Wochenende und Feiertage: 24 Stunden durchgehend Montag-Donnerstag täglich von 06:00 Uhr bis 01:00 Uhr
Lokales in dieser Ausgabe
Sonderthemen
Nicht vergessen!
Nachrichten der Kommunen, Vereine und Geschäftswelt
Bauen & Wohnen, Auto & mobil, Hochzeit & Kommunion
am 14. Februar 2020 ist Valentinstag!
Kommunalwahl in Bayern: Am 15. März 2020 wird gewählt.
das blatt ihrer region städtedreieck regenstauf schwandorf 12. Februar 2020 38. Jahrgang / Nr. 2
LOKAL auch online lesen. Ihre aktuelle Ausgabe samt LOKAL-Archiv finden Sie auf www.lokalnet.de
lokal. regional. aktuell.
› Mehr im innenteil
2 lokal
Also mal ehrlich ...
... hingeguckt von Ingrid Liez Alles Politik: „Den Kaiser von China bei Laune halten“ Das neuartige Coronavirus „2019nCoV“ treibt die Menschen auf der ganzen Welt um. Immer mehr Infizierte, Kranke und Todesfälle gibt es besonders in China, aber eigentlich bereits auf der ganzen Welt. Zum jetzigen Zeitpunkt (5. Februar 2020) gibt es in Deutschland 12 offiziell gemeldete Fälle. Mal ehrlich: Muss ich mir Sorgen machen? Auffällig ist, dass die Nachrichten sehr widersprüchlich sind. In ganz China geht ohne strenge Gesundheitskontrollen nichts mehr. Offenbar hat Regierungschef Xi Jinping die Lage voll im Griff, was in einer Diktatur sicherlich einfacher ist. „China will nicht als Aussätziger dastehen und besteht darauf, sein Gesicht zu wahren“, schreibt Florian Harms in seiner Kolumne am 5. Februar 2020 auf t-online.de. Daher sei man dort auch pikiert, weil die USA „die Schlagbäume heruntergelassen haben“. „Reine Panikmache“ sei das, höre man aus China. Und weil Herr Xi so empfindlich ist, gehe man mit ihm von Seiten der Weltgesundheitsorganisation WHO um „wie mit einem rohen Ei“: „Da wurde gelobt, beschwichtigt und konsultiert, bevor man sich traute, den internationalen Gesundheitsnotstand auszurufen“. Na klar: Alles ist verflochten mit wirtschaftlichen Interessen. Dazu passt, dass die deutsche Regierung ebenfalls immer wieder davon spricht, dass alles unter Kontrolle ist, man genügend Vorsichtsmaßnahmen getroffen hat. Die sogenannten MainStream-Medien blasen ins gleiche Horn. Hört man jedoch genau hin und schaut in die Gesichter der Reporter vor Ort, kann man merken, dass eben doch nicht alles in Ordnung ist. Inoffizielle ehrliche Informationskanäle, die es heraus aus China schaffen, sind selten. Man findet im Netz Youtuber, die über die Lage in der Region Hubei berichten: Da fühlen sich die Bürger von ihrer Regierung verlassen. Da werden Leute mit Gewalt aus ihren Häusern gezerrt, Leichen in Säcken aus
Privatwohnungen getragen und in LKWs gestapelt. Das dick vermummte Krankenhauspersonal ist überfordert, eine Schwester bekommt im Pausenraum einen Schreikrampf. Leute fallen auf der Straße einfach um. Weinende Youtuber, die zuvor von großem Chaos und dem Mangel an Hilfsmaterial berichten, verabschieden sich von ihren Followern, weil sie Angst vor der Verhaftung haben. Vielleicht sind hier wirklich Fake News darunter, so genau kann man das nicht wissen. Jeder sollte sich da selbst ein Bild machen, aber kritisch: Zum Beispiel bei den Kanälen The Newsmonger Wuhan, Asian in Europe, Asian Boss, Pina Spider, auch in Re-Uploads von Statements von Bürgern aus Wuhan. Die Isolierung weiterer Staaten ist als Maßnahme zur Eindämmung jedenfalls umstritten, so Harms. Das Virus lasse sich so nicht stoppen und der enorme Schaden durch unterbrochenen Handel stünde einem geringen Nutzen gegenüber. „Wenn Menschen auf offiziellem Weg nicht reisen können, finden sie inoffizielle Wege“, so äußerte sich WHOSprecher Lindmeier im NDR. In der Tat, selbst mir ist ein Beispiel aus Hessen bekannt. Ein Ehepaar aus der Region Rhein-Main (der Wohnort ist der LOKAL-Redaktion bekannt) wollte Anfang Januar 2020 seinen Urlaub nicht absagen und flog nach Peking. Da die Lufthansa inzwischen alle Flüge von und nach China gestoppt hatte, versuchte das Ehepaar später auf anderem Wege wieder nach Hause zu kommen. Dies gelang ihm auch – mit einem Flug in die Türkei, von dort aus mit einer anderen Maschine nach Deutschland, und das ohne jede Gesundheitskontrolle. Arbeitskollegen haben durchgesetzt, dass die beiden noch 14 Tage zu Hause bleiben, zumal die Frau in einem öffentlichen Amt arbeitet. Ein Einzelfall? Wohl kaum. Hier war das Risiko einer Ansteckung sicherlich gering – in anderen Fällen mag das nicht so sein. Muss ich mir also Sorgen machen? Ich glaube schon. Wir sollten trotzdem ruhig bleiben. Denn wir leben nun mal in einer unsicheren Welt.
Liebe Leserinnen und Leser, bald ist wieder Valentinstag, der Tag der Verliebten und Liebenden – nämlich am 14. Februar. Natürlich bringt dieser Tag gute Einnahmen für alle Floristen, Zuckerbäcker und KrimskramsGeschäfte, aber irgendwie ist es wirklich reizvoll, dem oder der Liebsten eine besondere Freude zu machen. Auch die Geschichte des Valentinstages ist interessant: Am Namenstag des Heiligen Valentin halten nach mittelalterlicher Vorstellung die Vögel Hochzeit. Seine Popularität vor allem im angelsächsischen Sprachraum verdankt der Valentinstag einem Gedicht des englischen Schriftstellers Geoffrey Chaucer, dem „Parlament der Vögel“, das ca. 1375 entstanden ist. Hier wird in über 100 Versen dargestellt, wie sich die
12. Februar 2020
Vögel um die Naturgöttin versammeln, damit jeder einen Partner findet. Seit dem 15. Jahrhundert gibt es in England Valentinspaare, die sich kleine Geschenke oder Gedichte schicken. Englische Emigranten nahmen den Brauch mit nach Amerika, von wo aus er durch US-Soldaten nach 1945 wieder nach Westdeutschland gelangte. Es braucht Sie, liebe Leser, also nicht zu verwundern, dass wir in dieser LOKALAusgabe das Thema „Hochzeit“ für Sie vorbereitet haben! Weitere Sonderthemen mit vielen Extra-Infos sind „Bauen und Wohnen“ sowie „Automobile“. Daneben ist eines der häufigsten Begriffe auf den folgenden Seiten das Wort „Kommunalpolitik“. In diesen Tagen werden die Briefwahlunterlagen für die Kommunalwahl im März verschickt, und deshalb erfahren Sie schon in
Eine Steigerung dazu wäre, beim Landtag für die BP und beim Bundestag für die AfD zu kandidieren! Für HG gibt es doch nur zwei Wahlkampfthemen: „Schulden und marode Straßen“. Von diesen Themen haben hoffentlich die Wähler die Nase voll! Für Lengfeld gibt es wichtigere Zum Denkzettel „Aufgeblasen“ Wahlkampfthemen (VAZ, ehemaliges Weiss-Gelände, TV). in der LOKAL-Ausgabe vom Gregor Glötzl erwähnt in seinen 20.01.2020 erhielt die LOKALRedaktion folgenden Leserbrief: Wahlkampfthesen die BulmareSchulden nicht, weil die Bulmare GmbH eine eigenständige Firm „Zurückgepfiffen“ ist, für die die Stadt nur bürgt (also nur Buchschuld). Als die BWG 1984 gegründet Heinz Karg als abgehalfterten wurde, war der DenkzettelSchreiber noch in der JU (CSU). Bürgermeister zu bezeichnen, empfind ich als „UnverschämtDort ist er allerdings, wahrscheinlich wegen seiner damals heit“. Die Stadt Lengfeld hat HK „vieles“, wenn nicht „alles“ schon unsinnigen politischen zu verdanken. Er hat in seiner Ansichten, gescheitert. 24-jährigen Amtszeit aus LengDaraufhin hat er seine eigene feld das gemacht, was es heute Partei, das BFB, gegründet und ist, nämlich eine supertolle behauptet nun, er und seine Stadt! Mitstreiter seien Freie Wähler. Der ehrgeizige Volljurist Albin Wieso kandidiert man dann bei Schreiner hat HG auf jeden Fall der Stadtratswahl für das BFB zwei Dinge voraus: Er ist ein und bei der Kreistagswahl für echter Freier Wähler und er ist die ÖDP?
diesem LOKAL vieles rund um die Wahl und den teils umfangreichen Stimmzetteln. Außerdem stellen sich Parteien und Bürgergruppierungen aus vielen Städten und Gemeinden in den Landkreisen Schwandorf und Regensburg vor. Insbesondere geht es überdies um die Themen „Zukunft des TV-Geländes in Burglengenfeld“ sowie „Bauprojekte und ihre Auswirkungen in und um Teublitz“. Der Veranstaltungskalender informiert punktgenau über alles, „was läuft“, natürlich geht es in diesen Tagen in erster Linie um Fasching. Wir hoffen, dass wir auf den folgenden Seiten dazu beitragen können, Sie rundum mit Informationen, vielen Tipps zum Einkaufen sowie zu allen Freizeit-Events versorgen zu können! Herzlich Ihre Ingrid Liez mit der LOKAL-Redaktion
Volljurist, was HG nicht von sich behaupten kann. Wie würde er sich eigentlich selbst bezeichnen, als „Halbjurist oder „Nichtganz-Jurist“? Außerdem beleidigt er mit seinen Verunglimpfungen gegen Hubert Aiwanger den gesamten Bauernstand. Eine kognitive Dissonanz (af deitsch: „ungutes, zwiespältiges Gefühl“) bekomme ich jedes Mal, wenn ich den Denkzettel lese. Meiner Meinung nach, ist Hans Glatzl nichts als ein sogenannter „Hassprediger“, der seit nunmehr 30 Jahren seine politischen Gegner diffamiert, verunglimpft und beleidigt, den Bürgern von Lengfeld Halb- und Unwahrheiten präsentiert und Unfrieden stiftet. Ich kann nur hoffen, dass die Lengfelder Wählerinnen und Wähler bei der Wahl am 15. März ihm einen „richtigen“ Denkzettel verpassen. Das wünscht sich Karl Schindler 93133 Burglengenfeld
12. Februar 2020
Kommunalwahl einfach erklärt:
Wichtige Infos für Wähler/innen Die Kommunalwahl in Bayern verlangt den Wähler/innen einiges ab – nicht nur, was die Größe der Stimmzettel angeht, sondern auch, was den Wahlvorgang betrifft. Man kann es sich einfach machen oder etwas komplizierter – auf jeden Fall ist es von Vorteil, sich vorher mit dem Hergang der Wahl beschäftigt zu haben. Gewählt wird auf vier verschiedenen Stimmzetteln, in München sind es sogar fünf. Mit ihnen werden der Bürgermeister/die Bürgermeisterin gewählt, die Mitglieder des Stadtrats bzw. Gemeinde- oder Marktgemeinderats, der Landrat/die Landrätin sowie die Mitglieder des Kreistags und in München die Bezirksräte. Einfach funktionieren die Wahlen von Landrat und Bürgermeister: Man gibt jeweils eine Stimme für den/die Wunschkandidaten/in ab. Falls keiner der Kandidaten die absolute Mehrheit (mehr als 50% der Stimmen) erreicht, kommt es am 29. März 2020 zu einer Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen. Bei der Wahl der Stadt- und Gemeinde- bzw. Kreisräte geht es komplizierter zu. Dabei richtet sich die Anzahl der Mandate (Sitze im Stadt- bzw. Kreisrat) nach der Einwohnerzahl der Kommune bzw. des Kreises. Während die 71 bayerischen Landkreise in drei verschiedene Größen eingeteilt sind (50, 60 und 70 Sitze) – im Land-
kreis Schwandorf sind es 60 Sitze – haben zum Beispiel Gemeinden mit 1001 - 2000 Einwohnern 12 Sitze im Gemeinderat; Gemeinden mit 5001 - 10.000 Einwohner 20 Sitze, über 10.000 Einwohner sind es 24 Sitze usw. Jedem möglichen Sitz entspricht eine Stimme, deshalb steht auf dem Stimmzettel oben - zum Beispiel - „Sie haben 16 Stimmen“. Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten: Man wählt einfach die Liste, die man bevorzugt, also eine Partei oder Bürgergruppierung, dazu kreuzt man oben die Gesamtliste an. Dann erhalten die Listenkandidat/innen in der aufgeführten Reihenfolge je eine Stimme, in unserem Beispiel 16. Es ist auch möglich, innerhalb der Liste einzelne Kandidat/innen zu streichen. Die zweite Möglichkeit besteht darin, neben dem Listenkreuz (oder auch ohne dieses) einzelne Kandidat/innen zu wählen - auch aus verschiedenen Listen. Panaschieren und kumulieren – was muss man wissen? Das Wort „panaschieren“ bedeutet „farbig machen“ oder „mit farbigen Streifen verzieren“. Bei der Wahl bedeutet es, man verwendet alle Stimmen, die man hat, und verteilt sie auf einzelne Kandidat/ innen aus einer oder aus verschiedenen Listen. Dabei kann man auch einem Kandidaten zwei oder drei Stimmen geben (aber nicht
Das neue VHSProgamm ist da „Viele Köche ... zaubern ein Menü!“ LANDKREIS SCHWANDORF (sr). Während die letzten Kurse des Herbst-/Wintersemesters auslaufen, fangen die neuen schon wieder an. Pünktlich auf Lichtmess liegt das neue Programmheft der fünf Volkshochschulen im Landkreis Schwandorf vor. Das Heft ist diesmal ein bisschen bunter, das Programm aber so bunt und variantenreich wie immer. Die fünf Volkshochschulen/ Volksbildungswerke im Landkreis Schwandorf legen ihre Ideen und ihre Kurse zusammen: Nabburg, Neunburg, Nittenau, Oberviechtach und das Städtedreieck bieten im kommenden Semester bis zu den Sommerferien 570 Kurse an, das „mehrgängige Menü“ ist an-
lokal 3
gerichtet. „Reichhaltige Vorspeisentafel“: Vorträge, Führungen, Wanderungen - die „LandkreisErkundungen“ machen Appetit auf Leben und Geschichte unserer Umgebung. Sie bilden einen besonderen Schwerpunkt im Jahr 2020, die Vielfältigkeit von Landschaft, Geschichte, Kultur und Menschen. Es kommen also auch die Gegenden in den Blick, die man vielleicht nur per Autobahn durchquert oder die einfach abseits der gängigen Routen liegen. Nachhaltigkeit ist für die VHS schon lange ein Thema, aber auch digitale Nachhaltigkeit. Einige „Häppchen“ bietet das BayernLab Nabburg in Kooperation mit der
mehr als drei!), bis die volle Stimmenanzahl aufgebraucht ist. Das nennt man dann „kumulieren“, was „anhäufen“ bedeutet. Hier ist aufpassen angesagt, denn falls man aus Versehen eine Stimme zu viel abgibt, wird der Stimmzettel ungültig. Wenn man dagegen nicht alle Stimmen aufbraucht, werden die Reststimmen den nicht gekennzeichneten Bewerber/innen der angekreuzten Liste in ihrer Reihenfolge zugerechnet. Falls kein Listenkreuz gemacht wurde, verfallen diese Stimmen! Manchmal sind Kandidat/innen auf ihrer Liste mehrfach aufgeführt, und zwar dann, wenn sich nicht genügend Bewerber für alle Plätze gefunden haben. Auch dann dürfen die Wähler nur drei Stimmen pro Kandidat verteilen. Auf keinen Fall sollte man etwas auf den Stimmzettel schreiben oder malen, denn dann ist er ungültig. Die Mandate in den kommunalen Gremien erhalten diejenigen Kandidat/innen mit den besten Einzelergebnissen, also nicht zwingend in der Reihenfolge, wie sie auf dem Stimmzettel erscheinen – dies kann ein gewichtiges Argument für das Kumulieren sein. Gewählt werden in Bayern am 15. März 2020 knapp 40.000 kommunale Mandatsträger. In einem Kreistag, Stadt- oder Gemeinderat zu sitzen, ist ehrenamtlich, man erhält üblicherweise nur eine Aufwandsentschädigung. Nur der Bürgermeister ist hauptamtlich beschäftigt und bekommt ein Beamtengehalt, allerdings ist dieser Posten bei Gemeinden mit weniger als 5000 Einwohnern ebenfalls ehrenamtlich. Anders als bei der Landtags- oder Bundestagswahl gibt es bei der Kommunalwahl übrigens keine 5%-Hürde.
Über 30 Jahre
...
r Ihr zuverlässige ieck! re ed dt Partner im Stä
Flughafenfahrten - Kurierdienste Besorgungsfahrten - Besuchsfahrten Krankenfahrten alle Kassen Weitere Infos: www.schmidls-fahrdienst.de
Werben wirkt.
Machen Sie Ihren Kundinnen und Kunden, unseren Lesern, den regionalen Einkauf schmackhaft.
LOKAL-TERMINVORSCHAU 26. Februar 2020 Sonderthema: Regionaler Stellenmarkt Anzeigen-/Redaktionsschluss: Montag, 17. Februar 2020
11. März 2020 Sonderthema: Verkaufsoffener Sonntag Regenstauf Anzeigen-/Redaktionsschluss: Montag, 2. März 2020 Themenänderungen vorbehalten.
gezielt. regional. effektiv.
Haben Sie Fragen? Montag - Freitag von 9 - 17 Uhr unter 09471 - 30 1234 oder lokal@medienverlag-krempl.de
dortigen VHS; außerdem wird die VHS im Landkreis heuer „DiNaSeit über 38 Jahren Ihr starker Werbepartner. Treff“ werden, ein Stützpunkt für „Digitale Nachbarschaft“ mit der Unterstützung durch Experten in Sachen „Sicherheit im Netz“. Fingerfood, Hors d’œuvres, Anti- und mit der Sprache weht immer bekommt, reicht das Spektrum auch die Kultur eines Landes her- der Angebote. Für die Kinder gibt’s ein „Eis mit Sahne und Kirschen“. über. Das „Hauptgericht“ sind die Ge- Die Angebote für Kinder ab dem sundheitskurse, die wie immer Krabbelalter bis zu den jungen Heeinen gewichtigen Anteil ausma- ranwachsenden mit den „schwierichen. Prävention wird großge- gen“ Eltern wollen den Geist anreschrieben: Wirbelsäulengymnas- gen und den Sinn für die eigenen tik, Wassergymnastik, aber auch Fähigkeiten stärken. körperliche Fitness unter fachli- Die prall gefüllten 100-Seitencher Anleitung sind die tragenden Hefte liegen an vielen Stellen auf bzw. werden im Städtedreieck den Säulen, bzw. der „Braten“. Die klassische „Nachspeise“: Haushalten zugestellt. Weitere Auch bei der Kultur gibt es wieder Informationen findet man im Interviele Anregungen, nicht nur wegen net unter www.vhs-schwandorfder Kochkurse, sondern z. B. auch land.de. bei den Fahrten und Vorträgen. Vom vielfältigen eigenen Tun über Gut zu wissen: pasti oder Tapas liefern auch die Vorträge über berühmte Künstler Für Inhaber von Ehrenamtskarten bis hin zum ehrgeizigen Festival- oder des SADPass gilt: Die VolksSprachkurse. In diesem Jahr werden auch Pol- projekt „Operpfalz“, für das die hochschulen geben bei Vorlage nisch und Ungarisch angeboten VHS exklusive Werkeinführungen 20 % Ermäßigung auf alle Kurse.
4 lokal schaftlichen „Holzaktion“ auf dem Damm im Eselweihergebiet. Die Bäume dort standen wohl viele 100 Jahre und seit Menschengedenken hat dort noch nie ein umstürzender Baum eine Hochwasserkatastrophe für Teublitz ausgelöst. Hat hier das Wasserwirtschaftsamt auch diesen wichtigen Aspekt geprüft? Die Bürger von Teublitz wurden von dieser Holzaktion wohl zu spät unterrichtet. So waren auch keine Hilfsmaßnahmen für die von Bönedückt Hannückl Bäume mehr möglich. War dies Absicht??? Man könnte dies vielleicht mal vermuten! Aber, zurück zum Bolzplatz! Kinder sind wohl das kostbarste Gut, das eine Stadt mit Zukunft haben kann, das betonen auch schlaue KommuIst ein zusätzliches nalpolitiker immer wieder, wenn Ärztehaus Ersatz für sie über die Entwicklung ihrer ein Teublitzer Stadt sprechen. Sind das nur Kinder-Paradies??? „leere Worthülsen?“ Oder ist das vielleicht auch wieder nur Nach dem zerfledderten mal in den Wind gesprochen? Schloss- bzw. Stadtpark, nach Man könnte dies wohl annehder geplanten unsensiblen men, wenn man so manche Umwandlung des Erholungs„kommunalpolitischen“ Entgebietes an den Abhängen des scheidungen sieht! „Schwarzenberger Forstes“ in Es kann doch wohl nicht wahr ein Gewerbegebiet, nach der sein, dass Ärzte in Teublitz mit naturzerstörerischen Planung entsprechenden Einnahmen einer Straße durch das Biotop und wohl auch Vermögen nicht Eselweihergebiet will man nun in der Lage sein sollen, einen auch noch ein Kinder-Paradies anderen geeigneten Standplatz der Teublitzer Kinder, einen für ihr geplantes Ärztehaus, mit überaus geliebten Bolzplatz Hilfe der Stadt, im Stadtgebiet nahe dem SC-Sportgelände zu finden. Will man nicht, oder vernichten. Und die Bürgersollte man es doch noch mal meisterin? versuchen? Ja mei, die will wohl halt lieber Statt sich über die wohl ein weiteres Ärztehaus, genau berechtigte Kritik zu wundern, auf diesem Kinder-Paradies!? sollte man versuchen, andere Aber, sie will sich auch bemüMöglichkeiten aufzutun. Nur hen, sagt sie! Aber, nicht dafür, wer vorzeitig aufgibt, der hat dass die Kinder wohl ihren auch verloren! Bolzplatz behalten. Nein, sie Muss man da wirklich noch entscheidet sich für die wohl vorher ein gewachsenes und nicht sehr sensiblen Planungen beliebtes Kinderparadies, einen der wohl gutsituierten Ärzte Bolzplatz, für immer zerstören? und nicht für die Teublitzer Hat man von der Teublitzer Kinder. Diese sollen auf einen Obrigkeit auch wirklich alles anderen Standort ausweichen, getan, um das gewohnte und den die Bürgermeisterin zwar beliebte Kinder-Paradies zu schon im „Visier“ habe, aber bewahren, statt lediglich auf noch nicht habe. Außerdem vielleicht mögliche Ersatzsattestierte die Kassenärztliche tandorte zu verweisen? Das Vereinigung dem Städtedreieck kann es doch wohl nicht sein! wohl eine ärztliche Überversor- ODER? Das Wohl der Kinder gung. Die Sicherstellung einer sollte hier vorrangig sein. Ein ärztlichen Versorgung, wie von abgewandeltes altes deutsches der Bürgermeisterin angeführt, Sprichwort lautet: „Nur wer die wäre da wohl nicht in Gefahr. Kleinen (Kinder) achtet, der ist ODER??? auch des „Großen“ würdig!“ Ja mei, die Rathauschefin tut Trifft das für die Stadt Teublitz halt wieder mal wohl ihr ureizu? Oder was? genstes Möglichstes, wie wohl auch damals beim geplanten Es grüßet Euch alle „sackrisch“ Verkauf des guten Teublitzer Wassers, oder auch bei der Euer besorgter wohl „unnötigen“ wasserwirtBönedückt Hannückl
B U R G L E N G E N F E L D
12. Februar 2020
s’Glosserl
Stadt schafft Bolzplatz für Kinder ab!?
