.

Song‘s!!!

Es grüßet gar sackrisch

Euer Bönedückt Hannückl

Hans-Jürgen

Mielke (6.v.l.) mit Gratulanten der SPD bei der Jubiläumsfeier. Foto: SPD Burglengenfeld

„Burglengenfelder Legende“ wird 100:
Hans-Jürgen Mielke feierte denkwürdigen

BURGLENGENFELD (sr/lz). Er war Stadtrat, Bürgermeisterkandidat und Vorsitzender des ASV. Seine vielfache Vereins- und politische Arbeit ehrte die Stadt Burglengenfeld mit der Silbernen Bürgermedaille, die SPD verlieh ihm die Willy-Brandt-Medaille. Jetzt ist „Onkel Hans“ Hans-Jürgen Mielke am 7. Juni 2026 100 Jahre alt geworden. Im Kreise zahlreicher SPD-Kolleginnen und -Kollegen sowie vielen Freunden feierte er diesen denkwürdigen Tag im Restaurant Tapas. Bürgermeister Martin Antretter bezeichnete Mielke als „Burglengenfelder Legende“ und würdigte das noch rüstige SPDUrgestein mit herzlichen Worten. Für den SPD-Ortsverein gratulieren die Vorsitzenden Kerstin von Brincken und Peter Wein, den ASV vertraten unter anderem Vorsitzender Roland Konopisky und Abteilungsleiter Alexander Stauffer mit seinem Team. Ehemalige Arbeitskollegen machten HansJürgen Miele ebenso die Aufwartung, wie Altbürgermeister Heinz Karg, politische Weggefährten wie Georg Plecher (CSU) und natürlich jede Menge ASV-Veteranen wie Willi Schomburg. Im Mittelpunkt stand freilich Mielkes Familie mit Ehefrau Helga.

Mit Leidenschaft für die Politik und den Fußball Im Mittelpunkt seines Lebens standen ehrenamtliche Tätigkeiten. „Onkel Hans“ vertrat die Bürgerinnen und Bürger von 1972 bis 1984 sowie von 1987 bis 1996 im Stadtrat, er war 1978 Bürgermeisterkandidat. 1974 übernahm er das Amt des Ersten Vorsitzenden des ASV Burglengenfeld, das er bis 1992 innehatte. Heute ist er dessen Ehrenvorsitzender. Dar-

Geburtstag

über hinaus war er engagiertes Mitglied unter anderem der Arbeiterwohlfahrt, der Feuerwehr Burglengenfeld und der Gewerkschaft ver.di.

Die Stadt Burglengenfeld hat Hans-Jürgen Mielke in Anerkennung seiner Verdienste im Jahr 1991 die Silberne Bürgermedaille verliehen, die SPD ehrte ihn 2007 mit der Willy-Brandt-Medaille, das ist die höchste Auszeichnung, die die Partei zu vergeben hat. Ebenso fehlte Mielke nicht bei kulturellen Highlights in der Stadt: Er war der erste Burglengenfelder Faschingsprinz nach dem 2. Weltkrieg, er spielte in der Operette „Wenn der Schlehdorn blüht“ den „Wirt zur Grünen Linde in Unteraich“, gab den Sportarzt „Dr. Mielke“ in Gaudi-Fußballspielen der 1970er Jahre – nur einige wenige Beispiele für sein Wirken. Bis heute gilt seine Leidenschaft der ASV Burglengenfeld-Fußballabteilung. Er verpasst kaum ein Heimspiel der 1. Mannschaft – und wollte folglich zum 100. Geburtstag keine Geschenke, sondern Spenden für den Förderkreis Fußball ASV Burglengenfeld.

Auch im hohen Alter verfolgt Mielke aufmerksam die Kommunalpolitik („ich bin so froh, dass wir einen neuen Bürgermeister haben“) und nimmt an den SPD-Versammlungen teil. Wenn er spricht, hören alle aufmerksam zu. Auch, weil ihm der sprichwörtliche Schalk im Nacken sitzt, und sein Humor und seine Schlitzohrigkeit sicher auch dazu beigetragen haben, dass Hans-Jürgen Mielke nun 100 Jahre alt wurde.

Lebenslauf mit schicksalhaften Umbrüchen Geboren 1926 in Grimmen/Vor-

pommern, wuchs Mielke mit einer drei Jahre jüngeren Schwester in Stettin auf. Der Vater starb bereits vor der Geburt der Schwester. Sein Studium des Maschinenbaus konnte er durch den beginnenden 2. Weltkrieg nicht abschließen. Ab Juni 1945 war er in Bayern in Saal an der Donau und in Regensburg, ab 1946 in Burglengenfeld. In Regensburg besuchte er eine Dolmetscherschule und war dann bis 1951 bei einer Dienststelle des US-Militärs in Burglengenfeld tätig. Berufliche Stationen als Brandschutzleiter auf dem Truppenübungsplatz Hohenfels und bei der Bundeswehr in seiner neuen Heimatstadt schlossen sich an. Seit 1957 ist Mielke mit seiner Frau Helga verheiratet. 1986 ging er in den Ruhestand.

Der Erfolg auch im ehrenamtlichen Bereich war ihm wohl insbesondere auch durch seine soziale Einstellung und ein stets offenes Ohr für seine Mitmenschen sicher. Besonders am Herzen liegt ihm immer noch der ASV Burglengenfeld.

1957 trat er in die SPD ein. Den Anstoß dazu gab Bürgermeister Muggenthaler, wobei politische Vorbilder für den damals 31-Jährigen Leute wie Kurt Schumacher, Georg Leber und Willy Brandt waren. 1978 trat er als Bürgermeisterkandidat gegen Stefan Bawidamann an – und verlor.

Seine politische Arbeit war gekennzeichnet durch die stete Bereitschaft für den konstruktiven Dialog. Noch heute ist er der Ansicht, dass politisch Verantwortliche nicht gegeneinander arbeiten, sondern miteinander das Wohl der Kommune beziehungsweise des Landes im aufmerksamen Blick behalten sollten.

Erstes Treffen der beiden neuen Bürgermeister Martin Antretter und Maxime Buizard. Foto: Ulrike Pelikan

Jubiläumsbesuch in Pithiviers Delegation reist

Denkzettel*

Bitte keinen Maulkorb!

BURGLENGENFELD (sr). Unter den Fahnen Deutschlands und Frankreichs sowie der bayerischen Rauten und heraldischen französischen Lilien kamen in Pithiviers Gäste aus beiden Ländern zusammen, um 50 Jahre Städtepartnerschaft zwischen Burglengenfeld und der französischen Partnerstadt zu feiern. Rund um Christi Himmelfahrt 2026 war die Delegation aus der Oberpfalz nach Frankreich gereist, angeführt vom neuen Bürgermeister Martin Antretter und dem Zweiten Bürgermeister Sebastian Bösl.

Lebendige deutsch-französische Freundschaft

Vor allem wurde an diesen Tagen deutlich, wie eng die Verbindung zwischen beiden Städten über Jahrzehnte gewachsen ist und wie lebendig die deutsch-französische Freundschaft bis heute geblieben ist.„Selten wird Geschichte so greifbar wie an diesem Tag“, sagte Antretter in seiner Ansprache. Gerade in einer Zeit voller Krisen und Unsicherheiten seien solche Begegnungen von unschätzbarem Wert: „Es sind diese Verbindungen, die ein gelebtes Bekenntnis zu Europa und zur Freundschaft unserer Völker darstellen.“ Zugleich gratulierte der Burglengenfelder Rathauschef seinem französischen Amtskollegen Maxime Buizard zur jüngsten Wahl ins Bürgermeisteramt. Buizard wiederum unterstrich die Bedeutung kommunaler Partnerschaften für das europäische Miteinander. „Europa entsteht nicht in den Büros der Hauptstädte, sondern vor Ort durch die Hände, die

wir uns reichen“, sagte der neue Bürgermeister von Pithiviers. Als sichtbares Zeichen seines Willens, die Verbindung weiterzuführen, überreichte er Martin Antretter die Medaille der Stadt Pithiviers.

Ausdruck eines friedlichen Europas Der rund dreistündige Festakt stand ganz im Zeichen der gewachsenen deutsch-französischen Freundschaft. Immer wieder die Redner erinnerten daran, dass die Partnerschaft aus einer Zeit heraus entstanden war, in der die Wunden der europäischen Geschichte noch deutlich spürbar waren. Ernst Singer, Vorsitzender des Vereins zur Förderung der Städtepartnerschaft mit Pithiviers, erinnerte in bewegenden Worten an die deutsch-französischen Kriege der Neuzeit und daran, welch großer Schritt die Versöhnung zwischen beiden Nationen gewesen sei. Städtepartnerschaften wie jene zwischen Burglengenfeld und Pithiviers seien deshalb niemals selbstverständlich, sondern Ausdruck eines friedlichen Europas, das von den Menschen getragen werde.

Auch Serge Decobert, der auf französischer Seite die Partnerschaft organisiert, blickte auf die Geschichte der Verbindung zurück. In einem kurzen Abriss erinnerte er an die vielen Menschen, die die Freundschaft über Jahrzehnte begleitet und geprägt hatten – von den Unterzeichnern der ersten Partnerschaftsurkunde bis zu den Familien, Vereinen und Ehrenamtlichen, die den Austausch lebendig hielten.

Wer im Stadtrat von Burglengenfeld verbal über die Stränge schlägt, dem droht künftig ein Ordnungsgeld von bis zu 500 €. Die Staatsregierung hat den Weg dazu für Städte und Kommunen freigemacht, falls der ordungsgemäße Sitzungsablauf von Ratsmitgliedern erheblich gestört wird. Zu Recht! So werden jetzt gerade die Kollegen aus den Fraktionen sagen, die sich sonst bei Debatten eher im Hintergrund halten und nur dann auffallen, wenn sie bei Abstimmungen mal nicht aufpassen und den Arm zur Unzeit heben. Stellt sich die entscheidende Frage: Was ist eine erhebliche Störung? Wenn ein Stadtrat hartnäckig bei einem Thema nachfragt, das der Stadtratsmehrheit unangenehm ist? Genau darüber entscheidet dann der Rat mit einfacher Mehrheit. Das könnte passieren! Die Drohung mit der Geldstrafe könnte

zur Folge haben, dass Diskussionen um strittige Themen im Rat abgewürgt werden. Ein Schelm wer Böses dabei denkt! Im Schwandorfer Landkreis, aber auch in Metropolen wie Nürnberg sah man für einen derartigen Maulkorberlass offenbar keinen Bedarf. In Regensburg oder München wurde bislang auch kein Fall gemeldet, wo ein derartiges „Schweigegeld“ angeordnet wurde. Also braucht es dieses Disziplinierungsinstrument dann überhaupt? Der Preis dafür ist jedenfalls heiß. Nur zur Erinnerung: Die Burglengenfelder Stadträte werden in ihrem Ehrenamt mit einem Sitzungsgeld von 40 € honoriert. Ein falsches Wort zur falschen Zeit wird hier aber durch einfachen Mehrheitsentscheid mit bis zu 500 € bestraft. Wer sich da zu Unrecht zur Kasse gebeten sieht, kann und muss dann allerdings vor Gericht ziehen. Und hier ist die Kommune klar im strategischen Vorteil, weil Gerichts- und Anwaltskosten in jedem Fall bezahlt werden müssen - entweder vom angeblichen „Pöbler“ oderfalls er den Prozess gewinnt - im Zweifel vom Steuerzahler. Eine derartige Einschränkung

der Redefreiheit über den Geldbeutel ist bedenklich. Denn es gibt ja die Möglichkeit des Bürgermeisters, dank Hausrecht allzu ausfällige Debatteure von der aktuellen Sitzung auszuschließen. Die Demokratie wird damit nicht gefährdet. Schließlich kann und sollte sich jeder interessierte Bürger dank der Direktübertragung aus dem Rathaus ein Bild über die Qualität der Redebeiträge machen und dann selbst darüber entscheiden, ob er dort richtig vertreten wird. Mehr Gelassenheit also! Darauf hofft

Nach langer Zeit wieder Schülergruppe dabei Ein wichtiges Zeichen für die Zukunft setzte auch die junge Generation. Erstmals seit vielen Jahren war wieder eine Schülergruppe des Johann-Michael-FischerGymnasiums Teil der offiziellen Delegation und für die Zeit ihres Aufenthaltes in Gastfamilien untergebracht worden.

Zwölf Schülerinnen reisten gemeinsam mit ihren Lehrkräften, Kristina Weitzer und Stefanie Paul, nach Frankreich. Beim Festakt präsentierten sie den Gästen auf Französisch kurzweilige Referate

über Frankreich sowie insbesondere über Burglengenfeld und Pithiviers – und ernteten dafür viel Applaus. Für viele Teilnehmer war gerade dies ein besonders hoffnungsvolles Signal: Dass die Städtepartnerschaft auch von jungen Menschen wieder aktiv gelebt werden wird und kann.

Denn dass die Verbindung zwischen Burglengenfeld und Pithiviers auch nach einem halben Jahrhundert lebendig ist, liegt vor allem am Engagement vieler Ehrenamtlicher auf beiden Seiten.

Organisiert wird die Partnerschaft auf deutscher Seite vom Verein

zur Förderung der Städtepartnerschaft mit Pithiviers unter Vorsitz von Ernst Singer, auf französischer Seite von Serge Decobert und seinem Team.

Beide Vorsitzende machten keinen Hehl daraus, dass die Zukunft der Städtepartnerschaft zunehmend in den Händen der jüngeren Generation liegt.

Nach Jahrzehnten intensiver Arbeit hoffen sie darauf, dass junge Menschen die Idee der deutschfranzösischen Freundschaft weitertragen und mit neuem Leben erfüllen.

50 Jahre Städtepartnerschaft Burglengenfeld und Pithiviers - Serge Decobert vom Conseil Collegial de Jumelage, Burglengenfelds Bürgermeister Martin Antretter, Pithiviers‘ Bürgermeister Maxime Buizard, zweiter Bürgermeister Sebastian Bösl und Ernst Singer, Vorsitzender des Städtepartnerschaftsvereins. Foto: Ulrike Pelikan

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Juleica-Karten

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BURGLENGENFELD (sr). Qualifiziert für die ehrenamtliche Jugendarbeit: Dies weist die sogenannte Juleica (Jugendleiter/ innen-Card) amtlich nach – jetzt auch für sechs Mitglieder der Burglengenfelder „Fokusgruppe JUGEND“. So überreichte Erster Bürgermeister Martin Antretter im Rathaus kürzlich die Karten offiziell an die neuen Inhaber. Die Juleica ist ein bundesweit einheitlicher Ausweis für ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Jugendarbeit. Sie dient als Nachweis einer qualifizierten Ausbildung und legitimiert ihre Inhaber gegenüber Eltern, Teilnehmenden sowie Institutionen. Voraussetzung für die Ausstellung ist eine Ausbildung im Umfang von mindestens 34 Stunden. Zu den verbindlichen Inhalten zählen unter anderem Gruppenpädagogik, Aufsichtspflicht und die Prävention sexualisierter Gewalt. Darüber hinaus benötigen die Teilnehmenden eine gültige Erste-Hilfe-Ausbildung, die nicht älter als drei Jahre sein darf. Der Bayerische Jugendring hat die bayerischen JuleicaStandards zuletzt 2023 aktualisiert. Diese gelten verbindlich für alle Träger der Jugendarbeit. Ende 2025 schlossen Magdalena Schweiger, Kristina Billing, Luzia Roith, Carolin Merz, Lily

Erster Bürgermeister Martin Antretter überreichte die JuleicaKarten an Mitglieder der Fokusgruppe Jugend (v.l.n.r.): Magdalena Schweiger, Kristina Billing, Luzia Roith, Carolin Merz, Lily Gahn und Sina Hirsch. Foto: Karolina Cheikho

Gahn, Sina Hirsch, Yasmine Hubert und Katharina Reitbauer die Juleica-Schulungen Teil 1 und Teil 2 erfolgreich ab. Der Bayerische Jugendring prüfte anschließend die Anträge und gab die JuleicaKarten frei. Sechs der acht Jugendlichen nahmen ihre Karten persönlich im Rathaus entgegen. Die Juleica-Karten gelten bis zum 30. April 2029.

„Unsere Jugendlichen investieren viel Zeit und Engagement, um Verantwortung für andere junge Menschen zu übernehmen und das

Traditionelles Pfingsttreffen der SPD-Ortsvereine im Städtedreieck:

Leben in unserer Stadt aktiv mitzugestalten“, sagte Bürgermeister Martin Antretter bei der Übergabe. „Die erfolgreiche Juleica-Ausbildung zeigt, mit welcher Einsatzbereitschaft und Ernsthaftigkeit sie diese Aufgabe angehen. Dieses ehrenamtliche Engagement verdient große Anerkennung und Respekt. Ich freue mich, dass sich die Mitglieder der Fokusgruppe Jugend auf diese Weise qualifiziert haben und damit einen wertvollen Beitrag zur Jugendarbeit in Burglengenfeld leisten“.

Vorzeigeprojekt Schule im Mittelpunkt des Austauschs

BURGLENGENFELD (sr). Beim traditionellen Pfingsttreffen der SPD-Ortsvereine des Städtedreiecks kamen in diesem Jahr über 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer Ende Mai in Burglengenfeld zusammen. Vertreter aus Burglengenfeld, Maxhütte-Haidhof und Teublitz nutzten die Gelegenheit zum gemeinsamen Austausch und zur Besichtigung des Erweiterungsbaus der Hans-Scholl-Grundschule im Naabtalpark. Stadtbaumeister Franz Haneder, der das Projekt von Beginn an begleitet hat, führte die Gäste durch das moderne Schulgebäude und erläuterte die architektonischen Besonderheiten sowie die Umsetzung des Erweiterungsbaus. Besonders die offenen und lichtdurchfluteten Räume beeindruckten die Besucherinnen und Besucher.

Ergänzend erklärte Rektorin Ingrid Donaubauer die pädagogischen Konzepte der Schule und zeigte auf, wie die neuen Räumlichkeiten

moderne Lernformen und zeitgemäßen Unterricht unterstützen.

Dabei wurde deutlich, wie eng Architektur und Pädagogik bei dem Projekt zusammengedacht wurden.

Unter den Gästen waren auch Burglengenfelds Bürgermeister Martin Antretter, der 2. Bürgermeister Sebastian Bösl sowie der neue 3. Bürgermeister der Stadt Teublitz, Andreas Bitterbier.

Bürgermeister Martin Antretter betonte: „Mit dem Erweiterungsbau der Hans-Scholl-Grundschule ist ein echtes Vorzeigeprojekt entstanden. Die Schule bietet nicht nur hervorragende Bedingungen für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte, sondern zeigt auch, wie moderne kommunale Bauprojekte nachhaltig und zukunftsorientiert umgesetzt werden können. Bildung bleibt eine der wichtigsten Investitionen in die Zukunft unserer Stadt.“

Die SPD-Ortsvorsitzenden Peter Wein und Kerstin von Brincken

Die SPD zeigte sich nach einer gelungenen Führung von Ingrid Donaubauer (3.v.r.) und Franz Haneder (1.v.r.) beeindruckt vom Erweiterungsbau der Hans-Scholl-Grundschule. Foto: Eva-Maria Baldrian

zogen ein positives Fazit der Veranstaltung: „Unser Pfingsttreffen zeigt jedes Jahr aufs Neue das gute Miteinander der SPD im Städtedreieck.“

Im Anschluss an die Führung ließen die Teilnehmenden den Nachmittag bei einem gemütlichen Beisammensein im TAPAS Burglengenfeld ausklingen. Bei bestem

Wetter wurde auf der Terrasse weiter diskutiert und der gelungene Tag in entspannter Atmosphäre abgeschlossen.

