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Also mal ehrlich ...
... hingeguckt von Ingrid Liez
Das Niveau sinkt weiter Also mal ehrlich – fassungslos hört und liest man als Normalbürger von Donald Trump, der in wenigen Tagen gewählter US-Präsident wird. Während man noch vor einigen Wochen notgedrungen sich zu dem Gedanken durchringen konnte: Naja, jetzt ist er vom amerikanischen Volk nun mal gewählt worden, jetzt müssen wir das Beste daraus machen und ihm eine Chance geben, sich zu bewähren – seit den letzten Tagen sieht man die letzten weltpolitischen Felle davonschwimmen. Trump hat ein freundschaftliches Verhältnis zu Russland und möchte die Beziehungen verbessern? Es könnte Schlimmeres passieren, dachte man. Mit einem US-russischen Schmusekurs wäre wohl die Zeit des Neuen Kalten Krieges vorbei, obwohl die Rolle Europas in diesem Szenario verschwommen bleibt. Doch besonders seit der Pressekonferenz am 11. Januar 2017 versinkt alles in einem niveaulosen Schlamm. Donald Trump legt sich mit CNN-Reportern an, beschimpft in unflätiger Weise Medienportale und befleißigt sich weiterhin des - eines Präsidenten unwürdigen - „You-are-fired-Jargons“. Hinzu kommt das heillose Durcheinander über die ungeprüft veröffentlichten Informationen (aus britischer GeheimdienstHand!) über Trumps undurchsichtige Beziehungen zu Russland (die Möglichkeit lukrativer Geschäfte, Einflussnahme auf den zukünftigen Präsidenten?), die angebliche Einmischung Russlands in den US-Präsidentschaftswahlkampf zugunsten Trumps sowie sein Callgirl-Meeting in einem Hotel in Moskau. Wenn es nach Trump geht, sind diese Informationen natürlich nicht wahr, und auch Moskau dementiert die vorgeworfene Einmischung. Was soll die Öffentlichkeit noch glauben? Sollen wir dankbar sein für Medienportale wie BuzzFeed.com, die Dossiers und Infos ungeprüft und unhinterfragt veröffentlichen, oder sollen wir uns lieber mit kritischem Sinn auf die Nachrichten aus den Händen eines seriösen Journalismus ver-
lassen, wo die ungefilterte Nachricht durch Quellen bewiesen werden muss, aber ebenso geschönt und manipuliert sein kann? Wer BuzzFeed noch nicht kennt: Schaut man in die deutsche Version, begegnet man dort einem bunten Mix aus schnell konsumierbaren und in den sozialen Netzwerken teilbare Inhalte verschiedenster Natur, von News über aktuelle Ereignisse, Tiervideos, psychologische Tests, Rezepte, Blogs und vieles mehr. Das alles richtet sich an eine jugendlich (gebliebene) Leserschaft, bei der es lediglich auf Schnelligkeit und Oberflächlichkeit ankommt. Ein Großteil der Artikel ist sogar User-generiert. 2006 gegründet, positioniert sich BuzzFeed seit 2012 leider immer stärker gegen die klassischen Zeitungsportale. Mit einem Wort: Das Niveau von Informationen – sowohl was deren Inhalt als auch ihre Authentizität angeht – sinkt weiter. Womit wir wieder bei Donald Trump angelangt sind. Also ehrlich – mir erscheint die ganze derzeitige Gemengelage wie das Vorspiel zu der Handlung eines amerikanischen Thrillers, in dem ein milliardenschwerer Wirtschaftsboss in die Politik geht, um Präsident zu werden, noch mehr Macht zu erlangen und schließlich die Weltherrschaft anzustreben. Obwohl ich dieses Format Donald Trump nicht wirklich zutrauen würde. Sonja Mikich vom WDR bezeichnet Trump in einem Kommentar (16.1.17, tagesschau.de) als „eine Kreuzung von Nero und Donald Duck“ mit „einer Gedankentiefe von höchstens 140 Zeichen“ – Politik als „Deal“, bei dem nur die Zahlen wichtig sind. Wenn die NATO „obsolet“ ist, der Brexit super und Merkels Flüchtlingspolitik „katastrophal“, welche Rolle hat Trump Europa dann in Zukunft wirklich angedacht? Der Gedanke eines eitlen und jähzornigen und unvorsichtigen Diplomatie-Dilettanten im USPräsidentenamt macht einfach nur Angst. Vielleicht ist es auch diese Angst, die schlussendlich das Auftauchen des erwähnten Dossiers aus Geheimdienst-Kreisen als ein verzweifelter Versuch von Trumps seriösen Gegnern dastehen lässt, mit allen Mitteln diese uns bevorstehende Präsidentschaft abzuwenden.
25. Januar 2017
Region, denn von Diesenbach bis Dietldorf geht es bald wieder rund! Tausende Besucher werden In dieser Ausgabe steht herzlich willkommen der Winterschlussverkauf, erwartet, denn nicht nur in zur ersten Ausgabe von der sich allerorten rund um Köln oder Düsseldorf wird kräftig gefeiert, sondern LOKAL im Jahr 2017! den 30. Januar mit dem Wir freuen uns, dass Sie Wort „SALE“ ankündigt, im auch und gerade in der unser „Bladl“ wieder aufMittelpunkt. Es lohnt sich, Oberpfalz mit ihren zum Teil auf uraltem Brauchgeschlagen haben, denn nach Rabatten Ausschau tum basierenden besonwir haben uns erneut ins zu halten, und das nicht deren Traditionen. Und die Zeug gelegt, um Sie rund- nur im Textil- und Modeum zu informieren und zu bereich, sondern auch bei regionalen Faschingsumzüge können durchaus mit unterhalten! Kosmetik und Schmuck, bei der Raumausstattung den Karnevals-Giganten mithalten. Wie gewohnt finden Sie und Dekoration oder im nicht nur alles, was zu Blumenhandel. Warum Bunt und turbulent geht es einem guten regionalen sollte es heuer anders auch in einem Märchen in Einkaufsberater gehört, sein als es schon immer sprich Tipps und Hinweise war? - „Nach Weihnachten Versen von Franz Joseph Vohburger zu, dass wir auf Schnäppchen und wird alles günstiger.“ von diesem LOKAL an Aktionen, Anzeigen und Adressen, so dass Sie In diesem Zusammenhang in Serie veröffentlichen! Gehen Sie mit dem leicht in Ihrer Nähe finden, ist es sicherlich von Vorwas Sie suchen – quer teil, schon einmal darüber unerschrockenen „Hansfürchtmichnicht“ auf eine durch alle Branchen. nachzudenken, mit was Sie heuer ihre(n) Liebsten spannende Geisterjagd ... Darüber hinaus haben wir am Valentinstag überraViel Spaß und gute Unterwieder Nachrichten aus schen (14. Februar)! haltung mit LOKAL – auch der Region und aus den in diesem Jahr! Rathäusern übersichtlich Bereits in dieser Ausgaaufbereitet. Kritisches, be informieren wir Sie Ihre Ingrid Liez Kommentare und die über die zahlreichen mit der Redaktion Ihnen als LOKAL-Leser/-in Faschingsumzüge in der
Liebe Leserinnen und Leser,
bereits bekannten Kolumnen gehören auch dazu.
Vorweihnachtliche Bescherung im Burglengenfelder Boxclub. Die jungen Boxer mit ihren Trainern Alexander Brack und Nikolaus Friesen, sowie Bernhard Krebs, Oliver Ehrenreich, Michael Dusch, Sebastian Bösl und Peter Wein
Traditionelle Bescherung für den Boxclub BURGLENGENFELD (sr). Für Bus- und Taxiunternehmer Oliver Ehrenreich und 2. Bürgermeister Bernhard Krebs ist es mittlerweile eine schöne Tradition. Bereits seit Jahren schauen sie in der Adventszeit zur vorweihnachtlichen Bescherung beim Burglengenfelder Boxclub vorbei. Zu Tüten mit Plätzchen und
BULMARE-Gutscheinen für die rund 30 Kinder und Jugendlichen gibt es traditionell immer auch eine finanzielle Spende, für die in diesem Jahr neben Ehrenreich und Krebs auch SPD-Fraktionsvorsitzender Sebastian Bösl, SPD OV-Vorsitzender Peter Wein und Grünen-Stadtrat Michael Dusch zusammenlegten. Im Namen des
Boxclubs dankten die Trainer Alexander Brack und Nikolaus Friesen. Mit zehn Nationalitäten gehört der Boxclub laut Ehrenreich und Krebs nicht nur zu den buntesten Vereinen des Städtedreiecks, sondern „übernimmt eine sehr wichtige Funktion, unterschiedliche Kulturen unter dem Dach eines Hobbies zusammenzubringen. Vor allem die Kinder werden hier nicht nur sportlich gefördert und gefordert, sondern lernen Werte wie Disziplin, Respekt, Fairness und Verantwortungsbewusstsein.“
B U R G L E N G E N F E L D
25. Januar 2017
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475 Jahre Burglengenfeld Konzerte, Vorträge, Ausstellungen und ein Jubiläumsfest BURGLENGENFELD (sr). „Die Bestätigung der Marktprivilegien und die Stadtrechtsverleihung an die Marktgemeinde Lengfeld im November 1542 verschafften der Bürgerschaft einen nie gekannten Aufschwung und eine Blüte in Handel, Handwerk und Gewerbe, wie sie weder vorher noch später jemals wieder erreicht worden sind“, schreibt Dr. Margit Berwing-Wittl in ihrer Chronik „Burglengenfeld – Die Geschichte der Stadt und ihrer Ortsteile“. 475 Jahre Stadt Burglengenfeld sind in diesem Jahr also ein guter Grund zum Feiern. Weil in den vergangenen Wochen schon etliche Nachfragen zum Thema im Rathaus eingegangen sind, stellt Bürgermeister Thomas Gesche klar: „2017 jährt sich zum 475. Mal die Verleihung der Stadtrechte durch die Pfalzgrafen Ottheinrich und Philipp. Burglengenfeld ist freilich viel älter.“ Zu dieser Frage lohnt abermals der Blick in Berwing-Wittls Chronik. Die frühesten bislang dokumentierten Funde – Silexklingen, die auf die planmäßige Verwendung von Steinwerkzeugen hinweisen – stammen aus einer Höhle beim Malerwinkel nahe der Köblitzplatte sowie aus der Vorstadt. Erster Beweis für eine regelmäßige, wenn auch noch lockere Besiedlung dürften Keramik, Waffen und Schmuck aus der Bronzezeit (1750 bis 1250 vor Christus) sein, die ebenfalls im Bereich der heutigen Vorstadt gefunden wurden. Die Ortsnamen „Langenfeld“ oder „lengin velde“ (= Siedlung beim langen Felde) weisen in das 8. Jahrhundert zurück. Konsequenter Weise steht der Blick zurück in die reiche Geschichte der Stadt auch im Zentrum der Feierlichkeiten zum Jubiläum „475 Jahre Stadt Burglengenfeld“. Gleich im Februar trifft
die Erinnerung an die Verleihung der Stadtrechte zusammen mit dem Geburtstag des berühmtesten Sohnes der Stadt: Baumeister Johann Michael Fischer, der Vollender der Spätbarocken Baukunst in Süddeutschland, könnte am 18. Februar seinen 325. Geburtstag feiern. Daher wird Fischer gleich zweifach geehrt: Am Samstag, 18. Februar, um 18 Uhr spricht Dipl.-Ing. (Univ.) Franz Peter, Mitinitiator der großen Fischer-Ausstellung 1995 und Mitherausgeber von Fischer-Fachliteratur, im historischen Rathaussaal. Die FischerAusstellung kehrt nach Jahren der Wanderschaft zurück nach Burglengenfeld – zumindest in ihren wesentlichen Teilen. Die (unter anderem!) dafür neu gestalteten Räumlichkeiten werden ebenfalls am 18. Februar um 19:30 Uhr im Oberpfälzer Volkskundemuseum eröffnet, dieser Termin wurde bewusst ins Jubiläumsjahr gelegt. Ein weiteres Jubiläum steht im April an: 25 Jahre Städtepartnerschaft mit Radotin (Tschechien). Hierzu findet am Samstag, 1. April, ein Festakt in der Stadthalle statt, bei dem Schüler des Kommunalen Musikunterrichts BurglengenfeldTeublitz ebenso musizieren, wie der Nachwuchs der Musikschule Radotin. Von Montag, 3. April, bis Freitag, 14. April 2017, ist anlässlich des Partnerschafts-Jubiläums eine Kunstausstellung mit Werken tschechischer Künstler im historischen Rathaussaal zu sehen. Das wohl publikumsträchtigste Ereignis ist das Jubiläumsvolksfest von Donnerstag, 27. April, bis Montag, 1. Mai, auf dem Volksfestplatz. Von besonderem Interesse dürfte hier der Festsonntag, 30. April, sein. Er beginnt um 13 Uhr mit einer Stehweil auf dem Marktplatz zur Begrüßung der Vereine und Ehrengäste mit Bier-
Die Ausstellung „Burglengenfeld früher und heute“ präsentiert historische Ansichtskarten und Fotos aus dem Bestand des Volkskundemuseums. Sie ist von Dienstag, 1. August, bis Freitag, 22. September, im historischen Rathaussaal zu sehen. Foto: Stadt Burglengenfeld
ausschank und Standkonzert der Musikkapelle St. Vitus. Ab 14 Uhr ist vor der prächtigen Kulisse des Rathauses ein kleines historisches Festspiel zu sehen, verfasst von Michael Chwatal mit Unterstützung von Gerhard Schneeberger. Im Zentrum der Handlung steht ein Blick zurück auf die Ereignisse rund um die Verleihung der Stadtrechte; Protagonisten sind die Pfalzgrafen Ottheinrich und Philipp, der damalige Bürgermeister, Stadtwächter und Marktfrauen sowie ein dreister Apfeldieb. Im Anschluss bewegt sich ein großer Festzug zum Festzelt auf dem Volksfestplatz, zu dem die Stadtverwaltung außer den örtlichen Vereinen auch historisch gewandete Fußgruppen, Musikkapellen und Fahnenschwinger eigeladen hat. Ein Festnachmittag mit Blasmusik schließt sich im Festzelt an. Vielversprechend klingt ein Projekt, das sich Dr. Margit BerwingWittl für das Jubiläumsjahr 2017 vorgenommen hat: „Burglengenfeld von A - Z“ lautet die Sonderausstellung, die von Sonntag, 14. Mai, bis Sonntag, 20. August im Oberpfälzer Volkskundemuseum zu sehen ist. Auch die Städtepartnerschaft mit Pithiviers darf bejubelt werden: Die seit 40 Jahren bestehende Verbindung ist bereits im vergangenen Jahr beim Besuch des Burglengenfelder Partnerschaftsvereins in Frankreich gefeiert worden, nun wird im Mai zu Christi Himmelfahrt die Delegation aus Pithiviers in der Oberpfalz erwartet. Gebäude, die die Stadt über Jahrhunderte geprägt haben und zum Teil heute noch prägen: „Fürstenmacht und Bürgerstolz – Bautätigkeit in Burgengenfeld in pfalz-neuburgischer Zeit“ ist das Thema eines Vortrags von Dr. Maria Rita Sagstetter, der Leiterin des Staatsarchivs Amberg, am Freitag, 23. Juni, um 19 Uhr im historischen Rathaussaal. Übrigens: Ihre endgültige und prachtvollste Ausbauphase erreichte die Lengfelder Burg in eben jener Zeit unter der Regentschaft von Kurfürst Philipp ab 1535. Am Samstag, 24. Juni, geht’s gleich weiter mit der Italienischen Nacht auf dem Unteren Marktplatz, heuer spielt das „Trio Salato“. Tags drauf, am Sonntag, 25. Juni 2017, folgt um 18 Uhr im/ vor dem Rathaus der Heimatempfang für den Primizianten Daniel Schmid, der am 24. Juli im Regensburger Dom zum Priester geweiht wird. Am Sonntag, 23. Juli, steht das Kinderfest der Stadt im Terminkalender des Jubiläumsjahres.