Kaffee und Krapfen beim Wahlkampfauftakt der Freien Wähler – BWG in der Vorstadt. Foto: Gregor Glötzl
Freie Wähler - BWG im Gespräch mit den Bürgern BURGLENGENFELD (sr). Den Freien Wählern - Burglengenfelder Wählergemeinschaft (BWG) - ist es eine Herzensangelegenheit, direkten Kontakt zu den Bürger/innen zu haben, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen und ihre Ideen, aber auch Sorgen aufzunehmen. So geschehen auch jetzt zum Wahlkampfauftakt bei schönstem Wetter in der Burglengenfelder Vorstadt. Unterstützung bekamen sie von Dieter Jäger, Landratskandidat der FW für den Landkreis Schwandorf. Dieter Jäger betonte, wie wichtig die Freien Wähler als kommunalpolitische Kraft seien, denn „sie treiben mit ihrer Sachpolitik, frei von Ideologien, die Entwicklung des Landkreises voran“. Bürgermeisterkandidat Gregor Glötzl nutzte den Wahlkampfauftakt, um sich vor allem mit der Politik der Burglengenfelder CSU auseinanderzusetzen. „Faktenfrei und frech“ werde mit Zahlen zum Schuldenabbau und zur Arbeits-
platzentwicklung Politik gemacht, ohne dass diese auch nur im Ansatz stimmten, erläuterte Glötzl. „Jetzt, zwei Monate vor der Wahl, ein „Best-of“ meiner eigenen, bereits im Oktober veröffentlichten, „112 Ideen für Lengfeld“ zu kopieren, macht die Sache nicht besser. Vor allem wenn die Kopie sogar noch zum Teil im Wortlaut erfolgt und im krassen Gegensatz zur Politik des Bürgermeisters und der Burglengenfelder CSU steht“, so Glötzl weiter. An zahlreichen Beispielen, wie dem städtischen Wachstum, dem Mangel an bezahlbaren Mietwohnungen, dem City-Management
oder dem Zustand der heimischen Wirtschaft führte Gregor Glötzl aus, dass die CSU, obwohl sie den Bürgermeister gestellt hat, es sechs Jahre lang versäumt habe, das Wachstum zu gestalten, „geschweige denn irgendwelche Ideen zu entwickeln“. Nach einem gelungenen Vormittag in der Vorstadt, an dem Krapfen verteilt und zahlreiche interessante Gespräche geführt wurden, startet man nun die „heiße“ Phase des Wahlkampfs und ist ab jetzt jeden Tag draußen bei den Bürger/ innen, ganz nach dem Motto des Wahlkampf: „Kompetenz für Lengfeld!“
LOKAL auch online lesen. Alle Ausgaben unter www.issuu.com/elokal
12. Februar 2020
B U R G L E N G E N F E L D
lokal 5
Anzeige
*
Denkzettel
Pappkameraden
Renate Weigert für Zivilcourage geehrt BURGLENGENFELD (sr). Sie selbst empfindet ihr Handeln als absolute Selbstverständlichkeit, andere jedoch keineswegs. Am Dienstag wurde Renate Weigert, Angestellte bei der Stadt Burglengenfeld im Verkehrsüberwachungsdienst, für ihr außerordentliches Maß an Zivilcourage von Kollegen und Vorgesetzten in einer kleinen Feierstunde gewürdigt. Weigert war vor einigen Wochen mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Arbeit, als sie Zeugin eines Verkehrsunfalls wurde, der sich an einer Ampelkreuzung am Fußgängerüberweg ereignet hatte. Ein Schulkind war angefahren worden. Die Angestellte reagierte unmittelbar, leistete Erste Hilfe, kümmerte sich um das Absichern
der Unfallstelle und verständigte Polizei und Rettungskräfte, während andere es nicht für notwendig hielten, anzuhalten. „Mit deinem Verhalten hast du nicht nur weitere Verletzungen von dem betroffenen Kind abgehalten, sondern auch nachfolgende Unfälle verhindert“, sagte geschäftsleitender Beamter Thomas Wittmann, „damit bist du ein echtes Vorbild für uns alle“. Die Polizeiinspektion Burglengenfeld habe das umsichtige und selbstlose Handeln sogar derart beeindruckt, dass diese schriftlich um Anerkennung von Weigerts Verhalten bat. Eine Bitte, welcher Stadtverwaltung und Vorgesetzte nun gerne nachkamen. Foto: Pelikan-Roßmann
Auftaktveranstaltung des BFB Burglengenfeld:
„Finger weg vom Irl!“ BURGLENGENFELD (sr). „Wir unterscheiden uns klar von den leeren Versprechungen unserer Mitbewerber um die Stadtratsmandate im Burglengenfeld“, so unterstrich BFB-Sprecher Hans Glatzl bei der Wahlkampf-Auftaktveranstaltung der freien Bürgervereinigung. Zur Kommunalwahl 2020 tritt das BFB mit seinem „Kleeblatt-Team“ an: Christina Butterer (auf Platz 1), Hubert Treutinger (Platz 2) und Uschi Schindler (Platz 3). Mit ihnen an der Spitze wolle das BFB als parteiunabhängige Kraft auch in Zukunft auf Bürgerengagement und Transparenz setzen und gegen „Schuldenmacherei und Parteienfilz“ kämpfen. „Wir sind offen für die Anliegen aller Bürgerinnen und Bürger – mit den drei Schwerpunktthemen zukünftige Irl-Nutzung, Familienförderung und Seniorennetzwerk“, so Glatzl. „Wir setzen uns für eine besseren Nahverkehrsanbindung im Städtedreieck und nach Regensburg ein. Der Weiterbau der Umgehungsstraße bleibt Kernanliegen, ebenso wie der Ausbau der Radwege.“ Im Mittelpunkt des kommunalpo-
litischen Frühschoppens im Gasthof Sauerer am 26. Januar 2020 ging in erster Linie symbolisch der Blick über die Naab aufs Irl. Das dortige Naherholungsgebiet solle nach den Plänen von SPD und BWG „in eine weitere Spaßmeile am Fluss mit Biergarten und ständigem Gastromomiebetrieb“ verwandelt werden, so kritisierte der BFB-Sprecher. Das BFB mache sich dagegen für den Erhalt des Naherholungsgebietes Irl als Oase der Ruhe stark. Der Wanderweg nach Kuntsdorf würde erheblich durch Autoverkehr zum Gaststättenbetrieb beeinträchtigt. „Finger weg vom Irl“, lautet hier auch die klare Warnung von BFBUmweltexpertin Ursula Schindler. „Primäre Aufgabe jeder Kommune ist der Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen, allem voran die Qualitätssicherung des Trinkwassers“, unterstrich Schindler. Die Stadtwerke Burglengenfeld hätten bereits bei dieser Aufgabe sowohl wirtschaftlich wie ökologisch versagt, wie der hohe Wasserpreis und die Notwendigkeit eines Polizeifilters zeigten. Vertragliche Vereinbarungen mit
Wer sich mit den beiden Herausforderern im Burglengenfelder Bürgermeisterwahlkampf beschäftigt, kommt an der Frage nicht vorbei, inwieweit Partei und Kandidat hier an einem Strang ziehen. So ist der angeblich - bisher leider faktisch erfolglose hauptberuflich bezahlte Einsatz von Gregor Glötzl für den Weiterbau der Umgehungsstraße von „seiner BWG“ bis heute massiv hintertrieben worden. So hat die BWG/SPD-Mehrheit im Stadtrat noch vor Jahresfrist sogar verhindert, dass das BFB einen Befürworter in den Städtedreiecks-ArbeitskreisUmgehungsstraße entsenden konnte. Soviel „Glaubwürdigkeit“ war selten. Genauso ergeht es dem SPDSpitzengewächs Michael Hitzek beim Thema Bulmare-Schulden. Feste Feiern hat im Programm des Entertainers Vorrang. Insgesamt bleibt der Eindruck von Pappkameraden, die selbst nicht an das glauben, was sie
den Landwirten zum Trinkwasserschutz zu vereinbaren sei nachhaltiger und kostengünstiger als Tiefbohrungen in Kauf zu nehmen, mit der Folge, dass die Burglengenfelder/innen bald ihr Wasser nicht mehr für Babynahrung, zum Kochen und Trinken aus der Leitung verwenden könnten, so die ehrenamtliche Gesundheitsberaterin. Das BFB setze auf einen effektiven, vor Ort direkt umsetzbaren Klimaschutz in kleinen Schritten. Christina Butterer, die ihre Erfahrung als ehemals 2. Bürgermeisterin von Bad Rodach in das „Kleeblatt-Team“ einbringt, stellte bei der Vorstellungsrunde kurz das vom BFB bereits angestoßene Familien-Seniorennetzwerk vor. Hier könnten Jung und Alt generationsübergreifend die Zukunft Burglengenfelds mitgestalten. „Generationenspielplätze gehören in den Mittelpunkt, nicht an den Rand unserer Stadt“, so ihr Appell an den Bauhof. Die Förderung der Vereinsarbeit solle von Bevormundung durch die Kommune und Einmischung der politischen Parteien freigehalten werden. Ein griffiges ÖPNV-Angebot mit funktionierender Zug-Bus-Taktung mit angegliedertem RadlParkhaus in Maxhütte-Haidhof sowie die Wiedereröffnung des
dem Wahlvolk weismachen wollen. Die „starken Männer“ in den jeweiligen Fraktionen, Schreiner und Bösl, pfeifen durch ihre Entscheidungen im Stadtrat auf die Schalmeientöne ihrer Aushängeschilder. Jetzt ist den beiden „netten Herrn“ ihre komunalpolitische Unerfahrenheit auf dem glatten Politparkett des Burglengenfelder Stadrates noch zugute zu halten. Aber das spezialdemokratische Gesetz der Omerta wird von den beiden Ziehkindern eines längst abgedankten Ex-Bürgermeisters immer noch strikt beachtet. So sind die wortreichen wie nebulösen Versprechen der beiden Bürgermeisterkandidaten offenbar nur dazu da, den Bürger bis zur Kommunalwahl ruhig zu stellen. Glötzl wirbt mit dem Polit-Gen seines Bürgermeister-Großvaters. Ob das als Ausweis für eine steile Politikarriere ausreicht? Hitzek ist hier taktisch als früherer MZ-Redakteur wie in seiner Doppelfunktion als Pressesprecher von Stadt und Stadtwerken im Vorteil. Ist er doch in dieser Funktion über die Hintergünde des Burglengenfelder Schuldensumpfes bestens informiert.
Hans Glatzl Doch vor diesem Hintergrund wird sein Wunsch, die Verhältnisse im Stadtrat auf den Stand von 2014 zurückzudrehen, zur Drohung. Wenn das hinterlassene Erbe von 50 Mio. Euro Schulden als „Ergebnis harter Arbeit von Heinz Karg“ (wörtliches Zitat Hitzek) glorifiziert wird, dann widerspricht das einer zukunftsgerichteten Politik. Denn: „Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten.“ Daran erinnern
Hans Glatzl
und die BFB-Fraktion
Das „BFB-Glückskleeblatt“ (v.l.n.r.: Uschi Schindler, Christina Butterer und Hans Glatzl) wirft beim Frühschoppen im Gasthof Sauerer einen kritischen Blick auf die Irl-Biergartenpläne von BWG und SPD. Foto: BFB Burglengenfeld Bahnhofs Ponholz spare den Regensburg-Pendlern täglich Zeit und Nerven, so Hubert Treutinger, zuständig für Verkehr und Infrastruktur. „Die nostalgische Stichstrecke Maxhütte-Burglengenfeld hingegen bringt nichts, so haben Erhebungen des BFB in Zusammenarbeit mit dem ADAC bereits im vergangenen Jahr ergeben.“
Selbst Anlieger im Baugebiet Augustenhof, fordert er aus eigener Erfahrung dringend eine bessere Erschließung des Baugebietes mit Anschluss an das NAC und das Schulzentrum an der Holzheimerstraße. Der Weiterbau der Umgehungsstraße als Schlagader für das gesamte Städtedreieck sei überfällig.
6 lokal
B U R G L E N G E N F E L D
12. Februar 2020
Frühling SUN Angebot ab 12.02.2020
2 Brillen zum Preis von einer Brille* Sie bekommen 1 Sonnenbrille in Ihrer Glasstärke GRATIS dazu! *bei Kauf einer Brille ab 100 Euro Einstärken Glasstärke -6,0 +4,0 cyl + 2,0
Dieses SUN Angebot können Sie auch einzeln erwerben: Dann kostet die Sonnenbrille komplett statt 69,- € nur 45.90 Hauptstr. 8 93133 Burglengenfeld Tel: 09471-5877 Fax: 09471-8857 Optikroehr@gmail.com
€
R Ö HR Optik Uhren
Mit dem Klimadinner will der SPD-Ortsverein auf die Vielfalt regionaler Produkte aufmerksam machen. Foto: Jörg Röhl
SPD Burglengenfeld lädt ein:
2. Burglengenfelder Klimadinner BURGLENGENFELD (sr). Nach dem großen Erfolg bei der Premiere lädt der SPD-Ortsverein nun zum 2. Burglengenfelder Klimadinner ein. „Es ist ein Angebot für alle, die wissen wollen, wie man sich gesund, abwechslungsreich und schmackhaft ernähren kann, ohne dabei die Umwelt über die Maßen zu strapazieren“, sagt Bürgermeisterkandidat Michael Hitzek. Das 2. Klimadinner – mit LiveMusik – findet am Freitag, den 28. Februar 2020, ab 18.00 Uhr im Gemeindehaus Pottenstetten statt.
Initiatorin und Chefköchin Melanie Röhl hat bei der Zusammenstellung des Menüs auf saisonale und regionale Gegebenheiten geachtet. Die Zutaten kommen fast ausschließlich von Lieferanten aus der Region. Verwendet werden hauptsächlich Bioprodukte und wenig, dafür hochwertiges Fleisch. „Viele unserer heimischen Pflanzen können übrigens locker mit dem hippen Superfood aus Übersee mithalten“, sagt Melanie Röhl.
Freie Wähler Land: Ein hochmotiviertes Team. Foto: Karin Beer
DIETLDORF (lz). Mit Ehrgeiz und Engagement das Land und seine Menschen rund um Burglengenfeld im Stadtrat vertreten – das wollen nach Worten von Andreas Beer die 24 Kandidat/innen der FWL für die Kommunalwahl 2020. Im Gasthaus Weiß in Dietldorf begrüßte Beer, der die Liste vor Martin Jell und Josef Schießl anführt, ein zahlreiches Publikum, seinen Stadtratskollegen Karl Deschl sowie den Ortssprecher Josef Ehrnsperger. Auch seinem AltStadtratskollegen Josef Pritschet galt sein herzliches Willkommen. Beer blickte anschließend auf die letzte Legislaturperiode zurück, in der „immer oberstes Ziel gewesen war, sinnvolle Sachpolitik für das Umland und die Stadt zu betreiben.“ Als Beispiele hierfür nannte er den Kanalbau in See und Mossendorf, den Ausbau des Breitbandnetzes Pottenstetten-Pilsheim, die Brückensanierung Dietldorf, den Bau
einer Vereinsscheune in Pottenstetten und zahlreiche Straßenerneuerungen. Hinzu kamen unter anderem neue Kindergärten in der Kernstadt, der Bau der neuen Irlbrücken, die Sicherung des Standortes der Grundschule für einen Erweiterungsbau und die Verabschiedung des Feuerwehrbedarfsplans für das Städtedreieck. Auch in den kommenden sechs Jahren werde die FWL sich wieder für Kernstadt und Umland voll einsetzen, „und hierzu brauchen wir wieder engagierte Stadträte.“ Die Liste der FWL setze sich aus hochmotivierten Bürgerinnen und Bürgern aus allen sechs Umlandgemeinden zusammen, „und ich hätte mir nicht träumen lassen, was seit der Nominierung bei uns abgegangen ist“, so freute sich der FWL-Stadtrat. „Meine Kandidatinnen und Kandidaten haben schon beim ersten Treffen erkannt: Wir müssen Verantwortung für unser Umland
übernehmen, denn die Anliegen und Probleme kennt keiner besser als wir, die auch auf dem Land wohnen!“ In den letzten zehn Wochen habe man sich bereits oft nach Feierabend getroffen und „in sehr konstruktiven Sitzungen“ eine Menge Ziele erarbeitet. Ihm sei dabei aufgefallen, dass seine Listenkolleg/innen den Blick nicht nur auf die Umlandgemeinden richteten, sondern genauso engagiert die Belange der Kernstadtbürger vertreten wollten. Beer zeigte sich sicher, dass die neu gesteckten Ziele für die nächste Legislaturperiode viele Wählerinnen und Wähler überzeugen werden. Anschließend an die Rede des Listenführers stellten sich die Kandidat/innen einzeln vor und erläuterten ausführlich, für welche Ziele sie einstehen. Zum Schluss verabschiedete sich Stadtrat Karl Deschl von der öffentlichen Bühne und hielt ein kurzes Resümee über 18 Jahre als Ortssprecher sowie 12 Jahre als Stadtrat. „Mein großes Anliegen ist es, dass die Freien Wähler Land wieder mit mindestens drei Stadträten im Stadtrat von Burglengenfeld vertreten wären“, so hoffte der Ausscheidende.
Das Menü: Aperitif: Prosseco Cassis; Amuse Gueule: Käseauswahl mit zweierlei Dips und Saiblingstartar. Dazu hausgemachtes Kerndlbrot mit heimischen Walnüssen; Vorspeise: Wintersalate an Apfeldressing mit gratiniertem Ziegenkäse und Emmer-Rosmarin-Focaccia; Hauptgericht: Niedrig gegarter Wildschweinrücken auf Petersilienwurzel-Püree und Grünkohlcurry; Nachtisch: Preiselbeer-Lebkuchen-Trifle mit hausgemachter Schokoladensauce. Dazu wird in Glas Zweigelt blaufränkisch, im Barrique ausgebaut, vom Bio-Weingut Allacher, empfohlen. Das Bier kommt beim 2.
Burglengenfelder Klimadinner vom Riedenburger Brauhaus, Wein und Secco vom Bioweingut Allacher (Österreich, in Burglengenfeld erhältlich im Lobensteiner Lifestyle Shop). Den Wildschweinrücken liefert die Metzgerei Schneider, den Käse der Biomarkt von der Biokäserei Wohlfahrt aus Weißenberg, Obst und Gemüse kommen von Fein- & Feldgemüse Dahlem (Neuenschwand, bekannt vom Bauern- und Wochenmarkt). Der Saibling wird beim Fischhof Mulzer in Oberweiherhaus abgeholt. Für stimmungsvolle Live-Musik sorgen Hans Deml und Stefan
Schindlbeck, natürlich auch aus der Region. Wer beim 2. Burglengenfelder Klimadinner dabei sein will, der sollte sich bis Freitag, den 21. Februar verbindlich per E-Mail an info@ spd-burglengenfeld.de anmelden, damit das Klimadinner-Team vernünftig planen kann. Das 4-Gänge-Menü kostet inklusive Aperitif und Wasser pro Person 33,- Euro. Die Zahlungsmodalitäten werden schriftlich mitgeteilt. Die SPD bietet einen kostenlosen ShuttleService nach Pottenstetten an: Abfahrt 17:30 Uhr Parkplatz REWE, 17:40 Uhr Parkplatz Gymnasium, 17:50 Uhr Parkplatz Friedhof.
Wahlkampfauftakt der Freien Wähler Land:
Verantwortung fürs Umland übernehmen
12. Februar 2020
B U R G L E N G E N F E L D
13. Mai 1977: Grundsteinlegung zum Bau eines neuen Vereinsheimes und zur Anlage von drei neuen Tennisplätzen. Archivfoto: Chronik des TV von 1875 - 2000
„Der TV 1875 Burglengenfeld braucht Planungssicherheit!“ Auslagerung oder Verbleib in der Innenstadt – TV soll entscheiden BURGLENGENFELD (lz). Die Turnhalle des TV 1875 Burglengenfeld e. V. ist in die Jahre gekommen. 1925 erbaut, zeigt das altehrwürdige Gebäude im Herzen von Burglengenfeld zunehmend bauliche Schwächen. Insbesondere die Heizungsanlage hat ihre Tücken und die sanitären Anlagen sind renovierungsbedürftig. Auch das Sportheim entspricht nicht mehr den modernen Standards. Vorstand Dr. Bernd Mühldorf möchte für alle Vereinsmitglieder das bestmögliche Umfeld zur Ausübung aller Sportarten zur Verfügung stellen – deshalb solle möglichst zügig einer der Lösungen umgesetzt werden. Grundsätzlich gibt es für den TV zwei Lösungswege: Entweder werden die bestehenden Anlagen saniert oder der Verein stemmt außerhalb der Innenstadt einen Neubau aller Anlagen. Dazu hatte der Verein bereits in Zusammenarbeit mit der Stadt eine Machbarkeitsstudie erstellt. „Eine Sanierung ist sehr kostspielig ist und kann nicht allein vom TV gestemmt werden“, schreibt Mühldorf in einer Stellungnahme an LOKAL. „Basierend auf dieser Erkenntnis fokussierte die Vorstandschaft auf die Option „Auslagerung“ und wir erstellten mit professioneller Hilfe ein Konzept, das eine neue Einfachturnhalle, sechs Tennisplätze, Parkplätze usw. beinhaltete.“ Alle Kosten einschließlich des notwendigen Flächenerwerbs „auf der grünen Wiese“ sollten dann mit dem Verkauf des knapp 15.000 qm großen TVGeländes finanziert werden. Als bevorzugten Käufer sehe der TV immer noch die Stadt Burglengenfeld, obwohl auch andere Investoren eingeladen worden waren. Einem vom Stadtrat beschlossenen Ideenwettbewerb steht Mühldorf negativ gegenüber, da sich daraus
keine zügige Lösung ergebe. Mühldorf stellt klar, dass „die Stadt mit ihrer Planungshoheit der einzige verlässliche Investor für den TV sein kann. Zudem sei die Stadt ein ergebnisorientierter Verhandlungspartner und somit attraktiver als ein auf Gewinnmaximierung getrimmter externer Investor“: Also liebsten Verkauf an die Stadt. Daneben ist der Vorstandschaft das Schicksal der alten Turnhalle alles andere als gleichgültig. Sie sei überdies vielmehr eine Veranstaltungshalle als nur eine Sporthalle. „Eine Sanierung durch die Stadt mit einem Nutzungskonzept ähnlich der Stadthalle wäre somit denkbar und würde beiden Seiten helfen“, so Mühldorf. „Die Innenstadt würde dadurch um eine weitere Veranstaltungshalle bereichert und der Ideenwettbewerb für ein noch nicht erworbenes Grundstück könnte gespart werden.“ Doch noch immer sei – auch nach dem Treffen – der jetzige Stand der Dinge „zu undurchsichtig“. „Prinzipiell sind wir für beide Optionen - Sanierung oder Auslagerung - offen.“ Viel Geld und viele Ideen für eine „Potentialfläche“ Fest steht, dass alle die Stadt und auch die einzelnen politischen Gruppierungen den TV nicht im Stich lassen wollen. Und doch zeichnet sich noch keine wirkliche Lösung ab. Auch die CSU lehnt einen Ideenwettbewerb ab, erkennt aber auf jeden Fall Handlungsbedarf. Zuerst sollen die Mitglieder des Vereins entscheiden, was geschehen soll, so schreibt Fraktionssprecher Michael Schaller in einer Stellungnahme, „ansonsten drehen wir uns im Kreis.“ Die Hilfe der Stadt könne „vielschichtig“ erfolgen. „Um genau festzulegen wie, und vor allem in welcher fi-
nanziellen Höhe, muss der Stadtrat wissen, wo der Weg hinführen soll.“ Schaller unterstreicht: „Hierbei muss auch beachtet werden, dass wir in der Stadt über 100 Vereine haben und auch diese Interessen und Begehrlichkeiten haben. Irgendwo muss deshalb eine finanzielle Grenze gezogen werden.“ Dass der TV Planungssicherheit brauche, ist der SPD Burglengenfeld besonders wichtig. Generell werde es mit der SPD auf keinen Fall Entscheidungen über die Köpfe der TV-Verantwortlichen hinweg geben. „Ich bevorzuge die von Dr. Mühldorf skizzierte Lösung, dass die Stadt das komplette TV-Grundstück mit der TV-Halle kaufen soll“, erklärt Michael Hitzek, SPDBürgermeisterkandidat, gegenüber LOKAL. Die Begründung: Das Gelände gehöre zu den im ISEK genannten Potentialflächen und hat aufgrund seiner räumlichen Nähe zur Altstadt besondere Bedeutung. Das sei auch der Grund, weshalb die SPD dem von der BWG beantragten Ideenwettbewerb zugestimmt habe, da somit „grundsätzliche Alternativen generiert würden, die dann gegeneinander abgewogen werden können.“ Insofern sei es „verwunderlich“, dass Bürgermeister Thomas Gesche gegen einen Ideenwettbewerb sei und bislang einen Kauf des TV-Geländes durch die Stadt „nahezu kategorisch ausgeschlossen“ habe. Zur zukünftigen Nutzung des Geländes meinte Hitzek, dass der Einzelhandel als ein Magnet für eine lebendige Innenstadt bei der Neugestaltung berücksichtigt werden müsse.