Bürgermeister Martin Antretter sowie die Seniorenbeauftragten Nicole Söllner und Claudia Hölzl überreichten Marktbesucherin Ute Klenk einen Blumengruß zum „Tag der Nachbarn“ auf dem Bauern- und Wochenmarkt. Foto: Karolina Cheikho Kleine Gesten mit großer Wirkung:

Aktion zum „Tag der Nachbarn“

BURGLENGENFELD (sr). Manchmal braucht es nicht viel, um einem Menschen in der Nähe eine Freude zu bereiten: ein paar freundliche Worte, eine kleine Aufmerksamkeit oder einfach nur ein Lächeln. Genau diese Botschaft stand im Mittelpunkt der Aktion der Nachbarschaftshilfe Burglengenfeld zum diesjährigen „Tag der Nachbarn“.

Die städtischen Seniorenbeauftragten Nicole Söllner und Claudia Hölzl organisierten dazu einen Stand auf dem Bauern- und Wochenmarkt in Burglengenfeld. Besucherinnen und Besucher konnten dort kostenlose Grüße für ihre Nachbarn mitnehmen – darunter Blumen, Süßigkeiten oder liebevoll gestaltete Grußkarten. Auch Bürgermeister Martin Antretter setzte mit seinem Besuch

am Stand ein Zeichen für gelebte Nachbarschaft. Gemeinsam mit Nicole Söllner und Claudia Hölzl übergab er Blumengrüße und kam mit den Marktbesucherinnen und Marktbesuchern ins Gespräch. „Gemeinschaft beginnt direkt vor der eigenen Haustür. Aktionen wie diese zeigen, wie wichtig Zusammenhalt und gegenseitige Aufmerksamkeit in unserer Stadt sind“, betonte der Rathauschef. Im Mittelpunkt der Gespräche stand die Bedeutung gelebter Nachbarschaft. Oft seien es kleine Hilfen im Alltag – etwa einen Einkauf mitzubringen oder eine Krankenkassenkarte beim Arzt einlesen zu lassen –, die für viele Menschen einen großen Unterschied machen. Dennoch falle es vielen schwer, Nachbarn aktiv um Unterstützung zu bitten.

Seniorenbeauftragte Nicole Söllner appellierte deshalb an die Bürgerinnen und Bürger: „Viele Menschen würden sich über Unterstützung freuen, trauen sich aber nicht zu fragen. Deshalb ist es wichtig, offen aufeinander zuzugehen und zu zeigen: Man darf sich bei uns melden.“

Der bundesweite Aktionstag „Tag der Nachbarn“ macht auf die Bedeutung von Nachbarschaft und gesellschaftlichem Miteinander aufmerksam. Unter dem Motto „Nachbarschaft feiern. Vielfalt erleben.“ beteiligen sich jedes Jahr zahlreiche Menschen und Initiativen in ganz Deutschland mit Aktionen und Begegnungen im direkten Wohnumfeld.

Weitere Informationen zum Aktionstag gibt es unter www.tagdernachbarschaft.com.

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Stadtwerke Burglengenfeld informieren:

Auch in diesem Jahr freuen sich das WIFO und die Stadt Burglengenfeld auf zahlreiche Gäste aus nah und fern. Archivfoto: Karolina Bauer Live-Musik, Eis-Gewinnspiel und Pole-Dance:

BURGLENGENFELD (sr). Die Stadtwerke Burglengenfeld führen seit Ende Mai 2026 Bauarbeiten zur Erneuerung der Wasser- und Kanalhausanschlüsse sowie der Sinkkastenanschlüsse im öffentlichen Bereich der Max-SchulzeStraße durch. Betroffen ist der Abschnitt zwischen der Einmündung Nordgaustraße und der MaxReger-Straße. Die Arbeiten sollen voraussichtlich bis Ende Juli 2026 abgeschlossen sein.

Zur Vorbereitung der Maßnahme erfolgte Ende Mai die Baustelleneinrichtung. Parallel dazu wurde das Beweissicherungsverfahren der Gebäude und Einfriedungen im betroffenen Bereich eingeleitet. Im Zuge der Baumaßnahme werden insgesamt 16 Wasserhausanschlüsse sowie 19 Ka-

nalhausanschlüsse erneuert. Die Bauarbeiten übernimmt die Firma Schatz im Auftrag der Stadtwerke Burglengenfeld. Mit der Bauleitung wurde die Beraten und Planen GmbH beauftragt. Die Stadt Burglengenfeld beabsichtigt dann die Asphaltdeckschicht der Straße zu erneuern.

Seit dem 27. Mai ist die MaxSchulze-Straße im betroffenen Bereich für die Dauer der Bauarbeiten für den Verkehr gesperrt. Die Zufahrt für Anlieger bleibt jedoch möglich.

Die Stadtwerke Burglengenfeld bitten Anwohnerinnen und Anwohner sowie Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die notwendigen Einschränkungen während der Bauarbeiten.

Trikotübergabe beim TV Burglengenfeld:

Italienische Nacht am 27. Juni

BURGLENGENFELD (sr). Am 27. Juni 2026 verwandelt sich der Georgsbrunnen wieder für mehrere Stunden in die Fontana di Giorgi und der Marktplatz von Burglengenfeld in eine Piazza Italianawenn Stadt und Wirtschaftsforum Burglengenfeld zur Italienischen Nacht und zur Italienischen Meile einladen.

Um 18.00 Uhr geben Bürgermeister Martin Antretter und WIFOVorsitzender Imad Cheikho den Startschuss zur größten „grünweiß-roten Party“ der Oberpfalz, die heuer mit ein paar Neuerungen ergänz wird.

Direkt nach der Begrüßung haben die kleinen Besucher die Chance auf den Gewinn von leckerem

Eis, wenn sie aus dem Sand am Marktplatz die passende „Edelstein-Farbkombination“ ausgraben können. Ab 19 Uhr übernimmt die Band G2 das Ruder - mit viel Italienischer Musik zum Zuhören, Mitsingen oder Mittanzen, denn vor der Bühne gibt es wieder eine kleine Tanzfläche für alle, die bei italienischer Musik nicht stillsitzen können.

Besondere Hingucker gibt es nach Einbruch der Dunkelheit, denn in den Pausen der Band gibt es heuer Pole-Dance-Shows von „Isaonpole“ auf einer eigenen Bühne mit stimmungsvoller Beleuchtung.

Für die gewohnt italienische Verpflegung rund um den Marktplatz sorgen die Teams von Cheikhos

Lounge, Tapas, Gustl, WIP, Olive, der Wasserwacht und vom WIFO selbst. Wie im letzten Jahr gibt es auch dieses Mal wieder einen eigenen „Fotopoint“, von dem aus man einen herrlichen Blick über die gesamte Italienische Nacht hat.

Einige Burglengenfelder Fachgeschäfte rund um den Marktplatz öffnen ihre Türen am 27.06. bis 23 Uhr ebenfalls. Unter dem Titel „Italienische Meile“ möchten sie auch zum Lebensgefühl wie jenseits der Alpen beitragen und das Einkaufen in den Abendstunden ermöglichen. So könnte man theoretisch noch während der Italienischen Nacht den Look wechseln, wenn jemandem danach ist.

Neue Wendetrikots für die Basketball-Jugend

BURGLENGENFELD (sr). Mit großer Freude und spürbarem Stolz präsentierten die Jugendmannschaften der Basketballabteilung des TV Burglengenfeld ihre neuen Wendetrikots im Wert von rund 600 Euro. Insgesamt 30 hochwertige Jerseys konnten dank der Unterstützung zweier regionaler Partner angeschafft werden. Die jungen Spielerinnen und Spieler bedankten sich sehr herzlich bei Sonja Maushammer von Maus-Design aus Burglengenfeld, die das Bedrucken der Trikots übernommen hatte, sowie bei Bernhard Särve, dem Geschäftsführer der Grapos Ingolstadt Management GmbH. Beide Sponsoren waren persönlich zur Übergabe erschienen und wurden von den Nachwuchssportlern mit kräftigem Applaus empfangen. Die Basketballabteilung des TV

Burglengenfeld ist noch jung –erst seit rund eineinhalb Jahren wird dort wieder aktiv trainiert. In dieser kurzen Zeit sei die Abteilung jedoch stetig gewachsen, heißt es in einer Presseinformation. Mittlerweile trainieren über 40 Kinder wöchentlich in zwei, bald drei Trainingsgruppen. Diese positive Entwicklung sei sehr erfreulich. Die U12 hat ihre erste Saison im offiziellen Spielbetrieb auf einem soliden 3. Platz beendet. Ab September startet zusätzlich die U10 erstmals in den Spielbetrieb. Die Trainer betonten, wie wichtig Kooperationen mit Sponsoren für den Verein seien.

„Neue Trikots stärken nicht nur das Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Mannschaften, sondern motivieren die Jugendlichen zusätzlich, sich weiterzuentwickeln und den Basketballsport in Burg-

lengenfeld wieder zu etablieren“, so die Pressemitteilung weiter. Mit der neuen Ausstattung blicke

die Basketballabteilung des TV Burglengenfeld voller Vorfreude auf die kommende Saison – und

zeige eindrucksvoll, wie wertvoll lokale Unterstützung für den Nachwuchssport ist.

Mit großer Freude und spürbarem Stolz präsentierten die Jugendmannschaften der Basketballabteilung des TV Burglengenfeld ihre neuen Wendetrikots. Foto: Franz Pretzl

Vor allem für die kleinen Besucherinnen und Besucher gibt es beim kommenden Vitusmarkt wieder viele tolle Aktionen und Attraktionen. Foto: Wolfgang Dantl WIFO und Stadt Burglengenfeld laden ein:

Geschäftswelt

BURGLENGENFELD (sr). Schlendern, stöbern, genießen: Am 21.Juni 2026 lädt wieder der Vitus-Markt der Stadt Burglengenfeld von 10 bis 17 Uhr mit vielen liebevoll dekorierten Ständen in der Innenstadt zu einem gemütlichen Sonntags-Shopping ein. Zahlreiche Fieranten bieten ihre Waren auf dem für den Verkehr gesperrten Marktplatz an. Neben Bekleidung, Kopfbedeckungen und Lederwaren gibt es Kunsthandwerk mit Holz-, Metall- und

Stoffwaren. Für das leibliche Wohl sorgen Stände mit süßen und pikanten Spezialitäten. Ebenfalls haben viele Burglengenfelder Fachgeschäfte des Wirtschaftsforums ihre Pforten von 13-17 geöffnet, damit der Marktsonntag - wie es

bereits Tradition ist - auch ein Verkaufsoffener Sonntag ist. Das Wirtschaftsforum Burglengenfeld e.V. bereichert den Marktsonntag mit einem umfangreichen Kinderprogramm am Unteren Marktplatz: Denn am 21. Juni sollen die Kleinsten ganz groß rauskommen! Eine Hüpfburg darf dabei natürlich nicht fehlen, ebenso wenig wie Kinderschminken, Tanzaufführungen der Burgritter, ein Feuerwehrauto zum Anfassen, Entenangeln, Diamantensuche und ein Glücksrad mit vielen Gewinnen zum Thema Sommer und Sonne. XXL-Spiele vom Kinder- und Jugendtreff und ein Live-Musiker beim Brunnen, der dem Markt mit seiner stimmungsvollen Musik ein ganz besonderes Flair verleiht, laden zum Spaßhaben und Genießen ein.

Kinderflohmarkt

„Von Kindern für Kinder“ Ergänzt und abgerundet wird das Programm von einem Kinderflohmarkt unter dem Motto „Von Kindern für Kinder“ in der RobertKoch-Straße. Anmeldungen dazu sind noch per Mail unter aktion@ wifo-burglengenfeld.de möglich. Hierzu bitte den Namen des Kindes, bzw. der Kinder, das Alter und eine Handynummer mit angeben.

Kinder-Gewinnspiel mit attraktiven Preisen Ein Luftballongewinnspiel für Kinder verbindet Einzelhandel und

Markt. Wer die richtigen Zahlen in die Lösungskarte einträgt und die Karte am 21.06. in Cheikhos Lounge abgibt, hat die Chance auf attraktive Preise, die von den Geschäften des Wirtschaftsforums zur Verfügung gestellt wurden. Die Sammelkarten liegen in folgenden Stellen aus: Hauptsach‘ g‘sund, Spielwaren Nußstein, Karl & Co., Der Buch- und Spielladen, Stadtbibliothek, Buchhandlung am Rathaus, Das Hörhaus, Wein à la Karg, Schuhmoden Döllinger, Karl Mode, R1-Werbestudio und beim Stand vom „Partykistl“ am Unteren Marktplatz.

Weitere Flohmärkte laden zum Stöbern ein Die Stadtbibliothek in der Rathausstraße hat ebenfalls von 13-17 Uhr geöffnet und betreibt einen Medienflohmarkt. Um 14:30 Uhr gibt es dort eine Erlebnis-Lesung für Kinder mit Stefan Karl.

Ebenfalls lädt die Evangelische Kirche zu ihrem zweiten Flohmarkt in diesem Jahr ein. Im 1.Stock in der Christuskirche werden Schnäppchenjäger und Bücherwürmer bei einem reichhaltigen Angebot an Hardcover und Taschenbücher aller Genres auf alle Fälle fündig. Als besonderes Angebot werden diesmal Taschenbücher zu 50 Ct. und gebundene Bücher zu 1,00 € verkauft.

Weitere Infos rund um die Aktivitäten des WIFO gibt es unter www. wifo-burglengenfeld.com

Foto: B. Göhr

Musikkapelle St. Vitus lädt ein: Sommer-Serenade

auf dem Europaplatz

BURGLENGENFELD (sr). Die Musikkapelle St. Vitus veranstaltet am Freitag, 19. Juni, um 19.00 Uhr eine Serenade auf dem Europaplatz. Es spielen das Symphonische Blasorchester und das Nachwuchsorchester.

Der Eintritt ist frei. Bei schlechten Wetter findet die Serenade im Gymnasium statt. Die SchulzeStraße ist im betroffenen Bereich für die Dauer der Bauarbeiten für

den Verkehr gesperrt. Die Zufahrt für Anlieger bleibt jedoch möglich. Die Stadtwerke Burglengenfeld bitten Anwohnerinnen und Anwohner sowie Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die notwendigen Einschränkungen während der Bauarbeiten.

Weitere Infos findet man online auf der Webseite der Vituskapelle: www.musikkapelle-st-vitus.de

Auf dem Bild v.l.: Franz Fenk, Hans Lichtenegger und Fritz Oblinger. Foto: Katy Kosel

35 Jahre Treue

zum Sport

Hans Lichtenegger krönt KarateLaufbahn mit dem Schwarzgurt

BURGLENGENFELD (sr). Es war das sportliche Highlight eines ohnehin besonderen Tages: Beim diesjährigen Event „Faszination Kata“, zu dem das Dojo des TV Burglengenfeld eingeladen hatte, stand eine außergewöhnliche Leistung im Rampenlicht.

Hans Lichtenegger legte erfolgreich die Prüfung zum 1. Dan ab und darf nun offiziell den schwarzen Gürtel tragen.

Seine Reise im Burglengenfelder

Dojo begann bereits Anfang 1991. Im Alter von gerade einmal sechs Jahren machte Hans seine ersten Schritte auf der Tatami (Matte).

„Waschweib“ am Fluss - Szene aus der Stadtführung „Leben am Fluss“. Foto:

Rundgang mit zünftiger Einkehr im historischen Bierkeller

Stadtführung „Leben am Fluss“

BURGLENGENFELD (sr). „Leben am Fluss“ ist das Motto einer Stadtführung mit Gerhard Schneeberger sowie den Schauspielern Alexander Spitzer und Stephanie Meßmann. Sie findet am Sonntag, den 05. Juli um 15 Uhr statt. Los geht’s am Europaplatz.

Offenbar haben Stadtführer Gerhard Schneeberger und seine Mitstreiter mit dem Thema „Leben am Fluss“ den Geschmack der Bevölkerung getroffen: Das mag daran liegen, dass im Anschluss an der interessanten Führung durch die historische Altstadt eine zünftige Einkehr in einem der historischen Bierkeller an der Naab mit Musik und Gesang, deftigen Schmankerln und selbst gebrautem Bier auf dem Programm steht.

Vorher aber erfahren die Teilnehmer von Gerhard Schneeberger viel über den Fluss Naab und warum Städte früher oft an Flüssen gegründet wurden.

Weiteres Thema der Führung ist die Wasserversorgung der Burglengenfelder Bevölkerung in frühe-

rer Zeit – von den ersten Brunnenanlagen auf der Burg, im Almenhof und im Kloster bis zur ersten funktionierenden Wasserversorgung am Stadtbrunnen im Jahre 1859.

Eisgekühltes Bier –damals und heute Die Brautradition steht ebenfalls im Zusammenhang mit der Naab. Die zahlreichen Wirtshäuser vom Ortseingang bei der Naabbrücke bis zum Oberen Tor werden allesamt vom Stadtführer vorgestellt.

Wurden doch jedes Jahr im Winter aus der zugefrorenen Naab Eisblöcke gesägt und mit Fuhrwerken in die Keller gebracht, damit die Temperatur des Kellers für das untergärige Bier im Sommer nicht über neun Grad stieg. Thema der Erlebnistführung ist außerdem die Entwicklung der Naabbrücke, mit der Geschichte der Entdeckung von scharfen Stielgranaten aus dem 2. Weltkrieg beim Abbruch der alten Betonbrücke im Jahre 1975.

Die Ausführungen des Stadtführers werden von sieben szenischen

Darstellungen von Alexander Spitzer und Stephanie Meßmann bereichert. Nach der Führung haben die Gäste die Möglichkeit, das kleine Biermuseum in der Kellergasse kostenlos zu besichtigen, bevor der Sonntagnachmittag mit einer süffigen Halbe Zoiglbier bei zünftiger Musik auf der Steirischen Harmonika im Bierkeller ausklingt. Gerhard Schneeberger lädt die Gäste zum Mitsingen alter Wirtshauslieder ein. Witze und derbe Trinksprüche gehören natürlich mit zum Repertoire. Interessenten können sich über die Homepage der Stadt Burglengenfeld www.burglengenfeld.de direkt über einen Link zur VHS für die Führung anmelden oder telefonisch unter Tel. 09471/3022333. Der Unkostenbeitrag für die Erlebnisführung mit anschließender Einkehr beträgt 25 Euro pro Person inkl. Führung, Musik, Brotzeit und Getränke. Die Teilnehmerzahl ist wegen der beschränkten Platzverhältnisse im historischen Bierkeller begrenzt.