Das offizielle Logo zu „475 Jahre Stadt Burglengenfeld“ Historische Fotos aus und von Burglengenfeld finden regelmäßig großes Interesse in den digitalen sozialen Netzwerken wie Facebook. Quasi die analoge Antwort darauf ist von Dienstag, 1. August, bis Freitag, 22. September, die Ausstellung „Burglengenfeld früher und heute“. Dr. Margit Berwing-Wittl präsentiert historische Ansichtskarten und Fotos aus dem Bestand des Volkskundemuseums und neue Fotografien von Werner Binder, früher Lehrer am Johann-Michael-Fischer-Gymnasium, im historischen Rathaussaal. Einen kleinen Vorgeschmack darauf liefert der aktuelle Burglengenfelder Bildkalender 2017. Bélla geránt alii, tú felix Áustria nube. Oder: Kriege führen mögen andere, du, glückliches Österreich, heirate. Im Nachbarland hatte geschickte Heiratspolitik unter den Habsburgern einen herausragenden Stellenwert. Nicht so erfolgreich war Pfalzgraf Philipp, der zwischen 1535 und 1541 bevorzugt in Burglengenfeld residierte. In dieser Zeit reiste er mehrfach nach England, mit dem Ziel, Mary Tudor zu heiraten, die Tochter Königs Heinrichs VIII., die später als „Bloody Mary“ in die Geschichtsbücher einging. Leider waren seine Bemühungen und alle kostbaren Geschenke vergebens. Dennoch: „Strategische Entscheidungen? Heiraten des Hauses Pfalz-Neuburg“ ist am Freitag, 1. September, um 19 Uhr im Rathaussaal das Thema eines Vortrags von Dr. Barbara Zeitelhack, Leiterin des Stadtarchivs Neuburg an der Donau. Das exakte Datum der Stadterhebung ist der 15. November, der heuer auf einen Mittwoch fällt. Der offizielle Festakt findet statt im Zehrgaden auf der Kaiser- und Herzogsburg zu Lengenfeld. „Es könnte keinen passenderen Rahmen und keinen passenderen Ort dafür geben“, sagt Bürgermeister Thomas Gesche, der daher Irene Heuser und dem Sozialwerk Heuser ausdrücklich für die Erlaubnis zur Nutzung der historischen Stätte dankt. Den Festvortrag hält Dr. Wolfgang Janka von der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, München. Sein Thema lautet: „Überlegungen zur Ersterwähnung der Stadt und zur
sprachlichen Entwicklung des Ortsnamens“. Ein besonderes Schmankerl zum Jubiläumsjahr macht die Schlossbrauerei Naabeck möglich: Das Burglengenfelder Jubiläumsbier. Seit dem späten Mittelalter wurde in Burglengenfeld untergäriges Bier gebraut. Die große Bedeutung des Bierbrauens machen noch heute die 46 großen Bierkeller deutlich. Dies nahm Presseund Kulturreferent Michael Hitzek zum Anlass, bei Naabecker-Chef Wolfgang Rasel nachzufragen, ob die Schlossbrauerei ein Jubiläumsbier einbrauen könne. Schließlich vertreibt die Schlossbrauerei Naabeck in der Nachfolge der Familie Birkenseer, der letzten Brauerei vor Ort, heute noch Burglengenfelder Bier. Rasel sagte sofort zu. Und so wird das Burglengenfelder Jubiläumsbier in jedem Fall beim Volksfest im April und Mai ausgeschenkt, zudem soll es im Laufe des Jahres 2017 nach der offiziellen Vorstellung auch kastenweise verkauft werden. Aktuell ist die Stadtverwaltung noch dabei, mit den Pfarrern Franz Baumgartner, Helmut Brügel und Gottfried Tröbs den Termin für einen ökumenischen Festgottesdienst anlässlich des Jubiläumsjahres festzulegen; geplant ist Mittwoch, 26. April 2017, um 19 Uhr in der Stadtpfarrkirche St. Vitus. Ebenfalls in Planung ist ein Konzertabend unter dem Motto „Burglengenfeld rockt“ in Zusammenarbeit mit dem Team vom „Keller No. 10“ und dem Verein „Kultur und Mehr im Städtedreieck“, bei dem verschiedene Bands auftreten sollen. Der Stadtrat hatte im vergangenen Jahr für das Jubiläumsjahr ein Gesamtbudget von 20.000 Euro beschlossen, das im städtischen Haushalt für 2017 einzuplanen ist. Eine Fest- oder Jubiläumsschrift war bereits im KulturAusschuss abgelehnt worden. Und 2017 darf noch mehr gefeiert werden, unter anderem musikalisch mit vielen Konzerten anlässlich der Jubiläen „50 Jahre Musikkapelle St. Vitus“ und „45 Jahre Jura-Blaskapelle Pilsheim“. Mit dem Fischerfest im Juni ist das Oberpfälzer Jugendkönigsfischen verknüpft, in der Steinbruch-Arena des Zementwerks finden im Juli gleich zwei Konzerte statt.
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s’Glosserl von Bönedückt Hannückl
Umgehungsstraße 2017 wieder mal im politischen Kreisverkehr ???
B U R G L E N G E N F E L D Maria Steger, die aber ihren Teublitzer Bürgern auch mal ihr gutes Wasser unter der Hand verkaufen wollte, ist aber nun ein ebenfalls weissagender Geschäftsführer eines dreiecklichen Arbeitskreises hilfreich zur Seite gesprungen. Gregor Glötzl, so heißt dieser jetzige und wohl auch künftige Manager in den überaus wichtigen Belangen des Städtedreiecks. Und siehe da, diesiger verkündete sogleich den Inhalt des bislang „wichtigsten“ aller „Vor“und nicht endgültigen Gespräche im Bayerischen Innenministerium. Sollt sich dann alles so bewahrheiten, dann - so der geschäftige Dreiecks-Manager - ja, dann könnte man in so genannter „Sonderbaulast“ unabhängig vom Straßenbauprogramm bauen. Das heiße also, sollten sich einmal die drei bisher uneinigen Kommunen mal einigen, dass sie die bisher noch nicht festgelegte Umgehungsstraße „gemeinsam“ bauen wollen, dann - oh Wunder - könnte man sogar mal in den Genuss und auf die Aussicht auf „immense“ Fördermittel nach einem „gesonderten Programm nur für Ortsumfahrungen“ kommen. Danach wären dann sogar Zuschüsse in Höhe von sage und schreibe 85% möglich. Aber, sagte die hoffnungsfroh gestimmte Teublitzer Bürgermeisterin, es soll für die aktuell noch verbliebenen Trassen - welche sind dies wirklich noch - eine wahrhaftige „Umweltverträglichkeitsstudie“ und diese auch noch „gemeinsam“ beauftragt werden. Diese Studie könnte dann, vorausgesetzt sie wird von allen drei Städten für gut geheißen, Grundlage sein für weitere Verfahren. Sollte es wirklich soweit kommen, was doch noch von vielen „Ungläubigen“ bezweifelt wird, dann käme wohl tatsächlich eine Planung zum Zuge. Wer sich aber dann da „den Hut“ aufsetzt, das müsste noch - wie könnte es anders sein - „gemeinsam“ geplant werden. Ja und dann, da ist sich der umfassend gläubig sich gebende „Dreiecksmanager“ wohl sicher, sei ein „kleiner“ Meilenstein erreicht und dort am „Meilenstein“, da bleibe man selbstverständlich „am Ball“, wohl munter kreisend im politischem Kreisverkehr im Städtedreieck.
Vertraut man den Worten der g´wappelten Teublitzer Bürgermeisterin, so soll im anlaufenden Jahr 2017 die Umgehungsstraße für das Städtedreieck weiter intensiv vorangetrieben werden. Eine stolze und optimistische Einschätzung der Gesamtlage, wenn man an den bisherigen, wenig erfolgreichen Verlauf der „unendlichen Geschichte der Umgehungsstraße“ zurück denkt. Naja, sollten sich die Worte der Maria Steger auch nur in die Nähe einer positiven Entwicklung kommen, dann könnten die Stadtparlamente von Burglengenfeld, Maxhütte-Haidhof und Teublitz schon bald „gemeinsame“ und „konkrete“ Schritte, erstmals für die Planung der Umgehungsstraße, beschließen. Dabei, wäre aber noch ungewiss ob, so die kühn weissagende Bürgermeisterin „gemeinsam“ über eine vorgezogene Umweltverträglichkeitsstudie - wie vorausschauend - oder gar bereits über - wie kühn - ein Planfeststellungsverfahren abgestimmt werden soll. „Gott der Herr“, schütze den starken Glauben der braven Maria Steger und Gott möge die himmlischen Heerscharen beauftragen, diese Gläubigkeit so weit zu verbreiten, wie dies mal vorerst, nur in MaxhütteHaidhof möglich sein könnte. Weil dort soll, wie der schwarze Prophet Stadlbauer düster verkündete, die Mehrheit des Stadtrates manchmal anderer Meinung sein, als die dortige kluge Bürgermeisterin. Und das sei eine Insubordination ersten Ranges, meinte warnend, der wohl alles befürchtende „Unheils-Prophet“ Stadlbauer vom ehemals Maxhütterer „Sauforst“. Der weissagenden, überEs grüßet sackrisch euer aus braven Bürgermeisterin Bönedückt Hannückl
25. Januar 2017
Sebastian Bösl, Peter Wein und Bernhard Krebs (v.l.n.r.) blickten auf ein erfolgreiches Jahr zurück.
SPD blickt positiv auf ein erfolgreiches 2016 zurück Akzente für die Zukunft der Stadt BURGLENGENFELD. (sr). Der Jahresrückblick, laut einer Pressemitteilung der Burglengenfelder SPD, stand ganz im Zeichen der großen Aktivität in Ortsverein und Fraktion im Jahr 2016. Ortsvorsitzender Peter Wein und Fraktionsvorsitzender Sebastian Bösl sparten in ihren Reden aber auch nicht mit Kritik an der Amtsführung des Bürgermeisters. „Wir blicken auf ein erfolgreiches SPD-Jahr zurück“ – begann Ortsvorsitzender Peter Wein seine Ausführungen. Zunächst ging er auf die allgemeine weltpolitische Lage ein und bekräftigte, dass Sozialdemokraten in diesen „postfaktischen Zeiten“ mehr denn je gefordert seien, für die Werte der SPD Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität einzutreten. „Wir haben nämlich einen Wertekompass und es ist unser Anspruch, diesen auch im Ortsverein zu leben“, so Wein. Der Ortsverein habe eine enorme Vielzahl von Veranstaltungen und Aktionen auf die Beine gestellt. Insbesondere ging Wein auf die Podiumsdiskussion zum Thema „Bewältigung der Flüchtlingskrise“ im April, auf das 70-jährige SPD-Doppeljubiläum im Oktober, sowie auf die Diskussionsveranstaltung mit dem Europaabgeordneten Ismail Ertug ein. „Es ist unsere Aufgabe als Ortsverein, den Bürgerinnen und Bürgern Angebote zur politischen Information und Diskussion zu machen.“ Die Bürgerinnen und Bürger könnten sich darauf verlassen,
dass das auch künftig so sein werde: „Wir werden 2017 in konkreten Veranstaltungen Themen für eine gute Zukunft von Burglengenfeld diskutieren“, kündigte er an. Es gelte, Akzente für die Zukunft zu setzen. Vor allem deshalb, weil der aktuelle Bürgermeister dies nicht tue. Die Hälfte der Wahlperiode sei um, und nach wie vor kämpfe Gesche den „Kampf der Vergangenheit“. „2016 war ein schlechtes Jahr für den aktuellen Bürgermeister“, sagte Wein. 2016 habe gezeigt, dass Gesche notwendige Kenntnisse von Gemeinde- und Geschäftsordnung eklatant vermissen ließe. Ebenso käme der SPD „viel zu oft zu Ohren, dass der Bürgermeister zu zugesagten Terminen nicht erschienen ist“. Kritik daran habe nichts mit Dauerwahlkampf zu tun. Es gehöre vielmehr für die SPD zur Stellenbeschreibung eines Bürgermeisters, die Vorschriften zu kennen und anwesend zu sein. Fraktionsvorsitzender Sebastian Bösl schlug in dieselbe Kerbe: Gesche lasse jeglichen Respekt gegenüber dem Stadtrat vermissen – obwohl er öffentlich das Gegenteil behaupte. Unter dem Titel „der einsame Bürgermeister“ illustrierte Bösl die 1-7-Abstimmungsniederlage für den Bürgermeister in der Dezember-Sitzung des Bauausschusses. Der Bürgermeister wollte für 50.000 € eine „völlig überflüssige“ Flutlichtanlage am Lanzenanger errichten lassen.
Die Abstimmungsniederlage spreche Bände. Dass „nicht einmal die eigene CSU-Fraktion gemeinsam mit dem Bürgermeister gestimmt hat, ist schlicht ein Wahnsinn“, so Bösl. Ein weiteres Debakel sei das Projekt „Smight“. Hier machte der Bürgermeister im März vollmundige Ankündigungen in der Presse. „Rausgekommen ist gar nichts“, so Bösl. Inzwischen sei klar, dass Gesches Pläne nur mit einer Verfünffachung der Kosten umsetzbar seien. Die SPD-Fraktion selbst habe im Jahr 2016 14 Anträge gestellt. „Pro Sitzung gab es durchschnittlich einen neuen SPD-Antrag“, sagte Bösl. Oftmals habe man Anliegen der Bürgerinnen und Bürger – wie etwa bzgl. einer Querungshilfe an der LenaChrist-Str. – aufgegriffen. Auch als Haushalt 2016 sei überwiegend der SPD-Vorschlag beschlossen worden. Das sei auch die Marschroute für 2017. Man werde weiterhin sinnvolle Anträge stellen, bei Bedarf Ortsbegehungen durchführen und das Ohr nahe an den Bürgern haben. „Wir sind gerne auch weiterhin Ansprechpartner bei Fragen und kümmern uns um Probleme“, so Bösl. Anfragen werden selbstverständlich immer beantwortet. Auch das unterscheide SPDPolitik vom Bürgermeister. In seinem Grußwort bedankte sich der 2. Bürgermeister Bernhard Krebs für die gute Arbeit im vergangenen Jahr. Es mache großen Spaß, so Krebs, mit einer motivierten und kompetenten Truppe zusammenzuarbeiten. Besonders das Thema Bürgerbeteiligung sei für Krebs zentral. Hier warf er Thomas Gesche Versagen und „Spielen auf Zeit“ vor.