TV. „Dann setzen wir uns dafür ein, dass die Stadt das komplette Gelände erwirbt.“ Auch am Ideenwettbewerb hält die BWG fest: „Nur eine breite Bürgerbeteiligung kann die beste Lösung für das Areal finden“, so betont Gregor Glötzl, Bürgermeisterkandidat. „Alle anderen Aussagen sind Zeichen hoffnungsloser Selbstüberschätzung. Wie groß die Begehrlichkeiten gegenüber dem Gelände seien und „wie wenig Gespür der Bürgermeister, einzelne Verwaltungsmitarbeiter und einzelne Stadträte haben“, habe die jüngste Diskussion gezeigt. „Man wollte den Bereich einfach mit vierstöckiger Investoren-Architektur zuklatschen, ohne sich Gedanken zu machen, was Burglengenfeld an dieser Stelle wirklich braucht.“ Die BWG habe zahlreiche Ideen für das Gelände – angefangen bei betreutem Wohnen über geförderte Wohnungen bis zu Einkaufsmöglichkeiten oder einem kleinen Stadtpark. Darüber hinaus setze man sich für den Erhalt der alten TV-Halle ein, so Glötzl abschließend. Es gebe zahlreiche Nutzungsmöglichkeiten, und „nur die Stadt verfügt über die nötigen Ressourcen sowie den Zugriff auf Fördermöglichkeiten, um die Halle wirtschaftlich zu sanieren.“ „Man soll in alle Richtungen denken!“ „Eine Sanierung am alten Standort halten wir für zu kostspielig“, meint Andreas Beer von den Freien Wählern Land (FWL). „Aber es muss aufgrund der derzeitigen Situation schnell gehandelt werden. Wir sehen in einem Neubau, etwa im Naabtalpark, die bessere Alternative.“ Der TV solle den Verkauf der alten Anlagen allerdings selbst abwickeln, und zwar im Einvernehmen und mithilfe der Stadt. Bei der ASV Tennisabteilung im Naabtalpark stehe ebenfalls eine Sanierung an. „Vielleicht kann man die neuen Anlagen später gemeinsam nutzen? Auch für den Schulhausanbau könnte eine Auslagerung des TV daher von Nutzen sein.“ Erste Gespräche mit Vertretern des ASV habe es bereits gegeben, so Beer. Dem Ideenwettbewerb steht die FWL positiv gegenüber, „aber zu viele Ideen sind auch nicht gut.“ Zunächst müsse nach dem Verkauf ein sinnvolles Nutzungskonzept für das alte TV-Gelände auf die Beine gestellt werden. „Ich kann mir keinesfalls einen Wohnblock dort vorstellen, aber viel Einzelhandel, ein Ärztehaus oder betreutes Wohnen.“ Da müsse in alle Richtungen gedacht werden.
lokal 7 positiv sowohl zu einem Kauf des Geländes durch die Stadt als auch zum Ideenwettbewerb und möglichst viel Bürgerbeteiligung. „Es will aber wohlüberlegt sein, was auf dieser zentrumsnahen Fläche in den nächsten Jahren passieren soll. Überstürzte Aktionen sind unangebracht“, so Galz. Die Grünen seien ebenso für einen Erhalt der TV-Halle, die nach ökologischen Gesichtspunkten saniert und als ein Veranstaltungszentrum oder als Gründerzentrum umgestaltet werden könne, „am besten auf der Basis von Null-Emissionen“. In einer Mischnutzung aus kleinteiliger Wohnbebauung mit verschiedenen Gewerbebetrieben, „einschließlich eines Lebensmittelmarkts, das Ganze umweltfreundlich und kombiniert mit sehr viel Grün“ sehen die Grünen den größtmöglichen Vorteil für die Allgemeinheit, „keinesfalls in einer massiven Bebauung“. „Kosten im mehrstelligen Millionenbereich“ Das Bürgerforum Burglengenfeld – BFB – hatte bei dem Treffen am 18. 1. den Eindruck gewonnen, dass die TV-Mitglieder mehrheitlich den jetzigen Standort erhalten wollten, so sagt BFB-Sprecher Hans Glatzl. Ein Ankauf des Geländes durch die Stadt biete „weder dem TV noch dem Steuerzahler irgendeinen Vorteil, sondern verursacht nur Kosten im mehrstelligen Millionenbereich.“ Dies sei „angesichts der bestehenden Schuldenlast von rund 50 Mio. € nicht darstellbar.“ Der TV-Bauausschuss sei „kompetent und in der Lage, Entscheidungen selbst zu treffen und die resultierenden Maßnahmen durchzuführen“. Das BFB plädiere deshalb für eine „direkte Unterstützung der Pläne des TV zur behutsamen Sanierung im Bestand.“ Auch von einer Auslagerung hält Glatzl nichts. Am Standort festzuhalten, stärke die Innenstadt, „Hol- und Bringdienste der Eltern sind Frequenzbringer für die Geschäftswelt“. Eine intensive Bebauung dagegen entspreche auch nicht dem Wunsch der TVMitglieder.
„Nicht gewünschte Lobbyarbeit“ Obwohl man sich gerne ein Bild von der derzeitigen Situation beim TV Burglengenfeld gemacht hätte, sei die Liste der Linken/Die PARTEI nicht zum Besichtigungstermin vor Ort eingeladen worden, bedauert Thomas Singer, Vorsitzender von Die-PARTEI Schwandorf in einer kurzen Pressemitteilung. „Daher gehen wir hier von einer nicht gewünschten Lobbyarbeit aus.“ Um eine bestmögliche Lösung zu finden, sei der Dialog mit dem TV Ökologie und viele Vorteile für Ideenwettbewerb findet jedoch zwingend notwendig. Sindie Allgemeinheit bestmögliche Lösung Auch die Burglengenfelder Wäh- Sirko Galz von Bündnis90/Die ger schließt mit den Worten: „Anlergemeinschaft (BWG) sieht die Grünen in Burglengenfeld äußer- sonsten sind wir für einen eigenen Entscheidungshoheit allein beim te sich auf Anfrage von LOKAL TV-Sender in Burglengenfeld.“
8 lokal
B U R G L E N G E N F E L D
Nicht immer rechnet sich der Einbau eines Gartenwasserzählers. Die Stadtwerke stehen bei Fragen zum Thema gerne zur Verfügung. Foto: Josef Hollweck
12. Februar 2020
CSU Burglengenfeld: „Möglichst schnell raus aus den Schweizer-Franken-Krediten!“ Foto: CSU Burglengenfeld
Gartenwasserzähler „Das BULMARE braucht Stadtwerke Burglengenfeld informiert: Mindestabnahme-Regelung gibt es nicht mehr solide Finanzen!“ BURGLENGENFELD (sr). Wer mit Leitungswasser gießt, kann mit einem Gartenwasserzähler Kanalbenutzungsgebühren sparen. Die bisher bereits bestehende Möglichkeit, durch die Messung von Wassermengen, die im Garten verbraucht werden, geringere Gebühren zu bezahlen, hat sich in Burglengenfeld seit dem 1. Januar 2020 nochmals durch entsprechende Beschlüsse des Verwaltungsrates der Stadtwerke und des Stadtrates verbessert. Zukünftig bleiben bei der Berechnung der Kanalgebühren alle Wassermengen, die über den Gartenwasserzähler laufen, unberücksichtigt. Bislang waren Wassermengen bis zu 12 Kubikmeter vom Abzug ausgeschlossen. Abwassergebühren sparen durch den Einbau eines Gartenwasserzählers: Rund 150 Hausbesitzer hatten von dieser Möglichkeit in den vergangenen Jahren Gebrauch gemacht. Wasser, das laut separatem, von einem Installateur fest installierten Wasserzähler nachweislich nicht in die Kanalisation gelangt, bleibt auf Antrag gebührenfrei. Bislang war in der Beitrags- und Gebührensatzung zur Entwässerungssatzung der Stadtwerke Burglengenfeld geregelt: Erst ab dem 13ten Kubikmeter entfällt die Abwassergebühr für die auf dem Gartenwasserzähler erfasste Wassermenge. Solche Mindestmengen gab und gibt es auch in den meisten anderen bayerischen Städten. Eine Bürgerin hat diese Praxis in einem Schreiben an StadtwerkeVorstand Friedrich Gluth hinterfragt – mit Verweis auf ein Urteil des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg. Das hatte entschieden: Mindestgrenzen für die Gebührenbefreiung verstießen gegen den Gleichheitsgrundsatz und seien damit unzulässig. Gluth antwortete, die Entscheidung des Gerichts in Mannheim könne nicht
auf Bayern und damit auf Burglengenfeld übertragen werden. Diese Auffassung bestätigte auf Nachfrage des Vorstands auch die Rechtsaufsicht am Landratsamt Schwandorf: Solange es kein bayerisches Urteil gebe, das die Verwaltung zu einer anderen Vorgehensweise verpflichte, kann aus rein rechtlicher Sicht die bisherige Regelung beibehalten werden. Die Vertreter der SPD im Verwaltungsrat der Stadtwerke jedoch schlossen sich der Argumentation des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg an – und beantragten, ebenso wie die Bürgerin, die Streichung der Mindestmenge von 12 Kubikmetern aus der Beitrags- und Gebührensatzung. Der Verwaltungsrat der Stadtwerke folgte diesen Anträgen einstimmig, ebenso der Stadtrat. Seit dem 1. Januar 2020 gibt es daher die Mindestabnahmemenge in Burglengenfeld nicht mehr. „Diese Satzungsänderung hat keine großen Auswirkungen auf die finanzielle Lage der Stadtwerke allgemein, als auch speziell auf die Finanzen der Abwasserbeseitigung“, sagt Vorstand Gluth. Außerdem wies Gluth darauf hin, dass es vor der Installation eines Gartenwasserzählers gut abzuwägen gilt, ob die zu erzielenden Ersparnisse im angemessenen Verhältnis zum kostenmäßigen Aufwand stehen (es müssen geeichte Zähler verwendet werden, die regelmäßig getauscht werden müssen, und es entstehen Kosten für Einbau des Zählers durch einen Installateur). Für Rückfragen zum Thema steht bei den Stadtwerken Helene Meier zur Verfügung, Tel. (09471) 809715. Ein Formular für den Antrag zum Einbau eines Gartenwasserzählers haben die Stadtwerke auf ihrer Website veröffentlicht unter https://www.stadtwerkeburglengenfeld.de/service/antragsmuster/
CSU Burglengenfeld ist für einen baldigen Umtausch der Fremdwährungskredite BURGLENGENFELD (sr). Das Bulmare „brummt“. Es hat einen sehr guten Ruf weit über die Grenzen Burglengenfelds hinaus (85% der Besucher kommen von auswärts), die Besucherzahlen steigen stetig. Dennoch liegt ein Schatten auf dem Bad, der die Burglengenfelder CSU umtreibt. „Das Bad ist seit 2007 zu 100% über Fremdwährungskredite finanziert. Genau diese hochriskanten Papiere belasten die Stadt zusehends“, schreibt Michael Schaller im Namen der CSU-Fraktion im Stadtrat in einer Pressemitteilung. Die Wechselkursverluste belaufen sich mittlerweile auf ca. 9 Mio. €. „Allein in den ersten 30 Tagen des neuen Jahres 2020 hat sich der Schuldenstand durch den steigenden Frankenkurs schon wieder um 400.000 € auf nunmehr 26 Mio. € erhöht“, beklagt der Fraktionsvorsitzende. Der jährliche Zuschussbedarf aus der Stadtkasse liegt bei 1,9 Mio. €. „Das heißt nichts anderes, als dass jeder Burglengenfelder - vom Baby bis zum Greis - jährlich 140 € für den Unterhalt des Bulmare bezahlt.“ Nach Auffassung der CSU gibt es aus dieser Misere nur einen Ausweg: Möglichst schnell raus aus den Schweizer-Franken-Krediten! Der Grund, warum man 2007 überhaupt mit einer Fremdwährung finanziert habe, sei wirtschaftlich eigentlich nicht nachzuvollziehen, so Schaller, allerdings spräche daraus „Not und Hilflosigkeit“, da die Kosten beim Bau des Bades völlig aus dem Ruder gelaufen waren. Der ursprüngliche Kostenrahmen von 2003 von 6 Mio. € (dabei ein jährlicher Zuschuss der Stadt für den Betrieb sowie Zins- und Tilgungsleistungen von 200.000 €) wurde schnell gesprengt. Die Baukosten betrugen bis zur Einwei-
hung im Dezember 2005 15 Mio. €, die Bilanz für das Jahr 2006 wies einen Fehlbetrag von 1,86 Mio. € aus. Schaller dazu: „Eine geordnete Finanzierung über ein normales Darlehen mit kalkulierbaren Zins- und Tilgungsleistungen lag außerhalb der finanziellen Möglichkeiten der BULMARE GmbH und hätte auch die dauernde Leistungsfähigkeit der Stadt in Frage gestellt.“ Eine alternative Finanzierung wurde dann im November 2007 mit dem Schweizer-Franken-Kredit gefunden: 27,897 Mio. CHF (Wert 2007: 17 Mio. €) ohne Wechselkurssicherung. „Jedem Beteiligten, auch den Laien, musste klar sein, dass es sich dabei um ein hochriskantes Finanzprodukt handelte.“ Da das Wechselkursrisiko nicht abgesichert wurde, habe man wohl auch auf Wechselkursgewinne spekuliert, mutmaßt der Fraktionschef und betont, dass die CSU dieses Finanzierungsmodell wegen den unkalkulierbaren Risiken von Anfang an und generell abgelehnt habe, zumal es „nach unserer Auffassung“ auch gegen das Spekulationsverbot der Kom-
munen verstoße. „Das SchweizerFranken-Abenteuer“ der BULMARE GmbH habe schon nach kürzester Zeit in einem Desaster gemündet. „Praktisch mit Vertragsabschluss drehte der Kurs ins Minus und erholte sich bis heute nicht. Lag der CHF-Kurs am 1.11.2007 noch bei 1,67 €, so waren es bereits am 31.12.2008 nur noch 1,49 € und heute sind es gerade noch 1,08 €. Mit den erhöhten Zinszahlungen wird der Schaden wohl deutlich über 10 Mio. € liegen.“ Da Euro-Kredite derzeit deutlich günstiger seien als CHF-Kredite, spreche sich die CSU für einen baldigen Umtausch der Fremdwährungskredite aus. Euro-Kredite böten Sicherheit vor weiteren Wechselkursverlusten und eröffneten die Möglichkeit zum Tilgen. „Die Ansparsumme von 6 Mio. € könnte sofort getilgt werden – das spart Zinsen und verhindert Negativzinsen. Das Zeitfenster günstiger EURO-Kredite muss genutzt werden, bevor die Zinsen wieder steigen.“ Einen entsprechenden Antrag im Stadtrat hatte die CSU bereits am 22. Dezember 2019 eingebracht.
Ihre Meinung zählt! Nutzen Sie Ihre Mitsprachemöglichkeit, die LOKAL-Redaktion freut sich über Ihren Leserbrief. Mail an: lokal@medienverlag-krempl.de Es werden nur Leserbriefe bearbeitet, deren Absender die vollständige Adresse samt Telefonnummer angegeben haben.
Hinweis: Die Redaktion behält sich bei Zuschriften die Auswahl und das Recht der sinnwahrenden Kürzung vor.
12. Februar 2020
B U R G L E N G E N F E L D
/
W A C K E R S D O R F Anzeige
„Die Wirtschaftsschule - eine runde Sache“. Foto: Elisabeth Wißmann
Tag der offenen Tür an der Wirtschaftsschule:
„Jetzt mit 6. Klasse!“ WACKERSDORF (sr). Die vierstufige Wirtschaftsschule im Landkreis Schwandorf erfährt erneut eine Ausweitung: Ab September 2020 können Schülerinnen und Schüler bereits ab der 6. Jahrgangsstufe einsteigen und einen guten Grundstein für Ausbildung und Karriere - nicht nur in Wirtschaftsberufen - legen. Am Anfang stand ein erfolgreicher bayernweiter Modellversuch, nun ermöglicht auch der Landkreis Schwandorf dieses zusätzliche Angebot in der Region. Die zwei-
und vierstufige Wirtschaftsschule an den Standorten Wackersdorf und Schwandorf stehen als staatliche Wirtschaftsschulen allen Schülerinnen und Schülern kostenfrei zur Verfügung. Auch die Fahrtkosten werden in der Regel vom Landkreis Schwandorf bezahlt. Damit sich alle Interessierten über die Wirtschaftsschule informieren können, findet am Samstag, den 15. Februar 2020 von 10 - 13 Uhr ein Tag der offenen Tür an der Wirtschaftsschule am Stand-
ort Wackersdorf statt. „Nehmen Sie die Gelegenheit wahr, unsere Schule einmal von innen betrachten zu können. Hierfür haben die Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften ein umfangreiches Programm zusammengestellt. Wir freuen uns über Ihr Interesse!“, heißt es in der aktuellen Pressemitteilung. An diesem Tag wird sich auch die zweistufige Wirtschaftsschule präsentieren. Alle wichtigen Informationen können auf der Homepage der Schule nachgelesen werden (www.bszsad.de/wirtschaftsschule). Das Team der Wirtschaftsschule steht gerne auch telefonisch unter Telefon 09431/728-150 beratend zur Seite.
lokal 9
10 lokal
M A X H Ü T T E - H A I D H O F
12. Februar 2020
LOKAL-Journalist Oskar Duschinger blickt zurück:
Die letzten Jahre des Eisenwerkes Maximilianshütte in Haidhof
Das letzte Geleit
GRÜNEN-Wahl-Organisationsteam neben einer mächtigen, ca. 150-jährigen Platane im Park der Fromm-Villa in Maxhütte-Haidhof. Foto: GRÜNE Maxhütte-Haidhof
Am 1. Juni 1989 meldete „lokal im Städtedreieck“: „Die Sensation – 333 Arbeitsplätze für das Städtedreieck“. Seit der Stilllegung des Kaltwalzwerkes (KWW) am 31. März 1987 hatten Politiker aller Parteien verzweifelt versucht, einen Nachfolgebetrieb zu finden. Immer wieder waren interessierte Unternehmer in letzter Minute abgesprungen. Nun kündigten eine Schweizer Firma und ein Regensburger Speditionsunternehmer an, sich im einstigen KWW anzusiedeln und dabei 333 Arbeitsplätze schaffen zu wollen. Zwei Wochen zuvor hatte der Teublitzer Bürgermeister Lenk im „lokal“-Interview noch geklagt, dass die Hallen des KWW „regelrecht ausgeschlachtet“ worden seien. Wenn es nicht gelinge, die Hallen zu vermarkten, so Lenk, müsse wohl auch überlegt werden, sie abzubrechen, was allein für die oberirdischen Anlagen über fünf Millionen DM kosten werde. 27 Monate nach dem Konkurs der „Maxhütte“ produzierte das Eisenwerk indes noch immer Stahl auf vollen Touren, in drei Schichten, rund um die Uhr. „Die Auftragsbücher sind voll und die Erlössituation“, so Betriebsratsvorsitzender Heinrich Schäffer, „so gut wie noch nie“. Trotzdem begann wie vorgesehen der planmäßige Abbau in Haidhof – mit der Betonstahlstraße III. Auf 180 Arbeiter wartete die „Freisetzung“. Ein Teil schied über sozialplanähnliche Leistungen aus, ein anderer Teil wurde ins Hauptwerk nach SulzbachRosenberg versetzt und wieder andere sollten mit Abfindungen
aus dem Betrieb ausscheiden. Als in Haidhof ab 30. Juli 1990 die Produktion in Haidhof zu Ende ging, waren noch 518 Arbeiter übrig, deren Aufgabe es sein sollte, den eigenen Betrieb im Auftrag einer Beschäftigungsgesellschaft zu demontieren, bei weitaus geringerer Bezahlung als bisher. Der Vertrag für die Firmenansiedelung auf dem Gelände des ehemaligen Kaltwalzwerkes war indes immer noch nicht unter Dach und Fach. Noch pokerten die Gläubigerbanken der „Maxhütte“ um viel Geld. Ende August 1989 sollte die Vertragsunterzeichnung endgültig über die Bühne gehen. Betriebsratsvorsitzender Schäffer sah die Schuld am Niedergang der „Maxhütte“ weiterhin „im fehlenden Weitblick des bayerischen Wirtschaftsministeriums“. In Wackersdorf seien, so Schäffer, drei Milliarden DM für eine WAA in den Sand gesetzt worden. Hätte man das Geld für eine konzentrierte Industriepolitik in der Region eingesetzt, gäbe es den Standort Haidhof auch in Zukunft noch. Auch sein Vorgänger, Richard Edenhofer, stieß im „lokal“-Interview vom 14. September 1989 ins selbe Horn: „Wenn die Staatsregierung die sinnvoll verbauten Milliarden in Wackersdorf in die „Maxhütte“ gesteckt hätte, stünde das Werk in 50 Jahren noch.“ Er, so Edenhofer, habe viele schlimme Situationen im Eisenwerk Maxhütte mitmachen müssen. Nun werde er mit Tränen in den Augen vor den Werkstoren stehen, um „seiner Maxhütte“ das letzte Geleit zu geben.
Gut zu wissen: Autor Oskar Duschinger und „Maxhütte“-Kenner Gert Gröninger haben sich zusammengetan, um die letzten Jahre der „Maxhütte“ in Haidhof zu beleuchten. Das neue Buch erscheint im Frühjahr 2020 im Battenberg-Verlag Regenstauf. Bereits im regionalen Buchhandel erhältlich: „Glanz und Elend der Maxhütte“, 616 Seiten, 15,80 Euro
Die GRÜNEN Maxhütte-Haidhof stellen Ideen und Ziele vor MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Nicht nur Klima- und Artenschutz, Tierschutz und artgerechte Tierhaltung sind den GRÜNEN in Maxhütte-Haidhof wichtig, sondern auch jede Menge anderer Themen. Diese reichen von offener und bürgerfreundlicher Kommunalpolitik, den Bereichen Elektrizität und Energie, nachhaltiger Stadtplanung, und Verkehr und Mobilität bis zur Stärkung sozialer und kultureller Aufgaben sowie der Bewahrung historischer Bausubstanz. Im Restaurant Nobless in der Stadthalle Maxhütte-Haidhof stellten die GRÜNEN am Freitag, den 31.Januar 2020 ihr umfangreiches Programm vor. Sigrid Markgraf-Rank und Dr. Franz Schmidkunz führten durch die Veranstaltung, die mit einem Grußwort des GRÜNEN Landratskandidaten, Rudi Sommer, eröffnet wurde. Markgraf-Rank bot zunächst einen Überblick über die Themenkomplexe, über die dann ausführlich gesprochen wurde. Dabei wurde zunächst deutlich, dass ein freundlicher Umgangston im Dialog mit den Bürger*innen für die GRÜNEN eine Grundvoraussetzung der Kommunalpolitik ist. Es gehöre unbedingt dazu, dass zum Beispiel auch kritische Eingaben, Stellungnahmen und Einwendungen von Seiten der Stadt gewürdigt würden. Zudem sei die Transparenz der Entscheidungsfindung bei Stadtratsbeschlüssen zu verbessern und sicherzustellen. Den Arten-, Klima- und Naturschutz sehen die GRÜNEN als DIE große Herausforderung der Zukunft, der niemand – auch keine Partei – ausweichen könne. Christa Bach und Gerda Kiener veranschaulichten die tiefgreifenden Zusammenhänge zwischen diesen drei Aspekten und die dringende Notwendigkeit auch im kommunalen Bereich aktiv zu werden. „Der Kommune kommt dabei eine sehr wichtige Len-
kungsfunktion zu, indem sie ihre Entscheidungen stets überprüfen sollte, ob sie ökologisch vertretbar und klimaneutral sind“, erklärte Bach. Das Stadtratsgremium solle immer bestrebt sein, eine unter dem Gesichtspunkt der Klimaneutralität optimale Lösung zu finden. Gerda Kiener betonte in ihrem Vortrag die besondere Bedeutung der Wälder und innerörtlichen Bäume für das lokale Klima. „In den vergangenen heißen und regenarmen Sommern haben wir alle erlebt, wie schwerwiegend sich der Klimawandel bereits auch bei uns auswirkt. Eine sinnvolle Maßnahme, um das innerörtliche Klima zu verbessern und die Stadt und ihre Ortsteile zu verschönern, stellt die „Durchgrünung“ dar“, sagte Kiener. Schmidkunz ging im Anschluss daran auf den Aspekt „Elektrizität und Energie“ ein: Die Energieversorgung solle in kommunaler Hand liegen und deren Gewinnung möglichst aus regenerativen lokalen und regionalen Quellen erfolgen. „Die Gründung einer Bürgergenossenschaft, die zum Beispiel durch Photovoltaik-Anlagen Energie gewinnt, wäre hierzu eine sich anbietende Möglichkeit.“ Die nachhaltige Stadtplanung ist ein weiteres kommunalpolitisches Anliegen der Maxhütter GRÜNEN. Als Ziel sehen sie eine Stadt, die zukunftsgerechte Lebensräume bietet und dabei stets die Reduzierung des Flächenverbrauchs und das Gleichgewicht zwischen Urbanisierung und Natur im Fokus hat. Die GRÜNEN bedauern, dass das „Integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept“ (ISEK), das etwa einen Grüngürtel um die Kernstadt vorsah, weitgehend aufgegeben worden ist. Des Weiteren veranschaulichten Christine Spörl und Johannes Feicht ihre Überlegungen zu Verkehr und Mobilität. Sie zeigten sich davon überzeugt, dass die Entwicklung eines ökologischen
Gesamtmobilitätskonzeptes, das alle Verkehrsträger vom ÖPNV über Fahrradfahrer bis hin zu den Fußgängern einschließt, notwendig ist. Spörl und Feicht regten deshalb an, dass das Städtedreieck in Kooperation mit überbehördlichen Gremien ein entsprechendes Konzept in Auftrag gebe. Was den Bau einer Umgehungsstraße betrifft, gelte nach wie vor der schlaue Spruch: „Wer Straßen baut, wird Straßenverkehr ernten.“ Besser sei es daher, „das Straßenverkehrsnetz nicht auszubauen, sondern sich um dessen Erhalt zu kümmern und Alternativen bereitzustellen.“ Anschließend referierten Jasmin Söllner-Härtl und Sonja Krenn über die Stärkung sozialer und kultureller Aufgaben. Sie hoben den Bedarf eines Jugendzentrums sowie weiterer Treffpunkte für junge Erwachsene und Familien in Maxhütte hervor. In ihrem Fokus standen außerdem kreativitätsfördernde Spielplätze. Das bestehende kulturelle Angebot solle weiter ausgebaut werden. Anschließend forderte Reinhold Pritschet mehr Unterstützung und Wertschätzung für die Arbeit der bestehenden Tierschutzorganisationen in Maxhütte-Haidhof. Eindeutig sprach er sich gegen eine Intensivhaltung von Nutztieren aus. Schließlich erläuterte Schmidkunz das Ziel der GRÜNEN, der historischen Bausubstanz mehr Beachtung zu schenken. Der Stadt komme dabei eine wichtige Rolle zu, wenn es darum gehe, Baudenkmale und identifikationsstiftende Bauwerke vor dem Verfall oder der Verunstaltung zu bewahren. „Ein besonderes Anliegen ist es mir, das Bewusstsein für die industriekulturelle Baugeschichte des Kernortes als Besonderheit bei den Verantwortlichen und den Bürgerinnen und Bürgern zu wecken“, betonte Schmidkunz.