Heute, 35 Jahre voller Disziplin, Trainingsfleiß und Leidenschaft später, krönte der 41-Jährige seine beeindruckende Karate-Laufbahn mit dem Schwarzgurt. Die beiden Prüfer, Franz Fenk und Fritz Oblinger, zeigten sich von der Leistung sehr beeindruckt. Für sie ist Hans der beste Beweis dafür, dass Karate ein Sport fürs Leben ist - eine Sportart, die über Jahrzehnte hinweg begleiten und fordern kann. Der geschaffte Meilenstein wurde im Anschluss im Kreis der Vereinskollegen standesgemäß mit einem Sektumtrunk gefeiert.

Aufruf

der Stadt Burglengenfeld:

Kalender 2027: Motive gesucht

BURGLENGENFELD (sr). Motive für den Kalender 2027 gesucht:

Die Stadt Burglengenfeld ruft Bürger und Hobbyfotografen dazu auf, ihre schönsten Fotos rund um Burglengenfeld und seiner Umlandgemeinden ins Rathaus zu senden.

Ob Feiern oder Festumzüge, Winter oder Sommer, alle Themen und Motive sind erwünscht.

Die schönsten Aufnahmen werden im Burglengenfeld-Kalender des Jahres 2027 veröffentlicht, der im

Der Burglengenfelder Kalender geht in die nächste Auflage. Foto: Karolina Cheikho

Dezember 2026 erscheint. Der Einsendeschluss für die Kalenderakti-

on ist Sonntag, 6. September. Ausgewählte Motive werden von der Stadt Burglengenfeld mit einem 50 Euro Wifo-Gutschein belohnt. Zugelassen sind digitale Bilder im JPG-Format sowie im Querformat. Die Bilder werden in DIN-A4 mit 300 dpi gedruckt, daher sollten auf der langen Seite 3500 pixel zur Verfügung stehen.

Die Bilder sind per E-Mail zu senden an karolina.cheikho@burglengenfeld.de mit der Betreffzeile „Fotomotiv Kalender 2027“.

Stefan Barte

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Der Sommer 2026 im Wohlfühlbad Bulmare

BURGLENGENFELD (sr). „Raus ins Freie“ lautet das Juni-Motto im Bulmare. Die Freibadsaison ist eröffnet, Planschbecken und Liegewiese locken vor allem Familien mit Kindern nach draußen. Die Sommersaison im Bulmare endet in diesem Jahr erst am 14. September 2026. Es lohnt sich daher, noch eine Saison-, Monatsoder 10-er-Karte zu erwerben und den Sommer damit vergünstigt zu genießen. Übrigens: Auch bei schlechtem Wetter kann man im Bulmare ungetrübt den Badefreuden nachgehen.

„Fun & Action Poolparty“ Familien dürfen sich freuen: Am Samstag, den 20. Juni 2026 lädt das Wohlfühlbad Bulmare die jungen Besucherinnen und Besucher von 13 bis 18 Uhr zur „Fun & Action Poolparty“ ein! Eine Menge cooler Wasseraktivitäten und spannende Wettbewerbe sorgen für ein spritziges Event. Es gelten die üblichen Eintrittspreise.

Schwitzen gegen die Hitze und ruhen unter freiem Himmel Auch im Sommer hat die SaunaLandschaft des Bulmare einiges

zu bieten, denn wer denkt, Saunieren ist nur etwas für kalte Wintertage, der verpasst die vielen Vorteile in der warmen Jahreszeit! Ein Saunabesuch bringt körperliche Erholung und psychische Entspannung – es gibt aber noch einen weiteren positiven Effekt: Schwitzen gegen die Hitze. Der Körper lässt sich an viele Dinge gewöhnen und diese Gewöhnung führt dazu, dass er sich auf verschiedene Bedingungen besser einstellen kann. Wer sich regelmäßig Temperaturen von 60 Grad und mehr aussetzt, der kommt auch mit den heißen Sommertemperaturen besser klar. Ausführliche Aufguss-Pläne findet man unter www.bulmare.de/sauna.

Umbaumaßnahme im Saunabereich

Ein weiteres Highlight nimmt schon Form an: Im Bereich der Schneekabine wird umgebaut und erweitert. Voraussichtlich ab August befindet sich dort eine neue Kältekammer mit zusätzlichem Duschbereich – ideal nach einem Saunagang oder an besonders heißen Tagen. Gut zu wissen: Aufgrund der Umbaumaßnahme ist der Vitality-Boost-Aufguss zurzeit leider nicht möglich.

Foto: Bulmare - Das Wohlfühlbad

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Auch eine Brandübung war Teil der Heißausbildung.

Foto: Thomas Zenger, 2. Kommandant FFW Maxhütte-Winkerling

Heißausbildung der Feuerwehren im Städtedreieck

MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Im Bereich des Stadtparks in MaxhütteHaidhof fand im Mai 2026 erneut eine Heißausbildung für Atemschutzgeräteträger der Feuerwehren statt. Insgesamt 26 Einsatzkräfte aus den Feuerwehren des Städtedreiecks Maxhütte-Haidhof, Burglengenfeld und Teublitz nahmen an der Ausbildung teil. In einem Brandübungscontainer trainierten die Teilnehmenden den Innenangriff unter realitätsnahen Bedingungen. Schwerpunkte der Ausbildung waren die Türöffnungsprozedur, die Menschenrettung in verrauchten Bereichen, die extreme Hitzeentwicklung sowie das Vorgehen bei Nullsicht durch dichten Brandrauch.

Die Atemschutztrupps konnten

Die T-Shirt-Druck-Aktion kam gut bei den Kindern und Jugendlichen an. Foto: Ulrike Mutzbauer

Kreativer Ferientag mit T-Shirt-Druck und Hotdogs

MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Im Rahmen des Jugendprogramms der Stadt Maxhütte-Haidhof fand in den Pfingstferien eine kreative Aktion im MehrGenerationenHaus statt. Gemeinsam mit ehrenamtlichen Helferinnen gestalteten die Kinder und Jugendlichen beim T-Shirt-Druck ihre eigenen Motive und konnten ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Nach dem kreativen Arbeiten stärkten sich alle bei einem gemeinsamen Mittagessen mit Hotdogs. Die Teilnehmenden freuten sich über einen gelungenen Ferientag und nahmen ihre selbst gestalteten T-Shirts stolz mit nach Hause.

Für den abgeschlossenen Läpple-Tech-Kurs gab es Urkunden. Foto: Elisabeth Sonnenfeld

dabei ihr taktisches Vorgehen festigen und wichtige Erfahrungen für den Ernstfall sammeln. Ziel sei es, die Handlungssicherheit zu erhöhen und die Einsatzkräfte bestmöglich auf Brandeinsätze vorzubereiten, unterstrich Daniel Brunner, Kommandant FFW Meßnerskreith in einer Presseinfo.

„Solche realitätsnahen Übungen sind ein wichtiger Bestandteil, um die Schlagkraft der Feuerwehren im Städtedreieck dauerhaft auf hohem Niveau zu halten“, so Brunner.

Wer sich selbst engagieren und Teil einer starken Gemeinschaft werden möchte, ist bei den Feuerwehren im Städtedreieck jederzeit herzlich willkommen – einfach melden und mitmachen!

„Läpple Expert-Tech-Kids“ an der Maximilian Grundschule

MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Technische Zusammenhänge durch eigenes Experimentieren, Löten und Bauen entdecken: Damit begeistert das praxisorientierte Technikprojekt „Läpple Expert-TechKids“ des Unternehmens Läpple in Teublitz und Heilbronn. Auch an der Maximilian-Grundschule in Maxhütte-Haidhof wurden jetzt 20 Tech-Kids – Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse – von Markus Wiendl und seinem Ausbildungsteam von Läpple Expert geschult.

Das Unternehmen Läpple Expert bietet praxisnahe Perspektiven für einen erfolgreichen Berufs(neu-) start mit zahlreichen Weiterbildun-

gen oder Umschulungen (www. laepple-expert.de). Bei dem Projekt „Tech-Kids“ werden in mehreren, aufeinander aufbauenden Einheiten bei Kindern Interesse und Begeisterung für technische Berufe geweckt – mit Erfolg! Erfahrungen rund um die Technik und ihre Möglichkeiten werden so ohne Leistungsdruck, aber doch im schulischen Umfeld verwirklicht.

Der freiwillige Basiskurs umfasst 4-5 Einheiten (jeweils 2 Stunden) am Nachmittag. Die Schülerinnen und Schüler sammeln dabei erste praktische Erfahrungen mit elektronischen Bauteilen und Werkzeugen – durch eigenes Ausprobie-

ren, Bauen und Experimentieren. Die offene Lernumgebung ohne Leistungsdruck fördert eigenständiges Arbeiten und macht Technik auf einfache Weise erlebbar. Gebaut wurden an vier Nachmittagen eine LED-Taschenlampe und ein Wechselblinker, außerdem wurden Computer zerlegt und dessen Bauteile kennengelernt. Abschließend durften alle Werkstücke mit nach Hause genommen werden. Schulleiter Oskar Duschinger und Ausbildungsleiter Markus Wiendl machten darauf aufmerksam, dass die Schulung technischer Fähigkeiten und Fertigkeiten gerade in der Vorpubertät prägende Wirkung habe.

Stadtwerke-Vorstand Ludwig Haslbeck (6.v.rechts) und Erster Bürgermeister Rudolf Seidl (3.v.links) freuten sich im Kreis der geladenen Ehrengäste über die Einweihung des neuen Gebäudes. Foto: Anita Alt, Stadt Maxhütte-Haidhof

Neuer Standort für die Stadtwerke:

Moderner Holzbau

MAXHÜTTE-HAIHOF (sr). Die Stadtwerke Maxhütte-Haidhof haben ihre neue Heimat bezogen: Das moderne Verwaltungsgebäude in Verau überzeugt nicht nur

durch seine nachhaltige Holzrahmenbauweise und die markante Photovoltaikfassade, sondern auch durch ein wirtschaftlich durchdachtes Konzept. Bei der

offiziellen Einweihung betonte Bürgermeister Rudolf Seidl, dass sich das rund 1,4 Mio. Euro umfassende Projekt langfristig selbst finanziere.

Möglich werde dies unter anderem durch den Wegfall der bisherigen Mietkosten in der August-HenkelStraße sowie durch Einnahmen aus den Photovoltaikanlagen der Stadtwerke an der Mittelschule, dem Bauhof und der Freiflächenanlage am Kalvarienberg.

Gemeinsamer Ausflug zum Bayerwald-Tierpark. Foto: Gisela Seitz

MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Der Seniorenbeirat der Stadt Maxhütte-Haidhof organisierte im Rahmen des Seniorenprogramms einen abwechslungsreichen Ausflug zum Bayerwald-Tierpark Lohberg. Begleitet wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von den Seniorenbeirätinnen Edeltraut Amelang und Gisela Seitz, die die Fahrtleitung übernahmen. Nach der Anreise kehrte die Grup-

pe zunächst gemeinsam zum Mittagessen ein. Im Anschluss stand eine Führung durch den Tierpark auf dem Programm. Dabei erhielten die Seniorinnen und Senioren interessante Informationen über die heimischen Tierarten und konnten unter anderem Wölfe, Luchse und viele weitere Tiere aus nächster Nähe beobachten. Nach dem Aufenthalt im Tierpark ging die Fahrt weiter zum Café

Waffel nach Miltach. Dort genoss die Reisegruppe Kaffee und Kuchen in einem liebevoll umgebauten, stillgelegten Eisenbahnwaggon. Anschließend bestand die Möglichkeit, im Werksverkauf Waffeln und weitere Gebäcksorten einzukaufen.

Die Teilnehmer verbrachten gemeinsam einen schönen und geselligen Tag.

Standortfrage der Stadtwerke endgültig gelöst Das neue Gebäude entstand in direkter Nähe zum Wasserwerk in Verau und wurde von der Firma Holzbau Kurz errichtet. Für die zwölf Beschäftigten der städtischen Tochtergesellschaft bedeute der Umzug vor allem bessere Arbeitsbedingungen und deutlich mehr Platz. Bürgermeister Seidl erklärte, dass die Mitarbeitenden nun erstmals gemeinsam an einem Standort arbeiten könnten – unter Bedingungen, die den Anforderungen des Arbeitsschutzes vollständig entsprechen. Damit sei auch die seit der Gründung bestehende Standortfrage der Stadtwerke dauerhaft gelöst.

Zuvor hatten sich neun Beschäftigte lediglich 80 Quadratmeter am alten Standort teilen müssen, da die räumlichen Kapazitäten im Rathaus ausgeschöpft waren. Der Bürgermeister würdigte das Engagement der Belegschaft der Stadtwerke, die fast sechs Jahre lang unter beengten Verhältnissen gearbeitet habe. Besonders der selbst organisierte Umzug sei Ausdruck des starken Teamgeists gewesen. Besonders hob Seidl den reibungslosen Bauablauf hervor: Innerhalb von nur sieben Monaten wurde das Gebäude fertiggestellt. Sein Dank galt allen beteiligten Firmen und Planungsbüros, insbesondere den Architekten

Christiane und Max Koller sowie Landrat Thomas Ebeling und der Bauabteilung des Landratsamtes für die schnelle Genehmigung des Projekts.

Zuständig für Bürgerfragen Das neue Verwaltungsgebäude diene künftig auch als zentrale Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger bei Fragen rund um Wasser, Abwasser und Wohnungsverwaltung, so Seidl.

Landrat Thomas Ebeling zeigte sich beeindruckt vom neuen Standort und sprach von einem „hervorragenden Domizil“ für die Stadtwerke.

Den kirchlichen Segen spendeten Pfarrerin Hanna Fiedler-Stahl von der evangelisch-lutherischen Gemeinde sowie Pfarrer Varghese Chiraparamban. Beide betonten die Bedeutung der Arbeit der Stadtwerke für die Menschen und die Daseinsvorsorge. Pfarrer Chiraparamban erinnerte zudem daran, dass eine zuverlässige Wasserversorgung vielerorts keine Selbstverständlichkeit sei – mit Blick auf die aktuelle Situation in seiner indischen Heimat.

Zum Abschluss der Veranstaltung dankte Stadtwerke-Vorstand Ludwig Haslbeck dem Stadtrat für die Unterstützung und lobte seine Mitarbeitenden als „gute Truppe“. Infos findet man auch online unter https://sw.maxhuette-haidhof.de.

(Teile)

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MdL Martin Scharf beantwortete die Fragen der Schülerinnen und Schüler zu Europa. Foto: Anna Benz-Reichenauer

Europatag an der Grundschule:

Austausch mit MdL Martin Scharf

MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Anlässlich des bevorstehenden Europatags am 9. Mai war der Landtagsabgeordnete Martin Scharf am 27. April 2026 zu Gast an der Maximilian-Grundschule Maxhütte-Haidhof. Im Mittelpunkt des Besuchs stand der direkte Austausch mit den Schülerinnen und Schülern der 4. Jahrgangsstufe, die sich im Vorfeld intensiv mit dem Thema Europäische Union auseinandergesetzt hatten. Begrüßt wurde Martin Scharf von Schulleiter Oskar Duschinger. „Der Besuch ist ein wichtiger Beitrag, um europäische Themen greifbar zu machen und das Interesse der Kinder an gesellschaftlichen Zusammenhängen zu stärken“, sagte Duschinger. Mit großem Engagement hatten die Kinder eigene Fragen vorbereitet, die sie im persönlichen Gespräch an Martin Scharf richteten. Dabei ging es unter anderem um grundlegende Aspekte der Europäischen Union: Welche Gesetze gelten europaweit? Wie viele Länder gehören zur EU? Können auch Staaten außerhalb Europas Mitglied werden? Und welches Land ist das einflussreichste in Europa? Neben dem inhaltlichen Austausch zeigten die Schülerinnen

Bei der offiziellen Übergabe präsentierten die jungen Sportlerinnen stolz ihre neuen Trikots und überreichten Daniela Czehowsky (rechts) ein Gruppenfoto als Dankeschön. Foto:

Neue Trikots für Basketballer des SV Leonberg:

Großzügige Spenden sorgten für strahlende Gesichter!

und Schüler auch kreative Ergebnisse ihrer Projektarbeit. So wurden bekannte europäische Bauwerke wie der Eiffelturm oder der Schiefe Turm von Pisa detailgetreu nachgebaut. Ergänzt wurde das Projekt durch zahlreiche Zeichnungen und Recherchen zu europäischen Persönlichkeiten und kulturellen Besonderheiten.

„Es ist beeindruckend zu sehen, mit wie viel Neugier und Offenheit sich junge Menschen bereits mit Europa beschäftigen“, betonte Martin Scharf im Anschluss. „Gerade solche Begegnungen zeigen, wie wichtig politische Bildung ist und wie früh das Interesse an gesellschaftlichen Themen geweckt werden kann.“

Martin Scharf ist Mitglied im Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie regionale Beziehungen des Bayerischen Landtags und bringt seine fachliche Expertise regelmäßig in europapolitische Themen ein. Der Besuch machte deutlich, wie lebendig und greifbar europäische Themen im Schulalltag vermittelt werden können und welchen wichtigen Beitrag Schulen dabei leisten, Verständnis für Zusammenhänge und gemeinsame Werte zu fördern.

MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Große Freude bei der Mädchenmannschaft der Basketballabteilung des SV Leonberg: Dank der großzügigen Unterstützung von der ImmoDC GmbH durch die Geschäftsführerin Daniela Czehowsky durfte sich das Team über einen komplett neuen Trikotsatz freuen. Auch die Jungs der Basketballmannschaft des SV Leonberg durften sich über einen Trikotsatz freuen, welcher von der Firma PlanBad mit Geschäftsführer Oliver Friesen gespendet wurde. „Die neuen Trikots geben den Mannschaften nicht nur ein einheitliches und sportliches Auftreten, sondern schaffen auch beste Voraussetzungen für die kommenden Freundschafts- und späteren Punktspiele“, freute sich auch der Vereinsvorsitzende Matthias Huber. Die offizielle Übergabe der neuen Ausstattung fand am 20. Mai 2026 in der Stadthalle Maxhütte-Haidhof statt. Gemeinsam mit den Spielerin nen, ihren Familien sowie den Verantwortlichen der Basketball abteilung wurde ein abwechs lungsreicher Spiele-Nachmittag veranstaltet, der für viel Freude, Gemeinschaft und zahlreiche schöne Momente sorgte. Bei der Übergabe waren auch der erste Vorsitzende Matthias Hu ber sowie die zweite Vorsitzende Friedlinde Faderl anwesend. Beide betonten die Bedeutung solcher Unterstützung für die Vereinsar beit und die Nachwuchsförderung. Gerade im Jugendbereich seien

Engagement und Zusammenhalt wichtige Bausteine, um Kindern und Jugendlichen attraktive sportliche Angebote zu ermöglichen.

Die Mädchen und Jungs präsentierten ihre neuen Trikots mit sichtlichem Stolz und freuen sich bereits darauf, diese bei den nächsten Begegnungen auf dem Spielfeld zu tragen. Der SV Leonberg bedankt sich herzlich bei Daniela Czehowsky und Oliver Friesen für ihre großzügigen Spenden und ihr Engagement für den Nachwuchssport.