25. Januar 2017
B U R G L E N G E N F E L D
„Sparen und Tilgen“ BFB-Fraktion sieht Millionen-Loch im Burglengenfelder Haushalt BURGLENGENFELD (sr). „Burglengenfeld muss im Jubiläumsjahr den Gürtel enger schnallen!“ So interpretiert Fraktionssprecher Hans Glatzl beim Jahresausblick des Bürger-Forum Burglengenfeld (BFB) die vorläufigen Zahlen zum Haushalt 2017. Infolge geringerer Schlüsselzuweisungen bei gleichzeitig gestiegener Kreisumlage errechnet sich vor dem Hintergrund dringend notwendiger Straßen und Brückensanierung ein Zusatzbedarf von 1,76 Millionen Euro. (Siehe Infokasten „Investitionsstau“) Bitter für Burglengenfeld, aber als unumgänglich sieht BFBChef Hans Glatzl die Notwendigkeit zu sparen, um den Bulmare-Schuldenberg abtragen zu können und Gestaltungsspielraum für notwendige Infrastrukturmaßnahmen zurückzugewinnen. Deshalb wird seine Fraktion bei den Haushaltsberatungen genau prüfen, ob diese sich Schaufenster-Aktionen wie GeburtsBaumpflanzungen - so wie von der SPD vorgeschlagen – leisten kann. Als besonders belastend bemerkt Glatzl, dass bei einem Vermögenshaushalt der Stadt in
Höhe von 3,25 Millionen direkt drei Millionen an die Stadwerke für die Unterhalts- und Personalkosten beim Bauhof und Bulmare durchgeleitet werden müssten. „Durch diesen Verschiebebahnhof werden Verwaltungskosten der Tochterunternehmen verschleiert“, so die Kritik Glatzls. Dieses Geld fehle für dringend notwendige Straßenreparaturmaßnahmen. Die Zahlen dazu hat sich der BFB-Fraktionssprecher unmittelbar vor der Versammlung aus dem Rathaus besorgt, um die Bürger mit harten Fakten konfrontieren zu können, „statt mit wohlfeilen Visionen und billigen Sprechblasen a la Wein und Bösl einzulullen“, so Glatzl. Sollten die Baumaßnahmen, darunter die Naabbrückensanierung, nicht so - wie von der Verwaltung aufgeführt - am Geldmangel in 2017 scheitern, komme das den Bürgern teuer zu stehen. Die Folge wäre bei den Innerortsstraßen eine für die Anlieger kostenpflichtige Totalsanierung. „Das wollen wir vom BFB unter allen Umständen vermeiden, deshalb haben die Pflichtaufgaben absoluten Vorrang“, so der BFB-Chef abschließend.
„Investitionsstau“ Eckdaten und Straßensanierungsprogramm Eckdaten des Haushalts: - Ansatz Kapitaleinlage: 3.000.000 € - Grundsteuer A: 110.000 € - Grundsteuer B: 1.650.000 € - Gewerbesteuer: 3.000.000 € - Einkommensst.: 6.349.000 € - Umsatzsteuer: 506.000 € - Schlüsselzuweisungen: 2.900.000 € Der Zuführungsbetrag wird vorrausichtlich bei rund 3,25 Mio. liegen (Entwurfstand, 11.01.2017) Straßensanierungsprogramm 2017 Folgende Straßen stehen auf der aktuellen - Reparaturliste der Stadt: - Brücke Umgehung BA I: 315.000 €
- Premberger Weg: 12.000 € - Adolf-Kolping-Str: 65.000 € - Sankt-Ägidien-Str: 50.000 € - Auf der Wieden: 60.000 € - Bahnhofsplatz: 30.000 € - Dr.-Maier-Str.: 20.000 € - Teilstück Lindenstr.: 30.000 € - Pfälzer Str. BA II: 400.000 € - Sudetenstraße: 30.000 € - Holzheimer Str. Gehwege: 30.000 € - GVS Mauthof: 15.000 € - Köblitzplatte Dirnau: 20.000 € - Dr.-Prophet.Str: 90.000 € - Schillerstraße: 40.000 € - GVS Loisnitz: 55.000 € - Gde. Str. Pilsheim: 30.000 € - GVS Pilsheim Oberbuch: 90.000 € - Umgehungsstraße-Flutbrücke: 550.000 € - Irlbrücke: 260.000 €
Angaben laut Mitteilung des BFB Burglengenfeld
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Denkzettel AFB?
Angst frisst Burglengenfeld! So lässt sich das Bild wiedergeben, das die BWG seit dem Amtsantritt von Bürgermeister Thomas Gesche, der immerhin schon fast drei Jahre zurückliegt, von Burglengenfeld zeichnet. Statt Probleme offen und konstruktiv anzugehen wird der Bürger ständig aufgehetzt, die Stadtregierung permanent herabgesetzt. Allein die Überschriften im „BWG-Jahresrückblick“ verraten, dass dieser anachronistische Seniorenclub nach wie vor nicht bereit ist, die Ergebnisse der Kommunalwahl 2014 wahrzunehmen, geschweige denn zu akzeptieren. Dazu passt die einzigartige Konstellation, dass ein vormaliger Bürgermeister, Gesches Amtsvorgänger Heinz Karg, als „Überwacher“ im Hintergrund erneut im Stadtrat sitzt, um alles zu torpedieren, was dazu dienen könnte die Fehler der Vergangenheit aufzuarbeiten. Da wird abgelenkt, diffamiert und jede normale Arbeit im Stadtrat mit juristischen Winkelzügen ad absurdum geführt. „Zuviel Sprüche und heiße Luft“, „Bulmare leidet unter Politik des Bürgermeisters“, „Unwürdiger Machtkampf um Haushalt“, „Breitbandausbau ist ein Fiasko…“, so prasselt das Schlagzeilen-Trommelfeuer der BWG allein in der November-Ausgabe der BWG-Postille. Da werden in Hochglanz-Qualität wahllos
sämtliche Register gezogen, um jeden Haushalt per Austräger(!) ausführlich in die krude Gedankenwelt der Bürgermeisterwiederverwertungsgesellschaft einzuführen. Bleibt die Frage: Warum? Wozu dieser finanzielle Aufwand und wer bezahlt diese absurde Propagandaschlacht eigentlich? Diese BWG ist wahrlich keine Alternative für Burglengenfeld, sondern nur eine Zusammenballung ewig Gestriger, die es schlicht nicht verwinden können, dass die Käseglocke aus uneingeschränkter Machtausübung und Einschüchterung über eine oberpfälzer Kleinstadt abgehoben wurde. Nachdem es nicht mehr funktioniert, politisch Andersdenkende mittels Gerichtsverfahren und Medienmonopol mundtot zu machen, schürt man jetzt also Neid und Missgunst. Verantwortungsübernahme für das Gemeinwesen ist diesen Bedienern von Einzelinteressen auf Kosten der Allgemeinheit fremd. Da soll die Grundsteuer, deren notwendige Anhebung erst durch Karg´s Schuldenpolitik veranlasst wurde, kaum eingeführt wieder abgesenkt werden. Da werden Anlieger von seit Jahrzehnten vernachlässigten Straßen mit einer Ausbausatzung geködert, die jede weiter Sanierung finanziell unmöglich machen wird. Wie mit diesem wohlfeilen Wunschkatalog die notwendige Infrastruktur erhalten werden soll, oder gar der riesige Schuldenberg aus der Karg-Ära jemals abgezahlt werden kann, die Antwort bleiben diese Populisten schuldig. Transparenz ist nicht gewünscht, wie die hartnäckige
FU gestaltete Heilig Abend Nachmittag im BRK BURGLENGENFELD (sr). Auch im vergangenen Jahr gestaltete die Frauen Union wieder eine Weihnachtsfeier im BRK-Seniorenheim am Nachmittag des 24. Dezembers 2016. Auf Einladungen der Frauen Union trugen
Bürgermeister Thomas Gesche und CSU Ortsvorsitzender Markus Huesmann Weihnachtsgeschichten und -gedichte vor um die Bewohner auf den Heiligen Abend einzustimmen. Die musikalische Gestaltung übernahmen Martin
Hans Glatzl Weigerung zeigt wenigstens das Personal zur Erfassung und Fortschreibung des Vermögensverzeichnisses der Stadt einzustellen. Das eigentliche Problem ist hier nicht die BWG, die mit ihrem Politikverständnis lediglich die AFD zu kopieren versucht. Der BWG-Spuk wird demografiebedingt in absehbarer Zeit hoffentlich Geschichte sein. Nein, viel gefährlicher scheint, dass die SPD-Fraktion, verführt von unerfahrenen Nachwuchspolitikern wie Sebastian Bösl und Peter Wein, diesen Rattenfängern des Schlechtredens auf den Leim geht und obstruktiv als Mehrheitsbeschaffer diese Demontage der kommunalpolitischen Demokratie mitträgt. Den Absturz der SPD auf das Niveau einer Splitterpartei werden die beiden Stars ohne sozialdemokratische Bodenhaftung damit nicht aufhalten. Auf mehr Verantwortungsbewusstsein und Ehrlichkeit bei den Genossen hoffen Hans Glatzl und die BFB-Fraktion
Gugler (Gesang) und Elena Tomilova (Klavier) mit vielen bekannten Weihnachtsliedern zum Mitsingen. Die FU Vorsitzende Katja Singerer dankte den Pflegekräften des Seniorenheimes für ihr unermüdliches Engagement. Im Namen der Bewohner bedankte sich Bernhard Dürr für das bereits seit über 30 Jahren dauernde Engagement der FU am Heiligen Abend.
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691 Fahrzeuge in 12 Stunden
BWG führte Verkehrszählung durch Fraktionssprecher Schreiner sieht sich bestätigt BURGLENGENFELD (sr). Haupterschließungsstraße oder Anliegerstraße? Diese Diskussion beschäftigt den Stadtrat seit Monaten. Von elementarer Bedeutung ist der Ausgang des Disputs für die Kosten, die die Anlieger in der Goethe- und Rathausstraße für die Sanierung dieser Straßen zu tragen haben. Während Bürgermeister Gesche und die CSUFraktion im Stadtrat der Ansicht sind, Goethe- und Rathausstraße seien reine Anliegerstraßen, vertritt die Burglengenfelder Wählergemeinschaft (BWG) seit Beginn die bürgerfreundliche Ansicht, dass es sich um Haupterschließungsstraßen handle, für deren Kosten vorrangig die Stadt aufkommen müsse, so in der Mitteilung der BWG. Bereits zuvor konnte die BWG eine Änderung der Ausbaubeitragssatzung der Stadt (ABS) durchsetzen mit der
Folge, dass die Höhe der Beiträge, die von den Anliegern zu tragen sind, deutlich gesunken sind. Doch das reicht der BWG nicht: In der Goethestraße gebe es nur vier Anlieger, argumentiert BWG-Fraktionssprecher Albin Schreiner, die Zahl der Fahrzeuge, die täglich durch die Goethestraße nach Wölland und Teublitz fahren, sei wesentlich höher. Es handle sich daher um keine Anliegerstraße, sondern um eine Haupterschließungsstraße. Dies decke sich auch mit den Definitionen in der Satzung. Schreiner sieht sich daher bestätigt: „Wir wollen nur, dass die Satzung wie in der Vergangenheit bürgerfreundlich angewandt wird und die Stadt keine Kosten auf Anlieger abwälzt, die sie selbst tragen müsste“. Für den gegenteiligen Kurs von Bürgermeister und Verwaltung haben Schreiner und
seine BWG-Kollegen Theo Lorenz, Heinz Karg, Max Graf und Evi Vohburger kein Verständnis: „Gesche provoziert sinnlos Klagen von Anliegern“. Neuen Rückenwind bekommt die BWG aus einer Verkehrszählung, die die BWG Anfang Januar 2017 in der Goethestraße durchgeführt hat: Die BWG zählte nur in der Zeit zwischen 8 und 20 Uhr gleich 691 Fahrzeuge im fraglichen Abschnitt der Goethestraße. „Wer behauptet, nur vier Anlieger seien für mehrere Hundert Fahrzeuge verantwortlich, kann endgültig nicht mehr ernst genommen werden“, so Schreiner, der sich durch das Ergebnis der Zählung ein weiteres Mal bestätigt sieht. Eine weitere Verkehrszählung in der Rathausstraße werde die BWG demnächst durchführen, so Schreiner. Auch hier rechnet er mit einem „deutlichen Missverhältnis von Anwohnern zu Fahrzeugen“. Bürgermeister Gesche forderte der Jurist auf, seinen Fehler endlich einzuräumen und zu einer bürgerfreundlichen und satzungskonformen Auslegung der Satzung zurück zu finden. Er könne nicht verstehen, dass der Bürgermeister sich so sehr dagegen sträube.
Terminvorschau LOKAL-Erscheinungen:
15. Februar 2017 Anzeigenschluss: 03.02. / Redaktionsschluss: 06.02.
01. März 2017 Anzeigenschluss: 17.02. / Redaktionsschluss: 20.02.
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25. Januar 2017
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Ende einer gescheiterten Rufmordkampagne Bürgermeister a.D. Heinz Karg erhält von Staatsanwaltschaft sämtliche Unterlagen zurück / Bisher keine Entschuldigung noch bayernweit für Aufsehen gesorgt, sogar das Fernsehen berichtete über die so genannte „Aktenaffaire“. Die Rückgabe der Unterlagen erfolgte nun durch die Polizeiinspektion in Burglengenfeld vollkommen geräuschlos. Warum, so fragen sich die Stadträte der BWG, verhalten sich die Medien nun nach Abschluss der gescheiterten Strafanzeige derart passiv und uninteressiert? 2014 und 2015 war das noch ganz anders. Der Grundsatz der Unschuldsvermutung wurde für eine Schlagzeile mit Füßen getreten und ein Unschuldiger zutiefst in seiner Ehre verletzt. Fakt ist: Das letzte Kapitel in einem von Bürgermeister Gesche inszenierten „Schmierenstück“ ist geschlossen, so BWG-Fraktionsvorsitzender Albin Schreiner. „In einer beispiellosen Kampagne haben Gesche und seine „GeGrundsatz der sinnungsgenossen“ massiv und Unschuldsvermutung verletzt Im Mai 2014 hatte eine Strafan- vorsätzlich Rufschädigung an Bürzeige von Bürgermeister Gesche germeister a.D. Heinz Karg betrieBURGLENGENFELD (sr). Lautlos ist eine Affäre zu Ende gegangen, die vor zweieinhalb Jahren von Bürgermeister Thomas Gesche gegen seinen Vorgänger Heinz Karg in Gang gesetzt wurde, erklärt die BWG in ihrer Mitteilung an die Presse. Das Ermittlungsverfahren ist im Dezember 2015 bereits eingestellt worden, jetzt hat die Staatsanwaltschaft Amberg auch die bei einer Hausdurchsuchung im Mai 2014 sicher gestellten Gegenstände und Unterlagen vollständig wieder an Bürgermeister a.D. Heinz Karg zurückgegeben. Die Rückgabe der Unterlagen hat sich ein ganzes Jahr verzögert, weil die Stadt ebenfalls Ansprüche auf die Herausgabe geltend gemacht hatte. Wie sich jetzt herausgestellt hat, ohne Erfolg.