12. Februar 2020
M A X H Ü T T E - H A I D H O F
lokal 11
(v.l.n.r.): Dr. Susanne Plank, Thomas Gesche, Matthias Meier und Thomas Beer. Foto: CSU Maxhütte-Haidhof
Union besichtigte das Rohrhofgelände MAXHÜTTE-Haidhof (sr). Eine Abordnung der Maxhütter Unionsfamilie besuchte bereits Mitte Januar den Unternehmer Stephan Ebensberger am Rohrhofgelände. Ebensberger, der Eigentümer des Geländes, informierte die Gäste rund um den Bürgermeisterkan-
didaten Matthias Meier über den aktuellen Stand der Flächen, die bereits rekultiviert wurden, sowie über Neuansiedlungen von Gewerbetreibenden. „Wir schaffen mit der Rekultivierung neue Lebensräume für Flora und Fauna“, so der Unternehmer. Meier zeigte
sich beeindruckt und sah in dem Areal „ein Stück Geschichte unserer schönen Stadt“. Wichtig sei es auch, die Nutzung des Teils der Fläche im Auge zu behalten, der sich mittlerweile im Eigentum der Stadt Maxhütte-Haidhof befindet, so Meier. „Ich kann mir gut vorstellen, dass man diese Fläche der Natur zurückgibt, und auf lange Sicht kann sie vielleicht sogar der Naherholung dienen“, stellte Meier abschließend beim Blick in die Zukunft fest. Foto: CSU Maxhütte-Haidhof
Politischer Frühschoppen der CSU Unions-Verbände im Städtedreieck starten Veranstaltungsreihe
MAXHÜTTE-LEONBERG (sr). Voll kandidat: „Wer einen Bürgermeisbesetzt war der Saal im St. Cle- ter möchte, der mit vollem Einsatz, menshaus in Leonberg, als der Leidenschaft und Elan sein Amt CSU-Ortsverband Maxhütte-Haid- ausfüllt, den darf ich um sein Verhof am 19. Januar 2020 zum po- trauen bitten.“ litischen Frühschoppen geladen Im Anschluss stellte Meier die hatte. Der Frühschoppen stellte Kandidaten der CSU sowie der den Auftakt für drei Veranstaltun- JU-Stadtratsliste einzeln vor. „Wir gen dar, welche die drei Unions- haben 48 top-motivierte Kandiverbände für das Städtedreieck datinnen und Kandidaten, die es gemeinsam planen. Neben dem alle mehr als verdient hätten, gute Bürgermeisterkandidat der CSU Stimmergebnisse einzufahren“, so für Maxhütte, Matthias Meier, Meier abschließend. waren auch der Burglengenfelder Der Burglengenfelder BürgermeisBürgermeister Thomas Gesche ter Thomas Gesche verwies auf (CSU) sowie der Teublitzer CSU- die hervorragende ZusammenarBürgermeisterkandidat Thomas beit im Städtedreieck. „Ich habe mit Maria Steger und Dr. Susanne Beer gekommen. Der Maxhütter CSU-Ortsvorsit- Plank zwei engagierte Kolleginzende Josef Stadlbauer zeigte nen, mit denen ich ausgezeichnet sich erfreut über die zahlreichen zusammenarbeiten konnte. Ich Gäste, die sich in der Leonberger würde mich sehr freuen, diese Gaststätte eingefunden hatten. Zusammenarbeit mit Matthias Der Bürgermeisterkandidat der Meier und Thomas Beer fortsetMaxhütter Union, Matthias Meier, zen zu können“, so Gesche, der in stellte sich im Anschluss selbst Burglengenfeld erneut für die CSU sowie das Wahlprogramm der antritt. CSU vor. Er ging hierbei besonders Der Teublitzer Bürgermeisterkanauf seine zentrale Forderung, den didat Thomas Beer übernahm die „Maxhütter Baufrieden“, ein: „Wir Schlussworte und zeigte klare Die „Gruppe Miteinander“ traf sich zum gemeinsamen Lichtgewehrschießen. Foto: Ulrike Mutzbauer müssen die städtebauliche Ent- Kante zu anderen politischen Mitwicklung wieder mehr selbst in die bewerbern: „Mit Hysterie und PaHand nehmen uns zunächst um nik macht man keine anständige die Infrastruktur kümmern, bevor Politik. Bei der Union wird Sachwir neue Baugebiete ausweisen.“ lichkeit groß geschrieben und EntGeht es nach Meier, so wird es scheidungen werden anhand von zwei Jahre keine neuen Bauge- Fakten getroffen.“ Im Anschluss MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Bereits schießen durften. Die Punkte aus das Lasergewehrschießen von biete in Maxhütte-Haidhof geben. an die Reden gab es Weißwürste zum neunten Mal veranstaltete die beiden Runden wurden addiert Ulrike Mutzbauer, Brigitte Brunner Auch zum eigenen politischen Stil zur Stärkung für den Wahlkampf „Gruppe Miteinander“ Ende Januar und somit die Gewinner ermittelt. und 2. Bürgermeister Franz Brun- äußerte sich der Bürgermeister- sowie angeregte Gespräche. ein Lichtgewehrschießen für Men- Siegerin in der Kategorie „mit Han- ner, der Präsident des Oberpfälzer schen mit und ohne Behinderung. dicap“ wurde Katrin Kraus, dicht Schützenbundes ist. Er erklärte Bei dem beliebten, jährlich statt- gefolgt von Corinna Mulzer und den Schützen den Umgang mit findenden Turnier machten dieses Armin Wein. Den ersten Platz in dem Lichtgewehr und bot bei BeMal fast 30 Teilnehmer/innen mit. der Kategorie „ohne Handicap“ be- darf Hilfe beim Zielen oder beim Nach einer ersten Übungsphase legte wie im Vorjahr Maria Kraus, Halten des Gewehrs an. So konngab es zwei Runden, in denen die gefolgt von Jürgen Breithaupt und ten auch die Menschen mit HanAlle Ausgaben unter www.issuu.com/elokal dicap problemlos an dem Turnier Schützen mit dem Lichtgewehr Brigitte Frieser. fünf Mal auf eine Zielscheibe Geplant und durchgeführt wurde teilnehmen.
„Gruppe Miteinander“ kürte die besten Schützen
LOKAL auch online lesen.
12 lokal
M A X H Ü T T E - H A I D H O F
12. Februar 2020
Stadt Maxhütte-Haidhof informiert:
Anmeldungen für das Kindergartenjahr 2020/2021 MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). In allen Kindertagesstätten des Stadtgebietes von Maxhütte-Haidhof können am Freitag, den 6. März 2020 von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr Kinder für den Kindergartenbesuch bzw. Krippenbesuch ab September 2020 angemeldet werden. Die Kinder sind zur Anmeldung mitzubringen. Eltern, die an diesem Termin verhindern sind, können mit der bevorzugten Einrichtung telefonisch einen anderen Termin vereinbaren. Anmeldungen in mehreren Einrichtungen sind nicht erforderlich. Eine Zahlungsverpflichtung entsteht erst ab einer Buchungszeit über 100 Euro. Für Kinder unter drei Jahren wird in allen Kindergärten wegen des Mehraufwands der doppelte Beitrag erhoben. Über die Beiträge können sich Eltern bei der jeweiligen Einrichtung informieren. Mit-
tagessen wird nach Bedarf in den Einrichtungen angeboten. Kinder können in folgenden Kindertagesstätten angemeldet werden: Kinderhaus St. Leonhard in Leonberg (09471 21023); Kinderhaus St. Josef in Rappenbügl (09471 6009783); Kinderhaus “Zum Guten Hirten“ in Pirkensee (09471 2579); Kindergarten und Kinderkrippe Regenbogen (09471 2297); Kindergarten St. Barbara in MaxhütteHaidhof (09471 2354); BRK Montessori-Kinderhaus Sonnenhaus (09471 605128); BRK Kinderhaus Wiesenwichtel (0172/6509926). Gut zu wissen: Anmeldungen für das Kinderhaus am Erlenweg in Ponholz, welches im September 2020 neu eröffnet wird, werden beim BRK Kinderhaus Wiesenwichtel angenommen.
Das Foto zeigt einen Teil der Seniorinnen und Senioren mit den beiden Seniorenbeirätinnen Elisabeth Neuner und Traudl Heller. Foto: Stadt Maxhütte-Haidhof, Angelika Niedermeier
Fahrt der Senioren zur Sternwarte nach Dieterskirchen MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Auf großes Interesse stieß die Fahrt des Seniorenprogramms in die Sternwarte nach Dieterskirchen. Ein voll besetzter Bus mit Seniorinnen und Senioren machte sich nachmittags auf den Weg. Zuerst stärkten sich die Teilnehmer im „Genusswerk“ in Dieterskirchen, um dann um 19 Uhr in der Sternwarte einzutreffen. Es wurden zwei Gruppen gebildet. Eine Gruppe durfte zuerst
im sechs Meter durchmessenden Planetarium das nächtliche Himmelszelt mittels Multimediashow erkunden und erhielt eine Einführung in die Astronomie und zur Sternwarte selbst. Die zweite Gruppe konnte gleich loslegen und nach einer Einführung in die Sternenkunde selbst durch die Teleskope den sternenklaren Abendhimmel beobachten. Man sah Sternbilder des irdischen Nachthimmels wie die Waage und
die Jungfrau, sowie viele Planeten und Monde. Später wechselten die beiden Gruppen. Nach mehr als zwei Stunden ging der Besuch der Sternwarte zu Ende und die Seniorinnen und Senioren waren sich einig, dass dies ein wunderschöner Ausflug war, den man gerne wiederholen könne. Das Fazit einer Seniorin war am Ende: „Das menschliche Gehirn ist zu klein, um die ganze Größe des Universums zu begreifen.“
12. Februar 2020
T E U B L I T Z
Rodungsarbeiten Gewerbegebiet „Teublitz Süd-Ost“. Foto: Peter Eberhardt
Flächennutzungsplan Teublitz:
„Beginn einer gigantischen Naturvernichtung!“ TEUBLITZ (lz). Am ersten Februarwochenende waren zahlreiche Naturschützer im Städtedreieck von der Nachricht schockiert, dass das Gelände mit dem vormals ausgewiesenen Biotop gegenüber der Hugo Geiger-Siedlung abgeholzt worden ist. Es gehört zum Gelände des zukünftigen Standorts des Gewerbegebiets „Teublitz SüdOst“ samt Recyclinghof. Nach der Stadtratssitzung am 23.1.2020 wurden also mit der Zerstörung des Biotops die beschlossenen Maßnahmen rasch umgesetzt. „Der Anblick ist kaum zu ertragen“, erklärt Christoph Namislo, Anwohner in der Hugo Geiger-Siedlung und konsequenter Kämpfer in Sachen Naturschutz. „Es ist ganz offensichtlich: Den politisch Verantwortlichen in Teublitz ist die hiesige Natur augenscheinlich nichts wert.“ Mit fragwürdigem Sinn sei eine sogenannte „Klimaund Zukunftsoffensive“ gestartet und einige wenige Blühstreifen auf Verkehrsinseln gepflanzt worden, so Namislo weiter. „Im Hintergrund dagegen plant man weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit eine Naturzerstörung unvorstellbaren Ausmaßes – dabei sei dies nur ein winziger Anfang, das zeigt ein Blick in den beschlossenen Flächennutzungsplan.“ Einig ist man sich im Stadtrat indes nicht. Stadtrat setzt sich auch gegen behördliche Bedenken durch Was war zuvor geschehen? Offenbar verhallte der Protest aller Naturschützer ungehört – in der Sitzung des Stadtrats wurde ein Feststellungsbeschluss zur Fortschreibung des Flächennutzungsplans (FNP) für Teublitz gefasst, sowie beim Tagesordnungspunkt
„Aufstellung des Bebauungsplanes mit integrierter Grünordnung für das Gewerbe- und Sondergebiet „Teublitz-Süd-Ost“ ein Satzungsbeschluss gefasst. Bedenken wurden nicht nur vor dem Mehrgenerationenhaus geäußert, wo die Sitzung stattfand – einige Bürger hatten sich mit Spruchbändern versammelt – sondern auch in der Sitzung selbst kamen die zahlreichen Bedenken aus behördlichen Stellungnahmen und Anregungen aus der Öffentlichkeit vor der Beschlussfassung zur Sprache. Im Zentrum standen dabei die Planungen zu der Fortführung der Umgehungsstraße, wobei verschiedene Trassenführungen schon länger im Blick sind, unter anderem durch landschaftliche Vorbehalts- und Überschwemmungsgebiete. Im Rahmen der Argumentation des Landratsamts Schwandorf ging es um Immissionsschutz, Klima- und Flächenverbrauch sowie um landwirtschaftliche Vorbehaltsgebiete. Besonders große Bedenken äußerten – neben Grundstückseigentümern der Hugo Geiger-Siedlung - der Bund Naturschutz in Bayern e. V., von dem der LOKAL-Redaktion eine gemeinsame Stellungnahme mit dem Landesverband für Vogelschutz (LBV) vorliegt. Christian Stierstorfer vom LBV weist hier darauf hin, dass im Teublitzer Flächennutzungsplan alle Projekte enthalten seien, die von Bürgerinitiativen und Naturschützern seit Jahren massiv kritisiert würden. Der Teublitzer Stadtrat sei „völlig unbeeindruckt“ von den kritischen Stellungnahmen, sei es von Naturschutzverbänden oder Behörden, so kritisiert Stierstorfer. Der FNP ziele auf „maximiertes Wirt-
schaftswachstum“, Naturschutz sei „nebensächlich“. Besonders gravierend sei dabei, dass diese Pläne „überregionalen Präzedenzfallcharakter“ hätten. „Entsprechend massiv werden wir Widerstand leisten“, so erklärt auch Klaus Pöhler, Kreisvorsitzender des Bund Naturschutz in Schwandorf. Nicht gedacht werde an
feld und das „nicht umgesetzte, integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept“ in MaxhütteHaidhof, heißt es in einer Stellungnahme von BUND und LBV bereits vom Mai 2019. Christoph Namislo zählt im LOKAL-Gespräch dazu drei beliebte Naherholungsgebiete auf, die betroffen sein werden: Eselweiher, Holzspitz und Grüne Mitte, womit das großräumige Naherholungsgebiet im Herzen des Städtedreiecks zwischen Augustenhof, Saltendorf und Hugo-Geiger-Siedlung gemeint ist. Am Fuß des Schwarzen Berges würden für ein Gewerbegebiet zusätzlich bis zu 30ha Wald gerodet. „Lebensqualität durch Naherholungsgebiete scheint hier ebenfalls keine Rolle zu spielen. Viele Bürger im Städtedreieck werden in Zukunft gezwungen sein ins Auto zu steigen, um ins Grüne zu kommen.“ Durch den gigantischen Flächenverbrauch fielen außerdem bis zu 22ha landwirtschaftliche Flächen weg. Mögliches NS-Zwangsarbeiterlager auf betroffenem Gebiet Trotz allen Gegenargumenten entschied man sich im Stadtrat mit sechs Gegenstimmen von der SPD-Fraktion für den Bebauungsplan Teublitz Süd-Ost vom 10. Januar 2020. Matthias Haberl von der SPD Teublitz formulierte außerdem einen Antrag, der jetzt
Protest vor der Stadtratssitzung in Teublitz. Foto: Peter Eberhardt die Lebensgrundlagen künftiger Generationen, so schließt Stierstorfer. Mit dem Biotop auf dem Gebiet Teublitz Süd-Ost werde „ohne Not“ ein wertvolles Biotop mit Hecken, artenreichen Brachen, Zauneidechsen und generell einer vielfältigen Flora und Fauna vernichtet. Umfangreiche Baumaßnahmen im ganzen Städtedreieck Um welche Gebiete handelt es sich eigentlich genau im FNP? Es geht um ein neues Gewerbegebiet an der A93, um die Umgehungsstraße zusammen mit sogenannten neuen „urbanen“ Gebieten am Saltendorfer Berg sowie das erwähnte Gewerbegebiet „Teublitz Süd-Ost“. Zusätzlich hinzu kommen bereits erfolgte Rodungen für ein Gewerbegebiet an der Umgehungsstraße in Burglengen-
geprüft wird und in der nächsten Stadtratssitzung zur Abstimmung gelangt: Die Stadtverwaltung solle untersuchen, ob auf der Fläche des geplanten Gewerbegebiets „Teublitz Süd-Ost“ sich in der NS-Zeit ein Zwangsarbeiterlager befunden habe. Dazu sollen Unterlagen aus verschiedenen Archiven und Einrichtungen herangezogen werden, wie dem Stadtarchiv und der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Sollte sich dann die Unterbringung von Zwangsarbeitern an diesem Ort bestätigen, seien dem Stadtrat Vorschläge für eine angemessene Erinnerung vor Ort zu unterbreiten. Nach Worten von Fraktionssprecher Andreas Bitterbier gegenüber LOKAL waren zuvor dazu Angaben von geschichtlich interessierten Bürgern gemacht worden. Prinzipiell sei zudem aus Sicht der Teublitzer Nutzer das Gelände nicht
lokal 13 der optimale Standort für einen Recyclinghof, da der Verkehr aus den Teublitzer Stadtteilen hin zu der Einrichtung wieder durch die Innenstadt verlaufe, so erklärte Bitterbier. Im Moment habe es „ohnehin den Anschein, als ob nur das eigentliche Gewerbegebiet Priorität hat.“ Insgesamt hoffe die SPD, dass eine bereits angekündigte Bürger-Info-Veranstaltung - für alle Teublitzer und speziell für die Einwohner der Hugo-Geiger-Siedlung - baldmöglichst stattfinde. Nichts als Wahlkampf? Die Mehrheitsverhältnisse bei den Abstimmungen im Stadtrat geben der Bürgermeisterin Recht. Zum wiederholten Mal – wie schon bereits bei der „Baumfällaktion“ im Teublitzer Weihergebiet – stellt die Rathauschefin die Proteste der Grünen und anderen Naturschützern in einen Zusammenhang mit Wahlkampfstrategien, dabei sei die Aufstellung des FNP wie geschehen „für eine gesunde und zukunftsorientierte Stadtentwicklung sehr wichtig“, so schreibt Steger in einer Stellungnahme für LOKAL. Sie zeigte sich nicht verwundert über den momentanen „öffentlichen Aufschrei“. Es sei Wahlkampfzeit – „die Parteien brauchen eine Plattform – die Medien!“ Mit dem Beginn der Arbeiten seien nun keine neuen Fakten geschaffen worden, sondern geplante Maßnahmen vollzogen. Nach Absprache mit dem Naturschutz seien Bäume jetzt gefällt worden, weil ein späterer Termin wegen naturschutzrechtlicher Richtlinien wie Brutzeit, Winterruhe der Zauneidechse nicht zulässig gewesen wäre. „Die Umsetzung der Projekte ist zudem mit sehr umfangreichen und teuren Ausgleichsmaßnahmen verbunden“, betont die Bürgermeisterin. „Wir schaffen Ausgleichsflächen und neue Habitate für die Zauneidechse. Der FNP begleitet die Stadt außerdem die nächsten 10-20 Jahre, er stellt die Grundlage für die Entwicklung der Zukunft dar, enthält jedoch noch keine konkreten Pläne.“ Zu dem SPD-Antrag das mögliche NS-Zwangsarbeiterlager auf dem Gelände des geplanten Gewerbegebiets „Teublitz Süd-Ost“ betreffend, schreibt Steger: „Sollte dies so sein, wird der Stadtrat sich damit beschäftigen und über ein angemessenes Projekt des Gedenkens beraten.“ Fest steht, dass im ehemaligen Biotop jetzt nichts mehr summt und brummt. Setzt Teublitz in einer Zeit, in der Natur- und Gewässerschutz, konsequente Klimapolitik und der Gedanke nachhaltiger Entwicklungen immer bedeutsamer werden, womöglich die falschen Zeichen? Ob man sich im Rathaus geirrt hat, wird die Kommunalwahl am 15. März 2020 zeigen.
14 lokal
T E U B L I T Z
12. Februar 2020
(v.l.n.r.) Jugendleiterin Susanne Schindler, Bürgermeisterin Maria Steger und Dietmar Dworschak als Vertreter der Firma Küblböck. Foto: Stadt Teublitz
Hallenspektakel beim Küblböck-Cup TEUBLITZ (sr). Am 15. und 16. Februar 2020 finden in der Dreifachsporthalle die Hallenfußballturniere der Juniorenmannschaften um den SC Teublitz Küblböck-Cup statt. Den Anfang macht die E2-Jugend am Samstag ab 9.30 Uhr. Danach startet um 13.30 Uhr das Turnier der E1Mannschaften. Zwischen diesen beiden Turnieren hat die Nachwuchsgruppe der Rock’n’Roll-Abteilung „Fantasie“ des SC gegen 13.00 Uhr ihren großen Auftritt. Ab 16.15 Uhr spielen dann noch die F1-Junioren gegeneinander. Um 19.30 Uhr startet das mittlerweile schon traditionelle Mitternachtsturnier der Alten Herren. Hierbei werden die ehemaligen
Thomas Beer beschwört Optimismus:
Fußballgrößen ihr Können aufblitzen lassen. Am Sonntag beginnt die F2 mit ihrem Turnier von 9.00 bis 11.00 Uhr. Anschließend wird auf Futsal umgebaut und die D-Junioren sorgen so ab 12.00 Uhr für den Budenzauber, ehe zum Abschluss dieses Küblböck-Cups die B-Jugendlichen von 15.00 bis 18.00 Uhr den Abschluss bilden und um den Turniersieg spielen werden. Das gesamte Wochenende steht unter der Schirmherrschaft von Bürgermeisterin Maria Steger. Alle Fußballbegeisterten werden an diesen zwei Tagen voll auf ihre Kosten kommen und sind gerne willkommen. Für Speis und Trank sorgt die Jugendabteilung des SC Teublitz.
„Angebliche Baumfällaktion hat nichts mit Umgehungsstraße zu tun“
Stellungnahme veröffentlicht TEUBLITZ (sr). „Liebe Bürgerinnen und Bürger, kaum hat das neue Jahr begonnen, gibt es schon wieder ein Thema, das die Gemüter erhitzt: In der Presse und den sozialen Medien wurde die „Baumfällaktion“ im Teublitzer Weihergebiet vielfach kritisiert und kommentiert. Da die Fakten in der Debatte mei-
ner Ansicht nach zu kurz kamen, möchte ich kurz auf die Hintergründe eingehen (...)“ Die gesamte und ausführliche Stellungnahme der Ersten Bürgermeisterin Maria Steger zur Thematik „Baumfällaktion“ im Teublitzer Weihergebiet findet man auf der Webseite der Stadt Teublitz unter www.teublitz.de.
„Konstruktive Sachpolitik und einen positiven Blick in die Zukunft!“ TEUBLITZ (sr). Unter dem Motto „Alles eine Frage der Einstellung“ erläuterte Bürgermeisterkandidat Thomas Beer auf dem Neujahrsempfang der CSU Teu-blitz vor 100 Zuhörern seine Motivation, als Bürgermeister für Teublitz anzutre-ten. Die CSU habe einen klaren Plan und setze auf eine positive Grundhaltung, sowie auf konsequente Sachpolitik mit Fokus auf die Fakten. „Es gibt genug zu tun und viele Aufgaben, die noch umgesetzt werden müssen. Da bringt es nichts, unsere Heimatstadt Teublitz kleiner zu reden, als sie ist“, so Beer. Zu-sammen mit seinem Kandidatenteam habe er ein ambitioniertes Wahlprogramm aufgestellt, „das nicht vom Schimpfen über die Hürden von Gestern lebt, sondern vom positiven Nachdenken über die Chancen von Morgen.“ Neben Optimismus seien ihm Empathie, Einführungsvermögen und Kommuni-kation sowohl privat als auch im Beruf besonders wichtig: „Miteinander reden ist immer besser als übereinander reden. Diese Erfahrung habe ich in vielen Jahren Vereinsarbeit und in der Kommunalpolitik immer wieder gemacht.“ In erster Linie bewerbe sich nicht der Bankkaufmann und dritte Bürgermeister, sondern der Familienvater und Vereinsmensch Thomas Beer als Bürgermeister für Teublitz, so Beer. Mit Blick auf sein Wahlprogramm erläuterte er „die gro-ßen Zukunftsprojekte“ wie
AUTOHAUS VETTERL Maxhütter Str. 15 · 93158 Teublitz
Vetterl Autopark Gewerbepark 11 · 93158 Teublitz
Öffnungszeiten Autohaus (Verkauf): Mo. - Do.: 8:30 - 18:00 Uhr Fr.: 8:30 - 17:00 Uhr; Sa.: 9:00 - 12:00 Uhr
Öffnungszeiten Autopark: Montag - Freitag (n. Terminv.) Telefon 09471-9927-0
Mit Blick auf die kommenden Wochen formulierte der Bürgermeisterkandidat das Ziel, sich nicht im Wahlkampf und Streit mit den anderen Parteien zu verlieren, sondern stattdessen den ständigen Kontakt mit den Bürgerinnen und Bür-gern zu suchen. „Unsere positive Einstellung und unsere Ideen für die Zukunft müssen im ZentKritik an „schwarzmalerischen rum stehen, wenn wir die Stimmen Stimmen“ Immer wieder sei im Wahlkampf der Wählerinnen und Wäh-ler gevom „Stillstand“ der Stadtent- winnen wollen.“ wicklung die Re-de. „Das ignoriert die Fakten. Seniorenheim, Mehr- „Makellose Landkreisbilanz“ generationenhaus, Bauge-biete, Die Neujahrsgrüße des LandBreitbandausbau oder die erfolg- kreises Schwandorf überbrachte reichen städtischen Feste sind de- Landrat Thomas Ebeling, der ein finitiv Schritte nach vorn“, so Beer. großes Lob für Thomas Beer übrig Es stehe jedoch außer Frage, dass hatte. viele Themen weiter vorangetrie- Eingehend auf den Wahlkampf ben sowie neue Projekte ange- meinte Ebeling, dass im Landpackt werden müssten. Das Argu- kreis die „Bilanz makellos“ sei. Er ment, die Politik der CSU sei eine sprach einige Punkte seines im „Politik der Bürgerinitiativen“, kon- Februar erscheinenden Wahlproterte Beer mit der Aussage, dass gramms an, wie den Abbau der 95% der Bürgerinnen und Bürger in Verschuldung von 37 Mio. auf den letzten zwölf Jahren nicht Teil aktuell 21 Mio. Euro, sowie die Arbeitslosenzahlen von ca. 3 %, was irgendeiner BI gewesen seien. „An sich sind Bürgerinitia-tiven ein Vollbeschäftigung bedeute. legitimes Mittel, um Interessen zu Ebenfalls ging er auf das „Leuchtformulieren. Dass es dabei immer turmprojekt“ des Landkreises, den auch ein paar wenige Streithan- Naturpark Höllohe, ein. Diesen seln gibt, die aus Prinzip dagegen gelte es zu erhalten, mit einem sind, muss man akzeptieren.“ Eine langfristigen Konzept weiter ausPolitik, welche bewusst Wahl- zubauen und trotzdem für die Bürwerbung mit der Behaup-tung gerinnen und Bürger keinen Eintritt betreibe, Teublitz sei gespalten, zu verlangen. Ab-schließend forentspreche deshalb weder seiner derte er auf, sich an den KommuWahr-nehmung noch seiner positi- nalwahlen zu beteiligen. Foto: CSU Teublitz / W. Artmann ven Grundeinstellung, so Beer. das Gewerbegebiet an der A93, die Umgehungs-straße zur Entlastung der B15, ein Dienstleistungs- und ein Gesundheitszentrum sowie eine Anlage für „Betreutes Wohnen“. Auch sinnvolle und vernünftige Umwelt- und Naturschutzprojekte wolle er verstärkt anpacken.