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SV Leonberg

13.6. SA

■ AMBERG

50. Amberger Altstadtfest, historische Innenstadt (bis 14.6.)

■ BURGLENGENFELD

Sommerfest des DITIB bis 14.6., jeweils 12-19 Uhr, Oberer Mühlweg 2

■ KALLMÜNZ

Kunstausstellung „finito – non finito“ – Atelier Wigg, 14-17 Uhr + So.

Kunstausstellung KÜHLE TÖNE in der Kulturschmiede, 17-22 Uhr + So.

■ MAXHÜTTE-HAIDHOF Schützenkirwa des Schützenvereins Jägerblut Rappenbügl e.V., Grafwiese Verau 40 Jahre Taekwondo, SV Maxhütte-Haidhof e.V., Feier im Michl`s Landgasthof

■ NITTENAU

Volksfest bis 15. Juli am Volksfestplatz

■ SCHWANDORF

Wochenmarkt, von 8-12 Uhr, Marktplatz (jeden Samstag) Volksfest am Volksfestplatz am Angerring (bis 14.6.). Programm und Infos: www.schwandorf.de

14.6. SO

■ BURGLENGENFELD

Stadtführung: „Vom Sand zur historischen Altstadt“ ab 15 Uhr. Anmeldung: burglengenfeld.de direkt über einen Link zur VHS. Die Teilnahmegebühr beträgt für Erwachsene 10 Euro, Kinder bis 14 Jahre sind frei.

■ KALLMÜNZ

FESTA DI SAN VITO, Postbräu Kallmünz, ab 10 Uhr

Kunstausstellung „Marlies BartlMalerei“, Hammerschloss in Traidendorf, 12-18 Uhr, ab 14 Uhr „30 Jahre Trio Salato“ live; Ausstellung + 21.+28.6.

■ MAXHÜTTE-HAIDHOF

Gemeindefest der evang. Kirche im Pfarrhaus, 10.30 Gottesdienst und anschl. Feier bis 17 Uhr

■ STEINBERG AM SEE Braunkohle-/Heimatmuseum geöffnet, 14-17 Uhr (jed.Sonntag)

15.6. MO

■ REGENSTAUF

„MuT-Partner“ - Stärkung der Digitalkompetenz für ältere Menschen im Regental Center, 16-17:30 Uhr

■ SCHMIDMÜHLEN

Draussen-Eltern-Kind-Gruppen, Begegnungen mit Kindern bis 3 J. und anderen Familien in der Natur mit Spiel- und Beschäftigungsideen, 15:30-17 Uhr. Mit Tammy Pirzer 0157-56325975 und Lena Deml 0171-5640284

■ STEINBERG AM SEE Kirwamontag Heimatkundlicher Arbeitskreis im Museumsgarten, 14-17 Uhr

■ TEUBLITZ

Vortrag: „Gesund und fit im Alter“ der Asklepios Klinik, 19 Uhr, Mehrgenerationenhaus

16.6.

DI

■ BURGLENGENFELD

Wohlfühlvormittag für Mutter und Kind, 9:30-11:30 Uhr, Bürgertreff

■ NITTENAU

Wochenmarkt, v. 7-13 Uhr, am Kirchplatz (jed. Dienstag)

17.6. MI

■ ZEITLARN

Wochenmarkt, 8-12.30 Uhr, Rathausplatz (jed. Mittwoch!) Fahrrad-Service Pilz 8:30-10 Uhr „Heisltag“ der FF Zeitlarn, Feuerwehrgerätehaus, 18:30 Uhr (jed.Mittwoch)

18.6. DO

■ BURGLENGENFELD

Bauern- und Wochenmarkt von 8 bis 12 Uhr, Marktplatz (jeden Donnerstag!) Ideenschmiede für Senioren, 14-17 Uhr, Bürgertreff

■ KALLMÜNZ

Kunstausstellung MUT ZUR FARBE in der Kulturschmiede: Do-So, 18.-21.6.: 17 Uhr

Do-So, 25.-28.6.: 17 Uhr

„Attila Vural“, österr. Gitarrist, im Innenhof OpenAir der Kunstschmiede, 19:30 - 21:30 Uhr „KLASSIK KALLMÜNZ“, Konzertreihe der Kulturschmiede und des Kulturecks (bis 19.6.). Weitere Infos auf Seite 17 oder online unter www.kulturschmiedekallmuenz.de und kultureck.de

■ MAXHÜTTE-HAIDHOF Kino für Kids im MehrGenerationenHaus. Anm.: Stadtbücherei 09471-3022310

■ REGENSTAUF

Wochenmarkt

9 bis 12 Uhr, a.d. Regenbrücke (jeden Donnerstag!)

19.6. FR

■ BURGLENGENFELD Open Air der Musikkapelle St.Vitus, ab 19 Uhr, Europaplatz

Regensburger Domspatzen laden zum Mitsingen ein

Sommer-Open-Air in Steinsberg

STEINSBERG (sr). Ein besonderes Sommer-Open-Air erwartet die Besucher am 19. Juni 2026 im Garten des Alten Schulhauses in Steinsberg. Unter dem Motto „Singfonie – das Mitsingkonzert“ gastieren die Regensburger Domspatzen erstmals in dieser Form unter freiem Himmel in dem Regenstaufer Ortsteil. Beginn ist um 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei. Für Steinsberg ist die Veranstaltung gleich in mehrfacher Hinsicht etwas Besonderes. Im Zuge der Dorferneuerung vor zwei Jahren hatte der Markt Regenstauf auch den Gartenbereich des Alten Schulhauses umfassend modernisiert. Mit dem Konzert wird dieser nun offiziell eingeweiht. Zum anderen feiert auch die Firma Dechant Reisen ein besonderes Ju-

biläum: Seit dem 19. Juni 2006 ist das Unternehmen Tourbus-Partner der Regensburger Domspatzen. Gleichzeitig blickt die Firma in diesem Jahr auf ihr 75-jähriges Bestehen zurück.

Ganz Steinsberg hilft zusammen Initiator der Veranstaltung ist Fritz Dechant, der das Open-Air federführend organisiert hat. Unterstützt wird das Projekt vom Markt Regenstauf sowie von der Pfarrei. Zur offiziellen Eröffnung werden Erster Bürgermeister Josef Schindler und Pfarrer Josef Hausner erwartet. Besonders wichtig ist den Veranstaltern der Gemeinschaftsgedanke. Zahlreiche Helfer aus dem Ort packen mit an, auch junge Leute aus dem Dorf sind aktiv eingebun-

Bürgermeister Thomas Beer mit den ITU-Mitgliedern Roland Moser (Bäckerei Moser), Christian Forster (Autohaus Vetterl) und Andrea Blöth (Bauunternehmung M. Blöth GmbH) (v.li.) auf dem Marktplatz, an dem am 18. Juli 2026 die Teublitzer Nacht stattfinden wird. Foto: Thomas Stegerer

Die ITU feiert

„Teublitzer Nacht“

TEUBLITZ (sr). Am 18. Juli 2026 verwandelt sich der Marktplatz vor dem Rathaus während der „Teublitzer Nacht“ wieder in einen Festplatz mit besonderem Flair. Die Interessengemeinschaft Teublitzer Unternehmer e.V. (ITU) lädt alle Einwohner und Gäste zu einer stimmungsgeladenen Sommernachts-Party mit kühlen Getränken, leckerem Essen und bester Unterhaltung ein. Los geht es um 19:00 Uhr. Den Abend gestaltet die Band „Mad Company“ live auf der Bühne am bunt beleuchteten Marktplatz. Mit ihrem abwechslungsreichen Programm sorgen die Musiker für beste Stimmung und eine ausgelassene Sommernacht. Nach zwei Jahren möchten die örtlichen Unternehmer wieder direkt im Teublitzer Zentrum feiern. Die Teublitzer Nacht bereichere dabei nicht nur das bereits vorhandene kulturelle Angebot der Stadt, sondern sei auch ein Stück „Danke“ an die treuen Kundinnen und Kunden, denen man damit etwas zurückgeben wolle, heißt es in einer Pressemitteilung. Eine Sommernachts-Party für Junge und Junggebliebene steht demnach bevor: Auf geht’s am 18. Juli zur Teublitzer Nacht – der Eintritt ist natürlich frei!

den und übernehmen gemeinsam mit dem Burschenverein Enzian die Bewirtung der Gäste. Angeboten werden unter anderem deftige Schmankerl vom Grill. Im Mittelpunkt des Abends stehen jedoch die Musik und dabei ausdrücklich auch das Publikum. Mitsingen ist nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht. Gesungen werden bekannte Volkslieder und beliebte Melodien - gemeinsam mit den Regensburger Domspatzen.

Sitzplätze sind vorhanden, eine Reservierung ist nicht erforderlich. Sollte die Veranstaltung gut angenommen werden, können sich die Steinsberger gut vorstellen, künftig einen „Steinsberger Kultursommer“ an diesem besonderen Ort zu etablieren.

REGENSBURGER DOMSPATZEN

Leitung: Max

Eine vergnügliche Reise ins Land der Lieder mit exzellenter Chormusik und laut mitsingendem Publikum Eintritt frei!

Rädlinger Veranstalter /Partner: Pfarrei Steinsberg, Markt Regenstauf, Burschenverein Enzian, Dechant Reisen

Open Air Zeitlarn geht in die zweite Runde

ZEITLARN (sr). Nach der gelungenen Premiere im vergangenen Jahr lädt die Gemeinde Zeitlarn erneut zum Open Air bei der Mehrzweckhalle Zeitlarn ein. Am Samstag, den 27. Juni 2026 dürfen sich Besucher auf einen abwechslungsreichen Tag mit Live-Musik, Familienprogramm, Mitmachaktionen und kulinarischen Angeboten freuen.

Familiennachmittag mit Spiel und Spaß

Der Startschuss fällt um 14 Uhr mit einem bunten Familiennachmittag auf dem Gelände der Mehrzweckhalle. In der Kinderbastelecke des OGV Zeitlarn können kleine und große Kreative ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Ein Spiele-Parcours mit Stelzen, Wurfspielen und Sackhüpfen sowie Kinderschminken sorgen für Unterhaltung und Bewegung. Ein besonderes Highlight ist das große Lebendkicker-Turnier (7 gegen 7) auf der Grünfläche vor der Mehrzweckhalle. Organisiert wird es von Jugendpfleger Florian Hirschauer gemeinsam mit dem Jugendgemeinderat Zeitlarn. Dabei werden die Teilnehmer selbst zu Spielfiguren und kämpfen in Teams um attraktive Preise. Anmeldungen für Mannschaften sind noch bis 19. Juni per E-Mail an florian.hirschauer@lra-regensburg.de möglich. Das Anmeldeformular und weitere Informationen stehen online unter www.zeitlarn. de bereit. Kurzentschlossene können sich auch noch vor Ort anmel-

19.6. FR

■ DUGGENDORF

Wochenmarkt, von 14-17 Uhr, Dorfplatz (jeden Freitag!)

■ MAXHÜTTE-HAIDHOF

Johannifeuer der FF Ponholz am Feuerwehrhaus

■ NITTENAU

„Fast keine Lesung“ in der Bücherei ab 19 Uhr mit Musik

■ REGENSTAUF

Singfonie mit den Regensburger Domspatzen, Altes Schulhaus Steinsberg, 19:30-21 Uhr

■ SCHMIDMÜHLEN

Johannifeuer, 18.00 Uhr, Bolzplatz Emhof

■ SCHWANDORF

Bauern & Wochenmarkt, 10-17 Uhr, Marktplatz (jeden Freitag)

■ TEUBLITZ

Schmankerlstände, 8-13 Uhr, am Rathausplatz (jed. Freitag!)

20.6. SA

■ BURGLENGENFELD

Sommerfest „Fun & Action Poolparty“ im Bulmare, 13-18 Uhr

■ KALLMÜNZ

den, sofern freie Plätze verfügbar sind.

Rockmusik auf der Open-Air-Bühne

Musikalisch startet das Programm ab 14.30 Uhr. Die Band ARN eröffnet den Konzertnachmittag mit Rockklassikern aus den 60er-, 70er- und 80er-Jahren. Ab 17 Uhr sorgt 4Dosis mit kraftvollen RockSounds für Stimmung, bevor ab 19.30 Uhr Erwin und die Heckflossen die Bühne übernehmen. Die vier Musiker sind weit über die Region hinaus für ihre mitreißenden Live-Auftritte bekannt und garantieren einen stimmungsvollen Festivalabend.

Kulinarisches Angebot für jeden Geschmack Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Die Freiwillige Feuerwehr Zeitlarn verwöhnt die Gäste wieder mit ihren beliebten Burgern und Pommes. Pindls Brotzeithüttn bietet Knacker- und Bratwurstsemmeln an, während der FC Laub am Nachmittag Kaffee und Kuchen serviert. Für die Getränke sorgt der Kegelverein im Foyer der Mehrzweckhalle. Mit einem abwechslungsreichen Programm für alle Altersgruppen verspricht das Open Air Zeitlarn erneut einen stimmungsvollen Sommertag voller Musik, Begegnungen und gemeinsamer Erlebnisse zu werden. Besucher sind eingeladen, Familie und Freunde mitzubringen und gemeinsam den Sommer zu feiern.

■ NITTENAU

Old- u. Youngtimer-Treffen des AC Nittenau am Volksfestplatz, von 9-16 Uhr Tag des offenen BurgtoresBurg Hof am Regen, 14-17 Uhr

■ SCHMIDMÜHLEN

130 Jahre Freiwillige Feuerwehr Winbuch mit Fahrzeugeinweihung, Dorfgemeinschaftshaus Winbuch

■ SCHWANDORF

Marionettentheater - Hänsel & Gretel, 16-16:45

■ ZEITLARN

Susi Raith und die Spießer, 20 Uhr, Pirklhof. Tickets unter www.okticket.de

■ NITTENAU

Johannifeier der FF Fischbach im Saugarten Fischbach mit Public Viewing Fußball WM ab 17 Uhr

■ REGENSTAUF

Sommerkonzert des Gesangvereins Regenstauf im Mehrgenerationenhaus, 19:30-23 Uhr

■ SCHWANDORF

Johannifeuer der FF KlardorfZielheim ab 19 Uhr am Feuerwehrhaus. Ab 22:00 Uhr wird das WM-Spiel live übertragen.

■ TEUBLITZ

Insektenwandern mit Heupferdchen-Abzeichen mit dem Waldläufer Michael Gritsch ab 10 Uhr, Treffpunkt: Mehrgenerationenhaus

■ ZEITLARN

Burgführung der KAB in Hof am Regen, Abfahrt Parkplatz Gemeindezentrum, 13:20-18 Uhr

Johannifeuer des BV und FF Regendorf, Festplatz Regendorf (Hennerwiesl), 18-23 Uhr

Fischerfest der Fischerfreunde Zeitlarn, Festplatz, 18-23 Uhr, So: 10-21 Uhr

21.6. SO

■ BURGLENGENFELD

St.Vitus-Jahrmarkt ab 10 Uhr und verkaufsoffener Sonntag von 13-17 Uhr, Historische Altstadt und Naabtalcenter

27.6. SA

■ BURGLENGENFELD

Italienische Nacht 2026, Unterer Marktplatz, ab 17 Uhr

■ MAXHÜTTE-HAIDHOF Johannifeuer der FF Pirkensee

■ REGENSTAUF

50 Jahre SV Diesenbach im Festzelt in der Sandstraße mit viel Sport und Aktionen

■ SCHMIDMÜHLEN Johannifeuer der FF Schmidmühlen, 19 Uhr, Theilberg

■ SCHWANDORF Landkreislauf Schwandorf, ab 8.00 Uhr. Start: Reuting bei Fischbach. Weitere Infos unter www.partner-sad.de

■ STEINBERG AM SEE Waldfest des DJK Ski & Berg in der Skihütte ab 17 Uhr

■ TEUBLITZ

22.6. MO

■ MAXHÜTTE-HAIDHOF

Vortrag: „Krampfadern - nur ein kosmetisches Problem?“ der Asklepios Klinik, 19 Uhr, Mehrgenerationenhaus

23.6. DI

■ TEUBLITZ

Geselliger Nachmittag mit Kaffee, Kücheln und Unterhaltung (Seniorenprogramm), 14:30 Uhr, Bürgersaal Mehrgenerationenhaus

■ ZEITLARN

Vorlesezeit in der Bücherei, 17-17:30 Uhr

24.6. MI

■ REGENSTAUF

Regentaler MusikantenStammtisch, Gaststätte Jahnhalle, 19-22 Uhr

25.6. DO

■ BURGLENGENFELD

Tanztee für Senioren im Bürgertreff, 14:30--17:30 Uhr, mit Alleinunterhalter Hans Karg

26.6. FR

■ KALLMÜNZ

„Caro Matzko“ liest im Innenhof OpenAir der Kunstschmiede ab 20 Uhr

■ MAXHÜTTE-HAIDHOF Senioren-Frühstück 65+ im MehrGenerationenHaus ab 9 Uhr. Bez. 4,- € im Stadt-Büro von Andrea Ederer.

■ TEUBLITZ Popcorn herstellen & Kinoabend, 18 Uhr, Treffpunkt GOV Gerätehaus

Reparatur-Café Teublitz ab 14 Uhr, Mehrgenerationenhaus

■ ZEITLARN

Open Air Zeitlarn ab 14 Uhr, Mehrzweckhalle Zeitlarn

28.6. SO

■ BURGLENGENFELD Ausflugsfahrt mit Führung durch die Bibliothek und den Botanischen Garten der Uni Regensburg, Treffpunkt Bahnhof MaxhütteHaidhof, 12.45 Uhr. Teilnahmegebühr: Nichtmitglieder: 15 € p.P. / 10 € für Mitglieder, Kulturverein Premberg

1.7.MI

■ ZEITLARN Wochenmarkt Sommerfest von 8-12 Uhr

2.7.DO

■ KALLMÜNZ OPEN STAGE im Innenhof OpenAir der Kunstschmiede, 18-22 Uhr

Live-Talk + Music: Magic Soundscapes mit Sven Faller & Martin Kälberer, 19:30-21:30 Uhr, Sperlstadel

3.7. FR

■ REGENSTAUF Bergfest am Schlossberg bis 4. Juli mit Theater, Fr: ab 17 Uhr, Sa: ab 15 Uhr, jeweils bis 1 Uhr

■ SCHWANDORF 80 jähriges Gründungsfest TSV Klardorf e.V. am Sportgelände. Fr: Plattenparty 19-1 Uhr; Sa: LiveParty 17-1 Uhr; So: Frühschoppen 10-17 Uhr

Street Food Festival im Stadtpark. Fr: 14-22 Uhr, Sa: 12-22 Uhr, So: 12-20 Uhr

4.7.SA

■ KALLMÜNZ

Jazzweekend 2026, 16-23 Uhr, So: 11-16 Uhr, an verschiedenen

Spielorten

Repair-Cafe - Defektes wird wieder belebt, 13-17 Uhr, Edeka Auburger (jed.1.Sa.)