ben“, stellt Schreiner fest und fügt noch weiter hinzu: „Was ist von einem Bürgermeister zu halten, der sofort nach seiner Amtsübernahme grundlos den Staatsanwalt auf seinen Vorgänger hetzt?“ Entschuldigung Sache des Anstandes Theo Lorenz, BWG-Stadtrat, ehemals 2. Bürgermeister, ergänzt: „Wie nicht anders zu erwarten war hat sich herausgestellt, dass die Anschuldigungen jeder sachlichen Grundlage entbehren und die Einschaltung der Staatsanwaltschaft nur den Sinn hatte, Heinz Karg mundtot zu machen und sein Lebenswerk in Frage zu stellen. Unsere Bürger haben dieses schäbige Spiel längst durchschaut. Wenn Thomas Gesche auch nur einen Funken Anstand hat, dann übernimmt er jetzt die Verantwortung und entschuldigt sich bei seinem Vorgänger Heinz Karg.“
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Kenner der kommunalpolitischen Szene glauben nicht, dass Bürgermeister Gesche diese Kraft aufbringen wird. Sie stellen sich eher die Frage, wie viel Strafanträge Thomas Gesche gegen seinen Vorgänger noch anzetteln wird, bevor er endlich Ruhe gibt. Die sogenannte „Aktenaffäre“ war das erste Kapitel. Das zweite Kapitel war das Burglengenfelder Einkaufszentrum, kurz BEZ genannt. Bei beiden Strafanzeigen hat Gesche Schiffbruch erlitten – der Schuss ging jeweils nach hinten los. Auch die Entlastung für das Rechnungsjahr 2012 wurde Heinz Karg ursprünglich von der CSU und der SPD versagt. Nach Einstellung der BEZ-Vorermittlungen (zu einem Ermittlungsverfahren kam es erst gar nicht erst) durch den Staatsanwalt wurde auch die Entlastung ohne weiteren Kommentar 2016 erteilt. Was muss sich Heinz Karg an Gemeinheiten noch alles gefallen lassen, fragt sich die BWG. In der Zwischenzeit weiß jeder Bürger, warum die Attacken gegen Heinz Karg gefahren wurden. Die CSU und insbesondere Josef Gruber möchte in einem einzigartigen Rachefeldzug die in den 24 Amtsjahren von Heinz Karg entstandenen Rechnungen begleichen und die SPD ist sauer, dass sie nach dem Parteiaustritt
von Heinz Karg, Theo Lorenz, Evi Vohburger und vieler anderer 2014 das schlechteste Wahlergebnis der Nachkriegsgeschichte eingefahren hat, ist sich die BWG sicher. Heinz Karg habe all diese Anfeindungen seit dem Amtswechsel durchgestanden. Karg selbst dankt den Mitgliedern der BWG, dass sie ihm stets den Rücken gestärkt haben und immer davon überzeugt waren, dass der Staatsanwalt die Anschuldigungen als unbegründet zurückweisen wird. Seinem Nachfolger kann er nur raten, die persönlich motivierten Attacken gegen ihn einzustellen und sich auf das zu besinnen, wozu er gewählt worden ist, nämlich zu versuchen die „Entwicklung der Stadt positiv zu gestalten“. Karg: „Wenn er nicht endlich damit beginnt, sich seinen eigentlichen Aufgaben zuzuwenden, wird er über kurz oder lang garantiert scheitern. Und den Sozialdemokraten sei gesagt: Eine Zusammenarbeit mit der BWG wäre allemal zielführender als die Zusammenarbeit mit Josef Gruber und der CSU, der in einem früheren Wahlkampf die Bürger davor gewarnt hat, dass bei einer Wahl der Sozialdemokraten der Sozialismus in Burglengenfeld wieder fröhliche Auferstehung feiern könnte.“
Prag auf eigene Faust erleben! 3-tägige Busreise | Prag - Tschechien | 07. - 09. April 2017 Wer kennt sie nicht, die wunderschöne tschechische Hauptstadt? Eine einladende Altstadt, herrliche Lokale, verführerische Geschäfte und eine wunderbare Party-Location nach der anderen! Viele meiner Reisegäste, die in der Vergangenheit die Stadt mit den goldenen Türmen besucht haben, wollten schon immer diese schöne Stadt auf eigene Faust erkunden. Doch welches Hotel ist zu empfehlen? Wie komm ich mit dem eigenen Auto durch diese Großstadt? Wo kann ich gefahrlos Parken? Welches Speiselokal kann man empfehlen? Diese Fragen muss man sich nicht mehr stellen, denn speziell für alle Prag-Freunde, die diese Stadt mal in Ruhe und ohne Gruppenzwang erkunden wollen, biete ich eine tolle Reise an.
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Pizzeria „Amore Mio“ am Marktplatz eröffnet BURGLENGENFELD (sr). Die Lücke am Marktplatz 17 nach dem Auszug der Metzgerei Wolf ist nun geschlossen. Nach fünf Monaten Umbauphase eröffnete am Dienstag die Pizzeria „Amore Mio“. Bürgermeister Thomas Gesche gratulierte zur Eröffnung und wünschte den Betreibern einen guten Start. Inhaber der Pizzeria, die sich vor allem auf Gerichte zum Mitnehmen und Abholen spezialisiert hat, ist der gebürtige Sizilianer Antonino Cusumano. In dem Familienbetrieb, in dem auch Papa Cusumano, der künftige Schwiegersohn, Ehefrau
Natalie und Freunde der Familie mitanpacken, gibt es täglich von 10.30 bis 23 Uhr italienische Küche mit mediterranen Spezialitäten wie Pizza, Pasta und Paninis, darunter auch spezielle Kombi- und Sparangebote für Büros oder Schüler. Bürgermeister Thomas Gesche gratulierte Cusumano im Namen der Stadt zur Neueröffnung und wünschte dem Inhaber den verdienten unternehmerischen Erfolg. Dazu überreichte Gesche einen hochwertigen Druck mit Zeichnungen von Burglengenfelder Ansichten.
CSU sieht in SM!GHT die beste Lösung BURGLENGENFELD (sr). #Zukunftjetzt – diesem ambitionierten Motto werden die Burglengenfelder Genossen leider nicht gerecht. Das zeigt der Versuch, das von Bürgermeister Thomas Gesche und CSU-Fraktion als Idee von der Frankfurter IAA mitgebrachte Projekt der multifunktionalen Elektroladesäulen SM!GHT nun zu beerdigen, meint die Burgengenfelder CSU in ihrer aktuellen Pressemitteilung. In einem Antrag auf Errichtung öffentlichen W-LANs zur Januarsitzung des Stadtrats wird von der SPD-Fraktion beantragt, „WLAN-Stationen der Fa. EnBW (SM!GHT) nicht weiter zu verfolgen“. Öffentliches W-LAN könne man, so der Tenor, doch viel günstiger haben als mit SM!GHT. „Entweder hat man bei der SPD nicht verstanden, was das SM!GHT-System für die Stadt Burglengenfeld bieten kann, oder man ist aus Prinzip gegen alles, was nicht der eigenen Ideenschmiede entstammt. Mehr und
mehr kristallisiert sich leider heraus, dass oberste Priorität für die SPD die Wiedereroberung des Bürgermeistersessels im Jahr 2020 hat. Eine geradezu inflationäre Antragsflut soll Geschäftigkeit demonstrieren. Ideen aus dem Lager des Bürgermeisters werden aber offenbar prinzipiell abgelehnt, schlicht weil man ihm keine Erfolge gönnt.“ Was verbirgt sich hinter der Idee SM!GHT? Die CSU möchte SM!GHT nicht in erster Linie für einen WLAN-Ausbau. Ein hocheffizientes WLAN liefert SM!GHT laut Mitteilung kostenlos mit. Vorrangig soll der Ausbau der E-Mobilität in Burglengenfeld vorangetrieben werden, dienen die Geräte doch primär als Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Anders als die Angebote anderer Anbieter erschöpft sich ihre Funktion aber bei weitem nicht darin. Denn eine Ladesäule der Firma SM!GHT kann viel mehr als ledig-
lich Autos laden. SM!GHT ist der Anfang einer digital vernetzten Straßeninfrastruktur. Neben der möglichen Straßenbeleuchtung, welche sich im späteren Projektstadium auch in Neubaugebiete integrieren lässt, bietet die Station einen öffentlichen W-LAN Hotspot, einen Notrufknopf und Umweltsensorik. Diese Daten lassen zukunftsorientiert Rückschlüsse für ein intelligentes Parkraummanagement und den Verkehrsfluss oder Verkehrszählungen zu. „SM!GHT katapultiert Burglengenfeld zu einer hochmodernen Stadt mit Zukunftspotenzial getreu unserem Stadtslogan Historische Stadt mit Zukunft. Davon sind Fraktionsvorsitzender Schaller, Stadtrat Schwarz als Ideengeber und Bürgermeister Gesche überzeugt. „Wenn die SPD nun ausführt, SM!GHT sei als W-LAN-System zu teuer, so übersieht sie die wesentlichen Fakten“, so Schaller. Nach durchgeführten Recherchen ist SM!GHT günstiger als reine ELadesäulen anderer Anbieter und bietet dafür schlicht ein Vielfaches mehr. Ein kostenloses und hocheffizientes WLAN ist nur einer dieser Pluspunkte.
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“Löwenstark für Ihre Gesundheit!” Wifo-Vorsitzender Bernd Fischer überreichte Elisabeth Wein die Reiseunterlagen für sechs Tage Wellnessurlaub für zwei Personen im Spirit & Spa Hotel Birkenhof am Elfenhain in Grafenwiesen im Wert von 1500 Euro. Foto: Wirtschaftsforum
Taler-Gewinnspiel des Wifo:
Elisabeth Wein gewinnt sechs Tage Wellnessurlaub BURGLENGENFELD (sr). Einkaufen in Burglengenfeld lohnt sich immer. Und für Elisabeth Wein aus Pilsheim hat es sich besonders gelohnt: Sie ist die Gewinnerin des Taler-Gewinnspiels des Wirtschaftsforums und darf sich freuen auf sechs Tage Wellnessurlaub für zwei Personen im Spirit & Spa Hotel Birkenhof am Elfenhain in Grafenwiesen im Wert von 1500 Euro.
Wifo-Vorsitzender Bernd Fischer bedankte sich für die Treue zur Burglengenfelder Geschäftswelt und gratulierte Elisabeth Wein zum Hauptgewinn. Freuen können sich weitere 153 Gewinner, die bereits Einkaufsgutscheine im Gesamtwert von mehr als 1600 Euro zugesandt bekommen haben. Wie Bernd Fischer informierte, ist das Interesse am Taler-Gewinn-
Miteinander ins Gespräch kommen Traditionelle „Stehweil“ in der Pfarrei St. Josef BURGLENGENFELD (sr). Am 15. Januar 2017 fand nach dem Sonntagsgottesdienst im Pfarrzentrum St. Josef die „Stehweil“ statt. Der Pfarrgemeinderat hatte eine lange Tafel mit Häppchen,
Sekt und Orangensaft hergerichtet, an der die Gottesdientbesucher und Pfarrangehörigen gemeinsam mit Pfr. Helmut Brügel, Gemeindereferentin Bernadette Biller, dem Pfarrgemeinderat und
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spiel in der Bevölkerung ungebrochen: „Wir haben sogar einen leichten Zuwachs bei den abgegebenen Gewinnspielkarten.“ 2015 waren es 2088 abgegebene Karten, 2016 waren es 2133 Stück. Fischer bedankte sich im Namen aller Mitgliedsbetriebe für diesen „Vertrauensbeweis in unser Angebot und unseren Service“. Auch im neuen Jahr wolle man mit zahlreichen Aktionen die Attraktivität des Einkaufsstandorts Burglengenfeld unterstreichen – und am Ende des Jahres besteht beim nächsten Taler-Gewinnspiel erneut die Möglichkeit, eine Urlaubsreise zu gewinnen.
der Kirchenverwaltung auf ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr 2017 anstoßen konnten. Es ist schon gute Tradition, dass der Pfarrgemeinderat von St. Josef nach dem Jahreswechsel die Mitchristen der Pfarrei zu einem Umtrunk und Imbiss einlädt. Die „Stehweil“ soll dazu dienen, dass Pfarrangehörige miteinander ins Gespräch kommen. Neben dem gemeinsamen Gebet soll auch mit einer kleinen weltlichen Feier das neue Jahr begonnen werden.
LOKAL auch online lesen! Alle Ausgaben unter www.issuu.com/elokal
Die nächste LOKAL-Ausgabe erscheint am
15. Februar 2017
Anzeigenschluss: 03.02. / Redaktionsschluss: 06.02. Haben Sie Fragen? Melden Sie sich gerne. Mo. - Fr. von 9 - 17 Uhr unter Tel. 09471 - 301234 oder media@lokalnet.de
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Heimatliche Bücher. Geschichte und Geschichten aus der Region ... das bieten die historische Bücher aus dem ehemaligen Lokal Verlag, ansässig in Maxhütte-Haidhof: Ob Märchen und Mythen oder Lebensvolles und Humoriges aus dem Oberpfälzer Alltag, in den Erzählwerken dieser einheimischen Autoren geht es auf jeden Fall spannend und mitreißend zu!
Fasching in Ostbayern Fasching ist mehr als Karneval und über die Vielfalt und Originalität des Ostbayerischen Faschings kann man nur staunen. Da gibt es zum Beispiel die Frauenauer Rauhnacht, den Dietfurter Chinesenfasching, den Schmidmühlener Fischzug oder die Regensburger Gurkengarde. Dies sind nur einige der zahlreichen, in diesem Buch geschilderten Bräuche. Die beiden Autoren Schöberl und Bauer haben den Fasching in Niederbayern und der Oberpfalz gründlich erfasst ...
25. Januar 2017
Hans Fischer haben jetzt im Rathaus Info-Tafeln an Bauamtsleiter Gerhard Schneeberger überreicht. In den vergangenen Tagen wurde der Eislaufplatz bereits eifrig genutzt zum Schlittschuhlaufen und zum Eishockeyspielen. Gerade angesichts der zuletzt häufig schwankenden Temperaturen sei es wichtig, ein paar grundlegende Regeln zu kennen, sagte Philipp Wolf. Der Landesverband Bayern der Wasserwacht hat die 14 wichtigsten Hinweise zum richtigen Verhalten an und auf winterlichen Gewässern auf neuen Info-Plakaten illustratorisch zusammengefasst. Sie sind gestaltet wie ein Comic, was insbesondere Kinder und Jugendliche ansprechen soll. Die wichtigste Regel: „Betrete das Eis erst, wenn es dick genug ist Philipp Wolf (re.) und Hans Fischer (li.) überreichten die und dich sicher trägt!“ Und: „Gehe Info-Tafeln zum richtigen Verhalten an und auf winterlichen niemals alleine aufs Eis.“ Gewässern an Bauamtsleiter Gerhard Schneeberger. Bauamtsleiter Gerhard SchneeFoto: Stadt Burglengenfeld berger bedankte sich bei Wolf und Fischer für die Initiative und versprach, die Stadt werde die InfoTafeln beim Eislaufplatz aufstellen lassen. Zum Nachlesen gibt es die VerWasserwacht-Ortsgruppe haltensregeln hier: http://wasserBURGLENGENFELD (sr). Über die richtiges Verhalten an und auf Burglengenfeld. Vorsitzender Phi- wacht-weissenbrunn.de/verhalwinterlichen Gewässern informiert lipp Wolf und der technische Leiter ten_an_und_auf_winter.htm
Wasserwacht kümmert sich um Sicherheit auf dem Eis
Schöberl/Bauer, Illustrationen v. Fritz Graf u. Bildern 344 Seiten, ISBN 3-925603-08-5 für 19,80 Euro
Sagenbuch der südl. Oberpfalz Mit diesem Buch schuf der Autor Wolfgang Schöberl ein Werk mit erstklassigem Feldforschungsmaterial und ein Sagenbuch, das in authentischer Mundart aufgezeichnet und zusätzlich ins Hochdeutsche übertragen wurde. Ergänzt durch die wichtigsten Sagen aus der Literatur entstand ein Buch, in dem die Bedeutung der südlichen Oberpfalz als vielfältige Sagenlandschaft erstmals hervorgehoben wurde. Mulmig kann es einem beim Lesen dieses Buches schon werden - bei der Begegnung mit Totenvögeln, Druden, Irrlichtern und Hoimännern ...
Wolfgang Schöberl, Illustrationen Fritz Graf 272 Seiten, ISBN 3-925603-04-0 für 19,80
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Vorsitzende Evi Vohburger, Kreisverband Christian Wolf, stellvertretender Vorsitzender Ernst Hackl sowie die zu Ehrenden Maria Birk und Ilse Kumpfmüller
VdK Weihnachtsfeier mit Ehrung verdienter Vorstandsmitglieder BURGLENGENFELD (sr). Anlässlich der Weihnachtsfeier des VdK Ortsverband Burglengenfeld wurde Ilse Kumpfmüller und Maria Birk für Jahrzehnte lange Tätigkeit in der Vorstandschaft geehrt. Als Vertreterin der Frauen kümmerte sich Ilse Kumpfmüller Jahrzehnte um die Frauen im Ortsverband.
Sie betreute die Menschen vor Ort beispielsweise durch Besuche von Kranken und einsamen Menschen, durch Muttertags- und Weihnachtsfeiern oder durch Informationsveranstaltungen und Ausflüge. Die VdK-Frauen stehen für eine starke und solidarische Gemeinschaft, so wie Ilse Kumpf-
müller das Jahrzehntelang geleistet hat. Maria Birk kümmerte sich als Kassiererin 20 Jahre lang verantwortungsvoll um die Kassenführung des Ortsverbandes. Sie lieferte immer eine einwandfreie und saubere Kassenführung ab. Im Kreisverband sowie bei übergeordneten Prüfungen bestätigte man ihr eine hervorragende Arbeit. Vorsitzende des VdK Ortsverbandes Burglengenfeld Evi Vohburger dankte ihnen im Namen der Vorstandschaft. Vom Kreisverband Schwandorf schloss Christian Wolf sich an.