Erobern Sie die StraSSen mit unseren TOP ANGEBOTEN: www.nissan-vetterl.de
12. Februar 2020
T E U B L I T Z
lokal 15
KomplettpreisAktion Markenfassung inklusive GRATIS Einstärkengläser
(v.l.n.r.): Geschäftsleiter Franz Härtl, Personalratsvorsitzender Thomas Grundstein, Bürgermeisterin Maria Steger, Thomas Fyrguth, Kämmerer Georg Beer, Ordnungsamtsleiterin Stefanie Walter. Foto: Stadt Teublitz
Bürgermeisterin gratuliert ihrem Mitarbeiter Thomas Fyrguth TEUBLITZ (sr). Nach bestandenem Angestelltenlehrgang II darf sich Thomas Fyrguth jetzt Verwaltungsfachwirt nennen. Bei einer kleinen Feierstunde mit Zeugnisübergabe durfte er sich dazu von Bürgermeisterin Maria Steger im Namen aller Mitarbeiter herzliche Glückwünsche abholen. Auch Geschäftsleiter Franz Härtl, Stadtkämmerer Georg Beer, Personalratsvorsitzender Thomas Grundstein und die für Aus- und Fortbildungen zuständige Stefanie Walter würdigten ihren Kollegen.
Thomas Fyrguth hatte am 01.09.2012 seine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten bei der Stadt Teublitz begonnen und am 31.08.2015 abgeschlossen. Von da an war er im Rathaus in der Finanzverwaltung eingesetzt. Von 2017 bis 2019 hat er jetzt den Angestelltenlehrgang II absolviert und mit der Gesamtnote „gut“ bestanden. Nach insgesamt 760 Unterrichtseinheiten musste er schriftliche Abschlussprüfungen in den Fächern Staats-, Verfassungs- und Europarecht,
Kommunale Finanzwirtschaft mit Verwaltungsbetriebswirtschaftslehre und Abgabenrecht, Öffentliches Baurecht, Kommunalrecht, Sozialrecht, Personalwesen, Bürgerliches Recht sowie eine fachpraktischen Prüfung ablegen. Als frischgebackener Verwaltungsfachwirt bleibt er weiterhin in der Finanzverwaltung tätig. Thomas Fyrguth bedankte sich bei seinen Kolleginnen und Kollegen für die Glückwünsche und für die Unterstützung während seiner Weiterbildungszeit.
Kulturverein Premberg gründet Festausschuss für 10-jähriges Jubiläum 2022
Vorstand Roland Spindler im Amt bestätigt TEUBLITZ-PREMBERG (sr/lz). Der Premberg Kulturverein kann auf ein ereignisreiches Jahr mit vielen Veranstaltungen zurückblicken. Reibungslos gingen die turnusgemäßen Neuwahlen über die Bühne, in der Roland Spindler
in seinem Amt bestätigt wurde. Für das 10-jährige Jubiläum 2022 gründete man einen Festausschuss. Auch das Programm für 2020 steht schon und bietet für jeden Geschmack interessante Veranstaltungen.
Der alte und neue Vorstand Roland Spindler konnte im Premberger Dorfstadel kürzlich fast die Hälfte aller Mitglieder begrüßen. In seiner Rede ließ er das vergangene Vereinsjahr kurz Revue passieren. „Der Höhepunkt war unser vier-
!
!
zum Fassungspreis! Aktion gültig 01.02. - 29.02.2020 Stärkenbereich bis sph+/-6,00 cyl +2,00 Inh.: Christiane Schleicher Regensburger Str. 64 93158 Teublitz Tel. (09471) 606263 Fax (09471) 606264 brillen@optik-langen.de www.optik-langen.de
LOKAL auch online lesen. Alle Ausgaben unter www.issuu.com/elokal
tes Dorffest mit Oldtimertreffen, das aber leider zum zweiten Mal ein Opfer des schlechten Wetters wurde“, so blickte Spindler bedauernd zurück. Ein voller Erfolg und ein ausverkaufter Dorfstadel war jedoch das Kabarett „Das X-Maß ist voll“ von Martin Kubetz und Silke Heimann. Auch der Besuch der Münchner Residenz habe fast die Hälfte aller Vereinsmitglieder angezogen. Als ebenfalls positiv für den rührigen Kulturverein zeigte sich anschließend die Bilanz von Kassiererin Claudia Schubert, die von einer aufwärtstendierenden Entwicklung berichten konnte. Ein leichtes Spiel hatte Wahlvorstand Franz Pretzl bei der turnusgemäßen zweijährigen Neuwahl der Vorstandschaft. So wurden alle Amtsinhaber/innen bis auf zwei Umbesetzungen bei den Ausschussmitgliedern in ihren Ämtern bestätigt. Roland Spindler wurde wieder zum 1. Vorstand bestimmt, Martin Wurdack wurde 2. Vorsitzender. Im Anschluss gab der alte und neue Vorstand Roland Spindler einen Überblick auf das neue Programm für 2020, das im März mit einem Theaterbesuch beginnt und mit dem 5. Dorffest im Juli - wieder mit Oldtimertreffen - seinen
Höhepunkt hat. Weitere Highlights in diesem Jahr seien eine Wanderung nach Kelheim-Weltenburg am 17. Mai, ein Filmabend im Dorfstadel am 23. Oktober sowie ein Kabarett-Abend mit dem Oberösterreicher Kabarettisten Stefan Leonhardsberger am 7. November – mit einer Vorpremiere. Vorausschauend auf das 10-jährige Jubiläum des Vereins im Jahr 2022 wurde zudem einstimmig beschlossen, einen Festausschuss zu gründen. Für den Festausschuss konnten gleich zehn Mitglieder gewonnen werden, die sich um Organisation und Veranstaltungen im Festjahr kümmern wollen. Vorgeschlagen wurde ebenso, als Höhepunkt des Festjahres das Dorffest mit einem großen Kulturprogramm aufzuziehen. Vorstandschaft Kulturverein Premberg 1. Vorstand: Roland Spindler; 2. Vorstand: Martin Wurdack jun.; Kassier: Claudia Schubert; Schriftführerin: Franziska Katzlinger; Ausschussmitglieder: Florian Martin Pretzl, Mathias Karg, Walter Fromm, Jonas Spindler, Evi Wurdack; Kassenrevisoren: Bärbel Spindler, Rosi Pretzl. Foto: Franz Pretzl
16 lokal
V E R A N S T A L T U N G E N
12.2. mi
15.2. sa
Wochenmarkt, von 8 - 12.30 Uhr, Parkplatz Getränkemarkt Hausler (jeden Mittwoch)
Ein Abend mit „Inge Faes - Solo“ ■ teublitz vom Regensburger Statt-Theater Kinderfasching der Kolping Kids im Keller No.10, 20 Uhr Münchshofen / Premberg von Faschingstanz des VdK OV Burg- 15 - 18 Uhr im Pfarrheim lengenfeld, 14 Uhr, Gasthaus Weiß ■ wolfsegg Dietldorf Schwarz/Weiß-Ball der Spiel■ maxhütte-haidhof vereinigung Wolfsegg, 20 Uhr, Pfarrfasching der Pfarrei St. JoBerggasthof Kumpfmüller sef Rappenbügl im Pfarrheim
■ ZEITLARN
Am Freitag, den 14.2.:
Frisches Kalbfleisch 13.2. do Dienstag Vormittag: Blut- u. Leberwürste Irmgard und Christian Mayer Schirndorf 13 - 93183 Kallmünz -Telefon 09471-1564
Hofladen geöffnet: Dienstag: 8-12 Uhr Freitag: 8-18 Uhr Samstag: 8-13 Uhr
Mittwoch: Katharinenmarkt, Rgb. Stadtamhof von 8-13 Uhr Burgweinting, BUZ von 13.30 - 17.30 Uhr Donnerstag: Bauernmarkt, Rgb. am Landratsamt 13.30-17.30 Uhr Regenstauf, A. d. Regenbrücke, 9-12 Uhr Samstag: Neupfarrplatz Rgb., 9 - 16 Uhr
■ burglengenfeld
Bauern- und Wochenmarkt von 8 bis 12 Uhr, Marktplatz (jeden Donnerstag!)
■ regensburg
Sascha Grammel – „Fast Fertig“ Donau-Arena, 20:00 Uhr
■ regenstauf
Wochenmarkt 9 bis 12 Uhr, a.d. Regenbrücke (jeden Donnerstag!)
14.2. FR ■ Regenstauf
Weiberfasching, 22 Uhr, Gaststätte Jahnhalle Regenstauf, FG Lari-Fari Diesenbach e. V. Kabarett: Tom.Gubik - Des bressiert ned! 20 Uhr, Tom‘s Bühne. Eintritt 12 Euro
Fasching beim VdK BURGLENGENFELD (sr). Der VdK-Ortsverband Burglengenfeld veranstaltet am Samstag, den 15.02.2020 einen Faschingstanz. Die Veranstaltung, zu der hiermit herzliche Einladung an alle Mitglieder und ihre Angehörigen geht, findet im Gasthaus Weiß in Dietldorf statt. Beginn ist um 14.00 Uhr bei freiem Eintritt. Hans Karg sorgt für die nötige Musik zu Tanz und Unterhaltung. Um dem Ganzen eine lockere Stimmung zu verleihen sind Kostüme, Masken und gute Laune erwünscht. Die schönsten Kostüme
werden prämiert. Damit jeder die Möglichkeit hat an der Veranstaltung teilzunehmen, setzt der Ortsverband einen kostenlosen Bustransfer ein. Ab 13 Uhr: Kallmünzer Str., 13.05 Uhr: Galgenberg, 13.10 Uhr: früher Burgcafé, 13.12 Uhr: Landwirtschaftsschule, 13.15 Uhr: Naabbrücke, 13.18 Uhr: Friedhof. Um Anmeldung zur Teilnahme an der Veranstaltung wird gebeten bei Vohburger Evi, Tel. 09471/5980 für den Ortsverband Burglengenfeld. Über eine rege Beteiligung freut sich die Vorstandschaft des Ortsverbandes Burglengenfeld.
GRÜNE Maxhütte-Haidhof laden ein:
Spaziergang durch ehem. Eisenwerkgesellschaft MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Am Sonntag, den 23. Februar 2020, laden die GRÜNEN MaxhütteHaidhof zu einem städtebaulichen und naturkundlichen Spaziergang durch die historische Siedlung der ehemaligen Eisenwerkgesellschaft ein. Die Siedlung, die ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstand, besteht aus Direktorenvillen, Angestelltenund Arbeiterhäusern. Die Struktur der Siedlung sowie die von der Eisenwerkgesellschaft gezielt durchgeführte Durchgrünung sind
größtenteils noch erhalten und können aus heutiger Sicht als ökologisch und städtebaulich vorbildlich bezeichnet werden. Sigrid Markgraf-Rank vom LBV und Dr. Franz Schmidkunz führen durch die Veranstaltung. Der Spaziergang beginnt am 23. Februar, 14.00 Uhr, am Baudenkmal „ehemalige Direktorenvilla“, Rollbahn 7, wohin nach ca. zwei Stunden wieder zurückgekehrt wird. Bei Kaffee, Tee und Kuchen gibt es Gelegenheit zum Gespräch.
12. Februar 2020
■ burglengenfeld
■ obertraubling
Mia Julia – „Die Live-Konzerte“, Airport, 20 Uhr
■ schwandorf
Konzert im Felsenkeller mit Lynyrd‘s Frynds, 20 Uhr
16.2. so
■ maxhütte-haidhof
Faschingsveranstaltung des KDFB St. Barbara mit Musik und Chiemgauer Volkstheater - „Ernis Tombola von 14 - 17 Uhr, Pfarrheiße Spur“, Kolpingshaus, 20 Uhr heim St. Barbara
■ regensburg ■ regenstauf
Faschingsball der Schützengesellschaft Wildenstein 1960 e.V., 20 Uhr, Einlass 19 Uhr, Eintritt 6 Euro. Es spielt das Eiser-Duo aus Regenstauf. KVV am Freitag, 14.02.ab 19:30 Uhr im Schützenheim am Geisberg 26. Schmarrnkerl und Funkerl Live auf der Cooltourbühne, 20 Uhr, VVK: 16 Euro, AK: 19 Euro, Tickets unter 0171/6753642 oder vorschlag@hammerhack.de
■ schmidmühlen
Kinderfasching im Schloss-Stadl ab 14 Uhr
■ regensburg
Bäff Piendl – „Kina daat i scho!“, Arber Wirtschaft, 18 Uhr
■ regenstauf
31. Regenstaufer Modellbahnbörse, 15 Uhr, Jahnhalle, Eisenbahnfreunde Regenstauf
Zwei Hochzeitsmessen in traumhaft schönem Ambiente MAXHÜTTE-PIRKENSEE (lz). Es ist einer der schönsten Tage im Leben – und auch 2020 liegt heiraten voll im Trend. In der Region Städtedreieck ist, was stilvolle und professionelle Hochzeitsfotografie betrifft, Sigrids Fotolounge genau der richtige Ansprechpartner. In diesem Jahr veranstalten Sigrid und Michael Kröninger von der Fotolounge zum ersten Mal eine zusätzliche Hochzeitsmesse: In Zusammenarbeit mit dem Hotel und Landgasthof Grabinger in Büchelkühn erwartet am Donnerstag, den 21. Mai 2020 dort ein abwechslungsreiches Event das Publikum: Von Modenschauen über Musik, Essen und Getränken bis zu einem neuen Hochzeitsgarten gibt es für Brautleute vieles zu entdecken und zu bestaunen – bei den zahlreichen Möglichkeiten der Hochzeitsgestaltung vom Kleid bis zur Tischdeko ist für jeden Geschmack etwas geboten. Sigrid Kröninger ist sozusagen schon ein Hochzeitsprofi, nicht nur was die Fotos betrifft. Hochzeiten, Hochzeitsmessen und die Beratung von Braut und Bräutigam sind ihre Leidenschaft und ihr Metier. Bekannt ist sie bereits aus den letzten Jahren von ihrer Hochzeitsmesse „Wedding Love“. „Bei der Messe im Hotel Landgasthof Grabinger geht die Hochzeitsliebe
Anzeige
Foto: Sigrids Fotolounge sozusagen bis in die Abendstunden hinein“, freut sich die Fotografin, „geplant ist eine Dauer von 1522 Uhr.“ Die Messe werde indoor und outdoor stattfinden, denn das Hotel Landgasthof Grabinger präsentiert hier zum ersten Mal der Öffentlichkeit seinen neu angelegten Hochzeitsgarten mit „Trauhalla“, einem weißen Pavillon aus eleganten Holzspalieren, in dem garantiert alle Hochzeitsgäste Platz finden. Sofern das Wetter mitspiele, sollen die Modenschauen in dieser neuen Location stattfinden. „Insgesamt wird unser Event sicherlich ein chilliger, stimmungsvoller Frühsommerabend ganz im Zeichen von Hochzeit, Liebe und Romantik – natürlich auch mit Musik und weiteren Programm-
punkten sein, der zum Verweilen einlädt.“ Natürlich veranstaltet Sigrids Fotolounge parallel auch wieder die Hochzeitsmesse Wedding Love am 27. September in der Stadthalle Maxhütte-Haidhof. „Unsere Aussteller sind schon wieder ganz heiß, die Halle ist - Stand am 4. Februar - bereits fast ausgebucht, so dass wir überlegen, ob das Ganze in ein weiteres Stockwerk auszuweiten“, informiert Kröninger dazu. Zu den Ausstellern hinzugekommen seien einige Trend-Dienstleister. Für zukünftige Brautpaare haben die Organisatoren bereits wieder viele Ideen und Inspirationen im Kopf. Die Wedding LoveMesse wird am Sonntag, den 27. September von 10-18 Uhr an den Start gehen.
12. Februar 2020
V E R A N S T A LT U N G E N
18.2. di
22.2. sa
24.2. mo
Vorlesen in der Marktbibliothek für Kinder von 3 bis 8 Jahren von 15:30 bis 16 Uhr
Piratenball der Wasserwacht, 19:30 - 02:30 Uhr, Stadthalle, mit der Partyband Sappralot
Senioren-Faschingsfeier in der Stadthalle, 14 - 17 Uhr mit Tanz zur Musik von Albert Meßmann
■ kallmünz
■ regenstauf
Infoabend „Erste Hilfe an Baby und Kind“, 18.30 - 21 Uhr, Kulturund Mehrgenerationenhaus, Familienstützpunkt Regenstauf. Verb. Anmeldung erforderlich.
20.2. do
■ burglengenfeld
■ burglengenfeld
■ schmidmühlen
■ schmidmühlen
■ schwandorf
■ regenstauf
„Wildererball“ ab 20 Uhr im Gasthof Goldenes Lamm Handballerball in der TSV-Halle, 20 Uhr
■ steinberg am see
Rosenmontagsball ab 19 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Winbuch Faschingsfeier des VdK, 14 - 18 Uhr, Tennis-Center Mielke
25.2. di
Faschingszug durch Steinberg am See der FG Seelania ab 14 ■ burglengenfeld Uhr, danach After-Zug-Party in der ■ maxhütte-haidhof Weiberfasching mit Stoasberger Kinderfasching in der Stadthalle Sporthalle bis 23 Uhr Lumpen, VAZ Burglengenf, 20 Uhr bis 17 Uhr. Aufwärmen ab 13.30 ■ wolfsegg Uhr am Rathausvorplatz. Motto: ■ schmidmühlen Kinderfasching, 14 - 17 Uhr, Turn„Zum Faschingsausklang mit der Unsinniger Donnerstag/Kasperler halle Grundschule, Elternbeirat Maxi-Maus!“ und Faschingsumim Ortskern Schmidmühlen des Kindergartens Wolfsegg zug zur Stadhalle.
■ teublitz
Rathaussturm der „Närrischen Weiber“ von 10:30 – 12 Uhr vor dem Rathaus
21.2. fr ■ schmidmühlen
Hexentreiben ab 13 Uhr im Ortskern Schmidmühlen
■ steinberg am see
Seniorenfasching der FG Seelania, 14 - 20 Uhr, Sporthalle. Riesensause ab 20 Uhr!
23.2. so ■ schwandorf
Kinderfasching der FG Lindania, 14 - 17 Uhr, Sportheim des FC Schwandorf
■ steinberg am see
Kinderfasching der Faschingsgesellschaft Seelania, 14 - 19 Uhr, Sporthalle
Kinderwarenbasar MAXHÜTTE-HAIDHOF (sr). Die Mittelschule Maxhütte-Haidhof bietet zusammen mit dem MehrGenerationenHaus (MGH) Eltern am Sonntag, den 15. März 2020, von 14 - 16 Uhr wieder die Möglichkeit an, nicht mehr benötigte Kinder- und Babywaren zu verkaufen. Zur Präsentation und zum Verkauf der Ware können die Tische des MehrGenerationenHauses genutzt werden. Jeder Verkäufer ist selbst für Aufbau, Verkauf und Abbau zustän-
dig. Aufgebaut werden kann ab 13 Uhr. Die Standgebühr beträgt 8 Euro, kommt den Schüler/innen der Mittelschule zugute und muss im Voraus bei der Stadtverwaltung Maxhütte-Haidhof, Zimmer 111, entrichtet werden. Mitgebracht werden können Spielsachen und saubere, gut erhaltene Kleidung bis Gr. 176. Anmeldungen und nähere Infos bei der Stadt MaxhütteHaidhof, Tel.: 09471/3022-226 oder mehrgenerationenhaus@ maxhuette-haidhof.de.
■ regensburg
lokal 17
Kostenloser Service für alle Vereine. Mailen Sie uns gerne Ihre aktuellen Vereinsnachrichten und Veranstaltungshinweise für die kommende LOKAL-Ausgabe am
26. Februar 2020 Redaktionsschluss: Montag, 17. Februar 2020 Mail an: lokal@medienverlag-krempl.de
lokal. regional. aktuell.
Rosenmontagsball – mit der Band Endstation, Arber Wirtschaft, 20 Uhr
■ regenstauf
Kehraus, 20 Uhr, Gaststätte Jahnhalle, FG Lari-Fari Diesenbach e. V.
■ schmidmühlen
Faschingszug mit anschließendem Kehraus
26.3. MI ■ regenstauf
Aschermittwochs-Fischessen, 18.30 Uhr, Pfarrzentrum St. Jakobus, KF Regenstauf
28.2. fr ■ burglengenfeld
Probier´s mal aus - Aktionstag im Bürgertreff, 14 - 18 Uhr
■ schwandorf
Haben Sie Fragen? Melden Sie sich gerne. Montag - Freitag von 9 - 17 Uhr unter 09471 - 30 1234 oder lokal@medienverlag-krempl.de
CSU Ortsverband Kirchberg-Karlstein:
Politischer Donnerstag KARLSTEIN (sr). Zum alljährlichen Politischen Donnerstag mit Starkbieranstich und Musik lädt der CSU Ortsverband KirchbergKarlstein diesjährig am Donnerstag, den 27. Februar 2020 ab 19.00 Uhr in das Gasthaus Lautenschla-
ger. Es spricht MdL Albert Füracker, Staatsminister für Finanzen und Heimat. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen. Der CSU Ortsverband freut sich auf viele Besucher und die anschließende Diskussion.
Konzert im Jugendtreff mit TELL THE TREES, 20 Uhr Weitere Veranstaltungen
www.lokalnet.de
VdK Städtedreieck ist mit dabei:
VdK-Großdemo in München BURGLENGENFELD (sr). „Soziales Klima retten!“ lautet das Motto der Großdemonstration, die am Samstag, den 28. März 2020, um 12 Uhr auf der Münchner Theresienwiese startet und von dort durch die Innenstadt zieht. Der VdK im Städtedreieck mit den Ortsverbänden Burglengenfeld, Teublitz, Maxhütte-Haidhof und Leonberg, beteiligt sich an dieser Demo. Im Mittelpunkt der Großveranstaltung stehen die rentenpolitischen VdK-Forderungen. Denn eine zuverlässige und sozial gerechte Rentenpolitik ist unentbehrlich
für den sozialen Frieden im Land, ist auch VdK-Landesvorsitzende Ulrike Mascher überzeugt: „Als größter deutscher Sozialverband können wir etwas bewegen. Das haben wir in der Vergangenheit schon mehrfach bewiesen. Nun geht es darum, die Zukunft aller Generationen zu sichern.“ Deshalb muss das Rentensystem reformiert werden. Zur Hin- und Rückfahrt wird ein kostenloser Bus eingesetzt. Voranmeldungen bitte bei Evi Vohburger unter Telefon 09471-5980. Der VdK hofft auf rege Beteiligung: „Rente für alle“ geht uns alle an.
18 lokal
H O C H Z E I T
&
K O M M U N I O N
12. Februar 2020
Anzeige
„Traumtage Brigitte Ferstl“:
Traumhafte Mode für den schönsten Tag im Leben MAXHÜTTE-HAIDHOF (lz). Traumhafte Garderobe und Accessoires für Hochzeit, Taufe, Kommunion und viele weitere festliche Anlässe bietet seit 25 Jahren Brigitte Ferstl in ihrem Geschäft „Traumtage“. „Ich freue mich, dass ich in den vergangenen 25 Jahren schon viele Brautpaare und Festgäste mit meinem Sortiment und den vielen Extras glücklich machen konnte!“, sagt Brigitte Ferstl schmunzelnd, „ich bin auch immer mit meinem Herzblut dabei. Bei uns wird so lange probiert und umgeändert, bis alles sitzt und die Kundschaft rundum zufrieden ist!“ Brigitte Ferstl steht für eine breite Palette an angesagten und hochwertigen Kollektionen nicht nur für Brautpaare. In einem fröhlichen Ambiente hat man „die Qual der Wahl“ unter wunderschönen Braut- und Abendkleidern der verschiedensten Styles.