■ MAXHÜTTE-HAIDHOF

Benefiz-Sommerfest der Stikken Helfer mit Herz & Städtedreieck ab 10 Uhr Weißwurstfrühstück mit Musik, ab 12 Uhr Steaks, Hot Dogs, Pommes, Currywurst u.v.m. Festplatz Leonberg.

■ NITTENAU

Beachparty im Freibad Nittenau von 10-23 Uhr mit abwechslungsreichem Programm für groß und klein.Infos unter www.nittenau.de

■ TEUBLITZ

Dorfmeisterschaft des EV Münchshofen 2026, Stockbahnen

■ ZEITLARN

Gürtelprüfung mit anschließendem Sommerfest, Foyer und Freifläche im Gemeindezentrum, 10-16 Uhr, aekwondo-Schule Zeitlarn e.V.

5.7.SO

■ NITTENAU

Tag des offenen BurgtoresBurg Stockenfels, 13-17 Uhr

■ SCHWANDORF

Großer Flohmarkt im Tierheim Schwandorf, 11-17 Uhr

■ TEUBLITZ 179. Telemann-Konzert mit meranischer Musik, 17 Uhr, Pfarrkirche Herz Jesu. Eintritt ist frei. Spenden sind erwünscht.

6.7.MO

■ STEINBERG AM SEE Vorlesestunde für Kinder in der Bücherei, 15-15:30 Uhr

8.7.

MI

■ BURGLENGENFELD Wanderung zum Jägerhäusl (Seniorenprogramm) ab 16 Uhr mit kleiner Brotzeit. Treffpunkt am Parkplatz an der Holzheimer Straße beim Kunstwaldgarten.

■ REGENSTAUF „MuT-Partner“ - Stärkung der Digitalkompetenz für ältere Menschen, Regental Center, 16-17:30 Uhr

9.7.DO

■ KALLMÜNZ „Thomas Franz“, Musikkabarett, im Innenhof OpenAir der Kunstschmiede, 19:30-21:30 Uhr

10.7.

FR

■ ZEITLARN 95-jähriges Gründungsfest des Sportverein Zeitlarn e.V. mit Fußballturnier, Schmankerl und vielem mehr (bis 12.7.)

11.7.SA

■ MAXHÜTTE-HAIDHOF Dorffest der Vereinsgemeinschaft Ponholz am Feuerwehrhaus

■ STEINBERG AM SEE

Sommernachtsfest der Eisstockfreunde Heselbach-Meldau, 17 Uhr, Vereinsgelände

■ TEUBLITZ

Countryfest der Bavarian Rangers Katzdorf ab 14 Uhr, Gelände Country- & Westernclub

Kneipp-Verein Burglengenfeld e.V.:

12.7.SO

■ NITTENAU

Gockerlkirwa in der Kleintierhalle am städtischen Bauhof, 9-16 Uhr

■ SCHMIDMÜHLEN

Gartenfest und 10 Jahre First Responder, 9.30 Uhr, Feuerwehrgerätehaus der FF Schmidmühlen

■ TEUBLITZ

5. Premberger KunstmarktHochwertiges Kunsthandwerk, Live-Music, Kinderprogramm (Kasperltheater, Spielemobil), ab 13.00 Uhr, Eintritt frei, Premberg, am Anger/Dorfstadel

18.7.SA

■ TEUBLITZ

Teublitzer Nacht am RathausVorplatz, ab 19 Uhr, ITU Teublitz

Weitere Highlights online auf www.lokalnet.de

Ein neues Highlight im kulturellen Sommer 2026

Premiere für „Klassik Kallmünz“

KALLMÜNZ (sr). Der malerische Markt unter dem Burgberg wird zur Bühne: Am 18. und 19. Juli 2026 feiert die Konzertreihe „KLASSIK KALLMÜNZ“ ihre Premiere. Renommierte Solistinnen und Ensembles präsentieren ein Programm, das von barocker Orgelmusik über feurigem Tango bis hin zu stimmungsvollem Barpiano und einem Chorkonzert reicht. Veranstaltet wird die Konzertreihe vom Verein KulturEck e.V. mit der Kulturschmiede GbR und dem KulturNetzwerkKallmünz.

Save-the-Date:

Musikalisches Feuerwerk im Herzen der Oberpfalz Kulturbegeisterte sollten sich das dritte Juli-Wochenende fest vormerken. An markanten Orten wie der Kulturschmiede, der Pfarrkirche St. Michael und der über dem Naabtal gelegenen Sebasti-Kirche verschmelzen Architektur und Klang zu einem einzigartigen Gesamtkunstwerk.

Am Samstag, den 18.Juli beginnt

das musikalische Event mit dem Klassikkonzert des „Trio Infernale“ um 19.00 Uhr in der Kulturschmiede. Das Münchner Ensemble (Violine, Gitarre, Violoncello) eröffnet das Festival im Innenhof mit einem „vielsaitigen“ Mix aus Klassik, Weltmusik und Tango. Das Restaurant der Kulturschmiede sorgt dabei für die kulinarische Begleitung direkt am Platz.

Um 21.00 Uhr lädt die international gefeierte Organistin Angela Metzger in der Kirche St. Michael zu einem Orgelkonzert. Bei diesem nächtlichen Konzert in der Barockakustik von St. Michael treffen Werke von Bach, Mendelssohn-Bartholdy und Leguay auf moderne Tiefe.

Um 22.30 Uhr dann gestaltet Stefanie Heelein mit „Late-night Barpiano“ in der Kulturschmiede den atmosphärischen Ausklang unter freiem Himmel. Klassik trifft hier auf entspannte Lounge-Klänge, bei einem Gläschen und entspanntem Zusammensein – der Eintritt zu diesem Programmpunkt ist frei.

Matinée der Chorgemeinschaft Kallmünz Am Sonntag, den 19. Juli erklingen zum Abschluss geistliche und weltliche Werke über den Dächern des Marktes: Die Chorgemeinschaft Kallmünz bietet in einer Matinée in der Sebasti-Kirche mit ihrer warmen Akustik den idealen Resonanzraum für traditionelle und zeitgenössische Chormusik. „KLASSIK KALLMÜNZ“ wird durch die großzügige Unterstützung der Bayernwerk AG, der Raiffeisenbank im Oberpfälzer Jura eG, der Marktgemeinde Kallmünz sowie der KULTURSCHMIEDE Kallmünz ermöglicht. Ein herzlicher Dank des KulturEcks und den anderen Veranstaltern gilt Pfarrer Andreas Giehrl, der die Pfarrkirche als Spielstätte zur Verfügung stellt. Ticket-Informationen: Tickets sind über www.okticket.de, an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie im Tourismusbüro erhältlich. Die Preise bewegen sich Kategorieabhängig zwischen 12.- und 19.Euro.

Kräuterwanderung

BURGLENGENFELD/TEUBLITZ

(sr). Der Kneipp-Verein Burglengenfeld lädt am Samstag, den 27. Juni 2026, zu einer Kräuterwanderung mit Antonia Wankerl ein. Treffpunkt ist um 14.30 Uhr an der Ecke Dollingerstraße/Frankengraben im Bereich der Eselweiher in Teublitz.

Bei der geführten Wanderung erfahren die Teilnehmer Wissenswertes über heimische Wildkräu-

ter, deren Verwendung und ihre Bedeutung für Gesundheit und Küche. Im Anschluss sind alle Teilnehmer zu einer Verköstigung von Kräuterspezialitäten eingeladen. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Der Unkostenbeitrag beträgt 7 Euro für Mitglieder und 10 Euro für Nichtmitglieder. Anmeldungen sind bis spätestens 23. Juni unter der Telefonnummer 0176 43454539 möglich.

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Bürgermeister Thomas Beer (li.) mit den Vertretern der beteiligten Baufirmen, den Mitarbeitern des Wasserwerks und des städtischen Bauamts beim neu errichteten Carport für die Unterbringung der Notstromversorgung am Wasserwerk Teublitz.

Foto: Thomas Stegerer

Neue Überdachung für die Notstromversorgung

TEUBLITZ (sr). Mitte Mai 2026 machte sich Bürgermeister Thomas Beer gemeinsam mit Vertretern der beteiligten Baufirmen bei einem Pressetermin vor Ort ein Bild von dem neuen Carport am Wasserwerk Teublitz. Die Überdachung dient künftig als geschützter Stellplatz für das neue Notstromaggregat, das in Kürze an den finalen Standort gebracht werden wird. Im Falle eines Stromausfalls, soll dadurch die Wasserversorgung aufrechterhalten werden können.

Bereits seit 2022 beschäftigt sich die Stadt Teublitz intensiv mit einem Notfallkonzept für mögliche Stromausfälle. Neben der Beschaffung von Notstromaggregaten werden dabei nach und nach verschiedene öffentliche Gebäude baulich so vorbereitet und ausgerüstet, damit sie im Ernstfall weiterhin ihre vorgesehenen Aufgaben erfüllen können.

Als erstes konkretes Projekt wurde nun die Notstromeinspeisung für das Wasserwerk Teublitz umgebaut. Damit das neue Notstromaggregat künftig sicher und wettergeschützt untergebracht werden kann, wurde eine befestigte Standfläche mit Überdachung errichtet. Die Standfläche einschließlich Winkelstützwand wurde von der Firma Galli aus Burglengenfeld für rund 54.000 Euro hergestellt. Die Überdachung lieferte und montierte die Firma S.Z. Knauer GmbH aus Teublitz für rund 9.000 Euro. Das Carport befindet sich in unmittelbarer Nähe zum künftigen Elektro-Einspeiseschrank. Im Notfall müssen dadurch lediglich entsprechende Schalter umgelegt werden, ohne dass das Aggregat nochmals bewegt werden muss. Gleichzeitig ermöglichen die Abmessungen des Carports eine wettergeschützte Bedienung durch die Einsatzkräfte.

Die Teilnehmer der Exkursion informierten sich vor Ort über die geplanten Windradstandorte auf dem Schwarzer Berg sowie die Industriegebietsplanungen im Lehmholz. Dabei standen die Auswirkungen auf Natur, Wald und Wasser im Mittelpunkt der Diskussionen. Foto: Isabella Weingärtner

Exkursion zu geplanten Windradstandorten und Industriegebiet

Bund Naturschutz erkundet

Schwarzer Berg und Lehmholz

TEUBLITZ (sr). Eine Wanderung durch den bedrohten Wald: Auf Initiative des Bund Naturschutz Regensburg und Greenpeace trafen sich am 22. Mai 2026 20 Teilnehmende auf dem Pendlerparkplatz an der Anschlussstelle Teublitz. Ziel der Exkursion war zunächst der Standort eines der geplanten, umstrittenen Nittenauer Windräder auf dem Schwarzer Berg und anschließend das Lehmholz an der Autobahnausfahrt, in dem die Stadt Teublitz ein Industriegebiet plant.

Unter der Führung von Isabella Weingärtner aus Teublitz, Sprecherin der Bürgerinitiativen „Schützt Wald und Wasser“ und „Klimaschutzwald Städtedreieck“, ging es bergauf durch lichten Mischwald mit schönen Ausblicken in Richtung Naabtal. Die erste Station war die Steinklamm, wo das Wasser des Bürgerweihergrabens beeindruckende Felsformationen durchläuft.

Nach einem weiteren Anstieg auf dem Sagensteig erreichte die Gruppe zunächst das weiße

Kreuz, auf dem weiteren Weg die Quelle des Bürgerweihergrabens und schließlich inmitten eines idyllischen Mischwalds den geplanten Windradstandort. Dieses Windrad soll mit einer Höhe von 265 Metern in unmittelbarer Nähe des Fauna-Flora-Habitat-Gebiets, das beim Dreikreuz beginnt, gebaut werden. „Und das, obwohl dort viele Fledermausarten, der Uhu, der Seeadler und der Luchs nachgewiesen wurden“, erklärte

Weingärtner.

Der Landesbund für Vogelschutz (LBV) wolle gegen diese Planungen klagen, zumal die Standorte nicht in den Windvorranggebieten des Regionalen Planungsverbands liegen.

Dem Sagensteig folgend erreichte die Gruppe anschließend das Lehmholz, wo die Stadt Teublitz ein Industriegebiet plant. Dort, bei der Namenlosen Quelle, wachsen riesige Buchen. Den Wald ringsum, den die Gruppe nun durchwanderte, bezeichnete Weingärtner als Zukunftswald. „Viele seltene Tier- und Pflanzenarten leben

PSSSST!

dort. Neben der Waldschnepfe, vielen Fledermausarten, Orchideen, seltenen Moosen und Farnen findet man dort auch den Blauen Laufkäfer, der auf der internationalen Roten Liste steht, Waldeidechsen, etliche Waldameisenbauten und den Bergmolch.“

Zum Abschluss ging es durch das Biotop des Bürgerweihergrabens, das erhalten bleiben soll und in dem auch einen Erlenbruchwald steht. Sowohl die Namenlose Quelle als auch der Bürgerweihergraben speisen derzeit noch die Eselweiher und auch den HölloheWeiher mit Wasser, das fast Trinkwasserqualität habe.

Weingärtner führte aus, dass die Erschließung des Lehmholzes wohl „ein Abenteuer werden wird, auch aus finanzieller Sicht. Während anderswo Moore wiedervernässt werden, müssen für die Planung dieses Industriegebietes Vermoorungen abgetragen, das Bürgerweiher-Biotop abgegrenzt, die Namenlose Quelle gefasst werden.

Das Gelände muss wegen des Höhenunterschieds von 25 Metern terrassiert werden. Aufgrund möglicher Starkregen müssen große Regenrückhaltebecken angelegt werden, die im Fall von Dürren auch Wasser Richtung Eselweiher abgeben sollen.“ Die Anbindung der Versorgungsleitungen aus Teublitz unter Bahn- und Autobahntrassen entlang der SAD 1 werde weitere wertvolle Flächen zerstören.

Am Ende waren sich alle einig, dass sowohl die Windradplanungen der Stadt Nittenau als auch die Planungen zum Industriegebiet an der Autobahn durch die Stadt Teublitz ein „Frevel an der Natur“ seien.

Bürgermeister Thomas Beer mit Markus Frey, Vorsitzendem der Wasserwacht, und Bauhofleiter Peter Roidl (v.li.) bei der kürzlich neu errichteten Dusche bei der Liegewiese in der Badestelle „Höllohe“ Teublitz. Foto: Thomas Stegerer

Teublitzer Badestellen

starten in die Saison 2026

TEUBLITZ (sr). Mitte Mai 2026 hat auch in diesem Jahr wieder offiziell die Badesaison begonnen. Das gilt selbstverständlich auch für die Badestellen „Höllohe“ und Saltendorf. Neben viel Erholungsmöglichkeiten und Badespaß ist auch für den kulinarischen Genuss gesorgt. Für die Sicherheit der Badegäste sorgen dabei wie gewohnt die örtlichen Wasserwachten.

An der Badestelle „Höllohe“ stehen an den Wochenenden ehrenamtliche Einsatzkräfte der Wasserwacht Teublitz bereit und achten auf ein sicheres Badevergnügen. Hinweisschilder vor Ort informieren zusätzlich über mögliche Gefahren und werben für ein rücksichtsvolles Verhalten am und im Wasser.

„Die Sicherheit unserer Badegäste

steht an erster Stelle“, betont Markus Frey, Vorsitzender der Wasserwacht Teublitz. Gerade bei Kindern seien die Aufsichtspflicht der Eltern sowie geeignete Schwimmhilfen besonders wichtig. Bürgermeister Thomas Beer dankte den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern der Wasserwachten erneut für ihren engagierten Einsatz während der gesamten bevorstehenden Badesaison.

Kulinarisches Angebot direkt an der Badestelle Auch in diesem Sommer ist das „Froschhaxl Café“ an der Badestelle „Höllohe“ wieder geöffnet. Seit zwei Jahren wird der Kiosk unter der Leitung von Guillaume Hermelin mit viel Engagement betrieben. Die Besucher erwartet eine ab-

wechslungsreiche Auswahl an Getränken, Snacks, warmen Speisen und Eisspezialitäten. Zusätzlich gibt es regelmäßig besondere Wochenendangebote sowie kleine Bade- und Freizeitartikel direkt vor Ort.

Geöffnet ist das „Froschhaxl Café“ montags bis freitags ab 13.00 Uhr. An Wochenenden, Feiertagen und in den Ferien beginnt der Betrieb bereits ab 11.00 Uhr. Die Schließzeiten orientieren sich flexibel an Wetterlage und Besucheraufkommen. Auch Gäste, die einfach nur einen Kaffee im großzügigen Freisitz genießen möchten, sind herzlich willkommen.

Weitere Informationen zu den Badestellen gibt es online auf der Webseite der Stadt unter: www. teublitz.de/badestellen.

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Bürgermeister Thomas Beer (links) und Jugendpflegerin

Stefanie Franek (rechts) freuen sich auf ein abwechslungsreiches Sommerferienprogramm in Teublitz und dem Städtedreieck.

Foto: Thomas Stegerer

Anmeldungen ab sofort möglich:

Sommerferienprogramm für Kinder und Jugendliche

TEUBLITZ (sr). Die Sommerferien rücken näher – und damit auch zahlreiche spannende Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche in Teublitz. Auch in diesem Jahr hat Jugendpflegerin Stefanie Franek gemeinsam mit vielen engagierten Partnern wieder ein abwechslungsreiches Sommerferienprogramm auf die Beine gestellt. Die Anmeldung ist jetzt online möglich.

Von Tagesausflügen bis Wasserski

Ob spannende Tagesausflüge, kreative Workshops, sportliche Aktivitäten oder besondere Erlebnisangebote – im Sommerferienprogramm 2026 ist für jeden Geschmack etwas dabei. Auf die Teilnehmenden warten unter anderem Fahrten zum Planetarium mit Kommunikations- und DB-Museum in Nürnberg, in den BayernPark, zum Sommerrodeln in den Bayerischen Wald oder in den Zoo Leipzig.

Auch sportlich wird einiges geboten – etwa beim WasserskiSchnupperkurs, bei Ferienkursen für Wasserski, Wakeboard und Stand-Up-Paddling oder bei Mountainbike- und BMX-Kursen.

Darüber hinaus stehen zahlreiche weitere Angebote auf dem Programm: Ein Kino-Tag und die „Bat-Night“ in der Stadtbücherei, ein Forscher- und Entwicklertag,

Handwerkertage bei regionalen Betrieben, Theater spielen im Mehrgenerationenhaus oder spannende Einblicke beim Erlebnisausflug ins Zementwerk sorgen für abwechslungsreiche Ferientage. Auch tierische Begegnungen, ein Kinder-Rodeo sowie kreative Mitmachangebote laden zum Entdecken und Ausprobieren ein.