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1.000 Euro für Kinderund Jugendliteratur
Carina Stoll mit ihren Ausbildern Dr. Franz-Josef Riedhammer und Dr. Josef Zäch.
Gemeinsam gegen den Hausärztemangel Asklepios Klinik im Städtedreieck und niedergelassene Praxen bilden Allgemeinmediziner aus BURGLENGENFELD (sr). Die Diagnose klingt verheerend: bereits in den nächsten zehn Jahren könnte Deutschland unter akutem Hausärztemangel leiden. Besonders betroffen sind die ländlichen Gegenden. Damit sich die fehlenden Allgemeinmediziner nicht zu einer chronischen Krankheit im Städtedreieck entwickeln, hat sich die Asklepios Klinik gemeinsam mit niedergelassenen Praxen zu einem Weiterbildungsverbund zusammengeschlossen. „Wir sind uns im Klaren, wie wichtig Hausärzte für die Gesundheitslandschaft sind. Schließlich sind sie meist die erste Anlaufstelle für Patienten“, sagt Geschäftsführer Felix Rauschek. Mit der Verbundweiterbildung Allgemeinmedizin wolle man deshalb gemeinsam mit
niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen gegen den drohenden Mangel kämpfen. Zum Netzwerk gehören eine Reihen verschiedener Hausarztpraxen aus der Region. In der Praxis bedeutet das, dass die Nachwuchs-Mediziner drei Jahre ihrer Ausbildungszeit im Krankenhaus verbringen, zwei in einer Facharztpraxis – in derselben Gegend, ohne Organisationsaufwand. Ein großer Vorteil, wie Dr. Franz Josef Riedhammer – seit Jahren für die Weiterbildung an der Asklepios Klinik verantwortlich – erklärt: „Während der Ausbildung muss man verschiedene Facharztstationen durchlaufen. Wenn sich die Kandidaten selbst um die Plätze in Kliniken und bei niedergelassenen Praxen kümmern müssen, nimmt das sehr viel Zeit in An-
Dr. Jürgen Reichold schaut Dr. Thorsten Schmidt bei einer Ultraschalluntersuchung über die Schulter.
spruch.“ Im Weiterbildungsverbund erhielten die jungen Ärzte quasi ein Rund-um-Sorglos Paket und können sich ganz auf ihren Beruf konzentrieren. „Wer seine Weiterbildung zum Allgemeinmediziner startet, weiß bereits, dass er die benötigten Ausbildungsplätze sicher hat.“ Diese Erfahrung hat auch Nachwuchsmedizinerin Carina Stoll gemacht. Sie hat einen Teil ihrer Ausbildung bereits in der Allgemeinarztpraxis von Dr. Jürgen Reichold und Dr. Gerhard Preisl verbracht und ist im Moment an der Asklepios Klinik im Städtedreieck tätig. „Ich musste mich nicht mehr extra bewerben, sondern hatte meinen Platz sicher, kannte schon einige Ärzte.“ Jetzt hat sie noch zwei Jahre Klinikdienst vor sich, bevor sie ihre Weiterbildung abgeschlossen hat und dann als Hausärztin arbeiten will. Genau andersherum läuft es bei ihrem Kollegen Dr. Thorsten Schmidt. Der Mediziner, der im Dienste der Bundeswehr steht, hat bereits 18 Monate Dienst an der Klinik absolviert, vertieft nun seine Kenntnisse in der Praxis Dres. Reichold/Preisl und sieht in der Verbundweiterbildung ebenfalls große Vorteile: „Ich kenne viele Patienten und ihre Krankengeschichte aus der Klinik, das macht die Behandlung natürlich einfacher und effizienter. Der enge Kontakt zu den Fachabteilungen im Krankenhaus hilft außerdem.“ Auch in der Zukunft möchte die Asklepios Klinik im Städtedreieck das Projekt Verbundweiterbildung weiter stärken und noch engere Netze mit niedergelassenen Praxen knüpfen. So dass die Prognose für den Hausärztemangel im Städtedreieck nur lauten kann: beste Chance auf Heilung.
BURGLENGENFELD (sr). 1.000 Euro für neue Bücher: Die in Burglengenfeld lebende Lungenfachärztin Dr. Heike Kemeter spendete zum wiederholten Mal für die Kinder- und Jugendbuchabteilung der Stadtbibliothek einen Betrag von 1000 Euro. „Das Geld haben wir umgehend in neue Kinder- und Jugendliteratur investiert“, so Beate Fenz, Leiterin der Stadtbibliothek. Seit jeher ist es ihr ein Anliegen, Kinder und Jugendliche für das Lesen zu begeistern, viele „Stammgäste“ in der Stadtbibliothek sind Heranwachsende, die stets begierig auf neuen Lesestoff warten. Fenz dankte Dr. Kemeter für ihre Spende und lud sie und ihre Tochter Katharina zur ersten Leseprobe der vielen neuen Bücher ein. Dr. Kemeter praktiziert als Pneumologin in Schwandorf und betreibt zudem die ambulante Intensivpflege „Air-Leben“ mit Niederlassungen unter anderem in
Bruck und Regenstauf. „Ich freue mich, dass unsere Bibliothek so viele Freunde, Gönner und Fans hat“, sagte Fenz abschließend und versprach, sich auch weiterhin mit ganzem Herzen für den lesenden Nachwuchs einzusetzen.
Beate Fenz, Dr. Heike Kemeter und Tochter Katharina mit den Neuanschaffungen
Bebilderte und gereimte Märchengeschichte über den berühmten
„Hanswurstfürchtmichnicht“ von Franz Joseph Vohburger - TEIL 1 -
Wie der Hans ist geworden, ein fauler, tapferer Taugenichts Der Hanswurstfürchtmichnicht war ein Handwerksbursch Faul, gefräßig und auch sonst mit nicht viel guten Gaben. Viel Rühmliches gab es nicht zu sagen. So an die 200 Jahre ist es wohl her, da der Hans geboren. Auf Erden kam er just zur Heiligen Nacht, Der Hans war eine Frohnatur Seinen Eltern hat er nicht viel Unverzagt war er auf Tour. Freuden bracht. Lustig rief er immer zu: „Der Hans bin ich, was ich auch tu. Das Rechnen, Schreiben, Lesen, Mir ist alles Wurst, das sage ich war wohl nie sein Sach gewesen. und rein vor gar nichts, fürcht Schule schwänzen, Unfug treiben. ich mich“! Ja, so könnte man den Taugenichts beschreiben. So war er als“ Hanswurstfürchtmichnicht“ bekannt. Wurde auch Arbeit war für ihn nur Schrecken. so benannt in Stadt und Land. Zur Arbeit, da musste man ihn Im Wirtshause, ja da war er wohl erst wecken. Dem Vater war der gelitten. Musst nie dort um Speis Sohn von Herzen leid. Die Mutter und Trank, er bitten. seufzte: „Der Bub, der bringt´s nicht weit“! Wusste zu erzählen, viele Märlein gar. Vom Hexentreiben, oder wie So begab sich der Hans auf Wan- er mal beim Teufel war. Ob Hex, derschaft. Wohlgemut, weil keiner ob Teufel, das war dem Hansen ihm mehr eine Arbeit schafft. einerlei . Weil Angst - so sagte er Frohgemut wandert er auf vielen die hatte er nie dabei. Wegen. Wagemutig auch auf gefährlichen Stegen. Fortsetzung folgt ...
12 lokal
V E R A N S T A L T U N G E N
26.1. do
& Da Ernschie und Special Guest: Schmarrnkerl & Funkerl, 20 Uhr
Politischer Jahresrückblick der CSU Burglengenfeld, 19.30 Uhr, Gasthaus Drei Kronen
Faschingstanz des BV „Deutsche Eiche“ Leonberg, Sankt Clemenshaus, 19 Uhr
■ burglengenfeld Freitag & Samstag / 27./28.1.2017
Frische Gockerl Immer Montags ab 16 Uhr: Frische Blut- und Leberwürste Irmgard und Christian Mayer Schirndorf 13 - 93183 Kallmünz -Telefon 09471-1564
Hofladen: Öffnungszeiten: Freitag: 8-18 Uhr Samstag: 8-13 Uhr
Mittwoch: Katharinenmarkt, Rgb. Stadtamhof von 8-13 Uhr Donnerstag: Bauernmarkt, Rgb. am Landratsamt 13.30-17.30 Uhr Regenstauf, A. d. Regenbrücke, 9-12 Uhr Samstag: Neupfarrplatz Rgb. von 9.00 - 16.00 Uhr
Kabarett STATT-THEATER im „Alten Rathaus“:
„Alles muss raus - aber nicht Deine Meinung“ KALLMÜNZ (sr). Am Samstag, den 11. Februar 2017, gastiert das STATT-THEATER Regensburg im „Alten Rathaus“ Kallmünz. Das STATT-THEATER ist die älteste Kleinkunstbühne in Regensburg und bietet Kleinkunst und Kabarett mit hohem Niveau. Inge Faes, Matthias Leitner und Tobias Ostermeier präsentieren ihr aktuelles Programm „Alles muss raus – aber nicht Deine Meinung“. Sie haben keine Scheu auch brisante politische und gesellschaftliche Themen aufzugreifen. Egal ob Euro-Krise, Bankenkrise, Griechenlandkrise oder Flüchtlingskrise – Faes, Leitner und Ostermeier rechnen mit vielem ab, was die Gemüter ihrer Zuhörer die letzten Jahre beschäftigte. Weitere Informationen zum Programm findet man unter www.statt-theater.de Der Markt Kallmünz freut sich alle Interessierten zu der Veranstaltung am 11. Februar 2017 um
Fasching beim VdK BURGLENGENFELD (sr). Der VdK-Ortsverband Burglengenfeld veranstaltet am Samstag, den 11.02.2017 einen Faschingstanz. Die Veranstaltung, zu der hiermit herzliche Einladung an alle Mitglieder und ihre Angehörigen geht, findet im Gasthaus Weiß in Dietldorf statt. Beginn ist um 14.00 Uhr bei freiem Eintritt. Hans Karg sorgt für die nötige Musik zu Tanz und Unterhaltung. Um dem Ganzen eine lockere Stimmung zu verleihen sind Kostüme, Masken und gute Laune
■ regenstauf Vortrag und Multivisionsschau von Christian Rauscher: Westkanada v. d. Rockies zum Pazifik, 19.30 Uhr im Schloss Spindlhof
■ SCHMIDMÜHLEN „Wachsstöckl anfertigen“ beim Heimat-u.Volkstrachtenverein sowie Heimat- u.Kulturverein ab 18 Uhr, Trachtenheim
27.1. fr
■ Bubach a. Forst
■ maxhütte-haidhof ■ regenstauf
25. Januar 2017
1.2. MI ■ ZEITLARN
Lichtmeßfeier des Johanniter Kindergarten, 10.30 Uhr
3.2. fr ■
Sportlerball in der Mehrzweckburglengenfeld halle Ramspau m.d . Stimmungs2. Billard- und Kickerturnier band „Powerplay“, 20 Uhr (-29.1.) im Bürgertreff, 16 Uhr mit dem Alternativ-Sport Städtedreieck e.V. Anfänger/Fortgeschrittene sind willkommen. Teiln. ab 9 J., burglengenfeld Anmeldung vorab erforderlich. Volksmusik Sitzweil - Das bemaxhütte-haidhof kannte Volksmusik-Gesangsduo „I und Sie“ laden ein, am Sonntag Faschingsschießen des Schützenverein Jägerblut Rappenbügl, den 29. Januar 2017, um 14:30 Uhr, zu einer volksmusikalischen Schützenheim Verau
29.1. so ■
■
Sitzweil mit G’stanzln, G’schicht’n und Witzen sowie bayerischer Musik und Liedern. Das ganze findet statt im Gasthof „Zum kallmünz Burgblick“ Peter Sauerer in der Faschingsparty der FF Kallmünz maxhütte-haidhof Burglengenfelder Vorstadt. Tisch- im Gerätehaus, 20 Uhr Preisschafkopf des SV Leonreservierungen sind erbeten unter regenstauf berg im Vereinsheim, öffentlich. 09471/70340 oder 0172/8245824. Haus- und Hofball in der Anm. ab 18 Uhr, 19-23 Uhr Der Eintritt ist frei. Jahnhalle mit Stimmungsgarantie schwandorf regenstauf „Froschhaxn Express“, 20 Uhr Kabarett im Felsenkeller mit KILL Prunksitzung des FG Lari-Fari in schmidmühlen ME, KATE, 20 Uhr, Kulturkeller der Jahnhalle, 14 Uhr Seniorenfasching beim FaKonzert im Jugendtreff mit 2ND schingskomitee Schmidmühlen UNIT (Hard Rock), 20 Uhr ab 14 Uhr im Trachtenheim
4.2. sa
Faschingstanz des BV Bubach am Forst, Gasthaus Schlehuber, 20 Uhr
■
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28.1. sa
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31.1. DI ■ ZEITLARN
■ burglengenfeld
Schülergottedienst Maria Lichtmess des Johanniter Kinderhort, 5. Mundart-Fest im VAZ Burglen- 16 Uhr, Pfarrkirche genfeld mit HUNDLING, Da Harry
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■ SCHWANDORF Große Faschingsparty mit der TG HackeSpitz, 19 Uhr, Spiegelsaal der Eintracht Schwandorf, Eintritt 2 Euro
Foto: Klaus Kurz 20.00 Uhr ins „Alte Rathaus“ einladen zu dürfen. Einlass: 19.00 Uhr. Der Eintritt beträgt 14 Euro. Kartenverkauf im Tourismusbüro im „Alten Rathaus“ Kallmünz (Mittwoch, Freitag: 9 – 12 Uhr & 13.30 – 16 Uhr; Sonn- und Feiertage: 12 – 16 Uhr) und an der Abendkasse.
erwünscht. Die schönsten Kostüme werden prämiert. Damit jeder die Möglichkeit hat an der Veranstaltung teilzunehmen, setzt der Ortsverband einen kostenlosen Bustransfer ein. Um einen sinnvollen Plan über Zusteige-Möglichkeiten und Abfahrtzeiten zu erstellen, wird um Anmeldung zur Teilnahme an der Veranstaltung bis 06.02.17 bei Vohburger Evi, Tel. 09471/5980 für den Ortsverband Burglengenfeld, gebeten. Abfahrtzeiten und Haltestellen werden rechtzeitig in der Presse bekannt gegeben. Über eine rege Beteiligung freut sich die Vorstandschaft des Ortsverbandes Burglengenfeld.
„Kulturball - Die Tanzgala im Städtedreieck“ STÄDTEDREIECK (sr). Neuer Titel, bewährtes Programm: „Kulturball – Die Tanzgala im Städtedreieck“ heißt nunmehr der Schwarz-Weiß-Ball des Vereins „Kultur und Mehr im Städtedreieck“. Er findet statt am Samstag, 18. Februar, ab 20 Uhr in der Stadthalle Burglengenfeld. Und für einen stilvollen Faschingsball braucht es eine ebenso stilvolle Band. Erste Wahl für den Verein waren daher wieder „Cappucci-
no“, die seit Jahren anspruchsvolle Tanzmusik auf konstant hohem Niveau spielen, von Schlagern und Oldies bis zur ganzen Palette der Rhythmen für Standard- und lateinamerikanische Tänze. Auch die Showeinlage kann sich wieder sehen lassen: Mit Carmen Lück kommt ein Mitglied der Deutschen Nationalmannschaft im Rhönradturnen nach Burglengenfeld. Sie wird das Publikum mit dem Cyr Wheel verzaubern, ein
Akrobatikgerät ähnlich dem Rhönrad, allerdings nur mit einem einzigen Reifen. Mit Jonas Dürrbeck, bekannt von den „Living Flags“ (Kulturball 2013), zeigt sie außerdem Partnerakrobatik. Der Kulturball findet statt am Samstag, 18. Februar 2017. Beginn ist um 20:00 Uhr, Einlass ab 19:00 Uhr. Eintrittskarten zum Preis von jeweils 15 Euro gibt es im Buchund Spielladen Ingrid Nörl, Burglengenfeld, Marktplatz 10, Tel. (09471) 60 70 62; Mitglieder des Vereins „Kultur und Mehr im Städtedreieck“ erhalten wie üblich einen Euro Ermäßigung.