Auch bei den Cocktail- oder Brautjungfernkleidern ist die Auswahl sehenswert. Selbstverständlich gibt es auch passende Accessoires wie Schleier, Haarbänder und anderen Kopfschmuck, Stolas und Jäckchen, Ring- und Taufkissen, Kerzen sowie passende Taschen, Täschchen und Schuhe. Als besonderes Schmankerl kommen feine, hausgemachte Liköre hinzu, die sich als angesagte Geschenkidee oder als Mitbringsel eignen. Verschiedene Brände wie Haselnuss-, Waldhimbeer-, Mirabellenoder der Riesling Tresterbrand vervollständigen die erstaunliche Produktpalette bei „Traumtage“. Vereinbaren Sie gerne einen unverbindlichen Beratungstermin bei Brigitte Ferstl. Traumhafte Impressionen verschiedener Hersteller findet man vorab auch auf der Webseite, auf Facebook und Instragram. Foto: Traumtage Ferstl
Traumtage Ferstl Kommunion . Taufe . Hochzeit
Kirchenstr. 16 | Maxhütte-Haidhof Telefon: 0 94 71 / 47 73 www.traumtage-ferstl.de Öffnungszeiten: Mi.: 10-12, 14-18 h; Sa.: 9-12 h und nach Vereinbarung
Gästebuch mal anders: Eine Fotowand gibt einen stilvollen Überblick über die Gäste und bietet Platz für persönliche Botschaften. Foto: djd/www.cewe.de
Verliebt, verlobt, verzaubert Kreative Tipps für eine unvergessliche Hochzeit (djd). „Ja, wir wollen!“ Nach der Entscheidung, gemeinsam den Schritt in die Ehe zu wagen, kommt auf das glückliche Paar zunächst ein wenig Arbeit zu. Termin und Ort der Hochzeit wollen festgelegt werden, Einladungslisten sind zu erstellen, viele Vorbereitungen zu erledigen. Sobald feststeht, ob der schönste Tag im Leben klassisch elegant oder mit einem originellen Motto zelebriert wird, können weitere Details wie Einladungskarten und Tischdekoration darauf abgestimmt werden. Von der Vorfreude bis zum großen Tag Eine besondere Hochzeit bleibt nicht nur dem Paar, sondern auch den geladenen Gästen für immer in Erinnerung. Persönliche Savethe-Date- und Einladungskarten wecken frühzeitig Vorfreude auf den großen Tag. Bei der Feier lassen sich mit Tisch- und Menükarten gelungene Deko-Akzente setzen. Nach dem großen Tag wiederum kann das Paar originelle Dankeskarten kreieren, um
die Feierlichkeiten abzuschließen und mit persönlichen Fotos an die Highlights zu erinnern. Damit bei der Trauzeremonie alle Anwesenden den Überblick behalten, bieten sich selbst gestaltete Klappkarten als Kirchen- oder Programmheft an. Auf den Innenseiten ist neben dem Ablauf Platz für die Liedtexte oder ein Eheversprechen. Mit Cewe Cards etwa lassen sich diese kreativen Ideen ganz unkompliziert umsetzen. Zahlreiche Hochzeit-Designs machen es zum Beispiel möglich, die Optik der Karten mit floralen Elementen auf den Blumenschmuck und die Tischdekoration abzustimmen. Gästebuch mal anders „Woher kennt ihr noch mal ...?“ Wenn so viele Freunde und Verwandte des Hochzeitspaares zusammen feiern, treffen manche Gäste zum ersten Mal aufeinander. Eine selbst gestaltete Fotowand, beispielsweise mit Retro Prints von Cewe, ist eine stilvolle Möglichkeit, Fragen zu beantworten und gleichzeitig ein individuel-
les Gästebuch zu erstellen. Benötigt werden neben Fotos der Gäste eine Echtholzplatte, dickes Baumwollgarn sowie Holzklammern und beliebiges Dekomaterial. Das Garn wird in verschiedene Richtungen um die Holzplatte geführt und auf der Rückseite verknotet. Danach müssen die Bilder lediglich verteilt und mit Klammern am Garn fixiert werden. Ein Moment für die Ewigkeit Der erste Kuss als Ehepaar und die Trauzeugen als Karaoke-Könige auf der Tanzfläche: Ein Fotobuch erzählt auf einzigartige Weise die persönliche Hochzeitsgeschichte in allen Facetten. Sogar kleine Videos lassen sich mit QR-Codes integrieren. Für enge Freunde und Familie können weitere Exemplare, vielleicht in einem etwas kleineren Format, als hochwertiges Dankeschön dienen. Unter www.cewe.de gibt es mehr Tipps, beispielsweise zur Veredelung des Einbands mit Elementen in Gold-, Silber-, Roségold- oder Effektlack.
12. Februar 2020
H O C H Z E I T
&
K O M M U N I O N
lokal 19
Anzeige
„Heidi Davies Band“ Party-Beats und stilvolle Live-Musik - für jede Gelegenheit und unvergessliche Momente! MAXHÜTTE-HAIDHOF (lz). Ob Hochzeit, Party, Betriebsfeier oder Firmenevent: Die Heidi Davies Band ist mit einer variablen Besetzung von drei bis fünf Musikern der professionelle Partner, der auch Geburtstagsfeiern, Tanzveranstaltungen, Firmenfeiern, etc.
mit der richtigen Musik begleitet. Zusätzlich ist ein DJ mit an Bord, somit bleibt kein Wunsch unerfüllt. Hochzeiten und zünftige Brautverziehen begleitet die Heidi Davies Band besonders gern, und das durch den kompletten Tag – egal ob bei standesamtlichen, kirchli-
chen oder freien Trauungen, während Sektempfängen und beim Hochzeitsabend mit Tanz und Popmusik. Das Repertoire der DJ Party-Musik reicht von Rock und Pop-Songs der 80er, 90er, 2000er und aktuellen Hits bis zu bayerischen und anderen Schlagern, Neue Deutsche Welle und Party-Kracher. Hier bleiben keine Wünsche offen und für jeden Geschmack - von Jung bis Alt - ist etwas dabei! Weitere Infos unter: www.HeidiDaviesBand.de
Die bedruckten Naschereien sind köstlich als kleiner Snack zum Kaffee. Foto: djd/fototorte24.de
Die Hochzeit versüßen
Dekorative und selbst bedruckte Leckereien als Clou der Feier mengirlanden, Luftballons oder Glitzer-Konfetti. „Ganz besonders im Trend liegen seit einiger Zeit dekorative Naschereien, die den hoffentlich schönsten Tag des Lebens buchstäblich versüßen können“, weiß Bäckermeister Björn Kadatz aus Neubrandenburg. Der Clou sind dabei nicht irgendwelche beliebigen Leckereien, sondern personalisierte und individuell bedruckte Süßigkeiten. So können Fotos von Braut und Bräutigam, ihre Namen oder Initialen auf Marshmallows, Kekse, Schokolinsen oder Torten gedruckt werden. Unter www.fototorte24. de findet man beispielsweise eine große Auswahl und kann die Köstlichkeiten sogar selbst gestalten. Zauberhaft zuckrige Deko-Ideen Das Ergebnis lässt sich dann per Was der Hochzeit dann aber das Voransicht begutachten, bevor die gewisse Etwas verleiht, sind die- kleinen Kunstwerke schließlich gese hübschen, kleinen Extras, mit ordert und hergestellt werden. denen man Brautpaar und Gäste bezaubern kann - seien es Blu- Für Hochzeiten, aber auch für andere Feiern Auf der Feier sorgen sie auf verschiedenste Weise für Freude: etwa als bunte Marshmallowsam-Stiel für die Dekoration, als Befüllung in einer trendigen CandyBar, als kleine Snacks zum Latte Macchiato oder als farbenfrohe Streuartikel auf dem Tisch. In edler Verpackung, die auf Wunsch mitgeliefert wird, eignen sie sich zudem als Gastgeschenke zur süßen Erinnerung. Fast zu schade zum Essen. Zudem sind die Süßigkeiten eine schöne, persönliche Beigabe zum Geldgeschenk. Die bedruckten Marshmallows, Schokobonbons, Torten und Co. In edler Verpackung sind die passen ebenso zu anderen Feipersonalisierten Marshmallows erlichkeiten wie Weihnachten, auch als Gastgeschenke geeig- Silvester, Geburtstag, Taufe oder net. Foto: djd/fototorte24.de Konfirmation. (djd). Wir heiraten! Diese romantische Entscheidung bringt zuerst einmal riesige Vorfreude mit sich - aber meist auch eine Vielzahl an Vorbereitungen. Das beginnt schon mit dem Datum. Beliebt sind dabei vor allem die Tage, deren Zahlen einprägsam und gut zu merken sind, so wie im kommenden Jahr beispielsweise der 2.2.2020, der 20.2.2020, der 3.3.2020 oder der 5.5.2020. Um hier noch einen freien Termin beim Standesamt zu ergattern, ist frühes Reservieren ratsam. Auch die Location für die Feier, die Band oder der DJ, das Menü und das Brautkleid wollen rechtzeitig ausgewählt und organisiert werden.
HeidiDaviesBand.de
0170 - 43 47 45 7 / info@heididavies.de
20 lokal
R E G E N S T A U F
12. Februar 2020
Wahlkampfauftakt bei der CSU sierte wollten sich den Mix aus Information und Unterhaltung nicht entgehen lassen. Tobias Lehner führte souverän durch den Abend und erheiterte die Anwesenden mit lustigen Geschichten. Mit dabei waren auch Günther Brandl und die Luisss Leit‘n Musi aus Schierling, die das Programm mit bayerischer Unterhaltung auflockerten. Die Information kam dabei nicht zu kurz, doch so in das Rahmen- Margit Meller (Leiterin Kindergarten am Märchenbrunnen, 2. v. r.), 3. Bürgermeister Schindler (re. im programm eingebettet, machte Bild) und Herr Seitz von der Marktgemeinde (li.) bedanken sich herzlich bei Christian Schmid vom es den Besuchern sichtlich Spaß. BW-Shop Schmid (2. v. l.) für die großzügige Spende. Foto: S. Zaus-Vogl, Markt Regenstauf Es war ein fröhlicher kurzweiliger Abend, der auch den Kandidatinnen und Kandidaten, allen voran Bürgermeisterkandidat Josef Bürgermeisterkandidat Josef Schindler. Foto: CSU Regenstauf Schindler, Lust auf mehr machte. REGENSTAUF (fp). Mit einem bayerischen Abend startete die Regenstaufer CSU Mitte Januar in den Wahlkampf! Über 100 Interes-
Großzügige Spende an den Kindergarten am Märchenbrunnen REGENSTAUF (sr). Schenken macht Freude, nicht nur den Beschenkten - so konnte sich Margit Meller, Leiterin des Kindergartens am Märchenbrunnen, mit „ihren“ Kindern im Januar über eine unerwartete Finanzspritze freuen. Der Bundeswehr-Shop Schmid Regenstauf überreichte im Bei-
sein von 3. Bürgermeister Josef Schindler einen Scheck über 750 Euro. Der Betrag ist der Erlös einer Versteigerung von Bundeswehrartikeln auf dem Gelände des BWShop Schmid, aufgerundet durch den Inhaber Christian Schmid. „Damit eine schöne runde Summe ent-
steht“, schmunzelte Schmid. „Die Spende fließt in das Projekt ‚Gartenum- und -neugestaltung‘ des Kindergartens“, erklärte Margit Meller. „Insbesondere wünschen sich die Kinder ein Feuerwehrauto für den Sandspielbereich. Das sollte jetzt auf alle Fälle möglich sein,“ freute sie sich.
FotoClub Regenstauf spendete 1000 Euro REGENSTAUF (he). Der FotoClub Regenstauf, offiziell gegründet Anfang 2018, hat bereits den dritten Wandkalender veröffentlicht, dieses Mal mit dem Motto „Damals und Heute“. Angelehnt an historische Aufnahmen fotografierten Mitglieder vom vermutet gleichen Standort aus Motive im Gemeindegebiet des Marktes Regenstauf. Der Verkauf lief wie in den Vorjahren gut, so dass auch heuer wieder ein beachtlicher Er-
trag zu verzeichnen war. Gerundet auf 1000 Euro erhielten dieses Mal der Förderverein Thomas Wiser Haus und die Kleiderkammer jeweils eine Spende von 500 Euro, die von Sieglinde Geipel (re.) und Thea Lohner-Strebl (li.) gern entgegengenommen wurden. Überreicht wurde der symbolische Scheck vom FCR-Vorsitzenden Lutz Grünberg (re.) und seinem Stellvertreter Harry Humbs (li.). Foto: FotoClub Regenstauf
Nächste LOKAL: 26. Februar 2020 Anzeigen-/Redaktionsschluss: Montag, 17. Februar 2020
Haben Sie Fragen? Montag - Freitag von 9 - 17 Uhr unter 09471 - 30 1234 oder lokal@medienverlag-krempl.de
Bischof Dr. Rudolf Voderholzer zu Besuch in Diesenbach
„Die brennende Fackel des Glaubens weitergeben!“ DIESENBACH (sr). Bischof Dr. Rudolf Voderholzer besuchte am 26. Januar 2020 die Pfarrei Diesenbach. In der Kirche St. Johannes zelebrierte er zusammen mit Pfarrer Hubert Gilg und Pfarrer i.R. Hans Preißl einen Pontifikalgottesdienst. Für den Bischof war es ein ganz besonderer Tag, denn es jährte sich seine Weihe zum Bischof im Regensburger Dom zum siebten Mal. Trotzdem nahm er sich Zeit für den Pastoralbesuch.
Passend zum Sonntagsevangelium stand die Predigt Bischof Rudolfs ganz im Zeichen der Glaubensweitergabe. So würdigte er insbesondere die Geistlichen für ihr seelsorgerisches Wirken. Sein Dank galt aber auch den Mitgliedern der Kirchenverwaltung, der Pfarrgemeinderäte, des Frauenbundes und den Mitwirkenden bei der Liturgie für ihr Engagement. „Wo die Hauskirche lebt, da gelingt es, den Glauben
weiterzugeben“, mit diesen Worten dankte der Bischof allen, „die die brennende Fackel des Glaubens an die nächste Generation weiterreichen.“ Das Amt wurde umrahmt vom Diesenbacher Kirchenchor und dem Orchester unter der Leitung von Andreas Deml. Anschließend gab es einen Stehempfang im Pfarrsaal. Dort konnten die Gläubigen dem Bischof begegnen. Foto: Pfarrei Diesenbach
12. Februar 2020
R E G E N S T A U F
Bürgernah und familiär - Kandidaten der FREIEN WÄHLER Regenstauf beim Kirchweihmarkt 2019. Von links nach rechts: Anton Reichhart, Maximilian Stadler, Peter Theisinger, Andrea Bleicher, Michael Drindl, Hildegard Kainzbauer, Petra Amann. Foto: FW Regenstauf
FREIE WÄHLER erneut mit Schwung ins Rathaus REGENSTAUF (he). Der im gesamten Freistaat nach wie vor hohe Zuspruch für die FREIEN WÄHLER beflügelt den Regenstaufer Ortsverband, der mit einer kompletten Kandidatenliste bei der Kommunalwahl am 15. März 2020 antritt. Mit Schwung wolle man erneut in den Marktgemeinderat und möglichst auch den Bürgermeister
stellen. Kandidat ist der 45-jährige Harald Richter, Referatsleiter am Universitätsklinikum Regensburg und 1. Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Regenstauf. Dessen Motto lautet: Gestalten der Lebensbedingungen in der Heimat für die Bürgerinnen und Bürger. Ihm gehe es auch darum, alte Zöpfe abzuschneiden.
Besonders in den Fokus nehmen will der FW-Bürgermeisterkandidat die rege Vereinswelt und die Demografie. Die Vereine gestalten maßgeblich das kommunale Leben. Deren Engagement gelte es zu erhalten und weiter zu fördern. Die demografische Entwicklung erfordere kurz- und mittelfristig frische Ideen und tragfähige Kon-
zepte, die Harald Richter mit den FREIEN WÄHLERN federführend auf den Weg bringen möchte. Um die vorhandene Lebensqualität in der Marktgemeinde zu sichern und zu steigern, brauche es neue Impulse. Wichtige lokale Projekte seien anzuschieben und notwendige Sanierungsmaßnahmen schnellstmöglich auf den Weg zu bringen. Die FREIEN WÄHLER setzen auf gute Perspektiven für Familien, auf Regenstauf als einen attraktiven Wirtschaftsstandort mit vielen Arbeitsplätzen, auf ein bedarfsgerechtes Wohnungsangebot in allen Preislagen, auf ein starkes ehrenamtliches Engagement in der Marktgemeinde sowie auf einen stabilen kommunalen Haushalt und auf solide Finanzen für Regenstauf. Weitere Herausforderungen, für die die FREIEN WÄHLER sich stark machen: Ausbau der Bildungsmöglichkeiten, Schutz von Klima und Umwelt, wertschätzende Seniorenpolitik und Verbesserung der öffentlichen Mobilität. Der Ortsverband der FREIEN WÄHLER Regenstauf ist seit jeher parteiunabhängig. Deshalb treten Harald Richter und seine 23 Mitkandidaten, davon acht Frauen, auf Liste 7 anstatt auf der „Partei“Liste 3 an. Was sie von der Partei FREIE WÄHLER unterscheidet und welche Parteiziele mitgetragen
lokal 21 werden, das erfahren interessierte Bürgerinnen und Bürger beispielsweise anlässlich der terminierten Informationsveranstaltungen: 13. Februar 2020, 19 Uhr, SportCenter Mielke, Bayernstraße 23, Regenstauf; mit Vortrag „Ehrenamtliches Engagement stärken“ ; 18. Februar 2020, 19 Uhr, Funkes Alte Hofmark, Am Schloss 1, Steinsberg; 19. Februar 2020, 19 Uhr, Landgasthof Lautenschlager, Schlossparktstraße 3, Karlstein; 27. Februar 2020, 19 Uhr, Diesenbacher Bürgerstuben, Sandstraße 21, Diesenbach; 12. März 2020, 19 Uhr, mit Landrätin Tanja Schweiger, Sport-Center Mielke, Bayernstraße 23, Regenstauf; mit Vortrag „Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung“. Selbstverständlich werde es auch nach der Wahl mit Informationsveranstaltungen und Gesprächen weitergehen, darauf weist die FWOrtsverbandsvorsitzende Thea Lohner-Strebl hin und empfiehlt unter anderem den monatlichen Stammtisch, der in der Regel am ersten Donnerstag im Monat stattfindet. Hierzu seien alle interessierten Bürgerinnen und Bürger jederzeit herzlich willkommen. Details werden jeweils rechtzeitig vorher in der Tagespresse bekanntgegeben.
22 lokal
K A L L M Ü N Z
Veranstaltungen in der Marktbücherei Kallmünz KALLMÜNZ (sr). Die Schul- und Marktbücherei Kallmünz (Schulweg 20) bietet nicht nur einen umfangreichen Medienbestand zum Ausleihen, auch finden regelmäßige Treffen und Veranstaltungen für alle Bürgerinnen und Bürger statt. Weitere Informationen unter www.bibliothek-kallmuenz.de Strick- und Häkeltreff Jeden zweiten Dienstag im Monat findet in der Schul- und Marktbibliothek ein offener Strick- und Häkeltreff statt. Unter dem Motto „Ran an die Nadeln“ können Interessierte jeden Alters mit eigenem Material vorbeikommen und loslegen. Es wird auch eine Nähmaschine aufgestellt, um eventuelle kleine Reparaturen an Kleidungen vorzunehmen. Beim gemeinsamen Handarbeiten können auch Tipps und Tricks oder neue Anregungen für eigene Projekte ausgetauscht werden Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der nächste Treff findet am Dienstag,
den 10.03.2020 von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr statt. Leselust bei einem Gläschen Wein „Heimat und andere seltsame Länder“ lautet das Motto der diesjährigen Veranstaltung am Freitag, den 13. März 2020 um 19:30 Uhr. Eintrittskarten für 10 Euro gibt es in der Bibliothek. Bernhard Setzwein liest Kostproben aus seiner Roman-Trilogie, die er im bayrischböhmischen Grenzgebiet angelegt hat. Klanguntermalt mit rund 15 Instrumenten wird diese Lesung von Perkussionist Stefan Huber, der bereits „aus der wilden Oberpfalz“ den Kallmünzern bekannt ist. Vorlesen für Kinder von 3 bis 8 Jahren Am Dienstag, den 17. März 2020 sind alle Kinder und deren Eltern herzlich von 15:30 Uhr bis 16:00 Uhr eingeladen, an der Vorlesestunde teilzunehmen.