Besondere Aktionen und bewährte Klassiker

Ein besonderes Highlight in diesem Jahr ist die „School’s OutParty“ am 1. August, die gleichzeitig unter dem Motto „40 Jahre Jugendarbeit in Teublitz“ gefeiert wird. Zudem gibt es wieder den beliebten Sommerferien-Leseclub der Stadtbücherei ganz unter dem Motto „Lesen was geht!“. „Wir freuen uns, den Kindern und Jugendlichen auch in diesem Jahr wieder ein vielfältiges Ferienprogramm anbieten zu können. Dank der Unterstützung zahlreicher Vereine, Einrichtungen und Partner ist ein tolles Angebot entstanden, bei dem Spiel, Spaß und gemeinschaftliche Erlebnisse im Mittelpunkt stehen“, erklärt Jugendpflegerin Stefanie Franek zusammen mit Bürgermeister Thomas Beer. Das gesamte Sommerferienprogramm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Interessierte online unter: www.unser-ferienprogramm.de/teublitz.

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Technik hautnah erleben:

Projekt „Schüler entdecken Technik“

TEUBLITZ (sr). Technik zum Anfassen, Ausprobieren und Selbermachen – das konnten 18 Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse an der Telemann-Grundschule Teublitz im Rahmen des Projekts „SET – Schüler entdecken Technik“ erleben. An insgesamt vier Nachmittagen hatten die Kinder die Gelegenheit, in die spannende Welt der Technik einzutauchen und selbst aktiv zu werden. Die Nachfrage war so groß, dass die begehrten Plätze sogar ausgelost werden mussten. Das Projekt stelle eine wertvolle Ergänzung zum regulären Unterricht dar, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt Teublitz. Ohne Leistungsdruck konnten die Kinder experimentieren, tüfteln und ihre eigenen Fähigkeiten entdecken. Im Mittelpunkt des Basiskurses stand das praktische Arbei-

ten: Unter fachkundiger Anleitung löteten die Schülerinnen und Schüler verschiedene elektronische Bausätze. Dabei entstanden unter anderem eine LED-Taschenlampe, ein Wechselblinker sowie eine elektronische Sirene – alles selbst gebaut und am Ende stolz mit nach Hause genommen.

Selbst löten, tüfteln und verstehen Neben dem handwerklichen Geschick lernten die Kinder auch die Grundlagen der Elektrotechnik kennen. Sie beschäftigten sich mit Stromkreisen, verschiedenen Bauteilen wie Widerständen, Batterien, Schaltern und Leuchtdioden und sammelten erste Erfahrungen im Umgang mit Werkzeugen, Lötkolben und Messgeräten.

Auch das Zerlegen von elektrischen Geräten und das Erkunden

TEUBLITZ (sr). Bei fast zu warmem Frühjahrswetter wiederholten Erik Hille (Athletics Munich) und Maria Brand (LG Telis Regensburg) ihren Erfolg von 2020 und standen beim 37. Premberger Sparkassenberglauf am 23. Mai 2026 als Erste am Gipfel. Der Sieg bei der Jugend ging an Simon Weiß (TSV Nittenau) und Elisabeth Popov (TV Burglengenfeld). Mit 86 Jahren bewältigte Wolfgang Biedermann die Herausforderung bei 31 Grad im Schatten. Der Laufwart des Leichtathletikbezirkes der Oberpfalz, Mario Forster, schnürte diesmal selber die Laufschuhe zum Sparkassenberglauf mit den Oberpfalz-

ihres Innenlebens gehörte zum Programm.

Durchgeführt wurde das Projekt von Auszubildenden der LÄPPLE Automotive GmbH unter der Leitung von Ausbildungsleiter Markus Wiendl. Die Organisation vor Ort übernahm Lehrerin Tanja Braun. Die Stadt Teublitz unterstützte das Projekt, indem sie die Kosten für die teilnehmenden Kinder übernahm.

meisterschaften. Im Laufschritt hieß es dann von den Naabauen hinauf zum Münchshofener Gipfelkreuz genau 6168 m mit satten 207 Höhenmeter zu bezwingen. Vom Hobbysportler bis hin zum Vollprofilläufer durfte das OrgaGespann Sebastian Gleissl und Berglauf-Initiator Franz Pretzl von der Leichtathletikabteilung des TV Burglengenfeld die Sportler aus der Oberpfalz begrüßen. Die 31 Grad waren einfach zu warm, um die Streckenrekorde zu gefährden. Dennoch düste das Siegerduo Hille und Brand nur knapp hinter den Bestmarken ins Ziel. Der Oberpfalztitel ging an den Zweitplatzierten Markus Bergler (SV Amberg), da Hille für München startet. Das Siegertreppchen vervollständigte der Vizemeister Felix Wagner (TV Burglengenfeld) und Bronzemedaillengewinner Michael Lang (SV Amberg). Jugendsieger Simon Weiß (TSV Nittenau) schaffte als Neunter den Sprung unter die Top Ten. Allen Respekt zog Senior Wolfgang Biedermann (SC Schwandorf) mit seinen 86 Jahren auf sich, der zielstrebig zum Gipfelkreuz lief, nur am Wasserstand machte er eine kleine Pause. Weitere Infos und Ergebnisse findet man auf der Seite https:// www.tvburglengenfeld.de (Abteilung Leichtathletik/Aktuelles).

Beim Abschlusstag ließen es sich Bürgermeister Thomas Beer und Stadtkämmerer Georg Beer nicht nehmen, persönlich vorbeizuschauen. Bürgermeister Beer überreichte den stolzen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ihre Urkunden und betonte die Bedeutung solcher Projekte für die frühzeitige Förderung technischer Interessen. Sein besonderer Dank galt der Firma LÄPPLE sowie

Schulleiterin Sabine Kunz, die gemeinsam dieses besondere Angebot möglich gemacht haben. Das Projekt „Schüler entdecken Technik“ zeigt eindrucksvoll, wie wichtig praxisnahe Bildungsangebote bereits im Grundschulalter sind – nicht nur zur Förderung von Neugier und Kreativität, sondern auch im Hinblick auf die Nachwuchsgewinnung in unserer Region.

Die begeisterten Teilnehmenden des Projekts „Schüler entdecken Technik“ am Abschlusstag im Beisein von Vertretern der Stadt, der Firma Läpple und der Telemann-Schule. Foto: Thomas Stegerer

Die Sieger des 37. Premberger Sparkassenberglaufes mit Organisator Franz Pretzl (re.). Foto: Pretzl

Familienfreundliches Wohnen in Teublitz:

Modernes Neubauprojekt in zentraler Lage

TEUBLITZ (sr). In der Ganghoferstraße 14 in Teublitz entsteht derzeit ein modernes Mehrfamilienhaus mit insgesamt 12 Eigentumswohnungen, verteilt auf drei Etagen, mit insgesamt 950 qm Wohnfläche. Das Neubauprojekt verbindet energieeffizientes Wohnen, moderne Architektur und eine familienfreundliche, zentrale Lage. Im August 2027 sollen die Wohnungen bezugsfertig sein und bereits jetzt schreiten die Bauarbeiten sichtbar voran: Der Rohbau soll in Kürze von der ausführenden Baufirma Silberhorn aus Hemau fertiggestellt werden. Den weiteren Ausbau der Wohnungen übernimmt anschließend die TB Grundbesitz GmbH aus Hemau, unter der Leitung von Geschäftsführer Herbert Dinauer, die das Projekt organisiert und finanziert.

Wohnraum für Familien, Paare und Senioren

Das neue Wohnhaus bietet moderne Eigentumswohnungen mit Wohnflächen zwischen 50 und 122 Quadratmetern und richtet sich damit an unterschiedlichste Lebenssituationen. Im Erdgeschoss entstehen vier barrierefreie 1- und 3-Zimmerwohnungen mit Terrasse und Garten. Das Obergeschoss

umfasst fünf 2- und 3-Zimmerwohnungen mit großen Balkonen. Im Dachgeschoss sind zwei 4-Zimmerwohnungen mit Dachterrasse sowie eine weitere 3-Zimmerwohnung mit Balkon geplant. Gut zu wissen: Für Käufer sind derzeit - je nach Baufortschritt - noch Änderungen bzw. Abweichungen von der Baubeschreibung möglich. Durch die moderne Bauweise und die durchdachten Grundrisse entsteht im Gesamten ein komfortables und zukunftsorientiertes Wohnumfeld mit hoher Lebensqualität. Großzügige Außenbereiche schaf-

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fen zusätzlichen Freiraum zum Wohlfühlen. Für Familien ist zudem ein Kinderspielplatz vorgesehen. Auch entstehen insgesamt 22, teils überdachte Stellplätze.

Nachhaltig und energieeffizient gebaut Ein besonderer Wert wird auf eine nachhaltige Bauweise und moderne Energietechnik gelegt: Das Gebäude entsteht als Effizienzhaus im KfW-55-Standard und wird mit einer Wärmepumpe zur Warmwasserversorgung ausgestattet. Zusätzlich dient eine Photovoltaik-

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anlage zur allgemeinen Nutzung für den Gemeinschaftsstrom (Treppenhaus, Heizung). Dadurch sollen die Betriebskosten langfristig reduziert werden.

Wohnen mit kurzen Wegen und hoher Lebensqualität Neben der modernen Bauweise punktet das Projekt vor allem durch seine attraktive Lage innerhalb von Teublitz. Einkaufsmöglichkeiten und Einrichtungen des täglichen Bedarfs sind bequem zu Fuß erreichbar. Gleichzeitig bietet die Wohnanlage ein ruhiges und

angenehmes Wohnumfeld. Kurze Wege und eine gute Erreichbarkeit sorgen zusätzlich für hohe Wohnqualität: Eine Bushaltestelle befindet sich in unmittelbarer Nähe, die A93 ist mit dem Auto in wenigen Minuten erreichbar.

Darüber hinaus profitieren zukünftige Bewohner von zahlreichen Freizeit- und Naherholungsmöglichkeiten in unmittelbarer Umgebung. Der Freizeitpark Höllohe sowie Natur-Badeweiher sind bequem zu Fuß erreichbar, weitere Naherholungsgebiete Richtung Schwandorf befinden sich nur wenige Autominuten entfernt.

Die Kombination aus zentraler Infrastruktur, naturnahem Wohnen und energieeffizienter Bauweise schafft somit beste Voraussetzungen für ein komfortables Zuhause mit langfristiger Perspektive. Interesse geweckt? Gerne können Sie sich unverbindlich informieren und einen persönlichen Beratungstermin vereinbaren. Auch bei Fragen rund um Finanzierung und mögliche Förderungen steht der Bauträger beratend zur Seite. Weitere Informationen zu verfügbaren Wohnungen, Grundrissen und Preisen gibt es telefonisch unter 0151 18345919 sowie online unter www.tangrintel-gmbh.de.

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Herbert Dinauer (links) und Josef Dinauer vor Ort. Foto: TB Grundbesitz GmbH

Unterstützung für Kinderhospizarbeit in Regensburg, Niederbayern und Oberpfalz:

Fenster Decker spendet den gesamten Erlös der 30-jährigen Firmenfeier in Höhe von 2567 Euro

NITTENAU (sr). Zum 30-jährigen Bestehen des Unternehmens lud Fenster Decker, fester Bestandteil der regionalen Handwerkslandschaft in der Oberpfalz, zu einer großen Firmenfeier auf dem Gelände in Nittenau ein. Mit Hüpfburg für die Kleinen, Weißwurstfrühstück, Schmankerl vom Grill, Eiswagen sowie Kaffee- und Kuchenbuffet für die Großen wurde am 3. Mai 2026 den ganzen Tag über gefeiert. Über die Erlöse des Tages, insgesamt 2.567 Euro, die als Spende einem guten Zweck dienen sollten, freute sich nun vor Kurzem Alena Scharf, Fundraiserin der Deutschen Kinderhospiz Dienste bei der symbolischen Scheckübergabe. Das Geld solle für die Aus- und Fortbildung weiterer Ehrenamtlicher genutzt werden, die zukünftig die notwendige Begleitung von lebensverkürzend erkrankten Kindern und deren Familien in der Region übernehmen wollen. Allein in Regensburg, Niederbayern und

der Oberpfalz leben derzeit mehr als 400 Kinder und Jugendliche mit einer lebensverkürzenden Erkrankung. Neben der direkten Begleitung gehören auch die Organisation von Familientagen oder die Mitarbeit in Geschwistergruppen zu den Aufgabenfeldern der Ehrenamtlichen. Weitere Informationen findet man online unter https:// deutsche-kinderhospiz-dienste.de oder in den sozialen Medien auf Instagram @hope.kommt.rum.

Seit 30 Jahren hat sich die Firma Fenster Decker als Betrieb für den Einbau neuer Fenster sowie Renovierungen und Neubauten in der Oberpfalz einen guten Namen gemacht.

Gegründet wurde das Unternehmen Anfang Mai 1996 durch Schreiner Thomas Decker. Heute beschäftigt die Firma insgesamt 13 Mitarbeitende, darunter auch Sohn Nico in zweiter Generation. Ein Meilenstein war 2013 der Bau einer modernen Ausstellungs- und Bürohalle in Waltenried.

v.l.n.r.: Thomas Decker (Geschäftsführer) mit Bärenbotschafter Hope, Alena Scharf (Fundraiserin) und Nico Decker (Sohn des Geschäftsführers) bei der Spendenübergabe anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der Firma Fenster Decker in Nittenau. Foto: Alena Scharf/Deutsche Kinderhospiz Dienste

SPD-Kreistagsfraktion mit Marianne Schieder an der Spitze (dritte von rechts). Foto: Peter Wein

Marianne Schieder einstimmig gewählt:

Neue Vorsitzende der

SPD-Kreistagsfraktion gewählt

SCHWANDORF (sr). Die SPDKreistagsfraktion im Landkreis Schwandorf hat ihre Führung neu aufgestellt. Einstimmig wurde Marianne Schieder zur neuen Fraktionsvorsitzenden gewählt. Der bisherige Fraktionssprecher Peter Wein übernimmt künftig die Funktion eines Stellvertreters des Landrats und ist zugleich stellvertretender Fraktionssprecher. Ebenfalls als stellvertretender Fraktionssprecher bestätigt wurde Franz Schindler. Mit Marianne Schieder übernimmt eine erfahrene Kommunalpolitikerin die Führung der Fraktion. Schieder war zudem viele Jahre Mitglied

des Bayerischen Landtags sowie von 2005 bis 2025 Mitglied des Deutschen Bundestages. Mit ihrer politischen Erfahrung und ihrer engen Verbundenheit zum Landkreis Schwandorf bringe sie beste Voraussetzungen für die neue Aufgabe mit, so die SPD-Fraktion in einer Pressemitteilung.

Die SPD gehe mit einem Team voller Erfahrung und kommunalpolitischer Kompetenz in die neue Wahlperiode. Ziel sei es, gemeinsam mit CSU und Freien Wählern Verantwortung für die Zukunft des Landkreises zu übernehmen.

„Wir wollen die Zukunft des Landkreises Schwandorf aktiv mitge-

stalten und konstruktiv an Lösungen arbeiten, die den Menschen in unserer Heimat zugutekommen. Dabei setzen wir auf Zusammenarbeit, Verlässlichkeit und soziale Akzente“, betonte Marianne Schieder.

Peter Wein dankte der Fraktion für das Vertrauen in den vergangenen sechs Jahren als Vorsitzender: „Die Arbeit an der Spitze der Fraktion war für mich eine große Ehre. Ich danke allen Fraktionsmitgliedern für die stets vertrauensvolle Zusammenarbeit und freue mich, künftig Verantwortung an anderer Stelle für unseren Landkreis übernehmen zu dürfen.“

Die Linke Mittlere Oberpfalz wählte neue Kreissprecherin

SCHWANDORF-FRONBERG (sr).

Tamara Woppmann ist neue Co-Kreissprecherin des Kreisverbands Mittlere Oberpfalz der Partei Die Linke. Auf der Kreismitgliederversammlung am 23. Mai 2026 im Café Lawendls in Fronberg wurde sie im Rahmen der Nachwahl von einer zahlreich erschienenen Mitgliederschaft mit 96% der Stimmen gewählt. Die bisherige Co-Kreissprecherin Uschi Maxim, die ihr Amt nach vielen Jahren engagierter Arbeit niederlegte, wurde von der Versammlung gebührend und mit großem Dank für ihre wichtige Arbeit verabschiedet.

Woppmann erklärte zu ihrer Wahl: „Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit unseren motivierten Mitgliedern. Gemeinsam können wir es schaffen, eine solide linke Basis in unserer Region aufzubauen.“

Uschi Maxim wünschte ihrerseits der neuen Führungsspitze alles Gute: „Für mich wurde es nach all den Jahren Zeit, den Platz für die nächste Generation freizumachen. Mit Tamara Woppmann und Tobias Mainka weiß ich die Partei in guten Händen. Sie werden gemeinsam die Partei in eine gute Zukunft führen.“

Linke Politik auch auf dem Land gefragt Im Mittelpunkt der Versammlung standen weiterhin die vergangenen Kommunalwahlen sowie die Entwicklung des Kreisverbands. So blickte man auf die positiven Ergebnisse der Wahl zurück, bei der insgesamt zwölf Mandate in elf Kommunalparlamenten errungen werden konnten. „Besonders freut uns der wachsende Zuspruch für linke Politik im ländlichen Raum, was sich auch an der

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Verdreifachung der Mitgliedschaft ablesen lässt“, so sagte Tamara Woppmann. Dieser Punkt war auch Vorstandsmitglied Manuela Sperber besonders wichtig und sie erklärte als Teil der Tagesleitung der Versammlung: „Die Linke ist eine Mitmachpartei. Wir wollen weiter wachsen und die Mitglieder aktiv einbinden. Bei uns können auch neue Mitglieder Verantwortung übernehmen, sich entwickeln und spannende Erfahrungen machen.“

Tobias Mainka, Co-Kreissprecher des Kreisverbands und Stadtrat in Schwandorf, zeigte sich optimistisch mit Blick auf die kommenden

Aufgaben: „Das positive Wahlergebnis bei den Kommunalwahlen hat uns gezeigt, dass eine Nachfrage für linke Politik im ländlichen Raum besteht. Diese wollen wir weiter bedienen und zum einen

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und dem Heizkostencheck, zur Seite stehen.“

Der Kreisverband sehe sich angesichts der vielen jungen neuen Mitglieder für die neuen Herausforderungen gut aufgestellt und blicke zuversichtlich auf die weitere politische Arbeit in der Region, fasst Mainka zusammen.

Auf dem Bild von links: Tobias Mainka, Tamara Woppmann und Uschi Maxim. Foto: Francesco Giacalone
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Langjährige Freundschaft mit St.-Genès-Champanelle:

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Donnerstag: Bauernmarkt, Rgb. am Landratsamt 13.30-17.30 Uhr

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Frankreich zu Gast in

KALLMÜNZ (sr). Vom 14. bis 17. Mai 2026 waren der Partnerschaftsverein aus St.-GenèsChampanelle, sowie begleitende Vertreter der Gemeinde zu Gast in Kallmünz. Das Treffen stand ganz im Zeichen der langjährigen Partnerschaft zwischen den beiden Gemeinden, die seit vielen Jahrzehnten von persönli-

Planungen für das Brückenfest 2027 starten

KALLMÜNZ (sr). Die Vorbereitungen für das nächste Brückenfest in Kallmünz haben begonnen. Am 17. und 18. Juli 2027 laden das KulturEck Kallmünz, der Burschenverein Kallmünz, der FC-BayernFanclub sowie die Freiwillige Feuerwehr Kallmünz erneut zu dem beliebten Festwochenende ein. Bereits jetzt suchen die Organisatoren Musikerinnen und Musiker, Bands sowie weitere Darstellerinnen und Darsteller, die das Programm mitgestalten möchten. Bewerbungen können per E-Mail an musikbf27@gmx.de gesendet werden.