25. Januar 2017
V ER A N S T A L T UNGEN
5.2. so
■ schwandorf
■ teublitz
Konzert im Felsenkeller mit LAKESIDE WILLIE, 20 Uhr
Winterpanoramawanderung an die Grenzen des Städtedreiecks mit Gerhard Besenhard. Treffpunkt 15:30 Uhr vor der Gaststätte Frey. Anmeldungen: 09471-950261, 0151-50737929 oder an Juratours@t-online.de
■ zeitlarn
Kinderfasching des Elternbeirates der Telemann-Grundschule Teublitz in der Dreifach-Sporthalle
■ regensburg
■ regensburg
■ burglengenfeld
The Riptide Movement - irische Rock-“Ghosts“-Tour 2017, leerer beutel, 20 Uhr
■ schwandorf Kinderfasching der FG Lindania, 14-17 Uhr, Sportheim FC Schwandorf
■ Steinberg am see
Kinderwanderung der Feuerwehrkapelle Zeitlarn, 16 Uhr, Feuerwehr Gerätehaus Zeitlarn
12.2. so
19.2. so
■ burglengenfeld Kirchenkonzert „Missa Katharina“ der Musikkapelle St. Vitus in der Pfarrkirche St. Vitus, 17 Uhr
Schlemmen & Comedy - „Die Liebe in den Zeiten des Heuschnupfens“ Ein kulinarischer Genuss in 3 Gängen zwischen Kabarett, Theater & Comedy, im Kolpingshaus, 19 Uhr
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Sa, 11.02.2017 - 20 Uhr: BEMBERS - „Alles muss raus!“ Bembers zeigt mit ausgestrecktem Mittelfinger auf den real existierenden Irrsinn um uns herum und setzt mit seinem neuen Programm „ALLES MUSS RAUS!“ einen dicken Verbal-Haufen in die vermeintlich glänzende Keramikabteilung.
■ regenstauf
Kinderfasching des FG Lari-Fari Kinderfasching der FG Seelania, in der Jahnhalle, 14-17 Uhr. Mit 14 - 17 Uhr, Gasthaus Obermeier vielen Spielen und tolle Preise zu Klardorf (zusätzlich 11.2. + 27.2.) gewinnen.
■ zeitlarn
■ schwandorf
Kinderfasching, SPD Regendorf, Kinderfasching der FG Lindania, 14-17 Uhr, Sportheim FC 14-17 Uhr, Gemeindezentrum Schwandorf
7.2. di
■ burglengenfeld
13.2. Mo ■
teublitz Dienstagsbasteln Motto: „FaFatima-Rosenkranz der Pfarrei sching“ im Jugendcafé Bürgertreff, 15:30 Uhr. Anmeldung vorab Herz-Jesu Teublitz, 18 Uhr, Pfarrkirche Teublitz ist erforderlich.
Mothers Finest; Foto: direct booking
Die Februar-Highlights im VAZ Burglengenfeld
Fr, 03.02.2017 - 20 Uhr: TROGLAUER BUAM - special guest: Gringo Bavaria Seit 13 Jahren spielen die Troglauer in Originalbesetzung (!) ■ regenstauf ■ burglengenfeld Weiberfasching des FG Lariund begeistern ihre Fans in Seniorenbadetag im Bulmare, Fari, 20 Uhr, Jahnhalle ständig neuen Gebieten. Zudem 13 Uhr. Freier Eintritt für alle Senioren aus Burglengenfeld über können die Troglauer von sich ■ teublitz 65 Jahre. Einlass 13 - 15 Uhr, behaupten, die bisher einzige Pfarrfasching der Pfarrei HerzAusweis bereitshalten! Um 14.15 Jesu im Pfarrheim St. Hildegard Band zu sein, die sowohl bei Schnupperkurs Aquafit. MTV als auch beim Musikantenstadl in Trachtenlederhosen aufgetreten sind! Das zeigt wie generationsüber■ burglengenfeld ■ regenstauf 325. Geburtstag v. Joh. Michael greifend und authentisch die Nepo Fitz: Saumensch - bIsT Band aufgestellt ist. Fischer - Vortrag von Architekt dU gUt oDeR bÖsE?“ - Rock Dipl.-Ing. Franz Peter um 18 Uhr Comedy, 20 Uhr, Cooltourbühne im Historischen Rathaussaal. Sa, 04.02.2017 - 20 Uhr: BUL´s Eichmühle Im Erdgeschoss des Oberpfälzer BROTHERS - „10 Jahre unterVolkskundemuseums werden ■ teublitz wegs im Auftrag des Herrn“ gegen 19:30 Uhr die neuen Dau- Sie waren viel unterwegs: von Pfarrfasching der Pfarrei Herzerausstellungsräume eröffnet, die Burglengenfeld bis Greinhof, von Jesu Teublitz, 20 Uhr, Pfarrheim sich dem Leben und Wirken von St. Hildegard Saltendorf bis Fischbach. Die Johann Michael Fischer widmen. Musikalische Umrahmung: A. Doser m. d. Orchester des J.M.-Fischer-Gymnasiums Burg■ burglengenfeld VkD Fasching mit Faschingstanz lengenfeld. „Kulturball – Die Tanzgala im im Gasthaus Weiß, Dietldorf ab Städtedreieck“ mit „Cappuccino“ 14 Uhr, Eintritt ist frei in der Stadthalle Burglengenfeld, ■ kallmünz 20 Uhr Kabarett STATT-THEATER: „Alles muss raus – aber nicht Deine ■ maxhütte-haidhof Meinung“, 20 Uhr, Altes Rathaus Lumpenball im Pfarrheim Rappenbügl
9.2. do
10.2. fr
17.2. fr
18.2. sa
11.2. sa
■ maxhütte-haidhof
„Traumtage“ - Hochzeitsmesse in der Stadthalle (-12.2.) Pfarrfasching St. Josef Rappenbügl, Pfarrheim
■ obertraubling J.B.O. „ELF-Tour“, support: Drescher, im Airport, 20 Uhr
■ regenstauf Faschingsball der Wildenstein Schützengesellschaft, 19 Uhr, Geisberg 26 (-19.2.)
■ schmidmühlen „Weiberfasching“ bei der Dorfgemeinschaft Winbuch, ab 19 Uhr
lokal 13
Auftritte immer kraftvoll, immer mit vollem Einsatz und immer mit vollem oberpfälzer Elan, der ihnen gottlob nie zum Verhängnis wird. Zum Zehnjährigen im VAZ kommen nun alle, die den Weg und das Licht dieser Formation mit gestaltet haben, wieder zusammen – und vielleicht verirrt sich der ein oder andere „special guest“ auch in die Show.
Sa, 18.02.2017 - 20 Uhr: AMBERIAN DAWN & Diabulus in Musica Amberian Dawn ist eine finnische Metalband, die ihren Sound mit fachmännischer Präzision verbessert haben und nun Symphonic Metal auf extreme technische Fähigkeiten, Talent, Poesie, eine großartige Stimme und dunkle, mystische, wunderschöne Geschichten, eingepackt in außergewöhnliche Songs, treffen lassen.
Do, 23.02.2017 - 20:30 Uhr: WEIBERFASCHING mit Roadhouze & DJ Wolfgang Es wird laut und wild im VAZ Burglengenfeld. Ab 20:30 Uhr heizt die Band „Roadhouze“ alFr, 10.02.2017 - 20 Uhr: len feierwütigen Damen ein. Mit MOTHER´S FINEST einem gesunden Mix aus guter Gefährlich, provokativ, leiden- Musik ist ausgelassene Stimschaftlich: Die legendäre Rock & mung garantiert! Funkband „Mother´s Finest“. Ihr explosives Gemisch aus Jazz, Karten gibt es bei allen bekannR&B, Rock und Funk kam schon ten Vorverkaufsstellen, direkt im lange vor der „Black Rock Coa- VAZ Pfarrheim Burglengenfeld lition“ und Bands wie den „Red oder unter www.vaz-burglengenHot Chilli Peppers“! feld.mb-ticketshop.de
14 lokal
V ER A N S T A L T UNGEN
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Boogie Woogie Anfängerkurs bei den Rabbits WACKERSDORF (sr). Der Boogie Woogie Anfängerkurs im Frühjahr und Herbst ist Kult bei den Boogie Rabbits Wackersdorf. Es heißt wieder: „Ran an den Speck“ mit heißen Rhythmen im Boogie-Takt. Musik die belebt und beschwingt: Sport und Spaß beim Tanz, was will man mehr? Die Grundschritte und der Takt sind der Grundstock, ansonsten ist beim Boogie alles erwünscht und erlaubt. Das bewährte und erfahrene Trainerpaar Karola Huber und Thomas Held vermittelt in freund-
25. Januar 2017
19.2. so
24.2. fr
26.2. SO
Bildungsmesse 2017 in der Stadthalle (-20..2.) Faschingsunterhaltung beim Frauenbund Maxhütte-Haidhof im Pfarrheim St. Barbara
„Schwarze Nacht“ des CSUOrtsverbandes Schmidmühlen ab 20 Uhr im Gasthof Goldener Ochse
Faschingszug Dietldorf, 14.00 Uhr, Dieteldorfer Schloss
■ maxhütte-haidhof
ar 2017 Fr., 3. Febru
■ schmidmühlen Fasching des Kath. Frauenbundes Schmidmühlen ab 15 Uhr im Festsaal Goldenes Lamm
23.2. DO ■ burglengenfeld
Bauern- und Wochenmarkt von 8 - 12 Uhr, Unterer Marktplatz (jeden Donnerstag)
■ STEINBERG am SEE Rathaussturm der Faschingsgesellschaft Seelania, 16.30 Uhr, Rathaus Steinberg
■ teublitz Rathaussturm der „Närrischen Weiber“ 10.30 Uhr im Rathaus Seniorenfasching der Pfarrei Herz-Jesu Teublitz, 14 Uhr, Pfarrheim St. Hildegard
■ schmidmühlen
■ STEINBERG am SEE Riesensause die 3. in der Turnhalle - Der Faschingsball in Steinberg, 20 Uhr, FG Seelania Seniorenfasching, 14 - 17 Uhr, Turnhalle Steinberg, FG Seelania
25.2. SA ■ schmidmühlen
„Wilderer-Ball“ des Faschingskomitee Schmidmühlen e.V. ab 19 Uhr, Gasthof Goldenes Lamm
■ STEINBERG am SEE
■ BURGLENGENFELD ■ REGENSTAUF
Faschingszug Diesenbach, ab 13 Uhr Straßenfasching bei guter Witterung, Start 14 Uhr, Ortsvereine und Lari-Fari Diesenbach e.V.
■ SCHWANDORF Faschingszug „Lindwurm“ durch das Lindenviertel Schwandorf, 14 Uhr, FG Lindania
■ STULLN Faschingszug Stulln, Ortskern, 14 Uhr, TSV Stulln
28.2. MO ■ Fischbach
Kinderfasching in der Turnhalle, Faschingszug Fischbach, 14 - 17 Uhr, FG Seelania 14.33 Uhr, Feldstadtl, FG D‘Rummelsfelser teublitz Küchelverkauf des Kath. schmidmühlen Frauenbundes Teublitz, 10 Uhr, Faschingszug, 14 Uhr, Ortskern, Pfarrheim St. Hildegard Faschingskomitee Schmidmühlen
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■ ZEITLARN
Schwarz-Weiß-Ball des Burschenvereins und der Freiwilligen Faschingsfeier des Kindergarten Feuerwehr Zeitlarn, 19.00 Uhr, St. Bartholomäus Zeitlarn, 9 - 11 Gemeindezentrum / Mehrzweckschaftlicher Atmosphäre an 6 Uhr, Pfarrheim halle Sonntagen von 16-18 Uhr die Tanzschritte und den Spaß am Tanzen. Der Einsteigerkurs beginnt am 30.04.17 und findet im Mehrgenerationenhaus, Hauptstraße 15, in 92442 Wackersdorf statt. Erwachsene 40 Euro / Jugendliche 20 Euro. Anmeldungen gerne bei Karola Huber unter 0170/4080138 oder per E-mail an: Karola.Huber@ arcor.de. Weitere Informationen findet man auch im Internet unter www.boogie-rabbits.de
■ ZEITLARN
Weitere Veranstaltungen findet man unter www.lokalnet.de
Veranstaltungen für 2017 jetzt kostenlos eintragen! Blick auf Burglengenfelds historische Altstadt – zu genießen bei der Wanderung mit dem zertifizierten Natur- und Landschaftsführer Gerhard Besenhard. Foto: Gerhard Besenhard
Winterpanoramawanderung mit Gerhard Besenhard ... ganz einfach unter www.lokalnet.de/veranstaltung-eintragen Haben Sie Fragen? Melden Sie sich gerne. Mo. - Fr. von 9 - 17 Uhr unter Tel. 09471 - 301234 oder media@lokalnet.de
BURGLENGENFELD (sr). An die Grenzen des Städtedreiecks, auf Wegen mit Panoramablick, führt am Sonntag, 5. Februar, der zertifizierte Natur- und Landschaftsführer Gerhard Besenhard seine Gäste. Während dieser geführten Wanderung kann man einen freien Blick hinüber zum Schwarzer Berg oder in das Oberpfälzer Seenland genießen.
Von der mächtigen Kaiser- und Herzogsburg zu Lengenfeld offenbaren sich herrliche Blicke nach Premberg, ins Naabtal und die historische Stadt Burglengenfeld. Geschichte und Geschichten lockern die gut zweistündige Tour auf, die am Ausgangspunkt wieder endet. Im Anschluss ist eine gemütliche Einkehr in der Gaststätte Frey am Augustenhof geplant.
Festes Schuhwerk und der Witterung entsprechende Kleidung wird dringend empfohlen. Gut zu wissen: Treffpunkt ist am Sonntag, 5. Februar, um 15:30 Uhr vor der Gaststädte Frey in Burglengenfeld, Augustenhof 6. Der Preis mit kleiner Verkostung beträgt fünf Euro pro Person (Kinder drei Euro). Anmeldungen nimmt Gerhard Besenhard unter Tel. (09471) 95 02 61, (0151) 50 73 79 29 oder per E-Mail an Juratours@t-online.de entgegen.