12. Februar 2020
Wahlkampfauftakt der CSU Kallmünz:
„Es gilt, das Potential auszuschöpfen, das Kallmünz und sein Umland bieten“ SCHIRNDORF (sr). In dem fast bis auf den letzten Platz gefüllten Gewölbe des Gasthauses Schießl in Schirndorf begrüßte der CSUOrtsvorsitzende Johann Rinner nicht nur die zahlreichen Gäste und Mitglieder des CSU-Ortsverbandes Kallmünz, sondern auch den Landratskandidaten der CSU, Rainer Mißlbeck. „Wir haben viel für unsere Gemeinde erreicht und wollen auch weiterhin gute Arbeit für die Bürger leisten“, mit diesen Worten eröffnete der Ortsvorsitzende die Versammlung. Für die erfolgreiche Arbeit der letzten sechs Jahre fand er zahlreiche Beispiele – Kallmünz habe einen „gewaltigen Schritt nach vorne getan“. So gebe es nun DSL für nahezu alle Haushalte, teilweise sogar Glasfasernetz, Straßensanierungen
Schon jetzt 6.000 € Elektrobonus sichern! Erleben Sie die neue Generation der Elektromobilität
Jetzt probefahren! Dinauer Straße 4 · 93183 Kallmünz Tel. 09473-268 · Fax: -8728 www.autohaus-feldmeier.de Der Elektrobonus i.H.v. insgesamt 6.670 € umfasst 2.000 € Bundeszuschuss sowie 3.570 € Renault-Anteil gemäß den Förderrichtlinien des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie zum Absatz von elektrisch betriebenen Fahrzeugen. Nicht mit anderen Aktionen kombinierbar. Weitere Infos: www.renault.de
seien durchgeführt worden, Parkraum geschaffen worden. „Der Turnhallenneubau wurde nicht zuletzt durch das Engagement der CSU praxistauglich realisiert und umgesetzt“, führte Rinner aus. „Dadurch ist es uns unter anderem gelungen, den Vereinen eine wirklich tolle Halle zur Verfügung zu stellen! Wir haben Spielplätze gebaut und saniert und nicht zu vergessen die Bauplätze, die geschaffen wurden.“ Auch hinsichtlich des Umweltschutzes sei die Gemeinde sehr aktiv gewesen. Die Modernisierung der Kläranlage wirke sich nicht nur stromsparend auf die Gemeinde aus, sondern das geklärte Wasser sei selbstverständlich sauberer. Grundwasser und Naab würden besser geschützt. Durch den Beitritt zum Zweckverband Thermische Klärschlammverwertung Schwandorf konnten wir die Ausbringung von Klärschlamm auf unsere Felder einstellen und schonen auch so unser Grundwasser. Das ist praktizierter Umweltschutz“, betonte der Ortssprecher. Mit diesen Erfolgen im Hintergrund sei es nicht schwer gewesen, engagierte Bürgerinnen und Bürger für die Politik der CSU zu gewinnen. Die Kandidaten deckten dabei ein breites Spektrum der Bevölkerung ab und wollten an einer guten Zukunft der Marktgemeinde mitarbeiten. „Wir haben uns stark verjüngt, können aber auch weiterhin auf erfahrene Kandidaten setzen“, so Hans Rinner. Mit dieser Mischung will man viele frische Ideen in die Kommunalpolitik einbringen: „Es gilt, das Potential auszuschöpfen, das Kallmünz und sein Umland bieten.“ Anschließend stellten sich alle Kandidat/innen einzeln vor, danach schritt man zur Wahl. Die
vorgeschlagene Liste wurde einstimmig angenommen. Die Kandidat/innen verloren keine Zeit und hatten auch schon erste Vorschläge und Ideen parat, wie die Marktgemeinde noch ein weiteres Stück nach vorne zu bringen sei: Dabei ging es insbesondere um junge Familien mit Kindern sowie um die Förderung von Seniorinnen und Senioren. Im Fokus stand ferner, wie man auch in Zukunft die heimische Wirtschaft stärken kann „Wir verstehen uns als ausgesprochen bürgernah und werden auf jeden Fall die Themen aufgreifen, die unseren Bürgerinnen und Bürgern auf den Nägeln brennen!“ so Hans Rinner. Der Landratskandidat Rainer Mißlbeck gratulierte zum einstimmigen Votum der ausgewogenen CSU-Kandidatenliste. Bei der Vorstellung seiner Person gab er sich kämpferisch und überzeugte die Anwesenden mühelos von seiner Intention, den nächsten Landrat des Landkreises Regensburg zu stellen. Kandidaten-Liste: 1. Rinner Johann, 2. Schwarz Patrick, 3. Oberndorfer Saskia, 4. Schön Hildegard, 5. Schießl Georg jun., 6. Frank Michael, 7. Buchner Markus, 8. Höllein Maximilian, 9. Krönauer Elisabeth, 10. Bayerl Karolina, 11. Hofmann Hubert, 12. Biersack Andreas, 13. Eichhammer Siglinde, 14. Rinner Elias, 15. Frank Thomas, 16. Philipp Christian, 17. Bleier Klaus, 18. Dankerl Walter, 19. Biersack Rupert jun., 20. Rinner Martina, 21. Schwarzwälder Angelika, 22. Mölter Holger, 23. Berl Markus, 24. Hopstock Mario, 25. Zenger Heinrich, 26. Frank Christian, 27. Karl Holger, 28. Koller Hubert Foto: CSU Kallmünz
12. Februar 2020
K A L L M Ü N Z
Freie Wähler wollen Gestaltungskraft für Kallmünz sein:
„Wir sind die Macher!“ KALLMÜNZ (sr). Neustart bei den FREIEN WÄHLERN: Mit 28 Kandidatinnen und Kandidaten sowie einer „5er-Spitze“ gehen sie auf Liste 3 in den anstehenden Kommunalwahlkampf. Angeführt wird die Liste von dem 39-jährigen Martin Schmid, der schon seit über 20 Jahren im Vereinsausschuss und seit einem Jahr auch in der Vorstandschaft die Geschicke des
ATSV Kallmünz mitgestaltet. Auf Platz zwei der Liste für die Kommunalwahl folgt der 2. Bürgermeister Bernhard Hübl. „Ein gelungenes Miteinander der Generationen“, sagte Landtagsabgeordneter Tobias Gotthardt, der selbst auf Platz 5 der Liste antritt, bei der gut besuchten Aufstellungsversammlung im Gasthaus Birnthaler in Krachenhausen. Auf Platz 3 und
4 auf der Liste folgen Ina Geissler und Regine Modell, die stellvertretende Vorsitzende der Feuerwehr Krachenhausen ist. Inhaltlich wollen die FREIEN WÄHLER „weiter gestaltende Kraft und politischer Ideengeber sein und Kallmünz mit Maß und Ziel nach vorne bringen“. Das Umland solle mehr als bisher eingebunden und vertreten sein. Bernhard Hübl zog ein positives
lokal 23
Resümee für die vergangene Legislaturperiode. „Wir waren in den letzten sechs Jahren das Zünglein an der Waage und haben diese Position genutzt, um Kallmünz zu gestalten“, dabei habe Sachpolitik immer Vorrang gehabt. „Wir sind nicht die Marktschreier dieses Marktrats“, so Hübl, „sondern wir sind die Macher“. Eine Philosophie, an die Martin Schmid anknüpfen möchte: „Gerade ein kleinerer Markt wie Kallmünz braucht in seiner Politik Tatendrang, Kreativität und Gemeinsinn.“ Wünsche und Visionen aller Gruppierungen müssten ausgesprochen, immer aber auch auf ihre Realisierbarkeit geprüft werden: „Wir sind finanziell kein reicher Ort – aber wir haben unglaubliches Potential“, so Schmid. Gemeinsam mit den anderen Kandidaten werde er ein Wahlprogramm präsentieren, „das Brücken baut und unser Kallmünz nach vorne bringt“. Er selbst wolle an die neuen Herausforderungen mit „Herz, Hirn und Humor“ herangehen. Zu den Zielen der FREIEN WÄHLER zählen die Ansiedlung neuer Unternehmen und Betriebe, die zu Kallmünz passen. Konsequent werde man die Familienfreundlichkeit des Ortes weiterentwickeln. Ein Waldkindergarten solle neue Perspektiven bieten. Verkehrs-
technisch werde man sich unter anderem der Situation an den Staatsstraßen widmen. Touristisch müsse der Ort sich so weiterentwickeln, „dass die Einheimischen es akzeptieren“. Als weitere wichtige Aufgaben nannte Schmid die kulturelle, digitale sowie umweltpolitische Entwicklung der Marktgemeinde und die Förderung des Vereinswesens. Grundsätzlich fordern die neu formierten FREIEN WÄHLER einen intensiven Bürgerdialog: „Wir wollen nicht bloß den Urnengang alle sechs Jahre – die Bürger sollen Teil der Entwicklung in Kallmünz sein“, so der Grundtenor. Foto: Freie Wähler Kallmünz Kandidaten der Liste: 1. Schmid Martin, 2. Hübl Bernhard, 3. Geißler Ina, 4. Modell Regine, 5. Gotthardt Tobias, 6. Nunhofer Markus, 7. Söllner Barbara, 8. Brey Karl, 9. Strobl Peter, 10. Brey Joseph, 11. Mayer Christian, 12. Bögl Ludwig, 13. Baumer Andreas, 14. Laßleben Erich, 15. Haimerl Christian, 16. Uhl Karlheinz, 17. Weig Ludwig, 18. Berger Christoph, 19. Meier Tobias, 20. Söllner Sarah, 21. Eichinger Philipp, 22. Brey Stefan, 23. Mayer Johann, 24. Würdinger Bernd, 25. Regensburger Robert, 26. Weber Lothar, 27. Deuschl Norbert, 28. Strobl Theresa.
Konzert im Alten Rathaus Kallmünz:
Duo „Grobmeier-Knoll“
Kindertagestätte „Kalle“ möchte Waldkindergartengruppe anbieten:
Bündnis90/Die Grünen informierten sich bei Besuch in der KiTa „Kalle“ KALLMÜNZ (lz/sr). Seit 2013 gibt es die Johanniter Kindertagesstätte „Kalle“ in Kallmünz. Sie ist eine familienergänzende Einrichtung für Kinder im Alter von ein bis drei Jahren. Eine Abordnung von Bündnis 90/Die Grünen Kallmünz um Dr. Eva Schropp, die die Grünen Liste für die Kommunalwahl anführt, besuchte kürzlich den Kindergarten und informierte sich
über die momentane Situation und über Projekte für die Zukunft. „Die Tagesstätte ist ein Erfolgsmodell, sowohl was die Zufriedenheit der Eltern als auch die Anmeldungen angeht“, berichtete Kindergartenleiterin Maria Söllner. Vier Erzieher, vier Kinderpflegerinnen und zwei Azubis kümmern sich um die 32 Kinder. Bereits im März kommen zwei weitere Kinder
hinzu und dann seien alle Plätze belegt. Obwohl im Augenblick für eine dritte Gruppe angebaut werde - der Anbau soll im kommenden Jahr fertig sein - seien auch dann die Kapazitäten eventuell nicht ausreichend, mutmaßte Söllner. „Denn die Anmeldungen steigen weiter, auch bedingt durch den Zuschuss der Staatsregierung. Neuaufnahmen sind im Moment aber
KALLMÜNZ (sr). Die Musiker Heinz Grobmeier (Blasinstrumente, Eigenbauten) und Peter Knoll (Gitarre, Ethnoinstrumente) spielen seit über 20 Jahren gemeinsam Konzerte und entführen das Publikum mit wunderbaren Melodien, mitreißenden Rhythmen und zahlreichen exotischen Instrumenten in eine faszinierende Klangwelt. Am Samstag, den 28. März 2020, 20 Uhr, gastieren sie im Alten Rathaus Kallmünz. Zu hören sind
äußerst individuell arrangierte Musik-Stücke aus Mittelalter, Renaissance, Balkan, Amerika, Afrika, Europa und Eigenkompositionen. Viruosität, Spielwitz und Spielfreude sind die Markenzeichen der beiden Musiker, die mit kreativen Instrumentenkombinationen verzaubern. Heinz Grobmeier erhielt 2016 den Kulturpreis des Landkreises Regensburg. Kartenvorverkauf: Tourismusbüro, Marktplatz 1, Telefon 094737179999, VVK 11 Euro.
erst wieder im September 2021 möglich!“ Im Gespräch mit den Grünen wurde deshalb eine Waldkindergruppe auf ihre Machbarkeit abgeklopft. Die Idee ist, diese für Kinder ab zwei Jahren anzubieten, denn das würde die Kernzeit in der Tagesstätte entlasten und es könnten mehr Kinder betreut werden. „Dieses Vorgehen könne den jungen Familien in der Region Stabilität und Planungssicherheit bringen, gerade dann, wenn kein Betreuungsplatz in der Heimatgemeinde zur Verfügung steht“, so sprach sich Eva Schropp ebenfalls für dieses Projekt aus.
Einig war sich die Gruppe der Grünen, dass die Ausstattung der Kinderkrippe sehr hochwertig und anregend ist. „Die Gemeinde hat hier nicht gespart!“, waren sich die Besucher/ innen einig. Die beiden Spiellandschaften, die von Albert Scholz, Künstler aus Kallmünz, gestaltet wurden, würden dem Anspruch einer Kunst-Kinderkrippe voll gerecht. Maria Söllner wünschte sich, dass auch in der neuen Gruppe die Spielelandschaft von Albert Scholz geplant würde. Foto: Bündnis90/Die Grünen Kallmünz
24 lokal
A U T O
&
M O B I L
12. Februar 2020
Quelle: Renault Deutschland AG
Allgemeiner Deutscher Automobil-Club e.V. (ADAC) informiert:
Erhöhung des Elektrobonus macht Renault ZOE für ADAC Mitglieder noch günstiger Renault erhöht Bonus auf insgesamt 6000 Euro / Leasing-Kooperation mit ADAC SE bis Ende April verlängert / Mtl. Leasingrate für Renault ZOE ab 99 €
Brennstoffe für Ihr Zuhause ... Heizöl . Pellets . Erdgas . Strom
... und für Ihr Auto:
an unserer Tankstelle in Burglengenfeld
(ADAC SE). Die Erhöhung des Elektrobonus durch Renault auf insgesamt 6000 Euro senkt die Preise in der Leasing-Kooperation von ADAC SE und Renault Deutschland. Das Elektroauto Renault ZOE ist für ADAC Mitglieder somit ab einer monatlichen Leasingrate von 99 Euro (zuzüglich 74 Euro monatliche Batteriemiete) erhältlich. Der von Renault erhöhte Elektrobonus setzt sich aus der aktuell
wirksamen Förderung des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) in Höhe von 2.000 Euro sowie dem aktuell auf 4.000 Euro erhöhten Renault-Bonus zusammen. Die Sonderkonditionen für ADAC Mitglieder gelten auch für den neuen Renault ZOE Z.E. 50 (52-kWh-Batterie), dessen Reichweite nach WLTP-Zyklus mit bis zu 395 Kilometern angegeben wird. Die Höhe der monatlichen Leasin-
Die Handgriffe müssen sitzen
Schneeketten sind nur dann nützlich, wenn man sie auch aufziehen kann (djd). Das Auto steckt festgefahren im Schnee, es geht nicht mehr vor und nicht zurück. Wer sich ohne Schneeketten in alpine Regionen aufmacht oder sich auch weiter nördlich mit außergewöhnlichen Wetterverhältnissen kon-
frontiert sieht, kann schnell eine böse Überraschung erleben. In Österreich und in der Schweiz hat man Erfahrungen mit Autofahrern, die schlecht ausgerüstet in die Alpen fahren. Schneeketten sind deshalb auf vielen Strecken bei winterlichen Straßenverhältnissen vorgeschrieben, Verstöße werden mit saftigen Bußgeldern geahndet. Viele Autofahrer haben zwar eine Schneekette im Kofferraum, können sie aber im Ernstfall nicht montieren. Denn das Aufziehen der Ketten muss meist unter widrigen Bedingungen und bei frostigen Temperaturen geschehen. Entsprechend gut sollten die dafür notwendigen Handgriffe sitzen. Vor der Abfahrt mindestens einmal üben Moderne Eis- und Schneeketten lassen sich generell innerhalb kürzester Zeit komfortabel montieren und demontieren. Der Anbieter RUD aus dem baden-württembergischen Aalen etwa hat mit seinen Montagesystemen für jedes Fahr-
grate mit ADAC Vorteil richtet sich grundsätzlich nach dem Umfang der gewählten Ausstattung, der Batteriegröße sowie nach Laufzeit und Laufleistung. Das Leasing-Angebot gilt für Mitglieder des Clubs zunächst bis Ende April 2020. Weiter Informationen erhalten Sie unter www.presse.adac.de oder direkt bei einem Renault-Partner z.B. im Autohaus Feldmeier, Dinauer Straße 4, 93183 Kallmünz, www.autohaus-feldmeier.de. zeug die passende Lösung parat. Den Ketten liegt eine bebilderte, übersichtliche und verständliche Anleitung bei, zudem gibt es Montagevideos einzelner Ketten. Trotz des vereinfachten Aufziehens sollte man es dennoch vor der Abfahrt in der Garage geübt haben. Nach einer kurzen Fahrstrecke von 50 bis 100 Metern ist der Sitz der Ketten noch einmal zu überprüfen. Eine zu locker sitzende Kette bietet nicht nur weniger Grip auf gefrorenem Untergrund, es besteht zudem die Gefahr einer Beschädigung an Reifen oder Radkasten. In wenigen Schritten zur passenden Schneekette Vom schwäbischen Hersteller gibt es die weiterentwickelte Schneekette „innov8 Hybrid“. Sie ermöglicht mit ihrem neuen Montagebügel eine noch schnellere und einfachere Montage. Weitere Vorteile sind die geringe Freigängigkeit im Radhaus von nur sieben Millimetern, die platzsparende Verpackung und der komplette Schutz der Leichtmetallfelgen. Mehr Infos gibt es unter www.rud. com. Hier findet man viel Wissenswertes zum Thema Schneeketten und einen virtuellen Schneekettenberater: In wenigen Schritten können User online die richtige Schneekette für ihr Fahrzeug ermitteln.
12. Februar 2020
A U T O
&
M O B I L
lokal 25
Anzeige
AUTO-FUCHS Kfz-Handel & Werkstatt
KÄRCHER CLEAN PARK Wunschfahrzeuge verschiedenster Marken direkt vor Ort. Foto: Auto Fuchs Regenstauf
Auto Fuchs in Regenstauf:
Wunschfahrzeuge zu vernünftigen Preisen REGENSTAUF (sr). Nicht nur Fahrzeugreparaturen und Wartung sowie Fahrzeugreinigung mit neuester Technik finden Kundinnen und Kunden bei Auto Fuchs, sondern auch eine breite Auswahl an Neuund Gebrauchtwagen. Technisch einwandfrei und topaufbereitet stehen die Fahrzeuge auf dem Gelände des Regenstaufer Traditionsunternehmens bereit. Wer auf der Suche nach einem
neuen Auto zu Spitzenkonditionen ist oder sein aktuelles Fahrzeug in Zahlung geben möchte, ist bei Auto Fuchs in Regenstauf genau richtig. „Wir machen eine seriöse Fahrzeugbewertung Ihres Altwagens, erledigen für Sie die Abmeldung und Anmeldung bei der Zulassungsstelle und besorgen die Kennzeichenschilder“, so erklärt Gerhard Fuchs, „auch das Wunschkennzeichen ist kein Prob-
lem. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern.“ Auf der Homepage www.autofuchs.com findet man in der Fahrzeugdatenbank eine kleine Auswahl der Angebote nach Hersteller und Typen sortiert. Auto Fuchs hat die unterschiedlichsten Marken und Modelle – ein Angebot, das ständig durchwechselt. Selbstverständlich bietet Auto Fuchs auch individuell zugeschnittene Neufahrzeuge an – lassen Sie sich beraten! „Einfach bei „Fahrzeugsuche“ einen kleinen Wunschzettel schreiben – wir kümmern uns darum und melden uns bei Ihnen!“ Fuchs fungiert zudem als Vermittler für verschiedene Automarken. Probefahrten sind übrigens jederzeit möglich.
Radwege vom Schnee befreien So müssen immer mehr Radfahrer auch im Winter sicher und komfortabel fahren können. Das bedeutet, dass die Straßenwinterdienste alle verkehrswichtigen Radwege in ihre Planung mit aufnehmen müssen. Vom Winterdienst zugeschobene Spuren sollten dabei der Vergangenheit angehören. Deshalb hält der Winterdienst heute auch Geh- und Radwege durch eine intensive mechanische Schneeräumung mit rotierenden Kehrbesen schneefrei. Das Versprühen von Salzlösung durch moderne Streugeräte ist laut Professor Cypra Die Konzepte der Winterdienste müssen den Ansprüchen des zunehmenden Fahrradverkehrs angepasst werden. Foto: djd/Verband besonders effizient und umweltverträglich. Die Salzlösung könne der Kali- und Salzindustrie/Getty punktgenau ausgebracht werden und sofort zur Wirkung kommen.
Sicher Rad fahren bei Eis und Schnee Der Winterdienst muss sich neuen Verkehrskonzepten anpassen (djd). Auch bei Eis- und Schneeglätte wollen Autofahrer, dass es auf den Straßen reibungslos vorwärtsgeht. Doch nicht nur sie: „Jeder Verkehrsteilnehmer erwartet, im Winter bei Schneefall in einer angemessenen Zeit sicher von A nach B zu kommen“, stellt Prof. Dr. Thorsten Cypra von der Hochschule für Architektur und Wirtschaft in Saarbrücken fest.
Gerade in Städten sieht der Verkehrsexperte eine Verhaltensänderung: Die Verkehrsmittel werden mehr und mehr flexibel gewählt. Vor allem der Radverkehr nimmt zu - gerade durch den Boom von E-Bikes und Pedelecs - und viele Kommunen arbeiten an neuen Mobilitätskonzepten, die eine weitere Zunahme nach sich ziehen könnten.
Ökobilanz spricht für Auftausalz statt Splitt Der Einsatz von Auftausalz im Winterdienst ist, über den gesamten Lebenszyklus hinweg betrachtet, bei Weitem umweltverträglicher als die Verwendung von Splitt oder anderen abstumpfenden Stoffen. Ökobilanzstudien der letzten Jahre belegen dies. Verkehrssicherheit bei Eis- und Schneeglätte auf Radwegen ist zudem nicht mit Splitt herzustellen - die Gefahr des Wegrutschens wäre für die Radfahrer viel zu groß. Auch auf den Straßen erhöht sich durch den Einsatz von Salzlösung oder Feuchtsalz die Sicherheit.
Clean Park-Öffnungszeiten: Mo. - Sa.: 7 - 22 Uhr, So.: 12 - 18 Uhr Dr.-Pfannenstiel-Str. 4 | 93128 Regenstauf Tel.: 09402 780280 | www.auto-fuchs.com
Studien belegen: Jugendliche, die am BF17 teilgenommen haben, fahren sicherer. Sie sind im ersten Jahr des selbstständigen Fahrens rund 20 Prozent seltener an Unfällen beteiligt als Gleichaltrige, die direkt nach der Fahrschule nur auf sich gestellt sind. Foto: djd/v.Kummer/BF17-Kampagne
Früh und sicher in die Automobilität starten Darum lohnt sich das Begleitete Fahren ab 17 für Jugendliche (djd). Mit dem Begleiteten Fahren ab 17 (BF17) können Jugendliche bereits vor der Volljährigkeit Auto fahren. Mit dabei ist stets eine Begleitperson. Sie ist nicht nur Ansprechpartner in unbekannten Verkehrssituationen und kann mit Ratschlägen zur Seite stehen, sondern gibt immer auch Sicherheit und Unterstützung. Um möglichst pünktlich zum 17. Geburtstag die Prüfbescheinigung zu erhalten und ein ganzes Jahr begleitet zu fahren, ist eine frühzeitige Anmeldung in
der Fahrschule bereits im Alter von 16,5 Jahren empfehlenswert. Die Fahrausbildung ist die gleiche wie bei älteren Personen. Tipps zum Begleiteten Fahren gibt es im Internet unter www.bf17.de, einer Seite des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und der Deutschen Verkehrswacht (DVW), sowie unter www.facebook.com/ bf17.de und unter www.instagram.com/bf17.de. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördert.
26 lokal
B A U E N
&
W O H N E N
12. Februar 2020
Anzeige
Frühjahrsmesse bei PROMOTEC MAXHÜTTE-WINKERLING (sr). Am 07. und 08. März 2020 lädt die Firma PROMOTEC zur jährlichen Frühjahrausstellung. In den Ausstellungsräumen können sich die Besucherinnen und Besucher eingehend über Fenster, Türen, Terrassendächer bis hin zu Glasfaltwänden informieren und diese natürlich auch anschauen. Haustüren in ansprechendem Design und in vielen Farben sind ebenfalls zu bestaunen, genauso wie Fenstersysteme – flächenbündig, beidseitig in Farbe, ganz im Stil der aktuellen Formensprache
von Bauhaus und Moderne. Mit einem Terrassendach oder einer Glasfaltwand von Solarlux erweitert man nahezu grenzenlos den eigenen Wohn- und Lebensraum und ist gleichzeitig vor Wind und Wetter geschützt. Das Programm wird durch Innentüren, Sonnenschutz und Zubehör ergänzt. Die Mitarbeiter der Firma PROMOTEC veranschaulichen gerne die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten. Mehr Informationen findet man auch im Internet unter www. promotec.org oder telefonisch unter 09471/3039-0.
Der Ratgeber „Bauen“ hilft bei der Verständigung zwischen Laien und Profis. Foto: Pixabay
Wenn Laien hohe Risiken drohen Praxis-Handbuch unterstützt Bauherren (wwp/vzbv). Wer sein Eigenheim von Grund auf bauen lässt, hat eine ziemlich große Gestaltungsfreiheit – vom Haustyp über die Dachform bis hin zur Zimmeraufteilung. Ob es um die Farbe der Fensterrahmen, die Fliesen im Badezimmer oder die Unterkellerung geht, Bauherren müssen jede Menge Entscheidungen treffen. Zu dieser Freiheit und Verantwortung kommen auch handfeste finanzielle Risiken, die zukünftige Hausbesitzer vollständig selbst
tragen – bis hin zur Privatinsolvenz. Ein Problem dabei ist, dass gerade die Risiken für Laien oft nicht leicht zu erkennen und die Ausführungen der Profis nicht immer verständlich sind. Bei der Verständigung zwischen Laien und Profis und beim Vermeiden böser Überraschungen hilft der Ratgeber „Bauen!“ der Verbraucherzentrale. Das Buch zeigt auf, wie sich der gesamte Vorgang so strukturieren und vorbereiten lässt, dass er sicher und qualitätsvoll im Kos-
ten- und Zeitrahmen abläuft. Der Ratgeber begleitet die Leserinnen und Leser bei allen Schritten, informiert über Finanzierung, rechtliche Aspekte, die Baubeschreibung sowie Handwerkerverträge, geht auf die unterschiedlichen Baupartner ein und steckt voller Praxisbeispiele inklusive ausführlicher Checklisten für alle Gewerke. So führt das Handbuch Bauherren kompetent in die eigenen vier Wände. Der Ratgeber „Bauen! Das große Praxis-Handbuch für Bauherren“ hat 384 Seiten und kostet 34,90 Euro. Bestellmöglichkeiten: Im Online-Shop unter www.ratgeberverbraucherzentrale.de oder unter 0211/3809-555. Der Ratgeber ist auch in den Beratungsstellen der Verbraucherzentralen und im Buchhandel erhältlich.
Manfred Kellner - - - - - - - Kreativität ist unsere Stärke - - - - - - -
Grubenweg 4 93142 Maxhütte-Winkerling Tel. 0 94 71 - 3 16 47 Mobil: 01 51 - 18 41 54 79
Terrassendächer Glashäuser Wintergärten SCHIEBEANLAGEN
Sonnenschutz Fenster Haustüren VORDÄCHER
Vor dem Sand 12 | 93133 Burglengenfeld | Telefon: 09471 950648 | Mobil: 0151 67337323 E-Mail: info@glasraumundmehr.de | Webseite: www. glasraumundmehr.de
12. Februar 2020
B A U E N
&
W O H N E N
lokal 27
Anzeige
Anzeige
Individuelle Massivhäuser von binner + meixner
„Wir bauen dein Haus!“
(v.l.n.r.): Lukas Amann (Praktikant), Torsten Rüger (Geschäftsleitung), Kathrin Pöschl (Aushilfe Büro), Peter Welz (Monteur) und Stefan Welz (Monteurhelfer). Foto: Martina Rüger
Rüger - Glasraum & Mehr:
„Nur beste Qualität bleibt dauerhaft schön!“ BURGLENGENFELD (lz). Torsten Rüger hat sich den Traum von der Selbständigkeit erfüllt – und das in der heutigen Zeit, in der es Existenzgründer nicht einfach haben. Erst kürzlich hat er, im Januar 2020, sein Unternehmen „Glasraum & Mehr“ ins Leben gerufen und setzt damit ganz auf Qualität, individuelle Produkte und zuverlässiges Arbeiten. Beeindruckend, wenn plötzlich idealistisches und mutiges Denken ganz neu mit einem engagierten Sinn fürs Geschäftliche einhergeht. „Großartiges kann man nur leisten, wenn man liebt, was man tut“, sagt Torsten Rüger, 39 Jahre alt, verheiratet und Vater einer Tochter. Er lebe für die Glasbau-Branche, erklärt er, hat er denn auch seit zehn Jahren bereits intensive Kenntnisse gesammelt. Zu seinen Unternehmenswerten gehören auf jeden Fall Präzision und Pünktlichkeit ebenso wie das Streben nach überdurchschnittlichen Endergebnissen. „Mit ausgezeichneten Produkten wie Terrassendächer, Wintergärten und Fenster von führenden
Markenherstellern erschaffen wir Wohnträume, die nachhaltig begeistern - besonders in Kombination mit unseren Dienstleistungen von der Koordination aller Gewerke aus einer Hand über die Expertenberatung bis zur Montage“, so liest man auf der Homepage www.glasraumundmehr.de. Neben Schiebeanlagen, Sonnenschutz und verschiedensten Glashäusern ist Torsten Rüger auch für neue, stilvolle Haustüren und Vordächer der richtige Ansprechpartner. Die Qualität der Produkte und Materialien sowie die Begeisterung der Kunden stehen bei ihm im Mittelpunkt. „Bei uns erhalten Sie hochwertige Bauelemente, die sowohl auf Ihren Baukörper als auch auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse kompromisslos abgestimmt werden“, erklärt er. „Gerne bieten wir unseren Kunden auch Gesamtlösungen an, die neben unseren Produkten auch die handwerklichen Nebenarbeiten wie Fundament- und Pflasterarbeiten, sowie die elektrischen Anschlüsse beinhalten.“
Noch gibt es keinen Ausstellungsraum am Firmensitz in Burglengenfeld, Vor dem Sand 12, aber dieser wird ab März 2020 gebaut. Auf der Homepage gibt es jede Menge Informationen und Fotos, die zeigen, wie vielfältig die Möglichkeiten sind, wenn man den Wunsch nach einem Wohnwintergarten, einer Überdachung oder einem Glashaus hat, das sich perfekt in die bestehende Hausarchitektur einfügt. Die Wohnqualität wird ganz erheblich gesteigert – durch eine ganzjährig mögliche, intensive Nutzung des Freisitzes. Dabei sind filigrane Konstruktionen und wunderschöne, moderne und elegante Designs absolut überzeugend. Starke Tragfähigkeiten und maximale Stützweiten, integrierte Beleuchtungssysteme, verdeckt liegende Entwässerungen oder unterschiedliche Dachformen und -neigungen bereiten beispielsweise keinerlei Probleme. „Unsere Bauelemente sind perfekt vorgefertigt“, betont Rüger. „Daher können die Kunden durch einfache und schnelle Montagen dazu noch effektiv Kosten einsparen.“ Bei Torsten Rüger ist der Kunde noch König. Individuelle Wünsche und Vorstellungen werden im Vorfeld genau besprochen, von der Planung bis zur Realisierung kann jeder Traum vom Glas-Anbau wunderbare Wirklichkeit werden.