Auch der Kulturpfad, der sich in den vergangenen Jahren großer Beliebtheit erfreute, soll 2027 wieder stattfinden. Ortsansässige Galerien sowie Künstlerinnen und Künstler, die sich beteiligen möchten, sind eingeladen, sich zu bewerben. Ebenso können sich Kunstschaffende melden, die für ihre Werke noch einen Ausstel-

Foto: Helmut Krönauer

lungsraum benötigen. Besonders freuen sich die Veranstalter über neue Teilnehmer. Bewerbungen mit einem Link zur eigenen Homepage sind an kunstbf27@gmx.de zu richten. Darüber hinaus werden Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker gesucht, die selbst gefertigte Arbeiten präsentieren möchten. Interessierte können

sich unter khwbf27@gmx.de melden.

Auch für die Bewirtung der Gäste werden noch Unterstützer gesucht. Wer sich im Cateringbereich engagieren möchte, kann sich per E-Mail an cateringbf27@ gmx.de wenden.

Weitere Informationen und Updates rund um das Brückenfest gibt es unter www.kultureck.de.

chem Austausch, gegenseitigem Verständnis und gewachsener Freundschaft lebt. Die 35 Gäste aus der Auvergne wurden nach ihrer Anreise im Bürgersaal mit Begrüßungsworten und Bewirtung herzlich willkommen geheißen. In den Ansprachen wurde die besondere Bedeutung der Städtepartnerschaft hervorgehoben, die in den vergangenen Jahren – insbesondere im Rahmen der Feierlichkeiten zum 40-jährigen Bestehen der Partnerschaft in Kallmünz und St.-GenèsChampanelle – nochmals deutlich sichtbar geworden sei, resümierte 1. Bürgermeister Martin Schmid in einer Presseerklärung. „Gerade in einer Zeit gesellschaftlicher und politischer Herausforderungen sind solche Partnerschaften von besonderem Wert. Sie schaffen persönliche Begegnungen, fördern gegenseitiges Verständnis und machen deutlich, wie wichtig Zusammenhalt und ein gemeinsames europäisches Miteinander sind. Die Partnerschaft zwischen Kallmünz und St.-Genès-Champanelle ist damit weit mehr als ein offizieller Austausch – sie ist ein lebendiges Zeichen gelebter europäischer Freundschaft“, so Schmid.

„Zu Gast bei Freunden“

In kleinen Gruppen erhielten die französischen Gäste am erste Tag Einblicke in unterschiedliche Facetten des Lebens in Kallmünz. Vorgestellt wurden unter anderem die Kommunalwahlsysteme der Partnergemeinden, das Engagement im Bereich erneuerbarer

Kallmünz

Energien, die Bewahrung historischer Bausubstanz, regionale Kultur und Literatur sowie das vielfältige ehrenamtliche Engagement vor Ort.

Am Freitag führte ein gemeinsamer Ausflug nach Straubing. Auf dem Programm standen der Besuch des Nawareums, Stadtführungen sowie der anschließende Ausflug zum Bogenberg. Auch hier standen neben den Programmpunkten vor allem die gemeinsamen Gespräche und Begegnungen im Mittelpunkt. Der Samstag war bewusst freier gestaltet und bot Gastgebern und Gästen Zeit für individuelle Unternehmungen und persönliche Begegnungen.

Am Sonntag verabschiedeten sich die Gäste und traten die Heimreise an. Zurück bleibt die Erfahrung vieler schöner Begegnungen und einmal mehr die Bestätigung, wie wertvoll solche Partnerschaften sind. „Nicht vergessen werden darf die Unterstützung des deutsch-französischen Bürgerfonds, ohne dessen finanzieller Zusage eine solche Begegnung gar nicht in diesem Rahmen möglich wäre“, sagte Bürgermeister Schmid abschließend.

Der Markt Kallmünz bedanke sich ganz herzlich bei allen Gastgebern und Helfern für die Gastfreundschaft, den Enthusiasmus und die geopferte Freizeit. „Denn nur durch persönliches ehrenamtliches Engagement werden die Worte von der Zukunft Europas in Frieden realisierbar und auf menschlicher Ebene auch ganz konkret erlebbar.“

Bürgermeister Christophe Vial und Martin Schmid mit den Vorsitzenden der Partnerschaftsvereine Gilles Gauthier und Christian Stolz nach
Foto: Christian Stolz

Gemeinsam mit Bürgermeister Martin Schmid (obere Reihe, 2.v.r.) wollen die Markträtinnen und Markträte in den kommenden sechs Jahren die Entwicklung der Marktgemeinde aktiv gestalten und wichtige Projekte für die Bürgerinnen und Bürger voranbringen. Foto: Uwe Auburger

Neuer Marktrat hat Arbeit aufgenommen

KALLMÜNZ (sr). In der konstituierenden Sitzung des Marktrates am 21. Mai 2026 wurden die neu gewählten Mitglieder feierlich vereidigt. Dem Gremium gehören insgesamt 14 Markträtinnen und Markträte sowie der Erste Bürgermeister an. Neu in den Marktrat gewählt wurden Stephan Stoiber, Dr. Andreas Wagner, Sarah Söllner,

Robert Fink und Maria Wolf. „Wir freuen uns auf eine konstruktive Zusammenarbeit im neu zusammengesetzten Marktrat zum Wohle unseres Marktes und seiner Bürgerinnen und Bürger in den kommenden sechs Jahren“, sagte Bürgermeister Martin Schmid laut einer Pressemitteilung dazu. „Gemeinsam wollen wir die Zukunft

unseres Marktes aktiv gestalten und wichtige Projekte auf den Weg bringen.“

Im Rahmen der konstituierenden Sitzung wurden ebenfalls die weiteren Bürgermeister gewählt.

Zum Zweiten Bürgermeister wurde erneut Bernhard Hübl gewählt, der dieses Amt bereits in der vergangenen Amtsperiode innehatte. Als Dritter Bürgermeister wurde Michael Frank gewählt. Er tritt die Nachfolge von Angela Weigert an, der das Gremium für ihr Engagement und ihren Einsatz herzlich dankte.

Sommerferienkurs für kreative Kids

KALLMÜNZ (sr). Das KulturEck Kallmünz lädt in den Sommerferien zu einem dreitägigen Kreativkurs für Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 15 Jahren ein. Der Kurs findet vom 7. bis 9. September jeweils von 10 bis 14 Uhr im Atelier von Ludwig Thoma in der Vilsgasse 13 in Kallmünz statt. Die Teilnehmer können verschiedene kreative Ausdrucksformen kennenlernen und ausprobieren –darunter Zeichnung, Malerei, Col-

lage, Mixed Media, Rhythmus und Klang sowie freies künstlerisches Arbeiten. Der Kurs ist bewusst auf eine persönliche und ruhige Arbeitsatmosphäre ausgelegt, in der eigene Ideen entwickelt und umgesetzt werden können.

Die Teilnahmegebühr beträgt 85 Euro, ein weiterer Teil der Kosten wird vom KulturEck Kallmünz bezuschusst. Anmeldungen sind per E-Mail an ludwigthoma@icloud. com möglich.

Kallmünz ist ohne Kippen schöner!

KALLMÜNZ (sr/lz). Eine kleine Delegation aus Tansania mit Pastor Baraka Mbangula, Pastor Barnaba Kitinusa und der Krankenschwester Eshmend Mwanga besuchte gemeinsam mit dem Vorstand des Kallmünzer Vereins zur Verbesserung der Bildungs- und Lebensbedingungen in Kisada, Tansania e.V. - Alexandra Mühl und Dr. Friedrich Sauter - den Markt Kallmünz. Im Mittelpunkt des Besuchs stand der persönliche Austausch sowie das gegenseitige Kennenlernen.

Die Gäste berichteten aus der Gemeinde Kisada im Südwesten Tansanias mit rund 1.200 Einwohnern in neun Dörfern, in der der Verein unter dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ verschiedene Entwicklungsprojekte unterstützt.

Dazu zählen insbesondere ein Avocado-Projekt zur Förderung von Einkommen und Bildung, bei dem mit der Unterstützung des Vereins Avocadobäume gepflanzt wurden, deren Ernte sich heute sehen lassen kann. Hinzu kamen

Maßnahmen zur Wasserversorgung sowie die Unterstützung des Schulbesuchs, vor allem für Mädchen. Ziel der Arbeit ist es, die Lebensbedingungen besonders von Frauen und Mädchen nachhaltig zu verbessern und zur Armuts- und Krankheitsprävention beizutragen.

„Die Begegnung war von großer Offenheit und Wertschätzung geprägt und unterstrich die gewachsene Verbindung des Kallmünzer Vereins und Kisada, die seit 2012

KALLMÜNZ (lz). Am 23. Mai 2026 fand am Schmidwöhr die Aktion „Wir lieben Kallmünz kippenfrei“ statt. Dieses Projekt der Zukunftswerkstatt und des Vereins KulturEck e.V. möchte mit verschiedenen Aktionen auf das Problem mit den weggeworfenen Zigarettenstummeln hinweisen. Denn Zigarettenkippen stellen nicht nur ein optisches Problem dar, sondern sind zudem äußerst umweltschädlich. Nun hängen zwei Mobiles aus überdimensionierten Zigarettenkippen in den Bäumen. „Sie sollen auf das Problem aufmerksam machen“, erklärt dazu die KulturEckVorsitzende Eva Schopp. Während am Stand gebastelt wurde, komponierte Ludwig Thoma den Song „Kallmünz - kippenfrei“ und gab eine spontane Kurzvorführung. Zukunftswerkstatt und KulturEck hoffen gemeinsam, dass auch die mit dem Logo des Markts versehenen Taschenaschenbecher dazu beitragen, die Zahl der weggeworfenen Kippen zu minimieren.

auf kontinuierlicher ehrenamtlicher Zusammenarbeit beruht“, erklärte Bürgermeister Martin Schmid dazu.

Um die „Hilfe zur Selbsthilfe“ fortsetzen zu können, bittet der

„Die Taschenaschenbecher werden vom Markt Kallmünz verteilt. Die Raiffeisenbank, das Tourismusbüro und auch Elektro Rauch beteiligen sich an der Aktion“, so Schropp. Für die Taschenaschenbecher erhielten die Munitionsdosen der Burgschützen ein zweites Leben und wurden mit entsprechenden Etiketten – je nach Werbewunsch - beklebt.

Einen Höhepunkt der Kippenbefreiungs-Aktion stellt mit Sicherheit der lustige „Kippomat“ dar, der jetzt am Schmidwöhr aufgestellt ist: Er wurde von Herrn Wittl gebaut. Der Kippomat soll spielerisch anregen, Zigarettenkippen in die entsprechende Flasche zu werfen, teilt die Zukunftswerkstatt mit. Sie können dann ordnungsgemäß als Sondermüll entsorgt werden.

Die Zukunftswerkstatt setzt sich für ein nachhaltiges Leben vor Ort ein und beschäftigt sich vor allem mit den Themen Energie, Abfallvermeidung (Repair-Café), Ernährung und Mobilität.

Verein zur Verbesserung der Bildungs- und Lebensbedingungen in Kisada, Tansania e.V. weiterhin um Spenden.

Spendenkonto: IBAN: DE65750510400031246861

Foto: Ludwig Wittmann
Beim Besuch im Rathaus tauschten sich die Gäste aus Tansania mit Vertretern des Vereins und der Marktgemeinde Kallmünz über die verschiedenen Projekte aus. Foto: Markt Kallmünz

Gaumeisterschaft Bogen FITA 2026:

REGENSTAUF (sr). Auf der Anlage der SG Almenrausch Diesenbach herrschte am vorletzten Maiwochenende Hochbetrieb. Der Verein war Austragungsort der diesjährigen Gaumeisterschaft Bogen FITA. Unter der Leitung von Gauschützenmeister Michael Neumeier kämpften die Bogenschützen in den Disziplinen Recurve-, Blankund Reflexbogen um die begehrten Titel.

Die Gastgeber von der SG Almenrausch Diesenbach nutzten ihren Heimvorteil eiskalt aus und sicherten sich den Großteil der Siege. Aber auch die Schützen von Waldeslust Regenstauf überzeugten mit starken Platzierungen.

In der Königsklasse, den Recurve Herren, zeigten die Diesenbacher ihre Vormachtstellung. Florian Zenger holte sich mit 394 Ringen den Meistertitel. Er verwies seine Vereinskollegen Peter Stadlbauer (352 Ringe) und Daniel Zellmer (301 Ringe) auf die Plätze zwei und drei.

Auch in den Master-Klassen blieb der Erfolg in Diesenbacher Hand.

Bei den Herren siegte Hubert Schröter mit 395 Ringen. In der weiblichen Master-Klasse glänzte Daniela Schröter-Rankl mit dem starken Ergebnis von 463 Ringen. In der Disziplin Blankbogen Herren setzte sich Maxim Streck von der SG Almenrausch Diesenbach mit 481 Ringen an die Spitze. Den Diesenbacher Doppelerfolg machte Markus Plewka mit 395 Ringen perfekt.

Die Disziplin Reflexbogen entwickelte sich zu einer vereinsinternen Meisterschaft für Waldeslust Regenstauf. Das Podium war komplett in der Hand der Regenstaufer Schützen. Den Titel sicherte sich Stephan Anstadt mit 353 Ringen. Gauschützenmeister Michael Neumeier zeigte sich bei der anschließenden Siegerehrung hochzufrieden mit den sportlichen Leistungen und dem fairen Verlauf der Meisterschaft. Alle Ergebnisse findet man im Einzelnen auf der Homepage des Vereins www.almenrausch-diesenbach.de.

Der Blick geht nach vorne: Bezirksmeisterschaft wartet Für die erfolgreichen Schützen dieser Gaumeisterschaft gibt es kaum eine Verschnaufpause. Mit ihren starken Ergebnissen haben sich viele Sportler aus Diesenbach und Regenstauf für die nächste Ebene qualifiziert. Als nächster großer Höhepunkt steht nun die Bezirksmeisterschaft am 7.Juni 2026 in Mitterteich auf dem Programm, bei der sich die lokalen Schützen mit der starken Konkurrenz aus der gesamten Region messen müssen. Die Erwartungen im Gau sind nach diesen gezeigten Leistungen jedenfalls hoch.

Volle Konzentration im Visier: Bei der Gaumeisterschaft Bogen FITA in Diesenbach kämpften die Sportler mit Recurve-, Blank- und Reflexbögen um jeden Ring und die Qualifikation zur Bezirksmeisterschaft. Foto: Daniel Neugebauer

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Übung für den Katastrophenfall:

Feuerwehr Regenstauf sorgt vor

REGENSTAUF (sr). Ein langanhaltendes Starkregenereignis mit Niederschlägen von 60mm/h brachte am 12.05.2026 eine Vielzahl von Einsätzen für die Feuerwehren des Marktes Regenstauf –zum Glück jedoch nur im Rahmen einer Übung.

Bei größeren Schadenslagen wie Unwetterereignissen, Sturm oder Starkregen wird durch Kräfte der Feuerwehr Regenstauf in der Einsatzzentrale ein Führungsstab eingerichtet. Dieser kümmert sich unter anderem um die Aufnahme der anfallenden Einsätze sowie um eine Priorisierung und Koordinierung derselben. Aber auch die Dokumentation, das Führen einer Lagekarte oder die Anforderung von weiteren Kräften oder Material zählen zu den Aufgaben des

Stabs. All diese Tätigkeiten – auch solche, die für die breite Bevölkerung im Hintergrund ablaufen - müssen geübt werden. So fand im Rahmen einer Monatsübung der Feuerwehr Regenstauf unter anderem eine Stabsübung statt. In dieser stand vor allem die Koordinierung einer Vielzahl von gleichzeitig eintretenden Ereignissen im Vordergrund. Die meisten Einsätze wurden dabei von einer Übungsleitstelle via Funk eingespielt. Aber auch das Telefon hörte nicht auf zu klingeln und besorgte Bürger brachten auch hier zahlreiche Anliegen vor. Eine Vielzahl an Führungskräften der Ortsfeuerwehren, die bei der Übung mitwirkten, setzten mit ihren Rückmeldungen von den fiktiven Einsatzstellen den Stab dabei

kontinuierlich weiter unter Druck. Auch 1. Bürgermeister Josef Schindler und Ordnungsamtsleiterin Christiane Zaus wohnten der Übung bei und wurden in die vielfältigen Aufgaben eingebunden. So mussten Räumlichkeiten für zu evakuierende Personen, ebenso wie schweres Räumgerät, organisiert werden und Pressevertreter mit Informationen versorgt werden. Nach rund 30 Minuten war die erste Chaosphase überwunden und die Übung wurde mit einer kurzen Nachbesprechung abgeschlossen. Für die Stabsbesatzung ging es im Anschluss zur nächsten Ausbildungsstation „Pumpen“, und eine weitere Gruppe musste ihr Organisationsgeschick im Führungsraum beweisen. Foto: Josef Schindler

Der Markt Regenstauf informiert: Bauarbeiten am Alten Friedhof

REGENSTAUF (sr). In den kommenden Wochen werden am Alten Friedhof Instandsetzungsarbeiten durchgeführt. Betroffen sind die denkmalgeschützte Leichenhalle sowie die Friedhofsmauer. Die Maßnahmen sind notwendig, um dem fortschreitenden Verfall entgegenzuwirken und die Bausubstanz langfristig zu erhalten. Für weitere Informationen oder Fragen steht Angie Leitner von der Friedhofsverwaltung unter 09402/509-61 zur Verfügung.

in Steinsberg

Bienenlehrstand

LBV Vogel- und Umweltstation Regenstauf:

wieder geöffnet

REGENSTAUF (sr). Interessierte Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, den Bienenlehrstand jeden Sonntag von 10.30 Uhr bis 12.00 Uhr in der Zeit von Mai bis August zu besuchen. Ein erfahrener Imker ist während dieser Zeit vor Ort und steht gerne für Fragen zur Verfügung. Wer also einmal einen genaueren Blick auf das Innenleben eines Bienenstocks werfen oder mehr über das Leben der Bienen erfahren möchte, ist herzlich willkommen!

REGENSTAUF (sr). Die Umweltstation des LBV in Regenstauf bietet in den kommenden Wochen ein abwechslungsreiches Programm rund um Natur, Umweltbildung, Kreativität und Kultur. Von Wildkräutern über Fledermäuse und gesunde Böden bis hin zu Feldornithologie und einem musikalischen Sommerabend ist für viele Interessen etwas dabei.

Wildkräuter für Küche und Hausapotheke

Am Freitag, 19. Juni, lädt die zertifizierte Kräuterführerin Doris Birzer von 9-12 Uhr zu einer Kräuterführung ein. Dabei geht es um heimische Wildkräuter, ihre Verwendung in Küche und Hausapotheke sowie

um Ernte und Konservierung. Die Teilnahme kostet 6 € Anmeldung bis 15. Juni unter umweltstation. regenstauf@lbv.de.