25. Januar 2017
V ER A N S T A L T UNGEN
50 Jahre Musikkapelle St. Vitus Burglengenfeld Start mit dem Kirchenkonzert „Missa Katharina“ BURGLENGENFELD (sr). Das zum fünfzigjährigen Festjahr Gründungsjubiläum der Musikkapelle St. Vitus beginnt mit dem Kirchenkonzert „Missa Katharina“ am Sonntag, 19. Februar um 17 Uhr in der Pfarrkirche St. Vitus und führt so zu den Anfängen des Orchesters. 1967 sollte eine Bläsergruppe zur Umrahmung der Gottesdienste gegründet werden, die nicht in der Pfarrkirche abgehalten werden. 50 Jahre später ist die Musikkapelle St. Vitus ein vielseitiges Orchester, das alle Facetten der Blasmusik abdeckt und noch immer viele feierliche Gottesdienste musikalisch mitgestaltet. Mit dem Kirchenkonzert kehren die Vitus-Musiker an ihren Gründungsort zurück und wollen ihren Beitrag zur Kirchenrenovierung leisten. Die „Missa Katharina“ von Jacob de Haan entstand als Auftragswerk eines 2006 durchgeführten Kompositionswettbewerbs. Gefordert war die Komposition einer inhaltlich gehaltvollen aber im
technischen Schwierigkeitsgrad gut aufzuführenden Messe für Amateurmusiker. Ähnliches gilt für die verwendete Tonsprache: Alle Sätze sind in traditioneller Tonalität gefasst, damit sich Sängern, Spielern und Hörern das Werk unmittelbar musikalisch und spirituell-geistlich erschließt. Dennoch verleugnet die „Missa Katharina“ nicht, dass sie eine Komposition des 21. Jahrhunderts ist. „Ein Kirchenkonzert mit einem Blasorchester stellt eine besonders lohnenswerte Herausforderung dar“, erklärt Dirigent Adolf Huttner. „Die besondere Akkustik eines Kirchenbaus erfordert besondere Aufmerksamkeit bei der Interpretation und beim Zusammenspiel. Als Belohnung erhält man dafür Eindrücke einer Kirche, die nicht nur architektonisch geschmückt ist, sondern auch musikalisch strahlt und glänzt.“ Die „Missa Katharina“ ist in ihrer Grundfassung für Chor, SopranSolo und sinfonisches Blasorchester geschrieben. Hier zeigt
sich die enge Verbundenheit von Musikkapelle und Pfarrei. Der renommierte Burglengenfelder Kirchenmusiker Hubert Zaindl war sofort bereit, gemeinsam mit Adolf Huttner das Werk einzustudieren. Neben dem Konzertchor der Pfarrei St. Vitus, bestehend aus Kirchenchor, Gospelchor und Vokalensemble, konnte Zaindl für das Projekt auch die Chorgemeinschaft Kallmünz und Chorensemble „Everysing“ aus Amberg gewinnen. Mit ca. 130 Sängerinnen und Sängern verspricht dieses Kirchenkonzert ein besonderes Highlight im Burglengenfelder Musikjahr zu werden. Aber auch der „Nachwuchs“ der Pfarrei St. Vitus wird sein Können unter Beweis stellen. So übernehmen das Nachwuchsorchester der Musikkapelle unter Leitung von Marianne Zaindl und der Jugendchor und Mädchen-/Knabenchor der Pfarrei zusammen einen Teil des Konzerts.
lokal 15
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Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Kartenvorverkauf: Karten sind erhältlich bei der Firma Rickl „Haus des Kindes“ in der Klostergasse in Burglengenfeld. Die Karten kosten 10 Euro, Kinder unter zwölf Jahren haben freien Eintritt. Der Reinerlös ist für die Renovierung der Pfarrkirche bestimmt.
LOKAL auch online lesen! Alle Ausgaben unter www.issuu.com/elokal
Metropole und Tulpenparadies 5-tägige Busreise | Amsterdam & Keukenhof | 03. - 07. Mai 2017 Ein Spaziergang entlang der Grachten mit ihren berühmten Cofeeshops und kosmopolitischen Einwohnern - Sie werden Amsterdam lieben! Kombiniert mit einem Besuch im Keukenhof, dem schönsten Frühlingspark der Welt mit mehr als sieben Millionen Tulpen, Narzissen und Hyazinthen wird dieser Urlaub unvergesslich! Delft gehört zu den ältesten niederländischen Städten. Die Altstadt birgt zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die von ihrer Vergangenheit als blühende Handelsstadt im Goldenen Zeitalter zeugen. Nach Amsterdam hat sich Delft zum populärsten touristischen Ziel der Niederlande entwickelt und verzeichnet jährlich rund eine Million Besucher.
Folgende Leistungen sind inklusive: 1. Tag: Anreise | 2. Tag: Amsterdam | 3. Tag: Keukenhof und Käsebauernhof | 4. Delft und Nordsee | 5. Tag: Rückreise
Fahrt im modernen Reisebus | Busfrühstück bei der Anreise | Kaffee und Kuchen bei der Anreise 4 Übernachtungen im 3-Sterne Hotel (www.hampshirehotelmooiveluwe.com/de ) Frühstücksbuffet und Abends 3-Gang Menü | Stadtführung Amsterdam (3 Stunden) Besuch einer Diamantenschleiferei im Rahmen der Stadtführung Grachtenrundfahrt in Amsterdam (ca. 1 Std) | Eintritt Keukenhof Besuch einer Käserei inkl. Vorführung und Kostprobe Besuch einer Holzschuhwerkstatt Besuch in Delft mit Führung und Grachtenfahrt
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Zubuchbar: Reiserücktrittsversicherung p. Person 19.- €
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Foto: Grundschule Maxhütte-Haidhof
Maximilian Grundschule Maxhütte-Haidhof:
Rewe-Bilder Tauschbörse im Jugendtreff MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Wieder war kurz vor Weihnachten das Sammelalbum mit den REWE-Bildern fast voll, aber eben nur fast? Im Jugendtreff des MehrGenerationenHauses in Maxhütte-Haidhof bietet sich am Mittwoch, den 01. Februar von 15.30 - 17.00 Uhr die letzte Gelegenheit, die fehlenden zwei, drei Bildchen zu ergattern. In gewohnt übersichtlicher Weise organisiert das MehrGeneratio-
nenHausTeam eine Tauschbörse: überzählige, nicht mehr benötigte Bilder werden erst in die Sortierbretter gelegt, um dann die fehlenden Klebebilder mitzunehmen. Die Tauschbörse ist kosten- und hamsterfrei. Es können im MehrGenerationenHaus auch nicht mehr benötigte Sammelbilder abgegeben werden ohne Tauschabsicht. Ein anderes Kind wird sich sicher freuen.
Ein Tag „Feuerwehr“ für die 3. Klassen MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Im Rahmen des Heimat- und Sachkundeunterrichts lernten die vier 3. Klassen der Maximilian Grundschule Maxhütte-Haidhof einen ganzen Tag alles rund ums Thema Feuerwehr. Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung ist seit Jahren ein wichtiger Bestandteil des Lehrplans an der Grundschule Maxhütte-Haidhof. Ein Team der Freiwillige Feuerwehr Meßnerskreith und Maxhütte-Winkerling stellte sich unter der
Führung von Markus Weinbeck (FF Meßnerskreith) und Ingrid Stauffer (BE/BA Lkr. Schwandorf) allen Fragen der Kids, doch zuvor teilten sich die Aktiven in vier Stationen auf. Dabei erlernten die Drittklässler beispielsweise wie man einen Notruf absetzt. Erstmalig konnte im Stadtgebiet Maxhütte-Haidhof ein neuer Brandschutzerziehungskoffer zum Einsatz gebracht werden, der auch zwei moderne Notruftelefone beinhaltet. Eine
Ihr Weg in eine erfolgreiche Zukunft! Als mittelständischer Betrieb, mit den neuesten technischen Einrichtungen für den Stahl- und Maschinenbau, suchen wir zur Verstärkung unseres Teams zum nächstmöglichen Zeitpunkt:
> CNC-Fräser m/w > Konstruktionsmechaniker / Industriemechaniker m/w > Facharbeiter für Vormontage m/w > Schlosser für Blechfertigung (Laserzuschnitt und Abkanten) m/w Wir bieten interessante Tätigkeiten mit hoher Eigenverantwortung, kurze Entscheidungswege, tarifliche Entlohnung und ein angenehmes Arbeitsumfeld. Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen an: Lehmer Maschinentechnik GmbH Personalabteilung Nittenauer Straße 53, 92436 Bruck Tel.: 09434/20209-0
Scheckübergabe in den Räumen der Kampfkunstschule Christoph Kiener und Weisser-Ring-Außenstellenleiter Peter Augustin (im Vordergrund v.l.n.r.)
Kampfkunstschule spendet 250 Euro an Weißer Ring e.V. MAXHÜTTE-PONHOLZ (sr). Auf ihre alljährliche Weihnachtsfeier verzichtet haben die Mitglieder der BLACK BELT Kung Fu Academy, die in den oberen Räumen in der „Einkehr zur Alten Post“ in Pon-
holz untergebracht ist. Ihr Schulleiter, Christoph Kiener, spendete den dafür vorgesehenen Geldbetrag nach eigenen Recherchen im Internet an den WEISSEN RING (Gemeinnütziger Verein zur Unter-
weitere Station bildeten Brandversuche. Die Fragen „Wie entsteht giftiger Brandrauch?“ oder „welche verschiedenen Arten gibt es Feuer zu löschen“ waren nur ein Auszug der anschaulich gezeigten Versuche. Die sehr interessierten Schüler lernten zudem das richtige Verhalten im Brandfall. Was ist zu tun wenn das Kinderzimmer brennt? Auf diesem Wissen aufbauend demonstrierten die Aktiven anschaulich wie ein Atemschutzgeräteträger in den Einsatz geht. Stück für Stück wurde ihm seine spezielle Schutzkleidung angezogen und erklärt. Auch das Prinzip eines Atemschutzgeräts zeigten die Feuerwehrfrauen und –männer, um den Kindern die Angst vor den seltsamen Atemgeräuschen zu nehmen. stützung von Kriminalitätsopfern und zur Verhütung von Straftaten e.V.). Christoph Kiener, der im Jahr 1999 über einen VHS-Kurs zur Kampfkunst WING TJUN geriet und darin seine Berufung fand, unterrichtet seit 2005 als Instructor (derzeit 4. Grad als WT-Lehrer, nächster Schritt ist der Meistergrad) und seit Anfang 2013 in den Räumen der Alten Post. Für Erwachsene bietet er ein Ritual-Fighting und für Kinder ab 3 Jahren ein Deeskalations- und Antimobbingprogramm an. Derzeit nehmen ca. 100 Schüler am Training teil, seine Ehefrau führt als ausgebildete Lehrerin eine Yoga-Schule ebenfalls im gleichen Gebäude mit ca. 40 Mitgliedern. Der Außenstellenleiter des Weissen Rings für Stadt- und Landkreis Schwandorf, Peter Augustin, erfreute und bedankte sich für den Spendenscheck in Höhe von 250.Euro. Das Aufgabengebiet des Weissen Ringes enthält u.a. auch Gewaltprävention, dahingehend ergaben sich Parallelen in den Programmen beider Organisationen (www.kampfkunstschule-kiener.de und www.weisser-ring.de).
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Gisela Beer (3.v.l.) mit Bürgermeisterin Maria Steger (3.v.r.), Stadtkämmerer Georg Beer (1.v.l.), ihren Kolleginnen Christine Schreier (2.v.l.) und Herlinde Schwab (4.v.r.), Personalratsvorsitzender Manuel Baumann (2.v.r.) und Geschäftsstellenleiter Franz Härtl (1.v.r.); Foto: Stadt Teublitz
25 Jahre im Dienst bei der Stadt Teublitz TEUBLITZ (sr). Ihr 25-jähriges Dienstjubiläum konnte Gisela Beer feiern. Sie ist seit dem 1.1.1992 bei der Stadt fest angestellt und war zunächst als Rei-
nigungskraft in der Grundschule Saltendorf tätig, wo sie bereits seit 1986 als Aushilfe beschäftigt gewesen war. Ab 2009 arbeitete sie dann aushilfsweise in der Mensa
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in Saltendorf bis der Schulbetrieb dort eingestellt wurde. Seit September 2011 ist Gisela Beer in der Mensa der Telemann Grund- und Mittelschule tätig. Bei einer kleinen Feier in der Mensa mit ihren Kolleginnen und Vertretern der Stadt Teublitz erhielt sie von Bürgermeisterin Maria Steger eine Urkunde und Personalrat Manuel Baumann überreichte einen Blumenstrauß.
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Verrückt, oder? Auf der einen Seite zwingen sie dir - der Hygiene wegen - das Plastik auf, nicht kostenlos, denn im Warenpreis ist es ja einkalkuliert, auf der anderen Seite musst du fürs Plastik an der Kasse zahlen, also für die Plastiktüte, die du gegebenenfalls haben willst, falls du kein eigenes Behältnis zum Abtransport der gekauften Ware dabei hast - ein schwacher Appell, an die Umwelt zu denken. Verrückt, oder? Auf der einen Seite gibt es Bio-Siegel, die dir signalisieren können, dass die Ware naturnah belassen wurde, auf der anderen Seite kann dir Käse angedreht werden, der mit Käse so viel zu tun hat wie Schuhcreme mit Zahnpasta. Umgekehrt sollte es sein: alles was der Natur ab einem gewissen Grenzwert entfremdet wurde, sollte einen entsprechenden Hinweis erhalten, den wir aus der Zigarettenbranche kennen, abgeschwächt vielleicht. Warum gibt es sündteure Nahrungsergänzung? Doch nur deshalb, weil das industrialisierte Nahrungsmittelangebot den Menschen nicht das liefert, was der Körper braucht. Ach ja, und Geld schaufelt es obendrein in die Kassen der Ergänzer. Verrückt, oder? Auf der einen Seite willst du, aufgerüttelt durch diverse Berichte über den Verbleib des Plastiks (Stichworte: Weltmeere, Fischnahrung) Plastik vermeiden, auf der anderen Seite musst du, wenn du Plastik vermeiden willst, dir Zeit nehmen und im Internet recherchieren, wenn du eine „plastikfreie Zone“ für deinen Einkauf finden willst. Alles, schnell und billig - drei Begriffe, die das Leben in unserer Gesellschaft prägen. Die Frage ist halt, ob uns geboten wird, was und wie wir es konsumieren wollen, oder konsumieren wir, was und wie es uns geboten wird? Egal, wie herum, denn hinter beiden Ansätzen stecken Menschen, und die können entscheiden, was zu tun ist, um Natur und Umwelt zu schonen…
… erinnert se no guad, wiara ois kloana Bua mi’m Millikandl vom Bauernhof a frische Muich ghoit hod. Guat, heit hod da oa oda anda Hof a Muichzapfsäule. Da stellst du die leere Flasche unter den Hahn und drückst auf den Knopf, und schon fließt die frische Milch. Freilich ist das keine Billigmilch. Im Supermarkt bekommst du die Milch sterilisiert und wer weiß was noch alles, obendrein billiger. Und du bekommst zusätzlich eine Tüte, mit der du machen kannst, was du willst, am besten natürlich zur Wiederverwertung geben. Wiederverwertung ist bei uns angekommen und auf der Tagesordnung. Besonders am Samstag sind die Wertstoffhöfe dickepackevoll - und was da alles außerhalb der Restmülltonne entsorgt wird. Ist das nun löblich? Da kann man geteilter Meinung sein. Denn die Berge von Wertstoff müssten nicht sein, wenn, ja wenn nicht nur die Milch in eine eigene Glasflasche abgefüllt würde. Auch beim Metzger und beim Bäcker könnten eigene Behältnisse auf die Ladentheke gestellt werden, um sie beispielsweise mit geschnittenem Vollkornbrot zu füllen, anstatt dass es in eine Plastiktüte gesteckt wird. Selbiges gilt auch für Fleisch und Käse. Leider verstößt das angeblich gegen irgendwelche Hygienevorschriften, wie kürzlich in einem Supermarkt eine Fachverkäuferin einer Kundin mitteilte. Hygiene ist wichtig, keine Frage, doch wissen wir zuverlässig, ob keimfrei gesund ist? Jedenfalls fragte die Kundin, ob sie demnächst mit einer Frischhaltedose Käse einkaufen kann. Pustekuchen. Immerhin konnte die Kundin, die es mit einer sehr verständnisvollen Fachverkäuferin zu tun hatte, erwirken, dass diese ihr den in Scheiben geschnittenen Käse ohne Zwischenplastik aufeinander stapelte. ... habe d‘Ehre!