STEINBERG AM SEE (sr). binner + meixner baut Massivhäuser nach Maß, die zu den Hausbesitzern und deren Bedürfnissen passt. „Unsere Häuser sind so individuell wie ihre Besitzer: Sie werden frei geplant, so dass sie den Ansprüchen und Anforderungen auch optimal entsprechen. Der Hausbau ist schließlich eine Investition in die Zukunftssicherung und somit Vertrauenssache”, so Horst Binner, Geschäftsführer des Unternehmens. Kundennähe ist Horst Binner wichtig. Als Kunde kennt man bei binner + meixner noch die Menschen hinter den Namen und spürt schnell, dass es Macher sind, die ihren Beruf gerne ausüben und dass sie das Bauhandwerk von der Pike auf gelernt haben. Horst Binner ist nicht nur der Geschäftsführer, der am Schreibtisch sitzt
und die Fäden in der Hand hält, sondern er hat auch direkt vor Ort immer ein offenes Ohr und einen scharfen Blick auf die Baustellen. Mit seinem Geschäftspartner Günter Meixner und einem sehr guten Team erfahrener Fachleute ist eine handwerklich und technisch einwandfreie Qualität auf dem neuesten Stand garantiert. Alles in allem: Hier handeln erfahrene Profis mit Bodenhaftung, die mit eigenem Bauunternehmen seit vielen Jahren in der Branche erfolgreich tätig sind. Besuchen Sie das wunderschöne Muster- und Bürohaus von binner + meixner in Steinberg am See. „Wir setzen Hausträume mit fachkundiger Beratung in die Wirklichkeit um. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.“ Erfahren Sie mehr unter: www.binner-meixner.de oder rufen Sie am besten gleich an: 09431-99800-0.
Problembaumfällungen Kroneneinkürzungen Obstbaumschnitt Baumpflege | Gartenpflege
Dipl.-Ing. (FH) Michael Seidl | Augustenhof 10 | 93133 Burglengenfeld | Mobil: 0176 83519161 | Facebook: @msgartenbau
28 lokal
B A U E N
&
W O H N E N
12. Februar 2020
Im Gewerbepark 6 . 93158 Teublitz
09471 - 9 09 91 www.bloeth.de info@bloeth.de
Rat vom Fachmann: Ölheizungen können auch über 2026 hinaus in Deutschland eingebaut werden. Einzige Voraussetzung: Moderne Öl-/Gas-Brennwerttechnik muss dann mit erneuerbaren Energien kombiniert werden. Foto: djd/ZVSHK
Bescheid wissen, Vorteile nutzen
Fliesen Spitzner Im Gewerbepark 5 - 93158 Teublitz Tel.: (09471) 98285 - info@fliesen-spitzner.de
bedarf und die CO2-Emissionen eines Hauses deutlich reduzieren kann“, empfiehlt Andreas Müller. Ab 2026 soll der Einbau neuer Ölheizungen nur noch zugelassen sein, wenn auch erneuerbare Klimaschutzprogramm der Bundesregierung: Energien wie Solarthermie oder Photovoltaik anteilig zur WärmeDie wichtigsten Fragen und Antworten versorgung genutzt werden. Die (djd). Anfang Oktober 2019 hat die Müller vom Zentralverband Sani- Neuinstallation von Gasheizungen Bundesregierung ihr Klimaschutz- tär Heizung Klima (ZVSHK). Hier soll dagegen ohne weitere Auflaprogramm verabschiedet. Besit- sei die Zustimmung des Bundes- gen erlaubt sein. zer einer Ölheizung sind seitdem tags und zum Teil des Bundesrats ebenso verunsichert wie Haus- notwendig. Es ist denkbar, dass Kommen Steuererleichterungen besitzer, die sich eine neue Ölhei- im Laufe der Verfahren noch Än- und Abwrackprämie? zung zulegen wollen. Tatsächlich derungen an einzelnen Inhalten Um die Austauschrate alter Heikönnen Ölheizungen auch nach stattfinden. zungen zu erhöhen, wird voraus2026 eingebaut werden. Einzige sichtlich eine steuerliche AbVoraussetzung: Moderne Öl-/Gas- Dürfen Ölheizungen weiterhin be- schreibung von 20 Prozent über Brennwerttechniken sind dann mit trieben werden? drei Jahre verteilt eingeführt. erneuerbaren Energien zu kom- Ja, bestehende Ölheizungen dür- Zudem will man bestehende Förbinieren. Hier sind Antworten auf fen ohne Einschränkungen auch derprogramme der KfW und BAFA die wichtigsten Fragen, mehr Infos nach 2026 in Betrieb bleiben. (MAP) vereinfachen und spürbar gibt es etwa unter www.wasserverbessern. Dürfen Ölheizungen weiterhin mo- Die Bundesregierung hat ebenso waermeluft.de. dernisiert werden? die Ergänzung der Förderung um Wie verbindlich sind die Eckpunkte Ja, bis Ende 2025 können Haus- eine Austauschprämie für alte Öleigentümer wie bisher bei der heizungen von bis zu 40 Prozent der Bundesregierung? „Die Eckpunkte sind noch keine Heizungsmodernisierung ein Öl- angekündigt. „Verbraucher sollten gesetzlichen Regelungen. Viele Brennwertgerät einbauen. „Eine sich auf jeden Fall erst einmal vom der Vorschläge müssen noch in solche Modernisierung lohnt sich Heizungsbauer zu den Möglichkeiein Gesetzgebungsverfahren ein- auch weiterhin, da ein effizientes ten beraten lassen“, so Andreas gebracht werden“, erklärt Andreas Öl-Brennwertgerät den Heizöl- Müller.
l Badsanierungen komplett aus einer Hand
l Planung und Kundendienst von Heizungs-, Lüftungs- und Sanitäranlagen l Verkauf, Einbau und Wartung von heiz-, lüftungstechnischen und sanitären Anlagen l Einbau von Klimaanlagen
Leibelt Haustechnik
l Wasseraufbereitungen und Regenwassernutzung
30 Jahren
Seit mehr als m Fach ... Ihr Meister vo LEIBELT GmbH 93133 Burglengenfeld Prof.-Dr.-Schmaltz-Str. 7
Tel.: 09471-7749 www.leibelt-heizung.de
12. Februar 2020
@
branchen-spezi gaststätten
apotheken Löwen Apotheke* Burglengenfeld STERN Apotheke Regenstauf
lokal 29
09471-5789
Gasthof DREI KRONEN* Burglengenfeld 09471-80581
09402-93090
Restaurant ZUM JOZEF* Burglengenfeld 09471-1421
automobile
haus & heim brennstoffe
Der Hammer im Städtedreieck Mitsubishi Vertriebs-/Service-Partner Maxhütter-Str. 74 - Burglengenfeld Tel.: 09471-307570, Fax: -3075710 info@auto-hammer.de www.auto-hammer.de
Ingo Volkmann 0172 - 882 9922 www.fahrschule-volkmann.de
Autoservice Biersack* Burglengenfeld 09471-807021
gebrauchtmöbel
bodenbeläge
Gebrauchtmöbel Schmitt
PARKETT · LAMINAT · LINOLEUM KORK · TEPPICH · DESIGNBELAG SONNENSCHUTZ · POLSTEREI
Friedrich-Ebert-Str. 13 Burglengenfeld
Tel. 09471/1667
LAGERVERKAUF von sehr gut erhaltenen neuwertigen Wohn-/Esszimmer-/ Schlafzimmermöbel u. Kleinmöbel - Ankauf neuwertiger Möbel -
Wir sind umgezogen! Schmidmühlener Str. 11 (gegenüber des Friedhofs) Burglengenfeld, Tel. 09471-8516 Jeden Samstag 9-12 Uhr geöffnet! Besichtigung jeder Zeit nach Anruf!
Die unglaublichen Geschichten rund um den Bau einer WAA
1984 erschien das Buch „Schwandorf im Fadenkreuz - Die WAA und ihr Umfeld“ von Autor Heinrich Mayer, langjährigem Redakteur bei der TZ „Der neue Tag“. In diesem Buch findet man eine klar gegliederte Schilderung der Vorgänge um die geplante WAA in Wackersdorf. Erhältlich für 9,80 €
Münchshofener Straße 2 93158 Teublitz Telefon (0 94 71) 93 82
Fahrschule
autoservice
WAA Wackersdorf Eine Region in Aufruhr
Im Dezember 1985 begannen die Bauarbeiten im Taxöldener Forst. Das Ziel: Die Errichtung einer Wiederaufarbeitungsanlage (WAA) bei Wackersdorf. Vier Bücher aus dem ehemaligen LOKAL-Verlag sorgten damals für erhebliches Aufsehen.
Holzbriketts Kohlen Heizöl Propangas
fahrschule
Autohaus Helfer* www.autohaus-helfer.de
Rufen Sie die Meister ihres Fachs!
l Garten- und Landschaftspflege l Hausmeisterservice l Winterdienst l Entrümpelungen l Gebäudedienstleistungen l Verkauf und Lieferung von Rindenmulch und Erden Inh. Thomas Frieser Parkstraße 24 | 93158 Teublitz tom@frieser-service.de Telefon 09471.6008989
Mobil 0170.9078160 www.frieser-service.de
Das Buch „unbestechlich“ von Autor Oskar Duschinger wurde zeitweise sogar mit einer „Einstweiligen Verfügung“ gestoppt. Doch der Autor und WAA-Widerstandskämpfer Hans Schuierer ließen sich nicht einschüchtern. Erhältlich für 15,80 € Ex-Bundes- und Landtagsabgeordneter Dietmar Zierer † deckte in seinem Buch „Radioaktiver Zerfall der Freiheit“ schonungslos die Hintergründe auf, die man kennen muss, um den „Kampf gegen den geplanten Bau der WAA“ zu verstehen. Erhältlich für 15,80 € Ein eindrucksvolles Stimmungsbild aus den Anfangszeiten des Widerstandes lieferten Werner Grassl und Klaus Kaschel in ihrem Buch „Kein Friede den Hütten“ ab. Was dachten die betroffenen Bürger und Bürgerinnen über den Bau der Anlage, die Bayerns Ministerpräsident Franz-Josef Strauß einst als nicht gefährlicher als eine „Fahrradspeichenfabrik“ bezeichnete? In diesem Buch kommen zahlreiche Oberpfälzer zu Wort. Erhältlich für 9,80 € Diese vier Bücher spiegeln die aufgeheizte Stimmung jener brisanten Jahre wieder. Wie begann alles? Wer war dafür oder dagegen? Was passierte rund um den Taxöldener Forst? Warum wurde die WAA Wackersdorf letztlich nicht gebaut? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt. Zahlreiche Bilder dokumentieren den Widerstand gegen das Atomprojekt.
Im regionalen Buchhandel erhältlich
30 lokal
@
12. Februar 2020
branchen-spezi
“Löwen-stark für Ihre Gesundheit!” Christian Bauer e.K. Regensburger Str. 35 93133 Burglengenfeld Tel.: 09471 - 5789 Fax: 09471 - 80158
hausmeisterdienst
... rund um Haus und Hof Hausmeisterservice Gartenpflege Entrümpelungen Möbelmontage uvm. Mo. - Fr. von 9.00 - 16.00 Uhr
Mobil: 01578-8482834
www.regionaler-dienstleister.de
hochzeit
Rufen Sie die Meister ihres Fachs!
musikschule
BURGLENGENFELD Regensburger Straße 11 Tel. 09471-8539 o. 0175-2153911
Unser zusätzlicher Service: ● fachliche Beratung bei Erwerb eines Intruments.
Nähmaschinenreparatur Zubehör & Ersatzteile
Kirchenstr. 16 | Maxhütte-Haidhof Telefon: 0 94 71 / 47 73 www.traumtage-ferstl.de Geöffnet: Mi., Do., Fr.: 10-12 & 14-18 h, Samstag: 9 - 12 h
mode
schmuck
Unterricht in Orgel, Keyboard, Klavier, Akkordeon, Gitarre, Steirische Harmonika und Gesang
nähmaschinen
Braut- & Abendmode Alles für die Kommunion 2020
schilder
Lothar Strobel, Parkstraße 54 93158 Teublitz
0175-7632922 reisebüro
Goldankauf von Altgold / Altsilber. Wir berechnen den Tageskurs.
Uhren Schmuck Röhr* Burglengenfeld 09471- 5877
steuern Max Delmes GmbH Teublitz 09471-99250 www.etl.de/delmes-teublitz
taxi/mietwagen
S+L Reisen Regensburger Str. 26, Teublitz Regensburger str.13, Burglengenfeld www.sl-reisen.com TUI TRAVELStar Högl Reisebüro www.hoegl-reisen.de
rohstoffe
Neue Mode winterlich willkommen ... in Größe 36
Her mit dem Schrott!
- 52
Regensburger Str. 64 in Teublitz
www.modehaus-merl.de
metzgereien Metzgerei Hummel Pirkensee, 09471-3792 Metzgerei Tippmann Maxhütte-Haidhof, 09471-2324 Fleischwaren Mayer Schirndorf 09471-1564
09471 30 45 - 0 Thyssen Dück Rohstoffhandel GmbH & Co. KG Niederlassung Maxhütte-Haidhof Ziegelholz 20, 93158 Teublitz www.her-mit-dem-Schrott.com
wärmedämmung
K L E I N A N Z E I G E N
miete / pacht
VERSCHIEDENES
AUTOMOBILE
A N G E B O T E
A N G E B O T E
A N G E B O T E
VERMIETERBERATUNG Geschäftsstellen: SCHWANDORF Tel. 09431-2644 BURGLENGENFELD Tel. 09471-6065879 Regensburger Str. 11 G E S U C H E
Nettes Paar sucht modernes Haus! SIE vermieten ab 140 qm in Kallmünz, Steinberg, Teublitz, Wenzenbach, Lappersdorf, Regenstauf, Hainsacker etc.? Wir sind gespannt auf Ihren Anruf oder Ihre Mail! Nichtraucher, keine Tiere, tadellose SCHUFA. Telefon 0176 31229311 (Frau Figliozzi) oder E-Mail an contact@thorstendistler.de
IMMOBILIEN Suche für vorgemerkte Kunden Häuser, Eigentumswohnungen und Grundstücke
Burglengenfeld, Eigentumswohnung; Bj. 96, 1 Zi., Kü., Du./WC, Balkon; ca. 38 m² Wfl.; V, 111 kWh, Gas, Bj. 1996, EnEffKl. D; Stellplatz; JME ca. € 3.720 97.000
MITSUBISHI Mitsubishi Space Star 1.2 CVT Active+, EZ 08/2019, 5.000 km, Benzin, 59 kW (80 PS), unfallfrei, deutsche Ausführung, Euro6d-TEMP, HU 08/2022, violett-metallic, Android Auto, Apple CarPlay, LED, LM-Felgen, Navi, Klimaanlage, Sitzheizung, Start/Stopp, Berganfahrhilfe (HSA), Licht-/Regensensor, uvm. für 13.480 Euro. Auto Hammer, 09471-307570
Nette Hündin Codina, 7 Jahre, 48 cm groß, kastriert, katzenverträglich, sucht ein liebevolles Zuhause. Codina kann gerne auf ihrer Pflegestelle in Nittenau besucht werden. Vermittlung über Tierschutzverein Mitsubishi Eclipse Cross 1.5TproTier e.V. Weitere Infos unter 0170 MIVEC, EZ 10/2019, 2.500 km, 3860065 oder www.protier-ev.de Benzin, 120 kW (163 PS), unfallfrei, deutsche Ausführung, Euro6dSTELLENMARKT TEMP, HU 10/2022, braun-metallic, behzb. Frontscheibe u. Lenkrad, A N G E B O T E Navi, LM-Felgen, Sitzheizung vo + hi, Winterpaket, Berganfahrassistent, Dachreling, Isofix, Einparkhilfe vo + hi, Head-up-Display, Touchscreen, USB, Klimaautomatik (2 Zonen), LED, uvm. für 25.980 Euro. Auto Hammer, 09471-307570
Wohnmobile
SAMMELN & SELTEN
G E S U C H E
A N G E B O T E
Wir kaufen Wohnmobile + Wohnwagen, Telefon 03944-36160, www.wm-aw.de Fa.
DDR-Sammlung - Orden u. Abzeichen, Fahnenband u. Abzeichen um 1900 vom Kriegerverein Burglengenfeld zu verk.; Telefon 09471-6439
In welcher Rubrik soll ihre Anzeige erscheinen?
□ □
ANGEBOTE GESUCHE
□ □ □ □ □ □ □ □ □ □ □ □ □ □ □ □ □ □ □ □ □
Antiquitäten Automobile Bekanntschaft Bekleidung Bürogeräte Computer Flohmarkt Haushalt Immobilien Kfz-Zubehör Kost´ nix Miete/Pacht Möbel PC / EDV Rund um’s Kind Stellenmarkt Tiermarkt TV-HiFi-Video Verschiedenes Zweiräder _____________
Werben wirkt. Machen Sie Ihren Kundinnen und Kunden, unseren Lesern, den regionalen Einkauf schmackhaft.
Nächste LOKAL-Ausgabe: 26. Februar Anzeigen-/Redaktionsschluss: Montag, 17. Februar 2020
gezielt. regional. effektiv.
Haben Sie Fragen? Wir sind gerne telefonisch für Sie da! Mo. - Fr. von 9.00 - 17.00 Uhr T +49 (0) 9471 - 30 123 4 F +49 (0) 9471 - 30 123 8
Anschrift Medienverlag Krempl Inh. Julia Krempl Haugshöhe 10a D - 93142 Maxhütte-Haidhof
lokal@medienverlag-krempl.de www.medienverlag-krempl.de
Druck: Oberfpalz Medien, Der neue Tag - Oberpfälzischer Kurier Druck- und Verlagshaus Gmbh Verteilung: Kostenlos in allen Haushaltungen Burglengenfeld, Maxhütte-Haidhof, Teublitz, Kallmünz, Traidendorf, Holzheim a. F., Schmidmühlen, Emhof, Dietldorf, Rohrbach, Heitzenhofen, Duggendorf, Marktgemeinde Regenstauf, Ramspau, Diesenbach, Steinsberg, Eitlbrunn, Zeitlarn, Regendorf, Laub, Loch, Wöhrhof, Edlhausen, Karlstein, Hirschling, Heilingenhausen, Bubach a.d. N., Klardorf, Zielheim, Dachelhofen und Steinberg am See. Auflage: 27210 Exemplare Inhalte einzelner Artikel geben nicht unbeding die Meinung des Herausgebers wieder. Für Urheberrechte Dritter und den Inhalt der Anzeigen haftet jeweils der Auftraggeber allein.
erfolgreich, kostengünstig und einfach inserieren mit privaten kleinanzeigen.
3,4,5,6,7,8,9,10,Name: ___________________________________ Straße:
___________________________________
PLZ/Ort: ___________________________________ Telefon: ___________________________________ IBAN:
___________________________________
BIC:
___________________________________
Bank:
___________________________________
Anzeigenannahme: Telefonisch unter 09471-301234 Montag - Freitag von 9 - 17 Uhr oder per Fax an 09471-301238 Anzeigenschluss 10 Tage (Montag) vor aktueller Ausgabe! LOKAL-Ausg./Dat. _________________
Fließtext mit Foto (incl 4c): 1. Zeile 10.- €, j.w. 1.- € ICH ZAHLE
□ in bar/Betrag liegt bei □ durch Bankeinzug □ Chiffre-Gebühr + 9.- Euro
Senden Sie den gut leserlich ausgefüllten Coupon an: Stichwort ,,Kleinanzeige”, Medienverlag Krempl, Haugshöhe 10a, 93142 Maxhütte-Haidhof
Haus- und Grundbesitzerverein Schwandorf u. Umg. e.V.
Neue Ernte Olivenöl Xidas Garden AUDI aus Kreta wieder frisch eingetroffen. Audi A4 Avant 2.0TDI/S Line, EZ Olivenöl Bockes, 09471 98159 01/2015, 52.403 km, Diesel, 130 Rollator neu, nicht gebraucht, wegen kW (177 PS), Automatik, unfallfrei, Todesfall zu verkaufen. NP 189 deutsche Ausführung, Euro5, HU Euro, VK 130 Euro, 09473-1366 neu, Allradantrieb, Armlehne, Bordcomputer, Dachreling, Sportpaket TIERMARKT plus, Navi, Sitzheizung, Tagfahrlicht, Tempomat, Winterreifen, 3-ZonenZ U H A U S E G E S U C H T Klimaautomatik, Einparkhilfe vorne u. hinten, uvm. für 20.980 Euro. Auto Hammer, 09471-307570
lokal 31
12. Februar 2020
Asklepios Klinik im Städtedreieck investiert
punktgenaue Steuerung der Na- der Leistungsfähigkeit und einem del/Injektion ist für den Patienten komfortablen, flexiblen Einsatz vor allem auch ein Mehr an Sicher- (die Geräte sind mobil) vor allem auf eine klare Nutzeroberfläche heit mit weniger Verletzungen. An der Asklepios Klinik im Städ- mit bester Bildqualität geachtet: tedreieck gibt es nun zwei an- „Damit ist gewährleistet, dass wir ästhesiologischen Ultraschall- beste Sicht auf Nadel und Vene Geräte, die in der Abteilung für bzw. Nervenkanal haben und, instattung und den hervorragenden ckaden zu setzen.“ Was konkret Anästhesiologie täglich im Ein- dividuell perfekt angepasst an die Rahmenbedingungen an unserem bedeutet: Das Suchen nach der satz sind. Bei der Anschaffung, Anatomie des Patienten, agieren Haus, die zu einer bestmöglichen „schlechten“ Vene ist passé, die so Dr. Schütz, habe man neben können“. Behandlung unserer Patienten wesentlich beitragen.“ Komplexes technisches Gerät will aber beherrscht werden. Dafür trägt im Bereich der Sonografie die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) Sorge, die mit Schulungen und Zertifikaten den hohen Qualitätsstandard im Fokus hat. Dr. Schütz ist als einer von (noch) nicht allzu vielen Anästhesisten DEGUMzertifiziert. Die Vorteile des anästhesiologischen Ultraschalls: „Damit ist es uns z.B. möglich, auch bei versteckten Venen entspannt und gezielt eine Nadel zu setzen und Injektionen per Ultraschall präzise zu führen“, so Dr. Michael Schütz. Und weiter: „Dies gilt auch bei venösen Zugängen im Halsbereich sowie bei der punktgenauen Steuerung der Nadel, um Nervenblo- v.li.: Ärztlicher Direktor Dr. Josef Zäch, Kathrin Hofstetter und Dr. Michael Schütz. Foto: B. Krebs
Wenn der Ultraschall beim punktgenauen Nadellegen hilft BURGLENGENFELD (sr). „Anästhesiologischer Ultraschall“: Der Zungenbrecher beschreibt eine technische Entwicklung, die im Bereich der Anästhesie und Intensivmedizin zunehmend die Möglichkeiten und Vorteile sonographischer (bildgebender) Verfahren nutzt. Bevor Dr. Michael Schütz Anfang 2019 an die Asklepios Klinik im Städtedreieck kam, hatte er den anästhesiologischen Ultraschall bereits an der Klinik in Langen etabliert. Nun setzt der Chefarzt der Abteilung Anästhesie und Intensivmedizin diese Technik am Burglengenfelder Krankenhaus ein, wozu auch in ein neues, leistungsfähiges Gerät investiert worden ist. Dazu Klinik-Geschäftsführerin Kathrin Hofstetter: „Dass bei uns ausnahmslos sehr gute Mediziner und weithin anerkannte Chefärzte tätig sind, liegt neben dem ausgeprägten Teamgeist und der kollegialen Arbeitsatmosphäre auch an der technischen Top-Aus-