Sommerkunst mit der Kraft der Sonne

Am Montag, 29. Juni, steht von 18.30 bis 20.30 Uhr ein kreativer Abend zur Cyanotypie auf dem Programm. Mit Papieren, Folien und Pflanzenteilen entstehen persönliche Sommerkunstwerke im Sonnenlicht. Die Teilnahme kostet 39 Euro, Anmeldung unter www. humanenergetik.de.

Fledermäusen auf der Spur

Am Mittwoch, 1. Juli, geht es von 20 bis 22 Uhr im Walderlebnis-

zentrum Sinzing um Fledermäuse. Nach einem Vortrag folgt ein Spaziergang, bei dem die Tiere mit etwas Glück mithilfe von BatDetektoren hörbar gemacht werden. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der VHS Regensburger Land statt. Die Teilnahme kostet 10 Euro, Familien zahlen 30 Euro. Anmeldung unter www.vhsregensburger-land.de.

Jazz und Picknick im Kreislehrgarten

Am Freitag, 3. Juli, lädt der Kreisverband für Gartenbau und Landespflege ab 18.30 Uhr zu „Kultur im Garten“ in den Albert-Plagemann-Kreislehrgarten Regenstauf ein. Die Band „Dixie to go“ sorgt für

Dixieland-Jazz in Picknickatmosphäre. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Anmeldung unter info@kv-gartenbauvereineregensburg.de oder telefonisch unter 0941/4009-370 bzw. -8403.

Mehr als nur Fläche:

Der Boden unter unseren Füßen Am Donnerstag, 9. Juli, spricht Franz Rösl von der „IG Gesunder Boden e.V.“ ab 19 Uhr in der LBVStation über Flächenfraß, Bodenzerstörung und die Bedeutung gesunder Böden. Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Wochenendseminar zur Feldornithologie Von Freitag, 10. Juli, bis Sonntag, 12. Juli, findet in Kooperation mit der Bachmann Artenschutz GmbH ein Wochenendseminar zur BANUFeldornithologie Bronze statt. Es richtet sich an Interessierte mit guten Grundkenntnissen und vermittelt Wissen zu 75 heimischen Vogelarten sowie zu Recht, Monitoring und Bestimmung. Am Sonntag kann die Prüfung abgelegt werden.

Informationen und Anmeldemöglichkeit findet man online unter www.bachmann-artenschutz.de.

Foto: Sabine Zaus-Vogl, Markt Regenstauf Streuobstwiese

Die Vorsitzenden des Tourismusvereins Lena Hausladen (vorne li.) und Andrea Wiedenhofer (vorne re.) beim Probeliegen und „Für-gut-befinden“ der Himmelsliegen. Im Hintergrund freuen sich Bürgermeister Schindler, Monika Schmalzbauer (Beisitzerin Tourismusverein, hinten li.) und Christl Wiedenhofer (Kassierin).

Foto: U. Pesold, Markt Regenstauf

Tourismusverein stiftet Ruhebänke für Badestellen

REGENSTAUF (sr). An den Badestellen in Regenstauf, Ramspau und Hirschling gibt es ein neues Highlight: Der Tourismusverein im Regental stiftete drei sogenannte „Himmelsliegen“ für die Badestellen. Fachgerecht aufgebaut wurden sie vom Bauhof des Marktes Regenstauf. „Das ist ein schönes Beispiel für eine gelungene Zusammenarbeit“, erklärte Bürgermeister Josef Schindler. Die Aktion ist eine der ersten Amtshandlungen der im März gewählten neuen Vorstandschaft des Tourismusvereins um Andrea

Wiedenhofer und Lena Hausladen. Initiiert wurde die Aktion aber schon vorher. Doch nicht nur die Zusammenarbeit mit dem Bauhof kann sich sehen lassen – auch die Himmelsliegen selbst bieten einen echten Mehrwert. Denn die neuen Ruhemöbel können mehr, als nur gut aussehen. Ihr besonderer Reiz liegt in der Aussicht: Von den Liegen aus öffnen sich weite Blicke auf die umliegende Landschaft. So werden die Badestellen um Plätze bereichert, die zum Ausruhen und Genießen der Landschaft einladen.

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Zu

Auch Erster Bürgermeister Josef Schindler stattete der Teddyklinik im Eckert Kinderhaus einen Besuch ab. Foto: Sabine Zaus-Vogl, Markt Regenstauf

Eckert Kinderhaus wird erneut zur Teddyklinik

REGENSTAUF (sr). Einmal im Jahr verwandelt sich der Turnsaal im Eckert Kinderhaus in eine Teddyklinik.„Mit der Unterstützung unserer Eltern schaffen wir so nun schon zum dritten Mal für die Kinder ein niederschwelliges Angebot, den Ablauf bei einem Arztbesuch in entspannter und gewohnter Umgebung zu erleben“, weiß die Leiterin des Kinderhauses, Anna Haneder.

Es ist eine freudig angespannte, ja fast ehrfürchtige Stimmung, die den 1. Bürgermeister Josef Schindler bei seinem Besuch in der Teddyklinik im Eckert Kinderhaus empfängt.

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Wie in einer echten Arztpraxis erwartet die Kinder mit ihren plüschigen Patienten eine Anmeldung, ein Wartebereich, zwei Behandlungszimmer, ein Röntgenraum und eine Apotheke. An der Anmeldung werden typische Daten abgefragt: Name des Patienten und der Begleitperson und der Grund des Arztbesuchs. Die Gründe sind genauso vielfältig wie die die Kuscheltiere selbst. Da hat eine Gans einen gebrochenen Flügel, ein Erdmännchen kommt zur Vorsorgeuntersuchung und eine Kuh hat eine Magenverstimmung.

Kinder verlieren Angst vor dem Arztbesuch Jede Handlung, jedes Gerät und auch die Begründung werden an der jeweiligen Station kindgerecht erklärt. So wissen die Kinder, was sie bei einem Arztbesuch erwartet und verlieren spielerisch, so ganz nebenbei, auch ihre Angst.

„Die Kinder gehen sehr achtsam mit ihren Kuscheltieren um, wenn sie die Teddyklinik besuchen“, erklärt Anna Haneder die Stimmung im Raum.

Zum Gelingen des Projekts tragen maßgeblich der Elternbeirat und die Eltern bei. 2026 waren in der Teddyklinik aktiv: Edith Köber, Ines Aicher, Lena Weber, Steffi Schleinkofer. Mit Dr. Timmo Noisternig, Vater und Radiologe, war sogar ein „richtiger Arzt“ im TeddyklinikTeam. An den Stationen der Klinik,

Schon bei der Anmeldung merkt der Betrachter genau, wie ernst die Kinder diese Aktion nehmen. Sie geben, teils schüchtern, teils recht redselig alle abgefragten Auskünfte. Ist der Arzt oder die Ärztin dann bereit für den nächsten Patienten, wird dieser aus dem Wartebereich in das Behandlungszimmer gebeten. Dort wird nach den Symptomen der Erkrankung gefragt. Mit dem Stethoskop werden je nach Krankheitsbild Herzschlag, Atmung oder Bauchraum des Stofftieres abgehorcht. Wenn kleinere oder größere Unfälle zum Arztbesuch führten, kann auch mal eine Röntgenaufnahme oder eine Computertomographie erforderlich sein. Entsprechend der Diagnose werden die Patienten weiterbehandelt. Das reicht von der Ausstellung eines Rezeptes bis hin zum professionell angelegten Verband. Mit dem Rezept geht es dann in die Apotheke, in der die verschriebenen „Medikamente“ und kleine Anerkennungen für die Eltern der Plüschtiere überreicht werden. Mit den Anweisungen von Ärztin und Apotheker können die Stofftiere wieder ganz gesund gepflegt werden.

die nicht von Eltern übernommen werden konnten, sprangen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Kinderhauses gerne ein. Gemäß dem Motto, „Leben ist Bewegung, bewegtes Leben ist gutes Leben“, finden immer wieder Aktionen wie diese im Eckert Kinderhaus statt. „Dadurch ist es möglich, dass unsere Kinder die Welt spielend entdecken und kindgerecht begreifen können“, ist sich Anna Haneder sicher. „Aktionen wie diese sind zeit- und arbeitsintensiv und leben vom Miteinander“, weiß 1. Bürgermeister Josef Schindler. „Ich bedanke mich bei Anna Haneder und ihrem Team und den engagierten Eltern sehr herzlich, dass sie durch ihre Mithilfe solche Aktionen ermöglichen.“

Neben der MedikamentenAusgabe wartete in der Apotheke auch eine kleine Anerkennung. Foto: U. Pesold, Markt Regenstauf

< Training mit dem neuen Lifter (von links): Kerstin Ferstl, Steffi Horst, Châu Báu Tang-Rupp, Martin Rittner und Manuela Beck mit Therapiepferd Molli. Foto: Engelbert Weiß

ein findet man online unter www. allianz-kinder-bayern.de).

Bei einem Fototermin am 28. Mai 2026 haben die Therapeutinnen Manuela Beck und Steffi Horst mit dem ebenfalls von Allianz für Kinder in Bayern mit 6500 Euro unterstütztem Therapiepferd Molli den Deckenlifter in der neuen Reithalle vorgeführt. Châu Báu Tang-Rupp, die Geschäftsführerin von Allianz für Kinder in Bayern, Kerstin Ferstl von der Allianz-Agentur in Wald und Jugendleiter Martin Rittner vom SSV Wald stellten sich als Klienten für die Trainingseinheit mit dem Lifter zur Verfügung. Die Spenden waren durch den Fußball-Juniors-Cup des SSV Wald Roßbach in Zusammenarbeit mit der Allianz-Agentur Kerstin Ferstl zustande gekommen.

problemlos aufs Therapiepferd zu heben und wieder zurück in den Rollstuhl. Im Juni wird noch eine von der Stiftung ANTENNE BAYERN hilft geförderte Rollstuhlrampe angebaut, auf der Rollstuhlfahrer problemlos vom Parkplatz zum Lifter gelangen können, informiert vkm-Medienbeauftragter Engelbert Weiß.

ZEITLARN (sr). Im gerade neu eröffneten „Theo – Zentrum für tiergestützte Therapien Ostbayern“ in Zeitlarn kommen jetzt Rollstuhlfahrer problemlos aufs Therapie-

pferd: Einen gebrauchten Lifter im Wert von 2633 Euro, der nur wenige Male im Einsatz war, hat die Ausfelder-Neubauer Gbr aus Freystadt gespendet.

Die Kosten für die notwendige Holzkonstruktion und den Einbau hat der Verein „Allianz für Kinder in Bayern e.V.“ mit 4000 Euro unterstützt (weitere Infos zum Ver-

Noch 700.000 EuroFinanzierungslücke Alle waren begeistert von den technischen Möglichkeiten und dem fachkundigen Einsatz. Damit bietet der vkm Regensburg im neuen Therapiezentrum Theo Ostbayern in Zeitlarn wohl als einziger im Großraum Regensburg die Möglichkeit, Rollstuhlfahrer

Seit 6. Mai wird der Therapiebetrieb im neuen Theo Ostbayern in Zeitlarn aufgebaut. 3,5 Mio. Euro wurden im ersten Bauabschnitt bereits investiert, berichtet Engelbert Weiß vom Theo-Bauteam des vkm Regensburg. „Wir möchten gerne zügig weiterbauen und das Projekt vollenden“, sagte er beim Fototermin. Es fehlen aber noch rund 700.000 Euro. „Wir bauen nicht auf Schulden“, betonte Weiß. „Weitere Aufträge können wir deshalb erst vergeben, wenn dafür entsprechende Finanzmittel zur Verfügung stehen“, bat er um weitere Unterstützung.

Spendenkonto des vkm Regensburg:

Sparkasse Regensburg IBAN: DE72750500000027422351 BIC: BYLADEM1RBG

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Fliesen, Sanitär, Komplettbadsanierung

und Naturstein: Fritsch setzt auf Qualität, Design und Handwerk

BODENWÖHR (sr). Ob moderne Fliesenwelten, hochwertige Natursteinlösungen oder Komplettbadsanierung – die Firma Fritsch in Bodenwöhr (direkt an der B 85) steht seit Jahrzehnten für Qualität, Handwerk und individuelle Wohnkonzepte. Das Familienunternehmen hat sich in mehr als 60 Jahren weit über die Region hinaus einen Namen gemacht und begleitet Kundinnen und Kunden von der ersten Idee bis zur fertigen Umsetzung.

Was einst mit der Verarbeitung von Naturstein begann, entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einem modernen Handwerks- und Handelsbetrieb mit umfassendem Leistungsspektrum.

Alles aus einer Hand Besonders gefragt sind individuelle Komplettlösungen. Von der Planung über die Materialauswahl bis hin zur fachgerechten Umsetzung erhalten Kunden bei Fritsch alles aus einer Hand. Neben privaten Bauherren zählen auch gewerbli-

che Kunden und größere Bauprojekte zum festen Kundenstamm des Unternehmens.

Eine wichtige Rolle spielt dabei die persönliche Beratung. In der mehr als 3.500 Quadratmeter großen Ausstellung erhalten Besucherinnen und Besucher einen umfassenden Einblick in aktuelle Wohntrends, moderne Badgestaltung, hochwertige Fliesenwelten und individuelle Natursteinlösungen.

Naturstein als stilvolle Ergänzung Auch Naturstein ist weiterhin ein wichtiger Bestandteil des Unternehmens: Mehr als 200 verschiedene Natursteinarten lagern am Standort in Bodenwöhr. Ob Granit, Marmor, Schiefer, Sandstein oder Quarzit: jedes Material bringt seine eigene Farbwelt und Wirkung mit. Im hauseigenen Natursteinwerk werden die Materialien individuell weiterverarbeitet und exakt auf die Wünsche der Kunden abgestimmt. In Innenbereich sorgen hochwertige Boden- und Wandbeläge, Arbeitsplatten oder Fensterbänke für

eine elegante Atmosphäre, während Natursteine im Außenbereich bei Terrassen, Balkonen, Fassaden-, Haussockel- und Kaminverkleidungen oder Gartenanlagen zum Einsatz kommen. Dabei verbindet Fritsch traditionelle Steinmetzkunst mit moderner Technik. Von der ersten Handskizze über die CAD-Planung bis hin zur fertigen Umsetzung entstehen individuelle Lösungen für Neubauten, Sanierungen und anspruchsvolle Designprojekte.

Moderne Badwelten und hochwertige Fliesen Neben Naturstein spielen vor allem Fliesen- und Sanitärlösungen eine zentrale Rolle. Besonders im Bereich Komplettbadsanierung begleitet das Unternehmen seine Kunden umfassend von der ersten Planung bis zum fertigen Traumbad.

Hochwertige Materialien, moderne Designs und funktionale Lösungen stehen dabei im Mittelpunkt. Ob zeitlos elegant, modern-minima-

Naturstein schafft fließende Übergänge zwischen modernem Wohnen und zeitloser Eleganz im Außenbereich. Foto: Fritsch

listisch oder wohnlich warm – gemeinsam mit den Kunden entstehen individuelle Raumkonzepte, die Design und Alltagstauglichkeit verbinden.

Die Unternehmensphilosophie ist dabei seit Jahrzehnten unverändert geblieben: Ehrliches Handwerk, hohe Qualität und individuelle Betreuung. Als Famili-

enunternehmen verbindet Fritsch traditionelle Werte mit modernen Ansprüchen und begleitet Kunden zuverlässig von der ersten Idee bis zum fertigen Ergebnis.

Weitere Informationen, Inspirationen und Angebote findet man unter www.fliesen-fritsch.de sowie in den sozialen Medien auf Facebook und Instagram.

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Regenstaufer Bergfest am 3. und 4. Juli 2026

Schauspiel, Musik und Kulinarik auf der Schlossbergwiese

REGENSTAUF (sr). Auf der Schlossbergwiese in Regenstauf findet am 3. und 4. Juli 2026 das Regenstaufer Bergfest statt. Besucher dürfen sich auf ein Fest freuen, das Schauspiel, Musik und Kulinarik in besonderer Weise verbindet. Die Veranstaltung ist familienfreundlich gestaltet und bietet zahlreiche Aktivitäten für Kinder. Veranstaltet wird das Bergfest vom Markt Regenstauf, dem Bergverein und dem Dramatischen Club „Die Regentaler“, die sich auf zahlreiche Gäste aus nah und fern freuen. In dem Theaterstück „Übers Wasser werd ned g’heirat“ auf der Schlossbergwiese wird auf amüsante Weise der ehemalige Zwist zwischen den Regenstaufern und Diesenbachern dargestellt. Die Aufführungen finden an beiden Tagen um 19.00 Uhr statt und versprechen eine unterhaltsame Zeit. Herzhafte Lacher sind dabei garantiert. Musikalisch hat das Bergfest ebenfalls einiges zu bieten. Die „Bichlstoaner“ sorgen am Freitag von 17.00 bis 19.00 Uhr für Partystimmung und ab 20.00 Uhr rollt die New Country Rock Lokomotive der „Countryholics“ über den Schlossberg. Am Samstag von 15.00 bis 19.00 Uhr eröffnet die Trachtenkapelle Ramspau mit traditionellen Liedern das Festgeschehen. Ab 20.00 Uhr sorgen „Wöidarawöll“ mit bayerischer, alpenländischer und böhmischer Musik für Stimmung. Die Besucher können sich auf großartige Musik und ein stimmungsvolles Ambiente freuen. Die kleinen Besucher kommen beim Regenstaufer Bergfest ebenfalls nicht zu kurz. Zahlreiche kindgerechte Aktionen sorgen für Spaß, Abwechslung und

gute Laune. So wird das Fest zu einem unvergesslichen Erlebnis für die ganze Familie. Auch kulinarisch hat das Regenstaufer Bergfest einiges zu bieten – hier bleiben kaum Wünsche offen. Die Vereine bieten bayerische Schmankerl an, die den Besuchern das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen: Es gibt Bratwürste, Fisch, Käse und vieles mehr. Kaffee und Kuchen dürfen am Samstag selbstverständlich nicht fehlen!

Das Bergfest beginnt am Freitag um 17.00 Uhr und am Samstag um 15.00 Uhr. Die Öffnungszeiten sind jeweils bis 01.00 Uhr. Gut zu wissen: Ein kostenloser Shuttleservice steht den Besuchern ab Veranstaltungsbeginn zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Regenstaufer Bergfest gibt es unter www.regenstauf.de unter dem Menüpunkt Freizeit, Kultur, Tourismus und „Feste und Märkte“ oder unter der Telefonnummer 09402 509-16 bzw. -76.

Samstag ab 20.00 Uhr

Beginn: Freitag um 17.00 Uhr, Samstag um 15.00 Uhr

Aufführungen: Freitag und Samstag jeweils um 19.00 Uhr

Präsentiert vom Markt Regenstauf Bergverein 1893 e.V. Regenstauf Dramatischer Club „Die Regentaler“

Das Bergfest wird wieder zum unvergesslichen Erlebnis! Foto: Markt Regenstauf

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