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R E G E N S T A U F
25. Januar 2017
v.l.n.r.: Hr. Köckeis, Frau Feicht, Bürgermeister Ulrich Brey, Hr. Wenzel, Hr. Pruschinsky
Das Telekomteam stellt sich vor:
DSL Ausbau im Marktbereich Kallmünz KALLMÜNZ (sr). Wie bereits im Herbst 2016 veröffentlicht, wurde mit der Telekom ein Vertrag über einen weiteren Ausbau für DSL im Marktbereich Kallmünz geschlossen. Die Planungsarbeiten sind im vollen Gange und die Ausbaudetails müssen durchgesprochen werden. Dazu hat sich das Telekom Team Süd Unterstützung aus dem Norden geholt und stellte sich bei
Seniorengerechtes Pflaster „Am Schmidwöhr“ KALLMÜNZ (sr). Aufgrund von Baumaßnahmen der Telekom, welche ins Verwaltungsgebäude zusätzlich Kabelleitungen verlegte, musste ein Teil der Verbindungsstraße „Am Schmidwöhr“ geöffnet werden. Auch hier nutzte der Markt Kallmünz die Gelegenheit diese Fläche mit einem neuen seniorengerechten Pflasterbelag zu belegen. Somit konnte ein Gehweg mit einer Breite von 1 m errichtet werden. Außerdem wurden für eine spätere Breitbandnutzung ein Leerrohr und bei den angrenzenden Häusern sogenannte Speedpipe-Rohre verlegt. Somit konnte man wieder einen Beitrag zur Seniorenarbeit in unserer Gemeinde leisten.
1. Bürgermeister Ulrich Brey mit Arbeitern der Fa. Graf
einem Termin bei Bürgermeister Brey und Breitbandpatin Feicht vor. Der Ausbau, die Abwicklung und die einzelnen Erschließungsgebiete wurden nochmals durchgesprochen, mögliche Standorte für die Multifunktionsgehäuse besprochen. Die Telekomabordnung versprach, die Arbeiten, soweit wetterbedingt möglich, so zügig als möglich durchzuführen. Bis spätestens
Ende des Jahres sollten alle Interessenten im Ausbaugebiet ihre Verträge auf schnelleres Internet umstellen können. Die VG Kallmünz wird über die Inbetriebnahme berichten und die Bürgerinnen und Bürger informieren, wann es soweit ist, die Verträge umzustellen. Innerorts, im Nahbereich, wo der Markt Kallmünz nicht ausbauen darf, versprach die Telekom in naher Zukunft eine Verbesserung der Breitbandbreite. Bürgermeister Brey hofft auf weiterhin gute Zusammenarbeit und zügige Abwicklung, damit die Bürgerinnen und Bürger im Erschließungsgebiet bald 30 mbit Bandbreite genießen können.
R E G E N S T A U F
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Markt Regenstauf informiert:
Loipen in Regenstauf wieder gespurt REGENSTAUF (sr). Die Langlaufloipen im Gemeindegebiet sind wieder gespurt. In Schneitweg wurde bereits in der zweiten Januarwoche die zwei Kilometer lange Runde beim Ellenbachstüberl angelegt. Der Loipeneinstieg befindet sich am Beginn des Skiliftparkplatzes. Die Loipe rund um den Ödenhof ist auf ca. 3 km Länge ebenfalls
präpariert. Parkmöglichkeiten sind an der Elendhalbstraße (Abzweigung nach Schneitweg) vorhanden. Hier ist auch der Einstieg in den Rundkurs möglich. In Steinsberg konnte aufgrund der guten Schneelage ebenfalls eine ca. 3,5 km lange Spur angelegt werden. Diese führt von Steinsberg über Hohenwarth, Buchenlohe und Reingrub zurück zum Aus-
gangspunkt. Der Einstieg erfolgt am besten gegenüber der Eitlbrunner Straße 2b in Steinsberg. Alle drei Loipen sind nur für die klassische Technik geeignet. Der Wetterbericht sagt auch für die kommenden Tage Dauerfrost vorher, so dass dem Langlaufvergnügen in den heimischen Gefilden nichts im Wege stehen dürfte. Der Markt Regenstauf bittet die Spaziergänger, die mit erheblichem Zeitaufwand angelegten Loipen nicht zu betreten, da die Spur dadurch für die Langläufer unbrauchbar würde und bedankt sich für das entgegengebrachte Verständnis.
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Budapest - Kulturstadt im Herzen Europas 5-tägige Busreise | 27. September - 01. Oktober 2017
Budapest ist eine Stadt, in die man immer gerne kommt. Lebendige Straßen, grüne Parks, ein majestätischer Fluss, prachtvolle Bauten und Kirchtürme, die bis in die Wolken ragen – eine der aufregendsten Metropolen der Welt. Budapest ist voller Geheimnisse, die auf dieser Gruppenreise gelüftet werden wollen, kleiner Gassen, die erkundet, und altbekannten Sehenswürdigkeiten, die neu entdeckt werden wollen. An Budapest werden Sie sich nicht sattsehen können, so viel gibt es dort zu entdecken! Budapest ist die Kulturstadt im Herzen Europas und mit den prachtvollen Jugendstilpalästen auch das kulturelle Zentrum für Theater und für das Musikleben im Land Ungarn. Als Kulturstadt ist Budapest gleichzeitig die Stadt der Museen. Budapest hat 200 Museen wobei einige international renommierte Museen dabei sind, 40 Theater und 50 Heilbäder. Ideal für eine Städtereise ...
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Der Diesenbacher Faschingszug war in den letzten Jahren der größte ehrenamtlich organisierte Faschingszug im Landkreis Regensburg; Foto: Lari-Fari Diesenbach 26. Februar 2017: SCHWANDORF „Lindwurm OHO“ heißt es am traditionellen Faschingszug der Faschingsgesellschaft Lindania. Dieser schlängelt sich am Faschingssonntag, den 26. Februar ab 14 Uhr durch das Schwandorfer Lindenviertel. Zahlreiche Besucher dürfen wieder gespannt sein, welche Botschaften sich die kreativen „Maschkerer“ in diesem Jahr einfallen haben lassen. Mehrere Musikkapellen begleiten den Zug und geben den tanzenden Gardemädchen der „Lindania“ den Takt vor. Anmeldungen für Fußgruppen und Wagen sind noch möglich bei Martin Krautner, 1. Präsident der FG Lindania e.V. unter Telefon 09431-37138. 26. Februar 2017: Stulln Ob sich Stulln auch heuer wieder als Faschingshauptstadt des Landkreises Schwandorf beweisen kann? Am Faschingssonntag bewegt sich der kultige Gaudiwurm des TSV Stulln ab 14 Uhr in die 38. Runde durch den Ortskern. Eines sei gewiss: mit den zahlreichen Mitwirkenden und tausenden Besuchern wird die kleine Gemeinde wieder zu einer der größten Faschingshochburgen im Landkreis. Nach dem lustigen Faschingstreiben geht die Party im ganzen Ort weiter. Im Festzelt des Fördervereins des TSV ist der Zutritt ohne Ausnahme erst ab 18 Jahren erlaubt. Jeder Gast sollte somit seinen Personalausweis bei sich tragen. Im Saal und im Gewölbekeller des Gasthofes Bodensteiner kann ohne Altersbeschränkung gefeiert werden. 28. Februar 2017: Fischbach Der Fischbacher Faschingszug ist mittlerweile eine feste traditionelle Größe am Faschingsdienstag. Organisiert wird dieser von der Faschingsgesellschaft „D‘Rummlfelser“, die sich auch
Die Narren sind los! Faschingszüge locken zum Feiern und Staunen REGION (sr). Seit gut zwei Monaten läuft die Faschingssaison, für manch einen die fünfte Jahreszeit. Wer den Fasching nicht schon am 11.11.2016 eingeläutet hat, wird spätestens in den kommenden Tagen aus dem Haus gelockt, um das Ende der „narrischen Zeit“ mitzufeiern. Die heimischen Faschingsgesellschaften haben sich wieder stark ins Zeug gelegt, um nach wochenlanger Planung und dem Aufbau für die Faschingszüge, eigentümliche Themen und Missgeschicke, die den Planern das ganze Jahr über zugetragen wurden, zur Schau zu stellen. Nicht nur in den rheinischen Hochburgen wie Köln oder Düsseldorf wird kräftig gefeiert. Auch unsere regionalen Faschingszüge können mit den Karnevals-Giganten mithalten. Aufwändig geschmückte Traktor-Gespanne und Lastwagen, maskierte und tanzende Gruppen, viele Süßigkeiten und fetzige Musik werden auch in diesem Jahr wieder viele Besucher begeistern.
Foto: Lari-Fari Diesenbach heuer auf zahlreiche Besucher freut. Der Faschingszug beginnt um 14:33 Uhr am Feldstadl und geht durchs Dorf über die Nerpinger Str. durch die Herbststr., dann über die Nittenauer Str. wieder ins Dorf. Danach über die Bergstraße/ Steflinger Weg eine Runde zurück wieder zur Dorfmitte. Dieser löst sich dann auf und anschließend wird beim Gasthaus Roidl in Fischbach und im Gasthaus Hummel in Brunn weiter gefeiert. Mit dabei: die beiden Prinzenpaare und die drei Garden.
26. Februar 2017: Dietldorf Auch dieses Jahr sind dem Einfallsreichtum und der Phantasie der Dietldorfer Narren keine Grenzen gesetzt. Noch immer werden lokale Missgeschicke liebevoll in Szene gesetzt und weltpolitische Ereignisse auf vielen Wägen thematisiert. Am Faschingssonntag ist es wieder so weit. Der Zug formiert sich bereits ab 13 Uhr beim Dietldorfer Schloss und startet um 14 Uhr. Nach dem Faschingszug wird weitergefeiert und zwar nicht
wie gewohnt im Pankratiushaus, sondern wieder in einem großen, beheizten Festzelt am Dorfplatz. Für musikalische Unterhaltung sorgen „D‘Zechpreller“ und auch für Essen und Trinken ist bestens gesorgt. Das Zelt bietet neben zahlreichen Sitzplätzen auch eine große Tanzfläche wo die Prinzengarden aus Dietldorf, Schmidmühlen und Hohenfels mit ihren Tanzeinlagen die Stimmung anheizen und die Blicke auf sich ziehen werden. Ein großer Barbereich darf natür-
lich nicht fehlen, deswegen bittet die Faschingsgesellschaft alle Besucher einen Ausweis bereitzuhalten. 28. Februar 2017: Schmidmühlen Traditionell findet am Faschingsdienstag der große Faschingszug in Schmidmühlen statt, an dem sich die örtlichen Vereine, aber auch Gruppen aus den Nachbarorten beteiligen. „Schmidmühlen OHO!“ heißt es um 14 Uhr, mit dem sich der Zug in Bewegung setzt. Nach dem Faschingszug, organisiert vom Faschingskomitee, wird noch Kehraus in den Gasthäusern, und am Marktplatz eine große Party gefeiert. Zahllose Besucher aus Nah und Fern finden hier jedes Jahr den Weg nach Schmidmühlen, um die fantasievollen Wagen und zahlreichen Faschingsgesellschaften zu bewundern. 26. Februar 2017: Diesenbach Unter dem Motto „Helden und Abenteuer“ findet im Regenstaufer Ortsteil Diesenbach der traditionelle Faschingszug am Faschingssonntag statt, zu dem wieder mehrere tausend Zuschauer erwartet werden. Der traditionelle Gaudiwurm startet um 14.00 Uhr. Ab 13 Uhr findet bei guter Witterung ein Straßenfasching mit Bühnenprogramm statt. Der Diesenbacher Faschingszug war in den letzten Jahren der größte ehrenamtlich organisierte Faschingszug im Landkreis Regensburg. Von der Finanzierung bis zur Organisation wird die Veranstaltung ausschließlich von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern aus vielen Diesenbacher Ortsvereinen auf die Beine gestellt. Federführend ist bei der Organisation die Faschingsgesellschaft Lari-Fari Diesenbach e.V., während Ordnungsdienste und Absicherung die Freiwillige Feuerwehr Diesenbach übernimmt.
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Auf Entdeckungstour mit der AIDA Prima Reisebericht von Anne Kaunzinger Auszubildende des Högl Reisebüro Vom 23.11.2016 bis 26.11.2016 durfte ich während einer Inforeise die Aida Prima kennenlernen. Mitten in der Nacht, am Nürnberger Busbahnhof, beginnt meine Reise. Auf geht‘s mit dem Bus Richtung Hafen Zeebrügge. Wir fahren durch verschlafene belgische Dörfer und kommen an. Noch kurz die Koffer ausladen und dann stehe ich vor ihr: 300 Meter, Gewicht: 124.500 Tonnen, Anzahl Decks: 17. So hatte ich mich im Vorfeld bei uns im Reisebüro informiert. Jetzt stehe ich vor diesem großen Schiff, der AIDAprima, und bin wirklich beeindruckt! Wir checken ein und beziehen unsere Kabinen. Natürlich muss ich erstmal mit Jacke, Mütze und Handschuhen die Hängematte auf meiner Balkonkabine testen - ist sehr bequem und gegen den Meerblick habe ich auch nichts einzuwenden. Nach einem kleinen Mittagsschlaf und der ersten Erkundungstour gab es dann auch schon ein leckeres Drei-Gänge-Menü zum Abendessen. Danach fallen wir nur noch müde ins Bett. Am nächsten Tag steht eine Schiffsführung an, sodass man
ganze Geschehen mal von oben ansehen. Danach muss ich mich erstmal im Pool und Spa-Bereich erholen. Das Fitnesscenter überlasse ich aber lieber den anderen. Abends machen wir einen Kochkurs in der schiffseigenen Tim Mälzer Kochschule und zaubern in Begleitung von zwei Chefköchen ein tolles Menü. Dann lassen wir den Abend bei einem Gläschen Wein ausklingen. Am nächsten Tag steht eine Ralley an, um das Schiff von unten bis oben kennenzulernen. Fazit: Egal ob man als Familie, Paar oder Single unterwegs ist, egal ob jung oder alt, egal ob Abenteurer oder Faulenzer, das Schiff bietet für jeden das Richtige. Man kann viele interessante Städte kennenlernen und das lästige Koffer ein- und auspacken entfällt, denn abends kehrt man in seine Kabine zurück. Nachmittags probiere ich mich noch im Schlittschuhfahren auf der Eislaufbahn unter freiem Himmel und genieße den letzten Abend. Am nächsten Morgen ist das Abenteuer leider schon vorbei, als ich in Hamburg von Bord gehe. Als ich im Zug Richtung Regensburg sitze, schwelge ich noch in Erinnerungen der letzten Tage und bin mir sicher, dass das nicht meine letzte Kreuzfahrt gewesen ist. Ich freue mich auf Ihren Besuch, um meine Erlebnisse persönlich erzählen zu können.
auch einen Einblick in das Leben hinter den Kulissen bekommt. Uns wird das Showteam vorgestellt, wir machen eine Führung durch die Wäscherei und die Küche. Immerhin müssen über 3000 Passagiere in den 13 Bars und Restaurants versorgt werden, da ist schon etwas Planung nötig! Bei Sonnenaufgang erreichen wir Rotterdam, eine wirklich schöne Stadt. Ich rate auf jeden Fall, das interessante Ausflugsangebot zu nutzen. Der Morgen beginnt mit ein bisschen Action im Klettergarten in einigen Metern Höhe, denn das Sportangebot ist wirklich toll. Von hier aus kann man sich das Ihre Anne Kaunzinger
Kurzreise mit der AIDAdiva Kreuzfahrten ab Warnemünde - imposanter kann eine gediegene Schiffsreise nicht starten. Von hier legen die AIDA Kreuzfahrtschiffe zu Schiffsreisen über die Ostsee ab. Reisen Sie am besten ganz bequem mit der Bahn an und checken Sie auf Ihrem AIDA Traumschiff ein. Warnemünde - Oslo - Kopenhagen - Warnemünde vom 27.04.2017 - 01.05.2017 Innenkabine PREMIUM, Vollpension an Bord attraktive Wellnessangebote, vielseitiges Sportangebot Besuch der Shows & Veranstaltungen an Bord Deutschsprachige Reiseleitung pro Person ab Kinderbetreuung im Kids Club
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